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        <title><![CDATA[Beyond EVE: Events]]></title>
        <link><![CDATA[https://beyond-eve.com/technialarticles/rss]]></link>
        <description><![CDATA[]]></description>
        <language>de-DE</language>
        <pubDate>Sun, 25 Jan 2026 15:51:56 +0100</pubDate>

                    <item>
                <title><![CDATA[Rob Kitchin: Wegweiser für die intelligente Stadt]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/rob-kitchin-wegweiser-fur-die-intelligente-stadt</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Vision einer intelligenten Stadt verspricht effiziente Verwaltung, verbesserte Lebensqualität für Einwohner*innen sowie einen wichtigen Beitrag zur Nachhaltigkeit. Doch welche Logik und welche Ideale stehen hinter diesen Versprechen und Erwartungen? Welche Gefahren entstehen, wenn die Stadtplanung von Technologien und Daten bestimmt wird?</p><p>In seinem Vortrag geht Rob Kitchin daher auf eine Reihe von politischen und normativen Fragen im Zusammenhang mit sogenannten “Smart Cities” ein. Er erörtert dabei ethische Werte und Grundsätze, die bestimmen, welche Art von städtischer Umgebung wir erschaffen. In seinem Vortrag geht er der Frage nach, wie ein gleichberechtigter Zugang zu Technologien und Entscheidungsprozessen gewährleistet und soziale Gerechtigkeit und Handlungsfähigkeit für alle Bürger*innen gefördert werden können. Außerdem zeigt er, wie diese Anliegen in intelligenten Städten weltweit konzipiert und umgesetzt werden. Wie unterscheiden sich diese Modelle und Visionen im internationalen Vergleich, zum Beispiel zwischen asiatischen und europäischen Ländern? Der letzte Teil des Vortrags befasst sich mit dem “Recht auf die intelligente Stadt” und der “Dezentrierung der intelligenten Stadt”. Wie können diese Konzepte genutzt werden, um Städte zu schaffen, die den menschlichen Bedürfnissen wirklich Vorrang einräumen?</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/rob-kitchin-wegweiser-fur-die-intelligente-stadt</guid>
                <pubDate>Sun, 18 Aug 2024 16:51:50 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Metals matter – Metalle nachhaltiger nutzen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/metals-matter-metalle-nachhaltiger-nutzen</link>
                <description><![CDATA[<p>Die jüngst stark steigenden Preise für Industriemetalle weisen auf eine weitere Herausforderung der Transformation unserer Art des Lebens und Wirtschaftens hin: Metalle als nicht erneuerbare Rohstoffe sind so wichtig wie endlich – eine kluge Nutzung zur Zukunftssicherung unverzichtbar.</p><p> </p><p> Wir nehmen an diesem Wochenende die gesamte Wertschöpfungskette in den Blick und suchen nach neuen Wegen, wie eine Metall-Kreislaufwirtschaft gelingen kann: Wo sind nicht genutzte Potenziale, welche Grenzen gibt es? </p><p> </p><p> In Vorträgen, Gesprächen und Arbeitsgruppen schaffen wir Raum für Austausch und neue Erkenntnisse beispielsweise zu Fragen der Abfallminimierung oder Energieerzeugung via Photovoltaik, die sowohl unseren Alltag berühren als auch gesamtgesellschaftliche Bedeutung haben. Und nicht zuletzt: Was braucht es an politischen Rahmenbedingungen für einen anderen Umgang mit Metallen?</p><p> </p><p>Diese Tagung ist in Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern und Referierenden aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik geplant. Organisiert wird sie von der Evangelischen Akademie Tutzing in Kooperation mit der Leuphana Universität Lüneburg und der TU Dortmund.</p><p>&nbsp;</p><p>Das <a href="https://www.dbu.de/stipendienSchwerpunktCE" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Promotionskolleg zur Circular Economy </a>der <strong>Deutschen Bundesstiftung Umwelt</strong> beteiligt sich in Form eines Werkstattberichts über das Thema <strong>"Besser wirtschaften und leben in Kreisläufen"</strong> am zweiten Tag der Veranstaltung um 19:30 Uhr.</p><p>&nbsp;</p><p><strong><u>Promovierende:</u></strong></p><p><a href="https://www.dbu.de/stipendien_20020/669_db.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Laura Beyeler</a></p><p><a href="https://www.dbu.de/stipendien_20020/684_db.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Christoph Ratay</a></p><p><a href="https://www.dbu.de/stipendien_20020/689_db.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Konrad Schoch</a></p><p>&nbsp;</p><p><strong><u>Moderation:</u></strong></p><p><a href="https://www.dbu.de/index.php?menuecms=2449&amp;id=3&amp;menuecms_optik=2362" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Volker Berding</a> (DBU) und <a href="https://www.dbu.de/index.php?menuecms=2449&amp;id=52&amp;menuecms_optik=2362" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Dr. Maximilian Hempel</a> (DBU)</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) <info@dbu.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/metals-matter-metalle-nachhaltiger-nutzen</guid>
                <pubDate>Sat, 23 Oct 2021 15:14:49 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bessere Nutzung von Entsiegelungspotenzialen zur Wiederherstellung von Bodenfunktionen und zur Klimaanpassung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/bessere-nutzung-von-entsiegelungspotenzialen-zur-wiederherstellung-von-bodenfunktionen-und-zur-klimaanpassung</link>
                <description><![CDATA[<p>Entsiegelungsmaßnahmen können wichtige Beiträge für die Klimaanpassung leisten, insbesondere in verdichteten urbanen Gebieten, und dienen insofern multifunktionalen Zwecken wie Gesundheitsschutz, Natur- und Umweltschutz. Sie erlauben insgesamt die Gestaltung lebenswerter Räume. Das Vorhaben untersucht die Entsiegelungspotentiale, analysiert die rechtlichen Bestimmungen und die aktuellen Förderinstrumente. Auf dieser Grundlage werden Vorschläge zur Fortschreibung des Rechts und der Förderinstrumente sowie in Bezug auf weitere hilfreichen Maßnahmen unterbreitet.</p><p>Durch Entsiegelung können die natürlichen Bodenfunktionen und andere Ökosystemfunktionen wiederhergestellt werden, die zur Bereitstellung von Ökosystemleistungen beitragen. Diese Ökosystemleistungen können wichtige Beiträge für die Klimaanpassung leisten, insbesondere in verdichteten urbanen Gebieten mit hohem Nutzungsdruck. Ohne Klimaanpassung wird sich die Wohnqualität in urbanen Räumen kontinuierlich vermindern, was Klimaanpassung für die Erhaltung einer ausreichenden Lebensqualität in urbanen Räumen zwingend erforderlich macht.</p><p>Mit Entsiegelungsmaßnahmen können folgende Klimaanpassungsziele unterstützt werden:</p><ol><li>gesundheitsschutzbezogene (Reduzierung von Hitzestress und Lufttrockenheit, Schaffung von Grün- und Freizeitflächen),</li><li>wasser(schutz)bezogene (Reduzierung von Bodentrockenheit und Niedrigwasser, von Grundwasserspiegelschwankungen und von Überschwemmungen und Hochwasser),</li><li>bodenschutzbezogene (Reduzierung von Bodenentwicklungsveränderungen, Bodensuffosion und -erosion) und</li><li>naturschutzbezogene (Reduzierung von Biodiversitätsverlusten).</li></ol><p><br></p><p>Autor(en): Nadine Pannicke-Prochnow, Christopher Krohn, Dr. Juliane Albrecht, Karin Thinius, Dr. Uwe Ferber, Karl Eckert</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/bessere-nutzung-von-entsiegelungspotenzialen-zur-wiederherstellung-von-bodenfunktionen-und-zur-klimaanpassung</guid>
                <pubDate>Sat, 23 Oct 2021 12:07:02 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Deutsche Rohstoffagentur (DERA)]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/deutsche-rohstoffagentur-dera</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Die Deutsche Rohstoffagentur (DERA) ist das rohstoffwirtschaftliche Kompetenzzentrum und die zentrale Informations- und Beratungsplattform zu mineralischen und Energierohstoffen für die deutsche Wirtschaft.</strong></p><p>Unsere Themen sind Rohstoffverfügbarkeit und Versorgungssituation sowie Rohstoffpotenziale und Rohstoffeffizienz.</p><p>Die Deutsche Rohstoffagentur analysiert und bewertet kontinuierlich die internationalen Rohstoffmärkte für mineralische Rohstoffe und fossile Energierohstoffe. Dies ist die Grundlage für unser Informations- und Beratungsangebot. Mit richtungsweisenden Studien und Pilotprojekten zeigen wir Preis- und Lieferrisiken sowie neue Rohstoff- und Rohstoffeffizienzpotenziale bei mineralischen Rohstoffen auf. Durch nationale und internationale Kooperationen auf staatlicher und wirtschaftlicher Ebene bauen wir Netzwerke auf, insbesondere auch mit rohstoffreichen Ländern.</p><p>Unsere Leistungen richten sich insbesondere an die deutsche Wirtschaft, aber auch an Politik und Gesellschaft. Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Sicherung der Versorgung Deutschlands mit Rohstoffen.</p><p><img src="https://www.deutsche-rohstoffagentur.de/DERA/DE/Bilder/r_linie_500.png?__blob=normal&amp;v=3" alt="linie"></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsche Rohstoffagentur (DERA)]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/deutsche-rohstoffagentur-dera</guid>
                <pubDate>Sun, 18 Jul 2021 15:16:38 +0200</pubDate>
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                    <item>
                <title><![CDATA[Starkregen und Überflutungen – Handlungshilfen des BBSR zur Krisenvorsorge]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/starkregen-und-uberflutungen-handlungshilfen-des-bbsr-zur-krisenvorsorge</link>
                <description><![CDATA[<p>Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) stellt zahlreiche Handlungshilfen zur Anpassung an den Klimawandel bereit.</p><p>Die aktuellen Erkenntnisse der Klimaforschung zeigen: In Deutschland werden Starkregen, Überschwemmungen und Hitzewellen in den kommenden Jahrzehnten immer wahrscheinlicher – allesamt Wetterextreme mit großem Gefährdungs- und Schadenspotenzial. Die verheerenden Überflutungen in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz haben die extreme Verwundbarkeit der Gesellschaft neuerlich deutlich gemacht.</p><p>Um die Schäden solcher Ereignisse zu verringern, braucht es sowohl schnelle Hilfe im Krisenfall als auch langfristige Strategien. Ziel muss es sein, die Infrastruktur in den Städten und Regionen an den Klimawandel anzupassen.</p><p>Wie sind Kommunen und Regionen auf den Klimawandel vorbereitet und was kann jede und jeder Einzelne tun? Das BBSR stellt zahlreiche Handlungshilfen zur Anpassung an den Klimawandel bereit. Sie richten sich insbesondere an Verantwortliche in Kommunal- und Landesverwaltungen, Eigentümerinnen und Eigentümer von Immobilien und Grundstücken – und alle, die sich für Wege interessieren, die Gesellschaft widerstandsfähiger gegenüber den Folgen des Klimawandels zu machen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung <zentrale@bbr.bund.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/starkregen-und-uberflutungen-handlungshilfen-des-bbsr-zur-krisenvorsorge</guid>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 20:25:05 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[KOSMOS-Lesung: „Alpengegenden am Meere“. Leopold von Buchs Reise in den hohen Norden (1806 – 1808)]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/kosmos-lesung-alpengegenden-am-meere-leopold-von-buchs-reise-in-den-hohen-norden-1806-1808</link>
                <description><![CDATA[<p>1806 brach der Geologe Leopold von Buch, ein Freund Alexander von Humboldts, zu einer zweijährigen Reise nach Skandinavien auf, die ihn bis ans Nordkap führte. Sein Reisebericht ist ein bemerkenswertes Dokument über die europäische Subarktis: als erstes deutschsprachiges Werk vermittelte es zu Beginn des 19. Jahrhunderts einem zeitgenössischen Publikum vor allem Informationen über die seinerzeit wenig bekannten Gegenden nördlich von Trondheim. Buch war nicht nur als Geologe unterwegs, sondern auch ein aufmerksamer Beobachter der politischen und gesellschaftlichen Situation insbesondere in der multiethnischen Subarktis. Seine Sicht auf die lokal und kulturell sehr unterschiedlichen Mensch–Umwelt–Beziehungen in dieser Region erscheint aus heutiger Sicht als problematisch, denn sie bewegt sich zwischen der Anerkennung traditioneller Natur- und Landschafts-Verhältnisse und der Forderung, den Anschluss an die Moderne zu vollziehen.</p><p>Programm</p><p><br></p><p>Moderation: Prof. Dr. Christoph Schneider - Humboldt-Universität zu Berlin</p><p> Musik: Jean Sibelius (1865-1957): „Valse triste“ op. 44 Nr. 1 (Tamara Naszer, Violoncello; Satchin Kanse, Klavier)</p><p>Begrüßung Prof. Dr.-Ing. Dr. Sabine Kunst, Präsidentin der Humboldt-Universität</p><p> Grußwort des Botschafters von Norwegen, S. E. Herr Petter Ølberg</p><p> Grußwort und Präsentation der 5-Euro-Münze "Subpolare Zone" und Vorankündigung der 5-Euro-Münze "Polare Zone", Frau Staatsekretärin, Bettina Hagedorn</p><p> Musik: Edward Grieg (1843-1907): „Zug der Zwerge“ aus Lyrische Stücke op. 54, (Satchin Kanse, Klavier)</p><p>Vortrag: „Alpengegenden am Meere“. Leopold von Buchs Reise in den hohen Norden (1806 – 1808), Prof. Dr. Marie-Theres Federhofer (Henrik-Steffens-Professorin an der Humboldt-Universität zu Berlin)</p><p> Musik: Jean Sibelius: „Romanze“ op. 78 Nr. 2 (Tamara Naszer, Violoncello; Satchin Kanse, Klavier)</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Humboldt-Universität zu Berlin]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/kosmos-lesung-alpengegenden-am-meere-leopold-von-buchs-reise-in-den-hohen-norden-1806-1808</guid>
