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        <title><![CDATA[Beyond EVE: Events]]></title>
        <link><![CDATA[https://beyond-eve.com/events/rss]]></link>
        <description><![CDATA[]]></description>
        <language>de-DE</language>
        <pubDate>Fri, 15 Jul 2022 18:09:29 +0200</pubDate>

                    <item>
                <title><![CDATA[Atlas der digitalen Arbeit]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/atlas-der-digitalen-arbeit</link>
                <description><![CDATA[<p>Der Atlas der digitalen Arbeit will auch die positiven Seiten der Digitalisierung beschreiben. So gibt es viele neue innovative Wege für eine moderne Betriebsratsarbeit etwa beim weltgrößten Automobilzulieferer, dem deutschen Konzern Bosch. Dort und anderswo zeigt sich, dass Gewerkschaften und Betriebsräte in der digitalen Arbeitswelt als Treiber und Gestalter für eine innovationsfreundliche, regulierte Digitalisierung wirken. In Branchen und Unternehmen, in denen Betriebsräte Druck machen und mitbestimmen, wo es Tarifverträge gibt, die von Arbeitgebern und Gewerkschaften verhandelt wurden, wird der Wandel im Sinne einer weiteren Humanisierung der Arbeit gestaltet.</p><p>Der Atlas der digitalen Arbeit blickt auf viele verschiedene Branchen: Auto, Chemie und Pharma, aber auch die Pflege und die öffentliche Hand. Es geht um grundlegende Fragen: Wie weit sind smarte Computer und Roboter in diesen Bereichen auf dem Vormarsch? Welche Folgen hat das für die Beschäftigten? Wie viel verdienen Menschen in digitalen Berufen? Was verändert sich in der Berufsausbildung? Macht Homeoffice glücklich? Profitieren Frauen und Männer gleichermaßen von den Vorteilen der digitalen Arbeitswelt? </p><p>Und übergreifend: Welche Ideen haben Politik und Gewerkschaften, damit es auch in einer smarten Zukunft gerecht und fair zugeht? Antworten darauf finden Sie im Atlas der digitalen Arbeit.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Hans-Boeckler-Stiftung Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut <zentrale@boeckler.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 14:29:07 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digital Future Literacy - Fit für die digitale Zukunft]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/digital-future-literacy-fit-fur-die-digitale-zukunft</link>
                <description><![CDATA[<p>Im Zuge der Digitalisierung müssen sich viele heute im Erwerbsleben stehende Menschen beruflich weiterqualifizieren. Zunehmend gebraucht werden nicht nur technologische Fähigkeiten wie Umgang mit Software oder Programmierung, sondern die neuen digitalen Geschäfts- und Arbeitsprozesse erfordern verstärkt digitale und nicht-digitale Schlüsselfähigkeiten (digital future literacy). Dazu zählen u.a. Data Literacy, Kollaboration, digitales Lernen, Problemlösungsfähigkeit, Vorausschau und unternehmerisches Denken. In diesem Kurs wollen wir gemeinsam mit Ihnen die Herausforderungen der digitalen Zukunft reflektieren und Ihnen eine Toolbox unterschiedlicher Instrumente an die Hand geben, damit Sie sich dort bestmöglich zurechtfinden.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Universität Potsdam - Hasso-Plattner-Institut <hpi-info@hpi.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 06 Aug 2021 19:39:31 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Für einen neuen Gesellschaftsvertrag - Teil 3 mit Armin Laschet]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/fur-einen-neuen-gesellschaftsvertrag-teil-3-mit-armin-laschet</link>
                <description><![CDATA[<p>Wenige Wochen vor der Bundestagwahl laden das DIW Berlin und weitere Partnerinstitutionen aus Wissenschaft, Kultur und Zivilgesellschaft die Kanzlerkandidat*innen Annalena Baerbock (Bündnis 90/Die Grünen), Armin Laschet (CDU) und Olaf Scholz (SPD) ein zu den „Berliner Reden: Für einen neuen Gesellschaftsvertrag“.</p><p>Während sich unsere Gesellschaft verändert, werden die sozialen und politischen Spaltungen tiefer. Die Herausforderung der Klimagerechtigkeit, die Folgen der Corona-Pandemie und nicht zuletzt die Flutkatastrophe in Teilen Deutschlands machen den Handlungsbedarf zur Stärkung des sozialen Zusammenhalts deutlich. Der Gesellschaftsvertrag muss neu gedacht werden, um den Bedürfnissen zukünftiger Generationen gerecht zu werden: Wie kann Artikel 3 des Grundgesetzes mit seinem garantierten Gleichheitsgrundsatz noch mehr zur gelebten Realität werden? Wie wollen wir Solidarität definieren – für Deutschland, Europa und in der Welt? Wie gehen wir als Gesellschaft mit Diskriminierung, Rassismus und Antisemitismus um? Und wie kann soziale und wirtschaftliche Teilhabe in allen Teilen der Gesellschaft gestärkt werden? </p><p><br></p><p>In den Berliner Reden beziehen die Kanzlerkandidat*innen Position zu ihren Zukunftsvorstellungen zum sozialen Zusammenhalt in Deutschland. In der anschließenden Podiumsdiskussion mit:</p><ul><li><a href="https://www.wzb.eu/de/personen/jutta-allmendinger" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Prof. Dr. h.c. Jutta Allmendinger,Ph.D.,</a>&nbsp;Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB),</li><li><a href="https://www.dezim-institut.de/das-dezim-institut/prof-dr-naika-foroutan/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Prof. Dr. Naika Foroutan,</a> Direktorin des Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM),</li><li><a href="https://www.diw.de/de/diw_01.c.414852.de/personen/fratzscher__marcel.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Prof. Marcel Fratzscher, PhD.,</a> Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), und</li><li><a href="https://www.deutsch-plus.de/personen/farhad-dilmaghani/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Farhad Dilmaghani</a>, Vorsitzender von DeutschPlus e.V. – Initiative für eine plurale Republik</li></ul><p>folgt ein Gespräch über die gesellschaftlichen Zielsetzungen der nächsten Legislaturperiode.</p><p>Die Moderation übernimmt <a href="https://kulturstiftung.allianz.de/de_DE/who-we-are/team.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Esra Küçük</a>, Geschäftsführerin der Allianz Kulturstiftung und Vorstand der Allianz Umweltstiftung.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[DIW Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung Berlin]]></author>
                <pubDate>Tue, 07 Sep 2021 21:05:05 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Für einen neuen Gesellschaftsvertrag - Teil 2 mit Annalena Baerbock]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/fur-einen-neuen-gesellschaftsvertrag-teil-2-mit-annalena-baerbock</link>
                <description><![CDATA[<p>Wenige Wochen vor der Bundestagwahl laden das DIW Berlin und weitere Partnerinstitutionen aus Wissenschaft, Kultur und Zivilgesellschaft die Kanzlerkandidat*innen Annalena Baerbock (Bündnis 90/Die Grünen), Armin Laschet (CDU) und Olaf Scholz (SPD) ein zu den „Berliner Reden: Für einen neuen Gesellschaftsvertrag“.</p><p>Während sich unsere Gesellschaft verändert, werden die sozialen und politischen Spaltungen tiefer. Die Herausforderung der Klimagerechtigkeit, die Folgen der Corona-Pandemie und nicht zuletzt die Flutkatastrophe in Teilen Deutschlands machen den Handlungsbedarf zur Stärkung des sozialen Zusammenhalts deutlich. Der Gesellschaftsvertrag muss neu gedacht werden, um den Bedürfnissen zukünftiger Generationen gerecht zu werden: Wie kann Artikel 3 des Grundgesetzes mit seinem garantierten Gleichheitsgrundsatz noch mehr zur gelebten Realität werden? Wie wollen wir Solidarität definieren – für Deutschland, Europa und in der Welt? Wie gehen wir als Gesellschaft mit Diskriminierung, Rassismus und Antisemitismus um? Und wie kann soziale und wirtschaftliche Teilhabe in allen Teilen der Gesellschaft gestärkt werden? </p><p><br></p><p>In den Berliner Reden beziehen die Kanzlerkandidat*innen Position zu ihren Zukunftsvorstellungen zum sozialen Zusammenhalt in Deutschland. In der anschließenden Podiumsdiskussion mit:</p><ul><li><a href="https://www.wzb.eu/de/personen/jutta-allmendinger" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Prof. Dr. h.c. Jutta Allmendinger,Ph.D.,</a>&nbsp;Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB),</li><li><a href="https://www.dezim-institut.de/das-dezim-institut/prof-dr-naika-foroutan/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Prof. Dr. Naika Foroutan,</a> Direktorin des Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM),</li><li><a href="https://www.diw.de/de/diw_01.c.414852.de/personen/fratzscher__marcel.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Prof. Marcel Fratzscher, PhD.,</a> Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), und</li><li><a href="https://www.deutsch-plus.de/personen/farhad-dilmaghani/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Farhad Dilmaghani</a>, Vorsitzender von DeutschPlus e.V. – Initiative für eine plurale Republik</li></ul><p>folgt ein Gespräch über die gesellschaftlichen Zielsetzungen der nächsten Legislaturperiode.</p><p>Die Moderation übernimmt <a href="https://kulturstiftung.allianz.de/de_DE/who-we-are/team.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Esra Küçük</a>, Geschäftsführerin der Allianz Kulturstiftung und Vorstand der Allianz Umweltstiftung.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[DIW Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung Berlin]]></author>
                <pubDate>Tue, 07 Sep 2021 21:02:53 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Für einen neuen Gesellschaftsvertrag - Teil 1 mit Olaf Scholz]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/fur-einen-neuen-gesellschaftsvertrag-teil-1-mit-olaf-scholz</link>
                <description><![CDATA[<p>Wenige Wochen vor der Bundestagwahl laden das DIW Berlin und weitere Partnerinstitutionen aus Wissenschaft, Kultur und Zivilgesellschaft die Kanzlerkandidat*innen Annalena Baerbock (Bündnis 90/Die Grünen), Armin Laschet (CDU) und Olaf Scholz (SPD) ein zu den „Berliner Reden: Für einen neuen Gesellschaftsvertrag“.</p><p>Während sich unsere Gesellschaft verändert, werden die sozialen und politischen Spaltungen tiefer. Die Herausforderung der Klimagerechtigkeit, die Folgen der Corona-Pandemie und nicht zuletzt die Flutkatastrophe in Teilen Deutschlands machen den Handlungsbedarf zur Stärkung des sozialen Zusammenhalts deutlich. Der Gesellschaftsvertrag muss neu gedacht werden, um den Bedürfnissen zukünftiger Generationen gerecht zu werden: Wie kann Artikel 3 des Grundgesetzes mit seinem garantierten Gleichheitsgrundsatz noch mehr zur gelebten Realität werden? Wie wollen wir Solidarität definieren – für Deutschland, Europa und in der Welt? Wie gehen wir als Gesellschaft mit Diskriminierung, Rassismus und Antisemitismus um? Und wie kann soziale und wirtschaftliche Teilhabe in allen Teilen der Gesellschaft gestärkt werden? </p><p><br></p><p>In den Berliner Reden beziehen die Kanzlerkandidat*innen Position zu ihren Zukunftsvorstellungen zum sozialen Zusammenhalt in Deutschland. In der anschließenden Podiumsdiskussion mit:</p><ul><li><a href="https://www.wzb.eu/de/personen/jutta-allmendinger" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Prof. Dr. h.c. Jutta Allmendinger,Ph.D.,</a>&nbsp;Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB),</li><li><a href="https://www.dezim-institut.de/das-dezim-institut/prof-dr-naika-foroutan/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Prof. Dr. Naika Foroutan,</a> Direktorin des Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM),</li><li><a href="https://www.diw.de/de/diw_01.c.414852.de/personen/fratzscher__marcel.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Prof. Marcel Fratzscher, PhD.,</a> Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), und</li><li><a href="https://www.deutsch-plus.de/personen/farhad-dilmaghani/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Farhad Dilmaghani</a>, Vorsitzender von DeutschPlus e.V. – Initiative für eine plurale Republik</li></ul><p>folgt ein Gespräch über die gesellschaftlichen Zielsetzungen der nächsten Legislaturperiode.</p><p>Die Moderation übernimmt <a href="https://kulturstiftung.allianz.de/de_DE/who-we-are/team.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Esra Küçük</a>, Geschäftsführerin der Allianz Kulturstiftung und Vorstand der Allianz Umweltstiftung.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[DIW Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung Berlin]]></author>
                <pubDate>Tue, 07 Sep 2021 20:59:34 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Was kosten uns die Folgen des Klimawandels?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/was-kosten-uns-die-folgen-des-klimawandels</link>
                <description><![CDATA[<p>Der Klimawandel ist in Deutschland angekommen. Außergewöhnliche Hitze-, Dürre-, Hochwasser- oder Starkregenereignisse führen zu Ernteausfällen, Infrastrukturschäden oder zu steigenden Gesundheitskosten. Während es Kostenschätzungen zu einzelnen Ereignissen gibt, sind die gesamtwirtschaftlichen klimawandelbedingten Schadens- und Anpassungskosten bislang wenig erforscht. Ein neues BMU-Projekt Vorhaben will diese Lücke nun schließen.</p><p> In dem zweieinhalbjährigen Forschungsvorhaben „Kosten durch Klimawandelfolgen in Deutschland“ analysiert das Projektteam aus Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW), Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung (GWS) und Prognos systematisch die Folgekosten für die deutsche Volkswirtschaft. Hierfür blickt es zurück auf vergangene Extremereignisse und modelliert zukünftige Kosten. In diesem Workshop stellen wir erste Projektergebnisse zur Systematisierung der Kostendimensionen von Klimaschäden, den bisherigen Forschungsstand sowie die Methodik zur Ermittlung von Schadens- und Anpassungskosten zur Diskussion. Und wir möchten diskutieren, wie das ökonomische Verständnis von Klimawandelfolgen gestärkt werden kann.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für ökologische Wirtschaftsforschung gGmbH <mailbox@ioew.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 22 Apr 2021 20:39:50 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitaler Salon: Vom Fließband zur KI]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/digitaler-salon-vom-fliessband-zur-ki</link>
                <description><![CDATA[<p>Künstliche Intelligenz wird zunehmend in der Arbeitswelt eingesetzt und löst dabei sowohl Begeisterung, als auch Unbehagen aus. KI kann zum Beispiel dabei unterstützen, Hasskommentare auf Online-Plattformen zu filtern oder Unternehmen bei der Sichtung von Bewerbungsunterlagen assistieren. In welchen weiteren Arbeitsbereichen und mit welchen Zielen wird KI heute bereits eingesetzt? Und wie verändert sich der Arbeitsalltag dadurch? Geht es darum, Menschen zu entlasten oder sie direkt zu ersetzen? Und wie sehen die Beschäftigten den Einsatz von KI? Neben den Chancen und Risiken von KI wollen wir auch über verschiedene Optionen einer gesellschaftlich verträglichen KI in der Arbeitswelt sprechen.</p><p>Die Moderatorin Katja Weber spricht mit <a href="https://www.hiig.de/von-richthofen-georg/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Georg von Richthofen</strong></a>. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Innovation, Entrepreneurship &amp; Gesellschaft Forschungsgruppe am HIIG. Als Senior Researcher im Projekt „<a href="https://www.hiig.de/project/kiundwissensarbeit/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Künstliche Intelligenz &amp; Wissensarbeit</a>“ erforscht er den Einsatz von künstlicher Intelligenz in der Wissensarbeit. Das Forschungsprojekt ist Teil der Fokusgruppe „<a href="https://www.denkfabrik-bmas.de/schwerpunkte/kuenstliche-intelligenz" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Künstliche Intelligenz in der Arbeitswelt</a>“ des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Ziel des Projektes ist es Handlungsempfehlungen für den Umgang mit künstlicher Intelligenz in interdisziplinärer Zusammenarbeit mit Expert*innen aus Politik, Wissenschaft und Industrie zu entwickeln.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 27 Apr 2021 20:38:55 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[„Education for Future“: Welche Bildung brauchen wir für einen gesellschaftlichen Wandel und zur Umsetzung der UN-Nachhaltigkeitsziele? ]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/education-for-future-welche-bildung-brauchen-wir-fur-einen-gesellschaftlichen-wandel-und-zur-umsetzung-der-un-nachhaltigkeitsziele</link>
                <description><![CDATA[<p>„Zukunftsdiskurse“: An insgesamt vier Terminen im November und Januar diskutieren Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Politik, Praxis und Zivilgesellschaft die <strong>Ziele der UN-Agenda 2030</strong>.</p><p><strong>Diskutanten 2. Zukunftsdiskurs: </strong></p><ul><li>Thomas Hohn, Kampaigner für Bildungspolitik, Greenpeace</li><li>Prof. Dr. Gerald Hüther, Vorstand der Akademie für Potentialentfaltung</li><li>Margret Rasfeld, Co-Gründerin Schule im Aufbruch</li><li>Silke Weiß, Gründerin und Leiterin LernKulturZeit Akademie</li></ul><p>Die Moderation hat Bianca Richter-Harm, sustainify, Institut für nachhaltige Forschung, Bildung, Innovation.</p><p>Die Podiumsdiskussionen werden vom Institut für Didaktik der Naturwissenschaften/Fachgebiet Didaktik der Geographie veranstaltet. Sie richten sich an alle Interessierten und finden selbstverständlich unter Einhaltung der Corona-Schutzmaßnahmen statt.</p><p>Die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Daher wird um <strong>Anmeldung </strong>gebeten (bis eine Woche vor der Veranstaltung). Die Zukunftsdiskurse werden aufgezeichnet und nach den Veranstaltungen online zur Verfügung gestellt.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Didaktik der Naturwissenschaften ]]></author>
                <pubDate>Mon, 28 Dec 2020 12:35:32 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Institut für ökologische Wirtschaftsforschung gGmbH]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/institut-fur-okologische-wirtschaftsforschung-ggmbh</link>
                <description><![CDATA[<strong>Das IÖW forscht für eine Gesellschaft, die ihre natürlichen Lebensgrundlagen erhält, ein gutes Leben ermöglicht und sozial gerecht ist – eine Gesellschaft, die für nachfolgende Generationen und global Verantwortung übernimmt.“ Mit diesem Satz beginnt unser Institutsleitbild, in dem wir unsere Motivation, unser Selbstverständnis und unseren Forschungsansatz, aber auch unsere Arbeitsweise und Institutskultur beschreiben.</strong>

