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        <title><![CDATA[Beyond EVE: Events]]></title>
        <link><![CDATA[https://beyond-eve.com/events/rss]]></link>
        <description><![CDATA[]]></description>
        <language>de-DE</language>
        <pubDate>Fri, 15 Jul 2022 18:03:34 +0200</pubDate>

                    <item>
                <title><![CDATA[Konvent der Baukultur 2022]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/konvent-der-baukultur-2020</link>
                <description><![CDATA[<p>Der Konvent bildet das zentrale Forum der Meinungsbildung der Bundesstiftung Baukultur, der aktuelle Baukulturbericht wird hier alle zwei Jahre erstmalig der Öffentlichkeit vorgestellt. Alle vier Jahre werden die Mitglieder des Konvents neu berufen, bis zu 350 Persönlichkeiten mit einem außerordentlichen Engagement für die Baukultur. Neben Trägern und Stiftern bundesweit bedeutsamer Preise auf dem Gebiet der Baukultur gehören dazu Bauherren, Planer aller Disziplinen, Hersteller, Bauausführende und Personen, die Baukultur vermitteln und konstruktiv begleiten. Die Mitglieder des Konvents tragen die Themen der Baukultur in die Gesellschaft und sind daher von zentraler Bedeutung im Netzwerk der Bundesstiftung. Die Versammlung ist öffentlich und bietet die Möglichkeit, sich mit Bauschaffenden und Baukulturvermittelnden aus ganz Deutschland auszutauschen.</p><p>Die Mitglieder des Konvents werden neu berufen, die Vertreter aus ihren Reihen in den Stiftungsrat und Beirat der Bundesstiftung gewählt. Neben diesen zentralen Anlässen setzt sich die zweitägige Veranstaltung aus einem umfassenden Programm zusammen. Das <strong>„Basislager der Baukultur“</strong> bietet mehrere offene Foren und damit Arbeitsformate und Gesprächsrunden zu verschiedenen Fokusthemen. Ein <strong>kulturelles Programm</strong> runden diese bundesweit zentrale Veranstaltung für die Baukultur ab.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesstiftung Baukultur <mail@bundesstiftung-baukultur.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/konvent-der-baukultur-2020</guid>
                <pubDate>Fri, 15 Jul 2022 18:03:34 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Schwarm auf dem Wasser – innovativer Gütertransport in der Großstadt]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/schwarm-auf-dem-wasser-innovativer-gutertransport-in-der-grossstadt</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Bienengleich schwärmen viele leuchtend gelbe Boote über die Flüsse und Kanäle der Hauptstadt aus. Sie verteilen, autonom fahrend und umweltfreundlich mit Strom betrieben, Pakete in der wasserdurchzogenen Metropole Berlin, transportieren Müll oder andere Güter. Soweit die Vision des Projekts „A-SWARM: Autonome elektrische Schifffahrt auf Wasserstraßen in Metropolregionen“. Zwei der „Schwärmer“ in der für Versuchsträger typischen Farbe Gelb liegen bereits zur Erprobung im Berliner Westhafen.</strong></p><p>„Wir streben an, die Güterströme über das Wasser wieder aufzubauen und damit Straßenverkehr und Umwelt zu entlasten. Kleine, flexible, autonom und abgasfrei fahrende Elektroboote, ein ‚Schwarm‘, sind das Herzstück dieses Projekts“, erklärt Tim Holzki, M.Sc., vom TU-Institut für Land- und Seeverkehr, Fachgebiet Entwurf &amp; Betrieb Maritimer Systeme (EBMS) von Prof. Dr.-Ing. Gerd Holbach. „Die mehr als 200 Kilometer langen Wasserstraßen Berlins bieten massive freie Verkehrskapazitäten für die Verlagerung von Güterverkehren auf das Wasser“, so Holzki. „Auch ein zentraler Knotenpunkt ist mit dem Westhafen, der an den Schienen-, LKW- und PKW-Verkehr angebunden ist im Berliner Innenstadtgebiet vorhanden.“ Über ein solches Transportsystem könnten Güter in die Metropole gebracht und an viele dezentrale Hubs, gegebenenfalls mit Abholstationen, verteilt werden. „Von dort aus legen sie dann mit landgestützten, ebenfalls selbstfahrenden Kleintransportern oder Lastenfahrrädern die letzte Meile des Verteilverkehrs zurück.“</p><p>Für Handel und Logistik sind allerdings Schnelligkeit und Kosteneffizienz vorrangig. Daher gehören neben der Auslegung des Fahrzeugkonzepts, neben Lastenberechnungen und Propelleranordnung, auch Simulationen der Logistikketten zum Projekt. Der autonome Betrieb der Einheiten spare zudem einerseits hohe Personalkosten und begegne andererseits dem mangelnden Fachkräfteangebot in der Binnenschifffahrt.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Technische Universität Berlin]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/schwarm-auf-dem-wasser-innovativer-gutertransport-in-der-grossstadt</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Mar 2022 18:33:12 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Verkehrsclub Deutschland e.V. - DIY. Dein Mobilitätsprojekt]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/verkehrsclub-deutschland-ev-diy-dein-mobilitatsprojekt</link>
                <description><![CDATA[<p>Mit dem Projekt „DIY: Verkehrswende selber machen“ möchte der ökologische Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) mit Jobstartern, Auszubildenden und Studierenden Mobilitätsprojekte entwickeln und umsetzen. Ziel ist, die Mobilität zu Fuß, per Rad, Bus und Bahn zu stärken und damit Autofahrten zu reduzieren. Hoch- und Berufsschulen sowie Kommunen und Unternehmen, die gemeinsam mit Jugendlichen Projekte ins Leben rufen wollen, unterstützt der VCD mit Workshops zur Einführung in das Themenfeld nachhaltige Mobilität. Der gemeinnützige Umweltverband steht ihnen aber auch bei der Ideenfindung zur Seite und liefert Startkapital, Know-how zu Öffentlichkeitsarbeit oder Projektmanagement sowie Kontakte zum Netzwerkausbau. „DIY: Verkehrswende selber machen“ wird gefördert vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Verkehrsclub Deutschland e.V. - DIY. Dein Mobilitätsprojekt <diy@vcd.org>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/verkehrsclub-deutschland-ev-diy-dein-mobilitatsprojekt</guid>
                <pubDate>Mon, 13 Dec 2021 19:26:02 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/deutsches-architekturmuseum</link>
                <description><![CDATA[<p>Bereits vor hundert Jahren existierte die Idee zur Gründung eines Architekturmuseums in Deutschland: Die Bemühungen von Architektur- und Ingenieurvereinen vor dem Ersten Weltkrieg und des Frankfurter Stadtbaurates Ernst May Anfang der 1920er scheiterten zunächst. Erst als Ende der 1970er Jahre unter Kulturdezernent Hilmar Hoff mann (SPD) und Oberbürgermeister Walter Wallmann (CDU) die Planungen für das Frankfurter Museumsufer Gestalt annahmen, wurde die Idee eines Deutschen Architekturmuseums aufgegriffen. Als Berater fungierte der Kunst- und Architekturhistoriker Heinrich Klotz. Am 1. Juni 1984 wurde das DAM mit der Ausstellung „Die Revision der Moderne“ eröffnet.</p><p><br></p><p><u>Aufgaben und Ziele</u></p><p>Das DAM ist nicht nur eines der Frankfurter Museen, es ist darüber hinaus das „Deutsche Architekturmuseum“ mit einem nationalen Anspruch. Als Ausstellungshalle und Diskussionszentrum widmet sich das DAM den Belangen der Baukultur und stellt mit wechselnden Ausstellungen, Symposien und Vorträgen architektonische Fragen und städtebauliche Probleme zur Diskussion. Parallel setzt sich das DAM mit aktuellen Architekturthemen in Frankfurt am Main auseinander.</p><p><br></p><p>DAs DAM ist ab dem 27.09.2021 wegen Umbau und Sanierung geschlossen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/deutsches-architekturmuseum</guid>
                <pubDate>Sat, 30 Oct 2021 14:18:53 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Vision einer Stadt der kurzen Wege]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/vision-einer-stadt-der-kurzen-wege</link>
                <description><![CDATA[<h2>Es muss uns endlich ­gelingen, die Vision einer Stadt der kurzen Wege umzusetzen</h2><h4>Architekten und Stadtplaner erhoffen sich eine Menge von der Verkehrswende. Doch was sagen eigentlich die Spezialisten dazu? Ein Gespräch mit dem Verkehrs- und Mobilitätsplaner Johannes Schlaich</h4><p><strong>Die Neuverteilung des Straßenraums steht auf der Tagesordnung. Das müsste der Großauf­tritt der Verkehrsplanung werden. Sind die Verkehrsplaner dafür bereit?</strong></p><p>Es gibt folgende historische Ausgangslage: Ewigkeiten saß der Verkehrsplaner in seinem Kämmerchen und hat ein bisschen inkrementell geplant. Hier gibt es ein Problem, der Bürgermeis­ter hat auf dem Weg zur Arbeit zu viel Rot, also passen wir die Ampelschaltung an. Hier gibt es eine Beschwerde, dort ein wenig Bedarf, etwas zu verbessern. Sehr lange Zeit war das nicht besonders spannend. Nun kommen wir in eine Situation, wo es plötzlich sexy ist, über Verkehrsplanung zu reden. Es gibt Organisationen, die sich für die Verkehrswende stark machen, wie changing cities in Berlin. Es gibt Podcasts, in denen Leute stundenlang über Verkehr reden, über Mobilität – was früher undenkbar war. </p><p><strong>Und Ihre Disziplin reagiert wie darauf?</strong></p><p>Jetzt, wo das Umfeld so weit ist, dass so etwas wie eine echte Verkehrswende möglich ist, müssen wir wegkommen von der Praxis, dass jeder in seinem eigenen System relativ unabhängig vom anderen vor sich hin verbessert – der ÖV-Planer im System des öffentlichen Verkehrs, der IV-Planer im System des Individualverkehrs, inzwischen gibt es auch den einen oder anderen Radverkehrsplaner, der sich das Radverkehrsnetz anschaut. Ich sage meinen Studierenden: Ihr kommt genau zur richtigen Zeit. Ihr könnt jetzt etwas verändern, könnt etwas gestalten. </p><p>Text: Friedrich, Jan, Berlin</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/vision-einer-stadt-der-kurzen-wege</guid>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 12:18:15 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Potenziale in der Zusammenarbeit mit Lieferanten und Dienstleistern im »New Normal«]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/potenziale-in-der-zusammenarbeit-mit-lieferanten-und-dienstleistern-im-new-normal</link>
                <description><![CDATA[<p>Mit Hilfe vieler Unternehmen konnten wir die sich aus der Corona-Krise entwickelten Bedürfnisse an die Zusammenarbeit mit Lieferanten und Dienstleistern identifizieren. Gerne möchten wir Ihnen die Erkenntnisse aus der Studie vorstellen und Ihnen die Gelegenheit bieten, sich mit anderen Unternehmen darüber auszutauschen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Materialfluss und Logistik IML]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/potenziale-in-der-zusammenarbeit-mit-lieferanten-und-dienstleistern-im-new-normal</guid>
                <pubDate>Sat, 13 Mar 2021 12:28:01 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Mobilität – Koste es, was es wolle?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/mobilitat-koste-es-was-es-wolle</link>
                <description><![CDATA[<p>Einladung zu Vortrag und Diskussion:</p><ul><li>Begrüßung: Prof. Dr. Ing. Volker Blees, Hochschule RheinMain</li><li>Prof. Dr. -Ing. Carsten Sommer, Universität Kassel, Fachgebiet Verkehrsplanung und Verkehrssysteme: „Kostenwahrheit im Verkehr - ein Blick auf den Status quo in den Kommunen“</li><li>Dr. phil. Jürgen Gies, Deutsches Institut für Urbanistik: „Zukunft der Verkehrsfinanzierung: Welche Instrumente werden diskutiert?“</li><li>Diskussionsrunde mit allen Teilnehmenden</li></ul><p><br></p><p>Dies ist eine Veranstaltungsreihe des Projekts IMPACT RheinMain mit Vorträgen und Diskussionen zum Thema „Mobilität von morgen“. Es ist eine gemeinsame Veranstaltung mit der Vereinigung der Straßenbau- und Verkehrsingenieure. Mit bestätigter Anmeldung erhalten Sie weitere Informationen zu Durchführung und Ablauf der Veranstaltung.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Hochschule RheinMain - IMPACT RheinMain]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/mobilitat-koste-es-was-es-wolle</guid>
                <pubDate>Sat, 26 Dec 2020 11:37:06 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Nationale Stadtentwicklungspolitik]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/bundesministerium-des-innern-fur-bau-und-heimat-bmi-nationale-stadtentwicklungspolitik</link>
                <description><![CDATA[Weder Staat und Politik noch Wirtschaft können die anstehenden gesellschaftlichen und urbanen Veränderungsprozesse in den Städten allein bewältigen. Eine entscheidende Voraussetzung für eine gerechte, sozial integrierende Stadtgesellschaft ist, dass sich Bürgerinnen und Bürger in ihren Städten "wieder finden". Ohne bürgerschaftliches Engagement und private Initiativen laufen öffentliche Projekte und Maßnahmen der Stadtentwicklung oft genug leer: Gesellschafts- und Stadtentwicklungspolitik bilden einen Rahmen, der durch private Akteure ausgefüllt werden muss. Im Mittelpunkt stehen dabei Nachbarschaften, informelle Gruppen und auch das breite Spektrum zivilgesellschaftlicher Organisationen. Wer in seinem direkten Lebensumfeld Verantwortung übernimmt, schafft nicht nur sozial nachhaltige Bindungen an die Stadt, sondern füllt den Begriff des Bürgertums mit einem positiven Inhalt. Dieses Engagement muss mit einer Anerkennungskultur verbunden werden, die sozialem und kulturellem Engagement den verdienten Stellenwert verleiht.]]></description>
                <author><![CDATA[Nationale Stadtentwicklungspolitik <nationale-stadtentwicklungspolitik@bbr.bund.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/bundesministerium-des-innern-fur-bau-und-heimat-bmi-nationale-stadtentwicklungspolitik</guid>
                <pubDate>Sat, 16 Jan 2021 13:00:59 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Sachverständige: ÖPNV-Anteil im ländlichen Raum ist zu gering]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/sachverstandige-opnv-anteil-im-landlichen-raum-ist-zu-gering</link>
                <description><![CDATA[<p>Mit Modellen&nbsp;zur <strong>Finanzierung und Organisation des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) </strong>hat sich der&nbsp;<strong>Ausschuss&nbsp;für Verkehr und digitale Infrastruktur&nbsp;&nbsp;</strong>unter Vorsitz von <strong>Cem Özdemir (Bündnis 90/Die Grünen&nbsp;</strong>in einer öffentlichen Expertenanhörung am <strong>Mittwoch, 13. Januar 2021</strong>, auseinandergesetzt. Dabei wurde die Erhöhung der Regionalisierungsmittel, mit denen der Bund den Nahverkehr der Länder unterstützt, begrüßt, eine Nutznießerfinanzierung diskutiert und der Aufbau geschlossener Zugangssysteme zur Verminderung des Schwarzfahrens eher kritisch bewertet. Einig waren sich die Sachverständigen, dass der ÖPNV-Anteil im ländlichen Raum zu gering sei.</p><p><strong>Timm Fuchs</strong> vom <strong>Deutschen Städte- und Gemeindebund</strong> verwies auf Verluste im ÖPNV von jährlich 250 Millionen Euro durch Schwarzfahrer. Dem gegenüber stünden aber Investitionskosten von etwa zwei Milliarden Euro für Zugangssicherungssysteme, zu denen noch Wartungs- und Betriebskosten kämen. Problematisch sei auch, dass damit sowohl die Zugänge für Menschen mit Behinderungen als auch die Mitnahme von Fahrrädern, die ja gewünscht sei, erschwert werde. „Aus unserer Sicht funktioniert der Zugang zum ÖPNV und das Ticketing derzeit sehr gut“, sagte der Kommunalvertreter. Besser sei es, in den Auf- und Ausbau digitaler Angebote zu setzen, wie etwa die Registrierung per Handy.</p><p>Dem stimmte <strong>Jan Schilling, Geschäftsführer ÖPNV beim Verband Deutscher Verkehrsunternehmen,</strong> zu. Es gelte, Barrieren abzubauen&nbsp;statt neue zu errichten. Schilling begrüßte den vorgenommenen&nbsp;Paradigmenwechsel hin zu einer stärkeren staatlichen Finanzierung der ÖPNV. Er halte die Subsidiarität, die auch im Verkehr stattfinde, „für das richtige strukturierende Element“. Die Verantwortung der Kommunen und Länder müsse gestärkt werden, sagte er. Die Länder müssten dem aber auch gerecht werden, fügte Schilling hinzu und sprach von einigen Ländern, „in denen noch eine große Zurückhaltung herrscht“.</p><p>Dass die Bundesmittel in einigen Ländern nicht sofort umgesetzt werden, hat aus Sicht von <strong>Matthias Stoffregen, Geschäftsführer des Verbandes der Wettbewerbsbahnen im Schienenpersonenverkehr (Mofair),</strong> teils gute Gründe. Einige ostdeutsche Flächenländer etwa sähen sich gezwungen, Rücklagen zu bilden, um auch in der zweiten Hälfte der 2020er-Jahre ihre Verkehrsverträge noch bedienen zu können. In einigen westdeutschen Ländern seien es große Infrastrukturvorhaben, für die Geld angespart werde. Ein Rückzug der Länder aus der Finanzierung des Schienenpersonennahverkehrs (SPNV) sei gleichwohl nicht zu verzeichnen, sagte Stoffregen.</p><p>Besonders prekär sei die Lage des ÖPNV im ländlichen Raum, befand <strong>Robert Hänsch</strong> von der<strong> Verkehrsberatungsagentur Interlink</strong>. Wichtig sei es, ein verlässliches, aber auch sichtbares Angebot zu schaffen. „Wir brauchen einen Taktverkehr auf den relevanten starken Achsen“, sagte der Verkehrsplaner. Mit Blick auf die Finanzierung sei klar, dass die Erlöse niemals die Kosten ausgleichen könnten. Geprüft werden sollte das Thema Nutznießer, also die Beteiligung von Dritten. Aktuell sei es so, dass etwa bei der Errichtung eines Einkaufszentrums entsprechende Pkw-Parkplätze verlangt werden, eine ÖPNV-Anbindung aber nicht gefordert werde.</p><p>Würde das Parkrecht von Pkw auf öffentlichen Straßen aufgehoben, „hätten wir ganz schnell eine andere Situation“, befand <strong>Prof. Dr. Andreas Knie </strong>vom <strong>Wissenschaftszentrum für Sozialforschung Berlin</strong>. Es sei nicht nachvollziehbar, warum das private Auto straßenverkehrsrechtlich ein Gemeinwohl darstelle, während Sharing-Angebote Sondernutzungen seien. Knie kritisierte zudem, dass der Staat die Bereitstellung von Bus- und Zugkilometer finanziere, es aber auf kommunaler Ebene keine finanzielle Kopplung an die tatsächlich transportierten Personenmengen gebe. Damit fehle der unternehmerische Anreiz, das Angebot kundenfreundlich zu gestalten.</p><p>Lediglich das Angebot auszudehnen bringt aus Sicht von <strong>Prof. Dr. Kay Mitusch</strong> vom <strong>Karlsruher Institut für Technologie </strong>auch klimapolitisch nicht viel. „Wenn leere Busse herumfahren, spart das kein CO<sub>2</sub> ein“, sagte er. Eine Grundversorgung als Daseinsvorsorge sollte beibehalten werden, befand er. Darüber hinausgehende Schritte, abseits des vom Bund durchfinanzierten SPNV, sollten durch die Länder finanziert werden, regte er an. Eine maßvolle ÖPNV-Erschließungs- oder Nahverkehrsabgabe für Bewohner und Gewerbe, ähnlich dem „Versement Transport“ in Frankreich, als Element einer Nutznießerfinanzierung&nbsp;sei ebenfalls denkbar.</p><p>Würde das Parkrecht von Pkw auf öffentlichen Straßen aufgehoben, „hätten wir ganz schnell eine andere Situation“, befand <strong>Prof. Dr. Andreas Knie </strong>vom <strong>Wissenschaftszentrum für Sozialforschung Berlin</strong>. Es sei nicht nachvollziehbar, warum das private Auto straßenverkehrsrechtlich ein Gemeinwohl darstelle, während Sharing-Angebote Sondernutzungen seien. Knie kritisierte zudem, dass der Staat die Bereitstellung von Bus- und Zugkilometer finanziere, es aber auf kommunaler Ebene keine finanzielle Kopplung an die tatsächlich transportierten Personenmengen gebe. Damit fehle der unternehmerische Anreiz, das Angebot kundenfreundlich zu gestalten.</p><p>Lediglich das Angebot auszudehnen bringt aus Sicht von <strong>Prof. Dr. Kay Mitusch</strong> vom <strong>Karlsruher Institut für Technologie </strong>auch klimapolitisch nicht viel. „Wenn leere Busse herumfahren, spart das kein CO<sub>2</sub> ein“, sagte er. Eine Grundversorgung als Daseinsvorsorge sollte beibehalten werden, befand er. Darüber hinausgehende Schritte, abseits des vom Bund durchfinanzierten SPNV, sollten durch die Länder finanziert werden, regte er an. Eine maßvolle ÖPNV-Erschließungs- oder Nahverkehrsabgabe für Bewohner und Gewerbe, ähnlich dem „Versement Transport“ in Frankreich, als Element einer Nutznießerfinanzierung&nbsp;sei ebenfalls denkbar.</p><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/sachverstandige-opnv-anteil-im-landlichen-raum-ist-zu-gering</guid>
                <pubDate>Sun, 02 May 2021 11:30:33 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Einstein Center Digital Future]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/einstein-center-digital-future</link>
                <description><![CDATA[<p>Das Einstein Center Digital Future (ECDF) ist das Zentrum für Digitalisierungsforschung in Berlin. Seit der Eröffnung am 3. April 2017 forschen hier Wissenschaftler*innen in dem Kernbereich</p><p><strong>● Digitale Infrastrukturen, Methoden und Algorithmen</strong></p><p>sowie in den Innovationsbereichen</p><p><strong>● Digitale Gesundheit</strong></p><p><strong>● Digitale Gesellschaft</strong></p><p><strong>● Digitale Industrie und Dienstleistungen.﻿</strong></p><p>Das Projekt ECDF beruht auf einer großen Public-Private-Partnership (PPP) aus mehr als 30 Unternehmen und Organisationen, allen vier Berliner Universitäten, der Charité – Universitätsmedizin Berlin sowie mehr als zehn Forschungsinstituten aus der Berliner Wissenschaft.</p><p>Das ECDF hat eine geplante Laufzeit von sechs Jahren. Das mit mehr als 38,5 Millionen Euro ausgestattete Projekt zielt darauf ab, die Berliner Akteure im Bereich Digitalisierung stärker zu verknüpfen und neue Formen der Kooperation zu erproben. Schwerpunkte liegen auf innovativer, interdisziplinärer Spitzenforschung und der Gewinnung exzellent ausgebildeter Nachwuchsforscher*innen. Das ECDF wurde im September 2016 von der Einstein Stiftung Berlin nach einer aufwendigen Begutachtung genehmigt.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Einstein Center Digital Future <info@digital-future.berlin>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/einstein-center-digital-future</guid>
                <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 12:52:20 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Mobilität im Wandel: Mobilität für alle?!]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/mobilitat-im-wandel-mobilitat-fur-alle</link>
                <description><![CDATA[<p>Wodurch sind vorhandene Verkehrsstrukturen geprägt? Welche Unterschiede gibt es im Verkehrshalten zwischen Mann und Frau und welche Anforderungen an eine gendergerechte Verkehrsplanung entstehen daraus? Gestalten, planen und entscheiden Frauen anders als Männer? Kann eine weibliche Sichtweise Planungen bereichern?</p><p>Diesen und weiteren Fragen wurde im Rahmen der Vortrags- und Diskussionsreihe „Mobilität im Wandel“ von <a href="https://www.impact.hs-rm.de/de/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">IMPACT RheinMain</a> am gestrigen Mittwoch, 9.12.2020, unter dem Motto „Mobilität für alle?! Die Verkehrswelt aus Gender-Perspektive“ nachgegangen. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand das Themenfeld „Frauen und Mobilität“ und die weibliche Sichtweise auf die Verkehrsplanung. <a href="https://www.hs-rm.de/de/hochschule/personen/blees-volker" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Dr. Volker Blees</a>, Professor für Verkehrswesen an der Hochschule RheinMain, begrüßte die mehr als 130 interessierten Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Online-Veranstaltung sowie die beiden Referentinnen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Hochschule RheinMain - IMPACT RheinMain]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/mobilitat-im-wandel-mobilitat-fur-alle</guid>
                <pubDate>Sat, 26 Dec 2020 11:33:37 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Deutscher Städtetag]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/deutscher-stadtetag</link>
                <description><![CDATA[<strong>Aufgabe</strong>
- Der Deutsche Städtetag vertritt aktiv die kommunale Selbstverwaltung. Er nimmt die Interessen der Städte gegenüber Bundesregierung, Bundestag, Bundesrat, Europäischer Union und zahlreichen Organisationen wahr.
- Der Deutsche Städtetag berät seine Mitgliedsstädte und informiert sie über alle kommunal bedeutsamen Vorgänge und Entwicklungen.
- Der Deutsche Städtetag stellt den Erfahrungsaustausch zwischen seinen Mitgliedern her und fördert ihn in zahlreichen Gremien. 

