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        <title><![CDATA[Beyond EVE: Events]]></title>
        <link><![CDATA[https://beyond-eve.com/technialarticles/rss]]></link>
        <description><![CDATA[]]></description>
        <language>de-DE</language>
        <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 12:22:56 +0200</pubDate>

                    <item>
                <title><![CDATA[Auf dem Weg zu einer digital vernetzten Landwirtschaft?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/auf-dem-weg-zu-einer-digital-vernetzten-landwirtschaft</link>
                <description><![CDATA[<p>Das TAB beleuchtet in zwei neu erschienenen Arbeitsberichten Entwicklungstrends digitaler Agratechnologien und analysiert Chancen und Risiken einer systemisch vernetzten Landwirtschaft.</p><p><em>Die Landwirtschaft ist ein hochtechnisierter Wirtschaftsbereich, dessen Produktionsverfahren auf der Nutzung natürlicher Ressourcen und der Haltung von Tieren beruhen. Wie die steigenden Anforderungen an Klimaschutz, Nachhaltigkeit sowie das Tierwohl mit der Aufgabe der Ernährungssicherung zu vereinbaren sind, ist dabei eine höchst virulente Frage, die auch das TAB immer wieder beschäftigt. Digitale Innovationen, welche eine hochpräzise, datengesteuerte Landwirtschaftsproduktion ermöglichen sollen, haben Hoffnungen geweckt, dieses Spannungsfeld besser austarieren zu können. Bereits 2005 war die Präzisionslandwirtschaft Thema einer </em><a href="https://www.tab-beim-bundestag.de/projekte_moderne-agrartechniken-und-produktionsmethoden-oekonomische-und-oekologische-potenziale.php" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><em>TAB-Untersuchung</em></a><em> – die soeben&nbsp;erschienenen </em><a href="https://www.tab-beim-bundestag.de/news-2022-02-16-auf-dem-weg-zur-digital-vernetzten-landwirtschaft.php#block3082" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><em>TAB-Arbeitsberichte Nr. 193 sowie Nr. 194</em></a><em> bieten einen aktualisierten Überblick über den Stand der Digitalisierung in der Landwirtschaft und die damit verbundenen gesellschaftlichen Perspektiven und Herausforderungen.</em></p><p>Die digitalen Anwendungen, die in der Tier- und Pflanzenproduktion eingesetzt werden, sind äußerst vielfältig und reichen von technischer Hardware wie GPS-Steuerung, Drohnen, Robotik und Sensoren bis hin zu Smartphone-Apps und cloudbasierter Farmmanagementsoftware. Zwar wird der Landwirtschaft immer wieder eine digitale Vorreiterrolle&nbsp;zugeschrieben, was zutreffen mag, wenn alleine das Technikangebot zum Maßstab gemacht wird. Doch in welchem Umfang innovative Digitaltechnik auf den Höfen tatsächlich bereits eingesetzt wird, ist aufgrund fehlender verlässlicher&nbsp;Erhebungen noch unklar. Eine wesentliche Anwendungshürde für viele Betriebe sind die relativ hohen Investitionskosten, die im Zusammenhang mit Skaleneffekten einen wirtschaftlichen Einsatz vieler digitaler Verfahren erst für größere Höfe erwarten lassen. Angesichts des bestehenden Agrarstrukturwandels ist eine wichtige politische Aufgabe, für einen gerechten Zugang zu diesen Technologien Sorge zu tragen. Eine umstrittene Frage ist auch, wer über die landwirtschaftlichen Daten verfügen und von ihrer wirtschaftlichen Verwertung profitieren darf. Hier besteht bei vielen Landwirt/innen die Sorge, dass sich die bereits bestehenden Monopolisierungstendenzen in den vor- und nachgelagerten Wertschöpfungsstufen (und mithin die Abhängigkeiten kleinerer Betriebe) weiter verstärken könnten.</p><p>Das zentrale Versprechen der Digitalisierung lautet, landwirtschaftliche Produktionsprozesse effizienter steuern zu können, wodurch prinzipiell sowohl Umweltentlastungen als auch Betriebsmitteleinsparungen erzielt werden können. Deren Größenordnung ist jedoch nicht leicht zu bestimmen, da die lokalen Produktionsbedingungen einen starken Einfluss auf die in der Praxis erzielbaren Entlastungseffekte haben. Eine wichtige Rahmenbedingung ist zudem der Vernetzungsgrad der Einzeltechnologien. Die Potenziale der Digitalisierung lassen sich letztendlich nur ausschöpfen, wenn die landwirtschaftliche Produktion auf den Betrieben mit den vor- und nachgelagerten Wertschöpfungsprozessen (Hersteller von Betriebsmitteln wie Saatgut und Pestiziden, Lebensmittelhandel etc.) intelligent&nbsp;vernetzt wird. Dies basiert jedoch auf Voraussetzungen – wie Breitbandausbau, Bereitstellung offener Schnittstellen sowie amtlicher Geodaten –, die derzeit noch nicht vollumfänglich realisiert sind und eine Landwirtschaft 4.0 noch als Zukunftsvision erscheinen lassen. Handlungsoptionen wie die Verbesserung der infrastrukturellen Rahmenbedingungen, die Sicherstellung der Teilhabe kleinerer Familienbetriebe sowie generell der Datenhoheit von Landwirt/innen oder auch das Schließen von Wissens- und Forschungslücken werden im Arbeitsbericht Nr. 194 diskutiert. Der Bericht schließt mit der Feststellung, dass eine vorausschauende Gestaltung bei zahlreichen Fragen auf Antworten angewiesen ist, die über die Landwirtschaft hinausweisen und beispielsweise die Wettbewerbspolitik betreffen.</p><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[KIT - Karlsruher Institut für Technologie - Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) <buero@tab-beim-bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 12:11:49 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zentrum Frau in Beruf und Technik - X-Mentoring Rhein-Ruhr]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/zentrum-frau-in-beruf-und-technik-x-mentoring-rhein-ruhr</link>
                <description><![CDATA[Ein unternehmensübergreifendes Mentoring, ein so genanntes Cross Mentoring, ermöglicht es auch kleinen und mittleren Unternehmen an Rhein und Ruhr, diesen innovativen Ansatz zur Personalentwicklung für sich zu realisieren. Beim X-Mentoring kommen Mentorin oder Mentor und Mentee aus unterschiedlichen Unternehmen. Zudem bilden die auf die Teilnehmenden abgestimmten Veranstaltungen eine interessante Plattform für einen organisationsübergreifenden Austausch.]]></description>
                <author><![CDATA[Zentrum Frau in Beruf und Technik - X-Mentoring Rhein-Ruhr <kersting@zfbt.de>]]></author>
