<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
    <channel>
        <atom:link href="https://beyond-eve.com/technialarticles/rss" rel="self" type="application/rss+xml" />
        <title><![CDATA[Beyond EVE: Events]]></title>
        <link><![CDATA[https://beyond-eve.com/technialarticles/rss]]></link>
        <description><![CDATA[]]></description>
        <language>de-DE</language>
        <pubDate>Sun, 05 Jan 2025 15:40:01 +0100</pubDate>

                    <item>
                <title><![CDATA[Screening-Ökobilanz der pyrolytischen Herstellung und agrarischen Nutzung von Pflanzenkohle]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/screening-okobilanz-der-pyrolytischen-herstellung-und-agrarischen-nutzung-von-pflanzenkohle</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Studie untersucht die Umweltwirkungen der Herstellung von Pflanzenkohle aus Stroh und Klärschlamm mithilfe des Pyrolyseprozesses und deren Nutzung. Ziel ist es, die ökologischen Vor- und Nachteile dieser Technologie zu bewerten und mit bestehenden energetischen Verwertungssystemen von Stroh in Heizkraftwerken und von Klärschlamm in Monoverbrennungsanlagen zu vergleichen. Dabei wird der gesamte Lebenszyklus analysiert von der Biomassebereitstellung bis zur agrarischen Anwendung der Pflanzenkohle.</p><p><br></p><p>Die Ergebnisse zeigen, dass Pflanzenkohle durch die langfristige Speicherung von Kohlenstoff – der Sequestrierung – einen wichtigen Beitrag zur Reduktion von Treibhausgasen leisten kann. Zusätzlich liefert die Pyrolyse Energie in Form von Strom und Wärme, wodurch fossile Energieträger substituiert werden können. Dies führt zu einer deutlich positiveren Klimabilanz im Vergleich zu den Referenzsystemen. Bei einer rein energetischen Bilanzierung weist die Pyrolyse allerdings mehr CO<sub>2</sub>-Äquivalent-Emissionen auf als der jeweilige Referenzprozess, was an einer geringeren Bereitstellung erneuerbarer Energien liegt. In anderen Wirkungskategorien wie Versauerung oder Eutrophierung weist die Pyrolyse im Vergleich zum Referenzsystem generell höhere Umweltwirkungen auf.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für ökologische Wirtschaftsforschung gGmbH <mailbox@ioew.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/screening-okobilanz-der-pyrolytischen-herstellung-und-agrarischen-nutzung-von-pflanzenkohle</guid>
                <pubDate>Sun, 05 Jan 2025 15:21:01 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die gemeinsame Agrarpolitik zukunftsfest machen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/die-gemeinsame-agrarpolitik-zukunftsfest-machen</link>
                <description><![CDATA[<p>Seit mehr als einem halben Jahrhundert konzentriert sich die Agrarpolitik der Europäischen Union in erster Linie auf die Steigerung der landwirtschaftlichen Produktivität und auf eine kostengünstige Produktion von Lebensmitteln. Dabei sind neue Herausforderungen wie der Klimawandel und der Arten-, Boden- und Tierschutz hinzugekommen, fanden aber nicht den gleichen Stellenwert. Zudem zeigen Bauernproteste, dass das bisherige System kein Vertrauen besitzt. Die EU-Agrarpolitik muss sich ändern. Dieses Policy Paper gibt Handlungsempfehlungen, die weitgehend ohne Änderung der EU-Verträge möglich sind.</p><p>Wir danken dem Autor Phillip Brändle und den Mitgliedern der Expert.innengruppe – Sönke Beckmann, Henrike Rieken und Anne Monika Spallek – für ihre wertvollen Beiträge.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/die-gemeinsame-agrarpolitik-zukunftsfest-machen</guid>
                <pubDate>Sun, 05 Jan 2025 15:40:01 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Auf dem Weg zu einer digital vernetzten Landwirtschaft?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/auf-dem-weg-zu-einer-digital-vernetzten-landwirtschaft</link>
                <description><![CDATA[<p>Das TAB beleuchtet in zwei neu erschienenen Arbeitsberichten Entwicklungstrends digitaler Agratechnologien und analysiert Chancen und Risiken einer systemisch vernetzten Landwirtschaft.</p><p><em>Die Landwirtschaft ist ein hochtechnisierter Wirtschaftsbereich, dessen Produktionsverfahren auf der Nutzung natürlicher Ressourcen und der Haltung von Tieren beruhen. Wie die steigenden Anforderungen an Klimaschutz, Nachhaltigkeit sowie das Tierwohl mit der Aufgabe der Ernährungssicherung zu vereinbaren sind, ist dabei eine höchst virulente Frage, die auch das TAB immer wieder beschäftigt. Digitale Innovationen, welche eine hochpräzise, datengesteuerte Landwirtschaftsproduktion ermöglichen sollen, haben Hoffnungen geweckt, dieses Spannungsfeld besser austarieren zu können. Bereits 2005 war die Präzisionslandwirtschaft Thema einer </em><a href="https://www.tab-beim-bundestag.de/projekte_moderne-agrartechniken-und-produktionsmethoden-oekonomische-und-oekologische-potenziale.php" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><em>TAB-Untersuchung</em></a><em> – die soeben&nbsp;erschienenen </em><a href="https://www.tab-beim-bundestag.de/news-2022-02-16-auf-dem-weg-zur-digital-vernetzten-landwirtschaft.php#block3082" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><em>TAB-Arbeitsberichte Nr. 193 sowie Nr. 194</em></a><em> bieten einen aktualisierten Überblick über den Stand der Digitalisierung in der Landwirtschaft und die damit verbundenen gesellschaftlichen Perspektiven und Herausforderungen.</em></p><p>Die digitalen Anwendungen, die in der Tier- und Pflanzenproduktion eingesetzt werden, sind äußerst vielfältig und reichen von technischer Hardware wie GPS-Steuerung, Drohnen, Robotik und Sensoren bis hin zu Smartphone-Apps und cloudbasierter Farmmanagementsoftware. Zwar wird der Landwirtschaft immer wieder eine digitale Vorreiterrolle&nbsp;zugeschrieben, was zutreffen mag, wenn alleine das Technikangebot zum Maßstab gemacht wird. Doch in welchem Umfang innovative Digitaltechnik auf den Höfen tatsächlich bereits eingesetzt wird, ist aufgrund fehlender verlässlicher&nbsp;Erhebungen noch unklar. Eine wesentliche Anwendungshürde für viele Betriebe sind die relativ hohen Investitionskosten, die im Zusammenhang mit Skaleneffekten einen wirtschaftlichen Einsatz vieler digitaler Verfahren erst für größere Höfe erwarten lassen. Angesichts des bestehenden Agrarstrukturwandels ist eine wichtige politische Aufgabe, für einen gerechten Zugang zu diesen Technologien Sorge zu tragen. Eine umstrittene Frage ist auch, wer über die landwirtschaftlichen Daten verfügen und von ihrer wirtschaftlichen Verwertung profitieren darf. Hier besteht bei vielen Landwirt/innen die Sorge, dass sich die bereits bestehenden Monopolisierungstendenzen in den vor- und nachgelagerten Wertschöpfungsstufen (und mithin die Abhängigkeiten kleinerer Betriebe) weiter verstärken könnten.</p><p>Das zentrale Versprechen der Digitalisierung lautet, landwirtschaftliche Produktionsprozesse effizienter steuern zu können, wodurch prinzipiell sowohl Umweltentlastungen als auch Betriebsmitteleinsparungen erzielt werden können. Deren Größenordnung ist jedoch nicht leicht zu bestimmen, da die lokalen Produktionsbedingungen einen starken Einfluss auf die in der Praxis erzielbaren Entlastungseffekte haben. Eine wichtige Rahmenbedingung ist zudem der Vernetzungsgrad der Einzeltechnologien. Die Potenziale der Digitalisierung lassen sich letztendlich nur ausschöpfen, wenn die landwirtschaftliche Produktion auf den Betrieben mit den vor- und nachgelagerten Wertschöpfungsprozessen (Hersteller von Betriebsmitteln wie Saatgut und Pestiziden, Lebensmittelhandel etc.) intelligent&nbsp;vernetzt wird. Dies basiert jedoch auf Voraussetzungen – wie Breitbandausbau, Bereitstellung offener Schnittstellen sowie amtlicher Geodaten –, die derzeit noch nicht vollumfänglich realisiert sind und eine Landwirtschaft 4.0 noch als Zukunftsvision erscheinen lassen. Handlungsoptionen wie die Verbesserung der infrastrukturellen Rahmenbedingungen, die Sicherstellung der Teilhabe kleinerer Familienbetriebe sowie generell der Datenhoheit von Landwirt/innen oder auch das Schließen von Wissens- und Forschungslücken werden im Arbeitsbericht Nr. 194 diskutiert. Der Bericht schließt mit der Feststellung, dass eine vorausschauende Gestaltung bei zahlreichen Fragen auf Antworten angewiesen ist, die über die Landwirtschaft hinausweisen und beispielsweise die Wettbewerbspolitik betreffen.</p><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[KIT - Karlsruher Institut für Technologie - Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) <buero@tab-beim-bundestag.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/auf-dem-weg-zu-einer-digital-vernetzten-landwirtschaft</guid>
                <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 12:11:49 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ohne eine Steuer auf Fleisch wird es nicht gehen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/ohne-eine-steuer-auf-fleisch-wird-es-nicht-gehen</link>
                <description><![CDATA[<h2>Der Umweltökonom Prof. Dr. Linus Mattauch über den wahren Preis für ein Kilo Rindfleisch</h2><p>Nach Untersuchungen von Franziska Funke und Prof. Dr. Linus Mattauch bildet der Fleischpreis nicht die Umweltbelastungen ab, die die Viehzucht weltweit verursacht. Fleisch sei zu billig, so die Wissenschaftlerin und der Wissenschaftler vom Fachgebiet „Nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen“ an der TU Berlin. Wären die Umweltbelastungen der Viehzucht wie Nitratbelastung, Zerstörung der Biodiversität, aber auch die Auswirkungen auf das Tierwohl und die negativen Folgen für die menschliche Gesundheit im Fleischpreis „eingepreist“, dann würde ein Kilogramm Rind, Schwein, Lamm und Geflügel ein Vielfaches mehr kosten als gegenwärtig. Und da die Viehzucht für 13 Prozent der Treibhausgasemissionen verantwortlich ist, müsse der Pro-Kopf-Verbrauch an Fleisch in den Ländern des globalen Nordens gesenkt werden. Denn ohne die Reduktion des Fleischverbrauchs ist die Treibhausgasneutralität nicht zu erreichen. Um dieses Ziel wiederum zu verwirklichen, plädieren die Autoren Franziska Funke und Linus Mattauch sowie ihre Mitautorinnen und Mitautoren des an der University of Oxford entstandenen Papers „Is Meat Too Cheap? Towards Optimal Meat Taxation“ für eine Fleischsteuer und haben Modellrechnungen für einen wahren Fleischpreis erstellt.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Technische Universität Berlin]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/ohne-eine-steuer-auf-fleisch-wird-es-nicht-gehen</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Mar 2022 18:29:52 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Klimaschutz durch Pflanzenkohle!? – Chancen und Risiken einer negative emission technology]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/klimaschutz-durch-pflanzenkohle-chancen-und-risiken-einer-negative-emission-technology</link>
                <description><![CDATA[<p>Aktuelle Szenarien zur Klimaentwicklung zeigen, dass die Klimaziele von Paris durch Reduktion der Treibhausgasemissionen allein nicht mehr zu erreichen sein werden. Mittelfristig wird eine zusätzliche aktive Entfernung von CO<sub>2</sub> aus der Atmosphäre notwendig sein. Ein möglicher, vergleichsweise schnell umsetzbarer Beitrag solche sogenannten negativen Emissionen zu realisieren ist es, Biomasse durch Pyrolyse zu verkohlen und die gewonnene Pflanzenkohle im Boden oder anderen Umweltmedien zu speichern.</p><p>Der Wissenschaftliche Beirat Globale Umweltveränderungen (WBGU) empfiehlt der Bundesregierung, wie andere, an Nachhaltigkeitskriterien und dem Vorsorgeprinzip orientierte Strategien für die Anwendung von CO<sub>2</sub>-Entfernungsmaßnahmen zu entwickeln. Vor diesem Hintergrund diskutieren vier Expertinnen und Experten im #DBUdigital Online-Salon die Chancen und Risiken der Nutzung von Pflanzenkohle für den Klimaschutz.</p><p><strong>Programm</strong></p><p>Begrüßung: <strong>Alexander Bonde</strong>, Generalsekretär der DBU</p><p>Vorträge</p><p>"Über Klimaneutralität hinausdenken: Zur Notwendigkeit, die CO2-Entfernung aus der Atmosphäre vorzudenken"</p><p><strong>Prof. Dr. Karen Pittel</strong>, Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen, Zentrum für Energie, Klima und Ressourcen des ifo Instituts und Professur für Volkswirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilians-Universität München</p><p>"Pflanzenkohle: Forschungsstand, Anwendungsfelder und R&amp;D-Bedarf"</p><p><strong>Prof. Dr. Claudia Kammann</strong>, Institut für angewandte Ökologie, Hochschule Geisenheim University</p><p>"Pflanzenkohle: Win-win-win für Klima, Landwirtschaft und Böden?"</p><p><strong>PD Dr. Axel Don</strong>, Institut für Agrarklimaschutz, Johann Heinrich von Thünen-Institut</p><p>"Klimaschutz mit Pflanzenkohle - Geschäftsmodelle und Skalierung"</p><p><strong>Hansjörg Lerchenmüller</strong>, European Biochar Industry Consortium e.V., Träger Deutscher Umweltpreis 2012</p><p><br></p><p>Diskussion</p><p>Moderation: <strong>Dr. Hans-Christian Schaefer</strong>, DBU</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) <info@dbu.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/klimaschutz-durch-pflanzenkohle-chancen-und-risiken-einer-negative-emission-technology</guid>
