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        <title><![CDATA[Beyond EVE: Events]]></title>
        <link><![CDATA[https://beyond-eve.com/technialarticles/rss]]></link>
        <description><![CDATA[]]></description>
        <language>de-DE</language>
        <pubDate>Sun, 30 Jun 2024 17:10:25 +0200</pubDate>

                    <item>
                <title><![CDATA[Die verdrängte Seite der Stadt]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/die-verdrangte-seite-der-stadt</link>
                <description><![CDATA[<h4><strong>Jede Stadt produziert Abfall – das ist eine Konstante ihrer Geschichte. Gewandelt hat sich über die Zeit allerdings nicht nur dessen Menge, sondern auch der Wert, der dem Müll beigemessen wurde.</strong></h4><p><strong>Müll</strong> ist ein Gattungsmerkmal: Menschen haben schon immer Abfälle produziert, Dinge, mit denen sie nichts mehr anfangen konnten, die sie störten, die sie als schmutzig empfanden. Was sie allerdings an Müll produzierten, hat sich durch die Geschichte hindurch stark verändert: In vormodernen Gesellschaften bis ins 18. Jahrhundert fielen hauptsächlich organische Abfälle an, die nach kurzer Zeit zu Kompost wurden. Heute hingegen wird nicht nur immer mehr, sondern immer diverserer Müll produziert. Gerade Chemikalien oder Kunststoffe vergehen nicht mehr so einfach – eine im Meer schwimmende Plastikflasche braucht bis zu tausend Jahre, bis sie sich vollständig zersetz hat.</p><p><strong>Text: Köster, Roman, München</strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/die-verdrangte-seite-der-stadt</guid>
                <pubDate>Sun, 30 Jun 2024 17:10:25 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[BAUEN MIT BESTAND Grenzen des Machbaren]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/bauen-mit-bestand-grenzen-des-machbaren</link>
                <description><![CDATA[<p>Umbauen, Anbauen, Weiterbauen – ist Bauen mit Bestand immer (einfach) möglich? Insbesondere öffentliche Bauten mit maroder Infrastruktur fordern Architekt*innen heraus. Handelt es sich um komplexe Großstrukturen, kann eine Antwort sein: Totalsanierung. Im Einzelfall kann es ebenso gute Argumente – darunter bautechnische – für Abriss und Neubau geben. Die Veranstaltung bringt unterschiedliche Expert*innen aus Planung, Politik und Verwaltung zusammen, die anhand von Flughafen-, Krankenhausund Theaterbauten Einblicke in die Grenzen des Machbaren im Bauen mit Bestand geben und diese diskutieren.</p><p><br></p><p>19 Uhr  Begrüßung</p><p> – Andrea Jürges, Stellvertretende Direktorin, Deutsches Architekturmuseum (DAM)</p><p><br></p><p>Impulse</p><p>19:15 Uhr Der Flughafen  – Flughafen Berlin-Tegel – Stephan Schütz, Architekten von Gerkan, Marg und Partner (gmp), Hamburg/Berlin</p><p>19:30 Uhr Das Krankenhaus  – Sindelfinger Krankenhausareal – Barbara Brakenhoff, Architektin, Leitung der Sindelfinger Projekte zur IBA 2027 StadtRegion Stuttgart, Amt für Stadtentwicklung Sindelfingen</p><p>19:45 Uhr Das Theater – Bühnen Köln – Bernd Streitberger, Technischer Betriebsleiter der Bühnen der Stadt Köln</p><p><br></p><p>20 Uhr Diskussion Grenzen des Machbaren</p><p> – Barbara Brakenhoff, Architektin, Leitung der Sindelfinger Projekte zur IBA 2027 StadtRegion Stuttgart, Amt für Stadtentwicklung Sindelfingen</p><p> – Stephan Schütz, Architekten von Gerkan, Marg und Partner (gmp), Hamburg/Berlin</p><p> – Bernd Streitberger, Technischer Betriebsleiter der Bühnen der Stadt Köln</p><p> – Regula Lüscher, ehemalige Senatsbaudirektorin von Berlin</p><p><br></p><p>Q&amp;A</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/bauen-mit-bestand-grenzen-des-machbaren</guid>
                <pubDate>Sun, 18 Dec 2022 16:39:24 +0100</pubDate>
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                    <item>
                <title><![CDATA[Auf dem Weg zu einer zirkulären Textilwirtschaft - Produkte, Geschäftsmodelle und digitale Strategien]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/auf-dem-weg-zu-einer-zirkularen-textilwirtschaft-produkte-geschaftsmodelle-und-digitale-strategien</link>
                <description><![CDATA[<p>Gewerbliche Textilien bieten gute Voraussetzungen für eine textile Kreislaufwirtschaft: Zirkuläre Logistik, geteilte Nutzung, das Vorhandensein großer Mengen identischer Textilien mit bekannter Zusammensetzung, Ausrichtung auf hohe Lebensdauer sind für den Textilservice Teil des Geschäftsmodells. Der DiTex-Verbund aus Forschungs- und Industriepartnern hat leasingtaugliche Berufsbekleidung und Bettwäsche entwickelt, jeweils designt für existierende Recyclingströme. Drei Textillinien wurden in der Praxis erprobt und hinsichtlich ihrer Akzeptanz, ihrer technologischen Eignung und ihrer Umweltauswirkungen bewertet.</p><p>Bei der Konferenz des Vorhabens werden die Forschungsergebnisse präsentiert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Im Vordergrund stehen der fachliche Austausch und die Netzwerkbildung von Akteurinnen und Akteuren einer ressourceneffizienten, zirkulären Textilwirtschaft. Dazu sind drei Workshops zu den Schwerpunkten digitale Strategien, Textilrecycling und (neue) Geschäftsmodelle geplant.&nbsp;Lernen Sie drei zirkuläre Produktdesigns für Großabnehmer kennen, die Anforderungen an Komfort, Langlebigkeit und Nachhaltigkeit bündeln und nehmen Sie die DiTex-Textilien vor Ort selbst in Augenschein.</p><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für ökologische Wirtschaftsforschung gGmbH <mailbox@ioew.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/auf-dem-weg-zu-einer-zirkularen-textilwirtschaft-produkte-geschaftsmodelle-und-digitale-strategien</guid>
                <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 13:46:35 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Metals matter – Metalle nachhaltiger nutzen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/metals-matter-metalle-nachhaltiger-nutzen</link>
                <description><![CDATA[<p>Die jüngst stark steigenden Preise für Industriemetalle weisen auf eine weitere Herausforderung der Transformation unserer Art des Lebens und Wirtschaftens hin: Metalle als nicht erneuerbare Rohstoffe sind so wichtig wie endlich – eine kluge Nutzung zur Zukunftssicherung unverzichtbar.</p><p> </p><p> Wir nehmen an diesem Wochenende die gesamte Wertschöpfungskette in den Blick und suchen nach neuen Wegen, wie eine Metall-Kreislaufwirtschaft gelingen kann: Wo sind nicht genutzte Potenziale, welche Grenzen gibt es? </p><p> </p><p> In Vorträgen, Gesprächen und Arbeitsgruppen schaffen wir Raum für Austausch und neue Erkenntnisse beispielsweise zu Fragen der Abfallminimierung oder Energieerzeugung via Photovoltaik, die sowohl unseren Alltag berühren als auch gesamtgesellschaftliche Bedeutung haben. Und nicht zuletzt: Was braucht es an politischen Rahmenbedingungen für einen anderen Umgang mit Metallen?</p><p> </p><p>Diese Tagung ist in Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern und Referierenden aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik geplant. Organisiert wird sie von der Evangelischen Akademie Tutzing in Kooperation mit der Leuphana Universität Lüneburg und der TU Dortmund.</p><p>&nbsp;</p><p>Das <a href="https://www.dbu.de/stipendienSchwerpunktCE" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Promotionskolleg zur Circular Economy </a>der <strong>Deutschen Bundesstiftung Umwelt</strong> beteiligt sich in Form eines Werkstattberichts über das Thema <strong>"Besser wirtschaften und leben in Kreisläufen"</strong> am zweiten Tag der Veranstaltung um 19:30 Uhr.</p><p>&nbsp;</p><p><strong><u>Promovierende:</u></strong></p><p><a href="https://www.dbu.de/stipendien_20020/669_db.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Laura Beyeler</a></p><p><a href="https://www.dbu.de/stipendien_20020/684_db.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Christoph Ratay</a></p><p><a href="https://www.dbu.de/stipendien_20020/689_db.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Konrad Schoch</a></p><p>&nbsp;</p><p><strong><u>Moderation:</u></strong></p><p><a href="https://www.dbu.de/index.php?menuecms=2449&amp;id=3&amp;menuecms_optik=2362" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Volker Berding</a> (DBU) und <a href="https://www.dbu.de/index.php?menuecms=2449&amp;id=52&amp;menuecms_optik=2362" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Dr. Maximilian Hempel</a> (DBU)</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) <info@dbu.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/metals-matter-metalle-nachhaltiger-nutzen</guid>
                <pubDate>Sat, 23 Oct 2021 15:14:49 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die Energiewende – eine überkomplexe Herausforderung?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/die-energiewende-eine-uberkomplexe-herausforderung</link>
                <description><![CDATA[<p>Viele globale und schwerwiegende umwelt-soziale Herausforderungen wie der Klimawandel, die Entsorgung von Atommüll und die Energiewende teilen einige Gemeinsamkeiten: Sie sind vielschichtig, widersetzen sich einfachen und endgültigen Lösungen und werden von Entscheidungsblockaden oder sozialen Konflikten überschattet.</p><p>Die Energiewende ist ein gesamtgesellschaftliches Großprojekt mit dem Ziel, den Übergang von der Nutzung fossiler und nuklearer Energieträger zu einer nachhaltigen klimaneutralen Energieversorgung und -nutzung zu vollziehen. Zudem wird die Energiewende von einer Vielzahl an Akteuren geprägt, deren Werte und Interessen oft heterogen sind. Obwohl technische Lösungsansätze für Herausforderungen der Energiewende existieren, können diese unter bestehenden Rahmenbedingungen nicht immer einfach umgesetzt werden. In der Literatur werden solche komplexen umwelt-sozialen Dilemmata als »wicked problems« bezeichnet. Sie erfordern interdisziplinäre und adaptive Ansätze, Schwarmintelligenz und kooperatives Handeln.</p><p>Solche Ansätze verfolgt das interdisziplinäre Energiewende-Kolleg des Promotions-Stipendienprogramms der Deutschen Bundesstiftung Umwelt. Die 10 Kollegiatinnen und Kollegiaten, ihre Betreuerinnen und Betreuer und assoziierte Mitglieder des Energiewende-Kollegs widmen sich herausfordernden Phänomenen der Energiewende und tragen dazu bei, diese sichtbar zu machen und aufzulösen. Die Promovierenden im Stipendienprogramm verfolgen und erforschen verschiedene Lösungsansätze, um den Herausforderungen der Energiewende zu begegnen.</p><p>Das Energiewende-Kolleg wird ausgewählte Forschungsthemen und erste Zwischenergebnisse im #DBUdigital „Die Energiewende – eine überkomplexe Herausforderung?