Der Wandel zu einer nachhaltigen Gesellschaft gelingt nur, wenn Menschen und Organisationen ihn vordenken und vorantreiben. Das IÖW versteht sich seit seiner Gründung als einer dieser Akteure. Mit unserer inter- und transdisziplinären Wirtschaftsforschung ermutigen und unterstützen wir gesellschaftliche Akteure, nachhaltiger zu handeln. Unser Anspruch ist, wissenschaftlich und gesellschaftlich relevante Ergebnisse hervorzubringen, die zur Bewältigung komplexer sozial-ökologische Nachhaltigkeitsprobleme beitragen. Dafür arbeiten wir schon im Forschungsprozess mit Praxisakteuren – wie Unternehmen, zivilgesellschaftliche Organisationen, Verbände, Verwaltung, Politik oder engagierte Bürger/innen – zusammen und binden ihr spezifisches Wissen ein. Es ist uns ein besonderes Anliegen, Veränderungen im Wissenschaftssystem anzustoßen, damit mehr und bessere Beiträge zur Bewältigung der großen Nachhaltigkeitsherausforderungen entstehen.]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für ökologische Wirtschaftsforschung gGmbH <mailbox@ioew.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 06 Feb 2021 18:06:15 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Pandemien und Klimawandel: Wie ernähren wir die Welt?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/landwirtschaft-digital-intelligente-losungen-fur-die-landwirtschaft-der-zukunft</link>
                <description><![CDATA[<p>Das Global Forum for Food and Agriculture (GFFA) ist eine internationale Konferenz zu agrar- und ernährungspolitischen Fragen. Seit zwölf Jahren findet sie zu Beginn der Internationalen Grünen Woche in Berlin statt.</p><p><br></p><ul><li>Beim GFFA diskutieren rund 2000 internationale Besucherinnen und Besucher aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zu einem&nbsp;Schwerpunktthema.</li><li>Am letzten Konferenztag findet zudem die weltweit größte informelle Agrarministerkonferenz statt. Sie bildet den Höhepunkt des GFFA.</li><li>Rund 70 Agrarministerinnen und -minister aus aller Welt sowie hochrangige Vertreterinnen und Vertreter von mehr als 10 internationalen Organisationen beschließen ein gemeinsames politisches Kommuniqué zum jeweiligen Thema des GFFA.</li><li>Hochrangige Gäste, wie&nbsp;<strong>Prinz Charles</strong>,&nbsp;<strong>Ban Ki-moon</strong>,&nbsp;<strong>Angela Merkel</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>Josefa Sacko</strong>&nbsp;haben das GFFA in den vergangenen Jahren mit Impulsvorträgen bereichert.</li><li>146 Staaten haben bereits mit Delegationen am GFFA teilgenommen.</li></ul>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft <poststelle@bmel.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 11 Dec 2020 17:29:41 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zukunftsorientierte Lösungen für einen nachhaltigen Wohnungsbau]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/zukunftsorientierte-losungen-fur-einen-nachhaltigen-wohnungsbau</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Versorgung der Bevölkerung mit bezahlbarem Wohnraum in urbanen und suburbanen Räumen gehört gegenwärtig zu den politisch, gesellschaftlich und planerisch relevanten Herausforderungen. Bezahlbarer Wohnraum für alle ist auch einer der Hauptindikatoren der Sustainable Development Goals (SDG) 11 Nachhaltige Städte und Gemeinden. Zukunftsorientierte Lösungen im Wohnungsbau konzentrieren sich verstärkt auf größere Strukturen, Netzwerke und Gemeinschaften sowie das Denken und Bauen in Serie. Die digitalen Werkzeuge ermöglichen im Sinne von ‚mass customization‘ die Individualisierung des Systembaukasten bei gleichzeitiger Effizienzsteigerung und Kostenreduzierung sowie einer hohen gestalterischen Qualität. Auch urbane Themen wie die Quartiersentwicklung, Energie- und Mobilitätsinfrastrukturen müssen mitgedacht werden. Mangelnde Flächenressourcen erfordern angepasste Verdichtungsstrategien. Dabei darf Dichte nicht nur räumlich, sondern sozial gedacht und gelöst werden. Bei der Wahl der Baustoffe und Materialien müssen neben der Langlebigkeit sowie einem geringen Instandhaltungs- und Pflegeaufwand insbesondere auch die Schadstoffminimierung sowie ökobilanzielle Betrachtungen im Vordergrund stehen. So erfährt das Bauen mit Holz beispielsweise auch im mehrgeschossigen Wohnungsbau eine immer stärkere Verbreitung.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 15:56:13 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Kollaboration - integrative Projektabwicklung im Bauwesen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/kollaboration-integrative-projektabwicklung-im-bauwesen</link>
                <description><![CDATA[<p>Integrales Planen und Bauen erfordert die systematische, ganzheitliche und multidisziplinäre Zusammenarbeit aller an Planung und Bau Beteiligter. Dies umfasst die Kooperation von Bauherr, Architekt und Fachplaner, den Bauausführenden sowie zusätzlichen Experten – auch Betreiber bzw. Nutzer können in unterschiedlicher Weise eingebunden werden. Mit Blick auf das internationale Umfeld werden auch in Deutschland neue Projektabwicklungsmodelle auf partnerschaftlicher Basis diskutiert. Ziel ist eine bessere Verzahnung der Projektbeteiligten, von der Planung bis zur Realisierung, bei der das Wissen der ausführenden Unternehmen – zugunsten der Einhaltung von Kosten, Terminen und Qualität – einbezogen wird. Um kooperatives Planen und Bauen zu realisieren, ist in besonderem Maße Kommunikation und Teambuilding gefragt. Wie kann auch der öffentliche Auftraggeber ein solches Projekt aufsetzen? Welche Risiken können versichert werden, um die Partner von ihrem Haftungskorsett zu befreien und Innovation und Kooperation zu erleichtern? Welche neuen Möglichkeiten gibt es für die Vertragsgestaltung und Projektabwicklung?</p>]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 15:38:37 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Schneller, besser, günstiger - Kann die digitale Transformation ihre Versprechen halten?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/schneller-besser-gunstiger-kann-die-digitale-transformation-ihre-versprechen-halten</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Digitalisierung bringt im Baubereich etliche Versprechen mit sich: das Planen wird einfacher, kooperativer, weniger fehleranfällig; das Bauen wird schneller und kostengünstiger; die Qualität wird besser. Wie ist der Status quo in der Baubranche – welche bisherigen Praxiserfahrungen wurden gemacht und wie wird sich das Bauwesen zukünftig digital weiterentwickeln? Während derzeitige Anwender bereits von den Vorteilen der lückenlosen Prozesskette profitieren, stehen etliche Planer, Handwerker oder Bauunternehmer noch vor diversen Hemmschwellen, darunter mangelndes Fachwissen, Anfangsinvestitionen, neue Schnittstellen und veränderte Prozesse. Aber nicht nur eine erhöhte Komplexität kann für Verunsicherung sorgen, sondern auch klassische Berufsbilder in Planung und Realisierung werden durch die digitale Transformation verändert und teils in Frage gestellt. Welche Voraussetzungen und Rahmenbedingungen müssen für eine erfolgreiche Mensch-Maschinen-Interaktion und die digitale Baustelle der Zukunft geschaffen werden? Welcher Handlungsbedarf besteht für welche Akteure? Welche Position nimmt die Lehre ein? Welche Rolle wird die Digitalisierung für die Baukultur haben? Und, wie kann die Politik den Rahmen gestalten?</p>]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 15:36:14 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Automatisierung der Arbeit: Segen oder Fluch?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/automatisierung-der-arbeit-segen-oder-fluch</link>
                <description><![CDATA[<p><strong><em>“Die Politik sollte ständig das Ziel vor Augen haben, den „notwendigen“ Arbeitsaufwand zu reduzieren. Dies war das Hauptversprechen der Mechanisierung, nicht ein unbegrenztes Konsumwachstum. (…) Wir haben das Wachstum des Bruttoinlandprodukts zum Selbstzweck gemacht – ein Vergehen an den Göttern, aber auch an dem Planeten, dessen Treuhänder wir sind. Die Politik kann wenig tun, um uns besser zu machen; aber sie kann uns helfen, kluge Entscheidungen für uns selbst und für die kommenden Generationen zu treffen.”</em></strong>&nbsp;Robert Skidelsky</p><p><br></p><p>Die vier Essays dieses Buches repräsentieren die Entwicklung der Überlegungen des Wirtschaftshistorikers Robert Skidelsky zu den Auswirkungen arbeitssparender Technologien auf das menschliche Leben. Er geht ihren Auswirkungen auf die Arbeitswelt und auf das „gute Leben“ nach und umreißt die Utopien und Dystopien, die mit ihrem Einsatz verbunden sind. Ausgehend von der Prämisse, dass die Reduktion von Arbeitszeit zum materiellen und spirituellen Wohlergehen der Menschen beiträgt und daher erstrebenswert ist, analysiert er ferner die Gründe für das Nicht-Eintreten der von Keynes vorausgesagten 15-Stunden-Arbeitswoche in den Industrieländern und zeigt Möglichkeiten und Bedingungen für die Reduktion von Arbeitszeit heute auf. Skidelsky plädiert für einen ethischen Einsatz von Technologie und für eine Wirtschaft, die nicht das Wachstum, sondern das Wohlergehen der Bevölkerung als oberste Maxime hat. Anstatt Menschen einem sinnlosen Wettlauf mit den Maschinen auszuliefern, fordert er eine Würdigung der Unvollkommenheit als Voraussetzung jeglicher menschlichen Bemühung und eines Lebens, das menschlich und zugleich menschenwürdig ist.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für die Wissenschaften vom Menschen <iwm@iwm.at>]]></author>
                <pubDate>Fri, 15 Jul 2022 18:09:29 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Denkfabrik Digitale Arbeitsgesellschaft]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/denkfabrik-digitale-arbeitsgesellschaft</link>
                <description><![CDATA[<p>Mit der Denkfabrik Digitale Arbeitsgesellschaft hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales eine für Ministerien neuartige, interdisziplinär und agil arbeitende Organisationseinheit eingerichtet, die Funktionen und Arbeitsweisen eines klassischen Think Tanks und eines zeitgenössischen Future Labs verbindet. Im Oktober 2018 hat die Denkfabrik ihre Arbeit aufgenommen. Ziel ist es, neue Handlungsfelder, die für das Arbeits- und Sozialministerium durch die Digitalisierung und andere Trends entstehen, frühzeitig zu identiﬁzieren, die Arbeitswelt stärker im gesellschaftlichen Kontext zu erfassen und neue Lösungsansätze für die Arbeitsgesellschaft der Zukunft zu entwickeln.</p><p>Die Denkfabrik Digitale Arbeitsgesellschaft bündelt Projekte und Prozesse rund um die digitale Transformation innerhalb des BMAS und entwickelt daraus ein größeres Bild der Arbeitsgesellschaft der Zukunft. Sie bildet damit eine zentrale Anspielstation für Wissenschaft, Praxis und Sozialpartner. Der Ansatz der Denkfabrik ist es, die Digitalisierung konsequent und systematisch von den Menschen und ihren sozialen und gesellschaftlichen Beziehungen her zu denken. Dem zugrunde liegt die feste Überzeugung, dass sich gerade in einer sich stetig wandelnden digitalen Wirtschaft der Rahmen so gestalten lässt, dass sich Arbeitsverhältnisse an den Bedürfnissen der Beschäftigten und den Anforderungen an gute Arbeit orientieren. </p>]]></description>
                <author><![CDATA[Denkfabrik Digitale Arbeitsgesellschaft]]></author>
                <pubDate>Thu, 24 Dec 2020 14:34:19 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Institut für Sozialwissenschaftliche Forschung e.V. München]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/institut-fur-sozialwissenschaftliche-forschung-ev-munchen</link>
                <description><![CDATA[<p>Das ISF München ist eine der führenden arbeits- und industriesoziologischen Forschungseinrichtungen Deutschlands. Das unabhängige, gemeinnützige Forschungsinstitut behauptet sich seit 50 Jahren weitgehend ohne öffentliche Grundförderung auf dem Forschungsmarkt. Die Forschungsvorhaben werden über projektgebundene Mittel finanziert.</p><p><br></p><p> Das ISF München hat eine Kernkompetenz: Arbeit. - Aus dieser Perspektive bezieht es alle gesellschaftlichen Bereiche in seine Forschungen ein. Denn die Akteure in unserer Gesellschaft, von Individuen über Unternehmen und Organisationen bis zur Politik, benötigen Wissen über Arbeit und Gestaltungskonzepte für Arbeit, auf welchem Gebiet sie auch immer tätig sind.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Sozialwissenschaftliche Forschung e.V. München <kira.marrs@isf-muenchen.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 16:19:27 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Verein für Sozialpolitik]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/verein-fur-sozialpolitik</link>
                <description><![CDATA[Mit etwa 4.000 persönlichen und korporativen Mitgliedern ist der Verein für Socialpolitik eine der größten Vereinigungen von Wirtschaftswissenschaftlern in Europa. Die Mitglieder stammen aus aller Welt, sind jedoch überwiegend deutschsprachig. Über 2.000 Mitglieder sind Nachwuchswissenschaftler und etwa 1.200 sind Hochschulprofessoren, größtenteils aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Zweck und Ziel des Vereins ist die Förderung von Wissenschaft und Forschung. Der Verein verwirklicht seine Ziele durch die wissenschaftliche Erörterung wirtschafts- und sozialwissenschaftlicher Probleme. Weiterhin betreibt er die Pflege internationaler Beziehungen innerhalb der Fachwissenschaft.