                <pubDate>Sat, 23 Oct 2021 13:03:45 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitalisierung in der Weidehaltung - Online-Workshop zum Projekt "CowData"]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/digitalisierung-in-der-weidehaltung-online-workshop-zum-projekt-cowdata</link>
                <description><![CDATA[<p>Nach über 3 Jahren gemeinsamer Projektarbeit des Thünen-Instituts mit der Humboldt-Universität zu Berlin und Agroscope in der Schweiz zum Thema<strong> „Verbesserung des Betriebsmanagements durch Kombination von Stall- und Weidedaten“ </strong>veranstalten wir gemeinsam mit dem Landwirtschaftlichen Beratungszentrum Baden-Württemberg einen deutschsprachigen, kostenlosen Online-Workshop am 22. November 2021.</p><p>Nähere Infos können Sie dem unten zum Download bereitstehenden Flyer entnehmen, Anmeldungen nimmt Priska.Krug@lazbw.bwl<img src="https://www.thuenen.de/fileadmin/templates/img/dot.png" alt=".">de entgegen. Wir freuen uns auf einen regen Austausch mit Interessierten aus der landwirtschaftlichen Praxis und der Beratung.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Thünen Institut Agrarklimaschutz <ak@thuenen.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/digitalisierung-in-der-weidehaltung-online-workshop-zum-projekt-cowdata</guid>
                <pubDate>Sat, 23 Oct 2021 12:43:00 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Urban Green #3 GRÜN NUTZEN – Kleingärten und Urban Farming]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/urban-green-3-grun-nutzen-kleingarten-und-urban-farming</link>
                <description><![CDATA[<p>Wie kann eine urbane, solidarische Versorgung aussehen?</p><p>Neue Parks und Plätze, grüne Fassaden und einladende Terrassen — Städte sollen grün und lebenswerter werden. Wenn da nicht auch noch ein paar neue Wohnungen, das eine oder andere Geschäft und Straßen als nicht verzichtbare Lebensadern der Großstadt wären. Wie trotzdem alles zusammenpasst, was da und dort zu tun wäre, wohin mit welchem Grün und wie das Ganze aussehen könnte — Das sind die Themen für Urban_Green, die Gesprächsreihe zum Mitreden mit den Ideen und Gästen im Grünen und im Draußen …</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/urban-green-3-grun-nutzen-kleingarten-und-urban-farming</guid>
                <pubDate>Sun, 11 Jul 2021 12:59:12 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Urban Green #2: GRÜN WERDEN – Neue Häuser und Viertel]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/urban-green-2-grun-werden-neue-hauser-und-viertel</link>
                <description><![CDATA[<p>WIE KÖNNEN NEUBAUTEN UND GRÜN ZUSAMMEN GEPLANT WERDEN?</p><p>Neue Parks und Plätze, grüne Fassaden und einladende Terrassen — Städte sollen grün und lebenswerter werden. Wenn da nicht auch noch ein paar neue Wohnungen, das eine oder andere Geschäft und Straßen als nicht verzichtbare Lebensadern der Großstadt wären. Wie trotzdem alles zusammenpasst, was da und dort zu tun wäre, wohin mit welchem Grün und wie das Ganze aussehen könnte — Das sind die Themen für Urban_Green, die Gesprächsreihe zum Mitreden mit den Ideen und Gästen im Grünen und im Draußen …</p><p>Montag, 19. Juli 2021, 18 Uhr</p><p> GRÜN WERDEN: Neue Häuser und Viertel</p><p> Kunstverein Montez</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/urban-green-2-grun-werden-neue-hauser-und-viertel</guid>
                <pubDate>Sun, 11 Jul 2021 12:53:42 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wem gehört die Landwirtschaft?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/wem-gehort-die-landwirtschaft</link>
                <description><![CDATA[<p>Der Boden stellt in der Landwirtschaft einen wesentlichen Produktionsfaktor dar. Er zeichnet sich durch seine Unvermehrbarkeit aus, steht also nur in begrenztem Umfang zur Verfügung. Deshalb muss mit dieser Ressource schonend umgegangen werden, was insbesondere bedeutet, seine Fruchtbarkeit zu erhalten und ihn vor Versiegelung zu schützen. Der Erwerb von Boden sowie das Zahlen von Pachtentgelten an Grundeigentümer und -eigentümerinnen sind wesentliche Kostenfaktoren für einen landwirtschaftlichen Betrieb und beeinflussen damit stark den wirtschaftlichen Erfolg.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Statistische Ämter des Bundes und der Länder]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/wem-gehort-die-landwirtschaft</guid>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 13:45:18 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Singapore – City in Nature]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/singapore-city-in-nature</link>
                <description><![CDATA[<p>Ziel des <a href="https://www.greenplan.gov.sg/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Singapore Green Plan 2030</a> ist es, den Stadtstaat Singapur nachhaltiger zu machen. Der Plan besteht aus fünf zentralen Säulen:&nbsp;City in Nature, Energy Reset, Sustainable Living, Green Economy und Resilient Future.&nbsp;Singapur ist bereits eine der grünsten Städte der Welt.&nbsp;Mehr als ein Drittel der Insel ist von Bäumen bedeckt.&nbsp;Singapur soll in eine “City in Nature” verwandelt und die nachhaltigste urbane Destination der Welt werden.&nbsp;Ein weiteres Ziel ist es, sich selbst zu versorgen und bis 2030 sollen 30 % des Nahrungsmittelbedarfs lokal produziert werden.</p><p><em>In Zusammenarbeit mit dem Singapore Tourism Board (STB)</em></p><p>Es diskutieren über diesen Ansatz und seine Vorbildfunktionen für andere Metropolen:</p><p>Cedric Zhou, Area Director Central, Southern &amp; Eastern Europe, Singapore Tourism Board (STB), Frankfurt,&nbsp;<a href="http://visitsingapore.com/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">visitsingapore.com</a></p><p>Peter Cachola Schmal, Direktor DAM</p><p>Rudi Scheuermann,&nbsp;Arup Fellow | Director | Global Building Envelope Design Leader, Arup, Berlin <a href="http://arup.com/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">arup.com</a></p><p>Schirin Taraz, Director COO, WOHA Architects, Singapur, <a href="http://woha.net/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">woha.net </a></p><p>Martin Reuter, Manging Director, Ingenhoven Architects, Düsseldorf <a href="http://ingenhovenarchitects.com/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">ingenhovenarchitects.com</a></p><p>Moderation:</p><p>Dr. Matthias Alexander, Redakteur FAZ</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/singapore-city-in-nature</guid>
                <pubDate>Sun, 11 Jul 2021 12:27:07 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Klimawirkungs- und Risikoanalyse für Deutschland 2021]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/klimawirkungs-und-risikoanalyse-fur-deutschland-2021</link>
                <description><![CDATA[<p>Bei einem ungebremsten Klimawandel würden die Risiken durch Hitze, Trockenheit und Starkregen im gesamten Bundesgebiet künftig stark ansteigen. Das zeigen die Ergebnisse der Klimawirkungs- und Risikoanalyse (KWRA) des Bundes, die heute von Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt vorgestellt wurde. Die Schäden wirken sich dabei wie bei einem Dominoeffekt von bereits heute stark belasteten Ökosystemen wie Böden, Wäldern und Gewässern hin zum Menschen und seiner Gesundheit aus.</p><p>Bundesumweltministerin Svenja Schulze: "Der Klimawandel bedroht die Lebensgrundlagen kommender Generationen und schränkt ihre Freiheiten ein. Die wichtigste Vorsorge ist entschlossener Klimaschutz. Doch auch für die bereits nicht mehr vermeidbaren Folgen des Klimawandels ist eine umfassende Vorsorge nötig: Deutschland braucht mehr Bäume in den Städten, mehr Grün auf den Dächern, mehr Raum für die Flüsse und vieles mehr. Und es muss schnell gehen, denn viele Maßnahmen brauchen Zeit bis sie wirken. Es dauert, bis ein Stadtbaum gewachsen ist und Schatten spendet in überhitzten Städten. Zugleich müssen alle politischen Ebenen mitmachen können. Kommunen sind als Erste von den Folgen des Klimawandels betroffen. Städte, Landkreise und Gemeinden sollen daher jetzt die Unterstützung erhalten, die zu ihnen passt. Das Bundesumweltministerium wird Kommunen ab Juli mit einem eigenen Beratungszentrum beim Finden individueller Lösungen unterstützen. Wir werden auch den Einsatz von Anpassungsmanagern fördern, die vor Ort die Klimaanpassung vorantreiben. Im nächsten Schritt wird die Bundesregierung auf Basis der Klimawirkungs- und Risikoanalyse verlässliche finanzielle und rechtliche Rahmenbedingungen für eine wirksame Klimaanpassung schaffen müssen."</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/klimawirkungs-und-risikoanalyse-fur-deutschland-2021</guid>
                <pubDate>Tue, 15 Jun 2021 17:29:40 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Einfach Grün Talk: Gebäudegrün fordern und fördern]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/einfach-grun-talk-gebaudegrun-fordern-und-fordern</link>
                <description><![CDATA[<p>Wie kann GRÜN die Städte verändern und welche Rahmenbedingungen müssen für mehr Grünräume geschaffen werden? Die Städte sind gebaut und zu 95 % durch Baubestand geprägt. Wie lassen sich Hausbesitzer sensibilisieren und für Gebäudebegrünung motivieren? Und welche politischen Mittel von Förderungen bis zu Forderungen führen zu grünen Neubauten?</p><p><strong>Es diskutieren Experten aus Wissenschaft, Planung und Politik:</strong></p><p>KLAUS NEUMANN (Beuth Hochschule für Technik Berlin)</p><p>JÜRGEN PREISS (Umweltamt Wien)</p><p>PETER PÄTZOLD (Bürgermeister LH Stuttgart)</p><p>RUDI SCHEUERMANN (Arup)</p><p>Für die Teilnahme an der Veranstaltung vergibt die Architektenkammer Hessen 2 Fortbildungspunkte. Wenn Sie die Veranstaltung als Fortbildung besuchen wollen, melden Sie sich bitte im Vorfeld unter&nbsp;<a href="mailto:dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de" rel="noopener noreferrer" target="_blank">dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de</a>&nbsp;an, Sie erhalten dann einen entsprechenden Zoom-Link. Wir leiten die Teilnehmerinnenliste nach der Veranstaltung an die Architektenkammer weiter.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/einfach-grun-talk-gebaudegrun-fordern-und-fordern</guid>
                <pubDate>Sun, 11 Jul 2021 12:11:22 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Thünen Institut Agrarklimaschutz]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/thunen-institut-agrarklimaschutz</link>
                <description><![CDATA[<strong>Die Landwirtschaft soll verlässlich hochwertige Lebensmittel und nachwachsende Rohstoffe erzeugen. Sie wird dabei künftig immer weniger klima- und umweltbelastende Stoffe freisetzen dürfen. Internationale Abkommen zum Klimaschutz und zur Luftreinhaltung verpflichten auch Deutschland dazu, Emissionen zu senken.</strong>
Da die Landwirtschaft bei einigen klimawirksamen Gasen – Lachgas (N2O), Methan (CH4) und Ammoniak (NH3) – der größte Emittent ist, hat sie hier eine besondere Verpflichtung. Das gleiche gilt für die Bewirtschaftung der Agrarflächen mit Blick darauf, ob sie eine Quelle oder Senke für treibhausgasrelevanten CO2-Kohlenstoff sind. In diesem Spannungsfeld von Landwirtschaft und Klimaschutz forschen wir mit einem interdisziplinären Team von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Mit unseren Arbeiten unterstützen wir die Entwicklung einer ressourceneffizienten, klima- und umweltschonenden Landwirtschaft und erarbeiten wissenschaftlich fundierte Lösungen und Entscheidungshilfen für die Politik:

- Wir bewerten, wie landwirtschaftliche Produktionsverfahren, Landnutzungsformen und agrarpolitische Maßnahmen klima- und umweltbelastende Emissionen beeinflussen.
- Wir analysieren, wie sich Treibhausgase in der Landwirtschaft bilden und wie sie umgesetzt werden.
- Wir führen die nationale „Bodenzustandserhebung Landwirtschaft“ durch, mit der wir erstmals systematisch die Vorräte organischer Bodensubstanz in Agrarböden Deutschlands erfassen.
- Wir erstellen jährlich das nationale Treibhausgasinventar für die Bereiche Landwirtschaft und Landnutzung als deutschen Beitrag zur internationalen Klimaberichterstattung.
- Wir entwickeln Strategien zum Klimaschutz für die Landwirtschaft.]]></description>
                <author><![CDATA[Thünen Institut Agrarklimaschutz <ak@thuenen.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/thunen-institut-agrarklimaschutz</guid>
                <pubDate>Sun, 14 Mar 2021 21:06:01 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Webinar Landwendegutachten]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/webinar-landwendegutachten</link>
                <description><![CDATA[<p>Der WBGU stellt in diesem Webinar das Gutachten vor und diskutiert es mit eingeladenen ExpertInnen.</p><p>Nur wenn sich unser Umgang mit Land grundlegend ändert, kann Klimaschutz gelingen, der dramatische Verlust der biologischen Vielfalt abgewendet und das globale Ernährungssystem nachhaltig gestaltet werden.</p><p>Dies ist die zentrale Botschaft des kürzlich an die Bundesregierung übergebenen Gutachtens „Landwende im Anthropozän – von der Konkurrenz zur Integration“, das im Rahmen dieser Veranstaltung erstmalig vorgestellt und durch zwei ExpertInnen kommentiert wurde. In der anschließenden Diskussion standen Probleme und Herausforderungen der politischen Gestaltung und praktischen Umsetzung im Zentrum. Die Veranstaltung hatte 306 Teilnehmende.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen <wbgu@wbgu.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/webinar-landwendegutachten</guid>
                <pubDate>Thu, 21 Oct 2021 21:24:11 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Pandemien und Klimawandel: Wie ernähren wir die Welt?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/landwirtschaft-digital-intelligente-losungen-fur-die-landwirtschaft-der-zukunft</link>
                <description><![CDATA[<p>Das Global Forum for Food and Agriculture (GFFA) ist eine internationale Konferenz zu agrar- und ernährungspolitischen Fragen. Seit zwölf Jahren findet sie zu Beginn der Internationalen Grünen Woche in Berlin statt.</p><p><br></p><ul><li>Beim GFFA diskutieren rund 2000 internationale Besucherinnen und Besucher aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zu einem&nbsp;Schwerpunktthema.</li><li>Am letzten Konferenztag findet zudem die weltweit größte informelle Agrarministerkonferenz statt. Sie bildet den Höhepunkt des GFFA.</li><li>Rund 70 Agrarministerinnen und -minister aus aller Welt sowie hochrangige Vertreterinnen und Vertreter von mehr als 10 internationalen Organisationen beschließen ein gemeinsames politisches Kommuniqué zum jeweiligen Thema des GFFA.</li><li>Hochrangige Gäste, wie&nbsp;<strong>Prinz Charles</strong>,&nbsp;<strong>Ban Ki-moon</strong>,&nbsp;<strong>Angela Merkel</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>Josefa Sacko</strong>&nbsp;haben das GFFA in den vergangenen Jahren mit Impulsvorträgen bereichert.</li><li>146 Staaten haben bereits mit Delegationen am GFFA teilgenommen.</li></ul>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft <poststelle@bmel.bund.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/landwirtschaft-digital-intelligente-losungen-fur-die-landwirtschaft-der-zukunft</guid>
                <pubDate>Fri, 11 Dec 2020 17:29:41 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/bundesministerium-fur-ernahrung-und-landwirtschaft</link>
                <description><![CDATA[Ernährung und Landwirtschaft sind Themenbereiche, die alle Bürgerinnen und Bürger unmittelbar betreffen. Eine ausgewogene, gesunde Ernährung mit sicheren Lebensmitteln, klare Verbraucherinformationen beim Lebensmitteleinkauf, eine starke und nachhaltige Land-, Wald- und Fischereiwirtschaft sowie Perspektiven für unsere vielen ländlichen Regionen sind ebenso wichtige Ziele des BMEL wie auch das Tierwohl und die Sicherung der Welternährung. Für diese Ziele setzen sich an den Standorten Bonn und Berlin rund 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein.

