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        <title><![CDATA[Beyond EVE: Organisations]]></title>
        <link><![CDATA[https://beyond-eve.com/organisations/rss]]></link>
        <description><![CDATA[]]></description>
        <language>de-DE</language>
        <pubDate>Sun, 24 Apr 2022 12:11:05 +0200</pubDate>

                    <item>
                <title><![CDATA["Talent Take Off - Einsteigen" im Frühling 2022!]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/talent-take-off-einsteigen-at-home-2</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Qual der Wahl – Oder doch nicht?</p><p>&nbsp;</p><p>Du weißt schon, dass du etwas mit MINT studieren möchtest, dir ist aber noch nicht klar, welches Studienfach es werden soll?</p><p>&nbsp;</p><p>Wir unterstützen dich bei diesem Thema! Die Fraunhofer-Gesellschaft und Femtec bieten ein Online-Programm zur Studienorientierung an, dass sich gezielt an MINT-interessierte Oberstufenschüler:innen richtet. Wir besprechen Fragen wie "Was soll ich studieren?" oder "Welchen Beruf will ich später ausüben?“ und helfen dir dabei, dein (MINT-)Studium zu planen. Du bekommst die nötige Zeit und Anregungen, deinen Interessen und Wünschen für die Zukunft auf den Grund zu gehen und Tipps von uns, wie du das Ganze in die Tat umsetzen kannst.</p><p>&nbsp;</p><p>In einem zweieinhalbtägigen Training mit ausgebildeten Trainer*innen definierst du deine Ziele genauer und fokussierst dabei vor allem deine Interessen und Stärken. Virtuelle Uni Vorlesungen sowie eine virtuelle Exkursion zu einem Fraunhofer-Institut helfen dir zusätzlich, deine Zukunft besser einschätzen zu können. Durch Kontakte zu studentischen und berufstätigen Role-Models aus MINT-Berufen in Wissenschaft und Wirtschaft wollen wir dich motivieren und dir eine wohl durchdachte Studienwahl ermöglichen.</p><p>&nbsp;</p><p>Melde dich jetzt an für Talent Take Off – Einsteigen 🚀</p><p>&nbsp;</p><p>📍Das Online-Event findet vom 18. - 23. April 2022 statt. Mehr Infos findest du unter: https://www.femtec.org/programme/talent-take-off/einsteigen/</p><p>Anmeldeschluss für das Programm ist der 13.03.2022.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Femtec GmbH <mareike.beckert@femtec.org>]]></author>
                <pubDate>Mon, 31 Jan 2022 14:04:54 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bergische Universität Wuppertal]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/bergische-universitat-wuppertal</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Bergische Universität ist forschungsorientiert und verfügt über ein breites Fächerangebot, das auch Disziplinen und Studiengänge umfasst, die an keiner anderen Universität in Deutschland angeboten werden, wie z. B. Sicherheitstechnik oder Industrial Design.</p><p>Interdisziplinarität, Innovationsfähigkeit und Teamgeist prägen Lehre und Forschung. Die zahlreichen Erfolge der Universität spiegeln sich unter anderem in guten Rankingergebnissen wider. Gute Betreuungsrelationen sowie vielfältige Service- und Förderangebote für Studierende und Forschende unterscheiden die Bergische Universität von großen Massenuniversitäten und führen zu einer hohen Studierendennachfrage.</p><p>Die Bergische Universität ist eine Universität im Herzen Europas. Mehr als 220 Partnerhochschulen weltweit bilden ihr internationales Netzwerk. Regionale Kooperationsschwerpunkte befinden sich in Asien, Lateinamerika und den USA. Die internationalen Kooperationen fördern nicht nur den Austausch von Studierenden und Dozenten, sondern auch gemeinsame Forschungsprojekte auf Lehrstuhl- und Fakultätsebene. Die Universität ist gefragter Studienort für internationale Studierende, mehr als 110 Nationen sind hier vertreten.</p><p>Neben ihrer internationalen Sichtbarkeit und Vernetzung ist die Universität zugleich fest in der Region verankert. Durch aktiven Wissenstransfer und intensive Zusammenarbeit mit zahlreichen Partnern in Wirtschaft und Gesellschaft verfügt sie über ein exzellentes regionales Netzwerk, von dem gleichermaßen Absolventen und Wissenschaftler wie auch Innovatoren und Existenzgründer profitieren.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bergische Universität Wuppertal]]></author>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 19:56:24 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Recht auf mein Selbst – Schutzräume kindlicher Entwicklungsphasen in der digitalen Gesellschaft]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/recht-auf-mein-selbst-schutzraume-kindlicher-entwicklungsphasen-in-der-digitalen-gesellschaft</link>