Der Verein für Socialpolitik organisiert in jedem Jahr eine Jahrestagung, auf der internationale Wissenschaftler zu aktuellen Themen sprechen. Die Jahrestagungen gehören zu den meistbeachteten Fachkonferenzen in Europa und werden von rund 1.000 Teilnehmern besucht. 24 Ausschüsse beschäftigen sich mit wirtschaftwissenschaftlichen Themengebieten. Der Verein gibt zwei Fachzeitschriften heraus: "Perspektiven der Wirtschaftspolitik" und "German Economic Review". Weiterhin wird die Teilnahme junger Wissenschaftler an internationalen Konferenzen durch das Vortragsprämienprogramm gefördert.]]></description>
                <author><![CDATA[Verein für Sozialpolitik]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:55:44 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bundesministerium für Wirtschaft und Energie]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/bundesministerium-fur-wirtschaft-und-energie</link>
                <description><![CDATA[Globalisierung, Digitalisierung, demographischer Wandel, die Entwicklung Europas und die Energiewende – die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts stellen die deutsche Wirtschaft vor große Aufgaben. Um sie zu beantworten, muss die Soziale Marktwirtschaft zwar nicht neu erfunden, aber „wetterfest“ gemacht werden. Dies ist die zentrale Aufgabe des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesministerium für Wirtschaft und Energie <kontakt@bmwi.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:50:05 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/bundesministerium-fur-ernahrung-und-landwirtschaft</link>
                <description><![CDATA[Ernährung und Landwirtschaft sind Themenbereiche, die alle Bürgerinnen und Bürger unmittelbar betreffen. Eine ausgewogene, gesunde Ernährung mit sicheren Lebensmitteln, klare Verbraucherinformationen beim Lebensmitteleinkauf, eine starke und nachhaltige Land-, Wald- und Fischereiwirtschaft sowie Perspektiven für unsere vielen ländlichen Regionen sind ebenso wichtige Ziele des BMEL wie auch das Tierwohl und die Sicherung der Welternährung. Für diese Ziele setzen sich an den Standorten Bonn und Berlin rund 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein.

