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        <title><![CDATA[Beyond EVE: Events]]></title>
        <link><![CDATA[https://beyond-eve.com/technialarticles/rss]]></link>
        <description><![CDATA[]]></description>
        <language>de-DE</language>
        <pubDate>Sun, 05 Jan 2025 15:40:01 +0100</pubDate>

                    <item>
                <title><![CDATA[Die gemeinsame Agrarpolitik zukunftsfest machen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/die-gemeinsame-agrarpolitik-zukunftsfest-machen</link>
                <description><![CDATA[<p>Seit mehr als einem halben Jahrhundert konzentriert sich die Agrarpolitik der Europäischen Union in erster Linie auf die Steigerung der landwirtschaftlichen Produktivität und auf eine kostengünstige Produktion von Lebensmitteln. Dabei sind neue Herausforderungen wie der Klimawandel und der Arten-, Boden- und Tierschutz hinzugekommen, fanden aber nicht den gleichen Stellenwert. Zudem zeigen Bauernproteste, dass das bisherige System kein Vertrauen besitzt. Die EU-Agrarpolitik muss sich ändern. Dieses Policy Paper gibt Handlungsempfehlungen, die weitgehend ohne Änderung der EU-Verträge möglich sind.</p><p>Wir danken dem Autor Phillip Brändle und den Mitgliedern der Expert.innengruppe – Sönke Beckmann, Henrike Rieken und Anne Monika Spallek – für ihre wertvollen Beiträge.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/die-gemeinsame-agrarpolitik-zukunftsfest-machen</guid>
                <pubDate>Sun, 05 Jan 2025 15:40:01 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ohne eine Steuer auf Fleisch wird es nicht gehen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/ohne-eine-steuer-auf-fleisch-wird-es-nicht-gehen</link>
                <description><![CDATA[<h2>Der Umweltökonom Prof. Dr. Linus Mattauch über den wahren Preis für ein Kilo Rindfleisch</h2><p>Nach Untersuchungen von Franziska Funke und Prof. Dr. Linus Mattauch bildet der Fleischpreis nicht die Umweltbelastungen ab, die die Viehzucht weltweit verursacht. Fleisch sei zu billig, so die Wissenschaftlerin und der Wissenschaftler vom Fachgebiet „Nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen“ an der TU Berlin. Wären die Umweltbelastungen der Viehzucht wie Nitratbelastung, Zerstörung der Biodiversität, aber auch die Auswirkungen auf das Tierwohl und die negativen Folgen für die menschliche Gesundheit im Fleischpreis „eingepreist“, dann würde ein Kilogramm Rind, Schwein, Lamm und Geflügel ein Vielfaches mehr kosten als gegenwärtig. Und da die Viehzucht für 13 Prozent der Treibhausgasemissionen verantwortlich ist, müsse der Pro-Kopf-Verbrauch an Fleisch in den Ländern des globalen Nordens gesenkt werden. Denn ohne die Reduktion des Fleischverbrauchs ist die Treibhausgasneutralität nicht zu erreichen. Um dieses Ziel wiederum zu verwirklichen, plädieren die Autoren Franziska Funke und Linus Mattauch sowie ihre Mitautorinnen und Mitautoren des an der University of Oxford entstandenen Papers „Is Meat Too Cheap? Towards Optimal Meat Taxation“ für eine Fleischsteuer und haben Modellrechnungen für einen wahren Fleischpreis erstellt.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Technische Universität Berlin]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/ohne-eine-steuer-auf-fleisch-wird-es-nicht-gehen</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Mar 2022 18:29:52 +0100</pubDate>
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                    <item>
                <title><![CDATA[Urban Green #3 GRÜN NUTZEN – Kleingärten und Urban Farming]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/urban-green-3-grun-nutzen-kleingarten-und-urban-farming</link>
                <description><![CDATA[<p>Wie kann eine urbane, solidarische Versorgung aussehen?</p><p>Neue Parks und Plätze, grüne Fassaden und einladende Terrassen — Städte sollen grün und lebenswerter werden. Wenn da nicht auch noch ein paar neue Wohnungen, das eine oder andere Geschäft und Straßen als nicht verzichtbare Lebensadern der Großstadt wären. Wie trotzdem alles zusammenpasst, was da und dort zu tun wäre, wohin mit welchem Grün und wie das Ganze aussehen könnte — Das sind die Themen für Urban_Green, die Gesprächsreihe zum Mitreden mit den Ideen und Gästen im Grünen und im Draußen …</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/urban-green-3-grun-nutzen-kleingarten-und-urban-farming</guid>
                <pubDate>Sun, 11 Jul 2021 12:59:12 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wem gehört die Landwirtschaft?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/wem-gehort-die-landwirtschaft</link>
