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        <title><![CDATA[Beyond EVE: Organisations]]></title>
        <link><![CDATA[https://beyond-eve.com/organisations/rss]]></link>
        <description><![CDATA[]]></description>
        <language>de-DE</language>
        <pubDate>Sat, 30 Oct 2021 21:52:20 +0200</pubDate>

                    <item>
                <title><![CDATA[Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ)]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/forschungsinstitut-gesellschaftlicher-zusammenhalt-fgz</link>
                <description><![CDATA[<p>Das Forschungsinstitut wurde am 1. Juni 2020 gegründet. Diesem Tag ging eine eineinhalbjährige Gründungsphase voraus, in der die elf Standorte <a href="https://www.fgz-risc.de/forschung/alle-forschungsprojekte" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Forschungsprojekte</a> und Leitfragen entwickelt haben.</p><p>Unter dem Dach des FGZ sind zur Zeit 83 Forschungs- und Transferprojekte versammelt, die sich <a href="https://www.fgz-risc.de/schnelleinstieg-zielgruppen/schnelleinstieg-und-informationen-fuer-forscherinnen" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>drei thematisch-methodischen Clustern</strong></a><strong>&nbsp;</strong>zuordnen. Die Cluster bündeln unterschiedliche Perspektiven und Zugänge zur Erforschung gesellschaftlichen Zusammenhalts. In allen drei Dimensionen seines Forschungsprogramms verbindet das Institut unterschiedliche Methoden der quantitativen und qualitativen Sozialforschung.</p><p>Die drei Forschungscluster sind durch zentrale Aufgaben und Services des Instituts verknüpft, die an den drei koordinierenden Standorten Bremen, Frankfurt und Leipzig angesiedelt sind. Dazu gehört die eng mit der Forschung verbundene Rolle des <a href="https://www.fgz-risc.de/wissenstransfer/ueberblick-wissenstransfer" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Transfers</a>. Das FGZ versteht es als seine Aufgabe, mit innovativen Formaten eine kollaborative Wissensproduktion von <a href="https://www.fgz-risc.de/schnelleinstieg-zielgruppen/schnelleinstieg-und-informationen-fuer-oeffentlichkeit" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Forschung und Gesellschaft</a> zu befördern. Mit seiner <a href="https://www.fgz-risc.de/forschung/datenzentrum" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Dateninfrastruktur</a> will das FGZ eine wichtige Referenz für die Erforschung und das Monitoring des gesellschaftlichen Zusammenhalts anbieten. Das <a href="https://www.fgz-risc.de/das-forschungsinstitut/karrierefoerderung" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Aus- und Weiterbildungsprogramm</a> für Doktorand*innenInnen und Postdocs legt die Basis für die weitere Konsolidierung eines interdisziplinären Forschungs- und Praxisfelds von hoher gesellschaftlicher Relevanz. Dem Geschäftsstellenbereich <a href="https://www.fgz-risc.de/presse" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Öffentlichkeitsarbeit</a> und <a href="https://www.fgz-risc.de/publikationen" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Publikationen</a> obliegt es, die Forschungs- und Transferaktivitäten des FGZ der nationalen und internationalen Öffentlichkeit zu präsentieren und die wissenschaftlichen Publikationstätigkeiten des Instituts und seiner Mitglieder sichtbar zu machen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ)]]></author>
                <pubDate>Sat, 30 Oct 2021 21:52:20 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Grenzen der Meinungsfreiheit]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/grenzen-der-meinungsfreiheit</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Lasst uns reden! Lasst uns debattieren! Lasst uns STREITEN!</strong></p><p>Kaum etwas ist so häufig Teil unseres Alltags und dabei gleichzeitig so negativ besetzt wie der Streit. Häufig assoziieren wir ihn mit Eskalation, zermürbenden Endlos-Auseinandersetzungen und mit Wut, Enttäuschung oder Aggression. Streit bedeutet Konflikt. Streitkultur hingegen bedeutet Konfliktaustragung und -einhegung. Streitkultur meint also nichts anderes als die Kunst des produktiven Streitens. Als solche ist sie unverzichtbar für stabile zwischenmenschliche Beziehungen, denn im Streit loten wir unsere wechselseitigen Grenzen aus, wir lernen an- und voneinander. Das gilt genauso für unser gesellschaftliches Zusammenleben: Erst im Ringen miteinander entdecken wir uns als Gesellschaft und entwickeln und testen politische Alternativen, die unser Zusammenleben strukturieren. Höchste Zeit also, dass wir uns darin wieder üben!</p><p>Der StreitClub, ein Veranstaltungsformat des Frankfurter Standorts des Forschungsinstituts Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ) an der Goethe-Universität, hat sich daher der Aufgabe verschrieben, Streitkultur zu fördern und ihr eine Bühne zu geben. Er verhandelt aktuelle Kontroversen in einem produktiven Streitgespräch, das wieder Lust auf Streit machen soll. Zwei streitfreudige Gäste sitzen zwei ebenso streitfreudigen und -erfahrenen Gastgebern gegenüber: <strong>Nicole Deitelhoff</strong> (Politikwissenschaftlerin, Sprecherin des FGZ, Co-Sprecherin des Forschungsverbunds „Normative Ordnungen“ der Goethe-Universität und Direktorin des Leibniz-Instituts HSFK) und <strong>Michel Friedman</strong> (Jurist, Publizist, Philosoph und geschäftsführender Direktor des Center for Applied European Studies (CAES), Frankfurt am Main).</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Sun, 03 Oct 2021 15:35:50 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Your body is a battleground - Ultrakonservative Strategien zur Wiederherstellung einer „natürlichen Ordnung”]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/your-body-is-a-battleground-ultrakonservative-strategien-zur-wiederherstellung-einer-naturlichen-ordnung</link>
                <description><![CDATA[<p>Gerade einmal fünfzig Jahre nach der Frauenbewegung erleben wir heute, dass Errungenschaften, die wir längst für selbstverständlich gehalten hatten, unter Beschuss stehen. Weltweit sind politische Akteure auf dem Vormarsch, die eine vermeintlich „natürliche Ordnung“ wiederherstellen wollen. Frauen und LGBTQI+ sind dadurch akut bedroht. Aufgeweicht oder abgeschafft werden unter anderem das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung, das Recht auf Schutz vor häuslicher Gewalt, der Zugang zu sicheren Schwangerschaftsabbrüchen sowie zu modernen Fortpflanzungstechnologien. Auch auf dem Arbeitsmarkt, in der Politik und der Kultur herrscht keine Geschlechtergerechtigkeit, vielerorts sinkt der Frauenanteil sogar wieder.</p><p>Verantwortlich für diesen globalen Backlash sind Ultrakonservative bzw. Rechtsextreme aus aller Welt. Akademiker*innen, religiöse Gruppierungen, Aktivist*innen, Adelige und Oligarchen schließen sich in transnationalen, also grenzüberschreitenden Allianzen zusammen. Die Politik mit Frauen und Familie dient dabei auch einem allgemeineren Zweck: Mithilfe dieser Themen bauen Ultrakonservative weltweit ihre Netzwerke und ihre Macht aus. Durch veränderte Begriffe, Sprache, Bilder, kommunikative und operative Strategien gelingt es ihnen, fundamentalistische Positionen als normal darzustellen und so im Mainstream zu verankern. Diese Verschiebung der öffentlichen Debatte nach rechts hat gravierende Auswirkungen auf demokratische, pluralistische Gesellschaften und das alltägliche Zusammenleben. Längst überholt geglaubte Wertvorstellungen wurden schleichend wieder salonfähig gemacht.</p><p>Diese Strategien und Praktiken beobachten Journalist*innen, Aktivist*innen und Forscher*innen aus aller Welt seit Jahren. Ihre Erkenntnisse und Erfahrungen sollen im Rahmen des zweitägigen Forums Your body is a battleground für eine breitere Öffentlichkeit sichtbar gemacht und debattiert werden. Teilnehmen können alle Interessierten kostenlos und ohne Voranmeldung – vor Ort im Frankfurter Kunstverein oder online. Alle Panels des Forums Your body is a battleground – ultrakonservative Strategien zur Wiederherstellung einer „natürlichen Ordnung“ werden live auf dem Youtube-Kanal des Frankfurter Kunstvereins übertragen.</p><p>Kuratorin: Asia Leofreddi</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Sun, 03 Oct 2021 15:55:34 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[„Kontrolle trotz(t) Komplexität“: Wie Datenschüzer ihre unlösbare Aufgabe bewältigen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/kontrolle-trotzt-komplexitat-wie-datenschuzer-ihre-unlosbare-aufgabe-bewaltigen</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Stefan Brink</strong> (Landesbeauftragter für den Datenschutz, Baden-Württemberg)</p><p>Algorithmen - und die Akteure dahinter - vermessen und beeinflussen immer mehr Dimensionen unseres modernen Lebens. Sie empfehlen, welche Filme man sich ansehen sollte, sie berechnen risikoadäquate Kreditscores und sie spielen eine Rolle bei der Verhängung "gerechter" Strafen, um nur einige Bereiche zu nennen. Gleichzeitig korrigieren sie unvollkommene menschliche Entscheidungen und fügen neue Informationsdimensionen zu zuvor unmöglichen Entscheidungen hinzu. Um die sich abzeichnenden Transformationen normativer Ordnungen in einer prädiktiven Gesellschaft abzuschätzen und zu bewerten, nähern wir uns Algorithmen im Lichte des Nebeneinanders von Vertrauen und Kontrolle. Warum und unter welchen Bedingungen vertrauen wir Algorithmen - oder eben nicht? Ja, können und sollten wir ihnen vertrauen? Vor allem, weil ihre algorithmische Normativität (nicht) in Rechtfertigungsforen produziert wurde, wo Vertrauen in und durch soziale Konflikte zustande kommt? Aber wie viel Vertrauen - wenn überhaupt - sollten Algorithmen dann in uns als Bürger setzen? Müssen sie zum Beispiel davon ausgehen, dass wir ungefährlich und harmlos sind? Umgekehrt: Wie viel Kontrolle müssen wir über Algorithmen behalten? Und wie viel Kontrolle sollten sie über uns ausüben? Können wir mit Algorithmen die Wirkung von Algorithmen kontrollieren und damit eine Metaebene des Vertrauens schaffen? Vor allem, um die Freiheit zur Abweichung in der algorithmischen Gesellschaft zu negieren, oder besser gesagt: zu unterhalten? Dies sind nur einige der Fragen, die international renommierte Referenten in der Vortragsreihe "Algorithmen zwischen Vertrauen und Kontrolle" aufwerfen, die von Indra Spiecker gen. Döhmann und Christoph Burchard, und mitorganisiert von den Forschungsclustern ConTrust, Normative Orders und ZEVEDI im Rahmen der Frankfurter Gespräche zum Informationsrecht und unter der Schirmherrschaft der Goethe-Universität Frankfurt am Main.</p><p>Die Vorträge finden über Zoom statt. Bitte registrieren Sie sich, um die Zugangsdaten zu erhalten.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Tue, 27 Apr 2021 19:45:10 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Algorithm Watch - Von A wie Accountability bis Z wie Zertifizierung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/algorithm-watch-von-a-wie-accountability-bis-z-wie-zertifizierung</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Kann und sollte eine zivilgesellschaftliche Kontroll-Organisation zu mehr Vertrauen beim Einsatz von Systemen zum automatisierten Entscheiden beitragen?</strong></p><p><strong>Matthias Spielkamp</strong> (Algorithm Watch)</p><p>Algorithms – and the actors behind them – are surveying and impacting ever more dimensions of our modern lives. They recommend which movies to watch; they calculate risk appropriate credit scores; and they play a role in meting out “just” punishment; to only name a few areas. At the same time, they correct imperfect human decisions and add new informational dimensions to decisions prior&nbsp;impossible. To assess and evaluate the impeding transformations of normative orders in a predictive society, we approach algorithms in light of the juxtaposition of trust and control. Why and under which conditions do – or don’t – we trust algorithms? Indeed, can and should we trust them? Especially because their algorithmic normativity was (not) produced in justificatory fora where trust is brought about in and through social conflicts? But then, how much trust – if any – should algorithms put into us as citizens? For example, do they have to presume us non-dangerous and harmless? Vice versa, how much control do we need to retain over algorithms? And how much control should they exert over us? Can we use algorithms to control the effect of algorithms and thus create a meta-level of trust? Especially in order to negate, or as a matter of fact: to entertain, the freedom to deviate in the algorithmic society? These are but a few of the questions that internationally renowned speakers raise in “Algorithms between Trust and Control”, a lecture series convened by Indra Spiecker gen. Döhmann and Christoph Burchard, and co-organized by the research clusters ConTrust, Normative Orders and ZEVEDI in the line of the Frankfurt Talks on Information Law and under the auspices of Goethe University Frankfurt am Main.</p><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Tue, 27 Apr 2021 19:56:04 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Demokratie und Regulierung der sozialen Medien]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/demokratie-und-regulierung-der-sozialen-medien</link>