                <description><![CDATA[<p><br></p><p><em>Digitale Technologien prägen zunehmend Kindheit und Jugend: von der Videoüberwachung im Säuglingsalter über den Lernroboter im Kindergarten bis hin zu den durch Künstliche Intelligenz gesteuerten Lernassistenten für den individuellen Bildungserfolg. Worüber jedoch wenig reflektiert wird, sind Privatheits-, Überwachungs- und Datenschutzfragen in diesem sensiblen und wichtigen gesellschaftlichen Bereich. In den meisten dieser Anwendungen fallen Daten an, die viel über die Heranwachsenden aussagen. Diesem Themenkomplex widmet sich die vorliegende Publikation. Abgebildet wird der inter- und transdisziplinäre Austausch über Disziplinen und Wissenschaftsgrenzen hinaus, gemeinsam mit Praktiker_innen aus der Bildungsarbeit und mit dem Ziel einer Grundlegung im wissenschaftlichen sowie (gesellschafts)-politischen Diskurs.</em></p><p>Über Schutzräumen kindlicher Entwicklungsphasen in der digitalen Gesellschaft schreibt <a href="https://leibniz-hbi.de/de/mitarbeiter/stephan-dreyer" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Dr. Stephan Dreyer</strong></a> in dem Sammelband "Aufwachsen in überwachten Umgebungen", gerade frisch erschienen im <a href="https://www.nomos-shop.de/nomos/titel/aufwachsen-in-ueberwachten-umgebungen-id-96151/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Nomos-Verlag</strong></a>.</p><p><br></p><p><a href="https://www.nomos-shop.de/nomos/titel/aufwachsen-in-ueberwachten-umgebungen-id-96151/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Verlagsinformationen</strong></a></p><p><strong>Dreyer, S. (2021): Recht auf mein Selbst – Schutzräume kindlicher Entwicklungsphasen in der digitalen Gesellschaft. In: I. Stapf, R. Ammicht Quinn, M. Friedewald, J. Heesen, N. Krämer (Hrsg.), Aufwachsen in überwachten Umgebungen. Interdisziplinäre Positionen zu Privatheit und Datenschutz in Kindheit und Jugend. Baden-Baden: Nomos. S. 143-164.</strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Leibniz-Institut für Medienforschung - Hans-Bredow-Institut <info@hans-bredow-institut.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 11 Jun 2021 22:17:37 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Frauen und Mädchen besser vor digitaler Gewalt schützen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/frauen-und-madchen-besser-vor-digitaler-gewalt-schutzen</link>
                <description><![CDATA[<p>Bedrohung, Beleidigung, Identitätsdiebstahl, heimliche Aufnahmen – digitale Gewalt ist oft eng verknüpft mit analoger Gewalt oder es kommt zu einer Vermischung. Dabei haben Staat, Wirtschaft und Gesellschaft die Pflicht, sich schützend an die Seite der Opfer zu stellen. Zu dieser Einschätzung kam eine Mehrzahl der Sachverständigen am <strong>Mittwoch, 24. März 2021</strong>, in der öffentlichen Anhörung des <strong>Ausschusses Digitale Agenda</strong>&nbsp;unter Vorsitz von <strong>Manuel Höferlin (FDP)</strong> zum Thema <strong>„Digitale Gewalt gegen Frauen und Mädchen. </strong>Dazu lagt auch ein Antrag der Fraktion Die Linke mit dem Titel “Digitale Gewalt gegen Frauen„ vor (<a href="https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/253/1925351.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">19/25351</a>).</p><p><strong>Prof. Dr. Dirk Heckmann</strong> vom <strong>Lehrstuhl für Recht und Sicherheit der Digitalisierung der Technischen Universität München</strong> betonte, dass digitale Gewalt immer von Menschen ausgehe. “Die Anwendungen sind nur ein Mittel zum Begehen der Straftat„, sagte Heckmann. Es gebe eine Breiten- und Tiefenwirkung bestimmter Straftaten, die das Leiden der Opfer erheblich verstärken können.</p><p><strong>Johannes-Wilhelm Rörig (Unabhängiger Beauftragter für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs)</strong> betonte, dass das Ausmaß an digitaler Gewalt enorm sei. Zwei Drittel der Opfer sexueller Gewalt seien Mädchen. “Das Internet befeuert sexuelle Gewalt„, sagte Rörig. In 2019 sei ein Anwachsen der Fälle um 65 Prozent festgestellt worden. Immer öfter komme es zu gefilmten sexuellen Missbrauch, der weltweit konsumiert werde. Auch erleichtere das Netz die Anmache von Mädchen und Jungen, indem die Türen zu den Kinderzimmer digital offenstünden.