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        <title><![CDATA[Beyond EVE: Events]]></title>
        <link><![CDATA[https://beyond-eve.com/events/rss]]></link>
        <description><![CDATA[]]></description>
        <language>de-DE</language>
        <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 12:42:24 +0200</pubDate>

                    <item>
                <title><![CDATA[Resilienz von Gesellschaft, Politik und Wirtschaft durch Krisenvorhersage stärken – Lehren aus der Coronakrise]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/resilienz-von-gesellschaft-politik-und-wirtschaft-durch-krisenvorhersage-starken-lehren-aus-der-coronakrise</link>
                <description><![CDATA[<p>Ob Coronapandemie, Klimawandel, soziale und internationale Konflikte, Finanz- und Wirtschaftskrisen, (Cyber-)Terrorismus oder drohende Ressourcenknappheit: In einer sich in zunehmenden gegenseitigen Verflechtungen und Abhängigkeiten befindenden Welt sehen sich Gesellschaften, aber auch Parlamente und Regierungen einer beispiellosen Vielfalt von Herausforderungen ausgesetzt. Das TAB-Projekt »Krisenradar – Resilienz von Gesellschaft, Politik und Wirtschaft durch Krisenvorhersage stärken« untersucht, wie ein kontinuierliches vorausschauendes Krisenradar gestaltet und institutionell verankert sein müsste, um ein früh- bzw. rechtzeitiges Krisen- und Risikomanagement zu ermöglichen.</p><p>Ein Schwerpunkt der bisherigen Arbeiten im TAB-Projekt zielte auf die Aufarbeitung der Erfahrungen mit Frühwarnsystemen in der aktuellen Coronapandemie. Sowohl auf nationaler als auch internationaler Ebene gibt es eine ganze Reihe verschiedener Frühwarnsysteme, die von der WHO und der EU, von einzelnen Regierungen, von Forschungseinrichtungen oder auch von global agierenden Unternehmen betrieben werden. Neben operativen kennzahlen- und indikatorbasierten Systemen werden strategisch ausgerichtete Systeme verwendet. Zum Teil sind die Frühwarnsysteme integrativ miteinander verbunden, und sollen mittels unterschiedlicher Zielstellungen, Verfahren und Technologien frühzeitig potenzielle Gefahren, Bedrohungen und Risiken identifizieren. Mit der Digitalisierung bieten sich neue Möglichkeiten für effektivere Erhebungs-, Auswertungs- und Modellierungsverfahren der Frühwarnung.</p><p>Das IZT – Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung als Konsortialpartner des Büros für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) leitet das TAB-Projekt zum Krisenradar. Im öffentlichen Fachgespräch wurden die Zwischenergebnisse des Projekts im Zusammenhang mit der Aufarbeitung der Erfahrungen mit Frühwarnsystemen in der aktuellen Coronapandemie vorgestellt und gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus der Wissenschaft und Mitgliedern des Deutschen Bundestages diskutiert .</p>]]></description>
                <author><![CDATA[KIT - Karlsruher Institut für Technologie - Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) <buero@tab-beim-bundestag.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/resilienz-von-gesellschaft-politik-und-wirtschaft-durch-krisenvorhersage-starken-lehren-aus-der-coronakrise</guid>
                <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 12:42:24 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Internationale Landschaftsarchitektur STADTGRÜN 3D]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/internationale-landschaftsarchitektur-stadtgrun-3d</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>„FOUR Frankfurt — Urbanes Quartier der Zukunft“</strong></p><p><br></p><p>Felix Münch, Dipl.-Ing. Architekt und Immobilienökonom (EBS)</p><p>Groß &amp; Partner, Frankfurt</p><p><br></p><p><strong>Moderation:</strong> Mechthild Harting, Redakteurin, FA</p><p><br></p><p>Das Klima in unseren Städten wandelt sich. Neben Starkregenereignissen wird es wärmer, trockener und in den Spitzen extremer. Es gilt, diesem Umstand mit nachhaltigen Lösungen entgegenzutreten um Frei- und Stadträume zukunftsfähig zu entwickeln. An Beispielen werden Strategien zur Entwicklung neuer Planungsansätze zur Erhöhung des vertikalen Grünanteils in Städten aufgezeigt.</p><p>Die verschiedenen Arten vertikalen Grüns erfordern neu gedachte Gebäude. Dies hat unmittelbare Auswirkungen auf Tragwerksplanung und Materialverwendung. Die Landschaftsarchitektur bedient neben dem Fachwissen aus der Vegetationskunde, auch die schöpferisch, kreative Leistung des Entwurfs und der technischen Planung. Im Verbund mit bestehenden Freiräumen im Standortumfeld und weiteren begrünten Ojekten wird das Gebäude im besten Fall, ein neuartiger Teil eines übergreifenden Grünkonzeptes.</p><p><br></p><p><strong>Veranstalter </strong>Bund Deutscher Landschaftsarchitekten bdla — Landesverband Hessen e.V. in Kooperation mit dem Deutschen Architekturmuseum DAM</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/internationale-landschaftsarchitektur-stadtgrun-3d</guid>
                <pubDate>Sat, 30 Oct 2021 14:14:05 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitaler Salon: Digital Hell’s Care?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/digitaler-salon-digital-hells-care</link>
                <description><![CDATA[<p>Eine alternde Bevölkerung, steigende Patient*innenzahlen, schwindende Pflegefachkräfte, hohe Belastung in Gesundheitsberufen und zunehmende Kosten stellen Risiken für Gesundheitssysteme weltweit dar. Gleichzeitig entstehen fortschrittlich medizinische Behandlungsmöglichkeiten und es gibt zahlreiche Ansätze, den genannten Risiken zu begegnen. Einen entscheidenden Faktor sollen dabei Digitalisierungsprozesse spielen. Doch können diese wirklich eine Lösung für das Problem liefern? Wo stehen wir, wenn es um die Digitalisierung des Gesundheitssystems geht? Sind die Gesundheitsämter mittlerweile vernetzt? Werden Video-Sprechstunden, E-Rezepte und die digitale Patientenakte tatsächlich genutzt? Und wie wirken sich diese Anwendungen auf Pfleger*innen und Patient*innen aus?</p><p><br></p><p>Die Moderatorin Katja Weber (radioeins, Deutschlandfunk Nova) diskutiert unter anderem mit:</p><ul><li><strong>Dr. Valerie Kirchberger</strong>, Chief Medical Officer und Co-Geschäftsführerin beim Startup Heartbeat Medical, welches sich auf Value-based Healthcare, der Ausrichtung medizinischer Versorgung auf patientenzentrierte Behandlungsqualität spezialisiert hat</li><li><strong>Prof. Dr. Ehsan Khaljani</strong>, Professor für Digital Health Management an der Medical School Berlin. Neben seiner Ausbildung als Facharzt für Urologie ist er an der Entwicklung zahlreicher digitaler Gesundheitsprojekte beteiligt.</li></ul><p>Die Einführung übernimmt <a href="https://www.hiig.de/christoph-gerling/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Christoph Gerling.</a> Als wissenschaftlicher Mitarbeiter am HIIG in der Forschungsgruppe “<a href="https://www.hiig.de/research/innovation-und-entrepreneurship/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Innovation, Entrepreneurship &amp; Gesellschaft</a>” gestaltet er innerhalb der Initiative “Digital Urban Center for Health &amp; Aging” (<a href="https://www.stiftung-internet-und-gesellschaft.de/ducah/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">DUCAH</a>) ein Lern-Quartier zur Entwicklung und Erprobung neuer Gesundheitslösungen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/digitaler-salon-digital-hells-care</guid>
                <pubDate>Sat, 23 Oct 2021 11:13:15 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[EINFACH GRÜN: Das Klima mit Pflanzen verbessern]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/einfach-grun-das-klima-mit-pflanzen-verbessern</link>
                <description><![CDATA[<p>Selten waren Grünräume derart gefragt wie seit Beginn der COVID-19-Pandemie. Vor allem in den Großstädten fehlt vielen Menschen die Möglichkeit, in unmittelbarer Nähe raus aus der häuslichen Enge ins Grüne zu flüchten. Nicht nur steigt die Nachfrage auf dem Immobilienmarkt nach Wohnungen mit Balkonen oder Gärten erheblich, auch Parks und öffentliche Grünflächen sind seither stärker frequentiert. Der Begriff der „gestressten Stadt“ wird daher auch auf Stadtparks als „gestresstes Grün“ erweitert. Vor allem in den Millionenstädten zeichnen sich immer stärker die Folgen des Klimawandels ab. Sie sind zunehmend mit erhöhten Feinstaubwerten und Lärmentwicklung sowie Überhitzung (heat island effect) konfrontiert.Zugleich schreitet die Urbanisierung immer weiter voran – die Städte werden nicht nur dichter, sondern greifen dabei immer weiter aus. Dennoch ist es keine Alternative, so Richard Sennett in „Die offene Stadt“, aufgrund der Klimaveränderungen nicht mehr zu bauen, sondern neue Wege einzuschlagen und auf Anpassung und Reparatur der Stadt zu setzen.</p><p>Die Begrünung der horizontalen und vertikalen Gebäudehülle ist eine Möglichkeit, über die boden-gebundenen Grünflächen hinaus, die Stadtlandschaft zu reparieren. Das „unkalkulierbare Grün“ – so die Einschätzung vieler Architekten – bringt dabei zugleich Vorteile und Herausforderungen mit sich. Den kursierenden Vorurteilen wie hohe Herstellungs- und Pflegekosten stehen relativierende, in Zahlen nachweisbare positive Auswirkungen gegenüber: So wirken begrünte Dächer und Fassaden auf das Gebäude selbst wie auch auf die unmittelbare Umgebung. Grünräume sind nicht als Kosten-, sondern als Wertfaktor für die Gesundheit von Mensch, Stadt und Umwelt zu begreifen. Zahlreiche Studien belegen nicht nur eine langfristige Zunahme der Artenvielfalt von Flora und Fauna, sondern auch die messbare Veränderung stadtklimatischer Faktoren, sobald Grün die Architektur erobert.</p><p>Die Herausforderung ist klar und längst keine Vision mehr: Je mehr Grünbauten sich über einen längeren Zeitraum etablieren und von Nutzern, Bauherren und der Stadtgesellschaft positiv bewertet werden, desto deutlicher ist die Botschaft. Es ist an der Zeit – viele Beispiele in Deutschland und weltweit demonstrieren, dass es möglich ist!</p><p><br></p><p>Referenten:innen:</p><p>Nicole Pfoser, parc . architektur+freiraum und Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen</p><p>Martin Pauli, Arup, Berlin</p><p>Christoph Ingenhoven, ingenhoven architects, Düsseldorf</p><p>Peter Cachola Schmal, Deutsches Architekturmuseum (DAM), Frankfurt am Main</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/einfach-grun-das-klima-mit-pflanzen-verbessern</guid>