“ am 02. November 2021 vorstellen und mit den Teilnehmenden erörtern.</p><p>Wir freuen uns auf eine interessante Diskussion zum Thema »Den gordischen Knoten der Energiewende lösen«.</p><p>&nbsp;</p><p><strong><u>Programm</u></strong></p><p><u>16:00 bis 16:05 Uhr</u></p><p><strong>Begrüßung</strong> durch <strong>Alexander Bonde</strong>, Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU)</p><p><strong>Vorstellung des Kollegs</strong> durch <strong>Professor Johann Köppel</strong></p><p>&nbsp;</p><p><u>16:05 bis 16:15 Uhr</u></p><p><strong>Thematische Einführung</strong> durch <strong>Juliane Biehl</strong> und <strong>Marie Grimm</strong></p><ul><li>Energiewende als wicked problem</li><li class="ql-indent-1">Einsichten aus Multi-Autor*innen Paper des Kollegs:Energiewende</li></ul><p>&nbsp;</p><p><u>16:15 bis 16:45 Uhr</u></p><p><strong>Input 1</strong> durch <strong>Sara Baumann</strong>,<strong> Jessica Weber</strong>,<strong> Frauke Theuer </strong>und<strong> Julian Jüchter</strong></p><ul><li>Everybody’s Darling Erneuerbare Energien?</li><li class="ql-indent-1">Haben wir Platz und Voraussetzungen für den Ausbau von Wind- und Solarenergie?</li></ul><p><strong>mit Beantwortung kurzer (Verständnis-)Fragen</strong></p><p>&nbsp;</p><p><u>16:45 bis 17:00 Uhr</u></p><p><strong>Input 2</strong> durch <strong>Steffen Otterbach</strong>,<strong> Franziska Riedel </strong>und<strong> Leonard Missbach</strong></p><ul><li>Industrielle Transformation zwischen Anspruch und Wirklichkeit: Dekarbonisierung in der Chemieindustrie aus technisch-soziopolitischer Sicht</li></ul><p>&nbsp;</p><p><u>17:00 bis 17:30 Uhr</u></p><p><strong>Diskussionsrunde und Ausblick</strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) <info@dbu.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/die-energiewende-eine-uberkomplexe-herausforderung</guid>
                <pubDate>Sat, 02 Oct 2021 17:21:28 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[International E-Waste Day]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/international-e-waste-day</link>
                <description><![CDATA[<h3>Wo können Elektroaltgeräte zurückgegeben werden?</h3><p>Verbraucherinnen und Verbraucher können ihre ausrangierten Elektro- und Elektronikgeräte kostenlos bei den <strong>kommunalen Sammelstellen</strong> abgeben – zum Beispiel auf den Wertstoffhöfen oder beim Schadstoffmobil. In manchen Kommunen gibt es zudem Sammelcontainer für Kleingeräte an öffentlichen Plätzen oder es wird eine sperrmüllbegleitende Abholung der Elektroaltgeräte angeboten.</p><p>Alle<strong> Vertreiber (Händler)</strong> mit einer Verkaufsfläche für Elektrogeräte von mindestens 400 Quadratmetern müssen kleine Elektroaltgeräte mit einer Kantenlänge von bis zu 25 cm (z.B. Handys, Toaster, Fernbedienungen) grundsätzlich kostenlos zurücknehmen. Dabei ist es egal, wo die Altgeräte ursprünglich gekauft wurden und es muss auch kein neues Gerät gekauft werden. Ist das Elektroaltgerät größer als 25 Zentimeter (z.B. Waschmaschine, Fernseher, Drucker), ist der Händler verpflichtet, dieses bei Neukauf eines Geräts der gleichen Geräteart unentgeltlich zurückzunehmen. Sofern Sie sich ein Neugerät (nach Hause) anliefern lassen und möchten, dass Ihr Altgerät im Gegenzug mitgenommen wird, müssen Sie dies dem Händler bereits bei Abschluss des Kaufvertrags mitteilen.</p><p>Diese Rücknahmepflicht gilt auch für den <strong>Versand- und Onlinehandel</strong>. In dem Fall bezieht sich die Mindestfläche von 400 Quadratmetern auf die gesamte Lager- und Versandfläche des Händlers. Ob Sie Ihre Altgeräte einfach kostenlos an den Händler schicken können oder dieser eine andere Form der Rücknahme einrichtet, bleibt dem Händler überlassen.</p><p>Zusätzlich sollten bei batteriebetriebenen Geräten die Batterien und Akkus – soweit möglich – vorher entnommen werden und anschließend zum Beispiel in den Batteriesammelboxen im Handel entsorgt werden.&nbsp;Sehen Sie auch unsere weiteren <a href="https://www.umweltbundesamt.de/umwelttipps-fuer-den-alltag/elektrogeraete/batterien-akkus%20" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Tipps und Infos zum Umgang mit und zur Entsorgung von Batterien und Akkus</a>.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/international-e-waste-day</guid>
                <pubDate>Sat, 23 Oct 2021 11:56:40 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU)]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/deutsche-bundesstiftung-umwelt-dbu</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fördert dem Stiftungsauftrag und dem <a href="https://www.dbu.de/leitbild" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Leitbild</a> entsprechend innovative, modellhafte und lösungsorientierte Vorhaben zum Schutz der Umwelt unter besonderer Berücksichtigung der mittelständischen Wirtschaft.</p><p>Geförderte Projekte sollen nachhaltige Effekte in der Praxis erzielen, Impulse geben und eine Multiplikatorwirkung entfalten. Es ist das Anliegen der DBU, zur Lösung aktueller Umweltprobleme beizutragen, die insbesondere aus nicht nachhaltigen Wirtschafts- und Lebensweisen unserer Gesellschaft resultieren. Zentrale Herausforderungen sieht die DBU vor allem beim Klimawandel, dem Biodiversitätsverlust, im nicht nachhaltigen Umgang mit Ressourcen sowie bei schädlichen Emissionen. Damit knüpfen die Förderthemen sowohl an aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse über planetare Grenzen als auch an die von der UNO beschlossenen Sustainable Development Goals an.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Das Kuratorium</strong></p><p>Der Vorstand der Stiftung - und somit ihr wichtigstes Organ - übt Kontrollfunktionen aus und stimmt über wichtige Entscheidungen ab. Es besteht aus <a href="https://www.dbu.de/kuratorium" rel="noopener noreferrer" target="_blank">den folgenden Mitgliedern</a>, die von der Bundesregierung berufen werden.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) <info@dbu.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/deutsche-bundesstiftung-umwelt-dbu</guid>
                <pubDate>Sat, 02 Oct 2021 17:14:08 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Circular Economy in der Bauwirtschaft – Vision und Praxis]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/circular-economy-in-der-bauwirtschaft-vision-und-praxis</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Defossilierung und damit verbundene notwendige Transformation unseres Energiesystems bis 2045 wird ohne eine fundamentale Ressourcenwende nicht funktionieren. Das Bauwesen verursacht einen großen Anteil der Stoffströme und über 50% des jährlich anfallenden Abfalls. Daher liegen in diesem Sektor durch Kreislaufschließung große Potentiale zur Steigerung der Ressourceneffizienz. Derzeit machen rasante Preissteigerungen im Rohstoffsektor durch weltweite Bautätigkeit und entsprechende Nachfrage, aber auch zunehmende Umweltprobleme ein konsequentes Umdenken und Umsteuern in Richtung Circular Economy notwendiger denn je. Doch wo sind zentrale Hemmnisse und wie können Lösungswege aussehen? Reichen die derzeitigen Anstrengungen oder brauchen wir für eine zukunftsfähige Entwicklung ein Gebäudekreislaufgesetz?</p><p>&nbsp;</p><p><strong><u>Programm</u></strong></p><p>Moderation: <strong>Sabine Djahanschah</strong>, DBU</p><p>&nbsp;</p><p><u>14:00 bis 15:10 Uhr</u></p><p><strong>Begrüßung</strong> durch <strong>Alexander Bonde</strong>, DBU-Generalsekretär</p><ul><li>„Transformation der Bau- und Immobilienwirtschaft für eine erfolgreiche Ressourcenwende“, <strong>Annette von Hagel</strong>, re!source gemeinnützige Stiftung e.V.</li><li>„Madaster - Das digitale Ökosystem, damit Materialien für immer verfügbar bleiben“, <strong>Patrick Bergmann</strong>, Madaster Germany</li><li>„Stadtwerke Neustadt – Erfahrungen mit Circular Economy in der Praxis“, <strong> Ingo Lütkemeyer</strong>, ibus architekten</li><li>„Stoffpass Gebäude - Prinzip Ressourceninformation“, <strong>Stephan Ott</strong>, TU München</li></ul><p>&nbsp;</p><p><u>15:10 bis 16:00 Uhr</u></p><p><strong>Diskussionsrunde</strong></p><p>Wo sind zukünftige Handlungsfelder und die relevanten Hebel in der Baubranche, um Circular Economy verstärkt umzusetzen? Wo besteht weiterer Forschungs- und Entwicklungsbedarf? Was sind die zentralen Hemmnisse und Widersprüche? Was bedeutet das für den Planungsprozess, die Haftung und die Wirtschaftlichkeit? Wie helfen hier Planungstools und BIM?</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) <info@dbu.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/circular-economy-in-der-bauwirtschaft-vision-und-praxis</guid>
                <pubDate>Sat, 02 Oct 2021 17:17:47 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Handbuch zur Umbaukultur]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/handbuch-zur-umbaukultur</link>
                <description><![CDATA[<p>Das große Potential, das in der Sanierung von Gebäuden steckt, wird bislang nicht voll&nbsp;ausgeschöpft. Häufig wird schlicht energetisch saniert oder sogar abgerissen und&nbsp;neugebaut. Dabei sind es doch unsere Bestandsgebäude, die Städte und Dörfer&nbsp;prägen. Zudem stecken in ihnen viel Energie und Rohstoffe. Sowieso fällige Sanierungsmaßnahmen&nbsp;können dazu genutzt werden, die Immobilie an die eigenen Bedürfnisse&nbsp;anzupassen. Allerdings nicht, indem dicker Wärmedämmverbund an charaktervolle&nbsp;Altbauten geklebt wird oder billige Kunststofffenster eingebaut werden. Hier&nbsp;fehlen Planende, Handwerkende aber auch guter Rat – und vor allen Dingen Spaß&nbsp;und Freude am Gestalten. Maßgeschneiderte Lösungen – wie Anbauten, Dachaufstockungen&nbsp;oder Veränderungen am Grundriss – steigern nicht nur den persönlichen&nbsp;Wohnwert, sondern auch die Wertigkeit eines Hauses. Das vorliegende Handbuch&nbsp;stellt gelungene Beispiele für Gebäude vor, die mit Freude saniert und umgebaut&nbsp;wurden. Und es zeigt wie eine neue Umbaukultur entstehen kann!</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesstiftung Baukultur <mail@bundesstiftung-baukultur.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/handbuch-zur-umbaukultur</guid>
                <pubDate>Sat, 30 Oct 2021 15:41:01 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU)]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/bundesministerium-fur-umwelt-naturschutz-und-nukleare-sicherheit-bmu</link>
