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        <title><![CDATA[Beyond EVE: Events]]></title>
        <link><![CDATA[https://beyond-eve.com/events/rss]]></link>
        <description><![CDATA[]]></description>
        <language>de-DE</language>
        <pubDate>Sun, 25 Jan 2026 15:40:01 +0100</pubDate>

                    <item>
                <title><![CDATA[Architektur als gesellschaftliche Aufgabe]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/architektur-als-gesellschaftliche-aufgabe</link>
                <description><![CDATA[<p>Keynote von <strong>Prof. Armin Nassehi&nbsp;</strong>von der<strong>&nbsp;</strong>Ludwig-Maximilians-Universität München, in der er die Gesellschaft in einer Gleichzeitigkeit von Unterschiedlichem beschreibt, die sich im urbanen Kontext der Stadt verdichtet.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 25 Jan 2026 15:40:01 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Parks und Gärten für lebenswerte Städte]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/parks-und-garten-fur-lebenswerte-stadte</link>
                <description><![CDATA[<p>Parks, Kleingartenanlagen und Gemeinschaftsgärten sind für eine <strong>nachhaltige Stadtentwicklung</strong> essenziell, konkurrieren aber mit anderen Nutzungen um knappe Flächen. Wie können ihre Potenziale für <strong>Klimaresilienz und Lebensqualität</strong> noch stärker genutzt werden? Um diese Leistungen sichtbar zu machen und zu stärken, laden wir Sie herzlich zu einem Austausch mit Fachleuten aus Wissenschaft, Verwaltung, Politik und Zivilgesellschaft ein.&nbsp;</p><p>Im Fokus stehen zum einen neue umweltökonomische Erkenntnisse zum <strong>Wert urbaner Gärten und Parks</strong> für nachhaltige Stadtquartiere. Zum anderen geht es um die in unseren Reallaboren erprobten <strong>praktischen Ansätze</strong> zur Schließung von Wasser- und Stoffkreisläufen und zur Stärkung der Klimaresilienz in Gärten und Parks.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für ökologische Wirtschaftsforschung gGmbH <mailbox@ioew.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 05 Jan 2025 15:26:35 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[BAUEN MIT BESTAND Grenzen des Machbaren]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/bauen-mit-bestand-grenzen-des-machbaren</link>
                <description><![CDATA[<p>Umbauen, Anbauen, Weiterbauen – ist Bauen mit Bestand immer (einfach) möglich? Insbesondere öffentliche Bauten mit maroder Infrastruktur fordern Architekt*innen heraus. Handelt es sich um komplexe Großstrukturen, kann eine Antwort sein: Totalsanierung. Im Einzelfall kann es ebenso gute Argumente – darunter bautechnische – für Abriss und Neubau geben. Die Veranstaltung bringt unterschiedliche Expert*innen aus Planung, Politik und Verwaltung zusammen, die anhand von Flughafen-, Krankenhausund Theaterbauten Einblicke in die Grenzen des Machbaren im Bauen mit Bestand geben und diese diskutieren.</p><p><br></p><p>19 Uhr  Begrüßung</p><p> – Andrea Jürges, Stellvertretende Direktorin, Deutsches Architekturmuseum (DAM)</p><p><br></p><p>Impulse</p><p>19:15 Uhr Der Flughafen  – Flughafen Berlin-Tegel – Stephan Schütz, Architekten von Gerkan, Marg und Partner (gmp), Hamburg/Berlin</p><p>19:30 Uhr Das Krankenhaus  – Sindelfinger Krankenhausareal – Barbara Brakenhoff, Architektin, Leitung der Sindelfinger Projekte zur IBA 2027 StadtRegion Stuttgart, Amt für Stadtentwicklung Sindelfingen</p><p>19:45 Uhr Das Theater – Bühnen Köln – Bernd Streitberger, Technischer Betriebsleiter der Bühnen der Stadt Köln</p><p><br></p><p>20 Uhr Diskussion Grenzen des Machbaren</p><p> – Barbara Brakenhoff, Architektin, Leitung der Sindelfinger Projekte zur IBA 2027 StadtRegion Stuttgart, Amt für Stadtentwicklung Sindelfingen</p><p> – Stephan Schütz, Architekten von Gerkan, Marg und Partner (gmp), Hamburg/Berlin</p><p> – Bernd Streitberger, Technischer Betriebsleiter der Bühnen der Stadt Köln</p><p> – Regula Lüscher, ehemalige Senatsbaudirektorin von Berlin</p><p><br></p><p>Q&amp;A</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 18 Dec 2022 16:39:24 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[3. Wissens-Hackathon]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/3-wissens-hackathon</link>
                <description><![CDATA[<p>Nachhaltigkeit. Klimaschutz. Smart. Verantwortung. Transformation. Jetzt handeln! Alles neu denken!</p><p>Fast täglich dürften Sie diese Schlagworte und Durchhalteparolen mittlerweile hören. Aber hilft Ihnen dies bei der konkreten Lösung von Problemen? Bei der Planung und Umsetzung Ihrer Projekte? Nein? Dann geht es Ihnen wie uns.</p><p>Allzu oft wird der Eindruck vermittelt, als seien unsere Städte zu großen Teilen noch nicht gebaut. Als hätten wir alle Zeit der Welt, um alles nochmal neu zu denken und vielleicht sogar neu zu bauen. Natürlich ist dies nicht so. Von dem mit dem Neubau verbundenen Mehr an Ressourcenbedarf, CO2-Emissionen und Abfallaufkommen ganz zu schweigen.</p><p>Wir laden Sie ein, gemeinsam etwas zu ändern. Helfen Sie uns mit Ihrer Expertise dabei, von der Theorie in die Praxis zu kommen. Dass das Wissen zum Tun werden kann.</p><p><br></p><p>Die Architektenkammer Rheinland-Pfalz steht Pate für den Tag. Im Fokus steht die Frage, ob und wie die Digitalisierung als Hilfsmittel auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit und Klimaschutz in der Planung unterstützen kann. Über den betreuten Live-Chat besteht für Sie während der gesamten Veranstaltung die Möglichkeit, sich mit Implusen und Knowhow in die Diskussion mit den geladenen Experten einzubringen.</p><p>Hybridveranstaltung</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesstiftung Baukultur <mail@bundesstiftung-baukultur.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 15 Jul 2022 17:54:40 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wie kann die Wärmewende im Gebäudesektor gelingen?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/wie-kann-die-warmewende-im-gebaudesektor-gelingen</link>
                <description><![CDATA[<p>Der TAB-Bericht zu Energiespareffekten und Kosten-Nutzen-Relationen der energetischen Gebäudesanierung zeigt auf, was Immobilieneigentümer/innen zum Ressourcen- und Geldsparen tun können und wie der Staat ihnen dabei helfen kann.</p><p><em>Etwa 35&nbsp;% des gesamten deutschen Endenergieverbrauchs entfallen auf Gebäude. Der größte Anteil des Energieverbrauchs in Gebäuden für Raumwärme, Warmwasser, Beleuchtung und Kühlung entfällt auf Wohnhäuser. Aus energie- und klimapolitischer Sicht kommt der Reduzierung des Energieverbrauchs und der Treibhausgasemissionen im Gebäudebereich hohe Bedeutung zu. Wirtschaftliche und wirksame Lösungen für die sogenannte Wärmewende können auch maßgeblich zur Verringerung von Energieimporten beitragen.&nbsp;</em></p><p>Für das Erreichen der energie- und klimapolitischen Ziele Deutschlands ist das Gelingen der Wärmewende, also&nbsp;Wärmeenergie einzusparen und den Wärmeverbrauch zu dekarbonisieren, hoch relevant.&nbsp;Nicht nur bei Neubauten, sondern vor allem&nbsp;im Wohngebäudebestand werden hohe Einspareffekte bei den Energierohstoffen Erdgas und Erdöl gesehen. Doch welche Einsparungen können mit den unterschiedlichen Maßnahmen erzielt werden? Welche Investitionen rechnen sich für Gebäudeeigentümer/innen? Welche Politikentscheidungen können die Umsetzung der notwendigen Investitionen unterstützen?</p><p>Hierzu zeigt der TAB-Bericht "Energiespareffekte im Gebäudesektor" konkret und praxisnah Grundlagen und Handlungsoptionen auf. Der TAB-Bericht richtet sich damit nicht nur an Entscheider/innen in der Politik und Wohnungsunternehmen, sondern kann auch Besitzer/innen von Mehr- und Einfamilienhäusern grundlegende Orientierung geben.</p><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[KIT - Karlsruher Institut für Technologie - Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) <buero@tab-beim-bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 12:03:13 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Konvent der Baukultur 2022]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/konvent-der-baukultur-2020</link>
                <description><![CDATA[<p>Der Konvent bildet das zentrale Forum der Meinungsbildung der Bundesstiftung Baukultur, der aktuelle Baukulturbericht wird hier alle zwei Jahre erstmalig der Öffentlichkeit vorgestellt. Alle vier Jahre werden die Mitglieder des Konvents neu berufen, bis zu 350 Persönlichkeiten mit einem außerordentlichen Engagement für die Baukultur. Neben Trägern und Stiftern bundesweit bedeutsamer Preise auf dem Gebiet der Baukultur gehören dazu Bauherren, Planer aller Disziplinen, Hersteller, Bauausführende und Personen, die Baukultur vermitteln und konstruktiv begleiten. Die Mitglieder des Konvents tragen die Themen der Baukultur in die Gesellschaft und sind daher von zentraler Bedeutung im Netzwerk der Bundesstiftung. Die Versammlung ist öffentlich und bietet die Möglichkeit, sich mit Bauschaffenden und Baukulturvermittelnden aus ganz Deutschland auszutauschen.</p><p>Die Mitglieder des Konvents werden neu berufen, die Vertreter aus ihren Reihen in den Stiftungsrat und Beirat der Bundesstiftung gewählt. Neben diesen zentralen Anlässen setzt sich die zweitägige Veranstaltung aus einem umfassenden Programm zusammen. Das <strong>„Basislager der Baukultur“</strong> bietet mehrere offene Foren und damit Arbeitsformate und Gesprächsrunden zu verschiedenen Fokusthemen. Ein <strong>kulturelles Programm</strong> runden diese bundesweit zentrale Veranstaltung für die Baukultur ab.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesstiftung Baukultur <mail@bundesstiftung-baukultur.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 15 Jul 2022 18:03:34 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zukunft Bau Kongress 2021]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/zukunft-bau-kongress-2021</link>
                <description><![CDATA[<p>Gemeinsam mit dem deutschen Bundesbauministerium veranstalten wir, das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung, den diesjährigen Zukunft Bau Kongress unter dem Titel «<strong>BAUWENDE: klimabewusst erhalten, erneuern, bauen</strong>».</p><p>Anlässlich der diesjährigen Regierungsneubildung möchten wir mit Fachexpertinnen und Fachexperten aus Praxis, Forschung, Wirtschaft und Politik den zentralen Fragen nachgehen, welchen Beitrag die Bauwelt zu den Herausforderungen des Klimawandels leisten und wie schlussendlich der Wandel im Bauwesen gestaltet werden kann bzw. welche Weichen baupolitischer Art zu stellen sind. Der Kongress soll dazu dienen, wichtige Fragestellungen und Lösungsansätze für eine klima- und ressourcenschonende Zukunft des Bauens aufzuzeigen, diese disziplinübergreifend zu diskutieren und damit aktiv zur Gestaltung unserer Zukunft beizutragen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 20:10:01 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Internationale Landschaftsarchitektur STADTGRÜN]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/internationale-landschaftsarchitektur-stadtgrun</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>3D: grün statt grau — Neues aus der Innenstadt</strong></p><p>Prof. Thomas Fenner, Freier Landschaftsarchitekt bdla</p><p> studio grüngrau Landschaftsarchitektur GmbH, Düsseldorf</p><p><br></p><p><strong>Moderation:</strong> Mechthild Harting, Redakteurin, FAZ</p><p><br></p><p>Das Klima in unseren Städten wandelt sich. Neben Starkregenereignissen wird es wärmer, trockener und in den Spitzen extremer. Es gilt, diesem Umstand mit nachhaltigen Lösungen entgegenzutreten um Frei- und Stadträume zukunftsfähig zu entwickeln. An Beispielen werden Strategien zur Entwicklung neuer Planungsansätze zur Erhöhung des vertikalen Grünanteils in Städten aufgezeigt.</p><p>Die verschiedenen Arten vertikalen Grüns erfordern neu gedachte Gebäude. Dies hat unmittelbare Auswirkungen auf Tragwerksplanung und Materialverwendung. Die Landschaftsarchitektur bedient neben dem Fachwissen aus der Vegetationskunde, auch die schöpferisch, kreative Leistung des Entwurfs und der technischen Planung. Im Verbund mit bestehenden Freiräumen im Standortumfeld und weiteren begrünten  Objekten wird das Gebäude im besten Fall, ein neuartiger Teil eines übergreifenden Grünkonzeptes.</p><p><br></p><p><strong>Veranstalter </strong>Bund Deutscher Landschaftsarchitekten bdla — Landesverband Hessen e.V. in Kooperation mit dem Deutschen Architekturmuseum DAM</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 30 Oct 2021 13:42:27 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bundesstiftung Baukultur]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/bundesstiftung-baukultur</link>
                <description><![CDATA[Die Bundesstiftung Baukultur setzt sich für die Belange qualitätsvollen und reflektierten Planens und Bauens ein und verfolgt das Ziel, das Erscheinungsbild und den Zustand der gebauten Umwelt als Thema von öffentlichem Interesse zu verankern. Die Stiftung ist hierbei Interessenvertreterin und agiert als eine unabhängige Schnittstelle, die bestehende Netzwerke festigt und erweitert.

