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        <title><![CDATA[Beyond EVE: Events]]></title>
        <link><![CDATA[https://beyond-eve.com/events/rss]]></link>
        <description><![CDATA[]]></description>
        <language>de-DE</language>
        <pubDate>Sat, 23 Oct 2021 11:13:15 +0200</pubDate>

                    <item>
                <title><![CDATA[Digitaler Salon: Digital Hell’s Care?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/digitaler-salon-digital-hells-care</link>
                <description><![CDATA[<p>Eine alternde Bevölkerung, steigende Patient*innenzahlen, schwindende Pflegefachkräfte, hohe Belastung in Gesundheitsberufen und zunehmende Kosten stellen Risiken für Gesundheitssysteme weltweit dar. Gleichzeitig entstehen fortschrittlich medizinische Behandlungsmöglichkeiten und es gibt zahlreiche Ansätze, den genannten Risiken zu begegnen. Einen entscheidenden Faktor sollen dabei Digitalisierungsprozesse spielen. Doch können diese wirklich eine Lösung für das Problem liefern? Wo stehen wir, wenn es um die Digitalisierung des Gesundheitssystems geht? Sind die Gesundheitsämter mittlerweile vernetzt? Werden Video-Sprechstunden, E-Rezepte und die digitale Patientenakte tatsächlich genutzt? Und wie wirken sich diese Anwendungen auf Pfleger*innen und Patient*innen aus?</p><p><br></p><p>Die Moderatorin Katja Weber (radioeins, Deutschlandfunk Nova) diskutiert unter anderem mit:</p><ul><li><strong>Dr. Valerie Kirchberger</strong>, Chief Medical Officer und Co-Geschäftsführerin beim Startup Heartbeat Medical, welches sich auf Value-based Healthcare, der Ausrichtung medizinischer Versorgung auf patientenzentrierte Behandlungsqualität spezialisiert hat</li><li><strong>Prof. Dr. Ehsan Khaljani</strong>, Professor für Digital Health Management an der Medical School Berlin. Neben seiner Ausbildung als Facharzt für Urologie ist er an der Entwicklung zahlreicher digitaler Gesundheitsprojekte beteiligt.</li></ul><p>Die Einführung übernimmt <a href="https://www.hiig.de/christoph-gerling/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Christoph Gerling.</a> Als wissenschaftlicher Mitarbeiter am HIIG in der Forschungsgruppe “<a href="https://www.hiig.de/research/innovation-und-entrepreneurship/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Innovation, Entrepreneurship &amp; Gesellschaft</a>” gestaltet er innerhalb der Initiative “Digital Urban Center for Health &amp; Aging” (<a href="https://www.stiftung-internet-und-gesellschaft.de/ducah/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">DUCAH</a>) ein Lern-Quartier zur Entwicklung und Erprobung neuer Gesundheitslösungen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 23 Oct 2021 11:13:15 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Leopoldina - Nationale Akademie der Wissenschaften]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/leopoldina-nationale-akademie-der-wissenschaften</link>
                <description><![CDATA[<p>Die 1652 gegründete Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina ist mit ihren rund 1.600 Mitgliedern aus nahezu allen Wissenschaftsbereichen eine klassische Gelehrtengesellschaft. Sie wurde 2008 zur Nationalen Akademie der Wissenschaften Deutschlands ernannt. In dieser Funktion hat sie zwei besondere Aufgaben: die Vertretung der deutschen Wissenschaft im Ausland sowie die Beratung von Politik und Öffentlichkeit.</p><p>Die Leopoldina tritt für die Freiheit und Wertschätzung der Wissenschaft ein. Sie trägt zu einer wissenschaftlich aufgeklärten Gesellschaft und einer verantwortungsvollen Anwendung wissenschaftlicher Erkenntnisse zum Wohle von Mensch und Natur bei. Im interdisziplinären Diskurs überschreitet sie thematische, fachliche, politische und kulturelle Grenzen. Die Leopoldina setzt sich für die Achtung der Menschenrechte ein.</p><p>Als Nationale Akademie der Wissenschaften setzt die Leopoldina im Austausch mit anderen Institutionen, auch auf internationaler Ebene, Themen in der wissenschaftlichen Kommunikation und Politikberatung. In ihrer Politik beratenden Funktion legt die Leopoldina fachkompetent, unabhängig, transparent und vorausschauend Empfehlungen zu gesellschaftlich relevanten Themen vor. Sie begleitet diesen Prozess mit einer kontinuierlichen Reflexion über Voraussetzungen, Normen und Folgen wissenschaftlichen Handelns.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Leopoldina - Nationale Akademie der Wissenschaften <leopoldina@leopoldina.org>]]></author>