</p><p><strong>Friederike Behrendt (Cyberstalking-Beratung) </strong>sagte, es brauche mehr Aufklärung und Bewusstsein in der Gesellschaft. Frauen müssten zudem ermutigt werden, sich mehr mit IT-Sicherheitsthemen zu befassen. Oftmals fänden Frauen wenig Unterstützung oder machten etwa negative Erfahrungen beim Anzeigen von Straftaten. Verfahren würden schnell eingestellt, technische Geräte oftmals nicht forensisch untersucht – es fehle an Ressourcen in Polizei und Justiz.</p><p>Auch die Sachverständige <strong>Ann Cathrin Riedel</strong> vom<strong> Verein LOAD für liberale Netzpolitik) </strong>betonte, der mediale Diskurs fokussiere oftmals zu stark auf Hate Speech. Es gebe diverse Phänomene digitaler Gewalt.&nbsp;„Frauenhass ist nebst Antisemitismus und Rassismus eins der drei großen Leitmotive von Rechtsextremisten“, sagte sie.</p><p>Auch <strong>Katja Grieger </strong>vom<strong> Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe</strong>&nbsp;verwies auf einen Anstieg der Nachfrage bei den Beratungsstellen. Oft liege eine Kombination von analoger und digitaler Gewalt vor, wie etwa Stalking nach einer Trennung oder das Androhen des Veröffentlichens bildbasierter sexueller Gewalt. Dies reiche vom Einsatz von Spionage-Softwares über zunächst einvernehmlich erstellte Bilder bis zu solchen, die heimlich etwa in Umkleidekabinen erstellt wurden und sich oft plattformübergreifend verbreiteten.</p><p><strong>Josephine Ballon </strong>von der gemeinnützigen GmbH&nbsp;<strong>HateAid </strong>berichtete, dass Frauen ihrer Beratungserfahrung nach die größte und am stärksten betroffene Gruppe stellten. „Ziel ist es oftmals, Frauen mundtot zu machen“, sagte Ballon. Überwiegend gebe es dabei keine persönliche Beziehung zwischen den betroffenen Frauen und den Tätern. Formen seien etwa Kommentare in Netzwerken, das Preisgeben persönlicher Informationen, was analoge Bedrohung nach sich ziehen könne, oder auch das Versenden sogenannter Dickpics etwa über Nachrichten, die sich selbst löschen.</p><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 02 May 2021 10:48:43 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[„Education for Future“: Welche Bildung brauchen wir für einen gesellschaftlichen Wandel und zur Umsetzung der UN-Nachhaltigkeitsziele? ]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/education-for-future-welche-bildung-brauchen-wir-fur-einen-gesellschaftlichen-wandel-und-zur-umsetzung-der-un-nachhaltigkeitsziele</link>
                <description><![CDATA[<p>„Zukunftsdiskurse“: An insgesamt vier Terminen im November und Januar diskutieren Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Politik, Praxis und Zivilgesellschaft die <strong>Ziele der UN-Agenda 2030</strong>.</p><p><strong>Diskutanten 2. Zukunftsdiskurs: </strong></p><ul><li>Thomas Hohn, Kampaigner für Bildungspolitik, Greenpeace</li><li>Prof. Dr. Gerald Hüther, Vorstand der Akademie für Potentialentfaltung</li><li>Margret Rasfeld, Co-Gründerin Schule im Aufbruch</li><li>Silke Weiß, Gründerin und Leiterin LernKulturZeit Akademie</li></ul><p>Die Moderation hat Bianca Richter-Harm, sustainify, Institut für nachhaltige Forschung, Bildung, Innovation.</p><p>Die Podiumsdiskussionen werden vom Institut für Didaktik der Naturwissenschaften/Fachgebiet Didaktik der Geographie veranstaltet. Sie richten sich an alle Interessierten und finden selbstverständlich unter Einhaltung der Corona-Schutzmaßnahmen statt.</p><p>Die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Daher wird um <strong>Anmeldung </strong>gebeten (bis eine Woche vor der Veranstaltung). Die Zukunftsdiskurse werden aufgezeichnet und nach den Veranstaltungen online zur Verfügung gestellt.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Didaktik der Naturwissenschaften ]]></author>
                <pubDate>Mon, 28 Dec 2020 12:35:32 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitaler Salon: Schulicon Valley]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/digitaler-salon-schulicon-valley</link>