                <description><![CDATA[<p class="ql-align-justify">Liken, Posten, Tweeten, Chatten. Eine Stunde und 24 Minuten – die Länge einer Bahnfahrt von Freiburg nach Mannheim. So viel Zeit verbringen Social-Media-Nutzer*innen in Deutschland durchschnittlich pro Tag auf Instagram und Co. Rund 66 Millionen Social-Media-User gibt es hierzulande laut einer Datenerhebung von We Are Social und Hootsuite (Stand: Januar 2021). Dabei hat ein User im Durchschnitt nicht nur einen Account, sondern sechs – das macht über 390 Millionen Accounts – mehr als ein Vierfaches der Einwohnerzahl Deutschlands</p><p class="ql-align-justify">Soziale Netzwerke wie TikTok, WhatsApp, Instagram, Clubhouse, YouTube, Facebook und Twitter bieten eine Plattform, um sich zu vernetzen, zu präsentieren und auszutauschen. Jedoch bestimmen die Plattformen nicht nur über die Sammlung, sondern auch die Bereitstellung von Daten. Ein Beispiel ist die Sperrung des Twitter-Accounts des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump. Bei Twitter und Co. wird das Spannungsverhältnis zwischen Meinungsfreiheit und einer Regulierung der sozialen Medien deutlich.</p><p>Wer entscheidet, was gepostet werden darf und wer haftet dafür? Übernehmen hier private Unternehmen die Rolle des Staates? Inwieweit werden Grundrechte durch soziale Medien infrage gestellt, oder gar ausgehebelt? „Hate speech“ ist kein Fremdwort im Netz –&nbsp;was zählt als freie Meinungsäußerung, was als strafbare Beleidigung? Diese Fragen diskutieren am 9. Juni der ehemalige Richter am Bundesverfassungsgericht Prof. Dr. <strong>Paul Kirchhof</strong> und Dr. <strong>Jan-Hinrik Schmidt</strong>, Forschender im Bereich digitale interaktive Medien und politische Kommunikation am Leibniz-Institut für Medienforschung | Hans-Bredow-Institut.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[FRIAS Freiburg Institute for Advanced Studies <info@frias.uni-freiburg.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 11 Jun 2021 21:47:28 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zahlen lügen nicht?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/zahlen-lugen-nicht</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Von trügerischer Objektivität und historic bias bei algorithmenbasiertem Kreditscoring</strong></p><p><strong>Katja Langenbucher</strong> (Goethe University, Professor of Civil Law, Commercial&nbsp;Law and Banking Law)</p><p>Algorithms – and the actors behind them – are surveying and impacting ever more dimensions of our modern lives. They recommend which movies to watch; they calculate risk-appropriate credit scores; and they play a role in meting out “just” punishment; to only name a few areas. At the same time, they correct imperfect human decisions and add new informational dimensions to decisions prior&nbsp;impossible. To assess and evaluate the impeding transformations of normative orders in a predictive society, we approach algorithms in light of the juxtaposition of trust and control. Why and under which conditions do – or don’t – we trust algorithms? Indeed, can and should we trust them? Especially because their algorithmic normativity was (not) produced in justificatory fora where trust is brought about in and through social conflicts? But then, how much trust – if any – should algorithms put into us as citizens? For example, do they have to presume us non-dangerous and harmless? Vice versa, how much control do we need to retain over algorithms? And how much control should they exert over us? Can we use algorithms to control the effect of algorithms and thus create a meta-level of trust? Especially in order to negate, or as a matter of fact: to entertain, the freedom to deviate in the algorithmic society? These are but a few of the questions that internationally renowned speakers raise in “Algorithms between Trust and Control”, a lecture series convened by Indra Spiecker gen. Döhmann and Christoph Burchard, and co-organized by the research clusters ConTrust, Normative Orders and ZEVEDI in the line with the Frankfurt Talks on Information Law and under the auspices of Goethe University Frankfurt am Main.</p><p>The lectures will take place via Zoom. Please register to receive the login data.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Tue, 27 Apr 2021 19:32:13 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die Demokratie plattformfest machen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/die-demokratie-plattformfest-machen</link>
                <description><![CDATA[<p>Politische Teilhabe im digitalen Zeitalter auch im Internet zu realisieren, ist eine wichtige Herausforderung.</p><p><br></p><p>Zentrale Errungenschaft der demokratischen Revolutionen war es, sich Mitbestimmung an den Regeln zu erkämpfen, die in bestimmten Rechtskreisen gelten, insbesondere hinsichtlich dessen, was gesagt werden darf.</p><p><br></p><p>Plattformen setzen weitgehend ohne demokratische Kontrolle und nur mit sehr punktueller gerichtlicher Korrektur die Regeln für Kommunikationsräume, die für die Meinungsaggregation und -artikulation entscheidend sind.</p><p><br></p><p>Unsere Demokratie hat ein Update dergestalt nötig, dass die zunehmend private Verfasstheit der Kommunikationsordnung „demokratisiert“ werden sollte: Die Demokratie muss plattformfest gemacht werden, die Plattformen erhöhten demokratischen Legitimationsansprüchen gerecht werden.</p><p><br></p><p>Plattformräte bilden ein vielversprechendes Konzept, um bestehende Defizite der unternehmerischen Normensetzung und -durchsetzung zu reduzieren. Bestehende, vergleichbare Institutionen der Medienregulierung wie Presse- oder Rundfunkräte können als Inspirationsquelle dienen, sollten angesichts stark unterschiedlicher Steuerungsbedarfe aber nicht schematisch übertragen werden.</p><p><br></p><p>Zur optimalen Gestaltung von Plattformräten stehen belastbare Erfahrungswerte noch aus. Nach derzeitigem Kenntnisstand erscheint eine Kombination aus Beschwerdeinstitution ( quasi-judikative) und Beteiligung an der Ausgestaltung der Regeln (Quasilegislative) als optimal. Jedenfalls aber ist eine Beteiligung an der Bewertung und Gestaltung gerade der Maßnahmen entscheidend, die von den jeweiligen Usern unbemerkt die Sichtbarkeit ihrer Inhalte für andere einschränken.</p><p><br></p><p>Plattformräte können zwar im Einzelfall dazu beitragen, mögliche Verstöße gegen Allgemeine Geschäftsbedingungen oder Gemeinschaftsstandards zu prüfen, ihr wahrer Mehrwert liegt aber in der systemischen Verbesserung der Governancesysteme von Unternehmen über den Einzelfall hinaus, die durch repräsentative Besetzung wahrscheinlicher gemacht wird.</p><p><br></p><p>Wie Social Media Councils als Werkzeug zur gesellschaftlichen Rückbindung der privaten Ordnungen digitaler Plattformen fungieren können, beschreiben <a href="https://leibniz-hbi.de/de/mitarbeiter/matthias-c-kettemann" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>PD Dr. Matthias C. Kettemann</strong></a> und <a href="https://leibniz-hbi.de/de/mitarbeiter/martin-fertmann" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Martin Fertmann</strong></a> in ihrem Kurzgutachten, publiziert von der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Leibniz-Institut für Medienforschung - Hans-Bredow-Institut <info@hans-bredow-institut.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 11 Jun 2021 21:25:08 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Normativeorders]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/goethe-universitat-frankfurt-am-main-normativeorders</link>
                <description><![CDATA[<p>Freiheit und Gerechtigkeit, Toleranz und Teilhabe: über solche Rechte und Prinzipien in der Gesellschaft denken die Wissenschaftler*innen in dem Forschungsverbund "Normative Ordnungen“ der Goethe-Universität Frankfurt nach. Wie etablieren und verändern sich politische, rechtliche, religiöse oder ökonomische Ordnungen, wie kristallisieren sich daraus Herrschaftsstrukturen, wie verteilen sich Macht und Lebenschancen – auch auf transnationaler Ebene? Das Thema hat gesellschaftliche Brisanz: die Welt, deren Ordnungen mit Macht verteidigt werden und trotzdem immer wieder aus den Fugen geraten. Es geht um die gegenwärtigen sozialen Auseinandersetzungen, insbesondere um eine gerechte Ordnung der Gesellschaft in Zeiten der Globalisierung, und deren lange Vorgeschichten. Untersucht werden die normativen Vorstellungen, die bei derartigen Prozessen und Konflikten eine Rolle spielen. Und wie sie kritisiert oder gerechtfertigt werden können. Es sind vor allem die Grundlagen der Politik und des Rechts, geistes- und sozialwissenschaftlich beleuchtet.</p><p>Die Fragen sind komplex. Deshalb arbeitet der&nbsp;Forschungsverbund "Normative Ordnungen“ der Goethe-Universität Frankfurt interdisziplinär: von der Philosophie, den Geschichtswissenschaften, der Politikwissenschaft und der Rechtswissenschaft über die Ethnologie und die Ökonomie bis zur Soziologie und Theologie.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Thu, 15 Apr 2021 12:40:40 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Frauen und Mädchen besser vor digitaler Gewalt schützen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/frauen-und-madchen-besser-vor-digitaler-gewalt-schutzen</link>
                <description><![CDATA[<p>Bedrohung, Beleidigung, Identitätsdiebstahl, heimliche Aufnahmen – digitale Gewalt ist oft eng verknüpft mit analoger Gewalt oder es kommt zu einer Vermischung. Dabei haben Staat, Wirtschaft und Gesellschaft die Pflicht, sich schützend an die Seite der Opfer zu stellen. Zu dieser Einschätzung kam eine Mehrzahl der Sachverständigen am <strong>Mittwoch, 24. März 2021</strong>, in der öffentlichen Anhörung des <strong>Ausschusses Digitale Agenda</strong>&nbsp;unter Vorsitz von <strong>Manuel Höferlin (FDP)</strong> zum Thema <strong>„Digitale Gewalt gegen Frauen und Mädchen. </strong>Dazu lagt auch ein Antrag der Fraktion Die Linke mit dem Titel “Digitale Gewalt gegen Frauen„ vor (<a href="https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/253/1925351.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">19/25351</a>).</p><p><strong>Prof. Dr. Dirk Heckmann</strong> vom <strong>Lehrstuhl für Recht und Sicherheit der Digitalisierung der Technischen Universität München</strong> betonte, dass digitale Gewalt immer von Menschen ausgehe. “Die Anwendungen sind nur ein Mittel zum Begehen der Straftat„, sagte Heckmann. Es gebe eine Breiten- und Tiefenwirkung bestimmter Straftaten, die das Leiden der Opfer erheblich verstärken können.</p><p><strong>Johannes-Wilhelm Rörig (Unabhängiger Beauftragter für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs)</strong> betonte, dass das Ausmaß an digitaler Gewalt enorm sei. Zwei Drittel der Opfer sexueller Gewalt seien Mädchen. “Das Internet befeuert sexuelle Gewalt„, sagte Rörig. In 2019 sei ein Anwachsen der Fälle um 65 Prozent festgestellt worden. Immer öfter komme es zu gefilmten sexuellen Missbrauch, der weltweit konsumiert werde. Auch erleichtere das Netz die Anmache von Mädchen und Jungen, indem die Türen zu den Kinderzimmer digital offenstünden.</p><p><strong>Friederike Behrendt (Cyberstalking-Beratung) </strong>sagte, es brauche mehr Aufklärung und Bewusstsein in der Gesellschaft. Frauen müssten zudem ermutigt werden, sich mehr mit IT-Sicherheitsthemen zu befassen. Oftmals fänden Frauen wenig Unterstützung oder machten etwa negative Erfahrungen beim Anzeigen von Straftaten. Verfahren würden schnell eingestellt, technische Geräte oftmals nicht forensisch untersucht – es fehle an Ressourcen in Polizei und Justiz.</p><p>Auch die Sachverständige <strong>Ann Cathrin Riedel</strong> vom<strong> Verein LOAD für liberale Netzpolitik) </strong>betonte, der mediale Diskurs fokussiere oftmals zu stark auf Hate Speech. Es gebe diverse Phänomene digitaler Gewalt.&nbsp;„Frauenhass ist nebst Antisemitismus und Rassismus eins der drei großen Leitmotive von Rechtsextremisten“, sagte sie.</p><p>Auch <strong>Katja Grieger </strong>vom<strong> Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe</strong>&nbsp;verwies auf einen Anstieg der Nachfrage bei den Beratungsstellen. Oft liege eine Kombination von analoger und digitaler Gewalt vor, wie etwa Stalking nach einer Trennung oder das Androhen des Veröffentlichens bildbasierter sexueller Gewalt. Dies reiche vom Einsatz von Spionage-Softwares über zunächst einvernehmlich erstellte Bilder bis zu solchen, die heimlich etwa in Umkleidekabinen erstellt wurden und sich oft plattformübergreifend verbreiteten.</p><p><strong>Josephine Ballon </strong>von der gemeinnützigen GmbH&nbsp;<strong>HateAid </strong>berichtete, dass Frauen ihrer Beratungserfahrung nach die größte und am stärksten betroffene Gruppe stellten. „Ziel ist es oftmals, Frauen mundtot zu machen“, sagte Ballon. Überwiegend gebe es dabei keine persönliche Beziehung zwischen den betroffenen Frauen und den Tätern. Formen seien etwa Kommentare in Netzwerken, das Preisgeben persönlicher Informationen, was analoge Bedrohung nach sich ziehen könne, oder auch das Versenden sogenannter Dickpics etwa über Nachrichten, die sich selbst löschen.</p><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 02 May 2021 10:48:43 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die Rolle des Rechts im Kampf gegen digitale Gewalt gegen Frauen - Theorie vs. Praxis]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/die-rolle-des-rechts-im-kampf-gegen-digitale-gewalt-gegen-frauen-theorie-vs-praxis</link>
                <description><![CDATA[<p>Die mit den digitalen Informations- und Kommunikationstechnologien verbundenen normativen Herausforderungen werden immer offenkundiger. Als Netzwerk der Netzwerke ist das Internet zu einem zentralen Gegenstand rechts-, sozial-, politik- und geisteswissenschaftlicher Forschung geworden. Am Forschungsverbund wird seit Jahren Internetforschung aus unterschiedlichen, aber einander ergänzenden Perspektiven geleistet. Der Forschungsschwerpunkt Internet und Gesellschaft im Forschungsverbund "Normative Ordnungen" der Goethe-Universität bündelt diese Initiativen und festigt die Rolle des Verbunds als Zentrum empirisch-normativer Internetforschung. Flagship-Veranstaltung des Forschungsschwerpunktes ist das traditionelle Frankfurter Kolloquium für Internetforschung, ein interdisziplinäres Forum für all jene, die sich in Frankfurt und Umgebung mit Themen aus dem weiten Feld der Netzpolitik auseinandersetzen und in Forschung oder Praxis mit dem Internets zu tun haben.</p><p><strong>Vortragende: Verena Haisch</strong> (DLA Piper und Deutscher Juristinnenbund e.V.)</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Tue, 12 Jan 2021 21:09:16 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Lob und Detailkritik für Datenstrategie der Bundes­regierung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/lob-und-detailkritik-fur-datenstrategie-der-bundesregierung</link>