                <pubDate>Wed, 29 Dec 2021 12:37:57 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Das letzte Original – Auf den Spuren der Rechenmaschine von Leibniz]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/digitales-lernen</link>
                <description><![CDATA[<p>Als der junge Leibniz 1671 nach Paris kam, hatte er bereits die Idee für eine kühne Erfindung im Kopf: eine Maschine, die kinderleicht und vollautomatisch jegliche Rechnung ausführen kann. Er nannte sie 'machina arithmetica'. Keine der bekannten Maschinen war in der Lage, alle vier Grundrechenarten mechanisch zu rechnen. Doch was Leibniz in der Theorie schnell ersonnen hatte, stellte ihn in der Herstellung vor große Schwierigkeiten. Der entscheidende Brückenschlag von der Idee zur Verwirklichung gelang vor allem mithilfe der Uhrentechnik. Jedes der 650 Teile in Leibniz' Maschine war mit der Hand gefeilt und bearbeitet worden.</p><p><br></p><p>Der Vortrag beleuchtet, welchen Kraftakt es einst kostete, die erste Vier-Spezies-Rechenmaschine zu bauen, deren Funktionsprinzip bis zum Ende des Zeitalters der mechanischen Rechenmaschinen Verwendung fand.</p><p>Da die Anzahl der Teilnehmer im HNF beschränkt ist, wird die Möglichkeit geschaffen, den Vortrag über einen Livestream zu verfolgen.</p><p><br></p><p><a href="http://www.moeller-walsdorf.de/ariane/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Dr. Ariane Walsdorf</strong></a><strong>,</strong> Leibniz Universität Hannover</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinz Nixdorf MuseumsForum <service@hnf.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 13 Jun 2021 19:38:11 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Talent Take Off - Vernetzen @Home]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/talent-take-off-vernetzen-at-home</link>
                <description><![CDATA[<p>"Talent Take Off - Vernetzen @Home" an Himmelfahrt 2021!</p><p><br></p><p>Unter dem Motto „Vernetz Euch“ findet vom 13. - 15. Mai 2021 online „Talent Take Off – Vernetzen @Home“ für alle MINT-begeisterten Student:innen und Oberstufenschüler:innen statt. Das digitale Event ist für MINT-Talente verschiedener Fachrichtungen aus ganz Deutschland: Student:innen und Schüler:innen können sich bundesweit vernetzen und in die angewandte Forschung hinein schnuppern. Das Besondere: Vorträge zu aktuellen Forschungen bei Fraunhofer und direkter und informeller Kontakt zu verschiedensten Forscherinnen und Forschern von Fraunhofer. Noch dazu werden Workshops rund um MINT, Studium und Karrieren in Wissenschaft und Forschung angeboten.</p><p><br></p><p>Schüler und Schülerinnen können außerdem das Fraunhofer-Pat:innen-Programm nutzen und sich von MINT-Studierenden aus der ganzen Bundesrepublik bei der Studienfachwahl oder der Studienortsuche unterstützen lassen. Nähere Informationen zum Programm sowie zur Anmeldung findet ihr unter https://www.femtec.org/programme/talent-take-off/vernetzen/</p><p><br></p><p>Anmeldungen sind noch bis zum 18. April 2021 möglich. Wir freuen uns auf Euch!</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Femtec GmbH <mareike.beckert@femtec.org>]]></author>
                <pubDate>Thu, 22 Apr 2021 20:40:44 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Hochschule Darmstadt]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/hochschule-darmstadt</link>
                <description><![CDATA[Die Lehre an der Hochschule Darmstadt (h_da) ist – ebenso wie die Forschung – gekennzeichnet durch ihre hohe Praxisrelevanz. Unternehmen stehen, wie die Gesellschaft insgesamt, vor der Herausforderung, verstärkt zu den Sustainable Development Goals (SDGs) der Vereinten Nationen beizutragen. Das zeigt auch die zunehmende Nachfrage an Kompetenzen im Bereich Nachhaltige Entwicklung am Arbeitsmarkt. Die h_da steht vor der Herausforderung, mit ihrer Ausbildung und mit ihren Forschungs- und Transferaktivitäten dazu beizutragen. Als Organisation steht sie außerdem in der Verantwortung, in ihrem Betrieb mit gutem Beispiel voranzugehen. Entsprechend ist im hessenweiten Hochschulpakt sowie in der aktuellen Zielvereinbarung der Hochschule mit dem HMWK festgehalten, dass die h_da beabsichtigt, einen jährlichen Nachhaltigkeitsbericht zu erstellen sowie durch aktive Maßnahmen die CO2-neutrale Landesverwaltung 2030 zu unterstützen.]]></description>
                <author><![CDATA[Hochschule Darmstadt]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:48:32 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Technische Universität Berlin]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/technische-universitat-berlin</link>
                <description><![CDATA[Das Zentrum Technik und Gesellschaft (ZTG) ist eine Einrichtung der TU Berlin, die etabliert wurde, um Forschung jenseits disziplinärer Grenzen zu realisieren. Das ZTG greift aktuelle gesellschaftliche Probleme und Themen im Spannungsfeld Technik und Gesellschaft auf und bearbeitet diese gemeinsam mit Wissenschaftler*innen verschiedener Disziplinen und relevanten Praxisakteuren, z. B. aus der Zivilgesellschaft, Wirtschaft oder staatlichen Institutionen. Durch die inter- und transdisziplinäre Perspektive werden die sozialen, rechtlichen, ökonomischen und nutzerspezifischen Belange von Anfang an in Innovations- und Transformationsprozesse integriert und so technologische und planerische Gestaltungsprozesse auf eine breitere Basis gestellt. Aufgrund seiner jahrelangen Erfahrung in der Durchführung derartiger Projekte hat sich das ZTG zu einem Kompetenzzentrum für Methoden inter- und transdisziplinärer Forschung entwickelt.]]></description>
                <author><![CDATA[Technische Universität Berlin]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 14:15:28 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Women In Mobility & Energy, Environment Network]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/women-in-mobility-energy-environment-network</link>
                <description><![CDATA[Das "Women In Mobility & Energy, Environment Network" - kurz WIMEN - richtet sich an Frauen, die sich zu den Bereichen Mobilität, Umwelt, Energie, Öffentlicher Raum, Gender und Bildung vernetzen möchten. Das Ziel von WIMEN ist es, Kooperation, sowie Wissens- und Erfahrungsaustausch unter den in diesen Feldern tätigen Frauen zu fördern.