<strong>Der Deutsche Städtetag</strong>
- nimmt Einfluss auf die Gesetzgebung - durch Stellungnahmen zu Gesetzentwürfen, Gespräche mit Parlament und Regierung sowie durch Öffentlichkeitsarbeit,
- fördert eine moderne Verwaltung, die sich an den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger orientiert,
- erarbeitet mit den Städten Konzepte für neue kommunalpolitische Herausforderungen.]]></description>
                <author><![CDATA[Deutscher Städtetag <post@staedtetag.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/deutscher-stadtetag</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 14:20:01 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme IVI]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/fraunhofer-gesellschaft-institut-fur-verkehrs-und-infrastruktursysteme-ivi</link>
                <description><![CDATA[<p>Das Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme IVI in Dresden beschäftigt in drei Abteilungen mehr als 100 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Eng kooperiert das Institut mit der TU Dresden sowie der TU Bergakademie Freiberg. Das Spektrum der verkehrsbezogenen Forschung und Entwicklung erstreckt sich über die Bereiche Verkehrsplanung und Verkehrsökologie, Verkehrsinformation, Fahrzeug-, Antriebs- und Sensortechnik sowie Verkehrstelematik, Information und Kommunikation bis hin zu den Gebieten Disposition und Logistik. Besonderen Bekanntheitsgrad erreichte das Fraunhofer IVI mit dem elektronischen Ticketing, der mobilen ÖPNV-Navigation SMART-WAY, der 30,7 Meter langen AutoTram® Extra Grand, sowie einem System für den grenzüberschreitenden Katastrophenschutz. In jüngster Zeit stand vor allem der schnellladefähige Elektrobus im Zentrum des Interesses.</p><p><br></p><p>Das Institut verfügt über leistungsfähige Laborausstattungen, innovative Versuchsplattformen und -fahrzeuge sowie modernste IT-Strukturen. Seit 2013 zählen auch ein neues Technikum mit Fahrzeughalle und angrenzendem Testoval zur Forschungsinfrastruktur des Fraunhofer IVI.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme IVI <info@ivi.fraunhofer.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/fraunhofer-gesellschaft-institut-fur-verkehrs-und-infrastruktursysteme-ivi</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:55:18 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die Nationale Klimaschutzinitiative]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/bundesministerium-fur-umwelt-naturschutz-und-nukleare-sicherheit-die-nationale-klimaschutzinitiative</link>
                <description><![CDATA[Klimaschutz ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die das Mitwirken aller in den unterschiedlichsten Bereichen erfordert. Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) fördert und initiiert das Bundesumweltministerium Klimaschutzprojekte in ganz Deutschland und leistet dadurch einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der nationalen Klimaschutzziele: Bis 2050 soll Deutschland weitgehend klimaneutral werden.]]></description>
                <author><![CDATA[Die Nationale Klimaschutzinitiative]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/bundesministerium-fur-umwelt-naturschutz-und-nukleare-sicherheit-die-nationale-klimaschutzinitiative</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:00:51 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Deutscher Städte- und Gemeindebund]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/deutscher-stadte-und-gemeindebund</link>
                <description><![CDATA[<strong>Wir vertreten die Interessen der deutschen Städte und Gemeinden. Auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene geben wir den Kommunen eine starke Stimme. Wir greifen die Themen auf, die Bürgerinnen und Bürger vor Ort bewegen.</strong>

Durch 17 Mitgliedsverbände sind 11 000 große, mittlere und kleinere Kommunen über uns organisiert und vernetzt. Der Deutsche Städte- und Gemeindebund arbeitet parteiunabhängig und ohne staatliche Zuschüsse. Die Besetzung der Organe orientiert sich an dem Votum der Wähler bei den Kommunalwahlen.

<strong>Der Deutsche Städte- und Gemeindebund arbeitet als:</strong>
<strong>Kommunale Interessenvertretung:</strong>
Durch kontinuierliche Kontaktpflege zu politischen Entscheidungsträgern auf Bundesebene und in der Europäischen Union und die gezielte Einbindung kommunalrelevanter Themen und Positionen in politische Entscheidungsprozesse.

<strong>Kommunales Informationsnetzwerk:</strong>
Durch Sensibilisierung und  Mobilisierung von Politik und Öffentlichkeit für kommunalpolitische Interessen mittels Medienarbeit und Veranstaltungen.

<strong>Kommunale Koordinierungsstelle:</strong>
Für den permanenter Erfahrungs- und Informationsaustausch unter den siebzehn Mitgliedsverbänden.

<strong>Kommunales Vertretungsorgan:</strong>
Durch Repräsentation in zentralen Organisationen, die kommunalen Interessen dienen oder sie fördern.]]></description>
                <author><![CDATA[Deutscher Städte- und Gemeindebund <dstgb@dstgb.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/deutscher-stadte-und-gemeindebund</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:56:53 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Kleinserien-Richtlinie]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/nationale-klimaschutzinitiative-kleinserien-richtlinie</link>
                <description><![CDATA[<strong>Damit sich innovative und klimaschonende Technologien schneller am Markt etablieren können, fördert das Bundesumweltministerium mit der Kleinserien-Richtlinie ausgewählte Technologien in fünf Bereichen (Module). </strong>

 Das Bundesumweltministerium fördert ab März 2018 im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) innovative Klimaschutztechnologien, die ein maßgebliches Klimaschutzpotenzial aufweisen, bisher jedoch erst im Kleinserien-Maßstab produziert werden. Ziel der auf drei Jahre begrenzten Förderung ist es, dass sich die geförderten Technologien nachhaltig, und jenseits des Kleinserien-Maßstabs, im Markt etablieren können und dass ihr Klimaschutzbeitrag auf diese Weise ansteigt. Im Einzelnen werden gefördert:

- Modul 1: Kleinstwasserkraftanlagen in technischen Installationen bis 30 kWel. (Kleinstwasserkraftanlagen);
- Modul 2: Anlagen zur lokalen Sauerstoffproduktion (Sauerstoffproduktion);
- Modul 3: Dezentrale Einheiten zur Wärmerückgewinnung aus Abwasser in Gebäuden (Wärmerückgewinnung);
- Modul 4: Bohrgeräte für innovative Erdwärmespeichersonden (Bohrgeräte);
- Modul 5: Schwerlastfahrräder mit elektrischer Antriebsunterstützung (Schwerlastfahrräder).

Die Auswahl der Technologien erfolgte durch eine Jury auf Basis des im März 2016 abgeschlossenen „Ideenwettbewerbs Kleinserie“. Die Förderung der Schwerlastfahrräder (Modul 5) flankiert dabei auch die Maßnahmen der Bundesregierung im Rahmen des Sofortprogramms Saubere Luft 2017-2020.

<strong>Programmlaufzeit  01. Mär. 2018 bis 28. Feb. 2021</strong>]]></description>
                <author><![CDATA[Kleinserien-Richtlinie]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/nationale-klimaschutzinitiative-kleinserien-richtlinie</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:55:26 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Agora Verkehrswende]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/smart-energy-for-europe-platform-sefep-ggmbh-agora-verkehrswende</link>
                <description><![CDATA[Agora Verkehrswende will zusammen mit zentralen Akteuren aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft die Grundlagen dafür legen, dass der Verkehrssektor bis 2050 vollständig dekarbonisiert ist.

Hierfür erarbeiten wir eine umfassende Klimaschutzstrategie und unterstützen deren erfolgreiche Umsetzung. Im Zentrum dieser Klimaschutzstrategie steht die Umstellung des gesamten Verkehrssystems von fossilen Kraftstoffen auf Strom und auf Kraftstoffe aus Erneuerbaren Energien. Die Verkehrswende schließt die Effizienzsteigerung im gesamten Verkehrssystem ein - durch Vermeidung unnötiger Verkehre, die Verlagerung auf umweltfreundliche Verkehrsträger sowie Verbesserungen bei den einzelnen Verkehrsträgern. Die klimafreundliche Entwicklung des Stadtverkehrs wird als ein zentraler Baustein des notwendigen Wandels verstanden.

Die Transformation unseres Verkehrssystems ist eine komplexe gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Sie kann nur gemeinsam von den zentralen gesellschaftlichen Akteuren gelöst werden. Agora Verkehrswende bietet dafür die Plattform, entwickelt Prozesse und informiert auf wissenschaftlicher Basis über Szenarien und Methoden. Der Fokus von Agora Verkehrswende liegt dabei auf dem landgebundenen Personen- und Güterverkehr in Deutschland im europäischen Kontext.]]></description>
                <author><![CDATA[Agora Verkehrswende <info@agora-verkehrswende.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/smart-energy-for-europe-platform-sefep-ggmbh-agora-verkehrswende</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:54:44 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Deutsches Institut für Urbanistik]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/deutsches-institut-fur-urbanistik</link>
                <description><![CDATA[Das Institut ist das größte Stadtforschungsinstitut im deutschsprachigen Raum, erbringt vielfältige Dienstleistungen für die Kommunen und hat Standorte in Berlin und Köln. Das Difu ist eine Solidareinrichtung der Städte und wird durch mehr als 100 Kommunen sowie die institutionellen Zuwender Bund und Land Berlin gefördert. Zudem wirbt das Difu projektbezogene Forschungsmittel ein. Alleiniger Gesellschafter des gemeinnützigen Instituts ist der Verein für Kommunalwissenschaften (VfK).

<strong>Unser Selbstverständnis</strong>
Das Deutsche Institut für Urbanistik versteht Städte als kulturellen Ausdruck der in ihnen lebenden Menschen.
Das Difu sieht sich in der Tradition der europäischen Stadt. Es trägt durch seine Arbeit zu einem demokratisch verfassten Gemeinwesen sowie zur Stärkung der lokalen Demokratie bei. Ein funktionierendes Gemeinwesen ist Voraussetzung für eine sozial gerechte Verteilung von Lebenschancen, ressourcenschonende Wirtschaftsweisen und den Schutz der natürlichen Umwelt. Das Difu hat die Interessen aller Bürgerinnen und Bürger im Blick und unterstützt mittelbar deren Teilhabe an Entscheidungsprozessen.

Das Difu fühlt sich den Aufgaben und Interessen der deutschen Kommunen und dem Gemeinwohl verpflichtet. Es versteht sich als "Think Tank" und Impulsgeber für die deutschen Städte und Gemeinden. Das Difu ist in seiner Arbeitsweise und seinen Ergebnissen unabhängig.
Das Difu ist innovativ. Es versteht sich als lernende Organisation und wandelt sich mit seinen Aufgaben, Themen und Produkten. In seiner Forschung denkt es voraus und berücksichtigt die künftigen Herausforderungen der Städte und Gemeinden. Sein Ziel ist es, produktive Ideen in die Kommunen hineinzutragen und die Städte und Gemeinden bei der Bewältigung ihrer Zukunftsaufgaben zu unterstützen.
Das Difu ist Mittler zwischen Wissenschaft und kommunaler Praxis. Es hat den Anspruch, Forschungs- und Serviceleistungen in exzellenter Qualität zu erbringen. Die Arbeitsergebnisse des Difu sind fundiert und belastbar. Sie lassen sich verlässlich in der Praxis der Städte und Gemeinden anwenden.]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Institut für Urbanistik <difu@difu.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/deutsches-institut-fur-urbanistik</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:53:30 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Hochschule Darmstadt]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/hochschule-darmstadt</link>
                <description><![CDATA[Die Lehre an der Hochschule Darmstadt (h_da) ist – ebenso wie die Forschung – gekennzeichnet durch ihre hohe Praxisrelevanz. Unternehmen stehen, wie die Gesellschaft insgesamt, vor der Herausforderung, verstärkt zu den Sustainable Development Goals (SDGs) der Vereinten Nationen beizutragen. Das zeigt auch die zunehmende Nachfrage an Kompetenzen im Bereich Nachhaltige Entwicklung am Arbeitsmarkt. Die h_da steht vor der Herausforderung, mit ihrer Ausbildung und mit ihren Forschungs- und Transferaktivitäten dazu beizutragen. Als Organisation steht sie außerdem in der Verantwortung, in ihrem Betrieb mit gutem Beispiel voranzugehen. Entsprechend ist im hessenweiten Hochschulpakt sowie in der aktuellen Zielvereinbarung der Hochschule mit dem HMWK festgehalten, dass die h_da beabsichtigt, einen jährlichen Nachhaltigkeitsbericht zu erstellen sowie durch aktive Maßnahmen die CO2-neutrale Landesverwaltung 2030 zu unterstützen.]]></description>
                <author><![CDATA[Hochschule Darmstadt]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/hochschule-darmstadt</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:48:32 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Hochschule RheinMain - IMPACT RheinMain]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/hochschule-rheinmain-impact-rheinmain</link>
                <description><![CDATA[Die Hochschule RheinMain ist mit ihrem Antrag IMPACT RheinMain zur Förderung in der ersten Runde der Bund-Länder-Initiative "Innovative Hochschule" ausgewählt worden. Unter den Geförderten sind 35 Fachhochschulen, eine Kunst- und Musikhochschule sowie zwölf Universitäten und Pädagogische Hochschulen. Die Bund-Länder-Initiative "Innovative Hochschule" – eine Art Exzellenz-initiative für Hochschulen für Angewandte Wissenschaften - soll Hochschulen darin unterstützen, sich im Leistungsbereich Transfer und Innovation, weiter zu profilieren und ihre strategische Rolle im regionalen Innovationssystem zu intensivieren.

