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        <title><![CDATA[Beyond EVE: Events]]></title>
        <link><![CDATA[https://beyond-eve.com/events/rss]]></link>
        <description><![CDATA[]]></description>
        <language>de-DE</language>
        <pubDate>Sun, 25 Jan 2026 15:51:56 +0100</pubDate>

                    <item>
                <title><![CDATA[Die gemeinsame Agrarpolitik zukunftsfest machen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/die-gemeinsame-agrarpolitik-zukunftsfest-machen</link>
                <description><![CDATA[<p>Seit mehr als einem halben Jahrhundert konzentriert sich die Agrarpolitik der Europäischen Union in erster Linie auf die Steigerung der landwirtschaftlichen Produktivität und auf eine kostengünstige Produktion von Lebensmitteln. Dabei sind neue Herausforderungen wie der Klimawandel und der Arten-, Boden- und Tierschutz hinzugekommen, fanden aber nicht den gleichen Stellenwert. Zudem zeigen Bauernproteste, dass das bisherige System kein Vertrauen besitzt. Die EU-Agrarpolitik muss sich ändern. Dieses Policy Paper gibt Handlungsempfehlungen, die weitgehend ohne Änderung der EU-Verträge möglich sind.</p><p>Wir danken dem Autor Phillip Brändle und den Mitgliedern der Expert.innengruppe – Sönke Beckmann, Henrike Rieken und Anne Monika Spallek – für ihre wertvollen Beiträge.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 05 Jan 2025 15:40:01 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Innovative Antriebe und Kraftstoffe für einen klimaverträglicheren Luftverkehr]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/innovative-antriebe-und-kraftstoffe-fur-einen-klimavertraglicheren-luftverkehr</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Kurzstudie gibt einen Überblick über technische Innovationsbereiche, die zu einer klimafreundlicheren Luftfahrt beitragen können.</p><p>Die internationale Luftfahrt hat Schätzungen zufolge einen Anteil von ca. 3,5 bis 5 % an der anthropogenen Erwärmung. Zudem haben sich die von nur einem kleinen Teil der Weltbevölkerung verursachten klimaschädlichen Emissionen durch den Luftverkehr in den letzten 20 Jahren etwa verdoppelt und könnten angesichts des angenommenen Wachstums der Luftfahrt weltweit und in Deutschland ohne entsprechende Maßnahmen 60 % mehr CO<sub>2</sub>-Emissionen verursachen als noch 2019. Dabei steht CO<sub>2</sub> nur für rund ein Drittel der Klimawirkung des Luftverkehrs. Die Nicht-CO<sub>2</sub>-Effekte – Rußpartikel, Wasserdampf, Schwefel- und Stickoxide (NO<sub>X</sub>), die zur Bildung von Kondensstreifen und Zirruswolken führen – spielen sogar eine weitaus bedeutendere Rolle, sind allerdings wissenschaftlich noch nicht in Gänze verstanden. Die Klimawirkung variiert zudem in Abhängigkeit von den zurückgelegten Strecken, den Reiseflughöhen sowie den eingesetzten Flugzeugen.</p><p>Gegenwärtige Aktivitäten auf europäischer Ebene, etwa die Verschärfung des Emissionshandels oder neue Anreize zur Nutzung nachhaltiger Kraftstoffe, sind wichtige Treiber zur Weiterentwicklung des internationalen politisch-regulatorischen Rahmens für die Reduzierung der Klimawirkung des Luftverkehrs. Für die Entwicklung einer klimaneutralen Luftfahrt kommt deshalb politischen Strategien des Bundes und entsprechender Regulierung und Innovationsförderung eine entscheidende Rolle zu, um technischen Innovationen zur klimaverträglichen Gestaltung des Luftverkehrs jetzt und in Zukunft zu unterstützen.&nbsp;</p>]]></description>
                <author><![CDATA[KIT - Karlsruher Institut für Technologie - Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) <buero@tab-beim-bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 05 Jan 2025 15:50:14 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[BAUEN MIT BESTAND Grenzen des Machbaren]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/bauen-mit-bestand-grenzen-des-machbaren</link>
                <description><![CDATA[<p>Umbauen, Anbauen, Weiterbauen – ist Bauen mit Bestand immer (einfach) möglich? Insbesondere öffentliche Bauten mit maroder Infrastruktur fordern Architekt*innen heraus. Handelt es sich um komplexe Großstrukturen, kann eine Antwort sein: Totalsanierung. Im Einzelfall kann es ebenso gute Argumente – darunter bautechnische – für Abriss und Neubau geben. Die Veranstaltung bringt unterschiedliche Expert*innen aus Planung, Politik und Verwaltung zusammen, die anhand von Flughafen-, Krankenhausund Theaterbauten Einblicke in die Grenzen des Machbaren im Bauen mit Bestand geben und diese diskutieren.</p><p><br></p><p>19 Uhr  Begrüßung</p><p> – Andrea Jürges, Stellvertretende Direktorin, Deutsches Architekturmuseum (DAM)</p><p><br></p><p>Impulse</p><p>19:15 Uhr Der Flughafen  – Flughafen Berlin-Tegel – Stephan Schütz, Architekten von Gerkan, Marg und Partner (gmp), Hamburg/Berlin</p><p>19:30 Uhr Das Krankenhaus  – Sindelfinger Krankenhausareal – Barbara Brakenhoff, Architektin, Leitung der Sindelfinger Projekte zur IBA 2027 StadtRegion Stuttgart, Amt für Stadtentwicklung Sindelfingen</p><p>19:45 Uhr Das Theater – Bühnen Köln – Bernd Streitberger, Technischer Betriebsleiter der Bühnen der Stadt Köln</p><p><br></p><p>20 Uhr Diskussion Grenzen des Machbaren</p><p> – Barbara Brakenhoff, Architektin, Leitung der Sindelfinger Projekte zur IBA 2027 StadtRegion Stuttgart, Amt für Stadtentwicklung Sindelfingen</p><p> – Stephan Schütz, Architekten von Gerkan, Marg und Partner (gmp), Hamburg/Berlin</p><p> – Bernd Streitberger, Technischer Betriebsleiter der Bühnen der Stadt Köln</p><p> – Regula Lüscher, ehemalige Senatsbaudirektorin von Berlin</p><p><br></p><p>Q&amp;A</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 18 Dec 2022 16:39:24 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Auf dem Weg zu einer zirkulären Textilwirtschaft - Produkte, Geschäftsmodelle und digitale Strategien]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/auf-dem-weg-zu-einer-zirkularen-textilwirtschaft-produkte-geschaftsmodelle-und-digitale-strategien</link>
                <description><![CDATA[<p>Gewerbliche Textilien bieten gute Voraussetzungen für eine textile Kreislaufwirtschaft: Zirkuläre Logistik, geteilte Nutzung, das Vorhandensein großer Mengen identischer Textilien mit bekannter Zusammensetzung, Ausrichtung auf hohe Lebensdauer sind für den Textilservice Teil des Geschäftsmodells. Der DiTex-Verbund aus Forschungs- und Industriepartnern hat leasingtaugliche Berufsbekleidung und Bettwäsche entwickelt, jeweils designt für existierende Recyclingströme. Drei Textillinien wurden in der Praxis erprobt und hinsichtlich ihrer Akzeptanz, ihrer technologischen Eignung und ihrer Umweltauswirkungen bewertet.</p><p>Bei der Konferenz des Vorhabens werden die Forschungsergebnisse präsentiert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Im Vordergrund stehen der fachliche Austausch und die Netzwerkbildung von Akteurinnen und Akteuren einer ressourceneffizienten, zirkulären Textilwirtschaft. Dazu sind drei Workshops zu den Schwerpunkten digitale Strategien, Textilrecycling und (neue) Geschäftsmodelle geplant.&nbsp;Lernen Sie drei zirkuläre Produktdesigns für Großabnehmer kennen, die Anforderungen an Komfort, Langlebigkeit und Nachhaltigkeit bündeln und nehmen Sie die DiTex-Textilien vor Ort selbst in Augenschein.</p><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für ökologische Wirtschaftsforschung gGmbH <mailbox@ioew.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 13:46:35 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wie kann die Wärmewende im Gebäudesektor gelingen?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/wie-kann-die-warmewende-im-gebaudesektor-gelingen</link>
                <description><![CDATA[<p>Der TAB-Bericht zu Energiespareffekten und Kosten-Nutzen-Relationen der energetischen Gebäudesanierung zeigt auf, was Immobilieneigentümer/innen zum Ressourcen- und Geldsparen tun können und wie der Staat ihnen dabei helfen kann.</p><p><em>Etwa 35&nbsp;% des gesamten deutschen Endenergieverbrauchs entfallen auf Gebäude. Der größte Anteil des Energieverbrauchs in Gebäuden für Raumwärme, Warmwasser, Beleuchtung und Kühlung entfällt auf Wohnhäuser. Aus energie- und klimapolitischer Sicht kommt der Reduzierung des Energieverbrauchs und der Treibhausgasemissionen im Gebäudebereich hohe Bedeutung zu. Wirtschaftliche und wirksame Lösungen für die sogenannte Wärmewende können auch maßgeblich zur Verringerung von Energieimporten beitragen.&nbsp;</em></p><p>Für das Erreichen der energie- und klimapolitischen Ziele Deutschlands ist das Gelingen der Wärmewende, also&nbsp;Wärmeenergie einzusparen und den Wärmeverbrauch zu dekarbonisieren, hoch relevant.&nbsp;Nicht nur bei Neubauten, sondern vor allem&nbsp;im Wohngebäudebestand werden hohe Einspareffekte bei den Energierohstoffen Erdgas und Erdöl gesehen. Doch welche Einsparungen können mit den unterschiedlichen Maßnahmen erzielt werden? Welche Investitionen rechnen sich für Gebäudeeigentümer/innen? Welche Politikentscheidungen können die Umsetzung der notwendigen Investitionen unterstützen?</p><p>Hierzu zeigt der TAB-Bericht "Energiespareffekte im Gebäudesektor" konkret und praxisnah Grundlagen und Handlungsoptionen auf. Der TAB-Bericht richtet sich damit nicht nur an Entscheider/innen in der Politik und Wohnungsunternehmen, sondern kann auch Besitzer/innen von Mehr- und Einfamilienhäusern grundlegende Orientierung geben.</p><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[KIT - Karlsruher Institut für Technologie - Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) <buero@tab-beim-bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 12:03:13 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Jede Kilowattstunde zählt: Rebound-Effekte beim Umstieg auf erneuerbare Energien effektiv reduzieren]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/jede-kilowattstunde-zahlt-rebound-effekte-beim-umstieg-auf-erneuerbare-energien-effektiv-reduzieren</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Klimaschutzziele der Bundesregierung im Bereich Strom und Wärme sind nur erreichbar, wenn private Haushalte zunehmend auf Ökostrom und erneuerbare Wärme umsteigen und wenn immer mehr Eigenheime Photovoltaikanlagen installieren. Bei einem solchen Umstieg auf erneuerbare Energien (EE) kann es jedoch zu einem Anstieg des Energieverbrauchs der Haushalte kommen, wie Untersuchungen des Projekts EE-Rebound belegen: Die Haushalte achten weniger auf ein sparsames Energieverbrauchsverhalten, beispielsweise aufgrund der geringen laufenden Kosten der eigenen Photovoltaikanlage.&nbsp;</p><p>Neben dem EE-Ausbau muss daher dringend auch ein effizienter und suffizienter Energieverbrauch gestärkt werden. Hierzu identifiziert das IÖW-Impulse-Papier Stellschrauben, die&nbsp;Rebound-Effekte&nbsp;beim Umstieg auf erneuerbare Energien reduzieren können: dazu zählen sowohl Fehlanreize, die zu beheben sind, als auch&nbsp;Strategien für ein stärkeres Mitdenken von Effizienz und Suffizienz bei der Energiewende. Neben dem Gesetzgeber sind daher auch Verbraucherzentralen, Klimaschutzagenturen und Energieanbieter gefragt: An der Schnittstelle zu Haushalten, Berater*innen und Installateur*innen können sie für einen sparsamen Verbrauch&nbsp;sensibilisieren. </p><p>Autor/innen: Weiß, Julika; Kegel, Jan</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für ökologische Wirtschaftsforschung gGmbH <mailbox@ioew.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 13:52:00 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Energiewende beschleunigen: Stromnetz für gemeinschaftliches Energy Sharing öffnen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/energiewende-beschleunigen-stromnetz-fur-gemeinschaftliches-energy-sharing-offnen</link>
                <description><![CDATA[<p>Der Ausbau erneuerbarer Energien wird immer dringlicher. Er bietet einen Ausweg aus der Klimakrise und ist zentral für mehr Energiesouveränität und Versorgungssicherheit. Eine Beschleunigung wird aber nur mit neuen Instrumenten gelingen. Um neue Standorte für Windenergie und Photovoltaik auf Freiflächen zu erschließen, ist die Akzeptanz der Menschen vor Ort wesentliche Voraussetzung. Ein Schlüssel für Akzeptanz ist Teilhabe, wie sie das Konzept Energy Sharing ermöglicht: Die Bürger*innen können Windkraft- oder Solaranlagen in ihrer Umgebung mitfinanzieren und den produzierten Strom selbst beziehen. Doch die bestehenden Strukturen zur Förderung erneuerbarer Energien sehen dies aktuell nicht vor. Wir schlagen daher vor, dass Erneuerbare-Energie-Gemeinschaften das Stromnetz nutzen können und einen finanziellen Vorteil erhalten sollten, wenn sie selbst erzeugten Strom aus „ihrer“ Anlage zeitgleich verbrauchen. Die regulatorischen Rahmenbedingungen hierfür müssen jetzt geschaffen werden.</p><p>Autor/innen: Aretz, Astrid; Ouanes, Nesrine; Wiesenthal, Jan; Petrick, Kristian; Hirschl, Bernd</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für ökologische Wirtschaftsforschung gGmbH <mailbox@ioew.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 13:56:44 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Auf dem Weg zu einer digital vernetzten Landwirtschaft?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/auf-dem-weg-zu-einer-digital-vernetzten-landwirtschaft</link>
                <description><![CDATA[<p>Das TAB beleuchtet in zwei neu erschienenen Arbeitsberichten Entwicklungstrends digitaler Agratechnologien und analysiert Chancen und Risiken einer systemisch vernetzten Landwirtschaft.</p><p><em>Die Landwirtschaft ist ein hochtechnisierter Wirtschaftsbereich, dessen Produktionsverfahren auf der Nutzung natürlicher Ressourcen und der Haltung von Tieren beruhen. Wie die steigenden Anforderungen an Klimaschutz, Nachhaltigkeit sowie das Tierwohl mit der Aufgabe der Ernährungssicherung zu vereinbaren sind, ist dabei eine höchst virulente Frage, die auch das TAB immer wieder beschäftigt. Digitale Innovationen, welche eine hochpräzise, datengesteuerte Landwirtschaftsproduktion ermöglichen sollen, haben Hoffnungen geweckt, dieses Spannungsfeld besser austarieren zu können. Bereits 2005 war die Präzisionslandwirtschaft Thema einer </em><a href="https://www.tab-beim-bundestag.de/projekte_moderne-agrartechniken-und-produktionsmethoden-oekonomische-und-oekologische-potenziale.php" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><em>TAB-Untersuchung</em></a><em> – die soeben&nbsp;erschienenen </em><a href="https://www.tab-beim-bundestag.de/news-2022-02-16-auf-dem-weg-zur-digital-vernetzten-landwirtschaft.php#block3082" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><em>TAB-Arbeitsberichte Nr. 193 sowie Nr. 194</em></a><em> bieten einen aktualisierten Überblick über den Stand der Digitalisierung in der Landwirtschaft und die damit verbundenen gesellschaftlichen Perspektiven und Herausforderungen.</em></p><p>Die digitalen Anwendungen, die in der Tier- und Pflanzenproduktion eingesetzt werden, sind äußerst vielfältig und reichen von technischer Hardware wie GPS-Steuerung, Drohnen, Robotik und Sensoren bis hin zu Smartphone-Apps und cloudbasierter Farmmanagementsoftware. Zwar wird der Landwirtschaft immer wieder eine digitale Vorreiterrolle&nbsp;zugeschrieben, was zutreffen mag, wenn alleine das Technikangebot zum Maßstab gemacht wird. Doch in welchem Umfang innovative Digitaltechnik auf den Höfen tatsächlich bereits eingesetzt wird, ist aufgrund fehlender verlässlicher&nbsp;Erhebungen noch unklar. Eine wesentliche Anwendungshürde für viele Betriebe sind die relativ hohen Investitionskosten, die im Zusammenhang mit Skaleneffekten einen wirtschaftlichen Einsatz vieler digitaler Verfahren erst für größere Höfe erwarten lassen. Angesichts des bestehenden Agrarstrukturwandels ist eine wichtige politische Aufgabe, für einen gerechten Zugang zu diesen Technologien Sorge zu tragen. Eine umstrittene Frage ist auch, wer über die landwirtschaftlichen Daten verfügen und von ihrer wirtschaftlichen Verwertung profitieren darf. Hier besteht bei vielen Landwirt/innen die Sorge, dass sich die bereits bestehenden Monopolisierungstendenzen in den vor- und nachgelagerten Wertschöpfungsstufen (und mithin die Abhängigkeiten kleinerer Betriebe) weiter verstärken könnten.</p><p>Das zentrale Versprechen der Digitalisierung lautet, landwirtschaftliche Produktionsprozesse effizienter steuern zu können, wodurch prinzipiell sowohl Umweltentlastungen als auch Betriebsmitteleinsparungen erzielt werden können. Deren Größenordnung ist jedoch nicht leicht zu bestimmen, da die lokalen Produktionsbedingungen einen starken Einfluss auf die in der Praxis erzielbaren Entlastungseffekte haben. Eine wichtige Rahmenbedingung ist zudem der Vernetzungsgrad der Einzeltechnologien. Die Potenziale der Digitalisierung lassen sich letztendlich nur ausschöpfen, wenn die landwirtschaftliche Produktion auf den Betrieben mit den vor- und nachgelagerten Wertschöpfungsprozessen (Hersteller von Betriebsmitteln wie Saatgut und Pestiziden, Lebensmittelhandel etc.) intelligent&nbsp;vernetzt wird. Dies basiert jedoch auf Voraussetzungen – wie Breitbandausbau, Bereitstellung offener Schnittstellen sowie amtlicher Geodaten –, die derzeit noch nicht vollumfänglich realisiert sind und eine Landwirtschaft 4.0 noch als Zukunftsvision erscheinen lassen. Handlungsoptionen wie die Verbesserung der infrastrukturellen Rahmenbedingungen, die Sicherstellung der Teilhabe kleinerer Familienbetriebe sowie generell der Datenhoheit von Landwirt/innen oder auch das Schließen von Wissens- und Forschungslücken werden im Arbeitsbericht Nr. 194 diskutiert. Der Bericht schließt mit der Feststellung, dass eine vorausschauende Gestaltung bei zahlreichen Fragen auf Antworten angewiesen ist, die über die Landwirtschaft hinausweisen und beispielsweise die Wettbewerbspolitik betreffen.</p><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[KIT - Karlsruher Institut für Technologie - Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) <buero@tab-beim-bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 12:11:49 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zukunft Bau Kongress 2021]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/zukunft-bau-kongress-2021</link>
                <description><![CDATA[<p>Gemeinsam mit dem deutschen Bundesbauministerium veranstalten wir, das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung, den diesjährigen Zukunft Bau Kongress unter dem Titel «<strong>BAUWENDE: klimabewusst erhalten, erneuern, bauen</strong>».</p><p>Anlässlich der diesjährigen Regierungsneubildung möchten wir mit Fachexpertinnen und Fachexperten aus Praxis, Forschung, Wirtschaft und Politik den zentralen Fragen nachgehen, welchen Beitrag die Bauwelt zu den Herausforderungen des Klimawandels leisten und wie schlussendlich der Wandel im Bauwesen gestaltet werden kann bzw. welche Weichen baupolitischer Art zu stellen sind. Der Kongress soll dazu dienen, wichtige Fragestellungen und Lösungsansätze für eine klima- und ressourcenschonende Zukunft des Bauens aufzuzeigen, diese disziplinübergreifend zu diskutieren und damit aktiv zur Gestaltung unserer Zukunft beizutragen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 20:10:01 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Leben und Elektronik – Was kann ein Memristor?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/leben-und-elektronik-was-kann-ein-memristor</link>
                <description><![CDATA[<p>Ein neues Bauteil der Elektronik könnte in Zukunft unsere digitale Welt stark verändern – der Memristor. Doch was ist ein Memristor und wie funktioniert er? In dem Vortrag geht es darum, wie umweltfreundliche und sichere Elektronik der Zukunft aussehen könnte. Hier bietet der Memristor aufgrund seines Gedächtniseffekts von elektronischen Signalen neue Möglichkeiten. Mikroelektronische Systeme bilden die Grundlage der sich zurzeit vollziehenden digitalen Revolution. Der steigende Energiebedarf ist eine Herausforderung und neue, innovative Ansätze können zu einer nachhaltigen Entwicklung beitragen.</p><p><a href="http://www.tu-ilmenau.de/universitaet/fakultaeten/fakultaet-elektrotechnik-und-informationstechnik/profil/institute-und-fachgebiete/fachgebiet-mikro-und-nanoelektronische-systeme/team" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Prof. Dr. Martin Ziegler</a>, Mikro- und nanoelektrische Systeme, Technische Universität Ilmenau</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinz Nixdorf MuseumsForum <service@hnf.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 13:11:04 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Metals matter – Metalle nachhaltiger nutzen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/metals-matter-metalle-nachhaltiger-nutzen</link>
                <description><![CDATA[<p>Die jüngst stark steigenden Preise für Industriemetalle weisen auf eine weitere Herausforderung der Transformation unserer Art des Lebens und Wirtschaftens hin: Metalle als nicht erneuerbare Rohstoffe sind so wichtig wie endlich – eine kluge Nutzung zur Zukunftssicherung unverzichtbar.</p><p> </p><p> Wir nehmen an diesem Wochenende die gesamte Wertschöpfungskette in den Blick und suchen nach neuen Wegen, wie eine Metall-Kreislaufwirtschaft gelingen kann: Wo sind nicht genutzte Potenziale, welche Grenzen gibt es? </p><p> </p><p> In Vorträgen, Gesprächen und Arbeitsgruppen schaffen wir Raum für Austausch und neue Erkenntnisse beispielsweise zu Fragen der Abfallminimierung oder Energieerzeugung via Photovoltaik, die sowohl unseren Alltag berühren als auch gesamtgesellschaftliche Bedeutung haben. Und nicht zuletzt: Was braucht es an politischen Rahmenbedingungen für einen anderen Umgang mit Metallen?</p><p> </p><p>Diese Tagung ist in Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern und Referierenden aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik geplant. Organisiert wird sie von der Evangelischen Akademie Tutzing in Kooperation mit der Leuphana Universität Lüneburg und der TU Dortmund.</p><p>&nbsp;</p><p>Das <a href="https://www.dbu.de/stipendienSchwerpunktCE" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Promotionskolleg zur Circular Economy </a>der <strong>Deutschen Bundesstiftung Umwelt</strong> beteiligt sich in Form eines Werkstattberichts über das Thema <strong>"Besser wirtschaften und leben in Kreisläufen"</strong> am zweiten Tag der Veranstaltung um 19:30 Uhr.</p><p>&nbsp;</p><p><strong><u>Promovierende:</u></strong></p><p><a href="https://www.dbu.de/stipendien_20020/669_db.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Laura Beyeler</a></p><p><a href="https://www.dbu.de/stipendien_20020/684_db.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Christoph Ratay</a></p><p><a href="https://www.dbu.de/stipendien_20020/689_db.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Konrad Schoch</a></p><p>&nbsp;</p><p><strong><u>Moderation:</u></strong></p><p><a href="https://www.dbu.de/index.php?menuecms=2449&amp;id=3&amp;menuecms_optik=2362" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Volker Berding</a> (DBU) und <a href="https://www.dbu.de/index.php?menuecms=2449&amp;id=52&amp;menuecms_optik=2362" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Dr. Maximilian Hempel</a> (DBU)</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) <info@dbu.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 23 Oct 2021 15:14:49 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die Energiewende – eine überkomplexe Herausforderung?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/die-energiewende-eine-uberkomplexe-herausforderung</link>
                <description><![CDATA[<p>Viele globale und schwerwiegende umwelt-soziale Herausforderungen wie der Klimawandel, die Entsorgung von Atommüll und die Energiewende teilen einige Gemeinsamkeiten: Sie sind vielschichtig, widersetzen sich einfachen und endgültigen Lösungen und werden von Entscheidungsblockaden oder sozialen Konflikten überschattet.</p><p>Die Energiewende ist ein gesamtgesellschaftliches Großprojekt mit dem Ziel, den Übergang von der Nutzung fossiler und nuklearer Energieträger zu einer nachhaltigen klimaneutralen Energieversorgung und -nutzung zu vollziehen. Zudem wird die Energiewende von einer Vielzahl an Akteuren geprägt, deren Werte und Interessen oft heterogen sind. Obwohl technische Lösungsansätze für Herausforderungen der Energiewende existieren, können diese unter bestehenden Rahmenbedingungen nicht immer einfach umgesetzt werden. In der Literatur werden solche komplexen umwelt-sozialen Dilemmata als »wicked problems« bezeichnet. Sie erfordern interdisziplinäre und adaptive Ansätze, Schwarmintelligenz und kooperatives Handeln.</p><p>Solche Ansätze verfolgt das interdisziplinäre Energiewende-Kolleg des Promotions-Stipendienprogramms der Deutschen Bundesstiftung Umwelt. Die 10 Kollegiatinnen und Kollegiaten, ihre Betreuerinnen und Betreuer und assoziierte Mitglieder des Energiewende-Kollegs widmen sich herausfordernden Phänomenen der Energiewende und tragen dazu bei, diese sichtbar zu machen und aufzulösen. Die Promovierenden im Stipendienprogramm verfolgen und erforschen verschiedene Lösungsansätze, um den Herausforderungen der Energiewende zu begegnen.</p><p>Das Energiewende-Kolleg wird ausgewählte Forschungsthemen und erste Zwischenergebnisse im #DBUdigital „Die Energiewende – eine überkomplexe Herausforderung?“ am 02. November 2021 vorstellen und mit den Teilnehmenden erörtern.</p><p>Wir freuen uns auf eine interessante Diskussion zum Thema »Den gordischen Knoten der Energiewende lösen«.</p><p>&nbsp;</p><p><strong><u>Programm</u></strong></p><p><u>16:00 bis 16:05 Uhr</u></p><p><strong>Begrüßung</strong> durch <strong>Alexander Bonde</strong>, Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU)</p><p><strong>Vorstellung des Kollegs</strong> durch <strong>Professor Johann Köppel</strong></p><p>&nbsp;</p><p><u>16:05 bis 16:15 Uhr</u></p><p><strong>Thematische Einführung</strong> durch <strong>Juliane Biehl</strong> und <strong>Marie Grimm</strong></p><ul><li>Energiewende als wicked problem</li><li class="ql-indent-1">Einsichten aus Multi-Autor*innen Paper des Kollegs:Energiewende</li></ul><p>&nbsp;</p><p><u>16:15 bis 16:45 Uhr</u></p><p><strong>Input 1</strong> durch <strong>Sara Baumann</strong>,<strong> Jessica Weber</strong>,<strong> Frauke Theuer </strong>und<strong> Julian Jüchter</strong></p><ul><li>Everybody’s Darling Erneuerbare Energien?</li><li class="ql-indent-1">Haben wir Platz und Voraussetzungen für den Ausbau von Wind- und Solarenergie?</li></ul><p><strong>mit Beantwortung kurzer (Verständnis-)Fragen</strong></p><p>&nbsp;</p><p><u>16:45 bis 17:00 Uhr</u></p><p><strong>Input 2</strong> durch <strong>Steffen Otterbach</strong>,<strong> Franziska Riedel </strong>und<strong> Leonard Missbach</strong></p><ul><li>Industrielle Transformation zwischen Anspruch und Wirklichkeit: Dekarbonisierung in der Chemieindustrie aus technisch-soziopolitischer Sicht</li></ul><p>&nbsp;</p><p><u>17:00 bis 17:30 Uhr</u></p><p><strong>Diskussionsrunde und Ausblick</strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) <info@dbu.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 02 Oct 2021 17:21:28 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bundesstiftung Baukultur]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/bundesstiftung-baukultur</link>
                <description><![CDATA[Die Bundesstiftung Baukultur setzt sich für die Belange qualitätsvollen und reflektierten Planens und Bauens ein und verfolgt das Ziel, das Erscheinungsbild und den Zustand der gebauten Umwelt als Thema von öffentlichem Interesse zu verankern. Die Stiftung ist hierbei Interessenvertreterin und agiert als eine unabhängige Schnittstelle, die bestehende Netzwerke festigt und erweitert.

Hier finden Sie Informationen über die Arbeit der Bundesstiftung, ihre Publikationen und ihren Sitz in Potsdam.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesstiftung Baukultur <mail@bundesstiftung-baukultur.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 30 Oct 2021 16:38:30 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wirtschaftlichkeit von Photovoltaik-Dachanlagen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/wirtschaftlichkeit-von-photovoltaik-dachanlagen</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Vergütungssätze für Photovoltaikanlagen auf Dächern sind in den letzten Jahren erheblich zurück gegangen, während sich die Kosten zur Errichtung der Anlagen nicht in gleichem Maße reduzierten. Dadurch ist ein wirtschaftlicher Betrieb von Photovoltaikanlagen bis 100 kWp nur noch möglich, wenn ein Teil des Stroms selbst verbraucht werden kann. Wenn der ungleichmäßigen Entwicklung von Vergütung und Kosten nicht entgegengewirkt wird, werden bis Mitte 2022 viele der untersuchten Anlagen trotz anteiliger Eigenversorgung nicht mehr wirtschaftlich sein.</p><p>Daraus ergibt sich ein Anpassungsbedarf des Degressionsmechanismus, um einen hohen Zubau von Photovoltaik-Dachanlagen abzusichern. Damit außerdem auch Anlagen ohne Eigenverbrauch wieder zu dem aus Klimaschutzsicht benötigten Zubau beitragen können, müsste zusätzlich zur Anpassung des Degressionsmechanismus ein Zuschlag auf den Vergütungssatz implementiert werden. Das Gutachten arbeitet heraus, dass der Fokus verstärkt auf den Beitrag der Photovoltaik zur Dekarbonisierung des gesamten Stromsystems und weniger auf das eigene Haus als abgeschlossenen Stromkosmos gelegt werden sollte.</p><p>In dieser Studie wird die Wirtschaftlichkeit von PV-Dachanlagen bis 100 kWp für die Situation im April 2021 und für die kommenden Jahre untersucht. Die Analyse differenziert nach Volleinspeise-Anlagen, deren gesamte Stromerzeugung in das Netz eingespeist wird, und PV-Eigenverbrauchsanlagen, die einen Teil des erzeugten Stroms selbst nutzen.</p><p>In den letzten Jahren wurden die Vergütungssätze für PV-Anlagen erheblich gemindert (ca. 15%/a), während die Kostenreduktion der PV-Systeme (ca. 2%/a) deutlich abflachte. Die Degressionssätze hängen insbesondere davon ab, ob der Zielkorridor zeitnah erhöht wird, sodass die monatliche Basisdegression mit 0,4 % wirkt. Im April 2021 galt auf Grund der Überschreitung des Zielzubaus eine Degression von 1,4 %.</p><p>Durch die asynchrone Entwicklung von Vergütungssätzen und PV-Kosten in den letzten Jahren ist ein wirtschaftlicher Betrieb für PV-Dachanlagen bis 100 kWp ohne Eigenverbrauch aktuell in Deutschland nicht mehr möglich. Mit typischen Eigenverbrauchsanteilen (25 % bei Haushaltskunden und 35 % im gewerblichen Bereich jeweils ohne Speicher) kann eine Wirtschaftlichkeit von PV-Dachanlagen aktuell in den meisten der untersuchten Konfigurationen aus Stromgestehungskosten und Strompreis-Szenarien realisiert werden. Jedoch ist die Prognose der Strompreise über den Betriebszeitraum, insbesondere aufgrund anstehender Reformen, mit großen Unsicherheiten belegt. Das kann dazu führen, dass sehr hohe Eigenverbrauchsanteile benötigt würden bzw. PV-Anlagen sich im Rückblick doch nicht als wirtschaftlich erweisen. Wird die aktuelle monatliche Degression von 1,4 % fortgeschrieben, ist bis spätestens im zweiten Quartal 2022 die Wirtschaftlichkeit für keine der untersuchten Konfigurationen mehr gegeben. Die aktuelle Basisdegression (0,4 % pro Monat) würde die prognostizierte Lernkurve der PV-Systeme relativ gut abbilden, sollte perspektivisch jedoch noch weiter abgesenkt werden.</p><p><strong>Empfehlungen für Politikmaßnahmen: Volleinspeise-Anlagen benötigen einen Aufschlag auf die Vergütungssätze, damit sie wieder wirtschaftlich werden.</strong></p><p><br></p><p>Autor(en) David Ritter, Prof. Dr. Dierk Bauknecht, Susanne Krieger</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 23 Oct 2021 12:14:01 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[International E-Waste Day]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/international-e-waste-day</link>
                <description><![CDATA[<h3>Wo können Elektroaltgeräte zurückgegeben werden?</h3><p>Verbraucherinnen und Verbraucher können ihre ausrangierten Elektro- und Elektronikgeräte kostenlos bei den <strong>kommunalen Sammelstellen</strong> abgeben – zum Beispiel auf den Wertstoffhöfen oder beim Schadstoffmobil. In manchen Kommunen gibt es zudem Sammelcontainer für Kleingeräte an öffentlichen Plätzen oder es wird eine sperrmüllbegleitende Abholung der Elektroaltgeräte angeboten.</p><p>Alle<strong> Vertreiber (Händler)</strong> mit einer Verkaufsfläche für Elektrogeräte von mindestens 400 Quadratmetern müssen kleine Elektroaltgeräte mit einer Kantenlänge von bis zu 25 cm (z.B. Handys, Toaster, Fernbedienungen) grundsätzlich kostenlos zurücknehmen. Dabei ist es egal, wo die Altgeräte ursprünglich gekauft wurden und es muss auch kein neues Gerät gekauft werden. Ist das Elektroaltgerät größer als 25 Zentimeter (z.B. Waschmaschine, Fernseher, Drucker), ist der Händler verpflichtet, dieses bei Neukauf eines Geräts der gleichen Geräteart unentgeltlich zurückzunehmen. Sofern Sie sich ein Neugerät (nach Hause) anliefern lassen und möchten, dass Ihr Altgerät im Gegenzug mitgenommen wird, müssen Sie dies dem Händler bereits bei Abschluss des Kaufvertrags mitteilen.</p><p>Diese Rücknahmepflicht gilt auch für den <strong>Versand- und Onlinehandel</strong>. In dem Fall bezieht sich die Mindestfläche von 400 Quadratmetern auf die gesamte Lager- und Versandfläche des Händlers. Ob Sie Ihre Altgeräte einfach kostenlos an den Händler schicken können oder dieser eine andere Form der Rücknahme einrichtet, bleibt dem Händler überlassen.</p><p>Zusätzlich sollten bei batteriebetriebenen Geräten die Batterien und Akkus – soweit möglich – vorher entnommen werden und anschließend zum Beispiel in den Batteriesammelboxen im Handel entsorgt werden.&nbsp;Sehen Sie auch unsere weiteren <a href="https://www.umweltbundesamt.de/umwelttipps-fuer-den-alltag/elektrogeraete/batterien-akkus%20" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Tipps und Infos zum Umgang mit und zur Entsorgung von Batterien und Akkus</a>.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 23 Oct 2021 11:56:40 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bessere Nutzung von Entsiegelungspotenzialen zur Wiederherstellung von Bodenfunktionen und zur Klimaanpassung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/bessere-nutzung-von-entsiegelungspotenzialen-zur-wiederherstellung-von-bodenfunktionen-und-zur-klimaanpassung</link>
                <description><![CDATA[<p>Entsiegelungsmaßnahmen können wichtige Beiträge für die Klimaanpassung leisten, insbesondere in verdichteten urbanen Gebieten, und dienen insofern multifunktionalen Zwecken wie Gesundheitsschutz, Natur- und Umweltschutz. Sie erlauben insgesamt die Gestaltung lebenswerter Räume. Das Vorhaben untersucht die Entsiegelungspotentiale, analysiert die rechtlichen Bestimmungen und die aktuellen Förderinstrumente. Auf dieser Grundlage werden Vorschläge zur Fortschreibung des Rechts und der Förderinstrumente sowie in Bezug auf weitere hilfreichen Maßnahmen unterbreitet.</p><p>Durch Entsiegelung können die natürlichen Bodenfunktionen und andere Ökosystemfunktionen wiederhergestellt werden, die zur Bereitstellung von Ökosystemleistungen beitragen. Diese Ökosystemleistungen können wichtige Beiträge für die Klimaanpassung leisten, insbesondere in verdichteten urbanen Gebieten mit hohem Nutzungsdruck. Ohne Klimaanpassung wird sich die Wohnqualität in urbanen Räumen kontinuierlich vermindern, was Klimaanpassung für die Erhaltung einer ausreichenden Lebensqualität in urbanen Räumen zwingend erforderlich macht.</p><p>Mit Entsiegelungsmaßnahmen können folgende Klimaanpassungsziele unterstützt werden:</p><ol><li>gesundheitsschutzbezogene (Reduzierung von Hitzestress und Lufttrockenheit, Schaffung von Grün- und Freizeitflächen),</li><li>wasser(schutz)bezogene (Reduzierung von Bodentrockenheit und Niedrigwasser, von Grundwasserspiegelschwankungen und von Überschwemmungen und Hochwasser),</li><li>bodenschutzbezogene (Reduzierung von Bodenentwicklungsveränderungen, Bodensuffosion und -erosion) und</li><li>naturschutzbezogene (Reduzierung von Biodiversitätsverlusten).</li></ol><p><br></p><p>Autor(en): Nadine Pannicke-Prochnow, Christopher Krohn, Dr. Juliane Albrecht, Karin Thinius, Dr. Uwe Ferber, Karl Eckert</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 23 Oct 2021 12:07:02 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU)]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/deutsche-bundesstiftung-umwelt-dbu</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fördert dem Stiftungsauftrag und dem <a href="https://www.dbu.de/leitbild" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Leitbild</a> entsprechend innovative, modellhafte und lösungsorientierte Vorhaben zum Schutz der Umwelt unter besonderer Berücksichtigung der mittelständischen Wirtschaft.</p><p>Geförderte Projekte sollen nachhaltige Effekte in der Praxis erzielen, Impulse geben und eine Multiplikatorwirkung entfalten. Es ist das Anliegen der DBU, zur Lösung aktueller Umweltprobleme beizutragen, die insbesondere aus nicht nachhaltigen Wirtschafts- und Lebensweisen unserer Gesellschaft resultieren. Zentrale Herausforderungen sieht die DBU vor allem beim Klimawandel, dem Biodiversitätsverlust, im nicht nachhaltigen Umgang mit Ressourcen sowie bei schädlichen Emissionen. Damit knüpfen die Förderthemen sowohl an aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse über planetare Grenzen als auch an die von der UNO beschlossenen Sustainable Development Goals an.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Das Kuratorium</strong></p><p>Der Vorstand der Stiftung - und somit ihr wichtigstes Organ - übt Kontrollfunktionen aus und stimmt über wichtige Entscheidungen ab. Es besteht aus <a href="https://www.dbu.de/kuratorium" rel="noopener noreferrer" target="_blank">den folgenden Mitgliedern</a>, die von der Bundesregierung berufen werden.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) <info@dbu.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 02 Oct 2021 17:14:08 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Circular Economy in der Bauwirtschaft – Vision und Praxis]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/circular-economy-in-der-bauwirtschaft-vision-und-praxis</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Defossilierung und damit verbundene notwendige Transformation unseres Energiesystems bis 2045 wird ohne eine fundamentale Ressourcenwende nicht funktionieren. Das Bauwesen verursacht einen großen Anteil der Stoffströme und über 50% des jährlich anfallenden Abfalls. Daher liegen in diesem Sektor durch Kreislaufschließung große Potentiale zur Steigerung der Ressourceneffizienz. Derzeit machen rasante Preissteigerungen im Rohstoffsektor durch weltweite Bautätigkeit und entsprechende Nachfrage, aber auch zunehmende Umweltprobleme ein konsequentes Umdenken und Umsteuern in Richtung Circular Economy notwendiger denn je. Doch wo sind zentrale Hemmnisse und wie können Lösungswege aussehen? Reichen die derzeitigen Anstrengungen oder brauchen wir für eine zukunftsfähige Entwicklung ein Gebäudekreislaufgesetz?</p><p>&nbsp;</p><p><strong><u>Programm</u></strong></p><p>Moderation: <strong>Sabine Djahanschah</strong>, DBU</p><p>&nbsp;</p><p><u>14:00 bis 15:10 Uhr</u></p><p><strong>Begrüßung</strong> durch <strong>Alexander Bonde</strong>, DBU-Generalsekretär</p><ul><li>„Transformation der Bau- und Immobilienwirtschaft für eine erfolgreiche Ressourcenwende“, <strong>Annette von Hagel</strong>, re!source gemeinnützige Stiftung e.V.</li><li>„Madaster - Das digitale Ökosystem, damit Materialien für immer verfügbar bleiben“, <strong>Patrick Bergmann</strong>, Madaster Germany</li><li>„Stadtwerke Neustadt – Erfahrungen mit Circular Economy in der Praxis“, <strong> Ingo Lütkemeyer</strong>, ibus architekten</li><li>„Stoffpass Gebäude - Prinzip Ressourceninformation“, <strong>Stephan Ott</strong>, TU München</li></ul><p>&nbsp;</p><p><u>15:10 bis 16:00 Uhr</u></p><p><strong>Diskussionsrunde</strong></p><p>Wo sind zukünftige Handlungsfelder und die relevanten Hebel in der Baubranche, um Circular Economy verstärkt umzusetzen? Wo besteht weiterer Forschungs- und Entwicklungsbedarf? Was sind die zentralen Hemmnisse und Widersprüche? Was bedeutet das für den Planungsprozess, die Haftung und die Wirtschaftlichkeit? Wie helfen hier Planungstools und BIM?</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) <info@dbu.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 02 Oct 2021 17:17:47 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ettersburger Gespräch 2021]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/ettersburger-gesprach-2021</link>
                <description><![CDATA[<h3>Vision, Innovation, Umbau. Bauen neu denken</h3><p>Der Ruf nach mehr Visionen und Innovationen im Baugeschehen in Deutschland ist da. Gerade auch die Erneuerung und Weiterentwicklung der Bestände stellen uns vor große Herausforderungen mit einem erheblichen Investitionsbedarf. Die verfügbaren Ressourcen, der demografische und wirtschaftsstrukturelle Wandel, die Klimakrise mit notwendiger Energie- und Mobilitätswende bestimmen den gesellschaftspolitischen Diskurs.</p><p>Das 13. Ettersburger Gespräch stellte Handlungsansätze, verschiedene Perspektiven und Strategien sowie gelungene Projekte vor. Mithilfe übertragbarer Beispiele und guter Ansätze zu ressourceneffizientem Bauen wurde gezeigt, wie ein schnellerer, lebenszyklus- und gemeinwohlorientierter Umbau gelingt. In einem exklusiven Rahmen wurden unterschiedliche Positionen und Themen diskutiert.</p><p>Das Ettersburger Gespräch ist eine Veranstaltung der Bundesstiftung Baukultur und ihres Fördervereins mit dem bauforumstahl, der Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen, dem Hauptverband der Deutschen Bauindustrie, dem InformationsZentrum Beton und dem Zentralverband Deutsches Baugewerbe sowie den VHV Versicherungen.&nbsp;Mit den Ettersburger Gesprächen zeigen die Bundesstiftung Baukultur und ihre Partner, dass Qualität und Wirtschaftlichkeit kein Widerspruch und Baukultur ein wichtiger Standortfaktor für Deutschland ist.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesstiftung Baukultur <mail@bundesstiftung-baukultur.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 30 Oct 2021 16:03:44 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Urban Green #3 GRÜN NUTZEN – Kleingärten und Urban Farming]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/urban-green-3-grun-nutzen-kleingarten-und-urban-farming</link>
                <description><![CDATA[<p>Wie kann eine urbane, solidarische Versorgung aussehen?</p><p>Neue Parks und Plätze, grüne Fassaden und einladende Terrassen — Städte sollen grün und lebenswerter werden. Wenn da nicht auch noch ein paar neue Wohnungen, das eine oder andere Geschäft und Straßen als nicht verzichtbare Lebensadern der Großstadt wären. Wie trotzdem alles zusammenpasst, was da und dort zu tun wäre, wohin mit welchem Grün und wie das Ganze aussehen könnte — Das sind die Themen für Urban_Green, die Gesprächsreihe zum Mitreden mit den Ideen und Gästen im Grünen und im Draußen …</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 11 Jul 2021 12:59:12 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/bundesanstalt-fur-geowissenschaften-und-rohstoffe</link>
                <description><![CDATA[<p>Die BGR ist das geowissenschaftliche Kompetenzzentrum und der Geologische Dienst des Bundes. Ihre Kernthemen sind Energierohstoffe, mineralische Rohstoffe, Grundwasser, Boden und der Untergrund als Speicher- und Wirtschaftsraum. Sie hat den Auftrag, mit Forschung und Beratung dazu beizutragen, die Lebensbedingungen durch verantwortliche Nutzung der Geopotenziale zu erhalten oder zu verbessern. Damit nimmt die BGR Aufgaben von hoher öffentlicher Relevanz wahr.</p><p>Bei der Erfüllung ihrer Aufgaben orientiert sich die BGR an den Anforderungen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Ihre fachliche Breite und Exzellenz werden durch nationale und internationale Vernetzung unterstützt. In einem leistungsfähigen Verbund der geologischen Dienste Europas berät die BGR auch Entscheidungsträger der Europäischen Union. Sie übernimmt die nationale Koordinierung geowissenschaftlicher EU-Initiativen und führt Aufgaben im Rahmen internationaler Verpflichtungen der Bundesregierung durch. Die BGR fungiert als nationales geowissenschaftliches Daten- und Informationszentrum. Sie vermittelt ihren Zielgruppen die Arbeitsresultate in Gutachten, Berichten, Publikationen und Vorträgen.</p><p>Die Qualität von Beratung und Information basiert auf bedarfsorientierter Ressortforschung. Die BGR sichert ihre Kompetenz in den Kernthemen durch langfristig und kontinuierlich angelegte Forschung und Entwicklung. Sie erkennt und besetzt relevante Forschungsfelder, stößt zukunftsweisende Initiativen an und wirbt gezielt Drittmittel zur Ergänzung ihrer Ressortforschung ein.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe]]></author>
                <pubDate>Sun, 18 Jul 2021 15:57:01 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Verzicht auf Komfort ist unausweichlich]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/verzicht-auf-komfort-ist-unausweichlich</link>
                <description><![CDATA[<h4>Wir sprachen mit Daniel Abraha vom Zürcher Atelier Abraha Achermann über die Dringlichkeit und die Machbarkeit kleine Wohnungen mit räumlicher Qualität auszustatten. Die Aufgabe, erklärt der Architekt, berge ungeahnte Freiheiten. Diverse Projekte des Büros schöpfen sie aus, etwa die Wohnanlage Erlenmatt in Basel, wo vor zwei Jahren die ersten Bewohner einzogen.</h4><p>Text: Landes, Josepha, Berlin</p><p><strong>Woran denken Sie bei „kleine Wohnungen“?</strong></p><p>Konsens sind wohl Wohnungen mit wenigen oder kleinen Räumen, Kleinhaushalte, Zweizimmerwohnungen.</p><p><strong>Wohnungen aus Ihrer Hand sind teils fast gleich groß, obwohl sie für zwei oder für fünf Leute gedacht sind. Erweitern wir den Begriff der Kleinwohnung um den Aspekt „Effizienz“.</strong></p><p>Im Wohnungsbau geht es immer um einen möglichst haushälterischen Umgang mit Flächen. Die Frage ist tatsächlich zu erweitern von „wenig Zimmer“ auf Wohnung mit einer möglichst kleinen Fläche. Und das ist auch die Herausforderung – große Wohnungen sind oft einfacher zu entwerfen als kleine. Sie alle sollen ja auch eine gewisse Anpassbarkeit leisten über die Zeit, unterschiedliche Belegungsmodelle befriedigen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 12:31:18 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Handbuch zur Umbaukultur]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/handbuch-zur-umbaukultur</link>
                <description><![CDATA[<p>Das große Potential, das in der Sanierung von Gebäuden steckt, wird bislang nicht voll&nbsp;ausgeschöpft. Häufig wird schlicht energetisch saniert oder sogar abgerissen und&nbsp;neugebaut. Dabei sind es doch unsere Bestandsgebäude, die Städte und Dörfer&nbsp;prägen. Zudem stecken in ihnen viel Energie und Rohstoffe. Sowieso fällige Sanierungsmaßnahmen&nbsp;können dazu genutzt werden, die Immobilie an die eigenen Bedürfnisse&nbsp;anzupassen. Allerdings nicht, indem dicker Wärmedämmverbund an charaktervolle&nbsp;Altbauten geklebt wird oder billige Kunststofffenster eingebaut werden. Hier&nbsp;fehlen Planende, Handwerkende aber auch guter Rat – und vor allen Dingen Spaß&nbsp;und Freude am Gestalten. Maßgeschneiderte Lösungen – wie Anbauten, Dachaufstockungen&nbsp;oder Veränderungen am Grundriss – steigern nicht nur den persönlichen&nbsp;Wohnwert, sondern auch die Wertigkeit eines Hauses. Das vorliegende Handbuch&nbsp;stellt gelungene Beispiele für Gebäude vor, die mit Freude saniert und umgebaut&nbsp;wurden. Und es zeigt wie eine neue Umbaukultur entstehen kann!</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesstiftung Baukultur <mail@bundesstiftung-baukultur.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 30 Oct 2021 15:41:01 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Dialogplattform Recyclingrohstoffe]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/dialogplattform-recyclingrohstoffe</link>
                <description><![CDATA[<p>Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat im Rahmen der Rohstoffstrategie der Bundesregierung die Deutsche Rohstoffagentur (DERA) mit der Durchführung einer „Dialogplattform Recyclingrohstoffe“ beauftragt.</p><p><br></p><p> Für die Geschäftsstelle dieser Dialogplattform hat die DERA als Partner die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften (acatech) beauftragt.</p><p> Ziel dieser 2jährigen Dialogplattform ist es, Handlungsoptionen zu entwickeln, die zur Erhöhung des Anteils von Recyclingrohstoffen an der Rohstoffversorgung der deutschen Industrie beitragen. Der inhaltliche Fokus liegt auf metallischen Rohstoffen und Industriemineralen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsche Rohstoffagentur (DERA)]]></author>
                <pubDate>Sun, 18 Jul 2021 15:40:01 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU)]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/bundesministerium-fur-umwelt-naturschutz-und-nukleare-sicherheit-bmu</link>
                <description><![CDATA[<p>Die vielfältigen Politikbereiche, für die das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) innerhalb der Bundesregierung zuständig ist, spiegeln sich bereits im Namen des Ministeriums wider. Seit mehr als 30 Jahren arbeitet das Ministerium für den Schutz der Bürgerinnen und Bürger vor Umweltgiften und Strahlung, für einen klugen und sparsamen Umgang mit Rohstoffen, den Klimaschutz sowie für eine Nutzung der natürlichen Lebensgrundlagen, bei der die Vielfalt von Tier-, und Pflanzenarten und der Erhalt ihrer Lebensräume sichergestellt wird.</p><p>Seit dem 14. März 2018 steht mit dem Erlass der Bundeskanzlerin der neue Name des Ministeriums "Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit", kurz BMU, fest. Zuvor waren dem BMU im Dezember 2013 zusätzlich die Zuständigkeiten für Stadtentwicklung, Wohnen, ländliche Infrastruktur, öffentliches Baurecht, Bauwesen, Bauwirtschaft sowie Bundesbauten übertragen worden und das BMU zum BMUB, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, geworden. Es galt, die Rahmenbedingungen für gute Wohnstandards und intakte Städte zu schaffen und das hohe Niveau von Bautechnik, Bautechnologien und Baustoffen in Deutschland weiter voranzubringen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU)]]></author>
                <pubDate>Tue, 15 Jun 2021 22:27:41 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Einkommen, Konsum, Energienutzung, Emissionen privater Haushalte]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/einkommen-konsum-energienutzung-emissionen-privater-haushalte</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Private Haushalte beanspruchen die Umweltressourcen durch ihre Konsumaktivitäten. Die steigende Zahl von Ein- und Zwei-Personen-Haushalten und hohe Ausstattungsgrade führen zu steigendem Konsum. Immer mehr Güter und Dienstleistungen werden produziert und in Anspruch genommen – damit steigen auch Energieverbrauch und Emissionen von Treibhausgasen.</strong></p><p>Die Konsumausgaben der privaten Haushalte in Deutschland lagen 2020 mit 1.640,7 Milliarden Euro (Mrd. Euro) um 110,2 Mrd. höher als noch 2015. Das entspricht einer Zunahme von 7 % in fünf Jahren. Etwa ein Viertel der Konsumausgaben der privaten Haushalte in Deutschland wurden 2020 für Wohn- und Wohnnebenkosten, wie Energie (Strom, Gas) und Wasser verwendet (siehe Abb. „Konsumausgaben der privaten Haushalte im Inland nach Verwendungszwecken“).</p><h3>Je höher das Einkommen, desto höher der Konsum</h3><p>Mit höherem Einkommen steigen auch die Konsumausgaben und damit verbunden der Energieverbrauch der privaten Haushalte. Im Jahr 2018 gaben Haushalte mit einem monatlichen Nettoeinkommen unter 1.500 Euro durchschnittlich 1.135 Euro für den privaten Konsum aus. Haushalte mit einem monatlichen Nettoeinkommen von 5.000 Euro oder mehr wendeten im Durchschnitt mehr als viermal so viel auf. Mit steigendem Nettoeinkommen nimmt der Ausgabenanteil für viele Konsumbereiche zu. Nur die Ausgabenanteile für die Grundbedürfnisse Ernährung, Wohnen und Post, Telekommunikation sinken mit wachsendem Einkommen (siehe Abb. „Konsumausgaben privater Haushalte nach dem monatlichen Haushaltsnettoeinkommen 2018“).</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 13:59:36 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Was kosten uns die Folgen des Klimawandels?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/was-kosten-uns-die-folgen-des-klimawandels</link>
                <description><![CDATA[<p>Der Klimawandel ist in Deutschland angekommen. Außergewöhnliche Hitze-, Dürre-, Hochwasser- oder Starkregenereignisse führen zu Ernteausfällen, Infrastrukturschäden oder zu steigenden Gesundheitskosten. Während es Kostenschätzungen zu einzelnen Ereignissen gibt, sind die gesamtwirtschaftlichen klimawandelbedingten Schadens- und Anpassungskosten bislang wenig erforscht. Ein neues BMU-Projekt Vorhaben will diese Lücke nun schließen.</p><p> In dem zweieinhalbjährigen Forschungsvorhaben „Kosten durch Klimawandelfolgen in Deutschland“ analysiert das Projektteam aus Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW), Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung (GWS) und Prognos systematisch die Folgekosten für die deutsche Volkswirtschaft. Hierfür blickt es zurück auf vergangene Extremereignisse und modelliert zukünftige Kosten. In diesem Workshop stellen wir erste Projektergebnisse zur Systematisierung der Kostendimensionen von Klimaschäden, den bisherigen Forschungsstand sowie die Methodik zur Ermittlung von Schadens- und Anpassungskosten zur Diskussion. Und wir möchten diskutieren, wie das ökonomische Verständnis von Klimawandelfolgen gestärkt werden kann.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für ökologische Wirtschaftsforschung gGmbH <mailbox@ioew.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 22 Apr 2021 20:39:50 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Studio Baukultur]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/studio-baukultur</link>
                <description><![CDATA[<p>Das Studio Baukultur tritt in diesem Jahr als interaktives Online-Format an die Stelle des Konvents der Baukultur, der für den 18. und 19. Mai 2021 geplant war. Die bereits vorbereiteten Foren und Debatten der Basislager werden im Studio Baukultur in kleiner Runde vor Ort durchgeführt, live übertragen und für Partner und Freunde der Bundesstiftung Baukultur und für das interessierte Fachpublikum aufgezeichnet.</p><p>Neben lebhaften Debatten und interessanten Vorträgen vor Ort, hatten auch die Zuschauenden per Chat-Funktion die Möglichkeit mitzudiskutieren oder sich durch die Teilnahme an den Umfragen an der aktuellen baukulturellen Debatte zu beteiligen.</p><p>Am 18. Mai lag der Schwerpunkt der Vorträge und Diskussionen im Forum Bodengold auf dem Thema „Mehr Nutzen durch Baukultur" sowie auf dem am Vortag in einer Pressekonferenz vorgestellten „Kodex für Baukultur“, den die Bundesstiftung gemeinsam mit dem Institut für Corporate Governance in der deutschen Immobilenwirtschaft ICG erarbeitet hat. Den ersten Tag des Studios Baukultur schloss Rasmus Duong-Grunnet von Gehl Architects aus Kopenhagen mit seinem Vortrag zu „Städte und Öffentliche Räume neu denken” ab.</p><p>Tag zwei des Studios setzte den Fokus auf die Themenschwerpunkte „Mit Freude sanieren“, „Lebendige Innenstädte“, „Baukulturelle Bildung“, „Brandenburg: Stadt und Land“ sowie „Projekte erfolgreich umsetzen“. Impulsvorträge und Gesprächsrunden stellten aktuelle Fragen in den Vordergrund und diskutierten diese sehr fachlich und sachlich, wie aus dem Zuschauer-Chat hervorgehoben wurde. Gerade in der Mischung und lockeren Abfolge der Themen lag der Mehrwert einer wachsenden baukulturellen Erkenntnis. Die Podiumsdiskussion „Auf dem Weg zu einer neuen Umbaukultur“ bildete den Abschluss des neuen Formats Studio Baukultur und den umfassend beleuchteten und vielfach unterstützen Übergang zum Thema Baukulturberichts 2022/23 an die Bundesregierung „Neue Umbaukultur“.</p><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesstiftung Baukultur <mail@bundesstiftung-baukultur.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 30 Oct 2021 16:10:55 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Talent Take Off - Vernetzen @Home]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/talent-take-off-vernetzen-at-home</link>
                <description><![CDATA[<p>"Talent Take Off - Vernetzen @Home" an Himmelfahrt 2021!</p><p><br></p><p>Unter dem Motto „Vernetz Euch“ findet vom 13. - 15. Mai 2021 online „Talent Take Off – Vernetzen @Home“ für alle MINT-begeisterten Student:innen und Oberstufenschüler:innen statt. Das digitale Event ist für MINT-Talente verschiedener Fachrichtungen aus ganz Deutschland: Student:innen und Schüler:innen können sich bundesweit vernetzen und in die angewandte Forschung hinein schnuppern. Das Besondere: Vorträge zu aktuellen Forschungen bei Fraunhofer und direkter und informeller Kontakt zu verschiedensten Forscherinnen und Forschern von Fraunhofer. Noch dazu werden Workshops rund um MINT, Studium und Karrieren in Wissenschaft und Forschung angeboten.</p><p><br></p><p>Schüler und Schülerinnen können außerdem das Fraunhofer-Pat:innen-Programm nutzen und sich von MINT-Studierenden aus der ganzen Bundesrepublik bei der Studienfachwahl oder der Studienortsuche unterstützen lassen. Nähere Informationen zum Programm sowie zur Anmeldung findet ihr unter https://www.femtec.org/programme/talent-take-off/vernetzen/</p><p><br></p><p>Anmeldungen sind noch bis zum 18. April 2021 möglich. Wir freuen uns auf Euch!</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Femtec GmbH <mareike.beckert@femtec.org>]]></author>
                <pubDate>Thu, 22 Apr 2021 20:40:44 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Humboldt-Universität zu Berlin]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/humboldt-universitat-zu-berlin</link>
                <description><![CDATA[<p>An ihre Anfänge und die Ideen von Humboldt und anderer Zeitgenossen erinnerte die Universität im Rahmen ihres 200-jährigen Jubiläums 2009 bis 2010. Sie präsentierte sich als „Das moderne Original“. Die Alma Mater trat in den Dialog mit der Stadt Berlin und machte Wissenschaft, Forschung und Lehre erlebbar.</p><p>Die Universität durchlief in ihrer 200-jährigen Geschichte viele Wandlungen. Nach einem außergewöhnlichen Prozess der Selbsterneuerung und Umstrukturierung nach der politischen Wende 1990 hat sie hervorragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Ost und West, aus dem In- und Ausland gewonnen.</p><p>Die Humboldt-Universität zu Berlin gehört seit dem 15. Juni 2012 zu den elf Exzellenzuniversitäten Deutschlands. Sie hat in der zweiten Phase der Exzellenzinitiative in allen drei Förderlinien erfolgreich abgeschnitten und mit ihrem Zukunftskonzept „Bildung durch Wissenschaft: Persönlichkeit – Offenheit – Orientierung“ in hohem Maß Anerkennung gefunden. Auch in internationalen Vergleichen erreicht die Universität Spitzenplätze unter den zehn besten deutschen Hochschulen. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erforschen gesellschaftlich relevante Themen und Fragen der Zukunft und kommunizieren die Ergebnisse an die Öffentlichkeit. Die Humboldt-Universität setzt alle Kräfte ein, um ein Ort herausragender Forschung und Lehre zu sein. Sie fördert junge Talente und will über den universitären Rahmen hinaus positive Wirkung auf Wirtschaft und Gesellschaft entfalten.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Humboldt-Universität zu Berlin]]></author>
                <pubDate>Tue, 27 Apr 2021 20:46:53 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Kontroverse Grundsatz­debatte zur Klimapolitik]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/kontroverse-grundsatzdebatte-zur-klimapolitik</link>
                <description><![CDATA[<p>In einer über einstündigen Grundsatzdebatte sind im Bundestag konträre Auffassungen über die <strong>deutsche Klimapolitik</strong> aufeinandergeprallt. Gegenstand der Debatte am <strong>Donnerstag, 22. April 2021</strong>, waren 17 Anträge verschiedener Fraktionen zu unterschiedlichsten Aspekten der Klimapolitik, wobei die Palette von Verkehrsfragen über die ökologische Bauwende bis zu internationalen Klimapartnerschaften reichte.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 01 May 2021 12:30:42 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Novellierung im Lebensmittelrecht mit Nachbesserungsbedarf]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/novellierung-im-lebensmittelrecht-mit-nachbesserungsbedarf</link>
                <description><![CDATA[<p>Sachverständige sehen Nachbesserungsbedarf bei dem von der Bundesregierung vorgelegten Entwurf zur<strong> Novellierung des Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuches</strong> (<a href="https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/253/1925319.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">19/25319</a>). Das machten die zu einer öffentlichen Anhörung des <strong>Ausschusses für Ernährung und Landwirtschaft</strong> unter Leitung von <strong>Alois Gerig (CDU/CSU)</strong>&nbsp;am <strong>Montag, 22. März 2021</strong>, geladenen Experten deutlich. Der Entwurf sieht unter anderem vor, einige Regelungen an die aktuelle Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) anzupassen. Künftig sollen nach einem EuGH-Urteil Vitamine, Mineralstoffe, Aminosäuren und sonstige Stoffe mit ernährungsbezogener und physiologischer Wirkung nicht mehr Lebensmittelzusatzstoffen gleichgestellt sein, für die ein Verbot mit Erlaubnisvorbehalt gilt. Außerdem soll mit der Novellierung geregelt werden, wie der Online-Handel mit verderblichen Lebensmitteln, Kosmetika und Bedarfsgegenständen amtlich zu überwachen ist.</p><p>Umstritten bleibt das Thema Transparenz bei Lebensmittelkontrollen. Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hatte einen Antrag (<a href="https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/255/1925544.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">19/25544</a>) vorgelegt, in dem zur Stärkung der Verbraucherrechte mehr Transparenz bei Lebensmittelkontrollen mithilfe eines Hygienebarometers oder Smileys gefordert wird.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 02 May 2021 11:00:42 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[„Education for Future“: Welche Bildung brauchen wir für einen gesellschaftlichen Wandel und zur Umsetzung der UN-Nachhaltigkeitsziele? ]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/education-for-future-welche-bildung-brauchen-wir-fur-einen-gesellschaftlichen-wandel-und-zur-umsetzung-der-un-nachhaltigkeitsziele</link>
                <description><![CDATA[<p>„Zukunftsdiskurse“: An insgesamt vier Terminen im November und Januar diskutieren Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Politik, Praxis und Zivilgesellschaft die <strong>Ziele der UN-Agenda 2030</strong>.</p><p><strong>Diskutanten 2. Zukunftsdiskurs: </strong></p><ul><li>Thomas Hohn, Kampaigner für Bildungspolitik, Greenpeace</li><li>Prof. Dr. Gerald Hüther, Vorstand der Akademie für Potentialentfaltung</li><li>Margret Rasfeld, Co-Gründerin Schule im Aufbruch</li><li>Silke Weiß, Gründerin und Leiterin LernKulturZeit Akademie</li></ul><p>Die Moderation hat Bianca Richter-Harm, sustainify, Institut für nachhaltige Forschung, Bildung, Innovation.</p><p>Die Podiumsdiskussionen werden vom Institut für Didaktik der Naturwissenschaften/Fachgebiet Didaktik der Geographie veranstaltet. Sie richten sich an alle Interessierten und finden selbstverständlich unter Einhaltung der Corona-Schutzmaßnahmen statt.</p><p>Die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Daher wird um <strong>Anmeldung </strong>gebeten (bis eine Woche vor der Veranstaltung). Die Zukunftsdiskurse werden aufgezeichnet und nach den Veranstaltungen online zur Verfügung gestellt.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Didaktik der Naturwissenschaften ]]></author>
                <pubDate>Mon, 28 Dec 2020 12:35:32 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Grundkurs Wärmewende]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/grundkurs-warmewende</link>
                <description><![CDATA[<p>Der Wärmemarkt ist ein Sorgenkind der Energiewende. Etwa die Hälfte des Energiebedarfs in Deutschland wird für Wärme genutzt. Das sind rund 1.330 Terawattstunden (TWh) pro Jahr. Davon gehen 540 TWh als Prozesswärme in die Industrie, der Rest wird für die Erzeugung von Raumwärme und warmem Wasser in Gebäuden verwendet. Der Stromverbrauch in Deutschland liegt bei rund 500 TWh. Gleichzeitig wird nur knapp 15 Prozent der Wärmeenergie regenerativ erzeugt, gegenüber über 40 Prozent beim Strom. Warum ist das so und wie kann man es überwinden?</p><p>Der Grundkurs erklärt für alle klimapolitisch interessierten Menschen in Parteien, politischen Institutionen, Industrie und Unternehmen, Gewerkschaften, für Architekt*innen, Kommunen und in der Klimabewegung, was die besonderen Herausforderungen des Wärmesektors gegenüber dem Strom sind. In der Diskussion geht es darum, wie man die verschiedenen Blockaden auflösen kann. Denn ohne einen klimaneutralen Gebäudebereich kann das 1,5°-Ziel im Klimaschutz nicht erreicht werden.</p><p>Mit:</p><ul><li><strong>Dr. Martin Pehnt,</strong> Geschäftsführer des Instituts für Energie- und Umweltforschung Heidelberg (ifeu)</li></ul><p>Moderation: <strong>Sabine Drewes</strong>, Referentin Kommunalpolitik und Stadtentwicklung, Heinrich-Böll-Stiftung, Berlin</p><p><br></p><p><strong>Teil I: Heizen – Energieträger und Systeme</strong></p><p> Warum man die Wärmewende mit „nur dämmen“ und „nur auf Regenerative umstellen“ nicht schafft.</p><p> Woher kommt Wärmeenergie heute?</p><p> Warum ist der Anteil erneuerbarer Wärme so gering?</p><p> Sind Wärmepumpen die universelle Lösung?</p><p> Wie sieht die Förderlandschaft aus, was muss sich ändern?</p><p><strong>Teil II: Sanieren &amp; Energie sparen</strong></p><p> Warum muss der Raumwärmebedarf insgesamt gesenkt werden?</p><p> Warum haben wir innerhalb von 20 Jahren den Durchbruch bei der energetischen Gebäudemodernisierung nicht geschafft?</p><p> Ist sozialverträgliche energetische Modernisierung möglich?</p><p> Wie sieht die Förderlandschaft aus, was fehlt?</p><p> Wie passen Energieeffizienz im Gebäudesektor und der Umstieg auf erneuerbare Wärme zusammen? Welche Akteure sind gefragt?</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <pubDate>Wed, 24 Feb 2021 18:38:46 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Thünen Institut Agrarklimaschutz]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/thunen-institut-agrarklimaschutz</link>
                <description><![CDATA[<strong>Die Landwirtschaft soll verlässlich hochwertige Lebensmittel und nachwachsende Rohstoffe erzeugen. Sie wird dabei künftig immer weniger klima- und umweltbelastende Stoffe freisetzen dürfen. Internationale Abkommen zum Klimaschutz und zur Luftreinhaltung verpflichten auch Deutschland dazu, Emissionen zu senken.</strong>
Da die Landwirtschaft bei einigen klimawirksamen Gasen – Lachgas (N2O), Methan (CH4) und Ammoniak (NH3) – der größte Emittent ist, hat sie hier eine besondere Verpflichtung. Das gleiche gilt für die Bewirtschaftung der Agrarflächen mit Blick darauf, ob sie eine Quelle oder Senke für treibhausgasrelevanten CO2-Kohlenstoff sind. In diesem Spannungsfeld von Landwirtschaft und Klimaschutz forschen wir mit einem interdisziplinären Team von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Mit unseren Arbeiten unterstützen wir die Entwicklung einer ressourceneffizienten, klima- und umweltschonenden Landwirtschaft und erarbeiten wissenschaftlich fundierte Lösungen und Entscheidungshilfen für die Politik:

- Wir bewerten, wie landwirtschaftliche Produktionsverfahren, Landnutzungsformen und agrarpolitische Maßnahmen klima- und umweltbelastende Emissionen beeinflussen.
- Wir analysieren, wie sich Treibhausgase in der Landwirtschaft bilden und wie sie umgesetzt werden.
- Wir führen die nationale „Bodenzustandserhebung Landwirtschaft“ durch, mit der wir erstmals systematisch die Vorräte organischer Bodensubstanz in Agrarböden Deutschlands erfassen.
- Wir erstellen jährlich das nationale Treibhausgasinventar für die Bereiche Landwirtschaft und Landnutzung als deutschen Beitrag zur internationalen Klimaberichterstattung.
- Wir entwickeln Strategien zum Klimaschutz für die Landwirtschaft.]]></description>
                <author><![CDATA[Thünen Institut Agrarklimaschutz <ak@thuenen.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 14 Mar 2021 21:06:01 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[„Communities for Future“: Wie können Kommunen mit Partizipation von Bürgerinnen und Bürgern die UN-Nachhaltigkeitsziele umsetzen? ]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/communities-for-future-wie-konnen-kommunen-mit-partizipation-von-burgerinnen-und-burgern-die-un-nachhaltigkeitsziele-umsetzen</link>
                <description><![CDATA[<p>„Zukunftsdiskurse“: An insgesamt vier Terminen im November und Januar diskutieren Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Politik, Praxis und Zivilgesellschaft die <strong>Ziele der UN-Agenda 2030</strong>.</p><p><strong> Diskutanten  1. Zukunftsdiskurs: </strong></p><ul><li>Dr. Busso Grabow, Leitung der Stabsstelle „Agenda 2030 – Nachhaltige Stadt“, Deutsches Institut für Urbanistik</li><li>Werner Schweizer, Bürgermeister der Gemeinde Klixbüll in Schleswig-Holstein</li><li>Sabine Tegtmeyer-Dette, Erste Stadträtin und Wirtschafts- und Umweltdezernentin der Stadt Hannover</li><li>Paul Hendrik Tiemann, Mitglied bei Scientists for Future Hannover</li></ul><p>Die Moderation hat Bianca Richter-Harm, sustainify, Institut für nachhaltige Forschung, Bildung, Innovation.</p><p>Die Podiumsdiskussionen werden vom Institut für Didaktik der Naturwissenschaften/Fachgebiet Didaktik der Geographie veranstaltet. Sie richten sich an alle Interessierten und finden selbstverständlich unter Einhaltung der Corona-Schutzmaßnahmen statt.</p><p>Die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Daher wird um <strong>Anmeldung </strong>angebeten (bis eine Woche vor der Veranstaltung). Die Zukunftsdiskurse werden aufgezeichnet und nach den Veranstaltungen online zur Verfügung gestellt.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Didaktik der Naturwissenschaften ]]></author>
                <pubDate>Mon, 28 Dec 2020 12:31:59 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Nachhaltige Entwicklungsziele innerhalb planetarischer Grenzen: Utopie oder Panacea?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/nachhaltige-entwicklungsziele-innerhalb-planetarischer-grenzen-utopie-oder-panacea</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Planetarischen Grenzen definieren die wissenschaftlichen Ziele für ein stabiles Erdsystem. Unternehmen, Länder und Gemeinden erkennen zunehmend, dass die sozioökonomische Entwicklung im Anthropozän - wenn der menschliche Druck auf die Erde steigende globale Risiken mit sich bringt - innerhalb wissenschaftlich definierter Grenzen stattfinden muss, die einen sicheren Handlungsraum auf der Erde schaffen.</p><p>Mit:<strong> Professor Dr. Johan Rockström</strong>, Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung</p><p>Die neue Veranstaltungsreihe des KOSMOS Winterkino finden immer donnerstags um 18 Uhr statt und zeigt jeweils eine vergangene Kosmos-Lesung, in der internationale WissenschaftlerInnen verschiedenen Themen aus der Lesungsreihe Humboldts aufgreifen und diese aus aktueller Sicht behandeln.</p><p>Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Humboldt-Universität zu Berlin]]></author>
                <pubDate>Tue, 27 Apr 2021 20:51:43 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Webinar Landwendegutachten]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/webinar-landwendegutachten</link>
                <description><![CDATA[<p>Der WBGU stellt in diesem Webinar das Gutachten vor und diskutiert es mit eingeladenen ExpertInnen.</p><p>Nur wenn sich unser Umgang mit Land grundlegend ändert, kann Klimaschutz gelingen, der dramatische Verlust der biologischen Vielfalt abgewendet und das globale Ernährungssystem nachhaltig gestaltet werden.</p><p>Dies ist die zentrale Botschaft des kürzlich an die Bundesregierung übergebenen Gutachtens „Landwende im Anthropozän – von der Konkurrenz zur Integration“, das im Rahmen dieser Veranstaltung erstmalig vorgestellt und durch zwei ExpertInnen kommentiert wurde. In der anschließenden Diskussion standen Probleme und Herausforderungen der politischen Gestaltung und praktischen Umsetzung im Zentrum. Die Veranstaltung hatte 306 Teilnehmende.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen <wbgu@wbgu.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 21 Oct 2021 21:24:11 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bauwende einleiten – Für eine ressourcenschonende Bau- und Immobilienwirtschaft]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/bauwende-einleiten-fur-eine-ressourcenschonende-bau-und-immobilienwirtschaft</link>
                <description><![CDATA[<p>Experten begrüßen die Vorschläge der Fraktionen von FDP und Bündnis 90/Die Grünen zur „<strong>Bauwende</strong>“. In einer öffentlichen Anhörung des <strong>Ausschusses für Bau, Wohnen, Stadtentwicklung und Kommunen </strong>unter der Leitung von <strong>Mechthild Heil (CDU/CSU) </strong>über zwei von den Fraktionen eingebrachten Anträge bekräftigten die Sachverständigen am <strong>Mittwoch, 3. März 2021</strong>, die Notwendigkeit von mehr Nachhaltigkeit, Klima- und Ressourcenschutz im Baubereich. Beide Initiativen gingen grundsätzlich in die richtige Richtung. Dennoch gab es auch Kritik im Detail: So wurden unter anderem grundlegende Reformen und eine Beschleunigung bau- und planungsrechtlicher Verfahren angemahnt, um eine Bauwende zu ermöglichen.</p><p>Um die Quote von Recyclingmaterial im Baubereich zu erhöhen, plädierte <strong>Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe</strong>, dafür, Ausschreibungen zu vereinfachen. „Wir brauchen zudem unabhängig zertifizierte Güteklassen“, erklärte Pakleppa.</p><p><strong>Michael Basten, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Baustoffe – Steine und Erden</strong>, betonte die Wichtigkeit von Anreizen, etwa durch eine „zügige Verabschiedung der Mantelverordnung“, um recycelte Baustoffe in den Markt zu bringen. Das Potenzial sei gegeben: Es liege nach Auffassung seines Verbands im „zweistelligen Millionenbereich“.</p><p>Für eine Bewertung von Baustoffen auch anhand des Aspekts „graue Energie“ – also der Energie, die etwa bei ihrer Herstellung, beim Transport oder bei der Lagerung entsteht – unterstützte auch <strong>Dietmar Walberg</strong> von der <strong>Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen</strong>. Allerdings, so wandte der Sachverständige ein, gebe es bislang keine verbindliche Grundlage für eine Art Zertifizierung. Solange die Industrie hier nicht mehr Informationen liefere, bleibe man „meilenweit von einer Art Ressourcenausweis“ für Baustoffe entfernt.</p><p>Der <strong>Diplom-Ingenieur Professor&nbsp;Eike Roswag-Klinge </strong>von der<strong>&nbsp;Technischen Universität Berlin</strong>, mahnte die Notwendigkeit an, im Rahmen einer Bauwende auch den Flächenkonsum zu reduzieren. Es brauche dafür neue Nutzungskonzepte, Wohnmodelle und eine stärkere Nahverdichtung in den Städten.</p><p>Die <strong>Diplom-Ingenieurin Professor Annette Hillebrandt</strong> von der&nbsp;Fakultät für Architektur und Bauingenieurswesen an der <strong>Bergischen Universität Wuppertal</strong>, forderte ebenfalls ein Umdenken in der Bauwirtschaft. Einer der größten Hebel zur Erreichung der Klimaziele sei die Suffizienz im Hinblick auf Flächen- und Rohstoffverbrauch. Dementsprechend befürwortete sie eine stärkere Nutzung von Recyclingmaterial. Wieder aufbereitete Baustoffe seien durch Abriss in Deutschland genügend vorhanden und meist sogar im Umkreis von „30 Kilometern“, argumentierte die Architektin.</p><p><strong>Prof. Dr. h. c.&nbsp;Heinrich Köster, Präsident der Technische Hochschule Rosenheim</strong>, konstatierte in der Diskussion um nachwachsende Baustoffe&nbsp;zwar den deutlichen Bedeutungszuwachs von Holz. Dennoch sei Holz nicht überall richtig. Köster plädierte daher für eine Kombination von Baustoffen und hybride Bauweise. „Es geht ja nicht nur um eine Verringerung des CO<sub>2</sub>-Fußabdrucks, sondern auch um bezahlbares Wohnen.“</p><p>Den Aspekt der Bezahlbarkeit des Bauens mit Holz griff der Bauunternehmer <strong>Dr. Ernst Böhm, Gründungsgesellschafter der B&amp;O-Gruppe</strong>, auf, sah hier aber akut keine Gefahr. Holz als Baustoff sei früher etwa zehn Prozent teurer als klassische Baustoffe gewesen. Doch dies ändere sich: Digitalisierung und Innovationen im Maschinenbau sorgten dafür, dass der Holzbau in dieser Hinsicht anderen Baustoffen nicht mehr unterlegen sei, so Böhm.</p><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 01 May 2021 12:37:20 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Perspektivwechsel Bioökonomie ]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/perspektivwechsel-biookonomie</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Bioökonomie hat die Erzeugung biologischer Ressourcen zu Produkten und deren Nutzung in verschiedensten Wirtschaftsbereichen zum Ziel. Dazu zählen neben dem Lebensmittelbereich zum Beispiel das Bauwesen oder die Chemie-, Pharma- und Kunststoffindustrie. Laut der Politik sollen durch den Einsatz nachwachsender Rohstoffe und durch technologische Innovationen fossile Rohstoffe eingespart und Treibhausgasemissionen vermieden sowie Wachstum und Effizienz gefördert werden. Die Bioökonomie ist aber nicht per se nachhaltig. Denn die Verfügbarkeit von biologischen Ressourcen sind allein schon durch die Anbaufläche begrenzt und ihr Verbrauch muss mit den planetaren Grenzen und den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen (SDG) in Einklang stehen – sowohl global, deutschlandweit als auch regional. Dies soll im Vorhaben „Perspektivwechsel Bioökonomie“ kritisch betrachtet werden. Auf der Veranstaltung wollen wir dazu den Nordosten Mecklenburg-Vorpommerns in den Blick nehmen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für ökologische Wirtschaftsforschung gGmbH <mailbox@ioew.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 06 Feb 2021 18:10:37 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Institut für ökologische Wirtschaftsforschung gGmbH]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/institut-fur-okologische-wirtschaftsforschung-ggmbh</link>
                <description><![CDATA[<strong>Das IÖW forscht für eine Gesellschaft, die ihre natürlichen Lebensgrundlagen erhält, ein gutes Leben ermöglicht und sozial gerecht ist – eine Gesellschaft, die für nachfolgende Generationen und global Verantwortung übernimmt.“ Mit diesem Satz beginnt unser Institutsleitbild, in dem wir unsere Motivation, unser Selbstverständnis und unseren Forschungsansatz, aber auch unsere Arbeitsweise und Institutskultur beschreiben.</strong>

Der Wandel zu einer nachhaltigen Gesellschaft gelingt nur, wenn Menschen und Organisationen ihn vordenken und vorantreiben. Das IÖW versteht sich seit seiner Gründung als einer dieser Akteure. Mit unserer inter- und transdisziplinären Wirtschaftsforschung ermutigen und unterstützen wir gesellschaftliche Akteure, nachhaltiger zu handeln. Unser Anspruch ist, wissenschaftlich und gesellschaftlich relevante Ergebnisse hervorzubringen, die zur Bewältigung komplexer sozial-ökologische Nachhaltigkeitsprobleme beitragen. Dafür arbeiten wir schon im Forschungsprozess mit Praxisakteuren – wie Unternehmen, zivilgesellschaftliche Organisationen, Verbände, Verwaltung, Politik oder engagierte Bürger/innen – zusammen und binden ihr spezifisches Wissen ein. Es ist uns ein besonderes Anliegen, Veränderungen im Wissenschaftssystem anzustoßen, damit mehr und bessere Beiträge zur Bewältigung der großen Nachhaltigkeitsherausforderungen entstehen.]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für ökologische Wirtschaftsforschung gGmbH <mailbox@ioew.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 06 Feb 2021 18:06:15 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[„Consumers for Future“: Wann tun Konsumierende, was sie wissen und was sie für richtig halten? ]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/consumers-for-future-wann-tun-konsumierende-was-sie-wissen-und-was-sie-fur-richtig-halten</link>
                <description><![CDATA[<p>„Zukunftsdiskurse“: An insgesamt vier Terminen im November und Januar diskutieren Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Politik, Praxis und Zivilgesellschaft die <strong>Ziele der UN-Agenda 2030</strong>.</p><p><strong> Diskutanten 4. Zukunftsdiskurs:</strong></p><ul><li>Marie Heitfeld, Referentin für Bildung für nachhaltige Entwicklung, Germanwatch</li><li>Silke Helfrich, Autorin, Forscherin, Aktivistin zu Gemeingütern und Commons</li><li>Prof. Dr. Gerhard Reese, Professor für Umweltpsychologie an der Universität Koblenz-Landau</li><li>Stephanie Ristig-Bresser, Kulturwissenschaftlerin, Autorin, Aktivistin</li></ul><p>Die Moderation hat Bianca Richter-Harm, sustainify, Institut für nachhaltige Forschung, Bildung, Innovation.</p><p>Die Podiumsdiskussionen werden vom Institut für Didaktik der Naturwissenschaften/Fachgebiet Didaktik der Geographie veranstaltet. Sie richten sich an alle Interessierten und finden selbstverständlich unter Einhaltung der Corona-Schutzmaßnahmen statt.</p><p>Die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Daher wird um <strong>Anmeldung </strong>gebeten (bis eine Woche vor der Veranstaltung). Die Zukunftsdiskurse werden aufgezeichnet und nach den Veranstaltungen online zur Verfügung gestellt.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Didaktik der Naturwissenschaften ]]></author>
                <pubDate>Mon, 28 Dec 2020 12:27:11 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[ZUKUNFT BAU]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/zukunft-bau</link>
                <description><![CDATA[Planung, Architektur und Bautechnik haben ebenso wie die Bau- und Wohnungswirtschaft maßgeblichen Einfluss auf unsere Gesellschaft, indem sie Lebensräume schaffen und prägen. Insofern sind sie nicht nur volkswirtschaftlich, sondern auch unmittelbar gesellschaftspolitisch relevant. 
Das Innovationsprogramm Zukunft Bau des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat (BMI) setzt mit den Programmteilen Zukunft Bau Forschungsförderung, Zukunft Bau Ressortforschung und Zukunft Bau Modellvorhaben wichtige Impulse für das Bauwesen. 
Durchgeführt wird das Innovationsprogramm Zukunft Bau im Auftrag des BMI vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR). BMI und BBSR unterstützen hiermit aktiv:

- den Klimaschutz
- die Energie- und Ressourceneffizienz
- das bezahlbare Bauen
- die Gestaltungsqualitäten im (städte-)baulichen Kontext
- die Bewältigung des demografischen Wandels

Ein Schwerpunkt liegt hierbei auf dem Erkenntniszuwachs und dem Wissenstransfer von technischen, baukulturellen und organisatorischen Innovationen. Hinter allen Maßnahmen steht der Anspruch, eine nachhaltige Entwicklung des Gebäudesektors insgesamt zu befördern.

Seit Juni 2006 ist Zukunft Bau ein Baustein der Hightech-Strategie für Deutschland, mit der die Regierungskoalition die Brücke zwischen Forschung und Zukunftsmärkten ausbaut.]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 21 Jan 2021 20:41:28 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Just One More Thing]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/just-one-more-thing</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>A. L. Kennedy</strong> ist eine schottische Autorin von zahlreichen Romanen, Essays und Zeitungskolumnen, mit gelegentlichen Auftritten als Stand-up-Comedian; die meisten ihrer Romane wurden ins Deutsche übersetzt, zuletzt: »Das Blaue Buch« [2014]«, »Gleißendes Glück« [2016], »Leises Schlängeln« [2016], »Süßer Ernst« [2018], 2020 erschien ihre Kurzgeschichtensammlung »We are Attempting to Survive Our Time«; ihre Kolumnen erscheinen im »Guardian« und zuletzt, zum ›Brexit-Desaster‹ auch in der »Süddeutschen Zeitung«; in Deutschland erhielt sie u.a. den Heinrich-Heine-Preis der Stadt Düsseldorf.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Mosse Lectures <info@mosse-lectures.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 18 Dec 2022 17:03:44 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Nationale Stadtentwicklungspolitik]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/bundesministerium-des-innern-fur-bau-und-heimat-bmi-nationale-stadtentwicklungspolitik</link>
                <description><![CDATA[Weder Staat und Politik noch Wirtschaft können die anstehenden gesellschaftlichen und urbanen Veränderungsprozesse in den Städten allein bewältigen. Eine entscheidende Voraussetzung für eine gerechte, sozial integrierende Stadtgesellschaft ist, dass sich Bürgerinnen und Bürger in ihren Städten "wieder finden". Ohne bürgerschaftliches Engagement und private Initiativen laufen öffentliche Projekte und Maßnahmen der Stadtentwicklung oft genug leer: Gesellschafts- und Stadtentwicklungspolitik bilden einen Rahmen, der durch private Akteure ausgefüllt werden muss. Im Mittelpunkt stehen dabei Nachbarschaften, informelle Gruppen und auch das breite Spektrum zivilgesellschaftlicher Organisationen. Wer in seinem direkten Lebensumfeld Verantwortung übernimmt, schafft nicht nur sozial nachhaltige Bindungen an die Stadt, sondern füllt den Begriff des Bürgertums mit einem positiven Inhalt. Dieses Engagement muss mit einer Anerkennungskultur verbunden werden, die sozialem und kulturellem Engagement den verdienten Stellenwert verleiht.]]></description>
                <author><![CDATA[Nationale Stadtentwicklungspolitik <nationale-stadtentwicklungspolitik@bbr.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 16 Jan 2021 13:00:59 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zurück in die Zukunft? Lowtech-Strategien für das Bauen im 21. Jahrhundert]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/zuruck-in-die-zukunft-lowtech-strategien-fur-das-bauen-im-21-jahrhundert</link>
                <description><![CDATA[<p>„Lowtech“ und „Hightech“ standen lange für eine gegensätzliche Haltung, ebenso wie „Einfachheit“ und „Komplexität“. Das digitale Bauen hat es geschafft, beide Pole miteinander zu verbinden. „Simplexity“ steht somit für den Einsatz von „Hightech“-Baumaterialien als Voraussetzung für den „Lowtech“-Einsatz derselben. Auch die Komplexität des Bauens lässt sich darunter subsumieren. Wie lassen sich beispielsweise die komplexen Schnittstellen in Planung und Bau mittels digitaler Tools reduzieren und die Planung und Realisierung letztendlich vereinfachen? Der Grat zwischen Technisierung und Simplifizierung ist schmal, doch ermöglicht die Digitalisierung eine vorausblickende Planung, bei der das Für und Wider beider Seiten bereits in der Planung abgewogen werden kann.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 19:13:07 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zukunftsorientierte Lösungen für einen nachhaltigen Wohnungsbau]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/zukunftsorientierte-losungen-fur-einen-nachhaltigen-wohnungsbau</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Versorgung der Bevölkerung mit bezahlbarem Wohnraum in urbanen und suburbanen Räumen gehört gegenwärtig zu den politisch, gesellschaftlich und planerisch relevanten Herausforderungen. Bezahlbarer Wohnraum für alle ist auch einer der Hauptindikatoren der Sustainable Development Goals (SDG) 11 Nachhaltige Städte und Gemeinden. Zukunftsorientierte Lösungen im Wohnungsbau konzentrieren sich verstärkt auf größere Strukturen, Netzwerke und Gemeinschaften sowie das Denken und Bauen in Serie. Die digitalen Werkzeuge ermöglichen im Sinne von ‚mass customization‘ die Individualisierung des Systembaukasten bei gleichzeitiger Effizienzsteigerung und Kostenreduzierung sowie einer hohen gestalterischen Qualität. Auch urbane Themen wie die Quartiersentwicklung, Energie- und Mobilitätsinfrastrukturen müssen mitgedacht werden. Mangelnde Flächenressourcen erfordern angepasste Verdichtungsstrategien. Dabei darf Dichte nicht nur räumlich, sondern sozial gedacht und gelöst werden. Bei der Wahl der Baustoffe und Materialien müssen neben der Langlebigkeit sowie einem geringen Instandhaltungs- und Pflegeaufwand insbesondere auch die Schadstoffminimierung sowie ökobilanzielle Betrachtungen im Vordergrund stehen. So erfährt das Bauen mit Holz beispielsweise auch im mehrgeschossigen Wohnungsbau eine immer stärkere Verbreitung.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 15:56:13 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[„Economics for Future“: Welche ökonomischen Ansätze bringen den Wandel zu einer nachhaltigen Entwicklung voran? ]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/economics-for-future-welche-okonomischen-ansatze-bringen-den-wandel-zu-einer-nachhaltigen-entwicklung-voran</link>
                <description><![CDATA[<p>„Zukunftsdiskurse“: An insgesamt vier Terminen im November und Januar diskutieren Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Politik, Praxis und Zivilgesellschaft die <strong>Ziele der UN-Agenda 2030</strong>.</p><p><br></p><p><strong> Diskutanten 3. Zukunftsdiskurs:</strong></p><ul><li>Burcu Gözet, Wissenschaftliche Mitarbeiterin für Kreislaufwirtschaft am Wuppertal Institut</li><li>Prof. Dr. Franz-Theo Gottwald, Honorarprofessor für Bio- und Umweltethik an der Humboldt-Universität zu Berlin</li><li>Kristin Heckmann, Leiterin der Abteilung Corporate Responsibility, Hessnatur</li><li>Prof. Dr. Niko Paech, Professor für Plurale Ökonomik an der Universität Siegen</li></ul><p>Die Moderation hat Bianca Richter-Harm, sustainify, Institut für nachhaltige Forschung, Bildung, Innovation.</p><p>Die Podiumsdiskussionen werden vom Institut für Didaktik der Naturwissenschaften/Fachgebiet Didaktik der Geographie veranstaltet. Sie richten sich an alle Interessierten und finden selbstverständlich unter Einhaltung der Corona-Schutzmaßnahmen statt. </p><p> Die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Daher wird um <strong>Anmeldung </strong>gebeten (bis eine Woche vor der Veranstaltung). Die Zukunftsdiskurse werden aufgezeichnet und nach den Veranstaltungen online zur Verfügung gestellt.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Didaktik der Naturwissenschaften ]]></author>
                <pubDate>Mon, 28 Dec 2020 12:19:46 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitale Instrumente von heute für die Ressourcen im Bauwerk von morgen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/digitale-instrumente-von-heute-fur-die-ressourcen-im-bauwerk-von-morgen</link>
                <description><![CDATA[<p>Das Ressourcenmanagement von Stoffströmen ist ein wichtiger Bestandteil des ökologischen Bauens. Neben der Reduzierung des Materialeinsatzes durch beispielsweise parametrisch geplante, lastangepasste Strukturen können digitale Instrumente dazu dienen, Verschnitt und Prozessabfälle zu vermeiden. Ein wichtiger Schritt zum ressourcenoptimierten Gebäude ist die Kreislauffähigkeit von Baumaterialien. Grundvorrausetzung dazu ist, dass Bauprodukte eingesetzt werden, die recyclingfähig sind und dass Gebäude so konstruiert werden, dass eine sortenreine Gewinnung der Bauprodukte am Nutzungsende wirtschaftlich realisiert werden kann. Wichtige Weichen für das zirkuläre Bauen werden dabei bereits bei der Planung gestellt. Digitale Plattformen dienen als Tool, um Angebot und Nachfrage der Materialen abzustimmen und Material- und Stoffkreislauf auf lokaler Ebene zu organisieren. Neue digitale Instrumente versprechen weitere Unterstützung.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 15:44:12 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Von der Kreislaufwirtschaft zur Circular Economy: Kommt mit der Energiewende die Ressourcenwende]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/von-der-kreislaufwirtschaft-zur-circular-economy</link>
                <description><![CDATA[<p>Der European Green Deal soll eine ökologische Wende der Industrienationen bewirken. Ziel der Europäischen Union ist es, bis 2050 klimaneutral zu sein. Neben Emissionssenkungen sollen besonders grüne Technologien und nachhaltige Produktlösungen dazu beitragen. Eine große Verantwortung kommt dabei der Bauindustrie zu, da das Bauwesen ein extrem ressourcenintensiver Wirtschaftszweig ist. Mit etwa 90 % des Verbrauchs der mineralischen Rohstoffe und einem Anteil von etwa 52 % des deutschen Abfallaufkommens durch Bau- und Abbruchabfälle liegt im Bauwesen enormes Einsparpotenzial. Die Ressourcenthematik ist dabei unweigerlich mit den Aspekten der Material- und Energiewende verknüpft, die sich gegenseitig bedingen. So wird beispielsweise die geplante Schließung der Kohlekraftwerke zu einer Verknappung von REA-Gips führen, der dort derzeit als Abfallprodukt entsteht und etwa 50% des momentanen Bedarfs deckt. Vielversprechende und vielseitige Ansätze für geschlossene Wertstoffkreisläufe, Materialeinsparpotenziale sowie Wiederverwendung und -verwertung kommen u.a. aus der Gips, Beton und Aluminium verarbeitenden Industrie. Welches Potenzial für Deutschland liegt im Bauproduktesektor? Welche Rahmenbedingungen greifen bereits oder müssen noch geschaffen werden? Welche mittel- und langfristige Strategie sollte die deutsche Baubranche verfolgen, um einen sinnvollen Beitrag zur Energie- und Ressourcenwende zu leisten?</p><p>Grußwort</p><p>Die Europäische Union als Rahmen- und Impulsgeberin</p><p>Manfred Fuchs, EU-Kommission (angefragt)</p><p>Diskussion mit</p><p>Holger Ortleb, Bundesverband Gipsindustrie</p><p>Dieter Heller, Bundesverband Leichtbetonindustrie</p><p>Walter Feeß, Geschäftsführer der Fa. Heinrich Feeß GmbH (angefragt)</p><p>Walter Lonsinger, AUF e.V.</p><p>Moderation: Dietmar Menzer Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, BW I2 / Eva Herrmann, ARGE Kommunikation</p>]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 21 Jan 2021 20:51:20 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ressourcenwende im Bauwesen: Kommt mit der Energiewende die Ressourcenwende?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/ressourcenwende-im-bauwesen-kommt-mit-der-energiewende-die-ressourcenwende</link>
                <description><![CDATA[<p>Der European Green Deal soll eine ökologische Wende der Industrienationen bewirken. Ziel der Europäischen Union ist es, bis 2050 klimaneutral zu sein. Neben Emissionssenkungen sollen besonders grüne Technologien und nachhaltige Produktlösungen dazu beitragen. Eine große Verantwortung kommt dabei der Bauindustrie zu, da das Bauwesen ein extrem ressourcenintensiver Wirtschaftszweig ist. Mit etwa 90 % des Verbrauchs der mineralischen Rohstoffe und einem Anteil von etwa 52 % des deutschen Abfallaufkommens durch Bau- und Abbruchabfälle liegt im Bauwesen enormes Einsparpotenzial. Die Ressourcenthematik ist dabei unweigerlich mit den Aspekten der Material- und Energiewende verknüpft, die sich gegenseitig bedingen. So wird beispielsweise die geplante Schließung der Kohlekraftwerke zu einer Verknappung von REA-Gips führen, der dort derzeit als Abfallprodukt entsteht und etwa 50% des momentanen Bedarfs deckt. Vielversprechende und vielseitige Ansätze für geschlossene Wertstoffkreisläufe, Materialeinsparpotenziale sowie Wiederverwendung und -verwertung kommen u.a. aus der Gips, Beton und Aluminium verarbeitenden Industrie. Welches Potenzial für Deutschland liegt im Bauproduktesektor? Welche Rahmenbedingungen greifen bereits oder müssen noch geschaffen werden? Welche mittel- und langfristige Strategie sollte die deutsche Baubranche verfolgen, um einen sinnvollen Beitrag zur Energie- und Ressourcenwende zu leisten?</p>]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 15:41:05 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Sachverständige: ÖPNV-Anteil im ländlichen Raum ist zu gering]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/sachverstandige-opnv-anteil-im-landlichen-raum-ist-zu-gering</link>
                <description><![CDATA[<p>Mit Modellen&nbsp;zur <strong>Finanzierung und Organisation des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) </strong>hat sich der&nbsp;<strong>Ausschuss&nbsp;für Verkehr und digitale Infrastruktur&nbsp;&nbsp;</strong>unter Vorsitz von <strong>Cem Özdemir (Bündnis 90/Die Grünen&nbsp;</strong>in einer öffentlichen Expertenanhörung am <strong>Mittwoch, 13. Januar 2021</strong>, auseinandergesetzt. Dabei wurde die Erhöhung der Regionalisierungsmittel, mit denen der Bund den Nahverkehr der Länder unterstützt, begrüßt, eine Nutznießerfinanzierung diskutiert und der Aufbau geschlossener Zugangssysteme zur Verminderung des Schwarzfahrens eher kritisch bewertet. Einig waren sich die Sachverständigen, dass der ÖPNV-Anteil im ländlichen Raum zu gering sei.</p><p><strong>Timm Fuchs</strong> vom <strong>Deutschen Städte- und Gemeindebund</strong> verwies auf Verluste im ÖPNV von jährlich 250 Millionen Euro durch Schwarzfahrer. Dem gegenüber stünden aber Investitionskosten von etwa zwei Milliarden Euro für Zugangssicherungssysteme, zu denen noch Wartungs- und Betriebskosten kämen. Problematisch sei auch, dass damit sowohl die Zugänge für Menschen mit Behinderungen als auch die Mitnahme von Fahrrädern, die ja gewünscht sei, erschwert werde. „Aus unserer Sicht funktioniert der Zugang zum ÖPNV und das Ticketing derzeit sehr gut“, sagte der Kommunalvertreter. Besser sei es, in den Auf- und Ausbau digitaler Angebote zu setzen, wie etwa die Registrierung per Handy.</p><p>Dem stimmte <strong>Jan Schilling, Geschäftsführer ÖPNV beim Verband Deutscher Verkehrsunternehmen,</strong> zu. Es gelte, Barrieren abzubauen&nbsp;statt neue zu errichten. Schilling begrüßte den vorgenommenen&nbsp;Paradigmenwechsel hin zu einer stärkeren staatlichen Finanzierung der ÖPNV. Er halte die Subsidiarität, die auch im Verkehr stattfinde, „für das richtige strukturierende Element“. Die Verantwortung der Kommunen und Länder müsse gestärkt werden, sagte er. Die Länder müssten dem aber auch gerecht werden, fügte Schilling hinzu und sprach von einigen Ländern, „in denen noch eine große Zurückhaltung herrscht“.</p><p>Dass die Bundesmittel in einigen Ländern nicht sofort umgesetzt werden, hat aus Sicht von <strong>Matthias Stoffregen, Geschäftsführer des Verbandes der Wettbewerbsbahnen im Schienenpersonenverkehr (Mofair),</strong> teils gute Gründe. Einige ostdeutsche Flächenländer etwa sähen sich gezwungen, Rücklagen zu bilden, um auch in der zweiten Hälfte der 2020er-Jahre ihre Verkehrsverträge noch bedienen zu können. In einigen westdeutschen Ländern seien es große Infrastrukturvorhaben, für die Geld angespart werde. Ein Rückzug der Länder aus der Finanzierung des Schienenpersonennahverkehrs (SPNV) sei gleichwohl nicht zu verzeichnen, sagte Stoffregen.</p><p>Besonders prekär sei die Lage des ÖPNV im ländlichen Raum, befand <strong>Robert Hänsch</strong> von der<strong> Verkehrsberatungsagentur Interlink</strong>. Wichtig sei es, ein verlässliches, aber auch sichtbares Angebot zu schaffen. „Wir brauchen einen Taktverkehr auf den relevanten starken Achsen“, sagte der Verkehrsplaner. Mit Blick auf die Finanzierung sei klar, dass die Erlöse niemals die Kosten ausgleichen könnten. Geprüft werden sollte das Thema Nutznießer, also die Beteiligung von Dritten. Aktuell sei es so, dass etwa bei der Errichtung eines Einkaufszentrums entsprechende Pkw-Parkplätze verlangt werden, eine ÖPNV-Anbindung aber nicht gefordert werde.</p><p>Würde das Parkrecht von Pkw auf öffentlichen Straßen aufgehoben, „hätten wir ganz schnell eine andere Situation“, befand <strong>Prof. Dr. Andreas Knie </strong>vom <strong>Wissenschaftszentrum für Sozialforschung Berlin</strong>. Es sei nicht nachvollziehbar, warum das private Auto straßenverkehrsrechtlich ein Gemeinwohl darstelle, während Sharing-Angebote Sondernutzungen seien. Knie kritisierte zudem, dass der Staat die Bereitstellung von Bus- und Zugkilometer finanziere, es aber auf kommunaler Ebene keine finanzielle Kopplung an die tatsächlich transportierten Personenmengen gebe. Damit fehle der unternehmerische Anreiz, das Angebot kundenfreundlich zu gestalten.</p><p>Lediglich das Angebot auszudehnen bringt aus Sicht von <strong>Prof. Dr. Kay Mitusch</strong> vom <strong>Karlsruher Institut für Technologie </strong>auch klimapolitisch nicht viel. „Wenn leere Busse herumfahren, spart das kein CO<sub>2</sub> ein“, sagte er. Eine Grundversorgung als Daseinsvorsorge sollte beibehalten werden, befand er. Darüber hinausgehende Schritte, abseits des vom Bund durchfinanzierten SPNV, sollten durch die Länder finanziert werden, regte er an. Eine maßvolle ÖPNV-Erschließungs- oder Nahverkehrsabgabe für Bewohner und Gewerbe, ähnlich dem „Versement Transport“ in Frankreich, als Element einer Nutznießerfinanzierung&nbsp;sei ebenfalls denkbar.</p><p>Würde das Parkrecht von Pkw auf öffentlichen Straßen aufgehoben, „hätten wir ganz schnell eine andere Situation“, befand <strong>Prof. Dr. Andreas Knie </strong>vom <strong>Wissenschaftszentrum für Sozialforschung Berlin</strong>. Es sei nicht nachvollziehbar, warum das private Auto straßenverkehrsrechtlich ein Gemeinwohl darstelle, während Sharing-Angebote Sondernutzungen seien. Knie kritisierte zudem, dass der Staat die Bereitstellung von Bus- und Zugkilometer finanziere, es aber auf kommunaler Ebene keine finanzielle Kopplung an die tatsächlich transportierten Personenmengen gebe. Damit fehle der unternehmerische Anreiz, das Angebot kundenfreundlich zu gestalten.</p><p>Lediglich das Angebot auszudehnen bringt aus Sicht von <strong>Prof. Dr. Kay Mitusch</strong> vom <strong>Karlsruher Institut für Technologie </strong>auch klimapolitisch nicht viel. „Wenn leere Busse herumfahren, spart das kein CO<sub>2</sub> ein“, sagte er. Eine Grundversorgung als Daseinsvorsorge sollte beibehalten werden, befand er. Darüber hinausgehende Schritte, abseits des vom Bund durchfinanzierten SPNV, sollten durch die Länder finanziert werden, regte er an. Eine maßvolle ÖPNV-Erschließungs- oder Nahverkehrsabgabe für Bewohner und Gewerbe, ähnlich dem „Versement Transport“ in Frankreich, als Element einer Nutznießerfinanzierung&nbsp;sei ebenfalls denkbar.</p><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 02 May 2021 11:30:33 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel - GEOMAR]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/helmholtz-zentrum-fur-ozeanforschung-kiel-geomar</link>
                <description><![CDATA[<p>Das GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel ist eine der weltweit führenden Einrichtungen auf dem Gebiet der Meeresforschung. Aufgabe des Instituts ist die Untersuchung der chemischen, physikalischen, biologischen und geologischen Prozesse im Ozean und ihre Wechselwirkung mit dem Meeresboden und der Atmosphäre. Mit dieser Bandbreite deckt&nbsp;das GEOMAR ein in Deutschland einzigartiges Spektrum ab. Das GEOMAR ist eine Stiftung des öffentlichen Rechts und wird von der Bundesrepublik Deutschland (90%) und dem Land Schleswig-Holstein (10%) gemeinsam finanziert. Es verfügt zurzeit über ein jährliches Budget von ca. 80&nbsp;Mio. Euro und hat 1000 Beschäftigte (Stand 2018).&nbsp;</p><p>Die Forschungsschwerpunkte sind in vier zentralen Bereichen zusammengefasst:</p><ul><li><a href="https://www.geomar.de/fb1" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Ozeanzirkulation und Klimadynamik</a></li><li><a href="https://www.geomar.de/fb2" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Marine Biogeochemie</a></li><li><a href="https://www.geomar.de/fb3" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Marine Ökologie</a></li><li><a href="https://www.geomar.de/fb4" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Dynamik des Ozeanbodens</a></li></ul><p>Inhaltlich lässt sich&nbsp;die Forschung des GEOMAR in vier Schwerpunktthemen zusammenfassen: 1.&nbsp;<a href="https://www.geomar.de/forschen/der-ozean-im-klimawandel" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Die Rolle des Ozeans im Klimawandel</a>,&nbsp;2.&nbsp;<a href="https://www.geomar.de/forschen/menschlicher-einfluss-auf-marine-oekosysteme" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Menschlicher Einfluss auf marine Ökosysteme</a>, 3.&nbsp;<a href="https://www.geomar.de/forschen/marine-ressourcen" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Biologische, mineralische und energetische Rohstoffe</a>, 4.&nbsp;<a href="https://www.geomar.de/forschen/plattentektonik-und-marine-naturgefahren" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Plattentektonik und Marine Naturgefahren</a>.</p><p>Das GEOMAR verfügt über eine moderne und leistungsfähige Forschungsinfrastruktur. Dazu zählen drei eigene&nbsp;<a href="https://www.geomar.de/wasser" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Forschungsschiffe</a>, das einzige bemannte deutsche&nbsp;<a href="https://www.geomar.de/jago" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Forschungstauchboot JAGO</a>, die Unterwasserroboter&nbsp;<a href="https://www.geomar.de/rovkiel6000" rel="noopener noreferrer" target="_blank">KIEL 6000</a>, PHOCA, und&nbsp;<a href="https://www.geomar.de/zentrum/einrichtungen/tlz/auv-abyss" rel="noopener noreferrer" target="_blank">ABYSS</a>&nbsp;sowie verschiedenste Langzeitobservatorien. Auch an Land bietet das Institut mit einer europaweit führenden Ausstattung in der Isotopenanalytik, Zugang zu leistungsfähigen Großrechnern und eine der größten meereswissenschaftlichen&nbsp;<a href="https://www.geomar.de/bibliothek" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Bibliotheken</a>&nbsp;in Deutschland hervorragende Arbeitsbedingungen. Seit Ende 2017 betreibt das&nbsp;GEOMAR&nbsp;eine Forschungsstation auf den Kapverdischen Inseln, das <a href="https://www.oscm.cv" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Ocean Science Centre Mindelo</a>.</p><p>Das GEOMAR ist Mitglied der&nbsp;<a href="http://www.helmholtz.de" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Helmholtz-Gemeinschaft Deutsche Forschungszentren e.V.</a>&nbsp;und beschäftigt rund 1000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Stand: 2018).</p><p>Ferner ist das GEOMAR in weiteren nationalen und internationalen Gremien und strategischen Partnerschaften wie der <a href="https://www.allianz-meeresforschung.de/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Deutschen Allianz Meeresforschung</a> dem&nbsp;<a href="http://www.deutsche-meeresforschung.de" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Konsortium Deutsche Meeresforschung</a>, dem&nbsp;<a href="http://www.deutsches-klima-konsortium.de/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Deutschen Klima-Konsortium</a>&nbsp;(DKK), dem <a href="http://www.marineboard.eu" rel="noopener noreferrer" target="_blank">European Marine Board</a>&nbsp;und&nbsp;der&nbsp;<a href="http://www.ocean-partners.org/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Partnership for Observation of the Global Oceans</a>&nbsp;(POGO)&nbsp;aktiv.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel - GEOMAR <info@geomar.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 03 Jan 2021 21:29:19 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Helmholtz-Gemeinschaft - Wissensplattform „Erde und Umwelt“]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/helmholtz-gemeinschaft-wissensplattform-erde-und-umwelt</link>
                <description><![CDATA[<strong>ESKP (Earth System Knowledge Platform) ist die Wissensplattform des Forschungsbereichs Erde und Umwelt der Helmholtz-Gemeinschaft.</strong>
Die Website eskp.de vermittelt anschaulich Wissen zu den zentralen Themen Naturgefahren, Klimawandel, Schadstoffe und Auswirkungen der Energiewende auf die Umwelt in Form von wissenschaftlichen Artikeln, Interviews, Video-Clips, Science-GIFs, Infografiken und mehr.

