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SUMMARY:Rechtsextremismus und Hass im Netz – europäische Lösungen?
DESCRIPTION:Der Geschäftsführende Direktor des CAES Prof. Dr. Dr. Michel 
 Friedman wies zu Beginn seines Grußworts darauf hin\, dass „der Rechtse
 xtremismus der Ausdruck einer Gesinnung ist\, die das Antidemokratische is
 t.“ Die Verselbstständigung und Vervielfältigung der Prozesse im Inter
 net gäben dem Hass noch eine neue Dimension. Menschenhass sei das Gegente
 il des Art. 1 (GG)\, denn für Rechtsextremisten ist die Würde des Mensch
 en antastbar. Dabei widerspreche Rechtsextremismus auch der Grundidee der 
 Menschrechte\, da das „Recht\, Rechte zu haben“ (Hannah Arendt) univer
 sell sei. Ziel des Hasses sei die Vernichtung des Subjekts\, das gehasst w
 ird. In den politischen Rahmen gestellt\, sei dies u. a. die Vernichtung d
 er Demokratie\, so dass sich die Frage danach stelle\, wie Deutschland und
  die EU-Mitgliedsstaaten mit Rechtsextremismus umgehen.Christine Lambrecht
  zeigte zu Beginn ihrer Rede den starken Zusammenhang zwischen Hass im Net
 z und rechtsextremen Taten auf. In der vermeintlichen Anonymität des Netz
 es beobachte man eine Enthemmung und Radikalisierung\, die man aus politis
 chen Diskussionen in diesem Ausmaß nicht kannte. Daher stelle sich insbes
 ondere in der digitalen Kommunikation die Frage nach der Rolle eines offen
 en Meinungsaustausches für das Funktionieren einer lebendigen Demokratie.
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