                <pubDate>Sat, 30 Oct 2021 14:07:13 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Für einen neuen Gesellschaftsvertrag - Teil 2 mit Annalena Baerbock]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/fur-einen-neuen-gesellschaftsvertrag-teil-2-mit-annalena-baerbock</link>
                <description><![CDATA[<p>Wenige Wochen vor der Bundestagwahl laden das DIW Berlin und weitere Partnerinstitutionen aus Wissenschaft, Kultur und Zivilgesellschaft die Kanzlerkandidat*innen Annalena Baerbock (Bündnis 90/Die Grünen), Armin Laschet (CDU) und Olaf Scholz (SPD) ein zu den „Berliner Reden: Für einen neuen Gesellschaftsvertrag“.</p><p>Während sich unsere Gesellschaft verändert, werden die sozialen und politischen Spaltungen tiefer. Die Herausforderung der Klimagerechtigkeit, die Folgen der Corona-Pandemie und nicht zuletzt die Flutkatastrophe in Teilen Deutschlands machen den Handlungsbedarf zur Stärkung des sozialen Zusammenhalts deutlich. Der Gesellschaftsvertrag muss neu gedacht werden, um den Bedürfnissen zukünftiger Generationen gerecht zu werden: Wie kann Artikel 3 des Grundgesetzes mit seinem garantierten Gleichheitsgrundsatz noch mehr zur gelebten Realität werden? Wie wollen wir Solidarität definieren – für Deutschland, Europa und in der Welt? Wie gehen wir als Gesellschaft mit Diskriminierung, Rassismus und Antisemitismus um? Und wie kann soziale und wirtschaftliche Teilhabe in allen Teilen der Gesellschaft gestärkt werden? </p><p><br></p><p>In den Berliner Reden beziehen die Kanzlerkandidat*innen Position zu ihren Zukunftsvorstellungen zum sozialen Zusammenhalt in Deutschland. In der anschließenden Podiumsdiskussion mit:</p><ul><li><a href="https://www.wzb.eu/de/personen/jutta-allmendinger" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Prof. Dr. h.c. Jutta Allmendinger,Ph.D.,</a>&nbsp;Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB),</li><li><a href="https://www.dezim-institut.de/das-dezim-institut/prof-dr-naika-foroutan/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Prof. Dr. Naika Foroutan,</a> Direktorin des Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM),</li><li><a href="https://www.diw.de/de/diw_01.c.414852.de/personen/fratzscher__marcel.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Prof. Marcel Fratzscher, PhD.,</a> Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), und</li><li><a href="https://www.deutsch-plus.de/personen/farhad-dilmaghani/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Farhad Dilmaghani</a>, Vorsitzender von DeutschPlus e.V. – Initiative für eine plurale Republik</li></ul><p>folgt ein Gespräch über die gesellschaftlichen Zielsetzungen der nächsten Legislaturperiode.</p><p>Die Moderation übernimmt <a href="https://kulturstiftung.allianz.de/de_DE/who-we-are/team.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Esra Küçük</a>, Geschäftsführerin der Allianz Kulturstiftung und Vorstand der Allianz Umweltstiftung.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[DIW Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung Berlin]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/fur-einen-neuen-gesellschaftsvertrag-teil-2-mit-annalena-baerbock</guid>
                <pubDate>Tue, 07 Sep 2021 21:02:53 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Green Urban Labs]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/green-urban-labs</link>
                <description><![CDATA[<p>Grünflächen sind systemrelevant. Nicht nur als Aufenthaltsräume, wertvolle innerstädtische Naturräume oder Retentionsflächen für Starkregenereignisse. Ohne attraktive Grünräume wäre auch die Pandemie noch schwerer zu ertragen. Gleichzeitig wird deutlich: Gerade in den Stadtteilen, in denen viele Menschen auf engem Raum leben, fehlen oftmals Grünräume. Wir müssen uns fragen, wie wir den Zugang und die Qualität von Stadtgrün verbessern können. Das vor dem Hintergrund, dass unbebaute Flächen in den wachsenden Städten knapper werden.</p><p>Wie können Lösungen hierfür aussehen? Seit 2017 erprobten zwölf Modellvorhaben des Forschungsfeldes „Green Urban Labs“ wirksame Strategien, um Stadtgrün zu stärken. Jena ging mit Klimaoasen in benachteiligten Quartieren neue Wege, um mit Sommerhitze umzugehen. Die Stadt Ludwigsburg beschäftigte sich mit noch unentdeckten Flächenpotentialen in Gewerbegebieten. Die Bedeutung und Transformation von Kleingartensiedlungen war in Bremen und Rostock Thema. Weitere Modellvorhaben wie in Weinstadt oder Halle erprobten Instrumente für „Mitmachparks“ und neue Ansätze für bürgerschaftliches Engagement.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung <zentrale@bbr.bund.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/green-urban-labs</guid>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 20:13:27 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Vermesse dich selbst]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/vermesse-dich-selbst</link>
                <description><![CDATA[<p>Big Tech hilft, die Messwerte und Erkenntnisse zu sammeln, zusammen mit weiteren Gesundheitsdaten als eHealth aufzubereiten und zur Verfügung zu stellen.</p><p>Wenn so viele Menschen nicht mehr ohne Smartwatch das Haus verlassen, ihre Versichertenkarte und die Corona Warn-App aber skeptisch beäugen – was sagt uns das über die elektronische Patientenakte und den kommenden European Health Data Space?</p><p>Vortrag: Marc Rohlfing, Dozent, Bielefeld</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinz Nixdorf MuseumsForum <service@hnf.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/vermesse-dich-selbst</guid>
                <pubDate>Sun, 13 Jun 2021 19:32:21 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[49. Römerberggespräche Die Republik auf allen viren]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/49-romerberggesprache-die-republik-auf-allen-viren</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Pandemie gerät zum Stresstest – nicht nur für das Individuum, sondern auch für das politische System. Grundrechte werden eingeschränkt, Gesetze zu Verordnungen verkürzt. Die Regierung inszeniert sich als effizienter Krisenmanager, der aus wissenschaftlichen Erkenntnissen alternativlose Konsequenzen zieht. Grenzüberschreitend werden angesichts der viralen Bedrohung Rückfälle in autoritär anmutendes Staatshandeln und überwunden geglaubten Nationalismus sichtbar.</p><p>Bleibt den Bürger*innen derweil nur noch Angst und Ohnmacht, wenn Experten das Sagen haben? Welche Langzeitfolgen wird der fortgesetzte Lockdown haben – psychisch und politisch? Was wird aus individueller Freiheit, wechselseitigem Vertrauen und staatsbürgerlicher Souveränität? Wie verändert sich das Verhältnis von Staat, Wissenschaft und Gesellschaft? Wie kann die Zivilgesellschaft wieder zum Ort einer kritischen Öffentlichkeit werden? Wieviel Vertrauen müssen wir dem staatlichen Handeln und wissenschaftlicher Wahrheit gegenüber aufbringen; wie sehr können wir es in Frage stellen – ohne haltlosem Verschwörungsglauben in die Hände zu spielen?</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/49-romerberggesprache-die-republik-auf-allen-viren</guid>
                <pubDate>Fri, 11 Jun 2021 21:17:08 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Nationaler Fortschrittsbericht zur Umsetzung der New Urban Agenda]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/nationaler-fortschrittsbericht-zur-umsetzung-der-new-urban-agenda</link>
                <description><![CDATA[<p>Die fortschreitende Urbanisierung und immer drängendere Nachhaltigkeitsfragen finden ihren Niederschlag in neuen Ansätzen einer nachhaltigen Stadtentwicklung. Die New Urban Agenda der Vereinten Nationen bildet hierbei eine internationale Roadmap und verfolgt dabei den Erhalt der planetaren Grenzen in Verbindung mit sozialer Gerechtigkeit in der modernen Stadt und Gemeinde. Der vorliegende Bericht zeigt analytisch ebenenübergreifend die nationalen Fortschritte Deutschlands bei der Umsetzung der New Urban Agenda und auf dem Weg zur nachhaltigen Transformation von Kommunen - unabhängig von Größe und geographischer Lage - auf.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung <zentrale@bbr.bund.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/nationaler-fortschrittsbericht-zur-umsetzung-der-new-urban-agenda</guid>