                <description><![CDATA[<p>Wie sieht sie aus, die Schule der Zukunft? Wird es virtuelle Klassenzimmer geben? Unterricht mit Augmented Reality-Brillen? Der Wechsel zwischen Distanz-, Präsenz- und Hybrid-Unterricht bringt neue Lernmethoden und Tools mit sich. Die Lehrkräfte stehen vor neuen Herausforderungen, und auch die Beziehung zwischen Lehrenden und Lernenden verändert sich: in Videokonferenzen ist beispielsweise schwieriger wahrzunehmen, welche Schüler*innen gut im Unterricht mitkommen oder wer noch Unterstützung benötigt. Online braucht es andere Formate und Methoden, daher sind umso mehr Kreativität, technisches Wissen und Engagement nötig. Wir fragen uns: Welche digitalen Werkzeuge funktionieren gut und wo liegen die Schwierigkeiten in der konkreten Umsetzung?</p><p>In der zweiten Folge des Digitalen Salons tauchen wir mit euch noch tiefer in das Thema „digitale Bildung“ ein. Die Moderatorin Katja Weber interviewt <strong>David Tepaße</strong> und <strong>Lars Zumbansen, </strong>das <a href="https://sichtbar-lernen.de/?page_id=67" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Schulleitungsteam</a> des Gymnasiums Harsewinkel, einer digital relativ gut aufgestellten Schule. Falls ihr die letzte Diskussion („<a href="https://www.hiig.de/events/digitaler-salon-das-zoomende-klassenzimmer/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Das zoomende Klassenzimmer</a>“) verpasst habt, könnt ihr sie <a href="https://www.youtube.com/watch?v=ubUqBEbX6rg&amp;feature=emb_title" rel="noopener noreferrer" target="_blank">hier</a> ansehen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 24 Apr 2022 12:11:05 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[„Consumers for Future“: Wann tun Konsumierende, was sie wissen und was sie für richtig halten? ]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/consumers-for-future-wann-tun-konsumierende-was-sie-wissen-und-was-sie-fur-richtig-halten</link>
                <description><![CDATA[<p>„Zukunftsdiskurse“: An insgesamt vier Terminen im November und Januar diskutieren Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Politik, Praxis und Zivilgesellschaft die <strong>Ziele der UN-Agenda 2030</strong>.</p><p><strong> Diskutanten 4. Zukunftsdiskurs:</strong></p><ul><li>Marie Heitfeld, Referentin für Bildung für nachhaltige Entwicklung, Germanwatch</li><li>Silke Helfrich, Autorin, Forscherin, Aktivistin zu Gemeingütern und Commons</li><li>Prof. Dr. Gerhard Reese, Professor für Umweltpsychologie an der Universität Koblenz-Landau</li><li>Stephanie Ristig-Bresser, Kulturwissenschaftlerin, Autorin, Aktivistin</li></ul><p>Die Moderation hat Bianca Richter-Harm, sustainify, Institut für nachhaltige Forschung, Bildung, Innovation.</p><p>Die Podiumsdiskussionen werden vom Institut für Didaktik der Naturwissenschaften/Fachgebiet Didaktik der Geographie veranstaltet. Sie richten sich an alle Interessierten und finden selbstverständlich unter Einhaltung der Corona-Schutzmaßnahmen statt.</p><p>Die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Daher wird um <strong>Anmeldung </strong>gebeten (bis eine Woche vor der Veranstaltung). Die Zukunftsdiskurse werden aufgezeichnet und nach den Veranstaltungen online zur Verfügung gestellt.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Didaktik der Naturwissenschaften ]]></author>
                <pubDate>Mon, 28 Dec 2020 12:27:11 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitaler Salon: Das zoomende Klassenzimmer]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/digitaler-salon-das-zoomende-klassenzimmer</link>
                <description><![CDATA[<p>Tablet statt Buch, Schulcloud statt Schulhof, Hausaufgaben über WhatsApp? Wie war Schule im Jahr 2020, und was bringt 2021: Kickstart ins digitale Lernzeitalter, oder eher ein Rückschritt?</p><p>Der <a href="https://www.bmbf.de/de/wissenswertes-zum-digitalpakt-schule-6496.php" rel="noopener noreferrer" target="_blank">DigitalPakt</a> sollte die Schulen auf den neuesten Stand der Technik bringen. Nachdem Bildungseinrichtungen den Präsenzunterricht einstellen mussten, zeigt sich inwiefern digitales Lernen und Lehren in Deutschland funktioniert. Die Situation legt auch soziale Ungleichheiten offen. Wer besitzt funktionsfähige Geräte und kann am Unterricht teilnehmen? Wie steht es um die digitale Infrastruktur und technische Ausstattung an den Schulen? Welche “Skills”&nbsp;benötigen sowohl Lehrer*innen als auch Schüler*innen, um digitale Lehrmaterialien zu nutzen? Und: Wie zukunftsfähig ist diese Form des Lernens angesichts zukünftiger Herausforderungen?</p><p>Die Moderatorin <strong>Katja Weber</strong> (radioeins, Deutschlandfunk Nova) diskutiert mit spannenden Gäst*innen über Bildung und Digitalisierung.</p><p>Ab 19:00 Uhr wird die Sendung live übertragen. Dann heißt es mitmachen –&nbsp;per Twitter oder <a href="https://app.sli.do/event/mpfppwk3" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Slido</a> via #DigSal.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <pubDate>Wed, 13 Jan 2021 21:10:16 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Leibniz Universität Hannover]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/leibniz-universitat-hannover</link>