ESKP bereitet Forschungserkenntnisse für die Gesellschaft auf. Durch die Bandbreite der Expertise im Forschungsbereich Erde und Umwelt können komplexe Themen von unterschiedlichen Perspektiven aus beleuchtet und gesamtheitlich dargestellt und mit Handlungsoptionen verbunden werden, insbesondere über das Format des ESKP-Themenspezials. Dies geschieht mit dem Ziel, Entscheidungsgrundlagen in Politik und Gesellschaft zu verbessern. Darüber hinaus ist es Aufgabe von ESKP, offene Fragen der Gesellschaft zurück in die Forschung zu vermitteln.
Die Plattform wird getragen von acht Helmholtz-Zentren:

- AWI: Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung
- DLR: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt
- FZJ: Forschungszentrum Jülich
- GEOMAR: GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel
- GFZ: Helmholtz-Zentrum Potsdam, Deutsches GeoForschungsZentrum
- HZG: Helmholtz-Zentrum Geesthacht, Zentrum für Material- und Küstenforschung
- KIT: Karlsruher Institut für Technologie
- UFZ: Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung

Koordiniert wird die Plattform am Helmholtz-Zentrum Potsdam, Deutsches GeoForschungsZentrum.]]></description>
                <author><![CDATA[Helmholtz-Gemeinschaft - Wissensplattform „Erde und Umwelt“ <eskp@gfz-potsdam.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 03 Jan 2021 21:21:28 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Institut für Didaktik der Naturwissenschaften ]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/institut-fur-didaktik-der-naturwissenschaften</link>
                <description><![CDATA[<p>Unsere <strong>Lehr-Lernforschung</strong> nimmt verschiedene Lernende im schulischen und außerschulischen Kontext in den Blick: Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Erforscht werden kognitive Aspekte, aber auch Interessen, Motivationen, Haltungen und Wertorientierungen, Emotionen, psychomotorische und metakognitive Fähigkeiten. </p><p>Unser Forschungsprogramm zielt auf die Untersuchung von Lehr-Lernprozessen, um<strong> innovative Lernkulturen</strong> zu entwickeln und Lehren und Lernen zu verbessern.</p><p><br></p><p>Unser Programm umfasst empirische Forschungsaufgaben und bezieht sich auf fachdidaktische und interdisziplinäre Theorierahmen zur Aneignung und Vermittlung von Wissen. Wir setzen auf ein breites Spektrum von qualitativen und quantitativen Erhebungs- und Auswertungsverfahren, die nach ihrer Angemessenheit für die Forschungsfrage ausgewählt werden.</p><p><strong>Unsere empirischen Forschungsaufgaben im Einzelnen:</strong></p><ul><li>Lernerperspektiven erfassen: Erhebung und Strukturierung von Wissen der Lerner, welches in besonderer Weise für den Lernerfolg von Bedeutung ist.</li><li>Fachliche Klärung: Kritische Analyse fachlichen Wissens, verbunden mit der Suche nach Möglichkeiten, einen Bezug zum Leben der Lerner herzustellen.</li><li>Vermittlungsprozessen untersuchen: Empirische Analyse des Umgangs von Lernenden mit verschiedenen Lernangeboten unter Bezug auf das Vorwissen der Lerner.</li><li>Selbstgesteuertes Lernen fördern: Beschreibung und Erprobung unterstützender Maßnahmen für Lernmethoden mit hohem schülerorientierten Anteil.</li><li>Evaluationsforschung: Überprüfung der Konzeption, Implementation und Wirkung von Lehr- und Lernangeboten in unterschiedlichen Kontexten.</li></ul><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Didaktik der Naturwissenschaften ]]></author>
                <pubDate>Mon, 28 Dec 2020 12:13:15 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bundesarchitektenkammer]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/bundesarchitektenkammer</link>
                <description><![CDATA[Die Bundesarchitektenkammer e.V. (BAK) ist ein Zusammenschluss der 16 Länderarchitektenkammern in Deutschland. Sie vertritt auf nationaler und internationaler Ebene die Interessen von 135.111 Architekten (Stand 1. Januar 2019) gegenüber Politik und Öffentlichkeit. Auch wenn Architekten- und Bauordnungsrecht grundsätzlich Ländersache sind, fallen viele Entscheidungen in Berlin oder Brüssel. Jährlich zur Bundeskammerversammlung im September wird der Jahresbericht der Bundesarchitektenkammer veröffentlicht.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesarchitektenkammer <info@bak.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 16:54:42 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die Ökologisierung des Onlinehandels]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/die-okologisierung-des-onlinehandels</link>
                <description><![CDATA[<h3>Neue Herausforderungen für die umweltpolitische Förderung eines nachhaltigen Konsums</h3><p>Dieser Teilbericht umfasst eine übergeordnete Betrachtung der ökologischen Effekte des Onlinehandels. Es werden die Hotspots der ökologischen Wirkungen bestimmt und erste Handlungsansätze identifiziert. Die Auswertungen zeigen, dass in den meisten Fällen die größten Umweltwirkungen beim Onlinehandel insbesondere aus den Transporten auf der so genannten letzten Meile, sowie aus den Versandverpackungen resultieren. Es wird auch deutlich, dass erstens der Anteil der Umweltwirkungen aus dem Vertrieb in der Gesamtbilanz des Produktlebenszyklus klein ist – und zweitens im Einzelfall große Bandbreiten und Schwankungen in den Emissionswerten bestehen. Je nach konkretem <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/s?tag=Szenario#alphabar" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Szenario</a> können auch andere Prozesse einen relativ großen Beitrag zu den Umweltwirkungen leisten.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 10 Jan 2021 15:25:54 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[EU sollte für die Klimaziele 2030 auf CO2-Bepreisung setzen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/eu-sollte-fur-die-klimaziele-2030-auf-co2-bepreisung-setzen</link>
                <description><![CDATA[<p>Das vom Bundesforschungsministerium geförderte Kopernikus-Projekt Ariadne hat jetzt die drei zentralen Szenarien der EU-Kommission zur Klimapolitik analysiert und bewertet. Dabei geht es um das verschärfte Emissionsziel für das Jahr 2030, das morgen vom EU-Gipfel beschlossen werden soll: 55 Prozent weniger Treibhausgas-Ausstoß als noch im Jahr 1990, als Zwischenschritt zur Klimaneutralität 2050. Beigetragen zu dem knapp 20-seitigen „Ariadne-Kurzdossier“ haben auch drei Fachleute des Berliner Klimaforschungsinstituts MCC (Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change). Das MCC ist in dem <a href="https://www.mcc-berlin.net/news/meldungen/meldungen-detail/article/die-energiewende-gemeinsam-gestalten-start-des-kopernikus-forschungsprojekts-ariadne.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">im Juni gestarteten Projekt</a> einer von mehr als 25 Projektpartnern.</p><p><br></p><p>Im Einzelnen untersuchte das Autorenteam das auf Regulierung setzende Szenario „REG“, das auf CO<sub>2</sub>-Bepreisung fokussierende Szenario „CPRICE“ sowie das gemischte Szenario „MIX“. Bewertungskriterien waren die kurzfristige Umsetzbarkeit und die langfristige Zielerreichung. Im Ergebnis empfehlen die gut zwei Dutzend Expertinnen und Experten, dass die Europäische Union konsequent auf CO<sub>2</sub>-Bepreisung als klimapolitisches Leitinstrument setzen sollte. Wenn die Politik den Weg des geringsten Widerstandes wählt, so der Tenor des Papiers, dann wird das ambitionierte Klimaziel verfehlt.</p><p><br></p><p>Der vertraute Instrumenten-Mix ist auf den ersten Blick der am leichtesten durchsetzbare Pfad, kann aber langfristig Risiken bergen. Er funktioniert nur, wenn die Instrumente und Durchsetzungsmechanismen gut aufeinander abgestimmt werden. Ansonsten können sich Maßnahmen gegenseitig behindern und die gewünschte Wirkung nehmen. Besser ist es laut der Ariadne-Expertise, die Instrumente und Maßnahmen an der CO<sub>2</sub>-Bepreisung auszurichten und gleichzeitig einen kontinuierlichen Anpassungsprozess zu organisieren.</p><p>Das Energiewende-Projekt Ariadne führt durch einen gemeinsamen Lernprozess mit Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, erforscht Optionen zur Energiewende und stellt der Politik für Entscheidungen wichtiges Orientierungswissen bereit.</p><p><br></p><p><strong>Weiterführende Informationen:</strong></p><p> Die Ariadne-Pressemitteilung zum neuen Ariadne-Kurzdossier findet sich <a href="https://www.pik-potsdam.de/de/aktuelles/nachrichten/experteneinschaetzung-der-weg-des-geringsten-widerstands-verfehlt-das-eu-klimaziel/view" rel="noopener noreferrer" target="_blank">hier</a>.  Das Ariadne-Kurzdossier selbst findet sich <a href="https://www.pik-potsdam.de/ariadne/kurzdossier_eu-klimaziel2030" rel="noopener noreferrer" target="_blank">hier</a>.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) <contact@mcc-berlin.net>]]></author>
                <pubDate>Fri, 11 Dec 2020 20:14:37 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Käte Ahlmann Stiftung - Twin - TwoWomenWin]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/kate-ahlmann-stiftung-twin-twowomenwin</link>
                <description><![CDATA[Im Dialog zum Erfolg

TWIN – Two Women Win 
Das Mentoringprogramm für erfolgsorientierte Unternehmerinnen

In der Aufbau- und Wachstumsphase gelangen Unternehmen nicht selten an einen Punkt, an dem die Weichen für den nachhaltigen Erfolg neu gestellt werden müssen. Im Alleingang ist das oft kaum zu bewältigen. Aber gerade in geschäftsverantwortlicher Position fehlt es an Ansprechpartnern auf Augenhöhe, die weiterhelfen. Daher hat die Käte Ahlmann Stiftung ihr TWIN Programm ins Leben gerufen und stellt Unternehmerinnen erfahrene Geschäftsfrauen als ehrenamtlich tätige Mentorinnen zur Seite. Der Aufbau eines starken Netzwerkes, der intensive Austausch über Strategie oder alltägliche Fragen, Know-how-Transfer und wertvolle Impulse, die Mut machen, neue Wege zu gehen, stehen dabei im Vordergrund. 
Neben der intensiven, individuellen Begleitung werden auch zahlreiche Weiterbildungen und Seminare angeboten – passgenau zu den Anforderungen des unternehmerischen Alltags.]]></description>
                <author><![CDATA[Käte Ahlmann Stiftung - Twin - TwoWomenWin <info@kaete-ahlmann-stiftung.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 14:57:48 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Deutscher Städtetag]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/deutscher-stadtetag</link>
                <description><![CDATA[<strong>Aufgabe</strong>
- Der Deutsche Städtetag vertritt aktiv die kommunale Selbstverwaltung. Er nimmt die Interessen der Städte gegenüber Bundesregierung, Bundestag, Bundesrat, Europäischer Union und zahlreichen Organisationen wahr.
- Der Deutsche Städtetag berät seine Mitgliedsstädte und informiert sie über alle kommunal bedeutsamen Vorgänge und Entwicklungen.
- Der Deutsche Städtetag stellt den Erfahrungsaustausch zwischen seinen Mitgliedern her und fördert ihn in zahlreichen Gremien. 

<strong>Der Deutsche Städtetag</strong>
- nimmt Einfluss auf die Gesetzgebung - durch Stellungnahmen zu Gesetzentwürfen, Gespräche mit Parlament und Regierung sowie durch Öffentlichkeitsarbeit,
- fördert eine moderne Verwaltung, die sich an den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger orientiert,
- erarbeitet mit den Städten Konzepte für neue kommunalpolitische Herausforderungen.]]></description>
                <author><![CDATA[Deutscher Städtetag <post@staedtetag.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 14:20:01 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[iDiv  Deutsches Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/idiv-deutsches-zentrum-fur-integrative-biodiversitatsforschung</link>
                <description><![CDATA[iDiv ist ein DFG-Forschungszentrum. Sein Konsortium umfasst elf Universitäten und Forschungsinstitutionen, an denen über 100 iDiv-Mitglieder arbeiten. Die Mitglieder bringen ihre Expertise und die ihrer Forschungsgruppen in das interdisziplinäre Forschungsfeld Biodiversität ein.
Das iDiv-Kernzentrum befindet sich in der BioCity in Leipzig und wird voraussichtlich 2020 in ein neues Gebäude umziehen. Das Kernzentrum beherbergt mehrere Forschungsgruppen, deren LeiterInnen seit der iDiv-Gründung 2012 neu berufen wurden. Die Forschungsgruppen werden von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), dem Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) und weiteren Drittmittelgebern finanziert und fungieren als Knotenpunkt der iDiv-Forschung.

Biodiversitätsforschung bei iDiv profitiert von den vielfältigen experimentellen und virtuellen Forschungsplattformen innerhalb des Konsortiums. Diese Plattformen dienen neben der Forschung auch der Ausbildung von NachwuchswissenschaftlerInnen. Die iDiv-eigene Graduiertenschule yDiv stellt die transdisziplinäre Biodiversitätsforschung in den Fokus ihres Curriculums. Die Wissenschaftliche Koordination unterstützt die vielfältigen Forschungs- und Lehraktivitäten im iDiv-Konsortium.]]></description>
                <author><![CDATA[iDiv  Deutsches Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung <info@idiv.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 16:12:35 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Institut für Materialfluss und Logistik IML]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/fraunhofer-gesellschaft-institut-fur-materialfluss-und-logistik-iml</link>
                <description><![CDATA[Das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML gilt als erste Adresse in der ganzheitlichen Logistikforschung und arbeitet auf allen Feldern der inner- und außerbetrieblichen Logistik. Im Sinne der Fraunhofer-Idee werden einerseits Problemlösungen zur unmittelbaren Nutzung für Unternehmen erarbeitet, andererseits wird aber auch Vorlaufforschung von zwei bis fünf Jahren, im Einzelfall darüber hinaus, geleistet. An dem 1981 gegründeten Institut arbeiten zurzeit 318 Wissenschaftler sowie 250 Doktoranden und Studierende, unterstützt durch Kollegen in Werkstätten, Labors und Servicebereichen.

Nach Projekt- und Kundenbedarf zusammengestellte Teams schaffen branchenübergreifende und kundenspezifische Lösungen u. a. im Bereich der Materialflusstechnik, der Geschäftsprozessmodellierung sowie in den Bereichen Verkehrssysteme und Ressourcenlogistik. Weitere aktuelle Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Künstlichen Intelligenz, der Smart Finance und des »Internet der Dinge«. Bei interdisziplinären Projekten kann das Institut auf insgesamt 28 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in 74 Einrichtungen der gesamten Fraunhofer-Gesellschaft zurückgreifen. Das »Internet der Dinge« wird Fraunhofer-weit vom Fraunhofer IML koordiniert. Auch die Geschäftsführung der FraunhoferAllianz Verkehr, in der 15 Fraunhofer-Institute ihre verkehrsrelevanten Kompetenzen bündeln, sitzt in Dortmund.

Darüber hinaus ist das Fraunhofer IML ein wesentlicher Träger des »Digital Hub Logistics«, der Start-up-Initiativen Raum bietet, um digitale Produkte und Geschäftsmodelle zu entwickeln. Über die drei Institutsleiter, die alle auch Lehrstühle an der Technischen Universität Dortmund innehaben, bestehen zudem vielfältige Forschungsverbünde auch im Grundlagenforschungsbereich. Neben Dortmund sind Frankfurt, Hamburg, Prien und Peking weitere Standorte.]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Materialfluss und Logistik IML]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 16:07:34 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wirtschaftsuniversitaet Wien]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/wirtschaftsuniversitaet-wien</link>
                <description><![CDATA[<p>Die WU bietet Raum für Reflexion und die Entstehung von Neuem und erbringt Pionierleistungen in Forschung und Lehre mit dem Ziel, gesellschaftlichen Wohlstand und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit zu fördern. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Studierende und Absolventen und Absolventinnen der WU übernehmen gesellschaftliche Verantwortung und zeichnen sich durch Expertise, Weltoffenheit und Gestaltungswillen aus. </p><p><br></p><p>Die WU ist eine wissenschaftliche Leitinstitution und eine der attraktivsten Wirtschaftsuniversitäten Europas. In diesem Sinne einer weltoffenen Institution versteht sich die WU auch als internationale Universität, als wichtige Drehscheibe für weltweiten Austausch und als Ort des gemeinsamen Wirkens von Lehrenden und Lernenden. Bereits bei ihrer Gründung 1898 war sie geprägt von Weltoffenheit und Diversität. Sie ist den Prinzipien der Gerechtigkeit und Chancengleichheit verpflichtet, wissenschaftlicher Integrität und der Freiheit der Wissenschaft – insbesondere der Vielfalt von Themen und Methoden. Die WU ist eine Responsible University. Das bedeutet, dass sie nicht nur Verantwortung für die Qualität ihrer Leistungen in Forschung, Lehre und Third Mission übernimmt, sondern als Institution in allen Belangen gesellschaftlich verantwortungsvoll agiert.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Wirtschaftsuniversitaet Wien]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 16:01:51 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Institut für Architektur - Natural Building Lab]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/tu-berlin-institut-fur-architektur-natural-building-lab</link>
                <description><![CDATA[Das NATURAL BUILDING LAB begleitet Studierende auf ihrem Lernweg in Zeiten des gesellschaftlichen Umbruchs, befähigt sie zu dialogischem Arbeiten in inter- und transdisziplinären Teams, führt sie an wissenschaftliches Arbeiten heran und vernetzt sie international.

Das NBL ist im übertragenden und realen Sinne eine Werkstatt, in der Lehrende und Lernende zusammen im Team in Forschung, Lehre und Praxis zwischen Theorie und handwerklichem Handeln in unterschiedlichsten Maßstäben bis zum Maßstab 1:1 experimentieren und produzieren.]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Architektur - Natural Building Lab]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:58:08 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Thünen Institut - Ostseefischerei]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/thunen-institut-ostseefischerei</link>
                <description><![CDATA[<p>Unser primäres Arbeitsgebiet ist ein ganz besonderes Meer: die Ostsee, das größte Brackwassergebiet der Erde. Durch den geringen Salzgehalt ist ihre marine Fauna artenarm, Wechselwirkungen zwischen den Hauptarten sind einfach. Auch die Fischerei ist zwar vielfältig, aber einfach strukturiert. Die kleine Küstenfischerei prägt die meist strukturschwachen Küstenregionen der Anrainerstaaten. Dank dieser Charakteristika wird die Ostsee zum idealen Testgebiet für neue Ansätze zur Datenerhebung und zum Fischereimanagement. </p><p><br></p><p><strong>Grundlagen: </strong>Wir erforschen die Ursachen für die stark schwankende Reproduktion des für die deutsche Fischerei wichtigsten Heringsbestandes. Er laicht vor allem in den inneren Küstengewässern Mecklenburg-Vorpommerns. Unsere Datenreihe zur Nachwuchsproduktion überschaut mehr als 35 Jahre, sie ist eine der weltweit wertvollsten in der Rekrutierungsforschung. Kern unserer Arbeit zur zweiten wichtigen Fischart, dem Dorsch, sind das Wachstum und die Trennung der beiden Bestände in der Ostsee. Wir markieren die Gehörsteinchen (Otolithen) dieser Tiere und analysieren ihre Chemie. Ziel all dieser Aktivitäten: möglichst präzise Bestandsberechnungen und -prognosen.</p><p><br></p><p><strong>Daten:</strong> Wir versuchen, die direkten menschlichen Einflüsse auf kommerziell genutzte Fischbestände ebenso zu erfassen wie die Auswirkungen der Fischerei auf die Meeresumwelt. Wir ermitteln dazu auch Rückwürfe – und die Motivation für dieses Verhalten –, die Sterblichkeit der Rückwürfe, und wie viel Freizeitfischer fangen, die über ihre Fangmengen nicht berichten müssen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Thünen Institut - Ostseefischerei <of@thuenen.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:19:15 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[fairafric]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/fairafric</link>
                <description><![CDATA[Wir bringen Euch Weltklasse Schokolade und steigern gleichzeitig den Anteil Afrikas an der Wertschöpfung in der Schokoladenindustrie dramatisch. Durch die Verlagerung der Produktion nach Ghana entfalten wir eine enorme soziale Wirkung im Vergleich mit dem reinen Export der Bohnen. 

Mit jedem Kauf von fairafric helft Ihr dabei, qualifizierte Arbeitsplätze in Afrika zu schaffen, die wiederum zu höherem Einkommen, besseren Zugang zu höherer Bildung und Gesundheitsvorsorge schaffen. Keine Entwicklungshilfe sondern eine echte Chance. Sei dabei!]]></description>
                <author><![CDATA[fairafric <info@fairafric.com>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:13:24 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[IHK Offenbach]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/ihk-offenbach</link>
                <description><![CDATA[<p>Wir sind 1.300 ehrenamtlich aktive Unternehmer und Führungskräfte und 70 Mitarbeiter der IHK. Wir engagieren uns für 40.000 Unternehmen mit über 150.000 Beschäftigten und 3.300 Auszubildenden aus Stadt und Kreis Offenbach am Main. </p><ul><li>Wir handeln im Sinne Ehrbarer Kaufleute – traditionsbewusst, nachhaltig, zukunftsorientiert. Ehrlichkeit, Glaubwürdigkeit und Verlässlichkeit zeichnen unser Tun aus. Wir setzen hohe Standards für die Qualität unserer Arbeit. </li><li>Wir machen uns stark für gute wirtschaftliche Rahmenbedingungen, unternehmerische Freiräume und fairen Wettbewerb.</li><li>Wir sind kritischer und fairer Partner der Politik und Verwaltung – überparteilich und politisch unabhängig.</li><li>Wir übernehmen Aufgaben vom Staat für die Wirtschaft - eigenverantwortlich, effizient und unternehmensnah.</li><li>Wir bieten vielfältige Dienstleistungen, ausgerichtet am Bedarf unserer Mitglieder.</li><li>Wir gestalten Netzwerke. Nähe, Offenheit und Internationalität zeichnen uns aus. </li><li>Wir sind wichtiger Akteur in Wirtschaftsfragen in der mittelständisch geprägten Region Offenbach. </li><li>Wir unterstützen den Erfolg unserer Mitglieder: Wir sind Wirtschaft</li></ul>]]></description>
                <author><![CDATA[IHK Offenbach <service@offenbach.ihk.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:12:11 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Küste gegen Plastik e.V.]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/kuste-gegen-plastik-ev</link>
                <description><![CDATA[Wir sind Küstenmenschen, die nicht mehr hinnehmen, dass ihnen der Plastikmüll am Meer buchstäblich vor die Füße fällt.

Wir machen Infoarbeit auf vielen Ebenen. Wir sind beim nationalen Runden Tisch Meeresmüll in der Arbeitsgruppe für Landseitige Einträge dabei, wir halten Vorträge, machen Medienarbeit, Infostände und Müllsammelaktionen.

Wir glauben aber, dass es nicht damit getan ist, den Plastikmüll nur aufzusammeln. Wir müssen aufhören, ihn zu produzieren. Wie kann das gehen? Das Internet ist voll mit traurigen Videos über die Folgen von Plastikverschmutzung – gleichzeitig sind die Supermarktregale erschreckend leer, wenn man sich alle Produkte mit Plastikverpackung mal für einen Augenblick wegdenkt. Es gibt sehr viele Kampagnen, die auf eine Änderung des individuellen Verhaltens zielen. Das ist gut und sehr wichtig. Jeder muss im Rahmen seiner Möglichkeiten gute Entscheidungen treffen. Aber was ist mit den Herstellern? Denjenigen, die dafür sorgen, dass wir kaum noch etwas ohne Plastik in den Regalen finden? Wir möchten, dass Kunden den Herstellern von Produkten ihre Präferenzen übermitteln können. Deshalb haben wir uns die ReplacePlastic App für’s Smartphone ausgedacht. Damit kann jeder den Herstellern von Produkten schnell und unkompliziert mitteilen, dass er sich Verpackungen ohne Plastik wünscht.]]></description>
                <author><![CDATA[Küste gegen Plastik e.V. <post@kueste-gegen-plastik.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:08:53 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Informationszentrum Raum und Bau IRB]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/fraunhofer-gesellschaft-informationszentrum-raum-und-bau-irb</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Der Grundauftrag des Fraunhofer-Informationszentrums Raum und Bau (kurz: Fraunhofer IRB) besteht darin, seine Kunden effektiv und effizient an die erforderlichen Informationen zu führen. Das Institut verfügt über jahrzehntelange Erfahrung im Bereich Wissenstransfer für Baufachinformationen. </strong></p><p><br></p><p><strong><span class="ql-cursor">﻿</span></strong>Die in diesem Bereich gewonnenen Kompetenzen werden seit vielen Jahren auch anderen Fraunhofer-Instituten angeboten. So hat sich das Fraunhofer IRB innerhalb der Fraunhofer-Gesellschaft als »Wissensdienstleister« etabliert. Als Kunden werden einerseits Nutzer aus dem gesamten Bau- und Planungssektor angesprochen. Die sorgfältige, verlässliche, neutrale und objektive Informationsaufbereitung und -weitergabe hat dabei im Fraunhofer IRB oberste Priorität. In Verbindung mit der fachlich-inhaltlichen Qualität begründen sie das Alleinstellungsmerkmal des Instituts. Auf der anderen Seite stehen alle Fraunhofer-Institute und ihre Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die als Kunden und Autoren der Dienstleistungen des Forschungs- und Publikationsmanagements auftreten.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Informationszentrum Raum und Bau IRB <info@irb.fraunhofer.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:04:42 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Leuphana Universitaet Lüneburg]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/leuphana-universitaet-luneburg</link>
                <description><![CDATA[<strong>Jung und innovativ – seit 2007 verwirklicht die Leuphana als öffentliche Einrichtung die Vision einer Universität, die traditionelle akademische Werte mit gesellschaftlicher Relevanz vereint. Die Leuphana zeichnet sich besonders durch zwei Dinge aus: durch ihr Bildungskonzept und ihr Wissenschaftsverständnis.</strong>

Nach angelsächsischem Vorbild bietet sie ihren Studierenden eine akademische Heimat in Form von Schools: für die Bachelor-Studierenden das College, für die Master-Studierenden und die Promovierenden die Graduate School, für diejenigen, die berufsbegleitend studieren, die Professional School.
Das Wissenschaftsverständnis der Leuphana ist getragen von dem Anspruch, sich gesellschaftlichen Herausforderungen zu stellen und dafür die üblichen Fächergrenzen hinter sich zu lassen. In Forschung und Lehre setzte sie als eine der ersten Universitäten auf die Themen Digitalität und Nachhaltigkeit.
Zudem ist die Leuphana von einem starken Gründergeist geprägt und begleitet Start-Ups auf ihrem Weg. Im Resultat ist sie seit Jahren gründungsfreundlichste der mittelgroßen Hochschulen in Deutschland. Im EU-Großprojekt „Innovationsinkubator“ förderte sie in den Jahren 2009-2015 durch wissenschaftliche Kooperationen die regionale Entwicklung.
Die Leuphana beheimatet vier Fakultäten (Bildung, Kultur, Nachhaltigkeit und Wirtschaft) mit ingesamt ca. 170 Professuren (inkl. Juniorprofessuren) und hat knapp über 9.000 Studierende.]]></description>
                <author><![CDATA[Leuphana Universitaet Lüneburg]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:02:18 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Kleinserien-Richtlinie]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/nationale-klimaschutzinitiative-kleinserien-richtlinie</link>
                <description><![CDATA[<strong>Damit sich innovative und klimaschonende Technologien schneller am Markt etablieren können, fördert das Bundesumweltministerium mit der Kleinserien-Richtlinie ausgewählte Technologien in fünf Bereichen (Module). </strong>

 Das Bundesumweltministerium fördert ab März 2018 im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) innovative Klimaschutztechnologien, die ein maßgebliches Klimaschutzpotenzial aufweisen, bisher jedoch erst im Kleinserien-Maßstab produziert werden. Ziel der auf drei Jahre begrenzten Förderung ist es, dass sich die geförderten Technologien nachhaltig, und jenseits des Kleinserien-Maßstabs, im Markt etablieren können und dass ihr Klimaschutzbeitrag auf diese Weise ansteigt. Im Einzelnen werden gefördert:

- Modul 1: Kleinstwasserkraftanlagen in technischen Installationen bis 30 kWel. (Kleinstwasserkraftanlagen);
- Modul 2: Anlagen zur lokalen Sauerstoffproduktion (Sauerstoffproduktion);
- Modul 3: Dezentrale Einheiten zur Wärmerückgewinnung aus Abwasser in Gebäuden (Wärmerückgewinnung);
- Modul 4: Bohrgeräte für innovative Erdwärmespeichersonden (Bohrgeräte);
- Modul 5: Schwerlastfahrräder mit elektrischer Antriebsunterstützung (Schwerlastfahrräder).

Die Auswahl der Technologien erfolgte durch eine Jury auf Basis des im März 2016 abgeschlossenen „Ideenwettbewerbs Kleinserie“. Die Förderung der Schwerlastfahrräder (Modul 5) flankiert dabei auch die Maßnahmen der Bundesregierung im Rahmen des Sofortprogramms Saubere Luft 2017-2020.

<strong>Programmlaufzeit  01. Mär. 2018 bis 28. Feb. 2021</strong>]]></description>
                <author><![CDATA[Kleinserien-Richtlinie]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:55:26 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Agora Verkehrswende]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/smart-energy-for-europe-platform-sefep-ggmbh-agora-verkehrswende</link>
                <description><![CDATA[Agora Verkehrswende will zusammen mit zentralen Akteuren aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft die Grundlagen dafür legen, dass der Verkehrssektor bis 2050 vollständig dekarbonisiert ist.

Hierfür erarbeiten wir eine umfassende Klimaschutzstrategie und unterstützen deren erfolgreiche Umsetzung. Im Zentrum dieser Klimaschutzstrategie steht die Umstellung des gesamten Verkehrssystems von fossilen Kraftstoffen auf Strom und auf Kraftstoffe aus Erneuerbaren Energien. Die Verkehrswende schließt die Effizienzsteigerung im gesamten Verkehrssystem ein - durch Vermeidung unnötiger Verkehre, die Verlagerung auf umweltfreundliche Verkehrsträger sowie Verbesserungen bei den einzelnen Verkehrsträgern. Die klimafreundliche Entwicklung des Stadtverkehrs wird als ein zentraler Baustein des notwendigen Wandels verstanden.

Die Transformation unseres Verkehrssystems ist eine komplexe gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Sie kann nur gemeinsam von den zentralen gesellschaftlichen Akteuren gelöst werden. Agora Verkehrswende bietet dafür die Plattform, entwickelt Prozesse und informiert auf wissenschaftlicher Basis über Szenarien und Methoden. Der Fokus von Agora Verkehrswende liegt dabei auf dem landgebundenen Personen- und Güterverkehr in Deutschland im europäischen Kontext.]]></description>
                <author><![CDATA[Agora Verkehrswende <info@agora-verkehrswende.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:54:44 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Deutsches Institut für Urbanistik]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/deutsches-institut-fur-urbanistik</link>
                <description><![CDATA[Das Institut ist das größte Stadtforschungsinstitut im deutschsprachigen Raum, erbringt vielfältige Dienstleistungen für die Kommunen und hat Standorte in Berlin und Köln. Das Difu ist eine Solidareinrichtung der Städte und wird durch mehr als 100 Kommunen sowie die institutionellen Zuwender Bund und Land Berlin gefördert. Zudem wirbt das Difu projektbezogene Forschungsmittel ein. Alleiniger Gesellschafter des gemeinnützigen Instituts ist der Verein für Kommunalwissenschaften (VfK).

<strong>Unser Selbstverständnis</strong>
Das Deutsche Institut für Urbanistik versteht Städte als kulturellen Ausdruck der in ihnen lebenden Menschen.
Das Difu sieht sich in der Tradition der europäischen Stadt. Es trägt durch seine Arbeit zu einem demokratisch verfassten Gemeinwesen sowie zur Stärkung der lokalen Demokratie bei. Ein funktionierendes Gemeinwesen ist Voraussetzung für eine sozial gerechte Verteilung von Lebenschancen, ressourcenschonende Wirtschaftsweisen und den Schutz der natürlichen Umwelt. Das Difu hat die Interessen aller Bürgerinnen und Bürger im Blick und unterstützt mittelbar deren Teilhabe an Entscheidungsprozessen.

Das Difu fühlt sich den Aufgaben und Interessen der deutschen Kommunen und dem Gemeinwohl verpflichtet. Es versteht sich als "Think Tank" und Impulsgeber für die deutschen Städte und Gemeinden. Das Difu ist in seiner Arbeitsweise und seinen Ergebnissen unabhängig.
Das Difu ist innovativ. Es versteht sich als lernende Organisation und wandelt sich mit seinen Aufgaben, Themen und Produkten. In seiner Forschung denkt es voraus und berücksichtigt die künftigen Herausforderungen der Städte und Gemeinden. Sein Ziel ist es, produktive Ideen in die Kommunen hineinzutragen und die Städte und Gemeinden bei der Bewältigung ihrer Zukunftsaufgaben zu unterstützen.
Das Difu ist Mittler zwischen Wissenschaft und kommunaler Praxis. Es hat den Anspruch, Forschungs- und Serviceleistungen in exzellenter Qualität zu erbringen. Die Arbeitsergebnisse des Difu sind fundiert und belastbar. Sie lassen sich verlässlich in der Praxis der Städte und Gemeinden anwenden.]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Institut für Urbanistik <difu@difu.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:53:30 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Institut für Bauphysik IBP]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/fraunhofer-gesellschaft-institut-fur-bauphysik-ibp</link>
                <description><![CDATA[Die Anwendung bauphysikalischer Grundsätze ist das Fundament der Forschungs- und Entwicklungsarbeit des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik IBP. Neben klassischen bauphysikalischen Themen wie Akustik, Energieeffizienz, Raumklima, Hygiene und Sensorik, Baustoffrecycling sowie Hygrothermik forscht das Institut an einer großen Bandbreite von Vorhaben mit hoher gesellschaftlicher Relevanz. So geht es beispielsweise darum, Schulen oder Arbeitsräume integral zu gestalten, das Fliegen umweltfreundlicher zu machen oder das energetische Potenzial ganzer Städte auszuloten. Produkte, Prozesse und Dienstleistungen unter ökologischen, ökonomischen, sozialen und technischen Gesichtspunkten zu analysieren und sie der ganzheitlichen Bilanzierung zu unterziehen, bilden weitere Arbeitsschwerpunkte.

Leistungsfähige Labore und Prüfeinrichtungen sowie das größte bekannte Freilandversuchsgelände am Standort Holzkirchen ermöglichen komplexe bauphysikalische Untersuchungen. Moderne Labormesstechnik und Berechnungsmethoden optimieren Bauprodukte für den praktischen Einsatz. Untersuchungen in Modellräumen, im Prüffeld und am ausgeführten Objekt dienen der bauphysikalischen Erprobung von Komponenten und Gesamtsystemen für den Neubau wie für den Sanierungsfall.

Bauphysikalische Erkenntnisse fließen nicht nur in Gebäude und Bauelemente ein; sie beflügeln vielmehr auch anlagentechnische Entwicklungen und erweitern die Anwendung bauphysikalischer Kompetenzen auf benachbarte Fachgebiete der Kraftfahrzeug- und Luftfahrtindustrie. Gleichzeitig bietet die Anbindung an die regionale Industrie ein Höchstmaß an Präsenz der jeweiligen Fachkompetenz.

Das Fraunhofer IBP ist eine »Bauaufsichtlich anerkannte Stelle« für Prüfung, Überwachung und Zertifizierung von Bauprodukten und Bauarten in Deutschland und Europa. Vier Prüflabore des Instituts besitzen die flexible Akkreditierung nach DIN EN/ISO/IEC 17025 der Deutschen Akkreditierungsstelle GmbH (DAkkS). Damit sind sie berechtigt, neue Prüfverfahren zu entwickeln oder vorhandene zu modifizieren. Die Akkreditierte Zertifizierungsstelle ist eine eigenständige Einheit innerhalb des Fraunhofer IBP und führt im Rahmen der Landesbauordnungen und des Bauproduktengesetz oder der Bauproduktenverordnung Überwachungs- und Zertifizierungstätigkeiten für verschiedene Bauprodukte aus. Das betrifft Produkte aus den Bereichen Fenster, Wärmedämmung, Feuerstätten und Abgasanlagen.]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Bauphysik IBP <info@ibp.fraunhofer.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:38:38 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Kompetenzzentrum Nachhaltiger Konsum]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/umweltbundesamt-kompetenzzentrum-nachhaltiger-konsum</link>
                <description><![CDATA[<strong>Das von der Bundesregierung beim Umweltbundesamt eingerichtete Kompetenzzentrum Nachhaltiger Konsum koordiniert die Umsetzung des Nationalen Programms für nachhaltigen Konsum unter Einbeziehung aller Bundesressorts und der entsprechenden nachgeordneten Stellen.</strong>

Seit dem 23.03.2017 hat das beim Umweltbundesamt (UBA) eingerichtete Kompetenzzentrum Nachhaltiger Konsum seine Arbeit aufgenommen. Es ist zuständig für die Begleitung und Umsetzung des Nationalen Programms für nachhaltigen Konsum. Der Aufbau des Kompetenzzentrums soll den nachhaltigen Konsum als gemeinsame Aktivität der gesamten Bundesregierung voranbringen und dafür eine institutionelle Grundlage schaffen. Übergreifendes Ziel ist es, das Thema nachhaltiger Konsum dauerhaft im öffentlichen Bewusstsein zu halten, einen fachlichen Austausch zwischen allen gesellschaftlichen Akteuren zu unterstützen sowie Synergien bei der Umsetzung des Nationalen Programms für nachhaltigen Konsum zu fördern.

