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        <title><![CDATA[Beyond EVE: Events]]></title>
        <link><![CDATA[https://beyond-eve.com/events/rss]]></link>
        <description><![CDATA[]]></description>
        <language>de-DE</language>
        <pubDate>Sun, 05 Jan 2025 15:21:01 +0100</pubDate>

                    <item>
                <title><![CDATA[Screening-Ökobilanz der pyrolytischen Herstellung und agrarischen Nutzung von Pflanzenkohle]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/screening-okobilanz-der-pyrolytischen-herstellung-und-agrarischen-nutzung-von-pflanzenkohle</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Studie untersucht die Umweltwirkungen der Herstellung von Pflanzenkohle aus Stroh und Klärschlamm mithilfe des Pyrolyseprozesses und deren Nutzung. Ziel ist es, die ökologischen Vor- und Nachteile dieser Technologie zu bewerten und mit bestehenden energetischen Verwertungssystemen von Stroh in Heizkraftwerken und von Klärschlamm in Monoverbrennungsanlagen zu vergleichen. Dabei wird der gesamte Lebenszyklus analysiert von der Biomassebereitstellung bis zur agrarischen Anwendung der Pflanzenkohle.</p><p><br></p><p>Die Ergebnisse zeigen, dass Pflanzenkohle durch die langfristige Speicherung von Kohlenstoff – der Sequestrierung – einen wichtigen Beitrag zur Reduktion von Treibhausgasen leisten kann. Zusätzlich liefert die Pyrolyse Energie in Form von Strom und Wärme, wodurch fossile Energieträger substituiert werden können. Dies führt zu einer deutlich positiveren Klimabilanz im Vergleich zu den Referenzsystemen. Bei einer rein energetischen Bilanzierung weist die Pyrolyse allerdings mehr CO<sub>2</sub>-Äquivalent-Emissionen auf als der jeweilige Referenzprozess, was an einer geringeren Bereitstellung erneuerbarer Energien liegt. In anderen Wirkungskategorien wie Versauerung oder Eutrophierung weist die Pyrolyse im Vergleich zum Referenzsystem generell höhere Umweltwirkungen auf.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für ökologische Wirtschaftsforschung gGmbH <mailbox@ioew.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 05 Jan 2025 15:21:01 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Auf dem Weg zu einer zirkulären Textilwirtschaft - Produkte, Geschäftsmodelle und digitale Strategien]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/auf-dem-weg-zu-einer-zirkularen-textilwirtschaft-produkte-geschaftsmodelle-und-digitale-strategien</link>
                <description><![CDATA[<p>Gewerbliche Textilien bieten gute Voraussetzungen für eine textile Kreislaufwirtschaft: Zirkuläre Logistik, geteilte Nutzung, das Vorhandensein großer Mengen identischer Textilien mit bekannter Zusammensetzung, Ausrichtung auf hohe Lebensdauer sind für den Textilservice Teil des Geschäftsmodells. Der DiTex-Verbund aus Forschungs- und Industriepartnern hat leasingtaugliche Berufsbekleidung und Bettwäsche entwickelt, jeweils designt für existierende Recyclingströme. Drei Textillinien wurden in der Praxis erprobt und hinsichtlich ihrer Akzeptanz, ihrer technologischen Eignung und ihrer Umweltauswirkungen bewertet.</p><p>Bei der Konferenz des Vorhabens werden die Forschungsergebnisse präsentiert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Im Vordergrund stehen der fachliche Austausch und die Netzwerkbildung von Akteurinnen und Akteuren einer ressourceneffizienten, zirkulären Textilwirtschaft. Dazu sind drei Workshops zu den Schwerpunkten digitale Strategien, Textilrecycling und (neue) Geschäftsmodelle geplant.&nbsp;Lernen Sie drei zirkuläre Produktdesigns für Großabnehmer kennen, die Anforderungen an Komfort, Langlebigkeit und Nachhaltigkeit bündeln und nehmen Sie die DiTex-Textilien vor Ort selbst in Augenschein.</p><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für ökologische Wirtschaftsforschung gGmbH <mailbox@ioew.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 13:46:35 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[3. Wissens-Hackathon]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/3-wissens-hackathon</link>
                <description><![CDATA[<p>Nachhaltigkeit. Klimaschutz. Smart. Verantwortung. Transformation. Jetzt handeln! Alles neu denken!</p><p>Fast täglich dürften Sie diese Schlagworte und Durchhalteparolen mittlerweile hören. Aber hilft Ihnen dies bei der konkreten Lösung von Problemen? Bei der Planung und Umsetzung Ihrer Projekte? Nein? Dann geht es Ihnen wie uns.</p><p>Allzu oft wird der Eindruck vermittelt, als seien unsere Städte zu großen Teilen noch nicht gebaut. Als hätten wir alle Zeit der Welt, um alles nochmal neu zu denken und vielleicht sogar neu zu bauen. Natürlich ist dies nicht so. Von dem mit dem Neubau verbundenen Mehr an Ressourcenbedarf, CO2-Emissionen und Abfallaufkommen ganz zu schweigen.</p><p>Wir laden Sie ein, gemeinsam etwas zu ändern. Helfen Sie uns mit Ihrer Expertise dabei, von der Theorie in die Praxis zu kommen. Dass das Wissen zum Tun werden kann.</p><p><br></p><p>Die Architektenkammer Rheinland-Pfalz steht Pate für den Tag. Im Fokus steht die Frage, ob und wie die Digitalisierung als Hilfsmittel auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit und Klimaschutz in der Planung unterstützen kann. Über den betreuten Live-Chat besteht für Sie während der gesamten Veranstaltung die Möglichkeit, sich mit Implusen und Knowhow in die Diskussion mit den geladenen Experten einzubringen.</p><p>Hybridveranstaltung</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesstiftung Baukultur <mail@bundesstiftung-baukultur.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 15 Jul 2022 17:54:40 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Welt ohne Bargeld?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/welt-ohne-bargeld</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Die TAB-Kurzstudie zu Veränderungen der klassischen Banken- und Bezahlsysteme bietet einen Überblick über Entwicklungen im Zahlungsverkehr und Veränderungen in seinem Machtgefüge. Teil der Analyse sind die Eigenschaften barer und unbarer Zahlungsmittel.</strong></p><p>Bargeld ist in Deutschland das einzige unbeschränkt gesetzliche und nach wie vor auch das am häufigsten verwendete Zahlungsmittel. Gegenüber unbaren Zahlungsmitteln bildet Bargeld ein wichtiges Korrektiv im Zahlungsverkehr. Kein unbares Zahlungsmittel erreicht ein ähnlich hohes Inklusionsniveau und schützt vergleichbar die Privatsphäre. Trotzdem nimmt die Nutzung unbarer Zahlungsmittel auch in Deutschland weiter zu. Von besonderer Bedeutung sind kartengestützte Zahlverfahren – entweder direkt mit der Plastikkarte (Debit- oder Kreditkarte) oder mit der virtuellen Karte, über die unbare Zahlweisen im Hintergrund abgewickelt werden, wie beim mobilen Bezahlen und bei Internetbezahlverfahren üblich.</p><p>BigTechs – große Unternehmen mit etablierten Technologieplattformen wie Alibaba, Amazon und Facebook – sind inzwischen etablierte Akteure im Zahlungsverkehr. Angesichts der zunehmenden Präsenz und der Marktmacht US-amerikanischer Kartenanbieter und BigTechs sowie des voraussichtlich zunehmenden Einflusses chinesischer BigTechs im Zahlungsverkehr wird sich in Zukunft stärker die Frage nach der Erhaltung der Handlungsfähigkeit des europäischen Bankenwesens stellen.</p><p>Die TAB-Kurzstudie Nr. 2 bietet einen Überblick über Entwicklungen im Zahlungsverkehr bis einschließlich Februar 2021. Die spezifischen Eigenschaften von Bargeld sowie ausgewählter unbarer Zahlungslösungen werden darin genauso in den Blick genommen und miteinander verglichen wie das Zahlungsverhalten in Deutschland, Schweden und China. Eine Betrachtung des sich wandelnden Machtgefüges im Zahlungsverkehr durch das Auftreten neuer Akteure und die Reaktionen traditioneller Kreditinstitute und Zentralbanken hierauf runden die Kurzstudie ab.</p><p>Die TAB-Kurzstudie Nr. 2 und die zugehörige TAB-Fokusausgabe Nr. 37 sind online abzurufen.</p><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[KIT - Karlsruher Institut für Technologie - Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) <buero@tab-beim-bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 11:58:52 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Resilienz von Gesellschaft, Politik und Wirtschaft durch Krisenvorhersage stärken – Lehren aus der Coronakrise]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/resilienz-von-gesellschaft-politik-und-wirtschaft-durch-krisenvorhersage-starken-lehren-aus-der-coronakrise</link>
                <description><![CDATA[<p>Ob Coronapandemie, Klimawandel, soziale und internationale Konflikte, Finanz- und Wirtschaftskrisen, (Cyber-)Terrorismus oder drohende Ressourcenknappheit: In einer sich in zunehmenden gegenseitigen Verflechtungen und Abhängigkeiten befindenden Welt sehen sich Gesellschaften, aber auch Parlamente und Regierungen einer beispiellosen Vielfalt von Herausforderungen ausgesetzt. Das TAB-Projekt »Krisenradar – Resilienz von Gesellschaft, Politik und Wirtschaft durch Krisenvorhersage stärken« untersucht, wie ein kontinuierliches vorausschauendes Krisenradar gestaltet und institutionell verankert sein müsste, um ein früh- bzw. rechtzeitiges Krisen- und Risikomanagement zu ermöglichen.</p><p>Ein Schwerpunkt der bisherigen Arbeiten im TAB-Projekt zielte auf die Aufarbeitung der Erfahrungen mit Frühwarnsystemen in der aktuellen Coronapandemie. Sowohl auf nationaler als auch internationaler Ebene gibt es eine ganze Reihe verschiedener Frühwarnsysteme, die von der WHO und der EU, von einzelnen Regierungen, von Forschungseinrichtungen oder auch von global agierenden Unternehmen betrieben werden. Neben operativen kennzahlen- und indikatorbasierten Systemen werden strategisch ausgerichtete Systeme verwendet. Zum Teil sind die Frühwarnsysteme integrativ miteinander verbunden, und sollen mittels unterschiedlicher Zielstellungen, Verfahren und Technologien frühzeitig potenzielle Gefahren, Bedrohungen und Risiken identifizieren. Mit der Digitalisierung bieten sich neue Möglichkeiten für effektivere Erhebungs-, Auswertungs- und Modellierungsverfahren der Frühwarnung.</p><p>Das IZT – Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung als Konsortialpartner des Büros für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) leitet das TAB-Projekt zum Krisenradar. Im öffentlichen Fachgespräch wurden die Zwischenergebnisse des Projekts im Zusammenhang mit der Aufarbeitung der Erfahrungen mit Frühwarnsystemen in der aktuellen Coronapandemie vorgestellt und gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus der Wissenschaft und Mitgliedern des Deutschen Bundestages diskutiert .</p>]]></description>
                <author><![CDATA[KIT - Karlsruher Institut für Technologie - Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) <buero@tab-beim-bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 12:42:24 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Energieeffizienzforschung für Industrie und Gewerbe]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/energieeffizienzforschung-fur-industrie-und-gewerbe</link>
                <description><![CDATA[<h3>Die zweitägige Hybrid-​Veranstaltung stellt Erfolge und Trends der Energieforschung in Industrie und Gewerbe vor und ermöglicht den Teilnehmenden, sich aktiv an der Weiterentwicklung im Energieforschungsprogramm zu beteiligen.</h3><p>Die Forschung und Entwicklung ebnet einer erfolgreichen Energiewende in der Industrie den Weg und ermöglicht es langfristig, die Klimaziele zu erreichen. So unterstützt das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWi) entsprechende Projekte mit seinem Energieforschungsprogramm. Ganz in diesem Zeichen findet vom 17. bis 18. Mai 2022 der Kongress „Energieeffizienzforschung für Industrie und Gewerbe“ im Tagungswerk Berlin statt.</p><h3><br></h3><h3>Mehr zu Erfolgen und Trends der Industrie-​Energieforschung erfahren</h3><p>Bei der zweitägigen Hybrid-​Veranstaltung berichten Forschende und Industriefachleute aus ihren Projekten und präsentieren bisherige Erfolge der Energieforschung. Zusammen mit Vertreterinnen und Vertretern aus der Politik beleuchten sie zudem aktuelle Themen, Trends und Herausforderungen verschiedener Industriebranchen. Im Rahmen des Kongresses haben Teilnehmende die Möglichkeit, sich mit den Akteuren und Akteurinnen aus Forschung und Politik sowie mit Mitgliedern des Forschungsnetzwerkes Energie in Industrie und Gewerbe auszutauschen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Energieforschung]]></author>
                <pubDate>Wed, 29 Dec 2021 12:27:26 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Energiewende beschleunigen: Stromnetz für gemeinschaftliches Energy Sharing öffnen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/energiewende-beschleunigen-stromnetz-fur-gemeinschaftliches-energy-sharing-offnen</link>
                <description><![CDATA[<p>Der Ausbau erneuerbarer Energien wird immer dringlicher. Er bietet einen Ausweg aus der Klimakrise und ist zentral für mehr Energiesouveränität und Versorgungssicherheit. Eine Beschleunigung wird aber nur mit neuen Instrumenten gelingen. Um neue Standorte für Windenergie und Photovoltaik auf Freiflächen zu erschließen, ist die Akzeptanz der Menschen vor Ort wesentliche Voraussetzung. Ein Schlüssel für Akzeptanz ist Teilhabe, wie sie das Konzept Energy Sharing ermöglicht: Die Bürger*innen können Windkraft- oder Solaranlagen in ihrer Umgebung mitfinanzieren und den produzierten Strom selbst beziehen. Doch die bestehenden Strukturen zur Förderung erneuerbarer Energien sehen dies aktuell nicht vor. Wir schlagen daher vor, dass Erneuerbare-Energie-Gemeinschaften das Stromnetz nutzen können und einen finanziellen Vorteil erhalten sollten, wenn sie selbst erzeugten Strom aus „ihrer“ Anlage zeitgleich verbrauchen. Die regulatorischen Rahmenbedingungen hierfür müssen jetzt geschaffen werden.</p><p>Autor/innen: Aretz, Astrid; Ouanes, Nesrine; Wiesenthal, Jan; Petrick, Kristian; Hirschl, Bernd</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für ökologische Wirtschaftsforschung gGmbH <mailbox@ioew.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 13:56:44 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Kommunikation im Internet der Dinge]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/kommunikation-im-internet-der-dinge</link>
                <description><![CDATA[<p>In immer mehr Geräten stecken Computerchips. Mit dem Fortschreiten der Technik kommunizieren sie nicht nur mit dem Menschen, sondern zunehmend miteinander. Autos registrieren alle Fahrten, Pizzen melden sich auf dem Lieferfahrrad, Uhren konsultieren den Arzt, Pflanzen fordern Wasser an. Im Internet der Dinge wächst langsam zusammen, was zusammenpassen könnte. Der Referent Gunter Dueck war Cheftechnologe der IBM Deutschland, er beobachtet den Alltag und schaut damit auch in die Zukunft.</p><p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gunter_Dueck" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Prof. Dr. Gunter Dueck</a>, Mathematiker und ehem. Chief Technology Officer IBM Deutschland</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinz Nixdorf MuseumsForum <service@hnf.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 13:01:05 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die digitale Gesellschaft von morgen gestalten.]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/die-digitale-gesellschaft-von-morgen-gestalten</link>
                <description><![CDATA[<p>In einem hybriden Format mit rund 40 Teiln­­­­ehmenden&nbsp;vor Ort zu Gast in der Niederländischen Botschaft, zehn per Zoom und 40 per Livestream feierte die EPTA* die formelle Übergabe der EPTA-Präsidentschaft 2022 an die deutsche Delegation. Kai Gehring, Vorsitzender des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung des Deutschen Bundestages, nimmt die symbolische „EPTA-Peitsche“ von der Vertreterin&nbsp;des Rathenau-Instituuts&nbsp;entgegen.Nach der feierlichen Übergabe folgten zwei Input-Statements und eine lebhafte Podiumsdiskussion mit Abgeordneten des Deutschen Bundestages, gefolgt von Fragen und Antworten der Teilnehmenden&nbsp;zumThema „Die digitale Gesellschaft von morgen gestalten“. </p><h3>Programm</h3><p>19:00 Uhr Begrüßung durch S.E. den Botschafter Ronald van Roeden,</p><p>Grußwort des Vorsitzenden des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung, Kai Gehring</p><p>19:15 Uhr Symbolische Übergabe der EPTA-Präsidentschaft von den Niederlanden an Deutschland   19:30 Uhr Politik und Wissenschaft im Dialog: „Die digitale Gesellschaft von morgen gestalten“ –&nbsp;</p><p>Thematischer Impuls:&nbsp;Prof. Dr. Armin Grunwald (Direktor des TAB), Dr. Mariëtte van Huijstee (Rathenau Instituut)</p><p>Moderierter Dialog mit den Berichterstattern für Technikfolgenabschätzung der Bundestags­fraktionen :</p><p>Laura Kraft (B90/Die Grünen), Prof. Dr. Stephan Seiter (FDP), Prof. Dr. Michael Kaufmann (AfD), Ralph Lenkert (Die Linke) sowie Kai Gehring, (Vorsitzender&nbsp;des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung, B90/Die Grünen)</p><p>und den Zuschauern vor Ort und EPTA-Kolleg/innen im zugeschalteten Zoom-Meeting.</p><p>Moderation: Dr. Petra Verhoef (Rathenau Instituut)</p><p><a href="https://www.tab-beim-bundestag.de/downloads/Veranstaltungen/Programm_e_Politics-and-science-in-dialo-1.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Programm</a>&nbsp;(PDF, deutsch/english)</p>]]></description>
                <author><![CDATA[KIT - Karlsruher Institut für Technologie - Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) <buero@tab-beim-bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 12:18:17 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digital Future Literacy - Fit für die digitale Zukunft]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/digital-future-literacy-fit-fur-die-digitale-zukunft</link>
                <description><![CDATA[<p>Im Zuge der Digitalisierung müssen sich viele heute im Erwerbsleben stehende Menschen beruflich weiterqualifizieren. Zunehmend gebraucht werden nicht nur technologische Fähigkeiten wie Umgang mit Software oder Programmierung, sondern die neuen digitalen Geschäfts- und Arbeitsprozesse erfordern verstärkt digitale und nicht-digitale Schlüsselfähigkeiten (digital future literacy). Dazu zählen u.a. Data Literacy, Kollaboration, digitales Lernen, Problemlösungsfähigkeit, Vorausschau und unternehmerisches Denken. In diesem Kurs wollen wir gemeinsam mit Ihnen die Herausforderungen der digitalen Zukunft reflektieren und Ihnen eine Toolbox unterschiedlicher Instrumente an die Hand geben, damit Sie sich dort bestmöglich zurechtfinden.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Universität Potsdam - Hasso-Plattner-Institut <hpi-info@hpi.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 06 Aug 2021 19:39:31 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Funktion bestimmt Form]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/funktion-bestimmt-form</link>
                <description><![CDATA[<h2>Neuer KI-Algorithmus generiert innovative Substanzen auf Basis von gewünschten Eigenschaften</h2><p><strong>In der Medizin, in der Batterieforschung oder in der Materialwissenschaft – überall sind Wissenschaftler*innen auf der Suche nach innovativen Substanzen. Dabei können die Forscher*innen oft sehr detailliert die gewünschten chemischen und physikalischen Eigenschaften bis auf die atomare Ebene vorhersagen. Allein der Raum aller potenziellen chemischen Verbindungen ist so riesig, dass es Jahre dauern würde, bis die geeignete Substanz gefunden wird. Eine interdisziplinäre Forschergruppe des Berlin Institute for the Foundations of Learning and Data (BIFOLD) an der Technischen Universität Berlin hat jetzt einen KI-Algorithmus entwickelt, der mithilfe von KI sogenanntes inverses chemisches Design umsetzt und so&nbsp;gezielt Moleküle auf Basis ihrer gewünschten Eigenschaften generiert. Ihre Publikation „Inverse design of 3d molecular structures with conditional generative neural networks” erschien jetzt in dem renommierten Magazin Nature Communications.</strong></p><p>Die Suche nach geeigneten Molekülen für spezielle medizinische oder industrielle Anwendungen ist ein extrem aufwändiger und teurer Prozess. „Rein hypothetisch existieren unfassbar viele mögliche Strukturen, von denen aber nur ein winziger Bruchteil die speziellen chemischen oder physikalischen Eigenschaften hat, die in einer bestimmten Anwendung gefragt sind”, erläutert Dr. Kristof Schütt, BIFOLD Junior Fellow an der TU Berlin. In den letzten Jahren wurde eine Fülle von Methoden entwickelt, die in der Lage sind, die chemischen Eigenschaften und energetischen Zustände von gegebenen Substanzen mit Hilfe von KI vorherzusagen. Selbst mit diesen effizienten Methoden erweist sich die Suche nach Molekülen mit spezifischen Eigenschaften in der Praxis als schwierig, da nach wie vor eine überwältigende Anzahl an Kandidaten durchsucht werden muss.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Technische Universität Berlin]]></author>
                <pubDate>Sun, 06 Mar 2022 18:42:09 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Energieforschung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/energieforschung</link>
                <description><![CDATA[<p>Hier finden Sie Informationen rund um die durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderte Energieforschung. Etwa zum energiepolitischen Kontext, zu den aktuellen Förderschwerpunkten und dazu, wie das 7. Energieforschungsprogramm der Bundesregierung entstanden ist. Lesen Sie auch, wie internationale Initiativen mit deutscher Beteiligung die Energiewende voran treiben.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Energieforschung]]></author>
                <pubDate>Wed, 29 Dec 2021 12:18:23 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Energiesystemwandel mittels Wasserstoff]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/energiesystemwandel-mittels-wasserstoff</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Das Papier greift die Herausforderungen einer Transformation von Modellregionen mithilfe von grünem Wasserstoff auf. Im Fokus stehen Forschungsförderung und Demonstrationsprojekte von Bund und Ländern. Die Studie hat der Projektträger Jülich im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) erstellt und heute im Rahmen eines Workshops vorgestellt.</strong></p><p>Im zukünftigen Energiesystem kann Wasserstoff eine bedeutende Rolle spielen, da er die Dekarbonisierung von Verbrauchssektoren ermöglicht, in denen andere Maßnahmen wie die Elektrifizierung nicht ausreichen oder nicht umgesetzt werden können. Daher hat die Bundesregierung im Juni 2020 die Nationale Wasserstoffstrategie vorgelegt. Sie umfasst umfangreiche Schritte, die von der Förderung der Entwicklung und Implementierung innovativer Technologien durch die Bundesministerien, über die Überarbeitung des regulatorischen Rahmens für die Strom- und Gaswirtschaft sowie den Verkehr bis hin zu neuen Marktmechanismen reichen.</p><p>Die Kurzstudie stellt industriell geprägte Modellregionen mit Transformationsbedarf vor und identifiziert und beschreibt anschließend potenzielle Modellregionen für einen industriellen Wandel mithilfe von grünem Wasserstoff. Darüber hinaus gibt das Papier einen ausführlichen Überblick über Fördermöglichkeiten im Bereich Wasserstofftechnologien, wie Förderbekanntmachungen und -mechanismen auf landes-, nationaler und europäischer Ebene. Zudem erhalten die Leserinnen und Leser einen Ausblick, wie sich Wasserstofftechnologien in Zukunft entwickeln und weiter gefördert werden.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Energieforschung]]></author>
                <pubDate>Wed, 29 Dec 2021 12:21:21 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[There’s plenty of room at the bottom – Richard Feynman und die Zukunft des Digitalcomputers]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/theres-plenty-of-room-at-the-bottom-richard-feynman-und-die-zukunft-des-digitalcomputers</link>
                <description><![CDATA[<p>Dass die Idee eines Quantencomputers bereits mehr als 60 Jahre alt ist, verwundert. Tatsächlich hat der Physik-Nobelpreisträger Richard Feynman bereits 1959 über Nanotechnologie und Quantencomputer nachgedacht. Zu dieser Zeit waren Digitalrechner nur wenig verbreitet. Mittlerweile gibt es Quantencomputer, von denen einer in Deutschland steht. Im Vortrag werden die Konzepte von Quantencomputern und weitere Alternativen zu heutigen Computern vorgestellt. Neben der hohen Rechengeschwindigkeit ist es auch ein Ziel, weniger Energie zu verbrauchen. </p><p>Dr. Jochen Viehoff, Heinz Nixdorf MuseumsForum, Paderborn</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinz Nixdorf MuseumsForum <service@hnf.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 18 Nov 2021 21:05:53 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zukunft Bau Kongress 2021]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/zukunft-bau-kongress-2021</link>
                <description><![CDATA[<p>Gemeinsam mit dem deutschen Bundesbauministerium veranstalten wir, das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung, den diesjährigen Zukunft Bau Kongress unter dem Titel «<strong>BAUWENDE: klimabewusst erhalten, erneuern, bauen</strong>».</p><p>Anlässlich der diesjährigen Regierungsneubildung möchten wir mit Fachexpertinnen und Fachexperten aus Praxis, Forschung, Wirtschaft und Politik den zentralen Fragen nachgehen, welchen Beitrag die Bauwelt zu den Herausforderungen des Klimawandels leisten und wie schlussendlich der Wandel im Bauwesen gestaltet werden kann bzw. welche Weichen baupolitischer Art zu stellen sind. Der Kongress soll dazu dienen, wichtige Fragestellungen und Lösungsansätze für eine klima- und ressourcenschonende Zukunft des Bauens aufzuzeigen, diese disziplinübergreifend zu diskutieren und damit aktiv zur Gestaltung unserer Zukunft beizutragen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 20:10:01 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Leben und Elektronik – Was kann ein Memristor?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/leben-und-elektronik-was-kann-ein-memristor</link>
                <description><![CDATA[<p>Ein neues Bauteil der Elektronik könnte in Zukunft unsere digitale Welt stark verändern – der Memristor. Doch was ist ein Memristor und wie funktioniert er? In dem Vortrag geht es darum, wie umweltfreundliche und sichere Elektronik der Zukunft aussehen könnte. Hier bietet der Memristor aufgrund seines Gedächtniseffekts von elektronischen Signalen neue Möglichkeiten. Mikroelektronische Systeme bilden die Grundlage der sich zurzeit vollziehenden digitalen Revolution. Der steigende Energiebedarf ist eine Herausforderung und neue, innovative Ansätze können zu einer nachhaltigen Entwicklung beitragen.</p><p><a href="http://www.tu-ilmenau.de/universitaet/fakultaeten/fakultaet-elektrotechnik-und-informationstechnik/profil/institute-und-fachgebiete/fachgebiet-mikro-und-nanoelektronische-systeme/team" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Prof. Dr. Martin Ziegler</a>, Mikro- und nanoelektrische Systeme, Technische Universität Ilmenau</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinz Nixdorf MuseumsForum <service@hnf.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 13:11:04 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[AirBnB, Uber, Lieferando: Die Zukunft der Wirtschaft?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/airbnb-uber-lieferando-die-zukunft-der-wirtschaft</link>
                <description><![CDATA[<p>Die weltweite Digitalisierung hat es (vornehmlich US-amerikanischen) Plattform-Unternehmen ermöglicht, globale Reichweite sowie erhebliche Marktmacht zu erlangen. Dadurch ist es zu einem Strukturwandel der Ökonomie gekommen, bei dem man auch von einer „Plattformisierung“ spricht. Es geht nicht primär um die Produktion von Waren oder Dienstleistungen, sondern die Bereitstellung einer (Plattform-) Infrastruktur und die gleichzeitige Monopolisierung von Märkten. Doch was bedeutet das konkret für unser Wirtschaftssystem? Wie verändert sich unsere Rolle als Plattform-Nutzende, wenn wir zu Koproduzenten von wirtschaftlichem Wert werden, aber nicht an der Steuerung von Plattformen beteiligt sind? Werden durch die Plattformisierung wirtschaftliche und soziale Ungleichheit verstärkt? Werden alle Sektoren von globalen Megaplattformen beherrscht? Gibt es europäische Alternativen zum US-amerikanisch dominierten Plattform-Modell? Und können diese wirtschaftsfähig und nachhaltig zugleich agieren?</p><p>Die Moderatorin Katja Weber (radioeins, Deutschlandfunk Nova) diskutiert mit:</p><p><strong>Philipp Staab</strong> ist Professor für Soziologie der Zukunft der Arbeit an der Humboldt-Universität zu Berlin und am Einstein Center Digital Future. In seiner Forschung verbindet er Themen der Arbeit, Sozialstrukturanalyse, Techniksoziologie und politischen Ökonomie in gegenwartsanalytischer Absicht. Aktuell befasst er sich insbesondere mit Fragen der politischen Gestaltung des digitalen Kapitalismus, des Zusammenhangs von Digitalisierung und Nachhaltigkeit sowie der Rolle kritischer Infrastrukturen für die Zukunftsfähigkeit moderner Gesellschaften.</p><p><strong>Tina Krell</strong> ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am HIIG in den Projekten <a href="https://www.hiig.de/project/datenkooperations-plattformen-fuer-den-mittelstand/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">DaPla Mittelstand</a> und <a href="https://www.hiig.de/project/platform-alternatives/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Platform Alternatives</a>. Sie ist außerdem Koordinatorin für die <a href="https://www.hiig.de/project/task-force-europaeische-plattformoekonomie/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Task Force Europäische Plattform-Ökonomie</a>. Sie studierte ihren Master an der London School of Economics mit den Schwerpunkten ICT-Policy und empirische Forschungsmethoden. Kurse in internationaler politischer Ökonomie brachten sie dazu, sich mit grenzüberschreitenden Handel von Dienstleistungen zu beschäftigen sowie mit der Regulierung vom Austausch von Daten.&nbsp;</p><p><strong>Martin Krzywdzinsk</strong>i ist stellvertretender geschäftsführender Direktor des Weizenbaum-Institut e.V., Leiter der Forschungsgruppe Globalisierung, Arbeit und Produktion am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) und Professor für Internationale Arbeitsbeziehungen an der Helmut-Schmidt-Universität in Hamburg. Er hat an der FU Berlin promoviert und sich dort in Soziologie habilitiert. Er ist Ko-Leiter des Promotionskollegs „Gute Arbeit“ am WZB sowie Mitglied im Steering Committee des internationalen Automobilforschungsnetzwerks GERPISA und im Vorstand der Sektion Arbeits- und Industriesoziologie in der Deutschen Gesellschaft für Soziologie.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 23 Oct 2021 11:22:01 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die Energiewende – eine überkomplexe Herausforderung?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/die-energiewende-eine-uberkomplexe-herausforderung</link>
                <description><![CDATA[<p>Viele globale und schwerwiegende umwelt-soziale Herausforderungen wie der Klimawandel, die Entsorgung von Atommüll und die Energiewende teilen einige Gemeinsamkeiten: Sie sind vielschichtig, widersetzen sich einfachen und endgültigen Lösungen und werden von Entscheidungsblockaden oder sozialen Konflikten überschattet.</p><p>Die Energiewende ist ein gesamtgesellschaftliches Großprojekt mit dem Ziel, den Übergang von der Nutzung fossiler und nuklearer Energieträger zu einer nachhaltigen klimaneutralen Energieversorgung und -nutzung zu vollziehen. Zudem wird die Energiewende von einer Vielzahl an Akteuren geprägt, deren Werte und Interessen oft heterogen sind. Obwohl technische Lösungsansätze für Herausforderungen der Energiewende existieren, können diese unter bestehenden Rahmenbedingungen nicht immer einfach umgesetzt werden. In der Literatur werden solche komplexen umwelt-sozialen Dilemmata als »wicked problems« bezeichnet. Sie erfordern interdisziplinäre und adaptive Ansätze, Schwarmintelligenz und kooperatives Handeln.</p><p>Solche Ansätze verfolgt das interdisziplinäre Energiewende-Kolleg des Promotions-Stipendienprogramms der Deutschen Bundesstiftung Umwelt. Die 10 Kollegiatinnen und Kollegiaten, ihre Betreuerinnen und Betreuer und assoziierte Mitglieder des Energiewende-Kollegs widmen sich herausfordernden Phänomenen der Energiewende und tragen dazu bei, diese sichtbar zu machen und aufzulösen. Die Promovierenden im Stipendienprogramm verfolgen und erforschen verschiedene Lösungsansätze, um den Herausforderungen der Energiewende zu begegnen.</p><p>Das Energiewende-Kolleg wird ausgewählte Forschungsthemen und erste Zwischenergebnisse im #DBUdigital „Die Energiewende – eine überkomplexe Herausforderung?“ am 02. November 2021 vorstellen und mit den Teilnehmenden erörtern.</p><p>Wir freuen uns auf eine interessante Diskussion zum Thema »Den gordischen Knoten der Energiewende lösen«.</p><p>&nbsp;</p><p><strong><u>Programm</u></strong></p><p><u>16:00 bis 16:05 Uhr</u></p><p><strong>Begrüßung</strong> durch <strong>Alexander Bonde</strong>, Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU)</p><p><strong>Vorstellung des Kollegs</strong> durch <strong>Professor Johann Köppel</strong></p><p>&nbsp;</p><p><u>16:05 bis 16:15 Uhr</u></p><p><strong>Thematische Einführung</strong> durch <strong>Juliane Biehl</strong> und <strong>Marie Grimm</strong></p><ul><li>Energiewende als wicked problem</li><li class="ql-indent-1">Einsichten aus Multi-Autor*innen Paper des Kollegs:Energiewende</li></ul><p>&nbsp;</p><p><u>16:15 bis 16:45 Uhr</u></p><p><strong>Input 1</strong> durch <strong>Sara Baumann</strong>,<strong> Jessica Weber</strong>,<strong> Frauke Theuer </strong>und<strong> Julian Jüchter</strong></p><ul><li>Everybody’s Darling Erneuerbare Energien?</li><li class="ql-indent-1">Haben wir Platz und Voraussetzungen für den Ausbau von Wind- und Solarenergie?</li></ul><p><strong>mit Beantwortung kurzer (Verständnis-)Fragen</strong></p><p>&nbsp;</p><p><u>16:45 bis 17:00 Uhr</u></p><p><strong>Input 2</strong> durch <strong>Steffen Otterbach</strong>,<strong> Franziska Riedel </strong>und<strong> Leonard Missbach</strong></p><ul><li>Industrielle Transformation zwischen Anspruch und Wirklichkeit: Dekarbonisierung in der Chemieindustrie aus technisch-soziopolitischer Sicht</li></ul><p>&nbsp;</p><p><u>17:00 bis 17:30 Uhr</u></p><p><strong>Diskussionsrunde und Ausblick</strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) <info@dbu.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 02 Oct 2021 17:21:28 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Biometrie und Persönlichkeitsrechte]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/biometrie-und-personlichkeitsrechte</link>
                <description><![CDATA[<p>Das weltweit erste Datenschutzgesetz trat 1970 in Hessen in Kraft. Es sollte Bürgerinnen und Bürger vor staatlichem Missbrauch ihrer persönlichen Daten schützen – bis heute ist dieses Grundrecht elementar für eine funktionierende Demokratie. Doch die Geschichte des Datenschutzes zeigt auch ein stetes Ringen um politische Zielkonflikte. Der Kampf gegen Verbrechen und Terror etwa führte in der Vergangenheit immer wieder zu Verletzungen der Privatsphäre. Heute verursachen insbesondere neue, durch die Digitalisierung ermöglichte Technologien wie die automatische Mustererkennung (z.B. von biometrischen Daten und Bewegungsmustern) neue Spannungen zwischen den Vorteilen fälschungssicherer Personenidentifikation, effizienter Strafverfolgung und Persönlichkeitsrechten.</p><p>In der Leopoldina-Lecture soll sowohl über die aktuellen Chancen der Biometrieforschung als auch über deren gegenwärtige und zukünftige Risiken für die Privatsphäre von Bürgerinnen und Bürgern debattiert werden.</p><p>Die Leopoldina-Lecture in Herrenhausen wird gemeinsam mit der VolkswagenStiftung organisiert.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Leopoldina - Nationale Akademie der Wissenschaften <leopoldina@leopoldina.org>]]></author>
                <pubDate>Sat, 11 Sep 2021 15:07:40 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU)]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/deutsche-bundesstiftung-umwelt-dbu</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fördert dem Stiftungsauftrag und dem <a href="https://www.dbu.de/leitbild" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Leitbild</a> entsprechend innovative, modellhafte und lösungsorientierte Vorhaben zum Schutz der Umwelt unter besonderer Berücksichtigung der mittelständischen Wirtschaft.</p><p>Geförderte Projekte sollen nachhaltige Effekte in der Praxis erzielen, Impulse geben und eine Multiplikatorwirkung entfalten. Es ist das Anliegen der DBU, zur Lösung aktueller Umweltprobleme beizutragen, die insbesondere aus nicht nachhaltigen Wirtschafts- und Lebensweisen unserer Gesellschaft resultieren. Zentrale Herausforderungen sieht die DBU vor allem beim Klimawandel, dem Biodiversitätsverlust, im nicht nachhaltigen Umgang mit Ressourcen sowie bei schädlichen Emissionen. Damit knüpfen die Förderthemen sowohl an aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse über planetare Grenzen als auch an die von der UNO beschlossenen Sustainable Development Goals an.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Das Kuratorium</strong></p><p>Der Vorstand der Stiftung - und somit ihr wichtigstes Organ - übt Kontrollfunktionen aus und stimmt über wichtige Entscheidungen ab. Es besteht aus <a href="https://www.dbu.de/kuratorium" rel="noopener noreferrer" target="_blank">den folgenden Mitgliedern</a>, die von der Bundesregierung berufen werden.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) <info@dbu.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 02 Oct 2021 17:14:08 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Circular Economy in der Bauwirtschaft – Vision und Praxis]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/circular-economy-in-der-bauwirtschaft-vision-und-praxis</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Defossilierung und damit verbundene notwendige Transformation unseres Energiesystems bis 2045 wird ohne eine fundamentale Ressourcenwende nicht funktionieren. Das Bauwesen verursacht einen großen Anteil der Stoffströme und über 50% des jährlich anfallenden Abfalls. Daher liegen in diesem Sektor durch Kreislaufschließung große Potentiale zur Steigerung der Ressourceneffizienz. Derzeit machen rasante Preissteigerungen im Rohstoffsektor durch weltweite Bautätigkeit und entsprechende Nachfrage, aber auch zunehmende Umweltprobleme ein konsequentes Umdenken und Umsteuern in Richtung Circular Economy notwendiger denn je. Doch wo sind zentrale Hemmnisse und wie können Lösungswege aussehen? Reichen die derzeitigen Anstrengungen oder brauchen wir für eine zukunftsfähige Entwicklung ein Gebäudekreislaufgesetz?</p><p>&nbsp;</p><p><strong><u>Programm</u></strong></p><p>Moderation: <strong>Sabine Djahanschah</strong>, DBU</p><p>&nbsp;</p><p><u>14:00 bis 15:10 Uhr</u></p><p><strong>Begrüßung</strong> durch <strong>Alexander Bonde</strong>, DBU-Generalsekretär</p><ul><li>„Transformation der Bau- und Immobilienwirtschaft für eine erfolgreiche Ressourcenwende“, <strong>Annette von Hagel</strong>, re!source gemeinnützige Stiftung e.V.</li><li>„Madaster - Das digitale Ökosystem, damit Materialien für immer verfügbar bleiben“, <strong>Patrick Bergmann</strong>, Madaster Germany</li><li>„Stadtwerke Neustadt – Erfahrungen mit Circular Economy in der Praxis“, <strong> Ingo Lütkemeyer</strong>, ibus architekten</li><li>„Stoffpass Gebäude - Prinzip Ressourceninformation“, <strong>Stephan Ott</strong>, TU München</li></ul><p>&nbsp;</p><p><u>15:10 bis 16:00 Uhr</u></p><p><strong>Diskussionsrunde</strong></p><p>Wo sind zukünftige Handlungsfelder und die relevanten Hebel in der Baubranche, um Circular Economy verstärkt umzusetzen? Wo besteht weiterer Forschungs- und Entwicklungsbedarf? Was sind die zentralen Hemmnisse und Widersprüche? Was bedeutet das für den Planungsprozess, die Haftung und die Wirtschaftlichkeit? Wie helfen hier Planungstools und BIM?</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) <info@dbu.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 02 Oct 2021 17:17:47 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ettersburger Gespräch 2021]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/ettersburger-gesprach-2021</link>
                <description><![CDATA[<h3>Vision, Innovation, Umbau. Bauen neu denken</h3><p>Der Ruf nach mehr Visionen und Innovationen im Baugeschehen in Deutschland ist da. Gerade auch die Erneuerung und Weiterentwicklung der Bestände stellen uns vor große Herausforderungen mit einem erheblichen Investitionsbedarf. Die verfügbaren Ressourcen, der demografische und wirtschaftsstrukturelle Wandel, die Klimakrise mit notwendiger Energie- und Mobilitätswende bestimmen den gesellschaftspolitischen Diskurs.</p><p>Das 13. Ettersburger Gespräch stellte Handlungsansätze, verschiedene Perspektiven und Strategien sowie gelungene Projekte vor. Mithilfe übertragbarer Beispiele und guter Ansätze zu ressourceneffizientem Bauen wurde gezeigt, wie ein schnellerer, lebenszyklus- und gemeinwohlorientierter Umbau gelingt. In einem exklusiven Rahmen wurden unterschiedliche Positionen und Themen diskutiert.</p><p>Das Ettersburger Gespräch ist eine Veranstaltung der Bundesstiftung Baukultur und ihres Fördervereins mit dem bauforumstahl, der Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen, dem Hauptverband der Deutschen Bauindustrie, dem InformationsZentrum Beton und dem Zentralverband Deutsches Baugewerbe sowie den VHV Versicherungen.&nbsp;Mit den Ettersburger Gesprächen zeigen die Bundesstiftung Baukultur und ihre Partner, dass Qualität und Wirtschaftlichkeit kein Widerspruch und Baukultur ein wichtiger Standortfaktor für Deutschland ist.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesstiftung Baukultur <mail@bundesstiftung-baukultur.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 30 Oct 2021 16:03:44 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Judith Simon: Die Ethik von KI und Big Data]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/judith-simon-die-ethik-von-ki-und-big-data</link>
                <description><![CDATA[<p>Digitaler Technologien im Allgemeinen und Künstliche Intelligenz im Besonderen haben hohe Erwartungen und tiefe Ängste zugleich geweckt. Den hohen Erwartungen bezüglich großer Fortschritte in Wissenschaft, Industrie und Gesellschaft stehen ebenso große Bedenken hinsichtlich der Gefährdung von Bürgerrechten, gesellschaftlichen Werten und demokratischen Freiheiten durch solche Technologien gegenüber. Folglich werden Forderungen nach einer ethischen Gestaltung solcher Technologien laut, ein Trend, der sich in vielen aktuellen Strategiepapieren widerspiegelt. Aber wie genau können fundamentale Rechte und moralische Werte in Gestaltung, Entwicklung und Management von Systemen berücksichtigt werden, die so unterschiedlich sind wie der Facebook-Newsfeed, Suchmaschinen, und automatische Entscheidungshilfen, die alles von der Kreditwürdigkeit bis hin zur Rückfälligkeit vorhersagen? </p><p><strong>Judith Simon</strong> ist Professorin für Ethik in der Informationstechnik an der Universität Hamburg. Sie interessiert sich für ethische, erkenntnistheoretische und politische Fragen im Kontext von Big Data, Künstlicher Intelligenz und Digitalisierung im Allgemeinen. Sie ist Mitglied im Deutschen Ethikrat und in zahlreichen weiteren Beiräten und Kommissionen. Im Jahr 2020 veröffentlichte sie das <a href="https://www.routledge.com/The-Routledge-Handbook-of-Trust-and-Philosophy-1st-Edition/Simon/p/book/9781138687462" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Routledge Handbook of Trust and Philosophy</a>. </p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 23 Oct 2021 11:10:08 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bergische Universität Wuppertal]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/bergische-universitat-wuppertal</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Bergische Universität ist forschungsorientiert und verfügt über ein breites Fächerangebot, das auch Disziplinen und Studiengänge umfasst, die an keiner anderen Universität in Deutschland angeboten werden, wie z. B. Sicherheitstechnik oder Industrial Design.</p><p>Interdisziplinarität, Innovationsfähigkeit und Teamgeist prägen Lehre und Forschung. Die zahlreichen Erfolge der Universität spiegeln sich unter anderem in guten Rankingergebnissen wider. Gute Betreuungsrelationen sowie vielfältige Service- und Förderangebote für Studierende und Forschende unterscheiden die Bergische Universität von großen Massenuniversitäten und führen zu einer hohen Studierendennachfrage.</p><p>Die Bergische Universität ist eine Universität im Herzen Europas. Mehr als 220 Partnerhochschulen weltweit bilden ihr internationales Netzwerk. Regionale Kooperationsschwerpunkte befinden sich in Asien, Lateinamerika und den USA. Die internationalen Kooperationen fördern nicht nur den Austausch von Studierenden und Dozenten, sondern auch gemeinsame Forschungsprojekte auf Lehrstuhl- und Fakultätsebene. Die Universität ist gefragter Studienort für internationale Studierende, mehr als 110 Nationen sind hier vertreten.</p><p>Neben ihrer internationalen Sichtbarkeit und Vernetzung ist die Universität zugleich fest in der Region verankert. Durch aktiven Wissenstransfer und intensive Zusammenarbeit mit zahlreichen Partnern in Wirtschaft und Gesellschaft verfügt sie über ein exzellentes regionales Netzwerk, von dem gleichermaßen Absolventen und Wissenschaftler wie auch Innovatoren und Existenzgründer profitieren.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bergische Universität Wuppertal]]></author>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 19:56:24 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Urban Green #3 GRÜN NUTZEN – Kleingärten und Urban Farming]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/urban-green-3-grun-nutzen-kleingarten-und-urban-farming</link>
                <description><![CDATA[<p>Wie kann eine urbane, solidarische Versorgung aussehen?</p><p>Neue Parks und Plätze, grüne Fassaden und einladende Terrassen — Städte sollen grün und lebenswerter werden. Wenn da nicht auch noch ein paar neue Wohnungen, das eine oder andere Geschäft und Straßen als nicht verzichtbare Lebensadern der Großstadt wären. Wie trotzdem alles zusammenpasst, was da und dort zu tun wäre, wohin mit welchem Grün und wie das Ganze aussehen könnte — Das sind die Themen für Urban_Green, die Gesprächsreihe zum Mitreden mit den Ideen und Gästen im Grünen und im Draußen …</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 11 Jul 2021 12:59:12 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/bundesanstalt-fur-geowissenschaften-und-rohstoffe</link>
                <description><![CDATA[<p>Die BGR ist das geowissenschaftliche Kompetenzzentrum und der Geologische Dienst des Bundes. Ihre Kernthemen sind Energierohstoffe, mineralische Rohstoffe, Grundwasser, Boden und der Untergrund als Speicher- und Wirtschaftsraum. Sie hat den Auftrag, mit Forschung und Beratung dazu beizutragen, die Lebensbedingungen durch verantwortliche Nutzung der Geopotenziale zu erhalten oder zu verbessern. Damit nimmt die BGR Aufgaben von hoher öffentlicher Relevanz wahr.</p><p>Bei der Erfüllung ihrer Aufgaben orientiert sich die BGR an den Anforderungen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Ihre fachliche Breite und Exzellenz werden durch nationale und internationale Vernetzung unterstützt. In einem leistungsfähigen Verbund der geologischen Dienste Europas berät die BGR auch Entscheidungsträger der Europäischen Union. Sie übernimmt die nationale Koordinierung geowissenschaftlicher EU-Initiativen und führt Aufgaben im Rahmen internationaler Verpflichtungen der Bundesregierung durch. Die BGR fungiert als nationales geowissenschaftliches Daten- und Informationszentrum. Sie vermittelt ihren Zielgruppen die Arbeitsresultate in Gutachten, Berichten, Publikationen und Vorträgen.</p><p>Die Qualität von Beratung und Information basiert auf bedarfsorientierter Ressortforschung. Die BGR sichert ihre Kompetenz in den Kernthemen durch langfristig und kontinuierlich angelegte Forschung und Entwicklung. Sie erkennt und besetzt relevante Forschungsfelder, stößt zukunftsweisende Initiativen an und wirbt gezielt Drittmittel zur Ergänzung ihrer Ressortforschung ein.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe]]></author>
                <pubDate>Sun, 18 Jul 2021 15:57:01 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Just Transition: Beispiele und Lehren einer gerechten und ambitionierten Energiewende]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/just-transition-beispiele-und-lehren-einer-gerechten-und-ambitionierten-energiewende</link>
                <description><![CDATA[<p>Derzeit werden in immer mehr Ländern, Rechtssprechungen und Unternehmen Klimaziele diskutiert, verabschiedet und implementiert, einschließlich Netto-Null-Verpflichtungen bis zur Mitte des Jahrhunderts&nbsp;– und innerhalb dieser spezifische Kohleausstiegs- und de facto-Kohlereduktionsziele. Die Just Transition ist ein entscheidender Baustein, um diese Ziele durch die Energiewende zu erreichen. Zwar sind die Bedingungen in jedem Land unterschiedlich, doch gibt es zahlreiche Herausforderungen, die alle Länder betreffen.</p><p> In diesem Workshop haben wir aktuelle Pläne und Erfahrungen aus Fallstudien zur Just Transition aus Ländern wie beispielsweise Deutschland, Polen, Südafrika, den Philippinen und Australien vorgestellt, die zur Gruppe der Länder gehören, die hier schon erste Schritte unternommen haben. Der Fokus liegt dabei auf übergreifenden Erkenntnissen.</p><p>Das Webinar hat auf Englisch stattgefunden.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Agora Energiewende - Smart Energy for Europe Platform (SEFEP) gGmbH <info@agora-energiewende.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 14:36:38 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Rohstoffe für Zukunftstechnologien]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/rohstoffe-fur-zukunftstechnologien</link>
                <description><![CDATA[<p>Die sichere Versorgung Deutschlands mit Rohstoffen ist eine wesentliche Voraussetzung für die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft. Neue Megatrends und Innovationssprünge bei der Technologieentwicklung können zu unerwarteten Nachfrageschüben führen – etwa bei High-Tech-Rohstoffen – und damit zu Lieferengpässen sowie zu zumindest vorübergehend stark steigenden Rohstoffpreisen.</p><p>Zur besseren Abschätzung von potentiellen Rohstoffpreis- und Lieferrisiken ist eine fundierte und aktuelle Wissensbasis über mögliche Nachfrageentwicklungen für Rohstoffe aus rohstoffintensiven- und sensiblen Zukunftstechnologien nötig. Aus diesem Grund ist das Projekt „Rohstoffe für Zukunftstechnologien“ mit der gleichnamigen Studie, die regelmäßig im Fünfjahresrhythmus aktualisiert wird, Bestandteil des DERA-Rohstoffmonitorings.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsche Rohstoffagentur (DERA)]]></author>
                <pubDate>Sun, 18 Jul 2021 15:27:47 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Vermesse dich selbst]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/vermesse-dich-selbst</link>
                <description><![CDATA[<p>Big Tech hilft, die Messwerte und Erkenntnisse zu sammeln, zusammen mit weiteren Gesundheitsdaten als eHealth aufzubereiten und zur Verfügung zu stellen.</p><p>Wenn so viele Menschen nicht mehr ohne Smartwatch das Haus verlassen, ihre Versichertenkarte und die Corona Warn-App aber skeptisch beäugen – was sagt uns das über die elektronische Patientenakte und den kommenden European Health Data Space?</p><p>Vortrag: Marc Rohlfing, Dozent, Bielefeld</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinz Nixdorf MuseumsForum <service@hnf.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 13 Jun 2021 19:32:21 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Dialogplattform Recyclingrohstoffe]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/dialogplattform-recyclingrohstoffe</link>
                <description><![CDATA[<p>Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat im Rahmen der Rohstoffstrategie der Bundesregierung die Deutsche Rohstoffagentur (DERA) mit der Durchführung einer „Dialogplattform Recyclingrohstoffe“ beauftragt.</p><p><br></p><p> Für die Geschäftsstelle dieser Dialogplattform hat die DERA als Partner die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften (acatech) beauftragt.</p><p> Ziel dieser 2jährigen Dialogplattform ist es, Handlungsoptionen zu entwickeln, die zur Erhöhung des Anteils von Recyclingrohstoffen an der Rohstoffversorgung der deutschen Industrie beitragen. Der inhaltliche Fokus liegt auf metallischen Rohstoffen und Industriemineralen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsche Rohstoffagentur (DERA)]]></author>
                <pubDate>Sun, 18 Jul 2021 15:40:01 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Singapore – City in Nature]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/singapore-city-in-nature</link>
                <description><![CDATA[<p>Ziel des <a href="https://www.greenplan.gov.sg/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Singapore Green Plan 2030</a> ist es, den Stadtstaat Singapur nachhaltiger zu machen. Der Plan besteht aus fünf zentralen Säulen:&nbsp;City in Nature, Energy Reset, Sustainable Living, Green Economy und Resilient Future.&nbsp;Singapur ist bereits eine der grünsten Städte der Welt.&nbsp;Mehr als ein Drittel der Insel ist von Bäumen bedeckt.&nbsp;Singapur soll in eine “City in Nature” verwandelt und die nachhaltigste urbane Destination der Welt werden.&nbsp;Ein weiteres Ziel ist es, sich selbst zu versorgen und bis 2030 sollen 30 % des Nahrungsmittelbedarfs lokal produziert werden.</p><p><em>In Zusammenarbeit mit dem Singapore Tourism Board (STB)</em></p><p>Es diskutieren über diesen Ansatz und seine Vorbildfunktionen für andere Metropolen:</p><p>Cedric Zhou, Area Director Central, Southern &amp; Eastern Europe, Singapore Tourism Board (STB), Frankfurt,&nbsp;<a href="http://visitsingapore.com/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">visitsingapore.com</a></p><p>Peter Cachola Schmal, Direktor DAM</p><p>Rudi Scheuermann,&nbsp;Arup Fellow | Director | Global Building Envelope Design Leader, Arup, Berlin <a href="http://arup.com/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">arup.com</a></p><p>Schirin Taraz, Director COO, WOHA Architects, Singapur, <a href="http://woha.net/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">woha.net </a></p><p>Martin Reuter, Manging Director, Ingenhoven Architects, Düsseldorf <a href="http://ingenhovenarchitects.com/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">ingenhovenarchitects.com</a></p><p>Moderation:</p><p>Dr. Matthias Alexander, Redakteur FAZ</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 11 Jul 2021 12:27:07 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[17. Projektetage der Bauforschung im Online-Format]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/17-projektetage-der-bauforschung-im-online-format-2</link>
                <description><![CDATA[<p>Vorgestellt und diskutiert werden laufende Zukunft Bau Forschungsprojekte in den Themenfeldern „Bauen mit Holz“, „Bauteilfertigung“ und „BIM / Digitalisierung“. Die Online-Projektetage der Bauforschung werden aus zwei Teilen bestehen: Zum einen aus vorab zur Verfügung gestellten Online-Videos zu den Projekten der Forschenden und zum anderen aus gemeinsamen Online-Diskussionen per Web-Konferenz. Die Web-Konferenzen der einzelnen Themengruppen werden vom 08. bis 10. Juni 2021&nbsp;als WebEx-Konferenz stattfinden. Eine weitere Installation ist hierfür nicht notwendig.</p><p>Registrierte Teilnehmer können sich die Videopräsentationen vorab über einen geschützten Webseitenbereich ansehen. Über eine Kommentarfunktion ist es möglich, inhaltliche Fragen zu den einzelnen Projekt-Videos zu stellen. Die Gliederung der einzelnen Themengruppen sind in dem unten aufgeführten Programm zu finden.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 19:59:32 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Dialog im Museum #11: Smarte Energiesysteme – Wie werden wir morgen mit Strom versorgt?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/dialog-im-museum-11-smarte-energiesysteme-wie-werden-wir-morgen-mit-strom-versorgt</link>
                <description><![CDATA[<p>„Der Strom kommt aus der Steckdose.“ Diese Binsenweisheit wurde lange vom Einsatz regelbarer Kraftwerke und der Energiegewinnung aus fossilen Brennstoffen gedeckt. Die Hinwendung zu regenerativen Energien und die Abhängigkeit von Wind und Sonne in Folge der Energiewende droht</p><p>laut Kritikern diese Versorgungssicherheit zu gefährden. Wie berechtigt sind die Sorgen der Kritiker? Gibt es womöglich heute schon Lösungen für die Probleme von morgen?</p><p>Das Teilvorhaben ENERGIEBROKER des Projekts IMPACT zeigt etwa, wie auch kleine Photovoltaik-Anlagen an einem regionalen Energiehandel teilnehmen und so auch über den Zeitraum staatlicher Förderung hinaus wirtschaftlich betrieben werden können. In der 11. Ausgabe von DIALOG IM MUSEUM fragen wir nach den Potenzialen digitaler Systeme für die Bewältigung der Energiewende. Was muss sich in der Gestaltung der Energienetze&nbsp;verändern, um in Zukunft eine nachhaltige Stromversorgung zu gewährleisten? Und welche Rolle spielen dabei dezentrale Akteure? Ergänzend zur Podiumsdiskussion erlaubt die Testplattform des ENERGIEBROKERS vom 19. — 28. April 2021, die Möglichkeiten des regionalen Energiehandels online auszuprobieren.</p><p><strong>Podiumsdiskussion mit:</strong></p><p><strong>Heinz Werntges,</strong> Professor für Angewandte Informatik, Hochschule RheinMain</p><p><strong>Samira Jama Aden, </strong>Architektin Designforschung, Beratungsstelle für bauwerkintegrierte Photovoltaik – BAIP, Helmholtz-Zentrum Berlin für Energie und Materialien</p><p><strong>Dietmar Miller,</strong> Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Kompetenzstelle „Smarte Quartiere“ der Smart Grids Baden-Württemberg e.V.</p><p><strong>Bernd Meixner,</strong> Gründer und geschäftsführender Gesellschafter, Power Service Consulting GmbH</p><p><strong>Moderation:</strong></p><p><strong>Jörg Staude,</strong> Redakteur Klimareporter°</p><p><strong>DIALOG IM MUSEUM</strong> ist ein Kooperationsprojekt des DAM und der Hochschule RheinMain, das sich mit den Auswirkungen von smarten Technologien auf unser Leben beschäftigt. Mitglieder der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen (AKH) können mit der Teilnahme zwei Fortbildungspunkte erwerben.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 11 Jul 2021 11:52:49 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Macht der Informationsintermediäre – Ohnmacht des Rechts?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/macht-der-informationsintermediare-ohnmacht-des-rechts</link>
                <description><![CDATA[<p>Mit Professor Wolfgang Hoffmann-Riem ist es dem FiF erneut gelungen, einen über seine Fachgrenzen hinaus bekannten Wissenschaftler für die FiF Lecture zu gewinnen. Herr Professor Hoffmann-Riem war von 1999-2008 Richter am Bundesverfassungsgericht, danach Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin. Seit 2012 ist der Professor für Recht und Innovation an der Bucerius Law School in Hamburg. Er gehörte zu den Initiatoren der „Charta der Digitalen Grundrechte der Europäischen Union“ 2016.</p><p><br></p><p>Als Experte für Informations- und Medienrecht wird er auch in seiner<strong> FiF Lecture</strong> Herausforderungen des Rechtsstaats durch die Digitalisierung thematisieren.</p><p>Als Experte für Informations- und Medienrecht wird er auch in seiner FiF Lecture Herausforderungen des Rechtsstaats durch die Digitalisierung, nicht zuletzt durch die global tätigen, als Oligopole handelnden Internetkonzerne wie Facebook und Google thematisieren. Sie beeinflussen die Zugänge zu und Inhalte von Informationen und verfügen über große wirtschaftliche und politische Macht. Sie steuern das Verhalten der Nutzer ihrer Dienste in vielerlei Hinsicht und prägen die Art der öffentlichen Kommunikation. Sie handeln nach ihren eigenen Regeln und unterliegen dabei nur begrenzt hoheitlich gesetztem Recht. Woran liegt das? Welche Möglichkeiten gibt es, die Freiheitlichkeit und Pluralität der Kommunikation und die Autonomie der Nutzer mit Hilfe des nationalen und transnationalen Rechts zu gewährleisten?</p><p><br></p><p><strong>Wo:</strong> Wilhelm-Köhler-Saal (S1|03 Raum 283</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Forum interdisziplinäre Forschung <fif@fif.tu-darmstadt.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 11:43:13 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Thünen Institut Agrarklimaschutz]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/thunen-institut-agrarklimaschutz</link>
                <description><![CDATA[<strong>Die Landwirtschaft soll verlässlich hochwertige Lebensmittel und nachwachsende Rohstoffe erzeugen. Sie wird dabei künftig immer weniger klima- und umweltbelastende Stoffe freisetzen dürfen. Internationale Abkommen zum Klimaschutz und zur Luftreinhaltung verpflichten auch Deutschland dazu, Emissionen zu senken.</strong>
Da die Landwirtschaft bei einigen klimawirksamen Gasen – Lachgas (N2O), Methan (CH4) und Ammoniak (NH3) – der größte Emittent ist, hat sie hier eine besondere Verpflichtung. Das gleiche gilt für die Bewirtschaftung der Agrarflächen mit Blick darauf, ob sie eine Quelle oder Senke für treibhausgasrelevanten CO2-Kohlenstoff sind. In diesem Spannungsfeld von Landwirtschaft und Klimaschutz forschen wir mit einem interdisziplinären Team von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Mit unseren Arbeiten unterstützen wir die Entwicklung einer ressourceneffizienten, klima- und umweltschonenden Landwirtschaft und erarbeiten wissenschaftlich fundierte Lösungen und Entscheidungshilfen für die Politik:

- Wir bewerten, wie landwirtschaftliche Produktionsverfahren, Landnutzungsformen und agrarpolitische Maßnahmen klima- und umweltbelastende Emissionen beeinflussen.
- Wir analysieren, wie sich Treibhausgase in der Landwirtschaft bilden und wie sie umgesetzt werden.
- Wir führen die nationale „Bodenzustandserhebung Landwirtschaft“ durch, mit der wir erstmals systematisch die Vorräte organischer Bodensubstanz in Agrarböden Deutschlands erfassen.
- Wir erstellen jährlich das nationale Treibhausgasinventar für die Bereiche Landwirtschaft und Landnutzung als deutschen Beitrag zur internationalen Klimaberichterstattung.
- Wir entwickeln Strategien zum Klimaschutz für die Landwirtschaft.]]></description>
                <author><![CDATA[Thünen Institut Agrarklimaschutz <ak@thuenen.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 14 Mar 2021 21:06:01 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bauwende einleiten – Für eine ressourcenschonende Bau- und Immobilienwirtschaft]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/bauwende-einleiten-fur-eine-ressourcenschonende-bau-und-immobilienwirtschaft</link>
                <description><![CDATA[<p>Experten begrüßen die Vorschläge der Fraktionen von FDP und Bündnis 90/Die Grünen zur „<strong>Bauwende</strong>“. In einer öffentlichen Anhörung des <strong>Ausschusses für Bau, Wohnen, Stadtentwicklung und Kommunen </strong>unter der Leitung von <strong>Mechthild Heil (CDU/CSU) </strong>über zwei von den Fraktionen eingebrachten Anträge bekräftigten die Sachverständigen am <strong>Mittwoch, 3. März 2021</strong>, die Notwendigkeit von mehr Nachhaltigkeit, Klima- und Ressourcenschutz im Baubereich. Beide Initiativen gingen grundsätzlich in die richtige Richtung. Dennoch gab es auch Kritik im Detail: So wurden unter anderem grundlegende Reformen und eine Beschleunigung bau- und planungsrechtlicher Verfahren angemahnt, um eine Bauwende zu ermöglichen.</p><p>Um die Quote von Recyclingmaterial im Baubereich zu erhöhen, plädierte <strong>Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe</strong>, dafür, Ausschreibungen zu vereinfachen. „Wir brauchen zudem unabhängig zertifizierte Güteklassen“, erklärte Pakleppa.</p><p><strong>Michael Basten, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Baustoffe – Steine und Erden</strong>, betonte die Wichtigkeit von Anreizen, etwa durch eine „zügige Verabschiedung der Mantelverordnung“, um recycelte Baustoffe in den Markt zu bringen. Das Potenzial sei gegeben: Es liege nach Auffassung seines Verbands im „zweistelligen Millionenbereich“.</p><p>Für eine Bewertung von Baustoffen auch anhand des Aspekts „graue Energie“ – also der Energie, die etwa bei ihrer Herstellung, beim Transport oder bei der Lagerung entsteht – unterstützte auch <strong>Dietmar Walberg</strong> von der <strong>Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen</strong>. Allerdings, so wandte der Sachverständige ein, gebe es bislang keine verbindliche Grundlage für eine Art Zertifizierung. Solange die Industrie hier nicht mehr Informationen liefere, bleibe man „meilenweit von einer Art Ressourcenausweis“ für Baustoffe entfernt.</p><p>Der <strong>Diplom-Ingenieur Professor&nbsp;Eike Roswag-Klinge </strong>von der<strong>&nbsp;Technischen Universität Berlin</strong>, mahnte die Notwendigkeit an, im Rahmen einer Bauwende auch den Flächenkonsum zu reduzieren. Es brauche dafür neue Nutzungskonzepte, Wohnmodelle und eine stärkere Nahverdichtung in den Städten.</p><p>Die <strong>Diplom-Ingenieurin Professor Annette Hillebrandt</strong> von der&nbsp;Fakultät für Architektur und Bauingenieurswesen an der <strong>Bergischen Universität Wuppertal</strong>, forderte ebenfalls ein Umdenken in der Bauwirtschaft. Einer der größten Hebel zur Erreichung der Klimaziele sei die Suffizienz im Hinblick auf Flächen- und Rohstoffverbrauch. Dementsprechend befürwortete sie eine stärkere Nutzung von Recyclingmaterial. Wieder aufbereitete Baustoffe seien durch Abriss in Deutschland genügend vorhanden und meist sogar im Umkreis von „30 Kilometern“, argumentierte die Architektin.</p><p><strong>Prof. Dr. h. c.&nbsp;Heinrich Köster, Präsident der Technische Hochschule Rosenheim</strong>, konstatierte in der Diskussion um nachwachsende Baustoffe&nbsp;zwar den deutlichen Bedeutungszuwachs von Holz. Dennoch sei Holz nicht überall richtig. Köster plädierte daher für eine Kombination von Baustoffen und hybride Bauweise. „Es geht ja nicht nur um eine Verringerung des CO<sub>2</sub>-Fußabdrucks, sondern auch um bezahlbares Wohnen.“</p><p>Den Aspekt der Bezahlbarkeit des Bauens mit Holz griff der Bauunternehmer <strong>Dr. Ernst Böhm, Gründungsgesellschafter der B&amp;O-Gruppe</strong>, auf, sah hier aber akut keine Gefahr. Holz als Baustoff sei früher etwa zehn Prozent teurer als klassische Baustoffe gewesen. Doch dies ändere sich: Digitalisierung und Innovationen im Maschinenbau sorgten dafür, dass der Holzbau in dieser Hinsicht anderen Baustoffen nicht mehr unterlegen sei, so Böhm.</p><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 01 May 2021 12:37:20 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wie kann Energie- und Umweltpolitik Reboundeffekte reduzieren?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/wie-kann-energie-und-umweltpolitik-reboundeffekte-reduzieren</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Veranstaltung findet im Projekt „ReCap: Analyse der Rolle der Energie- und Ressourceneffizienz bei der Förderung des Wirtschaftswachstums und Entwicklung politischer Instrumente zur Verringerung der makroökonomischen Rebound-Effekte“ statt, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Förderschwerpunkt Sozial-Ökologische Forschung gefördert wird.</p><p>Viele klima- und energiepolitische Szenarien gehen davon aus, dass der Verbrauch an Energie und Ressourcen deutlich gesenkt werden kann. Der Schlüssel: Effizienz. In der Tat wurden in den letzten 40 Jahren erhebliche Effizienzfortschritte erzielt – allerdings ist der absolute Verbrauch in Deutschland nicht entsprechendem Maße gesunken. Ein wesentlicher Grund: Reboundeffekte. Sie treten auf unterschiedlichen Ebenen auf und werden durch eine Reihe von Mechanismen ausgelöst. Unsere aktuelle Rebound-Forschung</p><ul><li>schlägt eine neue Typologie zur systematischen Klassifizierung von Reboundeffekten vor,</li><li>quantifiziert und vergleicht Reboundeffekte in verschiedenen Sektoren des verarbeitenden Gewerbes,</li><li>modelliert die potenziellen Wirkungen von Maßnahmenpaketen, um Rebounds einzudämmen, und</li><li>analysiert die politische Akzeptanz dieser Maßnahmenpakete.</li></ul><p>Auf einer Online-Fachkonferenz möchten wir Neues aus der Reboundforschung sowie Empfehlungen für einen geeigneten Policy-Mix zur Begrenzung von Reboundeffekten vorstellen und mit Wissenschaftler/innen sowie Akteur/innen aus Politik und Verwaltung, Zivilgesellschaft und Wirtschaft diskutieren.</p><p> Die Online Fachkonferenz wird durch einen Keynote-Vortrag von Prof. Steve Sorrell (University of Sussex) und einen Vortrag zu den zentralen Ergebnissen des Projektes ReCap eröffnet. Diese werden in parallelen Workshops mit Kommentator/innen und den Teilnehmer/innen erörtert und unsere Politikempfehlungen in einer Diskussionsrunde mit Vertreter/innen aus Verwaltung, Wirtschaft und Umweltverbänden diskutiert und eingeordnet.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für ökologische Wirtschaftsforschung gGmbH <mailbox@ioew.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 06 Feb 2021 18:17:41 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Perspektivwechsel Bioökonomie ]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/perspektivwechsel-biookonomie</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Bioökonomie hat die Erzeugung biologischer Ressourcen zu Produkten und deren Nutzung in verschiedensten Wirtschaftsbereichen zum Ziel. Dazu zählen neben dem Lebensmittelbereich zum Beispiel das Bauwesen oder die Chemie-, Pharma- und Kunststoffindustrie. Laut der Politik sollen durch den Einsatz nachwachsender Rohstoffe und durch technologische Innovationen fossile Rohstoffe eingespart und Treibhausgasemissionen vermieden sowie Wachstum und Effizienz gefördert werden. Die Bioökonomie ist aber nicht per se nachhaltig. Denn die Verfügbarkeit von biologischen Ressourcen sind allein schon durch die Anbaufläche begrenzt und ihr Verbrauch muss mit den planetaren Grenzen und den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen (SDG) in Einklang stehen – sowohl global, deutschlandweit als auch regional. Dies soll im Vorhaben „Perspektivwechsel Bioökonomie“ kritisch betrachtet werden. Auf der Veranstaltung wollen wir dazu den Nordosten Mecklenburg-Vorpommerns in den Blick nehmen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für ökologische Wirtschaftsforschung gGmbH <mailbox@ioew.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 06 Feb 2021 18:10:37 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[ZUKUNFT BAU]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/zukunft-bau</link>
                <description><![CDATA[Planung, Architektur und Bautechnik haben ebenso wie die Bau- und Wohnungswirtschaft maßgeblichen Einfluss auf unsere Gesellschaft, indem sie Lebensräume schaffen und prägen. Insofern sind sie nicht nur volkswirtschaftlich, sondern auch unmittelbar gesellschaftspolitisch relevant. 
Das Innovationsprogramm Zukunft Bau des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat (BMI) setzt mit den Programmteilen Zukunft Bau Forschungsförderung, Zukunft Bau Ressortforschung und Zukunft Bau Modellvorhaben wichtige Impulse für das Bauwesen. 
Durchgeführt wird das Innovationsprogramm Zukunft Bau im Auftrag des BMI vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR). BMI und BBSR unterstützen hiermit aktiv:

- den Klimaschutz
- die Energie- und Ressourceneffizienz
- das bezahlbare Bauen
- die Gestaltungsqualitäten im (städte-)baulichen Kontext
- die Bewältigung des demografischen Wandels

Ein Schwerpunkt liegt hierbei auf dem Erkenntniszuwachs und dem Wissenstransfer von technischen, baukulturellen und organisatorischen Innovationen. Hinter allen Maßnahmen steht der Anspruch, eine nachhaltige Entwicklung des Gebäudesektors insgesamt zu befördern.

Seit Juni 2006 ist Zukunft Bau ein Baustein der Hightech-Strategie für Deutschland, mit der die Regierungskoalition die Brücke zwischen Forschung und Zukunftsmärkten ausbaut.]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 21 Jan 2021 20:41:28 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Pandemien und Klimawandel: Wie ernähren wir die Welt?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/landwirtschaft-digital-intelligente-losungen-fur-die-landwirtschaft-der-zukunft</link>
                <description><![CDATA[<p>Das Global Forum for Food and Agriculture (GFFA) ist eine internationale Konferenz zu agrar- und ernährungspolitischen Fragen. Seit zwölf Jahren findet sie zu Beginn der Internationalen Grünen Woche in Berlin statt.</p><p><br></p><ul><li>Beim GFFA diskutieren rund 2000 internationale Besucherinnen und Besucher aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zu einem&nbsp;Schwerpunktthema.</li><li>Am letzten Konferenztag findet zudem die weltweit größte informelle Agrarministerkonferenz statt. Sie bildet den Höhepunkt des GFFA.</li><li>Rund 70 Agrarministerinnen und -minister aus aller Welt sowie hochrangige Vertreterinnen und Vertreter von mehr als 10 internationalen Organisationen beschließen ein gemeinsames politisches Kommuniqué zum jeweiligen Thema des GFFA.</li><li>Hochrangige Gäste, wie&nbsp;<strong>Prinz Charles</strong>,&nbsp;<strong>Ban Ki-moon</strong>,&nbsp;<strong>Angela Merkel</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>Josefa Sacko</strong>&nbsp;haben das GFFA in den vergangenen Jahren mit Impulsvorträgen bereichert.</li><li>146 Staaten haben bereits mit Delegationen am GFFA teilgenommen.</li></ul>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft <poststelle@bmel.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 11 Dec 2020 17:29:41 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zurück in die Zukunft? Lowtech-Strategien für das Bauen im 21. Jahrhundert]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/zuruck-in-die-zukunft-lowtech-strategien-fur-das-bauen-im-21-jahrhundert</link>
                <description><![CDATA[<p>„Lowtech“ und „Hightech“ standen lange für eine gegensätzliche Haltung, ebenso wie „Einfachheit“ und „Komplexität“. Das digitale Bauen hat es geschafft, beide Pole miteinander zu verbinden. „Simplexity“ steht somit für den Einsatz von „Hightech“-Baumaterialien als Voraussetzung für den „Lowtech“-Einsatz derselben. Auch die Komplexität des Bauens lässt sich darunter subsumieren. Wie lassen sich beispielsweise die komplexen Schnittstellen in Planung und Bau mittels digitaler Tools reduzieren und die Planung und Realisierung letztendlich vereinfachen? Der Grat zwischen Technisierung und Simplifizierung ist schmal, doch ermöglicht die Digitalisierung eine vorausblickende Planung, bei der das Für und Wider beider Seiten bereits in der Planung abgewogen werden kann.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 19:13:07 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Das Klimaschutzprogramm 2030 und die Perspektiven für den Gebäudesektor]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/das-klimaschutzprogramm-2030-und-die-perspektiven-fur-den-gebaudesektor</link>
                <description><![CDATA[<p>Klimaschutzpolitische Grundsätze, Maßnahmen und Ziele der Bundesregierung werden im Rahmen des Klimaschutzplans 2050 und des Klimaschutzprogramms 2030 definiert. Mit dem Klimaschutzprogramm 2030 verpflichtet sich Deutschland, bis ins Jahr 2030 über vielseitige Maßnahmen 55 Prozent weniger Treibhausgase als im Vergleichsjahr 1990 zu produzieren. Dies soll über die Bepreisung des klimaschädlichen CO2, über Fördermaßnahmen und gesetzliche Standards für mehr Innovationen und Investitionen erreicht werden. Das Bundesklimaschutzgesetz berücksichtigt vor dem Hintergrund des Quellprinzips ausschließlich die direkten Emissionen des Handlungsfelds Gebäude. Darüber hinaus tragen Gebäude aber in starkem Maße zu Emissionen im Handlungsfeld Energieerzeugung und Industrie bei. Wie können Innovationen im Bauwesen ressortübergreifend dazu beitragen, die Ziele des Klimaschutzgesetzes zu erreichen? Wie wird unser Gebäudebestand bis 2050 klimaneutral? Welche Möglichkeiten gibt es, durch die gebaute Umwelt klimagerechte, soziale und zukunftsfähige Lebensräume zu schaffen?</p>]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 15:49:19 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Von der Kreislaufwirtschaft zur Circular Economy; Instrumente von heute für die Ressourcen im Bauwerk von morgen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/von-der-kreislaufwirtschaft-zur-circular-economy-instrumente-von-heute-fur-die-ressourcen-im-bauwerk-von-morgen</link>
                <description><![CDATA[<p>Das Ressourcenmanagement von Stoffströmen ist ein wichtiger Bestandteil des ökologischen Bauens. Neben der Reduzierung des Materialeinsatzes durch beispielsweise parametrisch geplante, lastangepasste Strukturen können digitale Instrumente dazu dienen, Verschnitt und Prozessabfälle zu vermeiden. Ein wichtiger Schritt zum ressourcenoptimierten Gebäude ist die Kreislauffähigkeit von Baumaterialien. Grundvoraussetzung dazu ist, dass Bauprodukte eingesetzt werden, die recyclingfähig sind, und dass Gebäude so konstruiert werden, dass eine sortenreine Gewinnung der Bauprodukte am Nutzungsende wirtschaftlich realisiert werden kann. Wichtige Weichen für das zirkuläre Bauen werden dabei bereits bei der Planung gestellt. Um vielversprechende Ansätze des Urban Minings, Rezyklierung und Wiederverwertung von Bauelementen und –materialen effizient weiterzuentwickeln und von der Ebene der Leuchtturmprojekte in die breite Anwendung zu tragen, werden nicht nur Verfahren zur Materialerkennung, -trennung und -aufbereitung benötigt, sondern auch entsprechende Planungsansätze und Plattformen, um Angebot und Nachfrage auf lokaler Ebene abzustimmen.</p><p>Baut der Bund kreislauffähig?</p><p>Mag. Hildegund Figl, IBO ,- Österreichisches Institut für Bauen und Ökologie</p><p>Patricia Schneider-Marin, Technische Universität München</p><p>Prof. Dr.-Ing. Isabell Nemeth, Hochschule Ansbach</p><p>Diskussion mit</p><p>Barbara Buser, baubüro in situ</p><p>Prof. Dr.-Ing. Thomas Stark, HTWG Konstanz, Hochschule für angewandte Wissenschaften, Fachgebiet Energieeffizientes Bauen</p><p>Luisa Ropelato, Architects for Future</p><p>Moderation: Claus Asam, BBSR / Eva Herrmann, ARGE Kommunikation</p>]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 21 Jan 2021 20:56:11 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitale Instrumente von heute für die Ressourcen im Bauwerk von morgen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/digitale-instrumente-von-heute-fur-die-ressourcen-im-bauwerk-von-morgen</link>
                <description><![CDATA[<p>Das Ressourcenmanagement von Stoffströmen ist ein wichtiger Bestandteil des ökologischen Bauens. Neben der Reduzierung des Materialeinsatzes durch beispielsweise parametrisch geplante, lastangepasste Strukturen können digitale Instrumente dazu dienen, Verschnitt und Prozessabfälle zu vermeiden. Ein wichtiger Schritt zum ressourcenoptimierten Gebäude ist die Kreislauffähigkeit von Baumaterialien. Grundvorrausetzung dazu ist, dass Bauprodukte eingesetzt werden, die recyclingfähig sind und dass Gebäude so konstruiert werden, dass eine sortenreine Gewinnung der Bauprodukte am Nutzungsende wirtschaftlich realisiert werden kann. Wichtige Weichen für das zirkuläre Bauen werden dabei bereits bei der Planung gestellt. Digitale Plattformen dienen als Tool, um Angebot und Nachfrage der Materialen abzustimmen und Material- und Stoffkreislauf auf lokaler Ebene zu organisieren. Neue digitale Instrumente versprechen weitere Unterstützung.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 15:44:12 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Von der Kreislaufwirtschaft zur Circular Economy: Kommt mit der Energiewende die Ressourcenwende]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/von-der-kreislaufwirtschaft-zur-circular-economy</link>
                <description><![CDATA[<p>Der European Green Deal soll eine ökologische Wende der Industrienationen bewirken. Ziel der Europäischen Union ist es, bis 2050 klimaneutral zu sein. Neben Emissionssenkungen sollen besonders grüne Technologien und nachhaltige Produktlösungen dazu beitragen. Eine große Verantwortung kommt dabei der Bauindustrie zu, da das Bauwesen ein extrem ressourcenintensiver Wirtschaftszweig ist. Mit etwa 90 % des Verbrauchs der mineralischen Rohstoffe und einem Anteil von etwa 52 % des deutschen Abfallaufkommens durch Bau- und Abbruchabfälle liegt im Bauwesen enormes Einsparpotenzial. Die Ressourcenthematik ist dabei unweigerlich mit den Aspekten der Material- und Energiewende verknüpft, die sich gegenseitig bedingen. So wird beispielsweise die geplante Schließung der Kohlekraftwerke zu einer Verknappung von REA-Gips führen, der dort derzeit als Abfallprodukt entsteht und etwa 50% des momentanen Bedarfs deckt. Vielversprechende und vielseitige Ansätze für geschlossene Wertstoffkreisläufe, Materialeinsparpotenziale sowie Wiederverwendung und -verwertung kommen u.a. aus der Gips, Beton und Aluminium verarbeitenden Industrie. Welches Potenzial für Deutschland liegt im Bauproduktesektor? Welche Rahmenbedingungen greifen bereits oder müssen noch geschaffen werden? Welche mittel- und langfristige Strategie sollte die deutsche Baubranche verfolgen, um einen sinnvollen Beitrag zur Energie- und Ressourcenwende zu leisten?</p><p>Grußwort</p><p>Die Europäische Union als Rahmen- und Impulsgeberin</p><p>Manfred Fuchs, EU-Kommission (angefragt)</p><p>Diskussion mit</p><p>Holger Ortleb, Bundesverband Gipsindustrie</p><p>Dieter Heller, Bundesverband Leichtbetonindustrie</p><p>Walter Feeß, Geschäftsführer der Fa. Heinrich Feeß GmbH (angefragt)</p><p>Walter Lonsinger, AUF e.V.</p><p>Moderation: Dietmar Menzer Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, BW I2 / Eva Herrmann, ARGE Kommunikation</p>]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 21 Jan 2021 20:51:20 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ressourcenwende im Bauwesen: Kommt mit der Energiewende die Ressourcenwende?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/ressourcenwende-im-bauwesen-kommt-mit-der-energiewende-die-ressourcenwende</link>
                <description><![CDATA[<p>Der European Green Deal soll eine ökologische Wende der Industrienationen bewirken. Ziel der Europäischen Union ist es, bis 2050 klimaneutral zu sein. Neben Emissionssenkungen sollen besonders grüne Technologien und nachhaltige Produktlösungen dazu beitragen. Eine große Verantwortung kommt dabei der Bauindustrie zu, da das Bauwesen ein extrem ressourcenintensiver Wirtschaftszweig ist. Mit etwa 90 % des Verbrauchs der mineralischen Rohstoffe und einem Anteil von etwa 52 % des deutschen Abfallaufkommens durch Bau- und Abbruchabfälle liegt im Bauwesen enormes Einsparpotenzial. Die Ressourcenthematik ist dabei unweigerlich mit den Aspekten der Material- und Energiewende verknüpft, die sich gegenseitig bedingen. So wird beispielsweise die geplante Schließung der Kohlekraftwerke zu einer Verknappung von REA-Gips führen, der dort derzeit als Abfallprodukt entsteht und etwa 50% des momentanen Bedarfs deckt. Vielversprechende und vielseitige Ansätze für geschlossene Wertstoffkreisläufe, Materialeinsparpotenziale sowie Wiederverwendung und -verwertung kommen u.a. aus der Gips, Beton und Aluminium verarbeitenden Industrie. Welches Potenzial für Deutschland liegt im Bauproduktesektor? Welche Rahmenbedingungen greifen bereits oder müssen noch geschaffen werden? Welche mittel- und langfristige Strategie sollte die deutsche Baubranche verfolgen, um einen sinnvollen Beitrag zur Energie- und Ressourcenwende zu leisten?</p>]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 15:41:05 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bauen für das Klima und den Klimawandel]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/bauen-fur-das-klima-und-den-klimawandel</link>
                <description><![CDATA[<p>Mit dem 17. Netzwerktreffen „Effizienzhaus Plus macht Schule“ startet BMI auf der BAU ONLINE 2021 in das Jubiläumsjahr seiner Forschungsinitiative Effizienzhaus Plus. Wissenschaftlich validiert läutet dieser Gebäudestandard das Zeitalter der positiven Energiebilanz im Gebäudebereich ein. Seine bundesweiten Modellvorhaben werben schon heute für den zukunftsorientierten energetischen Gebäudestandard. Präsentiert und diskutiert werden retrospektiv und prospektiv aus verschiedenen Perspektiven baupolitische Tendenzen, Lessons learnt sowie Meilensteine auf dem Weg zum klimagerechten Bauen im Rahmen des Klimaschutzprogramms 2030.</p><p>Grußwort</p><p>Anne Katrin Bohle, Staatssekretärin im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat</p><p>„10 Jahre Effizienzhaus Plus Initiative“</p><p>Petra Alten, Projektleiterin der Effizienzhaus Plus-Initiative, Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, Referat BW I 3</p><p>Innovative Standards „Effizienzhaus Plus international betrachtet“ – Build for More with Less</p><p>Prof. Dr. Werner Sobek, Werner Sobek AG, Stuttgart</p><p>Innovative Technologien „What comes next? – Effizienzhaus Plus und darüber hinaus denken“</p><p>Univ. Prof. Dr. Manfred Norbert Fisch, EGS-plan Ingenieurgesellschaft für Energie-, Gebäude- und Solartechnik mbH</p><p>Der Blick aufs Ganze: Aktuelle Begleitforschungsergebnisse zu den Bildungsbauten der Effizienzhaus Plus Initiative von BMI und BBSR</p><p>Heike Erhorn-Kluttig, Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP</p><p>Sind Kommunen bereit? „Plusenergiegebäude müssen unser Standard bei der Sanierung und im Neubau sein“</p><p>Dr. Jürgen Görres, Stadt Stuttgart</p><p>Moderation: Hans Erhorn, Principal Adviser, Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP</p>]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 21 Jan 2021 21:03:01 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Schneller, besser, günstiger - Kann die digitale Transformation ihre Versprechen halten?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/schneller-besser-gunstiger-kann-die-digitale-transformation-ihre-versprechen-halten</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Digitalisierung bringt im Baubereich etliche Versprechen mit sich: das Planen wird einfacher, kooperativer, weniger fehleranfällig; das Bauen wird schneller und kostengünstiger; die Qualität wird besser. Wie ist der Status quo in der Baubranche – welche bisherigen Praxiserfahrungen wurden gemacht und wie wird sich das Bauwesen zukünftig digital weiterentwickeln? Während derzeitige Anwender bereits von den Vorteilen der lückenlosen Prozesskette profitieren, stehen etliche Planer, Handwerker oder Bauunternehmer noch vor diversen Hemmschwellen, darunter mangelndes Fachwissen, Anfangsinvestitionen, neue Schnittstellen und veränderte Prozesse. Aber nicht nur eine erhöhte Komplexität kann für Verunsicherung sorgen, sondern auch klassische Berufsbilder in Planung und Realisierung werden durch die digitale Transformation verändert und teils in Frage gestellt. Welche Voraussetzungen und Rahmenbedingungen müssen für eine erfolgreiche Mensch-Maschinen-Interaktion und die digitale Baustelle der Zukunft geschaffen werden? Welcher Handlungsbedarf besteht für welche Akteure? Welche Position nimmt die Lehre ein? Welche Rolle wird die Digitalisierung für die Baukultur haben? Und, wie kann die Politik den Rahmen gestalten?</p>]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 15:36:14 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digital planen, bauen und betreiben zwischen Innovation und Praxis]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/bau-2021</link>
                <description><![CDATA[<h3>Innovationspotenziale im Bausektor durch Sensorik, Robotik und KI</h3><p>Die Digitalisierung hat in den letzten Jahrzehnten zu zwei industriellen Entwicklungsphasen geführt – in allen Branchen. Mit Industrie 3.0 standen und stehen Automation und das Arbeiten am Computer im Fokus. Dieser wird als Werkzeug verstanden, um bestehende Prozesse effizienter, schneller und günstiger zu machen. Mit der vierten industriellen Revolution – Industrie 4.0 – entwickeln sich die digitalen Prozesse nun weiter zu cyber-physischen Systemen, die mittels IoT, Sensorik, Robotik und KI die Produktions- und Arbeitswelt erneut maßgeblich verändern. Auch die Baubranche hat dieses ungeheure Innovationspotenzial erkannt und befindet sich an der Schwelle der Implementierung. Der Paradigmenwechsel zeigt sich dabei entlang der gesamten Wertschöpfungskette Bau: Von der Effizienz und Produktivitätssteigerung in der Vorfertigung über die Montage durch Bauroboter vor Ort bis zur sensorischen Vernetzung und Kommunikation von Maschinen und Bauteilen und der Integration von Künstlicher Intelligenz. Welches Potenzial birgt diese digitale Transformation für die individualisierte Bauproduktion? Was ist noch Vision, was bereits Realität?</p>]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 15:33:50 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bundesarchitektenkammer]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/bundesarchitektenkammer</link>
                <description><![CDATA[Die Bundesarchitektenkammer e.V. (BAK) ist ein Zusammenschluss der 16 Länderarchitektenkammern in Deutschland. Sie vertritt auf nationaler und internationaler Ebene die Interessen von 135.111 Architekten (Stand 1. Januar 2019) gegenüber Politik und Öffentlichkeit. Auch wenn Architekten- und Bauordnungsrecht grundsätzlich Ländersache sind, fallen viele Entscheidungen in Berlin oder Brüssel. Jährlich zur Bundeskammerversammlung im September wird der Jahresbericht der Bundesarchitektenkammer veröffentlicht.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesarchitektenkammer <info@bak.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 16:54:42 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Käte Ahlmann Stiftung - Twin - TwoWomenWin]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/kate-ahlmann-stiftung-twin-twowomenwin</link>
                <description><![CDATA[Im Dialog zum Erfolg

TWIN – Two Women Win 
Das Mentoringprogramm für erfolgsorientierte Unternehmerinnen

In der Aufbau- und Wachstumsphase gelangen Unternehmen nicht selten an einen Punkt, an dem die Weichen für den nachhaltigen Erfolg neu gestellt werden müssen. Im Alleingang ist das oft kaum zu bewältigen. Aber gerade in geschäftsverantwortlicher Position fehlt es an Ansprechpartnern auf Augenhöhe, die weiterhelfen. Daher hat die Käte Ahlmann Stiftung ihr TWIN Programm ins Leben gerufen und stellt Unternehmerinnen erfahrene Geschäftsfrauen als ehrenamtlich tätige Mentorinnen zur Seite. Der Aufbau eines starken Netzwerkes, der intensive Austausch über Strategie oder alltägliche Fragen, Know-how-Transfer und wertvolle Impulse, die Mut machen, neue Wege zu gehen, stehen dabei im Vordergrund. 
Neben der intensiven, individuellen Begleitung werden auch zahlreiche Weiterbildungen und Seminare angeboten – passgenau zu den Anforderungen des unternehmerischen Alltags.]]></description>
                <author><![CDATA[Käte Ahlmann Stiftung - Twin - TwoWomenWin <info@kaete-ahlmann-stiftung.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 14:57:48 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Forum interdisziplinäre Forschung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/tu-darmstadt-forum-interdisziplinare-forschung</link>
                <description><![CDATA[Vielfalt ist ein wichtiger Rohstoff für wissenschaftliche Produktivität, den man nicht planen, sondern nur pflegen kann. Sie ermöglicht innovative Forschung, verlangt aber ganz andere Instrumente zu ihrer Erhaltung und Entwicklung als die einzelnen Forschungsprojekte selbst.

Das Forum interdisziplinäre Forschung hat daher eine ganze Reihe unterschiedlicher Veranstaltungs- und Förderformate entwickelt, die eine passgenaue Arbeit ermöglichen. Es stellt die Frage, was genau unter inter-, trans- und multidisziplinärer Arbeit zu verstehen ist, nur dann, wenn sie für die Planung konkreter Projekte relevant ist. Grundsätzlich folgt es immer der Maxime, sich den Spielraum für eine pragmatische Pflege der Forschungslandschaft an dieser Universität zu erhalten.

Dabei sieht es seine wichtigsten Aufgaben naturgemäß dort, wo sich neue Forschungsfelder herausbilden, wie im Feld der Digitalisierung, die Fragen der sogenannten Digital Humanities ebenso betrifft wie die Bereiche des autonomen Fahrens und des 3D-Drucks. Initiativ wird das FiF aber auch überall dort, wo Forschung für politische Entscheidungsprozesse relevant wird. Genannt seien nur die Themen Energie, Datensicherheit, Wissenschaftskommunikation und Cyberwar.]]></description>
                <author><![CDATA[Forum interdisziplinäre Forschung <fif@fif.tu-darmstadt.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 11:36:11 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Architektur-Institut Leipzig]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/hochschule-fur-technik-wirtschaft-und-kultur-leipzig-architektur-institut-leipzig</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Think global – act local!</strong> Buckminster Fullers Appell an die persönliche Verantwortung führt direkt zu der Frage, wie denn das lokale Handeln aussehen könnte. Schnell wird deutlich, dass der Architekt mit seinem Einfluss auf die gebaute Umwelt eine entscheidende Schaltstelle besetzt:</p><p><br></p><p>Verdichtete Lebensräume mit kurzen Wegen und geringer Energieverlustfläche, die Wahl der Konstruktion und der Baustoffe nach der Maxime reduce-reuse-recycle, die Optimierung des Wärmedämmstandards und der Art der Lüftung, die Entscheidung über eine Wärmeversorgung mit günstiger Primärenergiebilanz oder der Einsatz regenerativer Energien sind nur einige mögliche Ansätze. Es ist keine rein technische Frage; es ist ebenso eine Frage der Haltung - und damit des Entwerfens. </p><p><br></p><p>Es gibt keine Neutralität, mit jedem Entwurf wird Stellung bezogen: Baue ich in der Stadt oder auf der grünen Wiese? Ist die Form kompakt oder zergliedert? Orientiere ich mich nach der Sonne? Nehme ich Wärmebrücken in Kauf? Kann mein Entwurf einen Sonnenschutz vertragen? Ist der Grundriss flexibel? Ist das Gebäude leicht oder schwer? Dem verantwortungsvollen und nachhaltigen Umgang mit Energie und Ressourcen wird im 21. Jahrhundert eine Schlüsselrolle hinsichtlich der Bewahrung einer lebenswerten und friedlichen Umwelt zukommen. Die für den Beruf des Architekten erforderlichen Grundlagen sollen in der Lehre vermittelt und in der Forschung zu nutzbaren Beiträgen weiterentwickelt werden.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Architektur-Institut Leipzig]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 16:15:40 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Institut für Materialfluss und Logistik IML]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/fraunhofer-gesellschaft-institut-fur-materialfluss-und-logistik-iml</link>
                <description><![CDATA[Das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML gilt als erste Adresse in der ganzheitlichen Logistikforschung und arbeitet auf allen Feldern der inner- und außerbetrieblichen Logistik. Im Sinne der Fraunhofer-Idee werden einerseits Problemlösungen zur unmittelbaren Nutzung für Unternehmen erarbeitet, andererseits wird aber auch Vorlaufforschung von zwei bis fünf Jahren, im Einzelfall darüber hinaus, geleistet. An dem 1981 gegründeten Institut arbeiten zurzeit 318 Wissenschaftler sowie 250 Doktoranden und Studierende, unterstützt durch Kollegen in Werkstätten, Labors und Servicebereichen.