                <pubDate>Fri, 11 Jun 2021 22:51:57 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU)]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/bundesministerium-fur-umwelt-naturschutz-und-nukleare-sicherheit-bmu</link>
                <description><![CDATA[<p>Die vielfältigen Politikbereiche, für die das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) innerhalb der Bundesregierung zuständig ist, spiegeln sich bereits im Namen des Ministeriums wider. Seit mehr als 30 Jahren arbeitet das Ministerium für den Schutz der Bürgerinnen und Bürger vor Umweltgiften und Strahlung, für einen klugen und sparsamen Umgang mit Rohstoffen, den Klimaschutz sowie für eine Nutzung der natürlichen Lebensgrundlagen, bei der die Vielfalt von Tier-, und Pflanzenarten und der Erhalt ihrer Lebensräume sichergestellt wird.</p><p>Seit dem 14. März 2018 steht mit dem Erlass der Bundeskanzlerin der neue Name des Ministeriums "Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit", kurz BMU, fest. Zuvor waren dem BMU im Dezember 2013 zusätzlich die Zuständigkeiten für Stadtentwicklung, Wohnen, ländliche Infrastruktur, öffentliches Baurecht, Bauwesen, Bauwirtschaft sowie Bundesbauten übertragen worden und das BMU zum BMUB, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, geworden. Es galt, die Rahmenbedingungen für gute Wohnstandards und intakte Städte zu schaffen und das hohe Niveau von Bautechnik, Bautechnologien und Baustoffen in Deutschland weiter voranzubringen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU)]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/bundesministerium-fur-umwelt-naturschutz-und-nukleare-sicherheit-bmu</guid>
                <pubDate>Tue, 15 Jun 2021 22:27:41 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Klimawirkungs- und Risikoanalyse für Deutschland 2021]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/klimawirkungs-und-risikoanalyse-fur-deutschland-2021</link>
                <description><![CDATA[<p>Bei einem ungebremsten Klimawandel würden die Risiken durch Hitze, Trockenheit und Starkregen im gesamten Bundesgebiet künftig stark ansteigen. Das zeigen die Ergebnisse der Klimawirkungs- und Risikoanalyse (KWRA) des Bundes, die heute von Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt vorgestellt wurde. Die Schäden wirken sich dabei wie bei einem Dominoeffekt von bereits heute stark belasteten Ökosystemen wie Böden, Wäldern und Gewässern hin zum Menschen und seiner Gesundheit aus.</p><p>Bundesumweltministerin Svenja Schulze: "Der Klimawandel bedroht die Lebensgrundlagen kommender Generationen und schränkt ihre Freiheiten ein. Die wichtigste Vorsorge ist entschlossener Klimaschutz. Doch auch für die bereits nicht mehr vermeidbaren Folgen des Klimawandels ist eine umfassende Vorsorge nötig: Deutschland braucht mehr Bäume in den Städten, mehr Grün auf den Dächern, mehr Raum für die Flüsse und vieles mehr. Und es muss schnell gehen, denn viele Maßnahmen brauchen Zeit bis sie wirken. Es dauert, bis ein Stadtbaum gewachsen ist und Schatten spendet in überhitzten Städten. Zugleich müssen alle politischen Ebenen mitmachen können. Kommunen sind als Erste von den Folgen des Klimawandels betroffen. Städte, Landkreise und Gemeinden sollen daher jetzt die Unterstützung erhalten, die zu ihnen passt. Das Bundesumweltministerium wird Kommunen ab Juli mit einem eigenen Beratungszentrum beim Finden individueller Lösungen unterstützen. Wir werden auch den Einsatz von Anpassungsmanagern fördern, die vor Ort die Klimaanpassung vorantreiben. Im nächsten Schritt wird die Bundesregierung auf Basis der Klimawirkungs- und Risikoanalyse verlässliche finanzielle und rechtliche Rahmenbedingungen für eine wirksame Klimaanpassung schaffen müssen."</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/klimawirkungs-und-risikoanalyse-fur-deutschland-2021</guid>
                <pubDate>Tue, 15 Jun 2021 17:29:40 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Alfred Wegener und sein Vermächtnis für die Geologie]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/alfred-wegener-und-sein-vermachtnis-fur-die-geologie</link>
                <description><![CDATA[<p>Das Senckenberg Naturmuseum geht der spannenden Frage nach, wie Alfred Wegener damals auf seine kontroverse Theorie kam und warum es so lange dauerte, bis seine bahnbrechende Idee schließlich Anerkennung fand. Kommen Sie mit auf eine virtuelle Zeitreise!</p><p>Alfred Wegener, geboren 1880 in Berlin, war Meterologe und Physiker. Als Grönlandforscher machte er sich einen Namen und unternahm einige Erstbegehungen, stellte Rekorde auf und fand schließlich auf einer seiner Expedition im Eis den Tod. Als Todesursache vermutete man Herzversagen infolge von Überanstrengung. Was aber auf ewig mit ihm verknüpft bleiben wird, ist seine „Theorie der Kontinentaldrift“, die er erstmals im Frankfurter Senckenberg Naturmuseum 1912 vortrug. Zu Lebzeiten erhielt er dafür wenig Anerkennung und es sollte noch weitere 30 Jahre dauern, bis diese Theorie erneut aufgegriffen und zu dem weiterentwickelt wurde, was wir heute als „Plattentektonik“ bezeichnen.</p><p>Plattform: Zoom Video Communications</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung <info@senckenberg.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/alfred-wegener-und-sein-vermachtnis-fur-die-geologie</guid>
                <pubDate>Sun, 14 Mar 2021 20:54:16 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Humboldt-Universität zu Berlin]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/humboldt-universitat-zu-berlin</link>
                <description><![CDATA[<p>An ihre Anfänge und die Ideen von Humboldt und anderer Zeitgenossen erinnerte die Universität im Rahmen ihres 200-jährigen Jubiläums 2009 bis 2010. Sie präsentierte sich als „Das moderne Original“. Die Alma Mater trat in den Dialog mit der Stadt Berlin und machte Wissenschaft, Forschung und Lehre erlebbar.</p><p>Die Universität durchlief in ihrer 200-jährigen Geschichte viele Wandlungen. Nach einem außergewöhnlichen Prozess der Selbsterneuerung und Umstrukturierung nach der politischen Wende 1990 hat sie hervorragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Ost und West, aus dem In- und Ausland gewonnen.</p><p>Die Humboldt-Universität zu Berlin gehört seit dem 15. Juni 2012 zu den elf Exzellenzuniversitäten Deutschlands. Sie hat in der zweiten Phase der Exzellenzinitiative in allen drei Förderlinien erfolgreich abgeschnitten und mit ihrem Zukunftskonzept „Bildung durch Wissenschaft: Persönlichkeit – Offenheit – Orientierung“ in hohem Maß Anerkennung gefunden. Auch in internationalen Vergleichen erreicht die Universität Spitzenplätze unter den zehn besten deutschen Hochschulen. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erforschen gesellschaftlich relevante Themen und Fragen der Zukunft und kommunizieren die Ergebnisse an die Öffentlichkeit. Die Humboldt-Universität setzt alle Kräfte ein, um ein Ort herausragender Forschung und Lehre zu sein. Sie fördert junge Talente und will über den universitären Rahmen hinaus positive Wirkung auf Wirtschaft und Gesellschaft entfalten.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Humboldt-Universität zu Berlin]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/humboldt-universitat-zu-berlin</guid>
                <pubDate>Tue, 27 Apr 2021 20:46:53 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Nachhaltige Entwicklungsziele innerhalb planetarischer Grenzen: Utopie oder Panacea?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/nachhaltige-entwicklungsziele-innerhalb-planetarischer-grenzen-utopie-oder-panacea</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Planetarischen Grenzen definieren die wissenschaftlichen Ziele für ein stabiles Erdsystem. Unternehmen, Länder und Gemeinden erkennen zunehmend, dass die sozioökonomische Entwicklung im Anthropozän - wenn der menschliche Druck auf die Erde steigende globale Risiken mit sich bringt - innerhalb wissenschaftlich definierter Grenzen stattfinden muss, die einen sicheren Handlungsraum auf der Erde schaffen.</p><p>Mit:<strong> Professor Dr. Johan Rockström</strong>, Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung</p><p>Die neue Veranstaltungsreihe des KOSMOS Winterkino finden immer donnerstags um 18 Uhr statt und zeigt jeweils eine vergangene Kosmos-Lesung, in der internationale WissenschaftlerInnen verschiedenen Themen aus der Lesungsreihe Humboldts aufgreifen und diese aus aktueller Sicht behandeln.</p><p>Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Humboldt-Universität zu Berlin]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/nachhaltige-entwicklungsziele-innerhalb-planetarischer-grenzen-utopie-oder-panacea</guid>
                <pubDate>Tue, 27 Apr 2021 20:51:43 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Webinar Landwendegutachten]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/webinar-landwendegutachten</link>
                <description><![CDATA[<p>Der WBGU stellt in diesem Webinar das Gutachten vor und diskutiert es mit eingeladenen ExpertInnen.</p><p>Nur wenn sich unser Umgang mit Land grundlegend ändert, kann Klimaschutz gelingen, der dramatische Verlust der biologischen Vielfalt abgewendet und das globale Ernährungssystem nachhaltig gestaltet werden.</p><p>Dies ist die zentrale Botschaft des kürzlich an die Bundesregierung übergebenen Gutachtens „Landwende im Anthropozän – von der Konkurrenz zur Integration“, das im Rahmen dieser Veranstaltung erstmalig vorgestellt und durch zwei ExpertInnen kommentiert wurde. In der anschließenden Diskussion standen Probleme und Herausforderungen der politischen Gestaltung und praktischen Umsetzung im Zentrum. Die Veranstaltung hatte 306 Teilnehmende.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen <wbgu@wbgu.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/webinar-landwendegutachten</guid>
                <pubDate>Thu, 21 Oct 2021 21:24:11 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Antje Boetius: Ozeane, Kryosphäre und Mensch: Was uns die fremde Natur bedeutet]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/antje-boetius-ozeane-kryosphare-und-mensch-was-uns-die-fremde-natur-bedeutet</link>
                <description><![CDATA[<p>Ozeane und Kryosphäre umfassen den größten Teil der Erdoberfläche und tragen wesentlich dazu bei, dass dieser Planet bewohnbar ist – z.B. durch die Rückstrahlung von Sonnenlicht gegen eine Überhitzung der Erde, das Aufnehmen von CO2, aber auch die Beherbergung einer unbekannten Vielfalt von Leben, die weit über die Artenvielfalt an Land hinausgeht. Polar- und Tiefseeökosysteme sind jedoch aufgrund ihrer Entfernung von Land und ihren aus unserem menschlichen Standpunkt „extremen“ physikalischen Bedingungen schwer zugänglich und schwer zu erforschen. Das Wissen über die Entwicklung, Verbreitung, Dynamik und Funktionsweise von Polar- und Ozeansystemen ist deshalb noch immer zu gering. Jedoch sehen wir den menschlichen Fußabdruck inzwischen in den fernsten Regionen der Erde, von den Auswirkungen des Klimawandels bis zur Verschmutzung und destruktiven Nutzung von Ressourcen in Meer und Kryosphäre.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung <info@senckenberg.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/antje-boetius-ozeane-kryosphare-und-mensch-was-uns-die-fremde-natur-bedeutet</guid>
                <pubDate>Sun, 14 Mar 2021 20:58:16 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Klimadebatte – mit Vernunft? ]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/klimadebatte-mit-vernunft</link>
                <description><![CDATA[<p>Zur Ethik und Wissenschaftsphilosophie der Klimadiskussion</p><p>Carl Friedrich Gethmann</p><p><strong>Die Veranstaltung findet ausschließlich online </strong><a href="http://bit.ly/daiHOME_Klimadebatte" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>im kostenfreien YouTube Livestream</strong></a><strong> statt. Fragen und Diskussionsbeiträge können im Livechat der Veranstaltung oder gerne auch vorab </strong><a href="mailto:info@dai-heidelberg.de" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>per E-Mail an info@dai-heidelberg.de</strong></a><strong> gestellt werden. </strong></p><p>In der Klimadebatte vermitteln manche Wissenschaftler den Eindruck, dass ihre Erkenntnisse unveränderlich wie gewiss sind und sie dadurch die nötige Konzentration auf die für sie wichtigste Problematik erzeugen.</p><p>Der Philosoph Carl Friedrich Gethmann will in der Klimadebatte die Spreu vom Weizen trennen und zeigt auf, dass weder ein Problem-Monismus noch eine falsche Gewissheit weiterhelfen. Vielmehr sichert eine Kritik am „Certismus“, also der scheinbaren Sicherheit wissenschaftlicher Erkenntnisse, das grundlegende wissenschaftsphilosophische und -ethische Postulat der Falsifizierbarkeit des empirischen Wissens.</p><p>Die Klimawissenschaften müssen neben einem Stand des Wissens auch den Status ihrer Geltungsansprüche vermitteln. Auf diese Weise kann eine vernünftige Aufgabenteilung zwischen Wissenschaft und Politik erreicht werden.</p><p>Wie gelingt eine wissenschaftsphilosophisch und ethisch fundierte Diskussion?</p><p>Carl Friedrich Gethmann ist Professor für Wissenschaftsethik/Medizinethik in der Lebenswissenschaftlichen Fakultät der Universität Siegen und Mitglied des Deutschen Ethikrats.</p><p>In der Reihe „Praktisch Philosophie?“</p>]]></description>
