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        <title><![CDATA[Beyond EVE: Events]]></title>
        <link><![CDATA[https://beyond-eve.com/events/rss]]></link>
        <description><![CDATA[]]></description>
        <language>de-DE</language>
        <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 12:42:24 +0200</pubDate>

                    <item>
                <title><![CDATA[Resilienz von Gesellschaft, Politik und Wirtschaft durch Krisenvorhersage stärken – Lehren aus der Coronakrise]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/resilienz-von-gesellschaft-politik-und-wirtschaft-durch-krisenvorhersage-starken-lehren-aus-der-coronakrise</link>
                <description><![CDATA[<p>Ob Coronapandemie, Klimawandel, soziale und internationale Konflikte, Finanz- und Wirtschaftskrisen, (Cyber-)Terrorismus oder drohende Ressourcenknappheit: In einer sich in zunehmenden gegenseitigen Verflechtungen und Abhängigkeiten befindenden Welt sehen sich Gesellschaften, aber auch Parlamente und Regierungen einer beispiellosen Vielfalt von Herausforderungen ausgesetzt. Das TAB-Projekt »Krisenradar – Resilienz von Gesellschaft, Politik und Wirtschaft durch Krisenvorhersage stärken« untersucht, wie ein kontinuierliches vorausschauendes Krisenradar gestaltet und institutionell verankert sein müsste, um ein früh- bzw. rechtzeitiges Krisen- und Risikomanagement zu ermöglichen.</p><p>Ein Schwerpunkt der bisherigen Arbeiten im TAB-Projekt zielte auf die Aufarbeitung der Erfahrungen mit Frühwarnsystemen in der aktuellen Coronapandemie. Sowohl auf nationaler als auch internationaler Ebene gibt es eine ganze Reihe verschiedener Frühwarnsysteme, die von der WHO und der EU, von einzelnen Regierungen, von Forschungseinrichtungen oder auch von global agierenden Unternehmen betrieben werden. Neben operativen kennzahlen- und indikatorbasierten Systemen werden strategisch ausgerichtete Systeme verwendet. Zum Teil sind die Frühwarnsysteme integrativ miteinander verbunden, und sollen mittels unterschiedlicher Zielstellungen, Verfahren und Technologien frühzeitig potenzielle Gefahren, Bedrohungen und Risiken identifizieren. Mit der Digitalisierung bieten sich neue Möglichkeiten für effektivere Erhebungs-, Auswertungs- und Modellierungsverfahren der Frühwarnung.</p><p>Das IZT – Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung als Konsortialpartner des Büros für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) leitet das TAB-Projekt zum Krisenradar. Im öffentlichen Fachgespräch wurden die Zwischenergebnisse des Projekts im Zusammenhang mit der Aufarbeitung der Erfahrungen mit Frühwarnsystemen in der aktuellen Coronapandemie vorgestellt und gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus der Wissenschaft und Mitgliedern des Deutschen Bundestages diskutiert .</p>]]></description>
                <author><![CDATA[KIT - Karlsruher Institut für Technologie - Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) <buero@tab-beim-bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 12:42:24 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Vermesse dich selbst]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/vermesse-dich-selbst</link>
                <description><![CDATA[<p>Big Tech hilft, die Messwerte und Erkenntnisse zu sammeln, zusammen mit weiteren Gesundheitsdaten als eHealth aufzubereiten und zur Verfügung zu stellen.</p><p>Wenn so viele Menschen nicht mehr ohne Smartwatch das Haus verlassen, ihre Versichertenkarte und die Corona Warn-App aber skeptisch beäugen – was sagt uns das über die elektronische Patientenakte und den kommenden European Health Data Space?</p><p>Vortrag: Marc Rohlfing, Dozent, Bielefeld</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinz Nixdorf MuseumsForum <service@hnf.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 13 Jun 2021 19:32:21 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Das vermessene Leben]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/das-vermessene-leben</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Vera King</strong> (Goethe University, Professor of Sociology and Social Psychology, Managing Director of the Sigmund-Freud-Institut; PI of ConTrust)</p><p>Algorithms – and the actors behind them – are surveying and impacting ever more dimensions of our modern lives. They recommend which movies to watch; they calculate risk-appropriate credit scores; and they play a role in meting out “just” punishment; to only name a few areas. At the same time, they correct imperfect human decisions and add new informational dimensions to decisions prior&nbsp;impossible. To assess and evaluate the impeding transformations of normative orders in a predictive society, we approach algorithms in light of the juxtaposition