                <pubDate>Sun, 29 Aug 2021 20:48:33 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[„Freiwilligkeit oder Zwang?“ – Experimente in den Zeiten von Infektionsschutz]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/freiwilligkeit-oder-zwang-experimente-in-den-zeiten-von-infektionsschutz</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Prof. Dr. Dr. Günter Frankenberg</strong>, Professor für Öffentliches Recht, Rechtsphilosophie und Rechtsvergleichung und Assoziiertes Mitglied des Forschungsverbunds "Normative Ordnungen" der Goethe-Universität Frankfurt am Main</p><p>Moderation: <strong>Prof. Marion Tiedtke</strong>, Professorin für Schauspiel an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main und Dramaturgin</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Tue, 12 Jan 2021 22:13:21 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Women Power in Life Sciences]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/women-power-in-life-sciences</link>
                <description><![CDATA[Viele Wissenschaftlerinnen stellen sich die Frage, wie Frauen in den Universitäten ihre Präsenz und Stärken zeigen können. Netzwerke werden immer wichtiger, da immer mehr Frauen Positionen mit Leitungsfunktionen übernehmen werden. Erfolgreiche Wissenschaft lässt sich heute nicht mehr im verborgenen Kleinlabor ausbrüten, sondern beruht auf effektiver Unterstützung und Zusammenarbeit. Nach unseren Recherchen fehlen solche Netzwerke für Forscherinnen aus den Lebenswissenschaften völlig.
Vor diesem Hintergrund haben wir uns im November 2011 das erste Mal getroffen und ein Netzwerk gegründet:
Das „Women Power in Life Sciences – WOPOL”]]></description>
                <author><![CDATA[Women Power in Life Sciences <wopol@gmx.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 14:58:56 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Center of advanced european studies and research (caesar)]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/center-of-advanced-european-studies-and-research-caesar</link>
                <description><![CDATA[<strong>Caesar</strong> ist ein neurowissenschaftliches Forschungsinstitut, das mit der Max-Planck-Gesellschaft assoziiert ist. Mehr über das Forschungsprogramm erfahren Sie hier.
Bei caesar gibt es (Stand 2018) zwei wissenschaftliche Abteilungen und zahlreiche Forschungsgruppen. Wie bei allen Max-Planck-Instituten, so sind auch bei caesar die Direktoren wissenschaftliche Mitglieder der Max-Planck-Gesellschaft.
Das Institut wird durch eine gemeinnützige Stiftung privaten Rechts finanziert. Der Präsident der Max-Planck-Gesellschaft ist Vorsitzender des Stiftungsrates. Stifter sind die Bundesrepublik Deutschland und das Land Nordrhein-Westfalen. Caesar wird durch einen wissenschaftlichen Fachbeirat begutachtet. Die Evaluation erfolgt nach den Regeln und Kriterien der Max-Planck-Gesellschaft.]]></description>
                <author><![CDATA[Center of advanced european studies and research (caesar) <office@caesar.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 12:31:00 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Institut für Sportwissenschaft]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/technische-universitat-darmstadt-institut-fur-sportwissenschaft</link>
                <description><![CDATA[Die Sportwissenschaft in Darmstadt kann auf eine über 60-jährige Tradition zurückblicken. Bereits 1966 wird das „Institut für Leibeserziehung und Sportlehrerausbildung“ gegründet, das 1974 in „Institut für Sportwissenschaft“ (IfS) umbenannt wird. Zu dem bis dahin ausschließlich angebotenen Lehramtsstudiengang kam 1985 der Studiengang Magister Sportwissenschaft hinzu. Der Diplomstudiengang mit Schwerpunkt Informatik folgt 1993. Seit 1994 hat das IfS seinen Sitz in den denkmalgeschützten Gebäuden der Magdalenenstraße 27. Im Wintersemester 2009 wird der Diplomstudiengang in einen Bachelor of Science „Sport und Informatik“ überführt. Eine Weiterentwicklung dieses Studiengangs in Richtung Cognitive Science findet zurzeit in enger Zusammenarbeit mit dem Institut für Psychologie und dem Fachbereich Informatik statt. Darüber hinaus werden seit einigen Jahre die Studiengänge Joint Bachelor of Science Sportwissenschaft und Master of Arts Sportmanagement am Institut angeboten.]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Sportwissenschaft <institut@sport.tu-darmstadt.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 12:15:55 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Fraunhofer-Gesellschaft - Institut Graphische Datenverarbeitung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/fraunhofer-gesellschaft-institut-graphische-datenverarbeitung</link>
                <description><![CDATA[Das <strong>Fraunhofer IGD</strong> ist die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Es vereint Computergraphik und Computer Vision. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln und aus Bildern Informationen zu gewinnen. Hierauf basieren alle technologischen Lösungen des Fraunhofer IGD und seiner Partner.

