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        <title><![CDATA[Beyond EVE: Events]]></title>
        <link><![CDATA[https://beyond-eve.com/events/rss]]></link>
        <description><![CDATA[]]></description>
        <language>de-DE</language>
        <pubDate>Thu, 27 Jun 2024 14:49:28 +0200</pubDate>

                    <item>
                <title><![CDATA[Entkoppelte Lebenswelten?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/entkoppelte-lebenswelten</link>
                <description><![CDATA[<p>Die nächste Leibniz Media Lecture wird ausgerichtet vom Standort Hamburg des&nbsp;<a href="https://leibniz-hbi.de/de/projekte/forschungsinstitut-gesellschaftlicher-zusammenhalt-fgz" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Forschungsinstituts Gesellschaftlicher Zusammenhalt</strong></a><strong>&nbsp;(FGZ)</strong>.&nbsp;<strong>Dr. Jean-Yves Gerlitz&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>Dr. Nils Teichler</strong>,&nbsp;wissenschaftliche Mitarbeiter am FGZ-Standort Bremen, präsentieren den ersten&nbsp;<span style="background-color: rgb(255, 255, 255); color: rgb(51, 51, 51);">Zusammenhaltsbericht des FGZ. </span></p><p><br></p><p>„Manchmal habe ich schon das Gefühl, ich lebe in einer Blase“ – dieser Aussage dürften nicht wenige Menschen in Deutschland zustimmen. Selbst wenn man im Alltag ganz unterschiedlichen Menschen begegnen mag, besteht der eigene Bekanntenkreis häufig doch überwiegend aus Personen, die einem selbst recht ähnlich sind. Die Tendenz, dass soziale Gruppen gerne „unter sich“ bleiben, ist keineswegs neu oder an sich schon problematisch. Angesichts zunehmender und erhitzter gesellschaftlicher Konflikte stellt sich jedoch die Frage: Gibt es in Deutschland eine „Entkopplung“ sozialer Gruppen? Und inwiefern prägen soziale „Blasen“ die Einstellungen, Werte und Gefühle der Menschen und gefährden damit den gesellschaftlichen Zusammenhalt? Diesen Fragen geht der erste Zusammenhaltsbericht des Forschungsinstituts Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ) auf der Basis von Daten des German Social Cohesion Panel (SCP) aus dem Jahr 2021 auf den Grund.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Leibniz-Institut für Medienforschung - Hans-Bredow-Institut <info@hans-bredow-institut.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/entkoppelte-lebenswelten</guid>
                <pubDate>Thu, 27 Jun 2024 14:49:28 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Normativeorders]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/goethe-universitat-frankfurt-am-main-normativeorders</link>
                <description><![CDATA[<p>Freiheit und Gerechtigkeit, Toleranz und Teilhabe: über solche Rechte und Prinzipien in der Gesellschaft denken die Wissenschaftler*innen in dem Forschungsverbund "Normative Ordnungen“ der Goethe-Universität Frankfurt nach. Wie etablieren und verändern sich politische, rechtliche, religiöse oder ökonomische Ordnungen, wie kristallisieren sich daraus Herrschaftsstrukturen, wie verteilen sich Macht und Lebenschancen – auch auf transnationaler Ebene? Das Thema hat gesellschaftliche Brisanz: die Welt, deren Ordnungen mit Macht verteidigt werden und trotzdem immer wieder aus den Fugen geraten. Es geht um die gegenwärtigen sozialen Auseinandersetzungen, insbesondere um eine gerechte Ordnung der Gesellschaft in Zeiten der Globalisierung, und deren lange Vorgeschichten. Untersucht werden die normativen Vorstellungen, die bei derartigen Prozessen und Konflikten eine Rolle spielen. Und wie sie kritisiert oder gerechtfertigt werden können. Es sind vor allem die Grundlagen der Politik und des Rechts, geistes- und sozialwissenschaftlich beleuchtet.</p><p>Die Fragen sind komplex. Deshalb arbeitet der&nbsp;Forschungsverbund "Normative Ordnungen“ der Goethe-Universität Frankfurt interdisziplinär: von der Philosophie, den Geschichtswissenschaften, der Politikwissenschaft und der Rechtswissenschaft über die Ethnologie und die Ökonomie bis zur Soziologie und Theologie.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/goethe-universitat-frankfurt-am-main-normativeorders</guid>
                <pubDate>Thu, 15 Apr 2021 12:40:40 +0200</pubDate>
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                    <item>
                <title><![CDATA[Fakultät für angewandte Mathematik, Physik und Allgemeinwissenschaften]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/technische-universitat-nurnberg-fakultat-fur-angewandte-mathematik-physik-und-allgemeinwissenschaften</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Das Studienangebot der Fakultät umfasst die beiden akkreditierten Bachelorstudiengänge „Angewandte Mathematik und Physik“ und „Technikjournalismus/Technik-PR“ sowie seit dem Sommersemester 2018 den Masterstudiengang „Angewandte Mathematik und Physik“.</strong></p><p><br></p><p>In Ergänzung zum Fachstudium bietet die Fakultät ein allgemeinbildendes Studium an. Aktuell vermitteln 28 Professorinnen und Professoren verschiedener Fachrichtungen den neuesten Stand der Forschung und Methodik. Die Entwicklung innovativer Konzepte in der Lehre ist der Fakultät ein wichtiges Anliegen. Ein fachlicher Schwerpunkt liegt – historisch bedingt – in der Mathematik und der Physik. Noch vergleichsweise neu wurde im WiSe 2009/10 der Studiengang Technikjournalismus/Technik-PR gegründet. Hinzu kamen das allgemeinwissenschaftliche Angebot sowie das Language Center mit der Vermittlung von Sprachkompetenz. Dieses Institut richtet den gesamten sprachlichen Lehrbetrieb der Hochschule aus und koordiniert das Lehrangebot in interkultureller Kompetenz.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Fakultät für angewandte Mathematik, Physik und Allgemeinwissenschaften]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/technische-universitat-nurnberg-fakultat-fur-angewandte-mathematik-physik-und-allgemeinwissenschaften</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:42:42 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[FEMMES TOTALES Filme von Frauen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/femmes-totales-filme-von-frauen</link>
                <description><![CDATA[„Femmes Totales - Filme von Frauen“ wurde ins Leben gerufen, um unter dem Motto „Was Kino sein kann“ zeitgenössisches Kino von Frauen auf die Leinwand zu bringen. Nachdem wir beim eksystent Filmverleih bereits Filme mit starken Frauenfiguren in die Kinos gebracht haben, wollten wir nun auch Filme von Frauen stärker in den Fokus rücken. 

Denn Kino von Frauen kann spannend, traurig, dramatisch aber auch unterhaltsam sein - es kann eben alles sein, wie Kino von Männern auch.