of trust and control. Why and under which conditions do – or don’t – we trust algorithms? Indeed, can and should we trust them? Especially because their algorithmic normativity was (not) produced in justificatory fora where trust is brought about in and through social conflicts? But then, how much trust – if any – should algorithms put into us as citizens? For example, do they have to presume us non-dangerous and harmless? Vice versa, how much control do we need to retain over algorithms? And how much control should they exert over us? Can we use algorithms to control the effect of algorithms and thus create a meta-level of trust? Especially in order to negate, or as a matter of fact: to entertain, the freedom to deviate in the algorithmic society? These are but a few of the questions that internationally renowned speakers raise in “Algorithms between Trust and Control”, a lecture series convened by Indra Spiecker gen. Döhmann and Christoph Burchard, and co-organized by the research clusters ConTrust, Normative Orders and ZEVEDI in the line of the Frankfurt Talks on Information Law and under the auspices of Goethe University Frankfurt am Main.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Tue, 27 Apr 2021 19:56:26 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[49. Römerberggespräche Die Republik auf allen viren]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/49-romerberggesprache-die-republik-auf-allen-viren</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Pandemie gerät zum Stresstest – nicht nur für das Individuum, sondern auch für das politische System. Grundrechte werden eingeschränkt, Gesetze zu Verordnungen verkürzt. Die Regierung inszeniert sich als effizienter Krisenmanager, der aus wissenschaftlichen Erkenntnissen alternativlose Konsequenzen zieht. Grenzüberschreitend werden angesichts der viralen Bedrohung Rückfälle in autoritär anmutendes Staatshandeln und überwunden geglaubten Nationalismus sichtbar.</p><p>Bleibt den Bürger*innen derweil nur noch Angst und Ohnmacht, wenn Experten das Sagen haben? Welche Langzeitfolgen wird der fortgesetzte Lockdown haben – psychisch und politisch? Was wird aus individueller Freiheit, wechselseitigem Vertrauen und staatsbürgerlicher Souveränität? Wie verändert sich das Verhältnis von Staat, Wissenschaft und Gesellschaft? Wie kann die Zivilgesellschaft wieder zum Ort einer kritischen Öffentlichkeit werden? Wieviel Vertrauen müssen wir dem staatlichen Handeln und wissenschaftlicher Wahrheit gegenüber aufbringen; wie sehr können wir es in Frage stellen – ohne haltlosem Verschwörungsglauben in die Hände zu spielen?</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Fri, 11 Jun 2021 21:17:08 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[YAPILI]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/yapili</link>
                <description><![CDATA[YAPILI delivers health@hand – offering new opportunities for many Africans to connect to local and western health professionals in an efficient and confidential way. In the societies, where professional health advice is hard & expensive to get, YAPILI offers affordable, anonymous and secure channel to seek medical care in case of pregnancy & family planning, diabetes & hypertension, HIV & sexual health, mental health and generic health questions. 

YAPILI was started in November 2014 by a group of four young entrepreneurs who met in East Africa through the startup incubator, Ampion. Eventually our team grew to include skills ranging from front-end development to public health and policy expertise.]]></description>
                <author><![CDATA[YAPILI <enya@yapili.com>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:15 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Women’s Networking Lounge e. V. - Mit Herz und Verstand - Ein starkes Netzwerk für starke Frauen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/womens-networking-lounge-e-v-mit-herz-und-verstand-ein-starkes-netzwerk-fur-starke-frauen</link>
                <description><![CDATA[Für Sie ist Austausch genauso wichtig wie Neues zu erfahren? Dann sind sie bei uns richtig!
Wir haben uns der Idee verschrieben, Frauen innerhalb einer Berufsgruppe bei ihren spezifischen beruflichen Herausforderungen mit vielseitigen Gedankenansätzen im täglichen Kanon der Aufgaben zu unterstützen.
Wir geben diesem Anliegen Raum und Stimme.

<strong>Wer wir sind</strong>
Dieser zentralen Idee widmen wir uns als eingetragener Verein mit regionalen Treffen. Seit der Gründung in 2011 haben wir bei über 320 Abendveranstaltungen über 5.000 Teilnehmerinnen begrüßt und sind aktuell an 41 Standorten deutschlandweit aktiv. Wir legen Wert auf fachlich hochwertige Veranstaltungen in einem Ambiente, das zum Wohlfühlen und Austausch einlädt.
