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        <title><![CDATA[Beyond EVE: Events]]></title>
        <link><![CDATA[https://beyond-eve.com/events/rss]]></link>
        <description><![CDATA[]]></description>
        <language>de-DE</language>
        <pubDate>Sun, 05 Jan 2025 15:50:14 +0100</pubDate>

                    <item>
                <title><![CDATA[Screening-Ökobilanz der pyrolytischen Herstellung und agrarischen Nutzung von Pflanzenkohle]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/screening-okobilanz-der-pyrolytischen-herstellung-und-agrarischen-nutzung-von-pflanzenkohle</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Studie untersucht die Umweltwirkungen der Herstellung von Pflanzenkohle aus Stroh und Klärschlamm mithilfe des Pyrolyseprozesses und deren Nutzung. Ziel ist es, die ökologischen Vor- und Nachteile dieser Technologie zu bewerten und mit bestehenden energetischen Verwertungssystemen von Stroh in Heizkraftwerken und von Klärschlamm in Monoverbrennungsanlagen zu vergleichen. Dabei wird der gesamte Lebenszyklus analysiert von der Biomassebereitstellung bis zur agrarischen Anwendung der Pflanzenkohle.</p><p><br></p><p>Die Ergebnisse zeigen, dass Pflanzenkohle durch die langfristige Speicherung von Kohlenstoff – der Sequestrierung – einen wichtigen Beitrag zur Reduktion von Treibhausgasen leisten kann. Zusätzlich liefert die Pyrolyse Energie in Form von Strom und Wärme, wodurch fossile Energieträger substituiert werden können. Dies führt zu einer deutlich positiveren Klimabilanz im Vergleich zu den Referenzsystemen. Bei einer rein energetischen Bilanzierung weist die Pyrolyse allerdings mehr CO<sub>2</sub>-Äquivalent-Emissionen auf als der jeweilige Referenzprozess, was an einer geringeren Bereitstellung erneuerbarer Energien liegt. In anderen Wirkungskategorien wie Versauerung oder Eutrophierung weist die Pyrolyse im Vergleich zum Referenzsystem generell höhere Umweltwirkungen auf.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für ökologische Wirtschaftsforschung gGmbH <mailbox@ioew.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/screening-okobilanz-der-pyrolytischen-herstellung-und-agrarischen-nutzung-von-pflanzenkohle</guid>
                <pubDate>Sun, 05 Jan 2025 15:21:01 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Künstliche Intelligenz und Demokratie]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/kunstliche-intelligenz-und-demokratie</link>
                <description><![CDATA[<p>Der EPTA Report 2024 befasst sich mit den Auswirkungen von KI auf Wahlen und den öffentlichen Diskurs, dem Einsatz von KI in Parlamenten und der demokratischen Kontrolle von KI.</p><p>Der EPTA-Bericht untersucht die Auswirkungen von KI auf Wahlen und den öffentlichen Diskurs, die Nutzung von KI in Parlamenten und im öffentlichen Sektor sowie die Möglichkeiten einer demokratischen Kontrolle und Steuerung von KI. Die Expertise und Erfahrungen der EPTA-Mitglieder flossen als Länderberichte in diesen umfassenden Bericht ein.&nbsp;Eine vorangestellte Zusammenfassung für politische Entscheidungsträge/innen fasst übergreifende Themen, Unterschiede und Gemeinsamkeiten in den politischen Ansätzen der Mitgliedsländer in Bezug auf KI und Demokratie zusammen.</p><p>Als besonderen Service für die deutschsprachige Technikfolgenabschätzungs-Community, die Öffentlichkeit und die Abgeordneten des Deutschen Bundestages stellt das TAB sowohl den deutschen Länderbericht als auch die Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger/innen in deutscher Übersetzung zur Verfügung.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[KIT - Karlsruher Institut für Technologie - Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) <buero@tab-beim-bundestag.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/kunstliche-intelligenz-und-demokratie</guid>
                <pubDate>Sun, 05 Jan 2025 15:47:16 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die gemeinsame Agrarpolitik zukunftsfest machen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/die-gemeinsame-agrarpolitik-zukunftsfest-machen</link>
                <description><![CDATA[<p>Seit mehr als einem halben Jahrhundert konzentriert sich die Agrarpolitik der Europäischen Union in erster Linie auf die Steigerung der landwirtschaftlichen Produktivität und auf eine kostengünstige Produktion von Lebensmitteln. Dabei sind neue Herausforderungen wie der Klimawandel und der Arten-, Boden- und Tierschutz hinzugekommen, fanden aber nicht den gleichen Stellenwert. Zudem zeigen Bauernproteste, dass das bisherige System kein Vertrauen besitzt. Die EU-Agrarpolitik muss sich ändern. Dieses Policy Paper gibt Handlungsempfehlungen, die weitgehend ohne Änderung der EU-Verträge möglich sind.</p><p>Wir danken dem Autor Phillip Brändle und den Mitgliedern der Expert.innengruppe – Sönke Beckmann, Henrike Rieken und Anne Monika Spallek – für ihre wertvollen Beiträge.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/die-gemeinsame-agrarpolitik-zukunftsfest-machen</guid>
                <pubDate>Sun, 05 Jan 2025 15:40:01 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die verdrängte Seite der Stadt]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/die-verdrangte-seite-der-stadt</link>
                <description><![CDATA[<h4><strong>Jede Stadt produziert Abfall – das ist eine Konstante ihrer Geschichte. Gewandelt hat sich über die Zeit allerdings nicht nur dessen Menge, sondern auch der Wert, der dem Müll beigemessen wurde.</strong></h4><p><strong>Müll</strong> ist ein Gattungsmerkmal: Menschen haben schon immer Abfälle produziert, Dinge, mit denen sie nichts mehr anfangen konnten, die sie störten, die sie als schmutzig empfanden. Was sie allerdings an Müll produzierten, hat sich durch die Geschichte hindurch stark verändert: In vormodernen Gesellschaften bis ins 18. Jahrhundert fielen hauptsächlich organische Abfälle an, die nach kurzer Zeit zu Kompost wurden. Heute hingegen wird nicht nur immer mehr, sondern immer diverserer Müll produziert. Gerade Chemikalien oder Kunststoffe vergehen nicht mehr so einfach – eine im Meer schwimmende Plastikflasche braucht bis zu tausend Jahre, bis sie sich vollständig zersetz hat.</p><p><strong>Text: Köster, Roman, München</strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/die-verdrangte-seite-der-stadt</guid>
                <pubDate>Sun, 30 Jun 2024 17:10:25 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Innovative Antriebe und Kraftstoffe für einen klimaverträglicheren Luftverkehr]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/innovative-antriebe-und-kraftstoffe-fur-einen-klimavertraglicheren-luftverkehr</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Kurzstudie gibt einen Überblick über technische Innovationsbereiche, die zu einer klimafreundlicheren Luftfahrt beitragen können.</p><p>Die internationale Luftfahrt hat Schätzungen zufolge einen Anteil von ca. 3,5 bis 5 % an der anthropogenen Erwärmung. Zudem haben sich die von nur einem kleinen Teil der Weltbevölkerung verursachten klimaschädlichen Emissionen durch den Luftverkehr in den letzten 20 Jahren etwa verdoppelt und könnten angesichts des angenommenen Wachstums der Luftfahrt weltweit und in Deutschland ohne entsprechende Maßnahmen 60 % mehr CO<sub>2</sub>-Emissionen verursachen als noch 2019. Dabei steht CO<sub>2</sub> nur für rund ein Drittel der Klimawirkung des Luftverkehrs. Die Nicht-CO<sub>2</sub>-Effekte – Rußpartikel, Wasserdampf, Schwefel- und Stickoxide (NO<sub>X</sub>), die zur Bildung von Kondensstreifen und Zirruswolken führen – spielen sogar eine weitaus bedeutendere Rolle, sind allerdings wissenschaftlich noch nicht in Gänze verstanden. Die Klimawirkung variiert zudem in Abhängigkeit von den zurückgelegten Strecken, den Reiseflughöhen sowie den eingesetzten Flugzeugen.</p><p>Gegenwärtige Aktivitäten auf europäischer Ebene, etwa die Verschärfung des Emissionshandels oder neue Anreize zur Nutzung nachhaltiger Kraftstoffe, sind wichtige Treiber zur Weiterentwicklung des internationalen politisch-regulatorischen Rahmens für die Reduzierung der Klimawirkung des Luftverkehrs. Für die Entwicklung einer klimaneutralen Luftfahrt kommt deshalb politischen Strategien des Bundes und entsprechender Regulierung und Innovationsförderung eine entscheidende Rolle zu, um technischen Innovationen zur klimaverträglichen Gestaltung des Luftverkehrs jetzt und in Zukunft zu unterstützen.&nbsp;</p>]]></description>
                <author><![CDATA[KIT - Karlsruher Institut für Technologie - Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) <buero@tab-beim-bundestag.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/innovative-antriebe-und-kraftstoffe-fur-einen-klimavertraglicheren-luftverkehr</guid>
                <pubDate>Sun, 05 Jan 2025 15:50:14 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Auf dem Weg zu einer zirkulären Textilwirtschaft - Produkte, Geschäftsmodelle und digitale Strategien]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/auf-dem-weg-zu-einer-zirkularen-textilwirtschaft-produkte-geschaftsmodelle-und-digitale-strategien</link>
                <description><![CDATA[<p>Gewerbliche Textilien bieten gute Voraussetzungen für eine textile Kreislaufwirtschaft: Zirkuläre Logistik, geteilte Nutzung, das Vorhandensein großer Mengen identischer Textilien mit bekannter Zusammensetzung, Ausrichtung auf hohe Lebensdauer sind für den Textilservice Teil des Geschäftsmodells. Der DiTex-Verbund aus Forschungs- und Industriepartnern hat leasingtaugliche Berufsbekleidung und Bettwäsche entwickelt, jeweils designt für existierende Recyclingströme. Drei Textillinien wurden in der Praxis erprobt und hinsichtlich ihrer Akzeptanz, ihrer technologischen Eignung und ihrer Umweltauswirkungen bewertet.</p><p>Bei der Konferenz des Vorhabens werden die Forschungsergebnisse präsentiert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Im Vordergrund stehen der fachliche Austausch und die Netzwerkbildung von Akteurinnen und Akteuren einer ressourceneffizienten, zirkulären Textilwirtschaft. Dazu sind drei Workshops zu den Schwerpunkten digitale Strategien, Textilrecycling und (neue) Geschäftsmodelle geplant.&nbsp;Lernen Sie drei zirkuläre Produktdesigns für Großabnehmer kennen, die Anforderungen an Komfort, Langlebigkeit und Nachhaltigkeit bündeln und nehmen Sie die DiTex-Textilien vor Ort selbst in Augenschein.</p><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für ökologische Wirtschaftsforschung gGmbH <mailbox@ioew.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/auf-dem-weg-zu-einer-zirkularen-textilwirtschaft-produkte-geschaftsmodelle-und-digitale-strategien</guid>
                <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 13:46:35 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[3. Wissens-Hackathon]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/3-wissens-hackathon</link>
                <description><![CDATA[<p>Nachhaltigkeit. Klimaschutz. Smart. Verantwortung. Transformation. Jetzt handeln! Alles neu denken!</p><p>Fast täglich dürften Sie diese Schlagworte und Durchhalteparolen mittlerweile hören. Aber hilft Ihnen dies bei der konkreten Lösung von Problemen? Bei der Planung und Umsetzung Ihrer Projekte? Nein? Dann geht es Ihnen wie uns.</p><p>Allzu oft wird der Eindruck vermittelt, als seien unsere Städte zu großen Teilen noch nicht gebaut. Als hätten wir alle Zeit der Welt, um alles nochmal neu zu denken und vielleicht sogar neu zu bauen. Natürlich ist dies nicht so. Von dem mit dem Neubau verbundenen Mehr an Ressourcenbedarf, CO2-Emissionen und Abfallaufkommen ganz zu schweigen.</p><p>Wir laden Sie ein, gemeinsam etwas zu ändern. Helfen Sie uns mit Ihrer Expertise dabei, von der Theorie in die Praxis zu kommen. Dass das Wissen zum Tun werden kann.</p><p><br></p><p>Die Architektenkammer Rheinland-Pfalz steht Pate für den Tag. Im Fokus steht die Frage, ob und wie die Digitalisierung als Hilfsmittel auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit und Klimaschutz in der Planung unterstützen kann. Über den betreuten Live-Chat besteht für Sie während der gesamten Veranstaltung die Möglichkeit, sich mit Implusen und Knowhow in die Diskussion mit den geladenen Experten einzubringen.</p><p>Hybridveranstaltung</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesstiftung Baukultur <mail@bundesstiftung-baukultur.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/3-wissens-hackathon</guid>
                <pubDate>Fri, 15 Jul 2022 17:54:40 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Welt ohne Bargeld?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/welt-ohne-bargeld</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Die TAB-Kurzstudie zu Veränderungen der klassischen Banken- und Bezahlsysteme bietet einen Überblick über Entwicklungen im Zahlungsverkehr und Veränderungen in seinem Machtgefüge. Teil der Analyse sind die Eigenschaften barer und unbarer Zahlungsmittel.</strong></p><p>Bargeld ist in Deutschland das einzige unbeschränkt gesetzliche und nach wie vor auch das am häufigsten verwendete Zahlungsmittel. Gegenüber unbaren Zahlungsmitteln bildet Bargeld ein wichtiges Korrektiv im Zahlungsverkehr. Kein unbares Zahlungsmittel erreicht ein ähnlich hohes Inklusionsniveau und schützt vergleichbar die Privatsphäre. Trotzdem nimmt die Nutzung unbarer Zahlungsmittel auch in Deutschland weiter zu. Von besonderer Bedeutung sind kartengestützte Zahlverfahren – entweder direkt mit der Plastikkarte (Debit- oder Kreditkarte) oder mit der virtuellen Karte, über die unbare Zahlweisen im Hintergrund abgewickelt werden, wie beim mobilen Bezahlen und bei Internetbezahlverfahren üblich.</p><p>BigTechs – große Unternehmen mit etablierten Technologieplattformen wie Alibaba, Amazon und Facebook – sind inzwischen etablierte Akteure im Zahlungsverkehr. Angesichts der zunehmenden Präsenz und der Marktmacht US-amerikanischer Kartenanbieter und BigTechs sowie des voraussichtlich zunehmenden Einflusses chinesischer BigTechs im Zahlungsverkehr wird sich in Zukunft stärker die Frage nach der Erhaltung der Handlungsfähigkeit des europäischen Bankenwesens stellen.</p><p>Die TAB-Kurzstudie Nr. 2 bietet einen Überblick über Entwicklungen im Zahlungsverkehr bis einschließlich Februar 2021. Die spezifischen Eigenschaften von Bargeld sowie ausgewählter unbarer Zahlungslösungen werden darin genauso in den Blick genommen und miteinander verglichen wie das Zahlungsverhalten in Deutschland, Schweden und China. Eine Betrachtung des sich wandelnden Machtgefüges im Zahlungsverkehr durch das Auftreten neuer Akteure und die Reaktionen traditioneller Kreditinstitute und Zentralbanken hierauf runden die Kurzstudie ab.</p><p>Die TAB-Kurzstudie Nr. 2 und die zugehörige TAB-Fokusausgabe Nr. 37 sind online abzurufen.</p><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[KIT - Karlsruher Institut für Technologie - Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) <buero@tab-beim-bundestag.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/welt-ohne-bargeld</guid>
                <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 11:58:52 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wie kann die Wärmewende im Gebäudesektor gelingen?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/wie-kann-die-warmewende-im-gebaudesektor-gelingen</link>
                <description><![CDATA[<p>Der TAB-Bericht zu Energiespareffekten und Kosten-Nutzen-Relationen der energetischen Gebäudesanierung zeigt auf, was Immobilieneigentümer/innen zum Ressourcen- und Geldsparen tun können und wie der Staat ihnen dabei helfen kann.</p><p><em>Etwa 35&nbsp;% des gesamten deutschen Endenergieverbrauchs entfallen auf Gebäude. Der größte Anteil des Energieverbrauchs in Gebäuden für Raumwärme, Warmwasser, Beleuchtung und Kühlung entfällt auf Wohnhäuser. Aus energie- und klimapolitischer Sicht kommt der Reduzierung des Energieverbrauchs und der Treibhausgasemissionen im Gebäudebereich hohe Bedeutung zu. Wirtschaftliche und wirksame Lösungen für die sogenannte Wärmewende können auch maßgeblich zur Verringerung von Energieimporten beitragen.&nbsp;</em></p><p>Für das Erreichen der energie- und klimapolitischen Ziele Deutschlands ist das Gelingen der Wärmewende, also&nbsp;Wärmeenergie einzusparen und den Wärmeverbrauch zu dekarbonisieren, hoch relevant.&nbsp;Nicht nur bei Neubauten, sondern vor allem&nbsp;im Wohngebäudebestand werden hohe Einspareffekte bei den Energierohstoffen Erdgas und Erdöl gesehen. Doch welche Einsparungen können mit den unterschiedlichen Maßnahmen erzielt werden? Welche Investitionen rechnen sich für Gebäudeeigentümer/innen? Welche Politikentscheidungen können die Umsetzung der notwendigen Investitionen unterstützen?</p><p>Hierzu zeigt der TAB-Bericht "Energiespareffekte im Gebäudesektor" konkret und praxisnah Grundlagen und Handlungsoptionen auf. Der TAB-Bericht richtet sich damit nicht nur an Entscheider/innen in der Politik und Wohnungsunternehmen, sondern kann auch Besitzer/innen von Mehr- und Einfamilienhäusern grundlegende Orientierung geben.</p><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[KIT - Karlsruher Institut für Technologie - Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) <buero@tab-beim-bundestag.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/wie-kann-die-warmewende-im-gebaudesektor-gelingen</guid>
                <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 12:03:13 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Atlas der digitalen Arbeit]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/atlas-der-digitalen-arbeit</link>
                <description><![CDATA[<p>Der Atlas der digitalen Arbeit will auch die positiven Seiten der Digitalisierung beschreiben. So gibt es viele neue innovative Wege für eine moderne Betriebsratsarbeit etwa beim weltgrößten Automobilzulieferer, dem deutschen Konzern Bosch. Dort und anderswo zeigt sich, dass Gewerkschaften und Betriebsräte in der digitalen Arbeitswelt als Treiber und Gestalter für eine innovationsfreundliche, regulierte Digitalisierung wirken. In Branchen und Unternehmen, in denen Betriebsräte Druck machen und mitbestimmen, wo es Tarifverträge gibt, die von Arbeitgebern und Gewerkschaften verhandelt wurden, wird der Wandel im Sinne einer weiteren Humanisierung der Arbeit gestaltet.</p><p>Der Atlas der digitalen Arbeit blickt auf viele verschiedene Branchen: Auto, Chemie und Pharma, aber auch die Pflege und die öffentliche Hand. Es geht um grundlegende Fragen: Wie weit sind smarte Computer und Roboter in diesen Bereichen auf dem Vormarsch? Welche Folgen hat das für die Beschäftigten? Wie viel verdienen Menschen in digitalen Berufen? Was verändert sich in der Berufsausbildung? Macht Homeoffice glücklich? Profitieren Frauen und Männer gleichermaßen von den Vorteilen der digitalen Arbeitswelt? </p><p>Und übergreifend: Welche Ideen haben Politik und Gewerkschaften, damit es auch in einer smarten Zukunft gerecht und fair zugeht? Antworten darauf finden Sie im Atlas der digitalen Arbeit.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Hans-Boeckler-Stiftung Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut <zentrale@boeckler.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/atlas-der-digitalen-arbeit</guid>
                <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 14:29:07 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Energieeffizienzforschung für Industrie und Gewerbe]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/energieeffizienzforschung-fur-industrie-und-gewerbe</link>
                <description><![CDATA[<h3>Die zweitägige Hybrid-​Veranstaltung stellt Erfolge und Trends der Energieforschung in Industrie und Gewerbe vor und ermöglicht den Teilnehmenden, sich aktiv an der Weiterentwicklung im Energieforschungsprogramm zu beteiligen.</h3><p>Die Forschung und Entwicklung ebnet einer erfolgreichen Energiewende in der Industrie den Weg und ermöglicht es langfristig, die Klimaziele zu erreichen. So unterstützt das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWi) entsprechende Projekte mit seinem Energieforschungsprogramm. Ganz in diesem Zeichen findet vom 17. bis 18. Mai 2022 der Kongress „Energieeffizienzforschung für Industrie und Gewerbe“ im Tagungswerk Berlin statt.</p><h3><br></h3><h3>Mehr zu Erfolgen und Trends der Industrie-​Energieforschung erfahren</h3><p>Bei der zweitägigen Hybrid-​Veranstaltung berichten Forschende und Industriefachleute aus ihren Projekten und präsentieren bisherige Erfolge der Energieforschung. Zusammen mit Vertreterinnen und Vertretern aus der Politik beleuchten sie zudem aktuelle Themen, Trends und Herausforderungen verschiedener Industriebranchen. Im Rahmen des Kongresses haben Teilnehmende die Möglichkeit, sich mit den Akteuren und Akteurinnen aus Forschung und Politik sowie mit Mitgliedern des Forschungsnetzwerkes Energie in Industrie und Gewerbe auszutauschen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Energieforschung]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/energieeffizienzforschung-fur-industrie-und-gewerbe</guid>
                <pubDate>Wed, 29 Dec 2021 12:27:26 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Jede Kilowattstunde zählt: Rebound-Effekte beim Umstieg auf erneuerbare Energien effektiv reduzieren]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/jede-kilowattstunde-zahlt-rebound-effekte-beim-umstieg-auf-erneuerbare-energien-effektiv-reduzieren</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Klimaschutzziele der Bundesregierung im Bereich Strom und Wärme sind nur erreichbar, wenn private Haushalte zunehmend auf Ökostrom und erneuerbare Wärme umsteigen und wenn immer mehr Eigenheime Photovoltaikanlagen installieren. Bei einem solchen Umstieg auf erneuerbare Energien (EE) kann es jedoch zu einem Anstieg des Energieverbrauchs der Haushalte kommen, wie Untersuchungen des Projekts EE-Rebound belegen: Die Haushalte achten weniger auf ein sparsames Energieverbrauchsverhalten, beispielsweise aufgrund der geringen laufenden Kosten der eigenen Photovoltaikanlage.&nbsp;</p><p>Neben dem EE-Ausbau muss daher dringend auch ein effizienter und suffizienter Energieverbrauch gestärkt werden. Hierzu identifiziert das IÖW-Impulse-Papier Stellschrauben, die&nbsp;Rebound-Effekte&nbsp;beim Umstieg auf erneuerbare Energien reduzieren können: dazu zählen sowohl Fehlanreize, die zu beheben sind, als auch&nbsp;Strategien für ein stärkeres Mitdenken von Effizienz und Suffizienz bei der Energiewende. Neben dem Gesetzgeber sind daher auch Verbraucherzentralen, Klimaschutzagenturen und Energieanbieter gefragt: An der Schnittstelle zu Haushalten, Berater*innen und Installateur*innen können sie für einen sparsamen Verbrauch&nbsp;sensibilisieren. </p><p>Autor/innen: Weiß, Julika; Kegel, Jan</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für ökologische Wirtschaftsforschung gGmbH <mailbox@ioew.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/jede-kilowattstunde-zahlt-rebound-effekte-beim-umstieg-auf-erneuerbare-energien-effektiv-reduzieren</guid>
                <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 13:52:00 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Energiewende beschleunigen: Stromnetz für gemeinschaftliches Energy Sharing öffnen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/energiewende-beschleunigen-stromnetz-fur-gemeinschaftliches-energy-sharing-offnen</link>
                <description><![CDATA[<p>Der Ausbau erneuerbarer Energien wird immer dringlicher. Er bietet einen Ausweg aus der Klimakrise und ist zentral für mehr Energiesouveränität und Versorgungssicherheit. Eine Beschleunigung wird aber nur mit neuen Instrumenten gelingen. Um neue Standorte für Windenergie und Photovoltaik auf Freiflächen zu erschließen, ist die Akzeptanz der Menschen vor Ort wesentliche Voraussetzung. Ein Schlüssel für Akzeptanz ist Teilhabe, wie sie das Konzept Energy Sharing ermöglicht: Die Bürger*innen können Windkraft- oder Solaranlagen in ihrer Umgebung mitfinanzieren und den produzierten Strom selbst beziehen. Doch die bestehenden Strukturen zur Förderung erneuerbarer Energien sehen dies aktuell nicht vor. Wir schlagen daher vor, dass Erneuerbare-Energie-Gemeinschaften das Stromnetz nutzen können und einen finanziellen Vorteil erhalten sollten, wenn sie selbst erzeugten Strom aus „ihrer“ Anlage zeitgleich verbrauchen. Die regulatorischen Rahmenbedingungen hierfür müssen jetzt geschaffen werden.</p><p>Autor/innen: Aretz, Astrid; Ouanes, Nesrine; Wiesenthal, Jan; Petrick, Kristian; Hirschl, Bernd</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für ökologische Wirtschaftsforschung gGmbH <mailbox@ioew.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/energiewende-beschleunigen-stromnetz-fur-gemeinschaftliches-energy-sharing-offnen</guid>
                <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 13:56:44 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Schwarm auf dem Wasser – innovativer Gütertransport in der Großstadt]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/schwarm-auf-dem-wasser-innovativer-gutertransport-in-der-grossstadt</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Bienengleich schwärmen viele leuchtend gelbe Boote über die Flüsse und Kanäle der Hauptstadt aus. Sie verteilen, autonom fahrend und umweltfreundlich mit Strom betrieben, Pakete in der wasserdurchzogenen Metropole Berlin, transportieren Müll oder andere Güter. Soweit die Vision des Projekts „A-SWARM: Autonome elektrische Schifffahrt auf Wasserstraßen in Metropolregionen“. Zwei der „Schwärmer“ in der für Versuchsträger typischen Farbe Gelb liegen bereits zur Erprobung im Berliner Westhafen.</strong></p><p>„Wir streben an, die Güterströme über das Wasser wieder aufzubauen und damit Straßenverkehr und Umwelt zu entlasten. Kleine, flexible, autonom und abgasfrei fahrende Elektroboote, ein ‚Schwarm‘, sind das Herzstück dieses Projekts“, erklärt Tim Holzki, M.Sc., vom TU-Institut für Land- und Seeverkehr, Fachgebiet Entwurf &amp; Betrieb Maritimer Systeme (EBMS) von Prof. Dr.-Ing. Gerd Holbach. „Die mehr als 200 Kilometer langen Wasserstraßen Berlins bieten massive freie Verkehrskapazitäten für die Verlagerung von Güterverkehren auf das Wasser“, so Holzki. „Auch ein zentraler Knotenpunkt ist mit dem Westhafen, der an den Schienen-, LKW- und PKW-Verkehr angebunden ist im Berliner Innenstadtgebiet vorhanden.“ Über ein solches Transportsystem könnten Güter in die Metropole gebracht und an viele dezentrale Hubs, gegebenenfalls mit Abholstationen, verteilt werden. „Von dort aus legen sie dann mit landgestützten, ebenfalls selbstfahrenden Kleintransportern oder Lastenfahrrädern die letzte Meile des Verteilverkehrs zurück.“</p><p>Für Handel und Logistik sind allerdings Schnelligkeit und Kosteneffizienz vorrangig. Daher gehören neben der Auslegung des Fahrzeugkonzepts, neben Lastenberechnungen und Propelleranordnung, auch Simulationen der Logistikketten zum Projekt. Der autonome Betrieb der Einheiten spare zudem einerseits hohe Personalkosten und begegne andererseits dem mangelnden Fachkräfteangebot in der Binnenschifffahrt.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Technische Universität Berlin]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/schwarm-auf-dem-wasser-innovativer-gutertransport-in-der-grossstadt</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Mar 2022 18:33:12 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Funktion bestimmt Form]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/funktion-bestimmt-form</link>
                <description><![CDATA[<h2>Neuer KI-Algorithmus generiert innovative Substanzen auf Basis von gewünschten Eigenschaften</h2><p><strong>In der Medizin, in der Batterieforschung oder in der Materialwissenschaft – überall sind Wissenschaftler*innen auf der Suche nach innovativen Substanzen. Dabei können die Forscher*innen oft sehr detailliert die gewünschten chemischen und physikalischen Eigenschaften bis auf die atomare Ebene vorhersagen. Allein der Raum aller potenziellen chemischen Verbindungen ist so riesig, dass es Jahre dauern würde, bis die geeignete Substanz gefunden wird. Eine interdisziplinäre Forschergruppe des Berlin Institute for the Foundations of Learning and Data (BIFOLD) an der Technischen Universität Berlin hat jetzt einen KI-Algorithmus entwickelt, der mithilfe von KI sogenanntes inverses chemisches Design umsetzt und so&nbsp;gezielt Moleküle auf Basis ihrer gewünschten Eigenschaften generiert. Ihre Publikation „Inverse design of 3d molecular structures with conditional generative neural networks” erschien jetzt in dem renommierten Magazin Nature Communications.</strong></p><p>Die Suche nach geeigneten Molekülen für spezielle medizinische oder industrielle Anwendungen ist ein extrem aufwändiger und teurer Prozess. „Rein hypothetisch existieren unfassbar viele mögliche Strukturen, von denen aber nur ein winziger Bruchteil die speziellen chemischen oder physikalischen Eigenschaften hat, die in einer bestimmten Anwendung gefragt sind”, erläutert Dr. Kristof Schütt, BIFOLD Junior Fellow an der TU Berlin. In den letzten Jahren wurde eine Fülle von Methoden entwickelt, die in der Lage sind, die chemischen Eigenschaften und energetischen Zustände von gegebenen Substanzen mit Hilfe von KI vorherzusagen. Selbst mit diesen effizienten Methoden erweist sich die Suche nach Molekülen mit spezifischen Eigenschaften in der Praxis als schwierig, da nach wie vor eine überwältigende Anzahl an Kandidaten durchsucht werden muss.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Technische Universität Berlin]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/funktion-bestimmt-form</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Mar 2022 18:42:09 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Auf dem Weg zu einer digital vernetzten Landwirtschaft?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/auf-dem-weg-zu-einer-digital-vernetzten-landwirtschaft</link>
                <description><![CDATA[<p>Das TAB beleuchtet in zwei neu erschienenen Arbeitsberichten Entwicklungstrends digitaler Agratechnologien und analysiert Chancen und Risiken einer systemisch vernetzten Landwirtschaft.</p><p><em>Die Landwirtschaft ist ein hochtechnisierter Wirtschaftsbereich, dessen Produktionsverfahren auf der Nutzung natürlicher Ressourcen und der Haltung von Tieren beruhen. Wie die steigenden Anforderungen an Klimaschutz, Nachhaltigkeit sowie das Tierwohl mit der Aufgabe der Ernährungssicherung zu vereinbaren sind, ist dabei eine höchst virulente Frage, die auch das TAB immer wieder beschäftigt. Digitale Innovationen, welche eine hochpräzise, datengesteuerte Landwirtschaftsproduktion ermöglichen sollen, haben Hoffnungen geweckt, dieses Spannungsfeld besser austarieren zu können. Bereits 2005 war die Präzisionslandwirtschaft Thema einer </em><a href="https://www.tab-beim-bundestag.de/projekte_moderne-agrartechniken-und-produktionsmethoden-oekonomische-und-oekologische-potenziale.php" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><em>TAB-Untersuchung</em></a><em> – die soeben&nbsp;erschienenen </em><a href="https://www.tab-beim-bundestag.de/news-2022-02-16-auf-dem-weg-zur-digital-vernetzten-landwirtschaft.php#block3082" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><em>TAB-Arbeitsberichte Nr. 193 sowie Nr. 194</em></a><em> bieten einen aktualisierten Überblick über den Stand der Digitalisierung in der Landwirtschaft und die damit verbundenen gesellschaftlichen Perspektiven und Herausforderungen.</em></p><p>Die digitalen Anwendungen, die in der Tier- und Pflanzenproduktion eingesetzt werden, sind äußerst vielfältig und reichen von technischer Hardware wie GPS-Steuerung, Drohnen, Robotik und Sensoren bis hin zu Smartphone-Apps und cloudbasierter Farmmanagementsoftware. Zwar wird der Landwirtschaft immer wieder eine digitale Vorreiterrolle&nbsp;zugeschrieben, was zutreffen mag, wenn alleine das Technikangebot zum Maßstab gemacht wird. Doch in welchem Umfang innovative Digitaltechnik auf den Höfen tatsächlich bereits eingesetzt wird, ist aufgrund fehlender verlässlicher&nbsp;Erhebungen noch unklar. Eine wesentliche Anwendungshürde für viele Betriebe sind die relativ hohen Investitionskosten, die im Zusammenhang mit Skaleneffekten einen wirtschaftlichen Einsatz vieler digitaler Verfahren erst für größere Höfe erwarten lassen. Angesichts des bestehenden Agrarstrukturwandels ist eine wichtige politische Aufgabe, für einen gerechten Zugang zu diesen Technologien Sorge zu tragen. Eine umstrittene Frage ist auch, wer über die landwirtschaftlichen Daten verfügen und von ihrer wirtschaftlichen Verwertung profitieren darf. Hier besteht bei vielen Landwirt/innen die Sorge, dass sich die bereits bestehenden Monopolisierungstendenzen in den vor- und nachgelagerten Wertschöpfungsstufen (und mithin die Abhängigkeiten kleinerer Betriebe) weiter verstärken könnten.</p><p>Das zentrale Versprechen der Digitalisierung lautet, landwirtschaftliche Produktionsprozesse effizienter steuern zu können, wodurch prinzipiell sowohl Umweltentlastungen als auch Betriebsmitteleinsparungen erzielt werden können. Deren Größenordnung ist jedoch nicht leicht zu bestimmen, da die lokalen Produktionsbedingungen einen starken Einfluss auf die in der Praxis erzielbaren Entlastungseffekte haben. Eine wichtige Rahmenbedingung ist zudem der Vernetzungsgrad der Einzeltechnologien. Die Potenziale der Digitalisierung lassen sich letztendlich nur ausschöpfen, wenn die landwirtschaftliche Produktion auf den Betrieben mit den vor- und nachgelagerten Wertschöpfungsprozessen (Hersteller von Betriebsmitteln wie Saatgut und Pestiziden, Lebensmittelhandel etc.) intelligent&nbsp;vernetzt wird. Dies basiert jedoch auf Voraussetzungen – wie Breitbandausbau, Bereitstellung offener Schnittstellen sowie amtlicher Geodaten –, die derzeit noch nicht vollumfänglich realisiert sind und eine Landwirtschaft 4.0 noch als Zukunftsvision erscheinen lassen. Handlungsoptionen wie die Verbesserung der infrastrukturellen Rahmenbedingungen, die Sicherstellung der Teilhabe kleinerer Familienbetriebe sowie generell der Datenhoheit von Landwirt/innen oder auch das Schließen von Wissens- und Forschungslücken werden im Arbeitsbericht Nr. 194 diskutiert. Der Bericht schließt mit der Feststellung, dass eine vorausschauende Gestaltung bei zahlreichen Fragen auf Antworten angewiesen ist, die über die Landwirtschaft hinausweisen und beispielsweise die Wettbewerbspolitik betreffen.</p><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[KIT - Karlsruher Institut für Technologie - Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) <buero@tab-beim-bundestag.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/auf-dem-weg-zu-einer-digital-vernetzten-landwirtschaft</guid>
                <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 12:11:49 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ohne eine Steuer auf Fleisch wird es nicht gehen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/ohne-eine-steuer-auf-fleisch-wird-es-nicht-gehen</link>
                <description><![CDATA[<h2>Der Umweltökonom Prof. Dr. Linus Mattauch über den wahren Preis für ein Kilo Rindfleisch</h2><p>Nach Untersuchungen von Franziska Funke und Prof. Dr. Linus Mattauch bildet der Fleischpreis nicht die Umweltbelastungen ab, die die Viehzucht weltweit verursacht. Fleisch sei zu billig, so die Wissenschaftlerin und der Wissenschaftler vom Fachgebiet „Nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen“ an der TU Berlin. Wären die Umweltbelastungen der Viehzucht wie Nitratbelastung, Zerstörung der Biodiversität, aber auch die Auswirkungen auf das Tierwohl und die negativen Folgen für die menschliche Gesundheit im Fleischpreis „eingepreist“, dann würde ein Kilogramm Rind, Schwein, Lamm und Geflügel ein Vielfaches mehr kosten als gegenwärtig. Und da die Viehzucht für 13 Prozent der Treibhausgasemissionen verantwortlich ist, müsse der Pro-Kopf-Verbrauch an Fleisch in den Ländern des globalen Nordens gesenkt werden. Denn ohne die Reduktion des Fleischverbrauchs ist die Treibhausgasneutralität nicht zu erreichen. Um dieses Ziel wiederum zu verwirklichen, plädieren die Autoren Franziska Funke und Linus Mattauch sowie ihre Mitautorinnen und Mitautoren des an der University of Oxford entstandenen Papers „Is Meat Too Cheap? Towards Optimal Meat Taxation“ für eine Fleischsteuer und haben Modellrechnungen für einen wahren Fleischpreis erstellt.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Technische Universität Berlin]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/ohne-eine-steuer-auf-fleisch-wird-es-nicht-gehen</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Mar 2022 18:29:52 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Energieforschung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/energieforschung</link>
                <description><![CDATA[<p>Hier finden Sie Informationen rund um die durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderte Energieforschung. Etwa zum energiepolitischen Kontext, zu den aktuellen Förderschwerpunkten und dazu, wie das 7. Energieforschungsprogramm der Bundesregierung entstanden ist. Lesen Sie auch, wie internationale Initiativen mit deutscher Beteiligung die Energiewende voran treiben.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Energieforschung]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/energieforschung</guid>
                <pubDate>Wed, 29 Dec 2021 12:18:23 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Energiesystemwandel mittels Wasserstoff]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/energiesystemwandel-mittels-wasserstoff</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Das Papier greift die Herausforderungen einer Transformation von Modellregionen mithilfe von grünem Wasserstoff auf. Im Fokus stehen Forschungsförderung und Demonstrationsprojekte von Bund und Ländern. Die Studie hat der Projektträger Jülich im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) erstellt und heute im Rahmen eines Workshops vorgestellt.</strong></p><p>Im zukünftigen Energiesystem kann Wasserstoff eine bedeutende Rolle spielen, da er die Dekarbonisierung von Verbrauchssektoren ermöglicht, in denen andere Maßnahmen wie die Elektrifizierung nicht ausreichen oder nicht umgesetzt werden können. Daher hat die Bundesregierung im Juni 2020 die Nationale Wasserstoffstrategie vorgelegt. Sie umfasst umfangreiche Schritte, die von der Förderung der Entwicklung und Implementierung innovativer Technologien durch die Bundesministerien, über die Überarbeitung des regulatorischen Rahmens für die Strom- und Gaswirtschaft sowie den Verkehr bis hin zu neuen Marktmechanismen reichen.</p><p>Die Kurzstudie stellt industriell geprägte Modellregionen mit Transformationsbedarf vor und identifiziert und beschreibt anschließend potenzielle Modellregionen für einen industriellen Wandel mithilfe von grünem Wasserstoff. Darüber hinaus gibt das Papier einen ausführlichen Überblick über Fördermöglichkeiten im Bereich Wasserstofftechnologien, wie Förderbekanntmachungen und -mechanismen auf landes-, nationaler und europäischer Ebene. Zudem erhalten die Leserinnen und Leser einen Ausblick, wie sich Wasserstofftechnologien in Zukunft entwickeln und weiter gefördert werden.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Energieforschung]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/energiesystemwandel-mittels-wasserstoff</guid>
                <pubDate>Wed, 29 Dec 2021 12:21:21 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wieso entsteht Bias in unseren Sprachtechnologien?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/wieso-entsteht-bias-in-unseren-sprachtechnologien</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Warum enthalten Übersetzungsprogramme oder Chatbots auf unseren Computern oft diskriminierende Tendenzen gegenüber wie Geschlecht oder Herkunft? Hier ist ein einfacher Leitfaden um Bias in Sprachtechnologien zu verstehen. Wir erklären, wie die Verarbeitung natürlicher Sprache funktioniert und warum sexistische Technologien wie Suchmaschinen nicht nur ein unglücklicher Zufall sind.</strong></p><p><br></p><h3>Was ist Bias in Übersetzungsprogrammen?</h3><p>Hast Du schon mal maschinelles Übersetzen benutzt, um einen Satz ins Estnische zu übersetzen? Diese, wie auch andere Sprachen, nutzen kein grammatikalisches Geschlecht Artikel und Substantive lassen keine Rückschlüsse auf das Geschlecht zu. Bei der Übersetzung muss die Software eine eigene Entscheidung treffen. Diese Entscheidung orientiert sich aber häufig an Klischees. Ist das nur Zufall?</p><p><br></p><p>Autoren:</p><p><a href="https://www.hiig.de/freya-hewett/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Freya Hewett</a> Wissenschaftliche Mitarbeiterin: AI &amp; Society Lab</p><p><a href="https://www.hiig.de/sami-nenno/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Sami Nenno</a> Studentischer Mitarbeiter: AI &amp; Society Lab</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/wieso-entsteht-bias-in-unseren-sprachtechnologien</guid>
                <pubDate>Sun, 26 Dec 2021 12:54:23 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wirtschaftlichkeit von Photovoltaik-Dachanlagen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/wirtschaftlichkeit-von-photovoltaik-dachanlagen</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Vergütungssätze für Photovoltaikanlagen auf Dächern sind in den letzten Jahren erheblich zurück gegangen, während sich die Kosten zur Errichtung der Anlagen nicht in gleichem Maße reduzierten. Dadurch ist ein wirtschaftlicher Betrieb von Photovoltaikanlagen bis 100 kWp nur noch möglich, wenn ein Teil des Stroms selbst verbraucht werden kann. Wenn der ungleichmäßigen Entwicklung von Vergütung und Kosten nicht entgegengewirkt wird, werden bis Mitte 2022 viele der untersuchten Anlagen trotz anteiliger Eigenversorgung nicht mehr wirtschaftlich sein.</p><p>Daraus ergibt sich ein Anpassungsbedarf des Degressionsmechanismus, um einen hohen Zubau von Photovoltaik-Dachanlagen abzusichern. Damit außerdem auch Anlagen ohne Eigenverbrauch wieder zu dem aus Klimaschutzsicht benötigten Zubau beitragen können, müsste zusätzlich zur Anpassung des Degressionsmechanismus ein Zuschlag auf den Vergütungssatz implementiert werden. Das Gutachten arbeitet heraus, dass der Fokus verstärkt auf den Beitrag der Photovoltaik zur Dekarbonisierung des gesamten Stromsystems und weniger auf das eigene Haus als abgeschlossenen Stromkosmos gelegt werden sollte.</p><p>In dieser Studie wird die Wirtschaftlichkeit von PV-Dachanlagen bis 100 kWp für die Situation im April 2021 und für die kommenden Jahre untersucht. Die Analyse differenziert nach Volleinspeise-Anlagen, deren gesamte Stromerzeugung in das Netz eingespeist wird, und PV-Eigenverbrauchsanlagen, die einen Teil des erzeugten Stroms selbst nutzen.</p><p>In den letzten Jahren wurden die Vergütungssätze für PV-Anlagen erheblich gemindert (ca. 15%/a), während die Kostenreduktion der PV-Systeme (ca. 2%/a) deutlich abflachte. Die Degressionssätze hängen insbesondere davon ab, ob der Zielkorridor zeitnah erhöht wird, sodass die monatliche Basisdegression mit 0,4 % wirkt. Im April 2021 galt auf Grund der Überschreitung des Zielzubaus eine Degression von 1,4 %.</p><p>Durch die asynchrone Entwicklung von Vergütungssätzen und PV-Kosten in den letzten Jahren ist ein wirtschaftlicher Betrieb für PV-Dachanlagen bis 100 kWp ohne Eigenverbrauch aktuell in Deutschland nicht mehr möglich. Mit typischen Eigenverbrauchsanteilen (25 % bei Haushaltskunden und 35 % im gewerblichen Bereich jeweils ohne Speicher) kann eine Wirtschaftlichkeit von PV-Dachanlagen aktuell in den meisten der untersuchten Konfigurationen aus Stromgestehungskosten und Strompreis-Szenarien realisiert werden. Jedoch ist die Prognose der Strompreise über den Betriebszeitraum, insbesondere aufgrund anstehender Reformen, mit großen Unsicherheiten belegt. Das kann dazu führen, dass sehr hohe Eigenverbrauchsanteile benötigt würden bzw. PV-Anlagen sich im Rückblick doch nicht als wirtschaftlich erweisen. Wird die aktuelle monatliche Degression von 1,4 % fortgeschrieben, ist bis spätestens im zweiten Quartal 2022 die Wirtschaftlichkeit für keine der untersuchten Konfigurationen mehr gegeben. Die aktuelle Basisdegression (0,4 % pro Monat) würde die prognostizierte Lernkurve der PV-Systeme relativ gut abbilden, sollte perspektivisch jedoch noch weiter abgesenkt werden.</p><p><strong>Empfehlungen für Politikmaßnahmen: Volleinspeise-Anlagen benötigen einen Aufschlag auf die Vergütungssätze, damit sie wieder wirtschaftlich werden.</strong></p><p><br></p><p>Autor(en) David Ritter, Prof. Dr. Dierk Bauknecht, Susanne Krieger</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/wirtschaftlichkeit-von-photovoltaik-dachanlagen</guid>
                <pubDate>Sat, 23 Oct 2021 12:14:01 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bessere Nutzung von Entsiegelungspotenzialen zur Wiederherstellung von Bodenfunktionen und zur Klimaanpassung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/bessere-nutzung-von-entsiegelungspotenzialen-zur-wiederherstellung-von-bodenfunktionen-und-zur-klimaanpassung</link>
                <description><![CDATA[<p>Entsiegelungsmaßnahmen können wichtige Beiträge für die Klimaanpassung leisten, insbesondere in verdichteten urbanen Gebieten, und dienen insofern multifunktionalen Zwecken wie Gesundheitsschutz, Natur- und Umweltschutz. Sie erlauben insgesamt die Gestaltung lebenswerter Räume. Das Vorhaben untersucht die Entsiegelungspotentiale, analysiert die rechtlichen Bestimmungen und die aktuellen Förderinstrumente. Auf dieser Grundlage werden Vorschläge zur Fortschreibung des Rechts und der Förderinstrumente sowie in Bezug auf weitere hilfreichen Maßnahmen unterbreitet.</p><p>Durch Entsiegelung können die natürlichen Bodenfunktionen und andere Ökosystemfunktionen wiederhergestellt werden, die zur Bereitstellung von Ökosystemleistungen beitragen. Diese Ökosystemleistungen können wichtige Beiträge für die Klimaanpassung leisten, insbesondere in verdichteten urbanen Gebieten mit hohem Nutzungsdruck. Ohne Klimaanpassung wird sich die Wohnqualität in urbanen Räumen kontinuierlich vermindern, was Klimaanpassung für die Erhaltung einer ausreichenden Lebensqualität in urbanen Räumen zwingend erforderlich macht.</p><p>Mit Entsiegelungsmaßnahmen können folgende Klimaanpassungsziele unterstützt werden:</p><ol><li>gesundheitsschutzbezogene (Reduzierung von Hitzestress und Lufttrockenheit, Schaffung von Grün- und Freizeitflächen),</li><li>wasser(schutz)bezogene (Reduzierung von Bodentrockenheit und Niedrigwasser, von Grundwasserspiegelschwankungen und von Überschwemmungen und Hochwasser),</li><li>bodenschutzbezogene (Reduzierung von Bodenentwicklungsveränderungen, Bodensuffosion und -erosion) und</li><li>naturschutzbezogene (Reduzierung von Biodiversitätsverlusten).</li></ol><p><br></p><p>Autor(en): Nadine Pannicke-Prochnow, Christopher Krohn, Dr. Juliane Albrecht, Karin Thinius, Dr. Uwe Ferber, Karl Eckert</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/bessere-nutzung-von-entsiegelungspotenzialen-zur-wiederherstellung-von-bodenfunktionen-und-zur-klimaanpassung</guid>
                <pubDate>Sat, 23 Oct 2021 12:07:02 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Rassismus in staatlichen Institutionen: FGZ startet Großstudie]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/rassismus-in-staatlichen-institutionen-fgz-startet-grossstudie</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Das Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ) untersucht im Auftrag des Bundesinnenministeriums (BMI) mit einer breit angelegten Studie ab dem 1. Oktober 2021 Rassismus in staatlichen Institutionen. Die Wissenschaftler:innen analysieren bis 2024 in 22 Einzelprojekten an neun FGZ-Standorten&nbsp;Rassismus in Behörden auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene und sein Gefährdungspotenzial für den gesellschaftlichen Zusammenhalt.</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Die Studie ist ein zentrales Vorhaben des im Mai 2021 von der Bundesregierung beschlossenen Abschlussberichts und Maßnahmenkatalogs des Kabinettsausschusses zur Bekämpfung von Rechtsextremismus und Rassismus. Eine interministerielle Projektgruppe wird auf Arbeitsebene den Forschungsprozess fachlich begleiten. Der Forschungsprozess wird vom FGZ koordiniert und von Prof. Dr. Gert Pickel und Prof. Dr. Matthias Middell (Universität Leipzig) geleitet.</p><p>Gemeinsam wollen die Forschenden des FGZ klären, inwieweit Rassismus in staatlichen Institutionen auftritt, Organisationen spaltet und den Zusammenhalt in der Gesellschaft gefährdet. „Der Umfang und die Art und Weise, wie es zu Diskriminierungen in Institutionen kommt, hängt sehr stark davon ab, wie eigentlich in einer Gesellschaft Konsens gebildet wird und welche Schwerpunkte eine Gesellschaft bei der Konstituierung des Zusammenhalts setzt“, sagt Studienleiter Matthias Middell. Hier liege die Stärke des FGZ mit seiner breiten interdisziplinären Expertise, „da es untersucht, wie und auf welcher Grundlage man sich in Deutschland, aber auch in Nachbargesellschaften, gesellschaftlichen Zusammenhalt vorstellt und lebt. Dabei geht es ganz zentral um die Frage: Gehört die entschiedene und konsequente Ablehnung von Rassismus und daraus abgeleiteter Stereotypen zum gesellschaftlichen Konsens oder nicht?“</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ)]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/rassismus-in-staatlichen-institutionen-fgz-startet-grossstudie</guid>
                <pubDate>Sat, 30 Oct 2021 21:45:43 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Nach Drohungen von Facebook: AlgorithmWatch sieht sich gezwungen, Instagram-Forschungsprojekt einzustellen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/nach-drohungen-von-facebook-algorithmwatch-sieht-sich-gezwungen-instagram-forschungsprojekt-einzustellen</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Facebook versucht derzeit verstärkt, Organisationen daran zu hindern herauszufinden, wie auf der Plattform Inhalte bekannt gemacht, unterdrückt und gesteuert werden. Vergangene Woche sperrte das Unternehmen Forscher·innen der New York University den Datenzugang. Auch AlgorithmWatch sah sich gezwungen, ein Datenspende-Projekt zu beenden, um nicht zu riskieren, vom Konzern verklagt zu werden. Das Europäische Parlament und die EU-Mitgliedsstaaten müssen jetzt handeln, um weitere Schikanen zu verhindern.</strong></p><p>Digitale Plattformen spielen eine immer wichtigere Rolle dabei, die öffentliche Debatte zu strukturieren und zu beeinflussen. Unabhängige Watchdog-Organisationen, Forscher·innen und Journalist·innen müssen in der Lage sein zu überprüfen, wie sie dabei vorgehen. Nur so können sie zur Rechenschaft gezogen werden, wenn sie unverantwortlich handeln.</p><p>Am 3. März 2020 startete AlgorithmWatch ein Projekt mit dem Ziel, besser zu verstehen, wie der Newsfeed-Algorithmus von Instagram Bilder und Videos in der Timeline von Nutzer·innen priorisiert. Freiwillige konnten dazu ein Browser-Add-on installieren, das ihre Instagram-Newsfeeds auslas und an unsere Datenbank sendete.</p><p>In den letzten 14 Monaten haben etwa 1.500 Freiwillige das Add-on installiert. Anhand ihrer Daten konnten wir Belege dafür finden, dass Instagram-Nutzer·innen dazu <a href="https://algorithmwatch.org/en/instagram-algorithm-nudity/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">ermutigt</a> werden, Bilder von sich mit viel nackter Haut zu posten, und dass Politiker·innen wahrscheinlich <a href="https://algorithmwatch.org/en/instagram-algorithm-politicians/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">eine größere Reichweite erlangen</a>, wenn sie in ihren Veröffentlichungen auf Text verzichten (Facebook bestreitet beide Ergebnisse).</p><p>Obwohl wir den Algorithmus von Instagram nicht in allen Details überprüfen konnten, gehört diese Untersuchung zu den bisher umfassendsten Studien, mit denen die Plattform überprüft wurden. Das Projekt wurde vom Europäischen Netzwerk für Datenjournalismus und von der niederländischen Stiftung SIDN unterstützt und in Zusammenarbeit mit <a href="https://www.mediapart.fr/journal/international/150620/sur-instagram-la-prime-secrete-la-nudite-se-deshabiller-pour-gagner-de-l-audience" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Mediapart</a> in Frankreich, <a href="https://web.archive.org/web/20210303082809/https:/nos.nl/artikel/2371016-het-algoritme-van-instagram-verslaan-best-lastig-voor-een-politicus.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">NOS</a>, <a href="https://www.groene.nl/artikel/de-poppetjes-zijn-op-instagram-belangrijker-dan-de-inhoud" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Groene Amsterdammer</a> und <a href="https://pointer.kro-ncrv.nl/politieke-campagnes-met-veel-selfies-worden-beloond-door-het-instagram-algoritme" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Pointer</a> in den Niederlanden und der <a href="https://www.sueddeutsche.de/wahlfilter" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Süddeutschen Zeitung</a> in Deutschland durchgeführt. Dutzende Publikationen in aller Welt haben darüber berichtet.</p><p><em>von Nicolas Kayser-Bril</em></p>]]></description>
                <author><![CDATA[AlgorithmWatch gGmbH <info@algorithmwatch.org>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/nach-drohungen-von-facebook-algorithmwatch-sieht-sich-gezwungen-instagram-forschungsprojekt-einzustellen</guid>
                <pubDate>Tue, 14 Sep 2021 20:20:41 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wem gehört die Landwirtschaft?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/wem-gehort-die-landwirtschaft</link>
                <description><![CDATA[<p>Der Boden stellt in der Landwirtschaft einen wesentlichen Produktionsfaktor dar. Er zeichnet sich durch seine Unvermehrbarkeit aus, steht also nur in begrenztem Umfang zur Verfügung. Deshalb muss mit dieser Ressource schonend umgegangen werden, was insbesondere bedeutet, seine Fruchtbarkeit zu erhalten und ihn vor Versiegelung zu schützen. Der Erwerb von Boden sowie das Zahlen von Pachtentgelten an Grundeigentümer und -eigentümerinnen sind wesentliche Kostenfaktoren für einen landwirtschaftlichen Betrieb und beeinflussen damit stark den wirtschaftlichen Erfolg.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Statistische Ämter des Bundes und der Länder]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/wem-gehort-die-landwirtschaft</guid>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 13:45:18 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Starkregen und Überflutungen – Handlungshilfen des BBSR zur Krisenvorsorge]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/starkregen-und-uberflutungen-handlungshilfen-des-bbsr-zur-krisenvorsorge</link>
                <description><![CDATA[<p>Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) stellt zahlreiche Handlungshilfen zur Anpassung an den Klimawandel bereit.</p><p>Die aktuellen Erkenntnisse der Klimaforschung zeigen: In Deutschland werden Starkregen, Überschwemmungen und Hitzewellen in den kommenden Jahrzehnten immer wahrscheinlicher – allesamt Wetterextreme mit großem Gefährdungs- und Schadenspotenzial. Die verheerenden Überflutungen in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz haben die extreme Verwundbarkeit der Gesellschaft neuerlich deutlich gemacht.</p><p>Um die Schäden solcher Ereignisse zu verringern, braucht es sowohl schnelle Hilfe im Krisenfall als auch langfristige Strategien. Ziel muss es sein, die Infrastruktur in den Städten und Regionen an den Klimawandel anzupassen.</p><p>Wie sind Kommunen und Regionen auf den Klimawandel vorbereitet und was kann jede und jeder Einzelne tun? Das BBSR stellt zahlreiche Handlungshilfen zur Anpassung an den Klimawandel bereit. Sie richten sich insbesondere an Verantwortliche in Kommunal- und Landesverwaltungen, Eigentümerinnen und Eigentümer von Immobilien und Grundstücken – und alle, die sich für Wege interessieren, die Gesellschaft widerstandsfähiger gegenüber den Folgen des Klimawandels zu machen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung <zentrale@bbr.bund.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/starkregen-und-uberflutungen-handlungshilfen-des-bbsr-zur-krisenvorsorge</guid>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 20:25:05 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Verzicht auf Komfort ist unausweichlich]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/verzicht-auf-komfort-ist-unausweichlich</link>
                <description><![CDATA[<h4>Wir sprachen mit Daniel Abraha vom Zürcher Atelier Abraha Achermann über die Dringlichkeit und die Machbarkeit kleine Wohnungen mit räumlicher Qualität auszustatten. Die Aufgabe, erklärt der Architekt, berge ungeahnte Freiheiten. Diverse Projekte des Büros schöpfen sie aus, etwa die Wohnanlage Erlenmatt in Basel, wo vor zwei Jahren die ersten Bewohner einzogen.</h4><p>Text: Landes, Josepha, Berlin</p><p><strong>Woran denken Sie bei „kleine Wohnungen“?</strong></p><p>Konsens sind wohl Wohnungen mit wenigen oder kleinen Räumen, Kleinhaushalte, Zweizimmerwohnungen.</p><p><strong>Wohnungen aus Ihrer Hand sind teils fast gleich groß, obwohl sie für zwei oder für fünf Leute gedacht sind. Erweitern wir den Begriff der Kleinwohnung um den Aspekt „Effizienz“.</strong></p><p>Im Wohnungsbau geht es immer um einen möglichst haushälterischen Umgang mit Flächen. Die Frage ist tatsächlich zu erweitern von „wenig Zimmer“ auf Wohnung mit einer möglichst kleinen Fläche. Und das ist auch die Herausforderung – große Wohnungen sind oft einfacher zu entwerfen als kleine. Sie alle sollen ja auch eine gewisse Anpassbarkeit leisten über die Zeit, unterschiedliche Belegungsmodelle befriedigen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/verzicht-auf-komfort-ist-unausweichlich</guid>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 12:31:18 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Green Urban Labs]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/green-urban-labs</link>
                <description><![CDATA[<p>Grünflächen sind systemrelevant. Nicht nur als Aufenthaltsräume, wertvolle innerstädtische Naturräume oder Retentionsflächen für Starkregenereignisse. Ohne attraktive Grünräume wäre auch die Pandemie noch schwerer zu ertragen. Gleichzeitig wird deutlich: Gerade in den Stadtteilen, in denen viele Menschen auf engem Raum leben, fehlen oftmals Grünräume. Wir müssen uns fragen, wie wir den Zugang und die Qualität von Stadtgrün verbessern können. Das vor dem Hintergrund, dass unbebaute Flächen in den wachsenden Städten knapper werden.</p><p>Wie können Lösungen hierfür aussehen? Seit 2017 erprobten zwölf Modellvorhaben des Forschungsfeldes „Green Urban Labs“ wirksame Strategien, um Stadtgrün zu stärken. Jena ging mit Klimaoasen in benachteiligten Quartieren neue Wege, um mit Sommerhitze umzugehen. Die Stadt Ludwigsburg beschäftigte sich mit noch unentdeckten Flächenpotentialen in Gewerbegebieten. Die Bedeutung und Transformation von Kleingartensiedlungen war in Bremen und Rostock Thema. Weitere Modellvorhaben wie in Weinstadt oder Halle erprobten Instrumente für „Mitmachparks“ und neue Ansätze für bürgerschaftliches Engagement.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung <zentrale@bbr.bund.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/green-urban-labs</guid>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 20:13:27 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Vision einer Stadt der kurzen Wege]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/vision-einer-stadt-der-kurzen-wege</link>
                <description><![CDATA[<h2>Es muss uns endlich ­gelingen, die Vision einer Stadt der kurzen Wege umzusetzen</h2><h4>Architekten und Stadtplaner erhoffen sich eine Menge von der Verkehrswende. Doch was sagen eigentlich die Spezialisten dazu? Ein Gespräch mit dem Verkehrs- und Mobilitätsplaner Johannes Schlaich</h4><p><strong>Die Neuverteilung des Straßenraums steht auf der Tagesordnung. Das müsste der Großauf­tritt der Verkehrsplanung werden. Sind die Verkehrsplaner dafür bereit?</strong></p><p>Es gibt folgende historische Ausgangslage: Ewigkeiten saß der Verkehrsplaner in seinem Kämmerchen und hat ein bisschen inkrementell geplant. Hier gibt es ein Problem, der Bürgermeis­ter hat auf dem Weg zur Arbeit zu viel Rot, also passen wir die Ampelschaltung an. Hier gibt es eine Beschwerde, dort ein wenig Bedarf, etwas zu verbessern. Sehr lange Zeit war das nicht besonders spannend. Nun kommen wir in eine Situation, wo es plötzlich sexy ist, über Verkehrsplanung zu reden. Es gibt Organisationen, die sich für die Verkehrswende stark machen, wie changing cities in Berlin. Es gibt Podcasts, in denen Leute stundenlang über Verkehr reden, über Mobilität – was früher undenkbar war. </p><p><strong>Und Ihre Disziplin reagiert wie darauf?</strong></p><p>Jetzt, wo das Umfeld so weit ist, dass so etwas wie eine echte Verkehrswende möglich ist, müssen wir wegkommen von der Praxis, dass jeder in seinem eigenen System relativ unabhängig vom anderen vor sich hin verbessert – der ÖV-Planer im System des öffentlichen Verkehrs, der IV-Planer im System des Individualverkehrs, inzwischen gibt es auch den einen oder anderen Radverkehrsplaner, der sich das Radverkehrsnetz anschaut. Ich sage meinen Studierenden: Ihr kommt genau zur richtigen Zeit. Ihr könnt jetzt etwas verändern, könnt etwas gestalten. </p><p>Text: Friedrich, Jan, Berlin</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/vision-einer-stadt-der-kurzen-wege</guid>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 12:18:15 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Handbuch zur Umbaukultur]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/handbuch-zur-umbaukultur</link>
                <description><![CDATA[<p>Das große Potential, das in der Sanierung von Gebäuden steckt, wird bislang nicht voll&nbsp;ausgeschöpft. Häufig wird schlicht energetisch saniert oder sogar abgerissen und&nbsp;neugebaut. Dabei sind es doch unsere Bestandsgebäude, die Städte und Dörfer&nbsp;prägen. Zudem stecken in ihnen viel Energie und Rohstoffe. Sowieso fällige Sanierungsmaßnahmen&nbsp;können dazu genutzt werden, die Immobilie an die eigenen Bedürfnisse&nbsp;anzupassen. Allerdings nicht, indem dicker Wärmedämmverbund an charaktervolle&nbsp;Altbauten geklebt wird oder billige Kunststofffenster eingebaut werden. Hier&nbsp;fehlen Planende, Handwerkende aber auch guter Rat – und vor allen Dingen Spaß&nbsp;und Freude am Gestalten. Maßgeschneiderte Lösungen – wie Anbauten, Dachaufstockungen&nbsp;oder Veränderungen am Grundriss – steigern nicht nur den persönlichen&nbsp;Wohnwert, sondern auch die Wertigkeit eines Hauses. Das vorliegende Handbuch&nbsp;stellt gelungene Beispiele für Gebäude vor, die mit Freude saniert und umgebaut&nbsp;wurden. Und es zeigt wie eine neue Umbaukultur entstehen kann!</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesstiftung Baukultur <mail@bundesstiftung-baukultur.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/handbuch-zur-umbaukultur</guid>
                <pubDate>Sat, 30 Oct 2021 15:41:01 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Klimawirkungs- und Risikoanalyse für Deutschland 2021]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/klimawirkungs-und-risikoanalyse-fur-deutschland-2021</link>
                <description><![CDATA[<p>Bei einem ungebremsten Klimawandel würden die Risiken durch Hitze, Trockenheit und Starkregen im gesamten Bundesgebiet künftig stark ansteigen. Das zeigen die Ergebnisse der Klimawirkungs- und Risikoanalyse (KWRA) des Bundes, die heute von Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt vorgestellt wurde. Die Schäden wirken sich dabei wie bei einem Dominoeffekt von bereits heute stark belasteten Ökosystemen wie Böden, Wäldern und Gewässern hin zum Menschen und seiner Gesundheit aus.</p><p>Bundesumweltministerin Svenja Schulze: "Der Klimawandel bedroht die Lebensgrundlagen kommender Generationen und schränkt ihre Freiheiten ein. Die wichtigste Vorsorge ist entschlossener Klimaschutz. Doch auch für die bereits nicht mehr vermeidbaren Folgen des Klimawandels ist eine umfassende Vorsorge nötig: Deutschland braucht mehr Bäume in den Städten, mehr Grün auf den Dächern, mehr Raum für die Flüsse und vieles mehr. Und es muss schnell gehen, denn viele Maßnahmen brauchen Zeit bis sie wirken. Es dauert, bis ein Stadtbaum gewachsen ist und Schatten spendet in überhitzten Städten. Zugleich müssen alle politischen Ebenen mitmachen können. Kommunen sind als Erste von den Folgen des Klimawandels betroffen. Städte, Landkreise und Gemeinden sollen daher jetzt die Unterstützung erhalten, die zu ihnen passt. Das Bundesumweltministerium wird Kommunen ab Juli mit einem eigenen Beratungszentrum beim Finden individueller Lösungen unterstützen. Wir werden auch den Einsatz von Anpassungsmanagern fördern, die vor Ort die Klimaanpassung vorantreiben. Im nächsten Schritt wird die Bundesregierung auf Basis der Klimawirkungs- und Risikoanalyse verlässliche finanzielle und rechtliche Rahmenbedingungen für eine wirksame Klimaanpassung schaffen müssen."</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/klimawirkungs-und-risikoanalyse-fur-deutschland-2021</guid>
                <pubDate>Tue, 15 Jun 2021 17:29:40 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Integration von Zuwandernden]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/integration-von-zuwandernden</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Veröffentlichung beinhaltet die Ergebnisse des Projekts „Integration von Zuwanderern – Herausforderungen für die Stadtentwicklung“. Das Projekt erfasste in den Jahren 2017 und 2018 in 15 Fallstudien mit unterschiedlichen kommunalen Ausgangs- und Rahmenbedingungen, die kommunalen Strategien im Umgang mit der aktuellen Zuwanderungsentwicklung. Ziel war es, systematische Erkenntnisse über integrationsfördernde Bedingungen und Vorgehensweisen zu gewinnen und Auswirkungen auf die Stadtentwicklung zu identifizieren. Um die Ergebnisse auf eine breitere empirische Basis zu stellen, wurden diese Ergebnisse um 5 Experten-Workshops zu verschiedenen Themen ergänzt.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung <zentrale@bbr.bund.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/integration-von-zuwandernden</guid>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 20:16:09 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Einkommen, Konsum, Energienutzung, Emissionen privater Haushalte]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/einkommen-konsum-energienutzung-emissionen-privater-haushalte</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Private Haushalte beanspruchen die Umweltressourcen durch ihre Konsumaktivitäten. Die steigende Zahl von Ein- und Zwei-Personen-Haushalten und hohe Ausstattungsgrade führen zu steigendem Konsum. Immer mehr Güter und Dienstleistungen werden produziert und in Anspruch genommen – damit steigen auch Energieverbrauch und Emissionen von Treibhausgasen.</strong></p><p>Die Konsumausgaben der privaten Haushalte in Deutschland lagen 2020 mit 1.640,7 Milliarden Euro (Mrd. Euro) um 110,2 Mrd. höher als noch 2015. Das entspricht einer Zunahme von 7 % in fünf Jahren. Etwa ein Viertel der Konsumausgaben der privaten Haushalte in Deutschland wurden 2020 für Wohn- und Wohnnebenkosten, wie Energie (Strom, Gas) und Wasser verwendet (siehe Abb. „Konsumausgaben der privaten Haushalte im Inland nach Verwendungszwecken“).</p><h3>Je höher das Einkommen, desto höher der Konsum</h3><p>Mit höherem Einkommen steigen auch die Konsumausgaben und damit verbunden der Energieverbrauch der privaten Haushalte. Im Jahr 2018 gaben Haushalte mit einem monatlichen Nettoeinkommen unter 1.500 Euro durchschnittlich 1.135 Euro für den privaten Konsum aus. Haushalte mit einem monatlichen Nettoeinkommen von 5.000 Euro oder mehr wendeten im Durchschnitt mehr als viermal so viel auf. Mit steigendem Nettoeinkommen nimmt der Ausgabenanteil für viele Konsumbereiche zu. Nur die Ausgabenanteile für die Grundbedürfnisse Ernährung, Wohnen und Post, Telekommunikation sinken mit wachsendem Einkommen (siehe Abb. „Konsumausgaben privater Haushalte nach dem monatlichen Haushaltsnettoeinkommen 2018“).</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/einkommen-konsum-energienutzung-emissionen-privater-haushalte</guid>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 13:59:36 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die Demokratie plattformfest machen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/die-demokratie-plattformfest-machen</link>
                <description><![CDATA[<p>Politische Teilhabe im digitalen Zeitalter auch im Internet zu realisieren, ist eine wichtige Herausforderung.</p><p><br></p><p>Zentrale Errungenschaft der demokratischen Revolutionen war es, sich Mitbestimmung an den Regeln zu erkämpfen, die in bestimmten Rechtskreisen gelten, insbesondere hinsichtlich dessen, was gesagt werden darf.</p><p><br></p><p>Plattformen setzen weitgehend ohne demokratische Kontrolle und nur mit sehr punktueller gerichtlicher Korrektur die Regeln für Kommunikationsräume, die für die Meinungsaggregation und -artikulation entscheidend sind.</p><p><br></p><p>Unsere Demokratie hat ein Update dergestalt nötig, dass die zunehmend private Verfasstheit der Kommunikationsordnung „demokratisiert“ werden sollte: Die Demokratie muss plattformfest gemacht werden, die Plattformen erhöhten demokratischen Legitimationsansprüchen gerecht werden.</p><p><br></p><p>Plattformräte bilden ein vielversprechendes Konzept, um bestehende Defizite der unternehmerischen Normensetzung und -durchsetzung zu reduzieren. Bestehende, vergleichbare Institutionen der Medienregulierung wie Presse- oder Rundfunkräte können als Inspirationsquelle dienen, sollten angesichts stark unterschiedlicher Steuerungsbedarfe aber nicht schematisch übertragen werden.</p><p><br></p><p>Zur optimalen Gestaltung von Plattformräten stehen belastbare Erfahrungswerte noch aus. Nach derzeitigem Kenntnisstand erscheint eine Kombination aus Beschwerdeinstitution ( quasi-judikative) und Beteiligung an der Ausgestaltung der Regeln (Quasilegislative) als optimal. Jedenfalls aber ist eine Beteiligung an der Bewertung und Gestaltung gerade der Maßnahmen entscheidend, die von den jeweiligen Usern unbemerkt die Sichtbarkeit ihrer Inhalte für andere einschränken.</p><p><br></p><p>Plattformräte können zwar im Einzelfall dazu beitragen, mögliche Verstöße gegen Allgemeine Geschäftsbedingungen oder Gemeinschaftsstandards zu prüfen, ihr wahrer Mehrwert liegt aber in der systemischen Verbesserung der Governancesysteme von Unternehmen über den Einzelfall hinaus, die durch repräsentative Besetzung wahrscheinlicher gemacht wird.</p><p><br></p><p>Wie Social Media Councils als Werkzeug zur gesellschaftlichen Rückbindung der privaten Ordnungen digitaler Plattformen fungieren können, beschreiben <a href="https://leibniz-hbi.de/de/mitarbeiter/matthias-c-kettemann" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>PD Dr. Matthias C. Kettemann</strong></a> und <a href="https://leibniz-hbi.de/de/mitarbeiter/martin-fertmann" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Martin Fertmann</strong></a> in ihrem Kurzgutachten, publiziert von der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Leibniz-Institut für Medienforschung - Hans-Bredow-Institut <info@hans-bredow-institut.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/die-demokratie-plattformfest-machen</guid>
                <pubDate>Fri, 11 Jun 2021 21:25:08 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Nationaler Fortschrittsbericht zur Umsetzung der New Urban Agenda]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/nationaler-fortschrittsbericht-zur-umsetzung-der-new-urban-agenda</link>
                <description><![CDATA[<p>Die fortschreitende Urbanisierung und immer drängendere Nachhaltigkeitsfragen finden ihren Niederschlag in neuen Ansätzen einer nachhaltigen Stadtentwicklung. Die New Urban Agenda der Vereinten Nationen bildet hierbei eine internationale Roadmap und verfolgt dabei den Erhalt der planetaren Grenzen in Verbindung mit sozialer Gerechtigkeit in der modernen Stadt und Gemeinde. Der vorliegende Bericht zeigt analytisch ebenenübergreifend die nationalen Fortschritte Deutschlands bei der Umsetzung der New Urban Agenda und auf dem Weg zur nachhaltigen Transformation von Kommunen - unabhängig von Größe und geographischer Lage - auf.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung <zentrale@bbr.bund.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/nationaler-fortschrittsbericht-zur-umsetzung-der-new-urban-agenda</guid>
                <pubDate>Sun, 24 Apr 2022 11:26:43 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Recht auf mein Selbst – Schutzräume kindlicher Entwicklungsphasen in der digitalen Gesellschaft]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/recht-auf-mein-selbst-schutzraume-kindlicher-entwicklungsphasen-in-der-digitalen-gesellschaft</link>
                <description><![CDATA[<p><br></p><p><em>Digitale Technologien prägen zunehmend Kindheit und Jugend: von der Videoüberwachung im Säuglingsalter über den Lernroboter im Kindergarten bis hin zu den durch Künstliche Intelligenz gesteuerten Lernassistenten für den individuellen Bildungserfolg. Worüber jedoch wenig reflektiert wird, sind Privatheits-, Überwachungs- und Datenschutzfragen in diesem sensiblen und wichtigen gesellschaftlichen Bereich. In den meisten dieser Anwendungen fallen Daten an, die viel über die Heranwachsenden aussagen. Diesem Themenkomplex widmet sich die vorliegende Publikation. Abgebildet wird der inter- und transdisziplinäre Austausch über Disziplinen und Wissenschaftsgrenzen hinaus, gemeinsam mit Praktiker_innen aus der Bildungsarbeit und mit dem Ziel einer Grundlegung im wissenschaftlichen sowie (gesellschafts)-politischen Diskurs.</em></p><p>Über Schutzräumen kindlicher Entwicklungsphasen in der digitalen Gesellschaft schreibt <a href="https://leibniz-hbi.de/de/mitarbeiter/stephan-dreyer" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Dr. Stephan Dreyer</strong></a> in dem Sammelband "Aufwachsen in überwachten Umgebungen", gerade frisch erschienen im <a href="https://www.nomos-shop.de/nomos/titel/aufwachsen-in-ueberwachten-umgebungen-id-96151/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Nomos-Verlag</strong></a>.</p><p><br></p><p><a href="https://www.nomos-shop.de/nomos/titel/aufwachsen-in-ueberwachten-umgebungen-id-96151/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Verlagsinformationen</strong></a></p><p><strong>Dreyer, S. (2021): Recht auf mein Selbst – Schutzräume kindlicher Entwicklungsphasen in der digitalen Gesellschaft. In: I. Stapf, R. Ammicht Quinn, M. Friedewald, J. Heesen, N. Krämer (Hrsg.), Aufwachsen in überwachten Umgebungen. Interdisziplinäre Positionen zu Privatheit und Datenschutz in Kindheit und Jugend. Baden-Baden: Nomos. S. 143-164.</strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Leibniz-Institut für Medienforschung - Hans-Bredow-Institut <info@hans-bredow-institut.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/recht-auf-mein-selbst-schutzraume-kindlicher-entwicklungsphasen-in-der-digitalen-gesellschaft</guid>
                <pubDate>Fri, 11 Jun 2021 22:17:37 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Potenziale in der Zusammenarbeit mit Lieferanten und Dienstleistern im »New Normal«]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/potenziale-in-der-zusammenarbeit-mit-lieferanten-und-dienstleistern-im-new-normal</link>
                <description><![CDATA[<p>Mit Hilfe vieler Unternehmen konnten wir die sich aus der Corona-Krise entwickelten Bedürfnisse an die Zusammenarbeit mit Lieferanten und Dienstleistern identifizieren. Gerne möchten wir Ihnen die Erkenntnisse aus der Studie vorstellen und Ihnen die Gelegenheit bieten, sich mit anderen Unternehmen darüber auszutauschen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Materialfluss und Logistik IML]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/potenziale-in-der-zusammenarbeit-mit-lieferanten-und-dienstleistern-im-new-normal</guid>
                <pubDate>Sat, 13 Mar 2021 12:28:01 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[EU-Strategie zur Cybersicherheit]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/eu-strategie-zur-cybersicherheit</link>
                <description><![CDATA[<p>Im Dezember 2020 hat die Europäische Union (EU) ihre neue Strategie zur Cyber­sicherheit vorgelegt mit dem Ziel, Europas technologische und digitale Souveränität zu stärken. Das Dokument listet Reformvorhaben auf, die die Cybersicherheit enger mit den neuen EU-Regeln zu Daten, Algorithmen, Märkten und Internetdiensten ver­binden sollen. Ein­deutig zu kurz geraten ist dabei jedoch der Aufbau einer europäischen Cyberdiplomatie, die sowohl der »strategischen Offenheit« als auch dem Schutz des digitalen Bin­nenmarktes verpflichtet ist. Um dies zu erreichen, sollte die EU-Cyber­diplomatie in ihrer supra­natio­nalen, demokratischen und wirtschaftlichen bzw. technologischen Dimension kohärenter ausgestaltet werden. Deutschland kann hier­zu einen wichtigen Beitrag leisten, indem es dem Europäischen Auswärtigen Dienst (EAD) die notwendigen rechtlichen, fachlichen und finanziellen Ressourcen zur Verfügung stellt.</p><p>In der neuesten Ausgabe von <a href="https://www.swp-berlin.org/swp-aktuell-de/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>SWP-Aktuell</strong></a> erklären <a href="https://leibniz-hbi.de/de/mitarbeiter/matthias-c-kettemann" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>PD Dr. Matthias C. Kettemann</strong></a> und Annegret Bendiek, warum die neue EU-Strategie zur Cybersicherheit zu einseitig ist. Der Fokus sollte nicht nur auf Abschreckung und Abwehr liegen, sondern auf Vertrauen und Sicherheit. Sie plädieren für eine Förderung der Cyberdiplomatie in der Europäischen Union.</p><p><strong>Bendiek, A.; Kettemann, M. C. (2021): EU-Strategie zur Cybersicherheit: Desiderat Cyberdiplomatie. In: SWP-Aktuell 2021/A </strong></p><h5><br></h5>]]></description>
                <author><![CDATA[Leibniz-Institut für Medienforschung - Hans-Bredow-Institut <info@hans-bredow-institut.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/eu-strategie-zur-cybersicherheit</guid>
                <pubDate>Fri, 11 Jun 2021 22:24:40 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Von der Kreislaufwirtschaft zur Circular Economy; Instrumente von heute für die Ressourcen im Bauwerk von morgen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/von-der-kreislaufwirtschaft-zur-circular-economy-instrumente-von-heute-fur-die-ressourcen-im-bauwerk-von-morgen</link>
                <description><![CDATA[<p>Das Ressourcenmanagement von Stoffströmen ist ein wichtiger Bestandteil des ökologischen Bauens. Neben der Reduzierung des Materialeinsatzes durch beispielsweise parametrisch geplante, lastangepasste Strukturen können digitale Instrumente dazu dienen, Verschnitt und Prozessabfälle zu vermeiden. Ein wichtiger Schritt zum ressourcenoptimierten Gebäude ist die Kreislauffähigkeit von Baumaterialien. Grundvoraussetzung dazu ist, dass Bauprodukte eingesetzt werden, die recyclingfähig sind, und dass Gebäude so konstruiert werden, dass eine sortenreine Gewinnung der Bauprodukte am Nutzungsende wirtschaftlich realisiert werden kann. Wichtige Weichen für das zirkuläre Bauen werden dabei bereits bei der Planung gestellt. Um vielversprechende Ansätze des Urban Minings, Rezyklierung und Wiederverwertung von Bauelementen und –materialen effizient weiterzuentwickeln und von der Ebene der Leuchtturmprojekte in die breite Anwendung zu tragen, werden nicht nur Verfahren zur Materialerkennung, -trennung und -aufbereitung benötigt, sondern auch entsprechende Planungsansätze und Plattformen, um Angebot und Nachfrage auf lokaler Ebene abzustimmen.</p><p>Baut der Bund kreislauffähig?</p><p>Mag. Hildegund Figl, IBO ,- Österreichisches Institut für Bauen und Ökologie</p><p>Patricia Schneider-Marin, Technische Universität München</p><p>Prof. Dr.-Ing. Isabell Nemeth, Hochschule Ansbach</p><p>Diskussion mit</p><p>Barbara Buser, baubüro in situ</p><p>Prof. Dr.-Ing. Thomas Stark, HTWG Konstanz, Hochschule für angewandte Wissenschaften, Fachgebiet Energieeffizientes Bauen</p><p>Luisa Ropelato, Architects for Future</p><p>Moderation: Claus Asam, BBSR / Eva Herrmann, ARGE Kommunikation</p>]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/von-der-kreislaufwirtschaft-zur-circular-economy-instrumente-von-heute-fur-die-ressourcen-im-bauwerk-von-morgen</guid>
                <pubDate>Thu, 21 Jan 2021 20:56:11 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Automatisierung der Arbeit: Segen oder Fluch?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/automatisierung-der-arbeit-segen-oder-fluch</link>
                <description><![CDATA[<p><strong><em>“Die Politik sollte ständig das Ziel vor Augen haben, den „notwendigen“ Arbeitsaufwand zu reduzieren. Dies war das Hauptversprechen der Mechanisierung, nicht ein unbegrenztes Konsumwachstum. (…) Wir haben das Wachstum des Bruttoinlandprodukts zum Selbstzweck gemacht – ein Vergehen an den Göttern, aber auch an dem Planeten, dessen Treuhänder wir sind. Die Politik kann wenig tun, um uns besser zu machen; aber sie kann uns helfen, kluge Entscheidungen für uns selbst und für die kommenden Generationen zu treffen.”</em></strong>&nbsp;Robert Skidelsky</p><p><br></p><p>Die vier Essays dieses Buches repräsentieren die Entwicklung der Überlegungen des Wirtschaftshistorikers Robert Skidelsky zu den Auswirkungen arbeitssparender Technologien auf das menschliche Leben. Er geht ihren Auswirkungen auf die Arbeitswelt und auf das „gute Leben“ nach und umreißt die Utopien und Dystopien, die mit ihrem Einsatz verbunden sind. Ausgehend von der Prämisse, dass die Reduktion von Arbeitszeit zum materiellen und spirituellen Wohlergehen der Menschen beiträgt und daher erstrebenswert ist, analysiert er ferner die Gründe für das Nicht-Eintreten der von Keynes vorausgesagten 15-Stunden-Arbeitswoche in den Industrieländern und zeigt Möglichkeiten und Bedingungen für die Reduktion von Arbeitszeit heute auf. Skidelsky plädiert für einen ethischen Einsatz von Technologie und für eine Wirtschaft, die nicht das Wachstum, sondern das Wohlergehen der Bevölkerung als oberste Maxime hat. Anstatt Menschen einem sinnlosen Wettlauf mit den Maschinen auszuliefern, fordert er eine Würdigung der Unvollkommenheit als Voraussetzung jeglicher menschlichen Bemühung und eines Lebens, das menschlich und zugleich menschenwürdig ist.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für die Wissenschaften vom Menschen <iwm@iwm.at>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/automatisierung-der-arbeit-segen-oder-fluch</guid>
                <pubDate>Fri, 15 Jul 2022 18:09:29 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die "Carbon Bubble": Finanzwirtschaft am Kipppunkt?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/die-carbon-bubble-finanzwirtschaft-am-kipppunkt</link>
                <description><![CDATA[<p>Im Januar 2020 wurden die Zuschauer*innen des amerikanischen Wirtschaftsfernsehens CNBC Zeuge einer ungewöhnlichen Szene. Der US-Börsenguru Jim Cramer, bekannt geworden als Autor von Büchern, in deren Titeln zumeist die Formulierung „Get Rich“ auftaucht, wurde von der Moderatorin nach den Chancen von Öl- und Gasaktien wie Chevron oder Exxon befragt. Seine überraschende Antwort: Er habe fossile Energien satt, sie seien erledigt. Und er begründete dies damit, dass die Finanzmanager*innen, die Pensionsfonds, aus den fossilen Energien ausstiegen und die jungen Leute gegen diese Aktien seien.<a href="https://www.blaetter.de/ausgabe/2020/september/die-carbon-bubble-finanzwirtschaft-am-kipppunkt#_ftn1" rel="noopener noreferrer" target="_blank">[1]</a>&nbsp;Diese Aussage aus dem Munde eines Mannes, der nun nicht gerade für Altruismus und ökologische Motivation bekannt ist, mag nur anekdotischen Wert habe. Aber auch Anekdoten können ein Indiz sein. Denn Jim Cramer ist nicht allein: Fast zur gleichen Zeit schrieb Larry Fink, der Chef des weltgrößten finanziellen Vermögensverwalters BlackRock, einen offenen Brief an die Unternehmenslenker*innen der Firmen, an denen BlackRock beteiligt ist – und das sind fast alle börsennotierten Unternehmen. Er forderte nichts weniger als „eine fundamentale Umgestaltung der Finanzwelt“. Klimarisiken seien Investitionsrisiken, es brauche deshalb entsprechende Transparenz für Anteilseigner*innen, und es müsse umgeschwenkt werden auf mehr Nachhaltigkeit generell bei allen Investitionen.<a href="https://www.blaetter.de/ausgabe/2020/september/die-carbon-bubble-finanzwirtschaft-am-kipppunkt#_ftn2" rel="noopener noreferrer" target="_blank">[2]</a></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/die-carbon-bubble-finanzwirtschaft-am-kipppunkt</guid>
                <pubDate>Sat, 26 Dec 2020 13:20:02 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zukunftsfaktor Diversität]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/zukunftsfaktor-diversitat</link>
                <description><![CDATA[<p>Dieses Positionspapier ist im Rahmen des Roundtables KI und Frauen* entstanden, welcher Teil einer Veranstaltungsreihe war, die das Alexander von Humboldt Instituts für Internet und Gesellschaft (HIIG) und die Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland initiiert und durchgeführt haben. Anlässlich der Veröffentlichung des Weißbuches zu Künstlicher Intelligenz der Europäischen Kommission im Februar 2020 fanden im Spätsommer 2020 vier Roundtable mit jeweils rund 20 Vertreter*innen aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft statt. Auf der Agenda standen verschiedene gesellschaftliche Fokusthemen rund um KI:</p><p>Roundtable Europäische KI und IoT am 19.08.2020,</p><p>Roundtable Inklusive KI am 10.09.2020,</p><p>Roundtable KI und Nachhaltigkeit am 21.09.2020,</p><p>Roundtable KI und Frauen* am 13.10.2020.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/zukunftsfaktor-diversitat</guid>
                <pubDate>Wed, 13 Jan 2021 20:03:03 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Guide Beratung und Unterstützung für Existenzgründerinnen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/guide-beratung-und-unterstutzung-fur-existenzgrunderinnen</link>
                <description><![CDATA[guide – Beratung und Unterstützungsangebote für Existenzgründerinnen