                <description><![CDATA[<p>Der <strong>Ausschuss Digitale Agenda</strong> unter Vorsitz von <strong>Manuel Höferlin (FDP)&nbsp;</strong>hat sich am <strong>Mittwoch, 24. Februar 2021,&nbsp;</strong>in einer öffentlichen Anhörung mit der&nbsp;<strong>Datenstrategie der Bundesregierung</strong> (<a href="https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/264/1926450.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">19/26450</a>,&nbsp;<a href="https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/160/1916075.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">19/16075</a>)<strong> </strong>sowie einem Antrag der FDP-Fraktion<strong> </strong>zur Datenpolitik (<a href="https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/265/1926538.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">19/26538</a>) befasst. Viel Lob gab es von den sieben Sachverständigen für die Grundrichtung der Strategie, aber auch Detailkritik, vor allem an den konkreten Maßnahmen.</p><p>Der <strong>Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Professor&nbsp;Ulrich Kelber</strong>&nbsp;sagte, die Vorlage schaffe Orientierungspunkte für Bürger, die Bilanz falle jedoch gemischt aus. Positiv sei das Bekenntnis zu Datenschutz und Selbstbestimmung, andererseits kämen beide Punkte im Maßnahmenkatalog zu kurz.</p><p>Der Verweis auf das „Unberührtbleiben“ der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) angesichts der Dimension der geplanten Handelbarkeit von Daten erscheine ihm nicht zutreffend, denn die Veränderung erschließe sich erst aus der Zusammenschau mit dem Gesamtpaket an Maßnahmen auf europäischer Ebene, sagte Kelber. Der gesetzliche, regulatorische Rahmen auch für die vorliegende Datenstrategie komme im Wesentlichen aus Brüssel, sagte Kelber.</p><p>Die Sachverständige <strong>Prof. Dr.&nbsp;Louisa Specht-Riemenschneider </strong>von der<strong>&nbsp;Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn</strong> sagte: „Die Grundrichtung der Strategie stimmt“, es habe wichtige Problemidentifikationen gegeben, aber es mangele an einer Problemlösungsstrategie. Sie betonte, Datenzugangsansprüche sollten nicht horizontal, sondern grundsätzlich sektorspezifisch und auf Grundlage des tatsächlichen Bedarfs vorgesehen werden. Daneben brauche es auch zweckgebunden intersektorale Datenzugangsansprüche für die Wissenschaft.</p><p>Ausdrückliches Lob für die Strategie kam von <strong>Prof. Dr.&nbsp;Dirk Heckmann </strong>von der<strong>&nbsp;TUM School of Governance München</strong>: “Ich halte die Strategie für sehr gelungen und angemessen konkret„, sagte Heckmann. Zu den Stärken zähle die Ausgewogenheit der strategischen Ziele. Er lobte auch, dass der dringende Forschungsbedarf erkannt wurde.</p><p>Auch <strong>Aline Blankertz</strong> von der <strong>Stiftung Neue Verantwortung </strong>begrüßte die Strategie, bemängelte aber, dass es sich nicht um eine Strategie handele, die einen Rahmen setze: “Sie listet 234 Maßnahmen auf, von denen 62 Prozent bereits laufen„, sagte Blankertz. Besonders ausgeprägt sei dies in den ersten drei Themenbereichen der Strategie. Für die Zielsetzung einer Dateninfrastruktur bedürfe es jedoch messbarer Ziele.</p><p><strong>Frederick Richter </strong>von der<strong> Stiftung Datenschutz</strong> betonte, dass Datennutzung auch Datenverantwortung sei. Vordringlichstes Ziel müsse Klarheit im Bereich der Anonymisierung sein. Er befürworte, dass die Datenkompetenz weiter ausgebaut werden solle. Dies sei die Grundlage für einen bewussten Umgang durch wirtschaftliche Akteure, aber auch Nutzer. Er begrüße auch, dass sich die Bundesregierung gegen die Schaffung eines “Dateneigentums„ ausgesprochen habe. Ein solches Verfügungsrecht an Daten sei nicht kompatibel mit dem europäischen Datenschutzregime.</p><p>Auch <strong>Dr.&nbsp;Henriette Litta </strong>von der&nbsp;<strong>Open Knowledge Foundation Deutschland</strong> betonte, dass die Strategie wirtschaftliche Innovationskraft und Datenschutz nicht gegeneinanderstelle. Es gebe jedoch ein Ungleichgewicht zwischen Wirtschaft und Gemeinwohl; so würden wirtschaftliche Aspekte überbetont, der Umgang mit Daten aus nicht-wirtschaftlicher Sicht jedoch wenig beleuchtet. Um die digitale Souveränität<strong> </strong>zu stärken, brauche es eine nachhaltige Förderung von Open-Source-Infrastruktur, sagte Litta.</p><p>Den Blick auf Chancen und Risiken richtete <strong>Lina Ehrig&nbsp;</strong>vom&nbsp;<strong>Verbraucherzentrale Bundesverband</strong>: “Moderne Formen der Datenverarbeitung können einen großen Gewinn darstellen und Lösungen für gesellschaftliche Probleme bieten„, sagte sie. Die Strategie suche daher nach Wegen, die Chancen der Digitalisierung durch die Förderung der Datennutzung zu realisieren und gleichzeitig die Schutzbedürftigkeit zu sichern. Bedauerlich sei, dass die aufgeführten Maßnahmen aus Verbrauchersicht “eher enttäuschend„ ausfielen, sagte Ehrig.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 02 May 2021 10:54:15 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[EU-Strategie zur Cybersicherheit]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/eu-strategie-zur-cybersicherheit</link>
                <description><![CDATA[<p>Im Dezember 2020 hat die Europäische Union (EU) ihre neue Strategie zur Cyber­sicherheit vorgelegt mit dem Ziel, Europas technologische und digitale Souveränität zu stärken. Das Dokument listet Reformvorhaben auf, die die Cybersicherheit enger mit den neuen EU-Regeln zu Daten, Algorithmen, Märkten und Internetdiensten ver­binden sollen. Ein­deutig zu kurz geraten ist dabei jedoch der Aufbau einer europäischen Cyberdiplomatie, die sowohl der »strategischen Offenheit« als auch dem Schutz des digitalen Bin­nenmarktes verpflichtet ist. Um dies zu erreichen, sollte die EU-Cyber­diplomatie in ihrer supra­natio­nalen, demokratischen und wirtschaftlichen bzw. technologischen Dimension kohärenter ausgestaltet werden. Deutschland kann hier­zu einen wichtigen Beitrag leisten, indem es dem Europäischen Auswärtigen Dienst (EAD) die notwendigen rechtlichen, fachlichen und finanziellen Ressourcen zur Verfügung stellt.</p><p>In der neuesten Ausgabe von <a href="https://www.swp-berlin.org/swp-aktuell-de/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>SWP-Aktuell</strong></a> erklären <a href="https://leibniz-hbi.de/de/mitarbeiter/matthias-c-kettemann" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>PD Dr. Matthias C. Kettemann</strong></a> und Annegret Bendiek, warum die neue EU-Strategie zur Cybersicherheit zu einseitig ist. Der Fokus sollte nicht nur auf Abschreckung und Abwehr liegen, sondern auf Vertrauen und Sicherheit. Sie plädieren für eine Förderung der Cyberdiplomatie in der Europäischen Union.</p><p><strong>Bendiek, A.; Kettemann, M. C. (2021): EU-Strategie zur Cybersicherheit: Desiderat Cyberdiplomatie. In: SWP-Aktuell 2021/A </strong></p><h5><br></h5>]]></description>
                <author><![CDATA[Leibniz-Institut für Medienforschung - Hans-Bredow-Institut <info@hans-bredow-institut.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 11 Jun 2021 22:24:40 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Freiheit zur Rechtswidrigkeit im Internet: Herausforderungen technischer Rechtsdurchsetzung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/freiheit-zur-rechtswidrigkeit-im-internet-herausforderungen-technischer-rechtsdurchsetzung</link>
                <description><![CDATA[<p>Die mit den digitalen Informations- und Kommunikationstechnologien verbundenen normativen Herausforderungen werden immer offenkundiger. Als Netzwerk der Netzwerke ist das Internet zu einem zentralen Gegenstand rechts-, sozial-, politik- und geisteswissenschaftlicher Forschung geworden. Am Forschungsverbund wird seit Jahren Internetforschung aus unterschiedlichen, aber einander ergänzenden Perspektiven geleistet. Der Forschungsschwerpunkt Internet und Gesellschaft im Forschungsverbund "Normative Ordnungen" der Goethe-Universität bündelt diese Initiativen und festigt die Rolle des Verbunds als Zentrum empirisch-normativer Internetforschung. Flagship-Veranstaltung des Forschungsschwerpunktes ist das traditionelle Frankfurter Kolloquium für Internetforschung, ein interdisziplinäres Forum für all jene, die sich in Frankfurt und Umgebung mit Themen aus dem weiten Feld der Netzpolitik auseinandersetzen und in Forschung oder Praxis mit dem Internets zu tun haben.</p><p><strong>Vortragender: Maximilian Becker</strong> (Leibniz Universität Hannover)</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Tue, 12 Jan 2021 22:14:32 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Staat und Wirtschaft – Daten und Geld | Präsentation vier aktueller Bücher aus der HIIG-Reihe “Internet und Gesellschaft”]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/prasentation-vier-aktueller-bucher-aus-der-hiig-reihe-internet-und-gesellschaft</link>
                <description><![CDATA[<p>Welchen Staat braucht das Internet? Was erklärt Ubers Rechtsbrüche? Wer beherrscht die Daten? Wer schützt unser Bargeld? Einladung zur Buchvorstellung von vier aktuellen Neuerscheinungen aus der Reihe <a href="https://www.hiig.de/hiig-schriftenreihe/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">“Internet und Gesellschaft. Schriften des Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft”</a>, herausgegeben von Jeanette Hofmann, Matthias C. Kettemann, Björn Scheuermann, Thomas Schildhauer und Wolfgang Schulz.</p><p><strong>Programm:&nbsp;</strong></p><p><strong>12.30</strong> Eröffnung durch <strong>Daniela Taudt </strong>(Programmleitung Öffentliches Recht, Völker-&nbsp;und Europarecht, Grundlagen, Mohr Siebeck, Tübingen) und <strong>Matthias C. Kettemann</strong> (HIIG, gf. Mitherausgeber der Schriftenreihe<strong>)</strong></p><p><strong>Ingolf Pernice, </strong>Staat und Verfassung in der Digitalen Konstellation (<a href="https://www.mohrsiebeck.com/buch/staat-und-verfassung-in-der-digitalen-konstellation-9783161593024?no_cache=1" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Buch</a>)</p><p><strong>Urs Albrecht Klein,</strong> Rechtsrealismus und Digitalwirtschaft (<a href="https://www.mohrsiebeck.com/buch/rechtsrealismus-und-digitalwirtschaft-9783161597435?no_cache=1" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Buch</a>)</p><p><strong>Nico B. Schur, </strong>Die Lizenzierung von Daten (<a href="https://www.mohrsiebeck.com/buch/die-lizenzierung-von-daten-9783161595493?no_cache=1" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Buch</a>)</p><p><strong>Julian Eibl, </strong>Privatheit durch Bargeld (<a href="https://www.mohrsiebeck.com/buch/privatheit-durch-bargeld-9783161597671?no_cache=1" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Buch</a>)</p><p><strong>13.30 </strong> <strong>Diskussion</strong></p><p><br></p><p><strong>per ZOOM • Registrierung erforderlich</strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 13:59:30 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[netzpolitik.org e. V.]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/netzpolitikorg-e-v</link>
                <description><![CDATA[<p>netzpolitik.org ist eine Plattform für digitale Freiheitsrechte. Wir thematisieren die wichtigen Fragestellungen rund um Internet, Gesellschaft und Politik und zeigen Wege auf, wie man sich auch selbst mit Hilfe des Netzes für digitale Freiheiten und Offenheit engagieren kann. Mit netzpolitik.org beschreiben wir, wie die Politik das Internet durch Regulierung verändert und wie das Netz Politik, Öffentlichkeiten und alles andere verändert.</p><p>Wir verstehen uns als journalistisches Angebot, sind jedoch nicht neutral. Unsere Haltung ist: Wir engagieren uns für digitale Freiheitsrechte und ihre politische Umsetzung.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[netzpolitik.org e. V. <kontakt@netzpolitik.org>]]></author>
                <pubDate>Tue, 29 Dec 2020 16:28:29 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Leibniz Universität Hannover]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/leibniz-universitat-hannover</link>
                <description><![CDATA[<p>Mit Wissen Zukunft gestalten – als eine der neun führenden technischen Universitäten in Deutschland sieht die Leibniz Universität sich in der Verantwortung, zur nachhaltigen, friedlichen und verantwortungsbewussten Lösung zentraler Zukunftsaufgaben beizutragen. Die Kompetenz hierfür erwächst aus dem breiten Fächerspektrum, das von den Ingenieur- und Naturwissenschaften über die Architektur und Umweltplanung, Rechts- und Wirtschaftswissenschaften bis hin zu forschungsstarken Sozial- und Geisteswissenschaften reicht.</p><p>Internationalisierung spielt an der Leibniz Universität Hannover eine große Rolle. Exzellente internationale Kooperationspartner in Forschung und Lehre tragen zur Profilbildung der Universität bei. Weltweite Vernetzung und Zusammenarbeit mit hervorragenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ermöglichen eine internationale Lern-, Lehr- und Forschungsumgebung an der Leibniz Universität Hannover und an den Partnerhochschulen. Unsere Universität ist durch ihre international ausgerichteten Bachelor- und Masterstudiengänge für internationale Studierende attraktiv. (Nachwuchs)wissenschaftlerinnen und (Nachwuchs)wissenschaftler finden nicht nur in den Exzellenzclustern und Forschungsschwerpunkten hervorragende Forschungsbedingungen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Leibniz Universität Hannover]]></author>
                <pubDate>Mon, 28 Dec 2020 13:00:55 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[„Freiwilligkeit oder Zwang?“ – Experimente in den Zeiten von Infektionsschutz]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/freiwilligkeit-oder-zwang-experimente-in-den-zeiten-von-infektionsschutz</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Prof. Dr. Dr. Günter Frankenberg</strong>, Professor für Öffentliches Recht, Rechtsphilosophie und Rechtsvergleichung und Assoziiertes Mitglied des Forschungsverbunds "Normative Ordnungen" der Goethe-Universität Frankfurt am Main</p><p>Moderation: <strong>Prof. Marion Tiedtke</strong>, Professorin für Schauspiel an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main und Dramaturgin</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Tue, 12 Jan 2021 22:13:21 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV)]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/bundesministerium-der-justiz-und-fur-verbraucherschutz-bmjv</link>
                <description><![CDATA[Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) ist in erster Linie ein Gesetzgebungsministerium und es berät die anderen Bundesministerien bei der Vorbereitung ihrer Rechtsetzungsvorhaben. Es erarbeitet Gesetz- und Verordnungsentwürfe im Bereich seiner Federführung. Innerhalb der Bundesregierung ist das BMJV vor allem für die „klassischen“ Bereiche des Rechts federführend. Hierzu zählen das Bürgerliche Recht, das Handels- und Wirtschaftsrecht, das Strafrecht und die Prozessrechte.

