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        <title><![CDATA[Beyond EVE: Events]]></title>
        <link><![CDATA[https://beyond-eve.com/technialarticles/rss]]></link>
        <description><![CDATA[]]></description>
        <language>de-DE</language>
        <pubDate>Tue, 28 Jan 2025 22:09:12 +0100</pubDate>

                    <item>
                <title><![CDATA[FRIAS Freiburg Institute for Advanced Studies]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/freiburg-institute-for-advanced-studies</link>
                <description><![CDATA[<p class="ql-align-justify">Das Freiburg Institute for Advanced Studies ist das internationale Forschungskolleg der Universität Freiburg. Als integraler Bestandteil der Universität vereint das Institut unter einem Dach Geistes- und Sozialwissenschaften sowie Medizin, Lebens-, Natur- und Ingenieurwissenschaften.</p><p class="ql-align-justify">Führende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (Senior Fellows) sowie ausgezeichnete Nachwuchskräfte (Junior Fellows) aus Freiburg und der ganzen Welt arbeiten am FRIAS, um sich für eine begrenzte Zeit voll auf ihr wissenschaftliches Projekt konzentrieren zu können. Auf diese Weise schafft das Institut neue Forschungsfreiräume innerhalb der Universität – für Individual- wie für Gruppenforschung. Es stärkt die weltweite Vernetzung der Freiburger Forscherinnen und Forscher sowie die internationale Sichtbarkeit der an der Albert-Ludwigs-Universität betriebenen Forschung.</p><p class="ql-align-justify">Ein besonderes Augenmerk des FRIAS gilt der Förderung aussichtsreicher junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die hier als Teil einer viele Nationalitäten und Forschungskulturen umfassenden Fellowgemeinschaft disziplinübergreifend vielfältige Möglichkeiten zum inspirierenden Austausch und Zusammenarbeiten untereinander und mit erfahrenen Senior Fellows haben.</p><p class="ql-align-justify">Das FRIAS lädt renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der ganzen Welt ein, sich in Freiburg einem erstklassigen Forschungsvorhaben eigener Wahl zu widmen. Das Institut bietet ihnen eine anregende Arbeitsatmosphäre, eine umfassende Unterstützung ihres Forschungsprojektes, ruhige, auf die individuellen Bedürfnisse hin ausgestattete Büroräume sowie Zugang zu hervorragend ausgestatteten Labors.</p><p class="ql-align-justify">Über die Förderung der Wissenschaft hinaus ist es dem FRIAS ein wichtiges Anliegen, die am FRIAS angesiedelten Forschungsprojekte und größeren Forschungsfragen von hoher Gesellschaftsrelevanz sowohl der universitären Öffentlichkeit, speziell den Studierenden, als auch der breiten städtischen Öffentlichkeit in speziellen Veranstaltungen in verständlicher Form näher zu bringen.</p><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[FRIAS Freiburg Institute for Advanced Studies <info@frias.uni-freiburg.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/freiburg-institute-for-advanced-studies</guid>
                <pubDate>Tue, 28 Jan 2025 22:09:12 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitaler Salon: Desinformation im Faktencheck]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/digitaler-salon-desinformation-im-faktencheck</link>
                <description><![CDATA[<p>Traue keiner Nachricht, die du nicht selbst gefälscht hast. Die EU-Wahl liegt hinter uns und war geprägt von Falschmeldungen über vermeintliche <a href="https://correctiv.org/faktencheck/europa/2019/05/10/neues-resettlement-programm-afd-verbreitet-vor-eu-wahl-falsche-behauptungen-zu-aufnahmeprogramm-fuer-gefluechtete-menschen/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Migrationsvorhaben</a>&nbsp;oder den <a href="https://correctiv.org/faktencheck/2024/05/24/europawahl-2024-nein-die-afd-wurde-nicht-von-der-europawahl-ausgeschlossen/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Wahlausschluss</a> bestimmter Parteien. Nun ist die Sorge groß, dass Desinformation die anstehenden Wahlen im Osten beeinflussen wird. Das ist zumindest der Eindruck, wenn man sich die öffentliche Debatte anschaut: Desinformation ist weit verbreitet, wird von den Sozialen Medien noch verstärkt und hat wesentliche Auswirkungen auf Wahlentscheidungen. Aber stimmt das auch? Was ist der wissenschaftliche Stand zu diesen Themen? Saugen uns die Algorithmen von Facebook, TikTok &amp; Co. in Blasen aus unseriösen Meldungen? Bekommen wir alle so viel Desinformation zu Gesicht, wie man manchmal glauben könnte; und noch wichtiger: ändern wir dadurch auch automatisch unsere Meinung oder gar unsere Wahlentscheidung? In der Juli-Ausgabe des Digitalen Salons nehmen wir Desinformation in den Faktencheck und fragen uns, wie berechtigt ein wachsendes Misstrauen in Soziale Medien ist. Müssen wir nun zu jeder Nachrichtenmeldung recherchieren?</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/digitaler-salon-desinformation-im-faktencheck</guid>