                <pubDate>Sun, 24 Apr 2022 11:26:43 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Novellierung im Lebensmittelrecht mit Nachbesserungsbedarf]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/novellierung-im-lebensmittelrecht-mit-nachbesserungsbedarf</link>
                <description><![CDATA[<p>Sachverständige sehen Nachbesserungsbedarf bei dem von der Bundesregierung vorgelegten Entwurf zur<strong> Novellierung des Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuches</strong> (<a href="https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/253/1925319.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">19/25319</a>). Das machten die zu einer öffentlichen Anhörung des <strong>Ausschusses für Ernährung und Landwirtschaft</strong> unter Leitung von <strong>Alois Gerig (CDU/CSU)</strong>&nbsp;am <strong>Montag, 22. März 2021</strong>, geladenen Experten deutlich. Der Entwurf sieht unter anderem vor, einige Regelungen an die aktuelle Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) anzupassen. Künftig sollen nach einem EuGH-Urteil Vitamine, Mineralstoffe, Aminosäuren und sonstige Stoffe mit ernährungsbezogener und physiologischer Wirkung nicht mehr Lebensmittelzusatzstoffen gleichgestellt sein, für die ein Verbot mit Erlaubnisvorbehalt gilt. Außerdem soll mit der Novellierung geregelt werden, wie der Online-Handel mit verderblichen Lebensmitteln, Kosmetika und Bedarfsgegenständen amtlich zu überwachen ist.</p><p>Umstritten bleibt das Thema Transparenz bei Lebensmittelkontrollen. Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hatte einen Antrag (<a href="https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/255/1925544.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">19/25544</a>) vorgelegt, in dem zur Stärkung der Verbraucherrechte mehr Transparenz bei Lebensmittelkontrollen mithilfe eines Hygienebarometers oder Smileys gefordert wird.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/novellierung-im-lebensmittelrecht-mit-nachbesserungsbedarf</guid>
                <pubDate>Sun, 02 May 2021 11:00:42 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Fake News!]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/fake-news</link>
                <description><![CDATA[<p>Parallel zur Corona-​Pandemie entfaltete sich in den globalen Medien die „Infodemie“. Auch Fake News verbreiteten sich digital wie Viren. Seit es soziale Medien gibt, sind virale Kommunikationsphänomene eine Bedrohung für Organisationen. Wie ihre biologischen Verwandten greifen sogenannte Meme (kommunikative Viren) Unternehmen an, um deren kulturelle DNA umzucodieren – ein Angriff auf ihre Identität und ihr öffentliches Image. Doch wie das menschliche Immunsystem sind auch Organisationen in diesem Kampf nicht wehrlos.</p><p><br></p><p>Vortrag:</p><p><strong>Jens Seiffert-​Brockmann</strong>, Head of Institute for Communication Management and Media Department of Foreign Language Business Communication, WU</p><p><br></p><p>Diskussion:</p><p><strong>Sabine Einwiller,</strong> Professorin für PR-​Forschung am Institut für Publizistik-​ und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien</p><p><strong>Christian Körber</strong>, Leitender Redakteur, ORF.at</p><p><strong>Sabine Moll</strong>, Consultant bei ikp GmbH, Wien</p><p>Moderation:</p><p><strong>Ursula Lutzky</strong>, Assistant Professor, Department of Foreign Language Business Communication, WU</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Wirtschaftsuniversitaet Wien]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/fake-news</guid>
                <pubDate>Sun, 14 Mar 2021 12:04:32 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[„Freiwilligkeit oder Zwang?“ – Experimente in den Zeiten von Infektionsschutz]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/freiwilligkeit-oder-zwang-experimente-in-den-zeiten-von-infektionsschutz</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Prof. Dr. Dr. Günter Frankenberg</strong>, Professor für Öffentliches Recht, Rechtsphilosophie und Rechtsvergleichung und Assoziiertes Mitglied des Forschungsverbunds "Normative Ordnungen" der Goethe-Universität Frankfurt am Main</p><p>Moderation: <strong>Prof. Marion Tiedtke</strong>, Professorin für Schauspiel an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main und Dramaturgin</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/freiwilligkeit-oder-zwang-experimente-in-den-zeiten-von-infektionsschutz</guid>
                <pubDate>Tue, 12 Jan 2021 22:13:21 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Women Power in Life Sciences]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/women-power-in-life-sciences</link>
                <description><![CDATA[Viele Wissenschaftlerinnen stellen sich die Frage, wie Frauen in den Universitäten ihre Präsenz und Stärken zeigen können. Netzwerke werden immer wichtiger, da immer mehr Frauen Positionen mit Leitungsfunktionen übernehmen werden. Erfolgreiche Wissenschaft lässt sich heute nicht mehr im verborgenen Kleinlabor ausbrüten, sondern beruht auf effektiver Unterstützung und Zusammenarbeit. Nach unseren Recherchen fehlen solche Netzwerke für Forscherinnen aus den Lebenswissenschaften völlig.
Vor diesem Hintergrund haben wir uns im November 2011 das erste Mal getroffen und ein Netzwerk gegründet:
Das „Women Power in Life Sciences – WOPOL”]]></description>
                <author><![CDATA[Women Power in Life Sciences <wopol@gmx.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/women-power-in-life-sciences</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 14:58:56 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Center of advanced european studies and research (caesar)]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/center-of-advanced-european-studies-and-research-caesar</link>
                <description><![CDATA[<strong>Caesar</strong> ist ein neurowissenschaftliches Forschungsinstitut, das mit der Max-Planck-Gesellschaft assoziiert ist. Mehr über das Forschungsprogramm erfahren Sie hier.
Bei caesar gibt es (Stand 2018) zwei wissenschaftliche Abteilungen und zahlreiche Forschungsgruppen. Wie bei allen Max-Planck-Instituten, so sind auch bei caesar die Direktoren wissenschaftliche Mitglieder der Max-Planck-Gesellschaft.
Das Institut wird durch eine gemeinnützige Stiftung privaten Rechts finanziert. Der Präsident der Max-Planck-Gesellschaft ist Vorsitzender des Stiftungsrates. Stifter sind die Bundesrepublik Deutschland und das Land Nordrhein-Westfalen. Caesar wird durch einen wissenschaftlichen Fachbeirat begutachtet. Die Evaluation erfolgt nach den Regeln und Kriterien der Max-Planck-Gesellschaft.]]></description>
                <author><![CDATA[Center of advanced european studies and research (caesar) <office@caesar.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/center-of-advanced-european-studies-and-research-caesar</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 12:31:00 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Institut für Sportwissenschaft]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/technische-universitat-darmstadt-institut-fur-sportwissenschaft</link>
                <description><![CDATA[Die Sportwissenschaft in Darmstadt kann auf eine über 60-jährige Tradition zurückblicken. Bereits 1966 wird das „Institut für Leibeserziehung und Sportlehrerausbildung“ gegründet, das 1974 in „Institut für Sportwissenschaft“ (IfS) umbenannt wird. Zu dem bis dahin ausschließlich angebotenen Lehramtsstudiengang kam 1985 der Studiengang Magister Sportwissenschaft hinzu. Der Diplomstudiengang mit Schwerpunkt Informatik folgt 1993. Seit 1994 hat das IfS seinen Sitz in den denkmalgeschützten Gebäuden der Magdalenenstraße 27. Im Wintersemester 2009 wird der Diplomstudiengang in einen Bachelor of Science „Sport und Informatik“ überführt. Eine Weiterentwicklung dieses Studiengangs in Richtung Cognitive Science findet zurzeit in enger Zusammenarbeit mit dem Institut für Psychologie und dem Fachbereich Informatik statt. Darüber hinaus werden seit einigen Jahre die Studiengänge Joint Bachelor of Science Sportwissenschaft und Master of Arts Sportmanagement am Institut angeboten.]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Sportwissenschaft <institut@sport.tu-darmstadt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/technische-universitat-darmstadt-institut-fur-sportwissenschaft</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 12:15:55 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[CodeCheck AG]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/codecheck-ag</link>
                <description><![CDATA[<strong>Mehr Transparenz beim täglichen Einkauf</strong>
Unsere Vision ist es, für mehr Transparenz bei den Produkten zu sorgen, die täglich in unserem Einkaufswagen landen. Wir wollen es Menschen einfach machen, gesunde und nachhaltige Kaufentscheidungen für sich persönlich oder ihre Familie zu treffen.