- Sie interessieren sich für eine berufliche Selbstständigkeit?
- Sie wollen gründen?
- Sie brauchen fachkundigen Rat?
Dann kommen Sie zu guide – der Initiative für Münchens Gründerinnen!

Dann helfen wir Ihnen, denn 
… wir denken mit Ihnen über Ihr Gründungsvorhaben nach.
… wir schmieden mit Ihnen Pläne.
… wir prüfen mit Ihnen die Tragfähigkeit Ihres Konzeptes.
… wir begleiten Sie mit Ratschlag und offenem Ohr durch den Gründungsprozess.
… wir unterstützen Sie bei der beruflichen Findung.
… wir freuen uns mit Ihnen über Ihre Erfolge.

Wir bieten Ihnen ausführliche Orientierungsgespräche und Beratungen an. Diese sind stets kostenfrei. Darüber hinaus veranstalten wir monatliche Netzwerktreffen für Gründerinnen und Unternehmerinnen, regelmäßige Gesprächsrunden, Workshops und Seminare sowie den Geschäftsideen-Wettbewerb best concept.]]></description>
                <author><![CDATA[Guide Beratung und Unterstützung für Existenzgründerinnen <willkommen@guide-muenchen.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/guide-beratung-und-unterstutzung-fur-existenzgrunderinnen</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 16:34:25 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die Ökologisierung des Onlinehandels]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/die-okologisierung-des-onlinehandels</link>
                <description><![CDATA[<h3>Neue Herausforderungen für die umweltpolitische Förderung eines nachhaltigen Konsums</h3><p>Dieser Teilbericht umfasst eine übergeordnete Betrachtung der ökologischen Effekte des Onlinehandels. Es werden die Hotspots der ökologischen Wirkungen bestimmt und erste Handlungsansätze identifiziert. Die Auswertungen zeigen, dass in den meisten Fällen die größten Umweltwirkungen beim Onlinehandel insbesondere aus den Transporten auf der so genannten letzten Meile, sowie aus den Versandverpackungen resultieren. Es wird auch deutlich, dass erstens der Anteil der Umweltwirkungen aus dem Vertrieb in der Gesamtbilanz des Produktlebenszyklus klein ist – und zweitens im Einzelfall große Bandbreiten und Schwankungen in den Emissionswerten bestehen. Je nach konkretem <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/s?tag=Szenario#alphabar" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Szenario</a> können auch andere Prozesse einen relativ großen Beitrag zu den Umweltwirkungen leisten.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/die-okologisierung-des-onlinehandels</guid>
                <pubDate>Sun, 10 Jan 2021 15:25:54 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[EU sollte für die Klimaziele 2030 auf CO2-Bepreisung setzen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/eu-sollte-fur-die-klimaziele-2030-auf-co2-bepreisung-setzen</link>
                <description><![CDATA[<p>Das vom Bundesforschungsministerium geförderte Kopernikus-Projekt Ariadne hat jetzt die drei zentralen Szenarien der EU-Kommission zur Klimapolitik analysiert und bewertet. Dabei geht es um das verschärfte Emissionsziel für das Jahr 2030, das morgen vom EU-Gipfel beschlossen werden soll: 55 Prozent weniger Treibhausgas-Ausstoß als noch im Jahr 1990, als Zwischenschritt zur Klimaneutralität 2050. Beigetragen zu dem knapp 20-seitigen „Ariadne-Kurzdossier“ haben auch drei Fachleute des Berliner Klimaforschungsinstituts MCC (Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change). Das MCC ist in dem <a href="https://www.mcc-berlin.net/news/meldungen/meldungen-detail/article/die-energiewende-gemeinsam-gestalten-start-des-kopernikus-forschungsprojekts-ariadne.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">im Juni gestarteten Projekt</a> einer von mehr als 25 Projektpartnern.</p><p><br></p><p>Im Einzelnen untersuchte das Autorenteam das auf Regulierung setzende Szenario „REG“, das auf CO<sub>2</sub>-Bepreisung fokussierende Szenario „CPRICE“ sowie das gemischte Szenario „MIX“. Bewertungskriterien waren die kurzfristige Umsetzbarkeit und die langfristige Zielerreichung. Im Ergebnis empfehlen die gut zwei Dutzend Expertinnen und Experten, dass die Europäische Union konsequent auf CO<sub>2</sub>-Bepreisung als klimapolitisches Leitinstrument setzen sollte. Wenn die Politik den Weg des geringsten Widerstandes wählt, so der Tenor des Papiers, dann wird das ambitionierte Klimaziel verfehlt.</p><p><br></p><p>Der vertraute Instrumenten-Mix ist auf den ersten Blick der am leichtesten durchsetzbare Pfad, kann aber langfristig Risiken bergen. Er funktioniert nur, wenn die Instrumente und Durchsetzungsmechanismen gut aufeinander abgestimmt werden. Ansonsten können sich Maßnahmen gegenseitig behindern und die gewünschte Wirkung nehmen. Besser ist es laut der Ariadne-Expertise, die Instrumente und Maßnahmen an der CO<sub>2</sub>-Bepreisung auszurichten und gleichzeitig einen kontinuierlichen Anpassungsprozess zu organisieren.</p><p>Das Energiewende-Projekt Ariadne führt durch einen gemeinsamen Lernprozess mit Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, erforscht Optionen zur Energiewende und stellt der Politik für Entscheidungen wichtiges Orientierungswissen bereit.</p><p><br></p><p><strong>Weiterführende Informationen:</strong></p><p> Die Ariadne-Pressemitteilung zum neuen Ariadne-Kurzdossier findet sich <a href="https://www.pik-potsdam.de/de/aktuelles/nachrichten/experteneinschaetzung-der-weg-des-geringsten-widerstands-verfehlt-das-eu-klimaziel/view" rel="noopener noreferrer" target="_blank">hier</a>.  Das Ariadne-Kurzdossier selbst findet sich <a href="https://www.pik-potsdam.de/ariadne/kurzdossier_eu-klimaziel2030" rel="noopener noreferrer" target="_blank">hier</a>.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) <contact@mcc-berlin.net>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/eu-sollte-fur-die-klimaziele-2030-auf-co2-bepreisung-setzen</guid>
                <pubDate>Fri, 11 Dec 2020 20:14:37 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Käte Ahlmann Stiftung - Twin - TwoWomenWin]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/kate-ahlmann-stiftung-twin-twowomenwin</link>
                <description><![CDATA[Im Dialog zum Erfolg

TWIN – Two Women Win 
Das Mentoringprogramm für erfolgsorientierte Unternehmerinnen

In der Aufbau- und Wachstumsphase gelangen Unternehmen nicht selten an einen Punkt, an dem die Weichen für den nachhaltigen Erfolg neu gestellt werden müssen. Im Alleingang ist das oft kaum zu bewältigen. Aber gerade in geschäftsverantwortlicher Position fehlt es an Ansprechpartnern auf Augenhöhe, die weiterhelfen. Daher hat die Käte Ahlmann Stiftung ihr TWIN Programm ins Leben gerufen und stellt Unternehmerinnen erfahrene Geschäftsfrauen als ehrenamtlich tätige Mentorinnen zur Seite. Der Aufbau eines starken Netzwerkes, der intensive Austausch über Strategie oder alltägliche Fragen, Know-how-Transfer und wertvolle Impulse, die Mut machen, neue Wege zu gehen, stehen dabei im Vordergrund. 
Neben der intensiven, individuellen Begleitung werden auch zahlreiche Weiterbildungen und Seminare angeboten – passgenau zu den Anforderungen des unternehmerischen Alltags.]]></description>
                <author><![CDATA[Käte Ahlmann Stiftung - Twin - TwoWomenWin <info@kaete-ahlmann-stiftung.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/kate-ahlmann-stiftung-twin-twowomenwin</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 14:57:48 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Creative Hub Frankfurt]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/wirtschaftsforderung-frankfurt-creative-hub-frankfurt</link>
                <description><![CDATA[Das Kompetenzzentrum Kreativwirtschaft der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH ist die zentrale Anlaufstelle für alle Belange von Unternehmen und Akteuren der Kreativwirtschaft in Frankfurt am Main. Unser Team unterstützt und berät alle Akteure und Unternehmen bedarfsorientiert, fungiert als ‚Netzwerkknoten‘ und promotet den Kreativstandort „Creative Hub Frankfurt“.

Mit einem breit gefächerten Seminarangebot helfen wir den Akteuren der Branche sich wirtschaftlich zu professionalisieren, vermitteln Praxiswissen und laden zum Exkurs zu Trends und Innovationen.

Da der Erfahrungsaustausch, das Kontakte Knüpfen und Netzwerken eine überaus wichtige Rolle spielt, bieten unsere Angebote immer genügend Raum für den persönlichen Austausch und das Erweitern des eigenen Netzwerks. Unsere verschiedenen Netzwerkplattformen und Veranstaltungsformate setzen Impulse und sind Teil der lebendigen Kreativszene des „Creative Hub Frankfurt“.

Durch unser hervorragendes Netzwerk in Stadt, Verwaltung und Wirtschaft sowie unsere umfassenden Kenntnisse der Kreativwirtschaft können wir Sie bei Ihren Herausforderungen und Plänen unterstützen. Als Tochterunternehmen der Stadt Frankfurt am Main arbeiten wir als Wirtschaftsförderung mit den städtischen Ämtern eng zusammen.]]></description>
                <author><![CDATA[Creative Hub Frankfurt <info@frankfurt-business.net>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/wirtschaftsforderung-frankfurt-creative-hub-frankfurt</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:34:30 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wirtschaftspaten]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/wirtschaftspaten</link>
                <description><![CDATA[Der Verein berät seit 2002 erfolgreich bei Existenzgründungen und kleine(re) und mittelständische Unternehmen bei der Unternehmenssicherung sowie der Übergabe bzw. Übernahme eines Unternehmens.