                <pubDate>Sun, 18 Aug 2024 16:33:50 +0200</pubDate>
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                    <item>
                <title><![CDATA[Entkoppelte Lebenswelten?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/entkoppelte-lebenswelten</link>
                <description><![CDATA[<p>Die nächste Leibniz Media Lecture wird ausgerichtet vom Standort Hamburg des&nbsp;<a href="https://leibniz-hbi.de/de/projekte/forschungsinstitut-gesellschaftlicher-zusammenhalt-fgz" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Forschungsinstituts Gesellschaftlicher Zusammenhalt</strong></a><strong>&nbsp;(FGZ)</strong>.&nbsp;<strong>Dr. Jean-Yves Gerlitz&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>Dr. Nils Teichler</strong>,&nbsp;wissenschaftliche Mitarbeiter am FGZ-Standort Bremen, präsentieren den ersten&nbsp;<span style="background-color: rgb(255, 255, 255); color: rgb(51, 51, 51);">Zusammenhaltsbericht des FGZ. </span></p><p><br></p><p>„Manchmal habe ich schon das Gefühl, ich lebe in einer Blase“ – dieser Aussage dürften nicht wenige Menschen in Deutschland zustimmen. Selbst wenn man im Alltag ganz unterschiedlichen Menschen begegnen mag, besteht der eigene Bekanntenkreis häufig doch überwiegend aus Personen, die einem selbst recht ähnlich sind. Die Tendenz, dass soziale Gruppen gerne „unter sich“ bleiben, ist keineswegs neu oder an sich schon problematisch. Angesichts zunehmender und erhitzter gesellschaftlicher Konflikte stellt sich jedoch die Frage: Gibt es in Deutschland eine „Entkopplung“ sozialer Gruppen? Und inwiefern prägen soziale „Blasen“ die Einstellungen, Werte und Gefühle der Menschen und gefährden damit den gesellschaftlichen Zusammenhalt? Diesen Fragen geht der erste Zusammenhaltsbericht des Forschungsinstituts Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ) auf der Basis von Daten des German Social Cohesion Panel (SCP) aus dem Jahr 2021 auf den Grund.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Leibniz-Institut für Medienforschung - Hans-Bredow-Institut <info@hans-bredow-institut.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/entkoppelte-lebenswelten</guid>
                <pubDate>Thu, 27 Jun 2024 14:49:28 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Social Bots]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/social-bots</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>»Social Bots« sind Computerprogramme, die darauf ausgerichtet sind, in sozialen Netzwerken, beispielsweise auf Facebook oder Twitter, maschinell erstellte Beiträge (Kommentare, Antworten, Meinungsäußerungen) zu generieren, um Diskurse zu beeinflussen bzw. zu manipulieren. Fake-Accounts von »Social Bots«, d. h. gefälschte Nutzerprofile, hinter denen keine authentische Person steht, lassen sich durch einfache Anpassungen leicht skalieren, sodass beispielsweise auf Twitter tausende Accounts geschaffen werden können, die wiederum zehntausende Tweets pro Tag erzeugen. Es wird vermutet und ist teilweise auch belegt, dass »Social Bots« sowohl von Staaten als auch von Unternehmen und Interessengruppen sowie von Terrororganisationen gezielt eingesetzt werden.</strong></p><p>Das Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) erarbeitete durch seinen Konsortialpartner VDI/VDE-IT eine Sondierungsstudie zur gesellschaftlichen und politischen Relevanz des Themas »Social Bots«. Im Mittelpunkt stand die Untersuchung von Gefahren durch eine mögliche Manipulation politischer Diskussionen und Trends in sozialen Netzwerken.