Leider schaffen es aber immer noch viel zu wenige Filme von Filmemacherinnen ins Kino. Die Gründe dafür sind vielfältig und reichen von Förderstrukturen, Vorurteilen bis hin zur Annahme, dass weibliche Regisseure nicht mit Millionenbudgets umgehen könnten. Auch das Klischee, dass Frauen keine Thriller oder Actionfilme machen könnten hält sich hartnäckig.]]></description>
                <author><![CDATA[FEMMES TOTALES Filme von Frauen <info@eksystent.com>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/femmes-totales-filme-von-frauen</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:27:48 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[SWAN Swiss Women's Audiovisual Network]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/swan-swiss-womens-audiovisual-network</link>
                <description><![CDATA[SWAN connects women and interested men of the audiovisual industry and cooperates with other networks and organizations. 
SWAN supports the role and the position of women in Swiss and in international cinema, television and other audiovisual media. 
SWAN aims to enable exchange – with an online platform (search and offer) as well as with live events and networking occasions. 
SWAN provides gender relevant information about the film industry on all kinds of levels, from Switzerland and internationally.]]></description>
                <author><![CDATA[SWAN Swiss Women's Audiovisual Network]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/swan-swiss-womens-audiovisual-network</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:26:58 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Netzwerk Recherche]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/netzwerk-recherche</link>
                <description><![CDATA[Netzwerk Recherche e.V. ist ein eingetragener, gemeinnütziger Verein, der 2001 von Journalistinnen und Journalisten gegründet wurde, um die journalistische Recherche und den Qualitätsjournalismus in Deutschland zu stärken.

Der Zweck des Vereins ist gemäß Satzung die Förderung der Bildung, insbesondere durch

- die Vermittlung von Recherchetechniken im Rahmen der journalistischen Ausbildung,
- die Vermittlung von Wissen über professionelle Recherche zur Qualitätssteigerung der Medienberichterstattung,
- die Information über Maßnahmen zur Wahrung der Medienkultur sowie
- die Vermittlung von Wissen und den Erfahrungsaustausch über investigativen Journalismus.]]></description>
                <author><![CDATA[Netzwerk Recherche <info@netzwerkrecherche.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/netzwerk-recherche</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:24:29 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[MaLisa Stiftung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/malisa-stiftung</link>
                <description><![CDATA[Die MaLisa Stiftung wurde 2016 von Maria und Elisabeth Furtwängler gegründet. Ihr Ziel ist eine freie, gleichberechtigte Gesellschaft. Sie engagiert sich auf internationaler Ebene für die Beendigung von Gewalt gegen Frauen und Mädchen. In Deutschland setzt sie sich zudem für gesellschaftliche Vielfalt und die Überwindung einschränkender Rollenbilder ein.

Ihre Grundlage hat die MaLisa Stiftung in vielen Jahren internationaler Erfahrungen: Seit 1998 hat Maria Furtwängler als ehrenamtliche Ärztin mit German Doctors in den Slums von Nairobi, Kalkutta und Gujarat sowie auf den Philippinen erlebt, wie allgegenwärtig Gewalt gegen Frauen ist und als Normalität beschrieben wird. Elisabeth hat während ihrer Reisen durch Kambodscha und die Philippinen begonnen, sich mit den Auswirkungen sexueller Ausbeutung von Mädchen und Frauen auseinanderzusetzen. Um aktiv Hilfe zu leisten, initiierten Maria und Elisabeth Furtwängler 2011 MaLisa Home, einen Zufluchtsort für Mädchen, die auf den Philippinen Opfer von Menschenhandel und Zwangsprostitution wurden.]]></description>
                <author><![CDATA[MaLisa Stiftung]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/malisa-stiftung</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:20:50 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Leibniz-Institut für Medienforschung - Hans-Bredow-Institut]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/leibniz-institut-fur-medienforschung-hans-bredow-institut</link>
                <description><![CDATA[Das Forschungsgebiet des Hans-Bredow-Instituts ist die medienvermittelte öffentliche Kommunikation, unabhängig davon, auf welchen technischen Plattformen die Kommunikation stattfindet. Das Institut erforscht, wie bestimmte Formen der mediengestützten Kommunikation Lebensbereiche wie Politik, Wirtschaft, Kultur, Bildung, Recht, Religion und Familie mitprägen und zu strukturellen Transformationen beitragen. Mit der Problemorientierung der Forschung geht dabei ein besonderes Interesse an den jeweils „neuen“ Medien einher, zu deren Verständnis und Gestaltung das Institut beitragen will.]]></description>
                <author><![CDATA[Leibniz-Institut für Medienforschung - Hans-Bredow-Institut <info@hans-bredow-institut.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/leibniz-institut-fur-medienforschung-hans-bredow-institut</guid>
                <pubDate>Wed, 02 Dec 2020 19:28:23 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Pro Quote Film e. V.]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/pro-quote-film-e-v</link>
                <description><![CDATA[Pro Quote Film ist die Stimme von Filmschaffenden in Deutschland, die in einer diversen, gleichberechtigten und innovativen Film- und Medienbranche arbeiten möchten und bereit sind, sich für Veränderung einzusetzen.

Pro Quote Film ist aus der Bewegung Pro Quote Regie entstanden. Der Zusammenschluss der Regisseurinnen hat sich in nur 3 Jahren zu einer wichtigen Stimme in der Filmbranche entwickelt. 
Pro Quote Regie hat einen gesellschaftlich relevanten Veränderungsprozess angestoßen, der jetzt von Pro Quote Film fortgeführt wird.

Was uns - bei allen Unterschieden - verbindet, ist ein gemeinsames Ziel: Geschlechtergerechtigkeit in der Film- und Medienbranche!
Der Ausschluss der kreativ schaffenden Frauen aus der Film- und Fernsehbranche ist nicht länger hinzunehmen.

Und nicht zuletzt die #metto Debatte zeigt: unausgewogene Gechlechterverhältnisse vor und hinter der Kamera vergiften die Branche und befördern den Missbrauch von Macht.

Pro Quote Film nimmt Sender, Förderer und Filmhochschulen in die Verantwortung, den Anteil der weiblichen Filmschaffenden auf 50 Prozent zu erhöhen.

<strong>„Mehr Frauen vor und hinter der Kamera, damit Geschichten, Sichtweisen und der kulturelle Output von Frauen sichtbar werden!“</strong>]]></description>
                <author><![CDATA[Pro Quote Film e. V. <info@proquote-film.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/pro-quote-film-e-v</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:45 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Universität der Künste Berlin - Mentoring-Programm für Künstlerinnen und Wissenschaftlerinnen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/universitat-der-kunste-berlin-mentoring-programm-fur-kunstlerinnen-und-wissenschaftlerinnen</link>
                <description><![CDATA[Hochqualifizierte Künstlerinnen und Wissenschaftlerinnen, die eine Professur an einer Kunsthochschule anstreben, werden ein Jahr lang gezielt darin unterstützt, ihre Kompetenzen umzusetzen und ihre Karrierechancen auszubauen.

