<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
    <channel>
        <atom:link href="https://beyond-eve.com/events/rss" rel="self" type="application/rss+xml" />
        <title><![CDATA[Beyond EVE: Events]]></title>
        <link><![CDATA[https://beyond-eve.com/events/rss]]></link>
        <description><![CDATA[]]></description>
        <language>de-DE</language>
        <pubDate>Sun, 25 Jan 2026 15:51:56 +0100</pubDate>

                    <item>
                <title><![CDATA[Klimaethik – Ein Reader]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/klimaethik-ein-reader</link>
                <description><![CDATA[<p><em>What do we want? Climate Justice!</em>&nbsp;Die Forderung nach Klimagerechtigkeit wird im Rahmen der anhaltenden Klimaproteste immer mehr zur grundsätzlichen Forderung einer ganzen Generation. Hier stellen sich komplexe und drängende Fragen: Wie genau hängen die Klimakrise und diverse Strukturen der Marginalisierung zusammen? Wer steht in der Verantwortung, diese Krise zu bewältigen? Was schulden wir zukünftigen Generationen? Die internationale Debatte, inklusive feministischer und indigener Diskurse, bietet hierzu facettenreiche Ansätze, u. a. von Henry Shue, Stephen M. Gardiner, Anil Agarwal und Sunita Narain, Derek Parfit sowie Catriona McKinnon, die dieser Band – größtenteils erstmals in deutscher Sprache – zugänglich macht.</p><p><br></p><p><em>Begrüßung</em></p><p> <strong>Prof. Dr. Rainer Forst</strong> (Direktor des Forschungszentrums Normative Ordnungen der Goethe-Universität)</p><p><em>Vorstellung des Buchs</em></p><p> <strong>Dr. Lukas Sparenborg</strong> (Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Politikwissenschaften an der Goethe-Universität)</p><p> <strong>Prof. Dr. Darrel Moellendorf</strong> (Professor für Internationale Politische Theorie und Philosophie an der Goethe-Universität, Distinguished Visiting Professor an der Universität Johannesburg, Mitglied des Forschungszentrums Normative Ordnungen)</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Sun, 05 Oct 2025 20:06:51 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Parks und Gärten für lebenswerte Städte]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/parks-und-garten-fur-lebenswerte-stadte</link>
                <description><![CDATA[<p>Parks, Kleingartenanlagen und Gemeinschaftsgärten sind für eine <strong>nachhaltige Stadtentwicklung</strong> essenziell, konkurrieren aber mit anderen Nutzungen um knappe Flächen. Wie können ihre Potenziale für <strong>Klimaresilienz und Lebensqualität</strong> noch stärker genutzt werden? Um diese Leistungen sichtbar zu machen und zu stärken, laden wir Sie herzlich zu einem Austausch mit Fachleuten aus Wissenschaft, Verwaltung, Politik und Zivilgesellschaft ein.&nbsp;</p><p>Im Fokus stehen zum einen neue umweltökonomische Erkenntnisse zum <strong>Wert urbaner Gärten und Parks</strong> für nachhaltige Stadtquartiere. Zum anderen geht es um die in unseren Reallaboren erprobten <strong>praktischen Ansätze</strong> zur Schließung von Wasser- und Stoffkreisläufen und zur Stärkung der Klimaresilienz in Gärten und Parks.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für ökologische Wirtschaftsforschung gGmbH <mailbox@ioew.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 05 Jan 2025 15:26:35 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die gemeinsame Agrarpolitik zukunftsfest machen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/die-gemeinsame-agrarpolitik-zukunftsfest-machen</link>
                <description><![CDATA[<p>Seit mehr als einem halben Jahrhundert konzentriert sich die Agrarpolitik der Europäischen Union in erster Linie auf die Steigerung der landwirtschaftlichen Produktivität und auf eine kostengünstige Produktion von Lebensmitteln. Dabei sind neue Herausforderungen wie der Klimawandel und der Arten-, Boden- und Tierschutz hinzugekommen, fanden aber nicht den gleichen Stellenwert. Zudem zeigen Bauernproteste, dass das bisherige System kein Vertrauen besitzt. Die EU-Agrarpolitik muss sich ändern. Dieses Policy Paper gibt Handlungsempfehlungen, die weitgehend ohne Änderung der EU-Verträge möglich sind.</p><p>Wir danken dem Autor Phillip Brändle und den Mitgliedern der Expert.innengruppe – Sönke Beckmann, Henrike Rieken und Anne Monika Spallek – für ihre wertvollen Beiträge.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 05 Jan 2025 15:40:01 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wie kann die Wärmewende im Gebäudesektor gelingen?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/wie-kann-die-warmewende-im-gebaudesektor-gelingen</link>
                <description><![CDATA[<p>Der TAB-Bericht zu Energiespareffekten und Kosten-Nutzen-Relationen der energetischen Gebäudesanierung zeigt auf, was Immobilieneigentümer/innen zum Ressourcen- und Geldsparen tun können und wie der Staat ihnen dabei helfen kann.</p><p><em>Etwa 35&nbsp;% des gesamten deutschen Endenergieverbrauchs entfallen auf Gebäude. Der größte Anteil des Energieverbrauchs in Gebäuden für Raumwärme, Warmwasser, Beleuchtung und Kühlung entfällt auf Wohnhäuser. Aus energie- und klimapolitischer Sicht kommt der Reduzierung des Energieverbrauchs und der Treibhausgasemissionen im Gebäudebereich hohe Bedeutung zu. Wirtschaftliche und wirksame Lösungen für die sogenannte Wärmewende können auch maßgeblich zur Verringerung von Energieimporten beitragen.&nbsp;</em></p><p>Für das Erreichen der energie- und klimapolitischen Ziele Deutschlands ist das Gelingen der Wärmewende, also&nbsp;Wärmeenergie einzusparen und den Wärmeverbrauch zu dekarbonisieren, hoch relevant.&nbsp;Nicht nur bei Neubauten, sondern vor allem&nbsp;im Wohngebäudebestand werden hohe Einspareffekte bei den Energierohstoffen Erdgas und Erdöl gesehen. Doch welche Einsparungen können mit den unterschiedlichen Maßnahmen erzielt werden? Welche Investitionen rechnen sich für Gebäudeeigentümer/innen? Welche Politikentscheidungen können die Umsetzung der notwendigen Investitionen unterstützen?</p><p>Hierzu zeigt der TAB-Bericht "Energiespareffekte im Gebäudesektor" konkret und praxisnah Grundlagen und Handlungsoptionen auf. Der TAB-Bericht richtet sich damit nicht nur an Entscheider/innen in der Politik und Wohnungsunternehmen, sondern kann auch Besitzer/innen von Mehr- und Einfamilienhäusern grundlegende Orientierung geben.</p><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[KIT - Karlsruher Institut für Technologie - Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) <buero@tab-beim-bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 12:03:13 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Jede Kilowattstunde zählt: Rebound-Effekte beim Umstieg auf erneuerbare Energien effektiv reduzieren]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/jede-kilowattstunde-zahlt-rebound-effekte-beim-umstieg-auf-erneuerbare-energien-effektiv-reduzieren</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Klimaschutzziele der Bundesregierung im Bereich Strom und Wärme sind nur erreichbar, wenn private Haushalte zunehmend auf Ökostrom und erneuerbare Wärme umsteigen und wenn immer mehr Eigenheime Photovoltaikanlagen installieren. Bei einem solchen Umstieg auf erneuerbare Energien (EE) kann es jedoch zu einem Anstieg des Energieverbrauchs der Haushalte kommen, wie Untersuchungen des Projekts EE-Rebound belegen: Die Haushalte achten weniger auf ein sparsames Energieverbrauchsverhalten, beispielsweise aufgrund der geringen laufenden Kosten der eigenen Photovoltaikanlage.&nbsp;</p><p>Neben dem EE-Ausbau muss daher dringend auch ein effizienter und suffizienter Energieverbrauch gestärkt werden. Hierzu identifiziert das IÖW-Impulse-Papier Stellschrauben, die&nbsp;Rebound-Effekte&nbsp;beim Umstieg auf erneuerbare Energien reduzieren können: dazu zählen sowohl Fehlanreize, die zu beheben sind, als auch&nbsp;Strategien für ein stärkeres Mitdenken von Effizienz und Suffizienz bei der Energiewende. Neben dem Gesetzgeber sind daher auch Verbraucherzentralen, Klimaschutzagenturen und Energieanbieter gefragt: An der Schnittstelle zu Haushalten, Berater*innen und Installateur*innen können sie für einen sparsamen Verbrauch&nbsp;sensibilisieren. </p><p>Autor/innen: Weiß, Julika; Kegel, Jan</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für ökologische Wirtschaftsforschung gGmbH <mailbox@ioew.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 13:52:00 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Energiewende beschleunigen: Stromnetz für gemeinschaftliches Energy Sharing öffnen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/energiewende-beschleunigen-stromnetz-fur-gemeinschaftliches-energy-sharing-offnen</link>
                <description><![CDATA[<p>Der Ausbau erneuerbarer Energien wird immer dringlicher. Er bietet einen Ausweg aus der Klimakrise und ist zentral für mehr Energiesouveränität und Versorgungssicherheit. Eine Beschleunigung wird aber nur mit neuen Instrumenten gelingen. Um neue Standorte für Windenergie und Photovoltaik auf Freiflächen zu erschließen, ist die Akzeptanz der Menschen vor Ort wesentliche Voraussetzung. Ein Schlüssel für Akzeptanz ist Teilhabe, wie sie das Konzept Energy Sharing ermöglicht: Die Bürger*innen können Windkraft- oder Solaranlagen in ihrer Umgebung mitfinanzieren und den produzierten Strom selbst beziehen. Doch die bestehenden Strukturen zur Förderung erneuerbarer Energien sehen dies aktuell nicht vor. Wir schlagen daher vor, dass Erneuerbare-Energie-Gemeinschaften das Stromnetz nutzen können und einen finanziellen Vorteil erhalten sollten, wenn sie selbst erzeugten Strom aus „ihrer“ Anlage zeitgleich verbrauchen. Die regulatorischen Rahmenbedingungen hierfür müssen jetzt geschaffen werden.</p><p>Autor/innen: Aretz, Astrid; Ouanes, Nesrine; Wiesenthal, Jan; Petrick, Kristian; Hirschl, Bernd</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für ökologische Wirtschaftsforschung gGmbH <mailbox@ioew.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 13:56:44 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Auf dem Weg zu einer digital vernetzten Landwirtschaft?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/auf-dem-weg-zu-einer-digital-vernetzten-landwirtschaft</link>
                <description><![CDATA[<p>Das TAB beleuchtet in zwei neu erschienenen Arbeitsberichten Entwicklungstrends digitaler Agratechnologien und analysiert Chancen und Risiken einer systemisch vernetzten Landwirtschaft.</p><p><em>Die Landwirtschaft ist ein hochtechnisierter Wirtschaftsbereich, dessen Produktionsverfahren auf der Nutzung natürlicher Ressourcen und der Haltung von Tieren beruhen. Wie die steigenden Anforderungen an Klimaschutz, Nachhaltigkeit sowie das Tierwohl mit der Aufgabe der Ernährungssicherung zu vereinbaren sind, ist dabei eine höchst virulente Frage, die auch das TAB immer wieder beschäftigt. Digitale Innovationen, welche eine hochpräzise, datengesteuerte Landwirtschaftsproduktion ermöglichen sollen, haben Hoffnungen geweckt, dieses Spannungsfeld besser austarieren zu können. Bereits 2005 war die Präzisionslandwirtschaft Thema einer </em><a href="https://www.tab-beim-bundestag.de/projekte_moderne-agrartechniken-und-produktionsmethoden-oekonomische-und-oekologische-potenziale.php" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><em>TAB-Untersuchung</em></a><em> – die soeben&nbsp;erschienenen </em><a href="https://www.tab-beim-bundestag.de/news-2022-02-16-auf-dem-weg-zur-digital-vernetzten-landwirtschaft.php#block3082" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><em>TAB-Arbeitsberichte Nr. 193 sowie Nr. 194</em></a><em> bieten einen aktualisierten Überblick über den Stand der Digitalisierung in der Landwirtschaft und die damit verbundenen gesellschaftlichen Perspektiven und Herausforderungen.</em></p><p>Die digitalen Anwendungen, die in der Tier- und Pflanzenproduktion eingesetzt werden, sind äußerst vielfältig und reichen von technischer Hardware wie GPS-Steuerung, Drohnen, Robotik und Sensoren bis hin zu Smartphone-Apps und cloudbasierter Farmmanagementsoftware. Zwar wird der Landwirtschaft immer wieder eine digitale Vorreiterrolle&nbsp;zugeschrieben, was zutreffen mag, wenn alleine das Technikangebot zum Maßstab gemacht wird. Doch in welchem Umfang innovative Digitaltechnik auf den Höfen tatsächlich bereits eingesetzt wird, ist aufgrund fehlender verlässlicher&nbsp;Erhebungen noch unklar. Eine wesentliche Anwendungshürde für viele Betriebe sind die relativ hohen Investitionskosten, die im Zusammenhang mit Skaleneffekten einen wirtschaftlichen Einsatz vieler digitaler Verfahren erst für größere Höfe erwarten lassen. Angesichts des bestehenden Agrarstrukturwandels ist eine wichtige politische Aufgabe, für einen gerechten Zugang zu diesen Technologien Sorge zu tragen. Eine umstrittene Frage ist auch, wer über die landwirtschaftlichen Daten verfügen und von ihrer wirtschaftlichen Verwertung profitieren darf. Hier besteht bei vielen Landwirt/innen die Sorge, dass sich die bereits bestehenden Monopolisierungstendenzen in den vor- und nachgelagerten Wertschöpfungsstufen (und mithin die Abhängigkeiten kleinerer Betriebe) weiter verstärken könnten.</p><p>Das zentrale Versprechen der Digitalisierung lautet, landwirtschaftliche Produktionsprozesse effizienter steuern zu können, wodurch prinzipiell sowohl Umweltentlastungen als auch Betriebsmitteleinsparungen erzielt werden können. Deren Größenordnung ist jedoch nicht leicht zu bestimmen, da die lokalen Produktionsbedingungen einen starken Einfluss auf die in der Praxis erzielbaren Entlastungseffekte haben. Eine wichtige Rahmenbedingung ist zudem der Vernetzungsgrad der Einzeltechnologien. Die Potenziale der Digitalisierung lassen sich letztendlich nur ausschöpfen, wenn die landwirtschaftliche Produktion auf den Betrieben mit den vor- und nachgelagerten Wertschöpfungsprozessen (Hersteller von Betriebsmitteln wie Saatgut und Pestiziden, Lebensmittelhandel etc.) intelligent&nbsp;vernetzt wird. Dies basiert jedoch auf Voraussetzungen – wie Breitbandausbau, Bereitstellung offener Schnittstellen sowie amtlicher Geodaten –, die derzeit noch nicht vollumfänglich realisiert sind und eine Landwirtschaft 4.0 noch als Zukunftsvision erscheinen lassen. Handlungsoptionen wie die Verbesserung der infrastrukturellen Rahmenbedingungen, die Sicherstellung der Teilhabe kleinerer Familienbetriebe sowie generell der Datenhoheit von Landwirt/innen oder auch das Schließen von Wissens- und Forschungslücken werden im Arbeitsbericht Nr. 194 diskutiert. Der Bericht schließt mit der Feststellung, dass eine vorausschauende Gestaltung bei zahlreichen Fragen auf Antworten angewiesen ist, die über die Landwirtschaft hinausweisen und beispielsweise die Wettbewerbspolitik betreffen.</p><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[KIT - Karlsruher Institut für Technologie - Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) <buero@tab-beim-bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 12:11:49 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ohne eine Steuer auf Fleisch wird es nicht gehen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/ohne-eine-steuer-auf-fleisch-wird-es-nicht-gehen</link>
                <description><![CDATA[<h2>Der Umweltökonom Prof. Dr. Linus Mattauch über den wahren Preis für ein Kilo Rindfleisch</h2><p>Nach Untersuchungen von Franziska Funke und Prof. Dr. Linus Mattauch bildet der Fleischpreis nicht die Umweltbelastungen ab, die die Viehzucht weltweit verursacht. Fleisch sei zu billig, so die Wissenschaftlerin und der Wissenschaftler vom Fachgebiet „Nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen“ an der TU Berlin. Wären die Umweltbelastungen der Viehzucht wie Nitratbelastung, Zerstörung der Biodiversität, aber auch die Auswirkungen auf das Tierwohl und die negativen Folgen für die menschliche Gesundheit im Fleischpreis „eingepreist“, dann würde ein Kilogramm Rind, Schwein, Lamm und Geflügel ein Vielfaches mehr kosten als gegenwärtig. Und da die Viehzucht für 13 Prozent der Treibhausgasemissionen verantwortlich ist, müsse der Pro-Kopf-Verbrauch an Fleisch in den Ländern des globalen Nordens gesenkt werden. Denn ohne die Reduktion des Fleischverbrauchs ist die Treibhausgasneutralität nicht zu erreichen. Um dieses Ziel wiederum zu verwirklichen, plädieren die Autoren Franziska Funke und Linus Mattauch sowie ihre Mitautorinnen und Mitautoren des an der University of Oxford entstandenen Papers „Is Meat Too Cheap? Towards Optimal Meat Taxation“ für eine Fleischsteuer und haben Modellrechnungen für einen wahren Fleischpreis erstellt.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Technische Universität Berlin]]></author>
                <pubDate>Sun, 06 Mar 2022 18:29:52 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Klimaschutz durch Pflanzenkohle!? – Chancen und Risiken einer negative emission technology]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/klimaschutz-durch-pflanzenkohle-chancen-und-risiken-einer-negative-emission-technology</link>
                <description><![CDATA[<p>Aktuelle Szenarien zur Klimaentwicklung zeigen, dass die Klimaziele von Paris durch Reduktion der Treibhausgasemissionen allein nicht mehr zu erreichen sein werden. Mittelfristig wird eine zusätzliche aktive Entfernung von CO<sub>2</sub> aus der Atmosphäre notwendig sein. Ein möglicher, vergleichsweise schnell umsetzbarer Beitrag solche sogenannten negativen Emissionen zu realisieren ist es, Biomasse durch Pyrolyse zu verkohlen und die gewonnene Pflanzenkohle im Boden oder anderen Umweltmedien zu speichern.</p><p>Der Wissenschaftliche Beirat Globale Umweltveränderungen (WBGU) empfiehlt der Bundesregierung, wie andere, an Nachhaltigkeitskriterien und dem Vorsorgeprinzip orientierte Strategien für die Anwendung von CO<sub>2</sub>-Entfernungsmaßnahmen zu entwickeln. Vor diesem Hintergrund diskutieren vier Expertinnen und Experten im #DBUdigital Online-Salon die Chancen und Risiken der Nutzung von Pflanzenkohle für den Klimaschutz.</p><p><strong>Programm</strong></p><p>Begrüßung: <strong>Alexander Bonde</strong>, Generalsekretär der DBU</p><p>Vorträge</p><p>"Über Klimaneutralität hinausdenken: Zur Notwendigkeit, die CO2-Entfernung aus der Atmosphäre vorzudenken"</p><p><strong>Prof. Dr. Karen Pittel</strong>, Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen, Zentrum für Energie, Klima und Ressourcen des ifo Instituts und Professur für Volkswirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilians-Universität München</p><p>"Pflanzenkohle: Forschungsstand, Anwendungsfelder und R&amp;D-Bedarf"</p><p><strong>Prof. Dr. Claudia Kammann</strong>, Institut für angewandte Ökologie, Hochschule Geisenheim University</p><p>"Pflanzenkohle: Win-win-win für Klima, Landwirtschaft und Böden?"</p><p><strong>PD Dr. Axel Don</strong>, Institut für Agrarklimaschutz, Johann Heinrich von Thünen-Institut</p><p>"Klimaschutz mit Pflanzenkohle - Geschäftsmodelle und Skalierung"</p><p><strong>Hansjörg Lerchenmüller</strong>, European Biochar Industry Consortium e.V., Träger Deutscher Umweltpreis 2012</p><p><br></p><p>Diskussion</p><p>Moderation: <strong>Dr. Hans-Christian Schaefer</strong>, DBU</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) <info@dbu.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 23 Oct 2021 13:03:45 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zukunft Bau Kongress 2021]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/zukunft-bau-kongress-2021</link>
                <description><![CDATA[<p>Gemeinsam mit dem deutschen Bundesbauministerium veranstalten wir, das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung, den diesjährigen Zukunft Bau Kongress unter dem Titel «<strong>BAUWENDE: klimabewusst erhalten, erneuern, bauen</strong>».</p><p>Anlässlich der diesjährigen Regierungsneubildung möchten wir mit Fachexpertinnen und Fachexperten aus Praxis, Forschung, Wirtschaft und Politik den zentralen Fragen nachgehen, welchen Beitrag die Bauwelt zu den Herausforderungen des Klimawandels leisten und wie schlussendlich der Wandel im Bauwesen gestaltet werden kann bzw. welche Weichen baupolitischer Art zu stellen sind. Der Kongress soll dazu dienen, wichtige Fragestellungen und Lösungsansätze für eine klima- und ressourcenschonende Zukunft des Bauens aufzuzeigen, diese disziplinübergreifend zu diskutieren und damit aktiv zur Gestaltung unserer Zukunft beizutragen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 20:10:01 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die Energiewende – eine überkomplexe Herausforderung?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/die-energiewende-eine-uberkomplexe-herausforderung</link>
                <description><![CDATA[<p>Viele globale und schwerwiegende umwelt-soziale Herausforderungen wie der Klimawandel, die Entsorgung von Atommüll und die Energiewende teilen einige Gemeinsamkeiten: Sie sind vielschichtig, widersetzen sich einfachen und endgültigen Lösungen und werden von Entscheidungsblockaden oder sozialen Konflikten überschattet.</p><p>Die Energiewende ist ein gesamtgesellschaftliches Großprojekt mit dem Ziel, den Übergang von der Nutzung fossiler und nuklearer Energieträger zu einer nachhaltigen klimaneutralen Energieversorgung und -nutzung zu vollziehen. Zudem wird die Energiewende von einer Vielzahl an Akteuren geprägt, deren Werte und Interessen oft heterogen sind. Obwohl technische Lösungsansätze für Herausforderungen der Energiewende existieren, können diese unter bestehenden Rahmenbedingungen nicht immer einfach umgesetzt werden. In der Literatur werden solche komplexen umwelt-sozialen Dilemmata als »wicked problems« bezeichnet. Sie erfordern interdisziplinäre und adaptive Ansätze, Schwarmintelligenz und kooperatives Handeln.</p><p>Solche Ansätze verfolgt das interdisziplinäre Energiewende-Kolleg des Promotions-Stipendienprogramms der Deutschen Bundesstiftung Umwelt. Die 10 Kollegiatinnen und Kollegiaten, ihre Betreuerinnen und Betreuer und assoziierte Mitglieder des Energiewende-Kollegs widmen sich herausfordernden Phänomenen der Energiewende und tragen dazu bei, diese sichtbar zu machen und aufzulösen. Die Promovierenden im Stipendienprogramm verfolgen und erforschen verschiedene Lösungsansätze, um den Herausforderungen der Energiewende zu begegnen.</p><p>Das Energiewende-Kolleg wird ausgewählte Forschungsthemen und erste Zwischenergebnisse im #DBUdigital „Die Energiewende – eine überkomplexe Herausforderung?“ am 02. November 2021 vorstellen und mit den Teilnehmenden erörtern.</p><p>Wir freuen uns auf eine interessante Diskussion zum Thema »Den gordischen Knoten der Energiewende lösen«.</p><p>&nbsp;</p><p><strong><u>Programm</u></strong></p><p><u>16:00 bis 16:05 Uhr</u></p><p><strong>Begrüßung</strong> durch <strong>Alexander Bonde</strong>, Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU)</p><p><strong>Vorstellung des Kollegs</strong> durch <strong>Professor Johann Köppel</strong></p><p>&nbsp;</p><p><u>16:05 bis 16:15 Uhr</u></p><p><strong>Thematische Einführung</strong> durch <strong>Juliane Biehl</strong> und <strong>Marie Grimm</strong></p><ul><li>Energiewende als wicked problem</li><li class="ql-indent-1">Einsichten aus Multi-Autor*innen Paper des Kollegs:Energiewende</li></ul><p>&nbsp;</p><p><u>16:15 bis 16:45 Uhr</u></p><p><strong>Input 1</strong> durch <strong>Sara Baumann</strong>,<strong> Jessica Weber</strong>,<strong> Frauke Theuer </strong>und<strong> Julian Jüchter</strong></p><ul><li>Everybody’s Darling Erneuerbare Energien?</li><li class="ql-indent-1">Haben wir Platz und Voraussetzungen für den Ausbau von Wind- und Solarenergie?</li></ul><p><strong>mit Beantwortung kurzer (Verständnis-)Fragen</strong></p><p>&nbsp;</p><p><u>16:45 bis 17:00 Uhr</u></p><p><strong>Input 2</strong> durch <strong>Steffen Otterbach</strong>,<strong> Franziska Riedel </strong>und<strong> Leonard Missbach</strong></p><ul><li>Industrielle Transformation zwischen Anspruch und Wirklichkeit: Dekarbonisierung in der Chemieindustrie aus technisch-soziopolitischer Sicht</li></ul><p>&nbsp;</p><p><u>17:00 bis 17:30 Uhr</u></p><p><strong>Diskussionsrunde und Ausblick</strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) <info@dbu.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 02 Oct 2021 17:21:28 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wirtschaftlichkeit von Photovoltaik-Dachanlagen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/wirtschaftlichkeit-von-photovoltaik-dachanlagen</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Vergütungssätze für Photovoltaikanlagen auf Dächern sind in den letzten Jahren erheblich zurück gegangen, während sich die Kosten zur Errichtung der Anlagen nicht in gleichem Maße reduzierten. Dadurch ist ein wirtschaftlicher Betrieb von Photovoltaikanlagen bis 100 kWp nur noch möglich, wenn ein Teil des Stroms selbst verbraucht werden kann. Wenn der ungleichmäßigen Entwicklung von Vergütung und Kosten nicht entgegengewirkt wird, werden bis Mitte 2022 viele der untersuchten Anlagen trotz anteiliger Eigenversorgung nicht mehr wirtschaftlich sein.</p><p>Daraus ergibt sich ein Anpassungsbedarf des Degressionsmechanismus, um einen hohen Zubau von Photovoltaik-Dachanlagen abzusichern. Damit außerdem auch Anlagen ohne Eigenverbrauch wieder zu dem aus Klimaschutzsicht benötigten Zubau beitragen können, müsste zusätzlich zur Anpassung des Degressionsmechanismus ein Zuschlag auf den Vergütungssatz implementiert werden. Das Gutachten arbeitet heraus, dass der Fokus verstärkt auf den Beitrag der Photovoltaik zur Dekarbonisierung des gesamten Stromsystems und weniger auf das eigene Haus als abgeschlossenen Stromkosmos gelegt werden sollte.</p><p>In dieser Studie wird die Wirtschaftlichkeit von PV-Dachanlagen bis 100 kWp für die Situation im April 2021 und für die kommenden Jahre untersucht. Die Analyse differenziert nach Volleinspeise-Anlagen, deren gesamte Stromerzeugung in das Netz eingespeist wird, und PV-Eigenverbrauchsanlagen, die einen Teil des erzeugten Stroms selbst nutzen.</p><p>In den letzten Jahren wurden die Vergütungssätze für PV-Anlagen erheblich gemindert (ca. 15%/a), während die Kostenreduktion der PV-Systeme (ca. 2%/a) deutlich abflachte. Die Degressionssätze hängen insbesondere davon ab, ob der Zielkorridor zeitnah erhöht wird, sodass die monatliche Basisdegression mit 0,4 % wirkt. Im April 2021 galt auf Grund der Überschreitung des Zielzubaus eine Degression von 1,4 %.</p><p>Durch die asynchrone Entwicklung von Vergütungssätzen und PV-Kosten in den letzten Jahren ist ein wirtschaftlicher Betrieb für PV-Dachanlagen bis 100 kWp ohne Eigenverbrauch aktuell in Deutschland nicht mehr möglich. Mit typischen Eigenverbrauchsanteilen (25 % bei Haushaltskunden und 35 % im gewerblichen Bereich jeweils ohne Speicher) kann eine Wirtschaftlichkeit von PV-Dachanlagen aktuell in den meisten der untersuchten Konfigurationen aus Stromgestehungskosten und Strompreis-Szenarien realisiert werden. Jedoch ist die Prognose der Strompreise über den Betriebszeitraum, insbesondere aufgrund anstehender Reformen, mit großen Unsicherheiten belegt. Das kann dazu führen, dass sehr hohe Eigenverbrauchsanteile benötigt würden bzw. PV-Anlagen sich im Rückblick doch nicht als wirtschaftlich erweisen. Wird die aktuelle monatliche Degression von 1,4 % fortgeschrieben, ist bis spätestens im zweiten Quartal 2022 die Wirtschaftlichkeit für keine der untersuchten Konfigurationen mehr gegeben. Die aktuelle Basisdegression (0,4 % pro Monat) würde die prognostizierte Lernkurve der PV-Systeme relativ gut abbilden, sollte perspektivisch jedoch noch weiter abgesenkt werden.</p><p><strong>Empfehlungen für Politikmaßnahmen: Volleinspeise-Anlagen benötigen einen Aufschlag auf die Vergütungssätze, damit sie wieder wirtschaftlich werden.</strong></p><p><br></p><p>Autor(en) David Ritter, Prof. Dr. Dierk Bauknecht, Susanne Krieger</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 23 Oct 2021 12:14:01 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bessere Nutzung von Entsiegelungspotenzialen zur Wiederherstellung von Bodenfunktionen und zur Klimaanpassung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/bessere-nutzung-von-entsiegelungspotenzialen-zur-wiederherstellung-von-bodenfunktionen-und-zur-klimaanpassung</link>
                <description><![CDATA[<p>Entsiegelungsmaßnahmen können wichtige Beiträge für die Klimaanpassung leisten, insbesondere in verdichteten urbanen Gebieten, und dienen insofern multifunktionalen Zwecken wie Gesundheitsschutz, Natur- und Umweltschutz. Sie erlauben insgesamt die Gestaltung lebenswerter Räume. Das Vorhaben untersucht die Entsiegelungspotentiale, analysiert die rechtlichen Bestimmungen und die aktuellen Förderinstrumente. Auf dieser Grundlage werden Vorschläge zur Fortschreibung des Rechts und der Förderinstrumente sowie in Bezug auf weitere hilfreichen Maßnahmen unterbreitet.</p><p>Durch Entsiegelung können die natürlichen Bodenfunktionen und andere Ökosystemfunktionen wiederhergestellt werden, die zur Bereitstellung von Ökosystemleistungen beitragen. Diese Ökosystemleistungen können wichtige Beiträge für die Klimaanpassung leisten, insbesondere in verdichteten urbanen Gebieten mit hohem Nutzungsdruck. Ohne Klimaanpassung wird sich die Wohnqualität in urbanen Räumen kontinuierlich vermindern, was Klimaanpassung für die Erhaltung einer ausreichenden Lebensqualität in urbanen Räumen zwingend erforderlich macht.</p><p>Mit Entsiegelungsmaßnahmen können folgende Klimaanpassungsziele unterstützt werden:</p><ol><li>gesundheitsschutzbezogene (Reduzierung von Hitzestress und Lufttrockenheit, Schaffung von Grün- und Freizeitflächen),</li><li>wasser(schutz)bezogene (Reduzierung von Bodentrockenheit und Niedrigwasser, von Grundwasserspiegelschwankungen und von Überschwemmungen und Hochwasser),</li><li>bodenschutzbezogene (Reduzierung von Bodenentwicklungsveränderungen, Bodensuffosion und -erosion) und</li><li>naturschutzbezogene (Reduzierung von Biodiversitätsverlusten).</li></ol><p><br></p><p>Autor(en): Nadine Pannicke-Prochnow, Christopher Krohn, Dr. Juliane Albrecht, Karin Thinius, Dr. Uwe Ferber, Karl Eckert</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 23 Oct 2021 12:07:02 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU)]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/deutsche-bundesstiftung-umwelt-dbu</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fördert dem Stiftungsauftrag und dem <a href="https://www.dbu.de/leitbild" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Leitbild</a> entsprechend innovative, modellhafte und lösungsorientierte Vorhaben zum Schutz der Umwelt unter besonderer Berücksichtigung der mittelständischen Wirtschaft.</p><p>Geförderte Projekte sollen nachhaltige Effekte in der Praxis erzielen, Impulse geben und eine Multiplikatorwirkung entfalten. Es ist das Anliegen der DBU, zur Lösung aktueller Umweltprobleme beizutragen, die insbesondere aus nicht nachhaltigen Wirtschafts- und Lebensweisen unserer Gesellschaft resultieren. Zentrale Herausforderungen sieht die DBU vor allem beim Klimawandel, dem Biodiversitätsverlust, im nicht nachhaltigen Umgang mit Ressourcen sowie bei schädlichen Emissionen. Damit knüpfen die Förderthemen sowohl an aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse über planetare Grenzen als auch an die von der UNO beschlossenen Sustainable Development Goals an.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Das Kuratorium</strong></p><p>Der Vorstand der Stiftung - und somit ihr wichtigstes Organ - übt Kontrollfunktionen aus und stimmt über wichtige Entscheidungen ab. Es besteht aus <a href="https://www.dbu.de/kuratorium" rel="noopener noreferrer" target="_blank">den folgenden Mitgliedern</a>, die von der Bundesregierung berufen werden.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) <info@dbu.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 02 Oct 2021 17:14:08 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[EINFACH GRÜN: Das Klima mit Pflanzen verbessern]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/einfach-grun-das-klima-mit-pflanzen-verbessern</link>
                <description><![CDATA[<p>Selten waren Grünräume derart gefragt wie seit Beginn der COVID-19-Pandemie. Vor allem in den Großstädten fehlt vielen Menschen die Möglichkeit, in unmittelbarer Nähe raus aus der häuslichen Enge ins Grüne zu flüchten. Nicht nur steigt die Nachfrage auf dem Immobilienmarkt nach Wohnungen mit Balkonen oder Gärten erheblich, auch Parks und öffentliche Grünflächen sind seither stärker frequentiert. Der Begriff der „gestressten Stadt“ wird daher auch auf Stadtparks als „gestresstes Grün“ erweitert. Vor allem in den Millionenstädten zeichnen sich immer stärker die Folgen des Klimawandels ab. Sie sind zunehmend mit erhöhten Feinstaubwerten und Lärmentwicklung sowie Überhitzung (heat island effect) konfrontiert.Zugleich schreitet die Urbanisierung immer weiter voran – die Städte werden nicht nur dichter, sondern greifen dabei immer weiter aus. Dennoch ist es keine Alternative, so Richard Sennett in „Die offene Stadt“, aufgrund der Klimaveränderungen nicht mehr zu bauen, sondern neue Wege einzuschlagen und auf Anpassung und Reparatur der Stadt zu setzen.</p><p>Die Begrünung der horizontalen und vertikalen Gebäudehülle ist eine Möglichkeit, über die boden-gebundenen Grünflächen hinaus, die Stadtlandschaft zu reparieren. Das „unkalkulierbare Grün“ – so die Einschätzung vieler Architekten – bringt dabei zugleich Vorteile und Herausforderungen mit sich. Den kursierenden Vorurteilen wie hohe Herstellungs- und Pflegekosten stehen relativierende, in Zahlen nachweisbare positive Auswirkungen gegenüber: So wirken begrünte Dächer und Fassaden auf das Gebäude selbst wie auch auf die unmittelbare Umgebung. Grünräume sind nicht als Kosten-, sondern als Wertfaktor für die Gesundheit von Mensch, Stadt und Umwelt zu begreifen. Zahlreiche Studien belegen nicht nur eine langfristige Zunahme der Artenvielfalt von Flora und Fauna, sondern auch die messbare Veränderung stadtklimatischer Faktoren, sobald Grün die Architektur erobert.</p><p>Die Herausforderung ist klar und längst keine Vision mehr: Je mehr Grünbauten sich über einen längeren Zeitraum etablieren und von Nutzern, Bauherren und der Stadtgesellschaft positiv bewertet werden, desto deutlicher ist die Botschaft. Es ist an der Zeit – viele Beispiele in Deutschland und weltweit demonstrieren, dass es möglich ist!</p><p><br></p><p>Referenten:innen:</p><p>Nicole Pfoser, parc . architektur+freiraum und Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen</p><p>Martin Pauli, Arup, Berlin</p><p>Christoph Ingenhoven, ingenhoven architects, Düsseldorf</p><p>Peter Cachola Schmal, Deutsches Architekturmuseum (DAM), Frankfurt am Main</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 30 Oct 2021 14:07:13 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Circular Economy in der Bauwirtschaft – Vision und Praxis]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/circular-economy-in-der-bauwirtschaft-vision-und-praxis</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Defossilierung und damit verbundene notwendige Transformation unseres Energiesystems bis 2045 wird ohne eine fundamentale Ressourcenwende nicht funktionieren. Das Bauwesen verursacht einen großen Anteil der Stoffströme und über 50% des jährlich anfallenden Abfalls. Daher liegen in diesem Sektor durch Kreislaufschließung große Potentiale zur Steigerung der Ressourceneffizienz. Derzeit machen rasante Preissteigerungen im Rohstoffsektor durch weltweite Bautätigkeit und entsprechende Nachfrage, aber auch zunehmende Umweltprobleme ein konsequentes Umdenken und Umsteuern in Richtung Circular Economy notwendiger denn je. Doch wo sind zentrale Hemmnisse und wie können Lösungswege aussehen? Reichen die derzeitigen Anstrengungen oder brauchen wir für eine zukunftsfähige Entwicklung ein Gebäudekreislaufgesetz?</p><p>&nbsp;</p><p><strong><u>Programm</u></strong></p><p>Moderation: <strong>Sabine Djahanschah</strong>, DBU</p><p>&nbsp;</p><p><u>14:00 bis 15:10 Uhr</u></p><p><strong>Begrüßung</strong> durch <strong>Alexander Bonde</strong>, DBU-Generalsekretär</p><ul><li>„Transformation der Bau- und Immobilienwirtschaft für eine erfolgreiche Ressourcenwende“, <strong>Annette von Hagel</strong>, re!source gemeinnützige Stiftung e.V.</li><li>„Madaster - Das digitale Ökosystem, damit Materialien für immer verfügbar bleiben“, <strong>Patrick Bergmann</strong>, Madaster Germany</li><li>„Stadtwerke Neustadt – Erfahrungen mit Circular Economy in der Praxis“, <strong> Ingo Lütkemeyer</strong>, ibus architekten</li><li>„Stoffpass Gebäude - Prinzip Ressourceninformation“, <strong>Stephan Ott</strong>, TU München</li></ul><p>&nbsp;</p><p><u>15:10 bis 16:00 Uhr</u></p><p><strong>Diskussionsrunde</strong></p><p>Wo sind zukünftige Handlungsfelder und die relevanten Hebel in der Baubranche, um Circular Economy verstärkt umzusetzen? Wo besteht weiterer Forschungs- und Entwicklungsbedarf? Was sind die zentralen Hemmnisse und Widersprüche? Was bedeutet das für den Planungsprozess, die Haftung und die Wirtschaftlichkeit? Wie helfen hier Planungstools und BIM?</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) <info@dbu.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 02 Oct 2021 17:17:47 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ettersburger Gespräch 2021]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/ettersburger-gesprach-2021</link>
                <description><![CDATA[<h3>Vision, Innovation, Umbau. Bauen neu denken</h3><p>Der Ruf nach mehr Visionen und Innovationen im Baugeschehen in Deutschland ist da. Gerade auch die Erneuerung und Weiterentwicklung der Bestände stellen uns vor große Herausforderungen mit einem erheblichen Investitionsbedarf. Die verfügbaren Ressourcen, der demografische und wirtschaftsstrukturelle Wandel, die Klimakrise mit notwendiger Energie- und Mobilitätswende bestimmen den gesellschaftspolitischen Diskurs.</p><p>Das 13. Ettersburger Gespräch stellte Handlungsansätze, verschiedene Perspektiven und Strategien sowie gelungene Projekte vor. Mithilfe übertragbarer Beispiele und guter Ansätze zu ressourceneffizientem Bauen wurde gezeigt, wie ein schnellerer, lebenszyklus- und gemeinwohlorientierter Umbau gelingt. In einem exklusiven Rahmen wurden unterschiedliche Positionen und Themen diskutiert.</p><p>Das Ettersburger Gespräch ist eine Veranstaltung der Bundesstiftung Baukultur und ihres Fördervereins mit dem bauforumstahl, der Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen, dem Hauptverband der Deutschen Bauindustrie, dem InformationsZentrum Beton und dem Zentralverband Deutsches Baugewerbe sowie den VHV Versicherungen.&nbsp;Mit den Ettersburger Gesprächen zeigen die Bundesstiftung Baukultur und ihre Partner, dass Qualität und Wirtschaftlichkeit kein Widerspruch und Baukultur ein wichtiger Standortfaktor für Deutschland ist.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesstiftung Baukultur <mail@bundesstiftung-baukultur.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 30 Oct 2021 16:03:44 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die resiliente Gesellschaft Wie wir künftige Krisen besser meistern können]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/die-resiliente-gesellschaft-wie-wir-kunftige-krisen-besser-meistern-konnen</link>
                <description><![CDATA[<p>Markus Brunnermeier zeigt in seinem <a href="https://www.aufbau-verlag.de/index.php/die-resiliente-gesellschaft.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">visionären Buch</a>, wie die Gesellschaft nach der Coronakrise mehr Resilienz aufbauen kann. Für eine Welt, in der jeder Einzelne, aber auch ganze Gesellschaften nach Krisen zurückfedern, und für eine Welt, in der resiliente Fiskal-, Geld- und Klimapolitik uns auf kommende Herausforderungen vorbereiten.</p><p><a href="https://scholar.princeton.edu/markus/home" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Markus K. Brunnermeier</strong></a>, geboren 1969 in Landshut, ist Edwards S. Sanford Professor an der Princeton University. Er ist Fakultätsmitglied des Department of Economics und Direktor des Bendheim Center for Finance in Princeton, Mitglied der Bellagio-Gruppe für internationale Wirtschaft, Sloan Research Fellow, Fellow der Econometric Society, Guggenheim Fellow und Empfänger des Bernácer-Preises für herausragende Beiträge in den Bereichen Makroökonomie und Finanzen. Neben weiteren Auszeichnungen erhielt Brunnermeier zuletzt 2020 den Gustav-Stolper-Preis. </p><p><br></p><p>Begrüßung durch<a href="https://www.diw.de/de/diw_01.c.414852.de/personen/fratzscher__marcel.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong> Marcel Fratzscher</strong></a><strong>, </strong>Präsident des DIW Berlin und Professor für Makroökonomie an der Humboldt-Universität zu Berlin</p><p>Diskussion mit<a href="https://www.bundesfinanzministerium.de/Monatsberichte/2019/02/Inhalte/Kapitel-5-Aktuelles-aus-dem-BMF/5-4-im-portrait-weizsaecker.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong> Jakob von Weizsäcker</strong></a>, Chefökonom und Leiter der Grundsatzabteilung, Bundesministerium der Finanzen</p><p>Moderation: <strong>Sabine Fiedler</strong>, Leiterin der Abteilung Kommunikation des DIW Berlin </p>]]></description>
                <author><![CDATA[DIW Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung Berlin]]></author>
                <pubDate>Tue, 07 Sep 2021 19:53:07 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Urban Green #2: GRÜN WERDEN – Neue Häuser und Viertel]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/urban-green-2-grun-werden-neue-hauser-und-viertel</link>
                <description><![CDATA[<p>WIE KÖNNEN NEUBAUTEN UND GRÜN ZUSAMMEN GEPLANT WERDEN?</p><p>Neue Parks und Plätze, grüne Fassaden und einladende Terrassen — Städte sollen grün und lebenswerter werden. Wenn da nicht auch noch ein paar neue Wohnungen, das eine oder andere Geschäft und Straßen als nicht verzichtbare Lebensadern der Großstadt wären. Wie trotzdem alles zusammenpasst, was da und dort zu tun wäre, wohin mit welchem Grün und wie das Ganze aussehen könnte — Das sind die Themen für Urban_Green, die Gesprächsreihe zum Mitreden mit den Ideen und Gästen im Grünen und im Draußen …</p><p>Montag, 19. Juli 2021, 18 Uhr</p><p> GRÜN WERDEN: Neue Häuser und Viertel</p><p> Kunstverein Montez</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 11 Jul 2021 12:53:42 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Starkregen und Überflutungen – Handlungshilfen des BBSR zur Krisenvorsorge]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/starkregen-und-uberflutungen-handlungshilfen-des-bbsr-zur-krisenvorsorge</link>
                <description><![CDATA[<p>Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) stellt zahlreiche Handlungshilfen zur Anpassung an den Klimawandel bereit.</p><p>Die aktuellen Erkenntnisse der Klimaforschung zeigen: In Deutschland werden Starkregen, Überschwemmungen und Hitzewellen in den kommenden Jahrzehnten immer wahrscheinlicher – allesamt Wetterextreme mit großem Gefährdungs- und Schadenspotenzial. Die verheerenden Überflutungen in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz haben die extreme Verwundbarkeit der Gesellschaft neuerlich deutlich gemacht.</p><p>Um die Schäden solcher Ereignisse zu verringern, braucht es sowohl schnelle Hilfe im Krisenfall als auch langfristige Strategien. Ziel muss es sein, die Infrastruktur in den Städten und Regionen an den Klimawandel anzupassen.</p><p>Wie sind Kommunen und Regionen auf den Klimawandel vorbereitet und was kann jede und jeder Einzelne tun? Das BBSR stellt zahlreiche Handlungshilfen zur Anpassung an den Klimawandel bereit. Sie richten sich insbesondere an Verantwortliche in Kommunal- und Landesverwaltungen, Eigentümerinnen und Eigentümer von Immobilien und Grundstücken – und alle, die sich für Wege interessieren, die Gesellschaft widerstandsfähiger gegenüber den Folgen des Klimawandels zu machen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung <zentrale@bbr.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 20:25:05 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Green Urban Labs]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/green-urban-labs</link>
                <description><![CDATA[<p>Grünflächen sind systemrelevant. Nicht nur als Aufenthaltsräume, wertvolle innerstädtische Naturräume oder Retentionsflächen für Starkregenereignisse. Ohne attraktive Grünräume wäre auch die Pandemie noch schwerer zu ertragen. Gleichzeitig wird deutlich: Gerade in den Stadtteilen, in denen viele Menschen auf engem Raum leben, fehlen oftmals Grünräume. Wir müssen uns fragen, wie wir den Zugang und die Qualität von Stadtgrün verbessern können. Das vor dem Hintergrund, dass unbebaute Flächen in den wachsenden Städten knapper werden.</p><p>Wie können Lösungen hierfür aussehen? Seit 2017 erprobten zwölf Modellvorhaben des Forschungsfeldes „Green Urban Labs“ wirksame Strategien, um Stadtgrün zu stärken. Jena ging mit Klimaoasen in benachteiligten Quartieren neue Wege, um mit Sommerhitze umzugehen. Die Stadt Ludwigsburg beschäftigte sich mit noch unentdeckten Flächenpotentialen in Gewerbegebieten. Die Bedeutung und Transformation von Kleingartensiedlungen war in Bremen und Rostock Thema. Weitere Modellvorhaben wie in Weinstadt oder Halle erprobten Instrumente für „Mitmachparks“ und neue Ansätze für bürgerschaftliches Engagement.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung <zentrale@bbr.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 20:13:27 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[KOSMOS-Lesung: „Alpengegenden am Meere“. Leopold von Buchs Reise in den hohen Norden (1806 – 1808)]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/kosmos-lesung-alpengegenden-am-meere-leopold-von-buchs-reise-in-den-hohen-norden-1806-1808</link>
                <description><![CDATA[<p>1806 brach der Geologe Leopold von Buch, ein Freund Alexander von Humboldts, zu einer zweijährigen Reise nach Skandinavien auf, die ihn bis ans Nordkap führte. Sein Reisebericht ist ein bemerkenswertes Dokument über die europäische Subarktis: als erstes deutschsprachiges Werk vermittelte es zu Beginn des 19. Jahrhunderts einem zeitgenössischen Publikum vor allem Informationen über die seinerzeit wenig bekannten Gegenden nördlich von Trondheim. Buch war nicht nur als Geologe unterwegs, sondern auch ein aufmerksamer Beobachter der politischen und gesellschaftlichen Situation insbesondere in der multiethnischen Subarktis. Seine Sicht auf die lokal und kulturell sehr unterschiedlichen Mensch–Umwelt–Beziehungen in dieser Region erscheint aus heutiger Sicht als problematisch, denn sie bewegt sich zwischen der Anerkennung traditioneller Natur- und Landschafts-Verhältnisse und der Forderung, den Anschluss an die Moderne zu vollziehen.</p><p>Programm</p><p><br></p><p>Moderation: Prof. Dr. Christoph Schneider - Humboldt-Universität zu Berlin</p><p> Musik: Jean Sibelius (1865-1957): „Valse triste“ op. 44 Nr. 1 (Tamara Naszer, Violoncello; Satchin Kanse, Klavier)</p><p>Begrüßung Prof. Dr.-Ing. Dr. Sabine Kunst, Präsidentin der Humboldt-Universität</p><p> Grußwort des Botschafters von Norwegen, S. E. Herr Petter Ølberg</p><p> Grußwort und Präsentation der 5-Euro-Münze "Subpolare Zone" und Vorankündigung der 5-Euro-Münze "Polare Zone", Frau Staatsekretärin, Bettina Hagedorn</p><p> Musik: Edward Grieg (1843-1907): „Zug der Zwerge“ aus Lyrische Stücke op. 54, (Satchin Kanse, Klavier)</p><p>Vortrag: „Alpengegenden am Meere“. Leopold von Buchs Reise in den hohen Norden (1806 – 1808), Prof. Dr. Marie-Theres Federhofer (Henrik-Steffens-Professorin an der Humboldt-Universität zu Berlin)</p><p> Musik: Jean Sibelius: „Romanze“ op. 78 Nr. 2 (Tamara Naszer, Violoncello; Satchin Kanse, Klavier)</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Humboldt-Universität zu Berlin]]></author>
                <pubDate>Fri, 11 Jun 2021 22:51:57 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Erdgas und Klimaschutz]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/erdgas-und-klimaschutz</link>
                <description><![CDATA[<p>Wissenschaft und Politik diskutieren die Zukunft von Erdgas in Deutschland. Der Kohleausstieg heißt in der Praxis in fast allen Fällen Einstieg ins Erdgas. Obwohl Erdgas ebenfalls klimaschädlich ist, wird weiter fossile Gasinfrastruktur ausgebaut und subventioniert. Gleichzeitig sind Erdgasimporte zu einem Instrument der Geopolitik gegenüber Russland und den USA geworden.</p><p>In der digitalen Diskussionsrunde diskutieren Wissenschaftler und Politiker unter anderem, ob Versorgungssicherheit ein Problem in der Erdgasversorgung ist und wie sich die Lücke zwischen aktueller Infrastrukturplanung und klimapolitischer Notwendigkeit schließen lässt. Die Debatte soll Impulse für die anstehende Diskussion der konkreten Ausgestaltung des beschlossenen Ziels Klimaneutralität liefern.</p><h3>SpeakerInnen</h3><ul><li><a href="https://www.bundestag.de/abgeordnete/biografien/G/519844-519844" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Timon Gremmels</a>, Energiepolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion SPD</li><li><a href="https://www.bundestag.de/abgeordnete/biografien/V/verlinden_julia-524256" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Julia Verlinden</a>, Energiepolitische Specherin der Bundestagsfraktion Bündnis90/Die Grünen</li><li><a href="https://www.bundestag.de/abgeordnete/biografien/B/518390-518390" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Lorenz Göste Beutin</a>, Klima- und Energiepolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion Die Linke</li><li><a href="https://www.bundestag.de/abgeordnete/biografien/N/522314-522314" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Martin Neumann</a>, Energiepolitischer Sprecher der Bundesfraktion FDP</li><li><a href="https://www.diw.de/de/diw_01.c.10839.de/personen/kemfert__claudia.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Claudia Kemfert</a>, DIW Berlin, Leuphana Universität Lüneburg</li></ul><p>Moderation: <a href="https://www.uni-flensburg.de/eum/wer-wir-sind/team/professor/prof-dr-pao-yu-oei/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Pao-Yu Oei</a>, Europäische Universität Flensburg</p>]]></description>
                <author><![CDATA[DIW Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung Berlin]]></author>
                <pubDate>Tue, 07 Sep 2021 19:57:16 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU)]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/bundesministerium-fur-umwelt-naturschutz-und-nukleare-sicherheit-bmu</link>
                <description><![CDATA[<p>Die vielfältigen Politikbereiche, für die das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) innerhalb der Bundesregierung zuständig ist, spiegeln sich bereits im Namen des Ministeriums wider. Seit mehr als 30 Jahren arbeitet das Ministerium für den Schutz der Bürgerinnen und Bürger vor Umweltgiften und Strahlung, für einen klugen und sparsamen Umgang mit Rohstoffen, den Klimaschutz sowie für eine Nutzung der natürlichen Lebensgrundlagen, bei der die Vielfalt von Tier-, und Pflanzenarten und der Erhalt ihrer Lebensräume sichergestellt wird.</p><p>Seit dem 14. März 2018 steht mit dem Erlass der Bundeskanzlerin der neue Name des Ministeriums "Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit", kurz BMU, fest. Zuvor waren dem BMU im Dezember 2013 zusätzlich die Zuständigkeiten für Stadtentwicklung, Wohnen, ländliche Infrastruktur, öffentliches Baurecht, Bauwesen, Bauwirtschaft sowie Bundesbauten übertragen worden und das BMU zum BMUB, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, geworden. Es galt, die Rahmenbedingungen für gute Wohnstandards und intakte Städte zu schaffen und das hohe Niveau von Bautechnik, Bautechnologien und Baustoffen in Deutschland weiter voranzubringen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU)]]></author>
                <pubDate>Tue, 15 Jun 2021 22:27:41 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Singapore – City in Nature]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/singapore-city-in-nature</link>
                <description><![CDATA[<p>Ziel des <a href="https://www.greenplan.gov.sg/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Singapore Green Plan 2030</a> ist es, den Stadtstaat Singapur nachhaltiger zu machen. Der Plan besteht aus fünf zentralen Säulen:&nbsp;City in Nature, Energy Reset, Sustainable Living, Green Economy und Resilient Future.&nbsp;Singapur ist bereits eine der grünsten Städte der Welt.&nbsp;Mehr als ein Drittel der Insel ist von Bäumen bedeckt.&nbsp;Singapur soll in eine “City in Nature” verwandelt und die nachhaltigste urbane Destination der Welt werden.&nbsp;Ein weiteres Ziel ist es, sich selbst zu versorgen und bis 2030 sollen 30 % des Nahrungsmittelbedarfs lokal produziert werden.</p><p><em>In Zusammenarbeit mit dem Singapore Tourism Board (STB)</em></p><p>Es diskutieren über diesen Ansatz und seine Vorbildfunktionen für andere Metropolen:</p><p>Cedric Zhou, Area Director Central, Southern &amp; Eastern Europe, Singapore Tourism Board (STB), Frankfurt,&nbsp;<a href="http://visitsingapore.com/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">visitsingapore.com</a></p><p>Peter Cachola Schmal, Direktor DAM</p><p>Rudi Scheuermann,&nbsp;Arup Fellow | Director | Global Building Envelope Design Leader, Arup, Berlin <a href="http://arup.com/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">arup.com</a></p><p>Schirin Taraz, Director COO, WOHA Architects, Singapur, <a href="http://woha.net/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">woha.net </a></p><p>Martin Reuter, Manging Director, Ingenhoven Architects, Düsseldorf <a href="http://ingenhovenarchitects.com/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">ingenhovenarchitects.com</a></p><p>Moderation:</p><p>Dr. Matthias Alexander, Redakteur FAZ</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 11 Jul 2021 12:27:07 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Klimawirkungs- und Risikoanalyse für Deutschland 2021]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/klimawirkungs-und-risikoanalyse-fur-deutschland-2021</link>
                <description><![CDATA[<p>Bei einem ungebremsten Klimawandel würden die Risiken durch Hitze, Trockenheit und Starkregen im gesamten Bundesgebiet künftig stark ansteigen. Das zeigen die Ergebnisse der Klimawirkungs- und Risikoanalyse (KWRA) des Bundes, die heute von Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt vorgestellt wurde. Die Schäden wirken sich dabei wie bei einem Dominoeffekt von bereits heute stark belasteten Ökosystemen wie Böden, Wäldern und Gewässern hin zum Menschen und seiner Gesundheit aus.</p><p>Bundesumweltministerin Svenja Schulze: "Der Klimawandel bedroht die Lebensgrundlagen kommender Generationen und schränkt ihre Freiheiten ein. Die wichtigste Vorsorge ist entschlossener Klimaschutz. Doch auch für die bereits nicht mehr vermeidbaren Folgen des Klimawandels ist eine umfassende Vorsorge nötig: Deutschland braucht mehr Bäume in den Städten, mehr Grün auf den Dächern, mehr Raum für die Flüsse und vieles mehr. Und es muss schnell gehen, denn viele Maßnahmen brauchen Zeit bis sie wirken. Es dauert, bis ein Stadtbaum gewachsen ist und Schatten spendet in überhitzten Städten. Zugleich müssen alle politischen Ebenen mitmachen können. Kommunen sind als Erste von den Folgen des Klimawandels betroffen. Städte, Landkreise und Gemeinden sollen daher jetzt die Unterstützung erhalten, die zu ihnen passt. Das Bundesumweltministerium wird Kommunen ab Juli mit einem eigenen Beratungszentrum beim Finden individueller Lösungen unterstützen. Wir werden auch den Einsatz von Anpassungsmanagern fördern, die vor Ort die Klimaanpassung vorantreiben. Im nächsten Schritt wird die Bundesregierung auf Basis der Klimawirkungs- und Risikoanalyse verlässliche finanzielle und rechtliche Rahmenbedingungen für eine wirksame Klimaanpassung schaffen müssen."</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 15 Jun 2021 17:29:40 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[DE Moritz Drupp: Mit CO2-Bepreisung die Erderwärmung stoppen?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/de-moritz-drupp-mit-co2-bepreisung-die-erderwarmung-stoppen</link>
                <description><![CDATA[<p>Von den Gelbwesten in Frankreich zu Greta, Trump und Merkel: Klimawandel und Klimapolitik waren vor der Corona-Pandemie in aller Munde. Das Klimaproblem ist aber nicht einfach verschwunden und wir brauchen für dessen Bewältigung einen langen Atem. Die Ökonomik beschäftigt sich nun bereits seit gut 50 Jahren mit dem Klimawandel und Klimaökonomik ist mittlerweile im Zentrum der Disziplin angekommen. Während der Klimawandel für Lord Stern das größte Marktversagen, das die Welt je gesehen hat’ darstellt, liegt gute Klimapolitik für den Ökonomie-Nobelpreisträger Bill Nordhaus irgendwo 'zwischen dem Untergang der Wirtschaft und dem Untergang der Welt'. In diesem Vortrag wollen wir uns ansehen, wie der 'Mainstream' der Ökonomik versucht diese riesige Spannbreite an gewünschter Klimapolitik einzugrenzen. Wir wollen uns zudem anschauen, welche Politik-Empfehlungen aus solchen Analysen abgeleitet werden, und ob beziehungsweise wie wir mit CO2-Steuern oder CO2-Zertifikaten das Klima retten können. Ein Vortrag von Prof. Dr. Moritz Drupp (Universität Hamburg) im Rahmen der Online-Veranstaltungsreihe "Klimakrise: Was tut die VWL?" des AK Plurale Ökonomik Hamburg im Sommersemester 2020. </p>]]></description>
                <author><![CDATA[Netzwerk Plurale Ökonomie e.V. <info@plurale-oekonomik.de>]]></author>
                <pubDate>Mon, 01 Feb 2021 19:16:50 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Einfach Grün Talk: Gebäudegrün fordern und fördern]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/einfach-grun-talk-gebaudegrun-fordern-und-fordern</link>
                <description><![CDATA[<p>Wie kann GRÜN die Städte verändern und welche Rahmenbedingungen müssen für mehr Grünräume geschaffen werden? Die Städte sind gebaut und zu 95 % durch Baubestand geprägt. Wie lassen sich Hausbesitzer sensibilisieren und für Gebäudebegrünung motivieren? Und welche politischen Mittel von Förderungen bis zu Forderungen führen zu grünen Neubauten?</p><p><strong>Es diskutieren Experten aus Wissenschaft, Planung und Politik:</strong></p><p>KLAUS NEUMANN (Beuth Hochschule für Technik Berlin)</p><p>JÜRGEN PREISS (Umweltamt Wien)</p><p>PETER PÄTZOLD (Bürgermeister LH Stuttgart)</p><p>RUDI SCHEUERMANN (Arup)</p><p>Für die Teilnahme an der Veranstaltung vergibt die Architektenkammer Hessen 2 Fortbildungspunkte. Wenn Sie die Veranstaltung als Fortbildung besuchen wollen, melden Sie sich bitte im Vorfeld unter&nbsp;<a href="mailto:dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de" rel="noopener noreferrer" target="_blank">dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de</a>&nbsp;an, Sie erhalten dann einen entsprechenden Zoom-Link. Wir leiten die Teilnehmerinnenliste nach der Veranstaltung an die Architektenkammer weiter.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 11 Jul 2021 12:11:22 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Was kosten uns die Folgen des Klimawandels?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/was-kosten-uns-die-folgen-des-klimawandels</link>
                <description><![CDATA[<p>Der Klimawandel ist in Deutschland angekommen. Außergewöhnliche Hitze-, Dürre-, Hochwasser- oder Starkregenereignisse führen zu Ernteausfällen, Infrastrukturschäden oder zu steigenden Gesundheitskosten. Während es Kostenschätzungen zu einzelnen Ereignissen gibt, sind die gesamtwirtschaftlichen klimawandelbedingten Schadens- und Anpassungskosten bislang wenig erforscht. Ein neues BMU-Projekt Vorhaben will diese Lücke nun schließen.</p><p> In dem zweieinhalbjährigen Forschungsvorhaben „Kosten durch Klimawandelfolgen in Deutschland“ analysiert das Projektteam aus Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW), Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung (GWS) und Prognos systematisch die Folgekosten für die deutsche Volkswirtschaft. Hierfür blickt es zurück auf vergangene Extremereignisse und modelliert zukünftige Kosten. In diesem Workshop stellen wir erste Projektergebnisse zur Systematisierung der Kostendimensionen von Klimaschäden, den bisherigen Forschungsstand sowie die Methodik zur Ermittlung von Schadens- und Anpassungskosten zur Diskussion. Und wir möchten diskutieren, wie das ökonomische Verständnis von Klimawandelfolgen gestärkt werden kann.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für ökologische Wirtschaftsforschung gGmbH <mailbox@ioew.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 22 Apr 2021 20:39:50 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Studio Baukultur]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/studio-baukultur</link>
                <description><![CDATA[<p>Das Studio Baukultur tritt in diesem Jahr als interaktives Online-Format an die Stelle des Konvents der Baukultur, der für den 18. und 19. Mai 2021 geplant war. Die bereits vorbereiteten Foren und Debatten der Basislager werden im Studio Baukultur in kleiner Runde vor Ort durchgeführt, live übertragen und für Partner und Freunde der Bundesstiftung Baukultur und für das interessierte Fachpublikum aufgezeichnet.</p><p>Neben lebhaften Debatten und interessanten Vorträgen vor Ort, hatten auch die Zuschauenden per Chat-Funktion die Möglichkeit mitzudiskutieren oder sich durch die Teilnahme an den Umfragen an der aktuellen baukulturellen Debatte zu beteiligen.</p><p>Am 18. Mai lag der Schwerpunkt der Vorträge und Diskussionen im Forum Bodengold auf dem Thema „Mehr Nutzen durch Baukultur" sowie auf dem am Vortag in einer Pressekonferenz vorgestellten „Kodex für Baukultur“, den die Bundesstiftung gemeinsam mit dem Institut für Corporate Governance in der deutschen Immobilenwirtschaft ICG erarbeitet hat. Den ersten Tag des Studios Baukultur schloss Rasmus Duong-Grunnet von Gehl Architects aus Kopenhagen mit seinem Vortrag zu „Städte und Öffentliche Räume neu denken” ab.</p><p>Tag zwei des Studios setzte den Fokus auf die Themenschwerpunkte „Mit Freude sanieren“, „Lebendige Innenstädte“, „Baukulturelle Bildung“, „Brandenburg: Stadt und Land“ sowie „Projekte erfolgreich umsetzen“. Impulsvorträge und Gesprächsrunden stellten aktuelle Fragen in den Vordergrund und diskutierten diese sehr fachlich und sachlich, wie aus dem Zuschauer-Chat hervorgehoben wurde. Gerade in der Mischung und lockeren Abfolge der Themen lag der Mehrwert einer wachsenden baukulturellen Erkenntnis. Die Podiumsdiskussion „Auf dem Weg zu einer neuen Umbaukultur“ bildete den Abschluss des neuen Formats Studio Baukultur und den umfassend beleuchteten und vielfach unterstützen Übergang zum Thema Baukulturberichts 2022/23 an die Bundesregierung „Neue Umbaukultur“.</p><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesstiftung Baukultur <mail@bundesstiftung-baukultur.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 30 Oct 2021 16:10:55 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Dialog im Museum #11: Smarte Energiesysteme – Wie werden wir morgen mit Strom versorgt?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/dialog-im-museum-11-smarte-energiesysteme-wie-werden-wir-morgen-mit-strom-versorgt</link>
                <description><![CDATA[<p>„Der Strom kommt aus der Steckdose.“ Diese Binsenweisheit wurde lange vom Einsatz regelbarer Kraftwerke und der Energiegewinnung aus fossilen Brennstoffen gedeckt. Die Hinwendung zu regenerativen Energien und die Abhängigkeit von Wind und Sonne in Folge der Energiewende droht</p><p>laut Kritikern diese Versorgungssicherheit zu gefährden. Wie berechtigt sind die Sorgen der Kritiker? Gibt es womöglich heute schon Lösungen für die Probleme von morgen?</p><p>Das Teilvorhaben ENERGIEBROKER des Projekts IMPACT zeigt etwa, wie auch kleine Photovoltaik-Anlagen an einem regionalen Energiehandel teilnehmen und so auch über den Zeitraum staatlicher Förderung hinaus wirtschaftlich betrieben werden können. In der 11. Ausgabe von DIALOG IM MUSEUM fragen wir nach den Potenzialen digitaler Systeme für die Bewältigung der Energiewende. Was muss sich in der Gestaltung der Energienetze&nbsp;verändern, um in Zukunft eine nachhaltige Stromversorgung zu gewährleisten? Und welche Rolle spielen dabei dezentrale Akteure? Ergänzend zur Podiumsdiskussion erlaubt die Testplattform des ENERGIEBROKERS vom 19. — 28. April 2021, die Möglichkeiten des regionalen Energiehandels online auszuprobieren.</p><p><strong>Podiumsdiskussion mit:</strong></p><p><strong>Heinz Werntges,</strong> Professor für Angewandte Informatik, Hochschule RheinMain</p><p><strong>Samira Jama Aden, </strong>Architektin Designforschung, Beratungsstelle für bauwerkintegrierte Photovoltaik – BAIP, Helmholtz-Zentrum Berlin für Energie und Materialien</p><p><strong>Dietmar Miller,</strong> Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Kompetenzstelle „Smarte Quartiere“ der Smart Grids Baden-Württemberg e.V.</p><p><strong>Bernd Meixner,</strong> Gründer und geschäftsführender Gesellschafter, Power Service Consulting GmbH</p><p><strong>Moderation:</strong></p><p><strong>Jörg Staude,</strong> Redakteur Klimareporter°</p><p><strong>DIALOG IM MUSEUM</strong> ist ein Kooperationsprojekt des DAM und der Hochschule RheinMain, das sich mit den Auswirkungen von smarten Technologien auf unser Leben beschäftigt. Mitglieder der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen (AKH) können mit der Teilnahme zwei Fortbildungspunkte erwerben.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 11 Jul 2021 11:52:49 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Kontroverse Grundsatz­debatte zur Klimapolitik]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/kontroverse-grundsatzdebatte-zur-klimapolitik</link>
                <description><![CDATA[<p>In einer über einstündigen Grundsatzdebatte sind im Bundestag konträre Auffassungen über die <strong>deutsche Klimapolitik</strong> aufeinandergeprallt. Gegenstand der Debatte am <strong>Donnerstag, 22. April 2021</strong>, waren 17 Anträge verschiedener Fraktionen zu unterschiedlichsten Aspekten der Klimapolitik, wobei die Palette von Verkehrsfragen über die ökologische Bauwende bis zu internationalen Klimapartnerschaften reichte.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 01 May 2021 12:30:42 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Klima und Stadtgestaltung. Was kann Gebäudegrün leisten?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/klima-und-stadtgestaltung-was-kann-gebaudegrun-leisten</link>
                <description><![CDATA[<p>Viele Städte sind von einem sich verändernden Stadtklima betroffen und zunehmend mit Hitze, Lärm und Feinstaubbildung konfrontiert. Regelmäßig werden Prognosen und Grenzwerte überschritten. Öffentliche Grünräume und Gärten sind ein wirksames Mittel dagegen. Wenn der Boden dafür nicht ausreicht, können Pflanzen am Gebäude eine Alternative sein. Welche Faktoren wirken negativ auf das Stadtklima und in welchem Maße kann Gebäudebegrünung gegensteuern? Welche Rahmenbedingungen führen zu mehr infrastrukturellem Grün in den Städten?</p><p><strong>Hans-Georg Dannert</strong> (Umweltamt Frankfurt)</p><p><strong>Wilhelm Kuttler </strong>(Universität Duisburg-Essen)</p><p><strong>Nicole Pfoser</strong> (Gebäudegrün, Hochschule Nürtingen-Geislingen)</p><p><strong>Martin Reuter</strong> (ingenhoven architects)</p><p><br></p><p><strong>Moderation und Einführung:</strong></p><p>Peter Cachola Schmal (Direktor, DAM Frankfurt)</p><p>Hilde Strobl (Kuratorin „Einfach Grün“)</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 14 Mar 2021 21:18:31 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Grundkurs Wärmewende]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/grundkurs-warmewende</link>
                <description><![CDATA[<p>Der Wärmemarkt ist ein Sorgenkind der Energiewende. Etwa die Hälfte des Energiebedarfs in Deutschland wird für Wärme genutzt. Das sind rund 1.330 Terawattstunden (TWh) pro Jahr. Davon gehen 540 TWh als Prozesswärme in die Industrie, der Rest wird für die Erzeugung von Raumwärme und warmem Wasser in Gebäuden verwendet. Der Stromverbrauch in Deutschland liegt bei rund 500 TWh. Gleichzeitig wird nur knapp 15 Prozent der Wärmeenergie regenerativ erzeugt, gegenüber über 40 Prozent beim Strom. Warum ist das so und wie kann man es überwinden?</p><p>Der Grundkurs erklärt für alle klimapolitisch interessierten Menschen in Parteien, politischen Institutionen, Industrie und Unternehmen, Gewerkschaften, für Architekt*innen, Kommunen und in der Klimabewegung, was die besonderen Herausforderungen des Wärmesektors gegenüber dem Strom sind. In der Diskussion geht es darum, wie man die verschiedenen Blockaden auflösen kann. Denn ohne einen klimaneutralen Gebäudebereich kann das 1,5°-Ziel im Klimaschutz nicht erreicht werden.</p><p>Mit:</p><ul><li><strong>Dr. Martin Pehnt,</strong> Geschäftsführer des Instituts für Energie- und Umweltforschung Heidelberg (ifeu)</li></ul><p>Moderation: <strong>Sabine Drewes</strong>, Referentin Kommunalpolitik und Stadtentwicklung, Heinrich-Böll-Stiftung, Berlin</p><p><br></p><p><strong>Teil I: Heizen – Energieträger und Systeme</strong></p><p> Warum man die Wärmewende mit „nur dämmen“ und „nur auf Regenerative umstellen“ nicht schafft.</p><p> Woher kommt Wärmeenergie heute?</p><p> Warum ist der Anteil erneuerbarer Wärme so gering?</p><p> Sind Wärmepumpen die universelle Lösung?</p><p> Wie sieht die Förderlandschaft aus, was muss sich ändern?</p><p><strong>Teil II: Sanieren &amp; Energie sparen</strong></p><p> Warum muss der Raumwärmebedarf insgesamt gesenkt werden?</p><p> Warum haben wir innerhalb von 20 Jahren den Durchbruch bei der energetischen Gebäudemodernisierung nicht geschafft?</p><p> Ist sozialverträgliche energetische Modernisierung möglich?</p><p> Wie sieht die Förderlandschaft aus, was fehlt?</p><p> Wie passen Energieeffizienz im Gebäudesektor und der Umstieg auf erneuerbare Wärme zusammen? Welche Akteure sind gefragt?</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <pubDate>Wed, 24 Feb 2021 18:38:46 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Thünen Institut Agrarklimaschutz]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/thunen-institut-agrarklimaschutz</link>
                <description><![CDATA[<strong>Die Landwirtschaft soll verlässlich hochwertige Lebensmittel und nachwachsende Rohstoffe erzeugen. Sie wird dabei künftig immer weniger klima- und umweltbelastende Stoffe freisetzen dürfen. Internationale Abkommen zum Klimaschutz und zur Luftreinhaltung verpflichten auch Deutschland dazu, Emissionen zu senken.</strong>
Da die Landwirtschaft bei einigen klimawirksamen Gasen – Lachgas (N2O), Methan (CH4) und Ammoniak (NH3) – der größte Emittent ist, hat sie hier eine besondere Verpflichtung. Das gleiche gilt für die Bewirtschaftung der Agrarflächen mit Blick darauf, ob sie eine Quelle oder Senke für treibhausgasrelevanten CO2-Kohlenstoff sind. In diesem Spannungsfeld von Landwirtschaft und Klimaschutz forschen wir mit einem interdisziplinären Team von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Mit unseren Arbeiten unterstützen wir die Entwicklung einer ressourceneffizienten, klima- und umweltschonenden Landwirtschaft und erarbeiten wissenschaftlich fundierte Lösungen und Entscheidungshilfen für die Politik:

- Wir bewerten, wie landwirtschaftliche Produktionsverfahren, Landnutzungsformen und agrarpolitische Maßnahmen klima- und umweltbelastende Emissionen beeinflussen.
- Wir analysieren, wie sich Treibhausgase in der Landwirtschaft bilden und wie sie umgesetzt werden.
- Wir führen die nationale „Bodenzustandserhebung Landwirtschaft“ durch, mit der wir erstmals systematisch die Vorräte organischer Bodensubstanz in Agrarböden Deutschlands erfassen.
- Wir erstellen jährlich das nationale Treibhausgasinventar für die Bereiche Landwirtschaft und Landnutzung als deutschen Beitrag zur internationalen Klimaberichterstattung.
- Wir entwickeln Strategien zum Klimaschutz für die Landwirtschaft.]]></description>
                <author><![CDATA[Thünen Institut Agrarklimaschutz <ak@thuenen.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 14 Mar 2021 21:06:01 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Einfach Grün – oder: Was kann die Öffentliche Hand tun?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/einfach-grun-oder-was-kann-die-offentliche-hand-tun</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Ausstellung „Einfach Grün“ des Deutschen Architekturmuseums (DAM) möchte auf der einen Seite die Allgemeinheit und damit jeden Einzelnen ansprechen, zu schauen, was er oder sie selber machen kann, damit wir alle unser gemeinsames Ziel der CO-2 Minimierung erreichen und eine Aufheizung unserer Städte und Orte reduzieren.</p><p>Auf der anderen Seite ist die öffentliche Hand gefragt, denn sie kann Regelungen erlassen und fordern, dass Dächer und Fassaden in bestimmten Maße begrünt werden. Sie könnte über eine CO-2 Steuer auf alle Bauwerke deren Performance feststellen lassen und so die Besitzer effektiv motivieren, ihre Bauten zu optimieren, indem sie diese zum Beispiel begrünen. Außerdem besitzen und betreiben Städte eine Vielzahl an Bestandsbauten und erweitern diese ständig um Neubauten. Wie sieht es in Frankfurt aus?Wie kann die Stadt Frankfurt vorbildhaft mit ihrem Bestand und mit ihren Neubauten umgehen? Wie werden andere Städte aktiv?</p><p>Teilnehmer der Podiumsdiskussion sind:</p><ul><li>Jan Schneider, Stadt Frankfurt, Baudezernent</li><li>Nicole Berganski, NKBAK Architekten, Frankfurt</li><li>Rudi Scheuermann, Arup, Fellow, Berlin</li><li>Peter Cachola Schmal, DAM, Direktor</li></ul><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 14 Mar 2021 21:12:53 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bauwende einleiten – Für eine ressourcenschonende Bau- und Immobilienwirtschaft]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/bauwende-einleiten-fur-eine-ressourcenschonende-bau-und-immobilienwirtschaft</link>
                <description><![CDATA[<p>Experten begrüßen die Vorschläge der Fraktionen von FDP und Bündnis 90/Die Grünen zur „<strong>Bauwende</strong>“. In einer öffentlichen Anhörung des <strong>Ausschusses für Bau, Wohnen, Stadtentwicklung und Kommunen </strong>unter der Leitung von <strong>Mechthild Heil (CDU/CSU) </strong>über zwei von den Fraktionen eingebrachten Anträge bekräftigten die Sachverständigen am <strong>Mittwoch, 3. März 2021</strong>, die Notwendigkeit von mehr Nachhaltigkeit, Klima- und Ressourcenschutz im Baubereich. Beide Initiativen gingen grundsätzlich in die richtige Richtung. Dennoch gab es auch Kritik im Detail: So wurden unter anderem grundlegende Reformen und eine Beschleunigung bau- und planungsrechtlicher Verfahren angemahnt, um eine Bauwende zu ermöglichen.</p><p>Um die Quote von Recyclingmaterial im Baubereich zu erhöhen, plädierte <strong>Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe</strong>, dafür, Ausschreibungen zu vereinfachen. „Wir brauchen zudem unabhängig zertifizierte Güteklassen“, erklärte Pakleppa.</p><p><strong>Michael Basten, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Baustoffe – Steine und Erden</strong>, betonte die Wichtigkeit von Anreizen, etwa durch eine „zügige Verabschiedung der Mantelverordnung“, um recycelte Baustoffe in den Markt zu bringen. Das Potenzial sei gegeben: Es liege nach Auffassung seines Verbands im „zweistelligen Millionenbereich“.</p><p>Für eine Bewertung von Baustoffen auch anhand des Aspekts „graue Energie“ – also der Energie, die etwa bei ihrer Herstellung, beim Transport oder bei der Lagerung entsteht – unterstützte auch <strong>Dietmar Walberg</strong> von der <strong>Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen</strong>. Allerdings, so wandte der Sachverständige ein, gebe es bislang keine verbindliche Grundlage für eine Art Zertifizierung. Solange die Industrie hier nicht mehr Informationen liefere, bleibe man „meilenweit von einer Art Ressourcenausweis“ für Baustoffe entfernt.</p><p>Der <strong>Diplom-Ingenieur Professor&nbsp;Eike Roswag-Klinge </strong>von der<strong>&nbsp;Technischen Universität Berlin</strong>, mahnte die Notwendigkeit an, im Rahmen einer Bauwende auch den Flächenkonsum zu reduzieren. Es brauche dafür neue Nutzungskonzepte, Wohnmodelle und eine stärkere Nahverdichtung in den Städten.</p><p>Die <strong>Diplom-Ingenieurin Professor Annette Hillebrandt</strong> von der&nbsp;Fakultät für Architektur und Bauingenieurswesen an der <strong>Bergischen Universität Wuppertal</strong>, forderte ebenfalls ein Umdenken in der Bauwirtschaft. Einer der größten Hebel zur Erreichung der Klimaziele sei die Suffizienz im Hinblick auf Flächen- und Rohstoffverbrauch. Dementsprechend befürwortete sie eine stärkere Nutzung von Recyclingmaterial. Wieder aufbereitete Baustoffe seien durch Abriss in Deutschland genügend vorhanden und meist sogar im Umkreis von „30 Kilometern“, argumentierte die Architektin.</p><p><strong>Prof. Dr. h. c.&nbsp;Heinrich Köster, Präsident der Technische Hochschule Rosenheim</strong>, konstatierte in der Diskussion um nachwachsende Baustoffe&nbsp;zwar den deutlichen Bedeutungszuwachs von Holz. Dennoch sei Holz nicht überall richtig. Köster plädierte daher für eine Kombination von Baustoffen und hybride Bauweise. „Es geht ja nicht nur um eine Verringerung des CO<sub>2</sub>-Fußabdrucks, sondern auch um bezahlbares Wohnen.“</p><p>Den Aspekt der Bezahlbarkeit des Bauens mit Holz griff der Bauunternehmer <strong>Dr. Ernst Böhm, Gründungsgesellschafter der B&amp;O-Gruppe</strong>, auf, sah hier aber akut keine Gefahr. Holz als Baustoff sei früher etwa zehn Prozent teurer als klassische Baustoffe gewesen. Doch dies ändere sich: Digitalisierung und Innovationen im Maschinenbau sorgten dafür, dass der Holzbau in dieser Hinsicht anderen Baustoffen nicht mehr unterlegen sei, so Böhm.</p><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 01 May 2021 12:37:20 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Antje Boetius: Ozeane, Kryosphäre und Mensch: Was uns die fremde Natur bedeutet]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/antje-boetius-ozeane-kryosphare-und-mensch-was-uns-die-fremde-natur-bedeutet</link>
                <description><![CDATA[<p>Ozeane und Kryosphäre umfassen den größten Teil der Erdoberfläche und tragen wesentlich dazu bei, dass dieser Planet bewohnbar ist – z.B. durch die Rückstrahlung von Sonnenlicht gegen eine Überhitzung der Erde, das Aufnehmen von CO2, aber auch die Beherbergung einer unbekannten Vielfalt von Leben, die weit über die Artenvielfalt an Land hinausgeht. Polar- und Tiefseeökosysteme sind jedoch aufgrund ihrer Entfernung von Land und ihren aus unserem menschlichen Standpunkt „extremen“ physikalischen Bedingungen schwer zugänglich und schwer zu erforschen. Das Wissen über die Entwicklung, Verbreitung, Dynamik und Funktionsweise von Polar- und Ozeansystemen ist deshalb noch immer zu gering. Jedoch sehen wir den menschlichen Fußabdruck inzwischen in den fernsten Regionen der Erde, von den Auswirkungen des Klimawandels bis zur Verschmutzung und destruktiven Nutzung von Ressourcen in Meer und Kryosphäre.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung <info@senckenberg.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 14 Mar 2021 20:58:16 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wie kann Energie- und Umweltpolitik Reboundeffekte reduzieren?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/wie-kann-energie-und-umweltpolitik-reboundeffekte-reduzieren</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Veranstaltung findet im Projekt „ReCap: Analyse der Rolle der Energie- und Ressourceneffizienz bei der Förderung des Wirtschaftswachstums und Entwicklung politischer Instrumente zur Verringerung der makroökonomischen Rebound-Effekte“ statt, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Förderschwerpunkt Sozial-Ökologische Forschung gefördert wird.</p><p>Viele klima- und energiepolitische Szenarien gehen davon aus, dass der Verbrauch an Energie und Ressourcen deutlich gesenkt werden kann. Der Schlüssel: Effizienz. In der Tat wurden in den letzten 40 Jahren erhebliche Effizienzfortschritte erzielt – allerdings ist der absolute Verbrauch in Deutschland nicht entsprechendem Maße gesunken. Ein wesentlicher Grund: Reboundeffekte. Sie treten auf unterschiedlichen Ebenen auf und werden durch eine Reihe von Mechanismen ausgelöst. Unsere aktuelle Rebound-Forschung</p><ul><li>schlägt eine neue Typologie zur systematischen Klassifizierung von Reboundeffekten vor,</li><li>quantifiziert und vergleicht Reboundeffekte in verschiedenen Sektoren des verarbeitenden Gewerbes,</li><li>modelliert die potenziellen Wirkungen von Maßnahmenpaketen, um Rebounds einzudämmen, und</li><li>analysiert die politische Akzeptanz dieser Maßnahmenpakete.</li></ul><p>Auf einer Online-Fachkonferenz möchten wir Neues aus der Reboundforschung sowie Empfehlungen für einen geeigneten Policy-Mix zur Begrenzung von Reboundeffekten vorstellen und mit Wissenschaftler/innen sowie Akteur/innen aus Politik und Verwaltung, Zivilgesellschaft und Wirtschaft diskutieren.</p><p> Die Online Fachkonferenz wird durch einen Keynote-Vortrag von Prof. Steve Sorrell (University of Sussex) und einen Vortrag zu den zentralen Ergebnissen des Projektes ReCap eröffnet. Diese werden in parallelen Workshops mit Kommentator/innen und den Teilnehmer/innen erörtert und unsere Politikempfehlungen in einer Diskussionsrunde mit Vertreter/innen aus Verwaltung, Wirtschaft und Umweltverbänden diskutiert und eingeordnet.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für ökologische Wirtschaftsforschung gGmbH <mailbox@ioew.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 06 Feb 2021 18:17:41 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Geplantes Ge­setz zur Mobilisierung von Bau­land reicht nicht aus]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/geplantes-gesetz-zur-mobilisierung-von-bauland-reicht-nicht-aus</link>
                <description><![CDATA[<p>Die bisherigen Bemühungen zur Beschleunigung des Bautempos reichen nach Expertenansicht nicht aus. Zu diesem Fazit kam die Mehrheit der Teilnehmer einer öffentlichen Anhörung des <strong>Ausschusses für Bau, Wohnen, Stadtentwicklung und Kommunen </strong>unter Leitung von <strong>Mechthild Heil (CDU/CSU)</strong>&nbsp;zum Regierungsentwurf eines&nbsp;<strong>Baulandmobilisierungsgesetzes</strong> (<a href="https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/248/1924838.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">19/24838</a>) sowie neun Anträgen von drei Oppositionsfraktionen am <strong>Montag, 22. Februar 2021</strong>.&nbsp;Sie forderten Nachbesserungen am vorliegenden Gesetzentwurf, wenn auch mit unterschiedlicher Stoßrichtung.</p><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 02 May 2021 10:37:02 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Institut für ökologische Wirtschaftsforschung gGmbH]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/institut-fur-okologische-wirtschaftsforschung-ggmbh</link>
                <description><![CDATA[<strong>Das IÖW forscht für eine Gesellschaft, die ihre natürlichen Lebensgrundlagen erhält, ein gutes Leben ermöglicht und sozial gerecht ist – eine Gesellschaft, die für nachfolgende Generationen und global Verantwortung übernimmt.“ Mit diesem Satz beginnt unser Institutsleitbild, in dem wir unsere Motivation, unser Selbstverständnis und unseren Forschungsansatz, aber auch unsere Arbeitsweise und Institutskultur beschreiben.</strong>

Der Wandel zu einer nachhaltigen Gesellschaft gelingt nur, wenn Menschen und Organisationen ihn vordenken und vorantreiben. Das IÖW versteht sich seit seiner Gründung als einer dieser Akteure. Mit unserer inter- und transdisziplinären Wirtschaftsforschung ermutigen und unterstützen wir gesellschaftliche Akteure, nachhaltiger zu handeln. Unser Anspruch ist, wissenschaftlich und gesellschaftlich relevante Ergebnisse hervorzubringen, die zur Bewältigung komplexer sozial-ökologische Nachhaltigkeitsprobleme beitragen. Dafür arbeiten wir schon im Forschungsprozess mit Praxisakteuren – wie Unternehmen, zivilgesellschaftliche Organisationen, Verbände, Verwaltung, Politik oder engagierte Bürger/innen – zusammen und binden ihr spezifisches Wissen ein. Es ist uns ein besonderes Anliegen, Veränderungen im Wissenschaftssystem anzustoßen, damit mehr und bessere Beiträge zur Bewältigung der großen Nachhaltigkeitsherausforderungen entstehen.]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für ökologische Wirtschaftsforschung gGmbH <mailbox@ioew.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 06 Feb 2021 18:06:15 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Klimadebatte – mit Vernunft? ]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/klimadebatte-mit-vernunft</link>
                <description><![CDATA[<p>Zur Ethik und Wissenschaftsphilosophie der Klimadiskussion</p><p>Carl Friedrich Gethmann</p><p><strong>Die Veranstaltung findet ausschließlich online </strong><a href="http://bit.ly/daiHOME_Klimadebatte" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>im kostenfreien YouTube Livestream</strong></a><strong> statt. Fragen und Diskussionsbeiträge können im Livechat der Veranstaltung oder gerne auch vorab </strong><a href="mailto:info@dai-heidelberg.de" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>per E-Mail an info@dai-heidelberg.de</strong></a><strong> gestellt werden. </strong></p><p>In der Klimadebatte vermitteln manche Wissenschaftler den Eindruck, dass ihre Erkenntnisse unveränderlich wie gewiss sind und sie dadurch die nötige Konzentration auf die für sie wichtigste Problematik erzeugen.</p><p>Der Philosoph Carl Friedrich Gethmann will in der Klimadebatte die Spreu vom Weizen trennen und zeigt auf, dass weder ein Problem-Monismus noch eine falsche Gewissheit weiterhelfen. Vielmehr sichert eine Kritik am „Certismus“, also der scheinbaren Sicherheit wissenschaftlicher Erkenntnisse, das grundlegende wissenschaftsphilosophische und -ethische Postulat der Falsifizierbarkeit des empirischen Wissens.</p><p>Die Klimawissenschaften müssen neben einem Stand des Wissens auch den Status ihrer Geltungsansprüche vermitteln. Auf diese Weise kann eine vernünftige Aufgabenteilung zwischen Wissenschaft und Politik erreicht werden.</p><p>Wie gelingt eine wissenschaftsphilosophisch und ethisch fundierte Diskussion?</p><p>Carl Friedrich Gethmann ist Professor für Wissenschaftsethik/Medizinethik in der Lebenswissenschaftlichen Fakultät der Universität Siegen und Mitglied des Deutschen Ethikrats.</p><p>In der Reihe „Praktisch Philosophie?“</p>]]></description>
                <author><![CDATA[DAI Heidelberg]]></author>
                <pubDate>Sun, 31 Jan 2021 21:06:15 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Berlin Water Hackathon 2021]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/berlin-water-hackathon-2021</link>
                <description><![CDATA[<p>Das <strong>Einstein Center Digital Future (ECDF)</strong> veranstaltet in Kooperation mit der <strong>Senatsverawaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe</strong> den "<strong>Berlin Water Hackathon 2021</strong>".&nbsp;Der Hackathon ist Teil des von unseren Professoren <strong>Andrea&nbsp;Cominola</strong> (Smart Water Networks) und <strong>Jochen Rabe</strong> (Urban Resilience and Digitalization) initiierten <a href="https://ide3a.net/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">i<strong>de3a-Projekts</strong></a>.&nbsp;</p><p>Die Veranstaltung soll unter anderem auf die Sensibilität des Berliner Wasserhaushalts in Folge des&nbsp;Klimawandels&nbsp;aufmerksam machen. Auch wenn Berlin bisher nicht als "Stadt am Rande einer Wasserkrise" international in die Schlagzeilen gekommen ist, wird auch die deutsche Hauptstadt - wie viele andere Städte weltweit auch - sich in naher Zukunft mehr und mehr wasserbezogenen Herausforderungen stellen müssen. Die extremen Wetterereignisse der letzten Jahre haben uns bereits gezeigt, was auf dem Spiel steht. Das Jahr 2017 beispielsweise verzeichnete das stärkste Niederschlagsereignis der letzten 110 Jahre, bei dem etwa ein Viertel der normalen jährlichen Niederschlagsmenge in nur 18 Stunden fiel. Immer häufiger auftretende Extremniederschlagsereignisse, sommerliche Dürreperioden und erhöhter Hitzestress verlangen von uns, die Beziehung zwischen der Stadt Berlin und ihrem städtischen Wassersystem neu zu überdenken. Mit einer Vielzahl intelligenter Initiativen, die den Weg zur Zukunftssicherheit der Berliner Wasserinfrastruktur weisen, gibt es noch viel Raum für die zukünftige Entwicklung und eine Reihe von Herausforderungen, die es zu lösen gilt.</p><p>Der "Berlin Water Hackathon 2021" lädt Student*innen und Fachleute aus verschiedenen Disziplinen ein, ihre Kräfte zu bündeln und einige dieser kniffligen Wasserprobleme auf kreative und gemeinschaftliche Weise anzugehen. Die Online-Veranstaltung beginnt mit einem 3-tägigen Block aus Vorträgen und Workshops, in denen der Stand der Technik und praktische Fallstudien aus Berlin und darüber hinaus vorgestellt werden. Der zweite Teil der Veranstaltung umfasst einen 2-tägigen Hackathon, der von der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe unterstützt wird. Das beste Teamprojekt wird von einer ausgewiesenen Expert*innenjury ausgezeichnet!</p><p> Bei aktiver Teilnahme an der Veranstaltung, Abschluss der Hackathon-Präsentationen und Vorlage eines kurzen Abschlussberichts können Studierenden 6 ECTS erhalten.</p><p><strong>Anmeldung</strong></p><p>Für die Veranstaltung steht nur eine begrenzte Anzahl von Plätzen zur Verfügung! Wenn Sie an einer Teilnahme interessiert sind, melden Sie sich bitte bis zum 20. Dezember <a href="https://lamapoll.de/BerlinWaterHackathon2021/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong><u>hier</u></strong></a> an.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Einstein Center Digital Future <info@digital-future.berlin>]]></author>
                <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 14:51:57 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitale Ausstellungseröffnung: Einfach Grün – Greening the City]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/digitale-ausstellungseroffnung-einfach-grun-greening-the-city</link>
                <description><![CDATA[<p>Kann GRÜN in der Architektur das Klima in den Städten verbessern, Hitzebildung reduzieren, Feinstaubbildung reduzieren und das Wohlbefinden der Menschen steigern? Selten waren Grünräume derart gefragt wie seit der Konfrontation mit Corona. Es ist an der Zeit, die Architektur im Hinblick auf Grünflächen zu entwickeln, die Stadtlandschaften aufzurüsten und GRÜN nicht nur auf ökologische Aspekte herunter zu brechen.</p><p>Die Ausstellung widmet sich den Vorteilen und Herausforderungen urbanen städtischen GRÜNS – insbesondere der Haus-&nbsp;und Dachbegrünung im Bestand und Neubau. Neben der wissenschaftlichen Perspektive nimmt die Ausstellung zugleich die technischen Möglichkeiten und praktische Fragen in den Blick. Gezeigt werden gelungene Grünbauten von Düsseldorf über Mailand bis Singapore, bereits Erprobtes und völlig neue Entwicklungen.</p><p><strong>Begrüßung / Einführung:</strong> Peter Cachola Schmal, Direktor Deutsches Architekturmuseum</p><p><strong>Erläuterung der Kooperation:</strong> Lara Maria Mohr / Peter Dommermuth, Umweltamt der Stadt Frankfurt</p><p><strong>Präsentation „Einfach Grün“</strong>: Rudi Scheuermann, Director und Global Leader Building Envelope Design bei Arup.</p><p><strong>Interview:</strong> Stefano Boeri, Architekt, Architekturprofessor und Autor</p><p><strong>Präsentation Ausstellungsinhalte</strong>: Hilde Strobl, freie Kuratorin</p><p><strong>Interview:</strong> Mun Summ Wong / Richard Hassel, WOHA</p><p><strong>Virtueller Ausstellungsrundgang</strong>: Film von Moritz Bernoully, Fotograf</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 22 Jan 2021 17:43:58 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[ZUKUNFT BAU]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/zukunft-bau</link>
                <description><![CDATA[Planung, Architektur und Bautechnik haben ebenso wie die Bau- und Wohnungswirtschaft maßgeblichen Einfluss auf unsere Gesellschaft, indem sie Lebensräume schaffen und prägen. Insofern sind sie nicht nur volkswirtschaftlich, sondern auch unmittelbar gesellschaftspolitisch relevant. 
Das Innovationsprogramm Zukunft Bau des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat (BMI) setzt mit den Programmteilen Zukunft Bau Forschungsförderung, Zukunft Bau Ressortforschung und Zukunft Bau Modellvorhaben wichtige Impulse für das Bauwesen. 
Durchgeführt wird das Innovationsprogramm Zukunft Bau im Auftrag des BMI vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR). BMI und BBSR unterstützen hiermit aktiv:

- den Klimaschutz
- die Energie- und Ressourceneffizienz
- das bezahlbare Bauen
- die Gestaltungsqualitäten im (städte-)baulichen Kontext
- die Bewältigung des demografischen Wandels

Ein Schwerpunkt liegt hierbei auf dem Erkenntniszuwachs und dem Wissenstransfer von technischen, baukulturellen und organisatorischen Innovationen. Hinter allen Maßnahmen steht der Anspruch, eine nachhaltige Entwicklung des Gebäudesektors insgesamt zu befördern.