</p><p>Ziel des Fachgespräches war es, den Stand der noch laufenden Untersuchung zu diskutieren, die zentralen Zwischenergebnisse zu überprüfen und Ansatzpunkte für politisches Handeln zu reflektieren. Da das Thema auf ein großes mediales und politisches Interesse traf, diente das Fachgespräch auch zur Positionsbestimmung des Phänomens »Social Bots«. In dem Fachgespräch wurde kurz in die Ausgangslage eingeführt und das Thema entlang drei thematischer Blöcke diskutiert:</p><p><br></p><ol><li>Einfluss und Wirksamkeit von »Social Bots«: Was ist heute machbar und wie wird der Einfluss nachgewiesen?</li><li>Zukünftige Einsatzmöglichkeiten von »Social Bots«: Wofür können »Social Bots« zukünftig eingesetzt werden?</li><li>Enttarnungssysteme und Eindämmungsmöglichkeiten: Wie lassen sich »Social Bots« erkennen und verhindern?</li></ol><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[KIT - Karlsruher Institut für Technologie - Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) <buero@tab-beim-bundestag.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/social-bots</guid>
                <pubDate>Sun, 05 Jan 2025 15:44:39 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Mosse Lectures]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/mosse-lectures</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Mosse-Lectures sind ein interdisziplinär und international angelegtes Forschungs- und Veranstaltungsprojekt, gegründet 1997 von dem Historiker George L. Mosse und dem Literaturwissenschaftler Klaus R. Scherpe. Mit ihrem Wahlspruch zur »Öffentlichkeit von Kultur und Wissenschaft« erinnern die Mosse-Lectures an die Geschichte und das Erbe der deutsch-jüdischen Familie Mosse, insbesondere an die Tradition des von Rudolf Mosse gegründeten Verlagshauses, das mit seinem Flaggschiff des liberalen »Berliner Tageblatt« großen Einfluss hatte auf die demokratische Öffentlichkeit der Weimarer Republik. Nachkommen der Familie hielten im Exil und bis in die Gegenwart mit ihrem politischen und philanthropischem Engagement an dieser Tradition fest. Dafür steht insbesondere das Werk des 1999 verstorbenen Historikers des Faschismus, George L. Mosse, der mit seinem Vortrag »Das liberale Erbe und die national-sozialistische Öffentlichkeit« am 14. Mai 1997 die Veranstaltungsreihe eröffnete. Mehr als 190 Vorträge wurden seitdem gehalten.</p><p>Die Mosse-Lectures werden veranstaltet und unterstützt vom Institut für deutsche Literatur und vom Präsidium der Humboldt-Universität. Verantwortlich für das Programm ist das Gremium der Veranstalter (Prof. Lothar Müller, Prof. Joseph Vogl, Prof. Ethel Matala de Mazza, Prof. Michael Kämper-van den Boogaart, Prof. Ulrike Vedder, Prof. Stefan Willer, Dr. Hendrik Blumentrath und Denise Reimann (siehe&nbsp;»Verantwortliche«).</p><p>Die Mosse-Lectures wurden seit ihrer Gründung vonverschiedenen Wirtschaftsunternehmen und Stiftungen gefördert, u.a. von der Mosse Foundation und der Friedrich Stiftung.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Mosse Lectures <info@mosse-lectures.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/mosse-lectures</guid>
                <pubDate>Sun, 18 Dec 2022 17:02:19 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Sprache Macht Politik]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/sprache-macht-politik</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Zusammenhänge von Sprache, Macht und Politik sind wieder allgegenwärtig. Vor dem Hintergrund des Krieges in der Ukraine gewinnen Lüge und/oder Authentizität der Sprache eine lang vergessene Dringlichkeit.</p><p>Dieser Jubiläums-Abend der ÖGfL und des IWM widmete sich den Zusammenhängen von Sprache und Krieg, Übersetzung und politischer Einflussnahme und erläuterte, welch herausragende Bedeutung in Zeiten von Krieg und Propaganda gerade die Übersetzer*innen haben.</p><p>Die Übersetzung ist ein zentrales Thema der ÖGfL und des IWM seit deren Gründung vor 60 Jahren bzw. 40 Jahren. Seit Jahrzehnten&nbsp;vergibt die ÖGfL Stipendien für literarische Übersetzungen, ebenso das IWM, das mit seinem Celan-Fellowship komplementär die Übersetzung von Schlüsselwerken der Geistes- und Sozialwissenschaften fördert.</p><p>Mit <strong>Iryna Herasimovich</strong> (deutsch – belarusisch), <strong>Sława Lisiecka</strong> (deutsch – polnisch), <strong>Nelia Vakhovska</strong> (deutsch – ukrainisch) und <strong>Thomas Weiler</strong> (belarusisch, polnisch, russisch – deutsch).</p><p>Einführung, Moderation, Gespräch: <strong>Ursula Ebel</strong>, <strong>Ludger Hagedorn</strong>, <strong>Manfred Müller</strong>.</p><p>In Ergänzung des Abends hat die ukrainische Lyrikerin <strong>Lyuba Yakimchuk</strong> neuere Gedichte vorgelesen (ukr./dt.).</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für die Wissenschaften vom Menschen <iwm@iwm.at>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/sprache-macht-politik</guid>