Professorinnen und Professoren der UdK Berlin sowie kooperierender Hochschulen unterstützen als Mentorinnen und Mentoren Künstlerinnen, die mit qualitativ herausragenden Arbeiten im künstlerischen Bereich auf sich aufmerksam gemacht haben und habilitierte bzw. sich habilitierende Wissenschaftlerinnen auf ihrem Weg zu einer Professur. Ergänzend nehmen die Teilnehmerinnen des Mentoring-Programms an einem qualifizierenden Begleitprogramm teil.]]></description>
                <author><![CDATA[Universität der Künste Berlin - Mentoring-Programm für Künstlerinnen und Wissenschaftlerinnen <mentoring@udk-Berlin.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/universitat-der-kunste-berlin-mentoring-programm-fur-kunstlerinnen-und-wissenschaftlerinnen</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:44 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[WIFTG – Women in Film & Television Germany e. V.]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/wiftg-women-in-film-television-germany-e-v</link>
                <description><![CDATA[WIFT Germany vernetzt Medienfrauen und bietet ein Forum für kontinuierlichen Austausch, kollegiale Unterstützung und professionelle Zusammenarbeit. WIFT Germany ist mit anderen internationalen und nationalen film- und medienpolitischen Verbänden vernetzt und selbst Teil des globalen Netzwerkes WIFT International mit mehr als 13.000 Frauen in 40 Ländern.

GLEICHSTELLUNG
WIFT Germany setzt sich für die Gleichstellung und die gleiche Bezahlung von Frauen und Männern in allen Bereichen der Medienbranche ein: in den Redaktionen und Produktionsfirmen, bei der Filmförderung und am Set – vor und hinter der Kamera. WIFT Germany setzt sich für die Darstellung differenzierter Rollenbilder von Männern und Frauen in Film und Fernsehen ein.

BRANCHENEVENTS
WIFT Germany organisiert regelmäßige Branchentreffen, Weiterbildungen und Screenings in Berlin, Hamburg, Hannover, Köln, München und Stuttgart und veranstaltet Events zur Berlinale, dem Internationalen Frauenfilmfest Dortmund | Köln, dem Filmfest Hamburg und dem Münchner Filmfest.]]></description>
                <author><![CDATA[WIFTG – Women in Film & Television Germany e. V. <info@wiftg.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/wiftg-women-in-film-television-germany-e-v</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:41 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Deutscher Kulturrat - Projektbüro  "Frauen in Kultur & Medien"]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/deutscher-kulturrat-projektburo-frauen-in-kultur-medien</link>
                <description><![CDATA[Das Projektbüro „Frauen in Kultur & Medien“ wurde im Juli 2017 ins Leben gerufen. Seine Initiierung geht auf die gleichnamige, von Der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien geförderte Studie des Deutschen Kulturrates zurück, die auf knapp 500 Seiten darlegt, dass von einer Geschlechtergerechtigkeit im Kultur- und Medienbereich noch nicht gesprochen werden kann.
Das Projektbüro zielt darauf ab, den Diskurs zur Geschlechtergerechtigkeit zu unterstützen und mit der Umsetzung konkreter Maßnahmen zu unterlegen. Geplant sind bis 2020:

- die Initiierung, Betreuung und Umsetzung eines bundesweiten spartenübergreifenden 1:1-Mentoring-Programms, das karrierebewussten Künstlerinnen und Frauen im Kultur- und Medienbereich durch konkrete Beratung und praxisbezogene Unterstützung dazu befähigen soll, Führungspositionen erfolgreich einzunehmen. Weitere Einzelheiten und die Ausschreibungsunterlagen folgen in Kürze.

- die Herausgabe von Dossiers, die der Zeitung Politik & Kultur beigelegt werden. Die rund 50-seitigen Beilagen sollen das Thema feuilletonistisch behandeln. Das  erste Dossier „Wie weiblich ist die Kulturwirtschaft?“ ist bereits erschienen.

- die Fortentwicklung des von Kulturstaatsministerin Monika Grütters eingerichteten Runden Tisches „Frauen in Kultur & Medien“ in Verantwortung des Deutschen Kulturrates.

- die Erarbeitung ergänzender Datenreports, die durch spartenspezifische Einzel-Recherchen relevante Unterthemen noch einmal aufarbeiten, um eine strukturierte und zielgerichtete Diskussion – auf Fachtagungen oder in der Öffentlichkeit – zu untermauern.

Diese Vorhaben knüpfen an die Arbeit des Rundes Tisches „Frauen in Kultur & Medien“ der Kulturstaatsministerin an und sollen zur Verbesserung der Wahrnehmung und Vermarktung der von Frauen geschaffenen Werke beitragen. Es sollen Problemstellungen adressiert werden, die sich aus den Besonderheiten des künstlerischen Schaffens ergeben – eingebettet in die unterschiedlichen Lebensphasen, mit ihren individuellen Herausforderungen.]]></description>
                <author><![CDATA[Deutscher Kulturrat - Projektbüro  "Frauen in Kultur & Medien" <c.kunkat@kulturrat.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/deutscher-kulturrat-projektburo-frauen-in-kultur-medien</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:32:48 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Video-Streaming: Art der Datenübertragung entscheidend für Klimabilanz]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/video-streaming-art-der-datenubertragung-entscheidend-fur-klimabilanz</link>
                <description><![CDATA[<p>Für Video-Streaming in HD-Qualität entstehen je nach Übertragungstechnik unterschiedlich viel Treibhausgasemissionen. Der Anteil an den CO2-Emissionen durch die Datenverarbeitung im Rechenzentrum ist dabei mit jeweils 1,5 Gramm CO2 pro Stunde relativ gering. Entscheidend für die Klimaverträglichkeit von Cloud-Diensten wie Video-Streaming ist hingegen, mit welcher Technik die Daten von dort zu den Nutzerinnen und Nutzern übertragen werden. Dabei können je nach Art der Datenübertragung Treibhausgasemissionen in erheblichem Umfang eingespart werden. Dies zeigen erste Forschungsergebnisse im Auftrag des Umweltbundesamtes.</p><p>Die geringste CO<sub>2</sub>-Belastung entsteht, wenn das HD-Video bis nach Hause über einen Glasfaser-Anschluss gestreamt wird, mit lediglich zwei Gramm CO<sub>2</sub> je Stunde Video-Streaming für Rechenzentrum und Datenübertragung. Bei Kupferkabel (VDSL) sind es vier Gramm. Bei einer Datenübertagung mit UMTS (3G) sind es hingegen 90 Gramm CO<sub>2</sub> pro Stunde. Erfolgt die Datenübertragung stattdessen mit 5G Übertragungstechnik werden nur etwa fünf Gramm CO<sub>2</sub> je Stunde emittiert. Nicht berücksichtigt wird bei dieser Berechnung der Stromverbrauch des Endgeräts.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/video-streaming-art-der-datenubertragung-entscheidend-fur-klimabilanz</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:38:18 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zeitung Politik & Kultur]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/zeitung-politik-kultur</link>
                <description><![CDATA[<strong>Politik & Kultur, die Zeitung des Deutschen Kulturrates, wird herausgegeben von Olaf Zimmermann und Theo Geißler. Sie erscheint zehnmal jährlich, informiert zu kulturpolitischen Fragestellungen und widmet zusätzlich in jeder Ausgabe einem Thema einen Schwerpunkt.</strong>