                <description><![CDATA[<p>Der Boden stellt in der Landwirtschaft einen wesentlichen Produktionsfaktor dar. Er zeichnet sich durch seine Unvermehrbarkeit aus, steht also nur in begrenztem Umfang zur Verfügung. Deshalb muss mit dieser Ressource schonend umgegangen werden, was insbesondere bedeutet, seine Fruchtbarkeit zu erhalten und ihn vor Versiegelung zu schützen. Der Erwerb von Boden sowie das Zahlen von Pachtentgelten an Grundeigentümer und -eigentümerinnen sind wesentliche Kostenfaktoren für einen landwirtschaftlichen Betrieb und beeinflussen damit stark den wirtschaftlichen Erfolg.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Statistische Ämter des Bundes und der Länder]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/wem-gehort-die-landwirtschaft</guid>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 13:45:18 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Einkommen, Konsum, Energienutzung, Emissionen privater Haushalte]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/einkommen-konsum-energienutzung-emissionen-privater-haushalte</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Private Haushalte beanspruchen die Umweltressourcen durch ihre Konsumaktivitäten. Die steigende Zahl von Ein- und Zwei-Personen-Haushalten und hohe Ausstattungsgrade führen zu steigendem Konsum. Immer mehr Güter und Dienstleistungen werden produziert und in Anspruch genommen – damit steigen auch Energieverbrauch und Emissionen von Treibhausgasen.</strong></p><p>Die Konsumausgaben der privaten Haushalte in Deutschland lagen 2020 mit 1.640,7 Milliarden Euro (Mrd. Euro) um 110,2 Mrd. höher als noch 2015. Das entspricht einer Zunahme von 7 % in fünf Jahren. Etwa ein Viertel der Konsumausgaben der privaten Haushalte in Deutschland wurden 2020 für Wohn- und Wohnnebenkosten, wie Energie (Strom, Gas) und Wasser verwendet (siehe Abb. „Konsumausgaben der privaten Haushalte im Inland nach Verwendungszwecken“).</p><h3>Je höher das Einkommen, desto höher der Konsum</h3><p>Mit höherem Einkommen steigen auch die Konsumausgaben und damit verbunden der Energieverbrauch der privaten Haushalte. Im Jahr 2018 gaben Haushalte mit einem monatlichen Nettoeinkommen unter 1.500 Euro durchschnittlich 1.135 Euro für den privaten Konsum aus. Haushalte mit einem monatlichen Nettoeinkommen von 5.000 Euro oder mehr wendeten im Durchschnitt mehr als viermal so viel auf. Mit steigendem Nettoeinkommen nimmt der Ausgabenanteil für viele Konsumbereiche zu. Nur die Ausgabenanteile für die Grundbedürfnisse Ernährung, Wohnen und Post, Telekommunikation sinken mit wachsendem Einkommen (siehe Abb. „Konsumausgaben privater Haushalte nach dem monatlichen Haushaltsnettoeinkommen 2018“).</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/einkommen-konsum-energienutzung-emissionen-privater-haushalte</guid>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 13:59:36 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Novellierung im Lebensmittelrecht mit Nachbesserungsbedarf]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/novellierung-im-lebensmittelrecht-mit-nachbesserungsbedarf</link>
                <description><![CDATA[<p>Sachverständige sehen Nachbesserungsbedarf bei dem von der Bundesregierung vorgelegten Entwurf zur<strong> Novellierung des Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuches</strong> (<a href="https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/253/1925319.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">19/25319</a>). Das machten die zu einer öffentlichen Anhörung des <strong>Ausschusses für Ernährung und Landwirtschaft</strong> unter Leitung von <strong>Alois Gerig (CDU/CSU)</strong>&nbsp;am <strong>Montag, 22. März 2021</strong>, geladenen Experten deutlich. Der Entwurf sieht unter anderem vor, einige Regelungen an die aktuelle Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) anzupassen. Künftig sollen nach einem EuGH-Urteil Vitamine, Mineralstoffe, Aminosäuren und sonstige Stoffe mit ernährungsbezogener und physiologischer Wirkung nicht mehr Lebensmittelzusatzstoffen gleichgestellt sein, für die ein Verbot mit Erlaubnisvorbehalt gilt. Außerdem soll mit der Novellierung geregelt werden, wie der Online-Handel mit verderblichen Lebensmitteln, Kosmetika und Bedarfsgegenständen amtlich zu überwachen ist.</p><p>Umstritten bleibt das Thema Transparenz bei Lebensmittelkontrollen. Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hatte einen Antrag (<a href="https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/255/1925544.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">19/25544</a>) vorgelegt, in dem zur Stärkung der Verbraucherrechte mehr Transparenz bei Lebensmittelkontrollen mithilfe eines Hygienebarometers oder Smileys gefordert wird.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/novellierung-im-lebensmittelrecht-mit-nachbesserungsbedarf</guid>
                <pubDate>Sun, 02 May 2021 11:00:42 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Thünen Institut Agrarklimaschutz]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/thunen-institut-agrarklimaschutz</link>
                <description><![CDATA[<strong>Die Landwirtschaft soll verlässlich hochwertige Lebensmittel und nachwachsende Rohstoffe erzeugen. Sie wird dabei künftig immer weniger klima- und umweltbelastende Stoffe freisetzen dürfen. Internationale Abkommen zum Klimaschutz und zur Luftreinhaltung verpflichten auch Deutschland dazu, Emissionen zu senken.</strong>
Da die Landwirtschaft bei einigen klimawirksamen Gasen – Lachgas (N2O), Methan (CH4) und Ammoniak (NH3) – der größte Emittent ist, hat sie hier eine besondere Verpflichtung. Das gleiche gilt für die Bewirtschaftung der Agrarflächen mit Blick darauf, ob sie eine Quelle oder Senke für treibhausgasrelevanten CO2-Kohlenstoff sind. In diesem Spannungsfeld von Landwirtschaft und Klimaschutz forschen wir mit einem interdisziplinären Team von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Mit unseren Arbeiten unterstützen wir die Entwicklung einer ressourceneffizienten, klima- und umweltschonenden Landwirtschaft und erarbeiten wissenschaftlich fundierte Lösungen und Entscheidungshilfen für die Politik:

- Wir bewerten, wie landwirtschaftliche Produktionsverfahren, Landnutzungsformen und agrarpolitische Maßnahmen klima- und umweltbelastende Emissionen beeinflussen.
- Wir analysieren, wie sich Treibhausgase in der Landwirtschaft bilden und wie sie umgesetzt werden.
- Wir führen die nationale „Bodenzustandserhebung Landwirtschaft“ durch, mit der wir erstmals systematisch die Vorräte organischer Bodensubstanz in Agrarböden Deutschlands erfassen.
- Wir erstellen jährlich das nationale Treibhausgasinventar für die Bereiche Landwirtschaft und Landnutzung als deutschen Beitrag zur internationalen Klimaberichterstattung.
- Wir entwickeln Strategien zum Klimaschutz für die Landwirtschaft.]]></description>
                <author><![CDATA[Thünen Institut Agrarklimaschutz <ak@thuenen.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/thunen-institut-agrarklimaschutz</guid>
                <pubDate>Sun, 14 Mar 2021 21:06:01 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Pandemien und Klimawandel: Wie ernähren wir die Welt?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/landwirtschaft-digital-intelligente-losungen-fur-die-landwirtschaft-der-zukunft</link>
                <description><![CDATA[<p>Das Global Forum for Food and Agriculture (GFFA) ist eine internationale Konferenz zu agrar- und ernährungspolitischen Fragen. Seit zwölf Jahren findet sie zu Beginn der Internationalen Grünen Woche in Berlin statt.</p><p><br></p><ul><li>Beim GFFA diskutieren rund 2000 internationale Besucherinnen und Besucher aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zu einem&nbsp;Schwerpunktthema.</li><li>Am letzten Konferenztag findet zudem die weltweit größte informelle Agrarministerkonferenz statt. Sie bildet den Höhepunkt des GFFA.</li><li>Rund 70 Agrarministerinnen und -minister aus aller Welt sowie hochrangige Vertreterinnen und Vertreter von mehr als 10 internationalen Organisationen beschließen ein gemeinsames politisches Kommuniqué zum jeweiligen Thema des GFFA.</li><li>Hochrangige Gäste, wie&nbsp;<strong>Prinz Charles</strong>,&nbsp;<strong>Ban Ki-moon</strong>,&nbsp;<strong>Angela Merkel</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>Josefa Sacko</strong>&nbsp;haben das GFFA in den vergangenen Jahren mit Impulsvorträgen bereichert.</li><li>146 Staaten haben bereits mit Delegationen am GFFA teilgenommen.</li></ul>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft <poststelle@bmel.bund.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/landwirtschaft-digital-intelligente-losungen-fur-die-landwirtschaft-der-zukunft</guid>
                <pubDate>Fri, 11 Dec 2020 17:29:41 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/bundesministerium-fur-ernahrung-und-landwirtschaft</link>
                <description><![CDATA[Ernährung und Landwirtschaft sind Themenbereiche, die alle Bürgerinnen und Bürger unmittelbar betreffen. Eine ausgewogene, gesunde Ernährung mit sicheren Lebensmitteln, klare Verbraucherinformationen beim Lebensmitteleinkauf, eine starke und nachhaltige Land-, Wald- und Fischereiwirtschaft sowie Perspektiven für unsere vielen ländlichen Regionen sind ebenso wichtige Ziele des BMEL wie auch das Tierwohl und die Sicherung der Welternährung. Für diese Ziele setzen sich an den Standorten Bonn und Berlin rund 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein.