                <author><![CDATA[DAI Heidelberg]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/klimadebatte-mit-vernunft</guid>
                <pubDate>Sun, 31 Jan 2021 21:06:15 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Berlin Water Hackathon 2021]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/berlin-water-hackathon-2021</link>
                <description><![CDATA[<p>Das <strong>Einstein Center Digital Future (ECDF)</strong> veranstaltet in Kooperation mit der <strong>Senatsverawaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe</strong> den "<strong>Berlin Water Hackathon 2021</strong>".&nbsp;Der Hackathon ist Teil des von unseren Professoren <strong>Andrea&nbsp;Cominola</strong> (Smart Water Networks) und <strong>Jochen Rabe</strong> (Urban Resilience and Digitalization) initiierten <a href="https://ide3a.net/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">i<strong>de3a-Projekts</strong></a>.&nbsp;</p><p>Die Veranstaltung soll unter anderem auf die Sensibilität des Berliner Wasserhaushalts in Folge des&nbsp;Klimawandels&nbsp;aufmerksam machen. Auch wenn Berlin bisher nicht als "Stadt am Rande einer Wasserkrise" international in die Schlagzeilen gekommen ist, wird auch die deutsche Hauptstadt - wie viele andere Städte weltweit auch - sich in naher Zukunft mehr und mehr wasserbezogenen Herausforderungen stellen müssen. Die extremen Wetterereignisse der letzten Jahre haben uns bereits gezeigt, was auf dem Spiel steht. Das Jahr 2017 beispielsweise verzeichnete das stärkste Niederschlagsereignis der letzten 110 Jahre, bei dem etwa ein Viertel der normalen jährlichen Niederschlagsmenge in nur 18 Stunden fiel. Immer häufiger auftretende Extremniederschlagsereignisse, sommerliche Dürreperioden und erhöhter Hitzestress verlangen von uns, die Beziehung zwischen der Stadt Berlin und ihrem städtischen Wassersystem neu zu überdenken. Mit einer Vielzahl intelligenter Initiativen, die den Weg zur Zukunftssicherheit der Berliner Wasserinfrastruktur weisen, gibt es noch viel Raum für die zukünftige Entwicklung und eine Reihe von Herausforderungen, die es zu lösen gilt.</p><p>Der "Berlin Water Hackathon 2021" lädt Student*innen und Fachleute aus verschiedenen Disziplinen ein, ihre Kräfte zu bündeln und einige dieser kniffligen Wasserprobleme auf kreative und gemeinschaftliche Weise anzugehen. Die Online-Veranstaltung beginnt mit einem 3-tägigen Block aus Vorträgen und Workshops, in denen der Stand der Technik und praktische Fallstudien aus Berlin und darüber hinaus vorgestellt werden. Der zweite Teil der Veranstaltung umfasst einen 2-tägigen Hackathon, der von der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe unterstützt wird. Das beste Teamprojekt wird von einer ausgewiesenen Expert*innenjury ausgezeichnet!</p><p> Bei aktiver Teilnahme an der Veranstaltung, Abschluss der Hackathon-Präsentationen und Vorlage eines kurzen Abschlussberichts können Studierenden 6 ECTS erhalten.</p><p><strong>Anmeldung</strong></p><p>Für die Veranstaltung steht nur eine begrenzte Anzahl von Plätzen zur Verfügung! Wenn Sie an einer Teilnahme interessiert sind, melden Sie sich bitte bis zum 20. Dezember <a href="https://lamapoll.de/BerlinWaterHackathon2021/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong><u>hier</u></strong></a> an.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Einstein Center Digital Future <info@digital-future.berlin>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/berlin-water-hackathon-2021</guid>
                <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 14:51:57 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[One Word - Wenn Inseln im Meer versinken]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/one-word-wenn-inseln-im-meer-versinken</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Republik der Marshallinseln ist ein Inselstaat in der Nähe des Äquators im endlosen Blau des Pazifischen Ozeans. Das Land erstreckt sich über drei Inseln und 29 Korallenatolle, die 1156 einzelne Inseln und Inselchen umfassen. Die meisten Teile der Marshallinseln liegen weniger als 1,8 Meter über dem Meeresspiegel. Schon vor der Zeit der alten Griechen waren die Marshallinseln bewohnt.</p><p>Aber jetzt schädigen Treibhausgasemissionen der Industriegesellschaften die alte Kultur der Marshallinseln schwer und könnten sie sogar zerstören. Denn das Meer steigt an. Negative Prognosen prognostizieren die Unbewohnbarkeit der Inseln bis zum Jahr 2050.</p><p>Und doch gibt es Hoffnung und sie könnte uns alle retten.</p><p>„One Word“ ist ein partizipativer Dokumentarfilm über die Auswirkungen des Klimawandels auf die Republik der Marshallinseln und ihre Bevölkerung.</p><p>Der Film wurde unter Einbeziehung vieler Marshalles*innen in neunmonatigen Filmworkshops vor Ort entwickelt und gedreht. Die Filmemacher vertrauten darauf, dass die Marshallesen die einzigen zuverlässigen Experten sind, wenn es um die Geschichte ihres Landes geht.</p><p>Diese einzigartige Herangehensweise einer gegenseitigen Erforschung hat zu einem aufregenden, lebendigen und hoch aktuellem Dokumentarfilm geführt, der das wichtigste Thema unserer Zeit betrifft.</p><p>Im Filmgespräch spricht Anne Wiebelitz mit dem Regisseur Marc Uriano und der Professorin Dr. Meitaka Kendall-Lekka, die auf den Marshall-Inseln lebt und arbeitet und derzeit Gastprofessorin an der Weißensee Kunsthochschule Berlin ist.</p><p>Der Filmlink und der Link für das Filmgespräch, das über Zoom stattfindet, wird allen angemeldeten Teilnehmenden vorab per Mail zugeschickt.</p><p>Eine gemeinsame Veranstaltung mit dem Netzwerk Globales Lernen Sachsen-Anhalt und der Regionalstelle Globales Lernen beim Friedenskreis Halle e.V..</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/one-word-wenn-inseln-im-meer-versinken</guid>
                <pubDate>Sat, 26 Dec 2020 21:48:04 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bauen für den Klimawandel - Experiment und Effizienz]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/bauen-fur-den-klimawandel-experiment-und-effizienz</link>
                <description><![CDATA[<p>Klimaschutz und Klimaanpassung sind zwei sich ergänzende Herangehensweisen der Klimastrategie. Bauliche Anlagen und gebaute Umwelt haben unterschiedlichen Einfluss und sind unterschiedlich betroffen, je nach Blickwinkel. Im Rahmen der Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel (DAS) werden im Teilbereich Bauwesen die aktuellen Klimafolgen wie Hitze, Starkregen, Hochwasser aber auch Sturm mit häufiger auftretenden Tornados mit deren Auswirkungen für das Bauwesen betrachtet. Viele Planungsfragen und -lösungen, die nun unter dem Begriff Klimaangepasstes Bauen zusammengefasst werden, wurden bislang einzeln und vor allem nicht unter dem Aspekt erhöhter Gefährdung betrachtet. Der Fokus Klimaschutz blickt darauf, wie der Gebäudesektor maßgeblich zum Klimaschutz in Deutschland beitragen kann, denn derzeit sind Gebäude noch für bis zu 30 % der nationalen Treibhausgasemissionen verantwortlich. Städte und Regionen werden sich wandeln, um einen nahezu klimaneutralen Gebäudebestand bis 2050 zu erreichen. Nur so können die Folgen des Klimawandels reduziert und das Schwinden von Anpassungsmöglichkeiten vermieden werden.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/bauen-fur-den-klimawandel-experiment-und-effizienz</guid>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 15:53:01 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel - GEOMAR]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/helmholtz-zentrum-fur-ozeanforschung-kiel-geomar</link>
                <description><![CDATA[<p>Das GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel ist eine der weltweit führenden Einrichtungen auf dem Gebiet der Meeresforschung. Aufgabe des Instituts ist die Untersuchung der chemischen, physikalischen, biologischen und geologischen Prozesse im Ozean und ihre Wechselwirkung mit dem Meeresboden und der Atmosphäre. Mit dieser Bandbreite deckt&nbsp;das GEOMAR ein in Deutschland einzigartiges Spektrum ab. Das GEOMAR ist eine Stiftung des öffentlichen Rechts und wird von der Bundesrepublik Deutschland (90%) und dem Land Schleswig-Holstein (10%) gemeinsam finanziert. Es verfügt zurzeit über ein jährliches Budget von ca. 80&nbsp;Mio. Euro und hat 1000 Beschäftigte (Stand 2018).&nbsp;</p><p>Die Forschungsschwerpunkte sind in vier zentralen Bereichen zusammengefasst:</p><ul><li><a href="https://www.geomar.de/fb1" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Ozeanzirkulation und Klimadynamik</a></li><li><a href="https://www.geomar.de/fb2" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Marine Biogeochemie</a></li><li><a href="https://www.geomar.de/fb3" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Marine Ökologie</a></li><li><a href="https://www.geomar.de/fb4" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Dynamik des Ozeanbodens</a></li></ul><p>Inhaltlich lässt sich&nbsp;die Forschung des GEOMAR in vier Schwerpunktthemen zusammenfassen: 1.&nbsp;<a href="https://www.geomar.de/forschen/der-ozean-im-klimawandel" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Die Rolle des Ozeans im Klimawandel</a>,&nbsp;2.&nbsp;<a href="https://www.geomar.de/forschen/menschlicher-einfluss-auf-marine-oekosysteme" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Menschlicher Einfluss auf marine Ökosysteme</a>, 3.&nbsp;<a href="https://www.geomar.de/forschen/marine-ressourcen" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Biologische, mineralische und energetische Rohstoffe</a>, 4.&nbsp;<a href="https://www.geomar.de/forschen/plattentektonik-und-marine-naturgefahren" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Plattentektonik und Marine Naturgefahren</a>.</p><p>Das GEOMAR verfügt über eine moderne und leistungsfähige Forschungsinfrastruktur. Dazu zählen drei eigene&nbsp;<a href="https://www.geomar.de/wasser" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Forschungsschiffe</a>, das einzige bemannte deutsche&nbsp;<a href="https://www.geomar.de/jago" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Forschungstauchboot JAGO</a>, die Unterwasserroboter&nbsp;<a href="https://www.geomar.de/rovkiel6000" rel="noopener noreferrer" target="_blank">KIEL 6000</a>, PHOCA, und&nbsp;<a href="https://www.geomar.de/zentrum/einrichtungen/tlz/auv-abyss" rel="noopener noreferrer" target="_blank">ABYSS</a>&nbsp;sowie verschiedenste Langzeitobservatorien. Auch an Land bietet das Institut mit einer europaweit führenden Ausstattung in der Isotopenanalytik, Zugang zu leistungsfähigen Großrechnern und eine der größten meereswissenschaftlichen&nbsp;<a href="https://www.geomar.de/bibliothek" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Bibliotheken</a>&nbsp;in Deutschland hervorragende Arbeitsbedingungen. Seit Ende 2017 betreibt das&nbsp;GEOMAR&nbsp;eine Forschungsstation auf den Kapverdischen Inseln, das <a href="https://www.oscm.cv" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Ocean Science Centre Mindelo</a>.</p><p>Das GEOMAR ist Mitglied der&nbsp;<a href="http://www.helmholtz.de" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Helmholtz-Gemeinschaft Deutsche Forschungszentren e.V.</a>&nbsp;und beschäftigt rund 1000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Stand: 2018).</p><p>Ferner ist das GEOMAR in weiteren nationalen und internationalen Gremien und strategischen Partnerschaften wie der <a href="https://www.allianz-meeresforschung.de/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Deutschen Allianz Meeresforschung</a> dem&nbsp;<a href="http://www.deutsche-meeresforschung.de" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Konsortium Deutsche Meeresforschung</a>, dem&nbsp;<a href="http://www.deutsches-klima-konsortium.de/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Deutschen Klima-Konsortium</a>&nbsp;(DKK), dem <a href="http://www.marineboard.eu" rel="noopener noreferrer" target="_blank">European Marine Board</a>&nbsp;und&nbsp;der&nbsp;<a href="http://www.ocean-partners.org/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Partnership for Observation of the Global Oceans</a>&nbsp;(POGO)&nbsp;aktiv.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel - GEOMAR <info@geomar.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/helmholtz-zentrum-fur-ozeanforschung-kiel-geomar</guid>
                <pubDate>Sun, 03 Jan 2021 21:29:19 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Helmholtz-Gemeinschaft - Wissensplattform „Erde und Umwelt“]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/helmholtz-gemeinschaft-wissensplattform-erde-und-umwelt</link>
                <description><![CDATA[<strong>ESKP (Earth System Knowledge Platform) ist die Wissensplattform des Forschungsbereichs Erde und Umwelt der Helmholtz-Gemeinschaft.</strong>
Die Website eskp.de vermittelt anschaulich Wissen zu den zentralen Themen Naturgefahren, Klimawandel, Schadstoffe und Auswirkungen der Energiewende auf die Umwelt in Form von wissenschaftlichen Artikeln, Interviews, Video-Clips, Science-GIFs, Infografiken und mehr.