Die aktuelle Ausgabe 07-08/2020 der Zeitung des Deutschen Kulturrates, Politik & Kultur, ist erschienen. Der Schwerpunkt ist Das Corona-Update: Deutschland und Europa zwischen Nothilfen und Konjunkturplänen

Weitere Themen der Ausgabe 07-08/2020 sind:

- Neue Studie, Frauen und Männer im Kulturmarkt: Wie ist es um die wirtschaftliche und soziale Lage in den Kultur berufen bestellt?
- Fotografie, Bilder der Wende: Harald Hauswalds Fotografien und die Ausstellung „Umbruch Ost“ zeigen die Schlaglichter der Einheit
- Faire Arbeit, Gute Bezahlung und sichere Arbeitsbedingungen: Ist das Grundeinkommen die Lösung für die Sorgen des Kulturbetriebe
- Anti-Rassismus, Black Lives Matter: Interessen Schwarzer Menschen in Deutschland und Gerechtigkeit in der Migrationsgesellschaft
- Ruanda, Digitalisierung und Film: Die Welt der Bits und Bytes treibt besonders die afrikanische Filmwirtschaft an

Weitere Themen: Beethoven, 5 Minuten Urheberrecht: Urheberpersönlichkeitsrecht, Debatte Humboldt Forum, künstliche Intelligenz in der Kunst, Denkmalstreit, Achille-Mbembe-Debatte, Geschichtsaufarbeitung der Deutschen Auslandschulen, Medienstaatsvertrag, Medien-Reaktion auf Rezo-Video, Nachruf auf Bogislav von Wentzel, Galerist Johann König im Porträt u.v.m.]]></description>
                <author><![CDATA[Deutscher Kulturrat - Projektbüro  "Frauen in Kultur & Medien" <c.kunkat@kulturrat.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/zeitung-politik-kultur</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:26:03 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[AI in der Content-Produktion: Wie Algorithmen die Medienbranche verändern]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/ai-in-der-content-produktion-wie-algorithmen-die-medienbranche-verandern</link>
                <description><![CDATA[In Fragen der Digitalisierung war die Medienbranche schon immer einen Tick schneller als andere Branchen. Neue Produktionssysteme, individualisierte Werbeformen und digitale Vertriebsformen wurden häufig zunächst in den Medien ausgetestet. Die Wertschöpfungskette von Unternehmen wie Netflix gilt bereits heute als nahezu vollständig digitalisiert: von der Entwicklung der Ideen über die Produktion bis hin zur Ausspielung der Inhalte. Und so verwundert es nicht, dass auch der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (AI) in der Medienbranche bereits weiter vorangeschritten ist als in vielen anderen Branchen. Die Ringvorlesung von Roland Frank mit dem Titel „AI in der Content-Produktion: Wie Algorithmen die Medienbranche verändern“ gibt einen Überblick über mögliche Einsatzszenarien für Künstliche-Intelligenz-Anwendungen in der Medienbranche und den aktuellen Stand der technischen Umsetzung.

