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        <title><![CDATA[Beyond EVE: Events]]></title>
        <link><![CDATA[https://beyond-eve.com/technialarticles/rss]]></link>
        <description><![CDATA[]]></description>
        <language>de-DE</language>
        <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 13:46:35 +0200</pubDate>

                    <item>
                <title><![CDATA[Auf dem Weg zu einer zirkulären Textilwirtschaft - Produkte, Geschäftsmodelle und digitale Strategien]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/auf-dem-weg-zu-einer-zirkularen-textilwirtschaft-produkte-geschaftsmodelle-und-digitale-strategien</link>
                <description><![CDATA[<p>Gewerbliche Textilien bieten gute Voraussetzungen für eine textile Kreislaufwirtschaft: Zirkuläre Logistik, geteilte Nutzung, das Vorhandensein großer Mengen identischer Textilien mit bekannter Zusammensetzung, Ausrichtung auf hohe Lebensdauer sind für den Textilservice Teil des Geschäftsmodells. Der DiTex-Verbund aus Forschungs- und Industriepartnern hat leasingtaugliche Berufsbekleidung und Bettwäsche entwickelt, jeweils designt für existierende Recyclingströme. Drei Textillinien wurden in der Praxis erprobt und hinsichtlich ihrer Akzeptanz, ihrer technologischen Eignung und ihrer Umweltauswirkungen bewertet.</p><p>Bei der Konferenz des Vorhabens werden die Forschungsergebnisse präsentiert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Im Vordergrund stehen der fachliche Austausch und die Netzwerkbildung von Akteurinnen und Akteuren einer ressourceneffizienten, zirkulären Textilwirtschaft. Dazu sind drei Workshops zu den Schwerpunkten digitale Strategien, Textilrecycling und (neue) Geschäftsmodelle geplant.&nbsp;Lernen Sie drei zirkuläre Produktdesigns für Großabnehmer kennen, die Anforderungen an Komfort, Langlebigkeit und Nachhaltigkeit bündeln und nehmen Sie die DiTex-Textilien vor Ort selbst in Augenschein.</p><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für ökologische Wirtschaftsforschung gGmbH <mailbox@ioew.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/auf-dem-weg-zu-einer-zirkularen-textilwirtschaft-produkte-geschaftsmodelle-und-digitale-strategien</guid>
                <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 13:46:35 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Funktion bestimmt Form]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/funktion-bestimmt-form</link>
                <description><![CDATA[<h2>Neuer KI-Algorithmus generiert innovative Substanzen auf Basis von gewünschten Eigenschaften</h2><p><strong>In der Medizin, in der Batterieforschung oder in der Materialwissenschaft – überall sind Wissenschaftler*innen auf der Suche nach innovativen Substanzen. Dabei können die Forscher*innen oft sehr detailliert die gewünschten chemischen und physikalischen Eigenschaften bis auf die atomare Ebene vorhersagen. Allein der Raum aller potenziellen chemischen Verbindungen ist so riesig, dass es Jahre dauern würde, bis die geeignete Substanz gefunden wird. Eine interdisziplinäre Forschergruppe des Berlin Institute for the Foundations of Learning and Data (BIFOLD) an der Technischen Universität Berlin hat jetzt einen KI-Algorithmus entwickelt, der mithilfe von KI sogenanntes inverses chemisches Design umsetzt und so&nbsp;gezielt Moleküle auf Basis ihrer gewünschten Eigenschaften generiert. Ihre Publikation „Inverse design of 3d molecular structures with conditional generative neural networks” erschien jetzt in dem renommierten Magazin Nature Communications.</strong></p><p>Die Suche nach geeigneten Molekülen für spezielle medizinische oder industrielle Anwendungen ist ein extrem aufwändiger und teurer Prozess. „Rein hypothetisch existieren unfassbar viele mögliche Strukturen, von denen aber nur ein winziger Bruchteil die speziellen chemischen oder physikalischen Eigenschaften hat, die in einer bestimmten Anwendung gefragt sind”, erläutert Dr. Kristof Schütt, BIFOLD Junior Fellow an der TU Berlin. In den letzten Jahren wurde eine Fülle von Methoden entwickelt, die in der Lage sind, die chemischen Eigenschaften und energetischen Zustände von gegebenen Substanzen mit Hilfe von KI vorherzusagen. Selbst mit diesen effizienten Methoden erweist sich die Suche nach Molekülen mit spezifischen Eigenschaften in der Praxis als schwierig, da nach wie vor eine überwältigende Anzahl an Kandidaten durchsucht werden muss.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Technische Universität Berlin]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/funktion-bestimmt-form</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Mar 2022 18:42:09 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Leben und Elektronik – Was kann ein Memristor?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/leben-und-elektronik-was-kann-ein-memristor</link>
                <description><![CDATA[<p>Ein neues Bauteil der Elektronik könnte in Zukunft unsere digitale Welt stark verändern – der Memristor. Doch was ist ein Memristor und wie funktioniert er? In dem Vortrag geht es darum, wie umweltfreundliche und sichere Elektronik der Zukunft aussehen könnte. Hier bietet der Memristor aufgrund seines Gedächtniseffekts von elektronischen Signalen neue Möglichkeiten. Mikroelektronische Systeme bilden die Grundlage der sich zurzeit vollziehenden digitalen Revolution. Der steigende Energiebedarf ist eine Herausforderung und neue, innovative Ansätze können zu einer nachhaltigen Entwicklung beitragen.</p><p><a href="http://www.tu-ilmenau.de/universitaet/fakultaeten/fakultaet-elektrotechnik-und-informationstechnik/profil/institute-und-fachgebiete/fachgebiet-mikro-und-nanoelektronische-systeme/team" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Prof. Dr. Martin Ziegler</a>, Mikro- und nanoelektrische Systeme, Technische Universität Ilmenau</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinz Nixdorf MuseumsForum <service@hnf.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/leben-und-elektronik-was-kann-ein-memristor</guid>
                <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 13:11:04 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Metals matter – Metalle nachhaltiger nutzen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/metals-matter-metalle-nachhaltiger-nutzen</link>
                <description><![CDATA[<p>Die jüngst stark steigenden Preise für Industriemetalle weisen auf eine weitere Herausforderung der Transformation unserer Art des Lebens und Wirtschaftens hin: Metalle als nicht erneuerbare Rohstoffe sind so wichtig wie endlich – eine kluge Nutzung zur Zukunftssicherung unverzichtbar.</p><p> </p><p> Wir nehmen an diesem Wochenende die gesamte Wertschöpfungskette in den Blick und suchen nach neuen Wegen, wie eine Metall-Kreislaufwirtschaft gelingen kann: Wo sind nicht genutzte Potenziale, welche Grenzen gibt es? </p><p> </p><p> In Vorträgen, Gesprächen und Arbeitsgruppen schaffen wir Raum für Austausch und neue Erkenntnisse beispielsweise zu Fragen der Abfallminimierung oder Energieerzeugung via Photovoltaik, die sowohl unseren Alltag berühren als auch gesamtgesellschaftliche Bedeutung haben. Und nicht zuletzt: Was braucht es an politischen Rahmenbedingungen für einen anderen Umgang mit Metallen?</p><p> </p><p>Diese Tagung ist in Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern und Referierenden aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik geplant. Organisiert wird sie von der Evangelischen Akademie Tutzing in Kooperation mit der Leuphana Universität Lüneburg und der TU Dortmund.</p><p>&nbsp;</p><p>Das <a href="https://www.dbu.de/stipendienSchwerpunktCE" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Promotionskolleg zur Circular Economy </a>der <strong>Deutschen Bundesstiftung Umwelt</strong> beteiligt sich in Form eines Werkstattberichts über das Thema <strong>"Besser wirtschaften und leben in Kreisläufen"</strong> am zweiten Tag der Veranstaltung um 19:30 Uhr.</p><p>&nbsp;</p><p><strong><u>Promovierende:</u></strong></p><p><a href="https://www.dbu.de/stipendien_20020/669_db.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Laura Beyeler</a></p><p><a href="https://www.dbu.de/stipendien_20020/684_db.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Christoph Ratay</a></p><p><a href="https://www.dbu.de/stipendien_20020/689_db.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Konrad Schoch</a></p><p>&nbsp;</p><p><strong><u>Moderation:</u></strong></p><p><a href="https://www.dbu.de/index.php?menuecms=2449&amp;id=3&amp;menuecms_optik=2362" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Volker Berding</a> (DBU) und <a href="https://www.dbu.de/index.php?menuecms=2449&amp;id=52&amp;menuecms_optik=2362" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Dr. Maximilian Hempel</a> (DBU)</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) <info@dbu.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/metals-matter-metalle-nachhaltiger-nutzen</guid>
                <pubDate>Sat, 23 Oct 2021 15:14:49 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die Energiewende – eine überkomplexe Herausforderung?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/die-energiewende-eine-uberkomplexe-herausforderung</link>
                <description><![CDATA[<p>Viele globale und schwerwiegende umwelt-soziale Herausforderungen wie der Klimawandel, die Entsorgung von Atommüll und die Energiewende teilen einige Gemeinsamkeiten: Sie sind vielschichtig, widersetzen sich einfachen und endgültigen Lösungen und werden von Entscheidungsblockaden oder sozialen Konflikten überschattet.</p><p>Die Energiewende ist ein gesamtgesellschaftliches Großprojekt mit dem Ziel, den Übergang von der Nutzung fossiler und nuklearer Energieträger zu einer nachhaltigen klimaneutralen Energieversorgung und -nutzung zu vollziehen. Zudem wird die Energiewende von einer Vielzahl an Akteuren geprägt, deren Werte und Interessen oft heterogen sind. Obwohl technische Lösungsansätze für Herausforderungen der Energiewende existieren, können diese unter bestehenden Rahmenbedingungen nicht immer einfach umgesetzt werden. In der Literatur werden solche komplexen umwelt-sozialen Dilemmata als »wicked problems« bezeichnet. Sie erfordern interdisziplinäre und adaptive Ansätze, Schwarmintelligenz und kooperatives Handeln.</p><p>Solche Ansätze verfolgt das interdisziplinäre Energiewende-Kolleg des Promotions-Stipendienprogramms der Deutschen Bundesstiftung Umwelt. Die 10 Kollegiatinnen und Kollegiaten, ihre Betreuerinnen und Betreuer und assoziierte Mitglieder des Energiewende-Kollegs widmen sich herausfordernden Phänomenen der Energiewende und tragen dazu bei, diese sichtbar zu machen und aufzulösen. Die Promovierenden im Stipendienprogramm verfolgen und erforschen verschiedene Lösungsansätze, um den Herausforderungen der Energiewende zu begegnen.</p><p>Das Energiewende-Kolleg wird ausgewählte Forschungsthemen und erste Zwischenergebnisse im #DBUdigital „Die Energiewende – eine überkomplexe Herausforderung?“ am 02. November 2021 vorstellen und mit den Teilnehmenden erörtern.</p><p>Wir freuen uns auf eine interessante Diskussion zum Thema »Den gordischen Knoten der Energiewende lösen«.</p><p>&nbsp;</p><p><strong><u>Programm</u></strong></p><p><u>16:00 bis 16:05 Uhr</u></p><p><strong>Begrüßung</strong> durch <strong>Alexander Bonde</strong>, Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU)</p><p><strong>Vorstellung des Kollegs</strong> durch <strong>Professor Johann Köppel</strong></p><p>&nbsp;</p><p><u>16:05 bis 16:15 Uhr</u></p><p><strong>Thematische Einführung</strong> durch <strong>Juliane Biehl</strong> und <strong>Marie Grimm</strong></p><ul><li>Energiewende als wicked problem</li><li class="ql-indent-1">Einsichten aus Multi-Autor*innen Paper des Kollegs:Energiewende</li></ul><p>&nbsp;</p><p><u>16:15 bis 16:45 Uhr</u></p><p><strong>Input 1</strong> durch <strong>Sara Baumann</strong>,<strong> Jessica Weber</strong>,<strong> Frauke Theuer </strong>und<strong> Julian Jüchter</strong></p><ul><li>Everybody’s Darling Erneuerbare Energien?</li><li class="ql-indent-1">Haben wir Platz und Voraussetzungen für den Ausbau von Wind- und Solarenergie?</li></ul><p><strong>mit Beantwortung kurzer (Verständnis-)Fragen</strong></p><p>&nbsp;</p><p><u>16:45 bis 17:00 Uhr</u></p><p><strong>Input 2</strong> durch <strong>Steffen Otterbach</strong>,<strong> Franziska Riedel </strong>und<strong> Leonard Missbach</strong></p><ul><li>Industrielle Transformation zwischen Anspruch und Wirklichkeit: Dekarbonisierung in der Chemieindustrie aus technisch-soziopolitischer Sicht</li></ul><p>&nbsp;</p><p><u>17:00 bis 17:30 Uhr</u></p><p><strong>Diskussionsrunde und Ausblick</strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) <info@dbu.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/die-energiewende-eine-uberkomplexe-herausforderung</guid>