Das BMJV hat auch die Aufgabe, die Gesetz- und Verordnungsentwürfe aller anderen Bundesministerien sowie zwischenstaatliche Vereinbarungen auf ihre Vereinbarkeit mit dem Verfassungsrecht, Völkerrecht, Europarecht und Bundesrecht zu überprüfen, bevor die Entwürfe von der Bundesregierung beschlossen werden. Die Prüfung erstreckt sich auch auf die Rechtsetzungstechnik und die Verwendung einer einheitlichen, möglichst klaren Rechtssprache.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) <poststelle@bmjv.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 12:18:13 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Kirkland & Ellis International LLP]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/kirkland-ellis-international-llp</link>
                <description><![CDATA[Kirkland & Ellis zählt heute zu den weltweit führenden Wirtschaftskanzleien. 

Unsere internationalen Mandanten finden bei rund 2.000 Anwälten und Anwältinnen genau das, was sie suchen: Den umfassenden Blick auf wirtschaftliche Zusammenhänge, ganzheitliche Begleitung sowie ein Kompetenznetzwerk an 14 Standorten in den USA, Europa und Asien. 

Schon seit 100 Jahren bietet Kirkland & Ellis seinen Mandanten in aller Welt herausragende Beratung bei komplexen Gerichtsverfahren sowie in den Bereichen Gesellschafts- und Steuerrecht, gewerblicher Rechtsschutz, Umstrukturierung und allgemein juristischer Beratung. Diese Leistung bildet das Fundament für ein weiteres Jahrhundert ausgezeichneter juristischer Arbeit und Beratung unserer Mandanten.

•Kirkland & Ellis engagiert sich seit Jahrzehnten aktiv für Diversity
•"Women Leadership Initiative (WLI)", eine globale Initiative zur Förderung von Anwältinnen in allen Karrierestufen
•LGBT Committee (Lesbian, Gay, Bisexual und Trans): Organisation von Social Events, Workshops und Diskussionsveranstaltungen

•Wir bieten 30 Tage Urlaub pro Jahr mit der Erwartung, dass dieser vollständig genommen wird. Wir versuchen, die Wochenenden von Arbeit frei zu halten. 
•Es gibt keine sogenannte "Facetime", in ruhigeren Phasen können Anwälte später kommen und/oder früher das Büro verlassen.
•Unser transaktionsbezogenes Teilzeitmodell ermöglicht es, zwischen Transaktionen mehr Zeit mit der Familie zu verbringen
•Home Office ist möglich
•Sabbatical ist nach individueller Abspache möglich]]></description>
                <author><![CDATA[Kirkland & Ellis International LLP <karriere@kirkland.com>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:13 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[breaking.through - Erfolgreiche Juristinnen als Vorbilder für sich entdecken]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/breakingthrough-erfolgreiche-juristinnen-als-vorbilder-fur-sich-entdecken</link>
                <description><![CDATA[Erfolgreiche Juristinnen entdecken und kennenlernen: breaking.through macht Vorbilder in spannenden Porträt-Interviews sichtbar und gibt Dir die Chance, sie bei spannenden Events zu treffen!]]></description>
                <author><![CDATA[breaking.through - Erfolgreiche Juristinnen als Vorbilder für sich entdecken <nadja.harraschain@breakingthrough.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:07 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Deutscher Juristinnenbund e. V. (djb) - Bundesgeschäftsstelle]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/deutscher-juristinnenbund-e-v-djb-bundesgeschaftsstelle</link>
                <description><![CDATA[Der Deutsche Juristinnenbund e.V. (djb) ist ein Zusammenschluss von Juristinnen, Volks- und Betriebswirtinnen zur Fortentwicklung des Rechts. Er ist unabhängig, überparteilich und überkonfessionell. Jede Frau, die Rechts- oder Wirtschaftswissenschaften studiert hat oder studiert und an der Durchsetzung der Ziele unseres Verbandes interessiert ist, kann laut Satzung Mitglied werden. Die Berufsausübung ist keine Voraussetzung für die Mitgliedschaft.

<strong>Geschichte</strong>
Der djb wurde 1948 von engagierten Kolleginnen in Dortmund neu gegründet. Er versteht sich als Nachfolgeorganisation des 1914 gegründeten "Deutschen Juristinnen-Vereins", der die Zulassung von Frauen zu juristischen Berufen erkämpft hatte, nach der Machtergreifung Hitlers aber seine Arbeit einstellte.
Zu den Pionierinnen des djb gehören Elisabeth Selbert, die im Parlamentarischen Rat für die Aufnahme des in Art. 3 Abs. 2 GG verankerten Gleichberechtigungsgrundsatzes sorgte, die Bundesverfassungsrichterinnen Erna Scheffler und Wiltraut Rupp v. Brünneck, MdB Elisabeth Lüders und die erste Bundesministerin in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, Elisabeth Schwarzhaupt.
Zu unseren heute ca. 2.800 Mitgliedern zählten und zählen Ministerinnen und Senatorinnen, Richterinnen des Bundesverfassungsgerichts und an den obersten Bundesgerichten, zahlreiche in leitenden Positionen tätige Frauen in Wirtschaft, Justiz, Verwaltung und Wissenschaft ebenso wie Studentinnen, Referendarinnen und Berufsanfängerinnen.]]></description>
                <author><![CDATA[Deutscher Juristinnenbund e. V. (djb) - Bundesgeschäftsstelle <geschaeftsstelle@djb.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:49 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Stiftung Neue Verantwortung e. V.]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/stiftung-neue-verantwortung-e-v</link>
                <description><![CDATA[<strong>Think Tank für digitale Technologien, Politik und Gesellschaft</strong>

Im Bereich der Außenpolitik, in der Wirtschaftspolitik oder in der Umweltpolitik existiert in Deutschland eine Vielzahl hervorragender Forschungsinstitute und Denkfabriken. Bei Fragen der Digitalisierung und neuer Technologien fehlen vergleichbare Organisationen, in denen Expert:innen zu aktuellen politischen und gesellschaftlichen Fragen unabhängig arbeiten. Diese Lücke in der deutschen Instituts- und Think Tank-Landschaft möchte die Stiftung Neue Verantwortung (SNV) füllen. Dafür bringen wir technisches Fachwissen und Expertise zu gesellschaftlichen und politischen Zusammenhängen in einer Organisation zusammen. Wir erarbeiten und veröffentlichen Analysen, entwickeln Handlungsempfehlungen für politische Entscheidungsträger:innen, führen Expert:innen-Workshops durch, laden zu öffentlich zugänglichen Fachdiskussionen ein und erklären Zusammenhänge und Hintergründe in den Medien.]]></description>
                <author><![CDATA[Stiftung Neue Verantwortung e. V. <info@stiftung-nv.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:34 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Der Code des Kapitals – Wie das Recht Reichtum und Ungleichheit schafft]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/der-code-des-kapitals-wie-das-recht-reichtum-und-ungleichheit-schafft</link>
                <description><![CDATA[<p>Wie entsteht Kapital – und wie wächst die weltweite Ungleichheit? Katharina Pistor wirft in ihrem Buch „<a href="https://www.suhrkamp.de/buecher/der_code_des_kapitals-katharina_pistor_58760.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Der Code des Kapitals: Wie Recht Reichtum und Ungleichheit schafft</a>“ einen scharfen und durchaus neuen Blick auf die Rolle des Rechts, genauer: des angelsächsischen Privatrechts. Mit seiner Hilfe „codieren“ hochspezialisierte Anwaltskanzleien selektiv bestimmte Vermögenswerte und statten sie mit der Fähigkeit aus, privaten Reichtum weltweit zu schützen und zu vergrößern. Auf diese Weise kann jedes Objekt, jeder Anspruch oder jede Idee in Kapital umgewandelt werden. Anwälte sind die Hüter dieses Codes. Sie wählen aus verschiedenen Rechtssystemen und Rechtsinstrumenten diejenigen aus, die den Bedürfnissen ihrer Mandanten am besten dienen. Techniken, die vor Jahrhunderten Landbesitz in Kapital transformierten, dienen heute zur Codierung von Aktien, Anleihen, Ideen und Zukunftserwartungen.</p><p>Mit:</p><ul><li><strong>Katharina Pistor</strong>, Professorin für vergleichende Rechtswissenschaft und Direktorin des Center on Global Legal Transformation an der Law School der Columbia University in New York</li><li><strong>Sven Giegold</strong>, Mitglied des Europäischen Parlaments; Sprecher der deutschen Grünen im Europaparlament und Obmann der grünen Fraktion im Ausschuss für Wirtschafts- und Finanzpolitik</li></ul><p><strong>Moderation</strong>: Jörg Haas, Referent Internationale Politik, Heinrich Böll Stiftung</p><p><strong>Katharina Pistor</strong> ist Professorin an der renommierten Columbia Law School in New York. Im Rahmen der Veranstaltung stellt sie die zentralen Thesen ihres Buchs vor. Es wurde 2019 von der Financial Times als eines der besten Bücher des Jahres ausgezeichnet. Die deutsche Übersetzung erscheint am 16. November im Suhrkamp Verlag und wird in dieser Veranstaltung erstmalig öffentlich vorgestellt.</p><p><br></p><p><strong>Sven Giegold</strong>&nbsp;ist Europaabgeordneter und Obmann der Grünen Fraktion im Ausschuss Wirtschaft- und Finanzen. In seiner parlamentarischen Arbeit streitet er gegen Steuerdumping, für eine effektive Regulierung der Finanzmärkte und eine sozial-ökologische Transformation der europäischen Wirtschaft.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 26 Dec 2020 13:28:40 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Aushebelung von Ende-zu-Ende-Verschlüsselung trifft die Falschen und leistet der IT-Sicherheit einen Bärendienst]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/pm-e2e-in-eu</link>
                <description><![CDATA[<p>EU-Ministerrat strebt praktisch ein Verbot von Ende-zu-Ende-Verschlüsselung an, einem elementaren Baustein der vertrauenswürdigen digitalen Gesellschaft, dabei haben „haarsträubende Ermittlungsfehler bei den Behörden den Anschlag in Wien erst ermöglicht, nicht fehlende digitale Überwachungsbefugnisse." (Erich Möchel) Der EU-Ministerrat veröffentlichte am 6.11.2020 das überarbeitete Entwurfspapier „Draft Council Declaration on Encryption - Security through encryption and security despite encryption“<a href="https://files.orf.at/vietnam2/files/fm4/202045/783284_fh_st12143-re01en20_783284.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">[1]</a>. Darin berichten die Autor*innen von der Absicht, einen gesetzlichen Rahmen zu schaffen, durch den Anbieter*innen von Messenger-Diensten wie Signal, Threema, Telegram, Skype oder WhatsApp ihre Verschlüsselungsverfahren aufweichen müssten, indem quasi ein behördlicher Generalschlüssel hinterlegt werden soll.</p><p><br></p><h3>Wieder die Mär vom "Going Dark"</h3><p>Durch das Papier zieht sich dabei das Narrativ, man müsse eine „Balance“ finden zwischen den Wünschen von Bürger*innen und Wirtschaft nach sicherer, datenschutzfreundlicher und privater Kommunikation einerseits und den Wünschen der Geheimdienste und der Ermittlungsarbeit von Strafverfolgungsbehörden <a href="https://fm4.orf.at/stories/3008930/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">[3]</a> andererseits. In längst widerlegten Mustern argumentieren die Autor*innen des Papiers, ein effektiver Schutz vor organisierter Kriminalität, Darstellungen von sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Terrorismus wäre ohne Zugang zu Kommunikationsinhalten aus verschlüsselten Messengerdiensten nicht möglich. Gerade vor dem Hintergrund der jüngsten Terroranschläge in Wien folgt diese Ansicht einem bekannten Schema: Dem Märchen des "Going Dark", also dem angeblichen Verschwinden von Terroristen und Straftätern vom Radar der Ermittlungsbehörden aufgrund verschlüsselter Kommunikation. Darum sei nun auch diese Einschränkung der Freiheitsrechte aller Bürger*innen notwendig. Tatsächlich verdichten sich aber auch in Wien die Hinweise, dass der Täter schon lange behördlich bekannt war - ganz ohne Generalschlüssel - die Behörden jedoch mehrfach gravierende Fehler gemacht haben.</p><p><br></p><p>Die „Balance“, die von den Autor*innen eingefordert wird, ist jedoch ein Trugbild: Maßnahmen, die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung um einen Generalschlüssel erweitern, führen zwangsläufig zu unsicherer Verschlüsselung, denn das Ende-zu-Ende-Prinzip wird durch die Zugriffsmöglichkeit Dritter unterminiert. Es ist schlicht mathematisch unmöglich, Verschlüsselung zugleich tatsächlich sicher und behördlich abhörbar zu gestalten, denn es gibt aus Sicht der Kryptographie keine „guten“ oder „schlechten“ Angreifer*innen. „<em>Entweder die Verfasser*innen des EU-Papiers kennen diesen prinzipiellen Widerspruch und die seit Jahrzehnten darum geführten wissenschaftlichen Debatten</em><a href="https://cyber.harvard.edu/pubrelease/dont-panic/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><em>[2]</em></a><em> nicht oder aber ihnen ist die Natur des Problems wohlbekannt, aber sie möchten in unsicheren Zeiten symbolpolitischen Aktionismus simulieren. Beide Optionen sind hinsichtlich demokratischer Prozesse besorgniserregend</em>“, bewertet Rainer Rehak vom FIfF den Vorstoß.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung e.V. <fiff@fiff.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 11:06:57 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Navigating Normative Orders - Interdisciplinary Perspectives]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/navigating-normative-orders-interdisciplinary-perspectives</link>
                <description><![CDATA[<p>Ob bei Kant oder unter Konservativen, im Internet, in Umweltdiskursen oder in Sansibar: Dieses Buch untersucht, wie sich Menschen Normen geben, diese hinterfragen und legitimieren. Die Beiträge machen deutlich, dass Normen nach wie vor in allen Lebensbereichen eine zentrale Rolle einnehmen. Zusammen mit Werten und Narrativen bilden sie normative Ordnungen, mit denen politische Autorität und die Verteilung von Rechten und Gütern legitimiert wird: im Strafrecht, bei der Kindererziehung, im Territorialstaat, in Fortschrittsdiskursen, im Anthropozän.</p><p><br></p><p>Introduction by<strong> Prof. Rainer Forst </strong>(Normative Orders) and <strong>Prof.</strong> <strong>Klaus Günther </strong>(Normative Orders).</p><p>With <strong>Dr. Ilaria Cozzaglio </strong>(Normative Orders),<strong> Dr. Matthias C. Kettemann, LL.M. (Harvard)</strong> (Leibniz Institute for Media Research | Hans-Bredow-Insitut Hamburg, Normative Orders)<strong>, Dr. Stefan Kroll </strong>(HSFK),<strong> Dr. Daniel Lambach </strong>(Normative Orders), <strong>Dr. Sofie Møller</strong> (Normative Orders) and <strong>Dr. Umberto Sconfienza</strong> (University Duisburg-Essen)</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Tue, 12 Jan 2021 20:56:43 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[DenkArt „Der normalisierte Ausnahmezustand“]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/denkart-der-normalisierte-ausnahmezustand</link>
                <description><![CDATA[Seit der Ausbreitung der Corona-Pandemie befindet sich die Welt in einem Ausnahmezustand. Um Risiken für die eigene Bevölkerung zu verringern und die befürchtete Überlastung für Gesundheitssysteme eindämmen zu können, wurden von zahlreichen Ländern zuvor ungeahnte Maßnahmen in die Wege geleitet. Gesetze und Rechte, die bisher als unumstößlich galten wurden eingeschränkt, um Kontaktsperren und Abstandsregelungen zur Virusbekämpfung durchzusetzen.