<strong>Prof. Dr. Roland Frank</strong>, Mediadesign-Hochschule München]]></description>
                <author><![CDATA[Fakultät für angewandte Mathematik, Physik und Allgemeinwissenschaften]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/ai-in-der-content-produktion-wie-algorithmen-die-medienbranche-verandern</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:15 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitaler Salon: Grün hinter dem Bildschirm]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/digitaler-salon-grun-hinter-dem-bildschirm</link>
                <description><![CDATA[<p>Klar: Smartphones, Laptops und riesige Serverfarmen haben keine gute Klimabilanz. Aber wie steht es um das Streaming von Filmen und Videos bei Netflix und Co? Wir verbringen viel Zeit im <a href="https://www.hiig.de/events/digitaler-salon-langelegt/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Netz</a> und Deutschland verbraucht bereits jetzt 33 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr allein für den Betrieb des Internets. Ist eine E-Mail tatsächlich genauso schädlich wie eine <a href="https://www.arte.tv/de/articles/die-e-mail-erzeugerin-von-treibhausgasen" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Plastiktüte</a>? Wer trägt die Verantwortung: die großen Internetgiganten oder wir Konsument*innen? Die Bundesregierung möchte mit der Initiative <a href="https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/digitalisierung-und-nachhaltige-entwicklung-konsequent-zusammendenken-1690902" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Digital Greentech</a>&nbsp;die Entwicklung intelligenter ressourcensparender Umwelttechnologien vorantreiben. Dazu gehören beispielsweise der Ausbau von smarter Infrastruktur oder der Bezug sauberer Energiequellen. Kann uns die Digitalisierung bei der Bewältigung der Klimakrise unterstützen oder ist sie selbst längst ein Umweltproblem?</p><p><br></p><p>Die Moderatorin <strong>Katja Weber</strong> (radioeins, Deutschlandfunk Nova) diskutierte mit:</p><ul><li><strong>Melissa Kühn</strong>, Referentin Nachhaltigkeit bei&nbsp;<a href="https://www.bitkom.org/Kontakt/Melissa-Kuehn.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Bitkom e.V.</a></li><li><strong>Anja Höfner</strong>, Mitarbeiterin bei&nbsp;<a href="https://konzeptwerk-neue-oekonomie.org/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">konzeptwerk neue ökonomie</a>&nbsp;und&nbsp;<a href="https://bits-und-baeume.org/de" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Bits &amp; Bäume</a></li><li><strong>Johanna Pohl</strong>, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum Technik und Gesellschaft (ZTG) im Projekt „<a href="https://www.nachhaltige-digitalisierung.de/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Digitalisierung und sozial-ökologische Transformation</a>“</li></ul><p><strong>Vivien Hard&nbsp;</strong>führte in das Thema ein, sie studiert im Master soziokulturelle Studien an der Viadrina Universität in Frankfurt (Oder) und arbeitet als studentische Mitarbeiterin im Forschungsprojekt „Künstliche Intelligenz in der Wissensarbeit“ am HIIG.</p><p><br></p><p>&gt;&gt; Tipps und Empfehlungen unserer Gäste zum Thema</p><ul><li><a href="https://www.hiig.de/wp-content/uploads/2020/02/Linksammlung_Berechnungswege-Online-Nutzung.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Linkliste</a> zur Berechnung des CO2-Verbrauchs verschiedener Internetanwendungen: Email, Google-Suchanfrage, “Wie grün ist meine Website?” (Johanna Pohl)</li></ul>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/digitaler-salon-grun-hinter-dem-bildschirm</guid>
                <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 13:00:07 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Diskussion zum Schwerpunkt Medien]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/diskussion-zum-schwerpunkt-medien</link>
                <description><![CDATA[<p>Längst haben Social-Media-Formate das lineare Fernsehen überholt und neue Zielgruppen erschlossen; Jobprofile wie "Social-Media-Manager*in“ oder "Influencer*in" bezeugen, dass der Wandel nicht nur im Alltag, sondern auch in der Arbeitswelt stattfindet. Zwar werden im Entwurf des Medienstaatsvertrages 2020 die neu entstandenen, brancheninternen Macht- und Konkurrenzverhältnisse durch Plattformen und Streamingdienste an die Entwicklungen angepasst und neu geregelt.</p><p>Doch wie wird konkret Meinungsbildung sichergestellt angesichts von Individual-Streaming und Social Bot-Nutzung? Welche Funktionen können öffentlich-rechtliche Angebote in der neuen Medienlandschaft für sich behaupten? Wer setzt die Regeln für Social-Media-Plattformen, Suchmaschinen und Videoportale – und braucht es dazu nicht eine europäische Kommunikations- und Contentplattform? In der vierten Nachtschicht mit dem Schwerpunkt Medien stehen die Auswirkungen auf das zukünftige demokratische Fundament einer Gesellschaft im Mittelpunkt.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Denkfabrik Digitale Arbeitsgesellschaft]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/diskussion-zum-schwerpunkt-medien</guid>
                <pubDate>Thu, 24 Dec 2020 14:34:01 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Smart Orders and/or Democracy?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/smart-orders-andor-democracy</link>
                <description><![CDATA[<p>Programm 14:30 Uhr – 14:45 Uhr </p><p><strong>Begrüßung</strong> <strong>Prof. Dr. Rainer Forst</strong> (Co-Sprecher des Forschungsverbunds „Die Herausbildung normativer Ordnungen” an der Goethe-Universität Frankfurt am Main) <strong>Prof. Dr. Klaus Günther</strong> (Co-Sprecher des Forschungsverbunds „Die Herausbildung normativer Ordnungen” an der Goethe-Universität Frankfurt am Main) </p><p><br></p><p>14:45 Uhr – 15:20 Uhr </p><p><strong>Lecture I – Von normativen zu smarten Ordnungen?</strong> <strong>Prof. Dr. Klaus Günther</strong> (Professor für Rechtstheorie, Strafrecht und Strafprozessrecht an der Goethe-Universität Frankfurt am Main und Co-Sprecher des Forschungsverbunds „Die Herausbildung normativer Ordnungen”) </p><p>Kommentar: <strong>Prof. Dr. Beatrice Brunhöber</strong> (Professorin für Strafrecht, Strafprozessrecht, Rechtsphilosophie und Rechtsvergleichung und Mitglied des Forschungsverbunds „Die Herausbildung normativer Ordnungen”)</p><p>Moderation: <strong>Rebecca Caroline Schmidt</strong> (Geschäftsführerin des Forschungsverbunds "Normative Ordnungen" der Goethe-Universität Frankfurt am Main) Anschließende Diskussion Pause </p><p><br></p><p>17:00 Uhr - 19:00 Uhr <strong>Lecture II – Reflections on Hannah Arendt's contemporary Relevance</strong> <strong>Prof. Richard J. Bernstein</strong> (Vera List Professor of Philosophy in the Philosophy Department at the New School for Social Research) Moderation: <strong>Prof. Dr. Rainer Forst</strong> (Co-Sprecher des Forschungsverbunds „Die Herausbildung normativer Ordnungen” an der Goethe-Universität Frankfurt am Main) Anschließende Diskussion</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/smart-orders-andor-democracy</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 22:59:05 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Klimawandel und der Finanzsektor: ein Überblick über Konzepte und Perspektiven]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/klimawandel-und-der-finanzsektor-ein-uberblick-uber-konzepte-und-perspektiven</link>
                <description><![CDATA[Der Finanzsektor spielt eine zentrale begleitende Rolle bei der Finanzierung der Transformation in der Realwirtschaft entlang der Leitlinien des UN-Nachhaltigkeitsziele (SDGs) und des Pariser Klimaabkommens. Der Vortrag gibt einen Überblick über die Herausforderungen, vor denen der Finanzsektor und die Finanzsektoraufsicht stehen, und welche Lösungskonzepte gegenwärtig diskutiert werden. Ein Schwerpunkt wird die Betrachtung innovativer Regulierungsansätze sein, denen absehbare eine wesentliche Bedeutung zukommen dürfte. 

Karsten Löfﬂer, Frankfurt School of Finance and Management, Leiter Sustainable-Finance-Beirat der Bundesregierung]]></description>
                <author><![CDATA[Fakultät für angewandte Mathematik, Physik und Allgemeinwissenschaften]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/klimawandel-und-der-finanzsektor-ein-uberblick-uber-konzepte-und-perspektiven</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:14 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[SYD MEAD - FUTURE CITIES]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/syd-mead-future-cities</link>
                <description><![CDATA[<strong>Ein exklusiver Blick in die kreative Welt eines der großen Futuristen unserer Zeit</strong>

Star Trek: Der Film, Tron, Blade Runner oder Aliens – Die Rückkehr, Mission to Mars und 
Elysium: Syd Mead kreierte für legendäre Science-Fiction Filme zukunftsweisende wie atemberaubende Welten. Für sie entwickelte er ganze Städte und Mobilitätskonzepte mit fliegenden Autos, autonomen Fahrzeugen, Raumschiffen. Bildwelten zeichnen sich durch Funktionalität und meist einer positiven Idee von Zukunft aus. Doch für den dystopischen Kultfilm Blade Runner entwarf Syd Mead die Vision einer kühnen und apokalyptischen Stadt. Jetzt, im November 2019, überschneidet sich die Fiktion mit der Gegenwart, denn der Film aus dem Jahr 1982 spielt in Los Angeles 2019. Insgesamt 30 Originale mit einem Fokus auf urbane Räume, darunter Motive für Blade Runner, bieten einen Einblick in die kreative Welt des Visionärs. In einem brandneuen, kurzen Dokumentarfilm spricht Syd Mead über seine Werke, seine Inspiration und seinen Werdegang.

Idee und Konzept: Markus Penell
Kurator: Boris Hars-Tschachotin

Mo bis Fr 15 - 19 Uhr und nach Vereinbarung]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesstiftung Baukultur <mail@bundesstiftung-baukultur.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/syd-mead-future-cities</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:50 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wer bestimmt die Regeln des öffentlichen Diskurses im Netz?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/wer-bestimmt-die-regeln-des-offentlichen-diskurses-im-netz</link>
                <description><![CDATA[Welche Regeln strukturieren unsere Onlinewelt? Wie wird bestimmt, was geht? Und wie verhalten sich die gesellschaftlichen Akteure? 10. Hamburger Mediensymposium von MA HSH, Handelskammer Hamburg und dem Leibniz-Institut für Medienforschung.