Um dieses Ziel zu erreichen, bietet CodeCheck einen unabhängigen Produktcheck für Lebensmittel, Haushaltsprodukte und Kosmetika. Dieser prüft über App oder Web, ob ein Produkt gesund, sozial- und umweltverträglich ist. Sehen Sie hier, welche renommierten Datenquellen wir unserer Bewertung zugrunde legen.

<strong>Eine bessere Welt durch informierte Kaufentscheidungen</strong>
Nutzer sollen mit Hilfe von CodeCheck umfassender beurteilen können, welche Produkte samt Inhaltsstoffen und den dahinter stehenden Werten sie mit ihrer Kaufentscheidung unterstützen wollen. CodeCheck zeigt an, welche Produkte beispielsweise Mikroplastik, Palmöl, hormonell wirksame Stoffe oder zu viel Zucker oder Fett enthalten.]]></description>
                <author><![CDATA[CodeCheck AG]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/codecheck-ag</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 14:21:22 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[YAPILI]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/yapili</link>
                <description><![CDATA[YAPILI delivers health@hand – offering new opportunities for many Africans to connect to local and western health professionals in an efficient and confidential way. In the societies, where professional health advice is hard & expensive to get, YAPILI offers affordable, anonymous and secure channel to seek medical care in case of pregnancy & family planning, diabetes & hypertension, HIV & sexual health, mental health and generic health questions. 

YAPILI was started in November 2014 by a group of four young entrepreneurs who met in East Africa through the startup incubator, Ampion. Eventually our team grew to include skills ranging from front-end development to public health and policy expertise.]]></description>
                <author><![CDATA[YAPILI <enya@yapili.com>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/yapili</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:15 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Women’s Networking Lounge e. V. - Mit Herz und Verstand - Ein starkes Netzwerk für starke Frauen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/womens-networking-lounge-e-v-mit-herz-und-verstand-ein-starkes-netzwerk-fur-starke-frauen</link>
                <description><![CDATA[Für Sie ist Austausch genauso wichtig wie Neues zu erfahren? Dann sind sie bei uns richtig!
Wir haben uns der Idee verschrieben, Frauen innerhalb einer Berufsgruppe bei ihren spezifischen beruflichen Herausforderungen mit vielseitigen Gedankenansätzen im täglichen Kanon der Aufgaben zu unterstützen.
Wir geben diesem Anliegen Raum und Stimme.

<strong>Wer wir sind</strong>
Dieser zentralen Idee widmen wir uns als eingetragener Verein mit regionalen Treffen. Seit der Gründung in 2011 haben wir bei über 320 Abendveranstaltungen über 5.000 Teilnehmerinnen begrüßt und sind aktuell an 41 Standorten deutschlandweit aktiv. Wir legen Wert auf fachlich hochwertige Veranstaltungen in einem Ambiente, das zum Wohlfühlen und Austausch einlädt.
Lassen sie sich von unseren Angeboten inspirieren!]]></description>
                <author><![CDATA[Women’s Networking Lounge e. V. - Mit Herz und Verstand - Ein starkes Netzwerk für starke Frauen <info@womensnetworkinglounge.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/womens-networking-lounge-e-v-mit-herz-und-verstand-ein-starkes-netzwerk-fur-starke-frauen</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:09 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitaler Salon: Steckt eine “App” in happiness?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/digitaler-salon-steckt-eine-app-in-happiness</link>
                <description><![CDATA[<p>Happify, Calm, Talkspace – das Angebot an&nbsp;Selbsthilfe-Apps wächst ständig. Seit Kurzem gibt es einige dieser digitalen Tools sogar auf Rezept. Welchen Einfluss hat die Digitalisierung auf unsere mentale Gesundheit? Wie steht es bei den Mental-E-Health Angeboten um die Themen Datenschutz und Privatsphäre? Und können diese nachweislich bei einer Behandlung unterstützen, vielleicht sogar eine Therapie ersetzen?</p><p><br></p><p>Die Moderatorin <strong>Katja Weber</strong> (radioeins, Deutschlandfunk Nova) diskutiert mit:</p><ul><li><strong>Miriam Davoudvandi, </strong>sie ist Journalistin und spricht in ihrem Podcast “<a href="https://www1.wdr.de/radio/cosmo/podcast/danke-gut/danke-gut-miriam-davoudvandi-100.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Danke, gut</a>” mit ihren Gäst*innen über alles, was mit Mental Health und Psyche zu tun hat.</li><li><strong>Friederike Hasse, </strong>sie betreut als studierte Psychologin (M.Sc.) das Business Development bei <a href="https://www.selfapy.de/#" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Selfapy</a>, einem Anbieter für psychologische Online-Kurse bei Depression, Angst- , oder Essstörungen.&nbsp;</li><li><strong>David Daniel Ebert, </strong>er ist Leiter des&nbsp;<a href="https://www.protectlab.org/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Protect LAB</a> der FAU Erlangen-Nürnberg und University of Amsterdam und erforscht digitale Gesundheitsinterventionen zur Förderung der psychischen Gesundheit in unterschiedlichen Settings und Lebenswelten.</li></ul><p><strong> </strong></p><p>Die Einführung in das Thema übernimmt <strong>Friederike Stock</strong>, sie studiert Psychologie im Master und arbeitet als studentische Mitarbeiterin am HIIG im Projekt <a href="https://www.hiig.de/project/ethik-der-digitalisierung/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Ethik der Digitalisierung</a>.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/digitaler-salon-steckt-eine-app-in-happiness</guid>
                <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 11:49:59 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[DenkArt „Der normalisierte Ausnahmezustand“]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/denkart-der-normalisierte-ausnahmezustand</link>
                <description><![CDATA[Seit der Ausbreitung der Corona-Pandemie befindet sich die Welt in einem Ausnahmezustand. Um Risiken für die eigene Bevölkerung zu verringern und die befürchtete Überlastung für Gesundheitssysteme eindämmen zu können, wurden von zahlreichen Ländern zuvor ungeahnte Maßnahmen in die Wege geleitet. Gesetze und Rechte, die bisher als unumstößlich galten wurden eingeschränkt, um Kontaktsperren und Abstandsregelungen zur Virusbekämpfung durchzusetzen.