                <description><![CDATA[<p>Mit Wissen Zukunft gestalten – als eine der neun führenden technischen Universitäten in Deutschland sieht die Leibniz Universität sich in der Verantwortung, zur nachhaltigen, friedlichen und verantwortungsbewussten Lösung zentraler Zukunftsaufgaben beizutragen. Die Kompetenz hierfür erwächst aus dem breiten Fächerspektrum, das von den Ingenieur- und Naturwissenschaften über die Architektur und Umweltplanung, Rechts- und Wirtschaftswissenschaften bis hin zu forschungsstarken Sozial- und Geisteswissenschaften reicht.</p><p>Internationalisierung spielt an der Leibniz Universität Hannover eine große Rolle. Exzellente internationale Kooperationspartner in Forschung und Lehre tragen zur Profilbildung der Universität bei. Weltweite Vernetzung und Zusammenarbeit mit hervorragenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ermöglichen eine internationale Lern-, Lehr- und Forschungsumgebung an der Leibniz Universität Hannover und an den Partnerhochschulen. Unsere Universität ist durch ihre international ausgerichteten Bachelor- und Masterstudiengänge für internationale Studierende attraktiv. (Nachwuchs)wissenschaftlerinnen und (Nachwuchs)wissenschaftler finden nicht nur in den Exzellenzclustern und Forschungsschwerpunkten hervorragende Forschungsbedingungen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Leibniz Universität Hannover]]></author>
                <pubDate>Mon, 28 Dec 2020 13:00:55 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Institut für Didaktik der Naturwissenschaften ]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/institut-fur-didaktik-der-naturwissenschaften</link>
                <description><![CDATA[<p>Unsere <strong>Lehr-Lernforschung</strong> nimmt verschiedene Lernende im schulischen und außerschulischen Kontext in den Blick: Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Erforscht werden kognitive Aspekte, aber auch Interessen, Motivationen, Haltungen und Wertorientierungen, Emotionen, psychomotorische und metakognitive Fähigkeiten. </p><p>Unser Forschungsprogramm zielt auf die Untersuchung von Lehr-Lernprozessen, um<strong> innovative Lernkulturen</strong> zu entwickeln und Lehren und Lernen zu verbessern.</p><p><br></p><p>Unser Programm umfasst empirische Forschungsaufgaben und bezieht sich auf fachdidaktische und interdisziplinäre Theorierahmen zur Aneignung und Vermittlung von Wissen. Wir setzen auf ein breites Spektrum von qualitativen und quantitativen Erhebungs- und Auswertungsverfahren, die nach ihrer Angemessenheit für die Forschungsfrage ausgewählt werden.</p><p><strong>Unsere empirischen Forschungsaufgaben im Einzelnen:</strong></p><ul><li>Lernerperspektiven erfassen: Erhebung und Strukturierung von Wissen der Lerner, welches in besonderer Weise für den Lernerfolg von Bedeutung ist.</li><li>Fachliche Klärung: Kritische Analyse fachlichen Wissens, verbunden mit der Suche nach Möglichkeiten, einen Bezug zum Leben der Lerner herzustellen.</li><li>Vermittlungsprozessen untersuchen: Empirische Analyse des Umgangs von Lernenden mit verschiedenen Lernangeboten unter Bezug auf das Vorwissen der Lerner.</li><li>Selbstgesteuertes Lernen fördern: Beschreibung und Erprobung unterstützender Maßnahmen für Lernmethoden mit hohem schülerorientierten Anteil.</li><li>Evaluationsforschung: Überprüfung der Konzeption, Implementation und Wirkung von Lehr- und Lernangeboten in unterschiedlichen Kontexten.</li></ul><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Didaktik der Naturwissenschaften ]]></author>
                <pubDate>Mon, 28 Dec 2020 12:13:15 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bertelsmann Stiftung - Digitalisierung der Bildung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/bertelsmann-stiftung-digitalisierung-der-bildung</link>