Um den Herausforderungen der Zukunft erfolgreich begegnen zu können, wird das BMEL von verschiedenen Behörden und Forschungseinrichtungen im Geschäftsbereich beraten und unterstützt.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft <poststelle@bmel.bund.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/bundesministerium-fur-ernahrung-und-landwirtschaft</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:47:56 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Thünen Institut - Ostseefischerei]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/thunen-institut-ostseefischerei</link>
                <description><![CDATA[<p>Unser primäres Arbeitsgebiet ist ein ganz besonderes Meer: die Ostsee, das größte Brackwassergebiet der Erde. Durch den geringen Salzgehalt ist ihre marine Fauna artenarm, Wechselwirkungen zwischen den Hauptarten sind einfach. Auch die Fischerei ist zwar vielfältig, aber einfach strukturiert. Die kleine Küstenfischerei prägt die meist strukturschwachen Küstenregionen der Anrainerstaaten. Dank dieser Charakteristika wird die Ostsee zum idealen Testgebiet für neue Ansätze zur Datenerhebung und zum Fischereimanagement. </p><p><br></p><p><strong>Grundlagen: </strong>Wir erforschen die Ursachen für die stark schwankende Reproduktion des für die deutsche Fischerei wichtigsten Heringsbestandes. Er laicht vor allem in den inneren Küstengewässern Mecklenburg-Vorpommerns. Unsere Datenreihe zur Nachwuchsproduktion überschaut mehr als 35 Jahre, sie ist eine der weltweit wertvollsten in der Rekrutierungsforschung. Kern unserer Arbeit zur zweiten wichtigen Fischart, dem Dorsch, sind das Wachstum und die Trennung der beiden Bestände in der Ostsee. Wir markieren die Gehörsteinchen (Otolithen) dieser Tiere und analysieren ihre Chemie. Ziel all dieser Aktivitäten: möglichst präzise Bestandsberechnungen und -prognosen.</p><p><br></p><p><strong>Daten:</strong> Wir versuchen, die direkten menschlichen Einflüsse auf kommerziell genutzte Fischbestände ebenso zu erfassen wie die Auswirkungen der Fischerei auf die Meeresumwelt. Wir ermitteln dazu auch Rückwürfe – und die Motivation für dieses Verhalten –, die Sterblichkeit der Rückwürfe, und wie viel Freizeitfischer fangen, die über ihre Fangmengen nicht berichten müssen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Thünen Institut - Ostseefischerei <of@thuenen.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/thunen-institut-ostseefischerei</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:19:15 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Kompetenzzentrum Nachhaltiger Konsum]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/umweltbundesamt-kompetenzzentrum-nachhaltiger-konsum</link>
                <description><![CDATA[<strong>Das von der Bundesregierung beim Umweltbundesamt eingerichtete Kompetenzzentrum Nachhaltiger Konsum koordiniert die Umsetzung des Nationalen Programms für nachhaltigen Konsum unter Einbeziehung aller Bundesressorts und der entsprechenden nachgeordneten Stellen.</strong>