Warum ist unsere Initiative wichtig?
- Wir bringen Veränderungsprozesse auf der Bewusstseinsebene in Schwung -
- Wir beleuchten wichtige Zusammenhänge und sensibilisieren für den Gender-Blickwinkel
- Wir bringen Expertinnen zusammen und unsere Erfahrungen ein
- Wir machen Expertinnen sichtbar
- Wir sind Multiplikatorinnen und offen für Vielfalt]]></description>
                <author><![CDATA[Women In Mobility & Energy, Environment Network <verein@wimen.at>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:55 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Nationales MINT Forum]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/nationales-mint-forum</link>
                <description><![CDATA[Das Nationale MINT Forum

Im Nationalen MINT Forum haben sich über 30 Institutionen zusammengeschlossen, die sich für die Förderung der Bildung in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik einsetzen (MINT-Bildung).

Gegründet wurde der Zusammenschluss im Jahr 2012 auf Initiative von acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und der BDA/BDI-Initiative "MINT Zukunft schaffen". Zu den Gründungsmitgliedern zählen zahlreiche Stiftungen, Wissenschaftseinrichtungen, Fachverbände, Hochschulallianzen und andere Initiativen. Diese verstehen MINT-Bildung als wesentlichen Bestandteil einer umfassenden Bildung. Sie stehen für die gesamte MINT-Bildungskette: von der frühkindlichen über die schulische und die außerschulische, die berufliche und die akademische Bildung bis zur Weiterbildung und zum lebenslangen Lernen.]]></description>
                <author><![CDATA[Nationales MINT Forum <info@nationalesmintforum.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:53 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Hochschule Furtwangen - Netzwerk Frauen.Innovation.Technik]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/hochschule-furtwangen-netzwerk-fraueninnovationtechnik</link>
                <description><![CDATA[Das Netzwerk Frauen.Innovation.Technik, kurz Netzwerk F.I.T, ist eine Arbeitsgruppe, die mit verschiedenen Maßnahmen dazu beiträgt, den Frauenanteil in MINT (=Mathematik, Ingenieurwissenschaften, Naturwissenschaften, Technik) in Baden-Württemberg zu erhöhen. 

