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        <title><![CDATA[Beyond EVE: Events]]></title>
        <link><![CDATA[https://beyond-eve.com/technialarticles/rss]]></link>
        <description><![CDATA[]]></description>
        <language>de-DE</language>
        <pubDate>Sun, 25 Jan 2026 15:51:56 +0100</pubDate>

                    <item>
                <title><![CDATA[Carola Westermeier: Geld als digitale Technologie]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/carola-westermeier-geld-als-digitale-technologie</link>
                <description><![CDATA[<p>Von kontaktlosen Zahlungen über mobile Geldbörsen bis hin zu Kryptowährungen – unser Umgang mit Geld wird zunehmend digital. Soziale Beziehungen und die Organisation moderner Gesellschaften werden grundlegend durch monetäre Systeme geprägt und sind durch die neuen Formen digitalen Bezahlens entsprechenden Veränderungen unterworfen. Zudem wird digitales Geld zunehmend als eine Technologie erkannt, die innoviert und verbessert werden kann. Alltägliche finanzielle Transaktionen werden über Plattformen abgewickelt, die von Tech-Giganten statt von Banken bereitgestellt werden. Dies lässt Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes und der Marktdominanz aufkommen. Als Reaktion darauf entwickeln Zentralbanken auf der ganzen Welt ihre eigenen neuen Formen digitaler Währungen. Diese Maßnahmen sollen den Versuchen der Tech-Giganten entgegenwirken, ihre eigenen Zahlungsmittel mit potenziell globaler Reichweite herauszugeben. Digitale Zentralbankwährungen, wie der digitale Euro, verknüpfen die monetäre Souveränität mit Fragen der digitalen Autonomie. Sie zielen darauf ab, angesichts zunehmender geo-ökonomischer Spannungen eine (öffentliche) Infrastruktur für die Finanzbeziehungen zu schaffen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 18 Aug 2024 16:46:38 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[NFT und Kryptowährung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/nft-und-kryptowahrung</link>
                <description><![CDATA[<p>Verfolgen Sie auch gespannt den Bitcoin-Kurs? Zumindest reden anscheinend alle darüber, und Rohlfing natürlich auch.</p><p>Ausgehend von der grundlegenden Funktion einer Blockchain sehen wir uns näher an, wie Kryptowährungen und sogenannte NFTs funktionieren. Was macht den Handel mit Bitcoin, Ether und Co. so interessant und welche der damit versprochenen Entwicklungen und Auswirkungen sind realistisch?</p><p>Marc Rohlfing, Dozent, Bielefeld</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinz Nixdorf MuseumsForum <service@hnf.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 13:06:03 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Welt ohne Bargeld?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/welt-ohne-bargeld</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Die TAB-Kurzstudie zu Veränderungen der klassischen Banken- und Bezahlsysteme bietet einen Überblick über Entwicklungen im Zahlungsverkehr und Veränderungen in seinem Machtgefüge. Teil der Analyse sind die Eigenschaften barer und unbarer Zahlungsmittel.</strong></p><p>Bargeld ist in Deutschland das einzige unbeschränkt gesetzliche und nach wie vor auch das am häufigsten verwendete Zahlungsmittel. Gegenüber unbaren Zahlungsmitteln bildet Bargeld ein wichtiges Korrektiv im Zahlungsverkehr. Kein unbares Zahlungsmittel erreicht ein ähnlich hohes Inklusionsniveau und schützt vergleichbar die Privatsphäre. Trotzdem nimmt die Nutzung unbarer Zahlungsmittel auch in Deutschland weiter zu. Von besonderer Bedeutung sind kartengestützte Zahlverfahren – entweder direkt mit der Plastikkarte (Debit- oder Kreditkarte) oder mit der virtuellen Karte, über die unbare Zahlweisen im Hintergrund abgewickelt werden, wie beim mobilen Bezahlen und bei Internetbezahlverfahren üblich.</p><p>BigTechs – große Unternehmen mit etablierten Technologieplattformen wie Alibaba, Amazon und Facebook – sind inzwischen etablierte Akteure im Zahlungsverkehr. Angesichts der zunehmenden Präsenz und der Marktmacht US-amerikanischer Kartenanbieter und BigTechs sowie des voraussichtlich zunehmenden Einflusses chinesischer BigTechs im Zahlungsverkehr wird sich in Zukunft stärker die Frage nach der Erhaltung der Handlungsfähigkeit des europäischen Bankenwesens stellen.</p><p>Die TAB-Kurzstudie Nr. 2 bietet einen Überblick über Entwicklungen im Zahlungsverkehr bis einschließlich Februar 2021. Die spezifischen Eigenschaften von Bargeld sowie ausgewählter unbarer Zahlungslösungen werden darin genauso in den Blick genommen und miteinander verglichen wie das Zahlungsverhalten in Deutschland, Schweden und China. Eine Betrachtung des sich wandelnden Machtgefüges im Zahlungsverkehr durch das Auftreten neuer Akteure und die Reaktionen traditioneller Kreditinstitute und Zentralbanken hierauf runden die Kurzstudie ab.</p><p>Die TAB-Kurzstudie Nr. 2 und die zugehörige TAB-Fokusausgabe Nr. 37 sind online abzurufen.</p><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[KIT - Karlsruher Institut für Technologie - Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) <buero@tab-beim-bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 11:58:52 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ohne eine Steuer auf Fleisch wird es nicht gehen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/ohne-eine-steuer-auf-fleisch-wird-es-nicht-gehen</link>
                <description><![CDATA[<h2>Der Umweltökonom Prof. Dr. Linus Mattauch über den wahren Preis für ein Kilo Rindfleisch</h2><p>Nach Untersuchungen von Franziska Funke und Prof. Dr. Linus Mattauch bildet der Fleischpreis nicht die Umweltbelastungen ab, die die Viehzucht weltweit verursacht. Fleisch sei zu billig, so die Wissenschaftlerin und der Wissenschaftler vom Fachgebiet „Nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen“ an der TU Berlin. Wären die Umweltbelastungen der Viehzucht wie Nitratbelastung, Zerstörung der Biodiversität, aber auch die Auswirkungen auf das Tierwohl und die negativen Folgen für die menschliche Gesundheit im Fleischpreis „eingepreist“, dann würde ein Kilogramm Rind, Schwein, Lamm und Geflügel ein Vielfaches mehr kosten als gegenwärtig. Und da die Viehzucht für 13 Prozent der Treibhausgasemissionen verantwortlich ist, müsse der Pro-Kopf-Verbrauch an Fleisch in den Ländern des globalen Nordens gesenkt werden. Denn ohne die Reduktion des Fleischverbrauchs ist die Treibhausgasneutralität nicht zu erreichen. Um dieses Ziel wiederum zu verwirklichen, plädieren die Autoren Franziska Funke und Linus Mattauch sowie ihre Mitautorinnen und Mitautoren des an der University of Oxford entstandenen Papers „Is Meat Too Cheap? Towards Optimal Meat Taxation“ für eine Fleischsteuer und haben Modellrechnungen für einen wahren Fleischpreis erstellt.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Technische Universität Berlin]]></author>
                <pubDate>Sun, 06 Mar 2022 18:29:52 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die resiliente Gesellschaft Wie wir künftige Krisen besser meistern können]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/die-resiliente-gesellschaft-wie-wir-kunftige-krisen-besser-meistern-konnen</link>
                <description><![CDATA[<p>Markus Brunnermeier zeigt in seinem <a href="https://www.aufbau-verlag.de/index.php/die-resiliente-gesellschaft.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">visionären Buch</a>, wie die Gesellschaft nach der Coronakrise mehr Resilienz aufbauen kann. Für eine Welt, in der jeder Einzelne, aber auch ganze Gesellschaften nach Krisen zurückfedern, und für eine Welt, in der resiliente Fiskal-, Geld- und Klimapolitik uns auf kommende Herausforderungen vorbereiten.</p><p><a href="https://scholar.princeton.edu/markus/home" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Markus K. Brunnermeier</strong></a>, geboren 1969 in Landshut, ist Edwards S. Sanford Professor an der Princeton University. Er ist Fakultätsmitglied des Department of Economics und Direktor des Bendheim Center for Finance in Princeton, Mitglied der Bellagio-Gruppe für internationale Wirtschaft, Sloan Research Fellow, Fellow der Econometric Society, Guggenheim Fellow und Empfänger des Bernácer-Preises für herausragende Beiträge in den Bereichen Makroökonomie und Finanzen. Neben weiteren Auszeichnungen erhielt Brunnermeier zuletzt 2020 den Gustav-Stolper-Preis. </p><p><br></p><p>Begrüßung durch<a href="https://www.diw.de/de/diw_01.c.414852.de/personen/fratzscher__marcel.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong> Marcel Fratzscher</strong></a><strong>, </strong>Präsident des DIW Berlin und Professor für Makroökonomie an der Humboldt-Universität zu Berlin</p><p>Diskussion mit<a href="https://www.bundesfinanzministerium.de/Monatsberichte/2019/02/Inhalte/Kapitel-5-Aktuelles-aus-dem-BMF/5-4-im-portrait-weizsaecker.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong> Jakob von Weizsäcker</strong></a>, Chefökonom und Leiter der Grundsatzabteilung, Bundesministerium der Finanzen</p><p>Moderation: <strong>Sabine Fiedler</strong>, Leiterin der Abteilung Kommunikation des DIW Berlin </p>]]></description>
                <author><![CDATA[DIW Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung Berlin]]></author>
                <pubDate>Tue, 07 Sep 2021 19:53:07 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wem gehört die Landwirtschaft?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/wem-gehort-die-landwirtschaft</link>
                <description><![CDATA[<p>Der Boden stellt in der Landwirtschaft einen wesentlichen Produktionsfaktor dar. Er zeichnet sich durch seine Unvermehrbarkeit aus, steht also nur in begrenztem Umfang zur Verfügung. Deshalb muss mit dieser Ressource schonend umgegangen werden, was insbesondere bedeutet, seine Fruchtbarkeit zu erhalten und ihn vor Versiegelung zu schützen. Der Erwerb von Boden sowie das Zahlen von Pachtentgelten an Grundeigentümer und -eigentümerinnen sind wesentliche Kostenfaktoren für einen landwirtschaftlichen Betrieb und beeinflussen damit stark den wirtschaftlichen Erfolg.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Statistische Ämter des Bundes und der Länder]]></author>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 13:45:18 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[DE Moritz Drupp: Mit CO2-Bepreisung die Erderwärmung stoppen?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/de-moritz-drupp-mit-co2-bepreisung-die-erderwarmung-stoppen</link>
                <description><![CDATA[<p>Von den Gelbwesten in Frankreich zu Greta, Trump und Merkel: Klimawandel und Klimapolitik waren vor der Corona-Pandemie in aller Munde. Das Klimaproblem ist aber nicht einfach verschwunden und wir brauchen für dessen Bewältigung einen langen Atem. Die Ökonomik beschäftigt sich nun bereits seit gut 50 Jahren mit dem Klimawandel und Klimaökonomik ist mittlerweile im Zentrum der Disziplin angekommen. Während der Klimawandel für Lord Stern das größte Marktversagen, das die Welt je gesehen hat’ darstellt, liegt gute Klimapolitik für den Ökonomie-Nobelpreisträger Bill Nordhaus irgendwo 'zwischen dem Untergang der Wirtschaft und dem Untergang der Welt'. In diesem Vortrag wollen wir uns ansehen, wie der 'Mainstream' der Ökonomik versucht diese riesige Spannbreite an gewünschter Klimapolitik einzugrenzen. Wir wollen uns zudem anschauen, welche Politik-Empfehlungen aus solchen Analysen abgeleitet werden, und ob beziehungsweise wie wir mit CO2-Steuern oder CO2-Zertifikaten das Klima retten können. Ein Vortrag von Prof. Dr. Moritz Drupp (Universität Hamburg) im Rahmen der Online-Veranstaltungsreihe "Klimakrise: Was tut die VWL?" des AK Plurale Ökonomik Hamburg im Sommersemester 2020. </p>]]></description>
                <author><![CDATA[Netzwerk Plurale Ökonomie e.V. <info@plurale-oekonomik.de>]]></author>
                <pubDate>Mon, 01 Feb 2021 19:16:50 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Politische Diskussionsrunde: Baukultur und Bodenpolitik]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/politische-diskussionsrunde-baukultur-und-bodenpolitik</link>
                <description><![CDATA[<p>mit Daniel Föst (MdB FDP), Michael Kießling (MdB CDU), Caren Lay (MdB Die Linke), Claudia Tausend (MdB SPD) und Daniela Wagner (MdB Die Grünen); Moderation: Michael Fabricius (Die Welt)</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesstiftung Baukultur <mail@bundesstiftung-baukultur.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 30 Oct 2021 15:02:08 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wirtschaft in der (Corona-)Krise]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/wirtschaft-in-der-corona-krise</link>
                <description><![CDATA[<p><em>Braucht es eine neue Wirtschaftspolitik?</em></p><p><br></p><p>Die Corona-​Krise hat die österreichische Wirtschaft in die schwerste Rezession seit dem zweiten Weltkrieg gedrängt. Zur Abfederung der ökonomischen und sozialen Folgen wurde ein Paket geschnürt, das hinsichtlich der aufgewandten finanziellen Mittel und der Breite der geförderten Gruppen einmalig ist. Doch reicht das aus? Und welche Perspektiven gibt es für die Wirtschaftspolitik? Analysen und Prognosen des WIFO-​Leiters Christoph Badelt liefern Antworten auf diese und mehr Fragen.</p><p>Vortrag:</p><p><strong>Christoph Badelt</strong>, Leiter des WIFO - Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung</p><p>Moderation:</p><p><strong>Karin Heitzmann</strong>, Co-​Leiterin des Forschungsinstituts für Verteilungsökonomie, WU</p><p><br></p><p><em>Dieser Vortrag wird im Rahmen der Kooperation zwischen WIFO und WU organisiert</em></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Wirtschaftsuniversitaet Wien]]></author>
                <pubDate>Sun, 14 Mar 2021 12:18:09 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[CORRECTIV Recherchen für die Gesellschaft]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/correctiv-recherchen-fur-die-gesellschaft</link>
                <description><![CDATA[<p>Im Zentrum von CORRECTIV steht der investigative Journalismus. Unsere Reporterinnen und Reporter recherchieren langfristig – im Sinne des öffentlichen Interesses mit Sorgfalt und Ausdauer – und decken systematische Missstände, Korruption und unethisches Verhalten auf. Große Bekanntheit haben unsere Recherche zum <a href="http://cumexfiles.com/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">CumEx-Steuerskandal</a>, die Aufdeckung der&nbsp;<a href="https://correctiv.org/aktuelles/neue-rechte/2019/11/26/der-afd-spendenskandal-die-uebersicht/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">AfD-Spendenaffäre</a>&nbsp;und unsere&nbsp;Recherchen&nbsp;zu steigenden Mieten auf dem <a href="https://correctiv.org/wem-gehoert-die-stadt/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Wohnungsmarkt</a> erlangt.</p><p>Fakten sind die Grundlage informierter Entscheidungen in unserer Demokratie. Gezielte Desinformation wird genutzt, um unsere Gesellschaft zu spalten, Hass zu verbreiten und damit womöglich Geschäfte zu machen. Mit einer eigenständigen <a href="https://correctiv.org/faktencheck/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Faktencheck-Redaktion</a> setzen wir uns gegen Falschinformationen ein, decken Halbwahrheiten und Gerüchte auf und bieten Kontext an. </p>]]></description>
                <author><![CDATA[CORRECTIV Recherchen für die Gesellschaft]]></author>
                <pubDate>Sun, 31 Jan 2021 20:50:51 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die "Carbon Bubble": Finanzwirtschaft am Kipppunkt?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/die-carbon-bubble-finanzwirtschaft-am-kipppunkt</link>
                <description><![CDATA[<p>Im Januar 2020 wurden die Zuschauer*innen des amerikanischen Wirtschaftsfernsehens CNBC Zeuge einer ungewöhnlichen Szene. Der US-Börsenguru Jim Cramer, bekannt geworden als Autor von Büchern, in deren Titeln zumeist die Formulierung „Get Rich“ auftaucht, wurde von der Moderatorin nach den Chancen von Öl- und Gasaktien wie Chevron oder Exxon befragt. Seine überraschende Antwort: Er habe fossile Energien satt, sie seien erledigt. Und er begründete dies damit, dass die Finanzmanager*innen, die Pensionsfonds, aus den fossilen Energien ausstiegen und die jungen Leute gegen diese Aktien seien.<a href="https://www.blaetter.de/ausgabe/2020/september/die-carbon-bubble-finanzwirtschaft-am-kipppunkt#_ftn1" rel="noopener noreferrer" target="_blank">[1]</a>&nbsp;Diese Aussage aus dem Munde eines Mannes, der nun nicht gerade für Altruismus und ökologische Motivation bekannt ist, mag nur anekdotischen Wert habe. Aber auch Anekdoten können ein Indiz sein. Denn Jim Cramer ist nicht allein: Fast zur gleichen Zeit schrieb Larry Fink, der Chef des weltgrößten finanziellen Vermögensverwalters BlackRock, einen offenen Brief an die Unternehmenslenker*innen der Firmen, an denen BlackRock beteiligt ist – und das sind fast alle börsennotierten Unternehmen. Er forderte nichts weniger als „eine fundamentale Umgestaltung der Finanzwelt“. Klimarisiken seien Investitionsrisiken, es brauche deshalb entsprechende Transparenz für Anteilseigner*innen, und es müsse umgeschwenkt werden auf mehr Nachhaltigkeit generell bei allen Investitionen.<a href="https://www.blaetter.de/ausgabe/2020/september/die-carbon-bubble-finanzwirtschaft-am-kipppunkt#_ftn2" rel="noopener noreferrer" target="_blank">[2]</a></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 26 Dec 2020 13:20:02 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[The World Bank]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/the-world-bank</link>
                <description><![CDATA[With 189 member countries, staff from more than 170 countries, and offices in over 130 locations, the World Bank Group is a unique global partnership: five institutions working for sustainable solutions that reduce poverty and build shared prosperity in developing countries.  