ESKP bereitet Forschungserkenntnisse für die Gesellschaft auf. Durch die Bandbreite der Expertise im Forschungsbereich Erde und Umwelt können komplexe Themen von unterschiedlichen Perspektiven aus beleuchtet und gesamtheitlich dargestellt und mit Handlungsoptionen verbunden werden, insbesondere über das Format des ESKP-Themenspezials. Dies geschieht mit dem Ziel, Entscheidungsgrundlagen in Politik und Gesellschaft zu verbessern. Darüber hinaus ist es Aufgabe von ESKP, offene Fragen der Gesellschaft zurück in die Forschung zu vermitteln.
Die Plattform wird getragen von acht Helmholtz-Zentren:

- AWI: Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung
- DLR: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt
- FZJ: Forschungszentrum Jülich
- GEOMAR: GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel
- GFZ: Helmholtz-Zentrum Potsdam, Deutsches GeoForschungsZentrum
- HZG: Helmholtz-Zentrum Geesthacht, Zentrum für Material- und Küstenforschung
- KIT: Karlsruher Institut für Technologie
- UFZ: Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung

Koordiniert wird die Plattform am Helmholtz-Zentrum Potsdam, Deutsches GeoForschungsZentrum.]]></description>
                <author><![CDATA[Helmholtz-Gemeinschaft - Wissensplattform „Erde und Umwelt“ <eskp@gfz-potsdam.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/helmholtz-gemeinschaft-wissensplattform-erde-und-umwelt</guid>
                <pubDate>Sun, 03 Jan 2021 21:21:28 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[EU sollte für die Klimaziele 2030 auf CO2-Bepreisung setzen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/eu-sollte-fur-die-klimaziele-2030-auf-co2-bepreisung-setzen</link>
                <description><![CDATA[<p>Das vom Bundesforschungsministerium geförderte Kopernikus-Projekt Ariadne hat jetzt die drei zentralen Szenarien der EU-Kommission zur Klimapolitik analysiert und bewertet. Dabei geht es um das verschärfte Emissionsziel für das Jahr 2030, das morgen vom EU-Gipfel beschlossen werden soll: 55 Prozent weniger Treibhausgas-Ausstoß als noch im Jahr 1990, als Zwischenschritt zur Klimaneutralität 2050. Beigetragen zu dem knapp 20-seitigen „Ariadne-Kurzdossier“ haben auch drei Fachleute des Berliner Klimaforschungsinstituts MCC (Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change). Das MCC ist in dem <a href="https://www.mcc-berlin.net/news/meldungen/meldungen-detail/article/die-energiewende-gemeinsam-gestalten-start-des-kopernikus-forschungsprojekts-ariadne.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">im Juni gestarteten Projekt</a> einer von mehr als 25 Projektpartnern.</p><p><br></p><p>Im Einzelnen untersuchte das Autorenteam das auf Regulierung setzende Szenario „REG“, das auf CO<sub>2</sub>-Bepreisung fokussierende Szenario „CPRICE“ sowie das gemischte Szenario „MIX“. Bewertungskriterien waren die kurzfristige Umsetzbarkeit und die langfristige Zielerreichung. Im Ergebnis empfehlen die gut zwei Dutzend Expertinnen und Experten, dass die Europäische Union konsequent auf CO<sub>2</sub>-Bepreisung als klimapolitisches Leitinstrument setzen sollte. Wenn die Politik den Weg des geringsten Widerstandes wählt, so der Tenor des Papiers, dann wird das ambitionierte Klimaziel verfehlt.</p><p><br></p><p>Der vertraute Instrumenten-Mix ist auf den ersten Blick der am leichtesten durchsetzbare Pfad, kann aber langfristig Risiken bergen. Er funktioniert nur, wenn die Instrumente und Durchsetzungsmechanismen gut aufeinander abgestimmt werden. Ansonsten können sich Maßnahmen gegenseitig behindern und die gewünschte Wirkung nehmen. Besser ist es laut der Ariadne-Expertise, die Instrumente und Maßnahmen an der CO<sub>2</sub>-Bepreisung auszurichten und gleichzeitig einen kontinuierlichen Anpassungsprozess zu organisieren.</p><p>Das Energiewende-Projekt Ariadne führt durch einen gemeinsamen Lernprozess mit Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, erforscht Optionen zur Energiewende und stellt der Politik für Entscheidungen wichtiges Orientierungswissen bereit.</p><p><br></p><p><strong>Weiterführende Informationen:</strong></p><p> Die Ariadne-Pressemitteilung zum neuen Ariadne-Kurzdossier findet sich <a href="https://www.pik-potsdam.de/de/aktuelles/nachrichten/experteneinschaetzung-der-weg-des-geringsten-widerstands-verfehlt-das-eu-klimaziel/view" rel="noopener noreferrer" target="_blank">hier</a>.  Das Ariadne-Kurzdossier selbst findet sich <a href="https://www.pik-potsdam.de/ariadne/kurzdossier_eu-klimaziel2030" rel="noopener noreferrer" target="_blank">hier</a>.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) <contact@mcc-berlin.net>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/eu-sollte-fur-die-klimaziele-2030-auf-co2-bepreisung-setzen</guid>
                <pubDate>Fri, 11 Dec 2020 20:14:37 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/senckenberg-gesellschaft-fur-naturforschung</link>
                <description><![CDATA[<p>Die natürliche und anthropogene Dynamik unseres Planeten und seiner belebten Welt zu verstehen und im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung zu gestalten, setzt ein Verständnis der biologischen und geologischen Prozesse im Erdsystem voraus. In - der Analyse der Biodiverstität, deren fortlaufender Veränderung und deren Rolle im Erdsystem, - der Deckung des entsprechenden wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Wissensbedarfs - sowie in der Anwendung und Entwicklung einschlägiger modernster Forschungsmethoden gehört Senckenberg zur Weltspitze. </p><p>Durch</p><p> Anwendung und Weitergabe unserer Forschungsergebnisse sowie durch unsere wissenschaftlichen Sammlungen als „Archive des Lebens“ tragen wir zur verantwortungsbewussten Lösung globaler Zukunftsherausforderungen bei. Durch die vielfältigen Synergien unserer Einrichtungen schaffen wir einen wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Mehrwert. Wir entwickeln sowohl unsere Forschungs- als auch unsere Transfer- und Kommunikationskompetenz konsequent weiter. Auf dieser Grundlage leisten wir als Dialogpartner in gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Entscheidungsprozessen einen zentralen Beitrag für die nachhaltige Gestaltung der Zukunft des Systems Erde-Mensch. Wir stellen in diesen Prozessen die bio- und geowissenschaftlichen Grundlagen zur Verfügung und schaffen ein Bewusstsein für die Bedeutung der Natur für den Menschen. </p><p>Wir e</p><p>rforschen die atemberaubende Vielfalt und die fesselnden Zusammenhänge der belebten und unbelebten Natur unseres Planeten, um sie zu verstehen, um uns ihrer Bedeutung für den Menschen bewusst zu werden und um Strategien für die Vereinbarkeit von menschlicher Gesellschaft und Natur zu entwickeln. Die aus der Natur entnommenen Forschungsobjekte hinterlegen wir in wissenschaftlichen Archiven und bewahren sie für zukünftige Generationen dauerhaft auf. Diese Sammlungen sind gleichermaßen Forschungsgrundlage sowie wertvolles Kulturgut. Unsere Erkenntnisse vermitteln wir sowohl der wissenschaftlichen Gemeinschaft als auch der Gesellschaft auf vielfältige Weise, etwa durch international sichtbare Publikationen, durch Lehre an Universitäten, in Forschungsnetzwerken, durch Ausstellungen in unseren Museen sowie durch Fachvorträge und Kongresse. Wir setzen uns dafür ein, dass diese Erkenntnisse ihren Weg in die Anwendung finden. Zudem fühlen wir uns der wissenschaftlichen und technischen Aus- und Weiterbildung auf höchstem Niveau verpflichtet. Retreat</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung <info@senckenberg.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/senckenberg-gesellschaft-fur-naturforschung</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 16:13:43 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[International Carbon Action Partnership (ICAP)]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/international-carbon-action-partnership-icap</link>
                <description><![CDATA[Die 2007 gegründete International Carbon Action Partnership (ICAP) ist ein einzigartiger multilateraler Zusammenschluss, in dem sich Regierungsvertretende umfassend über Wissen und Erfahrungen zum Aufbau und Betrieb von Emissionshandelssystemen (EHS) austauschen können. Darüber hinaus finden Outreach-Aktivitäten insbesondere in Schwellen- und Entwicklungsländern statt. Somit leistet ICAP einen wichtigen Beitrag zur Schaffung eines globalen Kohlenstoffmarktes. ICAP umfasst Emissionshandelssysteme auf verschiedenen Regierungsebenen, regional, national sowie subnational (Staaten, Provinzen, Städte) und hat weltweit inzwischen 31 Mitglieder und fünf Beobachter. Das Sekretariat von ICAP wurde 2008 in Berlin eingerichtet und ist dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) angegliedert, wodurch eine arbeitsfähige Struktur des Netzwerks sichergestellt wird.]]></description>
                <author><![CDATA[International Carbon Action Partnership (ICAP) <info@icapcarbonaction.com>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/international-carbon-action-partnership-icap</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 14:27:06 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Alfred-Wegener-Institut - Meereisportal]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/alfred-wegener-institut-meereisportal</link>
                <description><![CDATA[Das Meereis der Polargebiete Arktis und Antarktis bedeckt circa 7 Prozent unseres Planeten, eine Fläche, die größer ist als Europa. Doch diese Fläche hat einen verhältnismäßig großen Einfluss auf das globale Klima. Meereis steuert insbesondere den Wärme- und Süßwasseraustausch der polaren Ozeane und spielt somit eine entscheidende Rolle im Klimasystem der Erde. Struktur, Volumen und Flächenausdehnung von Meereis sind außerordentlich differenziert und variabel. Aufgrund dieser physikalischen Eigenschaften besitzt Meereis einen erheblichen Einfluss auf den Energiehaushalt der Erdoberfläche. Meereis ist ein sehr komplexes Gebilde, gehört aber gleichzeitig zu einem der sicherlich interessantesten und einflussreichsten Materialien auf unserem Planeten und ist ein faszinierender Lebensraum.

Meereisportal ist eine Initiative des Helmholtz-Verbundes „Regionale Klimaänderungen“ (REKLIM), des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz Zentrum für Polar- und Meeresforschung, in Kooperation mit der Universität Bremen (Institut für Umweltphysik) mit dem Ziel, alle wichtigen und aktuellen Informationen rund um das Thema Meereis zusammenzubringen und für die Öffentlichkeit verfügbar zu machen. Das Portal bietet hierfür umfangreiche Hintergrundinformationen, aufbereitetes Datenmaterial, sowie den direkten Zugriff auf die Datenbasis.

Meereisportal ist als offenes Portal geplant und soll zukünftig für alle wissenschaftlichen Gruppen, die im Bereich Meereis forschen, als Plattform für die Informationsvermittlung ihrer Forschungsergebnisse zur Verfügung stehen und genutzt werden können.]]></description>
                <author><![CDATA[Alfred-Wegener-Institut - Meereisportal <info@meereisportal.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/alfred-wegener-institut-meereisportal</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 14:23:17 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC)]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/mercator-research-institute-on-global-commons-and-climate-change-mcc</link>
                <description><![CDATA[Das weltweite Wirtschaftswachstum hat zur Übernutzung natürlicher Ressourcen wie Atmosphäre, Land und Wäldern geführt. Diese besonderen Naturgüter werden globale Gemeinschaftsgüter genannt, weil ihre nachhaltige Nutzung eine weltweite Zusammenarbeit erfordert. Nötig dafür ist ein vorausschauender, internationaler Blick, der Regierungen und Interessenvertretern oft fehlt. Das MCC möchte diese Lücke schließen und leistet Politikberatung sowie Forschung zu langfristigen, globalen Themen wie dem Klimawandel: Wir erkunden Lösungen, fördern die öffentliche Debatte und unterstützen eine breite gesellschaftliche Diskussion über Entwicklungsalternativen.

<strong>Unsere Arbeit</strong>
- Langfristig und global: Ausgehend von hochrangiger Forschung entwickelt und diskutiert das MCC Lösungen zur langfristigen Nutzung (Governance) globaler Gemeinschaftsgüter. Ziel ist die Förderung nachhaltiger Entwicklung und die Vermeidung des Klimawandels. Obwohl sich unsere Forschung mit realen Problemen beschäftigt, liegt unser Schwerpunkt nicht auf der Alltagspolitik, sondern auf der konzeptuellen Entwicklung langfristiger politischer Maßnahmen.
- National und global: Der nicht-präskriptive Ansatz des MCC bei Politikberatung und Assessment-Prozessen richtet sich an einen breiten Kreis von Entscheidungsträgern auf nationaler, europäischer und globaler Ebene sowie an internationale Organisationen, Unternehmen und Nichtregierungsorganisationen (NGO).
- Transdisziplinär und thematisch breitgefächert: Wir verfolgen einen transdisziplinären und breiten Ansatz, um die erforderlichen Fachkenntnisse zu verschiedenen komplexen und miteinander verwobenen Systemen zu bündeln. Obwohl unsere Forschung vor allem ökonomisch ausgerichtet ist, greifen wir auf Fachwissen aus Philosophie, Politik- und anderen Sozialwissenschaften zurück. Dabei wenden wir vielfältige Methoden an, einschließlich empirischer und theoretischer Analysen.
- Unabhängig und relevant: Wir richten unsere Politikberatung sorgfältig am bestehenden Bedarf aus, sind unabhängig in der Wahl unserer Themen und stellen Fachwissen zu hochrelevanten gesellschaftlichen Problemen bereit –ohne durch Interessengruppen oder vorfestgelegte Ergebnisse eingeschränkt zu sein.