Insbesondere veranstaltet das Netzwerk F.I.T jährlich die Sommerhochschule "informatica feminale Baden-Württemberg" für Studentinnen und Fachfrauen in der Informatik und die Frühjahrshochschule "meccanica feminale" für Studentinnen und Fachfrauen in den ingenieurwissenschaftlichen Fächern. Außerdem betreibt das Netzwerk F.I.T das Informationsportal "scientifica" im Internet, auf dem Informationen für Frauen in MINT gesammelt und zur Verfügung gestellt werden.

Das Netzwerk F.I.T setzt diese Maßnahmen im Auftrag des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg um und wird durch dieses finanziert. Es ist an der Hochschule Furtwangen (Campus Schwenningen) angesiedelt.]]></description>
                <author><![CDATA[Hochschule Furtwangen - Netzwerk Frauen.Innovation.Technik <karin.ludewig@hs-furtwangen.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:53 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Women of Wind Energy Deutschland e.V.]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/women-of-wind-energy-deutschland-ev</link>
                <description><![CDATA[Women of Wind Energy Deutschland e.V. setzt sich dafür ein, dass die Windbranche für Frauen ein attraktiveres Arbeitsfeld wird und ihre Einstiegs- wie Karrierechancen steigen.

Zu unseren Mitgliedern zählen Frauen und Männer. Gemeinsam wollen wir die Windbranche vielfältiger machen.

Wir haben uns vorgenommen in der Windbranche …
- den Frauenanteil der Fach- und Führungskräfte binnen zehn Jahren zu verdoppeln,
- ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Männern und Frauen zu erreichen,
- die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Männer und Frauen zu verbessern,
- gleiche Bezahlung für gleiche Leistung durchzusetzen.]]></description>
                <author><![CDATA[Women of Wind Energy Deutschland e.V. <info@womenofwindenergy.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:42 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Autonome Waffen­systeme: Wenn Maschinen über Le­ben und Tod ent­scheiden]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/autonome-waffensysteme-wenn-maschinen-uber-leben-und-tod-entscheiden</link>
                <description><![CDATA[<p>Zu dem Thema “<strong>Autonome Waffensysteme</strong>„ fand am <strong>Mittwoch, 4. November 202</strong>0, ein öffentliches Fachgespräch im&nbsp;Bundestag statt. Im Auftrag des <strong>Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung</strong> hat das Büro für Technikfolgenabschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) einen Bericht (<a href="https://dserver.bundestag.de/btd/19/236/1923672.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">19/23672</a>) fertiggestellt, der technische Aspekte, ethische Gesichtspunkte und internationale Politikfragen im Kontext von autonomen Waffensystemen umfassend behandelt. Laut Bericht wird die Erweiterung autonomer Funktionen von Waffensystemen immer wahrscheinlicher. Bislang habe ein menschlicher Kommandeur oder Operator&nbsp;die Ziele ausgewählt, über den Angriff entschieden und schließlich den Waffeneinsatz freigegeben.</p><p>Technologische Trends gingen einerseits zu extrem leistungsfähigen Großgeräten, wie etwa autonomen Kampfdrohnen mit Strahlantrieb und Tarnkappenfähigkeiten, die im Luftkampf über umkämpftem Gebiet eingesetzt werden können, und andererseits zu immer kleineren Systemen, die in großer Zahl kostengünstig hergestellt und im Schwarm eingesetzt werden können. Befürworter dieser Entwicklung würden sich laut Grünwald von solchen autonomen Waffensystemen (AWS)&nbsp;entscheidende militärische sowie unter Umständen auch humanitäre Vorteile versprechen. Kritiker äußerten Bedenken, ob es ethisch vertretbar, politisch verantwortbar und (völker)rechtlich erlaubt sein kann, die Entscheidung über Leben und Tod von Menschen an Maschinen zu delegieren.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 12:22:56 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Auf dem Weg zur Smart Factory]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/auf-dem-weg-zur-smart-factory</link>
                <description><![CDATA[Die Digitalisierung der betrieblichen Wertschöpfungskette entwickelt sich immer rasanter und die Veränderungen, die mit Industrie 4.0 einhergehen, sind immer stärker spürbar. Stets schnellere Kommunikation, Datenmengen, die zu groß für die Analyse und Verarbeitung mit herkömmlichen Methoden sind, und die Notwendigkeit, Vorhersagen über die Zukunft zu treffen, sind nur ein Teil der damit einhergehenden Anforderungen an ein Unternehmen. Die Antwort auf diese neuen Rahmenbedingungen ist die Smart Factory – die intelligente Fabrik, die sich durch die systematische Verknüpfung der Informationssysteme mit den internen Betriebsanlagen, externen Komponenten und der äußeren Umwelt kennzeichnet. Diese Vernetzung aller Objekte einer Fabrik wie Maschinen, Produkte, Hilfsmittel sowie Mitarbeitern und Prozessen zur digitalen Kommunikation und Interaktion birgt nicht nur die Möglichkeit durch die Erhebung von Echtzeitdaten höchst effizient zu produzieren, sondern auch große strategische Herausforderungen.