Die Strategie zum Transfer von wissenschaftlichen Erkenntnissen in die Praxis basiert im Wesentlichen auf den drei profilbildenden Forschungsschwerpunkten der Hochschule RheinMain: Professionalität Sozialer Arbeit, Smarte Systeme für Mensch und Technik und Engineering 4.0 und deren Schnittstellen "Smart Energy", „Smart Home“ und „Smart Mobility“ . Ein besonderes Augenmerk legt die Hochschule auf die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Fachrichtungen. Das Projekt IMPACT RheinMain hat zum Ziel, innovative Projekte aus den Bereichen mit Kooperationspartnern aus Wirtschaft und Zivilgesellschaft zu initiieren und umzusetzen.]]></description>
                <author><![CDATA[Hochschule RheinMain - IMPACT RheinMain]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/hochschule-rheinmain-impact-rheinmain</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:22:19 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[UnternehmensGruen e.V.]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/unternehmensgruen-ev</link>
                <description><![CDATA[Als sich 1992 UnternehmensGrün gründete, kommentierte dies ein FDP-Landtagsabgeordneter in Stuttgart mit den Worten: „Ein ökologischer Unternehmerverband – das gibt´s doch gar nicht!“. Aber der Gründungsimpuls vor mehr als 20 Jahren war eben gerade die Überzeugung, dass Ökologie und Wirtschaftlichkeit kein Widerspruch sind. Heute tragen diese Ideen mehr als 200 Mitglieder.

Die Authentizität ist bis heute ein Markenzeichen von UnternehmensGrün – da sich der Verband von anderen Unternehmensverbänden nicht nur durch seine inhaltliche Ausrichtung, sondern auch durch seine Akteure und Repräsentanten unterscheidet. Die handelnden Vorstände sind nicht Angestellte des Verbandes und auch nicht Angestellte ihrer Verbandsunternehmen. Sie sind persönlich haftende Gesellschafter und Geschäftsführer, Inhaber ihrer Betriebe und damit auch für Gesprächspartner in der Politik authentische Wirtschaftsvertreter.

<strong>Ziele</strong>
- Ökologisch orientiertes Wirtschaften und soziale Verantwortung von Unternehmen
- Soziale Kreativität von Unternehmen für die Wettbewerbsfähigkeit von morgen
- Förderung einer regionalen, klein- und mittelbetrieblich ausgerichteten Wirtschaftsstruktur
- Impulse für eine umweltorientierte Förder-, Steuer- und Abgabenpolitik
- ökologisch orientierte Beschaffungs- und Investitionspolitik]]></description>
                <author><![CDATA[UnternehmensGruen e.V. <info@unternehmensgruen.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/unternehmensgruen-ev</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:15:54 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Landes Energie Agentur Hessen GmbH]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/landes-energie-agentur-hessen-gmbh</link>
                <description><![CDATA[Die LEA, eine Abteilung der landeseigenen HA Hessen Agentur GmbH, ist die zentrale Ansprechpartnerin bei allen Fragen rund um Energiewende und Klimaschutz in Hessen. Insbesondere die Bündelung von Angeboten bietet Unterstützung aus einer Hand: sei es bei Fragen zu Sanierung, zu Energieeffizienz, zu Elektromobilität oder zur Verfügbarkeit von Fördermitteln.

Die Angebote der LEA richten sich an hessische Bürgerinnen und Bürger, gesellschaftliche Organisationen, Kommunen und Unternehmen. Die LEA bietet Informationen, Erstberatungen und begleitende Unterstützung bei der Auswahl und Umsetzung von Maßnahmen zum Klimaschutz, zur Energieeffizienz, zur Energieeinsparung oder zum Ausbau erneuerbarer Energien im eigenen Umfeld. Die LEA ist zuverlässige Partnerin, wenn es darum geht, Dritte für Aktivitäten für den Klimaschutz und die Energiewende zu gewinnen.]]></description>
                <author><![CDATA[Landes Energie Agentur Hessen GmbH <lea@hessen-agentur.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/landes-energie-agentur-hessen-gmbh</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 14:35:32 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[HafenCity Universität Hamburg]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/hafencity-universitat-hamburg</link>
                <description><![CDATA[Die HafenCity Universität Hamburg — Universität für Baukunst und Metropolenentwicklung (HCU) — richtet Lehre und Forschung auf die Zukunft von Metropolen aus. Dies erfordert das systematische Überschreiten von Fächergrenzen. Die HCU bietet daher die gesamte Bandbreite von Disziplinen an, die auf das Verständnis und die Gestaltung der urbanen Umwelt bezogen sind:

- Architektur, Bauingenieurwesen, Geomatik, Stadtplanung – jeweils als Bachelor- mit konsekutivem Masterangebot
-K ultur der Metropole – als Bachelorstudiengang
- Urban Design und Resource Efficiency in Architecture and Planning (REAP) – als übergreifende Masterprogramme
- Fachübergreifende Studienangebote, ein interdiziplinäres und quer liegendes Studienprogramm, ergänzt das Curriculum der einzelnen Studienprogramme der HCU.]]></description>
                <author><![CDATA[HafenCity Universität Hamburg <infothek@hcu-hamburg.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/hafencity-universitat-hamburg</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 14:20:51 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Fraunhofer-Institut - Experimentelles Software Engineering IESE]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/fraunhofer-institut-experimentelles-software-engineering-iese</link>
                <description><![CDATA[Als Herzstück innovativer Systeme sichert Software nachhaltig die Zukunft unserer Gesellschaft und Wirtschaft. Seit mehr als 20 Jahren begeistern wir und unsere Partner mit unserer Forschung und Arbeit an richtungsweisenden Schlüsseltechnologien von morgen. Dabei vertrauen nationale und internationale Unternehmen sowie Hidden Champions unserer Expertise und Unabhängigkeit.

Mit unserer Überzeugung, dass die Vernetzung von Systemen und Sensoren zu einem kollaborativen, smarten Ökosystem unsere Zukunft bestimmen wird, erhält die Sicherung der Qualität hierbei eine entscheidende Bedeutung. Unternehmen müssen sich der wachsenden Herausforderung, einer zunehmenden Systemkomplexität, stellen. Wir, das Fraunhofer IESE als Ihr kompetenter Partner, versteht Ihre Anforderungen, erforscht neue Lösungen, spricht die Sprache der Wirtschaft und lebt Praxisorientierung vor. Wir können Innovationen vorantreiben, da wir beide Seiten kennen.

Mit unserer wissenschaftlichen Exzellenz bieten wir Ihnen den Mehrwert, dem Markt einen Schritt voraus zu sein. Dafür stehen wir mit unserem Qualitätsversprechen.

Das Fraunhofer IESE ist Teil der 72 Institute und Forschungseinrichtungen der Fraunhofer-Gesellschaft. Durch ihre Arbeit tragen die Fraunhofer-Institute zur internationalen Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands maßgeblich bei und gestalten die angewandte Forschung in Europa wesentlich mit.]]></description>
                <author><![CDATA[Fraunhofer-Institut - Experimentelles Software Engineering IESE]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/fraunhofer-institut-experimentelles-software-engineering-iese</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 10:43:34 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Hinterher]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/hinterher</link>
                <description><![CDATA[Die Hinterher-Fahrradanhänger werden in München entwickelt und in unserer Montagehalle individuell für Sie zusammengestellt und montiert. Spezialisierte Partnerunternehmen im Umland von München stellen für uns die einzelnen Bauteile mit modernsten Fertigungsverfahren her. Einige ausgewählte Baugruppen wie z.B. die Laufräder lassen wir in Italien fertigen.

Wenn Sie möchten, können Sie Ihren Hinterher auch persönlich bei uns abholen und die Montage Ihres Anhängers erleben. Bitte vereinbaren Sie dafür aber unbedingt vorher einen Termin mit uns.]]></description>
                <author><![CDATA[Hinterher <info@hinterher.com>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/hinterher</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:16 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[VCD Verkehrsclub Deutschland e.V.]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/vcd-verkehrsclub-deutschland-ev</link>
                <description><![CDATA[Der VCD arbeitet seit 1986 als gemeinnützige Organisation für eine umwelt- und sozialverträgliche, sichere und gesunde Mobilität. Dabei wird von über 55.000 Mitgliedern und Spender/-innen unterstützt, die seine Arbeit für eine zukunftsfähige Verkehrspolitik ermöglichen. Als ökologischer Verkehrsclub konzentriert er sich nicht allein auf einen reibungslosen Autoverkehr, sondern fördert ein sinnvolles Miteinander aller Verkehrsmittel.

<strong>VCD Vision, Mobilität der Zukunft</strong>
Die Mobilität der Zukunft schont die Umwelt, ist sicher und sozial gerecht. Alle Menschen können selbstbestimmt am gesellschaftlichen Leben teilhaben. Dies schafft eine hohe Lebensqualität für alle.

- Alle können sich ungehindert, angstfrei und sicher auf Straßen, Plätzen und Freiflächen bewegen - gerade auch Kinder, Ältere und in ihrer Mobilität eingeschränkte Menschen.
- Es macht den Menschen Freude, aktiv mobil zu sein, sich bequem fahren oder begleiten zu lassen. Jeder Mensch bestimmt selbst, wie er unterwegs ist und trägt Verantwortung für seine Mitmenschen und die Umwelt.
- Personen- und Güterverkehr belasten weder Mensch noch Umwelt noch das Klima.
- Verkehr verursacht weder krankmachenden Lärm noch schlechte Luft. Kein Mensch verliert im Straßenverkehr sein Leben.
- Wo immer es möglich ist, wird Verkehr vermieden. Die Flächen und Ressourcen, die der Verkehr verbraucht, sind auf ein Minimum reduziert.
- Es werden ausschließlich erneuerbare Energien eingesetzt.
- Der öffentliche Raum steht allen Menschen als attraktiver Lebensraum zur Verfügung. Er bietet eine hohe Lebens- und Aufenthaltsqualität. Bei seiner Gestaltung und Planung stehen die Bedürfnisse der Menschen im Mittelpunkt. Durch aktive Beteiligung gestalten sie die Verkehrsplanung mit.]]></description>
                <author><![CDATA[VCD Verkehrsclub Deutschland e.V. <mail@vcd.org>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/vcd-verkehrsclub-deutschland-ev</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:06 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/leibniz-institut-fur-wirtschaftsforschung-halle</link>
                <description><![CDATA[Das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) wurde mit Wirkung zum 1. Januar 1992 gegründet. Als Institut der Leibniz-Gemeinschaft wird sein institutioneller Haushalt zu je 50% von Bund und Ländern finanziell getragen.

Das Institut wird in privater Rechtsform als eingetragener Verein geführt. Entsprechend der Satzung verfolgt das Institut ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige, insbesondere wissenschaftliche Zwecke. Im Rahmen dieser Zielsetzung führt das IWH neben seinen durch die institutionelle Förderung finanzierten Aufgaben auch Drittmittelforschung durch.]]></description>
                <author><![CDATA[Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/leibniz-institut-fur-wirtschaftsforschung-halle</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:04 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V.]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/heinrich-boll-stiftung-ev</link>
                <description><![CDATA[Die Heinrich-Böll-Stiftung mit Sitz in Berlin-Mitte, gegenüber dem Deutschen Theater, ist eine politische Stiftung und steht der Partei Bündnis 90/Die Grünen nahe.

Die Stiftung versteht sich als Agentur für grüne Ideen und Projekte, als reformpolitische Zukunftswerkstatt und internationales Netzwerk mit Partnerprojekten in rund 60 Ländern. Sie kooperiert mit 16 Landesstiftungen in allen Bundesländern.

Heinrich Bölls Ermutigung zur zivilgesellschaftlichen Einmischung in die Politik ist Vorbild für die Arbeit der Stiftung. Ihre vorrangige Aufgabe ist die politische Bildung im In- und Ausland zur Förderung der demokratischen Willensbildung, des gesellschaftspolitischen Engagements und der Völkerverständigung. Dabei orientiert sie sich an den politischen Grundwerten Ökologie, Demokratie, Solidarität und Gewaltfreiheit. Ein besonderes Anliegen ist ihr die Verwirklichung einer demokratischen Einwanderungsgesellschaft sowie einer Geschlechterdemokratie als eines von Abhängigkeit und Dominanz freien Verhältnisses der Geschlechter.]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/heinrich-boll-stiftung-ev</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:24 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Von der Retrospektive zur Perspektive – Klimawandel als Impulsbringer]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/von-der-retrospektive-zur-perspektive-klimawandel-als-impulsbringer</link>
                <description><![CDATA[<p>Öffentliche Freiräume und anspruchsvolles Grün prägen maßgeblich die Lebensqualität in Städten sowie im ländlichen Raum. Die Folgen des Klimawandels wirken sich in dichtbesiedelten Räumen ebenso aus wie in weniger stark bebauten Gebieten. In ihrer Ausprägung sind sie jedoch unterschiedlich mit jeweils spezifischen Symptomen. Zur Entwicklung einer nachhaltigen Baukultur mit innovativen Lösungen für zukunftsfähige Städte, Wohn- und Lebensräume muss sich die Gesellschaft verstärkt mit der umweltbedingten Verletzlichkeit dieser Systeme beschäftigen. Die Notwendigkeit neuer Mobilitätskonzepte, die landschaftsgestalterische Einbindung von Infrastrukturen und die Sicherung wertiger mikroklimatischer Verhältnisse sind dabei wichtige Themen. Im Kontext zwischen Architektur, Stadt-, Regional- und Infrastrukturplanung liefert die Landschaftsarchitektur maßgeblich Konzepte und Antworten auf gesellschaftlich relevante Fragen. Sie vereint ästhetische, soziale, ökologische, technische und ökonomische Ansprüche zu einer passgenauen Gestaltung. </p><p><br></p><p>Referent: <strong>Clemens Kluska, Teamleiter Hager Partner AG, Zürich I Berlin </strong></p><p><br></p><p>Organisatoren </p><p>Deutsches Architekturmuseum (DAM) </p><p>Bund Deutscher Landschaftsarchitekten bdla – Landesverband Hessen e.V. </p><p><br></p><p>Wir danken für die freundliche Unterstützung der Veranstaltungsreihe: </p><p>Birco GmbH &amp; Co. KG, Baden-Baden </p><p>Bruns Pflanzen-Export GmbH &amp; Co. KG, Bad Zwischenahn </p><p>Rinn Beton- und Naturstein GmbH &amp; Co. KG, </p><p>Heuchelheim Runge GmbH &amp; Co. KG, Bissendorf P</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/von-der-retrospektive-zur-perspektive-klimawandel-als-impulsbringer</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 13:28:12 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Architecture_Metaphor]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/architecture-metaphor</link>
                <description><![CDATA[Der LOEWE Schwerpunkt Architekturen des Ordnens ist ein auf vier Jahre (2020-2023) angelegtes interdisziplinäres Forschungsprojekt der Goethe-Universität Frankfurt und der Technischen Universität Darmstadt, mit dem Max-Planck-Institut für europäische Rechtsgeschichte und dem Deutschen Architekturmuseum als außeruniversitären Partnern. Der Schwerpunkt besteht aus 26 Mitgliedern und widmet sich der Untersuchung von Architektur als einer Kulturtechnik, welche sich sowohl ästhetisch, materiell, räumlich, diskursiv als auch epistemologisch manifestiert. Dementsprechend ist er nicht nur an der Einflussnahme der Architektur auf gesellschaftliche, kulturelle und wissenschaftlich-technische Praktiken der Ordnungsherstellung interessiert, sondern ebenso daran, wie architektonische Ordnungspraktiken durch Gesellschaft, Kultur und Wissenschaft beeinflusst werden. Der Fokus liegt dabei insbesondere auf der Frage, wie diese beiden Sphären interagieren. In Hinblick auf die interdisziplinäre Natur dieses Anliegens, vereint das Projekt architekturhistorische und -theoretische Expertisen, mit geschichts-, kultur- und medienwissenschaftlichen, soziologischen und entwurfstheoretischen Kompetenzen, die durch Perspektiven aus der architektonischen Entwurfs- und Medienpraxis ergänzt werden.

Das Jahresthema 2020, Architektur als Metapher ist auch das Thema der internationalen Konferenz Architecture_Metaphor, die vom LOEWE Schwerpunkt organisiert, im Deutschen Architekturmuseum (DAM) in Frankfurt am Main stattfinden wird.

Goethe Universität Frankfurt am Main
Technische Universität Darmstadt
Max-Planck-Institut für Europäische Rechtsgeschichte
CSSA Center for Critical Studies in Architecture
LOEWE Exzellente Forschung für Hessens Zukunft]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/architecture-metaphor</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:48 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Smart Country Convention]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/smart-country-convention</link>
                <description><![CDATA[<p>Erleben Sie digitales Networking und fokussierten Fachaustausch mit der SCCON Community. Mit unserer digitalen <strong>Eventplattform</strong> verwandeln wir die Smart Country Convention in einen digitalen Treffpunkt für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Das umfangreiche digitale Kongressprogramm kommt direkt zu Ihnen nach Hause oder ins Büro. Internationale und nationale Speaker teilen ihr Wissen per Livestream oder on Demand.</p><p><br></p><p><strong>Content</strong> und <strong>Interaktion</strong> stehen wie gewohnt im Mittelpunkt des digitalen Geschehens. Für zwei Tage bringen wir echte Innovationen, frische Ideen und neue Trends in den virtuellen Raum. Eine <strong>digitale Verwaltung</strong> und die <strong>Entwicklung smarter Städte</strong> in <strong>Deutschland</strong> – unsere Themen sind aktueller denn je.</p><p>Diskutieren Sie mit führenden Experten aus Politik, Digitalwirtschaft und Wissenschaft über die öffentliche Verwaltung im digitalen Zeitalter und nutzen Sie Ihre Chance zu <strong>netzwerken</strong>: <strong>Chats, Live-Votings private Meetings</strong> oder spontane <strong>Video Calls in Meetings</strong>.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutscher Städte- und Gemeindebund <dstgb@dstgb.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/smart-country-convention</guid>
                <pubDate>Fri, 11 Dec 2020 17:56:30 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Achtung – die Landschaft!, Achtung der Landschaft!]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/achtung-die-landschaft-achtung-der-landschaft</link>
                <description><![CDATA[Öffentliche Freiräume und anspruchsvolles Grün prägen maßgeblich die Lebensqualität in Städten sowie im ländlichen Raum. Die Folgen des Klimawandels wirken sich in dichtbesiedelten Räumen ebenso aus wie in weniger stark bebauten Gebieten. In ihrer Ausprägung sind sie jedoch unterschiedlich mit jeweils spezifischen Symptomen. Zur Entwicklung einer nachhaltigen Baukultur mit innovativen Lösungen für zukunftsfähige Städte, Wohn- und Lebensräume muss sich die Gesellschaft verstärkt mit der umweltbedingten Verletzlichkeit dieser Systeme beschäftigen. Die Notwendigkeit neuer Mobilitätskonzepte, die landschaftsgestalterische Einbindung von Infrastrukturen und die Sicherung wertiger mikroklimatischer Verhältnisse sind dabei wichtige Themen. Im Kontext zwischen Architektur, Stadt-, Regional- und Infrastrukturplanung liefert die Landschaftsarchitektur maßgeblich Konzepte und Antworten auf gesellschaftlich relevante Fragen. Sie vereint ästhetische, soziale, ökologische, technische und ökonomische Ansprüche zu einer passgenauen Gestaltung.

Referent:
Lars Ruge, Büroleitung Zürich – Zusage
Vogt Landschaftsarchitekten Zürich I London I Berlin I Paris

Eintritt:    5,00 €

Organisatoren
Deutsches Architekturmuseum (DAM)
Bund Deutscher Landschaftsarchitekten bdla – Landesverband Hessen e.V.