Wir sind als gemeinnütziger Verein anerkannt.

Die 40 aktiven Mitglieder des Vereins sind ehemalige Unternehmer und Führungskräfte aus Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen und haben entsprechende unternehmerische Verantwortung getragen. Wir geben diese umfangreiche Erfahrung gerne an Sie weiter und stellen somit eine Vielfalt an Wissen und Fähigkeit zur Verfügung.

Wir möchten, dass neue Unternehmen entstehen und bestehende Unternehmen in ihrem Fortbestand gesichert werden. Unsere Aktivitäten kommen unmittelbar dem Mittelstand und Handwerk zugute und schaffen oder sichern Arbeitsplätze in Hessen und Teilen von Rheinland-Pfalz.

Über die Beratung und Begleitung hinaus führen wir Schulungen und Seminare durch, halten Vorträge und pflegen ein umfassendes Netzwerk zu Partnern, die sich mittelbar oder unmittelbar mit dem Thema Existenzgründung / -erhaltung und Nachfolge befassen.]]></description>
                <author><![CDATA[Wirtschaftspaten <info@wirtschaftspaten.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/wirtschaftspaten</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:14:02 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[IHK Offenbach]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/ihk-offenbach</link>
                <description><![CDATA[<p>Wir sind 1.300 ehrenamtlich aktive Unternehmer und Führungskräfte und 70 Mitarbeiter der IHK. Wir engagieren uns für 40.000 Unternehmen mit über 150.000 Beschäftigten und 3.300 Auszubildenden aus Stadt und Kreis Offenbach am Main. </p><ul><li>Wir handeln im Sinne Ehrbarer Kaufleute – traditionsbewusst, nachhaltig, zukunftsorientiert. Ehrlichkeit, Glaubwürdigkeit und Verlässlichkeit zeichnen unser Tun aus. Wir setzen hohe Standards für die Qualität unserer Arbeit. </li><li>Wir machen uns stark für gute wirtschaftliche Rahmenbedingungen, unternehmerische Freiräume und fairen Wettbewerb.</li><li>Wir sind kritischer und fairer Partner der Politik und Verwaltung – überparteilich und politisch unabhängig.</li><li>Wir übernehmen Aufgaben vom Staat für die Wirtschaft - eigenverantwortlich, effizient und unternehmensnah.</li><li>Wir bieten vielfältige Dienstleistungen, ausgerichtet am Bedarf unserer Mitglieder.</li><li>Wir gestalten Netzwerke. Nähe, Offenheit und Internationalität zeichnen uns aus. </li><li>Wir sind wichtiger Akteur in Wirtschaftsfragen in der mittelständisch geprägten Region Offenbach. </li><li>Wir unterstützen den Erfolg unserer Mitglieder: Wir sind Wirtschaft</li></ul>]]></description>
                <author><![CDATA[IHK Offenbach <service@offenbach.ihk.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/ihk-offenbach</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:12:11 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Kleinserien-Richtlinie]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/nationale-klimaschutzinitiative-kleinserien-richtlinie</link>
                <description><![CDATA[<strong>Damit sich innovative und klimaschonende Technologien schneller am Markt etablieren können, fördert das Bundesumweltministerium mit der Kleinserien-Richtlinie ausgewählte Technologien in fünf Bereichen (Module). </strong>

 Das Bundesumweltministerium fördert ab März 2018 im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) innovative Klimaschutztechnologien, die ein maßgebliches Klimaschutzpotenzial aufweisen, bisher jedoch erst im Kleinserien-Maßstab produziert werden. Ziel der auf drei Jahre begrenzten Förderung ist es, dass sich die geförderten Technologien nachhaltig, und jenseits des Kleinserien-Maßstabs, im Markt etablieren können und dass ihr Klimaschutzbeitrag auf diese Weise ansteigt. Im Einzelnen werden gefördert:

- Modul 1: Kleinstwasserkraftanlagen in technischen Installationen bis 30 kWel. (Kleinstwasserkraftanlagen);
- Modul 2: Anlagen zur lokalen Sauerstoffproduktion (Sauerstoffproduktion);
- Modul 3: Dezentrale Einheiten zur Wärmerückgewinnung aus Abwasser in Gebäuden (Wärmerückgewinnung);
- Modul 4: Bohrgeräte für innovative Erdwärmespeichersonden (Bohrgeräte);
- Modul 5: Schwerlastfahrräder mit elektrischer Antriebsunterstützung (Schwerlastfahrräder).

Die Auswahl der Technologien erfolgte durch eine Jury auf Basis des im März 2016 abgeschlossenen „Ideenwettbewerbs Kleinserie“. Die Förderung der Schwerlastfahrräder (Modul 5) flankiert dabei auch die Maßnahmen der Bundesregierung im Rahmen des Sofortprogramms Saubere Luft 2017-2020.

<strong>Programmlaufzeit  01. Mär. 2018 bis 28. Feb. 2021</strong>]]></description>
                <author><![CDATA[Kleinserien-Richtlinie]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/nationale-klimaschutzinitiative-kleinserien-richtlinie</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:55:26 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[science4life]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/science4life</link>
                <description><![CDATA[Science4Life e.V. ist eine unabhängige Gründerinitiative, die Beratung, Betreuung und Weiterbildung von Gründerteams oder jungen Unternehmern aus den Branchen Life Sciences, Chemie und Energie kostenfrei anbietet. Die Initiative wurde bereits 1998 als Non-Profit-Organisation ins Leben gerufen, Initiatoren und Sponsoren sind die Hessische Landesregierung und das Gesundheitsunternehmen Sanofi.

Einmal jährlich richtet die Gründerinitiative den bundesweit größten Businessplan-Wettbewerb für die Branchen Life Sciences, Chemie und Energie aus. Die besten Gründerteams aus den Bereichen Life Sciences und Chemie werden mit dem Science4Life Venture Cup ausgezeichnet. Mit dem Science4Life Energy Cup wird ein branchenspezifischer Preis für Gründungsvorhaben aus dem Bereich Energie verliehen. Wettbewerbsbegleitend bietet die Science4Life Academy allen registrierten Wettbewerbsteilnehmern Weiterbildung und Coaching an. Die Gewinnerteams der einzelnen Phasen qualifizieren sich für ausgewählte Workshops im Rahmen der Academy-Days. Insgesamt werden im Rahmen des Businessplan-Wettbewerbs Preisgelder in Höhe von rund 85.000 € vergeben.]]></description>
                <author><![CDATA[science4life <info@science4life.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/science4life</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 14:45:09 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[When scholars sprint, bad algorithms are on the run]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/when-scholars-sprint-bad-algorithms-are-on-the-run</link>
                <description><![CDATA[<p><em>Der erste Research Sprint des von der Mercator-Stiftung finanzierten Projekts zur </em>„<a href="https://www.hiig.de/project/ethik-der-digitalisierung/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><em>Ethik der Digitalisierung</em></a><em>“hat die Ziellinie erreicht. Dreizehn internationale Fellows beschäftigten sich mit den Herausforderungen, die mit dem Einsatz von KI in der Moderation von Online-Inhalten einhergehen. Nach zehn intensiven Wochen interdisziplinärer Forschung geben wir einen Überblick über die zentralen Ergebnisse.</em></p><p>Als Reaktion auf den zunehmenden öffentlichen Druck, gegen Hassreden und andere problematische Inhalte vorzugehen, haben sich Plattformunternehmen algorithmischen Systemen zur Inhaltsmoderation zugewandt. Diese automatisierten Tools versprechen, effektiver und effizienter bei der Identifizierung von potenziell illegalen oder unerwünschten Inhalten zu sein. Algorithmische Inhaltsmoderation wirft aber auch viele Fragen auf, die sich alle einer einfachen Antwort entziehen. Wo ist die Grenze zwischen Hassrede und freier Meinungsäußerung - und wie kann man dies auf globaler Ebene automatisieren? Sollten Plattformen den Einsatz von KI-Tools für illegale Online-Sprache, wie z. B. Terrorismusförderung, skalieren oder auch für die reguläre Inhaltskontrolle? Gehen die Algorithmen der Plattformen zu sehr gegen zulässige Beiträge vor oder scheitern sie eher daran, hasserfüllte Inhalte auf ihren Seiten zu begrenzen? Und wie können politische Entscheidungsträger ein angemessenes Maß an Transparenz und Rechenschaftspflicht in den algorithmischen Inhaltsmoderationsprozessen der Plattformen sicherstellen?</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/when-scholars-sprint-bad-algorithms-are-on-the-run</guid>
                <pubDate>Sun, 03 Jan 2021 16:47:28 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zonta International - Zonta Club Fünf-Seen-Land]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/zonta-international-zonta-club-funf-seen-land</link>
                <description><![CDATA[Am 1. September 1998 schlossen sich 30 Ärztinnen, Künstlerinnen und  Geschäfts-frauen in Feldafing zusammen, um in der Region Starnberger See, Ammersee, Wörthsee, Pilsensee und Wesslinger See den Zonta Club Fünf-Seen-Land der internationalen Organisation ZONTA zu gründen.

Unsere Ziele entsprechen den Zielen von Zonta International: mit sozialem Engagement, gegenseitiger Unterstützung und dem Austausch beruflicher Erfahrung Solidarität unter Frauen zu stärken und gezielt Frauen in benachteiligten Situati-onen zu unterstützen.
Der Zonta-Club Fünf-Seen-Land engagiert sich in lokalen, nationalen und internatio-nalen Serviceprojekten. So setzt sich unser Zonta-Club Fünf-Seen-Land seit Jahren insbesondere für Mütter behinderter Kinder, Frauen in Not sowie benachteiligte Mädchen ein. Darüber hinaus fördern wir begabte junge Wissenschaftlerinnen.]]></description>
                <author><![CDATA[Zonta International - Zonta Club Fünf-Seen-Land <praesidentin@zonta-fuenfseenland.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/zonta-international-zonta-club-funf-seen-land</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:46 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[IHK Darmstadt]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/ihk-darmstadt</link>
                <description><![CDATA[]]></description>
                <author><![CDATA[IHK Darmstadt <info@darmstadt.ihk.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/ihk-darmstadt</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:41 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Archiv Frau und Musik - Internationaler Arbeitskreis Frau und Musik e. V.]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/archiv-frau-und-musik-internationaler-arbeitskreis-frau-und-musik-e-v</link>
                <description><![CDATA[Das Archiv Frau und Musik ist ein in Frankfurt am Main ansässiges internationales Musikarchiv. Es ist das weltweit größte und bedeutendste Archiv zur Musik von Komponistinnen und wurde 1979 in Köln durch eine Initiative der Dirigentin Elke Mascha Blankenburg gegründet. 
Seit Oktober 2013 ist das Archiv Mitglied im i.d.a.-Dachverband der deutschsprachigen FrauenLesbenarchive. 
Alle 3 Jahre vergibt das Archiv Frau und Musik ein Arbeitsstipendium (Composer in Residence) an Komponistinnen. Die Ausschreibung erfolgt international für alle Altersstufen in Kooperation mit der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main und dem Institut für zeitgenössische Musik (in die HfMDK integriert).
Der Bestand des Archivs umfasst rund 25.000 Medieneinheiten: Werke und künstlerische Nachlässe von Komponistinnen (auch Musikerinnen/Dirigentinnen), Zeitungsartikel, Broschüren, Sekundärliteratur, Bildmaterial und Tonträger sowie Facharbeiten über Komponistinnen, Musikerinnen und Dirigentinnen. Das Archiv konnte unter anderem die Nachlässe von Felicitas Kukuck (1914–2001) und Silvia Leonor Alvarez de la Fuente (1953–2004) übernehmen. Seit 2015 befinden sich auch die Nachlässe von Elke Mascha Blankenburg (1943–2013) und Leni Alexander (1924–2005) vor Ort. Zahlreiche aktiv schaffende Komponistinnen wie Violeta Dinescu und Tsippi Fleischer bringen ihre Werke bereits jetzt in das Archiv Frau und Musik ein. 2001 kam die umfangreiche Sammlung des Münchner Vereins musica femina münchen − das Komponistinnen-Archiv München − als Schenkung ins Archiv Frau und Musik. Zum weiteren Bestand des Frankfurter Archivs gehören ein umfangreicher Fundus an Erstdrucken und handschriftlichen Briefen Clara Schumanns und eine weltweit einzigartige Postkartensammlung von Damenblasorchestern um 1900. Den Bestand klassischer Kompositionen ergänzt eine Sondersammlung zu den Bereichen Rock, Pop, Jazz, Chanson und Weltmusik. Insgesamt umfasst das Archiv Werke von über 1.800 internationalen Komponistinnen vom 9. bis zum 21. Jahrhundert.]]></description>
                <author><![CDATA[Archiv Frau und Musik - Internationaler Arbeitskreis Frau und Musik e. V. <info@archiv-frau-musik.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/archiv-frau-und-musik-internationaler-arbeitskreis-frau-und-musik-e-v</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:41 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[IHK Berlin - Gründen in Berlin]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/ihk-berlin-grunden-in-berlin</link>
                <description><![CDATA[]]></description>
                <author><![CDATA[IHK Berlin - Gründen in Berlin <starter-center@berlin.ihk.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/ihk-berlin-grunden-in-berlin</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:40 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Code Girls]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/code-girls</link>
                <description><![CDATA[Schon mal versucht eine Fremdsprache zu lernen? Und von der Fülle an Vokabeln, Grammatik und Regeln total erschlagen gewesen? Genau so geht es euch vielleicht, wenn ihr euch das erste Mal mit einer Programmiersprache beschäftigt. Genau wie eine Fremdsprache lernt man HTML, Ruby on Rails oder JavaScript deswegen am besten in der Gruppe. Und am allerliebsten mit uns!

Erst mal gilt es, die Basics zu lernen - damit lassen sich dann schon die ersten Sätze bilden. Und keine Angst, hier geht es nicht darum, so schnell wie möglich perfekten Code zu schreiben. Wir möchten, dass ihr Spaß an der Sache habt, dass ihr Fragen stellt, dass ihr neugierig seid und aktiv werdet.

Die Code Girls treffen sich alle 14 Tage im Social Impact Lab. Kommt vorbei, wenn ihr Hilfestellung beim Erstellen eurer Homepage oder Blog braucht, eine spezielle Fragen zum Theme Web-Programmierung habt, bei den Code Girls mitmischen oder ganz einfach wissen wollt: Wie fange ich eigentlich an programmieren zu lernen?]]></description>
                <author><![CDATA[Code Girls <info@codegirls.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/code-girls</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:37 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[MentorMe - MentorMe - berufliches Förderprorgamm für Frauen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/mentorme-mentorme-berufliches-forderprorgamm-fur-frauen</link>
                <description><![CDATA[MentorMe – die Zukunft des beruflichen Ein- und Aufstiegs!
MentorMe ist ein berufliches Förderprogramm für Frauen. Wir gestalten die Zukunft des Berufseinstiegs für Studentinnen und des beruflichen Aufstiegs und Neuorientierung für Young Professionals: durch individuellen Wissenstransfer, praxisorientierte Bildung und ein Netzwerk von Berufstätigen und Arbeitgebern. In nur zwei Jahren seit Gründung der gemeinnützigen MentorMe gUG haben wir bereits 300 Mentoring-Teams erfolgreich gematched! Viele Frauen haben mit der Unterstützung von MentorMe und ihrer MentorInnen Beruf & Berufung gefunden.]]></description>
                <author><![CDATA[MentorMe - MentorMe - berufliches Förderprorgamm für Frauen <mail@mentorme-ngo.org>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/mentorme-mentorme-berufliches-forderprorgamm-fur-frauen</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:13 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[PIA Netzwerk e.V.]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/pia-netzwerk-ev</link>
                <description><![CDATA[PIA e.V. ist ein norddeutsches Netzwerk in und um Hamburg, von und für Frauen, die professionell in der Planung und Ausführung sowie im weiteren Sinne im Baubereich tätig sind.

Das PIA Netzwerk e.V. wurde im Jahr 2000 gegründet und steht für
- Planerinnen
- Ingenieurinnen
- Architektinnen]]></description>
                <author><![CDATA[PIA Netzwerk e.V. <info@pia-net.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/pia-netzwerk-ev</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:10 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Women’s Networking Lounge e. V. - Mit Herz und Verstand - Ein starkes Netzwerk für starke Frauen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/womens-networking-lounge-e-v-mit-herz-und-verstand-ein-starkes-netzwerk-fur-starke-frauen</link>
                <description><![CDATA[Für Sie ist Austausch genauso wichtig wie Neues zu erfahren? Dann sind sie bei uns richtig!
Wir haben uns der Idee verschrieben, Frauen innerhalb einer Berufsgruppe bei ihren spezifischen beruflichen Herausforderungen mit vielseitigen Gedankenansätzen im täglichen Kanon der Aufgaben zu unterstützen.
Wir geben diesem Anliegen Raum und Stimme.

<strong>Wer wir sind</strong>
Dieser zentralen Idee widmen wir uns als eingetragener Verein mit regionalen Treffen. Seit der Gründung in 2011 haben wir bei über 320 Abendveranstaltungen über 5.000 Teilnehmerinnen begrüßt und sind aktuell an 41 Standorten deutschlandweit aktiv. Wir legen Wert auf fachlich hochwertige Veranstaltungen in einem Ambiente, das zum Wohlfühlen und Austausch einlädt.
Lassen sie sich von unseren Angeboten inspirieren!]]></description>
                <author><![CDATA[Women’s Networking Lounge e. V. - Mit Herz und Verstand - Ein starkes Netzwerk für starke Frauen <info@womensnetworkinglounge.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/womens-networking-lounge-e-v-mit-herz-und-verstand-ein-starkes-netzwerk-fur-starke-frauen</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:09 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[BPW Germany - BPW Club Düsseldorf e. V.]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/bpw-germany-bpw-club-dusseldorf-e-v</link>
                <description><![CDATA[Business Professional Woman (BPW) -eines der weltweit größten Netzwerke für berufstätige Frauen. Hier treffen Sie engagierte Frauen, um sich aktiv zu vernetzen, sich gegenseitig zu unterstützen und gemeinsam auch für andere etwas zu erreichen.

Wir freuen uns auf interessante Frauen aus den verschiedensten Berufssparten, Branchen und Positionen, die Ihren beruflichen Erfolg und den Aufbau von Geschäftsbeziehungen weiter voran treiben möchten. Wir bieten einen Wissenspool von über 90 Clubfrauen die Teil unseres Netzwerkes sind.]]></description>
                <author><![CDATA[BPW Germany - BPW Club Düsseldorf e. V. <info@bpw-duesseldorf.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/bpw-germany-bpw-club-dusseldorf-e-v</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:07 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Kompass - Zentrum für Existenzgründungen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/kompass-zentrum-fur-existenzgrundungen</link>
                <description><![CDATA[Kompass begleitet und berät Frauen und Männer auf dem Weg in die Selbstständigkeit und stellt Gründungswissen aus der Praxis für die Praxis zur Verfügung.
 
Dabei verlangt Gründungsförderung zum einen ein wirksames Management von Zielgruppen und Themen, zum anderen eine Stärkung der Handlungskompetenz für Gründungsförderer selbst.
 
Kompass bedient unterschiedlichste Zielgruppen (z.B. Studenten und Absolventen; Gründerinnen und Gründer mit Handicap; junge Unternehmen; Organisationen und Vereine; internationale Kommunen und Regionen) und legt die Basis für nachhaltige und erfolgreiche Gründungen. Zu unseren Angeboten gehören:]]></description>
                <author><![CDATA[Kompass - Zentrum für Existenzgründungen <info@kompassfrankfurt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/kompass-zentrum-fur-existenzgrundungen</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:42 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[jumpp - Frauenbetriebe e.V.]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/jumpp-frauenbetriebe-ev</link>
                <description><![CDATA[Frauen und Männer für die berufliche Selbständigkeit qualifizieren

Unser Ziel ist es, bedarfsgerechte Angebote für Gründer/-innen und Unternehmer/-innen zu erstellen und sie für die berufliche Selbständigkeit zu qualifizieren. Dabei greift besonders der „sozioökonomische Beratungs- und Qualifizierungsansatz“, den wir seit unserer Gründung in 1984 entwickelt haben: Neben ökonomischen und marktwirtschaftlichen Aspekten werden auch persönliche Lebensumstände der Frauen miteinbezogen – wie Motivation, soziales Umfeld, persönliche Eignung, Branchenspezifika, Mentalität, Fachwissen und unternehmerische Kompetenz.

Ein umfassendes und differenziertes Gründungskonzept ist Voraussetzung für nachhaltigen Erfolg. Wir begleiteten mit unseren Qualifizierungsangeboten bereits 13.000 Kundinnen bei Start und Aufbau. Im Sinne der Chancengleichheit, beraten wir ebenso Männer: Diese Öffnung kommt allen Selbständigen insbesondere bei Kooperationen und Unternehmensnachfolgen zugute. Unser Vereinszweck dient dazu, wirtschaftliche Ressourcen auszuschöpfen.]]></description>
                <author><![CDATA[jumpp - Frauenbetriebe e.V. <info@jumpp.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/jumpp-frauenbetriebe-ev</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:24 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Social Business Women - Berufliche Perspektiven gestalten. Weibliche Potenziale stärken.]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/social-business-women-berufliche-perspektiven-gestalten-weibliche-potenziale-starken</link>
                <description><![CDATA[Social Business Women e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der Frauen durch Beratung, Training, persönliche Begleitung und finanzielle Starthilfen stärkt und Zugang zum Gründungs- und Arbeitsmarkt verschafft. Das Programm wird derzeit an den fünf Standorten Wiesbaden, Offenbach, Hanau, Groß-Umstadt/Darmstadt und Rostock angeboten. Zielgruppe sind Frauen, die von Arbeitslosigkeit betroffen sind, sich in prekären Arbeitsverhältnissen befinden, lange berufliche Ausfallzeiten hatten, alleinerziehend sind oder einen Migrationshintergrund haben. 
Die teilnehmenden Frauen entscheiden nach einer Einstiegsberatung über ihren weiteren beruflichen Weg. Für diejenigen, die keine Anstellung suchen, sondern eine Existenzgründung erwägen, vergibt Social Business Women e.V.  für tragfähige Geschäftsideen Mikrokredite bis zu je 10.000 Euro. Ein besonderes Merkmal ist hierbei ein dreijähriges Erfolgsprogramm, in dem die Kreditnehmerinnen nach der Gründung engmaschig individuell betreut und gecoacht werden.]]></description>
                <author><![CDATA[Social Business Women - Berufliche Perspektiven gestalten. Weibliche Potenziale stärken. <kontakt@social-business-women.com>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/social-business-women-berufliche-perspektiven-gestalten-weibliche-potenziale-starken</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:17 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[n-ails e.V.]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/n-ails-ev</link>
                <description><![CDATA[Seit 2004 setzt sich n-ails (Netzwerk von Architektinnen, Innenarchitektinnen, Landschaftsarchitektinnen und Stadtplanerinnen) für die Vernetzung und Stärkung von Architektinnen ein. Wir organisieren Exkursionen und Ausstellungen zu Projekten von Planerinnen und sind maßgeblich am Aufbau eines bundesweiten Architektinnen-Netzwerkes beteiligt.]]></description>
                <author><![CDATA[n-ails e.V. <kontakt@n-ails.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/n-ails-ev</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:32:53 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Initiative Klischeefrei - Nationale Kooperationen zur Berufs- und Studienwahl]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/initiative-klischeefrei-nationale-kooperationen-zur-berufs-und-studienwahl</link>
                <description><![CDATA[Die Initiative Klischeefrei ist ein Bündnis aus Bildung, Politik, Wirtschaft und
Forschung. Sie setzt sich für Berufs- und Studienwahl frei von Geschlechterklischees ein. Schirmherrin der Initiative ist Elke Büdenbender.

Die Initiative wird von einer Servicestelle unterstützt, die beim Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V.  und bei der Programmstelle Berufsorientierung im Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) angesiedelt ist.

PORTAL
klischee-frei.de ist das Fachportal der Initiative Klischeefrei. Es unterstützt alle am Berufswahlprozess Beteiligten, die Mädchen und Jungen auf ihrem Weg in den Beruf begleiten, der zu ihren Stärken passt – frei von Geschlechterklischees.

MITMACHEN
Sie sind mit den Themen Berufs- und Studienwahlbefasst? Sie begleiten junge Menschen bei ihrer Suche nach dem passenden Beruf? Oder bilden Sie sogar selbst aus? Dann schließen Sie sich der Initiative Klischeefrei an! Alle juristischen Personen können den Nationalen Kooperationen zur Berufs- und Studienwahl beitreten. Die Partnerschaft ist kostenlos. 

Die Partnerinnen und Partner teilen Erfahrungen, Materialien und Beispiele guter Praxis. Sie lernen voneinander und positionieren sich in einem wichtigen gesellschaftspolitischen Kontext.]]></description>
                <author><![CDATA[Initiative Klischeefrei - Nationale Kooperationen zur Berufs- und Studienwahl <info@klischee-frei.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/initiative-klischeefrei-nationale-kooperationen-zur-berufs-und-studienwahl</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:32:49 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Deutscher Kulturrat - Projektbüro  "Frauen in Kultur & Medien"]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/deutscher-kulturrat-projektburo-frauen-in-kultur-medien</link>
                <description><![CDATA[Das Projektbüro „Frauen in Kultur & Medien“ wurde im Juli 2017 ins Leben gerufen. Seine Initiierung geht auf die gleichnamige, von Der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien geförderte Studie des Deutschen Kulturrates zurück, die auf knapp 500 Seiten darlegt, dass von einer Geschlechtergerechtigkeit im Kultur- und Medienbereich noch nicht gesprochen werden kann.
Das Projektbüro zielt darauf ab, den Diskurs zur Geschlechtergerechtigkeit zu unterstützen und mit der Umsetzung konkreter Maßnahmen zu unterlegen. Geplant sind bis 2020:

- die Initiierung, Betreuung und Umsetzung eines bundesweiten spartenübergreifenden 1:1-Mentoring-Programms, das karrierebewussten Künstlerinnen und Frauen im Kultur- und Medienbereich durch konkrete Beratung und praxisbezogene Unterstützung dazu befähigen soll, Führungspositionen erfolgreich einzunehmen. Weitere Einzelheiten und die Ausschreibungsunterlagen folgen in Kürze.

- die Herausgabe von Dossiers, die der Zeitung Politik & Kultur beigelegt werden. Die rund 50-seitigen Beilagen sollen das Thema feuilletonistisch behandeln. Das  erste Dossier „Wie weiblich ist die Kulturwirtschaft?“ ist bereits erschienen.

- die Fortentwicklung des von Kulturstaatsministerin Monika Grütters eingerichteten Runden Tisches „Frauen in Kultur & Medien“ in Verantwortung des Deutschen Kulturrates.

- die Erarbeitung ergänzender Datenreports, die durch spartenspezifische Einzel-Recherchen relevante Unterthemen noch einmal aufarbeiten, um eine strukturierte und zielgerichtete Diskussion – auf Fachtagungen oder in der Öffentlichkeit – zu untermauern.

Diese Vorhaben knüpfen an die Arbeit des Rundes Tisches „Frauen in Kultur & Medien“ der Kulturstaatsministerin an und sollen zur Verbesserung der Wahrnehmung und Vermarktung der von Frauen geschaffenen Werke beitragen. Es sollen Problemstellungen adressiert werden, die sich aus den Besonderheiten des künstlerischen Schaffens ergeben – eingebettet in die unterschiedlichen Lebensphasen, mit ihren individuellen Herausforderungen.]]></description>
                <author><![CDATA[Deutscher Kulturrat - Projektbüro  "Frauen in Kultur & Medien" <c.kunkat@kulturrat.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/deutscher-kulturrat-projektburo-frauen-in-kultur-medien</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:32:48 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[DESYs Röntgenquelle PETRA III weist mögliche Wege zu besseren RNA-Impfstoffen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/desys-rontgenquelle-petra-iii-weist-mogliche-wege-zu-besseren-rna-impfstoffen</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Pharmafirma BioNTech und Universität Mainz forschen mit Partnern an EMBL-Messstation</strong></p><p>Das Mainzer Biotech-Unternehmen BioNTech, das kürzlich mit dem US-Konzern Pfizer erste positive Ergebnisse für einen Corona-Impfstoff vorgestellt hat, forscht an DESYs Röntgenquelle PETRA III bereits an der nächsten Generation von RNA-Wirkstoffen. An der vom Europäischen Molekularbiologie-Laboratorium EMBL betriebenen Messstation P12 hat die Firma zusammen mit den Universitäten Mainz, Tel Aviv und Leiden sowie dem Forschungszentrum Jülich und EMBL untersucht, wie sich die sogenannte Boten-RNA (messenger RNA; mRNA) besser verpacken lässt und damit eine bessere Wirkung im Zielorganismus entfalten kann. Über eine Reihe von Ergebnissen berichten die Forscherinnen und Forscher in drei Veröffentlichungen in den Fachjournalen „Applied Nano Materials“, „Cells“ und „Langmuir“. Die Arbeiten illustrieren auch das Potenzial der Analytik mit Hilfe der Forschungsinfrastrukturen auf dem DESY-Campus.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/desys-rontgenquelle-petra-iii-weist-mogliche-wege-zu-besseren-rna-impfstoffen</guid>
                <pubDate>Fri, 11 Dec 2020 20:58:30 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Handbuch zur baukulturellen Bildung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/handbuch-zur-baukulturellen-bildung</link>
                <description><![CDATA[<p>Menschen prägen Räume, Räume prägen Menschen – und das bereits von klein auf. Form und Gestaltung der gebauten Umwelt haben eine große Bedeutung für Kinder, Jugendliche und auch für Erwachsene. Die Bildung, die die Wahrnehmung und den Zugang zur Baukultur umfasst, ist daher ein wichtiger Teil der Allgemeinbildung. Möglichkeiten, Wissen über Baukultur zu erwerben und Kompetenzen im aktiven Umgang damit auszubauen, gibt es viele. Zahlreiche Projekte und Initiativen mit unterschiedlichen Schwerpunkten und Lernformen haben es sich daher zur Aufgabe gemacht, das Thema Baukultur stärker ins Bewusstsein der Gesellschaft zu rücken.</p><p><br></p><p> Das Handbuch der Bundesstiftung Baukultur informiert über Ideen, Partizipationsmöglichkeiten, Strukturen und gute Beispiele. Es richtet sich an Architekten, Planende und Bauschaffende sowie an pädagogische Fach- und Lehrkräfte, die pädagogische Angebote der baukulturellen Bildung umsetzen möchten. Darüber hinaus ist das Handbuch als Unterstützung für alle gedacht, die Interesse und Freude daran haben, mehr über die Wirkungsweise und Vermittlung von Baukultur zu erfahren.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesstiftung Baukultur <mail@bundesstiftung-baukultur.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/handbuch-zur-baukulturellen-bildung</guid>
                <pubDate>Sat, 30 Oct 2021 15:48:06 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Energieverbrauch nach Energieträgern und Sektoren]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/energieverbrauch-nach-energietragern-und-sektoren</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Der Endenergieverbrauch (EEV) in Deutschland ist seit Beginn der 1990er Jahre kaum gesunken. Im langjährigen Trend ist nur der Wärmeverbrauch rückläufig, während der Verbrauch von Kraftstoff und Strom nahezu konstant ist. Sektoral betrachtet ist der Energieverbrauch im Verkehr und in den privaten Haushalten jeweils gestiegen.</strong></p><p>Der <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/e?tag=Endenergieverbrauch#alphabar" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Endenergieverbrauch</a> (EEV) in Deutschland ist seit Beginn der 1990er Jahre kaum gesunken (siehe Abb. „Entwicklung des Endenergieverbrauchs nach Sektoren“). Es wird zwar immer mehr Energie effizienter genutzt und teilweise eingespart, doch Wirtschaftswachstum und Konsumsteigerungen verhindern einen deutlicheren Verbrauchsrückgang (siehe auch Artikel <a href="https://www.umweltbundesamt.de/daten/energie/energieproduktivitaet" rel="noopener noreferrer" target="_blank">"Energieproduktivität"</a>). Im kurzfristigen Zeitraum eines Jahres betrachtet hat die <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/w?tag=Witterung#alphabar" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Witterung</a>, die sich auf den Bedarf an Wärmeenergie auswirkt, großen Einfluss auf die Verbrauchsentwicklung.</p><p>Ein immer größerer Anteil des Bruttoendenergieverbrauchs wird in Deutschland durch erneuerbare Energien gedeckt. Ziel der Bundesregierung ist es, den Anteil bis zum Jahr 2020 auf 18 % und bis zum Jahr 2030 auf 30 % zu steigern (siehe Abb. „Anteil erneuerbarer Energien am <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/b?tag=Bruttostromverbrauch#alphabar" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Bruttostromverbrauch</a> und am Bruttoendenergieverbrauch“).</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/energieverbrauch-nach-energietragern-und-sektoren</guid>
                <pubDate>Sun, 10 Jan 2021 15:16:29 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Aushebelung von Ende-zu-Ende-Verschlüsselung trifft die Falschen und leistet der IT-Sicherheit einen Bärendienst]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/pm-e2e-in-eu</link>
                <description><![CDATA[<p>EU-Ministerrat strebt praktisch ein Verbot von Ende-zu-Ende-Verschlüsselung an, einem elementaren Baustein der vertrauenswürdigen digitalen Gesellschaft, dabei haben „haarsträubende Ermittlungsfehler bei den Behörden den Anschlag in Wien erst ermöglicht, nicht fehlende digitale Überwachungsbefugnisse." (Erich Möchel) Der EU-Ministerrat veröffentlichte am 6.11.2020 das überarbeitete Entwurfspapier „Draft Council Declaration on Encryption - Security through encryption and security despite encryption“<a href="https://files.orf.at/vietnam2/files/fm4/202045/783284_fh_st12143-re01en20_783284.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">[1]</a>. Darin berichten die Autor*innen von der Absicht, einen gesetzlichen Rahmen zu schaffen, durch den Anbieter*innen von Messenger-Diensten wie Signal, Threema, Telegram, Skype oder WhatsApp ihre Verschlüsselungsverfahren aufweichen müssten, indem quasi ein behördlicher Generalschlüssel hinterlegt werden soll.</p><p><br></p><h3>Wieder die Mär vom "Going Dark"</h3><p>Durch das Papier zieht sich dabei das Narrativ, man müsse eine „Balance“ finden zwischen den Wünschen von Bürger*innen und Wirtschaft nach sicherer, datenschutzfreundlicher und privater Kommunikation einerseits und den Wünschen der Geheimdienste und der Ermittlungsarbeit von Strafverfolgungsbehörden <a href="https://fm4.orf.at/stories/3008930/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">[3]</a> andererseits. In längst widerlegten Mustern argumentieren die Autor*innen des Papiers, ein effektiver Schutz vor organisierter Kriminalität, Darstellungen von sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Terrorismus wäre ohne Zugang zu Kommunikationsinhalten aus verschlüsselten Messengerdiensten nicht möglich. Gerade vor dem Hintergrund der jüngsten Terroranschläge in Wien folgt diese Ansicht einem bekannten Schema: Dem Märchen des "Going Dark", also dem angeblichen Verschwinden von Terroristen und Straftätern vom Radar der Ermittlungsbehörden aufgrund verschlüsselter Kommunikation. Darum sei nun auch diese Einschränkung der Freiheitsrechte aller Bürger*innen notwendig. Tatsächlich verdichten sich aber auch in Wien die Hinweise, dass der Täter schon lange behördlich bekannt war - ganz ohne Generalschlüssel - die Behörden jedoch mehrfach gravierende Fehler gemacht haben.</p><p><br></p><p>Die „Balance“, die von den Autor*innen eingefordert wird, ist jedoch ein Trugbild: Maßnahmen, die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung um einen Generalschlüssel erweitern, führen zwangsläufig zu unsicherer Verschlüsselung, denn das Ende-zu-Ende-Prinzip wird durch die Zugriffsmöglichkeit Dritter unterminiert. Es ist schlicht mathematisch unmöglich, Verschlüsselung zugleich tatsächlich sicher und behördlich abhörbar zu gestalten, denn es gibt aus Sicht der Kryptographie keine „guten“ oder „schlechten“ Angreifer*innen. „<em>Entweder die Verfasser*innen des EU-Papiers kennen diesen prinzipiellen Widerspruch und die seit Jahrzehnten darum geführten wissenschaftlichen Debatten</em><a href="https://cyber.harvard.edu/pubrelease/dont-panic/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><em>[2]</em></a><em> nicht oder aber ihnen ist die Natur des Problems wohlbekannt, aber sie möchten in unsicheren Zeiten symbolpolitischen Aktionismus simulieren. Beide Optionen sind hinsichtlich demokratischer Prozesse besorgniserregend</em>“, bewertet Rainer Rehak vom FIfF den Vorstoß.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung e.V. <fiff@fiff.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/pm-e2e-in-eu</guid>
                <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 11:06:57 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Sonnenkollektoren, Solarthermie]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/sonnenkollektoren-solarthermie</link>
                <description><![CDATA[<h3>Unsere Tipps</h3><ul><li>Installieren Sie Sonnenkollektoren, wenn Sie Platz auf Ihrem Dach haben.</li><li>Beachten Sie entsprechende Förderprogramme und gesetzliche Vorgaben.</li><li>Achten Sie beim Kauf auf den Blauen Engel.</li></ul><h3>Gewusst wie</h3><p>Sonnenkollektoren (Solarthermie) erwärmen Brauchwasser und können zusätzlich zur Heizungsunterstützung genutzt werden. Das spart wertvolle Ressourcen (Öl und Gas) und vermeidet umwelt- und klimaschädliche Emissionen.</p><p><strong>Sonnenkollektoren installieren:</strong>&nbsp;In Frage kommen Dachausrichtungen von Ost über Süd bis West. Bei Ost- oder Westausrichtung wird mehr Kollektorfläche benötigt. Eine Anlage zur Warmwassererzeugung braucht pro Person 1 bis 1,5 m<sup>2</sup> Kollektorfläche und für vier Personen ca. 300 Liter Speicher. Sie liefert übers Jahr ca. 60% des benötigten Warmwassers. 6 m<sup>2</sup> Fläche erzeugen ca. 2.000 kWh/Jahr. Dies spart ungefähr 495 kg Treibhausgase ein (⁠<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/u?tag=UBA#alphabar" rel="noopener noreferrer" target="_blank">UBA</a>⁠ 2019). Die Investitionskosten für eine Solarthermieanlage, die mittels Flachkollektoren die Brauchwassererwärmung unterstützt, liegen die Anlagenkosten zwischen ca. 4.000-6.000 EUR. Vakuumröhrenkollektoren liefern eine bessere Energieausbeute, dabei sind jedoch die Kollektoren teurer. Die Rentabilität der Anlage hängt von Gebäudezustand, derzeitigem Heizsystem und Brennstoffpreisen ab. Eine genaue individuelle Planung und eine Auswertung der Energieverbräuche ist unerlässlich.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/sonnenkollektoren-solarthermie</guid>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 14:11:38 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Optionen zur Gestaltung einer bundesweiten Pflicht zur Installation und zum Betrieb neuer Photovoltaikanlagen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/optionen-zur-gestaltung-einer-bundesweiten-pflicht-zur-installation-und-zum-betrieb-neuer-photovoltaikanlagen</link>
                <description><![CDATA[<p>Ziel des Gutachtens war es, verschiedene Ausgestaltungsoptionen für eine Photovoltaik-Pflicht (PV-Pflicht) zu untersuchen und zu bewerten. Oft werden Photovoltaik-Anlagen (PV-Anlagen) nicht gebaut, obwohl sie wirtschaftlich wären. In anderen Fällen werden kleinere PV-Anlagen installiert, obwohl auf dem Dach noch mehr Fläche verfügbar wäre. Eine PV-Pflicht könnte dazu beitragen, das große verfügbare Potenzial zu erschließen und die Nutzung von Dachflächen für die Erzeugung von Solarstrom selbstverständlich werden zu lassen.</p><p>In der vorgeschlagenen Variante können sich die verpflichteten Eigentümer entscheiden, eine PV-Anlage zu installieren und selbst zu betreiben, oder ihre Dachfläche in ein Verpachtungskataster einzutragen, damit die Fläche von Dritten für den Betrieb einer PV-Anlage gepachtet werden kann. Die Wirtschaftlichkeit der Fläche würde sich dadurch erweisen, dass eine PV-Anlage installiert und in Betrieb genommen wird – entweder vom Eigentümer oder von einem Dritten: Es wird also eine Nutzungs- oder Katasterpflicht vorgeschlagen.</p><p>Das Verpachtungskataster würde Transparenz zwischen Angebot und Nachfrage schaffen und helfen, die unterschiedlichen Beteiligten zu vermitteln. Der wirtschaftliche Gewinn, den die Verpflichteten durch den Betrieb einer PV-Anlage oder durch die Verpachtung einer Gebäudefläche erzielen, erhöht die Akzeptanz dieser Maßnahme in der Bevölkerung.</p><p><br></p><p>Autor(en) Sebastian Palacios, Dierk Bauknecht, David Ritter, Markus Kahles, Nils Wegner, Carsten von Gneisenau</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/optionen-zur-gestaltung-einer-bundesweiten-pflicht-zur-installation-und-zum-betrieb-neuer-photovoltaikanlagen</guid>
                <pubDate>Sat, 23 Oct 2021 12:16:48 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Landwende im Anthropozän: Von der Konkurrenz zur Integration]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/landwende-im-anthropozan-von-der-konkurrenz-zur-integration</link>
                <description><![CDATA[<p>Nur wenn sich unser Umgang mit Land grundlegend ändert, können die Klimaschutzziele erreicht, der dramatische Verlust der biologischen Vielfalt abgewendet und das globale Ernährungssystem nachhaltig gestaltet werden.</p><p>Der WBGU schlägt fünf exemplarische Mehrgewinnstrategien vor, um Konkurrenzen zwischen Landnutzungsansprüchen zu überwinden. Diese sollten durch fünf Governance-Strategien vorangetrieben werden.</p><p>Land ist Lebensgrundlage des Menschen. Mit dem Klimawandel, dem Massenaussterben biologischer Vielfalt und einem vielfach dysfunktionalen Ernährungssystem erleben wir drei aufeinandertreffende globale Krisen, die unmittelbar mit unserem Umgang mit Land verknüpft sind. Doch das Land und seine biologisch produktiven Ökosysteme stehen unter Druck wie nie zuvor. Hier setzt das vorliegende Gutachten an: Welche Strategien für den Umgang mit terrestrischen Ökosystemen bieten sich an, um bestehende Nutzungskonkurrenzen zu entschärfen und gleichzeitig Klimaschutz, Biodiversitätserhaltung und Ernährungssicherung zu gewährleisten? Wie kann ein transformativer Wandel hin zu einer nachhaltigen Landnutzung befördert werden, und welche Akteure müssen aktiviert und beteiligt werden? Welche Herausforderungen ergeben sich daraus für die Forschung und für die Rolle Deutschlands in der globalen Umwelt- und Entwicklungspolitik?</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen <wbgu@wbgu.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/landwende-im-anthropozan-von-der-konkurrenz-zur-integration</guid>
                <pubDate>Thu, 21 Oct 2021 21:15:18 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zukunftskongress Logistik - 38. Dortmunder Gespräche]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/zukunftskongress-logistik-38-dortmunder-gesprache</link>
                <description><![CDATA[Die Corona-Pandemie hat auch die Logistikbranche fest im Griff. Nachdem die Messesaison bereits weitgehend ausfallen musste, haben sich das Fraunhofer IML und der Digital Hub Logistics nun frühzeitig dazu entschlossen, dem wissenschaftlichen Rat führender Virologen zu folgen und den Zukunftskongress Logistik im September erstmals als rein digitale Veranstaltung anzubieten. Damit geben die Veranstalter in diesen turbulenten Zeiten bewusst der Planungssicherheit den Vorrang und wollen trotz und gerade wegen der wirtschaftlichen Krise Raum für einen Wissens- und Erfahrungsaustausch bieten. Zudem wird der Kongress in diesem Jahr für registrierte Teilnehmer kostenlos stattfinden, um einen kleinen Beitrag dazu zu leisten, die gebeutelte Wirtschaft zu entlasten.

Passend zur aktuellen Diskussion über mehr Digitalisierung als Weg aus der Krise steht der traditionsreiche Kongress in diesem Jahr unter dem Motto »Von der Revolution zur Transformation – Mit Künstlicher Intelligenz in die Silicon Economy«. Im Fokus steht die Transformation der Wirtschaft in eine digitale Plattformökonomie: die Silicon Economy. Dabei wird es neben Künstlicher Intelligenz und ihrem rechtlichen Rahmen unter anderem um Machine Learning und autonomes Fahren in der Logistik gehen. Damit bieten die Dortmunder Wissenschaftler Antworten auf drängende Fragen auf dem Weg aus der wirtschaftlichen Krise hin zu zukunftsfähigen Lösungen, die jetzt mehr denn je gefragt sind.]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Materialfluss und Logistik IML]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/zukunftskongress-logistik-38-dortmunder-gesprache</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:33 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die Zukunft der urbanen Mobilität: klein, geteilt und umweltverträglich]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/die-zukunft-der-urbanen-mobilitat-klein-geteilt-und-umweltvertraglich</link>
                <description><![CDATA[<strong>Die Dominante der städtischen Verkehrsinfrastruktur ist noch immer das Auto. In Zukunft könnten die Modelle elektrisch über die Straßen surren. Attraktivere Städte entstehen so aber nicht: Warum Mikromobilität und vernetzte Verkehrsmittel-Systeme unsere Städte lebenswerter machen werden.</strong>

Noch vor wenigen Jahren bereitete sich die Welt auf selbstfahrende Kraftfahrzeuge vor. Angeheizt von dem Hype um Risikokapital, sagten Beraterfirmen und Unternehmen voraus, dass innerhalb von zehn Jahren das bislang bekannte Fahren eine Sache der Vergangenheit sein werde. Beinahe existierte schon die fahrerlose Zukunft, ein Versprechen, das wir aus Science-Fiction Geschichten des letzten Jahrhunderts kennen. Aber sie wird nicht kommen.
Bemerkenswert war das Tempo, mit dem die Welt ihre Erwartungen bezüglich des autonomen Fahrens änderte. 2017 erklärte John Krafcik, Geschäftsführer von Waymo (ein Unternehmen von Google, das führend auf dem Feld der Roboterauto-Technologie ist) öffentlich, dass es die „vollkommen selbstfahrenden Autos schon gibt“. Ein Jahr später räumte er ein, dass ausschließlich autonomes Fahren unmöglich sei. Die Tech-Optimisten waren nicht auf die technologischen Herausforderungen der Komplexität des realen Verkehrs vorbereitet, genauso wenig wie auf die gesetzlichen Vorgaben, welche zu erfüllen wären, um selbstfahrende Autos auf die Straße zu bringen. Und auch nicht auf die mangelnde Bereitschaft der Menschen, die Kontrolle über ihre Gefährte an einen Roboter abzugeben. Der eifrig propagierte Zeitraum der angenommenen zehn Jahre, bis die fahrerlose Zukunft Gegenwart sein würde, erstreckte sich nun bis weit nach 2050 und die Industrie überkam Desillusion.