Unsere Experten zeigen Ihnen einen Weg, wie Sie die strategischen Herausforderungen meistern können.

Die Teilnahme an dem Vortrag ist kostenfrei, allerdings wird um verbindliche Anmeldung gebeten. Sie erhalten vom Moderator eine Einladung zu Click Meeting. Sie benötigen einen internetfähigen Computer mit Lautsprechern oder Kopfhörern oder ein Tablet/SmartPhone. Es ist nicht notwendig eine spezielle Software zu installieren.]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Materialfluss und Logistik IML]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:32 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Klimaneutrale Industrie – ein zielgerichtetes Konjunkturpaket als Chance für die Industrietransformation?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/klimaneutrale-industrie-ein-zielgerichtetes-konjunkturpaket-als-chance-fur-die-industrietransformation</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Corona-Krise stellt für weite Teile der Industrie und ihre Beschäftigten eine enorme Herausforderung dar: Produktionsstopps, unterbrochene Lieferketten sowie ein starker Einbruch der Nachfrage im In- und Ausland prägen das Bild. Das volle Ausmaß des wirtschaftlichen Schadens ist zwar noch nicht seriös abzuschätzen, doch bereits jetzt ist klar, dass zum Ankurbeln der Wirtschaft ein groß aufgelegtes Konjunkturprogramm notwendig sein wird. </p><p><br></p><p>Gleichzeitig wäre es kurzsichtig, eine andere Herausforderung der Industrie aus dem Blick zu verlieren:<strong> Aufgrund der langen Anlagenlebensdauern von mehreren Jahrzehnten in der energieintensiven Industrie ist klar, dass bereits in den 2020er Jahren in langfristig klimaneutrale Technologien investiert werden muss, wenn das Ziel der Treibhausgasneutralität 2050 erreicht werden soll.</strong> Ein zielgerichtetes Wachstums- und Investitionsprogramm könnte somit auch eine Chance sein, die Voraussetzungen für die Transformation hin zu einer klimaneutralen Industrie zu schaffen. Dies sind unter anderem die ausreichende Verfügbarkeit von grünem Strom, klimaneutralem Wasserstoff und der Aufbau der benötigten Infrastrukturen. Zudem müssen Rahmenbedingungen geschaffen werden, die es erlauben, CO2-arme Schlüsseltechnologien zu entwickeln und in den Markt einzuführen. </p><p>Impulsvorträge von <strong>Prof. Dr. Manfred Fischedick</strong> vom Wuppertal Institut <strong>Mechthild Wörsdörfer</strong> von der Internationalen Energieagentur (IEA).</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Agora Energiewende - Smart Energy for Europe Platform (SEFEP) gGmbH <info@agora-energiewende.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 19:20:11 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die Zukunft der energieintensiven Industrie in Deutschland]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/die-zukunft-der-energieintensiven-industrie-in-deutschland</link>
                <description><![CDATA[<p>Die energieintensive Grundstoffindustrie ist ein Grundpfeiler des Wohlstands in Deutschland und sorgt für hunderttausende hochwertiger Arbeitsplätze. Die Industrie ist aber auch für 23 Prozent der Treibhausgasemissionen in Deutschland verantwortlich, die laut Klimaschutzplan bis 2030 um 27 Prozent gesenkt werden müssen. Bis 2050 strebt die Bundesregierung darüber hinaus eine klimaneutrale Industrie an.</p><p><br></p><p>In diesem Kontext haben Agora Energiewende und das <a href="https://www.klimaschutz-industrie.de/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Kompetenzzentrum Klimaschutz in energieintensiven Industrien (KEI)</a> eingeladen, um über die Zukunft der energieintensiven Industrie in Deutschland zu diskutieren. Das KEI wird im Auftrag des Bundesumweltministeriums von der Zukunft – Umwelt – Gesellschaft (ZUG) gGmbH aufgebaut und betrieben.</p><p><br></p><p>Im Zentrum der Diskussion standen dabei folgende Fragen:</p><ul><li>Welche <strong>Rahmenbedingungen</strong> müssen seitens der Politik geschaffen werden, damit CO2-arme Schlüsseltechnologien zur Marktreife skaliert werden können?</li><li>Wie kann der anstehende <strong>Re-Investitionszyklus</strong> genutzt werden, um eine klimaneutrale Industrie auf den Weg zu bringen?</li><li>Wie kann ein <strong><em>Level Playing Field</em></strong> sichergestellt werden, damit die internationale Wettbewerbsfähigkeit und wichtige Arbeitsplätze der deutschen Industrie erhalten bleiben?</li><li>Wie können <strong>Klimaschutz, Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit</strong> bei der Transformation der energieintensiven Industrie so zusammengeführt werden, dass eine weitere Erfolgsstory von <em>High-Tech Made in Germany</em> auf den Weg gebracht wird?</li></ul><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Agora Energiewende - Smart Energy for Europe Platform (SEFEP) gGmbH <info@agora-energiewende.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 19:15:52 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Queen's Lecture 2019]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/queens-lecture-2019</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Professorin Corinne Le Quéré: „The interactions between climate change and the carbon cycle and the future we choose“</strong>  -- Dieses Jahr wird als das Jahr in Erinnerung bleiben, in dem die Welt angesichts der Klimakrise endlich aufgewacht ist – und es wurde auch Zeit! Der Klimawandel entwickelt sich genau so, wie ihn die Wissenschaft in den letzten dreißig Jahren wiederholt und übereinstimmend vorhergesagt hat. Mittlerweile können wir die Veränderungen mit eigenen Augen sehen, und die Auswirkungen sind in der Realität noch weitaus erschreckender als in der Theorie. Wie konnte es so weit kommen, und was kommt als Nächstes? In diesem Vortrag wird die wissenschaftliche Grundlage für den Klimawandel durch die „Brille“ des Kohlenstoffkreislaufs betrachtet. Es wird dargelegt, wie menschengemachte Kohlendioxid-Emissionen den Planeten erwärmt und Veränderungen im natürlichen Kohlenstoffkreislauf in Gang gesetzt haben. Jedes Jahr absorbieren die natürlichen Kohlenstoffspeicher auf dem Land und im Meer – die sogenannten Kohlenstoffsenken – durchschnittlich 55 % der CO2-Emissionen, die wir durch Verbrennung fossiler Brennstoffe, Abholzung und andere Aktivitäten in die Atmosphäre einbringen. Die Kohlenstoffsenken bremsen zwar das Tempo des Klimawandels, reagieren aber ihrerseits auf den Klimawandel, indem sie mehr CO2 in der Atmosphäre belassen. Neueste Erkenntnisse über die Entwicklungen von Emissionen und Kohlenstoffsenken in den letzten 60 Jahren offenbaren uns die Grenzen unseres Verständnisses und die Herausforderungen, vor denen wir stehen: Wir müssen ein planetarisches Überwachungssystem entwickeln, um den sich rapide verändernden Kohlenstoffkreislauf im Auge zu behalten. Der Vortrag berücksichtigt Aspekte der Klimawandelforschung ebenso wie die Wechselwirkung zwischen Klimawandel und Kohlenstoffkreislauf sowie die Beziehung zwischen Wissenschaft und Gesellschaft, die sich in den letzten Jahrzehnten entwickelt hat. Detailliert eingegangen wird auch auf die wachsende Dynamik globaler politischer Führung zur Bewältigung des Klimawandels und auf Herausforderungen, mit denen wir konfrontiert sind. Schließlich werden Überlegungen darüber angestellt, mit welchen Mitteln und Wegen wir eine von uns gewählte Zukunft gestalten können. <strong>Corinne Le Quéré</strong> ist Royal Society Forschungsprofessorin zum Klimawandel an der University of East Anglia. Sie ist im Vereinigten Königreich Mitglied des Committee on Climate Change und in Frankreich Vorsitzende des entsprechenden Le Haut Conseil pour le climat. mehr Die Queen's Lectures werden von der Britischen Botschaft und vom British Council Germany unterstützt. </p><p><br></p><p><em>Die Lecture wird in englischer Sprache gehalten.</em></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Technische Universität Berlin]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 12:58:37 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Climate Lecture 2019]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/climate-lecture-2019</link>
                <description><![CDATA[<strong>Zwischen Klimademos und Klimakabinett - wie die CO2-Bepreisung gelingen kann</strong>