                <description><![CDATA[<p>Die digitale Welt verändert das Lernen wie kaum eine gesellschaftliche Entwicklung zuvor. Was bedeutet das für die Bildung der Zukunft? Wie können Schüler, Studenten und Pädagogen von den Möglichkeiten der Digitalisierung profitieren? Und wo ist Vorsicht geboten? Fragen nach den Folgen, Chancen und Risiken der Digitalisierung berühren den pädagogischen Alltag von der Schule über die Ausbildung und Hochschule bis hin zur beruflichen Weiterbildung. Digital unterstütztes Lernen verspricht, die individuelle Lernmotivation zu steigern, Lerninhalte und -tempo besser an persönliche Bedürfnisse anzupassen und den Zugang zu Bildung demokratisieren. Wir wissen aber noch viel zu wenig darüber, wann und wie digitale Lernmedien einen wirklichen Nutzen bringen. Zu dieser Debatte möchten die Bertelsmann Stiftung und das Centrum für Hochschulentwicklung durch ausgewählte Studien, Veranstaltungen und Projekte einen Beitrag leisten – mit einem vom Lerner her denkenden Ansatz, der nicht nach dem technisch Möglichen, sondern dem pädagogisch Sinnvollen fragt. Die Online-Plattform digitalisierung-bildung.de bündelt unsere entsprechenden Aktivitäten von der Schule bis zum Lebenslangen Lernen und bietet mit ihren regelmäßigen Blogbeiträgen ein Forum zum gegenseitigen Austausch. Wir freuen uns über Ihr Feedback und gerne auch spannende Gastbeiträge.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bertelsmann Stiftung - Digitalisierung der Bildung]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 16:43:00 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Forum Bildung Digitalisierung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/forum-bildung-digitalisierung</link>
                <description><![CDATA[Die Digitalisierung im Bildungsbereich ist eine komplexe, gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Im Forum Bildung Digitalisierung haben sich deshalb sieben große deutsche Stiftungen zusammengeschlossen, um allen maßgeblichen Akteuren aus Bildungspraxis, Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft eine Plattform zu bieten. Sie selbst bringen sich aus zivilgesellschaftlicher und pädagogischer Perspektive in die Debatte ein, gespeist aus jahrzehntelanger Erfahrung in der Begleitung von Veränderungsprozessen im Bildungsbereich. Nach zweijähriger Projektphase wurde am 04. September 2017 der Verein Forum Bildung Digitalisierung e.V. gegründet. Die Vereinsmitglieder sind: Deutsche Telekom Stiftung, Bertelsmann Stiftung, Dieter Schwarz Stiftung, Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft, Robert Bosch Stiftung, Siemens Stiftung und Stiftung Mercator.

<strong>Idee</strong>
Die in der Initiative engagierten Stiftungen sind überzeugt: Digitale Medien können dabei helfen, pädagogische Herausforderungen wie den Umgang mit heterogenen Lerngruppen zu meistern – und so dazu beitragen, unser Bildungssystem besser zu machen und Teilhabe und Chancengerechtigkeit zu fördern.

Um diese pädagogischen Chancen nutzen zu können, gibt es aus Sicht der Stiftungen zwei grundlegende Voraussetzungen: Erstens muss die Pädagogik im Mittelpunkt aller Überlegungen stehen. Denn nur durch die Lehrenden und die Lernenden können Medien und Technik das Lernen verbessern. Und zweitens geht eine Digitalisierungsstrategie im Bildungsbereich nur auf, wenn alle damit verbundenen Dimensionen berücksichtigt werden: das Lernen über digitale Medien, also der Erwerb von computer- und informationsbezogenen Kompetenzen ebenso wie eines Verständnisses von Funktionsweisen und Wirkprinzipien, das Lernen mit digitalen Medien, das heißt zur Unterstützung von Lernprozessen ebenso wie der Organisation des Schulalltags, und das kreative Gestalten von und mit digitalen Medien - von der Erstellung von Videos bis hin zum Programmieren eigener Anwendungen.

Die Stiftungen laden jeden, der diese Überzeugungen teilt, zum Austausch im und mit dem Forum Bildung Digitalisierung ein. Das Ziel: Akteure aus Praxis, Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft lernen von- und miteinander und arbeiten ko-konstruktiv zusammen. Denn die digitale Transformation im Bildungsbereich ist eine komplexe, gesamtgesellschaftliche Aufgabe, zu deren Lösung es jeden braucht, der etwas beitragen kann – vom Entscheider in Politik und Administration bis hin zum Praktiker vor Ort.]]></description>
                <author><![CDATA[Forum Bildung Digitalisierung <wiebke.volkmann@forumbd.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 15:21:40 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Haus der kleinen Forscher - Stiftung Haus der kleinen Forscher]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/haus-der-kleinen-forscher-stiftung-haus-der-kleinen-forscher</link>
                <description><![CDATA[Die gemeinnützige Stiftung "Haus der kleinen Forscher" engagiert sich für gute frühe Bildung in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) – mit dem Ziel, Mädchen und Jungen stark für die Zukunft zu machen und zu nachhaltigem Handeln zu befähigen. 