                <pubDate>Sat, 02 Oct 2021 17:21:28 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU)]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/deutsche-bundesstiftung-umwelt-dbu</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fördert dem Stiftungsauftrag und dem <a href="https://www.dbu.de/leitbild" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Leitbild</a> entsprechend innovative, modellhafte und lösungsorientierte Vorhaben zum Schutz der Umwelt unter besonderer Berücksichtigung der mittelständischen Wirtschaft.</p><p>Geförderte Projekte sollen nachhaltige Effekte in der Praxis erzielen, Impulse geben und eine Multiplikatorwirkung entfalten. Es ist das Anliegen der DBU, zur Lösung aktueller Umweltprobleme beizutragen, die insbesondere aus nicht nachhaltigen Wirtschafts- und Lebensweisen unserer Gesellschaft resultieren. Zentrale Herausforderungen sieht die DBU vor allem beim Klimawandel, dem Biodiversitätsverlust, im nicht nachhaltigen Umgang mit Ressourcen sowie bei schädlichen Emissionen. Damit knüpfen die Förderthemen sowohl an aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse über planetare Grenzen als auch an die von der UNO beschlossenen Sustainable Development Goals an.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Das Kuratorium</strong></p><p>Der Vorstand der Stiftung - und somit ihr wichtigstes Organ - übt Kontrollfunktionen aus und stimmt über wichtige Entscheidungen ab. Es besteht aus <a href="https://www.dbu.de/kuratorium" rel="noopener noreferrer" target="_blank">den folgenden Mitgliedern</a>, die von der Bundesregierung berufen werden.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) <info@dbu.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/deutsche-bundesstiftung-umwelt-dbu</guid>
                <pubDate>Sat, 02 Oct 2021 17:14:08 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Circular Economy in der Bauwirtschaft – Vision und Praxis]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/circular-economy-in-der-bauwirtschaft-vision-und-praxis</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Defossilierung und damit verbundene notwendige Transformation unseres Energiesystems bis 2045 wird ohne eine fundamentale Ressourcenwende nicht funktionieren. Das Bauwesen verursacht einen großen Anteil der Stoffströme und über 50% des jährlich anfallenden Abfalls. Daher liegen in diesem Sektor durch Kreislaufschließung große Potentiale zur Steigerung der Ressourceneffizienz. Derzeit machen rasante Preissteigerungen im Rohstoffsektor durch weltweite Bautätigkeit und entsprechende Nachfrage, aber auch zunehmende Umweltprobleme ein konsequentes Umdenken und Umsteuern in Richtung Circular Economy notwendiger denn je. Doch wo sind zentrale Hemmnisse und wie können Lösungswege aussehen? Reichen die derzeitigen Anstrengungen oder brauchen wir für eine zukunftsfähige Entwicklung ein Gebäudekreislaufgesetz?</p><p>&nbsp;</p><p><strong><u>Programm</u></strong></p><p>Moderation: <strong>Sabine Djahanschah</strong>, DBU</p><p>&nbsp;</p><p><u>14:00 bis 15:10 Uhr</u></p><p><strong>Begrüßung</strong> durch <strong>Alexander Bonde</strong>, DBU-Generalsekretär</p><ul><li>„Transformation der Bau- und Immobilienwirtschaft für eine erfolgreiche Ressourcenwende“, <strong>Annette von Hagel</strong>, re!source gemeinnützige Stiftung e.V.</li><li>„Madaster - Das digitale Ökosystem, damit Materialien für immer verfügbar bleiben“, <strong>Patrick Bergmann</strong>, Madaster Germany</li><li>„Stadtwerke Neustadt – Erfahrungen mit Circular Economy in der Praxis“, <strong> Ingo Lütkemeyer</strong>, ibus architekten</li><li>„Stoffpass Gebäude - Prinzip Ressourceninformation“, <strong>Stephan Ott</strong>, TU München</li></ul><p>&nbsp;</p><p><u>15:10 bis 16:00 Uhr</u></p><p><strong>Diskussionsrunde</strong></p><p>Wo sind zukünftige Handlungsfelder und die relevanten Hebel in der Baubranche, um Circular Economy verstärkt umzusetzen? Wo besteht weiterer Forschungs- und Entwicklungsbedarf? Was sind die zentralen Hemmnisse und Widersprüche? Was bedeutet das für den Planungsprozess, die Haftung und die Wirtschaftlichkeit? Wie helfen hier Planungstools und BIM?</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) <info@dbu.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/circular-economy-in-der-bauwirtschaft-vision-und-praxis</guid>
                <pubDate>Sat, 02 Oct 2021 17:17:47 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/bundesanstalt-fur-geowissenschaften-und-rohstoffe</link>
                <description><![CDATA[<p>Die BGR ist das geowissenschaftliche Kompetenzzentrum und der Geologische Dienst des Bundes. Ihre Kernthemen sind Energierohstoffe, mineralische Rohstoffe, Grundwasser, Boden und der Untergrund als Speicher- und Wirtschaftsraum. Sie hat den Auftrag, mit Forschung und Beratung dazu beizutragen, die Lebensbedingungen durch verantwortliche Nutzung der Geopotenziale zu erhalten oder zu verbessern. Damit nimmt die BGR Aufgaben von hoher öffentlicher Relevanz wahr.</p><p>Bei der Erfüllung ihrer Aufgaben orientiert sich die BGR an den Anforderungen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Ihre fachliche Breite und Exzellenz werden durch nationale und internationale Vernetzung unterstützt. In einem leistungsfähigen Verbund der geologischen Dienste Europas berät die BGR auch Entscheidungsträger der Europäischen Union. Sie übernimmt die nationale Koordinierung geowissenschaftlicher EU-Initiativen und führt Aufgaben im Rahmen internationaler Verpflichtungen der Bundesregierung durch. Die BGR fungiert als nationales geowissenschaftliches Daten- und Informationszentrum. Sie vermittelt ihren Zielgruppen die Arbeitsresultate in Gutachten, Berichten, Publikationen und Vorträgen.</p><p>Die Qualität von Beratung und Information basiert auf bedarfsorientierter Ressortforschung. Die BGR sichert ihre Kompetenz in den Kernthemen durch langfristig und kontinuierlich angelegte Forschung und Entwicklung. Sie erkennt und besetzt relevante Forschungsfelder, stößt zukunftsweisende Initiativen an und wirbt gezielt Drittmittel zur Ergänzung ihrer Ressortforschung ein.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/bundesanstalt-fur-geowissenschaften-und-rohstoffe</guid>
                <pubDate>Sun, 18 Jul 2021 15:57:01 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[ROSYS  Rohstoffinformationssystem]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/rosys-rohstoffinformationssystem</link>
                <description><![CDATA[<p>ROSYS ermöglicht Ihnen die Rohstoffsituation in der Welt, und speziell in Deutschland, besser zu verstehen. Mit Hilfe interaktiver Karten und Diagramme lassen sich aktuelle Entwicklungen auf den Rohstoffmärkten verfolgen, analysieren und bewerten. ROSYS enthält Daten zu rund 80 Rohstoffen. Dazu gehören sowohl die für Zukunftstechnologien so wichtigen Rohstoffe wie Lithium, Kobalt, Seltene Erden als auch konventionelle Energierohstoffe.</p><p>Da der Industriestandort Deutschland Rohstoffe aus der ganzen Welt bezieht, ist die Rohstoffsituation Deutschlands ein zentraler Bestandteil des Informationssystems. Mit ROSYS lassen sich die wichtigsten Handelspartner im Rohstoffbereich identifizieren und die Veränderungen in den letzten Jahren verfolgen.</p><p>ROSYS dient im Rahmen unseres Auftrags als Informations- und Beratungsplattform als Einstiegswerkzeug zu Fragen von Produktion, Verbrauch und Reserven von mineralischen- und Energierohstoffen. Ergänzend zu unseren Publikationen und Detailanalysen über potenziell kritische Rohstoffe soll ROSYS zukünftig vor allem den breiten Einstieg zu industriellen Rohstoffen vereinfachen und somit für mehr Transparenz auf den Rohstoffmärkten sorgen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[ROSYS  Rohstoffinformationssystem]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/rosys-rohstoffinformationssystem</guid>
                <pubDate>Sun, 18 Jul 2021 15:41:14 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Deutsche Rohstoffagentur (DERA)]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/deutsche-rohstoffagentur-dera</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Die Deutsche Rohstoffagentur (DERA) ist das rohstoffwirtschaftliche Kompetenzzentrum und die zentrale Informations- und Beratungsplattform zu mineralischen und Energierohstoffen für die deutsche Wirtschaft.</strong></p><p>Unsere Themen sind Rohstoffverfügbarkeit und Versorgungssituation sowie Rohstoffpotenziale und Rohstoffeffizienz.</p><p>Die Deutsche Rohstoffagentur analysiert und bewertet kontinuierlich die internationalen Rohstoffmärkte für mineralische Rohstoffe und fossile Energierohstoffe. Dies ist die Grundlage für unser Informations- und Beratungsangebot. Mit richtungsweisenden Studien und Pilotprojekten zeigen wir Preis- und Lieferrisiken sowie neue Rohstoff- und Rohstoffeffizienzpotenziale bei mineralischen Rohstoffen auf. Durch nationale und internationale Kooperationen auf staatlicher und wirtschaftlicher Ebene bauen wir Netzwerke auf, insbesondere auch mit rohstoffreichen Ländern.</p><p>Unsere Leistungen richten sich insbesondere an die deutsche Wirtschaft, aber auch an Politik und Gesellschaft. Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Sicherung der Versorgung Deutschlands mit Rohstoffen.</p><p><img src="https://www.deutsche-rohstoffagentur.de/DERA/DE/Bilder/r_linie_500.png?__blob=normal&amp;v=3" alt="linie"></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsche Rohstoffagentur (DERA)]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/deutsche-rohstoffagentur-dera</guid>
                <pubDate>Sun, 18 Jul 2021 15:16:38 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Rohstoffe für Zukunftstechnologien]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/rohstoffe-fur-zukunftstechnologien</link>
                <description><![CDATA[<p>Die sichere Versorgung Deutschlands mit Rohstoffen ist eine wesentliche Voraussetzung für die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft. Neue Megatrends und Innovationssprünge bei der Technologieentwicklung können zu unerwarteten Nachfrageschüben führen – etwa bei High-Tech-Rohstoffen – und damit zu Lieferengpässen sowie zu zumindest vorübergehend stark steigenden Rohstoffpreisen.</p><p>Zur besseren Abschätzung von potentiellen Rohstoffpreis- und Lieferrisiken ist eine fundierte und aktuelle Wissensbasis über mögliche Nachfrageentwicklungen für Rohstoffe aus rohstoffintensiven- und sensiblen Zukunftstechnologien nötig. Aus diesem Grund ist das Projekt „Rohstoffe für Zukunftstechnologien“ mit der gleichnamigen Studie, die regelmäßig im Fünfjahresrhythmus aktualisiert wird, Bestandteil des DERA-Rohstoffmonitorings.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsche Rohstoffagentur (DERA)]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/rohstoffe-fur-zukunftstechnologien</guid>
                <pubDate>Sun, 18 Jul 2021 15:27:47 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Dialogplattform Recyclingrohstoffe]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/dialogplattform-recyclingrohstoffe</link>
                <description><![CDATA[<p>Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat im Rahmen der Rohstoffstrategie der Bundesregierung die Deutsche Rohstoffagentur (DERA) mit der Durchführung einer „Dialogplattform Recyclingrohstoffe“ beauftragt.</p><p><br></p><p> Für die Geschäftsstelle dieser Dialogplattform hat die DERA als Partner die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften (acatech) beauftragt.</p><p> Ziel dieser 2jährigen Dialogplattform ist es, Handlungsoptionen zu entwickeln, die zur Erhöhung des Anteils von Recyclingrohstoffen an der Rohstoffversorgung der deutschen Industrie beitragen. Der inhaltliche Fokus liegt auf metallischen Rohstoffen und Industriemineralen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsche Rohstoffagentur (DERA)]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/dialogplattform-recyclingrohstoffe</guid>
                <pubDate>Sun, 18 Jul 2021 15:40:01 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Kontroverse Grundsatz­debatte zur Klimapolitik]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/kontroverse-grundsatzdebatte-zur-klimapolitik</link>
                <description><![CDATA[<p>In einer über einstündigen Grundsatzdebatte sind im Bundestag konträre Auffassungen über die <strong>deutsche Klimapolitik</strong> aufeinandergeprallt. Gegenstand der Debatte am <strong>Donnerstag, 22. April 2021</strong>, waren 17 Anträge verschiedener Fraktionen zu unterschiedlichsten Aspekten der Klimapolitik, wobei die Palette von Verkehrsfragen über die ökologische Bauwende bis zu internationalen Klimapartnerschaften reichte.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/kontroverse-grundsatzdebatte-zur-klimapolitik</guid>
                <pubDate>Sat, 01 May 2021 12:30:42 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bauwende einleiten – Für eine ressourcenschonende Bau- und Immobilienwirtschaft]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/bauwende-einleiten-fur-eine-ressourcenschonende-bau-und-immobilienwirtschaft</link>