In der Computergraphik erzeugen, be- und verarbeiten Menschen computergestützt Bilder, Graphiken und mehrdimensionale Modelle. Beispiele hierfür sind Anwendungen der Virtuellen und Simulierten Realität.

Computer Vision ist die Disziplin, die Computern das »Sehen« beibringt. Hierbei sieht eine Maschine mittels Kamera ihre Umgebung und verarbeitet Informationen mittels Software. Anwendungsbeispiele finden sich in der Erweiterten Realität (engl. Augmented Reality).]]></description>
                <author><![CDATA[Fraunhofer-Gesellschaft - Institut Graphische Datenverarbeitung <info@igd.fraunhofer.de>]]></author>
                <pubDate>Wed, 02 Dec 2020 19:32:20 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[YAPILI]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/yapili</link>
                <description><![CDATA[YAPILI delivers health@hand – offering new opportunities for many Africans to connect to local and western health professionals in an efficient and confidential way. In the societies, where professional health advice is hard & expensive to get, YAPILI offers affordable, anonymous and secure channel to seek medical care in case of pregnancy & family planning, diabetes & hypertension, HIV & sexual health, mental health and generic health questions. 

YAPILI was started in November 2014 by a group of four young entrepreneurs who met in East Africa through the startup incubator, Ampion. Eventually our team grew to include skills ranging from front-end development to public health and policy expertise.]]></description>
                <author><![CDATA[YAPILI <enya@yapili.com>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:15 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Women’s Networking Lounge e. V. - Mit Herz und Verstand - Ein starkes Netzwerk für starke Frauen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/womens-networking-lounge-e-v-mit-herz-und-verstand-ein-starkes-netzwerk-fur-starke-frauen</link>
                <description><![CDATA[Für Sie ist Austausch genauso wichtig wie Neues zu erfahren? Dann sind sie bei uns richtig!
Wir haben uns der Idee verschrieben, Frauen innerhalb einer Berufsgruppe bei ihren spezifischen beruflichen Herausforderungen mit vielseitigen Gedankenansätzen im täglichen Kanon der Aufgaben zu unterstützen.
Wir geben diesem Anliegen Raum und Stimme.

<strong>Wer wir sind</strong>
Dieser zentralen Idee widmen wir uns als eingetragener Verein mit regionalen Treffen. Seit der Gründung in 2011 haben wir bei über 320 Abendveranstaltungen über 5.000 Teilnehmerinnen begrüßt und sind aktuell an 41 Standorten deutschlandweit aktiv. Wir legen Wert auf fachlich hochwertige Veranstaltungen in einem Ambiente, das zum Wohlfühlen und Austausch einlädt.