Lassen sie sich von unseren Angeboten inspirieren!]]></description>
                <author><![CDATA[Women’s Networking Lounge e. V. - Mit Herz und Verstand - Ein starkes Netzwerk für starke Frauen <info@womensnetworkinglounge.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:09 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitaler Salon: Steckt eine “App” in happiness?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/digitaler-salon-steckt-eine-app-in-happiness</link>
                <description><![CDATA[<p>Happify, Calm, Talkspace – das Angebot an&nbsp;Selbsthilfe-Apps wächst ständig. Seit Kurzem gibt es einige dieser digitalen Tools sogar auf Rezept. Welchen Einfluss hat die Digitalisierung auf unsere mentale Gesundheit? Wie steht es bei den Mental-E-Health Angeboten um die Themen Datenschutz und Privatsphäre? Und können diese nachweislich bei einer Behandlung unterstützen, vielleicht sogar eine Therapie ersetzen?</p><p><br></p><p>Die Moderatorin <strong>Katja Weber</strong> (radioeins, Deutschlandfunk Nova) diskutiert mit:</p><ul><li><strong>Miriam Davoudvandi, </strong>sie ist Journalistin und spricht in ihrem Podcast “<a href="https://www1.wdr.de/radio/cosmo/podcast/danke-gut/danke-gut-miriam-davoudvandi-100.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Danke, gut</a>” mit ihren Gäst*innen über alles, was mit Mental Health und Psyche zu tun hat.</li><li><strong>Friederike Hasse, </strong>sie betreut als studierte Psychologin (M.Sc.) das Business Development bei <a href="https://www.selfapy.de/#" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Selfapy</a>, einem Anbieter für psychologische Online-Kurse bei Depression, Angst- , oder Essstörungen.&nbsp;</li><li><strong>David Daniel Ebert, </strong>er ist Leiter des&nbsp;<a href="https://www.protectlab.org/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Protect LAB</a> der FAU Erlangen-Nürnberg und University of Amsterdam und erforscht digitale Gesundheitsinterventionen zur Förderung der psychischen Gesundheit in unterschiedlichen Settings und Lebenswelten.</li></ul><p><strong> </strong></p><p>Die Einführung in das Thema übernimmt <strong>Friederike Stock</strong>, sie studiert Psychologie im Master und arbeitet als studentische Mitarbeiterin am HIIG im Projekt <a href="https://www.hiig.de/project/ethik-der-digitalisierung/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Ethik der Digitalisierung</a>.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 11:49:59 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Aus der Pandemie in die Zukunft - radikal, mutig, alternativ]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/aus-der-pandemie-in-die-zukunft-radikal-mutig-alternativ</link>
                <description><![CDATA[Genug geklatscht? Zur Situation der Pflege

Auch wenn die Pandemie sich stark hat eindämmen lassen und die Lockerungen der Maßnahmen eine Rückkehr zur Normalität davor verheißen, sind alle Bereiche des Lebens davon weit entfernt. Das individuelle und gesellschaftliche Leben, Kultur, Wirtschaft und Arbeit erfahren eine ungeahnte Umwälzung - zum Status Quo vor der Krise zurückkehren zu können, ist unwahrscheinlich. Doch was kommt stattdessen? Erleben wir ein gesellschaftliches, politisches und ökologisches Rollback? Oder existiert umgekehrt ein politisches Momentum, völlig neue Wege in Richtung einer sozial-ökologischen Transformation zu beschreiten? Wie entwickeln sich Kultur und gesellschaftliches Leben?
In der Pandemie erwies sich die Politik als handlungsfähig: Politiker*innen beschlossen einschneidende Maßnahmen basierend auf wissenschaftlichen Erkenntnissen. Die Zeit des Sachzwangs und der Alternativlosigkeit scheint endgültig vorbei: Die Politik hat gezeigt: Wenn sie denn will, sind auch radikale Entscheidungen möglich und werden von der Gesellschaft mitgetragen.
In dieser Reihe wollen wir diskutieren, wie eine mutige, wissensbasierte Politik für eine Zeit nach der Pandemie für unterschiedliche Komplexe aussehen könnte.