Seit Juni 2006 ist Zukunft Bau ein Baustein der Hightech-Strategie für Deutschland, mit der die Regierungskoalition die Brücke zwischen Forschung und Zukunftsmärkten ausbaut.]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 21 Jan 2021 20:41:28 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[One Word - Wenn Inseln im Meer versinken]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/one-word-wenn-inseln-im-meer-versinken</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Republik der Marshallinseln ist ein Inselstaat in der Nähe des Äquators im endlosen Blau des Pazifischen Ozeans. Das Land erstreckt sich über drei Inseln und 29 Korallenatolle, die 1156 einzelne Inseln und Inselchen umfassen. Die meisten Teile der Marshallinseln liegen weniger als 1,8 Meter über dem Meeresspiegel. Schon vor der Zeit der alten Griechen waren die Marshallinseln bewohnt.</p><p>Aber jetzt schädigen Treibhausgasemissionen der Industriegesellschaften die alte Kultur der Marshallinseln schwer und könnten sie sogar zerstören. Denn das Meer steigt an. Negative Prognosen prognostizieren die Unbewohnbarkeit der Inseln bis zum Jahr 2050.</p><p>Und doch gibt es Hoffnung und sie könnte uns alle retten.</p><p>„One Word“ ist ein partizipativer Dokumentarfilm über die Auswirkungen des Klimawandels auf die Republik der Marshallinseln und ihre Bevölkerung.</p><p>Der Film wurde unter Einbeziehung vieler Marshalles*innen in neunmonatigen Filmworkshops vor Ort entwickelt und gedreht. Die Filmemacher vertrauten darauf, dass die Marshallesen die einzigen zuverlässigen Experten sind, wenn es um die Geschichte ihres Landes geht.</p><p>Diese einzigartige Herangehensweise einer gegenseitigen Erforschung hat zu einem aufregenden, lebendigen und hoch aktuellem Dokumentarfilm geführt, der das wichtigste Thema unserer Zeit betrifft.</p><p>Im Filmgespräch spricht Anne Wiebelitz mit dem Regisseur Marc Uriano und der Professorin Dr. Meitaka Kendall-Lekka, die auf den Marshall-Inseln lebt und arbeitet und derzeit Gastprofessorin an der Weißensee Kunsthochschule Berlin ist.</p><p>Der Filmlink und der Link für das Filmgespräch, das über Zoom stattfindet, wird allen angemeldeten Teilnehmenden vorab per Mail zugeschickt.</p><p>Eine gemeinsame Veranstaltung mit dem Netzwerk Globales Lernen Sachsen-Anhalt und der Regionalstelle Globales Lernen beim Friedenskreis Halle e.V..</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 26 Dec 2020 21:48:04 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Pandemien und Klimawandel: Wie ernähren wir die Welt?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/landwirtschaft-digital-intelligente-losungen-fur-die-landwirtschaft-der-zukunft</link>
                <description><![CDATA[<p>Das Global Forum for Food and Agriculture (GFFA) ist eine internationale Konferenz zu agrar- und ernährungspolitischen Fragen. Seit zwölf Jahren findet sie zu Beginn der Internationalen Grünen Woche in Berlin statt.</p><p><br></p><ul><li>Beim GFFA diskutieren rund 2000 internationale Besucherinnen und Besucher aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zu einem&nbsp;Schwerpunktthema.</li><li>Am letzten Konferenztag findet zudem die weltweit größte informelle Agrarministerkonferenz statt. Sie bildet den Höhepunkt des GFFA.</li><li>Rund 70 Agrarministerinnen und -minister aus aller Welt sowie hochrangige Vertreterinnen und Vertreter von mehr als 10 internationalen Organisationen beschließen ein gemeinsames politisches Kommuniqué zum jeweiligen Thema des GFFA.</li><li>Hochrangige Gäste, wie&nbsp;<strong>Prinz Charles</strong>,&nbsp;<strong>Ban Ki-moon</strong>,&nbsp;<strong>Angela Merkel</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>Josefa Sacko</strong>&nbsp;haben das GFFA in den vergangenen Jahren mit Impulsvorträgen bereichert.</li><li>146 Staaten haben bereits mit Delegationen am GFFA teilgenommen.</li></ul>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft <poststelle@bmel.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 11 Dec 2020 17:29:41 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bauen für den Klimawandel - Experiment und Effizienz]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/bauen-fur-den-klimawandel-experiment-und-effizienz</link>
                <description><![CDATA[<p>Klimaschutz und Klimaanpassung sind zwei sich ergänzende Herangehensweisen der Klimastrategie. Bauliche Anlagen und gebaute Umwelt haben unterschiedlichen Einfluss und sind unterschiedlich betroffen, je nach Blickwinkel. Im Rahmen der Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel (DAS) werden im Teilbereich Bauwesen die aktuellen Klimafolgen wie Hitze, Starkregen, Hochwasser aber auch Sturm mit häufiger auftretenden Tornados mit deren Auswirkungen für das Bauwesen betrachtet. Viele Planungsfragen und -lösungen, die nun unter dem Begriff Klimaangepasstes Bauen zusammengefasst werden, wurden bislang einzeln und vor allem nicht unter dem Aspekt erhöhter Gefährdung betrachtet. Der Fokus Klimaschutz blickt darauf, wie der Gebäudesektor maßgeblich zum Klimaschutz in Deutschland beitragen kann, denn derzeit sind Gebäude noch für bis zu 30 % der nationalen Treibhausgasemissionen verantwortlich. Städte und Regionen werden sich wandeln, um einen nahezu klimaneutralen Gebäudebestand bis 2050 zu erreichen. Nur so können die Folgen des Klimawandels reduziert und das Schwinden von Anpassungsmöglichkeiten vermieden werden.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 15:53:01 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Das Klimaschutzprogramm 2030 und die Perspektiven für den Gebäudesektor]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/das-klimaschutzprogramm-2030-und-die-perspektiven-fur-den-gebaudesektor</link>
                <description><![CDATA[<p>Klimaschutzpolitische Grundsätze, Maßnahmen und Ziele der Bundesregierung werden im Rahmen des Klimaschutzplans 2050 und des Klimaschutzprogramms 2030 definiert. Mit dem Klimaschutzprogramm 2030 verpflichtet sich Deutschland, bis ins Jahr 2030 über vielseitige Maßnahmen 55 Prozent weniger Treibhausgase als im Vergleichsjahr 1990 zu produzieren. Dies soll über die Bepreisung des klimaschädlichen CO2, über Fördermaßnahmen und gesetzliche Standards für mehr Innovationen und Investitionen erreicht werden. Das Bundesklimaschutzgesetz berücksichtigt vor dem Hintergrund des Quellprinzips ausschließlich die direkten Emissionen des Handlungsfelds Gebäude. Darüber hinaus tragen Gebäude aber in starkem Maße zu Emissionen im Handlungsfeld Energieerzeugung und Industrie bei. Wie können Innovationen im Bauwesen ressortübergreifend dazu beitragen, die Ziele des Klimaschutzgesetzes zu erreichen? Wie wird unser Gebäudebestand bis 2050 klimaneutral? Welche Möglichkeiten gibt es, durch die gebaute Umwelt klimagerechte, soziale und zukunftsfähige Lebensräume zu schaffen?</p>]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 15:49:19 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ressourcenwende im Bauwesen: Kommt mit der Energiewende die Ressourcenwende?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/ressourcenwende-im-bauwesen-kommt-mit-der-energiewende-die-ressourcenwende</link>
                <description><![CDATA[<p>Der European Green Deal soll eine ökologische Wende der Industrienationen bewirken. Ziel der Europäischen Union ist es, bis 2050 klimaneutral zu sein. Neben Emissionssenkungen sollen besonders grüne Technologien und nachhaltige Produktlösungen dazu beitragen. Eine große Verantwortung kommt dabei der Bauindustrie zu, da das Bauwesen ein extrem ressourcenintensiver Wirtschaftszweig ist. Mit etwa 90 % des Verbrauchs der mineralischen Rohstoffe und einem Anteil von etwa 52 % des deutschen Abfallaufkommens durch Bau- und Abbruchabfälle liegt im Bauwesen enormes Einsparpotenzial. Die Ressourcenthematik ist dabei unweigerlich mit den Aspekten der Material- und Energiewende verknüpft, die sich gegenseitig bedingen. So wird beispielsweise die geplante Schließung der Kohlekraftwerke zu einer Verknappung von REA-Gips führen, der dort derzeit als Abfallprodukt entsteht und etwa 50% des momentanen Bedarfs deckt. Vielversprechende und vielseitige Ansätze für geschlossene Wertstoffkreisläufe, Materialeinsparpotenziale sowie Wiederverwendung und -verwertung kommen u.a. aus der Gips, Beton und Aluminium verarbeitenden Industrie. Welches Potenzial für Deutschland liegt im Bauproduktesektor? Welche Rahmenbedingungen greifen bereits oder müssen noch geschaffen werden? Welche mittel- und langfristige Strategie sollte die deutsche Baubranche verfolgen, um einen sinnvollen Beitrag zur Energie- und Ressourcenwende zu leisten?</p>]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 15:41:05 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bauen für das Klima und den Klimawandel]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/bauen-fur-das-klima-und-den-klimawandel</link>
                <description><![CDATA[<p>Mit dem 17. Netzwerktreffen „Effizienzhaus Plus macht Schule“ startet BMI auf der BAU ONLINE 2021 in das Jubiläumsjahr seiner Forschungsinitiative Effizienzhaus Plus. Wissenschaftlich validiert läutet dieser Gebäudestandard das Zeitalter der positiven Energiebilanz im Gebäudebereich ein. Seine bundesweiten Modellvorhaben werben schon heute für den zukunftsorientierten energetischen Gebäudestandard. Präsentiert und diskutiert werden retrospektiv und prospektiv aus verschiedenen Perspektiven baupolitische Tendenzen, Lessons learnt sowie Meilensteine auf dem Weg zum klimagerechten Bauen im Rahmen des Klimaschutzprogramms 2030.</p><p>Grußwort</p><p>Anne Katrin Bohle, Staatssekretärin im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat</p><p>„10 Jahre Effizienzhaus Plus Initiative“</p><p>Petra Alten, Projektleiterin der Effizienzhaus Plus-Initiative, Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, Referat BW I 3</p><p>Innovative Standards „Effizienzhaus Plus international betrachtet“ – Build for More with Less</p><p>Prof. Dr. Werner Sobek, Werner Sobek AG, Stuttgart</p><p>Innovative Technologien „What comes next? – Effizienzhaus Plus und darüber hinaus denken“</p><p>Univ. Prof. Dr. Manfred Norbert Fisch, EGS-plan Ingenieurgesellschaft für Energie-, Gebäude- und Solartechnik mbH</p><p>Der Blick aufs Ganze: Aktuelle Begleitforschungsergebnisse zu den Bildungsbauten der Effizienzhaus Plus Initiative von BMI und BBSR</p><p>Heike Erhorn-Kluttig, Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP</p><p>Sind Kommunen bereit? „Plusenergiegebäude müssen unser Standard bei der Sanierung und im Neubau sein“</p><p>Dr. Jürgen Görres, Stadt Stuttgart</p><p>Moderation: Hans Erhorn, Principal Adviser, Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP</p>]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 21 Jan 2021 21:03:01 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Sachverständige: ÖPNV-Anteil im ländlichen Raum ist zu gering]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/sachverstandige-opnv-anteil-im-landlichen-raum-ist-zu-gering</link>
                <description><![CDATA[<p>Mit Modellen&nbsp;zur <strong>Finanzierung und Organisation des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) </strong>hat sich der&nbsp;<strong>Ausschuss&nbsp;für Verkehr und digitale Infrastruktur&nbsp;&nbsp;</strong>unter Vorsitz von <strong>Cem Özdemir (Bündnis 90/Die Grünen&nbsp;</strong>in einer öffentlichen Expertenanhörung am <strong>Mittwoch, 13. Januar 2021</strong>, auseinandergesetzt. Dabei wurde die Erhöhung der Regionalisierungsmittel, mit denen der Bund den Nahverkehr der Länder unterstützt, begrüßt, eine Nutznießerfinanzierung diskutiert und der Aufbau geschlossener Zugangssysteme zur Verminderung des Schwarzfahrens eher kritisch bewertet. Einig waren sich die Sachverständigen, dass der ÖPNV-Anteil im ländlichen Raum zu gering sei.</p><p><strong>Timm Fuchs</strong> vom <strong>Deutschen Städte- und Gemeindebund</strong> verwies auf Verluste im ÖPNV von jährlich 250 Millionen Euro durch Schwarzfahrer. Dem gegenüber stünden aber Investitionskosten von etwa zwei Milliarden Euro für Zugangssicherungssysteme, zu denen noch Wartungs- und Betriebskosten kämen. Problematisch sei auch, dass damit sowohl die Zugänge für Menschen mit Behinderungen als auch die Mitnahme von Fahrrädern, die ja gewünscht sei, erschwert werde. „Aus unserer Sicht funktioniert der Zugang zum ÖPNV und das Ticketing derzeit sehr gut“, sagte der Kommunalvertreter. Besser sei es, in den Auf- und Ausbau digitaler Angebote zu setzen, wie etwa die Registrierung per Handy.</p><p>Dem stimmte <strong>Jan Schilling, Geschäftsführer ÖPNV beim Verband Deutscher Verkehrsunternehmen,</strong> zu. Es gelte, Barrieren abzubauen&nbsp;statt neue zu errichten. Schilling begrüßte den vorgenommenen&nbsp;Paradigmenwechsel hin zu einer stärkeren staatlichen Finanzierung der ÖPNV. Er halte die Subsidiarität, die auch im Verkehr stattfinde, „für das richtige strukturierende Element“. Die Verantwortung der Kommunen und Länder müsse gestärkt werden, sagte er. Die Länder müssten dem aber auch gerecht werden, fügte Schilling hinzu und sprach von einigen Ländern, „in denen noch eine große Zurückhaltung herrscht“.</p><p>Dass die Bundesmittel in einigen Ländern nicht sofort umgesetzt werden, hat aus Sicht von <strong>Matthias Stoffregen, Geschäftsführer des Verbandes der Wettbewerbsbahnen im Schienenpersonenverkehr (Mofair),</strong> teils gute Gründe. Einige ostdeutsche Flächenländer etwa sähen sich gezwungen, Rücklagen zu bilden, um auch in der zweiten Hälfte der 2020er-Jahre ihre Verkehrsverträge noch bedienen zu können. In einigen westdeutschen Ländern seien es große Infrastrukturvorhaben, für die Geld angespart werde. Ein Rückzug der Länder aus der Finanzierung des Schienenpersonennahverkehrs (SPNV) sei gleichwohl nicht zu verzeichnen, sagte Stoffregen.</p><p>Besonders prekär sei die Lage des ÖPNV im ländlichen Raum, befand <strong>Robert Hänsch</strong> von der<strong> Verkehrsberatungsagentur Interlink</strong>. Wichtig sei es, ein verlässliches, aber auch sichtbares Angebot zu schaffen. „Wir brauchen einen Taktverkehr auf den relevanten starken Achsen“, sagte der Verkehrsplaner. Mit Blick auf die Finanzierung sei klar, dass die Erlöse niemals die Kosten ausgleichen könnten. Geprüft werden sollte das Thema Nutznießer, also die Beteiligung von Dritten. Aktuell sei es so, dass etwa bei der Errichtung eines Einkaufszentrums entsprechende Pkw-Parkplätze verlangt werden, eine ÖPNV-Anbindung aber nicht gefordert werde.</p><p>Würde das Parkrecht von Pkw auf öffentlichen Straßen aufgehoben, „hätten wir ganz schnell eine andere Situation“, befand <strong>Prof. Dr. Andreas Knie </strong>vom <strong>Wissenschaftszentrum für Sozialforschung Berlin</strong>. Es sei nicht nachvollziehbar, warum das private Auto straßenverkehrsrechtlich ein Gemeinwohl darstelle, während Sharing-Angebote Sondernutzungen seien. Knie kritisierte zudem, dass der Staat die Bereitstellung von Bus- und Zugkilometer finanziere, es aber auf kommunaler Ebene keine finanzielle Kopplung an die tatsächlich transportierten Personenmengen gebe. Damit fehle der unternehmerische Anreiz, das Angebot kundenfreundlich zu gestalten.</p><p>Lediglich das Angebot auszudehnen bringt aus Sicht von <strong>Prof. Dr. Kay Mitusch</strong> vom <strong>Karlsruher Institut für Technologie </strong>auch klimapolitisch nicht viel. „Wenn leere Busse herumfahren, spart das kein CO<sub>2</sub> ein“, sagte er. Eine Grundversorgung als Daseinsvorsorge sollte beibehalten werden, befand er. Darüber hinausgehende Schritte, abseits des vom Bund durchfinanzierten SPNV, sollten durch die Länder finanziert werden, regte er an. Eine maßvolle ÖPNV-Erschließungs- oder Nahverkehrsabgabe für Bewohner und Gewerbe, ähnlich dem „Versement Transport“ in Frankreich, als Element einer Nutznießerfinanzierung&nbsp;sei ebenfalls denkbar.</p><p>Würde das Parkrecht von Pkw auf öffentlichen Straßen aufgehoben, „hätten wir ganz schnell eine andere Situation“, befand <strong>Prof. Dr. Andreas Knie </strong>vom <strong>Wissenschaftszentrum für Sozialforschung Berlin</strong>. Es sei nicht nachvollziehbar, warum das private Auto straßenverkehrsrechtlich ein Gemeinwohl darstelle, während Sharing-Angebote Sondernutzungen seien. Knie kritisierte zudem, dass der Staat die Bereitstellung von Bus- und Zugkilometer finanziere, es aber auf kommunaler Ebene keine finanzielle Kopplung an die tatsächlich transportierten Personenmengen gebe. Damit fehle der unternehmerische Anreiz, das Angebot kundenfreundlich zu gestalten.</p><p>Lediglich das Angebot auszudehnen bringt aus Sicht von <strong>Prof. Dr. Kay Mitusch</strong> vom <strong>Karlsruher Institut für Technologie </strong>auch klimapolitisch nicht viel. „Wenn leere Busse herumfahren, spart das kein CO<sub>2</sub> ein“, sagte er. Eine Grundversorgung als Daseinsvorsorge sollte beibehalten werden, befand er. Darüber hinausgehende Schritte, abseits des vom Bund durchfinanzierten SPNV, sollten durch die Länder finanziert werden, regte er an. Eine maßvolle ÖPNV-Erschließungs- oder Nahverkehrsabgabe für Bewohner und Gewerbe, ähnlich dem „Versement Transport“ in Frankreich, als Element einer Nutznießerfinanzierung&nbsp;sei ebenfalls denkbar.</p><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 02 May 2021 11:30:33 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Grundkurs "CO₂-Bepreisung"]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/grundkurs-co2-bepreisung</link>
                <description><![CDATA[<p>Am 1. Januar 2021 beginnt die Veräußerung von Emissionszertifikaten im Rahmen des Brennstoffemissionshandelsgesetzes (BEHG). Allgemein gesprochen ist das der Startschuss für ein nationales CO₂-Bepreisungssystem für Verkehr und Wärme. Dieses nationale CO₂-Bepreisungssystem operiert parallel zum europäischen Emissionshandel, dem EU-weiten CO₂-Bepreisungssystem für Strom und emissionsintensive Industrie. CO₂-Bepreisung ist eine komplexe Materie. Die Ausgestaltungsvarianten und Wirkmechanismen sind umstritten. In den nächsten Monaten dürfte die Debatte wieder intensiver werden - unter anderem auch, weil der EU-Emissionshandel neu organisiert wird.</p><p>Mit dem <strong>dreiteiligen Online-Grundkurs</strong> sollen klimapolitisch interessierte Menschen das Instrument CO₂-Bepreisung und die Diskussionen besser verstehen und einordnen lernen.</p><ul><li>Der Grundkurs gibt eine Einführung und einen Überblick zu Grundannahmen, Ausgestaltungskriterien und Effekten verschiedener CO₂-Bepreisungssysteme.</li><li>Der Grundkurs soll helfen, das komplexe und irgendwie auch abstrakte Instrument besser zu verstehen und politisch einordnen zu können.</li><li>Der Grundkurs richtet sich an klimapolitisch interessierte Menschen in Parteien, politischen Institutionen, Industrie und Unternehmen, Gewerkschaften und in der Klimabewegung.</li></ul><p><br></p><p><a href="https://calendar.boell.de/de/event/grundkurs-co2-bepreisung" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>#1 Einführung und Hintergrund</strong></a></p><ul><li>Was kann von einer CO₂-Bepreisung erwartet werden und was eher nicht?</li><li>Welche Formen der CO₂-Bepreisung gibt es in Deutschland?</li><li>Wie hoch muss der Preis sein, um eine Lenkungswirkung zu haben?</li></ul><p><br></p><p>Mit: <strong>Swantje Fiedler</strong> (Wissenschaftliche Leiterin, Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft, FÖS)</p><p>Moderation: <strong>Dr. Stefanie Groll</strong> (Referentin Ökologie und Nachhaltigkeit, Heinrich-Böll-Stiftung)</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 26 Dec 2020 21:44:24 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel - GEOMAR]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/helmholtz-zentrum-fur-ozeanforschung-kiel-geomar</link>
                <description><![CDATA[<p>Das GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel ist eine der weltweit führenden Einrichtungen auf dem Gebiet der Meeresforschung. Aufgabe des Instituts ist die Untersuchung der chemischen, physikalischen, biologischen und geologischen Prozesse im Ozean und ihre Wechselwirkung mit dem Meeresboden und der Atmosphäre. Mit dieser Bandbreite deckt&nbsp;das GEOMAR ein in Deutschland einzigartiges Spektrum ab. Das GEOMAR ist eine Stiftung des öffentlichen Rechts und wird von der Bundesrepublik Deutschland (90%) und dem Land Schleswig-Holstein (10%) gemeinsam finanziert. Es verfügt zurzeit über ein jährliches Budget von ca. 80&nbsp;Mio. Euro und hat 1000 Beschäftigte (Stand 2018).&nbsp;</p><p>Die Forschungsschwerpunkte sind in vier zentralen Bereichen zusammengefasst:</p><ul><li><a href="https://www.geomar.de/fb1" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Ozeanzirkulation und Klimadynamik</a></li><li><a href="https://www.geomar.de/fb2" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Marine Biogeochemie</a></li><li><a href="https://www.geomar.de/fb3" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Marine Ökologie</a></li><li><a href="https://www.geomar.de/fb4" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Dynamik des Ozeanbodens</a></li></ul><p>Inhaltlich lässt sich&nbsp;die Forschung des GEOMAR in vier Schwerpunktthemen zusammenfassen: 1.&nbsp;<a href="https://www.geomar.de/forschen/der-ozean-im-klimawandel" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Die Rolle des Ozeans im Klimawandel</a>,&nbsp;2.&nbsp;<a href="https://www.geomar.de/forschen/menschlicher-einfluss-auf-marine-oekosysteme" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Menschlicher Einfluss auf marine Ökosysteme</a>, 3.&nbsp;<a href="https://www.geomar.de/forschen/marine-ressourcen" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Biologische, mineralische und energetische Rohstoffe</a>, 4.&nbsp;<a href="https://www.geomar.de/forschen/plattentektonik-und-marine-naturgefahren" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Plattentektonik und Marine Naturgefahren</a>.</p><p>Das GEOMAR verfügt über eine moderne und leistungsfähige Forschungsinfrastruktur. Dazu zählen drei eigene&nbsp;<a href="https://www.geomar.de/wasser" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Forschungsschiffe</a>, das einzige bemannte deutsche&nbsp;<a href="https://www.geomar.de/jago" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Forschungstauchboot JAGO</a>, die Unterwasserroboter&nbsp;<a href="https://www.geomar.de/rovkiel6000" rel="noopener noreferrer" target="_blank">KIEL 6000</a>, PHOCA, und&nbsp;<a href="https://www.geomar.de/zentrum/einrichtungen/tlz/auv-abyss" rel="noopener noreferrer" target="_blank">ABYSS</a>&nbsp;sowie verschiedenste Langzeitobservatorien. Auch an Land bietet das Institut mit einer europaweit führenden Ausstattung in der Isotopenanalytik, Zugang zu leistungsfähigen Großrechnern und eine der größten meereswissenschaftlichen&nbsp;<a href="https://www.geomar.de/bibliothek" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Bibliotheken</a>&nbsp;in Deutschland hervorragende Arbeitsbedingungen. Seit Ende 2017 betreibt das&nbsp;GEOMAR&nbsp;eine Forschungsstation auf den Kapverdischen Inseln, das <a href="https://www.oscm.cv" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Ocean Science Centre Mindelo</a>.</p><p>Das GEOMAR ist Mitglied der&nbsp;<a href="http://www.helmholtz.de" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Helmholtz-Gemeinschaft Deutsche Forschungszentren e.V.</a>&nbsp;und beschäftigt rund 1000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Stand: 2018).</p><p>Ferner ist das GEOMAR in weiteren nationalen und internationalen Gremien und strategischen Partnerschaften wie der <a href="https://www.allianz-meeresforschung.de/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Deutschen Allianz Meeresforschung</a> dem&nbsp;<a href="http://www.deutsche-meeresforschung.de" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Konsortium Deutsche Meeresforschung</a>, dem&nbsp;<a href="http://www.deutsches-klima-konsortium.de/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Deutschen Klima-Konsortium</a>&nbsp;(DKK), dem <a href="http://www.marineboard.eu" rel="noopener noreferrer" target="_blank">European Marine Board</a>&nbsp;und&nbsp;der&nbsp;<a href="http://www.ocean-partners.org/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Partnership for Observation of the Global Oceans</a>&nbsp;(POGO)&nbsp;aktiv.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel - GEOMAR <info@geomar.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 03 Jan 2021 21:29:19 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Helmholtz-Gemeinschaft - Wissensplattform „Erde und Umwelt“]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/helmholtz-gemeinschaft-wissensplattform-erde-und-umwelt</link>
                <description><![CDATA[<strong>ESKP (Earth System Knowledge Platform) ist die Wissensplattform des Forschungsbereichs Erde und Umwelt der Helmholtz-Gemeinschaft.</strong>
Die Website eskp.de vermittelt anschaulich Wissen zu den zentralen Themen Naturgefahren, Klimawandel, Schadstoffe und Auswirkungen der Energiewende auf die Umwelt in Form von wissenschaftlichen Artikeln, Interviews, Video-Clips, Science-GIFs, Infografiken und mehr.

ESKP bereitet Forschungserkenntnisse für die Gesellschaft auf. Durch die Bandbreite der Expertise im Forschungsbereich Erde und Umwelt können komplexe Themen von unterschiedlichen Perspektiven aus beleuchtet und gesamtheitlich dargestellt und mit Handlungsoptionen verbunden werden, insbesondere über das Format des ESKP-Themenspezials. Dies geschieht mit dem Ziel, Entscheidungsgrundlagen in Politik und Gesellschaft zu verbessern. Darüber hinaus ist es Aufgabe von ESKP, offene Fragen der Gesellschaft zurück in die Forschung zu vermitteln.
Die Plattform wird getragen von acht Helmholtz-Zentren:

- AWI: Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung
- DLR: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt
- FZJ: Forschungszentrum Jülich
- GEOMAR: GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel
- GFZ: Helmholtz-Zentrum Potsdam, Deutsches GeoForschungsZentrum
- HZG: Helmholtz-Zentrum Geesthacht, Zentrum für Material- und Küstenforschung
- KIT: Karlsruher Institut für Technologie
- UFZ: Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung

Koordiniert wird die Plattform am Helmholtz-Zentrum Potsdam, Deutsches GeoForschungsZentrum.]]></description>
                <author><![CDATA[Helmholtz-Gemeinschaft - Wissensplattform „Erde und Umwelt“ <eskp@gfz-potsdam.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 03 Jan 2021 21:21:28 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die "Carbon Bubble": Finanzwirtschaft am Kipppunkt?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/die-carbon-bubble-finanzwirtschaft-am-kipppunkt</link>
                <description><![CDATA[<p>Im Januar 2020 wurden die Zuschauer*innen des amerikanischen Wirtschaftsfernsehens CNBC Zeuge einer ungewöhnlichen Szene. Der US-Börsenguru Jim Cramer, bekannt geworden als Autor von Büchern, in deren Titeln zumeist die Formulierung „Get Rich“ auftaucht, wurde von der Moderatorin nach den Chancen von Öl- und Gasaktien wie Chevron oder Exxon befragt. Seine überraschende Antwort: Er habe fossile Energien satt, sie seien erledigt. Und er begründete dies damit, dass die Finanzmanager*innen, die Pensionsfonds, aus den fossilen Energien ausstiegen und die jungen Leute gegen diese Aktien seien.<a href="https://www.blaetter.de/ausgabe/2020/september/die-carbon-bubble-finanzwirtschaft-am-kipppunkt#_ftn1" rel="noopener noreferrer" target="_blank">[1]</a>&nbsp;Diese Aussage aus dem Munde eines Mannes, der nun nicht gerade für Altruismus und ökologische Motivation bekannt ist, mag nur anekdotischen Wert habe. Aber auch Anekdoten können ein Indiz sein. Denn Jim Cramer ist nicht allein: Fast zur gleichen Zeit schrieb Larry Fink, der Chef des weltgrößten finanziellen Vermögensverwalters BlackRock, einen offenen Brief an die Unternehmenslenker*innen der Firmen, an denen BlackRock beteiligt ist – und das sind fast alle börsennotierten Unternehmen. Er forderte nichts weniger als „eine fundamentale Umgestaltung der Finanzwelt“. Klimarisiken seien Investitionsrisiken, es brauche deshalb entsprechende Transparenz für Anteilseigner*innen, und es müsse umgeschwenkt werden auf mehr Nachhaltigkeit generell bei allen Investitionen.<a href="https://www.blaetter.de/ausgabe/2020/september/die-carbon-bubble-finanzwirtschaft-am-kipppunkt#_ftn2" rel="noopener noreferrer" target="_blank">[2]</a></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 26 Dec 2020 13:20:02 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bundesarchitektenkammer]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/bundesarchitektenkammer</link>
                <description><![CDATA[Die Bundesarchitektenkammer e.V. (BAK) ist ein Zusammenschluss der 16 Länderarchitektenkammern in Deutschland. Sie vertritt auf nationaler und internationaler Ebene die Interessen von 135.111 Architekten (Stand 1. Januar 2019) gegenüber Politik und Öffentlichkeit. Auch wenn Architekten- und Bauordnungsrecht grundsätzlich Ländersache sind, fallen viele Entscheidungen in Berlin oder Brüssel. Jährlich zur Bundeskammerversammlung im September wird der Jahresbericht der Bundesarchitektenkammer veröffentlicht.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesarchitektenkammer <info@bak.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 16:54:42 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[EU sollte für die Klimaziele 2030 auf CO2-Bepreisung setzen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/eu-sollte-fur-die-klimaziele-2030-auf-co2-bepreisung-setzen</link>
                <description><![CDATA[<p>Das vom Bundesforschungsministerium geförderte Kopernikus-Projekt Ariadne hat jetzt die drei zentralen Szenarien der EU-Kommission zur Klimapolitik analysiert und bewertet. Dabei geht es um das verschärfte Emissionsziel für das Jahr 2030, das morgen vom EU-Gipfel beschlossen werden soll: 55 Prozent weniger Treibhausgas-Ausstoß als noch im Jahr 1990, als Zwischenschritt zur Klimaneutralität 2050. Beigetragen zu dem knapp 20-seitigen „Ariadne-Kurzdossier“ haben auch drei Fachleute des Berliner Klimaforschungsinstituts MCC (Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change). Das MCC ist in dem <a href="https://www.mcc-berlin.net/news/meldungen/meldungen-detail/article/die-energiewende-gemeinsam-gestalten-start-des-kopernikus-forschungsprojekts-ariadne.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">im Juni gestarteten Projekt</a> einer von mehr als 25 Projektpartnern.</p><p><br></p><p>Im Einzelnen untersuchte das Autorenteam das auf Regulierung setzende Szenario „REG“, das auf CO<sub>2</sub>-Bepreisung fokussierende Szenario „CPRICE“ sowie das gemischte Szenario „MIX“. Bewertungskriterien waren die kurzfristige Umsetzbarkeit und die langfristige Zielerreichung. Im Ergebnis empfehlen die gut zwei Dutzend Expertinnen und Experten, dass die Europäische Union konsequent auf CO<sub>2</sub>-Bepreisung als klimapolitisches Leitinstrument setzen sollte. Wenn die Politik den Weg des geringsten Widerstandes wählt, so der Tenor des Papiers, dann wird das ambitionierte Klimaziel verfehlt.</p><p><br></p><p>Der vertraute Instrumenten-Mix ist auf den ersten Blick der am leichtesten durchsetzbare Pfad, kann aber langfristig Risiken bergen. Er funktioniert nur, wenn die Instrumente und Durchsetzungsmechanismen gut aufeinander abgestimmt werden. Ansonsten können sich Maßnahmen gegenseitig behindern und die gewünschte Wirkung nehmen. Besser ist es laut der Ariadne-Expertise, die Instrumente und Maßnahmen an der CO<sub>2</sub>-Bepreisung auszurichten und gleichzeitig einen kontinuierlichen Anpassungsprozess zu organisieren.</p><p>Das Energiewende-Projekt Ariadne führt durch einen gemeinsamen Lernprozess mit Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, erforscht Optionen zur Energiewende und stellt der Politik für Entscheidungen wichtiges Orientierungswissen bereit.</p><p><br></p><p><strong>Weiterführende Informationen:</strong></p><p> Die Ariadne-Pressemitteilung zum neuen Ariadne-Kurzdossier findet sich <a href="https://www.pik-potsdam.de/de/aktuelles/nachrichten/experteneinschaetzung-der-weg-des-geringsten-widerstands-verfehlt-das-eu-klimaziel/view" rel="noopener noreferrer" target="_blank">hier</a>.  Das Ariadne-Kurzdossier selbst findet sich <a href="https://www.pik-potsdam.de/ariadne/kurzdossier_eu-klimaziel2030" rel="noopener noreferrer" target="_blank">hier</a>.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) <contact@mcc-berlin.net>]]></author>
                <pubDate>Fri, 11 Dec 2020 20:14:37 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/senckenberg-gesellschaft-fur-naturforschung</link>
                <description><![CDATA[<p>Die natürliche und anthropogene Dynamik unseres Planeten und seiner belebten Welt zu verstehen und im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung zu gestalten, setzt ein Verständnis der biologischen und geologischen Prozesse im Erdsystem voraus. In - der Analyse der Biodiverstität, deren fortlaufender Veränderung und deren Rolle im Erdsystem, - der Deckung des entsprechenden wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Wissensbedarfs - sowie in der Anwendung und Entwicklung einschlägiger modernster Forschungsmethoden gehört Senckenberg zur Weltspitze. </p><p>Durch</p><p> Anwendung und Weitergabe unserer Forschungsergebnisse sowie durch unsere wissenschaftlichen Sammlungen als „Archive des Lebens“ tragen wir zur verantwortungsbewussten Lösung globaler Zukunftsherausforderungen bei. Durch die vielfältigen Synergien unserer Einrichtungen schaffen wir einen wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Mehrwert. Wir entwickeln sowohl unsere Forschungs- als auch unsere Transfer- und Kommunikationskompetenz konsequent weiter. Auf dieser Grundlage leisten wir als Dialogpartner in gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Entscheidungsprozessen einen zentralen Beitrag für die nachhaltige Gestaltung der Zukunft des Systems Erde-Mensch. Wir stellen in diesen Prozessen die bio- und geowissenschaftlichen Grundlagen zur Verfügung und schaffen ein Bewusstsein für die Bedeutung der Natur für den Menschen. </p><p>Wir e</p><p>rforschen die atemberaubende Vielfalt und die fesselnden Zusammenhänge der belebten und unbelebten Natur unseres Planeten, um sie zu verstehen, um uns ihrer Bedeutung für den Menschen bewusst zu werden und um Strategien für die Vereinbarkeit von menschlicher Gesellschaft und Natur zu entwickeln. Die aus der Natur entnommenen Forschungsobjekte hinterlegen wir in wissenschaftlichen Archiven und bewahren sie für zukünftige Generationen dauerhaft auf. Diese Sammlungen sind gleichermaßen Forschungsgrundlage sowie wertvolles Kulturgut. Unsere Erkenntnisse vermitteln wir sowohl der wissenschaftlichen Gemeinschaft als auch der Gesellschaft auf vielfältige Weise, etwa durch international sichtbare Publikationen, durch Lehre an Universitäten, in Forschungsnetzwerken, durch Ausstellungen in unseren Museen sowie durch Fachvorträge und Kongresse. Wir setzen uns dafür ein, dass diese Erkenntnisse ihren Weg in die Anwendung finden. Zudem fühlen wir uns der wissenschaftlichen und technischen Aus- und Weiterbildung auf höchstem Niveau verpflichtet. Retreat</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung <info@senckenberg.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 16:13:43 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[The World Bank]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/the-world-bank</link>
                <description><![CDATA[With 189 member countries, staff from more than 170 countries, and offices in over 130 locations, the World Bank Group is a unique global partnership: five institutions working for sustainable solutions that reduce poverty and build shared prosperity in developing countries.  

Our Mission
To end extreme poverty: By reducing the share of the global population that lives in extreme poverty to 3 percent by 2030.
To promote shared prosperity: By increasing the incomes of the poorest 40 percent of people in every country.

The World Bank Group is one of the world’s largest sources of funding and knowledge for developing countries. Its five institutions share a commitment to reducing poverty, increasing shared prosperity, and promoting sustainable development.]]></description>
                <author><![CDATA[The World Bank]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 16:03:05 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/bundesministerium-fur-ernahrung-und-landwirtschaft</link>
                <description><![CDATA[Ernährung und Landwirtschaft sind Themenbereiche, die alle Bürgerinnen und Bürger unmittelbar betreffen. Eine ausgewogene, gesunde Ernährung mit sicheren Lebensmitteln, klare Verbraucherinformationen beim Lebensmitteleinkauf, eine starke und nachhaltige Land-, Wald- und Fischereiwirtschaft sowie Perspektiven für unsere vielen ländlichen Regionen sind ebenso wichtige Ziele des BMEL wie auch das Tierwohl und die Sicherung der Welternährung. Für diese Ziele setzen sich an den Standorten Bonn und Berlin rund 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein.

Um den Herausforderungen der Zukunft erfolgreich begegnen zu können, wird das BMEL von verschiedenen Behörden und Forschungseinrichtungen im Geschäftsbereich beraten und unterstützt.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft <poststelle@bmel.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:47:56 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Küste gegen Plastik e.V.]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/kuste-gegen-plastik-ev</link>
                <description><![CDATA[Wir sind Küstenmenschen, die nicht mehr hinnehmen, dass ihnen der Plastikmüll am Meer buchstäblich vor die Füße fällt.

Wir machen Infoarbeit auf vielen Ebenen. Wir sind beim nationalen Runden Tisch Meeresmüll in der Arbeitsgruppe für Landseitige Einträge dabei, wir halten Vorträge, machen Medienarbeit, Infostände und Müllsammelaktionen.