                <description><![CDATA[<p>Die vielfältigen Politikbereiche, für die das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) innerhalb der Bundesregierung zuständig ist, spiegeln sich bereits im Namen des Ministeriums wider. Seit mehr als 30 Jahren arbeitet das Ministerium für den Schutz der Bürgerinnen und Bürger vor Umweltgiften und Strahlung, für einen klugen und sparsamen Umgang mit Rohstoffen, den Klimaschutz sowie für eine Nutzung der natürlichen Lebensgrundlagen, bei der die Vielfalt von Tier-, und Pflanzenarten und der Erhalt ihrer Lebensräume sichergestellt wird.</p><p>Seit dem 14. März 2018 steht mit dem Erlass der Bundeskanzlerin der neue Name des Ministeriums "Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit", kurz BMU, fest. Zuvor waren dem BMU im Dezember 2013 zusätzlich die Zuständigkeiten für Stadtentwicklung, Wohnen, ländliche Infrastruktur, öffentliches Baurecht, Bauwesen, Bauwirtschaft sowie Bundesbauten übertragen worden und das BMU zum BMUB, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, geworden. Es galt, die Rahmenbedingungen für gute Wohnstandards und intakte Städte zu schaffen und das hohe Niveau von Bautechnik, Bautechnologien und Baustoffen in Deutschland weiter voranzubringen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU)]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/bundesministerium-fur-umwelt-naturschutz-und-nukleare-sicherheit-bmu</guid>
                <pubDate>Tue, 15 Jun 2021 22:27:41 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Humboldt-Universität zu Berlin]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/humboldt-universitat-zu-berlin</link>
                <description><![CDATA[<p>An ihre Anfänge und die Ideen von Humboldt und anderer Zeitgenossen erinnerte die Universität im Rahmen ihres 200-jährigen Jubiläums 2009 bis 2010. Sie präsentierte sich als „Das moderne Original“. Die Alma Mater trat in den Dialog mit der Stadt Berlin und machte Wissenschaft, Forschung und Lehre erlebbar.</p><p>Die Universität durchlief in ihrer 200-jährigen Geschichte viele Wandlungen. Nach einem außergewöhnlichen Prozess der Selbsterneuerung und Umstrukturierung nach der politischen Wende 1990 hat sie hervorragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Ost und West, aus dem In- und Ausland gewonnen.</p><p>Die Humboldt-Universität zu Berlin gehört seit dem 15. Juni 2012 zu den elf Exzellenzuniversitäten Deutschlands. Sie hat in der zweiten Phase der Exzellenzinitiative in allen drei Förderlinien erfolgreich abgeschnitten und mit ihrem Zukunftskonzept „Bildung durch Wissenschaft: Persönlichkeit – Offenheit – Orientierung“ in hohem Maß Anerkennung gefunden. Auch in internationalen Vergleichen erreicht die Universität Spitzenplätze unter den zehn besten deutschen Hochschulen. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erforschen gesellschaftlich relevante Themen und Fragen der Zukunft und kommunizieren die Ergebnisse an die Öffentlichkeit. Die Humboldt-Universität setzt alle Kräfte ein, um ein Ort herausragender Forschung und Lehre zu sein. Sie fördert junge Talente und will über den universitären Rahmen hinaus positive Wirkung auf Wirtschaft und Gesellschaft entfalten.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Humboldt-Universität zu Berlin]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/humboldt-universitat-zu-berlin</guid>
                <pubDate>Tue, 27 Apr 2021 20:46:53 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Kontroverse Grundsatz­debatte zur Klimapolitik]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/kontroverse-grundsatzdebatte-zur-klimapolitik</link>
                <description><![CDATA[<p>In einer über einstündigen Grundsatzdebatte sind im Bundestag konträre Auffassungen über die <strong>deutsche Klimapolitik</strong> aufeinandergeprallt. Gegenstand der Debatte am <strong>Donnerstag, 22. April 2021</strong>, waren 17 Anträge verschiedener Fraktionen zu unterschiedlichsten Aspekten der Klimapolitik, wobei die Palette von Verkehrsfragen über die ökologische Bauwende bis zu internationalen Klimapartnerschaften reichte.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/kontroverse-grundsatzdebatte-zur-klimapolitik</guid>
                <pubDate>Sat, 01 May 2021 12:30:42 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Nachhaltige Entwicklungsziele innerhalb planetarischer Grenzen: Utopie oder Panacea?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/nachhaltige-entwicklungsziele-innerhalb-planetarischer-grenzen-utopie-oder-panacea</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Planetarischen Grenzen definieren die wissenschaftlichen Ziele für ein stabiles Erdsystem. Unternehmen, Länder und Gemeinden erkennen zunehmend, dass die sozioökonomische Entwicklung im Anthropozän - wenn der menschliche Druck auf die Erde steigende globale Risiken mit sich bringt - innerhalb wissenschaftlich definierter Grenzen stattfinden muss, die einen sicheren Handlungsraum auf der Erde schaffen.</p><p>Mit:<strong> Professor Dr. Johan Rockström</strong>, Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung</p><p>Die neue Veranstaltungsreihe des KOSMOS Winterkino finden immer donnerstags um 18 Uhr statt und zeigt jeweils eine vergangene Kosmos-Lesung, in der internationale WissenschaftlerInnen verschiedenen Themen aus der Lesungsreihe Humboldts aufgreifen und diese aus aktueller Sicht behandeln.</p><p>Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Humboldt-Universität zu Berlin]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/nachhaltige-entwicklungsziele-innerhalb-planetarischer-grenzen-utopie-oder-panacea</guid>
                <pubDate>Tue, 27 Apr 2021 20:51:43 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bauwende einleiten – Für eine ressourcenschonende Bau- und Immobilienwirtschaft]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/bauwende-einleiten-fur-eine-ressourcenschonende-bau-und-immobilienwirtschaft</link>
                <description><![CDATA[<p>Experten begrüßen die Vorschläge der Fraktionen von FDP und Bündnis 90/Die Grünen zur „<strong>Bauwende</strong>“. In einer öffentlichen Anhörung des <strong>Ausschusses für Bau, Wohnen, Stadtentwicklung und Kommunen </strong>unter der Leitung von <strong>Mechthild Heil (CDU/CSU) </strong>über zwei von den Fraktionen eingebrachten Anträge bekräftigten die Sachverständigen am <strong>Mittwoch, 3. März 2021</strong>, die Notwendigkeit von mehr Nachhaltigkeit, Klima- und Ressourcenschutz im Baubereich. Beide Initiativen gingen grundsätzlich in die richtige Richtung. Dennoch gab es auch Kritik im Detail: So wurden unter anderem grundlegende Reformen und eine Beschleunigung bau- und planungsrechtlicher Verfahren angemahnt, um eine Bauwende zu ermöglichen.</p><p>Um die Quote von Recyclingmaterial im Baubereich zu erhöhen, plädierte <strong>Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe</strong>, dafür, Ausschreibungen zu vereinfachen. „Wir brauchen zudem unabhängig zertifizierte Güteklassen“, erklärte Pakleppa.</p><p><strong>Michael Basten, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Baustoffe – Steine und Erden</strong>, betonte die Wichtigkeit von Anreizen, etwa durch eine „zügige Verabschiedung der Mantelverordnung“, um recycelte Baustoffe in den Markt zu bringen. Das Potenzial sei gegeben: Es liege nach Auffassung seines Verbands im „zweistelligen Millionenbereich“.</p><p>Für eine Bewertung von Baustoffen auch anhand des Aspekts „graue Energie“ – also der Energie, die etwa bei ihrer Herstellung, beim Transport oder bei der Lagerung entsteht – unterstützte auch <strong>Dietmar Walberg</strong> von der <strong>Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen</strong>. Allerdings, so wandte der Sachverständige ein, gebe es bislang keine verbindliche Grundlage für eine Art Zertifizierung. Solange die Industrie hier nicht mehr Informationen liefere, bleibe man „meilenweit von einer Art Ressourcenausweis“ für Baustoffe entfernt.</p><p>Der <strong>Diplom-Ingenieur Professor&nbsp;Eike Roswag-Klinge </strong>von der<strong>&nbsp;Technischen Universität Berlin</strong>, mahnte die Notwendigkeit an, im Rahmen einer Bauwende auch den Flächenkonsum zu reduzieren. Es brauche dafür neue Nutzungskonzepte, Wohnmodelle und eine stärkere Nahverdichtung in den Städten.</p><p>Die <strong>Diplom-Ingenieurin Professor Annette Hillebrandt</strong> von der&nbsp;Fakultät für Architektur und Bauingenieurswesen an der <strong>Bergischen Universität Wuppertal</strong>, forderte ebenfalls ein Umdenken in der Bauwirtschaft. Einer der größten Hebel zur Erreichung der Klimaziele sei die Suffizienz im Hinblick auf Flächen- und Rohstoffverbrauch. Dementsprechend befürwortete sie eine stärkere Nutzung von Recyclingmaterial. Wieder aufbereitete Baustoffe seien durch Abriss in Deutschland genügend vorhanden und meist sogar im Umkreis von „30 Kilometern“, argumentierte die Architektin.</p><p><strong>Prof. Dr. h. c.&nbsp;Heinrich Köster, Präsident der Technische Hochschule Rosenheim</strong>, konstatierte in der Diskussion um nachwachsende Baustoffe&nbsp;zwar den deutlichen Bedeutungszuwachs von Holz. Dennoch sei Holz nicht überall richtig. Köster plädierte daher für eine Kombination von Baustoffen und hybride Bauweise. „Es geht ja nicht nur um eine Verringerung des CO<sub>2</sub>-Fußabdrucks, sondern auch um bezahlbares Wohnen.“</p><p>Den Aspekt der Bezahlbarkeit des Bauens mit Holz griff der Bauunternehmer <strong>Dr. Ernst Böhm, Gründungsgesellschafter der B&amp;O-Gruppe</strong>, auf, sah hier aber akut keine Gefahr. Holz als Baustoff sei früher etwa zehn Prozent teurer als klassische Baustoffe gewesen. Doch dies ändere sich: Digitalisierung und Innovationen im Maschinenbau sorgten dafür, dass der Holzbau in dieser Hinsicht anderen Baustoffen nicht mehr unterlegen sei, so Böhm.</p><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/bauwende-einleiten-fur-eine-ressourcenschonende-bau-und-immobilienwirtschaft</guid>
                <pubDate>Sat, 01 May 2021 12:37:20 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[ZUKUNFT BAU]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/zukunft-bau</link>
                <description><![CDATA[Planung, Architektur und Bautechnik haben ebenso wie die Bau- und Wohnungswirtschaft maßgeblichen Einfluss auf unsere Gesellschaft, indem sie Lebensräume schaffen und prägen. Insofern sind sie nicht nur volkswirtschaftlich, sondern auch unmittelbar gesellschaftspolitisch relevant. 
Das Innovationsprogramm Zukunft Bau des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat (BMI) setzt mit den Programmteilen Zukunft Bau Forschungsförderung, Zukunft Bau Ressortforschung und Zukunft Bau Modellvorhaben wichtige Impulse für das Bauwesen. 
Durchgeführt wird das Innovationsprogramm Zukunft Bau im Auftrag des BMI vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR). BMI und BBSR unterstützen hiermit aktiv:

- den Klimaschutz
- die Energie- und Ressourceneffizienz
- das bezahlbare Bauen
- die Gestaltungsqualitäten im (städte-)baulichen Kontext
- die Bewältigung des demografischen Wandels

Ein Schwerpunkt liegt hierbei auf dem Erkenntniszuwachs und dem Wissenstransfer von technischen, baukulturellen und organisatorischen Innovationen. Hinter allen Maßnahmen steht der Anspruch, eine nachhaltige Entwicklung des Gebäudesektors insgesamt zu befördern.

Seit Juni 2006 ist Zukunft Bau ein Baustein der Hightech-Strategie für Deutschland, mit der die Regierungskoalition die Brücke zwischen Forschung und Zukunftsmärkten ausbaut.]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/zukunft-bau</guid>
                <pubDate>Thu, 21 Jan 2021 20:41:28 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Das Klimaschutzprogramm 2030 und die Perspektiven für den Gebäudesektor]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/das-klimaschutzprogramm-2030-und-die-perspektiven-fur-den-gebaudesektor</link>
                <description><![CDATA[<p>Klimaschutzpolitische Grundsätze, Maßnahmen und Ziele der Bundesregierung werden im Rahmen des Klimaschutzplans 2050 und des Klimaschutzprogramms 2030 definiert. Mit dem Klimaschutzprogramm 2030 verpflichtet sich Deutschland, bis ins Jahr 2030 über vielseitige Maßnahmen 55 Prozent weniger Treibhausgase als im Vergleichsjahr 1990 zu produzieren. Dies soll über die Bepreisung des klimaschädlichen CO2, über Fördermaßnahmen und gesetzliche Standards für mehr Innovationen und Investitionen erreicht werden. Das Bundesklimaschutzgesetz berücksichtigt vor dem Hintergrund des Quellprinzips ausschließlich die direkten Emissionen des Handlungsfelds Gebäude. Darüber hinaus tragen Gebäude aber in starkem Maße zu Emissionen im Handlungsfeld Energieerzeugung und Industrie bei. Wie können Innovationen im Bauwesen ressortübergreifend dazu beitragen, die Ziele des Klimaschutzgesetzes zu erreichen? Wie wird unser Gebäudebestand bis 2050 klimaneutral? Welche Möglichkeiten gibt es, durch die gebaute Umwelt klimagerechte, soziale und zukunftsfähige Lebensräume zu schaffen?</p>]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/das-klimaschutzprogramm-2030-und-die-perspektiven-fur-den-gebaudesektor</guid>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 15:49:19 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Von der Kreislaufwirtschaft zur Circular Economy; Instrumente von heute für die Ressourcen im Bauwerk von morgen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/von-der-kreislaufwirtschaft-zur-circular-economy-instrumente-von-heute-fur-die-ressourcen-im-bauwerk-von-morgen</link>
                <description><![CDATA[<p>Das Ressourcenmanagement von Stoffströmen ist ein wichtiger Bestandteil des ökologischen Bauens. Neben der Reduzierung des Materialeinsatzes durch beispielsweise parametrisch geplante, lastangepasste Strukturen können digitale Instrumente dazu dienen, Verschnitt und Prozessabfälle zu vermeiden. Ein wichtiger Schritt zum ressourcenoptimierten Gebäude ist die Kreislauffähigkeit von Baumaterialien. Grundvoraussetzung dazu ist, dass Bauprodukte eingesetzt werden, die recyclingfähig sind, und dass Gebäude so konstruiert werden, dass eine sortenreine Gewinnung der Bauprodukte am Nutzungsende wirtschaftlich realisiert werden kann. Wichtige Weichen für das zirkuläre Bauen werden dabei bereits bei der Planung gestellt. Um vielversprechende Ansätze des Urban Minings, Rezyklierung und Wiederverwertung von Bauelementen und –materialen effizient weiterzuentwickeln und von der Ebene der Leuchtturmprojekte in die breite Anwendung zu tragen, werden nicht nur Verfahren zur Materialerkennung, -trennung und -aufbereitung benötigt, sondern auch entsprechende Planungsansätze und Plattformen, um Angebot und Nachfrage auf lokaler Ebene abzustimmen.</p><p>Baut der Bund kreislauffähig?</p><p>Mag. Hildegund Figl, IBO ,- Österreichisches Institut für Bauen und Ökologie</p><p>Patricia Schneider-Marin, Technische Universität München</p><p>Prof. Dr.-Ing. Isabell Nemeth, Hochschule Ansbach</p><p>Diskussion mit</p><p>Barbara Buser, baubüro in situ</p><p>Prof. Dr.-Ing. Thomas Stark, HTWG Konstanz, Hochschule für angewandte Wissenschaften, Fachgebiet Energieeffizientes Bauen</p><p>Luisa Ropelato, Architects for Future</p><p>Moderation: Claus Asam, BBSR / Eva Herrmann, ARGE Kommunikation</p>]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/von-der-kreislaufwirtschaft-zur-circular-economy-instrumente-von-heute-fur-die-ressourcen-im-bauwerk-von-morgen</guid>
                <pubDate>Thu, 21 Jan 2021 20:56:11 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Von der Kreislaufwirtschaft zur Circular Economy: Kommt mit der Energiewende die Ressourcenwende]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/von-der-kreislaufwirtschaft-zur-circular-economy</link>
                <description><![CDATA[<p>Der European Green Deal soll eine ökologische Wende der Industrienationen bewirken. Ziel der Europäischen Union ist es, bis 2050 klimaneutral zu sein. Neben Emissionssenkungen sollen besonders grüne Technologien und nachhaltige Produktlösungen dazu beitragen. Eine große Verantwortung kommt dabei der Bauindustrie zu, da das Bauwesen ein extrem ressourcenintensiver Wirtschaftszweig ist. Mit etwa 90 % des Verbrauchs der mineralischen Rohstoffe und einem Anteil von etwa 52 % des deutschen Abfallaufkommens durch Bau- und Abbruchabfälle liegt im Bauwesen enormes Einsparpotenzial. Die Ressourcenthematik ist dabei unweigerlich mit den Aspekten der Material- und Energiewende verknüpft, die sich gegenseitig bedingen. So wird beispielsweise die geplante Schließung der Kohlekraftwerke zu einer Verknappung von REA-Gips führen, der dort derzeit als Abfallprodukt entsteht und etwa 50% des momentanen Bedarfs deckt. Vielversprechende und vielseitige Ansätze für geschlossene Wertstoffkreisläufe, Materialeinsparpotenziale sowie Wiederverwendung und -verwertung kommen u.a. aus der Gips, Beton und Aluminium verarbeitenden Industrie. Welches Potenzial für Deutschland liegt im Bauproduktesektor? Welche Rahmenbedingungen greifen bereits oder müssen noch geschaffen werden? Welche mittel- und langfristige Strategie sollte die deutsche Baubranche verfolgen, um einen sinnvollen Beitrag zur Energie- und Ressourcenwende zu leisten?</p><p>Grußwort</p><p>Die Europäische Union als Rahmen- und Impulsgeberin</p><p>Manfred Fuchs, EU-Kommission (angefragt)</p><p>Diskussion mit</p><p>Holger Ortleb, Bundesverband Gipsindustrie</p><p>Dieter Heller, Bundesverband Leichtbetonindustrie</p><p>Walter Feeß, Geschäftsführer der Fa. Heinrich Feeß GmbH (angefragt)</p><p>Walter Lonsinger, AUF e.V.</p><p>Moderation: Dietmar Menzer Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, BW I2 / Eva Herrmann, ARGE Kommunikation</p>]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/von-der-kreislaufwirtschaft-zur-circular-economy</guid>
                <pubDate>Thu, 21 Jan 2021 20:51:20 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ressourcenwende im Bauwesen: Kommt mit der Energiewende die Ressourcenwende?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/ressourcenwende-im-bauwesen-kommt-mit-der-energiewende-die-ressourcenwende</link>
                <description><![CDATA[<p>Der European Green Deal soll eine ökologische Wende der Industrienationen bewirken. Ziel der Europäischen Union ist es, bis 2050 klimaneutral zu sein. Neben Emissionssenkungen sollen besonders grüne Technologien und nachhaltige Produktlösungen dazu beitragen. Eine große Verantwortung kommt dabei der Bauindustrie zu, da das Bauwesen ein extrem ressourcenintensiver Wirtschaftszweig ist. Mit etwa 90 % des Verbrauchs der mineralischen Rohstoffe und einem Anteil von etwa 52 % des deutschen Abfallaufkommens durch Bau- und Abbruchabfälle liegt im Bauwesen enormes Einsparpotenzial. Die Ressourcenthematik ist dabei unweigerlich mit den Aspekten der Material- und Energiewende verknüpft, die sich gegenseitig bedingen. So wird beispielsweise die geplante Schließung der Kohlekraftwerke zu einer Verknappung von REA-Gips führen, der dort derzeit als Abfallprodukt entsteht und etwa 50% des momentanen Bedarfs deckt. Vielversprechende und vielseitige Ansätze für geschlossene Wertstoffkreisläufe, Materialeinsparpotenziale sowie Wiederverwendung und -verwertung kommen u.a. aus der Gips, Beton und Aluminium verarbeitenden Industrie. Welches Potenzial für Deutschland liegt im Bauproduktesektor? Welche Rahmenbedingungen greifen bereits oder müssen noch geschaffen werden? Welche mittel- und langfristige Strategie sollte die deutsche Baubranche verfolgen, um einen sinnvollen Beitrag zur Energie- und Ressourcenwende zu leisten?</p>]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/ressourcenwende-im-bauwesen-kommt-mit-der-energiewende-die-ressourcenwende</guid>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 15:41:05 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Institut für Materialfluss und Logistik IML]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/fraunhofer-gesellschaft-institut-fur-materialfluss-und-logistik-iml</link>