                <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 15:04:50 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Freund oder Feind? Das Smartphone als Datenschleuder]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/freund-oder-feind-das-smartphone-als-datenschleuder</link>
                <description><![CDATA[<p>Smartphones sind die praktischsten Spielzeuge, die der Menschheit jemals zur Verfügung standen. Sie sind aber auch Plaudertaschen, die schamlos unsere Geheimnisse durchs Netz schicken: wen wir so kennen, wo wir uns wann aufhalten und wie wir privat und politisch ticken.</p><p>Im Vortrag schauen wir auf die Geschichte und Gegenwart der Smartphone-Welt, in der die Firmen Google und Apple den Markt beherrschen. Wir blicken auf die Rolle von Apps, die das digitale Leben so bequem machen und dabei unsere Daten abgreifen. Am Ende diskutieren wir, ob und wie das eigene Smartphone ein bisschen mehr zum Freund werden kann.</p><p><br></p><p><a href="http://jb-schnittstelle.de/mitglieder/stefan_mey/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Stefan Mey</a>, Journalist, Berlin</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinz Nixdorf MuseumsForum <service@hnf.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/freund-oder-feind-das-smartphone-als-datenschleuder</guid>
                <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 12:57:45 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitaler Salon: Expertise in der Krise]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/digitaler-salon-expertise-in-der-krise</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Klimawandel, Biodiversität und die Covid-19-Pandemie: Wie ermöglicht die Digitalisierung einen konstruktiven Austausch zwischen Wissenschaft und Gesellschaft?</strong></p><p>Spätestens seit Klimakrise und Corona-Pandemie gilt wissenschaftliche Expertise als Grundlage für die Bewältigung großer gesellschaftlicher Herausforderungen. Daher wird von Wissenschaftler*innen erwartet, dass sie sich engagieren und in einen Dialog mit der Gesellschaft treten. Dank digitaler Technologien können sie Einblicke in ihre Forschungsprozesse gewähren und die wissenschaftliche Praxis für alle transparent machen. Über Soziale Medien und Austauschformate mit Journalist*innen können sie dann direkt mit einer breiten Öffentlichkeit kommunizieren.&nbsp;Doch was passiert, wenn ihre wissenschaftliche Expertise mit Verschwörungstheorien sowie Wissenschaftsskepsis konkurrieren muss? Wie aufgeladen dieses Spannungsfeld ist, zeichnet unter anderem der Film “Don’t Look Up” nach. Welche neuen Wege braucht es also, um das Vertrauen der Gesellschaft in die Wissenschaft zu stärken? Ist Forschung noch nicht partizipativ genug?</p><p>&nbsp;</p><p>Die Moderatorin Katja Weber (radioeins, Deutschlandfunk Nova) diskutiert mit:</p><p><strong>Birte Fähnrich</strong>, Kommunikationswissenschaftlerin und Privatdozentin an der FU Berlin. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen digitale Wissenschaftskommunikation, Public and Political Engagement und Hochschulkommunikation. Seit November 2021 ist sie zudem im Bundesministerium für Bildung und Forschung tätig und dort für Fragen der strategischen Weiterentwicklung von Wissenschaftskommunikation im nationalen und internationalen Kontext zuständig.</p><p><strong>Korinna Hennig</strong>, Redakteurin und Moderatorin bei NDR Info. Nach Stationen in den Bereichen Politik und Kultur, ist sie dort mittlerweile im Ressort Wissenschaft und Bildung tätig. Sie ist Host und Redakteurin des Podcasts “Das Coronavirus Update”. Außerdem hat sie den Wissenschaftspodcast “Synapsen” konzipiert und betreut in redaktionell.