Nach Projekt- und Kundenbedarf zusammengestellte Teams schaffen branchenübergreifende und kundenspezifische Lösungen u. a. im Bereich der Materialflusstechnik, der Geschäftsprozessmodellierung sowie in den Bereichen Verkehrssysteme und Ressourcenlogistik. Weitere aktuelle Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Künstlichen Intelligenz, der Smart Finance und des »Internet der Dinge«. Bei interdisziplinären Projekten kann das Institut auf insgesamt 28 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in 74 Einrichtungen der gesamten Fraunhofer-Gesellschaft zurückgreifen. Das »Internet der Dinge« wird Fraunhofer-weit vom Fraunhofer IML koordiniert. Auch die Geschäftsführung der FraunhoferAllianz Verkehr, in der 15 Fraunhofer-Institute ihre verkehrsrelevanten Kompetenzen bündeln, sitzt in Dortmund.

Darüber hinaus ist das Fraunhofer IML ein wesentlicher Träger des »Digital Hub Logistics«, der Start-up-Initiativen Raum bietet, um digitale Produkte und Geschäftsmodelle zu entwickeln. Über die drei Institutsleiter, die alle auch Lehrstühle an der Technischen Universität Dortmund innehaben, bestehen zudem vielfältige Forschungsverbünde auch im Grundlagenforschungsbereich. Neben Dortmund sind Frankfurt, Hamburg, Prien und Peking weitere Standorte.]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Materialfluss und Logistik IML]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 16:07:34 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wirtschaftsuniversitaet Wien]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/wirtschaftsuniversitaet-wien</link>
                <description><![CDATA[<p>Die WU bietet Raum für Reflexion und die Entstehung von Neuem und erbringt Pionierleistungen in Forschung und Lehre mit dem Ziel, gesellschaftlichen Wohlstand und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit zu fördern. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Studierende und Absolventen und Absolventinnen der WU übernehmen gesellschaftliche Verantwortung und zeichnen sich durch Expertise, Weltoffenheit und Gestaltungswillen aus. </p><p><br></p><p>Die WU ist eine wissenschaftliche Leitinstitution und eine der attraktivsten Wirtschaftsuniversitäten Europas. In diesem Sinne einer weltoffenen Institution versteht sich die WU auch als internationale Universität, als wichtige Drehscheibe für weltweiten Austausch und als Ort des gemeinsamen Wirkens von Lehrenden und Lernenden. Bereits bei ihrer Gründung 1898 war sie geprägt von Weltoffenheit und Diversität. Sie ist den Prinzipien der Gerechtigkeit und Chancengleichheit verpflichtet, wissenschaftlicher Integrität und der Freiheit der Wissenschaft – insbesondere der Vielfalt von Themen und Methoden. Die WU ist eine Responsible University. Das bedeutet, dass sie nicht nur Verantwortung für die Qualität ihrer Leistungen in Forschung, Lehre und Third Mission übernimmt, sondern als Institution in allen Belangen gesellschaftlich verantwortungsvoll agiert.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Wirtschaftsuniversitaet Wien]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 16:01:51 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Institut für Architektur - Natural Building Lab]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/tu-berlin-institut-fur-architektur-natural-building-lab</link>
                <description><![CDATA[Das NATURAL BUILDING LAB begleitet Studierende auf ihrem Lernweg in Zeiten des gesellschaftlichen Umbruchs, befähigt sie zu dialogischem Arbeiten in inter- und transdisziplinären Teams, führt sie an wissenschaftliches Arbeiten heran und vernetzt sie international.

Das NBL ist im übertragenden und realen Sinne eine Werkstatt, in der Lehrende und Lernende zusammen im Team in Forschung, Lehre und Praxis zwischen Theorie und handwerklichem Handeln in unterschiedlichsten Maßstäben bis zum Maßstab 1:1 experimentieren und produzieren.]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Architektur - Natural Building Lab]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:58:08 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme IVI]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/fraunhofer-gesellschaft-institut-fur-verkehrs-und-infrastruktursysteme-ivi</link>
                <description><![CDATA[<p>Das Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme IVI in Dresden beschäftigt in drei Abteilungen mehr als 100 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Eng kooperiert das Institut mit der TU Dresden sowie der TU Bergakademie Freiberg. Das Spektrum der verkehrsbezogenen Forschung und Entwicklung erstreckt sich über die Bereiche Verkehrsplanung und Verkehrsökologie, Verkehrsinformation, Fahrzeug-, Antriebs- und Sensortechnik sowie Verkehrstelematik, Information und Kommunikation bis hin zu den Gebieten Disposition und Logistik. Besonderen Bekanntheitsgrad erreichte das Fraunhofer IVI mit dem elektronischen Ticketing, der mobilen ÖPNV-Navigation SMART-WAY, der 30,7 Meter langen AutoTram® Extra Grand, sowie einem System für den grenzüberschreitenden Katastrophenschutz. In jüngster Zeit stand vor allem der schnellladefähige Elektrobus im Zentrum des Interesses.</p><p><br></p><p>Das Institut verfügt über leistungsfähige Laborausstattungen, innovative Versuchsplattformen und -fahrzeuge sowie modernste IT-Strukturen. Seit 2013 zählen auch ein neues Technikum mit Fahrzeughalle und angrenzendem Testoval zur Forschungsinfrastruktur des Fraunhofer IVI.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme IVI <info@ivi.fraunhofer.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:55:18 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bundesministerium für Wirtschaft und Energie]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/bundesministerium-fur-wirtschaft-und-energie</link>
                <description><![CDATA[Globalisierung, Digitalisierung, demographischer Wandel, die Entwicklung Europas und die Energiewende – die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts stellen die deutsche Wirtschaft vor große Aufgaben. Um sie zu beantworten, muss die Soziale Marktwirtschaft zwar nicht neu erfunden, aber „wetterfest“ gemacht werden. Dies ist die zentrale Aufgabe des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesministerium für Wirtschaft und Energie <kontakt@bmwi.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:50:05 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/bundesministerium-fur-ernahrung-und-landwirtschaft</link>
                <description><![CDATA[Ernährung und Landwirtschaft sind Themenbereiche, die alle Bürgerinnen und Bürger unmittelbar betreffen. Eine ausgewogene, gesunde Ernährung mit sicheren Lebensmitteln, klare Verbraucherinformationen beim Lebensmitteleinkauf, eine starke und nachhaltige Land-, Wald- und Fischereiwirtschaft sowie Perspektiven für unsere vielen ländlichen Regionen sind ebenso wichtige Ziele des BMEL wie auch das Tierwohl und die Sicherung der Welternährung. Für diese Ziele setzen sich an den Standorten Bonn und Berlin rund 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein.

Um den Herausforderungen der Zukunft erfolgreich begegnen zu können, wird das BMEL von verschiedenen Behörden und Forschungseinrichtungen im Geschäftsbereich beraten und unterstützt.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft <poststelle@bmel.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:47:56 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Fakultät für angewandte Mathematik, Physik und Allgemeinwissenschaften]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/technische-universitat-nurnberg-fakultat-fur-angewandte-mathematik-physik-und-allgemeinwissenschaften</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Das Studienangebot der Fakultät umfasst die beiden akkreditierten Bachelorstudiengänge „Angewandte Mathematik und Physik“ und „Technikjournalismus/Technik-PR“ sowie seit dem Sommersemester 2018 den Masterstudiengang „Angewandte Mathematik und Physik“.</strong></p><p><br></p><p>In Ergänzung zum Fachstudium bietet die Fakultät ein allgemeinbildendes Studium an. Aktuell vermitteln 28 Professorinnen und Professoren verschiedener Fachrichtungen den neuesten Stand der Forschung und Methodik. Die Entwicklung innovativer Konzepte in der Lehre ist der Fakultät ein wichtiges Anliegen. Ein fachlicher Schwerpunkt liegt – historisch bedingt – in der Mathematik und der Physik. Noch vergleichsweise neu wurde im WiSe 2009/10 der Studiengang Technikjournalismus/Technik-PR gegründet. Hinzu kamen das allgemeinwissenschaftliche Angebot sowie das Language Center mit der Vermittlung von Sprachkompetenz. Dieses Institut richtet den gesamten sprachlichen Lehrbetrieb der Hochschule aus und koordiniert das Lehrangebot in interkultureller Kompetenz.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Fakultät für angewandte Mathematik, Physik und Allgemeinwissenschaften]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:42:42 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e.V. - Hauptstadtbüro des Stifterverbandes]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/stifterverband-fur-die-deutsche-wissenschaft-ev-hauptstadtburo-des-stifterverbandes</link>
                <description><![CDATA[<strong>Der Stifterverband ist die Gemeinschaftsinitiative von Unternehmen und Stiftungen, die als einzige ganzheitlich in den Bereichen Bildung, Wissenschaft und Innovation berät, vernetzt und fördert.</strong>

Die Kernthemen des Stifterverbandes sind Bildung, Wissenschaft, Innovation. Sie gehören für den Stifterverband untrennbar zusammen. Ohne Bildung kann es keine Wissenschaft geben und ohne Wissenschaft keine Innovation. Der Stifterverband – gemeinsam mit seinen Töchtern – setzt daher auf eine ganzheitliche Strategie, um nachhaltige Erfolge erzielen zu können. Das Spektrum reicht von der Schule über die Zivilgesellschaft bis zu den Strukturen des Wissenschafts- und Innovationssystems. Dabei verfolgt der Stifterverband ganz unterschiedliche und den jeweiligen Herausforderungen angepasste Handlungsansätze. Dazu gehören Wettbewerbe ebenso wie Förderprogramme, Studien oder Beratungsleistungen.

Der Stifterverband verkörpert seit 1920 die gemeinsame Verantwortung der deutschen Unternehmen für eine zukunftsfähige und lebenswerte Gesellschaft. DAX-Konzerne, Mittelständler, Unternehmensverbände, Stifter und engagierte Privatpersonen – rund 3.000 Mitglieder haben sich im Stifterverband zusammengeschlossen. Sie sind der Nukleus eines in Deutschland einzigartigen Netzwerks aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft.]]></description>
                <author><![CDATA[Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e.V. - Hauptstadtbüro des Stifterverbandes <mail@stifterverband.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:15:49 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[IHK Offenbach]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/ihk-offenbach</link>
                <description><![CDATA[<p>Wir sind 1.300 ehrenamtlich aktive Unternehmer und Führungskräfte und 70 Mitarbeiter der IHK. Wir engagieren uns für 40.000 Unternehmen mit über 150.000 Beschäftigten und 3.300 Auszubildenden aus Stadt und Kreis Offenbach am Main. </p><ul><li>Wir handeln im Sinne Ehrbarer Kaufleute – traditionsbewusst, nachhaltig, zukunftsorientiert. Ehrlichkeit, Glaubwürdigkeit und Verlässlichkeit zeichnen unser Tun aus. Wir setzen hohe Standards für die Qualität unserer Arbeit. </li><li>Wir machen uns stark für gute wirtschaftliche Rahmenbedingungen, unternehmerische Freiräume und fairen Wettbewerb.</li><li>Wir sind kritischer und fairer Partner der Politik und Verwaltung – überparteilich und politisch unabhängig.</li><li>Wir übernehmen Aufgaben vom Staat für die Wirtschaft - eigenverantwortlich, effizient und unternehmensnah.</li><li>Wir bieten vielfältige Dienstleistungen, ausgerichtet am Bedarf unserer Mitglieder.</li><li>Wir gestalten Netzwerke. Nähe, Offenheit und Internationalität zeichnen uns aus. </li><li>Wir sind wichtiger Akteur in Wirtschaftsfragen in der mittelständisch geprägten Region Offenbach. </li><li>Wir unterstützen den Erfolg unserer Mitglieder: Wir sind Wirtschaft</li></ul>]]></description>
                <author><![CDATA[IHK Offenbach <service@offenbach.ihk.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:12:11 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Arbeitszeitgesellschaft e.V.]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/arbeitszeitgesellschaft-ev</link>
                <description><![CDATA[Der deutschsprachige Verein, dessen Tätigkeit nicht auf Gewinn gerichtet ist, bezweckt:

- betreffend die Gestaltung von Arbeitszeiten (insbesondere auch Nacht- und Schichtarbeit), ihrer Wirkungen, Gefahren und der Möglichkeiten zur Verbesserung und damit zusammenhängender Fragen
- die Förderung der interdisziplinären Forschung, der Zusammenarbeit von Forschenden, die Verbreitung von Wissen, sowie die Erstellung von Empfehlungen zur Arbeitszeitgestaltung
- sowie die Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Einrichtungen sowie Organisationen und Personen, die ähnliche Zielsetzungen verfolgen.

Der Verein ist von den Zielen her seiner englischsprachigen Schwestergesellschaft Working Time Society verbunden.]]></description>
                <author><![CDATA[Arbeitszeitgesellschaft e.V.]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:09:30 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Leuphana Universitaet Lüneburg]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/leuphana-universitaet-luneburg</link>
                <description><![CDATA[<strong>Jung und innovativ – seit 2007 verwirklicht die Leuphana als öffentliche Einrichtung die Vision einer Universität, die traditionelle akademische Werte mit gesellschaftlicher Relevanz vereint. Die Leuphana zeichnet sich besonders durch zwei Dinge aus: durch ihr Bildungskonzept und ihr Wissenschaftsverständnis.</strong>

Nach angelsächsischem Vorbild bietet sie ihren Studierenden eine akademische Heimat in Form von Schools: für die Bachelor-Studierenden das College, für die Master-Studierenden und die Promovierenden die Graduate School, für diejenigen, die berufsbegleitend studieren, die Professional School.
Das Wissenschaftsverständnis der Leuphana ist getragen von dem Anspruch, sich gesellschaftlichen Herausforderungen zu stellen und dafür die üblichen Fächergrenzen hinter sich zu lassen. In Forschung und Lehre setzte sie als eine der ersten Universitäten auf die Themen Digitalität und Nachhaltigkeit.
Zudem ist die Leuphana von einem starken Gründergeist geprägt und begleitet Start-Ups auf ihrem Weg. Im Resultat ist sie seit Jahren gründungsfreundlichste der mittelgroßen Hochschulen in Deutschland. Im EU-Großprojekt „Innovationsinkubator“ förderte sie in den Jahren 2009-2015 durch wissenschaftliche Kooperationen die regionale Entwicklung.
Die Leuphana beheimatet vier Fakultäten (Bildung, Kultur, Nachhaltigkeit und Wirtschaft) mit ingesamt ca. 170 Professuren (inkl. Juniorprofessuren) und hat knapp über 9.000 Studierende.]]></description>
                <author><![CDATA[Leuphana Universitaet Lüneburg]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:02:18 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Horizont 2020]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/bundesministerium-fur-bildung-und-forschung-horizont-2020</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Horizont 2020 ist das Rahmenprogramm der Europäischen Union für Forschung und Innovation. Als Förderprogramm zielt es darauf ab, EU-weit eine wissens- und innovationsgestützte Gesellschaft und eine wettbewerbsfähige Wirtschaft aufzubauen sowie gleichzeitig zu einer nachhaltigen Entwicklung beizutragen. </strong></p><p><br></p><p>Um gezielt in die Gesellschaft wirken zu können, setzt das Programm Schwerpunkte und enthält einen umfassenden Maßnahmenkatalog. Horizont 2020 ist ein wesentliches Element zur Umsetzung des Europäischen Forschungsraums (EFR), in welchem sich Wissen EU-weit frei bewegen können soll. Damit trägt das Rahmenprogramm zur Umsetzung der Europa-2020-Strategie mit ihrer Leitinitiative Innovationsunion sowie zur Umsetzung weiterer Strategien der Europäischen Union bei. Ziel dieser Strategien sind mehr Wachstum und Arbeitsplätze. Hierfür ist eine wettbewerbsfähigere Wirtschaft in Europa notwendig, die durch Innovationen bei Produkten, Dienstleistungen und Prozessen erreicht werden soll. Deshalb setzt Horizont 2020 nicht nur das 7. EU-Forschungsrahmenprogramm (7. FRP) fort, sondern integriert zusätzlich das Europäische Innovations- und Technologieinstitut (EIT) und die Innovationselemente des Rahmenprogramms für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation (CIP). Das Rahmenprogramm deckt somit die gesamte Innovationskette ab: Von den ersten Ideen für die Grundlagenforschung bis hin zu fertig entwickelten neuartigen Produkten, Dienstleistungen und Verfahren für Markt und Gesellschaft bietet Horizont 2020 auf europäischer Ebene eine Vielzahl von effektiven Förder- und Unterstützungsmaßnahmen und schafft damitdie besten Voraussetzungen für Innovationen. Um diese übergeordneten Ziele zu erreichen, folgt die Förderung in Horizont 2020 einer neuen Ausrichtung. Durch seine Innovationsorientierung legt das Rahmenprogramm großen Wert darauf, wie die Ergebnisse von Projekten weiterverwertet werden können.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Horizont 2020 <h2020@dlr.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:59:53 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Kleinserien-Richtlinie]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/nationale-klimaschutzinitiative-kleinserien-richtlinie</link>
                <description><![CDATA[<strong>Damit sich innovative und klimaschonende Technologien schneller am Markt etablieren können, fördert das Bundesumweltministerium mit der Kleinserien-Richtlinie ausgewählte Technologien in fünf Bereichen (Module). </strong>

 Das Bundesumweltministerium fördert ab März 2018 im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) innovative Klimaschutztechnologien, die ein maßgebliches Klimaschutzpotenzial aufweisen, bisher jedoch erst im Kleinserien-Maßstab produziert werden. Ziel der auf drei Jahre begrenzten Förderung ist es, dass sich die geförderten Technologien nachhaltig, und jenseits des Kleinserien-Maßstabs, im Markt etablieren können und dass ihr Klimaschutzbeitrag auf diese Weise ansteigt. Im Einzelnen werden gefördert:

- Modul 1: Kleinstwasserkraftanlagen in technischen Installationen bis 30 kWel. (Kleinstwasserkraftanlagen);
- Modul 2: Anlagen zur lokalen Sauerstoffproduktion (Sauerstoffproduktion);
- Modul 3: Dezentrale Einheiten zur Wärmerückgewinnung aus Abwasser in Gebäuden (Wärmerückgewinnung);
- Modul 4: Bohrgeräte für innovative Erdwärmespeichersonden (Bohrgeräte);
- Modul 5: Schwerlastfahrräder mit elektrischer Antriebsunterstützung (Schwerlastfahrräder).

Die Auswahl der Technologien erfolgte durch eine Jury auf Basis des im März 2016 abgeschlossenen „Ideenwettbewerbs Kleinserie“. Die Förderung der Schwerlastfahrräder (Modul 5) flankiert dabei auch die Maßnahmen der Bundesregierung im Rahmen des Sofortprogramms Saubere Luft 2017-2020.

<strong>Programmlaufzeit  01. Mär. 2018 bis 28. Feb. 2021</strong>]]></description>
                <author><![CDATA[Kleinserien-Richtlinie]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:55:26 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Deutsches Institut für Urbanistik]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/deutsches-institut-fur-urbanistik</link>
                <description><![CDATA[Das Institut ist das größte Stadtforschungsinstitut im deutschsprachigen Raum, erbringt vielfältige Dienstleistungen für die Kommunen und hat Standorte in Berlin und Köln. Das Difu ist eine Solidareinrichtung der Städte und wird durch mehr als 100 Kommunen sowie die institutionellen Zuwender Bund und Land Berlin gefördert. Zudem wirbt das Difu projektbezogene Forschungsmittel ein. Alleiniger Gesellschafter des gemeinnützigen Instituts ist der Verein für Kommunalwissenschaften (VfK).

<strong>Unser Selbstverständnis</strong>
Das Deutsche Institut für Urbanistik versteht Städte als kulturellen Ausdruck der in ihnen lebenden Menschen.
Das Difu sieht sich in der Tradition der europäischen Stadt. Es trägt durch seine Arbeit zu einem demokratisch verfassten Gemeinwesen sowie zur Stärkung der lokalen Demokratie bei. Ein funktionierendes Gemeinwesen ist Voraussetzung für eine sozial gerechte Verteilung von Lebenschancen, ressourcenschonende Wirtschaftsweisen und den Schutz der natürlichen Umwelt. Das Difu hat die Interessen aller Bürgerinnen und Bürger im Blick und unterstützt mittelbar deren Teilhabe an Entscheidungsprozessen.

Das Difu fühlt sich den Aufgaben und Interessen der deutschen Kommunen und dem Gemeinwohl verpflichtet. Es versteht sich als "Think Tank" und Impulsgeber für die deutschen Städte und Gemeinden. Das Difu ist in seiner Arbeitsweise und seinen Ergebnissen unabhängig.
Das Difu ist innovativ. Es versteht sich als lernende Organisation und wandelt sich mit seinen Aufgaben, Themen und Produkten. In seiner Forschung denkt es voraus und berücksichtigt die künftigen Herausforderungen der Städte und Gemeinden. Sein Ziel ist es, produktive Ideen in die Kommunen hineinzutragen und die Städte und Gemeinden bei der Bewältigung ihrer Zukunftsaufgaben zu unterstützen.
Das Difu ist Mittler zwischen Wissenschaft und kommunaler Praxis. Es hat den Anspruch, Forschungs- und Serviceleistungen in exzellenter Qualität zu erbringen. Die Arbeitsergebnisse des Difu sind fundiert und belastbar. Sie lassen sich verlässlich in der Praxis der Städte und Gemeinden anwenden.]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Institut für Urbanistik <difu@difu.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:53:30 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Hochschule Darmstadt]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/hochschule-darmstadt</link>
                <description><![CDATA[Die Lehre an der Hochschule Darmstadt (h_da) ist – ebenso wie die Forschung – gekennzeichnet durch ihre hohe Praxisrelevanz. Unternehmen stehen, wie die Gesellschaft insgesamt, vor der Herausforderung, verstärkt zu den Sustainable Development Goals (SDGs) der Vereinten Nationen beizutragen. Das zeigt auch die zunehmende Nachfrage an Kompetenzen im Bereich Nachhaltige Entwicklung am Arbeitsmarkt. Die h_da steht vor der Herausforderung, mit ihrer Ausbildung und mit ihren Forschungs- und Transferaktivitäten dazu beizutragen. Als Organisation steht sie außerdem in der Verantwortung, in ihrem Betrieb mit gutem Beispiel voranzugehen. Entsprechend ist im hessenweiten Hochschulpakt sowie in der aktuellen Zielvereinbarung der Hochschule mit dem HMWK festgehalten, dass die h_da beabsichtigt, einen jährlichen Nachhaltigkeitsbericht zu erstellen sowie durch aktive Maßnahmen die CO2-neutrale Landesverwaltung 2030 zu unterstützen.]]></description>
                <author><![CDATA[Hochschule Darmstadt]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:48:32 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Institut für Informatik]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/universitat-heidelberg-institut-fur-informatik</link>
                <description><![CDATA[<strong>Informatikstudium im Umfeld der Natur- und Geisteswissenschaften mit hervorragenden Berufschancen in der Region.</strong>
Das Studium der Informatik an der Universität Heidelberg zeichnet sich durch die aktuellen inhaltlichen Schwerpunkte (u.a. Datenanalyse/Maschinelles Lernen, wissenschaftliches Rechnen) sowie einen engen Anwendungs- und Forschungsbezug zu Natur- und Geisteswissenschaften aus. Dank der vielen großen und mittelständigen Unternehmen in der Metropolregion Rhein-Neckar sowie den Kooperationen des Fachbereichs mit Industriepartnern (SAP AG, Bosch, Intel, BASF, Sovanta AG, …) ergeben sich für Informatik-Absolventen überdurchschnittlich hohe Berufschancen in unserer Region als auch Kontakte zur Berufspraxis schon während des Studiums.]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Informatik]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:47:02 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/fraunhofer-gesellschaft-institut-fur-energiewirtschaft-und-energiesystemtechnik</link>
                <description><![CDATA[Das Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEE in Kassel forscht für die Transformation der Energieversorgungssysteme und entwickelt Lösungen für technische und wirtschaftliche Herausforderungen. Es hat sich in den Geschäftsbereichen Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik etabliert.
Geschäftbereiche und Geschäftsfelder

Unternehmen aus den Branchen Energieversorgung, Windenergie, Photovoltaik, Bioenergie, Investment, Netzbetrieb, Energieelektronik und Energieinformatik bieten wir ein reichhaltiges, an die Bedürfnisse unserer Kunden anpassbares, Portfolio von Leistungen, Know-how und Produkten.

Mit Hilfe unserer technischen und operativen Angebote stehen wir unseren Kunden und Partnern aus Politik und Wirtschaft aktiv und kompetent zur Seite.

<strong>Kompetenzfelder</strong>
Unsere Kompetenzfelder aggregieren die notwendigen Fähigkeiten zur Realisierung der Geschäftsbereiche. Sie umfassen sowohl die Kompetenzen und Erfahrungen unserer Wissenschaftler, deren Ausrüstung mit Laboren und Testeinrichtungen, ihre Vernetzung in der wissenschaftlichen Gemeinschaft sowie Patente und IPRs.

•   Energiewirtschaft und Systemdesign
•   Energiemeteorologie und erneuerbare Ressourcen
•   Energieinformatik
•   Energieverfahrenstechnik
•   Elektrische Netze
•   Geräte- und Anlagentechnik]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik <info@iee.fraunhofer.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:45:54 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[MÜNCHNER KREIS]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/munchner-kreis</link>
                <description><![CDATA[Der MÜNCHNER KREIS gibt Orientierung, um die Herausforderungen der digitalen Transformation zu bewältigen.  Als gemeinnütziger Verein bieten wir hierfür eine unabhängige, interdisziplinäre und internationale Plattform, die den aktiven und vielfältigen Diskurs zwischen Kompetenzträgern aus Wirtschaft, Wissenschaft, und Politik erlaubt. Mit einer Vielzahl an Aktivitäten analysieren wir zukünftige Entwicklungen und generieren damit fundierte Leitgedanken zu den technischen, ökonomischen, politischen und gesellschaftlichen Herausforderungen im Spannungsfeld der digitalen Transformation.]]></description>
                <author><![CDATA[MÜNCHNER KREIS <office@muenchner-kreis.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 13:30:36 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Agora Energiewende - Smart Energy for Europe Platform (SEFEP) gGmbH]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/agora-energiewende-smart-energy-for-europe-platform-sefep-ggmbh</link>
                <description><![CDATA[Agora Energiewende wurde im Jahr 2012 von der European Climate Foundation und der Stiftung Mercator ins Leben gerufen, um die Herausforderungen der Energiewende anzupacken. Unser Mandat besteht darin, akademisch belastbare und politisch umsetzbare Wege zu entwickeln, wie sich die Energiesysteme in Deutschland und zunehmend weltweit in Richtung sauberer Energie transformieren lassen – und Energie gleichzeitig sowohl bezahlbar als auch sicher bleibt. Dabei orientieren wir uns an den Klima- und Energiezielen der Bundesregierung und der Europäischen Union.

Unsere Kernfinanzierung stammt von der Stiftung Mercator und der European Climate Foundation. Agora Energiewende kann daher unabhängig von Geschäftsinteressen und politischem Druck arbeiten. Im Rahmen einiger internationaler Projekte erhalten wir öffentliche Mittel.

Seit ihrer Gründung hat sich Agora Energiewende zu einem der führenden energiepolitischen Think Tanks in Europa entwickelt. Wir haben eine Vielzahl von energiepolitischen und energiewirtschaftlichen Vorschlägen entwickelt und in die politische und energiewirtschaftliche Öffentlichkeit getragen - sowohl in Deutschland als auch in Europa.]]></description>
                <author><![CDATA[Agora Energiewende - Smart Energy for Europe Platform (SEFEP) gGmbH <info@agora-energiewende.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 13:20:50 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Institut für Sportwissenschaft]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/technische-universitat-darmstadt-institut-fur-sportwissenschaft</link>
                <description><![CDATA[Die Sportwissenschaft in Darmstadt kann auf eine über 60-jährige Tradition zurückblicken. Bereits 1966 wird das „Institut für Leibeserziehung und Sportlehrerausbildung“ gegründet, das 1974 in „Institut für Sportwissenschaft“ (IfS) umbenannt wird. Zu dem bis dahin ausschließlich angebotenen Lehramtsstudiengang kam 1985 der Studiengang Magister Sportwissenschaft hinzu. Der Diplomstudiengang mit Schwerpunkt Informatik folgt 1993. Seit 1994 hat das IfS seinen Sitz in den denkmalgeschützten Gebäuden der Magdalenenstraße 27. Im Wintersemester 2009 wird der Diplomstudiengang in einen Bachelor of Science „Sport und Informatik“ überführt. Eine Weiterentwicklung dieses Studiengangs in Richtung Cognitive Science findet zurzeit in enger Zusammenarbeit mit dem Institut für Psychologie und dem Fachbereich Informatik statt. Darüber hinaus werden seit einigen Jahre die Studiengänge Joint Bachelor of Science Sportwissenschaft und Master of Arts Sportmanagement am Institut angeboten.]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Sportwissenschaft <institut@sport.tu-darmstadt.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 12:15:55 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[science4life]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/science4life</link>
                <description><![CDATA[Science4Life e.V. ist eine unabhängige Gründerinitiative, die Beratung, Betreuung und Weiterbildung von Gründerteams oder jungen Unternehmern aus den Branchen Life Sciences, Chemie und Energie kostenfrei anbietet. Die Initiative wurde bereits 1998 als Non-Profit-Organisation ins Leben gerufen, Initiatoren und Sponsoren sind die Hessische Landesregierung und das Gesundheitsunternehmen Sanofi.

Einmal jährlich richtet die Gründerinitiative den bundesweit größten Businessplan-Wettbewerb für die Branchen Life Sciences, Chemie und Energie aus. Die besten Gründerteams aus den Bereichen Life Sciences und Chemie werden mit dem Science4Life Venture Cup ausgezeichnet. Mit dem Science4Life Energy Cup wird ein branchenspezifischer Preis für Gründungsvorhaben aus dem Bereich Energie verliehen. Wettbewerbsbegleitend bietet die Science4Life Academy allen registrierten Wettbewerbsteilnehmern Weiterbildung und Coaching an. Die Gewinnerteams der einzelnen Phasen qualifizieren sich für ausgewählte Workshops im Rahmen der Academy-Days. Insgesamt werden im Rahmen des Businessplan-Wettbewerbs Preisgelder in Höhe von rund 85.000 € vergeben.]]></description>
                <author><![CDATA[science4life <info@science4life.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 14:45:09 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Landes Energie Agentur Hessen GmbH]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/landes-energie-agentur-hessen-gmbh</link>
                <description><![CDATA[Die LEA, eine Abteilung der landeseigenen HA Hessen Agentur GmbH, ist die zentrale Ansprechpartnerin bei allen Fragen rund um Energiewende und Klimaschutz in Hessen. Insbesondere die Bündelung von Angeboten bietet Unterstützung aus einer Hand: sei es bei Fragen zu Sanierung, zu Energieeffizienz, zu Elektromobilität oder zur Verfügbarkeit von Fördermitteln.

Die Angebote der LEA richten sich an hessische Bürgerinnen und Bürger, gesellschaftliche Organisationen, Kommunen und Unternehmen. Die LEA bietet Informationen, Erstberatungen und begleitende Unterstützung bei der Auswahl und Umsetzung von Maßnahmen zum Klimaschutz, zur Energieeffizienz, zur Energieeinsparung oder zum Ausbau erneuerbarer Energien im eigenen Umfeld. Die LEA ist zuverlässige Partnerin, wenn es darum geht, Dritte für Aktivitäten für den Klimaschutz und die Energiewende zu gewinnen.]]></description>
                <author><![CDATA[Landes Energie Agentur Hessen GmbH <lea@hessen-agentur.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 14:35:32 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Forschungszentrum Jülich - Institut für Energie- und Klimaforschung (IEK)]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/forschungszentrum-julich-institut-fur-energie-und-klimaforschung-iek</link>
                <description><![CDATA[Das Institut für Energie- und Klimaforschung untersucht Energieumwandlungs- und Speichertechnologien für den Klima- und Umweltschutz und die Energiewende. Schwerpunkte der Institutsbereiche liegen auf Technologien, die für die breite Nutzung erneuerbarer Energien benötigt werden: Photovoltaik, Brennstoffzellen, Wasserstoff als Energieträger, Batterieforschung sowie Systemforschung und die Modellierung von Energiesystemen.

Verbunden damit erforschen und entwickeln die Wissenschaftler des IEK Werkstoffe und Herstellungsverfahren. Diese zielen auch auf die Effizienzsteigerung der Energieumwandlung aus fossilen Brennstoffen ab, solange diese genutzt werden müssen. 