Am Vorabend der entscheidenden Sitzung des Klimakabinetts der Bundesregierung sowie vor der groß angekündigten Klimademonstration der "Fridays for Future"- Bewegung stellt Klimaökonom <strong>Ottmar Edenhofer</strong> (Professor an der Technischen Universität Berlin, Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung und des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change), der selbst im Klimakabinett als wissenschaftlicher Berater vortrug, die verhandelten Optionen zur CO2-Bepreisung vor und erläutert ihre gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Implikationen.

Im Anschluss debattiert Professor Edenhofer mit

<strong>Luisa Neubauer</strong> (Klimaaktivistin Fridays for Future),
<strong>Silke Kersting</strong> (Korrespondentin Hauptstadtredaktion Handelsblatt),
<strong>Jakob von Weizsäcker</strong> (Leiter der Grundsatzabteilung und Chefvolkswirt im Bundesministerium der Finanzen) und
<strong>Carl Martin Welcker</strong> (Präsident des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau)

gesamtgesellschaftlich machbare Klimaschutzpolitik.

Die Veranstaltung wird moderiert von der Journalistin und Moderatorin Conny Czymoch.]]></description>
                <author><![CDATA[Technische Universität Berlin]]></author>
                <pubDate>Fri, 11 Dec 2020 20:46:24 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Lowtech im Gebäudebereich]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/lowtech-im-gebaudebereich</link>
                <description><![CDATA[Die energie- und klimapolitischen Anforderungen an unsere Gebäude wurden und werden zunehmend schärfer. Dabei nimmt häufig auch der Technisierungsgrad der Gebäude zu. Dies wiederum führt zu einem höheren Fehlerrisiko durch die Technik einerseits und durch das Nutzerverhalten andererseits. Das Symposium soll technikzentrierte Effizienzstrategien im Bereich von Nichtwohngebäuden kritisch diskutieren. Dafür werden die derzeitige Situation im Baubereich betrachtet und mögliche alternative Lösungswege skizziert.