                <description><![CDATA[Das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML gilt als erste Adresse in der ganzheitlichen Logistikforschung und arbeitet auf allen Feldern der inner- und außerbetrieblichen Logistik. Im Sinne der Fraunhofer-Idee werden einerseits Problemlösungen zur unmittelbaren Nutzung für Unternehmen erarbeitet, andererseits wird aber auch Vorlaufforschung von zwei bis fünf Jahren, im Einzelfall darüber hinaus, geleistet. An dem 1981 gegründeten Institut arbeiten zurzeit 318 Wissenschaftler sowie 250 Doktoranden und Studierende, unterstützt durch Kollegen in Werkstätten, Labors und Servicebereichen.

Nach Projekt- und Kundenbedarf zusammengestellte Teams schaffen branchenübergreifende und kundenspezifische Lösungen u. a. im Bereich der Materialflusstechnik, der Geschäftsprozessmodellierung sowie in den Bereichen Verkehrssysteme und Ressourcenlogistik. Weitere aktuelle Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Künstlichen Intelligenz, der Smart Finance und des »Internet der Dinge«. Bei interdisziplinären Projekten kann das Institut auf insgesamt 28 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in 74 Einrichtungen der gesamten Fraunhofer-Gesellschaft zurückgreifen. Das »Internet der Dinge« wird Fraunhofer-weit vom Fraunhofer IML koordiniert. Auch die Geschäftsführung der FraunhoferAllianz Verkehr, in der 15 Fraunhofer-Institute ihre verkehrsrelevanten Kompetenzen bündeln, sitzt in Dortmund.

Darüber hinaus ist das Fraunhofer IML ein wesentlicher Träger des »Digital Hub Logistics«, der Start-up-Initiativen Raum bietet, um digitale Produkte und Geschäftsmodelle zu entwickeln. Über die drei Institutsleiter, die alle auch Lehrstühle an der Technischen Universität Dortmund innehaben, bestehen zudem vielfältige Forschungsverbünde auch im Grundlagenforschungsbereich. Neben Dortmund sind Frankfurt, Hamburg, Prien und Peking weitere Standorte.]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Materialfluss und Logistik IML]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/fraunhofer-gesellschaft-institut-fur-materialfluss-und-logistik-iml</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 16:07:34 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Edelmetall-Recycling – jetzt und in der Zukunft]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/edelmetall-recycling-jetzt-und-in-der-zukunft</link>
                <description><![CDATA[<p>Edelmetalle habe neben der Bedeutung im Schmuckbereich, eine oftmals unbekannte aber bedeutende Rolle in verschiedenen Industrien (Chemie, Elektronik, Automobil, etc.)Das Recycling von Edelmetallen (EM) leistet einen wichtigen Beitrag zur Versorgung mit Edelmetallen in der Welt. Da die Wertstoffströme beim EM-Recycling stark in Form, Edelmetallgehalt und Komplexität variieren und von finanziellen Bewertungen beeinflusst werden, kommt der Kombination von Strömen, der Auswahl von Methoden zur Vorbereitung der Aufarbeitung sowie der ausgewählten Aufarbeitungstechnologien eine besondere Bedeutung zu. Als Folge der Entwicklungen im Rahmen des Megatrends „Nachhaltigkeit“ kommen zum einen neue Abfallströme und Rahmenbedingungen für das Recycling auf die Industrie zu, zum anderen wird auch nach neuen, ressourcenschonenden Methoden für das Recycling von Edelmetallen gesucht. Der Vortrag behandelt das EM-Recycling „jetzt“ und versucht verschiedene Aspekte von Nachhaltigkeit für das Edelmetallrecycling „für die Zukunft“ aufzuzeigen. </p><p><br></p><p><strong><span class="ql-cursor">﻿</span>Dr. Philipp Walter</strong> hat Chemie in Karlsruhe und Freiburg studiert und am Freiburger Material Forschungszentrum bei Prof. Mülhaupt promoviert. Er hielt verschiedene Managementpositionen in der chemischen Industrie in Innovation, Business Development, Marketing, Vertrieb und Geschäftsführung in Norwegen, den USA, der Schweiz und in Deutschland. In 2016 nahm er die Stelle des Innovationsleiters bei der Heraeus Precious Metals an. Seit Anfang 2020 leitet er die New-Business-Development-Aktivitäten der Heraeus Precious Metals. Vortragnder: <strong>Dr. Philipp Walter</strong>, Heraeus Precious Metals, Leiter New Business Development Diskussionsleitung: <strong>Dr. Dietrich Morawski</strong> Dieser Vortrag wird als Präsenzveranstaltung mit begrenzter Teilnehmerzahl durchgeführt und parallel online als Webinar zu sehen sein. Die Anmeldung für die Teilnahme vor Ort wird 14 Tage vor der Veranstaltung online möglich sein.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsche Physikalische Gesellschaft]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/edelmetall-recycling-jetzt-und-in-der-zukunft</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 12:58:45 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[DE Infotalk: Techn. Umweltschutz, Werkstoffwissenschaften, Geotechnologie, Energie- & Prozesstechnik]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/de-infotalk-techn-umweltschutz-werkstoffwissenschaften-geotechnologie-energie-prozesstechnik</link>
                <description><![CDATA[<p>In diesem Infotalk drehen sich alle Studiengänge um unsere Erde: Im Harz betrachten Studierende die Gesteinsschichten und können daraus schließen, wie sie sich verändert hat und lernen dabei ihre Zukunft zu verstehen. Andere erforschen Werkstoffe, die aus den Elementen unserer Welt in ausgetüftelten Verfahren und Prozessen hergestellt werden. Daraus entstehen dann langlebige Batterien für Elektroautos oder stabilere Brückenpfeiler aus einem verbesserten Material. Dabei Belastungen für die Natur zu minimieren oder CO2-Bilanzen eines Produkts zu berechnen ist ein weiterer Beitrag zum Schutz unserer Umwelt. Im Gespräch mit der Allgemeinen Studienberatung berichten die Studienfachberater*innen Rose, Thede, Paola und Frederik von ihren persönlichen Beweggründen für ihre Studienentscheidung und Erfahrungen in den Studiengängen Technischer Umweltschutz, Geotechnologie, Energie- und Prozesstechnik sowie Werkstoffwissenschaften.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Technische Universität Berlin]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/de-infotalk-techn-umweltschutz-werkstoffwissenschaften-geotechnologie-energie-prozesstechnik</guid>
                <pubDate>Mon, 01 Feb 2021 18:01:48 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ökobilanz und Lebenszyklus – Kostenanalyse beim Nachhaltigen Bauen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/okobilanz-und-lebenszyklus-kostenanalyse-beim-nachhaltigen-bauen</link>
                <description><![CDATA[Nachhaltiges Bauen (Green Building) ist einer der wichtigsten derzeitigen Trends in der Bau- und Immobilienwirtschaft. Im Bereich der öffentlichen Hand beispielsweise unterliegen neue Büro- und Verwaltungsgebäude generell dem Leitfaden und dem Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen für Bundesgebäude (BNB). Architekten, Ingenieure und Berater müssen sich diesem Trend stellen, da sie in fast jedem Neubauprojekt damit konfrontiert werden. Deshalb sollten alle am Bau Beteiligten über die wichtigsten Zertifizierungssysteme (z. B. DGNB, BNB) Bescheid wissen, aber auch einzelne Methoden für die Optimierung eigener Projekte einsetzen können. Im Workshop wird gezeigt, wie der Bewertungsansatz des Nachhaltigen Bauens für die Steuerung und Optimierung des Bauablaufs eingesetzt werden kann, selbst wenn nicht unbedingt ein bestimmtes Zertifikat anstrebt wird.