Die Materialforschung spielt in allen Bereichen der Energieforschung eine zentrale Rolle. Sie ist auch das Jülicher Spezialgebiet in der Fusionsforschung – also wie die Verschmelzung leichter Atomkerne für die Energieerzeugung nutzbar gemacht werden können. Hierbei konzentrieren sich die Arbeiten auf die ideale Auslegung des Inneren von Fusionsreaktoren wie den Großprojekten ITER und Wendelstein W7-X.

Mit den Möglichkeiten der Entsorgung von Abfallprodukten der früheren, nicht mehr verfolgten Kerntechnologie zur Stromgewinnung beschäftigt sich der Bereich der Nuklearen Entsorgungsforschung am Forschungszentrum.

Im Bereich der Klimaforschung untersuchen Jülicher Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler physikalische und chemische Prozesse der Atmosphäre sowie ihre Wechselwirkungen im gesamten Klimageschehen. Dabei geht es unter anderem darum zu verstehen, wie vom Menschen verursachte Einflüsse, insbesondere aus dem Energiesystem, genau auf Luftqualität und Klima wirken – regional und weltweit.]]></description>
                <author><![CDATA[Forschungszentrum Jülich - Institut für Energie- und Klimaforschung (IEK)]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 14:29:00 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Technische Universität Berlin]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/technische-universitat-berlin</link>
                <description><![CDATA[Das Zentrum Technik und Gesellschaft (ZTG) ist eine Einrichtung der TU Berlin, die etabliert wurde, um Forschung jenseits disziplinärer Grenzen zu realisieren. Das ZTG greift aktuelle gesellschaftliche Probleme und Themen im Spannungsfeld Technik und Gesellschaft auf und bearbeitet diese gemeinsam mit Wissenschaftler*innen verschiedener Disziplinen und relevanten Praxisakteuren, z. B. aus der Zivilgesellschaft, Wirtschaft oder staatlichen Institutionen. Durch die inter- und transdisziplinäre Perspektive werden die sozialen, rechtlichen, ökonomischen und nutzerspezifischen Belange von Anfang an in Innovations- und Transformationsprozesse integriert und so technologische und planerische Gestaltungsprozesse auf eine breitere Basis gestellt. Aufgrund seiner jahrelangen Erfahrung in der Durchführung derartiger Projekte hat sich das ZTG zu einem Kompetenzzentrum für Methoden inter- und transdisziplinärer Forschung entwickelt.]]></description>
                <author><![CDATA[Technische Universität Berlin]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 14:15:28 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Helmholtz-Gemeinschaft]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/helmholtz-gemeinschaft-2</link>
                <description><![CDATA[Die Helmholtz-Gemeinschaft hat die Aufgabe, langfristige Forschungsziele des Staates und der Gesellschaft zu verfolgen und die Lebensgrundlagen des Menschen zu erhalten und zu verbessern. Dazu identifiziert und bearbeitet sie große und drängende Fragen von Gesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft durch strategisch-programmatisch ausgerichtete Spitzenforschung in sechs Bereichen. In der Gemeinschaft haben sich 19 naturwissenschaftlich-technische und medizinisch-biologische Forschungszentren zusammengeschlossen. Mit mehr als 40.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und einem Jahresbudget von 4,8 Milliarden Euro ist die Helmholtz-Gemeinschaft die größte Wissenschaftsorganisation Deutschlands.

Mission
Wir leisten Beiträge zur Lösung großer und drängender Fragen von Gesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft durch strategisch-programmatisch ausgerichtete Spitzenforschung in den Bereichen Energie, Erde und Umwelt, Gesundheit, Luftfahrt, Raumfahrt und Verkehr, Materie sowie Schlüsseltechnologien.

Wir erforschen Systeme hoher Komplexität unter Einsatz von Großgeräten und wissenschaftlichen Infrastrukturen gemeinsam mit nationalen und internationalen Partnern.

Wir tragen bei zur Gestaltung unserer Zukunft durch Verbindung von Forschung und Technologieentwicklung mit innovativen Anwendungs- und Vorsorgeperspektiven.

Wir gewinnen und fördern die besten Talente und bieten ihnen ein einmaliges wissenschaftliches Umfeld sowie generelle Unterstützung in allen Entwicklungsphasen.]]></description>
                <author><![CDATA[Helmholtz-Gemeinschaft <info@helmholtz.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:28 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[iRights.Lab GmbH]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/irightslab-gmbh</link>
                <description><![CDATA[Das iRights.Lab ist ein unabhängiger Think Tank zur Entwicklung von Strategien und praktischen Lösungen, um die Veränderungen in der digitalen Welt vorteilhaft zu gestalten. Wir unterstützen öffentliche Einrichtungen, Stiftungen, Unternehmen, Wissenschaft und Politik dabei, die Herausforderungen der Digitalisierung zu meistern und die vielschichtigen Potenziale effektiv und positiv zu nutzen. Dazu verknüpfen wir rechtliche, technische, ökonomische und gesellschaftspolitische Expertise.

Wir erfassen komplexe Prozesse, identifizieren relevante Kernaspekte und strukturieren Informationen zu den schnelllebigen Neuerungen des digitalen Wandels, um übergeordnete Trends und Veränderungen gesellschaftlich und politisch greifbar zu machen. Dabei überblicken wir neue aktuelle Sachlagen und Möglichkeiten genauso wie bestehende Wechselwirkungen und Abhängigkeiten.

Durch unsere nationale wie internationale Ausrichtung sowie unser umfangreiches Partnernetzwerk können wir für nahezu alle Aufgaben im Bereich der Digitalisierung Expertise und Kompetenzen auf höchstem Niveau in unsere Arbeit einbinden. In Kombination mit einem starken Fokus auf die Umsetzbarkeit und Nachhaltigkeit unserer Lösungen erreichen wir einen sehr hohen politischen Impact.

Wir eröffnen Diskussionsräume sowohl in der Öffentlichkeit als auch unter Stakeholdern und schaffen Möglichkeiten für politischen Austausch, Meinungsbildung und Ideenfindung, die wir durch verlässliche und prägnante Informationen und Einschätzungen gestalten und unterstützen.]]></description>
                <author><![CDATA[iRights.Lab GmbH <kontakt@irights-lab.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:32 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Fraunhofer-Gesellschaft - Institut für offene Kommunikationssysteme FOKUS]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/fraunhofer-gesellschaft-institut-fur-offene-kommunikationssysteme-fokus</link>
                <description><![CDATA[20 Milliarden – auf diese Zahl werden die vernetzten Geräte in Privathaushalten und Wirtschaft bis zum Jahr 2020 ansteigen. Diese Entwicklung wird die Kommunikation und Interaktion in allen Lebens- und Arbeitsbereichen grundlegend verändern, vom hochautomatisierten Fahren, über neue Möglichkeiten der Unterhaltung bis hin zur Smart City und der Fabrik von morgen. Die Vernetzung soll für mehr Lebensqualität, Nachhaltigkeit und Sicherheit sorgen. Um dies zu erreichen, müssen nicht nur Geräte verbunden sein, sondern (fast) alles: Menschen, Dinge, Systeme, Prozesse und Organisationen.

Innovative Anwendungen und Geschäftsmodelle entstehen meist durch die intelligente Integration von Daten unterschiedlicher Quellen und Domänen. Hierfür ist ein Verständnis für die verschiedenen branchenspezifischen und rechtlichen Anforderungen notwendig, denn »die« digitale Vernetzung gibt es nicht. Wir besitzen langjährige Erfahrung in den Bereichen Mobilität, öffentliche Sicherheit, Verwaltung, E-Health und Medien, ergänzt um technisches Know-How zu Systemqualität, Netzinfrastruktur und softwarebasierten Systemen.

Wir verstehen uns als anbieter- und technologieunabhängiger Mittler zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und der öffentlichen Hand. Unsere Kunden aus Politik, Verwaltung und Industrie beraten wir bei ihrer Vernetzungsstrategie und begleiten sie bei der Umsetzung. Dafür stellen wir Testumgebungen zur Verfügung und entwickeln prototypische Lösungen, die sicher, interoperabel und nutzerzentriert sind.]]></description>
                <author><![CDATA[Fraunhofer-Gesellschaft - Institut für offene Kommunikationssysteme FOKUS <info@fokus.fraunhofer.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:21 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Gesellschaft für Informatik e.V.]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/gesellschaft-fur-informatik-ev</link>
                <description><![CDATA[Die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) ist mit rund 20.000 persönlichen und 250 korporativen Mitgliedern die größte und wichtigste Fachgesellschaft für Informatik im deutschsprachigen Raum und vertritt seit 1969 die Interessen der Informatikerinnen und Informatiker in Wissenschaft, Wirtschaft, öffentlicher Verwaltung, Gesellschaft und Politik.

Mit 14 Fachbereichen, über 30 aktiven Regionalgruppen und unzähligen Fachgruppen ist die GI Plattform und Sprachrohr für alle Disziplinen in der Informatik. Wir sind die Fachgesellschaft für Informatik im deutschsprachigen Raum.]]></description>
                <author><![CDATA[Gesellschaft für Informatik e.V. <berlin@gi.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:32:54 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[KIT - Karlsruher Institut für Technologie - Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB)]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/kit-karlsruher-institut-fur-technologie-buro-fur-technikfolgen-abschatzung-beim-deutschen-bundestag-tab</link>
                <description><![CDATA[Das Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) ist eine selbstständige wissenschaftliche Einrichtung, die den Deutschen Bundestag und seine Ausschüsse in Fragen des wissenschaftlich-technischen Wandels berät.

Das TAB wird seit 1990 vom Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) – auf Basis eines Vertrags mit dem Deutschen Bundestag – betrieben. Steuerungsgremium des TAB ist der Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung.

Hierbei kooperiert das KIT seit September 2018 mit dem IZT - Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung gGmbH und der VDI/VDE Innovation + Technik GmbH.

Das TAB ist Mitglied im europäischen Netzwerk parlamentarischer TA-Einrichtungen (EPTA Network) sowie im deutschsprachigen »Netzwerk TA« (NTA)]]></description>
                <author><![CDATA[KIT - Karlsruher Institut für Technologie - Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) <buero@tab-beim-bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:32:47 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Edelmetall-Recycling – jetzt und in der Zukunft]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/edelmetall-recycling-jetzt-und-in-der-zukunft</link>
                <description><![CDATA[<p>Edelmetalle habe neben der Bedeutung im Schmuckbereich, eine oftmals unbekannte aber bedeutende Rolle in verschiedenen Industrien (Chemie, Elektronik, Automobil, etc.)Das Recycling von Edelmetallen (EM) leistet einen wichtigen Beitrag zur Versorgung mit Edelmetallen in der Welt. Da die Wertstoffströme beim EM-Recycling stark in Form, Edelmetallgehalt und Komplexität variieren und von finanziellen Bewertungen beeinflusst werden, kommt der Kombination von Strömen, der Auswahl von Methoden zur Vorbereitung der Aufarbeitung sowie der ausgewählten Aufarbeitungstechnologien eine besondere Bedeutung zu. Als Folge der Entwicklungen im Rahmen des Megatrends „Nachhaltigkeit“ kommen zum einen neue Abfallströme und Rahmenbedingungen für das Recycling auf die Industrie zu, zum anderen wird auch nach neuen, ressourcenschonenden Methoden für das Recycling von Edelmetallen gesucht. Der Vortrag behandelt das EM-Recycling „jetzt“ und versucht verschiedene Aspekte von Nachhaltigkeit für das Edelmetallrecycling „für die Zukunft“ aufzuzeigen. </p><p><br></p><p><strong><span class="ql-cursor">﻿</span>Dr. Philipp Walter</strong> hat Chemie in Karlsruhe und Freiburg studiert und am Freiburger Material Forschungszentrum bei Prof. Mülhaupt promoviert. Er hielt verschiedene Managementpositionen in der chemischen Industrie in Innovation, Business Development, Marketing, Vertrieb und Geschäftsführung in Norwegen, den USA, der Schweiz und in Deutschland. In 2016 nahm er die Stelle des Innovationsleiters bei der Heraeus Precious Metals an. Seit Anfang 2020 leitet er die New-Business-Development-Aktivitäten der Heraeus Precious Metals. Vortragnder: <strong>Dr. Philipp Walter</strong>, Heraeus Precious Metals, Leiter New Business Development Diskussionsleitung: <strong>Dr. Dietrich Morawski</strong> Dieser Vortrag wird als Präsenzveranstaltung mit begrenzter Teilnehmerzahl durchgeführt und parallel online als Webinar zu sehen sein. Die Anmeldung für die Teilnahme vor Ort wird 14 Tage vor der Veranstaltung online möglich sein.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsche Physikalische Gesellschaft]]></author>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 12:58:45 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Token-Deal statt Börsegang]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/token-deal-statt-borsegang</link>
                <description><![CDATA[Ist der Börsenhandel ein Auslaufmodell?  -  Eine Veranstaltung der Reihe Wirtschaft Wissenschaft Unplugged in Zusammenarbeit mit der Tageszeitung "die Presse".

Aktien, Währungen, Immobilien – beliebige Assets können als digitale Token auf einer Blockchain repräsentiert werden. Diese neue Technologie verspricht nicht nur schnellere und billigere Transaktionen, sondern auch kleinere Stückelungen, eine Verbreiterung des Zugangs sowie erhöhte Liquidität und Transparenz. Liegt die Zukunft der Handelsplattformen in der Tokenisierung? Wie reif ist die Technologie? Und welche offenen Fragen im Bereich der Regulierung gilt es zu klären?

Vortrag:
<strong>Alfred Taudes</strong>, Vorstand des Forschungsinstituts für Kryptoökonomie, WU

Diskussion:
<strong>Stefan Andjelic</strong>, Blockchain Hub Lead at Raiffeisen Bank International AG
<strong>Lukas Enzersdorfer-​Konrad</strong>, Chief Operating Officer, Bitpanda GmbH
<strong>Katharina Muther-​Pradler</strong>, Bereichsleiterin Integrierte Aufsicht, FMA
<strong>Alfred Taudes</strong>, Vorstand des Forschungsinstituts für Kryptoökonomie, WU

Moderation:
<strong>Madlen Stottmeyer</strong>, Redakteurin Economist, „Die Presse“

Veranstalter Wirtschaftsuniversität Wien Marketing & Kommunikation]]></description>
                <author><![CDATA[Wirtschaftsuniversitaet Wien]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:26 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Autonome Waffen­systeme: Wenn Maschinen über Le­ben und Tod ent­scheiden]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/autonome-waffensysteme-wenn-maschinen-uber-leben-und-tod-entscheiden</link>
                <description><![CDATA[<p>Zu dem Thema “<strong>Autonome Waffensysteme</strong>„ fand am <strong>Mittwoch, 4. November 202</strong>0, ein öffentliches Fachgespräch im&nbsp;Bundestag statt. Im Auftrag des <strong>Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung</strong> hat das Büro für Technikfolgenabschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) einen Bericht (<a href="https://dserver.bundestag.de/btd/19/236/1923672.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">19/23672</a>) fertiggestellt, der technische Aspekte, ethische Gesichtspunkte und internationale Politikfragen im Kontext von autonomen Waffensystemen umfassend behandelt. Laut Bericht wird die Erweiterung autonomer Funktionen von Waffensystemen immer wahrscheinlicher. Bislang habe ein menschlicher Kommandeur oder Operator&nbsp;die Ziele ausgewählt, über den Angriff entschieden und schließlich den Waffeneinsatz freigegeben.</p><p>Technologische Trends gingen einerseits zu extrem leistungsfähigen Großgeräten, wie etwa autonomen Kampfdrohnen mit Strahlantrieb und Tarnkappenfähigkeiten, die im Luftkampf über umkämpftem Gebiet eingesetzt werden können, und andererseits zu immer kleineren Systemen, die in großer Zahl kostengünstig hergestellt und im Schwarm eingesetzt werden können. Befürworter dieser Entwicklung würden sich laut Grünwald von solchen autonomen Waffensystemen (AWS)&nbsp;entscheidende militärische sowie unter Umständen auch humanitäre Vorteile versprechen. Kritiker äußerten Bedenken, ob es ethisch vertretbar, politisch verantwortbar und (völker)rechtlich erlaubt sein kann, die Entscheidung über Leben und Tod von Menschen an Maschinen zu delegieren.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 12:22:56 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitaler Salon: Der Fall der Paywall]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/digitaler-salon-der-fall-der-paywall</link>
                <description><![CDATA[<p>Wie erleichtern wir den Zugang zu Informationen – und zwar für alle? Mit Open Access kommen wir der großen Utopie von freien Forschungsergebnissen etwas näher: kostenloser, digitaler Zugang zu wissenschaftlichen Publikationen. Die Covid-19-Pandemie hat erneut gezeigt, wie wichtig es nicht nur in Krisenzeiten ist, dass Bibliotheken, Universitäten und Verlage ihre Veröffentlichungen digital und kostenfrei zugänglich zu machen. Dem Abbau von finanziellen, technischen oder rechtlichen Barrieren stehen jedoch immer noch veraltete Geschäftsmodelle im Weg. Wie zugänglich sind die Online-Publikationen tatsächlich? Und global betrachtet: Für wen? Wie bauen wir bestehende Barrieren ab und finden innovative Wege, wissenschaftliches Wissen mit der Gesellschaft zu teilen?</p><p><br></p><p>Die Moderatorin <strong>Katja Weber</strong> (radioeins, Deutschlandfunk Nova) diskutiert mit:</p><ul><li><strong>Raffaela Kunz</strong>, wissenschaftliche Mitarbeiterin am <a href="https://www.mpil.de/de/pub/institut/personen/wissenschaftlicher-bereich/rkunz.cfm" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Max-Planck-Institut</a> und Leiterin des Projekts <a href="https://www.mpil.de/de/pub/forschung/nach-rechtsgebieten/voelkerrecht/wissenschaftsblogs-als-infrast.cfm" rel="noopener noreferrer" target="_blank">“Wissenschaftsblogs als Infrastruktur für digitale Publikationen und Wissenschaftskommunikation: Ausbau des Modellprojekts ‘Völkerrechtsblog'”</a></li><li><strong>Cori Antonia Mackrodt</strong>, Cheflektorin im Bereich Soziologie bei <a href="https://www.soziopolis.de/beobachten/wissenschaft/artikel/wie-veraendert-open-access-die-publikationskultur/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Springer VS,</a> wo sie sich mit Fragen der strategischen Weiterentwicklung von Publikationsformaten und -formen beschäftigt</li><li><strong>Maike Neufend, </strong>Referentin am <a href="http://www.open-access-berlin.de/strategie/hintergrund/index.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Open-Access-Büro Berlin</a> (OABB) und zuvor Herausgeberin der Open-Access Zeitschrift “<a href="http://meta-journal.net/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Middle East – Topics &amp; Arguments</a>”</li></ul><p>Die Einführung in das Thema übernimmt <a href="https://www.hiig.de/marcel-wrzesinski/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Marcel Wrzesinski</strong></a>, er ist Open-Access-Officer am HIIG und wissenschaftlicher Mitarbeiter im DFG-Projekt „Innovatives Open Access im Bereich Small Sciences“ (in Kooperation mit ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft).</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 14:35:13 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zukunftskongress Logistik - 38. Dortmunder Gespräche]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/zukunftskongress-logistik-38-dortmunder-gesprache</link>
                <description><![CDATA[Die Corona-Pandemie hat auch die Logistikbranche fest im Griff. Nachdem die Messesaison bereits weitgehend ausfallen musste, haben sich das Fraunhofer IML und der Digital Hub Logistics nun frühzeitig dazu entschlossen, dem wissenschaftlichen Rat führender Virologen zu folgen und den Zukunftskongress Logistik im September erstmals als rein digitale Veranstaltung anzubieten. Damit geben die Veranstalter in diesen turbulenten Zeiten bewusst der Planungssicherheit den Vorrang und wollen trotz und gerade wegen der wirtschaftlichen Krise Raum für einen Wissens- und Erfahrungsaustausch bieten. Zudem wird der Kongress in diesem Jahr für registrierte Teilnehmer kostenlos stattfinden, um einen kleinen Beitrag dazu zu leisten, die gebeutelte Wirtschaft zu entlasten.

Passend zur aktuellen Diskussion über mehr Digitalisierung als Weg aus der Krise steht der traditionsreiche Kongress in diesem Jahr unter dem Motto »Von der Revolution zur Transformation – Mit Künstlicher Intelligenz in die Silicon Economy«. Im Fokus steht die Transformation der Wirtschaft in eine digitale Plattformökonomie: die Silicon Economy. Dabei wird es neben Künstlicher Intelligenz und ihrem rechtlichen Rahmen unter anderem um Machine Learning und autonomes Fahren in der Logistik gehen. Damit bieten die Dortmunder Wissenschaftler Antworten auf drängende Fragen auf dem Weg aus der wirtschaftlichen Krise hin zu zukunftsfähigen Lösungen, die jetzt mehr denn je gefragt sind.]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Materialfluss und Logistik IML]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:33 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ausstieg aus der Braunkohle – was bedeutet das für den tschechischen Energiesektor?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/ausstieg-aus-der-braunkohle-was-bedeutet-das-fur-den-tschechischen-energiesektor</link>
                <description><![CDATA[Die drei führenden europäischen Braunkohleländer sind Deutschland, Polen und die Tschechische Republik, das sogenannte europäische Braunkohledreieck. In den letzten Monaten und Jahren haben sich die nationalen Diskussionen über den schrittweisen Ausstieg aus der Braunkohle in diesen Ländern beschleunigt. Die deutsche Kohle-Kommission hat vorgeschlagen, alle Stein- und Braunkohlekraftwerke bis spätestens 2038 stillzulegen, und der Bundestag hat diesen Plan angenommen. Auch in der Tschechischen Republik wurde eine Kohle-Kommission eingerichtet. Diese wird bis Ende des Jahres festlegen, bis wann Tschechien aus der Kohle aussteigt. In Polen gibt es zwar noch keine offiziellen Gespräche, aber angesichts der schwindenden Braunkohlevorräte des Landes wird vielfach darüber diskutiert.

Vor diesem Hintergrund haben Agora Energiewende und Forum Energii gemeinsam eine Studie bei Aurora Energy Research in Auftrag gegeben, um die Auswirkungen des Braunkohleausstiegs in Polen, Tschechien und Deutschland parallel zu untersuchen, die Konsequenzen für den Stromsektor abzuschätzen und folgende Fragen zu beantworten:

- Wie wird Versorgungssicherheit nach dem Ausstieg aus der Braunkohleverstromung gewährleistet?
- Wer wird Strom-Importeur, wer -Exporteur in der Region? Wie werden sich die Stromflüsse verändern?
- Wie werden sich die CO2-Emissionen verändern?
- Wie hoch werden die Kosten für das Entfernen von Kohle aus dem Energiemix sein und wie wird sich dies auf die Großhandelspreise für Energie auswirken?

Am 3. September konzentrieren wir uns auf die wichtigsten Ergebnisse in Bezug auf Tschechien und gehen der Frage nach, welche Herausforderungen sich aus dem Ausstieg aus der Braunkohle für den tschechischen Stromsektor ergeben.

Die virtuelle Veranstaltung richtet sich in erster Linie an Expertinnen und Experten, die zum Stromsektor in Tschechien arbeiten. Sie findet auf Englisch statt, dauert eine Stunde und beinhalt einen Frage- & Antwort-Teil.]]></description>
                <author><![CDATA[Agora Energiewende - Smart Energy for Europe Platform (SEFEP) gGmbH <info@agora-energiewende.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 19:23:52 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Blockchain]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/blockchain-3</link>
                <description><![CDATA[Die Blockchain-Technologie ist ein wesentlicher Enabler für die Silicon Economy. In der Daten- und Plattformökonomie werden Menschen, Unternehmen, autonome Fahrzeuge und IoT-Devices (Internet of Things) miteinander interagieren. Die digitale Infrastruktur der Silicon Economy beruht auf der automatisierten Verhandlung, Disposition und Kontrolle von Warenströmen. Diese Infrastruktur erlaubt es Unternehmen, ohne Verlust der Souveränität mit ihren Daten zu handeln. Vertrauen in die Sicherheit der Daten und eine Qualität »Made in Germany« ist die Voraussetzung für die Teilnahme und die Teilhabe der Unternehmen an der Silicon Economy.

Die Blockchain-Technologie birgt ein beträchtliches Potenzial zur Optimierung von Geschäftsprozessen. Mithilfe von digitalen Regelwerken, sogenannten Smart Contracts, können Unternehmen die Einhaltung von Vertragsbedingungen überwachen und Folgeprozesse anstoßen. All das kann automatisch und ohne das Zutun Dritter geschehen – wenn die Partner die Konditionen ihrer Übereinkunft in der Blockchain hinterlegen. So können Kosten und Aufwand von Kooperationen reduziert werden.

Die Teilnahme an dem Vortrag ist kostenfrei, allerdings wird um verbindliche Anmeldung gebeten. Sie erhalten vom Moderator eine Einladung zu Click Meeting. Sie benötigen einen internetfähigen Computer mit Lautsprechern oder Kopfhörern oder ein Tablet/SmartPhone. Es ist nicht notwendig eine spezielle Software zu installieren.]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Materialfluss und Logistik IML]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:33 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Doppelter Booster für Deutschland – 50 Maßnahmen für einen grünen Aufschwung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/doppelter-booster-fur-deutschland-50-massnahmen-fur-einen-grunen-aufschwung</link>
                <description><![CDATA[<p>Die COVID-19-Pandemie hat fast alle Länder der Welt heimgesucht. Anfang Juni hatte das Coronavirus bereits mehr als 400.000 Menschenleben gefordert. In dem Bemühen, die Pandemie einzudämmen, haben die Regierungen weite Teile der Wirtschaft zurückgefahren. In der Konsequenz steht die Weltwirtschaft nun vor der wahrscheinlich größten Krise seit der Großen Depression. Unterdessen ist die Bedrohung durch den Klimawandel so präsent wie eh und je: Das Jahr 2020 wird wieder eines der trockensten Jahre in der Geschichte Deutschlands und eines der heißesten weltweit. Um diesen beiden Krisen begegnen zu können, haben Agora Energiewende und Agora Verkehrswende ein großes, zielgerichtetes Wachstums- und Investitionsprogramm mit 50 Maßnahmen vorgeschlagen, das die Wirtschaft entlasten und Deutschland bis 2050 auf den Weg zur Klimaneutralität im Sinne des europäischen Green Deal bringen soll. </p><p><br></p><p>Die deutsche Regierung hat gerade ein 130 Milliarden Euro schweres Konjunkturpaket verabschiedet, das Maßnahmen aus unserem Vorschlag enthält, die einen doppelten Nutzen für den Wiederaufbau der Wirtschaft und der Bewältigung der Klimakrise bieten, unter anderem 9 Milliarden Euro für eine Wasserstoffstrategie. Am 18. Juni haben <strong>Michael Schäfer, Senior Advisor bei Agora Energiewende, und Günter Hörmandinger</strong>, Stellvertretender Direktor von Agora Verkehrswende, Schlüsselelemente des vorgeschlagenen Konjunkturpakets vorgestellt, die international übertragbar sind. Zudem haben sie über die jüngsten politischen Entwicklungen bezüglich des deutschen Konjunkturpakets diskutiert.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Agora Energiewende - Smart Energy for Europe Platform (SEFEP) gGmbH <info@agora-energiewende.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 19:22:28 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Experten sehen in den nächs­ten Jah­ren noch keine „Welt ohne Bar­geld“]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/experten-sehen-in-den-nachsten-jahren-noch-keine-welt-ohne-bargeld</link>
                <description><![CDATA[<p>Um die <strong>Welt ohne Bargeld</strong> und die Veränderungen der klassischen Banken- und Bezahlsysteme ging es am <strong>Donnerstag, 18. Juni 2020</strong>, beim öffentlichen Fachgespräch, zu dem der <strong>Ausschuss für Bildung,&nbsp;Forschung und Technikfolgenabschätzung</strong>&nbsp;unter Leitung von <strong>Dr. Ernst Dieter Rossmann (SPD)</strong> und insbesondere das <strong>Büro für Technikfolgenabschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) </strong>eingeladen hatte.&nbsp;Das Unternehmen&nbsp;VDI/VDE – Innovation+Technik (IT) arbeitet&nbsp;den Angaben zufolge&nbsp;als Konsortialpartner des TAB&nbsp;an einer&nbsp;Kurzstudie zu den aktuellen Trends und Entwicklungen im Ökosystem des Zahlungsverkehrs. </p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 12:28:06 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Verpackungslogistik: Assistenzsysteme und Smart Devices]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/verpackungslogistik-assistenzsysteme-und-smart-devices</link>
                <description><![CDATA[Das Innovationslabor Hybride Dienstleistungen in der Logistik ist ein interdisziplinäres Forschungsprojekt, in dem technologische Innovationen für eine Social Networked Industry entwickelt werden. Ein Fokus liegt dabei auf der Mensch-Technik-Interaktion. In diesem Webinar stellen wir Ihnen drei unserer digitalen Assistenten und die dazu erlangten Forschungsergebnisse vor. Darüber hinaus diskutieren wir gerne mit Ihnen über mögliche Anwendungsszenarien.

AR-unterstützte Palletierung
Datenbrillen unterstützen den Mitarbeiter dabei, eine Palette so platzsparend wie möglich mit Paketen unterschiedlicher Größen zu bepacken. Virtuell bereitgestellte Zusatzinformationen im Sichtfenster der Brille zeigen ihm Schritt für Schritt an, an welcher Stelle welches Paket passt.

Digitaler Verpackungsassistent
Je heterogener die Artikel, die in einer Kartonage verpackt werden müssen, umso komplexer die Aufgabe: Der digitale Verpackungsassistent »PAsst« führt den Mitarbeiter mit einer LED-basierten Positionsanzeige intuitiv durch den Verpackungsprozess.

Mobiler, interaktiver Kommissionierassistent
»mika« vereint die Stärken eines fest installierten Systems mit denen eines mobilen Kommissionierassistenten. Über eine Fahrschiene kann sich Das Innovationslabor Hybride Dienstleistungen in der Logistik ist ein interdisziplinäres Forschungsprojekt, in dem technologische Innovationen für eine Social Networked Industry entwickelt werden. Ein Fokus liegt dabei auf der Mensch-Technik-Interaktion. In diesem Webinar stellen wir Ihnen drei unserer digitalen Assistenten und die dazu erlangten Forschungsergebnisse vor. Darüber hinaus diskutieren wir gerne mit Ihnen über mögliche Anwendungsszenarien »mika« horizontal entlang eines Fachbodenregals bewegen und ist dadurch in der Lage, den Mitarbeiter im gesamten Prozess zu begleiten. Ein großes Display ermöglicht eine intuitive und übersichtliche Bereitstellung von Auftragsinformationen. Durch die Anbindung drahtloser Barcodescanner können Entnahmen problemlos im System verbucht werden. Auch Zusatzfunktionen, wie das Anstoßen einer Nachbestellung bei erschöpftem Bestand oder eine Kommunikation mit anderen Mitarbeitern, werden durch »mika« ermöglicht.

Referent: <strong>Dipl.-Inf. Benedikt Mättig</strong>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Materialfluss und Logistik IML]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:33 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Auf dem Weg zur Smart Factory]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/auf-dem-weg-zur-smart-factory</link>
                <description><![CDATA[Die Digitalisierung der betrieblichen Wertschöpfungskette entwickelt sich immer rasanter und die Veränderungen, die mit Industrie 4.0 einhergehen, sind immer stärker spürbar. Stets schnellere Kommunikation, Datenmengen, die zu groß für die Analyse und Verarbeitung mit herkömmlichen Methoden sind, und die Notwendigkeit, Vorhersagen über die Zukunft zu treffen, sind nur ein Teil der damit einhergehenden Anforderungen an ein Unternehmen. Die Antwort auf diese neuen Rahmenbedingungen ist die Smart Factory – die intelligente Fabrik, die sich durch die systematische Verknüpfung der Informationssysteme mit den internen Betriebsanlagen, externen Komponenten und der äußeren Umwelt kennzeichnet. Diese Vernetzung aller Objekte einer Fabrik wie Maschinen, Produkte, Hilfsmittel sowie Mitarbeitern und Prozessen zur digitalen Kommunikation und Interaktion birgt nicht nur die Möglichkeit durch die Erhebung von Echtzeitdaten höchst effizient zu produzieren, sondern auch große strategische Herausforderungen.