Gemeinsam mit ihren Netzwerkpartnern vor Ort bietet die Stiftung bundesweit ein Bildungsprogramm an, das pädagogische Fach- und Lehrkräfte dabei unterstützt, Kinder im Kita- und Grundschulalter qualifiziert beim Entdecken, Forschen und Lernen zu begleiten. Das „Haus der kleinen Forscher“ verbessert Bildungschancen, fördert Interesse am MINT-Bereich und professionalisiert dafür pädagogisches Personal. Die Stiftung möchte allen Kita- und Grundschulkindern die alltägliche Begegnung mit Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik sowie mit Fragen der Nachhaltigkeit ermöglichen.]]></description>
                <author><![CDATA[Haus der kleinen Forscher - Stiftung Haus der kleinen Forscher <info@haus-der-kleinen-forscher.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 18:35:48 +0100</pubDate>
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                    <item>
                <title><![CDATA[Institut für digitales Lernen GbR]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/institut-fur-digitales-lernen-gbr</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Gestalten wir die digitale Bildungsrevolution!</strong> Das Institut für digitales Lernen wurde 2011 gegründet – vom Entwicklerteam des ersten digital-multimedialen Schulbuchs in Deutschland. Das mehrfach preisgekrönte mBook hat sich mittlerweile von einem Prototypen zu einem Standard der digitalen Bildungslandschaft entwickelt. Seit dem Verkauf des Programms an den Cornelsen Verlag im Sommer 2017 bauen wir unsere Kompetenzen aus. Denn die digitale Revolution steht erst am Anfang. Die Frage ist nur, gestalten wir sie als Bildungsakteure mit oder laufen wir hinterher? </p><p><br></p><p><strong>Ein einzigartiges Pionierlabor</strong> Neue Technologien wie Digital Publishing und Virtual Reality kommen stetig, Welle für Welle. Doch wie setzen wir sie gewinnbringend für die Bildung ein? Angetrieben von dieser Frage hat sich das IdL zu einem wichtigen Thinktank und Leitakteur in der Erforschung und Produktion digitaler Lernangebote entwickelt. Unser Ziel: die enormen Lücken zu schließen zwischen den Entwicklungsschritten in der Tech-Branche und deren Rezeption in der Bildungslandschaft. Diese Pionierarbeit macht das IdL einzigartig in Deutschland. </p><p><br></p><p><strong>Engagiert, sicher, datenschlank</strong> Unser derzeitiger Fokus liegt auf der virtuellen Schule der Zukunft. Wie gut tut Schülern der Umgang mit virtueller Realität? Was können wir aus der Gaming-Szene lernen? Was bleibt von der heutigen Schule übrig, wenn sie virtuell wird? Für solche Fragen sammeln wir empirische Werte und entwickeln Antworten für Landesregierungen, Bildungsministerien und Akteure aus Kultur und Sozialwesen. Wir zeigen Bildungsinstitutionen sichere und leicht handhabbare Lösungen – unabhängig vom Marktdiktat großer IT-Konzerne und außerhalb der Reichweite von Datenkraken. </p><p><br></p><p><strong><span class="ql-cursor">﻿</span>Menschen und Inhalte zuerst</strong> Digitale Bildung lebt von hochwertigen Inhalten. Darum erarbeiten wir neben intelligenten Gadgets auch die passenden Materialien, fachredaktionell aufbereitet und qualitätsgeprüft. Unsere umfassende Mission erfüllen wir konsequent interdisziplinär: Visionäre und Bildungstheoretiker, Pädagogen und Praktiker aus dem Schulbetrieb, Medienspezialisten, Motion-Designer, Redakteure, Programmier und Web-Designer haben immer den gemeinsamen Erfolg im Blick. Dieses visionäre Team steckt an und lockt immer neue Menschen zu uns, die teilhaben wollen an der Gestaltung der Welt von heute und morgen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für digitales Lernen GbR <info@institut-fuer-digitales-lernen.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:14:45 +0100</pubDate>
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                    <item>
                <title><![CDATA[Centrum für Hochschulentwicklung gGmbH]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/centrum-fur-hochschulentwicklung-ggmbh</link>
                <description><![CDATA[Das CHE setzt sich für ein leistungsstarkes und faires Hochschulsystem ein. Angesichts des unaufhaltsamen Trends hin zu einer Hochschulbildung als Normalfall zielt das Engagement des CHE insbesondere darauf ab, dass Hochschulen nicht nur mit der wachsenden Zahl, sondern auch mit der wachsenden Vielfalt ihrer Studierenden erfolgreich umgehen können.

Drei Herausforderungen stehen dabei im Mittelpunkt:
<strong>Autonomie nutzen und gestalten</strong>
Damit Hochschulen ihre Möglichkeiten im nationalen und internationalen Wettbewerb nutzen können, sollten sie auf unterschiedlichen Ebenen Analyse-, Entscheidungs- und Handlungsfähigkeit (weiter)entwickeln und einsetzen. Die staatlich gesetzten Rahmenbedingungen müssen entsprechend so gestaltet werden, dass Hochschulen in weitgehender Eigenverantwortung agieren können.

<strong>Vielfältige Profile entwickeln und umsetzen</strong>
Das Wissenschaftssystem erfüllt verschiedene, sich stetig wandelnde gesellschaftliche Aufgaben. Hochschulen stehen vor der Herausforderung, entsprechend differenzierte Leistungen anzubieten. Dafür müssen sie eine unverwechselbare Identität entwickeln und pflegen. Für Studierende und Gesellschaft müssen die unterschiedlichen Merkmale und Qualitäten der Hochschulprofile transparent sein.