Hier finden Sie Informationen über die Arbeit der Bundesstiftung, ihre Publikationen und ihren Sitz in Potsdam.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesstiftung Baukultur <mail@bundesstiftung-baukultur.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 30 Oct 2021 16:38:30 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/deutsches-architekturmuseum</link>
                <description><![CDATA[<p>Bereits vor hundert Jahren existierte die Idee zur Gründung eines Architekturmuseums in Deutschland: Die Bemühungen von Architektur- und Ingenieurvereinen vor dem Ersten Weltkrieg und des Frankfurter Stadtbaurates Ernst May Anfang der 1920er scheiterten zunächst. Erst als Ende der 1970er Jahre unter Kulturdezernent Hilmar Hoff mann (SPD) und Oberbürgermeister Walter Wallmann (CDU) die Planungen für das Frankfurter Museumsufer Gestalt annahmen, wurde die Idee eines Deutschen Architekturmuseums aufgegriffen. Als Berater fungierte der Kunst- und Architekturhistoriker Heinrich Klotz. Am 1. Juni 1984 wurde das DAM mit der Ausstellung „Die Revision der Moderne“ eröffnet.</p><p><br></p><p><u>Aufgaben und Ziele</u></p><p>Das DAM ist nicht nur eines der Frankfurter Museen, es ist darüber hinaus das „Deutsche Architekturmuseum“ mit einem nationalen Anspruch. Als Ausstellungshalle und Diskussionszentrum widmet sich das DAM den Belangen der Baukultur und stellt mit wechselnden Ausstellungen, Symposien und Vorträgen architektonische Fragen und städtebauliche Probleme zur Diskussion. Parallel setzt sich das DAM mit aktuellen Architekturthemen in Frankfurt am Main auseinander.</p><p><br></p><p>DAs DAM ist ab dem 27.09.2021 wegen Umbau und Sanierung geschlossen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 30 Oct 2021 14:18:53 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Handelsdialog Baukultur - Das Gespräch]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/handelsdialog-baukultur-das-gesprach-2</link>
                <description><![CDATA[<p>Wie kommen Handel und Innenstädte aus der Krise? Eine Zwischenbilanz</p><p>Die durch die Corona-Krise bedingten Schließungen mit enormen Ertragseinbußen bei Einzelhandel, Gastronomie und Kultur stellen unsere Innenstädte und Stadtteilzentren auf vor massive Probleme. Die damit verbundenen Geschäftsaufgaben wirken mittel- bis langfristig nach: auch in einst attraktive Lagen steigen Leerstände, bleiben Frequenzen niedrig, brechen wichtige Innenstadtnutzungen weg.Die Bundesregierung hat mit der&nbsp;Innenstadtstrategie des Beirats Innenstädte&nbsp;und dem Förderprogramm „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“ die Aufgabenstellungen aufgegriffen.</p><ul><li>Wo stehen wir heute?</li><li>Wie ist die Situation in den Innenstädten und welche Entwicklungen zeichnen sich ab?</li><li>Welche Maßnahmen wurden auf den verschiedenen Ebenen eingeleitet?</li><li>Reicht dies, um die die gebeutelten Zentren als lebendige, vielfältige, identitätsbildende und resiliente Mittelpunkte für alle Menschen zu erhalten?</li></ul><p>Treffen Sie maßgebliche Entscheider:innen aus der Politik, den Ministerien den Verbänden und diskutieren Sie mit uns die aktuellen Fragen der Handels- und Stadtentwicklung.</p><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesstiftung Baukultur <mail@bundesstiftung-baukultur.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 30 Oct 2021 14:49:40 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[EINFACH GRÜN: Das Klima mit Pflanzen verbessern]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/einfach-grun-das-klima-mit-pflanzen-verbessern</link>
                <description><![CDATA[<p>Selten waren Grünräume derart gefragt wie seit Beginn der COVID-19-Pandemie. Vor allem in den Großstädten fehlt vielen Menschen die Möglichkeit, in unmittelbarer Nähe raus aus der häuslichen Enge ins Grüne zu flüchten. Nicht nur steigt die Nachfrage auf dem Immobilienmarkt nach Wohnungen mit Balkonen oder Gärten erheblich, auch Parks und öffentliche Grünflächen sind seither stärker frequentiert. Der Begriff der „gestressten Stadt“ wird daher auch auf Stadtparks als „gestresstes Grün“ erweitert. Vor allem in den Millionenstädten zeichnen sich immer stärker die Folgen des Klimawandels ab. Sie sind zunehmend mit erhöhten Feinstaubwerten und Lärmentwicklung sowie Überhitzung (heat island effect) konfrontiert.Zugleich schreitet die Urbanisierung immer weiter voran – die Städte werden nicht nur dichter, sondern greifen dabei immer weiter aus. Dennoch ist es keine Alternative, so Richard Sennett in „Die offene Stadt“, aufgrund der Klimaveränderungen nicht mehr zu bauen, sondern neue Wege einzuschlagen und auf Anpassung und Reparatur der Stadt zu setzen.</p><p>Die Begrünung der horizontalen und vertikalen Gebäudehülle ist eine Möglichkeit, über die boden-gebundenen Grünflächen hinaus, die Stadtlandschaft zu reparieren. Das „unkalkulierbare Grün“ – so die Einschätzung vieler Architekten – bringt dabei zugleich Vorteile und Herausforderungen mit sich. Den kursierenden Vorurteilen wie hohe Herstellungs- und Pflegekosten stehen relativierende, in Zahlen nachweisbare positive Auswirkungen gegenüber: So wirken begrünte Dächer und Fassaden auf das Gebäude selbst wie auch auf die unmittelbare Umgebung. Grünräume sind nicht als Kosten-, sondern als Wertfaktor für die Gesundheit von Mensch, Stadt und Umwelt zu begreifen. Zahlreiche Studien belegen nicht nur eine langfristige Zunahme der Artenvielfalt von Flora und Fauna, sondern auch die messbare Veränderung stadtklimatischer Faktoren, sobald Grün die Architektur erobert.</p><p>Die Herausforderung ist klar und längst keine Vision mehr: Je mehr Grünbauten sich über einen längeren Zeitraum etablieren und von Nutzern, Bauherren und der Stadtgesellschaft positiv bewertet werden, desto deutlicher ist die Botschaft. Es ist an der Zeit – viele Beispiele in Deutschland und weltweit demonstrieren, dass es möglich ist!</p><p><br></p><p>Referenten:innen:</p><p>Nicole Pfoser, parc . architektur+freiraum und Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen</p><p>Martin Pauli, Arup, Berlin</p><p>Christoph Ingenhoven, ingenhoven architects, Düsseldorf</p><p>Peter Cachola Schmal, Deutsches Architekturmuseum (DAM), Frankfurt am Main</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 30 Oct 2021 14:07:13 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ettersburger Gespräch 2021]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/ettersburger-gesprach-2021</link>
                <description><![CDATA[<h3>Vision, Innovation, Umbau. Bauen neu denken</h3><p>Der Ruf nach mehr Visionen und Innovationen im Baugeschehen in Deutschland ist da. Gerade auch die Erneuerung und Weiterentwicklung der Bestände stellen uns vor große Herausforderungen mit einem erheblichen Investitionsbedarf. Die verfügbaren Ressourcen, der demografische und wirtschaftsstrukturelle Wandel, die Klimakrise mit notwendiger Energie- und Mobilitätswende bestimmen den gesellschaftspolitischen Diskurs.</p><p>Das 13. Ettersburger Gespräch stellte Handlungsansätze, verschiedene Perspektiven und Strategien sowie gelungene Projekte vor. Mithilfe übertragbarer Beispiele und guter Ansätze zu ressourceneffizientem Bauen wurde gezeigt, wie ein schnellerer, lebenszyklus- und gemeinwohlorientierter Umbau gelingt. In einem exklusiven Rahmen wurden unterschiedliche Positionen und Themen diskutiert.</p><p>Das Ettersburger Gespräch ist eine Veranstaltung der Bundesstiftung Baukultur und ihres Fördervereins mit dem bauforumstahl, der Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen, dem Hauptverband der Deutschen Bauindustrie, dem InformationsZentrum Beton und dem Zentralverband Deutsches Baugewerbe sowie den VHV Versicherungen.&nbsp;Mit den Ettersburger Gesprächen zeigen die Bundesstiftung Baukultur und ihre Partner, dass Qualität und Wirtschaftlichkeit kein Widerspruch und Baukultur ein wichtiger Standortfaktor für Deutschland ist.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesstiftung Baukultur <mail@bundesstiftung-baukultur.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 30 Oct 2021 16:03:44 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bergische Universität Wuppertal]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/bergische-universitat-wuppertal</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Bergische Universität ist forschungsorientiert und verfügt über ein breites Fächerangebot, das auch Disziplinen und Studiengänge umfasst, die an keiner anderen Universität in Deutschland angeboten werden, wie z. B. Sicherheitstechnik oder Industrial Design.</p><p>Interdisziplinarität, Innovationsfähigkeit und Teamgeist prägen Lehre und Forschung. Die zahlreichen Erfolge der Universität spiegeln sich unter anderem in guten Rankingergebnissen wider. Gute Betreuungsrelationen sowie vielfältige Service- und Förderangebote für Studierende und Forschende unterscheiden die Bergische Universität von großen Massenuniversitäten und führen zu einer hohen Studierendennachfrage.</p><p>Die Bergische Universität ist eine Universität im Herzen Europas. Mehr als 220 Partnerhochschulen weltweit bilden ihr internationales Netzwerk. Regionale Kooperationsschwerpunkte befinden sich in Asien, Lateinamerika und den USA. Die internationalen Kooperationen fördern nicht nur den Austausch von Studierenden und Dozenten, sondern auch gemeinsame Forschungsprojekte auf Lehrstuhl- und Fakultätsebene. Die Universität ist gefragter Studienort für internationale Studierende, mehr als 110 Nationen sind hier vertreten.</p><p>Neben ihrer internationalen Sichtbarkeit und Vernetzung ist die Universität zugleich fest in der Region verankert. Durch aktiven Wissenstransfer und intensive Zusammenarbeit mit zahlreichen Partnern in Wirtschaft und Gesellschaft verfügt sie über ein exzellentes regionales Netzwerk, von dem gleichermaßen Absolventen und Wissenschaftler wie auch Innovatoren und Existenzgründer profitieren.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bergische Universität Wuppertal]]></author>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 19:56:24 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Urban Green #2: GRÜN WERDEN – Neue Häuser und Viertel]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/urban-green-2-grun-werden-neue-hauser-und-viertel</link>
                <description><![CDATA[<p>WIE KÖNNEN NEUBAUTEN UND GRÜN ZUSAMMEN GEPLANT WERDEN?</p><p>Neue Parks und Plätze, grüne Fassaden und einladende Terrassen — Städte sollen grün und lebenswerter werden. Wenn da nicht auch noch ein paar neue Wohnungen, das eine oder andere Geschäft und Straßen als nicht verzichtbare Lebensadern der Großstadt wären. Wie trotzdem alles zusammenpasst, was da und dort zu tun wäre, wohin mit welchem Grün und wie das Ganze aussehen könnte — Das sind die Themen für Urban_Green, die Gesprächsreihe zum Mitreden mit den Ideen und Gästen im Grünen und im Draußen …</p><p>Montag, 19. Juli 2021, 18 Uhr</p><p> GRÜN WERDEN: Neue Häuser und Viertel</p><p> Kunstverein Montez</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 11 Jul 2021 12:53:42 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Starkregen und Überflutungen – Handlungshilfen des BBSR zur Krisenvorsorge]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/starkregen-und-uberflutungen-handlungshilfen-des-bbsr-zur-krisenvorsorge</link>
                <description><![CDATA[<p>Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) stellt zahlreiche Handlungshilfen zur Anpassung an den Klimawandel bereit.</p><p>Die aktuellen Erkenntnisse der Klimaforschung zeigen: In Deutschland werden Starkregen, Überschwemmungen und Hitzewellen in den kommenden Jahrzehnten immer wahrscheinlicher – allesamt Wetterextreme mit großem Gefährdungs- und Schadenspotenzial. Die verheerenden Überflutungen in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz haben die extreme Verwundbarkeit der Gesellschaft neuerlich deutlich gemacht.</p><p>Um die Schäden solcher Ereignisse zu verringern, braucht es sowohl schnelle Hilfe im Krisenfall als auch langfristige Strategien. Ziel muss es sein, die Infrastruktur in den Städten und Regionen an den Klimawandel anzupassen.</p><p>Wie sind Kommunen und Regionen auf den Klimawandel vorbereitet und was kann jede und jeder Einzelne tun? Das BBSR stellt zahlreiche Handlungshilfen zur Anpassung an den Klimawandel bereit. Sie richten sich insbesondere an Verantwortliche in Kommunal- und Landesverwaltungen, Eigentümerinnen und Eigentümer von Immobilien und Grundstücken – und alle, die sich für Wege interessieren, die Gesellschaft widerstandsfähiger gegenüber den Folgen des Klimawandels zu machen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung <zentrale@bbr.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 20:25:05 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Archived Landscapes and Archival Landscapes: Architectures of Political Record-Keeping in Early Modern Western Europe, 1450-1700]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/archived-landscapes-and-archival-landscapes-architectures-of-political-record-keeping-in-early-modern-western-europe-1450-1700</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Materialität vordigitaler dokumentarischer Quellen bedeutet, dass ihre Aufbewahrung und Organisation in Archiven mindestens zwei gleichzeitige und getrennte architektonische Kontexte beinhaltete. Archivare versuchten, physische Dokumente innerhalb geordneter Räume lesbar zu platzieren; gleichzeitig waren Dokumente als Träger von Informationen ebenso Teil größerer konzeptioneller Architekturen, die im frühneuzeitlichen Europa oft räumlich konzipiert waren. Dieser Vortrag baut auf den bahnbrechenden Beiträgen von Peter Rück auf, der diese Dualität mit dem Begriff "ideal-topographisch" erfasst hat, wird aber über die kartographischen Beziehungen hinausgehen, die Rück als die häufigste Art der Ordnung von Archiven vom 14. bis 17. Anhand einiger bemerkenswerter Schöpfungen engagierter Archivarchitektur, von Savoyen im 15. Jahrhundert über Simancas bis hin zum Haus- und Hofarchiv in Wien in den 1740er Jahren, wird untersucht, wie die Architektur physischer Archive Landschaften des domänenhaften Raums bereitstellte, aber auch einschränkte, indem sie diese auf Archivbehälter projizierte. Auf diese Weise unterstützte die Archivierung wechselnde Herrschaftsarchitekturen, indem sie einen stabilen Ort bereitstellte, an dem solche Landschaften abgegrenzt und differenziert werden konnten, wie bei der Produktion von Karten oder Katastern.</p><p><strong>Randolph Head</strong> (Ph.D. University of Virginia; A.B. in Anthropologie, Harvard) ist Professor für Geschichte an der <a href="https://history.ucr.edu/people/randolph-head" rel="noopener noreferrer" target="_blank">University of California</a>. Im Rahmen seiner Forschung untersucht er Politik- und Institutionskultur in der Schweiz und in Europa um 1600. Jüngst veröffentlichte er eine komparative Studie über europäische Archive in der Frühen Neuzeit, die Fallbeispiele von Amsterdam bis Zürich und von Lissabon bis Wien enthält (<em>Making Archives in Early Modern Europe: Proof, Information and Political Record-Keeping, 1400-1700, </em>Cambridge University Press, 2019). In früheren Arbeiten beschäftigte er sich insbesondere mit der politischen Kultur der Schweiz, wozu eine Monographie über “<em>Early Modern Democracy in the Grisons”</em> (Cambridge University Press, 1995) und eine Biographie über Georg Jenatsch, eines Pastors, Soldaten und Politikers des frühen 17. Jahrhunderts, der 1639 von einem als Bären verkleideten Mann ermordet worden war, zählen (<em>Jenatsch’s Axe</em>, University of Rochester Press, 2008). 2013 veröffentlichte er als Co-Autor die <em>“Cambridge Concise History of Switzerland”</em> (Cambridge University Press) und war Herausgeber einiger Essaybände und Special Issues der Zeitschrift <em>Archival Science</em> (2010). Unterstützt wurde seine Forschung durch das Institute for Advanced Studies in Princeton, die American Philosophical Society, die Newberry Library und die Herzog-August Bibliothek in Wolfenbüttel. Zu Prof. Heads Lehrinteressen gehören Medientechnologien und Wissenssysteme im Verlauf der Geschichte, <em>popular politics</em> und Globalgeschichte in der Frühen Neuzeit.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 11 Jul 2021 14:00:58 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Verzicht auf Komfort ist unausweichlich]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/verzicht-auf-komfort-ist-unausweichlich</link>
                <description><![CDATA[<h4>Wir sprachen mit Daniel Abraha vom Zürcher Atelier Abraha Achermann über die Dringlichkeit und die Machbarkeit kleine Wohnungen mit räumlicher Qualität auszustatten. Die Aufgabe, erklärt der Architekt, berge ungeahnte Freiheiten. Diverse Projekte des Büros schöpfen sie aus, etwa die Wohnanlage Erlenmatt in Basel, wo vor zwei Jahren die ersten Bewohner einzogen.</h4><p>Text: Landes, Josepha, Berlin</p><p><strong>Woran denken Sie bei „kleine Wohnungen“?</strong></p><p>Konsens sind wohl Wohnungen mit wenigen oder kleinen Räumen, Kleinhaushalte, Zweizimmerwohnungen.</p><p><strong>Wohnungen aus Ihrer Hand sind teils fast gleich groß, obwohl sie für zwei oder für fünf Leute gedacht sind. Erweitern wir den Begriff der Kleinwohnung um den Aspekt „Effizienz“.</strong></p><p>Im Wohnungsbau geht es immer um einen möglichst haushälterischen Umgang mit Flächen. Die Frage ist tatsächlich zu erweitern von „wenig Zimmer“ auf Wohnung mit einer möglichst kleinen Fläche. Und das ist auch die Herausforderung – große Wohnungen sind oft einfacher zu entwerfen als kleine. Sie alle sollen ja auch eine gewisse Anpassbarkeit leisten über die Zeit, unterschiedliche Belegungsmodelle befriedigen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 12:31:18 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Green Urban Labs]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/green-urban-labs</link>
                <description><![CDATA[<p>Grünflächen sind systemrelevant. Nicht nur als Aufenthaltsräume, wertvolle innerstädtische Naturräume oder Retentionsflächen für Starkregenereignisse. Ohne attraktive Grünräume wäre auch die Pandemie noch schwerer zu ertragen. Gleichzeitig wird deutlich: Gerade in den Stadtteilen, in denen viele Menschen auf engem Raum leben, fehlen oftmals Grünräume. Wir müssen uns fragen, wie wir den Zugang und die Qualität von Stadtgrün verbessern können. Das vor dem Hintergrund, dass unbebaute Flächen in den wachsenden Städten knapper werden.</p><p>Wie können Lösungen hierfür aussehen? Seit 2017 erprobten zwölf Modellvorhaben des Forschungsfeldes „Green Urban Labs“ wirksame Strategien, um Stadtgrün zu stärken. Jena ging mit Klimaoasen in benachteiligten Quartieren neue Wege, um mit Sommerhitze umzugehen. Die Stadt Ludwigsburg beschäftigte sich mit noch unentdeckten Flächenpotentialen in Gewerbegebieten. Die Bedeutung und Transformation von Kleingartensiedlungen war in Bremen und Rostock Thema. Weitere Modellvorhaben wie in Weinstadt oder Halle erprobten Instrumente für „Mitmachparks“ und neue Ansätze für bürgerschaftliches Engagement.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung <zentrale@bbr.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 20:13:27 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Emotion – Ordnung – Konflikt. Theorien und Praktiken juridischer Zentrumsbildung in Italien]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/emotion-ordnung-konflikt-theorien-und-praktiken-juridischer-zentrumsbildung-in-italien</link>
                <description><![CDATA[<p>In Florenz wurde 2012 unweit des Flughafens der Palazzo del Tribunale eröffnet, der auf Planungen der 1970er Jahre rekurriert und aufgrund seiner dezentralen Lage und Monumentalität die Gemüter erhitzt. Ausgehend von diesem Beispiel beleuchtet mein Vortrag Prozesse juridischer Zentrumsbildung in Italien aus diachroner Perspektive. Von besonderem Interesse im Hinblick auf Ordnungsvorstellungen ist zum einen die städtebauliche Dimension. Zum anderen geht es um die Frage nach Wahrnehmung und Wirkung der Justizarchitektur, die die Begegnung mit einer solch abstrakten Größe wie dem Gesetz orchestriert und mit der angestrebten wie realen Verfasstheit von Stadt und Staat in besonderer Weise zusammenhängt. Den Schwerpunkt der Betrachtung bildet die Stadt Mailand, in der sich – auch aus Sicht der longue durée – besonders lebendige Reflexionen und Konflikte in Architekturtheorie, Architektur(entwurf) und Städtebau seit dem 15. Jahrhundert abzeichnen.</p><p><strong>Brigitte Sölch</strong> ist Professorin für Kunst- und Architekturgeschichte an der <a href="https://www.uni-heidelberg.de/fakultaeten/philosophie/zegk/iek/mitarbeiter/soelch/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (ZEGK – Institut für Europäische Kunstgeschichte)</a>. Sie promovierte an der ETH Zürich und an der Universität Augsburg (2003) und habilitierte an der Humboldt-Universität zu Berlin (2018), nachdem sie zuerst Wissenschaftliche Assistentin, dann Senior Research Scholar am Kunsthistorischen Institut in Florenz (Max-Planck-Institut) war. Sie vertrat die Professur für Kunstgeschichte mit dem Schwerpunkt Architektur an der Ruhr-Universität Bochum und hatte den Lehrstuhl für Architektur- und Designgeschichte/Architekturtheorie an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart inne. Im Jahr 2019 war sie Weinberg Fellow an der Italian Academy for Advanced Studies der Columbia University in New York City. Zu ihren Publikationen zählen „<em>Das Forum – nur eine Idee? Eine Problemgeschichte aus kunst- und architekturhistorischer Perspektive. 15.–21.Jh.</em>“ (Habilitationsschrift in Vorbereitung für den Druck) und „<em>Francesco Bianchini (1662–1729) und die Anfänge öffentlicher Museen in Rom</em> (Deutscher Kunstverlag, 2007“. Ihr Forschungsinteresse gilt insbesondere der Bild- und Architekturgeschichte mit Bezug zur (politischen) Ideengeschichte im 15.–21. Jahrhundert.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 11 Jul 2021 13:16:48 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Dialog im Museum #12: Die Salons der Republik]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/dialog-im-museum-12-die-salons-der-republik</link>
                <description><![CDATA[<p>Schwindende Dialogfähigkeit prägt das politische Klima dieser Jahre in einem Maße, dass demokratische Praktiken zunehmend unter Druck geraten. Um dem Trend zum Rückzug ins “Selbstbestätigungsmilieu“ entgegenzuwirken, bedarf es neuer Räume, deren Atmosphären Debatten nicht nur dulden, sondern stimulieren und kultivieren. Deshalb haben unter der Leitung von Prof. Holger Kleine Studierende der Innenarchitektur der Hochschule RheinMain Salons für zentrale Orte in Berlin und Frankfurt/Main entworfen, die Lust auf Demokratie machen. Die Entwürfe werden vom 17. Juni bis zum 15. Juli 2021 im Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt ausgestellt.</p><p><br></p><p>Holger Kleine, Professor für Künstlerisch-Konzeptionelles Entwerfen, Hochschule RheinMain</p><p>Nicole Deitelhoff, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied am Leibniz-Institut</p><p>Hessische Stiftung für Friedens- und Konfliktforschung</p><p>Jeanette Hofmann, Principal Investigator der Fachgruppe „Demokratie und Digitalisierung“ am Weizenbaum-Institut für die vernetzte Gesellschaft</p><p>Meron Mendel, Direktor der Bildungsstätte Anne Frank</p><p><br></p><p>DIALOG IM MUSEUM ist ein Kooperationsprojekt des DAM und der Hochschule RheinMain, das sich mit den Auswirkungen von smarten Technologien auf unser Leben beschäftigt.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 05 Sep 2021 11:27:08 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Vision einer Stadt der kurzen Wege]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/vision-einer-stadt-der-kurzen-wege</link>
                <description><![CDATA[<h2>Es muss uns endlich ­gelingen, die Vision einer Stadt der kurzen Wege umzusetzen</h2><h4>Architekten und Stadtplaner erhoffen sich eine Menge von der Verkehrswende. Doch was sagen eigentlich die Spezialisten dazu? Ein Gespräch mit dem Verkehrs- und Mobilitätsplaner Johannes Schlaich</h4><p><strong>Die Neuverteilung des Straßenraums steht auf der Tagesordnung. Das müsste der Großauf­tritt der Verkehrsplanung werden. Sind die Verkehrsplaner dafür bereit?</strong></p><p>Es gibt folgende historische Ausgangslage: Ewigkeiten saß der Verkehrsplaner in seinem Kämmerchen und hat ein bisschen inkrementell geplant. Hier gibt es ein Problem, der Bürgermeis­ter hat auf dem Weg zur Arbeit zu viel Rot, also passen wir die Ampelschaltung an. Hier gibt es eine Beschwerde, dort ein wenig Bedarf, etwas zu verbessern. Sehr lange Zeit war das nicht besonders spannend. Nun kommen wir in eine Situation, wo es plötzlich sexy ist, über Verkehrsplanung zu reden. Es gibt Organisationen, die sich für die Verkehrswende stark machen, wie changing cities in Berlin. Es gibt Podcasts, in denen Leute stundenlang über Verkehr reden, über Mobilität – was früher undenkbar war. </p><p><strong>Und Ihre Disziplin reagiert wie darauf?</strong></p><p>Jetzt, wo das Umfeld so weit ist, dass so etwas wie eine echte Verkehrswende möglich ist, müssen wir wegkommen von der Praxis, dass jeder in seinem eigenen System relativ unabhängig vom anderen vor sich hin verbessert – der ÖV-Planer im System des öffentlichen Verkehrs, der IV-Planer im System des Individualverkehrs, inzwischen gibt es auch den einen oder anderen Radverkehrsplaner, der sich das Radverkehrsnetz anschaut. Ich sage meinen Studierenden: Ihr kommt genau zur richtigen Zeit. Ihr könnt jetzt etwas verändern, könnt etwas gestalten. </p><p>Text: Friedrich, Jan, Berlin</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 12:18:15 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Handbuch zur Umbaukultur]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/handbuch-zur-umbaukultur</link>
                <description><![CDATA[<p>Das große Potential, das in der Sanierung von Gebäuden steckt, wird bislang nicht voll&nbsp;ausgeschöpft. Häufig wird schlicht energetisch saniert oder sogar abgerissen und&nbsp;neugebaut. Dabei sind es doch unsere Bestandsgebäude, die Städte und Dörfer&nbsp;prägen. Zudem stecken in ihnen viel Energie und Rohstoffe. Sowieso fällige Sanierungsmaßnahmen&nbsp;können dazu genutzt werden, die Immobilie an die eigenen Bedürfnisse&nbsp;anzupassen. Allerdings nicht, indem dicker Wärmedämmverbund an charaktervolle&nbsp;Altbauten geklebt wird oder billige Kunststofffenster eingebaut werden. Hier&nbsp;fehlen Planende, Handwerkende aber auch guter Rat – und vor allen Dingen Spaß&nbsp;und Freude am Gestalten. Maßgeschneiderte Lösungen – wie Anbauten, Dachaufstockungen&nbsp;oder Veränderungen am Grundriss – steigern nicht nur den persönlichen&nbsp;Wohnwert, sondern auch die Wertigkeit eines Hauses. Das vorliegende Handbuch&nbsp;stellt gelungene Beispiele für Gebäude vor, die mit Freude saniert und umgebaut&nbsp;wurden. Und es zeigt wie eine neue Umbaukultur entstehen kann!</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesstiftung Baukultur <mail@bundesstiftung-baukultur.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 30 Oct 2021 15:41:01 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Singapore – City in Nature]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/singapore-city-in-nature</link>
                <description><![CDATA[<p>Ziel des <a href="https://www.greenplan.gov.sg/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Singapore Green Plan 2030</a> ist es, den Stadtstaat Singapur nachhaltiger zu machen. Der Plan besteht aus fünf zentralen Säulen:&nbsp;City in Nature, Energy Reset, Sustainable Living, Green Economy und Resilient Future.&nbsp;Singapur ist bereits eine der grünsten Städte der Welt.&nbsp;Mehr als ein Drittel der Insel ist von Bäumen bedeckt.&nbsp;Singapur soll in eine “City in Nature” verwandelt und die nachhaltigste urbane Destination der Welt werden.&nbsp;Ein weiteres Ziel ist es, sich selbst zu versorgen und bis 2030 sollen 30 % des Nahrungsmittelbedarfs lokal produziert werden.</p><p><em>In Zusammenarbeit mit dem Singapore Tourism Board (STB)</em></p><p>Es diskutieren über diesen Ansatz und seine Vorbildfunktionen für andere Metropolen:</p><p>Cedric Zhou, Area Director Central, Southern &amp; Eastern Europe, Singapore Tourism Board (STB), Frankfurt,&nbsp;<a href="http://visitsingapore.com/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">visitsingapore.com</a></p><p>Peter Cachola Schmal, Direktor DAM</p><p>Rudi Scheuermann,&nbsp;Arup Fellow | Director | Global Building Envelope Design Leader, Arup, Berlin <a href="http://arup.com/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">arup.com</a></p><p>Schirin Taraz, Director COO, WOHA Architects, Singapur, <a href="http://woha.net/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">woha.net </a></p><p>Martin Reuter, Manging Director, Ingenhoven Architects, Düsseldorf <a href="http://ingenhovenarchitects.com/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">ingenhovenarchitects.com</a></p><p>Moderation:</p><p>Dr. Matthias Alexander, Redakteur FAZ</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 11 Jul 2021 12:27:07 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Integration von Zuwandernden]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/integration-von-zuwandernden</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Veröffentlichung beinhaltet die Ergebnisse des Projekts „Integration von Zuwanderern – Herausforderungen für die Stadtentwicklung“. Das Projekt erfasste in den Jahren 2017 und 2018 in 15 Fallstudien mit unterschiedlichen kommunalen Ausgangs- und Rahmenbedingungen, die kommunalen Strategien im Umgang mit der aktuellen Zuwanderungsentwicklung. Ziel war es, systematische Erkenntnisse über integrationsfördernde Bedingungen und Vorgehensweisen zu gewinnen und Auswirkungen auf die Stadtentwicklung zu identifizieren. Um die Ergebnisse auf eine breitere empirische Basis zu stellen, wurden diese Ergebnisse um 5 Experten-Workshops zu verschiedenen Themen ergänzt.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung <zentrale@bbr.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 20:16:09 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zwischen Allmacht und Ohnmacht. Die gebaute Ordnung der nationalsozialistischen Vernichtungslager]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/zwischen-allmacht-und-ohnmacht-die-gebaute-ordnung-der-nationalsozialistischen-vernichtungslager</link>
                <description><![CDATA[<p>Unser alltägliches Leben wird in nicht unerheblichem Maße von der architektonischen Konfiguration des uns umgebenden Raums beeinflusst. Hierbei handelt es sich jedoch nur selten um das Produkt zufälliger und nicht intendierter Umstände. So müssen sich Architekt_innen, die sich mit der baulichen Gestaltung von Regierungs- und Behördengebäuden, städtischen Räumen oder anderen Formen des Gebauten auseinandersetzen, seit jeher nicht nur nach ästhetischen, sondern gleichermaßen nach funktionalen Anforderungen und Bedürfnissen richten, die an die von ihnen entworfenen Bauten und Architekturen gestellt werden. Resultat sind sich architektonisch manifestierende Räume, die unter anderem politisch-soziale Ordnungen und Idealvorstellungen widerspiegeln und konstituieren sollen oder in Hinblick auf spezifische Formen der Machtausübung und Machtsicherung gestaltet werden.</p><p>Die Ringvorlesung „Gebaute Ordnung“ wird sich im Sommersemester 2021 mit Räumen der Macht auseinandersetzen und insbesondere nach der bei ihnen wahrnehmbaren Verzahnung von architektonischen und räumlichen mit politischen und sozialen Ordnungen fragen. Diesem Themenkomplex wird im Rahmen von vier Abendvorträgen nachgegangen, bei denen es um Architekturen der Integration, der Ausgrenzung und der Vernichtung, der Repräsentation und Legitimation und der Sicherung von Macht gehen wird.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 11 Jul 2021 13:09:30 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Einfach Grün Talk: Gebäudegrün fordern und fördern]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/einfach-grun-talk-gebaudegrun-fordern-und-fordern</link>
                <description><![CDATA[<p>Wie kann GRÜN die Städte verändern und welche Rahmenbedingungen müssen für mehr Grünräume geschaffen werden? Die Städte sind gebaut und zu 95 % durch Baubestand geprägt. Wie lassen sich Hausbesitzer sensibilisieren und für Gebäudebegrünung motivieren? Und welche politischen Mittel von Förderungen bis zu Forderungen führen zu grünen Neubauten?</p><p><strong>Es diskutieren Experten aus Wissenschaft, Planung und Politik:</strong></p><p>KLAUS NEUMANN (Beuth Hochschule für Technik Berlin)</p><p>JÜRGEN PREISS (Umweltamt Wien)</p><p>PETER PÄTZOLD (Bürgermeister LH Stuttgart)</p><p>RUDI SCHEUERMANN (Arup)</p><p>Für die Teilnahme an der Veranstaltung vergibt die Architektenkammer Hessen 2 Fortbildungspunkte. Wenn Sie die Veranstaltung als Fortbildung besuchen wollen, melden Sie sich bitte im Vorfeld unter&nbsp;<a href="mailto:dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de" rel="noopener noreferrer" target="_blank">dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de</a>&nbsp;an, Sie erhalten dann einen entsprechenden Zoom-Link. Wir leiten die Teilnehmerinnenliste nach der Veranstaltung an die Architektenkammer weiter.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 11 Jul 2021 12:11:22 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Gebaute Ordnung: Räume der Macht / The Architecture of European Integration]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/gebaute-ordnung-raume-der-macht-the-architecture-of-european-integration</link>
                <description><![CDATA[<p>Unser alltägliches Leben wird in nicht unerheblichem Maße von der architektonischen Konfiguration des uns umgebenden Raums beeinflusst. Hierbei handelt es sich jedoch nur selten um das Produkt zufälliger und nicht intendierter Umstände. So müssen sich Architekt_innen, die sich mit der baulichen Gestaltung von Regierungs- und Behördengebäuden, städtischen Räumen oder anderen Formen des Gebauten auseinandersetzen, seit jeher nicht nur nach ästhetischen, sondern gleichermaßen nach funktionalen Anforderungen und Bedürfnissen richten, die an die von ihnen entworfenen Bauten und Architekturen gestellt werden. Resultat sind sich architektonisch manifestierende Räume, die unter anderem politisch-soziale Ordnungen und Idealvorstellungen widerspiegeln und konstituieren sollen oder in Hinblick auf spezifische Formen der Machtausübung und Machtsicherung gestaltet werden.</p><p>Die Ringvorlesung „Gebaute Ordnung“ wird sich im Sommersemester 2021 mit Räumen der Macht auseinandersetzen und insbesondere nach der bei ihnen wahrnehmbaren Verzahnung von architektonischen und räumlichen mit politischen und sozialen Ordnungen fragen. Diesem Themenkomplex wird im Rahmen von vier Abendvorträgen nachgegangen, bei denen es um Architekturen der Integration, der Ausgrenzung und der Vernichtung, der Repräsentation und Legitimation und der Sicherung von Macht gehen wird.</p><p><br></p><p>SEBASTIANO FABBRINI</p><p>The Architecture of European Integration</p><p>„Architekturen des Ordnens“ ist ein auf vier Jahre (2020-2023) angelegtes interdisziplinäres Forschungsprojekt der Goethe-Universität Frankfurt und Technischen Universität Darmstadt, mit dem Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie und dem Deutschen Architekturmuseum als außeruniversitären Partnern.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 11 Jul 2021 12:21:15 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Studio Baukultur]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/studio-baukultur</link>
                <description><![CDATA[<p>Das Studio Baukultur tritt in diesem Jahr als interaktives Online-Format an die Stelle des Konvents der Baukultur, der für den 18. und 19. Mai 2021 geplant war. Die bereits vorbereiteten Foren und Debatten der Basislager werden im Studio Baukultur in kleiner Runde vor Ort durchgeführt, live übertragen und für Partner und Freunde der Bundesstiftung Baukultur und für das interessierte Fachpublikum aufgezeichnet.</p><p>Neben lebhaften Debatten und interessanten Vorträgen vor Ort, hatten auch die Zuschauenden per Chat-Funktion die Möglichkeit mitzudiskutieren oder sich durch die Teilnahme an den Umfragen an der aktuellen baukulturellen Debatte zu beteiligen.</p><p>Am 18. Mai lag der Schwerpunkt der Vorträge und Diskussionen im Forum Bodengold auf dem Thema „Mehr Nutzen durch Baukultur" sowie auf dem am Vortag in einer Pressekonferenz vorgestellten „Kodex für Baukultur“, den die Bundesstiftung gemeinsam mit dem Institut für Corporate Governance in der deutschen Immobilenwirtschaft ICG erarbeitet hat. Den ersten Tag des Studios Baukultur schloss Rasmus Duong-Grunnet von Gehl Architects aus Kopenhagen mit seinem Vortrag zu „Städte und Öffentliche Räume neu denken” ab.</p><p>Tag zwei des Studios setzte den Fokus auf die Themenschwerpunkte „Mit Freude sanieren“, „Lebendige Innenstädte“, „Baukulturelle Bildung“, „Brandenburg: Stadt und Land“ sowie „Projekte erfolgreich umsetzen“. Impulsvorträge und Gesprächsrunden stellten aktuelle Fragen in den Vordergrund und diskutierten diese sehr fachlich und sachlich, wie aus dem Zuschauer-Chat hervorgehoben wurde. Gerade in der Mischung und lockeren Abfolge der Themen lag der Mehrwert einer wachsenden baukulturellen Erkenntnis. Die Podiumsdiskussion „Auf dem Weg zu einer neuen Umbaukultur“ bildete den Abschluss des neuen Formats Studio Baukultur und den umfassend beleuchteten und vielfach unterstützen Übergang zum Thema Baukulturberichts 2022/23 an die Bundesregierung „Neue Umbaukultur“.</p><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesstiftung Baukultur <mail@bundesstiftung-baukultur.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 30 Oct 2021 16:10:55 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Nationaler Fortschrittsbericht zur Umsetzung der New Urban Agenda]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/nationaler-fortschrittsbericht-zur-umsetzung-der-new-urban-agenda</link>
                <description><![CDATA[<p>Die fortschreitende Urbanisierung und immer drängendere Nachhaltigkeitsfragen finden ihren Niederschlag in neuen Ansätzen einer nachhaltigen Stadtentwicklung. Die New Urban Agenda der Vereinten Nationen bildet hierbei eine internationale Roadmap und verfolgt dabei den Erhalt der planetaren Grenzen in Verbindung mit sozialer Gerechtigkeit in der modernen Stadt und Gemeinde. Der vorliegende Bericht zeigt analytisch ebenenübergreifend die nationalen Fortschritte Deutschlands bei der Umsetzung der New Urban Agenda und auf dem Weg zur nachhaltigen Transformation von Kommunen - unabhängig von Größe und geographischer Lage - auf.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung <zentrale@bbr.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 24 Apr 2022 11:26:43 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die Rolle der Architektin in der Moderne &Heute]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/die-rolle-der-architektin-in-der-moderne-heute</link>
                <description><![CDATA[<p>Erst vor einem guten Jahrhundert begannen sich in Europa die Architekturschulen und -büros auch mit Frauen zu füllen, die noch lange eine Minderheit darstellten. Heute ist der Anteil weiblicher und männlicher Studierender ausgeglichen.</p><p>Dieser Online-Diskussionsabend der Reihe „Kontext, Kontrast, Kontinuität“ widmet sich der Rolle der Architektin in der Moderne und heute. Wie wurde die Frau als Architektin in den 1920er und 30er Jahren, wie wird sie heute wahrgenommen? Welche Faktoren und Prozesse waren es, die das Selbstverständnis und die Anerkennung der „Frau als Architekt“ einleiteten und noch immer antreiben? Wie hat sich das Berufsbild verändert, wie ist die Situation der Architektin heute?</p><p>Der Blick auf das „Objekt“ (in Relation zum Subjekt, also der Entwerferin) ist ein weiterer Aspekt der Diskussion: Gibt es weibliche Architektur? Sollte es sie geben? Ist es überhaupt von Bedeutung, wer baut? Ist es von Bedeutung, wer entscheidet, was gebaut wird?</p><p>Als eine Pionierin der europäischen Architekturszene der Moderne wird auch die Architektin Margarete Schütte-Lihotzky zur Sprache kommen. Obwohl sie ihr Leben lang entwarf – Möbel, Häuser, ganze Siedlungen – ist ihr berühmtestes Projekt die Frankfurter Küche, auf die sie nie reduziert werden wollte. Ist es Zufall, dass der Prototyp der modernen, funktionalen Küche von einer Frau stammt? Wurde die Wahrnehmung der Architektin Schütte-Lihotzky von außen auf ihre berühmte Küche verengt? Wie schaffte es Schütte-Lihotzky zu Beginn des 20. Jahrhunderts in den Kreis der von Ernst May für das Neue Frankfurt beauftragten Architekten? Wie wurden nicht nur in Frankfurt sondern auch in Tel Aviv und weltweit Frauen erfolgreiche Architektinnen? Wie ist die Situation heute?</p><p><br></p><p>Diskutiert werden diese Fragen von Architektinnen, Historikerinnen, Autorinnen und Kuratorinnen sowie mit dem interessierten Publikum:</p><p><br></p><p><strong>Mary Pepchinski,</strong> Ko-Kuratorin „Frau Architekt“ &amp; Professor für Architektur (i.R.)</p><p><strong>Sigal Davidi,</strong> Architektin &amp; Architekturhistorikerin</p><p><strong>Marvi Mazhar,</strong> Architektin</p><p><strong>Mona Horncastle,</strong> Kulturwissenschaftlerin &amp; Autorin</p><p><strong>Karin Hartmann,</strong> Architektin &amp; Autorin</p><p> </p><p><strong>Moderation:</strong> Sharon Golan Yaron, Programmdirektorin Max Liebling Haus</p><p>Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <pubDate>Wed, 09 Jun 2021 20:10:48 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Kontroverse Grundsatz­debatte zur Klimapolitik]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/kontroverse-grundsatzdebatte-zur-klimapolitik</link>
                <description><![CDATA[<p>In einer über einstündigen Grundsatzdebatte sind im Bundestag konträre Auffassungen über die <strong>deutsche Klimapolitik</strong> aufeinandergeprallt. Gegenstand der Debatte am <strong>Donnerstag, 22. April 2021</strong>, waren 17 Anträge verschiedener Fraktionen zu unterschiedlichsten Aspekten der Klimapolitik, wobei die Palette von Verkehrsfragen über die ökologische Bauwende bis zu internationalen Klimapartnerschaften reichte.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 01 May 2021 12:30:42 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Klima und Stadtgestaltung. Was kann Gebäudegrün leisten?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/klima-und-stadtgestaltung-was-kann-gebaudegrun-leisten</link>
                <description><![CDATA[<p>Viele Städte sind von einem sich verändernden Stadtklima betroffen und zunehmend mit Hitze, Lärm und Feinstaubbildung konfrontiert. Regelmäßig werden Prognosen und Grenzwerte überschritten. Öffentliche Grünräume und Gärten sind ein wirksames Mittel dagegen. Wenn der Boden dafür nicht ausreicht, können Pflanzen am Gebäude eine Alternative sein. Welche Faktoren wirken negativ auf das Stadtklima und in welchem Maße kann Gebäudebegrünung gegensteuern? Welche Rahmenbedingungen führen zu mehr infrastrukturellem Grün in den Städten?</p><p><strong>Hans-Georg Dannert</strong> (Umweltamt Frankfurt)</p><p><strong>Wilhelm Kuttler </strong>(Universität Duisburg-Essen)</p><p><strong>Nicole Pfoser</strong> (Gebäudegrün, Hochschule Nürtingen-Geislingen)</p><p><strong>Martin Reuter</strong> (ingenhoven architects)</p><p><br></p><p><strong>Moderation und Einführung:</strong></p><p>Peter Cachola Schmal (Direktor, DAM Frankfurt)</p><p>Hilde Strobl (Kuratorin „Einfach Grün“)</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 14 Mar 2021 21:18:31 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Grundkurs Wärmewende]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/grundkurs-warmewende</link>
                <description><![CDATA[<p>Der Wärmemarkt ist ein Sorgenkind der Energiewende. Etwa die Hälfte des Energiebedarfs in Deutschland wird für Wärme genutzt. Das sind rund 1.330 Terawattstunden (TWh) pro Jahr. Davon gehen 540 TWh als Prozesswärme in die Industrie, der Rest wird für die Erzeugung von Raumwärme und warmem Wasser in Gebäuden verwendet. Der Stromverbrauch in Deutschland liegt bei rund 500 TWh. Gleichzeitig wird nur knapp 15 Prozent der Wärmeenergie regenerativ erzeugt, gegenüber über 40 Prozent beim Strom. Warum ist das so und wie kann man es überwinden?</p><p>Der Grundkurs erklärt für alle klimapolitisch interessierten Menschen in Parteien, politischen Institutionen, Industrie und Unternehmen, Gewerkschaften, für Architekt*innen, Kommunen und in der Klimabewegung, was die besonderen Herausforderungen des Wärmesektors gegenüber dem Strom sind. In der Diskussion geht es darum, wie man die verschiedenen Blockaden auflösen kann. Denn ohne einen klimaneutralen Gebäudebereich kann das 1,5°-Ziel im Klimaschutz nicht erreicht werden.</p><p>Mit:</p><ul><li><strong>Dr. Martin Pehnt,</strong> Geschäftsführer des Instituts für Energie- und Umweltforschung Heidelberg (ifeu)</li></ul><p>Moderation: <strong>Sabine Drewes</strong>, Referentin Kommunalpolitik und Stadtentwicklung, Heinrich-Böll-Stiftung, Berlin</p><p><br></p><p><strong>Teil I: Heizen – Energieträger und Systeme</strong></p><p> Warum man die Wärmewende mit „nur dämmen“ und „nur auf Regenerative umstellen“ nicht schafft.</p><p> Woher kommt Wärmeenergie heute?</p><p> Warum ist der Anteil erneuerbarer Wärme so gering?</p><p> Sind Wärmepumpen die universelle Lösung?</p><p> Wie sieht die Förderlandschaft aus, was muss sich ändern?</p><p><strong>Teil II: Sanieren &amp; Energie sparen</strong></p><p> Warum muss der Raumwärmebedarf insgesamt gesenkt werden?</p><p> Warum haben wir innerhalb von 20 Jahren den Durchbruch bei der energetischen Gebäudemodernisierung nicht geschafft?</p><p> Ist sozialverträgliche energetische Modernisierung möglich?</p><p> Wie sieht die Förderlandschaft aus, was fehlt?</p><p> Wie passen Energieeffizienz im Gebäudesektor und der Umstieg auf erneuerbare Wärme zusammen? Welche Akteure sind gefragt?</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <pubDate>Wed, 24 Feb 2021 18:38:46 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Einfach Grün – oder: Was kann die Öffentliche Hand tun?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/einfach-grun-oder-was-kann-die-offentliche-hand-tun</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Ausstellung „Einfach Grün“ des Deutschen Architekturmuseums (DAM) möchte auf der einen Seite die Allgemeinheit und damit jeden Einzelnen ansprechen, zu schauen, was er oder sie selber machen kann, damit wir alle unser gemeinsames Ziel der CO-2 Minimierung erreichen und eine Aufheizung unserer Städte und Orte reduzieren.</p><p>Auf der anderen Seite ist die öffentliche Hand gefragt, denn sie kann Regelungen erlassen und fordern, dass Dächer und Fassaden in bestimmten Maße begrünt werden. Sie könnte über eine CO-2 Steuer auf alle Bauwerke deren Performance feststellen lassen und so die Besitzer effektiv motivieren, ihre Bauten zu optimieren, indem sie diese zum Beispiel begrünen. Außerdem besitzen und betreiben Städte eine Vielzahl an Bestandsbauten und erweitern diese ständig um Neubauten. Wie sieht es in Frankfurt aus?Wie kann die Stadt Frankfurt vorbildhaft mit ihrem Bestand und mit ihren Neubauten umgehen? Wie werden andere Städte aktiv?</p><p>Teilnehmer der Podiumsdiskussion sind:</p><ul><li>Jan Schneider, Stadt Frankfurt, Baudezernent</li><li>Nicole Berganski, NKBAK Architekten, Frankfurt</li><li>Rudi Scheuermann, Arup, Fellow, Berlin</li><li>Peter Cachola Schmal, DAM, Direktor</li></ul><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 14 Mar 2021 21:12:53 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Urban, sozial, grün, gemischt!]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/urban-sozial-grun-gemischt</link>
                <description><![CDATA[<p>Die meisten großen Städte in Deutschland (und auch in anderen europäischen Ländern) wachsen. Der Trend wird durch die Corona-Pandemie nur etwas gebremst, aber nicht gebrochen. Neue Quartiere werden gebraucht, um der steigenden Nachfrage nach Wohnungen in Ballungsräumen zu begegnen. Gleichzeitig ist es notwendig, eine klimaneutrale Entwicklung der Städte einzuleiten. Darüber besteht ein weitgehender Konsens in Politik und Gesellschaft.</p><p>Der Wunsch nach dem schnellen „Bauen, bauen, bauen“ steht dabei im Widerspruch zu einer nachhaltigen Quartiersentwicklung. Es werden weiterhin zu wenig bezahlbare Wohnungen geschaffen. Neue Quartiere sind nicht immer mit lebenswerten öffentlichen Räumen und sozial gemischt geplant. Auch ökologische Kriterien der Siedlungsentwicklung werden häufig nicht ausreichend berücksichtigt.</p><p>Wie viele und welche Art von neuen Quartieren brauchen Städte? Wie kann man Stadterweiterung sozial und ökologisch gestalten?</p><p>Mit u.a.:</p><ul><li><strong>Bettina Jarasch</strong>, MdL, Kandidatin für das Amt der Regierenden Bürgermeisterin, Berlin</li><li><strong>Ingmar Streese</strong>, Staatssekretär für Verkehr, Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, Berlin<strong> </strong></li><li><strong>Jochen Lang,</strong> Ressortkoordination, Senatskanzlei Berlin</li><li><strong>Jens-Holger Kirchner</strong>, Stabsstellenleiter für Großprojekte, Senatskanzlei Berlin</li><li><strong>Peter Kraus</strong>, nicht-amtsführender Stadtrat, Wien</li><li><strong>Felix Grädler</strong>, Stadtrat Heidelberg</li><li><strong>Daniela Brahm</strong>, Initiative Stadt Neudenken, Mitbegründerin und Gesellschafterin der ExRotaprint gGmbH</li><li><strong>Thomas Bestgen</strong>, UTB Projektmanagement GmbH</li><li><strong>Jörn Oltmann</strong>, Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung und Bauen, Tempelhof-Schöneberg</li><li><strong>Sabine de Buhr</strong>, Städtebauliche Leitung IBA Hamburg GmbH, The Connected City - Hamburg Oberbillwerder</li><li><strong>Maren Kern</strong>, Vorstand, Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e. V. (BBU)</li></ul><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <pubDate>Wed, 24 Feb 2021 18:34:57 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Geplantes Ge­setz zur Mobilisierung von Bau­land reicht nicht aus]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/geplantes-gesetz-zur-mobilisierung-von-bauland-reicht-nicht-aus</link>
                <description><![CDATA[<p>Die bisherigen Bemühungen zur Beschleunigung des Bautempos reichen nach Expertenansicht nicht aus. Zu diesem Fazit kam die Mehrheit der Teilnehmer einer öffentlichen Anhörung des <strong>Ausschusses für Bau, Wohnen, Stadtentwicklung und Kommunen </strong>unter Leitung von <strong>Mechthild Heil (CDU/CSU)</strong>&nbsp;zum Regierungsentwurf eines&nbsp;<strong>Baulandmobilisierungsgesetzes</strong> (<a href="https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/248/1924838.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">19/24838</a>) sowie neun Anträgen von drei Oppositionsfraktionen am <strong>Montag, 22. Februar 2021</strong>.&nbsp;Sie forderten Nachbesserungen am vorliegenden Gesetzentwurf, wenn auch mit unterschiedlicher Stoßrichtung.</p><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 02 May 2021 10:37:02 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Kontext, Kontrast, Kontinuität – Erhalt des kulturellen Erbes und Stadtentwicklung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/kontext-kontrast-kontinuitat-erhalt-des-kulturellen-erbes-und-stadtentwicklung</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Veranstaltungsreihe „Kontext, Kontrast, Kontinuität – Erhalt des kulturellen Erbes und Stadtentwicklung“ setzt sich im Format von internationalen Onlinediskussionen mit dem Thema Denkmalschutz in wachsenden Metropolen und Großstädten auseinander. Wie können historisch gewachsene, sensible Stadtstrukturen oder auch Einzelbauten dem Druck der Immobilienwirtschaft, dem Wohnungsmarkt oder auch anderweitigen Veränderungen standhalten? Was tun Städte, die Politik und die Gesellschaft um das kulturelle Erbe zu schützen? Wie können bestehende Bauten in die Entwicklungen integriert und ergänzt werden? Diesen und anderen Fragen widmen sich WissenschaftlerInnen und Akteure aus Israel und Deutschland. „Kontext, Kontrast, Kontinuität“ entstand in Kooperation zwischen dem Liebling Haus- White City Center (Tel Aviv Yafo), dem Deutschen Architekturmuseum und der ernst-may-gesellschaft (Frankfurt am Main) sowie ICOMOS Deutschland und ist Teil der 40. Jubiläums der Städtepartnerschaft Tel Aviv Yafo und Frankfurt am Main.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <pubDate>Mon, 01 Feb 2021 18:08:16 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Virtueller Bürgerdialog: Welche Bühnen für das 21. Jahrhundert?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/virtueller-burgerdialog-welche-buhnen-fur-das-21-jahrhundert</link>
                <description><![CDATA[<p>Das Deutsche Architekturmuseum lädt am<strong> Donnerstag, den 4. Februar 2021, um 19 Uhr</strong> zu einem virtuellen Bürgerdialog zur Zukunft der Städtischen Bühnen Frankfurt ein. Frankfurts Oper und Schauspiel sind marode, müssen neu gebaut werden. Aber welche Bühnen werden in Zukunft benötigt? Wie entwickeln sich die Aufführungsformen? Welche Möglichkeiten eröffnen sich aus der Digitalisierung und welche baulichen Auswirkungen resultieren daraus für die Bühnen?</p><p>Mit der interessierten Öffentlichkeit diskutieren</p><ul><li>Ina Hartwig, Kulturdezernentin der Stadt Frankfurt</li><li>Marcus Lobbes, Direktor der Akademie für Theater und Digitalität, Dortmund</li><li>Bernd Loebe, Intendant Oper Frankfurt</li><li>Nora Schmid,&nbsp;Intendantin Oper Graz</li><li>Anselm Weber, Intendant Schauspiel Frankfurt</li></ul><p><br></p><p>Die Veranstaltung wird per Livestream unter <a href="http://dam-online.de/buehnen-der-zukunft" rel="noopener noreferrer" target="_blank">dam-online.de/buehnen-der-zukunft</a> übertragen.</p><p>Interessierte Bürgerinnen und Bürger haben die Möglichkeit, sich online zu beteiligen und Fragen zu stellen. Moderiert wird die Veranstaltung von Alf Mentzer vom Hessischen Rundfunk. Die Veranstaltung ist die zweite Veranstaltung der Reihe „Bühnen der Zukunft“. Im ersten Teil ging es bei „Offene Bühnen, Öffentliche Räume“ um die Frage der Öffnung der Spielstätten für eine breite Öffentlichkeit und geeignete Standorte in einer Stadt.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 14 Mar 2021 21:47:44 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/bauverlag-bv-gmbh-bauwelt</link>
                <description><![CDATA[Die Bauwelt ist eine deutsche Fachzeitschrift für Architektur und Städtebau, die zwei-wöchentlich erscheint. Als eine der ältesten deutschsprachigen Architekturzeitschriften setzt sich die Bauwelt mit den aktuellen architektonischen Entwicklungen auseinander. Sie berichtet unabhängig und kritisch über zeitgenössische Architektur weltweit. Vierteljährlich werden aktuelle Trends der Stadtplanung und umfangreich recherchierte Stadtportraits in der Stadtbauwelt herausgegeben.]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <pubDate>Mon, 01 Feb 2021 18:06:26 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitale Ausstellungseröffnung: Einfach Grün – Greening the City]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/digitale-ausstellungseroffnung-einfach-grun-greening-the-city</link>
                <description><![CDATA[<p>Kann GRÜN in der Architektur das Klima in den Städten verbessern, Hitzebildung reduzieren, Feinstaubbildung reduzieren und das Wohlbefinden der Menschen steigern? Selten waren Grünräume derart gefragt wie seit der Konfrontation mit Corona. Es ist an der Zeit, die Architektur im Hinblick auf Grünflächen zu entwickeln, die Stadtlandschaften aufzurüsten und GRÜN nicht nur auf ökologische Aspekte herunter zu brechen.</p><p>Die Ausstellung widmet sich den Vorteilen und Herausforderungen urbanen städtischen GRÜNS – insbesondere der Haus-&nbsp;und Dachbegrünung im Bestand und Neubau. Neben der wissenschaftlichen Perspektive nimmt die Ausstellung zugleich die technischen Möglichkeiten und praktische Fragen in den Blick. Gezeigt werden gelungene Grünbauten von Düsseldorf über Mailand bis Singapore, bereits Erprobtes und völlig neue Entwicklungen.</p><p><strong>Begrüßung / Einführung:</strong> Peter Cachola Schmal, Direktor Deutsches Architekturmuseum</p><p><strong>Erläuterung der Kooperation:</strong> Lara Maria Mohr / Peter Dommermuth, Umweltamt der Stadt Frankfurt</p><p><strong>Präsentation „Einfach Grün“</strong>: Rudi Scheuermann, Director und Global Leader Building Envelope Design bei Arup.</p><p><strong>Interview:</strong> Stefano Boeri, Architekt, Architekturprofessor und Autor</p><p><strong>Präsentation Ausstellungsinhalte</strong>: Hilde Strobl, freie Kuratorin</p><p><strong>Interview:</strong> Mun Summ Wong / Richard Hassel, WOHA</p><p><strong>Virtueller Ausstellungsrundgang</strong>: Film von Moritz Bernoully, Fotograf</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 22 Jan 2021 17:43:58 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[ZUKUNFT BAU]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/zukunft-bau</link>
                <description><![CDATA[Planung, Architektur und Bautechnik haben ebenso wie die Bau- und Wohnungswirtschaft maßgeblichen Einfluss auf unsere Gesellschaft, indem sie Lebensräume schaffen und prägen. Insofern sind sie nicht nur volkswirtschaftlich, sondern auch unmittelbar gesellschaftspolitisch relevant. 
Das Innovationsprogramm Zukunft Bau des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat (BMI) setzt mit den Programmteilen Zukunft Bau Forschungsförderung, Zukunft Bau Ressortforschung und Zukunft Bau Modellvorhaben wichtige Impulse für das Bauwesen. 
Durchgeführt wird das Innovationsprogramm Zukunft Bau im Auftrag des BMI vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR). BMI und BBSR unterstützen hiermit aktiv:

- den Klimaschutz
- die Energie- und Ressourceneffizienz
- das bezahlbare Bauen
- die Gestaltungsqualitäten im (städte-)baulichen Kontext
- die Bewältigung des demografischen Wandels

Ein Schwerpunkt liegt hierbei auf dem Erkenntniszuwachs und dem Wissenstransfer von technischen, baukulturellen und organisatorischen Innovationen. Hinter allen Maßnahmen steht der Anspruch, eine nachhaltige Entwicklung des Gebäudesektors insgesamt zu befördern.

Seit Juni 2006 ist Zukunft Bau ein Baustein der Hightech-Strategie für Deutschland, mit der die Regierungskoalition die Brücke zwischen Forschung und Zukunftsmärkten ausbaut.]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 21 Jan 2021 20:41:28 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Nationale Stadtentwicklungspolitik]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/bundesministerium-des-innern-fur-bau-und-heimat-bmi-nationale-stadtentwicklungspolitik</link>
                <description><![CDATA[Weder Staat und Politik noch Wirtschaft können die anstehenden gesellschaftlichen und urbanen Veränderungsprozesse in den Städten allein bewältigen. Eine entscheidende Voraussetzung für eine gerechte, sozial integrierende Stadtgesellschaft ist, dass sich Bürgerinnen und Bürger in ihren Städten "wieder finden". Ohne bürgerschaftliches Engagement und private Initiativen laufen öffentliche Projekte und Maßnahmen der Stadtentwicklung oft genug leer: Gesellschafts- und Stadtentwicklungspolitik bilden einen Rahmen, der durch private Akteure ausgefüllt werden muss. Im Mittelpunkt stehen dabei Nachbarschaften, informelle Gruppen und auch das breite Spektrum zivilgesellschaftlicher Organisationen. Wer in seinem direkten Lebensumfeld Verantwortung übernimmt, schafft nicht nur sozial nachhaltige Bindungen an die Stadt, sondern füllt den Begriff des Bürgertums mit einem positiven Inhalt. Dieses Engagement muss mit einer Anerkennungskultur verbunden werden, die sozialem und kulturellem Engagement den verdienten Stellenwert verleiht.]]></description>
                <author><![CDATA[Nationale Stadtentwicklungspolitik <nationale-stadtentwicklungspolitik@bbr.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 16 Jan 2021 13:00:59 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zurück in die Zukunft? Lowtech-Strategien für das Bauen im 21. Jahrhundert]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/zuruck-in-die-zukunft-lowtech-strategien-fur-das-bauen-im-21-jahrhundert</link>
                <description><![CDATA[<p>„Lowtech“ und „Hightech“ standen lange für eine gegensätzliche Haltung, ebenso wie „Einfachheit“ und „Komplexität“. Das digitale Bauen hat es geschafft, beide Pole miteinander zu verbinden. „Simplexity“ steht somit für den Einsatz von „Hightech“-Baumaterialien als Voraussetzung für den „Lowtech“-Einsatz derselben. Auch die Komplexität des Bauens lässt sich darunter subsumieren. Wie lassen sich beispielsweise die komplexen Schnittstellen in Planung und Bau mittels digitaler Tools reduzieren und die Planung und Realisierung letztendlich vereinfachen? Der Grat zwischen Technisierung und Simplifizierung ist schmal, doch ermöglicht die Digitalisierung eine vorausblickende Planung, bei der das Für und Wider beider Seiten bereits in der Planung abgewogen werden kann.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 19:13:07 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zukunftsorientierte Lösungen für einen nachhaltigen Wohnungsbau]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/zukunftsorientierte-losungen-fur-einen-nachhaltigen-wohnungsbau</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Versorgung der Bevölkerung mit bezahlbarem Wohnraum in urbanen und suburbanen Räumen gehört gegenwärtig zu den politisch, gesellschaftlich und planerisch relevanten Herausforderungen. Bezahlbarer Wohnraum für alle ist auch einer der Hauptindikatoren der Sustainable Development Goals (SDG) 11 Nachhaltige Städte und Gemeinden. Zukunftsorientierte Lösungen im Wohnungsbau konzentrieren sich verstärkt auf größere Strukturen, Netzwerke und Gemeinschaften sowie das Denken und Bauen in Serie. Die digitalen Werkzeuge ermöglichen im Sinne von ‚mass customization‘ die Individualisierung des Systembaukasten bei gleichzeitiger Effizienzsteigerung und Kostenreduzierung sowie einer hohen gestalterischen Qualität. Auch urbane Themen wie die Quartiersentwicklung, Energie- und Mobilitätsinfrastrukturen müssen mitgedacht werden. Mangelnde Flächenressourcen erfordern angepasste Verdichtungsstrategien. Dabei darf Dichte nicht nur räumlich, sondern sozial gedacht und gelöst werden. Bei der Wahl der Baustoffe und Materialien müssen neben der Langlebigkeit sowie einem geringen Instandhaltungs- und Pflegeaufwand insbesondere auch die Schadstoffminimierung sowie ökobilanzielle Betrachtungen im Vordergrund stehen. So erfährt das Bauen mit Holz beispielsweise auch im mehrgeschossigen Wohnungsbau eine immer stärkere Verbreitung.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 15:56:13 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ernst May Haus Frankfurt und Max Liebling Haus Tel Aviv – Architektur-Denkmal als Ausstellungs- und Besuchsobjekt?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/ernst-may-haus-frankfurt-und-max-liebling-haus-tel-aviv-architektur-denkmal-als-ausstellungs-und-besuchsobjekt</link>
                <description><![CDATA[<p>Die dritte Onlinediskussion der Veranstaltungsreihe „Kontext, Kontrast, Kontinuität – Erhalt des kulturellen Erbes und Stadtentwicklung“ wird sich mit Musterhäusern der Moderne befassen.</p><p>Im Fokus dieser Veranstaltung stehen das Max Liebling Haus in Tel Aviv&nbsp;und das Frankfurter Ernst May Haus. Das <strong>Max Liebling Haus</strong>, 1936 nach Entwürfen des Architekten Dov Karmi von Max und Tony Liebling erbaut,&nbsp;beherbergt seit kurzem das <strong>White City Center Tel Aviv</strong>, ein Zentrum für Denkmalschutz und Architektur. Das White City Center entstand 2019 aus einer israelisch-deutschen Initiative und unterstreicht so die gemeinsame historische und baukulturelle Bedeutung der Weißen Stadt. Das <strong>Ernst May Haus</strong> in der Frankfurter Römerstadt, errichtet 1927/28 von Carl Hermann Rudloff und Ernst May, steht beispielhaft für das umfassende Wohnungsbauprogramm des Neuen Frankfurt. Das kleine Einfamilien-Reihenhaus wurde liebevoll saniert und in den Zustand von 1929 rückgebaut, seit 2010 kann es besucht werden.</p><p>Die Architektin&nbsp;und Programmdirektorin des Max Liebling Haus&nbsp;<strong>Sharon Golan Yaron</strong>&nbsp;berichtet von ihrer kuratorischen Arbeit für das White City Center Tel Aviv und der Vorsitzende der ernst-may-gesellschaft&nbsp;<strong>Prof. Dr. Klaus Klemp</strong> stellt das Ernst May Haus sowie die Programmarbeit des Forum Neues Frankfurt vor. Sie werden die radikal unterschiedlichen kuratorischen Strategien hinter den beiden Häusern aufzeigen. Und die verschiedenen Ansätze des Storytelling in Baudenkmälern werden auch in der anschließenden Diskussion ausgelotet, die von <strong>Natascha Drabbe</strong>, Direktorin und Gründerin des Netzwerkes <a href="http://www.iconichouses.org" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Iconic Houses</a>, eröffnet wird.</p><p>Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 22 Jan 2021 17:40:50 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bauen für den Klimawandel - Experiment und Effizienz]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/bauen-fur-den-klimawandel-experiment-und-effizienz</link>
                <description><![CDATA[<p>Klimaschutz und Klimaanpassung sind zwei sich ergänzende Herangehensweisen der Klimastrategie. Bauliche Anlagen und gebaute Umwelt haben unterschiedlichen Einfluss und sind unterschiedlich betroffen, je nach Blickwinkel. Im Rahmen der Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel (DAS) werden im Teilbereich Bauwesen die aktuellen Klimafolgen wie Hitze, Starkregen, Hochwasser aber auch Sturm mit häufiger auftretenden Tornados mit deren Auswirkungen für das Bauwesen betrachtet. Viele Planungsfragen und -lösungen, die nun unter dem Begriff Klimaangepasstes Bauen zusammengefasst werden, wurden bislang einzeln und vor allem nicht unter dem Aspekt erhöhter Gefährdung betrachtet. Der Fokus Klimaschutz blickt darauf, wie der Gebäudesektor maßgeblich zum Klimaschutz in Deutschland beitragen kann, denn derzeit sind Gebäude noch für bis zu 30 % der nationalen Treibhausgasemissionen verantwortlich. Städte und Regionen werden sich wandeln, um einen nahezu klimaneutralen Gebäudebestand bis 2050 zu erreichen. Nur so können die Folgen des Klimawandels reduziert und das Schwinden von Anpassungsmöglichkeiten vermieden werden.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 15:53:01 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitale Instrumente von heute für die Ressourcen im Bauwerk von morgen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/digitale-instrumente-von-heute-fur-die-ressourcen-im-bauwerk-von-morgen</link>
                <description><![CDATA[<p>Das Ressourcenmanagement von Stoffströmen ist ein wichtiger Bestandteil des ökologischen Bauens. Neben der Reduzierung des Materialeinsatzes durch beispielsweise parametrisch geplante, lastangepasste Strukturen können digitale Instrumente dazu dienen, Verschnitt und Prozessabfälle zu vermeiden. Ein wichtiger Schritt zum ressourcenoptimierten Gebäude ist die Kreislauffähigkeit von Baumaterialien. Grundvorrausetzung dazu ist, dass Bauprodukte eingesetzt werden, die recyclingfähig sind und dass Gebäude so konstruiert werden, dass eine sortenreine Gewinnung der Bauprodukte am Nutzungsende wirtschaftlich realisiert werden kann. Wichtige Weichen für das zirkuläre Bauen werden dabei bereits bei der Planung gestellt. Digitale Plattformen dienen als Tool, um Angebot und Nachfrage der Materialen abzustimmen und Material- und Stoffkreislauf auf lokaler Ebene zu organisieren. Neue digitale Instrumente versprechen weitere Unterstützung.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 15:44:12 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bauen für das Klima und den Klimawandel]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/bauen-fur-das-klima-und-den-klimawandel</link>
                <description><![CDATA[<p>Mit dem 17. Netzwerktreffen „Effizienzhaus Plus macht Schule“ startet BMI auf der BAU ONLINE 2021 in das Jubiläumsjahr seiner Forschungsinitiative Effizienzhaus Plus. Wissenschaftlich validiert läutet dieser Gebäudestandard das Zeitalter der positiven Energiebilanz im Gebäudebereich ein. Seine bundesweiten Modellvorhaben werben schon heute für den zukunftsorientierten energetischen Gebäudestandard. Präsentiert und diskutiert werden retrospektiv und prospektiv aus verschiedenen Perspektiven baupolitische Tendenzen, Lessons learnt sowie Meilensteine auf dem Weg zum klimagerechten Bauen im Rahmen des Klimaschutzprogramms 2030.</p><p>Grußwort</p><p>Anne Katrin Bohle, Staatssekretärin im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat</p><p>„10 Jahre Effizienzhaus Plus Initiative“</p><p>Petra Alten, Projektleiterin der Effizienzhaus Plus-Initiative, Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, Referat BW I 3</p><p>Innovative Standards „Effizienzhaus Plus international betrachtet“ – Build for More with Less</p><p>Prof. Dr. Werner Sobek, Werner Sobek AG, Stuttgart</p><p>Innovative Technologien „What comes next? – Effizienzhaus Plus und darüber hinaus denken“</p><p>Univ. Prof. Dr. Manfred Norbert Fisch, EGS-plan Ingenieurgesellschaft für Energie-, Gebäude- und Solartechnik mbH</p><p>Der Blick aufs Ganze: Aktuelle Begleitforschungsergebnisse zu den Bildungsbauten der Effizienzhaus Plus Initiative von BMI und BBSR</p><p>Heike Erhorn-Kluttig, Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP</p><p>Sind Kommunen bereit? „Plusenergiegebäude müssen unser Standard bei der Sanierung und im Neubau sein“</p><p>Dr. Jürgen Görres, Stadt Stuttgart</p><p>Moderation: Hans Erhorn, Principal Adviser, Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP</p>]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 21 Jan 2021 21:03:01 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Kollaboration - integrative Projektabwicklung im Bauwesen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/kollaboration-integrative-projektabwicklung-im-bauwesen</link>
                <description><![CDATA[<p>Integrales Planen und Bauen erfordert die systematische, ganzheitliche und multidisziplinäre Zusammenarbeit aller an Planung und Bau Beteiligter. Dies umfasst die Kooperation von Bauherr, Architekt und Fachplaner, den Bauausführenden sowie zusätzlichen Experten – auch Betreiber bzw. Nutzer können in unterschiedlicher Weise eingebunden werden. Mit Blick auf das internationale Umfeld werden auch in Deutschland neue Projektabwicklungsmodelle auf partnerschaftlicher Basis diskutiert. Ziel ist eine bessere Verzahnung der Projektbeteiligten, von der Planung bis zur Realisierung, bei der das Wissen der ausführenden Unternehmen – zugunsten der Einhaltung von Kosten, Terminen und Qualität – einbezogen wird. Um kooperatives Planen und Bauen zu realisieren, ist in besonderem Maße Kommunikation und Teambuilding gefragt. Wie kann auch der öffentliche Auftraggeber ein solches Projekt aufsetzen? Welche Risiken können versichert werden, um die Partner von ihrem Haftungskorsett zu befreien und Innovation und Kooperation zu erleichtern? Welche neuen Möglichkeiten gibt es für die Vertragsgestaltung und Projektabwicklung?</p>]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 15:38:37 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digital planen, bauen und betreiben zwischen Innovation und Praxis]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/bau-2021</link>
                <description><![CDATA[<h3>Innovationspotenziale im Bausektor durch Sensorik, Robotik und KI</h3><p>Die Digitalisierung hat in den letzten Jahrzehnten zu zwei industriellen Entwicklungsphasen geführt – in allen Branchen. Mit Industrie 3.0 standen und stehen Automation und das Arbeiten am Computer im Fokus. Dieser wird als Werkzeug verstanden, um bestehende Prozesse effizienter, schneller und günstiger zu machen. Mit der vierten industriellen Revolution – Industrie 4.0 – entwickeln sich die digitalen Prozesse nun weiter zu cyber-physischen Systemen, die mittels IoT, Sensorik, Robotik und KI die Produktions- und Arbeitswelt erneut maßgeblich verändern. Auch die Baubranche hat dieses ungeheure Innovationspotenzial erkannt und befindet sich an der Schwelle der Implementierung. Der Paradigmenwechsel zeigt sich dabei entlang der gesamten Wertschöpfungskette Bau: Von der Effizienz und Produktivitätssteigerung in der Vorfertigung über die Montage durch Bauroboter vor Ort bis zur sensorischen Vernetzung und Kommunikation von Maschinen und Bauteilen und der Integration von Künstlicher Intelligenz. Welches Potenzial birgt diese digitale Transformation für die individualisierte Bauproduktion? Was ist noch Vision, was bereits Realität?</p>]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 15:33:50 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Leibniz Universität Hannover]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/leibniz-universitat-hannover</link>
                <description><![CDATA[<p>Mit Wissen Zukunft gestalten – als eine der neun führenden technischen Universitäten in Deutschland sieht die Leibniz Universität sich in der Verantwortung, zur nachhaltigen, friedlichen und verantwortungsbewussten Lösung zentraler Zukunftsaufgaben beizutragen. Die Kompetenz hierfür erwächst aus dem breiten Fächerspektrum, das von den Ingenieur- und Naturwissenschaften über die Architektur und Umweltplanung, Rechts- und Wirtschaftswissenschaften bis hin zu forschungsstarken Sozial- und Geisteswissenschaften reicht.</p><p>Internationalisierung spielt an der Leibniz Universität Hannover eine große Rolle. Exzellente internationale Kooperationspartner in Forschung und Lehre tragen zur Profilbildung der Universität bei. Weltweite Vernetzung und Zusammenarbeit mit hervorragenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ermöglichen eine internationale Lern-, Lehr- und Forschungsumgebung an der Leibniz Universität Hannover und an den Partnerhochschulen. Unsere Universität ist durch ihre international ausgerichteten Bachelor- und Masterstudiengänge für internationale Studierende attraktiv. (Nachwuchs)wissenschaftlerinnen und (Nachwuchs)wissenschaftler finden nicht nur in den Exzellenzclustern und Forschungsschwerpunkten hervorragende Forschungsbedingungen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Leibniz Universität Hannover]]></author>
                <pubDate>Mon, 28 Dec 2020 13:00:55 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bundesarchitektenkammer]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/bundesarchitektenkammer</link>
                <description><![CDATA[Die Bundesarchitektenkammer e.V. (BAK) ist ein Zusammenschluss der 16 Länderarchitektenkammern in Deutschland. Sie vertritt auf nationaler und internationaler Ebene die Interessen von 135.111 Architekten (Stand 1. Januar 2019) gegenüber Politik und Öffentlichkeit. Auch wenn Architekten- und Bauordnungsrecht grundsätzlich Ländersache sind, fallen viele Entscheidungen in Berlin oder Brüssel. Jährlich zur Bundeskammerversammlung im September wird der Jahresbericht der Bundesarchitektenkammer veröffentlicht.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesarchitektenkammer <info@bak.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 16:54:42 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Deutscher Städtetag]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/deutscher-stadtetag</link>
                <description><![CDATA[<strong>Aufgabe</strong>
- Der Deutsche Städtetag vertritt aktiv die kommunale Selbstverwaltung. Er nimmt die Interessen der Städte gegenüber Bundesregierung, Bundestag, Bundesrat, Europäischer Union und zahlreichen Organisationen wahr.
- Der Deutsche Städtetag berät seine Mitgliedsstädte und informiert sie über alle kommunal bedeutsamen Vorgänge und Entwicklungen.
- Der Deutsche Städtetag stellt den Erfahrungsaustausch zwischen seinen Mitgliedern her und fördert ihn in zahlreichen Gremien. 

<strong>Der Deutsche Städtetag</strong>
- nimmt Einfluss auf die Gesetzgebung - durch Stellungnahmen zu Gesetzentwürfen, Gespräche mit Parlament und Regierung sowie durch Öffentlichkeitsarbeit,
- fördert eine moderne Verwaltung, die sich an den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger orientiert,
- erarbeitet mit den Städten Konzepte für neue kommunalpolitische Herausforderungen.]]></description>
                <author><![CDATA[Deutscher Städtetag <post@staedtetag.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 14:20:01 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Deutsche Architektur Zentrum DAZ]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/deutsche-architektur-zentrum-daz</link>
                <description><![CDATA[<p>Das <strong>Deutsche Architektur Zentrum DAZ ist eine Initiative des Bundes Deutscher Architektinnen und Architekten BDA</strong>. Das DAZ ist ein Ideenlabor, ein Ort des Austauschs, der Vermittlung und Debatte. Der künstlerische Leiter Matthias Böttger fragt: Wer macht die Stadt? Was ist Architektur? Wie können gute Lebensräume gestaltet werden? Wie leben Menschen und wie sind ihre Bedürfnisse? Das DAZ reagiert dabei mit seinem Programm auf zeitnahe Geschehnisse. </p><p>In Workshops, Ausstellungen, Gesprächen, Y-Table-Talks, Filmabenden und Buchpräsentationen diskutieren Architekten, Stadtplaner, Künstler, Bürger, aktuelle Fragen der Architektur, Raumproduktion, der urbanen wie ruralen Gesellschaft. Modelle und Zeichnungen sind Teile des architektonischen Werkes und lassen sich gut ausstellen. Oft entfaltet Architektur ihre gesamte Wirkung aber erst in der realen Umsetzung und im Wechselspiel mit ihrem räumlichen und sozialen Kontext. Im DAZ werden deshalb oft Arbeiten anderer Disziplinen gezeigt, die einen neuen Blick auf Architektur, Stadt und Land ermöglichen. Schriftsteller können die Atmosphäre einer Stadt einfangen, Tänzer räumliche Dimensionen erfahrbar machen und in künstlerischen Arbeiten kann die physische Architektur reflektiert werden. An diesen Schnittstellen ermöglichen Ausstellungen und räumliche Installationen neue Raumerfahrungen und neue Blickwinkel auf die gebaute und gelebte Umwelt. Das DAZ wird unterstützt durch das <strong>Bundesministerium für Wirtschaft und Energie</strong>.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsche Architektur Zentrum DAZ <presse@daz.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 16:18:49 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Architektur-Institut Leipzig]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/hochschule-fur-technik-wirtschaft-und-kultur-leipzig-architektur-institut-leipzig</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Think global – act local!</strong> Buckminster Fullers Appell an die persönliche Verantwortung führt direkt zu der Frage, wie denn das lokale Handeln aussehen könnte. Schnell wird deutlich, dass der Architekt mit seinem Einfluss auf die gebaute Umwelt eine entscheidende Schaltstelle besetzt:</p><p><br></p><p>Verdichtete Lebensräume mit kurzen Wegen und geringer Energieverlustfläche, die Wahl der Konstruktion und der Baustoffe nach der Maxime reduce-reuse-recycle, die Optimierung des Wärmedämmstandards und der Art der Lüftung, die Entscheidung über eine Wärmeversorgung mit günstiger Primärenergiebilanz oder der Einsatz regenerativer Energien sind nur einige mögliche Ansätze. Es ist keine rein technische Frage; es ist ebenso eine Frage der Haltung - und damit des Entwerfens. </p><p><br></p><p>Es gibt keine Neutralität, mit jedem Entwurf wird Stellung bezogen: Baue ich in der Stadt oder auf der grünen Wiese? Ist die Form kompakt oder zergliedert? Orientiere ich mich nach der Sonne? Nehme ich Wärmebrücken in Kauf? Kann mein Entwurf einen Sonnenschutz vertragen? Ist der Grundriss flexibel? Ist das Gebäude leicht oder schwer? Dem verantwortungsvollen und nachhaltigen Umgang mit Energie und Ressourcen wird im 21. Jahrhundert eine Schlüsselrolle hinsichtlich der Bewahrung einer lebenswerten und friedlichen Umwelt zukommen. Die für den Beruf des Architekten erforderlichen Grundlagen sollen in der Lehre vermittelt und in der Forschung zu nutzbaren Beiträgen weiterentwickelt werden.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Architektur-Institut Leipzig]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 16:15:40 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Institut für Architektur - Natural Building Lab]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/tu-berlin-institut-fur-architektur-natural-building-lab</link>
                <description><![CDATA[Das NATURAL BUILDING LAB begleitet Studierende auf ihrem Lernweg in Zeiten des gesellschaftlichen Umbruchs, befähigt sie zu dialogischem Arbeiten in inter- und transdisziplinären Teams, führt sie an wissenschaftliches Arbeiten heran und vernetzt sie international.