Wir danken für die freundliche Unterstützung der Veranstaltungsreihe:
Birco GmbH & Co. KG, Baden-Baden
Bruns Pflanzen-Export GmbH & Co. KG, Bad Zwischenahn
Rinn Beton- und Naturstein GmbH & Co. KG, Heuchelheim
Runge GmbH & Co. KG, Bissendorf]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/achtung-die-landschaft-achtung-der-landschaft</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 13:29:16 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ettersburger Gespräch 2020]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/ettersburger-gesprach-2020</link>
                <description><![CDATA[<strong>Mobilität, Infrastruktur, Räume. Bauen für die Gesellschaft</strong>
Eine leistungsfähige Infrastruktur und uneingeschränkte Mobilität bilden Grundsteine unserer Gesellschaft. Deutschland braucht zukunftsfähige, technische Strukturen in urbanen und ländlichen Räumen. Ein effizienter Infrastrukturausbau geht über eine rein strukturpolitische Herangehensweise hinaus: Unsere künftigen Lebensräume sind im Kontext von verfügbaren Ressourcen, Strukturwandel, Bevölkerungsentwicklung, Energiewende und Klimawandel und den damit verbundenen gesellschaftlichen Veränderungen aktiv zu gestalten.

Das 12. Ettersburger Gespräch widmet sich dem Potenzial, welches der Neu- und Ausbau, die Erneuerung und Optimierung, die Instandhaltung und der Betrieb der Infrastrukturen bieten – funktional, wirtschaftlich, ressourceneffizient und lebenswert. Das Ettersburger Gespräch 2020 stellt Handlungsansätze, verschiedene Perspektiven und Strategien sowie gelungene Projekte vor.

Das Ettersburger Gespräch ist eine Veranstaltung der Bundesstiftung Baukultur und ihres Fördervereins mit dem bauforumstahl, der Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen, dem Hauptverband der Deutschen Bauindustrie, dem InformationsZentrum Beton und dem Zentralverband Deutsches Baugewerbe sowie den VHV Versicherungen. Mit den Ettersburger Gesprächen zeigen die Bundesstiftung Baukultur und ihre Partner, dass Qualität und Wirtschaftlichkeit kein Widerspruch und Baukultur ein wichtiger Standortfaktor für Deutschland ist.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesstiftung Baukultur <mail@bundesstiftung-baukultur.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/ettersburger-gesprach-2020</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:51 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Handbuch „Baukultur braucht Bildung!“]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/handbuch-baukultur-braucht-bildung</link>
                <description><![CDATA[Wir bewegen uns täglich und ganz selbstverständlich in öffentlichen Räumen, verbringen Zeit in Parks, nutzen Wege und Straßen und halten uns in Gebäuden auf. Jeder braucht Orte zum Leben, Wohnen und zum Arbeiten. Auch sind nicht wenige Berufsgruppen am Planen und Bauen direkt beteiligt. In einem ganzheitlichen Verständnis umfasst Baukultur im Kern jede menschliche Tätigkeit, die nicht nur die gebaute Umwelt gestaltet, sondern auch der Förderung des sozialen Zusammenhalts, der ökologischen Nachhaltigkeit sowie der Gesundheit und des Wohlergehens aller verpflichtet ist. Es müsste also eigentlich selbstverständlich sein, sich mit der Baukultur so intensiv und so früh wie möglich zu beschäftigen. Das ist es jedoch nicht.

Architektur, Design und Ingenieurbaukunst finden noch zu selten Eingang in die Bildungspraxis an Schulen. Bisher taucht baukulturelle Bildung an der Schnittstelle zur kulturellen Bildung und zur Bildung für nachhaltige Entwicklung nur am Rande auf. Die gesellschaftliche Bedeutung von Baukultur wird unterschätzt. Dass hier Handlungsbedarf besteht, zeigen auch die Antworten auf die Frage danach, wie man
Baukultur am besten mehr Wirksamkeit verschafft. Dabei kann jede einzelne Person, egal welchen Alters, die natürliche und gebaute Umwelt beeinflussen. Alle Akteure gestalten, prägen und nutzen das Gemeinschaftswerk Baukultur mit.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesstiftung Baukultur <mail@bundesstiftung-baukultur.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/handbuch-baukultur-braucht-bildung</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:23:02 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wohin mit dem Klimakiller CO2?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/wohin-mit-dem-klimakiller-co2</link>
                <description><![CDATA[Die Klimawende kommt langsam auch in Deutschland in Schwung. Ob wir insgesamt das Klimaziel erreichen, die Temperaturerhöhung auf 1,5 Grad zu begrenzen, ist jedoch nicht sicher. Unsicher ist auch, ob die Begrenzung auf 1,5 Grad ausreicht. Wir wollen in diesem Workshop nüchtern die Frage beleuchten: Kann ein Entzug des Treibhausgases CO2 als ergänzende Maßnahme helfen?

Im Klimaübereinkommen von Paris haben die Staaten der Welt max. 1,5 Grad Temperaturerhöhung als Zielmarge für alle gesetzt. Viele Industriestaaten steuern, mehr oder weniger energisch, um. Doch was die Erdüberhitzung und ihre negativen Folgen betrifft, befindet sich unsere Atmosphäre bereits in einem kritischen Zustand. Zu viel Treibhausgase sind in der Luft, allen voran das Abgas der Industrialisierung Kohlendioxid: 280 Parts-per-Million (Promille) war die CO2-Konzentration früher im 18. Jahrhundert, bei 415 Parts-per-Million steht sie heute. Die Konzentration muss schnell gesenkt werden.

Energiewende, Verkehrswende, Wärmewende sind unumgänglich.
Doch das allein wird kaum für ein menschenfreundliches Klima reichen. Wir müssen darüber hinaus beginnen, überschüssiges Kohlendioxid aus der Atmosphäre zu entfernen. Manche Optionen beim Entzug von Kohlendioxid haben unerwünschte Nebenwirkungen. Doch wo ein Umsteuern Richtung Klimaneutralität ernsthaft in Angriff genommen wird, ist es an der Zeit, zu differenzieren.
Welche Methoden eigenen sich?

In diesem Wochenendworkshop...
...werden wir uns einen Überblick über die Größenordnungen der Klimakrise verschaffen
...werden wir uns die wichtigsten Methoden zum Kohlenstoffentzug aus der Atmosphäre ansehen, von Aufforstung über BioChar bis Techniken zum Kohlendioxid-Entzug
...werden wir uns der Frage widmen, wohin das überschüssige Kohlendioxid sicher verbracht werden kann, ohne wieder in die Atmosphäre zu gelangen
...werden wir uns die Debatte um Geoengineering erschließen und kritische Positionen kennenlernen und uns mit Argumenten und Darstellungsweisen beschäftigen]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/wohin-mit-dem-klimakiller-co2</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:27 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Baukulturberichts 2020/21]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/baukulturberichts-202021</link>
                <description><![CDATA[Die Bundesstiftung stellt erstmals den neuen Baukulturbericht 2020/21 "Öffentliche Räume" vor. Folgen Sie der digitalen Präsentation mit anschließender Diskussion bequem per Webstream auf dieser Seite –  übertragen wird live vom Stiftungssitz in der Schiffbauergasse in Potsdam. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, der Stream ist frei einsehbar.

Ablauf
11 Uhr: Vorstellung des neuen Baukulturberichts 2020/21 "Öffentliche Räume" durch Reiner Nagel, Vorstandsvorsitzender der Bundesstiftung Baukultur

Diskussionsrunde mit
<strong>Anne Katrin Bohle</strong>, Staatssekretärin im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat und Stiftungsratsvorsitzende der Bundesstiftung Baukultur
<strong>Andrea Gebhard</strong>, Vorsitzende des Beirats der Bundesstiftung Baukultur
<strong>Reiner Nagel</strong>, Vorstandsvorsitzender der Bundesstiftung Baukultur
<strong>Belinda Rukschcio</strong>, Projektleiterin Baukulturbericht bei der Bundesstiftung Baukultur

Moderation: <strong>Dr. Jörg Biesler</strong>, WDR]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesstiftung Baukultur <mail@bundesstiftung-baukultur.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/baukulturberichts-202021</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:50 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[DIALOG IM MUSEUM #8 – My Home is my Parcel]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/dialog-im-museum-8-my-home-is-my-parcel</link>
                <description><![CDATA[<strong>Kann Onlineshopping nachhaltig sein?</strong>

Shopping findet heute online statt. Doch können wir die Folgen davon verantworten? Die verheerende ökologische Bilanz, die Ausbeutung der Paketkuriere, den Leerstand in der Einkaufsstraße? Studierende der Innenarchitektur an der Hochschule RheinMain haben unter der Leitung von Holger Kleine und Uwe Münzing Lösungsvorschläge zu diesen Fragen entwickelt, die die Schnittstelle zwischen Paket und Kunde zurück in den öffentlichen Raum verlagern, nachhaltig konzeptioniert sind, übergeordnete soziale Funktionen innehaben und als Verweilorte einladen.

Podiumsdiskussion mit:
Benjamin Bierwirth, Professor für Supply Chain Management, Hochschule RheinMain
Andreas Thiesen, Professor für Theorien und Methoden Sozialer Arbeit, Hochschule RheinMain

Moderation:
Holger Kleine, Professor für Künstlerisch konzeptionelles Entwerfen, Hochschule RheinMain.

DIALOG IM MUSEUM ist ein Kooperationsprojektdes DAM und der Hochschule RheinMain, das sich mit den Auswirkungen von smarten Technologien auf unser Leben beschäftigt.

Mitglieder der Architekten- und Stadtplanerkammer können mit der Teilnahme 2 Forbildungspunkte erwerben.]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/dialog-im-museum-8-my-home-is-my-parcel</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 13:44:13 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Der Preis der Mobilität]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/der-preis-der-mobilitat</link>
                <description><![CDATA[<strong>Gibt es ein Recht auf (leistbaren) Verkehr für alle?</strong>

Eine Veranstaltung der Reihe Wirtschaft Wissenschaft Unplugged in Zusammenarbeit mit der Tageszeitung "Die Presse".

Staus & Smog: Unsere Straßen platzen aus allen Nähten und das hohe Verkehrsaufkommen belastet die Umwelt. Der technologische Fortschritt verspricht Lösungen wie E-​Auto und Magnetschwebezug. Aber reicht das aus, um unsere Klimaziele zu erreichen? Oder müssen wir uns in unserer Mobilität beschränken? Ein wirksamer Regulator ist der Preis. Wenn Flugreisen teurer werden, ist das verkraftbar, aber was ist mit dem Pendeln? Wie könnte eine ökosoziale Steuerreform im Mobilitätsbereich aussehen?

Diskussion:
Stefanie Peer, Leiterin des Forschungsinstituts für Raum- und Immobilienwirtschaft, WU
Oliver Schmerold, Direktor, ÖAMTC

Moderation:
Jakob Zirm, stv. Ressortleiter Economist, „Die Presse“

Veranstalter Wirtschaftsuniversität Wien Marketing & Kommunikation]]></description>
                <author><![CDATA[Wirtschaftsuniversitaet Wien]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/der-preis-der-mobilitat</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:26 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Der Boden macht die Welt]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/der-boden-macht-die-welt</link>
                <description><![CDATA[Der Boden scheint unerschöpflich. Er ist einfach da. Unter unseren Füßen. Unter den Feldern, dem Gras und den Bäumen. Wir leben von und auf dem Boden, aber wir schenken ihm kaum Beachtung. Wenn auch einige wenige Weinkenner und Weinkennerinnen den Geschmack des Bodens im Wein genussvoll wiederfinden – für die meisten von uns gilt das nicht. Wer denkt schon beim Essen an den Boden, auf dem fast alle unsere Lebensmittel gedeihen?

Doch trotz ihrer lebenswichtigen Funktionen und zentralen Bedeutung schützen wir die Böden nicht. Tatsächlich gehen durch falsche Nutzung jährlich rund 24 Milliarden Tonnen fruchtbarer Boden verloren. Die Ursachen für den Verlust sind vielfältig.

Referentin: Katja Sonnig, BUND Sachsen

Die Veranstaltung des BUND Sachsen findet in Kooperation mit Weiterdenken - Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen e.V. statt.]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/der-boden-macht-die-welt</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 21:35:32 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Strategien und Lösungen für nachhaltige Mobilität]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/strategien-und-losungen-fur-nachhaltige-mobilitat</link>
                <description><![CDATA[#4 Ländliche Räume: Welcher Verkehr bringt Teilhabe und Klimaschutz?
Deutschland ist eine urbanisierte Gesellschaft. Eine große Mehrheit der Menschen wohnt in Städten und Ballungsgebieten, rund 77 Prozent. Rund 15 Prozent leben in Dörfern mit weniger als 5.000 Einwohnern. Unterschiedliche Mobilitätsformen prägen den Alltag in städtischen und ländlichen Regionen. Weil die Strukturen und Gewohnheiten so unterschiedlich sind, braucht es spezifische Lösungsansätze für nachhaltige Mobilität in Stadt und Land. Dieses Webinar befasst sich mit dem ländlichen Raum und wie dort bezahlbare, zuverlässige und klimafreundliche Mobilität für alle Menschen gewährleistet werden kann.

- Wie werden Menschen ohne eigenes Autos besser mobil? Wie werden Alternativen wirksam und erfolgreich? Was weiß man aus Modellprojekten und Reallaboren? Wie kann das umgesetzt werden?
- Wie sind die Investitionsbedingungen in ländlichen Regionen für E-Ladeinfrastruktur? Wie sieht ein gutes Zusammenspiel von Kommunen und privaten Unternehmen aus? Wie können Prozesse beschleunigt werden? 
- Welche Vorhaben gibt es in der Politik? Wie soll das finanziert und koordiniert werden? Wer ist zuständig? Was sind politische oder bürokratische Hindernisse und wie können sie überwunden werden? 

Mit:
- Dr.-Ing. Melanie Herget (Institut für Ländliche Räume im Johann Heinrich von Thünen-Institut, Bundesforschungsinstitut für Ländliche Räume, Wald und Fischerei)
- Stephan Kühn, MdB (Sprecher für Verkehrspolitik der Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen)
- Franziska Kronberg (Geschäftsführerin Energie Codes und Services GmbH, ladesaeulenregister.de)

Moderation: Dr. Stefanie Groll (Referentin Ökologie und Nachhaltigkeit, Heinrich-Böll-Stiftung)

Eine Veranstaltung der Heinrich-Böll-Stiftung mit freundlicher Unterstützung des ökologischen Verkehrsclubs VCD.]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/strategien-und-losungen-fur-nachhaltige-mobilitat</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:26 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Architekturdokumentation]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/architekturdokumentation</link>
                <description><![CDATA[<strong>Systeme einfacher designen und verständlicher dokumentieren mit Architektursichten</strong>

Softwaresysteme sind so komplex, dass es uns nicht gelingt, alle wichtigen Aspekte gleichzeitig zu erfassen. Architektursichten helfen uns, Kontrolle über diese Komplexität zu erlangen. Das Fraunhofer ADF ist ein Sichten-Framework, das wir seit vielen Jahren in unseren Projekten verwenden, explizit für die Dokumentation; wir haben es aber auch immer im Hinterkopf, wenn wir mit unseren Kunden neue Architekturkonzepte entwickeln, um strukturiert über die verschiedenen Aspekte nachzudenken und dabei nichts Wichtiges zu vergessen.

In diesem Webinar geben wir einen Einblick in das Konzept von Architektursichten und erklären, wie Sie das ADF in Ihren eigenen Softwareprojekten einsetzen können.]]></description>
                <author><![CDATA[Fraunhofer-Institut - Experimentelles Software Engineering IESE]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/architekturdokumentation</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:35 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Das regionale Bikesharing-System „SprottenFlotte“]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/das-regionale-bikesharing-system-sprottenflotte</link>
                <description><![CDATA[Mit „Kommunen im Fokus“ kommen wir dem oft geäußerten Wunsch nach, gelungene Konzepte der Radverkehrsförderung sowie anschauliche Praxisbeispiele aus Kommunen vorzustellen. In diesem Webinar begrüßen wir den Projektkoordinator der „SprottenFlotte“ der KielRegion: Philipp Walter. Er wird uns das kommunale Bikesharing-System als Baustein des Masterplans Mobilität der KielRegion für nachhaltige und klimafreundliche Mobilität vorstellen.

Das Projekt ist im Juli 2019 gestartet und derzeitig in der Pilotphase. Die SprottenFlotte besteht aus 300 konventionellen Rädern, die an über 40 Stationen in Kiel und den Umlandgemeinden ausgeliehen werden können. Die ersten 30 Minuten einer Fahrt sind derzeit kostenfrei, um einen Anreiz für emissionsfreie Nahmobilität zu setzen. Ab 2021 gibt es die Möglichkeit, auch Lastenräder und Pedelecs in das System zu integrieren. Geplant ist außerdem, die SprottenFlotte auf die Städte Eckernförde, Plön, Preetz und den Raum Rendsburg auszuweiten. Gefördert wird das Projekt bis Ende 2020 über das Förderprogramm „Digitalisierung kommunaler Verkehrssysteme“ des BMVI. Bikesharing gehört dort zum Cluster zur Stärkung des Radverkehrs durch digitale Produkte oder Dienstleistungen.

Referent: Philipp Walter, SprottenFlotte, KielRegion]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Institut für Urbanistik <difu@difu.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/das-regionale-bikesharing-system-sprottenflotte</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:12 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Rad- und Fußverkehrsförderung in Europa]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/rad-und-fussverkehrsforderung-in-europa</link>
                <description><![CDATA[Im Vortrag werden erfolgreiche Push-and-Pull-Maßnahmen zur Förderung von aktiver Mobilität aus Trondheim, Vitoria-Gasteiz, Freiburg und verschiedenen niederländischen Städten vorstellt.

Im Fokus werden effektive Werkzeuge stehen, die zur Zunahme des Rad- und Fußverkehrs, zum Rückgang des MIV und zur Stärkung des Umweltverbundes beigetragen haben, sowie relevante Kennzahlen, die den Erfolg der Maßnahmen belegen.

Konkret wird es um konsequentes Parkraummanagement und die Veränderung von Stellflächen gehen, sowie um gelungene Konzepte der integrierten Verkehrsplanung, Optionen des Mobilitätsmanagements und der innerstädtischen Verkehrsberuhigung. Wir wollen mit diesem Webinar bereits angemeldete sowie potenzielle Teilnehmer/innen auf die Auslandsexkursion der Fahrradakademie einstimmen, die im Mai 2020 nach Utrecht, Zwolle und Houten führen wird. (Beachten Sie bitte, dass sich die Exkursion explizit an Entscheidungsträger/innen bzw. die Leitungsebenen aus Deutschland richtet, und nur Teilnehmende zugelassen werden können, die bisher noch nicht an einer Auslandsexkursion teilgenommen haben.) Zum Webinar sind alle am Thema Interessierten herzlich willkommen.]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Institut für Urbanistik <difu@difu.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/rad-und-fussverkehrsforderung-in-europa</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:11 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Mobility as a Service (MaaS) – Game Changer für urbane Mobilität?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/mobility-as-a-service-maas-game-changer-fur-urbane-mobilitat</link>
                <description><![CDATA[Plattformen sind das Herz der Digitalisierung. Sie ordnen die unübersichtlichen und vielfältigen Angebote und öffnen vor allem den Zugang zu ihnen. MaaS weckt gleichermaßen Erwartungen und Befürchtungen: Ist MaaS der Missing Link für eine nachhaltige Mobilität? Schafft MaaS über Rebound-Effekte die Grundlage für weiteres Verkehrswachstum? Ist MaaS der Totengräber für die uns heute vertrauten Akteure im Bereich Verkehr und Mobilität? Diesen Fragen möchte der Dialog anhand konkreter Beispiele nachgehen.