                <description><![CDATA[<p>Experten begrüßen die Vorschläge der Fraktionen von FDP und Bündnis 90/Die Grünen zur „<strong>Bauwende</strong>“. In einer öffentlichen Anhörung des <strong>Ausschusses für Bau, Wohnen, Stadtentwicklung und Kommunen </strong>unter der Leitung von <strong>Mechthild Heil (CDU/CSU) </strong>über zwei von den Fraktionen eingebrachten Anträge bekräftigten die Sachverständigen am <strong>Mittwoch, 3. März 2021</strong>, die Notwendigkeit von mehr Nachhaltigkeit, Klima- und Ressourcenschutz im Baubereich. Beide Initiativen gingen grundsätzlich in die richtige Richtung. Dennoch gab es auch Kritik im Detail: So wurden unter anderem grundlegende Reformen und eine Beschleunigung bau- und planungsrechtlicher Verfahren angemahnt, um eine Bauwende zu ermöglichen.</p><p>Um die Quote von Recyclingmaterial im Baubereich zu erhöhen, plädierte <strong>Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe</strong>, dafür, Ausschreibungen zu vereinfachen. „Wir brauchen zudem unabhängig zertifizierte Güteklassen“, erklärte Pakleppa.</p><p><strong>Michael Basten, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Baustoffe – Steine und Erden</strong>, betonte die Wichtigkeit von Anreizen, etwa durch eine „zügige Verabschiedung der Mantelverordnung“, um recycelte Baustoffe in den Markt zu bringen. Das Potenzial sei gegeben: Es liege nach Auffassung seines Verbands im „zweistelligen Millionenbereich“.</p><p>Für eine Bewertung von Baustoffen auch anhand des Aspekts „graue Energie“ – also der Energie, die etwa bei ihrer Herstellung, beim Transport oder bei der Lagerung entsteht – unterstützte auch <strong>Dietmar Walberg</strong> von der <strong>Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen</strong>. Allerdings, so wandte der Sachverständige ein, gebe es bislang keine verbindliche Grundlage für eine Art Zertifizierung. Solange die Industrie hier nicht mehr Informationen liefere, bleibe man „meilenweit von einer Art Ressourcenausweis“ für Baustoffe entfernt.</p><p>Der <strong>Diplom-Ingenieur Professor&nbsp;Eike Roswag-Klinge </strong>von der<strong>&nbsp;Technischen Universität Berlin</strong>, mahnte die Notwendigkeit an, im Rahmen einer Bauwende auch den Flächenkonsum zu reduzieren. Es brauche dafür neue Nutzungskonzepte, Wohnmodelle und eine stärkere Nahverdichtung in den Städten.</p><p>Die <strong>Diplom-Ingenieurin Professor Annette Hillebrandt</strong> von der&nbsp;Fakultät für Architektur und Bauingenieurswesen an der <strong>Bergischen Universität Wuppertal</strong>, forderte ebenfalls ein Umdenken in der Bauwirtschaft. Einer der größten Hebel zur Erreichung der Klimaziele sei die Suffizienz im Hinblick auf Flächen- und Rohstoffverbrauch. Dementsprechend befürwortete sie eine stärkere Nutzung von Recyclingmaterial. Wieder aufbereitete Baustoffe seien durch Abriss in Deutschland genügend vorhanden und meist sogar im Umkreis von „30 Kilometern“, argumentierte die Architektin.</p><p><strong>Prof. Dr. h. c.&nbsp;Heinrich Köster, Präsident der Technische Hochschule Rosenheim</strong>, konstatierte in der Diskussion um nachwachsende Baustoffe&nbsp;zwar den deutlichen Bedeutungszuwachs von Holz. Dennoch sei Holz nicht überall richtig. Köster plädierte daher für eine Kombination von Baustoffen und hybride Bauweise. „Es geht ja nicht nur um eine Verringerung des CO<sub>2</sub>-Fußabdrucks, sondern auch um bezahlbares Wohnen.“</p><p>Den Aspekt der Bezahlbarkeit des Bauens mit Holz griff der Bauunternehmer <strong>Dr. Ernst Böhm, Gründungsgesellschafter der B&amp;O-Gruppe</strong>, auf, sah hier aber akut keine Gefahr. Holz als Baustoff sei früher etwa zehn Prozent teurer als klassische Baustoffe gewesen. Doch dies ändere sich: Digitalisierung und Innovationen im Maschinenbau sorgten dafür, dass der Holzbau in dieser Hinsicht anderen Baustoffen nicht mehr unterlegen sei, so Böhm.</p><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/bauwende-einleiten-fur-eine-ressourcenschonende-bau-und-immobilienwirtschaft</guid>
                <pubDate>Sat, 01 May 2021 12:37:20 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Perspektivwechsel Bioökonomie ]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/perspektivwechsel-biookonomie</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Bioökonomie hat die Erzeugung biologischer Ressourcen zu Produkten und deren Nutzung in verschiedensten Wirtschaftsbereichen zum Ziel. Dazu zählen neben dem Lebensmittelbereich zum Beispiel das Bauwesen oder die Chemie-, Pharma- und Kunststoffindustrie. Laut der Politik sollen durch den Einsatz nachwachsender Rohstoffe und durch technologische Innovationen fossile Rohstoffe eingespart und Treibhausgasemissionen vermieden sowie Wachstum und Effizienz gefördert werden. Die Bioökonomie ist aber nicht per se nachhaltig. Denn die Verfügbarkeit von biologischen Ressourcen sind allein schon durch die Anbaufläche begrenzt und ihr Verbrauch muss mit den planetaren Grenzen und den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen (SDG) in Einklang stehen – sowohl global, deutschlandweit als auch regional. Dies soll im Vorhaben „Perspektivwechsel Bioökonomie“ kritisch betrachtet werden. Auf der Veranstaltung wollen wir dazu den Nordosten Mecklenburg-Vorpommerns in den Blick nehmen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für ökologische Wirtschaftsforschung gGmbH <mailbox@ioew.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/perspektivwechsel-biookonomie</guid>
                <pubDate>Sat, 06 Feb 2021 18:10:37 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Das Klimaschutzprogramm 2030 und die Perspektiven für den Gebäudesektor]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/das-klimaschutzprogramm-2030-und-die-perspektiven-fur-den-gebaudesektor</link>
                <description><![CDATA[<p>Klimaschutzpolitische Grundsätze, Maßnahmen und Ziele der Bundesregierung werden im Rahmen des Klimaschutzplans 2050 und des Klimaschutzprogramms 2030 definiert. Mit dem Klimaschutzprogramm 2030 verpflichtet sich Deutschland, bis ins Jahr 2030 über vielseitige Maßnahmen 55 Prozent weniger Treibhausgase als im Vergleichsjahr 1990 zu produzieren. Dies soll über die Bepreisung des klimaschädlichen CO2, über Fördermaßnahmen und gesetzliche Standards für mehr Innovationen und Investitionen erreicht werden. Das Bundesklimaschutzgesetz berücksichtigt vor dem Hintergrund des Quellprinzips ausschließlich die direkten Emissionen des Handlungsfelds Gebäude. Darüber hinaus tragen Gebäude aber in starkem Maße zu Emissionen im Handlungsfeld Energieerzeugung und Industrie bei. Wie können Innovationen im Bauwesen ressortübergreifend dazu beitragen, die Ziele des Klimaschutzgesetzes zu erreichen? Wie wird unser Gebäudebestand bis 2050 klimaneutral? Welche Möglichkeiten gibt es, durch die gebaute Umwelt klimagerechte, soziale und zukunftsfähige Lebensräume zu schaffen?</p>]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/das-klimaschutzprogramm-2030-und-die-perspektiven-fur-den-gebaudesektor</guid>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 15:49:19 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Von der Kreislaufwirtschaft zur Circular Economy; Instrumente von heute für die Ressourcen im Bauwerk von morgen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/von-der-kreislaufwirtschaft-zur-circular-economy-instrumente-von-heute-fur-die-ressourcen-im-bauwerk-von-morgen</link>
                <description><![CDATA[<p>Das Ressourcenmanagement von Stoffströmen ist ein wichtiger Bestandteil des ökologischen Bauens. Neben der Reduzierung des Materialeinsatzes durch beispielsweise parametrisch geplante, lastangepasste Strukturen können digitale Instrumente dazu dienen, Verschnitt und Prozessabfälle zu vermeiden. Ein wichtiger Schritt zum ressourcenoptimierten Gebäude ist die Kreislauffähigkeit von Baumaterialien. Grundvoraussetzung dazu ist, dass Bauprodukte eingesetzt werden, die recyclingfähig sind, und dass Gebäude so konstruiert werden, dass eine sortenreine Gewinnung der Bauprodukte am Nutzungsende wirtschaftlich realisiert werden kann. Wichtige Weichen für das zirkuläre Bauen werden dabei bereits bei der Planung gestellt. Um vielversprechende Ansätze des Urban Minings, Rezyklierung und Wiederverwertung von Bauelementen und –materialen effizient weiterzuentwickeln und von der Ebene der Leuchtturmprojekte in die breite Anwendung zu tragen, werden nicht nur Verfahren zur Materialerkennung, -trennung und -aufbereitung benötigt, sondern auch entsprechende Planungsansätze und Plattformen, um Angebot und Nachfrage auf lokaler Ebene abzustimmen.</p><p>Baut der Bund kreislauffähig?</p><p>Mag. Hildegund Figl, IBO ,- Österreichisches Institut für Bauen und Ökologie</p><p>Patricia Schneider-Marin, Technische Universität München</p><p>Prof. Dr.-Ing. Isabell Nemeth, Hochschule Ansbach</p><p>Diskussion mit</p><p>Barbara Buser, baubüro in situ</p><p>Prof. Dr.-Ing. Thomas Stark, HTWG Konstanz, Hochschule für angewandte Wissenschaften, Fachgebiet Energieeffizientes Bauen</p><p>Luisa Ropelato, Architects for Future</p><p>Moderation: Claus Asam, BBSR / Eva Herrmann, ARGE Kommunikation</p>]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/von-der-kreislaufwirtschaft-zur-circular-economy-instrumente-von-heute-fur-die-ressourcen-im-bauwerk-von-morgen</guid>
                <pubDate>Thu, 21 Jan 2021 20:56:11 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitale Instrumente von heute für die Ressourcen im Bauwerk von morgen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/digitale-instrumente-von-heute-fur-die-ressourcen-im-bauwerk-von-morgen</link>
                <description><![CDATA[<p>Das Ressourcenmanagement von Stoffströmen ist ein wichtiger Bestandteil des ökologischen Bauens. Neben der Reduzierung des Materialeinsatzes durch beispielsweise parametrisch geplante, lastangepasste Strukturen können digitale Instrumente dazu dienen, Verschnitt und Prozessabfälle zu vermeiden. Ein wichtiger Schritt zum ressourcenoptimierten Gebäude ist die Kreislauffähigkeit von Baumaterialien. Grundvorrausetzung dazu ist, dass Bauprodukte eingesetzt werden, die recyclingfähig sind und dass Gebäude so konstruiert werden, dass eine sortenreine Gewinnung der Bauprodukte am Nutzungsende wirtschaftlich realisiert werden kann. Wichtige Weichen für das zirkuläre Bauen werden dabei bereits bei der Planung gestellt. Digitale Plattformen dienen als Tool, um Angebot und Nachfrage der Materialen abzustimmen und Material- und Stoffkreislauf auf lokaler Ebene zu organisieren. Neue digitale Instrumente versprechen weitere Unterstützung.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/digitale-instrumente-von-heute-fur-die-ressourcen-im-bauwerk-von-morgen</guid>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 15:44:12 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Von der Kreislaufwirtschaft zur Circular Economy: Kommt mit der Energiewende die Ressourcenwende]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/von-der-kreislaufwirtschaft-zur-circular-economy</link>
                <description><![CDATA[<p>Der European Green Deal soll eine ökologische Wende der Industrienationen bewirken. Ziel der Europäischen Union ist es, bis 2050 klimaneutral zu sein. Neben Emissionssenkungen sollen besonders grüne Technologien und nachhaltige Produktlösungen dazu beitragen. Eine große Verantwortung kommt dabei der Bauindustrie zu, da das Bauwesen ein extrem ressourcenintensiver Wirtschaftszweig ist. Mit etwa 90 % des Verbrauchs der mineralischen Rohstoffe und einem Anteil von etwa 52 % des deutschen Abfallaufkommens durch Bau- und Abbruchabfälle liegt im Bauwesen enormes Einsparpotenzial. Die Ressourcenthematik ist dabei unweigerlich mit den Aspekten der Material- und Energiewende verknüpft, die sich gegenseitig bedingen. So wird beispielsweise die geplante Schließung der Kohlekraftwerke zu einer Verknappung von REA-Gips führen, der dort derzeit als Abfallprodukt entsteht und etwa 50% des momentanen Bedarfs deckt. Vielversprechende und vielseitige Ansätze für geschlossene Wertstoffkreisläufe, Materialeinsparpotenziale sowie Wiederverwendung und -verwertung kommen u.a. aus der Gips, Beton und Aluminium verarbeitenden Industrie. Welches Potenzial für Deutschland liegt im Bauproduktesektor? Welche Rahmenbedingungen greifen bereits oder müssen noch geschaffen werden? Welche mittel- und langfristige Strategie sollte die deutsche Baubranche verfolgen, um einen sinnvollen Beitrag zur Energie- und Ressourcenwende zu leisten?</p><p>Grußwort</p><p>Die Europäische Union als Rahmen- und Impulsgeberin</p><p>Manfred Fuchs, EU-Kommission (angefragt)</p><p>Diskussion mit</p><p>Holger Ortleb, Bundesverband Gipsindustrie</p><p>Dieter Heller, Bundesverband Leichtbetonindustrie</p><p>Walter Feeß, Geschäftsführer der Fa. Heinrich Feeß GmbH (angefragt)</p><p>Walter Lonsinger, AUF e.V.</p><p>Moderation: Dietmar Menzer Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, BW I2 / Eva Herrmann, ARGE Kommunikation</p>]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/von-der-kreislaufwirtschaft-zur-circular-economy</guid>
                <pubDate>Thu, 21 Jan 2021 20:51:20 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Institut für Materialfluss und Logistik IML]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/fraunhofer-gesellschaft-institut-fur-materialfluss-und-logistik-iml</link>
                <description><![CDATA[Das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML gilt als erste Adresse in der ganzheitlichen Logistikforschung und arbeitet auf allen Feldern der inner- und außerbetrieblichen Logistik. Im Sinne der Fraunhofer-Idee werden einerseits Problemlösungen zur unmittelbaren Nutzung für Unternehmen erarbeitet, andererseits wird aber auch Vorlaufforschung von zwei bis fünf Jahren, im Einzelfall darüber hinaus, geleistet. An dem 1981 gegründeten Institut arbeiten zurzeit 318 Wissenschaftler sowie 250 Doktoranden und Studierende, unterstützt durch Kollegen in Werkstätten, Labors und Servicebereichen.