Seit dem 23.03.2017 hat das beim Umweltbundesamt (UBA) eingerichtete Kompetenzzentrum Nachhaltiger Konsum seine Arbeit aufgenommen. Es ist zuständig für die Begleitung und Umsetzung des Nationalen Programms für nachhaltigen Konsum. Der Aufbau des Kompetenzzentrums soll den nachhaltigen Konsum als gemeinsame Aktivität der gesamten Bundesregierung voranbringen und dafür eine institutionelle Grundlage schaffen. Übergreifendes Ziel ist es, das Thema nachhaltiger Konsum dauerhaft im öffentlichen Bewusstsein zu halten, einen fachlichen Austausch zwischen allen gesellschaftlichen Akteuren zu unterstützen sowie Synergien bei der Umsetzung des Nationalen Programms für nachhaltigen Konsum zu fördern.

Das Kompetenzzentrum Nachhaltiger Konsum umfasst vier zentrale Aufgabenbereiche:

- Inhaltliche und organisatorische Unterstützung der Umsetzung des Nationalen Programms für nachhaltigen Konsum,
- Bereitstellung von Informationsdienstleistungen für nachhaltigen Konsum,
- Koordinierung der fachwissenschaftlichen Dienstleistungen für nachhaltigen Konsum mit Blick auf die Programmimplementierung in Abstimmung mit den jeweils zuständigen Ressorts,
- Koordinierung und Unterstützung des Nationalen Netzwerkes Nachhaltiger Konsum.]]></description>
                <author><![CDATA[Kompetenzzentrum Nachhaltiger Konsum <kontakt@k-n-k.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/umweltbundesamt-kompetenzzentrum-nachhaltiger-konsum</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:28:08 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Umweltbundesamt]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/umweltbundesamt-2</link>
                <description><![CDATA[„Für Mensch und Umwelt″ ist der Leitspruch des Umweltbundesamtes – kurz UBA genannt – und bringt auf den Punkt, wofür wir da sind. Als Deutschlands zentrale Umweltbehörde kümmern wir uns darum, dass es in Deutschland eine gesunde Umwelt gibt, in der Menschen so weit wie möglich vor schädlichen Umwelteinwirkungen, wie Schadstoffen in Luft oder Wasser, geschützt leben können. Unsere Themenpalette ist breit – von der Abfallvermeidung über den Klimaschutz bis zur Zulassung von Pflanzenschutzmitteln.

Daten über den Zustand der Umwelt zu erheben, Zusammenhänge zu erforschen, Prognosen für die Zukunft zu erstellen und mit diesem Wissen die Bundesregierung, wie etwa das Bundesumweltministerium, für ihre Politik zu beraten, ist unser Auftrag. Aber auch die Öffentlichkeit in Umweltfragen zu informieren und für Ihre Fragen da zu sein, gehört zu unseren Aufgaben. Darüber hinaus vollziehen wir Umweltgesetze, setzen sie also in der Praxis um. Beispiele hierfür sind der Emissionshandel sowie die Zulassung von Chemikalien, Arznei- und Pflanzenschutzmitteln. Die Aufgaben des UBA sind im Gesetz über die Errichtung eines Umweltbundesamtes festgelegt.