Podium
<strong>Katja Diehl</strong>, Mitglied im Bundesvorstand, Verkehrsclub Deutschland e. V. (VCD)
<strong>Michael Bartnik</strong>, Projektleiter, Vorstandsstab Digitalisierung, Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), Berlin
<strong>Dr. Jürgen Gies</strong>, Difu und Thomas Stein, Difu

anschließend Fragen und Diskussion – auch mit dem Publikum

Dramaturgie
Die Vortrags- und Dialogreihe widmet sich verschiedenen aktuellen Themen zur „Zukunft der Städte“. Je nach Themenschwerpunkt setzt sich der Kreis der Teilnehmenden aus Politik, Bundes- und Landesverwaltungen, Bezirksämtern, Stadtverwaltungen, Medien sowie anderen öffentlichen und privaten Einrichtungen unterschiedlich zusammen. Nach der Präsentation des Themas startet die offene Diskussion. Gegen 19.00 Uhr besteht die Möglichkeit zur Fortsetzung der Gespräche in lockerer Atmosphäre an Stehtischen.

Eine Anmeldung ist erforderlich, Platzvergabe erfolgt nach Anmeldeeingang. Bitte folgen Sie dem Link.]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Institut für Urbanistik <difu@difu.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/mobility-as-a-service-maas-game-changer-fur-urbane-mobilitat</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:11 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Kommunale Daten]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/kommunale-daten</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Das Papier gibt einen ersten Überblick darüber, welche Daten(-gruppen) im urbanen Datenraum vorhanden sind und welchen Regelungen diese Daten unterliegen.</strong></p><p>Die Städte und kommunalen Unternehmen erheben eine Vielzahl unterschiedlicher Daten für sehr unterschiedliche Zwecke. Dies können im klassischen Verwaltungsbereich zum Beispiel besonders schützenswerte Sozialdaten, Gesundheitsdaten oder Meldedaten sein. Erhoben werden aber auch Sensordaten aus dem Umwelt- oder Verkehrsbereich, mit denen beispielsweise die Schadstoffbelastung der Luft oder der Verkehrsfluss auf den Straßen erfasst werden.</p><p>Gerade diese neuen Daten der digitalen Daseinsvorsorge schaffen mittels einer intelligenten Vernetzung der einzelnen Systeme einen Mehrwert für die Menschen. Wenn durch sensorgesteuerte Ampelschaltungen der Verkehrsfluss in einer Stadt optimal dem Ver-kehrsaufkommen angepasst werden kann, hat dies konkrete positive Auswirkungen auf die Lebensqualität der Menschen.</p><p>Viele Städte bauen derzeit urbane Datenplattformen auf, um die vorhandenen städtischen Daten zu integrieren und zu vernetzen. Über diese urbanen Datenplattformen sollen kommunale Daten bereichs- und fachübergreifend schnell, einfach, sicher und anwendungsbezogen bereitgestellt werden. Eine Vernetzung von Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft und Öffentlichkeit findet statt und schafft so Mehrwerte. Damit sind urbane Datenplattformen eine Grundlage für die Entwicklung zur smarten oder digitalen Stadt.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutscher Städtetag <post@staedtetag.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/kommunale-daten</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:15:49 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Der ÖPNV als Rückgrat der Verkehrswende]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/der-opnv-als-ruckgrat-der-verkehrswende</link>
                <description><![CDATA[Die Notwendigkeit einer Verkehrswende ist unbestritten. Wird der ÖPNV seiner Schlüsselrolle gerecht? Was können Stadtentwicklung und Verkehrsplanung tun, welchen Beitrag leistet Digitalisierung, wer zahlt und woher kommt das Personal?

Dass sich der Verkehr in den Städten verändern muss, ist weitgehend unbestritten – zu hoch sind Umweltbelastungen, zu groß der Platzbedarf des ruhenden Autoverkehrs und damit die Beanspruchung von Straßenraum, die Zeitverluste durch Staus und die Entwertung von Wohnraum entlang der Ausfallstraßen.

Ebenso herrscht Einigkeit, dass der ÖPNV eine Schlüsselrolle für eine Verkehrswende hat. Große Hoffnung richtet sich dabei auf die Digitalisierung: leichterer Zugang zum System (Stichwort MaaS – Mobility as a Service) und Information in Echtzeit, automatisiertes Fahren. Gleichzeitig hat der ÖPNV mit vielen Alltagsproblemen zu kämpfen: Eine steigende Nachfrage trifft in den Städten auf bereits volle Bussen und Bahnen sowie überlastete Infrastrukturen, es fehlt an Fahrzeugkapazitäten und vor allem auch an Personal.

Im Seminar wird der Frage nachgegangen, wo die Schlüssel für einen attraktiven ÖPNV liegen, der tatsächlich einen spürbaren Beitrag zu einer Verkehrswende leisten kann. Dabei sollen u.a. folgende Fragen näher beleuchtet werden:

- Attraktive Takte und Wirtschaftlichkeit – wer zahlt?
- Wer fährt morgen Busse und Bahnen?
- Begrenzter Straßenraum – wer bekommt die Kuchenstücke?
- Die ÖPNV-affine Stadt – welchen Beitrag kann die Stadtentwicklung leisten?
- MaaS – nur ein Hype oder Schlüssel für nachhaltige Mobilität?]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Institut für Urbanistik <difu@difu.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/der-opnv-als-ruckgrat-der-verkehrswende</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:11 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Mobilität in Deutschland: Präsentation der Kennzahlen zum Rad- und Fußverkehr]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/mobilitat-in-deutschland-prasentation-der-kennzahlen-zum-rad-und-fussverkehr</link>
                <description><![CDATA[Jeden Tag legen wir gut 3,2 Milliarden Kilometer zurück, pro Person sind das täglich 39 Kilometer. Die Ergebnisse der Studie „Mobilität in Deutschland 2017“ des BMVI zeichnen ein vielschichtiges Bild, wie viel, warum und mit welchen Verkehrsmitteln die Deutschen unterwegs sind. Über ein Jahr verteilt berichteten Menschen aus mehr als 150.000 Haushalten über ihre alltägliche Mobilität: die Bedeutung des Fahrrads hat dabei deutlich zugenommen; gleichzeitig hat sich die von Fußgängern zurückgelegte Tagesstrecke in nahezu allen Altersklassen erhöht.

Als weltweit größte empirische Untersuchung zur privaten Mobilität sind die darin gewonnen Erkenntnisse für die Verkehrsplanung von Bedeutung. Dr. Claudia Nobis, Gruppenleiterin im Projekt, wird uns erläuternd durch die Ergebnisse der Sparte „aktive Mobilität“ führen, die zum Abruf bereitstehen.

Referentin: <strong>Dr. Claudia Nobis</strong>, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Institut für Urbanistik <difu@difu.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/mobilitat-in-deutschland-prasentation-der-kennzahlen-zum-rad-und-fussverkehr</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:11 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Dialog im Museum #6 Smart City – Wie wollen wir leben? ]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/dialog-im-museum-6</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Smart City – Wie wollen wir leben?</strong> Neue Netzwerk-infrastrukturen werden unsere Lebenswelt in der digitalisierten Stadt prägen, können diese ökonomisch und ökologisch effizienter machen und ermöglichen soziale und kulturelle Entwicklungen. Wie wollen wir diese digitale Zukunft aus gesellschaftlicher Perspektive steuern und gestalten? Podiumsdiskussion mit </p><p>CHIRINE ETEZADZADEH, Leiterin SmartCity.institute, Stuttgart </p><p>JOHANNES HAUCK, Director New Business &amp; Regulatory Environment Hager Electro, Blieskastel </p><p>MELANIE HUMANN, Professorin für Urbanismus und Entwerfen, Institut für Städtebau, TU Dresden </p><p>GEREON UERZ, Leiter Urban Research &amp; Advisory, Arup Deutschland GmbH, Berlin </p><p>THOMAS HEIMER, Professor für Innovations- und Projektmanagement, Hochschule RheinMain</p><p>Moderation: PETRA BOBERG, hr-iNFO</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/dialog-im-museum-6</guid>
                <pubDate>Sat, 26 Dec 2020 11:21:58 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Verkehrspolitik als Gesellschaftspolitik]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/verkehrspolitik-als-gesellschaftspolitik</link>
                <description><![CDATA[Die zentrale verkehrswissenschaftliche Erkenntnis besteht darin, das Verkehr und Mobilität neu organisieren werden müssen, das heißt insbesondere, dass sich das Mobilitätsverhalten der Menschen ändern muss. Die Verkehrspolitik muss auf diese Herausforderung mit einem klugen Mix aus attraktiven Anreizen und restriktiven Rahmenbedingungen antworten. Die politische Herausforderung besteht darin, gesellschaftliche Konflikte pro aktiv auszutragen, wobei die Verkehrspolitik zunehmend auf die Zusammenarbeit mit zivilgesellschaftlichen Akteuren angewiesen sein wird.

Oliver Schwedes leitet das Fachgebiet Integrierte Verkehrsplanung am Institut für Land- und Seeverkehr der Technischen Universität Berlin. Er hat Politikwissenschaften, Soziologie und Wirtschaftswissenschaften in Marburg, Edinburgh und Berlin studiert, bevor er am Lehrstuhl für Stadt- und Regionalsoziologie der Humboldt Universität promovierte. Im Anschluss arbeitete er am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung in der Projektgruppe Mobilität. Seitdem untersucht er das Mobilitätsverhalten von Menschen sowie die politische Ökonomie der Stadt- und Verkehrsentwicklung.]]></description>
                <author><![CDATA[Technische Universität Berlin]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/verkehrspolitik-als-gesellschaftspolitik</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 13:01:13 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Gesunde Arbeit – die arbeits- und organisationspsychologische Perspektive]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/gesunde-arbeit-die-arbeits-und-organisationspsychologische-perspektive</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Digitalisierung setzt die industrielle Revolution fort durch die Objektivierung von Wissen, Erfahrungen und Kenntnissen. Die elektronischen Technologien stehen in einer langen kultur- und zivilisationsgeschichtlichen Tradition der Menschen, ihr Bewusstsein auszudrücken und zu vergegenständlichen. Viele dieser immateriellen Güter werden vor allem durch personenbezogene Dienstleistungen gepflegt, entwickelt und weitergegeben. Diese Dienstleistungen gewähren Menschen den Zugang zu den immateriellen Gütern, die sie für ihr selbstbestimmtes Leben benötigen. Ein besonderes Merkmal dieser personenbezogenen Dienstleistungen ist die unmittelbare Beziehung von Konsumenten und Produzenten. Die digitalen Medien als zunehmend global vernetzte und entpersonalisierte Wissensspeicher werden jedoch dazu beitragen, viele der personenbezogenen, wissens- und letztlich auch vertrauensbasierten Dienstleistungen zu verändern, wenn nicht gar zu beseitigen, die das innerste Wesen heutiger Dienstleistungs- und Wissensgesellschaften ausmachen. </p><p><br></p><p>Vortrag von <strong>Dr. Christine Busch</strong> (Universität Hamburg) im Rahmen der Querblicke</p>]]></description>
                <author><![CDATA[HafenCity Universität Hamburg <infothek@hcu-hamburg.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/gesunde-arbeit-die-arbeits-und-organisationspsychologische-perspektive</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 21:13:55 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Baustelle Mobilität]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/baustelle-mobilitat</link>
                <description><![CDATA[Die Welt hat sich mit der Klimakonferenz in Paris 2015 für Dekarbonisierung entschieden, dem Verkehrssektor steht ein tiefgreifender Wandel bevor, politische Instrumente wie eine CO2-Steuer, Mautsysteme, die Stärkung der Schiene sind entwickelt worden. Es gibt verschiedene Technologien, die den Wandel gestalten könnten. Die Verkehrswende kann starten. Welches sind die Schlüsselprojekte, die die Menschen intelligent, schnell und vernetzt unterwegs sein lassen, lebenswertere Städte, gesunde Luft, schöne öffentliche Plätze, mehr Bewegung, Klimaschutz und zukunftssichere Perspektiven für die Automobilindustrie im Wandel und für Beschäftigung ermöglichen? aussehen

Auf der Konferenz "Baustelle Mobilität" diskutieren Vertreter/innen aus Wirtschaft, Politik, Zivilgesellschaft und Gewerkschaften. Wie kann der Stau in der Verkehrspolitik aufgelöst werden? Wie sieht die mobile Zukunft aus?  Wie lassen sich Innovationen, Klimaschutz und Wertschöpfung zu einer industriepolitischen Strategie klug kombinieren?

Mit:
- <strong>Matthias Gastel</strong>, MdB (Bündnis90/Die Grünen)
- <strong>Prof. Dr. Justus Haucap</strong> (Heinrich Heine Universität Düsseldorf)
- <strong>Susanne Henckel</strong> (VBB), Christian Hochfeld (AGORA Verkehrswende)
- <strong>Dieter Janecek</strong>, MdB (Bündnis90/Die Grünen)
- <strong>Armin Riedl</strong> (Kombiverkehr)
- <strong>Cem Özdemir</strong>, MdB (Bündnis90/Die Grünen)
- <strong>Neele Wesseln</strong> (Netzwerk Europäischer Eisenbahnen) und vielen anderen.]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/baustelle-mobilitat</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:26 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[ECDF Industry Forum #4]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/ecdf-industry-forum-4</link>
                <description><![CDATA[Das Einstein Center Digital Future (ECDF) veranstaltet gemeinsam mit dem InfraLab Berlindas ECDF Industry Forum #4 zum Thema „Data Sharing“. Das Industry Forum richtet sich an das Partner*innen-Netzwerk des ECDF.

Bei der Veranstaltung möchten das ECDF und InfraLab Berlin gemeinsam mit den Teilnehmenden eine Vision für Kollaborationen im Bereich „Data Sharing“ entwickeln.

Der Hauptfokus richtet sich auf die folgenden Themen:
- Sensordaten
- Verkehrsdaten
- Plattformen/IoT

Anmeldung bis 25.10.2019.]]></description>
                <author><![CDATA[Einstein Center Digital Future <info@digital-future.berlin>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/ecdf-industry-forum-4</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 21:28:26 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Degrowth for Future?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/degrowth-for-future</link>
                <description><![CDATA[Wachstumskritik in Zeiten von Klimanotstand und Fridays for Future.

Unendliches Wachstum ist auf einem endlichen Planeten nicht möglich, so eine zentrale Einsicht der Kritik am Wirtschaftswachstum. Aber welche Rolle spielt Wachstumskritik in wissenschaftlichen Klimadebatten und Klimaprotesten? Sollten Fridays for Future eine Postwachstumsökonomie einfordern? Was heißt überhaupt "Degrowth" und wie kann eine Tranformation zu einer Gesellschaft aussehen, in der das gute Leben für alle jenseits des Wachstums im Mittelpunkt steht?

In dem Café Décroissance stellen die Autor/innen Matthias Schmelzer und Andrea Vetter ihr neues Buch "Degrowth/Postwachstum zur Einführung" vor. Nach kurzen Kommentaren von Gregor Hagedorn, Initiator der Initiative Scientists for Future und Emma Fuchs, aktiv bei Fridays for Future, kommt FairBindung mit euch gemeinsam ins Gespräch.

Mit:
- <strong>Matthias Schmelzer</strong> (Konzeptwerk Neue Ökonomie)
- <strong>Andrea Vetter</strong> (Konzeptwerk Neue Ökonomie)
- <strong>Gregor Hagedorn</strong> (Scientists for Future)
- <strong>Emma Fuchs</strong> (Fridays for Future)

Eine Kooperation von Fairbindung e.V. und Konzeptwerk Neue Ökonomie mit der der Heinrich-Böll-Stiftung]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/degrowth-for-future</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:26 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die Europäische Stadt zwischen Internationalisierung und Eigenart]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/die-europaische-stadt-zwischen-internationalisierung-und-eigenart</link>
                <description><![CDATA[Die Jahrestagung der DASL findet 2019 in Aachen, der europäischsten Stadt Deutschlands in unmittelbarer Grenzlage zu Belgien und den Niederlanden statt.

 Nicht nur der Veranstaltungsort, sondern auch die Herausforderungen des globalen Transformationsprozesses legen es nahe, sich mit den globalen, regionalen und lokalen Urbanisierungsdynamiken auseinanderzusetzen. Der aktuelle Diskurs über die ‚New Urban Agenda’, die ‚Kuala Lumpur Declaration on Cities 2030’, die ‚Davos Declaration 2018’ u.a. macht deutlich, welche Relevanz den Fragen der Zukunftsgestaltung von Stadt und Region im nationalen und internationalen Kontext zukommt.]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsche Akademie für Städtebau und Landesplanung e.V. <info@dasl.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/die-europaische-stadt-zwischen-internationalisierung-und-eigenart</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:32:38 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Mobilität der Zukunft]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/mobilitat-der-zukunft</link>
                <description><![CDATA[Die Bundesstiftung Baukultur veranstaltet in Kooperation mit dem Kasseler Architekturzentrum im Kulturbahnhof und dem BDA Hessen am 6. September den Baukulturdialog „Mobilität der Zukunft“ in der documenta-Halle in Kassel. Die Anforderungen an Mobilität verändern sich in den letzten Jahren rasant. Klimawandel, neue Technologien und Dienstleistungen schaffen neue Rahmenbedingungen. Ziel des Baukulturdialogs ist es, zu diskutieren, wie sich die veränderte Mobilität auf unsere gebaute Umwelt auswirkt und welche Strategien zu einer menschengerechten Gestaltung der Mobilität der Zukunft führen.

Im Anschluss an die Veranstaltung findet eine Führung durch die Ausstellung „FahrRad“ des Deutschen Architekturmuseums statt, die in der documenta-Halle gastiert.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesstiftung Baukultur <mail@bundesstiftung-baukultur.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/mobilitat-der-zukunft</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:50 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Verteilnetzausbau für die Energiewende – Elektromobilität im Fokus]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/verteilnetzausbau-fur-die-energiewende-elektromobilitat-im-fokus</link>
                <description><![CDATA[Vorstellung einer Studie im Auftrag von Agora Verkehrswende, Agora Energiewende und The Regulatory Assistance Project (RAP)
Im Rahmen der Energiewende verändern sich die Anforderungen an Stromverteilnetze: Die Einspeisung von Strom aus Photovoltaik- und Windkraftanlagen nimmt zu. Die Zahl von elektrischen Wärmepumpen steigt an. Und es entstehen immer mehr öffentliche und private Ladepunkte für eine wachsende Zahl von Elektrofahrzeugen. Alle drei sind Treiber für den Ausbau der Stromverteilnetze.

