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        <title><![CDATA[Beyond EVE: Organisations]]></title>
        <link><![CDATA[https://beyond-eve.com/organisations/rss]]></link>
        <description><![CDATA[]]></description>
        <language>de-DE</language>
        <pubDate>Sun, 05 Jan 2025 15:44:39 +0100</pubDate>

                    <item>
                <title><![CDATA[Social Bots]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/social-bots</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>»Social Bots« sind Computerprogramme, die darauf ausgerichtet sind, in sozialen Netzwerken, beispielsweise auf Facebook oder Twitter, maschinell erstellte Beiträge (Kommentare, Antworten, Meinungsäußerungen) zu generieren, um Diskurse zu beeinflussen bzw. zu manipulieren. Fake-Accounts von »Social Bots«, d. h. gefälschte Nutzerprofile, hinter denen keine authentische Person steht, lassen sich durch einfache Anpassungen leicht skalieren, sodass beispielsweise auf Twitter tausende Accounts geschaffen werden können, die wiederum zehntausende Tweets pro Tag erzeugen. Es wird vermutet und ist teilweise auch belegt, dass »Social Bots« sowohl von Staaten als auch von Unternehmen und Interessengruppen sowie von Terrororganisationen gezielt eingesetzt werden.</strong></p><p>Das Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) erarbeitete durch seinen Konsortialpartner VDI/VDE-IT eine Sondierungsstudie zur gesellschaftlichen und politischen Relevanz des Themas »Social Bots«. Im Mittelpunkt stand die Untersuchung von Gefahren durch eine mögliche Manipulation politischer Diskussionen und Trends in sozialen Netzwerken.</p><p>Ziel des Fachgespräches war es, den Stand der noch laufenden Untersuchung zu diskutieren, die zentralen Zwischenergebnisse zu überprüfen und Ansatzpunkte für politisches Handeln zu reflektieren. Da das Thema auf ein großes mediales und politisches Interesse traf, diente das Fachgespräch auch zur Positionsbestimmung des Phänomens »Social Bots«. In dem Fachgespräch wurde kurz in die Ausgangslage eingeführt und das Thema entlang drei thematischer Blöcke diskutiert:</p><p><br></p><ol><li>Einfluss und Wirksamkeit von »Social Bots«: Was ist heute machbar und wie wird der Einfluss nachgewiesen?</li><li>Zukünftige Einsatzmöglichkeiten von »Social Bots«: Wofür können »Social Bots« zukünftig eingesetzt werden?</li><li>Enttarnungssysteme und Eindämmungsmöglichkeiten: Wie lassen sich »Social Bots« erkennen und verhindern?</li></ol><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[KIT - Karlsruher Institut für Technologie - Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) <buero@tab-beim-bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 05 Jan 2025 15:44:39 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Sprache Macht Politik]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/sprache-macht-politik</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Zusammenhänge von Sprache, Macht und Politik sind wieder allgegenwärtig. Vor dem Hintergrund des Krieges in der Ukraine gewinnen Lüge und/oder Authentizität der Sprache eine lang vergessene Dringlichkeit.</p><p>Dieser Jubiläums-Abend der ÖGfL und des IWM widmete sich den Zusammenhängen von Sprache und Krieg, Übersetzung und politischer Einflussnahme und erläuterte, welch herausragende Bedeutung in Zeiten von Krieg und Propaganda gerade die Übersetzer*innen haben.</p><p>Die Übersetzung ist ein zentrales Thema der ÖGfL und des IWM seit deren Gründung vor 60 Jahren bzw. 40 Jahren. Seit Jahrzehnten&nbsp;vergibt die ÖGfL Stipendien für literarische Übersetzungen, ebenso das IWM, das mit seinem Celan-Fellowship komplementär die Übersetzung von Schlüsselwerken der Geistes- und Sozialwissenschaften fördert.</p><p>Mit <strong>Iryna Herasimovich</strong> (deutsch – belarusisch), <strong>Sława Lisiecka</strong> (deutsch – polnisch), <strong>Nelia Vakhovska</strong> (deutsch – ukrainisch) und <strong>Thomas Weiler</strong> (belarusisch, polnisch, russisch – deutsch).</p><p>Einführung, Moderation, Gespräch: <strong>Ursula Ebel</strong>, <strong>Ludger Hagedorn</strong>, <strong>Manfred Müller</strong>.</p><p>In Ergänzung des Abends hat die ukrainische Lyrikerin <strong>Lyuba Yakimchuk</strong> neuere Gedichte vorgelesen (ukr./dt.).</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für die Wissenschaften vom Menschen <iwm@iwm.at>]]></author>