</p><p><strong>Maximilian Heimstädt</strong>, Forschungsgruppenleiter für “Reorganisation von Wissenspraktiken” am Weizenbaum-Institut. In seiner Forschung interessiert er sich für „Openness“ als Praktik und Gestaltungsprinzip von Organisationen. Dabei befasst er sich mit neuen Arbeits- und Organisationsformen der Wissenschaft, die oftmals unter dem Begriff „Open Science“ zusammengefasst werden. Zuletzt hat er sich auch mit Preprints und ihren Implikationen für Wissenschaftskommunikation beschäftigt.</p><p>&nbsp;</p><p>Die Einführung übernimmt <a href="https://www.hiig.de/benedikt-fecher/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Benedikt Fecher</a>. Als Forschungsprogrammleiter für das <a href="https://www.hiig.de/research/lernen-wissen-innovation/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Forschungsprogramm “Wissen &amp; Gesellschaft”</a>&nbsp;am HIIG behandelt er Themen im Schnittfeld von Wissenschaft und Digitalisierung sowie Bildung und Digitalisierung. Benedikt ist zudem Mitherausgeber des Blogjournals <a href="http://elephantinthelab.org/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Elephant in the lab</a>, das sich kritisch mit dem Wissenschaftssystem auseinandersetzt.</p><p>&nbsp;</p><p>Dieser Digitale Salon ist eine Kooperation des Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft mit Elephant in the Lab und dem <a href="https://www.dzhw.eu/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW)</a>. Benedikt Fecher und <a href="https://www.dzhw.eu/gmbh/mitarbeiter?m_id=762" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Clemens Blümel</a> vom DZHW haben den thematischen Schwerpunkt dieser Ausgabe vorgeschlagen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/digitaler-salon-expertise-in-der-krise</guid>
                <pubDate>Sun, 24 Apr 2022 11:39:23 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Krisztina Rozgonyi und Marius Dragomir: Meinungsfreiheit in Zentral- und Osteuropa]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/krisztina-rozgonyi-und-marius-dragomir-meinungsfreiheit-in-zentral-und-osteuropa</link>
                <description><![CDATA[<p>Mediensysteme in Mittel- und Osteuropa waren in den letzten zwei Jahrzehnten erheblichen Transformationsprozessen unterworfen. Angesichts populistischer Tendenzen und einer Vereinnahmung durch Regierungen und Oligarchen ist der Raum für Meinungsfreiheit und unabhängigen Journalismus in den meisten Ländern der Region drastisch geschrumpft. Bei den Bürger*innen führt das dazu, dass die Realität ihres Alltags durch&nbsp;unterschiedliche Kommunikationskanäle verzerrt wird. Diese Situation wird durch globale digitale Technologien noch weiter verschärft, da diese auch einer algorithmengesteuerten Manipulation von Inhalten dienen können. Zusätzliche negative Auswirkungen auf die nationale und regionale Medienvielfalt sind die Folge dieser rasanten Entwicklungen.</p><p>Wie können wirtschaftlich verwundbare Medien ihre redaktionelle Unabhängigkeit zurückgewinnen und sich gegen die mächtigen Propagandakanäle behaupten? Um Antworten auf diese Frage zu finden, kommen in dieser Ausgabe der Redenreihe zwei Wissenschaftler*innen zu Wort, die sich auf die digitale Transformation und Herausforderungen von Mediensystemen in demokratischen Gesellschaften, mit Fokus auf&nbsp;Mittel- und Osteuropa, spezialisiert haben.</p><p><em>Marius Dragomir</em> spricht über die Veränderungen in den Mediensystemen Mittel- und Osteuropas und gibt Einblicke in seine Forschung zu Auswirkungen der Vereinnahmung von Medien auf den unabhängigen Journalismus. Hierbei weist er auf die Risiken hin, denen der unabhängige Journalismus in naher Zukunft ausgesetzt sein wird. <em>Krisztina Rozgonyi</em> analysiert, wie digitale Gesellschaften in Mittel- und Osteuropa in einen politisch manipulierten kommunikativen Kontext eingebettet sind und beleuchtet dessen historische Wurzeln. Diese besondere Situation wird durch Social-Media-Plattformen verstärkt, was zu einer erhöhten Anfälligkeit der Öffentlichkeit für Hassrede, Desinformation und Propaganda führt.