Um den Herausforderungen der Zukunft erfolgreich begegnen zu können, wird das BMEL von verschiedenen Behörden und Forschungseinrichtungen im Geschäftsbereich beraten und unterstützt.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft <poststelle@bmel.bund.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/bundesministerium-fur-ernahrung-und-landwirtschaft</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:47:56 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Thünen Institut - Ostseefischerei]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/thunen-institut-ostseefischerei</link>
                <description><![CDATA[<p>Unser primäres Arbeitsgebiet ist ein ganz besonderes Meer: die Ostsee, das größte Brackwassergebiet der Erde. Durch den geringen Salzgehalt ist ihre marine Fauna artenarm, Wechselwirkungen zwischen den Hauptarten sind einfach. Auch die Fischerei ist zwar vielfältig, aber einfach strukturiert. Die kleine Küstenfischerei prägt die meist strukturschwachen Küstenregionen der Anrainerstaaten. Dank dieser Charakteristika wird die Ostsee zum idealen Testgebiet für neue Ansätze zur Datenerhebung und zum Fischereimanagement. </p><p><br></p><p><strong>Grundlagen: </strong>Wir erforschen die Ursachen für die stark schwankende Reproduktion des für die deutsche Fischerei wichtigsten Heringsbestandes. Er laicht vor allem in den inneren Küstengewässern Mecklenburg-Vorpommerns. Unsere Datenreihe zur Nachwuchsproduktion überschaut mehr als 35 Jahre, sie ist eine der weltweit wertvollsten in der Rekrutierungsforschung. Kern unserer Arbeit zur zweiten wichtigen Fischart, dem Dorsch, sind das Wachstum und die Trennung der beiden Bestände in der Ostsee. Wir markieren die Gehörsteinchen (Otolithen) dieser Tiere und analysieren ihre Chemie. Ziel all dieser Aktivitäten: möglichst präzise Bestandsberechnungen und -prognosen.</p><p><br></p><p><strong>Daten:</strong> Wir versuchen, die direkten menschlichen Einflüsse auf kommerziell genutzte Fischbestände ebenso zu erfassen wie die Auswirkungen der Fischerei auf die Meeresumwelt. Wir ermitteln dazu auch Rückwürfe – und die Motivation für dieses Verhalten –, die Sterblichkeit der Rückwürfe, und wie viel Freizeitfischer fangen, die über ihre Fangmengen nicht berichten müssen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Thünen Institut - Ostseefischerei <of@thuenen.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/thunen-institut-ostseefischerei</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:19:15 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[fairafric]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/fairafric</link>
                <description><![CDATA[Wir bringen Euch Weltklasse Schokolade und steigern gleichzeitig den Anteil Afrikas an der Wertschöpfung in der Schokoladenindustrie dramatisch. Durch die Verlagerung der Produktion nach Ghana entfalten wir eine enorme soziale Wirkung im Vergleich mit dem reinen Export der Bohnen. 