Our Mission
To end extreme poverty: By reducing the share of the global population that lives in extreme poverty to 3 percent by 2030.
To promote shared prosperity: By increasing the incomes of the poorest 40 percent of people in every country.

The World Bank Group is one of the world’s largest sources of funding and knowledge for developing countries. Its five institutions share a commitment to reducing poverty, increasing shared prosperity, and promoting sustainable development.]]></description>
                <author><![CDATA[The World Bank]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 16:03:05 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wirtschaftsuniversitaet Wien]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/wirtschaftsuniversitaet-wien</link>
                <description><![CDATA[<p>Die WU bietet Raum für Reflexion und die Entstehung von Neuem und erbringt Pionierleistungen in Forschung und Lehre mit dem Ziel, gesellschaftlichen Wohlstand und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit zu fördern. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Studierende und Absolventen und Absolventinnen der WU übernehmen gesellschaftliche Verantwortung und zeichnen sich durch Expertise, Weltoffenheit und Gestaltungswillen aus. </p><p><br></p><p>Die WU ist eine wissenschaftliche Leitinstitution und eine der attraktivsten Wirtschaftsuniversitäten Europas. In diesem Sinne einer weltoffenen Institution versteht sich die WU auch als internationale Universität, als wichtige Drehscheibe für weltweiten Austausch und als Ort des gemeinsamen Wirkens von Lehrenden und Lernenden. Bereits bei ihrer Gründung 1898 war sie geprägt von Weltoffenheit und Diversität. Sie ist den Prinzipien der Gerechtigkeit und Chancengleichheit verpflichtet, wissenschaftlicher Integrität und der Freiheit der Wissenschaft – insbesondere der Vielfalt von Themen und Methoden. Die WU ist eine Responsible University. Das bedeutet, dass sie nicht nur Verantwortung für die Qualität ihrer Leistungen in Forschung, Lehre und Third Mission übernimmt, sondern als Institution in allen Belangen gesellschaftlich verantwortungsvoll agiert.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Wirtschaftsuniversitaet Wien]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 16:01:51 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Verein für Sozialpolitik]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/verein-fur-sozialpolitik</link>
                <description><![CDATA[Mit etwa 4.000 persönlichen und korporativen Mitgliedern ist der Verein für Socialpolitik eine der größten Vereinigungen von Wirtschaftswissenschaftlern in Europa. Die Mitglieder stammen aus aller Welt, sind jedoch überwiegend deutschsprachig. Über 2.000 Mitglieder sind Nachwuchswissenschaftler und etwa 1.200 sind Hochschulprofessoren, größtenteils aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Zweck und Ziel des Vereins ist die Förderung von Wissenschaft und Forschung. Der Verein verwirklicht seine Ziele durch die wissenschaftliche Erörterung wirtschafts- und sozialwissenschaftlicher Probleme. Weiterhin betreibt er die Pflege internationaler Beziehungen innerhalb der Fachwissenschaft.

Der Verein für Socialpolitik organisiert in jedem Jahr eine Jahrestagung, auf der internationale Wissenschaftler zu aktuellen Themen sprechen. Die Jahrestagungen gehören zu den meistbeachteten Fachkonferenzen in Europa und werden von rund 1.000 Teilnehmern besucht. 24 Ausschüsse beschäftigen sich mit wirtschaftwissenschaftlichen Themengebieten. Der Verein gibt zwei Fachzeitschriften heraus: "Perspektiven der Wirtschaftspolitik" und "German Economic Review". Weiterhin wird die Teilnahme junger Wissenschaftler an internationalen Konferenzen durch das Vortragsprämienprogramm gefördert.]]></description>
                <author><![CDATA[Verein für Sozialpolitik]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:55:44 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zentrum für europäische Wirtschaftsforschung GmbH]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/zentrum-fur-europaische-wirtschaftsforschung-gmbh</link>
                <description><![CDATA[Das <strong>ZEW</strong> ist ein gemeinnütziges wirtschaftswissenschaftliches Forschungsinstitut in der Rechtsform einer GmbH. Es ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft. Es wurde 1990 auf Initiative der baden-württembergischen Landesregierung, der Wirtschaft des Landes und der Universität Mannheim gegründet und nahm im April 1991 die Arbeit auf. Seitdem hat sich das ZEW als eines der führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute mit hoher europäischer Reputation etabliert.