Milliarden von Menschen tauschen heute im Internet nicht nur Urlaubsbilder aus, sondern verbreiten auch Falschmeldungen und Hasskommentare. Damit beeinflussen sie Themen und Ton des öffentlichen Diskurses. Mit dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) hat der Staat Regeln für Anbieter Sozialer Netzwerke eingeführt, die den Umgang mit Nutzer-Beschwerden über Hasskriminalität und andere strafbare Inhalte im Netz betreffen. Seit
seiner Einführung stößt das Gesetz allerdings auf Kritik, weil es Plattformen zu rigiden Löschungen verleite und so die Meinungsäußerungsfreiheit der Internetnutzer beschränke.

Soziale Medien und Plattformen versuchen ihrerseits, mit eigenen Gemeinschaftsstandards Inhalte zu regeln. Wer und was bestimmt also, was wir online tatsächlich zu sehen bekommen?]]></description>
                <author><![CDATA[Leibniz-Institut für Medienforschung - Hans-Bredow-Institut <info@hans-bredow-institut.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/wer-bestimmt-die-regeln-des-offentlichen-diskurses-im-netz</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:21 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[8th FOKUS Media Web Symposium]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/8th-fokus-media-web-symposium</link>
                <description><![CDATA[<strong>Deep Media - Personalized Media Services, Content and Information</strong>
Mit jährlich über 200 Teilnehmern hat sich das FOKUS Media Web Symposium seit 2010 zum Expertentreffen unter Medientreibenden entwickelt. Der Fokus der Veranstaltung in 2018 lag auf Video Streaming Tech, 360° Video und Virtual/Augmented Reality. Für einen Rückblick auf das 7th FOKUS Media Web Symposium 2018 werfen Sie einen Blick in das Programm und die Galerie.

Die Veranstaltung steht unter dem Motto “Deep Media: Personalized Media Services, Content and Information”. Seien Sie Teil eines spannenden internationalen Symposiums und lernen andere Technologieexperten aus der Medienbranche kennen. Um als Sprecher, Aussteller oder Sponsor auf dem 8th FOKUS Media Web Symposium aufzutreten, kontaktieren Sie uns gerne.]]></description>
                <author><![CDATA[Fraunhofer-Gesellschaft - Institut für offene Kommunikationssysteme FOKUS <info@fokus.fraunhofer.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/8th-fokus-media-web-symposium</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:22 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Meinungsbildung und Meinungsmanipulation liegen oft eng beieinander]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/meinungsbildung-und-meinungsmanipulation-liegen-oft-eng-beieinander</link>
                <description><![CDATA[„Meinungsbildung und Meinungsmanipulation liegen oft eng beieinander, und es wird kontrovers diskutiert, wie ein Nährboden für Manipulation entsteht“, eröffnete der Vorsitzende Hansjörg Durz (CDU/CSU) das Fachgespräch mit den Sachverständigen. Vor dem Hintergrund der in wenigen Wochen stattfindenden Europawahl und anstehender Landtagswahlen wolle der Ausschuss mehr zu wissenschaftlichen Erkenntnissen, Handlungsempfehlungen und Vorkehrungen seitens der Politik erfahren, um digitale Wahlbeeinflussung zu verhindern, sagte Durz.

Liste der geladenen Sachverständigen
- <strong>Prof. Dr. Simon Hegelich</strong>, Hochschule für Politik München
- <strong>Prof. Dr. Martin Emmer</strong>, Weizenbaum-Institut für die vernetzte Gesellschaft (Deutsches Internet-Institut)
- <strong>Lisa-Maria Neudert</strong>, Oxford Internet Institute
- <strong>Dr. Sandro Gaycken</strong>, Direktor des Digital Society Institute, ESMT Berlin
- <strong>Karolin Schwarz</strong>, freie Journalistin
- <strong>Alexander Sängerlaub</strong>, Stiftung Neue Verantwortung e.V.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/meinungsbildung-und-meinungsmanipulation-liegen-oft-eng-beieinander</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:03 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Information und Orientierung jenseits der Filterblase?!]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/information-und-orientierung-jenseits-der-filterblase</link>
                <description><![CDATA[Europäische Zeitungen zwischen Digitalisierungsdruck, Fake News und politischer Einflussnahme
<strong>Regionalkonferenz im Rahmen des Projekts „Shared Spaces – Europäische Dialoge über öffentliche Räume“ des Heinrich-Böll-Stiftungsverbunds</strong>

Zeitungen stehen überall in Europa vor dramatischen Herausforderungen. Einst der öffentliche Ort des demokratischen Diskurses schlechthin, geraten sie durch vielfältige Entwicklungen unter Druck. Die Zeitungen sind von der Digitalisierung im besonderen Maße betroffen. Die Erlöse durch Verkäufe und Anzeigen gehen drastisch zurück, während die Suche nach neuen Geschäftsmodellen noch nicht abgeschlossen ist. In Zeiten von Twitter und Facebook haben sich aber auch die Art und Geschwindigkeit der Produktion und der Konsumierung von Nachrichten verändert – manchmal scheint nichts so alt wie die Zeitung von heute. Das Erstarken von rechtspopulistischen Bewegungen und Parteien stellt Zeitungsjournalist*innen vor neue Fragen. Autoritäre Regierungen schränken inzwischen auch in europäischen Ländern die Pressefreiheit zunehmend ein. Aber auch in liberalen Demokratien wächst vielfach der Druck auf die vierte Gewalt – der Umgang mit Journalist_Innen im Umfeld des Hamburger G-20-Gipfels oder der Versuch des österreichischen Innenministeriums, unliebsame Medien auszugrenzen, sind Beispiele dafür.