Befürchtet werden eine dauerhafte Gefährdung der demokratischen Freiheit, Rückschritte bei Geschlechtergerechtigkeit und Gleichberechtigung, eine andauernde Abschottung von Staaten auf internationaler Ebene und nicht zuletzt schwerwiegende wirtschaftliche Folgen, die gegenwärtig bereits sichtbar sind.  

Alles, was bisher als normal galt, ist plötzlich anders – das System hält den Atem an: Wird es danach wieder wie davor weitergehen oder wird der Ausnahmezustand zu einer neuen Normalität führen? Können wir auf positive Veränderungen hoffen oder haben wir Regressionen unserer sozialen, wirtschaftlichen und demokratischen Freiheit zu befürchten?

Die Plätze sind begrenzt. Um Anmeldung wird gebeten.
Tickets: regulär 10 €, ermäßigt 7 €]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:01 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Das Plattformgrundgesetz]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/das-plattformgrundgesetz</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Die EU arbeitet an einem revolutionären Vorhaben, das die Macht von Konzernen wie Google und Facebook beschränken soll. Das neue Gesetz könnte die digitale Welt für immer verändern.</strong></p><p>Die Kommission möchte drei Hauptziele erreichen. Ziel eins: Der digitale Binnenmarkt muss vereinheitlicht werden. Denn bislang herrsche ein Wildwuchs an Vorschriften. Für Anbieter von neuen Diensten sei es oft leichter, in den USA zu starten als in einem anderen europäischen Land, klagt ein Kommissionsbeamter.</p><p>Zu dem Wildwuchs tragen das <a href="https://netzpolitik.org/tag/netzdg/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">NetzDG</a> in Deutschland oder das <a href="https://www.nytimes.com/2020/06/18/world/europe/france-internet-hate-speech-regulation.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">zuletzt vom französischen Verfassungsgericht wieder aufgehobene</a> Avia-Gesetz gegen Hassrede bei. Beide Gesetz schaffen unterschiedliche und teils problematische Auflagen für den Umgang mit „illegalen Inhalten“. Statt nationalen Alleingängen möchte die Kommission einheitliche Verpflichtungen für Diensteanbieter sehen.</p><p>Ziel zwei ist die Schaffung eines Kontrollrahmens für derzeit übermächtig scheinende Plattformen. Ein Konzern wie Facebook mit seinen weltweit mehr als zwei Milliarden Nutzer:innen müsse einer europaweiten Aufsichtsstruktur unterworfen sein. Diese soll sicherstellen, dass die Plattformen ihre rechtlichen Verpflichtungen bei Datenschutz, Inhaltemoderation und anderen Fragen einhalten.</p><p>Die Kommission will aus der Datenschutzgrundverordnung lernen. Diese schuf einen einheitlichen EU-Rechtsrahmen, die Durchsetzung der Regeln blieb aber Angelegenheit der oft kümmerlich ausgestatteten nationalen Datenschutzbehörden. Die Kommission überlegt daher, eine neue Aufsichtsbehörde auf EU-Ebene ins Leben zu rufen und somit „eine Art Accountability-Framework“ zu schaffen, wie es ein Kommissionsbeamter ausdrückt.</p><p>Ziel drei ist die Sicherung des fairen Wettbewerbs. Neue Marktinstrumente sollen der Kommission die Möglichkeit geben, schon einzugreifen, bevor eine Plattform überhaupt eine marktdominante Stellung erobert. Bislang erlaubt das Wettbewerbsrecht erst dann ein Eingreifen, wenn die Plattform schon große Teile des Marktes beherrscht.</p><p>Künftig könnte eine sogenannte <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ex_ante" rel="noopener noreferrer" target="_blank">„ex-ante“-Regulierung</a> erlauben, auf Basis einer Analyse der Ausgangslage Schritte gegen später möglicherweise problematische Situationen zu treffen. Als Beispiel nennt die Kommission die Digitalwährung Libra, die von Facebook mitgegründet wurde. In Frage kommen aber auch Übernahmen wie jene von WhatsApp oder Instagram. Eine Vorab-Regulierung würde in solchen Fällen verhindern, dass Facebook seine Marktmacht in einem Sektor dazu nutzt, sich in einem anderen einen uneinholbaren Startvorteil zu verschaffen.</p><p>von <a href="https://netzpolitik.org/author/alexander-fanta/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Alexander Fanta</a>, <a href="https://netzpolitik.org/author/tomas/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Tomas Rudl</a></p>]]></description>
                <author><![CDATA[netzpolitik.org e. V. <kontakt@netzpolitik.org>]]></author>
                <pubDate>Tue, 29 Dec 2020 16:34:11 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Legal Tech – Potenziale und Anwendungen technologiebasierter Rechtsberatung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/legal-tech-potenziale-und-anwendungen-technologiebasierter-rechtsberatung</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Legal Tech (Kurzform für Legal Technology) bezeichnet allgemein den Einsatz von Technologien in der Rechtsberatung, der von einfacher, plattformbasierter Unterstützung (Tele-Anwalt) bis hin zu teil- oder vollautomatisierten Lösungen, die auf Big-Data-Analysen und Ansätze des maschinellen Lernens zurückgreifen, reicht. Die Fähigkeit, rechtliche Daten abzubilden, zu analysieren und zu interpretieren, wird zukünftig einen immer größer werdenden Anteil im Arbeitsspektrum von Anwaltskanzleien einnehmen.</strong> </p><p>Die Digitalisierung professioneller Beratungs- und Dienstleistungen ist in der Finanz- und Versicherungswirtschaft bereits weit fortgeschritten und erreicht unter der Bezeichnung Legal bzw. Law Tech nun auch das Rechtswesen. Aktuell zeichnet sich eine hohe Dynamik bei der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle und der Gründung von auf Rechtsberatung und juristische Services ausgerichteten Legal-Tech-Unternehmen ab. Etliche Firmen bieten intelligente Softwarelösungen oder IT-basierte Dienstleistungen und drängen damit in juristische Anwendungsfelder. Die als Arbeitsbericht Nr. 185 erschienene Kurzstudie bietet eine Übersicht zu Legal-Tech-Angeboten und -Anwendungen. Auf Basis von Experteninterviews wird außerdem erörtert, welche rechtlichen Aspekte und Fragestellungen des Verbraucher- und Datenschutzes durch die Aktivitäten von Legal Tech berührt werden. Durch ein internationales Mapping von Legal-Tech-Start-ups wurde ermittelt, in welchen Anwendungsbereichen von Legal Tech die Markt- und Gründungsdynamiken am stärksten ausgeprägt sind. Zudem wurden die aktuellen Debatten zum Thema Legal Tech analysiert, um Chancen, Potenziale und Risiken abzuwägen und etwaige Handlungsbedarfe auszuloten. Der TAB-Arbeitsbericht Nr. 185 und der zugehörige TAB-Fokus Nr. 24 sowie eine Zusammenfassung sind online abzurufen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[KIT - Karlsruher Institut für Technologie - Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) <buero@tab-beim-bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:41:13 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Krise der Demokratie]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/krise-der-demokratie</link>
                <description><![CDATA[Prof. Dr. Rainer Forst, Co-Sprecher des Forschungsverbunds »Normative Orders« der Goethe-Universität und Professor für Politische Theorie und Philosophie

Veranstalter:
Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung, Leibniz-Forschungsverbund „Krisen einer globalisierten Welt“, Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main, Senckenberg Naturmuseum, Goethe-Universität Frankfurt am Main, Forschungsverbund "Normative Ordnungen" der Goethe-Universität Frankfurt am Main und weitere Partner

Der Vortrag ist öffentlich. Der Eintritt ist frei]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:01 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Making Crisis Visible - Krise der Demokratie]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/making-crisis-visible-krise-der-demokratie</link>
                <description><![CDATA[Die Demokratie befindet sich in einem sich immer wandelnden Transformationsprozess und in vielen Teilen der Welt in der Krise. Dass die Krise aber auch immer als Chance begriffen und überwunden werden kann, zeigt das interdisziplinäre Ausstellungsprojekt „Making Crises Visible“ – unter der Schirmherrschaft der Hessischen Ministerin für Wissenschaft und Kunst, Angela Dorn. Es beschäftigt sich mit vielfältigen und von Menschen gemachten Krisen an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Kunst. Die Präsentation ist aus der Kooperation zwischen dem <strong>Leibniz-Institut Hessische Stiftung für Friedens- und Konfliktforschung**, der **Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main**, der **Goethe-Universität** und dem **Senckenberg Naturmuseum</strong> entstanden und hat sich zur Aufgabe gemacht, neue Wege des Wissenstransfers zu erproben. In der künstlerischen Visualisierung der Krise ist diese nicht nur ausweglos dargestellt, sondern es wird vor allem deren aktivierende Kraft beleuchtet. Durch neue und andersartige Zugangsweisen zur Krise kann der Dialog in der Gesellschaft angeregt werden und bringt kreatives Potenzial hervor, das als Ausgangspunkt für eine Neuorientierung dient.

Begrüßung
Prof. Dr. Andreas Mulch (Direktor, Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum Frankfurt)

Impuls
Prof. Dr. Nicole Deitelhoff (Politikwissenschaftlerin, Goethe-Universität, Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung – HSFK)

Input
Prof. Klaus Hesse (Professor für Gestaltung, Hochschule für Gestaltung Offenbach)

Podium
Dr. Stefan Kroll (Politikwissenschaftler, Leibniz-Forschungsverbund Krisen einer globalisierten Welt),
Prof. Dr. Rainer Forst (Politischer Philosoph, Goethe-Universität),
Prof. Dr. Verena Kuni (Kunstpädagogin, Goethe-Universität),
Prof. Dr. Andreas Mulch (Direktor, Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum Frankfurt)

Moderation
Susanne Boetsch (Verwaltungsleiterin, HSFK)

Preview der Ausstellung "Making Crisis Visible" (Unter Schirmherrschaft der Hessischen Ministerin für Wissenschaft und Kunst) 18.30 Uhr mit vorheriger Anmeldung unter veranstaltungen@uni-frankfurt.de
Weitere Informationen unter: www.makingcrisisvisible.com]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:00 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Kritik der Vernunft oder Vernunft der Kritik?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/kritik-der-vernunft-oder-vernunft-der-kritik</link>
                <description><![CDATA[Podiumsdiskussion mit PD Dr. Thomas Biebricher (Goethe-Universität Frankfurt am Main, Normative Orders), Dr. Dagmar Comtesse (Goethe-Universität Frankfurt am Main), Prof. Dr. Rainer Forst (Goethe-Universität Frankfurt am Main, Normative Orders), Katharina Hoppe (Goethe-Universität Frankfurt am Main), Dr. Francesca Raimondi (Goethe-Universität Frankfurt am Main, Normative Orders), Prof. Dr. Martin Saar (Goethe-Universität Frankfurt am Main, Normative Orders)

Moderation: Dr. Frieder Vogelmann (Gastprofessur für kritische Gesellschaftstheorie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main)]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:00 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Spezifische KI-Risiken als Anknüpfungspunkt für Haftungsregelungen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/spezifische-ki-risiken-als-anknupfungspunkt-fur-haftungsregelungen</link>
                <description><![CDATA[Vortragender Prof. Dr. Herbert Zech (Humboldt-Universität zu Berlin)
Konzeption und Organisation: Prof. Dr. Joachim Zekoll (Professor für Zivilrecht, Zivilprozessrecht und Rechtsvergleichung an der Goethe-Universität Frankfurt am Main und Assoziiertes Mitglied des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen")

Die Reihe ist Teil des Forschungsnetzwerks "Die normative Ordnung Künstlicher Intelligenz | NO:KI" von Prof. Dr. Christoph Burchard (Professor für Straf- und Strafprozessrecht, Internationales und Europäisches Strafrecht, Rechtsvergleichung und Rechtstheorie der Goethe-Universität Frankfurt am Main, Exzellenzcluster