</p><p><br></p><p><strong>Marius Dragomir</strong> ist Direktor des Center for Media, Data and Society. Im Jahr 2015 gründete er <a href="https://mpmonitor.org/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><em>MediaPowerMonitor</em></a>, eine Gemeinschaft von Expert*innen für Medienpolitik, die sich mit Trends in Regulierung, Wirtschaft und Politik und deren Auswirkungen auf den Journalismus befasst. In den letzten zwei Jahrzehnten Medienforschung hat er sich vor allem auf die Regulierung von Medien und Kommunikation, digitale Medien, Governance-Strukturen öffentlich-rechtlicher Medien sowie auf Medien- und Eigentumsregulierung spezialisiert. Marius Dragomir leitet derzeit eine Reihe von vergleichenden Forschungsprojekten, darunter das Projekt <a href="https://cmds.ceu.edu/media-influence-matrix-whats-it-all-about" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><em>Media Influence Matrix</em></a>, das sich mit Machtbeziehungen und unzulässigem Einfluss in den Nachrichtenmedien befasst.</p><p><strong>Krisztina Rozgonyi</strong> ist leitende Wissenschaftlerin am <a href="https://www.oeaw.ac.at/cmc/the-institute/staff/krisztina-rozgonyi" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Institute for Comparative Media and Communication Studies (CMC)</a> der Austrian Academy of Sciences (ÖAW) und eine führende Expertin für internationale Medien, Telekommunikation sowie IP-Recht und -Politik. Sie arbeitet als Beraterin für Medienfreiheit, Frequenzpolitik und Governance digitaler Plattformen mit internationalen und europäischen Organisationen, nationalen Regierungen sowie Regulierungsbehörden zusammen. Ihre jüngste Arbeit für die Venedig-Kommission setzt sich mit möglichen <a href="https://www.venice.coe.int/webforms/documents/default.aspx?pdffile=CDL-LA(2018)002-e" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Reaktionen auf Online-Desinformation</a> auseinander. Krisztina Rozgonyi war kürzlich als Expertin für <a href="https://www.osce.org/representative-on-freedom-of-media/452452" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Künstliche Intelligenz und Medienpluralismus</a> für den OSZE-Beauftragten für die Freiheit der Medien tätig.</p><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/krisztina-rozgonyi-und-marius-dragomir-meinungsfreiheit-in-zentral-und-osteuropa</guid>
                <pubDate>Sun, 24 Apr 2022 11:49:50 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Helen Kennedy: Das alltägliche Leben in Zeiten der Datafizierung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/helen-kennedy-das-alltagliche-leben-in-zeiten-der-datafizierung</link>
                <description><![CDATA[<p>Unsere alltäglichen Erfahrungen mit Daten können uns helfen, die digitale Gesellschaft besser zu verstehen, insbesondere in Bezug auf die Politik der Datafizierung und datenbezogene Ungleichheiten. Durch den Fokus auf das Alltägliche können die Strukturen der Datafizierung nicht nur als konstitutiv für das soziale Leben angesehen werden, sondern auch als durch alltägliche Praktiken konstituiert. Dieses Verständnis ermöglicht es uns, nach Handlungsmöglichkeiten zu suchen, denen in Konzepten wie Datenkolonialismus oder Überwachungskapitalismus und in ihren jeweiligen Lesarten von Datafizierung nur wenig Raum gegeben wird. Der Blick auf das Alltägliche lenkt den Fokus auf die Relevanz der Gefühle und der Werte der Menschen in ihrem Umgang mit Daten und ihren oft sehr gewöhnlichen Alltagstätigkeiten. </p><p>...</p><p><strong>Helen Kennedy</strong> ist Professorin für die Digitale Gesellschaft (Digital Society)&nbsp;an der Universität Sheffield, wo sie das Forschungsprogramm <a href="https://livingwithdata.org/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Living With Data</a> leitet. Sie interessiert sich dafür, wie digitale Entwicklungen von “normalen Menschen” erlebt werden und wie diese Erfahrungen auf die Arbeit von digitalen Praktikern wirken kann, um Ungleichheiten zu überwinden. Sie erforscht die Wahrnehmungen und Gefühle in Bezug auf “Datafizierung”, datenbezogene Handlungsmöglichkeiten und die Frage, ob die Beschäftigung mit Daten Menschen zum Handeln mobilisiert. Ihre jüngsten Bücher sind <em>Post, Mine, Repeat: social media data mining becomes ordinary</em> (Palgrave, 2016) und<em> Data Visualization In Society </em>(herausgegeben mit Martin Engebretsen, Amsterdam University Press, 2020).</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/helen-kennedy-das-alltagliche-leben-in-zeiten-der-datafizierung</guid>
                <pubDate>Sun, 26 Dec 2021 13:02:18 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Moralismus in analogen und digitalen Debatten: Eine Gefahr für die Demokratie?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/moralismus-in-analogen-und-digitalen-debatten-eine-gefahr-fur-die-demokratie</link>