                <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 15:04:50 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitaler Salon: Expertise in der Krise]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/digitaler-salon-expertise-in-der-krise</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Klimawandel, Biodiversität und die Covid-19-Pandemie: Wie ermöglicht die Digitalisierung einen konstruktiven Austausch zwischen Wissenschaft und Gesellschaft?</strong></p><p>Spätestens seit Klimakrise und Corona-Pandemie gilt wissenschaftliche Expertise als Grundlage für die Bewältigung großer gesellschaftlicher Herausforderungen. Daher wird von Wissenschaftler*innen erwartet, dass sie sich engagieren und in einen Dialog mit der Gesellschaft treten. Dank digitaler Technologien können sie Einblicke in ihre Forschungsprozesse gewähren und die wissenschaftliche Praxis für alle transparent machen. Über Soziale Medien und Austauschformate mit Journalist*innen können sie dann direkt mit einer breiten Öffentlichkeit kommunizieren.&nbsp;Doch was passiert, wenn ihre wissenschaftliche Expertise mit Verschwörungstheorien sowie Wissenschaftsskepsis konkurrieren muss? Wie aufgeladen dieses Spannungsfeld ist, zeichnet unter anderem der Film “Don’t Look Up” nach. Welche neuen Wege braucht es also, um das Vertrauen der Gesellschaft in die Wissenschaft zu stärken? Ist Forschung noch nicht partizipativ genug?</p><p>&nbsp;</p><p>Die Moderatorin Katja Weber (radioeins, Deutschlandfunk Nova) diskutiert mit:</p><p><strong>Birte Fähnrich</strong>, Kommunikationswissenschaftlerin und Privatdozentin an der FU Berlin. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen digitale Wissenschaftskommunikation, Public and Political Engagement und Hochschulkommunikation. Seit November 2021 ist sie zudem im Bundesministerium für Bildung und Forschung tätig und dort für Fragen der strategischen Weiterentwicklung von Wissenschaftskommunikation im nationalen und internationalen Kontext zuständig.</p><p><strong>Korinna Hennig</strong>, Redakteurin und Moderatorin bei NDR Info. Nach Stationen in den Bereichen Politik und Kultur, ist sie dort mittlerweile im Ressort Wissenschaft und Bildung tätig. Sie ist Host und Redakteurin des Podcasts “Das Coronavirus Update”. Außerdem hat sie den Wissenschaftspodcast “Synapsen” konzipiert und betreut in redaktionell.</p><p><strong>Maximilian Heimstädt</strong>, Forschungsgruppenleiter für “Reorganisation von Wissenspraktiken” am Weizenbaum-Institut. In seiner Forschung interessiert er sich für „Openness“ als Praktik und Gestaltungsprinzip von Organisationen. Dabei befasst er sich mit neuen Arbeits- und Organisationsformen der Wissenschaft, die oftmals unter dem Begriff „Open Science“ zusammengefasst werden. Zuletzt hat er sich auch mit Preprints und ihren Implikationen für Wissenschaftskommunikation beschäftigt.</p><p>&nbsp;</p><p>Die Einführung übernimmt <a href="https://www.hiig.de/benedikt-fecher/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Benedikt Fecher</a>. Als Forschungsprogrammleiter für das <a href="https://www.hiig.de/research/lernen-wissen-innovation/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Forschungsprogramm “Wissen &amp; Gesellschaft”</a>&nbsp;am HIIG behandelt er Themen im Schnittfeld von Wissenschaft und Digitalisierung sowie Bildung und Digitalisierung. Benedikt ist zudem Mitherausgeber des Blogjournals <a href="http://elephantinthelab.org/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Elephant in the lab</a>, das sich kritisch mit dem Wissenschaftssystem auseinandersetzt.