Um den Herausforderungen der Zukunft erfolgreich begegnen zu können, wird das BMEL von verschiedenen Behörden und Forschungseinrichtungen im Geschäftsbereich beraten und unterstützt.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft <poststelle@bmel.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:47:56 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Netzwerk Plurale Ökonomie e.V.]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/netzwerk-plurale-okonomie-ev</link>
                <description><![CDATA[Ein Blick in die tägliche Presse zeigt: Ob Hunger, Umweltzerstörung, Klimawandel, Finanzmarktkrise, soziale Ungleichheit oder Arbeitslosigkeit – die (ökonomischen) Probleme unserer Zeit sind vielfältig und komplex. Die Antworten der akademischen VWL, privaten Forschungsinstituten und der Presse sind hingegen meist eindimensional. Ein wichtiger Grund hierfür ist, dass die dahinter liegenden theoretischen Konzepte meist ein und derselben Denkschule entspringen, weshalb ihre Modelle einseitig und ihre Perspektive eingeschränkt bleiben. Genau hier liegt das Problem:

Junge NachwuchsökonomInnen bekommen in Ihrer Ausbildung meist nur dieses eine Denkmuster – die neoklassische Modellökonomik – vermittelt, und auch danach sind DoktorandenInnen, Postdocs und ProfessorenInnen der VWL einem hohen Konformitätsdruck ausgesetzt. Die Lösung realer gesellschaftlicher Probleme rückt dabei im Schein mathematischer Objektivität und eines überhöhten Dogmatismus in den Hintergrund.]]></description>
                <author><![CDATA[Netzwerk Plurale Ökonomie e.V. <info@plurale-oekonomik.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 14:27:37 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/wissenschaftlicher-beirat-der-bundesregierung-globale-umweltveranderungen</link>
                <description><![CDATA[Der Mensch greift maßgeblich in die Funktionsweisen der Ökosysteme der Erde ein, und dies im  globalen Maßstab . Daher wird die Gegenwart auch als Anthropozän bezeichnet.  Eine friedvolle Zukunft unserer Gesellschaften hängt wesentlich davon ab, ob menschliche Entwicklung und Wohlstandsmodelle so umgestaltet werden , dass die Regeneration der Ökosysteme und damit der natürlichen Lebensgrundlagen der Menschheit gesichert bleiben. Die von den Vereinten Nationen verabschiedete Agenda 2030 mit ihren globalen Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) gibt hier den politischen Rahmen vor. Um die Ziele zu erreichen, ist eine grundsätzliche Abkehr von bisherigen Entwicklungspfaden notwendig – der WBGU spricht von einer globalen Transformation zur Nachhaltigkeit. Wie diese Transformation gelingen kann und welche Maßnahmen dafür relevant sind steht im Mittelpunkt der Arbeit des WBGU.
Der Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) wurde 1992 als unabhängiges wissenschaftliches Beratergremium eingerichtet. In Gutachten soll der WBGU

- globale Umwelt- und Entwicklungsprobleme analysieren,
- Forschung zur global nachhaltigen Entwicklung auswerten, Forschungsdefizite aufzeigen und Impulse für die Wissenschaft geben,
- im Sinne von Frühwarnung auf neue Problemfelder hinweisen,
- globale Nachhaltigkeitspolitik bewerten,
- Handlungs- und Forschungsempfehlungen geben,]]></description>
                <author><![CDATA[Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen <wbgu@wbgu.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 13:24:16 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Frauenakademie München e. V. - MOVE! – Servicestelle in der Frauenakademie München]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/frauenakademie-munchen-e-v-move-servicestelle-in-der-frauenakademie-munchen</link>
                <description><![CDATA[MOVE! Mentorin - Orientierung  - Veränderung  - Erfolg
Berufliche Beratung und Mentoring von Frau zu Frau in München und Umgebung. 

Die MOVE! Servicestelle der Frauenakademie unterstützt bei allen beruflichen Themen, sei es:
    Einstieg nach dem Studium, kurzer Elternzeit oder längerer Auszeit
    Umstieg in ein neues Arbeitsverhältnis, in eine neue Branche oder neuen Beruf
    Aufstieg in eine Führungsposition
    Planung Ihrer beruflichen Zukunft

Im Mentoring bilden Mentorin und Mentee ein vertrauensvolles Tandem.
Die Mentorin lässt Sie an Erfahrungen teilhaben und begleitet Sie individuell auf Ihrem beruflichen Weg. Die Mentorin kann Vorbild und Reflexionspartnerin sein in Entscheidungs- und Umbruchsituation, aber ebenso um Erfolge zu feiern wie auch Unterstützung für die täglichen beruflichen Belange.