 
Seminar-Ziel
Ein zentrales Thema ist das lebenszyklusorientierte Gestalten von Gebäuden. Dabei sind die Ökobilanzanalyse (Life Cycle Assessment) und die Lebenszykluskostenanalyse (Life Cycle Cost) die wichtigsten Werkzeuge. Beide Methoden werden an Hand praktischer Beispiele im Seminar so vermittelt, dass sie danach sofort in der eigenen Praxis angewendet werden können.
Die Teilnehmer erarbeiten für ein Gebäude eine Ökobilanz nach den Maßgaben von BNB/DGNB, wobei vor allem das Verständnis für die Methode entwickelt werden soll. Durch Veränderung baukonstruktiver Details kann deren Einfluss auf die Ökobilanz nachvollzogen werden.]]></description>
                <author><![CDATA[Informationszentrum Raum und Bau IRB <info@irb.fraunhofer.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/okobilanz-und-lebenszyklus-kostenanalyse-beim-nachhaltigen-bauen</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 13:24:05 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Upcycle Studios in Kopenhagen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/upcycle-studios-in-kopenhagen</link>
                <description><![CDATA[<strong>Vom Beton über die Fenster bis zum Holz: Ein neuer Wohnungsbau der Lendager Group basiert auf der Wiederverwertung von Materialien älterer Projekte. Es ist nicht das einzige Upcycling-Gebäude des Kopenhagener Architekturbüros.</strong>

Das „Upcycling“, also die Wiederverwertung von Materialien, ist ein Spezialgebiet des Architekturbüros Lendager Group. Allein in Dänemark fallen jedes Jahr 11,7 Millionen Tonnen Müll im Baugewerbe an. Diese Masse betrachtet das Kopenhagener Büro nicht als Abfall, sondern als wertvolle Ressource: Inzwischen hat sich die Lendager Group ein ganzes Portfolio an Projekten erarbeitet, die die vielen Möglichkeiten für die Verwendung alter Materialien aufzeigen sollen. Einige dieser Ideen lassen sich auch in den Upcycle Studios finden, eine Wohnhausreihe im Kopenhagener Stadtteil Ørestad.
Etwa die Hälfte der gesamten CO2-Emissionen eines Gebäudes entsteht während des Bauprozesses und der Herstellung der Materialkomponenten. Es reicht daher nicht, allein die Energieeffizienz eines Hauses zu optimieren. Um den Beitrag der Bauindustrie zur globalen Erwärmung zu senken, wäre ihre sofortige Dekarbonisierung notwendig, die keinesfalls nur von schrittweisen CO2-Einsparungen im Laufe des Lebenszyklus eines Gebäudes abhängig sein darf. Die Lendager Group widmet ihre Aufmerksamkeit daher vor allem der Entwicklung und den technischen Anforderungen der Materialien. Dabei hat sie sich zum Ziel gesetzt, die einzelnen Bauteile eines Projekts zu analysieren und die gesamte Lebensdauer anhand einer Reihe strenger Parameter zu bewerten. Auf die Weise entstanden auch die Upcycle Studios, gebaut aus abgebrochenen und umfunktionierten Materialien. 

Text: Wells, Benjamin, Kopenhagen]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/upcycle-studios-in-kopenhagen</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:25:00 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[The Story of Plastic]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/the-story-of-plastic</link>
                <description><![CDATA[Der Film „THE STORY OF PLASTIC“ nimmt die menschengemachte Plastikkrise und ihre weltweiten Auswirkungen unter die Lupe und veranschaulicht die Katastrophe in eindrücklichen Bildern aus drei Kontinenten: Riesige Müllberge, verschmutzte Flüsse und Meere sowie giftige Rauchschwaden aus kunststoffproduzierenden Chemiefabriken und Verbrennungsanlagen.

„THE STORY OF PLASTIC“ lässt Expert*innen und Aktivist*innen zu Wort kommen, die von ihrem Kampf gegen die Plastikflut und die mächtige Industrie, die dahintersteckt, erzählen. Der Film identifiziert die Verursacher der Krise und zeigt ihre gravierenden Folgen für Lebewesen und Ökosysteme. Er stellt auch die wachsende globale Bewegung gegen Plastik vor und präsentiert Lösungsansätze.

Der Film (95 min) wird in englischer Sprache mit deutschen Untertiteln gezeigt. Anschließend gibt es eine Diskussionsrunde mit Lili Fuhr, Referentin für Internationale Umweltpolitik der Heinrich-Böll-Stiftung, und Henriette Schneider, Projektmanagerin Kreislaufwirtschaft der Deutschen Umwelthilfe, auf Zoom.

„THE STORY OF PLASTIC“ wurde von The Story of Stuff Project gemacht, einem gemeinnützigen Projekt, das sich für nachhaltigeren, gesünderen und fairen Konsum engagiert. 

The Story of Stuff Project und die Heinrich-Böll-Stiftung sind Mitglied von #breakfreefromplastic, einer globalen Bewegung für eine plastikmüllfreie Zukunft. 

Die Heinrich-Böll-Stiftung hat gemeinsam mit #breakfreefromplastic die englischsprachige Version des Plastikatlas veröffentlicht.

Programm:
18 Uhr: Begrüßung und Link zum Film
20 Uhr: Q&A mit Lili Fuhr, Referentin für Internationale Umweltpolitik der Heinrich-Böll-Stiftung und Henriette Schneider, Projektmanagerin Kreislaufwirtschaft der Deutschen Umwelthilfe

Sprache:
Der Film wird auf Englisch mit deutschen Untertiteln gezeigt. Die Diskussion findet auf Deutsch statt.]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/the-story-of-plastic</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:27 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Blockchain]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/blockchain-3</link>
                <description><![CDATA[Die Blockchain-Technologie ist ein wesentlicher Enabler für die Silicon Economy. In der Daten- und Plattformökonomie werden Menschen, Unternehmen, autonome Fahrzeuge und IoT-Devices (Internet of Things) miteinander interagieren. Die digitale Infrastruktur der Silicon Economy beruht auf der automatisierten Verhandlung, Disposition und Kontrolle von Warenströmen. Diese Infrastruktur erlaubt es Unternehmen, ohne Verlust der Souveränität mit ihren Daten zu handeln. Vertrauen in die Sicherheit der Daten und eine Qualität »Made in Germany« ist die Voraussetzung für die Teilnahme und die Teilhabe der Unternehmen an der Silicon Economy.

Die Blockchain-Technologie birgt ein beträchtliches Potenzial zur Optimierung von Geschäftsprozessen. Mithilfe von digitalen Regelwerken, sogenannten Smart Contracts, können Unternehmen die Einhaltung von Vertragsbedingungen überwachen und Folgeprozesse anstoßen. All das kann automatisch und ohne das Zutun Dritter geschehen – wenn die Partner die Konditionen ihrer Übereinkunft in der Blockchain hinterlegen. So können Kosten und Aufwand von Kooperationen reduziert werden.