Das Kompetenzzentrum Nachhaltiger Konsum umfasst vier zentrale Aufgabenbereiche:

- Inhaltliche und organisatorische Unterstützung der Umsetzung des Nationalen Programms für nachhaltigen Konsum,
- Bereitstellung von Informationsdienstleistungen für nachhaltigen Konsum,
- Koordinierung der fachwissenschaftlichen Dienstleistungen für nachhaltigen Konsum mit Blick auf die Programmimplementierung in Abstimmung mit den jeweils zuständigen Ressorts,
- Koordinierung und Unterstützung des Nationalen Netzwerkes Nachhaltiger Konsum.]]></description>
                <author><![CDATA[Kompetenzzentrum Nachhaltiger Konsum <kontakt@k-n-k.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:28:08 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Kieler Exzellenzcluster "Ozean der Zukunft"]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/kieler-exzellenzcluster-ozean-der-zukunft</link>
                <description><![CDATA[Im Exzellenzcluster „Ozean der Zukunft" erforschen Meereswissenschaftlerinnen und Meereswissenschaftler aus acht Fakultäten der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) und drei Partnerinstitutionen diese und weitere Fragenstellungen. Sie untersuchen die Veränderungen des Ozeans und seiner Küsten mit einem fächerübergreifenden Ansatz und in einer einmaliger Breite: Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Meeres- und Geowissenschaften arbeiten eng zusammen mit Forschenden aus der Umweltökonomie, den Rechts- und Nanowissenschaften, aus der Medizin, der Mathematik, Informatik, mit Ingenieuren und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus den Politik-, Gesellschafts- und Sozialwissenschaften.]]></description>
                <author><![CDATA[Kieler Exzellenzcluster "Ozean der Zukunft" <info@futureocean.org>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:25:12 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Alfred-Wegener-Institut (AWI)]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/alfred-wegener-institut-awi</link>
                <description><![CDATA[Als Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung arbeitet das Alfred-Wegener-Institut vor allem in den kalten und gemäßigten Regionen der Welt. Gemeinsam mit zahlreichen nationalen und internationalen Partnern sind wir daran beteiligt, die komplexen Prozesse im "System Erde" zu entschlüsseln. Unser Planet steckt in einem tiefgreifenden Klimawandel. Die Polargebiete und Meere verändern sich. Gleichzeitig spielen sie eine zentrale Rolle im globalen Klimasystem. Wie entwickelt sich der Planet Erde weiter? Beobachten wir kurzfristige Schwankungen oder langfristige Trends? Schon immer war die Polar- und Meeresforschung eine faszinierende wissenschaftliche Herausforderung. Heute ist sie auch ein Stück Zukunftsforschung.]]></description>
                <author><![CDATA[Alfred-Wegener-Institut (AWI)]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 13:27:25 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Agora Energiewende - Smart Energy for Europe Platform (SEFEP) gGmbH]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/agora-energiewende-smart-energy-for-europe-platform-sefep-ggmbh</link>
                <description><![CDATA[Agora Energiewende wurde im Jahr 2012 von der European Climate Foundation und der Stiftung Mercator ins Leben gerufen, um die Herausforderungen der Energiewende anzupacken. Unser Mandat besteht darin, akademisch belastbare und politisch umsetzbare Wege zu entwickeln, wie sich die Energiesysteme in Deutschland und zunehmend weltweit in Richtung sauberer Energie transformieren lassen – und Energie gleichzeitig sowohl bezahlbar als auch sicher bleibt. Dabei orientieren wir uns an den Klima- und Energiezielen der Bundesregierung und der Europäischen Union.

Unsere Kernfinanzierung stammt von der Stiftung Mercator und der European Climate Foundation. Agora Energiewende kann daher unabhängig von Geschäftsinteressen und politischem Druck arbeiten. Im Rahmen einiger internationaler Projekte erhalten wir öffentliche Mittel.

Seit ihrer Gründung hat sich Agora Energiewende zu einem der führenden energiepolitischen Think Tanks in Europa entwickelt. Wir haben eine Vielzahl von energiepolitischen und energiewirtschaftlichen Vorschlägen entwickelt und in die politische und energiewirtschaftliche Öffentlichkeit getragen - sowohl in Deutschland als auch in Europa.]]></description>
                <author><![CDATA[Agora Energiewende - Smart Energy for Europe Platform (SEFEP) gGmbH <info@agora-energiewende.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 13:20:50 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[UnternehmensGruen e.V.]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/unternehmensgruen-ev</link>
                <description><![CDATA[Als sich 1992 UnternehmensGrün gründete, kommentierte dies ein FDP-Landtagsabgeordneter in Stuttgart mit den Worten: „Ein ökologischer Unternehmerverband – das gibt´s doch gar nicht!“. Aber der Gründungsimpuls vor mehr als 20 Jahren war eben gerade die Überzeugung, dass Ökologie und Wirtschaftlichkeit kein Widerspruch sind. Heute tragen diese Ideen mehr als 200 Mitglieder.

Die Authentizität ist bis heute ein Markenzeichen von UnternehmensGrün – da sich der Verband von anderen Unternehmensverbänden nicht nur durch seine inhaltliche Ausrichtung, sondern auch durch seine Akteure und Repräsentanten unterscheidet. Die handelnden Vorstände sind nicht Angestellte des Verbandes und auch nicht Angestellte ihrer Verbandsunternehmen. Sie sind persönlich haftende Gesellschafter und Geschäftsführer, Inhaber ihrer Betriebe und damit auch für Gesprächspartner in der Politik authentische Wirtschaftsvertreter.

<strong>Ziele</strong>
- Ökologisch orientiertes Wirtschaften und soziale Verantwortung von Unternehmen
- Soziale Kreativität von Unternehmen für die Wettbewerbsfähigkeit von morgen
- Förderung einer regionalen, klein- und mittelbetrieblich ausgerichteten Wirtschaftsstruktur
- Impulse für eine umweltorientierte Förder-, Steuer- und Abgabenpolitik
- ökologisch orientierte Beschaffungs- und Investitionspolitik]]></description>
                <author><![CDATA[UnternehmensGruen e.V. <info@unternehmensgruen.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:15:54 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[science4life]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/science4life</link>
                <description><![CDATA[Science4Life e.V. ist eine unabhängige Gründerinitiative, die Beratung, Betreuung und Weiterbildung von Gründerteams oder jungen Unternehmern aus den Branchen Life Sciences, Chemie und Energie kostenfrei anbietet. Die Initiative wurde bereits 1998 als Non-Profit-Organisation ins Leben gerufen, Initiatoren und Sponsoren sind die Hessische Landesregierung und das Gesundheitsunternehmen Sanofi.

Einmal jährlich richtet die Gründerinitiative den bundesweit größten Businessplan-Wettbewerb für die Branchen Life Sciences, Chemie und Energie aus. Die besten Gründerteams aus den Bereichen Life Sciences und Chemie werden mit dem Science4Life Venture Cup ausgezeichnet. Mit dem Science4Life Energy Cup wird ein branchenspezifischer Preis für Gründungsvorhaben aus dem Bereich Energie verliehen. Wettbewerbsbegleitend bietet die Science4Life Academy allen registrierten Wettbewerbsteilnehmern Weiterbildung und Coaching an. Die Gewinnerteams der einzelnen Phasen qualifizieren sich für ausgewählte Workshops im Rahmen der Academy-Days. Insgesamt werden im Rahmen des Businessplan-Wettbewerbs Preisgelder in Höhe von rund 85.000 € vergeben.]]></description>
                <author><![CDATA[science4life <info@science4life.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 14:45:09 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Landes Energie Agentur Hessen GmbH]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/landes-energie-agentur-hessen-gmbh</link>
                <description><![CDATA[Die LEA, eine Abteilung der landeseigenen HA Hessen Agentur GmbH, ist die zentrale Ansprechpartnerin bei allen Fragen rund um Energiewende und Klimaschutz in Hessen. Insbesondere die Bündelung von Angeboten bietet Unterstützung aus einer Hand: sei es bei Fragen zu Sanierung, zu Energieeffizienz, zu Elektromobilität oder zur Verfügbarkeit von Fördermitteln.

Die Angebote der LEA richten sich an hessische Bürgerinnen und Bürger, gesellschaftliche Organisationen, Kommunen und Unternehmen. Die LEA bietet Informationen, Erstberatungen und begleitende Unterstützung bei der Auswahl und Umsetzung von Maßnahmen zum Klimaschutz, zur Energieeffizienz, zur Energieeinsparung oder zum Ausbau erneuerbarer Energien im eigenen Umfeld. Die LEA ist zuverlässige Partnerin, wenn es darum geht, Dritte für Aktivitäten für den Klimaschutz und die Energiewende zu gewinnen.]]></description>
                <author><![CDATA[Landes Energie Agentur Hessen GmbH <lea@hessen-agentur.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 14:35:32 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat - Nachhaltiges Bauen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/bundesministerium-des-innern-fur-bau-und-heimat-nachhaltiges-bauen</link>
                <description><![CDATA[Das Informationsportal Nachhaltiges Bauen ist eine Internetplattform des Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, auf der ab sofort breit gefächert Informationen zum Nachhaltigen Bauen zur Verfügung gestellt werden.

Zu den angebotenen  Informationen zählen neben allgemeinen Erläuterungen und  Hinweisen zum nachhaltigen Bauen insbesondere die Leitfäden und Arbeitshilfen des Bundes, Angaben zum Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen sowie umfangreiche Datengrundlagen zur Nachhaltigkeitsbewertung.

Ergänzt wird dieses Angebot durch Hinweise zu Forschungsthemen, aktuelle Veranstaltungen und der Darstellung einer Reihe von guten Beispielen für das Nachhaltige Bauen.

Für die Mitglieder des Runden Tisches Nachhaltiges Bauen ist ein separater Login-Bereich eingerichtet, auf dem weitere Hintergrundinformationen eingestellt sind.

Aufgrund des breiten Informationsspektrums bildet dieses Portal eine nationale und zukünftig auch internationale Schnittstelle für alle Akteure des nachhaltigen Bauens (Bauverwaltungen, Planer, Bauherren, Zertifizierer und andere Interessierte).]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat - Nachhaltiges Bauen <nachhaltiges-bauen@bbr.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 14:30:56 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Technische Universität München - Lehrstuhl für Bodenordnung und Landentwicklung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/technische-universitat-munchen-lehrstuhl-fur-bodenordnung-und-landentwicklung</link>
                <description><![CDATA[Wirtschaftliches Wachstum, Beschäftigung, soziale Gerechtigkeit, Demokratie und der Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen brauchen weltweit Rechtssicherheit an Grund und Boden. Dies ist die Lehre aus den weltweiten Umbrüchen der letzten zehn Jahre. Nur wer mit Grund und Boden langfristig und berechenbar planen kann, wird bereit sein, in die Zukunft zu investieren. Landmanagement trägt zur Sicherung der Freiheit des Eigentums oder/und des Zugangs zu Grund und Boden bei.

Deshalb nehmen Fragen des Landmanagements und der Landentwicklung in den Reihen der FIG (Fédération Internationale des Géomètres) und der Entwicklungszusammenarbeit wie auch bei der UN einen überragenden Stellenwert ein.
Land - eine kostbare Ressource

Anders als die Produktionsfaktoren Arbeit und Kapital ist unser Grund und Boden nicht vermehrbar. Bei der Entwicklungsplanung in städtischen und ländlichen Räumen gelten mehr denn je die Gebote eines haushälterischen zukunftsfähigen Umgangs mit Flächen (quantitativer Bodenschutz) und des Schutzes der natürlichen Ressourcen (qualitativer Bodenschutz). Demgegenüber steht, bedingt durch das Streben nach einer stetigen Verbesserung der Arbeits- und Lebensverhältnisse in Stadt und Land, ein weiter steigender Flächenverbrauch. Siedlung, Verkehr, Landwirtschaft, gewerbliche Produktion, Bildung, Versorgung, Erholung und sonstige Infrastruktur fordern ebenso Raum wie soziale und kulturelle Belange. Nutzungskonflikte entstehen. Im Spannungsfeld des "Magischen Dreiecks" – zwischen ökonomischen, ökologischen und sozio-kulturellen Belangen – bewegen sich Landmanagement, Landentwicklung und Bodenordnung.

Entwicklungsplanung im städtischen und ländlichen Raum hat also mehr als nur eine ökonomische Nutzung und Neuordnung von Grund und Boden zum Ziel. Entwicklungsplanung erkennt die pluralen Interessen an und gleicht konkurrierende Interessen- und Nutzungsansprüche im Dialog mit allen Beteiligten frühzeitig und objektiv unter Einsatz von adäquaten Planungs- und Beteiligungsmethoden sowie Umsetzungsinstrumenten aus. Der Landmanager ist Informationsfachmann, Entwicklungsplaner, Prozesssteuerer und kenntnisreicher Experte in Einem.]]></description>
                <author><![CDATA[Technische Universität München - Lehrstuhl für Bodenordnung und Landentwicklung]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 14:23:46 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[CodeCheck AG]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/codecheck-ag</link>
                <description><![CDATA[<strong>Mehr Transparenz beim täglichen Einkauf</strong>
Unsere Vision ist es, für mehr Transparenz bei den Produkten zu sorgen, die täglich in unserem Einkaufswagen landen. Wir wollen es Menschen einfach machen, gesunde und nachhaltige Kaufentscheidungen für sich persönlich oder ihre Familie zu treffen.

Um dieses Ziel zu erreichen, bietet CodeCheck einen unabhängigen Produktcheck für Lebensmittel, Haushaltsprodukte und Kosmetika. Dieser prüft über App oder Web, ob ein Produkt gesund, sozial- und umweltverträglich ist. Sehen Sie hier, welche renommierten Datenquellen wir unserer Bewertung zugrunde legen.

<strong>Eine bessere Welt durch informierte Kaufentscheidungen</strong>
Nutzer sollen mit Hilfe von CodeCheck umfassender beurteilen können, welche Produkte samt Inhaltsstoffen und den dahinter stehenden Werten sie mit ihrer Kaufentscheidung unterstützen wollen. CodeCheck zeigt an, welche Produkte beispielsweise Mikroplastik, Palmöl, hormonell wirksame Stoffe oder zu viel Zucker oder Fett enthalten.]]></description>
                <author><![CDATA[CodeCheck AG]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 14:21:22 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC)]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/mercator-research-institute-on-global-commons-and-climate-change-mcc</link>
                <description><![CDATA[Das weltweite Wirtschaftswachstum hat zur Übernutzung natürlicher Ressourcen wie Atmosphäre, Land und Wäldern geführt. Diese besonderen Naturgüter werden globale Gemeinschaftsgüter genannt, weil ihre nachhaltige Nutzung eine weltweite Zusammenarbeit erfordert. Nötig dafür ist ein vorausschauender, internationaler Blick, der Regierungen und Interessenvertretern oft fehlt. Das MCC möchte diese Lücke schließen und leistet Politikberatung sowie Forschung zu langfristigen, globalen Themen wie dem Klimawandel: Wir erkunden Lösungen, fördern die öffentliche Debatte und unterstützen eine breite gesellschaftliche Diskussion über Entwicklungsalternativen.

<strong>Unsere Arbeit</strong>
- Langfristig und global: Ausgehend von hochrangiger Forschung entwickelt und diskutiert das MCC Lösungen zur langfristigen Nutzung (Governance) globaler Gemeinschaftsgüter. Ziel ist die Förderung nachhaltiger Entwicklung und die Vermeidung des Klimawandels. Obwohl sich unsere Forschung mit realen Problemen beschäftigt, liegt unser Schwerpunkt nicht auf der Alltagspolitik, sondern auf der konzeptuellen Entwicklung langfristiger politischer Maßnahmen.
- National und global: Der nicht-präskriptive Ansatz des MCC bei Politikberatung und Assessment-Prozessen richtet sich an einen breiten Kreis von Entscheidungsträgern auf nationaler, europäischer und globaler Ebene sowie an internationale Organisationen, Unternehmen und Nichtregierungsorganisationen (NGO).
- Transdisziplinär und thematisch breitgefächert: Wir verfolgen einen transdisziplinären und breiten Ansatz, um die erforderlichen Fachkenntnisse zu verschiedenen komplexen und miteinander verwobenen Systemen zu bündeln. Obwohl unsere Forschung vor allem ökonomisch ausgerichtet ist, greifen wir auf Fachwissen aus Philosophie, Politik- und anderen Sozialwissenschaften zurück. Dabei wenden wir vielfältige Methoden an, einschließlich empirischer und theoretischer Analysen.
- Unabhängig und relevant: Wir richten unsere Politikberatung sorgfältig am bestehenden Bedarf aus, sind unabhängig in der Wahl unserer Themen und stellen Fachwissen zu hochrelevanten gesellschaftlichen Problemen bereit –ohne durch Interessengruppen oder vorfestgelegte Ergebnisse eingeschränkt zu sein.

Das MCC wurde 2012 von der Stiftung Mercator und dem Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) gegründet.]]></description>
                <author><![CDATA[Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) <contact@mcc-berlin.net>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 14:20:14 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/wissenschaftlicher-beirat-der-bundesregierung-globale-umweltveranderungen</link>
                <description><![CDATA[Der Mensch greift maßgeblich in die Funktionsweisen der Ökosysteme der Erde ein, und dies im  globalen Maßstab . Daher wird die Gegenwart auch als Anthropozän bezeichnet.  Eine friedvolle Zukunft unserer Gesellschaften hängt wesentlich davon ab, ob menschliche Entwicklung und Wohlstandsmodelle so umgestaltet werden , dass die Regeneration der Ökosysteme und damit der natürlichen Lebensgrundlagen der Menschheit gesichert bleiben. Die von den Vereinten Nationen verabschiedete Agenda 2030 mit ihren globalen Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) gibt hier den politischen Rahmen vor. Um die Ziele zu erreichen, ist eine grundsätzliche Abkehr von bisherigen Entwicklungspfaden notwendig – der WBGU spricht von einer globalen Transformation zur Nachhaltigkeit. Wie diese Transformation gelingen kann und welche Maßnahmen dafür relevant sind steht im Mittelpunkt der Arbeit des WBGU.
Der Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) wurde 1992 als unabhängiges wissenschaftliches Beratergremium eingerichtet. In Gutachten soll der WBGU

- globale Umwelt- und Entwicklungsprobleme analysieren,
- Forschung zur global nachhaltigen Entwicklung auswerten, Forschungsdefizite aufzeigen und Impulse für die Wissenschaft geben,
- im Sinne von Frühwarnung auf neue Problemfelder hinweisen,
- globale Nachhaltigkeitspolitik bewerten,
- Handlungs- und Forschungsempfehlungen geben,]]></description>
                <author><![CDATA[Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen <wbgu@wbgu.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 13:24:16 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Umweltbundesamt]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/umweltbundesamt-2</link>
                <description><![CDATA[„Für Mensch und Umwelt″ ist der Leitspruch des Umweltbundesamtes – kurz UBA genannt – und bringt auf den Punkt, wofür wir da sind. Als Deutschlands zentrale Umweltbehörde kümmern wir uns darum, dass es in Deutschland eine gesunde Umwelt gibt, in der Menschen so weit wie möglich vor schädlichen Umwelteinwirkungen, wie Schadstoffen in Luft oder Wasser, geschützt leben können. Unsere Themenpalette ist breit – von der Abfallvermeidung über den Klimaschutz bis zur Zulassung von Pflanzenschutzmitteln.

Daten über den Zustand der Umwelt zu erheben, Zusammenhänge zu erforschen, Prognosen für die Zukunft zu erstellen und mit diesem Wissen die Bundesregierung, wie etwa das Bundesumweltministerium, für ihre Politik zu beraten, ist unser Auftrag. Aber auch die Öffentlichkeit in Umweltfragen zu informieren und für Ihre Fragen da zu sein, gehört zu unseren Aufgaben. Darüber hinaus vollziehen wir Umweltgesetze, setzen sie also in der Praxis um. Beispiele hierfür sind der Emissionshandel sowie die Zulassung von Chemikalien, Arznei- und Pflanzenschutzmitteln. Die Aufgaben des UBA sind im Gesetz über die Errichtung eines Umweltbundesamtes festgelegt.

Das UBA versteht sich als ein Frühwarnsystem, das mögliche zukünftige Beeinträchtigungen des Menschen und der Umwelt rechtzeitig erkennt, bewertet und praktikable Lösungen vorschlägt. Dazu forschen die Fachleute des Amtes in eigenen Laboren und vergeben Forschungsaufträge an wissenschaftliche Einrichtungen und Institute im In- und Ausland. Darüber hinaus sind wir Partner und Kontaktstelle Deutschlands zu zahlreichen internationalen Einrichtungen, wie etwa der Weltgesundheitsorganisation (WHO).]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 10:44:07 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Leben auf (zu) großem Fuß?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/leben-auf-zu-grossem-fuss</link>
                <description><![CDATA[Die globalen Umweltfolgen unseres Konsums  -  Haben Sie schon einmal versucht, die Nachhaltigkeit der Angebote im Supermarktregal zu beurteilen? Schon den einfachsten Produkten liegen komplexe Lieferketten zugrunde. Unser Konsumverhalten hat so auch Auswirkungen auf andere Erdteile. Lässt sich unser Ressourcenverbrauch messen? Was können Politik und Unternehmen tun, um Umweltprobleme wie Waldverlust oder Wasserknappheit in den Griff zu bekommen? Und welche Verantwortung tragen wir als Konsument/inn/en, wenn es darum geht, unseren globalen Fußabdruck zu reduzieren?

Vortrag:
**Stefan Giljum*+, Institute for Ecological Economics, WU

Diskussion:
<strong>Julika Dittrich</strong>, Circular Futures - Plattform Kreislaufwirtschaft Österreich
<strong>Stefan Giljum</strong>, Institute for Ecological Economics, WU
<strong>Herbert Wasserbauer</strong>, Dreikönigsaktion/AG Rohstoffe

Moderation:
<strong>Ines Omann</strong>, ÖFSE/WU

Die Veranstaltung wird vom WU Department für Sozioökonomie organisiert.]]></description>
                <author><![CDATA[Wirtschaftsuniversitaet Wien]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:26 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Geldbiografien]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/geldbiografien</link>
                <description><![CDATA[Geldbiografien verknüpft die Themen Geld und Leben. Damit der Umgang mit Geld zu einer biografischen Ressource wird.]]></description>
                <author><![CDATA[Geldbiografien <birgit.happel@geldbiografien.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:39 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Helmholtz-Gemeinschaft]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/helmholtz-gemeinschaft-2</link>
                <description><![CDATA[Die Helmholtz-Gemeinschaft hat die Aufgabe, langfristige Forschungsziele des Staates und der Gesellschaft zu verfolgen und die Lebensgrundlagen des Menschen zu erhalten und zu verbessern. Dazu identifiziert und bearbeitet sie große und drängende Fragen von Gesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft durch strategisch-programmatisch ausgerichtete Spitzenforschung in sechs Bereichen. In der Gemeinschaft haben sich 19 naturwissenschaftlich-technische und medizinisch-biologische Forschungszentren zusammengeschlossen. Mit mehr als 40.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und einem Jahresbudget von 4,8 Milliarden Euro ist die Helmholtz-Gemeinschaft die größte Wissenschaftsorganisation Deutschlands.

Mission
Wir leisten Beiträge zur Lösung großer und drängender Fragen von Gesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft durch strategisch-programmatisch ausgerichtete Spitzenforschung in den Bereichen Energie, Erde und Umwelt, Gesundheit, Luftfahrt, Raumfahrt und Verkehr, Materie sowie Schlüsseltechnologien.

Wir erforschen Systeme hoher Komplexität unter Einsatz von Großgeräten und wissenschaftlichen Infrastrukturen gemeinsam mit nationalen und internationalen Partnern.

Wir tragen bei zur Gestaltung unserer Zukunft durch Verbindung von Forschung und Technologieentwicklung mit innovativen Anwendungs- und Vorsorgeperspektiven.

Wir gewinnen und fördern die besten Talente und bieten ihnen ein einmaliges wissenschaftliches Umfeld sowie generelle Unterstützung in allen Entwicklungsphasen.]]></description>
                <author><![CDATA[Helmholtz-Gemeinschaft <info@helmholtz.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:28 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[PIK Potsdam Institut für Klimafolgenforschung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/pik-potsdam-institut-fur-klimafolgenforschung</link>
                <description><![CDATA[Das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft, seine Grundfinanzierung von ca. 11 Millionen Euro im Jahr stammt je zur Hälfte vom Bund und vom Land Brandenburg. Hinzu kommt noch einmal eine ähnliche Summe an Drittmitteln, welche das Institut im Wettbewerb mit anderen Einrichtungen einwirbt. Ein Großteil davon stammt aus Förderprogrammen der Europäischen Union.

Natur- und Sozialwissenschaftler aus aller Welt arbeiten im PIK eng zusammen, um den globalen Klimawandel und seine ökologischen, ökonomischen und sozialen Folgen zu untersuchen. Dieser interdisziplinäre Ansatz ist eine Besonderheit des Instituts. Die Wissenschaftler erforschen die Belastbarkeit des Erdsystems und entwerfen auf dieser Grundlage Strategien und Optionen für eine zukunftsfähige Entwicklung von Mensch und Natur. Dieser lösungsorientierte Ansatz ist eine zweite Besonderheit.

Das Institut gliedert sich in vier Forschungsbereiche: Erdsystemanalyse, Klimawirkung und Vulnerabilität, Nachhaltige Lösungsstrategien sowie Transdisziplinäre Konzepte & Methoden.

Vor allem durch Datenanalysen und Computersimulationen der dynamischen Prozesse im Erdsystem, aber auch in unserer Gesellschaft, schafft das PIK Wissensgrundlagen für eine nachhaltige Entwicklung. Die Mitarbeiter veröffentlichen ihre Forschungsergebnisse in internationalen Fachzeitschriften und beraten Entscheidungsträger im In- und Ausland. Neben der Bundesregierung, der EU-Kommission und einer Reihe anderer nationaler Regierungen greifen auch internationale Organisationen wie die Weltbank auf die Kompetenzen des Instituts zurück. Über Institutionen wie Climate-KIC (Knowledge and Innovation Community), dessen deutsche Niederlassung durch das PIK mitgegründet wurde, steht das Institut im stetigen Austausch mit der Wirtschaft.

Den Klimawandel und seine Folgen zu verstehen ist eine Aufgabe, die kein Institut oder Land alleine leisten kann. Das PIK ist Teil eines globalen Netzwerks von Forschungseinrichtungen und Hochschulen zu Fragen der globalen Umweltveränderungen.]]></description>
                <author><![CDATA[PIK Potsdam Institut für Klimafolgenforschung]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:06 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/leibniz-institut-fur-wirtschaftsforschung-halle</link>
                <description><![CDATA[Das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) wurde mit Wirkung zum 1. Januar 1992 gegründet. Als Institut der Leibniz-Gemeinschaft wird sein institutioneller Haushalt zu je 50% von Bund und Ländern finanziell getragen.

Das Institut wird in privater Rechtsform als eingetragener Verein geführt. Entsprechend der Satzung verfolgt das Institut ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige, insbesondere wissenschaftliche Zwecke. Im Rahmen dieser Zielsetzung führt das IWH neben seinen durch die institutionelle Förderung finanzierten Aufgaben auch Drittmittelforschung durch.]]></description>
                <author><![CDATA[Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:04 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[IFW Kiel  Institut für Weltwirtschaft]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/ifw-kiel-institut-fur-weltwirtschaft</link>
                <description><![CDATA[Das Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel (IfW) ist eines der großen Zentren weltwirtschaftlicher Forschung,  wirtschaftspolitischer Beratung und ökonomischer Ausbildung. Das Institut sieht seine Hauptaufgabe in der Erforschung innovativer Lösungsansätze für drängende weltwirtschaftliche Probleme. Auf Basis dieser Forschungsarbeiten berät es Entscheidungsträger in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft und informiert die interessierte Öffentlichkeit über wichtige wirtschaftspolitische Zusammenhänge. Als Tor zur weltwirtschaftlichen Forschung pflegt es ein weit gespanntes Netzwerk aus nationalen und internationalen Experten, deren Forschungsarbeiten direkt oder indirekt in die Forschungs- und Beratungsaktivitäten des Instituts einfließen. Das Institut für Weltwirtschaft legt einen besonderen Schwerpunkt auf die ökonomische Aus- und Weiterbildung und kooperiert eng mit der ZBW, der weltgrößten wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Bibliothek.]]></description>
                <author><![CDATA[IFW Kiel  Institut für Weltwirtschaft <info@ifw-kiel.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:56 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V.]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/heinrich-boll-stiftung-ev</link>
                <description><![CDATA[Die Heinrich-Böll-Stiftung mit Sitz in Berlin-Mitte, gegenüber dem Deutschen Theater, ist eine politische Stiftung und steht der Partei Bündnis 90/Die Grünen nahe.

Die Stiftung versteht sich als Agentur für grüne Ideen und Projekte, als reformpolitische Zukunftswerkstatt und internationales Netzwerk mit Partnerprojekten in rund 60 Ländern. Sie kooperiert mit 16 Landesstiftungen in allen Bundesländern.

Heinrich Bölls Ermutigung zur zivilgesellschaftlichen Einmischung in die Politik ist Vorbild für die Arbeit der Stiftung. Ihre vorrangige Aufgabe ist die politische Bildung im In- und Ausland zur Förderung der demokratischen Willensbildung, des gesellschaftspolitischen Engagements und der Völkerverständigung. Dabei orientiert sie sich an den politischen Grundwerten Ökologie, Demokratie, Solidarität und Gewaltfreiheit. Ein besonderes Anliegen ist ihr die Verwirklichung einer demokratischen Einwanderungsgesellschaft sowie einer Geschlechterdemokratie als eines von Abhängigkeit und Dominanz freien Verhältnisses der Geschlechter.]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:24 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[GenderCC-Women for Climate Justice e. V.]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/gendercc-women-for-climate-justice-e-v</link>
                <description><![CDATA[GenderCC – Women for Climate Justice e.V. ist ein Netzwerk aus Organisationen, Expert*innen und Aktivist*innen aus aller Welt, die sich zusammengeschlossen haben, um gemeinsam für eine geschlechtergerechte Klimapolitik zu kämpfen.

GenderCC will zu Geschlechter- und Klimagerechtigkeit beitragen:

- Indem wir das Bewusstsein für den Zusammenhang von Geschlechterverhältnissen und Klimawandel stärken;
- Durch Öffentlichkeitsarbeit, Weiterbildung und Forschung zu Gender und Klimapolitik;
- Als Plattform für den Wissenstransfer über effektive und geschlechtergerechte Klimaschutz- und Klimaanpassungsmaßnahmen;
- Durch die Unterstützung und Vernetzung von Frauen und Männern weltweit, die sich aktiv für geschlechtergerechte Klimapolitik einsetzen.

Erfahre mehr über GenderCCs Leitidee, Geschichte und unsere Aktivitäten.]]></description>
                <author><![CDATA[GenderCC-Women for Climate Justice e. V. <secretariat@gendercc.net>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:23 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[pacific garbage screening e.V.]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/pacific-garbage-screening-ev</link>
                <description><![CDATA[<strong>Die Grundlage allen Lebens auf der Erde sind unsere Meere und Ozeane. Doch wir Menschen zerstören diese Grundlage zunehmend. Denn bereits mehr als zehn Prozent des Plastiks landet in den Weltmeeren. 322 Millionen Tonnen Plastik wurden 2015 weltweit produziert, Tendenz steigend. Der Müllberg wächst täglich: Ein Großteil des seit 1959 produzierten Plastiks ist fast in Originalform auf Müllkippen, in der Landschaft, in Flüssen oder in den Weltmeeren zu finden. Dadurch entsteht eines der größten Umweltprobleme unserer Zeit, für das es bisher noch keine Lösung gibt.</strong>

WIE KOMMT DAS PLASTIK INS MEER?

Jede Minute gelangt ein ganzer Mülltransporter voll Plastikmüll irgendwo auf der Welt in die Meere. Acht Millionen Tonnen Plastik jährlich. Bei gleichbleibender Verschmutzung könnte sich bis 2050 diese Menge vervierfachen.
Durch den Menschen verantwortet, durch die globalen Strömungen und Winde geformt: die fünf Müllstrudel, in denen sich der auf den Meeren treibende Plastikmüll konzentriert und sich langsam in immer kleinere Teile zersetzt.
Angeschwemmter Pastikmüll wird heute in allen Teilen der Ozeane gefunden, er verteilt sich durch das komplexe System der Meeresströmungen bis in die entlegensten Winkel der Erde. Der  Plastikmüll in den Weltmeeren wird momentan auf 150 Millionen Tonnen geschätzt, das entspricht etwa einem Fünftel des Gewichtes aller Fische.
Schon in naher Zukunft, in 2025, erwarten Forscher, dass je 3 Tonnen Fisch etwa eine Tonne Plastik in den Meeren treibt. Wenn wir unseren Plastikkonsum nicht drastisch reduzieren, wird es 2050 vom Gewicht her mehr Plastik als Fische in den Ozeanen geben.]]></description>
                <author><![CDATA[pacific garbage screening e.V. <info@pacific-garbage-screening.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:19 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Our World in Data]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/our-world-in-data</link>
                <description><![CDATA[*Our World in Data* is an online publication that shows how living conditions are changing. The aim is to give a global overview and to show changes over the very long run, so that we can see where we are coming from and where we are today. We need to understand why living conditions improved so that we can seek more of what works.

We cover a wide range of topics across many academic disciplines: Trends in health, food provision, the growth and distribution of incomes, violence, rights, wars, culture, energy use, education, and environmental changes are empirically analyzed and visualized in this web publication. For each topic the quality of the data is discussed and, by pointing the visitor to the sources, this website is also a database of databases. Covering all of these aspects in one resource makes it possible to understand how the observed long-run trends are interlinked.

The project is produced by the Oxford Martin Programme on Global Development at the University of Oxford, and is made available in its entirety as a public good. Visualizations are licensed under CC BY-SA and may be freely adapted for any purpose. Data is available for download in CSV format. Code we write is open-sourced under the MIT license and can be found on GitHub. Feel free to make use of anything you find here!]]></description>
                <author><![CDATA[Our World in Data <info@ourworldindata.org>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:32:49 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[KIT - Karlsruher Institut für Technologie - Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB)]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/kit-karlsruher-institut-fur-technologie-buro-fur-technikfolgen-abschatzung-beim-deutschen-bundestag-tab</link>
                <description><![CDATA[Das Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) ist eine selbstständige wissenschaftliche Einrichtung, die den Deutschen Bundestag und seine Ausschüsse in Fragen des wissenschaftlich-technischen Wandels berät.

Das TAB wird seit 1990 vom Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) – auf Basis eines Vertrags mit dem Deutschen Bundestag – betrieben. Steuerungsgremium des TAB ist der Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung.

Hierbei kooperiert das KIT seit September 2018 mit dem IZT - Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung gGmbH und der VDI/VDE Innovation + Technik GmbH.

Das TAB ist Mitglied im europäischen Netzwerk parlamentarischer TA-Einrichtungen (EPTA Network) sowie im deutschsprachigen »Netzwerk TA« (NTA)]]></description>
                <author><![CDATA[KIT - Karlsruher Institut für Technologie - Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) <buero@tab-beim-bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:32:47 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Energieverbrauch nach Energieträgern und Sektoren]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/energieverbrauch-nach-energietragern-und-sektoren</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Der Endenergieverbrauch (EEV) in Deutschland ist seit Beginn der 1990er Jahre kaum gesunken. Im langjährigen Trend ist nur der Wärmeverbrauch rückläufig, während der Verbrauch von Kraftstoff und Strom nahezu konstant ist. Sektoral betrachtet ist der Energieverbrauch im Verkehr und in den privaten Haushalten jeweils gestiegen.</strong></p><p>Der <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/e?tag=Endenergieverbrauch#alphabar" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Endenergieverbrauch</a> (EEV) in Deutschland ist seit Beginn der 1990er Jahre kaum gesunken (siehe Abb. „Entwicklung des Endenergieverbrauchs nach Sektoren“). Es wird zwar immer mehr Energie effizienter genutzt und teilweise eingespart, doch Wirtschaftswachstum und Konsumsteigerungen verhindern einen deutlicheren Verbrauchsrückgang (siehe auch Artikel <a href="https://www.umweltbundesamt.de/daten/energie/energieproduktivitaet" rel="noopener noreferrer" target="_blank">"Energieproduktivität"</a>). Im kurzfristigen Zeitraum eines Jahres betrachtet hat die <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/w?tag=Witterung#alphabar" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Witterung</a>, die sich auf den Bedarf an Wärmeenergie auswirkt, großen Einfluss auf die Verbrauchsentwicklung.</p><p>Ein immer größerer Anteil des Bruttoendenergieverbrauchs wird in Deutschland durch erneuerbare Energien gedeckt. Ziel der Bundesregierung ist es, den Anteil bis zum Jahr 2020 auf 18 % und bis zum Jahr 2030 auf 30 % zu steigern (siehe Abb. „Anteil erneuerbarer Energien am <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/b?tag=Bruttostromverbrauch#alphabar" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Bruttostromverbrauch</a> und am Bruttoendenergieverbrauch“).</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 10 Jan 2021 15:16:29 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Edelmetall-Recycling – jetzt und in der Zukunft]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/edelmetall-recycling-jetzt-und-in-der-zukunft</link>
                <description><![CDATA[<p>Edelmetalle habe neben der Bedeutung im Schmuckbereich, eine oftmals unbekannte aber bedeutende Rolle in verschiedenen Industrien (Chemie, Elektronik, Automobil, etc.)Das Recycling von Edelmetallen (EM) leistet einen wichtigen Beitrag zur Versorgung mit Edelmetallen in der Welt. Da die Wertstoffströme beim EM-Recycling stark in Form, Edelmetallgehalt und Komplexität variieren und von finanziellen Bewertungen beeinflusst werden, kommt der Kombination von Strömen, der Auswahl von Methoden zur Vorbereitung der Aufarbeitung sowie der ausgewählten Aufarbeitungstechnologien eine besondere Bedeutung zu. Als Folge der Entwicklungen im Rahmen des Megatrends „Nachhaltigkeit“ kommen zum einen neue Abfallströme und Rahmenbedingungen für das Recycling auf die Industrie zu, zum anderen wird auch nach neuen, ressourcenschonenden Methoden für das Recycling von Edelmetallen gesucht. Der Vortrag behandelt das EM-Recycling „jetzt“ und versucht verschiedene Aspekte von Nachhaltigkeit für das Edelmetallrecycling „für die Zukunft“ aufzuzeigen. </p><p><br></p><p><strong><span class="ql-cursor">﻿</span>Dr. Philipp Walter</strong> hat Chemie in Karlsruhe und Freiburg studiert und am Freiburger Material Forschungszentrum bei Prof. Mülhaupt promoviert. Er hielt verschiedene Managementpositionen in der chemischen Industrie in Innovation, Business Development, Marketing, Vertrieb und Geschäftsführung in Norwegen, den USA, der Schweiz und in Deutschland. In 2016 nahm er die Stelle des Innovationsleiters bei der Heraeus Precious Metals an. Seit Anfang 2020 leitet er die New-Business-Development-Aktivitäten der Heraeus Precious Metals. Vortragnder: <strong>Dr. Philipp Walter</strong>, Heraeus Precious Metals, Leiter New Business Development Diskussionsleitung: <strong>Dr. Dietrich Morawski</strong> Dieser Vortrag wird als Präsenzveranstaltung mit begrenzter Teilnehmerzahl durchgeführt und parallel online als Webinar zu sehen sein. Die Anmeldung für die Teilnahme vor Ort wird 14 Tage vor der Veranstaltung online möglich sein.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsche Physikalische Gesellschaft]]></author>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 12:58:45 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Sonnenkollektoren, Solarthermie]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/sonnenkollektoren-solarthermie</link>
                <description><![CDATA[<h3>Unsere Tipps</h3><ul><li>Installieren Sie Sonnenkollektoren, wenn Sie Platz auf Ihrem Dach haben.</li><li>Beachten Sie entsprechende Förderprogramme und gesetzliche Vorgaben.</li><li>Achten Sie beim Kauf auf den Blauen Engel.</li></ul><h3>Gewusst wie</h3><p>Sonnenkollektoren (Solarthermie) erwärmen Brauchwasser und können zusätzlich zur Heizungsunterstützung genutzt werden. Das spart wertvolle Ressourcen (Öl und Gas) und vermeidet umwelt- und klimaschädliche Emissionen.</p><p><strong>Sonnenkollektoren installieren:</strong>&nbsp;In Frage kommen Dachausrichtungen von Ost über Süd bis West. Bei Ost- oder Westausrichtung wird mehr Kollektorfläche benötigt. Eine Anlage zur Warmwassererzeugung braucht pro Person 1 bis 1,5 m<sup>2</sup> Kollektorfläche und für vier Personen ca. 300 Liter Speicher. Sie liefert übers Jahr ca. 60% des benötigten Warmwassers. 6 m<sup>2</sup> Fläche erzeugen ca. 2.000 kWh/Jahr. Dies spart ungefähr 495 kg Treibhausgase ein (⁠<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/u?tag=UBA#alphabar" rel="noopener noreferrer" target="_blank">UBA</a>⁠ 2019). Die Investitionskosten für eine Solarthermieanlage, die mittels Flachkollektoren die Brauchwassererwärmung unterstützt, liegen die Anlagenkosten zwischen ca. 4.000-6.000 EUR. Vakuumröhrenkollektoren liefern eine bessere Energieausbeute, dabei sind jedoch die Kollektoren teurer. Die Rentabilität der Anlage hängt von Gebäudezustand, derzeitigem Heizsystem und Brennstoffpreisen ab. Eine genaue individuelle Planung und eine Auswertung der Energieverbräuche ist unerlässlich.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 14:11:38 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Menschen in Räumen 2020]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/menschen-in-raumen-2020</link>
                <description><![CDATA[In Deutschland wurden in den letzten zehn Jahren im Durchschnitt jährlich 2,65 Mio. Quadratmeter Bürofläche umgesetzt. Allerdings werden Büroimmobilien oft den modernen Arbeitsanforderungen nicht mehr gerecht und führen zu Reizüberflutung, Verlust von Privatsphäre, Ablenkung und Stress. Mögliche Folgen sind Unzufriedenheit, eine erhöhte Fehlerquote, schlechtere Arbeitsergebnisse, erhöhter Krankenstand und eine gesteigerte Fluktuation der Mitarbeitenden.

Das Fraunhofer IBP und die Fraunhofer Büro-Initiative setzen ihr Wissen deshalb für die Gestaltung besserer Büroflächen im Verbund mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, Unternehmen, Büroplanenden und -betreibenden, mit Institutionen und Behörden ein. Sie identifizieren menschorientierte Anforderungen an Bürogebäude, entwickeln methodische, organisatorische und technologische Lösungen und beschäftigen sich mit interdisziplinären Fragestellungen.

Aktuelle Erkenntnisse und Erfahrungen werden beim diesjährigen 4. Symposium »Menschen in Räumen 2020« vom Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP vorgestellt, um im Rahmen eines fachübergreifenden Austauschs den Forschungs-, Informations- und Lösungsbedarf aufzugreifen.]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Bauphysik IBP <info@ibp.fraunhofer.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:06 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Tilman Santarius: Die Digitalisierung für das Klima nutzen!]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/tilman-santarius-die-digitalisierung-fur-das-klima-nutzen</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Digitalisierung ist einer der gesellschaftlichen Megatrends – darin sind sich alle einig. Doch was bedeutet sie ganz konkret für Ökologie und Gerechtigkeit? Welche Chancen und Risiken birgt der Megatrend der Digitalisierung für die Nachhaltigkeit? Führt die Digitalisierung in eine smarte grüne Welt, in der alle vom technologischen Fortschritt profitieren und wir zugleich schonender mit der Umwelt umgehen? Oder steuern wir auf einen digitalen Turbokapitalismus zu, in dem einige wenige Geld und Macht in Händen halten und die Wirtschaft noch weiter über die planetaren Grenzen hinauswächst?&nbsp;</p><p>In seinem Vortrag wird Tilman Santarius argumentieren, dass digital- und netzpolitische Diskussionen mit dem Ziel einer sozialökologischen Transformation der Gesellschaft verbunden werden müssen. Eine zukunftsfähige und damit auch sozialökologische Digitalisierung soll demnach drei Leitprinzipien folgen: Digitale Suffizienz, konsequenter Datenschutz und Gemeinwohlorientierung. Tilman Santarius tritt für eine sanfte Digitalisierung ein, da eine disruptive und einseitig kapitalistisch getriebene Digitalisierung viele Menschen abhängen und dazu führen könnte, dass diese Menschen keinen Platz mehr in der Gesellschaft finden. Er plädiert dafür Digitalisierung als Werkzeugkasten zu begreifen, wobei die Digitalisierung an unsere gesellschaftlichen Vorstellungen angepasst werden muss und nicht umgekehrt. Hierbei sind zwei Fragen zentral: Welche Digitalisierung wollen wir? Wofür wollen wir digitale tools nutzen?</p><p><br></p><p><strong>Tilman Santarius</strong> ist Professor für Sozial-ökologische Transformation und Nachhaltige Digitalisierung an der Technischen Universität Berlin und am Einstein Center Digital Future. Er lehrt und forscht zu den Themen Klimapolitik, Handelspolitik, nachhaltiges Wirtschaften, globale Gerechtigkeit und digitale Transformation. Seit 2016 leitet er die Forschungsgruppe “Digitalisierung und sozial-ökologische Transformation” an der Technischen Universität Berlin und dem Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW). Neben diversen Zeitschriftenartikeln ist Tilman Santarius unter anderem Mit-Autor der Studie <em>Zukunftsfähiges Deutschland in einer globalisierten Welt</em> (2008) und hat gemeinsam mit Steffen Lange das Buch S<em>marte grüne Welt? Digitalisierung zwischen Überwachung, Konsum und Nachhaltigkeit</em> (2018) veröffentlicht.</p><p><strong>Die Veranstaltung findet auf Deutsch statt. </strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 11:58:17 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Optionen zur Gestaltung einer bundesweiten Pflicht zur Installation und zum Betrieb neuer Photovoltaikanlagen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/optionen-zur-gestaltung-einer-bundesweiten-pflicht-zur-installation-und-zum-betrieb-neuer-photovoltaikanlagen</link>
                <description><![CDATA[<p>Ziel des Gutachtens war es, verschiedene Ausgestaltungsoptionen für eine Photovoltaik-Pflicht (PV-Pflicht) zu untersuchen und zu bewerten. Oft werden Photovoltaik-Anlagen (PV-Anlagen) nicht gebaut, obwohl sie wirtschaftlich wären. In anderen Fällen werden kleinere PV-Anlagen installiert, obwohl auf dem Dach noch mehr Fläche verfügbar wäre. Eine PV-Pflicht könnte dazu beitragen, das große verfügbare Potenzial zu erschließen und die Nutzung von Dachflächen für die Erzeugung von Solarstrom selbstverständlich werden zu lassen.</p><p>In der vorgeschlagenen Variante können sich die verpflichteten Eigentümer entscheiden, eine PV-Anlage zu installieren und selbst zu betreiben, oder ihre Dachfläche in ein Verpachtungskataster einzutragen, damit die Fläche von Dritten für den Betrieb einer PV-Anlage gepachtet werden kann. Die Wirtschaftlichkeit der Fläche würde sich dadurch erweisen, dass eine PV-Anlage installiert und in Betrieb genommen wird – entweder vom Eigentümer oder von einem Dritten: Es wird also eine Nutzungs- oder Katasterpflicht vorgeschlagen.</p><p>Das Verpachtungskataster würde Transparenz zwischen Angebot und Nachfrage schaffen und helfen, die unterschiedlichen Beteiligten zu vermitteln. Der wirtschaftliche Gewinn, den die Verpflichteten durch den Betrieb einer PV-Anlage oder durch die Verpachtung einer Gebäudefläche erzielen, erhöht die Akzeptanz dieser Maßnahme in der Bevölkerung.</p><p><br></p><p>Autor(en) Sebastian Palacios, Dierk Bauknecht, David Ritter, Markus Kahles, Nils Wegner, Carsten von Gneisenau</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 23 Oct 2021 12:16:48 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die neue Aufklärung - Wirtschaft und Gesellschaft nach der Corona-Krise]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/die-neue-aufklarung-wirtschaft-und-gesellschaft-nach-der-corona-krise</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Corona-Pandemie hat die Gesellschaften und Ökonomien in die tiefste Krise seit dem Zweiten Weltkrieg gestürzt. Die Gefahr ist groß, dass sie die Weltgemeinschaft weiter spaltet. Es gibt gute Gründe für Pessimismus, aber noch bessere für Optimismus. Die Pandemie zeigt uns die Widersprüche unseres Handelns auf. Sie hat zu einem moralischen Bewusstsein geführt, das uns als Gesellschaft einen hohen Wert auf Gemeinschaft und den Schutz der Schwächsten legen lässt. Dieser neue Humanismus erfordert Reformen des Sozialstaats, um allen Menschen Chancen und gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen. Freiheit, Gerechtigkeit und Humanismus, die drei Ideale der Aufklärung, werden entscheiden, wie die Welt und wir als Gesellschaft aus dieser Pandemie herauskommen werden. Marcel Fratzscher plädiert in seinem neuen Buch dafür, die Krise als Chance für Gesellschaft, Staat und Wirtschaft zu nutzen. "Die neue Aufklärung" erscheint am 12. Oktober und ist für den Deutschen Wirtschaftsbuchpreis nominiert.</p><p><strong>SprecherInnen</strong></p><p><a href="https://www.diw.de/de/diw_01.c.414852.de/personen/fratzscher__marcel.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Marcel Fratzscher</strong></a>, Autor des Buches, Präsident des DIW Berlin und Professor für Makroökonomie an der Humboldt-Universität zu Berlin</p><p><a href="https://thenew.institute/en/who/maja-goepel" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Maja Göpel</strong></a>, Wissenschaftliche Direktorin, The New Institute</p><p><a href="https://saschalobo.com/person/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Sascha Lobo</strong></a>, Autor und Internet-Unternehmer</p><p><em>Moderation:</em> <a href="https://www.sueddeutsche.de/autoren/cerstin-gammelin-1.1143093" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Cerstin Gammelin</strong></a>, Süddeutsche Zeitung</p>]]></description>
                <author><![CDATA[DIW Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung Berlin]]></author>
                <pubDate>Mon, 28 Dec 2020 14:00:27 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Landwende im Anthropozän: Von der Konkurrenz zur Integration]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/landwende-im-anthropozan-von-der-konkurrenz-zur-integration</link>
                <description><![CDATA[<p>Nur wenn sich unser Umgang mit Land grundlegend ändert, können die Klimaschutzziele erreicht, der dramatische Verlust der biologischen Vielfalt abgewendet und das globale Ernährungssystem nachhaltig gestaltet werden.</p><p>Der WBGU schlägt fünf exemplarische Mehrgewinnstrategien vor, um Konkurrenzen zwischen Landnutzungsansprüchen zu überwinden. Diese sollten durch fünf Governance-Strategien vorangetrieben werden.</p><p>Land ist Lebensgrundlage des Menschen. Mit dem Klimawandel, dem Massenaussterben biologischer Vielfalt und einem vielfach dysfunktionalen Ernährungssystem erleben wir drei aufeinandertreffende globale Krisen, die unmittelbar mit unserem Umgang mit Land verknüpft sind. Doch das Land und seine biologisch produktiven Ökosysteme stehen unter Druck wie nie zuvor. Hier setzt das vorliegende Gutachten an: Welche Strategien für den Umgang mit terrestrischen Ökosystemen bieten sich an, um bestehende Nutzungskonkurrenzen zu entschärfen und gleichzeitig Klimaschutz, Biodiversitätserhaltung und Ernährungssicherung zu gewährleisten? Wie kann ein transformativer Wandel hin zu einer nachhaltigen Landnutzung befördert werden, und welche Akteure müssen aktiviert und beteiligt werden? Welche Herausforderungen ergeben sich daraus für die Forschung und für die Rolle Deutschlands in der globalen Umwelt- und Entwicklungspolitik?</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen <wbgu@wbgu.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 21 Oct 2021 21:15:18 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die Bodenfrage. Klima, Ökonomie, Gemeinwohl]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/die-bodenfrage-klima-okonomie-gemeinwohl</link>
                <description><![CDATA[Wir leben auf und mit dem Boden. Er ernährt uns und kühlt die Atmosphäre. Wir brauchen ihn zum Wohnen, nutzen ihn in der Freizeit und für die Arbeit – ohne freien Zugang zum Boden ist unser Wirtschaftsmodell nicht denkbar. Seit der Weltfinanzmarktkrise ändert sich dies merklich. Da sich konservative Geldanlagen nicht mehr rentieren, haben sich unsere Böden zu begehrten, international nachgefragten Anlageobjekten entwickelt. Steigende Mieten sind ein Symptom dafür, aber im Kern stehen unsere Soziale Marktwirtschaft und unser Gemeinwesen auf dem Spiel. In der Ausstellung werden 30 Aspekte der Bodenfrage in den Teilbereichen Klima, Ökonomie und Gemeinwohl beleuchtet. Es werden Querbezüge hergestellt und Lösungsansätze für eine der dringlichsten Fragen unserer Zeit aufgezeigt.