Wir glauben aber, dass es nicht damit getan ist, den Plastikmüll nur aufzusammeln. Wir müssen aufhören, ihn zu produzieren. Wie kann das gehen? Das Internet ist voll mit traurigen Videos über die Folgen von Plastikverschmutzung – gleichzeitig sind die Supermarktregale erschreckend leer, wenn man sich alle Produkte mit Plastikverpackung mal für einen Augenblick wegdenkt. Es gibt sehr viele Kampagnen, die auf eine Änderung des individuellen Verhaltens zielen. Das ist gut und sehr wichtig. Jeder muss im Rahmen seiner Möglichkeiten gute Entscheidungen treffen. Aber was ist mit den Herstellern? Denjenigen, die dafür sorgen, dass wir kaum noch etwas ohne Plastik in den Regalen finden? Wir möchten, dass Kunden den Herstellern von Produkten ihre Präferenzen übermitteln können. Deshalb haben wir uns die ReplacePlastic App für’s Smartphone ausgedacht. Damit kann jeder den Herstellern von Produkten schnell und unkompliziert mitteilen, dass er sich Verpackungen ohne Plastik wünscht.]]></description>
                <author><![CDATA[Küste gegen Plastik e.V. <post@kueste-gegen-plastik.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:08:53 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die Nationale Klimaschutzinitiative]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/bundesministerium-fur-umwelt-naturschutz-und-nukleare-sicherheit-die-nationale-klimaschutzinitiative</link>
                <description><![CDATA[Klimaschutz ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die das Mitwirken aller in den unterschiedlichsten Bereichen erfordert. Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) fördert und initiiert das Bundesumweltministerium Klimaschutzprojekte in ganz Deutschland und leistet dadurch einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der nationalen Klimaschutzziele: Bis 2050 soll Deutschland weitgehend klimaneutral werden.]]></description>
                <author><![CDATA[Die Nationale Klimaschutzinitiative]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:00:51 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Horizont 2020]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/bundesministerium-fur-bildung-und-forschung-horizont-2020</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Horizont 2020 ist das Rahmenprogramm der Europäischen Union für Forschung und Innovation. Als Förderprogramm zielt es darauf ab, EU-weit eine wissens- und innovationsgestützte Gesellschaft und eine wettbewerbsfähige Wirtschaft aufzubauen sowie gleichzeitig zu einer nachhaltigen Entwicklung beizutragen. </strong></p><p><br></p><p>Um gezielt in die Gesellschaft wirken zu können, setzt das Programm Schwerpunkte und enthält einen umfassenden Maßnahmenkatalog. Horizont 2020 ist ein wesentliches Element zur Umsetzung des Europäischen Forschungsraums (EFR), in welchem sich Wissen EU-weit frei bewegen können soll. Damit trägt das Rahmenprogramm zur Umsetzung der Europa-2020-Strategie mit ihrer Leitinitiative Innovationsunion sowie zur Umsetzung weiterer Strategien der Europäischen Union bei. Ziel dieser Strategien sind mehr Wachstum und Arbeitsplätze. Hierfür ist eine wettbewerbsfähigere Wirtschaft in Europa notwendig, die durch Innovationen bei Produkten, Dienstleistungen und Prozessen erreicht werden soll. Deshalb setzt Horizont 2020 nicht nur das 7. EU-Forschungsrahmenprogramm (7. FRP) fort, sondern integriert zusätzlich das Europäische Innovations- und Technologieinstitut (EIT) und die Innovationselemente des Rahmenprogramms für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation (CIP). Das Rahmenprogramm deckt somit die gesamte Innovationskette ab: Von den ersten Ideen für die Grundlagenforschung bis hin zu fertig entwickelten neuartigen Produkten, Dienstleistungen und Verfahren für Markt und Gesellschaft bietet Horizont 2020 auf europäischer Ebene eine Vielzahl von effektiven Förder- und Unterstützungsmaßnahmen und schafft damitdie besten Voraussetzungen für Innovationen. Um diese übergeordneten Ziele zu erreichen, folgt die Förderung in Horizont 2020 einer neuen Ausrichtung. Durch seine Innovationsorientierung legt das Rahmenprogramm großen Wert darauf, wie die Ergebnisse von Projekten weiterverwertet werden können.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Horizont 2020 <h2020@dlr.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:59:53 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Kleinserien-Richtlinie]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/nationale-klimaschutzinitiative-kleinserien-richtlinie</link>
                <description><![CDATA[<strong>Damit sich innovative und klimaschonende Technologien schneller am Markt etablieren können, fördert das Bundesumweltministerium mit der Kleinserien-Richtlinie ausgewählte Technologien in fünf Bereichen (Module). </strong>

 Das Bundesumweltministerium fördert ab März 2018 im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) innovative Klimaschutztechnologien, die ein maßgebliches Klimaschutzpotenzial aufweisen, bisher jedoch erst im Kleinserien-Maßstab produziert werden. Ziel der auf drei Jahre begrenzten Förderung ist es, dass sich die geförderten Technologien nachhaltig, und jenseits des Kleinserien-Maßstabs, im Markt etablieren können und dass ihr Klimaschutzbeitrag auf diese Weise ansteigt. Im Einzelnen werden gefördert:

- Modul 1: Kleinstwasserkraftanlagen in technischen Installationen bis 30 kWel. (Kleinstwasserkraftanlagen);
- Modul 2: Anlagen zur lokalen Sauerstoffproduktion (Sauerstoffproduktion);
- Modul 3: Dezentrale Einheiten zur Wärmerückgewinnung aus Abwasser in Gebäuden (Wärmerückgewinnung);
- Modul 4: Bohrgeräte für innovative Erdwärmespeichersonden (Bohrgeräte);
- Modul 5: Schwerlastfahrräder mit elektrischer Antriebsunterstützung (Schwerlastfahrräder).

Die Auswahl der Technologien erfolgte durch eine Jury auf Basis des im März 2016 abgeschlossenen „Ideenwettbewerbs Kleinserie“. Die Förderung der Schwerlastfahrräder (Modul 5) flankiert dabei auch die Maßnahmen der Bundesregierung im Rahmen des Sofortprogramms Saubere Luft 2017-2020.

<strong>Programmlaufzeit  01. Mär. 2018 bis 28. Feb. 2021</strong>]]></description>
                <author><![CDATA[Kleinserien-Richtlinie]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:55:26 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Agora Verkehrswende]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/smart-energy-for-europe-platform-sefep-ggmbh-agora-verkehrswende</link>
                <description><![CDATA[Agora Verkehrswende will zusammen mit zentralen Akteuren aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft die Grundlagen dafür legen, dass der Verkehrssektor bis 2050 vollständig dekarbonisiert ist.

Hierfür erarbeiten wir eine umfassende Klimaschutzstrategie und unterstützen deren erfolgreiche Umsetzung. Im Zentrum dieser Klimaschutzstrategie steht die Umstellung des gesamten Verkehrssystems von fossilen Kraftstoffen auf Strom und auf Kraftstoffe aus Erneuerbaren Energien. Die Verkehrswende schließt die Effizienzsteigerung im gesamten Verkehrssystem ein - durch Vermeidung unnötiger Verkehre, die Verlagerung auf umweltfreundliche Verkehrsträger sowie Verbesserungen bei den einzelnen Verkehrsträgern. Die klimafreundliche Entwicklung des Stadtverkehrs wird als ein zentraler Baustein des notwendigen Wandels verstanden.

Die Transformation unseres Verkehrssystems ist eine komplexe gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Sie kann nur gemeinsam von den zentralen gesellschaftlichen Akteuren gelöst werden. Agora Verkehrswende bietet dafür die Plattform, entwickelt Prozesse und informiert auf wissenschaftlicher Basis über Szenarien und Methoden. Der Fokus von Agora Verkehrswende liegt dabei auf dem landgebundenen Personen- und Güterverkehr in Deutschland im europäischen Kontext.]]></description>
                <author><![CDATA[Agora Verkehrswende <info@agora-verkehrswende.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:54:44 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Institut für Bauphysik IBP]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/fraunhofer-gesellschaft-institut-fur-bauphysik-ibp</link>
                <description><![CDATA[Die Anwendung bauphysikalischer Grundsätze ist das Fundament der Forschungs- und Entwicklungsarbeit des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik IBP. Neben klassischen bauphysikalischen Themen wie Akustik, Energieeffizienz, Raumklima, Hygiene und Sensorik, Baustoffrecycling sowie Hygrothermik forscht das Institut an einer großen Bandbreite von Vorhaben mit hoher gesellschaftlicher Relevanz. So geht es beispielsweise darum, Schulen oder Arbeitsräume integral zu gestalten, das Fliegen umweltfreundlicher zu machen oder das energetische Potenzial ganzer Städte auszuloten. Produkte, Prozesse und Dienstleistungen unter ökologischen, ökonomischen, sozialen und technischen Gesichtspunkten zu analysieren und sie der ganzheitlichen Bilanzierung zu unterziehen, bilden weitere Arbeitsschwerpunkte.

Leistungsfähige Labore und Prüfeinrichtungen sowie das größte bekannte Freilandversuchsgelände am Standort Holzkirchen ermöglichen komplexe bauphysikalische Untersuchungen. Moderne Labormesstechnik und Berechnungsmethoden optimieren Bauprodukte für den praktischen Einsatz. Untersuchungen in Modellräumen, im Prüffeld und am ausgeführten Objekt dienen der bauphysikalischen Erprobung von Komponenten und Gesamtsystemen für den Neubau wie für den Sanierungsfall.

Bauphysikalische Erkenntnisse fließen nicht nur in Gebäude und Bauelemente ein; sie beflügeln vielmehr auch anlagentechnische Entwicklungen und erweitern die Anwendung bauphysikalischer Kompetenzen auf benachbarte Fachgebiete der Kraftfahrzeug- und Luftfahrtindustrie. Gleichzeitig bietet die Anbindung an die regionale Industrie ein Höchstmaß an Präsenz der jeweiligen Fachkompetenz.

Das Fraunhofer IBP ist eine »Bauaufsichtlich anerkannte Stelle« für Prüfung, Überwachung und Zertifizierung von Bauprodukten und Bauarten in Deutschland und Europa. Vier Prüflabore des Instituts besitzen die flexible Akkreditierung nach DIN EN/ISO/IEC 17025 der Deutschen Akkreditierungsstelle GmbH (DAkkS). Damit sind sie berechtigt, neue Prüfverfahren zu entwickeln oder vorhandene zu modifizieren. Die Akkreditierte Zertifizierungsstelle ist eine eigenständige Einheit innerhalb des Fraunhofer IBP und führt im Rahmen der Landesbauordnungen und des Bauproduktengesetz oder der Bauproduktenverordnung Überwachungs- und Zertifizierungstätigkeiten für verschiedene Bauprodukte aus. Das betrifft Produkte aus den Bereichen Fenster, Wärmedämmung, Feuerstätten und Abgasanlagen.]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Bauphysik IBP <info@ibp.fraunhofer.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:38:38 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Kieler Exzellenzcluster "Ozean der Zukunft"]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/kieler-exzellenzcluster-ozean-der-zukunft</link>
                <description><![CDATA[Im Exzellenzcluster „Ozean der Zukunft" erforschen Meereswissenschaftlerinnen und Meereswissenschaftler aus acht Fakultäten der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) und drei Partnerinstitutionen diese und weitere Fragenstellungen. Sie untersuchen die Veränderungen des Ozeans und seiner Küsten mit einem fächerübergreifenden Ansatz und in einer einmaliger Breite: Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Meeres- und Geowissenschaften arbeiten eng zusammen mit Forschenden aus der Umweltökonomie, den Rechts- und Nanowissenschaften, aus der Medizin, der Mathematik, Informatik, mit Ingenieuren und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus den Politik-, Gesellschafts- und Sozialwissenschaften.]]></description>
                <author><![CDATA[Kieler Exzellenzcluster "Ozean der Zukunft" <info@futureocean.org>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:25:12 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/bundesinstitut-fur-bau-stadt-und-raumforschung</link>
                <description><![CDATA[Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) ist eine Ressortforschungseinrichtung im Geschäftsbereich des Bundesministeriums des Inneren, für Bau und Heimat (BMI). Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unterstützen das Ministerium in den Politikfeldern Stadt- und Raumentwicklung, Wohnungs- und Immobilienwesen sowie Bauwesen. Hervorgegangen ist das Institut aus den beiden wissenschaftlichen Abteilungen des BBR. 

Forschung und Entwicklung sowie wissensbasierte Dienstleistungen sind Kernaufgaben des BBSR. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler:

- erarbeiten Analysen, Expertisen, (Regierungs-/Ressort-)Berichte und Stellungnahmen,
- begleiten fachlich politische Maßnahmen und Programme und entwickeln sie weiter,
- betreuen die Forschungsprogramme sowie Initiativen des BMI,
- fördern in Netzwerken und Gremien den fachlichen Austausch,
- vermitteln wissenschaftliche Erkenntnisse durch Publikationen, Veranstaltungen und Websites,
- pflegen Daten- und Informationsgrundlagen für Analysen und Prognosen

Ein Wissenschaftlicher Beirat unterstützt die Qualitätssicherung des Forschungsinstituts. Der wissenschaftliche Austausch mit Hochschulen und Wissenschaftsorganisationen wird weiter vertieft, unter anderem durch ein Praktikanten-Programm, Lehrveranstaltungen und gemeinsame Tagungen.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung <zentrale@bbr.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:20:06 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Alfred-Wegener-Institut (AWI)]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/alfred-wegener-institut-awi</link>
                <description><![CDATA[Als Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung arbeitet das Alfred-Wegener-Institut vor allem in den kalten und gemäßigten Regionen der Welt. Gemeinsam mit zahlreichen nationalen und internationalen Partnern sind wir daran beteiligt, die komplexen Prozesse im "System Erde" zu entschlüsseln. Unser Planet steckt in einem tiefgreifenden Klimawandel. Die Polargebiete und Meere verändern sich. Gleichzeitig spielen sie eine zentrale Rolle im globalen Klimasystem. Wie entwickelt sich der Planet Erde weiter? Beobachten wir kurzfristige Schwankungen oder langfristige Trends? Schon immer war die Polar- und Meeresforschung eine faszinierende wissenschaftliche Herausforderung. Heute ist sie auch ein Stück Zukunftsforschung.]]></description>
                <author><![CDATA[Alfred-Wegener-Institut (AWI)]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 13:27:25 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Agora Energiewende - Smart Energy for Europe Platform (SEFEP) gGmbH]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/agora-energiewende-smart-energy-for-europe-platform-sefep-ggmbh</link>
                <description><![CDATA[Agora Energiewende wurde im Jahr 2012 von der European Climate Foundation und der Stiftung Mercator ins Leben gerufen, um die Herausforderungen der Energiewende anzupacken. Unser Mandat besteht darin, akademisch belastbare und politisch umsetzbare Wege zu entwickeln, wie sich die Energiesysteme in Deutschland und zunehmend weltweit in Richtung sauberer Energie transformieren lassen – und Energie gleichzeitig sowohl bezahlbar als auch sicher bleibt. Dabei orientieren wir uns an den Klima- und Energiezielen der Bundesregierung und der Europäischen Union.

Unsere Kernfinanzierung stammt von der Stiftung Mercator und der European Climate Foundation. Agora Energiewende kann daher unabhängig von Geschäftsinteressen und politischem Druck arbeiten. Im Rahmen einiger internationaler Projekte erhalten wir öffentliche Mittel.

Seit ihrer Gründung hat sich Agora Energiewende zu einem der führenden energiepolitischen Think Tanks in Europa entwickelt. Wir haben eine Vielzahl von energiepolitischen und energiewirtschaftlichen Vorschlägen entwickelt und in die politische und energiewirtschaftliche Öffentlichkeit getragen - sowohl in Deutschland als auch in Europa.]]></description>
                <author><![CDATA[Agora Energiewende - Smart Energy for Europe Platform (SEFEP) gGmbH <info@agora-energiewende.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 13:20:50 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Friedrich-Alexander Universität - Center for Management, Technology and Society]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/friedrich-alexander-universitat-center-for-management-technology-and-society</link>
                <description><![CDATA[Digitalisierung, Klimawandel, alternde Gesellschaft: Um komplexe Herausforderungen zu bewältigen, müssen wir sie in ihren verschiedenen Aspekten zunächst gründlich verstehen. Die Lösungen vieler heutigen Fragen erfordert daher die spezialisierte Expertise unterschiedlicher Disziplinen: Technologieforschung erkundet und erweitert die Grenzen des technisch Möglichen. Die Geisteswissenschaften reflektieren die gesellschaftlichen und ethischen Folgen neuer Möglichkeiten. Managementorientiere Forschung untersucht, wie Innovationen wirtschaftlich tragfähig organisiert werden können.

Die FAU ist ausgewiesener Kompetenzträger für diese Art spezialisierter Forschung. Die Bearbeitung komplexer Probleme erfordert indes nicht nur disziplinäre Spezialisierung, sondern auch interdisziplinäre Integration: das Zusammenführen vielfältigen Fachwissens zu neuen, umfassenden und problemgerechten Lösungen.]]></description>
                <author><![CDATA[Friedrich-Alexander Universität - Center for Management, Technology and Society <cmts-kontakt@fau.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 13:13:44 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Landes Energie Agentur Hessen GmbH]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/landes-energie-agentur-hessen-gmbh</link>
                <description><![CDATA[Die LEA, eine Abteilung der landeseigenen HA Hessen Agentur GmbH, ist die zentrale Ansprechpartnerin bei allen Fragen rund um Energiewende und Klimaschutz in Hessen. Insbesondere die Bündelung von Angeboten bietet Unterstützung aus einer Hand: sei es bei Fragen zu Sanierung, zu Energieeffizienz, zu Elektromobilität oder zur Verfügbarkeit von Fördermitteln.

Die Angebote der LEA richten sich an hessische Bürgerinnen und Bürger, gesellschaftliche Organisationen, Kommunen und Unternehmen. Die LEA bietet Informationen, Erstberatungen und begleitende Unterstützung bei der Auswahl und Umsetzung von Maßnahmen zum Klimaschutz, zur Energieeffizienz, zur Energieeinsparung oder zum Ausbau erneuerbarer Energien im eigenen Umfeld. Die LEA ist zuverlässige Partnerin, wenn es darum geht, Dritte für Aktivitäten für den Klimaschutz und die Energiewende zu gewinnen.]]></description>
                <author><![CDATA[Landes Energie Agentur Hessen GmbH <lea@hessen-agentur.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 14:35:32 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Forschungszentrum Jülich - Institut für Energie- und Klimaforschung (IEK)]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/forschungszentrum-julich-institut-fur-energie-und-klimaforschung-iek</link>
                <description><![CDATA[Das Institut für Energie- und Klimaforschung untersucht Energieumwandlungs- und Speichertechnologien für den Klima- und Umweltschutz und die Energiewende. Schwerpunkte der Institutsbereiche liegen auf Technologien, die für die breite Nutzung erneuerbarer Energien benötigt werden: Photovoltaik, Brennstoffzellen, Wasserstoff als Energieträger, Batterieforschung sowie Systemforschung und die Modellierung von Energiesystemen.

Verbunden damit erforschen und entwickeln die Wissenschaftler des IEK Werkstoffe und Herstellungsverfahren. Diese zielen auch auf die Effizienzsteigerung der Energieumwandlung aus fossilen Brennstoffen ab, solange diese genutzt werden müssen. 

Die Materialforschung spielt in allen Bereichen der Energieforschung eine zentrale Rolle. Sie ist auch das Jülicher Spezialgebiet in der Fusionsforschung – also wie die Verschmelzung leichter Atomkerne für die Energieerzeugung nutzbar gemacht werden können. Hierbei konzentrieren sich die Arbeiten auf die ideale Auslegung des Inneren von Fusionsreaktoren wie den Großprojekten ITER und Wendelstein W7-X.

Mit den Möglichkeiten der Entsorgung von Abfallprodukten der früheren, nicht mehr verfolgten Kerntechnologie zur Stromgewinnung beschäftigt sich der Bereich der Nuklearen Entsorgungsforschung am Forschungszentrum.

Im Bereich der Klimaforschung untersuchen Jülicher Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler physikalische und chemische Prozesse der Atmosphäre sowie ihre Wechselwirkungen im gesamten Klimageschehen. Dabei geht es unter anderem darum zu verstehen, wie vom Menschen verursachte Einflüsse, insbesondere aus dem Energiesystem, genau auf Luftqualität und Klima wirken – regional und weltweit.]]></description>
                <author><![CDATA[Forschungszentrum Jülich - Institut für Energie- und Klimaforschung (IEK)]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 14:29:00 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[International Carbon Action Partnership (ICAP)]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/international-carbon-action-partnership-icap</link>
                <description><![CDATA[Die 2007 gegründete International Carbon Action Partnership (ICAP) ist ein einzigartiger multilateraler Zusammenschluss, in dem sich Regierungsvertretende umfassend über Wissen und Erfahrungen zum Aufbau und Betrieb von Emissionshandelssystemen (EHS) austauschen können. Darüber hinaus finden Outreach-Aktivitäten insbesondere in Schwellen- und Entwicklungsländern statt. Somit leistet ICAP einen wichtigen Beitrag zur Schaffung eines globalen Kohlenstoffmarktes. ICAP umfasst Emissionshandelssysteme auf verschiedenen Regierungsebenen, regional, national sowie subnational (Staaten, Provinzen, Städte) und hat weltweit inzwischen 31 Mitglieder und fünf Beobachter. Das Sekretariat von ICAP wurde 2008 in Berlin eingerichtet und ist dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) angegliedert, wodurch eine arbeitsfähige Struktur des Netzwerks sichergestellt wird.]]></description>
                <author><![CDATA[International Carbon Action Partnership (ICAP) <info@icapcarbonaction.com>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 14:27:06 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Technische Universität München - Lehrstuhl für Bodenordnung und Landentwicklung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/technische-universitat-munchen-lehrstuhl-fur-bodenordnung-und-landentwicklung</link>
                <description><![CDATA[Wirtschaftliches Wachstum, Beschäftigung, soziale Gerechtigkeit, Demokratie und der Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen brauchen weltweit Rechtssicherheit an Grund und Boden. Dies ist die Lehre aus den weltweiten Umbrüchen der letzten zehn Jahre. Nur wer mit Grund und Boden langfristig und berechenbar planen kann, wird bereit sein, in die Zukunft zu investieren. Landmanagement trägt zur Sicherung der Freiheit des Eigentums oder/und des Zugangs zu Grund und Boden bei.

Deshalb nehmen Fragen des Landmanagements und der Landentwicklung in den Reihen der FIG (Fédération Internationale des Géomètres) und der Entwicklungszusammenarbeit wie auch bei der UN einen überragenden Stellenwert ein.
Land - eine kostbare Ressource

Anders als die Produktionsfaktoren Arbeit und Kapital ist unser Grund und Boden nicht vermehrbar. Bei der Entwicklungsplanung in städtischen und ländlichen Räumen gelten mehr denn je die Gebote eines haushälterischen zukunftsfähigen Umgangs mit Flächen (quantitativer Bodenschutz) und des Schutzes der natürlichen Ressourcen (qualitativer Bodenschutz). Demgegenüber steht, bedingt durch das Streben nach einer stetigen Verbesserung der Arbeits- und Lebensverhältnisse in Stadt und Land, ein weiter steigender Flächenverbrauch. Siedlung, Verkehr, Landwirtschaft, gewerbliche Produktion, Bildung, Versorgung, Erholung und sonstige Infrastruktur fordern ebenso Raum wie soziale und kulturelle Belange. Nutzungskonflikte entstehen. Im Spannungsfeld des "Magischen Dreiecks" – zwischen ökonomischen, ökologischen und sozio-kulturellen Belangen – bewegen sich Landmanagement, Landentwicklung und Bodenordnung.

Entwicklungsplanung im städtischen und ländlichen Raum hat also mehr als nur eine ökonomische Nutzung und Neuordnung von Grund und Boden zum Ziel. Entwicklungsplanung erkennt die pluralen Interessen an und gleicht konkurrierende Interessen- und Nutzungsansprüche im Dialog mit allen Beteiligten frühzeitig und objektiv unter Einsatz von adäquaten Planungs- und Beteiligungsmethoden sowie Umsetzungsinstrumenten aus. Der Landmanager ist Informationsfachmann, Entwicklungsplaner, Prozesssteuerer und kenntnisreicher Experte in Einem.]]></description>
                <author><![CDATA[Technische Universität München - Lehrstuhl für Bodenordnung und Landentwicklung]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 14:23:46 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Alfred-Wegener-Institut - Meereisportal]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/alfred-wegener-institut-meereisportal</link>
                <description><![CDATA[Das Meereis der Polargebiete Arktis und Antarktis bedeckt circa 7 Prozent unseres Planeten, eine Fläche, die größer ist als Europa. Doch diese Fläche hat einen verhältnismäßig großen Einfluss auf das globale Klima. Meereis steuert insbesondere den Wärme- und Süßwasseraustausch der polaren Ozeane und spielt somit eine entscheidende Rolle im Klimasystem der Erde. Struktur, Volumen und Flächenausdehnung von Meereis sind außerordentlich differenziert und variabel. Aufgrund dieser physikalischen Eigenschaften besitzt Meereis einen erheblichen Einfluss auf den Energiehaushalt der Erdoberfläche. Meereis ist ein sehr komplexes Gebilde, gehört aber gleichzeitig zu einem der sicherlich interessantesten und einflussreichsten Materialien auf unserem Planeten und ist ein faszinierender Lebensraum.

Meereisportal ist eine Initiative des Helmholtz-Verbundes „Regionale Klimaänderungen“ (REKLIM), des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz Zentrum für Polar- und Meeresforschung, in Kooperation mit der Universität Bremen (Institut für Umweltphysik) mit dem Ziel, alle wichtigen und aktuellen Informationen rund um das Thema Meereis zusammenzubringen und für die Öffentlichkeit verfügbar zu machen. Das Portal bietet hierfür umfangreiche Hintergrundinformationen, aufbereitetes Datenmaterial, sowie den direkten Zugriff auf die Datenbasis.

Meereisportal ist als offenes Portal geplant und soll zukünftig für alle wissenschaftlichen Gruppen, die im Bereich Meereis forschen, als Plattform für die Informationsvermittlung ihrer Forschungsergebnisse zur Verfügung stehen und genutzt werden können.]]></description>
                <author><![CDATA[Alfred-Wegener-Institut - Meereisportal <info@meereisportal.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 14:23:17 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC)]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/mercator-research-institute-on-global-commons-and-climate-change-mcc</link>
                <description><![CDATA[Das weltweite Wirtschaftswachstum hat zur Übernutzung natürlicher Ressourcen wie Atmosphäre, Land und Wäldern geführt. Diese besonderen Naturgüter werden globale Gemeinschaftsgüter genannt, weil ihre nachhaltige Nutzung eine weltweite Zusammenarbeit erfordert. Nötig dafür ist ein vorausschauender, internationaler Blick, der Regierungen und Interessenvertretern oft fehlt. Das MCC möchte diese Lücke schließen und leistet Politikberatung sowie Forschung zu langfristigen, globalen Themen wie dem Klimawandel: Wir erkunden Lösungen, fördern die öffentliche Debatte und unterstützen eine breite gesellschaftliche Diskussion über Entwicklungsalternativen.

<strong>Unsere Arbeit</strong>
- Langfristig und global: Ausgehend von hochrangiger Forschung entwickelt und diskutiert das MCC Lösungen zur langfristigen Nutzung (Governance) globaler Gemeinschaftsgüter. Ziel ist die Förderung nachhaltiger Entwicklung und die Vermeidung des Klimawandels. Obwohl sich unsere Forschung mit realen Problemen beschäftigt, liegt unser Schwerpunkt nicht auf der Alltagspolitik, sondern auf der konzeptuellen Entwicklung langfristiger politischer Maßnahmen.
- National und global: Der nicht-präskriptive Ansatz des MCC bei Politikberatung und Assessment-Prozessen richtet sich an einen breiten Kreis von Entscheidungsträgern auf nationaler, europäischer und globaler Ebene sowie an internationale Organisationen, Unternehmen und Nichtregierungsorganisationen (NGO).
- Transdisziplinär und thematisch breitgefächert: Wir verfolgen einen transdisziplinären und breiten Ansatz, um die erforderlichen Fachkenntnisse zu verschiedenen komplexen und miteinander verwobenen Systemen zu bündeln. Obwohl unsere Forschung vor allem ökonomisch ausgerichtet ist, greifen wir auf Fachwissen aus Philosophie, Politik- und anderen Sozialwissenschaften zurück. Dabei wenden wir vielfältige Methoden an, einschließlich empirischer und theoretischer Analysen.
- Unabhängig und relevant: Wir richten unsere Politikberatung sorgfältig am bestehenden Bedarf aus, sind unabhängig in der Wahl unserer Themen und stellen Fachwissen zu hochrelevanten gesellschaftlichen Problemen bereit –ohne durch Interessengruppen oder vorfestgelegte Ergebnisse eingeschränkt zu sein.

Das MCC wurde 2012 von der Stiftung Mercator und dem Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) gegründet.]]></description>
                <author><![CDATA[Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) <contact@mcc-berlin.net>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 14:20:14 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/wissenschaftlicher-beirat-der-bundesregierung-globale-umweltveranderungen</link>
                <description><![CDATA[Der Mensch greift maßgeblich in die Funktionsweisen der Ökosysteme der Erde ein, und dies im  globalen Maßstab . Daher wird die Gegenwart auch als Anthropozän bezeichnet.  Eine friedvolle Zukunft unserer Gesellschaften hängt wesentlich davon ab, ob menschliche Entwicklung und Wohlstandsmodelle so umgestaltet werden , dass die Regeneration der Ökosysteme und damit der natürlichen Lebensgrundlagen der Menschheit gesichert bleiben. Die von den Vereinten Nationen verabschiedete Agenda 2030 mit ihren globalen Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) gibt hier den politischen Rahmen vor. Um die Ziele zu erreichen, ist eine grundsätzliche Abkehr von bisherigen Entwicklungspfaden notwendig – der WBGU spricht von einer globalen Transformation zur Nachhaltigkeit. Wie diese Transformation gelingen kann und welche Maßnahmen dafür relevant sind steht im Mittelpunkt der Arbeit des WBGU.
Der Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) wurde 1992 als unabhängiges wissenschaftliches Beratergremium eingerichtet. In Gutachten soll der WBGU

- globale Umwelt- und Entwicklungsprobleme analysieren,
- Forschung zur global nachhaltigen Entwicklung auswerten, Forschungsdefizite aufzeigen und Impulse für die Wissenschaft geben,
- im Sinne von Frühwarnung auf neue Problemfelder hinweisen,
- globale Nachhaltigkeitspolitik bewerten,
- Handlungs- und Forschungsempfehlungen geben,]]></description>
                <author><![CDATA[Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen <wbgu@wbgu.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 13:24:16 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Umweltbundesamt]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/umweltbundesamt-2</link>
                <description><![CDATA[„Für Mensch und Umwelt″ ist der Leitspruch des Umweltbundesamtes – kurz UBA genannt – und bringt auf den Punkt, wofür wir da sind. Als Deutschlands zentrale Umweltbehörde kümmern wir uns darum, dass es in Deutschland eine gesunde Umwelt gibt, in der Menschen so weit wie möglich vor schädlichen Umwelteinwirkungen, wie Schadstoffen in Luft oder Wasser, geschützt leben können. Unsere Themenpalette ist breit – von der Abfallvermeidung über den Klimaschutz bis zur Zulassung von Pflanzenschutzmitteln.

Daten über den Zustand der Umwelt zu erheben, Zusammenhänge zu erforschen, Prognosen für die Zukunft zu erstellen und mit diesem Wissen die Bundesregierung, wie etwa das Bundesumweltministerium, für ihre Politik zu beraten, ist unser Auftrag. Aber auch die Öffentlichkeit in Umweltfragen zu informieren und für Ihre Fragen da zu sein, gehört zu unseren Aufgaben. Darüber hinaus vollziehen wir Umweltgesetze, setzen sie also in der Praxis um. Beispiele hierfür sind der Emissionshandel sowie die Zulassung von Chemikalien, Arznei- und Pflanzenschutzmitteln. Die Aufgaben des UBA sind im Gesetz über die Errichtung eines Umweltbundesamtes festgelegt.

Das UBA versteht sich als ein Frühwarnsystem, das mögliche zukünftige Beeinträchtigungen des Menschen und der Umwelt rechtzeitig erkennt, bewertet und praktikable Lösungen vorschlägt. Dazu forschen die Fachleute des Amtes in eigenen Laboren und vergeben Forschungsaufträge an wissenschaftliche Einrichtungen und Institute im In- und Ausland. Darüber hinaus sind wir Partner und Kontaktstelle Deutschlands zu zahlreichen internationalen Einrichtungen, wie etwa der Weltgesundheitsorganisation (WHO).]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 10:44:07 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Leben auf (zu) großem Fuß?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/leben-auf-zu-grossem-fuss</link>
                <description><![CDATA[Die globalen Umweltfolgen unseres Konsums  -  Haben Sie schon einmal versucht, die Nachhaltigkeit der Angebote im Supermarktregal zu beurteilen? Schon den einfachsten Produkten liegen komplexe Lieferketten zugrunde. Unser Konsumverhalten hat so auch Auswirkungen auf andere Erdteile. Lässt sich unser Ressourcenverbrauch messen? Was können Politik und Unternehmen tun, um Umweltprobleme wie Waldverlust oder Wasserknappheit in den Griff zu bekommen? Und welche Verantwortung tragen wir als Konsument/inn/en, wenn es darum geht, unseren globalen Fußabdruck zu reduzieren?

Vortrag:
**Stefan Giljum*+, Institute for Ecological Economics, WU

Diskussion:
<strong>Julika Dittrich</strong>, Circular Futures - Plattform Kreislaufwirtschaft Österreich
<strong>Stefan Giljum</strong>, Institute for Ecological Economics, WU
<strong>Herbert Wasserbauer</strong>, Dreikönigsaktion/AG Rohstoffe

Moderation:
<strong>Ines Omann</strong>, ÖFSE/WU

Die Veranstaltung wird vom WU Department für Sozioökonomie organisiert.]]></description>
                <author><![CDATA[Wirtschaftsuniversitaet Wien]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:26 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Helmholtz-Gemeinschaft]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/helmholtz-gemeinschaft-2</link>
                <description><![CDATA[Die Helmholtz-Gemeinschaft hat die Aufgabe, langfristige Forschungsziele des Staates und der Gesellschaft zu verfolgen und die Lebensgrundlagen des Menschen zu erhalten und zu verbessern. Dazu identifiziert und bearbeitet sie große und drängende Fragen von Gesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft durch strategisch-programmatisch ausgerichtete Spitzenforschung in sechs Bereichen. In der Gemeinschaft haben sich 19 naturwissenschaftlich-technische und medizinisch-biologische Forschungszentren zusammengeschlossen. Mit mehr als 40.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und einem Jahresbudget von 4,8 Milliarden Euro ist die Helmholtz-Gemeinschaft die größte Wissenschaftsorganisation Deutschlands.

Mission
Wir leisten Beiträge zur Lösung großer und drängender Fragen von Gesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft durch strategisch-programmatisch ausgerichtete Spitzenforschung in den Bereichen Energie, Erde und Umwelt, Gesundheit, Luftfahrt, Raumfahrt und Verkehr, Materie sowie Schlüsseltechnologien.

Wir erforschen Systeme hoher Komplexität unter Einsatz von Großgeräten und wissenschaftlichen Infrastrukturen gemeinsam mit nationalen und internationalen Partnern.

Wir tragen bei zur Gestaltung unserer Zukunft durch Verbindung von Forschung und Technologieentwicklung mit innovativen Anwendungs- und Vorsorgeperspektiven.

Wir gewinnen und fördern die besten Talente und bieten ihnen ein einmaliges wissenschaftliches Umfeld sowie generelle Unterstützung in allen Entwicklungsphasen.]]></description>
                <author><![CDATA[Helmholtz-Gemeinschaft <info@helmholtz.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:28 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[PIK Potsdam Institut für Klimafolgenforschung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/pik-potsdam-institut-fur-klimafolgenforschung</link>
                <description><![CDATA[Das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft, seine Grundfinanzierung von ca. 11 Millionen Euro im Jahr stammt je zur Hälfte vom Bund und vom Land Brandenburg. Hinzu kommt noch einmal eine ähnliche Summe an Drittmitteln, welche das Institut im Wettbewerb mit anderen Einrichtungen einwirbt. Ein Großteil davon stammt aus Förderprogrammen der Europäischen Union.

Natur- und Sozialwissenschaftler aus aller Welt arbeiten im PIK eng zusammen, um den globalen Klimawandel und seine ökologischen, ökonomischen und sozialen Folgen zu untersuchen. Dieser interdisziplinäre Ansatz ist eine Besonderheit des Instituts. Die Wissenschaftler erforschen die Belastbarkeit des Erdsystems und entwerfen auf dieser Grundlage Strategien und Optionen für eine zukunftsfähige Entwicklung von Mensch und Natur. Dieser lösungsorientierte Ansatz ist eine zweite Besonderheit.

Das Institut gliedert sich in vier Forschungsbereiche: Erdsystemanalyse, Klimawirkung und Vulnerabilität, Nachhaltige Lösungsstrategien sowie Transdisziplinäre Konzepte & Methoden.

Vor allem durch Datenanalysen und Computersimulationen der dynamischen Prozesse im Erdsystem, aber auch in unserer Gesellschaft, schafft das PIK Wissensgrundlagen für eine nachhaltige Entwicklung. Die Mitarbeiter veröffentlichen ihre Forschungsergebnisse in internationalen Fachzeitschriften und beraten Entscheidungsträger im In- und Ausland. Neben der Bundesregierung, der EU-Kommission und einer Reihe anderer nationaler Regierungen greifen auch internationale Organisationen wie die Weltbank auf die Kompetenzen des Instituts zurück. Über Institutionen wie Climate-KIC (Knowledge and Innovation Community), dessen deutsche Niederlassung durch das PIK mitgegründet wurde, steht das Institut im stetigen Austausch mit der Wirtschaft.

Den Klimawandel und seine Folgen zu verstehen ist eine Aufgabe, die kein Institut oder Land alleine leisten kann. Das PIK ist Teil eines globalen Netzwerks von Forschungseinrichtungen und Hochschulen zu Fragen der globalen Umweltveränderungen.]]></description>
                <author><![CDATA[PIK Potsdam Institut für Klimafolgenforschung]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:06 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V.]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/heinrich-boll-stiftung-ev</link>
                <description><![CDATA[Die Heinrich-Böll-Stiftung mit Sitz in Berlin-Mitte, gegenüber dem Deutschen Theater, ist eine politische Stiftung und steht der Partei Bündnis 90/Die Grünen nahe.

Die Stiftung versteht sich als Agentur für grüne Ideen und Projekte, als reformpolitische Zukunftswerkstatt und internationales Netzwerk mit Partnerprojekten in rund 60 Ländern. Sie kooperiert mit 16 Landesstiftungen in allen Bundesländern.

Heinrich Bölls Ermutigung zur zivilgesellschaftlichen Einmischung in die Politik ist Vorbild für die Arbeit der Stiftung. Ihre vorrangige Aufgabe ist die politische Bildung im In- und Ausland zur Förderung der demokratischen Willensbildung, des gesellschaftspolitischen Engagements und der Völkerverständigung. Dabei orientiert sie sich an den politischen Grundwerten Ökologie, Demokratie, Solidarität und Gewaltfreiheit. Ein besonderes Anliegen ist ihr die Verwirklichung einer demokratischen Einwanderungsgesellschaft sowie einer Geschlechterdemokratie als eines von Abhängigkeit und Dominanz freien Verhältnisses der Geschlechter.]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:24 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[GenderCC-Women for Climate Justice e. V.]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/gendercc-women-for-climate-justice-e-v</link>
                <description><![CDATA[GenderCC – Women for Climate Justice e.V. ist ein Netzwerk aus Organisationen, Expert*innen und Aktivist*innen aus aller Welt, die sich zusammengeschlossen haben, um gemeinsam für eine geschlechtergerechte Klimapolitik zu kämpfen.

GenderCC will zu Geschlechter- und Klimagerechtigkeit beitragen:

- Indem wir das Bewusstsein für den Zusammenhang von Geschlechterverhältnissen und Klimawandel stärken;
- Durch Öffentlichkeitsarbeit, Weiterbildung und Forschung zu Gender und Klimapolitik;
- Als Plattform für den Wissenstransfer über effektive und geschlechtergerechte Klimaschutz- und Klimaanpassungsmaßnahmen;
- Durch die Unterstützung und Vernetzung von Frauen und Männern weltweit, die sich aktiv für geschlechtergerechte Klimapolitik einsetzen.

Erfahre mehr über GenderCCs Leitidee, Geschichte und unsere Aktivitäten.]]></description>
                <author><![CDATA[GenderCC-Women for Climate Justice e. V. <secretariat@gendercc.net>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:23 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/deutsches-geoforschungszentrum-gfz</link>
                <description><![CDATA[Das Deutsche GeoForschungsZentrum GFZ ist das nationale Zentrum für die Erforschung der festen Erde. Wir untersuchen die Geosphäre im hochkomplexen System Erde mit den weiteren Teilsystemen und ihren ineinandergreifenden Kreisläufen und weitverzweigten Ursache-Wirkungs-Ketten. Dies tun wir in engem interdisziplinärem Verbund mit den benachbarten Naturwissenschaften Physik, Mathematik, Chemie und Biologie sowie den ingenieurwissenschaftlichen Disziplinen Felsmechanik, Ingenieurhydrologie und –seismologie.]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ <info@gfz-potsdam.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:18 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Our World in Data]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/our-world-in-data</link>
                <description><![CDATA[*Our World in Data* is an online publication that shows how living conditions are changing. The aim is to give a global overview and to show changes over the very long run, so that we can see where we are coming from and where we are today. We need to understand why living conditions improved so that we can seek more of what works.

We cover a wide range of topics across many academic disciplines: Trends in health, food provision, the growth and distribution of incomes, violence, rights, wars, culture, energy use, education, and environmental changes are empirically analyzed and visualized in this web publication. For each topic the quality of the data is discussed and, by pointing the visitor to the sources, this website is also a database of databases. Covering all of these aspects in one resource makes it possible to understand how the observed long-run trends are interlinked.

The project is produced by the Oxford Martin Programme on Global Development at the University of Oxford, and is made available in its entirety as a public good. Visualizations are licensed under CC BY-SA and may be freely adapted for any purpose. Data is available for download in CSV format. Code we write is open-sourced under the MIT license and can be found on GitHub. Feel free to make use of anything you find here!]]></description>
                <author><![CDATA[Our World in Data <info@ourworldindata.org>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:32:49 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Europäische Klimapolitik - zwischen Anspruch und Wirklichkeit]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/europaische-klimapolitik-zwischen-anspruch-und-wirklichkeit</link>
                <description><![CDATA[<p>Am 13. November 2020 diskutierten die folgenden Expertinnen und Experten im Live Stream des Center for Applied European Studies (CAES) zum Thema „Europäische Klimapolitik - zwischen Anspruch und Wirklichkeit“: Ayse Asar (Staatssekretärin im Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst), Alois Gerig (MdB, Vorsitzender des Ausschusses für Ernährung und Landwirtschaft im Bundestag), Dr. Beatrix Tappeser (Mitglied im Bioökonomierat), Prof. Dr. Mojib Latif (Professor am Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel), Prof. Dr. Sebastian Lakner (Professor für Agrarökonomie an der Universität Rostock), Morten Kabell (Co-CEO der European Cyclists‘ Federation), PD Dr. Jenny Preunkert (Vertretungsprofessorin am Institut für Soziologie an der Universität Duisburg-Essen), Martin Häusling (MdEP für die Fraktion der GRÜNEN/EFA) und Prof. Dr. Martina Klärle (Professorin für Landmanagement, Vizepräsidentin Frankfurt UAS). Die Fragen aus dem Online-Publikum wurden moderiert von Hanna Immich (hr-iNFO).</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Frankfurt University of Applied Sciences - Center for Applied European Studies <info@caes.fra-uas.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 13 Mar 2021 11:16:01 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Energieverbrauch nach Energieträgern und Sektoren]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/energieverbrauch-nach-energietragern-und-sektoren</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Der Endenergieverbrauch (EEV) in Deutschland ist seit Beginn der 1990er Jahre kaum gesunken. Im langjährigen Trend ist nur der Wärmeverbrauch rückläufig, während der Verbrauch von Kraftstoff und Strom nahezu konstant ist. Sektoral betrachtet ist der Energieverbrauch im Verkehr und in den privaten Haushalten jeweils gestiegen.</strong></p><p>Der <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/e?tag=Endenergieverbrauch#alphabar" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Endenergieverbrauch</a> (EEV) in Deutschland ist seit Beginn der 1990er Jahre kaum gesunken (siehe Abb. „Entwicklung des Endenergieverbrauchs nach Sektoren“). Es wird zwar immer mehr Energie effizienter genutzt und teilweise eingespart, doch Wirtschaftswachstum und Konsumsteigerungen verhindern einen deutlicheren Verbrauchsrückgang (siehe auch Artikel <a href="https://www.umweltbundesamt.de/daten/energie/energieproduktivitaet" rel="noopener noreferrer" target="_blank">"Energieproduktivität"</a>). Im kurzfristigen Zeitraum eines Jahres betrachtet hat die <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/w?tag=Witterung#alphabar" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Witterung</a>, die sich auf den Bedarf an Wärmeenergie auswirkt, großen Einfluss auf die Verbrauchsentwicklung.</p><p>Ein immer größerer Anteil des Bruttoendenergieverbrauchs wird in Deutschland durch erneuerbare Energien gedeckt. Ziel der Bundesregierung ist es, den Anteil bis zum Jahr 2020 auf 18 % und bis zum Jahr 2030 auf 30 % zu steigern (siehe Abb. „Anteil erneuerbarer Energien am <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/b?tag=Bruttostromverbrauch#alphabar" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Bruttostromverbrauch</a> und am Bruttoendenergieverbrauch“).</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 10 Jan 2021 15:16:29 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Sonnenkollektoren, Solarthermie]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/sonnenkollektoren-solarthermie</link>
                <description><![CDATA[<h3>Unsere Tipps</h3><ul><li>Installieren Sie Sonnenkollektoren, wenn Sie Platz auf Ihrem Dach haben.</li><li>Beachten Sie entsprechende Förderprogramme und gesetzliche Vorgaben.</li><li>Achten Sie beim Kauf auf den Blauen Engel.</li></ul><h3>Gewusst wie</h3><p>Sonnenkollektoren (Solarthermie) erwärmen Brauchwasser und können zusätzlich zur Heizungsunterstützung genutzt werden. Das spart wertvolle Ressourcen (Öl und Gas) und vermeidet umwelt- und klimaschädliche Emissionen.</p><p><strong>Sonnenkollektoren installieren:</strong>&nbsp;In Frage kommen Dachausrichtungen von Ost über Süd bis West. Bei Ost- oder Westausrichtung wird mehr Kollektorfläche benötigt. Eine Anlage zur Warmwassererzeugung braucht pro Person 1 bis 1,5 m<sup>2</sup> Kollektorfläche und für vier Personen ca. 300 Liter Speicher. Sie liefert übers Jahr ca. 60% des benötigten Warmwassers. 6 m<sup>2</sup> Fläche erzeugen ca. 2.000 kWh/Jahr. Dies spart ungefähr 495 kg Treibhausgase ein (⁠<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/u?tag=UBA#alphabar" rel="noopener noreferrer" target="_blank">UBA</a>⁠ 2019). Die Investitionskosten für eine Solarthermieanlage, die mittels Flachkollektoren die Brauchwassererwärmung unterstützt, liegen die Anlagenkosten zwischen ca. 4.000-6.000 EUR. Vakuumröhrenkollektoren liefern eine bessere Energieausbeute, dabei sind jedoch die Kollektoren teurer. Die Rentabilität der Anlage hängt von Gebäudezustand, derzeitigem Heizsystem und Brennstoffpreisen ab. Eine genaue individuelle Planung und eine Auswertung der Energieverbräuche ist unerlässlich.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 14:11:38 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Menschen in Räumen 2020]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/menschen-in-raumen-2020</link>
                <description><![CDATA[In Deutschland wurden in den letzten zehn Jahren im Durchschnitt jährlich 2,65 Mio. Quadratmeter Bürofläche umgesetzt. Allerdings werden Büroimmobilien oft den modernen Arbeitsanforderungen nicht mehr gerecht und führen zu Reizüberflutung, Verlust von Privatsphäre, Ablenkung und Stress. Mögliche Folgen sind Unzufriedenheit, eine erhöhte Fehlerquote, schlechtere Arbeitsergebnisse, erhöhter Krankenstand und eine gesteigerte Fluktuation der Mitarbeitenden.