Wie viel muss in die Stromverteilnetze in Deutschland investiert werden, um die Strom-, Wärme- und Verkehrswende zu ermöglichen? Wie sehr senkt gesteuertes Laden von Elektrofahrzeugen den Ausbaubedarf? Welche Auswirkungen hat eine Veränderung des Verkehrssystems hin zu weniger Autos, mehr Bussen im ÖPNV und geteilter Mobilität? Wie sollte der regulative Rahmen für das Laden von Elektrofahrzeugen aussehen?]]></description>
                <author><![CDATA[Agora Energiewende - Smart Energy for Europe Platform (SEFEP) gGmbH <info@agora-energiewende.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/verteilnetzausbau-fur-die-energiewende-elektromobilitat-im-fokus</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 19:13:03 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Fortschritte bei Baugebot und Vorkaufsrecht der Kommunen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/fortschritte-bei-baugebot-und-vorkaufsrecht-der-kommunen</link>
                <description><![CDATA[<strong>Fortschritte bei Baugebot und Vorkaufsrecht der Kommunen – stärkere Gemeinwohlorientierung des Eigentums an Grund und Boden wird anerkannt.</strong> Statement von Verena Göppert, stellvertretende Hauptgeschäftsführerin des Deutschen Städtetages, nach Abschluss der Baulandkommission

Zum Abschlussbericht und den Empfehlungen der vom Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat einberufenen "Expertenkommission nachhaltige Baulandmobilisierung und Bodenpolitik" erklärt die stellvertretende Hauptgeschäftsführerin des Deutschen Städtetages, Verena Göppert:

"Mehr bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, steht ganz oben auf der Agenda der deutschen Städte. Dazu können die Empfehlungen der Baulandkommission einen Beitrag leisten. Handlungsdruck besteht, weil in vielen Städten ein Grunderwerb durch die Kommune nahezu unmöglich geworden ist. Die Städte brauchen dringend mehr Bauland, um mehr bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Fortschritte konnten in der Kommission beispielsweise bei den Themen Baugebot und Vorkaufsrecht der Kommunen erreicht werden. Die Städte begrüßen außerdem, dass Bund und Länder im Abschlussbericht eine stärkere Gemeinwohlorientierung des Eigentums an Grund und Boden ausdrücklich anerkannt haben. Das Gemeinwohlinteresse in der Bodenpolitik stärker zu verankern, war eine zentrale Forderung der Städte in der Kommission. Dieser Grundsatz sollte sich nun auch zügig in die Politik von Bund und Ländern niederschlagen.]]></description>
                <author><![CDATA[Deutscher Städtetag <post@staedtetag.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/fortschritte-bei-baugebot-und-vorkaufsrecht-der-kommunen</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 14:20:41 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Revisiting Collections]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/revisiting-collections</link>
                <description><![CDATA[Neue Strategien für die Vermittlung von Kunst und Kultur in einer digitalisierten Welt stehen im Mittelpunkt des Symposiums „Revisiting Collections“ am 4. und 5. Juni im Einstein Center Digital Future (ECDF). Auf der zweitätigen Veranstaltung soll die Bedeutung des Digitalen für den Zugang zu Kunst und Kultur in allen Facetten und in globaler Perspektive kritisch befragt werden. So sind der Aufbau und die Zugänglichkeit digitaler Sammlungen ebenso Thema wie etwa digitale Visualisierungsmöglichkeiten von Provenienzketten. Auch performative Aspekte des Digitalen werden beleuchtet. Das Symposium ist interdisziplinär und international besetzt: Eingeladen sind sowohl Wissenschaftlerr*innen, Künstlerr*innen, als auch Expert*innen aus den Museen.]]></description>
                <author><![CDATA[Einstein Center Digital Future <info@digital-future.berlin>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/revisiting-collections</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 21:26:46 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wenn die Mobilität im Stau steckt...]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/wenn-die-mobilitat-im-stau-steckt</link>
                <description><![CDATA[Mobilität braucht die Gesellschaft wie die Luft zum Atmen. Doch geeignete Mobilitätslösungen fallen nicht vom Himmel – trotz technischen Fortschritts und zunehmender Vernetzung. Welche Strukturen baut man zum Beispiel in einer Stadt wie München auf, die immer stärker wächst und deren Verkehrssysteme am Rand der Belastbarkeit stehen? Und welche Aspekte spielen dabei eine Rolle?
Die Tagung nimmt konkrete planerische und technische Problemfelder in den Blick, um auf dieser Grundlage Raum für weitere Perspektiven zu schaffen. Insbesondere sollen die Auswirkungen von Mobilitätskonzepten auf die Lebenswelt der Menschen erörtert werden.
Es würde uns freuen, Sie zu unseren Diskussionen in Tutzing begrüßen zu dürfen.

<strong>Prof. Dr. Ursula Münch</strong>
Direktorin der Akademie für Politische Bildung
<strong>Prof. Dr.-Ing. habil. Norbert Gebbeken</strong>
Präsident der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau
<strong>Dr. Gero Kellermann</strong>
Akademie für Politische Bildung]]></description>
                <author><![CDATA[Akademie für politische Bildung Tutzing <info@apb-tutzing.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/wenn-die-mobilitat-im-stau-steckt</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:54 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[DIALOG IM MUSEUM #3: KÜNSTLICHE INTELLIGENZ UND SMART CITIES]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/dialog-im-museum-3-kunstliche-intelligenz-und-smart-cities</link>
                <description><![CDATA[<p>Chinesische Überwachungskultur – Was ist davon relevant für uns u.a. mit KAI STRITTMATTER, bis 2018 China-Korrespondent der Süddeutschen Zeitung DIALOG IM MUSEUM ist ein Kooperationsprojekt des DAM mit dem Projekt IMPACT RheinMain der Hochschule RheinMain.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/dialog-im-museum-3-kunstliche-intelligenz-und-smart-cities</guid>
                <pubDate>Sat, 26 Dec 2020 11:20:50 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Radverkehr für Pendler attraktiv machen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/radverkehr-fur-pendler-attraktiv-machen</link>
                <description><![CDATA[In vielen Städten und Regionen stellt das Pendeln zur Arbeit eine wachsende Herausforderung dar. Nicht nur die Verkehrsinfrastruktur ist vielfach am Limit, auch das Pendeln selbst ist ein belastender Stressfaktor für den Körper.
Zur Entlastung von Mensch und Umwelt kann die Verlagerung von Pendlerfahrten auf den Radverkehr ein entscheidender Baustein sein. In den Niederlanden beispielsweise wird die Radverkehrsförderung als bestes Anti-Stau-Programm verstanden.
Welche „harten“ und „weichen“ Maßnahmen es gibt, um Radverkehr für Pendler attraktiv zu machen, steht im Mittelpunkt dieser Seminarreihe. Anhand konkreter Beispiele und Erfahrungen aus Kommunen sollen im Rahmen von Vorträgen, Diskussionen und Arbeitsgruppen folgenden Fragen nachgegangen werden:

- Wie gelingt die Zusammenarbeit zwischen Stadt und Umlandgemeinden bei der Radverkehrsförderung für Pendler?
- Welche Rolle spielen die Verkehrserzeuger (Arbeitgeber, Bildungseinrichtungen, etc.) und wie bindet man diese bei der Problemlösung ein?
- Wie gelingt gute Kommunikation, um Pendler aufs Rad zu bekommen?
- Wie kann man Intermodalität zwischen Radverkehr und öffentlichem Verkehr insbesondere an DB-Stationen und in Zusammenarbeit mit verschiedenen Akteuren stärken?
- Welche besonderen infrastrukturellen Anforderungen müssen zur Förderung von Radverkehr auf Pendelwegen berücksichtigt werden und wie können beispielweise Flächenkonflikte gelöst werden?]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Institut für Urbanistik <difu@difu.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/radverkehr-fur-pendler-attraktiv-machen</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:11 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Railmap 2030 – Bahnpolitische Weichenstellungen für die Verkehrswende]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/railmap-2030-bahnpolitische-weichenstellungen-fur-die-verkehrswende</link>
                <description><![CDATA[<strong>Was muss geschehen, damit die Schiene einen größeren Beitrag zur Verkehrswende leisten kann? Vorstellung einer Studie der KCW GmbH und Podiumsdiskussion.</strong>

Der Bahnverkehr spielt für die Verkehrswende eine wichtige Rolle. Im Vergleich zum Straßenverkehr senkt der Transport von Personen und Gütern auf der Schiene deutlich sowohl den Energieverbrauch als auch den Treibhausgasausstoß. Bahnstrecken sind bereits zu einem großen Teil elektrifiziert und damit idealer Grundbaustein der Energiewende im Verkehr. Zudem sind Züge und Bahnen das Rückgrat für die Mobilität ohne eigenes Auto. Das heißt, sie sind ein zentraler Grundbaustein der Mobilitätswende. Dennoch lässt die Renaissance des Schienenverkehrs seit der Bahnreform vor 25 Jahren in Deutschland auf sich warten.]]></description>
                <author><![CDATA[Agora Verkehrswende <info@agora-verkehrswende.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/railmap-2030-bahnpolitische-weichenstellungen-fur-die-verkehrswende</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:13 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Streitfall Parken]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/streitfall-parken</link>
                <description><![CDATA[<strong>Wie können Kommunen Parkraummanagement kommunikativ begleiten? Wie beeinflusst die Digitalisierung das Parken? Vorstellung der Ergebnisse von zwei aktuellen Forschungsprojekten.</strong>

Mit dem Management des ruhenden Verkehrs haben die Städte und Gemeinden ein wirkungsvolles Instrument in der Hand, um Verkehrsabläufe zu ordnen und zielgerichtet zu lenken. Bei der Einführung von Parkgebühren oder dem Rückbau von Parkplätzen erfahren Kommunen jedoch häufig erhebliche Widerstände der Bevölkerung, des Einzelhandels oder lokaler Medien. Sachliche Argumente und eine emotionale Vermittlung der positiven Effekte von Parkraummanagement können zu mehr Akzeptanz führen.

Gleichzeitig verändert die Digitalisierung das Parken. Von der Bezahlung bis zur Überwachung werden zahlreiche Vorgänge digitalisiert. Private Stellplätze können einfach per App gebucht werden. Selbst im öffentlichen Raum werden Verfügbarkeitsprognosen Fahrzeuge künftig zum nächsten Stellplatz lenken. Braucht es angesichts dieser Trends Begleitmaßnahmen, um nicht noch mehr Kfz-Verkehr in die Städte zu lenken? Oder erleichtert die Digitalisierung das Parkraummanagement?]]></description>
                <author><![CDATA[Agora Verkehrswende <info@agora-verkehrswende.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/streitfall-parken</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:12 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Alles nur zum flüchten? Fluchtursachen und ihre globalen Zusammenhänge]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/alles-nur-zum-fluchten-fluchtursachen-und-ihre-globalen-zusammenhange</link>
                <description><![CDATA[‚Fluchtursachen bekämpfen‘ – ein immer wieder gern verwendetes Motto. Leider besonders häufig dann, wenn es darum geht, die eigene individuelle sowie gesellschaftliche Verantwortung bei der Aufnahme von Geflüchteten abzuwehren.
Doch gerade wenn man Solidarität mit geflüchteten Menschen fordert, ist es sinnvoll, sich mit Fluchtursachen auseinanderzusetzen. Was bewegt Menschen dazu, ihre Heimat zu verlassen und sich auf eine gefährliche Flucht zu begeben? Welche unmittelbaren Zusammenhänge bestehen zwischen dem Handeln von globalen
Konzernen und „unserer“ Art zu leben im globalen Norden und den Bedingungen, die Menschen zur Flucht bewegen? Neben der Analyse soll an dem Abend diskutiert werden, was wir gemeinsam tun können - Menschen, die das Thema anspricht, Aktive aus der Zivilgesellschaft und verschiedene Aktionsgruppen die sich mit dem Thema
auseinandersetzen.

Impulsvortrag:
„Hilfe? Hilfe!: Wege aus der globalen Krise“ - Thomas Gebauer,Geschäftsführer der Stiftung medico international

Diskussion mit:
• <strong>Friederike Stahlmann</strong>, Forscherin an der Uni Halle mit Schwerpunkt Afghanistan
• <strong>Serge Palasie</strong>, Fachpromotor für Flucht, Migration und Entwicklung mit Schwerpunkt postkoloniale Bilder/Strukturen; Geflüchtete im Mittelmeer
• <strong>Sadia</strong>, Aktivistin im Netzwerk Afrique Europe-Interact (NINA) aus Somalia

Moderation: <strong>Lisa Palm</strong>

Veranstalter.Innen: Friedensbüro Hannover e.V. | DFG V.K. | VEN - Verband Entwicklungshilfe Niedersachsen | Initiative Tragbarer Lebensstil | Seebrücke Hannover | Flüchtlingsrat Niedersachsen e.V.]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/alles-nur-zum-fluchten-fluchtursachen-und-ihre-globalen-zusammenhange</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 21:34:43 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Besser Bauen in der Mitte]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/besser-bauen-in-der-mitte</link>
                <description><![CDATA[<strong>Ein Handbuch zur Innenentwicklung</strong> 
Woran denken Sie bei „Nachverdichtung“ oder bei „Innenentwicklung“? An Großstädte mit zu wenig Platz? Platz, den es abseits der Metropolen genug gibt? Doch hier beginnt das Problem: In Deutschland wird zu viel Flache verbraucht, ein Großteil davon in kleineren Städten und in ländlichen Raumen für Einfamilienhaus oder Gewerbegebiete mit ihren Verkehrswegen. Allerorten wird an den Rändern geplant und gebaut, während die Ortskerne teilweise aussterben. Das passiert sogar in Gegenden, in denen Wachstum längst nicht mehr selbstverständlich ist und die Hoffnung auf eine natürliche Nachnutzung in der Mitte schwindet.

Die Zahlen zum Fläschenverbrauch sind ernüchternd, zumal das Phänomen, aber auch Losungen in Politik und Forschung lange bekannt sind. Doch dass – wie oft behauptet – kein Erkenntnisdefizit mehr, sondern nur noch ein Umsetzungsdefizit vorliegt, konnten die Bundesstiftung Baukultur und die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) in ihrem Forschungsprojekt „Reduzierung des Fläschenverbrauchs durch Innenentwicklung und nachhaltige Infrastruktur“ nicht feststellen: Nein, es fehlt durchaus noch ein Problembewusstsein und vor allem fehlt es an Wissen über positive Vorbilder und zu den Instrumenten einer gelingenden Innenentwicklung. Diese wird immer noch mit Dichte und Nahe und nicht mit Nachbarschaft und Lebendigkeit verbunden. Dabei sind diejenigen Gemeinden, in denen Innenentwicklung bereits langfristig und über alle Parteigrenzen hinweg gelebt wird, als attraktive Baukulturgemeinden nachweislich auf die Gewinnerstrase zurückgekehrt.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesstiftung Baukultur <mail@bundesstiftung-baukultur.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/besser-bauen-in-der-mitte</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 14:04:09 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[System Error – Wie endet der Kapitalismus?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/system-error-wie-endet-der-kapitalismus</link>
                <description><![CDATA[Filmvorführung und Diskussion mit dem Filmemacher Florian Opitz und Anne Berner, Kritische Wirtschaftswissenschaften Göttingen,

Schwindende Gletscher, Plastik in den Meeren, Nitrat im Trinkwassers – wir wissen, dass die Natur endlich und nicht unbegrenzt belastbar ist. Warum wächst unsere Wirtschaft dennoch ungebremst? Dieser Frage geht der zweifache Grimme Preisträger <strong>Florian Opitz</strong> (SPEEED - Auf der Suche nach der verlorenen Zeit, DER GROSSE AUSVERKAUF) in seinem Dokumentarfilm System Error nach. Er eröffnet Einblicke in die Welt des real existierenden Kapitalismus und nimmt dabei den Blickwinkel namhafter Vertreter ein, z.B. einem Hedge-Fonds-Eigentümer und Ex-Berater Trumps, einem brasilianischen Fleischproduzenten oder dem Präsidenten von Airbus China. Eine Welt ohne Wachstum können oder wollen sie alle sich nicht vorstellen.

<strong>System Error</strong> taucht dabei tief in das System ein, beleuchtet dessen Zwänge und zeigt, dass wir alle Teil des Systems sind, - als Anleger_in, aber auch als Beschäftigte und Konsument_in. Der Kapitalismus ist fest in unserer Gesellschaft verwurzelt, verschlingt die Natur und zerstört damit seine eigene Lebensgrundlage, so wie Karl Marx es schon vor 150 Jahren prophezeite. 

Moderation: <strong>Stefan Wenzel</strong>, MdB und finanzpolitischer Sprecher Landtagsfraktion B90/Die Grünen]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/system-error-wie-endet-der-kapitalismus</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 21:34:06 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Unsere Grüne Woche 2019: Ein Blick über den Tellerrand]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/unsere-grune-woche-2019-ein-blick-uber-den-tellerrand</link>
                <description><![CDATA[<strong>Was die Milliarden schwere Agrarpolitik mit Klima, Umwelt und globaler Nachhaltigkeit zu tun hat</strong>

Jährlich wird die Landwirtschaft mit knapp 60 Mrd. Euro unterstützt. Dennoch wird kaum Geld in die Dinge investiert, die den Menschen in der EU wichtig sind: der Schutz von Klima, Natur und Umwelt genauso wie der Erhalt von kleinen und mittleren Betrieben.

Derzeit erarbeitet die Europäische Kommission neue Vorschläge für die EU Agrarpolitik ab 2021. Doch weitere Enttäuschungen sind wohl vorprogrammiert: Die neuen Vorschläge aus Brüssel scheinen bislang kaum Antworten auf die großen Herausforderungen der Zukunft zu finden.

Die Heinrich-Böll-Stiftung und der BUND haben das Jahr der Reform in der EU zum Anlass genommen, mit dem Agrar-Atlas die EU Agrarpolitik anschaulich zu erklären, zu zeigen, wie falsch vieles läuft und was besser gemacht werden könnte.

Eine Kooperation der Heinrich-Böll-Stiftung mit Info – Radio Berlin und dem BUND]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/unsere-grune-woche-2019-ein-blick-uber-den-tellerrand</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 21:33:34 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Mobilitätskongress „Do It Yourself: Nachhaltige Mobilität – Von erfolgreichen Projekten lernen“]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/mobilitatskongress-do-it-yourself-nachhaltige-mobilitat-von-erfolgreichen-projekten-lernen</link>
                <description><![CDATA[Mobilität mitgestalten – für ein besseres Angebot und den Klimaschutz. Egal ob Lastenräder für den Campus oder die Kommune, die Einrichtung von Mitfahrsystemen für den Betrieb oder durch eine verbesserte Erreichbarkeit zu Fuß, per Rad oder Bus: Diese Maßnahmen verändern Mobilität nachhaltig und sie können ‚von unten‘ initiiert werden. Doch wie gehe ich vor, wenn ich eine eigene Projektidee umsetzen möchte? Wie haben Andere ihre Mobilitätsprojekte realisiert?

Beim Mobilitätskongress „Do it yourself: Nachhaltige Mobilität – Von erfolgreichen Projekten lernen“ erhalten die Teilnehmenden wertvolle Anregungen und Unterstützung für eigene Mobilitätsprojekte. Am ersten Tag berichten Aktive von ihren Erfahrungen beim Aufbau der Projekte und gehen auf mögliche Stolpersteine ein. Zum Abschluss besteht die Möglichkeit, sich beim Netzwerken mit anderen Projekten auszutauschen und zielgerichtet nach fehlenden Bausteinen und Partnern zu suchen. 

Am zweiten Tag erhalten die Teilnehmenden in Workshops zu Öffentlichkeitsarbeit und Finanzierung konkrete Tipps, um ihre eigenen Mobilitätsprojekte weiter voranzutreiben.