Text: Martin, Robert, Kopenhagen]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/die-zukunft-der-urbanen-mobilitat-klein-geteilt-und-umweltvertraglich</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:21:44 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Keine heiße Luft!]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/keine-heisse-luft</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Extreme Wetterperioden stellen Städte vor große Herausforderungen. Das Verständnis lokaler Umweltbedingungen und ihrer Interaktion mit der gebauten Umwelt ermöglicht, effiziente Klimaanpassung mit der Gestaltung einladender urbaner Räume zu verbinden. Planer sollten dieses Wissen nutzen und ihre Entwurfswerkzeuge vielfältig bestücken.</strong> </p><p>Mit Starkregenfällen, Stürmen und lange Phasen extremer Hitze oder Kälte – entsprechend der geografischen Lage und Jahreszeit – erzeugt der Klimawandel Umweltbedingungen, an die Städte und ihre Bewohner nicht angepasst sind. Für den Schutz der Menschen, der Infrastruktur und der wirtschaftlichen Aktivität erfordert es gezielter Maßnahmen zur Linderung der lokalen klimatischen Auswirkungen. Über Jahrhunderte beeinflusste das Klima die Architektur und Stadtplanung maßgeblich. Ort, Ausrichtung, Form und Materialität waren logische Konsequenz lokaler klimatischer Bedingungen. Vor allem in den letzten Jahrzehnten haben aber Urbanisierung, Globalisierung und technischer Fortschritt dazu geführt, dass Baumaßnahmen lokale Umweltbedingungen nicht ausreichend berücksichtigen und zunehmend universell einsatzbare Lösungen gesucht werden. Doch gerade das Verständnis und die Auswertung lokaler klimatischer und urbaner Eigenschaften tragen das Potenzial in sich, differenzierte und ortsspezifische Antworten zu finden. </p><p><em>Text: Ehret, Ananda, Berlin</em></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/keine-heisse-luft</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:39:24 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Waterplan Antwerpen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/waterplan-antwerpen</link>
                <description><![CDATA[<h4><strong>Der Klimawandel verschärft ein Niederschlags-Ungleichgewicht aus Starkregen und Trockenperioden. Wie reagieren Städte darauf? Antwerpen setzt auf ein Konzept, das natürliche und technische Mittel zur Regulierung des Wasserhaushalts vereint.</strong></h4><p>Der Klimawandel hat überall in Europa sowohl steigende Niederschlagsmengen und häufigeren Starkregen als auch immer intensivere Hitze- und Trockenheitsperioden zur Folge. Spürbar ist das vor allem in den Städten. In letzter Zeit wird daher in vielen Stadtverwaltungen darüber nachgedacht, wie man mit dieser Herausforderung umgehen soll – aber nur wenige haben bislang umfassende Pläne entwickelt. Eine der Ausnahmen ist die belgische Stadt Antwerpen, deren Gemeinderat im September den Waterplan verabschiedet hat. Entwickelt vom niederländischen Büro De Urbanisten, schlägt er eine integrale Herangehensweise an Wassermanagement und Außenraumgestaltung vor.</p><p>Text: Bokern, Anneke, Amsterdam</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/waterplan-antwerpen</guid>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 11:53:46 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Video-Streaming: Art der Datenübertragung entscheidend für Klimabilanz]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/video-streaming-art-der-datenubertragung-entscheidend-fur-klimabilanz</link>
                <description><![CDATA[<p>Für Video-Streaming in HD-Qualität entstehen je nach Übertragungstechnik unterschiedlich viel Treibhausgasemissionen. Der Anteil an den CO2-Emissionen durch die Datenverarbeitung im Rechenzentrum ist dabei mit jeweils 1,5 Gramm CO2 pro Stunde relativ gering. Entscheidend für die Klimaverträglichkeit von Cloud-Diensten wie Video-Streaming ist hingegen, mit welcher Technik die Daten von dort zu den Nutzerinnen und Nutzern übertragen werden. Dabei können je nach Art der Datenübertragung Treibhausgasemissionen in erheblichem Umfang eingespart werden. Dies zeigen erste Forschungsergebnisse im Auftrag des Umweltbundesamtes.</p><p>Die geringste CO<sub>2</sub>-Belastung entsteht, wenn das HD-Video bis nach Hause über einen Glasfaser-Anschluss gestreamt wird, mit lediglich zwei Gramm CO<sub>2</sub> je Stunde Video-Streaming für Rechenzentrum und Datenübertragung. Bei Kupferkabel (VDSL) sind es vier Gramm. Bei einer Datenübertagung mit UMTS (3G) sind es hingegen 90 Gramm CO<sub>2</sub> pro Stunde. Erfolgt die Datenübertragung stattdessen mit 5G Übertragungstechnik werden nur etwa fünf Gramm CO<sub>2</sub> je Stunde emittiert. Nicht berücksichtigt wird bei dieser Berechnung der Stromverbrauch des Endgeräts.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/video-streaming-art-der-datenubertragung-entscheidend-fur-klimabilanz</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:38:18 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Emissionen von Wärmekraftwerken und anderen Verbrennungsanlagen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/emissionen-von-warmekraftwerken-und-anderen-verbrennungsanlagen</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Deutschland verpflichtete sich 2003 mit der Zeichnung des PRTR-Protokolls dazu, ein Register über Schadstofffreisetzungen und -transporte aufzubauen. Hierzu berichten viele Industriebetriebe jährlich dem UBA über Schadstoffemissionen und die Verbringung von Abwässern und Abfällen. Das UBA bereitet diese Daten in einer Datenbank für Bürgerinnen und Bürger auf.</strong></p><p>Wärmekraftwerke und andere Verbrennungsanlagen, die mit fossilen Brennstoffen (insbesondere Steinkohle, Braunkohle, Erdgas) oder biogenen Brennstoffen betrieben werden, sind bedeutende Verursacher von umweltbelastenden Emissionen. Sie sind verantwortlich für einen erheblichen Teil des Ausstoßes an Kohlendioxid (CO₂), Stickstoffoxiden (NO<sub>x</sub>) und Schwefeloxiden (SO<sub>x</sub>). Die Kohleverbrennung ist zudem die wichtigste Emissionsquelle für das Schwermetall Quecksilber (Hg).</p><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/emissionen-von-warmekraftwerken-und-anderen-verbrennungsanlagen</guid>
                <pubDate>Sun, 10 Jan 2021 15:20:25 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Handbuch „Baukultur braucht Bildung!“]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/handbuch-baukultur-braucht-bildung</link>
                <description><![CDATA[Wir bewegen uns täglich und ganz selbstverständlich in öffentlichen Räumen, verbringen Zeit in Parks, nutzen Wege und Straßen und halten uns in Gebäuden auf. Jeder braucht Orte zum Leben, Wohnen und zum Arbeiten. Auch sind nicht wenige Berufsgruppen am Planen und Bauen direkt beteiligt. In einem ganzheitlichen Verständnis umfasst Baukultur im Kern jede menschliche Tätigkeit, die nicht nur die gebaute Umwelt gestaltet, sondern auch der Förderung des sozialen Zusammenhalts, der ökologischen Nachhaltigkeit sowie der Gesundheit und des Wohlergehens aller verpflichtet ist. Es müsste also eigentlich selbstverständlich sein, sich mit der Baukultur so intensiv und so früh wie möglich zu beschäftigen. Das ist es jedoch nicht.

Architektur, Design und Ingenieurbaukunst finden noch zu selten Eingang in die Bildungspraxis an Schulen. Bisher taucht baukulturelle Bildung an der Schnittstelle zur kulturellen Bildung und zur Bildung für nachhaltige Entwicklung nur am Rande auf. Die gesellschaftliche Bedeutung von Baukultur wird unterschätzt. Dass hier Handlungsbedarf besteht, zeigen auch die Antworten auf die Frage danach, wie man
Baukultur am besten mehr Wirksamkeit verschafft. Dabei kann jede einzelne Person, egal welchen Alters, die natürliche und gebaute Umwelt beeinflussen. Alle Akteure gestalten, prägen und nutzen das Gemeinschaftswerk Baukultur mit.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesstiftung Baukultur <mail@bundesstiftung-baukultur.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/handbuch-baukultur-braucht-bildung</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:23:02 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Architektur statt Antibiotika]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/architektur-statt-antibiotika</link>
                <description><![CDATA[<strong>Jedes Jahr infizieren sich eine halbe Million Menschen in Deutschland mit Krankenhauskeimen. Architekten, Molekularbiologen und Mediziner haben den Keimen nun den Kampf angesagt. In einem gemeinsamen Projekt entwickeln sie ein neues Patientenzimmer.</strong>

Das deutsche Gesundheitssystem gibt pro Klinik-Patient mehr Geld aus, als die meisten Länder der Welt – fast 70 Milliarden Euro zahlen die gesetzlichen Krankenkassen Jahr für Jahr an die Krankenhäuser. Die deutschen Patienten sind deshalb aber keineswegs optimal versorgt. Seit Anfang 1990 hat sich die Zahl der deutschen Krankenhäuser laut Statistischen Bundesamt um circa 20 Prozent verringert; die durchschnittlicheVerweildauer hat sich im selben Zeitraum auf sieben Tage halbiert. Die Gesundheitsreformen der vergangenen Jahre erhöhten enorm den Druck auf Krankenhäuser, effizient und wettbewerbsfähig zu agieren; sie müssen heute über hoch anpassungsfähige Gebäudestrukturen und effiziente Prozessabläufe verfügen.
Hinzu kommen der starke Anstieg des Auftretens behandlungsresistenter Keime in Krankenhäusern und die Furcht vieler Patienten, sich in einer Klinik mit einem dieser Keime zu infizieren. Jährlich erkranken in Deutschland circa 500.000 Patienten an solchen Infektionen; etwa 10.000 bis 15.000 Patienten versterben pro Jahr aufgrund von diesen Krankenhausinfektionen. Vie-le dieser Infektionen führen auch zu einer Verlängerung der Verweildauer im Krankenhaus, die den Pflegebetrieb zusätzlich belasten. Damit haben Krankenhausinfektionen auch erhebliche wirtschaftliche Konsequenzen.

Text: Sunder, Wolfgang, Braunschweig]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/architektur-statt-antibiotika</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:24:08 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ich habe nicht, was du nicht siehst]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/ich-habe-nicht-was-du-nicht-siehst</link>
                <description><![CDATA[<p>Der deutsche Immobilienmarkt ist so intransparent wie kaum eine andere Branche. Für Kriminelle ein Paradies. Eine launige Geldwäsche-Anleitung für den bayerischen Immobilienmarkt.</p><p>100.000.000.000 – so viele Euros aus kriminellen Geschäften werden in Deutschland zu sauberem Geld gewaschen. Jedes Jahr. 100 Milliarden, das ist etwa so viel, wie der Bund pro Jahr für die Bundeswehr, die Polizei, Hochschulen, Straßen, die Eisenbahn und den Nahverkehr, den diplomatischen Dienst, Städtebau, Entwicklungshilfe und sämtliche zu zahlenden Zinsen ausgibt. Mehr als ein Viertel des gesamten Staatshaushalts.</p><p>Das meiste Geld komme wahrscheinlich aus Drogengeschäften, Schmuggel und Eigentumsdelikten, schätzte Ende 2019 die Erste Nationale Risikoanalyse des Bundesfinanzministeriums, das in einer Dunkelfeldstudie von 2015 auch die 100 Milliarden Euro Schwarzgeld ermittelte. Ein „herausgehobenes“ Risiko komme dabei dem Immobiliensektor zu.</p><p><br></p><p>von <a href="https://correctiv.org/team/michel-penke/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Michel Penke</a></p><p>15. Juli 2020</p><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[CORRECTIV Recherchen für die Gesellschaft]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/ich-habe-nicht-was-du-nicht-siehst</guid>
                <pubDate>Sun, 31 Jan 2021 20:54:48 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Das Plattformgrundgesetz]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/das-plattformgrundgesetz</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Die EU arbeitet an einem revolutionären Vorhaben, das die Macht von Konzernen wie Google und Facebook beschränken soll. Das neue Gesetz könnte die digitale Welt für immer verändern.</strong></p><p>Die Kommission möchte drei Hauptziele erreichen. Ziel eins: Der digitale Binnenmarkt muss vereinheitlicht werden. Denn bislang herrsche ein Wildwuchs an Vorschriften. Für Anbieter von neuen Diensten sei es oft leichter, in den USA zu starten als in einem anderen europäischen Land, klagt ein Kommissionsbeamter.</p><p>Zu dem Wildwuchs tragen das <a href="https://netzpolitik.org/tag/netzdg/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">NetzDG</a> in Deutschland oder das <a href="https://www.nytimes.com/2020/06/18/world/europe/france-internet-hate-speech-regulation.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">zuletzt vom französischen Verfassungsgericht wieder aufgehobene</a> Avia-Gesetz gegen Hassrede bei. Beide Gesetz schaffen unterschiedliche und teils problematische Auflagen für den Umgang mit „illegalen Inhalten“. Statt nationalen Alleingängen möchte die Kommission einheitliche Verpflichtungen für Diensteanbieter sehen.</p><p>Ziel zwei ist die Schaffung eines Kontrollrahmens für derzeit übermächtig scheinende Plattformen. Ein Konzern wie Facebook mit seinen weltweit mehr als zwei Milliarden Nutzer:innen müsse einer europaweiten Aufsichtsstruktur unterworfen sein. Diese soll sicherstellen, dass die Plattformen ihre rechtlichen Verpflichtungen bei Datenschutz, Inhaltemoderation und anderen Fragen einhalten.</p><p>Die Kommission will aus der Datenschutzgrundverordnung lernen. Diese schuf einen einheitlichen EU-Rechtsrahmen, die Durchsetzung der Regeln blieb aber Angelegenheit der oft kümmerlich ausgestatteten nationalen Datenschutzbehörden. Die Kommission überlegt daher, eine neue Aufsichtsbehörde auf EU-Ebene ins Leben zu rufen und somit „eine Art Accountability-Framework“ zu schaffen, wie es ein Kommissionsbeamter ausdrückt.</p><p>Ziel drei ist die Sicherung des fairen Wettbewerbs. Neue Marktinstrumente sollen der Kommission die Möglichkeit geben, schon einzugreifen, bevor eine Plattform überhaupt eine marktdominante Stellung erobert. Bislang erlaubt das Wettbewerbsrecht erst dann ein Eingreifen, wenn die Plattform schon große Teile des Marktes beherrscht.</p><p>Künftig könnte eine sogenannte <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ex_ante" rel="noopener noreferrer" target="_blank">„ex-ante“-Regulierung</a> erlauben, auf Basis einer Analyse der Ausgangslage Schritte gegen später möglicherweise problematische Situationen zu treffen. Als Beispiel nennt die Kommission die Digitalwährung Libra, die von Facebook mitgegründet wurde. In Frage kommen aber auch Übernahmen wie jene von WhatsApp oder Instagram. Eine Vorab-Regulierung würde in solchen Fällen verhindern, dass Facebook seine Marktmacht in einem Sektor dazu nutzt, sich in einem anderen einen uneinholbaren Startvorteil zu verschaffen.</p><p>von <a href="https://netzpolitik.org/author/alexander-fanta/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Alexander Fanta</a>, <a href="https://netzpolitik.org/author/tomas/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Tomas Rudl</a></p>]]></description>
                <author><![CDATA[netzpolitik.org e. V. <kontakt@netzpolitik.org>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/das-plattformgrundgesetz</guid>
                <pubDate>Tue, 29 Dec 2020 16:34:11 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[UN-Klimaziele sind ökonomisch sinnvoll: Ambitionierter Klimaschutz zahlt sich aus ]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/un-klimaziele-sind-okonomisch-sinnvoll-ambitionierter-klimaschutz-zahlt-sich-aus</link>
                <description><![CDATA[<p>Klimaschutz ist nicht billig – aber Klimaschäden sind es auch nicht. Wie viel Klimaschutz ist also wirtschaftlich gesehen am sinnvollsten? Diese Frage hat Ökonomen jahrzehntelang beschäftigt, insbesondere seit dem Wirtschaftsnobelpreis 2018 für William Nordhaus, dessen Berechnungen nach eine Erwärmung um 3,5 Grad bis 2100 ein ökonomisch wünschenswertes Ergebnis sei. Ein internationales Wissenschaftlerteam unter der Leitung des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung hat nun die Computersimulation, die diesen Schluss gezogen hat, mit den neuesten Daten und Erkenntnissen aus Klima- und Wirtschaftswissenschaften aktualisiert. Sie stellten fest, dass die Begrenzung der Erderwärmung auf unter 2 Grad ein wirtschaftlich optimales Gleichgewicht zwischen künftigen Klimaschäden und den heutigen Kosten für den Klimaschutz herstellt. Das würde einen CO2-Preis von mehr als 100 US-Dollar pro Tonne erfordern.</p><p>Jener Tag, an dem der Weltklimarat (Intergovernmental Panel on Climate Change, IPCC) im Auftrag der UNO seinen so genannten 1,5-Grad-Bericht veröffentlichte, war auch der Tag, an dem William Nordhaus den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften „für die Integration des Klimawandels in die langfristige makroökonomische Analyse“ erhielt. Konkret gelang ihm das mittels einer Computersimulation, seinem sehr einflussreichen Dynamic Integrated Climate-Economy (DICE)-Modell. Im Pariser Abkommen der UNO wurde vereinbart, die globale Erwärmung auf deutlich unter 2 Grad zu begrenzen, um Klimarisiken einzudämmen. Nordhaus' Zahlen deuten auf 3,5 Grad als eine gleichsam wirtschaftlich optimale Erwärmung bis zum Jahr 2100 hin. Die jetzt in der wissenschaftlichen Zeitschrift <em>Nature Climate Change</em> veröffentlichte Studie bietet eine Aktualisierung des DICE-Modells, welche helfen kann, die Perspektiven in Einklang zu bringen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[PIK Potsdam Institut für Klimafolgenforschung]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/un-klimaziele-sind-okonomisch-sinnvoll-ambitionierter-klimaschutz-zahlt-sich-aus</guid>
                <pubDate>Thu, 22 Apr 2021 20:49:41 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Upcycle Studios in Kopenhagen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/upcycle-studios-in-kopenhagen</link>
                <description><![CDATA[<strong>Vom Beton über die Fenster bis zum Holz: Ein neuer Wohnungsbau der Lendager Group basiert auf der Wiederverwertung von Materialien älterer Projekte. Es ist nicht das einzige Upcycling-Gebäude des Kopenhagener Architekturbüros.</strong>

Das „Upcycling“, also die Wiederverwertung von Materialien, ist ein Spezialgebiet des Architekturbüros Lendager Group. Allein in Dänemark fallen jedes Jahr 11,7 Millionen Tonnen Müll im Baugewerbe an. Diese Masse betrachtet das Kopenhagener Büro nicht als Abfall, sondern als wertvolle Ressource: Inzwischen hat sich die Lendager Group ein ganzes Portfolio an Projekten erarbeitet, die die vielen Möglichkeiten für die Verwendung alter Materialien aufzeigen sollen. Einige dieser Ideen lassen sich auch in den Upcycle Studios finden, eine Wohnhausreihe im Kopenhagener Stadtteil Ørestad.
Etwa die Hälfte der gesamten CO2-Emissionen eines Gebäudes entsteht während des Bauprozesses und der Herstellung der Materialkomponenten. Es reicht daher nicht, allein die Energieeffizienz eines Hauses zu optimieren. Um den Beitrag der Bauindustrie zur globalen Erwärmung zu senken, wäre ihre sofortige Dekarbonisierung notwendig, die keinesfalls nur von schrittweisen CO2-Einsparungen im Laufe des Lebenszyklus eines Gebäudes abhängig sein darf. Die Lendager Group widmet ihre Aufmerksamkeit daher vor allem der Entwicklung und den technischen Anforderungen der Materialien. Dabei hat sie sich zum Ziel gesetzt, die einzelnen Bauteile eines Projekts zu analysieren und die gesamte Lebensdauer anhand einer Reihe strenger Parameter zu bewerten. Auf die Weise entstanden auch die Upcycle Studios, gebaut aus abgebrochenen und umfunktionierten Materialien. 

Text: Wells, Benjamin, Kopenhagen]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/upcycle-studios-in-kopenhagen</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:25:00 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zeitung Politik & Kultur]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/zeitung-politik-kultur</link>
                <description><![CDATA[<strong>Politik & Kultur, die Zeitung des Deutschen Kulturrates, wird herausgegeben von Olaf Zimmermann und Theo Geißler. Sie erscheint zehnmal jährlich, informiert zu kulturpolitischen Fragestellungen und widmet zusätzlich in jeder Ausgabe einem Thema einen Schwerpunkt.</strong>

Die aktuelle Ausgabe 07-08/2020 der Zeitung des Deutschen Kulturrates, Politik & Kultur, ist erschienen. Der Schwerpunkt ist Das Corona-Update: Deutschland und Europa zwischen Nothilfen und Konjunkturplänen

Weitere Themen der Ausgabe 07-08/2020 sind:

- Neue Studie, Frauen und Männer im Kulturmarkt: Wie ist es um die wirtschaftliche und soziale Lage in den Kultur berufen bestellt?
- Fotografie, Bilder der Wende: Harald Hauswalds Fotografien und die Ausstellung „Umbruch Ost“ zeigen die Schlaglichter der Einheit
- Faire Arbeit, Gute Bezahlung und sichere Arbeitsbedingungen: Ist das Grundeinkommen die Lösung für die Sorgen des Kulturbetriebe
- Anti-Rassismus, Black Lives Matter: Interessen Schwarzer Menschen in Deutschland und Gerechtigkeit in der Migrationsgesellschaft
- Ruanda, Digitalisierung und Film: Die Welt der Bits und Bytes treibt besonders die afrikanische Filmwirtschaft an

Weitere Themen: Beethoven, 5 Minuten Urheberrecht: Urheberpersönlichkeitsrecht, Debatte Humboldt Forum, künstliche Intelligenz in der Kunst, Denkmalstreit, Achille-Mbembe-Debatte, Geschichtsaufarbeitung der Deutschen Auslandschulen, Medienstaatsvertrag, Medien-Reaktion auf Rezo-Video, Nachruf auf Bogislav von Wentzel, Galerist Johann König im Porträt u.v.m.]]></description>
                <author><![CDATA[Deutscher Kulturrat - Projektbüro  "Frauen in Kultur & Medien" <c.kunkat@kulturrat.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/zeitung-politik-kultur</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:26:03 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Fernwärme klimaneutral transformieren ]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/fernwarme-klimaneutral-transformieren</link>
                <description><![CDATA[<p>Fernwärme ist in Berlin wie in vielen anderen Großstädten wichtiger Bestandteil der urbanen Wärmeversorgung. Da in der Fernwärme überwiegend fossile Energieträger eingesetzt werden, muss die Fernwärmeerzeugung eine Transformation durchlaufen, um dem Klimaschutz- und Kohleausstiegsziel des Landes Berlin gerecht zu werden. Die Studie zeigt unterschiedliche Entwicklungsoptionen für die Fernwärme in Berlin Nord-Neukölln auf.</p><p>Anhand der Wärmegestehungskosten und der CO2eq-Emissionen lässt sich ein Transformationspfad für die Fernwärme ableiten. Die erste Phase fokussiert den Kohleausstieg, den Ausbau von gasbasierter Kraft-Wärme-Kopplung und Power-to-Heat, die Einbindung von gewerblicher Abwärme sowie die Errichtung von Pilotanlagen zur Einbindung von tiefer Geothermie, Abwasser- und Flusswasserwärme. In der zweiten Phase folgt die umfassende Einbindung der lokalen Wärmequellen Abwasser, Flusswasser, Solarthermie und Geothermie sowie die Substitution von Erdgas durch synthetisches Gas.</p><p>Für die Einbindung der lokalen Wärmequellen werden zukünftig auch aus Gründen der Resilienz höhere Speicherkapazitäten erforderlich und Kooperationen zwischen verschiedenen Akteuren wichtiger. Auch die Genehmigungsprozesse verändern sich. Das Land Berlin sollte den Transformationsprozess durch Maßnahmen wie die Förderung von Pilotanlagen, das Bereitstellen einer Absicherung für Investitionsrisiken sowie eine unterstützende Haltung bei den Genehmigungsprozessen mit voranbringen.</p><p>Autor/innen: Dunkelberg, Elisa; Deisböck, Alexander; Herrmann, Benjamin; Hirschl, Bernd; Mitzinger, Tino; Röder, Johannes; Salecki, Steven; Thier, Pablo; Wassermann; Timo</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für ökologische Wirtschaftsforschung gGmbH <mailbox@ioew.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/fernwarme-klimaneutral-transformieren</guid>
                <pubDate>Thu, 22 Apr 2021 20:49:22 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Das Ende der bloßen Vermutung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/das-ende-der-blossen-vermutung</link>
                <description><![CDATA[<strong>Die Krise zeigt, dass unsere bisherigen Strukturen überholt sind. Sollte sie als Chance genutzt werden zu experimentieren und die Digitalisierung in die richtige Richtung zu lenken?</strong>

Digitale Disruption galt als Weckruf. Die Covid-19-Pandemie zeigt uns das Ende der bloßen Vermutung: Wir alle sind zum Realexperiment der Disruption genötigt. Die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise sind breiter gestreut und tief greifender als nach der Finanz- und Wirtschaftskrise 2009. Staatliche Stützungsprogramme fluten notleidende Branchen mit billigem Geld. Was aber hilft gegen Zweit- und Drittrunden-Effekte der Krise? Wertschöpfung entsteht durch eine Vielzahl von untereinander vernetzten Menschen und Unternehmen. Angebot und Nachfrage kommen zueinander über räumlich verteilte Wertschöpfungsketten. Heute arbeiten weite Teile der produzierenden Wirtschaft weiterhin, doch die weltweite Nachfrage ging zurück. Selbst wenn Arbeitskräfte mit Maske und physischem Abstand wieder Leistung erbringen: Wer jetzt kauft und investiert, sieht sich lieber um nach Gütern und Dienstleistungen, die mehr Robustheit gegenüber den nächsten Krisen versprechen. Was macht unser Wirtschaften und unsere Städte widerstandsfähiger als in der Vergangenheit?

Text: <strong>Thierstein, Alain</strong>, München
Professor für Raumentwicklung an der TU München. Derzeitiger Forschungsschwerpunkt: Welchen Einfluss hat erhöhte Erreichbarkeit durch den Hochgeschwindigkeits-Bahnverkehr auf die Raumstruktur, insbesondere auf die Ansiedlung von Unternehmen der Wissensökonomie?]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/das-ende-der-blossen-vermutung</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 13:05:33 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wie lösen wir den Klammergriff der ökonomischen Ausquetschung?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/wie-losen-wir-den-klammergriff-der-okonomischen-ausquetschung</link>
                <description><![CDATA[<strong>Ob die Erfahrung des Lockdowns die Sache beschleunigt hat? Anfang Juni verabschiedete die Stadt Offenbach ein vom Hamburger Büro urbanista erarbeitetes Zukunftskonzept Innenstadt. Julian Petrin und Sven Lohmeyer von urbanista über den Schlüssel zur Post-Shopping-City und vitale Innenstädte als Daseinsvorsorge</strong>

Der Einzelhandel ist seit langem in der Krise – und mit ihm die Innenstädte. Hat Corona Einzelhandel und Innenstädten den Rest gegeben?

<strong>Sven Lohmeyer</strong> Im Februar, also vor der Coronakrise, prognostizierte das Institut für Handelsforschung aus Köln, dass bis zum Jahr 2030 zwischen 20.000 und 68.000 Einzelhändler in Deutschland ihren Betrieb einstellen. Ende Mai veröffentlichte der Handelsverband aktuelle Zahlen: Er geht davon aus, dass abseits des Lebensmittelhandels jedes dritte Geschäft akut bedroht ist – das wären rund 100.000 Händler. Corona ist ein Brandbeschleuniger, ein Zeitraffer.

<strong>Julian Petrin</strong> Ging man während des Lockdowns hier in Hamburg in die Innenstadt, war es greifbar: Diese Innenstadt hat ihren Sinn verloren! Zwischenzeitlich war sie leergefegt. Ohne den Konsum-Buzz, den es hier sonst gibt, bleiben in dieser City nur öde Räume übrig, mit denen man nichts anfangen kann. Inzwischen ist Leben zurückgekehrt, ein Stück weit auch die Kauflust, aber man spürt, dass es nicht zusammenpasst. Viele Läden sind nach wie vor leer, andere haben Zugangsbeschränkungen, es gibt Schlangen davor. Das absurdeste Bild, das sich mir eingeprägt hat, ist ein Schild vor einem großen Buchladen: „Bitte gehen Sie zügig rein, kaufen Sie Ihr Buch, gehen Sie schnell wieder raus.“ Damit ist der Sinn eines Buchladens verlorengegangen, denn das kann ich wirklich im Internet besser machen. 

Text: <strong>Friedrich, Jan</strong>, Berlin]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/wie-losen-wir-den-klammergriff-der-okonomischen-ausquetschung</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:27:01 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Für Seegraswiesen könnten die Auswirkungen schwerwiegend sein]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/fur-seegraswiesen-konnten-die-auswirkungen-schwerwiegend-sein</link>
                <description><![CDATA[Zwei Drittel der Erdoberfläche sind mit Wasser bedeckt. Die Ozeane spielen für uns Menschen eine wichtige Rolle - sie sind Nahrungsquelle, Wärmespeicher, Handelswege und wichtigste Kohlendioxidspeicher (CO2). Insbesondere Seegraswiesen entlang der Küsten nehmen viel CO2 auf. Doch das Ökosystem reagiert sehr empfindlich auf den Klimawandel und könnte einen großen Teil dieser Speicherfunktion verlieren. Angela Stevenson, Nachwuchsforscherin in der Forschungseinheit „Marine Evolutionary Ecology“ am GEOMAR in Kiel, untersucht den Zustand und das Potenzial von Seegraswiesen entlang der deutschen Ostseeküste.

Was ist das Besondere an Seegraswiesen?
Mit Pflanzen bewachsene Küstensysteme wie Seegraswiesen, Mangrovenwälder und Salzwiesen spielen durch ihre außergewöhnliche Fähigkeit, organisches Material einzufangen und zu speichern eine wichtige Rolle im globalen Kohlenstoffbudget. In der Ostsee bedecken ihre Lebensräume eine Fläche von ungefähr 285 Quadratkilometern. Die Senkungsrate für organischen Kohlenstoff sind hier 30 bis 50-mal höher als in den Wäldern an Land.

Wie kann man sich eine Seegraswiese vorstellen?
Seegräser sind Meerespflanzen, die in deutschen Küstengewässern in etwa ein bis acht Metern Tiefe und anderswo auf der Welt etwas tiefer leben. Sie haben Wurzeln sowie Wurzelstöcke, sogenannte Rhizome, unter dem Meeresboden und Triebe und Blätter darüber. Wie andere Pflanzen benötigen sie Licht, um zu überleben und während der Photosynthese CO2 aufzunehmen. Das dichte Vordach des Seegrases unterscheidet es von anderen Pflanzen, wenn es um die Kohlenstoffspeicherung geht: Es erhöht die Partikelaufnahme aus dem Wasser und verringert den Wasserfluss entlang des Meeresbodens. So werden weniger Sedimente gelockert und der im Boden vergrabene Kohlenstoff geschützt. Das komplizierte unterirdische Netzwerk von Wurzeln und Rhizomen der Pflanze lässt sich nicht leicht verdrängen und hemmt so Mikroorganismen, den organischen Kohlenstoff im Boden in seine Bestandteile aufzulösen. Dieser Prozess erhöht die langfristige Speicherung von Kohlenstoff.]]></description>
                <author><![CDATA[Helmholtz-Gemeinschaft <info@helmholtz.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/fur-seegraswiesen-konnten-die-auswirkungen-schwerwiegend-sein</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 18:43:07 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Corona-Krise schürt Hass gegen Chinesen auf Twitter: Kommentar]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/corona-krise-schurt-hass-gegen-chinesen-auf-twitter-kommentar</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Mit Millionen von bestätigten Fällen weltweit und ganzen Staaten, die sich komplett oder teilweise abschotten, hat die COVID-19-Pandemie die Welt fest im Griff. Trotz Aufrufen zum Zusammenhalt über nationale Grenzen hinweg und zahlloser lokaler Solidaritätsinitiativen hat der Ausbruch der Corona-Pandemie auch zu einer Reihe rassistischer Angriffe gegen Chinesen und Menschen mit asiatisch anmutendem Aussehen auf den Straßen und in Sozialen Netzwerken geführt. Ein Forschungsteam des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung hat nun den Gebrauch diskriminierender Sprache gegen Chinesen im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie auf Twitter untersucht.</strong> </p><p>"Während wir normalerweise die sozialen Auswirkungen von Wetterextremen analysieren, haben wir nun den Corona-Ausbruch als Studienfall genutzt, um die sozialen Reaktionen auf Extremereignisse besser zu verstehen", erklärt Leonie Wenz, Autorin und Forscherin am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK). "Anhand von Social-Media-Daten haben wir englischsprachige Tweets gezählt, die eine Reihe von Stichwortkombinationen wie z.B. Chinese AND Corona AND hate enthielten, und die Entwicklung dieser täglichen Tweet-Zählung seit Beginn des Corona-Ausbruchs untersucht", ergänzt Annika Stechemesser, Co-Autorin und ebenfalls am PIK. "Das so entstandene Bild war recht unzweifelhaft: Am 11. März erklärte die WHO COVID-19 zur Pandemie, die Aktienmärkte weltweit stürzten ab - und innerhalb der ersten Märzhälfte stieg die Zahl der beleidigenden Tweets in unserem Datensatz um mehr als 1000%", erklärt sie.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[PIK Potsdam Institut für Klimafolgenforschung]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/corona-krise-schurt-hass-gegen-chinesen-auf-twitter-kommentar</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 18:34:30 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Legal Tech – Potenziale und Anwendungen technologiebasierter Rechtsberatung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/legal-tech-potenziale-und-anwendungen-technologiebasierter-rechtsberatung</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Legal Tech (Kurzform für Legal Technology) bezeichnet allgemein den Einsatz von Technologien in der Rechtsberatung, der von einfacher, plattformbasierter Unterstützung (Tele-Anwalt) bis hin zu teil- oder vollautomatisierten Lösungen, die auf Big-Data-Analysen und Ansätze des maschinellen Lernens zurückgreifen, reicht. Die Fähigkeit, rechtliche Daten abzubilden, zu analysieren und zu interpretieren, wird zukünftig einen immer größer werdenden Anteil im Arbeitsspektrum von Anwaltskanzleien einnehmen.</strong> </p><p>Die Digitalisierung professioneller Beratungs- und Dienstleistungen ist in der Finanz- und Versicherungswirtschaft bereits weit fortgeschritten und erreicht unter der Bezeichnung Legal bzw. Law Tech nun auch das Rechtswesen. Aktuell zeichnet sich eine hohe Dynamik bei der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle und der Gründung von auf Rechtsberatung und juristische Services ausgerichteten Legal-Tech-Unternehmen ab. Etliche Firmen bieten intelligente Softwarelösungen oder IT-basierte Dienstleistungen und drängen damit in juristische Anwendungsfelder. Die als Arbeitsbericht Nr. 185 erschienene Kurzstudie bietet eine Übersicht zu Legal-Tech-Angeboten und -Anwendungen. Auf Basis von Experteninterviews wird außerdem erörtert, welche rechtlichen Aspekte und Fragestellungen des Verbraucher- und Datenschutzes durch die Aktivitäten von Legal Tech berührt werden. Durch ein internationales Mapping von Legal-Tech-Start-ups wurde ermittelt, in welchen Anwendungsbereichen von Legal Tech die Markt- und Gründungsdynamiken am stärksten ausgeprägt sind. Zudem wurden die aktuellen Debatten zum Thema Legal Tech analysiert, um Chancen, Potenziale und Risiken abzuwägen und etwaige Handlungsbedarfe auszuloten. Der TAB-Arbeitsbericht Nr. 185 und der zugehörige TAB-Fokus Nr. 24 sowie eine Zusammenfassung sind online abzurufen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[KIT - Karlsruher Institut für Technologie - Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) <buero@tab-beim-bundestag.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/legal-tech-potenziale-und-anwendungen-technologiebasierter-rechtsberatung</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:41:13 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Lehmarchitektur heute]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/lehmarchitektur-heute</link>
                <description><![CDATA[In ihrem Buch „Lehmarchitektur heute“ stellt die französische Architektin Dominique Gauzin-Müller 40 Bauten vor. Diese Projekte sind die Finalisten des 2015 erstmals ausgeschriebenen TERRA Awards, der unter der Schirmherrschaft des UNESCO-Lehrstuhls „Lehmarchitektur, Baukultur und nachhaltige Entwicklung“ weltweit zeitgenössische Lehmarchitektur auszeichnet. Präsentiert werden bekannte Projekte, wie das Ricola-Kräuterzentrum von Herzog & de Meuron und Martin Rauch, ebenso wie Architekturen aus strukturschwächeren Ländern, darunter der Zentralmarkt der Gemeinde Koudougou in Burkina Faso von den Architekten Laurent Séchaud und Pierre Jéquier und die Nähschule der Architektin Odile Vandermeeren in Niamey im Niger. Das Buch profitiert von den variierenden Maßstäben der Projekte.

Text: Am Ende, Hannah, Münster]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/lehmarchitektur-heute</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:27:56 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Kommunale Daten]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/kommunale-daten</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Das Papier gibt einen ersten Überblick darüber, welche Daten(-gruppen) im urbanen Datenraum vorhanden sind und welchen Regelungen diese Daten unterliegen.</strong></p><p>Die Städte und kommunalen Unternehmen erheben eine Vielzahl unterschiedlicher Daten für sehr unterschiedliche Zwecke. Dies können im klassischen Verwaltungsbereich zum Beispiel besonders schützenswerte Sozialdaten, Gesundheitsdaten oder Meldedaten sein. Erhoben werden aber auch Sensordaten aus dem Umwelt- oder Verkehrsbereich, mit denen beispielsweise die Schadstoffbelastung der Luft oder der Verkehrsfluss auf den Straßen erfasst werden.</p><p>Gerade diese neuen Daten der digitalen Daseinsvorsorge schaffen mittels einer intelligenten Vernetzung der einzelnen Systeme einen Mehrwert für die Menschen. Wenn durch sensorgesteuerte Ampelschaltungen der Verkehrsfluss in einer Stadt optimal dem Ver-kehrsaufkommen angepasst werden kann, hat dies konkrete positive Auswirkungen auf die Lebensqualität der Menschen.</p><p>Viele Städte bauen derzeit urbane Datenplattformen auf, um die vorhandenen städtischen Daten zu integrieren und zu vernetzen. Über diese urbanen Datenplattformen sollen kommunale Daten bereichs- und fachübergreifend schnell, einfach, sicher und anwendungsbezogen bereitgestellt werden. Eine Vernetzung von Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft und Öffentlichkeit findet statt und schafft so Mehrwerte. Damit sind urbane Datenplattformen eine Grundlage für die Entwicklung zur smarten oder digitalen Stadt.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutscher Städtetag <post@staedtetag.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/kommunale-daten</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:15:49 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wirtschaftspolitische Herausforderungen 2020]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/wirtschaftspolitische-herausforderungen-2020</link>
                <description><![CDATA[Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einem konjunkturellen Abschwung. Zugleich werden strukturelle Herausforderungen durch die anstehende Dekarbonisierung deutlich, die auf nationaler und auch auf EU-Ebene enorme Anstrengungen erfordern. Eine wohlstandssichernde Klimawende bedarf massiver Investitionen. In Deutschland müssen ohnehin öffentliche Investitionen in Infrastruktur nachgeholt werden. Diese sollten zumindest teilweise kreditfinanziert werden. Eine entsprechende Änderung der deutschen und EU-Fiskalregeln ist überfällig. Darüber hinaus ist eine wirksame CO2-Bepreisung notwendig, kombiniert mit Maßnahmen des sozialen Ausgleichs.

Der Europäische Green Deal der neuen EU-Kommission und das Klimapaket der deutschen Regierung gehen grundsätzlich in die richtige Richtung. Das Klimapaket ist allerdings deutlich zu zaghaft, beim Green Deal ist die konkrete Umsetzung noch offen. Eine grünere Politik der EZB sollte die allgemeine Wirtschaftspolitik flankieren.

Autoren: Sebastian Dullien, Sebastian Gechert, Alexander Herzog-Stein, Katja Rietzler, Ulrike Stein, Silke Tober, Andrew Watt]]></description>
                <author><![CDATA[Hans-Boeckler-Stiftung Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut <zentrale@boeckler.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/wirtschaftspolitische-herausforderungen-2020</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 14:25:18 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wer regiert das Internet?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/wer-regiert-das-internet</link>
                <description><![CDATA[<p>Angelehnt an den Leitsatz „Netzpolitik ist Gesellschaftspolitik“ folgt diese aktualisierte und ergänzte Publikation der Idee, dass Internet Governance alle etwas angeht. Das offene und freie globale Netz darf nicht infrage gestellt werden. Überwachungs- und Zensurinfrastrukturen dürfen nicht etabliert werden.</p><p>"Wer regiert das Internet?" gibt einen Überblick über Akteure und Handlungsfelder und verdeutlicht, dass es das kollektive Engagement mehr denn je braucht, um Internet Governance weiterzuentwickeln, das Multistakeholderprinzip sowie den Multilateralismus zu stärken und der Fragmentierung des Netzes zu begegnen. Die Publikation wurde von iRights.Lab im Auftrag der FES erstellt.</p><p><a href="http://library.fes.de/pdf-files/akademie/15830.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Hier </strong></a><strong>finden Sie die Onlineversion (pdf).</strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Friedrich Ebert Stiftung]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/wer-regiert-das-internet</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:43:49 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Keine Dachbegrünung kommt an die Wirkung eines Waldes heran]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/keine-dachbegrunung-kommt-an-die-wirkung-eines-waldes-heran</link>
                <description><![CDATA[Als Ausgleichsflächen für Mensch und Klima gewinnen Stadtwälder an Bedeutung. In Leipzig untersuchten Forscher und Planer über zehn Jahre die Entwicklung „urbaner Wälder“. Catrin Schmidt, beteiligte Professorin für Landschaftsplanung, über erste Erkenntnisse und die Gestaltbarkeit eines Waldes.

<strong>Wie gestaltet man einen urbanen Wald?</strong>
Man kann klassische Gestaltungsprinzipien anwenden, mit dem Unterschied, dass man ein lebendes Baumaterial verwendet. Vor allem sollte man auf die umgebende Bebauung reagieren: Ein Wald kann filigran angelegt werden, wenn man aus Hauseingängen, Fenstern und Balkonen einen tieferen Blick haben will. Er kann aber auch mit einem dichten Waldrand versehen werden, um ein intimeres Innenerlebnis im Wald zu ermöglichen. Man kann Einschnitte anlegen, wenn man zum Betreten des Waldes einladen will. Auch bei der Wahl der Baumarten kann man auf die Farbigkeit der angrenzenden Architektur eingehen. In unserem Forschungsprojekt „Urbane Wälder“ haben wir als Gestaltungshilfe eine Toolbox erstellt, einsehbar auf der Webseite des Projekts.]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/keine-dachbegrunung-kommt-an-die-wirkung-eines-waldes-heran</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 14:10:58 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[TWIN-Seminar für Unternehmerinnen in Münster]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/twin-seminar-fur-unternehmerinnen-in-munster</link>
                <description><![CDATA[Unsere erfahrenen Referentinnen Barbara Lampl und Stephanie Wagner stellen 2019 TOP-Themen für Ihr Business in den Mittelpunkt der Seminarangebote

1) Barbara Lampl: „Kopf & Zahl: Psychologische Faktoren in der Preisgestaltung.“

2) Stephanie Wagner: „Dein persönlicher Selbstwert als Erfolgsfaktor im Business: 
Wir bringen Deine Stärken auf den Punkt.“

Seminarkosten inkl. 2 Übernachtungen, Vollpension und Arbeitsmaterialien: 280,- EUR / 330,- EUR zzgl. MwSt.
Anmeldung unter: info@kaete-ahlmann-stiftung.de]]></description>
                <author><![CDATA[Käte Ahlmann Stiftung - Twin - TwoWomenWin <info@kaete-ahlmann-stiftung.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/twin-seminar-fur-unternehmerinnen-in-munster</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:45 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Palantir, die Datenkrake aus dem Umfeld der Trump-Administration, zieht es nach Europa]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/palantir-die-datenkrake-aus-dem-umfeld-der-trump-administration-zieht-es-nach-europa</link>
                <description><![CDATA[<h3><strong>Das Datenanalyse-Unternehmen, bekannt durch sein Mitwirken an der Abschiebe-Maschinerie der US-Regierung, stößt mit einer aggressiven Expansionsstrategie auf den europäischen Kontinent vor. Wer sind seine Kunden?</strong></h3><p>Gegründet wurde Palantir bereits 2004, also drei Jahre nach den Anschlägen des 11. September, um den Geheimdiensten bei der Verwaltung ihrer wachsenden Datensammlungen unter die Arme zu greifen. Es ging darum, potentielle Bedrohungen frühzeitig zu identifizieren, um Anschläge zu verhindern. Angeblich war es Technik von Palantir, mit der 2011 der Aufenthaltsort von Osama Bin Laden ermittelt werden konnte, woraufhin dieser von US-Spezialkräften ermordet wurde. Aber ebenso gut kann es sein, dass einfach <a href="https://www.lrb.co.uk/v37/n10/seymour-m-hersh/the-killing-of-osama-bin-laden" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Bestechung</a> im Spiel war und die USA sich von Mitarbeitern pakistanischer Behörden haben helfen lassen.</p><p>Spektakulären Gerüchten über die Leistungsfähigkeit seiner Produkte zum Trotz hat Palantir bislang keine Gewinne erzielt. Das Unternehmen ist schlicht nicht profitabel, vor allem, weil es seine Produkte für jeden neuen Kunden individuell anpassen muss und deshalb nicht von Skalierungseffekten profitieren kann. Ein 2017 eingeführtes neues Produkt namens Foundry soll dieses Problem nun lösen. Und Europa fungiert als <a href="https://www.latimes.com/business/la-fi-palantir-sales-ipo-20190107-story.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Testmarkt</a> für das neue Produkt.. </p><p><br></p><p>Die Palantir-Software ist relativ simpel. Das Unternehmen wirbt zwar damit, es könne „Daten-Abfälle in Goldminen“ verwandeln. Tatsächlich stellt es aber nur eine Benutzeroberfläche zur Verfügung, über die die Kunden auf ihre eigenen Datenströme zugreifen können. Dabei setzt die Software auf bereits bestehende Technologien auf, wie etwa auf Apache Spark, ein Framework für Cluster-Computing. Keine künstliche Intelligenz, kein automatisiertes Lernen, keine Zauberei – so fasste es 2016 ein Mitarbeiter des Unternehmens zusammen. Auch wenn jemand, der nicht mit allen Produkten im Einzelnen vertraut ist, eine solche Aussage kaum wird belegen können, ist die relativ begrenzte Leistungsfähigkeit der Software möglicherweise ein ausschlaggebender Grund dafür gewesen, dass sich in den letzten Jahren Kunden wie American Express oder Coca-Cola von Palantir abgewandt haben. Einige sind wohl auch wegen geringerer Preise zur Konkurrenz abgewandert, etwa zum irischen Wettbewerber <a href="http://siren.io/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Siren.io</a>. Das behauptete 2017 jedenfalls dessen Mitgründer Giovanni Tummarello.</p><p><br></p><p>Von <strong>Nicolas Kayser-Bril</strong> Recherche Unternehmensdaten: Boris Kartheuser</p>]]></description>
                <author><![CDATA[AlgorithmWatch gGmbH <info@algorithmwatch.org>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/palantir-die-datenkrake-aus-dem-umfeld-der-trump-administration-zieht-es-nach-europa</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 18:24:12 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ökologische Ökonomie in Zusammenhang mit einer digitalen Welt]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/ecological-economics-in-relation-to-a-digital-world</link>
                <description><![CDATA[<p>Die digitale Revolution hat in einem sozialen und institutionellen Kontext stattgefunden, der von spezifischen konzeptionellen und institutionellen Perspektiven dominiert wurde. Die neoklassische Ökonomie und der Neoliberalismus haben monetäre Gewinne (in unbegrenzter Höhe) und Wirtschaftswachstum in BIP-Begriffen legitimiert. Heute verstehen wir zunehmend, dass nachhaltige Entwicklung mit den 17 UN-Nachhaltigkeitszielen eine teilweise andere Vorstellung von Fortschritt und ideologischer Ausrichtung ist.</p><p><br></p><p>Die Frage ist nun, ob die ökologische Ökonomie als ein anderer konzeptioneller Rahmen hilfreich ist, um diese neue Situation zu verstehen und zu handhaben. In dem Beitrag werden Elemente der ökologischen Ökonomie - einschließlich einer anderen Definition von Ökonomie - vorgestellt. Ökonomie wird definiert als "mehrdimensionales Management begrenzter Ressourcen in einer demokratischen Gesellschaft". Es wird argumentiert, dass Wertneutralität eine Illusion ist und dass mit Werten offen umgegangen werden muss.</p><p><br></p><p>Der vorgeschlagene konzeptionelle Rahmen kann auf jede Branche angewendet werden, sei es die Ölindustrie oder die digitale Industrie. Es ist jedoch klar, dass die letztgenannte Industrie Fragen einer teilweise anderen Art aufwirft, wie Überwachung, Privatsphäre und Sicherheit. Pluralismus in der Wirtschaftsausbildung und ein Überdenken der Gesetze zur Regulierung von Unternehmen mit beschränkter Zuverlässigkeit gehören zu den Empfehlungen. Die Machtpositionen von global agierenden Unternehmen verdienen erhöhte Aufmerksamkeit.</p><p><br></p><p><strong>Peter Söderbaum</strong></p><p>, (2019), Ecological Economics in relation to a digital world, World Economics Association (WEA) Conferences, No. 1 2019, Going Digital, 15th November to 20th December, 2019</p>]]></description>
                <author><![CDATA[WEA World Eonomics Association <info@worldeconomicsassociation.org>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/ecological-economics-in-relation-to-a-digital-world</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 18:49:32 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zukunft Gesundheitsdaten]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/zukunft-gesundheitsdaten</link>
                <description><![CDATA[<h3>Wegweiser zu einer forschungskompatiblen elektronischen Patientenakte</h3><p>Unter dem Titel „Zukunft Gesundheitsdaten – Wegweiser zu einer forschungskompatiblen elektronischen Patientenakte“ erarbeitete das iRights.Lab im Auftrag der Bundesdruckerei eine umfangreiche Studie zum Thema eHealth. Sie zeigt, welche Herausforderungen gemeistert werden müssen, damit Deutschland die Potentiale der Digitalisierung auch im Bereich eHealth nutzen kann. <a href="https://www.bundesdruckerei.de/system/files/dokumente/pdf/Studie_Zukunft-Gesundheitsdaten.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Hier gibt es die Studie zum Download.</a></p><p><br></p><p>Deutschland hat Nachholbedarf bei der Digitalisierung im Gesundheitswesen. Während die Bürger in Dänemark, den Niederlanden oder Österreich ihre medizinischen Dokumente digital bündeln und einsehen können, steht die elektronische Patientenakte (ePA) in Deutschland noch am Anfang ihrer Umsetzung. Nach dem politischen Willen soll sich das ändern: Mit der Telematikinfrastruktur (TI) soll künftig ein flächendeckend vernetztes digitales Ökosystem entstehen, in dem alle relevanten Akteure des Gesundheitswesens miteinander kommunizieren können. Eine ePA, die der Versicherte* selbst führt und auch über mobile Endgeräte bedienen kann, soll künftig das Herzstück der TI bilden. Bis zum Jahr 2025 soll zudem in allen Universitätskliniken eine forschungskompatible ePA verfügbar sein. Damit hat sich Deutschland ambitionierte Ziele gesetzt. Doch wie lassen sich diese erreichen? Die vorliegende Studie macht einen Vorschlag für einen sicheren Austausch von Gesundheitsdaten in Deutschland. Dafür setzt sie an der aktuellen politischen Debatte an und bietet einen Überblick über die Thematik sowie diverse Lösungsansätze. Das Kernanliegen der Studie ist es, digitale Innovationskraft und den Schutz der Privatsphäre in Einklang zu bringen. Eine wichtige Rolle können dabei sogenannte Datentreuhänder übernehmen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[iRights.Lab GmbH <kontakt@irights-lab.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/zukunft-gesundheitsdaten</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 18:52:47 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wie beeinflusst der Klimawandel den Jetstream?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/wie-beeinflusst-der-klimawandel-den-jetstream</link>
                <description><![CDATA[<strong>Die Arktis erwärmt sich schneller als der Rest der Welt. Damit verringert sich der Temperaturunterschied zwischen Äquator, gemäßigten Breiten auf der einen und Arktis auf der anderen Seite. Dieser Unterschied treibt jedoch das starke Westwindband der Nordhalbkugel an und bestimmt dessen Bahnen und Stärke mit. Der sogenannte Polar-Front-Jetstream hat große Bedeutung für unser Wetter in Deutschland. </strong>

Jeder, der schon einmal von Nordamerika nach Europa geflogen ist, wird bemerkt haben, dass der „Rückenwind“ immens ist. Der Flug von Nordamerika nach Europa kann ein bis zwei Stunden kürzer sein als der in die umgekehrte Richtung. Dieser Höhenwind – auf der Nordhalbkugel Polar-Front-Jetstream genannt – bläst mit bis zu 535 Kilometern pro Stunde über dem Nordatlantik (DWD).