<strong>Forschungsansatz</strong>
Der übergreifende Forschungsleitgedanke am ZEW ist die ökonomische Analyse funktionstüchtiger Märkte und Institutionen in Europa. Bei seiner Forschungsarbeit verfolgt das ZEW einen methodischen Pluralismus mit einem deutlichen Schwerpunkt auf der mikroökonomischen und mikroökonometrischen Forschung. Das ZEW ist offen für interdisziplinäre Kooperationen und Perspektiven. Die Forschungsergebnisse werden sowohl im Wissenschaftsbereich vermittelt als auch über Studien, Publikationsreihen, die Medien und Weiterbildungsveranstaltungen an Unternehmen, Verbände und die Wirtschaftspolitik weitergegeben. Dabei hat sich das Forschungsinstitut unter anderem durch die Bearbeitung international vergleichender Fragestellungen im europäischen Kontext sowie den Aufbau von Datenbanken, die als Grundlage für die wissenschaftliche Forschungsarbeit herausragende Bedeutung haben, national und international profiliert. Ausgewählte Datenbestände stellt das ZEW auch externen Interessierten zum Zweck wissenschaftlicher Forschung zur Verfügung.]]></description>
                <author><![CDATA[Zentrum für europäische Wirtschaftsforschung GmbH]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:35:39 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Netzwerk Plurale Ökonomie e.V.]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/netzwerk-plurale-okonomie-ev</link>
                <description><![CDATA[Ein Blick in die tägliche Presse zeigt: Ob Hunger, Umweltzerstörung, Klimawandel, Finanzmarktkrise, soziale Ungleichheit oder Arbeitslosigkeit – die (ökonomischen) Probleme unserer Zeit sind vielfältig und komplex. Die Antworten der akademischen VWL, privaten Forschungsinstituten und der Presse sind hingegen meist eindimensional. Ein wichtiger Grund hierfür ist, dass die dahinter liegenden theoretischen Konzepte meist ein und derselben Denkschule entspringen, weshalb ihre Modelle einseitig und ihre Perspektive eingeschränkt bleiben. Genau hier liegt das Problem:

Junge NachwuchsökonomInnen bekommen in Ihrer Ausbildung meist nur dieses eine Denkmuster – die neoklassische Modellökonomik – vermittelt, und auch danach sind DoktorandenInnen, Postdocs und ProfessorenInnen der VWL einem hohen Konformitätsdruck ausgesetzt. Die Lösung realer gesellschaftlicher Probleme rückt dabei im Schein mathematischer Objektivität und eines überhöhten Dogmatismus in den Hintergrund.]]></description>
                <author><![CDATA[Netzwerk Plurale Ökonomie e.V. <info@plurale-oekonomik.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 14:27:37 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[International Carbon Action Partnership (ICAP)]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/international-carbon-action-partnership-icap</link>
                <description><![CDATA[Die 2007 gegründete International Carbon Action Partnership (ICAP) ist ein einzigartiger multilateraler Zusammenschluss, in dem sich Regierungsvertretende umfassend über Wissen und Erfahrungen zum Aufbau und Betrieb von Emissionshandelssystemen (EHS) austauschen können. Darüber hinaus finden Outreach-Aktivitäten insbesondere in Schwellen- und Entwicklungsländern statt. Somit leistet ICAP einen wichtigen Beitrag zur Schaffung eines globalen Kohlenstoffmarktes. ICAP umfasst Emissionshandelssysteme auf verschiedenen Regierungsebenen, regional, national sowie subnational (Staaten, Provinzen, Städte) und hat weltweit inzwischen 31 Mitglieder und fünf Beobachter. Das Sekretariat von ICAP wurde 2008 in Berlin eingerichtet und ist dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) angegliedert, wodurch eine arbeitsfähige Struktur des Netzwerks sichergestellt wird.]]></description>
                <author><![CDATA[International Carbon Action Partnership (ICAP) <info@icapcarbonaction.com>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 14:27:06 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Technische Universität München - Lehrstuhl für Bodenordnung und Landentwicklung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/technische-universitat-munchen-lehrstuhl-fur-bodenordnung-und-landentwicklung</link>
                <description><![CDATA[Wirtschaftliches Wachstum, Beschäftigung, soziale Gerechtigkeit, Demokratie und der Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen brauchen weltweit Rechtssicherheit an Grund und Boden. Dies ist die Lehre aus den weltweiten Umbrüchen der letzten zehn Jahre. Nur wer mit Grund und Boden langfristig und berechenbar planen kann, wird bereit sein, in die Zukunft zu investieren. Landmanagement trägt zur Sicherung der Freiheit des Eigentums oder/und des Zugangs zu Grund und Boden bei.

Deshalb nehmen Fragen des Landmanagements und der Landentwicklung in den Reihen der FIG (Fédération Internationale des Géomètres) und der Entwicklungszusammenarbeit wie auch bei der UN einen überragenden Stellenwert ein.
Land - eine kostbare Ressource

Anders als die Produktionsfaktoren Arbeit und Kapital ist unser Grund und Boden nicht vermehrbar. Bei der Entwicklungsplanung in städtischen und ländlichen Räumen gelten mehr denn je die Gebote eines haushälterischen zukunftsfähigen Umgangs mit Flächen (quantitativer Bodenschutz) und des Schutzes der natürlichen Ressourcen (qualitativer Bodenschutz). Demgegenüber steht, bedingt durch das Streben nach einer stetigen Verbesserung der Arbeits- und Lebensverhältnisse in Stadt und Land, ein weiter steigender Flächenverbrauch. Siedlung, Verkehr, Landwirtschaft, gewerbliche Produktion, Bildung, Versorgung, Erholung und sonstige Infrastruktur fordern ebenso Raum wie soziale und kulturelle Belange. Nutzungskonflikte entstehen. Im Spannungsfeld des "Magischen Dreiecks" – zwischen ökonomischen, ökologischen und sozio-kulturellen Belangen – bewegen sich Landmanagement, Landentwicklung und Bodenordnung.

Entwicklungsplanung im städtischen und ländlichen Raum hat also mehr als nur eine ökonomische Nutzung und Neuordnung von Grund und Boden zum Ziel. Entwicklungsplanung erkennt die pluralen Interessen an und gleicht konkurrierende Interessen- und Nutzungsansprüche im Dialog mit allen Beteiligten frühzeitig und objektiv unter Einsatz von adäquaten Planungs- und Beteiligungsmethoden sowie Umsetzungsinstrumenten aus. Der Landmanager ist Informationsfachmann, Entwicklungsplaner, Prozesssteuerer und kenntnisreicher Experte in Einem.]]></description>
                <author><![CDATA[Technische Universität München - Lehrstuhl für Bodenordnung und Landentwicklung]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 14:23:46 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[DIW Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung Berlin]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/diw-deutsches-institut-fur-wirtschaftsforschung-berlin</link>
                <description><![CDATA[Das DIW Berlin (Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung) ist seit 1925 eines der führenden Wirtschaftsforschungsinstitute in Deutschland. Es erforscht wirtschafts- und sozialwissenschaftliche Zusammenhänge in gesellschaftlich relevanten Themenfeldern und berät auf dieser Grundlage Politik und Gesellschaft. Das Institut ist national und international vernetzt, stellt weltweit genutzte Forschungsinfrastruktur bereit und fördert den wissenschaftlichen Nachwuchs. Das DIW Berlin ist unabhängig und wird als Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft überwiegend aus öffentlichen Mitteln finanziert.]]></description>
                <author><![CDATA[DIW Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung Berlin]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:43 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Der Code des Kapitals – Wie das Recht Reichtum und Ungleichheit schafft]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/der-code-des-kapitals-wie-das-recht-reichtum-und-ungleichheit-schafft</link>
                <description><![CDATA[<p>Wie entsteht Kapital – und wie wächst die weltweite Ungleichheit? Katharina Pistor wirft in ihrem Buch „<a href="https://www.suhrkamp.de/buecher/der_code_des_kapitals-katharina_pistor_58760.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Der Code des Kapitals: Wie Recht Reichtum und Ungleichheit schafft</a>“ einen scharfen und durchaus neuen Blick auf die Rolle des Rechts, genauer: des angelsächsischen Privatrechts. Mit seiner Hilfe „codieren“ hochspezialisierte Anwaltskanzleien selektiv bestimmte Vermögenswerte und statten sie mit der Fähigkeit aus, privaten Reichtum weltweit zu schützen und zu vergrößern. Auf diese Weise kann jedes Objekt, jeder Anspruch oder jede Idee in Kapital umgewandelt werden. Anwälte sind die Hüter dieses Codes. Sie wählen aus verschiedenen Rechtssystemen und Rechtsinstrumenten diejenigen aus, die den Bedürfnissen ihrer Mandanten am besten dienen. Techniken, die vor Jahrhunderten Landbesitz in Kapital transformierten, dienen heute zur Codierung von Aktien, Anleihen, Ideen und Zukunftserwartungen.</p><p>Mit:</p><ul><li><strong>Katharina Pistor</strong>, Professorin für vergleichende Rechtswissenschaft und Direktorin des Center on Global Legal Transformation an der Law School der Columbia University in New York</li><li><strong>Sven Giegold</strong>, Mitglied des Europäischen Parlaments; Sprecher der deutschen Grünen im Europaparlament und Obmann der grünen Fraktion im Ausschuss für Wirtschafts- und Finanzpolitik</li></ul><p><strong>Moderation</strong>: Jörg Haas, Referent Internationale Politik, Heinrich Böll Stiftung</p><p><strong>Katharina Pistor</strong> ist Professorin an der renommierten Columbia Law School in New York. Im Rahmen der Veranstaltung stellt sie die zentralen Thesen ihres Buchs vor. Es wurde 2019 von der Financial Times als eines der besten Bücher des Jahres ausgezeichnet. Die deutsche Übersetzung erscheint am 16. November im Suhrkamp Verlag und wird in dieser Veranstaltung erstmalig öffentlich vorgestellt.</p><p><br></p><p><strong>Sven Giegold</strong>&nbsp;ist Europaabgeordneter und Obmann der Grünen Fraktion im Ausschuss Wirtschaft- und Finanzen. In seiner parlamentarischen Arbeit streitet er gegen Steuerdumping, für eine effektive Regulierung der Finanzmärkte und eine sozial-ökologische Transformation der europäischen Wirtschaft.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 26 Dec 2020 13:28:40 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Token-Deal statt Börsegang]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/token-deal-statt-borsegang</link>
                <description><![CDATA[Ist der Börsenhandel ein Auslaufmodell?  -  Eine Veranstaltung der Reihe Wirtschaft Wissenschaft Unplugged in Zusammenarbeit mit der Tageszeitung "die Presse".

Aktien, Währungen, Immobilien – beliebige Assets können als digitale Token auf einer Blockchain repräsentiert werden. Diese neue Technologie verspricht nicht nur schnellere und billigere Transaktionen, sondern auch kleinere Stückelungen, eine Verbreiterung des Zugangs sowie erhöhte Liquidität und Transparenz. Liegt die Zukunft der Handelsplattformen in der Tokenisierung? Wie reif ist die Technologie? Und welche offenen Fragen im Bereich der Regulierung gilt es zu klären?