Das MCC wurde 2012 von der Stiftung Mercator und dem Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) gegründet.]]></description>
                <author><![CDATA[Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) <contact@mcc-berlin.net>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/mercator-research-institute-on-global-commons-and-climate-change-mcc</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 14:20:14 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[PIK Potsdam Institut für Klimafolgenforschung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/pik-potsdam-institut-fur-klimafolgenforschung</link>
                <description><![CDATA[Das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft, seine Grundfinanzierung von ca. 11 Millionen Euro im Jahr stammt je zur Hälfte vom Bund und vom Land Brandenburg. Hinzu kommt noch einmal eine ähnliche Summe an Drittmitteln, welche das Institut im Wettbewerb mit anderen Einrichtungen einwirbt. Ein Großteil davon stammt aus Förderprogrammen der Europäischen Union.

Natur- und Sozialwissenschaftler aus aller Welt arbeiten im PIK eng zusammen, um den globalen Klimawandel und seine ökologischen, ökonomischen und sozialen Folgen zu untersuchen. Dieser interdisziplinäre Ansatz ist eine Besonderheit des Instituts. Die Wissenschaftler erforschen die Belastbarkeit des Erdsystems und entwerfen auf dieser Grundlage Strategien und Optionen für eine zukunftsfähige Entwicklung von Mensch und Natur. Dieser lösungsorientierte Ansatz ist eine zweite Besonderheit.

Das Institut gliedert sich in vier Forschungsbereiche: Erdsystemanalyse, Klimawirkung und Vulnerabilität, Nachhaltige Lösungsstrategien sowie Transdisziplinäre Konzepte & Methoden.

Vor allem durch Datenanalysen und Computersimulationen der dynamischen Prozesse im Erdsystem, aber auch in unserer Gesellschaft, schafft das PIK Wissensgrundlagen für eine nachhaltige Entwicklung. Die Mitarbeiter veröffentlichen ihre Forschungsergebnisse in internationalen Fachzeitschriften und beraten Entscheidungsträger im In- und Ausland. Neben der Bundesregierung, der EU-Kommission und einer Reihe anderer nationaler Regierungen greifen auch internationale Organisationen wie die Weltbank auf die Kompetenzen des Instituts zurück. Über Institutionen wie Climate-KIC (Knowledge and Innovation Community), dessen deutsche Niederlassung durch das PIK mitgegründet wurde, steht das Institut im stetigen Austausch mit der Wirtschaft.

Den Klimawandel und seine Folgen zu verstehen ist eine Aufgabe, die kein Institut oder Land alleine leisten kann. Das PIK ist Teil eines globalen Netzwerks von Forschungseinrichtungen und Hochschulen zu Fragen der globalen Umweltveränderungen.]]></description>
                <author><![CDATA[PIK Potsdam Institut für Klimafolgenforschung]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/pik-potsdam-institut-fur-klimafolgenforschung</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:06 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[pacific garbage screening e.V.]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/pacific-garbage-screening-ev</link>
                <description><![CDATA[<strong>Die Grundlage allen Lebens auf der Erde sind unsere Meere und Ozeane. Doch wir Menschen zerstören diese Grundlage zunehmend. Denn bereits mehr als zehn Prozent des Plastiks landet in den Weltmeeren. 322 Millionen Tonnen Plastik wurden 2015 weltweit produziert, Tendenz steigend. Der Müllberg wächst täglich: Ein Großteil des seit 1959 produzierten Plastiks ist fast in Originalform auf Müllkippen, in der Landschaft, in Flüssen oder in den Weltmeeren zu finden. Dadurch entsteht eines der größten Umweltprobleme unserer Zeit, für das es bisher noch keine Lösung gibt.</strong>

WIE KOMMT DAS PLASTIK INS MEER?

Jede Minute gelangt ein ganzer Mülltransporter voll Plastikmüll irgendwo auf der Welt in die Meere. Acht Millionen Tonnen Plastik jährlich. Bei gleichbleibender Verschmutzung könnte sich bis 2050 diese Menge vervierfachen.
Durch den Menschen verantwortet, durch die globalen Strömungen und Winde geformt: die fünf Müllstrudel, in denen sich der auf den Meeren treibende Plastikmüll konzentriert und sich langsam in immer kleinere Teile zersetzt.
Angeschwemmter Pastikmüll wird heute in allen Teilen der Ozeane gefunden, er verteilt sich durch das komplexe System der Meeresströmungen bis in die entlegensten Winkel der Erde. Der  Plastikmüll in den Weltmeeren wird momentan auf 150 Millionen Tonnen geschätzt, das entspricht etwa einem Fünftel des Gewichtes aller Fische.
Schon in naher Zukunft, in 2025, erwarten Forscher, dass je 3 Tonnen Fisch etwa eine Tonne Plastik in den Meeren treibt. Wenn wir unseren Plastikkonsum nicht drastisch reduzieren, wird es 2050 vom Gewicht her mehr Plastik als Fische in den Ozeanen geben.]]></description>
                <author><![CDATA[pacific garbage screening e.V. <info@pacific-garbage-screening.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/pacific-garbage-screening-ev</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:19 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/deutsches-geoforschungszentrum-gfz</link>
                <description><![CDATA[Das Deutsche GeoForschungsZentrum GFZ ist das nationale Zentrum für die Erforschung der festen Erde. Wir untersuchen die Geosphäre im hochkomplexen System Erde mit den weiteren Teilsystemen und ihren ineinandergreifenden Kreisläufen und weitverzweigten Ursache-Wirkungs-Ketten. Dies tun wir in engem interdisziplinärem Verbund mit den benachbarten Naturwissenschaften Physik, Mathematik, Chemie und Biologie sowie den ingenieurwissenschaftlichen Disziplinen Felsmechanik, Ingenieurhydrologie und –seismologie.]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ <info@gfz-potsdam.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/deutsches-geoforschungszentrum-gfz</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:18 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Europäische Klimapolitik - zwischen Anspruch und Wirklichkeit]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/europaische-klimapolitik-zwischen-anspruch-und-wirklichkeit</link>
                <description><![CDATA[<p>Am 13. November 2020 diskutierten die folgenden Expertinnen und Experten im Live Stream des Center for Applied European Studies (CAES) zum Thema „Europäische Klimapolitik - zwischen Anspruch und Wirklichkeit“: Ayse Asar (Staatssekretärin im Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst), Alois Gerig (MdB, Vorsitzender des Ausschusses für Ernährung und Landwirtschaft im Bundestag), Dr. Beatrix Tappeser (Mitglied im Bioökonomierat), Prof. Dr. Mojib Latif (Professor am Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel), Prof. Dr. Sebastian Lakner (Professor für Agrarökonomie an der Universität Rostock), Morten Kabell (Co-CEO der European Cyclists‘ Federation), PD Dr. Jenny Preunkert (Vertretungsprofessorin am Institut für Soziologie an der Universität Duisburg-Essen), Martin Häusling (MdEP für die Fraktion der GRÜNEN/EFA) und Prof. Dr. Martina Klärle (Professorin für Landmanagement, Vizepräsidentin Frankfurt UAS). Die Fragen aus dem Online-Publikum wurden moderiert von Hanna Immich (hr-iNFO).</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Frankfurt University of Applied Sciences - Center for Applied European Studies <info@caes.fra-uas.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/europaische-klimapolitik-zwischen-anspruch-und-wirklichkeit</guid>
                <pubDate>Sat, 13 Mar 2021 11:16:01 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[DE Infotalk: Techn. Umweltschutz, Werkstoffwissenschaften, Geotechnologie, Energie- & Prozesstechnik]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/de-infotalk-techn-umweltschutz-werkstoffwissenschaften-geotechnologie-energie-prozesstechnik</link>
                <description><![CDATA[<p>In diesem Infotalk drehen sich alle Studiengänge um unsere Erde: Im Harz betrachten Studierende die Gesteinsschichten und können daraus schließen, wie sie sich verändert hat und lernen dabei ihre Zukunft zu verstehen. Andere erforschen Werkstoffe, die aus den Elementen unserer Welt in ausgetüftelten Verfahren und Prozessen hergestellt werden. Daraus entstehen dann langlebige Batterien für Elektroautos oder stabilere Brückenpfeiler aus einem verbesserten Material. Dabei Belastungen für die Natur zu minimieren oder CO2-Bilanzen eines Produkts zu berechnen ist ein weiterer Beitrag zum Schutz unserer Umwelt. Im Gespräch mit der Allgemeinen Studienberatung berichten die Studienfachberater*innen Rose, Thede, Paola und Frederik von ihren persönlichen Beweggründen für ihre Studienentscheidung und Erfahrungen in den Studiengängen Technischer Umweltschutz, Geotechnologie, Energie- und Prozesstechnik sowie Werkstoffwissenschaften.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Technische Universität Berlin]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/de-infotalk-techn-umweltschutz-werkstoffwissenschaften-geotechnologie-energie-prozesstechnik</guid>
                <pubDate>Mon, 01 Feb 2021 18:01:48 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Landwende im Anthropozän: Von der Konkurrenz zur Integration]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/landwende-im-anthropozan-von-der-konkurrenz-zur-integration</link>
                <description><![CDATA[<p>Nur wenn sich unser Umgang mit Land grundlegend ändert, können die Klimaschutzziele erreicht, der dramatische Verlust der biologischen Vielfalt abgewendet und das globale Ernährungssystem nachhaltig gestaltet werden.</p><p>Der WBGU schlägt fünf exemplarische Mehrgewinnstrategien vor, um Konkurrenzen zwischen Landnutzungsansprüchen zu überwinden. Diese sollten durch fünf Governance-Strategien vorangetrieben werden.</p><p>Land ist Lebensgrundlage des Menschen. Mit dem Klimawandel, dem Massenaussterben biologischer Vielfalt und einem vielfach dysfunktionalen Ernährungssystem erleben wir drei aufeinandertreffende globale Krisen, die unmittelbar mit unserem Umgang mit Land verknüpft sind. Doch das Land und seine biologisch produktiven Ökosysteme stehen unter Druck wie nie zuvor. Hier setzt das vorliegende Gutachten an: Welche Strategien für den Umgang mit terrestrischen Ökosystemen bieten sich an, um bestehende Nutzungskonkurrenzen zu entschärfen und gleichzeitig Klimaschutz, Biodiversitätserhaltung und Ernährungssicherung zu gewährleisten? Wie kann ein transformativer Wandel hin zu einer nachhaltigen Landnutzung befördert werden, und welche Akteure müssen aktiviert und beteiligt werden? Welche Herausforderungen ergeben sich daraus für die Forschung und für die Rolle Deutschlands in der globalen Umwelt- und Entwicklungspolitik?</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen <wbgu@wbgu.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/landwende-im-anthropozan-von-der-konkurrenz-zur-integration</guid>
                <pubDate>Thu, 21 Oct 2021 21:15:18 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Waterplan Antwerpen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/waterplan-antwerpen</link>
                <description><![CDATA[<h4><strong>Der Klimawandel verschärft ein Niederschlags-Ungleichgewicht aus Starkregen und Trockenperioden. Wie reagieren Städte darauf? Antwerpen setzt auf ein Konzept, das natürliche und technische Mittel zur Regulierung des Wasserhaushalts vereint.</strong></h4><p>Der Klimawandel hat überall in Europa sowohl steigende Niederschlagsmengen und häufigeren Starkregen als auch immer intensivere Hitze- und Trockenheitsperioden zur Folge. Spürbar ist das vor allem in den Städten. In letzter Zeit wird daher in vielen Stadtverwaltungen darüber nachgedacht, wie man mit dieser Herausforderung umgehen soll – aber nur wenige haben bislang umfassende Pläne entwickelt. Eine der Ausnahmen ist die belgische Stadt Antwerpen, deren Gemeinderat im September den Waterplan verabschiedet hat. Entwickelt vom niederländischen Büro De Urbanisten, schlägt er eine integrale Herangehensweise an Wassermanagement und Außenraumgestaltung vor.</p><p>Text: Bokern, Anneke, Amsterdam</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/waterplan-antwerpen</guid>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 11:53:46 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Für Seegraswiesen könnten die Auswirkungen schwerwiegend sein]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/fur-seegraswiesen-konnten-die-auswirkungen-schwerwiegend-sein</link>
                <description><![CDATA[Zwei Drittel der Erdoberfläche sind mit Wasser bedeckt. Die Ozeane spielen für uns Menschen eine wichtige Rolle - sie sind Nahrungsquelle, Wärmespeicher, Handelswege und wichtigste Kohlendioxidspeicher (CO2). Insbesondere Seegraswiesen entlang der Küsten nehmen viel CO2 auf. Doch das Ökosystem reagiert sehr empfindlich auf den Klimawandel und könnte einen großen Teil dieser Speicherfunktion verlieren. Angela Stevenson, Nachwuchsforscherin in der Forschungseinheit „Marine Evolutionary Ecology“ am GEOMAR in Kiel, untersucht den Zustand und das Potenzial von Seegraswiesen entlang der deutschen Ostseeküste.

Was ist das Besondere an Seegraswiesen?
Mit Pflanzen bewachsene Küstensysteme wie Seegraswiesen, Mangrovenwälder und Salzwiesen spielen durch ihre außergewöhnliche Fähigkeit, organisches Material einzufangen und zu speichern eine wichtige Rolle im globalen Kohlenstoffbudget. In der Ostsee bedecken ihre Lebensräume eine Fläche von ungefähr 285 Quadratkilometern. Die Senkungsrate für organischen Kohlenstoff sind hier 30 bis 50-mal höher als in den Wäldern an Land.