Das Fraunhofer IBP und die Fraunhofer Büro-Initiative setzen ihr Wissen deshalb für die Gestaltung besserer Büroflächen im Verbund mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, Unternehmen, Büroplanenden und -betreibenden, mit Institutionen und Behörden ein. Sie identifizieren menschorientierte Anforderungen an Bürogebäude, entwickeln methodische, organisatorische und technologische Lösungen und beschäftigen sich mit interdisziplinären Fragestellungen.

Aktuelle Erkenntnisse und Erfahrungen werden beim diesjährigen 4. Symposium »Menschen in Räumen 2020« vom Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP vorgestellt, um im Rahmen eines fachübergreifenden Austauschs den Forschungs-, Informations- und Lösungsbedarf aufzugreifen.]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Bauphysik IBP <info@ibp.fraunhofer.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:06 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Optionen zur Gestaltung einer bundesweiten Pflicht zur Installation und zum Betrieb neuer Photovoltaikanlagen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/optionen-zur-gestaltung-einer-bundesweiten-pflicht-zur-installation-und-zum-betrieb-neuer-photovoltaikanlagen</link>
                <description><![CDATA[<p>Ziel des Gutachtens war es, verschiedene Ausgestaltungsoptionen für eine Photovoltaik-Pflicht (PV-Pflicht) zu untersuchen und zu bewerten. Oft werden Photovoltaik-Anlagen (PV-Anlagen) nicht gebaut, obwohl sie wirtschaftlich wären. In anderen Fällen werden kleinere PV-Anlagen installiert, obwohl auf dem Dach noch mehr Fläche verfügbar wäre. Eine PV-Pflicht könnte dazu beitragen, das große verfügbare Potenzial zu erschließen und die Nutzung von Dachflächen für die Erzeugung von Solarstrom selbstverständlich werden zu lassen.</p><p>In der vorgeschlagenen Variante können sich die verpflichteten Eigentümer entscheiden, eine PV-Anlage zu installieren und selbst zu betreiben, oder ihre Dachfläche in ein Verpachtungskataster einzutragen, damit die Fläche von Dritten für den Betrieb einer PV-Anlage gepachtet werden kann. Die Wirtschaftlichkeit der Fläche würde sich dadurch erweisen, dass eine PV-Anlage installiert und in Betrieb genommen wird – entweder vom Eigentümer oder von einem Dritten: Es wird also eine Nutzungs- oder Katasterpflicht vorgeschlagen.</p><p>Das Verpachtungskataster würde Transparenz zwischen Angebot und Nachfrage schaffen und helfen, die unterschiedlichen Beteiligten zu vermitteln. Der wirtschaftliche Gewinn, den die Verpflichteten durch den Betrieb einer PV-Anlage oder durch die Verpachtung einer Gebäudefläche erzielen, erhöht die Akzeptanz dieser Maßnahme in der Bevölkerung.</p><p><br></p><p>Autor(en) Sebastian Palacios, Dierk Bauknecht, David Ritter, Markus Kahles, Nils Wegner, Carsten von Gneisenau</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 23 Oct 2021 12:16:48 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Klimagerechte Stadtplätze]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/klimagerechte-stadtplatze</link>
                <description><![CDATA[<p>Öffentliche Freiräume und anspruchsvolles Grün prägen maßgeblich die Lebensqualität in Städten sowie im ländlichen Raum. Die Folgen des Klimawandels wirken sich in dichtbesiedelten Räumen ebenso aus wie in weniger stark bebauten Gebieten. In ihrer Ausprägung sind sie jedoch unterschiedlich mit jeweils spezifischen Symptomen. Zur Entwicklung einer nachhaltigen Baukultur mit innovativen Lösungen für zukunftsfähige Städte, Wohn- und Lebensräume muss sich die Gesellschaft verstärkt mit der umweltbedingten Verletzlichkeit dieser Systeme beschäftigen. Die Notwendigkeit neuer Mobilitätskonzepte, die landschaftsgestalterische Einbindung von Infrastrukturen und die Sicherung wertiger mikroklimatischer Verhältnisse sind dabei wichtige Themen. Im Kontext zwischen Architektur, Stadt-, Regional- und Infrastrukturplanung liefert die Landschaftsarchitektur maßgeblich Konzepte und Antworten auf gesellschaftlich relevante Fragen. Sie vereint ästhetische, soziale, ökologische, technische und ökonomische Ansprüche zu einer passgenauen Gestaltung. Referent: Peter Hausdorf, Associate Partner sinai Gesellschaft für Landschaftsarchitekten GmbH, </p><p><br></p><p>Organisatoren</p><p>Deutsches Architekturmuseum (DAM) </p><p>Bund Deutscher Landschaftsarchitekten bdla – Landesverband Hessen e.V. </p><p><br></p><p>Wir danken für die freundliche Unterstützung der Veranstaltungsreihe: </p><p>Birco GmbH &amp; Co. KG, Baden-Baden </p><p>Bruns Pflanzen-Export GmbH &amp; Co. KG, </p><p>Bad Zwischenahn Rinn Beton- und Naturstein GmbH &amp; Co. KG, </p><p>Heuchelheim Runge GmbH &amp; Co. KG, Bissendorf</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 13:30:57 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Keine heiße Luft!]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/keine-heisse-luft</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Extreme Wetterperioden stellen Städte vor große Herausforderungen. Das Verständnis lokaler Umweltbedingungen und ihrer Interaktion mit der gebauten Umwelt ermöglicht, effiziente Klimaanpassung mit der Gestaltung einladender urbaner Räume zu verbinden. Planer sollten dieses Wissen nutzen und ihre Entwurfswerkzeuge vielfältig bestücken.</strong> </p><p>Mit Starkregenfällen, Stürmen und lange Phasen extremer Hitze oder Kälte – entsprechend der geografischen Lage und Jahreszeit – erzeugt der Klimawandel Umweltbedingungen, an die Städte und ihre Bewohner nicht angepasst sind. Für den Schutz der Menschen, der Infrastruktur und der wirtschaftlichen Aktivität erfordert es gezielter Maßnahmen zur Linderung der lokalen klimatischen Auswirkungen. Über Jahrhunderte beeinflusste das Klima die Architektur und Stadtplanung maßgeblich. Ort, Ausrichtung, Form und Materialität waren logische Konsequenz lokaler klimatischer Bedingungen. Vor allem in den letzten Jahrzehnten haben aber Urbanisierung, Globalisierung und technischer Fortschritt dazu geführt, dass Baumaßnahmen lokale Umweltbedingungen nicht ausreichend berücksichtigen und zunehmend universell einsatzbare Lösungen gesucht werden. Doch gerade das Verständnis und die Auswertung lokaler klimatischer und urbaner Eigenschaften tragen das Potenzial in sich, differenzierte und ortsspezifische Antworten zu finden. </p><p><em>Text: Ehret, Ananda, Berlin</em></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:39:24 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Waterplan Antwerpen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/waterplan-antwerpen</link>
                <description><![CDATA[<h4><strong>Der Klimawandel verschärft ein Niederschlags-Ungleichgewicht aus Starkregen und Trockenperioden. Wie reagieren Städte darauf? Antwerpen setzt auf ein Konzept, das natürliche und technische Mittel zur Regulierung des Wasserhaushalts vereint.</strong></h4><p>Der Klimawandel hat überall in Europa sowohl steigende Niederschlagsmengen und häufigeren Starkregen als auch immer intensivere Hitze- und Trockenheitsperioden zur Folge. Spürbar ist das vor allem in den Städten. In letzter Zeit wird daher in vielen Stadtverwaltungen darüber nachgedacht, wie man mit dieser Herausforderung umgehen soll – aber nur wenige haben bislang umfassende Pläne entwickelt. Eine der Ausnahmen ist die belgische Stadt Antwerpen, deren Gemeinderat im September den Waterplan verabschiedet hat. Entwickelt vom niederländischen Büro De Urbanisten, schlägt er eine integrale Herangehensweise an Wassermanagement und Außenraumgestaltung vor.</p><p>Text: Bokern, Anneke, Amsterdam</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 11:53:46 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Video-Streaming: Art der Datenübertragung entscheidend für Klimabilanz]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/video-streaming-art-der-datenubertragung-entscheidend-fur-klimabilanz</link>
                <description><![CDATA[<p>Für Video-Streaming in HD-Qualität entstehen je nach Übertragungstechnik unterschiedlich viel Treibhausgasemissionen. Der Anteil an den CO2-Emissionen durch die Datenverarbeitung im Rechenzentrum ist dabei mit jeweils 1,5 Gramm CO2 pro Stunde relativ gering. Entscheidend für die Klimaverträglichkeit von Cloud-Diensten wie Video-Streaming ist hingegen, mit welcher Technik die Daten von dort zu den Nutzerinnen und Nutzern übertragen werden. Dabei können je nach Art der Datenübertragung Treibhausgasemissionen in erheblichem Umfang eingespart werden. Dies zeigen erste Forschungsergebnisse im Auftrag des Umweltbundesamtes.</p><p>Die geringste CO<sub>2</sub>-Belastung entsteht, wenn das HD-Video bis nach Hause über einen Glasfaser-Anschluss gestreamt wird, mit lediglich zwei Gramm CO<sub>2</sub> je Stunde Video-Streaming für Rechenzentrum und Datenübertragung. Bei Kupferkabel (VDSL) sind es vier Gramm. Bei einer Datenübertagung mit UMTS (3G) sind es hingegen 90 Gramm CO<sub>2</sub> pro Stunde. Erfolgt die Datenübertragung stattdessen mit 5G Übertragungstechnik werden nur etwa fünf Gramm CO<sub>2</sub> je Stunde emittiert. Nicht berücksichtigt wird bei dieser Berechnung der Stromverbrauch des Endgeräts.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:38:18 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Stadtklima]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/stadtklima</link>
                <description><![CDATA[Die Veranstaltungsreihe »Research goes Public – Bauforschung im Praxisaustausch« geht in die zweite Runde. Dieses Mal im Fokus: das Stadtklima.

Die Auswirkungen des Klimawandels erfordern besonders in Städten und Ballungsräumen Anpassungen. Die Referentinnen und Referenten aus den Bereichen klimaneutrales Bauen und Stadtforschung diskutieren deshalb gemeinsam mit dem Publikum über die Frage, vor welchen Herausforderungen die Veränderung des Klimas Städte stellt und mit welchen baulichen Maßnahmen dem begegnet werden kann.

Das Format setzt auf Dialog: Neben Impulsvorträgen findet im Open-Space-Forum ein Austausch zwischen Teilnehmern und Experten statt. Unter Beteiligung des Intendanten der IBA’27, Andreas Hofer, bündelt eine abschließende Podiumsdiskussion die wesentlichen Fragen und Ansätze und ordnet sie in den Kontext der Internationalen Bauausstellung 2027 StadtRegion Stuttgart ein.]]></description>
                <author><![CDATA[Informationszentrum Raum und Bau IRB <info@irb.fraunhofer.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:23 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ausstieg aus der Braunkohle – was bedeutet das für den tschechischen Energiesektor?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/ausstieg-aus-der-braunkohle-was-bedeutet-das-fur-den-tschechischen-energiesektor</link>
                <description><![CDATA[Die drei führenden europäischen Braunkohleländer sind Deutschland, Polen und die Tschechische Republik, das sogenannte europäische Braunkohledreieck. In den letzten Monaten und Jahren haben sich die nationalen Diskussionen über den schrittweisen Ausstieg aus der Braunkohle in diesen Ländern beschleunigt. Die deutsche Kohle-Kommission hat vorgeschlagen, alle Stein- und Braunkohlekraftwerke bis spätestens 2038 stillzulegen, und der Bundestag hat diesen Plan angenommen. Auch in der Tschechischen Republik wurde eine Kohle-Kommission eingerichtet. Diese wird bis Ende des Jahres festlegen, bis wann Tschechien aus der Kohle aussteigt. In Polen gibt es zwar noch keine offiziellen Gespräche, aber angesichts der schwindenden Braunkohlevorräte des Landes wird vielfach darüber diskutiert.

Vor diesem Hintergrund haben Agora Energiewende und Forum Energii gemeinsam eine Studie bei Aurora Energy Research in Auftrag gegeben, um die Auswirkungen des Braunkohleausstiegs in Polen, Tschechien und Deutschland parallel zu untersuchen, die Konsequenzen für den Stromsektor abzuschätzen und folgende Fragen zu beantworten:

- Wie wird Versorgungssicherheit nach dem Ausstieg aus der Braunkohleverstromung gewährleistet?
- Wer wird Strom-Importeur, wer -Exporteur in der Region? Wie werden sich die Stromflüsse verändern?
- Wie werden sich die CO2-Emissionen verändern?
- Wie hoch werden die Kosten für das Entfernen von Kohle aus dem Energiemix sein und wie wird sich dies auf die Großhandelspreise für Energie auswirken?

Am 3. September konzentrieren wir uns auf die wichtigsten Ergebnisse in Bezug auf Tschechien und gehen der Frage nach, welche Herausforderungen sich aus dem Ausstieg aus der Braunkohle für den tschechischen Stromsektor ergeben.

Die virtuelle Veranstaltung richtet sich in erster Linie an Expertinnen und Experten, die zum Stromsektor in Tschechien arbeiten. Sie findet auf Englisch statt, dauert eine Stunde und beinhalt einen Frage- & Antwort-Teil.]]></description>
                <author><![CDATA[Agora Energiewende - Smart Energy for Europe Platform (SEFEP) gGmbH <info@agora-energiewende.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 19:23:52 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Emissionen von Wärmekraftwerken und anderen Verbrennungsanlagen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/emissionen-von-warmekraftwerken-und-anderen-verbrennungsanlagen</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Deutschland verpflichtete sich 2003 mit der Zeichnung des PRTR-Protokolls dazu, ein Register über Schadstofffreisetzungen und -transporte aufzubauen. Hierzu berichten viele Industriebetriebe jährlich dem UBA über Schadstoffemissionen und die Verbringung von Abwässern und Abfällen. Das UBA bereitet diese Daten in einer Datenbank für Bürgerinnen und Bürger auf.</strong></p><p>Wärmekraftwerke und andere Verbrennungsanlagen, die mit fossilen Brennstoffen (insbesondere Steinkohle, Braunkohle, Erdgas) oder biogenen Brennstoffen betrieben werden, sind bedeutende Verursacher von umweltbelastenden Emissionen. Sie sind verantwortlich für einen erheblichen Teil des Ausstoßes an Kohlendioxid (CO₂), Stickstoffoxiden (NO<sub>x</sub>) und Schwefeloxiden (SO<sub>x</sub>). Die Kohleverbrennung ist zudem die wichtigste Emissionsquelle für das Schwermetall Quecksilber (Hg).</p><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 10 Jan 2021 15:20:25 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wohin mit dem Klimakiller CO2?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/wohin-mit-dem-klimakiller-co2</link>
                <description><![CDATA[Die Klimawende kommt langsam auch in Deutschland in Schwung. Ob wir insgesamt das Klimaziel erreichen, die Temperaturerhöhung auf 1,5 Grad zu begrenzen, ist jedoch nicht sicher. Unsicher ist auch, ob die Begrenzung auf 1,5 Grad ausreicht. Wir wollen in diesem Workshop nüchtern die Frage beleuchten: Kann ein Entzug des Treibhausgases CO2 als ergänzende Maßnahme helfen?

Im Klimaübereinkommen von Paris haben die Staaten der Welt max. 1,5 Grad Temperaturerhöhung als Zielmarge für alle gesetzt. Viele Industriestaaten steuern, mehr oder weniger energisch, um. Doch was die Erdüberhitzung und ihre negativen Folgen betrifft, befindet sich unsere Atmosphäre bereits in einem kritischen Zustand. Zu viel Treibhausgase sind in der Luft, allen voran das Abgas der Industrialisierung Kohlendioxid: 280 Parts-per-Million (Promille) war die CO2-Konzentration früher im 18. Jahrhundert, bei 415 Parts-per-Million steht sie heute. Die Konzentration muss schnell gesenkt werden.

Energiewende, Verkehrswende, Wärmewende sind unumgänglich.
Doch das allein wird kaum für ein menschenfreundliches Klima reichen. Wir müssen darüber hinaus beginnen, überschüssiges Kohlendioxid aus der Atmosphäre zu entfernen. Manche Optionen beim Entzug von Kohlendioxid haben unerwünschte Nebenwirkungen. Doch wo ein Umsteuern Richtung Klimaneutralität ernsthaft in Angriff genommen wird, ist es an der Zeit, zu differenzieren.
Welche Methoden eigenen sich?

In diesem Wochenendworkshop...
...werden wir uns einen Überblick über die Größenordnungen der Klimakrise verschaffen
...werden wir uns die wichtigsten Methoden zum Kohlenstoffentzug aus der Atmosphäre ansehen, von Aufforstung über BioChar bis Techniken zum Kohlendioxid-Entzug
...werden wir uns der Frage widmen, wohin das überschüssige Kohlendioxid sicher verbracht werden kann, ohne wieder in die Atmosphäre zu gelangen
...werden wir uns die Debatte um Geoengineering erschließen und kritische Positionen kennenlernen und uns mit Argumenten und Darstellungsweisen beschäftigen]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:27 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[UN-Klimaziele sind ökonomisch sinnvoll: Ambitionierter Klimaschutz zahlt sich aus ]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/un-klimaziele-sind-okonomisch-sinnvoll-ambitionierter-klimaschutz-zahlt-sich-aus</link>
                <description><![CDATA[<p>Klimaschutz ist nicht billig – aber Klimaschäden sind es auch nicht. Wie viel Klimaschutz ist also wirtschaftlich gesehen am sinnvollsten? Diese Frage hat Ökonomen jahrzehntelang beschäftigt, insbesondere seit dem Wirtschaftsnobelpreis 2018 für William Nordhaus, dessen Berechnungen nach eine Erwärmung um 3,5 Grad bis 2100 ein ökonomisch wünschenswertes Ergebnis sei. Ein internationales Wissenschaftlerteam unter der Leitung des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung hat nun die Computersimulation, die diesen Schluss gezogen hat, mit den neuesten Daten und Erkenntnissen aus Klima- und Wirtschaftswissenschaften aktualisiert. Sie stellten fest, dass die Begrenzung der Erderwärmung auf unter 2 Grad ein wirtschaftlich optimales Gleichgewicht zwischen künftigen Klimaschäden und den heutigen Kosten für den Klimaschutz herstellt. Das würde einen CO2-Preis von mehr als 100 US-Dollar pro Tonne erfordern.</p><p>Jener Tag, an dem der Weltklimarat (Intergovernmental Panel on Climate Change, IPCC) im Auftrag der UNO seinen so genannten 1,5-Grad-Bericht veröffentlichte, war auch der Tag, an dem William Nordhaus den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften „für die Integration des Klimawandels in die langfristige makroökonomische Analyse“ erhielt. Konkret gelang ihm das mittels einer Computersimulation, seinem sehr einflussreichen Dynamic Integrated Climate-Economy (DICE)-Modell. Im Pariser Abkommen der UNO wurde vereinbart, die globale Erwärmung auf deutlich unter 2 Grad zu begrenzen, um Klimarisiken einzudämmen. Nordhaus' Zahlen deuten auf 3,5 Grad als eine gleichsam wirtschaftlich optimale Erwärmung bis zum Jahr 2100 hin. Die jetzt in der wissenschaftlichen Zeitschrift <em>Nature Climate Change</em> veröffentlichte Studie bietet eine Aktualisierung des DICE-Modells, welche helfen kann, die Perspektiven in Einklang zu bringen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[PIK Potsdam Institut für Klimafolgenforschung]]></author>
                <pubDate>Thu, 22 Apr 2021 20:49:41 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Klimagerechtigkeit: Erfahren, Austauschen, Wandeln]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/klimagerechtigkeit-erfahren-austauschen-wandeln</link>
                <description><![CDATA[Die Auswirkungen der Klimakrise spüren wir fast alle, aber nicht zum selben Grad: Ansteigende Meeresspiegel, Dürren, Stürme und andere Auswirkungen beeinflussen und bedrohen schon jetzt besonders das Leben vieler Menschen im globalen Süden. Verantwortlich für diese Auswirkungen sind jedoch in erster Linie Bewohner*innen von Ländern des globalen Nordens und der Ressourcenverbrauch wohlhabender und privilegierter Menschen. Zusammengefasst trifft die Klimakrise also vor allem die Menschen, die am wenigsten dazu beitragen: Menschen aus dem globalen Süden, Indigene, Frauen* und finanziell schlechter gestellte Menschen.

Diesen Gerechtigkeitsfragen gehen wir in dem Workshop auf den Grund:

- Wer ist am meisten von der Klimakrise betroffen?
- Wer sind die Verursacher*innen?
- Wer hat die Ressourcen bzw. Kapazitäten sich zu den Folgen der Erderwärmung anzupassen?
- Und was sind die Gründe für diese Widersprüche?

Wer sich schon länger fragt, was eigentlich genau hinter dem Slogan „Climate Justice now!“ steht, für den*die ist dieser Workshop genau richtig!

Wir erarbeiten, was genau Klima(un)gerechtigkeit bedeutet und wie sie sich auf verschiedene Menschen auswirkt. Dabei nutzen wir interaktive Übungen und Aufstellungen im Raum, um Wissen zu Klimagerechtigkeit interaktiv und kollaborativ zu erarbeiten. Dies eignet sich besonders gut, um sowohl die eigene Position zu reflektieren als auch Empathie für die Situation Anderer zu entwickeln. Wer einmal selbst, und sei es auch nur im Spiel, am Platz einer Person gestanden hat, die stark vom Klimawandel und ungerechten Gesellschaftsstrukturen betroffen ist, hat es danach leichter, sich in diese Perspektive einzudenken und solidarisch zu handeln.

Zum Abschluss des Workshops schauen wir uns gemeinsam an, wie und wo sich Menschen schon heute für mehr Gerechtigkeit in der Klimakrise einsetzen. So können Impulse für das eigene politische Engagement mitgenommen werden.]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:27 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Das Ende der Ozeane]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/das-ende-der-ozeane</link>
                <description><![CDATA[Die Meere sind der größte Lebensraum der Erde. Faszinierendes lässt sich in den Weiten der Ozeane beobachten, Kreaturen wie aus einem anderen Universum. Wir Menschen belasten allerdings die Meere zusehends. Die Ozeane leiden unter den Folgen der Erderwärmung, und das von den Meeren aufgenommene Kohlendioxid (bisher ein Drittel des anthropogenen CO2) hat gravierende Auswirkungen: Die Meere versauern. Kieselalgen, Muscheln, Meeresschnecken, Kleinkrebse wie Krill, Seeigel wie auch Korallen leiden darunter. Hinzu kommen weitere Stressfaktoren: Die Vergiftung der Ozeane; sei es durch Müll, Öl, Radioaktivität oder andere Gifte. Wie können wir die Meere vor uns selbst besser schützen? Was können Schritte in Richtung einer nachhaltigen Nutzung der Ozeane sein?

Vortragender: <strong>Prof. Dr. Mojib Latif</strong> (Geomar Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung in Kiel)
Der Meteorologe Mojib Latif, einer der renommiertesten Klima- und Meeresforscher in Deutschland, leitet den Forschungsbereich Ozeanzirkulation und Klimadynamik sowie die Forschungseinheit Maritime Meteorologie am Geomar. Er ist Vorstandsvorsitzender des Deutschen Klima Konsortiums e.V. und seit 2017 als Präsident der Deutschen Gesellschaft Club of Rome.

Der Vortrag ist Teil der Reihe „ Unser blauer Planet? Fragile Meereswelten und ihre Erforschung“, die wir in Kooperation mit dem GEOMAR – Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel veranstalten.  (Einlass ab 18.45 Uhr). 
Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht nötig.]]></description>
                <author><![CDATA[Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung <info@senckenberg.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:35 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Doppelter Booster für Deutschland – 50 Maßnahmen für einen grünen Aufschwung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/doppelter-booster-fur-deutschland-50-massnahmen-fur-einen-grunen-aufschwung</link>
                <description><![CDATA[<p>Die COVID-19-Pandemie hat fast alle Länder der Welt heimgesucht. Anfang Juni hatte das Coronavirus bereits mehr als 400.000 Menschenleben gefordert. In dem Bemühen, die Pandemie einzudämmen, haben die Regierungen weite Teile der Wirtschaft zurückgefahren. In der Konsequenz steht die Weltwirtschaft nun vor der wahrscheinlich größten Krise seit der Großen Depression. Unterdessen ist die Bedrohung durch den Klimawandel so präsent wie eh und je: Das Jahr 2020 wird wieder eines der trockensten Jahre in der Geschichte Deutschlands und eines der heißesten weltweit. Um diesen beiden Krisen begegnen zu können, haben Agora Energiewende und Agora Verkehrswende ein großes, zielgerichtetes Wachstums- und Investitionsprogramm mit 50 Maßnahmen vorgeschlagen, das die Wirtschaft entlasten und Deutschland bis 2050 auf den Weg zur Klimaneutralität im Sinne des europäischen Green Deal bringen soll. </p><p><br></p><p>Die deutsche Regierung hat gerade ein 130 Milliarden Euro schweres Konjunkturpaket verabschiedet, das Maßnahmen aus unserem Vorschlag enthält, die einen doppelten Nutzen für den Wiederaufbau der Wirtschaft und der Bewältigung der Klimakrise bieten, unter anderem 9 Milliarden Euro für eine Wasserstoffstrategie. Am 18. Juni haben <strong>Michael Schäfer, Senior Advisor bei Agora Energiewende, und Günter Hörmandinger</strong>, Stellvertretender Direktor von Agora Verkehrswende, Schlüsselelemente des vorgeschlagenen Konjunkturpakets vorgestellt, die international übertragbar sind. Zudem haben sie über die jüngsten politischen Entwicklungen bezüglich des deutschen Konjunkturpakets diskutiert.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Agora Energiewende - Smart Energy for Europe Platform (SEFEP) gGmbH <info@agora-energiewende.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 19:22:28 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Der Boden macht die Welt]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/der-boden-macht-die-welt</link>
                <description><![CDATA[Der Boden scheint unerschöpflich. Er ist einfach da. Unter unseren Füßen. Unter den Feldern, dem Gras und den Bäumen. Wir leben von und auf dem Boden, aber wir schenken ihm kaum Beachtung. Wenn auch einige wenige Weinkenner und Weinkennerinnen den Geschmack des Bodens im Wein genussvoll wiederfinden – für die meisten von uns gilt das nicht. Wer denkt schon beim Essen an den Boden, auf dem fast alle unsere Lebensmittel gedeihen?

Doch trotz ihrer lebenswichtigen Funktionen und zentralen Bedeutung schützen wir die Böden nicht. Tatsächlich gehen durch falsche Nutzung jährlich rund 24 Milliarden Tonnen fruchtbarer Boden verloren. Die Ursachen für den Verlust sind vielfältig.

Referentin: Katja Sonnig, BUND Sachsen

Die Veranstaltung des BUND Sachsen findet in Kooperation mit Weiterdenken - Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen e.V. statt.]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 21:35:32 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Strategien und Lösungen für nachhaltige Mobilität]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/strategien-und-losungen-fur-nachhaltige-mobilitat</link>
                <description><![CDATA[#4 Ländliche Räume: Welcher Verkehr bringt Teilhabe und Klimaschutz?
Deutschland ist eine urbanisierte Gesellschaft. Eine große Mehrheit der Menschen wohnt in Städten und Ballungsgebieten, rund 77 Prozent. Rund 15 Prozent leben in Dörfern mit weniger als 5.000 Einwohnern. Unterschiedliche Mobilitätsformen prägen den Alltag in städtischen und ländlichen Regionen. Weil die Strukturen und Gewohnheiten so unterschiedlich sind, braucht es spezifische Lösungsansätze für nachhaltige Mobilität in Stadt und Land. Dieses Webinar befasst sich mit dem ländlichen Raum und wie dort bezahlbare, zuverlässige und klimafreundliche Mobilität für alle Menschen gewährleistet werden kann.

- Wie werden Menschen ohne eigenes Autos besser mobil? Wie werden Alternativen wirksam und erfolgreich? Was weiß man aus Modellprojekten und Reallaboren? Wie kann das umgesetzt werden?
- Wie sind die Investitionsbedingungen in ländlichen Regionen für E-Ladeinfrastruktur? Wie sieht ein gutes Zusammenspiel von Kommunen und privaten Unternehmen aus? Wie können Prozesse beschleunigt werden? 
- Welche Vorhaben gibt es in der Politik? Wie soll das finanziert und koordiniert werden? Wer ist zuständig? Was sind politische oder bürokratische Hindernisse und wie können sie überwunden werden? 

Mit:
- Dr.-Ing. Melanie Herget (Institut für Ländliche Räume im Johann Heinrich von Thünen-Institut, Bundesforschungsinstitut für Ländliche Räume, Wald und Fischerei)
- Stephan Kühn, MdB (Sprecher für Verkehrspolitik der Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen)
- Franziska Kronberg (Geschäftsführerin Energie Codes und Services GmbH, ladesaeulenregister.de)

Moderation: Dr. Stefanie Groll (Referentin Ökologie und Nachhaltigkeit, Heinrich-Böll-Stiftung)

Eine Veranstaltung der Heinrich-Böll-Stiftung mit freundlicher Unterstützung des ökologischen Verkehrsclubs VCD.]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:26 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Für Seegraswiesen könnten die Auswirkungen schwerwiegend sein]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/fur-seegraswiesen-konnten-die-auswirkungen-schwerwiegend-sein</link>
                <description><![CDATA[Zwei Drittel der Erdoberfläche sind mit Wasser bedeckt. Die Ozeane spielen für uns Menschen eine wichtige Rolle - sie sind Nahrungsquelle, Wärmespeicher, Handelswege und wichtigste Kohlendioxidspeicher (CO2). Insbesondere Seegraswiesen entlang der Küsten nehmen viel CO2 auf. Doch das Ökosystem reagiert sehr empfindlich auf den Klimawandel und könnte einen großen Teil dieser Speicherfunktion verlieren. Angela Stevenson, Nachwuchsforscherin in der Forschungseinheit „Marine Evolutionary Ecology“ am GEOMAR in Kiel, untersucht den Zustand und das Potenzial von Seegraswiesen entlang der deutschen Ostseeküste.

Was ist das Besondere an Seegraswiesen?
Mit Pflanzen bewachsene Küstensysteme wie Seegraswiesen, Mangrovenwälder und Salzwiesen spielen durch ihre außergewöhnliche Fähigkeit, organisches Material einzufangen und zu speichern eine wichtige Rolle im globalen Kohlenstoffbudget. In der Ostsee bedecken ihre Lebensräume eine Fläche von ungefähr 285 Quadratkilometern. Die Senkungsrate für organischen Kohlenstoff sind hier 30 bis 50-mal höher als in den Wäldern an Land.

Wie kann man sich eine Seegraswiese vorstellen?
Seegräser sind Meerespflanzen, die in deutschen Küstengewässern in etwa ein bis acht Metern Tiefe und anderswo auf der Welt etwas tiefer leben. Sie haben Wurzeln sowie Wurzelstöcke, sogenannte Rhizome, unter dem Meeresboden und Triebe und Blätter darüber. Wie andere Pflanzen benötigen sie Licht, um zu überleben und während der Photosynthese CO2 aufzunehmen. Das dichte Vordach des Seegrases unterscheidet es von anderen Pflanzen, wenn es um die Kohlenstoffspeicherung geht: Es erhöht die Partikelaufnahme aus dem Wasser und verringert den Wasserfluss entlang des Meeresbodens. So werden weniger Sedimente gelockert und der im Boden vergrabene Kohlenstoff geschützt. Das komplizierte unterirdische Netzwerk von Wurzeln und Rhizomen der Pflanze lässt sich nicht leicht verdrängen und hemmt so Mikroorganismen, den organischen Kohlenstoff im Boden in seine Bestandteile aufzulösen. Dieser Prozess erhöht die langfristige Speicherung von Kohlenstoff.]]></description>
                <author><![CDATA[Helmholtz-Gemeinschaft <info@helmholtz.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 18:43:07 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Klimaneutrale Industrie – ein zielgerichtetes Konjunkturpaket als Chance für die Industrietransformation?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/klimaneutrale-industrie-ein-zielgerichtetes-konjunkturpaket-als-chance-fur-die-industrietransformation</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Corona-Krise stellt für weite Teile der Industrie und ihre Beschäftigten eine enorme Herausforderung dar: Produktionsstopps, unterbrochene Lieferketten sowie ein starker Einbruch der Nachfrage im In- und Ausland prägen das Bild. Das volle Ausmaß des wirtschaftlichen Schadens ist zwar noch nicht seriös abzuschätzen, doch bereits jetzt ist klar, dass zum Ankurbeln der Wirtschaft ein groß aufgelegtes Konjunkturprogramm notwendig sein wird. </p><p><br></p><p>Gleichzeitig wäre es kurzsichtig, eine andere Herausforderung der Industrie aus dem Blick zu verlieren:<strong> Aufgrund der langen Anlagenlebensdauern von mehreren Jahrzehnten in der energieintensiven Industrie ist klar, dass bereits in den 2020er Jahren in langfristig klimaneutrale Technologien investiert werden muss, wenn das Ziel der Treibhausgasneutralität 2050 erreicht werden soll.</strong> Ein zielgerichtetes Wachstums- und Investitionsprogramm könnte somit auch eine Chance sein, die Voraussetzungen für die Transformation hin zu einer klimaneutralen Industrie zu schaffen. Dies sind unter anderem die ausreichende Verfügbarkeit von grünem Strom, klimaneutralem Wasserstoff und der Aufbau der benötigten Infrastrukturen. Zudem müssen Rahmenbedingungen geschaffen werden, die es erlauben, CO2-arme Schlüsseltechnologien zu entwickeln und in den Markt einzuführen. </p><p>Impulsvorträge von <strong>Prof. Dr. Manfred Fischedick</strong> vom Wuppertal Institut <strong>Mechthild Wörsdörfer</strong> von der Internationalen Energieagentur (IEA).</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Agora Energiewende - Smart Energy for Europe Platform (SEFEP) gGmbH <info@agora-energiewende.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 19:20:11 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Das Medien-Klima: Wie Medien und Publikum mit dem Klimawandel umgehen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/das-medien-klima-wie-medien-und-publikum-mit-dem-klimawandel-umgehen</link>
                <description><![CDATA[In der Ringvorlesung „Das Klima im Wandel – Fakten und Lösungen“ sind Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Politik und Ökonomie zu Gast an der TH Nürnberg. Sie werden über die Herausforderungen des Klimawandels, wissenschaftliche Erkenntnisse, Konzepte und Lösungen sprechen und mit dem Publikum diskutieren. Die Ringvorlesung bietet somit ein Forum, um miteinander über nachhaltiges Handeln ins Gespräch zu kommen. 
Nachhaltige Entwicklung erlaubt den Menschen die Befriedigung ihrer Bedürfnisse, ohne die Lebensgrundlagen künftiger Generationen zu gefährden. Zur Umsetzung nachhaltiger Strategien müssen neben den politischen und ökonomischen Akteuren auch die Hochschulen aktiv beitragen. Sie vermitteln nachhaltigkeitsrelevante Kompetenzen und beziehen den Nachhaltigkeitsgedanken in die Forschung ein. Als Bindeglied zwischen Wissenschaft und Gesellschaft arbeiten sie zudem mit vielen Akteuren zusammen, die vor Ort wichtig für die nachhaltige Entwicklung sind. 
Nachhaltigkeit als die Verknüpfung sozialer, ökologischer und ökonomischer Ziele vollzieht sich im Wesentlichen lokal und regional. So werden zentrale Themen wie die Energiewende von den regionalen Energieversorgern umgesetzt, im städtischen Raum werden für die Bürgerinnen und Bürger nicht erst seit der Diskussion um Fahrverbote Gesundheits-, Klima- und Umweltschutz sowie nachhaltige soziale Strukturen erlebbar. Die vor Ort ansässigen Unternehmen suchen gemeinsam mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nach tragfähigen Geschäftsmodellen. Die Metropolregion ist der noch überschaubare Raum, in dem die Schritte zur Nachhaltigkeit gegangen werden.

Prof. Dr. Mike Schäfer, Universität Zürich Das Medien-Klima: Wie Medien und Publikum mit dem Klimawandel umgehen]]></description>
                <author><![CDATA[Fakultät für angewandte Mathematik, Physik und Allgemeinwissenschaften]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:14 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[„Ihr habt keinen Plan, darum machen wir einen!“]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/ihr-habt-keinen-plan-darum-machen-wir-einen</link>
                <description><![CDATA[<strong>10 Bedingungen für die Rettung unserer Zukunft</strong>
Eine angeblich unpolitische Generation erhebt sich und stellt konkrete Forderungen an die Politik, damit ein nachhaltiges Leben und ein neuer Vertrag der Generationen gelingen. Eine Vision für alle? Eine Aufgabe für die Politik?

Mit:
<strong>Franziska Heinisch</strong>, Jurastudentin, Jugendrat der Generationenstiftung, Berlin
<strong>Sarah Hadj Ammar</strong>, Studentin der Biomedizin, Plant-for-the-Planet, Global Board (Jugendweltvorstand), Würzburg
<strong>Daniel Al-Kayal</strong>, Politikwissenschaftsstudent, SPD, Heidelberg
<strong>Nikolas Löbel</strong>, Bundestagsabgeordneter und Stadtrat in Mannheim, M. Sc. Wirtschaftswissenschaften/BWL
<strong>Dr. Lukas Köhler</strong>, Philosoph, Bundestagsabgeordneter in München

Moderation:
Sören Sgries, RNZ-Politikredaktion

Unterstützt durch die Heidelberger Partnerschaft für Demokratie, gefördert durch das Programm Demokratie leben! des Bundesministeriums für Familien, Senioren, Frauen und Jugend.]]></description>
                <author><![CDATA[DAI Heidelberg]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:46 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitaler Salon: Grün hinter dem Bildschirm]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/digitaler-salon-grun-hinter-dem-bildschirm</link>
                <description><![CDATA[<p>Klar: Smartphones, Laptops und riesige Serverfarmen haben keine gute Klimabilanz. Aber wie steht es um das Streaming von Filmen und Videos bei Netflix und Co? Wir verbringen viel Zeit im <a href="https://www.hiig.de/events/digitaler-salon-langelegt/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Netz</a> und Deutschland verbraucht bereits jetzt 33 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr allein für den Betrieb des Internets. Ist eine E-Mail tatsächlich genauso schädlich wie eine <a href="https://www.arte.tv/de/articles/die-e-mail-erzeugerin-von-treibhausgasen" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Plastiktüte</a>? Wer trägt die Verantwortung: die großen Internetgiganten oder wir Konsument*innen? Die Bundesregierung möchte mit der Initiative <a href="https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/digitalisierung-und-nachhaltige-entwicklung-konsequent-zusammendenken-1690902" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Digital Greentech</a>&nbsp;die Entwicklung intelligenter ressourcensparender Umwelttechnologien vorantreiben. Dazu gehören beispielsweise der Ausbau von smarter Infrastruktur oder der Bezug sauberer Energiequellen. Kann uns die Digitalisierung bei der Bewältigung der Klimakrise unterstützen oder ist sie selbst längst ein Umweltproblem?</p><p><br></p><p>Die Moderatorin <strong>Katja Weber</strong> (radioeins, Deutschlandfunk Nova) diskutierte mit:</p><ul><li><strong>Melissa Kühn</strong>, Referentin Nachhaltigkeit bei&nbsp;<a href="https://www.bitkom.org/Kontakt/Melissa-Kuehn.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Bitkom e.V.</a></li><li><strong>Anja Höfner</strong>, Mitarbeiterin bei&nbsp;<a href="https://konzeptwerk-neue-oekonomie.org/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">konzeptwerk neue ökonomie</a>&nbsp;und&nbsp;<a href="https://bits-und-baeume.org/de" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Bits &amp; Bäume</a></li><li><strong>Johanna Pohl</strong>, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum Technik und Gesellschaft (ZTG) im Projekt „<a href="https://www.nachhaltige-digitalisierung.de/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Digitalisierung und sozial-ökologische Transformation</a>“</li></ul><p><strong>Vivien Hard&nbsp;</strong>führte in das Thema ein, sie studiert im Master soziokulturelle Studien an der Viadrina Universität in Frankfurt (Oder) und arbeitet als studentische Mitarbeiterin im Forschungsprojekt „Künstliche Intelligenz in der Wissensarbeit“ am HIIG.</p><p><br></p><p>&gt;&gt; Tipps und Empfehlungen unserer Gäste zum Thema</p><ul><li><a href="https://www.hiig.de/wp-content/uploads/2020/02/Linksammlung_Berechnungswege-Online-Nutzung.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Linkliste</a> zur Berechnung des CO2-Verbrauchs verschiedener Internetanwendungen: Email, Google-Suchanfrage, “Wie grün ist meine Website?” (Johanna Pohl)</li></ul>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 13:00:07 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[14. Deutsch-Afrikanisches Energieforum]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/14-deutsch-afrikanisches-energieforum</link>
                <description><![CDATA[Der Weltenergierat unterstützt traditionell als Partner das Deutsch-Afrikanische Energieforum. Mit jährlich 400 Besuchern sowie Teilnehmern aus über 35 afrikanischen Ländern ist das Energy Forum die wichtigste Plattform der europäisch-afrikanischen Zusammenarbeit im Energiesektor.

2019 lag der Fokus auf der Umsetzung und Finanzierung der Afrikanischen Energierevolution. Das Forum konzentriert sich auf die Finanzierung von Energieprojekten auf dem afrikanischen Kontinent.

Neben neuen Finanzierungsmöglichkeiten, z.B. im Rahmen des G20 Compact mit Afrika, innovativen Ansätzen zur Finanzierung von Off-Grid-Projekten und Finanzierungspartnerschaften, wird sich die Konferenz auch auf die Digitalisierung im Energiesektor, erneuerbare Energien wie Wasserkraft und Hybridsysteme sowie die thermische Verwertung von Abfällen konzentrieren.]]></description>
                <author><![CDATA[World Energy Council]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:54 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Green Finance – was können die europäischen Zentralbanken und die EZB zum Kampf gegen den Klimawandel beitragen?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/green-finance-was-konnen-die-europaischen-zentralbanken-und-die-ezb-zum-kampf-gegen-den-klimawandel-beitragen</link>
                <description><![CDATA[Den Auftakt der Veranstaltungsreihe Munich Debates bildete <strong>Sylvie Goulard, Vizepräsidentin der Banque de France</strong>, am Mittwoch, 4. März 2020. Ihr Vortrag behandelte das Thema „Green Finance - was können die europäischen Zentralbanken und die EZB beitragen zum Kampf gegen den Klimawandel?“. Dabei erklärte sie unter anderem, wie die europäischen Zentralbanken klimabedingte finanzielle Risiken beaufsichtigen und welche Auswirkungen Klimaschäden auf z.B. Energiekosten und Nahrungspreise haben.

Der Vortrag wurde in deutscher Sprache gehalten.]]></description>
                <author><![CDATA[ifo Institut <ifo@ifo.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:19 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bauen für die Zukunft]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/bauen-fur-die-zukunft</link>
                <description><![CDATA[Die Gesprächsreihe „STUDIO Talk“ wird vom Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) gemeinsam mit dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) initiiert. Der Talk findet von 18. bis 21. Februar 2020 im „STUDIO Bund“ auf dem Messestand des Innovationsprogramms Zukunft Bau  statt. Vertreterinnen und Vertreter aus Architektur, Wissenschaft, Verwaltung und Politik stellen aktuelle Ergebnisse aus der Bauforschung und konkrete Beispiele aus der Praxis vor. In diskursiven Formaten reflektieren sie deren Relevanz für das Bauwesen und erörtern mögliche Neuausrichtungen der Baubranche, um den gesellschaftlichen und technologischen Anforderungen der zukünftigen Generationen gerecht zu werden.

Nehmen auch Sie aktiv am „STUDIO Talk“ teil und diskutieren Sie gemeinsam mit Akteurinnen und Akteuren aller am Bau beteiligten Disziplinen über die fundamentalen Trends und entscheidenden Tendenzen des zukünftigen Bauens. Die Teilnahme an den Gesprächsrunden ist kostenfrei - die Anmeldung wird in Kürze freigeschaltet.