Das NBL ist im übertragenden und realen Sinne eine Werkstatt, in der Lehrende und Lernende zusammen im Team in Forschung, Lehre und Praxis zwischen Theorie und handwerklichem Handeln in unterschiedlichsten Maßstäben bis zum Maßstab 1:1 experimentieren und produzieren.]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Architektur - Natural Building Lab]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:58:08 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Deutsches Institut Stadtbaukunst]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/deutsches-institut-stadtbaukunst</link>
                <description><![CDATA[In Deutschland entstehen kaum Stadträume, die wie die sogenannten Altbauquartiere von einem Großteil der Bevölkerung als alltagstauglich, lebendig, wertvoll und schön empfunden werden. Die Kunst eines solchen Städtebaus ging mit den reduktionistischen Auffassungen einer funktionalistischen, soziologischen oder verkehrstechnischen Stadtplanung weitgehend verloren.

Täglich entstehen in unseren Städten aus diesem Grund ungestaltete Stadträume, Häuser ohne Adresse und ohne anschauliche Straßenfassaden, Wegwerfarchitektur aus Wegwerfstoffen, Abstellplätze für Müllcontainer an der Straßenecke, Autoschneisen in der Innenstadt, Supermärkte im Gewerbegebiet statt im Wohnviertel und Resträume, die weder privat noch öffentlich sind. Das Deutsche Institut für Stadtbaukunst hat es sich zur Aufgabe gemacht, diesen Zustand zu ändern. Ziel des Instituts ist es, das Leitbild eines nachhaltigen, dauerhaften und schönen Bauens für jegliche städtebauliche Planung in Deutschland zu etablieren. Das Institut widmet sich deshalb der Erforschung und Lehre der Stadtbaukunst. Diese bringt einen künstlerischen Charakter und eine ästhetisch-gestalterische Seite der Stadt mit sozialen, ökonomischen, politischen, ökologischen, technischen und kulturellen Anforderungen zusammen.]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Institut Stadtbaukunst <info@stadtbaukunst.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:51:39 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Informationszentrum Raum und Bau IRB]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/fraunhofer-gesellschaft-informationszentrum-raum-und-bau-irb</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Der Grundauftrag des Fraunhofer-Informationszentrums Raum und Bau (kurz: Fraunhofer IRB) besteht darin, seine Kunden effektiv und effizient an die erforderlichen Informationen zu führen. Das Institut verfügt über jahrzehntelange Erfahrung im Bereich Wissenstransfer für Baufachinformationen. </strong></p><p><br></p><p><strong><span class="ql-cursor">﻿</span></strong>Die in diesem Bereich gewonnenen Kompetenzen werden seit vielen Jahren auch anderen Fraunhofer-Instituten angeboten. So hat sich das Fraunhofer IRB innerhalb der Fraunhofer-Gesellschaft als »Wissensdienstleister« etabliert. Als Kunden werden einerseits Nutzer aus dem gesamten Bau- und Planungssektor angesprochen. Die sorgfältige, verlässliche, neutrale und objektive Informationsaufbereitung und -weitergabe hat dabei im Fraunhofer IRB oberste Priorität. In Verbindung mit der fachlich-inhaltlichen Qualität begründen sie das Alleinstellungsmerkmal des Instituts. Auf der anderen Seite stehen alle Fraunhofer-Institute und ihre Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die als Kunden und Autoren der Dienstleistungen des Forschungs- und Publikationsmanagements auftreten.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Informationszentrum Raum und Bau IRB <info@irb.fraunhofer.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:04:42 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[architektinnen initiative nrw e.v.]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/architektinnen-initiative-nrw-ev</link>
                <description><![CDATA[Die architektinnen initiative nw ist ein Netzwerk für Hochbau-, Innen- und Landschaftsarchitektinnen, Stadtplanerinnen sowie Bauingenieurinnen. Wir bieten Fortbildungen zu praxisrelevanten und aktuellen Themen, pflegen interdisziplinäre Kontakte und bringen uns in die aktuelle Berufspolitik ein. Bei uns ist Vielfalt normal und Engagement an der Tagesordnung. So generieren wir Erfolg in der Sache und stärken die Position von Planerinnen in Beruf und Gesellschaft.

Wir wagen neue Wege und nehmen gesellschaftliche Herausforderungen an. Durch gegenseitige Unterstützung, Beratung und Zusammenarbeit stärken wir unsere Qualifikation und Wettbewerbsfähigkeit. Interne und externe Kooperationen verbinden und geben Inspiration und Anregung. Wir machen Kompetenz und Leistungen von Planerinnen sichtbar und stärken so die Präsenz von Frauen in der Öffentlichkeit. Berufspolitisch setzen wir uns für fachliche und soziale Belange von Planerinnen und die Förderung der Gleichstellung ein.]]></description>
                <author><![CDATA[architektinnen initiative nrw e.v. <info@architektinnen-initiative.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:58:42 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Deutsches Institut für Urbanistik]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/deutsches-institut-fur-urbanistik</link>
                <description><![CDATA[Das Institut ist das größte Stadtforschungsinstitut im deutschsprachigen Raum, erbringt vielfältige Dienstleistungen für die Kommunen und hat Standorte in Berlin und Köln. Das Difu ist eine Solidareinrichtung der Städte und wird durch mehr als 100 Kommunen sowie die institutionellen Zuwender Bund und Land Berlin gefördert. Zudem wirbt das Difu projektbezogene Forschungsmittel ein. Alleiniger Gesellschafter des gemeinnützigen Instituts ist der Verein für Kommunalwissenschaften (VfK).

<strong>Unser Selbstverständnis</strong>
Das Deutsche Institut für Urbanistik versteht Städte als kulturellen Ausdruck der in ihnen lebenden Menschen.
Das Difu sieht sich in der Tradition der europäischen Stadt. Es trägt durch seine Arbeit zu einem demokratisch verfassten Gemeinwesen sowie zur Stärkung der lokalen Demokratie bei. Ein funktionierendes Gemeinwesen ist Voraussetzung für eine sozial gerechte Verteilung von Lebenschancen, ressourcenschonende Wirtschaftsweisen und den Schutz der natürlichen Umwelt. Das Difu hat die Interessen aller Bürgerinnen und Bürger im Blick und unterstützt mittelbar deren Teilhabe an Entscheidungsprozessen.

Das Difu fühlt sich den Aufgaben und Interessen der deutschen Kommunen und dem Gemeinwohl verpflichtet. Es versteht sich als "Think Tank" und Impulsgeber für die deutschen Städte und Gemeinden. Das Difu ist in seiner Arbeitsweise und seinen Ergebnissen unabhängig.
Das Difu ist innovativ. Es versteht sich als lernende Organisation und wandelt sich mit seinen Aufgaben, Themen und Produkten. In seiner Forschung denkt es voraus und berücksichtigt die künftigen Herausforderungen der Städte und Gemeinden. Sein Ziel ist es, produktive Ideen in die Kommunen hineinzutragen und die Städte und Gemeinden bei der Bewältigung ihrer Zukunftsaufgaben zu unterstützen.
Das Difu ist Mittler zwischen Wissenschaft und kommunaler Praxis. Es hat den Anspruch, Forschungs- und Serviceleistungen in exzellenter Qualität zu erbringen. Die Arbeitsergebnisse des Difu sind fundiert und belastbar. Sie lassen sich verlässlich in der Praxis der Städte und Gemeinden anwenden.]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Institut für Urbanistik <difu@difu.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:53:30 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Hochschule Darmstadt]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/hochschule-darmstadt</link>
                <description><![CDATA[Die Lehre an der Hochschule Darmstadt (h_da) ist – ebenso wie die Forschung – gekennzeichnet durch ihre hohe Praxisrelevanz. Unternehmen stehen, wie die Gesellschaft insgesamt, vor der Herausforderung, verstärkt zu den Sustainable Development Goals (SDGs) der Vereinten Nationen beizutragen. Das zeigt auch die zunehmende Nachfrage an Kompetenzen im Bereich Nachhaltige Entwicklung am Arbeitsmarkt. Die h_da steht vor der Herausforderung, mit ihrer Ausbildung und mit ihren Forschungs- und Transferaktivitäten dazu beizutragen. Als Organisation steht sie außerdem in der Verantwortung, in ihrem Betrieb mit gutem Beispiel voranzugehen. Entsprechend ist im hessenweiten Hochschulpakt sowie in der aktuellen Zielvereinbarung der Hochschule mit dem HMWK festgehalten, dass die h_da beabsichtigt, einen jährlichen Nachhaltigkeitsbericht zu erstellen sowie durch aktive Maßnahmen die CO2-neutrale Landesverwaltung 2030 zu unterstützen.]]></description>
                <author><![CDATA[Hochschule Darmstadt]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:48:32 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Institut für Bauphysik IBP]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/fraunhofer-gesellschaft-institut-fur-bauphysik-ibp</link>
                <description><![CDATA[Die Anwendung bauphysikalischer Grundsätze ist das Fundament der Forschungs- und Entwicklungsarbeit des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik IBP. Neben klassischen bauphysikalischen Themen wie Akustik, Energieeffizienz, Raumklima, Hygiene und Sensorik, Baustoffrecycling sowie Hygrothermik forscht das Institut an einer großen Bandbreite von Vorhaben mit hoher gesellschaftlicher Relevanz. So geht es beispielsweise darum, Schulen oder Arbeitsräume integral zu gestalten, das Fliegen umweltfreundlicher zu machen oder das energetische Potenzial ganzer Städte auszuloten. Produkte, Prozesse und Dienstleistungen unter ökologischen, ökonomischen, sozialen und technischen Gesichtspunkten zu analysieren und sie der ganzheitlichen Bilanzierung zu unterziehen, bilden weitere Arbeitsschwerpunkte.

Leistungsfähige Labore und Prüfeinrichtungen sowie das größte bekannte Freilandversuchsgelände am Standort Holzkirchen ermöglichen komplexe bauphysikalische Untersuchungen. Moderne Labormesstechnik und Berechnungsmethoden optimieren Bauprodukte für den praktischen Einsatz. Untersuchungen in Modellräumen, im Prüffeld und am ausgeführten Objekt dienen der bauphysikalischen Erprobung von Komponenten und Gesamtsystemen für den Neubau wie für den Sanierungsfall.

Bauphysikalische Erkenntnisse fließen nicht nur in Gebäude und Bauelemente ein; sie beflügeln vielmehr auch anlagentechnische Entwicklungen und erweitern die Anwendung bauphysikalischer Kompetenzen auf benachbarte Fachgebiete der Kraftfahrzeug- und Luftfahrtindustrie. Gleichzeitig bietet die Anbindung an die regionale Industrie ein Höchstmaß an Präsenz der jeweiligen Fachkompetenz.

Das Fraunhofer IBP ist eine »Bauaufsichtlich anerkannte Stelle« für Prüfung, Überwachung und Zertifizierung von Bauprodukten und Bauarten in Deutschland und Europa. Vier Prüflabore des Instituts besitzen die flexible Akkreditierung nach DIN EN/ISO/IEC 17025 der Deutschen Akkreditierungsstelle GmbH (DAkkS). Damit sind sie berechtigt, neue Prüfverfahren zu entwickeln oder vorhandene zu modifizieren. Die Akkreditierte Zertifizierungsstelle ist eine eigenständige Einheit innerhalb des Fraunhofer IBP und führt im Rahmen der Landesbauordnungen und des Bauproduktengesetz oder der Bauproduktenverordnung Überwachungs- und Zertifizierungstätigkeiten für verschiedene Bauprodukte aus. Das betrifft Produkte aus den Bereichen Fenster, Wärmedämmung, Feuerstätten und Abgasanlagen.]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Bauphysik IBP <info@ibp.fraunhofer.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:38:38 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Netzwerk Immovielien e.V.]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/netzwerk-immovielien-ev</link>
                <description><![CDATA[Das Netzwerk Immovielien ist ein Bündnis von Akteur*innen aus Zivilgesellschaft, Öffentlicher Hand, Wirtschaft, Wohlfahrt und Wissenschaft, die sich für eine Gemeinwohlorientierung in der Immobilien- und Quartiersentwicklung einsetzen. Das Netzwerk Immovielien will die Rahmenbedingungen für die Entstehung und den Betrieb von Immovielien in allen relevanten Handlungs- und Politikfeldern verbessern.

Was sind Immovielien?
Zivilgesellschaftliche Initiativen, die in Städten und ländlichen Räumen selbstorganisiert, solidarisch und in Kooperation mit Partnern Immobilien für sich und ihre Nachbarschaft entwickeln, nehmen eine besondere Rolle in der Entwicklung lebendiger und zukunftsfähiger Stadtteile ein. Wir nennen diese Immobilien von Vielen für Viele: Immovielien.

Die Rahmenbedingungen für die Entwicklung von Immovielien sind jedoch in verschiedener Hinsicht ungünstig: kaum bezahlbare Grundstücke, wenig passende Finanzierungs- und Förderinstrumente, Schwierigkeiten in der Zusammenarbeit von Initiativen und Kommunen auf Augenhöhe.]]></description>
                <author><![CDATA[Netzwerk Immovielien e.V. <kontakt@netzwerk-immovielien.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:27:34 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Hochschule RheinMain - IMPACT RheinMain]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/hochschule-rheinmain-impact-rheinmain</link>
                <description><![CDATA[Die Hochschule RheinMain ist mit ihrem Antrag IMPACT RheinMain zur Förderung in der ersten Runde der Bund-Länder-Initiative "Innovative Hochschule" ausgewählt worden. Unter den Geförderten sind 35 Fachhochschulen, eine Kunst- und Musikhochschule sowie zwölf Universitäten und Pädagogische Hochschulen. Die Bund-Länder-Initiative "Innovative Hochschule" – eine Art Exzellenz-initiative für Hochschulen für Angewandte Wissenschaften - soll Hochschulen darin unterstützen, sich im Leistungsbereich Transfer und Innovation, weiter zu profilieren und ihre strategische Rolle im regionalen Innovationssystem zu intensivieren.

Die Strategie zum Transfer von wissenschaftlichen Erkenntnissen in die Praxis basiert im Wesentlichen auf den drei profilbildenden Forschungsschwerpunkten der Hochschule RheinMain: Professionalität Sozialer Arbeit, Smarte Systeme für Mensch und Technik und Engineering 4.0 und deren Schnittstellen "Smart Energy", „Smart Home“ und „Smart Mobility“ . Ein besonderes Augenmerk legt die Hochschule auf die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Fachrichtungen. Das Projekt IMPACT RheinMain hat zum Ziel, innovative Projekte aus den Bereichen mit Kooperationspartnern aus Wirtschaft und Zivilgesellschaft zu initiieren und umzusetzen.]]></description>
                <author><![CDATA[Hochschule RheinMain - IMPACT RheinMain]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:22:19 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/bundesinstitut-fur-bau-stadt-und-raumforschung</link>
                <description><![CDATA[Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) ist eine Ressortforschungseinrichtung im Geschäftsbereich des Bundesministeriums des Inneren, für Bau und Heimat (BMI). Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unterstützen das Ministerium in den Politikfeldern Stadt- und Raumentwicklung, Wohnungs- und Immobilienwesen sowie Bauwesen. Hervorgegangen ist das Institut aus den beiden wissenschaftlichen Abteilungen des BBR. 

Forschung und Entwicklung sowie wissensbasierte Dienstleistungen sind Kernaufgaben des BBSR. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler:

- erarbeiten Analysen, Expertisen, (Regierungs-/Ressort-)Berichte und Stellungnahmen,
- begleiten fachlich politische Maßnahmen und Programme und entwickeln sie weiter,
- betreuen die Forschungsprogramme sowie Initiativen des BMI,
- fördern in Netzwerken und Gremien den fachlichen Austausch,
- vermitteln wissenschaftliche Erkenntnisse durch Publikationen, Veranstaltungen und Websites,
- pflegen Daten- und Informationsgrundlagen für Analysen und Prognosen

Ein Wissenschaftlicher Beirat unterstützt die Qualitätssicherung des Forschungsinstituts. Der wissenschaftliche Austausch mit Hochschulen und Wissenschaftsorganisationen wird weiter vertieft, unter anderem durch ein Praktikanten-Programm, Lehrveranstaltungen und gemeinsame Tagungen.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung <zentrale@bbr.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:20:06 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[eth-wohnforum]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/eth-wohnforum</link>
                <description><![CDATA[Wohnen als zentraler Lebensbereich steht in Wechselwirkung zu gesellschaftlichem und technologischem Wandel. Mit diesen Herausforderungen befassen wir uns am international ausgerichteten Forschungszentrum ETH Wohnforum – ETH CASE (Centre for Research on Architecture, Society & the Built Environment). In unserer Arbeit fokussieren wir uns auf die Gestaltung einer lebenswerten Wohnumwelt und nutzen dabei unsere langjährige Erfahrung auf dem Gebiet der Wohnforschung in der Schweiz und im Ausland. Resultat sind praxisnahe Lösungsansätze zur Gestaltung lebenswerter Städte und zu bezahlbarem und gutem Wohnungsbau.

Das Ziel unserer Arbeit ist es, Grundlagen, Strategien und anwendungsorientierte Lösungsvorschläge zu Fragen des Wohnens insbesondere der Qualität und Produktion von Wohnraum in Stadt- und Agglomerationsräumen zu erarbeiten. Wir verfügen über ausgeprägtes Expertenwissen in den Sozial- und Kulturwissenschaften, der Architektur- und Raumforschung sowie in der Entwicklung von Methoden und Instrumenten zur Analyse und Gestaltung des Siedlungsraums.]]></description>
                <author><![CDATA[eth-wohnforum]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 14:32:43 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[HafenCity Universität Hamburg]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/hafencity-universitat-hamburg</link>
                <description><![CDATA[Die HafenCity Universität Hamburg — Universität für Baukunst und Metropolenentwicklung (HCU) — richtet Lehre und Forschung auf die Zukunft von Metropolen aus. Dies erfordert das systematische Überschreiten von Fächergrenzen. Die HCU bietet daher die gesamte Bandbreite von Disziplinen an, die auf das Verständnis und die Gestaltung der urbanen Umwelt bezogen sind:

- Architektur, Bauingenieurwesen, Geomatik, Stadtplanung – jeweils als Bachelor- mit konsekutivem Masterangebot
-K ultur der Metropole – als Bachelorstudiengang
- Urban Design und Resource Efficiency in Architecture and Planning (REAP) – als übergreifende Masterprogramme
- Fachübergreifende Studienangebote, ein interdiziplinäres und quer liegendes Studienprogramm, ergänzt das Curriculum der einzelnen Studienprogramme der HCU.]]></description>
                <author><![CDATA[HafenCity Universität Hamburg <infothek@hcu-hamburg.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 14:20:51 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Technische Universität Berlin]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/technische-universitat-berlin</link>
                <description><![CDATA[Das Zentrum Technik und Gesellschaft (ZTG) ist eine Einrichtung der TU Berlin, die etabliert wurde, um Forschung jenseits disziplinärer Grenzen zu realisieren. Das ZTG greift aktuelle gesellschaftliche Probleme und Themen im Spannungsfeld Technik und Gesellschaft auf und bearbeitet diese gemeinsam mit Wissenschaftler*innen verschiedener Disziplinen und relevanten Praxisakteuren, z. B. aus der Zivilgesellschaft, Wirtschaft oder staatlichen Institutionen. Durch die inter- und transdisziplinäre Perspektive werden die sozialen, rechtlichen, ökonomischen und nutzerspezifischen Belange von Anfang an in Innovations- und Transformationsprozesse integriert und so technologische und planerische Gestaltungsprozesse auf eine breitere Basis gestellt. Aufgrund seiner jahrelangen Erfahrung in der Durchführung derartiger Projekte hat sich das ZTG zu einem Kompetenzzentrum für Methoden inter- und transdisziplinärer Forschung entwickelt.]]></description>
                <author><![CDATA[Technische Universität Berlin]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 14:15:28 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[PIA Netzwerk e.V.]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/pia-netzwerk-ev</link>
                <description><![CDATA[PIA e.V. ist ein norddeutsches Netzwerk in und um Hamburg, von und für Frauen, die professionell in der Planung und Ausführung sowie im weiteren Sinne im Baubereich tätig sind.

Das PIA Netzwerk e.V. wurde im Jahr 2000 gegründet und steht für
- Planerinnen
- Ingenieurinnen
- Architektinnen]]></description>
                <author><![CDATA[PIA Netzwerk e.V. <info@pia-net.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:10 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digital City Wien]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/digital-city-wien</link>
                <description><![CDATA[Im September 2014 wurde DigitalCity.Wien offiziell aus der Taufe gehoben – eine Initiative, die von der Privatwirtschaft und der Verwaltung der Stadt Wien im Schulterschluss vorangetrieben wird und es sich zum Ziel gesetzt hat, Wien zu einem der führenden digitalen Hotspots Europas auszubauen und auch als solchen nach innen und außen hin zu positionieren und zu vermarkten.

Die Initiative entwickelte sich als Folge einer bereits im Jahr 2013 angestoßenen Diskussion rund um mögliche Lösungen zur Behebung des bestehenden IT-Fachkräftemangels am Standort Wien und weitete sich im Anschluss zu einem sehr viel breiter gesteckten Vorhaben aus.]]></description>
                <author><![CDATA[Digital City Wien]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:29 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[n-ails e.V.]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/n-ails-ev</link>
                <description><![CDATA[Seit 2004 setzt sich n-ails (Netzwerk von Architektinnen, Innenarchitektinnen, Landschaftsarchitektinnen und Stadtplanerinnen) für die Vernetzung und Stärkung von Architektinnen ein. Wir organisieren Exkursionen und Ausstellungen zu Projekten von Planerinnen und sind maßgeblich am Aufbau eines bundesweiten Architektinnen-Netzwerkes beteiligt.]]></description>
                <author><![CDATA[n-ails e.V. <kontakt@n-ails.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:32:53 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Deutscher Kulturrat - Projektbüro  "Frauen in Kultur & Medien"]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/deutscher-kulturrat-projektburo-frauen-in-kultur-medien</link>
                <description><![CDATA[Das Projektbüro „Frauen in Kultur & Medien“ wurde im Juli 2017 ins Leben gerufen. Seine Initiierung geht auf die gleichnamige, von Der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien geförderte Studie des Deutschen Kulturrates zurück, die auf knapp 500 Seiten darlegt, dass von einer Geschlechtergerechtigkeit im Kultur- und Medienbereich noch nicht gesprochen werden kann.
Das Projektbüro zielt darauf ab, den Diskurs zur Geschlechtergerechtigkeit zu unterstützen und mit der Umsetzung konkreter Maßnahmen zu unterlegen. Geplant sind bis 2020:

- die Initiierung, Betreuung und Umsetzung eines bundesweiten spartenübergreifenden 1:1-Mentoring-Programms, das karrierebewussten Künstlerinnen und Frauen im Kultur- und Medienbereich durch konkrete Beratung und praxisbezogene Unterstützung dazu befähigen soll, Führungspositionen erfolgreich einzunehmen. Weitere Einzelheiten und die Ausschreibungsunterlagen folgen in Kürze.

- die Herausgabe von Dossiers, die der Zeitung Politik & Kultur beigelegt werden. Die rund 50-seitigen Beilagen sollen das Thema feuilletonistisch behandeln. Das  erste Dossier „Wie weiblich ist die Kulturwirtschaft?“ ist bereits erschienen.

- die Fortentwicklung des von Kulturstaatsministerin Monika Grütters eingerichteten Runden Tisches „Frauen in Kultur & Medien“ in Verantwortung des Deutschen Kulturrates.

- die Erarbeitung ergänzender Datenreports, die durch spartenspezifische Einzel-Recherchen relevante Unterthemen noch einmal aufarbeiten, um eine strukturierte und zielgerichtete Diskussion – auf Fachtagungen oder in der Öffentlichkeit – zu untermauern.

Diese Vorhaben knüpfen an die Arbeit des Rundes Tisches „Frauen in Kultur & Medien“ der Kulturstaatsministerin an und sollen zur Verbesserung der Wahrnehmung und Vermarktung der von Frauen geschaffenen Werke beitragen. Es sollen Problemstellungen adressiert werden, die sich aus den Besonderheiten des künstlerischen Schaffens ergeben – eingebettet in die unterschiedlichen Lebensphasen, mit ihren individuellen Herausforderungen.]]></description>
                <author><![CDATA[Deutscher Kulturrat - Projektbüro  "Frauen in Kultur & Medien" <c.kunkat@kulturrat.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:32:48 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Deutsche Akademie für Städtebau und Landesplanung e.V.]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/deutsche-akademie-fur-stadtebau-und-landesplanung-ev</link>
                <description><![CDATA[Die DASL ist ein Zusammenschluss von Fachleuten, die auf den Gebieten des Städtebaus und der Landesplanung oder der damit verknüpften Forschung und praktischen Planung durch besondere Leistungen hervorgetreten sind. Die Institution geht zurück auf die 1922 gegründete Freie Akademie des Städtebaus und hat sich 1946 unter dem heutigen Namen konstituiert. Die Akademie ist in der Rechtsform eines eingetragenen Vereins organisiert und hat ihren Sitz (Bundesgeschäftsstelle) in Berlin.

Die DASL hat das Ziel, Städtebau und Landesplanung in Wissenschaft und Praxis zu fördern. Sie erfüllt dies, indem sie sich durch wissenschaftliche Arbeiten und Gutachten, in Vorträgen und auf Tagungen mit den Problemen der räumlichen Umwelt auseinandersetzt, die gewonnenen Erkenntnisse auswertet und der Öffentlichkeit zugänglich macht. Sie bietet auch ein Forum, in dem unterschiedliche Gruppierungen der Gesellschaft und an der Stadtentwicklung interessierte Kreise der Wirtschaft mit Fachleuten der Planung zur Diskussion zusammengeführt werden]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsche Akademie für Städtebau und Landesplanung e.V. <info@dasl.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:32:37 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Von der Retrospektive zur Perspektive – Klimawandel als Impulsbringer]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/von-der-retrospektive-zur-perspektive-klimawandel-als-impulsbringer</link>
                <description><![CDATA[<p>Öffentliche Freiräume und anspruchsvolles Grün prägen maßgeblich die Lebensqualität in Städten sowie im ländlichen Raum. Die Folgen des Klimawandels wirken sich in dichtbesiedelten Räumen ebenso aus wie in weniger stark bebauten Gebieten. In ihrer Ausprägung sind sie jedoch unterschiedlich mit jeweils spezifischen Symptomen. Zur Entwicklung einer nachhaltigen Baukultur mit innovativen Lösungen für zukunftsfähige Städte, Wohn- und Lebensräume muss sich die Gesellschaft verstärkt mit der umweltbedingten Verletzlichkeit dieser Systeme beschäftigen. Die Notwendigkeit neuer Mobilitätskonzepte, die landschaftsgestalterische Einbindung von Infrastrukturen und die Sicherung wertiger mikroklimatischer Verhältnisse sind dabei wichtige Themen. Im Kontext zwischen Architektur, Stadt-, Regional- und Infrastrukturplanung liefert die Landschaftsarchitektur maßgeblich Konzepte und Antworten auf gesellschaftlich relevante Fragen. Sie vereint ästhetische, soziale, ökologische, technische und ökonomische Ansprüche zu einer passgenauen Gestaltung. </p><p><br></p><p>Referent: <strong>Clemens Kluska, Teamleiter Hager Partner AG, Zürich I Berlin </strong></p><p><br></p><p>Organisatoren </p><p>Deutsches Architekturmuseum (DAM) </p><p>Bund Deutscher Landschaftsarchitekten bdla – Landesverband Hessen e.V. </p><p><br></p><p>Wir danken für die freundliche Unterstützung der Veranstaltungsreihe: </p><p>Birco GmbH &amp; Co. KG, Baden-Baden </p><p>Bruns Pflanzen-Export GmbH &amp; Co. KG, Bad Zwischenahn </p><p>Rinn Beton- und Naturstein GmbH &amp; Co. KG, </p><p>Heuchelheim Runge GmbH &amp; Co. KG, Bissendorf P</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 13:28:12 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Handbuch zur baukulturellen Bildung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/handbuch-zur-baukulturellen-bildung</link>
                <description><![CDATA[<p>Menschen prägen Räume, Räume prägen Menschen – und das bereits von klein auf. Form und Gestaltung der gebauten Umwelt haben eine große Bedeutung für Kinder, Jugendliche und auch für Erwachsene. Die Bildung, die die Wahrnehmung und den Zugang zur Baukultur umfasst, ist daher ein wichtiger Teil der Allgemeinbildung. Möglichkeiten, Wissen über Baukultur zu erwerben und Kompetenzen im aktiven Umgang damit auszubauen, gibt es viele. Zahlreiche Projekte und Initiativen mit unterschiedlichen Schwerpunkten und Lernformen haben es sich daher zur Aufgabe gemacht, das Thema Baukultur stärker ins Bewusstsein der Gesellschaft zu rücken.</p><p><br></p><p> Das Handbuch der Bundesstiftung Baukultur informiert über Ideen, Partizipationsmöglichkeiten, Strukturen und gute Beispiele. Es richtet sich an Architekten, Planende und Bauschaffende sowie an pädagogische Fach- und Lehrkräfte, die pädagogische Angebote der baukulturellen Bildung umsetzen möchten. Darüber hinaus ist das Handbuch als Unterstützung für alle gedacht, die Interesse und Freude daran haben, mehr über die Wirkungsweise und Vermittlung von Baukultur zu erfahren.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesstiftung Baukultur <mail@bundesstiftung-baukultur.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 30 Oct 2021 15:48:06 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Architecture_Metaphor]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/architecture-metaphor</link>
                <description><![CDATA[Der LOEWE Schwerpunkt Architekturen des Ordnens ist ein auf vier Jahre (2020-2023) angelegtes interdisziplinäres Forschungsprojekt der Goethe-Universität Frankfurt und der Technischen Universität Darmstadt, mit dem Max-Planck-Institut für europäische Rechtsgeschichte und dem Deutschen Architekturmuseum als außeruniversitären Partnern. Der Schwerpunkt besteht aus 26 Mitgliedern und widmet sich der Untersuchung von Architektur als einer Kulturtechnik, welche sich sowohl ästhetisch, materiell, räumlich, diskursiv als auch epistemologisch manifestiert. Dementsprechend ist er nicht nur an der Einflussnahme der Architektur auf gesellschaftliche, kulturelle und wissenschaftlich-technische Praktiken der Ordnungsherstellung interessiert, sondern ebenso daran, wie architektonische Ordnungspraktiken durch Gesellschaft, Kultur und Wissenschaft beeinflusst werden. Der Fokus liegt dabei insbesondere auf der Frage, wie diese beiden Sphären interagieren. In Hinblick auf die interdisziplinäre Natur dieses Anliegens, vereint das Projekt architekturhistorische und -theoretische Expertisen, mit geschichts-, kultur- und medienwissenschaftlichen, soziologischen und entwurfstheoretischen Kompetenzen, die durch Perspektiven aus der architektonischen Entwurfs- und Medienpraxis ergänzt werden.

Das Jahresthema 2020, Architektur als Metapher ist auch das Thema der internationalen Konferenz Architecture_Metaphor, die vom LOEWE Schwerpunkt organisiert, im Deutschen Architekturmuseum (DAM) in Frankfurt am Main stattfinden wird.