Die Veranstaltung ist öffentlich. Der Eintritt ist frei]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:00 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Smart Orders and/or Democracy?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/smart-orders-andor-democracy</link>
                <description><![CDATA[<p>Programm 14:30 Uhr – 14:45 Uhr </p><p><strong>Begrüßung</strong> <strong>Prof. Dr. Rainer Forst</strong> (Co-Sprecher des Forschungsverbunds „Die Herausbildung normativer Ordnungen” an der Goethe-Universität Frankfurt am Main) <strong>Prof. Dr. Klaus Günther</strong> (Co-Sprecher des Forschungsverbunds „Die Herausbildung normativer Ordnungen” an der Goethe-Universität Frankfurt am Main) </p><p><br></p><p>14:45 Uhr – 15:20 Uhr </p><p><strong>Lecture I – Von normativen zu smarten Ordnungen?</strong> <strong>Prof. Dr. Klaus Günther</strong> (Professor für Rechtstheorie, Strafrecht und Strafprozessrecht an der Goethe-Universität Frankfurt am Main und Co-Sprecher des Forschungsverbunds „Die Herausbildung normativer Ordnungen”) </p><p>Kommentar: <strong>Prof. Dr. Beatrice Brunhöber</strong> (Professorin für Strafrecht, Strafprozessrecht, Rechtsphilosophie und Rechtsvergleichung und Mitglied des Forschungsverbunds „Die Herausbildung normativer Ordnungen”)</p><p>Moderation: <strong>Rebecca Caroline Schmidt</strong> (Geschäftsführerin des Forschungsverbunds "Normative Ordnungen" der Goethe-Universität Frankfurt am Main) Anschließende Diskussion Pause </p><p><br></p><p>17:00 Uhr - 19:00 Uhr <strong>Lecture II – Reflections on Hannah Arendt's contemporary Relevance</strong> <strong>Prof. Richard J. Bernstein</strong> (Vera List Professor of Philosophy in the Philosophy Department at the New School for Social Research) Moderation: <strong>Prof. Dr. Rainer Forst</strong> (Co-Sprecher des Forschungsverbunds „Die Herausbildung normativer Ordnungen” an der Goethe-Universität Frankfurt am Main) Anschließende Diskussion</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 22:59:05 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wie soziale Medien reguliert werden könnten – Ist Frankreich ein Vorbild?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/wie-soziale-medien-reguliert-werden-konnten-ist-frankreich-ein-vorbild</link>
                <description><![CDATA[Um gegen Desinformation und Hetze in sozialen Netzwerken, Suchmaschinen und Videoportalen vorzugehen, haben Regierungen in Europa in den vergangenen Jahren vor allem auf freiwillige Maßnahmen der Plattformen gesetzt. Da diese aber viele Schwächen aufweisen, wird nun über regulatorische Eingriffe nachgedacht, etwa bei der Europäischen Kommission, in Frankreich und Großbritannien. Am weitesten gehen bisher Ideen einer französischen Regierungskommission, die unter anderem die Schaffung einer Aufsichtsbehörde für soziale Medien vorsehen.

Wie sehen die französischen Regulierungsvorschläge im Detail aus, welche Probleme können sie wirklich beheben und was wäre auf Deutschland übertragbar? Über diese Fragen spreche ich mit dem Informatiker Serge Abiteboul, der als Mitglied einer kleinen Expert:innengruppe den französischen Vorschlag mitentwickelt hat. Ich freue mich, wenn Sie sich an der Diskussion beteiligen. Das Gespräch wird auf Englisch stattfinden.

Mit: <strong>Julian Jaursch**, Leiter Stärkung digitaler Öffentlichkeit | Policy **Serge Abiteboul</strong>, Informatiker]]></description>
                <author><![CDATA[Stiftung Neue Verantwortung e. V. <info@stiftung-nv.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:34 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitale Rechtspersönlichkeit? Zur Diskussion um die zivilrechtliche Rechtsfähigkeit autonomer Systeme]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/digitale-rechtspersonlichkeit-zur-diskussion-um-die-zivilrechtliche-rechtsfahigkeit-autonomer-systeme</link>
                <description><![CDATA[Wo autonome Systeme und künstliche neuronale Netze wie selbstfahrende Autos oder medizinische Diagnosetools zum Einsatz kommen, verschiebt sich der Schwerpunkt des Haftungsgeschehens von menschlichem Verhalten auf maschinelle Akteure. Dem spezifischen Gefährdungspotenzial dieser autonomen Technologien muss die Rechtsordnung normativ begegnen, will sie nicht verantwortungsfreie Räume und stetig wachsende Haftungslücken riskieren.
Inwieweit aber bietet das tradierte haftungsrechtliche Instrumentarium sachgerechte Lösungen für Schädigungen durch autonome Informationssysteme und wo hat die digitale Spezies Bedarf nach Neunormierungen zur Risikobewältigung und -steuerung aufkommen lassen? Unter welchen Voraussetzungen kann etwa dem Hersteller oder Betreiber das Verhalten des autonomen Systems haftungsbegründend zugerechnet werden? Darf ein kausales Fehlverhalten menschlicher Akteure überhaupt gefordert werden oder verlangt das Risiko digitaler Entscheidungsautonomie nach einer strikten Haftungsgrundlage nach Art einer Gefährdungs- oder Gehilfenhaftung? Oder wird gar das autonome System selbst kraft eigener, digitaler Rechtspersönlichkeit zum verantwortlichen Haftungssubjekt?

<strong>Prof. Dr. Thomas Riehm</strong> (Universität Passau)]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:59 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[47. Römerberggespräche, 30 Jahre nach dem Mauerfall – mehr Aufbruch wagen!]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/47-romerberggesprache-30-jahre-nach-dem-mauerfall-mehr-aufbruch-wagen</link>
                <description><![CDATA[<p>1989 endete nicht nur eine Epoche der deutschen Geschichte. Auch der Ost-West Gegensatz schien in der Folge glücklich überwunden, offene europäische Grenzen und Demokratisierung ehemaliger Diktaturen verhießen eine bessere Zukunft. Längst ist diese Aufbruchsstimmung einem politischen Kater gewichen. Innerhalb Europas sind neue Spaltungen entstanden, und auch global haben Mauern und Grenzen wieder Konjunktur. Sorgen um soziale Sicherheit, künftigen Wohlstand und ökologische Angstvisionen sind an die Stelle der 89er-Euphorie getreten. Die Römerberggespräche nehmen das 30-jährige Jubiläum des Mauerfalls zum Anlass einer kritischen Bilanz der globalen Gegenwart: Wo verlaufen heute die großen Konfliktlinien und Gräben, und wo müsste 2019 ein vergleichbar mutiger Aufbruch in eine neue Epoche gewagt werden? Die Veranstaltung ist öffentlich. Der Eintritt ist frei.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Fri, 11 Jun 2021 21:12:23 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[„Robo-Richter“ ohne Training?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/robo-richter-ohne-training</link>
                <description><![CDATA[<p><em>Über automatisierte Entscheidungssysteme als Heilsbringer überlasteter Entscheider im Recht zu diskutieren, ist en vogue. Warum deren Einsatz mit steigender Komplexität rechtlicher Entscheidungen kaum lösbare strukturelle Probleme mit sich bringt und an Grenzen stößt, erklären </em><strong><em>Stephan Dreyer und Johannes Schmees</em></strong><em> anhand von vier technischen und rechtlichen Herausforderungen. Hierdurch soll dem aufkommenden Diskurs eine differenzierende, an den technischen und rechtlichen Realitäten orientierte Perspektive gegeben werden.</em></p><p>Die Diskussion über den Einsatz von automatisierten Entscheidungssystemen in Justizsystemen bis hin zu autonomen, menschliche Entscheider ersetzenden Systemen hat begonnen. Die Automatisierung rechtlicher<em> </em>Entscheidungen soll hier vor allem durch Systeme maschinellen Lernens erfolgen, die durch das Trainieren auf größeren Mengen von Dokumenten mit bestehender Spruchpraxis Entscheidungsmuster erkennen und richtige Entscheidungen „lernen“, etwa durch das Auffinden von Mustern oder Korrelationen zwischen Sachverhaltsaspekten und späteren Entscheidungsergebnissen. Das trainierte System soll nach der Lernphase dann auf unbekannte Fälle angewandt werden und anhand der trainierten Muster <a href="https://www.hiig.de/en/robot-judge-verdict-in-the-name-of-the-algorithm/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">autonom entscheiden</a>. Dieser Ansatz bringt mit steigender Komplexität rechtlicher Entscheidungen kaum lösbare strukturelle Probleme mit sich und stößt an absolute Machbarkeitsgrenzen.</p><p>doi: <a href="https://doi.org/10.5281/zenodo.3484550" rel="noopener noreferrer" target="_blank">10.5281/zenodo.3484550</a></p><p><strong><em>Dr. Stephan Dreyer </em></strong><em>ist Senior Researcher, </em><strong><em>Johannes Schmees </em></strong><em>ist Junior Researcher am Leibniz-Institut für Medienforschung| Hans-Bredow-Institut. Dieser Beitrag basiert auf einem im Erscheinen befindlichem, ausführlicheren Beitrag, der im Kontext des interdisziplinären Forschungsprojektes „Entscheiden über, durch und zusammen mit ADM-Systemen“ entstanden ist. </em></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 14:23:22 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitaler Salon: In dubio pro Data]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/digitaler-salon-in-dubio-pro-data</link>
                <description><![CDATA[<p>Online-Daten sind für ErmittlerInnen heute wie Fingerabdrücke. Chatnachrichten und Daten in der Cloud helfen, VerbrecherInnen zu überführen. Wird nun alles sicherer oder versteckt sich hier Raum für neue Kriminalität?</p><p>Früher führte ein vergessener Zigarettenstummel ErmittlerInnen zum Ziel, heute sind es oft Chatverläufe, Handy-Metadaten, Emails und Social Media-Posts. Was bedeutet es, dass unsere Online-Daten von ErmittlerInnen wie Fingerabdrücke genutzt werden können? Inwieweit wird dadurch unsere individuelle Freiheit eingeschränkt? Leben wir dadurch sicherer oder eröffnet Daten-Forensik neuen Raum für Kriminalität? Digitale Strafverfolgung geht oft über nationale Grenzen hinweg. Welche bürokratischen und politischen Hürden stehen den ErmittlerInnen im Weg und welche internationalen Abkommen gibt es? Und ganz aktuell: Wie steht es um die anvisierte E-Evidence-Verordnung der EU – Segen oder Fluch?</p><p>Die Moderatorin <strong>Katja Weber</strong> (radioeins, Deutschlandfunk Nova) diskutierte mit:</p><ul><li><a href="https://www.eco.de/people/klaus-landefeld/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Klaus Landfeld</strong></a>,&nbsp;Stellvertretender Vorsitzender eco Internetverband e.V.</li><li><a href="https://digitalegesellschaft.de/uber-uns/unsere-mitarbeiter/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Elisabeth Niekrenz</strong></a><strong>,&nbsp;</strong>politische Referentin, Digitale Gesellschaft</li><li><a href="https://www.berlin.de/polizei/dienststellen/landeskriminalamt/lka-7/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Hubert Schuster</strong></a><strong>,</strong> Leiter LKA 71 – Forensische Informations- und Kommunikationstechnik</li></ul><p>Die Einführung in das Thema übernahm <a href="https://www.hiig.de/amadeus-peters/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Amadeus Peters</strong></a>, Fellow „Daten, Akteure, Infrastrukturen“ am HIIG.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 14:04:46 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Das Humboldt Forum und die Ethnologie]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/das-humboldt-forum-und-die-ethnologie</link>
                <description><![CDATA[Das Auffälligste am Streit um das Humboldt Forum ist der Streit selbst. Er will nicht enden. Es ist wohl Ironie der Geschichte, dass ausgerechnet jene völkerkundlichen Sammlungen, die am weitesten von der ungeliebten preußischdeutschen Vergangenheit wegführen sollten, den Konflikt am Ende doch wieder nach Hause brachten. Denn jetzt wird über die koloniale Verantwortung gestritten und die Frage der Restitution der Objekte.
In all diesen Debatten haben sich die Historiker zu Wort gemeldet, die Kunstwissenschaftler, die Museumsfachleute, die Politiker und nicht zuletzt die Kritiker der nachkolonialen Verhältnisse schlechthin. Nur von denen, die sich von Berufs wegen am besten mit den in Rede stehenden Sammlungen auskennen, von den Ethnologen, war erstaunlich wenig zu hören. Das ändert sich mit diesem Buch.

Mit <strong>Prof. em. Dr. Karl-Heinz Kohl** (Professor emeritus für Kultur- und Völkerkunde an der Goethe-Universität Frankfurt am Main, Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“), **Johann Michael Möller** (Hörfunkdirektor des Mitteldeutschen Rundfunks a.D.) und **Prof. Gereon Sievernich</strong> (Kurator des Hauptstadtkulturfonds, ehemaliger Direktor des Martin-Gropius-Baus (MGB))

Moderation: <strong>Dr. Eva Charlotte Raabe</strong> (Kommissarische Leitung und Kustodin Ozeanien, Weltkulturen Museum)

Die Veranstaltung ist öffentlich. Der Eintritt ist frei]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:58 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Das Verbrechen des Holocaust verjährt nicht - Die Aufgaben von Historie und Justiz]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/das-verbrechen-des-holocaust-verjahrt-nicht-die-aufgaben-von-historie-und-justiz</link>
                <description><![CDATA[„Dadurch war aber der Gerichtshof überfordert, der nur zu einem einzigen Zweck zusammentritt, nämlich dem, Recht zu sprechen“, so Hannah Arendt, Beobachterin des Eichmann-Prozesses, den sie mit einer großen „Anzahl von Aufgaben“ und einer ganzen „Reihe politischer Nebenabsichten“ konfrontiert sah. Seit dem Jerusalemer Prozess des Jahres 1961 und den wenig später beginnenden Frankfurter Auschwitz-Prozessen, initiiert von Fritz Bauer, wird immer wieder über die Rolle der Justiz bei der Aufarbeitung des Holocaust diskutiert. Soll sie die einzelnen Verbrechen aufklären und die Täter schuldig sprechen, oder soll sie auch den Opfern eine Stimme geben und zur historischen Erforschung der Gründe, Ursachen und Folgen dieses Menschheitsverbrechens beitragen? Schon bald werden die letzten mutmaßlichen Täter gestorben sein – wie auch die Überlebenden der Opfergeneration. Was bringt es, Greise vor Gericht zu stellen? Welche Aufgaben hat die Geschichtswissenschaft im Unterschied zur Justiz? Wie sollten sich beide zu den jüngsten Relativierungsversuchen und der Gefahr eines wachsenden Antisemitismus verhalten? Darüber diskutiert Sybille Steinbacher, Direktorin des Fritz Bauer Instituts sowie Mitglied des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen", mit dem Rechtswissenschaftler Boris Burghardt von der HU Berlin, der die strafrechtliche Aufarbeitung von Unrechtsregimen erforscht, und Günther Feld, der zunächst als Staatsanwalt und dann als Vertreter der Nebenklage an vielen NS-Verfahren beteiligt war.