Der Kongress richtet sich an Auszubildende, Studierende und Jobstarter sowie Akteure aus Unternehmen, Kommunen und Bildungseinrichtungen.]]></description>
                <author><![CDATA[Die Nationale Klimaschutzinitiative]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/mobilitatskongress-do-it-yourself-nachhaltige-mobilitat-von-erfolgreichen-projekten-lernen</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:13 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zukunftsforum Energiewende - Den Wandel aktiv gestalten]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/zukunftsforum-energiewende-den-wandel-aktiv-gestalten</link>
                <description><![CDATA[<strong>„Bring Deine Energie für den Wandel ein!“ Unter diesem Motto kommen kommunale Akteure sowie Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Bürgerenergie in die documenta-Stadt Kassel am 20. und 21. November zusammen, um gemeinsam die Bereiche Erneuerbare Energien, Energieeffizienz, nachhaltige Mobilität und den Klimaschutz in Gemeinden, Städten und Landkreisen voranzutreiben.</strong>

Das Zukunftsforum Energiewende ist die zentrale Plattform für Erfahrungsaustausch, Information sowie Vernetzung und knüpft mit über 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmern an den Erfolg der bundesweiten Kongressreihe „100% Erneuerbare-Energie-Regionen“ an. Nutzen auch Sie die Möglichkeit und tauschen Sie sich in zahlreichen Vorträgen, Workshops und Diskussionsrunden mit Experten und Praktikern der Energiewende aus. Auf der Veranstaltung gilt es, Neues aus der Branche zu erfahren – aber auch Altbewährtes in Erinnerung zu rufen, Fragen zu stellen und Kooperationspartner in der begleitenden Fachausstellung kennenzulernen. Zudem wird im Rahmen des Zukunftsforums Energiewende der Hessische Staatspreis für innovative Energielösungen verliehen.]]></description>
                <author><![CDATA[Deutscher Städte- und Gemeindebund <dstgb@dstgb.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/zukunftsforum-energiewende-den-wandel-aktiv-gestalten</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:14 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bitte wenden!  Verkehrswendekonferenz Süd]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/bitte-wenden-verkehrswendekonferenz-sud</link>
                <description><![CDATA[Städte sind in Bewegung: Bürger/innen machen sich für mehr Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum stark und setzen sich für eine menschen- und umweltgerechte Mobilität ein. Politik und Verwaltungen entwickeln Strategien für eine CO2-arme und stadtkompatible Fortbewegung. So auch in Stuttgart. Denn langsam spricht sich herum: Die Verkehrswende macht Städte lebenswerter.

Städte stehen im Stau: Der Abschied von der autogerechten Stadt ist zäh, und Konflikte um den wertvollen Raum in der Stadt sind programmiert. Die CO2-Emissionen im Verkehrsbereich steigen weiter. Lärm- und Schadstoffbelastungen sind unvermindert hoch. In einigen Städten Deutschlands, auch in Stuttgart, drohen Diesel-Fahrverbote. Und immer wieder werden schwächere Verkehrsteilnehmer/innen, die zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs sind, verletzt oder sogar getötet.

Die „Verkehrswendekonferenz Süd“ lädt alle Bürger/innen, Initiativen und Fachleute ein, die sich nicht nur in Stuttgart, sondern in ganz Baden-Württemberg und darüber hinaus für die Verkehrswende interessieren bzw. engagieren. Sie organisiert den Dialog mit der Kommunalpolitik und –verwaltung, den Verkehrsbetrieben, Verkehrsplaner/innen, der lokale Wirtschaft zu den Fragen: Wie sieht die lebenswerte Stadt der Zukunft aus? Wie kommt mehr Bewegung auf Straßen und Plätze und in Veränderungsprozesse? Welche konkreten, Ansatzpunkten haben die Kommunen für die Verkehrswende, wie treiben sie sie ambitioniert voran? Welche Rollen spielen die Bundes- und die Landesregierung?

Anmeldung bis zum 09.11.2018 erforderlich, bitte dem Link folgen.

<strong>Teilnahmebeitrag:</strong>
20 € / 10 € (Ermäßigt für Schüler/innen, Student/inn/en, Transferempfänger/innen)]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/bitte-wenden-verkehrswendekonferenz-sud</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 21:33:02 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitalisierung und sozial-ökologische Transformation]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/digitalisierung-und-sozial-okologische-transformation</link>
                <description><![CDATA[Teil 3 der Veranstaltungsreihe "Technopolitics - Globale Gerechtigkeit im Zeitalter des Digitalen" der W3 - Werkstatt für internationale Kultur und Politik

Digitale Technologien werden häufig für ihre Effizienz und Nachhaltigkeit gefeiert. Doch wie nachhaltig sind die Produktion und der Einsatz digitaler Technologien tatsächlich und was für Möglichkeiten stecken in ihnen?

Steffen Lange hat sich genauer mit dem Zusammenhang von Digitalisierung und Nachhaltigkeit beschäftigt. In seinem Buch „Smarte grüne Welt? Digitalisierung zwischen Überwachung, Konsum und Nachhaltigkeit“ (oekom Verlag, 2018) – herausgegeben gemeinsam mit Tilman Santarius – erläutert er, wie die Digitalisierung dabei helfen kann, unsere Gesellschaft in eine sozial und ökologisch nachhaltige zu transformieren. Wir wollen mit ihm darüber sprechen, wie mithilfe der Digitalisierung eine Ökonomie des Gemeinsamen entstehen könnte und was für kollaborative Praktiken des Wirtschaftens durch digitale Technologien möglich sind.

Steffen Lange ist Teil der interdisziplinären Forschungsgruppe sozial-ökologische Transformation. Gemeinsam mit anderen Wissenschaftler_innen aus Psychologie, Ingenieurswesen, Marketing und Soziologie untersucht er die sozialen und ökologischen Auswirkungen, die durch die Bereitstellung und Nutzung digitaler Technologien entstehen.

<strong>Preis:</strong> Eintritt nach eigenem Ermessen frei wählbar]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/digitalisierung-und-sozial-okologische-transformation</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 21:32:31 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Stoffliche Ressourcen am Bspiel  IoT,  Cloud Dienste]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/stoffliche-ressourcen-am-bspiel-iot-cloud-dienste</link>
                <description><![CDATA[Prof. Dr. Sven Linow spricht über Stoffliche Ressourcen am Bsp. IoT, incl. Cloud-Dienste. Dr. Linow ist Professor für Wärmelehre und Umwelttechnik am Fachbereich Maschinenbau und Kunststofftechnik. Die öffentliche Ringvorlesung "Darmstadt: voll digital?" ist eine Veranstaltung der Initiative: Nachhaltige Entwicklung an der Hochschule Darmstadt.]]></description>
                <author><![CDATA[Hochschule Darmstadt]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/stoffliche-ressourcen-am-bspiel-iot-cloud-dienste</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 21:15:02 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Gemeinwohlökonomie: Wirtschaftsmodell mit Zukunft?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/gemeinwohlokonomie-wirtschaftsmodell-mit-zukunft</link>
                <description><![CDATA[„Unser jetziges Wirtschaftssystem steht auf dem Kopf. Das Geld ist zum Selbst-Zweck geworden, statt ein Mittel zu sein für das, was wirklich zählt: ein gutes Leben für alle.“ sagt Christian Felber, Autor des Buches "Gemeinwohl-Ökonomie". Die Gemeinwohl-Ökonomie versteht sich als wirtschaftliche Alternative, die nicht nur gedacht und diskutiert wird, sondern bereits gelebt wird. Ihr zentrales Instrument ist die Gemeinwohl-Bilanz, die Unternehmen, Gemeinden und Bildungseinrichtungen freiwillig aufstellen. Sie misst Erfolg nach neuen Maßstäben: Nicht der Finanzgewinn ist das Ziel, sondern die Mehrung des Gemeinwohls. Weltweit sind bereits etwa 400 Unternehmen dem Aufruf gefolgt, indem sie eine freiwillige Gemeinwohl-Bilanz aufstellen.

Christian Felber wird in einem Input die wesentlichen Merkmale der Gemeinwohl-Ökonomie darstellen. Anschließend diskutiert er mit Dieter Janecek und Barbara Unmüßig, welche Schnittmengen sich mit grüner Wirtschaftspolitik ergeben, und wie eine gemeinwohlorientierte Wirtschaft auch politisch vorangebracht werden kann.

Mit:
- <strong>Christian Felber</strong>, Buchautor, Hochschullehrer, Initiator der „Gemeinwohl-Ökonomie“ und des Projekts „Bank für Gemeinwohl“, Österreich
- <strong>Dieter Janecek</strong>, MdB, Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen
- <strong>Barbara Unmüßig</strong>, Vorstand Heinrich-Böll-Stiftung (Moderation)]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/gemeinwohlokonomie-wirtschaftsmodell-mit-zukunft</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 21:32:08 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[6. Symposium der Arbeitszeitgesellschaft]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/6-symposium-der-arbeitszeitgesellschaft</link>
                <description><![CDATA[Arbeitszeit 4.0 in Wissenschaft und Praxis. Eine Veranstaltung der BAuA (Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin) und der Arbeitszeitgesellschaft .

Mit dem Schwerpunkt „Individuell, flexibel und digital – Arbeitszeit 4.0 in Wissenschaft und Praxis“ möchten wir Beiträge für das Symposium einladen, die sich mit den Chancen und Risiken selbstgewählter, individueller Arbeitszeiten und digitaler Arbeitszeitplanung auseinandersetzen.

Teil des Symposiums wird eine Diskussion zum Thema „Moderne Arbeitszeitmodelle - Zwischen autonomer Zeitplanung, Planungssicherheit und Flexibilität“ sein. Neben dem Schwerpunkt begrüßen wir auch weitere Arbeitszeitthemen, wie zum Beispiel:

- Gesundheit und Arbeitszeit
- Arbeitszeit und Unfallrisiko
- Zeitkonflikte
- Entgrenzung der Arbeitszeit

Die Arbeitszeitgesellschaft möchte die Arbeitszeitforschung in Deutschland, Österreich und der Schweiz besser vernetzen und einen fachübergreifenden Austausch und Dialog zwischen Forschung und Praxis fördern. Die Veranstaltung richtet sich an Forscher und Praktiker sowie Interessierte, die sich mit dem Thema Arbeitszeit befassen.

Die Teilnahmegebühr beträgt 110 Euro, für Mitglieder der Arbeitszeitgesellschaft 90 Euro und für Studierende 60 Euro.]]></description>
                <author><![CDATA[Arbeitszeitgesellschaft e.V.]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/6-symposium-der-arbeitszeitgesellschaft</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:28 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Mobilität für alle! Gedanken zur Gerechtigkeitslücke in der Mobilitätspolitik]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/mobilitat-fur-alle-gedanken-zur-gerechtigkeitslucke-in-der-mobilitatspolitik</link>
                <description><![CDATA[Was hat Mobilität mit sozialer Gerechtigkeit zu tun? In der neuen FES-Publikation „Mobilität für alle!“ identifizieren Stephan Rammler und Oliver Schwedes eine doppelte Gerechtigkeitslücke in der Mobilitätspolitik: zum einen den ungleichen Zugang zu und ungerechte Nutzungschancen von Verkehrssystemen und zum anderen die ungleiche soziale Betroffenheit durch die externen Effekte von Verkehrsprozessen.]]></description>
                <author><![CDATA[Friedrich Ebert Stiftung]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/mobilitat-fur-alle-gedanken-zur-gerechtigkeitslucke-in-der-mobilitatspolitik</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 21:13:33 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zukunft der Automobilindustrie]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/zukunft-der-automobilindustrie</link>
                <description><![CDATA[Die deutsche Automobilindustrie befindet sich auf einem Expansionskurs mit steigenden Umsätzen, Beschäftigung und Exporten. Allerdings steigt auchder Veränderungsdruck auf diese deutsche Schlüsselindustrie.
Wir möchten mit Expert_innen aus Politik, Wirtschaft und Gewerkschaft sowie mit Ihnen über diese Entwicklung diskutieren.

Automobilbranche im Umbruch
Die deutsche Automobilindustrie boomt. Aber der Druck wächst: durch Digitalisierung, neue Formen der Nutzung und höhere Umweltstandards. China und das Silicon Valley drängen aggressiv auf den internationalen Markt. Auch schärfere CO2-Ziele im Verkehrssektor, die Feinstaubdebatte in den Städten und die aktuelle Diskussion um Fahrverbote für Diesel setzen die Automobilhersteller unter Zugzwang. Gleiches gilt für die Zulieferer. Ohne einen tiefgreifenden Wandel droht Deutschlands Schlüsselindustrie Nr. 1 abgehängt zu werden.]]></description>
                <author><![CDATA[Friedrich Ebert Stiftung]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/zukunft-der-automobilindustrie</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:30 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Nicht von Pseudolösungen ablenken lassen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/nicht-von-pseudolosungen-ablenken-lassen</link>
                <description><![CDATA[<strong>Interview Barbara Unmüßig, Stiftungs-Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung, spricht über radikal-realistische Strategien in der Klimapolitik, um den Temperaturanstieg auf 1,5°C zu beschränken.</strong>

<strong>In wenigen Tagen veröffentlicht der Weltklimarat (Intergovernmental Panel on Climate Change, IPCC) seinen Sonderbericht zur Begrenzung der globalen Erderwärmung auf 1.5°C über vorindustriellem Niveau. Dieser Sonderbericht wurde 2015 beim Pariser Klima-Gipfel in Auftrag gegeben und soll sowohl die zu erwartenden Folgen des Klimawandels bei 1.5°C globaler Erwärmung wie auch Lösungspfade aufzeigen. Schon im Vorfeld hat es zum Teil heftige Debatten um den Bericht gegeben – warum?</strong>

Der Weltklimarat ist ein UN-Gremium, in dem Hunderte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ihre Erkenntnisse zum Klimawandel und seinen Folgen und möglichen Pfaden zur Lösung der Klimakrise zusammentragen. Gleichzeitig ist der IPCC auch ein zwischenstaatlicher Ausschuss, also auch ein politisches Gremium, das die Berichte des Weltklimarates abnehmen muss. Daher ist es nicht sonderlich verwunderlich, dass im Weltklimarat nicht nur wissenschaftlich, sondern auch politisch gerungen und verhandelt wird, mit welchen Botschaften er dann an die Öffentlichkeit geht. Im Vorfeld des Sonderberichts zum 1,5-Grad-Ziel, der in wenigen Tagen erscheinen wird, wird heftigst diskutiert, ob und wie dieses ambitionierte Ziel zu erreichen ist.

Autorin: Barbara Unmüßig]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/nicht-von-pseudolosungen-ablenken-lassen</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 21:11:51 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[12. Bundeskongress Nationale Stadtentwicklungspolitik]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/12-bundeskongress-nationale-stadtentwicklungspolitik</link>
                <description><![CDATA[<strong>Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat lädt Sie, gemeinsam mit der Bauministerkonferenz der Länder, dem Deutschen Städtetag und dem Deutschen Städte- und Gemeindebund, zum 12. Bundeskongress Nationale Stadtentwicklungspolitik vom 17. bis 19. September 2018 in die Paulskirche nach Frankfurt am Main ein.</strong>

Gemeinwohl ist mit sozialem Zusammenhalt und unserem Verständnis von gegenseitiger Verantwortung eng verbunden. Das Verständnis selbst ist in ständigem Wandel und darin von unseren Wertvorstellungen abhängig. Wir alle spüren diese Veränderungen oder treiben sie voran – als Individuen und als Gesellschaft. Auf der kommunalen Ebene verändert es auch die Anforderungen an die räumliche Entwicklung und ihre (Planungs-)Prozesse. Die Orientierung am Gemeinwohl wird als zentrale Aufgabe von Stadtplanung und einer integrierten Stadtentwicklung verstanden, in der Zivilgesellschaft, Wirtschaft und viele weitere Akteure gemeinsam mit der Verwaltung an der Zukunft der Städte und Gemeinden arbeiten. Im besten Fall sind sie gut aufgestellt und bieten den Rahmen für eine ausgewogene, die privaten und gesellschaftlichen Interessen ausgleichende Entwicklung. Lassen Sie uns auf unserem diesjährigen 12. Bundeskongress darüber reden, wie wir "gemeinsam in sozialer Verantwortung für Stadt und Land" unsere Zukunft gestalten wollen.]]></description>
                <author><![CDATA[Nationale Stadtentwicklungspolitik <nationale-stadtentwicklungspolitik@bbr.bund.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/12-bundeskongress-nationale-stadtentwicklungspolitik</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:27 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Strategien für die digitale Zukunft!]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/strategien-fur-die-digitale-zukunft</link>
                <description><![CDATA[Diskussion mit Robert Habeck (GRÜNE), Christian Lindner (FDP) und Nadine Schön (CDU/CSU)

Deutschland tut sich bei der Digitalisierung schwer – trotz guter wirtschaftlicher Entwicklung und Finanzlage. In der Bildung fehlt es an Infrastrukturen, Geld, Qualifizierung und dem Willen, voranzuschreiten; im föderalen Zusammenspiel kommt es zwischen dem Bund, den Ländern und Kommunen zu Blockaden und Dysfunktionalitäten; Investitionen in Glasfaser und WLAN kommen seit Jahren nicht voran.

Wie kann es gelingen, diese Dauerbaustelle in eine tragfähige Strategie zu verwandeln? Welche Rolle kommt der Politik zu und welche Schritte müssen Wirtschaft, Bildungsinstitutionen und Gesellschaft gehen?

Mit:
- <strong>Peter Siller</strong>, Leiter Abteilung Inland der Heinrich-Böll-Stiftung
- <strong>Dr. Robert Habeck</strong>, Bundesvorsitzender Bündnis 90/Die Grünen
- <strong>Christian Lindner</strong>, MdB, Bundesvorsitzender der Freien Demokraten und Vorsitzender der Fraktion der Freien Demokraten im Deutschen Bundestag
- <strong>Nadine Schön</strong>, MdB, Stellvertretende Fraktionsvorsitzende CDU/CSU-Bundestagsfraktion