<strong>Gesellschaftliche Verantwortung wahrnehmen</strong>
Hochschulen, Ministerien und Parlamente sollten gesellschaftliche Anforderungen rechtzeitig wahrnehmen und adäquat aufgreifen. Die verschiedenen Akteure sind dabei verbunden in der Verantwortung, legitime gesellschaftliche bzw. individuelle Interessen herauszuarbeiten sowie diese in einem sich kontinuierlich verändernden Hochschulsystem immer wieder neu zu verwirklichen.

Über seine Schwerpunkte und Projekte entscheidet das CHE weisungsfrei und unabhängig. Das Gesamtbudget beträgt ca. 4,5 Mio. Euro pro Jahr und wird zu etwa einem Drittel von der Bertelsmann Stiftung finanziert.]]></description>
                <author><![CDATA[Centrum für Hochschulentwicklung gGmbH <info@che.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:25:54 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Handbuch zur baukulturellen Bildung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/handbuch-zur-baukulturellen-bildung</link>
                <description><![CDATA[<p>Menschen prägen Räume, Räume prägen Menschen – und das bereits von klein auf. Form und Gestaltung der gebauten Umwelt haben eine große Bedeutung für Kinder, Jugendliche und auch für Erwachsene. Die Bildung, die die Wahrnehmung und den Zugang zur Baukultur umfasst, ist daher ein wichtiger Teil der Allgemeinbildung. Möglichkeiten, Wissen über Baukultur zu erwerben und Kompetenzen im aktiven Umgang damit auszubauen, gibt es viele. Zahlreiche Projekte und Initiativen mit unterschiedlichen Schwerpunkten und Lernformen haben es sich daher zur Aufgabe gemacht, das Thema Baukultur stärker ins Bewusstsein der Gesellschaft zu rücken.</p><p><br></p><p> Das Handbuch der Bundesstiftung Baukultur informiert über Ideen, Partizipationsmöglichkeiten, Strukturen und gute Beispiele. Es richtet sich an Architekten, Planende und Bauschaffende sowie an pädagogische Fach- und Lehrkräfte, die pädagogische Angebote der baukulturellen Bildung umsetzen möchten. Darüber hinaus ist das Handbuch als Unterstützung für alle gedacht, die Interesse und Freude daran haben, mehr über die Wirkungsweise und Vermittlung von Baukultur zu erfahren.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesstiftung Baukultur <mail@bundesstiftung-baukultur.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 30 Oct 2021 15:48:06 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Orientierung, Beeinflussung und Manipulation durch Medien]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/orientierung-beeinflussung-und-manipulation-durch-medien</link>
                <description><![CDATA[<strong>Prävention in der Schule</strong>
Digitale Medien sind im Alltag von Kindern und Jugendlichen allgegenwärtig. Häufig sind sie jedoch mit den Inhalten und ihrer Verifizierung überfordert. Die '(un-)heimlichen Miterzieher' sind unaufhaltsam auf dem Vormarsch. Daher kommt einer medienpädagogischen und die Medienkompetenz fördernden Arbeit in den Schulen eine stets wachsende Bedeutung zu und zwar fächerübergreifend.

Lehrkräftefortbildung in Kooperation mit der ALP Dillingen
Leitung: Michael Schröder / Christa Gmeiner]]></description>
                <author><![CDATA[Akademie für politische Bildung Tutzing <info@apb-tutzing.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:54 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bildungspolitisches Forum]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/bildungspolitisches-forum</link>
                <description><![CDATA[Der Leibniz-Forschungsverbund Bildungspotenziale veranstaltet jährlich ein Bildungspolitisches Forum. Es dient der Diskussion aktueller Herausforderungen im Bildungswesen, zu deren Bewältigung die empirische Forschung durch Aufklärung und handlungsleitendes Wissen beitragen kann.

Das diesjährige Bildungspolitische Forum widmete sich dem aktuellen Thema:
<strong>„Potenziale früher Bildung: Früh übt sich, ..."</strong>
Im Mittelpunkt standen Fragen zu Wirkungen früher Bildung, zur Bedeutung der professionellen Kompetenz pädagogischer Fachkräfte sowie zur Qualität früher Bildungsangebote. Gemeinsam mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern wurden wir aktuelle Chancen und Herausforderungen der frühen Bildung sowie Zielstellungen und Implikationen für die Bildungspolitik, Praxis und Bildungsforschung diskutieren. Anlässlich der Veranstaltung wurde ein Positionspapier zur Frühen Bildung veröffentlicht.]]></description>
                <author><![CDATA[Leibniz-Forschungsverbund Bildungspotenziale]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:05 +0100</pubDate>
                            </item>
            </channel>
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