                <description><![CDATA[<p>Ob in der Twittersphäre oder in öffentlichen Debatten jenseits der sozialen Medien: wenn es um politische Streitfragen der Gegenwart wie den Klimawandel, die Corona-Pandemie, Migration oder Gender geht, wird schnell der Vorwurf des Moralismus laut. Diejenigen, die ihn erheben, beklagen, dass moralische Argumente in diesen Auseinandersetzungen opportunistisch und übergriffig eingesetzt werden, um die eigene Position als alternativlos auszuzeichnen und die Gegenposition moralisch zu disqualifizieren. Umgekehrt sehen sich Personen und politische Bewegungen, die moralisch argumentieren, zu Unrecht angegriffen und durch diesen Vorwurf der Instrumentalisierung moralischen Sprechens diskreditiert. Ein Diskurs zum eigentlichen Thema kann so nur schwer zu Stande kommen. Aber ist nun der Austausch moralischer Argumente im politischen Streit eine Notwendigkeit oder wird dadurch die Ebene der sachlichen Auseinandersetzung verlassen? Ziehen Moralismus und Moralisierungen eine gesellschaftliche Polarisierung – Moral gegen Unmoral, „gut“ gegen „böse“ – nach sich und werden Menschen durch die moralische Kritik an ihren Positionen an den Rand der demokratischen Gesellschaft gedrängt? Konstituiert der Moralismus gar eine Krise der Demokratie und stellt eine Gefahr für sie und den gesellschaftlichen Zusammenhalt dar? </p><p><br></p><p>Teilnehmer:innen:</p><p>Dr. Cord Schmelzle (FGZ-Standort Frankfurt, Goethe-Universität Frankfurt)</p><p>Prof. Dr. Wolfgang Merkel (Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, HU Berlin)</p><p>Moderation:</p><p>Prof. Dr. Nicole Deitelhoff (FGZ-Standort Frankfurt, Goethe-Universität Frankfurt, HSFK)</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ)]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/moralismus-in-analogen-und-digitalen-debatten-eine-gefahr-fur-die-demokratie</guid>
                <pubDate>Sat, 30 Oct 2021 21:41:20 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[SILBERSALZ-Konferenz 2021 „The Art of Science Communication“]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/silbersalz-konferenz-2021-the-art-of-science-communication</link>
                <description><![CDATA[<p>Das internationale Wissenschafts- und Medienfestival SILBERSALZ mit dem Hauptthema "Ungleichheit" findet zum vierten Mal in Halle (Saale) statt.</p><p>Am 17. und 18. September ist die Leopoldina erneut Gastgeberin für die Science &amp; Media Konferenz. Unter dem Motto „The Art of Science Communication“ bietet sie ein interaktives Experimentierfeld für Medien und Wissenschaft. Sie bringt internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit Medienfachleuten zusammen. Dabei sollen neue Wege gefunden werden, um Forschungen an die breite Öffentlichkeit zu kommunizieren. Neben Keynotes und Workshops wird zur Konferenz auch wieder der SILBERSALZ Science &amp; Media Pitch stattfinden. Hier werden neueste Konzepte, Forschungen, Entdeckungen und wissenschaftliche Projekte vorgestellt.</p><p>Neben der Konferenz wird ein Jugendprogramm in Kooperation mit Schulen, Hochschulen und Makerspaces geben. Hierfür lädt die Leopoldina mehrere 9. Klassen am 15. September zu „SILBERSALZ diskutiert“ ein. Außerdem sind die Leopoldina-Mitglieder <a href="https://www.leopoldina.org/mitgliederverzeichnis/mitglieder/member/Member/show/antje-boetius/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Antje Boetius</a> und <a href="https://www.leopoldina.org/mitgliederverzeichnis/mitglieder/member/Member/show/jutta-allmendinger/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Jutta Allmendiger</a> am Festival-Programm beteiligt. Meeresbiologin Boetius diskutiert am 16. September, mit der Astrophysikerin Suzanna Randall, welche Rolle Gerechtigkeit in der Wissenschaft spielt. Am 17. September, tauscht sich die Soziologin Jutta Allmendiger mit der französischen Politologin Emilia Roig über strukturelle Diskriminierungen in der Wissenschaft sowie Hebel für mögliche Veränderungen aus.</p><p><br></p><p>Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Registrierung für die Teilnahme vor Ort oder Online ist notwendig.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Leopoldina - Nationale Akademie der Wissenschaften <leopoldina@leopoldina.org>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/silbersalz-konferenz-2021-the-art-of-science-communication</guid>