Die Teilnahme an dem Vortrag ist kostenfrei, allerdings wird um verbindliche Anmeldung gebeten. Sie erhalten vom Moderator eine Einladung zu Click Meeting. Sie benötigen einen internetfähigen Computer mit Lautsprechern oder Kopfhörern oder ein Tablet/SmartPhone. Es ist nicht notwendig eine spezielle Software zu installieren.]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Materialfluss und Logistik IML]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/blockchain-3</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:33 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Doppelter Booster für Deutschland – 50 Maßnahmen für einen grünen Aufschwung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/doppelter-booster-fur-deutschland-50-massnahmen-fur-einen-grunen-aufschwung</link>
                <description><![CDATA[<p>Die COVID-19-Pandemie hat fast alle Länder der Welt heimgesucht. Anfang Juni hatte das Coronavirus bereits mehr als 400.000 Menschenleben gefordert. In dem Bemühen, die Pandemie einzudämmen, haben die Regierungen weite Teile der Wirtschaft zurückgefahren. In der Konsequenz steht die Weltwirtschaft nun vor der wahrscheinlich größten Krise seit der Großen Depression. Unterdessen ist die Bedrohung durch den Klimawandel so präsent wie eh und je: Das Jahr 2020 wird wieder eines der trockensten Jahre in der Geschichte Deutschlands und eines der heißesten weltweit. Um diesen beiden Krisen begegnen zu können, haben Agora Energiewende und Agora Verkehrswende ein großes, zielgerichtetes Wachstums- und Investitionsprogramm mit 50 Maßnahmen vorgeschlagen, das die Wirtschaft entlasten und Deutschland bis 2050 auf den Weg zur Klimaneutralität im Sinne des europäischen Green Deal bringen soll. </p><p><br></p><p>Die deutsche Regierung hat gerade ein 130 Milliarden Euro schweres Konjunkturpaket verabschiedet, das Maßnahmen aus unserem Vorschlag enthält, die einen doppelten Nutzen für den Wiederaufbau der Wirtschaft und der Bewältigung der Klimakrise bieten, unter anderem 9 Milliarden Euro für eine Wasserstoffstrategie. Am 18. Juni haben <strong>Michael Schäfer, Senior Advisor bei Agora Energiewende, und Günter Hörmandinger</strong>, Stellvertretender Direktor von Agora Verkehrswende, Schlüsselelemente des vorgeschlagenen Konjunkturpakets vorgestellt, die international übertragbar sind. Zudem haben sie über die jüngsten politischen Entwicklungen bezüglich des deutschen Konjunkturpakets diskutiert.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Agora Energiewende - Smart Energy for Europe Platform (SEFEP) gGmbH <info@agora-energiewende.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/doppelter-booster-fur-deutschland-50-massnahmen-fur-einen-grunen-aufschwung</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 19:22:28 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Verpackungslogistik: Assistenzsysteme und Smart Devices]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/verpackungslogistik-assistenzsysteme-und-smart-devices</link>
                <description><![CDATA[Das Innovationslabor Hybride Dienstleistungen in der Logistik ist ein interdisziplinäres Forschungsprojekt, in dem technologische Innovationen für eine Social Networked Industry entwickelt werden. Ein Fokus liegt dabei auf der Mensch-Technik-Interaktion. In diesem Webinar stellen wir Ihnen drei unserer digitalen Assistenten und die dazu erlangten Forschungsergebnisse vor. Darüber hinaus diskutieren wir gerne mit Ihnen über mögliche Anwendungsszenarien.

AR-unterstützte Palletierung
Datenbrillen unterstützen den Mitarbeiter dabei, eine Palette so platzsparend wie möglich mit Paketen unterschiedlicher Größen zu bepacken. Virtuell bereitgestellte Zusatzinformationen im Sichtfenster der Brille zeigen ihm Schritt für Schritt an, an welcher Stelle welches Paket passt.

Digitaler Verpackungsassistent
Je heterogener die Artikel, die in einer Kartonage verpackt werden müssen, umso komplexer die Aufgabe: Der digitale Verpackungsassistent »PAsst« führt den Mitarbeiter mit einer LED-basierten Positionsanzeige intuitiv durch den Verpackungsprozess.

Mobiler, interaktiver Kommissionierassistent
»mika« vereint die Stärken eines fest installierten Systems mit denen eines mobilen Kommissionierassistenten. Über eine Fahrschiene kann sich Das Innovationslabor Hybride Dienstleistungen in der Logistik ist ein interdisziplinäres Forschungsprojekt, in dem technologische Innovationen für eine Social Networked Industry entwickelt werden. Ein Fokus liegt dabei auf der Mensch-Technik-Interaktion. In diesem Webinar stellen wir Ihnen drei unserer digitalen Assistenten und die dazu erlangten Forschungsergebnisse vor. Darüber hinaus diskutieren wir gerne mit Ihnen über mögliche Anwendungsszenarien »mika« horizontal entlang eines Fachbodenregals bewegen und ist dadurch in der Lage, den Mitarbeiter im gesamten Prozess zu begleiten. Ein großes Display ermöglicht eine intuitive und übersichtliche Bereitstellung von Auftragsinformationen. Durch die Anbindung drahtloser Barcodescanner können Entnahmen problemlos im System verbucht werden. Auch Zusatzfunktionen, wie das Anstoßen einer Nachbestellung bei erschöpftem Bestand oder eine Kommunikation mit anderen Mitarbeitern, werden durch »mika« ermöglicht.

Referent: <strong>Dipl.-Inf. Benedikt Mättig</strong>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Materialfluss und Logistik IML]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/verpackungslogistik-assistenzsysteme-und-smart-devices</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:33 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Abschlusslesung: Kosmos: verwobene Welten]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/abschlusslesung-kosmos-verwobene-welten</link>
                <description><![CDATA[In der Abschlusslesung der Kosmos-Reihe der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) zog die Anthropologin Prof. Dame Mary Anne Salmond (University of Auckland) am Donnerstag, 28. November 2019 eine Verbindung von Humboldts Idee des „Netz des Lebens“ zu den Philosophien und Weltanschauungen Ozeaniens. Sie diskutierte Humboldts Rolle im Zeitalter der Aufklärung und Forschungsreisen und wie seine Methoden Wege in die Zukunft weisen können. 

Mit: <strong>Prof. Dame Mary Anne Salmond</strong> (Ethnologin, Maori-Forscherin), University of Auckland

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Alexander von Humboldt-Stiftung.]]></description>
                <author><![CDATA[Humboldt-Universität zu Berlin]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/abschlusslesung-kosmos-verwobene-welten</guid>
                <pubDate>Fri, 11 Dec 2020 17:20:29 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wissenschaftskommunikation – damals und heute]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/wissenschaftskommunikation-damals-und-heute</link>
                <description><![CDATA[Humboldt war ein begnadeter Wissenschaftskommunikator und begeisterte mit seinen Lesungen ein breites Publikum, seine Bücher wurden Bestseller. Wie funktionierte Wissenschaftskommunikation damals und wie heute?
 
Mit: <strong>Sir Philip Campbell</strong> (Astrophysiker), Springer Nature Gastprofessor, Universität Heidelberg

Eine gemeinsame Initiative der <strong>Klaus Tschira Stiftung</strong>, des Veranstaltungsforums Holtzbrinck Publishing Group und der Universität Heidelberg]]></description>
                <author><![CDATA[Humboldt-Universität zu Berlin]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/wissenschaftskommunikation-damals-und-heute</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 20:54:17 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wie Bäume zur interdisziplinären Umwelt- und Klimaforschung beitragen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/wie-baume-zur-interdisziplinaren-umwelt-und-klimaforschung-beitragen</link>
                <description><![CDATA[Absolut datierte und jährlich aufgelöste Umwelt- und Klimainformationen lassen sich aus unterschiedlichen Jahrringparametern wie Ringbreite Holzdichte, anatomischen Strukturen und chemischen Zusammensetzungen gewinnen. Die Dendrochronologie bietet somit ein einzigartiges Archiv und präzises Werkzeug zur Analyse von Mensch-Umwelt-Systemen an der Schnittstelle von Archäologie, Biologie, Klimatologie und Ökologie. Anknüpfend an das interdisziplinäre Konzept von Alexander von Humboldts KOSMOS-Vorlesungen werden das wissenschaftliche Potential und die methodischen Grenzen der Dendrochronologie aufgezeigt. Beispiele aktueller Forschungsprojekte reichen dabei von der Zelle bis zur Hemisphäre und von der Gegenwart bis zur letzten Eiszeit.

Mit: <strong>Ulf Büntgen</strong>, Geographisches Institut, Universität Cambridge, UK]]></description>
                <author><![CDATA[Humboldt-Universität zu Berlin]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/wie-baume-zur-interdisziplinaren-umwelt-und-klimaforschung-beitragen</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 20:53:56 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ettersburger Gespräch 2019]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/ettersburger-gesprach-2019</link>
                <description><![CDATA[<strong>Baustoffe, Systeme, Nachhaltigkeit. Ressourcen für die Zukunft des Bauens.</strong>
Knapper werdende Ressourcen, ein großer Energieverbrauch mit gleichzeitig hohen Emissionen, enorme Mengen an Abfall und immer kürzere Lebenszyklen prägen das Planen und Bauen. In Deutschland beanspruchen Bauen und Infrastruktur jährlich mehr als 50 % der verbrauchten Ressourcen. Den Herausforderungen endlicher Rohstoffe und umweltschonenden Bauens müssen sich die Bauschaffenden im Sinne einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft und mit entsprechenden Techniken und Materialien stellen – qualitativ hochwertig und nachhaltig.