Ist das Zeitalter der (gedruckten) Zeitung zu Ende? Oder können die Zeitungen ihre Funktion als Orte des demokratischen Diskurses bewahren oder sogar noch verstärken? Denn Zeitungen sind im Idealfall das genaue Gegenteil der Filterblase. Sie berichten, kommentieren und bilden den öffentlichen Raum für politische und gesellschaftliche Debatten. Sie geben Orientierung, indem sie Nachricht, Reportage und Kommentar in einen politischen und kulturellen Sinnzusammenhang stellen und damit den Kontext bilden, der in den sozialen Medien oftmals fehlt.]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/information-und-orientierung-jenseits-der-filterblase</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:25 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Internationale Regeln für Soziale Medien: Menschenrechte wahren und Desinformation bekämpfen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/internationale-regeln-fur-soziale-medien-menschenrechte-wahren-und-desinformation-bekampfen</link>
                <description><![CDATA[<p>Facebook, Wikipedia, YouTube oder Twitter werden zunehmend zu einem Vehikel für den strategischen Einsatz von Informationen durch Staaten (sogenannte Des-/Informationsoperationen). Diese Plattformen, die begrifflich als ‚soziale Medien‘ gefasst werden, geben ihren Nutzerinnen und Nutzern vielfältige Möglichkeiten der Informationsbeschaffung, Vernetzung, Meinungsbildung und kommunikation. Dass diese Prozesse Recht und Regeln brauchen, ist klar; weniger offensichtlich ist indes, warum bestehende Verfahren der Normenproduktion Hassrede und Desinformation bislang nicht erfolgreich eindämmen konnten.</p><p><br></p><p> Im&nbsp;<a href="https://www.sef-bonn.org/publikationen/global-governance-spotlight.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Global Governance Spotlight</a> 2|2019 beleuchtet <a href="https://www.leibniz-hbi.de/de/mitarbeiter/matthias-c-kettemann" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Dr. Matthias C. Kettemann</a> Erfolge und Defizite bisheriger Normbildungsprozesse und Regulierungsbemühungen im Bereich sozialer Medien, insbesondere auf regionaler und globaler Ebene. Darauf aufbauend werden fünf Leitlinien benannt, die dazu beitragen könnten, die Defizite bisheriger Regulierungsversuche zu überwinden.</p><p><br></p><p><strong>Kettemann, Matthias C. (2019): Internationale Regeln für Soziale Medien: Menschenrechte wahren und Desinformation bekämpfen. Global Governance Spotlight 2|2019.</strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Leibniz-Institut für Medienforschung - Hans-Bredow-Institut <info@hans-bredow-institut.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/internationale-regeln-fur-soziale-medien-menschenrechte-wahren-und-desinformation-bekampfen</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 17:35:26 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Twitter: Das Eliten-Netzwerk]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/twitter-das-eliten-netzwerk</link>
                <description><![CDATA[<p><a href="https://www.hans-bredow-institut.de/de/mitarbeiter/sascha-hoelig" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Dr. Sascha Hölig</a> untersuchte in <a href="https://www.hans-bredow-institut.de/de/publikationen/neue-studie-twitter-als-stimmungsbarometer-ungeeignet" rel="noopener noreferrer" target="_blank">einer Studie</a>, inwiefern das Stimmungsbild auf Twitter, die allgemeine Stimmung in der Gesellschaft abbildet. Das Fazit: Twitter fällt als Stimmungsbarometer durch. Im Interview auf WDR 5 sprach er heute mit Anja Backhaus über das „Eliten-Netzwerk“ und darüber, welche Gefahr es birgt, wenn es von Journalist(inne)n und Entscheidungsträger(inne)n überschätzt wird.&nbsp;</p><p><br></p><p>Dass Twitter nicht als Abbild unserer Gesellschaft dienen kann, liege schon allein daran, dass die tatsächlichen Nutzer(innen)zahlen in Deutschland sehr klein sind, erklärte Hölig im Interview. Nur ein Prozent der Bevölkerung in Deutschland nutze Twitter täglich. Und davon nutzen es ca. 90 Prozent lediglich passiv. Die Zahl derer, die sich also aktiv am Twitter-Diskurs beteiligen und zum Stimmungsbild auf Twitter beitragen, sei sehr gering.&nbsp;</p><p>Außerdem, so das Ergebnis von Höligs Studie, verfügen aktive über besondere Persönlichkeitsmerkmale: Aktive Twitterer seien meinungsstärker, extrovertierter und generell weniger ängstlich als der Rest der Onliner(innen). Dies spiegle kein repräsentatives Gesamtbild der Gesellschaft wider.&nbsp;</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Leibniz-Institut für Medienforschung - Hans-Bredow-Institut <info@hans-bredow-institut.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/twitter-das-eliten-netzwerk</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 21:16:25 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ein Diskussionsabend zu Fake News, Echokammern und Populismus]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/ein-diskussionsabend-zu-fake-news-echokammern-und-populismus</link>
                <description><![CDATA[Fake News, Social Bots und Echokammern: Soziale Medien und digitale Technologien schaffen ein neues Informations- und Mediensystem, das eine enorme Herausforderung für demokratische Prozesse und deren Institutionen gleichermaßen darstellt. Gleichzeitig kämpfen die alten journalistischen Gatekeeper im Digitalen gegen die Übermacht der Plattformen an und das in einer Zeit, in der zeitgemäße journalistische Geschäftsmodelle weitestgehend fehlen. Die Debatte um “Fake-News” steht symptomatisch für diesen Wandel.

Es diskutieren unter anderem Karolin Schwarz (Journalistin, Hoaxmap), Ulrike Klinger (Weizenbaum-Institut/FU Berlin) und Alexander Sängerlaub (Stiftung Neue Verantwortung). Moderiert wird die Veranstaltung von Theresa Züger vom Media Policy Lab. Anschließend ist ein gemeinsamer Ausklang bei Bier und Brezeln geplant.]]></description>
                <author><![CDATA[Stiftung Neue Verantwortung e. V. <info@stiftung-nv.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/ein-diskussionsabend-zu-fake-news-echokammern-und-populismus</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:34 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Facebook und die Medien / Das Ende einer Partnerschaft?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/facebook-und-die-medien-das-ende-einer-partnerschaft</link>
                <description><![CDATA[Facebook kann journalistischen Inhalten große Reichweite im Internet verschaffen. Lange war es dieses Argument, mit denen öffentlich-rechtliche wie private Medien rechtfertigten, dass sie ihre Inhalte dem Social Network zur Verfügung stellten –oft in extra für die Plattform produzierten Häppchen.  Kostenlos für Facebook – die Medienunternehmen trieb die Hoffnung, letztlich selbst von der Verbreitung zu profitieren. Immer gab es Zweifel, dass diese Rechnung aufgeht. Spätestensseit Facebook seinen Algorithmus zu Ungunsten der Medien verändert hat, wird die Macht des Networks und die Ohnmacht der Medien offenkundig. Und überhaupt: Wie passt das zur "Vision des Facebook Journalism Projects, in Organisationen undProgramme zu investieren, die die Zukunft des Qualitätsjournalismus und einer informierten Gesellschaft stärken"? 

Als "asoziales Netzwerk" empfindet die GuJ-Chefin Julia Jäkel mittlerweile Facebook. Eine Plattform, auf der -neben all den seriösen Angeboten - absurde Verschwörungstheorien genau so wie schlimmste Hetze oder dreiste Fake Newsnicht nur in "Filterblasen" ihre Nutzer finden. Das Unternehmen fühlt sich für die Inhalte nicht verantwortlich, hat Werbeerlöse von mehreren Milliarden - zu Lasten auch der deutschen Verlage. Nicht nur Julia Jäkel appelliert deshalban die Wirtschaft,bei den Werbeetats nicht nur an Facebook zu denken: "Der Erfolg von Facebook dreht dem Journalismus langsam, aber sicher den Geldhahn zu."]]></description>
                <author><![CDATA[Netzwerk Recherche <info@netzwerkrecherche.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/facebook-und-die-medien-das-ende-einer-partnerschaft</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:41 +0100</pubDate>
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                    <item>
                <title><![CDATA[Wir sind da schon lange! Wie können sich Journalistinnen besser vernetzen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/wir-sind-da-schon-lange-wie-konnen-sich-journalistinnen-besser-vernetzen</link>
                <description><![CDATA[Ein Panel nur für Frauen - es ist die Premiere für eine Jahrestagung von netzwerk recherche. Aber offenbar sinnvoll - das zumindest zeigen Erfahrungen mit vergleichbaren Foren auf anderen Medientagungen. Im Mittelpunkt standen dabei nicht die Klagen (oder das Jammern) über die "Machokultur" mancher Kollegen, die den Redaktionsalltag dominieren. Sondern es ging neben dem Erfahrungsaustausch immer auch um konkrete Vorschläge, auch gegenseitige Tipps, wie Frau das verbessern kann. Und manchmal ging es auch "nur" um das Kennenlernen. Klingt banal, kann aber wichtig sein. 