Nach Projekt- und Kundenbedarf zusammengestellte Teams schaffen branchenübergreifende und kundenspezifische Lösungen u. a. im Bereich der Materialflusstechnik, der Geschäftsprozessmodellierung sowie in den Bereichen Verkehrssysteme und Ressourcenlogistik. Weitere aktuelle Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Künstlichen Intelligenz, der Smart Finance und des »Internet der Dinge«. Bei interdisziplinären Projekten kann das Institut auf insgesamt 28 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in 74 Einrichtungen der gesamten Fraunhofer-Gesellschaft zurückgreifen. Das »Internet der Dinge« wird Fraunhofer-weit vom Fraunhofer IML koordiniert. Auch die Geschäftsführung der FraunhoferAllianz Verkehr, in der 15 Fraunhofer-Institute ihre verkehrsrelevanten Kompetenzen bündeln, sitzt in Dortmund.

Darüber hinaus ist das Fraunhofer IML ein wesentlicher Träger des »Digital Hub Logistics«, der Start-up-Initiativen Raum bietet, um digitale Produkte und Geschäftsmodelle zu entwickeln. Über die drei Institutsleiter, die alle auch Lehrstühle an der Technischen Universität Dortmund innehaben, bestehen zudem vielfältige Forschungsverbünde auch im Grundlagenforschungsbereich. Neben Dortmund sind Frankfurt, Hamburg, Prien und Peking weitere Standorte.]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Materialfluss und Logistik IML]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/fraunhofer-gesellschaft-institut-fur-materialfluss-und-logistik-iml</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 16:07:34 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Forschungszentrum Jülich - Institut für Energie- und Klimaforschung (IEK)]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/forschungszentrum-julich-institut-fur-energie-und-klimaforschung-iek</link>
                <description><![CDATA[Das Institut für Energie- und Klimaforschung untersucht Energieumwandlungs- und Speichertechnologien für den Klima- und Umweltschutz und die Energiewende. Schwerpunkte der Institutsbereiche liegen auf Technologien, die für die breite Nutzung erneuerbarer Energien benötigt werden: Photovoltaik, Brennstoffzellen, Wasserstoff als Energieträger, Batterieforschung sowie Systemforschung und die Modellierung von Energiesystemen.