Befürchtet werden eine dauerhafte Gefährdung der demokratischen Freiheit, Rückschritte bei Geschlechtergerechtigkeit und Gleichberechtigung, eine andauernde Abschottung von Staaten auf internationaler Ebene und nicht zuletzt schwerwiegende wirtschaftliche Folgen, die gegenwärtig bereits sichtbar sind.  

Alles, was bisher als normal galt, ist plötzlich anders – das System hält den Atem an: Wird es danach wieder wie davor weitergehen oder wird der Ausnahmezustand zu einer neuen Normalität führen? Können wir auf positive Veränderungen hoffen oder haben wir Regressionen unserer sozialen, wirtschaftlichen und demokratischen Freiheit zu befürchten?

Die Plätze sind begrenzt. Um Anmeldung wird gebeten.
Tickets: regulär 10 €, ermäßigt 7 €]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/denkart-der-normalisierte-ausnahmezustand</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:01 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Architektur statt Antibiotika]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/architektur-statt-antibiotika</link>
                <description><![CDATA[<strong>Jedes Jahr infizieren sich eine halbe Million Menschen in Deutschland mit Krankenhauskeimen. Architekten, Molekularbiologen und Mediziner haben den Keimen nun den Kampf angesagt. In einem gemeinsamen Projekt entwickeln sie ein neues Patientenzimmer.</strong>

Das deutsche Gesundheitssystem gibt pro Klinik-Patient mehr Geld aus, als die meisten Länder der Welt – fast 70 Milliarden Euro zahlen die gesetzlichen Krankenkassen Jahr für Jahr an die Krankenhäuser. Die deutschen Patienten sind deshalb aber keineswegs optimal versorgt. Seit Anfang 1990 hat sich die Zahl der deutschen Krankenhäuser laut Statistischen Bundesamt um circa 20 Prozent verringert; die durchschnittlicheVerweildauer hat sich im selben Zeitraum auf sieben Tage halbiert. Die Gesundheitsreformen der vergangenen Jahre erhöhten enorm den Druck auf Krankenhäuser, effizient und wettbewerbsfähig zu agieren; sie müssen heute über hoch anpassungsfähige Gebäudestrukturen und effiziente Prozessabläufe verfügen.
Hinzu kommen der starke Anstieg des Auftretens behandlungsresistenter Keime in Krankenhäusern und die Furcht vieler Patienten, sich in einer Klinik mit einem dieser Keime zu infizieren. Jährlich erkranken in Deutschland circa 500.000 Patienten an solchen Infektionen; etwa 10.000 bis 15.000 Patienten versterben pro Jahr aufgrund von diesen Krankenhausinfektionen. Vie-le dieser Infektionen führen auch zu einer Verlängerung der Verweildauer im Krankenhaus, die den Pflegebetrieb zusätzlich belasten. Damit haben Krankenhausinfektionen auch erhebliche wirtschaftliche Konsequenzen.

Text: Sunder, Wolfgang, Braunschweig]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/architektur-statt-antibiotika</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:24:08 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Aus der Pandemie in die Zukunft - radikal, mutig, alternativ]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/aus-der-pandemie-in-die-zukunft-radikal-mutig-alternativ</link>
                <description><![CDATA[Genug geklatscht? Zur Situation der Pflege

Auch wenn die Pandemie sich stark hat eindämmen lassen und die Lockerungen der Maßnahmen eine Rückkehr zur Normalität davor verheißen, sind alle Bereiche des Lebens davon weit entfernt. Das individuelle und gesellschaftliche Leben, Kultur, Wirtschaft und Arbeit erfahren eine ungeahnte Umwälzung - zum Status Quo vor der Krise zurückkehren zu können, ist unwahrscheinlich. Doch was kommt stattdessen? Erleben wir ein gesellschaftliches, politisches und ökologisches Rollback? Oder existiert umgekehrt ein politisches Momentum, völlig neue Wege in Richtung einer sozial-ökologischen Transformation zu beschreiten? Wie entwickeln sich Kultur und gesellschaftliches Leben?
In der Pandemie erwies sich die Politik als handlungsfähig: Politiker*innen beschlossen einschneidende Maßnahmen basierend auf wissenschaftlichen Erkenntnissen. Die Zeit des Sachzwangs und der Alternativlosigkeit scheint endgültig vorbei: Die Politik hat gezeigt: Wenn sie denn will, sind auch radikale Entscheidungen möglich und werden von der Gesellschaft mitgetragen.
In dieser Reihe wollen wir diskutieren, wie eine mutige, wissensbasierte Politik für eine Zeit nach der Pandemie für unterschiedliche Komplexe aussehen könnte.

Moderaton: Heike Schiller (hbs BW)