Das Bauen von morgen muss zukunftsweisende Modelle für neue Anforderungen durch den demografischen Wandel oder sich ändernde Lebens- und Arbeitsformen finden. Die Herausforderungen sind dabei vielseitig und reichen von der Typologie bis zum Produkt, von Nutzungsflexibilität bis Klimaneutralität. Welche Strategien für ein preiswertes, qualitätvolles und nachhaltiges Bauen zeigen richtungsweisende Potenziale für die Zukunft auf?]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung <zentrale@bbr.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 19:38:35 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Der nächste Crash als Chance]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/der-nachste-crash-als-chance</link>
                <description><![CDATA[Viele Expert*innen schätzen das Risiko für einen weiteren Zusammenbruch des Banken- und Finanzsystems als sehr hoch ein. Wenn sich dies bewahrheitet, sollten Gesellschaft und Politik diesmal besser vorbereitet sein und nicht wieder die Banken und Finanzmärkte auf Kosten der Gesellschaft retten müssen. Andernfalls drohen eine gravierende politische Legitimationskrise, ein weiterer Aufstieg demokratiefeindlicher Bewegungen und eine existentielle Gefährdung des europäischen Projekts.

Doch gegenwärtig ist das Thema einer möglichen Krise in der öffentlichen Debatte kaum vertreten. Auf politischer Ebene steht das Tagesgeschäft im Mittelpunkt und auch bei den meisten zivilgesellschaftlichen Organisationen ist die immense gesellschaftliche Bedeutung des Finanzsystems ein blinder Fleck.

Diesem Zustand wird die Tagung „Der nächste Crash als Chance – Szenarien und Reformpotentiale“ etwas Konstruktives entgegensetzen. 300-400 Expert*innen, Entscheidungsträger*innen und Akteur*innen aus Politik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Wissenschaft werden die Gefahr einer nächsten Finanzkrise diskutieren und visionäre Ideen zu Finanzmarktreformen, Geld- und Fiskalpolitik und zur Zukunft des Geldes, des Euros und der Banken entwickeln und austauschen. Dabei stehen keineswegs pessimistische Katastrophenszenarien im Vordergrund, sondern die große Vielfalt an zukunftsweisenden politischen Handlungsoptionen. Im Idealfall kann so der nächste Crash verhindert oder als Chance genutzt werden, um den Umbau hin zu einem nachhaltigen, gerechten und stabilen Geld- und Finanzsystem vorzunehmen, mit dem die Gesellschaft insbesondere der drohenden Klimakatastrophe angemessen begegnen kann.]]></description>
                <author><![CDATA[Netzwerk Plurale Ökonomie e.V. <info@plurale-oekonomik.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:58 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Carbon Tax Policy]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/carbon-tax-policy</link>
                <description><![CDATA[Presiding: Joseph E. Aldy, Harvard University

Measuring the Macroeconomic Impact of Carbon Taxes - Gilbert Metcalf, Tufts University and NBER and James Stock, Harvard University

The Fiscal Costs of Climate Change - Lint Barrage, University of California-Santa Barbara and NBER

The Welfare Implications of Carbon Price Certainty - Joseph E. Aldy, Harvard University and NBER and Sarah Armitage, Harvard University

Meredith Fowlie, University of California-Berkeley
Roberton Williams III, University of Maryland and NBER
Garth Heutel, Georgia State University and NBER]]></description>
                <author><![CDATA[American Economic Association]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:29 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zukunft gestalten: Digital und nachhaltig!]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/zukunft-gestalten-digital-und-nachhaltig</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Konferenz denkt die Transformation zur Nachhaltigkeit und den digitalen Wandel zusammen und fragt, welche neuen Forschungsthemen sich aus dieser Verzahnung ergeben. </p><ul><li>In Session 1 geht es um die nachhaltige Gestaltung des digitalen Zeitaltersund neue ethische Herausforderungen. </li><li>Session 2 diskutiert im Kontext des Wissenschaftsjahrs 2019 die Frage, wie digitale Technologien, insbesondere KI und Big Data, in der Nachhaltigkeitsforschung und konkret für nachhaltige Entwicklung genutzt werden können. </li><li>Session 3 diskutiert die Chancen und Herausforderungen für die deutsche Forschungs- und Innovationspolitik. Die Konferenz will neue Impulse für eine zukunftsgerichtete Forschungspolitik identifizieren, in der Digitalisierung noch stärker als bisher für eine nachhaltige Entwicklung genutzt wird.</li></ul>]]></description>
                <author><![CDATA[Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen <wbgu@wbgu.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 18:08:31 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Klima_Wie werden wir die Erde retten können?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/klima-wie-werden-wir-die-erde-retten-konnen</link>
                <description><![CDATA[Dr. Robert Habeck ist seit Januar 2018 zusammen mit Annalena Baerbock Bundesvorsitzender der Grünen. Der gebürtige Lübecker hat in Hamburg seinen Doktor der Philosophie gemacht und seit 1999 mit seiner Ehefrau Andrea Paluch Kinder- und Jugendbücher veröffentlicht sowie Romane und Übersetzungen zu englischer Lyrik. 2002 wurde er Mitglied der Partei Bündnis 90/Die Grünen. 2009 zog er in den Schleswig-Holsteinischen Landtag ein und wurde Fraktionsvorsitzender. 2012 bis 2017 erhielt er das Amt des stellvertretenden Ministerpräsidenten und war Minister für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt. 2017 brachte er sich erstmals als Spitzenkandidat für den Bundestag ein.

<strong>Dr. Robert Habeck</strong> (Bundesvorsitzender der Partei Bündnis 90/Die Grünen)

Moderation: <strong>Rebecca Caroline Schmidt</strong> (Geschäftsführerin des Forschungsverbunds "Normative Ordnungen" der Goethe-Universität)]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:00 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Klimaschutz sozial gerecht gestalten – geht das?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/klimaschutz-sozial-gerecht-gestalten-geht-das</link>
                <description><![CDATA[<p>Was kommt raus im Portemonnaie? Klimapolitik muss sozial ausgewogen sein. In ihrem mühsam ausgehandelten Klimapaket geizt die Große Koalition nicht mit Geld – doch der Einstieg in eine umfassende CO2-Bepreisung, die aus Sicht ihrer Berater eigentlich das klimapolitische Leitinstrument sein müsste, ist halbherzig. Zu groß ist offensichtlich die Sorge, einkommensschwache Haushalte zu überfordern. Doch muss ein angemessener CO2-Preis wirklich die soziale Spaltung des Landes und am Ende den Zulauf für populistische Parteien verstärken? Welche Verteilungswirkung hat das beschlossene Klimapaket? Wie lässt sich Klimaschutz gerecht umsetzen? Das beleuchten wir mit verschiedenen Impulsen und in einer spannend zusammengesetzten Diskussionsrunde im Rahmen der wöchentlichen Sendereihe „Das FORUM – </p><p><br></p><p>Die Debatte im Inforadio“ mit: </p><ul><li>Prof. Dr. Ottmar Edenhofer Direktor des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) </li><li>Prof. Dr.-Ing. Jörg Steinbach Minister für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg </li><li>Antje Kapek Vorsitzende der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Abgeordnetenhaus von Berlin </li><li>Roman Zitzelsberger Bezirksleiter der IG Metall Baden-Württemberg </li><li>Klaus Müller Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. </li></ul><p><br></p><p>Moderation: Dietmar Ringel, Inforadio (rbb)</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) <contact@mcc-berlin.net>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 21:12:52 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zukunft Bau Forschungskongress 2019]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/zukunft-bau-forschungskongress-2019</link>
                <description><![CDATA[<strong>Welche Architekturkonzepte, Planungsprozesse und technischen Lösungen machen das Bauen zukunftsfähig? Bauforschung trägt dazu bei, diese Fragen zu beantworten.</strong>
Wie beflügeln sich Forschung und Bauwesen gegenseitig? Welche Forschungsprojekte, Architekturkonzepte, Planungsprozesse und technischen Lösungen machen das Bauen zukunftsfähig?

Der Zukunft Bau Forschungskongress 2019 geht diesen aktuellen Fragen nach und setzt neue Impulse.
Vorgestellt und diskutiert werden zukunftsweisende, visionäre Gebäude, neue Materialien und Konstruktionen, digitale Methoden und der Umgang mit Ressourcen.

Forschende und Planende zeigen innovative Lösungen auf und suchen mit Fachleuten aus Politik und Praxis nach geeigneten Rahmenbedingungen und Umsetzungsstrategien.

Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) lädt gemeinsam mit dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) zu dem Kongress ein.

Programm und Anmeldung: ab Ende August 2019 auf www.zukunftbau.de]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 18:07:15 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die Zukunft der energieintensiven Industrie in Deutschland]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/die-zukunft-der-energieintensiven-industrie-in-deutschland</link>
                <description><![CDATA[<p>Die energieintensive Grundstoffindustrie ist ein Grundpfeiler des Wohlstands in Deutschland und sorgt für hunderttausende hochwertiger Arbeitsplätze. Die Industrie ist aber auch für 23 Prozent der Treibhausgasemissionen in Deutschland verantwortlich, die laut Klimaschutzplan bis 2030 um 27 Prozent gesenkt werden müssen. Bis 2050 strebt die Bundesregierung darüber hinaus eine klimaneutrale Industrie an.</p><p><br></p><p>In diesem Kontext haben Agora Energiewende und das <a href="https://www.klimaschutz-industrie.de/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Kompetenzzentrum Klimaschutz in energieintensiven Industrien (KEI)</a> eingeladen, um über die Zukunft der energieintensiven Industrie in Deutschland zu diskutieren. Das KEI wird im Auftrag des Bundesumweltministeriums von der Zukunft – Umwelt – Gesellschaft (ZUG) gGmbH aufgebaut und betrieben.</p><p><br></p><p>Im Zentrum der Diskussion standen dabei folgende Fragen:</p><ul><li>Welche <strong>Rahmenbedingungen</strong> müssen seitens der Politik geschaffen werden, damit CO2-arme Schlüsseltechnologien zur Marktreife skaliert werden können?</li><li>Wie kann der anstehende <strong>Re-Investitionszyklus</strong> genutzt werden, um eine klimaneutrale Industrie auf den Weg zu bringen?</li><li>Wie kann ein <strong><em>Level Playing Field</em></strong> sichergestellt werden, damit die internationale Wettbewerbsfähigkeit und wichtige Arbeitsplätze der deutschen Industrie erhalten bleiben?</li><li>Wie können <strong>Klimaschutz, Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit</strong> bei der Transformation der energieintensiven Industrie so zusammengeführt werden, dass eine weitere Erfolgsstory von <em>High-Tech Made in Germany</em> auf den Weg gebracht wird?</li></ul><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Agora Energiewende - Smart Energy for Europe Platform (SEFEP) gGmbH <info@agora-energiewende.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 19:15:52 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Nullenergiegebäude im Bestand]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/nullenergiegebaude-im-bestand</link>
                <description><![CDATA[Was in den Ohren von Denkmalpflegern wie eine Provokation klingen könnte, ist als Mutmacher gedacht: Auch im Bestand ist es möglich, den Energiebedarf deutlich zu senken, einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten und die Behaglichkeit für die Nutzer zu verbessern. Vielfach geht es darum, das Gebäude und seine Werte – unabhängig davon, ob es sich um ein denkmalgeschütztes Gebäude handelt oder nicht – zu verstehen, um dann im Dialog dazu passende Sanierungsmöglichkeiten zu entwickeln. Dabei können Planer und Bauherren sich von gut umgesetzten Beispielen inspirieren lassen.

Im Seminar werden einige Beispiele vorgestellt. Die Lösungen werden jedoch immer individuell an das Gebäude angepasst – und je effizienter man nach der Sanierung sein möchte, desto genauer muss man hinschauen: Für die Innendämmung reicht eine statische Feuchteberechnung nicht mehr, die Bilanz über das ganze Jahr will nicht pauschal betrachtet werden, das Zusammenspiel von natürlicher Lüftung, thermischer Masse und Verschattung für den sommerlichen Wärmeschutz quantifiziert sein. Im Seminar werden Möglichkeiten und aktuelle Entwicklungen aufgezeigt – auch am Beispiel der Untersuchungen in Benediktbeuern.]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Bauphysik IBP <info@ibp.fraunhofer.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:06 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wie wird Südosteuropa klimaneutral?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/wie-wird-sudosteuropa-klimaneutral</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>In Südosteuropa stammt ein großer Anteil des Stroms aus einer alternden Flotte von Braunkohlekraftwerken. Rund 50 Prozent der Produktionskapazität in der Region müssen im nächsten Jahrzehnt modernisiert oder ersetzt werden. Die Investitionsentscheidungen der nächsten drei bis fünf Jahre sind daher entscheidend dafür, ob Südosteuropas Strommix auch künftig vor allem auf fossilen Energien beruht, da sich die meisten der geplanten neuen Kohlekraftwerke Europas in dieser Region befinden.</strong></p><p><br></p><p>In den nationalen Debatten vor Ort haben Befürworterinnen und Befürworter von sauberen Energiealternativen Mühe, überzeugende Szenarien für den Übergang von Kohle zu Erneuerbaren Energien (EE) zu präsentieren. Die Reformen des Energiemarktes werden nur langsam vorangetrieben und die regionale Integration und Zusammenarbeit bleibt eine große Herausforderung. Damit bleibt der EE-Einsatz weit unter dem wirtschaftlich realisierbaren Potenzial. Auf dieser Konferenz sollen einige der brennenden Fragen im Zusammenhang mit den laufenden Reformen im Energiesektor in Europa behandelt, der Status Quo bewertet und Optionen sowie Anforderungen diskutiert werden, wie ein dekarbonisiertes Energiesystem endlich in die Tat umgesetzt werden kann. Dies soll einen faktenbasierten Dialog über die Energiewende in Südosteuropa fördern und einen Raum für integrative Allianzen schaffen, die sich aus Regierungen, EU-Institutionen, Versorgungsunternehmen, Think-Tanks, NGOs, Bürgerinnen und Bürgern zusammensetzen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Agora Energiewende - Smart Energy for Europe Platform (SEFEP) gGmbH <info@agora-energiewende.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 11 Dec 2020 17:34:48 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[ZUKUNFTSRAUM SCHULE]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/zukunftsraum-schule</link>
                <description><![CDATA[Zehn Jahre sind seit dem ersten Kongress vergangen und bisher haben insgesamt mehr als 2500 Gäste die Gelegenheit zum Austausch über den Zukunftsraum Schule genutzt. Die Brisanz und Präsenz der Räume und Gebäude für Erziehung und Bildung in der öffentlichen Debatte sind unvermindert. Bildungsqualität und Investitionsbedarf, verpasste Chancen und versäumte Trends sorgen für Aufsehen. Das Rezept war und bleibt, die vielfältigen, konkreten Herausforderungen der Bau- und Schulentwicklung aufzugreifen. Dabei hat sich die adressierte bauliche Zielgruppe um weitere Bildungsbauten erweitert.

Heute stehen mehr denn je neue, starke Impulse zum Klimawandel im Blickpunkt, sowohl zum Umgang mit den Ursachen als auch zur Bewältigung der Folgen. Ebenso wird die Digitalisierung weder um die Schule noch um den Bau einen Bogen machen. Vielmehr sind Konzepte und Lösungswege zu ihrer sinnvollen Umsetzung in die Praxis gesucht. Von diesen Treibern bewegt, bietet auch das diesjährige Themenspektrum des Kongresses zahlreiche neue Anregungen und Anknüpfungspunkte.

Ihre verbindliche Anmeldung erbitten wir bis 25. Oktober 2019.]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Bauphysik IBP <info@ibp.fraunhofer.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:06 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Experten beurteilen Situation des Waldes als kritisch]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/experten-beurteilen-situation-des-waldes-als-kritisch</link>
                <description><![CDATA[Sachverständige beurteilen in einer öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Ernährung und Landwirtschaft die zukünftige Entwicklung des Waldes und die aktuelle Lage in der Forstwirtschaft als kritisch. Ausschussvorsitzender Alois Gerig (CDU/CSU) stellte eingangs fest, dass die Situation des Waldes derzeit in einem besonderen Fokus stehe, unterstreiche auch die Vielzahl von Anträgen, die am Montag, 11. November 2019, von gleich fünf Fraktionen zur Anhörung vorgelegt wurden. Habe der Waldbericht 2017 die deutschen Waldbestände noch in einem guten Zustand gesehen, hätten seitdem Stürme, Schneebruchschäden und lange Trockenphasen dem Wald schwer zugesetzt, fasste Gerig zusammen.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:04 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Tätigsein in der Postwachstumsgesellschaft]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/tatigsein-in-der-postwachstumsgesellschaft</link>
                <description><![CDATA[Die hohen Ressourcenverbräuche und Emissionen unserer Wirtschaft sprengen die planetaren Grenzen, sie bringen die Ökosysteme an den Rand des Zusammenbruchs. Trotzdem halten viele in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft am Ziel fest, die Wirtschaftsleistung weiter zu steigern. Ein wesentlicher Grund dafür ist: Wirtschaftswachstum soll ausreichend Arbeitsplätze erhalten und neue entstehen lassen.

Das Buch „Tätigsein in der Postwachstumsgesellschaft“ geht einen anderen Weg. Die These ist: Wenn wir uns aus der Fixierung auf Wirtschaftswachstum und Erwerbsarbeitsplätze lösen wollen, brauchen wir einen Umbau des Erwerbsarbeitssystems sowie des Systems der sozialen Sicherung. Die Verknüpfung dieser beiden Systeme muss verringert werden. Erwerbsarbeit darf nicht weiter ein so großes Gewicht als zentrale Basis für Steuereinnahmen, Sozialsicherung sowie Existenzsicherung haben. 

Mit:
- Angelika Zahrnt, Volkswirtin, Ehrenvorsitzende des BUND
- Irmi Seidl, Ökonomin, Eidgenössische Forschungsanstalt WSL, Schweiz
- Daniela Kolbe, MdB SPD, ehemalige Vorsitzende der Enquete-Kommission „Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität“
- Stefanie Gerold, TU Berlin
- Gerrit von Jorck, TU Berlin
- Ulf Schrader, TU Berlin
- Norbert Reuter, Ver.di

Moderation: Thomas Korbun, Wissenschaftlicher Geschäftsführer, Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW)]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:26 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wissen schaffen als Teil gesellschaftlicher Entwicklung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/wissen-schaffen-als-teil-gesellschaftlicher-entwicklung</link>
                <description><![CDATA[Eine Große Transformation zur Nachhaltigkeit klingt groß und ist es auch. Historische Analogien zur Tiefe und Breite des Umbaus von Gesellschaft, Wirtschaft und auch Kultur sind die Neolithische und die industrielle Revolution. Doch wenn wir aus dem großen Bild in die reale Praxis schauen, ist jede Große Transformation die Ansammlung vieler, vieler kleiner Schritte und Veränderungen, die Menschen nach ihrem Wissen, Interesse und Gewissen vornehmen. Wissen schaffen hat also immer eine zentrale Rolle für gesellschaftliche Veränderungen gespielt und tut es auch heute. Und doch braucht es lange, bis neue Ideen und Erkenntnisse in gesellschaftliche Strukturen eingepflegt sind; die Klimapolitik ist ein Paradebeispiel dafür. Wo liegen also vielversprechende Hebel und was heißt das für unser Verständnis von Wissenschaft in transformativen Zeiten. Die Thematik wird am Beispiel des WBGU, der als Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Politik fungiert, veranschaulicht.

<strong>Prof. Dr. Maja Göpel</strong> (Generalsekretärin des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen WBGU)]]></description>
                <author><![CDATA[Technische Universität Berlin]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 12:57:46 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wie beeinflusst der Klimawandel den Jetstream?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/wie-beeinflusst-der-klimawandel-den-jetstream</link>
                <description><![CDATA[<strong>Die Arktis erwärmt sich schneller als der Rest der Welt. Damit verringert sich der Temperaturunterschied zwischen Äquator, gemäßigten Breiten auf der einen und Arktis auf der anderen Seite. Dieser Unterschied treibt jedoch das starke Westwindband der Nordhalbkugel an und bestimmt dessen Bahnen und Stärke mit. Der sogenannte Polar-Front-Jetstream hat große Bedeutung für unser Wetter in Deutschland. </strong>

Jeder, der schon einmal von Nordamerika nach Europa geflogen ist, wird bemerkt haben, dass der „Rückenwind“ immens ist. Der Flug von Nordamerika nach Europa kann ein bis zwei Stunden kürzer sein als der in die umgekehrte Richtung. Dieser Höhenwind – auf der Nordhalbkugel Polar-Front-Jetstream genannt – bläst mit bis zu 535 Kilometern pro Stunde über dem Nordatlantik (DWD).

Selten wehen diese starken Strahlströme nur von West nach Ost. Eher verlaufen sie in Wellen, die mal mehr, mal weniger stark mäandrieren bzw. auseinanderfließen, also nach Norden und Süden ausweichen. In der Regel sind die Westwindbänder einige Tausend Kilometer lang, haben aber nur eine Breite von 50 bis 100 Kilometern bei einer Dicke von ein bis zwei Kilometern (Deutscher Wetterdienst, 05.09.2014).]]></description>
                <author><![CDATA[Helmholtz-Gemeinschaft - Wissensplattform „Erde und Umwelt“ <eskp@gfz-potsdam.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 18:55:30 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Klima- und Kultur(en)gerechtes Bauen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/klima-und-kulturengerechtes-bauen</link>
                <description><![CDATA[Globalisierung und Urbanisierung, Digitalisierung und Industrialisierung haben sich als Treiber einer Transformation des Bauens erwiesen. Als Kollateraleffekt dieser Prozesse werden traditionelle Baustrukturen und regionale Baustoffe zunehmend durch ubiquitäre, standardisierte Typologien, Konstruktionen und Materialien ersetzt. Dies führt einerseits zur Angleichung kulturell differenzierter Lebensräume. Andererseits werden spezifische Klimabedingungen vernachlässigt oder mit Technik gebändigt.

Das Symposium widmet sich daher der Bedeutung, Ausprägung und konkreten Umsetzung einer klima und kultur(en)gerechten Gestaltung der gebauten Umwelt. Es behandelt die Hypothese, dass diese Gestaltungsprinzipien zur ressourcenschonenden Schaffung schadensfreier und gesunder Bauwerke beitragen. Angesichts gesellschaftlicher Entwicklungen wie Migration und Mobilität hat das klima- und kultur(en)gerechte Bauen eine sowohl nationale als auch internationale Dimension.]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Bauphysik IBP <info@ibp.fraunhofer.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:06 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[CO2-Bepreisung in Deutschland – haben wir den Durchbruch?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/co2-bepreisung-in-deutschland-haben-wir-den-durchbruch</link>
                <description><![CDATA[Klimavorlesungen an der Humboldt-Universität zu Berlin. Die Physikerin <strong>Dr. Brigitte Knopf</strong> ist Generalsekretärin des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC). Sie hat als Mitglied der wissenschaftlichen Beratergruppe der Vereinten Nationen den  UN-Klimaaktionsgipfel 2019 in New York mit vorbereitet.]]></description>
                <author><![CDATA[Humboldt-Universität zu Berlin]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:44 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Auf dem Weg zum Plusenergiedepot]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/auf-dem-weg-zum-plusenergiedepot</link>
                <description><![CDATA[Für eine langfristige, sichere Bewahrung unseres Kulturguts sind auf Dauer energieeffiziente, kostengünstige und einfache Strategien für Archiv- und Depotbauten notwendig. In Zeiten ambitionierter Klimaziele und sinkender Kulturbudgets sind erweiterungsfähige, schnell zu errichtende, ökonomische sowie konservatorisch geeignete Lagerflächen für Sammlungen erforderlich. Vor diesem Hintergrund werden im Rahmen der Fachtagung die Ergebnisse des vierjährigen durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderten Projekts »EnOB-Plusenergie-Depot« sowie herausragende nationale und internationale Depots vorgestellt.

Unter Vorgaben der Präventiven Konservierung wurde eine Musterlösung für Bauten im Plusenergie-Standard entwickelt. Dabei stehen Überlegungen der Prävention, niedrige Bau- und Betriebskosten, geringer Technikeinsatz, hohe Energieeffizienz und Nachhaltigkeit im Mittelpunkt.

Mit Gebäudesimulation wurden Einflüsse von Gebäudehülle und -technik sowie anderen Faktoren, feuchtepuffernden Baumaterialien, Trocknungszeiten, Raumklimastabilität erfasst und bewertet. Auch die Brandschutz- und Schädlingsthematik sowie organisatorische Aspekte eines Archiv-/Depotbaus werden in Form eines »Leitfadens Qualitätsmanagement« präsentiert.]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Bauphysik IBP <info@ibp.fraunhofer.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:06 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Degrowth for Future?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/degrowth-for-future</link>
                <description><![CDATA[Wachstumskritik in Zeiten von Klimanotstand und Fridays for Future.

Unendliches Wachstum ist auf einem endlichen Planeten nicht möglich, so eine zentrale Einsicht der Kritik am Wirtschaftswachstum. Aber welche Rolle spielt Wachstumskritik in wissenschaftlichen Klimadebatten und Klimaprotesten? Sollten Fridays for Future eine Postwachstumsökonomie einfordern? Was heißt überhaupt "Degrowth" und wie kann eine Tranformation zu einer Gesellschaft aussehen, in der das gute Leben für alle jenseits des Wachstums im Mittelpunkt steht?

In dem Café Décroissance stellen die Autor/innen Matthias Schmelzer und Andrea Vetter ihr neues Buch "Degrowth/Postwachstum zur Einführung" vor. Nach kurzen Kommentaren von Gregor Hagedorn, Initiator der Initiative Scientists for Future und Emma Fuchs, aktiv bei Fridays for Future, kommt FairBindung mit euch gemeinsam ins Gespräch.

Mit:
- <strong>Matthias Schmelzer</strong> (Konzeptwerk Neue Ökonomie)
- <strong>Andrea Vetter</strong> (Konzeptwerk Neue Ökonomie)
- <strong>Gregor Hagedorn</strong> (Scientists for Future)
- <strong>Emma Fuchs</strong> (Fridays for Future)

Eine Kooperation von Fairbindung e.V. und Konzeptwerk Neue Ökonomie mit der der Heinrich-Böll-Stiftung]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:26 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Gestaltung urbaner Oberflächen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/gestaltung-urbaner-oberflachen</link>
                <description><![CDATA[Die urbane Flächennutzung ist ein wesentliches Handlungsfeld von Städten und Quartieren. Sie beeinflusst die Lebens- und Umweltqualität, die Identität und Eigenart sowie die Teilhabe der kommunalen Gesellschaft. Zugleich bestehen enge Wechselbeziehungen zur Ressourcen- und Energieeffi zienz, Klimaresilienz sowie zur Mobilität und Produktivität städtischer Strukturen.

Das Symposium widmet sich daher dem Gestaltungs- und Wirkpotenzial urbaner (Ober-) Flächen, seiner ganzheitlichen Erschließung, technologischen Erweiterung und praxistauglichen Erprobung. Um diese Herausforderung zu bewältigen und zugleich die Chancen zu nutzen, bedarf es der Zusammenführung aller Aspekte und Akteure in einem interessen-, fach- und ressortübergreifenden Austausch. Mit diesem Ziel behandeln die Fachbeiträge verschiedene Blickwinkel, wie Stadtplanung und -bewirtschaftung, Architektur und Bauphysik, aber auch neue Werkzeuge und Methoden sowie soziologische Fragestellungen. Eine begleitende Fachausstellung ergänzt mit weiteren wertvollen Informationen sowie praktikablen Lösungen.]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Bauphysik IBP <info@ibp.fraunhofer.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:06 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ausgeliefert?! Die Zukunft des städtischen Güterverkehrs]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/ausgeliefert-die-zukunft-des-stadtischen-guterverkehrs</link>
                <description><![CDATA[<strong>Der städtische Güterverkehr nimmt zu – und gerät damit auch wieder stärker in das Blickfeld von Kommunalpolitik, Medien und Bevölkerung. Erfolgreiche Städte müssen künftig nicht nur Erreichbarkeit garantieren und Wirtschaftswachstum ermöglichen, sondern auch im Güterverkehr den Klimaschutz vorantreiben und den Kampf um den knappen Straßenraum deeskalieren. </strong>

Städtische Logistik und urbane Mobilitätswende zusammendenken:  Werden Innenstädte – als Gegenpol zum Online-Shopping – noch stärker zu Treffpunkten, mit Vorrang für ÖV, Fuß- und Radverkehr und viel Platz zum Verweilen? Was heißt das für Logistik, Stadt- und Verkehrsplanung? Oder führen Trends wie Same-Hour-Delivery eher zum Gegenteil – einer Dystopie aus Stau und „atomisierten“ Zustellkonzepten? Und welche Perspektiven haben in diesen Szenarien die deutschen Klein- und Mittelstädte?]]></description>
                <author><![CDATA[Agora Verkehrswende <info@agora-verkehrswende.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:13 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ettersburger Gespräch 2019]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/ettersburger-gesprach-2019</link>
                <description><![CDATA[<strong>Baustoffe, Systeme, Nachhaltigkeit. Ressourcen für die Zukunft des Bauens.</strong>
Knapper werdende Ressourcen, ein großer Energieverbrauch mit gleichzeitig hohen Emissionen, enorme Mengen an Abfall und immer kürzere Lebenszyklen prägen das Planen und Bauen. In Deutschland beanspruchen Bauen und Infrastruktur jährlich mehr als 50 % der verbrauchten Ressourcen. Den Herausforderungen endlicher Rohstoffe und umweltschonenden Bauens müssen sich die Bauschaffenden im Sinne einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft und mit entsprechenden Techniken und Materialien stellen – qualitativ hochwertig und nachhaltig.

Das 11. Ettersburger Gespräch widmet sich der Frage, wie ressourceneffizientes Bauen gelingt und gute Ansätze schneller verbreitet werden können. Dabei stehen innovative Herangehensweisen und die interdisziplinäre Vernetzung der Bauschaffenden im Fokus. Das Ettersburger Gespräch 2019 stellt Handlungsansätze, verschiedene Perspektiven und Strategien sowie gelungene Projekte zu Wohnen, Verwaltung und Gewerbe vor. In einem exklusiven Rahmen werden unterschiedliche Positionen und Themen diskutiert:]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesstiftung Baukultur <mail@bundesstiftung-baukultur.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:50 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Verteilnetzausbau für die Energiewende – Elektromobilität im Fokus]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/verteilnetzausbau-fur-die-energiewende-elektromobilitat-im-fokus</link>
                <description><![CDATA[Vorstellung einer Studie im Auftrag von Agora Verkehrswende, Agora Energiewende und The Regulatory Assistance Project (RAP)
Im Rahmen der Energiewende verändern sich die Anforderungen an Stromverteilnetze: Die Einspeisung von Strom aus Photovoltaik- und Windkraftanlagen nimmt zu. Die Zahl von elektrischen Wärmepumpen steigt an. Und es entstehen immer mehr öffentliche und private Ladepunkte für eine wachsende Zahl von Elektrofahrzeugen. Alle drei sind Treiber für den Ausbau der Stromverteilnetze.

Wie viel muss in die Stromverteilnetze in Deutschland investiert werden, um die Strom-, Wärme- und Verkehrswende zu ermöglichen? Wie sehr senkt gesteuertes Laden von Elektrofahrzeugen den Ausbaubedarf? Welche Auswirkungen hat eine Veränderung des Verkehrssystems hin zu weniger Autos, mehr Bussen im ÖPNV und geteilter Mobilität? Wie sollte der regulative Rahmen für das Laden von Elektrofahrzeugen aussehen?]]></description>
                <author><![CDATA[Agora Energiewende - Smart Energy for Europe Platform (SEFEP) gGmbH <info@agora-energiewende.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 19:13:03 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Rettet ein CO2-Preis das Klima?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/rettet-ein-co2-preis-das-klima</link>
                <description><![CDATA[Die Rolle von marktbasierten Instrumenten bei der Reduktion von Treibhausgasemissionen.

Vortragende: Constanze Haug (International Carbon Action Partnership)]]></description>
                <author><![CDATA[Netzwerk Plurale Ökonomie e.V. <info@plurale-oekonomik.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:57 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Sommerakademie für Plurale Ökonomik 2019]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/sommerakademie-fur-plurale-okonomik-2019</link>
                <description><![CDATA[Hast du den Eindruck, dass unsere Gesellschaft vor großen Herausforderungen steht, die ökonomisch und politisch beantwortet werden müssen? Fragst du dich, wie wir die Wirtschaft analysieren, verstehen und gestalten können? Aktuelle Diskurse zur Wirtschaftspolitik zeichnen sich durch Schlagwörter wie “Alternativlosigkeit”, “Wachstum” oder “die harten Fakten” aus. Unsere Antwort: Die Wirtschaft ist ein vielfältiges, komplexes Phänomen. Jedoch sind die Ansätze der Mainstream-Ökonomik zu begrenzt und eindimensional, um sie umfänglich erfassen zu können, und bieten kaum Raum für kritische Reflexion.

Es ist Zeit, das zu ändern: Es ist Zeit für unsere Sommerakademie! Hier bekommst du die Möglichkeit, deiner Neugier und deinem Wissensdurst freien Lauf zu lassen, alternative Ansätze der Wirtschaftslehre kennen zu lernen und dich mit gleichgesinnten Student*innen, inspirierenden Aktivist*innen und führenden Akademiker*innen auszutauschen.Wir haben ein interessantes Programm für dich vorbereitet, das aus neun verschiedenen, über die gesamte Woche laufenden Workshops und einem vielfältigen Abendprogramm besteht.]]></description>
                <author><![CDATA[Netzwerk Plurale Ökonomie e.V. <info@plurale-oekonomik.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:58 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bundesregierung treibt Digitalisierung des Bauens voran]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/bundesregierung-treibt-digitalisierung-des-bauens-voran</link>
                <description><![CDATA[Auf Initiative des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur und in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat ist mit der Vertragsunterzeichnung das Nationale BIM-Kompetenzzentrum auf den Weg gebracht worden. Die beiden Bundesministerien werden das Nationale BIM-Kompetenzzentrum gemeinsam betreiben und so für ein einheitliches und abgestimmtes Vorgehen im Infrastruktur- und Hochbau sorgen. Ziel ist, die Digitalisierung im Bauwesen zu beschleunigen. Mit Aufbau und Betrieb wurde die planen-bauen 4.0 GmbH beauftragt.

Bundesminister Andreas Scheuer: "Die Zukunft gehört dem digitalen Bauwesen - modellbasiert, kooperativ und effizient in allen Leistungsphasen. Die Einrichtung des Kompetenzzentrums, in Ergänzung zur planmäßigen Umsetzung des Stufenplans, ist ein weiterer Meilenstein im Prozess der Digitalisierung des deutschen Bauwesens und eine wichtige Voraussetzung für die Umsetzung von Bundesbauprojekten. Zudem bietet die Methode ,Building Information Modelling‘ die Möglichkeit, neue Technologien, wie z. B. Künstliche Intelligenz, Robotik und 3D-Druck künftig effektiv zu integrieren."]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 14:15:33 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Energiewende mit Architekten]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/energiewende-mit-architekten</link>
                <description><![CDATA[<strong>Stellungnahme der Bundesarchitektenkammer zum Gebäudeenergiegesetz (GEG)</strong>

Ende Mai 2019 legten die Bundesministerien BMWi und BMI einen Referentenentwurf zum neuen Gebäudeenergiegesetz (GEG) vor. Auch die Bundesarchitektenkammer hat dazu ausführlich Stellung genommen und die Positionen des Berufsstands bei der Verbändeanhörung am 26. Juni 2019 eingebracht. In der Stellungnahme begrüßt die BAK grundsätzlich die mit dem Gebäudeenergiegesetz vorgesehene Zusammenführung von Energieeinsparrecht und Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz. Dass in diesem Rahmen die energetischen Anforderungen an Neubauten zunächst beibehalten werden, ist vor dem Hintergrund der Debatte um dringlich benötigten bezahlbaren Wohnraum akzeptabel. Gleichwohl ist es aus Sicht der BAK wichtig, dass die Bundesregierung das Klimaschutzziel im Blick behält. Daher hält es die BAK für dringend geboten, jetzt schon im GEG einen Fahrplan aufzustellen, in dem die zeitnahe Weiterentwicklung des energetischen Anforderungsniveaus vorgesehen ist – wohlgemerkt, ohne dabei die wohnungsbaupolitischen Ziele auszuhebeln.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesarchitektenkammer <info@bak.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 03 Jan 2021 16:04:54 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wie viel BIM verträgt ein Mittelstandsprojekt?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/wie-viel-bim-vertragt-ein-mittelstandsprojekt</link>
                <description><![CDATA[Wie viel BIM verträgt aktuell ein mittelgroßes Bauprojekt mit einem Bauvolumen von ca. 7,5 Mio. EUR netto mit Projektbeteiligten aus klein- und mittelständischen Unternehmen?

ntworten darauf gibt der BIM-Leitfaden für den Mittelstand. Er ging aus einem Forschungsprojekt hervor und richtet sich an Architekten, Fachplaner, BIM-Experten, Bauherren und Interessierte. Sie erhalten mit dem Leitfaden grundlegende fachliche Informationen zur Methodik BIM sowie Anwenderwissen, um BIM in eigenen mittelgroßen Bauprojekten initiieren, ausbauen oder qualitativ verbessern zu können.]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 14:21:52 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wie werden Wärmenetze grün?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/wie-werden-warmenetze-grun</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Wärmewende bei Gebäuden muss sich auf drei Pfeiler stützen: Gebäudeeffizienz, dezentrale erneuerbare Wärme und dekarbonisierte Wärmenetze. Letztere sind besonders wichtig für die verdichteten Innenstädte, in denen viele erneuerbare Einzellösungen wenig aussichtsreich erscheinen. Der Anteil der Wärmenetze am Endenergiebedarf der Gebäude liegt heute bei etwa 10 Prozent, gewinnt aber zukünftig an Bedeutung und steigt in vielen ambitionierten Klimazielszenarien für 2050 auf 20 bis 30 Prozent.</p><p><br></p><p>Wer heute von Wärmenetzen spricht, meint damit meistens vor allem auch <a href="https://www.agora-energiewende.de/service/glossar/detail/?tx_dpnglossary_glossarydetail%5Baction%5D=show&amp;tx_dpnglossary_glossarydetail%5Bcontroller%5D=Term&amp;tx_dpnglossary_glossarydetail%5Bterm%5D=24&amp;cHash=4bd02f9b7dac6834b197abd9ee154ee2" rel="noopener noreferrer" target="_blank">KWK</a>-Anlagen, die überwiegend mit Kohle oder Erdgas betrieben werden. Ein solches Befeuern mit fossilen Energieträgern ist jedoch mit dem langfristigen Ziel einer Klimaneutralität nicht vereinbar, weshalb sich die Frage stellt, wie Wärmenetze eigentlich grün werden sollen. Wie kann die Vision von den Sammelschienen für Erneuerbare Energien realisiert werden, und welche Rolle können Solarthermie, Geothermie, Wärmepumpen, <em>Power-to-Heat</em>, Abwärme und erneuerbare Gase dabei spielen? Wie müssen die Rahmenbedingungen aussehen, damit eine solche Dekarbonisierung der Wärmenetze effektiv vorangetrieben werden kann? Diese energiepolitischen Herausforderungen haben wir mit Fernwärme-Netzbetreibern aus Berlin, München und Mannheim sowie mit Vertreterinnen und Vertretern aus Wissenschaft und Bundespolitik sowie etwa 210 Teilnehmerinnen und Teilnehmern diskutiert.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Agora Energiewende - Smart Energy for Europe Platform (SEFEP) gGmbH <info@agora-energiewende.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 19:12:04 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Lowtech im Gebäudebereich]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/lowtech-im-gebaudebereich</link>
                <description><![CDATA[Die energie- und klimapolitischen Anforderungen an unsere Gebäude wurden und werden zunehmend schärfer. Dabei nimmt häufig auch der Technisierungsgrad der Gebäude zu. Dies wiederum führt zu einem höheren Fehlerrisiko durch die Technik einerseits und durch das Nutzerverhalten andererseits. Das Symposium soll technikzentrierte Effizienzstrategien im Bereich von Nichtwohngebäuden kritisch diskutieren. Dafür werden die derzeitige Situation im Baubereich betrachtet und mögliche alternative Lösungswege skizziert.

Technik als Erwartung
Technik wird häufig mit dem Bestand an materiellen Artefakten gleichgesetzt. Diese sind zwar von zentraler Bedeutung, jedoch ist Technik in weitaus mehr und insbesondere sehr unterschiedlichen Dimensionen gegeben: Als neue Technologien, die lediglich in Visionen und Narrativen existieren, aber bereits aktuell Aufmerksamkeit, Geld und Forschung auf sich ziehen; als alltägliche Technik, mit der wir interagieren, der wir dabei aber, solange sie funktioniert, gerade keine Aufmerksamkeit schenken (müssen); als Technik, die nicht mehr oder noch nicht funktioniert, von der wir aber ausgehen, dass wir sie „zum Laufen bringen könnten“. Um diese verschiedenen Gegebenheitsweisen zu verstehen, schlage ich vor, Technik als eine Reihe von verschiedenen, miteinander verbundenen Erwartungsformen zu begreifen:

(1) Potenzialerwartungen, welche sich auf neue Technologien beziehen, die (noch) nicht existieren, von denen aber erwartet wird, dass sie eine Gesellschaft und unser Leben grundlegend verändern werden würden;
(2) Vertrautheitserwartungen, welche sich auf die Interaktion mit alltäglicher Technik beziehen, welche unsere Nutzung zentral bestimmt; 
(3) Vertrauens- und Misstrauenserwartungen, die sich auf die Risiken und Chancen (selbst Erwartungen) von neuen oder alltäglichen Technologien beziehen
(4) Funktionierbarkeitserwartungen, welche die Erwartung sind, dass eine neue oder defekte Technik zwar aktuell nicht funktioniert, dass sie aber zum Funktionieren gebracht werden kann.

Dabei zeigt sich, dass Erwartungen keineswegs „subjektiv“ sein müssen (s. Erwartungen an Naturgesetze). Dieses Verständnis von Technik als Erwartung ermöglicht es uns, das Funktionieren, Scheitern oder am Laufen halten von Technik besser zu begreifen, als die ausschließliche Orientierung an Artefakten (diese sind vielmehr Teil unserer Erwartungen).]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Architektur - Natural Building Lab]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:24 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Sustainable Smart Industry – Wie können wir Wertschöpfung nachhaltig betreiben?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/sustainable-smart-industry-wie-konnen-wir-wertschopfung-nachhaltig-betreiben</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Idee einer Sustainable Smart Industry verknüpft die großen Transformationsthemen Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Dadurch sollen Wege aufgezeigt werden, wie die Fabriken der Zukunft so gestaltet werden können, dass durch Digitalisierung, Vernetzung und lernende Systeme, Beiträge für nachhaltigere Produktionsverfahren geschaffen werden können. Aber wie kann aus dieser Vision Realität werden? Wie weit ist Deutschland bereits beim Thema Sustainable Smart Industry? Welche Chancen und Risiken könnten sich durch die Verknüpfung von Digitalisierung und Nachhaltigkeit ergeben? Und was bedeutet diese Transformation für Menschen, Unternehmen und die Gesellschaft? In Kooperation mit der <strong>Deutschen Akademie der Technikwissenschaften** (kurz acatech) veranstaltet das CMTS</strong> eine Podiumsdiskussion zum Thema Sustainable Smart Industry.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Friedrich-Alexander Universität - Center for Management, Technology and Society <cmts-kontakt@fau.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 19:04:12 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Transformation der Industrie vor der Herausforderung des Klimawandels]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/transformation-der-industrie-vor-der-herausforderung-des-klimawandels</link>
                <description><![CDATA[Die Notwendigkeit der Energiewende mit dem Ziel einer langfristig treibhausgasneutralen Energieversorgung und industriellen Produktion ist in Deutschland weitgehend Konsens. Der Weg dorthin ist jedoch mit erheblichen Herausforderungen und Zielkonflikten verbunden. Vor allem für die energieintensiven Branchen der Industrie stellt die Transformation hin zu einer treibhausgasneutralen Produktion eine große Herausforderung dar.

Um diese zu meistern, sind Innovationen in den Bereichen Rohstoffeinsatz, Prozessemissionen, Produktentwicklung, Reststoffverarbeitung und Recycling erforderlich. Die Politik muss ihren Fokus verstärkt darauf legen, zielgerichtete und verlässliche regulatorische Rahmenbedingungen einzuführen, und zudem kluge Anreize für Innovationen und Investitionen in diesen Bereichen schaffen.

In diesem Kontext haben Agora Energiewende und die Stiftung Arbeit und Umwelt der IG BCE gemeinsam zu einer Veranstaltung eingeladen, um die Chancen und Risiken dieser Transformation mit Akteuren aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft zu diskutieren.]]></description>
                <author><![CDATA[Agora Energiewende - Smart Energy for Europe Platform (SEFEP) gGmbH <info@agora-energiewende.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 19:10:31 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Humboldts revolutionärer Blick auf die Erde – eine Chance für das Anthropozän]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/humboldts-revolutionarer-blick-auf-die-erde-eine-chance-fur-das-anthropozan</link>
                <description><![CDATA[Alexander von Humboldt war ein revolutionärer Vordenker, der die Erde und ihre Landschaften als Systeme miteinander wechselwirkender Komponenten in Raum und Zeit sah. Eine solche Betrachtungsweise ist mehr denn je notwendig, um die anstehenden Transformationen zu Nachhaltigkeit zu leiten. Humboldts neuer Blick auf die Erde liefert ein wegweisendes „Humboldtsches Programm für das Anthropozän“.