Mit jedem Kauf von fairafric helft Ihr dabei, qualifizierte Arbeitsplätze in Afrika zu schaffen, die wiederum zu höherem Einkommen, besseren Zugang zu höherer Bildung und Gesundheitsvorsorge schaffen. Keine Entwicklungshilfe sondern eine echte Chance. Sei dabei!]]></description>
                <author><![CDATA[fairafric <info@fairafric.com>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/fairafric</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:13:24 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Kompetenzzentrum Nachhaltiger Konsum]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/umweltbundesamt-kompetenzzentrum-nachhaltiger-konsum</link>
                <description><![CDATA[<strong>Das von der Bundesregierung beim Umweltbundesamt eingerichtete Kompetenzzentrum Nachhaltiger Konsum koordiniert die Umsetzung des Nationalen Programms für nachhaltigen Konsum unter Einbeziehung aller Bundesressorts und der entsprechenden nachgeordneten Stellen.</strong>

Seit dem 23.03.2017 hat das beim Umweltbundesamt (UBA) eingerichtete Kompetenzzentrum Nachhaltiger Konsum seine Arbeit aufgenommen. Es ist zuständig für die Begleitung und Umsetzung des Nationalen Programms für nachhaltigen Konsum. Der Aufbau des Kompetenzzentrums soll den nachhaltigen Konsum als gemeinsame Aktivität der gesamten Bundesregierung voranbringen und dafür eine institutionelle Grundlage schaffen. Übergreifendes Ziel ist es, das Thema nachhaltiger Konsum dauerhaft im öffentlichen Bewusstsein zu halten, einen fachlichen Austausch zwischen allen gesellschaftlichen Akteuren zu unterstützen sowie Synergien bei der Umsetzung des Nationalen Programms für nachhaltigen Konsum zu fördern.