<strong>Gabriele Frenzer-Wolf</strong> ist stellvertretende Vorsitzende des DGB-Bezirks Baden-Württemberg]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/aus-der-pandemie-in-die-zukunft-radikal-mutig-alternativ</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:27 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitaler Salon: Technik hautnah]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/digitaler-salon-technik-hautnah</link>
                <description><![CDATA[<p>Fitnessarmbänder und Smartwatches sind schon bekannte Wearables. Aber was hat Kleidung mit Technik zu tun? Und was hat der Modemarkt in diesem Bereich zu bieten? Wie sieht die Kleidung der Zukunft aus? Es gibt T-Shirts, die unseren Puls messen und <a href="https://digitalpresent.tagesspiegel.de/wie-intelligente-kleidung-unser-leben-verbessern-soll" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Leben retten können</a>, <a href="https://news.nike.com/news/nike-adapt-bb" rel="noopener noreferrer" target="_blank">selbstschnürende Schuhe</a> und Kleider, die Gefühle erkennen. Designer*innen arbeiten mit Softwareentwickler*innen und KI-Spezialist*innen zusammen, um so etwas wie <a href="https://fashion-week-berlin.com/blog/single-news/lukso-bringt-phygitale-t-shirts-auf-die-berlin-fashion-week.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">phygitale T-Shirts</a> herzustellen: T-Shirts, die sich mittels Augmented Reality mit Instagram verbinden. Welche Technologien verhelfen unserer Kleidung zu digitalem Leben? Was sind laborgezüchtete Materialien? Und schaffen es die smarten Kleider tatsächlich auf die Laufstege und in unsere Kleiderschränke?</p><p><br></p><p>Die Moderatorin <strong>Katja Weber</strong> (radioeins, Deutschlandfunk Nova) diskutiert mit:</p><ul><li><strong>Layla Mueller</strong>, interdisziplinäre Designerin der Fashiontech Kollektion <a href="https://u4750386.ct.sendgrid.net/ls/click?upn=aI8Ro0RMz5cK3d-2BAQI721jJKGkh0NxdjSkLlCIO2S7y-2BnXXbwEE81j7uxDGb-2BJPbs7EgOxT28bQVE8z7IO7AfFIMkG1ztbSsElcw2vofrEZMTlKh-2FcmfI9LgFKWDmHzrgJMg9ky2Mte-2F-2FmmBq5uSp335l-2B-2BixBpuhhbNyK59jADZu7cuR-2BI-2FiPLeEVUllKaW4Rua7Ka79MMd4vCdXmo6Mjp9oKBK17ET9WKNmH8nvOHAhhmS8rnt2vj2Bk-2FHBwH9RS2KznR96afQEpJqgEki-2BQ-3D-3DHfMW_nliCIc4XZHxZBgq6zIn9RjnNMDtBT0kZgn0AAI00IV3hORRVDnWEgoTAcLydzNari6WrKpir3gbV-2BlcdZj61ZHuzzOpPT15N87Ny1Ymb0rGVYLvziWG72z-2Brz-2BnNnj-2FGsz0DPfh0sxe7TJ81P4gMicHmDtXh5bgzup6Q0fh4KCokrx10-2Bm19pEMATkyoq35PnT1gFbbOpoDvBVh1cH5fgkUgM-2B8wMe-2FBY0O29bPe-2BQI-3D" rel="noopener noreferrer" target="_blank">The Syma Line</a> und Projektmanagerin bei <a href="http://kaleidoscopeberlin.de/#manifesto" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Kaleidoscope Berlin</a></li><li><strong>Malte von Krshiwoblozki</strong>, Gruppenleiter der Forschungsgruppe <a href="https://www.izm.fraunhofer.de/de/abteilungen/system_integrationinterconnectiontechnologies/arbeitsgebiete/smart_textiles.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">System on Flex</a> am Fraunhofer (IZM) Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration&nbsp;</li><li><strong>Marte Hentschel</strong>, Diplom-Designerin und Gründerin der Plattform <a href="https://www.sqetch.co/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Sqetch</a></li></ul><p><br></p><p><strong>Marie Rosenkranz</strong> führt in das Thema ein, sie ist Kulturwissenschaftlerin sowie Koordinatorin des <a href="https://www.hiig.de/network-of-centers/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">europäischen Netzwerks für Internetforschung</a> und des Fellowprogramms am HIIG.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/digitaler-salon-technik-hautnah</guid>
                <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 12:06:55 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Superman?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/superman</link>
                <description><![CDATA[<strong>Der optimierte Mensch</strong>, Die Einnahme leistungssteigernder Substanzen wie Amphetamine und Antidepressiva, sogenanntes „Neuroenhancement“ oder „Gehirndoping“, ist umstritten. Was jedoch, wenn pharmakologische Eingriffe bald zu substanziellen Erfolgen führen? Mit Implantaten, Sonden und elektronischen Chips werden in Zukunft vielleicht nicht nur Krankheiten geheilt. Der Homo Deus von morgen kann vielleicht physische und psychische Grenzen überwinden, die heute noch bestehen. Wohin führt die Optimierung des Menschen?

Die Referenten widmen sich einem Thema, bei dem die Grenze zwischen Natur und Technik verschwimmt und die Ethik ihren Platz sucht.

Mit:
<strong>Prof. Dr. Michael Nitsche</strong>, Neurowissenschaftler und Psychologe, Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund
<strong>Dr. Greta Wagner</strong>, Soziologin, Universität Frankfurt
<strong>Christopher Coenen</strong>, Politologe, KIT

Moderation: Joachim Müller-Jung, Ressortleiter Natur und Wissenschaft, FAZ]]></description>
                <author><![CDATA[DAI Heidelberg]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/superman</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:46 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zukunft Gesundheitsdaten]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/zukunft-gesundheitsdaten</link>
                <description><![CDATA[<h3>Wegweiser zu einer forschungskompatiblen elektronischen Patientenakte</h3><p>Unter dem Titel „Zukunft Gesundheitsdaten – Wegweiser zu einer forschungskompatiblen elektronischen Patientenakte“ erarbeitete das iRights.Lab im Auftrag der Bundesdruckerei eine umfangreiche Studie zum Thema eHealth. Sie zeigt, welche Herausforderungen gemeistert werden müssen, damit Deutschland die Potentiale der Digitalisierung auch im Bereich eHealth nutzen kann. <a href="https://www.bundesdruckerei.de/system/files/dokumente/pdf/Studie_Zukunft-Gesundheitsdaten.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Hier gibt es die Studie zum Download.</a></p><p><br></p><p>Deutschland hat Nachholbedarf bei der Digitalisierung im Gesundheitswesen. Während die Bürger in Dänemark, den Niederlanden oder Österreich ihre medizinischen Dokumente digital bündeln und einsehen können, steht die elektronische Patientenakte (ePA) in Deutschland noch am Anfang ihrer Umsetzung. Nach dem politischen Willen soll sich das ändern: Mit der Telematikinfrastruktur (TI) soll künftig ein flächendeckend vernetztes digitales Ökosystem entstehen, in dem alle relevanten Akteure des Gesundheitswesens miteinander kommunizieren können. Eine ePA, die der Versicherte* selbst führt und auch über mobile Endgeräte bedienen kann, soll künftig das Herzstück der TI bilden. Bis zum Jahr 2025 soll zudem in allen Universitätskliniken eine forschungskompatible ePA verfügbar sein. Damit hat sich Deutschland ambitionierte Ziele gesetzt. Doch wie lassen sich diese erreichen? Die vorliegende Studie macht einen Vorschlag für einen sicheren Austausch von Gesundheitsdaten in Deutschland. Dafür setzt sie an der aktuellen politischen Debatte an und bietet einen Überblick über die Thematik sowie diverse Lösungsansätze. Das Kernanliegen der Studie ist es, digitale Innovationskraft und den Schutz der Privatsphäre in Einklang zu bringen. Eine wichtige Rolle können dabei sogenannte Datentreuhänder übernehmen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[iRights.Lab GmbH <kontakt@irights-lab.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/zukunft-gesundheitsdaten</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 18:52:47 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Pränataldiagnostik umfassend betrachtet]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/pranataldiagnostik-umfassend-betrachtet</link>
                <description><![CDATA[Der Deutsche Bundestag hat am 11. April 2019 in einer sogenannten Orientierungsdebatte über (nichtinvasive) vorgeburtliche genetische Bluttests diskutiert. Als aktuelle Informationsgrundlage konnten die Abgeordneten dabei bereits auf den eine Woche zuvor als Bundestagsdrucksache erschienenen Bericht »Aktueller Stand und Entwicklungen der Pränataldiagnostik« zugreifen. Nun stehen für die wichtige gesellschaftliche und politische Debatte der entsprechende TAB-Arbeitsbericht Nr. 184 sowie der zugehörige TAB-Fokus Nr. 23 in gedruckter Form und selbstverständlich auch online zur Verfügung.