Das UBA versteht sich als ein Frühwarnsystem, das mögliche zukünftige Beeinträchtigungen des Menschen und der Umwelt rechtzeitig erkennt, bewertet und praktikable Lösungen vorschlägt. Dazu forschen die Fachleute des Amtes in eigenen Laboren und vergeben Forschungsaufträge an wissenschaftliche Einrichtungen und Institute im In- und Ausland. Darüber hinaus sind wir Partner und Kontaktstelle Deutschlands zu zahlreichen internationalen Einrichtungen, wie etwa der Weltgesundheitsorganisation (WHO).]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/umweltbundesamt-2</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 10:44:07 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Leben auf (zu) großem Fuß?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/leben-auf-zu-grossem-fuss</link>
                <description><![CDATA[Die globalen Umweltfolgen unseres Konsums  -  Haben Sie schon einmal versucht, die Nachhaltigkeit der Angebote im Supermarktregal zu beurteilen? Schon den einfachsten Produkten liegen komplexe Lieferketten zugrunde. Unser Konsumverhalten hat so auch Auswirkungen auf andere Erdteile. Lässt sich unser Ressourcenverbrauch messen? Was können Politik und Unternehmen tun, um Umweltprobleme wie Waldverlust oder Wasserknappheit in den Griff zu bekommen? Und welche Verantwortung tragen wir als Konsument/inn/en, wenn es darum geht, unseren globalen Fußabdruck zu reduzieren?

Vortrag:
**Stefan Giljum*+, Institute for Ecological Economics, WU

Diskussion:
<strong>Julika Dittrich</strong>, Circular Futures - Plattform Kreislaufwirtschaft Österreich
<strong>Stefan Giljum</strong>, Institute for Ecological Economics, WU
<strong>Herbert Wasserbauer</strong>, Dreikönigsaktion/AG Rohstoffe

Moderation:
<strong>Ines Omann</strong>, ÖFSE/WU

Die Veranstaltung wird vom WU Department für Sozioökonomie organisiert.]]></description>
                <author><![CDATA[Wirtschaftsuniversitaet Wien]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/leben-auf-zu-grossem-fuss</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:26 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Landwende im Anthropozän: Von der Konkurrenz zur Integration]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/landwende-im-anthropozan-von-der-konkurrenz-zur-integration</link>
                <description><![CDATA[<p>Nur wenn sich unser Umgang mit Land grundlegend ändert, können die Klimaschutzziele erreicht, der dramatische Verlust der biologischen Vielfalt abgewendet und das globale Ernährungssystem nachhaltig gestaltet werden.</p><p>Der WBGU schlägt fünf exemplarische Mehrgewinnstrategien vor, um Konkurrenzen zwischen Landnutzungsansprüchen zu überwinden. Diese sollten durch fünf Governance-Strategien vorangetrieben werden.</p><p>Land ist Lebensgrundlage des Menschen. Mit dem Klimawandel, dem Massenaussterben biologischer Vielfalt und einem vielfach dysfunktionalen Ernährungssystem erleben wir drei aufeinandertreffende globale Krisen, die unmittelbar mit unserem Umgang mit Land verknüpft sind. Doch das Land und seine biologisch produktiven Ökosysteme stehen unter Druck wie nie zuvor. Hier setzt das vorliegende Gutachten an: Welche Strategien für den Umgang mit terrestrischen Ökosystemen bieten sich an, um bestehende Nutzungskonkurrenzen zu entschärfen und gleichzeitig Klimaschutz, Biodiversitätserhaltung und Ernährungssicherung zu gewährleisten? Wie kann ein transformativer Wandel hin zu einer nachhaltigen Landnutzung befördert werden, und welche Akteure müssen aktiviert und beteiligt werden? Welche Herausforderungen ergeben sich daraus für die Forschung und für die Rolle Deutschlands in der globalen Umwelt- und Entwicklungspolitik?</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen <wbgu@wbgu.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/landwende-im-anthropozan-von-der-konkurrenz-zur-integration</guid>
                <pubDate>Thu, 21 Oct 2021 21:15:18 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Doppelter Booster für Deutschland – 50 Maßnahmen für einen grünen Aufschwung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/doppelter-booster-fur-deutschland-50-massnahmen-fur-einen-grunen-aufschwung</link>
                <description><![CDATA[<p>Die COVID-19-Pandemie hat fast alle Länder der Welt heimgesucht. Anfang Juni hatte das Coronavirus bereits mehr als 400.000 Menschenleben gefordert. In dem Bemühen, die Pandemie einzudämmen, haben die Regierungen weite Teile der Wirtschaft zurückgefahren. In der Konsequenz steht die Weltwirtschaft nun vor der wahrscheinlich größten Krise seit der Großen Depression. Unterdessen ist die Bedrohung durch den Klimawandel so präsent wie eh und je: Das Jahr 2020 wird wieder eines der trockensten Jahre in der Geschichte Deutschlands und eines der heißesten weltweit. Um diesen beiden Krisen begegnen zu können, haben Agora Energiewende und Agora Verkehrswende ein großes, zielgerichtetes Wachstums- und Investitionsprogramm mit 50 Maßnahmen vorgeschlagen, das die Wirtschaft entlasten und Deutschland bis 2050 auf den Weg zur Klimaneutralität im Sinne des europäischen Green Deal bringen soll. </p><p><br></p><p>Die deutsche Regierung hat gerade ein 130 Milliarden Euro schweres Konjunkturpaket verabschiedet, das Maßnahmen aus unserem Vorschlag enthält, die einen doppelten Nutzen für den Wiederaufbau der Wirtschaft und der Bewältigung der Klimakrise bieten, unter anderem 9 Milliarden Euro für eine Wasserstoffstrategie. Am 18. Juni haben <strong>Michael Schäfer, Senior Advisor bei Agora Energiewende, und Günter Hörmandinger</strong>, Stellvertretender Direktor von Agora Verkehrswende, Schlüsselelemente des vorgeschlagenen Konjunkturpakets vorgestellt, die international übertragbar sind. Zudem haben sie über die jüngsten politischen Entwicklungen bezüglich des deutschen Konjunkturpakets diskutiert.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Agora Energiewende - Smart Energy for Europe Platform (SEFEP) gGmbH <info@agora-energiewende.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/doppelter-booster-fur-deutschland-50-massnahmen-fur-einen-grunen-aufschwung</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 19:22:28 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Experten beurteilen Situation des Waldes als kritisch]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/experten-beurteilen-situation-des-waldes-als-kritisch</link>
                <description><![CDATA[Sachverständige beurteilen in einer öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Ernährung und Landwirtschaft die zukünftige Entwicklung des Waldes und die aktuelle Lage in der Forstwirtschaft als kritisch. Ausschussvorsitzender Alois Gerig (CDU/CSU) stellte eingangs fest, dass die Situation des Waldes derzeit in einem besonderen Fokus stehe, unterstreiche auch die Vielzahl von Anträgen, die am Montag, 11. November 2019, von gleich fünf Fraktionen zur Anhörung vorgelegt wurden. Habe der Waldbericht 2017 die deutschen Waldbestände noch in einem guten Zustand gesehen, hätten seitdem Stürme, Schneebruchschäden und lange Trockenphasen dem Wald schwer zugesetzt, fasste Gerig zusammen.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/experten-beurteilen-situation-des-waldes-als-kritisch</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:04 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Schutz von Gewässern und Grundwasser]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/schutz-von-gewassern-und-grundwasser</link>
                <description><![CDATA[Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen fordert mehr Einsatz beim Schutz von Gewässern und Grundwasser. In einer Debatte zu zwei entsprechenden Anträgen der Fraktion kritisierte Grünen-Fraktionsvorsitzender Dr. Anton Hofreiter, dass die Versorgung mit sauberem Trinkwasser in Deutschland gefährdet sei. Die Bundesregierung „handelt nicht und schweigt“, das sei „mehr als skandalös“. Die industrielle Agrarwirtschaft sei der Hauptverursacher. Die große Zahl von Tieren und große Mengen an auf die Böden aufgebrachte Gülle belasteten das Grundwasser, sagte Hofreiter. Aber aus dem Landwirtschaftsministerium komme dazu nichts. Stattdessen kämen auf Deutschland Hunderttausende Euro an Strafzahlungen zu, weil man sich weigere, die europäischen Vorgaben einzuhalten, kritisierte der Grünen-Abgeordnete.