Lassen sie sich von unseren Angeboten inspirieren!]]></description>
                <author><![CDATA[Women’s Networking Lounge e. V. - Mit Herz und Verstand - Ein starkes Netzwerk für starke Frauen <info@womensnetworkinglounge.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:09 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitaler Salon: Steckt eine “App” in happiness?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/digitaler-salon-steckt-eine-app-in-happiness</link>
                <description><![CDATA[<p>Happify, Calm, Talkspace – das Angebot an&nbsp;Selbsthilfe-Apps wächst ständig. Seit Kurzem gibt es einige dieser digitalen Tools sogar auf Rezept. Welchen Einfluss hat die Digitalisierung auf unsere mentale Gesundheit? Wie steht es bei den Mental-E-Health Angeboten um die Themen Datenschutz und Privatsphäre? Und können diese nachweislich bei einer Behandlung unterstützen, vielleicht sogar eine Therapie ersetzen?</p><p><br></p><p>Die Moderatorin <strong>Katja Weber</strong> (radioeins, Deutschlandfunk Nova) diskutiert mit:</p><ul><li><strong>Miriam Davoudvandi, </strong>sie ist Journalistin und spricht in ihrem Podcast “<a href="https://www1.wdr.de/radio/cosmo/podcast/danke-gut/danke-gut-miriam-davoudvandi-100.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Danke, gut</a>” mit ihren Gäst*innen über alles, was mit Mental Health und Psyche zu tun hat.</li><li><strong>Friederike Hasse, </strong>sie betreut als studierte Psychologin (M.Sc.) das Business Development bei <a href="https://www.selfapy.de/#" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Selfapy</a>, einem Anbieter für psychologische Online-Kurse bei Depression, Angst- , oder Essstörungen.&nbsp;</li><li><strong>David Daniel Ebert, </strong>er ist Leiter des&nbsp;<a href="https://www.protectlab.org/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Protect LAB</a> der FAU Erlangen-Nürnberg und University of Amsterdam und erforscht digitale Gesundheitsinterventionen zur Förderung der psychischen Gesundheit in unterschiedlichen Settings und Lebenswelten.</li></ul><p><strong> </strong></p><p>Die Einführung in das Thema übernimmt <strong>Friederike Stock</strong>, sie studiert Psychologie im Master und arbeitet als studentische Mitarbeiterin am HIIG im Projekt <a href="https://www.hiig.de/project/ethik-der-digitalisierung/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Ethik der Digitalisierung</a>.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 11:49:59 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Architektur statt Antibiotika]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/architektur-statt-antibiotika</link>
                <description><![CDATA[<strong>Jedes Jahr infizieren sich eine halbe Million Menschen in Deutschland mit Krankenhauskeimen. Architekten, Molekularbiologen und Mediziner haben den Keimen nun den Kampf angesagt. In einem gemeinsamen Projekt entwickeln sie ein neues Patientenzimmer.</strong>

Das deutsche Gesundheitssystem gibt pro Klinik-Patient mehr Geld aus, als die meisten Länder der Welt – fast 70 Milliarden Euro zahlen die gesetzlichen Krankenkassen Jahr für Jahr an die Krankenhäuser. Die deutschen Patienten sind deshalb aber keineswegs optimal versorgt. Seit Anfang 1990 hat sich die Zahl der deutschen Krankenhäuser laut Statistischen Bundesamt um circa 20 Prozent verringert; die durchschnittlicheVerweildauer hat sich im selben Zeitraum auf sieben Tage halbiert. Die Gesundheitsreformen der vergangenen Jahre erhöhten enorm den Druck auf Krankenhäuser, effizient und wettbewerbsfähig zu agieren; sie müssen heute über hoch anpassungsfähige Gebäudestrukturen und effiziente Prozessabläufe verfügen.
Hinzu kommen der starke Anstieg des Auftretens behandlungsresistenter Keime in Krankenhäusern und die Furcht vieler Patienten, sich in einer Klinik mit einem dieser Keime zu infizieren. Jährlich erkranken in Deutschland circa 500.000 Patienten an solchen Infektionen; etwa 10.000 bis 15.000 Patienten versterben pro Jahr aufgrund von diesen Krankenhausinfektionen. Vie-le dieser Infektionen führen auch zu einer Verlängerung der Verweildauer im Krankenhaus, die den Pflegebetrieb zusätzlich belasten. Damit haben Krankenhausinfektionen auch erhebliche wirtschaftliche Konsequenzen.

Text: Sunder, Wolfgang, Braunschweig]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:24:08 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Aus der Pandemie in die Zukunft - radikal, mutig, alternativ]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/aus-der-pandemie-in-die-zukunft-radikal-mutig-alternativ</link>
                <description><![CDATA[Genug geklatscht? Zur Situation der Pflege

Auch wenn die Pandemie sich stark hat eindämmen lassen und die Lockerungen der Maßnahmen eine Rückkehr zur Normalität davor verheißen, sind alle Bereiche des Lebens davon weit entfernt. Das individuelle und gesellschaftliche Leben, Kultur, Wirtschaft und Arbeit erfahren eine ungeahnte Umwälzung - zum Status Quo vor der Krise zurückkehren zu können, ist unwahrscheinlich. Doch was kommt stattdessen? Erleben wir ein gesellschaftliches, politisches und ökologisches Rollback? Oder existiert umgekehrt ein politisches Momentum, völlig neue Wege in Richtung einer sozial-ökologischen Transformation zu beschreiten? Wie entwickeln sich Kultur und gesellschaftliches Leben?