Sie können jederzeit einsteigen und Ihr/e Anliegen oder Ihren Veränderungswunsch mit uns planen und umsetzen.
Mehr Infos unter www.frauenakademie-move.de]]></description>
                <author><![CDATA[Frauenakademie München e. V. - MOVE! – Servicestelle in der Frauenakademie München <info@frauenakademie-move.de>]]></author>
                <pubDate>Wed, 02 Dec 2020 18:12:31 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Gesellschaft für Informatik e.V.]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/gesellschaft-fur-informatik-ev</link>
                <description><![CDATA[Die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) ist mit rund 20.000 persönlichen und 250 korporativen Mitgliedern die größte und wichtigste Fachgesellschaft für Informatik im deutschsprachigen Raum und vertritt seit 1969 die Interessen der Informatikerinnen und Informatiker in Wissenschaft, Wirtschaft, öffentlicher Verwaltung, Gesellschaft und Politik.

Mit 14 Fachbereichen, über 30 aktiven Regionalgruppen und unzähligen Fachgruppen ist die GI Plattform und Sprachrohr für alle Disziplinen in der Informatik. Wir sind die Fachgesellschaft für Informatik im deutschsprachigen Raum.]]></description>
                <author><![CDATA[Gesellschaft für Informatik e.V. <berlin@gi.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:32:54 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Der Code des Kapitals – Wie das Recht Reichtum und Ungleichheit schafft]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/der-code-des-kapitals-wie-das-recht-reichtum-und-ungleichheit-schafft</link>
                <description><![CDATA[<p>Wie entsteht Kapital – und wie wächst die weltweite Ungleichheit? Katharina Pistor wirft in ihrem Buch „<a href="https://www.suhrkamp.de/buecher/der_code_des_kapitals-katharina_pistor_58760.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Der Code des Kapitals: Wie Recht Reichtum und Ungleichheit schafft</a>“ einen scharfen und durchaus neuen Blick auf die Rolle des Rechts, genauer: des angelsächsischen Privatrechts. Mit seiner Hilfe „codieren“ hochspezialisierte Anwaltskanzleien selektiv bestimmte Vermögenswerte und statten sie mit der Fähigkeit aus, privaten Reichtum weltweit zu schützen und zu vergrößern. Auf diese Weise kann jedes Objekt, jeder Anspruch oder jede Idee in Kapital umgewandelt werden. Anwälte sind die Hüter dieses Codes. Sie wählen aus verschiedenen Rechtssystemen und Rechtsinstrumenten diejenigen aus, die den Bedürfnissen ihrer Mandanten am besten dienen. Techniken, die vor Jahrhunderten Landbesitz in Kapital transformierten, dienen heute zur Codierung von Aktien, Anleihen, Ideen und Zukunftserwartungen.</p><p>Mit:</p><ul><li><strong>Katharina Pistor</strong>, Professorin für vergleichende Rechtswissenschaft und Direktorin des Center on Global Legal Transformation an der Law School der Columbia University in New York</li><li><strong>Sven Giegold</strong>, Mitglied des Europäischen Parlaments; Sprecher der deutschen Grünen im Europaparlament und Obmann der grünen Fraktion im Ausschuss für Wirtschafts- und Finanzpolitik</li></ul><p><strong>Moderation</strong>: Jörg Haas, Referent Internationale Politik, Heinrich Böll Stiftung</p><p><strong>Katharina Pistor</strong> ist Professorin an der renommierten Columbia Law School in New York. Im Rahmen der Veranstaltung stellt sie die zentralen Thesen ihres Buchs vor. Es wurde 2019 von der Financial Times als eines der besten Bücher des Jahres ausgezeichnet. Die deutsche Übersetzung erscheint am 16. November im Suhrkamp Verlag und wird in dieser Veranstaltung erstmalig öffentlich vorgestellt.</p><p><br></p><p><strong>Sven Giegold</strong>&nbsp;ist Europaabgeordneter und Obmann der Grünen Fraktion im Ausschuss Wirtschaft- und Finanzen. In seiner parlamentarischen Arbeit streitet er gegen Steuerdumping, für eine effektive Regulierung der Finanzmärkte und eine sozial-ökologische Transformation der europäischen Wirtschaft.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 26 Dec 2020 13:28:40 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Über die Erfindung der Kreativität im Kapitalismus]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/uber-die-erfindung-der-kreativitat-im-kapitalismus</link>
                <description><![CDATA[Das alte bürgerliche Ideal der Muße hatte Marx, Keynes und Russell dazu ermuntert, über die Abschaffung der Arbeit zu reflektieren. Doch wandelt sich das Muße-Ideal in die Praxis der Freizeit (inklusive der Arbeitszeitverkürzungen), einhergehend mit dem Aufschwung der Konsumkultur. Die Kompensation der Arbeitsmühen durch gesteigerten Konsum wandelt sich gerade in eine Agilitätsprüfung der Arbeit selber, die in der Wissensgesellschaft in Kreativität transformiert wird. Das geht soweit, dass Arbeit unternehmerisch interpretiert wird (als „creative Entrepreneurship“). Ist das die – in den 70er Jahren versprochene, aber nicht eingehaltene – Humanisierung der Arbeit, die die Philosophin Elizabeth Anderson aus einem anderen Grund einfordert: wegen der einzigartigen gesellschaftlichen Tatsache, dass in Unternehmen noch private Herrschaft ausgeübt wird?

Literatur:
Priddat, Birger P. (2019): Arbeit und Muße: Luther, Schiller, Marx, Weber, Lafargue, Keynes, Russell, Marcuse, Precht. Über eine europäische Hoffnung der Verwandlung von Arbeit in höhere Tätigkeit, Weimar: Metropolis Verlag.

Wir erbitten eine Anmeldung mit Anschrift bis zum 15. Oktober 2020 per E-Mail]]></description>
                <author><![CDATA[Forum interdisziplinäre Forschung <fif@fif.tu-darmstadt.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:30 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Konjunkturprognosen zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/konjunkturprognosen-zwischen-vergangenheit-gegenwart-und-zukunft</link>
                <description><![CDATA[Konjunkturprognosen haben sich die letzten vierzig Jahre in der öffentlichen Kommunikation als fester Gradmesser für die Entwicklung der Volkswirtschaft und dem gesellschaftlichen Wohlergehen etabliert. Die Angabe von Nachkommastellen vermittelt dabei den Eindruck, dass sich wirtschaftliche Zukunft punktgenau berechnen lässt. Tatsächlich sind Konjunkturprognosen aber regelmässigen Korrekturen unterworfen und divergieren je nach Anbieter. Auch haben Konjunkturprognosen seit ihrer internationalen Verbreitung kaum je einen wirtschaftlichen Umschwung vorausgesagt, sondern zeigten bestenfalls die Folgen eines bereits eingetretenen Schocks auf. Einiges spricht also dafür, dass Konjunkturprognosen gesellschaftlich weniger eine vorausschauende als eine ordnende Funktion einnehmen, bei welcher die Zukunft als bessere oder schlechtere Variante der Gegenwart vermittelt wird. Diese These sowie die Frage nach der quantitativen Durchdringung der Wirtschaft, der politischen Deutungshoheit der Konjunktur und der konkreten Verwendung von Prognosen stehen im Zentrum des Podiums.

Mit:
<strong>Prof. Dr. Jan Egbert Sturm</strong>, Professor für Angewandte Wirtschaftsforschung am Dept. für Management, Technologie und Ökonomie (D-MTEC) der ETH Zürich und Direktor der KOF Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich
<strong>Dr. Eric Scheidegger</strong>, Leiter der Direktion für Wirtschaftspolitik und stellvertretender Direktor des SECO
<strong>Dr. Andreas Schönenberger</strong>, CEO der Krankenversicherung Sanitas
<strong>Marion Ronca, Doktorandin</strong> in Geschichte am Historischen Seminar der Universität Zürich

Moderation: <strong>Prof. Dr. Tobias Straumann</strong>, Titularprofessor am Historisches Seminar der Universität Zürich]]></description>
                <author><![CDATA[Collegium Helveticum]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:20 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Jahrestagung 2020]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/jahrestagung-2020</link>
                <description><![CDATA[<strong>Gender Economics. Geschlechterforschung in den Wirtschaftswissenschaften</strong>

Die Jahrestagung besteht aus einem Kerntagungsteil mit eingeladenen Vorträgen zum Thema „Gender Economics. Geschlechterforschung in den Wirtschaftswissenschaften“ und aus einem offenen Tagungsteil mit Präsentationen zu freien Themen. Manuskripte zur Offenen Tagung können aus allen Arbeitsgebieten der Wirtschaftswissenschaften eingereicht werden, als Einzelreferate oder als organisierte Sessions.