Das Kompetenzzentrum Nachhaltiger Konsum umfasst vier zentrale Aufgabenbereiche:

- Inhaltliche und organisatorische Unterstützung der Umsetzung des Nationalen Programms für nachhaltigen Konsum,
- Bereitstellung von Informationsdienstleistungen für nachhaltigen Konsum,
- Koordinierung der fachwissenschaftlichen Dienstleistungen für nachhaltigen Konsum mit Blick auf die Programmimplementierung in Abstimmung mit den jeweils zuständigen Ressorts,
- Koordinierung und Unterstützung des Nationalen Netzwerkes Nachhaltiger Konsum.]]></description>
                <author><![CDATA[Kompetenzzentrum Nachhaltiger Konsum <kontakt@k-n-k.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/umweltbundesamt-kompetenzzentrum-nachhaltiger-konsum</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:28:08 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[CodeCheck AG]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/codecheck-ag</link>
                <description><![CDATA[<strong>Mehr Transparenz beim täglichen Einkauf</strong>
Unsere Vision ist es, für mehr Transparenz bei den Produkten zu sorgen, die täglich in unserem Einkaufswagen landen. Wir wollen es Menschen einfach machen, gesunde und nachhaltige Kaufentscheidungen für sich persönlich oder ihre Familie zu treffen.

Um dieses Ziel zu erreichen, bietet CodeCheck einen unabhängigen Produktcheck für Lebensmittel, Haushaltsprodukte und Kosmetika. Dieser prüft über App oder Web, ob ein Produkt gesund, sozial- und umweltverträglich ist. Sehen Sie hier, welche renommierten Datenquellen wir unserer Bewertung zugrunde legen.

<strong>Eine bessere Welt durch informierte Kaufentscheidungen</strong>
Nutzer sollen mit Hilfe von CodeCheck umfassender beurteilen können, welche Produkte samt Inhaltsstoffen und den dahinter stehenden Werten sie mit ihrer Kaufentscheidung unterstützen wollen. CodeCheck zeigt an, welche Produkte beispielsweise Mikroplastik, Palmöl, hormonell wirksame Stoffe oder zu viel Zucker oder Fett enthalten.]]></description>
                <author><![CDATA[CodeCheck AG]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/codecheck-ag</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 14:21:22 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Leben auf (zu) großem Fuß?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/leben-auf-zu-grossem-fuss</link>
                <description><![CDATA[Die globalen Umweltfolgen unseres Konsums  -  Haben Sie schon einmal versucht, die Nachhaltigkeit der Angebote im Supermarktregal zu beurteilen? Schon den einfachsten Produkten liegen komplexe Lieferketten zugrunde. Unser Konsumverhalten hat so auch Auswirkungen auf andere Erdteile. Lässt sich unser Ressourcenverbrauch messen? Was können Politik und Unternehmen tun, um Umweltprobleme wie Waldverlust oder Wasserknappheit in den Griff zu bekommen? Und welche Verantwortung tragen wir als Konsument/inn/en, wenn es darum geht, unseren globalen Fußabdruck zu reduzieren?

Vortrag:
**Stefan Giljum*+, Institute for Ecological Economics, WU

Diskussion:
<strong>Julika Dittrich</strong>, Circular Futures - Plattform Kreislaufwirtschaft Österreich
<strong>Stefan Giljum</strong>, Institute for Ecological Economics, WU
<strong>Herbert Wasserbauer</strong>, Dreikönigsaktion/AG Rohstoffe