In der Pandemie erwies sich die Politik als handlungsfähig: Politiker*innen beschlossen einschneidende Maßnahmen basierend auf wissenschaftlichen Erkenntnissen. Die Zeit des Sachzwangs und der Alternativlosigkeit scheint endgültig vorbei: Die Politik hat gezeigt: Wenn sie denn will, sind auch radikale Entscheidungen möglich und werden von der Gesellschaft mitgetragen.
In dieser Reihe wollen wir diskutieren, wie eine mutige, wissensbasierte Politik für eine Zeit nach der Pandemie für unterschiedliche Komplexe aussehen könnte.

Moderaton: Heike Schiller (hbs BW)

<strong>Gabriele Frenzer-Wolf</strong> ist stellvertretende Vorsitzende des DGB-Bezirks Baden-Württemberg]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:27 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitaler Salon: Data Kolumna]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/digitaler-salon-data-kolumna</link>
                <description><![CDATA[<p><a href="https://www.hiig.de/events/digitaler-salon-in-dubio-pro-data/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Kontrolle, Überwachung, Manipulation</a> – negative Folgen von Datensammlungen werden oft diskutiert. Doch welche Vorteile bringen sie mit sich? Und welche Rolle spielen Daten im Journalismus? Besonders in Krisenzeiten wie der jetzigen, in denen sich die Nachrichten stündlich ändern? Können sie uns dabei helfen, die Welt ein wenig besser zu verstehen? <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2019-07/europawahl-gemeinden-eu-mitgliedsstaaten-ergebnisse-analyse" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Wahlergebnisse</a>,<a href="https://interaktiv.tagesspiegel.de/radmesser/index.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank"> Verkehrsplanung</a> oder auch die<a href="https://netzpolitik.org/2020/so-veranschaulichen-datenjournalistinnen-das-coronavirus/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"> Corona-Infektionswelle</a> lassen sich durch die akribische Daten-Aufbereitung von Journalist*innen, Entwickler*innen und Designer*innen besser nachvollziehen. Wie können Big Data und Open Data die Informationsfreiheit unterstützen? Was verbindet Journalismus und Technologie und wie unterscheiden sich redaktionelle von datengetriebenen Inhalten?</p><p><br></p><p>Die Moderatorin <strong>Katja Weber</strong> (radioeins, Deutschlandfunk Nova) diskutiert mit:</p><ul><li><strong>Wiebke Loosen</strong>, Senior&nbsp;Researcher Journalismusforschung am <a href="https://u4750386.ct.sendgrid.net/ls/click?upn=aI8Ro0RMz5cK3d-2BAQI721jJKGkh0NxdjSkLlCIO2S7yg8Vq1WIwupmyP1w9U-2BSKxLFL1bkAfNZEs3KtfDBeIdPzEtE2b-2BLZPf3eSDHF-2B4ldYc5E9D4Wp1cMLTBLkfR1XKymersr4ozsz9YBjXqbEbMwDa-2ButRnmWHqXwG9HjmcnrPTWhmSVsVpKtMc1IJbwOnbuSKNidddsJBsUTR13UhqzHtI4cZjNKjedDBdQCndxmam0nAbJurDwZ-2FnRLRyVRdI5VX92Xmd6jGC7D3JDvgvporEovmtShJyBPwLR9TtCghMHU4GJ5R7wuk58ICXlcp71ephzMUWPz6pvXDCiv1w-3D-3D35IU_owcPn8BVYHBI1kw22MePun5LmPTXHXi40UOIwP0iaYazpePihr5wllGLYMYa2Lw7WNphJecabtAyKNF4VZ5QtcbrfQXaFEsUlIW6itmez5FDU4kbWInZH1F2UQids-2F8h6-2BCyI9OaBhgSczQUHSQYAPrNJIlxe6NDwsBuGKRfory0M-2BUM659LMoAh6V0EH38ARd4-2FNNiAJHyJ-2Bu-2F-2F514jBJTYlKRHFKCNAPMpB3oq-2FN1-2F6A6-2Bz8LcaJ7APcFuPHTR" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Hans-Bredow-Institut</a></li><li><strong>Sandra Rendgen</strong>, Visualisation Strategist und Head of Design bei <a href="https://sandrarendgen.wordpress.com/about/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Sapera</a></li><li><strong>Elena Erdmann</strong>, Redakteurin im Datenteam bei <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Elena_Erdmann/index" rel="noopener noreferrer" target="_blank">ZEIT Online</a> und Mitglied bei <a href="https://journocode.com/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Journocode&nbsp;</a></li></ul><p><br></p><p><strong>Tina Krell</strong> führt in das Thema ein, sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Gruppe „<a href="https://www.hiig.de/krell-tina/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Innovation und Unternehmertum</a>“ und Koordinatorin des Forschungsprojekts „<a href="https://www.hiig.de/project/task-force-europaeische-plattformoekonomie/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Task Force: European Platform Economy</a>“&nbsp;am HIIG.