Die Tagung befindet sich in der Vorbereitungsphase.]]></description>
                <author><![CDATA[Verein für Sozialpolitik]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:21 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Corona im Kapitalismus: Ende des Neoliberalismus?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/corona-im-kapitalismus-ende-des-neoliberalismus</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Corona-Pandemie hält die Welt in Atem. Für wie lange noch und mit welchen gesellschaftlichen Auswirkungen ist ungewiss. Einigkeit besteht hingegen bei der Einschätzung, dass wir gegenwärtig mit einer einschneidenden Krise konfrontiert sind. Doch um was für eine Krise handelt es sich eigentlich genau? Ist es eine Krise der Gesundheitssysteme, die drohen unter dem Ansturm Schwerkranker zusammenzubrechen?</p><p> Eine Krise der Ökonomie, die in Zeiten des Lockdowns weder die Produktion noch den Verkauf von Waren organisieren kann? Eine Krise der Demokratie, weil öffentliche Meinungsbildung und Grundrechtsschutz sich in Zeiten ernsthafter Bedrohungen als zweitrangig herausstellen? Im Rahmen unserer Reihe In Context diskutieren Alex Demirović und Ulrike Herrmann über die Corona-Krise. Im Fokus stehen dabei Überlegungen zur angemessenen Krisenbeschreibung, zu den möglichen Folgen der Krise sowie zu den politischen Alternativen, die sie nahelegt.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Center for Humanities and Social Change <susann.schmeisser@hu-berlin.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 26 Dec 2020 16:38:09 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Philipp Staab – Die Krisen des digitalen Kapitalismus]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/philipp-staab-die-krisen-des-digitalen-kapitalismus</link>
                <description><![CDATA[<p>Seit rund 50 Jahren bilden digitale Technologien den Schlüssel zur Transformation der Wirtschaft.</p><p> Doch erst seit Ende der 1990er Jahre erkennen wir zunehmend die Konturen eines genuin digitalen Kapitalismus, dessen Zentrum das kommerzielle Internet bildet. Digitale Leitunternehmen wie Google, Apple, Facebook oder Amazon übernehmen dabei eine Schlüsselposition für immer größere Teile der Ökonomie. Sie haben periodische Krisen des Kapitalismus nicht nur unbeschadet überstanden, sondern sind sogar an ihnen gewachsen. Zum jetzigen Zeitpunkt, wo die akute Krise der öffentlichen Gesundheit im Begriff ist sich in eine sozio-ökonomische Krise der Weltwirtschaft zu verwandeln, gilt es daher zu fragen: Was ist digitaler Kapitalismus? Wie hängen Digitalisierung und sozio-ökonomische Krisen zusammen? Und: Was können wir daraus über eine Welt nach Corona lernen? </p><p><br></p><p><strong>Philipp Staab</strong> ist Professor für “Soziologie der Zukunft der Arbeit” an der Humboldt-Universität zu Berlin und am <a href="https://www.digital-future.berlin/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Einstein Center Digital Future</a> (ECDF). Als Soziologe beschäftigt er sich mit den Themen Technik, Arbeit, politische Ökonomie und soziale Ungleichheit. In seinen Forschungen der letzten Jahre konzentrierte er sich auf die führenden Unternehmen des kommerziellen Internets wie Google, Amazon, Apple, Facebook, Alibaba und Tencent sowie auf verschiedene Startups in diesen Bereichen.</p><p><strong>Die Veranstaltung findet auf Englisch statt. </strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 12:21:38 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Arbeit_Was wird aus der Wettbewerbsgesellschaft?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/arbeit-was-wird-aus-der-wettbewerbsgesellschaft</link>
                <description><![CDATA[Sascha Liebermann ist Professor für Soziologie an der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft, Alfter. Er studierte Philosophie, Soziologie und Psychoanalyse an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und promovierte dort anschließend im Fachbereich Soziologie. Vor seiner Anstellung an der Alanus Hochschule war Sascha Liebermann an den Universitäten Dortmund, Bochum und an der ETH Zürich tätig. Seine Forschungsschwerpunkte sind der Sozialstaat/ Wohlfahrtsstaat (Schwerpunkt Bedingungsloses Grundeinkommen), Bildungsprozesse/ Sozialisation, Familiensoziologie, Professionalisierungstheorie und die Politische Soziologie. Sascha Liebermann ist Mitbegründer der Initiative »Freiheit statt Vollbeschäftigung« (www.freiheitstattvollbeschaeftigung.de), die sich seit 2003 für eine öffentliche Diskussion zum Bedingungslosen Grundeinkommen einsetzt.

Prof. Dr. Sascha Liebermann (Alanus Hochschule)

Tickets: regulär 10 €, ermäßigt 8 €]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:01 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bauen für die Zukunft]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/bauen-fur-die-zukunft</link>
                <description><![CDATA[Die Gesprächsreihe „STUDIO Talk“ wird vom Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) gemeinsam mit dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) initiiert. Der Talk findet von 18. bis 21. Februar 2020 im „STUDIO Bund“ auf dem Messestand des Innovationsprogramms Zukunft Bau  statt. Vertreterinnen und Vertreter aus Architektur, Wissenschaft, Verwaltung und Politik stellen aktuelle Ergebnisse aus der Bauforschung und konkrete Beispiele aus der Praxis vor. In diskursiven Formaten reflektieren sie deren Relevanz für das Bauwesen und erörtern mögliche Neuausrichtungen der Baubranche, um den gesellschaftlichen und technologischen Anforderungen der zukünftigen Generationen gerecht zu werden.

Nehmen auch Sie aktiv am „STUDIO Talk“ teil und diskutieren Sie gemeinsam mit Akteurinnen und Akteuren aller am Bau beteiligten Disziplinen über die fundamentalen Trends und entscheidenden Tendenzen des zukünftigen Bauens. Die Teilnahme an den Gesprächsrunden ist kostenfrei - die Anmeldung wird in Kürze freigeschaltet.

Das Bauen von morgen muss zukunftsweisende Modelle für neue Anforderungen durch den demografischen Wandel oder sich ändernde Lebens- und Arbeitsformen finden. Die Herausforderungen sind dabei vielseitig und reichen von der Typologie bis zum Produkt, von Nutzungsflexibilität bis Klimaneutralität. Welche Strategien für ein preiswertes, qualitätvolles und nachhaltiges Bauen zeigen richtungsweisende Potenziale für die Zukunft auf?]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung <zentrale@bbr.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 19:38:35 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Das Arbeitsangebotsverhalten verheirateter Frauen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/das-arbeitsangebotsverhalten-verheirateter-frauen</link>
                <description><![CDATA[<strong>Prof. Nicola Fuchs-Schündeln</strong>, Professorin für Makroökonomie und Entwicklung an der Goethe Universität Frankfurt, hielt am Montag, den 3. Februar 2020, einen Vortrag zum Thema „Das Arbeitsangebotsverhalten verheirateter Frauen“.

Die Arbeitsstunden pro verheirateter Frau in Deutschland sind sehr niedrig im internationalen Vergleich. Prof. Fuchs-Schündeln untersuchte die Effekte von Steuern, Normen und familienpolitischen Maßnahmen auf den Arbeitsmarkterfolg von Frauen.

Der Vortrag wurde in deutscher Sprache gehalten.]]></description>
                <author><![CDATA[ifo Institut <ifo@ifo.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:19 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zukunft gestalten: Digital und nachhaltig!]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/zukunft-gestalten-digital-und-nachhaltig</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Konferenz denkt die Transformation zur Nachhaltigkeit und den digitalen Wandel zusammen und fragt, welche neuen Forschungsthemen sich aus dieser Verzahnung ergeben. </p><ul><li>In Session 1 geht es um die nachhaltige Gestaltung des digitalen Zeitaltersund neue ethische Herausforderungen. </li><li>Session 2 diskutiert im Kontext des Wissenschaftsjahrs 2019 die Frage, wie digitale Technologien, insbesondere KI und Big Data, in der Nachhaltigkeitsforschung und konkret für nachhaltige Entwicklung genutzt werden können. </li><li>Session 3 diskutiert die Chancen und Herausforderungen für die deutsche Forschungs- und Innovationspolitik. Die Konferenz will neue Impulse für eine zukunftsgerichtete Forschungspolitik identifizieren, in der Digitalisierung noch stärker als bisher für eine nachhaltige Entwicklung genutzt wird.</li></ul>]]></description>
                <author><![CDATA[Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen <wbgu@wbgu.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 18:08:31 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Out of Office. Wenn Roboter und KI für uns arbeiten]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/out-of-office-wenn-roboter-und-ki-fur-uns-arbeiten</link>
                <description><![CDATA[Die Digitalisierung setzt die industrielle Revolution fort durch die Objektivierung von Wissen, Erfahrungen und Kenntnissen. Die elektronischen Technologien stehen in einer langen kultur- und zivilisationsgeschichtlichen Tradition der Menschen, ihr Bewusstsein auszudrücken und zu vergegenständlichen. Viele dieser immateriellen Güter werden vor allem durch personenbezogene Dienstleistungen gepflegt, entwickelt und weitergegeben. Diese Dienstleistungen gewähren Menschen den Zugang zu den immateriellen Gütern, die sie für ihr selbstbestimmtes Leben benötigen. Ein besonderes Merkmal dieser personenbezogenen Dienstleistungen ist die unmittelbare Beziehung von Konsumenten und Produzenten. Die digitalen Medien als zunehmend global vernetzte und entpersonalisierte Wissensspeicher werden jedoch dazu beitragen, viele der personenbezogenen, wissens- und letztlich auch vertrauensbasierten Dienstleistungen zu verändern, wenn nicht gar zu beseitigen, die das innerste Wesen heutiger Dienstleistungs- und Wissensgesellschaften ausmachen. 