Mit: <strong>Prof. Dr. Wolfgang Lucht</strong>, Potsdam Institute for Climate Impact Research und Humboldt-Universität zu Berlin]]></description>
                <author><![CDATA[Humboldt-Universität zu Berlin]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:43 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bodenschutz im Alltag]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/bodenschutz-im-alltag</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Auf dem Boden wachsen Nahrungsmittel, er speichert Wasser und Nährstoffe, er schützt uns vor Überschwemmungen und kann CO2 binden. Wir geben Tipps zum Bodenschutz im Garten, im Alltag und beim Bauen.</strong></p><p><br></p><p><strong><span class="ql-cursor">﻿</span>Lassen Sie Laub und Pflanzenreste im Garten.</strong> Im Winter bietet Laub vielen Tieren Schutz vor Kälte und Frost: Igeln, aber auch Würmern, Spinnen, Asseln und Insekten. Bakterien, Algen und Pilze zersetzen totes organisches Material, „reinigen“ den Boden und verwandeln das Laub und abgestorbene Pflanzenreste in wertvollen Humus.</p><p><strong>Benutzen Sie Harke und Besen.</strong> Laubsauger und –bläser sind laut, produzieren Abgase und töten die Kleinstlebewesen im Boden. <a href="https://www.umweltbundesamt.de/themen/wohin-dem-laub" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Mehr Infos</a></p><p><strong>Achten Sie auf richtige Bepflanzung.</strong> Wählen Sie eher robuste Arten, die an den Standort angepasst sind und achten Sie auf ausreichend Pflanzenabstand. Dies schont den Boden und deren Nützlinge, wie zum Beispiel Regenwürmer.</p><p>Verwenden Sie organischen statt mineralischen Dünger. Dafür eignen sich u.a. Kompost, Hornspäne, Knochenmehl oder der Mist von Pferd, Kaninchen und Huhn. <a href="https://www.umweltbundesamt.de/themen/zu-viel-duenger-schadet" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Mehr Infos</a></p><p><strong>Mehr Nährstoffe dank Gründüngung.</strong> Die Pflanzen werden erst ausgesät und dann im mehr oder weniger grünen Zustand in den Boden eingearbeitet. Dort wirken sie als natürlicher Dünger, außerdem lockert die Gründüngung den Boden und schützt vor Verschlämmung.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 17:32:21 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bezahlbarer Wohnungsbau für alle]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/bezahlbarer-wohnungsbau-fur-alle</link>
                <description><![CDATA[Bezahlbarer Wohnungsbau ist den deutschen Architektinnen und Architekten, Innenarchitekten, Landschaftsarchitekten und Stadtplanern ein besonderes Anliegen. Seit Jahren übersteigt besonders in den Ballungsräumen die Nachfrage nach mietpreisgünstigem Wohnraum das Angebot. Diese Asymmetrie wird durch die internationale Zuwanderung nach Deutschland zusätzlich verschärft.
Die Bundesarchitektenkammer gibt mit den folgenden Dokumenten Hinweise zu Standards für bezahlbaren Wohnraum und zur Rolle der Wohnraumförderung. Sie beziehen sich auf bestehende und neue Anforderungen im Wohnungsbau.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesarchitektenkammer <info@bak.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 14:17:59 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Sachverständige äußern sich kontrovers zur CO2-Bepreisung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/sachverstandige-aussern-sich-kontrovers-zur-co2-bepreisung</link>
                <description><![CDATA[Das Ob und Wie einer Bepreisung von Kohlenstoffdioxid (CO2) haben die Mitglieder des Umweltausschusses unter Vorsitz von Sylvia Kotting-Uhl (Bündnis 90/Die Grünen) am Mittwoch, 3. April 2019, mit Sachverständigen im Rahmen eines öffentlichen Fachgesprächs kontrovers diskutiert. Eine der wesentlichen Fragen, die dabei im Mittelpunkt stand, war, ob die Ausweitung des europäischen Emissionshandels (ETS) auf Nicht-ETS-Sektoren wie die Sektoren Verkehr oder Gebäude/Wärme sinnvoll sein könnte.

Liste der geladenen Sachverständigen
- <strong>Holger Lösch</strong>, Bundesverband der Deutschen Industrie e. V. (BDI) 
- <strong>Oldag Caspar</strong>, Germanwatch e. V. 
- <strong>Dr. Sebastian Lüning</strong> 
- <strong>Prof. Dr. Joachim Weimann</strong>, Fakultät für Wirtschaftswissenschaft (FWW) 
- <strong>Ulf Sieberg</strong>, CO2 Abgabe e. V. 
- <strong>Prof. Dr. Barbara Praetorius</strong>, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW Berlin)]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:03 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Radverkehr für Pendler attraktiv machen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/radverkehr-fur-pendler-attraktiv-machen</link>
                <description><![CDATA[In vielen Städten und Regionen stellt das Pendeln zur Arbeit eine wachsende Herausforderung dar. Nicht nur die Verkehrsinfrastruktur ist vielfach am Limit, auch das Pendeln selbst ist ein belastender Stressfaktor für den Körper.
Zur Entlastung von Mensch und Umwelt kann die Verlagerung von Pendlerfahrten auf den Radverkehr ein entscheidender Baustein sein. In den Niederlanden beispielsweise wird die Radverkehrsförderung als bestes Anti-Stau-Programm verstanden.
Welche „harten“ und „weichen“ Maßnahmen es gibt, um Radverkehr für Pendler attraktiv zu machen, steht im Mittelpunkt dieser Seminarreihe. Anhand konkreter Beispiele und Erfahrungen aus Kommunen sollen im Rahmen von Vorträgen, Diskussionen und Arbeitsgruppen folgenden Fragen nachgegangen werden:

- Wie gelingt die Zusammenarbeit zwischen Stadt und Umlandgemeinden bei der Radverkehrsförderung für Pendler?
- Welche Rolle spielen die Verkehrserzeuger (Arbeitgeber, Bildungseinrichtungen, etc.) und wie bindet man diese bei der Problemlösung ein?
- Wie gelingt gute Kommunikation, um Pendler aufs Rad zu bekommen?
- Wie kann man Intermodalität zwischen Radverkehr und öffentlichem Verkehr insbesondere an DB-Stationen und in Zusammenarbeit mit verschiedenen Akteuren stärken?
- Welche besonderen infrastrukturellen Anforderungen müssen zur Förderung von Radverkehr auf Pendelwegen berücksichtigt werden und wie können beispielweise Flächenkonflikte gelöst werden?]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Institut für Urbanistik <difu@difu.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:11 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Energieeffizienz in der Landwirtschaft und im Gartenbau]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/energieeffizienz-in-der-landwirtschaft-und-im-gartenbau</link>
                <description><![CDATA[Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) und die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) veranstalten gemeinsam ein Symposium zum Thema Energieeffizienz in der Landwirtschaft und im Gartenbau.

Die Förderung von Energieberatungen und Investitionen zur Steigerung der Energieeffizienz in landwirtschaftlichen Produktionsverfahren ist seit 2016 mit dem Bundesprogramm zur Steigerung der Energieeffizienz in der Landwirtschaft und im Gartenbau möglich. Ein unabhängiges Expertengremium wird die Ergebnisse der Evaluation des Programms vorstellen. Außerdem geht es um die Fortsetzung des Programms: Wie geht es weiter mit welcher Ausrichtung? Wo verstecken sich die großen Effizienzreserven? Dabei soll auch die Frage des mittel- und langfristigen Anpassungsbedarfs der Landwirtschaft und des Gartenbaus an die Europäische Energiepolitik betrachtet werden.

Ziel der Veranstaltung ist es sich mit Ihnen über weitere Möglichkeiten zur Hebung des Energieeinsparpotentials und gegebenenfalls geeignete Förderinstrumente auszutauschen.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft <poststelle@bmel.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 23:09:21 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Krise und Gesellschaft: Eine Katastrophengeschichte]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/krise-und-gesellschaft-eine-katastrophengeschichte</link>
                <description><![CDATA[Die Gesellschaft vor Naturkatastrophen zu schützen ist in den USA seit jeher etablierte Staatsaufgabe. Was passiert, wenn dieser gesellschaftliche Konsens in Zeiten des anthropogenen Klimawandels aufgekündigt wird und die Zivilgesellschaft in Zukunft selber für ihren Katastrophenschutz aufkommen muss? Der Vortrag geht dieser Frage in zeitgenössischen Fallstudien von Hurricane Katrina bis Superstorm Sandy nach.  

<strong>Dr. Peer Illner</strong> (Postdoktorand am Exzellenzcluster "Die Herausbildung normativer Ordnungen")]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:57 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Railmap 2030 – Bahnpolitische Weichenstellungen für die Verkehrswende]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/railmap-2030-bahnpolitische-weichenstellungen-fur-die-verkehrswende</link>
                <description><![CDATA[<strong>Was muss geschehen, damit die Schiene einen größeren Beitrag zur Verkehrswende leisten kann? Vorstellung einer Studie der KCW GmbH und Podiumsdiskussion.</strong>

Der Bahnverkehr spielt für die Verkehrswende eine wichtige Rolle. Im Vergleich zum Straßenverkehr senkt der Transport von Personen und Gütern auf der Schiene deutlich sowohl den Energieverbrauch als auch den Treibhausgasausstoß. Bahnstrecken sind bereits zu einem großen Teil elektrifiziert und damit idealer Grundbaustein der Energiewende im Verkehr. Zudem sind Züge und Bahnen das Rückgrat für die Mobilität ohne eigenes Auto. Das heißt, sie sind ein zentraler Grundbaustein der Mobilitätswende. Dennoch lässt die Renaissance des Schienenverkehrs seit der Bahnreform vor 25 Jahren in Deutschland auf sich warten.]]></description>
                <author><![CDATA[Agora Verkehrswende <info@agora-verkehrswende.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:13 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[12. DStGB-Klimaschutzkonferenz „Kommunen aktiv für den Klimaschutz“]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/12-dstgb-klimaschutzkonferenz-kommunen-aktiv-fur-den-klimaschutz</link>
                <description><![CDATA[<strong>Städte und Gemeinden in Deutschland sind seit vielen Jahren maßgebliche Akteure beim Klimaschutz und bei der Energieeffizienz. Vor diesem Hintergrund veranstaltet der DStGB bereits seit dem Jahr 2008 jährliche Fachkonferenzen zum Thema Klimaschutz.</strong>

Am 26. Februar 2019 veranstaltet der Deutsche Städte- und Gemeindebund die nunmehr 12. Fachkonferenz zum Klimaschutz in Bonn. Die hohen Teilnehmerzahlen der letzten Konferenzen von über 200 Vertretern aus Kommunen, Politik und Wirtschaft belegen die Etablierung und Reichweite der Konferenz. Ziel des Deutschen Städte- und Gemeindebundes ist es, den Erfahrungsaustausch der kommunalen Praktiker mit anderen Akteuren im Klimaschutz und der Energieeffizienz weiter zu fördern und über wegweisende und innovative Ansätze zu informieren.

Neben Podiumsdiskussionen und Impulsvorträgen werden auch Beiträge direkt aus der Wissenschaft Anregungen über praxisrelevante Themen liefern. Begrüßt werden die Teilnehmer von dem 1. Vizepräsidenten des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, Bürgermeister Roland Schäfer aus Bergkamen. Auch Bundesumweltministerin Svenja Schulze wird zu den Teilnehmern der Veranstaltung reden.]]></description>
                <author><![CDATA[Deutscher Städte- und Gemeindebund <dstgb@dstgb.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:15 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Alles nur zum flüchten? Fluchtursachen und ihre globalen Zusammenhänge]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/alles-nur-zum-fluchten-fluchtursachen-und-ihre-globalen-zusammenhange</link>
                <description><![CDATA[‚Fluchtursachen bekämpfen‘ – ein immer wieder gern verwendetes Motto. Leider besonders häufig dann, wenn es darum geht, die eigene individuelle sowie gesellschaftliche Verantwortung bei der Aufnahme von Geflüchteten abzuwehren.
Doch gerade wenn man Solidarität mit geflüchteten Menschen fordert, ist es sinnvoll, sich mit Fluchtursachen auseinanderzusetzen. Was bewegt Menschen dazu, ihre Heimat zu verlassen und sich auf eine gefährliche Flucht zu begeben? Welche unmittelbaren Zusammenhänge bestehen zwischen dem Handeln von globalen
Konzernen und „unserer“ Art zu leben im globalen Norden und den Bedingungen, die Menschen zur Flucht bewegen? Neben der Analyse soll an dem Abend diskutiert werden, was wir gemeinsam tun können - Menschen, die das Thema anspricht, Aktive aus der Zivilgesellschaft und verschiedene Aktionsgruppen die sich mit dem Thema
auseinandersetzen.

Impulsvortrag:
„Hilfe? Hilfe!: Wege aus der globalen Krise“ - Thomas Gebauer,Geschäftsführer der Stiftung medico international

Diskussion mit:
• <strong>Friederike Stahlmann</strong>, Forscherin an der Uni Halle mit Schwerpunkt Afghanistan
• <strong>Serge Palasie</strong>, Fachpromotor für Flucht, Migration und Entwicklung mit Schwerpunkt postkoloniale Bilder/Strukturen; Geflüchtete im Mittelmeer
• <strong>Sadia</strong>, Aktivistin im Netzwerk Afrique Europe-Interact (NINA) aus Somalia

Moderation: <strong>Lisa Palm</strong>

Veranstalter.Innen: Friedensbüro Hannover e.V. | DFG V.K. | VEN - Verband Entwicklungshilfe Niedersachsen | Initiative Tragbarer Lebensstil | Seebrücke Hannover | Flüchtlingsrat Niedersachsen e.V.]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 21:34:43 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Agrarökologie stärken!]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/agrarokologie-starken</link>
                <description><![CDATA[Agrarökologie stärken! - Für eine zukunftsgerichtete Politik und Praxis
Es scheint wie die Quadratur des Kreises: Wie können die negativen Umweltwirkungen der Landwirtschaft verringert werden, während gleichzeitig die Produktivität erhöht wird? Die Antwort liegt auf der Hand – indem die landwirtschaftliche Erzeugung nicht mehr gegen die ökologischen und sozialen Systeme, in denen sie verortet ist, arbeitet, sondern mit ihnen. Das ist der wichtigste Grundsatz von Agrarökologie.
Wie aber kann ein Umfeld geschaffen werden, in dem Agrarökologie aufblüht? Welche grundlegenden und zeitnahen Änderungen benötigen wir beispielsweise in der Agrar -, Entwicklungs-, und Subventionspolitik?]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:25 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[System Error – Wie endet der Kapitalismus?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/system-error-wie-endet-der-kapitalismus</link>
                <description><![CDATA[Filmvorführung und Diskussion mit dem Filmemacher Florian Opitz und Anne Berner, Kritische Wirtschaftswissenschaften Göttingen,

Schwindende Gletscher, Plastik in den Meeren, Nitrat im Trinkwassers – wir wissen, dass die Natur endlich und nicht unbegrenzt belastbar ist. Warum wächst unsere Wirtschaft dennoch ungebremst? Dieser Frage geht der zweifache Grimme Preisträger <strong>Florian Opitz</strong> (SPEEED - Auf der Suche nach der verlorenen Zeit, DER GROSSE AUSVERKAUF) in seinem Dokumentarfilm System Error nach. Er eröffnet Einblicke in die Welt des real existierenden Kapitalismus und nimmt dabei den Blickwinkel namhafter Vertreter ein, z.B. einem Hedge-Fonds-Eigentümer und Ex-Berater Trumps, einem brasilianischen Fleischproduzenten oder dem Präsidenten von Airbus China. Eine Welt ohne Wachstum können oder wollen sie alle sich nicht vorstellen.

<strong>System Error</strong> taucht dabei tief in das System ein, beleuchtet dessen Zwänge und zeigt, dass wir alle Teil des Systems sind, - als Anleger_in, aber auch als Beschäftigte und Konsument_in. Der Kapitalismus ist fest in unserer Gesellschaft verwurzelt, verschlingt die Natur und zerstört damit seine eigene Lebensgrundlage, so wie Karl Marx es schon vor 150 Jahren prophezeite. 

Moderation: <strong>Stefan Wenzel</strong>, MdB und finanzpolitischer Sprecher Landtagsfraktion B90/Die Grünen]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 21:34:06 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Herausforderung der digitalen Energiewende]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/herausforderung-der-digitalen-energiewende</link>
                <description><![CDATA[<strong>Werner Neumann</strong> spricht über die Herausforderung der digitalen Energiewende. Dr. Werner Neumann ist Sprecher des Arbeitskreis Energie und Wissenschaftlicher Beirat des BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland). Die öffentliche Ringvorlesung "Darmstadt: voll digital?" ist eine Veranstaltung der Initiative: Nachhaltige Entwicklung der Hochschule Darmstadt.

Referent: Werner Neumann, BUND]]></description>
                <author><![CDATA[Hochschule Darmstadt]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:09 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Unsere Grüne Woche 2019: Ein Blick über den Tellerrand]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/unsere-grune-woche-2019-ein-blick-uber-den-tellerrand</link>
                <description><![CDATA[<strong>Was die Milliarden schwere Agrarpolitik mit Klima, Umwelt und globaler Nachhaltigkeit zu tun hat</strong>

Jährlich wird die Landwirtschaft mit knapp 60 Mrd. Euro unterstützt. Dennoch wird kaum Geld in die Dinge investiert, die den Menschen in der EU wichtig sind: der Schutz von Klima, Natur und Umwelt genauso wie der Erhalt von kleinen und mittleren Betrieben.

Derzeit erarbeitet die Europäische Kommission neue Vorschläge für die EU Agrarpolitik ab 2021. Doch weitere Enttäuschungen sind wohl vorprogrammiert: Die neuen Vorschläge aus Brüssel scheinen bislang kaum Antworten auf die großen Herausforderungen der Zukunft zu finden.

Die Heinrich-Böll-Stiftung und der BUND haben das Jahr der Reform in der EU zum Anlass genommen, mit dem Agrar-Atlas die EU Agrarpolitik anschaulich zu erklären, zu zeigen, wie falsch vieles läuft und was besser gemacht werden könnte.

Eine Kooperation der Heinrich-Böll-Stiftung mit Info – Radio Berlin und dem BUND]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 21:33:34 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[11. Kommunale Klimakonferenz: Klima- und Nachhaltigkeitsziele kommunal verankern]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/11-kommunale-klimakonferenz-klima-und-nachhaltigkeitsziele-kommunal-verankern</link>
                <description><![CDATA[Kommunen und Akteure im kommunalen Klimaschutz sind zur <strong>11. Kommunalen Klimakonferenz in Berlin</strong> eingeladen. Neben fachlichem Input, hohem Praxisbezug und der Möglichkeit zum interdisziplinären Erfahrungsaustausch von Experten und Praktikern steht auch die die Bekanntgabe der zehn Gewinner im Wettbewerb "Klimaaktive Kommune 2018" auf der Agenda des ersten Veranstaltungstages. Bundesumweltministerin Svenja Schulze wird zusammen mit Vertretern der kommunalen Spitzenverbände und des Umweltbundesamts die Preise überreichen.

Die 11. Kommunale Klimakonferenz trägt den Titel <strong>"Klima- und Nachhaltigkeitsziele kommunal verankern"</strong>. Bis spätestens 2050 gibt der Klimaschutzplan der Bundesregierung eine weitgehende Treibhausgasneutralität vor. Konkrete Lösungen für die Umsetzung auf kommunaler Ebene bietet die Agenda 2030, die im Kern die 17 Nachhaltigkeitsziele (SDGs) aufgreift. Da viele Aktivitäten im Bereich Klimaschutz von wechselseitigem Nutzen für eine nachhaltige Entwicklung sind, liegt der Fokus der Konferenz auf den Synergien und Schnittstellen zwischen dem Klimaschutz und den Globalen Nachhaltigkeitszielen, die Kommunen bei der Umsetzung vor Ort nutzen können. Neben einer Keynote und Diskussion zum Thema „Klimaschutz und Nachhaltigkeit zusammen denken“ werden u.a. Blitzlichter aus der kommunalen Praxis vorgestellt.

Am zweiten Konferenztag können die Teilnehmenden zwischen <strong>vier parallelen Fachforen</strong> entscheiden:
Forum 1: Klimaschutz- und Nachhaltigkeitsziele in der Verwaltung verankern – Strukturen, Maßnahmen und Instrumente
Forum 2: Klima- und Ressourcenschutz zur Umsetzung der SDGs
Forum 3: Ernährungswende ist Klimaschutz – beides beginnt vor Ort!
Forum 4: Nachhaltige und klimafreundliche Kommunen durch umweltbezogenen Gesundheitsschutz
Am Ende wird ein Improvisationstheater die beiden Veranstaltungstage zusammenfassen.

Anmeldung (Die Teilnahme ist kostenfrei, die Teilnehmerzahl ist begrenzt!) Für die Anmeldung, bitte folgen Sie dem Link.]]></description>
                <author><![CDATA[Die Nationale Klimaschutzinitiative]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:14 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zelluläre Energieversorgung in Theorie und Praxis]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/zellulare-energieversorgung-in-theorie-und-praxis</link>
                <description><![CDATA[<strong>Harald Meyer** und **Christoph Heinemann</strong> referieren über Zelluläre Energieversorgung in Theorie und Praxis. Harald Meyer ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der Sonderforschungsgruppe Institutionenanalyse (sofia) an der Hochschule Darmstadt. Christoph Heinemann ist wissenschaftlicher Mitarbeiter in den Bereichen Energie & Klimaschutz am Ökoinstitut Freiburg. Die öffentliche Ringvorlesung "Darmstadt: voll digital?" ist eine Veranstaltung der Initiative: Nachhaltige Entwicklung an der Hochschule Darmstadt.

*Referenten: Harald Meyer, h_da; Christoph Heinemann, Öko-Institut e.V. Darmstadt*]]></description>
                <author><![CDATA[Hochschule Darmstadt]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:09 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Rohstoffkonsum steigt wieder an - auf 16,1 Tonnen pro Kopf und Jahr]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/rohstoffkonsum-steigt-wieder-an-auf-161-tonnen-pro-kopf-und-jahr</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Das Umweltbundesamt (UBA) rät zu einer Reform der europäischen Regeln zur Mehrwertsteuer, um den Rohstoffverbrauch zu senken. UBA-Präsidentin Maria Krautzberger: „Was Ressourcen schont, muss billiger werden. Die Mitgliedstaaten brauchen mehr Möglichkeiten um ressourcenschonende Produkte mit einem ermäßigten Mehrwertsteuersatz zu fördern. Für Reparaturdienstleistungen von einigen Waren wie Fahrrädern oder Kleidung erlaubt die EU das heute schon. Bei vielen anderen Produkten, wie Elektrogeräten, leider nicht. Das sollte sich grundlegend ändern.“ Laut neuestem UBA-Ressourcenbericht ist der deutsche Rohstoffkonsum seit dem Jahr 2000 zwar insgesamt um 17 Prozent gesunken. In den vergangenen Jahren stieg er jedoch wieder an. Jeder Deutsche konsumiert statistisch gesehen 16,1 Tonnen Rohstoffe pro Jahr – und liegt damit 10 Prozent über dem europäischen Durchschnitt.</strong></p><p>Insgesamt werden in Deutschland rund 1,3 Milliarden Tonnen fossile Energieträger, Mineralien, Metallerze und <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/b?tag=Biomasse#alphabar" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Biomasse</a> jährlich benötigt. Der Großteil des Rohstoffkonsums entfällt laut <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/u?tag=UBA#alphabar" rel="noopener noreferrer" target="_blank">UBA</a>-Ressourcenbericht auf nicht-metallische Mineralien (45 %), fossile Energieträger (29 %) und Biomasse (21 %). Die Rohstoffnutzung wird in Deutschland dank der Anstrengungen in der Wirtschaft zwar immer effizienter. Seit dem Jahre 2000 hat sich die <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/g?tag=Gesamtrohstoffproduktivitt#alphabar" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Gesamtrohstoffproduktivität</a> um 26 % erhöht. Im internationalen Vergleich hat Deutschland nach wie vor einen zu hohen Rohstoffkonsum. Er liegt 10 % über dem europäischen und sogar 100 % über dem globalen Durchschnitt. Mehr als die Hälfte der Rohstoffe, die für die Herstellung von Gütern verwendet wurden, stammen aus dem Ausland.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 21:36:14 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Große Hoffnungen und geringe Erwartungen an die UN-Klimakonferenz]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/grosse-hoffnungen-und-geringe-erwartungen-an-die-un-klimakonferenz</link>
                <description><![CDATA[Große Hoffnungen und geringe Erwartungen: Zwischen diesen beiden Polen liegen die Antworten internationaler Wissenschaftler auf die Frage, was die Klimakonferenz der Vereinten Nationen bringt, die vom 3. bis 14. Dezember 2018 im polnischen Kattowitz stattfinden wird. Dies wurde am Mittwoch, 28. November 2018, deutlich in einem öffentlichen Fachgespräch des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit unter Vorsitz von Sylvia Kotting-Uhl (Bündnis 90/Die Grünen).

Liste der geladenen Sachverständigen
- <strong>Holger Lösch</strong>, Bundesverband der Deutschen Industrie e. V. (BDI)
- <strong>Prof. Dr. Anders Levermann</strong>, Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung e. V. (PIK)
- <strong>Prof. Nir Shaviv</strong>, Hebräische Universität Jerusalem, Racah Institut für Physik
- <strong>Dr. Axel Michaelowa</strong>, Universität Zürich, Institut für Politikwissenschaft (UZH), Perspectives Climate Group
- <strong>Sabine Minninger</strong>, Brot für die Welt (BfdW)
- <strong>Lutz Weischer</strong>, Germanwatch e. V.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:02 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Afrikas grüne Zukunft?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/afrikas-grune-zukunft</link>
                <description><![CDATA[Afrika verfügt über einen enormen Reichtum an natürlichen Ressourcen. Leider kommt es immer wieder zum Konflikt zwischen Umweltschutz und wirtschaftlicher Entwicklung. Auch globale Strukturen fördern oft die Ausbeutung dieser Ressourcen. Wie lassen sich Umweltschutz und nachhaltiges wirtschaftliches Wachstum konkret miteinander vereinbaren? Welchen Beitrag können Politik und Zivilgesellschaft leisten? Wie können ausbeuterische Wirtschaftsmodelle verhindert werden? Die deutsche Entwicklungszusammenarbeit konzentriert sich zunehmend auf die Förderung von Investitionen. Wie kann auch in diesem Rahmen die Einhaltung von Umweltstandards garantiert und eine sozial-ökologische Transformation gefördert werden?

Begrüßung:
<strong>Gabi Weber</strong>, Vorstandsmitglied Deutsche Afrikastiftung und Dr. Manfred Öhm, Leiter Referat Afrika, Friedrich-Ebert-Stiftung

Diskussion:
<strong>Clovis Razafimalala</strong>, Vorsitzender der Umweltschutzorganisation Lampogno Maroantsetra Alliance (Madagaskar) und Co-Preisträger des Deutschen Afrika-Preises 2018
<strong>Gerard Bigurube</strong>, Zoologische Gesellschaft Frankfurt, Landesdirektor Tansania und Co-Preisträger des Deutschen Afrika-Preises 2018
<strong>Dr. Barbara Hendricks</strong>, Bundesumweltministerin a.D., MdB
<strong>Marion Lieser</strong>, Geschäftsführerin Oxfam Deutschland
Moderation: <strong>Katie Gallus</strong>, Moderatorin und Geographin

Veranstaltungssprachen sind Deutsch, Englisch und Französisch. Simultan-Dolmetschung wird angeboten.]]></description>
                <author><![CDATA[Friedrich Ebert Stiftung]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:31 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Faktor Mensch: Mitarbeitermotivation für mehr Energieeffizienz und Klimaschutz in Ihrem Unternehmen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/faktor-mensch-mitarbeitermotivation-fur-mehr-energieeffizienz-und-klimaschutz-in-ihrem-unternehmen</link>
                <description><![CDATA[Von der Energiesparwoche über das Vorschlagswesen bis hin zu Kreativworkshops: Hinter Energiesparerfolgen in Unternehmen stehen häufig auch kreative Ideen und Initiativen von einzelnen Mitarbeitenden und die Verhaltensänderung der gesamten Belegschaft. Mehr und mehr haben Unternehmen deshalb in den letzten Jahren begonnen, ihre Mitarbeitenden für die Verbesserung der betrieblichen Energieeffizienz zu motivieren und mobilisieren.

Im nächsten Webinar der Mittelstandsinitiative Energiewende und Klimaschutz wird Prof. Dr. Susanne Blazejewski von der Alanus Hochschule das Thema Mitarbeitermotivation vorstellen und Ansätze sowie Methoden zur erfolgreichen Nutzung und Förderung für Unternehmen vorstellen. Erfahrungsberichte bringt sie hierfür aus praxisnahen Projekten und Studien mit, in denen intensiv mit Unternehmen zusammengearbeitet wurde.

Von dem Webinar profitieren Unternehmen aller Branchen. Es bietet einen Themeneinstieg für Energie- und Umweltbeauftragte, Umwelt-, Facility- als auch für Marketing- und Personalmanagement.]]></description>
                <author><![CDATA[Die Nationale Klimaschutzinitiative]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:14 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Einwände und Vorschläge zu den geplanten Änderungen im Energierecht]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/einwande-und-vorschlage-zu-den-geplanten-anderungen-im-energierecht</link>
                <description><![CDATA[Eine Vielzahl von Einwänden und Verbesserungsvorschlägen zu den von der Bundesregierung geplanten Änderungen am Energierecht haben Sachverständige in einer öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Wirtschaft und Energie unter der Leitung  seines Vorsitzenden Klaus Ernst (Die Linke) am Dienstag, 20. November 2018, geäußert. Die Branchenexperten nahmen dezidiert Stellung zu den Problemen, die das umfangreiche Gesetzeswerk für die von ihren Verbänden vertretenen Unternehmen mit sich bringt, betonten aber gleichzeitig die Notwendigkeit einer Aktualisierung der bislang geltenden Regelungen. Die Abgeordneten interessierten sich vor allem für mögliche Auswirkungen der Gesetzesvorhaben auf die Wirtschaft sowie für die weitere Ausgestaltung des Übergangs von der konventionellen zur regenerativen Stromerzeugung und damit verbundene Fragen der Versorgungssicherheit.

Liste der geladenen Sachverständigen
- <strong>Dr. Sebastian Bolay</strong>, Deutscher Industrie- und Handelskammertag e.V. (DIHK)
- <strong>Stefan Kapferer</strong>, Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW)
- <strong>Prof. Dr. Harald Schwarz</strong>, Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg (BTU)
- <strong>Michael Wübbels</strong>, Verband kommunaler Unternehmen e. V. (VKU)
- <strong>Carsten Körnig</strong>, Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW)
- <strong>Henry Borrmann</strong>, Die Familienunternehmer e.V.
- <strong>Carsten Pfeiffer</strong>, Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE)
- <strong>Dr. Patrick Graichen</strong>, Agora Energiewende]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:02 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zukunftsforum Energiewende - Den Wandel aktiv gestalten]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/zukunftsforum-energiewende-den-wandel-aktiv-gestalten</link>
                <description><![CDATA[<strong>„Bring Deine Energie für den Wandel ein!“ Unter diesem Motto kommen kommunale Akteure sowie Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Bürgerenergie in die documenta-Stadt Kassel am 20. und 21. November zusammen, um gemeinsam die Bereiche Erneuerbare Energien, Energieeffizienz, nachhaltige Mobilität und den Klimaschutz in Gemeinden, Städten und Landkreisen voranzutreiben.</strong>

Das Zukunftsforum Energiewende ist die zentrale Plattform für Erfahrungsaustausch, Information sowie Vernetzung und knüpft mit über 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmern an den Erfolg der bundesweiten Kongressreihe „100% Erneuerbare-Energie-Regionen“ an. Nutzen auch Sie die Möglichkeit und tauschen Sie sich in zahlreichen Vorträgen, Workshops und Diskussionsrunden mit Experten und Praktikern der Energiewende aus. Auf der Veranstaltung gilt es, Neues aus der Branche zu erfahren – aber auch Altbewährtes in Erinnerung zu rufen, Fragen zu stellen und Kooperationspartner in der begleitenden Fachausstellung kennenzulernen. Zudem wird im Rahmen des Zukunftsforums Energiewende der Hessische Staatspreis für innovative Energielösungen verliehen.]]></description>
                <author><![CDATA[Deutscher Städte- und Gemeindebund <dstgb@dstgb.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:14 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Hohe Kosten durch unterlassenen Umweltschutz]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/hohe-kosten-durch-unterlassenen-umweltschutz</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Zu viele Treibhausgase, Luftschadstoffe und andere Umweltbelastungen schädigen unsere Gesundheit, zerstören Ökosysteme und lassen Tiere und Pflanzen aussterben. Zudem führen sie zu wirtschaftlichen Einbußen durch z. B. Produktionsausfälle, Ernteverluste oder Schäden an Gebäuden und Infrastruktur. Für viele dieser Schäden gibt es etablierte wissenschaftliche Methoden, um sie in Geldwerten auszudrücken. Das Umweltbundesamt (UBA) hat in der gerade veröffentlichten Methodenkonvention 3.0 seine Empfehlungen zur Ermittlung solcher Schäden aktualisiert und die Kosten durch Umweltbelastungen neu berechnet. Danach verursacht zum Beispiel die Emission einer Tonne Kohlendioxid (CO2) Schäden von rund 180 Euro. Umgerechnet auf die Treibhausgasemissionen Deutschlands 2016 entspricht dies Gesamtkosten von rund 164 Mrd. Euro. Maria Krautzberger, Präsidentin des Umweltbundesamtes: „Maßnahmen für den Umwelt- und Klimaschutz sparen uns und kommenden Generationen viele Milliarden Euro durch geringere Umwelt- und Gesundheitsschäden. Das sollten wir auch bei der Diskussion um Luftreinhaltung oder den Kohleausstieg nicht vergessen.“</strong></p><p><br></p><p>In der „Methodenkonvention 3.0 zur Ermittlung von Umweltkosten“ wurden zahlreiche Parameter herangezogen, um die Kosten von Umweltbelastungen zu berechnen. Dazu gehören die Kosten zur Wiederherstellung beschädigter Gebäude und Infrastrukturen, der Marktwert von Ernteverlusten und Produktionsausfällen und der Betrag, den Menschen bereit wären für die Vermeidung von Gesundheitsschäden zu bezahlen. Die „Methodenkonvention 3.0“ hilft dabei, die Schäden durch Umweltbelastungen deutlich zu machen und den Kosten des Umweltschutzes gegenüber zu stellen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 21:32:43 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bitte wenden!  Verkehrswendekonferenz Süd]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/bitte-wenden-verkehrswendekonferenz-sud</link>
                <description><![CDATA[Städte sind in Bewegung: Bürger/innen machen sich für mehr Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum stark und setzen sich für eine menschen- und umweltgerechte Mobilität ein. Politik und Verwaltungen entwickeln Strategien für eine CO2-arme und stadtkompatible Fortbewegung. So auch in Stuttgart. Denn langsam spricht sich herum: Die Verkehrswende macht Städte lebenswerter.

Städte stehen im Stau: Der Abschied von der autogerechten Stadt ist zäh, und Konflikte um den wertvollen Raum in der Stadt sind programmiert. Die CO2-Emissionen im Verkehrsbereich steigen weiter. Lärm- und Schadstoffbelastungen sind unvermindert hoch. In einigen Städten Deutschlands, auch in Stuttgart, drohen Diesel-Fahrverbote. Und immer wieder werden schwächere Verkehrsteilnehmer/innen, die zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs sind, verletzt oder sogar getötet.

Die „Verkehrswendekonferenz Süd“ lädt alle Bürger/innen, Initiativen und Fachleute ein, die sich nicht nur in Stuttgart, sondern in ganz Baden-Württemberg und darüber hinaus für die Verkehrswende interessieren bzw. engagieren. Sie organisiert den Dialog mit der Kommunalpolitik und –verwaltung, den Verkehrsbetrieben, Verkehrsplaner/innen, der lokale Wirtschaft zu den Fragen: Wie sieht die lebenswerte Stadt der Zukunft aus? Wie kommt mehr Bewegung auf Straßen und Plätze und in Veränderungsprozesse? Welche konkreten, Ansatzpunkten haben die Kommunen für die Verkehrswende, wie treiben sie sie ambitioniert voran? Welche Rollen spielen die Bundes- und die Landesregierung?

Anmeldung bis zum 09.11.2018 erforderlich, bitte dem Link folgen.

<strong>Teilnahmebeitrag:</strong>
20 € / 10 € (Ermäßigt für Schüler/innen, Student/inn/en, Transferempfänger/innen)]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 21:33:02 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitalisierung und sozial-ökologische Transformation]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/digitalisierung-und-sozial-okologische-transformation</link>
                <description><![CDATA[Teil 3 der Veranstaltungsreihe "Technopolitics - Globale Gerechtigkeit im Zeitalter des Digitalen" der W3 - Werkstatt für internationale Kultur und Politik

Digitale Technologien werden häufig für ihre Effizienz und Nachhaltigkeit gefeiert. Doch wie nachhaltig sind die Produktion und der Einsatz digitaler Technologien tatsächlich und was für Möglichkeiten stecken in ihnen?

Steffen Lange hat sich genauer mit dem Zusammenhang von Digitalisierung und Nachhaltigkeit beschäftigt. In seinem Buch „Smarte grüne Welt? Digitalisierung zwischen Überwachung, Konsum und Nachhaltigkeit“ (oekom Verlag, 2018) – herausgegeben gemeinsam mit Tilman Santarius – erläutert er, wie die Digitalisierung dabei helfen kann, unsere Gesellschaft in eine sozial und ökologisch nachhaltige zu transformieren. Wir wollen mit ihm darüber sprechen, wie mithilfe der Digitalisierung eine Ökonomie des Gemeinsamen entstehen könnte und was für kollaborative Praktiken des Wirtschaftens durch digitale Technologien möglich sind.

Steffen Lange ist Teil der interdisziplinären Forschungsgruppe sozial-ökologische Transformation. Gemeinsam mit anderen Wissenschaftler_innen aus Psychologie, Ingenieurswesen, Marketing und Soziologie untersucht er die sozialen und ökologischen Auswirkungen, die durch die Bereitstellung und Nutzung digitaler Technologien entstehen.

<strong>Preis:</strong> Eintritt nach eigenem Ermessen frei wählbar]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 21:32:31 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[EU-Förderaufruf im Bereich Batteriespeicher]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/eu-forderaufruf-im-bereich-batteriespeicher</link>
                <description><![CDATA[Die vier Nationalen Kontaktstellen Energie, Nanotechnologie, Verkehr und Werkstoffe bieten ein gemeinsames Webinar zum Horizont 2020 Call „Batteriespeicher“ mit der Abgabefrist am 25. April 2019 an. Das Webinar richtet sich an alle, die sich für die Antragstellung in einem der Batteriespeicher-Themen aus Horizont 2020 interessieren.

Fünf Monate vor der Abgabefrist am 25. April 2019 vermitteln wir Ihnen zielgerichtete Informationen zu den Inhalten der sieben ausgeschriebenen Topics der Batteriespeicherthemen. Auch die Teilnahmebedingungen des Förderaufrufs werden behandelt. Wir freuen uns sehr, wenn Sie uns Ihre Fragen im Vorfeld zukommen lassen oder sie bei der Anmeldung angeben, damit wir die Fragerunde für Sie passend gestalten können. Ad-hoc-Fragen können Sie während des Webinars in einem Chat stellen.

Das Webinar findet in deutscher Sprache statt. Registrierte Teilnehmer erhalten nach dem Webinar die Präsentationen via Mail und den Zugang zu unserer Video-Mediathek. Die Teilnahme ist kostenlos.

Sie können den Ton zum Webinar über Ihren Lautsprecher am PC/ MAC empfangen. Sollte dies nicht funktionieren, haben Sie die Möglichkeit, über eine Einwahlnummer zum Festnetztarif teilzunehmen.]]></description>
                <author><![CDATA[Horizont 2020 <h2020@dlr.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:15 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Gemeinwohlökonomie: Wirtschaftsmodell mit Zukunft?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/gemeinwohlokonomie-wirtschaftsmodell-mit-zukunft</link>
                <description><![CDATA[„Unser jetziges Wirtschaftssystem steht auf dem Kopf. Das Geld ist zum Selbst-Zweck geworden, statt ein Mittel zu sein für das, was wirklich zählt: ein gutes Leben für alle.“ sagt Christian Felber, Autor des Buches "Gemeinwohl-Ökonomie". Die Gemeinwohl-Ökonomie versteht sich als wirtschaftliche Alternative, die nicht nur gedacht und diskutiert wird, sondern bereits gelebt wird. Ihr zentrales Instrument ist die Gemeinwohl-Bilanz, die Unternehmen, Gemeinden und Bildungseinrichtungen freiwillig aufstellen. Sie misst Erfolg nach neuen Maßstäben: Nicht der Finanzgewinn ist das Ziel, sondern die Mehrung des Gemeinwohls. Weltweit sind bereits etwa 400 Unternehmen dem Aufruf gefolgt, indem sie eine freiwillige Gemeinwohl-Bilanz aufstellen.

Christian Felber wird in einem Input die wesentlichen Merkmale der Gemeinwohl-Ökonomie darstellen. Anschließend diskutiert er mit Dieter Janecek und Barbara Unmüßig, welche Schnittmengen sich mit grüner Wirtschaftspolitik ergeben, und wie eine gemeinwohlorientierte Wirtschaft auch politisch vorangebracht werden kann.

Mit:
- <strong>Christian Felber</strong>, Buchautor, Hochschullehrer, Initiator der „Gemeinwohl-Ökonomie“ und des Projekts „Bank für Gemeinwohl“, Österreich
- <strong>Dieter Janecek</strong>, MdB, Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen
- <strong>Barbara Unmüßig</strong>, Vorstand Heinrich-Böll-Stiftung (Moderation)]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 21:32:08 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Offener Brief von 90 Ökonom/innen gegen Weltbankpläne zu Schattenbanken in der Entwicklungsfinanzierung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/offener-brief-von-90-okonominnen-gegen-weltbankplane-zu-schattenbanken-in-der-entwicklungsfinanzierung</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Offener Brief</strong> 92 renommierte Ökonom/innen aus zahlreichen Ländern warnen aus Anlaß der Weltbank-Jahrestagung in diesem offenen Brief davor, die Entwicklungs- und Infrastrukturfinanzierung auf das Schattenbanksystem umzustellen. Betroffen wären Sektoren der wirtschaftlichen und sozialen Infrastruktur wie Transport, Wasser, Energie, Bildung und Gesundheit. Im vergangenen Monat erinnerten Zentralbanker und Politiker in aller Welt an die weltweite Finanzkrise und die daraus gezogenen Lehren. Ihre Antwort lautet unisono: Wir haben jede Menge unternommen, um die Banken zu reformieren und die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler vor der überzogenen Risikobereitschaft der Banken zu schützen, aber gegen das System der Schattenbanken sind wir nicht ausreichend vorgegangen. Hier endet der Konsens. Die Notenbanken fordern für sich mehr Kompetenzen, um mit den systemischen Risiken fertig zu werden, die von Schattenbanken ausgehen. Die Politiker dagegen fürchten Fehlanreize („Moral Hazard“), die durch künftige Rettungsmaßnahmen für Schattenbanken wie Lehman entstehen könnten. Umso größer ist unsere Sorge, dass die gleichen Autoritäten das Schattenbankensystem im globalen Süden aktiv fördern.</p><p><br></p><p>Gestützt auf Schlagworte wie Billions to Trillions und auf die neue Weltbank-Agenda Maximizing Finance for Development (MFD), sieht die neue Strategie zur Verwirklichung der Ziele für die nachhaltige Entwicklung so aus: <strong>Man nutze die Techniken des „Shadow banking“ um „investierbare“ Anlagemöglichkeiten in den Bereichen Infrastruktur, Wasserversorgung, Gesundheitswesen oder Bildung zu kreieren und auf diese Weise globale institutionelle Anleger für billionenschwere Investitionen zu gewinnen.</strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 21:03:52 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Radikaler Realismus für Klimagerechtigkeit]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/radikaler-realismus-fur-klimagerechtigkeit</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Begrenzung des Klimawandels auf 1.5 Grad ist möglich und machbar. Diese Publikation ist eine zivilgesellschaftliche Antwort auf die Frage, wie das gehen kann: Mit einer radikalen Abkehr von unseren ressourcenintensiven und verschwenderischen Produktions- und Konsummustern und einer demokratischen Restrukturierung zentraler Sektoren, mit der umfassenden, aber vorsichtigen Wiederherstellung und Renaturierung unserer globalen Ökosysteme, mit dem Schutz von Menschenrechten, Landrechten und den Rechten Indigener Gemeinschaften.</p><p><br></p><p>Wenn wir uns auf die dafür notwendige sozial-ökologische Transformation einlassen und sie aktiv gestalten, kann dabei ein gutes Leben für alle ermöglicht sowie gleichzeitig Biodiversität, Ökosysteme und das Klima geschützt werden. 1.5 Grad ist gleichzeitig unsere Chance, Klimagerechtigkeit zu erreichen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 21:15:12 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Konferenz der Sozial-ökologischen Forschung - Dokumentation]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/konferenz-der-sozial-okologischen-forschung-dokumentation</link>
                <description><![CDATA[<p>Sozial-ökologische Forschung beschäftigt sich damit, wie eine nachhaltige Entwicklung in Wirtschaft und Gesellschaft erreicht werden kann. Denn unsere derzeitigen Wirtschafts- und Lebensweisen sind nicht nachhaltig, sie überlasten unsere natürlichen Lebensgrundlagen und gefährden damit die Entwicklungsmöglichkeiten der kommenden Generationen. Der Verlust an Artenvielfalt, die Gefahr eines unkontrollierbaren Klimawandels, zunehmende Ressourcenknappheit oder auch Wassermangel und -verschmutzung in weiten Teilen der Welt sind Bedrohungen, denen jetzt begegnet werden muss. Es ist eine gesellschaftliche Aufgabe, Antworten auf diese Herausforderungen zu finden, bei der Wissenschaft und Praxis zusammenarbeiten müssen. </p><p><br></p><p>Vor diesem Hintergrund zielt die Sozial-ökologische Forschung darauf ab, wissenschaftlich fundierte Strategien zur Lösung konkreter gesellschaftlicher Nachhaltigkeitsprobleme zu entwickeln und damit gesellschaftliche Transformationsprozesse zur Nachhaltigkeit - zum Beispiel die Energiewende - zu unterstützen. Damit leistet sie einen Beitrag, die Ziele der deutschen Nachhaltigkeitsstrategie und die Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen zu erreichen. Sie verfolgt dabei einen inter- und transdisziplinären Forschungsansatz, bei dem das notwendige Wissen aus allen relevanten wissenschaftlichen Disziplinen genauso herangezogen wird, wie das Praxiswissen unterschiedlicher Akteure und Stakeholder aus Wirtschaft, Kommunen, Zivilgesellschaft und Politik. Dabei geht es nicht nur um Systemwissen, also Wissen über empirische Sachverhalte, Systemdynamiken und Wechselbeziehungen (zwischen Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt); ebenso notwendig ist die Untersuchung von Werten und Normen, um Veränderungsbedarf sowie erwünschte Ziele begründen zu können (Ziel- oder Orientierungswissen). Und schließlich wird auch Wissen darüber benötigt, wie diese Ziele zu erreichen sind (Transformations- oder Entscheidungswissen).</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Kompetenzzentrum Nachhaltiger Konsum <kontakt@k-n-k.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 21:03:35 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Nicht von Pseudolösungen ablenken lassen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/nicht-von-pseudolosungen-ablenken-lassen</link>
                <description><![CDATA[<strong>Interview Barbara Unmüßig, Stiftungs-Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung, spricht über radikal-realistische Strategien in der Klimapolitik, um den Temperaturanstieg auf 1,5°C zu beschränken.</strong>

<strong>In wenigen Tagen veröffentlicht der Weltklimarat (Intergovernmental Panel on Climate Change, IPCC) seinen Sonderbericht zur Begrenzung der globalen Erderwärmung auf 1.5°C über vorindustriellem Niveau. Dieser Sonderbericht wurde 2015 beim Pariser Klima-Gipfel in Auftrag gegeben und soll sowohl die zu erwartenden Folgen des Klimawandels bei 1.5°C globaler Erwärmung wie auch Lösungspfade aufzeigen. Schon im Vorfeld hat es zum Teil heftige Debatten um den Bericht gegeben – warum?</strong>

Der Weltklimarat ist ein UN-Gremium, in dem Hunderte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ihre Erkenntnisse zum Klimawandel und seinen Folgen und möglichen Pfaden zur Lösung der Klimakrise zusammentragen. Gleichzeitig ist der IPCC auch ein zwischenstaatlicher Ausschuss, also auch ein politisches Gremium, das die Berichte des Weltklimarates abnehmen muss. Daher ist es nicht sonderlich verwunderlich, dass im Weltklimarat nicht nur wissenschaftlich, sondern auch politisch gerungen und verhandelt wird, mit welchen Botschaften er dann an die Öffentlichkeit geht. Im Vorfeld des Sonderberichts zum 1,5-Grad-Ziel, der in wenigen Tagen erscheinen wird, wird heftigst diskutiert, ob und wie dieses ambitionierte Ziel zu erreichen ist.