Vortrag:
<strong>Alfred Taudes</strong>, Vorstand des Forschungsinstituts für Kryptoökonomie, WU

Diskussion:
<strong>Stefan Andjelic</strong>, Blockchain Hub Lead at Raiffeisen Bank International AG
<strong>Lukas Enzersdorfer-​Konrad</strong>, Chief Operating Officer, Bitpanda GmbH
<strong>Katharina Muther-​Pradler</strong>, Bereichsleiterin Integrierte Aufsicht, FMA
<strong>Alfred Taudes</strong>, Vorstand des Forschungsinstituts für Kryptoökonomie, WU

Moderation:
<strong>Madlen Stottmeyer</strong>, Redakteurin Economist, „Die Presse“

Veranstalter Wirtschaftsuniversität Wien Marketing & Kommunikation]]></description>
                <author><![CDATA[Wirtschaftsuniversitaet Wien]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:26 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die Folgen dauerhafter Niedrigzinspolitik]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/die-folgen-dauerhafter-niedrigzinspolitik</link>
                <description><![CDATA[Traum vom Eigenheim getrübt?  -  Parallel zur Niedrigzinspolitik steigt der Wohnimmobilienpreisindex seit 2008 in Österreich stetig an. Doch die realen (Einstiegs-​)Gehälter ziehen nicht entsprechend mit. Viele junge Menschen spüren, dass sich der Traum vom Eigenheim trotz günstiger Kredite nur schwer aus eigener Kraft realisieren lässt. Drohen uns in Europa ähnliche Verhältnisse wie in Japan? Wird das Problem post-​corona durch die Liquiditätsschwemme zusätzlich verstärkt? Und was kann der Einzelne tun?

Vortrag:
<strong>Ewald Nowotny</strong>, Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Europapolitik, ÖGfE/WU

Diskussion:
<strong>Christoph Badelt</strong>, Leiter des Österreichischen Instituts für Wirtschaftsforschung, WIFO/WU
<strong>Ewald Nowotny</strong>, Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Europapolitik, ÖGfE/WU       
<strong>Miriam Rehm</strong>, Juniorprofessorin für Sozioökonomie mit Schwerpunkt Empirische Ungleichheitsforschung, Universität Duisburg/WU

Moderation:
**Julia Told*, Professorin für Zivil-​ und Unternehmensrecht, WU

Die Veranstaltung wird vom WU Department für Privatrecht organisiert.]]></description>
                <author><![CDATA[Wirtschaftsuniversitaet Wien]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:26 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Jahrestagung 2020]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/jahrestagung-2020</link>
                <description><![CDATA[<strong>Gender Economics. Geschlechterforschung in den Wirtschaftswissenschaften</strong>

Die Jahrestagung besteht aus einem Kerntagungsteil mit eingeladenen Vorträgen zum Thema „Gender Economics. Geschlechterforschung in den Wirtschaftswissenschaften“ und aus einem offenen Tagungsteil mit Präsentationen zu freien Themen. Manuskripte zur Offenen Tagung können aus allen Arbeitsgebieten der Wirtschaftswissenschaften eingereicht werden, als Einzelreferate oder als organisierte Sessions.

Die Tagung befindet sich in der Vorbereitungsphase.]]></description>
                <author><![CDATA[Verein für Sozialpolitik]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:21 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die Bodenfrage. Klima, Ökonomie, Gemeinwohl]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/die-bodenfrage-klima-okonomie-gemeinwohl</link>
                <description><![CDATA[Wir leben auf und mit dem Boden. Er ernährt uns und kühlt die Atmosphäre. Wir brauchen ihn zum Wohnen, nutzen ihn in der Freizeit und für die Arbeit – ohne freien Zugang zum Boden ist unser Wirtschaftsmodell nicht denkbar. Seit der Weltfinanzmarktkrise ändert sich dies merklich. Da sich konservative Geldanlagen nicht mehr rentieren, haben sich unsere Böden zu begehrten, international nachgefragten Anlageobjekten entwickelt. Steigende Mieten sind ein Symptom dafür, aber im Kern stehen unsere Soziale Marktwirtschaft und unser Gemeinwesen auf dem Spiel. In der Ausstellung werden 30 Aspekte der Bodenfrage in den Teilbereichen Klima, Ökonomie und Gemeinwohl beleuchtet. Es werden Querbezüge hergestellt und Lösungsansätze für eine der dringlichsten Fragen unserer Zeit aufgezeigt.

Kurator der Ausstellung: Stefan Rettich
Co-Kurator*innen: Anna Kraus, Thomas Rustemeyer, Sabine Tastel

Grafik / Szenografie: Anna Kraus, Thomas Rustemeyer
Redaktion: Christian Holl, Stefan Rettich, Sabine Tastel]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsche Architektur Zentrum DAZ <presse@daz.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:37 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ich habe nicht, was du nicht siehst]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/ich-habe-nicht-was-du-nicht-siehst</link>
                <description><![CDATA[<p>Der deutsche Immobilienmarkt ist so intransparent wie kaum eine andere Branche. Für Kriminelle ein Paradies. Eine launige Geldwäsche-Anleitung für den bayerischen Immobilienmarkt.</p><p>100.000.000.000 – so viele Euros aus kriminellen Geschäften werden in Deutschland zu sauberem Geld gewaschen. Jedes Jahr. 100 Milliarden, das ist etwa so viel, wie der Bund pro Jahr für die Bundeswehr, die Polizei, Hochschulen, Straßen, die Eisenbahn und den Nahverkehr, den diplomatischen Dienst, Städtebau, Entwicklungshilfe und sämtliche zu zahlenden Zinsen ausgibt. Mehr als ein Viertel des gesamten Staatshaushalts.</p><p>Das meiste Geld komme wahrscheinlich aus Drogengeschäften, Schmuggel und Eigentumsdelikten, schätzte Ende 2019 die Erste Nationale Risikoanalyse des Bundesfinanzministeriums, das in einer Dunkelfeldstudie von 2015 auch die 100 Milliarden Euro Schwarzgeld ermittelte. Ein „herausgehobenes“ Risiko komme dabei dem Immobiliensektor zu.</p><p><br></p><p>von <a href="https://correctiv.org/team/michel-penke/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Michel Penke</a></p><p>15. Juli 2020</p><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[CORRECTIV Recherchen für die Gesellschaft]]></author>
                <pubDate>Sun, 31 Jan 2021 20:54:48 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[UN-Klimaziele sind ökonomisch sinnvoll: Ambitionierter Klimaschutz zahlt sich aus ]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/un-klimaziele-sind-okonomisch-sinnvoll-ambitionierter-klimaschutz-zahlt-sich-aus</link>
                <description><![CDATA[<p>Klimaschutz ist nicht billig – aber Klimaschäden sind es auch nicht. Wie viel Klimaschutz ist also wirtschaftlich gesehen am sinnvollsten? Diese Frage hat Ökonomen jahrzehntelang beschäftigt, insbesondere seit dem Wirtschaftsnobelpreis 2018 für William Nordhaus, dessen Berechnungen nach eine Erwärmung um 3,5 Grad bis 2100 ein ökonomisch wünschenswertes Ergebnis sei. Ein internationales Wissenschaftlerteam unter der Leitung des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung hat nun die Computersimulation, die diesen Schluss gezogen hat, mit den neuesten Daten und Erkenntnissen aus Klima- und Wirtschaftswissenschaften aktualisiert. Sie stellten fest, dass die Begrenzung der Erderwärmung auf unter 2 Grad ein wirtschaftlich optimales Gleichgewicht zwischen künftigen Klimaschäden und den heutigen Kosten für den Klimaschutz herstellt. Das würde einen CO2-Preis von mehr als 100 US-Dollar pro Tonne erfordern.</p><p>Jener Tag, an dem der Weltklimarat (Intergovernmental Panel on Climate Change, IPCC) im Auftrag der UNO seinen so genannten 1,5-Grad-Bericht veröffentlichte, war auch der Tag, an dem William Nordhaus den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften „für die Integration des Klimawandels in die langfristige makroökonomische Analyse“ erhielt. Konkret gelang ihm das mittels einer Computersimulation, seinem sehr einflussreichen Dynamic Integrated Climate-Economy (DICE)-Modell. Im Pariser Abkommen der UNO wurde vereinbart, die globale Erwärmung auf deutlich unter 2 Grad zu begrenzen, um Klimarisiken einzudämmen. Nordhaus' Zahlen deuten auf 3,5 Grad als eine gleichsam wirtschaftlich optimale Erwärmung bis zum Jahr 2100 hin. Die jetzt in der wissenschaftlichen Zeitschrift <em>Nature Climate Change</em> veröffentlichte Studie bietet eine Aktualisierung des DICE-Modells, welche helfen kann, die Perspektiven in Einklang zu bringen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[PIK Potsdam Institut für Klimafolgenforschung]]></author>
                <pubDate>Thu, 22 Apr 2021 20:49:41 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Experten sehen in den nächs­ten Jah­ren noch keine „Welt ohne Bar­geld“]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/experten-sehen-in-den-nachsten-jahren-noch-keine-welt-ohne-bargeld</link>
                <description><![CDATA[<p>Um die <strong>Welt ohne Bargeld</strong> und die Veränderungen der klassischen Banken- und Bezahlsysteme ging es am <strong>Donnerstag, 18. Juni 2020</strong>, beim öffentlichen Fachgespräch, zu dem der <strong>Ausschuss für Bildung,&nbsp;Forschung und Technikfolgenabschätzung</strong>&nbsp;unter Leitung von <strong>Dr. Ernst Dieter Rossmann (SPD)</strong> und insbesondere das <strong>Büro für Technikfolgenabschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) </strong>eingeladen hatte.&nbsp;Das Unternehmen&nbsp;VDI/VDE – Innovation+Technik (IT) arbeitet&nbsp;den Angaben zufolge&nbsp;als Konsortialpartner des TAB&nbsp;an einer&nbsp;Kurzstudie zu den aktuellen Trends und Entwicklungen im Ökosystem des Zahlungsverkehrs. </p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 12:28:06 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Europäische Außenpolitik: Was nach der Pandemie übrig bleibt, und was dann zu tun ist]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/europaische-aussenpolitik-was-nach-der-pandemie-ubrig-bleibt-und-was-dann-zu-tun-ist</link>
                <description><![CDATA[<strong>Dr. Constanze Stelzenmüller</strong> ist eine Expertin in deutscher, europäischer sowie transatlantischer Außen- und Sicherheitspolitik. Zurzeit hat sie den Kissinger Chair on Foreign Policy and International Relations an der Library of Congress inne und ist Robert Bosch Senior Fellow am Center on the United States and Europe der Brookings Institution.

In ihrem Vortrag beleuchtete Dr. Constanze Stelzenmüller die Rolle der Europäischen Union als globaler Akteur im Kontext von Covid-19.