Technik als Erwartung
Technik wird häufig mit dem Bestand an materiellen Artefakten gleichgesetzt. Diese sind zwar von zentraler Bedeutung, jedoch ist Technik in weitaus mehr und insbesondere sehr unterschiedlichen Dimensionen gegeben: Als neue Technologien, die lediglich in Visionen und Narrativen existieren, aber bereits aktuell Aufmerksamkeit, Geld und Forschung auf sich ziehen; als alltägliche Technik, mit der wir interagieren, der wir dabei aber, solange sie funktioniert, gerade keine Aufmerksamkeit schenken (müssen); als Technik, die nicht mehr oder noch nicht funktioniert, von der wir aber ausgehen, dass wir sie „zum Laufen bringen könnten“. Um diese verschiedenen Gegebenheitsweisen zu verstehen, schlage ich vor, Technik als eine Reihe von verschiedenen, miteinander verbundenen Erwartungsformen zu begreifen:

(1) Potenzialerwartungen, welche sich auf neue Technologien beziehen, die (noch) nicht existieren, von denen aber erwartet wird, dass sie eine Gesellschaft und unser Leben grundlegend verändern werden würden;
(2) Vertrautheitserwartungen, welche sich auf die Interaktion mit alltäglicher Technik beziehen, welche unsere Nutzung zentral bestimmt; 
(3) Vertrauens- und Misstrauenserwartungen, die sich auf die Risiken und Chancen (selbst Erwartungen) von neuen oder alltäglichen Technologien beziehen
(4) Funktionierbarkeitserwartungen, welche die Erwartung sind, dass eine neue oder defekte Technik zwar aktuell nicht funktioniert, dass sie aber zum Funktionieren gebracht werden kann.

Dabei zeigt sich, dass Erwartungen keineswegs „subjektiv“ sein müssen (s. Erwartungen an Naturgesetze). Dieses Verständnis von Technik als Erwartung ermöglicht es uns, das Funktionieren, Scheitern oder am Laufen halten von Technik besser zu begreifen, als die ausschließliche Orientierung an Artefakten (diese sind vielmehr Teil unserer Erwartungen).]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Architektur - Natural Building Lab]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:24 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Stoffliche Ressourcen am Bspiel  IoT,  Cloud Dienste]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/stoffliche-ressourcen-am-bspiel-iot-cloud-dienste</link>
                <description><![CDATA[Prof. Dr. Sven Linow spricht über Stoffliche Ressourcen am Bsp. IoT, incl. Cloud-Dienste. Dr. Linow ist Professor für Wärmelehre und Umwelttechnik am Fachbereich Maschinenbau und Kunststofftechnik. Die öffentliche Ringvorlesung "Darmstadt: voll digital?" ist eine Veranstaltung der Initiative: Nachhaltige Entwicklung an der Hochschule Darmstadt.]]></description>
                <author><![CDATA[Hochschule Darmstadt]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 21:15:02 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[21. informatica feminale]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/21-informatica-feminale</link>
                <description><![CDATA[<strong>Focus 2018 “Gender politics at engineering workplaces”</strong>

Courses and talks on topics like gender, equality, technology and ethics are on special focus this year.
Companies with gender sensible organizational concepts and successful personal management strategies to promote women engineers to a broad spectrum of leading positions will present their best practices to the participants of Informatica Feminale.]]></description>
                <author><![CDATA[Kompetenzzentrum Frauen in Naturwissenschaft und Technik <oechtering@uni-bremen.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:40 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[6. Nationaler MINT Gipfel]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/6-nationaler-mint-gipfel</link>
                <description><![CDATA[und Wirkung steht. Die Akteure im Nationalen MINT Forum (NMF) wollen gemeinsam mit den Verantwortlichen aus den unterschiedlichen Ebenen der Politik das Thema diskutieren und konkrete Lösungen erarbeiten. Der Vormittag  ist der Frage gewidmet, welche Maßnahmen den vielen außerschulischen MINT-Bildungsinitiativen zu mehr Qualität und Wirkung verhelfen können. Am Nachmittag wird diskutiert, wie es den Schulen durch die Zusammenarbeit mit regionalen MINT-Bildungsnetzwerken besser gelingen kann, die Kompetenzen für das 21. Jahrhundert zu vermitteln.]]></description>
                <author><![CDATA[Nationales MINT Forum <info@nationalesmintforum.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:53 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[meccanica feminale]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/meccanica-feminale</link>
                <description><![CDATA[Jetzt anmelden zur Frühjahrshochschule "meccanica feminale" vom 27. Februar bis 3. März 2018
Jetzt noch Restplätze buchen!
Die Teilnahmegebühr für Studentinnen beträgt 35 Euro pro Halbwochenkurs oder 20 Euro pro Tageskurs. Ein spannendes Rahmenprogramm mit Kneipentour, Exkursion und kostenfreiem Networking Dinner erwartet die Frauen.]]></description>
                <author><![CDATA[Hochschule Furtwangen - Netzwerk Frauen.Innovation.Technik <karin.ludewig@hs-furtwangen.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:53 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[(Un)berechenbar? Algorithmen und Automatisierung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/unberechenbar-algorithmen-und-automatisierung</link>
                <description><![CDATA[<strong>Chancen und Herausforderungen für Staat und Gesellschaft</strong>