Moderaton: Heike Schiller (hbs BW)

<strong>Gabriele Frenzer-Wolf</strong> ist stellvertretende Vorsitzende des DGB-Bezirks Baden-Württemberg]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:27 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Corona-Krise schürt Hass gegen Chinesen auf Twitter: Kommentar]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/corona-krise-schurt-hass-gegen-chinesen-auf-twitter-kommentar</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Mit Millionen von bestätigten Fällen weltweit und ganzen Staaten, die sich komplett oder teilweise abschotten, hat die COVID-19-Pandemie die Welt fest im Griff. Trotz Aufrufen zum Zusammenhalt über nationale Grenzen hinweg und zahlloser lokaler Solidaritätsinitiativen hat der Ausbruch der Corona-Pandemie auch zu einer Reihe rassistischer Angriffe gegen Chinesen und Menschen mit asiatisch anmutendem Aussehen auf den Straßen und in Sozialen Netzwerken geführt. Ein Forschungsteam des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung hat nun den Gebrauch diskriminierender Sprache gegen Chinesen im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie auf Twitter untersucht.</strong> </p><p>"Während wir normalerweise die sozialen Auswirkungen von Wetterextremen analysieren, haben wir nun den Corona-Ausbruch als Studienfall genutzt, um die sozialen Reaktionen auf Extremereignisse besser zu verstehen", erklärt Leonie Wenz, Autorin und Forscherin am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK). "Anhand von Social-Media-Daten haben wir englischsprachige Tweets gezählt, die eine Reihe von Stichwortkombinationen wie z.B. Chinese AND Corona AND hate enthielten, und die Entwicklung dieser täglichen Tweet-Zählung seit Beginn des Corona-Ausbruchs untersucht", ergänzt Annika Stechemesser, Co-Autorin und ebenfalls am PIK. "Das so entstandene Bild war recht unzweifelhaft: Am 11. März erklärte die WHO COVID-19 zur Pandemie, die Aktienmärkte weltweit stürzten ab - und innerhalb der ersten Märzhälfte stieg die Zahl der beleidigenden Tweets in unserem Datensatz um mehr als 1000%", erklärt sie.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[PIK Potsdam Institut für Klimafolgenforschung]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 18:34:30 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zukunft Gesundheitsdaten]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/zukunft-gesundheitsdaten</link>
                <description><![CDATA[<h3>Wegweiser zu einer forschungskompatiblen elektronischen Patientenakte</h3><p>Unter dem Titel „Zukunft Gesundheitsdaten – Wegweiser zu einer forschungskompatiblen elektronischen Patientenakte“ erarbeitete das iRights.Lab im Auftrag der Bundesdruckerei eine umfangreiche Studie zum Thema eHealth. Sie zeigt, welche Herausforderungen gemeistert werden müssen, damit Deutschland die Potentiale der Digitalisierung auch im Bereich eHealth nutzen kann. <a href="https://www.bundesdruckerei.de/system/files/dokumente/pdf/Studie_Zukunft-Gesundheitsdaten.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Hier gibt es die Studie zum Download.</a></p><p><br></p><p>Deutschland hat Nachholbedarf bei der Digitalisierung im Gesundheitswesen. Während die Bürger in Dänemark, den Niederlanden oder Österreich ihre medizinischen Dokumente digital bündeln und einsehen können, steht die elektronische Patientenakte (ePA) in Deutschland noch am Anfang ihrer Umsetzung. Nach dem politischen Willen soll sich das ändern: Mit der Telematikinfrastruktur (TI) soll künftig ein flächendeckend vernetztes digitales Ökosystem entstehen, in dem alle relevanten Akteure des Gesundheitswesens miteinander kommunizieren können. Eine ePA, die der Versicherte* selbst führt und auch über mobile Endgeräte bedienen kann, soll künftig das Herzstück der TI bilden. Bis zum Jahr 2025 soll zudem in allen Universitätskliniken eine forschungskompatible ePA verfügbar sein. Damit hat sich Deutschland ambitionierte Ziele gesetzt. Doch wie lassen sich diese erreichen? Die vorliegende Studie macht einen Vorschlag für einen sicheren Austausch von Gesundheitsdaten in Deutschland. Dafür setzt sie an der aktuellen politischen Debatte an und bietet einen Überblick über die Thematik sowie diverse Lösungsansätze. Das Kernanliegen der Studie ist es, digitale Innovationskraft und den Schutz der Privatsphäre in Einklang zu bringen. Eine wichtige Rolle können dabei sogenannte Datentreuhänder übernehmen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[iRights.Lab GmbH <kontakt@irights-lab.