Seit einigen Jahren sind neben invasiven Methoden zur vorgeburtlichen Erbuntersuchung des Fetus, wie Fruchtwasserpunktion, Bluttests verfügbar, die mit großer Wahrscheinlichkeit genetische Abweichungen, insbesondere die Trisomien 13, 18 und 21, erkennen lassen. Von einigen Seiten wurde in diesem Zusammenhang die Befürchtung geäußert, dass die Verfügbarkeit von früher anwendbaren und risikoarmen Testverfahren die genetische Pränataldiagnostik (PND) zur unreflektierten Standardmaßnahme der Schwangerenbetreuung werden lässt.]]></description>
                <author><![CDATA[KIT - Karlsruher Institut für Technologie - Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) <buero@tab-beim-bundestag.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/pranataldiagnostik-umfassend-betrachtet</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 22:05:10 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[caesar Science Slam]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/caesar-science-slam</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Zeiten, in denen Wissenschaft nur den Nerds vorbehalten war, sind vorbei. Daher veranstaltet das Forschungszentrum mit dem iGEM Team Bonn auch in diesem Jahr wieder eine Neuauflage des beliebten Science Slam. Die Slammer verbinden Wissenschaft mit Comedy und rücken Forschungsthemen ins Scheinwerferlicht. Mit viel Humor und Neugierde zeigen sie, wie cool Wissenschaft sein kann. Und zum Schluss entscheiden Sie, wer die caesar Science Slam Krone 2019 tragen wird. </p><p><br></p><p>Da wir auch in diesem Jahr mit großen Andrang rechnen – und die Plätze begrenzt sind – ist ein frühzeitiges Erscheinen empfehlenswert. Bitte beachten Sie, dass die Vorträge und die Veranstaltungen aufgezeichnet und ins Internet gestellt werden.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Center of advanced european studies and research (caesar) <office@caesar.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/caesar-science-slam</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 19:02:38 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Hohe Kosten durch unterlassenen Umweltschutz]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/hohe-kosten-durch-unterlassenen-umweltschutz</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Zu viele Treibhausgase, Luftschadstoffe und andere Umweltbelastungen schädigen unsere Gesundheit, zerstören Ökosysteme und lassen Tiere und Pflanzen aussterben. Zudem führen sie zu wirtschaftlichen Einbußen durch z. B. Produktionsausfälle, Ernteverluste oder Schäden an Gebäuden und Infrastruktur. Für viele dieser Schäden gibt es etablierte wissenschaftliche Methoden, um sie in Geldwerten auszudrücken. Das Umweltbundesamt (UBA) hat in der gerade veröffentlichten Methodenkonvention 3.0 seine Empfehlungen zur Ermittlung solcher Schäden aktualisiert und die Kosten durch Umweltbelastungen neu berechnet. Danach verursacht zum Beispiel die Emission einer Tonne Kohlendioxid (CO2) Schäden von rund 180 Euro. Umgerechnet auf die Treibhausgasemissionen Deutschlands 2016 entspricht dies Gesamtkosten von rund 164 Mrd. Euro. Maria Krautzberger, Präsidentin des Umweltbundesamtes: „Maßnahmen für den Umwelt- und Klimaschutz sparen uns und kommenden Generationen viele Milliarden Euro durch geringere Umwelt- und Gesundheitsschäden. Das sollten wir auch bei der Diskussion um Luftreinhaltung oder den Kohleausstieg nicht vergessen.“</strong></p><p><br></p><p>In der „Methodenkonvention 3.0 zur Ermittlung von Umweltkosten“ wurden zahlreiche Parameter herangezogen, um die Kosten von Umweltbelastungen zu berechnen. Dazu gehören die Kosten zur Wiederherstellung beschädigter Gebäude und Infrastrukturen, der Marktwert von Ernteverlusten und Produktionsausfällen und der Betrag, den Menschen bereit wären für die Vermeidung von Gesundheitsschäden zu bezahlen. Die „Methodenkonvention 3.0“ hilft dabei, die Schäden durch Umweltbelastungen deutlich zu machen und den Kosten des Umweltschutzes gegenüber zu stellen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/hohe-kosten-durch-unterlassenen-umweltschutz</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 21:32:43 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ethik und Genetik]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/ethik-und-genetik</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Gen-Schere (CRISPR/Cas) verspricht als neue „Wunderwaffe“ der Lebenswissenschaften das Genom von Menschen, Tieren und Pflanzen gezielt zu verändern. Mediziner hoffen, mit der neuen Methode schwere Krankheiten zu heilen. Zwischen Hype und Hoffnung mischen sich kritische Stimmen, zumal bei Keimbahneingriffen an Embryonen auch zukünftige Generationen betroffen sind. Über ethische Fragen zum Genome Editing macht sich vor allem die Forschungsstelle „Ethik der Genomeditierung“ (EGE) an der Universität Tübingen Gedanken. Dort haben wir den Leiter der Forschungsstelle, <strong>Robert Ranisch</strong>, getroffen und mit ihm unter anderem über Genom-Editierung, Embryonenselektion oder Gene-Drives gesprochen. Als Wissenschaftler untersucht Ranisch normative Fragen an den Schnittstellen von Technologie, Gesellschaft und Politik. Daneben arbeitet er im Bereich Ethikberatung und unterstützt Organisationen beim Aufbau guter Strukturen und erfolgreicher Wertekommunikation.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Forschergeist <info@stifterverband.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/ethik-und-genetik</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 21:17:50 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[6. Symposium der Arbeitszeitgesellschaft]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/6-symposium-der-arbeitszeitgesellschaft</link>
                <description><![CDATA[Arbeitszeit 4.0 in Wissenschaft und Praxis. Eine Veranstaltung der BAuA (Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin) und der Arbeitszeitgesellschaft .

Mit dem Schwerpunkt „Individuell, flexibel und digital – Arbeitszeit 4.0 in Wissenschaft und Praxis“ möchten wir Beiträge für das Symposium einladen, die sich mit den Chancen und Risiken selbstgewählter, individueller Arbeitszeiten und digitaler Arbeitszeitplanung auseinandersetzen.

Teil des Symposiums wird eine Diskussion zum Thema „Moderne Arbeitszeitmodelle - Zwischen autonomer Zeitplanung, Planungssicherheit und Flexibilität“ sein. Neben dem Schwerpunkt begrüßen wir auch weitere Arbeitszeitthemen, wie zum Beispiel:

- Gesundheit und Arbeitszeit
- Arbeitszeit und Unfallrisiko
- Zeitkonflikte
- Entgrenzung der Arbeitszeit

Die Arbeitszeitgesellschaft möchte die Arbeitszeitforschung in Deutschland, Österreich und der Schweiz besser vernetzen und einen fachübergreifenden Austausch und Dialog zwischen Forschung und Praxis fördern. Die Veranstaltung richtet sich an Forscher und Praktiker sowie Interessierte, die sich mit dem Thema Arbeitszeit befassen.