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 12:11:12 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zukunft Gesundheitsdaten]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/zukunft-gesundheitsdaten</link>
                <description><![CDATA[<h3>Wegweiser zu einer forschungskompatiblen elektronischen Patientenakte</h3><p>Unter dem Titel „Zukunft Gesundheitsdaten – Wegweiser zu einer forschungskompatiblen elektronischen Patientenakte“ erarbeitete das iRights.Lab im Auftrag der Bundesdruckerei eine umfangreiche Studie zum Thema eHealth. Sie zeigt, welche Herausforderungen gemeistert werden müssen, damit Deutschland die Potentiale der Digitalisierung auch im Bereich eHealth nutzen kann. <a href="https://www.bundesdruckerei.de/system/files/dokumente/pdf/Studie_Zukunft-Gesundheitsdaten.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Hier gibt es die Studie zum Download.</a></p><p><br></p><p>Deutschland hat Nachholbedarf bei der Digitalisierung im Gesundheitswesen. Während die Bürger in Dänemark, den Niederlanden oder Österreich ihre medizinischen Dokumente digital bündeln und einsehen können, steht die elektronische Patientenakte (ePA) in Deutschland noch am Anfang ihrer Umsetzung. Nach dem politischen Willen soll sich das ändern: Mit der Telematikinfrastruktur (TI) soll künftig ein flächendeckend vernetztes digitales Ökosystem entstehen, in dem alle relevanten Akteure des Gesundheitswesens miteinander kommunizieren können. Eine ePA, die der Versicherte* selbst führt und auch über mobile Endgeräte bedienen kann, soll künftig das Herzstück der TI bilden. Bis zum Jahr 2025 soll zudem in allen Universitätskliniken eine forschungskompatible ePA verfügbar sein. Damit hat sich Deutschland ambitionierte Ziele gesetzt. Doch wie lassen sich diese erreichen? Die vorliegende Studie macht einen Vorschlag für einen sicheren Austausch von Gesundheitsdaten in Deutschland. Dafür setzt sie an der aktuellen politischen Debatte an und bietet einen Überblick über die Thematik sowie diverse Lösungsansätze. Das Kernanliegen der Studie ist es, digitale Innovationskraft und den Schutz der Privatsphäre in Einklang zu bringen. Eine wichtige Rolle können dabei sogenannte Datentreuhänder übernehmen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[iRights.Lab GmbH <kontakt@irights-lab.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 18:52:47 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Pränataldiagnostik umfassend betrachtet]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/pranataldiagnostik-umfassend-betrachtet</link>
                <description><![CDATA[Der Deutsche Bundestag hat am 11. April 2019 in einer sogenannten Orientierungsdebatte über (nichtinvasive) vorgeburtliche genetische Bluttests diskutiert. Als aktuelle Informationsgrundlage konnten die Abgeordneten dabei bereits auf den eine Woche zuvor als Bundestagsdrucksache erschienenen Bericht »Aktueller Stand und Entwicklungen der Pränataldiagnostik« zugreifen. Nun stehen für die wichtige gesellschaftliche und politische Debatte der entsprechende TAB-Arbeitsbericht Nr. 184 sowie der zugehörige TAB-Fokus Nr. 23 in gedruckter Form und selbstverständlich auch online zur Verfügung.