Goethe Universität Frankfurt am Main
Technische Universität Darmstadt
Max-Planck-Institut für Europäische Rechtsgeschichte
CSSA Center for Critical Studies in Architecture
LOEWE Exzellente Forschung für Hessens Zukunft]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:48 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Haushälterischer Umgang mit dem Boden in der Schweiz]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/haushalterischer-umgang-mit-dem-boden-in-der-schweiz</link>
                <description><![CDATA[Die Diskussionsveranstaltung zum Abschluss des vierjährigen interdisziplinären SNF-​Projektes «Wie wachsen: Planung für eine ganzheitlich nachhaltige Landnutzung» nimmt Siedlungsstrukturen der Schweiz in den Blick und thematisiert die Bodennutzung der Schweiz. Ziel war es, ein Instrument für eine ganzheitlich nachhaltige Landnutzungs-​ und Siedlungsgestaltungsplanung zu entwickeln.

Eine nachhaltige Landnutzungs-​ und Siedlungsgestaltungsplanung bedingt eine einheitliche Systematik und dynamisch anpassbare Standards. Im Hinblick einer replizierbaren Methode sind im Projekt raumwissenschaftliche Stadtforschung des Wohnforums der ETH Zürich mit der Forschung zu planungs-​ und baurechtlichen Fragen der Professur für öffentliches Verfahrens-​, Verfassungs-​ und Verwaltungsrecht der Universität Basel vereint.]]></description>
                <author><![CDATA[eth-wohnforum]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 16:01:56 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Menschen in Räumen 2020]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/menschen-in-raumen-2020</link>
                <description><![CDATA[In Deutschland wurden in den letzten zehn Jahren im Durchschnitt jährlich 2,65 Mio. Quadratmeter Bürofläche umgesetzt. Allerdings werden Büroimmobilien oft den modernen Arbeitsanforderungen nicht mehr gerecht und führen zu Reizüberflutung, Verlust von Privatsphäre, Ablenkung und Stress. Mögliche Folgen sind Unzufriedenheit, eine erhöhte Fehlerquote, schlechtere Arbeitsergebnisse, erhöhter Krankenstand und eine gesteigerte Fluktuation der Mitarbeitenden.

Das Fraunhofer IBP und die Fraunhofer Büro-Initiative setzen ihr Wissen deshalb für die Gestaltung besserer Büroflächen im Verbund mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, Unternehmen, Büroplanenden und -betreibenden, mit Institutionen und Behörden ein. Sie identifizieren menschorientierte Anforderungen an Bürogebäude, entwickeln methodische, organisatorische und technologische Lösungen und beschäftigen sich mit interdisziplinären Fragestellungen.

Aktuelle Erkenntnisse und Erfahrungen werden beim diesjährigen 4. Symposium »Menschen in Räumen 2020« vom Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP vorgestellt, um im Rahmen eines fachübergreifenden Austauschs den Forschungs-, Informations- und Lösungsbedarf aufzugreifen.]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Bauphysik IBP <info@ibp.fraunhofer.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:06 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Optionen zur Gestaltung einer bundesweiten Pflicht zur Installation und zum Betrieb neuer Photovoltaikanlagen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/optionen-zur-gestaltung-einer-bundesweiten-pflicht-zur-installation-und-zum-betrieb-neuer-photovoltaikanlagen</link>
                <description><![CDATA[<p>Ziel des Gutachtens war es, verschiedene Ausgestaltungsoptionen für eine Photovoltaik-Pflicht (PV-Pflicht) zu untersuchen und zu bewerten. Oft werden Photovoltaik-Anlagen (PV-Anlagen) nicht gebaut, obwohl sie wirtschaftlich wären. In anderen Fällen werden kleinere PV-Anlagen installiert, obwohl auf dem Dach noch mehr Fläche verfügbar wäre. Eine PV-Pflicht könnte dazu beitragen, das große verfügbare Potenzial zu erschließen und die Nutzung von Dachflächen für die Erzeugung von Solarstrom selbstverständlich werden zu lassen.</p><p>In der vorgeschlagenen Variante können sich die verpflichteten Eigentümer entscheiden, eine PV-Anlage zu installieren und selbst zu betreiben, oder ihre Dachfläche in ein Verpachtungskataster einzutragen, damit die Fläche von Dritten für den Betrieb einer PV-Anlage gepachtet werden kann. Die Wirtschaftlichkeit der Fläche würde sich dadurch erweisen, dass eine PV-Anlage installiert und in Betrieb genommen wird – entweder vom Eigentümer oder von einem Dritten: Es wird also eine Nutzungs- oder Katasterpflicht vorgeschlagen.</p><p>Das Verpachtungskataster würde Transparenz zwischen Angebot und Nachfrage schaffen und helfen, die unterschiedlichen Beteiligten zu vermitteln. Der wirtschaftliche Gewinn, den die Verpflichteten durch den Betrieb einer PV-Anlage oder durch die Verpachtung einer Gebäudefläche erzielen, erhöht die Akzeptanz dieser Maßnahme in der Bevölkerung.</p><p><br></p><p>Autor(en) Sebastian Palacios, Dierk Bauknecht, David Ritter, Markus Kahles, Nils Wegner, Carsten von Gneisenau</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 23 Oct 2021 12:16:48 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Achtung – die Landschaft!, Achtung der Landschaft!]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/achtung-die-landschaft-achtung-der-landschaft</link>
                <description><![CDATA[Öffentliche Freiräume und anspruchsvolles Grün prägen maßgeblich die Lebensqualität in Städten sowie im ländlichen Raum. Die Folgen des Klimawandels wirken sich in dichtbesiedelten Räumen ebenso aus wie in weniger stark bebauten Gebieten. In ihrer Ausprägung sind sie jedoch unterschiedlich mit jeweils spezifischen Symptomen. Zur Entwicklung einer nachhaltigen Baukultur mit innovativen Lösungen für zukunftsfähige Städte, Wohn- und Lebensräume muss sich die Gesellschaft verstärkt mit der umweltbedingten Verletzlichkeit dieser Systeme beschäftigen. Die Notwendigkeit neuer Mobilitätskonzepte, die landschaftsgestalterische Einbindung von Infrastrukturen und die Sicherung wertiger mikroklimatischer Verhältnisse sind dabei wichtige Themen. Im Kontext zwischen Architektur, Stadt-, Regional- und Infrastrukturplanung liefert die Landschaftsarchitektur maßgeblich Konzepte und Antworten auf gesellschaftlich relevante Fragen. Sie vereint ästhetische, soziale, ökologische, technische und ökonomische Ansprüche zu einer passgenauen Gestaltung.

Referent:
Lars Ruge, Büroleitung Zürich – Zusage
Vogt Landschaftsarchitekten Zürich I London I Berlin I Paris

Eintritt:    5,00 €

Organisatoren
Deutsches Architekturmuseum (DAM)
Bund Deutscher Landschaftsarchitekten bdla – Landesverband Hessen e.V.

Wir danken für die freundliche Unterstützung der Veranstaltungsreihe:
Birco GmbH & Co. KG, Baden-Baden
Bruns Pflanzen-Export GmbH & Co. KG, Bad Zwischenahn
Rinn Beton- und Naturstein GmbH & Co. KG, Heuchelheim
Runge GmbH & Co. KG, Bissendorf]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 13:29:16 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Reading Architecture – Architektur lesen!]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/reading-architecture-architektur-lesen</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Frankfurter Buchmesse findet in diesem Jahr ausschließlich digital statt. Anders als in den Messehallen, in denen Fachverlage durch räumliche Nähe und physische Präsenz auf sich aufmerksam machen können, birgt die reduzierte digitale Form ein Risiko für die Architekturbuchverlage, nicht genügend sichtbar zu sein.&nbsp;Um das Medium Buch trotzdem stärker in der Architekturwelt zu verankern und darüber hinaus gesellschaftlich immer wichtiger werdende Themen wie Mobilität, Wohnen, Freiraum, nachhaltiges Bauen und gerechte Stadtentwicklung für ein breites Publikum zu vermitteln, unterstützt&nbsp;das DAM als verlagsübergreifende Adresse und langjähriger Partner der Frankfurter Buchmesse in diesem Jahr die Verlage durch ein digitales Veranstaltungsprogramm. Von Mittwoch, dem 14. Oktober bis Freitag, dem 16.Oktober haben einige Architekturverlage unter dem Titel „Reading Architecture/ Architektur lesen!“ digitale Architekturbuchtage organisiert, deren Abschluss der DAM Architectural Book Award sein wird. In kurzen Beiträgen werden in einem Messe-ähnlichen online-Format Themen, Autoren und Bücher präsentiert und live auf dem Youtube-Kanal des DAM übertragen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 26 Dec 2020 11:27:18 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Klimagerechte Stadtplätze]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/klimagerechte-stadtplatze</link>
                <description><![CDATA[<p>Öffentliche Freiräume und anspruchsvolles Grün prägen maßgeblich die Lebensqualität in Städten sowie im ländlichen Raum. Die Folgen des Klimawandels wirken sich in dichtbesiedelten Räumen ebenso aus wie in weniger stark bebauten Gebieten. In ihrer Ausprägung sind sie jedoch unterschiedlich mit jeweils spezifischen Symptomen. Zur Entwicklung einer nachhaltigen Baukultur mit innovativen Lösungen für zukunftsfähige Städte, Wohn- und Lebensräume muss sich die Gesellschaft verstärkt mit der umweltbedingten Verletzlichkeit dieser Systeme beschäftigen. Die Notwendigkeit neuer Mobilitätskonzepte, die landschaftsgestalterische Einbindung von Infrastrukturen und die Sicherung wertiger mikroklimatischer Verhältnisse sind dabei wichtige Themen. Im Kontext zwischen Architektur, Stadt-, Regional- und Infrastrukturplanung liefert die Landschaftsarchitektur maßgeblich Konzepte und Antworten auf gesellschaftlich relevante Fragen. Sie vereint ästhetische, soziale, ökologische, technische und ökonomische Ansprüche zu einer passgenauen Gestaltung. Referent: Peter Hausdorf, Associate Partner sinai Gesellschaft für Landschaftsarchitekten GmbH, </p><p><br></p><p>Organisatoren</p><p>Deutsches Architekturmuseum (DAM) </p><p>Bund Deutscher Landschaftsarchitekten bdla – Landesverband Hessen e.V. </p><p><br></p><p>Wir danken für die freundliche Unterstützung der Veranstaltungsreihe: </p><p>Birco GmbH &amp; Co. KG, Baden-Baden </p><p>Bruns Pflanzen-Export GmbH &amp; Co. KG, </p><p>Bad Zwischenahn Rinn Beton- und Naturstein GmbH &amp; Co. KG, </p><p>Heuchelheim Runge GmbH &amp; Co. KG, Bissendorf</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 13:30:57 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die Bodenfrage. Klima, Ökonomie, Gemeinwohl]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/die-bodenfrage-klima-okonomie-gemeinwohl</link>
                <description><![CDATA[Wir leben auf und mit dem Boden. Er ernährt uns und kühlt die Atmosphäre. Wir brauchen ihn zum Wohnen, nutzen ihn in der Freizeit und für die Arbeit – ohne freien Zugang zum Boden ist unser Wirtschaftsmodell nicht denkbar. Seit der Weltfinanzmarktkrise ändert sich dies merklich. Da sich konservative Geldanlagen nicht mehr rentieren, haben sich unsere Böden zu begehrten, international nachgefragten Anlageobjekten entwickelt. Steigende Mieten sind ein Symptom dafür, aber im Kern stehen unsere Soziale Marktwirtschaft und unser Gemeinwesen auf dem Spiel. In der Ausstellung werden 30 Aspekte der Bodenfrage in den Teilbereichen Klima, Ökonomie und Gemeinwohl beleuchtet. Es werden Querbezüge hergestellt und Lösungsansätze für eine der dringlichsten Fragen unserer Zeit aufgezeigt.

Kurator der Ausstellung: Stefan Rettich
Co-Kurator*innen: Anna Kraus, Thomas Rustemeyer, Sabine Tastel

Grafik / Szenografie: Anna Kraus, Thomas Rustemeyer
Redaktion: Christian Holl, Stefan Rettich, Sabine Tastel]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsche Architektur Zentrum DAZ <presse@daz.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:37 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ettersburger Gespräch 2020]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/ettersburger-gesprach-2020</link>
                <description><![CDATA[<strong>Mobilität, Infrastruktur, Räume. Bauen für die Gesellschaft</strong>
Eine leistungsfähige Infrastruktur und uneingeschränkte Mobilität bilden Grundsteine unserer Gesellschaft. Deutschland braucht zukunftsfähige, technische Strukturen in urbanen und ländlichen Räumen. Ein effizienter Infrastrukturausbau geht über eine rein strukturpolitische Herangehensweise hinaus: Unsere künftigen Lebensräume sind im Kontext von verfügbaren Ressourcen, Strukturwandel, Bevölkerungsentwicklung, Energiewende und Klimawandel und den damit verbundenen gesellschaftlichen Veränderungen aktiv zu gestalten.

Das 12. Ettersburger Gespräch widmet sich dem Potenzial, welches der Neu- und Ausbau, die Erneuerung und Optimierung, die Instandhaltung und der Betrieb der Infrastrukturen bieten – funktional, wirtschaftlich, ressourceneffizient und lebenswert. Das Ettersburger Gespräch 2020 stellt Handlungsansätze, verschiedene Perspektiven und Strategien sowie gelungene Projekte vor.

Das Ettersburger Gespräch ist eine Veranstaltung der Bundesstiftung Baukultur und ihres Fördervereins mit dem bauforumstahl, der Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen, dem Hauptverband der Deutschen Bauindustrie, dem InformationsZentrum Beton und dem Zentralverband Deutsches Baugewerbe sowie den VHV Versicherungen. Mit den Ettersburger Gesprächen zeigen die Bundesstiftung Baukultur und ihre Partner, dass Qualität und Wirtschaftlichkeit kein Widerspruch und Baukultur ein wichtiger Standortfaktor für Deutschland ist.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesstiftung Baukultur <mail@bundesstiftung-baukultur.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:51 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ökobilanz und Lebenszyklus – Kostenanalyse beim Nachhaltigen Bauen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/okobilanz-und-lebenszyklus-kostenanalyse-beim-nachhaltigen-bauen</link>
                <description><![CDATA[Nachhaltiges Bauen (Green Building) ist einer der wichtigsten derzeitigen Trends in der Bau- und Immobilienwirtschaft. Im Bereich der öffentlichen Hand beispielsweise unterliegen neue Büro- und Verwaltungsgebäude generell dem Leitfaden und dem Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen für Bundesgebäude (BNB). Architekten, Ingenieure und Berater müssen sich diesem Trend stellen, da sie in fast jedem Neubauprojekt damit konfrontiert werden. Deshalb sollten alle am Bau Beteiligten über die wichtigsten Zertifizierungssysteme (z. B. DGNB, BNB) Bescheid wissen, aber auch einzelne Methoden für die Optimierung eigener Projekte einsetzen können. Im Workshop wird gezeigt, wie der Bewertungsansatz des Nachhaltigen Bauens für die Steuerung und Optimierung des Bauablaufs eingesetzt werden kann, selbst wenn nicht unbedingt ein bestimmtes Zertifikat anstrebt wird.

 
Seminar-Ziel
Ein zentrales Thema ist das lebenszyklusorientierte Gestalten von Gebäuden. Dabei sind die Ökobilanzanalyse (Life Cycle Assessment) und die Lebenszykluskostenanalyse (Life Cycle Cost) die wichtigsten Werkzeuge. Beide Methoden werden an Hand praktischer Beispiele im Seminar so vermittelt, dass sie danach sofort in der eigenen Praxis angewendet werden können.
Die Teilnehmer erarbeiten für ein Gebäude eine Ökobilanz nach den Maßgaben von BNB/DGNB, wobei vor allem das Verständnis für die Methode entwickelt werden soll. Durch Veränderung baukonstruktiver Details kann deren Einfluss auf die Ökobilanz nachvollzogen werden.]]></description>
                <author><![CDATA[Informationszentrum Raum und Bau IRB <info@irb.fraunhofer.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 13:24:05 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die Zukunft der urbanen Mobilität: klein, geteilt und umweltverträglich]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/die-zukunft-der-urbanen-mobilitat-klein-geteilt-und-umweltvertraglich</link>
                <description><![CDATA[<strong>Die Dominante der städtischen Verkehrsinfrastruktur ist noch immer das Auto. In Zukunft könnten die Modelle elektrisch über die Straßen surren. Attraktivere Städte entstehen so aber nicht: Warum Mikromobilität und vernetzte Verkehrsmittel-Systeme unsere Städte lebenswerter machen werden.</strong>

Noch vor wenigen Jahren bereitete sich die Welt auf selbstfahrende Kraftfahrzeuge vor. Angeheizt von dem Hype um Risikokapital, sagten Beraterfirmen und Unternehmen voraus, dass innerhalb von zehn Jahren das bislang bekannte Fahren eine Sache der Vergangenheit sein werde. Beinahe existierte schon die fahrerlose Zukunft, ein Versprechen, das wir aus Science-Fiction Geschichten des letzten Jahrhunderts kennen. Aber sie wird nicht kommen.
Bemerkenswert war das Tempo, mit dem die Welt ihre Erwartungen bezüglich des autonomen Fahrens änderte. 2017 erklärte John Krafcik, Geschäftsführer von Waymo (ein Unternehmen von Google, das führend auf dem Feld der Roboterauto-Technologie ist) öffentlich, dass es die „vollkommen selbstfahrenden Autos schon gibt“. Ein Jahr später räumte er ein, dass ausschließlich autonomes Fahren unmöglich sei. Die Tech-Optimisten waren nicht auf die technologischen Herausforderungen der Komplexität des realen Verkehrs vorbereitet, genauso wenig wie auf die gesetzlichen Vorgaben, welche zu erfüllen wären, um selbstfahrende Autos auf die Straße zu bringen. Und auch nicht auf die mangelnde Bereitschaft der Menschen, die Kontrolle über ihre Gefährte an einen Roboter abzugeben. Der eifrig propagierte Zeitraum der angenommenen zehn Jahre, bis die fahrerlose Zukunft Gegenwart sein würde, erstreckte sich nun bis weit nach 2050 und die Industrie überkam Desillusion.

Text: Martin, Robert, Kopenhagen]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:21:44 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Keine heiße Luft!]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/keine-heisse-luft</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Extreme Wetterperioden stellen Städte vor große Herausforderungen. Das Verständnis lokaler Umweltbedingungen und ihrer Interaktion mit der gebauten Umwelt ermöglicht, effiziente Klimaanpassung mit der Gestaltung einladender urbaner Räume zu verbinden. Planer sollten dieses Wissen nutzen und ihre Entwurfswerkzeuge vielfältig bestücken.</strong> </p><p>Mit Starkregenfällen, Stürmen und lange Phasen extremer Hitze oder Kälte – entsprechend der geografischen Lage und Jahreszeit – erzeugt der Klimawandel Umweltbedingungen, an die Städte und ihre Bewohner nicht angepasst sind. Für den Schutz der Menschen, der Infrastruktur und der wirtschaftlichen Aktivität erfordert es gezielter Maßnahmen zur Linderung der lokalen klimatischen Auswirkungen. Über Jahrhunderte beeinflusste das Klima die Architektur und Stadtplanung maßgeblich. Ort, Ausrichtung, Form und Materialität waren logische Konsequenz lokaler klimatischer Bedingungen. Vor allem in den letzten Jahrzehnten haben aber Urbanisierung, Globalisierung und technischer Fortschritt dazu geführt, dass Baumaßnahmen lokale Umweltbedingungen nicht ausreichend berücksichtigen und zunehmend universell einsatzbare Lösungen gesucht werden. Doch gerade das Verständnis und die Auswertung lokaler klimatischer und urbaner Eigenschaften tragen das Potenzial in sich, differenzierte und ortsspezifische Antworten zu finden. </p><p><em>Text: Ehret, Ananda, Berlin</em></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:39:24 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Waterplan Antwerpen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/waterplan-antwerpen</link>
                <description><![CDATA[<h4><strong>Der Klimawandel verschärft ein Niederschlags-Ungleichgewicht aus Starkregen und Trockenperioden. Wie reagieren Städte darauf? Antwerpen setzt auf ein Konzept, das natürliche und technische Mittel zur Regulierung des Wasserhaushalts vereint.</strong></h4><p>Der Klimawandel hat überall in Europa sowohl steigende Niederschlagsmengen und häufigeren Starkregen als auch immer intensivere Hitze- und Trockenheitsperioden zur Folge. Spürbar ist das vor allem in den Städten. In letzter Zeit wird daher in vielen Stadtverwaltungen darüber nachgedacht, wie man mit dieser Herausforderung umgehen soll – aber nur wenige haben bislang umfassende Pläne entwickelt. Eine der Ausnahmen ist die belgische Stadt Antwerpen, deren Gemeinderat im September den Waterplan verabschiedet hat. Entwickelt vom niederländischen Büro De Urbanisten, schlägt er eine integrale Herangehensweise an Wassermanagement und Außenraumgestaltung vor.</p><p>Text: Bokern, Anneke, Amsterdam</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 11:53:46 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Stadtklima]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/stadtklima</link>
                <description><![CDATA[Die Veranstaltungsreihe »Research goes Public – Bauforschung im Praxisaustausch« geht in die zweite Runde. Dieses Mal im Fokus: das Stadtklima.

Die Auswirkungen des Klimawandels erfordern besonders in Städten und Ballungsräumen Anpassungen. Die Referentinnen und Referenten aus den Bereichen klimaneutrales Bauen und Stadtforschung diskutieren deshalb gemeinsam mit dem Publikum über die Frage, vor welchen Herausforderungen die Veränderung des Klimas Städte stellt und mit welchen baulichen Maßnahmen dem begegnet werden kann.

Das Format setzt auf Dialog: Neben Impulsvorträgen findet im Open-Space-Forum ein Austausch zwischen Teilnehmern und Experten statt. Unter Beteiligung des Intendanten der IBA’27, Andreas Hofer, bündelt eine abschließende Podiumsdiskussion die wesentlichen Fragen und Ansätze und ordnet sie in den Kontext der Internationalen Bauausstellung 2027 StadtRegion Stuttgart ein.]]></description>
                <author><![CDATA[Informationszentrum Raum und Bau IRB <info@irb.fraunhofer.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:23 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Handbuch „Baukultur braucht Bildung!“]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/handbuch-baukultur-braucht-bildung</link>
                <description><![CDATA[Wir bewegen uns täglich und ganz selbstverständlich in öffentlichen Räumen, verbringen Zeit in Parks, nutzen Wege und Straßen und halten uns in Gebäuden auf. Jeder braucht Orte zum Leben, Wohnen und zum Arbeiten. Auch sind nicht wenige Berufsgruppen am Planen und Bauen direkt beteiligt. In einem ganzheitlichen Verständnis umfasst Baukultur im Kern jede menschliche Tätigkeit, die nicht nur die gebaute Umwelt gestaltet, sondern auch der Förderung des sozialen Zusammenhalts, der ökologischen Nachhaltigkeit sowie der Gesundheit und des Wohlergehens aller verpflichtet ist. Es müsste also eigentlich selbstverständlich sein, sich mit der Baukultur so intensiv und so früh wie möglich zu beschäftigen. Das ist es jedoch nicht.

Architektur, Design und Ingenieurbaukunst finden noch zu selten Eingang in die Bildungspraxis an Schulen. Bisher taucht baukulturelle Bildung an der Schnittstelle zur kulturellen Bildung und zur Bildung für nachhaltige Entwicklung nur am Rande auf. Die gesellschaftliche Bedeutung von Baukultur wird unterschätzt. Dass hier Handlungsbedarf besteht, zeigen auch die Antworten auf die Frage danach, wie man
Baukultur am besten mehr Wirksamkeit verschafft. Dabei kann jede einzelne Person, egal welchen Alters, die natürliche und gebaute Umwelt beeinflussen. Alle Akteure gestalten, prägen und nutzen das Gemeinschaftswerk Baukultur mit.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesstiftung Baukultur <mail@bundesstiftung-baukultur.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:23:02 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Infotalk: Architektur, Stadt- und Regionalplanung, Bauingenieurwesen, Soziologie]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/infotalk-architektur-stadt-und-regionalplanung-bauingenieurwesen-soziologie</link>
                <description><![CDATA[<p>Planen, Bauen und Zusammenleben an der TU Berlin - all diese Aspekte finden sich in den ganz unterschiedlichen, aber einander ergänzenden Studienfächern dieses Infotalks wieder. Während Annelle als Bauingenieurin berechnen kann, wie und ob das Gebäude, das Leo als Architekt entwirft, auch real stehen kann, betrachtet Kareem als Stadtplaner, wie es sich in das Stadtviertel einfügen könnte. Lilli, die Techniksoziologin, interessieren dann die Auswirkungen dieser Planungen und Bebauungen auf die Gesellschaft. Im Gespräch mit der Allgemeinen Studienberatung der TU Berlin teilen die vier Expert*innen im Detail Einsichten in ihr Studium, Verbindungen und Abgrenzungen, Entscheidungsgründe und Zukunftspläne. </p>]]></description>
                <author><![CDATA[Technische Universität Berlin]]></author>
                <pubDate>Mon, 01 Feb 2021 17:58:24 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Architektur statt Antibiotika]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/architektur-statt-antibiotika</link>
                <description><![CDATA[<strong>Jedes Jahr infizieren sich eine halbe Million Menschen in Deutschland mit Krankenhauskeimen. Architekten, Molekularbiologen und Mediziner haben den Keimen nun den Kampf angesagt. In einem gemeinsamen Projekt entwickeln sie ein neues Patientenzimmer.</strong>

Das deutsche Gesundheitssystem gibt pro Klinik-Patient mehr Geld aus, als die meisten Länder der Welt – fast 70 Milliarden Euro zahlen die gesetzlichen Krankenkassen Jahr für Jahr an die Krankenhäuser. Die deutschen Patienten sind deshalb aber keineswegs optimal versorgt. Seit Anfang 1990 hat sich die Zahl der deutschen Krankenhäuser laut Statistischen Bundesamt um circa 20 Prozent verringert; die durchschnittlicheVerweildauer hat sich im selben Zeitraum auf sieben Tage halbiert. Die Gesundheitsreformen der vergangenen Jahre erhöhten enorm den Druck auf Krankenhäuser, effizient und wettbewerbsfähig zu agieren; sie müssen heute über hoch anpassungsfähige Gebäudestrukturen und effiziente Prozessabläufe verfügen.
Hinzu kommen der starke Anstieg des Auftretens behandlungsresistenter Keime in Krankenhäusern und die Furcht vieler Patienten, sich in einer Klinik mit einem dieser Keime zu infizieren. Jährlich erkranken in Deutschland circa 500.000 Patienten an solchen Infektionen; etwa 10.000 bis 15.000 Patienten versterben pro Jahr aufgrund von diesen Krankenhausinfektionen. Vie-le dieser Infektionen führen auch zu einer Verlängerung der Verweildauer im Krankenhaus, die den Pflegebetrieb zusätzlich belasten. Damit haben Krankenhausinfektionen auch erhebliche wirtschaftliche Konsequenzen.

Text: Sunder, Wolfgang, Braunschweig]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:24:08 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Upcycle Studios in Kopenhagen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/upcycle-studios-in-kopenhagen</link>
                <description><![CDATA[<strong>Vom Beton über die Fenster bis zum Holz: Ein neuer Wohnungsbau der Lendager Group basiert auf der Wiederverwertung von Materialien älterer Projekte. Es ist nicht das einzige Upcycling-Gebäude des Kopenhagener Architekturbüros.</strong>

Das „Upcycling“, also die Wiederverwertung von Materialien, ist ein Spezialgebiet des Architekturbüros Lendager Group. Allein in Dänemark fallen jedes Jahr 11,7 Millionen Tonnen Müll im Baugewerbe an. Diese Masse betrachtet das Kopenhagener Büro nicht als Abfall, sondern als wertvolle Ressource: Inzwischen hat sich die Lendager Group ein ganzes Portfolio an Projekten erarbeitet, die die vielen Möglichkeiten für die Verwendung alter Materialien aufzeigen sollen. Einige dieser Ideen lassen sich auch in den Upcycle Studios finden, eine Wohnhausreihe im Kopenhagener Stadtteil Ørestad.
Etwa die Hälfte der gesamten CO2-Emissionen eines Gebäudes entsteht während des Bauprozesses und der Herstellung der Materialkomponenten. Es reicht daher nicht, allein die Energieeffizienz eines Hauses zu optimieren. Um den Beitrag der Bauindustrie zur globalen Erwärmung zu senken, wäre ihre sofortige Dekarbonisierung notwendig, die keinesfalls nur von schrittweisen CO2-Einsparungen im Laufe des Lebenszyklus eines Gebäudes abhängig sein darf. Die Lendager Group widmet ihre Aufmerksamkeit daher vor allem der Entwicklung und den technischen Anforderungen der Materialien. Dabei hat sie sich zum Ziel gesetzt, die einzelnen Bauteile eines Projekts zu analysieren und die gesamte Lebensdauer anhand einer Reihe strenger Parameter zu bewerten. Auf die Weise entstanden auch die Upcycle Studios, gebaut aus abgebrochenen und umfunktionierten Materialien. 

Text: Wells, Benjamin, Kopenhagen]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:25:00 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Baukulturberichts 2020/21]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/baukulturberichts-202021</link>
                <description><![CDATA[Die Bundesstiftung stellt erstmals den neuen Baukulturbericht 2020/21 "Öffentliche Räume" vor. Folgen Sie der digitalen Präsentation mit anschließender Diskussion bequem per Webstream auf dieser Seite –  übertragen wird live vom Stiftungssitz in der Schiffbauergasse in Potsdam. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, der Stream ist frei einsehbar.

Ablauf
11 Uhr: Vorstellung des neuen Baukulturberichts 2020/21 "Öffentliche Räume" durch Reiner Nagel, Vorstandsvorsitzender der Bundesstiftung Baukultur

Diskussionsrunde mit
<strong>Anne Katrin Bohle</strong>, Staatssekretärin im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat und Stiftungsratsvorsitzende der Bundesstiftung Baukultur
<strong>Andrea Gebhard</strong>, Vorsitzende des Beirats der Bundesstiftung Baukultur
<strong>Reiner Nagel</strong>, Vorstandsvorsitzender der Bundesstiftung Baukultur
<strong>Belinda Rukschcio</strong>, Projektleiterin Baukulturbericht bei der Bundesstiftung Baukultur

Moderation: <strong>Dr. Jörg Biesler</strong>, WDR]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesstiftung Baukultur <mail@bundesstiftung-baukultur.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:50 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[DIALOG IM MUSEUM #8 – My Home is my Parcel]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/dialog-im-museum-8-my-home-is-my-parcel</link>
                <description><![CDATA[<strong>Kann Onlineshopping nachhaltig sein?</strong>

Shopping findet heute online statt. Doch können wir die Folgen davon verantworten? Die verheerende ökologische Bilanz, die Ausbeutung der Paketkuriere, den Leerstand in der Einkaufsstraße? Studierende der Innenarchitektur an der Hochschule RheinMain haben unter der Leitung von Holger Kleine und Uwe Münzing Lösungsvorschläge zu diesen Fragen entwickelt, die die Schnittstelle zwischen Paket und Kunde zurück in den öffentlichen Raum verlagern, nachhaltig konzeptioniert sind, übergeordnete soziale Funktionen innehaben und als Verweilorte einladen.

Podiumsdiskussion mit:
Benjamin Bierwirth, Professor für Supply Chain Management, Hochschule RheinMain
Andreas Thiesen, Professor für Theorien und Methoden Sozialer Arbeit, Hochschule RheinMain

Moderation:
Holger Kleine, Professor für Künstlerisch konzeptionelles Entwerfen, Hochschule RheinMain.

DIALOG IM MUSEUM ist ein Kooperationsprojektdes DAM und der Hochschule RheinMain, das sich mit den Auswirkungen von smarten Technologien auf unser Leben beschäftigt.