Algorithmen bilden die Basis jedes datenverarbeitenden Systems. Das exponentielle Wachstum an Daten - an Finanzdaten, Vitaldaten, Kommunikationsdaten, Sensor-und Umweltdaten etc. - wäre ohne Algorithmen nicht handhabbar, geschweige denn für Wertschöpfung, Gemeinwohl und Wohlfahrtssteigerung aus- und verwertbar.

Daten können in einem Umfang und einer Geschwindigkeit ausgewertet werden, die bis vor kurzem noch unvorstellbar waren. Die Hoffnung ist, daraus Erkenntnisse zur Überprüfung von Annahmen und Sachverhalten gewinnen sowie Unsicherheiten über mögliche Zukünfte minimieren zu können. Seit einiger Zeit ist ein steigendes öffentliches Interesse an Algorithmen und den Wirkungen ihrer Anwendung zu beobachten. Das hat auch damit zu tun, dass algorithmische Prozesse immer stärker in sensiblen gesellschaftlichen Bereichen eingesetzt werden, in denen wir bisher üblicherweise auf menschliche Entscheidungen, Werturteile und Ermessensspielräume gesetzt und vertraut haben - etwa im Bereich der Medien oder in der juristischen Praxis. In der öffentlichen Debatte wird die Übertragung von Entscheidungs- und Bewertungshoheit auf (teil)autonom agierende algorithmische Systeme überwiegend kritisch diskutiert: Durch ihre immer umfassendere und tiefere Integration in soziale Lebenswelten bekommen Fragen nach Nachvollziehbarkeit, Fairness, Kontrollierbarkeit und Validität genauso wie nach mittel- und langfristigen sozialen und politischen Auswirkungen größere Dringlichkeit.]]></description>
                <author><![CDATA[Fraunhofer-Gesellschaft - Institut für offene Kommunikationssysteme FOKUS <info@fokus.fraunhofer.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:21 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Anmeldung für neue Mentoring-Runde]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/bewerbung-fur-die-neue-cybermentor-staffel</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Werden Sie Mentorin bei CyberMentor</strong></p><p>Bewerbung bis zum 31.03.2021 einschließlich ID-Bestätigung! Die nächste Runde startet am 15. April 2021</p><p>Sie sind im MINT-Bereich tätig, in einer technischen Ausbildung oder studieren ein MINT-Fach? Sie haben Lust, als Rollenvorbild Schülerinnen für Ihren MINT-Bereich zu begeistern und als Expertin Mädchen zu mehr MINT-Aktivitäten anzuregen? Dann ist CyberMentor genau das Richtige für Sie!</p><p><br></p><p><u>Informationen zur Teilnahme</u></p><p>Sie sind ein Jahr lang die persönliche Mentorin einer Schülerin (Mentee) im Alter von 11 bis 18 Jahren. Sie teilen die gleichen MINT-Interessen und gestalten Ihr Mentoring-Jahr individuell in Absprache mit Ihrer Mentee. Zusammen entscheiden Sie, wie umfangreich Sie MINT-Projekte bearbeiten. Idealerweise planen Sie 30 Minuten pro Woche für den Austausch per Chat, Mail und Forum auf der geschützten Online-Plattform ein. Gemeinsam mit einem zweiten Mentoring-Paar bilden Sie eine Community. Bei zeitlichen Engpässen können Sie sich mit Ihrer Co-Mentorin absprechen und die Betreuung Ihrer Mentees koordinieren.</p><p><br></p><p><u>Vorteile</u></p><p>Als Mentorin profitieren Sie von einem Netzwerk mit bis zu 800 MINT-Frauen aus Wirtschaft und Wissenschaft.</p><p>Sie erhalten Informationen zu Messen, Veranstaltungen und Unternehmensangeboten unserer Partner.</p><p>Auf Wunsch erhalten Sie ein Teilnahmezertifikat für Ihr ehrenamtliches Engagement.</p><p><br></p><p><u>Unterstützung beim Mentoring</u></p><p>Während des Mentoring-Jahres haben Sie Zugriff auf ein umfassendes Angebot an webbasierten Schulungen zum Mentoring sowie eine umfangreiche Sammlung verschiedener Projektideen und Materialien, um das Mentoring-Jahr zu strukturieren und Ihrer Mentee Anregungen zu bieten.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[CyberMentor - Die Online-MINT-Plattform für Mädchen und Frauen <mentorin@cybermentor.de>]]></author>
                <pubDate>Mon, 15 Feb 2021 10:43:47 +0100</pubDate>
                            </item>
            </channel>
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