Unsere Experten zeigen Ihnen einen Weg, wie Sie die strategischen Herausforderungen meistern können.

Die Teilnahme an dem Vortrag ist kostenfrei, allerdings wird um verbindliche Anmeldung gebeten. Sie erhalten vom Moderator eine Einladung zu Click Meeting. Sie benötigen einen internetfähigen Computer mit Lautsprechern oder Kopfhörern oder ein Tablet/SmartPhone. Es ist nicht notwendig eine spezielle Software zu installieren.]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Materialfluss und Logistik IML]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:32 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Schritte zur agilen Wertschöpfung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/schritte-zur-agilen-wertschopfung</link>
                <description><![CDATA[Im Rahmen der Digital Transfer Weeks des Digital Innovation Hub (DIH) Dortmund bietet Digital in NRW in Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik ein Webinar zum Thema "Einführung - Schritte zur agilen Wertschöpfung" an. Ihre Moderatorin <strong>Christina Radtke</strong> ist Expertin im Bereich Produktionslogistik und gibt Ihnen eine verständliche und kompakte Einführung.

Die Teilnahme an dem Webiner ist kostenfrei, um eine verbindliche Anmeldung wird gebeten.
Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie einen Zugangslink für Click Meeting. Es ist nicht erforderlich eine Software zu installieren oder aber einen Account anzulegen.
Sei benötigen einen internetfähigen Computer mit Lautsprechern/Kopfhörern oder ein Tablet/SmartPhone.
 
Bei Fragen wenden Sie sich gerne an Britta Scherer]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Materialfluss und Logistik IML]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:32 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Klimaneutrale Industrie – ein zielgerichtetes Konjunkturpaket als Chance für die Industrietransformation?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/klimaneutrale-industrie-ein-zielgerichtetes-konjunkturpaket-als-chance-fur-die-industrietransformation</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Corona-Krise stellt für weite Teile der Industrie und ihre Beschäftigten eine enorme Herausforderung dar: Produktionsstopps, unterbrochene Lieferketten sowie ein starker Einbruch der Nachfrage im In- und Ausland prägen das Bild. Das volle Ausmaß des wirtschaftlichen Schadens ist zwar noch nicht seriös abzuschätzen, doch bereits jetzt ist klar, dass zum Ankurbeln der Wirtschaft ein groß aufgelegtes Konjunkturprogramm notwendig sein wird. </p><p><br></p><p>Gleichzeitig wäre es kurzsichtig, eine andere Herausforderung der Industrie aus dem Blick zu verlieren:<strong> Aufgrund der langen Anlagenlebensdauern von mehreren Jahrzehnten in der energieintensiven Industrie ist klar, dass bereits in den 2020er Jahren in langfristig klimaneutrale Technologien investiert werden muss, wenn das Ziel der Treibhausgasneutralität 2050 erreicht werden soll.</strong> Ein zielgerichtetes Wachstums- und Investitionsprogramm könnte somit auch eine Chance sein, die Voraussetzungen für die Transformation hin zu einer klimaneutralen Industrie zu schaffen. Dies sind unter anderem die ausreichende Verfügbarkeit von grünem Strom, klimaneutralem Wasserstoff und der Aufbau der benötigten Infrastrukturen. Zudem müssen Rahmenbedingungen geschaffen werden, die es erlauben, CO2-arme Schlüsseltechnologien zu entwickeln und in den Markt einzuführen. </p><p>Impulsvorträge von <strong>Prof. Dr. Manfred Fischedick</strong> vom Wuppertal Institut <strong>Mechthild Wörsdörfer</strong> von der Internationalen Energieagentur (IEA).</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Agora Energiewende - Smart Energy for Europe Platform (SEFEP) gGmbH <info@agora-energiewende.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 19:20:11 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitaler Salon: Data Kolumna]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/digitaler-salon-data-kolumna</link>
                <description><![CDATA[<p><a href="https://www.hiig.de/events/digitaler-salon-in-dubio-pro-data/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Kontrolle, Überwachung, Manipulation</a> – negative Folgen von Datensammlungen werden oft diskutiert. Doch welche Vorteile bringen sie mit sich? Und welche Rolle spielen Daten im Journalismus? Besonders in Krisenzeiten wie der jetzigen, in denen sich die Nachrichten stündlich ändern? Können sie uns dabei helfen, die Welt ein wenig besser zu verstehen? <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2019-07/europawahl-gemeinden-eu-mitgliedsstaaten-ergebnisse-analyse" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Wahlergebnisse</a>,<a href="https://interaktiv.tagesspiegel.de/radmesser/index.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank"> Verkehrsplanung</a> oder auch die<a href="https://netzpolitik.org/2020/so-veranschaulichen-datenjournalistinnen-das-coronavirus/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"> Corona-Infektionswelle</a> lassen sich durch die akribische Daten-Aufbereitung von Journalist*innen, Entwickler*innen und Designer*innen besser nachvollziehen. Wie können Big Data und Open Data die Informationsfreiheit unterstützen? Was verbindet Journalismus und Technologie und wie unterscheiden sich redaktionelle von datengetriebenen Inhalten?</p><p><br></p><p>Die Moderatorin <strong>Katja Weber</strong> (radioeins, Deutschlandfunk Nova) diskutiert mit:</p><ul><li><strong>Wiebke Loosen</strong>, Senior&nbsp;Researcher Journalismusforschung am <a href="https://u4750386.ct.sendgrid.net/ls/click?upn=aI8Ro0RMz5cK3d-2BAQI721jJKGkh0NxdjSkLlCIO2S7yg8Vq1WIwupmyP1w9U-2BSKxLFL1bkAfNZEs3KtfDBeIdPzEtE2b-2BLZPf3eSDHF-2B4ldYc5E9D4Wp1cMLTBLkfR1XKymersr4ozsz9YBjXqbEbMwDa-2ButRnmWHqXwG9HjmcnrPTWhmSVsVpKtMc1IJbwOnbuSKNidddsJBsUTR13UhqzHtI4cZjNKjedDBdQCndxmam0nAbJurDwZ-2FnRLRyVRdI5VX92Xmd6jGC7D3JDvgvporEovmtShJyBPwLR9TtCghMHU4GJ5R7wuk58ICXlcp71ephzMUWPz6pvXDCiv1w-3D-3D35IU_owcPn8BVYHBI1kw22MePun5LmPTXHXi40UOIwP0iaYazpePihr5wllGLYMYa2Lw7WNphJecabtAyKNF4VZ5QtcbrfQXaFEsUlIW6itmez5FDU4kbWInZH1F2UQids-2F8h6-2BCyI9OaBhgSczQUHSQYAPrNJIlxe6NDwsBuGKRfory0M-2BUM659LMoAh6V0EH38ARd4-2FNNiAJHyJ-2Bu-2F-2F514jBJTYlKRHFKCNAPMpB3oq-2FN1-2F6A6-2Bz8LcaJ7APcFuPHTR" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Hans-Bredow-Institut</a></li><li><strong>Sandra Rendgen</strong>, Visualisation Strategist und Head of Design bei <a href="https://sandrarendgen.wordpress.com/about/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Sapera</a></li><li><strong>Elena Erdmann</strong>, Redakteurin im Datenteam bei <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Elena_Erdmann/index" rel="noopener noreferrer" target="_blank">ZEIT Online</a> und Mitglied bei <a href="https://journocode.com/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Journocode&nbsp;</a></li></ul><p><br></p><p><strong>Tina Krell</strong> führt in das Thema ein, sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Gruppe „<a href="https://www.hiig.de/krell-tina/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Innovation und Unternehmertum</a>“ und Koordinatorin des Forschungsprojekts „<a href="https://www.hiig.de/project/task-force-europaeische-plattformoekonomie/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Task Force: European Platform Economy</a>“&nbsp;am HIIG.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 12:11:12 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Verlässliche KI]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/verlassliche-ki</link>
                <description><![CDATA[<strong>Hintergründe, Herausforderungen und Lösungsansätze zur Absicherung von Systemen mit KI-Komponenten </strong>

Künstliche Intelligenz (KI) im Allgemeinen und Machine Learning (ML) im Besonderen gewinnt auch im Kontext sicherheitskritischer Systeme zunehmend an Bedeutung. Entsprechend stellt sich die Frage nach der Gewährleistung und dem Nachweis der funktionalen Sicherheit. In diesem Webinar werden zunächst einige Grundlagen zum Thema Machine Learning vermittelt. Anschließend wird dann auf Herausforderungen und Lösungsansätze bezüglich der Absicherung eingegangen.]]></description>
                <author><![CDATA[Fraunhofer-Institut - Experimentelles Software Engineering IESE]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:35 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Künstliche Intelligenz – zwischen Hype und Realität]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/kunstliche-intelligenz-zwischen-hype-und-realitat</link>
                <description><![CDATA[Unter dem Label „Künstliche Intelligenz“ wird heute eine breite Palette von unterschiedlichsten Technologien und Anwendungen vermarktet. In einigen Bereichen hat es in den vergangenen Jahren tatsächlich dramatische Fortschritte gegeben. Hierzu gehören zum Beispiel die automatische Gesichtserkennung, die automatische Erkennung von Hautkrebs, die automatische Spracherkennung und die Generierung von sogenannten „Deep Fakes“. Anwendungen wie das autonome Fahren werden dagegen wohl noch deutlich länger auf sich warten lassen, als viele glauben. Und schließlich gibt es noch zahlreiche höchst fragwürdige Produkte und Lösungen, die unter dem Label „KI“ angepriesen werden, wie etwa die automatisierte Auswahl von Bewerbern, „KI“- Lügendetektoren oder das sogenannte „Predictive Policing“. Im Rahmen dieser Ringvorlesung wird Florian Gallwitz versuchen, die Spreu vom Weizen zu trennen und den Zuhörern einen Eindruck der Möglichkeiten, insbesondere aber auch der Grenzen aktueller „KI“-Methoden zu vermitteln.

Referent: <strong>Prof. Dr. Florian Gallwitz</strong>, Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm]]></description>
                <author><![CDATA[Fakultät für angewandte Mathematik, Physik und Allgemeinwissenschaften]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:14 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Aufbruch zu Digitalen Ökosystemen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/aufbruch-zu-digitalen-okosystemen</link>
                <description><![CDATA[Digitale Ökosysteme beginnen dort, wo die Komfortzone aufhört

Digitale Ökosysteme und Plattformökonomie sind in aller Munde seit Unternehmen wie AirBnB oder Uber ganze Wirtschaftsdomänen in ziemlich kurzer Zeit drastisch umgestaltet haben. Deutsche und europäische Unternehmen – auch solche, die sich aktuell nicht als Softwareunternehmen fühlen – müssen sich überlegen, wie sie sich positionieren möchten. Wollen sie sich existierenden oder entstehenden Digitalen Ökosystemen anschließen oder erkennen sie eine Chance darin, selbst ein Digitales Ökosystem zu initiieren und zu etablieren? Und wie gelingt dieser Start am besten? Das Webinar erläutert, was Digitale Ökosysteme sind, welche Chancen sie Unternehmen bieten und was Unternehmen tun können, um Digitale Ökosysteme erfolgreich zu gestalten und aufzubauen. Denn: Das Thema ist zu wichtig für eine Alleinherrschaft des Silicon Valley!]]></description>
                <author><![CDATA[Fraunhofer-Institut - Experimentelles Software Engineering IESE]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:35 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Selbstlernende Chatbots]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/selbstlernende-chatbots</link>
                <description><![CDATA[Im Jahr 2016 hatte der von Microsoft entworfene Chatbot Tay für Schlagzeilen gesorgt: Der Chatbot hatte vom Menschen lernen sollen und war innerhalb von 24 Stunden mit sexistischen und rassistischen Kommentaren aufgefallen, so dass er wieder offline genommen werden musste. Trotzdem werden in sozialen Netzwerken und auf Websites immer öfter Chatbots eingesetzt, um rund um die Uhr einen Kundendienst zu ermöglichen, neue Nutzererlebnisse zu schaffen, dem User einen Concierge zur Verfügung zu stellen oder einen dialogorientierten Medienkanal aufzumachen. In seinem Vortrag erläutert <strong>Dirk Kiefer, Director Public Innovations von CGI Deutschland</strong>, wie sein Unternehmen selbstlernende Chatbots baut, wie diese heute genutzt werden können und wohin sich der Bereich entwickelt.

Die Ringvorlesung Künstliche Intelligenz des Studiengangs Technikjournalismus/Technik-PR wird im Sommersemester 2020 in Kooperation mit den Nürnberger Nachrichten, der Akademie für Politische Bildung in Tutzing, dem Deutschen Institut für Change-Prozesse und digitale Geschäftsmodelle, der Nürnberger Initiative für Kommunikation (NIK), den CommClubs Bayern und dem Nürnberg Digital Festival durchgeführt.

Referent: <strong>Dirk Kiefer</strong>, Director Public Services, CGI Deutschland]]></description>
                <author><![CDATA[Fakultät für angewandte Mathematik, Physik und Allgemeinwissenschaften]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:14 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Legal Tech – Potenziale und Anwendungen technologiebasierter Rechtsberatung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/legal-tech-potenziale-und-anwendungen-technologiebasierter-rechtsberatung</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Legal Tech (Kurzform für Legal Technology) bezeichnet allgemein den Einsatz von Technologien in der Rechtsberatung, der von einfacher, plattformbasierter Unterstützung (Tele-Anwalt) bis hin zu teil- oder vollautomatisierten Lösungen, die auf Big-Data-Analysen und Ansätze des maschinellen Lernens zurückgreifen, reicht. Die Fähigkeit, rechtliche Daten abzubilden, zu analysieren und zu interpretieren, wird zukünftig einen immer größer werdenden Anteil im Arbeitsspektrum von Anwaltskanzleien einnehmen.</strong> </p><p>Die Digitalisierung professioneller Beratungs- und Dienstleistungen ist in der Finanz- und Versicherungswirtschaft bereits weit fortgeschritten und erreicht unter der Bezeichnung Legal bzw. Law Tech nun auch das Rechtswesen. Aktuell zeichnet sich eine hohe Dynamik bei der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle und der Gründung von auf Rechtsberatung und juristische Services ausgerichteten Legal-Tech-Unternehmen ab. Etliche Firmen bieten intelligente Softwarelösungen oder IT-basierte Dienstleistungen und drängen damit in juristische Anwendungsfelder. Die als Arbeitsbericht Nr. 185 erschienene Kurzstudie bietet eine Übersicht zu Legal-Tech-Angeboten und -Anwendungen. Auf Basis von Experteninterviews wird außerdem erörtert, welche rechtlichen Aspekte und Fragestellungen des Verbraucher- und Datenschutzes durch die Aktivitäten von Legal Tech berührt werden. Durch ein internationales Mapping von Legal-Tech-Start-ups wurde ermittelt, in welchen Anwendungsbereichen von Legal Tech die Markt- und Gründungsdynamiken am stärksten ausgeprägt sind. Zudem wurden die aktuellen Debatten zum Thema Legal Tech analysiert, um Chancen, Potenziale und Risiken abzuwägen und etwaige Handlungsbedarfe auszuloten. Der TAB-Arbeitsbericht Nr. 185 und der zugehörige TAB-Fokus Nr. 24 sowie eine Zusammenfassung sind online abzurufen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[KIT - Karlsruher Institut für Technologie - Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) <buero@tab-beim-bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:41:13 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Künstliche Intelligenz (I): Künstlich? Intelligent? Eine Chance oder Gefahr?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/kunstliche-intelligenz-i-kunstlich-intelligent-eine-chance-oder-gefahr</link>
                <description><![CDATA[In den vergangenen Jahren wurde Künstliche Intelligenz immer präsenter in sozialen und digitalen Medien. Industrie- und Entwicklungsländer ergreifen Maßnahmen, um auf diesem Gebiet eine Vorreiterrolle einzunehmen. Aber was ist künstlich an dieser Intelligenz und warum ist sie plötzlich so wichtig? Es gibt eine riesige Angst davor, dass Künstliche Intelligenz und Roboter Arbeitsplätze ersetzen können: Arbeitsplätze von Menschen. Viele kleinere und mittelständische Unternehmen stellen die Frage, ob KI eine Gefahr oder eine Chance für ihren Industriezweig und ihr Geschäftsmodell darstellt. Wie sollten sich die Industrien vorbereiten, um in einer KI-Welt ihren Weg zu finden, in der ihre derzeitigen Geschäftsmodelle nicht mehr funktionieren? Um darauf Antworten zu finden, ist es wichtig, sich mit Künstlicher Intelligenz zu beschäftigen. Dr. Niraimathi Appavu gibt einen Einblick in KI und die Struktur dahinter. Außerdem wird sie Beispiele für Anwendungen aufzeigen, in denen KI bereits eingesetzt wird, und Chancen und Nachteile von KI vorstellen. In ihrem Vortrag gibt sie einen Überblick, wie KI verschiedene Industrien beeinflusst, und zeigt mögliche Perspektiven auf, wie KI unser heutiges Leben verändern kann.

Die Ringvorlesung Künstliche Intelligenz des Studiengangs Technikjournalismus/Technik-PR wird im Sommersemester 2020 in Kooperation mit den Nürnberger Nachrichten, der Akademie für Politische Bildung in Tutzing, dem Deutschen Institut für Change-Prozesse und digitale Geschäftsmodelle, der Nürnberger Initiative für Kommunikation (NIK), den CommClubs Bayern und dem Nürnberg Digital Festival durchgeführt..

Referent: <strong>Dr. Niraimathi Appavu-Gauss</strong>, Entwicklung Adaptive Systeme, Institutsteil vom Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen, Dresden]]></description>
                <author><![CDATA[Fakultät für angewandte Mathematik, Physik und Allgemeinwissenschaften]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:14 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[14. Deutsch-Afrikanisches Energieforum]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/14-deutsch-afrikanisches-energieforum</link>
                <description><![CDATA[Der Weltenergierat unterstützt traditionell als Partner das Deutsch-Afrikanische Energieforum. Mit jährlich 400 Besuchern sowie Teilnehmern aus über 35 afrikanischen Ländern ist das Energy Forum die wichtigste Plattform der europäisch-afrikanischen Zusammenarbeit im Energiesektor.

2019 lag der Fokus auf der Umsetzung und Finanzierung der Afrikanischen Energierevolution. Das Forum konzentriert sich auf die Finanzierung von Energieprojekten auf dem afrikanischen Kontinent.

Neben neuen Finanzierungsmöglichkeiten, z.B. im Rahmen des G20 Compact mit Afrika, innovativen Ansätzen zur Finanzierung von Off-Grid-Projekten und Finanzierungspartnerschaften, wird sich die Konferenz auch auf die Digitalisierung im Energiesektor, erneuerbare Energien wie Wasserkraft und Hybridsysteme sowie die thermische Verwertung von Abfällen konzentrieren.]]></description>
                <author><![CDATA[World Energy Council]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:54 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Mobility as a Service (MaaS) – Game Changer für urbane Mobilität?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/mobility-as-a-service-maas-game-changer-fur-urbane-mobilitat</link>
                <description><![CDATA[Plattformen sind das Herz der Digitalisierung. Sie ordnen die unübersichtlichen und vielfältigen Angebote und öffnen vor allem den Zugang zu ihnen. MaaS weckt gleichermaßen Erwartungen und Befürchtungen: Ist MaaS der Missing Link für eine nachhaltige Mobilität? Schafft MaaS über Rebound-Effekte die Grundlage für weiteres Verkehrswachstum? Ist MaaS der Totengräber für die uns heute vertrauten Akteure im Bereich Verkehr und Mobilität? Diesen Fragen möchte der Dialog anhand konkreter Beispiele nachgehen.

Podium
<strong>Katja Diehl</strong>, Mitglied im Bundesvorstand, Verkehrsclub Deutschland e. V. (VCD)
<strong>Michael Bartnik</strong>, Projektleiter, Vorstandsstab Digitalisierung, Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), Berlin
<strong>Dr. Jürgen Gies</strong>, Difu und Thomas Stein, Difu

anschließend Fragen und Diskussion – auch mit dem Publikum

Dramaturgie
Die Vortrags- und Dialogreihe widmet sich verschiedenen aktuellen Themen zur „Zukunft der Städte“. Je nach Themenschwerpunkt setzt sich der Kreis der Teilnehmenden aus Politik, Bundes- und Landesverwaltungen, Bezirksämtern, Stadtverwaltungen, Medien sowie anderen öffentlichen und privaten Einrichtungen unterschiedlich zusammen. Nach der Präsentation des Themas startet die offene Diskussion. Gegen 19.00 Uhr besteht die Möglichkeit zur Fortsetzung der Gespräche in lockerer Atmosphäre an Stehtischen.

Eine Anmeldung ist erforderlich, Platzvergabe erfolgt nach Anmeldeeingang. Bitte folgen Sie dem Link.]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Institut für Urbanistik <difu@difu.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:11 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Durchleuchtet – Die gläsernen Kund/inn/en]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/durchleuchtet-die-glasernen-kundinnen</link>
                <description><![CDATA[<strong>Diskussion zum Umgang mit Kund/inn/en-​Daten</strong>

Neue Technologien eröffnen immer mehr Möglichkeiten, Informationen zu generieren, zu speichern und zu verarbeiten. Der Mensch wird dadurch „durchsichtiger“ und aufgrund von Datenskandalen auch zunehmend vorsichtiger. Immer mehr Menschen wollen ihre Privatsphäre schützen und kennen den Wert ihrer Daten. Viele haben zudem die Befürchtung, dass Informationen zu ihrem Nachteil verwendet werden. Unternehmen dagegen verorten im Sammeln von Daten großes Potenzial für effizienteres Wirtschaften, auch zum Vorteil ihrer Kundinnen und Kunden. Dieser Abend widmet sich dieser Entwicklung – ist sie gut, schlecht oder ohnehin unvermeidbar? Am Beispiel von Finanzinstitutionen diskutieren wir mögliche Konsequenzen für die Kund/inn/en von Banken und Versicherungen.

Keynote:
Alexander Mürmann, Institute Finance, Banking and Insurance, WU

Diskussion:
Gabriele Zgubic, Leiterin der Abteilung Konsumentenpolitik, Arbeiterkammer Wien
Ricardo-​José Vybiral, CEO, KSV1870 Holding AG
Harald Trautsch, CEO & Gründer, Dolphin Technologies
Thomas Uher, Vorstandsdirektor, Volksbank Wien AG

Moderation:
Stefan Bogner, Institute Finance, Banking and Insurance
Veranstalter Wirtschaftsuniversität Wien Marketing & Kommunikation]]></description>
                <author><![CDATA[Wirtschaftsuniversitaet Wien]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:26 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zukunft Bau Forschungskongress 2019]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/zukunft-bau-forschungskongress-2019</link>
                <description><![CDATA[<strong>Welche Architekturkonzepte, Planungsprozesse und technischen Lösungen machen das Bauen zukunftsfähig? Bauforschung trägt dazu bei, diese Fragen zu beantworten.</strong>
Wie beflügeln sich Forschung und Bauwesen gegenseitig? Welche Forschungsprojekte, Architekturkonzepte, Planungsprozesse und technischen Lösungen machen das Bauen zukunftsfähig?

Der Zukunft Bau Forschungskongress 2019 geht diesen aktuellen Fragen nach und setzt neue Impulse.
Vorgestellt und diskutiert werden zukunftsweisende, visionäre Gebäude, neue Materialien und Konstruktionen, digitale Methoden und der Umgang mit Ressourcen.

Forschende und Planende zeigen innovative Lösungen auf und suchen mit Fachleuten aus Politik und Praxis nach geeigneten Rahmenbedingungen und Umsetzungsstrategien.

Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) lädt gemeinsam mit dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) zu dem Kongress ein.

Programm und Anmeldung: ab Ende August 2019 auf www.zukunftbau.de]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 18:07:15 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Superman?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/superman</link>
                <description><![CDATA[<strong>Der optimierte Mensch</strong>, Die Einnahme leistungssteigernder Substanzen wie Amphetamine und Antidepressiva, sogenanntes „Neuroenhancement“ oder „Gehirndoping“, ist umstritten. Was jedoch, wenn pharmakologische Eingriffe bald zu substanziellen Erfolgen führen? Mit Implantaten, Sonden und elektronischen Chips werden in Zukunft vielleicht nicht nur Krankheiten geheilt. Der Homo Deus von morgen kann vielleicht physische und psychische Grenzen überwinden, die heute noch bestehen. Wohin führt die Optimierung des Menschen?

Die Referenten widmen sich einem Thema, bei dem die Grenze zwischen Natur und Technik verschwimmt und die Ethik ihren Platz sucht.

Mit:
<strong>Prof. Dr. Michael Nitsche</strong>, Neurowissenschaftler und Psychologe, Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund
<strong>Dr. Greta Wagner</strong>, Soziologin, Universität Frankfurt
<strong>Christopher Coenen</strong>, Politologe, KIT

Moderation: Joachim Müller-Jung, Ressortleiter Natur und Wissenschaft, FAZ]]></description>
                <author><![CDATA[DAI Heidelberg]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:46 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitalisierung in Betrieb und Service von Windenergieanlagen II]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/digitalisierung-in-betrieb-und-service-von-windenergieanlagen-ii</link>
                <description><![CDATA[Ziel des Projekt „ModernWindABS“ ist es, Ideen für neue digitale Anwendungen in Betrieb und Instandhaltung zu entwickeln. In einem ersten Workshop des Projekts „ModernWindABS“ wurden bereits die Bereiche Datenorganisation, Prognose und Vermarktung, Fehlererkennung und prädiktive Instandhaltung sowie die Kommunikation zwischen Akteuren als wichtige Handlungsfelder beschrieben.

Im zweiten Workshop werden nun die Projektergebnisse aus der Ideenentwicklung und der Entwicklung einer Software zur Anomalieerkennung auf SCADA-Daten mit DeepLearning-Methoden vorgestellt. Aus dem Workshop sollen sowohl Feedback, Anregungen und Kritik zu den Ideen aus der Industrie aufgenommen und diskutiert werden. Außerdem sollen Themen gesammelt werden, die für die Branche relevant sind, aber aktuell noch nicht durch Forschungsaktivitäten adressiert werden.]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik <info@iee.fraunhofer.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:07 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Klimawandel und der Finanzsektor: ein Überblick über Konzepte und Perspektiven]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/klimawandel-und-der-finanzsektor-ein-uberblick-uber-konzepte-und-perspektiven</link>
                <description><![CDATA[Der Finanzsektor spielt eine zentrale begleitende Rolle bei der Finanzierung der Transformation in der Realwirtschaft entlang der Leitlinien des UN-Nachhaltigkeitsziele (SDGs) und des Pariser Klimaabkommens. Der Vortrag gibt einen Überblick über die Herausforderungen, vor denen der Finanzsektor und die Finanzsektoraufsicht stehen, und welche Lösungskonzepte gegenwärtig diskutiert werden. Ein Schwerpunkt wird die Betrachtung innovativer Regulierungsansätze sein, denen absehbare eine wesentliche Bedeutung zukommen dürfte. 

Karsten Löfﬂer, Frankfurt School of Finance and Management, Leiter Sustainable-Finance-Beirat der Bundesregierung]]></description>
                <author><![CDATA[Fakultät für angewandte Mathematik, Physik und Allgemeinwissenschaften]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:14 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Verkehrspolitik als Gesellschaftspolitik]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/verkehrspolitik-als-gesellschaftspolitik</link>
                <description><![CDATA[Die zentrale verkehrswissenschaftliche Erkenntnis besteht darin, das Verkehr und Mobilität neu organisieren werden müssen, das heißt insbesondere, dass sich das Mobilitätsverhalten der Menschen ändern muss. Die Verkehrspolitik muss auf diese Herausforderung mit einem klugen Mix aus attraktiven Anreizen und restriktiven Rahmenbedingungen antworten. Die politische Herausforderung besteht darin, gesellschaftliche Konflikte pro aktiv auszutragen, wobei die Verkehrspolitik zunehmend auf die Zusammenarbeit mit zivilgesellschaftlichen Akteuren angewiesen sein wird.

Oliver Schwedes leitet das Fachgebiet Integrierte Verkehrsplanung am Institut für Land- und Seeverkehr der Technischen Universität Berlin. Er hat Politikwissenschaften, Soziologie und Wirtschaftswissenschaften in Marburg, Edinburgh und Berlin studiert, bevor er am Lehrstuhl für Stadt- und Regionalsoziologie der Humboldt Universität promovierte. Im Anschluss arbeitete er am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung in der Projektgruppe Mobilität. Seitdem untersucht er das Mobilitätsverhalten von Menschen sowie die politische Ökonomie der Stadt- und Verkehrsentwicklung.]]></description>
                <author><![CDATA[Technische Universität Berlin]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 13:01:13 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[TWIN-Seminar für Unternehmerinnen in Münster]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/twin-seminar-fur-unternehmerinnen-in-munster</link>
                <description><![CDATA[Unsere erfahrenen Referentinnen Barbara Lampl und Stephanie Wagner stellen 2019 TOP-Themen für Ihr Business in den Mittelpunkt der Seminarangebote

1) Barbara Lampl: „Kopf & Zahl: Psychologische Faktoren in der Preisgestaltung.“

2) Stephanie Wagner: „Dein persönlicher Selbstwert als Erfolgsfaktor im Business: 
Wir bringen Deine Stärken auf den Punkt.“

Seminarkosten inkl. 2 Übernachtungen, Vollpension und Arbeitsmaterialien: 280,- EUR / 330,- EUR zzgl. MwSt.
Anmeldung unter: info@kaete-ahlmann-stiftung.de]]></description>
                <author><![CDATA[Käte Ahlmann Stiftung - Twin - TwoWomenWin <info@kaete-ahlmann-stiftung.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:45 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wie wird Südosteuropa klimaneutral?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/wie-wird-sudosteuropa-klimaneutral</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>In Südosteuropa stammt ein großer Anteil des Stroms aus einer alternden Flotte von Braunkohlekraftwerken. Rund 50 Prozent der Produktionskapazität in der Region müssen im nächsten Jahrzehnt modernisiert oder ersetzt werden. Die Investitionsentscheidungen der nächsten drei bis fünf Jahre sind daher entscheidend dafür, ob Südosteuropas Strommix auch künftig vor allem auf fossilen Energien beruht, da sich die meisten der geplanten neuen Kohlekraftwerke Europas in dieser Region befinden.</strong></p><p><br></p><p>In den nationalen Debatten vor Ort haben Befürworterinnen und Befürworter von sauberen Energiealternativen Mühe, überzeugende Szenarien für den Übergang von Kohle zu Erneuerbaren Energien (EE) zu präsentieren. Die Reformen des Energiemarktes werden nur langsam vorangetrieben und die regionale Integration und Zusammenarbeit bleibt eine große Herausforderung. Damit bleibt der EE-Einsatz weit unter dem wirtschaftlich realisierbaren Potenzial. Auf dieser Konferenz sollen einige der brennenden Fragen im Zusammenhang mit den laufenden Reformen im Energiesektor in Europa behandelt, der Status Quo bewertet und Optionen sowie Anforderungen diskutiert werden, wie ein dekarbonisiertes Energiesystem endlich in die Tat umgesetzt werden kann. Dies soll einen faktenbasierten Dialog über die Energiewende in Südosteuropa fördern und einen Raum für integrative Allianzen schaffen, die sich aus Regierungen, EU-Institutionen, Versorgungsunternehmen, Think-Tanks, NGOs, Bürgerinnen und Bürgern zusammensetzen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Agora Energiewende - Smart Energy for Europe Platform (SEFEP) gGmbH <info@agora-energiewende.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 11 Dec 2020 17:34:48 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitale Rechtspersönlichkeit? Zur Diskussion um die zivilrechtliche Rechtsfähigkeit autonomer Systeme]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/digitale-rechtspersonlichkeit-zur-diskussion-um-die-zivilrechtliche-rechtsfahigkeit-autonomer-systeme</link>
                <description><![CDATA[Wo autonome Systeme und künstliche neuronale Netze wie selbstfahrende Autos oder medizinische Diagnosetools zum Einsatz kommen, verschiebt sich der Schwerpunkt des Haftungsgeschehens von menschlichem Verhalten auf maschinelle Akteure. Dem spezifischen Gefährdungspotenzial dieser autonomen Technologien muss die Rechtsordnung normativ begegnen, will sie nicht verantwortungsfreie Räume und stetig wachsende Haftungslücken riskieren.
Inwieweit aber bietet das tradierte haftungsrechtliche Instrumentarium sachgerechte Lösungen für Schädigungen durch autonome Informationssysteme und wo hat die digitale Spezies Bedarf nach Neunormierungen zur Risikobewältigung und -steuerung aufkommen lassen? Unter welchen Voraussetzungen kann etwa dem Hersteller oder Betreiber das Verhalten des autonomen Systems haftungsbegründend zugerechnet werden? Darf ein kausales Fehlverhalten menschlicher Akteure überhaupt gefordert werden oder verlangt das Risiko digitaler Entscheidungsautonomie nach einer strikten Haftungsgrundlage nach Art einer Gefährdungs- oder Gehilfenhaftung? Oder wird gar das autonome System selbst kraft eigener, digitaler Rechtspersönlichkeit zum verantwortlichen Haftungssubjekt?