Die Pandemie ist ein Stresstest für alle unsere Systeme gleichzeitig: Nationalstaat, Märkte, Gesellschaft, Europa, transatlantische Beziehungen sowie für die internationale Gemeinschaft und ihre Institutionen. Diese Krise beendet zwar nicht die Globalisierung oder die internationale Zusammenarbeit, aber sie vertieft bereits bestehende Verwerfungen. Insbesondere zeigt sie die Schwächen Europas drastisch auf — sowohl auf nationalstaatlicher Ebene als auch in Brüssel. Das ist der Kontext, in dem sich die Frage nach der Zukunft europäischer Außenpolitik jetzt stellt.

Der Vortrag wurde in deutscher Sprache gehalten und fand als reine Online-Veranstaltung statt.]]></description>
                <author><![CDATA[ifo Institut <ifo@ifo.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:19 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[22. Münchner Tage für Nachhaltiges Landmanagement]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/22-munchner-tage-fur-nachhaltiges-landmanagement</link>
                <description><![CDATA[<strong>Digitalisierung@Land - Potentiale und Herausforderungen für ländliche Räume</strong>

Unsere Gesellschaft erlebt durch Digitalisierung einen tiefgreifenden Wandel. Daten stehen im Zentrum der Aufmerksamkeit, wie auch die Stichworte Smart City / Village / Country, eGovernment oder Big Data. Doch wie wirkt sich das auf die ländlichen Regionen aus? Kann die Digitalisierung dazu beitragen, das Ziel der gleichwertigen Lebensverhältnisse voranzubringen – oder besteht die Gefahr, dass die ländlichen Regionen weiter abgehängt werden? Welche Maßnahmen sind erforderlich, um ländliche Regionen und Kommunen beim digitalen Wandel zu unterstützen? Wie verändern sich die Verhältnisse von Boden-, Bau- und Mietkosten?]]></description>
                <author><![CDATA[Technische Universität München - Lehrstuhl für Bodenordnung und Landentwicklung]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:55 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Green Finance – was können die europäischen Zentralbanken und die EZB zum Kampf gegen den Klimawandel beitragen?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/green-finance-was-konnen-die-europaischen-zentralbanken-und-die-ezb-zum-kampf-gegen-den-klimawandel-beitragen</link>
                <description><![CDATA[Den Auftakt der Veranstaltungsreihe Munich Debates bildete <strong>Sylvie Goulard, Vizepräsidentin der Banque de France</strong>, am Mittwoch, 4. März 2020. Ihr Vortrag behandelte das Thema „Green Finance - was können die europäischen Zentralbanken und die EZB beitragen zum Kampf gegen den Klimawandel?“. Dabei erklärte sie unter anderem, wie die europäischen Zentralbanken klimabedingte finanzielle Risiken beaufsichtigen und welche Auswirkungen Klimaschäden auf z.B. Energiekosten und Nahrungspreise haben.

Der Vortrag wurde in deutscher Sprache gehalten.]]></description>
                <author><![CDATA[ifo Institut <ifo@ifo.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:19 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Der nächste Crash als Chance]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/der-nachste-crash-als-chance</link>
                <description><![CDATA[Viele Expert*innen schätzen das Risiko für einen weiteren Zusammenbruch des Banken- und Finanzsystems als sehr hoch ein. Wenn sich dies bewahrheitet, sollten Gesellschaft und Politik diesmal besser vorbereitet sein und nicht wieder die Banken und Finanzmärkte auf Kosten der Gesellschaft retten müssen. Andernfalls drohen eine gravierende politische Legitimationskrise, ein weiterer Aufstieg demokratiefeindlicher Bewegungen und eine existentielle Gefährdung des europäischen Projekts.

Doch gegenwärtig ist das Thema einer möglichen Krise in der öffentlichen Debatte kaum vertreten. Auf politischer Ebene steht das Tagesgeschäft im Mittelpunkt und auch bei den meisten zivilgesellschaftlichen Organisationen ist die immense gesellschaftliche Bedeutung des Finanzsystems ein blinder Fleck.

Diesem Zustand wird die Tagung „Der nächste Crash als Chance – Szenarien und Reformpotentiale“ etwas Konstruktives entgegensetzen. 300-400 Expert*innen, Entscheidungsträger*innen und Akteur*innen aus Politik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Wissenschaft werden die Gefahr einer nächsten Finanzkrise diskutieren und visionäre Ideen zu Finanzmarktreformen, Geld- und Fiskalpolitik und zur Zukunft des Geldes, des Euros und der Banken entwickeln und austauschen. Dabei stehen keineswegs pessimistische Katastrophenszenarien im Vordergrund, sondern die große Vielfalt an zukunftsweisenden politischen Handlungsoptionen. Im Idealfall kann so der nächste Crash verhindert oder als Chance genutzt werden, um den Umbau hin zu einem nachhaltigen, gerechten und stabilen Geld- und Finanzsystem vorzunehmen, mit dem die Gesellschaft insbesondere der drohenden Klimakatastrophe angemessen begegnen kann.]]></description>
                <author><![CDATA[Netzwerk Plurale Ökonomie e.V. <info@plurale-oekonomik.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:58 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Diskussion zum Schwerpunkt Geld ]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/diskussion-zum-schwerpunkt-geld</link>
                <description><![CDATA[<p>Technikaffine Länder wie Schweden scheinen Vorreiter einer bargeldlosen Gesellschaft, in der zukünftig womöglich virtuelle Währungen wie Bitcoins, Facebooks zwar zurückgezogene, aber sicherlich nicht aufgegebene Kryptowährung „Libra“ oder aber Plattform-Likes den Zahlungsverkehr bestimmen könnten.</p><p>Was aber sind die Konsequenzen einer fortgeschrittenen Symbiose von Währung und Digitalisierung für unser globalisiertes Wirtschaftsgefüge und für das internationale Zahlungssystem? Die dritte Nachtschicht widmet sich parallel zum 50. Weltwirtschaftsforum in Davos dem Schwerpunkt Geld und stellt Fragen von Sicherheit, Transparenz und der Verschiebung von Machtgefügen zur Debatte.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Denkfabrik Digitale Arbeitsgesellschaft]]></author>
                <pubDate>Thu, 24 Dec 2020 14:52:41 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Durchleuchtet – Die gläsernen Kund/inn/en]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/durchleuchtet-die-glasernen-kundinnen</link>
                <description><![CDATA[<strong>Diskussion zum Umgang mit Kund/inn/en-​Daten</strong>

Neue Technologien eröffnen immer mehr Möglichkeiten, Informationen zu generieren, zu speichern und zu verarbeiten. Der Mensch wird dadurch „durchsichtiger“ und aufgrund von Datenskandalen auch zunehmend vorsichtiger. Immer mehr Menschen wollen ihre Privatsphäre schützen und kennen den Wert ihrer Daten. Viele haben zudem die Befürchtung, dass Informationen zu ihrem Nachteil verwendet werden. Unternehmen dagegen verorten im Sammeln von Daten großes Potenzial für effizienteres Wirtschaften, auch zum Vorteil ihrer Kundinnen und Kunden. Dieser Abend widmet sich dieser Entwicklung – ist sie gut, schlecht oder ohnehin unvermeidbar? Am Beispiel von Finanzinstitutionen diskutieren wir mögliche Konsequenzen für die Kund/inn/en von Banken und Versicherungen.

Keynote:
Alexander Mürmann, Institute Finance, Banking and Insurance, WU

Diskussion:
Gabriele Zgubic, Leiterin der Abteilung Konsumentenpolitik, Arbeiterkammer Wien
Ricardo-​José Vybiral, CEO, KSV1870 Holding AG
Harald Trautsch, CEO & Gründer, Dolphin Technologies
Thomas Uher, Vorstandsdirektor, Volksbank Wien AG

Moderation:
Stefan Bogner, Institute Finance, Banking and Insurance
Veranstalter Wirtschaftsuniversität Wien Marketing & Kommunikation]]></description>
                <author><![CDATA[Wirtschaftsuniversitaet Wien]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:26 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Carbon Tax Policy]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/carbon-tax-policy</link>
                <description><![CDATA[Presiding: Joseph E. Aldy, Harvard University

Measuring the Macroeconomic Impact of Carbon Taxes - Gilbert Metcalf, Tufts University and NBER and James Stock, Harvard University

The Fiscal Costs of Climate Change - Lint Barrage, University of California-Santa Barbara and NBER

The Welfare Implications of Carbon Price Certainty - Joseph E. Aldy, Harvard University and NBER and Sarah Armitage, Harvard University

Meredith Fowlie, University of California-Berkeley
Roberton Williams III, University of Maryland and NBER
Garth Heutel, Georgia State University and NBER]]></description>
                <author><![CDATA[American Economic Association]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:29 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Tätigsein in der Postwachstumsgesellschaft]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/tatigsein-in-der-postwachstumsgesellschaft</link>
                <description><![CDATA[Die hohen Ressourcenverbräuche und Emissionen unserer Wirtschaft sprengen die planetaren Grenzen, sie bringen die Ökosysteme an den Rand des Zusammenbruchs. Trotzdem halten viele in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft am Ziel fest, die Wirtschaftsleistung weiter zu steigern. Ein wesentlicher Grund dafür ist: Wirtschaftswachstum soll ausreichend Arbeitsplätze erhalten und neue entstehen lassen.

Das Buch „Tätigsein in der Postwachstumsgesellschaft“ geht einen anderen Weg. Die These ist: Wenn wir uns aus der Fixierung auf Wirtschaftswachstum und Erwerbsarbeitsplätze lösen wollen, brauchen wir einen Umbau des Erwerbsarbeitssystems sowie des Systems der sozialen Sicherung. Die Verknüpfung dieser beiden Systeme muss verringert werden. Erwerbsarbeit darf nicht weiter ein so großes Gewicht als zentrale Basis für Steuereinnahmen, Sozialsicherung sowie Existenzsicherung haben. 

Mit:
- Angelika Zahrnt, Volkswirtin, Ehrenvorsitzende des BUND
- Irmi Seidl, Ökonomin, Eidgenössische Forschungsanstalt WSL, Schweiz
- Daniela Kolbe, MdB SPD, ehemalige Vorsitzende der Enquete-Kommission „Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität“
- Stefanie Gerold, TU Berlin
- Gerrit von Jorck, TU Berlin
- Ulf Schrader, TU Berlin
- Norbert Reuter, Ver.di

Moderation: Thomas Korbun, Wissenschaftlicher Geschäftsführer, Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW)]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:26 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[CO2-Bepreisung in Deutschland – haben wir den Durchbruch?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/co2-bepreisung-in-deutschland-haben-wir-den-durchbruch</link>
                <description><![CDATA[Klimavorlesungen an der Humboldt-Universität zu Berlin. Die Physikerin <strong>Dr. Brigitte Knopf</strong> ist Generalsekretärin des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC). Sie hat als Mitglied der wissenschaftlichen Beratergruppe der Vereinten Nationen den  UN-Klimaaktionsgipfel 2019 in New York mit vorbereitet.]]></description>
                <author><![CDATA[Humboldt-Universität zu Berlin]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:44 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Rettet ein CO2-Preis das Klima?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/rettet-ein-co2-preis-das-klima</link>
                <description><![CDATA[Die Rolle von marktbasierten Instrumenten bei der Reduktion von Treibhausgasemissionen.