PD Dr. Boris Burghardt (Lehrstuhl für Strafrecht, Strafprozessrecht und Rechtsinformatik, Humboldt-Universität zu Berlin) und Günther Feld (Staatsanwalt a.D., Rechtsanwalt) im Gespräch mit Prof. Dr. Sybille Steinbacher (Direktorin des Fritz Bauer Instituts und Principal Investigator des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen")
Moderation: Rebecca C. Schmidt (Geschäftsführerin des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“)]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:58 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Corporate Digital Responsibility]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/corporate-digital-responsibility</link>
                <description><![CDATA[Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) hat gemeinsam mit den Unternehmen Deutsche Telekom, Miele, Otto Group, SAP, Telefónica und ZEIT Online einen gemeinsamen Prozess zur Entwicklung von Leitlinien für eine Corporate Digital Responsibility (CDR) angestoßen. Die Ergebnisse wurden am 2. April 2019 im Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz von Bundesministerin Dr. Katarina Barley und Vertreterinnen und Vertretern der beteiligten Unternehmen der Öffentlichkeit vorgestellt.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) <poststelle@bmjv.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 18:21:21 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Social Scoring – Auf dem Weg in die gläserne Gesellschaft?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/social-scoring-auf-dem-weg-in-die-glaserne-gesellschaft</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Wie wäre es, wenn in unserem Land mit Hilfe von Technik und Algorithmen jeder Mensch zu lesen wäre, wie ein offenes Buch? Jeder Gang über die rote Ampel würde verzeichnet und über unsere Bewegungsdaten könnte genau ermittelt werden, welche Vorlieben wir haben und wo wir oft sind. Über Chancen und Risiken von Scoring diskutierten am 13. März Bundesministerin Katarina Barley, Andrea Timmesfeld (Generali Deutschland AG), Soziologe Steffen Mau und Peter Weibel (ZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe) im BMJV.</strong></p><p><br></p><p>Scoring betrifft sehr oft besonders sensible Lebensbereiche: z.B. bei der Kreditvergabe oder bei der Einstufung in eine Versicherungsklasse. Läuft dieser Entscheidungsprozess primär maschinenbasiert, stellt er sich für den einzelnen Verbraucher meist als „black box“ dar. Er kann nicht nachvollziehen, warum er welchen Score erhalten hat. Verlassen sich auch die Unternehmen primär nur noch auf den „Maschinenwert“ oder überprüfen das Scoring-Ergebnis nicht noch einmal durch eigene Mitarbeiter, besteht ein Risiko für die individuelle Handlungsfreiheit, Teilhabe, Chancengleichheit und Selbstbestimmung des Einzelnen.</p><p><br></p><p>„Es ist ein fundamentaler Grundsatz unserer Verfassung“, so Barley, „dass Menschen nicht zu bloßen Objekten von Maschinen-Entscheidungen werden. Die Menschen müssen wissen, wer eine Entscheidung auf welcher Datenbasis und nach welchen Prinzipien über sie trifft. Der überwachte, kontrollierte manipulierte und fremdgesteuerte Mensch entspricht nicht dem Menschenbild des Grundgesetzes.“</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) <poststelle@bmjv.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 18:20:53 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Was kann das Recht zur Geschlechtergerechtigkeit beitragen?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/was-kann-das-recht-zur-geschlechtergerechtigkeit-beitragen</link>
                <description><![CDATA[Über das Verständnis von Gleichberechtigung wird heftig gestritten. Manche sehen Gleichberechtigung der Geschlechter bereits verwirklicht, befürchten sogar, dass Frauen oder geschlechtliche Minderheiten eine übergroße Rolle einnehmen. Andere hingegen verweisen auf die zahlreichen Bereiche, in denen Frauen immer noch benachteiligt oder nicht annähernd paritätisch vertreten sind; sie fordern, dass mehr für die Gleichberechtigung getan werden müsse. Damit ist die Frage aufgeworfen, was Gleichberechtigung eigentlich bedeutet. Sodann geht es um die Rolle des Rechts bei der Herstellung von Gleichberechtigung? Welche rechtlichen Maßnahmen können Gleichberechtigung fördern – oder umgekehrt gefragt: welche Rechtsnormen behindern Gleichberechtigung? Diesen Fragen wird die Verfassungsrechtlerin Ute Sacksofsky nachgehen.

Ute Sacksofsky ist Professorin für Öffentliches Recht und Rechtsvergleichung und Mitglied des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Zu ihren Forschungsschwerpunkten gehören das Verfassungsrecht und die Geschlechterverhältnisse im Recht. Sie ist Mitglied im Direktorium des Cornelia Goethe Centrums für Frauenstudien und die Erforschung der Geschlechterverhältnisse der Goethe-Universität und Vizepräsidentin des Staatsgerichtshofs des Landes Hessen. Zu ihren einschlägigen Publikationen zählt: „Das Grundrecht auf Gleichberechtigung. Eine rechtsdogmatische Untersuchung zu Artikel 3 Absatz 2 des Grundgesetzes“]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:57 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Überzeugen, überwinden, überraschen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/uberzeugen-uberwinden-uberraschen</link>
                <description><![CDATA[<p>Insbesondere Berufseinsteigerinnen können oftmals ein Lied davon singen: Situationen, in denen frau aufgrund ihres Geschlechts unterschätzt wird. Sei es, dass man sich vom gegnerischen Anwalt väterliche Ratschläge anhören darf oder dass man dadurch Überraschung erzeugt, dass man sich als Dozentin der besuchten Vorlesung outet. ​ Du hast Dich schon mal gefragt, wie sich souverän mit solchen Situationen umgehen lässt? Oder wie man den Überraschungsmoment vielleicht sogar nutzen kann, um sich die Situation zu nutze zu machen? Dann triff unsere Vorbilder zum Austausch und höre, was "alte Häsinnen" im Geschäft für Kniffs auf Lager haben, um mit unangemessenen Fehlvorstellungen umzugehen. </p><p><br></p><p>Über ihre Tipps und Tricks berichten werden: ​ Prof. Dr. Antje Boldt (Partnerin bei Arnecke Sibeth Dabelstein), Anne Fischer, LL.M. (Counsel bei Allen &amp; Overy), Dr. Kerstin Kopp (Partnerin bei Clifford Chance), Dr. Manuela Rottmann (Mitglied des Bundestags) und Prof. Dr. Ute Sacksofsky, M.P.A. (Professorin der Goethe-Universität Frankfurt) ​ Das Event richtet sich an Juristinnen und Juristen in allen Ausbildungs- und Berufsstadien. </p><p><br></p><p>Für die Teilnahme an der Veranstaltung ist eine Anmeldung bis zum 21. Januar 2019 über https://www.breakingthrough.de/events oder über info@breakingthrough.de erforderlich. Noch nicht vergebene Plätze werden auf einer first come, first served-Basis verteilt. Gastgeber der Veranstaltung ist Allen &amp; Overy, Bockenheimer Landstr. 2, 60306 Frankfurt am Main.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[breaking.through - Erfolgreiche Juristinnen als Vorbilder für sich entdecken <nadja.harraschain@breakingthrough.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 11:07:11 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Presse- und Medienfreiheit in der EU – ein bedrohtes Grundrecht?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/presse-und-medienfreiheit-in-der-eu-ein-bedrohtes-grundrecht</link>
                <description><![CDATA[<strong>Zentrale Werte und Fundament der Demokratie</strong> sind die Meinungs- und Informationsfreiheit, die in der Charta der Grundrechte der Europäischen Union in Artikel 11 festgeschrieben sind: „(1) Jede Person hat das Recht auf freie Meinungsäußerung. Dieses Recht schließt die Meinungsfreiheit und die Freiheit ein, Informationen und Ideen ohne behördliche Eingriffe und ohne Rücksicht auf Staatsgrenzen zu empfangen und weiterzugeben; (2) Die Freiheit der Medien und ihre Pluralität werden geachtet.“

<strong>Die digitale Welt ist eine Herausforderung dieser Freiheiten.</strong> Die Vielfalt von digitalen Medienplattformen fördert grundsätzlich das pluralistische Informations- und Meinungsangebot. Gleichzeitig ist die politische Kultur durch neue Medien gefährdet. In sozialen Netzwerken kann jede Meinung veröffentlicht und politische Kultur manipuliert werden. Dies geschieht entweder durch den Einsatz von Algorithmen, den social bots, oder durch fake news, das Vertreiben von bewusster Falschinformation.

<strong>Wie müssen Journalismus, Politik, Wissenschaft</strong> und die breite Öffentlichkeit auf nationaler und auf EU-Ebene auf diese Veränderungen der Medienlandschaft reagieren? Neben digitalen Veränderungsprozessen wird Medienfreiheit innerhalb der EU durch politisch unterschiedliche Systeme angreifbar. Die Einführung umstrittener Mediengesetze in manchen Mitgliedsländern lässt Fragen der Zensur aufkommen und objektive Berichterstattung wird durch staatliche Kontrolle unmöglich.

<strong>Ein bedrohtes Grundrecht?</strong> Die Bedrohung der Presse- und Medienfreiheit innerhalb der EU scheint vielfältig und fordert maßgeschneiderte Handlungs- und Sanktionsmechanismen. Das Symposium hat zum Ziel analytisch und reflektiv mit Vertretern aus Medien, Politik und Wissenschaft Lösungsansätze und Zukunftsperspektiven zu entwickeln.]]></description>
                <author><![CDATA[Frankfurt University of Applied Sciences - Center for Applied European Studies <info@caes.fra-uas.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:55 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Karriere mit Kind in der Rechtswissenschaft?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/karriere-mit-kind-in-der-rechtswissenschaft</link>
                <description><![CDATA[Du fragst Dich ob und wie Kinder und Karriere in der Rechtswissenschaft miteinander vereinbar sind? Dann erfahre in Frankfurt aus erster Hand, welche Wege unsere Vorbilder dabei gegangen sind!

Berichten und auf Fragen antworten werden Prof. Dr. Katja Langenbucher (Professorin für Bürgerliches Recht, Wirtschaftsrecht und Bankrecht), Prof. Dr. Ute Sacksofsky, M.P.A. (Professorin für Öffentliches Recht und Rechtsvergleichung), Prof. Dr. Indra Spiecker genannt Döhmann, LL.M. (Professorin für Öffentliches Recht, Informationsrecht, Umweltrecht und Verwaltungswissenschaft), Prof. Dr. Astrid Wallrabenstein (Professorin für Öffentliches Recht mit Schwerpunkt Sozialrecht) und Prof. Dr. Marina Wellenhofer (Professorin für Zivil- und Zivilverfahrensrecht).

Das Event ist offen für Juristen und Juristinnen in allen Ausbildungs- und Berufsstadien und findet statt an der Goethe-Universität Frankfurt, Campus Westend, House of Finance, Raum DZ Bank (E.20).

Das Event ist eine Kooperation von breaking.through, dem Gleichstellungsrat des Fachbereichs Rechtswissenschaften der Universität Frankfurt und dem djb.

Auf der Suche nach weiteren Vorbildern? Dann schau Dich um auf www.breakingthrough.de!]]></description>
                <author><![CDATA[breaking.through - Erfolgreiche Juristinnen als Vorbilder für sich entdecken <nadja.harraschain@breakingthrough.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 11:08:18 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Women in Leadership]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/women-in-leadership</link>
                <description><![CDATA[Gleich ob bei der Gründung von Unternehmen, der Vergabe von Posten in der Geschäftsleitung, der Besetzung von ordentlichen Professuren oder in sonstigen Führungspositionen, überall fällt eines auf: Dass Frauen in Führungspositionen auch trotz des hohen Bildungsniveaus von Frauen und gesetzlicher Anstrengungen wie das 2015 rechtswirksam gewordene Gesetz für die Gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen […]“ noch immer unterrepräsentiert sind. Bei vielen jungen Frauen wirft der damit einhergehende Mangel an Vorbildern zahlreiche Fragen auf, die zunehmend im alltäglichen Leben in den Vordergrund treten – Ist der spätere Beruf mit einer Familie vereinbar? Hat man es als Frau tatsächlich schwerer, wenn man Karriere machen möchte? Was ist wirklich dran an Geschlechterklischees?  
​
Um solche und weitere Fragen zu beantworten, lädt breaking.through zusammen mit Studentinnen vom Börsenverein Freiburg und des Foundersclub Freiburg e.V. fünf spannende Referentinnen ein, über die von ihnen auf dem Weg zum Erfolg erlebten Herausforderungen, Chancen und Risiken im Berufsleben im Rahmen einer moderierten Panel-Diskussion zu berichten. Im Anschluss besteht die Möglichkeit in kleinerer Gesprächsrunde einzelne Themen zu vertiefen und bei einem Get-together zu netzwerken.
​
Es referieren Bianca Böttcher-Hüfner (Geschäftsführerin der Solar Consulting GmbH), Bianca-Janina Kux (Gründerin von Bianca Kux Coaching & Training sowie des Rich Women Cashflow Club), Dr. Barbara Mayer (Geschäftsführende Partnerin der Sozietät Friedrich Graf von Westphalen), Prof. Dr. Carola Rinker (Gründerin und Geschäftsführerin der Unternehmensberatung Prof. Dr. Carola Rinker, Aufsichtsrätin und Dozentin) und Tabea Seibold (Geschäftsführerin von Ebner-Seibold). Moderiert wird das Event von Alicia Pointner (breaking.through). Finanziell unterstützt wird das Event freundlicherweise von Friedrich Graf von Westphalen, dem Verein Freiburger Wirtschaftswissenschaftler e.V. und H&S Brothers Meal.