<strong>Prof. Dr. Thomas Riehm</strong> (Universität Passau)]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:59 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Queen's Lecture 2019]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/queens-lecture-2019</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Professorin Corinne Le Quéré: „The interactions between climate change and the carbon cycle and the future we choose“</strong>  -- Dieses Jahr wird als das Jahr in Erinnerung bleiben, in dem die Welt angesichts der Klimakrise endlich aufgewacht ist – und es wurde auch Zeit! Der Klimawandel entwickelt sich genau so, wie ihn die Wissenschaft in den letzten dreißig Jahren wiederholt und übereinstimmend vorhergesagt hat. Mittlerweile können wir die Veränderungen mit eigenen Augen sehen, und die Auswirkungen sind in der Realität noch weitaus erschreckender als in der Theorie. Wie konnte es so weit kommen, und was kommt als Nächstes? In diesem Vortrag wird die wissenschaftliche Grundlage für den Klimawandel durch die „Brille“ des Kohlenstoffkreislaufs betrachtet. Es wird dargelegt, wie menschengemachte Kohlendioxid-Emissionen den Planeten erwärmt und Veränderungen im natürlichen Kohlenstoffkreislauf in Gang gesetzt haben. Jedes Jahr absorbieren die natürlichen Kohlenstoffspeicher auf dem Land und im Meer – die sogenannten Kohlenstoffsenken – durchschnittlich 55 % der CO2-Emissionen, die wir durch Verbrennung fossiler Brennstoffe, Abholzung und andere Aktivitäten in die Atmosphäre einbringen. Die Kohlenstoffsenken bremsen zwar das Tempo des Klimawandels, reagieren aber ihrerseits auf den Klimawandel, indem sie mehr CO2 in der Atmosphäre belassen. Neueste Erkenntnisse über die Entwicklungen von Emissionen und Kohlenstoffsenken in den letzten 60 Jahren offenbaren uns die Grenzen unseres Verständnisses und die Herausforderungen, vor denen wir stehen: Wir müssen ein planetarisches Überwachungssystem entwickeln, um den sich rapide verändernden Kohlenstoffkreislauf im Auge zu behalten. Der Vortrag berücksichtigt Aspekte der Klimawandelforschung ebenso wie die Wechselwirkung zwischen Klimawandel und Kohlenstoffkreislauf sowie die Beziehung zwischen Wissenschaft und Gesellschaft, die sich in den letzten Jahrzehnten entwickelt hat. Detailliert eingegangen wird auch auf die wachsende Dynamik globaler politischer Führung zur Bewältigung des Klimawandels und auf Herausforderungen, mit denen wir konfrontiert sind. Schließlich werden Überlegungen darüber angestellt, mit welchen Mitteln und Wegen wir eine von uns gewählte Zukunft gestalten können. <strong>Corinne Le Quéré</strong> ist Royal Society Forschungsprofessorin zum Klimawandel an der University of East Anglia. Sie ist im Vereinigten Königreich Mitglied des Committee on Climate Change und in Frankreich Vorsitzende des entsprechenden Le Haut Conseil pour le climat. mehr Die Queen's Lectures werden von der Britischen Botschaft und vom British Council Germany unterstützt. </p><p><br></p><p><em>Die Lecture wird in englischer Sprache gehalten.</em></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Technische Universität Berlin]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 12:58:37 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Experten fordern neue Regeln für Rohstoff­abbau]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/experten-fordern-neue-regeln-fur-rohstoffabbau</link>
                <description><![CDATA[<p>Angesichts der steigenden Nachfrage nach metallischen Rohstoffen im Zuge des Ausbaus der Elektromobilität fordern Experten Politik und Industrie auf, sich für verantwortungsvolle und transparente globale Lieferketten und höhere Recyclingquoten einzusetzen. Dies müsse sich auch in der neuen Rohstoffstrategie der Bundesregierung niederschlagen, die diese derzeit überarbeitet, betonten sie&nbsp;am <strong>Mittwoch, 6. November 2019,&nbsp;</strong>in einer öffentlichen Anhörung des <strong>Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung zum Thema </strong>„<strong>Rohstoffe unter besonderer Berücksichtigung von E-Mobilität</strong>“<strong>&nbsp;</strong>unter Leitung von <strong>Uwe Kekeritz (Bündnis 90/Die Grünen)</strong>.</p><p><br></p><h4>Liste der geladenen Sachverständigen</h4><ul><li><strong>Dr. Volker Steinbach,</strong> Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe</li><li><strong>Gesine Ames,</strong> Ökumenisches Netz Zentralafrika</li><li><strong>Johanna Sydow,</strong> Germanwatch e.V</li><li><strong>Matthias Wachter,</strong> Bundesverband der Deutschen Industrie</li><li><strong>Prof. Dr. Alexander Michaelis,</strong> Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS, Technische Universität Dresden</li><li><strong>Michael Reckordt,</strong> PowerShift </li></ul>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Mon, 21 Dec 2020 20:04:23 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[3rd Edge Computing Forum]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/3rd-edge-computing-forum</link>
                <description><![CDATA[Auf dem Edge Computing Forum werden die neuesten technologischen Fortschritte in den Bereichen Edge Intelligence, Edge Computing, Fog Computing und autonome Cyber-Physical Systems neben Best Practices und Erfahrungen aus aktuellen Testbeds und Studien vorgestellt. Führende Experten von Normungsorganisationen, Innovatoren, Pionierunternehmen und frühzeitige Anwender präsentieren ihre neuesten Errungenschaften und diskutieren offene Fragen.

Hauptschwerpunkte sind:
- Anwendungen, Use Cases und Geschäftsmodelle
- Konnektivität und Kommunikation (TSN + 5G + OPC UA)
- Daten und Programmierbarkeit (KI + Management)
- Standardisierung und zukünftige Entwicklungen]]></description>
                <author><![CDATA[Fraunhofer-Gesellschaft - Institut für offene Kommunikationssysteme FOKUS <info@fokus.fraunhofer.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:22 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Klima- und Kultur(en)gerechtes Bauen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/klima-und-kulturengerechtes-bauen</link>
                <description><![CDATA[Globalisierung und Urbanisierung, Digitalisierung und Industrialisierung haben sich als Treiber einer Transformation des Bauens erwiesen. Als Kollateraleffekt dieser Prozesse werden traditionelle Baustrukturen und regionale Baustoffe zunehmend durch ubiquitäre, standardisierte Typologien, Konstruktionen und Materialien ersetzt. Dies führt einerseits zur Angleichung kulturell differenzierter Lebensräume. Andererseits werden spezifische Klimabedingungen vernachlässigt oder mit Technik gebändigt.

Das Symposium widmet sich daher der Bedeutung, Ausprägung und konkreten Umsetzung einer klima und kultur(en)gerechten Gestaltung der gebauten Umwelt. Es behandelt die Hypothese, dass diese Gestaltungsprinzipien zur ressourcenschonenden Schaffung schadensfreier und gesunder Bauwerke beitragen. Angesichts gesellschaftlicher Entwicklungen wie Migration und Mobilität hat das klima- und kultur(en)gerechte Bauen eine sowohl nationale als auch internationale Dimension.]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Bauphysik IBP <info@ibp.fraunhofer.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:06 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[3. StartUp Night! Luft- und Raumfahrtindustrie]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/3-startup-night-luft-und-raumfahrtindustrie</link>
                <description><![CDATA[Das BMWi bietet innovativen Start-ups erneut die Möglichkeit, ihre Produkte und ihre Geschäftsideen vorzustellen. Im Rahmen von Pitches, einer Begleitausstellung und beim anschließenden Netzwerken treffen interessierte Start-ups nicht nur auf etablierte Unternehmen der Luft- und Raumfahrtbranche, sondern auch auf Finanzinvestoren, Venture Capital-Geber und mittelständische Beteiligungsgesellschaften.

Die StartUp Night! richtet sich an innovative Gründerinnen und Gründer aus der Luft- und Raumfahrt. Daneben sind aber auch Start-ups herzlich willkommen, die derzeit noch keinen direkten Bezug zur Branche haben, ihn aber anstreben. Die an den Pitch-Runden teilnehmenden Start-ups werden im Vorfeld von einer fachkundigen Jury ausgewählt.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesministerium für Wirtschaft und Energie <kontakt@bmwi.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:17 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[33. GLT-Anwendertagung 2019]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/33-glt-anwendertagung-2019</link>
                <description><![CDATA[Die GLT-Anwendertagung ist eine seit 32 Jahren regelmäßig stattfindende Veranstaltung, die zum Erfahrungsaustausch von Anwendern der Gebäudeleittechnik ins Leben gerufen wurde. Sie findet im deutschsprachigen Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz) statt und wird abwechselnd von den Teilnehmern organisiert und durchgeführt.

Die Leuphana Universität bietet Studiengänge im Bereich Bildung, Kulturwissenschaften, Wirtschaftswissenschaften sowie der Nachhaltigkeit an. Forschungsziele des PPI (Institut für Produkt- & Prozessinovation) sind unter anderem die Optimierung der wertschöpfenden Prozessschritte und Minderung indirekter Arbeitsschritte wie Transport, Handhabungsschritte, Nacharbeit und Qualitätsüberprüfung. Ein wichtiger Aspekt ist dabei immer der schonende Umgang mit den weltweit knapper werdenden Ressourcen. Im Institut Verteilte, autonome Systeme sind nach dem Verständnis der Gruppe humanzentrierte Umgebungssysteme, die den Menschen als technische Assistenten bei Aufgaben des täglichen Lebens unterstützen.

Besonderes Highlight auf dem Campus Universitätsallee ist das neu Errichtete Zentralgebäude. Das Zentralgebäude der Leuphana ist ein architektonischer Meilenstein auf dem Weg zu einem zukunftsweisenden Campus. Es bietet Raum für Forschung, Lehre, studentisches Arbeiten sowie akademischen und kulturellen Austausch.

Gemeinsam mit dem Dezernat für Gebäudemanagement freuen wir uns auf Ihre Teilnahme an der Veranstaltung.]]></description>
                <author><![CDATA[Leuphana Universitaet Lüneburg]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:19 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Auf dem Weg zum Plusenergiedepot]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/auf-dem-weg-zum-plusenergiedepot</link>
                <description><![CDATA[Für eine langfristige, sichere Bewahrung unseres Kulturguts sind auf Dauer energieeffiziente, kostengünstige und einfache Strategien für Archiv- und Depotbauten notwendig. In Zeiten ambitionierter Klimaziele und sinkender Kulturbudgets sind erweiterungsfähige, schnell zu errichtende, ökonomische sowie konservatorisch geeignete Lagerflächen für Sammlungen erforderlich. Vor diesem Hintergrund werden im Rahmen der Fachtagung die Ergebnisse des vierjährigen durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderten Projekts »EnOB-Plusenergie-Depot« sowie herausragende nationale und internationale Depots vorgestellt.

Unter Vorgaben der Präventiven Konservierung wurde eine Musterlösung für Bauten im Plusenergie-Standard entwickelt. Dabei stehen Überlegungen der Prävention, niedrige Bau- und Betriebskosten, geringer Technikeinsatz, hohe Energieeffizienz und Nachhaltigkeit im Mittelpunkt.

Mit Gebäudesimulation wurden Einflüsse von Gebäudehülle und -technik sowie anderen Faktoren, feuchtepuffernden Baumaterialien, Trocknungszeiten, Raumklimastabilität erfasst und bewertet. Auch die Brandschutz- und Schädlingsthematik sowie organisatorische Aspekte eines Archiv-/Depotbaus werden in Form eines »Leitfadens Qualitätsmanagement« präsentiert.]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Bauphysik IBP <info@ibp.fraunhofer.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:06 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Climate Lecture 2019]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/climate-lecture-2019</link>
                <description><![CDATA[<strong>Zwischen Klimademos und Klimakabinett - wie die CO2-Bepreisung gelingen kann</strong>

Am Vorabend der entscheidenden Sitzung des Klimakabinetts der Bundesregierung sowie vor der groß angekündigten Klimademonstration der "Fridays for Future"- Bewegung stellt Klimaökonom <strong>Ottmar Edenhofer</strong> (Professor an der Technischen Universität Berlin, Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung und des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change), der selbst im Klimakabinett als wissenschaftlicher Berater vortrug, die verhandelten Optionen zur CO2-Bepreisung vor und erläutert ihre gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Implikationen.

Im Anschluss debattiert Professor Edenhofer mit

<strong>Luisa Neubauer</strong> (Klimaaktivistin Fridays for Future),
<strong>Silke Kersting</strong> (Korrespondentin Hauptstadtredaktion Handelsblatt),
<strong>Jakob von Weizsäcker</strong> (Leiter der Grundsatzabteilung und Chefvolkswirt im Bundesministerium der Finanzen) und
<strong>Carl Martin Welcker</strong> (Präsident des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau)

gesamtgesellschaftlich machbare Klimaschutzpolitik.

Die Veranstaltung wird moderiert von der Journalistin und Moderatorin Conny Czymoch.]]></description>
                <author><![CDATA[Technische Universität Berlin]]></author>
                <pubDate>Fri, 11 Dec 2020 20:46:24 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Armin Nassehi: Für welches Problem ist die Digitalisierung eine Lösung?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/armin-nassehi-fur-welches-problem-ist-die-digitalisierung-eine-losung</link>
                <description><![CDATA[<p>Die digitale Technologie hat in nur wenigen Jahren die Welt revolutioniert: unsere Beziehungen, unsere Arbeit und sogar das Ergebnis von Wahlen – alles scheint völlig anderen Regeln zu folgen. Der Soziologe Armin Nassehi geht von einer techniksoziologischen Intuition aus: Eine bestimmte Technologie kann nur erfolgreich sein, wenn sie ein grundlegendes Problem löst. Wenn es der Digitalisierung also gelingt, solches Veränderungspotential zu entfalten, muss die Frage gestellt werden: <em>„Für welches Problem ist die Digitalisierung eine Lösung?“</em> Die Antwort wird unter anderem darauf hinweisen, dass die moderne Gesellschaft schon vor der Computertechnologie auf eine eigentümliche Weise „digital“ genannt werden kann.</p><p><br></p><p><strong>Armin Nassehi</strong> ist Professor für Soziologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München und Herausgeber der Kulturzeitschrift „Kursbuch”; er forscht und lehrt in den Bereichen Kultursoziologie, politische Soziologie, Religionssoziologie sowie Wissens- und Wissenschaftssoziologie. Er arbeitet v.a. mit systemtheoretischen Theorien und Methoden. Nassehis nächstes Buch „Muster. Theorie der digitalen Gesellschaft“ wird am Tag dieses Vortrags erscheinen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 13:23:02 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Im Krieg der Desinformation]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/im-krieg-der-desinformation</link>
                <description><![CDATA[<p>Im Auftrag der Landesanstalt für Medien NRW erstellt der Think Tank iRights.Lab regelmäßig einen Forschungsmonitor zum Thema Informationsintermediäre. Dieser liegt nun in seiner dritten Ausgabe unter dem Titel „Im Krieg der Desinformationen – Trolle gegen die Verteidiger des Demokratischen Diskurses“ vor.</p><p><br></p><p>Besonders im Zusammenhang mit der vergangenen Europawahl spielten verschiedene Formen von Desinformation in sozialen Netzwerken eine besondere Rolle. Dies ist einer der Schwerpunkte in der Publikation. Sogenannte „Trolle” arbeiten dabei gezielt an der Schwächung einzelner Personen oder Meinungen, denen auf der anderen Seite Verteidiger*innen der demokratischen Diskurse begegnen. Außerdem stellt sich die Frage, welche Rolle privatwirtschaftliche Unternehmen spielen, wenn es um die Wahrung demokratischer Grundwerte geht. Und wie kann oder muss Politik entsprechend regulierend eingreifen? Wenn es um das Spannungsfeld Informationsintermediäre geht, sind Phänomene wie Fake News, Hate Speech und Filterblasen in Besonderem zu nennen.</p><p>Auch gehen wir in der Ausarbeitung nochmal auf die Bedeutung und Abgrenzung des Begriffs der Informationsintermediäre ein: Algorithmen beeinflussen zunehmend automatisiert die mediale Wirklichkeit der Menschen. Besonders die von Unternehmen gesammelten Daten von Nutzer*innen spielen dabei eine wichtige Rolle und wirken sich entscheidend auf die Gestaltung von personalisierten Newsfeeds oder Ergebnisseiten von Suchmaschinen aus.&nbsp;</p><p>Neben diesen und ähnlichen Themen befasst sich auch diese Ausgabe des Forschungsmonitors mit aktuellen Forschungsprojekten, etwa zu Populismus in sozialen Netzwerken oder der Schwierigkeit, die Existenz von Filterblasen in sozialen Netzwerken endgültig zu beweisen oder zu widerlegen.</p><p>Die gesamte Ausgabe des Forschungsmonitors finden Sie <a href="https://www.medienanstalt-nrw.de/fileadmin/user_upload/lfm-nrw/Foerderung/Forschung/Dateien_Forschung/Forschungsmonitor_Informationsintermediare_3.Ausgabe.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">hier</a> als Download.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[iRights.Lab GmbH <kontakt@irights-lab.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 17:22:23 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bundesregierung treibt Digitalisierung des Bauens voran]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/bundesregierung-treibt-digitalisierung-des-bauens-voran</link>
                <description><![CDATA[Auf Initiative des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur und in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat ist mit der Vertragsunterzeichnung das Nationale BIM-Kompetenzzentrum auf den Weg gebracht worden. Die beiden Bundesministerien werden das Nationale BIM-Kompetenzzentrum gemeinsam betreiben und so für ein einheitliches und abgestimmtes Vorgehen im Infrastruktur- und Hochbau sorgen. Ziel ist, die Digitalisierung im Bauwesen zu beschleunigen. Mit Aufbau und Betrieb wurde die planen-bauen 4.0 GmbH beauftragt.

Bundesminister Andreas Scheuer: "Die Zukunft gehört dem digitalen Bauwesen - modellbasiert, kooperativ und effizient in allen Leistungsphasen. Die Einrichtung des Kompetenzzentrums, in Ergänzung zur planmäßigen Umsetzung des Stufenplans, ist ein weiterer Meilenstein im Prozess der Digitalisierung des deutschen Bauwesens und eine wichtige Voraussetzung für die Umsetzung von Bundesbauprojekten. Zudem bietet die Methode ,Building Information Modelling‘ die Möglichkeit, neue Technologien, wie z. B. Künstliche Intelligenz, Robotik und 3D-Druck künftig effektiv zu integrieren."]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 14:15:33 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Energiewende mit Architekten]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/energiewende-mit-architekten</link>
                <description><![CDATA[<strong>Stellungnahme der Bundesarchitektenkammer zum Gebäudeenergiegesetz (GEG)</strong>

Ende Mai 2019 legten die Bundesministerien BMWi und BMI einen Referentenentwurf zum neuen Gebäudeenergiegesetz (GEG) vor. Auch die Bundesarchitektenkammer hat dazu ausführlich Stellung genommen und die Positionen des Berufsstands bei der Verbändeanhörung am 26. Juni 2019 eingebracht. In der Stellungnahme begrüßt die BAK grundsätzlich die mit dem Gebäudeenergiegesetz vorgesehene Zusammenführung von Energieeinsparrecht und Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz. Dass in diesem Rahmen die energetischen Anforderungen an Neubauten zunächst beibehalten werden, ist vor dem Hintergrund der Debatte um dringlich benötigten bezahlbaren Wohnraum akzeptabel. Gleichwohl ist es aus Sicht der BAK wichtig, dass die Bundesregierung das Klimaschutzziel im Blick behält. Daher hält es die BAK für dringend geboten, jetzt schon im GEG einen Fahrplan aufzustellen, in dem die zeitnahe Weiterentwicklung des energetischen Anforderungsniveaus vorgesehen ist – wohlgemerkt, ohne dabei die wohnungsbaupolitischen Ziele auszuhebeln.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesarchitektenkammer <info@bak.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 03 Jan 2021 16:04:54 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wie viel BIM verträgt ein Mittelstandsprojekt?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/wie-viel-bim-vertragt-ein-mittelstandsprojekt</link>
                <description><![CDATA[Wie viel BIM verträgt aktuell ein mittelgroßes Bauprojekt mit einem Bauvolumen von ca. 7,5 Mio. EUR netto mit Projektbeteiligten aus klein- und mittelständischen Unternehmen?

ntworten darauf gibt der BIM-Leitfaden für den Mittelstand. Er ging aus einem Forschungsprojekt hervor und richtet sich an Architekten, Fachplaner, BIM-Experten, Bauherren und Interessierte. Sie erhalten mit dem Leitfaden grundlegende fachliche Informationen zur Methodik BIM sowie Anwenderwissen, um BIM in eigenen mittelgroßen Bauprojekten initiieren, ausbauen oder qualitativ verbessern zu können.]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 14:21:52 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[5th IWH-FIN-FIRE Workshop on "Challenges to Financial Stability"]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/5th-iwh-fin-fire-workshop-on-challenges-to-financial-stability</link>
                <description><![CDATA[<strong>The Halle Institute for Economic Research (IWH) – Member of the Leibniz Association and the FIRE research centre at Frankfurt School of Finance & Management are organising a joint workshop on "Challenges to Financial Stability", to be held in Halle (Saale). The workshop provides a platform to discuss changes in the regulatory framework of the financial sector, their impact on financial stability, and consequences for the real sector. </strong>

Keynote speakers:
- Anat R. Admati, Stanford University Graduate School of Business
- Luigi Zingales, University of Chicago Booth School of Business

Topics:
We invite theoretical and empirical contributions on topics including:
- regulation, firms and financial intermediation
- law, politics and finance
- unconventional policy and low interest rates
- macro prudential policy and real estate
- implications of central clearing for systemic risk
- digitalisation and business models of financial institutions
- financial networks and systemic risk

The submission deadline is April 28th, 2019]]></description>
                <author><![CDATA[Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:04 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wie werden Wärmenetze grün?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/wie-werden-warmenetze-grun</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Wärmewende bei Gebäuden muss sich auf drei Pfeiler stützen: Gebäudeeffizienz, dezentrale erneuerbare Wärme und dekarbonisierte Wärmenetze. Letztere sind besonders wichtig für die verdichteten Innenstädte, in denen viele erneuerbare Einzellösungen wenig aussichtsreich erscheinen. Der Anteil der Wärmenetze am Endenergiebedarf der Gebäude liegt heute bei etwa 10 Prozent, gewinnt aber zukünftig an Bedeutung und steigt in vielen ambitionierten Klimazielszenarien für 2050 auf 20 bis 30 Prozent.</p><p><br></p><p>Wer heute von Wärmenetzen spricht, meint damit meistens vor allem auch <a href="https://www.agora-energiewende.de/service/glossar/detail/?tx_dpnglossary_glossarydetail%5Baction%5D=show&amp;tx_dpnglossary_glossarydetail%5Bcontroller%5D=Term&amp;tx_dpnglossary_glossarydetail%5Bterm%5D=24&amp;cHash=4bd02f9b7dac6834b197abd9ee154ee2" rel="noopener noreferrer" target="_blank">KWK</a>-Anlagen, die überwiegend mit Kohle oder Erdgas betrieben werden. Ein solches Befeuern mit fossilen Energieträgern ist jedoch mit dem langfristigen Ziel einer Klimaneutralität nicht vereinbar, weshalb sich die Frage stellt, wie Wärmenetze eigentlich grün werden sollen. Wie kann die Vision von den Sammelschienen für Erneuerbare Energien realisiert werden, und welche Rolle können Solarthermie, Geothermie, Wärmepumpen, <em>Power-to-Heat</em>, Abwärme und erneuerbare Gase dabei spielen? Wie müssen die Rahmenbedingungen aussehen, damit eine solche Dekarbonisierung der Wärmenetze effektiv vorangetrieben werden kann? Diese energiepolitischen Herausforderungen haben wir mit Fernwärme-Netzbetreibern aus Berlin, München und Mannheim sowie mit Vertreterinnen und Vertretern aus Wissenschaft und Bundespolitik sowie etwa 210 Teilnehmerinnen und Teilnehmern diskutiert.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Agora Energiewende - Smart Energy for Europe Platform (SEFEP) gGmbH <info@agora-energiewende.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 19:12:04 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Lowtech im Gebäudebereich]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/lowtech-im-gebaudebereich</link>
                <description><![CDATA[Die energie- und klimapolitischen Anforderungen an unsere Gebäude wurden und werden zunehmend schärfer. Dabei nimmt häufig auch der Technisierungsgrad der Gebäude zu. Dies wiederum führt zu einem höheren Fehlerrisiko durch die Technik einerseits und durch das Nutzerverhalten andererseits. Das Symposium soll technikzentrierte Effizienzstrategien im Bereich von Nichtwohngebäuden kritisch diskutieren. Dafür werden die derzeitige Situation im Baubereich betrachtet und mögliche alternative Lösungswege skizziert.

Technik als Erwartung
Technik wird häufig mit dem Bestand an materiellen Artefakten gleichgesetzt. Diese sind zwar von zentraler Bedeutung, jedoch ist Technik in weitaus mehr und insbesondere sehr unterschiedlichen Dimensionen gegeben: Als neue Technologien, die lediglich in Visionen und Narrativen existieren, aber bereits aktuell Aufmerksamkeit, Geld und Forschung auf sich ziehen; als alltägliche Technik, mit der wir interagieren, der wir dabei aber, solange sie funktioniert, gerade keine Aufmerksamkeit schenken (müssen); als Technik, die nicht mehr oder noch nicht funktioniert, von der wir aber ausgehen, dass wir sie „zum Laufen bringen könnten“. Um diese verschiedenen Gegebenheitsweisen zu verstehen, schlage ich vor, Technik als eine Reihe von verschiedenen, miteinander verbundenen Erwartungsformen zu begreifen:

(1) Potenzialerwartungen, welche sich auf neue Technologien beziehen, die (noch) nicht existieren, von denen aber erwartet wird, dass sie eine Gesellschaft und unser Leben grundlegend verändern werden würden;
(2) Vertrautheitserwartungen, welche sich auf die Interaktion mit alltäglicher Technik beziehen, welche unsere Nutzung zentral bestimmt; 
(3) Vertrauens- und Misstrauenserwartungen, die sich auf die Risiken und Chancen (selbst Erwartungen) von neuen oder alltäglichen Technologien beziehen
(4) Funktionierbarkeitserwartungen, welche die Erwartung sind, dass eine neue oder defekte Technik zwar aktuell nicht funktioniert, dass sie aber zum Funktionieren gebracht werden kann.

Dabei zeigt sich, dass Erwartungen keineswegs „subjektiv“ sein müssen (s. Erwartungen an Naturgesetze). Dieses Verständnis von Technik als Erwartung ermöglicht es uns, das Funktionieren, Scheitern oder am Laufen halten von Technik besser zu begreifen, als die ausschließliche Orientierung an Artefakten (diese sind vielmehr Teil unserer Erwartungen).]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Architektur - Natural Building Lab]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:24 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Transformation der Industrie vor der Herausforderung des Klimawandels]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/transformation-der-industrie-vor-der-herausforderung-des-klimawandels</link>
                <description><![CDATA[Die Notwendigkeit der Energiewende mit dem Ziel einer langfristig treibhausgasneutralen Energieversorgung und industriellen Produktion ist in Deutschland weitgehend Konsens. Der Weg dorthin ist jedoch mit erheblichen Herausforderungen und Zielkonflikten verbunden. Vor allem für die energieintensiven Branchen der Industrie stellt die Transformation hin zu einer treibhausgasneutralen Produktion eine große Herausforderung dar.

Um diese zu meistern, sind Innovationen in den Bereichen Rohstoffeinsatz, Prozessemissionen, Produktentwicklung, Reststoffverarbeitung und Recycling erforderlich. Die Politik muss ihren Fokus verstärkt darauf legen, zielgerichtete und verlässliche regulatorische Rahmenbedingungen einzuführen, und zudem kluge Anreize für Innovationen und Investitionen in diesen Bereichen schaffen.

In diesem Kontext haben Agora Energiewende und die Stiftung Arbeit und Umwelt der IG BCE gemeinsam zu einer Veranstaltung eingeladen, um die Chancen und Risiken dieser Transformation mit Akteuren aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft zu diskutieren.]]></description>
                <author><![CDATA[Agora Energiewende - Smart Energy for Europe Platform (SEFEP) gGmbH <info@agora-energiewende.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 19:10:31 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[BigBrotherAwards 2019]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/bigbrotherawards-2019</link>
                <description><![CDATA[Die BigBrotherAwards prämieren Datensünder in Wirtschaft und Politik und wurden deshalb von Le Monde „Oscars für Datenkraken“ genannt.  Die BigBrotherAwards sind ein internationales Projekt: In bisher 19 Ländern wurden fragwürdige Praktiken mit diesen Preisen ausgezeichnet.

<strong>Die Oscars für Überwachung.</strong>
Spannend, unterhaltsam und gut verständlich werden die ‚Oscars für Überwachung' (Le Monde) an die größten Datensünder des letzten Jahres vergeben. Eine Jury aus prominenten Bürgerrechtlern verleiht jährlich diesen Datenschutz-Negativpreis an Firmen, Organisationen und Politiker. Die BigBrotherAwards bewirken viel: Sie machten zum Beispiel Rabattkarten, Scoring, Mautkameras, Farbkopierer und Handyüberwachung als Gefahr für Grundrechte und Privatsphäre bekannt. Sie warnten schon früh vor der Gesundheitskarte, der Steuer-ID und der Vorratsdatenspeicherung. Schon lange vor den Skandalen bei Lidl, Telekom, Bahn und Co. wurden die BigBrotherAwards an diese Konzerne verliehen. Ein Abend der gelebten Politik mit den Mitteln des Theaters, geschliffener Rede, Musik und Tanz.]]></description>
                <author><![CDATA[digitalcourage <mail@digitalcourage.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:33 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Energieeffizienz in der Landwirtschaft und im Gartenbau]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/energieeffizienz-in-der-landwirtschaft-und-im-gartenbau</link>
                <description><![CDATA[Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) und die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) veranstalten gemeinsam ein Symposium zum Thema Energieeffizienz in der Landwirtschaft und im Gartenbau.

Die Förderung von Energieberatungen und Investitionen zur Steigerung der Energieeffizienz in landwirtschaftlichen Produktionsverfahren ist seit 2016 mit dem Bundesprogramm zur Steigerung der Energieeffizienz in der Landwirtschaft und im Gartenbau möglich. Ein unabhängiges Expertengremium wird die Ergebnisse der Evaluation des Programms vorstellen. Außerdem geht es um die Fortsetzung des Programms: Wie geht es weiter mit welcher Ausrichtung? Wo verstecken sich die großen Effizienzreserven? Dabei soll auch die Frage des mittel- und langfristigen Anpassungsbedarfs der Landwirtschaft und des Gartenbaus an die Europäische Energiepolitik betrachtet werden.