Kurator der Ausstellung: Stefan Rettich
Co-Kurator*innen: Anna Kraus, Thomas Rustemeyer, Sabine Tastel

Grafik / Szenografie: Anna Kraus, Thomas Rustemeyer
Redaktion: Christian Holl, Stefan Rettich, Sabine Tastel]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsche Architektur Zentrum DAZ <presse@daz.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:37 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ettersburger Gespräch 2020]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/ettersburger-gesprach-2020</link>
                <description><![CDATA[<strong>Mobilität, Infrastruktur, Räume. Bauen für die Gesellschaft</strong>
Eine leistungsfähige Infrastruktur und uneingeschränkte Mobilität bilden Grundsteine unserer Gesellschaft. Deutschland braucht zukunftsfähige, technische Strukturen in urbanen und ländlichen Räumen. Ein effizienter Infrastrukturausbau geht über eine rein strukturpolitische Herangehensweise hinaus: Unsere künftigen Lebensräume sind im Kontext von verfügbaren Ressourcen, Strukturwandel, Bevölkerungsentwicklung, Energiewende und Klimawandel und den damit verbundenen gesellschaftlichen Veränderungen aktiv zu gestalten.

Das 12. Ettersburger Gespräch widmet sich dem Potenzial, welches der Neu- und Ausbau, die Erneuerung und Optimierung, die Instandhaltung und der Betrieb der Infrastrukturen bieten – funktional, wirtschaftlich, ressourceneffizient und lebenswert. Das Ettersburger Gespräch 2020 stellt Handlungsansätze, verschiedene Perspektiven und Strategien sowie gelungene Projekte vor.

Das Ettersburger Gespräch ist eine Veranstaltung der Bundesstiftung Baukultur und ihres Fördervereins mit dem bauforumstahl, der Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen, dem Hauptverband der Deutschen Bauindustrie, dem InformationsZentrum Beton und dem Zentralverband Deutsches Baugewerbe sowie den VHV Versicherungen. Mit den Ettersburger Gesprächen zeigen die Bundesstiftung Baukultur und ihre Partner, dass Qualität und Wirtschaftlichkeit kein Widerspruch und Baukultur ein wichtiger Standortfaktor für Deutschland ist.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesstiftung Baukultur <mail@bundesstiftung-baukultur.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:51 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ökobilanz und Lebenszyklus – Kostenanalyse beim Nachhaltigen Bauen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/okobilanz-und-lebenszyklus-kostenanalyse-beim-nachhaltigen-bauen</link>
                <description><![CDATA[Nachhaltiges Bauen (Green Building) ist einer der wichtigsten derzeitigen Trends in der Bau- und Immobilienwirtschaft. Im Bereich der öffentlichen Hand beispielsweise unterliegen neue Büro- und Verwaltungsgebäude generell dem Leitfaden und dem Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen für Bundesgebäude (BNB). Architekten, Ingenieure und Berater müssen sich diesem Trend stellen, da sie in fast jedem Neubauprojekt damit konfrontiert werden. Deshalb sollten alle am Bau Beteiligten über die wichtigsten Zertifizierungssysteme (z. B. DGNB, BNB) Bescheid wissen, aber auch einzelne Methoden für die Optimierung eigener Projekte einsetzen können. Im Workshop wird gezeigt, wie der Bewertungsansatz des Nachhaltigen Bauens für die Steuerung und Optimierung des Bauablaufs eingesetzt werden kann, selbst wenn nicht unbedingt ein bestimmtes Zertifikat anstrebt wird.

 
Seminar-Ziel
Ein zentrales Thema ist das lebenszyklusorientierte Gestalten von Gebäuden. Dabei sind die Ökobilanzanalyse (Life Cycle Assessment) und die Lebenszykluskostenanalyse (Life Cycle Cost) die wichtigsten Werkzeuge. Beide Methoden werden an Hand praktischer Beispiele im Seminar so vermittelt, dass sie danach sofort in der eigenen Praxis angewendet werden können.
Die Teilnehmer erarbeiten für ein Gebäude eine Ökobilanz nach den Maßgaben von BNB/DGNB, wobei vor allem das Verständnis für die Methode entwickelt werden soll. Durch Veränderung baukonstruktiver Details kann deren Einfluss auf die Ökobilanz nachvollzogen werden.]]></description>
                <author><![CDATA[Informationszentrum Raum und Bau IRB <info@irb.fraunhofer.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 13:24:05 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Waterplan Antwerpen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/waterplan-antwerpen</link>
                <description><![CDATA[<h4><strong>Der Klimawandel verschärft ein Niederschlags-Ungleichgewicht aus Starkregen und Trockenperioden. Wie reagieren Städte darauf? Antwerpen setzt auf ein Konzept, das natürliche und technische Mittel zur Regulierung des Wasserhaushalts vereint.</strong></h4><p>Der Klimawandel hat überall in Europa sowohl steigende Niederschlagsmengen und häufigeren Starkregen als auch immer intensivere Hitze- und Trockenheitsperioden zur Folge. Spürbar ist das vor allem in den Städten. In letzter Zeit wird daher in vielen Stadtverwaltungen darüber nachgedacht, wie man mit dieser Herausforderung umgehen soll – aber nur wenige haben bislang umfassende Pläne entwickelt. Eine der Ausnahmen ist die belgische Stadt Antwerpen, deren Gemeinderat im September den Waterplan verabschiedet hat. Entwickelt vom niederländischen Büro De Urbanisten, schlägt er eine integrale Herangehensweise an Wassermanagement und Außenraumgestaltung vor.</p><p>Text: Bokern, Anneke, Amsterdam</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 11:53:46 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Stadtklima]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/stadtklima</link>
                <description><![CDATA[Die Veranstaltungsreihe »Research goes Public – Bauforschung im Praxisaustausch« geht in die zweite Runde. Dieses Mal im Fokus: das Stadtklima.

Die Auswirkungen des Klimawandels erfordern besonders in Städten und Ballungsräumen Anpassungen. Die Referentinnen und Referenten aus den Bereichen klimaneutrales Bauen und Stadtforschung diskutieren deshalb gemeinsam mit dem Publikum über die Frage, vor welchen Herausforderungen die Veränderung des Klimas Städte stellt und mit welchen baulichen Maßnahmen dem begegnet werden kann.

Das Format setzt auf Dialog: Neben Impulsvorträgen findet im Open-Space-Forum ein Austausch zwischen Teilnehmern und Experten statt. Unter Beteiligung des Intendanten der IBA’27, Andreas Hofer, bündelt eine abschließende Podiumsdiskussion die wesentlichen Fragen und Ansätze und ordnet sie in den Kontext der Internationalen Bauausstellung 2027 StadtRegion Stuttgart ein.]]></description>
                <author><![CDATA[Informationszentrum Raum und Bau IRB <info@irb.fraunhofer.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:23 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ausstieg aus der Braunkohle – was bedeutet das für den tschechischen Energiesektor?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/ausstieg-aus-der-braunkohle-was-bedeutet-das-fur-den-tschechischen-energiesektor</link>
                <description><![CDATA[Die drei führenden europäischen Braunkohleländer sind Deutschland, Polen und die Tschechische Republik, das sogenannte europäische Braunkohledreieck. In den letzten Monaten und Jahren haben sich die nationalen Diskussionen über den schrittweisen Ausstieg aus der Braunkohle in diesen Ländern beschleunigt. Die deutsche Kohle-Kommission hat vorgeschlagen, alle Stein- und Braunkohlekraftwerke bis spätestens 2038 stillzulegen, und der Bundestag hat diesen Plan angenommen. Auch in der Tschechischen Republik wurde eine Kohle-Kommission eingerichtet. Diese wird bis Ende des Jahres festlegen, bis wann Tschechien aus der Kohle aussteigt. In Polen gibt es zwar noch keine offiziellen Gespräche, aber angesichts der schwindenden Braunkohlevorräte des Landes wird vielfach darüber diskutiert.

Vor diesem Hintergrund haben Agora Energiewende und Forum Energii gemeinsam eine Studie bei Aurora Energy Research in Auftrag gegeben, um die Auswirkungen des Braunkohleausstiegs in Polen, Tschechien und Deutschland parallel zu untersuchen, die Konsequenzen für den Stromsektor abzuschätzen und folgende Fragen zu beantworten:

- Wie wird Versorgungssicherheit nach dem Ausstieg aus der Braunkohleverstromung gewährleistet?
- Wer wird Strom-Importeur, wer -Exporteur in der Region? Wie werden sich die Stromflüsse verändern?
- Wie werden sich die CO2-Emissionen verändern?
- Wie hoch werden die Kosten für das Entfernen von Kohle aus dem Energiemix sein und wie wird sich dies auf die Großhandelspreise für Energie auswirken?

Am 3. September konzentrieren wir uns auf die wichtigsten Ergebnisse in Bezug auf Tschechien und gehen der Frage nach, welche Herausforderungen sich aus dem Ausstieg aus der Braunkohle für den tschechischen Stromsektor ergeben.

Die virtuelle Veranstaltung richtet sich in erster Linie an Expertinnen und Experten, die zum Stromsektor in Tschechien arbeiten. Sie findet auf Englisch statt, dauert eine Stunde und beinhalt einen Frage- & Antwort-Teil.]]></description>
                <author><![CDATA[Agora Energiewende - Smart Energy for Europe Platform (SEFEP) gGmbH <info@agora-energiewende.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 19:23:52 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Handbuch „Baukultur braucht Bildung!“]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/handbuch-baukultur-braucht-bildung</link>
                <description><![CDATA[Wir bewegen uns täglich und ganz selbstverständlich in öffentlichen Räumen, verbringen Zeit in Parks, nutzen Wege und Straßen und halten uns in Gebäuden auf. Jeder braucht Orte zum Leben, Wohnen und zum Arbeiten. Auch sind nicht wenige Berufsgruppen am Planen und Bauen direkt beteiligt. In einem ganzheitlichen Verständnis umfasst Baukultur im Kern jede menschliche Tätigkeit, die nicht nur die gebaute Umwelt gestaltet, sondern auch der Förderung des sozialen Zusammenhalts, der ökologischen Nachhaltigkeit sowie der Gesundheit und des Wohlergehens aller verpflichtet ist. Es müsste also eigentlich selbstverständlich sein, sich mit der Baukultur so intensiv und so früh wie möglich zu beschäftigen. Das ist es jedoch nicht.

Architektur, Design und Ingenieurbaukunst finden noch zu selten Eingang in die Bildungspraxis an Schulen. Bisher taucht baukulturelle Bildung an der Schnittstelle zur kulturellen Bildung und zur Bildung für nachhaltige Entwicklung nur am Rande auf. Die gesellschaftliche Bedeutung von Baukultur wird unterschätzt. Dass hier Handlungsbedarf besteht, zeigen auch die Antworten auf die Frage danach, wie man
Baukultur am besten mehr Wirksamkeit verschafft. Dabei kann jede einzelne Person, egal welchen Alters, die natürliche und gebaute Umwelt beeinflussen. Alle Akteure gestalten, prägen und nutzen das Gemeinschaftswerk Baukultur mit.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesstiftung Baukultur <mail@bundesstiftung-baukultur.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:23:02 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wohin mit dem Klimakiller CO2?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/wohin-mit-dem-klimakiller-co2</link>
                <description><![CDATA[Die Klimawende kommt langsam auch in Deutschland in Schwung. Ob wir insgesamt das Klimaziel erreichen, die Temperaturerhöhung auf 1,5 Grad zu begrenzen, ist jedoch nicht sicher. Unsicher ist auch, ob die Begrenzung auf 1,5 Grad ausreicht. Wir wollen in diesem Workshop nüchtern die Frage beleuchten: Kann ein Entzug des Treibhausgases CO2 als ergänzende Maßnahme helfen?

Im Klimaübereinkommen von Paris haben die Staaten der Welt max. 1,5 Grad Temperaturerhöhung als Zielmarge für alle gesetzt. Viele Industriestaaten steuern, mehr oder weniger energisch, um. Doch was die Erdüberhitzung und ihre negativen Folgen betrifft, befindet sich unsere Atmosphäre bereits in einem kritischen Zustand. Zu viel Treibhausgase sind in der Luft, allen voran das Abgas der Industrialisierung Kohlendioxid: 280 Parts-per-Million (Promille) war die CO2-Konzentration früher im 18. Jahrhundert, bei 415 Parts-per-Million steht sie heute. Die Konzentration muss schnell gesenkt werden.

Energiewende, Verkehrswende, Wärmewende sind unumgänglich.
Doch das allein wird kaum für ein menschenfreundliches Klima reichen. Wir müssen darüber hinaus beginnen, überschüssiges Kohlendioxid aus der Atmosphäre zu entfernen. Manche Optionen beim Entzug von Kohlendioxid haben unerwünschte Nebenwirkungen. Doch wo ein Umsteuern Richtung Klimaneutralität ernsthaft in Angriff genommen wird, ist es an der Zeit, zu differenzieren.
Welche Methoden eigenen sich?

In diesem Wochenendworkshop...
...werden wir uns einen Überblick über die Größenordnungen der Klimakrise verschaffen
...werden wir uns die wichtigsten Methoden zum Kohlenstoffentzug aus der Atmosphäre ansehen, von Aufforstung über BioChar bis Techniken zum Kohlendioxid-Entzug
...werden wir uns der Frage widmen, wohin das überschüssige Kohlendioxid sicher verbracht werden kann, ohne wieder in die Atmosphäre zu gelangen
...werden wir uns die Debatte um Geoengineering erschließen und kritische Positionen kennenlernen und uns mit Argumenten und Darstellungsweisen beschäftigen]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:27 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Upcycle Studios in Kopenhagen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/upcycle-studios-in-kopenhagen</link>
                <description><![CDATA[<strong>Vom Beton über die Fenster bis zum Holz: Ein neuer Wohnungsbau der Lendager Group basiert auf der Wiederverwertung von Materialien älterer Projekte. Es ist nicht das einzige Upcycling-Gebäude des Kopenhagener Architekturbüros.</strong>

Das „Upcycling“, also die Wiederverwertung von Materialien, ist ein Spezialgebiet des Architekturbüros Lendager Group. Allein in Dänemark fallen jedes Jahr 11,7 Millionen Tonnen Müll im Baugewerbe an. Diese Masse betrachtet das Kopenhagener Büro nicht als Abfall, sondern als wertvolle Ressource: Inzwischen hat sich die Lendager Group ein ganzes Portfolio an Projekten erarbeitet, die die vielen Möglichkeiten für die Verwendung alter Materialien aufzeigen sollen. Einige dieser Ideen lassen sich auch in den Upcycle Studios finden, eine Wohnhausreihe im Kopenhagener Stadtteil Ørestad.
Etwa die Hälfte der gesamten CO2-Emissionen eines Gebäudes entsteht während des Bauprozesses und der Herstellung der Materialkomponenten. Es reicht daher nicht, allein die Energieeffizienz eines Hauses zu optimieren. Um den Beitrag der Bauindustrie zur globalen Erwärmung zu senken, wäre ihre sofortige Dekarbonisierung notwendig, die keinesfalls nur von schrittweisen CO2-Einsparungen im Laufe des Lebenszyklus eines Gebäudes abhängig sein darf. Die Lendager Group widmet ihre Aufmerksamkeit daher vor allem der Entwicklung und den technischen Anforderungen der Materialien. Dabei hat sie sich zum Ziel gesetzt, die einzelnen Bauteile eines Projekts zu analysieren und die gesamte Lebensdauer anhand einer Reihe strenger Parameter zu bewerten. Auf die Weise entstanden auch die Upcycle Studios, gebaut aus abgebrochenen und umfunktionierten Materialien. 

Text: Wells, Benjamin, Kopenhagen]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:25:00 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[The Story of Plastic]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/the-story-of-plastic</link>
                <description><![CDATA[Der Film „THE STORY OF PLASTIC“ nimmt die menschengemachte Plastikkrise und ihre weltweiten Auswirkungen unter die Lupe und veranschaulicht die Katastrophe in eindrücklichen Bildern aus drei Kontinenten: Riesige Müllberge, verschmutzte Flüsse und Meere sowie giftige Rauchschwaden aus kunststoffproduzierenden Chemiefabriken und Verbrennungsanlagen.

„THE STORY OF PLASTIC“ lässt Expert*innen und Aktivist*innen zu Wort kommen, die von ihrem Kampf gegen die Plastikflut und die mächtige Industrie, die dahintersteckt, erzählen. Der Film identifiziert die Verursacher der Krise und zeigt ihre gravierenden Folgen für Lebewesen und Ökosysteme. Er stellt auch die wachsende globale Bewegung gegen Plastik vor und präsentiert Lösungsansätze.

Der Film (95 min) wird in englischer Sprache mit deutschen Untertiteln gezeigt. Anschließend gibt es eine Diskussionsrunde mit Lili Fuhr, Referentin für Internationale Umweltpolitik der Heinrich-Böll-Stiftung, und Henriette Schneider, Projektmanagerin Kreislaufwirtschaft der Deutschen Umwelthilfe, auf Zoom.

„THE STORY OF PLASTIC“ wurde von The Story of Stuff Project gemacht, einem gemeinnützigen Projekt, das sich für nachhaltigeren, gesünderen und fairen Konsum engagiert. 

The Story of Stuff Project und die Heinrich-Böll-Stiftung sind Mitglied von #breakfreefromplastic, einer globalen Bewegung für eine plastikmüllfreie Zukunft. 

Die Heinrich-Böll-Stiftung hat gemeinsam mit #breakfreefromplastic die englischsprachige Version des Plastikatlas veröffentlicht.

Programm:
18 Uhr: Begrüßung und Link zum Film
20 Uhr: Q&A mit Lili Fuhr, Referentin für Internationale Umweltpolitik der Heinrich-Böll-Stiftung und Henriette Schneider, Projektmanagerin Kreislaufwirtschaft der Deutschen Umwelthilfe

Sprache:
Der Film wird auf Englisch mit deutschen Untertiteln gezeigt. Die Diskussion findet auf Deutsch statt.]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:27 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Neue Energie für unsere Zukunft: Die wirtschaftlichen Chancen einer klugen Energiewende]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/neue-energie-fur-unsere-zukunft-die-wirtschaftlichen-chancen-einer-klugen-energiewende</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Energiewende ist technisch machbar. Aber ist sie auch ökonomisch sinnvoll? Oder isoliert sich Deutschland dabei völlig? Droht eine Deindustrialisierung, müssen wir mit Blackouts und mit Strompreisexplosionen leben? Und: wer zahlt diese Energiewende? Mit diesen Fragen beschäftigt sich Prof. Dr. Claudia Kemfert im Rahmen ihres Vortrags und unterstreicht die wirtschaftlichen Chancen, die in einer klugen Energiewende liegen.</p><p>Moderation: <a href="https://www.umwelt.uni-hannover.de/haaren.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Prof. Dr. Christina von Haaren</a>, Professorin für Landschaftsplanung und Naturschutz, Institut für Umweltplanung, Fakultät für Architektur und Landschaft, Leibniz Universität Hannover</p><p>Co-Moderation: <a href="https://www.ifes.uni-hannover.de/ees.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Prof. Dr.-Ing. Richard Hanke-Rauschenbach</a>, Professor für Elektrische Energiespeichersysteme am&nbsp;Institut für elektrische Energiesysteme (IfES), Leibniz Universität Hannover</p><p><br></p><p><strong>Claudia Kemfert</strong></p><p>Prof. Dr. Claudia Kemfert leitet die Abteilung <em>Energie, Verkehr, Umwelt</em> am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung DIW Berlin und ist Professorin für Energieökonomie und Nachhaltigkeit an der Hertie School of Governance. Sie ist Wirtschaftsexpertin auf den Gebieten Energieforschung und Klimaschutz. 2016 wurde sie in den Sachverständigenrat für Umweltfragen SRU berufen und erhielt den Deutschen Solarpreis sowie den Adam-Smith-Preis für Marktwirtschaftliche Umweltpolitik. Sie ist eine mehrfach ausgezeichnete Spitzenforscherin und gefragte Expertin für Politik und Medien.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Leibniz Universität Hannover]]></author>
                <pubDate>Mon, 28 Dec 2020 13:05:55 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Baukulturberichts 2020/21]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/baukulturberichts-202021</link>
                <description><![CDATA[Die Bundesstiftung stellt erstmals den neuen Baukulturbericht 2020/21 "Öffentliche Räume" vor. Folgen Sie der digitalen Präsentation mit anschließender Diskussion bequem per Webstream auf dieser Seite –  übertragen wird live vom Stiftungssitz in der Schiffbauergasse in Potsdam. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, der Stream ist frei einsehbar.

Ablauf
11 Uhr: Vorstellung des neuen Baukulturberichts 2020/21 "Öffentliche Räume" durch Reiner Nagel, Vorstandsvorsitzender der Bundesstiftung Baukultur

Diskussionsrunde mit
<strong>Anne Katrin Bohle</strong>, Staatssekretärin im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat und Stiftungsratsvorsitzende der Bundesstiftung Baukultur
<strong>Andrea Gebhard</strong>, Vorsitzende des Beirats der Bundesstiftung Baukultur
<strong>Reiner Nagel</strong>, Vorstandsvorsitzender der Bundesstiftung Baukultur
<strong>Belinda Rukschcio</strong>, Projektleiterin Baukulturbericht bei der Bundesstiftung Baukultur

Moderation: <strong>Dr. Jörg Biesler</strong>, WDR]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesstiftung Baukultur <mail@bundesstiftung-baukultur.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:50 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Blockchain]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/blockchain-3</link>
                <description><![CDATA[Die Blockchain-Technologie ist ein wesentlicher Enabler für die Silicon Economy. In der Daten- und Plattformökonomie werden Menschen, Unternehmen, autonome Fahrzeuge und IoT-Devices (Internet of Things) miteinander interagieren. Die digitale Infrastruktur der Silicon Economy beruht auf der automatisierten Verhandlung, Disposition und Kontrolle von Warenströmen. Diese Infrastruktur erlaubt es Unternehmen, ohne Verlust der Souveränität mit ihren Daten zu handeln. Vertrauen in die Sicherheit der Daten und eine Qualität »Made in Germany« ist die Voraussetzung für die Teilnahme und die Teilhabe der Unternehmen an der Silicon Economy.

Die Blockchain-Technologie birgt ein beträchtliches Potenzial zur Optimierung von Geschäftsprozessen. Mithilfe von digitalen Regelwerken, sogenannten Smart Contracts, können Unternehmen die Einhaltung von Vertragsbedingungen überwachen und Folgeprozesse anstoßen. All das kann automatisch und ohne das Zutun Dritter geschehen – wenn die Partner die Konditionen ihrer Übereinkunft in der Blockchain hinterlegen. So können Kosten und Aufwand von Kooperationen reduziert werden.

Die Teilnahme an dem Vortrag ist kostenfrei, allerdings wird um verbindliche Anmeldung gebeten. Sie erhalten vom Moderator eine Einladung zu Click Meeting. Sie benötigen einen internetfähigen Computer mit Lautsprechern oder Kopfhörern oder ein Tablet/SmartPhone. Es ist nicht notwendig eine spezielle Software zu installieren.]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Materialfluss und Logistik IML]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:33 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Doppelter Booster für Deutschland – 50 Maßnahmen für einen grünen Aufschwung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/doppelter-booster-fur-deutschland-50-massnahmen-fur-einen-grunen-aufschwung</link>
                <description><![CDATA[<p>Die COVID-19-Pandemie hat fast alle Länder der Welt heimgesucht. Anfang Juni hatte das Coronavirus bereits mehr als 400.000 Menschenleben gefordert. In dem Bemühen, die Pandemie einzudämmen, haben die Regierungen weite Teile der Wirtschaft zurückgefahren. In der Konsequenz steht die Weltwirtschaft nun vor der wahrscheinlich größten Krise seit der Großen Depression. Unterdessen ist die Bedrohung durch den Klimawandel so präsent wie eh und je: Das Jahr 2020 wird wieder eines der trockensten Jahre in der Geschichte Deutschlands und eines der heißesten weltweit. Um diesen beiden Krisen begegnen zu können, haben Agora Energiewende und Agora Verkehrswende ein großes, zielgerichtetes Wachstums- und Investitionsprogramm mit 50 Maßnahmen vorgeschlagen, das die Wirtschaft entlasten und Deutschland bis 2050 auf den Weg zur Klimaneutralität im Sinne des europäischen Green Deal bringen soll. </p><p><br></p><p>Die deutsche Regierung hat gerade ein 130 Milliarden Euro schweres Konjunkturpaket verabschiedet, das Maßnahmen aus unserem Vorschlag enthält, die einen doppelten Nutzen für den Wiederaufbau der Wirtschaft und der Bewältigung der Klimakrise bieten, unter anderem 9 Milliarden Euro für eine Wasserstoffstrategie. Am 18. Juni haben <strong>Michael Schäfer, Senior Advisor bei Agora Energiewende, und Günter Hörmandinger</strong>, Stellvertretender Direktor von Agora Verkehrswende, Schlüsselelemente des vorgeschlagenen Konjunkturpakets vorgestellt, die international übertragbar sind. Zudem haben sie über die jüngsten politischen Entwicklungen bezüglich des deutschen Konjunkturpakets diskutiert.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Agora Energiewende - Smart Energy for Europe Platform (SEFEP) gGmbH <info@agora-energiewende.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 19:22:28 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Verpackungslogistik: Assistenzsysteme und Smart Devices]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/verpackungslogistik-assistenzsysteme-und-smart-devices</link>
                <description><![CDATA[Das Innovationslabor Hybride Dienstleistungen in der Logistik ist ein interdisziplinäres Forschungsprojekt, in dem technologische Innovationen für eine Social Networked Industry entwickelt werden. Ein Fokus liegt dabei auf der Mensch-Technik-Interaktion. In diesem Webinar stellen wir Ihnen drei unserer digitalen Assistenten und die dazu erlangten Forschungsergebnisse vor. Darüber hinaus diskutieren wir gerne mit Ihnen über mögliche Anwendungsszenarien.

AR-unterstützte Palletierung
Datenbrillen unterstützen den Mitarbeiter dabei, eine Palette so platzsparend wie möglich mit Paketen unterschiedlicher Größen zu bepacken. Virtuell bereitgestellte Zusatzinformationen im Sichtfenster der Brille zeigen ihm Schritt für Schritt an, an welcher Stelle welches Paket passt.

Digitaler Verpackungsassistent
Je heterogener die Artikel, die in einer Kartonage verpackt werden müssen, umso komplexer die Aufgabe: Der digitale Verpackungsassistent »PAsst« führt den Mitarbeiter mit einer LED-basierten Positionsanzeige intuitiv durch den Verpackungsprozess.

Mobiler, interaktiver Kommissionierassistent
»mika« vereint die Stärken eines fest installierten Systems mit denen eines mobilen Kommissionierassistenten. Über eine Fahrschiene kann sich Das Innovationslabor Hybride Dienstleistungen in der Logistik ist ein interdisziplinäres Forschungsprojekt, in dem technologische Innovationen für eine Social Networked Industry entwickelt werden. Ein Fokus liegt dabei auf der Mensch-Technik-Interaktion. In diesem Webinar stellen wir Ihnen drei unserer digitalen Assistenten und die dazu erlangten Forschungsergebnisse vor. Darüber hinaus diskutieren wir gerne mit Ihnen über mögliche Anwendungsszenarien »mika« horizontal entlang eines Fachbodenregals bewegen und ist dadurch in der Lage, den Mitarbeiter im gesamten Prozess zu begleiten. Ein großes Display ermöglicht eine intuitive und übersichtliche Bereitstellung von Auftragsinformationen. Durch die Anbindung drahtloser Barcodescanner können Entnahmen problemlos im System verbucht werden. Auch Zusatzfunktionen, wie das Anstoßen einer Nachbestellung bei erschöpftem Bestand oder eine Kommunikation mit anderen Mitarbeitern, werden durch »mika« ermöglicht.

Referent: <strong>Dipl.-Inf. Benedikt Mättig</strong>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Materialfluss und Logistik IML]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:33 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Der Preis der Mobilität]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/der-preis-der-mobilitat</link>
                <description><![CDATA[<strong>Gibt es ein Recht auf (leistbaren) Verkehr für alle?</strong>

Eine Veranstaltung der Reihe Wirtschaft Wissenschaft Unplugged in Zusammenarbeit mit der Tageszeitung "Die Presse".

Staus & Smog: Unsere Straßen platzen aus allen Nähten und das hohe Verkehrsaufkommen belastet die Umwelt. Der technologische Fortschritt verspricht Lösungen wie E-​Auto und Magnetschwebezug. Aber reicht das aus, um unsere Klimaziele zu erreichen? Oder müssen wir uns in unserer Mobilität beschränken? Ein wirksamer Regulator ist der Preis. Wenn Flugreisen teurer werden, ist das verkraftbar, aber was ist mit dem Pendeln? Wie könnte eine ökosoziale Steuerreform im Mobilitätsbereich aussehen?

Diskussion:
Stefanie Peer, Leiterin des Forschungsinstituts für Raum- und Immobilienwirtschaft, WU
Oliver Schmerold, Direktor, ÖAMTC

Moderation:
Jakob Zirm, stv. Ressortleiter Economist, „Die Presse“

Veranstalter Wirtschaftsuniversität Wien Marketing & Kommunikation]]></description>
                <author><![CDATA[Wirtschaftsuniversitaet Wien]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:26 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Der Boden macht die Welt]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/der-boden-macht-die-welt</link>
                <description><![CDATA[Der Boden scheint unerschöpflich. Er ist einfach da. Unter unseren Füßen. Unter den Feldern, dem Gras und den Bäumen. Wir leben von und auf dem Boden, aber wir schenken ihm kaum Beachtung. Wenn auch einige wenige Weinkenner und Weinkennerinnen den Geschmack des Bodens im Wein genussvoll wiederfinden – für die meisten von uns gilt das nicht. Wer denkt schon beim Essen an den Boden, auf dem fast alle unsere Lebensmittel gedeihen?

Doch trotz ihrer lebenswichtigen Funktionen und zentralen Bedeutung schützen wir die Böden nicht. Tatsächlich gehen durch falsche Nutzung jährlich rund 24 Milliarden Tonnen fruchtbarer Boden verloren. Die Ursachen für den Verlust sind vielfältig.

Referentin: Katja Sonnig, BUND Sachsen

Die Veranstaltung des BUND Sachsen findet in Kooperation mit Weiterdenken - Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen e.V. statt.]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 21:35:32 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[„Ihr habt keinen Plan, darum machen wir einen!“]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/ihr-habt-keinen-plan-darum-machen-wir-einen</link>
                <description><![CDATA[<strong>10 Bedingungen für die Rettung unserer Zukunft</strong>
Eine angeblich unpolitische Generation erhebt sich und stellt konkrete Forderungen an die Politik, damit ein nachhaltiges Leben und ein neuer Vertrag der Generationen gelingen. Eine Vision für alle? Eine Aufgabe für die Politik?

Mit:
<strong>Franziska Heinisch</strong>, Jurastudentin, Jugendrat der Generationenstiftung, Berlin
<strong>Sarah Hadj Ammar</strong>, Studentin der Biomedizin, Plant-for-the-Planet, Global Board (Jugendweltvorstand), Würzburg
<strong>Daniel Al-Kayal</strong>, Politikwissenschaftsstudent, SPD, Heidelberg
<strong>Nikolas Löbel</strong>, Bundestagsabgeordneter und Stadtrat in Mannheim, M. Sc. Wirtschaftswissenschaften/BWL
<strong>Dr. Lukas Köhler</strong>, Philosoph, Bundestagsabgeordneter in München

Moderation:
Sören Sgries, RNZ-Politikredaktion

Unterstützt durch die Heidelberger Partnerschaft für Demokratie, gefördert durch das Programm Demokratie leben! des Bundesministeriums für Familien, Senioren, Frauen und Jugend.]]></description>
                <author><![CDATA[DAI Heidelberg]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:46 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Legal Tech – Potenziale und Anwendungen technologiebasierter Rechtsberatung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/legal-tech-potenziale-und-anwendungen-technologiebasierter-rechtsberatung</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Legal Tech (Kurzform für Legal Technology) bezeichnet allgemein den Einsatz von Technologien in der Rechtsberatung, der von einfacher, plattformbasierter Unterstützung (Tele-Anwalt) bis hin zu teil- oder vollautomatisierten Lösungen, die auf Big-Data-Analysen und Ansätze des maschinellen Lernens zurückgreifen, reicht. Die Fähigkeit, rechtliche Daten abzubilden, zu analysieren und zu interpretieren, wird zukünftig einen immer größer werdenden Anteil im Arbeitsspektrum von Anwaltskanzleien einnehmen.</strong> </p><p>Die Digitalisierung professioneller Beratungs- und Dienstleistungen ist in der Finanz- und Versicherungswirtschaft bereits weit fortgeschritten und erreicht unter der Bezeichnung Legal bzw. Law Tech nun auch das Rechtswesen. Aktuell zeichnet sich eine hohe Dynamik bei der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle und der Gründung von auf Rechtsberatung und juristische Services ausgerichteten Legal-Tech-Unternehmen ab. Etliche Firmen bieten intelligente Softwarelösungen oder IT-basierte Dienstleistungen und drängen damit in juristische Anwendungsfelder. Die als Arbeitsbericht Nr. 185 erschienene Kurzstudie bietet eine Übersicht zu Legal-Tech-Angeboten und -Anwendungen. Auf Basis von Experteninterviews wird außerdem erörtert, welche rechtlichen Aspekte und Fragestellungen des Verbraucher- und Datenschutzes durch die Aktivitäten von Legal Tech berührt werden. Durch ein internationales Mapping von Legal-Tech-Start-ups wurde ermittelt, in welchen Anwendungsbereichen von Legal Tech die Markt- und Gründungsdynamiken am stärksten ausgeprägt sind. Zudem wurden die aktuellen Debatten zum Thema Legal Tech analysiert, um Chancen, Potenziale und Risiken abzuwägen und etwaige Handlungsbedarfe auszuloten. Der TAB-Arbeitsbericht Nr. 185 und der zugehörige TAB-Fokus Nr. 24 sowie eine Zusammenfassung sind online abzurufen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[KIT - Karlsruher Institut für Technologie - Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) <buero@tab-beim-bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:41:13 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Lehmarchitektur heute]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/lehmarchitektur-heute</link>
                <description><![CDATA[In ihrem Buch „Lehmarchitektur heute“ stellt die französische Architektin Dominique Gauzin-Müller 40 Bauten vor. Diese Projekte sind die Finalisten des 2015 erstmals ausgeschriebenen TERRA Awards, der unter der Schirmherrschaft des UNESCO-Lehrstuhls „Lehmarchitektur, Baukultur und nachhaltige Entwicklung“ weltweit zeitgenössische Lehmarchitektur auszeichnet. Präsentiert werden bekannte Projekte, wie das Ricola-Kräuterzentrum von Herzog & de Meuron und Martin Rauch, ebenso wie Architekturen aus strukturschwächeren Ländern, darunter der Zentralmarkt der Gemeinde Koudougou in Burkina Faso von den Architekten Laurent Séchaud und Pierre Jéquier und die Nähschule der Architektin Odile Vandermeeren in Niamey im Niger. Das Buch profitiert von den variierenden Maßstäben der Projekte.

Text: Am Ende, Hannah, Münster]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:27:56 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Rad- und Fußverkehrsförderung in Europa]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/rad-und-fussverkehrsforderung-in-europa</link>
                <description><![CDATA[Im Vortrag werden erfolgreiche Push-and-Pull-Maßnahmen zur Förderung von aktiver Mobilität aus Trondheim, Vitoria-Gasteiz, Freiburg und verschiedenen niederländischen Städten vorstellt.

Im Fokus werden effektive Werkzeuge stehen, die zur Zunahme des Rad- und Fußverkehrs, zum Rückgang des MIV und zur Stärkung des Umweltverbundes beigetragen haben, sowie relevante Kennzahlen, die den Erfolg der Maßnahmen belegen.

Konkret wird es um konsequentes Parkraummanagement und die Veränderung von Stellflächen gehen, sowie um gelungene Konzepte der integrierten Verkehrsplanung, Optionen des Mobilitätsmanagements und der innerstädtischen Verkehrsberuhigung. Wir wollen mit diesem Webinar bereits angemeldete sowie potenzielle Teilnehmer/innen auf die Auslandsexkursion der Fahrradakademie einstimmen, die im Mai 2020 nach Utrecht, Zwolle und Houten führen wird. (Beachten Sie bitte, dass sich die Exkursion explizit an Entscheidungsträger/innen bzw. die Leitungsebenen aus Deutschland richtet, und nur Teilnehmende zugelassen werden können, die bisher noch nicht an einer Auslandsexkursion teilgenommen haben.) Zum Webinar sind alle am Thema Interessierten herzlich willkommen.]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Institut für Urbanistik <difu@difu.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:11 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitaler Salon: Grün hinter dem Bildschirm]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/digitaler-salon-grun-hinter-dem-bildschirm</link>
                <description><![CDATA[<p>Klar: Smartphones, Laptops und riesige Serverfarmen haben keine gute Klimabilanz. Aber wie steht es um das Streaming von Filmen und Videos bei Netflix und Co? Wir verbringen viel Zeit im <a href="https://www.hiig.de/events/digitaler-salon-langelegt/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Netz</a> und Deutschland verbraucht bereits jetzt 33 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr allein für den Betrieb des Internets. Ist eine E-Mail tatsächlich genauso schädlich wie eine <a href="https://www.arte.tv/de/articles/die-e-mail-erzeugerin-von-treibhausgasen" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Plastiktüte</a>? Wer trägt die Verantwortung: die großen Internetgiganten oder wir Konsument*innen? Die Bundesregierung möchte mit der Initiative <a href="https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/digitalisierung-und-nachhaltige-entwicklung-konsequent-zusammendenken-1690902" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Digital Greentech</a>&nbsp;die Entwicklung intelligenter ressourcensparender Umwelttechnologien vorantreiben. Dazu gehören beispielsweise der Ausbau von smarter Infrastruktur oder der Bezug sauberer Energiequellen. Kann uns die Digitalisierung bei der Bewältigung der Klimakrise unterstützen oder ist sie selbst längst ein Umweltproblem?</p><p><br></p><p>Die Moderatorin <strong>Katja Weber</strong> (radioeins, Deutschlandfunk Nova) diskutierte mit:</p><ul><li><strong>Melissa Kühn</strong>, Referentin Nachhaltigkeit bei&nbsp;<a href="https://www.bitkom.org/Kontakt/Melissa-Kuehn.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Bitkom e.V.</a></li><li><strong>Anja Höfner</strong>, Mitarbeiterin bei&nbsp;<a href="https://konzeptwerk-neue-oekonomie.org/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">konzeptwerk neue ökonomie</a>&nbsp;und&nbsp;<a href="https://bits-und-baeume.org/de" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Bits &amp; Bäume</a></li><li><strong>Johanna Pohl</strong>, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum Technik und Gesellschaft (ZTG) im Projekt „<a href="https://www.nachhaltige-digitalisierung.de/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Digitalisierung und sozial-ökologische Transformation</a>“</li></ul><p><strong>Vivien Hard&nbsp;</strong>führte in das Thema ein, sie studiert im Master soziokulturelle Studien an der Viadrina Universität in Frankfurt (Oder) und arbeitet als studentische Mitarbeiterin im Forschungsprojekt „Künstliche Intelligenz in der Wissensarbeit“ am HIIG.</p><p><br></p><p>&gt;&gt; Tipps und Empfehlungen unserer Gäste zum Thema</p><ul><li><a href="https://www.hiig.de/wp-content/uploads/2020/02/Linksammlung_Berechnungswege-Online-Nutzung.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Linkliste</a> zur Berechnung des CO2-Verbrauchs verschiedener Internetanwendungen: Email, Google-Suchanfrage, “Wie grün ist meine Website?” (Johanna Pohl)</li></ul>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 13:00:07 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[22. Münchner Tage für Nachhaltiges Landmanagement]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/22-munchner-tage-fur-nachhaltiges-landmanagement</link>
                <description><![CDATA[<strong>Digitalisierung@Land - Potentiale und Herausforderungen für ländliche Räume</strong>

Unsere Gesellschaft erlebt durch Digitalisierung einen tiefgreifenden Wandel. Daten stehen im Zentrum der Aufmerksamkeit, wie auch die Stichworte Smart City / Village / Country, eGovernment oder Big Data. Doch wie wirkt sich das auf die ländlichen Regionen aus? Kann die Digitalisierung dazu beitragen, das Ziel der gleichwertigen Lebensverhältnisse voranzubringen – oder besteht die Gefahr, dass die ländlichen Regionen weiter abgehängt werden? Welche Maßnahmen sind erforderlich, um ländliche Regionen und Kommunen beim digitalen Wandel zu unterstützen? Wie verändern sich die Verhältnisse von Boden-, Bau- und Mietkosten?]]></description>
                <author><![CDATA[Technische Universität München - Lehrstuhl für Bodenordnung und Landentwicklung]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:55 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Green Finance – was können die europäischen Zentralbanken und die EZB zum Kampf gegen den Klimawandel beitragen?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/green-finance-was-konnen-die-europaischen-zentralbanken-und-die-ezb-zum-kampf-gegen-den-klimawandel-beitragen</link>
                <description><![CDATA[Den Auftakt der Veranstaltungsreihe Munich Debates bildete <strong>Sylvie Goulard, Vizepräsidentin der Banque de France</strong>, am Mittwoch, 4. März 2020. Ihr Vortrag behandelte das Thema „Green Finance - was können die europäischen Zentralbanken und die EZB beitragen zum Kampf gegen den Klimawandel?“. Dabei erklärte sie unter anderem, wie die europäischen Zentralbanken klimabedingte finanzielle Risiken beaufsichtigen und welche Auswirkungen Klimaschäden auf z.B. Energiekosten und Nahrungspreise haben.

Der Vortrag wurde in deutscher Sprache gehalten.]]></description>
                <author><![CDATA[ifo Institut <ifo@ifo.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:19 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Kommunale Daten]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/kommunale-daten</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Das Papier gibt einen ersten Überblick darüber, welche Daten(-gruppen) im urbanen Datenraum vorhanden sind und welchen Regelungen diese Daten unterliegen.</strong></p><p>Die Städte und kommunalen Unternehmen erheben eine Vielzahl unterschiedlicher Daten für sehr unterschiedliche Zwecke. Dies können im klassischen Verwaltungsbereich zum Beispiel besonders schützenswerte Sozialdaten, Gesundheitsdaten oder Meldedaten sein. Erhoben werden aber auch Sensordaten aus dem Umwelt- oder Verkehrsbereich, mit denen beispielsweise die Schadstoffbelastung der Luft oder der Verkehrsfluss auf den Straßen erfasst werden.</p><p>Gerade diese neuen Daten der digitalen Daseinsvorsorge schaffen mittels einer intelligenten Vernetzung der einzelnen Systeme einen Mehrwert für die Menschen. Wenn durch sensorgesteuerte Ampelschaltungen der Verkehrsfluss in einer Stadt optimal dem Ver-kehrsaufkommen angepasst werden kann, hat dies konkrete positive Auswirkungen auf die Lebensqualität der Menschen.</p><p>Viele Städte bauen derzeit urbane Datenplattformen auf, um die vorhandenen städtischen Daten zu integrieren und zu vernetzen. Über diese urbanen Datenplattformen sollen kommunale Daten bereichs- und fachübergreifend schnell, einfach, sicher und anwendungsbezogen bereitgestellt werden. Eine Vernetzung von Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft und Öffentlichkeit findet statt und schafft so Mehrwerte. Damit sind urbane Datenplattformen eine Grundlage für die Entwicklung zur smarten oder digitalen Stadt.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutscher Städtetag <post@staedtetag.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:15:49 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Der ÖPNV als Rückgrat der Verkehrswende]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/der-opnv-als-ruckgrat-der-verkehrswende</link>
                <description><![CDATA[Die Notwendigkeit einer Verkehrswende ist unbestritten. Wird der ÖPNV seiner Schlüsselrolle gerecht? Was können Stadtentwicklung und Verkehrsplanung tun, welchen Beitrag leistet Digitalisierung, wer zahlt und woher kommt das Personal?

Dass sich der Verkehr in den Städten verändern muss, ist weitgehend unbestritten – zu hoch sind Umweltbelastungen, zu groß der Platzbedarf des ruhenden Autoverkehrs und damit die Beanspruchung von Straßenraum, die Zeitverluste durch Staus und die Entwertung von Wohnraum entlang der Ausfallstraßen.

Ebenso herrscht Einigkeit, dass der ÖPNV eine Schlüsselrolle für eine Verkehrswende hat. Große Hoffnung richtet sich dabei auf die Digitalisierung: leichterer Zugang zum System (Stichwort MaaS – Mobility as a Service) und Information in Echtzeit, automatisiertes Fahren. Gleichzeitig hat der ÖPNV mit vielen Alltagsproblemen zu kämpfen: Eine steigende Nachfrage trifft in den Städten auf bereits volle Bussen und Bahnen sowie überlastete Infrastrukturen, es fehlt an Fahrzeugkapazitäten und vor allem auch an Personal.