Moderation:
<strong>Ines Omann</strong>, ÖFSE/WU

Die Veranstaltung wird vom WU Department für Sozioökonomie organisiert.]]></description>
                <author><![CDATA[Wirtschaftsuniversitaet Wien]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/leben-auf-zu-grossem-fuss</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:26 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Schutz von Gewässern und Grundwasser]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/schutz-von-gewassern-und-grundwasser</link>
                <description><![CDATA[Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen fordert mehr Einsatz beim Schutz von Gewässern und Grundwasser. In einer Debatte zu zwei entsprechenden Anträgen der Fraktion kritisierte Grünen-Fraktionsvorsitzender Dr. Anton Hofreiter, dass die Versorgung mit sauberem Trinkwasser in Deutschland gefährdet sei. Die Bundesregierung „handelt nicht und schweigt“, das sei „mehr als skandalös“. Die industrielle Agrarwirtschaft sei der Hauptverursacher. Die große Zahl von Tieren und große Mengen an auf die Böden aufgebrachte Gülle belasteten das Grundwasser, sagte Hofreiter. Aber aus dem Landwirtschaftsministerium komme dazu nichts. Stattdessen kämen auf Deutschland Hunderttausende Euro an Strafzahlungen zu, weil man sich weigere, die europäischen Vorgaben einzuhalten, kritisierte der Grünen-Abgeordnete.

„Biodiversität durch Überdüngung gefährdet“
Um weiterhin eine hohe Trinkwasserqualität sicherzustellen, müssen die Wasserversorger immer aufwändigere und teurere Verfahren zur Wasseraufbereitung einsetzen. „Das geht auf Kosten der Wasserversorger und Verbraucher“, kritisiert die Fraktion, und auch die Biodiversität insbesondere in Nord- und Ostsee sei durch die Überdüngung in Gefahr.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/schutz-von-gewassern-und-grundwasser</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:03 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Energieeffizienz in der Landwirtschaft und im Gartenbau]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/energieeffizienz-in-der-landwirtschaft-und-im-gartenbau</link>
                <description><![CDATA[Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) und die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) veranstalten gemeinsam ein Symposium zum Thema Energieeffizienz in der Landwirtschaft und im Gartenbau.

Die Förderung von Energieberatungen und Investitionen zur Steigerung der Energieeffizienz in landwirtschaftlichen Produktionsverfahren ist seit 2016 mit dem Bundesprogramm zur Steigerung der Energieeffizienz in der Landwirtschaft und im Gartenbau möglich. Ein unabhängiges Expertengremium wird die Ergebnisse der Evaluation des Programms vorstellen. Außerdem geht es um die Fortsetzung des Programms: Wie geht es weiter mit welcher Ausrichtung? Wo verstecken sich die großen Effizienzreserven? Dabei soll auch die Frage des mittel- und langfristigen Anpassungsbedarfs der Landwirtschaft und des Gartenbaus an die Europäische Energiepolitik betrachtet werden.

Ziel der Veranstaltung ist es sich mit Ihnen über weitere Möglichkeiten zur Hebung des Energieeinsparpotentials und gegebenenfalls geeignete Förderinstrumente auszutauschen.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft <poststelle@bmel.bund.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/energieeffizienz-in-der-landwirtschaft-und-im-gartenbau</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 23:09:21 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Agrarökologie stärken!]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/agrarokologie-starken</link>
                <description><![CDATA[Agrarökologie stärken! - Für eine zukunftsgerichtete Politik und Praxis
Es scheint wie die Quadratur des Kreises: Wie können die negativen Umweltwirkungen der Landwirtschaft verringert werden, während gleichzeitig die Produktivität erhöht wird? Die Antwort liegt auf der Hand – indem die landwirtschaftliche Erzeugung nicht mehr gegen die ökologischen und sozialen Systeme, in denen sie verortet ist, arbeitet, sondern mit ihnen. Das ist der wichtigste Grundsatz von Agrarökologie.
Wie aber kann ein Umfeld geschaffen werden, in dem Agrarökologie aufblüht? Welche grundlegenden und zeitnahen Änderungen benötigen wir beispielsweise in der Agrar -, Entwicklungs-, und Subventionspolitik?]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/agrarokologie-starken</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:25 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ostseetag 2018]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/ostseetag-2018</link>
                <description><![CDATA[<strong>Wer Ostsee-Expertenwissen braucht, ist in MV richtig: </strong>