Vortragende: Constanze Haug (International Carbon Action Partnership)]]></description>
                <author><![CDATA[Netzwerk Plurale Ökonomie e.V. <info@plurale-oekonomik.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:57 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Sommerakademie für Plurale Ökonomik 2019]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/sommerakademie-fur-plurale-okonomik-2019</link>
                <description><![CDATA[Hast du den Eindruck, dass unsere Gesellschaft vor großen Herausforderungen steht, die ökonomisch und politisch beantwortet werden müssen? Fragst du dich, wie wir die Wirtschaft analysieren, verstehen und gestalten können? Aktuelle Diskurse zur Wirtschaftspolitik zeichnen sich durch Schlagwörter wie “Alternativlosigkeit”, “Wachstum” oder “die harten Fakten” aus. Unsere Antwort: Die Wirtschaft ist ein vielfältiges, komplexes Phänomen. Jedoch sind die Ansätze der Mainstream-Ökonomik zu begrenzt und eindimensional, um sie umfänglich erfassen zu können, und bieten kaum Raum für kritische Reflexion.

Es ist Zeit, das zu ändern: Es ist Zeit für unsere Sommerakademie! Hier bekommst du die Möglichkeit, deiner Neugier und deinem Wissensdurst freien Lauf zu lassen, alternative Ansätze der Wirtschaftslehre kennen zu lernen und dich mit gleichgesinnten Student*innen, inspirierenden Aktivist*innen und führenden Akademiker*innen auszutauschen.Wir haben ein interessantes Programm für dich vorbereitet, das aus neun verschiedenen, über die gesamte Woche laufenden Workshops und einem vielfältigen Abendprogramm besteht.]]></description>
                <author><![CDATA[Netzwerk Plurale Ökonomie e.V. <info@plurale-oekonomik.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:58 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[5th IWH-FIN-FIRE Workshop on "Challenges to Financial Stability"]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/5th-iwh-fin-fire-workshop-on-challenges-to-financial-stability</link>
                <description><![CDATA[<strong>The Halle Institute for Economic Research (IWH) – Member of the Leibniz Association and the FIRE research centre at Frankfurt School of Finance & Management are organising a joint workshop on "Challenges to Financial Stability", to be held in Halle (Saale). The workshop provides a platform to discuss changes in the regulatory framework of the financial sector, their impact on financial stability, and consequences for the real sector. </strong>

Keynote speakers:
- Anat R. Admati, Stanford University Graduate School of Business
- Luigi Zingales, University of Chicago Booth School of Business

Topics:
We invite theoretical and empirical contributions on topics including:
- regulation, firms and financial intermediation
- law, politics and finance
- unconventional policy and low interest rates
- macro prudential policy and real estate
- implications of central clearing for systemic risk
- digitalisation and business models of financial institutions
- financial networks and systemic risk

The submission deadline is April 28th, 2019]]></description>
                <author><![CDATA[Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:04 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Tag der Progressiven Wirtschaftspolitik]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/tag-der-progressiven-wirtschaftspolitik</link>
                <description><![CDATA[Weltweit trübt sich die Stimmung hinsichtlich der konjunkturellen Lagen zunehmend ein. Außenwirtschaftliche Unsicherheiten bestimmen das Tagesgeschehen. Der Brexit sowie der Handelskonflikt zwischen China und den USA stellen die Wirtschaft in Deutschland und Europa aktuell vor enorme Herausforderungen. In Deutschland geht man bereits fest davon aus, dass die fetten Jahre vorbei sind. Die Konjunktur schwächelt, und eine rasche wirtschaftliche Stabilisierung scheint angesichts einer nur begrenzt handlungsfähigen Geldpolitik und einer Fiskalpolitik, der durch Schuldenbremse und EU-Fiskalregeln enge Grenzen gesetzt sind, schwieriger denn je.]]></description>
                <author><![CDATA[Friedrich Ebert Stiftung]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:31 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Sachverständige äußern sich kontrovers zur CO2-Bepreisung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/sachverstandige-aussern-sich-kontrovers-zur-co2-bepreisung</link>
                <description><![CDATA[Das Ob und Wie einer Bepreisung von Kohlenstoffdioxid (CO2) haben die Mitglieder des Umweltausschusses unter Vorsitz von Sylvia Kotting-Uhl (Bündnis 90/Die Grünen) am Mittwoch, 3. April 2019, mit Sachverständigen im Rahmen eines öffentlichen Fachgesprächs kontrovers diskutiert. Eine der wesentlichen Fragen, die dabei im Mittelpunkt stand, war, ob die Ausweitung des europäischen Emissionshandels (ETS) auf Nicht-ETS-Sektoren wie die Sektoren Verkehr oder Gebäude/Wärme sinnvoll sein könnte.

Liste der geladenen Sachverständigen
- <strong>Holger Lösch</strong>, Bundesverband der Deutschen Industrie e. V. (BDI) 
- <strong>Oldag Caspar</strong>, Germanwatch e. V. 
- <strong>Dr. Sebastian Lüning</strong> 
- <strong>Prof. Dr. Joachim Weimann</strong>, Fakultät für Wirtschaftswissenschaft (FWW) 
- <strong>Ulf Sieberg</strong>, CO2 Abgabe e. V. 
- <strong>Prof. Dr. Barbara Praetorius</strong>, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW Berlin)]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:03 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Krise und Gesellschaft: Eine Katastrophengeschichte]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/krise-und-gesellschaft-eine-katastrophengeschichte</link>
                <description><![CDATA[Die Gesellschaft vor Naturkatastrophen zu schützen ist in den USA seit jeher etablierte Staatsaufgabe. Was passiert, wenn dieser gesellschaftliche Konsens in Zeiten des anthropogenen Klimawandels aufgekündigt wird und die Zivilgesellschaft in Zukunft selber für ihren Katastrophenschutz aufkommen muss? Der Vortrag geht dieser Frage in zeitgenössischen Fallstudien von Hurricane Katrina bis Superstorm Sandy nach.  

<strong>Dr. Peer Illner</strong> (Postdoktorand am Exzellenzcluster "Die Herausbildung normativer Ordnungen")]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:57 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[21. Münchner Tage für Nachhaltiges Landmanagement]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/21-munchner-tage-fur-nachhaltiges-landmanagement</link>
                <description><![CDATA[<strong>BEZAHLBARES WOHNEN - auf dem Land und in der Stadt</strong>

Die Explosion der Bodenpreise in den Ballungsräumen macht das Leben in diesen Regionen für große Teile der Bevölkerung kaum noch erschwinglich. In ländlichen Regionen, jenseits von S-Bahnanschlüssen und pendelbaren Distanzen sind die Bodenpreise noch relativ günstig, die Bebauung erfolgt hier oft in Form von Einfamilienhäusern mit entsprechend hohem Flächenverbrauch, Erschließungsaufwand und Verkehrsaufkommen.
- Wie verändern sich die Verhältnisse von Boden-, Bau- und Mietkosten?
- Welche Siedlungsstruktur und Bauformen bieten neue Chancen auf dem Land?
- Welche Wechselwirkungen entstehen zwischen Land und Stadt?
- Wie verändern sich die Beziehung von Wohnen und Mobilität?
- Wie verändern Telearbeit und Co-Working die Land-Stadt-Beziehung?
- Wie verändern sich Dorf und Landschaftsbild?

Diesen und weiteren Fragen gehen die Münchner Tage für Nachhaltiges Landmanagement im März 2019 nach. (Themen: Wohnen, Bodenpreis, Flächenverbrauch, Stadt-Land, Mobilität, Bau- und Siedlungsformen, Dorf- / Landschaftsbild, Baukultur u.v.m.) Das Verfassungsziel der gleichwertigen Lebensverhältnisse und auch die Bezahlbarkeit des lebensnotwendigen Wohnraums werden hier beleuchtet.]]></description>
                <author><![CDATA[Technische Universität München - Lehrstuhl für Bodenordnung und Landentwicklung]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:55 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitalwirtschaft besteuern]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/digitalwirtschaft-besteuern</link>
                <description><![CDATA[<strong>Prof. Dr. Johannes Becker</strong>, Direktor des Instituts für Finanzwissenschaft an der Universität Münster, hielt am Montag, den 21. Januar 2019, einen Vortrag zum Thema „Digitalwirtschaft besteuern“. Daten sind der Rohstoff des 21. Jahrhunderts. Bundeskanzlerin Merkel hat im Mai 2018 die Wissenschaft aufgefordert, Konzepte vorzulegen, wie Daten als produktiver Input und Quelle von Einkommen im Steuersystem berücksichtigt werden können. Es könne nicht sein, dass nur ein paar große Unternehmen von der Nutzung persönlicher Daten profitieren. Die EU-Kommission hat unterdessen vorgeschlagen, eine Digitalsteuer auf den Umsatz bestimmter Internet-Unternehmen zu erheben. Der Vortrag diskutierte die Herausforderungen der Besteuerung digitaler Unternehmen und mögliche Reformkonzepte.]]></description>
                <author><![CDATA[ifo Institut <ifo@ifo.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:19 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Einwände und Vorschläge zu den geplanten Änderungen im Energierecht]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/einwande-und-vorschlage-zu-den-geplanten-anderungen-im-energierecht</link>
                <description><![CDATA[Eine Vielzahl von Einwänden und Verbesserungsvorschlägen zu den von der Bundesregierung geplanten Änderungen am Energierecht haben Sachverständige in einer öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Wirtschaft und Energie unter der Leitung  seines Vorsitzenden Klaus Ernst (Die Linke) am Dienstag, 20. November 2018, geäußert. Die Branchenexperten nahmen dezidiert Stellung zu den Problemen, die das umfangreiche Gesetzeswerk für die von ihren Verbänden vertretenen Unternehmen mit sich bringt, betonten aber gleichzeitig die Notwendigkeit einer Aktualisierung der bislang geltenden Regelungen. Die Abgeordneten interessierten sich vor allem für mögliche Auswirkungen der Gesetzesvorhaben auf die Wirtschaft sowie für die weitere Ausgestaltung des Übergangs von der konventionellen zur regenerativen Stromerzeugung und damit verbundene Fragen der Versorgungssicherheit.