</p><p>&nbsp;</p><p>Dieser Digitale Salon ist eine Kooperation des Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft mit Elephant in the Lab und dem <a href="https://www.dzhw.eu/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW)</a>. Benedikt Fecher und <a href="https://www.dzhw.eu/gmbh/mitarbeiter?m_id=762" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Clemens Blümel</a> vom DZHW haben den thematischen Schwerpunkt dieser Ausgabe vorgeschlagen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 24 Apr 2022 11:39:23 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Manipuliert? Wählen im digitalen Zeitalter]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/manipuliert-wahlen-im-digitalen-zeitalter</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Drittes Werkstattgespräch der Reihe </strong><a href="https://www.rewi.hu-berlin.de/de/lf/oe/lsi/veranstaltungen/werkstattgespraeche/index.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Qualen der Wahl: Herausforderungen demokratischer Repräsentation&nbsp;</strong></a></p><p>Die Geschichte von Wahlen ist auch die Geschichte ihrer Manipulationsversuche. Jenseits von Bestechung, Einschüchterung, Wahlkreisschiebung oder gar Fälschung bringt das digitale Zeitalter und namentlich der Erfolg sozialer Medien neue, freilich nicht weniger effektive Strategien zur Beeinflussung von Wahlentscheidungen mit sich. Als besonders kontroverses Instrument hat sich dabei das so genannte Microtargeting erwiesen – eine dem kommerziellen Marketing entliehene Praxis, die gerade im Rahmen der beiden vergangenen Wahlkämpfe um die US-Präsidentschaft hohe mediale Aufmerksamkeit fand. Gleichzeitig jedoch birgt Digitalisierung auch Chancen für demokratische Wahlen, beispielsweise durch direktere Partizipation in Diskursräumen.</p><p>Vor diesem Hintergrund möchte die als interdisziplinärer Dialog zwischen Politik- und Rechtswissenschaften geplante Veranstaltung die Implikationen des digitalen Zeitalters für das Wählen in der Bundesrepublik diskutieren.</p><p><a href="https://www.weizenbaum-institut.de/portrait/p/sebastian-berg/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Sebastian Berg</strong></a> ist Politik- und Rechtswissenschaftler und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Weizenbaum Institut</p><p><a href="https://leibniz-hbi.de/de/mitarbeiter/keno-christoffer-potthast" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Keno Potthast</strong></a> ist Rechtswissenschaftler und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Hans-Bredow-Institut</p><p><a href="https://www.hans-bredow-institut.de/de/mitarbeiter/amelie-pia-heldt" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Amélie Pia Heldt</strong></a> (Moderation) ist&nbsp;Rechtswissenschaftlerin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Hans-Bredow-Institut</p><p>Die Veranstaltung findet online statt, Anmeldung via <strong>lsi(at)rewi.hu-berlin.de.</strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Humboldt-Universität zu Berlin]]></author>
                <pubDate>Fri, 11 Jun 2021 22:32:28 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitales Marketing in der Post-Cookie-Ära]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/digitales-marketing-in-der-post-cookie-ara</link>
                <description><![CDATA[<p><em>Welche Technologien haben Zukunft?</em></p><p>Cookies ermöglichen effiziente und domainübergreifende Werbung. Doch ihre Zeit ist begrenzt. Zudem blockiert nach Apple und Firefox ab 2022 nun auch Google in seinem Chrome Browser Third Party Cookies. Damit ist die gesamte Branche aufgerufen, neue Lösungen zu finden, die den aktuellen Datenschutzrichtlinien (DSGVO) entsprechen, aber weiterhin effektives und zielgenaues Online-​Marketing ermöglichen. Branchenexpert/inn/en skizzieren, wie die Digitalbranche in einer Zukunft ohne Cookies aussehen kann.</p><p><br></p><p><em>Die Veranstaltung wird vom WU Department für Marketing organisiert</em></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Wirtschaftsuniversitaet Wien]]></author>
                <pubDate>Sun, 14 Mar 2021 20:35:52 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wahl-O-Matics]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/wahl-o-matics</link>