Die Teilnahmegebühr beträgt 110 Euro, für Mitglieder der Arbeitszeitgesellschaft 90 Euro und für Studierende 60 Euro.]]></description>
                <author><![CDATA[Arbeitszeitgesellschaft e.V.]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/6-symposium-der-arbeitszeitgesellschaft</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:28 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wer kontrolliert mein Gewicht?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/wer-kontrolliert-mein-gewicht</link>
                <description><![CDATA[<p>Übergewicht in der Bevölkerung nimmt dramatisch zu; viele kämpfen mit ihren Pfunden – oft vergeblich. Essen wir zu viel? Verstoffwechseln wir zu wenig? Was steuert unseren Appetit, kontrolliert unsere Nahrungsaufnahme oder den Stoffwechsel? Viele Fragen zu einem komplexen und gesellschaftlich drängenden Problem. Der Stoffwechsel wird vom Gehirn kontrolliert; es führt sozusagen die Oberaufsicht über die Balance zwischen den Kalorien, die wir aufnehmen und später verbrennen. Was passiert, wenn diese Balance verloren geht und können wir sie wieder zurückgewinnen? </p><p><br></p><p>Es gibt nur wenige Wissenschaftler weltweit, die diese Fragen wissenschaftlich fundiert beantworten können. Zu ihnen gehört <strong>Prof. Dr. Jens Brüning,</strong> Direktor am Max-Planck-Institut für Stoffwechselforschung in Köln. Er wird in seinem Vortrag&nbsp;<strong>"Wer kontrolliert mein Gewicht? - Das Gehirn als Schaltzentrale des Stoffwechsels"&nbsp;</strong>das komplexe Zusammenspiel zwischen Gehirn und unseren Fettpölsterchen erklären.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Center of advanced european studies and research (caesar) <office@caesar.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/wer-kontrolliert-mein-gewicht</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 18:55:53 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Können Roboter zu guter Pflege beitragen?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/konnen-roboter-zu-guter-pflege-beitragen</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Seit Jahren steigt die Zahl der Pflegebedürftigen, während es immer schwieriger wird, Pflegekräfte in ausreichender Zahl zu rekrutieren. Angesichts der sich abzeichnenden demografischen Herausforderungen rücken zunehmend die Potenziale der Servicerobotik in den Fokus, um Pflegekräfte entlasten sowie Pflegebedürftige im Alltag unterstützen zu können. Für diverse Aufgaben in der Altenpflege befinden sich entsprechende Prototypen in der Entwicklung und vereinzelt auch bereits im Einsatz. Der TAB-Arbeitsbericht »Robotik und assistive Neurotechnologien in der Pflege« befasst sich mit den gesellschaftlichen Implikationen dieser Entwicklung, wobei ein besonderes Augenmerk auf die Klärung normativer Fragen und die Möglichkeiten zur prospektiven Gestaltung der Technikentwicklung gelegt wird.</strong> </p><p>Der TAB-Bericht zeigt den technologischen Entwicklungsstand auf und führt die konkreten Anwendungsfelder von Robotern in der Pflege an. Es zeigt sich, dass trotz langjähriger Entwicklungsbemühungen erst eine Handvoll Produkte in der Pflegepraxis Fuß gefasst hat. Dass sich robotische Pflegeanwendungen bislang noch nicht verbreitet durchgesetzt haben, ist nicht zuletzt darauf zurückzuführen, dass den Bedürfnissen und Problemlagen der Pflegebedürftigen im Entwicklungsprozess bisher zu wenig Beachtung geschenkt wurde. Ausgangs- und Orientierungspunkt bei der Entwicklung neuer Technologien sollten deshalb die tatsächlichen Unterstützungsbedarfe potenzieller Nutzerinnen und Nutzer und nicht die technische Machbarkeit sein. Im TAB-Bericht werden anhand konkreter Beispiele die Anforderungen an eine Technikentwicklung aufgezeigt, die sich stärker an den Bedürfnissen Pflegebedürftiger und der sie Pflegenden orientiert.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[KIT - Karlsruher Institut für Technologie - Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) <buero@tab-beim-bundestag.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/konnen-roboter-zu-guter-pflege-beitragen</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 20:59:03 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Gute Arbeit gegen Pflegenotstand]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/gute-arbeit-gegen-pflegenotstand</link>
                <description><![CDATA[<strong>Die Aufwertung sozialer Berufe ist dringend notwendig. Wie das gelingen kann, zeigt eine aktuelle Analyse.</strong>

In Deutschland herrscht Pflegenotstand, überall fehlen Fachkräfte. Wer daran etwas ändern will, muss laut einer Studie von Dorothea Voss und Christina Schildmann die Arbeitsbedingungen in den sozialen Berufen verbessern. Die Forscherinnen von der Hans-Böckler-Stiftung zeigen anhand zahlreicher Daten, wo die Probleme liegen – und wo Veränderungen ansetzen müssen. „Soziale Dienstleistungen sind Teil der gesellschaftlichen Infrastruktur“, so Voss und Schildmann. Eine moderne Gesellschaft, in der Frauen sowie Männer am Arbeitsmarkt teilhaben und die darüber hinaus immer älter wird, sei auf eine solche Infrastruktur dringend angewiesen. „Wo sie nicht zur Verfügung steht, wird das Leben im Alltag oft zur Zerreißprobe.“

 Ein zentraler Faktor, der soziale Dienstleistungsberufe unattraktiv macht, ist das relativ niedrige Einkommen. Viele Beschäftigte sind zudem körperlich und seelisch überlastet, oft als Folge zu schlechter Personalausstattung. Arbeit am Abend oder am Wochenende ist keine Seltenheit, was die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erschwert. Hinzu kommt, dass ein unübersichtliches Ausbildungssystem die berufliche Mobilität und die Entwicklung im Lebensverlauf erschwert. „Benötigt werden konkrete Schritte für die Aufwertung sozialer Dienstleistungsarbeit – und zwar beim Entgelt, der Personalbemessung, der Arbeitszeit und der beruflichen Entwicklung“, so Voss und Schildmann.]]></description>
                <author><![CDATA[Hans-Boeckler-Stiftung Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut <zentrale@boeckler.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/gute-arbeit-gegen-pflegenotstand</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:58:01 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Den Kampf zwischen Krebs- und Immunzellen sichtbar machen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/den-kampf-zwischen-krebs-und-immunzellen-sichtbar-machen</link>
                <description><![CDATA[<p>In diesem caesarium geht es um eine relativ neue Krebstherapie, bei der unsere eigene Immunabwehr eine entscheidende Rolle spielt. Schon lange wurde vermutet, dass unser Immunsystem nicht nur Mikroben in Schach halten kann, sondern auch Krebszellen angreift aber letztendlich unterliegt. In jüngster Zeit sind bei dieser Immuntherapie so große Erfolge erzielt worden, dass ein lang gehegter Traum wahr werden könnte. Der Schlüssel zum Erfolg sind Antikörper, die Krebszellen für unser Immunsystem „sichtbar“ machen können. Diese Antikörper sind auch für Immunforscher ein großer Segen, weil man mit ihrer Hilfe den Kampf zwischen Immun- und Krebszellen in unserem Körper und somit den Therapieerfolg verfolgen kann. Zum ersten Mal ist es gerechtfertigt bei einigen wenigen, aber nicht allen Krebsarten von Heilung zu sprechen. Leider sprechen ca. 20% der Patienten nicht auf die Immuntherapie an. Die Erfolge sind so eindeutig, dass dieses Gebiet in den Blick des Nobelpreis-Komitees gerückt ist. </p><p><br></p><p><em>Referentin: Prof. Hidde Ploegh (Harvard Medical School)</em></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Center of advanced european studies and research (caesar) <office@caesar.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/den-kampf-zwischen-krebs-und-immunzellen-sichtbar-machen</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 19:00:45 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Duft und Riechen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/duft-und-riechen</link>
                <description><![CDATA[„Wir sollten im Leben öfter mal unserer Nase vertrauen“, sagt der Biologe und Mediziner Hanns Hatt. Kein Wunder: Sein Gebiet ist die Geruchsforschung. Mit seinem Lehrstuhl für Zellphysiologie an der Ruhr-Uni in Bochum ist er auf diesem Gebiet weltweit ziemlich einzigartig. Und überaus erfolgreich. Seine Forschungen über das Riechen eröffnen völlig neue Horizonte, beispielsweise in der Medizin. Neue Erkenntnisse in der Erkennung von Prostata- oder Darmkrebs sind nicht zuletzt ihm zu verdanken.

Und so lernen wir in dieser Folge wie das Riechen überhaupt funktioniert, was Düfte mit Lernen und Empfindungen zu tun haben, dass wir schon im Mutterleib riechen können und durch die Geruchswelt unserer Mutter geprägt werden, dass bestimmte Düfte die Menschen vertrauensvoller machen können, dass Düfte auch im Marketing wichtig sind, wie man mit den richtigen Düften auch junge Menschen zu Tausenden in den Kölner Dom locken kann und warum die Uni Bochum einen eigenen Duft namens „Knowledge“ bekommen hat.

Am Schluss erfahren wir noch Wissenswertes über die 'Union der Akademien der Wissenschaften' (deren Präsident Hanns Hatt ist), wie sich die Akademien neuen Vermittlungsaufgaben widmen, und diskutieren über manch wilde Auswüchse von „Open Access-Journals“, die sich in einer Art Startup-Phase befinden, in der alles machbar zu sein scheint.]]></description>
                <author><![CDATA[Forschergeist <info@stifterverband.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/duft-und-riechen</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:31:42 +0100</pubDate>
                            </item>
            </channel>
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