Wie kann man sich eine Seegraswiese vorstellen?
Seegräser sind Meerespflanzen, die in deutschen Küstengewässern in etwa ein bis acht Metern Tiefe und anderswo auf der Welt etwas tiefer leben. Sie haben Wurzeln sowie Wurzelstöcke, sogenannte Rhizome, unter dem Meeresboden und Triebe und Blätter darüber. Wie andere Pflanzen benötigen sie Licht, um zu überleben und während der Photosynthese CO2 aufzunehmen. Das dichte Vordach des Seegrases unterscheidet es von anderen Pflanzen, wenn es um die Kohlenstoffspeicherung geht: Es erhöht die Partikelaufnahme aus dem Wasser und verringert den Wasserfluss entlang des Meeresbodens. So werden weniger Sedimente gelockert und der im Boden vergrabene Kohlenstoff geschützt. Das komplizierte unterirdische Netzwerk von Wurzeln und Rhizomen der Pflanze lässt sich nicht leicht verdrängen und hemmt so Mikroorganismen, den organischen Kohlenstoff im Boden in seine Bestandteile aufzulösen. Dieser Prozess erhöht die langfristige Speicherung von Kohlenstoff.]]></description>
                <author><![CDATA[Helmholtz-Gemeinschaft <info@helmholtz.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/fur-seegraswiesen-konnten-die-auswirkungen-schwerwiegend-sein</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 18:43:07 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Klimaschutz sozial gerecht gestalten – geht das?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/klimaschutz-sozial-gerecht-gestalten-geht-das</link>
                <description><![CDATA[<p>Was kommt raus im Portemonnaie? Klimapolitik muss sozial ausgewogen sein. In ihrem mühsam ausgehandelten Klimapaket geizt die Große Koalition nicht mit Geld – doch der Einstieg in eine umfassende CO2-Bepreisung, die aus Sicht ihrer Berater eigentlich das klimapolitische Leitinstrument sein müsste, ist halbherzig. Zu groß ist offensichtlich die Sorge, einkommensschwache Haushalte zu überfordern. Doch muss ein angemessener CO2-Preis wirklich die soziale Spaltung des Landes und am Ende den Zulauf für populistische Parteien verstärken? Welche Verteilungswirkung hat das beschlossene Klimapaket? Wie lässt sich Klimaschutz gerecht umsetzen? Das beleuchten wir mit verschiedenen Impulsen und in einer spannend zusammengesetzten Diskussionsrunde im Rahmen der wöchentlichen Sendereihe „Das FORUM – </p><p><br></p><p>Die Debatte im Inforadio“ mit: </p><ul><li>Prof. Dr. Ottmar Edenhofer Direktor des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) </li><li>Prof. Dr.-Ing. Jörg Steinbach Minister für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg </li><li>Antje Kapek Vorsitzende der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Abgeordnetenhaus von Berlin </li><li>Roman Zitzelsberger Bezirksleiter der IG Metall Baden-Württemberg </li><li>Klaus Müller Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. </li></ul><p><br></p><p>Moderation: Dietmar Ringel, Inforadio (rbb)</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) <contact@mcc-berlin.net>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/klimaschutz-sozial-gerecht-gestalten-geht-das</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 21:12:52 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Abschlusslesung: Kosmos: verwobene Welten]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/abschlusslesung-kosmos-verwobene-welten</link>
                <description><![CDATA[In der Abschlusslesung der Kosmos-Reihe der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) zog die Anthropologin Prof. Dame Mary Anne Salmond (University of Auckland) am Donnerstag, 28. November 2019 eine Verbindung von Humboldts Idee des „Netz des Lebens“ zu den Philosophien und Weltanschauungen Ozeaniens. Sie diskutierte Humboldts Rolle im Zeitalter der Aufklärung und Forschungsreisen und wie seine Methoden Wege in die Zukunft weisen können. 

Mit: <strong>Prof. Dame Mary Anne Salmond</strong> (Ethnologin, Maori-Forscherin), University of Auckland

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Alexander von Humboldt-Stiftung.]]></description>
                <author><![CDATA[Humboldt-Universität zu Berlin]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/abschlusslesung-kosmos-verwobene-welten</guid>
                <pubDate>Fri, 11 Dec 2020 17:20:29 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wissenschaftskommunikation – damals und heute]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/wissenschaftskommunikation-damals-und-heute</link>
                <description><![CDATA[Humboldt war ein begnadeter Wissenschaftskommunikator und begeisterte mit seinen Lesungen ein breites Publikum, seine Bücher wurden Bestseller. Wie funktionierte Wissenschaftskommunikation damals und wie heute?
 
Mit: <strong>Sir Philip Campbell</strong> (Astrophysiker), Springer Nature Gastprofessor, Universität Heidelberg

Eine gemeinsame Initiative der <strong>Klaus Tschira Stiftung</strong>, des Veranstaltungsforums Holtzbrinck Publishing Group und der Universität Heidelberg]]></description>
                <author><![CDATA[Humboldt-Universität zu Berlin]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/wissenschaftskommunikation-damals-und-heute</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 20:54:17 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wie beeinflusst der Klimawandel den Jetstream?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/wie-beeinflusst-der-klimawandel-den-jetstream</link>
                <description><![CDATA[<strong>Die Arktis erwärmt sich schneller als der Rest der Welt. Damit verringert sich der Temperaturunterschied zwischen Äquator, gemäßigten Breiten auf der einen und Arktis auf der anderen Seite. Dieser Unterschied treibt jedoch das starke Westwindband der Nordhalbkugel an und bestimmt dessen Bahnen und Stärke mit. Der sogenannte Polar-Front-Jetstream hat große Bedeutung für unser Wetter in Deutschland. </strong>

Jeder, der schon einmal von Nordamerika nach Europa geflogen ist, wird bemerkt haben, dass der „Rückenwind“ immens ist. Der Flug von Nordamerika nach Europa kann ein bis zwei Stunden kürzer sein als der in die umgekehrte Richtung. Dieser Höhenwind – auf der Nordhalbkugel Polar-Front-Jetstream genannt – bläst mit bis zu 535 Kilometern pro Stunde über dem Nordatlantik (DWD).

Selten wehen diese starken Strahlströme nur von West nach Ost. Eher verlaufen sie in Wellen, die mal mehr, mal weniger stark mäandrieren bzw. auseinanderfließen, also nach Norden und Süden ausweichen. In der Regel sind die Westwindbänder einige Tausend Kilometer lang, haben aber nur eine Breite von 50 bis 100 Kilometern bei einer Dicke von ein bis zwei Kilometern (Deutscher Wetterdienst, 05.09.2014).]]></description>
                <author><![CDATA[Helmholtz-Gemeinschaft - Wissensplattform „Erde und Umwelt“ <eskp@gfz-potsdam.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/wie-beeinflusst-der-klimawandel-den-jetstream</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 18:55:30 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wie Bäume zur interdisziplinären Umwelt- und Klimaforschung beitragen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/wie-baume-zur-interdisziplinaren-umwelt-und-klimaforschung-beitragen</link>
                <description><![CDATA[Absolut datierte und jährlich aufgelöste Umwelt- und Klimainformationen lassen sich aus unterschiedlichen Jahrringparametern wie Ringbreite Holzdichte, anatomischen Strukturen und chemischen Zusammensetzungen gewinnen. Die Dendrochronologie bietet somit ein einzigartiges Archiv und präzises Werkzeug zur Analyse von Mensch-Umwelt-Systemen an der Schnittstelle von Archäologie, Biologie, Klimatologie und Ökologie. Anknüpfend an das interdisziplinäre Konzept von Alexander von Humboldts KOSMOS-Vorlesungen werden das wissenschaftliche Potential und die methodischen Grenzen der Dendrochronologie aufgezeigt. Beispiele aktueller Forschungsprojekte reichen dabei von der Zelle bis zur Hemisphäre und von der Gegenwart bis zur letzten Eiszeit.

Mit: <strong>Ulf Büntgen</strong>, Geographisches Institut, Universität Cambridge, UK]]></description>
                <author><![CDATA[Humboldt-Universität zu Berlin]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/wie-baume-zur-interdisziplinaren-umwelt-und-klimaforschung-beitragen</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 20:53:56 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[CO2-Bepreisung in Deutschland – haben wir den Durchbruch?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/co2-bepreisung-in-deutschland-haben-wir-den-durchbruch</link>
                <description><![CDATA[Klimavorlesungen an der Humboldt-Universität zu Berlin. Die Physikerin <strong>Dr. Brigitte Knopf</strong> ist Generalsekretärin des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC). Sie hat als Mitglied der wissenschaftlichen Beratergruppe der Vereinten Nationen den  UN-Klimaaktionsgipfel 2019 in New York mit vorbereitet.]]></description>
                <author><![CDATA[Humboldt-Universität zu Berlin]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/co2-bepreisung-in-deutschland-haben-wir-den-durchbruch</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:44 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Towards sustainable business and finance within the planetary boundaries. A legal approach.]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/towards-sustainable-business-and-finance-within-the-planetary-boundaries-a-legal-approach</link>
                <description><![CDATA[Forderungen nach mehr Nachhaltigkeit im unternehmerischen Geschäftsverkehr und auf Kapitalmärkten werden nicht erst seit Ausbruch der Finanzkrise immer drängender. Hier besteht deutliches Innovationspotenzial; das Recht mit seinen Ge- und Verboten sowie seiner Ermöglichungs- und Anreizfunktion kann und muss auch herangezogen werden, um den positiven Entwicklungen, die sich in Sachen Nachhaltigkeit bereits auf den Märkten abzeichnen, einen Ordnungsrahmen zu geben und diese möglichst zu fördern. Gleichzeitig kann das Recht Unternehmen, die insoweit bestehende Anforderungen außer Acht lassen, stärker disziplinieren als bisher. Anküpfend an den interdisziplinären Ansatz der KOSMOS-Vorlesungen Alexander von Humboldts wird der Bedeutung von „Business und Finance“ für den Wandel zu einer nachhaltigen Gesellschaft aus rechtlicher Perspektive nachgegangen.

Mit: <strong>Dr. Anne-Christin Mittwoch</strong>, Institut für Handels- und Wirtschaftsrecht, Phillipps Universität Marburg
Veranstaltung in englischer Sprache]]></description>
                <author><![CDATA[Humboldt-Universität zu Berlin]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/towards-sustainable-business-and-finance-within-the-planetary-boundaries-a-legal-approach</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 20:53:32 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Kritik und Kompromiss – Humboldt als Politiker]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/kritik-und-kompromiss-humboldt-als-politiker</link>
                <description><![CDATA[Alexander von Humboldt war ein politischer Autor. Seine gesammelten Schriften zeigen, wie konsequent er sich als öffentlicher Intellektueller international einsetzte: gegen die Sklaverei, für die Emanzipation der Juden, im Wahlkampf um die Präsidentschaft in den USA. Sie zeigen aber auch die Grenzen seines Engagements und die Kompromisse, die er mit autoritären Regierungen einging. In beiden Hinsichten sind seine Zeugnisse von großer Aktualität.

Mit: <strong>Oliver Lubrich</strong>, Universität Bern]]></description>
                <author><![CDATA[Humboldt-Universität zu Berlin]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/kritik-und-kompromiss-humboldt-als-politiker</guid>
                <pubDate>Fri, 11 Dec 2020 17:21:08 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Eine Reise zum Chimborazo, Wiege der Pflanzengeographie]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/eine-reise-zum-chimborazo-wiege-der-pflanzengeographie</link>
                <description><![CDATA[Wir folgen den Fußstapfen Humboldts, um seine richtungsweisenden Einsichten in breite Muster der Natur, seine Bedeutung für die Pflanzengeographie und die Relevanz seiner holistischen Vorgehensweise für die Lösung heutiger Herausforderungen zu erforschen.

Mit: <strong>Naia Morueta-Holme</strong>, University of Copenhagen]]></description>
                <author><![CDATA[Humboldt-Universität zu Berlin]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/eine-reise-zum-chimborazo-wiege-der-pflanzengeographie</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:43 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Menschenunfug, der die Naturordnung stört – Klimawandel und/oder Demokratie]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/menschenunfug-der-die-naturordnung-stort-klimawandel-undoder-demokratie</link>
                <description><![CDATA[Wie in wenig anderen Politikfeldern macht die Klimapolitik das erodierende öffentliche Vertrauen in Wissenschaft und Demokratie sichtbar. Die Zuversicht schwindet, dass Demokratien mit den Herausforderungen des Klimawandels zurechtkommen, während zugleich autoritäre Regime wie China als Vorreiter gelten. Gegen diese Betrachtungsweisen wird die Demokratie als das politische System stark gemacht, das letztlich am besten mit Klimawandel umgehen kann. Die Auseinandersetzung mit Humboldts Wissenschafts-verständnis kann dabei das Bewusstsein für plurale Perspektiven auf Klima schaffen. Demokratie kann diese Perspektiven zulassen und in einen (konflikthaften) Austausch bringen. Damit können wir auch einen Beitrag dafür leisten, Vertrauen zurückzugewinnen.

Mit: <strong>Patrizia Nanz</strong>, Institut für transformative Nachhaltigkeitsforschung Postdam]]></description>
                <author><![CDATA[Humboldt-Universität zu Berlin]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/menschenunfug-der-die-naturordnung-stort-klimawandel-undoder-demokratie</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:43 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Humboldts revolutionärer Blick auf die Erde – eine Chance für das Anthropozän]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/humboldts-revolutionarer-blick-auf-die-erde-eine-chance-fur-das-anthropozan</link>
                <description><![CDATA[Alexander von Humboldt war ein revolutionärer Vordenker, der die Erde und ihre Landschaften als Systeme miteinander wechselwirkender Komponenten in Raum und Zeit sah. Eine solche Betrachtungsweise ist mehr denn je notwendig, um die anstehenden Transformationen zu Nachhaltigkeit zu leiten. Humboldts neuer Blick auf die Erde liefert ein wegweisendes „Humboldtsches Programm für das Anthropozän“.