                <description><![CDATA[<p>Wahlkampf 2021: Plakate, Kugelschreiber und Handzettel? Parteien und Kandidaten müssen sich heute per Facebook, Instagram, Tik Tok oder Twitter an potenzielle Wähler wenden, die Meinungsbildung wird von Memes, K-Pop Stans oder Twitch-Streams bestimmt. Der Referent wirft einen Blick auf die Mechanismen, rechtzeitig vor der nächsten Bundestagswahl.&nbsp;</p><p><strong>Marc Rohlfing,</strong> Dozent, Bielefeld</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinz Nixdorf MuseumsForum <service@hnf.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 27 Apr 2021 20:08:30 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[„Consumers for Future“: Wann tun Konsumierende, was sie wissen und was sie für richtig halten? ]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/consumers-for-future-wann-tun-konsumierende-was-sie-wissen-und-was-sie-fur-richtig-halten</link>
                <description><![CDATA[<p>„Zukunftsdiskurse“: An insgesamt vier Terminen im November und Januar diskutieren Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Politik, Praxis und Zivilgesellschaft die <strong>Ziele der UN-Agenda 2030</strong>.</p><p><strong> Diskutanten 4. Zukunftsdiskurs:</strong></p><ul><li>Marie Heitfeld, Referentin für Bildung für nachhaltige Entwicklung, Germanwatch</li><li>Silke Helfrich, Autorin, Forscherin, Aktivistin zu Gemeingütern und Commons</li><li>Prof. Dr. Gerhard Reese, Professor für Umweltpsychologie an der Universität Koblenz-Landau</li><li>Stephanie Ristig-Bresser, Kulturwissenschaftlerin, Autorin, Aktivistin</li></ul><p>Die Moderation hat Bianca Richter-Harm, sustainify, Institut für nachhaltige Forschung, Bildung, Innovation.</p><p>Die Podiumsdiskussionen werden vom Institut für Didaktik der Naturwissenschaften/Fachgebiet Didaktik der Geographie veranstaltet. Sie richten sich an alle Interessierten und finden selbstverständlich unter Einhaltung der Corona-Schutzmaßnahmen statt.</p><p>Die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Daher wird um <strong>Anmeldung </strong>gebeten (bis eine Woche vor der Veranstaltung). Die Zukunftsdiskurse werden aufgezeichnet und nach den Veranstaltungen online zur Verfügung gestellt.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Didaktik der Naturwissenschaften ]]></author>
                <pubDate>Mon, 28 Dec 2020 12:27:11 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Markenikonen im 21. Jahrhundert: Ludwig Hohlwein]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/markenikonen-im-21-jahrhundert-ludwig-hohlwein</link>
                <description><![CDATA[<h3>Markenikonen im 21. Jahrhundert: Ludwig Hohlwein</h3><p><br></p><p><strong>Markenikonen im 21. Jahrhundert: Das widersprüchliche Erbe des Star-Designers Ludwig Hohlwein aus Wiesbaden</strong></p><p>Virtuelle Diskussion mit Expertinnen und Experten aus der Hochschule RheinMain sowie dem Kurator der Ausstellung zur Relevanz des Wirkens von Ludwig Hohlwein (1874-1949) für die Markenwelt von heute.</p><p><strong>Diskussionsteilnehmer:</strong></p><p><a href="https://www.hs-rm.de/de/hochschule/personen/albert-dennis" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Prof. Dr. Dennis Albert</a>, Professor für Marketing Management, Hochschule RheinMain</p><p><a href="https://www.hs-rm.de/de/hochschule/personen/steiner-theo" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Prof. Dr. Theo Steiner</a>, Professor für Designtheorie, Hochschule RheinMain</p><p>Hans-Georg Böcher, Kurator der Hohlwein-Ausstellung und geschäftsführender Vorstand, Deutsches Verpackungsmuseums, Heidelberg</p><p><strong>Moderation:</strong> <a href="https://www.hs-rm.de/de/hochschule/personen/moutchnik-alexander" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Prof. Dr. Dr. Alexander Moutchnik</a>, Professor für Medienwirtschaft und Medienökonomie, Hochschule RheinMain</p><p>Details zur begleitenden Ausstellung finden Sie <a href="https://www.wiesbaden.de/microsite/sam/ausstellungen/content/ludwig-hohlwein.php" rel="noopener noreferrer" target="_blank">hier</a>.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Hochschule RheinMain - IMPACT RheinMain]]></author>