Selten wehen diese starken Strahlströme nur von West nach Ost. Eher verlaufen sie in Wellen, die mal mehr, mal weniger stark mäandrieren bzw. auseinanderfließen, also nach Norden und Süden ausweichen. In der Regel sind die Westwindbänder einige Tausend Kilometer lang, haben aber nur eine Breite von 50 bis 100 Kilometern bei einer Dicke von ein bis zwei Kilometern (Deutscher Wetterdienst, 05.09.2014).]]></description>
                <author><![CDATA[Helmholtz-Gemeinschaft - Wissensplattform „Erde und Umwelt“ <eskp@gfz-potsdam.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/wie-beeinflusst-der-klimawandel-den-jetstream</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 18:55:30 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Identitätsmanagement und Citizen-Scoring in Ghana, Ruanda, Tunesien, Uganda, Simbabwe und China]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/identitatsmanagement-und-citizen-scoring-in-ghana-ruanda-tunesien-uganda-simbabwe-und-china</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Eine neue Untersuchung zur digitalen Identitätsfeststellung in fünf afrikanischen Ländern zeigt, dass sich ein Großteil des Kontinents sich darauf vorbereitet, umfangreiche biometrische Registrierungen einzurichten. Dies könnte in naher Zukunft das umfassende Scoring von Bürger*innen Bürgerbewertung oder eine automatisierte Überwachung ermöglichen.</strong></p><p><em>Der AlgorithmWatch-Bericht </em><a href="https://algorithmwatch.org/wp-content/uploads/2019/10/Identity-management-and-citizen-scoring-in-Ghana-Rwanda-Tunesia-Uganda-Zimbabwe-and-China-report-by-AlgorithmWatch-2019.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Identity-management and citizen scoring in Ghana, Rwanda, Tunisia, Uganda, Zimbabwe and China</a>&nbsp;<em>entstand im Mai 2019 im Auftrag einer im öffentlichen Sektor tätigen Organisation, die ungenannt bleiben möchte. Wir haben kürzlich die Genehmigung erhalten, den Bericht hier zu veröffentlichen.</em></p><p>In vielen afrikanischen Ländern hat die von den Vereinigten Staaten und später auch von den Mitgliedern der Europäischen Union geforderte Verpflichtung zur Ausstellung biometrischer Pässe Anfang des Jahres 2000 die Tür zur biometrischen Registrierung ganzer Bevölkerungsgruppen geöffnet. Es wurde ein neuer Wirtschaftszweig wurde geschaffen, der Technologie für Gesichtserkennung, Fingerabdruckleser und Software zur Verarbeitung dieser neu erworbenen Daten bereitstellen soll.</p><p><em>Von Nicolas Kayser-Bril</em></p>]]></description>
                <author><![CDATA[AlgorithmWatch gGmbH <info@algorithmwatch.org>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/identitatsmanagement-und-citizen-scoring-in-ghana-ruanda-tunesien-uganda-simbabwe-und-china</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 18:59:14 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[3. StartUp Night! Luft- und Raumfahrtindustrie]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/3-startup-night-luft-und-raumfahrtindustrie</link>
                <description><![CDATA[Das BMWi bietet innovativen Start-ups erneut die Möglichkeit, ihre Produkte und ihre Geschäftsideen vorzustellen. Im Rahmen von Pitches, einer Begleitausstellung und beim anschließenden Netzwerken treffen interessierte Start-ups nicht nur auf etablierte Unternehmen der Luft- und Raumfahrtbranche, sondern auch auf Finanzinvestoren, Venture Capital-Geber und mittelständische Beteiligungsgesellschaften.

Die StartUp Night! richtet sich an innovative Gründerinnen und Gründer aus der Luft- und Raumfahrt. Daneben sind aber auch Start-ups herzlich willkommen, die derzeit noch keinen direkten Bezug zur Branche haben, ihn aber anstreben. Die an den Pitch-Runden teilnehmenden Start-ups werden im Vorfeld von einer fachkundigen Jury ausgewählt.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesministerium für Wirtschaft und Energie <kontakt@bmwi.bund.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/3-startup-night-luft-und-raumfahrtindustrie</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:17 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ethische Richtlinien des größten technischen Berufsverbands der Welt zeigen kaum Wirkung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/ethische-richtlinien-des-grossten-technischen-berufsverbands-der-welt-zeigen-kaum-wirkung</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Der weltweit größte Berufsverband von Ingenieur*innen hat im März 2019 seine Ethikrichtlinien für automatisierte Systeme veröffentlicht. Eine Auswertung von AlgorithmWatch zeigt, dass Facebook und Google diese noch nicht anerkannt haben.</strong></p><p>Anfang 2016 startete der Fachverband IEEE (Institute of Electrical and Electronics Engineers) eine “globale Initiative zur Förderung der Ethik in der Technik”. Nach fast drei Jahren Arbeit und mehrfachen Runden des Austauschs mit Expert*innen zu diesem Thema erschien im vergangenen April die erste Ausgabe von <em>Ethically Aligned Design</em>, einer 300-seitigen Abhandlung über die Ethik automatisierter Systeme. (Die deutsche Übersetzung der Zusammenfassung finden Sie <a href="https://algorithmwatch.org/ieee-ethically-aligned-design-first-draft-german/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">hier</a>.)</p><p>Die im Bericht veröffentlichten allgemeinen Grundsätze legen den Schwerpunkt unter anderem auf Transparenz, Menschenrechte und Rechenschaftspflicht. Damit unterscheiden sie sich nicht wesentlich von den 83 anderen ethischen Richtlinien, die Forscherinnen und Forscher des Health Ethics and Policy Lab der ETH Zürich in <a href="https://www.nature.com/articles/s42256-019-0088-2.epdf?shared_access_token=QqMd1vZyWLBXUuripKch8dRgN0jAjWel9jnR3ZoTv0NeAfCrIeec5HgDC9f_3XDejMciaob5pTEfucwORxJuEsbLxxbUdajcqFpyxuMc9upBx5IQscFIFTmEht_SfpmSoaNOz0RlQKi0LO5ZVCWJTw%3D%3D" rel="noopener noreferrer" target="_blank">einem Artikel in Nature Machine Intelligence</a> im September veröffentlicht haben. Ein wesentlicher Aspekt unterscheidet IEEE jedoch von anderen Think-Tanks. Mit über 420.000 Mitgliedern ist sie die weltweit größte Ingenieurvereinigung und hat ihre Wurzeln tief im Silicon Valley. Vint Cerf, einer der Vizepräsidenten von Google, ist ein IEEE “Life Fellow”.</p><p>Da die IEEE-Prinzipien als “Schlüsselreferenz für die Arbeit von Technolog*innen” dienen sollen und viele Technolog*innen an ihrer Entwicklung beteiligt waren, wollten wir wissen, wie drei Technologieunternehmen, Facebook, Google und Twitter, diese umsetzen wollen.</p><p><em>Von </em><strong><em>Nicolas Kayser-Bril</em></strong><em> Ergänzende Recherche: </em><strong><em>Veronika Thiel</em></strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[AlgorithmWatch gGmbH <info@algorithmwatch.org>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/ethische-richtlinien-des-grossten-technischen-berufsverbands-der-welt-zeigen-kaum-wirkung</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:04:03 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Studie: Jobwende]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/studie-jobwende</link>
                <description><![CDATA[<strong>Effekte der Energiewende auf Arbeit und Beschäftigung</strong>

Wenn es nicht gelingt, die Erderwärmung auf 1,5 Grad Celsius zu begrenzen, werden die Folgen gewaltig sein. Laut dem UN-Weltklimarat IPCC muss der Ausstoß von Treibhausgasen spätestens bis zum Jahr 2050 auf Null reduziert werden. Mit dem Pariser Abkommen von 2015 haben sich 195 Staaten dazu verpflichtet, diese Warnung ernst zu nehmen.

- Eine klimaneutrale Wirtschaft bis 2050
Die Bundesregierung hat in ihrem Klimaschutzplan ein Jahr später die weitgehende Treibhausgasneutralität bis zum Jahr 2050 als Leitbild deutscher Klimaschutzpolitik festgelegt. Als sechstgrößter Treibhausgasemittent der Welt steht Deutschland damit vor gewaltigen Herausforderungen. Das gilt nicht nur für den Stromsektor, sondern auch für den Gebäudebereiche und mehr noch für die Landwirtschaft und den Verkehr.

- Beschäftigungseffekte für Leitmärkte und Regionen
Vor diesem Hintergrund untersuchen die Autor_innen nicht nur die quantitativen, sondern auch die qualitativen Beschäftigungseffekte der Energiewende bei einer Reduktion der Treibhausgasemissionen in Deutschland um 95 Prozent bis zum Jahr 2050. Sie differenzieren diese nach Branchen, ermitteln regionale Unterschiede und verdeutlichen diese anhand der zwei Fallbeispiele Nordrhein-Westfalen und Brandenburg. Darüber hinaus leiten sie auf Grundlage der Ergebnisse erste mögliche Handlungsempfehlungen ab, wie der notwendige Strukturwandel sozialverträglich gestaltet werden kann.]]></description>
                <author><![CDATA[Friedrich Ebert Stiftung]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/studie-jobwende</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 14:25:41 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[„Robo-Richter“ ohne Training?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/robo-richter-ohne-training</link>
                <description><![CDATA[<p><em>Über automatisierte Entscheidungssysteme als Heilsbringer überlasteter Entscheider im Recht zu diskutieren, ist en vogue. Warum deren Einsatz mit steigender Komplexität rechtlicher Entscheidungen kaum lösbare strukturelle Probleme mit sich bringt und an Grenzen stößt, erklären </em><strong><em>Stephan Dreyer und Johannes Schmees</em></strong><em> anhand von vier technischen und rechtlichen Herausforderungen. Hierdurch soll dem aufkommenden Diskurs eine differenzierende, an den technischen und rechtlichen Realitäten orientierte Perspektive gegeben werden.</em></p><p>Die Diskussion über den Einsatz von automatisierten Entscheidungssystemen in Justizsystemen bis hin zu autonomen, menschliche Entscheider ersetzenden Systemen hat begonnen. Die Automatisierung rechtlicher<em> </em>Entscheidungen soll hier vor allem durch Systeme maschinellen Lernens erfolgen, die durch das Trainieren auf größeren Mengen von Dokumenten mit bestehender Spruchpraxis Entscheidungsmuster erkennen und richtige Entscheidungen „lernen“, etwa durch das Auffinden von Mustern oder Korrelationen zwischen Sachverhaltsaspekten und späteren Entscheidungsergebnissen. Das trainierte System soll nach der Lernphase dann auf unbekannte Fälle angewandt werden und anhand der trainierten Muster <a href="https://www.hiig.de/en/robot-judge-verdict-in-the-name-of-the-algorithm/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">autonom entscheiden</a>. Dieser Ansatz bringt mit steigender Komplexität rechtlicher Entscheidungen kaum lösbare strukturelle Probleme mit sich und stößt an absolute Machbarkeitsgrenzen.</p><p>doi: <a href="https://doi.org/10.5281/zenodo.3484550" rel="noopener noreferrer" target="_blank">10.5281/zenodo.3484550</a></p><p><strong><em>Dr. Stephan Dreyer </em></strong><em>ist Senior Researcher, </em><strong><em>Johannes Schmees </em></strong><em>ist Junior Researcher am Leibniz-Institut für Medienforschung| Hans-Bredow-Institut. Dieser Beitrag basiert auf einem im Erscheinen befindlichem, ausführlicheren Beitrag, der im Kontext des interdisziplinären Forschungsprojektes „Entscheiden über, durch und zusammen mit ADM-Systemen“ entstanden ist. </em></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/robo-richter-ohne-training</guid>
                <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 14:23:22 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Sprachanalyse: Wunschdenken oder Wissenschaft?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/sprachanalyse-wunschdenken-oder-wissenschaft</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Die algorithmische Analyse menschlicher Persönlichkeitsmerkmale, auch „Affective Computing“ oder „Künstliche emotionale Intelligenz“ genannt, wird von Firmen, aber auch von einigen Wissenschaftler*innen als wichtige neue Entwicklung dargestellt. Doch die verwendeten Methoden sind mehr als zweifelhaft und bergen ein hohes Diskriminierungsrisiko.</strong></p><p><br></p><p>Die angekündigten Durchbrüche auf dem Gebiet der Emotionsanalyse durch Alexa und Co lassen auf sich warten. Es wird derzeit viel über „Affective Computing“ geschrieben, doch die Produkte sind von einer Serienreife weit entfernt. <a href="https://www.sueddeutsche.de/digital/amazon-dylan-ein-armband-das-gefuehle-verstehen-soll-1.4488301" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Dylan</a> etwa, ein Emotionsassistent von Amazon, der aus den Stimmen von Menschen deren Stimmungslage abschätzen soll, existiert momentan nur als Patent. Es ist offenbar komplizierter als von einigen Firmen angenommen, eindeutige Signale zu identifizieren, die sicher anzeigen, dass ein Mensch traurig ist – eventuell sind es auch Müdigkeit oder Erschöpfung, die die Stimme bedrückt klingen lassen. Amazon, Google und Co halten sich in jedem Fall noch damit zurück, entsprechende Produkte anzubieten.</p><p>Diese Schwierigkeiten hindert andere Unternehmen aber nicht daran, Produkte auf den Markt zu bringen, die behaupten, dieses hochkomplexe Problem gelöst zu haben und die Stimme und Sprache für Charakter- oder Persönlichkeitsanalysen nutzen.</p><p>So etwa die Aachener Firma Precire. Ihre Idee: Man nimmt eine Stimmprobe von einem Menschen und lässt sie von einer Software analysieren. Die zieht aufgrund von Wortwahl, Satzstruktur und anderen Kriterien Rückschlüsse auf den Charakter des Menschen.</p><p>Eingesetzt wird die Software beispielsweise im Personalwesen. Sie soll geeignete Kandidat*innen für einen Posten auswählen, oder innerhalb der eigenen Belegschaft Menschen mit Führungspersönlichkeit ausfindig machen, um diese entsprechend zu befördern.</p><p>Die Firma gibt an, eine psychologische Analyse durchzuführen, die auf einer 15-minütigen Sprachprobe basiert. Die Erkenntnisse seien wissenschaftlich fundiert und getestet, so der damalige Chef Mario Reis in einem <a href="https://blog.recrutainment.de/2016/05/11/persoenlichkeitsprofil-aus-der-analyse-von-sprache-einfach-nur-creepy-oder-die-technologie-von-morgen-interview-mit-mario-reis-von-psyware-und-britta-nollmann-von-randstad/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Interview</a> 2016. Dieser Anspruch wird in einem <a href="https://www.springer.com/de/book/9783658187705" rel="noopener noreferrer" target="_blank">2018 erschienenen Buch</a> wiederholt. Hier wird auf weitere Studien und Erkenntnisse verwiesen, die die Wissenschaftlichkeit der Methode unterstützen sollen.. </p><p><em>von </em><strong><em>Veronika Thiel</em></strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[AlgorithmWatch gGmbH <info@algorithmwatch.org>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/sprachanalyse-wunschdenken-oder-wissenschaft</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 17:26:38 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Im Krieg der Desinformation]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/im-krieg-der-desinformation</link>
                <description><![CDATA[<p>Im Auftrag der Landesanstalt für Medien NRW erstellt der Think Tank iRights.Lab regelmäßig einen Forschungsmonitor zum Thema Informationsintermediäre. Dieser liegt nun in seiner dritten Ausgabe unter dem Titel „Im Krieg der Desinformationen – Trolle gegen die Verteidiger des Demokratischen Diskurses“ vor.</p><p><br></p><p>Besonders im Zusammenhang mit der vergangenen Europawahl spielten verschiedene Formen von Desinformation in sozialen Netzwerken eine besondere Rolle. Dies ist einer der Schwerpunkte in der Publikation. Sogenannte „Trolle” arbeiten dabei gezielt an der Schwächung einzelner Personen oder Meinungen, denen auf der anderen Seite Verteidiger*innen der demokratischen Diskurse begegnen. Außerdem stellt sich die Frage, welche Rolle privatwirtschaftliche Unternehmen spielen, wenn es um die Wahrung demokratischer Grundwerte geht. Und wie kann oder muss Politik entsprechend regulierend eingreifen? Wenn es um das Spannungsfeld Informationsintermediäre geht, sind Phänomene wie Fake News, Hate Speech und Filterblasen in Besonderem zu nennen.</p><p>Auch gehen wir in der Ausarbeitung nochmal auf die Bedeutung und Abgrenzung des Begriffs der Informationsintermediäre ein: Algorithmen beeinflussen zunehmend automatisiert die mediale Wirklichkeit der Menschen. Besonders die von Unternehmen gesammelten Daten von Nutzer*innen spielen dabei eine wichtige Rolle und wirken sich entscheidend auf die Gestaltung von personalisierten Newsfeeds oder Ergebnisseiten von Suchmaschinen aus.&nbsp;</p><p>Neben diesen und ähnlichen Themen befasst sich auch diese Ausgabe des Forschungsmonitors mit aktuellen Forschungsprojekten, etwa zu Populismus in sozialen Netzwerken oder der Schwierigkeit, die Existenz von Filterblasen in sozialen Netzwerken endgültig zu beweisen oder zu widerlegen.</p><p>Die gesamte Ausgabe des Forschungsmonitors finden Sie <a href="https://www.medienanstalt-nrw.de/fileadmin/user_upload/lfm-nrw/Foerderung/Forschung/Dateien_Forschung/Forschungsmonitor_Informationsintermediare_3.Ausgabe.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">hier</a> als Download.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[iRights.Lab GmbH <kontakt@irights-lab.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/im-krieg-der-desinformation</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 17:22:23 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bundesregierung treibt Digitalisierung des Bauens voran]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/bundesregierung-treibt-digitalisierung-des-bauens-voran</link>
                <description><![CDATA[Auf Initiative des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur und in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat ist mit der Vertragsunterzeichnung das Nationale BIM-Kompetenzzentrum auf den Weg gebracht worden. Die beiden Bundesministerien werden das Nationale BIM-Kompetenzzentrum gemeinsam betreiben und so für ein einheitliches und abgestimmtes Vorgehen im Infrastruktur- und Hochbau sorgen. Ziel ist, die Digitalisierung im Bauwesen zu beschleunigen. Mit Aufbau und Betrieb wurde die planen-bauen 4.0 GmbH beauftragt.

Bundesminister Andreas Scheuer: "Die Zukunft gehört dem digitalen Bauwesen - modellbasiert, kooperativ und effizient in allen Leistungsphasen. Die Einrichtung des Kompetenzzentrums, in Ergänzung zur planmäßigen Umsetzung des Stufenplans, ist ein weiterer Meilenstein im Prozess der Digitalisierung des deutschen Bauwesens und eine wichtige Voraussetzung für die Umsetzung von Bundesbauprojekten. Zudem bietet die Methode ,Building Information Modelling‘ die Möglichkeit, neue Technologien, wie z. B. Künstliche Intelligenz, Robotik und 3D-Druck künftig effektiv zu integrieren."]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/bundesregierung-treibt-digitalisierung-des-bauens-voran</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 14:15:33 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wie Luft und Wasser ist der Boden nicht vermehrbar]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/wie-luft-und-wasser-ist-der-boden-nicht-vermehrbar</link>
                <description><![CDATA[Auch das diesjährige ETH-Wohnforum stellte das gerechte Wachstum der Stadt in den Fokus. Der Blick richtete sich dabei neben der Schweiz auch auf Uruguay und Hongkong.

„Wie Städte gerechter wachsen und lebenswert bleiben können“ war die Frage, die sich das ETH-Wohnforum für seine Jahrestagung im Frühjahr gestellt hatte, und sie hätte aktueller kaum sein können: Am darauffolgenden Wochenende demonstrierten in Berlin laut den Veranstaltern 40.000 Menschen gegen den „Mietenwahnsinn“, der Grünen-Bundesvorsitzende Robert Habeck ließ sich von der dpa mit dem Satz zitieren, er halte „Enteignungen prinzipiell für denkbar“, und selbst in der bürgerlichen Süddeutschen Zeitung schrieb Heribert Prantl, eine Neuordnung des Bodenrechts sei „kein kommunistischer oder sozialistischer Unfug, sondern eine Notwendigkeit“.

Text: Paul, Jochen, München]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/wie-luft-und-wasser-ist-der-boden-nicht-vermehrbar</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 14:10:26 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Fortschritte bei Baugebot und Vorkaufsrecht der Kommunen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/fortschritte-bei-baugebot-und-vorkaufsrecht-der-kommunen</link>
                <description><![CDATA[<strong>Fortschritte bei Baugebot und Vorkaufsrecht der Kommunen – stärkere Gemeinwohlorientierung des Eigentums an Grund und Boden wird anerkannt.</strong> Statement von Verena Göppert, stellvertretende Hauptgeschäftsführerin des Deutschen Städtetages, nach Abschluss der Baulandkommission

Zum Abschlussbericht und den Empfehlungen der vom Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat einberufenen "Expertenkommission nachhaltige Baulandmobilisierung und Bodenpolitik" erklärt die stellvertretende Hauptgeschäftsführerin des Deutschen Städtetages, Verena Göppert:

"Mehr bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, steht ganz oben auf der Agenda der deutschen Städte. Dazu können die Empfehlungen der Baulandkommission einen Beitrag leisten. Handlungsdruck besteht, weil in vielen Städten ein Grunderwerb durch die Kommune nahezu unmöglich geworden ist. Die Städte brauchen dringend mehr Bauland, um mehr bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Fortschritte konnten in der Kommission beispielsweise bei den Themen Baugebot und Vorkaufsrecht der Kommunen erreicht werden. Die Städte begrüßen außerdem, dass Bund und Länder im Abschlussbericht eine stärkere Gemeinwohlorientierung des Eigentums an Grund und Boden ausdrücklich anerkannt haben. Das Gemeinwohlinteresse in der Bodenpolitik stärker zu verankern, war eine zentrale Forderung der Städte in der Kommission. Dieser Grundsatz sollte sich nun auch zügig in die Politik von Bund und Ländern niederschlagen.]]></description>
                <author><![CDATA[Deutscher Städtetag <post@staedtetag.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/fortschritte-bei-baugebot-und-vorkaufsrecht-der-kommunen</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 14:20:41 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Energiewende mit Architekten]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/energiewende-mit-architekten</link>
                <description><![CDATA[<strong>Stellungnahme der Bundesarchitektenkammer zum Gebäudeenergiegesetz (GEG)</strong>

Ende Mai 2019 legten die Bundesministerien BMWi und BMI einen Referentenentwurf zum neuen Gebäudeenergiegesetz (GEG) vor. Auch die Bundesarchitektenkammer hat dazu ausführlich Stellung genommen und die Positionen des Berufsstands bei der Verbändeanhörung am 26. Juni 2019 eingebracht. In der Stellungnahme begrüßt die BAK grundsätzlich die mit dem Gebäudeenergiegesetz vorgesehene Zusammenführung von Energieeinsparrecht und Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz. Dass in diesem Rahmen die energetischen Anforderungen an Neubauten zunächst beibehalten werden, ist vor dem Hintergrund der Debatte um dringlich benötigten bezahlbaren Wohnraum akzeptabel. Gleichwohl ist es aus Sicht der BAK wichtig, dass die Bundesregierung das Klimaschutzziel im Blick behält. Daher hält es die BAK für dringend geboten, jetzt schon im GEG einen Fahrplan aufzustellen, in dem die zeitnahe Weiterentwicklung des energetischen Anforderungsniveaus vorgesehen ist – wohlgemerkt, ohne dabei die wohnungsbaupolitischen Ziele auszuhebeln.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesarchitektenkammer <info@bak.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/energiewende-mit-architekten</guid>
                <pubDate>Sun, 03 Jan 2021 16:04:54 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wie viel BIM verträgt ein Mittelstandsprojekt?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/wie-viel-bim-vertragt-ein-mittelstandsprojekt</link>
                <description><![CDATA[Wie viel BIM verträgt aktuell ein mittelgroßes Bauprojekt mit einem Bauvolumen von ca. 7,5 Mio. EUR netto mit Projektbeteiligten aus klein- und mittelständischen Unternehmen?

ntworten darauf gibt der BIM-Leitfaden für den Mittelstand. Er ging aus einem Forschungsprojekt hervor und richtet sich an Architekten, Fachplaner, BIM-Experten, Bauherren und Interessierte. Sie erhalten mit dem Leitfaden grundlegende fachliche Informationen zur Methodik BIM sowie Anwenderwissen, um BIM in eigenen mittelgroßen Bauprojekten initiieren, ausbauen oder qualitativ verbessern zu können.]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/wie-viel-bim-vertragt-ein-mittelstandsprojekt</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 14:21:52 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Baurecht verändern, aber wie?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/baurecht-verandern-aber-wie</link>
                <description><![CDATA[<strong>Zur „Düsseldorfer Erklärung zum Städtebaurecht“, diesjähriges Leitthema der Konferenz zur Schönheit und Lebensfähigkeit der Stadt“</strong>

Manche Konferenztitel sind so offenherzig formuliert, dass sie wie eine magische Beschwörung auf die Zukunft der Stadt klingen. Die „Konferenz zur Schönheit und Lebensfähigkeit der Stadt“ des „Deutschen Instituts für Stadtbaukunst“ ist so ein Fall, der Titel ist Programm. Die Konferenz fand in diesem Jahr bereits zum 10. Mal statt und widmete sich dem Städtebaurecht – wohl auch ein Grund, warum vor allem Baubürgermeisterinnnen, Stadtbaudirektoren und Vertreter der Wohnungswirtschaft und kaum Architekten auf der Rednerliste des anderthalbtägigen Symposiums zu finden waren.
Die beiden Veranstalter und Stichwortgeber der Konferenz, Christoph Mäckler und Wolfgang Sonne, nutzten die Jubiläumskonferenz, um das Papier „Düsseldorfer Erklärung zum Städtebaurecht“ erstmals öffentlich vorzustellen. Sie haben diesen Vorschlag nicht alleine geschrieben, mit dabei waren die Initiatoren Barbara Ettinger-Brinckmann, Reiner Nagel, Jörn Walter und Peter Zlonicky.

Text: Schade-Bünsow, Boris, Berlin; Geipel, Kaye, Berlin]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/baurecht-verandern-aber-wie</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 14:09:37 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die Daten wurden laufend einer Kollisionsprüfung unterzogen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/die-daten-wurden-laufend-einer-kollisionsprufung-unterzogen</link>
                <description><![CDATA[<strong>Die komplexe Baustruktur des Museums in Doha stellte eine besondere Herausforderung im Planungs- und Bauprozess dar. Wir haben Thomas Winterstetter gefragt, wie die Koordination dutzender Firmen gelang.</strong>

<strong>Herr Winterstetter, das koreanische Generalunternehmen Hyundai erhielt Ende 2011 den Auftrag für den Bau des Nationalmuseums in Doha. Wie ergab sich anschließend die Beauftragung von Werner Sobek?</strong>
Wir wurden 2012 gebeten, einen Vorschlag für die Konzeption, Planung und Optimierung der komplexen Gebäudehülle abzugeben. Hyundai kam auf uns zu, weil wir bereits bei Projekten wie dem Mercedes-Benz Museum in Stuttgart oder dem Heydar Aliyev Center in Baku unsere Kompetenz im Bereich hochkomplexer Geometrien unter Beweis gestellt hatten.

<strong>Die Gebäudehülle des Museums mit den sogenannten Sandrosen-Strukturen ist besonders anspruchsvoll. Wie gelang die sicherlich sehr komplexe Koordination des Planungsprozesses mit dem 3D-BIM-Modell, in das alle beteiligten Fachplaner und ausführende Firmen ihre Planungen einspeisen konnten?</strong>
Das BIM-Modell ist faktisch ein ständig in Veränderung befindlicher Organismus; es ist eine virtuelle Baustelle, die wächst und sich verändert, an der permanent und auf verschiedenen Ebenen an unterschiedlichen Stellen gearbeitet wird. Das Planungsteam umfasste dutzende von Firmen überall auf der Welt. Allein die Firmengruppe Werner Sobek war mit drei Büros beteiligt, die sich auf drei Kontinente verteilen. Voraussetzung für den erfolgreichen Umgang mit einem so komplexen Gebilde ist technologische Kompetenz, sowohl im Engineering als auch im Umgang mit den BIM-Werkzeugen selbst. Benötigt wird aber trotz aller Digitalisierung immer auch eine Präsenz vor Ort. Allein für die Planungskoordination hatten wir ein eigenes Team von bis zu vier Mitarbeitern auf der Baustelle.

Text: Redecke, Sebastian, Berlin]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/die-daten-wurden-laufend-einer-kollisionsprufung-unterzogen</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 14:08:37 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[New York City is dead?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/new-york-city-is-dead</link>
                <description><![CDATA[Die Ratlosigkeit über die weitere Entwicklung der Stadt New York wächst. Die Preise für Mieten und Immobilien zielen auf eine winzige Minderheit und das neue Milliardärsquartier rund um die Kultur-Zitadelle „The Shed“ markiert einen weiteren Schritt in diese Richtung. Wie solche Orte des globalen Eventkapitalismus städtebaulich funktionieren, macht die riesige Shoppingmall deutlich, die Hudson Yards von der Stadtstruktur von Manhattan abschneidet.]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/new-york-city-is-dead</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 14:09:05 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Pränataldiagnostik umfassend betrachtet]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/pranataldiagnostik-umfassend-betrachtet</link>
                <description><![CDATA[Der Deutsche Bundestag hat am 11. April 2019 in einer sogenannten Orientierungsdebatte über (nichtinvasive) vorgeburtliche genetische Bluttests diskutiert. Als aktuelle Informationsgrundlage konnten die Abgeordneten dabei bereits auf den eine Woche zuvor als Bundestagsdrucksache erschienenen Bericht »Aktueller Stand und Entwicklungen der Pränataldiagnostik« zugreifen. Nun stehen für die wichtige gesellschaftliche und politische Debatte der entsprechende TAB-Arbeitsbericht Nr. 184 sowie der zugehörige TAB-Fokus Nr. 23 in gedruckter Form und selbstverständlich auch online zur Verfügung.

Seit einigen Jahren sind neben invasiven Methoden zur vorgeburtlichen Erbuntersuchung des Fetus, wie Fruchtwasserpunktion, Bluttests verfügbar, die mit großer Wahrscheinlichkeit genetische Abweichungen, insbesondere die Trisomien 13, 18 und 21, erkennen lassen. Von einigen Seiten wurde in diesem Zusammenhang die Befürchtung geäußert, dass die Verfügbarkeit von früher anwendbaren und risikoarmen Testverfahren die genetische Pränataldiagnostik (PND) zur unreflektierten Standardmaßnahme der Schwangerenbetreuung werden lässt.]]></description>
                <author><![CDATA[KIT - Karlsruher Institut für Technologie - Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) <buero@tab-beim-bundestag.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/pranataldiagnostik-umfassend-betrachtet</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 22:05:10 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[8th FOKUS Media Web Symposium]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/8th-fokus-media-web-symposium</link>
                <description><![CDATA[<strong>Deep Media - Personalized Media Services, Content and Information</strong>
Mit jährlich über 200 Teilnehmern hat sich das FOKUS Media Web Symposium seit 2010 zum Expertentreffen unter Medientreibenden entwickelt. Der Fokus der Veranstaltung in 2018 lag auf Video Streaming Tech, 360° Video und Virtual/Augmented Reality. Für einen Rückblick auf das 7th FOKUS Media Web Symposium 2018 werfen Sie einen Blick in das Programm und die Galerie.

Die Veranstaltung steht unter dem Motto “Deep Media: Personalized Media Services, Content and Information”. Seien Sie Teil eines spannenden internationalen Symposiums und lernen andere Technologieexperten aus der Medienbranche kennen. Um als Sprecher, Aussteller oder Sponsor auf dem 8th FOKUS Media Web Symposium aufzutreten, kontaktieren Sie uns gerne.]]></description>
                <author><![CDATA[Fraunhofer-Gesellschaft - Institut für offene Kommunikationssysteme FOKUS <info@fokus.fraunhofer.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/8th-fokus-media-web-symposium</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:22 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Forschungsmonitor Microtargeting]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/forschungsmonitor-microtargeting</link>
                <description><![CDATA[<h3>Im Auftrag der Landesanstalt für Medien NRW erstellt der Think Tank iRights.Lab einen regelmäßigen Forschungsmonitor.</h3><p><br></p><p>Nur zaghaft beschäftigen sich deutsche und europäische Wissenschaftler*innen mit dem Thema Microtargeting im Wahlkampf. Die meisten Forschungsprojekte und wissenschaftlichen Arbeiten stammen bislang immer noch aus den USA. Dort ist spätestens seit dem Wahlkampf von Barack Obama im Jahr 2009 klar, dass sowohl Demokraten als auch Republikaner massiv datengetriebene Verfahren im Wahlkampf einsetzen. Im Papier: <em>Forschungsstand: Microtargeting in Deutschland und Europa</em> fassen wir die fundierte Auseinandersetzung mit Microtargeting in der politischen Kommunikation zusammen, zeigen Lücken auf und geben Anregungen, zu welchen Fragestellungen Forschungsprojekte notwendig sind.</p><p><br></p><p>Das Papier haben wir im Auftrag der <strong>Landesanstalt für Medien NRW </strong>erstellt. Die Publikation kann auf den Seiten der Medienanstalt sowie bei uns <a href="http://medienanstalt-nrw.de/fileadmin/user_upload/lfm-nrw/Foerderung/Forschung/Dateien_Forschung/Forschungsmonitoring_Microtargeting_Deutschland_Europa.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">kostenfrei heruntergeladen</a> werden.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[iRights.Lab GmbH <kontakt@irights-lab.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/forschungsmonitor-microtargeting</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 17:29:46 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bodenschutz im Alltag]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/bodenschutz-im-alltag</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Auf dem Boden wachsen Nahrungsmittel, er speichert Wasser und Nährstoffe, er schützt uns vor Überschwemmungen und kann CO2 binden. Wir geben Tipps zum Bodenschutz im Garten, im Alltag und beim Bauen.</strong></p><p><br></p><p><strong><span class="ql-cursor">﻿</span>Lassen Sie Laub und Pflanzenreste im Garten.</strong> Im Winter bietet Laub vielen Tieren Schutz vor Kälte und Frost: Igeln, aber auch Würmern, Spinnen, Asseln und Insekten. Bakterien, Algen und Pilze zersetzen totes organisches Material, „reinigen“ den Boden und verwandeln das Laub und abgestorbene Pflanzenreste in wertvollen Humus.</p><p><strong>Benutzen Sie Harke und Besen.</strong> Laubsauger und –bläser sind laut, produzieren Abgase und töten die Kleinstlebewesen im Boden. <a href="https://www.umweltbundesamt.de/themen/wohin-dem-laub" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Mehr Infos</a></p><p><strong>Achten Sie auf richtige Bepflanzung.</strong> Wählen Sie eher robuste Arten, die an den Standort angepasst sind und achten Sie auf ausreichend Pflanzenabstand. Dies schont den Boden und deren Nützlinge, wie zum Beispiel Regenwürmer.</p><p>Verwenden Sie organischen statt mineralischen Dünger. Dafür eignen sich u.a. Kompost, Hornspäne, Knochenmehl oder der Mist von Pferd, Kaninchen und Huhn. <a href="https://www.umweltbundesamt.de/themen/zu-viel-duenger-schadet" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Mehr Infos</a></p><p><strong>Mehr Nährstoffe dank Gründüngung.</strong> Die Pflanzen werden erst ausgesät und dann im mehr oder weniger grünen Zustand in den Boden eingearbeitet. Dort wirken sie als natürlicher Dünger, außerdem lockert die Gründüngung den Boden und schützt vor Verschlämmung.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/bodenschutz-im-alltag</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 17:32:21 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Unsere gemeinsame digitale Zukunft]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/unsere-gemeinsame-digitale-zukunft</link>
                <description><![CDATA[<p>Der Bericht <a href="https://issuu.com/wbgu/docs/wbgu_hg2019?fr=sMjA4NTIyNDgxOA" rel="noopener noreferrer" target="_blank">„Unsere gemeinsame digitale Zukunft“</a> macht deutlich, dass Nachhaltigkeitsstrategien und -konzepte im Zeitalter der Digitalisierung grundlegend weiterentwickelt werden müssen. Nur wenn der digitale Wandel und die Transformation zur Nachhaltigkeit konstruktiv verzahnt werden kann es gelingen, Klima- und Erdsystemschutz sowie soziale Fortschritte menschlicher Entwicklung voranzubringen. Ohne aktive politische Gestaltung wird der digitale Wandel den Ressourcen- und Energieverbrauch sowie die Schädigung von Umwelt und Klima weiter beschleunigen. Daher ist es eine vordringliche politische Aufgabe Bedingungen dafür zu schaffen, die Digitalisierung in den Dienst nachhaltiger Entwicklung zu stellen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen <wbgu@wbgu.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/unsere-gemeinsame-digitale-zukunft</guid>
                <pubDate>Thu, 21 Oct 2021 21:11:45 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bezahlbarer Wohnungsbau für alle]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/bezahlbarer-wohnungsbau-fur-alle</link>
                <description><![CDATA[Bezahlbarer Wohnungsbau ist den deutschen Architektinnen und Architekten, Innenarchitekten, Landschaftsarchitekten und Stadtplanern ein besonderes Anliegen. Seit Jahren übersteigt besonders in den Ballungsräumen die Nachfrage nach mietpreisgünstigem Wohnraum das Angebot. Diese Asymmetrie wird durch die internationale Zuwanderung nach Deutschland zusätzlich verschärft.
Die Bundesarchitektenkammer gibt mit den folgenden Dokumenten Hinweise zu Standards für bezahlbaren Wohnraum und zur Rolle der Wohnraumförderung. Sie beziehen sich auf bestehende und neue Anforderungen im Wohnungsbau.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesarchitektenkammer <info@bak.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/bezahlbarer-wohnungsbau-fur-alle</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 14:17:59 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[250 Dinge, die Architekten wissen sollten]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/250-dinge-die-architekten-wissen-sollten</link>
                <description><![CDATA[<strong>Der amerikanische Architekturkritiker Michael Sorkin gibt Architekten und Planern eine Liste an die Hand, ihr berufliches Wissen zu prüfen: als Plädoyer, interdisziplinär zu denken und als Aufforderung, sich über den städtischen Alltag bis hin zur Schwere eines Pflastersteins Gedanken zu machen.</strong>

1. Wie sich kühler Marmor unter bloßen Füßen anfühlt.
2. Wie man sechs Monate lang mit sechs Unbekannten in einem kleinen Zimmer wohnt.
3. Wie man mit denselben Unbekannten eine Woche lang in einem Rettungsboot aushält.
4. Sollbruchwerte.
5. Wie weit ein Schrei in der Stadt zu hören ist.
6. Wie weit ein Flüstern.
7. Alles, was man über den Totentempel der Hatschepsut irgend wissen kann (man versuche, ihn nicht als „Bauwerk der Moderne“ avant la lettre zu sehen).
8. Die Anzahl der Menschen in New York City, die Mietbeihilfe beziehen.
9. Die Anzahl der Menschen in der eigenen Stadt (Reiche eingeschlossen).
10. Wann Azaleen blühen.
11. Die Dämmwerte von Glas.
12. Die Geschichte seiner Herstellung und Verwendungen.
13. Und seiner Bedeutungen.
14. Wie man einen Ziegelverbund mauert.
15. Was Victor Hugo eigentlich mit „Ceci tuera cela.“ gemeint hat.
16. Wie hoch der Meeresspiegelanstieg ist.
17. Building information modeling (BIM).
18. Wie man einen Rapi wieder flott bekommt.
19. Den Gini-Index.
20. Die bequeme Treppen-Schrittmaßregel für ein sechsjähriges Kind.


Text: Sorkin, Michael D., New York]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/250-dinge-die-architekten-wissen-sollten</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 14:07:01 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Stadtplanung 4.0]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/stadtplanung-40</link>
                <description><![CDATA[<strong>Die Stadtplanung muss sich dringend verändern, wenn Stadtplaner weiterhin Stadtgestalter bleiben wollen. Unsere Autoren fordern eine integrale Planung.</strong>

Die Zukunft der Menschheit liegt in den Städten. Prognosen zufolge werden im Jahr 2050 etwa 6,4 Milliarden Menschen in Städten leben – auf der Suche nach Arbeit, einem breiten Bildungs- und Kulturangebot und einem generellen Streben nach höherer Lebensqualität. Das ist nicht nur für den urbanen Raum ein enormer Belastungstest, sondern auch eine gewaltige Herausforderung für die heutige und zukünftige Stadtplanung. Hinzu kommt die stärkere Vermischung der verschiedenen Lebensbereiche wie Wohnen, Arbeiten und Freizeit sowie Phänomene wie Carsharing, E-Mobility oder autonomes Fahren, die ein Umdenken und neuartige Ansätze für die Flächennutzung erfordern. Die digitale Transformation führt zu neuen Möglichkeiten, Geschäftsmodellen und Tools wie CityBIM, die einerseits die Stadtplanung erleichtern und gleichzeitig neue Anforderungen stellen. Das Thema Nachhaltigkeit nimmt neue Dimensionen an: Im Fokus steht die Reduzierung der Stadt-Vermüllung und das Denken in Kreisläufen und Konzepten wie Cradle to Cradle (C2C), bei denen Städte als Rohstofflager betrachtet werden.

Text: Mösle, Peter, Stuttgart; Grassl, Gregor, Stuttgart]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/stadtplanung-40</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 14:07:27 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ist die Lehre der Stadt an den Hochschulen noch zeitgemäß?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/ist-die-lehre-der-stadt-an-den-hochschulen-noch-zeitgemass</link>
                <description><![CDATA[<strong>Die Lehre von Urban Design, Städtebau und Stadtplanung an den Hochschulen ist heute konfrontiert mit dem enormen Transformationsbedarf der Städte. Die Stichpunkte sind bekannt: zunehmende Komplexität der Urbanisierung, Digitalisierung, eklatanter Wohnungsmangel, Top-Down- versus Bottom-Up-Produktion der Stadt, Bewohnerproteste gegen Verdichtung, überforderte Verwaltungen und der Ruf nach einer Beschränkung auf die Kernkompetenzen der Planung. Ist die Lehre auf diese Transformationsprozesse von Stadt und Land aus Ihrer Sicht vorbereitet? Sind die Lehrformate und -inhalte noch zeitgemäß?</strong>

Das neoliberale Kooperationsmodell zwischen Politik, Stadtverwaltung und Kapital, nach dem die Stadt heute immer noch „produziert wird“, führt zu identitätslosen Quartieren mit wenig integrativem Potenzial. Diese Situation stellt eine Chance für die Hochschulen dar, um neue Gesamtperspektiven zu entwickeln. Andere Planungsfelder, etwa die Volkswirtschaftslehre, haben aus dem Crash des neoliberalen Modells 2007, als über Nacht die großen Akteure des Wirtschaftsgeschehens Pleite gegangen sind, Konsequenzen gezogen und neue Lehr- und Steuerungsinstrumente für die Volkwirtschaft entwickelt. Wir müssen heute leider feststellen, dass sich im Städtebau wenig verändert hat, dass die gleichen Kräfte die Entwicklung der Städte immer noch dominieren. Die Stadtplanungskultur und die Lehre haben noch nicht ausreichend auf die Pleite des neoliberalen Entwicklungsmodells reagiert. Das muss sich ändern.