„Biodiversität durch Überdüngung gefährdet“
Um weiterhin eine hohe Trinkwasserqualität sicherzustellen, müssen die Wasserversorger immer aufwändigere und teurere Verfahren zur Wasseraufbereitung einsetzen. „Das geht auf Kosten der Wasserversorger und Verbraucher“, kritisiert die Fraktion, und auch die Biodiversität insbesondere in Nord- und Ostsee sei durch die Überdüngung in Gefahr.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/schutz-von-gewassern-und-grundwasser</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:03 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bodenschutz im Alltag]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/bodenschutz-im-alltag</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Auf dem Boden wachsen Nahrungsmittel, er speichert Wasser und Nährstoffe, er schützt uns vor Überschwemmungen und kann CO2 binden. Wir geben Tipps zum Bodenschutz im Garten, im Alltag und beim Bauen.</strong></p><p><br></p><p><strong><span class="ql-cursor">﻿</span>Lassen Sie Laub und Pflanzenreste im Garten.</strong> Im Winter bietet Laub vielen Tieren Schutz vor Kälte und Frost: Igeln, aber auch Würmern, Spinnen, Asseln und Insekten. Bakterien, Algen und Pilze zersetzen totes organisches Material, „reinigen“ den Boden und verwandeln das Laub und abgestorbene Pflanzenreste in wertvollen Humus.</p><p><strong>Benutzen Sie Harke und Besen.</strong> Laubsauger und –bläser sind laut, produzieren Abgase und töten die Kleinstlebewesen im Boden. <a href="https://www.umweltbundesamt.de/themen/wohin-dem-laub" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Mehr Infos</a></p><p><strong>Achten Sie auf richtige Bepflanzung.</strong> Wählen Sie eher robuste Arten, die an den Standort angepasst sind und achten Sie auf ausreichend Pflanzenabstand. Dies schont den Boden und deren Nützlinge, wie zum Beispiel Regenwürmer.</p><p>Verwenden Sie organischen statt mineralischen Dünger. Dafür eignen sich u.a. Kompost, Hornspäne, Knochenmehl oder der Mist von Pferd, Kaninchen und Huhn. <a href="https://www.umweltbundesamt.de/themen/zu-viel-duenger-schadet" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Mehr Infos</a></p><p><strong>Mehr Nährstoffe dank Gründüngung.</strong> Die Pflanzen werden erst ausgesät und dann im mehr oder weniger grünen Zustand in den Boden eingearbeitet. Dort wirken sie als natürlicher Dünger, außerdem lockert die Gründüngung den Boden und schützt vor Verschlämmung.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/bodenschutz-im-alltag</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 17:32:21 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Energieeffizienz in der Landwirtschaft und im Gartenbau]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/energieeffizienz-in-der-landwirtschaft-und-im-gartenbau</link>
                <description><![CDATA[Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) und die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) veranstalten gemeinsam ein Symposium zum Thema Energieeffizienz in der Landwirtschaft und im Gartenbau.

Die Förderung von Energieberatungen und Investitionen zur Steigerung der Energieeffizienz in landwirtschaftlichen Produktionsverfahren ist seit 2016 mit dem Bundesprogramm zur Steigerung der Energieeffizienz in der Landwirtschaft und im Gartenbau möglich. Ein unabhängiges Expertengremium wird die Ergebnisse der Evaluation des Programms vorstellen. Außerdem geht es um die Fortsetzung des Programms: Wie geht es weiter mit welcher Ausrichtung? Wo verstecken sich die großen Effizienzreserven? Dabei soll auch die Frage des mittel- und langfristigen Anpassungsbedarfs der Landwirtschaft und des Gartenbaus an die Europäische Energiepolitik betrachtet werden.

Ziel der Veranstaltung ist es sich mit Ihnen über weitere Möglichkeiten zur Hebung des Energieeinsparpotentials und gegebenenfalls geeignete Förderinstrumente auszutauschen.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft <poststelle@bmel.bund.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/energieeffizienz-in-der-landwirtschaft-und-im-gartenbau</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 23:09:21 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Agrarökologie stärken!]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/agrarokologie-starken</link>
                <description><![CDATA[Agrarökologie stärken! - Für eine zukunftsgerichtete Politik und Praxis
Es scheint wie die Quadratur des Kreises: Wie können die negativen Umweltwirkungen der Landwirtschaft verringert werden, während gleichzeitig die Produktivität erhöht wird? Die Antwort liegt auf der Hand – indem die landwirtschaftliche Erzeugung nicht mehr gegen die ökologischen und sozialen Systeme, in denen sie verortet ist, arbeitet, sondern mit ihnen. Das ist der wichtigste Grundsatz von Agrarökologie.
Wie aber kann ein Umfeld geschaffen werden, in dem Agrarökologie aufblüht? Welche grundlegenden und zeitnahen Änderungen benötigen wir beispielsweise in der Agrar -, Entwicklungs-, und Subventionspolitik?]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/agrarokologie-starken</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:25 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Konferenz der Sozial-ökologischen Forschung - Dokumentation]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/konferenz-der-sozial-okologischen-forschung-dokumentation</link>
                <description><![CDATA[<p>Sozial-ökologische Forschung beschäftigt sich damit, wie eine nachhaltige Entwicklung in Wirtschaft und Gesellschaft erreicht werden kann. Denn unsere derzeitigen Wirtschafts- und Lebensweisen sind nicht nachhaltig, sie überlasten unsere natürlichen Lebensgrundlagen und gefährden damit die Entwicklungsmöglichkeiten der kommenden Generationen. Der Verlust an Artenvielfalt, die Gefahr eines unkontrollierbaren Klimawandels, zunehmende Ressourcenknappheit oder auch Wassermangel und -verschmutzung in weiten Teilen der Welt sind Bedrohungen, denen jetzt begegnet werden muss. Es ist eine gesellschaftliche Aufgabe, Antworten auf diese Herausforderungen zu finden, bei der Wissenschaft und Praxis zusammenarbeiten müssen. </p><p><br></p><p>Vor diesem Hintergrund zielt die Sozial-ökologische Forschung darauf ab, wissenschaftlich fundierte Strategien zur Lösung konkreter gesellschaftlicher Nachhaltigkeitsprobleme zu entwickeln und damit gesellschaftliche Transformationsprozesse zur Nachhaltigkeit - zum Beispiel die Energiewende - zu unterstützen. Damit leistet sie einen Beitrag, die Ziele der deutschen Nachhaltigkeitsstrategie und die Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen zu erreichen. Sie verfolgt dabei einen inter- und transdisziplinären Forschungsansatz, bei dem das notwendige Wissen aus allen relevanten wissenschaftlichen Disziplinen genauso herangezogen wird, wie das Praxiswissen unterschiedlicher Akteure und Stakeholder aus Wirtschaft, Kommunen, Zivilgesellschaft und Politik. Dabei geht es nicht nur um Systemwissen, also Wissen über empirische Sachverhalte, Systemdynamiken und Wechselbeziehungen (zwischen Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt); ebenso notwendig ist die Untersuchung von Werten und Normen, um Veränderungsbedarf sowie erwünschte Ziele begründen zu können (Ziel- oder Orientierungswissen). Und schließlich wird auch Wissen darüber benötigt, wie diese Ziele zu erreichen sind (Transformations- oder Entscheidungswissen).</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Kompetenzzentrum Nachhaltiger Konsum <kontakt@k-n-k.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/konferenz-der-sozial-okologischen-forschung-dokumentation</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 21:03:35 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ostseetag 2018]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/ostseetag-2018</link>
                <description><![CDATA[<strong>Wer Ostsee-Expertenwissen braucht, ist in MV richtig: </strong>