Hier findet man die vier führenden Forschungseinrichtungen zum Thema Ostsee, die ihr Fachwissen über die Grenzen des Bundeslandes hinaus im nationalen und internationalen Umfeld einbringen, Empfehlungen für die Politik erarbeiten und auf neue oder immer noch ungelöste alte Umweltprobleme hinweisen. Um diese gebündelte Expertise auch der Öffentlichkeit vorzustellen und Einblicke in die aktuelle Arbeit zu ermöglichen, präsentiert sich das Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde gemeinsam mit dem Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie Rostock, dem Deutschen Meeresmuseum Stralsund sowie dem Thünen-Institut für Ostseefischerei gemeinsam als Gastgeber des 3. Ostseetages: ...

weiterlesen]]></description>
                <author><![CDATA[Thünen Institut - Ostseefischerei <of@thuenen.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/ostseetag-2018</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 13:19:22 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Klimaneutral leben: Die CO² Bilanz im Blick]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/klimaneutral-leben-die-co2-bilanz-im-blick</link>
                <description><![CDATA[<h3><a href="https://uba.co2-rechner.de/de_DE/#" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Was ist neu im CO<sub>2</sub>-Rechner?</a></h3><p>Klimaschutz ist wichtig. Und das Ziel lässt sich für Deutschland sehr genau benennen: Von über 11 Tonnen CO<sub>2</sub>e auf unter 1 Tonne CO<sub>2</sub>e pro Person und Jahr. Das ist die Position des Umweltbundesamtes im Einklang mit der internationalen Staatengemeinschaft. Hierzu müssen wir noch viel tun. Insbesondere brauchen wir wirksame staatliche Rahmenbedingungen.</p><p>Aber schon heute können wir als Einzelne vorausgehen. Wir können nicht nur kiloweise, sondern sogar tonnenweise CO<sub>2</sub> vermeiden – bei uns und bei anderen. Der UBA-CO<sub>2</sub>-Rechner hilft Ihnen dabei, den Überblick zu behalten: Wo stehen Sie heute? Was sind Ihre zentralen Stellschrauben? Welchen Beitrag können Sie zukünftig für den Klimaschutz leisten?</p><p>Bitte beachten Sie: Gemeinschaftliche Verbräuche wie Heizung und Strom werden vom CO<sub>2</sub>-Rechner automatisch durch die Zahl der Haushaltsmitglieder geteilt. Lediglich beim Auto müssen Sie diese Zuteilung selbst vornehmen, da nur Sie diese Aufteilung abschätzen können.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/klimaneutral-leben-die-co2-bilanz-im-blick</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 20:57:41 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ansätze zu einer klimafreundlichen Agrarpolitik ]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/ansatze-zu-einer-klimafreundlichen-agrarpolitik</link>
                <description><![CDATA[<p>Bei der Diskussion um konkrete Ansätze für mehr Klimaschutz in der Landwirtschaft müssen Flächennutzungskonkurrenzen, Gewässer- und Tierschutz sowie Folgen für den Naturschutz berücksichtigt werden. Zusätzliche Potenziale ergeben sich außerdem durch den Einsatz von Biogasanlagen. Das letzte Wort jedoch haben die Konsumenten. </p><p><br></p><p>Autor/innen-Biografien</p><p>Dr. Jesko Hirschfeld, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsfeld Umweltökonomie und Umweltpolitik und Dr. Julika Weiß wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsfeld nachhaltige Energiewirtschaft am Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW).</p><p>Dr. Julika Weiß wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsfeld nachhaltige Energiewirtschaft am Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW).</p><p>Thomas Korbun ist wissenschaftlicher Geschäftsführer des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW).</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für ökologische Wirtschaftsforschung gGmbH <mailbox@ioew.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/ansatze-zu-einer-klimafreundlichen-agrarpolitik</guid>
                <pubDate>Sat, 06 Feb 2021 18:26:13 +0100</pubDate>
                            </item>
            </channel>
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