Text: Geipel, Kaye, Berlin; Klingbeil, Kirsten, Berlin]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/ist-die-lehre-der-stadt-an-den-hochschulen-noch-zeitgemass</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 14:07:57 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Internationale Regeln für Soziale Medien: Menschenrechte wahren und Desinformation bekämpfen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/internationale-regeln-fur-soziale-medien-menschenrechte-wahren-und-desinformation-bekampfen</link>
                <description><![CDATA[<p>Facebook, Wikipedia, YouTube oder Twitter werden zunehmend zu einem Vehikel für den strategischen Einsatz von Informationen durch Staaten (sogenannte Des-/Informationsoperationen). Diese Plattformen, die begrifflich als ‚soziale Medien‘ gefasst werden, geben ihren Nutzerinnen und Nutzern vielfältige Möglichkeiten der Informationsbeschaffung, Vernetzung, Meinungsbildung und kommunikation. Dass diese Prozesse Recht und Regeln brauchen, ist klar; weniger offensichtlich ist indes, warum bestehende Verfahren der Normenproduktion Hassrede und Desinformation bislang nicht erfolgreich eindämmen konnten.</p><p><br></p><p> Im&nbsp;<a href="https://www.sef-bonn.org/publikationen/global-governance-spotlight.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Global Governance Spotlight</a> 2|2019 beleuchtet <a href="https://www.leibniz-hbi.de/de/mitarbeiter/matthias-c-kettemann" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Dr. Matthias C. Kettemann</a> Erfolge und Defizite bisheriger Normbildungsprozesse und Regulierungsbemühungen im Bereich sozialer Medien, insbesondere auf regionaler und globaler Ebene. Darauf aufbauend werden fünf Leitlinien benannt, die dazu beitragen könnten, die Defizite bisheriger Regulierungsversuche zu überwinden.</p><p><br></p><p><strong>Kettemann, Matthias C. (2019): Internationale Regeln für Soziale Medien: Menschenrechte wahren und Desinformation bekämpfen. Global Governance Spotlight 2|2019.</strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Leibniz-Institut für Medienforschung - Hans-Bredow-Institut <info@hans-bredow-institut.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/internationale-regeln-fur-soziale-medien-menschenrechte-wahren-und-desinformation-bekampfen</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 17:35:26 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Mutmachervortrag]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/mutmachervortrag</link>
                <description><![CDATA[wir freuen uns, Sie ganz herzlich am Montag, den 18.02.2019 zum „Mutmachervortrag“ einzuladen.
Referentin: Nela Novakovic, Finance & Operations Director DACH, KyowaKirin GmbH
Nela Novakovic ist eine Ausnahme in der heutigen Managerlandschaft. Sie kam mit 27 Jahren aus Serbien über Paris nach Deutschland, sie nimmt kein Blatt vor den Mund, „geht nicht“ gibt´s nicht in ihrer Welt, sie packt an und ist eine Frau mit Riesenherz. In ihrem Mutmachervortrag teilt sie spannende Erlebnisse aus ihrem Berufsleben und spricht ihre Wünsche und Visionen aus. Es macht einfach Spaß, ihr zuzuhören und von ihr zu lernen. Das Leben kann so einfach sein.
Lassen Sie sich von dieser Motivation anstecken und verbringen Sie mit uns einen Abend voller positiver Eindrücke.
Auch unser Veranstaltungsort für diesen Abend ist besonders. Wir sind zu Gast im Forum der Stadtsparkasse Düsseldorf. Die Vorsitzende des Vorstandes Karin-Brigitte Göbel ist selber begeisterte Netzwerkerin und wird uns persönlich begrüßen.

Wir treffen uns am Montag, den 18.02.2018 ab 18.30 Uhr im

Forum Stadtsparkasse Düsseldorf, 3. Etage, Berliner Allee 33, 40212 Düsseldorf

Der Vortrag beginnt um 19 Uhr. Nela Novakovic lädt uns schon ab 18.30 Uhr auf ein Glas Sekt oder Kaltgetränk ein.

Die Teilnahme für Mitglieder ist kostenlos, Gäste zahlen € 15.

Bitte melden Sie sich an unter info@bpw-duesseldorf.de und bringen gerne auch andere interessierte Frauen mit – wir freuen uns auf Sie.]]></description>
                <author><![CDATA[BPW Germany - BPW Club Düsseldorf e. V. <info@bpw-duesseldorf.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/mutmachervortrag</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:08 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Besser Bauen in der Mitte]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/besser-bauen-in-der-mitte</link>
                <description><![CDATA[<strong>Ein Handbuch zur Innenentwicklung</strong> 
Woran denken Sie bei „Nachverdichtung“ oder bei „Innenentwicklung“? An Großstädte mit zu wenig Platz? Platz, den es abseits der Metropolen genug gibt? Doch hier beginnt das Problem: In Deutschland wird zu viel Flache verbraucht, ein Großteil davon in kleineren Städten und in ländlichen Raumen für Einfamilienhaus oder Gewerbegebiete mit ihren Verkehrswegen. Allerorten wird an den Rändern geplant und gebaut, während die Ortskerne teilweise aussterben. Das passiert sogar in Gegenden, in denen Wachstum längst nicht mehr selbstverständlich ist und die Hoffnung auf eine natürliche Nachnutzung in der Mitte schwindet.

Die Zahlen zum Fläschenverbrauch sind ernüchternd, zumal das Phänomen, aber auch Losungen in Politik und Forschung lange bekannt sind. Doch dass – wie oft behauptet – kein Erkenntnisdefizit mehr, sondern nur noch ein Umsetzungsdefizit vorliegt, konnten die Bundesstiftung Baukultur und die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) in ihrem Forschungsprojekt „Reduzierung des Fläschenverbrauchs durch Innenentwicklung und nachhaltige Infrastruktur“ nicht feststellen: Nein, es fehlt durchaus noch ein Problembewusstsein und vor allem fehlt es an Wissen über positive Vorbilder und zu den Instrumenten einer gelingenden Innenentwicklung. Diese wird immer noch mit Dichte und Nahe und nicht mit Nachbarschaft und Lebendigkeit verbunden. Dabei sind diejenigen Gemeinden, in denen Innenentwicklung bereits langfristig und über alle Parteigrenzen hinweg gelebt wird, als attraktive Baukulturgemeinden nachweislich auf die Gewinnerstrase zurückgekehrt.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesstiftung Baukultur <mail@bundesstiftung-baukultur.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/besser-bauen-in-der-mitte</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 14:04:09 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die normative Ordnung der Cyber-Sicherheit: zum Potenzial von Cyber-Sicherheitsnormen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/die-normative-ordnung-der-cyber-sicherheit-zum-potenzial-von-cyber-sicherheitsnormen</link>
                <description><![CDATA[<p>Dieses Working Paper zeigt Wege auf, wie völkerrechtlich verbindliche Regeln im Bereich der Cyber-Sicherheit entwickelt werden können. Wichtige Wegmarken können dabei nichtbindende Normen darstellen; auch aus Völkergewohnheitsrecht – besonders dem Kooperationsgebot – lassen sich präventive Schutzpflichten für Staaten (‚due diligence’) ableiten. Diesen präventiven Schutzpflichten müssen Staaten mit gemeinsamem Handeln zur Hebung von Cyber-Sicherheit gerecht werden. Um langfristig Rechts-sicherheit zu schaffen und Cyber-Sicherheit ganzheitlich zu fördern, führt aber kein Weg am Abschluss eines verbindlichen Übereinkommens über Cyber-Sicherheit vorbei.</p><p>Verfasser: <a href="https://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/solrsearch/index/search/searchtype/authorsearch/author/Matthias+C.+Kettemann" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Matthias C. Kettemann</a></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/die-normative-ordnung-der-cyber-sicherheit-zum-potenzial-von-cyber-sicherheitsnormen</guid>
                <pubDate>Sun, 03 Oct 2021 16:08:07 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Informatiker – die Bankster von morgen?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/informatiker-die-bankster-von-morgen</link>
                <description><![CDATA[<h3>Warum mein Berufsstand langsam anfangen sollte, sich für die Außenwelt zu interessieren, die ihm Pizza und Cola zahlt, und warum ein hippokratischer Eid für die Informatik benötigt wird.</h3><p><br></p><p>Es gab einmal eine Berufsgruppe gefragter Experten, die hohe Gehälter kassierte und komplexe Produkte baute, die die Außenwelt nicht mehr verstand (sie selbst oft auch nicht, aber die Produkte verkauften sich ja). Diesen Experten war das egal, denn sie hatten ihre komfortable Subkultur mit ihrem eigenen Spezialjargon. Sie lösten eine Menge Probleme, die für sie in ihrer kleinen Welt bedeutend waren, hatten aber das Ganze aus dem Blick verloren. So veränderten sie die Gesellschaft global und in massiver Art und Weise, und stürzten am Schluss sogar viele ihrer Mitmenschen in prekäre Verhältnisse.</p><p>Die Rede ist, sehr generalisierend, von einer Gruppe von Bankern, die mit der Finanz- und der Immobilienkrise nicht nur für enorme gesellschaftliche Verwerfungen gesorgt haben, sondern auch den aufrichtigen und wohlmeinenden Rest ihres Berufsstands mit einem gesellschaftlichen Stigma versehen haben, das heute noch nicht ganz wieder abgeschüttelt ist. Sehr plastisch sind noch Bilder von Demonstrationen an der Wall Street in Erinnerung, die unter anderem auch die sehr explizite wie unangenehme Aufforderung Jump, you fuckers! auf den Schildern trugen.</p><p>Ich schreibe diesen Artikel, weil ich glaube, dass eine weitere Berufsgruppe gerade auf dem Weg ist, die gleichen Fehler zu machen. Es handelt sich um die Informatiker – meine eigene Profession. ...</p><p><br></p><p><strong>Zum Autor</strong></p><p> Alexander von Gernler ist Leiter der Forschungs und Entwicklungsabteilung der genua GmbH.&nbsp;2014 wurde er zum GI-Junior-Fellow ernannt. Seit 2017 ist er darüber hinaus&nbsp;Vizepräsident der Gesellschaft für Informatik e. V. (GI).</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Gesellschaft für Informatik e.V. <berlin@gi.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/informatiker-die-bankster-von-morgen</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 17:37:54 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Rohstoffe in der Tiefsee]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/rohstoffe-in-der-tiefsee</link>
                <description><![CDATA[<p>Nahezu alle metallischen Rohstoffe, die die Menschheit gegenwärtig benötigt, werden an Land gewonnen. Mit jedem Anstieg der Rohstoffpreise und der zunehmenden Nachfrage einer wachsenden Weltbevölkerung nach neuen Technologien, könnte es attraktiver werden, auch im Meer nach metallischen Rohstoffen zu suchen. Und der Bedarf für den Ausbau der E-Mobilität, die Energiewende und für die zunehmende Digitalisierung aller Lebensbereiche erhöht sich weiter. Die Europäische Union sieht mittlerweile die Versorgung mit <a href="https://ec.europa.eu/transparency/regdoc/rep/1/2017/EN/COM-2017-490-F1-EN-MAIN-PART-1.PDF" rel="noopener noreferrer" target="_blank">27 strategisch wichtigen Rohstoffen (2017)</a> kritisch. Hierunter fallen beispielsweise Antimon, Germanium oder Kobalt. Die Folgen einer Rohstoffknappheit würden die deutsche Industrie besonders treffen, denn sie ist bei metallischen Rohstoffen nahezu komplett importabhängig.</p><p>Stellen die Ozeane vor diesem Hintergrund eine attraktive Alternative für die Rohstoffbeschaffung dar? Dieser Frage wollen wir in unserem neuen ESKP-Themenspezial nachgehen. Die Erkundungen nach metallischen Rohstoffen in der Tiefsee sind voll im Gange: im Indischen Ozean, im Pazifik, auf alten Seerücken oder den Flanken submariner Vulkane. Insbesondere Kupfer, Kobalt und Nickel kommen in der Tiefsee in Mengen vor, die mit denen an Land vergleichbar sind. Der Run auf die Erkundungslizenzen hat bereits begonnen und die Unterwasserwelt wird nach und nach aufgeteilt, um den Tiefseebergbau voranzutreiben. So haben sich die Anträge bei der Internationalen Meeresbodenbehörde in den letzten fünf Jahren verdreifacht.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Helmholtz-Gemeinschaft - Wissensplattform „Erde und Umwelt“ <eskp@gfz-potsdam.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/rohstoffe-in-der-tiefsee</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 21:18:43 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Rohstoffkonsum steigt wieder an - auf 16,1 Tonnen pro Kopf und Jahr]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/rohstoffkonsum-steigt-wieder-an-auf-161-tonnen-pro-kopf-und-jahr</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Das Umweltbundesamt (UBA) rät zu einer Reform der europäischen Regeln zur Mehrwertsteuer, um den Rohstoffverbrauch zu senken. UBA-Präsidentin Maria Krautzberger: „Was Ressourcen schont, muss billiger werden. Die Mitgliedstaaten brauchen mehr Möglichkeiten um ressourcenschonende Produkte mit einem ermäßigten Mehrwertsteuersatz zu fördern. Für Reparaturdienstleistungen von einigen Waren wie Fahrrädern oder Kleidung erlaubt die EU das heute schon. Bei vielen anderen Produkten, wie Elektrogeräten, leider nicht. Das sollte sich grundlegend ändern.“ Laut neuestem UBA-Ressourcenbericht ist der deutsche Rohstoffkonsum seit dem Jahr 2000 zwar insgesamt um 17 Prozent gesunken. In den vergangenen Jahren stieg er jedoch wieder an. Jeder Deutsche konsumiert statistisch gesehen 16,1 Tonnen Rohstoffe pro Jahr – und liegt damit 10 Prozent über dem europäischen Durchschnitt.</strong></p><p>Insgesamt werden in Deutschland rund 1,3 Milliarden Tonnen fossile Energieträger, Mineralien, Metallerze und <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/b?tag=Biomasse#alphabar" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Biomasse</a> jährlich benötigt. Der Großteil des Rohstoffkonsums entfällt laut <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/u?tag=UBA#alphabar" rel="noopener noreferrer" target="_blank">UBA</a>-Ressourcenbericht auf nicht-metallische Mineralien (45 %), fossile Energieträger (29 %) und Biomasse (21 %). Die Rohstoffnutzung wird in Deutschland dank der Anstrengungen in der Wirtschaft zwar immer effizienter. Seit dem Jahre 2000 hat sich die <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/g?tag=Gesamtrohstoffproduktivitt#alphabar" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Gesamtrohstoffproduktivität</a> um 26 % erhöht. Im internationalen Vergleich hat Deutschland nach wie vor einen zu hohen Rohstoffkonsum. Er liegt 10 % über dem europäischen und sogar 100 % über dem globalen Durchschnitt. Mehr als die Hälfte der Rohstoffe, die für die Herstellung von Gütern verwendet wurden, stammen aus dem Ausland.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/rohstoffkonsum-steigt-wieder-an-auf-161-tonnen-pro-kopf-und-jahr</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 21:36:14 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Hohe Kosten durch unterlassenen Umweltschutz]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/hohe-kosten-durch-unterlassenen-umweltschutz</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Zu viele Treibhausgase, Luftschadstoffe und andere Umweltbelastungen schädigen unsere Gesundheit, zerstören Ökosysteme und lassen Tiere und Pflanzen aussterben. Zudem führen sie zu wirtschaftlichen Einbußen durch z. B. Produktionsausfälle, Ernteverluste oder Schäden an Gebäuden und Infrastruktur. Für viele dieser Schäden gibt es etablierte wissenschaftliche Methoden, um sie in Geldwerten auszudrücken. Das Umweltbundesamt (UBA) hat in der gerade veröffentlichten Methodenkonvention 3.0 seine Empfehlungen zur Ermittlung solcher Schäden aktualisiert und die Kosten durch Umweltbelastungen neu berechnet. Danach verursacht zum Beispiel die Emission einer Tonne Kohlendioxid (CO2) Schäden von rund 180 Euro. Umgerechnet auf die Treibhausgasemissionen Deutschlands 2016 entspricht dies Gesamtkosten von rund 164 Mrd. Euro. Maria Krautzberger, Präsidentin des Umweltbundesamtes: „Maßnahmen für den Umwelt- und Klimaschutz sparen uns und kommenden Generationen viele Milliarden Euro durch geringere Umwelt- und Gesundheitsschäden. Das sollten wir auch bei der Diskussion um Luftreinhaltung oder den Kohleausstieg nicht vergessen.“</strong></p><p><br></p><p>In der „Methodenkonvention 3.0 zur Ermittlung von Umweltkosten“ wurden zahlreiche Parameter herangezogen, um die Kosten von Umweltbelastungen zu berechnen. Dazu gehören die Kosten zur Wiederherstellung beschädigter Gebäude und Infrastrukturen, der Marktwert von Ernteverlusten und Produktionsausfällen und der Betrag, den Menschen bereit wären für die Vermeidung von Gesundheitsschäden zu bezahlen. Die „Methodenkonvention 3.0“ hilft dabei, die Schäden durch Umweltbelastungen deutlich zu machen und den Kosten des Umweltschutzes gegenüber zu stellen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/hohe-kosten-durch-unterlassenen-umweltschutz</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 21:32:43 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[DIVSI U25-Studie: Euphorie war gestern]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/divsi-u25-studie-euphorie-war-gestern</link>
                <description><![CDATA[<p>Einen wesentlichen Unterschied im Umgang mit der digitalen Welt bei den heute 14- bis 24-Jährigen im Vergleich zu Gleichaltrigen vor vier Jahren signalisiert bereits der Titel: Die Zeiten einer unbesorgten Nutzung der sich bietenden technischen Möglichkeiten sind Vergangenheit. Die Ergebnisse zeigen vielmehr: Der Hype ist vorbei, reine Euphorie war gestern. Offliner sind inzwischen gänzlich von der U25-Landkarte verschwunden; gleichzeitig besitzen nahezu 100 Prozent der Jugendlichen und jungen Erwachsenen Smartphones und sind ganz selbstverständlich täglich online. 2014 bedeutete ein Mehr an Internetnutzung auch eine positivere Einstellung zum Internet. Heute reichen die Haltungen der sogenannten „Generation Internet“ von Glück über Ernüchterung bis hin zu Misstrauen und Angst vor Abhängigkeit. Bei aller grundsätzlich chancenorientierten Einstellung zur digitalen Welt sehen 14- bis 24-Jährige vermehrt Online-Risiken und verspüren im Umgang mit dem Internet eine latente Unsicherheit. Knapp ein Drittel fürchtet, „internetsüchtig“ zu sein, und sogar doppelt so viele nehmen eine Beleidigungskultur wahr, die sie zum Teil davon abhält, die eigene Meinung zu äußern. Das vielfach vorgefasste Bild von sich kopflos in jedes digitale Abenteuer stürzenden Jugendlichen widerlegt die Studie eindrücklich. Ebenso entschieden lehnen sie selbst es ab, als „Digital Natives“ bezeichnet zu werden – auch, weil ihnen sehr wohl bewusst ist, welcher Anstrengungen es bedarf, souverän durchs digitale Dickicht zu navigieren. </p><p><br></p><p><em>Autor: Matthias Kammer, Direktor des Deutschen Instituts für Vertrauen und Sicherheit im Internet</em></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Institut für Vertrauen und Sicherheit im Internet - Digitaler Kodex <info@divsi.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/divsi-u25-studie-euphorie-war-gestern</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 21:24:16 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Kommentar zu Mark Zuckerbergs „Eine Blaupause für Governance und Durchsetzung“]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/kommentar-zu-mark-zuckerbergs-eine-blaupause-fur-governance-und-durchsetzung</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Warum Zuckerbergs „Unabhängiger Beirat” ins Leere laufen wird (aber einige seiner Ideen diskutierenswert sind)</strong> Plötzlich ist Mark Zuckerberg ein Fan der Regulierung sozialer Medien. Was stimmt da nicht? In einem fast 5.000 Worte langen „Blogbeitrag” hat Mark Zuckerberg (und wahrscheinlich etwa zwei Dutzend Policy-Berater und Anwälte) Facebooks Vorstellungen davon dargelegt, wie die aktuelle Krise des Unternehmens bewältigt werden kann. Der Artikel heißt: „Eine Blaupause für Governance und Durchsetzung“ und ist in neun Teile gegliedert:</p><p><br></p><p>1. Community Standards</p><p>2. Proaktiv schädliche Inhalte identifizieren</p><p>3. Grenzwertige Inhalte abschrecken</p><p>4. Nutzern Kontrolle geben und mehr Inhalte zulassen</p><p>5. Algorithmischen Bias angehen</p><p>6. Ein Berufungsverfahren aufbauen</p><p>7. Unabhängige Governance und Aufsicht</p><p>8. Transparenz herstellen und Forschung ermöglichen</p><p>9. Zusammenarbeit bei der Regulierung</p><p>...</p>]]></description>
                <author><![CDATA[AlgorithmWatch gGmbH <info@algorithmwatch.org>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/kommentar-zu-mark-zuckerbergs-eine-blaupause-fur-governance-und-durchsetzung</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 21:21:10 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Arbeit an einer möglichen Zukunft der Architektur]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/arbeit-an-einer-moglichen-zukunft-der-architektur</link>
                <description><![CDATA[<p>Begibt man sich auf die Suche danach, wie das Bauen von morgen aussehen könnte und welche Auswirkungen die Möglichkeiten digitaler Fertigung wohl auf die Architektur haben werden, dann ist die ETH Zürich eine erste Adresse. Vor zwei Jahren haben die acht Lehrstühle des Instituts für Technologie in der Architektur, das zum Departement Architektur gehört, gemeinsam einen Neubau auf dem Campus Hönggerberg bezogen, um konzentrierter forschen zu können. Im Erdgeschoss des Institutsgebäudes befindet sich in einer gut 750 Quadratmeter großen Halle mit dem Robotic Fabrication Laboratory die „weltweit erste Forschungsplattform im Bereich großmaßstäblicher, roboterbasierter Fabrikation“. Die ETH Zürich ist auch die Heiminstitution des seit 2014 vom Schweizerischen Nationalfonds zur Förderung der Wissenschaften finanzierten Nationalen Forschungsschwerpunkts (NFS) Digitale Fabrikation. Rund 60 Forscher aus sechs Disziplinen – Architektur, Tragwerksentwurf, Materialwissenschaft, Informatik, Regelungstechnik und Robotik – arbeiten im Rahmen des NFS Digitale Fabrikation mit dem ehrgeizigen Ziel zusammen, „die Architektur durch die nahtlose Verknüpfung digitaler Technologien mit dem physischen Bauprozess zu revolutionieren“. </p><p><br></p><p><em>Autor: Friedrich, Jan, Berlin</em></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/arbeit-an-einer-moglichen-zukunft-der-architektur</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 21:19:56 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Lernfähiges Dachtragwerk]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/lernfahiges-dachtragwerk</link>
                <description><![CDATA[<p>Forscher aus Stuttgart haben eine ultraleichte Dachkonstruktion aus Carbon- und Glasfasern entwickelt, die von einem Roboter geschnürt wird und sich selbständig weiterbauen kann. Am Nachmittag sind für die Veranstaltung im Freien Schauer angesagt. Bloß gut, dass es einen Pavillon gibt. Selbst wenn bei den ersten Regentropfen nicht direkt alle Besucher darunter passen, kann er ja einfach weitergebaut werden. Klingt im ersten Moment unmöglich, doch Achim Menges und Moritz Dörstelmann vom Institut für Computerbasiertes Entwerfen (ICD) und Jan Kippers vom Institut für Tragkonstruktion und Konstruktives Entwerfen (ITKE) der Universität Stuttgart haben zusammen mit Thomas Auer von Transsolar Klima Engineering einen Pavillon entwickelt, der im Prinzip genau das leisten soll. Der „Elytra Filament Pavillon“ ist kein statischer, sondern ein dynamischer Raum. Die Besucher des Victoria &amp; Albert Museums in London konnten sich 2016 im Garten des Museums davon überzeugen, wie er Zusammenhänge zwischen Raumnutzung und -generierung herstellt. Der Pavillon besteht aus Fasern, in die ein Sensorsystem integriert ist, das in Echtzeit Klimadaten erfasst, sich das Besucherverhalten merkt und die Ergebnisse in Zusammenhang mit der Spannung im Tragwerk bringt. All diese Informationen werden gesammelt und in einem Algorithmus verarbeitet. Der entscheidet, an welcher Stelle der Pavillon weiterwachsen oder rekonfiguriert werden kann. Ein Roboter vor Ort erledigt den Rest. </p><p><br></p><p><em>Text: Flagner, Beatrix, Berlin</em></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/lernfahiges-dachtragwerk</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 21:20:38 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Elemente einer „Kritik der Künstlichen Vernunft“– Anmerkungen zu Hawkings Warnung und einer „Computerethik“]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/elemente-einer-kritik-der-kunstlichen-vernunft-anmerkungen-zu-hawkings-warnung-und-einer-computerethik</link>
                <description><![CDATA[<p>Ein Expertenbeitrag von Prof. Dr. Georg Rainer Hofmann, Information Management Institut IMI, Hochschule Aschaffenburg und Sprecher der GI-Fachgruppe „Software- und Service-Markt“</p><p><strong>Sind Computer dem Menschen überlegen?</strong></p><p> Im Sommer 2018 wird in der akademischen und öffentlichen Diskussion intensiv vor Künstlicher Intelligenz (KI) gewarnt, nicht zuletzt unterstützt durch diese Aussage des berühmten Physikers Stephen Hawking:&nbsp;</p><p><em>„Computer werden intelligenter sein als Menschen, es besteht also die Gefahr, dass die Geräte eigene Intelligenz entwickeln und die Welt dominieren werden. (Stephen William Hawking, 2001)“</em></p><p>Es wächst ein Unbehagen angesichts der zunehmenden <a href="https://www.wissenschaftsjahr.de/2018/footer-meta/glossar/glossar-detailansicht/?tx_dpnglossary_glossarydetail%5Bcontroller%5D=Term&amp;tx_dpnglossary_glossarydetail%5Baction%5D=show&amp;tx_dpnglossary_glossarydetail%5Bterm%5D=15&amp;tx_dpnglossary_glossarydetail%5BpageUid%5D=568&amp;cHash=1c9cb07495139470da9a55de1fc45759" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Automatisierung</a> in Beruf und Alltag. Es wird befürchtet, dass die KI den Menschen in absehbarer Zeit überlegen sein, und die Gesellschaft von Maschinen beherrscht werden wird – in einem imperium computatrum.&nbsp;Es muss daher eine Antwort auf die Generalfrage möglich sein und gefunden werden, ob der „normale Mensch“ einer drohenden Beherrschung seiner Existenz durch „die Maschinen“ (noch) ausweichen kann. Welche konkreten Maßnahmen sind gegebenenfalls hierfür zu ergreifen?</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Gesellschaft für Informatik e.V. <berlin@gi.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/elemente-einer-kritik-der-kunstlichen-vernunft-anmerkungen-zu-hawkings-warnung-und-einer-computerethik</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 21:24:19 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[BPW Netzwerkabend]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/bpw-netzwerkabend-2</link>
                <description><![CDATA[Liebe Clubfrauen, liebe Interessentinnen,
der BPW Düsseldorf lädt ein zum BPW Netzwerkabend.
Am Montag, den 05.11.2018 treffen wir uns ab 19.00 Uhr wieder zum beruflichen und persönlichen Austausch in gemütlicher Runde. Bringen Sie auch gerne Ihre Visitenkarten und (Firmen)-Flyer mit. Dieses Mal haben wir als Einleitung eine Vorstellung von Lexoffice.
„Lexoffice – Buchhaltung schnell und komfortabel nach modernen Standards“
Buchhaltung ist auch nicht mehr das, was sie mal war - zum Glück, denn digitale Lösungen verwandeln lästige Routineaufgaben in mobile Aufgaben ganz nebenbei. Herr Friedrich zeigt Ihnen Lexoffice, das webbasierte Rechnungs- und Buchhaltungsprogramm von Haufe Lexware. Damit ist es ganz einfach, aktuelle Anforderungen wie die GOBD zu erfüllen.

Wir treffen uns am Montag, den 5.11.2018 ab 19.00 Uhr im

FFFZ Hotel, Kaiserswerther Straße 450, 40474 Düsseldorf.

Parkmöglichkeiten sind vor Ort vorhanden.
Der Netzwerkabend ist für alle Teilnehmer kostenfrei. Getränke sind vor Ort selbst zu zahlen.
Wir freuen uns auf Euch/Sie und bitten um Anmeldung unter info@bpw-duesseldorf.de

Bringen Sie auch gerne weitere interessierte Frauen mit. Kurzentschlossene sind wie immer herzlich willkommen.]]></description>
                <author><![CDATA[BPW Germany - BPW Club Düsseldorf e. V. <info@bpw-duesseldorf.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/bpw-netzwerkabend-2</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:08 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ethik und Genetik]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/ethik-und-genetik</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Gen-Schere (CRISPR/Cas) verspricht als neue „Wunderwaffe“ der Lebenswissenschaften das Genom von Menschen, Tieren und Pflanzen gezielt zu verändern. Mediziner hoffen, mit der neuen Methode schwere Krankheiten zu heilen. Zwischen Hype und Hoffnung mischen sich kritische Stimmen, zumal bei Keimbahneingriffen an Embryonen auch zukünftige Generationen betroffen sind. Über ethische Fragen zum Genome Editing macht sich vor allem die Forschungsstelle „Ethik der Genomeditierung“ (EGE) an der Universität Tübingen Gedanken. Dort haben wir den Leiter der Forschungsstelle, <strong>Robert Ranisch</strong>, getroffen und mit ihm unter anderem über Genom-Editierung, Embryonenselektion oder Gene-Drives gesprochen. Als Wissenschaftler untersucht Ranisch normative Fragen an den Schnittstellen von Technologie, Gesellschaft und Politik. Daneben arbeitet er im Bereich Ethikberatung und unterstützt Organisationen beim Aufbau guter Strukturen und erfolgreicher Wertekommunikation.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Forschergeist <info@stifterverband.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/ethik-und-genetik</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 21:17:50 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Neue Geschäftsmodelle im digitalen Zeitalter]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/neue-geschaftsmodelle-im-digitalen-zeitalter</link>
                <description><![CDATA[Die digitale Transformation von Geschäftsmodellen ist eine zentrale Herausforderung für Unternehmen fast aller Branchen und Größen. Digitale Technologien bergen erhebliche Chancen, jedoch auch Risiken, da sich etablierte Märkte verschieben und traditionelle Wettbewerbsvorteile verschwinden können.

In Kooperation mit der Plattform Industrie 4.0 bieten wir Ihnen eine Veranstaltung, in der Sie zunächst mit den Herausforderungen neuer Geschäftsmodelle vertraut gemacht werden, um dann im zweiten Teil zusammen mit Experten konkrete Geschäftsmodelle zu entwickeln.

<strong>Inhalt</strong>
Digitale Unternehmen wie Amazon, Google und Co. bestimmen heute bereits in vielen Brachen das Marktgeschehen und verändern nachhaltig das Verhalten und die Erwartung von Kunden. Um diesen Herausforderungen zu begegnen, sind über innovative Produkte und Services hinaus, insbesondere Innovationen des Geschäftsmodells gefragt.

Preis pro Person:
59,50 € pro Person, inkl. 19% USt.]]></description>
                <author><![CDATA[IHK Offenbach <service@offenbach.ihk.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/neue-geschaftsmodelle-im-digitalen-zeitalter</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 21:36:44 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Der Entscheidungsfinder]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/der-entscheidungsfinder</link>
                <description><![CDATA[Wir treffen täglich ca. 20.000 Entscheidungen! Die meisten blitzschnell.
Warum haben wir dann immer wieder Angst, die falsche Entscheidung zu treffen?
Mit kleinen Übungen gehen wir der Sache auf den Grund.

Referent
<strong>Holger Saß</strong>

kostenloses Seminar.

Anmeldeschluss
16.10.2018]]></description>
                <author><![CDATA[Wirtschaftspaten <info@wirtschaftspaten.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/der-entscheidungsfinder</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:29 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Offener Brief von 90 Ökonom/innen gegen Weltbankpläne zu Schattenbanken in der Entwicklungsfinanzierung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/offener-brief-von-90-okonominnen-gegen-weltbankplane-zu-schattenbanken-in-der-entwicklungsfinanzierung</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Offener Brief</strong> 92 renommierte Ökonom/innen aus zahlreichen Ländern warnen aus Anlaß der Weltbank-Jahrestagung in diesem offenen Brief davor, die Entwicklungs- und Infrastrukturfinanzierung auf das Schattenbanksystem umzustellen. Betroffen wären Sektoren der wirtschaftlichen und sozialen Infrastruktur wie Transport, Wasser, Energie, Bildung und Gesundheit. Im vergangenen Monat erinnerten Zentralbanker und Politiker in aller Welt an die weltweite Finanzkrise und die daraus gezogenen Lehren. Ihre Antwort lautet unisono: Wir haben jede Menge unternommen, um die Banken zu reformieren und die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler vor der überzogenen Risikobereitschaft der Banken zu schützen, aber gegen das System der Schattenbanken sind wir nicht ausreichend vorgegangen. Hier endet der Konsens. Die Notenbanken fordern für sich mehr Kompetenzen, um mit den systemischen Risiken fertig zu werden, die von Schattenbanken ausgehen. Die Politiker dagegen fürchten Fehlanreize („Moral Hazard“), die durch künftige Rettungsmaßnahmen für Schattenbanken wie Lehman entstehen könnten. Umso größer ist unsere Sorge, dass die gleichen Autoritäten das Schattenbankensystem im globalen Süden aktiv fördern.</p><p><br></p><p>Gestützt auf Schlagworte wie Billions to Trillions und auf die neue Weltbank-Agenda Maximizing Finance for Development (MFD), sieht die neue Strategie zur Verwirklichung der Ziele für die nachhaltige Entwicklung so aus: <strong>Man nutze die Techniken des „Shadow banking“ um „investierbare“ Anlagemöglichkeiten in den Bereichen Infrastruktur, Wasserversorgung, Gesundheitswesen oder Bildung zu kreieren und auf diese Weise globale institutionelle Anleger für billionenschwere Investitionen zu gewinnen.</strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/offener-brief-von-90-okonominnen-gegen-weltbankplane-zu-schattenbanken-in-der-entwicklungsfinanzierung</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 21:03:52 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Radikaler Realismus für Klimagerechtigkeit]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/radikaler-realismus-fur-klimagerechtigkeit</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Begrenzung des Klimawandels auf 1.5 Grad ist möglich und machbar. Diese Publikation ist eine zivilgesellschaftliche Antwort auf die Frage, wie das gehen kann: Mit einer radikalen Abkehr von unseren ressourcenintensiven und verschwenderischen Produktions- und Konsummustern und einer demokratischen Restrukturierung zentraler Sektoren, mit der umfassenden, aber vorsichtigen Wiederherstellung und Renaturierung unserer globalen Ökosysteme, mit dem Schutz von Menschenrechten, Landrechten und den Rechten Indigener Gemeinschaften.</p><p><br></p><p>Wenn wir uns auf die dafür notwendige sozial-ökologische Transformation einlassen und sie aktiv gestalten, kann dabei ein gutes Leben für alle ermöglicht sowie gleichzeitig Biodiversität, Ökosysteme und das Klima geschützt werden. 1.5 Grad ist gleichzeitig unsere Chance, Klimagerechtigkeit zu erreichen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/radikaler-realismus-fur-klimagerechtigkeit</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 21:15:12 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Mobilität für alle! Gedanken zur Gerechtigkeitslücke in der Mobilitätspolitik]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/mobilitat-fur-alle-gedanken-zur-gerechtigkeitslucke-in-der-mobilitatspolitik</link>
                <description><![CDATA[Was hat Mobilität mit sozialer Gerechtigkeit zu tun? In der neuen FES-Publikation „Mobilität für alle!“ identifizieren Stephan Rammler und Oliver Schwedes eine doppelte Gerechtigkeitslücke in der Mobilitätspolitik: zum einen den ungleichen Zugang zu und ungerechte Nutzungschancen von Verkehrssystemen und zum anderen die ungleiche soziale Betroffenheit durch die externen Effekte von Verkehrsprozessen.]]></description>
                <author><![CDATA[Friedrich Ebert Stiftung]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/mobilitat-fur-alle-gedanken-zur-gerechtigkeitslucke-in-der-mobilitatspolitik</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 21:13:33 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Twitter: Das Eliten-Netzwerk]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/twitter-das-eliten-netzwerk</link>
                <description><![CDATA[<p><a href="https://www.hans-bredow-institut.de/de/mitarbeiter/sascha-hoelig" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Dr. Sascha Hölig</a> untersuchte in <a href="https://www.hans-bredow-institut.de/de/publikationen/neue-studie-twitter-als-stimmungsbarometer-ungeeignet" rel="noopener noreferrer" target="_blank">einer Studie</a>, inwiefern das Stimmungsbild auf Twitter, die allgemeine Stimmung in der Gesellschaft abbildet. Das Fazit: Twitter fällt als Stimmungsbarometer durch. Im Interview auf WDR 5 sprach er heute mit Anja Backhaus über das „Eliten-Netzwerk“ und darüber, welche Gefahr es birgt, wenn es von Journalist(inne)n und Entscheidungsträger(inne)n überschätzt wird.&nbsp;</p><p><br></p><p>Dass Twitter nicht als Abbild unserer Gesellschaft dienen kann, liege schon allein daran, dass die tatsächlichen Nutzer(innen)zahlen in Deutschland sehr klein sind, erklärte Hölig im Interview. Nur ein Prozent der Bevölkerung in Deutschland nutze Twitter täglich. Und davon nutzen es ca. 90 Prozent lediglich passiv. Die Zahl derer, die sich also aktiv am Twitter-Diskurs beteiligen und zum Stimmungsbild auf Twitter beitragen, sei sehr gering.&nbsp;</p><p>Außerdem, so das Ergebnis von Höligs Studie, verfügen aktive über besondere Persönlichkeitsmerkmale: Aktive Twitterer seien meinungsstärker, extrovertierter und generell weniger ängstlich als der Rest der Onliner(innen). Dies spiegle kein repräsentatives Gesamtbild der Gesellschaft wider.&nbsp;</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Leibniz-Institut für Medienforschung - Hans-Bredow-Institut <info@hans-bredow-institut.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/twitter-das-eliten-netzwerk</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 21:16:25 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Mehr Frauen in die Aufsichtsräte]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/mehr-frauen-in-die-aufsichtsrate</link>
                <description><![CDATA[Wir freuen uns, Sie ganz herzlich zum nächsten Vortragsabend am Montag, 24.09.2018 zum Thema:

Mehr Frauen in Aufsichtsräte, das schaffen wir!!
Rednerin: Ria Hendrikx, Mitglied Regional Vorstand NRW FidAR e.V.

Seit über 10 Jahren setzt sich FidAR für mehr Frauen in Aufsichtsräten ein. Was haben wir bisher erreicht, wie stehen wir da im internationalen Vergleich, wie soll es weitergehen, welche Herausforderungen gibt es?
Frau Ria Hendrikx wird Sie in die Besonderheiten der FidAR e.V. einführen und steht im Anschluss gerne für Ihre Fragen zur Verfügung.

Der Vortrag beginnt um 19.00 Uhr. Wir treffen uns ab 18.30 Uhr zum Netzwerken:

In der German RTM GmbH, Hansaallee 159, 40549 Düsseldorf

Informationen zur Anfahrt senden wir anbei.

Die Teilnahme für Mitglieder ist kostenlos, Gäste zahlen € 15.

Bitte melden Sie sich an unter info@bpw-duesseldorf.de und bringen gerne auch andere interessierte Frauen mit – wir freuen uns auf Sie.]]></description>
                <author><![CDATA[BPW Germany - BPW Club Düsseldorf e. V. <info@bpw-duesseldorf.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/mehr-frauen-in-die-aufsichtsrate</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:08 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die digitale Stadt führt zur totalen Konformität]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/die-digitale-stadt-fuhrt-zur-totalen-konformitat</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Pritzker-Preisträger Rem Koolhaas veröffentlichte wegweisende Schriften zum Städtebau wie „Delirious New York“ und „S, M, L, XL“ – inzwischen äußert er seine Ansichten vor allem in pointierten Interviews. Nathan Gardels von The WorldPost sprach mit dem Architekten über Globalisierung, regionale Identität und die Zukunft der Städte im digitalen Zeitalter.</strong> <strong>Die chinesische Science-Fiction-Autorin Hao Jingfang beschreibt in ihrer Erzählung „Peking falten“ Städte im Zeitalter von Cyberspace und Smart Technology. Strukturen wie selbstfahrende Autos oder auch das Internet der Dinge entwickeln sich zu riesigen neuronalen Netzwerken, die eigene Intelligenz- und Bewusstseins-Strukturen entwickeln. Wie denken Sie darüber? Was bedeutet das für den Alltag der Städte?</strong> </p><p><br></p><p>Wenn wir Cyberspace freien Lauf lassen in Richtung einer Zukunft, die durch die Ideologie des Silicon Valley bestimmt wird, werden die Ingenieure paradoxerweise gerade wegen ihrer libertaristischen Denkungsart urbane Lebensräume für uns bereit stellen, die durch die Konformität der Algorithmen zerrüttet sind. Das wäre wohl ein neutrales Netzwerk, zugegeben, aber eines, das nach sehr eng gesteckten Vorgaben operiert. Wie viele meiner Freunde bin ich bekennender Autofanatiker. Natürlich haben wir daher die Entwicklung von selbstfahrenden Autos sehr genau mitverfolgt. Klar ist, dass autonomes Fahren nur auf Kosten der totalen Gleichschaltung jedes einzelnen Mitglieds der Gesellschaft funktionieren kann. Ein derartiges Mobilitätskonzept basiert darauf, dass ausnahmslos jede und jeder sich regelkonform verhält. Am Beispiel der selbstfahrenden Autos ist deutlich ablesbar, dass es eine Art eingebauten Mechanismus aus autoritativen Vorgaben gibt, damit die Flüsse im „Managed Space“ bzw. dem sogenannten Cyberspace überhaupt funktionieren. Immer mehr Menschen wird bei der Vorstellung einer solchen Zukunft unbehaglich zumute.<em> </em></p><p><br></p><p><em><span class="ql-cursor">﻿</span>Text: Gardels, Nathan, Los Angeles</em></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/die-digitale-stadt-fuhrt-zur-totalen-konformitat</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 21:10:35 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitale Transformation im urbanen Raum: drei Beobachtungen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/digitale-transformation-im-urbanen-raum-drei-beobachtungen</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Welche Erfahrungen machen die Städte aktuell beim Einsatz der digitalen Technologien? Darüber gibt es nur wenig belastbare Untersuchungen. Diese wären aber nötig, um die Versprechen der Anbieter digitaler Dienstleistungen zu prüfen. Braucht es mehr staatliche Regulierungen oder genügen die üblichen Aushandlungsprozesse? Der Autor macht Vorschläge zur Strukturierung der weiteren Debatte.</strong> </p><p><br></p><p>Aus der Perspektive der Stadtforschung erscheint die digitale Transformation als ein vielschichtiges Phänomen, über dessen Auswirkungen auf den Raum wir bisher kaum kohärente Einschätzungen besitzen. Digitale Transformation bezeichne ich als die fortschreitende Durchdringung aller Lebensbereiche durch digitale Technologien und Anwendungen – einschließlich Wohnen, Arbeiten, Mobilität, Gesundheit, Bildung oder Freizeit. Neue wissenschaftliche und technologische Erkenntnisse jagen sich im Wochenrhythmus. Einordnende, strukturierende Studien und Wirkungsuntersuchungen sind Mangelware. Medien überbieten sich entweder mit Begeisterungsstürmen über die technologischen Zukunftschancen oder warnen eindringlich vor dem Verschwinden des Menschen in einer digitalen Welt der Algorithmen und künstlichen Intelligenz. Aber wie sollen unsere Städte und Kommunen darauf antworten? </p><p><br></p><p><em>Text: Thierstein, Alain, München</em></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/digitale-transformation-im-urbanen-raum-drei-beobachtungen</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 21:11:21 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Nicht von Pseudolösungen ablenken lassen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/nicht-von-pseudolosungen-ablenken-lassen</link>
                <description><![CDATA[<strong>Interview Barbara Unmüßig, Stiftungs-Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung, spricht über radikal-realistische Strategien in der Klimapolitik, um den Temperaturanstieg auf 1,5°C zu beschränken.</strong>

<strong>In wenigen Tagen veröffentlicht der Weltklimarat (Intergovernmental Panel on Climate Change, IPCC) seinen Sonderbericht zur Begrenzung der globalen Erderwärmung auf 1.5°C über vorindustriellem Niveau. Dieser Sonderbericht wurde 2015 beim Pariser Klima-Gipfel in Auftrag gegeben und soll sowohl die zu erwartenden Folgen des Klimawandels bei 1.5°C globaler Erwärmung wie auch Lösungspfade aufzeigen. Schon im Vorfeld hat es zum Teil heftige Debatten um den Bericht gegeben – warum?</strong>

Der Weltklimarat ist ein UN-Gremium, in dem Hunderte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ihre Erkenntnisse zum Klimawandel und seinen Folgen und möglichen Pfaden zur Lösung der Klimakrise zusammentragen. Gleichzeitig ist der IPCC auch ein zwischenstaatlicher Ausschuss, also auch ein politisches Gremium, das die Berichte des Weltklimarates abnehmen muss. Daher ist es nicht sonderlich verwunderlich, dass im Weltklimarat nicht nur wissenschaftlich, sondern auch politisch gerungen und verhandelt wird, mit welchen Botschaften er dann an die Öffentlichkeit geht. Im Vorfeld des Sonderberichts zum 1,5-Grad-Ziel, der in wenigen Tagen erscheinen wird, wird heftigst diskutiert, ob und wie dieses ambitionierte Ziel zu erreichen ist.

Autorin: Barbara Unmüßig]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/nicht-von-pseudolosungen-ablenken-lassen</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 21:11:51 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Data Science in den Geowissenschaften]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/data-science-in-den-geowissenschaften</link>
                <description><![CDATA[<p>Data Science, Datenwissenschaft, befasst sich mit der Extraktion von Information und Wissen aus Daten. Sie umfasst Methoden, Prozesse, Algorithmen und Technologien zu Management, Verarbeitung, Aufbereitung und Analyse von Daten. Data Science ist ein interdisziplinäres Wissenschaftsfeld, das Konzepte und Techniken aus den Fächern Mathematik, Statistik, Informationstechnologie sowie Anwendungsdisziplinen, wie z.B. Geowissenschaften,verwendet. Der Begriff Data Science ist nicht neu, er wurde vor allem in der Statistik mit dem Aufkommen der computergestützten Datenverarbeitung und Datenanalyse verwendet. Eigene wissenschaftliche Schriftenreihen entstanden wie *Data Science Journal* und *The Journal of Data Science*. Data Science geht inzwischen über die Statistik hinaus und umfasst einen viel breiteren Ansatz zur Extraktion von Wissen aus Daten. Dazu gehören Aufbau von Datenbanken und Dateninfrastrukturen, Datenintegration, Datenanalytik und Datenexploration, Informationsvisualisierung sowie die Entwicklung von Informationstechnologien für die Verarbeitung von großen Datenmengen – „Big Data“. Neuartige technologische Entwicklungen in den Bereichen analytische Datenbanken, Analysemethoden, Cloud Computing, paralleles Rechnen und Software-as-a-Service schufen die Basis für die breite Anwendung von Data Science. Sie befassen sich mit den besonderen Herausforderungen an die Verarbeitung, Aufbereitung und Analyse von großen, komplexen Datenmengen. Vor allem Entwicklungen im Bereich Data Mining und maschinellem Lernen eröffnen neue Wege der Informationsextraktion aus Daten. Sie ermöglichen es, Relationen und Muster zu extrahieren und damit Schlüsse aus Daten zu ziehen, die über die Datenanalyse mit Tabellenkalkulationsprogrammen weit hinausgehen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ <info@gfz-potsdam.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/data-science-in-den-geowissenschaften</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 21:01:19 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zurückhalten bitte! Nutzerakzeptanz im automatisierten Fahrzeug]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/zuruckhalten-bitte-nutzerakzeptanz-im-automatisierten-fahrzeug</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Im Rahmen des iKoPA-Projekts wird bei Fraunhofer FOKUS ein interaktiver Simulator zur virtuellen Erprobung des automatisierten Fahrens und zur Analyse der Nutzerakzeptanz entwickelt. Dazu wurden verschiedene Fahrszenarien erstellt, in denen Studierende der TU Berlin das Systemverhalten überwachen und in schwierigen Situationen eingreifen mussten. In einer Siegerehrung wurde der Studentin mit dem besten Testfahrt-Ergebnis ein Preis überreicht.</strong></p><p><strong><span class="ql-cursor">﻿</span></strong>Damit die Forschung und Entwicklung vollautomatisierter Fahrzeuge auch in Deutschland weiter vorangetrieben werden kann, ist die Akzeptanz potenzieller Nutzerinnen und Nutzer gegenüber automatisierten Fahrzeugen entscheidend. Im Rahmen der iKoPA-Forschungsinitiative wird ein Simulator zur virtuellen Erprobung des automatisierten Fahrens entwickelt, mit dem Nutzer in einem realistischen Auto-Cockpit verschiedene Fahrszenarien erleben können. Wie in einem echten automatisierten Fahrzeug dreht sich das Lenkrad im Simulator eigenständig, während der Benutzer eine virtuelle Fahrt durch eine 3D-Welt sieht, projiziert auf eine große Leinwand. Dabei können verschiedene Fahrszenarien simuliert werden, beispielsweise eine störungsfreie Fahrt ohne andere Verkehrsteilnehmer unter idealen Bedingungen. Allerdings ist es auch möglich, komplexe Verkehrssituationen zu simulieren, in denen ein Eingreifen der Nutzer notwendig wird, um eine Kollision mit plötzlich auftauchenden Hindernissen zu verhindern. Außerdem können auch Systemfehler, wie unerwartete rapide Geschwindigkeitserhöhung, dichtes Auffahren durch Sensorungenauigkeiten oder auch ein Hackerangriff nachgestellt werden.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Fraunhofer-Gesellschaft - Institut für offene Kommunikationssysteme FOKUS <info@fokus.fraunhofer.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/zuruckhalten-bitte-nutzerakzeptanz-im-automatisierten-fahrzeug</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 21:08:39 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Networking live – starke Netzwerke für starke Frauen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/networking-live-starke-netzwerke-fur-starke-frauen</link>
                <description><![CDATA[Vorhang auf für eine Reihe von spannenden SBW-Netzwerkveranstaltungen, die in der zweiten Hälfte des Jahres stattfinden!