Mit: <strong>Prof. Dr. Wolfgang Lucht</strong>, Potsdam Institute for Climate Impact Research und Humboldt-Universität zu Berlin]]></description>
                <author><![CDATA[Humboldt-Universität zu Berlin]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/humboldts-revolutionarer-blick-auf-die-erde-eine-chance-fur-das-anthropozan</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:43 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[KOSMOS Auftaktveranstaltung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/kosmos-auftaktveranstaltung</link>
                <description><![CDATA[Am Ort der historischen Kosmos-Lesungen wird die Lesungsreihe der HU zum 250. Geburtstag Alexander von Humboldts durch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und dem Klimaforscher Paulo Artaxo eröffnet. Der Umweltphysiker Artaxo ist einer der bedeutendsten Wissenschaftler Südamerikas. Er war federführend am Bericht des Weltklimarats 2007 beteiligt, für den er zusammen mit seinem Team den Friedensnobel-preis erhielt.

Mit: <strong>Prof. Paulo Artaxo</strong>, Universidade de São Paulo, Brasilien
Eröffnung durch <strong>Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier</strong>]]></description>
                <author><![CDATA[Humboldt-Universität zu Berlin]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/kosmos-auftaktveranstaltung</guid>
                <pubDate>Fri, 11 Dec 2020 17:21:37 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zukunftstag 2019 für Mädchen und Jungen in Brandenburg]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/zukunftstag-2019-fur-madchen-und-jungen-in-brandenburg</link>
                <description><![CDATA[Im Land Brandenburg gibt es beste Möglichkeiten, eine Ausbildung oder ein Studium zu beginnen. Der Zukunftstag bietet Jugendlichen ab Jahrgangsstufe 7 eine tolle Möglichkeit, einen Tag lang konkrete Berufe kennenzulernen. Gleichzeitig können überkommene Rollenklischees von „typischen“ Frauen- oder Männerberufen aufgebrochen werden. Vor Ort können sich die Jugendlichen in Unternehmen, Handwerksbetrieben, Hochschulen und anderen Einrichtungen selbst ein Bild von der Arbeitswelt machen. Die Schülerinnen und Schüler sind als künftige Ingenieure, Handwerkerin oder Lehrkraft in Brandenburg gefragt – der Zukunftstag dient ihnen zur Berufs- und Studienorientierung. Gleichzeitig können Unternehmen, Handwerksbetriebe, Hochschulen oder andere Einrichtungen am Zukunftstag um Nachwuchs werben, sich als zukünftige Praktikums- oder Ausbildungsbetriebe oder Arbeitgeber präsentieren und Fachkräfte für die Zukunft gewinnen.

*Leider sind keine freien Plätze mehr vorhanden. *]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ <info@gfz-potsdam.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/zukunftstag-2019-fur-madchen-und-jungen-in-brandenburg</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:18 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Krise und Gesellschaft: Eine Katastrophengeschichte]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/krise-und-gesellschaft-eine-katastrophengeschichte</link>
                <description><![CDATA[Die Gesellschaft vor Naturkatastrophen zu schützen ist in den USA seit jeher etablierte Staatsaufgabe. Was passiert, wenn dieser gesellschaftliche Konsens in Zeiten des anthropogenen Klimawandels aufgekündigt wird und die Zivilgesellschaft in Zukunft selber für ihren Katastrophenschutz aufkommen muss? Der Vortrag geht dieser Frage in zeitgenössischen Fallstudien von Hurricane Katrina bis Superstorm Sandy nach.  

<strong>Dr. Peer Illner</strong> (Postdoktorand am Exzellenzcluster "Die Herausbildung normativer Ordnungen")]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/krise-und-gesellschaft-eine-katastrophengeschichte</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:57 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die Digitalisierung der Erde]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/die-digitalisierung-der-erde</link>
                <description><![CDATA[<strong>Vortrag Reinhard Hüttl: "Wissenschaftliche Großprojekte zum System Erde-Mensch"</strong>

Von den Bewegungen im Erdinneren über Geothermie bis hin zur Vermessung des Schwerefeldes aus dem All reichen die vielfältigen Projekte des GFZ zur Erforschung unseres Planeten. Durch ihre Anwendungen wie Erdbebenprognostik oder Beobachtungen des Klimawandels sind diese Forschungen von entscheidender Bedeutung für die Lösung vieler aktueller Probleme des Lebens auf der Erde. Die Digitalisierung zieht sich dabei durch alle Großprojekte und ermöglicht die Erschließung neuer Erkenntnisse in nie gekannter Präzision, Vielfalt und Komplexität. Der Vortrag von Prof. Hüttl und das anschließende Gespräch gehen der Frage nach, wie die Digitalisierung die wissenschaftliche Arbeit verändert und welche Herausforderungen und Chancen sich daraus ergeben.

Prof. Dr. Dr. h.c. <strong>Reinhard Hüttl</strong>, Vorstandsvorsitzender des Helmholtz-Zentrums Geoforschungszentrum Potsdam (GFZ), Vizepräsident der Helmholtz-Gemeinschaft

Gesprächsleitung: <strong>Dr. Ulrich Bleyer</strong>, Direktor a.D. der Urania]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ <info@gfz-potsdam.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/die-digitalisierung-der-erde</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:18 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Rohstoffe in der Tiefsee]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/rohstoffe-in-der-tiefsee</link>
                <description><![CDATA[<p>Nahezu alle metallischen Rohstoffe, die die Menschheit gegenwärtig benötigt, werden an Land gewonnen. Mit jedem Anstieg der Rohstoffpreise und der zunehmenden Nachfrage einer wachsenden Weltbevölkerung nach neuen Technologien, könnte es attraktiver werden, auch im Meer nach metallischen Rohstoffen zu suchen. Und der Bedarf für den Ausbau der E-Mobilität, die Energiewende und für die zunehmende Digitalisierung aller Lebensbereiche erhöht sich weiter. Die Europäische Union sieht mittlerweile die Versorgung mit <a href="https://ec.europa.eu/transparency/regdoc/rep/1/2017/EN/COM-2017-490-F1-EN-MAIN-PART-1.PDF" rel="noopener noreferrer" target="_blank">27 strategisch wichtigen Rohstoffen (2017)</a> kritisch. Hierunter fallen beispielsweise Antimon, Germanium oder Kobalt. Die Folgen einer Rohstoffknappheit würden die deutsche Industrie besonders treffen, denn sie ist bei metallischen Rohstoffen nahezu komplett importabhängig.</p><p>Stellen die Ozeane vor diesem Hintergrund eine attraktive Alternative für die Rohstoffbeschaffung dar? Dieser Frage wollen wir in unserem neuen ESKP-Themenspezial nachgehen. Die Erkundungen nach metallischen Rohstoffen in der Tiefsee sind voll im Gange: im Indischen Ozean, im Pazifik, auf alten Seerücken oder den Flanken submariner Vulkane. Insbesondere Kupfer, Kobalt und Nickel kommen in der Tiefsee in Mengen vor, die mit denen an Land vergleichbar sind. Der Run auf die Erkundungslizenzen hat bereits begonnen und die Unterwasserwelt wird nach und nach aufgeteilt, um den Tiefseebergbau voranzutreiben. So haben sich die Anträge bei der Internationalen Meeresbodenbehörde in den letzten fünf Jahren verdreifacht.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Helmholtz-Gemeinschaft - Wissensplattform „Erde und Umwelt“ <eskp@gfz-potsdam.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/rohstoffe-in-der-tiefsee</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 21:18:43 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Große Hoffnungen und geringe Erwartungen an die UN-Klimakonferenz]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/grosse-hoffnungen-und-geringe-erwartungen-an-die-un-klimakonferenz</link>
                <description><![CDATA[Große Hoffnungen und geringe Erwartungen: Zwischen diesen beiden Polen liegen die Antworten internationaler Wissenschaftler auf die Frage, was die Klimakonferenz der Vereinten Nationen bringt, die vom 3. bis 14. Dezember 2018 im polnischen Kattowitz stattfinden wird. Dies wurde am Mittwoch, 28. November 2018, deutlich in einem öffentlichen Fachgespräch des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit unter Vorsitz von Sylvia Kotting-Uhl (Bündnis 90/Die Grünen).

Liste der geladenen Sachverständigen
- <strong>Holger Lösch</strong>, Bundesverband der Deutschen Industrie e. V. (BDI)
- <strong>Prof. Dr. Anders Levermann</strong>, Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung e. V. (PIK)
- <strong>Prof. Nir Shaviv</strong>, Hebräische Universität Jerusalem, Racah Institut für Physik
- <strong>Dr. Axel Michaelowa</strong>, Universität Zürich, Institut für Politikwissenschaft (UZH), Perspectives Climate Group
- <strong>Sabine Minninger</strong>, Brot für die Welt (BfdW)
- <strong>Lutz Weischer</strong>, Germanwatch e. V.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/grosse-hoffnungen-und-geringe-erwartungen-an-die-un-klimakonferenz</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:02 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Hohe Kosten durch unterlassenen Umweltschutz]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/hohe-kosten-durch-unterlassenen-umweltschutz</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Zu viele Treibhausgase, Luftschadstoffe und andere Umweltbelastungen schädigen unsere Gesundheit, zerstören Ökosysteme und lassen Tiere und Pflanzen aussterben. Zudem führen sie zu wirtschaftlichen Einbußen durch z. B. Produktionsausfälle, Ernteverluste oder Schäden an Gebäuden und Infrastruktur. Für viele dieser Schäden gibt es etablierte wissenschaftliche Methoden, um sie in Geldwerten auszudrücken. Das Umweltbundesamt (UBA) hat in der gerade veröffentlichten Methodenkonvention 3.0 seine Empfehlungen zur Ermittlung solcher Schäden aktualisiert und die Kosten durch Umweltbelastungen neu berechnet. Danach verursacht zum Beispiel die Emission einer Tonne Kohlendioxid (CO2) Schäden von rund 180 Euro. Umgerechnet auf die Treibhausgasemissionen Deutschlands 2016 entspricht dies Gesamtkosten von rund 164 Mrd. Euro. Maria Krautzberger, Präsidentin des Umweltbundesamtes: „Maßnahmen für den Umwelt- und Klimaschutz sparen uns und kommenden Generationen viele Milliarden Euro durch geringere Umwelt- und Gesundheitsschäden. Das sollten wir auch bei der Diskussion um Luftreinhaltung oder den Kohleausstieg nicht vergessen.“</strong></p><p><br></p><p>In der „Methodenkonvention 3.0 zur Ermittlung von Umweltkosten“ wurden zahlreiche Parameter herangezogen, um die Kosten von Umweltbelastungen zu berechnen. Dazu gehören die Kosten zur Wiederherstellung beschädigter Gebäude und Infrastrukturen, der Marktwert von Ernteverlusten und Produktionsausfällen und der Betrag, den Menschen bereit wären für die Vermeidung von Gesundheitsschäden zu bezahlen. Die „Methodenkonvention 3.0“ hilft dabei, die Schäden durch Umweltbelastungen deutlich zu machen und den Kosten des Umweltschutzes gegenüber zu stellen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/hohe-kosten-durch-unterlassenen-umweltschutz</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 21:32:43 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Data Science in den Geowissenschaften]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/data-science-in-den-geowissenschaften</link>
                <description><![CDATA[<p>Data Science, Datenwissenschaft, befasst sich mit der Extraktion von Information und Wissen aus Daten. Sie umfasst Methoden, Prozesse, Algorithmen und Technologien zu Management, Verarbeitung, Aufbereitung und Analyse von Daten. Data Science ist ein interdisziplinäres Wissenschaftsfeld, das Konzepte und Techniken aus den Fächern Mathematik, Statistik, Informationstechnologie sowie Anwendungsdisziplinen, wie z.B. Geowissenschaften,verwendet. Der Begriff Data Science ist nicht neu, er wurde vor allem in der Statistik mit dem Aufkommen der computergestützten Datenverarbeitung und Datenanalyse verwendet. Eigene wissenschaftliche Schriftenreihen entstanden wie *Data Science Journal* und *The Journal of Data Science*. Data Science geht inzwischen über die Statistik hinaus und umfasst einen viel breiteren Ansatz zur Extraktion von Wissen aus Daten. Dazu gehören Aufbau von Datenbanken und Dateninfrastrukturen, Datenintegration, Datenanalytik und Datenexploration, Informationsvisualisierung sowie die Entwicklung von Informationstechnologien für die Verarbeitung von großen Datenmengen – „Big Data“. Neuartige technologische Entwicklungen in den Bereichen analytische Datenbanken, Analysemethoden, Cloud Computing, paralleles Rechnen und Software-as-a-Service schufen die Basis für die breite Anwendung von Data Science. Sie befassen sich mit den besonderen Herausforderungen an die Verarbeitung, Aufbereitung und Analyse von großen, komplexen Datenmengen. Vor allem Entwicklungen im Bereich Data Mining und maschinellem Lernen eröffnen neue Wege der Informationsextraktion aus Daten. Sie ermöglichen es, Relationen und Muster zu extrahieren und damit Schlüsse aus Daten zu ziehen, die über die Datenanalyse mit Tabellenkalkulationsprogrammen weit hinausgehen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ <info@gfz-potsdam.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/data-science-in-den-geowissenschaften</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 21:01:19 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Den Schalter umlegen: Öffentliche Einnahmen aus CO2-Bepreisung für Gesundheit und Bildung nutzen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/den-schalter-umlegen-offentliche-einnahmen-aus-co2-bepreisung-fur-gesundheit-und-bildung-nutzen</link>
                <description><![CDATA[<strong>Während Gesundheitssysteme, sauberes Wasser und Bildung in vielen Teilen der Welt eine Selbstverständlichkeit sind, haben Millionen von Menschen immer noch keinen ausreichenden Zugang zu diesen grundlegenden öffentlichen Gütern. CO2-Preise könnten allerdings erhebliche finanzielle Mittel für die von den Vereinten Nationen festgelegten globalen Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) bereitstellen, das zeigt ein Team von Wissenschaftlern nun auf. Gleichzeitig könnten CO2-Preise einen zentralen Beitrag zur Begrenzung der globalen Erwärmung auf deutlich unter 2°C bis zum Ende des Jahrhunderts leisten.</strong>