Ziel der Veranstaltung ist es sich mit Ihnen über weitere Möglichkeiten zur Hebung des Energieeinsparpotentials und gegebenenfalls geeignete Förderinstrumente auszutauschen.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft <poststelle@bmel.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 23:09:21 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die normative Ordnung der Cyber-Sicherheit: zum Potenzial von Cyber-Sicherheitsnormen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/die-normative-ordnung-der-cyber-sicherheit-zum-potenzial-von-cyber-sicherheitsnormen</link>
                <description><![CDATA[<p>Dieses Working Paper zeigt Wege auf, wie völkerrechtlich verbindliche Regeln im Bereich der Cyber-Sicherheit entwickelt werden können. Wichtige Wegmarken können dabei nichtbindende Normen darstellen; auch aus Völkergewohnheitsrecht – besonders dem Kooperationsgebot – lassen sich präventive Schutzpflichten für Staaten (‚due diligence’) ableiten. Diesen präventiven Schutzpflichten müssen Staaten mit gemeinsamem Handeln zur Hebung von Cyber-Sicherheit gerecht werden. Um langfristig Rechts-sicherheit zu schaffen und Cyber-Sicherheit ganzheitlich zu fördern, führt aber kein Weg am Abschluss eines verbindlichen Übereinkommens über Cyber-Sicherheit vorbei.</p><p>Verfasser: <a href="https://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/solrsearch/index/search/searchtype/authorsearch/author/Matthias+C.+Kettemann" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Matthias C. Kettemann</a></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Sun, 03 Oct 2021 16:08:07 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Impulsvorträge zu ethischen Fragen rund um Künstliche Intelligenz]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/impulsvortrage-zu-ethischen-fragen-rund-um-kunstliche-intelligenz</link>
                <description><![CDATA[Mit ethischen Fragen der Künstlichen Intelligenz (KI) haben sich die Mitglieder der Enquete-Kommission „Künstliche Intelligenz – Gesellschaftliche Verantwortung und wirtschaftliche, soziale und ökologische Potenziale“ am Montag, 14. Januar 2019, im öffentlichen Teil ihrer Sitzung unter Vorsitz von Stefan Sauer (CDU/CSU) beschäftigt. In öffentlichen Kurzvorträgen umrissen sechs Sachverständige dabei wesentliche theoretische und praktische Aspekte des Themas.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:03 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Netzstabilität - Herausforderungen für Betriebsführung und Systemstabilität]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/netzstabilitat-herausforderungen-fur-betriebsfuhrung-und-systemstabilitat</link>
                <description><![CDATA[<p>Es werden die Methoden zur Beurteilung von Systemstabilität sowie die Einbindung erneuerbarer Energien in den Netzbetrieb vorgestellt und anhand von konkreten Anwendungsfällen vertieft. Im zweiten Block erhalten die Teilnehmer einen Einblick in die Betriebsführung von Verteilungsnetzen anhand konkreter Demonstrationen eines Leitwartensimulators. Die Einbindung von Energieerzeugungsanlagen in das Netz sowie Validierungstests werden im SmartGrid Labor des Fraunhofer IEE anschaulich vorgeführt. <strong>Zielsetzung</strong> Herausforderungen und Lösungsansätze, die sich im Zusammenhang mit der Veränderung der elektrischen Energieversorgung unter technischen Gesichtspunkten für die Systemstabilität sowie für die Betriebsführung von Übertragungs- und Verteilungsnetzen ergeben, werden vorgestellt. </p><p><br></p><p><strong><span class="ql-cursor">﻿</span>Teilnehmerkreis</strong> Netzbetreiber, Stadtwerke, Energieversorgungsunternehmen, Gerätehersteller, Systemanbieter, anwendungsorientierte Forschungseinrichtungen, Dienstleistende der Projektierung und Regulierung, Verbände, Politische Entscheidungsträger, Mitglieder von Normungsgremien, Unternehmens- und Rechtsberatungen mit dem Fokus auf Energiewirtschaft <strong>Teilnahmeagebühr</strong> bitte dem Link folgen</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik <info@iee.fraunhofer.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 21:10:32 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Rohstoffe in der Tiefsee]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/rohstoffe-in-der-tiefsee</link>
                <description><![CDATA[<p>Nahezu alle metallischen Rohstoffe, die die Menschheit gegenwärtig benötigt, werden an Land gewonnen. Mit jedem Anstieg der Rohstoffpreise und der zunehmenden Nachfrage einer wachsenden Weltbevölkerung nach neuen Technologien, könnte es attraktiver werden, auch im Meer nach metallischen Rohstoffen zu suchen. Und der Bedarf für den Ausbau der E-Mobilität, die Energiewende und für die zunehmende Digitalisierung aller Lebensbereiche erhöht sich weiter. Die Europäische Union sieht mittlerweile die Versorgung mit <a href="https://ec.europa.eu/transparency/regdoc/rep/1/2017/EN/COM-2017-490-F1-EN-MAIN-PART-1.PDF" rel="noopener noreferrer" target="_blank">27 strategisch wichtigen Rohstoffen (2017)</a> kritisch. Hierunter fallen beispielsweise Antimon, Germanium oder Kobalt. Die Folgen einer Rohstoffknappheit würden die deutsche Industrie besonders treffen, denn sie ist bei metallischen Rohstoffen nahezu komplett importabhängig.</p><p>Stellen die Ozeane vor diesem Hintergrund eine attraktive Alternative für die Rohstoffbeschaffung dar? Dieser Frage wollen wir in unserem neuen ESKP-Themenspezial nachgehen. Die Erkundungen nach metallischen Rohstoffen in der Tiefsee sind voll im Gange: im Indischen Ozean, im Pazifik, auf alten Seerücken oder den Flanken submariner Vulkane. Insbesondere Kupfer, Kobalt und Nickel kommen in der Tiefsee in Mengen vor, die mit denen an Land vergleichbar sind. Der Run auf die Erkundungslizenzen hat bereits begonnen und die Unterwasserwelt wird nach und nach aufgeteilt, um den Tiefseebergbau voranzutreiben. So haben sich die Anträge bei der Internationalen Meeresbodenbehörde in den letzten fünf Jahren verdreifacht.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Helmholtz-Gemeinschaft - Wissensplattform „Erde und Umwelt“ <eskp@gfz-potsdam.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 21:18:43 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zelluläre Energieversorgung in Theorie und Praxis]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/zellulare-energieversorgung-in-theorie-und-praxis</link>
                <description><![CDATA[<strong>Harald Meyer** und **Christoph Heinemann</strong> referieren über Zelluläre Energieversorgung in Theorie und Praxis. Harald Meyer ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der Sonderforschungsgruppe Institutionenanalyse (sofia) an der Hochschule Darmstadt. Christoph Heinemann ist wissenschaftlicher Mitarbeiter in den Bereichen Energie & Klimaschutz am Ökoinstitut Freiburg. Die öffentliche Ringvorlesung "Darmstadt: voll digital?" ist eine Veranstaltung der Initiative: Nachhaltige Entwicklung an der Hochschule Darmstadt.

*Referenten: Harald Meyer, h_da; Christoph Heinemann, Öko-Institut e.V. Darmstadt*]]></description>
                <author><![CDATA[Hochschule Darmstadt]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:09 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Experten warnen trotz großer Chancen vor einem Blockchain-Hype]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/experten-warnen-trotz-grosser-chancen-vor-einem-blockchain-hype</link>
                <description><![CDATA[Über den derzeitigen Stand beim Thema Blockchain hat der Ausschuss Digitale Agenda am Mittwoch, 28. November 2018, mit sechs geladenen Experten in einer öffentlichen Anhörung diskutiert. In der 20. Sitzung des Ausschusses unter Vorsitz von Hansjörg Durz (CDU/CSU) erteilten die Sachverständigen dem Ausschuss Auskunft über den Zusammenhang der digitalen Währung Bitcoin und dem Blockchain-Verfahren sowie die Potenziale der Technologie für Anwendungsgebiete. Darüber hinaus interessierten sich die Abgeordneten für die Vereinbarkeit der Technologie mit Datenschutzbestimmungen und die Voraussetzungen, die für den Einsatz in den Bereichen eHealth oder eGovernment nötig sind.

„Für uns als Legislative ist interessant, welche Gesetze nötig wären und wo Regulierung hinderlich ist“, eröffnete Durz das Fachgespräch mit den sechs Sachverständigen. Diese verdeutlichten die großen Chancen der Technologie, warnten aber auch vor dem momentanen Hype, der Themen wie etwa eine fehlende Regulierung überdecke.

Liste der geladenen Sachverständigen

- <strong>Prof. Dr. Gilbert Fridgen</strong>, Fraunhofer-Institut für Angewandte Informatik (FIT)
- <strong>Ingo Rübe</strong>, CEO BOTLabs GmbH
- <strong>Prof. Dr. Roman Beck</strong>, IT University of Copenhagen, Business IT Department, European Blockchain Center
- <strong>Florian Glatz</strong>, Präsident des Bundesverbandes Blockchain e. V., Jolocom UG
- <strong>Jürgen Geuter</strong>, Autor, Blogger (tante.cc)
- <strong>Prof. Dr. Dr. Walter Blocher</strong>, Universität Kassel]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:02 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[CAST-Workshop - CRISP stellt sich vor]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/cast-workshop-crisp-stellt-sich-vor</link>
                <description><![CDATA[CRISP zu Gast bei CAST – in der Digitalstadt Darmstadt stehen diese Akronyme für ausgezeichnete Forschung rund um Cyber Security. Das Center for Research in Security and Privacy CRISP in Darmstadt ist eines der drei vom BMBF geförderten Kompetenzzentren für die IT-Sicherheitsforschung in Deutschland. In CRISP haben sich die TU Darmstadt mit ihrem Profilbereich CYSEC, die Hochschule Darmstadt sowie die Fraunhofer-Institute für Sichere Informationstechnologie SIT und Graphische Datenverarbeitung IGD zusammengeschlossen.

Schwerpunkt der Vortragenden wird die Sicherheit von IoT-Technologien sein. Zunächst wird eine Keynote einen Überblick über das Thema „IoT – Anforderungen und Herausforderungen an die IT-Sicherheit“ bieten. Anschließend wird jedes CRISP-Mitglied eigene, aktuelle Forschungsergebnisse aus dem Gebiet der IoT-Security vorstellen. Für das Fraunhofer IGD spricht Alex Ulmer über Visual Cybersecurity Analytics. Eine Ausstellung von Exponaten, die während der Mittagspause im Foyer präsentiert werden, runden den Workshop ab.

Zielgruppe dieses CAST-Workshops sind Vertreter aus Industrie, Wirtschaft, öffentliche Einrichtungen, Forschungsinstitute und Verbände.

Der Workshop ist für die Teilnehmenden kostenfrei.<strong>Anmeldeschluss ist der 12.11.2018</strong>]]></description>
                <author><![CDATA[Fraunhofer-Gesellschaft - Institut Graphische Datenverarbeitung <info@igd.fraunhofer.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:38 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Elemente einer „Kritik der Künstlichen Vernunft“– Anmerkungen zu Hawkings Warnung und einer „Computerethik“]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/elemente-einer-kritik-der-kunstlichen-vernunft-anmerkungen-zu-hawkings-warnung-und-einer-computerethik</link>
                <description><![CDATA[<p>Ein Expertenbeitrag von Prof. Dr. Georg Rainer Hofmann, Information Management Institut IMI, Hochschule Aschaffenburg und Sprecher der GI-Fachgruppe „Software- und Service-Markt“</p><p><strong>Sind Computer dem Menschen überlegen?</strong></p><p> Im Sommer 2018 wird in der akademischen und öffentlichen Diskussion intensiv vor Künstlicher Intelligenz (KI) gewarnt, nicht zuletzt unterstützt durch diese Aussage des berühmten Physikers Stephen Hawking:&nbsp;</p><p><em>„Computer werden intelligenter sein als Menschen, es besteht also die Gefahr, dass die Geräte eigene Intelligenz entwickeln und die Welt dominieren werden. (Stephen William Hawking, 2001)“</em></p><p>Es wächst ein Unbehagen angesichts der zunehmenden <a href="https://www.wissenschaftsjahr.de/2018/footer-meta/glossar/glossar-detailansicht/?tx_dpnglossary_glossarydetail%5Bcontroller%5D=Term&amp;tx_dpnglossary_glossarydetail%5Baction%5D=show&amp;tx_dpnglossary_glossarydetail%5Bterm%5D=15&amp;tx_dpnglossary_glossarydetail%5BpageUid%5D=568&amp;cHash=1c9cb07495139470da9a55de1fc45759" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Automatisierung</a> in Beruf und Alltag. Es wird befürchtet, dass die KI den Menschen in absehbarer Zeit überlegen sein, und die Gesellschaft von Maschinen beherrscht werden wird – in einem imperium computatrum.&nbsp;Es muss daher eine Antwort auf die Generalfrage möglich sein und gefunden werden, ob der „normale Mensch“ einer drohenden Beherrschung seiner Existenz durch „die Maschinen“ (noch) ausweichen kann. Welche konkreten Maßnahmen sind gegebenenfalls hierfür zu ergreifen?</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Gesellschaft für Informatik e.V. <berlin@gi.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 21:24:19 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ethik und Genetik]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/ethik-und-genetik</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Gen-Schere (CRISPR/Cas) verspricht als neue „Wunderwaffe“ der Lebenswissenschaften das Genom von Menschen, Tieren und Pflanzen gezielt zu verändern. Mediziner hoffen, mit der neuen Methode schwere Krankheiten zu heilen. Zwischen Hype und Hoffnung mischen sich kritische Stimmen, zumal bei Keimbahneingriffen an Embryonen auch zukünftige Generationen betroffen sind. Über ethische Fragen zum Genome Editing macht sich vor allem die Forschungsstelle „Ethik der Genomeditierung“ (EGE) an der Universität Tübingen Gedanken. Dort haben wir den Leiter der Forschungsstelle, <strong>Robert Ranisch</strong>, getroffen und mit ihm unter anderem über Genom-Editierung, Embryonenselektion oder Gene-Drives gesprochen. Als Wissenschaftler untersucht Ranisch normative Fragen an den Schnittstellen von Technologie, Gesellschaft und Politik. Daneben arbeitet er im Bereich Ethikberatung und unterstützt Organisationen beim Aufbau guter Strukturen und erfolgreicher Wertekommunikation.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Forschergeist <info@stifterverband.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 21:17:50 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Stoffliche Ressourcen am Bspiel  IoT,  Cloud Dienste]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/stoffliche-ressourcen-am-bspiel-iot-cloud-dienste</link>
                <description><![CDATA[Prof. Dr. Sven Linow spricht über Stoffliche Ressourcen am Bsp. IoT, incl. Cloud-Dienste. Dr. Linow ist Professor für Wärmelehre und Umwelttechnik am Fachbereich Maschinenbau und Kunststofftechnik. Die öffentliche Ringvorlesung "Darmstadt: voll digital?" ist eine Veranstaltung der Initiative: Nachhaltige Entwicklung an der Hochschule Darmstadt.]]></description>
                <author><![CDATA[Hochschule Darmstadt]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 21:15:02 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Neue Geschäftsmodelle im digitalen Zeitalter]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/neue-geschaftsmodelle-im-digitalen-zeitalter</link>
                <description><![CDATA[Die digitale Transformation von Geschäftsmodellen ist eine zentrale Herausforderung für Unternehmen fast aller Branchen und Größen. Digitale Technologien bergen erhebliche Chancen, jedoch auch Risiken, da sich etablierte Märkte verschieben und traditionelle Wettbewerbsvorteile verschwinden können.

In Kooperation mit der Plattform Industrie 4.0 bieten wir Ihnen eine Veranstaltung, in der Sie zunächst mit den Herausforderungen neuer Geschäftsmodelle vertraut gemacht werden, um dann im zweiten Teil zusammen mit Experten konkrete Geschäftsmodelle zu entwickeln.

<strong>Inhalt</strong>
Digitale Unternehmen wie Amazon, Google und Co. bestimmen heute bereits in vielen Brachen das Marktgeschehen und verändern nachhaltig das Verhalten und die Erwartung von Kunden. Um diesen Herausforderungen zu begegnen, sind über innovative Produkte und Services hinaus, insbesondere Innovationen des Geschäftsmodells gefragt.

Preis pro Person:
59,50 € pro Person, inkl. 19% USt.]]></description>
                <author><![CDATA[IHK Offenbach <service@offenbach.ihk.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 21:36:44 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[DigitalDays2018 – new world of technologies and talents]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/digitaldays2018-new-world-of-technologies-and-talents</link>
                <description><![CDATA[Das jährliche Highlight-Event der DigitalCity.Wien-Initiative, bei dem die IT-Wirtschaft und die Stadt Wien zum 5. Mal in Folge mit vereinten Kräften sichtbar und erlebbar machen, was der Digital-HotSpot Wien bereits heute für Menschen aller Altersgruppen zu bieten hat.

Unter dem Motto „new technologies and talents“ dreht sich dieses Jahr in den großzügigen Räumlichkeiten des ERSTE Campus’ alles um die neuesten Trends und brennendsten Fragestellungen rund um die Felder FutureTech und Digitalisierung sowie die damit verbundenen Herausforderungen und Chancen für die Menschen, die als NutzerInnen, Wissensträger und die treibenden Kräfte für Innovation naturgemäß im Mittelpunkt stehen.]]></description>
                <author><![CDATA[Digital City Wien]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:29 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Serielles und modulares Bauen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/serielles-und-modulares-bauen</link>
                <description><![CDATA[<p>Der Wohnungsmangel in vielen deutschen Städten erfordert zügiges Handeln in unterschiedlichen Bereichen. Als eines dieser Handlungsfelder wurde das serielle und modulare Bauen im Wohnungsbau ausgemacht. Diese Bauweisen waren daher Thema des Fachkongresses "Serielles und modulares Bauen" am 13. September 2018 mit mehr als 250 Teilnehmern, zu dem das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) eingeladen hatte. </p><p><br></p><p>Der Parlamentarische <strong>Staatssekretär Marco Wanderwitz i</strong>m BMI erklärte: "Als Bund sehen wir großes Potential in seriellen Bauweisen, um den Wohnungsmarkt zu entspannen. Dabei ist uns bewusst, dass die soziale Wohnraumförderung Länderaufgabe ist. Wir wollen dennoch die Länder finanziell und ideell unterstützen. Mit den verschiedensten Bausteinen – und ein Baustein ist das serielle und modulare Bauen." Serielles und modulares Bauen bietet viele Möglichkeiten, insbesondere schnelles, kostengünstiges und qualitativ hochwertiges Bauen. Gleichzeitig kann nur genügend neuer Wohnraum geschaffen werden, wenn die nötigen Baugrundstücke in den Kommunen verfügbar sind.</p><p><br></p><p>In einer gemeinsamen Diskussion über die Erwartungen an serielle und modulare Bauweisen pflichteten Frau <strong>Barbara Ettinger-Brinckmann</strong> (Präsidentin der Bundesarchitektenkammer), Herr <strong>Axel Gedaschko</strong> (Präsident des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen) und Herr <strong>Marcus Becker</strong> (Vizepräsident des Hauptverbands der Deutschen Bauindustrie) Herrn Wanderwitz bei, dass es innovativer Konzepte bedarf, um den aktuellen Anforderungen an den Wohnungsbau gerecht zu werden. Eine Renaissance des seriellen Bauens – weg vom Plattenbaustil und auf die Anforderungen der heutigen Zeit übertragen – wird einen wertvollen Beitrag leisten: schnell, kostengünstig und qualitativ hochwertig.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 17:20:16 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zurückhalten bitte! Nutzerakzeptanz im automatisierten Fahrzeug]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/zuruckhalten-bitte-nutzerakzeptanz-im-automatisierten-fahrzeug</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Im Rahmen des iKoPA-Projekts wird bei Fraunhofer FOKUS ein interaktiver Simulator zur virtuellen Erprobung des automatisierten Fahrens und zur Analyse der Nutzerakzeptanz entwickelt. Dazu wurden verschiedene Fahrszenarien erstellt, in denen Studierende der TU Berlin das Systemverhalten überwachen und in schwierigen Situationen eingreifen mussten. In einer Siegerehrung wurde der Studentin mit dem besten Testfahrt-Ergebnis ein Preis überreicht.</strong></p><p><strong><span class="ql-cursor">﻿</span></strong>Damit die Forschung und Entwicklung vollautomatisierter Fahrzeuge auch in Deutschland weiter vorangetrieben werden kann, ist die Akzeptanz potenzieller Nutzerinnen und Nutzer gegenüber automatisierten Fahrzeugen entscheidend. Im Rahmen der iKoPA-Forschungsinitiative wird ein Simulator zur virtuellen Erprobung des automatisierten Fahrens entwickelt, mit dem Nutzer in einem realistischen Auto-Cockpit verschiedene Fahrszenarien erleben können. Wie in einem echten automatisierten Fahrzeug dreht sich das Lenkrad im Simulator eigenständig, während der Benutzer eine virtuelle Fahrt durch eine 3D-Welt sieht, projiziert auf eine große Leinwand. Dabei können verschiedene Fahrszenarien simuliert werden, beispielsweise eine störungsfreie Fahrt ohne andere Verkehrsteilnehmer unter idealen Bedingungen. Allerdings ist es auch möglich, komplexe Verkehrssituationen zu simulieren, in denen ein Eingreifen der Nutzer notwendig wird, um eine Kollision mit plötzlich auftauchenden Hindernissen zu verhindern. Außerdem können auch Systemfehler, wie unerwartete rapide Geschwindigkeitserhöhung, dichtes Auffahren durch Sensorungenauigkeiten oder auch ein Hackerangriff nachgestellt werden.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Fraunhofer-Gesellschaft - Institut für offene Kommunikationssysteme FOKUS <info@fokus.fraunhofer.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 21:08:39 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Utopie Konferenz]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/utopie-konferenz</link>
                <description><![CDATA[<strong>Wie wollen wir übermorgen zusammenleben?</strong> Wie stehen die Aussichten, den digitalen Epochenumbruch in eine demokratische Gelegenheit zu verwandeln? Gemeinsam mit Richard David Precht lädt der Präsident der Leuphana Universität Lüneburg Sascha Spoun vom 20. bis zum 22. August 2018 zur Utopie-Konferenz ein.

Studierende und engagierte BürgerInnen aus der ganzen Republik sind aufgerufen, ihre Ideen für 2025 zusammen zu denken und in konkrete Utopie-Entwürfe zu übersetzen. Über drei Tage hinweg leuchten sie gemeinsam mit Richard David Precht Zukunftspfade aus, die sich vom technologischen Imperativ des Silicon Valley lösen. Mit dabei sind visionäre SkeptikerInnen und kritische OptimistInnen, die nach einer veränderten Praxis suchen: etwa die Europa-Vordenkerin Ulrike Guérot, der GRÜNEN-Politiker Christian Ströbele, der Architekt Van Bo Le-Mentzel, die Grundeinkommens-Expertin Marjukka Turunen, der FUTUR-ZWEI-Gründer Harald Welzer, der Philosoph Konrad Paul Liessmann, der Filmemacher Reinhard Kahl, der Wachstumskritiker Niko Paech und die Netzpolitikerin Anke Domscheit-Berg.]]></description>
                <author><![CDATA[Leuphana Universitaet Lüneburg]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:19 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Können Roboter zu guter Pflege beitragen?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/konnen-roboter-zu-guter-pflege-beitragen</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Seit Jahren steigt die Zahl der Pflegebedürftigen, während es immer schwieriger wird, Pflegekräfte in ausreichender Zahl zu rekrutieren. Angesichts der sich abzeichnenden demografischen Herausforderungen rücken zunehmend die Potenziale der Servicerobotik in den Fokus, um Pflegekräfte entlasten sowie Pflegebedürftige im Alltag unterstützen zu können. Für diverse Aufgaben in der Altenpflege befinden sich entsprechende Prototypen in der Entwicklung und vereinzelt auch bereits im Einsatz. Der TAB-Arbeitsbericht »Robotik und assistive Neurotechnologien in der Pflege« befasst sich mit den gesellschaftlichen Implikationen dieser Entwicklung, wobei ein besonderes Augenmerk auf die Klärung normativer Fragen und die Möglichkeiten zur prospektiven Gestaltung der Technikentwicklung gelegt wird.</strong> </p><p>Der TAB-Bericht zeigt den technologischen Entwicklungsstand auf und führt die konkreten Anwendungsfelder von Robotern in der Pflege an. Es zeigt sich, dass trotz langjähriger Entwicklungsbemühungen erst eine Handvoll Produkte in der Pflegepraxis Fuß gefasst hat. Dass sich robotische Pflegeanwendungen bislang noch nicht verbreitet durchgesetzt haben, ist nicht zuletzt darauf zurückzuführen, dass den Bedürfnissen und Problemlagen der Pflegebedürftigen im Entwicklungsprozess bisher zu wenig Beachtung geschenkt wurde. Ausgangs- und Orientierungspunkt bei der Entwicklung neuer Technologien sollten deshalb die tatsächlichen Unterstützungsbedarfe potenzieller Nutzerinnen und Nutzer und nicht die technische Machbarkeit sein. Im TAB-Bericht werden anhand konkreter Beispiele die Anforderungen an eine Technikentwicklung aufgezeigt, die sich stärker an den Bedürfnissen Pflegebedürftiger und der sie Pflegenden orientiert.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[KIT - Karlsruher Institut für Technologie - Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) <buero@tab-beim-bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 20:59:03 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Book Launch „Smarte Grüne Welt?"]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/book-launch-smarte-grune-welt</link>
                <description><![CDATA[Wie passen Digitalisierung und Nachhaltigkeit zusammen? Welche Leitbilder für eine zukünftige Digitalisierungsstrategie braucht es? Kann Digitalisierung der Transformationsbewegung auf die Sprünge helfen? Am 7. März 2018 stellte Tilman Santarius das Buch „Smarte Grüne Welt? Digitalisierung zwischen Überwachung, Konsum und Nachhaltigkeit“ im Einstein Center Digital Future in Berlin vor. Auf dem Book Launch diskutierte er mit Ina Schieferdecker und Harald Welzer über Digitalisierung und welches Potenzial sie für eine bessere Gesellschaft bietet. Die Veranstaltung moderierte Maja Göpel. 

Ein wichtiges Buch zum richtigen Zeitpunkt
Die Podiumsgäste sind sich einig: Das Buch kommt zum richtigen Zeitpunkt. Auch der volle Saal des Einstein Center Digital Future zeigt das große Interesse am Thema Digitalisierung und Nachhaltigkeit nicht nur aus Reihen der Nachhaltigkeitsforschung. Bestseller-Autor und Soziologe Harald Welzer von Futurzwei fasst zusammen: „Digitalisierung ist das am wenigsten politisierte Thema unser Gegenwart, obwohl es die folgenreichste Technologie ist“. Und: „Dieses Buch ist enorm wichtig!]]></description>
                <author><![CDATA[Einstein Center Digital Future <info@digital-future.berlin>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:19 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ethik im digitalen Umbruch]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/ethik-im-digitalen-umbruch</link>
                <description><![CDATA[<strong>Am 18. Januar 2018 haben der Think Tank iRights.Lab und die Friedrich-Ebert-Stiftung gemeinsam die Diskussionsveranstaltung ,,Ethik im digitalen Umbruch“ durchgeführt und mit hochrangigen Expertinnen und Experten darüber debattiert, wie ethische Überlegungen angesichts der Herausforderungen der Digitalisierung eine positive Wirkung entfalten können.</strong>

Dabei ging es um eine Vielzahl spannender Fragen: Wie erlangen ethische Überlegungen Wirkungskraft in gesellschaftlichen und politischen Gestaltungsprozessen? Wie kann Ethik bei der Bewältigung der Herausforderungen helfen, die mit der Digitalisierung einhergehen? Brauchen wir einen festen Platz für Ethik in der Entwicklung neuer digitaler Bereiche, vom Produktdesign über Forschung bis hin zur Gestaltung von Diensten sowie politischer Regulierung? Kann interdisziplinäre Zusammenarbeit eine Lösung sein? Was können Einzelne tun, um sich für ethische Werte in der Gestaltung unserer digitalisierten Welt einzusetzen? Wie ist das Verhältnis von Expertenwissen und breiter gesellschaftlicher Beteiligung an ethischen Überlegungen zur Digitalisierung? Kann man Ethik crowdsourcen? Kann das Europarecht Unternehmen dazu verpflichten, sich über die Folgen der eigenen Produkte, Dienstleistungen und Designs Gedanken zu machen?

*Unterlagen zu der Veranstaltung, bitte folgen Sie dem Link*]]></description>
                <author><![CDATA[iRights.Lab GmbH <kontakt@irights-lab.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:32 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Queen's Lecture 2017]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/queens-lecture-2017</link>
                <description><![CDATA[<strong>Prof. Zoubin Ghahramani: „Artificial intelligence and machine learning: from understanding computation in the brain to building self-driving cars“ </strong>

Was ist Intelligenz? Was bedeutet Lernen? Können wir Computer und Roboter bauen, die lernfähig sind? Wie viele Informationen speichert das Gehirn? Wie hilft uns die Mathematik diese Fragen zu beantworten?

In der diesjährigen Queen’s Lecture nimmt Professor Zoubin Ghahramani Sie mit auf eine Reise in die Welt des maschinellen Lernens – der unsichtbaren Algorithmen, die vielen von uns im Alltag genutzten Gegenständen zugrunde liegen. Mit Hilfe dieser lernenden Algorithmen lassen sich Systeme konstruieren, welche menschliche Sprache erkennen, fremdsprachliche Texte übersetzen, Gesichter und Emotionen erkennen, Werbung an den Kunden anpassen, Produkte empfehlen, Finanzgeschäfte abwickeln, Kreditkartenbetrug und E-Mail-Spams erkennen und Logistik- und Verkehrssysteme optimieren.
Lernende Algorithmen werden zunehmend auch eingesetzt werden, um klinische Daten auszuwerten und personalisierte Therapieentscheidungen zu treffen, wissenschaftliche Daten zu analysieren und Experimente vorzuschlagen, die Lebensmittelproduktion und den Energieverbrauch zu optimieren, neue Musikstücke und Kunstwerke zu produzieren, juristische Texte zu erklären und selbstfahrende Autos, Drohnen und Roboter zu steuern.

Man kann sich kaum einen Bereich menschlichen Lebens vorstellen, der von den Fortschritten beim maschinellen Lernen nicht betroffen wäre.

<strong>Zoubin Ghahramani</strong> ist Professor für Informationstechnik an der University of Cambridge und Leitender Wissenschaftler bei Uber, außerdem stellvertretender Direktor des Leverhulme Centre for the Future of Intelligence und Fellow des St. John's College, Cambridge.

Die Queen's Lectures werden von der Britischen Botschaft und vom British Council Germany unterstützt.

Die Lecture wird in englischer Sprache gehalten.]]></description>
                <author><![CDATA[Technische Universität Berlin]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 12:49:34 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Social Bots]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/social-bots</link>
                <description><![CDATA[Social Bots sind Computerprogramme, die darauf ausgerichtet sind, in sozialen Netzwerken, beispielsweise auf Facebook oder Twitter, maschinell erstellte Beiträge wie Kommentare, Antworten oder Meinungsäußerungen zu generieren, um Diskurse zu beeinflussen oder zu manipulieren. Sie sind in der Lage, sinnvolle Texte zu erzeugen, die von Menschen geschriebenen Inhalten ähneln. Die Menschenähnlichkeit wird auch dadurch suggeriert, dass Social Bots nicht immer nur politisch agieren und kommentieren, sondern auch Belangloses posten, etwa Kommentare zu Fußballergebnissen oder Hinweise auf Serieninhalte. Für Menschen ist es also nur selten offensichtlich, dass die Beiträge von einer Maschine stammen.

Fakeaccounts von Social Bots, d. h. gefälschte Nutzerprofile, hinter denen keine authentische Person steht, lassen sich leicht vervielfachen, sodass beispielsweise auf Twitter tausende Benutzerkonten geschaffen werden können, die wiederum zehntausende Tweets pro Tag erzeugen. Es wird vermutet und ist teilweise auch belegt, dass Social Bots sowohl von Staaten als auch von Unternehmen und Interessengruppen gezielt eingesetzt werden.]]></description>
                <author><![CDATA[KIT - Karlsruher Institut für Technologie - Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) <buero@tab-beim-bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 13:33:35 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Experten sehen Climate Engineering kritisch]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/experten-sehen-climate-engineering-kritisch</link>
                <description><![CDATA[Mit dem Blick auf die gerade laufende Weltklimakonferenz sind die Themen Klima und Maßnahmen zur Kohlendioxidreduktion wieder mehr in den öffentlichen Fokus gerückt. „Das erschreckende Ergebnis ist, das die Szenarien der Klimaforscher immer pessimistischer werden.“ Das sagte der Leiter des Instituts für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse am Karlsruher Institut für Technologie sowie des Büros für Technikfolgenabschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB), Prof. Dr. Armin Grundwald, bei der Vorstellung des TAB-Berichts zum „Climate Engineering“]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:02 +0100</pubDate>
                            </item>
            </channel>
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