                <pubDate>Sat, 26 Dec 2020 11:50:26 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Fake News!]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/fake-news</link>
                <description><![CDATA[<p>Parallel zur Corona-​Pandemie entfaltete sich in den globalen Medien die „Infodemie“. Auch Fake News verbreiteten sich digital wie Viren. Seit es soziale Medien gibt, sind virale Kommunikationsphänomene eine Bedrohung für Organisationen. Wie ihre biologischen Verwandten greifen sogenannte Meme (kommunikative Viren) Unternehmen an, um deren kulturelle DNA umzucodieren – ein Angriff auf ihre Identität und ihr öffentliches Image. Doch wie das menschliche Immunsystem sind auch Organisationen in diesem Kampf nicht wehrlos.</p><p><br></p><p>Vortrag:</p><p><strong>Jens Seiffert-​Brockmann</strong>, Head of Institute for Communication Management and Media Department of Foreign Language Business Communication, WU</p><p><br></p><p>Diskussion:</p><p><strong>Sabine Einwiller,</strong> Professorin für PR-​Forschung am Institut für Publizistik-​ und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien</p><p><strong>Christian Körber</strong>, Leitender Redakteur, ORF.at</p><p><strong>Sabine Moll</strong>, Consultant bei ikp GmbH, Wien</p><p>Moderation:</p><p><strong>Ursula Lutzky</strong>, Assistant Professor, Department of Foreign Language Business Communication, WU</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Wirtschaftsuniversitaet Wien]]></author>
                <pubDate>Sun, 14 Mar 2021 12:04:32 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Techettes e.V. - Frankfurt]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/techettes-ev-frankfurt</link>
                <description><![CDATA[Die Techettes sind eine lokale Community in Frankfurt und der Rhein-Main Region, die Frauen den Zugang zu technischem Schlüsselwissen ermöglicht und das kreative Potential von Tech und technischen Berufen aufzeigt. Seit September 2016 sind die Techettes ein eingetragener, gemeinnütziger Verein.

Seit Juli 2014 organisieren wir regelmäßig attraktive Veranstaltungsformate mit charismatischen Unternehmerinnen und Wegbereiterinnen um mehr Frauen dazu zu motivieren, die Tech Welt aktiv und kreativ mitzugestalten. Zu der Veranstaltungsreihe zählen Hands-On Workshops (Coding, Kreative Hardware, Musikproduktion) und Talks (IT, Design, Entrepreneurship, Präsentationsskills, Karriere).

Die sechs Gründerinnen des Netzwerks sind selbst Tech-begeisterte Programiererinnen, Scrummasterin und SEO-Spezialistin und träumen davon, als Frauen in diesen Berufen irgendwann nicht mehr die Ausnahme zu sein.]]></description>
                <author><![CDATA[Techettes e.V. - Frankfurt <we@techettes-frankfurt.com>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:33 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Durchleuchtet – Die gläsernen Kund/inn/en]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/durchleuchtet-die-glasernen-kundinnen</link>
                <description><![CDATA[<strong>Diskussion zum Umgang mit Kund/inn/en-​Daten</strong>

Neue Technologien eröffnen immer mehr Möglichkeiten, Informationen zu generieren, zu speichern und zu verarbeiten. Der Mensch wird dadurch „durchsichtiger“ und aufgrund von Datenskandalen auch zunehmend vorsichtiger. Immer mehr Menschen wollen ihre Privatsphäre schützen und kennen den Wert ihrer Daten. Viele haben zudem die Befürchtung, dass Informationen zu ihrem Nachteil verwendet werden. Unternehmen dagegen verorten im Sammeln von Daten großes Potenzial für effizienteres Wirtschaften, auch zum Vorteil ihrer Kundinnen und Kunden. Dieser Abend widmet sich dieser Entwicklung – ist sie gut, schlecht oder ohnehin unvermeidbar? Am Beispiel von Finanzinstitutionen diskutieren wir mögliche Konsequenzen für die Kund/inn/en von Banken und Versicherungen.