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 18:52:47 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Können Roboter zu guter Pflege beitragen?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/konnen-roboter-zu-guter-pflege-beitragen</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Seit Jahren steigt die Zahl der Pflegebedürftigen, während es immer schwieriger wird, Pflegekräfte in ausreichender Zahl zu rekrutieren. Angesichts der sich abzeichnenden demografischen Herausforderungen rücken zunehmend die Potenziale der Servicerobotik in den Fokus, um Pflegekräfte entlasten sowie Pflegebedürftige im Alltag unterstützen zu können. Für diverse Aufgaben in der Altenpflege befinden sich entsprechende Prototypen in der Entwicklung und vereinzelt auch bereits im Einsatz. Der TAB-Arbeitsbericht »Robotik und assistive Neurotechnologien in der Pflege« befasst sich mit den gesellschaftlichen Implikationen dieser Entwicklung, wobei ein besonderes Augenmerk auf die Klärung normativer Fragen und die Möglichkeiten zur prospektiven Gestaltung der Technikentwicklung gelegt wird.</strong> </p><p>Der TAB-Bericht zeigt den technologischen Entwicklungsstand auf und führt die konkreten Anwendungsfelder von Robotern in der Pflege an. Es zeigt sich, dass trotz langjähriger Entwicklungsbemühungen erst eine Handvoll Produkte in der Pflegepraxis Fuß gefasst hat. Dass sich robotische Pflegeanwendungen bislang noch nicht verbreitet durchgesetzt haben, ist nicht zuletzt darauf zurückzuführen, dass den Bedürfnissen und Problemlagen der Pflegebedürftigen im Entwicklungsprozess bisher zu wenig Beachtung geschenkt wurde. Ausgangs- und Orientierungspunkt bei der Entwicklung neuer Technologien sollten deshalb die tatsächlichen Unterstützungsbedarfe potenzieller Nutzerinnen und Nutzer und nicht die technische Machbarkeit sein. Im TAB-Bericht werden anhand konkreter Beispiele die Anforderungen an eine Technikentwicklung aufgezeigt, die sich stärker an den Bedürfnissen Pflegebedürftiger und der sie Pflegenden orientiert.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[KIT - Karlsruher Institut für Technologie - Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) <buero@tab-beim-bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 20:59:03 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Gute Arbeit gegen Pflegenotstand]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/gute-arbeit-gegen-pflegenotstand</link>
                <description><![CDATA[<strong>Die Aufwertung sozialer Berufe ist dringend notwendig. Wie das gelingen kann, zeigt eine aktuelle Analyse.</strong>

In Deutschland herrscht Pflegenotstand, überall fehlen Fachkräfte. Wer daran etwas ändern will, muss laut einer Studie von Dorothea Voss und Christina Schildmann die Arbeitsbedingungen in den sozialen Berufen verbessern. Die Forscherinnen von der Hans-Böckler-Stiftung zeigen anhand zahlreicher Daten, wo die Probleme liegen – und wo Veränderungen ansetzen müssen. „Soziale Dienstleistungen sind Teil der gesellschaftlichen Infrastruktur“, so Voss und Schildmann. Eine moderne Gesellschaft, in der Frauen sowie Männer am Arbeitsmarkt teilhaben und die darüber hinaus immer älter wird, sei auf eine solche Infrastruktur dringend angewiesen. „Wo sie nicht zur Verfügung steht, wird das Leben im Alltag oft zur Zerreißprobe.“

 Ein zentraler Faktor, der soziale Dienstleistungsberufe unattraktiv macht, ist das relativ niedrige Einkommen. Viele Beschäftigte sind zudem körperlich und seelisch überlastet, oft als Folge zu schlechter Personalausstattung. Arbeit am Abend oder am Wochenende ist keine Seltenheit, was die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erschwert. Hinzu kommt, dass ein unübersichtliches Ausbildungssystem die berufliche Mobilität und die Entwicklung im Lebensverlauf erschwert. „Benötigt werden konkrete Schritte für die Aufwertung sozialer Dienstleistungsarbeit – und zwar beim Entgelt, der Personalbemessung, der Arbeitszeit und der beruflichen Entwicklung“, so Voss und Schildmann.]]></description>
                <author><![CDATA[Hans-Boeckler-Stiftung Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut <zentrale@boeckler.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:58:01 +0100</pubDate>
                            </item>
            </channel>
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