Um vorherige Anmeldung wird gebeten. Anmeldung möglich unter: https://www.eventbrite.de/e/women-in-leadership-tickets-50847659719]]></description>
                <author><![CDATA[breaking.through - Erfolgreiche Juristinnen als Vorbilder für sich entdecken <nadja.harraschain@breakingthrough.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 11:07:46 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Würde_Wer bestimmt, was einem Menschen zusteht?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/wurde-wer-bestimmt-was-einem-menschen-zusteht</link>
                <description><![CDATA[Die Würde hat Karriere gemacht. Mit ihr beginnt das Grundgesetz. Fast zeitgleich wird sie in die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte aufgenommen. Im Lissabon-Vertrag über die Europäische Union ist sie das erste Grundprinzip – noch vor der Freiheit. Doch woher kommt dieser Begriff, warum ist »die Würde des Menschen unantastbar« und wie steht es um die Realisierbarkeit? Immerhin, so sagt das Grundgesetz, sind die Achtung und der Schutz der Würde »Verpflichtung aller staatlichen Gewalt«. Zu einem Leben in Würde gehören auch soziale Mindeststandards und eine »menschliche Gemeinschaft« macht nicht an Landesgrenzen halt. Wie ist es also heute um die Anerkennung der Würde bestellt? Der Anspruch und die Wirklichkeit von Recht und Verfassung gehört zu den Forschungsgebieten des Juristen Günter Frankenberg.

<strong>Günter Frankenberg</strong> ist Professor für Öffentliches Recht, Rechtsphilosophie und Rechtsvergleichung und assoziiertes Mitglied des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören: Vergleichendes Verfassungsrecht, Rechts- und Verfassungstheorie sowie Gefahrenabwehr- und Migrationsrecht. Er ist Autor zahlreicher Veröffentlichungen, insbesondere zum Verfassungs- und zum Ausländerrecht. Zu seinen Publikationen gehören eine Einführung in das Grundgesetz und die Studie „Staatstechnik. Perspektiven auf Rechtsstaat und Ausnahmezustand“. Er gehört zu den Herausgebern der Zeitschrift „Kritische Justiz“.]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:57 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Algorithmen und künstliche Intelligenz in der Verwaltung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/algorithmen-und-kunstliche-intelligenz-in-der-verwaltung</link>
                <description><![CDATA[Gemeinsame Veranstaltung des Forums Zukunft der Verwaltungsgerichtbarkeit, des Hans-Bredow-Instituts, des Fachbereichs Informatik der Universität Hamburg, von Rechtsstandort Hamburg e.V. und der Senatskanzlei Hamburg ab 10 Uhr im Rathaus der Hansestadt Hamburg.

Die Digitalisierung unserer Welt führt in Wirtschaft, Staat und Gesellschaft dazu, dass technische Systeme in Entscheidungsprozesse einbezogen werden oder sogar autonom entscheiden. Diese Entscheidungssysteme basieren auf Algorithmen, auf die sich zunehmend die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit richtet. Werden Algorithmen und Systeme künstlicher Intelligenz (KI) in die Steuerungs- und Entscheidungsprozesse der öffentlichen Verwaltung einbezogen, wirft dies Fragen in Bezug auf die demokratische Legitimation ihres Einsatzes, den Grundrechtsschutz, das Rechtsstaatprinzip und den effektiven Rechtsschutz durch die Verwaltungsgerichte auf.]]></description>
                <author><![CDATA[Leibniz-Institut für Medienforschung - Hans-Bredow-Institut <info@hans-bredow-institut.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:20 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Genderstudies- "(Un)gleich besser?! - Die Dimension Geschlecht in der aktuellen Ungleichheitsdebatte"]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/genderstudies-ungleich-besser-die-dimension-geschlecht-in-der-aktuellen-ungleichheitsdebatte</link>
                <description><![CDATA[Inmitten politischer Brüche sind in den letzten Jahren Debatten um Ungleichheit und Klassenverhältnisse wieder en vogue und in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Jedoch wird in den Diskussionen um die zunehmende Einkommens- und Vermögensungleichheit
eine intersektionale Perspektive, welche die Kategorien Klasse und Geschlecht miteinander in Beziehung setzt, oft vernachlässigt. Im Rahmen der 4. Gender Studies Tagung des Deutschen
Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und der Friedrich-Ebert-Stiftung wollen wir die Diskussionen über die wachsende Ungleichheit um die Dimension Geschlecht erweitern, vorangegangene gleichstellungspolitische Maßnahmen kritisch reflektieren und Impulse für die weitere Debatte setzen. Wir gehen unter anderem den Fragen nach: Wem nützen die gleichstellungspolitischen Neuerungen des letzten Jahrzehnts und aktuelle Vorhaben? Wer profitiert etwa von Elterngeld und Frauenquote? Nur eine erfolgreiche karriereorientierte Mittelschicht oder auch Menschen, insbesondere Frauen, mit geringem Einkommen?

Bitte beachten Sie, dass eine Teilnahme der Tagung nur durch die von uns versendete Bestätigung ermöglicht werden kann.]]></description>
                <author><![CDATA[Friedrich Ebert Stiftung]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:31 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Hintergrundgespräch: Predictive Policing in Deutschland]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/hintergrundgesprach-predictive-policing-in-deutschland</link>
                <description><![CDATA[Polizeibehörden in sechs Bundesländern arbeiten derzeit mit unterschiedlichen algorithmischen Systemen, die Vorhersagen zu zukünftigen Kriminalitätsschwerpunkten erlauben sollen. Dieses “Predictive Policing” ist umstritten: Einerseits sorgen solche Systeme in den Behörden dafür, dass die eigene Polizeiarbeit analysiert und verbessert wird. Andererseits führt Predictive Policing – insbesondere wenn gleichzeitig Polizeibefugnisse erweitert werden – zu einem grundlegenden Wandel der polizeilichen Arbeit, der kritisch zu hinterfragen ist. Wie kann diese Technik angewendet werden, ohne dabei Grundrechte einzuschränken oder das Prinzip der Unschuldsvermutung auszuhebeln?

Joachim Eschemann, Leiter des Referats für Kriminalitätsangelegenheiten im Düsseldorfer Innenministerium, war in Nordrhein-Westfalen für die Entwicklung des Predictive-Policing-Systems SKALA verantwortlich. Im Rahmen eines Hintergrundgesprächs am 30.8.2018 um 18:30 Uhr spricht Dr. Tobias Knobloch mit ihm darüber, wie Kriminalitätsprognosen im Alltag der Polizei eingesetzt werden, welche Daten verwendet werden sowie über Erfolge und Schwierigkeiten des Projekts SKALA in NRW.]]></description>
                <author><![CDATA[Stiftung Neue Verantwortung e. V. <info@stiftung-nv.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:34 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zeit-gerechte Klimapolitik: Vier Initiativen für Fairness]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/zeit-gerechte-klimapolitik-vier-initiativen-fur-fairness</link>
                <description><![CDATA[Die Begrenzung der globalen Erwärmung auf deutlich unter 2 °C erfordert eine rapide Dekarbonisierung der Weltwirtschaft. Scheitert dieses Vorhaben, setzen wir die Lebensgrundlagen künftiger Generationen aufs Spiel. Je länger die Transformation zur Klimaverträglichkeit verschleppt wird, desto gravierender werden die Risiken und Schäden für eine wachsende Zahl von Menschen ausfallen. Transformationsanforderungen und Klimaschäden sind zeitlich, räumlich und sozial ungleich verteilt, ebenso die jeweiligen Möglichkeiten ihnen zu begegnen. Daher schlägt der WBGU eine zeit–gerechte Transformation vor, die alle betroffenen Menschen in den Blick nimmt, ihre Handlungsfähigkeit stärkt, Verursacher des Klimawandels in die Pflicht nimmt und national wie global Zukunftsperspektiven schafft. Der WBGU schlägt der Bundesregierung die Förderung von vier essenziellen Initiativen einer zeit–gerechten Klimapolitik vor. Sie zielen auf (1) die vom Strukturwandel zur Klimaverträglichkeit betroffenen Menschen (z. B. in Kohleregionen), (2) die Rechtsansprüche der vom Klimawandel geschädigten Menschen, (3) die würdevolle Migration von Menschen, die ihre Heimat durch den Klimawandel verlieren sowie (4) die Schaffung von Finanzierungsinstrumenten für eine zeit–gerechte Transformation.]]></description>
                <author><![CDATA[Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen <wbgu@wbgu.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 21:06:12 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ethik und algorithmische Prozesse zur Entscheidungsfindung oder -vorbereitung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/ethik-und-algorithmische-prozesse-zur-entscheidungsfindung-oder-vorbereitung</link>
                <description><![CDATA[<p>Aktuelle ethische Debatten über die Folgen von Automatisierungsprozessen konzentrieren sich auf die Rechte von Individuen. Doch algorithmisch gesteuerte Prozesse haben eine kollektive Dimension. Wie kann man ihr besser gerecht werden? Ein Vorschlag. Von Algorithmen gesteuerte, automatisierte Entscheidungsprozesse (automated decision-making, ADM) nehmen schon heute breiten Raum in unserer Gesellschaft ein. Diese Entwicklung steht gerade erst an ihrem Anfang. In wenigen Jahren werden alle Bürgerinnen und Bürger täglich auf die eine oder andere Art von Entscheidungen dieser Systeme betroffen sein. Automatisierung wird alle politischen und rechtlichen Felder erfassen.</p><p>Die gegenwärtige ethische Debatte um die Folgen von Automatisierung fokussiert auf individualrechtliche Aspekte. Jedoch weisen algorithmische Prozesse, die die Automatisierung vor allem ausmachen, primär eine kollektive Dimension auf. Diese kann nur partiell individualrechtlich adressiert werden. Die bestehenden ethischen und rechtlichen Kriterien sind aus diesem Grund für eine allgemeine Betrachtung nicht geeignet oder zumindest unzulänglich. Sie führen daher zu begrifflichen Vermischungen, wie etwa bei den Themen Privatheit und Diskriminierung, indem Informationen, die potentiell für illegitime Diskriminierung missbraucht werden können, als private Informationen deklariert werden.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[AlgorithmWatch gGmbH <info@algorithmwatch.org>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 21:54:14 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[djb kritisiert unzureichende Änderungen bei der Steuer- und Abgabenbelastung von Frauen im Nationalen Reformprogramm 2018]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/djb-kritisiert-unzureichende-anderungen-bei-der-steuer-und-abgabenbelastung-von-frauen-im-nationalen-reformprogramm-2018</link>
                <description><![CDATA[<strong>Pressemitteilung vom 25.04.2018</strong>

Auf Vorschlag der EU-Kommission hat der Rat im letzten Jahr Deutschland im Rahmen des Europäischen Semesters zum wiederholten Mal auf die hohe steuerliche Belastung von Zweitverdienenden hingewiesen und angemahnt, Fehlanreize, die Zweitverdienende von einer Erwerbstätigkeit abhalten, zu verringern und den Übergang in reguläre Beschäftigungsverhältnisse zu erleichtern. Nach den inzwischen regelmäßig veröffentlichten Zahlen zur Steuer- und Abgabenbelastung von Zweitverdienenden, bei denen es sich überwiegend um Frauen handelt, steht Deutschland nach wie vor besonders schlecht da. Als Gründe für die hohe finanzielle Belastung, die vor allem Frauen trifft, nennt die EU ausdrücklich die gemeinsame Einkommensteuerveranlagung von Ehegatten, das heißt das Ehegattensplitting und die kostenfreie Krankenversicherung nicht erwerbstätiger Ehegatten.

Weiterlesen]]></description>
                <author><![CDATA[Deutscher Juristinnenbund e. V. (djb) - Bundesgeschäftsstelle <geschaeftsstelle@djb.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:51:47 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[BigBrotherAwards 2018]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/bigbrotherawards-2018</link>
                <description><![CDATA[Seit 2000 organisiert Digitalcourage e.V. die BigBrotherAwards in Deutschland, „die Oscars für Überwachung“ (Le Monde). Durch die BigBrotherAwards wurden u.a. die Payback-Karte als Datensammelkarte, die Urintests an Auszubildenden bei der Bayer AG, die Machenschaften beim Mautsystem von TollCollect und Tchibos schwunghafter Handel mit Kundendaten bekannt gemacht. Außerdem haben wir aufgedeckt, dass die Metro Group RFID-Chips in den Kundenkarten versteckt hatte und nachgewiesen, warum Facebook gefährlich ist.

Die BigBrotherAwards sind dabei oft ihrer Zeit voraus. Der Skandal über die Überwachung der Angestellten bei Lidl wurde erst ein Jahr nach unserer Auszeichnung in der breiten Öffentlichkeit bekannt. Als Rena Tangens und padeluun im Jahr 2013 forderten "Google muss zerschlagen werden", war das eine radikale Forderung, die erst 2014 auch von Politiker.innen und Journalist.innen aufgegriffen wurde.

Seit den Enthüllungen von Edward Snowden sind die BigBrotherAwards keineswegs entbehrlich geworden. Jedes Jahr legen wir erneut den Finger in die Wunde und setzen Maßstäbe. Damit wirken wir in Gesellschaft und Politik.]]></description>
                <author><![CDATA[digitalcourage <mail@digitalcourage.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:33 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[48/104 Declaration on the Elimination of Violence against Women]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/48104-declaration-on-the-elimination-of-violence-against-women</link>
                <description><![CDATA[Noch einmal zum Nachlesen     "Erklärung über die Beseitigung der Gewalt gegen Frauen" der Vereinten Nationen vom 20. Dezember 1993

The General Assembly,
Recognizing the urgent need for the universal application to women of the rights and principles with regard to equality, security, liberty, integrity and dignity of all human beings,

Noting that those rights and principles are enshrined in international instruments, including the Universal Declaration of Human Rights, the International Covenant on Civil and Political Rights, the International Covenant on Economic, Social and Cultural Rights, the Convention on the Elimination of All Forms of Discrimination against Women and the Convention against Torture and Other Cruel, Inhuman or Degrading Treatment or Punishment,

Source: United Nations]]></description>
                <author><![CDATA[UN Women Nationales Komitee Deutschland e. V. <info@unwomen.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:33:03 +0100</pubDate>
                            </item>
            </channel>
</rss>