Keynote:
Alexander Mürmann, Institute Finance, Banking and Insurance, WU

Diskussion:
Gabriele Zgubic, Leiterin der Abteilung Konsumentenpolitik, Arbeiterkammer Wien
Ricardo-​José Vybiral, CEO, KSV1870 Holding AG
Harald Trautsch, CEO & Gründer, Dolphin Technologies
Thomas Uher, Vorstandsdirektor, Volksbank Wien AG

Moderation:
Stefan Bogner, Institute Finance, Banking and Insurance
Veranstalter Wirtschaftsuniversität Wien Marketing & Kommunikation]]></description>
                <author><![CDATA[Wirtschaftsuniversitaet Wien]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:26 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Rasmus Kleis Nielsen: Die Macht der Plattformen und wie sich Verlage anpassen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/rasmus-kleis-nielsen-die-macht-der-plattformen-und-wie-sich-verlage-anpassen</link>
                <description><![CDATA[<p>Heute verfolgen mehr Menschen die Nachrichten über Plattformen wie Facebook und Google als über jede anderes Medium. Mehr Menschen informieren sich über kleinere Plattformen wie Twitter, nur noch die größten Verlage erreichen ihr Publikum. Die meisten Nachrichteninhalte werden nach wie vor von professionellen JournalistInnen produziert. Aber die Art und Weise, wie wir die Inhalte aufnehmen und verbreiten, verändert sich rapide. Aber wer entscheidet, was angezeigt wird und was nicht? Und wer profitiert von unserem Verhalten? All dies geht einher mit der zunehmenden Nutzung von Suchmaschinen und Social Media.</p><p>In diesem Vortrag wird Rasmus Kleis Nielsen die Geschichte der ersten zwanzig Jahre der Beziehungen zwischen Plattformen und Verlagen Revue passieren lassen, um die zugrunde liegenden Dynamiken zu identifizieren, die die Entwicklung unserer digitalen Gesellschaft geprägt haben und für die kommenden Jahre prägen werden. Seine zentrale These ist, dass nicht nur die Plattform-Technologien, sondern vor allem die Art und Weise, wie Verlage die großen Plattformen für ihre Zwecke genutzt haben, dazu beiträgt, dass sie selbst sowie wir zunehmend von zentralisierten Plattformen profitieren und abhängig sind.</p><p><br></p><p><a href="https://rasmuskleisnielsen.net/about/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Rasmus Kleis Nielsen</strong></a> ist Direktor am Reuters Institut für Journalismus Studien, Professor für politische Kommunikation an der University of Oxford und Chefredakteur der <a href="https://journals.sagepub.com/home/hij" rel="noopener noreferrer" target="_blank">International Journal of Press/Politics</a>. In seiner Forschung beschäftigt er sich vor allem mit Nachrichtenmedienorganisationen und deren laufenden Transformationen, sich ändernden Formen der Nutzung digitaler Medien in politischen und nachrichtenbezogenen Kontexten, politischer Kommunikation und Kampagnen. Er ist an einer Vielzahl von vergleichenden Forschungsprojekten zur Zukunftsforschung von Nachrichten, dem sich wandelnden Feld des&nbsp;Journalismus und dem Aufstieg der digitalen Medien beteiligt.</p><p><br></p><p>Die Veranstaltung ist auf Englisch und wird simultan auf Deutsch übersetzt.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 13:05:12 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Meinungsbildung und Meinungsmanipulation liegen oft eng beieinander]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/meinungsbildung-und-meinungsmanipulation-liegen-oft-eng-beieinander</link>
                <description><![CDATA[„Meinungsbildung und Meinungsmanipulation liegen oft eng beieinander, und es wird kontrovers diskutiert, wie ein Nährboden für Manipulation entsteht“, eröffnete der Vorsitzende Hansjörg Durz (CDU/CSU) das Fachgespräch mit den Sachverständigen. Vor dem Hintergrund der in wenigen Wochen stattfindenden Europawahl und anstehender Landtagswahlen wolle der Ausschuss mehr zu wissenschaftlichen Erkenntnissen, Handlungsempfehlungen und Vorkehrungen seitens der Politik erfahren, um digitale Wahlbeeinflussung zu verhindern, sagte Durz.

Liste der geladenen Sachverständigen
- <strong>Prof. Dr. Simon Hegelich</strong>, Hochschule für Politik München
- <strong>Prof. Dr. Martin Emmer</strong>, Weizenbaum-Institut für die vernetzte Gesellschaft (Deutsches Internet-Institut)
- <strong>Lisa-Maria Neudert</strong>, Oxford Internet Institute
- <strong>Dr. Sandro Gaycken</strong>, Direktor des Digital Society Institute, ESMT Berlin
- <strong>Karolin Schwarz</strong>, freie Journalistin
- <strong>Alexander Sängerlaub</strong>, Stiftung Neue Verantwortung e.V.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:03 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[#KOMK19]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/komk19</link>
                <description><![CDATA[Erstmalig lädt die KommunalAkademie der Friedrich-Ebert-Stiftung kommunalpolitisch Aktive aus ganz Deutschland zur  Kommunalpolitischen Online-Marketing-Konferenz #KOMK19 ins Dortmunder U ein.