Im Seminar wird der Frage nachgegangen, wo die Schlüssel für einen attraktiven ÖPNV liegen, der tatsächlich einen spürbaren Beitrag zu einer Verkehrswende leisten kann. Dabei sollen u.a. folgende Fragen näher beleuchtet werden:

- Attraktive Takte und Wirtschaftlichkeit – wer zahlt?
- Wer fährt morgen Busse und Bahnen?
- Begrenzter Straßenraum – wer bekommt die Kuchenstücke?
- Die ÖPNV-affine Stadt – welchen Beitrag kann die Stadtentwicklung leisten?
- MaaS – nur ein Hype oder Schlüssel für nachhaltige Mobilität?]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Institut für Urbanistik <difu@difu.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:11 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zukunft gestalten: Digital und nachhaltig!]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/zukunft-gestalten-digital-und-nachhaltig</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Konferenz denkt die Transformation zur Nachhaltigkeit und den digitalen Wandel zusammen und fragt, welche neuen Forschungsthemen sich aus dieser Verzahnung ergeben. </p><ul><li>In Session 1 geht es um die nachhaltige Gestaltung des digitalen Zeitaltersund neue ethische Herausforderungen. </li><li>Session 2 diskutiert im Kontext des Wissenschaftsjahrs 2019 die Frage, wie digitale Technologien, insbesondere KI und Big Data, in der Nachhaltigkeitsforschung und konkret für nachhaltige Entwicklung genutzt werden können. </li><li>Session 3 diskutiert die Chancen und Herausforderungen für die deutsche Forschungs- und Innovationspolitik. Die Konferenz will neue Impulse für eine zukunftsgerichtete Forschungspolitik identifizieren, in der Digitalisierung noch stärker als bisher für eine nachhaltige Entwicklung genutzt wird.</li></ul>]]></description>
                <author><![CDATA[Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen <wbgu@wbgu.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 18:08:31 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Klimaschutz sozial gerecht gestalten – geht das?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/klimaschutz-sozial-gerecht-gestalten-geht-das</link>
                <description><![CDATA[<p>Was kommt raus im Portemonnaie? Klimapolitik muss sozial ausgewogen sein. In ihrem mühsam ausgehandelten Klimapaket geizt die Große Koalition nicht mit Geld – doch der Einstieg in eine umfassende CO2-Bepreisung, die aus Sicht ihrer Berater eigentlich das klimapolitische Leitinstrument sein müsste, ist halbherzig. Zu groß ist offensichtlich die Sorge, einkommensschwache Haushalte zu überfordern. Doch muss ein angemessener CO2-Preis wirklich die soziale Spaltung des Landes und am Ende den Zulauf für populistische Parteien verstärken? Welche Verteilungswirkung hat das beschlossene Klimapaket? Wie lässt sich Klimaschutz gerecht umsetzen? Das beleuchten wir mit verschiedenen Impulsen und in einer spannend zusammengesetzten Diskussionsrunde im Rahmen der wöchentlichen Sendereihe „Das FORUM – </p><p><br></p><p>Die Debatte im Inforadio“ mit: </p><ul><li>Prof. Dr. Ottmar Edenhofer Direktor des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) </li><li>Prof. Dr.-Ing. Jörg Steinbach Minister für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg </li><li>Antje Kapek Vorsitzende der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Abgeordnetenhaus von Berlin </li><li>Roman Zitzelsberger Bezirksleiter der IG Metall Baden-Württemberg </li><li>Klaus Müller Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. </li></ul><p><br></p><p>Moderation: Dietmar Ringel, Inforadio (rbb)</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) <contact@mcc-berlin.net>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 21:12:52 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zukunft Bau Forschungskongress 2019]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/zukunft-bau-forschungskongress-2019</link>
                <description><![CDATA[<strong>Welche Architekturkonzepte, Planungsprozesse und technischen Lösungen machen das Bauen zukunftsfähig? Bauforschung trägt dazu bei, diese Fragen zu beantworten.</strong>
Wie beflügeln sich Forschung und Bauwesen gegenseitig? Welche Forschungsprojekte, Architekturkonzepte, Planungsprozesse und technischen Lösungen machen das Bauen zukunftsfähig?

Der Zukunft Bau Forschungskongress 2019 geht diesen aktuellen Fragen nach und setzt neue Impulse.
Vorgestellt und diskutiert werden zukunftsweisende, visionäre Gebäude, neue Materialien und Konstruktionen, digitale Methoden und der Umgang mit Ressourcen.

Forschende und Planende zeigen innovative Lösungen auf und suchen mit Fachleuten aus Politik und Praxis nach geeigneten Rahmenbedingungen und Umsetzungsstrategien.

Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) lädt gemeinsam mit dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) zu dem Kongress ein.

Programm und Anmeldung: ab Ende August 2019 auf www.zukunftbau.de]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 18:07:15 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Abschlusslesung: Kosmos: verwobene Welten]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/abschlusslesung-kosmos-verwobene-welten</link>
                <description><![CDATA[In der Abschlusslesung der Kosmos-Reihe der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) zog die Anthropologin Prof. Dame Mary Anne Salmond (University of Auckland) am Donnerstag, 28. November 2019 eine Verbindung von Humboldts Idee des „Netz des Lebens“ zu den Philosophien und Weltanschauungen Ozeaniens. Sie diskutierte Humboldts Rolle im Zeitalter der Aufklärung und Forschungsreisen und wie seine Methoden Wege in die Zukunft weisen können. 

Mit: <strong>Prof. Dame Mary Anne Salmond</strong> (Ethnologin, Maori-Forscherin), University of Auckland

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Alexander von Humboldt-Stiftung.]]></description>
                <author><![CDATA[Humboldt-Universität zu Berlin]]></author>
                <pubDate>Fri, 11 Dec 2020 17:20:29 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die Zukunft der energieintensiven Industrie in Deutschland]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/die-zukunft-der-energieintensiven-industrie-in-deutschland</link>
                <description><![CDATA[<p>Die energieintensive Grundstoffindustrie ist ein Grundpfeiler des Wohlstands in Deutschland und sorgt für hunderttausende hochwertiger Arbeitsplätze. Die Industrie ist aber auch für 23 Prozent der Treibhausgasemissionen in Deutschland verantwortlich, die laut Klimaschutzplan bis 2030 um 27 Prozent gesenkt werden müssen. Bis 2050 strebt die Bundesregierung darüber hinaus eine klimaneutrale Industrie an.</p><p><br></p><p>In diesem Kontext haben Agora Energiewende und das <a href="https://www.klimaschutz-industrie.de/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Kompetenzzentrum Klimaschutz in energieintensiven Industrien (KEI)</a> eingeladen, um über die Zukunft der energieintensiven Industrie in Deutschland zu diskutieren. Das KEI wird im Auftrag des Bundesumweltministeriums von der Zukunft – Umwelt – Gesellschaft (ZUG) gGmbH aufgebaut und betrieben.</p><p><br></p><p>Im Zentrum der Diskussion standen dabei folgende Fragen:</p><ul><li>Welche <strong>Rahmenbedingungen</strong> müssen seitens der Politik geschaffen werden, damit CO2-arme Schlüsseltechnologien zur Marktreife skaliert werden können?</li><li>Wie kann der anstehende <strong>Re-Investitionszyklus</strong> genutzt werden, um eine klimaneutrale Industrie auf den Weg zu bringen?</li><li>Wie kann ein <strong><em>Level Playing Field</em></strong> sichergestellt werden, damit die internationale Wettbewerbsfähigkeit und wichtige Arbeitsplätze der deutschen Industrie erhalten bleiben?</li><li>Wie können <strong>Klimaschutz, Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit</strong> bei der Transformation der energieintensiven Industrie so zusammengeführt werden, dass eine weitere Erfolgsstory von <em>High-Tech Made in Germany</em> auf den Weg gebracht wird?</li></ul><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Agora Energiewende - Smart Energy for Europe Platform (SEFEP) gGmbH <info@agora-energiewende.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 19:15:52 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Nullenergiegebäude im Bestand]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/nullenergiegebaude-im-bestand</link>
                <description><![CDATA[Was in den Ohren von Denkmalpflegern wie eine Provokation klingen könnte, ist als Mutmacher gedacht: Auch im Bestand ist es möglich, den Energiebedarf deutlich zu senken, einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten und die Behaglichkeit für die Nutzer zu verbessern. Vielfach geht es darum, das Gebäude und seine Werte – unabhängig davon, ob es sich um ein denkmalgeschütztes Gebäude handelt oder nicht – zu verstehen, um dann im Dialog dazu passende Sanierungsmöglichkeiten zu entwickeln. Dabei können Planer und Bauherren sich von gut umgesetzten Beispielen inspirieren lassen.

Im Seminar werden einige Beispiele vorgestellt. Die Lösungen werden jedoch immer individuell an das Gebäude angepasst – und je effizienter man nach der Sanierung sein möchte, desto genauer muss man hinschauen: Für die Innendämmung reicht eine statische Feuchteberechnung nicht mehr, die Bilanz über das ganze Jahr will nicht pauschal betrachtet werden, das Zusammenspiel von natürlicher Lüftung, thermischer Masse und Verschattung für den sommerlichen Wärmeschutz quantifiziert sein. Im Seminar werden Möglichkeiten und aktuelle Entwicklungen aufgezeigt – auch am Beispiel der Untersuchungen in Benediktbeuern.]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Bauphysik IBP <info@ibp.fraunhofer.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:06 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[TWIN-Seminar für Unternehmerinnen in Münster]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/twin-seminar-fur-unternehmerinnen-in-munster</link>
                <description><![CDATA[Unsere erfahrenen Referentinnen Barbara Lampl und Stephanie Wagner stellen 2019 TOP-Themen für Ihr Business in den Mittelpunkt der Seminarangebote

1) Barbara Lampl: „Kopf & Zahl: Psychologische Faktoren in der Preisgestaltung.“

2) Stephanie Wagner: „Dein persönlicher Selbstwert als Erfolgsfaktor im Business: 
Wir bringen Deine Stärken auf den Punkt.“

Seminarkosten inkl. 2 Übernachtungen, Vollpension und Arbeitsmaterialien: 280,- EUR / 330,- EUR zzgl. MwSt.
Anmeldung unter: info@kaete-ahlmann-stiftung.de]]></description>
                <author><![CDATA[Käte Ahlmann Stiftung - Twin - TwoWomenWin <info@kaete-ahlmann-stiftung.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:45 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wissenschaftskommunikation – damals und heute]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/wissenschaftskommunikation-damals-und-heute</link>
                <description><![CDATA[Humboldt war ein begnadeter Wissenschaftskommunikator und begeisterte mit seinen Lesungen ein breites Publikum, seine Bücher wurden Bestseller. Wie funktionierte Wissenschaftskommunikation damals und wie heute?
 
Mit: <strong>Sir Philip Campbell</strong> (Astrophysiker), Springer Nature Gastprofessor, Universität Heidelberg

Eine gemeinsame Initiative der <strong>Klaus Tschira Stiftung</strong>, des Veranstaltungsforums Holtzbrinck Publishing Group und der Universität Heidelberg]]></description>
                <author><![CDATA[Humboldt-Universität zu Berlin]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 20:54:17 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wie wird Südosteuropa klimaneutral?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/wie-wird-sudosteuropa-klimaneutral</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>In Südosteuropa stammt ein großer Anteil des Stroms aus einer alternden Flotte von Braunkohlekraftwerken. Rund 50 Prozent der Produktionskapazität in der Region müssen im nächsten Jahrzehnt modernisiert oder ersetzt werden. Die Investitionsentscheidungen der nächsten drei bis fünf Jahre sind daher entscheidend dafür, ob Südosteuropas Strommix auch künftig vor allem auf fossilen Energien beruht, da sich die meisten der geplanten neuen Kohlekraftwerke Europas in dieser Region befinden.</strong></p><p><br></p><p>In den nationalen Debatten vor Ort haben Befürworterinnen und Befürworter von sauberen Energiealternativen Mühe, überzeugende Szenarien für den Übergang von Kohle zu Erneuerbaren Energien (EE) zu präsentieren. Die Reformen des Energiemarktes werden nur langsam vorangetrieben und die regionale Integration und Zusammenarbeit bleibt eine große Herausforderung. Damit bleibt der EE-Einsatz weit unter dem wirtschaftlich realisierbaren Potenzial. Auf dieser Konferenz sollen einige der brennenden Fragen im Zusammenhang mit den laufenden Reformen im Energiesektor in Europa behandelt, der Status Quo bewertet und Optionen sowie Anforderungen diskutiert werden, wie ein dekarbonisiertes Energiesystem endlich in die Tat umgesetzt werden kann. Dies soll einen faktenbasierten Dialog über die Energiewende in Südosteuropa fördern und einen Raum für integrative Allianzen schaffen, die sich aus Regierungen, EU-Institutionen, Versorgungsunternehmen, Think-Tanks, NGOs, Bürgerinnen und Bürgern zusammensetzen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Agora Energiewende - Smart Energy for Europe Platform (SEFEP) gGmbH <info@agora-energiewende.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 11 Dec 2020 17:34:48 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitale Techniken und Nachhaltigkeitsstrategien enger verzahnen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/digitale-techniken-und-nachhaltigkeitsstrategien-enger-verzahnen</link>
                <description><![CDATA[Für eine engere Verzahnung von digitalen Techniken und Nachhaltigkeitsstrategien haben Vertreter des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung „Globale Umweltveränderungen“ (WBGU) geworben. Mit der Digitalpolitik auf EU-Ebene sei sie nicht zufrieden, meinte die Vorsitzende des Gremiums, Prof. Dr. Sabine Schlacke, am Mittwoch, 13. November 2019, im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit bei einem öffentlichen Fachgespräch unter der Leitung von Sylvia Kotting-Uhl (Bündnis 90/Die Grünen). Die EU-Politik sei generell sehr wirtschaftsorientiert und weniger nachhaltigkeitsorientiert.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:04 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[ZUKUNFTSRAUM SCHULE]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/zukunftsraum-schule</link>
                <description><![CDATA[Zehn Jahre sind seit dem ersten Kongress vergangen und bisher haben insgesamt mehr als 2500 Gäste die Gelegenheit zum Austausch über den Zukunftsraum Schule genutzt. Die Brisanz und Präsenz der Räume und Gebäude für Erziehung und Bildung in der öffentlichen Debatte sind unvermindert. Bildungsqualität und Investitionsbedarf, verpasste Chancen und versäumte Trends sorgen für Aufsehen. Das Rezept war und bleibt, die vielfältigen, konkreten Herausforderungen der Bau- und Schulentwicklung aufzugreifen. Dabei hat sich die adressierte bauliche Zielgruppe um weitere Bildungsbauten erweitert.

Heute stehen mehr denn je neue, starke Impulse zum Klimawandel im Blickpunkt, sowohl zum Umgang mit den Ursachen als auch zur Bewältigung der Folgen. Ebenso wird die Digitalisierung weder um die Schule noch um den Bau einen Bogen machen. Vielmehr sind Konzepte und Lösungswege zu ihrer sinnvollen Umsetzung in die Praxis gesucht. Von diesen Treibern bewegt, bietet auch das diesjährige Themenspektrum des Kongresses zahlreiche neue Anregungen und Anknüpfungspunkte.

Ihre verbindliche Anmeldung erbitten wir bis 25. Oktober 2019.]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Bauphysik IBP <info@ibp.fraunhofer.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:06 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Experten beurteilen Situation des Waldes als kritisch]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/experten-beurteilen-situation-des-waldes-als-kritisch</link>
                <description><![CDATA[Sachverständige beurteilen in einer öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Ernährung und Landwirtschaft die zukünftige Entwicklung des Waldes und die aktuelle Lage in der Forstwirtschaft als kritisch. Ausschussvorsitzender Alois Gerig (CDU/CSU) stellte eingangs fest, dass die Situation des Waldes derzeit in einem besonderen Fokus stehe, unterstreiche auch die Vielzahl von Anträgen, die am Montag, 11. November 2019, von gleich fünf Fraktionen zur Anhörung vorgelegt wurden. Habe der Waldbericht 2017 die deutschen Waldbestände noch in einem guten Zustand gesehen, hätten seitdem Stürme, Schneebruchschäden und lange Trockenphasen dem Wald schwer zugesetzt, fasste Gerig zusammen.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:04 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Tätigsein in der Postwachstumsgesellschaft]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/tatigsein-in-der-postwachstumsgesellschaft</link>
                <description><![CDATA[Die hohen Ressourcenverbräuche und Emissionen unserer Wirtschaft sprengen die planetaren Grenzen, sie bringen die Ökosysteme an den Rand des Zusammenbruchs. Trotzdem halten viele in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft am Ziel fest, die Wirtschaftsleistung weiter zu steigern. Ein wesentlicher Grund dafür ist: Wirtschaftswachstum soll ausreichend Arbeitsplätze erhalten und neue entstehen lassen.

Das Buch „Tätigsein in der Postwachstumsgesellschaft“ geht einen anderen Weg. Die These ist: Wenn wir uns aus der Fixierung auf Wirtschaftswachstum und Erwerbsarbeitsplätze lösen wollen, brauchen wir einen Umbau des Erwerbsarbeitssystems sowie des Systems der sozialen Sicherung. Die Verknüpfung dieser beiden Systeme muss verringert werden. Erwerbsarbeit darf nicht weiter ein so großes Gewicht als zentrale Basis für Steuereinnahmen, Sozialsicherung sowie Existenzsicherung haben. 

Mit:
- Angelika Zahrnt, Volkswirtin, Ehrenvorsitzende des BUND
- Irmi Seidl, Ökonomin, Eidgenössische Forschungsanstalt WSL, Schweiz
- Daniela Kolbe, MdB SPD, ehemalige Vorsitzende der Enquete-Kommission „Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität“
- Stefanie Gerold, TU Berlin
- Gerrit von Jorck, TU Berlin
- Ulf Schrader, TU Berlin
- Norbert Reuter, Ver.di

Moderation: Thomas Korbun, Wissenschaftlicher Geschäftsführer, Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW)]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:26 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wissen schaffen als Teil gesellschaftlicher Entwicklung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/wissen-schaffen-als-teil-gesellschaftlicher-entwicklung</link>
                <description><![CDATA[Eine Große Transformation zur Nachhaltigkeit klingt groß und ist es auch. Historische Analogien zur Tiefe und Breite des Umbaus von Gesellschaft, Wirtschaft und auch Kultur sind die Neolithische und die industrielle Revolution. Doch wenn wir aus dem großen Bild in die reale Praxis schauen, ist jede Große Transformation die Ansammlung vieler, vieler kleiner Schritte und Veränderungen, die Menschen nach ihrem Wissen, Interesse und Gewissen vornehmen. Wissen schaffen hat also immer eine zentrale Rolle für gesellschaftliche Veränderungen gespielt und tut es auch heute. Und doch braucht es lange, bis neue Ideen und Erkenntnisse in gesellschaftliche Strukturen eingepflegt sind; die Klimapolitik ist ein Paradebeispiel dafür. Wo liegen also vielversprechende Hebel und was heißt das für unser Verständnis von Wissenschaft in transformativen Zeiten. Die Thematik wird am Beispiel des WBGU, der als Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Politik fungiert, veranschaulicht.

<strong>Prof. Dr. Maja Göpel</strong> (Generalsekretärin des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen WBGU)]]></description>
                <author><![CDATA[Technische Universität Berlin]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 12:57:46 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wie beeinflusst der Klimawandel den Jetstream?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/wie-beeinflusst-der-klimawandel-den-jetstream</link>
                <description><![CDATA[<strong>Die Arktis erwärmt sich schneller als der Rest der Welt. Damit verringert sich der Temperaturunterschied zwischen Äquator, gemäßigten Breiten auf der einen und Arktis auf der anderen Seite. Dieser Unterschied treibt jedoch das starke Westwindband der Nordhalbkugel an und bestimmt dessen Bahnen und Stärke mit. Der sogenannte Polar-Front-Jetstream hat große Bedeutung für unser Wetter in Deutschland. </strong>

Jeder, der schon einmal von Nordamerika nach Europa geflogen ist, wird bemerkt haben, dass der „Rückenwind“ immens ist. Der Flug von Nordamerika nach Europa kann ein bis zwei Stunden kürzer sein als der in die umgekehrte Richtung. Dieser Höhenwind – auf der Nordhalbkugel Polar-Front-Jetstream genannt – bläst mit bis zu 535 Kilometern pro Stunde über dem Nordatlantik (DWD).

Selten wehen diese starken Strahlströme nur von West nach Ost. Eher verlaufen sie in Wellen, die mal mehr, mal weniger stark mäandrieren bzw. auseinanderfließen, also nach Norden und Süden ausweichen. In der Regel sind die Westwindbänder einige Tausend Kilometer lang, haben aber nur eine Breite von 50 bis 100 Kilometern bei einer Dicke von ein bis zwei Kilometern (Deutscher Wetterdienst, 05.09.2014).]]></description>
                <author><![CDATA[Helmholtz-Gemeinschaft - Wissensplattform „Erde und Umwelt“ <eskp@gfz-potsdam.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 18:55:30 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wie Bäume zur interdisziplinären Umwelt- und Klimaforschung beitragen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/wie-baume-zur-interdisziplinaren-umwelt-und-klimaforschung-beitragen</link>
                <description><![CDATA[Absolut datierte und jährlich aufgelöste Umwelt- und Klimainformationen lassen sich aus unterschiedlichen Jahrringparametern wie Ringbreite Holzdichte, anatomischen Strukturen und chemischen Zusammensetzungen gewinnen. Die Dendrochronologie bietet somit ein einzigartiges Archiv und präzises Werkzeug zur Analyse von Mensch-Umwelt-Systemen an der Schnittstelle von Archäologie, Biologie, Klimatologie und Ökologie. Anknüpfend an das interdisziplinäre Konzept von Alexander von Humboldts KOSMOS-Vorlesungen werden das wissenschaftliche Potential und die methodischen Grenzen der Dendrochronologie aufgezeigt. Beispiele aktueller Forschungsprojekte reichen dabei von der Zelle bis zur Hemisphäre und von der Gegenwart bis zur letzten Eiszeit.

Mit: <strong>Ulf Büntgen</strong>, Geographisches Institut, Universität Cambridge, UK]]></description>
                <author><![CDATA[Humboldt-Universität zu Berlin]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 20:53:56 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Klima- und Kultur(en)gerechtes Bauen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/klima-und-kulturengerechtes-bauen</link>
                <description><![CDATA[Globalisierung und Urbanisierung, Digitalisierung und Industrialisierung haben sich als Treiber einer Transformation des Bauens erwiesen. Als Kollateraleffekt dieser Prozesse werden traditionelle Baustrukturen und regionale Baustoffe zunehmend durch ubiquitäre, standardisierte Typologien, Konstruktionen und Materialien ersetzt. Dies führt einerseits zur Angleichung kulturell differenzierter Lebensräume. Andererseits werden spezifische Klimabedingungen vernachlässigt oder mit Technik gebändigt.

Das Symposium widmet sich daher der Bedeutung, Ausprägung und konkreten Umsetzung einer klima und kultur(en)gerechten Gestaltung der gebauten Umwelt. Es behandelt die Hypothese, dass diese Gestaltungsprinzipien zur ressourcenschonenden Schaffung schadensfreier und gesunder Bauwerke beitragen. Angesichts gesellschaftlicher Entwicklungen wie Migration und Mobilität hat das klima- und kultur(en)gerechte Bauen eine sowohl nationale als auch internationale Dimension.]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Bauphysik IBP <info@ibp.fraunhofer.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:06 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[CO2-Bepreisung in Deutschland – haben wir den Durchbruch?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/co2-bepreisung-in-deutschland-haben-wir-den-durchbruch</link>
                <description><![CDATA[Klimavorlesungen an der Humboldt-Universität zu Berlin. Die Physikerin <strong>Dr. Brigitte Knopf</strong> ist Generalsekretärin des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC). Sie hat als Mitglied der wissenschaftlichen Beratergruppe der Vereinten Nationen den  UN-Klimaaktionsgipfel 2019 in New York mit vorbereitet.]]></description>
                <author><![CDATA[Humboldt-Universität zu Berlin]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:44 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[33. GLT-Anwendertagung 2019]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/33-glt-anwendertagung-2019</link>
                <description><![CDATA[Die GLT-Anwendertagung ist eine seit 32 Jahren regelmäßig stattfindende Veranstaltung, die zum Erfahrungsaustausch von Anwendern der Gebäudeleittechnik ins Leben gerufen wurde. Sie findet im deutschsprachigen Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz) statt und wird abwechselnd von den Teilnehmern organisiert und durchgeführt.

Die Leuphana Universität bietet Studiengänge im Bereich Bildung, Kulturwissenschaften, Wirtschaftswissenschaften sowie der Nachhaltigkeit an. Forschungsziele des PPI (Institut für Produkt- & Prozessinovation) sind unter anderem die Optimierung der wertschöpfenden Prozessschritte und Minderung indirekter Arbeitsschritte wie Transport, Handhabungsschritte, Nacharbeit und Qualitätsüberprüfung. Ein wichtiger Aspekt ist dabei immer der schonende Umgang mit den weltweit knapper werdenden Ressourcen. Im Institut Verteilte, autonome Systeme sind nach dem Verständnis der Gruppe humanzentrierte Umgebungssysteme, die den Menschen als technische Assistenten bei Aufgaben des täglichen Lebens unterstützen.

Besonderes Highlight auf dem Campus Universitätsallee ist das neu Errichtete Zentralgebäude. Das Zentralgebäude der Leuphana ist ein architektonischer Meilenstein auf dem Weg zu einem zukunftsweisenden Campus. Es bietet Raum für Forschung, Lehre, studentisches Arbeiten sowie akademischen und kulturellen Austausch.

Gemeinsam mit dem Dezernat für Gebäudemanagement freuen wir uns auf Ihre Teilnahme an der Veranstaltung.]]></description>
                <author><![CDATA[Leuphana Universitaet Lüneburg]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:19 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Auf dem Weg zum Plusenergiedepot]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/auf-dem-weg-zum-plusenergiedepot</link>
                <description><![CDATA[Für eine langfristige, sichere Bewahrung unseres Kulturguts sind auf Dauer energieeffiziente, kostengünstige und einfache Strategien für Archiv- und Depotbauten notwendig. In Zeiten ambitionierter Klimaziele und sinkender Kulturbudgets sind erweiterungsfähige, schnell zu errichtende, ökonomische sowie konservatorisch geeignete Lagerflächen für Sammlungen erforderlich. Vor diesem Hintergrund werden im Rahmen der Fachtagung die Ergebnisse des vierjährigen durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderten Projekts »EnOB-Plusenergie-Depot« sowie herausragende nationale und internationale Depots vorgestellt.

Unter Vorgaben der Präventiven Konservierung wurde eine Musterlösung für Bauten im Plusenergie-Standard entwickelt. Dabei stehen Überlegungen der Prävention, niedrige Bau- und Betriebskosten, geringer Technikeinsatz, hohe Energieeffizienz und Nachhaltigkeit im Mittelpunkt.

Mit Gebäudesimulation wurden Einflüsse von Gebäudehülle und -technik sowie anderen Faktoren, feuchtepuffernden Baumaterialien, Trocknungszeiten, Raumklimastabilität erfasst und bewertet. Auch die Brandschutz- und Schädlingsthematik sowie organisatorische Aspekte eines Archiv-/Depotbaus werden in Form eines »Leitfadens Qualitätsmanagement« präsentiert.]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Bauphysik IBP <info@ibp.fraunhofer.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:06 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Degrowth for Future?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/degrowth-for-future</link>
                <description><![CDATA[Wachstumskritik in Zeiten von Klimanotstand und Fridays for Future.

Unendliches Wachstum ist auf einem endlichen Planeten nicht möglich, so eine zentrale Einsicht der Kritik am Wirtschaftswachstum. Aber welche Rolle spielt Wachstumskritik in wissenschaftlichen Klimadebatten und Klimaprotesten? Sollten Fridays for Future eine Postwachstumsökonomie einfordern? Was heißt überhaupt "Degrowth" und wie kann eine Tranformation zu einer Gesellschaft aussehen, in der das gute Leben für alle jenseits des Wachstums im Mittelpunkt steht?

In dem Café Décroissance stellen die Autor/innen Matthias Schmelzer und Andrea Vetter ihr neues Buch "Degrowth/Postwachstum zur Einführung" vor. Nach kurzen Kommentaren von Gregor Hagedorn, Initiator der Initiative Scientists for Future und Emma Fuchs, aktiv bei Fridays for Future, kommt FairBindung mit euch gemeinsam ins Gespräch.

Mit:
- <strong>Matthias Schmelzer</strong> (Konzeptwerk Neue Ökonomie)
- <strong>Andrea Vetter</strong> (Konzeptwerk Neue Ökonomie)
- <strong>Gregor Hagedorn</strong> (Scientists for Future)
- <strong>Emma Fuchs</strong> (Fridays for Future)

Eine Kooperation von Fairbindung e.V. und Konzeptwerk Neue Ökonomie mit der der Heinrich-Böll-Stiftung]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:26 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Gestaltung urbaner Oberflächen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/gestaltung-urbaner-oberflachen</link>
                <description><![CDATA[Die urbane Flächennutzung ist ein wesentliches Handlungsfeld von Städten und Quartieren. Sie beeinflusst die Lebens- und Umweltqualität, die Identität und Eigenart sowie die Teilhabe der kommunalen Gesellschaft. Zugleich bestehen enge Wechselbeziehungen zur Ressourcen- und Energieeffi zienz, Klimaresilienz sowie zur Mobilität und Produktivität städtischer Strukturen.

Das Symposium widmet sich daher dem Gestaltungs- und Wirkpotenzial urbaner (Ober-) Flächen, seiner ganzheitlichen Erschließung, technologischen Erweiterung und praxistauglichen Erprobung. Um diese Herausforderung zu bewältigen und zugleich die Chancen zu nutzen, bedarf es der Zusammenführung aller Aspekte und Akteure in einem interessen-, fach- und ressortübergreifenden Austausch. Mit diesem Ziel behandeln die Fachbeiträge verschiedene Blickwinkel, wie Stadtplanung und -bewirtschaftung, Architektur und Bauphysik, aber auch neue Werkzeuge und Methoden sowie soziologische Fragestellungen. Eine begleitende Fachausstellung ergänzt mit weiteren wertvollen Informationen sowie praktikablen Lösungen.]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Bauphysik IBP <info@ibp.fraunhofer.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:06 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ökobilanz in Theorie und Praxis]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/okobilanz-in-theorie-und-praxis</link>
                <description><![CDATA[Die enge Vernetzung von Forschung und Industrie ist unabdingbar im Bereich der Ökobilanzierung und ist daher auch das diesjährige Leitthema der Ökobilanzwerkstatt 2019. Sie ist gelebter Praxisalltag der Initiatoren über Jahrzehnte hinweg. Vortragsthemen wie die erfolgreiche Anwendung der Ökobilanz im täglichen Aufgabenfeld, die hohe Datenqualität als Voraussetzung für die Übertragung in unterschiedliche Felder der Nachhaltigkeit, aber auch neue wissenschaftliche Ansätze verdeutlichen dabei den hohen Stellenwert des Hintergrundwissens aus kontinuierlicher wissenschaftlicher und industrieller Zusammenarbeit.

Angesprochen werden Doktoranden und der wissenschaftliche Nachwuchs aus den Themenbereichen Lebenszyklusanalyse, Ökobilanzierung und artverwandter Methodik.]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Bauphysik IBP <info@ibp.fraunhofer.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:05 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die pestizidfreie Kommune]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/die-pestizidfreie-kommune</link>
                <description><![CDATA[Der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln trägt wesentlich zumVerlust der biologischen Vielfalt bei -durch die unmittelbare Schädigung von Wildpflanzen und- tieren einerseits, durch die Schädigung der Nahrungsnetze und den Entzug der Nahrungsgrundlage von Wildtieren andererseits. Zudem beeinträchtigt ein übermäßiger Einsatz von Pflanzenschutzmitteln die Qualität der Umweltmedien, insbesondere von Boden und Wasser. Auch Biozidprodukte fallen unter den Oberbegriff „Pestizide“. Dabei handelt es sich ebenfalls um potente Wirkstoffe mit ähnlichen ungewollten Wirkungen auf die Umwelt, die zum Schutz der menschlichen Gesundheit oder von Materialien ausgebracht werden. Auch sie können negative Auswirkungen auf die Umwelt haben. All diese Beeinträchtigungen wirken sich auch auf die Lebensgrundlagen des Menschen aus. Es gilt, die Anwendung von Pflanzenschutzmitteln und Bioziden und ihre Auswirkungen auf den Naturhaushalt soweit wie möglich zu reduzieren.]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:36 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ausgeliefert?! Die Zukunft des städtischen Güterverkehrs]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/ausgeliefert-die-zukunft-des-stadtischen-guterverkehrs</link>
                <description><![CDATA[<strong>Der städtische Güterverkehr nimmt zu – und gerät damit auch wieder stärker in das Blickfeld von Kommunalpolitik, Medien und Bevölkerung. Erfolgreiche Städte müssen künftig nicht nur Erreichbarkeit garantieren und Wirtschaftswachstum ermöglichen, sondern auch im Güterverkehr den Klimaschutz vorantreiben und den Kampf um den knappen Straßenraum deeskalieren. </strong>

Städtische Logistik und urbane Mobilitätswende zusammendenken:  Werden Innenstädte – als Gegenpol zum Online-Shopping – noch stärker zu Treffpunkten, mit Vorrang für ÖV, Fuß- und Radverkehr und viel Platz zum Verweilen? Was heißt das für Logistik, Stadt- und Verkehrsplanung? Oder führen Trends wie Same-Hour-Delivery eher zum Gegenteil – einer Dystopie aus Stau und „atomisierten“ Zustellkonzepten? Und welche Perspektiven haben in diesen Szenarien die deutschen Klein- und Mittelstädte?]]></description>
                <author><![CDATA[Agora Verkehrswende <info@agora-verkehrswende.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:13 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ettersburger Gespräch 2019]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/ettersburger-gesprach-2019</link>
                <description><![CDATA[<strong>Baustoffe, Systeme, Nachhaltigkeit. Ressourcen für die Zukunft des Bauens.</strong>
Knapper werdende Ressourcen, ein großer Energieverbrauch mit gleichzeitig hohen Emissionen, enorme Mengen an Abfall und immer kürzere Lebenszyklen prägen das Planen und Bauen. In Deutschland beanspruchen Bauen und Infrastruktur jährlich mehr als 50 % der verbrauchten Ressourcen. Den Herausforderungen endlicher Rohstoffe und umweltschonenden Bauens müssen sich die Bauschaffenden im Sinne einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft und mit entsprechenden Techniken und Materialien stellen – qualitativ hochwertig und nachhaltig.

Das 11. Ettersburger Gespräch widmet sich der Frage, wie ressourceneffizientes Bauen gelingt und gute Ansätze schneller verbreitet werden können. Dabei stehen innovative Herangehensweisen und die interdisziplinäre Vernetzung der Bauschaffenden im Fokus. Das Ettersburger Gespräch 2019 stellt Handlungsansätze, verschiedene Perspektiven und Strategien sowie gelungene Projekte zu Wohnen, Verwaltung und Gewerbe vor. In einem exklusiven Rahmen werden unterschiedliche Positionen und Themen diskutiert:]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesstiftung Baukultur <mail@bundesstiftung-baukultur.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:50 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Towards sustainable business and finance within the planetary boundaries. A legal approach.]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/towards-sustainable-business-and-finance-within-the-planetary-boundaries-a-legal-approach</link>
                <description><![CDATA[Forderungen nach mehr Nachhaltigkeit im unternehmerischen Geschäftsverkehr und auf Kapitalmärkten werden nicht erst seit Ausbruch der Finanzkrise immer drängender. Hier besteht deutliches Innovationspotenzial; das Recht mit seinen Ge- und Verboten sowie seiner Ermöglichungs- und Anreizfunktion kann und muss auch herangezogen werden, um den positiven Entwicklungen, die sich in Sachen Nachhaltigkeit bereits auf den Märkten abzeichnen, einen Ordnungsrahmen zu geben und diese möglichst zu fördern. Gleichzeitig kann das Recht Unternehmen, die insoweit bestehende Anforderungen außer Acht lassen, stärker disziplinieren als bisher. Anküpfend an den interdisziplinären Ansatz der KOSMOS-Vorlesungen Alexander von Humboldts wird der Bedeutung von „Business und Finance“ für den Wandel zu einer nachhaltigen Gesellschaft aus rechtlicher Perspektive nachgegangen.

Mit: <strong>Dr. Anne-Christin Mittwoch</strong>, Institut für Handels- und Wirtschaftsrecht, Phillipps Universität Marburg
Veranstaltung in englischer Sprache]]></description>
                <author><![CDATA[Humboldt-Universität zu Berlin]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 20:53:32 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wohlergehen statt Wachstum]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/wohlergehen-statt-wachstum</link>
                <description><![CDATA[Vortrag und Diskussion: Wohlergehen statt Wachstum. Warum unsere Vorstellung von Entwicklung komplett neu gedacht werden muss. 

Vortragende: Katherine Trebeck (Wellbeing Economies Alliance, Glasgow)]]></description>
                <author><![CDATA[Netzwerk Plurale Ökonomie e.V. <info@plurale-oekonomik.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:58 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Sommerakademie für Plurale Ökonomik 2019]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/sommerakademie-fur-plurale-okonomik-2019</link>
                <description><![CDATA[Hast du den Eindruck, dass unsere Gesellschaft vor großen Herausforderungen steht, die ökonomisch und politisch beantwortet werden müssen? Fragst du dich, wie wir die Wirtschaft analysieren, verstehen und gestalten können? Aktuelle Diskurse zur Wirtschaftspolitik zeichnen sich durch Schlagwörter wie “Alternativlosigkeit”, “Wachstum” oder “die harten Fakten” aus. Unsere Antwort: Die Wirtschaft ist ein vielfältiges, komplexes Phänomen. Jedoch sind die Ansätze der Mainstream-Ökonomik zu begrenzt und eindimensional, um sie umfänglich erfassen zu können, und bieten kaum Raum für kritische Reflexion.

Es ist Zeit, das zu ändern: Es ist Zeit für unsere Sommerakademie! Hier bekommst du die Möglichkeit, deiner Neugier und deinem Wissensdurst freien Lauf zu lassen, alternative Ansätze der Wirtschaftslehre kennen zu lernen und dich mit gleichgesinnten Student*innen, inspirierenden Aktivist*innen und führenden Akademiker*innen auszutauschen.Wir haben ein interessantes Programm für dich vorbereitet, das aus neun verschiedenen, über die gesamte Woche laufenden Workshops und einem vielfältigen Abendprogramm besteht.]]></description>
                <author><![CDATA[Netzwerk Plurale Ökonomie e.V. <info@plurale-oekonomik.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:58 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bundesregierung treibt Digitalisierung des Bauens voran]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/bundesregierung-treibt-digitalisierung-des-bauens-voran</link>
                <description><![CDATA[Auf Initiative des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur und in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat ist mit der Vertragsunterzeichnung das Nationale BIM-Kompetenzzentrum auf den Weg gebracht worden. Die beiden Bundesministerien werden das Nationale BIM-Kompetenzzentrum gemeinsam betreiben und so für ein einheitliches und abgestimmtes Vorgehen im Infrastruktur- und Hochbau sorgen. Ziel ist, die Digitalisierung im Bauwesen zu beschleunigen. Mit Aufbau und Betrieb wurde die planen-bauen 4.0 GmbH beauftragt.

Bundesminister Andreas Scheuer: "Die Zukunft gehört dem digitalen Bauwesen - modellbasiert, kooperativ und effizient in allen Leistungsphasen. Die Einrichtung des Kompetenzzentrums, in Ergänzung zur planmäßigen Umsetzung des Stufenplans, ist ein weiterer Meilenstein im Prozess der Digitalisierung des deutschen Bauwesens und eine wichtige Voraussetzung für die Umsetzung von Bundesbauprojekten. Zudem bietet die Methode ,Building Information Modelling‘ die Möglichkeit, neue Technologien, wie z. B. Künstliche Intelligenz, Robotik und 3D-Druck künftig effektiv zu integrieren."]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 14:15:33 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Fortschritte bei Baugebot und Vorkaufsrecht der Kommunen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/fortschritte-bei-baugebot-und-vorkaufsrecht-der-kommunen</link>
                <description><![CDATA[<strong>Fortschritte bei Baugebot und Vorkaufsrecht der Kommunen – stärkere Gemeinwohlorientierung des Eigentums an Grund und Boden wird anerkannt.</strong> Statement von Verena Göppert, stellvertretende Hauptgeschäftsführerin des Deutschen Städtetages, nach Abschluss der Baulandkommission

Zum Abschlussbericht und den Empfehlungen der vom Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat einberufenen "Expertenkommission nachhaltige Baulandmobilisierung und Bodenpolitik" erklärt die stellvertretende Hauptgeschäftsführerin des Deutschen Städtetages, Verena Göppert:

"Mehr bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, steht ganz oben auf der Agenda der deutschen Städte. Dazu können die Empfehlungen der Baulandkommission einen Beitrag leisten. Handlungsdruck besteht, weil in vielen Städten ein Grunderwerb durch die Kommune nahezu unmöglich geworden ist. Die Städte brauchen dringend mehr Bauland, um mehr bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Fortschritte konnten in der Kommission beispielsweise bei den Themen Baugebot und Vorkaufsrecht der Kommunen erreicht werden. Die Städte begrüßen außerdem, dass Bund und Länder im Abschlussbericht eine stärkere Gemeinwohlorientierung des Eigentums an Grund und Boden ausdrücklich anerkannt haben. Das Gemeinwohlinteresse in der Bodenpolitik stärker zu verankern, war eine zentrale Forderung der Städte in der Kommission. Dieser Grundsatz sollte sich nun auch zügig in die Politik von Bund und Ländern niederschlagen.]]></description>
                <author><![CDATA[Deutscher Städtetag <post@staedtetag.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 14:20:41 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Energiewende mit Architekten]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/energiewende-mit-architekten</link>
                <description><![CDATA[<strong>Stellungnahme der Bundesarchitektenkammer zum Gebäudeenergiegesetz (GEG)</strong>

Ende Mai 2019 legten die Bundesministerien BMWi und BMI einen Referentenentwurf zum neuen Gebäudeenergiegesetz (GEG) vor. Auch die Bundesarchitektenkammer hat dazu ausführlich Stellung genommen und die Positionen des Berufsstands bei der Verbändeanhörung am 26. Juni 2019 eingebracht. In der Stellungnahme begrüßt die BAK grundsätzlich die mit dem Gebäudeenergiegesetz vorgesehene Zusammenführung von Energieeinsparrecht und Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz. Dass in diesem Rahmen die energetischen Anforderungen an Neubauten zunächst beibehalten werden, ist vor dem Hintergrund der Debatte um dringlich benötigten bezahlbaren Wohnraum akzeptabel. Gleichwohl ist es aus Sicht der BAK wichtig, dass die Bundesregierung das Klimaschutzziel im Blick behält. Daher hält es die BAK für dringend geboten, jetzt schon im GEG einen Fahrplan aufzustellen, in dem die zeitnahe Weiterentwicklung des energetischen Anforderungsniveaus vorgesehen ist – wohlgemerkt, ohne dabei die wohnungsbaupolitischen Ziele auszuhebeln.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesarchitektenkammer <info@bak.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 03 Jan 2021 16:04:54 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wie viel BIM verträgt ein Mittelstandsprojekt?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/wie-viel-bim-vertragt-ein-mittelstandsprojekt</link>
                <description><![CDATA[Wie viel BIM verträgt aktuell ein mittelgroßes Bauprojekt mit einem Bauvolumen von ca. 7,5 Mio. EUR netto mit Projektbeteiligten aus klein- und mittelständischen Unternehmen?

ntworten darauf gibt der BIM-Leitfaden für den Mittelstand. Er ging aus einem Forschungsprojekt hervor und richtet sich an Architekten, Fachplaner, BIM-Experten, Bauherren und Interessierte. Sie erhalten mit dem Leitfaden grundlegende fachliche Informationen zur Methodik BIM sowie Anwenderwissen, um BIM in eigenen mittelgroßen Bauprojekten initiieren, ausbauen oder qualitativ verbessern zu können.]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 14:21:52 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Kritik und Kompromiss – Humboldt als Politiker]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/kritik-und-kompromiss-humboldt-als-politiker</link>
                <description><![CDATA[Alexander von Humboldt war ein politischer Autor. Seine gesammelten Schriften zeigen, wie konsequent er sich als öffentlicher Intellektueller international einsetzte: gegen die Sklaverei, für die Emanzipation der Juden, im Wahlkampf um die Präsidentschaft in den USA. Sie zeigen aber auch die Grenzen seines Engagements und die Kompromisse, die er mit autoritären Regierungen einging. In beiden Hinsichten sind seine Zeugnisse von großer Aktualität.

Mit: <strong>Oliver Lubrich</strong>, Universität Bern]]></description>
                <author><![CDATA[Humboldt-Universität zu Berlin]]></author>
                <pubDate>Fri, 11 Dec 2020 17:21:08 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wie werden Wärmenetze grün?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/wie-werden-warmenetze-grun</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Wärmewende bei Gebäuden muss sich auf drei Pfeiler stützen: Gebäudeeffizienz, dezentrale erneuerbare Wärme und dekarbonisierte Wärmenetze. Letztere sind besonders wichtig für die verdichteten Innenstädte, in denen viele erneuerbare Einzellösungen wenig aussichtsreich erscheinen. Der Anteil der Wärmenetze am Endenergiebedarf der Gebäude liegt heute bei etwa 10 Prozent, gewinnt aber zukünftig an Bedeutung und steigt in vielen ambitionierten Klimazielszenarien für 2050 auf 20 bis 30 Prozent.</p><p><br></p><p>Wer heute von Wärmenetzen spricht, meint damit meistens vor allem auch <a href="https://www.agora-energiewende.de/service/glossar/detail/?tx_dpnglossary_glossarydetail%5Baction%5D=show&amp;tx_dpnglossary_glossarydetail%5Bcontroller%5D=Term&amp;tx_dpnglossary_glossarydetail%5Bterm%5D=24&amp;cHash=4bd02f9b7dac6834b197abd9ee154ee2" rel="noopener noreferrer" target="_blank">KWK</a>-Anlagen, die überwiegend mit Kohle oder Erdgas betrieben werden. Ein solches Befeuern mit fossilen Energieträgern ist jedoch mit dem langfristigen Ziel einer Klimaneutralität nicht vereinbar, weshalb sich die Frage stellt, wie Wärmenetze eigentlich grün werden sollen. Wie kann die Vision von den Sammelschienen für Erneuerbare Energien realisiert werden, und welche Rolle können Solarthermie, Geothermie, Wärmepumpen, <em>Power-to-Heat</em>, Abwärme und erneuerbare Gase dabei spielen? Wie müssen die Rahmenbedingungen aussehen, damit eine solche Dekarbonisierung der Wärmenetze effektiv vorangetrieben werden kann? Diese energiepolitischen Herausforderungen haben wir mit Fernwärme-Netzbetreibern aus Berlin, München und Mannheim sowie mit Vertreterinnen und Vertretern aus Wissenschaft und Bundespolitik sowie etwa 210 Teilnehmerinnen und Teilnehmern diskutiert.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Agora Energiewende - Smart Energy for Europe Platform (SEFEP) gGmbH <info@agora-energiewende.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 19:12:04 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Schutz von Gewässern und Grundwasser]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/schutz-von-gewassern-und-grundwasser</link>
                <description><![CDATA[Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen fordert mehr Einsatz beim Schutz von Gewässern und Grundwasser. In einer Debatte zu zwei entsprechenden Anträgen der Fraktion kritisierte Grünen-Fraktionsvorsitzender Dr. Anton Hofreiter, dass die Versorgung mit sauberem Trinkwasser in Deutschland gefährdet sei. Die Bundesregierung „handelt nicht und schweigt“, das sei „mehr als skandalös“. Die industrielle Agrarwirtschaft sei der Hauptverursacher. Die große Zahl von Tieren und große Mengen an auf die Böden aufgebrachte Gülle belasteten das Grundwasser, sagte Hofreiter. Aber aus dem Landwirtschaftsministerium komme dazu nichts. Stattdessen kämen auf Deutschland Hunderttausende Euro an Strafzahlungen zu, weil man sich weigere, die europäischen Vorgaben einzuhalten, kritisierte der Grünen-Abgeordnete.

„Biodiversität durch Überdüngung gefährdet“
Um weiterhin eine hohe Trinkwasserqualität sicherzustellen, müssen die Wasserversorger immer aufwändigere und teurere Verfahren zur Wasseraufbereitung einsetzen. „Das geht auf Kosten der Wasserversorger und Verbraucher“, kritisiert die Fraktion, und auch die Biodiversität insbesondere in Nord- und Ostsee sei durch die Überdüngung in Gefahr.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:03 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Lowtech im Gebäudebereich]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/lowtech-im-gebaudebereich</link>
                <description><![CDATA[Die energie- und klimapolitischen Anforderungen an unsere Gebäude wurden und werden zunehmend schärfer. Dabei nimmt häufig auch der Technisierungsgrad der Gebäude zu. Dies wiederum führt zu einem höheren Fehlerrisiko durch die Technik einerseits und durch das Nutzerverhalten andererseits. Das Symposium soll technikzentrierte Effizienzstrategien im Bereich von Nichtwohngebäuden kritisch diskutieren. Dafür werden die derzeitige Situation im Baubereich betrachtet und mögliche alternative Lösungswege skizziert.