Hier findet man die vier führenden Forschungseinrichtungen zum Thema Ostsee, die ihr Fachwissen über die Grenzen des Bundeslandes hinaus im nationalen und internationalen Umfeld einbringen, Empfehlungen für die Politik erarbeiten und auf neue oder immer noch ungelöste alte Umweltprobleme hinweisen. Um diese gebündelte Expertise auch der Öffentlichkeit vorzustellen und Einblicke in die aktuelle Arbeit zu ermöglichen, präsentiert sich das Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde gemeinsam mit dem Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie Rostock, dem Deutschen Meeresmuseum Stralsund sowie dem Thünen-Institut für Ostseefischerei gemeinsam als Gastgeber des 3. Ostseetages: ...

weiterlesen]]></description>
                <author><![CDATA[Thünen Institut - Ostseefischerei <of@thuenen.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/ostseetag-2018</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 13:19:22 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Biodiversitätsflächen zur Minderung der Umweltauswirkungen von Pflanzenschutzmitteln]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/biodiversitatsflachen-zur-minderung-der-umweltauswirkungen-von-pflanzenschutzmitteln</link>
                <description><![CDATA[<strong>Anforderungen an Kompensationsmaßnahmen im Risikomanagement</strong>

Die Biodiversität im Agrarbereich ist in den vergangenen Jahrzehnten stark zurückgegangen. Unerwünschte Nahrungsnetzeffekte von Pflanzenschutzmitteln (PSM) tragen dazu bei. Eine Verringerung dieser Auswirkungen ist möglich, indem der Einsatz biodiversitätsschädigender PSM mit der Zulassung unter den Vorbehalt gestellt wird, dass ein ausreichender Anteil an unbehandelten Biodiversitätsflächen (im Gutachten als Kompensationsflächen bezeichnet) vorhanden ist. Das Gutachten bewertet den Bedarf an solchen Flächen, die ökologische Wertigkeit verschiedener Flächentypen und deren Einbettung in Agrarumweltprogramme. Die Autoren schlagen ein flexibles Punktesystem für die Ermittlung und Anerkennung der vorhandenen Biodiversitätsflächen vor.]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/biodiversitatsflachen-zur-minderung-der-umweltauswirkungen-von-pflanzenschutzmitteln</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 21:05:41 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[#10 Berliner Unternehmensgespräche Fair und nachhaltig in der Lieferkette]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/10-berliner-unternehmensgesprache-fair-und-nachhaltig-in-der-lieferkette</link>
                <description><![CDATA[Was bedeutet fair und nachhaltig in der Lieferkette konkret? Wie sieht beispielsweise eine faire Produktionsstätte für ökologischen Grüntee in Südindien aus? Was können hierzulande Unternehmer_innen und Konsument_innen für mehr Fairness und Gerechtigkeit auf den globalisierten Märkten tun?

Gemeinsam mit der indischen Partnerorganisation CTRD hat SODI eine Adivasi-Teekooperative in Südindien gegründet. Die Angehörigen der ethnischen Minderheit erlernen ökologische Anbaumethoden und haben eine eigene Teefabrik errichtet. Ramaswamy Ranganathen, Mitbegründer der Adivasi-Organisation CTRD und Initiator der ökologischen Teekooperative, berichtet von den Erfahrungen der Kooperative.

Wir möchten mit Unternehmer_innen an diesem Abend über Chancen und Herausforderungen im Bereich der fairen Produktionsweisen und Lieferketten diskutieren:

<strong>- Alyssa Jade McDonald-Bärtl, Geschäftsführerin BLYSS GmbH, Vorstand UnternehmensGrün</strong>
<strong>- Henning Osmers-Rentzsch, Nachhaltigkeitsmanager bei Lebensbaum, Diepholz</strong>
<strong>- Anna Wolf, Communications, El Puente, Nordstemmen</strong>
<strong>- Ramaswamy Ranganathen, Mitbegründer der Adivasi-Organisation CTRD und Initiator der ökologischen Teekooperative, Südindien</strong>

Moderation: Urte Töpfer, Wirtschaften mit Menschen, zertifizierte Gemeinwohlberaterin

Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit SODI statt.

Ausklang ab 20:30 Uhr: Zeit für den persönlichen Austausch und das Netzwerken untereinander. Anmeldung erbeten bis Freitag, 13.4.2017:  Bitte melden Sie sich – und gerne auch interessierte Geschäftspartner_innen – für den Abend an.]]></description>
                <author><![CDATA[UnternehmensGruen e.V. <info@unternehmensgruen.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/10-berliner-unternehmensgesprache-fair-und-nachhaltig-in-der-lieferkette</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:46 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ansätze zu einer klimafreundlichen Agrarpolitik ]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/ansatze-zu-einer-klimafreundlichen-agrarpolitik</link>
                <description><![CDATA[<p>Bei der Diskussion um konkrete Ansätze für mehr Klimaschutz in der Landwirtschaft müssen Flächennutzungskonkurrenzen, Gewässer- und Tierschutz sowie Folgen für den Naturschutz berücksichtigt werden. Zusätzliche Potenziale ergeben sich außerdem durch den Einsatz von Biogasanlagen. Das letzte Wort jedoch haben die Konsumenten. </p><p><br></p><p>Autor/innen-Biografien</p><p>Dr. Jesko Hirschfeld, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsfeld Umweltökonomie und Umweltpolitik und Dr. Julika Weiß wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsfeld nachhaltige Energiewirtschaft am Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW).</p><p>Dr. Julika Weiß wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsfeld nachhaltige Energiewirtschaft am Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW).</p><p>Thomas Korbun ist wissenschaftlicher Geschäftsführer des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW).</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für ökologische Wirtschaftsforschung gGmbH <mailbox@ioew.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/ansatze-zu-einer-klimafreundlichen-agrarpolitik</guid>
                <pubDate>Sat, 06 Feb 2021 18:26:13 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Welt im Wandel: Zukunftsfähige Bioenergie und nachhaltige Landnutzung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/welt-im-wandel-zukunftsfahige-bioenergie-und-nachhaltige-landnutzung</link>
                <description><![CDATA[Angesichts der großen Chancen und Risiken sowie der Komplexität ist Bioenergie in kurzer Zeit zu einer anspruchsvollen politischen Regulierungs- und Gestaltungsaufgabe geworden, die nur durch weltweite Kooperation und internationale Rahmensetzung gelöst werden kann. Die zentrale Botschaft des WBGU lautet, dass die weltweit vorhandenen nachhaltigen Potenziale der Bioenergie genutzt werden sollten, solange Gefährdungen der Nachhaltigkeit ausgeschlossen werden können, insbesondere der Ernährungssicherheit sowie der Ziele von Natur- und Klimaschutz.]]></description>
                <author><![CDATA[Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen <wbgu@wbgu.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/welt-im-wandel-zukunftsfahige-bioenergie-und-nachhaltige-landnutzung</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:17:08 +0100</pubDate>
                            </item>
            </channel>
</rss>