Mitglieder der Architekten- und Stadtplanerkammer können mit der Teilnahme 2 Forbildungspunkte erwerben.]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 13:44:13 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Das Ende der bloßen Vermutung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/das-ende-der-blossen-vermutung</link>
                <description><![CDATA[<strong>Die Krise zeigt, dass unsere bisherigen Strukturen überholt sind. Sollte sie als Chance genutzt werden zu experimentieren und die Digitalisierung in die richtige Richtung zu lenken?</strong>

Digitale Disruption galt als Weckruf. Die Covid-19-Pandemie zeigt uns das Ende der bloßen Vermutung: Wir alle sind zum Realexperiment der Disruption genötigt. Die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise sind breiter gestreut und tief greifender als nach der Finanz- und Wirtschaftskrise 2009. Staatliche Stützungsprogramme fluten notleidende Branchen mit billigem Geld. Was aber hilft gegen Zweit- und Drittrunden-Effekte der Krise? Wertschöpfung entsteht durch eine Vielzahl von untereinander vernetzten Menschen und Unternehmen. Angebot und Nachfrage kommen zueinander über räumlich verteilte Wertschöpfungsketten. Heute arbeiten weite Teile der produzierenden Wirtschaft weiterhin, doch die weltweite Nachfrage ging zurück. Selbst wenn Arbeitskräfte mit Maske und physischem Abstand wieder Leistung erbringen: Wer jetzt kauft und investiert, sieht sich lieber um nach Gütern und Dienstleistungen, die mehr Robustheit gegenüber den nächsten Krisen versprechen. Was macht unser Wirtschaften und unsere Städte widerstandsfähiger als in der Vergangenheit?

Text: <strong>Thierstein, Alain</strong>, München
Professor für Raumentwicklung an der TU München. Derzeitiger Forschungsschwerpunkt: Welchen Einfluss hat erhöhte Erreichbarkeit durch den Hochgeschwindigkeits-Bahnverkehr auf die Raumstruktur, insbesondere auf die Ansiedlung von Unternehmen der Wissensökonomie?]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 13:05:33 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wie lösen wir den Klammergriff der ökonomischen Ausquetschung?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/wie-losen-wir-den-klammergriff-der-okonomischen-ausquetschung</link>
                <description><![CDATA[<strong>Ob die Erfahrung des Lockdowns die Sache beschleunigt hat? Anfang Juni verabschiedete die Stadt Offenbach ein vom Hamburger Büro urbanista erarbeitetes Zukunftskonzept Innenstadt. Julian Petrin und Sven Lohmeyer von urbanista über den Schlüssel zur Post-Shopping-City und vitale Innenstädte als Daseinsvorsorge</strong>

Der Einzelhandel ist seit langem in der Krise – und mit ihm die Innenstädte. Hat Corona Einzelhandel und Innenstädten den Rest gegeben?

<strong>Sven Lohmeyer</strong> Im Februar, also vor der Coronakrise, prognostizierte das Institut für Handelsforschung aus Köln, dass bis zum Jahr 2030 zwischen 20.000 und 68.000 Einzelhändler in Deutschland ihren Betrieb einstellen. Ende Mai veröffentlichte der Handelsverband aktuelle Zahlen: Er geht davon aus, dass abseits des Lebensmittelhandels jedes dritte Geschäft akut bedroht ist – das wären rund 100.000 Händler. Corona ist ein Brandbeschleuniger, ein Zeitraffer.

<strong>Julian Petrin</strong> Ging man während des Lockdowns hier in Hamburg in die Innenstadt, war es greifbar: Diese Innenstadt hat ihren Sinn verloren! Zwischenzeitlich war sie leergefegt. Ohne den Konsum-Buzz, den es hier sonst gibt, bleiben in dieser City nur öde Räume übrig, mit denen man nichts anfangen kann. Inzwischen ist Leben zurückgekehrt, ein Stück weit auch die Kauflust, aber man spürt, dass es nicht zusammenpasst. Viele Läden sind nach wie vor leer, andere haben Zugangsbeschränkungen, es gibt Schlangen davor. Das absurdeste Bild, das sich mir eingeprägt hat, ist ein Schild vor einem großen Buchladen: „Bitte gehen Sie zügig rein, kaufen Sie Ihr Buch, gehen Sie schnell wieder raus.“ Damit ist der Sinn eines Buchladens verlorengegangen, denn das kann ich wirklich im Internet besser machen. 

Text: <strong>Friedrich, Jan</strong>, Berlin]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:27:01 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Lehmarchitektur heute]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/lehmarchitektur-heute</link>
                <description><![CDATA[In ihrem Buch „Lehmarchitektur heute“ stellt die französische Architektin Dominique Gauzin-Müller 40 Bauten vor. Diese Projekte sind die Finalisten des 2015 erstmals ausgeschriebenen TERRA Awards, der unter der Schirmherrschaft des UNESCO-Lehrstuhls „Lehmarchitektur, Baukultur und nachhaltige Entwicklung“ weltweit zeitgenössische Lehmarchitektur auszeichnet. Präsentiert werden bekannte Projekte, wie das Ricola-Kräuterzentrum von Herzog & de Meuron und Martin Rauch, ebenso wie Architekturen aus strukturschwächeren Ländern, darunter der Zentralmarkt der Gemeinde Koudougou in Burkina Faso von den Architekten Laurent Séchaud und Pierre Jéquier und die Nähschule der Architektin Odile Vandermeeren in Niamey im Niger. Das Buch profitiert von den variierenden Maßstäben der Projekte.

Text: Am Ende, Hannah, Münster]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:27:56 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[22. Münchner Tage für Nachhaltiges Landmanagement]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/22-munchner-tage-fur-nachhaltiges-landmanagement</link>
                <description><![CDATA[<strong>Digitalisierung@Land - Potentiale und Herausforderungen für ländliche Räume</strong>

Unsere Gesellschaft erlebt durch Digitalisierung einen tiefgreifenden Wandel. Daten stehen im Zentrum der Aufmerksamkeit, wie auch die Stichworte Smart City / Village / Country, eGovernment oder Big Data. Doch wie wirkt sich das auf die ländlichen Regionen aus? Kann die Digitalisierung dazu beitragen, das Ziel der gleichwertigen Lebensverhältnisse voranzubringen – oder besteht die Gefahr, dass die ländlichen Regionen weiter abgehängt werden? Welche Maßnahmen sind erforderlich, um ländliche Regionen und Kommunen beim digitalen Wandel zu unterstützen? Wie verändern sich die Verhältnisse von Boden-, Bau- und Mietkosten?]]></description>
                <author><![CDATA[Technische Universität München - Lehrstuhl für Bodenordnung und Landentwicklung]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:55 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bauen für die Zukunft]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/bauen-fur-die-zukunft</link>
                <description><![CDATA[Die Gesprächsreihe „STUDIO Talk“ wird vom Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) gemeinsam mit dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) initiiert. Der Talk findet von 18. bis 21. Februar 2020 im „STUDIO Bund“ auf dem Messestand des Innovationsprogramms Zukunft Bau  statt. Vertreterinnen und Vertreter aus Architektur, Wissenschaft, Verwaltung und Politik stellen aktuelle Ergebnisse aus der Bauforschung und konkrete Beispiele aus der Praxis vor. In diskursiven Formaten reflektieren sie deren Relevanz für das Bauwesen und erörtern mögliche Neuausrichtungen der Baubranche, um den gesellschaftlichen und technologischen Anforderungen der zukünftigen Generationen gerecht zu werden.

Nehmen auch Sie aktiv am „STUDIO Talk“ teil und diskutieren Sie gemeinsam mit Akteurinnen und Akteuren aller am Bau beteiligten Disziplinen über die fundamentalen Trends und entscheidenden Tendenzen des zukünftigen Bauens. Die Teilnahme an den Gesprächsrunden ist kostenfrei - die Anmeldung wird in Kürze freigeschaltet.

Das Bauen von morgen muss zukunftsweisende Modelle für neue Anforderungen durch den demografischen Wandel oder sich ändernde Lebens- und Arbeitsformen finden. Die Herausforderungen sind dabei vielseitig und reichen von der Typologie bis zum Produkt, von Nutzungsflexibilität bis Klimaneutralität. Welche Strategien für ein preiswertes, qualitätvolles und nachhaltiges Bauen zeigen richtungsweisende Potenziale für die Zukunft auf?]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung <zentrale@bbr.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 19:38:35 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Kommunale Daten]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/kommunale-daten</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Das Papier gibt einen ersten Überblick darüber, welche Daten(-gruppen) im urbanen Datenraum vorhanden sind und welchen Regelungen diese Daten unterliegen.</strong></p><p>Die Städte und kommunalen Unternehmen erheben eine Vielzahl unterschiedlicher Daten für sehr unterschiedliche Zwecke. Dies können im klassischen Verwaltungsbereich zum Beispiel besonders schützenswerte Sozialdaten, Gesundheitsdaten oder Meldedaten sein. Erhoben werden aber auch Sensordaten aus dem Umwelt- oder Verkehrsbereich, mit denen beispielsweise die Schadstoffbelastung der Luft oder der Verkehrsfluss auf den Straßen erfasst werden.</p><p>Gerade diese neuen Daten der digitalen Daseinsvorsorge schaffen mittels einer intelligenten Vernetzung der einzelnen Systeme einen Mehrwert für die Menschen. Wenn durch sensorgesteuerte Ampelschaltungen der Verkehrsfluss in einer Stadt optimal dem Ver-kehrsaufkommen angepasst werden kann, hat dies konkrete positive Auswirkungen auf die Lebensqualität der Menschen.</p><p>Viele Städte bauen derzeit urbane Datenplattformen auf, um die vorhandenen städtischen Daten zu integrieren und zu vernetzen. Über diese urbanen Datenplattformen sollen kommunale Daten bereichs- und fachübergreifend schnell, einfach, sicher und anwendungsbezogen bereitgestellt werden. Eine Vernetzung von Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft und Öffentlichkeit findet statt und schafft so Mehrwerte. Damit sind urbane Datenplattformen eine Grundlage für die Entwicklung zur smarten oder digitalen Stadt.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutscher Städtetag <post@staedtetag.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:15:49 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Dialog im Museum #6 Smart City – Wie wollen wir leben? ]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/dialog-im-museum-6</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Smart City – Wie wollen wir leben?</strong> Neue Netzwerk-infrastrukturen werden unsere Lebenswelt in der digitalisierten Stadt prägen, können diese ökonomisch und ökologisch effizienter machen und ermöglichen soziale und kulturelle Entwicklungen. Wie wollen wir diese digitale Zukunft aus gesellschaftlicher Perspektive steuern und gestalten? Podiumsdiskussion mit </p><p>CHIRINE ETEZADZADEH, Leiterin SmartCity.institute, Stuttgart </p><p>JOHANNES HAUCK, Director New Business &amp; Regulatory Environment Hager Electro, Blieskastel </p><p>MELANIE HUMANN, Professorin für Urbanismus und Entwerfen, Institut für Städtebau, TU Dresden </p><p>GEREON UERZ, Leiter Urban Research &amp; Advisory, Arup Deutschland GmbH, Berlin </p><p>THOMAS HEIMER, Professor für Innovations- und Projektmanagement, Hochschule RheinMain</p><p>Moderation: PETRA BOBERG, hr-iNFO</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 26 Dec 2020 11:21:58 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zukunft Bau Forschungskongress 2019]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/zukunft-bau-forschungskongress-2019</link>
                <description><![CDATA[<strong>Welche Architekturkonzepte, Planungsprozesse und technischen Lösungen machen das Bauen zukunftsfähig? Bauforschung trägt dazu bei, diese Fragen zu beantworten.</strong>
Wie beflügeln sich Forschung und Bauwesen gegenseitig? Welche Forschungsprojekte, Architekturkonzepte, Planungsprozesse und technischen Lösungen machen das Bauen zukunftsfähig?

Der Zukunft Bau Forschungskongress 2019 geht diesen aktuellen Fragen nach und setzt neue Impulse.
Vorgestellt und diskutiert werden zukunftsweisende, visionäre Gebäude, neue Materialien und Konstruktionen, digitale Methoden und der Umgang mit Ressourcen.

Forschende und Planende zeigen innovative Lösungen auf und suchen mit Fachleuten aus Politik und Praxis nach geeigneten Rahmenbedingungen und Umsetzungsstrategien.

Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) lädt gemeinsam mit dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) zu dem Kongress ein.

Programm und Anmeldung: ab Ende August 2019 auf www.zukunftbau.de]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 18:07:15 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Keine Dachbegrünung kommt an die Wirkung eines Waldes heran]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/keine-dachbegrunung-kommt-an-die-wirkung-eines-waldes-heran</link>
                <description><![CDATA[Als Ausgleichsflächen für Mensch und Klima gewinnen Stadtwälder an Bedeutung. In Leipzig untersuchten Forscher und Planer über zehn Jahre die Entwicklung „urbaner Wälder“. Catrin Schmidt, beteiligte Professorin für Landschaftsplanung, über erste Erkenntnisse und die Gestaltbarkeit eines Waldes.

<strong>Wie gestaltet man einen urbanen Wald?</strong>
Man kann klassische Gestaltungsprinzipien anwenden, mit dem Unterschied, dass man ein lebendes Baumaterial verwendet. Vor allem sollte man auf die umgebende Bebauung reagieren: Ein Wald kann filigran angelegt werden, wenn man aus Hauseingängen, Fenstern und Balkonen einen tieferen Blick haben will. Er kann aber auch mit einem dichten Waldrand versehen werden, um ein intimeres Innenerlebnis im Wald zu ermöglichen. Man kann Einschnitte anlegen, wenn man zum Betreten des Waldes einladen will. Auch bei der Wahl der Baumarten kann man auf die Farbigkeit der angrenzenden Architektur eingehen. In unserem Forschungsprojekt „Urbane Wälder“ haben wir als Gestaltungshilfe eine Toolbox erstellt, einsehbar auf der Webseite des Projekts.]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 14:10:58 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Nullenergiegebäude im Bestand]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/nullenergiegebaude-im-bestand</link>
                <description><![CDATA[Was in den Ohren von Denkmalpflegern wie eine Provokation klingen könnte, ist als Mutmacher gedacht: Auch im Bestand ist es möglich, den Energiebedarf deutlich zu senken, einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten und die Behaglichkeit für die Nutzer zu verbessern. Vielfach geht es darum, das Gebäude und seine Werte – unabhängig davon, ob es sich um ein denkmalgeschütztes Gebäude handelt oder nicht – zu verstehen, um dann im Dialog dazu passende Sanierungsmöglichkeiten zu entwickeln. Dabei können Planer und Bauherren sich von gut umgesetzten Beispielen inspirieren lassen.

Im Seminar werden einige Beispiele vorgestellt. Die Lösungen werden jedoch immer individuell an das Gebäude angepasst – und je effizienter man nach der Sanierung sein möchte, desto genauer muss man hinschauen: Für die Innendämmung reicht eine statische Feuchteberechnung nicht mehr, die Bilanz über das ganze Jahr will nicht pauschal betrachtet werden, das Zusammenspiel von natürlicher Lüftung, thermischer Masse und Verschattung für den sommerlichen Wärmeschutz quantifiziert sein. Im Seminar werden Möglichkeiten und aktuelle Entwicklungen aufgezeigt – auch am Beispiel der Untersuchungen in Benediktbeuern.]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Bauphysik IBP <info@ibp.fraunhofer.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:06 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[SYD MEAD - FUTURE CITIES]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/syd-mead-future-cities</link>
                <description><![CDATA[<strong>Ein exklusiver Blick in die kreative Welt eines der großen Futuristen unserer Zeit</strong>

Star Trek: Der Film, Tron, Blade Runner oder Aliens – Die Rückkehr, Mission to Mars und 
Elysium: Syd Mead kreierte für legendäre Science-Fiction Filme zukunftsweisende wie atemberaubende Welten. Für sie entwickelte er ganze Städte und Mobilitätskonzepte mit fliegenden Autos, autonomen Fahrzeugen, Raumschiffen. Bildwelten zeichnen sich durch Funktionalität und meist einer positiven Idee von Zukunft aus. Doch für den dystopischen Kultfilm Blade Runner entwarf Syd Mead die Vision einer kühnen und apokalyptischen Stadt. Jetzt, im November 2019, überschneidet sich die Fiktion mit der Gegenwart, denn der Film aus dem Jahr 1982 spielt in Los Angeles 2019. Insgesamt 30 Originale mit einem Fokus auf urbane Räume, darunter Motive für Blade Runner, bieten einen Einblick in die kreative Welt des Visionärs. In einem brandneuen, kurzen Dokumentarfilm spricht Syd Mead über seine Werke, seine Inspiration und seinen Werdegang.

Idee und Konzept: Markus Penell
Kurator: Boris Hars-Tschachotin

Mo bis Fr 15 - 19 Uhr und nach Vereinbarung]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesstiftung Baukultur <mail@bundesstiftung-baukultur.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:50 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[ZUKUNFTSRAUM SCHULE]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/zukunftsraum-schule</link>
                <description><![CDATA[Zehn Jahre sind seit dem ersten Kongress vergangen und bisher haben insgesamt mehr als 2500 Gäste die Gelegenheit zum Austausch über den Zukunftsraum Schule genutzt. Die Brisanz und Präsenz der Räume und Gebäude für Erziehung und Bildung in der öffentlichen Debatte sind unvermindert. Bildungsqualität und Investitionsbedarf, verpasste Chancen und versäumte Trends sorgen für Aufsehen. Das Rezept war und bleibt, die vielfältigen, konkreten Herausforderungen der Bau- und Schulentwicklung aufzugreifen. Dabei hat sich die adressierte bauliche Zielgruppe um weitere Bildungsbauten erweitert.

Heute stehen mehr denn je neue, starke Impulse zum Klimawandel im Blickpunkt, sowohl zum Umgang mit den Ursachen als auch zur Bewältigung der Folgen. Ebenso wird die Digitalisierung weder um die Schule noch um den Bau einen Bogen machen. Vielmehr sind Konzepte und Lösungswege zu ihrer sinnvollen Umsetzung in die Praxis gesucht. Von diesen Treibern bewegt, bietet auch das diesjährige Themenspektrum des Kongresses zahlreiche neue Anregungen und Anknüpfungspunkte.

Ihre verbindliche Anmeldung erbitten wir bis 25. Oktober 2019.]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Bauphysik IBP <info@ibp.fraunhofer.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:06 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Demokratie weiter Denken]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/demokratie-weiter-denken</link>
                <description><![CDATA[Sie gilt als „Wiege der Demokratie“: In der Frankfurter Paulskirche verabschiedete die Nationalversammlung im Jahr 1949 die erste demokratische Verfassung Deutschlands. Und auch in jüngerer Zeit ist ihr Name mit Aufklärung und Emanzipation verbunden. Hier werden der Theodor W. Adorno-Preis und der Friedenspreis des deutschen Buchhandels verliehen. Darauf aufbauend und mit Blick auf die für 2023 anstehende 175-Jahr-Feier der Revolution von 1848 mehren sich die Stimmen, das geschichtsträchtige Areal noch enger mit dem Demokratiegedanken zu verknüpfen. „Warum hat Deutschland nicht den Ehrgeiz, die Paulskirche zu einer modernen Erinnerungsstätte für die Demokratie zu machen?“, fragt auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und plädiert für einen „Ort, der an Revolution, Parlamentarismus und Grundrechte nicht nur museal erinnert, sondern zu einem Erlebnisort wird, der Wissen, Bildung und Debatte verbindet“. Der partizipative Dialog zur Zukunft der Paulskirche als Demokratiezentrum hat vor kurzem begonnen. Kann er auch als Beispiel für Teilhabe und konstruktiven Streit einer zukünftigen Demokratie dienen?

Begrüßung
<strong>Oberbürgermeister Peter Feldmann</strong> (Stadt Frankfurt)

Impuls
<strong>Prof. Dr. Rainer Forst</strong> (Politischer Philosoph, Goethe-Universität)

Podium
<strong>Oberbürgermeister Peter Feldmann</strong> (Stadt Frankfurt),
<strong>Dipl. Ing. Peter Cachola Schmal</strong> (Direktor, Deutsches Architekturmuseum),
<strong>Prof. Dr. Brigitte Geißel</strong> (Politikwissenschaftlerin, Goethe-Universität),
<strong>Prof. Dr. Carsten Ruhl</strong> (Kunsthistoriker, Goethe-Universität)

Moderation
<strong>Rebecca C. Schmidt</strong> (Geschäftsführerin "Normative Orders")]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:59 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Gesunde Arbeit – die arbeits- und organisationspsychologische Perspektive]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/gesunde-arbeit-die-arbeits-und-organisationspsychologische-perspektive</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Digitalisierung setzt die industrielle Revolution fort durch die Objektivierung von Wissen, Erfahrungen und Kenntnissen. Die elektronischen Technologien stehen in einer langen kultur- und zivilisationsgeschichtlichen Tradition der Menschen, ihr Bewusstsein auszudrücken und zu vergegenständlichen. Viele dieser immateriellen Güter werden vor allem durch personenbezogene Dienstleistungen gepflegt, entwickelt und weitergegeben. Diese Dienstleistungen gewähren Menschen den Zugang zu den immateriellen Gütern, die sie für ihr selbstbestimmtes Leben benötigen. Ein besonderes Merkmal dieser personenbezogenen Dienstleistungen ist die unmittelbare Beziehung von Konsumenten und Produzenten. Die digitalen Medien als zunehmend global vernetzte und entpersonalisierte Wissensspeicher werden jedoch dazu beitragen, viele der personenbezogenen, wissens- und letztlich auch vertrauensbasierten Dienstleistungen zu verändern, wenn nicht gar zu beseitigen, die das innerste Wesen heutiger Dienstleistungs- und Wissensgesellschaften ausmachen. </p><p><br></p><p>Vortrag von <strong>Dr. Christine Busch</strong> (Universität Hamburg) im Rahmen der Querblicke</p>]]></description>
                <author><![CDATA[HafenCity Universität Hamburg <infothek@hcu-hamburg.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 21:13:55 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Queen's Lecture 2019]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/queens-lecture-2019</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Professorin Corinne Le Quéré: „The interactions between climate change and the carbon cycle and the future we choose“</strong>  -- Dieses Jahr wird als das Jahr in Erinnerung bleiben, in dem die Welt angesichts der Klimakrise endlich aufgewacht ist – und es wurde auch Zeit! Der Klimawandel entwickelt sich genau so, wie ihn die Wissenschaft in den letzten dreißig Jahren wiederholt und übereinstimmend vorhergesagt hat. Mittlerweile können wir die Veränderungen mit eigenen Augen sehen, und die Auswirkungen sind in der Realität noch weitaus erschreckender als in der Theorie. Wie konnte es so weit kommen, und was kommt als Nächstes? In diesem Vortrag wird die wissenschaftliche Grundlage für den Klimawandel durch die „Brille“ des Kohlenstoffkreislaufs betrachtet. Es wird dargelegt, wie menschengemachte Kohlendioxid-Emissionen den Planeten erwärmt und Veränderungen im natürlichen Kohlenstoffkreislauf in Gang gesetzt haben. Jedes Jahr absorbieren die natürlichen Kohlenstoffspeicher auf dem Land und im Meer – die sogenannten Kohlenstoffsenken – durchschnittlich 55 % der CO2-Emissionen, die wir durch Verbrennung fossiler Brennstoffe, Abholzung und andere Aktivitäten in die Atmosphäre einbringen. Die Kohlenstoffsenken bremsen zwar das Tempo des Klimawandels, reagieren aber ihrerseits auf den Klimawandel, indem sie mehr CO2 in der Atmosphäre belassen. Neueste Erkenntnisse über die Entwicklungen von Emissionen und Kohlenstoffsenken in den letzten 60 Jahren offenbaren uns die Grenzen unseres Verständnisses und die Herausforderungen, vor denen wir stehen: Wir müssen ein planetarisches Überwachungssystem entwickeln, um den sich rapide verändernden Kohlenstoffkreislauf im Auge zu behalten. Der Vortrag berücksichtigt Aspekte der Klimawandelforschung ebenso wie die Wechselwirkung zwischen Klimawandel und Kohlenstoffkreislauf sowie die Beziehung zwischen Wissenschaft und Gesellschaft, die sich in den letzten Jahrzehnten entwickelt hat. Detailliert eingegangen wird auch auf die wachsende Dynamik globaler politischer Führung zur Bewältigung des Klimawandels und auf Herausforderungen, mit denen wir konfrontiert sind. Schließlich werden Überlegungen darüber angestellt, mit welchen Mitteln und Wegen wir eine von uns gewählte Zukunft gestalten können. <strong>Corinne Le Quéré</strong> ist Royal Society Forschungsprofessorin zum Klimawandel an der University of East Anglia. Sie ist im Vereinigten Königreich Mitglied des Committee on Climate Change und in Frankreich Vorsitzende des entsprechenden Le Haut Conseil pour le climat. mehr Die Queen's Lectures werden von der Britischen Botschaft und vom British Council Germany unterstützt. </p><p><br></p><p><em>Die Lecture wird in englischer Sprache gehalten.</em></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Technische Universität Berlin]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 12:58:37 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Baustelle Mobilität]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/baustelle-mobilitat</link>
                <description><![CDATA[Die Welt hat sich mit der Klimakonferenz in Paris 2015 für Dekarbonisierung entschieden, dem Verkehrssektor steht ein tiefgreifender Wandel bevor, politische Instrumente wie eine CO2-Steuer, Mautsysteme, die Stärkung der Schiene sind entwickelt worden. Es gibt verschiedene Technologien, die den Wandel gestalten könnten. Die Verkehrswende kann starten. Welches sind die Schlüsselprojekte, die die Menschen intelligent, schnell und vernetzt unterwegs sein lassen, lebenswertere Städte, gesunde Luft, schöne öffentliche Plätze, mehr Bewegung, Klimaschutz und zukunftssichere Perspektiven für die Automobilindustrie im Wandel und für Beschäftigung ermöglichen? aussehen

Auf der Konferenz "Baustelle Mobilität" diskutieren Vertreter/innen aus Wirtschaft, Politik, Zivilgesellschaft und Gewerkschaften. Wie kann der Stau in der Verkehrspolitik aufgelöst werden? Wie sieht die mobile Zukunft aus?  Wie lassen sich Innovationen, Klimaschutz und Wertschöpfung zu einer industriepolitischen Strategie klug kombinieren?

Mit:
- <strong>Matthias Gastel</strong>, MdB (Bündnis90/Die Grünen)
- <strong>Prof. Dr. Justus Haucap</strong> (Heinrich Heine Universität Düsseldorf)
- <strong>Susanne Henckel</strong> (VBB), Christian Hochfeld (AGORA Verkehrswende)
- <strong>Dieter Janecek</strong>, MdB (Bündnis90/Die Grünen)
- <strong>Armin Riedl</strong> (Kombiverkehr)
- <strong>Cem Özdemir</strong>, MdB (Bündnis90/Die Grünen)
- <strong>Neele Wesseln</strong> (Netzwerk Europäischer Eisenbahnen) und vielen anderen.]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:26 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Klima- und Kultur(en)gerechtes Bauen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/klima-und-kulturengerechtes-bauen</link>
                <description><![CDATA[Globalisierung und Urbanisierung, Digitalisierung und Industrialisierung haben sich als Treiber einer Transformation des Bauens erwiesen. Als Kollateraleffekt dieser Prozesse werden traditionelle Baustrukturen und regionale Baustoffe zunehmend durch ubiquitäre, standardisierte Typologien, Konstruktionen und Materialien ersetzt. Dies führt einerseits zur Angleichung kulturell differenzierter Lebensräume. Andererseits werden spezifische Klimabedingungen vernachlässigt oder mit Technik gebändigt.

Das Symposium widmet sich daher der Bedeutung, Ausprägung und konkreten Umsetzung einer klima und kultur(en)gerechten Gestaltung der gebauten Umwelt. Es behandelt die Hypothese, dass diese Gestaltungsprinzipien zur ressourcenschonenden Schaffung schadensfreier und gesunder Bauwerke beitragen. Angesichts gesellschaftlicher Entwicklungen wie Migration und Mobilität hat das klima- und kultur(en)gerechte Bauen eine sowohl nationale als auch internationale Dimension.]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Bauphysik IBP <info@ibp.fraunhofer.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:06 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Der Mehrwert digitaler Modelle – Kombination von Simulation und Experiment]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/der-mehrwert-digitaler-modelle-kombination-von-simulation-und-experiment</link>
                <description><![CDATA[Die digitale Transformation der Baubranche hat längst begonnen – Stichwort: „Building Information Modeling BIM“. Der Mehrwert von digitalen Modellen reicht dabei weit über die gängigen Methoden der Gebäudeplanung hinaus. Wie zu diesem Zweck Simulation und Experiment geschickt kombiniert werden, zeigt das Seminar SimXp.

Digitale Planungswerkzeuge zur Optimierung der Energieeffizienz und des Raumklimas bilden den Schwerpunkt von SimXp. Das Seminar wird veranstaltet vom Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP und dem Simulationsspezialisten ISimQ. Durch die Digitalisierung und die dadurch erreichbare Informationsdichte im Bauprozess werden die Voraussetzungen für eine lebenszyklusorientierte, integrale Planungspraxis geschaffen. Interdisziplinäre Projektteams werden künftig dank BIM die Anforderungen aus Anforderungen aus Architektur, Bauphysik, technischer Gebäudeausrüstung, Facility- und Energiemanagement in einem nie dagewesenen Maße miteinander verknüpfen und darauf basierend abgestimmte Gesamtlösungen erarbeiten. Die Digitalisierung vollzieht sich dabei phasenübergreifend vom Vorentwurf bis hin zur Inbetriebnahme und Betriebsoptimierung. Frühzeitige Simulationen des thermisch-energetischen Verhaltens sowie rechnergestützte Wirkmodelle zur Bewertung des resultierenden Komforts und der Nutzerakzeptanz sind der Ausgangspunkt innovativer Gebäudesystemlösungen. So entsteht der digitale Gebäudezwilling als virtuelles Abbild in der Planung und im Betrieb.

Das Seminar richtet sich vor allem an Ingenieure, Projektleiter und Führungskräfte zuständig für Forschung und Entwicklung, Innovationsmanagement und Geschäftsfeldentwicklung aus dem Baubereich.]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Bauphysik IBP <info@ibp.fraunhofer.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:06 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Auf dem Weg zum Plusenergiedepot]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/auf-dem-weg-zum-plusenergiedepot</link>
                <description><![CDATA[Für eine langfristige, sichere Bewahrung unseres Kulturguts sind auf Dauer energieeffiziente, kostengünstige und einfache Strategien für Archiv- und Depotbauten notwendig. In Zeiten ambitionierter Klimaziele und sinkender Kulturbudgets sind erweiterungsfähige, schnell zu errichtende, ökonomische sowie konservatorisch geeignete Lagerflächen für Sammlungen erforderlich. Vor diesem Hintergrund werden im Rahmen der Fachtagung die Ergebnisse des vierjährigen durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderten Projekts »EnOB-Plusenergie-Depot« sowie herausragende nationale und internationale Depots vorgestellt.

Unter Vorgaben der Präventiven Konservierung wurde eine Musterlösung für Bauten im Plusenergie-Standard entwickelt. Dabei stehen Überlegungen der Prävention, niedrige Bau- und Betriebskosten, geringer Technikeinsatz, hohe Energieeffizienz und Nachhaltigkeit im Mittelpunkt.