Technik als Erwartung
Technik wird häufig mit dem Bestand an materiellen Artefakten gleichgesetzt. Diese sind zwar von zentraler Bedeutung, jedoch ist Technik in weitaus mehr und insbesondere sehr unterschiedlichen Dimensionen gegeben: Als neue Technologien, die lediglich in Visionen und Narrativen existieren, aber bereits aktuell Aufmerksamkeit, Geld und Forschung auf sich ziehen; als alltägliche Technik, mit der wir interagieren, der wir dabei aber, solange sie funktioniert, gerade keine Aufmerksamkeit schenken (müssen); als Technik, die nicht mehr oder noch nicht funktioniert, von der wir aber ausgehen, dass wir sie „zum Laufen bringen könnten“. Um diese verschiedenen Gegebenheitsweisen zu verstehen, schlage ich vor, Technik als eine Reihe von verschiedenen, miteinander verbundenen Erwartungsformen zu begreifen:

(1) Potenzialerwartungen, welche sich auf neue Technologien beziehen, die (noch) nicht existieren, von denen aber erwartet wird, dass sie eine Gesellschaft und unser Leben grundlegend verändern werden würden;
(2) Vertrautheitserwartungen, welche sich auf die Interaktion mit alltäglicher Technik beziehen, welche unsere Nutzung zentral bestimmt; 
(3) Vertrauens- und Misstrauenserwartungen, die sich auf die Risiken und Chancen (selbst Erwartungen) von neuen oder alltäglichen Technologien beziehen
(4) Funktionierbarkeitserwartungen, welche die Erwartung sind, dass eine neue oder defekte Technik zwar aktuell nicht funktioniert, dass sie aber zum Funktionieren gebracht werden kann.

Dabei zeigt sich, dass Erwartungen keineswegs „subjektiv“ sein müssen (s. Erwartungen an Naturgesetze). Dieses Verständnis von Technik als Erwartung ermöglicht es uns, das Funktionieren, Scheitern oder am Laufen halten von Technik besser zu begreifen, als die ausschließliche Orientierung an Artefakten (diese sind vielmehr Teil unserer Erwartungen).]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Architektur - Natural Building Lab]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:24 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Menschenunfug, der die Naturordnung stört – Klimawandel und/oder Demokratie]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/menschenunfug-der-die-naturordnung-stort-klimawandel-undoder-demokratie</link>
                <description><![CDATA[Wie in wenig anderen Politikfeldern macht die Klimapolitik das erodierende öffentliche Vertrauen in Wissenschaft und Demokratie sichtbar. Die Zuversicht schwindet, dass Demokratien mit den Herausforderungen des Klimawandels zurechtkommen, während zugleich autoritäre Regime wie China als Vorreiter gelten. Gegen diese Betrachtungsweisen wird die Demokratie als das politische System stark gemacht, das letztlich am besten mit Klimawandel umgehen kann. Die Auseinandersetzung mit Humboldts Wissenschafts-verständnis kann dabei das Bewusstsein für plurale Perspektiven auf Klima schaffen. Demokratie kann diese Perspektiven zulassen und in einen (konflikthaften) Austausch bringen. Damit können wir auch einen Beitrag dafür leisten, Vertrauen zurückzugewinnen.

Mit: <strong>Patrizia Nanz</strong>, Institut für transformative Nachhaltigkeitsforschung Postdam]]></description>
                <author><![CDATA[Humboldt-Universität zu Berlin]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:43 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bodenschutz im Alltag]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/bodenschutz-im-alltag</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Auf dem Boden wachsen Nahrungsmittel, er speichert Wasser und Nährstoffe, er schützt uns vor Überschwemmungen und kann CO2 binden. Wir geben Tipps zum Bodenschutz im Garten, im Alltag und beim Bauen.</strong></p><p><br></p><p><strong><span class="ql-cursor">﻿</span>Lassen Sie Laub und Pflanzenreste im Garten.</strong> Im Winter bietet Laub vielen Tieren Schutz vor Kälte und Frost: Igeln, aber auch Würmern, Spinnen, Asseln und Insekten. Bakterien, Algen und Pilze zersetzen totes organisches Material, „reinigen“ den Boden und verwandeln das Laub und abgestorbene Pflanzenreste in wertvollen Humus.</p><p><strong>Benutzen Sie Harke und Besen.</strong> Laubsauger und –bläser sind laut, produzieren Abgase und töten die Kleinstlebewesen im Boden. <a href="https://www.umweltbundesamt.de/themen/wohin-dem-laub" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Mehr Infos</a></p><p><strong>Achten Sie auf richtige Bepflanzung.</strong> Wählen Sie eher robuste Arten, die an den Standort angepasst sind und achten Sie auf ausreichend Pflanzenabstand. Dies schont den Boden und deren Nützlinge, wie zum Beispiel Regenwürmer.</p><p>Verwenden Sie organischen statt mineralischen Dünger. Dafür eignen sich u.a. Kompost, Hornspäne, Knochenmehl oder der Mist von Pferd, Kaninchen und Huhn. <a href="https://www.umweltbundesamt.de/themen/zu-viel-duenger-schadet" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Mehr Infos</a></p><p><strong>Mehr Nährstoffe dank Gründüngung.</strong> Die Pflanzen werden erst ausgesät und dann im mehr oder weniger grünen Zustand in den Boden eingearbeitet. Dort wirken sie als natürlicher Dünger, außerdem lockert die Gründüngung den Boden und schützt vor Verschlämmung.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 17:32:21 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Unsere gemeinsame digitale Zukunft]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/unsere-gemeinsame-digitale-zukunft</link>
                <description><![CDATA[<p>Der Bericht <a href="https://issuu.com/wbgu/docs/wbgu_hg2019?fr=sMjA4NTIyNDgxOA" rel="noopener noreferrer" target="_blank">„Unsere gemeinsame digitale Zukunft“</a> macht deutlich, dass Nachhaltigkeitsstrategien und -konzepte im Zeitalter der Digitalisierung grundlegend weiterentwickelt werden müssen. Nur wenn der digitale Wandel und die Transformation zur Nachhaltigkeit konstruktiv verzahnt werden kann es gelingen, Klima- und Erdsystemschutz sowie soziale Fortschritte menschlicher Entwicklung voranzubringen. Ohne aktive politische Gestaltung wird der digitale Wandel den Ressourcen- und Energieverbrauch sowie die Schädigung von Umwelt und Klima weiter beschleunigen. Daher ist es eine vordringliche politische Aufgabe Bedingungen dafür zu schaffen, die Digitalisierung in den Dienst nachhaltiger Entwicklung zu stellen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen <wbgu@wbgu.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 21 Oct 2021 21:11:45 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bezahlbarer Wohnungsbau für alle]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/bezahlbarer-wohnungsbau-fur-alle</link>
                <description><![CDATA[Bezahlbarer Wohnungsbau ist den deutschen Architektinnen und Architekten, Innenarchitekten, Landschaftsarchitekten und Stadtplanern ein besonderes Anliegen. Seit Jahren übersteigt besonders in den Ballungsräumen die Nachfrage nach mietpreisgünstigem Wohnraum das Angebot. Diese Asymmetrie wird durch die internationale Zuwanderung nach Deutschland zusätzlich verschärft.
Die Bundesarchitektenkammer gibt mit den folgenden Dokumenten Hinweise zu Standards für bezahlbaren Wohnraum und zur Rolle der Wohnraumförderung. Sie beziehen sich auf bestehende und neue Anforderungen im Wohnungsbau.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesarchitektenkammer <info@bak.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 14:17:59 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[KOSMOS Auftaktveranstaltung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/kosmos-auftaktveranstaltung</link>
                <description><![CDATA[Am Ort der historischen Kosmos-Lesungen wird die Lesungsreihe der HU zum 250. Geburtstag Alexander von Humboldts durch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und dem Klimaforscher Paulo Artaxo eröffnet. Der Umweltphysiker Artaxo ist einer der bedeutendsten Wissenschaftler Südamerikas. Er war federführend am Bericht des Weltklimarats 2007 beteiligt, für den er zusammen mit seinem Team den Friedensnobel-preis erhielt.

Mit: <strong>Prof. Paulo Artaxo</strong>, Universidade de São Paulo, Brasilien
Eröffnung durch <strong>Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier</strong>]]></description>
                <author><![CDATA[Humboldt-Universität zu Berlin]]></author>
                <pubDate>Fri, 11 Dec 2020 17:21:37 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Sachverständige äußern sich kontrovers zur CO2-Bepreisung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/sachverstandige-aussern-sich-kontrovers-zur-co2-bepreisung</link>
                <description><![CDATA[Das Ob und Wie einer Bepreisung von Kohlenstoffdioxid (CO2) haben die Mitglieder des Umweltausschusses unter Vorsitz von Sylvia Kotting-Uhl (Bündnis 90/Die Grünen) am Mittwoch, 3. April 2019, mit Sachverständigen im Rahmen eines öffentlichen Fachgesprächs kontrovers diskutiert. Eine der wesentlichen Fragen, die dabei im Mittelpunkt stand, war, ob die Ausweitung des europäischen Emissionshandels (ETS) auf Nicht-ETS-Sektoren wie die Sektoren Verkehr oder Gebäude/Wärme sinnvoll sein könnte.

Liste der geladenen Sachverständigen
- <strong>Holger Lösch</strong>, Bundesverband der Deutschen Industrie e. V. (BDI) 
- <strong>Oldag Caspar</strong>, Germanwatch e. V. 
- <strong>Dr. Sebastian Lüning</strong> 
- <strong>Prof. Dr. Joachim Weimann</strong>, Fakultät für Wirtschaftswissenschaft (FWW) 
- <strong>Ulf Sieberg</strong>, CO2 Abgabe e. V. 
- <strong>Prof. Dr. Barbara Praetorius</strong>, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW Berlin)]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:03 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[21. Münchner Tage für Nachhaltiges Landmanagement]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/21-munchner-tage-fur-nachhaltiges-landmanagement</link>
                <description><![CDATA[<strong>BEZAHLBARES WOHNEN - auf dem Land und in der Stadt</strong>

Die Explosion der Bodenpreise in den Ballungsräumen macht das Leben in diesen Regionen für große Teile der Bevölkerung kaum noch erschwinglich. In ländlichen Regionen, jenseits von S-Bahnanschlüssen und pendelbaren Distanzen sind die Bodenpreise noch relativ günstig, die Bebauung erfolgt hier oft in Form von Einfamilienhäusern mit entsprechend hohem Flächenverbrauch, Erschließungsaufwand und Verkehrsaufkommen.
- Wie verändern sich die Verhältnisse von Boden-, Bau- und Mietkosten?
- Welche Siedlungsstruktur und Bauformen bieten neue Chancen auf dem Land?
- Welche Wechselwirkungen entstehen zwischen Land und Stadt?
- Wie verändern sich die Beziehung von Wohnen und Mobilität?
- Wie verändern Telearbeit und Co-Working die Land-Stadt-Beziehung?
- Wie verändern sich Dorf und Landschaftsbild?

Diesen und weiteren Fragen gehen die Münchner Tage für Nachhaltiges Landmanagement im März 2019 nach. (Themen: Wohnen, Bodenpreis, Flächenverbrauch, Stadt-Land, Mobilität, Bau- und Siedlungsformen, Dorf- / Landschaftsbild, Baukultur u.v.m.) Das Verfassungsziel der gleichwertigen Lebensverhältnisse und auch die Bezahlbarkeit des lebensnotwendigen Wohnraums werden hier beleuchtet.]]></description>
                <author><![CDATA[Technische Universität München - Lehrstuhl für Bodenordnung und Landentwicklung]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:55 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Railmap 2030 – Bahnpolitische Weichenstellungen für die Verkehrswende]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/railmap-2030-bahnpolitische-weichenstellungen-fur-die-verkehrswende</link>
                <description><![CDATA[<strong>Was muss geschehen, damit die Schiene einen größeren Beitrag zur Verkehrswende leisten kann? Vorstellung einer Studie der KCW GmbH und Podiumsdiskussion.</strong>

Der Bahnverkehr spielt für die Verkehrswende eine wichtige Rolle. Im Vergleich zum Straßenverkehr senkt der Transport von Personen und Gütern auf der Schiene deutlich sowohl den Energieverbrauch als auch den Treibhausgasausstoß. Bahnstrecken sind bereits zu einem großen Teil elektrifiziert und damit idealer Grundbaustein der Energiewende im Verkehr. Zudem sind Züge und Bahnen das Rückgrat für die Mobilität ohne eigenes Auto. Das heißt, sie sind ein zentraler Grundbaustein der Mobilitätswende. Dennoch lässt die Renaissance des Schienenverkehrs seit der Bahnreform vor 25 Jahren in Deutschland auf sich warten.]]></description>
                <author><![CDATA[Agora Verkehrswende <info@agora-verkehrswende.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:13 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Alles nur zum flüchten? Fluchtursachen und ihre globalen Zusammenhänge]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/alles-nur-zum-fluchten-fluchtursachen-und-ihre-globalen-zusammenhange</link>
                <description><![CDATA[‚Fluchtursachen bekämpfen‘ – ein immer wieder gern verwendetes Motto. Leider besonders häufig dann, wenn es darum geht, die eigene individuelle sowie gesellschaftliche Verantwortung bei der Aufnahme von Geflüchteten abzuwehren.
Doch gerade wenn man Solidarität mit geflüchteten Menschen fordert, ist es sinnvoll, sich mit Fluchtursachen auseinanderzusetzen. Was bewegt Menschen dazu, ihre Heimat zu verlassen und sich auf eine gefährliche Flucht zu begeben? Welche unmittelbaren Zusammenhänge bestehen zwischen dem Handeln von globalen
Konzernen und „unserer“ Art zu leben im globalen Norden und den Bedingungen, die Menschen zur Flucht bewegen? Neben der Analyse soll an dem Abend diskutiert werden, was wir gemeinsam tun können - Menschen, die das Thema anspricht, Aktive aus der Zivilgesellschaft und verschiedene Aktionsgruppen die sich mit dem Thema
auseinandersetzen.

Impulsvortrag:
„Hilfe? Hilfe!: Wege aus der globalen Krise“ - Thomas Gebauer,Geschäftsführer der Stiftung medico international

Diskussion mit:
• <strong>Friederike Stahlmann</strong>, Forscherin an der Uni Halle mit Schwerpunkt Afghanistan
• <strong>Serge Palasie</strong>, Fachpromotor für Flucht, Migration und Entwicklung mit Schwerpunkt postkoloniale Bilder/Strukturen; Geflüchtete im Mittelmeer
• <strong>Sadia</strong>, Aktivistin im Netzwerk Afrique Europe-Interact (NINA) aus Somalia

Moderation: <strong>Lisa Palm</strong>

Veranstalter.Innen: Friedensbüro Hannover e.V. | DFG V.K. | VEN - Verband Entwicklungshilfe Niedersachsen | Initiative Tragbarer Lebensstil | Seebrücke Hannover | Flüchtlingsrat Niedersachsen e.V.]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 21:34:43 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Besser Bauen in der Mitte]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/besser-bauen-in-der-mitte</link>
                <description><![CDATA[<strong>Ein Handbuch zur Innenentwicklung</strong> 
Woran denken Sie bei „Nachverdichtung“ oder bei „Innenentwicklung“? An Großstädte mit zu wenig Platz? Platz, den es abseits der Metropolen genug gibt? Doch hier beginnt das Problem: In Deutschland wird zu viel Flache verbraucht, ein Großteil davon in kleineren Städten und in ländlichen Raumen für Einfamilienhaus oder Gewerbegebiete mit ihren Verkehrswegen. Allerorten wird an den Rändern geplant und gebaut, während die Ortskerne teilweise aussterben. Das passiert sogar in Gegenden, in denen Wachstum längst nicht mehr selbstverständlich ist und die Hoffnung auf eine natürliche Nachnutzung in der Mitte schwindet.

Die Zahlen zum Fläschenverbrauch sind ernüchternd, zumal das Phänomen, aber auch Losungen in Politik und Forschung lange bekannt sind. Doch dass – wie oft behauptet – kein Erkenntnisdefizit mehr, sondern nur noch ein Umsetzungsdefizit vorliegt, konnten die Bundesstiftung Baukultur und die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) in ihrem Forschungsprojekt „Reduzierung des Fläschenverbrauchs durch Innenentwicklung und nachhaltige Infrastruktur“ nicht feststellen: Nein, es fehlt durchaus noch ein Problembewusstsein und vor allem fehlt es an Wissen über positive Vorbilder und zu den Instrumenten einer gelingenden Innenentwicklung. Diese wird immer noch mit Dichte und Nahe und nicht mit Nachbarschaft und Lebendigkeit verbunden. Dabei sind diejenigen Gemeinden, in denen Innenentwicklung bereits langfristig und über alle Parteigrenzen hinweg gelebt wird, als attraktive Baukulturgemeinden nachweislich auf die Gewinnerstrase zurückgekehrt.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesstiftung Baukultur <mail@bundesstiftung-baukultur.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 14:04:09 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[System Error – Wie endet der Kapitalismus?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/system-error-wie-endet-der-kapitalismus</link>
                <description><![CDATA[Filmvorführung und Diskussion mit dem Filmemacher Florian Opitz und Anne Berner, Kritische Wirtschaftswissenschaften Göttingen,

Schwindende Gletscher, Plastik in den Meeren, Nitrat im Trinkwassers – wir wissen, dass die Natur endlich und nicht unbegrenzt belastbar ist. Warum wächst unsere Wirtschaft dennoch ungebremst? Dieser Frage geht der zweifache Grimme Preisträger <strong>Florian Opitz</strong> (SPEEED - Auf der Suche nach der verlorenen Zeit, DER GROSSE AUSVERKAUF) in seinem Dokumentarfilm System Error nach. Er eröffnet Einblicke in die Welt des real existierenden Kapitalismus und nimmt dabei den Blickwinkel namhafter Vertreter ein, z.B. einem Hedge-Fonds-Eigentümer und Ex-Berater Trumps, einem brasilianischen Fleischproduzenten oder dem Präsidenten von Airbus China. Eine Welt ohne Wachstum können oder wollen sie alle sich nicht vorstellen.

<strong>System Error</strong> taucht dabei tief in das System ein, beleuchtet dessen Zwänge und zeigt, dass wir alle Teil des Systems sind, - als Anleger_in, aber auch als Beschäftigte und Konsument_in. Der Kapitalismus ist fest in unserer Gesellschaft verwurzelt, verschlingt die Natur und zerstört damit seine eigene Lebensgrundlage, so wie Karl Marx es schon vor 150 Jahren prophezeite. 

Moderation: <strong>Stefan Wenzel</strong>, MdB und finanzpolitischer Sprecher Landtagsfraktion B90/Die Grünen]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 21:34:06 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Herausforderung der digitalen Energiewende]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/herausforderung-der-digitalen-energiewende</link>
                <description><![CDATA[<strong>Werner Neumann</strong> spricht über die Herausforderung der digitalen Energiewende. Dr. Werner Neumann ist Sprecher des Arbeitskreis Energie und Wissenschaftlicher Beirat des BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland). Die öffentliche Ringvorlesung "Darmstadt: voll digital?" ist eine Veranstaltung der Initiative: Nachhaltige Entwicklung der Hochschule Darmstadt.

Referent: Werner Neumann, BUND]]></description>
                <author><![CDATA[Hochschule Darmstadt]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:09 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Unsere Grüne Woche 2019: Ein Blick über den Tellerrand]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/unsere-grune-woche-2019-ein-blick-uber-den-tellerrand</link>
                <description><![CDATA[<strong>Was die Milliarden schwere Agrarpolitik mit Klima, Umwelt und globaler Nachhaltigkeit zu tun hat</strong>

Jährlich wird die Landwirtschaft mit knapp 60 Mrd. Euro unterstützt. Dennoch wird kaum Geld in die Dinge investiert, die den Menschen in der EU wichtig sind: der Schutz von Klima, Natur und Umwelt genauso wie der Erhalt von kleinen und mittleren Betrieben.

Derzeit erarbeitet die Europäische Kommission neue Vorschläge für die EU Agrarpolitik ab 2021. Doch weitere Enttäuschungen sind wohl vorprogrammiert: Die neuen Vorschläge aus Brüssel scheinen bislang kaum Antworten auf die großen Herausforderungen der Zukunft zu finden.

Die Heinrich-Böll-Stiftung und der BUND haben das Jahr der Reform in der EU zum Anlass genommen, mit dem Agrar-Atlas die EU Agrarpolitik anschaulich zu erklären, zu zeigen, wie falsch vieles läuft und was besser gemacht werden könnte.

Eine Kooperation der Heinrich-Böll-Stiftung mit Info – Radio Berlin und dem BUND]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 21:33:34 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[11. Kommunale Klimakonferenz: Klima- und Nachhaltigkeitsziele kommunal verankern]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/11-kommunale-klimakonferenz-klima-und-nachhaltigkeitsziele-kommunal-verankern</link>
                <description><![CDATA[Kommunen und Akteure im kommunalen Klimaschutz sind zur <strong>11. Kommunalen Klimakonferenz in Berlin</strong> eingeladen. Neben fachlichem Input, hohem Praxisbezug und der Möglichkeit zum interdisziplinären Erfahrungsaustausch von Experten und Praktikern steht auch die die Bekanntgabe der zehn Gewinner im Wettbewerb "Klimaaktive Kommune 2018" auf der Agenda des ersten Veranstaltungstages. Bundesumweltministerin Svenja Schulze wird zusammen mit Vertretern der kommunalen Spitzenverbände und des Umweltbundesamts die Preise überreichen.

Die 11. Kommunale Klimakonferenz trägt den Titel <strong>"Klima- und Nachhaltigkeitsziele kommunal verankern"</strong>. Bis spätestens 2050 gibt der Klimaschutzplan der Bundesregierung eine weitgehende Treibhausgasneutralität vor. Konkrete Lösungen für die Umsetzung auf kommunaler Ebene bietet die Agenda 2030, die im Kern die 17 Nachhaltigkeitsziele (SDGs) aufgreift. Da viele Aktivitäten im Bereich Klimaschutz von wechselseitigem Nutzen für eine nachhaltige Entwicklung sind, liegt der Fokus der Konferenz auf den Synergien und Schnittstellen zwischen dem Klimaschutz und den Globalen Nachhaltigkeitszielen, die Kommunen bei der Umsetzung vor Ort nutzen können. Neben einer Keynote und Diskussion zum Thema „Klimaschutz und Nachhaltigkeit zusammen denken“ werden u.a. Blitzlichter aus der kommunalen Praxis vorgestellt.

Am zweiten Konferenztag können die Teilnehmenden zwischen <strong>vier parallelen Fachforen</strong> entscheiden:
Forum 1: Klimaschutz- und Nachhaltigkeitsziele in der Verwaltung verankern – Strukturen, Maßnahmen und Instrumente
Forum 2: Klima- und Ressourcenschutz zur Umsetzung der SDGs
Forum 3: Ernährungswende ist Klimaschutz – beides beginnt vor Ort!
Forum 4: Nachhaltige und klimafreundliche Kommunen durch umweltbezogenen Gesundheitsschutz
Am Ende wird ein Improvisationstheater die beiden Veranstaltungstage zusammenfassen.

Anmeldung (Die Teilnahme ist kostenfrei, die Teilnehmerzahl ist begrenzt!) Für die Anmeldung, bitte folgen Sie dem Link.]]></description>
                <author><![CDATA[Die Nationale Klimaschutzinitiative]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:14 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Rohstoffkonsum steigt wieder an - auf 16,1 Tonnen pro Kopf und Jahr]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/rohstoffkonsum-steigt-wieder-an-auf-161-tonnen-pro-kopf-und-jahr</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Das Umweltbundesamt (UBA) rät zu einer Reform der europäischen Regeln zur Mehrwertsteuer, um den Rohstoffverbrauch zu senken. UBA-Präsidentin Maria Krautzberger: „Was Ressourcen schont, muss billiger werden. Die Mitgliedstaaten brauchen mehr Möglichkeiten um ressourcenschonende Produkte mit einem ermäßigten Mehrwertsteuersatz zu fördern. Für Reparaturdienstleistungen von einigen Waren wie Fahrrädern oder Kleidung erlaubt die EU das heute schon. Bei vielen anderen Produkten, wie Elektrogeräten, leider nicht. Das sollte sich grundlegend ändern.“ Laut neuestem UBA-Ressourcenbericht ist der deutsche Rohstoffkonsum seit dem Jahr 2000 zwar insgesamt um 17 Prozent gesunken. In den vergangenen Jahren stieg er jedoch wieder an. Jeder Deutsche konsumiert statistisch gesehen 16,1 Tonnen Rohstoffe pro Jahr – und liegt damit 10 Prozent über dem europäischen Durchschnitt.</strong></p><p>Insgesamt werden in Deutschland rund 1,3 Milliarden Tonnen fossile Energieträger, Mineralien, Metallerze und <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/b?tag=Biomasse#alphabar" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Biomasse</a> jährlich benötigt. Der Großteil des Rohstoffkonsums entfällt laut <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/u?tag=UBA#alphabar" rel="noopener noreferrer" target="_blank">UBA</a>-Ressourcenbericht auf nicht-metallische Mineralien (45 %), fossile Energieträger (29 %) und Biomasse (21 %). Die Rohstoffnutzung wird in Deutschland dank der Anstrengungen in der Wirtschaft zwar immer effizienter. Seit dem Jahre 2000 hat sich die <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/g?tag=Gesamtrohstoffproduktivitt#alphabar" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Gesamtrohstoffproduktivität</a> um 26 % erhöht. Im internationalen Vergleich hat Deutschland nach wie vor einen zu hohen Rohstoffkonsum. Er liegt 10 % über dem europäischen und sogar 100 % über dem globalen Durchschnitt. Mehr als die Hälfte der Rohstoffe, die für die Herstellung von Gütern verwendet wurden, stammen aus dem Ausland.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 21:36:14 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Afrikas grüne Zukunft?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/afrikas-grune-zukunft</link>
                <description><![CDATA[Afrika verfügt über einen enormen Reichtum an natürlichen Ressourcen. Leider kommt es immer wieder zum Konflikt zwischen Umweltschutz und wirtschaftlicher Entwicklung. Auch globale Strukturen fördern oft die Ausbeutung dieser Ressourcen. Wie lassen sich Umweltschutz und nachhaltiges wirtschaftliches Wachstum konkret miteinander vereinbaren? Welchen Beitrag können Politik und Zivilgesellschaft leisten? Wie können ausbeuterische Wirtschaftsmodelle verhindert werden? Die deutsche Entwicklungszusammenarbeit konzentriert sich zunehmend auf die Förderung von Investitionen. Wie kann auch in diesem Rahmen die Einhaltung von Umweltstandards garantiert und eine sozial-ökologische Transformation gefördert werden?

Begrüßung:
<strong>Gabi Weber</strong>, Vorstandsmitglied Deutsche Afrikastiftung und Dr. Manfred Öhm, Leiter Referat Afrika, Friedrich-Ebert-Stiftung

Diskussion:
<strong>Clovis Razafimalala</strong>, Vorsitzender der Umweltschutzorganisation Lampogno Maroantsetra Alliance (Madagaskar) und Co-Preisträger des Deutschen Afrika-Preises 2018
<strong>Gerard Bigurube</strong>, Zoologische Gesellschaft Frankfurt, Landesdirektor Tansania und Co-Preisträger des Deutschen Afrika-Preises 2018
<strong>Dr. Barbara Hendricks</strong>, Bundesumweltministerin a.D., MdB
<strong>Marion Lieser</strong>, Geschäftsführerin Oxfam Deutschland
Moderation: <strong>Katie Gallus</strong>, Moderatorin und Geographin

Veranstaltungssprachen sind Deutsch, Englisch und Französisch. Simultan-Dolmetschung wird angeboten.]]></description>
                <author><![CDATA[Friedrich Ebert Stiftung]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:31 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Faktor Mensch: Mitarbeitermotivation für mehr Energieeffizienz und Klimaschutz in Ihrem Unternehmen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/faktor-mensch-mitarbeitermotivation-fur-mehr-energieeffizienz-und-klimaschutz-in-ihrem-unternehmen</link>
                <description><![CDATA[Von der Energiesparwoche über das Vorschlagswesen bis hin zu Kreativworkshops: Hinter Energiesparerfolgen in Unternehmen stehen häufig auch kreative Ideen und Initiativen von einzelnen Mitarbeitenden und die Verhaltensänderung der gesamten Belegschaft. Mehr und mehr haben Unternehmen deshalb in den letzten Jahren begonnen, ihre Mitarbeitenden für die Verbesserung der betrieblichen Energieeffizienz zu motivieren und mobilisieren.

Im nächsten Webinar der Mittelstandsinitiative Energiewende und Klimaschutz wird Prof. Dr. Susanne Blazejewski von der Alanus Hochschule das Thema Mitarbeitermotivation vorstellen und Ansätze sowie Methoden zur erfolgreichen Nutzung und Förderung für Unternehmen vorstellen. Erfahrungsberichte bringt sie hierfür aus praxisnahen Projekten und Studien mit, in denen intensiv mit Unternehmen zusammengearbeitet wurde.

Von dem Webinar profitieren Unternehmen aller Branchen. Es bietet einen Themeneinstieg für Energie- und Umweltbeauftragte, Umwelt-, Facility- als auch für Marketing- und Personalmanagement.]]></description>
                <author><![CDATA[Die Nationale Klimaschutzinitiative]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:14 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Mobilitätskongress „Do It Yourself: Nachhaltige Mobilität – Von erfolgreichen Projekten lernen“]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/mobilitatskongress-do-it-yourself-nachhaltige-mobilitat-von-erfolgreichen-projekten-lernen</link>
                <description><![CDATA[Mobilität mitgestalten – für ein besseres Angebot und den Klimaschutz. Egal ob Lastenräder für den Campus oder die Kommune, die Einrichtung von Mitfahrsystemen für den Betrieb oder durch eine verbesserte Erreichbarkeit zu Fuß, per Rad oder Bus: Diese Maßnahmen verändern Mobilität nachhaltig und sie können ‚von unten‘ initiiert werden. Doch wie gehe ich vor, wenn ich eine eigene Projektidee umsetzen möchte? Wie haben Andere ihre Mobilitätsprojekte realisiert?

Beim Mobilitätskongress „Do it yourself: Nachhaltige Mobilität – Von erfolgreichen Projekten lernen“ erhalten die Teilnehmenden wertvolle Anregungen und Unterstützung für eigene Mobilitätsprojekte. Am ersten Tag berichten Aktive von ihren Erfahrungen beim Aufbau der Projekte und gehen auf mögliche Stolpersteine ein. Zum Abschluss besteht die Möglichkeit, sich beim Netzwerken mit anderen Projekten auszutauschen und zielgerichtet nach fehlenden Bausteinen und Partnern zu suchen. 

Am zweiten Tag erhalten die Teilnehmenden in Workshops zu Öffentlichkeitsarbeit und Finanzierung konkrete Tipps, um ihre eigenen Mobilitätsprojekte weiter voranzutreiben.

Der Kongress richtet sich an Auszubildende, Studierende und Jobstarter sowie Akteure aus Unternehmen, Kommunen und Bildungseinrichtungen.]]></description>
                <author><![CDATA[Die Nationale Klimaschutzinitiative]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:13 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Hohe Kosten durch unterlassenen Umweltschutz]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/hohe-kosten-durch-unterlassenen-umweltschutz</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Zu viele Treibhausgase, Luftschadstoffe und andere Umweltbelastungen schädigen unsere Gesundheit, zerstören Ökosysteme und lassen Tiere und Pflanzen aussterben. Zudem führen sie zu wirtschaftlichen Einbußen durch z. B. Produktionsausfälle, Ernteverluste oder Schäden an Gebäuden und Infrastruktur. Für viele dieser Schäden gibt es etablierte wissenschaftliche Methoden, um sie in Geldwerten auszudrücken. Das Umweltbundesamt (UBA) hat in der gerade veröffentlichten Methodenkonvention 3.0 seine Empfehlungen zur Ermittlung solcher Schäden aktualisiert und die Kosten durch Umweltbelastungen neu berechnet. Danach verursacht zum Beispiel die Emission einer Tonne Kohlendioxid (CO2) Schäden von rund 180 Euro. Umgerechnet auf die Treibhausgasemissionen Deutschlands 2016 entspricht dies Gesamtkosten von rund 164 Mrd. Euro. Maria Krautzberger, Präsidentin des Umweltbundesamtes: „Maßnahmen für den Umwelt- und Klimaschutz sparen uns und kommenden Generationen viele Milliarden Euro durch geringere Umwelt- und Gesundheitsschäden. Das sollten wir auch bei der Diskussion um Luftreinhaltung oder den Kohleausstieg nicht vergessen.“</strong></p><p><br></p><p>In der „Methodenkonvention 3.0 zur Ermittlung von Umweltkosten“ wurden zahlreiche Parameter herangezogen, um die Kosten von Umweltbelastungen zu berechnen. Dazu gehören die Kosten zur Wiederherstellung beschädigter Gebäude und Infrastrukturen, der Marktwert von Ernteverlusten und Produktionsausfällen und der Betrag, den Menschen bereit wären für die Vermeidung von Gesundheitsschäden zu bezahlen. Die „Methodenkonvention 3.0“ hilft dabei, die Schäden durch Umweltbelastungen deutlich zu machen und den Kosten des Umweltschutzes gegenüber zu stellen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 21:32:43 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bitte wenden!  Verkehrswendekonferenz Süd]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/bitte-wenden-verkehrswendekonferenz-sud</link>
                <description><![CDATA[Städte sind in Bewegung: Bürger/innen machen sich für mehr Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum stark und setzen sich für eine menschen- und umweltgerechte Mobilität ein. Politik und Verwaltungen entwickeln Strategien für eine CO2-arme und stadtkompatible Fortbewegung. So auch in Stuttgart. Denn langsam spricht sich herum: Die Verkehrswende macht Städte lebenswerter.

Städte stehen im Stau: Der Abschied von der autogerechten Stadt ist zäh, und Konflikte um den wertvollen Raum in der Stadt sind programmiert. Die CO2-Emissionen im Verkehrsbereich steigen weiter. Lärm- und Schadstoffbelastungen sind unvermindert hoch. In einigen Städten Deutschlands, auch in Stuttgart, drohen Diesel-Fahrverbote. Und immer wieder werden schwächere Verkehrsteilnehmer/innen, die zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs sind, verletzt oder sogar getötet.

Die „Verkehrswendekonferenz Süd“ lädt alle Bürger/innen, Initiativen und Fachleute ein, die sich nicht nur in Stuttgart, sondern in ganz Baden-Württemberg und darüber hinaus für die Verkehrswende interessieren bzw. engagieren. Sie organisiert den Dialog mit der Kommunalpolitik und –verwaltung, den Verkehrsbetrieben, Verkehrsplaner/innen, der lokale Wirtschaft zu den Fragen: Wie sieht die lebenswerte Stadt der Zukunft aus? Wie kommt mehr Bewegung auf Straßen und Plätze und in Veränderungsprozesse? Welche konkreten, Ansatzpunkten haben die Kommunen für die Verkehrswende, wie treiben sie sie ambitioniert voran? Welche Rollen spielen die Bundes- und die Landesregierung?

Anmeldung bis zum 09.11.2018 erforderlich, bitte dem Link folgen.

<strong>Teilnahmebeitrag:</strong>
20 € / 10 € (Ermäßigt für Schüler/innen, Student/inn/en, Transferempfänger/innen)]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 21:33:02 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitalisierung und sozial-ökologische Transformation]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/digitalisierung-und-sozial-okologische-transformation</link>
                <description><![CDATA[Teil 3 der Veranstaltungsreihe "Technopolitics - Globale Gerechtigkeit im Zeitalter des Digitalen" der W3 - Werkstatt für internationale Kultur und Politik

Digitale Technologien werden häufig für ihre Effizienz und Nachhaltigkeit gefeiert. Doch wie nachhaltig sind die Produktion und der Einsatz digitaler Technologien tatsächlich und was für Möglichkeiten stecken in ihnen?

Steffen Lange hat sich genauer mit dem Zusammenhang von Digitalisierung und Nachhaltigkeit beschäftigt. In seinem Buch „Smarte grüne Welt? Digitalisierung zwischen Überwachung, Konsum und Nachhaltigkeit“ (oekom Verlag, 2018) – herausgegeben gemeinsam mit Tilman Santarius – erläutert er, wie die Digitalisierung dabei helfen kann, unsere Gesellschaft in eine sozial und ökologisch nachhaltige zu transformieren. Wir wollen mit ihm darüber sprechen, wie mithilfe der Digitalisierung eine Ökonomie des Gemeinsamen entstehen könnte und was für kollaborative Praktiken des Wirtschaftens durch digitale Technologien möglich sind.

Steffen Lange ist Teil der interdisziplinären Forschungsgruppe sozial-ökologische Transformation. Gemeinsam mit anderen Wissenschaftler_innen aus Psychologie, Ingenieurswesen, Marketing und Soziologie untersucht er die sozialen und ökologischen Auswirkungen, die durch die Bereitstellung und Nutzung digitaler Technologien entstehen.

<strong>Preis:</strong> Eintritt nach eigenem Ermessen frei wählbar]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 21:32:31 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Neue Geschäftsmodelle im digitalen Zeitalter]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/neue-geschaftsmodelle-im-digitalen-zeitalter</link>
                <description><![CDATA[Die digitale Transformation von Geschäftsmodellen ist eine zentrale Herausforderung für Unternehmen fast aller Branchen und Größen. Digitale Technologien bergen erhebliche Chancen, jedoch auch Risiken, da sich etablierte Märkte verschieben und traditionelle Wettbewerbsvorteile verschwinden können.

In Kooperation mit der Plattform Industrie 4.0 bieten wir Ihnen eine Veranstaltung, in der Sie zunächst mit den Herausforderungen neuer Geschäftsmodelle vertraut gemacht werden, um dann im zweiten Teil zusammen mit Experten konkrete Geschäftsmodelle zu entwickeln.

<strong>Inhalt</strong>
Digitale Unternehmen wie Amazon, Google und Co. bestimmen heute bereits in vielen Brachen das Marktgeschehen und verändern nachhaltig das Verhalten und die Erwartung von Kunden. Um diesen Herausforderungen zu begegnen, sind über innovative Produkte und Services hinaus, insbesondere Innovationen des Geschäftsmodells gefragt.

Preis pro Person:
59,50 € pro Person, inkl. 19% USt.]]></description>
                <author><![CDATA[IHK Offenbach <service@offenbach.ihk.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 21:36:44 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Gemeinwohlökonomie: Wirtschaftsmodell mit Zukunft?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/gemeinwohlokonomie-wirtschaftsmodell-mit-zukunft</link>
                <description><![CDATA[„Unser jetziges Wirtschaftssystem steht auf dem Kopf. Das Geld ist zum Selbst-Zweck geworden, statt ein Mittel zu sein für das, was wirklich zählt: ein gutes Leben für alle.“ sagt Christian Felber, Autor des Buches "Gemeinwohl-Ökonomie". Die Gemeinwohl-Ökonomie versteht sich als wirtschaftliche Alternative, die nicht nur gedacht und diskutiert wird, sondern bereits gelebt wird. Ihr zentrales Instrument ist die Gemeinwohl-Bilanz, die Unternehmen, Gemeinden und Bildungseinrichtungen freiwillig aufstellen. Sie misst Erfolg nach neuen Maßstäben: Nicht der Finanzgewinn ist das Ziel, sondern die Mehrung des Gemeinwohls. Weltweit sind bereits etwa 400 Unternehmen dem Aufruf gefolgt, indem sie eine freiwillige Gemeinwohl-Bilanz aufstellen.

Christian Felber wird in einem Input die wesentlichen Merkmale der Gemeinwohl-Ökonomie darstellen. Anschließend diskutiert er mit Dieter Janecek und Barbara Unmüßig, welche Schnittmengen sich mit grüner Wirtschaftspolitik ergeben, und wie eine gemeinwohlorientierte Wirtschaft auch politisch vorangebracht werden kann.

Mit:
- <strong>Christian Felber</strong>, Buchautor, Hochschullehrer, Initiator der „Gemeinwohl-Ökonomie“ und des Projekts „Bank für Gemeinwohl“, Österreich
- <strong>Dieter Janecek</strong>, MdB, Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen
- <strong>Barbara Unmüßig</strong>, Vorstand Heinrich-Böll-Stiftung (Moderation)]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 21:32:08 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Offener Brief von 90 Ökonom/innen gegen Weltbankpläne zu Schattenbanken in der Entwicklungsfinanzierung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/offener-brief-von-90-okonominnen-gegen-weltbankplane-zu-schattenbanken-in-der-entwicklungsfinanzierung</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Offener Brief</strong> 92 renommierte Ökonom/innen aus zahlreichen Ländern warnen aus Anlaß der Weltbank-Jahrestagung in diesem offenen Brief davor, die Entwicklungs- und Infrastrukturfinanzierung auf das Schattenbanksystem umzustellen. Betroffen wären Sektoren der wirtschaftlichen und sozialen Infrastruktur wie Transport, Wasser, Energie, Bildung und Gesundheit. Im vergangenen Monat erinnerten Zentralbanker und Politiker in aller Welt an die weltweite Finanzkrise und die daraus gezogenen Lehren. Ihre Antwort lautet unisono: Wir haben jede Menge unternommen, um die Banken zu reformieren und die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler vor der überzogenen Risikobereitschaft der Banken zu schützen, aber gegen das System der Schattenbanken sind wir nicht ausreichend vorgegangen. Hier endet der Konsens. Die Notenbanken fordern für sich mehr Kompetenzen, um mit den systemischen Risiken fertig zu werden, die von Schattenbanken ausgehen. Die Politiker dagegen fürchten Fehlanreize („Moral Hazard“), die durch künftige Rettungsmaßnahmen für Schattenbanken wie Lehman entstehen könnten. Umso größer ist unsere Sorge, dass die gleichen Autoritäten das Schattenbankensystem im globalen Süden aktiv fördern.</p><p><br></p><p>Gestützt auf Schlagworte wie Billions to Trillions und auf die neue Weltbank-Agenda Maximizing Finance for Development (MFD), sieht die neue Strategie zur Verwirklichung der Ziele für die nachhaltige Entwicklung so aus: <strong>Man nutze die Techniken des „Shadow banking“ um „investierbare“ Anlagemöglichkeiten in den Bereichen Infrastruktur, Wasserversorgung, Gesundheitswesen oder Bildung zu kreieren und auf diese Weise globale institutionelle Anleger für billionenschwere Investitionen zu gewinnen.</strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 21:03:52 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Radikaler Realismus für Klimagerechtigkeit]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/radikaler-realismus-fur-klimagerechtigkeit</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Begrenzung des Klimawandels auf 1.5 Grad ist möglich und machbar. Diese Publikation ist eine zivilgesellschaftliche Antwort auf die Frage, wie das gehen kann: Mit einer radikalen Abkehr von unseren ressourcenintensiven und verschwenderischen Produktions- und Konsummustern und einer demokratischen Restrukturierung zentraler Sektoren, mit der umfassenden, aber vorsichtigen Wiederherstellung und Renaturierung unserer globalen Ökosysteme, mit dem Schutz von Menschenrechten, Landrechten und den Rechten Indigener Gemeinschaften.</p><p><br></p><p>Wenn wir uns auf die dafür notwendige sozial-ökologische Transformation einlassen und sie aktiv gestalten, kann dabei ein gutes Leben für alle ermöglicht sowie gleichzeitig Biodiversität, Ökosysteme und das Klima geschützt werden. 1.5 Grad ist gleichzeitig unsere Chance, Klimagerechtigkeit zu erreichen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 21:15:12 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Konferenz der Sozial-ökologischen Forschung - Dokumentation]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/konferenz-der-sozial-okologischen-forschung-dokumentation</link>
                <description><![CDATA[<p>Sozial-ökologische Forschung beschäftigt sich damit, wie eine nachhaltige Entwicklung in Wirtschaft und Gesellschaft erreicht werden kann. Denn unsere derzeitigen Wirtschafts- und Lebensweisen sind nicht nachhaltig, sie überlasten unsere natürlichen Lebensgrundlagen und gefährden damit die Entwicklungsmöglichkeiten der kommenden Generationen. Der Verlust an Artenvielfalt, die Gefahr eines unkontrollierbaren Klimawandels, zunehmende Ressourcenknappheit oder auch Wassermangel und -verschmutzung in weiten Teilen der Welt sind Bedrohungen, denen jetzt begegnet werden muss. Es ist eine gesellschaftliche Aufgabe, Antworten auf diese Herausforderungen zu finden, bei der Wissenschaft und Praxis zusammenarbeiten müssen. </p><p><br></p><p>Vor diesem Hintergrund zielt die Sozial-ökologische Forschung darauf ab, wissenschaftlich fundierte Strategien zur Lösung konkreter gesellschaftlicher Nachhaltigkeitsprobleme zu entwickeln und damit gesellschaftliche Transformationsprozesse zur Nachhaltigkeit - zum Beispiel die Energiewende - zu unterstützen. Damit leistet sie einen Beitrag, die Ziele der deutschen Nachhaltigkeitsstrategie und die Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen zu erreichen. Sie verfolgt dabei einen inter- und transdisziplinären Forschungsansatz, bei dem das notwendige Wissen aus allen relevanten wissenschaftlichen Disziplinen genauso herangezogen wird, wie das Praxiswissen unterschiedlicher Akteure und Stakeholder aus Wirtschaft, Kommunen, Zivilgesellschaft und Politik. Dabei geht es nicht nur um Systemwissen, also Wissen über empirische Sachverhalte, Systemdynamiken und Wechselbeziehungen (zwischen Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt); ebenso notwendig ist die Untersuchung von Werten und Normen, um Veränderungsbedarf sowie erwünschte Ziele begründen zu können (Ziel- oder Orientierungswissen). Und schließlich wird auch Wissen darüber benötigt, wie diese Ziele zu erreichen sind (Transformations- oder Entscheidungswissen).</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Kompetenzzentrum Nachhaltiger Konsum <kontakt@k-n-k.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 21:03:35 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Nicht von Pseudolösungen ablenken lassen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/nicht-von-pseudolosungen-ablenken-lassen</link>
                <description><![CDATA[<strong>Interview Barbara Unmüßig, Stiftungs-Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung, spricht über radikal-realistische Strategien in der Klimapolitik, um den Temperaturanstieg auf 1,5°C zu beschränken.</strong>

<strong>In wenigen Tagen veröffentlicht der Weltklimarat (Intergovernmental Panel on Climate Change, IPCC) seinen Sonderbericht zur Begrenzung der globalen Erderwärmung auf 1.5°C über vorindustriellem Niveau. Dieser Sonderbericht wurde 2015 beim Pariser Klima-Gipfel in Auftrag gegeben und soll sowohl die zu erwartenden Folgen des Klimawandels bei 1.5°C globaler Erwärmung wie auch Lösungspfade aufzeigen. Schon im Vorfeld hat es zum Teil heftige Debatten um den Bericht gegeben – warum?</strong>

Der Weltklimarat ist ein UN-Gremium, in dem Hunderte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ihre Erkenntnisse zum Klimawandel und seinen Folgen und möglichen Pfaden zur Lösung der Klimakrise zusammentragen. Gleichzeitig ist der IPCC auch ein zwischenstaatlicher Ausschuss, also auch ein politisches Gremium, das die Berichte des Weltklimarates abnehmen muss. Daher ist es nicht sonderlich verwunderlich, dass im Weltklimarat nicht nur wissenschaftlich, sondern auch politisch gerungen und verhandelt wird, mit welchen Botschaften er dann an die Öffentlichkeit geht. Im Vorfeld des Sonderberichts zum 1,5-Grad-Ziel, der in wenigen Tagen erscheinen wird, wird heftigst diskutiert, ob und wie dieses ambitionierte Ziel zu erreichen ist.

Autorin: Barbara Unmüßig]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 21:11:51 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[12. Bundeskongress Nationale Stadtentwicklungspolitik]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/12-bundeskongress-nationale-stadtentwicklungspolitik</link>
                <description><![CDATA[<strong>Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat lädt Sie, gemeinsam mit der Bauministerkonferenz der Länder, dem Deutschen Städtetag und dem Deutschen Städte- und Gemeindebund, zum 12. Bundeskongress Nationale Stadtentwicklungspolitik vom 17. bis 19. September 2018 in die Paulskirche nach Frankfurt am Main ein.</strong>

Gemeinwohl ist mit sozialem Zusammenhalt und unserem Verständnis von gegenseitiger Verantwortung eng verbunden. Das Verständnis selbst ist in ständigem Wandel und darin von unseren Wertvorstellungen abhängig. Wir alle spüren diese Veränderungen oder treiben sie voran – als Individuen und als Gesellschaft. Auf der kommunalen Ebene verändert es auch die Anforderungen an die räumliche Entwicklung und ihre (Planungs-)Prozesse. Die Orientierung am Gemeinwohl wird als zentrale Aufgabe von Stadtplanung und einer integrierten Stadtentwicklung verstanden, in der Zivilgesellschaft, Wirtschaft und viele weitere Akteure gemeinsam mit der Verwaltung an der Zukunft der Städte und Gemeinden arbeiten. Im besten Fall sind sie gut aufgestellt und bieten den Rahmen für eine ausgewogene, die privaten und gesellschaftlichen Interessen ausgleichende Entwicklung. Lassen Sie uns auf unserem diesjährigen 12. Bundeskongress darüber reden, wie wir "gemeinsam in sozialer Verantwortung für Stadt und Land" unsere Zukunft gestalten wollen.]]></description>
                <author><![CDATA[Nationale Stadtentwicklungspolitik <nationale-stadtentwicklungspolitik@bbr.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:27 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Strategien für die digitale Zukunft!]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/strategien-fur-die-digitale-zukunft</link>
                <description><![CDATA[Diskussion mit Robert Habeck (GRÜNE), Christian Lindner (FDP) und Nadine Schön (CDU/CSU)

Deutschland tut sich bei der Digitalisierung schwer – trotz guter wirtschaftlicher Entwicklung und Finanzlage. In der Bildung fehlt es an Infrastrukturen, Geld, Qualifizierung und dem Willen, voranzuschreiten; im föderalen Zusammenspiel kommt es zwischen dem Bund, den Ländern und Kommunen zu Blockaden und Dysfunktionalitäten; Investitionen in Glasfaser und WLAN kommen seit Jahren nicht voran.