Vortrag von <strong>Mag. Mario Bäumer</strong> (Museum der Arbeit Hamburg) im Rahmen der Querblicke]]></description>
                <author><![CDATA[HafenCity Universität Hamburg <infothek@hcu-hamburg.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:50 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wirtschaftspolitische Impulse für Deutschland 2035]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/wirtschaftspolitische-impulse-fur-deutschland-2035</link>
                <description><![CDATA[In der Politik überwiegen in der Regel aktuelle Themen, langfristige Fragen kommen oft zu kurz. Der Managerkreis der Friedrich-Ebert-Stiftung hat einen Blick in die Zukunft gewagt und ein klares Zielbild für 2035 entworfen: Das Szenario Created by Germany zeichnet sich durch hohe Innovationskraft, wirtschaftliche Kreativität und konstruktiven politischen Dialog aus. In einem partizipativen Prozess haben die Mitglieder des Managerkreises Handlungsempfehlungen zu folgenden Themen entwickelt:

- Wertschöpfung, Innovation, Know-how
- Klima, Energie und Umwelt
- Innere, äußere und soziale Sicherheit

Diese Zukunftsagenda wird bei dieser Konferenz der Öffentlichkeit vorgestellt und mit Gästen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik diskutiert. Welche wirtschaftspolitischen Impulse sollten wir in einem Umfeld von globaler Unsicherheit sowie in Zeiten schwächelnder Konjunktur in Zukunft setzen?]]></description>
                <author><![CDATA[Friedrich Ebert Stiftung]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:32 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ökologische Ökonomie in Zusammenhang mit einer digitalen Welt]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/ecological-economics-in-relation-to-a-digital-world</link>
                <description><![CDATA[<p>Die digitale Revolution hat in einem sozialen und institutionellen Kontext stattgefunden, der von spezifischen konzeptionellen und institutionellen Perspektiven dominiert wurde. Die neoklassische Ökonomie und der Neoliberalismus haben monetäre Gewinne (in unbegrenzter Höhe) und Wirtschaftswachstum in BIP-Begriffen legitimiert. Heute verstehen wir zunehmend, dass nachhaltige Entwicklung mit den 17 UN-Nachhaltigkeitszielen eine teilweise andere Vorstellung von Fortschritt und ideologischer Ausrichtung ist.</p><p><br></p><p>Die Frage ist nun, ob die ökologische Ökonomie als ein anderer konzeptioneller Rahmen hilfreich ist, um diese neue Situation zu verstehen und zu handhaben. In dem Beitrag werden Elemente der ökologischen Ökonomie - einschließlich einer anderen Definition von Ökonomie - vorgestellt. Ökonomie wird definiert als "mehrdimensionales Management begrenzter Ressourcen in einer demokratischen Gesellschaft". Es wird argumentiert, dass Wertneutralität eine Illusion ist und dass mit Werten offen umgegangen werden muss.</p><p><br></p><p>Der vorgeschlagene konzeptionelle Rahmen kann auf jede Branche angewendet werden, sei es die Ölindustrie oder die digitale Industrie. Es ist jedoch klar, dass die letztgenannte Industrie Fragen einer teilweise anderen Art aufwirft, wie Überwachung, Privatsphäre und Sicherheit. Pluralismus in der Wirtschaftsausbildung und ein Überdenken der Gesetze zur Regulierung von Unternehmen mit beschränkter Zuverlässigkeit gehören zu den Empfehlungen. Die Machtpositionen von global agierenden Unternehmen verdienen erhöhte Aufmerksamkeit.</p><p><br></p><p><strong>Peter Söderbaum</strong></p><p>, (2019), Ecological Economics in relation to a digital world, World Economics Association (WEA) Conferences, No. 1 2019, Going Digital, 15th November to 20th December, 2019</p>]]></description>
                <author><![CDATA[WEA World Eonomics Association <info@worldeconomicsassociation.org>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 18:49:32 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[7. Symposium der Arbeitszeitgesellschaft]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/7-symposium-der-arbeitszeitgesellschaft</link>
                <description><![CDATA[Die Arbeitszeitgesellschaft möchte die Arbeitszeitforschung in Deutschland, Österreich und der Schweiz besser vernetzen und einen fachübergreifenden Austausch und Dialog zwischen Forschung und Praxis fördern. Das eintägige Symposium richtet sich an ArbeitszeitforscherInnen, PraktikerInnen und Interessierte.

Die Arbeitszeit steht im Mittelpunkt der Forschung verschiedenster Fachdisziplinen. Mit dem Wandel des Arbeitsmarkts, mit neuen Technologien und dem demographischen Wandel stehen Arbeitszeitforscher sowie Praktiker auch einer Reihe von neuen Themen gegenüber. Diesjähriges Ziel des Symposiums ist die Diskussion von „Innovationen in Forschung und Praxis“ der Arbeitszeitgestaltung.

Teil des Symposiums wird eine Vorstellung aktueller Konsenspapiere der Schicht- und Arbeitszeit-Forschung der internationalen „Working Time Society“ sein. Die Teilnehmer werden eingeladen, die Relevanz verschiedener traditioneller und neuer Themen für den deutschsprachigen Raum zu diskutieren und wichtige Aspekte für Forschung und Praxis zu etablieren.]]></description>
                <author><![CDATA[Arbeitszeitgesellschaft e.V.]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:28 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[5th IWH-FIN-FIRE Workshop on "Challenges to Financial Stability"]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/5th-iwh-fin-fire-workshop-on-challenges-to-financial-stability</link>
                <description><![CDATA[<strong>The Halle Institute for Economic Research (IWH) – Member of the Leibniz Association and the FIRE research centre at Frankfurt School of Finance & Management are organising a joint workshop on "Challenges to Financial Stability", to be held in Halle (Saale). The workshop provides a platform to discuss changes in the regulatory framework of the financial sector, their impact on financial stability, and consequences for the real sector. </strong>

Keynote speakers:
- Anat R. Admati, Stanford University Graduate School of Business
- Luigi Zingales, University of Chicago Booth School of Business

Topics:
We invite theoretical and empirical contributions on topics including:
- regulation, firms and financial intermediation
- law, politics and finance
- unconventional policy and low interest rates
- macro prudential policy and real estate
- implications of central clearing for systemic risk
- digitalisation and business models of financial institutions
- financial networks and systemic risk

The submission deadline is April 28th, 2019]]></description>
                <author><![CDATA[Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:04 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Tag der Progressiven Wirtschaftspolitik]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/tag-der-progressiven-wirtschaftspolitik</link>
                <description><![CDATA[Weltweit trübt sich die Stimmung hinsichtlich der konjunkturellen Lagen zunehmend ein. Außenwirtschaftliche Unsicherheiten bestimmen das Tagesgeschehen. Der Brexit sowie der Handelskonflikt zwischen China und den USA stellen die Wirtschaft in Deutschland und Europa aktuell vor enorme Herausforderungen. In Deutschland geht man bereits fest davon aus, dass die fetten Jahre vorbei sind. Die Konjunktur schwächelt, und eine rasche wirtschaftliche Stabilisierung scheint angesichts einer nur begrenzt handlungsfähigen Geldpolitik und einer Fiskalpolitik, der durch Schuldenbremse und EU-Fiskalregeln enge Grenzen gesetzt sind, schwieriger denn je.]]></description>
                <author><![CDATA[Friedrich Ebert Stiftung]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:31 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[BigBrotherAwards 2019]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/bigbrotherawards-2019</link>
                <description><![CDATA[Die BigBrotherAwards prämieren Datensünder in Wirtschaft und Politik und wurden deshalb von Le Monde „Oscars für Datenkraken“ genannt.  Die BigBrotherAwards sind ein internationales Projekt: In bisher 19 Ländern wurden fragwürdige Praktiken mit diesen Preisen ausgezeichnet.

<strong>Die Oscars für Überwachung.</strong>
Spannend, unterhaltsam und gut verständlich werden die ‚Oscars für Überwachung' (Le Monde) an die größten Datensünder des letzten Jahres vergeben. Eine Jury aus prominenten Bürgerrechtlern verleiht jährlich diesen Datenschutz-Negativpreis an Firmen, Organisationen und Politiker. Die BigBrotherAwards bewirken viel: Sie machten zum Beispiel Rabattkarten, Scoring, Mautkameras, Farbkopierer und Handyüberwachung als Gefahr für Grundrechte und Privatsphäre bekannt. Sie warnten schon früh vor der Gesundheitskarte, der Steuer-ID und der Vorratsdatenspeicherung. Schon lange vor den Skandalen bei Lidl, Telekom, Bahn und Co. wurden die BigBrotherAwards an diese Konzerne verliehen. Ein Abend der gelebten Politik mit den Mitteln des Theaters, geschliffener Rede, Musik und Tanz.]]></description>
                <author><![CDATA[digitalcourage <mail@digitalcourage.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:33 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Energieeffizienz in der Landwirtschaft und im Gartenbau]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/energieeffizienz-in-der-landwirtschaft-und-im-gartenbau</link>
                <description><![CDATA[Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) und die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) veranstalten gemeinsam ein Symposium zum Thema Energieeffizienz in der Landwirtschaft und im Gartenbau.

Die Förderung von Energieberatungen und Investitionen zur Steigerung der Energieeffizienz in landwirtschaftlichen Produktionsverfahren ist seit 2016 mit dem Bundesprogramm zur Steigerung der Energieeffizienz in der Landwirtschaft und im Gartenbau möglich. Ein unabhängiges Expertengremium wird die Ergebnisse der Evaluation des Programms vorstellen. Außerdem geht es um die Fortsetzung des Programms: Wie geht es weiter mit welcher Ausrichtung? Wo verstecken sich die großen Effizienzreserven? Dabei soll auch die Frage des mittel- und langfristigen Anpassungsbedarfs der Landwirtschaft und des Gartenbaus an die Europäische Energiepolitik betrachtet werden.