Seit einigen Jahren sind neben invasiven Methoden zur vorgeburtlichen Erbuntersuchung des Fetus, wie Fruchtwasserpunktion, Bluttests verfügbar, die mit großer Wahrscheinlichkeit genetische Abweichungen, insbesondere die Trisomien 13, 18 und 21, erkennen lassen. Von einigen Seiten wurde in diesem Zusammenhang die Befürchtung geäußert, dass die Verfügbarkeit von früher anwendbaren und risikoarmen Testverfahren die genetische Pränataldiagnostik (PND) zur unreflektierten Standardmaßnahme der Schwangerenbetreuung werden lässt.]]></description>
                <author><![CDATA[KIT - Karlsruher Institut für Technologie - Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) <buero@tab-beim-bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 22:05:10 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[caesar Science Slam]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/caesar-science-slam</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Zeiten, in denen Wissenschaft nur den Nerds vorbehalten war, sind vorbei. Daher veranstaltet das Forschungszentrum mit dem iGEM Team Bonn auch in diesem Jahr wieder eine Neuauflage des beliebten Science Slam. Die Slammer verbinden Wissenschaft mit Comedy und rücken Forschungsthemen ins Scheinwerferlicht. Mit viel Humor und Neugierde zeigen sie, wie cool Wissenschaft sein kann. Und zum Schluss entscheiden Sie, wer die caesar Science Slam Krone 2019 tragen wird. </p><p><br></p><p>Da wir auch in diesem Jahr mit großen Andrang rechnen – und die Plätze begrenzt sind – ist ein frühzeitiges Erscheinen empfehlenswert. Bitte beachten Sie, dass die Vorträge und die Veranstaltungen aufgezeichnet und ins Internet gestellt werden.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Center of advanced european studies and research (caesar) <office@caesar.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 19:02:38 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ethik und Genetik]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/ethik-und-genetik</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Gen-Schere (CRISPR/Cas) verspricht als neue „Wunderwaffe“ der Lebenswissenschaften das Genom von Menschen, Tieren und Pflanzen gezielt zu verändern. Mediziner hoffen, mit der neuen Methode schwere Krankheiten zu heilen. Zwischen Hype und Hoffnung mischen sich kritische Stimmen, zumal bei Keimbahneingriffen an Embryonen auch zukünftige Generationen betroffen sind. Über ethische Fragen zum Genome Editing macht sich vor allem die Forschungsstelle „Ethik der Genomeditierung“ (EGE) an der Universität Tübingen Gedanken. Dort haben wir den Leiter der Forschungsstelle, <strong>Robert Ranisch</strong>, getroffen und mit ihm unter anderem über Genom-Editierung, Embryonenselektion oder Gene-Drives gesprochen. Als Wissenschaftler untersucht Ranisch normative Fragen an den Schnittstellen von Technologie, Gesellschaft und Politik. Daneben arbeitet er im Bereich Ethikberatung und unterstützt Organisationen beim Aufbau guter Strukturen und erfolgreicher Wertekommunikation.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Forschergeist <info@stifterverband.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 21:17:50 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wer kontrolliert mein Gewicht?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/wer-kontrolliert-mein-gewicht</link>
                <description><![CDATA[<p>Übergewicht in der Bevölkerung nimmt dramatisch zu; viele kämpfen mit ihren Pfunden – oft vergeblich. Essen wir zu viel? Verstoffwechseln wir zu wenig? Was steuert unseren Appetit, kontrolliert unsere Nahrungsaufnahme oder den Stoffwechsel? Viele Fragen zu einem komplexen und gesellschaftlich drängenden Problem. Der Stoffwechsel wird vom Gehirn kontrolliert; es führt sozusagen die Oberaufsicht über die Balance zwischen den Kalorien, die wir aufnehmen und später verbrennen. Was passiert, wenn diese Balance verloren geht und können wir sie wieder zurückgewinnen? </p><p><br></p><p>Es gibt nur wenige Wissenschaftler weltweit, die diese Fragen wissenschaftlich fundiert beantworten können. Zu ihnen gehört <strong>Prof. Dr. Jens Brüning,</strong> Direktor am Max-Planck-Institut für Stoffwechselforschung in Köln. Er wird in seinem Vortrag&nbsp;<strong>"Wer kontrolliert mein Gewicht? - Das Gehirn als Schaltzentrale des Stoffwechsels"&nbsp;</strong>das komplexe Zusammenspiel zwischen Gehirn und unseren Fettpölsterchen erklären.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Center of advanced european studies and research (caesar) <office@caesar.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 18:55:53 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Den Kampf zwischen Krebs- und Immunzellen sichtbar machen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/den-kampf-zwischen-krebs-und-immunzellen-sichtbar-machen</link>