Das 11. Ettersburger Gespräch widmet sich der Frage, wie ressourceneffizientes Bauen gelingt und gute Ansätze schneller verbreitet werden können. Dabei stehen innovative Herangehensweisen und die interdisziplinäre Vernetzung der Bauschaffenden im Fokus. Das Ettersburger Gespräch 2019 stellt Handlungsansätze, verschiedene Perspektiven und Strategien sowie gelungene Projekte zu Wohnen, Verwaltung und Gewerbe vor. In einem exklusiven Rahmen werden unterschiedliche Positionen und Themen diskutiert:]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesstiftung Baukultur <mail@bundesstiftung-baukultur.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/ettersburger-gesprach-2019</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:50 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Towards sustainable business and finance within the planetary boundaries. A legal approach.]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/towards-sustainable-business-and-finance-within-the-planetary-boundaries-a-legal-approach</link>
                <description><![CDATA[Forderungen nach mehr Nachhaltigkeit im unternehmerischen Geschäftsverkehr und auf Kapitalmärkten werden nicht erst seit Ausbruch der Finanzkrise immer drängender. Hier besteht deutliches Innovationspotenzial; das Recht mit seinen Ge- und Verboten sowie seiner Ermöglichungs- und Anreizfunktion kann und muss auch herangezogen werden, um den positiven Entwicklungen, die sich in Sachen Nachhaltigkeit bereits auf den Märkten abzeichnen, einen Ordnungsrahmen zu geben und diese möglichst zu fördern. Gleichzeitig kann das Recht Unternehmen, die insoweit bestehende Anforderungen außer Acht lassen, stärker disziplinieren als bisher. Anküpfend an den interdisziplinären Ansatz der KOSMOS-Vorlesungen Alexander von Humboldts wird der Bedeutung von „Business und Finance“ für den Wandel zu einer nachhaltigen Gesellschaft aus rechtlicher Perspektive nachgegangen.

Mit: <strong>Dr. Anne-Christin Mittwoch</strong>, Institut für Handels- und Wirtschaftsrecht, Phillipps Universität Marburg
Veranstaltung in englischer Sprache]]></description>
                <author><![CDATA[Humboldt-Universität zu Berlin]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/towards-sustainable-business-and-finance-within-the-planetary-boundaries-a-legal-approach</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 20:53:32 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Kritik und Kompromiss – Humboldt als Politiker]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/kritik-und-kompromiss-humboldt-als-politiker</link>
                <description><![CDATA[Alexander von Humboldt war ein politischer Autor. Seine gesammelten Schriften zeigen, wie konsequent er sich als öffentlicher Intellektueller international einsetzte: gegen die Sklaverei, für die Emanzipation der Juden, im Wahlkampf um die Präsidentschaft in den USA. Sie zeigen aber auch die Grenzen seines Engagements und die Kompromisse, die er mit autoritären Regierungen einging. In beiden Hinsichten sind seine Zeugnisse von großer Aktualität.

Mit: <strong>Oliver Lubrich</strong>, Universität Bern]]></description>
                <author><![CDATA[Humboldt-Universität zu Berlin]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/kritik-und-kompromiss-humboldt-als-politiker</guid>
                <pubDate>Fri, 11 Dec 2020 17:21:08 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Menschenunfug, der die Naturordnung stört – Klimawandel und/oder Demokratie]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/menschenunfug-der-die-naturordnung-stort-klimawandel-undoder-demokratie</link>
                <description><![CDATA[Wie in wenig anderen Politikfeldern macht die Klimapolitik das erodierende öffentliche Vertrauen in Wissenschaft und Demokratie sichtbar. Die Zuversicht schwindet, dass Demokratien mit den Herausforderungen des Klimawandels zurechtkommen, während zugleich autoritäre Regime wie China als Vorreiter gelten. Gegen diese Betrachtungsweisen wird die Demokratie als das politische System stark gemacht, das letztlich am besten mit Klimawandel umgehen kann. Die Auseinandersetzung mit Humboldts Wissenschafts-verständnis kann dabei das Bewusstsein für plurale Perspektiven auf Klima schaffen. Demokratie kann diese Perspektiven zulassen und in einen (konflikthaften) Austausch bringen. Damit können wir auch einen Beitrag dafür leisten, Vertrauen zurückzugewinnen.

Mit: <strong>Patrizia Nanz</strong>, Institut für transformative Nachhaltigkeitsforschung Postdam]]></description>
                <author><![CDATA[Humboldt-Universität zu Berlin]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/menschenunfug-der-die-naturordnung-stort-klimawandel-undoder-demokratie</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:43 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[KOSMOS Auftaktveranstaltung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/kosmos-auftaktveranstaltung</link>
                <description><![CDATA[Am Ort der historischen Kosmos-Lesungen wird die Lesungsreihe der HU zum 250. Geburtstag Alexander von Humboldts durch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und dem Klimaforscher Paulo Artaxo eröffnet. Der Umweltphysiker Artaxo ist einer der bedeutendsten Wissenschaftler Südamerikas. Er war federführend am Bericht des Weltklimarats 2007 beteiligt, für den er zusammen mit seinem Team den Friedensnobel-preis erhielt.

Mit: <strong>Prof. Paulo Artaxo</strong>, Universidade de São Paulo, Brasilien
Eröffnung durch <strong>Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier</strong>]]></description>
                <author><![CDATA[Humboldt-Universität zu Berlin]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/kosmos-auftaktveranstaltung</guid>
                <pubDate>Fri, 11 Dec 2020 17:21:37 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wie der schlechte Zustand der Weltmeere verbessert werden kann]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/wie-der-schlechte-zustand-der-weltmeere-verbessert-werden-kann</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Weltmeere sind in einem schlechten Zustand und beim Schutz der Hohen See besteht noch erheblicher Handlungsbedarf. Unter diesen Prämissen tauschten sich am <strong>Mittwoch, 13. Februar 2019</strong>,&nbsp;Sachverständige mit Mitgliedern des <strong>Ausschusses für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit</strong> im Rahmen eines öffentlichen Fachgespräches zum Thema „<strong>Ocean Governance – Schutz der Weltmeere</strong>“ aus. Vertreter von Greenpeace<strong> </strong>sowie des Instituts für transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS, Potsdam) forderten dabei, die laufenden Verhandlungen zu einem internationalen Schutzabkommen für die Hohe See zu nutzen, um etwa umfassende Schutzgebiete der Hohen See festzulegen. Das Abkommen wird als ein Durchführungsabkommen im Rahmen des Seerechtsübereinkommens der Vereinten Nationen ausgehandelt. Zudem ging es im Fachgespräch unter Leitung von <strong>Sylvia Kotting-Uhl (Bündnis 90/Die Grünen)</strong> um die Vermüllung der Meere mit Plastik.</p><h4>Liste der geladenen Sachverständigen</h4><ul><li><strong>Guido Genrich</strong>, Auswärtiges Amt</li><li><strong>Sebastian Unger</strong>, Institut für transformative Nachhaltigkeitsforschung e. V. (IASS Potsdam)</li><li><strong>Dr. Sandra Schöttner</strong>, Greenpeace e. V.</li><li><strong>Michael Ludden</strong>, Sutco RecyclingTechnik GmbH</li></ul>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/wie-der-schlechte-zustand-der-weltmeere-verbessert-werden-kann</guid>
                <pubDate>Sat, 19 Dec 2020 10:57:53 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Rohstoffkonsum steigt wieder an - auf 16,1 Tonnen pro Kopf und Jahr]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/rohstoffkonsum-steigt-wieder-an-auf-161-tonnen-pro-kopf-und-jahr</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Das Umweltbundesamt (UBA) rät zu einer Reform der europäischen Regeln zur Mehrwertsteuer, um den Rohstoffverbrauch zu senken. UBA-Präsidentin Maria Krautzberger: „Was Ressourcen schont, muss billiger werden. Die Mitgliedstaaten brauchen mehr Möglichkeiten um ressourcenschonende Produkte mit einem ermäßigten Mehrwertsteuersatz zu fördern. Für Reparaturdienstleistungen von einigen Waren wie Fahrrädern oder Kleidung erlaubt die EU das heute schon. Bei vielen anderen Produkten, wie Elektrogeräten, leider nicht. Das sollte sich grundlegend ändern.“ Laut neuestem UBA-Ressourcenbericht ist der deutsche Rohstoffkonsum seit dem Jahr 2000 zwar insgesamt um 17 Prozent gesunken. In den vergangenen Jahren stieg er jedoch wieder an. Jeder Deutsche konsumiert statistisch gesehen 16,1 Tonnen Rohstoffe pro Jahr – und liegt damit 10 Prozent über dem europäischen Durchschnitt.</strong></p><p>Insgesamt werden in Deutschland rund 1,3 Milliarden Tonnen fossile Energieträger, Mineralien, Metallerze und <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/b?tag=Biomasse#alphabar" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Biomasse</a> jährlich benötigt. Der Großteil des Rohstoffkonsums entfällt laut <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/u?tag=UBA#alphabar" rel="noopener noreferrer" target="_blank">UBA</a>-Ressourcenbericht auf nicht-metallische Mineralien (45 %), fossile Energieträger (29 %) und Biomasse (21 %). Die Rohstoffnutzung wird in Deutschland dank der Anstrengungen in der Wirtschaft zwar immer effizienter. Seit dem Jahre 2000 hat sich die <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/g?tag=Gesamtrohstoffproduktivitt#alphabar" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Gesamtrohstoffproduktivität</a> um 26 % erhöht. Im internationalen Vergleich hat Deutschland nach wie vor einen zu hohen Rohstoffkonsum. Er liegt 10 % über dem europäischen und sogar 100 % über dem globalen Durchschnitt. Mehr als die Hälfte der Rohstoffe, die für die Herstellung von Gütern verwendet wurden, stammen aus dem Ausland.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/rohstoffkonsum-steigt-wieder-an-auf-161-tonnen-pro-kopf-und-jahr</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 21:36:14 +0100</pubDate>
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            </channel>
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