Autorin: Barbara Unmüßig]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 21:11:51 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Strategien für die digitale Zukunft!]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/strategien-fur-die-digitale-zukunft</link>
                <description><![CDATA[Diskussion mit Robert Habeck (GRÜNE), Christian Lindner (FDP) und Nadine Schön (CDU/CSU)

Deutschland tut sich bei der Digitalisierung schwer – trotz guter wirtschaftlicher Entwicklung und Finanzlage. In der Bildung fehlt es an Infrastrukturen, Geld, Qualifizierung und dem Willen, voranzuschreiten; im föderalen Zusammenspiel kommt es zwischen dem Bund, den Ländern und Kommunen zu Blockaden und Dysfunktionalitäten; Investitionen in Glasfaser und WLAN kommen seit Jahren nicht voran.

Wie kann es gelingen, diese Dauerbaustelle in eine tragfähige Strategie zu verwandeln? Welche Rolle kommt der Politik zu und welche Schritte müssen Wirtschaft, Bildungsinstitutionen und Gesellschaft gehen?

Mit:
- <strong>Peter Siller</strong>, Leiter Abteilung Inland der Heinrich-Böll-Stiftung
- <strong>Dr. Robert Habeck</strong>, Bundesvorsitzender Bündnis 90/Die Grünen
- <strong>Christian Lindner</strong>, MdB, Bundesvorsitzender der Freien Demokraten und Vorsitzender der Fraktion der Freien Demokraten im Deutschen Bundestag
- <strong>Nadine Schön</strong>, MdB, Stellvertretende Fraktionsvorsitzende CDU/CSU-Bundestagsfraktion

Moderation:
<strong>Inge Kloepfer</strong>, Publizistin und Autorin, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (FAS)]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 21:31:40 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Serielles und modulares Bauen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/serielles-und-modulares-bauen</link>
                <description><![CDATA[<p>Der Wohnungsmangel in vielen deutschen Städten erfordert zügiges Handeln in unterschiedlichen Bereichen. Als eines dieser Handlungsfelder wurde das serielle und modulare Bauen im Wohnungsbau ausgemacht. Diese Bauweisen waren daher Thema des Fachkongresses "Serielles und modulares Bauen" am 13. September 2018 mit mehr als 250 Teilnehmern, zu dem das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) eingeladen hatte. </p><p><br></p><p>Der Parlamentarische <strong>Staatssekretär Marco Wanderwitz i</strong>m BMI erklärte: "Als Bund sehen wir großes Potential in seriellen Bauweisen, um den Wohnungsmarkt zu entspannen. Dabei ist uns bewusst, dass die soziale Wohnraumförderung Länderaufgabe ist. Wir wollen dennoch die Länder finanziell und ideell unterstützen. Mit den verschiedensten Bausteinen – und ein Baustein ist das serielle und modulare Bauen." Serielles und modulares Bauen bietet viele Möglichkeiten, insbesondere schnelles, kostengünstiges und qualitativ hochwertiges Bauen. Gleichzeitig kann nur genügend neuer Wohnraum geschaffen werden, wenn die nötigen Baugrundstücke in den Kommunen verfügbar sind.</p><p><br></p><p>In einer gemeinsamen Diskussion über die Erwartungen an serielle und modulare Bauweisen pflichteten Frau <strong>Barbara Ettinger-Brinckmann</strong> (Präsidentin der Bundesarchitektenkammer), Herr <strong>Axel Gedaschko</strong> (Präsident des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen) und Herr <strong>Marcus Becker</strong> (Vizepräsident des Hauptverbands der Deutschen Bauindustrie) Herrn Wanderwitz bei, dass es innovativer Konzepte bedarf, um den aktuellen Anforderungen an den Wohnungsbau gerecht zu werden. Eine Renaissance des seriellen Bauens – weg vom Plattenbaustil und auf die Anforderungen der heutigen Zeit übertragen – wird einen wertvollen Beitrag leisten: schnell, kostengünstig und qualitativ hochwertig.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 17:20:16 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Data Science in den Geowissenschaften]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/data-science-in-den-geowissenschaften</link>
                <description><![CDATA[<p>Data Science, Datenwissenschaft, befasst sich mit der Extraktion von Information und Wissen aus Daten. Sie umfasst Methoden, Prozesse, Algorithmen und Technologien zu Management, Verarbeitung, Aufbereitung und Analyse von Daten. Data Science ist ein interdisziplinäres Wissenschaftsfeld, das Konzepte und Techniken aus den Fächern Mathematik, Statistik, Informationstechnologie sowie Anwendungsdisziplinen, wie z.B. Geowissenschaften,verwendet. Der Begriff Data Science ist nicht neu, er wurde vor allem in der Statistik mit dem Aufkommen der computergestützten Datenverarbeitung und Datenanalyse verwendet. Eigene wissenschaftliche Schriftenreihen entstanden wie *Data Science Journal* und *The Journal of Data Science*. Data Science geht inzwischen über die Statistik hinaus und umfasst einen viel breiteren Ansatz zur Extraktion von Wissen aus Daten. Dazu gehören Aufbau von Datenbanken und Dateninfrastrukturen, Datenintegration, Datenanalytik und Datenexploration, Informationsvisualisierung sowie die Entwicklung von Informationstechnologien für die Verarbeitung von großen Datenmengen – „Big Data“. Neuartige technologische Entwicklungen in den Bereichen analytische Datenbanken, Analysemethoden, Cloud Computing, paralleles Rechnen und Software-as-a-Service schufen die Basis für die breite Anwendung von Data Science. Sie befassen sich mit den besonderen Herausforderungen an die Verarbeitung, Aufbereitung und Analyse von großen, komplexen Datenmengen. Vor allem Entwicklungen im Bereich Data Mining und maschinellem Lernen eröffnen neue Wege der Informationsextraktion aus Daten. Sie ermöglichen es, Relationen und Muster zu extrahieren und damit Schlüsse aus Daten zu ziehen, die über die Datenanalyse mit Tabellenkalkulationsprogrammen weit hinausgehen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ <info@gfz-potsdam.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 21:01:19 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zeit-gerechte Klimapolitik: Vier Initiativen für Fairness]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/zeit-gerechte-klimapolitik-vier-initiativen-fur-fairness</link>
                <description><![CDATA[Die Begrenzung der globalen Erwärmung auf deutlich unter 2 °C erfordert eine rapide Dekarbonisierung der Weltwirtschaft. Scheitert dieses Vorhaben, setzen wir die Lebensgrundlagen künftiger Generationen aufs Spiel. Je länger die Transformation zur Klimaverträglichkeit verschleppt wird, desto gravierender werden die Risiken und Schäden für eine wachsende Zahl von Menschen ausfallen. Transformationsanforderungen und Klimaschäden sind zeitlich, räumlich und sozial ungleich verteilt, ebenso die jeweiligen Möglichkeiten ihnen zu begegnen. Daher schlägt der WBGU eine zeit–gerechte Transformation vor, die alle betroffenen Menschen in den Blick nimmt, ihre Handlungsfähigkeit stärkt, Verursacher des Klimawandels in die Pflicht nimmt und national wie global Zukunftsperspektiven schafft. Der WBGU schlägt der Bundesregierung die Förderung von vier essenziellen Initiativen einer zeit–gerechten Klimapolitik vor. Sie zielen auf (1) die vom Strukturwandel zur Klimaverträglichkeit betroffenen Menschen (z. B. in Kohleregionen), (2) die Rechtsansprüche der vom Klimawandel geschädigten Menschen, (3) die würdevolle Migration von Menschen, die ihre Heimat durch den Klimawandel verlieren sowie (4) die Schaffung von Finanzierungsinstrumenten für eine zeit–gerechte Transformation.]]></description>
                <author><![CDATA[Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen <wbgu@wbgu.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 21:06:12 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Klimaneutral leben: Die CO² Bilanz im Blick]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/klimaneutral-leben-die-co2-bilanz-im-blick</link>
                <description><![CDATA[<h3><a href="https://uba.co2-rechner.de/de_DE/#" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Was ist neu im CO<sub>2</sub>-Rechner?</a></h3><p>Klimaschutz ist wichtig. Und das Ziel lässt sich für Deutschland sehr genau benennen: Von über 11 Tonnen CO<sub>2</sub>e auf unter 1 Tonne CO<sub>2</sub>e pro Person und Jahr. Das ist die Position des Umweltbundesamtes im Einklang mit der internationalen Staatengemeinschaft. Hierzu müssen wir noch viel tun. Insbesondere brauchen wir wirksame staatliche Rahmenbedingungen.</p><p>Aber schon heute können wir als Einzelne vorausgehen. Wir können nicht nur kiloweise, sondern sogar tonnenweise CO<sub>2</sub> vermeiden – bei uns und bei anderen. Der UBA-CO<sub>2</sub>-Rechner hilft Ihnen dabei, den Überblick zu behalten: Wo stehen Sie heute? Was sind Ihre zentralen Stellschrauben? Welchen Beitrag können Sie zukünftig für den Klimaschutz leisten?</p><p>Bitte beachten Sie: Gemeinschaftliche Verbräuche wie Heizung und Strom werden vom CO<sub>2</sub>-Rechner automatisch durch die Zahl der Haushaltsmitglieder geteilt. Lediglich beim Auto müssen Sie diese Zuteilung selbst vornehmen, da nur Sie diese Aufteilung abschätzen können.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 20:57:41 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Den Schalter umlegen: Öffentliche Einnahmen aus CO2-Bepreisung für Gesundheit und Bildung nutzen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/den-schalter-umlegen-offentliche-einnahmen-aus-co2-bepreisung-fur-gesundheit-und-bildung-nutzen</link>
                <description><![CDATA[<strong>Während Gesundheitssysteme, sauberes Wasser und Bildung in vielen Teilen der Welt eine Selbstverständlichkeit sind, haben Millionen von Menschen immer noch keinen ausreichenden Zugang zu diesen grundlegenden öffentlichen Gütern. CO2-Preise könnten allerdings erhebliche finanzielle Mittel für die von den Vereinten Nationen festgelegten globalen Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) bereitstellen, das zeigt ein Team von Wissenschaftlern nun auf. Gleichzeitig könnten CO2-Preise einen zentralen Beitrag zur Begrenzung der globalen Erwärmung auf deutlich unter 2°C bis zum Ende des Jahrhunderts leisten.</strong>

„Derzeit haben wir ein doppeltes Probleme", erklärt Leitautor Max Franks vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK): „Es gibt einerseits in vielen Ländern eine enorme Unterversorgung bei grundlegenden öffentlichen Gütern wie Gesundheitssystemen, Zugang zu Schulen oder sauberem Wasser. Andererseits steigen gleichzeitig die Treibhausgasemissionen weiter an, und es gibt eine Übernutzung der Atmosphäre - ein globales Gemeingut - als Deponieraum für diese Emissionen." Bisher wurden die beiden Probleme einzeln angegangen. „Aber wenn man sich Klimapolitik und die Politik für eine nachhaltige Entwicklung zusammen ansieht, zeigt sich deutlich, dass CO2-Preise tatsächlich beide Probleme gleichzeitig und effektiv angehen können", sagt Franks.]]></description>
                <author><![CDATA[PIK Potsdam Institut für Klimafolgenforschung]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 17:17:49 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Der unterschätzte Klimawandel: Von Jetstreams, versinkenden Städten und Todeszonen im Meer]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/der-unterschatzte-klimawandel-von-jetstreams-versinkenden-stadten-und-todeszonen-im-meer</link>
                <description><![CDATA[<p>Klimamodelle hätten einige wichtige Aspekte des Klimawandels bisher unterschätzt, so der weltweit renommierte Klimaforscher Stefan Rahmstorf. Arktis und Antarktis schmelzen deutlich schneller als bisher angenommen. Bereits bei einen Meeresspiegelanstieg von unter einem Meter seien Küstenstädte wie New York durch eine Zunahme von Sturmfluten existentiell bedroht. Die Veränderung von Luftströmungen wie dem Jetstream führe zu vermehrten Extremwetterereignissen wie Hitzewellen, Kälteeinbrüchen und Starkregen. Da 50 Jahre auf die Klimawissenschaften kaum reagiert wurde, sei nun ein sehr schneller Ausstieg aus den fossilen Energien notwendig. Doch der Bundesregierung fehle dazu der politische Wille. Die enorm hohen Subventionen für Öl, Gas und Kohle müssen rasch abgebaut und neue Kohlekraftwerke verhindert werden. </p><p>Gast in der Sendung: <strong>Stefan Rahmstorf, Co-Leiter der Abteilung Erdsystemanalyse am Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (PIK), Professor für die Physik der Ozeane an der Universität Potsdam</strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[PIK Potsdam Institut für Klimafolgenforschung]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 21:01:34 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Klimagerechtigkeit]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/klimagerechtigkeit</link>
                <description><![CDATA[<strong>Warum es sich lohnt, um jedes Zehntelgrad zu kämpfen</strong>
Heinrich-Böll-Stiftung (hbs), Rosa-Luxemburg-Stiftung (RLS) und Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) führen gemeinsam eine Podiumsdiskussion zum Thema Klimagerechtigkeit durch.
Prof. Schellnhuber (PIK) wird einen Überblick über die aktuellen Erkenntnisse zur globalen Klimaentwicklung geben. Frau Dr. Enkelmann (RLS) und Frau Unmüßig (hbs) gehen auf die Möglichkeiten von politischen Stiftungen ein, einen Beitrag zur Klimagerechtigkeit zu leisten und zeigen Beispiele nachhaltiger politischer Bildungsarbeit auf.
Hunger, Vertreibung, Armut und die Zerstörung der Lebensgrundlagen von Milionen Menschen gehören zu den immer drastischer zu Tage tretenden Folgen des Klimawandels. Dass er ganz maßgeblich durch den Menschen verursacht wird, ist seit Langem bekannt, von einer gemeinsamen Lösung ist die Welt jedoch noch weit entfernt. Die Rosa-Luxemburg-Stiftung lädt gemeinsam mit der Heinrich-Böll-Stiftung und dem Potsdam-Institut Klimafolgenforschung e.V. zu einer Podiumsdiskussion zum Thema Klimagerechtigkeit ein.]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 11 Dec 2020 20:17:09 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Verkehrswende 2030 - Wege für Klimaschutz und die Mobilität für morgen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/verkehrswende-2030-wege-fur-klimaschutz-und-die-mobilitat-fur-morgen</link>
                <description><![CDATA[Der fortschreitende Klimawandel ist zu einer konkreten globalen Bedrohung geworden. Extremer werdende Wetterereignisse zeigen eindrücklich, wie er unsere Lebensgrundlagen gefährdet und die Bewältigung der Folgen immer höhere Kosten verursachen.

Das gemeinsame Ziel mit dem Klimaabkommen von Paris verlangt, dass wir die globale Treibhausgasneutralität erreichen und bedeutet ein Wirtschaften ohne fossile Energieträger wie Öl, Kohle und Gas. Bereits jetzt ist absehbar, dass wir die Klimaschutzziele über die derzeitigen Pfade nicht erreichen. Vielmehr brauchen wir ein weitgehend klimaneutrales Mobilitätssystem und damit eine Verkehrswende, die mit der Energiewende verbunden wird.

Das Verkehrsministerium Baden-Württemberg diskutiert und entwickelt ebenso wie Agora Verkehrswende mögliche Pfade um diese anspruchsvollen Ziele zu erreichen. Beide Akteure arbeiten hierbei in Partnerschaftsprojekten zusammen.

Im Rahmen der Veranstaltung wurden gemeinsam anhand von Szenarien mit unterschiedlichen Schwerpunktsetzungen denkbare Entwicklungspfade skizziert und darüber diskutiert, welche Schritte und Instrumente für den Transformationsprozess im Verkehrsbereich notwendig sind, um die gesetzten Klimaschutzziele erreichen zu können.]]></description>
                <author><![CDATA[Agora Verkehrswende <info@agora-verkehrswende.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:12 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Urbane Resilienz]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/urbane-resilienz</link>
                <description><![CDATA[<p>Jochen Rabe ist Professor für „Urbane Resilienz und Digitalisierung“ am <strong>Einstein Center Digital Future</strong> (ECDF) in Berlin. Am ECDF werden Zukunftsfragen erörtert, zum Beispiel: Wie bewältigen die Städte und unsere Wohnquartiere den rasanten urbanen Wandel? Wie belastbar und erneuerungsfähig sind die Quartiere und Infrastrukturen? Ist Digitalisierung nur Prozesstreiber des Wandels der Städte oder ist sie auch Schlüssel zur Beseitigung von urbanen Defiziten? Diesen und vielen anderen Fragen widmet sich die Urbane Resilienzforschung, über die wir in dieser Episode sprechen. Urbane Resilienz, also die Wiedererneuerungkräfte unserer Städte im Angesicht immer schnelleren Entwicklungsdrucks, rückt in Anbetracht der globalen Herausforderungen u.a. der Urbanisierung, des Klimawandels oder der Ressourcenknappheit zunehmend in den Fokus der Forschung und Politik. In Abgrenzung zu überwiegend technologiegetriebenen SMART City Konzepten, stellt Jochen Rabe die rapide Digitalisierung unserer Städte in den Kontext der Resilienz und erforscht, inwieweit Digitalisierungsprozesse die Erneuerungs- und Widerstandskräfte unserer Städte stärken oder auch schwächen können.</p><p><em>Quelle: Forschergeist.de des Stifterverband</em></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Forschergeist <info@stifterverband.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:13:44 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Vorsicht vor der „Temperatur-Schuldenfalle“]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/vorsicht-vor-der-temperatur-schuldenfalle</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Künstliche Abkühlung der Atmosphäre mit Aerosolen birgt Langzeitrisiko</strong> Das Klimaschutzabkommen von Paris verpflichtet die internationale Staatengemeinschaft, die globale Erwärmung auf zwei Grad zu begrenzen. Doch die menschengemachten Treibhausgasemissionen nehmen weiter zu statt ab. Können großtechnische Maßnahmen zur Klimaregulierung, sogenanntes Climate Engineering, eine Lösung sein? In der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Nature warnt Professor Andreas Oschlies vom GEOMAR vor einem unterschätzten Langzeit-Risiko einer vorgeschlagenen Climate-Engineering-Maßnahme, die die Sonneneinstrahlung reduzieren soll.</p><p>Die Natur scheint es vorzumachen. Als 1991 der Vulkan Pinatubo auf den Philippinen ausbrach, schleuderte er riesige Mengen an Staub und Gasen in die Atmosphäre. Ein Teil des sonst auf die Erdoberfläche fallenden Sonnenlichts wurde dadurch abgeschirmt. Die globalen Durchschnittstemperaturen in der unteren Atmosphäre sanken zeitweise um ein halbes Grad. Könnte man im Kampf der Menschheit gegen eine zu schnelle Erwärmung der Atmosphäre nicht den Vulkan nachahmen und große Mengen an Kleinstpartikeln, sogenannte Aerosole, in die Atmosphäre einbringen, um die Erwärmung wenigstens abzubremsen?</p><p>Dieser Vorschlag wird bereits international diskutiert und erste Versuche dazu sind in der Vorbereitung. Doch in der heutigen Ausgabe der internationalen Fachzeitschrift Nature warnt der Biogeochemiker Prof. Dr. Andreas Oschlies vom GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel vor einer oft unterschätzten Nebenwirkung des sogenannten Sonnen-Einstrahlungs-Managements (Solar Radiation Management, SRM). „Wenn man SRM einmal in großem Umfang startet, kann man es nicht ohne erhebliche Risiken wieder abstellen. Das zeigen uns viele Computersimulationen des Erdsystems", betont Professor Oschlies.</p><p><strong>Originalarbeit:</strong></p><p>Oschlies, A. (2018): Solar engineering must take temperature debt into account. Nature 554, 423 (2018), <a href="https://www.nature.com/articles/d41586-018-02203-x" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.nature.com/articles/d41586-018-02203-x</a></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel - GEOMAR <info@geomar.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:51:37 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[DE.CA.rbonize Transportation]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/decarbonize-transportation</link>
                <description><![CDATA[Emissionsfreie Antriebe, neue Mobilitätsdienstleistungen, automatisiertes Fahren und eine anspruchsvolle Regulierung auf bundesstaatlicher Ebene: Kalifornien zählt zu den weltweit innovativsten Regionen, wenn es um klimaverträglichen Verkehr geht.

Auch nach der Ankündigung der USA, aus dem Pariser Klimaschutzabkommen auszutreten, hält Kalifornien an dessen Zielen fest. Bis 2030 strebt die kalifornische Regierung eine Minderung der klimaschädlichen Treibhausgase um 40% gegenüber 1990 an. In einem Umfeld schwindender nationaler Ambition tritt der Bundesstaat damit als engagierter Akteur für Klimaschutz auf, auch international. Der Verkehrssektor spielt dabei eine entscheidende Rolle – mit fast 40% ist er die größte Quelle von Treibhausgasen in Kalifornien.

Kalifornien und Deutschland verfolgen in vielerlei Hinsicht gemeinsame Ziele. Sie sind auch darin geeint, dass ohne eine signifikante Minderung der klimaschädlichen Treibhausgase die Vereinbarungen des Pariser Klimaschutzabkommens nicht eingehalten werden können; es verlangt auch die Dekarbonisierung des Verkehrs bis 2050. Diese Jahrhundertaufgabe stellt die zentralen politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Akteure auf beiden Seiten vor enorme Herausforderungen. DE.CA.rbonize Transportation – Die Deutsch-Kalifornische Konferenz für Klimaschutz im Verkehr setzt sich daher zum Ziel, die Vernetzung und Zusammenarbeit zwischen dem US-Bundesstaat und der Bundesrepublik Deutschland zu vertiefen und gemeinsam an einer robusten Strategie für die Dekarbonisierung des Verkehrssektors zu arbeiten.

Die vom Institute of Transportation Studies (ITS) an der University of California, Davis (UC Davis) und von Agora Verkehrswende gemeinsam organisierte Konferenz fand im Januar 2018 in Berlin statt]]></description>
                <author><![CDATA[Agora Verkehrswende <info@agora-verkehrswende.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:12 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[10. Kommunale Klimakonferenz]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/10-kommunale-klimakonferenz</link>
                <description><![CDATA[<strong>"Akteure im kommunalen Umfeld – Partner, Vorbilder, Impulsgeber"</strong> lautete der Titel der zweitägigen Veranstaltung, die Fachleuten und Praktikern im Bereich Klimaschutz und Klimafolgenanpassung fachlichen Input und einen intensiven Erfahrungsaustausch ermöglichte. Cornelia Rösler, Leiterin des Forschungsbereichs Umwelt am Difu, eröffnete die Konferenz am 22. Januar und begrüßte die Teilnehmenden. Sven Plöger, Diplom-Meteorologe, führte durch den ersten Veranstaltungstag. Katherina Reiche, Hauptgeschäftsführerin des VKU, zeigte im Gespräch mit Sven Plöger auf, in welchen Bereichen kommunale Unternehmen wichtige Partner für mehr Klimaschutz sind und welche Themen zukünftig verstärkt angegangen werden müssen. In drei Dialogrunden mit Expertinnen und Experten aus Kommunen, Verbänden und Wissenschaft wurden neben der Bedeutung von Unternehmen auch die Akteursgruppe Bürgerinnen und Bürger sowie der Bildungsbereich in den Fokus gerückt.]]></description>
                <author><![CDATA[Die Nationale Klimaschutzinitiative]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:13 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[100% Renewable Electricity Worldwide is Feasible and More Cost-Effective than the Existing System]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/100-renewable-electricity-worldwide-is-feasible-and-more-cost-effective-than-the-existing-system</link>
                <description><![CDATA[<p>A global transition to 100% renewable electricity is not a long-term vision, but already a tangible reality, a new groundbreaking study by the Lappeenranta University of Technology (LUT) and the Energy Watch Group (EWG) shows. The study was presented on November 8, 2017 during the Global Renewable Energy Solutions Showcase event (GRESS) on the sidelines of the United Nations Climate Change Conference COP23 in Bonn.</p><p>The results of the study are revealing: A global electricity system fully based on renewable energy is feasible at every hour throughout the year and is more cost effective than the existing system, which is largely based on fossil fuels and nuclear energy.</p><p>Existing renewable energy potential and technologies, including storage can generate sufficient and secure power to cover the entire global electricity demand by 2050[1]. Total levelised cost of electricity (LCOE) on a global average for 100% renewable electricity in 2050 is €52/MWh (including curtailment, storage and some grid costs), compared to €70/MWh in 2015.</p><p>“A full decarbonization of the electricity system by 2050 is possible for lower system cost than today based on available technology. Energy transition is no longer a question of technical feasibility or economic viability, but of political will”, Christian Breyer, lead author of the study, LUT Professor of Solar Economy and Chairman of the EWG Scientific Board said.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Energy Watch Group (EWG) <office@energywatchgroup.org>]]></author>
                <pubDate>Mon, 28 Dec 2020 14:48:38 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Dezentrale Eigenstromversorgung mit Solarenergie und Batteriespeichern: Systemorientierung erforderlich]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/dezentrale-eigenstromversorgung-mit-solarenergie-und-batteriespeichern-systemorientierung-erforderlich</link>
                <description><![CDATA[<p>Ausgehend von einem niedrigen Niveau ist die Eigenstromversorgungmit Solarenergie und Batteriespeichern in Deutschland inden letzten Jahren deutlich gewachsen. Diese Entwicklung ginginsbesondere auf den gegenläufigen Trend von Haushaltsstrompreisenund Einspeisetarifen sowie eine staatliche Förderung derSpeicher zurück. Verschiedene Argumente sprechen dafür, dass diebatterieunterstützte solare Eigenversorgung im Kontext der Energiewendekünftig eine positive Rolle spielen könnte. Dazu gehörendie Berücksichtigung entsprechender KonsumentInnenpräferenzen,die Steigerung der Akzeptanz der Energiewende und privatePartizipationsmöglichkeiten an entsprechenden Investitionen sowieeine Entlastung der Verteilnetze. Die solare Eigenversorgung bringtjedoch auch potenzielle Nachteile mit sich, insbesondere in Hinblickauf die ökonomische EffizienzIm Vergleich zu einem rein auf die Eigenversorgung fokussiertenBetrieb dezentraler Speicher sinken die Gesamtkosten im Stromsystem,wenn die Speicher systemorientiert betrieben werden und fürweitere Aktivitäten im Strommarkt zur Verfügung stehen. Dies zeigteine am DIW Berlin durchgeführte Modellanalyse. Die Politik solltedaher darauf hinwirken, dass Photovoltaik-Batteriesysteme möglichstsystemorientiert ausgelegt und betrieben werden. Im Gegenzugsollte die EEG-Umlagepflicht für eigenerzeugten Solarstrom abgeschafftwerden. Daneben sollten Mieterstrommodelle nicht benachteiligtund die solare Eigenversorgung in energiepolitisch relevantenPolitikszenarien adäquat berücksichtigt werden. Die politischenRahmenbedingungen für Photovoltaik-Batteriespeicher müssen soausgestaltet werden, dass unerwünschte Effekte minimiert werden.</p><p>Autoren: Von Wolf-Peter Schill, Alexander Zerrahn, Friedrich Kunz und Claudia Kemfert</p>]]></description>
                <author><![CDATA[DIW Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung Berlin]]></author>
                <pubDate>Mon, 28 Dec 2020 14:44:32 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Umsetzung der New Urban Agenda jetzt kraftvoll angehen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/umsetzung-der-new-urban-agenda-jetzt-kraftvoll-angehen</link>
                <description><![CDATA[<strong>Die 2016 auf der Habitat-III-Konferenz (dritte Konferenz der Vereinten Nationen zu Wohnungsfragen und nachhaltiger Stadtentwicklung) verabschiedete New Urban Agenda (NUA) soll in den nächsten 20 Jahren als Rahmen für globale Stadtentwicklung dienen. Die Konferenz bot die erste Chance, diese Nachhaltigkeitsund verbindlichen Klimaschutzziele auf die Ebene der Städte zu übertragen. </strong>

Die NUA befasst sich mit der Entwicklung und der nachhaltigen Gestaltung von Städten. In dem Dokument finden sich nahezu alle in den letzten Jahren debattierten Themen nachhaltiger Stadtentwicklung. Dazu zählen die Schaffung inklusiver und menschengerechter Siedlungen, Ressourcen- und Klimaschutz, Stärkung der Resilienz von Städten, die Verbesserung der Lebensbedingungen für alle Stadtbewohner, einschließlich derer in informellen Siedlungen sowie das in den Verhandlungen umstrittene „Recht auf Stadt“, das den Diskurs um das Anrecht auf einen kollektiv gestalteten und genutzten städtischen Raum bezeichnet. Diese wichtigen Themen und positiven Leitbilder wurden erstmals in einem von der internationalen Staatengemeinschaft verabschiedeten Dokument gebündelt. Zudem wurden Kommunen und Städte als zentrale Akteure nachhaltiger Entwicklung anerkannt, was auch eines der Kernanliegen der Bundesregierung im Prozess darstellte.]]></description>
                <author><![CDATA[Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen <wbgu@wbgu.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:21:57 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Der Umzug der Menschheit: Die transformative Kraft der Städte]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/der-umzug-der-menschheit-die-transformative-kraft-der-stadte</link>
                <description><![CDATA[<strong>Die Wucht der derzeitigen Urbanisierungsdynamik und ihre Auswirkungen sind so groß, dass sich weltweit Städte, Stadtgesellschaften, Regierungen und internationale Organisationen diesem Trend stellen müssen.</strong>

Wie sollen sich die Menschen behausen, wo können sie sich niederlassen, wie nahe dürfen ihnen die Nachbarn rücken? Diese Fragen sind so alt wie unsere Zivilisation, doch im 21. Jahrhundert werden sie auf neue Weise gestellt. Denn dieses Jahrhundert ist geprägt von einer Widerspruchsdynamik, die viele bisherige Erfahrungen sozialen Wandels in den Schatten stellt: Vielerorts rapide wachsende Bevölkerungen in den Entwicklungsländern und mancherorts schrumpfende Populationen in den Industrieländern, Bereicherung winziger Eliten und fortschreitende ökonomische Marginalisierung der Mehrheit, bewachte Luxusimmobilien umringt von menschenunwürdigen Quartieren in zahlreichen Megastädten, verbesserte Elementarversorgung von Milliarden Erdenbürgern bei gleichzeitiger Zerstörung ihrer langfristigen Lebensgrundlagen durch Ressourcenplünderung, Klimawandel und Umweltverschmutzung.
Das vorliegende Gutachten skizziert die besonderen Herausforderungen und Chancen dieses Jahrhunderts der Städte mit Blick auf die erforderliche Transformation zur Nachhaltigkeit. Charakteristisch für die Debatte um die Suche nach Lösungen ist die enorme Vielfalt an Instrumenten und Lösungspfaden. Daraus folgt die Einsicht, dass es keine Blaupausen für nachhaltige Stadtentwicklung geben kann.]]></description>
                <author><![CDATA[Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen <wbgu@wbgu.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:20:48 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Experten sehen Climate Engineering kritisch]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/experten-sehen-climate-engineering-kritisch</link>
                <description><![CDATA[Mit dem Blick auf die gerade laufende Weltklimakonferenz sind die Themen Klima und Maßnahmen zur Kohlendioxidreduktion wieder mehr in den öffentlichen Fokus gerückt. „Das erschreckende Ergebnis ist, das die Szenarien der Klimaforscher immer pessimistischer werden.“ Das sagte der Leiter des Instituts für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse am Karlsruher Institut für Technologie sowie des Büros für Technikfolgenabschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB), Prof. Dr. Armin Grundwald, bei der Vorstellung des TAB-Berichts zum „Climate Engineering“]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:02 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Public Finance Workshop]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/public-finance-workshop</link>
                <description><![CDATA[Das MCC hat weltweit führende Forscher zu einem Workshop über das Thema Public Finance und Klimapolitik zusammengebracht. Hier sind die Präsentationen aufgeführt.

Teilnehmer waren unter anderem Ottmar Edenhofer, Direktor des MCC, Gilbert Metcalf von der Tufts University und Lawrence H. Goulder von der Stanford University.

In den vergangenen Jahren wurden in der klimaökonomischen Forschung zahlreiche Analysen veröffentlicht, in denen die Interaktionen zwischen der Bepreisung von Treibhausgasemissionen und öffentlichen Finanzen sowie Wirtschaftswachstum untersucht wurden. Unter anderem werden dabei Einnahmen aus Auktionserlösen in Emissionshandelssystemen und CO2-Steuern als Mittel zum Staatsschuldenabbau, zur Finanzierung öffentlicher Infrastrukturausgaben oder zur Förderung volkswirtschaftlicher Effizienz betrachtet. Ziel dieses Workshops ist es, nicht nur diese akademische Diskussion voranzubringen, sondern die Relevanz dieser Forschung für politische Entscheider zu diskutieren. Dabei steht die Frage im Fokus, wie ein entsprechendes Politikdesign ein Management der langfristigen Klimarisiken einerseits und kurzfristiger Bedenken bezüglich Wirtschaftswachstum und Wettbewerbsfähigkeit andererseits ermöglichen könnte.

In diesem Video sehen Sie, welche renommierten Forscher über konkrete Beispiele der CO2-Bepreisung in Europa, Australien und China diskutiert haben. Lernen Sie hier, welche Staaten ihre Verschuldung wie sehr drücken können, was aus begangenen Fehlern gelernt werden kann - und wie die Hürde internationaler Zusammenarbeit genommen werden kann.]]></description>
                <author><![CDATA[Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) <contact@mcc-berlin.net>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 21:11:11 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zivilisatorischer Fortschritt innerhalb planetarischer Leitplanken]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/zivilisatorischer-fortschritt-innerhalb-planetarischer-leitplanken</link>
                <description><![CDATA[<p>Für die Transformation zur nachhaltigen Entwicklung hat das Jahr 2015 eine besondere Bedeutung. Neue Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) sollen die dann auslaufenden Millenniumentwicklungsziele (MDGs) ablösen und dem politischen Handeln für die kommenden Jahrzehnte eine neue Orientierung bieten.</p><p>Der WBGU empfiehlt, den neuen Zielkatalog an der zentralen Botschaft des Erdgipfels von 1992 auszurichten, wonach Entwicklung und Umweltschutz gemeinsam betrachtet werden müssen und keinen Widerspruch zueinander darstellen.</p><p>Die SDGs sollten nicht auf Armutsbekämpfung reduziert werden, sondern müssen alle Dimensionen nachhaltiger Entwicklung erfassen. Insbesondere müssen die globalen Umweltveränderungen einbezogen werden, denn andernfalls wird auch Armutsbekämpfung unmöglich. Dieser Zusammenhang wird im laufenden Diskurs zu den SDGs bisher unzureichend berücksichtigt. Viele Berichte nennen zwar das Konzept der planetarischen Leitplanken bzw. Grenzen, aber unterlegen es nicht mit konkreten Zielen. Der WBGU legt Empfehlungen vor, wie Leitplanken für globale Umweltveränderungen im SDG-Katalog verankert und durch entsprechende Targets (Handlungsziele) operationalisiert werden sollten.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen <wbgu@wbgu.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 21 Oct 2021 21:21:17 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[15. Münchner Tage der Bodenordnung und Landentwicklung 2013]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/15-munchner-tage-der-bodenordnung-und-landentwicklung-2013</link>
                <description><![CDATA[<strong>Kommunale Energiewende, Strategien, Umsetzung und Begleitung</strong>

Energiewende als Chance begreifen und die Reformbaustellen anpacken!
Städte und Gemeinden stehen hinter der Energiewende. Sie ist als Chance für alle örtlichen Akteure zu begreifen. Gleichzeitig gilt, dass die „Reformbaustellen“ der Energiewende angepackt werden müssen und zwar mit mehr Transparenz, Ehrlichkeit und Sachlichkeit.

Aus kommunaler Sicht gibt es fünf wesentliche Stellschrauben, die dazu beitragen können. Eine verbesserte Koordinierung, eine Abstimmung über erneuerbare Energien, Netze und Kraftwerke, die Versorgungssicherheit gewährleisten, eine kosteneffizientere Energiewende und gerechte Lastenverteilung, die Steigerung der Energieeffizienz und die Schaffung von Akzeptanz. Erforderlich ist hierfür
eine grundlegende Reform des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes, die Beschleunigung des Netzausbaus und die Förderung „intelligenter“ Netze und Speicher, die Angebot und Nachfrage künftig besser aufeinander abstimmen können. Damit sowohl erneuerbare Energien als auch die benötigten konventionellen Kraftwerke wirtschaftlich sind, sollte dringend ein neues Marktdesign gefunden werden.

Um die angestrebten Ziele der Energiewende zu erreichen, ist das Engagement aller Akteure notwendig. Energieversorger, Stadtwerke, Unternehmen, Bürgerinnen und Bürger – alle müssen „dabei sein“ wollen. Dazu bedarf es vor allem der Information und Motivation und sicherer Rahmenbedingungen. Kommunen sind dabei auf die Unterstützung von Bund und Ländern angewiesen, die die Umsetzung der Energiewende mit mehr Verantwortung und Koordination übernehmen müssen.

© 2014 – Lehrstuhl für Bodenordnung und Landentwicklung
Institut für Geodäsie, GIS und Landmanagement
Technische Universität München]]></description>
                <author><![CDATA[Technische Universität München - Lehrstuhl für Bodenordnung und Landentwicklung]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:54 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Climate Lecture 2012]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/climate-lecture-2012</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Green Growth" in the Global Crisis – Fairytale or Strategy?</strong> Die wachsende Weltbevölkerung mit westlichen Lebensstandards und die damit steigenden CO2-Emissionen stehen den ökologischen Grenzen eines endlichen Planeten gegenüber. Erstmalig fand die Lecture in Form eines Streitgesprächs statt. <strong>Prof. Tim Jackson** PhD, Professor für Nachhaltige Entwicklung an der Universität Surrey und Direktor der „Group on Lifestyles, Values and Environment“ am britischen „Economic and Social Council“ und **Prof. Dr. Ottmar Edenhofer</strong>, Direktor des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change, Chefökonom des PIK, Professor für Ökonomie des Klimawandels an der TU Berlin und Initiator der Climate Lecture, tauschten ihre Argumente aus. Prof. Jackson PhD, früherer Berater der britischen Regierung und Autor des Buches "Wohlstand ohne Wachstum" (2012, Oekom-Verlag) fragte „Where is the Green Economy? Prosperity, Sustainability and Work – ‚After the Crisis‘“. Prof. Dr. Edenhofer plädierte für “The Wealth of the Commons – A New Paradigm of Prosperity”. Im Anschluss gab es eine Podiumsdiskussion. Moderation: Petra Pinzler, Journalistin und Autorin</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Technische Universität Berlin]]></author>
                <pubDate>Sun, 25 Jan 2026 15:51:56 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Gold, Gas und Gier]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/gold-gas-und-gier</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Eine Spurensuche im Rohstoffkasino Papua-Neuguinea</strong> Was haben die Sorgen der Bevölkerung in Papua-Neuguinea mit unserem Lebensstil zu tun? Die Antwort ist einfach: jede Menge! Denn der Rohstoffsektor in Papua-Neuguinea gehört zu den am schnellsten wachsenden in der Welt. Und das liegt auch an uns. Es gibt in dem Inselstaat zum Beispiel großangelegte Minen- und Erdgasprojekte, in großer Zahl werden vor der Küste Thunfische gefangen und im Landesinneren auf riesigen Plantagen Palmöle produziert. Außerdem entsteht in Papua-Neuguineas Gewässern das erste Tiefseebergbauprojekt der Welt. Doch Auflagen gibt es für die ausländischen Investoren keine. Die Folgen sind sowohl für die Umwelt als auch für die Bevölkerung in diesem sozial tief gespaltenen Land verheerend. Es ist unser konsumorientierter Lebensstil, der den globalen Wettlauf um Zugang und Kontrolle der natürlichen Ressourcen antreibt. Da unser Produktionsmodell auf der Ausbeutung von Ressourcen basiert und stetiges Wachstum anstrebt, steigt die Bereitschaft, die Förderung gerade fossiler Ressourcen – aber auch erneuerbarer – trotz hoher ökologischer und sozialer Kosten und Risiken auszuweiten. Die Europäische Union propagiert zwar Ressourceneffizienz, betreibt aber mit ihrer Rohstoffstrategie vor allem eine aggressive Handels- und Investitionspolitik, um europäischen Firmen Zugang zu Rohstoffquellen zu sichern. Auch die Bundesrepublik Deutschland gilt zwar umwelt- und ressourcenpolitisch international als Vorreiterin, aber ihre Rohstoffstrategie bedient in erster Linie die Interessen der rohstoffintensiven Industrien und setzt hierfür auch entwicklungspolitische Instrumente und Gelder ein.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:18:49 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ansätze zu einer klimafreundlichen Agrarpolitik ]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/ansatze-zu-einer-klimafreundlichen-agrarpolitik</link>
                <description><![CDATA[<p>Bei der Diskussion um konkrete Ansätze für mehr Klimaschutz in der Landwirtschaft müssen Flächennutzungskonkurrenzen, Gewässer- und Tierschutz sowie Folgen für den Naturschutz berücksichtigt werden. Zusätzliche Potenziale ergeben sich außerdem durch den Einsatz von Biogasanlagen. Das letzte Wort jedoch haben die Konsumenten. </p><p><br></p><p>Autor/innen-Biografien</p><p>Dr. Jesko Hirschfeld, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsfeld Umweltökonomie und Umweltpolitik und Dr. Julika Weiß wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsfeld nachhaltige Energiewirtschaft am Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW).</p><p>Dr. Julika Weiß wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsfeld nachhaltige Energiewirtschaft am Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW).</p><p>Thomas Korbun ist wissenschaftlicher Geschäftsführer des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW).</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für ökologische Wirtschaftsforschung gGmbH <mailbox@ioew.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 06 Feb 2021 18:26:13 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Welt im Wandel: Zukunftsfähige Bioenergie und nachhaltige Landnutzung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/welt-im-wandel-zukunftsfahige-bioenergie-und-nachhaltige-landnutzung</link>
                <description><![CDATA[Angesichts der großen Chancen und Risiken sowie der Komplexität ist Bioenergie in kurzer Zeit zu einer anspruchsvollen politischen Regulierungs- und Gestaltungsaufgabe geworden, die nur durch weltweite Kooperation und internationale Rahmensetzung gelöst werden kann. Die zentrale Botschaft des WBGU lautet, dass die weltweit vorhandenen nachhaltigen Potenziale der Bioenergie genutzt werden sollten, solange Gefährdungen der Nachhaltigkeit ausgeschlossen werden können, insbesondere der Ernährungssicherheit sowie der Ziele von Natur- und Klimaschutz.]]></description>
                <author><![CDATA[Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen <wbgu@wbgu.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:17:08 +0100</pubDate>
                            </item>
            </channel>
</rss>