                <description><![CDATA[<p>In diesem caesarium geht es um eine relativ neue Krebstherapie, bei der unsere eigene Immunabwehr eine entscheidende Rolle spielt. Schon lange wurde vermutet, dass unser Immunsystem nicht nur Mikroben in Schach halten kann, sondern auch Krebszellen angreift aber letztendlich unterliegt. In jüngster Zeit sind bei dieser Immuntherapie so große Erfolge erzielt worden, dass ein lang gehegter Traum wahr werden könnte. Der Schlüssel zum Erfolg sind Antikörper, die Krebszellen für unser Immunsystem „sichtbar“ machen können. Diese Antikörper sind auch für Immunforscher ein großer Segen, weil man mit ihrer Hilfe den Kampf zwischen Immun- und Krebszellen in unserem Körper und somit den Therapieerfolg verfolgen kann. Zum ersten Mal ist es gerechtfertigt bei einigen wenigen, aber nicht allen Krebsarten von Heilung zu sprechen. Leider sprechen ca. 20% der Patienten nicht auf die Immuntherapie an. Die Erfolge sind so eindeutig, dass dieses Gebiet in den Blick des Nobelpreis-Komitees gerückt ist. </p><p><br></p><p><em>Referentin: Prof. Hidde Ploegh (Harvard Medical School)</em></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Center of advanced european studies and research (caesar) <office@caesar.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 19:00:45 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Duft und Riechen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/duft-und-riechen</link>
                <description><![CDATA[„Wir sollten im Leben öfter mal unserer Nase vertrauen“, sagt der Biologe und Mediziner Hanns Hatt. Kein Wunder: Sein Gebiet ist die Geruchsforschung. Mit seinem Lehrstuhl für Zellphysiologie an der Ruhr-Uni in Bochum ist er auf diesem Gebiet weltweit ziemlich einzigartig. Und überaus erfolgreich. Seine Forschungen über das Riechen eröffnen völlig neue Horizonte, beispielsweise in der Medizin. Neue Erkenntnisse in der Erkennung von Prostata- oder Darmkrebs sind nicht zuletzt ihm zu verdanken.

Und so lernen wir in dieser Folge wie das Riechen überhaupt funktioniert, was Düfte mit Lernen und Empfindungen zu tun haben, dass wir schon im Mutterleib riechen können und durch die Geruchswelt unserer Mutter geprägt werden, dass bestimmte Düfte die Menschen vertrauensvoller machen können, dass Düfte auch im Marketing wichtig sind, wie man mit den richtigen Düften auch junge Menschen zu Tausenden in den Kölner Dom locken kann und warum die Uni Bochum einen eigenen Duft namens „Knowledge“ bekommen hat.

Am Schluss erfahren wir noch Wissenswertes über die 'Union der Akademien der Wissenschaften' (deren Präsident Hanns Hatt ist), wie sich die Akademien neuen Vermittlungsaufgaben widmen, und diskutieren über manch wilde Auswüchse von „Open Access-Journals“, die sich in einer Art Startup-Phase befinden, in der alles machbar zu sein scheint.]]></description>
                <author><![CDATA[Forschergeist <info@stifterverband.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:31:42 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Innovativ, Digital und Nachhaltig mit Geoinformationsmanagement]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/innovativ-digital-und-nachhaltig-mit-geoinformationsmanagement</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Smarte Lösungen für Ihre Herausforderungen</strong> Heutige Städte stehen vor der Herausforderung die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern und eine nachhaltige Entwicklung zu betreiben. smart? In Kombination mit Technologie bedeutet »smart«, dass Städte ihre Ressourcen intelligenter und effizienter als bisher nutzen. Wir unterstützen Sie bei dieser Aufgabe mit maßgeschneiderten Technologien für eine effiziente Vernetzung und den lebendigen Informationsaustausch von Bürgerservice, Wohnen und Mobilität über Bildung, Energie- und Gesundheitsversorgung bis hin zur öffentlichen Sicherheit reichen die Felder, in denen eine Stadt mit unserer Unterstützung smart ist oder smart(er) werden kann. Dies steigert die Lebensqualität und verbessert die Wettbewerbsfähigkeit. </p>]]></description>
                <author><![CDATA[Fraunhofer-Gesellschaft - Institut Graphische Datenverarbeitung <info@igd.fraunhofer.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:23:32 +0100</pubDate>
                            </item>
            </channel>
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