Verbunden damit erforschen und entwickeln die Wissenschaftler des IEK Werkstoffe und Herstellungsverfahren. Diese zielen auch auf die Effizienzsteigerung der Energieumwandlung aus fossilen Brennstoffen ab, solange diese genutzt werden müssen. 

Die Materialforschung spielt in allen Bereichen der Energieforschung eine zentrale Rolle. Sie ist auch das Jülicher Spezialgebiet in der Fusionsforschung – also wie die Verschmelzung leichter Atomkerne für die Energieerzeugung nutzbar gemacht werden können. Hierbei konzentrieren sich die Arbeiten auf die ideale Auslegung des Inneren von Fusionsreaktoren wie den Großprojekten ITER und Wendelstein W7-X.

Mit den Möglichkeiten der Entsorgung von Abfallprodukten der früheren, nicht mehr verfolgten Kerntechnologie zur Stromgewinnung beschäftigt sich der Bereich der Nuklearen Entsorgungsforschung am Forschungszentrum.

Im Bereich der Klimaforschung untersuchen Jülicher Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler physikalische und chemische Prozesse der Atmosphäre sowie ihre Wechselwirkungen im gesamten Klimageschehen. Dabei geht es unter anderem darum zu verstehen, wie vom Menschen verursachte Einflüsse, insbesondere aus dem Energiesystem, genau auf Luftqualität und Klima wirken – regional und weltweit.]]></description>
                <author><![CDATA[Forschungszentrum Jülich - Institut für Energie- und Klimaforschung (IEK)]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/forschungszentrum-julich-institut-fur-energie-und-klimaforschung-iek</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 14:29:00 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[DE Infotalk: Techn. Umweltschutz, Werkstoffwissenschaften, Geotechnologie, Energie- & Prozesstechnik]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/de-infotalk-techn-umweltschutz-werkstoffwissenschaften-geotechnologie-energie-prozesstechnik</link>
                <description><![CDATA[<p>In diesem Infotalk drehen sich alle Studiengänge um unsere Erde: Im Harz betrachten Studierende die Gesteinsschichten und können daraus schließen, wie sie sich verändert hat und lernen dabei ihre Zukunft zu verstehen. Andere erforschen Werkstoffe, die aus den Elementen unserer Welt in ausgetüftelten Verfahren und Prozessen hergestellt werden. Daraus entstehen dann langlebige Batterien für Elektroautos oder stabilere Brückenpfeiler aus einem verbesserten Material. Dabei Belastungen für die Natur zu minimieren oder CO2-Bilanzen eines Produkts zu berechnen ist ein weiterer Beitrag zum Schutz unserer Umwelt. Im Gespräch mit der Allgemeinen Studienberatung berichten die Studienfachberater*innen Rose, Thede, Paola und Frederik von ihren persönlichen Beweggründen für ihre Studienentscheidung und Erfahrungen in den Studiengängen Technischer Umweltschutz, Geotechnologie, Energie- und Prozesstechnik sowie Werkstoffwissenschaften.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Technische Universität Berlin]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/de-infotalk-techn-umweltschutz-werkstoffwissenschaften-geotechnologie-energie-prozesstechnik</guid>
                <pubDate>Mon, 01 Feb 2021 18:01:48 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ökobilanz und Lebenszyklus – Kostenanalyse beim Nachhaltigen Bauen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/okobilanz-und-lebenszyklus-kostenanalyse-beim-nachhaltigen-bauen</link>
                <description><![CDATA[Nachhaltiges Bauen (Green Building) ist einer der wichtigsten derzeitigen Trends in der Bau- und Immobilienwirtschaft. Im Bereich der öffentlichen Hand beispielsweise unterliegen neue Büro- und Verwaltungsgebäude generell dem Leitfaden und dem Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen für Bundesgebäude (BNB). Architekten, Ingenieure und Berater müssen sich diesem Trend stellen, da sie in fast jedem Neubauprojekt damit konfrontiert werden. Deshalb sollten alle am Bau Beteiligten über die wichtigsten Zertifizierungssysteme (z. B. DGNB, BNB) Bescheid wissen, aber auch einzelne Methoden für die Optimierung eigener Projekte einsetzen können. Im Workshop wird gezeigt, wie der Bewertungsansatz des Nachhaltigen Bauens für die Steuerung und Optimierung des Bauablaufs eingesetzt werden kann, selbst wenn nicht unbedingt ein bestimmtes Zertifikat anstrebt wird.