Liste der geladenen Sachverständigen
- <strong>Dr. Sebastian Bolay</strong>, Deutscher Industrie- und Handelskammertag e.V. (DIHK)
- <strong>Stefan Kapferer</strong>, Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW)
- <strong>Prof. Dr. Harald Schwarz</strong>, Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg (BTU)
- <strong>Michael Wübbels</strong>, Verband kommunaler Unternehmen e. V. (VKU)
- <strong>Carsten Körnig</strong>, Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW)
- <strong>Henry Borrmann</strong>, Die Familienunternehmer e.V.
- <strong>Carsten Pfeiffer</strong>, Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE)
- <strong>Dr. Patrick Graichen</strong>, Agora Energiewende]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:02 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Hohe Kosten durch unterlassenen Umweltschutz]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/hohe-kosten-durch-unterlassenen-umweltschutz</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Zu viele Treibhausgase, Luftschadstoffe und andere Umweltbelastungen schädigen unsere Gesundheit, zerstören Ökosysteme und lassen Tiere und Pflanzen aussterben. Zudem führen sie zu wirtschaftlichen Einbußen durch z. B. Produktionsausfälle, Ernteverluste oder Schäden an Gebäuden und Infrastruktur. Für viele dieser Schäden gibt es etablierte wissenschaftliche Methoden, um sie in Geldwerten auszudrücken. Das Umweltbundesamt (UBA) hat in der gerade veröffentlichten Methodenkonvention 3.0 seine Empfehlungen zur Ermittlung solcher Schäden aktualisiert und die Kosten durch Umweltbelastungen neu berechnet. Danach verursacht zum Beispiel die Emission einer Tonne Kohlendioxid (CO2) Schäden von rund 180 Euro. Umgerechnet auf die Treibhausgasemissionen Deutschlands 2016 entspricht dies Gesamtkosten von rund 164 Mrd. Euro. Maria Krautzberger, Präsidentin des Umweltbundesamtes: „Maßnahmen für den Umwelt- und Klimaschutz sparen uns und kommenden Generationen viele Milliarden Euro durch geringere Umwelt- und Gesundheitsschäden. Das sollten wir auch bei der Diskussion um Luftreinhaltung oder den Kohleausstieg nicht vergessen.“</strong></p><p><br></p><p>In der „Methodenkonvention 3.0 zur Ermittlung von Umweltkosten“ wurden zahlreiche Parameter herangezogen, um die Kosten von Umweltbelastungen zu berechnen. Dazu gehören die Kosten zur Wiederherstellung beschädigter Gebäude und Infrastrukturen, der Marktwert von Ernteverlusten und Produktionsausfällen und der Betrag, den Menschen bereit wären für die Vermeidung von Gesundheitsschäden zu bezahlen. Die „Methodenkonvention 3.0“ hilft dabei, die Schäden durch Umweltbelastungen deutlich zu machen und den Kosten des Umweltschutzes gegenüber zu stellen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 21:32:43 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Expertenkritik an geplanter Sonderabschreibung für Mietwohnungsneubau]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/expertenkritik-an-geplanter-sonderabschreibung-fur-mietwohnungsneubau</link>
                <description><![CDATA[Die im Rahmen der Wohnbauoffensive der Bundesregierung zur Schaffung von 1,5 Millionen Wohnungen vorgesehene Sonderabschreibung für den Bau neuer Mietwohnungen ist von Sachverständigen zum Teil scharf kritisiert worden. So bezweifelte Claus Michelsen vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) am Montag, 19. November 2018, in einer öffentlichen Anhörung des Finanzausschusses, dass die Maßnahme dort für zusätzliche Neubauinvestitionen sorgen werde, wo sie nachgefragt werden. Außerdem bezweifelte er, dass Wohnraum zu bezahlbaren Mieten geschaffen werden könne. Zu befürchten seien hingegen hohe Mitnahmeeffekte, weiter steigende Bau- und Immobilienpreise sowie räumliche Fehllenkungen. 

Liste der geladenen Sachverständigen
- Bundesrechnungshof
- Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e. V. (GdW)
- Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e. V. (BFW)
- Hilmar von Lojewski, Bundesvereinigung der kommunalen Spitzenverbände/Deutscher Städtetag,
- Deutscher Mieterbund e. V.
- Deutscher Steuerberaterverband e. V.
- Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung e. V. (DIW)
- Haus und Grund Deutschland
- Prof. Dr. Frank Hechtner, Technische Universität Kaiserslautern
- Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt
- UTB Projektmanagement GmbH
- Zentraler Immobilien Ausschuss e. V.
- Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH)]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:02 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitaler Kapitalismus – Alle Macht den Konzernen?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/digitaler-kapitalismus-alle-macht-den-konzernen</link>
                <description><![CDATA[Die Digitalisierung bedeutet eine Revolution für uns alle. Wie wir leben und arbeiten – das bestimmen zunehmend technologische Innovationen. Die enormen Gewinne streichen eine Hand voll Konzerne ein. Die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen aber betreffen uns alle.

Deshalb ist es höchste Zeit, den digitalen Wandel so zu gestalten, dass er auch sozialen Fortschritt bringt. Brauchen wir neue Regeln, um die Monopole der Internet-Konzerne zu brechen? Zerstört der digitale Kapitalismus unseren Sozialstaat? Wie kann die Digitalisierung unsere Städte lebenswerter machen?

Das alles und mehr diskutieren wir auf unserem Kongress am 6. und 7. November 2018 in Berlin.]]></description>
                <author><![CDATA[Friedrich Ebert Stiftung]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:31 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Offener Brief von 90 Ökonom/innen gegen Weltbankpläne zu Schattenbanken in der Entwicklungsfinanzierung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/offener-brief-von-90-okonominnen-gegen-weltbankplane-zu-schattenbanken-in-der-entwicklungsfinanzierung</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Offener Brief</strong> 92 renommierte Ökonom/innen aus zahlreichen Ländern warnen aus Anlaß der Weltbank-Jahrestagung in diesem offenen Brief davor, die Entwicklungs- und Infrastrukturfinanzierung auf das Schattenbanksystem umzustellen. Betroffen wären Sektoren der wirtschaftlichen und sozialen Infrastruktur wie Transport, Wasser, Energie, Bildung und Gesundheit. Im vergangenen Monat erinnerten Zentralbanker und Politiker in aller Welt an die weltweite Finanzkrise und die daraus gezogenen Lehren. Ihre Antwort lautet unisono: Wir haben jede Menge unternommen, um die Banken zu reformieren und die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler vor der überzogenen Risikobereitschaft der Banken zu schützen, aber gegen das System der Schattenbanken sind wir nicht ausreichend vorgegangen. Hier endet der Konsens. Die Notenbanken fordern für sich mehr Kompetenzen, um mit den systemischen Risiken fertig zu werden, die von Schattenbanken ausgehen. Die Politiker dagegen fürchten Fehlanreize („Moral Hazard“), die durch künftige Rettungsmaßnahmen für Schattenbanken wie Lehman entstehen könnten. Umso größer ist unsere Sorge, dass die gleichen Autoritäten das Schattenbankensystem im globalen Süden aktiv fördern.</p><p><br></p><p>Gestützt auf Schlagworte wie Billions to Trillions und auf die neue Weltbank-Agenda Maximizing Finance for Development (MFD), sieht die neue Strategie zur Verwirklichung der Ziele für die nachhaltige Entwicklung so aus: <strong>Man nutze die Techniken des „Shadow banking“ um „investierbare“ Anlagemöglichkeiten in den Bereichen Infrastruktur, Wasserversorgung, Gesundheitswesen oder Bildung zu kreieren und auf diese Weise globale institutionelle Anleger für billionenschwere Investitionen zu gewinnen.</strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 21:03:52 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zeit-gerechte Klimapolitik: Vier Initiativen für Fairness]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/zeit-gerechte-klimapolitik-vier-initiativen-fur-fairness</link>
                <description><![CDATA[Die Begrenzung der globalen Erwärmung auf deutlich unter 2 °C erfordert eine rapide Dekarbonisierung der Weltwirtschaft. Scheitert dieses Vorhaben, setzen wir die Lebensgrundlagen künftiger Generationen aufs Spiel. Je länger die Transformation zur Klimaverträglichkeit verschleppt wird, desto gravierender werden die Risiken und Schäden für eine wachsende Zahl von Menschen ausfallen. Transformationsanforderungen und Klimaschäden sind zeitlich, räumlich und sozial ungleich verteilt, ebenso die jeweiligen Möglichkeiten ihnen zu begegnen. Daher schlägt der WBGU eine zeit–gerechte Transformation vor, die alle betroffenen Menschen in den Blick nimmt, ihre Handlungsfähigkeit stärkt, Verursacher des Klimawandels in die Pflicht nimmt und national wie global Zukunftsperspektiven schafft. Der WBGU schlägt der Bundesregierung die Förderung von vier essenziellen Initiativen einer zeit–gerechten Klimapolitik vor. Sie zielen auf (1) die vom Strukturwandel zur Klimaverträglichkeit betroffenen Menschen (z. B. in Kohleregionen), (2) die Rechtsansprüche der vom Klimawandel geschädigten Menschen, (3) die würdevolle Migration von Menschen, die ihre Heimat durch den Klimawandel verlieren sowie (4) die Schaffung von Finanzierungsinstrumenten für eine zeit–gerechte Transformation.]]></description>
                <author><![CDATA[Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen <wbgu@wbgu.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 21:06:12 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ausschuss Bodenpolitik]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/ausschuss-bodenpolitik</link>
                <description><![CDATA[Die Bodenpreise funktionieren gegenwärtig wie Verstärker vorhandener, stadtentwicklungspolitisch relevanter Trends. In Wachstumsregionen verteuern sie das Wohnen, in Schrumpfungsregionen destabilisieren sie die private Altersvorsorge auf Basis von (Wohn)eigentum. Unter anderem diese Symptome sind Anlässe dafür, dass bodenpolitische Fragen wieder grundsätzlich diskutiert werden und dass die Diskussion aus der Weltverbesserer-Nische herausgetreten und in den Leitmedien angekommen ist.

Die DASL hat diese „Bewegung“ weitestgehend distanziert betrachtet und bisher keinen aktiven Beitrag dazu geleistet. Die Akademieversammlung hat am 13. Oktober 2017 in Berlin das Präsidium einstimmig beauftragt, sich zur Bodenfrage mit einer Stellungnahme an die Bundesregierung zu wenden. Die Frage, mit welcher Intensität sich die DASL mit ihrem spezifischen praxisorientierten und gleichwohl langfristigen und grundsätzlichen Anspruch der Bodenfrage widmet und welche Wirkung sie sich von dieser Beschäftigung für sich und für die Stadtentwicklungspolitik erhofft ist damit noch nicht geklärt.]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsche Akademie für Städtebau und Landesplanung e.V. <info@dasl.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 21:03:18 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Rentenkommission muss geschlechtergerecht denken]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/rentenkommission-muss-geschlechtergerecht-denken</link>
                <description><![CDATA[Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat am Donnerstag, den 3. Mai 2018, die Mitglieder der Rentenkommission vorgestellt, die – wie im Koalitionsvertrag vereinbart – bis März 2020 Wege zu einer nachhaltigen Sicherung und Fortentwicklung der Alterssicherungssysteme aufzeigen soll.

Immerhin vier der zehn Mitglieder der Kommission „Verlässlicher Generationenvertrag“ sind Frauen. Das Ziel der paritätischen Gremienbesetzung ist damit fast erreicht. Gleichzeitig wurden u.a. mit Annelie Buntenbach (DGB), und Prof. Dr. Simone Scherger (Universität Bremen) Personen einbezogen, die Geschlechtergerechtigkeit in der Rente mitdenken.