Begrüßen werden wir eine Reihe von Redner_innen, die komprimiert ihre besten Online-Strategien und Kampagnen für die Kommunalpolitik vorstellen. Es geht um Vloggen, Bloggen, Podcasten, Social Media, Hate Speech u.v.m.]]></description>
                <author><![CDATA[Friedrich Ebert Stiftung]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:31 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Journalismus 2.0]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/journalismus-20</link>
                <description><![CDATA[<strong>Fake News, Aufklärung und Demokratie im digitalen Zeitalter</strong>

Fehlinformation, mangelndes Vertrauen, Printmedien im freien Fall, Entlassungen, sich ständig wandelnde Geschäftsmodelle und sich noch schneller wandelnde Verbrauchergewohnheiten – der Journalismus im digitalen Zeitalter befindet sich an einem bedeutungsvollen Scheideweg und ist dabei, sich neu zu erfinden, um für die Zukunft besser gerüstet zu sein. Kurz: Die gesamte Journalismus-Branche steht vor erheblichen Herausforderungen.

Das DAI Heidelberg veranstaltet in Zusammenarbeit mit der US-Botschaft Berlin eine dreitägige Konferenz zum Thema Journalismus 2.0 – Fake News, Aufklärung und Demokratie im digitalen Zeitalter. Dabei widmen sich Experten aus den USA wie auch aus der deutschen Medienwelt folgenden Fragen:

Wie kann die Presse in einer Welt, die viele schon als „post-faktisch“ bezeichnen, verlässliche und qualitativ hochwertige Berichterstattung garantieren und gleichzeitig Fake News bekämpfen? Welche Modelle können Nachrichtenorganisationen nutzen, um weiterhin tragfähig zu bleiben und kritischen Journalismus zu gewährleisten? Welche Rolle spielt die Legislative darin, eine freie, offene und rechenschaftspflichtige Presse zu unterstützen?
Welche neuen Erzählformate wie z. B. Videoclips, interaktive Grafiken oder Virtual Reality stellen moderne Technologien zur Verfügung und wie kann man diese am erfolgreichsten einsetzen? Wie kann es der Presse gelingen, das Vertrauen ihrer Leser, Zuschauer und Zuhörer zurückzugewinnen und zu behalten?]]></description>
                <author><![CDATA[DAI Heidelberg]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:46 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Shoshana Zuboff: Überwachungskapitalismus und Demokratie]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/shoshana-zuboff-uberwachungskapitalismus-und-demokratie</link>
                <description><![CDATA[<p>Erhebungen und Analysen von Daten verändern die Funktionsweise von Wirtschaft. Aber sind diese Veränderungen so grundlegend, dass sie zur Entstehung einer neuen Form des Kapitalismus geführt haben – dem Überwachungskapitalismus? Wenn das Verhalten von Menschen immer transparenter wird, welche Bedeutung kommt Vertrauen dann zu? Sind Individuen nur ein Anhängsel der digitalen Maschine, Objekte neuer Mechanismen, die nach den Bestimmungen des Privatkapitals belohnen und bestrafen? Wie wirkt sich der soziale Zusammenhalt aus, wenn Menschen als Arbeitskräfte überflüssig werden, während ihre Daten weiterhin als Wert-Quelle in lukrativen neuen Märkten fungieren, die mit Prognosen des menschlichen Verhaltens handeln? Wie können wir das kontrollieren, was wir noch nicht verstehen?</p><p><br></p><p><strong><em>Shoshana Zuboff</em></strong>&nbsp;&nbsp;ist Sozialwissenschaftlerin und Autorin. Jedes ihrer Bücher wird als Signal für eine neue Epoche in der technologischen Gesellschaft gehandelt. Ihr jüngstes Buch, The Age of Surveillance Capitalism, enthüllt eine Welt, in der Technologieanwender*innen keine Kund*innen mehr sind, sondern der Rohstoff für ein völlig neues Wirtschaftssystem. Zuboff ist emeritierte Charles Edward Wilson Professorin an der Harvard Business School und war von 2014-2016 Fakultätsassoziierte am Berkman-Klein Center for Internet and Society an der Harvard Law School.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 13:16:59 +0100</pubDate>
                            </item>
            </channel>
</rss>