Moderation:
<strong>Inge Kloepfer</strong>, Publizistin und Autorin, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (FAS)]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/strategien-fur-die-digitale-zukunft</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 21:31:40 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zurückhalten bitte! Nutzerakzeptanz im automatisierten Fahrzeug]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/zuruckhalten-bitte-nutzerakzeptanz-im-automatisierten-fahrzeug</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Im Rahmen des iKoPA-Projekts wird bei Fraunhofer FOKUS ein interaktiver Simulator zur virtuellen Erprobung des automatisierten Fahrens und zur Analyse der Nutzerakzeptanz entwickelt. Dazu wurden verschiedene Fahrszenarien erstellt, in denen Studierende der TU Berlin das Systemverhalten überwachen und in schwierigen Situationen eingreifen mussten. In einer Siegerehrung wurde der Studentin mit dem besten Testfahrt-Ergebnis ein Preis überreicht.</strong></p><p><strong><span class="ql-cursor">﻿</span></strong>Damit die Forschung und Entwicklung vollautomatisierter Fahrzeuge auch in Deutschland weiter vorangetrieben werden kann, ist die Akzeptanz potenzieller Nutzerinnen und Nutzer gegenüber automatisierten Fahrzeugen entscheidend. Im Rahmen der iKoPA-Forschungsinitiative wird ein Simulator zur virtuellen Erprobung des automatisierten Fahrens entwickelt, mit dem Nutzer in einem realistischen Auto-Cockpit verschiedene Fahrszenarien erleben können. Wie in einem echten automatisierten Fahrzeug dreht sich das Lenkrad im Simulator eigenständig, während der Benutzer eine virtuelle Fahrt durch eine 3D-Welt sieht, projiziert auf eine große Leinwand. Dabei können verschiedene Fahrszenarien simuliert werden, beispielsweise eine störungsfreie Fahrt ohne andere Verkehrsteilnehmer unter idealen Bedingungen. Allerdings ist es auch möglich, komplexe Verkehrssituationen zu simulieren, in denen ein Eingreifen der Nutzer notwendig wird, um eine Kollision mit plötzlich auftauchenden Hindernissen zu verhindern. Außerdem können auch Systemfehler, wie unerwartete rapide Geschwindigkeitserhöhung, dichtes Auffahren durch Sensorungenauigkeiten oder auch ein Hackerangriff nachgestellt werden.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Fraunhofer-Gesellschaft - Institut für offene Kommunikationssysteme FOKUS <info@fokus.fraunhofer.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/zuruckhalten-bitte-nutzerakzeptanz-im-automatisierten-fahrzeug</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 21:08:39 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[The Civic City in a Digitized World]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/the-civic-city-in-a-digitized-world</link>
                <description><![CDATA[<p>„Die Welt zeigt sich zunehmend von ihrer dunklen Seite. Besorgniserregende Ungewissheit liegt in der Luft und der Zeitgeist ist geprägt von Ängsten, während unser soziales und traditionelles Selbst zunehmend in Konflikt geraten und wir von der Geschwindigkeit des Wandels überwältigt werden. Wohin gehören wir, wenn sich alles verändert und sich das ‚Reale‘ mehr und mehr mit dem Virtuellen vermischt? Wie können wir unser Bedürfnis nach Halt, Zugehörigkeit und Stabilität mit dem Wunsch nach weltweiten Kontakten und globaler Vernetzung vereinen? Wie gelingt es Städten, eine Atmosphäre der Chancen und Möglichkeiten zu erzeugen, eine „can do“- Haltung zu vermitteln und uns Wachstum und Inspiration zu bieten?“ <strong>Charles Landry</strong> ist britischer Städteforscher, Publizist und international tätiger Berater und Referent für Stadtentwicklung. Ende der 1980er Jahre entwickelte er das Konzept der kreativen Stadt, sein bekanntestes Buch „The Creative City: A toolkit for Urban Innovators“ erschien im Jahr 2000. Zu seinen jüngsten Publikationen gehören „The Digitized City“ (2016) und „The Civic City in a Nomadic World“ (2018). </p><p><br></p><p>Öffentlicher Vortrag im Rahmen des ZEIT Gastwissenschaftsprogramm für Stadtforschung der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius an der HafenCity Universität Hamburg (HCU) und wurde in Kooperation von Designxport und HCU Hamburg veranstaltet.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[HafenCity Universität Hamburg <infothek@hcu-hamburg.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/the-civic-city-in-a-digitized-world</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 21:13:29 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Klimagerechtigkeit]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/klimagerechtigkeit</link>
                <description><![CDATA[<strong>Warum es sich lohnt, um jedes Zehntelgrad zu kämpfen</strong>
Heinrich-Böll-Stiftung (hbs), Rosa-Luxemburg-Stiftung (RLS) und Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) führen gemeinsam eine Podiumsdiskussion zum Thema Klimagerechtigkeit durch.
Prof. Schellnhuber (PIK) wird einen Überblick über die aktuellen Erkenntnisse zur globalen Klimaentwicklung geben. Frau Dr. Enkelmann (RLS) und Frau Unmüßig (hbs) gehen auf die Möglichkeiten von politischen Stiftungen ein, einen Beitrag zur Klimagerechtigkeit zu leisten und zeigen Beispiele nachhaltiger politischer Bildungsarbeit auf.
Hunger, Vertreibung, Armut und die Zerstörung der Lebensgrundlagen von Milionen Menschen gehören zu den immer drastischer zu Tage tretenden Folgen des Klimawandels. Dass er ganz maßgeblich durch den Menschen verursacht wird, ist seit Langem bekannt, von einer gemeinsamen Lösung ist die Welt jedoch noch weit entfernt. Die Rosa-Luxemburg-Stiftung lädt gemeinsam mit der Heinrich-Böll-Stiftung und dem Potsdam-Institut Klimafolgenforschung e.V. zu einer Podiumsdiskussion zum Thema Klimagerechtigkeit ein.]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/klimagerechtigkeit</guid>
                <pubDate>Fri, 11 Dec 2020 20:17:09 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[#10 Berliner Unternehmensgespräche Fair und nachhaltig in der Lieferkette]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/10-berliner-unternehmensgesprache-fair-und-nachhaltig-in-der-lieferkette</link>
                <description><![CDATA[Was bedeutet fair und nachhaltig in der Lieferkette konkret? Wie sieht beispielsweise eine faire Produktionsstätte für ökologischen Grüntee in Südindien aus? Was können hierzulande Unternehmer_innen und Konsument_innen für mehr Fairness und Gerechtigkeit auf den globalisierten Märkten tun?

Gemeinsam mit der indischen Partnerorganisation CTRD hat SODI eine Adivasi-Teekooperative in Südindien gegründet. Die Angehörigen der ethnischen Minderheit erlernen ökologische Anbaumethoden und haben eine eigene Teefabrik errichtet. Ramaswamy Ranganathen, Mitbegründer der Adivasi-Organisation CTRD und Initiator der ökologischen Teekooperative, berichtet von den Erfahrungen der Kooperative.

Wir möchten mit Unternehmer_innen an diesem Abend über Chancen und Herausforderungen im Bereich der fairen Produktionsweisen und Lieferketten diskutieren:

<strong>- Alyssa Jade McDonald-Bärtl, Geschäftsführerin BLYSS GmbH, Vorstand UnternehmensGrün</strong>
<strong>- Henning Osmers-Rentzsch, Nachhaltigkeitsmanager bei Lebensbaum, Diepholz</strong>
<strong>- Anna Wolf, Communications, El Puente, Nordstemmen</strong>
<strong>- Ramaswamy Ranganathen, Mitbegründer der Adivasi-Organisation CTRD und Initiator der ökologischen Teekooperative, Südindien</strong>

Moderation: Urte Töpfer, Wirtschaften mit Menschen, zertifizierte Gemeinwohlberaterin

Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit SODI statt.

Ausklang ab 20:30 Uhr: Zeit für den persönlichen Austausch und das Netzwerken untereinander. Anmeldung erbeten bis Freitag, 13.4.2017:  Bitte melden Sie sich – und gerne auch interessierte Geschäftspartner_innen – für den Abend an.]]></description>
                <author><![CDATA[UnternehmensGruen e.V. <info@unternehmensgruen.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/10-berliner-unternehmensgesprache-fair-und-nachhaltig-in-der-lieferkette</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:46 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Jugendmobilität innerhalb Deutschlands fördern]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/jugendmobilitat-innerhalb-deutschlands-fordern</link>
                <description><![CDATA[2017 verschärfte sich die Situation auf dem Ausbildungsmarkt wieder: Trotz einer Zunahme von Ausbildungsangeboten waren Ende September bundesweit mehr als 80.000 Bewerbende bei der Bundesagentur für Arbeit als „noch suchend“ gemeldet. Ein Grund dafür: Jugendliche finden den gewünschten Ausbildungsplatz nicht in ihrer Region. Wie können wir sie zu mehr Mobilität ermutigen? Hierzu geben Expertinnen und Experten in dem Policy Paper Empfehlungen. Die Heimat für eine Ausbildung zu verlassen ist ein tiefer Einschnitt. Daher spielt beim Jugendwohnen die sozialpädagogische Begleitung eine große Rolle.]]></description>
                <author><![CDATA[Konrad Adenauer Stiftung e.V. <zentrale@kas.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/jugendmobilitat-innerhalb-deutschlands-fordern</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:48:25 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Verkehrswende 2030 - Wege für Klimaschutz und die Mobilität für morgen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/verkehrswende-2030-wege-fur-klimaschutz-und-die-mobilitat-fur-morgen</link>
                <description><![CDATA[Der fortschreitende Klimawandel ist zu einer konkreten globalen Bedrohung geworden. Extremer werdende Wetterereignisse zeigen eindrücklich, wie er unsere Lebensgrundlagen gefährdet und die Bewältigung der Folgen immer höhere Kosten verursachen.

Das gemeinsame Ziel mit dem Klimaabkommen von Paris verlangt, dass wir die globale Treibhausgasneutralität erreichen und bedeutet ein Wirtschaften ohne fossile Energieträger wie Öl, Kohle und Gas. Bereits jetzt ist absehbar, dass wir die Klimaschutzziele über die derzeitigen Pfade nicht erreichen. Vielmehr brauchen wir ein weitgehend klimaneutrales Mobilitätssystem und damit eine Verkehrswende, die mit der Energiewende verbunden wird.

Das Verkehrsministerium Baden-Württemberg diskutiert und entwickelt ebenso wie Agora Verkehrswende mögliche Pfade um diese anspruchsvollen Ziele zu erreichen. Beide Akteure arbeiten hierbei in Partnerschaftsprojekten zusammen.

Im Rahmen der Veranstaltung wurden gemeinsam anhand von Szenarien mit unterschiedlichen Schwerpunktsetzungen denkbare Entwicklungspfade skizziert und darüber diskutiert, welche Schritte und Instrumente für den Transformationsprozess im Verkehrsbereich notwendig sind, um die gesetzten Klimaschutzziele erreichen zu können.]]></description>
                <author><![CDATA[Agora Verkehrswende <info@agora-verkehrswende.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/verkehrswende-2030-wege-fur-klimaschutz-und-die-mobilitat-fur-morgen</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:12 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Book Launch „Smarte Grüne Welt?"]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/book-launch-smarte-grune-welt</link>
                <description><![CDATA[Wie passen Digitalisierung und Nachhaltigkeit zusammen? Welche Leitbilder für eine zukünftige Digitalisierungsstrategie braucht es? Kann Digitalisierung der Transformationsbewegung auf die Sprünge helfen? Am 7. März 2018 stellte Tilman Santarius das Buch „Smarte Grüne Welt? Digitalisierung zwischen Überwachung, Konsum und Nachhaltigkeit“ im Einstein Center Digital Future in Berlin vor. Auf dem Book Launch diskutierte er mit Ina Schieferdecker und Harald Welzer über Digitalisierung und welches Potenzial sie für eine bessere Gesellschaft bietet. Die Veranstaltung moderierte Maja Göpel. 

Ein wichtiges Buch zum richtigen Zeitpunkt
Die Podiumsgäste sind sich einig: Das Buch kommt zum richtigen Zeitpunkt. Auch der volle Saal des Einstein Center Digital Future zeigt das große Interesse am Thema Digitalisierung und Nachhaltigkeit nicht nur aus Reihen der Nachhaltigkeitsforschung. Bestseller-Autor und Soziologe Harald Welzer von Futurzwei fasst zusammen: „Digitalisierung ist das am wenigsten politisierte Thema unser Gegenwart, obwohl es die folgenreichste Technologie ist“. Und: „Dieses Buch ist enorm wichtig!]]></description>
                <author><![CDATA[Einstein Center Digital Future <info@digital-future.berlin>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/book-launch-smarte-grune-welt</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:19 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die Stadt vom Internet aus neu denken?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/die-stadt-vom-internet-aus-neu-denken</link>
                <description><![CDATA[Googles Mutterkonzern Alphabet plant einen Stadtteil in Toronto. Facebook baut ein eigenes Stadtviertel in Menlo Park. Apple bezieht sein neues Hauptquartier in Cupertino. Es wird deutlich: Die Tech-Giganten aus dem Silicon Valley spielen eine immer stärkere Rolle in der Stadtentwicklung. Gleichzeitig hat sich eine neue Generation von Digitalunternehmen im Zentrum von San Francisco niedergelassen, darunter Airbnb, Twitter und Uber. Dort sorgt die hohe Konzentration an Wagniskapital für hochbezahlte Jobs und explodierende Immobilienpreise. Die Folgen sind bekannt: Gentrifizierung, Wohnungslosigkeit, Verlust lokaler Identität. In der kalifornischen Hightech-Region öffnet sich mit großer Wucht ein Spannungsfeld: Das Silicon Valley zwischen digital-urbanem Aufbruch und Wohnungskrise.
Text: Albers, Hans-Hermann, Berlin; Hartenstein, Felix, Berlin

Quelle: Bauwelt]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/die-stadt-vom-internet-aus-neu-denken</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:45:25 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Fahrradparkhaus Utrecht Centraal]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/fahrradparkhaus-utrecht-centraal</link>
                <description><![CDATA[Für eine echte Mobilitätswende muss man sich mit völlig neuen Dingen beschäftigen. Zum Beispiel wohin mit den vielen Fahrrädern?

<strong>Fahrradparkhaus Utrecht Centraal</strong>

Das Rad gilt als Hoffnungsträger einer platzsparenden Mobilität. Doch auch wenn es nur ein Zehntel der PkW-Stellfläche benötigt, kann sich die Zahl schnell summieren. Zeit für Fahrrad-Tiefgaragen wie der weltgrößten Anlage in Utrecht.
In dem Land, in dem der Radverkehr fließt wie Honig, in dem es mehr Fahrräder gibt als Einwohner, in diesem gelobten Land für Velo-Liebhaber kursieren Beschwerden über den Zustand der Radinfrastruktur. Das mag ein Ihr-Niederländer-meckert-auf-hohem-Niveau-Kopfschütteln hervorrufen – tatsächlich ächzt die große Radnation unter Begleiterscheinungen ihrer vielen „fiets“. Ein Holländer legt im Schnitt 1000 Kilometer im Jahr mit dem Rad zurück (zum Vergleich: jeder Deutsche schafft nur schlappe 300). In vielen Städten liegt der Radanteil an allen Verkehrswegen bei über 40 Prozent. Die Folge: Staus und Drängeleien auf Radwegen. Beschwerden zielen aber auch auf den Mangel an sicheren und bequemen Abstellmöglichkeiten. Das trifft vor allem auf Bahnhöfe zu, an denen sich die Räder zu Metallbergen türmen und manche Zugänge und Sichtachsen vermauern.

Quelle: Bauwelt Ausgabe 22/2017]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/fahrradparkhaus-utrecht-centraal</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:41:25 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[DE.CA.rbonize Transportation]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/decarbonize-transportation</link>
                <description><![CDATA[Emissionsfreie Antriebe, neue Mobilitätsdienstleistungen, automatisiertes Fahren und eine anspruchsvolle Regulierung auf bundesstaatlicher Ebene: Kalifornien zählt zu den weltweit innovativsten Regionen, wenn es um klimaverträglichen Verkehr geht.

Auch nach der Ankündigung der USA, aus dem Pariser Klimaschutzabkommen auszutreten, hält Kalifornien an dessen Zielen fest. Bis 2030 strebt die kalifornische Regierung eine Minderung der klimaschädlichen Treibhausgase um 40% gegenüber 1990 an. In einem Umfeld schwindender nationaler Ambition tritt der Bundesstaat damit als engagierter Akteur für Klimaschutz auf, auch international. Der Verkehrssektor spielt dabei eine entscheidende Rolle – mit fast 40% ist er die größte Quelle von Treibhausgasen in Kalifornien.

Kalifornien und Deutschland verfolgen in vielerlei Hinsicht gemeinsame Ziele. Sie sind auch darin geeint, dass ohne eine signifikante Minderung der klimaschädlichen Treibhausgase die Vereinbarungen des Pariser Klimaschutzabkommens nicht eingehalten werden können; es verlangt auch die Dekarbonisierung des Verkehrs bis 2050. Diese Jahrhundertaufgabe stellt die zentralen politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Akteure auf beiden Seiten vor enorme Herausforderungen. DE.CA.rbonize Transportation – Die Deutsch-Kalifornische Konferenz für Klimaschutz im Verkehr setzt sich daher zum Ziel, die Vernetzung und Zusammenarbeit zwischen dem US-Bundesstaat und der Bundesrepublik Deutschland zu vertiefen und gemeinsam an einer robusten Strategie für die Dekarbonisierung des Verkehrssektors zu arbeiten.

Die vom Institute of Transportation Studies (ITS) an der University of California, Davis (UC Davis) und von Agora Verkehrswende gemeinsam organisierte Konferenz fand im Januar 2018 in Berlin statt]]></description>
                <author><![CDATA[Agora Verkehrswende <info@agora-verkehrswende.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/decarbonize-transportation</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:12 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[10. Kommunale Klimakonferenz]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/10-kommunale-klimakonferenz</link>
                <description><![CDATA[<strong>"Akteure im kommunalen Umfeld – Partner, Vorbilder, Impulsgeber"</strong> lautete der Titel der zweitägigen Veranstaltung, die Fachleuten und Praktikern im Bereich Klimaschutz und Klimafolgenanpassung fachlichen Input und einen intensiven Erfahrungsaustausch ermöglichte. Cornelia Rösler, Leiterin des Forschungsbereichs Umwelt am Difu, eröffnete die Konferenz am 22. Januar und begrüßte die Teilnehmenden. Sven Plöger, Diplom-Meteorologe, führte durch den ersten Veranstaltungstag. Katherina Reiche, Hauptgeschäftsführerin des VKU, zeigte im Gespräch mit Sven Plöger auf, in welchen Bereichen kommunale Unternehmen wichtige Partner für mehr Klimaschutz sind und welche Themen zukünftig verstärkt angegangen werden müssen. In drei Dialogrunden mit Expertinnen und Experten aus Kommunen, Verbänden und Wissenschaft wurden neben der Bedeutung von Unternehmen auch die Akteursgruppe Bürgerinnen und Bürger sowie der Bildungsbereich in den Fokus gerückt.]]></description>
                <author><![CDATA[Die Nationale Klimaschutzinitiative]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/10-kommunale-klimakonferenz</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:13 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Hacker und Hippies: Die Neuprogrammierung der Stadt]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/hacker-und-hippies-die-neuprogrammierung-der-stadt</link>
                <description><![CDATA[Wenn die Stadtverwaltung ihren Aufgaben nicht mehr nachkommt, kann man sich beschweren – oder die Sache selbst in die Hand nehmen. In San Francisco arbeiten Künstler und Bewohner mit digitalen Strategien an den Alltagsproblemen der Stadt. Sie scheuen sich weder vor offenen Daten noch vor der Zusammenarbeit mit der Polizei und IT-Firmen. Die Autorin ist Teil dieser Szene.

*Autor: Melchor, Josette, San Francisco (US)*]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/hacker-und-hippies-die-neuprogrammierung-der-stadt</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 13:57:45 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Handlungsempfehlungen zur Umsetzung mulitmodaler Verkehrsangebote]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/handlungsempfehlungen-zur-umsetzung-mulitmodaler-verkehrsangebote</link>
                <description><![CDATA[<strong>Wie sind wir in der Stadt von Morgen unterwegs? Wenn wir die Stadt lebenswerter und den Verkehr umweltfreundlicher gestalten wollen, ist die Antwort darauf: Multimodal.</strong>

Eine lebenswerte Stadt bietet genug Platz für Begegnung und Entspannung. Die Straßen sind nicht mehr nur für den Autoverkehr da – ob fahrend oder parkend – sondern für die Menschen. Ein hochwertiges Bus- und Bahnangebot oder gute Radwege erreichen bereits viele Bürgerinnen und Bürger, doch längst noch nicht genug. Jedes Verkehrsmittel hat seine spezifischen Vorteile, ist allein aber nicht in der Lage, für alle ein ausreichendes Maß an Mobilität zu bieten. Das Ziel muss daher sein, ein überzeugendes, multimodales Gesamtpaket zu schnüren, mit dem sich die Vorteile der verschiedenen Verkehrsmittel einfach nutzen und kombinieren lassen.

Einige Stadtparlamente, Verkehrsbetriebe und StartUps nehmen sich der Sache bereits an und gelangen zu vielfältigen Lösungsansätzen:
Nahverkehrsunternehmen bieten Leihfahrräder an, Mobilitätsangebote erhalten vom Radweg bis zum Fahrplanheft ein einheitliches Design und ein ÖPNV-Ticket ermöglicht Zugang zu sämtlichen Car- und BikesharingAngeboten. Mit dem Projekt »Multimodal unterwegs – intelligent vernetzt durch die
Stadt der Zukunft« stößt der VCD den Austausch zwischen allen Akteuren an. Wir stellen Good Practice-Beispiele vor und geben grundlegende Handlungsempfehlungen zur Umsetzung eines multimodalen, umweltfreundlichen Verkehrssystems. So kann der Wandel zu einer autoarmen und  lebenswerten Stadt gelingen.]]></description>
                <author><![CDATA[VCD Verkehrsclub Deutschland e.V. <mail@vcd.org>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/handlungsempfehlungen-zur-umsetzung-mulitmodaler-verkehrsangebote</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 13:49:34 +0100</pubDate>
                            </item>
            </channel>
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