Wie kann es gelingen, diese Dauerbaustelle in eine tragfähige Strategie zu verwandeln? Welche Rolle kommt der Politik zu und welche Schritte müssen Wirtschaft, Bildungsinstitutionen und Gesellschaft gehen?

Mit:
- <strong>Peter Siller</strong>, Leiter Abteilung Inland der Heinrich-Böll-Stiftung
- <strong>Dr. Robert Habeck</strong>, Bundesvorsitzender Bündnis 90/Die Grünen
- <strong>Christian Lindner</strong>, MdB, Bundesvorsitzender der Freien Demokraten und Vorsitzender der Fraktion der Freien Demokraten im Deutschen Bundestag
- <strong>Nadine Schön</strong>, MdB, Stellvertretende Fraktionsvorsitzende CDU/CSU-Bundestagsfraktion

Moderation:
<strong>Inge Kloepfer</strong>, Publizistin und Autorin, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (FAS)]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 21:31:40 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Serielles und modulares Bauen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/serielles-und-modulares-bauen</link>
                <description><![CDATA[<p>Der Wohnungsmangel in vielen deutschen Städten erfordert zügiges Handeln in unterschiedlichen Bereichen. Als eines dieser Handlungsfelder wurde das serielle und modulare Bauen im Wohnungsbau ausgemacht. Diese Bauweisen waren daher Thema des Fachkongresses "Serielles und modulares Bauen" am 13. September 2018 mit mehr als 250 Teilnehmern, zu dem das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) eingeladen hatte. </p><p><br></p><p>Der Parlamentarische <strong>Staatssekretär Marco Wanderwitz i</strong>m BMI erklärte: "Als Bund sehen wir großes Potential in seriellen Bauweisen, um den Wohnungsmarkt zu entspannen. Dabei ist uns bewusst, dass die soziale Wohnraumförderung Länderaufgabe ist. Wir wollen dennoch die Länder finanziell und ideell unterstützen. Mit den verschiedensten Bausteinen – und ein Baustein ist das serielle und modulare Bauen." Serielles und modulares Bauen bietet viele Möglichkeiten, insbesondere schnelles, kostengünstiges und qualitativ hochwertiges Bauen. Gleichzeitig kann nur genügend neuer Wohnraum geschaffen werden, wenn die nötigen Baugrundstücke in den Kommunen verfügbar sind.</p><p><br></p><p>In einer gemeinsamen Diskussion über die Erwartungen an serielle und modulare Bauweisen pflichteten Frau <strong>Barbara Ettinger-Brinckmann</strong> (Präsidentin der Bundesarchitektenkammer), Herr <strong>Axel Gedaschko</strong> (Präsident des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen) und Herr <strong>Marcus Becker</strong> (Vizepräsident des Hauptverbands der Deutschen Bauindustrie) Herrn Wanderwitz bei, dass es innovativer Konzepte bedarf, um den aktuellen Anforderungen an den Wohnungsbau gerecht zu werden. Eine Renaissance des seriellen Bauens – weg vom Plattenbaustil und auf die Anforderungen der heutigen Zeit übertragen – wird einen wertvollen Beitrag leisten: schnell, kostengünstig und qualitativ hochwertig.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 17:20:16 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ostseetag 2018]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/ostseetag-2018</link>
                <description><![CDATA[<strong>Wer Ostsee-Expertenwissen braucht, ist in MV richtig: </strong>

Hier findet man die vier führenden Forschungseinrichtungen zum Thema Ostsee, die ihr Fachwissen über die Grenzen des Bundeslandes hinaus im nationalen und internationalen Umfeld einbringen, Empfehlungen für die Politik erarbeiten und auf neue oder immer noch ungelöste alte Umweltprobleme hinweisen. Um diese gebündelte Expertise auch der Öffentlichkeit vorzustellen und Einblicke in die aktuelle Arbeit zu ermöglichen, präsentiert sich das Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde gemeinsam mit dem Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie Rostock, dem Deutschen Meeresmuseum Stralsund sowie dem Thünen-Institut für Ostseefischerei gemeinsam als Gastgeber des 3. Ostseetages: ...

weiterlesen]]></description>
                <author><![CDATA[Thünen Institut - Ostseefischerei <of@thuenen.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 13:19:22 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Eco Upgrade for Data Services – Digitalisierung mit der Green Cloud]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/eco-upgrade-for-data-services-digitalisierung-mit-der-green-cloud</link>
                <description><![CDATA[Cloud-Services und Rechenzentren nehmen bei der Digitalisierung eine zentrale Rolle ein. Ohne sie ist Digitalisierung nicht möglich. Die Digitalisierung führt zu erheblichen gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Veränderungen. Sie bringt viele Chancen, aber auch Risiken mit sich. So führt der digitale Wandel einerseits zu vielen Erleichterungen im Alltag und Effizienzsteigerungen in der Wirtschaft, andererseits zu einem global steigenden Bedarf an Energie. Rohstoffen und Materialien. Wie kann diese Herausforderung gelöst werden? Welche Antworten haben Politik, Wissenschaft und Wirtschaft?

Um diese Fragen zu beleuchten, laden das Umweltbundesamt (UBA), das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) und das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung (HMWEVL) am 29. August 2018 zur Fachkonferenz „Eco Upgrade for Data Services – Digitalisierung mit der Green Cloud“ nach Frankfurt / Main.

In Fachgesprächen und Workshops werden Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Verbänden diskutieren, wie Cloud Services und Rechenzentren energieeffizienter und ressourcensparender werden können.

Anmeldung bis zum 14.08.2018]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:36 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Utopie Konferenz]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/utopie-konferenz</link>
                <description><![CDATA[<strong>Wie wollen wir übermorgen zusammenleben?</strong> Wie stehen die Aussichten, den digitalen Epochenumbruch in eine demokratische Gelegenheit zu verwandeln? Gemeinsam mit Richard David Precht lädt der Präsident der Leuphana Universität Lüneburg Sascha Spoun vom 20. bis zum 22. August 2018 zur Utopie-Konferenz ein.

Studierende und engagierte BürgerInnen aus der ganzen Republik sind aufgerufen, ihre Ideen für 2025 zusammen zu denken und in konkrete Utopie-Entwürfe zu übersetzen. Über drei Tage hinweg leuchten sie gemeinsam mit Richard David Precht Zukunftspfade aus, die sich vom technologischen Imperativ des Silicon Valley lösen. Mit dabei sind visionäre SkeptikerInnen und kritische OptimistInnen, die nach einer veränderten Praxis suchen: etwa die Europa-Vordenkerin Ulrike Guérot, der GRÜNEN-Politiker Christian Ströbele, der Architekt Van Bo Le-Mentzel, die Grundeinkommens-Expertin Marjukka Turunen, der FUTUR-ZWEI-Gründer Harald Welzer, der Philosoph Konrad Paul Liessmann, der Filmemacher Reinhard Kahl, der Wachstumskritiker Niko Paech und die Netzpolitikerin Anke Domscheit-Berg.]]></description>
                <author><![CDATA[Leuphana Universitaet Lüneburg]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:19 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zeit-gerechte Klimapolitik: Vier Initiativen für Fairness]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/zeit-gerechte-klimapolitik-vier-initiativen-fur-fairness</link>
                <description><![CDATA[Die Begrenzung der globalen Erwärmung auf deutlich unter 2 °C erfordert eine rapide Dekarbonisierung der Weltwirtschaft. Scheitert dieses Vorhaben, setzen wir die Lebensgrundlagen künftiger Generationen aufs Spiel. Je länger die Transformation zur Klimaverträglichkeit verschleppt wird, desto gravierender werden die Risiken und Schäden für eine wachsende Zahl von Menschen ausfallen. Transformationsanforderungen und Klimaschäden sind zeitlich, räumlich und sozial ungleich verteilt, ebenso die jeweiligen Möglichkeiten ihnen zu begegnen. Daher schlägt der WBGU eine zeit–gerechte Transformation vor, die alle betroffenen Menschen in den Blick nimmt, ihre Handlungsfähigkeit stärkt, Verursacher des Klimawandels in die Pflicht nimmt und national wie global Zukunftsperspektiven schafft. Der WBGU schlägt der Bundesregierung die Förderung von vier essenziellen Initiativen einer zeit–gerechten Klimapolitik vor. Sie zielen auf (1) die vom Strukturwandel zur Klimaverträglichkeit betroffenen Menschen (z. B. in Kohleregionen), (2) die Rechtsansprüche der vom Klimawandel geschädigten Menschen, (3) die würdevolle Migration von Menschen, die ihre Heimat durch den Klimawandel verlieren sowie (4) die Schaffung von Finanzierungsinstrumenten für eine zeit–gerechte Transformation.]]></description>
                <author><![CDATA[Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen <wbgu@wbgu.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 21:06:12 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Klimaneutral leben: Die CO² Bilanz im Blick]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/klimaneutral-leben-die-co2-bilanz-im-blick</link>
                <description><![CDATA[<h3><a href="https://uba.co2-rechner.de/de_DE/#" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Was ist neu im CO<sub>2</sub>-Rechner?</a></h3><p>Klimaschutz ist wichtig. Und das Ziel lässt sich für Deutschland sehr genau benennen: Von über 11 Tonnen CO<sub>2</sub>e auf unter 1 Tonne CO<sub>2</sub>e pro Person und Jahr. Das ist die Position des Umweltbundesamtes im Einklang mit der internationalen Staatengemeinschaft. Hierzu müssen wir noch viel tun. Insbesondere brauchen wir wirksame staatliche Rahmenbedingungen.</p><p>Aber schon heute können wir als Einzelne vorausgehen. Wir können nicht nur kiloweise, sondern sogar tonnenweise CO<sub>2</sub> vermeiden – bei uns und bei anderen. Der UBA-CO<sub>2</sub>-Rechner hilft Ihnen dabei, den Überblick zu behalten: Wo stehen Sie heute? Was sind Ihre zentralen Stellschrauben? Welchen Beitrag können Sie zukünftig für den Klimaschutz leisten?</p><p>Bitte beachten Sie: Gemeinschaftliche Verbräuche wie Heizung und Strom werden vom CO<sub>2</sub>-Rechner automatisch durch die Zahl der Haushaltsmitglieder geteilt. Lediglich beim Auto müssen Sie diese Zuteilung selbst vornehmen, da nur Sie diese Aufteilung abschätzen können.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 20:57:41 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Den Schalter umlegen: Öffentliche Einnahmen aus CO2-Bepreisung für Gesundheit und Bildung nutzen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/den-schalter-umlegen-offentliche-einnahmen-aus-co2-bepreisung-fur-gesundheit-und-bildung-nutzen</link>
                <description><![CDATA[<strong>Während Gesundheitssysteme, sauberes Wasser und Bildung in vielen Teilen der Welt eine Selbstverständlichkeit sind, haben Millionen von Menschen immer noch keinen ausreichenden Zugang zu diesen grundlegenden öffentlichen Gütern. CO2-Preise könnten allerdings erhebliche finanzielle Mittel für die von den Vereinten Nationen festgelegten globalen Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) bereitstellen, das zeigt ein Team von Wissenschaftlern nun auf. Gleichzeitig könnten CO2-Preise einen zentralen Beitrag zur Begrenzung der globalen Erwärmung auf deutlich unter 2°C bis zum Ende des Jahrhunderts leisten.</strong>

„Derzeit haben wir ein doppeltes Probleme", erklärt Leitautor Max Franks vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK): „Es gibt einerseits in vielen Ländern eine enorme Unterversorgung bei grundlegenden öffentlichen Gütern wie Gesundheitssystemen, Zugang zu Schulen oder sauberem Wasser. Andererseits steigen gleichzeitig die Treibhausgasemissionen weiter an, und es gibt eine Übernutzung der Atmosphäre - ein globales Gemeingut - als Deponieraum für diese Emissionen." Bisher wurden die beiden Probleme einzeln angegangen. „Aber wenn man sich Klimapolitik und die Politik für eine nachhaltige Entwicklung zusammen ansieht, zeigt sich deutlich, dass CO2-Preise tatsächlich beide Probleme gleichzeitig und effektiv angehen können", sagt Franks.]]></description>
                <author><![CDATA[PIK Potsdam Institut für Klimafolgenforschung]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 17:17:49 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Biodiversitätsflächen zur Minderung der Umweltauswirkungen von Pflanzenschutzmitteln]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/biodiversitatsflachen-zur-minderung-der-umweltauswirkungen-von-pflanzenschutzmitteln</link>
                <description><![CDATA[<strong>Anforderungen an Kompensationsmaßnahmen im Risikomanagement</strong>

Die Biodiversität im Agrarbereich ist in den vergangenen Jahrzehnten stark zurückgegangen. Unerwünschte Nahrungsnetzeffekte von Pflanzenschutzmitteln (PSM) tragen dazu bei. Eine Verringerung dieser Auswirkungen ist möglich, indem der Einsatz biodiversitätsschädigender PSM mit der Zulassung unter den Vorbehalt gestellt wird, dass ein ausreichender Anteil an unbehandelten Biodiversitätsflächen (im Gutachten als Kompensationsflächen bezeichnet) vorhanden ist. Das Gutachten bewertet den Bedarf an solchen Flächen, die ökologische Wertigkeit verschiedener Flächentypen und deren Einbettung in Agrarumweltprogramme. Die Autoren schlagen ein flexibles Punktesystem für die Ermittlung und Anerkennung der vorhandenen Biodiversitätsflächen vor.]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 21:05:41 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Der unterschätzte Klimawandel: Von Jetstreams, versinkenden Städten und Todeszonen im Meer]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/der-unterschatzte-klimawandel-von-jetstreams-versinkenden-stadten-und-todeszonen-im-meer</link>
                <description><![CDATA[<p>Klimamodelle hätten einige wichtige Aspekte des Klimawandels bisher unterschätzt, so der weltweit renommierte Klimaforscher Stefan Rahmstorf. Arktis und Antarktis schmelzen deutlich schneller als bisher angenommen. Bereits bei einen Meeresspiegelanstieg von unter einem Meter seien Küstenstädte wie New York durch eine Zunahme von Sturmfluten existentiell bedroht. Die Veränderung von Luftströmungen wie dem Jetstream führe zu vermehrten Extremwetterereignissen wie Hitzewellen, Kälteeinbrüchen und Starkregen. Da 50 Jahre auf die Klimawissenschaften kaum reagiert wurde, sei nun ein sehr schneller Ausstieg aus den fossilen Energien notwendig. Doch der Bundesregierung fehle dazu der politische Wille. Die enorm hohen Subventionen für Öl, Gas und Kohle müssen rasch abgebaut und neue Kohlekraftwerke verhindert werden. </p><p>Gast in der Sendung: <strong>Stefan Rahmstorf, Co-Leiter der Abteilung Erdsystemanalyse am Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (PIK), Professor für die Physik der Ozeane an der Universität Potsdam</strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[PIK Potsdam Institut für Klimafolgenforschung]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 21:01:34 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Metropolen unter Druck]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/metropolen-unter-druck</link>
                <description><![CDATA[Bereits heute lebt mehr als die Hälfte der Menschheit in Städten und jeder fünfte Erdbürger in einer Millionenmetropole. Der Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) prognostiziert, dass innerhalb weniger Jahrzehnte weitere 2-3 Milliarden Menschen vom Land in die Stadt drängen werden. Stadtforscher sprechen vor diesem Hintergrund von einer "urbanen Wende", einem "Umzug der Menschheit" oder dem "Jahrtausend der Städte".

Die zunehmende Urbanisierung ganzer Regionen vollzieht sich dabei so schnell, dass es immer schwieriger wird, sie mit den bisherigen Instrumenten zu steuern. Häufig werden bereits heute die Nachhaltigkeitsziele des schonenden Ressourcenverbrauchs und der Zukunftsvorsorge in Städten so drastisch unterlaufen, dass es naheliegend ist, sie eher als Orte 'nachlässigen' denn nachhaltigen Handelns zu betrachten.]]></description>
                <author><![CDATA[Helmholtz-Gemeinschaft - Wissensplattform „Erde und Umwelt“ <eskp@gfz-potsdam.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:53:37 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Klimagerechtigkeit]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/klimagerechtigkeit</link>
                <description><![CDATA[<strong>Warum es sich lohnt, um jedes Zehntelgrad zu kämpfen</strong>
Heinrich-Böll-Stiftung (hbs), Rosa-Luxemburg-Stiftung (RLS) und Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) führen gemeinsam eine Podiumsdiskussion zum Thema Klimagerechtigkeit durch.
Prof. Schellnhuber (PIK) wird einen Überblick über die aktuellen Erkenntnisse zur globalen Klimaentwicklung geben. Frau Dr. Enkelmann (RLS) und Frau Unmüßig (hbs) gehen auf die Möglichkeiten von politischen Stiftungen ein, einen Beitrag zur Klimagerechtigkeit zu leisten und zeigen Beispiele nachhaltiger politischer Bildungsarbeit auf.
Hunger, Vertreibung, Armut und die Zerstörung der Lebensgrundlagen von Milionen Menschen gehören zu den immer drastischer zu Tage tretenden Folgen des Klimawandels. Dass er ganz maßgeblich durch den Menschen verursacht wird, ist seit Langem bekannt, von einer gemeinsamen Lösung ist die Welt jedoch noch weit entfernt. Die Rosa-Luxemburg-Stiftung lädt gemeinsam mit der Heinrich-Böll-Stiftung und dem Potsdam-Institut Klimafolgenforschung e.V. zu einer Podiumsdiskussion zum Thema Klimagerechtigkeit ein.]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 11 Dec 2020 20:17:09 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[#10 Berliner Unternehmensgespräche Fair und nachhaltig in der Lieferkette]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/10-berliner-unternehmensgesprache-fair-und-nachhaltig-in-der-lieferkette</link>
                <description><![CDATA[Was bedeutet fair und nachhaltig in der Lieferkette konkret? Wie sieht beispielsweise eine faire Produktionsstätte für ökologischen Grüntee in Südindien aus? Was können hierzulande Unternehmer_innen und Konsument_innen für mehr Fairness und Gerechtigkeit auf den globalisierten Märkten tun?

Gemeinsam mit der indischen Partnerorganisation CTRD hat SODI eine Adivasi-Teekooperative in Südindien gegründet. Die Angehörigen der ethnischen Minderheit erlernen ökologische Anbaumethoden und haben eine eigene Teefabrik errichtet. Ramaswamy Ranganathen, Mitbegründer der Adivasi-Organisation CTRD und Initiator der ökologischen Teekooperative, berichtet von den Erfahrungen der Kooperative.

Wir möchten mit Unternehmer_innen an diesem Abend über Chancen und Herausforderungen im Bereich der fairen Produktionsweisen und Lieferketten diskutieren:

<strong>- Alyssa Jade McDonald-Bärtl, Geschäftsführerin BLYSS GmbH, Vorstand UnternehmensGrün</strong>
<strong>- Henning Osmers-Rentzsch, Nachhaltigkeitsmanager bei Lebensbaum, Diepholz</strong>
<strong>- Anna Wolf, Communications, El Puente, Nordstemmen</strong>
<strong>- Ramaswamy Ranganathen, Mitbegründer der Adivasi-Organisation CTRD und Initiator der ökologischen Teekooperative, Südindien</strong>

Moderation: Urte Töpfer, Wirtschaften mit Menschen, zertifizierte Gemeinwohlberaterin

Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit SODI statt.

Ausklang ab 20:30 Uhr: Zeit für den persönlichen Austausch und das Netzwerken untereinander. Anmeldung erbeten bis Freitag, 13.4.2017:  Bitte melden Sie sich – und gerne auch interessierte Geschäftspartner_innen – für den Abend an.]]></description>
                <author><![CDATA[UnternehmensGruen e.V. <info@unternehmensgruen.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:46 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die Kunst des Wissens]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/die-kunst-des-wissens</link>
                <description><![CDATA[<strong>Über die Wirkung von Wissenschaft auf die Gesellschaft und wie sich unsere Bildung ändern muss.</strong>

Der Astrophysiker Harald Lesch ist ein echtes Multitalent: Er ist nicht nur Physikprofessor in München, sondern tritt auch als Naturphilosoph, Wissenschaftsjournalist oder als Moderator im TV in Erscheinung. Bei all diesen vielen verschiedenen Tätigkeiten stechen die kommunikativen Fähigkeiten von Harald Lesch besonders heraus: Er ist einfach ein ganz wunderbarer Erklärbär. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft und der Stifterverband haben ihm deshalb schon 2005 den „Communicator-Preis“ für seine mitreißende und fundierte Art, Wissenschaft zu vermitteln, verliehen.

In dieser Folge sprechen wir mit ihm über Wissenschaftsskeptiker und wie man mit ihnen umgeht, über das sich weiter verschlechternde Verhältnis von Wissenschaft und Politik, über den Klimawandel, die Schule und über das Geschichtenerzählen. Denn wir müssen, so Lesch, endlich damit beginnen, unseren Kindern die eine große Geschichte über unseren gefährdeten Planeten zu erzählen. Nur so können wir Bewusstsein schaffen und Verantwortung stärken. Und nur so können wir den haltlosen Erzählungen der Leugner und Skeptiker etwas Überzeugendes entgegenhalten.

*Quelle: Forschergeist / Stifterverband*]]></description>
                <author><![CDATA[Forschergeist <info@stifterverband.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:50:06 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Verkehrswende 2030 - Wege für Klimaschutz und die Mobilität für morgen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/verkehrswende-2030-wege-fur-klimaschutz-und-die-mobilitat-fur-morgen</link>
                <description><![CDATA[Der fortschreitende Klimawandel ist zu einer konkreten globalen Bedrohung geworden. Extremer werdende Wetterereignisse zeigen eindrücklich, wie er unsere Lebensgrundlagen gefährdet und die Bewältigung der Folgen immer höhere Kosten verursachen.

Das gemeinsame Ziel mit dem Klimaabkommen von Paris verlangt, dass wir die globale Treibhausgasneutralität erreichen und bedeutet ein Wirtschaften ohne fossile Energieträger wie Öl, Kohle und Gas. Bereits jetzt ist absehbar, dass wir die Klimaschutzziele über die derzeitigen Pfade nicht erreichen. Vielmehr brauchen wir ein weitgehend klimaneutrales Mobilitätssystem und damit eine Verkehrswende, die mit der Energiewende verbunden wird.

Das Verkehrsministerium Baden-Württemberg diskutiert und entwickelt ebenso wie Agora Verkehrswende mögliche Pfade um diese anspruchsvollen Ziele zu erreichen. Beide Akteure arbeiten hierbei in Partnerschaftsprojekten zusammen.

Im Rahmen der Veranstaltung wurden gemeinsam anhand von Szenarien mit unterschiedlichen Schwerpunktsetzungen denkbare Entwicklungspfade skizziert und darüber diskutiert, welche Schritte und Instrumente für den Transformationsprozess im Verkehrsbereich notwendig sind, um die gesetzten Klimaschutzziele erreichen zu können.]]></description>
                <author><![CDATA[Agora Verkehrswende <info@agora-verkehrswende.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:12 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Sozialer Aufstieg in Deutschland schwerer als bislang angenommen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/sozialer-aufstieg-in-deutschland-schwerer-als-bislang-angenommen</link>
                <description><![CDATA[<p>In Deutschland hängt der soziale Status einer Person maßgeblich vom sozialen Status der Vorfahren ab. Etwa lassen Bildungsgrad oder Berufsstand der Ur-Großeltern noch auf den ihrer Nachfahren heute in der vierten Generation schließen. Soziale Ungleichheit baut sich also sehr viel langsamer ab als bislang geglaubt. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Studie unter Beteiligung des IfW.</p><p><br></p><p>Die soziale Mobilität in Deutschland ist deutlich geringer als bislang angenommen. Sebastian Braun, Arbeitsmarktforscher am Institut für Weltwirtschaft (IfW Kiel), und Jan Stuhler, Universität Madrid, untersuchten Daten, die über vier Generationen hinweg den sozialen Status von Familien in Deutsch­land im 20. Jahrhundert beschreiben. Sie kommen zu dem Ergebnis, dass durchschnittlich 60&nbsp;Prozent der für den sozialen Status einer Person maßgeblichen Faktoren von einer Generation zur nächsten weitergegeben werden. Dazu könnten Lebensumstände wie das gesellschaftliche Netzwerk zählen, aber auch vererbte Begabungen. Das Ergebnis gilt unabhängig davon, ob der soziale Status anhand des Bildungsgrads oder des Berufs gemessen wird. Ihre Studie ist in der März-Ausgabe des renommierten <em>Economic Journal</em> erschienen (<a href="http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/ecoj.12453/full" rel="noopener noreferrer" target="_blank">http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/ecoj.12453/full</a>).</p>]]></description>
                <author><![CDATA[IFW Kiel  Institut für Weltwirtschaft <info@ifw-kiel.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 17:16:03 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Vorsicht vor der „Temperatur-Schuldenfalle“]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/vorsicht-vor-der-temperatur-schuldenfalle</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Künstliche Abkühlung der Atmosphäre mit Aerosolen birgt Langzeitrisiko</strong> Das Klimaschutzabkommen von Paris verpflichtet die internationale Staatengemeinschaft, die globale Erwärmung auf zwei Grad zu begrenzen. Doch die menschengemachten Treibhausgasemissionen nehmen weiter zu statt ab. Können großtechnische Maßnahmen zur Klimaregulierung, sogenanntes Climate Engineering, eine Lösung sein? In der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Nature warnt Professor Andreas Oschlies vom GEOMAR vor einem unterschätzten Langzeit-Risiko einer vorgeschlagenen Climate-Engineering-Maßnahme, die die Sonneneinstrahlung reduzieren soll.</p><p>Die Natur scheint es vorzumachen. Als 1991 der Vulkan Pinatubo auf den Philippinen ausbrach, schleuderte er riesige Mengen an Staub und Gasen in die Atmosphäre. Ein Teil des sonst auf die Erdoberfläche fallenden Sonnenlichts wurde dadurch abgeschirmt. Die globalen Durchschnittstemperaturen in der unteren Atmosphäre sanken zeitweise um ein halbes Grad. Könnte man im Kampf der Menschheit gegen eine zu schnelle Erwärmung der Atmosphäre nicht den Vulkan nachahmen und große Mengen an Kleinstpartikeln, sogenannte Aerosole, in die Atmosphäre einbringen, um die Erwärmung wenigstens abzubremsen?</p><p>Dieser Vorschlag wird bereits international diskutiert und erste Versuche dazu sind in der Vorbereitung. Doch in der heutigen Ausgabe der internationalen Fachzeitschrift Nature warnt der Biogeochemiker Prof. Dr. Andreas Oschlies vom GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel vor einer oft unterschätzten Nebenwirkung des sogenannten Sonnen-Einstrahlungs-Managements (Solar Radiation Management, SRM). „Wenn man SRM einmal in großem Umfang startet, kann man es nicht ohne erhebliche Risiken wieder abstellen. Das zeigen uns viele Computersimulationen des Erdsystems", betont Professor Oschlies.</p><p><strong>Originalarbeit:</strong></p><p>Oschlies, A. (2018): Solar engineering must take temperature debt into account. Nature 554, 423 (2018), <a href="https://www.nature.com/articles/d41586-018-02203-x" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.nature.com/articles/d41586-018-02203-x</a></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel - GEOMAR <info@geomar.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:51:37 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[10. Kommunale Klimakonferenz]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/10-kommunale-klimakonferenz</link>
                <description><![CDATA[<strong>"Akteure im kommunalen Umfeld – Partner, Vorbilder, Impulsgeber"</strong> lautete der Titel der zweitägigen Veranstaltung, die Fachleuten und Praktikern im Bereich Klimaschutz und Klimafolgenanpassung fachlichen Input und einen intensiven Erfahrungsaustausch ermöglichte. Cornelia Rösler, Leiterin des Forschungsbereichs Umwelt am Difu, eröffnete die Konferenz am 22. Januar und begrüßte die Teilnehmenden. Sven Plöger, Diplom-Meteorologe, führte durch den ersten Veranstaltungstag. Katherina Reiche, Hauptgeschäftsführerin des VKU, zeigte im Gespräch mit Sven Plöger auf, in welchen Bereichen kommunale Unternehmen wichtige Partner für mehr Klimaschutz sind und welche Themen zukünftig verstärkt angegangen werden müssen. In drei Dialogrunden mit Expertinnen und Experten aus Kommunen, Verbänden und Wissenschaft wurden neben der Bedeutung von Unternehmen auch die Akteursgruppe Bürgerinnen und Bürger sowie der Bildungsbereich in den Fokus gerückt.]]></description>
                <author><![CDATA[Die Nationale Klimaschutzinitiative]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:13 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[100% Renewable Electricity Worldwide is Feasible and More Cost-Effective than the Existing System]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/100-renewable-electricity-worldwide-is-feasible-and-more-cost-effective-than-the-existing-system</link>
                <description><![CDATA[<p>A global transition to 100% renewable electricity is not a long-term vision, but already a tangible reality, a new groundbreaking study by the Lappeenranta University of Technology (LUT) and the Energy Watch Group (EWG) shows. The study was presented on November 8, 2017 during the Global Renewable Energy Solutions Showcase event (GRESS) on the sidelines of the United Nations Climate Change Conference COP23 in Bonn.</p><p>The results of the study are revealing: A global electricity system fully based on renewable energy is feasible at every hour throughout the year and is more cost effective than the existing system, which is largely based on fossil fuels and nuclear energy.</p><p>Existing renewable energy potential and technologies, including storage can generate sufficient and secure power to cover the entire global electricity demand by 2050[1]. Total levelised cost of electricity (LCOE) on a global average for 100% renewable electricity in 2050 is €52/MWh (including curtailment, storage and some grid costs), compared to €70/MWh in 2015.</p><p>“A full decarbonization of the electricity system by 2050 is possible for lower system cost than today based on available technology. Energy transition is no longer a question of technical feasibility or economic viability, but of political will”, Christian Breyer, lead author of the study, LUT Professor of Solar Economy and Chairman of the EWG Scientific Board said.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Energy Watch Group (EWG) <office@energywatchgroup.org>]]></author>
                <pubDate>Mon, 28 Dec 2020 14:48:38 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Social Bots]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/social-bots</link>
                <description><![CDATA[Social Bots sind Computerprogramme, die darauf ausgerichtet sind, in sozialen Netzwerken, beispielsweise auf Facebook oder Twitter, maschinell erstellte Beiträge wie Kommentare, Antworten oder Meinungsäußerungen zu generieren, um Diskurse zu beeinflussen oder zu manipulieren. Sie sind in der Lage, sinnvolle Texte zu erzeugen, die von Menschen geschriebenen Inhalten ähneln. Die Menschenähnlichkeit wird auch dadurch suggeriert, dass Social Bots nicht immer nur politisch agieren und kommentieren, sondern auch Belangloses posten, etwa Kommentare zu Fußballergebnissen oder Hinweise auf Serieninhalte. Für Menschen ist es also nur selten offensichtlich, dass die Beiträge von einer Maschine stammen.

Fakeaccounts von Social Bots, d. h. gefälschte Nutzerprofile, hinter denen keine authentische Person steht, lassen sich leicht vervielfachen, sodass beispielsweise auf Twitter tausende Benutzerkonten geschaffen werden können, die wiederum zehntausende Tweets pro Tag erzeugen. Es wird vermutet und ist teilweise auch belegt, dass Social Bots sowohl von Staaten als auch von Unternehmen und Interessengruppen gezielt eingesetzt werden.]]></description>
                <author><![CDATA[KIT - Karlsruher Institut für Technologie - Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) <buero@tab-beim-bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 13:33:35 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Dezentrale Eigenstromversorgung mit Solarenergie und Batteriespeichern: Systemorientierung erforderlich]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/dezentrale-eigenstromversorgung-mit-solarenergie-und-batteriespeichern-systemorientierung-erforderlich</link>
                <description><![CDATA[<p>Ausgehend von einem niedrigen Niveau ist die Eigenstromversorgungmit Solarenergie und Batteriespeichern in Deutschland inden letzten Jahren deutlich gewachsen. Diese Entwicklung ginginsbesondere auf den gegenläufigen Trend von Haushaltsstrompreisenund Einspeisetarifen sowie eine staatliche Förderung derSpeicher zurück. Verschiedene Argumente sprechen dafür, dass diebatterieunterstützte solare Eigenversorgung im Kontext der Energiewendekünftig eine positive Rolle spielen könnte. Dazu gehörendie Berücksichtigung entsprechender KonsumentInnenpräferenzen,die Steigerung der Akzeptanz der Energiewende und privatePartizipationsmöglichkeiten an entsprechenden Investitionen sowieeine Entlastung der Verteilnetze. Die solare Eigenversorgung bringtjedoch auch potenzielle Nachteile mit sich, insbesondere in Hinblickauf die ökonomische EffizienzIm Vergleich zu einem rein auf die Eigenversorgung fokussiertenBetrieb dezentraler Speicher sinken die Gesamtkosten im Stromsystem,wenn die Speicher systemorientiert betrieben werden und fürweitere Aktivitäten im Strommarkt zur Verfügung stehen. Dies zeigteine am DIW Berlin durchgeführte Modellanalyse. Die Politik solltedaher darauf hinwirken, dass Photovoltaik-Batteriesysteme möglichstsystemorientiert ausgelegt und betrieben werden. Im Gegenzugsollte die EEG-Umlagepflicht für eigenerzeugten Solarstrom abgeschafftwerden. Daneben sollten Mieterstrommodelle nicht benachteiligtund die solare Eigenversorgung in energiepolitisch relevantenPolitikszenarien adäquat berücksichtigt werden. Die politischenRahmenbedingungen für Photovoltaik-Batteriespeicher müssen soausgestaltet werden, dass unerwünschte Effekte minimiert werden.</p><p>Autoren: Von Wolf-Peter Schill, Alexander Zerrahn, Friedrich Kunz und Claudia Kemfert</p>]]></description>
                <author><![CDATA[DIW Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung Berlin]]></author>
                <pubDate>Mon, 28 Dec 2020 14:44:32 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Umsetzung der New Urban Agenda jetzt kraftvoll angehen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/umsetzung-der-new-urban-agenda-jetzt-kraftvoll-angehen</link>
                <description><![CDATA[<strong>Die 2016 auf der Habitat-III-Konferenz (dritte Konferenz der Vereinten Nationen zu Wohnungsfragen und nachhaltiger Stadtentwicklung) verabschiedete New Urban Agenda (NUA) soll in den nächsten 20 Jahren als Rahmen für globale Stadtentwicklung dienen. Die Konferenz bot die erste Chance, diese Nachhaltigkeitsund verbindlichen Klimaschutzziele auf die Ebene der Städte zu übertragen. </strong>

Die NUA befasst sich mit der Entwicklung und der nachhaltigen Gestaltung von Städten. In dem Dokument finden sich nahezu alle in den letzten Jahren debattierten Themen nachhaltiger Stadtentwicklung. Dazu zählen die Schaffung inklusiver und menschengerechter Siedlungen, Ressourcen- und Klimaschutz, Stärkung der Resilienz von Städten, die Verbesserung der Lebensbedingungen für alle Stadtbewohner, einschließlich derer in informellen Siedlungen sowie das in den Verhandlungen umstrittene „Recht auf Stadt“, das den Diskurs um das Anrecht auf einen kollektiv gestalteten und genutzten städtischen Raum bezeichnet. Diese wichtigen Themen und positiven Leitbilder wurden erstmals in einem von der internationalen Staatengemeinschaft verabschiedeten Dokument gebündelt. Zudem wurden Kommunen und Städte als zentrale Akteure nachhaltiger Entwicklung anerkannt, was auch eines der Kernanliegen der Bundesregierung im Prozess darstellte.]]></description>
                <author><![CDATA[Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen <wbgu@wbgu.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:21:57 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Der Umzug der Menschheit: Die transformative Kraft der Städte]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/der-umzug-der-menschheit-die-transformative-kraft-der-stadte</link>
                <description><![CDATA[<strong>Die Wucht der derzeitigen Urbanisierungsdynamik und ihre Auswirkungen sind so groß, dass sich weltweit Städte, Stadtgesellschaften, Regierungen und internationale Organisationen diesem Trend stellen müssen.</strong>

Wie sollen sich die Menschen behausen, wo können sie sich niederlassen, wie nahe dürfen ihnen die Nachbarn rücken? Diese Fragen sind so alt wie unsere Zivilisation, doch im 21. Jahrhundert werden sie auf neue Weise gestellt. Denn dieses Jahrhundert ist geprägt von einer Widerspruchsdynamik, die viele bisherige Erfahrungen sozialen Wandels in den Schatten stellt: Vielerorts rapide wachsende Bevölkerungen in den Entwicklungsländern und mancherorts schrumpfende Populationen in den Industrieländern, Bereicherung winziger Eliten und fortschreitende ökonomische Marginalisierung der Mehrheit, bewachte Luxusimmobilien umringt von menschenunwürdigen Quartieren in zahlreichen Megastädten, verbesserte Elementarversorgung von Milliarden Erdenbürgern bei gleichzeitiger Zerstörung ihrer langfristigen Lebensgrundlagen durch Ressourcenplünderung, Klimawandel und Umweltverschmutzung.
Das vorliegende Gutachten skizziert die besonderen Herausforderungen und Chancen dieses Jahrhunderts der Städte mit Blick auf die erforderliche Transformation zur Nachhaltigkeit. Charakteristisch für die Debatte um die Suche nach Lösungen ist die enorme Vielfalt an Instrumenten und Lösungspfaden. Daraus folgt die Einsicht, dass es keine Blaupausen für nachhaltige Stadtentwicklung geben kann.]]></description>
                <author><![CDATA[Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen <wbgu@wbgu.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:20:48 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Experten sehen Climate Engineering kritisch]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/experten-sehen-climate-engineering-kritisch</link>
                <description><![CDATA[Mit dem Blick auf die gerade laufende Weltklimakonferenz sind die Themen Klima und Maßnahmen zur Kohlendioxidreduktion wieder mehr in den öffentlichen Fokus gerückt. „Das erschreckende Ergebnis ist, das die Szenarien der Klimaforscher immer pessimistischer werden.“ Das sagte der Leiter des Instituts für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse am Karlsruher Institut für Technologie sowie des Büros für Technikfolgenabschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB), Prof. Dr. Armin Grundwald, bei der Vorstellung des TAB-Berichts zum „Climate Engineering“]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:02 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Public Finance Workshop]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/public-finance-workshop</link>
                <description><![CDATA[Das MCC hat weltweit führende Forscher zu einem Workshop über das Thema Public Finance und Klimapolitik zusammengebracht. Hier sind die Präsentationen aufgeführt.

Teilnehmer waren unter anderem Ottmar Edenhofer, Direktor des MCC, Gilbert Metcalf von der Tufts University und Lawrence H. Goulder von der Stanford University.

In den vergangenen Jahren wurden in der klimaökonomischen Forschung zahlreiche Analysen veröffentlicht, in denen die Interaktionen zwischen der Bepreisung von Treibhausgasemissionen und öffentlichen Finanzen sowie Wirtschaftswachstum untersucht wurden. Unter anderem werden dabei Einnahmen aus Auktionserlösen in Emissionshandelssystemen und CO2-Steuern als Mittel zum Staatsschuldenabbau, zur Finanzierung öffentlicher Infrastrukturausgaben oder zur Förderung volkswirtschaftlicher Effizienz betrachtet. Ziel dieses Workshops ist es, nicht nur diese akademische Diskussion voranzubringen, sondern die Relevanz dieser Forschung für politische Entscheider zu diskutieren. Dabei steht die Frage im Fokus, wie ein entsprechendes Politikdesign ein Management der langfristigen Klimarisiken einerseits und kurzfristiger Bedenken bezüglich Wirtschaftswachstum und Wettbewerbsfähigkeit andererseits ermöglichen könnte.

In diesem Video sehen Sie, welche renommierten Forscher über konkrete Beispiele der CO2-Bepreisung in Europa, Australien und China diskutiert haben. Lernen Sie hier, welche Staaten ihre Verschuldung wie sehr drücken können, was aus begangenen Fehlern gelernt werden kann - und wie die Hürde internationaler Zusammenarbeit genommen werden kann.]]></description>
                <author><![CDATA[Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) <contact@mcc-berlin.net>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 21:11:11 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zivilisatorischer Fortschritt innerhalb planetarischer Leitplanken]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/zivilisatorischer-fortschritt-innerhalb-planetarischer-leitplanken</link>
                <description><![CDATA[<p>Für die Transformation zur nachhaltigen Entwicklung hat das Jahr 2015 eine besondere Bedeutung. Neue Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) sollen die dann auslaufenden Millenniumentwicklungsziele (MDGs) ablösen und dem politischen Handeln für die kommenden Jahrzehnte eine neue Orientierung bieten.</p><p>Der WBGU empfiehlt, den neuen Zielkatalog an der zentralen Botschaft des Erdgipfels von 1992 auszurichten, wonach Entwicklung und Umweltschutz gemeinsam betrachtet werden müssen und keinen Widerspruch zueinander darstellen.</p><p>Die SDGs sollten nicht auf Armutsbekämpfung reduziert werden, sondern müssen alle Dimensionen nachhaltiger Entwicklung erfassen. Insbesondere müssen die globalen Umweltveränderungen einbezogen werden, denn andernfalls wird auch Armutsbekämpfung unmöglich. Dieser Zusammenhang wird im laufenden Diskurs zu den SDGs bisher unzureichend berücksichtigt. Viele Berichte nennen zwar das Konzept der planetarischen Leitplanken bzw. Grenzen, aber unterlegen es nicht mit konkreten Zielen. Der WBGU legt Empfehlungen vor, wie Leitplanken für globale Umweltveränderungen im SDG-Katalog verankert und durch entsprechende Targets (Handlungsziele) operationalisiert werden sollten.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen <wbgu@wbgu.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 21 Oct 2021 21:21:17 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[15. Münchner Tage der Bodenordnung und Landentwicklung 2013]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/15-munchner-tage-der-bodenordnung-und-landentwicklung-2013</link>
                <description><![CDATA[<strong>Kommunale Energiewende, Strategien, Umsetzung und Begleitung</strong>

Energiewende als Chance begreifen und die Reformbaustellen anpacken!
Städte und Gemeinden stehen hinter der Energiewende. Sie ist als Chance für alle örtlichen Akteure zu begreifen. Gleichzeitig gilt, dass die „Reformbaustellen“ der Energiewende angepackt werden müssen und zwar mit mehr Transparenz, Ehrlichkeit und Sachlichkeit.

Aus kommunaler Sicht gibt es fünf wesentliche Stellschrauben, die dazu beitragen können. Eine verbesserte Koordinierung, eine Abstimmung über erneuerbare Energien, Netze und Kraftwerke, die Versorgungssicherheit gewährleisten, eine kosteneffizientere Energiewende und gerechte Lastenverteilung, die Steigerung der Energieeffizienz und die Schaffung von Akzeptanz. Erforderlich ist hierfür
eine grundlegende Reform des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes, die Beschleunigung des Netzausbaus und die Förderung „intelligenter“ Netze und Speicher, die Angebot und Nachfrage künftig besser aufeinander abstimmen können. Damit sowohl erneuerbare Energien als auch die benötigten konventionellen Kraftwerke wirtschaftlich sind, sollte dringend ein neues Marktdesign gefunden werden.

Um die angestrebten Ziele der Energiewende zu erreichen, ist das Engagement aller Akteure notwendig. Energieversorger, Stadtwerke, Unternehmen, Bürgerinnen und Bürger – alle müssen „dabei sein“ wollen. Dazu bedarf es vor allem der Information und Motivation und sicherer Rahmenbedingungen. Kommunen sind dabei auf die Unterstützung von Bund und Ländern angewiesen, die die Umsetzung der Energiewende mit mehr Verantwortung und Koordination übernehmen müssen.

© 2014 – Lehrstuhl für Bodenordnung und Landentwicklung
Institut für Geodäsie, GIS und Landmanagement
Technische Universität München]]></description>
                <author><![CDATA[Technische Universität München - Lehrstuhl für Bodenordnung und Landentwicklung]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:54 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Climate Lecture 2012]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/climate-lecture-2012</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Green Growth" in the Global Crisis – Fairytale or Strategy?</strong> Die wachsende Weltbevölkerung mit westlichen Lebensstandards und die damit steigenden CO2-Emissionen stehen den ökologischen Grenzen eines endlichen Planeten gegenüber. Erstmalig fand die Lecture in Form eines Streitgesprächs statt. <strong>Prof. Tim Jackson** PhD, Professor für Nachhaltige Entwicklung an der Universität Surrey und Direktor der „Group on Lifestyles, Values and Environment“ am britischen „Economic and Social Council“ und **Prof. Dr. Ottmar Edenhofer</strong>, Direktor des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change, Chefökonom des PIK, Professor für Ökonomie des Klimawandels an der TU Berlin und Initiator der Climate Lecture, tauschten ihre Argumente aus. Prof. Jackson PhD, früherer Berater der britischen Regierung und Autor des Buches "Wohlstand ohne Wachstum" (2012, Oekom-Verlag) fragte „Where is the Green Economy? Prosperity, Sustainability and Work – ‚After the Crisis‘“. Prof. Dr. Edenhofer plädierte für “The Wealth of the Commons – A New Paradigm of Prosperity”. Im Anschluss gab es eine Podiumsdiskussion. Moderation: Petra Pinzler, Journalistin und Autorin</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Technische Universität Berlin]]></author>
                <pubDate>Sun, 25 Jan 2026 15:51:56 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Gold, Gas und Gier]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/gold-gas-und-gier</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Eine Spurensuche im Rohstoffkasino Papua-Neuguinea</strong> Was haben die Sorgen der Bevölkerung in Papua-Neuguinea mit unserem Lebensstil zu tun? Die Antwort ist einfach: jede Menge! Denn der Rohstoffsektor in Papua-Neuguinea gehört zu den am schnellsten wachsenden in der Welt. Und das liegt auch an uns. Es gibt in dem Inselstaat zum Beispiel großangelegte Minen- und Erdgasprojekte, in großer Zahl werden vor der Küste Thunfische gefangen und im Landesinneren auf riesigen Plantagen Palmöle produziert. Außerdem entsteht in Papua-Neuguineas Gewässern das erste Tiefseebergbauprojekt der Welt. Doch Auflagen gibt es für die ausländischen Investoren keine. Die Folgen sind sowohl für die Umwelt als auch für die Bevölkerung in diesem sozial tief gespaltenen Land verheerend. Es ist unser konsumorientierter Lebensstil, der den globalen Wettlauf um Zugang und Kontrolle der natürlichen Ressourcen antreibt. Da unser Produktionsmodell auf der Ausbeutung von Ressourcen basiert und stetiges Wachstum anstrebt, steigt die Bereitschaft, die Förderung gerade fossiler Ressourcen – aber auch erneuerbarer – trotz hoher ökologischer und sozialer Kosten und Risiken auszuweiten. Die Europäische Union propagiert zwar Ressourceneffizienz, betreibt aber mit ihrer Rohstoffstrategie vor allem eine aggressive Handels- und Investitionspolitik, um europäischen Firmen Zugang zu Rohstoffquellen zu sichern. Auch die Bundesrepublik Deutschland gilt zwar umwelt- und ressourcenpolitisch international als Vorreiterin, aber ihre Rohstoffstrategie bedient in erster Linie die Interessen der rohstoffintensiven Industrien und setzt hierfür auch entwicklungspolitische Instrumente und Gelder ein.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:18:49 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ansätze zu einer klimafreundlichen Agrarpolitik ]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/ansatze-zu-einer-klimafreundlichen-agrarpolitik</link>
                <description><![CDATA[<p>Bei der Diskussion um konkrete Ansätze für mehr Klimaschutz in der Landwirtschaft müssen Flächennutzungskonkurrenzen, Gewässer- und Tierschutz sowie Folgen für den Naturschutz berücksichtigt werden. Zusätzliche Potenziale ergeben sich außerdem durch den Einsatz von Biogasanlagen. Das letzte Wort jedoch haben die Konsumenten. </p><p><br></p><p>Autor/innen-Biografien</p><p>Dr. Jesko Hirschfeld, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsfeld Umweltökonomie und Umweltpolitik und Dr. Julika Weiß wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsfeld nachhaltige Energiewirtschaft am Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW).</p><p>Dr. Julika Weiß wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsfeld nachhaltige Energiewirtschaft am Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW).</p><p>Thomas Korbun ist wissenschaftlicher Geschäftsführer des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW).</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für ökologische Wirtschaftsforschung gGmbH <mailbox@ioew.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 06 Feb 2021 18:26:13 +0100</pubDate>
                            </item>
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                <title><![CDATA[Welt im Wandel: Zukunftsfähige Bioenergie und nachhaltige Landnutzung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/welt-im-wandel-zukunftsfahige-bioenergie-und-nachhaltige-landnutzung</link>
                <description><![CDATA[Angesichts der großen Chancen und Risiken sowie der Komplexität ist Bioenergie in kurzer Zeit zu einer anspruchsvollen politischen Regulierungs- und Gestaltungsaufgabe geworden, die nur durch weltweite Kooperation und internationale Rahmensetzung gelöst werden kann. Die zentrale Botschaft des WBGU lautet, dass die weltweit vorhandenen nachhaltigen Potenziale der Bioenergie genutzt werden sollten, solange Gefährdungen der Nachhaltigkeit ausgeschlossen werden können, insbesondere der Ernährungssicherheit sowie der Ziele von Natur- und Klimaschutz.]]></description>
                <author><![CDATA[Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen <wbgu@wbgu.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:17:08 +0100</pubDate>
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