 
Seminar-Ziel
Ein zentrales Thema ist das lebenszyklusorientierte Gestalten von Gebäuden. Dabei sind die Ökobilanzanalyse (Life Cycle Assessment) und die Lebenszykluskostenanalyse (Life Cycle Cost) die wichtigsten Werkzeuge. Beide Methoden werden an Hand praktischer Beispiele im Seminar so vermittelt, dass sie danach sofort in der eigenen Praxis angewendet werden können.
Die Teilnehmer erarbeiten für ein Gebäude eine Ökobilanz nach den Maßgaben von BNB/DGNB, wobei vor allem das Verständnis für die Methode entwickelt werden soll. Durch Veränderung baukonstruktiver Details kann deren Einfluss auf die Ökobilanz nachvollzogen werden.]]></description>
                <author><![CDATA[Informationszentrum Raum und Bau IRB <info@irb.fraunhofer.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/okobilanz-und-lebenszyklus-kostenanalyse-beim-nachhaltigen-bauen</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 13:24:05 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zukunftskongress Logistik - 38. Dortmunder Gespräche]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/zukunftskongress-logistik-38-dortmunder-gesprache</link>
                <description><![CDATA[Die Corona-Pandemie hat auch die Logistikbranche fest im Griff. Nachdem die Messesaison bereits weitgehend ausfallen musste, haben sich das Fraunhofer IML und der Digital Hub Logistics nun frühzeitig dazu entschlossen, dem wissenschaftlichen Rat führender Virologen zu folgen und den Zukunftskongress Logistik im September erstmals als rein digitale Veranstaltung anzubieten. Damit geben die Veranstalter in diesen turbulenten Zeiten bewusst der Planungssicherheit den Vorrang und wollen trotz und gerade wegen der wirtschaftlichen Krise Raum für einen Wissens- und Erfahrungsaustausch bieten. Zudem wird der Kongress in diesem Jahr für registrierte Teilnehmer kostenlos stattfinden, um einen kleinen Beitrag dazu zu leisten, die gebeutelte Wirtschaft zu entlasten.

Passend zur aktuellen Diskussion über mehr Digitalisierung als Weg aus der Krise steht der traditionsreiche Kongress in diesem Jahr unter dem Motto »Von der Revolution zur Transformation – Mit Künstlicher Intelligenz in die Silicon Economy«. Im Fokus steht die Transformation der Wirtschaft in eine digitale Plattformökonomie: die Silicon Economy. Dabei wird es neben Künstlicher Intelligenz und ihrem rechtlichen Rahmen unter anderem um Machine Learning und autonomes Fahren in der Logistik gehen. Damit bieten die Dortmunder Wissenschaftler Antworten auf drängende Fragen auf dem Weg aus der wirtschaftlichen Krise hin zu zukunftsfähigen Lösungen, die jetzt mehr denn je gefragt sind.]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Materialfluss und Logistik IML]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/zukunftskongress-logistik-38-dortmunder-gesprache</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:33 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Upcycle Studios in Kopenhagen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/upcycle-studios-in-kopenhagen</link>
                <description><![CDATA[<strong>Vom Beton über die Fenster bis zum Holz: Ein neuer Wohnungsbau der Lendager Group basiert auf der Wiederverwertung von Materialien älterer Projekte. Es ist nicht das einzige Upcycling-Gebäude des Kopenhagener Architekturbüros.</strong>

Das „Upcycling“, also die Wiederverwertung von Materialien, ist ein Spezialgebiet des Architekturbüros Lendager Group. Allein in Dänemark fallen jedes Jahr 11,7 Millionen Tonnen Müll im Baugewerbe an. Diese Masse betrachtet das Kopenhagener Büro nicht als Abfall, sondern als wertvolle Ressource: Inzwischen hat sich die Lendager Group ein ganzes Portfolio an Projekten erarbeitet, die die vielen Möglichkeiten für die Verwendung alter Materialien aufzeigen sollen. Einige dieser Ideen lassen sich auch in den Upcycle Studios finden, eine Wohnhausreihe im Kopenhagener Stadtteil Ørestad.
Etwa die Hälfte der gesamten CO2-Emissionen eines Gebäudes entsteht während des Bauprozesses und der Herstellung der Materialkomponenten. Es reicht daher nicht, allein die Energieeffizienz eines Hauses zu optimieren. Um den Beitrag der Bauindustrie zur globalen Erwärmung zu senken, wäre ihre sofortige Dekarbonisierung notwendig, die keinesfalls nur von schrittweisen CO2-Einsparungen im Laufe des Lebenszyklus eines Gebäudes abhängig sein darf. Die Lendager Group widmet ihre Aufmerksamkeit daher vor allem der Entwicklung und den technischen Anforderungen der Materialien. Dabei hat sie sich zum Ziel gesetzt, die einzelnen Bauteile eines Projekts zu analysieren und die gesamte Lebensdauer anhand einer Reihe strenger Parameter zu bewerten. Auf die Weise entstanden auch die Upcycle Studios, gebaut aus abgebrochenen und umfunktionierten Materialien. 

Text: Wells, Benjamin, Kopenhagen]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/upcycle-studios-in-kopenhagen</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:25:00 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[The Story of Plastic]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/the-story-of-plastic</link>
                <description><![CDATA[Der Film „THE STORY OF PLASTIC“ nimmt die menschengemachte Plastikkrise und ihre weltweiten Auswirkungen unter die Lupe und veranschaulicht die Katastrophe in eindrücklichen Bildern aus drei Kontinenten: Riesige Müllberge, verschmutzte Flüsse und Meere sowie giftige Rauchschwaden aus kunststoffproduzierenden Chemiefabriken und Verbrennungsanlagen.

„THE STORY OF PLASTIC“ lässt Expert*innen und Aktivist*innen zu Wort kommen, die von ihrem Kampf gegen die Plastikflut und die mächtige Industrie, die dahintersteckt, erzählen. Der Film identifiziert die Verursacher der Krise und zeigt ihre gravierenden Folgen für Lebewesen und Ökosysteme. Er stellt auch die wachsende globale Bewegung gegen Plastik vor und präsentiert Lösungsansätze.

Der Film (95 min) wird in englischer Sprache mit deutschen Untertiteln gezeigt. Anschließend gibt es eine Diskussionsrunde mit Lili Fuhr, Referentin für Internationale Umweltpolitik der Heinrich-Böll-Stiftung, und Henriette Schneider, Projektmanagerin Kreislaufwirtschaft der Deutschen Umwelthilfe, auf Zoom.

„THE STORY OF PLASTIC“ wurde von The Story of Stuff Project gemacht, einem gemeinnützigen Projekt, das sich für nachhaltigeren, gesünderen und fairen Konsum engagiert. 

The Story of Stuff Project und die Heinrich-Böll-Stiftung sind Mitglied von #breakfreefromplastic, einer globalen Bewegung für eine plastikmüllfreie Zukunft. 

Die Heinrich-Böll-Stiftung hat gemeinsam mit #breakfreefromplastic die englischsprachige Version des Plastikatlas veröffentlicht.

Programm:
18 Uhr: Begrüßung und Link zum Film
20 Uhr: Q&A mit Lili Fuhr, Referentin für Internationale Umweltpolitik der Heinrich-Böll-Stiftung und Henriette Schneider, Projektmanagerin Kreislaufwirtschaft der Deutschen Umwelthilfe

Sprache:
Der Film wird auf Englisch mit deutschen Untertiteln gezeigt. Die Diskussion findet auf Deutsch statt.]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/the-story-of-plastic</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:27 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Blockchain]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/blockchain-3</link>
                <description><![CDATA[Die Blockchain-Technologie ist ein wesentlicher Enabler für die Silicon Economy. In der Daten- und Plattformökonomie werden Menschen, Unternehmen, autonome Fahrzeuge und IoT-Devices (Internet of Things) miteinander interagieren. Die digitale Infrastruktur der Silicon Economy beruht auf der automatisierten Verhandlung, Disposition und Kontrolle von Warenströmen. Diese Infrastruktur erlaubt es Unternehmen, ohne Verlust der Souveränität mit ihren Daten zu handeln. Vertrauen in die Sicherheit der Daten und eine Qualität »Made in Germany« ist die Voraussetzung für die Teilnahme und die Teilhabe der Unternehmen an der Silicon Economy.

Die Blockchain-Technologie birgt ein beträchtliches Potenzial zur Optimierung von Geschäftsprozessen. Mithilfe von digitalen Regelwerken, sogenannten Smart Contracts, können Unternehmen die Einhaltung von Vertragsbedingungen überwachen und Folgeprozesse anstoßen. All das kann automatisch und ohne das Zutun Dritter geschehen – wenn die Partner die Konditionen ihrer Übereinkunft in der Blockchain hinterlegen. So können Kosten und Aufwand von Kooperationen reduziert werden.