Mit Gebäudesimulation wurden Einflüsse von Gebäudehülle und -technik sowie anderen Faktoren, feuchtepuffernden Baumaterialien, Trocknungszeiten, Raumklimastabilität erfasst und bewertet. Auch die Brandschutz- und Schädlingsthematik sowie organisatorische Aspekte eines Archiv-/Depotbaus werden in Form eines »Leitfadens Qualitätsmanagement« präsentiert.]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Bauphysik IBP <info@ibp.fraunhofer.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:06 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Climate Lecture 2019]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/climate-lecture-2019</link>
                <description><![CDATA[<strong>Zwischen Klimademos und Klimakabinett - wie die CO2-Bepreisung gelingen kann</strong>

Am Vorabend der entscheidenden Sitzung des Klimakabinetts der Bundesregierung sowie vor der groß angekündigten Klimademonstration der "Fridays for Future"- Bewegung stellt Klimaökonom <strong>Ottmar Edenhofer</strong> (Professor an der Technischen Universität Berlin, Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung und des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change), der selbst im Klimakabinett als wissenschaftlicher Berater vortrug, die verhandelten Optionen zur CO2-Bepreisung vor und erläutert ihre gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Implikationen.

Im Anschluss debattiert Professor Edenhofer mit

<strong>Luisa Neubauer</strong> (Klimaaktivistin Fridays for Future),
<strong>Silke Kersting</strong> (Korrespondentin Hauptstadtredaktion Handelsblatt),
<strong>Jakob von Weizsäcker</strong> (Leiter der Grundsatzabteilung und Chefvolkswirt im Bundesministerium der Finanzen) und
<strong>Carl Martin Welcker</strong> (Präsident des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau)

gesamtgesellschaftlich machbare Klimaschutzpolitik.

Die Veranstaltung wird moderiert von der Journalistin und Moderatorin Conny Czymoch.]]></description>
                <author><![CDATA[Technische Universität Berlin]]></author>
                <pubDate>Fri, 11 Dec 2020 20:46:24 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Gestaltung urbaner Oberflächen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/gestaltung-urbaner-oberflachen</link>
                <description><![CDATA[Die urbane Flächennutzung ist ein wesentliches Handlungsfeld von Städten und Quartieren. Sie beeinflusst die Lebens- und Umweltqualität, die Identität und Eigenart sowie die Teilhabe der kommunalen Gesellschaft. Zugleich bestehen enge Wechselbeziehungen zur Ressourcen- und Energieeffi zienz, Klimaresilienz sowie zur Mobilität und Produktivität städtischer Strukturen.

Das Symposium widmet sich daher dem Gestaltungs- und Wirkpotenzial urbaner (Ober-) Flächen, seiner ganzheitlichen Erschließung, technologischen Erweiterung und praxistauglichen Erprobung. Um diese Herausforderung zu bewältigen und zugleich die Chancen zu nutzen, bedarf es der Zusammenführung aller Aspekte und Akteure in einem interessen-, fach- und ressortübergreifenden Austausch. Mit diesem Ziel behandeln die Fachbeiträge verschiedene Blickwinkel, wie Stadtplanung und -bewirtschaftung, Architektur und Bauphysik, aber auch neue Werkzeuge und Methoden sowie soziologische Fragestellungen. Eine begleitende Fachausstellung ergänzt mit weiteren wertvollen Informationen sowie praktikablen Lösungen.]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Bauphysik IBP <info@ibp.fraunhofer.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:06 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die Europäische Stadt zwischen Internationalisierung und Eigenart]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/die-europaische-stadt-zwischen-internationalisierung-und-eigenart</link>
                <description><![CDATA[Die Jahrestagung der DASL findet 2019 in Aachen, der europäischsten Stadt Deutschlands in unmittelbarer Grenzlage zu Belgien und den Niederlanden statt.

 Nicht nur der Veranstaltungsort, sondern auch die Herausforderungen des globalen Transformationsprozesses legen es nahe, sich mit den globalen, regionalen und lokalen Urbanisierungsdynamiken auseinanderzusetzen. Der aktuelle Diskurs über die ‚New Urban Agenda’, die ‚Kuala Lumpur Declaration on Cities 2030’, die ‚Davos Declaration 2018’ u.a. macht deutlich, welche Relevanz den Fragen der Zukunftsgestaltung von Stadt und Region im nationalen und internationalen Kontext zukommt.]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsche Akademie für Städtebau und Landesplanung e.V. <info@dasl.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:32:38 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ökobilanz in Theorie und Praxis]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/okobilanz-in-theorie-und-praxis</link>
                <description><![CDATA[Die enge Vernetzung von Forschung und Industrie ist unabdingbar im Bereich der Ökobilanzierung und ist daher auch das diesjährige Leitthema der Ökobilanzwerkstatt 2019. Sie ist gelebter Praxisalltag der Initiatoren über Jahrzehnte hinweg. Vortragsthemen wie die erfolgreiche Anwendung der Ökobilanz im täglichen Aufgabenfeld, die hohe Datenqualität als Voraussetzung für die Übertragung in unterschiedliche Felder der Nachhaltigkeit, aber auch neue wissenschaftliche Ansätze verdeutlichen dabei den hohen Stellenwert des Hintergrundwissens aus kontinuierlicher wissenschaftlicher und industrieller Zusammenarbeit.

Angesprochen werden Doktoranden und der wissenschaftliche Nachwuchs aus den Themenbereichen Lebenszyklusanalyse, Ökobilanzierung und artverwandter Methodik.]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Bauphysik IBP <info@ibp.fraunhofer.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:05 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Mobilität der Zukunft]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/mobilitat-der-zukunft</link>
                <description><![CDATA[Die Bundesstiftung Baukultur veranstaltet in Kooperation mit dem Kasseler Architekturzentrum im Kulturbahnhof und dem BDA Hessen am 6. September den Baukulturdialog „Mobilität der Zukunft“ in der documenta-Halle in Kassel. Die Anforderungen an Mobilität verändern sich in den letzten Jahren rasant. Klimawandel, neue Technologien und Dienstleistungen schaffen neue Rahmenbedingungen. Ziel des Baukulturdialogs ist es, zu diskutieren, wie sich die veränderte Mobilität auf unsere gebaute Umwelt auswirkt und welche Strategien zu einer menschengerechten Gestaltung der Mobilität der Zukunft führen.

Im Anschluss an die Veranstaltung findet eine Führung durch die Ausstellung „FahrRad“ des Deutschen Architekturmuseums statt, die in der documenta-Halle gastiert.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesstiftung Baukultur <mail@bundesstiftung-baukultur.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:50 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ettersburger Gespräch 2019]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/ettersburger-gesprach-2019</link>
                <description><![CDATA[<strong>Baustoffe, Systeme, Nachhaltigkeit. Ressourcen für die Zukunft des Bauens.</strong>
Knapper werdende Ressourcen, ein großer Energieverbrauch mit gleichzeitig hohen Emissionen, enorme Mengen an Abfall und immer kürzere Lebenszyklen prägen das Planen und Bauen. In Deutschland beanspruchen Bauen und Infrastruktur jährlich mehr als 50 % der verbrauchten Ressourcen. Den Herausforderungen endlicher Rohstoffe und umweltschonenden Bauens müssen sich die Bauschaffenden im Sinne einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft und mit entsprechenden Techniken und Materialien stellen – qualitativ hochwertig und nachhaltig.

Das 11. Ettersburger Gespräch widmet sich der Frage, wie ressourceneffizientes Bauen gelingt und gute Ansätze schneller verbreitet werden können. Dabei stehen innovative Herangehensweisen und die interdisziplinäre Vernetzung der Bauschaffenden im Fokus. Das Ettersburger Gespräch 2019 stellt Handlungsansätze, verschiedene Perspektiven und Strategien sowie gelungene Projekte zu Wohnen, Verwaltung und Gewerbe vor. In einem exklusiven Rahmen werden unterschiedliche Positionen und Themen diskutiert:]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesstiftung Baukultur <mail@bundesstiftung-baukultur.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:50 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bundesregierung treibt Digitalisierung des Bauens voran]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/bundesregierung-treibt-digitalisierung-des-bauens-voran</link>
                <description><![CDATA[Auf Initiative des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur und in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat ist mit der Vertragsunterzeichnung das Nationale BIM-Kompetenzzentrum auf den Weg gebracht worden. Die beiden Bundesministerien werden das Nationale BIM-Kompetenzzentrum gemeinsam betreiben und so für ein einheitliches und abgestimmtes Vorgehen im Infrastruktur- und Hochbau sorgen. Ziel ist, die Digitalisierung im Bauwesen zu beschleunigen. Mit Aufbau und Betrieb wurde die planen-bauen 4.0 GmbH beauftragt.

Bundesminister Andreas Scheuer: "Die Zukunft gehört dem digitalen Bauwesen - modellbasiert, kooperativ und effizient in allen Leistungsphasen. Die Einrichtung des Kompetenzzentrums, in Ergänzung zur planmäßigen Umsetzung des Stufenplans, ist ein weiterer Meilenstein im Prozess der Digitalisierung des deutschen Bauwesens und eine wichtige Voraussetzung für die Umsetzung von Bundesbauprojekten. Zudem bietet die Methode ,Building Information Modelling‘ die Möglichkeit, neue Technologien, wie z. B. Künstliche Intelligenz, Robotik und 3D-Druck künftig effektiv zu integrieren."]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 14:15:33 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wie Luft und Wasser ist der Boden nicht vermehrbar]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/wie-luft-und-wasser-ist-der-boden-nicht-vermehrbar</link>
                <description><![CDATA[Auch das diesjährige ETH-Wohnforum stellte das gerechte Wachstum der Stadt in den Fokus. Der Blick richtete sich dabei neben der Schweiz auch auf Uruguay und Hongkong.

„Wie Städte gerechter wachsen und lebenswert bleiben können“ war die Frage, die sich das ETH-Wohnforum für seine Jahrestagung im Frühjahr gestellt hatte, und sie hätte aktueller kaum sein können: Am darauffolgenden Wochenende demonstrierten in Berlin laut den Veranstaltern 40.000 Menschen gegen den „Mietenwahnsinn“, der Grünen-Bundesvorsitzende Robert Habeck ließ sich von der dpa mit dem Satz zitieren, er halte „Enteignungen prinzipiell für denkbar“, und selbst in der bürgerlichen Süddeutschen Zeitung schrieb Heribert Prantl, eine Neuordnung des Bodenrechts sei „kein kommunistischer oder sozialistischer Unfug, sondern eine Notwendigkeit“.

Text: Paul, Jochen, München]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 14:10:26 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Fortschritte bei Baugebot und Vorkaufsrecht der Kommunen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/fortschritte-bei-baugebot-und-vorkaufsrecht-der-kommunen</link>
                <description><![CDATA[<strong>Fortschritte bei Baugebot und Vorkaufsrecht der Kommunen – stärkere Gemeinwohlorientierung des Eigentums an Grund und Boden wird anerkannt.</strong> Statement von Verena Göppert, stellvertretende Hauptgeschäftsführerin des Deutschen Städtetages, nach Abschluss der Baulandkommission

Zum Abschlussbericht und den Empfehlungen der vom Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat einberufenen "Expertenkommission nachhaltige Baulandmobilisierung und Bodenpolitik" erklärt die stellvertretende Hauptgeschäftsführerin des Deutschen Städtetages, Verena Göppert:

"Mehr bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, steht ganz oben auf der Agenda der deutschen Städte. Dazu können die Empfehlungen der Baulandkommission einen Beitrag leisten. Handlungsdruck besteht, weil in vielen Städten ein Grunderwerb durch die Kommune nahezu unmöglich geworden ist. Die Städte brauchen dringend mehr Bauland, um mehr bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Fortschritte konnten in der Kommission beispielsweise bei den Themen Baugebot und Vorkaufsrecht der Kommunen erreicht werden. Die Städte begrüßen außerdem, dass Bund und Länder im Abschlussbericht eine stärkere Gemeinwohlorientierung des Eigentums an Grund und Boden ausdrücklich anerkannt haben. Das Gemeinwohlinteresse in der Bodenpolitik stärker zu verankern, war eine zentrale Forderung der Städte in der Kommission. Dieser Grundsatz sollte sich nun auch zügig in die Politik von Bund und Ländern niederschlagen.]]></description>
                <author><![CDATA[Deutscher Städtetag <post@staedtetag.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 14:20:41 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Energiewende mit Architekten]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/energiewende-mit-architekten</link>
                <description><![CDATA[<strong>Stellungnahme der Bundesarchitektenkammer zum Gebäudeenergiegesetz (GEG)</strong>

Ende Mai 2019 legten die Bundesministerien BMWi und BMI einen Referentenentwurf zum neuen Gebäudeenergiegesetz (GEG) vor. Auch die Bundesarchitektenkammer hat dazu ausführlich Stellung genommen und die Positionen des Berufsstands bei der Verbändeanhörung am 26. Juni 2019 eingebracht. In der Stellungnahme begrüßt die BAK grundsätzlich die mit dem Gebäudeenergiegesetz vorgesehene Zusammenführung von Energieeinsparrecht und Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz. Dass in diesem Rahmen die energetischen Anforderungen an Neubauten zunächst beibehalten werden, ist vor dem Hintergrund der Debatte um dringlich benötigten bezahlbaren Wohnraum akzeptabel. Gleichwohl ist es aus Sicht der BAK wichtig, dass die Bundesregierung das Klimaschutzziel im Blick behält. Daher hält es die BAK für dringend geboten, jetzt schon im GEG einen Fahrplan aufzustellen, in dem die zeitnahe Weiterentwicklung des energetischen Anforderungsniveaus vorgesehen ist – wohlgemerkt, ohne dabei die wohnungsbaupolitischen Ziele auszuhebeln.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesarchitektenkammer <info@bak.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 03 Jan 2021 16:04:54 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wie viel BIM verträgt ein Mittelstandsprojekt?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/wie-viel-bim-vertragt-ein-mittelstandsprojekt</link>
                <description><![CDATA[Wie viel BIM verträgt aktuell ein mittelgroßes Bauprojekt mit einem Bauvolumen von ca. 7,5 Mio. EUR netto mit Projektbeteiligten aus klein- und mittelständischen Unternehmen?

ntworten darauf gibt der BIM-Leitfaden für den Mittelstand. Er ging aus einem Forschungsprojekt hervor und richtet sich an Architekten, Fachplaner, BIM-Experten, Bauherren und Interessierte. Sie erhalten mit dem Leitfaden grundlegende fachliche Informationen zur Methodik BIM sowie Anwenderwissen, um BIM in eigenen mittelgroßen Bauprojekten initiieren, ausbauen oder qualitativ verbessern zu können.]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 14:21:52 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Was ist die grüne Erzählung ... vom öffentlichen Raum?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/was-ist-die-grune-erzahlung-vom-offentlichen-raum</link>
                <description><![CDATA[Das soziale Auseinanderdriften der Gesellschaft ist in aller Munde. Aber wo genau finden die sozialen und kulturellen Ausschlüsse statt? Wie können Wege zu mehr Teilhabe für diejenigen aufzeigt werden, die bislang am Rand stehen? Wie kann für alle der Zugang zu Gütern wie Bildung, Mobilität, Kultur organisiert werden? Und was sind die politischen Hebel, um die "integrative Gesellschaft" zu stärken?

Ein Schlüssel für die Beantwortung dieser Fragen liegt nach unserer Überzeugung in den öffentlichen Räumen und den öffentlichen Netzen um sie herum. Öffentlicher Raum meint für uns keineswegs nur öffentliche Plätze oder Parks. Gemeint sind vielmehr all diejenigen Orte, an denen Gesellschaft zusammenkommt und an denen Zugänge zu den entscheidenden Gütern für ein selbstbestimmtes Leben eröffnet werden. Wie kommen wir endlich zu einer politischen Strategie, die in öffentlicher Räume investiert und ihnen den Stellenwert einräumt, den sie verdienen?

Gäste:
<strong>Robert Habeck** (Bündnis 90/Die Grünen), **Daniela Dröscher** („Zeige deine Klasse“), **Sabine Rennefanz** („Eisenkinder“), **Marcel Fratzscher** (DIW), **Toni Hofreiter** (BT-Fraktion Bündnis 90/Die Grünen), **Ramona Pop** (Bürgermeisterin und Senatorin, Berlin), **Elisabeth Niejahr*+ (Wirtschaftswoche), **Stephan Lessenich** („Nach uns die Sintflut“), **Elisabeth von Thadden*+ („Die berührungslose Gesellschaft“), **Pierre Baigorry**, (Seeed), **Shermin Langhoff**, Maxim Gorki Theater, **Oliver Reese** (Berliner Ensemble), **Kathrin Röggla</strong> (Akademie der Künste, Berlin)]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:26 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Baurecht verändern, aber wie?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/baurecht-verandern-aber-wie</link>
                <description><![CDATA[<strong>Zur „Düsseldorfer Erklärung zum Städtebaurecht“, diesjähriges Leitthema der Konferenz zur Schönheit und Lebensfähigkeit der Stadt“</strong>

Manche Konferenztitel sind so offenherzig formuliert, dass sie wie eine magische Beschwörung auf die Zukunft der Stadt klingen. Die „Konferenz zur Schönheit und Lebensfähigkeit der Stadt“ des „Deutschen Instituts für Stadtbaukunst“ ist so ein Fall, der Titel ist Programm. Die Konferenz fand in diesem Jahr bereits zum 10. Mal statt und widmete sich dem Städtebaurecht – wohl auch ein Grund, warum vor allem Baubürgermeisterinnnen, Stadtbaudirektoren und Vertreter der Wohnungswirtschaft und kaum Architekten auf der Rednerliste des anderthalbtägigen Symposiums zu finden waren.
Die beiden Veranstalter und Stichwortgeber der Konferenz, Christoph Mäckler und Wolfgang Sonne, nutzten die Jubiläumskonferenz, um das Papier „Düsseldorfer Erklärung zum Städtebaurecht“ erstmals öffentlich vorzustellen. Sie haben diesen Vorschlag nicht alleine geschrieben, mit dabei waren die Initiatoren Barbara Ettinger-Brinckmann, Reiner Nagel, Jörn Walter und Peter Zlonicky.

Text: Schade-Bünsow, Boris, Berlin; Geipel, Kaye, Berlin]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 14:09:37 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die Daten wurden laufend einer Kollisionsprüfung unterzogen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/die-daten-wurden-laufend-einer-kollisionsprufung-unterzogen</link>
                <description><![CDATA[<strong>Die komplexe Baustruktur des Museums in Doha stellte eine besondere Herausforderung im Planungs- und Bauprozess dar. Wir haben Thomas Winterstetter gefragt, wie die Koordination dutzender Firmen gelang.</strong>

<strong>Herr Winterstetter, das koreanische Generalunternehmen Hyundai erhielt Ende 2011 den Auftrag für den Bau des Nationalmuseums in Doha. Wie ergab sich anschließend die Beauftragung von Werner Sobek?</strong>
Wir wurden 2012 gebeten, einen Vorschlag für die Konzeption, Planung und Optimierung der komplexen Gebäudehülle abzugeben. Hyundai kam auf uns zu, weil wir bereits bei Projekten wie dem Mercedes-Benz Museum in Stuttgart oder dem Heydar Aliyev Center in Baku unsere Kompetenz im Bereich hochkomplexer Geometrien unter Beweis gestellt hatten.

<strong>Die Gebäudehülle des Museums mit den sogenannten Sandrosen-Strukturen ist besonders anspruchsvoll. Wie gelang die sicherlich sehr komplexe Koordination des Planungsprozesses mit dem 3D-BIM-Modell, in das alle beteiligten Fachplaner und ausführende Firmen ihre Planungen einspeisen konnten?</strong>
Das BIM-Modell ist faktisch ein ständig in Veränderung befindlicher Organismus; es ist eine virtuelle Baustelle, die wächst und sich verändert, an der permanent und auf verschiedenen Ebenen an unterschiedlichen Stellen gearbeitet wird. Das Planungsteam umfasste dutzende von Firmen überall auf der Welt. Allein die Firmengruppe Werner Sobek war mit drei Büros beteiligt, die sich auf drei Kontinente verteilen. Voraussetzung für den erfolgreichen Umgang mit einem so komplexen Gebilde ist technologische Kompetenz, sowohl im Engineering als auch im Umgang mit den BIM-Werkzeugen selbst. Benötigt wird aber trotz aller Digitalisierung immer auch eine Präsenz vor Ort. Allein für die Planungskoordination hatten wir ein eigenes Team von bis zu vier Mitarbeitern auf der Baustelle.

Text: Redecke, Sebastian, Berlin]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 14:08:37 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[New York City is dead?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/new-york-city-is-dead</link>
                <description><![CDATA[Die Ratlosigkeit über die weitere Entwicklung der Stadt New York wächst. Die Preise für Mieten und Immobilien zielen auf eine winzige Minderheit und das neue Milliardärsquartier rund um die Kultur-Zitadelle „The Shed“ markiert einen weiteren Schritt in diese Richtung. Wie solche Orte des globalen Eventkapitalismus städtebaulich funktionieren, macht die riesige Shoppingmall deutlich, die Hudson Yards von der Stadtstruktur von Manhattan abschneidet.]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 14:09:05 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Vergessene Stadträume – Weiterentwicklung von Gewerbegebieten im Bestand]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/vergessene-stadtraume-weiterentwicklung-von-gewerbegebieten-im-bestand</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Potenziale bestehender Industrie- und Gewerbegebiete sind in den letzten Jahren verstärkt in den Fokus der Stadtentwicklung gerückt. Nutzungskonflikte, Umweltbelastungen, Modernisierungsrückstände sowie Mängel in der Freiraumgestaltung und Verkehrserschließung führen jedoch oftmals dazu, dass die Bestandsgebiete ihre Funktion und Rolle im kommunalen und regionalen Zusammenspiel der Gewerbestandorte nicht mehr angemessen erfüllen können. Als "vergessene" Stadträume bleiben sie im Schatten stadtplanerischer Steuerung und Intervention weitgehend sich selbst überlassen. Am ersten Tag sieht das Programm eine halbtägige Exkursion zu Gewerbegebieten in Berlin vor. Am zweiten Veranstaltungstag werden die Ergebnisse des Forschungsfelds vorgestellt und städtebaupolitische Konsequenzen diskutiert. Die Konferenz richtet sich an Interessierte aus Praxis, Politik und Forschung.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung <zentrale@bbr.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 19:36:25 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Lowtech im Gebäudebereich]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/lowtech-im-gebaudebereich</link>
                <description><![CDATA[Die energie- und klimapolitischen Anforderungen an unsere Gebäude wurden und werden zunehmend schärfer. Dabei nimmt häufig auch der Technisierungsgrad der Gebäude zu. Dies wiederum führt zu einem höheren Fehlerrisiko durch die Technik einerseits und durch das Nutzerverhalten andererseits. Das Symposium soll technikzentrierte Effizienzstrategien im Bereich von Nichtwohngebäuden kritisch diskutieren. Dafür werden die derzeitige Situation im Baubereich betrachtet und mögliche alternative Lösungswege skizziert.

Technik als Erwartung
Technik wird häufig mit dem Bestand an materiellen Artefakten gleichgesetzt. Diese sind zwar von zentraler Bedeutung, jedoch ist Technik in weitaus mehr und insbesondere sehr unterschiedlichen Dimensionen gegeben: Als neue Technologien, die lediglich in Visionen und Narrativen existieren, aber bereits aktuell Aufmerksamkeit, Geld und Forschung auf sich ziehen; als alltägliche Technik, mit der wir interagieren, der wir dabei aber, solange sie funktioniert, gerade keine Aufmerksamkeit schenken (müssen); als Technik, die nicht mehr oder noch nicht funktioniert, von der wir aber ausgehen, dass wir sie „zum Laufen bringen könnten“. Um diese verschiedenen Gegebenheitsweisen zu verstehen, schlage ich vor, Technik als eine Reihe von verschiedenen, miteinander verbundenen Erwartungsformen zu begreifen:

(1) Potenzialerwartungen, welche sich auf neue Technologien beziehen, die (noch) nicht existieren, von denen aber erwartet wird, dass sie eine Gesellschaft und unser Leben grundlegend verändern werden würden;
(2) Vertrautheitserwartungen, welche sich auf die Interaktion mit alltäglicher Technik beziehen, welche unsere Nutzung zentral bestimmt; 
(3) Vertrauens- und Misstrauenserwartungen, die sich auf die Risiken und Chancen (selbst Erwartungen) von neuen oder alltäglichen Technologien beziehen
(4) Funktionierbarkeitserwartungen, welche die Erwartung sind, dass eine neue oder defekte Technik zwar aktuell nicht funktioniert, dass sie aber zum Funktionieren gebracht werden kann.

Dabei zeigt sich, dass Erwartungen keineswegs „subjektiv“ sein müssen (s. Erwartungen an Naturgesetze). Dieses Verständnis von Technik als Erwartung ermöglicht es uns, das Funktionieren, Scheitern oder am Laufen halten von Technik besser zu begreifen, als die ausschließliche Orientierung an Artefakten (diese sind vielmehr Teil unserer Erwartungen).]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Architektur - Natural Building Lab]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:24 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bezahlbarer Wohnungsbau für alle]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/bezahlbarer-wohnungsbau-fur-alle</link>
                <description><![CDATA[Bezahlbarer Wohnungsbau ist den deutschen Architektinnen und Architekten, Innenarchitekten, Landschaftsarchitekten und Stadtplanern ein besonderes Anliegen. Seit Jahren übersteigt besonders in den Ballungsräumen die Nachfrage nach mietpreisgünstigem Wohnraum das Angebot. Diese Asymmetrie wird durch die internationale Zuwanderung nach Deutschland zusätzlich verschärft.
Die Bundesarchitektenkammer gibt mit den folgenden Dokumenten Hinweise zu Standards für bezahlbaren Wohnraum und zur Rolle der Wohnraumförderung. Sie beziehen sich auf bestehende und neue Anforderungen im Wohnungsbau.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesarchitektenkammer <info@bak.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 14:17:59 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[DIALOG IM MUSEUM #3: KÜNSTLICHE INTELLIGENZ UND SMART CITIES]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/dialog-im-museum-3-kunstliche-intelligenz-und-smart-cities</link>
                <description><![CDATA[<p>Chinesische Überwachungskultur – Was ist davon relevant für uns u.a. mit KAI STRITTMATTER, bis 2018 China-Korrespondent der Süddeutschen Zeitung DIALOG IM MUSEUM ist ein Kooperationsprojekt des DAM mit dem Projekt IMPACT RheinMain der Hochschule RheinMain.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 26 Dec 2020 11:20:50 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[250 Dinge, die Architekten wissen sollten]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/250-dinge-die-architekten-wissen-sollten</link>
                <description><![CDATA[<strong>Der amerikanische Architekturkritiker Michael Sorkin gibt Architekten und Planern eine Liste an die Hand, ihr berufliches Wissen zu prüfen: als Plädoyer, interdisziplinär zu denken und als Aufforderung, sich über den städtischen Alltag bis hin zur Schwere eines Pflastersteins Gedanken zu machen.</strong>

1. Wie sich kühler Marmor unter bloßen Füßen anfühlt.
2. Wie man sechs Monate lang mit sechs Unbekannten in einem kleinen Zimmer wohnt.
3. Wie man mit denselben Unbekannten eine Woche lang in einem Rettungsboot aushält.
4. Sollbruchwerte.
5. Wie weit ein Schrei in der Stadt zu hören ist.
6. Wie weit ein Flüstern.
7. Alles, was man über den Totentempel der Hatschepsut irgend wissen kann (man versuche, ihn nicht als „Bauwerk der Moderne“ avant la lettre zu sehen).
8. Die Anzahl der Menschen in New York City, die Mietbeihilfe beziehen.
9. Die Anzahl der Menschen in der eigenen Stadt (Reiche eingeschlossen).
10. Wann Azaleen blühen.
11. Die Dämmwerte von Glas.
12. Die Geschichte seiner Herstellung und Verwendungen.
13. Und seiner Bedeutungen.
14. Wie man einen Ziegelverbund mauert.
15. Was Victor Hugo eigentlich mit „Ceci tuera cela.“ gemeint hat.
16. Wie hoch der Meeresspiegelanstieg ist.
17. Building information modeling (BIM).
18. Wie man einen Rapi wieder flott bekommt.
19. Den Gini-Index.
20. Die bequeme Treppen-Schrittmaßregel für ein sechsjähriges Kind.


Text: Sorkin, Michael D., New York]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 14:07:01 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Stadtplanung 4.0]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/stadtplanung-40</link>
                <description><![CDATA[<strong>Die Stadtplanung muss sich dringend verändern, wenn Stadtplaner weiterhin Stadtgestalter bleiben wollen. Unsere Autoren fordern eine integrale Planung.</strong>

Die Zukunft der Menschheit liegt in den Städten. Prognosen zufolge werden im Jahr 2050 etwa 6,4 Milliarden Menschen in Städten leben – auf der Suche nach Arbeit, einem breiten Bildungs- und Kulturangebot und einem generellen Streben nach höherer Lebensqualität. Das ist nicht nur für den urbanen Raum ein enormer Belastungstest, sondern auch eine gewaltige Herausforderung für die heutige und zukünftige Stadtplanung. Hinzu kommt die stärkere Vermischung der verschiedenen Lebensbereiche wie Wohnen, Arbeiten und Freizeit sowie Phänomene wie Carsharing, E-Mobility oder autonomes Fahren, die ein Umdenken und neuartige Ansätze für die Flächennutzung erfordern. Die digitale Transformation führt zu neuen Möglichkeiten, Geschäftsmodellen und Tools wie CityBIM, die einerseits die Stadtplanung erleichtern und gleichzeitig neue Anforderungen stellen. Das Thema Nachhaltigkeit nimmt neue Dimensionen an: Im Fokus steht die Reduzierung der Stadt-Vermüllung und das Denken in Kreisläufen und Konzepten wie Cradle to Cradle (C2C), bei denen Städte als Rohstofflager betrachtet werden.

Text: Mösle, Peter, Stuttgart; Grassl, Gregor, Stuttgart]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 14:07:27 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ist die Lehre der Stadt an den Hochschulen noch zeitgemäß?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/ist-die-lehre-der-stadt-an-den-hochschulen-noch-zeitgemass</link>
                <description><![CDATA[<strong>Die Lehre von Urban Design, Städtebau und Stadtplanung an den Hochschulen ist heute konfrontiert mit dem enormen Transformationsbedarf der Städte. Die Stichpunkte sind bekannt: zunehmende Komplexität der Urbanisierung, Digitalisierung, eklatanter Wohnungsmangel, Top-Down- versus Bottom-Up-Produktion der Stadt, Bewohnerproteste gegen Verdichtung, überforderte Verwaltungen und der Ruf nach einer Beschränkung auf die Kernkompetenzen der Planung. Ist die Lehre auf diese Transformationsprozesse von Stadt und Land aus Ihrer Sicht vorbereitet? Sind die Lehrformate und -inhalte noch zeitgemäß?</strong>

Das neoliberale Kooperationsmodell zwischen Politik, Stadtverwaltung und Kapital, nach dem die Stadt heute immer noch „produziert wird“, führt zu identitätslosen Quartieren mit wenig integrativem Potenzial. Diese Situation stellt eine Chance für die Hochschulen dar, um neue Gesamtperspektiven zu entwickeln. Andere Planungsfelder, etwa die Volkswirtschaftslehre, haben aus dem Crash des neoliberalen Modells 2007, als über Nacht die großen Akteure des Wirtschaftsgeschehens Pleite gegangen sind, Konsequenzen gezogen und neue Lehr- und Steuerungsinstrumente für die Volkwirtschaft entwickelt. Wir müssen heute leider feststellen, dass sich im Städtebau wenig verändert hat, dass die gleichen Kräfte die Entwicklung der Städte immer noch dominieren. Die Stadtplanungskultur und die Lehre haben noch nicht ausreichend auf die Pleite des neoliberalen Entwicklungsmodells reagiert. Das muss sich ändern.

Text: Geipel, Kaye, Berlin; Klingbeil, Kirsten, Berlin]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 14:07:57 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Besser Bauen in der Mitte]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/besser-bauen-in-der-mitte</link>
                <description><![CDATA[<strong>Ein Handbuch zur Innenentwicklung</strong> 
Woran denken Sie bei „Nachverdichtung“ oder bei „Innenentwicklung“? An Großstädte mit zu wenig Platz? Platz, den es abseits der Metropolen genug gibt? Doch hier beginnt das Problem: In Deutschland wird zu viel Flache verbraucht, ein Großteil davon in kleineren Städten und in ländlichen Raumen für Einfamilienhaus oder Gewerbegebiete mit ihren Verkehrswegen. Allerorten wird an den Rändern geplant und gebaut, während die Ortskerne teilweise aussterben. Das passiert sogar in Gegenden, in denen Wachstum längst nicht mehr selbstverständlich ist und die Hoffnung auf eine natürliche Nachnutzung in der Mitte schwindet.