Auf dem heutigen Podium sind Frauen mit einem beruflich sehr unterschiedlichen Hintergrund vertreten - Feste und Freie, Führungskräfte und "normale" Redakteurinnen. Jede hat ihre ganz eigenen Erfahrungen gesammelt und erlebt deshalb ihren täglichen Journalistinnenalltag aus unterschiedlicher Perspektive. Es gibt allerdings eine Gemeinsamkeit: Alle arbeiten in Bereichen, die (zumeist immer noch) von Männern dominiert werden. Ergeben sich daraus Probleme? Ticken Männer anders als Frauen? Präsentieren sich Frauen zu zurückhaltend? Haben sie andere Themen, andere Zugänge als Männer? Gibt es eine Solidarität von Frauen - vergleichbar mit dem immer wieder zitierten "Männerklüngel"? Warum gibt es immer noch so wenige Frauen in redaktionellen Führungspositionen? Warum eigentlich sitzen so wenige Frauen in Talkshows, wenn es um Politik geht?]]></description>
                <author><![CDATA[Netzwerk Recherche <info@netzwerkrecherche.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/wir-sind-da-schon-lange-wie-konnen-sich-journalistinnen-besser-vernetzen</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:40 +0100</pubDate>
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                <title><![CDATA[TV, Economics and Society II "Stories for our time"]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/tv-economics-and-society-ii-stories-for-our-time</link>
                <description><![CDATA[This workshop series aims at fostering the rare dialogue between the arts and economics. It focuses on the revolution that has taken place in TV -  that is as much artistic as it is economic. It will bring together some of the most important players in, and thinkers about, TV series, their ascendancy and increasing economic and artistic importance.]]></description>
                <author><![CDATA[Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung gGmbH <wzb@wzb.eu>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/tv-economics-and-society-ii-stories-for-our-time</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:11 +0100</pubDate>
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                <title><![CDATA[Österreichischer Film Gender Report 2012-2016]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/osterreichischer-film-gender-report-2012-2016</link>
                <description><![CDATA[<strong>Eklatant ungleiche Geschlechterverhältnisse in allen Bereichen der österreichischen Filmbranche</strong>

Das Österreichische Filminstitut und das Bundeskanzleramt gaben – nicht zuletzt durch unsere langjährige Initiative – einem parlamentarischen Entschließungsantrag folgend im Jahr 2017 die Erstellung eines “Film Gender Reports” in Auftrag. Die Umsetzung übernahmen Ao. Univ.-Prof. Dr. Mag. Eva Flicker und Lena Lisa Vogelmann, BA BA, vom Institut für Soziologie der Universität Wien.
Die zentralen Ergebnisse wurden am 7. Mai 2018 präsentiert.

Den <strong>katastrophalen Status Quo der Ungleichheit in unserer Branche</strong> kann man nun Schwarz auf Weiß und sehr differenziert in einer Kurzfassung nachlesen. Die gesamte Studie (ca. 200 Seiten) wird in etwa zwei Monaten veröffentlicht werden. Der Bericht untersucht die Geschlechterverhältnisse im Filmschaffen erstmals österreichweit und umfassend, um Transparenz und Bewusstsein zu schaffen und bestehende Maßnahmen zu evaluieren.

<strong>Diese Ungleichstellung wollen wir natürlich ehebaldig beseitigt sehen.** Die dafür **notwendigen strukturellen Maßnahmen (Quoten etc.)</strong> betreffen alle Bereiche in der Filmbranche, von der Ausbildung bis zum Verleih. Und sie betreffen alle Filmschaffenden.
<strong>Wir wollen, dass die Frauen in der Filmbranche die gleichen Chancen bekommen wie ihre männlichen Kollegen.</strong>]]></description>
                <author><![CDATA[FC Gloria – Frauen Vernetzung Film <welcome@fc-gloria.at>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/osterreichischer-film-gender-report-2012-2016</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:54:22 +0100</pubDate>
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                    <item>
                <title><![CDATA[Frauen in Kultur und Medien - Ein Überblick über aktuelle Tendenzen, Entwicklungen und Lösungsvorschläge]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/frauen-in-kultur-und-medien-ein-uberblick-uber-aktuelle-tendenzen-entwicklungen-und-losungsvorschlage</link>
                <description><![CDATA[Wie viele Frauen studieren und arbeiten in künstlerischen Fächern, und was verdienen sie? Sind sie in führender Position oder in Beratungs- und Entscheidungsgremien in der Kultur-und Medienbranche tätig, und welche Stolpersteine, aber auch Ermutigungen und Förderungen, gibt es? Wie ist Geschlechtergerechtigkeit im Kultur- und Medienbetrieb erreichbar?

Mit diesen und anderen Fragen befasst sich die Studie des Deutschen Kulturrates. Hierzu werden die rechtlichen Rahmenbedingungen für Gleichstellung dargestellt, sich mit der Gleichstellungspolitik an Hochschulen befasst, die Diskussion in den verschiedenen künstlerischen Sparten referiert und Künstlerinnen, Kulturmanagerinnen und Verantwortliche aus Kulturunternehmen interviewt.

Es werden Daten zu den Frauen in Kulturberufen allgemein, zum Studentinnenanteil in den verschiedenen künstlerischen Fächern, zum Einkommen von Künstlerinnen und Künstlern, zur Vertretung von Frauen in Aufsichtsgremien von Rundfunkanstalten, zur Partizipation von Frauen an der individuellen Künstlerinnen- und Künstlerförderung und zur Präsenz von Frauen in Bundeskulturverbänden zusammengestellt.

Das Buch schließt mit konkreten Vorschlägen an Politik, Verwaltung, Kultureinrichtungen, Rundfunkanstalten, Fördereinrichtungen und Kulturverbände wie mehr Geschlechtergerechtigkeit erreicht werden kann.

Von Gabriele Schulz, Carolin Ries, Olaf Zimmermann, Theresa Brüheim, Barbara Haack, Ruth Sandforth, Friederike Wapler]]></description>
                <author><![CDATA[Deutscher Kulturrat - Projektbüro  "Frauen in Kultur & Medien" <c.kunkat@kulturrat.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/frauen-in-kultur-und-medien-ein-uberblick-uber-aktuelle-tendenzen-entwicklungen-und-losungsvorschlage</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:43:08 +0100</pubDate>
                            </item>
            </channel>
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