An diesem Nachmittag dreht sich alles um das Thema Netzwerken.

Wir wissen alle, dass beruflicher Erfolg nicht allein von unserer eigenen Leistung abhängt. Ob angestellt oder selbstständig - der persönliche Bekanntheitsgrad in starken Netzwerken ist einer der entscheidendsten Faktoren. Jobs, Projekte und Aufträge werden gerne an Personen vergeben, die man kennt und denen man vertraut.

Um Existenzgründerinnen und Frauen, die bereits als Unternehmerinnen am Markt sind, zusammenzubringen und bei der Bildung von Netzwerken zu unterstützen, laden KIZ SINNOVA Gesellschaft für soziale Innovationen gGmbH und Social Business Women e.V. zu dieser gemeinsamen Veranstaltung ein.

Das ausführliche Programm werden wir in Kürze hier veröffentlichen.

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Da die Zahl der Teilnehmerinnen begrenzt ist, bitten wir um Anmeldung per E-Mail an frauen@kiz.de]]></description>
                <author><![CDATA[Social Business Women - Berufliche Perspektiven gestalten. Weibliche Potenziale stärken. <kontakt@social-business-women.com>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/networking-live-starke-netzwerke-fur-starke-frauen</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 21:23:47 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[BPW Netzwerkabend zum Thema Moderation]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/bpw-netzwerkabend-zum-thema-moderation</link>
                <description><![CDATA[Wir laden ein zum nächsten Netzwerkabend am Montag, 13.08.2018 zum Thema "Moderieren – aber wie? Über die unterschätzte Führungskompetenz?" 
Nadine Pungs, Moderatorin und Autorin, wird in einem Impulsvotrag Tipps und Tricks vorstellen, wie Sie Ihre Moderationen auf der Bühne oder vor Gruppen besser gestalten können.
Ob eine Moderation gelingt oder eine Rede „sitzt“, hängt ganz entscheidend vom Moderator ab. Dabei spielen Stimme, Körperhaltung, Mut, Sympathie und Authentizität eine große Rolle. Und dann ist da ja noch das Lampenfieber. Was macht also einen guten Moderator aus?
Und ganz wichtig bei diesem Thema: Es darf gelacht werden. Denn das Lachen ist die kürzeste Verbindung zwischen den Menschen.

Der Vortrag findet am 13. August 2018 um 19.00 Uhr im Startplatz Düsseldorf, Speditionstrasse 15a, 40221 Düsseldorf im Raum Valencia in der 3. Etage statt.

Öffentliche Verkehrsmittel:
Der Medienhafen ist mit der Bahnlinie 719 sehr gut zu erreichen. Von der Haltestelle Speditionstraße sind es etwa 5 Minuten Fußweg bis zum Bürogebäude des STARTPLATZ.

Die Teilnahme ist kostenlos.
Bitte melden Sie sich an unter info@bpw-duesseldorf.de]]></description>
                <author><![CDATA[BPW Germany - BPW Club Düsseldorf e. V. <info@bpw-duesseldorf.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/bpw-netzwerkabend-zum-thema-moderation</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:08 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zeit-gerechte Klimapolitik: Vier Initiativen für Fairness]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/zeit-gerechte-klimapolitik-vier-initiativen-fur-fairness</link>
                <description><![CDATA[Die Begrenzung der globalen Erwärmung auf deutlich unter 2 °C erfordert eine rapide Dekarbonisierung der Weltwirtschaft. Scheitert dieses Vorhaben, setzen wir die Lebensgrundlagen künftiger Generationen aufs Spiel. Je länger die Transformation zur Klimaverträglichkeit verschleppt wird, desto gravierender werden die Risiken und Schäden für eine wachsende Zahl von Menschen ausfallen. Transformationsanforderungen und Klimaschäden sind zeitlich, räumlich und sozial ungleich verteilt, ebenso die jeweiligen Möglichkeiten ihnen zu begegnen. Daher schlägt der WBGU eine zeit–gerechte Transformation vor, die alle betroffenen Menschen in den Blick nimmt, ihre Handlungsfähigkeit stärkt, Verursacher des Klimawandels in die Pflicht nimmt und national wie global Zukunftsperspektiven schafft. Der WBGU schlägt der Bundesregierung die Förderung von vier essenziellen Initiativen einer zeit–gerechten Klimapolitik vor. Sie zielen auf (1) die vom Strukturwandel zur Klimaverträglichkeit betroffenen Menschen (z. B. in Kohleregionen), (2) die Rechtsansprüche der vom Klimawandel geschädigten Menschen, (3) die würdevolle Migration von Menschen, die ihre Heimat durch den Klimawandel verlieren sowie (4) die Schaffung von Finanzierungsinstrumenten für eine zeit–gerechte Transformation.]]></description>
                <author><![CDATA[Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen <wbgu@wbgu.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/zeit-gerechte-klimapolitik-vier-initiativen-fur-fairness</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 21:06:12 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Klimaneutral leben: Die CO² Bilanz im Blick]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/klimaneutral-leben-die-co2-bilanz-im-blick</link>
                <description><![CDATA[<h3><a href="https://uba.co2-rechner.de/de_DE/#" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Was ist neu im CO<sub>2</sub>-Rechner?</a></h3><p>Klimaschutz ist wichtig. Und das Ziel lässt sich für Deutschland sehr genau benennen: Von über 11 Tonnen CO<sub>2</sub>e auf unter 1 Tonne CO<sub>2</sub>e pro Person und Jahr. Das ist die Position des Umweltbundesamtes im Einklang mit der internationalen Staatengemeinschaft. Hierzu müssen wir noch viel tun. Insbesondere brauchen wir wirksame staatliche Rahmenbedingungen.</p><p>Aber schon heute können wir als Einzelne vorausgehen. Wir können nicht nur kiloweise, sondern sogar tonnenweise CO<sub>2</sub> vermeiden – bei uns und bei anderen. Der UBA-CO<sub>2</sub>-Rechner hilft Ihnen dabei, den Überblick zu behalten: Wo stehen Sie heute? Was sind Ihre zentralen Stellschrauben? Welchen Beitrag können Sie zukünftig für den Klimaschutz leisten?</p><p>Bitte beachten Sie: Gemeinschaftliche Verbräuche wie Heizung und Strom werden vom CO<sub>2</sub>-Rechner automatisch durch die Zahl der Haushaltsmitglieder geteilt. Lediglich beim Auto müssen Sie diese Zuteilung selbst vornehmen, da nur Sie diese Aufteilung abschätzen können.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/klimaneutral-leben-die-co2-bilanz-im-blick</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 20:57:41 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Agilität und Selbstorganisation]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/agilitat-und-selbstorganisation</link>
                <description><![CDATA[Agilität ist das Schlagwort in den Firmen heute. Längst nicht alle, die darüber sprechen, wissen auch, wie es geht. Und ist Agilität das Allheilmittel oder nur in einigen Fällen sinnvoll?
Unsere Referentin Elisabeth Morgner ist Agile Coach und Systemische Organisationsentwicklerin und sagt:
„Agiles Arbeiten ist mehr als nur ein Trend und aus den verschiedensten Unternehmen und Branchen nicht mehr wegzudenken.“
Wir kommen den Voraussetzungen für erfolgreiche agile Teams an diesem Abend auf die Spur. In welchen Kontexten ist Agilität überhaupt sinnvoll? Welche Grundsätze stecken dahinter und welche innere Haltung ist hilfreich? Wir beleuchten Leitsätze für echtes agiles Arbeiten und welche Führung selbstorganisierte und selbstverantwortliche Teams brauchen.

Der Vortrag beginnt am 23. Juli 2018 um 19.00 Uhr in der Italienischen Sprachschule, Graf-Adolf-Straße 61, 1. Etage in Düsseldorf. Bitte planen Sie Zeit für Parkplatzsuche ein oder nehmen eines der umliegenden Parkhäuser. Die Sprachschule ist auch gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.
Kommen Sie gerne ab 18.30 Uhr zum Netzwerken. Die Teilnahme ist für BPW Mitglieder kostenlos, Gäste zahlen € 15.
Bitte melden Sie sich an unter info@bpw-duesseldorf.de und bringen gerne auch andere interessierte Frauen mit – wir freuen uns auf Sie.
BPW Germany, Club Düsseldorf e. V.
Business and Professional Women]]></description>
                <author><![CDATA[BPW Germany - BPW Club Düsseldorf e. V. <info@bpw-duesseldorf.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/agilitat-und-selbstorganisation</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:08 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Den Schalter umlegen: Öffentliche Einnahmen aus CO2-Bepreisung für Gesundheit und Bildung nutzen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/den-schalter-umlegen-offentliche-einnahmen-aus-co2-bepreisung-fur-gesundheit-und-bildung-nutzen</link>
                <description><![CDATA[<strong>Während Gesundheitssysteme, sauberes Wasser und Bildung in vielen Teilen der Welt eine Selbstverständlichkeit sind, haben Millionen von Menschen immer noch keinen ausreichenden Zugang zu diesen grundlegenden öffentlichen Gütern. CO2-Preise könnten allerdings erhebliche finanzielle Mittel für die von den Vereinten Nationen festgelegten globalen Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) bereitstellen, das zeigt ein Team von Wissenschaftlern nun auf. Gleichzeitig könnten CO2-Preise einen zentralen Beitrag zur Begrenzung der globalen Erwärmung auf deutlich unter 2°C bis zum Ende des Jahrhunderts leisten.</strong>

„Derzeit haben wir ein doppeltes Probleme", erklärt Leitautor Max Franks vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK): „Es gibt einerseits in vielen Ländern eine enorme Unterversorgung bei grundlegenden öffentlichen Gütern wie Gesundheitssystemen, Zugang zu Schulen oder sauberem Wasser. Andererseits steigen gleichzeitig die Treibhausgasemissionen weiter an, und es gibt eine Übernutzung der Atmosphäre - ein globales Gemeingut - als Deponieraum für diese Emissionen." Bisher wurden die beiden Probleme einzeln angegangen. „Aber wenn man sich Klimapolitik und die Politik für eine nachhaltige Entwicklung zusammen ansieht, zeigt sich deutlich, dass CO2-Preise tatsächlich beide Probleme gleichzeitig und effektiv angehen können", sagt Franks.]]></description>
                <author><![CDATA[PIK Potsdam Institut für Klimafolgenforschung]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/den-schalter-umlegen-offentliche-einnahmen-aus-co2-bepreisung-fur-gesundheit-und-bildung-nutzen</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 17:17:49 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[BPW Netzwerkabend]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/bpw-netzwerkabend</link>
                <description><![CDATA[BPW Düsseldorf lädt ein zum BPW Netzwerkabend.  Wir eröffnen das neue BPW-Veranstaltungsprogramm für das 2. Halbjahr 2018 mit einem Netzwerktreff.

Am Montag, den 09.07.2018 treffen wir uns ab 19.00 Uhr wieder zum beruflichen und persönlichen Austausch in gemütlicher Runde bei leckerem Essen. Bringen Sie auch gerne Ihre Visitenkarten und (Firmen)-Flyer mit.

Dieses Mal haben wir für uns reserviert im 20° Restobar, Mutter-Ey-Platz 3, 40213 Düsseldorf.

http://www.20grad.com

Wir bitten um Anmeldung unter info@bpw-duesseldorf.de]]></description>
                <author><![CDATA[BPW Germany - BPW Club Düsseldorf e. V. <info@bpw-duesseldorf.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/bpw-netzwerkabend</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:08 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Google, Facebook & Co]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/google-facebook-co</link>
                <description><![CDATA[<strong>Immer mehr Unternehmen schnüffeln uns aus</strong>

Suchmaschinen, soziale Netzwerke und andere „Gratis“-Dienste sammeln rund um die Uhr persönliche Daten. Daraus erstellen sie Verhaltensprofile, mit denen sie Profit machen: Die Daten werden verkauft an Versicherungen oder Werbeunternehmen. Auf diese Weise verletzten Datenkraken  an vielen Stellen unsere Persönlichkeitsrechte, in dem sie ohne Zustimmung Daten auswerten, weiterverkaufen oder auch an Geheimdienste weiterleiten. Sie rauben uns die Kontrolle über unsere Daten und schränken die freie Kommunikation im Internet ein. Sie gehen sogar soweit, dass sie behaupten zu wissen, was wir brauchen, fühlen und denken. Einige Datenkraken verdienen ihr Geld mit der Bewertung von Menschen. Dieses Vorgehen wird „Scoring“ genannt. Wer zum Beispiel im „richtigen“ Stadtteil lebt, bekommt eine Ware auf Rechnung. Eine andere Person nicht. Auch Google ist nicht neutral und zeigt personalisierte Suchergebnisse an. Datenkraken behandeln Menschen nicht gleichwertig und diskriminieren sie. Darum klärt Digitalcourage über Datenkraken auf. An besonders bissige Exemplare verleihen wir jährlich die Big-Brother-Awards.]]></description>
                <author><![CDATA[digitalcourage <mail@digitalcourage.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/google-facebook-co</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 21:06:28 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Biodiversitätsflächen zur Minderung der Umweltauswirkungen von Pflanzenschutzmitteln]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/biodiversitatsflachen-zur-minderung-der-umweltauswirkungen-von-pflanzenschutzmitteln</link>
                <description><![CDATA[<strong>Anforderungen an Kompensationsmaßnahmen im Risikomanagement</strong>

Die Biodiversität im Agrarbereich ist in den vergangenen Jahrzehnten stark zurückgegangen. Unerwünschte Nahrungsnetzeffekte von Pflanzenschutzmitteln (PSM) tragen dazu bei. Eine Verringerung dieser Auswirkungen ist möglich, indem der Einsatz biodiversitätsschädigender PSM mit der Zulassung unter den Vorbehalt gestellt wird, dass ein ausreichender Anteil an unbehandelten Biodiversitätsflächen (im Gutachten als Kompensationsflächen bezeichnet) vorhanden ist. Das Gutachten bewertet den Bedarf an solchen Flächen, die ökologische Wertigkeit verschiedener Flächentypen und deren Einbettung in Agrarumweltprogramme. Die Autoren schlagen ein flexibles Punktesystem für die Ermittlung und Anerkennung der vorhandenen Biodiversitätsflächen vor.]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/biodiversitatsflachen-zur-minderung-der-umweltauswirkungen-von-pflanzenschutzmitteln</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 21:05:41 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Können Roboter zu guter Pflege beitragen?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/konnen-roboter-zu-guter-pflege-beitragen</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Seit Jahren steigt die Zahl der Pflegebedürftigen, während es immer schwieriger wird, Pflegekräfte in ausreichender Zahl zu rekrutieren. Angesichts der sich abzeichnenden demografischen Herausforderungen rücken zunehmend die Potenziale der Servicerobotik in den Fokus, um Pflegekräfte entlasten sowie Pflegebedürftige im Alltag unterstützen zu können. Für diverse Aufgaben in der Altenpflege befinden sich entsprechende Prototypen in der Entwicklung und vereinzelt auch bereits im Einsatz. Der TAB-Arbeitsbericht »Robotik und assistive Neurotechnologien in der Pflege« befasst sich mit den gesellschaftlichen Implikationen dieser Entwicklung, wobei ein besonderes Augenmerk auf die Klärung normativer Fragen und die Möglichkeiten zur prospektiven Gestaltung der Technikentwicklung gelegt wird.</strong> </p><p>Der TAB-Bericht zeigt den technologischen Entwicklungsstand auf und führt die konkreten Anwendungsfelder von Robotern in der Pflege an. Es zeigt sich, dass trotz langjähriger Entwicklungsbemühungen erst eine Handvoll Produkte in der Pflegepraxis Fuß gefasst hat. Dass sich robotische Pflegeanwendungen bislang noch nicht verbreitet durchgesetzt haben, ist nicht zuletzt darauf zurückzuführen, dass den Bedürfnissen und Problemlagen der Pflegebedürftigen im Entwicklungsprozess bisher zu wenig Beachtung geschenkt wurde. Ausgangs- und Orientierungspunkt bei der Entwicklung neuer Technologien sollten deshalb die tatsächlichen Unterstützungsbedarfe potenzieller Nutzerinnen und Nutzer und nicht die technische Machbarkeit sein. Im TAB-Bericht werden anhand konkreter Beispiele die Anforderungen an eine Technikentwicklung aufgezeigt, die sich stärker an den Bedürfnissen Pflegebedürftiger und der sie Pflegenden orientiert.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[KIT - Karlsruher Institut für Technologie - Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) <buero@tab-beim-bundestag.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/konnen-roboter-zu-guter-pflege-beitragen</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 20:59:03 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ausschuss Bodenpolitik]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/ausschuss-bodenpolitik</link>
                <description><![CDATA[Die Bodenpreise funktionieren gegenwärtig wie Verstärker vorhandener, stadtentwicklungspolitisch relevanter Trends. In Wachstumsregionen verteuern sie das Wohnen, in Schrumpfungsregionen destabilisieren sie die private Altersvorsorge auf Basis von (Wohn)eigentum. Unter anderem diese Symptome sind Anlässe dafür, dass bodenpolitische Fragen wieder grundsätzlich diskutiert werden und dass die Diskussion aus der Weltverbesserer-Nische herausgetreten und in den Leitmedien angekommen ist.

Die DASL hat diese „Bewegung“ weitestgehend distanziert betrachtet und bisher keinen aktiven Beitrag dazu geleistet. Die Akademieversammlung hat am 13. Oktober 2017 in Berlin das Präsidium einstimmig beauftragt, sich zur Bodenfrage mit einer Stellungnahme an die Bundesregierung zu wenden. Die Frage, mit welcher Intensität sich die DASL mit ihrem spezifischen praxisorientierten und gleichwohl langfristigen und grundsätzlichen Anspruch der Bodenfrage widmet und welche Wirkung sie sich von dieser Beschäftigung für sich und für die Stadtentwicklungspolitik erhofft ist damit noch nicht geklärt.]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsche Akademie für Städtebau und Landesplanung e.V. <info@dasl.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/ausschuss-bodenpolitik</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 21:03:18 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Der unterschätzte Klimawandel: Von Jetstreams, versinkenden Städten und Todeszonen im Meer]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/der-unterschatzte-klimawandel-von-jetstreams-versinkenden-stadten-und-todeszonen-im-meer</link>
                <description><![CDATA[<p>Klimamodelle hätten einige wichtige Aspekte des Klimawandels bisher unterschätzt, so der weltweit renommierte Klimaforscher Stefan Rahmstorf. Arktis und Antarktis schmelzen deutlich schneller als bisher angenommen. Bereits bei einen Meeresspiegelanstieg von unter einem Meter seien Küstenstädte wie New York durch eine Zunahme von Sturmfluten existentiell bedroht. Die Veränderung von Luftströmungen wie dem Jetstream führe zu vermehrten Extremwetterereignissen wie Hitzewellen, Kälteeinbrüchen und Starkregen. Da 50 Jahre auf die Klimawissenschaften kaum reagiert wurde, sei nun ein sehr schneller Ausstieg aus den fossilen Energien notwendig. Doch der Bundesregierung fehle dazu der politische Wille. Die enorm hohen Subventionen für Öl, Gas und Kohle müssen rasch abgebaut und neue Kohlekraftwerke verhindert werden. </p><p>Gast in der Sendung: <strong>Stefan Rahmstorf, Co-Leiter der Abteilung Erdsystemanalyse am Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (PIK), Professor für die Physik der Ozeane an der Universität Potsdam</strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[PIK Potsdam Institut für Klimafolgenforschung]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/der-unterschatzte-klimawandel-von-jetstreams-versinkenden-stadten-und-todeszonen-im-meer</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 21:01:34 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Gute Arbeit gegen Pflegenotstand]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/gute-arbeit-gegen-pflegenotstand</link>
                <description><![CDATA[<strong>Die Aufwertung sozialer Berufe ist dringend notwendig. Wie das gelingen kann, zeigt eine aktuelle Analyse.</strong>

In Deutschland herrscht Pflegenotstand, überall fehlen Fachkräfte. Wer daran etwas ändern will, muss laut einer Studie von Dorothea Voss und Christina Schildmann die Arbeitsbedingungen in den sozialen Berufen verbessern. Die Forscherinnen von der Hans-Böckler-Stiftung zeigen anhand zahlreicher Daten, wo die Probleme liegen – und wo Veränderungen ansetzen müssen. „Soziale Dienstleistungen sind Teil der gesellschaftlichen Infrastruktur“, so Voss und Schildmann. Eine moderne Gesellschaft, in der Frauen sowie Männer am Arbeitsmarkt teilhaben und die darüber hinaus immer älter wird, sei auf eine solche Infrastruktur dringend angewiesen. „Wo sie nicht zur Verfügung steht, wird das Leben im Alltag oft zur Zerreißprobe.“

 Ein zentraler Faktor, der soziale Dienstleistungsberufe unattraktiv macht, ist das relativ niedrige Einkommen. Viele Beschäftigte sind zudem körperlich und seelisch überlastet, oft als Folge zu schlechter Personalausstattung. Arbeit am Abend oder am Wochenende ist keine Seltenheit, was die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erschwert. Hinzu kommt, dass ein unübersichtliches Ausbildungssystem die berufliche Mobilität und die Entwicklung im Lebensverlauf erschwert. „Benötigt werden konkrete Schritte für die Aufwertung sozialer Dienstleistungsarbeit – und zwar beim Entgelt, der Personalbemessung, der Arbeitszeit und der beruflichen Entwicklung“, so Voss und Schildmann.]]></description>
                <author><![CDATA[Hans-Boeckler-Stiftung Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut <zentrale@boeckler.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/gute-arbeit-gegen-pflegenotstand</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:58:01 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[(Un)berechenbar - Algorithmen und Automatisierung in Staat und Gesellschaft]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/unberechenbar-algorithmen-und-automatisierung-in-staat-und-gesellschaft</link>
                <description><![CDATA[Wie wirken datenbasierte Technologien, Algorithmisierung und Automatisierung auf staatliches Handeln, auf politisch-administrative Prozesse, auf Regierungspraktiken und -rationalitäten? Nach welchen Logiken entsteht Öffentlichkeit in den von algorithmischen Schaltungsprozessen strukturierten digitalen Kommunikationsräumen? Welche neuen Handlungsräume und Perspektiven eröffnen sich für Regierungs- und Verwaltungshandeln, wie wirken datenbasierte Technologien aber auch wieder auf diese zurück? Welche politischen, demokratietheoretischen, rechtlichen und ethischen Fragestellungen ergeben sich? Diese Kernfragen werden in der Publikation aus der Perspektive der Verwaltungswissenschaften, der Rechtswissenschaften, der politischen Theorie, der Informatik und Gesellschaft, der Medien- und Kommunikationswissenschaften sowie Politik und Zivilgesellschaft beleuchtet.]]></description>
                <author><![CDATA[Fraunhofer-Gesellschaft - Institut für offene Kommunikationssysteme FOKUS <info@fokus.fraunhofer.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/unberechenbar-algorithmen-und-automatisierung-in-staat-und-gesellschaft</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 21:00:07 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ethik und algorithmische Prozesse zur Entscheidungsfindung oder -vorbereitung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/ethik-und-algorithmische-prozesse-zur-entscheidungsfindung-oder-vorbereitung</link>
                <description><![CDATA[<p>Aktuelle ethische Debatten über die Folgen von Automatisierungsprozessen konzentrieren sich auf die Rechte von Individuen. Doch algorithmisch gesteuerte Prozesse haben eine kollektive Dimension. Wie kann man ihr besser gerecht werden? Ein Vorschlag. Von Algorithmen gesteuerte, automatisierte Entscheidungsprozesse (automated decision-making, ADM) nehmen schon heute breiten Raum in unserer Gesellschaft ein. Diese Entwicklung steht gerade erst an ihrem Anfang. In wenigen Jahren werden alle Bürgerinnen und Bürger täglich auf die eine oder andere Art von Entscheidungen dieser Systeme betroffen sein. Automatisierung wird alle politischen und rechtlichen Felder erfassen.</p><p>Die gegenwärtige ethische Debatte um die Folgen von Automatisierung fokussiert auf individualrechtliche Aspekte. Jedoch weisen algorithmische Prozesse, die die Automatisierung vor allem ausmachen, primär eine kollektive Dimension auf. Diese kann nur partiell individualrechtlich adressiert werden. Die bestehenden ethischen und rechtlichen Kriterien sind aus diesem Grund für eine allgemeine Betrachtung nicht geeignet oder zumindest unzulänglich. Sie führen daher zu begrifflichen Vermischungen, wie etwa bei den Themen Privatheit und Diskriminierung, indem Informationen, die potentiell für illegitime Diskriminierung missbraucht werden können, als private Informationen deklariert werden.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[AlgorithmWatch gGmbH <info@algorithmwatch.org>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/ethik-und-algorithmische-prozesse-zur-entscheidungsfindung-oder-vorbereitung</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 21:54:14 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Metropolen unter Druck]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/metropolen-unter-druck</link>
                <description><![CDATA[Bereits heute lebt mehr als die Hälfte der Menschheit in Städten und jeder fünfte Erdbürger in einer Millionenmetropole. Der Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) prognostiziert, dass innerhalb weniger Jahrzehnte weitere 2-3 Milliarden Menschen vom Land in die Stadt drängen werden. Stadtforscher sprechen vor diesem Hintergrund von einer "urbanen Wende", einem "Umzug der Menschheit" oder dem "Jahrtausend der Städte".

Die zunehmende Urbanisierung ganzer Regionen vollzieht sich dabei so schnell, dass es immer schwieriger wird, sie mit den bisherigen Instrumenten zu steuern. Häufig werden bereits heute die Nachhaltigkeitsziele des schonenden Ressourcenverbrauchs und der Zukunftsvorsorge in Städten so drastisch unterlaufen, dass es naheliegend ist, sie eher als Orte 'nachlässigen' denn nachhaltigen Handelns zu betrachten.]]></description>
                <author><![CDATA[Helmholtz-Gemeinschaft - Wissensplattform „Erde und Umwelt“ <eskp@gfz-potsdam.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/metropolen-unter-druck</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:53:37 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Österreichischer Film Gender Report 2012-2016]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/osterreichischer-film-gender-report-2012-2016</link>
                <description><![CDATA[<strong>Eklatant ungleiche Geschlechterverhältnisse in allen Bereichen der österreichischen Filmbranche</strong>

Das Österreichische Filminstitut und das Bundeskanzleramt gaben – nicht zuletzt durch unsere langjährige Initiative – einem parlamentarischen Entschließungsantrag folgend im Jahr 2017 die Erstellung eines “Film Gender Reports” in Auftrag. Die Umsetzung übernahmen Ao. Univ.-Prof. Dr. Mag. Eva Flicker und Lena Lisa Vogelmann, BA BA, vom Institut für Soziologie der Universität Wien.
Die zentralen Ergebnisse wurden am 7. Mai 2018 präsentiert.

Den <strong>katastrophalen Status Quo der Ungleichheit in unserer Branche</strong> kann man nun Schwarz auf Weiß und sehr differenziert in einer Kurzfassung nachlesen. Die gesamte Studie (ca. 200 Seiten) wird in etwa zwei Monaten veröffentlicht werden. Der Bericht untersucht die Geschlechterverhältnisse im Filmschaffen erstmals österreichweit und umfassend, um Transparenz und Bewusstsein zu schaffen und bestehende Maßnahmen zu evaluieren.

<strong>Diese Ungleichstellung wollen wir natürlich ehebaldig beseitigt sehen.** Die dafür **notwendigen strukturellen Maßnahmen (Quoten etc.)</strong> betreffen alle Bereiche in der Filmbranche, von der Ausbildung bis zum Verleih. Und sie betreffen alle Filmschaffenden.
<strong>Wir wollen, dass die Frauen in der Filmbranche die gleichen Chancen bekommen wie ihre männlichen Kollegen.</strong>]]></description>
                <author><![CDATA[FC Gloria – Frauen Vernetzung Film <welcome@fc-gloria.at>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/osterreichischer-film-gender-report-2012-2016</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:54:22 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Rentenkommission muss geschlechtergerecht denken]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/rentenkommission-muss-geschlechtergerecht-denken</link>
                <description><![CDATA[Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat am Donnerstag, den 3. Mai 2018, die Mitglieder der Rentenkommission vorgestellt, die – wie im Koalitionsvertrag vereinbart – bis März 2020 Wege zu einer nachhaltigen Sicherung und Fortentwicklung der Alterssicherungssysteme aufzeigen soll.

Immerhin vier der zehn Mitglieder der Kommission „Verlässlicher Generationenvertrag“ sind Frauen. Das Ziel der paritätischen Gremienbesetzung ist damit fast erreicht. Gleichzeitig wurden u.a. mit Annelie Buntenbach (DGB), und Prof. Dr. Simone Scherger (Universität Bremen) Personen einbezogen, die Geschlechtergerechtigkeit in der Rente mitdenken.

Auftrag der Kommission ist es, vor dem Hintergrund im Wandel begriffener Beschäftigungsstrukturen und demographischen Veränderungen ein neues Fundament für die gesetzliche, private und betriebliche Rente zu entwickeln. „Der Entwurf für einen verlässlichen Generationenvertrag trägt allerdings nur dann, wenn auch die Frage nach einer angemessenen Alterssicherung von Frauen beantwortet wird“, so die Präsidentin des Deutschen Juristinnenbunds e.V. (djb) Prof. Dr. Maria Wersig. „Der Gender Pension Gap, das heißt die Differenz der Alterseinkommen zwischen Frauen und Männern, die in Deutschland mit 46 Prozent besonders hoch ist, darf nicht weiter zementiert werden.“]]></description>
                <author><![CDATA[Deutscher Juristinnenbund e. V. (djb) - Bundesgeschäftsstelle <geschaeftsstelle@djb.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/rentenkommission-muss-geschlechtergerecht-denken</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:55:45 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Warum Sie keine Angst vor Künstlicher Intelligenz haben sollten]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/warum-sie-keine-angst-vor-kunstlicher-intelligenz-haben-sollten</link>
                <description><![CDATA[<strong>Sind Maschinen mit „KI“ intelligent? Haben sie Gefühle und einen eigenen Willen? Sind sie zu Bosheit und Heimtücke fähig? Diese Fragen wurden nach der Kommerzialisierung des Automobils zu Beginn des 20. Jahrhunderts in den Gerichten verschiedener Länder verhandelt. Dass die gleichen Unsicherheiten und Fragen ein Jahrhundert später mit der zunehmenden Kommerzialisierung von KI wieder auftauchen, rechtfertigt einen Rückblick auf die Debatte, die mit der Einführung eines neuen Verkehrsmittels einherging.</strong>

Die Idee einer automatisierten Gesellschaft, in der Roboter den Arbeitsplatz und das eigene Zuhause bevölkern, war eine der Utopien – und Dystopien –, mit denen die Literatur auf die Einführung von Automatisierungssystemen reagierte. Anfang des 20. Jahrhunderts brachten Autos und Ampeln die Automatisierung buchstäblich auf die Straße. Seitdem hat die Zahl der Maschinen und automatisierten Prozesse in unserem Leben exponentiell zugenommen: Waschmaschinen, Geldautomaten, Kameralinsen, Türen, Autowaschanlagen, Thermostate… Die Angst, die sie anfänglich ausgelöst haben, ist einer Routine gewichen. Automatisierung ist so allgegenwärtig, dass wir sie nicht einmal bemerken, wenn wir auf sie stoßen.

*Autorin: Lorena Jaume-Palasí*]]></description>
                <author><![CDATA[AlgorithmWatch gGmbH <info@algorithmwatch.org>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/warum-sie-keine-angst-vor-kunstlicher-intelligenz-haben-sollten</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:52:23 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[djb kritisiert unzureichende Änderungen bei der Steuer- und Abgabenbelastung von Frauen im Nationalen Reformprogramm 2018]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/djb-kritisiert-unzureichende-anderungen-bei-der-steuer-und-abgabenbelastung-von-frauen-im-nationalen-reformprogramm-2018</link>
                <description><![CDATA[<strong>Pressemitteilung vom 25.04.2018</strong>

Auf Vorschlag der EU-Kommission hat der Rat im letzten Jahr Deutschland im Rahmen des Europäischen Semesters zum wiederholten Mal auf die hohe steuerliche Belastung von Zweitverdienenden hingewiesen und angemahnt, Fehlanreize, die Zweitverdienende von einer Erwerbstätigkeit abhalten, zu verringern und den Übergang in reguläre Beschäftigungsverhältnisse zu erleichtern. Nach den inzwischen regelmäßig veröffentlichten Zahlen zur Steuer- und Abgabenbelastung von Zweitverdienenden, bei denen es sich überwiegend um Frauen handelt, steht Deutschland nach wie vor besonders schlecht da. Als Gründe für die hohe finanzielle Belastung, die vor allem Frauen trifft, nennt die EU ausdrücklich die gemeinsame Einkommensteuerveranlagung von Ehegatten, das heißt das Ehegattensplitting und die kostenfreie Krankenversicherung nicht erwerbstätiger Ehegatten.

Weiterlesen]]></description>
                <author><![CDATA[Deutscher Juristinnenbund e. V. (djb) - Bundesgeschäftsstelle <geschaeftsstelle@djb.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/djb-kritisiert-unzureichende-anderungen-bei-der-steuer-und-abgabenbelastung-von-frauen-im-nationalen-reformprogramm-2018</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:51:47 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die digitale Medizin]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/die-digitale-medizin</link>
                <description><![CDATA[<p>Das Projekt<strong> „Medizin im digitalen Zeitalter“</strong> beschäftigt sich mit der Frage, wie sich der Beruf des Arztes verändert und wie sich die Ausbildung daran anpassen muss. Leiter dieses Projektes ist Sebastian Kuhn, Oberarzt und Lehrbeauftragter am Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie der Universitätsmedizin Mainz. Auch in der Medizin ist der beschleunigte technologische Fortschritt bemerkbar, denn in der medizinischen Praxis und Forschung kommen bereits diverse digitale Techniken zum Einsatz. Dazu zählen sowohl Daten- und Biobanken von Patienten, die mithilfe einer leistungsstarken Informationstechnologie ausgewertet werden können, als auch Bereiche wie eHealth oder mHealth (Mobile Health), also Smart-Systeme für elektronische Lösungen der Gesundheitsfürsorge auf mobilen Geräten. Durch Personalisierung, Robotik und Digitalisierung erschließen sich neue Wege in Diagnostik und Therapie. Die Telemedizin wird ein zunehmend wichtiger Lösungsweg, um auch zukünftig den hohen Versorgungsstandard aufrechterhalten und die Versorgung strukturschwacher Regionen gewährleisten zu können. </p><p><em>Quelle: Forschergeist.de des Stifterverband</em></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Forschergeist <info@stifterverband.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/die-digitale-medizin</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 20:49:11 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die Kunst des Wissens]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/die-kunst-des-wissens</link>
                <description><![CDATA[<strong>Über die Wirkung von Wissenschaft auf die Gesellschaft und wie sich unsere Bildung ändern muss.</strong>

Der Astrophysiker Harald Lesch ist ein echtes Multitalent: Er ist nicht nur Physikprofessor in München, sondern tritt auch als Naturphilosoph, Wissenschaftsjournalist oder als Moderator im TV in Erscheinung. Bei all diesen vielen verschiedenen Tätigkeiten stechen die kommunikativen Fähigkeiten von Harald Lesch besonders heraus: Er ist einfach ein ganz wunderbarer Erklärbär. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft und der Stifterverband haben ihm deshalb schon 2005 den „Communicator-Preis“ für seine mitreißende und fundierte Art, Wissenschaft zu vermitteln, verliehen.

In dieser Folge sprechen wir mit ihm über Wissenschaftsskeptiker und wie man mit ihnen umgeht, über das sich weiter verschlechternde Verhältnis von Wissenschaft und Politik, über den Klimawandel, die Schule und über das Geschichtenerzählen. Denn wir müssen, so Lesch, endlich damit beginnen, unseren Kindern die eine große Geschichte über unseren gefährdeten Planeten zu erzählen. Nur so können wir Bewusstsein schaffen und Verantwortung stärken. Und nur so können wir den haltlosen Erzählungen der Leugner und Skeptiker etwas Überzeugendes entgegenhalten.

*Quelle: Forschergeist / Stifterverband*]]></description>
                <author><![CDATA[Forschergeist <info@stifterverband.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/die-kunst-des-wissens</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:50:06 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Engagiert euch – Nicht!]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/engagiert-euch-nicht</link>
                <description><![CDATA[<strong>Wie das Gemeinnützigkeitsrecht politisches Engagement erschwert</strong>

Parteien und Bundesregierung erwarten, dass sich Bürgerinnen und Bürger für Demokratie und Grundrechte engagieren. Doch wenn engagierte Bürgerinnen und Bürger dazu einen Verein gründen, können sie Schwierigkeiten mit dem Finanzamt bekommen.

In einer groß angelegten empirischen Studie können wir den Widerspruch zwischen politischem Anspruch und aktueller Gesetzeslage nachweisen. Finanzämter beurteilen gleiche Fälle völlig verschieden - vor allem, wenn die Anliegen der Vereine politisch aufgeladen sind. Statt bürgerschaftliches Engagement großzügig zu fördern und rechtlich abzusichern, führt die Praxis der Finanzämter zu großer Rechtsunsicherheit für Initiativen, die sich selbstlos engagieren möchten.

Zum Nachweis dieses Befundes wurden gleiche Vereinssatzungen an alle bundesweit zuständigen Finanzämter geschickt. Das Bundesfinanzministerium versuchte, die Studie zu verhindern, als es davon erfuhr - ohne Erfolg.

*Autoren: Stefan Diefenbach-Trommer, Jannika Marré, Jan-Hendrik Klugkist, Melina Schmidt*]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement <info@b-b-e.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/engagiert-euch-nicht</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:47:44 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Jugendmobilität innerhalb Deutschlands fördern]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/jugendmobilitat-innerhalb-deutschlands-fordern</link>
                <description><![CDATA[2017 verschärfte sich die Situation auf dem Ausbildungsmarkt wieder: Trotz einer Zunahme von Ausbildungsangeboten waren Ende September bundesweit mehr als 80.000 Bewerbende bei der Bundesagentur für Arbeit als „noch suchend“ gemeldet. Ein Grund dafür: Jugendliche finden den gewünschten Ausbildungsplatz nicht in ihrer Region. Wie können wir sie zu mehr Mobilität ermutigen? Hierzu geben Expertinnen und Experten in dem Policy Paper Empfehlungen. Die Heimat für eine Ausbildung zu verlassen ist ein tiefer Einschnitt. Daher spielt beim Jugendwohnen die sozialpädagogische Begleitung eine große Rolle.]]></description>
                <author><![CDATA[Konrad Adenauer Stiftung e.V. <zentrale@kas.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/jugendmobilitat-innerhalb-deutschlands-fordern</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:48:25 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Urbane Resilienz]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/urbane-resilienz</link>
                <description><![CDATA[<p>Jochen Rabe ist Professor für „Urbane Resilienz und Digitalisierung“ am <strong>Einstein Center Digital Future</strong> (ECDF) in Berlin. Am ECDF werden Zukunftsfragen erörtert, zum Beispiel: Wie bewältigen die Städte und unsere Wohnquartiere den rasanten urbanen Wandel? Wie belastbar und erneuerungsfähig sind die Quartiere und Infrastrukturen? Ist Digitalisierung nur Prozesstreiber des Wandels der Städte oder ist sie auch Schlüssel zur Beseitigung von urbanen Defiziten? Diesen und vielen anderen Fragen widmet sich die Urbane Resilienzforschung, über die wir in dieser Episode sprechen. Urbane Resilienz, also die Wiedererneuerungkräfte unserer Städte im Angesicht immer schnelleren Entwicklungsdrucks, rückt in Anbetracht der globalen Herausforderungen u.a. der Urbanisierung, des Klimawandels oder der Ressourcenknappheit zunehmend in den Fokus der Forschung und Politik. In Abgrenzung zu überwiegend technologiegetriebenen SMART City Konzepten, stellt Jochen Rabe die rapide Digitalisierung unserer Städte in den Kontext der Resilienz und erforscht, inwieweit Digitalisierungsprozesse die Erneuerungs- und Widerstandskräfte unserer Städte stärken oder auch schwächen können.</p><p><em>Quelle: Forschergeist.de des Stifterverband</em></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Forschergeist <info@stifterverband.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/urbane-resilienz</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:13:44 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Sozialer Aufstieg in Deutschland schwerer als bislang angenommen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/sozialer-aufstieg-in-deutschland-schwerer-als-bislang-angenommen</link>
                <description><![CDATA[<p>In Deutschland hängt der soziale Status einer Person maßgeblich vom sozialen Status der Vorfahren ab. Etwa lassen Bildungsgrad oder Berufsstand der Ur-Großeltern noch auf den ihrer Nachfahren heute in der vierten Generation schließen. Soziale Ungleichheit baut sich also sehr viel langsamer ab als bislang geglaubt. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Studie unter Beteiligung des IfW.</p><p><br></p><p>Die soziale Mobilität in Deutschland ist deutlich geringer als bislang angenommen. Sebastian Braun, Arbeitsmarktforscher am Institut für Weltwirtschaft (IfW Kiel), und Jan Stuhler, Universität Madrid, untersuchten Daten, die über vier Generationen hinweg den sozialen Status von Familien in Deutsch­land im 20. Jahrhundert beschreiben. Sie kommen zu dem Ergebnis, dass durchschnittlich 60&nbsp;Prozent der für den sozialen Status einer Person maßgeblichen Faktoren von einer Generation zur nächsten weitergegeben werden. Dazu könnten Lebensumstände wie das gesellschaftliche Netzwerk zählen, aber auch vererbte Begabungen. Das Ergebnis gilt unabhängig davon, ob der soziale Status anhand des Bildungsgrads oder des Berufs gemessen wird. Ihre Studie ist in der März-Ausgabe des renommierten <em>Economic Journal</em> erschienen (<a href="http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/ecoj.12453/full" rel="noopener noreferrer" target="_blank">http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/ecoj.12453/full</a>).</p>]]></description>
                <author><![CDATA[IFW Kiel  Institut für Weltwirtschaft <info@ifw-kiel.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/sozialer-aufstieg-in-deutschland-schwerer-als-bislang-angenommen</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 17:16:03 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Vorsicht vor der „Temperatur-Schuldenfalle“]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/vorsicht-vor-der-temperatur-schuldenfalle</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Künstliche Abkühlung der Atmosphäre mit Aerosolen birgt Langzeitrisiko</strong> Das Klimaschutzabkommen von Paris verpflichtet die internationale Staatengemeinschaft, die globale Erwärmung auf zwei Grad zu begrenzen. Doch die menschengemachten Treibhausgasemissionen nehmen weiter zu statt ab. Können großtechnische Maßnahmen zur Klimaregulierung, sogenanntes Climate Engineering, eine Lösung sein? In der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Nature warnt Professor Andreas Oschlies vom GEOMAR vor einem unterschätzten Langzeit-Risiko einer vorgeschlagenen Climate-Engineering-Maßnahme, die die Sonneneinstrahlung reduzieren soll.</p><p>Die Natur scheint es vorzumachen. Als 1991 der Vulkan Pinatubo auf den Philippinen ausbrach, schleuderte er riesige Mengen an Staub und Gasen in die Atmosphäre. Ein Teil des sonst auf die Erdoberfläche fallenden Sonnenlichts wurde dadurch abgeschirmt. Die globalen Durchschnittstemperaturen in der unteren Atmosphäre sanken zeitweise um ein halbes Grad. Könnte man im Kampf der Menschheit gegen eine zu schnelle Erwärmung der Atmosphäre nicht den Vulkan nachahmen und große Mengen an Kleinstpartikeln, sogenannte Aerosole, in die Atmosphäre einbringen, um die Erwärmung wenigstens abzubremsen?</p><p>Dieser Vorschlag wird bereits international diskutiert und erste Versuche dazu sind in der Vorbereitung. Doch in der heutigen Ausgabe der internationalen Fachzeitschrift Nature warnt der Biogeochemiker Prof. Dr. Andreas Oschlies vom GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel vor einer oft unterschätzten Nebenwirkung des sogenannten Sonnen-Einstrahlungs-Managements (Solar Radiation Management, SRM). „Wenn man SRM einmal in großem Umfang startet, kann man es nicht ohne erhebliche Risiken wieder abstellen. Das zeigen uns viele Computersimulationen des Erdsystems", betont Professor Oschlies.</p><p><strong>Originalarbeit:</strong></p><p>Oschlies, A. (2018): Solar engineering must take temperature debt into account. Nature 554, 423 (2018), <a href="https://www.nature.com/articles/d41586-018-02203-x" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.nature.com/articles/d41586-018-02203-x</a></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel - GEOMAR <info@geomar.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/vorsicht-vor-der-temperatur-schuldenfalle</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:51:37 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die Stadt vom Internet aus neu denken?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/die-stadt-vom-internet-aus-neu-denken</link>
                <description><![CDATA[Googles Mutterkonzern Alphabet plant einen Stadtteil in Toronto. Facebook baut ein eigenes Stadtviertel in Menlo Park. Apple bezieht sein neues Hauptquartier in Cupertino. Es wird deutlich: Die Tech-Giganten aus dem Silicon Valley spielen eine immer stärkere Rolle in der Stadtentwicklung. Gleichzeitig hat sich eine neue Generation von Digitalunternehmen im Zentrum von San Francisco niedergelassen, darunter Airbnb, Twitter und Uber. Dort sorgt die hohe Konzentration an Wagniskapital für hochbezahlte Jobs und explodierende Immobilienpreise. Die Folgen sind bekannt: Gentrifizierung, Wohnungslosigkeit, Verlust lokaler Identität. In der kalifornischen Hightech-Region öffnet sich mit großer Wucht ein Spannungsfeld: Das Silicon Valley zwischen digital-urbanem Aufbruch und Wohnungskrise.
Text: Albers, Hans-Hermann, Berlin; Hartenstein, Felix, Berlin

Quelle: Bauwelt]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/die-stadt-vom-internet-aus-neu-denken</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:45:25 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Frauen in Kultur und Medien - Ein Überblick über aktuelle Tendenzen, Entwicklungen und Lösungsvorschläge]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/frauen-in-kultur-und-medien-ein-uberblick-uber-aktuelle-tendenzen-entwicklungen-und-losungsvorschlage</link>
                <description><![CDATA[Wie viele Frauen studieren und arbeiten in künstlerischen Fächern, und was verdienen sie? Sind sie in führender Position oder in Beratungs- und Entscheidungsgremien in der Kultur-und Medienbranche tätig, und welche Stolpersteine, aber auch Ermutigungen und Förderungen, gibt es? Wie ist Geschlechtergerechtigkeit im Kultur- und Medienbetrieb erreichbar?

Mit diesen und anderen Fragen befasst sich die Studie des Deutschen Kulturrates. Hierzu werden die rechtlichen Rahmenbedingungen für Gleichstellung dargestellt, sich mit der Gleichstellungspolitik an Hochschulen befasst, die Diskussion in den verschiedenen künstlerischen Sparten referiert und Künstlerinnen, Kulturmanagerinnen und Verantwortliche aus Kulturunternehmen interviewt.

Es werden Daten zu den Frauen in Kulturberufen allgemein, zum Studentinnenanteil in den verschiedenen künstlerischen Fächern, zum Einkommen von Künstlerinnen und Künstlern, zur Vertretung von Frauen in Aufsichtsgremien von Rundfunkanstalten, zur Partizipation von Frauen an der individuellen Künstlerinnen- und Künstlerförderung und zur Präsenz von Frauen in Bundeskulturverbänden zusammengestellt.

Das Buch schließt mit konkreten Vorschlägen an Politik, Verwaltung, Kultureinrichtungen, Rundfunkanstalten, Fördereinrichtungen und Kulturverbände wie mehr Geschlechtergerechtigkeit erreicht werden kann.

Von Gabriele Schulz, Carolin Ries, Olaf Zimmermann, Theresa Brüheim, Barbara Haack, Ruth Sandforth, Friederike Wapler]]></description>
                <author><![CDATA[Deutscher Kulturrat - Projektbüro  "Frauen in Kultur & Medien" <c.kunkat@kulturrat.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/frauen-in-kultur-und-medien-ein-uberblick-uber-aktuelle-tendenzen-entwicklungen-und-losungsvorschlage</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:43:08 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Fahrradparkhaus Utrecht Centraal]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/fahrradparkhaus-utrecht-centraal</link>
                <description><![CDATA[Für eine echte Mobilitätswende muss man sich mit völlig neuen Dingen beschäftigen. Zum Beispiel wohin mit den vielen Fahrrädern?