Ziel der Veranstaltung ist es sich mit Ihnen über weitere Möglichkeiten zur Hebung des Energieeinsparpotentials und gegebenenfalls geeignete Förderinstrumente auszutauschen.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft <poststelle@bmel.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 23:09:21 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Impulsvorträge zu ethischen Fragen rund um Künstliche Intelligenz]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/impulsvortrage-zu-ethischen-fragen-rund-um-kunstliche-intelligenz</link>
                <description><![CDATA[Mit ethischen Fragen der Künstlichen Intelligenz (KI) haben sich die Mitglieder der Enquete-Kommission „Künstliche Intelligenz – Gesellschaftliche Verantwortung und wirtschaftliche, soziale und ökologische Potenziale“ am Montag, 14. Januar 2019, im öffentlichen Teil ihrer Sitzung unter Vorsitz von Stefan Sauer (CDU/CSU) beschäftigt. In öffentlichen Kurzvorträgen umrissen sechs Sachverständige dabei wesentliche theoretische und praktische Aspekte des Themas.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:03 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Elemente einer „Kritik der Künstlichen Vernunft“– Anmerkungen zu Hawkings Warnung und einer „Computerethik“]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/elemente-einer-kritik-der-kunstlichen-vernunft-anmerkungen-zu-hawkings-warnung-und-einer-computerethik</link>
                <description><![CDATA[<p>Ein Expertenbeitrag von Prof. Dr. Georg Rainer Hofmann, Information Management Institut IMI, Hochschule Aschaffenburg und Sprecher der GI-Fachgruppe „Software- und Service-Markt“</p><p><strong>Sind Computer dem Menschen überlegen?</strong></p><p> Im Sommer 2018 wird in der akademischen und öffentlichen Diskussion intensiv vor Künstlicher Intelligenz (KI) gewarnt, nicht zuletzt unterstützt durch diese Aussage des berühmten Physikers Stephen Hawking:&nbsp;</p><p><em>„Computer werden intelligenter sein als Menschen, es besteht also die Gefahr, dass die Geräte eigene Intelligenz entwickeln und die Welt dominieren werden. (Stephen William Hawking, 2001)“</em></p><p>Es wächst ein Unbehagen angesichts der zunehmenden <a href="https://www.wissenschaftsjahr.de/2018/footer-meta/glossar/glossar-detailansicht/?tx_dpnglossary_glossarydetail%5Bcontroller%5D=Term&amp;tx_dpnglossary_glossarydetail%5Baction%5D=show&amp;tx_dpnglossary_glossarydetail%5Bterm%5D=15&amp;tx_dpnglossary_glossarydetail%5BpageUid%5D=568&amp;cHash=1c9cb07495139470da9a55de1fc45759" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Automatisierung</a> in Beruf und Alltag. Es wird befürchtet, dass die KI den Menschen in absehbarer Zeit überlegen sein, und die Gesellschaft von Maschinen beherrscht werden wird – in einem imperium computatrum.&nbsp;Es muss daher eine Antwort auf die Generalfrage möglich sein und gefunden werden, ob der „normale Mensch“ einer drohenden Beherrschung seiner Existenz durch „die Maschinen“ (noch) ausweichen kann. Welche konkreten Maßnahmen sind gegebenenfalls hierfür zu ergreifen?</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Gesellschaft für Informatik e.V. <berlin@gi.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 21:24:19 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Arbeit: der blinde Fleck der Demokratie]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/arbeit-der-blinde-fleck-der-demokratie</link>
                <description><![CDATA[<strong>Podiumsdiskussion in der Reihe „Achtung: Demokratie!“</strong>

Bis zu 80 Prozent unserer Tageszeit verbringen wir mit Arbeit. Heute ist Arbeit mehr als reiner Broterwerb. Sie ist ein wichtiger Bestandteil sozialer Teilhabe und ist neben anderen Faktoren identitätsbildend. Über die Arbeit bilden wir unsere sozialen Netzwerke, die manchmal ein Leben lang halten. Dennoch wird die Sphäre der Arbeit in der Regel nicht untersucht, wenn es um die Frage des Zustands der Demokratie geht. Wie steht es denn um die demokratischen Strukturen in der Arbeitswelt?

In Deutschland gibt es besondere, historisch gewachsene Mitbestimmungsstrukturen. Durch die Sozialpartnerschaft sind die Gestaltungsmöglichkeiten von Arbeitnehmer*innen festgelegt. Doch die traditionelle Mitbestimmung steckt in der Krise, wie Mitgliederschwund und Tarifflucht zeigen. Gleichzeitig befindet sich die Arbeitswelt im Umbruch: Digitalisierung, Globalisierung und Flexibilisierung stellen Unternehmen und Arbeitnehmer*innen gleichermaßen vor Herausforderungen. Weite Teile der Gesellschaft scheinen davon verunsichert zu sein.

Podiumsdiskussion mit:
<strong>Thomas Lühr</strong> (Institut für Sozialwissenschaftliche Forschung München)
<strong>Dr. Christine Unterrainer</strong> (Universität Innsbruck)
Stefanie Lassmann** (ver.di)
<strong>Clemens Melzer</strong> (Deliver Union Kampagne/FAU)

Moderation:
<strong>Nicolas Morgenroth</strong> (Kolleg „Gute Arbeit“/WZB)]]></description>
                <author><![CDATA[Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung gGmbH <wzb@wzb.eu>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:11 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[D21-Digital-Index 2019 / 2020]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/d21-digital-index-2017-2018</link>
                <description><![CDATA[<p>Die große&nbsp;Gesellschaftsstudie D21-Digital-Index bietet ein&nbsp;jährliches Lagebild zum Digitalisierungsgrad der Gesellschaft in Deutschland. Befragt werden knapp 20.500 BundesbürgerInnen ab 14 Jahren inklusive der Offliner. Damit bildet der D21-Digital-Index die gesamte deutsche Wohnbevölkerung ab.</p><p>Neben der Untersuchung des Digitalisierungsgrads der Bevölkerung legt die Studie in diesem Jahr einen Schwerpunkt auf digitale Selbstbestimmung. Erstmalig wird auch vielschichtig abgefragt, wie die Bevölkerung der Digitalisierung gegenübersteht und wie sie ihren Einfluss auf Fachkräftemangel, Arbeitsplatzverlust u. ä. einschätzt. Weiterhin fragt die Studie den aktuellen Stand des digitalen Arbeitens in der Gesellschaft ab. Weitere Themen, die im Zeitverlauf betrachten werden: Digitalkompetenzen, Gerätenutzung, Zugang zum Internet, Vielfältigkeit der Nutzung und die Einstellung der Menschen zu digitalen Themen. Wie immer schlüsselt die Studie u. a. nach Altersgruppen und Geschlecht auf und erstellt umfangreiche <a href="https://initiatived21.de/nutzertypen-der-digitalen-gesellschaft/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Nutzertypen</a>.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Initiative D21 <roland.dathe@initiatived21.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:54:56 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Umsetzung der New Urban Agenda jetzt kraftvoll angehen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/umsetzung-der-new-urban-agenda-jetzt-kraftvoll-angehen</link>
                <description><![CDATA[<strong>Die 2016 auf der Habitat-III-Konferenz (dritte Konferenz der Vereinten Nationen zu Wohnungsfragen und nachhaltiger Stadtentwicklung) verabschiedete New Urban Agenda (NUA) soll in den nächsten 20 Jahren als Rahmen für globale Stadtentwicklung dienen. Die Konferenz bot die erste Chance, diese Nachhaltigkeitsund verbindlichen Klimaschutzziele auf die Ebene der Städte zu übertragen. </strong>

Die NUA befasst sich mit der Entwicklung und der nachhaltigen Gestaltung von Städten. In dem Dokument finden sich nahezu alle in den letzten Jahren debattierten Themen nachhaltiger Stadtentwicklung. Dazu zählen die Schaffung inklusiver und menschengerechter Siedlungen, Ressourcen- und Klimaschutz, Stärkung der Resilienz von Städten, die Verbesserung der Lebensbedingungen für alle Stadtbewohner, einschließlich derer in informellen Siedlungen sowie das in den Verhandlungen umstrittene „Recht auf Stadt“, das den Diskurs um das Anrecht auf einen kollektiv gestalteten und genutzten städtischen Raum bezeichnet. Diese wichtigen Themen und positiven Leitbilder wurden erstmals in einem von der internationalen Staatengemeinschaft verabschiedeten Dokument gebündelt. Zudem wurden Kommunen und Städte als zentrale Akteure nachhaltiger Entwicklung anerkannt, was auch eines der Kernanliegen der Bundesregierung im Prozess darstellte.]]></description>
                <author><![CDATA[Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen <wbgu@wbgu.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:21:57 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Der Umzug der Menschheit: Die transformative Kraft der Städte]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/der-umzug-der-menschheit-die-transformative-kraft-der-stadte</link>
                <description><![CDATA[<strong>Die Wucht der derzeitigen Urbanisierungsdynamik und ihre Auswirkungen sind so groß, dass sich weltweit Städte, Stadtgesellschaften, Regierungen und internationale Organisationen diesem Trend stellen müssen.</strong>

Wie sollen sich die Menschen behausen, wo können sie sich niederlassen, wie nahe dürfen ihnen die Nachbarn rücken? Diese Fragen sind so alt wie unsere Zivilisation, doch im 21. Jahrhundert werden sie auf neue Weise gestellt. Denn dieses Jahrhundert ist geprägt von einer Widerspruchsdynamik, die viele bisherige Erfahrungen sozialen Wandels in den Schatten stellt: Vielerorts rapide wachsende Bevölkerungen in den Entwicklungsländern und mancherorts schrumpfende Populationen in den Industrieländern, Bereicherung winziger Eliten und fortschreitende ökonomische Marginalisierung der Mehrheit, bewachte Luxusimmobilien umringt von menschenunwürdigen Quartieren in zahlreichen Megastädten, verbesserte Elementarversorgung von Milliarden Erdenbürgern bei gleichzeitiger Zerstörung ihrer langfristigen Lebensgrundlagen durch Ressourcenplünderung, Klimawandel und Umweltverschmutzung.
Das vorliegende Gutachten skizziert die besonderen Herausforderungen und Chancen dieses Jahrhunderts der Städte mit Blick auf die erforderliche Transformation zur Nachhaltigkeit. Charakteristisch für die Debatte um die Suche nach Lösungen ist die enorme Vielfalt an Instrumenten und Lösungspfaden. Daraus folgt die Einsicht, dass es keine Blaupausen für nachhaltige Stadtentwicklung geben kann.]]></description>
                <author><![CDATA[Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen <wbgu@wbgu.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:20:48 +0100</pubDate>
                            </item>
            </channel>
</rss>