Die Teilnahme an dem Vortrag ist kostenfrei, allerdings wird um verbindliche Anmeldung gebeten. Sie erhalten vom Moderator eine Einladung zu Click Meeting. Sie benötigen einen internetfähigen Computer mit Lautsprechern oder Kopfhörern oder ein Tablet/SmartPhone. Es ist nicht notwendig eine spezielle Software zu installieren.]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Materialfluss und Logistik IML]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/blockchain-3</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:33 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Verpackungslogistik: Assistenzsysteme und Smart Devices]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/verpackungslogistik-assistenzsysteme-und-smart-devices</link>
                <description><![CDATA[Das Innovationslabor Hybride Dienstleistungen in der Logistik ist ein interdisziplinäres Forschungsprojekt, in dem technologische Innovationen für eine Social Networked Industry entwickelt werden. Ein Fokus liegt dabei auf der Mensch-Technik-Interaktion. In diesem Webinar stellen wir Ihnen drei unserer digitalen Assistenten und die dazu erlangten Forschungsergebnisse vor. Darüber hinaus diskutieren wir gerne mit Ihnen über mögliche Anwendungsszenarien.

AR-unterstützte Palletierung
Datenbrillen unterstützen den Mitarbeiter dabei, eine Palette so platzsparend wie möglich mit Paketen unterschiedlicher Größen zu bepacken. Virtuell bereitgestellte Zusatzinformationen im Sichtfenster der Brille zeigen ihm Schritt für Schritt an, an welcher Stelle welches Paket passt.

Digitaler Verpackungsassistent
Je heterogener die Artikel, die in einer Kartonage verpackt werden müssen, umso komplexer die Aufgabe: Der digitale Verpackungsassistent »PAsst« führt den Mitarbeiter mit einer LED-basierten Positionsanzeige intuitiv durch den Verpackungsprozess.

Mobiler, interaktiver Kommissionierassistent
»mika« vereint die Stärken eines fest installierten Systems mit denen eines mobilen Kommissionierassistenten. Über eine Fahrschiene kann sich Das Innovationslabor Hybride Dienstleistungen in der Logistik ist ein interdisziplinäres Forschungsprojekt, in dem technologische Innovationen für eine Social Networked Industry entwickelt werden. Ein Fokus liegt dabei auf der Mensch-Technik-Interaktion. In diesem Webinar stellen wir Ihnen drei unserer digitalen Assistenten und die dazu erlangten Forschungsergebnisse vor. Darüber hinaus diskutieren wir gerne mit Ihnen über mögliche Anwendungsszenarien »mika« horizontal entlang eines Fachbodenregals bewegen und ist dadurch in der Lage, den Mitarbeiter im gesamten Prozess zu begleiten. Ein großes Display ermöglicht eine intuitive und übersichtliche Bereitstellung von Auftragsinformationen. Durch die Anbindung drahtloser Barcodescanner können Entnahmen problemlos im System verbucht werden. Auch Zusatzfunktionen, wie das Anstoßen einer Nachbestellung bei erschöpftem Bestand oder eine Kommunikation mit anderen Mitarbeitern, werden durch »mika« ermöglicht.

Referent: <strong>Dipl.-Inf. Benedikt Mättig</strong>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Materialfluss und Logistik IML]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/verpackungslogistik-assistenzsysteme-und-smart-devices</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:33 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Umweltauswirkungen der Nutzung mariner Ressourcen in der Tiefsee]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/umweltauswirkungen-der-nutzung-mariner-ressourcen-in-der-tiefsee</link>
                <description><![CDATA[Die Auswirkungen des Tiefseebergbaus auf die Ökosysteme auf dem Meeresboden und in der Wassersäule sind noch weitgehend unbekannt. Aber gibt es in der Tiefsee überhaupt Leben, das nachhaltig beeinträchtigt werden könnte? Tatsächlich existiert dort eine einzigartige Lebewelt, die extrem empfindlich auf Störungen reagiert. Erste Forschungsergebnisse zeigen, dass die Folgen von Tiefseebergbau gravierend sein können, die Lebenswelt betroffener Meeresregionen wird sich voraussichtlich in Jahrhunderten oder gar Jahrtausenden nicht regenerieren. Wie werden die ökologischen Folgen des industriellen Rohstoffabbaus in der Tiefsee überhaupt erforscht, und wie fließen die Ergebnisse in die Erstellung von Umweltstandards und Grenzwerte ein? Warum darf es uns nicht egal sein, ob weite Teile der Tiefsee veröden? Wie lässt sich dies angesichts des globalen Rohstoffhungers verhindern, welche Schutzmöglichkeiten gibt es?
Der Chemiker Matthias Haeckel hat bereits an 19 Forschungsexpeditionen zu See teilgenommen, u.a. als Expeditionsleiter mit dem Forschungsschiff „Sonne“ in der rohstoffreichen Clarion Clipperton Zone westlich von Mexiko. Auch wirkt er an einem Langzeitexperiment im Ostpazifik mit, bei dem vor ca. 30 Jahren der Abbau von Manganknollen simuliert wurde. Er plädiert dafür, durch ein geändertes Konsumverhalten riskante Wege wie Tiefseebergbau besser zu vermeiden.

Vortragender: <strong>Dr. Matthias Haeckel</strong> (Geomar Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung in Kiel)

Der Vortrag ist Teil der Reihe „ Unser blauer Planet? Fragile Meereswelten und ihre Erforschung“, die wir in Kooperation mit dem GEOMAR – Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel veranstalten.   (Einlass ab 18.45 Uhr). 
Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht nötig.]]></description>
                <author><![CDATA[Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung <info@senckenberg.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/umweltauswirkungen-der-nutzung-mariner-ressourcen-in-der-tiefsee</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:35 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Schritte zur agilen Wertschöpfung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/schritte-zur-agilen-wertschopfung</link>
                <description><![CDATA[Im Rahmen der Digital Transfer Weeks des Digital Innovation Hub (DIH) Dortmund bietet Digital in NRW in Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik ein Webinar zum Thema "Einführung - Schritte zur agilen Wertschöpfung" an. Ihre Moderatorin <strong>Christina Radtke</strong> ist Expertin im Bereich Produktionslogistik und gibt Ihnen eine verständliche und kompakte Einführung.

Die Teilnahme an dem Webiner ist kostenfrei, um eine verbindliche Anmeldung wird gebeten.
Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie einen Zugangslink für Click Meeting. Es ist nicht erforderlich eine Software zu installieren oder aber einen Account anzulegen.
Sei benötigen einen internetfähigen Computer mit Lautsprechern/Kopfhörern oder ein Tablet/SmartPhone.
 
Bei Fragen wenden Sie sich gerne an Britta Scherer]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Materialfluss und Logistik IML]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/schritte-zur-agilen-wertschopfung</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:32 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Lehmarchitektur heute]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/lehmarchitektur-heute</link>
                <description><![CDATA[In ihrem Buch „Lehmarchitektur heute“ stellt die französische Architektin Dominique Gauzin-Müller 40 Bauten vor. Diese Projekte sind die Finalisten des 2015 erstmals ausgeschriebenen TERRA Awards, der unter der Schirmherrschaft des UNESCO-Lehrstuhls „Lehmarchitektur, Baukultur und nachhaltige Entwicklung“ weltweit zeitgenössische Lehmarchitektur auszeichnet. Präsentiert werden bekannte Projekte, wie das Ricola-Kräuterzentrum von Herzog & de Meuron und Martin Rauch, ebenso wie Architekturen aus strukturschwächeren Ländern, darunter der Zentralmarkt der Gemeinde Koudougou in Burkina Faso von den Architekten Laurent Séchaud und Pierre Jéquier und die Nähschule der Architektin Odile Vandermeeren in Niamey im Niger. Das Buch profitiert von den variierenden Maßstäben der Projekte.

Text: Am Ende, Hannah, Münster]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/lehmarchitektur-heute</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:27:56 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Experten fordern neue Regeln für Rohstoff­abbau]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/experten-fordern-neue-regeln-fur-rohstoffabbau</link>
                <description><![CDATA[<p>Angesichts der steigenden Nachfrage nach metallischen Rohstoffen im Zuge des Ausbaus der Elektromobilität fordern Experten Politik und Industrie auf, sich für verantwortungsvolle und transparente globale Lieferketten und höhere Recyclingquoten einzusetzen. Dies müsse sich auch in der neuen Rohstoffstrategie der Bundesregierung niederschlagen, die diese derzeit überarbeitet, betonten sie&nbsp;am <strong>Mittwoch, 6. November 2019,&nbsp;</strong>in einer öffentlichen Anhörung des <strong>Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung zum Thema </strong>„<strong>Rohstoffe unter besonderer Berücksichtigung von E-Mobilität</strong>“<strong>&nbsp;</strong>unter Leitung von <strong>Uwe Kekeritz (Bündnis 90/Die Grünen)</strong>.</p><p><br></p><h4>Liste der geladenen Sachverständigen</h4><ul><li><strong>Dr. Volker Steinbach,</strong> Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe</li><li><strong>Gesine Ames,</strong> Ökumenisches Netz Zentralafrika</li><li><strong>Johanna Sydow,</strong> Germanwatch e.V</li><li><strong>Matthias Wachter,</strong> Bundesverband der Deutschen Industrie</li><li><strong>Prof. Dr. Alexander Michaelis,</strong> Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS, Technische Universität Dresden</li><li><strong>Michael Reckordt,</strong> PowerShift </li></ul>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/experten-fordern-neue-regeln-fur-rohstoffabbau</guid>
                <pubDate>Mon, 21 Dec 2020 20:04:23 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Klima- und Kultur(en)gerechtes Bauen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/klima-und-kulturengerechtes-bauen</link>
                <description><![CDATA[Globalisierung und Urbanisierung, Digitalisierung und Industrialisierung haben sich als Treiber einer Transformation des Bauens erwiesen. Als Kollateraleffekt dieser Prozesse werden traditionelle Baustrukturen und regionale Baustoffe zunehmend durch ubiquitäre, standardisierte Typologien, Konstruktionen und Materialien ersetzt. Dies führt einerseits zur Angleichung kulturell differenzierter Lebensräume. Andererseits werden spezifische Klimabedingungen vernachlässigt oder mit Technik gebändigt.