„Derzeit haben wir ein doppeltes Probleme", erklärt Leitautor Max Franks vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK): „Es gibt einerseits in vielen Ländern eine enorme Unterversorgung bei grundlegenden öffentlichen Gütern wie Gesundheitssystemen, Zugang zu Schulen oder sauberem Wasser. Andererseits steigen gleichzeitig die Treibhausgasemissionen weiter an, und es gibt eine Übernutzung der Atmosphäre - ein globales Gemeingut - als Deponieraum für diese Emissionen." Bisher wurden die beiden Probleme einzeln angegangen. „Aber wenn man sich Klimapolitik und die Politik für eine nachhaltige Entwicklung zusammen ansieht, zeigt sich deutlich, dass CO2-Preise tatsächlich beide Probleme gleichzeitig und effektiv angehen können", sagt Franks.]]></description>
                <author><![CDATA[PIK Potsdam Institut für Klimafolgenforschung]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/den-schalter-umlegen-offentliche-einnahmen-aus-co2-bepreisung-fur-gesundheit-und-bildung-nutzen</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 17:17:49 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Der unterschätzte Klimawandel: Von Jetstreams, versinkenden Städten und Todeszonen im Meer]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/der-unterschatzte-klimawandel-von-jetstreams-versinkenden-stadten-und-todeszonen-im-meer</link>
                <description><![CDATA[<p>Klimamodelle hätten einige wichtige Aspekte des Klimawandels bisher unterschätzt, so der weltweit renommierte Klimaforscher Stefan Rahmstorf. Arktis und Antarktis schmelzen deutlich schneller als bisher angenommen. Bereits bei einen Meeresspiegelanstieg von unter einem Meter seien Küstenstädte wie New York durch eine Zunahme von Sturmfluten existentiell bedroht. Die Veränderung von Luftströmungen wie dem Jetstream führe zu vermehrten Extremwetterereignissen wie Hitzewellen, Kälteeinbrüchen und Starkregen. Da 50 Jahre auf die Klimawissenschaften kaum reagiert wurde, sei nun ein sehr schneller Ausstieg aus den fossilen Energien notwendig. Doch der Bundesregierung fehle dazu der politische Wille. Die enorm hohen Subventionen für Öl, Gas und Kohle müssen rasch abgebaut und neue Kohlekraftwerke verhindert werden. </p><p>Gast in der Sendung: <strong>Stefan Rahmstorf, Co-Leiter der Abteilung Erdsystemanalyse am Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (PIK), Professor für die Physik der Ozeane an der Universität Potsdam</strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[PIK Potsdam Institut für Klimafolgenforschung]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/der-unterschatzte-klimawandel-von-jetstreams-versinkenden-stadten-und-todeszonen-im-meer</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 21:01:34 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[#10 Berliner Unternehmensgespräche Fair und nachhaltig in der Lieferkette]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/10-berliner-unternehmensgesprache-fair-und-nachhaltig-in-der-lieferkette</link>
                <description><![CDATA[Was bedeutet fair und nachhaltig in der Lieferkette konkret? Wie sieht beispielsweise eine faire Produktionsstätte für ökologischen Grüntee in Südindien aus? Was können hierzulande Unternehmer_innen und Konsument_innen für mehr Fairness und Gerechtigkeit auf den globalisierten Märkten tun?

Gemeinsam mit der indischen Partnerorganisation CTRD hat SODI eine Adivasi-Teekooperative in Südindien gegründet. Die Angehörigen der ethnischen Minderheit erlernen ökologische Anbaumethoden und haben eine eigene Teefabrik errichtet. Ramaswamy Ranganathen, Mitbegründer der Adivasi-Organisation CTRD und Initiator der ökologischen Teekooperative, berichtet von den Erfahrungen der Kooperative.

Wir möchten mit Unternehmer_innen an diesem Abend über Chancen und Herausforderungen im Bereich der fairen Produktionsweisen und Lieferketten diskutieren:

<strong>- Alyssa Jade McDonald-Bärtl, Geschäftsführerin BLYSS GmbH, Vorstand UnternehmensGrün</strong>
<strong>- Henning Osmers-Rentzsch, Nachhaltigkeitsmanager bei Lebensbaum, Diepholz</strong>
<strong>- Anna Wolf, Communications, El Puente, Nordstemmen</strong>
<strong>- Ramaswamy Ranganathen, Mitbegründer der Adivasi-Organisation CTRD und Initiator der ökologischen Teekooperative, Südindien</strong>

Moderation: Urte Töpfer, Wirtschaften mit Menschen, zertifizierte Gemeinwohlberaterin

Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit SODI statt.

Ausklang ab 20:30 Uhr: Zeit für den persönlichen Austausch und das Netzwerken untereinander. Anmeldung erbeten bis Freitag, 13.4.2017:  Bitte melden Sie sich – und gerne auch interessierte Geschäftspartner_innen – für den Abend an.]]></description>
                <author><![CDATA[UnternehmensGruen e.V. <info@unternehmensgruen.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/10-berliner-unternehmensgesprache-fair-und-nachhaltig-in-der-lieferkette</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:46 +0100</pubDate>
                            </item>
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                <title><![CDATA[Urbane Resilienz]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/urbane-resilienz</link>
                <description><![CDATA[<p>Jochen Rabe ist Professor für „Urbane Resilienz und Digitalisierung“ am <strong>Einstein Center Digital Future</strong> (ECDF) in Berlin. Am ECDF werden Zukunftsfragen erörtert, zum Beispiel: Wie bewältigen die Städte und unsere Wohnquartiere den rasanten urbanen Wandel? Wie belastbar und erneuerungsfähig sind die Quartiere und Infrastrukturen? Ist Digitalisierung nur Prozesstreiber des Wandels der Städte oder ist sie auch Schlüssel zur Beseitigung von urbanen Defiziten? Diesen und vielen anderen Fragen widmet sich die Urbane Resilienzforschung, über die wir in dieser Episode sprechen. Urbane Resilienz, also die Wiedererneuerungkräfte unserer Städte im Angesicht immer schnelleren Entwicklungsdrucks, rückt in Anbetracht der globalen Herausforderungen u.a. der Urbanisierung, des Klimawandels oder der Ressourcenknappheit zunehmend in den Fokus der Forschung und Politik. In Abgrenzung zu überwiegend technologiegetriebenen SMART City Konzepten, stellt Jochen Rabe die rapide Digitalisierung unserer Städte in den Kontext der Resilienz und erforscht, inwieweit Digitalisierungsprozesse die Erneuerungs- und Widerstandskräfte unserer Städte stärken oder auch schwächen können.</p><p><em>Quelle: Forschergeist.de des Stifterverband</em></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Forschergeist <info@stifterverband.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/urbane-resilienz</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:13:44 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Vorsicht vor der „Temperatur-Schuldenfalle“]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/vorsicht-vor-der-temperatur-schuldenfalle</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Künstliche Abkühlung der Atmosphäre mit Aerosolen birgt Langzeitrisiko</strong> Das Klimaschutzabkommen von Paris verpflichtet die internationale Staatengemeinschaft, die globale Erwärmung auf zwei Grad zu begrenzen. Doch die menschengemachten Treibhausgasemissionen nehmen weiter zu statt ab. Können großtechnische Maßnahmen zur Klimaregulierung, sogenanntes Climate Engineering, eine Lösung sein? In der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Nature warnt Professor Andreas Oschlies vom GEOMAR vor einem unterschätzten Langzeit-Risiko einer vorgeschlagenen Climate-Engineering-Maßnahme, die die Sonneneinstrahlung reduzieren soll.</p><p>Die Natur scheint es vorzumachen. Als 1991 der Vulkan Pinatubo auf den Philippinen ausbrach, schleuderte er riesige Mengen an Staub und Gasen in die Atmosphäre. Ein Teil des sonst auf die Erdoberfläche fallenden Sonnenlichts wurde dadurch abgeschirmt. Die globalen Durchschnittstemperaturen in der unteren Atmosphäre sanken zeitweise um ein halbes Grad. Könnte man im Kampf der Menschheit gegen eine zu schnelle Erwärmung der Atmosphäre nicht den Vulkan nachahmen und große Mengen an Kleinstpartikeln, sogenannte Aerosole, in die Atmosphäre einbringen, um die Erwärmung wenigstens abzubremsen?</p><p>Dieser Vorschlag wird bereits international diskutiert und erste Versuche dazu sind in der Vorbereitung. Doch in der heutigen Ausgabe der internationalen Fachzeitschrift Nature warnt der Biogeochemiker Prof. Dr. Andreas Oschlies vom GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel vor einer oft unterschätzten Nebenwirkung des sogenannten Sonnen-Einstrahlungs-Managements (Solar Radiation Management, SRM). „Wenn man SRM einmal in großem Umfang startet, kann man es nicht ohne erhebliche Risiken wieder abstellen. Das zeigen uns viele Computersimulationen des Erdsystems", betont Professor Oschlies.</p><p><strong>Originalarbeit:</strong></p><p>Oschlies, A. (2018): Solar engineering must take temperature debt into account. Nature 554, 423 (2018), <a href="https://www.nature.com/articles/d41586-018-02203-x" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.nature.com/articles/d41586-018-02203-x</a></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel - GEOMAR <info@geomar.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/vorsicht-vor-der-temperatur-schuldenfalle</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:51:37 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Public Finance Workshop]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/public-finance-workshop</link>
                <description><![CDATA[Das MCC hat weltweit führende Forscher zu einem Workshop über das Thema Public Finance und Klimapolitik zusammengebracht. Hier sind die Präsentationen aufgeführt.

Teilnehmer waren unter anderem Ottmar Edenhofer, Direktor des MCC, Gilbert Metcalf von der Tufts University und Lawrence H. Goulder von der Stanford University.

In den vergangenen Jahren wurden in der klimaökonomischen Forschung zahlreiche Analysen veröffentlicht, in denen die Interaktionen zwischen der Bepreisung von Treibhausgasemissionen und öffentlichen Finanzen sowie Wirtschaftswachstum untersucht wurden. Unter anderem werden dabei Einnahmen aus Auktionserlösen in Emissionshandelssystemen und CO2-Steuern als Mittel zum Staatsschuldenabbau, zur Finanzierung öffentlicher Infrastrukturausgaben oder zur Förderung volkswirtschaftlicher Effizienz betrachtet. Ziel dieses Workshops ist es, nicht nur diese akademische Diskussion voranzubringen, sondern die Relevanz dieser Forschung für politische Entscheider zu diskutieren. Dabei steht die Frage im Fokus, wie ein entsprechendes Politikdesign ein Management der langfristigen Klimarisiken einerseits und kurzfristiger Bedenken bezüglich Wirtschaftswachstum und Wettbewerbsfähigkeit andererseits ermöglichen könnte.

In diesem Video sehen Sie, welche renommierten Forscher über konkrete Beispiele der CO2-Bepreisung in Europa, Australien und China diskutiert haben. Lernen Sie hier, welche Staaten ihre Verschuldung wie sehr drücken können, was aus begangenen Fehlern gelernt werden kann - und wie die Hürde internationaler Zusammenarbeit genommen werden kann.]]></description>
                <author><![CDATA[Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) <contact@mcc-berlin.net>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/public-finance-workshop</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 21:11:11 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Climate Lecture 2012]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/climate-lecture-2012</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Green Growth" in the Global Crisis – Fairytale or Strategy?</strong> Die wachsende Weltbevölkerung mit westlichen Lebensstandards und die damit steigenden CO2-Emissionen stehen den ökologischen Grenzen eines endlichen Planeten gegenüber. Erstmalig fand die Lecture in Form eines Streitgesprächs statt. <strong>Prof. Tim Jackson** PhD, Professor für Nachhaltige Entwicklung an der Universität Surrey und Direktor der „Group on Lifestyles, Values and Environment“ am britischen „Economic and Social Council“ und **Prof. Dr. Ottmar Edenhofer</strong>, Direktor des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change, Chefökonom des PIK, Professor für Ökonomie des Klimawandels an der TU Berlin und Initiator der Climate Lecture, tauschten ihre Argumente aus. Prof. Jackson PhD, früherer Berater der britischen Regierung und Autor des Buches "Wohlstand ohne Wachstum" (2012, Oekom-Verlag) fragte „Where is the Green Economy? Prosperity, Sustainability and Work – ‚After the Crisis‘“. Prof. Dr. Edenhofer plädierte für “The Wealth of the Commons – A New Paradigm of Prosperity”. Im Anschluss gab es eine Podiumsdiskussion. Moderation: Petra Pinzler, Journalistin und Autorin</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Technische Universität Berlin]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/climate-lecture-2012</guid>
                <pubDate>Sun, 25 Jan 2026 15:51:56 +0100</pubDate>
                            </item>
            </channel>
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