Die Zahlen zum Fläschenverbrauch sind ernüchternd, zumal das Phänomen, aber auch Losungen in Politik und Forschung lange bekannt sind. Doch dass – wie oft behauptet – kein Erkenntnisdefizit mehr, sondern nur noch ein Umsetzungsdefizit vorliegt, konnten die Bundesstiftung Baukultur und die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) in ihrem Forschungsprojekt „Reduzierung des Fläschenverbrauchs durch Innenentwicklung und nachhaltige Infrastruktur“ nicht feststellen: Nein, es fehlt durchaus noch ein Problembewusstsein und vor allem fehlt es an Wissen über positive Vorbilder und zu den Instrumenten einer gelingenden Innenentwicklung. Diese wird immer noch mit Dichte und Nahe und nicht mit Nachbarschaft und Lebendigkeit verbunden. Dabei sind diejenigen Gemeinden, in denen Innenentwicklung bereits langfristig und über alle Parteigrenzen hinweg gelebt wird, als attraktive Baukulturgemeinden nachweislich auf die Gewinnerstrase zurückgekehrt.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesstiftung Baukultur <mail@bundesstiftung-baukultur.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 14:04:09 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Expertenkritik an geplanter Sonderabschreibung für Mietwohnungsneubau]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/expertenkritik-an-geplanter-sonderabschreibung-fur-mietwohnungsneubau</link>
                <description><![CDATA[Die im Rahmen der Wohnbauoffensive der Bundesregierung zur Schaffung von 1,5 Millionen Wohnungen vorgesehene Sonderabschreibung für den Bau neuer Mietwohnungen ist von Sachverständigen zum Teil scharf kritisiert worden. So bezweifelte Claus Michelsen vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) am Montag, 19. November 2018, in einer öffentlichen Anhörung des Finanzausschusses, dass die Maßnahme dort für zusätzliche Neubauinvestitionen sorgen werde, wo sie nachgefragt werden. Außerdem bezweifelte er, dass Wohnraum zu bezahlbaren Mieten geschaffen werden könne. Zu befürchten seien hingegen hohe Mitnahmeeffekte, weiter steigende Bau- und Immobilienpreise sowie räumliche Fehllenkungen. 

Liste der geladenen Sachverständigen
- Bundesrechnungshof
- Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e. V. (GdW)
- Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e. V. (BFW)
- Hilmar von Lojewski, Bundesvereinigung der kommunalen Spitzenverbände/Deutscher Städtetag,
- Deutscher Mieterbund e. V.
- Deutscher Steuerberaterverband e. V.
- Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung e. V. (DIW)
- Haus und Grund Deutschland
- Prof. Dr. Frank Hechtner, Technische Universität Kaiserslautern
- Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt
- UTB Projektmanagement GmbH
- Zentraler Immobilien Ausschuss e. V.
- Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH)]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:02 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Arbeit an einer möglichen Zukunft der Architektur]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/arbeit-an-einer-moglichen-zukunft-der-architektur</link>
                <description><![CDATA[<p>Begibt man sich auf die Suche danach, wie das Bauen von morgen aussehen könnte und welche Auswirkungen die Möglichkeiten digitaler Fertigung wohl auf die Architektur haben werden, dann ist die ETH Zürich eine erste Adresse. Vor zwei Jahren haben die acht Lehrstühle des Instituts für Technologie in der Architektur, das zum Departement Architektur gehört, gemeinsam einen Neubau auf dem Campus Hönggerberg bezogen, um konzentrierter forschen zu können. Im Erdgeschoss des Institutsgebäudes befindet sich in einer gut 750 Quadratmeter großen Halle mit dem Robotic Fabrication Laboratory die „weltweit erste Forschungsplattform im Bereich großmaßstäblicher, roboterbasierter Fabrikation“. Die ETH Zürich ist auch die Heiminstitution des seit 2014 vom Schweizerischen Nationalfonds zur Förderung der Wissenschaften finanzierten Nationalen Forschungsschwerpunkts (NFS) Digitale Fabrikation. Rund 60 Forscher aus sechs Disziplinen – Architektur, Tragwerksentwurf, Materialwissenschaft, Informatik, Regelungstechnik und Robotik – arbeiten im Rahmen des NFS Digitale Fabrikation mit dem ehrgeizigen Ziel zusammen, „die Architektur durch die nahtlose Verknüpfung digitaler Technologien mit dem physischen Bauprozess zu revolutionieren“. </p><p><br></p><p><em>Autor: Friedrich, Jan, Berlin</em></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 21:19:56 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Lernfähiges Dachtragwerk]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/lernfahiges-dachtragwerk</link>
                <description><![CDATA[<p>Forscher aus Stuttgart haben eine ultraleichte Dachkonstruktion aus Carbon- und Glasfasern entwickelt, die von einem Roboter geschnürt wird und sich selbständig weiterbauen kann. Am Nachmittag sind für die Veranstaltung im Freien Schauer angesagt. Bloß gut, dass es einen Pavillon gibt. Selbst wenn bei den ersten Regentropfen nicht direkt alle Besucher darunter passen, kann er ja einfach weitergebaut werden. Klingt im ersten Moment unmöglich, doch Achim Menges und Moritz Dörstelmann vom Institut für Computerbasiertes Entwerfen (ICD) und Jan Kippers vom Institut für Tragkonstruktion und Konstruktives Entwerfen (ITKE) der Universität Stuttgart haben zusammen mit Thomas Auer von Transsolar Klima Engineering einen Pavillon entwickelt, der im Prinzip genau das leisten soll. Der „Elytra Filament Pavillon“ ist kein statischer, sondern ein dynamischer Raum. Die Besucher des Victoria &amp; Albert Museums in London konnten sich 2016 im Garten des Museums davon überzeugen, wie er Zusammenhänge zwischen Raumnutzung und -generierung herstellt. Der Pavillon besteht aus Fasern, in die ein Sensorsystem integriert ist, das in Echtzeit Klimadaten erfasst, sich das Besucherverhalten merkt und die Ergebnisse in Zusammenhang mit der Spannung im Tragwerk bringt. All diese Informationen werden gesammelt und in einem Algorithmus verarbeitet. Der entscheidet, an welcher Stelle der Pavillon weiterwachsen oder rekonfiguriert werden kann. Ein Roboter vor Ort erledigt den Rest. </p><p><br></p><p><em>Text: Flagner, Beatrix, Berlin</em></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 21:20:38 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Stoffliche Ressourcen am Bspiel  IoT,  Cloud Dienste]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/stoffliche-ressourcen-am-bspiel-iot-cloud-dienste</link>
                <description><![CDATA[Prof. Dr. Sven Linow spricht über Stoffliche Ressourcen am Bsp. IoT, incl. Cloud-Dienste. Dr. Linow ist Professor für Wärmelehre und Umwelttechnik am Fachbereich Maschinenbau und Kunststofftechnik. Die öffentliche Ringvorlesung "Darmstadt: voll digital?" ist eine Veranstaltung der Initiative: Nachhaltige Entwicklung an der Hochschule Darmstadt.]]></description>
                <author><![CDATA[Hochschule Darmstadt]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 21:15:02 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[53. Frankfurter Bausachverständigentag]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/53-frankfurter-bausachverstandigentag</link>
                <description><![CDATA[<strong>Fassadenkonstruktionen – Problempunkte, Qualitätssicherung und Sanierung</strong>

Die Fassade eines Gebäudes ist die Schutzhülle vor Witterungseinflüssen wie Frost, Hitze, Feuchtigkeit und Wind und prägt das äußere Erscheinungsbild. Innovative Fassadenkonstruktionen übernehmen darüber hinaus weitere Funktionen. Fassadenschäden lassen das Gebäude nicht nur ungepflegt wirken, sie schränken auch die Schutzfunktion stark ein und können zu Folgeschäden führen. So vielfältig wie die Fassadenkonstruktionen sind auch die Bauschäden und Qualitätsmängel, mit denen sich der Bausachverständige auseinandersetzen muss.

Der 53. Frankfurter Bausachverständigentag thematisiert Problempunkte, Qualitätssicherung und Sanierung von Schäden an Fassadenkonstruktionen. Namhafte Bausachverständige und Experten stellen den Stand der Technik und neue Entwicklungen bei Fassadenkonstruktionen dar und erläutern schadensträchtige Details. Anhand von Praxisbeispielen werden ausgewählte Problempunkte, zum Beispiel Brandschutz oder fachgerechte Putzausbildung, näher erläutert. Abgerundet wird die Veranstaltung mit einem ausführlichen und fundierten Überblick über die für Planer, Bauausführende und vor allem auch für Bausachverständige wichtigen Aspekte des neuen Bauvertragsrechts und der EU-Bauproduktenverordnung.

Wie in jedem Jahr bietet der Bausachverständigentag die Gelegenheit zu Diskussionen und persönlichen Kontakten sowie zum Besuch der begleitenden Ausstellung. Der Bausachverständigentag bleibt damit die Plattform für den Informations- und Erfahrungsaustausch für Bausachverständige, Planer und Bauausführende.]]></description>
                <author><![CDATA[Informationszentrum Raum und Bau IRB <info@irb.fraunhofer.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:23 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitale Transformation im urbanen Raum: drei Beobachtungen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/digitale-transformation-im-urbanen-raum-drei-beobachtungen</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Welche Erfahrungen machen die Städte aktuell beim Einsatz der digitalen Technologien? Darüber gibt es nur wenig belastbare Untersuchungen. Diese wären aber nötig, um die Versprechen der Anbieter digitaler Dienstleistungen zu prüfen. Braucht es mehr staatliche Regulierungen oder genügen die üblichen Aushandlungsprozesse? Der Autor macht Vorschläge zur Strukturierung der weiteren Debatte.</strong> </p><p><br></p><p>Aus der Perspektive der Stadtforschung erscheint die digitale Transformation als ein vielschichtiges Phänomen, über dessen Auswirkungen auf den Raum wir bisher kaum kohärente Einschätzungen besitzen. Digitale Transformation bezeichne ich als die fortschreitende Durchdringung aller Lebensbereiche durch digitale Technologien und Anwendungen – einschließlich Wohnen, Arbeiten, Mobilität, Gesundheit, Bildung oder Freizeit. Neue wissenschaftliche und technologische Erkenntnisse jagen sich im Wochenrhythmus. Einordnende, strukturierende Studien und Wirkungsuntersuchungen sind Mangelware. Medien überbieten sich entweder mit Begeisterungsstürmen über die technologischen Zukunftschancen oder warnen eindringlich vor dem Verschwinden des Menschen in einer digitalen Welt der Algorithmen und künstlichen Intelligenz. Aber wie sollen unsere Städte und Kommunen darauf antworten? </p><p><br></p><p><em>Text: Thierstein, Alain, München</em></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 21:11:21 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[12. Bundeskongress Nationale Stadtentwicklungspolitik]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/12-bundeskongress-nationale-stadtentwicklungspolitik</link>
                <description><![CDATA[<strong>Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat lädt Sie, gemeinsam mit der Bauministerkonferenz der Länder, dem Deutschen Städtetag und dem Deutschen Städte- und Gemeindebund, zum 12. Bundeskongress Nationale Stadtentwicklungspolitik vom 17. bis 19. September 2018 in die Paulskirche nach Frankfurt am Main ein.</strong>

Gemeinwohl ist mit sozialem Zusammenhalt und unserem Verständnis von gegenseitiger Verantwortung eng verbunden. Das Verständnis selbst ist in ständigem Wandel und darin von unseren Wertvorstellungen abhängig. Wir alle spüren diese Veränderungen oder treiben sie voran – als Individuen und als Gesellschaft. Auf der kommunalen Ebene verändert es auch die Anforderungen an die räumliche Entwicklung und ihre (Planungs-)Prozesse. Die Orientierung am Gemeinwohl wird als zentrale Aufgabe von Stadtplanung und einer integrierten Stadtentwicklung verstanden, in der Zivilgesellschaft, Wirtschaft und viele weitere Akteure gemeinsam mit der Verwaltung an der Zukunft der Städte und Gemeinden arbeiten. Im besten Fall sind sie gut aufgestellt und bieten den Rahmen für eine ausgewogene, die privaten und gesellschaftlichen Interessen ausgleichende Entwicklung. Lassen Sie uns auf unserem diesjährigen 12. Bundeskongress darüber reden, wie wir "gemeinsam in sozialer Verantwortung für Stadt und Land" unsere Zukunft gestalten wollen.]]></description>
                <author><![CDATA[Nationale Stadtentwicklungspolitik <nationale-stadtentwicklungspolitik@bbr.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:27 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Serielles und modulares Bauen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/serielles-und-modulares-bauen</link>
                <description><![CDATA[<p>Der Wohnungsmangel in vielen deutschen Städten erfordert zügiges Handeln in unterschiedlichen Bereichen. Als eines dieser Handlungsfelder wurde das serielle und modulare Bauen im Wohnungsbau ausgemacht. Diese Bauweisen waren daher Thema des Fachkongresses "Serielles und modulares Bauen" am 13. September 2018 mit mehr als 250 Teilnehmern, zu dem das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) eingeladen hatte. </p><p><br></p><p>Der Parlamentarische <strong>Staatssekretär Marco Wanderwitz i</strong>m BMI erklärte: "Als Bund sehen wir großes Potential in seriellen Bauweisen, um den Wohnungsmarkt zu entspannen. Dabei ist uns bewusst, dass die soziale Wohnraumförderung Länderaufgabe ist. Wir wollen dennoch die Länder finanziell und ideell unterstützen. Mit den verschiedensten Bausteinen – und ein Baustein ist das serielle und modulare Bauen." Serielles und modulares Bauen bietet viele Möglichkeiten, insbesondere schnelles, kostengünstiges und qualitativ hochwertiges Bauen. Gleichzeitig kann nur genügend neuer Wohnraum geschaffen werden, wenn die nötigen Baugrundstücke in den Kommunen verfügbar sind.</p><p><br></p><p>In einer gemeinsamen Diskussion über die Erwartungen an serielle und modulare Bauweisen pflichteten Frau <strong>Barbara Ettinger-Brinckmann</strong> (Präsidentin der Bundesarchitektenkammer), Herr <strong>Axel Gedaschko</strong> (Präsident des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen) und Herr <strong>Marcus Becker</strong> (Vizepräsident des Hauptverbands der Deutschen Bauindustrie) Herrn Wanderwitz bei, dass es innovativer Konzepte bedarf, um den aktuellen Anforderungen an den Wohnungsbau gerecht zu werden. Eine Renaissance des seriellen Bauens – weg vom Plattenbaustil und auf die Anforderungen der heutigen Zeit übertragen – wird einen wertvollen Beitrag leisten: schnell, kostengünstig und qualitativ hochwertig.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 17:20:16 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[9. Baukultursalon „Immer dichter, immer besser!“]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/9-baukultursalon-immer-dichter-immer-besser</link>
                <description><![CDATA[Die Dichte in der Stadt hat es nicht einfach. Sie ist unerlässlich für ein attraktives urbanes Leben. Sie ist Voraussetzung für zukunftsfähige Städte der kurzen Wege, wo Wohnen und Arbeiten nah beieinander liegen. Sie ist Grundlage für die effiziente Ausnutzung von Infrastrukturen und das Gegenteil von flächen- und ressourcenintensiven Entwicklungen an den Ortsrändern.

In Zeiten stark wachsender Städte tragen aber nicht alle baulichen Aktivitäten dazu bei, dass höhere Dichten weiter positiv wahrgenommen werden. Der Baukultursalon „Immer dichter, immer besser!“ fokussiert baukulturelle Lösungen einer guten Dichte, die lebenswerte Orte ermöglicht.

<strong>Begrüßung und Einführung</strong>
<strong>Reiner Nagel</strong>, Bundesstiftung Baukultur
<strong>Sabine Djahanschah</strong>, Deutsche Bundesstiftung Umwelt

<strong>Gespräch</strong>
<strong>Prof. Christiane Thalgott</strong>, Stadträtin i.R.
<strong>Dr. Jan Kehrberg</strong>, GSK Stockmann
im Gespräch mit Reiner Nagel und Sabine Djahanschah]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesstiftung Baukultur <mail@bundesstiftung-baukultur.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:50 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ausschuss Bodenpolitik]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/ausschuss-bodenpolitik</link>
                <description><![CDATA[Die Bodenpreise funktionieren gegenwärtig wie Verstärker vorhandener, stadtentwicklungspolitisch relevanter Trends. In Wachstumsregionen verteuern sie das Wohnen, in Schrumpfungsregionen destabilisieren sie die private Altersvorsorge auf Basis von (Wohn)eigentum. Unter anderem diese Symptome sind Anlässe dafür, dass bodenpolitische Fragen wieder grundsätzlich diskutiert werden und dass die Diskussion aus der Weltverbesserer-Nische herausgetreten und in den Leitmedien angekommen ist.

Die DASL hat diese „Bewegung“ weitestgehend distanziert betrachtet und bisher keinen aktiven Beitrag dazu geleistet. Die Akademieversammlung hat am 13. Oktober 2017 in Berlin das Präsidium einstimmig beauftragt, sich zur Bodenfrage mit einer Stellungnahme an die Bundesregierung zu wenden. Die Frage, mit welcher Intensität sich die DASL mit ihrem spezifischen praxisorientierten und gleichwohl langfristigen und grundsätzlichen Anspruch der Bodenfrage widmet und welche Wirkung sie sich von dieser Beschäftigung für sich und für die Stadtentwicklungspolitik erhofft ist damit noch nicht geklärt.]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsche Akademie für Städtebau und Landesplanung e.V. <info@dasl.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 21:03:18 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[The Civic City in a Digitized World]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/the-civic-city-in-a-digitized-world</link>
                <description><![CDATA[<p>„Die Welt zeigt sich zunehmend von ihrer dunklen Seite. Besorgniserregende Ungewissheit liegt in der Luft und der Zeitgeist ist geprägt von Ängsten, während unser soziales und traditionelles Selbst zunehmend in Konflikt geraten und wir von der Geschwindigkeit des Wandels überwältigt werden. Wohin gehören wir, wenn sich alles verändert und sich das ‚Reale‘ mehr und mehr mit dem Virtuellen vermischt? Wie können wir unser Bedürfnis nach Halt, Zugehörigkeit und Stabilität mit dem Wunsch nach weltweiten Kontakten und globaler Vernetzung vereinen? Wie gelingt es Städten, eine Atmosphäre der Chancen und Möglichkeiten zu erzeugen, eine „can do“- Haltung zu vermitteln und uns Wachstum und Inspiration zu bieten?“ <strong>Charles Landry</strong> ist britischer Städteforscher, Publizist und international tätiger Berater und Referent für Stadtentwicklung. Ende der 1980er Jahre entwickelte er das Konzept der kreativen Stadt, sein bekanntestes Buch „The Creative City: A toolkit for Urban Innovators“ erschien im Jahr 2000. Zu seinen jüngsten Publikationen gehören „The Digitized City“ (2016) und „The Civic City in a Nomadic World“ (2018). </p><p><br></p><p>Öffentlicher Vortrag im Rahmen des ZEIT Gastwissenschaftsprogramm für Stadtforschung der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius an der HafenCity Universität Hamburg (HCU) und wurde in Kooperation von Designxport und HCU Hamburg veranstaltet.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[HafenCity Universität Hamburg <infothek@hcu-hamburg.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 21:13:29 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Urbane Resilienz]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/urbane-resilienz</link>
                <description><![CDATA[<p>Jochen Rabe ist Professor für „Urbane Resilienz und Digitalisierung“ am <strong>Einstein Center Digital Future</strong> (ECDF) in Berlin. Am ECDF werden Zukunftsfragen erörtert, zum Beispiel: Wie bewältigen die Städte und unsere Wohnquartiere den rasanten urbanen Wandel? Wie belastbar und erneuerungsfähig sind die Quartiere und Infrastrukturen? Ist Digitalisierung nur Prozesstreiber des Wandels der Städte oder ist sie auch Schlüssel zur Beseitigung von urbanen Defiziten? Diesen und vielen anderen Fragen widmet sich die Urbane Resilienzforschung, über die wir in dieser Episode sprechen. Urbane Resilienz, also die Wiedererneuerungkräfte unserer Städte im Angesicht immer schnelleren Entwicklungsdrucks, rückt in Anbetracht der globalen Herausforderungen u.a. der Urbanisierung, des Klimawandels oder der Ressourcenknappheit zunehmend in den Fokus der Forschung und Politik. In Abgrenzung zu überwiegend technologiegetriebenen SMART City Konzepten, stellt Jochen Rabe die rapide Digitalisierung unserer Städte in den Kontext der Resilienz und erforscht, inwieweit Digitalisierungsprozesse die Erneuerungs- und Widerstandskräfte unserer Städte stärken oder auch schwächen können.</p><p><em>Quelle: Forschergeist.de des Stifterverband</em></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Forschergeist <info@stifterverband.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:13:44 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Fahrradparkhaus Utrecht Centraal]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/fahrradparkhaus-utrecht-centraal</link>
                <description><![CDATA[Für eine echte Mobilitätswende muss man sich mit völlig neuen Dingen beschäftigen. Zum Beispiel wohin mit den vielen Fahrrädern?

<strong>Fahrradparkhaus Utrecht Centraal</strong>

Das Rad gilt als Hoffnungsträger einer platzsparenden Mobilität. Doch auch wenn es nur ein Zehntel der PkW-Stellfläche benötigt, kann sich die Zahl schnell summieren. Zeit für Fahrrad-Tiefgaragen wie der weltgrößten Anlage in Utrecht.
In dem Land, in dem der Radverkehr fließt wie Honig, in dem es mehr Fahrräder gibt als Einwohner, in diesem gelobten Land für Velo-Liebhaber kursieren Beschwerden über den Zustand der Radinfrastruktur. Das mag ein Ihr-Niederländer-meckert-auf-hohem-Niveau-Kopfschütteln hervorrufen – tatsächlich ächzt die große Radnation unter Begleiterscheinungen ihrer vielen „fiets“. Ein Holländer legt im Schnitt 1000 Kilometer im Jahr mit dem Rad zurück (zum Vergleich: jeder Deutsche schafft nur schlappe 300). In vielen Städten liegt der Radanteil an allen Verkehrswegen bei über 40 Prozent. Die Folge: Staus und Drängeleien auf Radwegen. Beschwerden zielen aber auch auf den Mangel an sicheren und bequemen Abstellmöglichkeiten. Das trifft vor allem auf Bahnhöfe zu, an denen sich die Räder zu Metallbergen türmen und manche Zugänge und Sichtachsen vermauern.

Quelle: Bauwelt Ausgabe 22/2017]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:41:25 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Handlungsempfehlungen zur Umsetzung mulitmodaler Verkehrsangebote]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/handlungsempfehlungen-zur-umsetzung-mulitmodaler-verkehrsangebote</link>
                <description><![CDATA[<strong>Wie sind wir in der Stadt von Morgen unterwegs? Wenn wir die Stadt lebenswerter und den Verkehr umweltfreundlicher gestalten wollen, ist die Antwort darauf: Multimodal.</strong>

Eine lebenswerte Stadt bietet genug Platz für Begegnung und Entspannung. Die Straßen sind nicht mehr nur für den Autoverkehr da – ob fahrend oder parkend – sondern für die Menschen. Ein hochwertiges Bus- und Bahnangebot oder gute Radwege erreichen bereits viele Bürgerinnen und Bürger, doch längst noch nicht genug. Jedes Verkehrsmittel hat seine spezifischen Vorteile, ist allein aber nicht in der Lage, für alle ein ausreichendes Maß an Mobilität zu bieten. Das Ziel muss daher sein, ein überzeugendes, multimodales Gesamtpaket zu schnüren, mit dem sich die Vorteile der verschiedenen Verkehrsmittel einfach nutzen und kombinieren lassen.

Einige Stadtparlamente, Verkehrsbetriebe und StartUps nehmen sich der Sache bereits an und gelangen zu vielfältigen Lösungsansätzen:
Nahverkehrsunternehmen bieten Leihfahrräder an, Mobilitätsangebote erhalten vom Radweg bis zum Fahrplanheft ein einheitliches Design und ein ÖPNV-Ticket ermöglicht Zugang zu sämtlichen Car- und BikesharingAngeboten. Mit dem Projekt »Multimodal unterwegs – intelligent vernetzt durch die
Stadt der Zukunft« stößt der VCD den Austausch zwischen allen Akteuren an. Wir stellen Good Practice-Beispiele vor und geben grundlegende Handlungsempfehlungen zur Umsetzung eines multimodalen, umweltfreundlichen Verkehrssystems. So kann der Wandel zu einer autoarmen und  lebenswerten Stadt gelingen.]]></description>
                <author><![CDATA[VCD Verkehrsclub Deutschland e.V. <mail@vcd.org>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 13:49:34 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Über die Sorge für das gemeinsame Haus]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/uber-die-sorge-fur-das-gemeinsame-haus</link>
                <description><![CDATA[Papst Franziskus’ Enzyklika „Laudato si“, im Juni 2015 in Rom vorgestellt, fordert ein grundsätzlich anderes politisches Bewusstsein für die desaströsen Wechselwirkungen von globaler Stadtentwicklung und Klimakrise. Auszüge aus dem Text:

<strong>95.</strong> Die Umwelt ist ein kollektives Gut, ein Erbe der gesamten Menschheit und eine Verantwortung für alle. Wenn sich jemand etwas aneignet, dann nur, um es zum Wohl aller zu verwalten. Wenn wir das nicht tun, belasten wir unser Gewissen damit, die Existenz der anderen zu leugnen. Deshalb haben die Bischöfe von Neuseeland sich gefragt, was das Gebot „du sollst nicht töten“ bedeutet, wenn „zwanzig Prozent der Weltbevölkerung Ressourcen in solchem Maß verbrauchen, dass sie den armen Nationen und den kommenden Generationen das rauben, was diese zum Überleben brauchen“.

*Text: Papst Franziskus, Rom*]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 13:25:54 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Das Ende der Wohnungspolitik?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/das-ende-der-wohnungspolitik</link>
                <description><![CDATA[In einer Gesellschaft, in der die Armut um sich greift, bleibt der Bedarf an günstigem Wohnraum auf absehbare Zeit konstant oder steigt sogar. Solange der soziale Konsens nicht zerbrochen ist, bleibt der Staat also in der Pflicht. Die Diskussion darüber, ob er weiterhin selbst Lebensraum bauen, verwalten und instand halten oder künftig stärker auf andere Möglichkeiten setzen sollte, darf nicht Finanzexperten überlassen werden. Damit politische Ziele aber überhaupt ins Auge gefasst werden können, sind finanzielle und ordnungspolitische Aspekte von denen der Wohnungspolitik sorgfältiger als bisher zu unterscheiden.

Text: Sotelo, Ramon]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <pubDate>Wed, 02 Dec 2020 08:07:02 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ware Wohnung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/ware-wohnung</link>
                <description><![CDATA[Die Privatisierung des öffentlichen Wohnungsbestands ist bislang in erster Linie ein Thema unter Finanzexperten. Mit der bevorstehenden Einführung des Anlageinstruments REIT in Deutschland ist aber die Zeit gekommen, dass sich auch Stadtplaner und Architekten mit den Chancen und Risiken der Verkäufe befassen. Vieles mag dafür sprechen, dass sich der Staat anderen Aufgaben widmet als der Verwaltung von Wohnungen. Eine Privatisierung bietet Spielräume, in denen das öffentliche Interesse behandelt werden muss. Die Zukunft der Wohnungsbaugesellschaften ist nicht nur eine haushälterische Frage, sondern von eminent politischem Gehalt.

Text: Brinkmann, Ulrich, Berlin]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <pubDate>Wed, 02 Dec 2020 08:08:27 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Was sind eigentlich REITs?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/was-sind-eigentlich-reits</link>
                <description><![CDATA[Seit Anfang des Jahres gibt es auch in Deutschland den Entwurf für ein REIT-Gesetz. Der deutsche REIT (Real Estate Investment Trusts) soll Kapitalströme ins Land lenken und bislang immobilen Unternehmensbesitz verflüssigen. Wohngebäude sind ihm aus ideologischen Gründen ein Tabu, weshalb deutsche Wohnungsbaugesellschaften nach wie vor nur in der Ferne am Parkett gehandelt werden können. Vergleicht man den REIT mit herkömmlichen Immobilienfonds, offenbaren sich die konstruktiven Besonderheiten dieser Anlageform und die historischen Bedingtheiten ihres Siegeszugs.]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <pubDate>Wed, 02 Dec 2020 08:09:24 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Pulp Architecture]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/pulp-architecture</link>
                <description><![CDATA[Pulp Architektur ist nicht unbedingt ein neues Architekturkonzept, Pulp ist Strategie, Haltung, Partei, Alibi, Motor, Maschine, ist Googeln, Scrollen, ist auch Widerstand, Optimismus, Verführung, Überdruss, vielleicht sogar Ethik (die Liste ist unvollständig). Wenn Bewegung für die heutige Existenz wesentlich ist, dann kann Pulp Architektur immer nur ein „movement-in-progress“ sein. Pulp ist die Reaktion auf soziale, kulturelle und ökonomische Veränderungen. Pulp macht sich die Terminologie der Finanz- und Geschäftswelt zu eigen, um Planungsverdrossenheit zu unterminieren. Pulp ist auch eine Antwort auf Unberechenbarkeit, Terror, Überwachung und Irreführung in der Politik. Pulp kann zwar die Neuen Medien nicht links liegen lassen, kann aber ihre Bedeutung für die Architektur neu ausloten. Pulp untersucht, wie diese und jene Bedingungen die Architektur neu aufstellen könnten. Pulp ist ein Zustand des „dazwischen“ statt des „darin“, ist gleichzeitig Theorie und Antitheorie. Pulp ist eine mobile Architektur, die – so scheint es – lieber am Rand bleiben will. Pulp ist Trans-Urbanismus und Trans-Architektur. Pulp eckt an, bevor es glattgebügelt werden kann. Pulp Architektur respektiert das System der Stararchitekten und lehnt es zugleich ab. Pulp stellt die gängige Architektur genauso in Frage wie die Architektur der Außenseiter. Pulp Architektur ist geprägt von Film, Straßenkultur, Kunst, Theater, Terror, Big Brother, Hackerethik, Shopping, Krieg und den neuen Medien. Pulp ist nicht nur Fiktion.

Text: Connah, Roger, Ruthin]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <pubDate>Wed, 02 Dec 2020 08:06:33 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[SolarCity - taugt das Konzept?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/solarcity-taugt-das-konzept</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Geschichte der SolarCity reicht bis Anfang der neunziger Jahre zurück, als die Linzer Stadtregierung den Entschluss zu einem ehrgeizigen Stadterweiterungsprojekt fasste, um sich der Menge von Wohnungssuchenden konzeptionell anzunehmen. Linz hatte sich in diesen Jahren zu einem der größten Wirtschaftsräume Österreichs entwickelt, und bei 120.000 Arbeitsplätzen im Großraum der Stadt war und ist auch heute der Zuzugswille der Bevölkerung entsprechend groß. Nachdem innerstädtisch kaum mehr Freiflächen für den Wohnbau zur Verfügung standen, musste man planerisch auf die „grüne Wiese“ ins eingemeindete Umland ausweichen und legte die erwähnte Stadterweiterung für bis zu 20.000 Einwohnern an. Die Stadt beauftragte den damals bereits 80- jährigen Architekten und Stadtplaner Roland Rainer mit der Erarbeitung einer städtebaulichen Studie. <em>Text: Eiblmayr, Judith, Wien</em></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:11:46 +0100</pubDate>
                            </item>
            </channel>
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