<strong>Fahrradparkhaus Utrecht Centraal</strong>

Das Rad gilt als Hoffnungsträger einer platzsparenden Mobilität. Doch auch wenn es nur ein Zehntel der PkW-Stellfläche benötigt, kann sich die Zahl schnell summieren. Zeit für Fahrrad-Tiefgaragen wie der weltgrößten Anlage in Utrecht.
In dem Land, in dem der Radverkehr fließt wie Honig, in dem es mehr Fahrräder gibt als Einwohner, in diesem gelobten Land für Velo-Liebhaber kursieren Beschwerden über den Zustand der Radinfrastruktur. Das mag ein Ihr-Niederländer-meckert-auf-hohem-Niveau-Kopfschütteln hervorrufen – tatsächlich ächzt die große Radnation unter Begleiterscheinungen ihrer vielen „fiets“. Ein Holländer legt im Schnitt 1000 Kilometer im Jahr mit dem Rad zurück (zum Vergleich: jeder Deutsche schafft nur schlappe 300). In vielen Städten liegt der Radanteil an allen Verkehrswegen bei über 40 Prozent. Die Folge: Staus und Drängeleien auf Radwegen. Beschwerden zielen aber auch auf den Mangel an sicheren und bequemen Abstellmöglichkeiten. Das trifft vor allem auf Bahnhöfe zu, an denen sich die Räder zu Metallbergen türmen und manche Zugänge und Sichtachsen vermauern.

Quelle: Bauwelt Ausgabe 22/2017]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/fahrradparkhaus-utrecht-centraal</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:41:25 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[kurzum - Kompetenzvermittlung in der Arbeit 4.0]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/kurzum-kompetenzvermittlung-in-der-arbeit-40</link>
                <description><![CDATA[Die Digitalisierung der Arbeitswelt ist in aller Munde, von Arbeit 4.0 ist die Rede, im angelsächsischen Raum von Future of Work. Einig ist man sich in der Erkenntnis, dass die Arbeitswelt komplexer wird und dass es neue Kompetenzen braucht. Qualifikationen nehmen an Bedeutung zu, lebenslanges Lernen wird proklamiert. Das sind keine bahnbrechenden Erkenntnisse. So richtig diese Feststellungen auch sind, neu sind sie nicht. Sie gelten seit Beginn des Industriezeitalters. Der Wandel der Arbeitswelt vollzieht sich kontinuierlich, er muss gestaltet werden. Panikmache ist unangebracht.]]></description>
                <author><![CDATA[Konrad Adenauer Stiftung e.V. <zentrale@kas.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/kurzum-kompetenzvermittlung-in-der-arbeit-40</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:41:50 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Finanzsektor: Frauenanteile in Spitzengremien steigen langsamer als zu Beginn des Jahrzehnts]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/finanzsektor-frauenanteile-in-spitzengremien-steigen-langsamer-als-zu-beginn-des-jahrzehnts</link>
                <description><![CDATA[Der Frauenanteil in den Vorständen und Aufsichtsräten der 100 größten Banken in Deutschland ist im vergangenen Jahr jeweils leicht auf knapp neun beziehungsweise 23 Prozent gestiegen. Bei den 60 größten Versicherungen ist die Dynamik hingegen zum Erliegen gekommen: In beiden Gremien ging der Frauenanteil etwas zurück, auf gut neun beziehungsweise knapp 22 Prozent. Das DIW Berlin untersucht seit mittlerweile mehr als zehn Jahren, inwieweit Frauen in den Spitzengremien von Banken und Versicherungen vertreten sind. Einer Phase der Stagnation in den Jahren 2006 bis 2010 folgte anschließend bis 2014/2015 eine Zeit dynamischerer Zuwächse, bevor es anschließend größtenteils wieder langsamer bergauf ging. Eine lineare Fortsetzung der durchschnittlichen Entwicklung der vergangenen elf Jahre erscheint unwahrscheinlich, da die meisten Finanzunternehmen nach Erreichen der 30-Prozent-Zielmarke den Frauenanteil in Aufsichtsräten nicht weiter steigern. Forcieren könnte die Entwicklung eine Änderung der Unternehmenskultur. Hierzu gehören ambitionierte Ziele für mehr Frauen in Führungspositionen – auch unterhalb des Vorstands – und deren zeitnahe Umsetzung sowie eine modernere Unternehmensorganisation. So könnten neue Vorbilder entstehen und Geschlechterstereotypen abgebaut werden.

<strong>Von Elke Holst und Katharina Wrohlich</strong>]]></description>
                <author><![CDATA[DIW Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung Berlin]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/finanzsektor-frauenanteile-in-spitzengremien-steigen-langsamer-als-zu-beginn-des-jahrzehnts</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:39:45 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[D21-Digital-Index 2019 / 2020]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/d21-digital-index-2017-2018</link>
                <description><![CDATA[<p>Die große&nbsp;Gesellschaftsstudie D21-Digital-Index bietet ein&nbsp;jährliches Lagebild zum Digitalisierungsgrad der Gesellschaft in Deutschland. Befragt werden knapp 20.500 BundesbürgerInnen ab 14 Jahren inklusive der Offliner. Damit bildet der D21-Digital-Index die gesamte deutsche Wohnbevölkerung ab.</p><p>Neben der Untersuchung des Digitalisierungsgrads der Bevölkerung legt die Studie in diesem Jahr einen Schwerpunkt auf digitale Selbstbestimmung. Erstmalig wird auch vielschichtig abgefragt, wie die Bevölkerung der Digitalisierung gegenübersteht und wie sie ihren Einfluss auf Fachkräftemangel, Arbeitsplatzverlust u. ä. einschätzt. Weiterhin fragt die Studie den aktuellen Stand des digitalen Arbeitens in der Gesellschaft ab. Weitere Themen, die im Zeitverlauf betrachten werden: Digitalkompetenzen, Gerätenutzung, Zugang zum Internet, Vielfältigkeit der Nutzung und die Einstellung der Menschen zu digitalen Themen. Wie immer schlüsselt die Studie u. a. nach Altersgruppen und Geschlecht auf und erstellt umfangreiche <a href="https://initiatived21.de/nutzertypen-der-digitalen-gesellschaft/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Nutzertypen</a>.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Initiative D21 <roland.dathe@initiatived21.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/d21-digital-index-2017-2018</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:54:56 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[DIVSI Studie über die Kommunikation im privat-geschäftlichen Bereich]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/divsi-studie-uber-die-kommunikation-im-privat-geschaftlichen-bereich</link>
                <description><![CDATA[Nie zuvor haben die Menschen mehr kommuniziert als in unserem digitalen Zeitalter. Was vielleicht daran liegt, dass es so viele unterschiedliche Angebote dafür gibt. E-Mail, die Vielzahl der Sozialen Netzwerke mit ihren individuellen Möglichkeiten, natürlich immer noch das gute alte Telefon oder Fax, dazu der klassische Brief, selten sorgfältig von Hand geschrieben.

Dabei hat der Bürger, abgesehen vom privaten Bereich, im Außen- Umgang – etwa mit Behörden, Dienstleistern oder Versicherungen – oft nicht mehr die Wahl, welchen Kommunikationsweg er nutzen will. Immer öfter schreibt ihm die jeweilige Institution faktisch vor, wie er mit ihr in Kontakt zu treten hat. Das, was ursprünglich ein Angebot war, ist insoweit längst zu einer obligatorischen Infrastruktur mutiert, die genutzt werden muss und ohne die keine Teilhabe möglich ist.

Dieser privat-geschäftliche Bereich der Kommunikation zwischen dem Individuum auf der einen Seite sowie Unternehmen, Behörden oder beispielsweise ärztlichen Versorgern auf der anderen Seite bildet bislang eine Grauzone. Hier gibt es kaum wissenschaftlich gesicherte Erkenntnisse darüber, wie die Kommunikation abläuft oder ablaufen sollte. Dabei werden gerade in diesem Sektor sensible und höchst personenbezogene Daten übermittelt.

Die vorliegende Studie will diese Lücke schließen. Sie geht der Frage nach, wie privat-geschäftliche Kommunikation im Alltag heute aussieht. Noch gibt es zwar unverändert konkrete Vorschriften, wonach bestimmte Dokumente als Brief zugestellt werden müssen. Wie lange das so bleibt, kann mit Garantie niemand vorhersagen.]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Institut für Vertrauen und Sicherheit im Internet - Digitaler Kodex <info@divsi.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/divsi-studie-uber-die-kommunikation-im-privat-geschaftlichen-bereich</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:34:28 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Hacker und Hippies: Die Neuprogrammierung der Stadt]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/hacker-und-hippies-die-neuprogrammierung-der-stadt</link>
                <description><![CDATA[Wenn die Stadtverwaltung ihren Aufgaben nicht mehr nachkommt, kann man sich beschweren – oder die Sache selbst in die Hand nehmen. In San Francisco arbeiten Künstler und Bewohner mit digitalen Strategien an den Alltagsproblemen der Stadt. Sie scheuen sich weder vor offenen Daten noch vor der Zusammenarbeit mit der Polizei und IT-Firmen. Die Autorin ist Teil dieser Szene.

*Autor: Melchor, Josette, San Francisco (US)*]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/hacker-und-hippies-die-neuprogrammierung-der-stadt</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 13:57:45 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Von Cloud-Computing bis Social Media: Datenschutz im digitalen Zeitalter]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/von-cloud-computing-bis-social-media-datenschutz-im-digitalen-zeitalter</link>
                <description><![CDATA[<p>Unsere heutige Zeit ist geprägt von einer unablässigen Erreichbarkeit: Die Digitalisierung und die damit einhergehenden technischen Errungenschaften scheinen uns fest im Griff zu haben. Ein Leben ohne Smartphone und Tablet – für viele undenkbar. Uns wird ermöglicht, verschiedenste Inhalte im Nullkommanichts über die immaterielle Datenautobahn in die Welt hinauszutragen. Von dieser neuartigen Art der Informationszirkulation und -beschaffung profitieren wir zweifelsohne. Mit Hinblick auf Dystopien wie etwa Orwells „1984“ stellt sich allerdings auch die Frage nach dem gegebenen Maß an Datenschutz sowie -sicherheit. </p><p><em>Von Jenna Eatough</em></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Institut für Vertrauen und Sicherheit im Internet - Digitaler Kodex <info@divsi.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/von-cloud-computing-bis-social-media-datenschutz-im-digitalen-zeitalter</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:47:26 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[48/104 Declaration on the Elimination of Violence against Women]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/48104-declaration-on-the-elimination-of-violence-against-women</link>
                <description><![CDATA[Noch einmal zum Nachlesen     "Erklärung über die Beseitigung der Gewalt gegen Frauen" der Vereinten Nationen vom 20. Dezember 1993

The General Assembly,
Recognizing the urgent need for the universal application to women of the rights and principles with regard to equality, security, liberty, integrity and dignity of all human beings,

Noting that those rights and principles are enshrined in international instruments, including the Universal Declaration of Human Rights, the International Covenant on Civil and Political Rights, the International Covenant on Economic, Social and Cultural Rights, the Convention on the Elimination of All Forms of Discrimination against Women and the Convention against Torture and Other Cruel, Inhuman or Degrading Treatment or Punishment,

Source: United Nations]]></description>
                <author><![CDATA[UN Women Nationales Komitee Deutschland e. V. <info@unwomen.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/48104-declaration-on-the-elimination-of-violence-against-women</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:33:03 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[ENTGELTUNGLEICHHEIT  Zahlen, Daten, Fakten]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/entgeltungleichheit-zahlen-daten-fakten</link>
                <description><![CDATA[Frauen verdienen in Deutschland durchschnittlich 22 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen (gemessen an den jeweiligen durchschnittlichen Brutto-Stundenverdiensten). Die Höhe des Gender Pay Gap blieb in den letzten Jahren erstaunlich konstant. Umso dringlicher stellt sich die Frage nach möglichen Ursachen für die geringere Entlohnung von Frauen.]]></description>
                <author><![CDATA[Hans-Boeckler-Stiftung Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut <zentrale@boeckler.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/entgeltungleichheit-zahlen-daten-fakten</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:32:17 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[100% Renewable Electricity Worldwide is Feasible and More Cost-Effective than the Existing System]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/100-renewable-electricity-worldwide-is-feasible-and-more-cost-effective-than-the-existing-system</link>
                <description><![CDATA[<p>A global transition to 100% renewable electricity is not a long-term vision, but already a tangible reality, a new groundbreaking study by the Lappeenranta University of Technology (LUT) and the Energy Watch Group (EWG) shows. The study was presented on November 8, 2017 during the Global Renewable Energy Solutions Showcase event (GRESS) on the sidelines of the United Nations Climate Change Conference COP23 in Bonn.</p><p>The results of the study are revealing: A global electricity system fully based on renewable energy is feasible at every hour throughout the year and is more cost effective than the existing system, which is largely based on fossil fuels and nuclear energy.</p><p>Existing renewable energy potential and technologies, including storage can generate sufficient and secure power to cover the entire global electricity demand by 2050[1]. Total levelised cost of electricity (LCOE) on a global average for 100% renewable electricity in 2050 is €52/MWh (including curtailment, storage and some grid costs), compared to €70/MWh in 2015.</p><p>“A full decarbonization of the electricity system by 2050 is possible for lower system cost than today based on available technology. Energy transition is no longer a question of technical feasibility or economic viability, but of political will”, Christian Breyer, lead author of the study, LUT Professor of Solar Economy and Chairman of the EWG Scientific Board said.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Energy Watch Group (EWG) <office@energywatchgroup.org>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/100-renewable-electricity-worldwide-is-feasible-and-more-cost-effective-than-the-existing-system</guid>
                <pubDate>Mon, 28 Dec 2020 14:48:38 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Duft und Riechen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/duft-und-riechen</link>
                <description><![CDATA[„Wir sollten im Leben öfter mal unserer Nase vertrauen“, sagt der Biologe und Mediziner Hanns Hatt. Kein Wunder: Sein Gebiet ist die Geruchsforschung. Mit seinem Lehrstuhl für Zellphysiologie an der Ruhr-Uni in Bochum ist er auf diesem Gebiet weltweit ziemlich einzigartig. Und überaus erfolgreich. Seine Forschungen über das Riechen eröffnen völlig neue Horizonte, beispielsweise in der Medizin. Neue Erkenntnisse in der Erkennung von Prostata- oder Darmkrebs sind nicht zuletzt ihm zu verdanken.

Und so lernen wir in dieser Folge wie das Riechen überhaupt funktioniert, was Düfte mit Lernen und Empfindungen zu tun haben, dass wir schon im Mutterleib riechen können und durch die Geruchswelt unserer Mutter geprägt werden, dass bestimmte Düfte die Menschen vertrauensvoller machen können, dass Düfte auch im Marketing wichtig sind, wie man mit den richtigen Düften auch junge Menschen zu Tausenden in den Kölner Dom locken kann und warum die Uni Bochum einen eigenen Duft namens „Knowledge“ bekommen hat.

Am Schluss erfahren wir noch Wissenswertes über die 'Union der Akademien der Wissenschaften' (deren Präsident Hanns Hatt ist), wie sich die Akademien neuen Vermittlungsaufgaben widmen, und diskutieren über manch wilde Auswüchse von „Open Access-Journals“, die sich in einer Art Startup-Phase befinden, in der alles machbar zu sein scheint.]]></description>
                <author><![CDATA[Forschergeist <info@stifterverband.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/duft-und-riechen</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:31:42 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[eGovernment MONITOR 2017]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/egovernment-monitor-2017</link>
                <description><![CDATA[Die Zahlen des eGovernment MONITORs zeigen weiterhin ein ernüchterndes Lagebild zur E-Government-Nutzung: Die Nutzung von digitalen Behördendienstleistungen sinkt in diesem Jahr, somit zeigt sich im Langzeittrend seit 2012 eine Stagnation der E-Government-Nutzung. Auch sind gerade einmal knapp die Hälfte der Nutzenden in Deutschland mit den vorhandenen digitalen Angeboten zufrieden. Die Gründe bleiben: Online-Angebote sind nicht bekannt, die Anschaffung zusätzlicher Hardware ist notwendig, oder aber auch dass eine vollständige Abwicklung im Internet nicht möglich ist. In einer digitalisierten Welt, in der sich alles unkompliziert online erledigen lässt, hält die deutsche Verwaltung nicht Schritt, daher sinkt die Zufriedenheit der Befragten auch so auffallend. Es fehlt an Anreizsystemen, z. B. über Gebühren- oder Zeitersparnis, um der Bevölkerung den digitalen Weg schmackhaft zu machen.]]></description>
                <author><![CDATA[Initiative D21 <roland.dathe@initiatived21.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/egovernment-monitor-2017</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 14:00:06 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Frauen in Kultur und Medien: Ein Europäischer Vergleich]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/frauen-in-kultur-und-medien-ein-europaischer-vergleich</link>
                <description><![CDATA[<p>Ein Team der führt unter der Leitung von <a href="https://www.hertie-school.org/de/ueber-uns/profil/person/anheier" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Helmut K. Anheier</strong></a>&nbsp;eine umfassende Bestandsaufnahme der Kunst-, Kultur- und Medienbranche als Arbeitsgebiet für Frauen in ausgewählten europäischen Ländern durch. Dabei geht es nicht nur darum, Deutschland im internationalen Vergleich zu verorten, sondern auch von den Erfahrungen anderer Länder im Sinne von „Best Practice“ zu lernen. Die vorläufigen Ergebnisse der quantitativen und qualitativen Untersuchung werden auf einer internationalen Podiumsdiskussion debattiert. Die Ergebnisse <a href="https://www.hertie-school.org/en/2017-05-10-women-in-culture-and-media/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">der Podiumsdiskussion</a> und eines Onlineaustauschs mit Experteninnen der untersuchten Länder werden in den praxisorientierten Abschlussbericht einfließen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Hertie School of Governance <info@hertie-school.org>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/frauen-in-kultur-und-medien-ein-europaischer-vergleich</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:26:36 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Handlungsempfehlungen zur Umsetzung mulitmodaler Verkehrsangebote]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/handlungsempfehlungen-zur-umsetzung-mulitmodaler-verkehrsangebote</link>
                <description><![CDATA[<strong>Wie sind wir in der Stadt von Morgen unterwegs? Wenn wir die Stadt lebenswerter und den Verkehr umweltfreundlicher gestalten wollen, ist die Antwort darauf: Multimodal.</strong>

Eine lebenswerte Stadt bietet genug Platz für Begegnung und Entspannung. Die Straßen sind nicht mehr nur für den Autoverkehr da – ob fahrend oder parkend – sondern für die Menschen. Ein hochwertiges Bus- und Bahnangebot oder gute Radwege erreichen bereits viele Bürgerinnen und Bürger, doch längst noch nicht genug. Jedes Verkehrsmittel hat seine spezifischen Vorteile, ist allein aber nicht in der Lage, für alle ein ausreichendes Maß an Mobilität zu bieten. Das Ziel muss daher sein, ein überzeugendes, multimodales Gesamtpaket zu schnüren, mit dem sich die Vorteile der verschiedenen Verkehrsmittel einfach nutzen und kombinieren lassen.

Einige Stadtparlamente, Verkehrsbetriebe und StartUps nehmen sich der Sache bereits an und gelangen zu vielfältigen Lösungsansätzen:
Nahverkehrsunternehmen bieten Leihfahrräder an, Mobilitätsangebote erhalten vom Radweg bis zum Fahrplanheft ein einheitliches Design und ein ÖPNV-Ticket ermöglicht Zugang zu sämtlichen Car- und BikesharingAngeboten. Mit dem Projekt »Multimodal unterwegs – intelligent vernetzt durch die
Stadt der Zukunft« stößt der VCD den Austausch zwischen allen Akteuren an. Wir stellen Good Practice-Beispiele vor und geben grundlegende Handlungsempfehlungen zur Umsetzung eines multimodalen, umweltfreundlichen Verkehrssystems. So kann der Wandel zu einer autoarmen und  lebenswerten Stadt gelingen.]]></description>
                <author><![CDATA[VCD Verkehrsclub Deutschland e.V. <mail@vcd.org>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/handlungsempfehlungen-zur-umsetzung-mulitmodaler-verkehrsangebote</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 13:49:34 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wer leistet unbezahlte Arbeit?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/wer-leistet-unbezahlte-arbeit</link>
                <description><![CDATA[Hausarbeit, Kindererziehung und Pflege im Geschlechtervergleich.
Aktuelle Auswertungen aus dem WSI GenderDatenPortal

Rechnet man berufliche und unbezahlte häusliche Arbeit zusammen, so unterscheidet sich die Gesamtarbeitszeit für erwerbstätige Frauen und Männer nur wenig. Doch ist bei Männern (in Vollzeit) mit 73 Prozent der größte Teil der Gesamtarbeit bezahlte Arbeitszeit, wohingegen teilzeitbeschäftigte Frauen nur für 43 Prozent ihrer Gesamtarbeitszeit entlohnt werden und den größeren Teil unbezahlt leisten. Gleichstellungspolitik sollte daher berufliche Gleichstellung von Frauen mit Anreizen für eine Umverteilung von unbezahlter Arbeit hin zu Männern verknüpfen und für beide Geschlechter bessere Bedingungen für die 
 Vereinbarkeit von Erwerbs- und Sorgearbeit schaffen.]]></description>
                <author><![CDATA[Hans-Boeckler-Stiftung Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut <zentrale@boeckler.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/wer-leistet-unbezahlte-arbeit</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 13:46:32 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die Zukunft der Arbeit als öffentliches Thema]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/die-zukunft-der-arbeit-als-offentliches-thema</link>
                <description><![CDATA[<strong>Presseberichterstattung zwischen Mainstream und blinden Flecken</strong>

Die Untersuchung verfolgt ein gesellschaftspolitisches Interesse: Welches Bild der "Arbeit der Zukunft" wird von meinungsbildenden Medien gezeichnet? Welche Hoffnungen und Ängste beherrschen die öffentliche Debatte? Welche inhaltlichen Aspekte spielen eine Rolle, welche Gesichtspunkte werden selten aufgegriffen? Der Untertitel der Studie diagnostiziert eine "Presseberichterstattung zwischen Mainstream und blinden Flecken". Analysiert wurden sieben Tageszeitungen und vier Wochenblätter.

*Autoren: Hans-Jürgen Arlt, Martin Kempe, Sven Osterberg*]]></description>
                <author><![CDATA[Otto Brenner Stiftung <info@otto-brenner-stiftung.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/die-zukunft-der-arbeit-als-offentliches-thema</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 13:34:26 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Social Bots]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/social-bots</link>
                <description><![CDATA[Social Bots sind Computerprogramme, die darauf ausgerichtet sind, in sozialen Netzwerken, beispielsweise auf Facebook oder Twitter, maschinell erstellte Beiträge wie Kommentare, Antworten oder Meinungsäußerungen zu generieren, um Diskurse zu beeinflussen oder zu manipulieren. Sie sind in der Lage, sinnvolle Texte zu erzeugen, die von Menschen geschriebenen Inhalten ähneln. Die Menschenähnlichkeit wird auch dadurch suggeriert, dass Social Bots nicht immer nur politisch agieren und kommentieren, sondern auch Belangloses posten, etwa Kommentare zu Fußballergebnissen oder Hinweise auf Serieninhalte. Für Menschen ist es also nur selten offensichtlich, dass die Beiträge von einer Maschine stammen.

Fakeaccounts von Social Bots, d. h. gefälschte Nutzerprofile, hinter denen keine authentische Person steht, lassen sich leicht vervielfachen, sodass beispielsweise auf Twitter tausende Benutzerkonten geschaffen werden können, die wiederum zehntausende Tweets pro Tag erzeugen. Es wird vermutet und ist teilweise auch belegt, dass Social Bots sowohl von Staaten als auch von Unternehmen und Interessengruppen gezielt eingesetzt werden.]]></description>
                <author><![CDATA[KIT - Karlsruher Institut für Technologie - Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) <buero@tab-beim-bundestag.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/social-bots</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 13:33:35 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Dezentrale Eigenstromversorgung mit Solarenergie und Batteriespeichern: Systemorientierung erforderlich]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/dezentrale-eigenstromversorgung-mit-solarenergie-und-batteriespeichern-systemorientierung-erforderlich</link>
                <description><![CDATA[<p>Ausgehend von einem niedrigen Niveau ist die Eigenstromversorgungmit Solarenergie und Batteriespeichern in Deutschland inden letzten Jahren deutlich gewachsen. Diese Entwicklung ginginsbesondere auf den gegenläufigen Trend von Haushaltsstrompreisenund Einspeisetarifen sowie eine staatliche Förderung derSpeicher zurück. Verschiedene Argumente sprechen dafür, dass diebatterieunterstützte solare Eigenversorgung im Kontext der Energiewendekünftig eine positive Rolle spielen könnte. Dazu gehörendie Berücksichtigung entsprechender KonsumentInnenpräferenzen,die Steigerung der Akzeptanz der Energiewende und privatePartizipationsmöglichkeiten an entsprechenden Investitionen sowieeine Entlastung der Verteilnetze. Die solare Eigenversorgung bringtjedoch auch potenzielle Nachteile mit sich, insbesondere in Hinblickauf die ökonomische EffizienzIm Vergleich zu einem rein auf die Eigenversorgung fokussiertenBetrieb dezentraler Speicher sinken die Gesamtkosten im Stromsystem,wenn die Speicher systemorientiert betrieben werden und fürweitere Aktivitäten im Strommarkt zur Verfügung stehen. Dies zeigteine am DIW Berlin durchgeführte Modellanalyse. Die Politik solltedaher darauf hinwirken, dass Photovoltaik-Batteriesysteme möglichstsystemorientiert ausgelegt und betrieben werden. Im Gegenzugsollte die EEG-Umlagepflicht für eigenerzeugten Solarstrom abgeschafftwerden. Daneben sollten Mieterstrommodelle nicht benachteiligtund die solare Eigenversorgung in energiepolitisch relevantenPolitikszenarien adäquat berücksichtigt werden. Die politischenRahmenbedingungen für Photovoltaik-Batteriespeicher müssen soausgestaltet werden, dass unerwünschte Effekte minimiert werden.</p><p>Autoren: Von Wolf-Peter Schill, Alexander Zerrahn, Friedrich Kunz und Claudia Kemfert</p>]]></description>
                <author><![CDATA[DIW Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung Berlin]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/dezentrale-eigenstromversorgung-mit-solarenergie-und-batteriespeichern-systemorientierung-erforderlich</guid>
                <pubDate>Mon, 28 Dec 2020 14:44:32 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Einsteigen, umsteigen, aufsteigen, berufliche Chancen für Frauen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/einsteigen-umsteigen-aufsteigen-berufliche-chancen-fur-frauen</link>
                <description><![CDATA[Sie suchen Inspiration durch neue Impulse, wollen sich verändern und beruflich neu starten.

Chancen durch Veränderungen, mit Gesprächen, Informationen und Beratung.
Mit diesem Vortrags-, Beratungs,– und Informationsangebot wollen wir Sie auf dem Weg in den Beruf aktiv begleiten und unterstützen. Eigenes Geld zu verdienen, finanzielle Unabhängigkeit, die Familie wirtschaftlich unterstützen und der Altersarmut entgegen wirken, durch den Erwerb eigener Rentenansprüche. 
- Auftakt; Heike Schubert, Agentur für Arbeit.
- Marion Eilingmann; „Bewerbungstraining – richtig, innovativ, anders…“
- Einsteigen, umsteigen, aufsteigen, berufliche Chancen für Frauen
Social-business-woman: „Kurzvortrag & GründerinnenInfo“.]]></description>
                <author><![CDATA[Social Business Women - Berufliche Perspektiven gestalten. Weibliche Potenziale stärken. <kontakt@social-business-women.com>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/einsteigen-umsteigen-aufsteigen-berufliche-chancen-fur-frauen</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:17 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Umsetzung der New Urban Agenda jetzt kraftvoll angehen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/umsetzung-der-new-urban-agenda-jetzt-kraftvoll-angehen</link>
                <description><![CDATA[<strong>Die 2016 auf der Habitat-III-Konferenz (dritte Konferenz der Vereinten Nationen zu Wohnungsfragen und nachhaltiger Stadtentwicklung) verabschiedete New Urban Agenda (NUA) soll in den nächsten 20 Jahren als Rahmen für globale Stadtentwicklung dienen. Die Konferenz bot die erste Chance, diese Nachhaltigkeitsund verbindlichen Klimaschutzziele auf die Ebene der Städte zu übertragen. </strong>

Die NUA befasst sich mit der Entwicklung und der nachhaltigen Gestaltung von Städten. In dem Dokument finden sich nahezu alle in den letzten Jahren debattierten Themen nachhaltiger Stadtentwicklung. Dazu zählen die Schaffung inklusiver und menschengerechter Siedlungen, Ressourcen- und Klimaschutz, Stärkung der Resilienz von Städten, die Verbesserung der Lebensbedingungen für alle Stadtbewohner, einschließlich derer in informellen Siedlungen sowie das in den Verhandlungen umstrittene „Recht auf Stadt“, das den Diskurs um das Anrecht auf einen kollektiv gestalteten und genutzten städtischen Raum bezeichnet. Diese wichtigen Themen und positiven Leitbilder wurden erstmals in einem von der internationalen Staatengemeinschaft verabschiedeten Dokument gebündelt. Zudem wurden Kommunen und Städte als zentrale Akteure nachhaltiger Entwicklung anerkannt, was auch eines der Kernanliegen der Bundesregierung im Prozess darstellte.]]></description>
                <author><![CDATA[Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen <wbgu@wbgu.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/umsetzung-der-new-urban-agenda-jetzt-kraftvoll-angehen</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:21:57 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Der Umzug der Menschheit: Die transformative Kraft der Städte]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/der-umzug-der-menschheit-die-transformative-kraft-der-stadte</link>
                <description><![CDATA[<strong>Die Wucht der derzeitigen Urbanisierungsdynamik und ihre Auswirkungen sind so groß, dass sich weltweit Städte, Stadtgesellschaften, Regierungen und internationale Organisationen diesem Trend stellen müssen.</strong>

Wie sollen sich die Menschen behausen, wo können sie sich niederlassen, wie nahe dürfen ihnen die Nachbarn rücken? Diese Fragen sind so alt wie unsere Zivilisation, doch im 21. Jahrhundert werden sie auf neue Weise gestellt. Denn dieses Jahrhundert ist geprägt von einer Widerspruchsdynamik, die viele bisherige Erfahrungen sozialen Wandels in den Schatten stellt: Vielerorts rapide wachsende Bevölkerungen in den Entwicklungsländern und mancherorts schrumpfende Populationen in den Industrieländern, Bereicherung winziger Eliten und fortschreitende ökonomische Marginalisierung der Mehrheit, bewachte Luxusimmobilien umringt von menschenunwürdigen Quartieren in zahlreichen Megastädten, verbesserte Elementarversorgung von Milliarden Erdenbürgern bei gleichzeitiger Zerstörung ihrer langfristigen Lebensgrundlagen durch Ressourcenplünderung, Klimawandel und Umweltverschmutzung.
Das vorliegende Gutachten skizziert die besonderen Herausforderungen und Chancen dieses Jahrhunderts der Städte mit Blick auf die erforderliche Transformation zur Nachhaltigkeit. Charakteristisch für die Debatte um die Suche nach Lösungen ist die enorme Vielfalt an Instrumenten und Lösungspfaden. Daraus folgt die Einsicht, dass es keine Blaupausen für nachhaltige Stadtentwicklung geben kann.]]></description>
                <author><![CDATA[Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen <wbgu@wbgu.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/der-umzug-der-menschheit-die-transformative-kraft-der-stadte</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:20:48 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Smart City – Marketingparadies mit Totalüberwachung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/smart-city-marketingparadies-mit-totaluberwachung</link>
                <description><![CDATA[<strong>Lesen Sie alle Artikel unserer Reihe über das Internet der Dinge!</strong>

Ein bequemer Parkplatz in der Innenstadt, ohne suchen zu müssen. Straßenlaternen, die wie von Zauberhand immer dann aufleuchten, wenn wir sie gerade brauchen. Und Sicherheit jederzeit und überall. Das Konzept der Smart Cities verspricht soziale und fortschrittliche Städte, die noch dazu klimafreundlich sein sollen. Klar, irgendwo müssen bei solch einem Wunderwerk Abstriche gemacht werden – und in diesem Fall ist Datensicherheit die Leidtragende. Denn „Smart City“ ist ein Modebegriff, den Unternehmen für Marketingzwecke missbrauchen und mit dem Totalüberwachung eine hübsche Fassade vorgesetzt wird.
Was genau sind Smart Cities, was sollen sie leisten, inwiefern sind sie hilfreich und wo schränken sie unsere Freiheit ein? Bringen sie uns wirklich unserem Traum einer effizienteren Stadt näher oder entfernen wir uns mit den aktuellen Entwicklungen davon?]]></description>
                <author><![CDATA[digitalcourage <mail@digitalcourage.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/smart-city-marketingparadies-mit-totaluberwachung</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 13:30:21 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Cradle To Cradle]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/cradle-to-cradle</link>
                <description><![CDATA[Mit seinen Thesen und konkreten Vorschlägen mit einem holistischen Ansatz zu einer Umgestaltung der industriellen Produktion auf vollständige Wiederverwendung eingesetzter Rohstoffe hat Michael Braungart ein Umdenken ausgelöst. Der Chemiker propagiert ein ewiges Leben von Produkten und das Verständnis, dass alles ein Nährstoff ist, der erhalten werden muss. Seine harte Kritik an bestehenden Produktionsmethoden zeigt auf Basis eines klaren wissenschaftlichen Verständnisses die zahlreichen Fehlentwicklungen auf, unter der die Welt derzeit leidet.]]></description>
                <author><![CDATA[Forschergeist <info@stifterverband.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/cradle-to-cradle</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 13:28:36 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Über die Sorge für das gemeinsame Haus]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/uber-die-sorge-fur-das-gemeinsame-haus</link>
                <description><![CDATA[Papst Franziskus’ Enzyklika „Laudato si“, im Juni 2015 in Rom vorgestellt, fordert ein grundsätzlich anderes politisches Bewusstsein für die desaströsen Wechselwirkungen von globaler Stadtentwicklung und Klimakrise. Auszüge aus dem Text:

<strong>95.</strong> Die Umwelt ist ein kollektives Gut, ein Erbe der gesamten Menschheit und eine Verantwortung für alle. Wenn sich jemand etwas aneignet, dann nur, um es zum Wohl aller zu verwalten. Wenn wir das nicht tun, belasten wir unser Gewissen damit, die Existenz der anderen zu leugnen. Deshalb haben die Bischöfe von Neuseeland sich gefragt, was das Gebot „du sollst nicht töten“ bedeutet, wenn „zwanzig Prozent der Weltbevölkerung Ressourcen in solchem Maß verbrauchen, dass sie den armen Nationen und den kommenden Generationen das rauben, was diese zum Überleben brauchen“.

*Text: Papst Franziskus, Rom*]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/uber-die-sorge-fur-das-gemeinsame-haus</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 13:25:54 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Innovativ, Digital und Nachhaltig mit Geoinformationsmanagement]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/innovativ-digital-und-nachhaltig-mit-geoinformationsmanagement</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Smarte Lösungen für Ihre Herausforderungen</strong> Heutige Städte stehen vor der Herausforderung die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern und eine nachhaltige Entwicklung zu betreiben. smart? In Kombination mit Technologie bedeutet »smart«, dass Städte ihre Ressourcen intelligenter und effizienter als bisher nutzen. Wir unterstützen Sie bei dieser Aufgabe mit maßgeschneiderten Technologien für eine effiziente Vernetzung und den lebendigen Informationsaustausch von Bürgerservice, Wohnen und Mobilität über Bildung, Energie- und Gesundheitsversorgung bis hin zur öffentlichen Sicherheit reichen die Felder, in denen eine Stadt mit unserer Unterstützung smart ist oder smart(er) werden kann. Dies steigert die Lebensqualität und verbessert die Wettbewerbsfähigkeit. </p>]]></description>
                <author><![CDATA[Fraunhofer-Gesellschaft - Institut Graphische Datenverarbeitung <info@igd.fraunhofer.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/innovativ-digital-und-nachhaltig-mit-geoinformationsmanagement</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:23:32 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zivilisatorischer Fortschritt innerhalb planetarischer Leitplanken]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/zivilisatorischer-fortschritt-innerhalb-planetarischer-leitplanken</link>
                <description><![CDATA[<p>Für die Transformation zur nachhaltigen Entwicklung hat das Jahr 2015 eine besondere Bedeutung. Neue Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) sollen die dann auslaufenden Millenniumentwicklungsziele (MDGs) ablösen und dem politischen Handeln für die kommenden Jahrzehnte eine neue Orientierung bieten.</p><p>Der WBGU empfiehlt, den neuen Zielkatalog an der zentralen Botschaft des Erdgipfels von 1992 auszurichten, wonach Entwicklung und Umweltschutz gemeinsam betrachtet werden müssen und keinen Widerspruch zueinander darstellen.</p><p>Die SDGs sollten nicht auf Armutsbekämpfung reduziert werden, sondern müssen alle Dimensionen nachhaltiger Entwicklung erfassen. Insbesondere müssen die globalen Umweltveränderungen einbezogen werden, denn andernfalls wird auch Armutsbekämpfung unmöglich. Dieser Zusammenhang wird im laufenden Diskurs zu den SDGs bisher unzureichend berücksichtigt. Viele Berichte nennen zwar das Konzept der planetarischen Leitplanken bzw. Grenzen, aber unterlegen es nicht mit konkreten Zielen. Der WBGU legt Empfehlungen vor, wie Leitplanken für globale Umweltveränderungen im SDG-Katalog verankert und durch entsprechende Targets (Handlungsziele) operationalisiert werden sollten.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen <wbgu@wbgu.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/zivilisatorischer-fortschritt-innerhalb-planetarischer-leitplanken</guid>
                <pubDate>Thu, 21 Oct 2021 21:21:17 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Gold, Gas und Gier]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/gold-gas-und-gier</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Eine Spurensuche im Rohstoffkasino Papua-Neuguinea</strong> Was haben die Sorgen der Bevölkerung in Papua-Neuguinea mit unserem Lebensstil zu tun? Die Antwort ist einfach: jede Menge! Denn der Rohstoffsektor in Papua-Neuguinea gehört zu den am schnellsten wachsenden in der Welt. Und das liegt auch an uns. Es gibt in dem Inselstaat zum Beispiel großangelegte Minen- und Erdgasprojekte, in großer Zahl werden vor der Küste Thunfische gefangen und im Landesinneren auf riesigen Plantagen Palmöle produziert. Außerdem entsteht in Papua-Neuguineas Gewässern das erste Tiefseebergbauprojekt der Welt. Doch Auflagen gibt es für die ausländischen Investoren keine. Die Folgen sind sowohl für die Umwelt als auch für die Bevölkerung in diesem sozial tief gespaltenen Land verheerend. Es ist unser konsumorientierter Lebensstil, der den globalen Wettlauf um Zugang und Kontrolle der natürlichen Ressourcen antreibt. Da unser Produktionsmodell auf der Ausbeutung von Ressourcen basiert und stetiges Wachstum anstrebt, steigt die Bereitschaft, die Förderung gerade fossiler Ressourcen – aber auch erneuerbarer – trotz hoher ökologischer und sozialer Kosten und Risiken auszuweiten. Die Europäische Union propagiert zwar Ressourceneffizienz, betreibt aber mit ihrer Rohstoffstrategie vor allem eine aggressive Handels- und Investitionspolitik, um europäischen Firmen Zugang zu Rohstoffquellen zu sichern. Auch die Bundesrepublik Deutschland gilt zwar umwelt- und ressourcenpolitisch international als Vorreiterin, aber ihre Rohstoffstrategie bedient in erster Linie die Interessen der rohstoffintensiven Industrien und setzt hierfür auch entwicklungspolitische Instrumente und Gelder ein.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/gold-gas-und-gier</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:18:49 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ansätze zu einer klimafreundlichen Agrarpolitik ]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/ansatze-zu-einer-klimafreundlichen-agrarpolitik</link>
                <description><![CDATA[<p>Bei der Diskussion um konkrete Ansätze für mehr Klimaschutz in der Landwirtschaft müssen Flächennutzungskonkurrenzen, Gewässer- und Tierschutz sowie Folgen für den Naturschutz berücksichtigt werden. Zusätzliche Potenziale ergeben sich außerdem durch den Einsatz von Biogasanlagen. Das letzte Wort jedoch haben die Konsumenten. </p><p><br></p><p>Autor/innen-Biografien</p><p>Dr. Jesko Hirschfeld, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsfeld Umweltökonomie und Umweltpolitik und Dr. Julika Weiß wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsfeld nachhaltige Energiewirtschaft am Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW).</p><p>Dr. Julika Weiß wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsfeld nachhaltige Energiewirtschaft am Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW).</p><p>Thomas Korbun ist wissenschaftlicher Geschäftsführer des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW).</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für ökologische Wirtschaftsforschung gGmbH <mailbox@ioew.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/ansatze-zu-einer-klimafreundlichen-agrarpolitik</guid>
                <pubDate>Sat, 06 Feb 2021 18:26:13 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Welt im Wandel: Zukunftsfähige Bioenergie und nachhaltige Landnutzung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/welt-im-wandel-zukunftsfahige-bioenergie-und-nachhaltige-landnutzung</link>
                <description><![CDATA[Angesichts der großen Chancen und Risiken sowie der Komplexität ist Bioenergie in kurzer Zeit zu einer anspruchsvollen politischen Regulierungs- und Gestaltungsaufgabe geworden, die nur durch weltweite Kooperation und internationale Rahmensetzung gelöst werden kann. Die zentrale Botschaft des WBGU lautet, dass die weltweit vorhandenen nachhaltigen Potenziale der Bioenergie genutzt werden sollten, solange Gefährdungen der Nachhaltigkeit ausgeschlossen werden können, insbesondere der Ernährungssicherheit sowie der Ziele von Natur- und Klimaschutz.]]></description>
                <author><![CDATA[Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen <wbgu@wbgu.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/welt-im-wandel-zukunftsfahige-bioenergie-und-nachhaltige-landnutzung</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:17:08 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Das Ende der Wohnungspolitik?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/das-ende-der-wohnungspolitik</link>
                <description><![CDATA[In einer Gesellschaft, in der die Armut um sich greift, bleibt der Bedarf an günstigem Wohnraum auf absehbare Zeit konstant oder steigt sogar. Solange der soziale Konsens nicht zerbrochen ist, bleibt der Staat also in der Pflicht. Die Diskussion darüber, ob er weiterhin selbst Lebensraum bauen, verwalten und instand halten oder künftig stärker auf andere Möglichkeiten setzen sollte, darf nicht Finanzexperten überlassen werden. Damit politische Ziele aber überhaupt ins Auge gefasst werden können, sind finanzielle und ordnungspolitische Aspekte von denen der Wohnungspolitik sorgfältiger als bisher zu unterscheiden.

Text: Sotelo, Ramon]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/das-ende-der-wohnungspolitik</guid>
                <pubDate>Wed, 02 Dec 2020 08:07:02 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Von Höllenhunden und Festungen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/von-hollenhunden-und-festungen</link>
                <description><![CDATA[<p>Bund, Länder und Kommunen haben in den letzten zehn Jahren Hunderttausende Wohnungen privatisiert. Die Gründe dafür sind unterschiedlicher Natur, gleich ist aber oft der Name des Käufers: Cerberus, Fortress und Deutsche Annington. Woher kommen diese Kapitalgesellschaften, was ist ihre Strategie, und welche Folgen könnte ihr Agieren für den deutschen Wohnungsmarkt und für die Entwicklung der Städte und Quartiere haben?<em> </em></p><p><em><span class="ql-cursor">﻿</span>Text: Kockelkorn, Anne, Berlin</em></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/von-hollenhunden-und-festungen</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 17:10:59 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ware Wohnung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/ware-wohnung</link>
                <description><![CDATA[Die Privatisierung des öffentlichen Wohnungsbestands ist bislang in erster Linie ein Thema unter Finanzexperten. Mit der bevorstehenden Einführung des Anlageinstruments REIT in Deutschland ist aber die Zeit gekommen, dass sich auch Stadtplaner und Architekten mit den Chancen und Risiken der Verkäufe befassen. Vieles mag dafür sprechen, dass sich der Staat anderen Aufgaben widmet als der Verwaltung von Wohnungen. Eine Privatisierung bietet Spielräume, in denen das öffentliche Interesse behandelt werden muss. Die Zukunft der Wohnungsbaugesellschaften ist nicht nur eine haushälterische Frage, sondern von eminent politischem Gehalt.

Text: Brinkmann, Ulrich, Berlin]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/ware-wohnung</guid>
                <pubDate>Wed, 02 Dec 2020 08:08:27 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Was sind eigentlich REITs?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/was-sind-eigentlich-reits</link>
                <description><![CDATA[Seit Anfang des Jahres gibt es auch in Deutschland den Entwurf für ein REIT-Gesetz. Der deutsche REIT (Real Estate Investment Trusts) soll Kapitalströme ins Land lenken und bislang immobilen Unternehmensbesitz verflüssigen. Wohngebäude sind ihm aus ideologischen Gründen ein Tabu, weshalb deutsche Wohnungsbaugesellschaften nach wie vor nur in der Ferne am Parkett gehandelt werden können. Vergleicht man den REIT mit herkömmlichen Immobilienfonds, offenbaren sich die konstruktiven Besonderheiten dieser Anlageform und die historischen Bedingtheiten ihres Siegeszugs.]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/was-sind-eigentlich-reits</guid>
                <pubDate>Wed, 02 Dec 2020 08:09:24 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Pulp Architecture]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/pulp-architecture</link>
                <description><![CDATA[Pulp Architektur ist nicht unbedingt ein neues Architekturkonzept, Pulp ist Strategie, Haltung, Partei, Alibi, Motor, Maschine, ist Googeln, Scrollen, ist auch Widerstand, Optimismus, Verführung, Überdruss, vielleicht sogar Ethik (die Liste ist unvollständig). Wenn Bewegung für die heutige Existenz wesentlich ist, dann kann Pulp Architektur immer nur ein „movement-in-progress“ sein. Pulp ist die Reaktion auf soziale, kulturelle und ökonomische Veränderungen. Pulp macht sich die Terminologie der Finanz- und Geschäftswelt zu eigen, um Planungsverdrossenheit zu unterminieren. Pulp ist auch eine Antwort auf Unberechenbarkeit, Terror, Überwachung und Irreführung in der Politik. Pulp kann zwar die Neuen Medien nicht links liegen lassen, kann aber ihre Bedeutung für die Architektur neu ausloten. Pulp untersucht, wie diese und jene Bedingungen die Architektur neu aufstellen könnten. Pulp ist ein Zustand des „dazwischen“ statt des „darin“, ist gleichzeitig Theorie und Antitheorie. Pulp ist eine mobile Architektur, die – so scheint es – lieber am Rand bleiben will. Pulp ist Trans-Urbanismus und Trans-Architektur. Pulp eckt an, bevor es glattgebügelt werden kann. Pulp Architektur respektiert das System der Stararchitekten und lehnt es zugleich ab. Pulp stellt die gängige Architektur genauso in Frage wie die Architektur der Außenseiter. Pulp Architektur ist geprägt von Film, Straßenkultur, Kunst, Theater, Terror, Big Brother, Hackerethik, Shopping, Krieg und den neuen Medien. Pulp ist nicht nur Fiktion.

Text: Connah, Roger, Ruthin]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/pulp-architecture</guid>
                <pubDate>Wed, 02 Dec 2020 08:06:33 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[SolarCity - taugt das Konzept?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/solarcity-taugt-das-konzept</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Geschichte der SolarCity reicht bis Anfang der neunziger Jahre zurück, als die Linzer Stadtregierung den Entschluss zu einem ehrgeizigen Stadterweiterungsprojekt fasste, um sich der Menge von Wohnungssuchenden konzeptionell anzunehmen. Linz hatte sich in diesen Jahren zu einem der größten Wirtschaftsräume Österreichs entwickelt, und bei 120.000 Arbeitsplätzen im Großraum der Stadt war und ist auch heute der Zuzugswille der Bevölkerung entsprechend groß. Nachdem innerstädtisch kaum mehr Freiflächen für den Wohnbau zur Verfügung standen, musste man planerisch auf die „grüne Wiese“ ins eingemeindete Umland ausweichen und legte die erwähnte Stadterweiterung für bis zu 20.000 Einwohnern an. Die Stadt beauftragte den damals bereits 80- jährigen Architekten und Stadtplaner Roland Rainer mit der Erarbeitung einer städtebaulichen Studie. <em>Text: Eiblmayr, Judith, Wien</em></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/solarcity-taugt-das-konzept</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:11:46 +0100</pubDate>
                            </item>
            </channel>
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