Auftrag der Kommission ist es, vor dem Hintergrund im Wandel begriffener Beschäftigungsstrukturen und demographischen Veränderungen ein neues Fundament für die gesetzliche, private und betriebliche Rente zu entwickeln. „Der Entwurf für einen verlässlichen Generationenvertrag trägt allerdings nur dann, wenn auch die Frage nach einer angemessenen Alterssicherung von Frauen beantwortet wird“, so die Präsidentin des Deutschen Juristinnenbunds e.V. (djb) Prof. Dr. Maria Wersig. „Der Gender Pension Gap, das heißt die Differenz der Alterseinkommen zwischen Frauen und Männern, die in Deutschland mit 46 Prozent besonders hoch ist, darf nicht weiter zementiert werden.“]]></description>
                <author><![CDATA[Deutscher Juristinnenbund e. V. (djb) - Bundesgeschäftsstelle <geschaeftsstelle@djb.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:55:45 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[djb kritisiert unzureichende Änderungen bei der Steuer- und Abgabenbelastung von Frauen im Nationalen Reformprogramm 2018]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/djb-kritisiert-unzureichende-anderungen-bei-der-steuer-und-abgabenbelastung-von-frauen-im-nationalen-reformprogramm-2018</link>
                <description><![CDATA[<strong>Pressemitteilung vom 25.04.2018</strong>

Auf Vorschlag der EU-Kommission hat der Rat im letzten Jahr Deutschland im Rahmen des Europäischen Semesters zum wiederholten Mal auf die hohe steuerliche Belastung von Zweitverdienenden hingewiesen und angemahnt, Fehlanreize, die Zweitverdienende von einer Erwerbstätigkeit abhalten, zu verringern und den Übergang in reguläre Beschäftigungsverhältnisse zu erleichtern. Nach den inzwischen regelmäßig veröffentlichten Zahlen zur Steuer- und Abgabenbelastung von Zweitverdienenden, bei denen es sich überwiegend um Frauen handelt, steht Deutschland nach wie vor besonders schlecht da. Als Gründe für die hohe finanzielle Belastung, die vor allem Frauen trifft, nennt die EU ausdrücklich die gemeinsame Einkommensteuerveranlagung von Ehegatten, das heißt das Ehegattensplitting und die kostenfreie Krankenversicherung nicht erwerbstätiger Ehegatten.

Weiterlesen]]></description>
                <author><![CDATA[Deutscher Juristinnenbund e. V. (djb) - Bundesgeschäftsstelle <geschaeftsstelle@djb.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:51:47 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Strengthening the Euro Area Architecture]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/strengthening-the-euro-area-architecture</link>
                <description><![CDATA[<strong>The DIW Europe Lecture is a lecture series by leading policy-makers and academics on the future of Europe. The series aims at fostering and informing the debate on key European policy issues, and at bringing this debate to the heart of Germany's policy-making in Berlin. Previous Europe Lectures have been held by Mario Draghi, Barry Eichengreen and Lawrence H. Summers.</strong>

Following an outstanding private sector career in which she had served as the first Chairwoman of the international law firm Baker & McKenzie, Christine Lagarde joined the French Government in June 2005 as Trade Minister. After a brief stint as Minister for Agriculture and Fisheries, in June 2007 she became the first woman to hold the post of Finance and Economy Minister of a G-7 country. As Chair of the G-20 when France took over its presidency for the year 2011, she set in motion a wide-ranging work agenda on the reform of the international monetary system. On July 5, 2011, Christine Lagarde became the eleventh Managing Director of the IMF, the first woman in that position. In 2016, the IMF Executive Board selected her to serve for a second five-year term.]]></description>
                <author><![CDATA[DIW Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung Berlin]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:43 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Engagiert euch – Nicht!]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/engagiert-euch-nicht</link>
                <description><![CDATA[<strong>Wie das Gemeinnützigkeitsrecht politisches Engagement erschwert</strong>

Parteien und Bundesregierung erwarten, dass sich Bürgerinnen und Bürger für Demokratie und Grundrechte engagieren. Doch wenn engagierte Bürgerinnen und Bürger dazu einen Verein gründen, können sie Schwierigkeiten mit dem Finanzamt bekommen.

In einer groß angelegten empirischen Studie können wir den Widerspruch zwischen politischem Anspruch und aktueller Gesetzeslage nachweisen. Finanzämter beurteilen gleiche Fälle völlig verschieden - vor allem, wenn die Anliegen der Vereine politisch aufgeladen sind. Statt bürgerschaftliches Engagement großzügig zu fördern und rechtlich abzusichern, führt die Praxis der Finanzämter zu großer Rechtsunsicherheit für Initiativen, die sich selbstlos engagieren möchten.

Zum Nachweis dieses Befundes wurden gleiche Vereinssatzungen an alle bundesweit zuständigen Finanzämter geschickt. Das Bundesfinanzministerium versuchte, die Studie zu verhindern, als es davon erfuhr - ohne Erfolg.

*Autoren: Stefan Diefenbach-Trommer, Jannika Marré, Jan-Hendrik Klugkist, Melina Schmidt*]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement <info@b-b-e.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:47:44 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Finanzsektor: Frauenanteile in Spitzengremien steigen langsamer als zu Beginn des Jahrzehnts]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/finanzsektor-frauenanteile-in-spitzengremien-steigen-langsamer-als-zu-beginn-des-jahrzehnts</link>
                <description><![CDATA[Der Frauenanteil in den Vorständen und Aufsichtsräten der 100 größten Banken in Deutschland ist im vergangenen Jahr jeweils leicht auf knapp neun beziehungsweise 23 Prozent gestiegen. Bei den 60 größten Versicherungen ist die Dynamik hingegen zum Erliegen gekommen: In beiden Gremien ging der Frauenanteil etwas zurück, auf gut neun beziehungsweise knapp 22 Prozent. Das DIW Berlin untersucht seit mittlerweile mehr als zehn Jahren, inwieweit Frauen in den Spitzengremien von Banken und Versicherungen vertreten sind. Einer Phase der Stagnation in den Jahren 2006 bis 2010 folgte anschließend bis 2014/2015 eine Zeit dynamischerer Zuwächse, bevor es anschließend größtenteils wieder langsamer bergauf ging. Eine lineare Fortsetzung der durchschnittlichen Entwicklung der vergangenen elf Jahre erscheint unwahrscheinlich, da die meisten Finanzunternehmen nach Erreichen der 30-Prozent-Zielmarke den Frauenanteil in Aufsichtsräten nicht weiter steigern. Forcieren könnte die Entwicklung eine Änderung der Unternehmenskultur. Hierzu gehören ambitionierte Ziele für mehr Frauen in Führungspositionen – auch unterhalb des Vorstands – und deren zeitnahe Umsetzung sowie eine modernere Unternehmensorganisation. So könnten neue Vorbilder entstehen und Geschlechterstereotypen abgebaut werden.

<strong>Von Elke Holst und Katharina Wrohlich</strong>]]></description>
                <author><![CDATA[DIW Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung Berlin]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:39:45 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[100% Renewable Electricity Worldwide is Feasible and More Cost-Effective than the Existing System]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/100-renewable-electricity-worldwide-is-feasible-and-more-cost-effective-than-the-existing-system</link>
                <description><![CDATA[<p>A global transition to 100% renewable electricity is not a long-term vision, but already a tangible reality, a new groundbreaking study by the Lappeenranta University of Technology (LUT) and the Energy Watch Group (EWG) shows. The study was presented on November 8, 2017 during the Global Renewable Energy Solutions Showcase event (GRESS) on the sidelines of the United Nations Climate Change Conference COP23 in Bonn.</p><p>The results of the study are revealing: A global electricity system fully based on renewable energy is feasible at every hour throughout the year and is more cost effective than the existing system, which is largely based on fossil fuels and nuclear energy.</p><p>Existing renewable energy potential and technologies, including storage can generate sufficient and secure power to cover the entire global electricity demand by 2050[1]. Total levelised cost of electricity (LCOE) on a global average for 100% renewable electricity in 2050 is €52/MWh (including curtailment, storage and some grid costs), compared to €70/MWh in 2015.</p><p>“A full decarbonization of the electricity system by 2050 is possible for lower system cost than today based on available technology. Energy transition is no longer a question of technical feasibility or economic viability, but of political will”, Christian Breyer, lead author of the study, LUT Professor of Solar Economy and Chairman of the EWG Scientific Board said.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Energy Watch Group (EWG) <office@energywatchgroup.org>]]></author>
                <pubDate>Mon, 28 Dec 2020 14:48:38 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Climate Lecture 2012]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/climate-lecture-2012</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Green Growth" in the Global Crisis – Fairytale or Strategy?</strong> Die wachsende Weltbevölkerung mit westlichen Lebensstandards und die damit steigenden CO2-Emissionen stehen den ökologischen Grenzen eines endlichen Planeten gegenüber. Erstmalig fand die Lecture in Form eines Streitgesprächs statt. <strong>Prof. Tim Jackson** PhD, Professor für Nachhaltige Entwicklung an der Universität Surrey und Direktor der „Group on Lifestyles, Values and Environment“ am britischen „Economic and Social Council“ und **Prof. Dr. Ottmar Edenhofer</strong>, Direktor des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change, Chefökonom des PIK, Professor für Ökonomie des Klimawandels an der TU Berlin und Initiator der Climate Lecture, tauschten ihre Argumente aus. Prof. Jackson PhD, früherer Berater der britischen Regierung und Autor des Buches "Wohlstand ohne Wachstum" (2012, Oekom-Verlag) fragte „Where is the Green Economy? Prosperity, Sustainability and Work – ‚After the Crisis‘“. Prof. Dr. Edenhofer plädierte für “The Wealth of the Commons – A New Paradigm of Prosperity”. Im Anschluss gab es eine Podiumsdiskussion. Moderation: Petra Pinzler, Journalistin und Autorin</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Technische Universität Berlin]]></author>
                <pubDate>Sun, 25 Jan 2026 15:51:56 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Von Höllenhunden und Festungen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/von-hollenhunden-und-festungen</link>
                <description><![CDATA[<p>Bund, Länder und Kommunen haben in den letzten zehn Jahren Hunderttausende Wohnungen privatisiert. Die Gründe dafür sind unterschiedlicher Natur, gleich ist aber oft der Name des Käufers: Cerberus, Fortress und Deutsche Annington. Woher kommen diese Kapitalgesellschaften, was ist ihre Strategie, und welche Folgen könnte ihr Agieren für den deutschen Wohnungsmarkt und für die Entwicklung der Städte und Quartiere haben?<em> </em></p><p><em><span class="ql-cursor">﻿</span>Text: Kockelkorn, Anne, Berlin</em></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 17:10:59 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ware Wohnung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/ware-wohnung</link>
                <description><![CDATA[Die Privatisierung des öffentlichen Wohnungsbestands ist bislang in erster Linie ein Thema unter Finanzexperten. Mit der bevorstehenden Einführung des Anlageinstruments REIT in Deutschland ist aber die Zeit gekommen, dass sich auch Stadtplaner und Architekten mit den Chancen und Risiken der Verkäufe befassen. Vieles mag dafür sprechen, dass sich der Staat anderen Aufgaben widmet als der Verwaltung von Wohnungen. Eine Privatisierung bietet Spielräume, in denen das öffentliche Interesse behandelt werden muss. Die Zukunft der Wohnungsbaugesellschaften ist nicht nur eine haushälterische Frage, sondern von eminent politischem Gehalt.

Text: Brinkmann, Ulrich, Berlin]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <pubDate>Wed, 02 Dec 2020 08:08:27 +0100</pubDate>
                            </item>
            </channel>
</rss>