Das Symposium widmet sich daher der Bedeutung, Ausprägung und konkreten Umsetzung einer klima und kultur(en)gerechten Gestaltung der gebauten Umwelt. Es behandelt die Hypothese, dass diese Gestaltungsprinzipien zur ressourcenschonenden Schaffung schadensfreier und gesunder Bauwerke beitragen. Angesichts gesellschaftlicher Entwicklungen wie Migration und Mobilität hat das klima- und kultur(en)gerechte Bauen eine sowohl nationale als auch internationale Dimension.]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Bauphysik IBP <info@ibp.fraunhofer.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/klima-und-kulturengerechtes-bauen</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:06 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ettersburger Gespräch 2019]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/ettersburger-gesprach-2019</link>
                <description><![CDATA[<strong>Baustoffe, Systeme, Nachhaltigkeit. Ressourcen für die Zukunft des Bauens.</strong>
Knapper werdende Ressourcen, ein großer Energieverbrauch mit gleichzeitig hohen Emissionen, enorme Mengen an Abfall und immer kürzere Lebenszyklen prägen das Planen und Bauen. In Deutschland beanspruchen Bauen und Infrastruktur jährlich mehr als 50 % der verbrauchten Ressourcen. Den Herausforderungen endlicher Rohstoffe und umweltschonenden Bauens müssen sich die Bauschaffenden im Sinne einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft und mit entsprechenden Techniken und Materialien stellen – qualitativ hochwertig und nachhaltig.

Das 11. Ettersburger Gespräch widmet sich der Frage, wie ressourceneffizientes Bauen gelingt und gute Ansätze schneller verbreitet werden können. Dabei stehen innovative Herangehensweisen und die interdisziplinäre Vernetzung der Bauschaffenden im Fokus. Das Ettersburger Gespräch 2019 stellt Handlungsansätze, verschiedene Perspektiven und Strategien sowie gelungene Projekte zu Wohnen, Verwaltung und Gewerbe vor. In einem exklusiven Rahmen werden unterschiedliche Positionen und Themen diskutiert:]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesstiftung Baukultur <mail@bundesstiftung-baukultur.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/ettersburger-gesprach-2019</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:50 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Rohstoffe in der Tiefsee]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/rohstoffe-in-der-tiefsee</link>
                <description><![CDATA[<p>Nahezu alle metallischen Rohstoffe, die die Menschheit gegenwärtig benötigt, werden an Land gewonnen. Mit jedem Anstieg der Rohstoffpreise und der zunehmenden Nachfrage einer wachsenden Weltbevölkerung nach neuen Technologien, könnte es attraktiver werden, auch im Meer nach metallischen Rohstoffen zu suchen. Und der Bedarf für den Ausbau der E-Mobilität, die Energiewende und für die zunehmende Digitalisierung aller Lebensbereiche erhöht sich weiter. Die Europäische Union sieht mittlerweile die Versorgung mit <a href="https://ec.europa.eu/transparency/regdoc/rep/1/2017/EN/COM-2017-490-F1-EN-MAIN-PART-1.PDF" rel="noopener noreferrer" target="_blank">27 strategisch wichtigen Rohstoffen (2017)</a> kritisch. Hierunter fallen beispielsweise Antimon, Germanium oder Kobalt. Die Folgen einer Rohstoffknappheit würden die deutsche Industrie besonders treffen, denn sie ist bei metallischen Rohstoffen nahezu komplett importabhängig.</p><p>Stellen die Ozeane vor diesem Hintergrund eine attraktive Alternative für die Rohstoffbeschaffung dar? Dieser Frage wollen wir in unserem neuen ESKP-Themenspezial nachgehen. Die Erkundungen nach metallischen Rohstoffen in der Tiefsee sind voll im Gange: im Indischen Ozean, im Pazifik, auf alten Seerücken oder den Flanken submariner Vulkane. Insbesondere Kupfer, Kobalt und Nickel kommen in der Tiefsee in Mengen vor, die mit denen an Land vergleichbar sind. Der Run auf die Erkundungslizenzen hat bereits begonnen und die Unterwasserwelt wird nach und nach aufgeteilt, um den Tiefseebergbau voranzutreiben. So haben sich die Anträge bei der Internationalen Meeresbodenbehörde in den letzten fünf Jahren verdreifacht.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Helmholtz-Gemeinschaft - Wissensplattform „Erde und Umwelt“ <eskp@gfz-potsdam.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/rohstoffe-in-der-tiefsee</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 21:18:43 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Rohstoffkonsum steigt wieder an - auf 16,1 Tonnen pro Kopf und Jahr]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/rohstoffkonsum-steigt-wieder-an-auf-161-tonnen-pro-kopf-und-jahr</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Das Umweltbundesamt (UBA) rät zu einer Reform der europäischen Regeln zur Mehrwertsteuer, um den Rohstoffverbrauch zu senken. UBA-Präsidentin Maria Krautzberger: „Was Ressourcen schont, muss billiger werden. Die Mitgliedstaaten brauchen mehr Möglichkeiten um ressourcenschonende Produkte mit einem ermäßigten Mehrwertsteuersatz zu fördern. Für Reparaturdienstleistungen von einigen Waren wie Fahrrädern oder Kleidung erlaubt die EU das heute schon. Bei vielen anderen Produkten, wie Elektrogeräten, leider nicht. Das sollte sich grundlegend ändern.“ Laut neuestem UBA-Ressourcenbericht ist der deutsche Rohstoffkonsum seit dem Jahr 2000 zwar insgesamt um 17 Prozent gesunken. In den vergangenen Jahren stieg er jedoch wieder an. Jeder Deutsche konsumiert statistisch gesehen 16,1 Tonnen Rohstoffe pro Jahr – und liegt damit 10 Prozent über dem europäischen Durchschnitt.</strong></p><p>Insgesamt werden in Deutschland rund 1,3 Milliarden Tonnen fossile Energieträger, Mineralien, Metallerze und <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/b?tag=Biomasse#alphabar" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Biomasse</a> jährlich benötigt. Der Großteil des Rohstoffkonsums entfällt laut <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/u?tag=UBA#alphabar" rel="noopener noreferrer" target="_blank">UBA</a>-Ressourcenbericht auf nicht-metallische Mineralien (45 %), fossile Energieträger (29 %) und Biomasse (21 %). Die Rohstoffnutzung wird in Deutschland dank der Anstrengungen in der Wirtschaft zwar immer effizienter. Seit dem Jahre 2000 hat sich die <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/g?tag=Gesamtrohstoffproduktivitt#alphabar" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Gesamtrohstoffproduktivität</a> um 26 % erhöht. Im internationalen Vergleich hat Deutschland nach wie vor einen zu hohen Rohstoffkonsum. Er liegt 10 % über dem europäischen und sogar 100 % über dem globalen Durchschnitt. Mehr als die Hälfte der Rohstoffe, die für die Herstellung von Gütern verwendet wurden, stammen aus dem Ausland.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/rohstoffkonsum-steigt-wieder-an-auf-161-tonnen-pro-kopf-und-jahr</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 21:36:14 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Gold, Gas und Gier]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/gold-gas-und-gier</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Eine Spurensuche im Rohstoffkasino Papua-Neuguinea</strong> Was haben die Sorgen der Bevölkerung in Papua-Neuguinea mit unserem Lebensstil zu tun? Die Antwort ist einfach: jede Menge! Denn der Rohstoffsektor in Papua-Neuguinea gehört zu den am schnellsten wachsenden in der Welt. Und das liegt auch an uns. Es gibt in dem Inselstaat zum Beispiel großangelegte Minen- und Erdgasprojekte, in großer Zahl werden vor der Küste Thunfische gefangen und im Landesinneren auf riesigen Plantagen Palmöle produziert. Außerdem entsteht in Papua-Neuguineas Gewässern das erste Tiefseebergbauprojekt der Welt. Doch Auflagen gibt es für die ausländischen Investoren keine. Die Folgen sind sowohl für die Umwelt als auch für die Bevölkerung in diesem sozial tief gespaltenen Land verheerend. Es ist unser konsumorientierter Lebensstil, der den globalen Wettlauf um Zugang und Kontrolle der natürlichen Ressourcen antreibt. Da unser Produktionsmodell auf der Ausbeutung von Ressourcen basiert und stetiges Wachstum anstrebt, steigt die Bereitschaft, die Förderung gerade fossiler Ressourcen – aber auch erneuerbarer – trotz hoher ökologischer und sozialer Kosten und Risiken auszuweiten. Die Europäische Union propagiert zwar Ressourceneffizienz, betreibt aber mit ihrer Rohstoffstrategie vor allem eine aggressive Handels- und Investitionspolitik, um europäischen Firmen Zugang zu Rohstoffquellen zu sichern. Auch die Bundesrepublik Deutschland gilt zwar umwelt- und ressourcenpolitisch international als Vorreiterin, aber ihre Rohstoffstrategie bedient in erster Linie die Interessen der rohstoffintensiven Industrien und setzt hierfür auch entwicklungspolitische Instrumente und Gelder ein.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/gold-gas-und-gier</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:18:49 +0100</pubDate>
                            </item>
            </channel>
</rss>