                <pubDate>Sat, 11 Sep 2021 15:20:25 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Straße, Internet, Salon — (k)ein Raum für Debatten?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/strasse-internet-salon-kein-raum-fur-debatten</link>
                <description><![CDATA[<p>Schwindende Dialogfähigkeit prägt das politische Klima dieser Jahre in einem Maße, dass demokratische Praktiken zunehmend unter Druck geraten. Um dem Trend zum Rückzug ins “Selbstbestätigungsmilieu“ entgegenzuwirken, bedarf es neuer Räume, deren Atmosphären Debatten nicht nur dulden, sondern stimulieren und kultivieren. Deshalb haben unter der Leitung von Prof. Holger Kleine Studierende der Innenarchitektur der Hochschule RheinMain Salons für zentrale Orte in Berlin und Frankfurt/Main entworfen, die Lust auf Demokratie machen. Die Entwürfe werden vom 17. Juni bis zum 15. Juli 2021 im Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt ausgestellt.</p><p>Selbstverständlich können Sie die Ausstellung auch unabhängig von der Veranstaltung ansehen.&nbsp;</p><p><br></p><p>​​​​​​​Robin Balzereit, stellv. Vorsitzender Jugendparlament Wiesbaden</p><p>Kyra Beninga, Asta-Vorsitzende, Goethe-Universität Frankfurt</p><p>Maurice Conrad, Fridays for Future Mainz und Klimaliste RLP e.V.</p><p>und Studierenden der Hochschule RheinMain</p><p>Moderation: Dominik Hofmann, heimathafen, Wiesbaden</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Hochschule RheinMain - IMPACT RheinMain]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/strasse-internet-salon-kein-raum-fur-debatten</guid>
                <pubDate>Sun, 11 Jul 2021 12:43:42 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Social Media und Wissenschaftskommunikation – Gefahren, Chancen, Perspektiven]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/social-media-und-wissenschaftskommunikation-gefahren-chancen-perspektiven</link>
                <description><![CDATA[<p class="ql-align-justify">Liken, Posten, Tweeten, Chatten. Eine Stunde und 24 Minuten – die Länge einer Bahnfahrt von Freiburg nach Mannheim. So viel Zeit verbringen Social-Media-Nutzer*innen in Deutschland durchschnittlich pro Tag auf Instagram und Co. Rund 66 Millionen Social-Media-User gibt es hierzulande laut einer Datenerhebung von We Are Social und Hootsuite (Stand: Januar 2021). Dabei hat ein User im Durchschnitt nicht nur einen Account, sondern sechs – das macht über 390 Millionen Accounts – mehr als ein Vierfaches der Einwohnerzahl Deutschlands</p><p class="ql-align-justify">Soziale Netzwerke wie TikTok, WhatsApp, Instagram, Clubhouse, YouTube, Facebook und Twitter bieten eine Plattform, um sich zu vernetzen, zu präsentieren und auszutauschen. Jedoch bestimmen die Plattformen nicht nur über die Sammlung, sondern auch die Bereitstellung von Daten. Ein Beispiel ist die Sperrung des Twitter-Accounts des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump. Bei Twitter und Co. wird das Spannungsverhältnis zwischen Meinungsfreiheit und einer Regulierung der sozialen Medien deutlich.</p><p class="ql-align-justify">Welche Chancen und auch welche Gefahren bieten soziale Medien für die <strong>Wissenschaftskommunikation</strong>? Diese Frage steht beim zweiten Teil der Diskussionsreihe am 22. Juni im Fokus.&nbsp;<strong>Julia Wandt</strong>, Geschäftsbereich Kommunikation und Strategie der Universität Freiburg und Vorsitzende des Bundesverbands Hochschulkommunikation, die Rechtwissenschaftlerin&nbsp;<strong>Silja Vöneky</strong>&nbsp;und der Direktor des<strong>&nbsp;</strong>Freiburg Institute of Advanced Studies,&nbsp;<strong>Bernd Kortmann</strong>, erörtern dieses Thema.</p><p>Die Veranstaltungen werden vom Freiburg Institute of Advanced Studies (FRIAS), dem internationalen Forschungskolleg der Universität Freiburg, organisiert und finden online im Rahmen des Freiburger Wissenschaftsmarkts statt. Alle Teilnehmenden sind eingeladen, sich mit Fragen an den Diskussionen zu beteiligen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[FRIAS Freiburg Institute for Advanced Studies <info@frias.uni-freiburg.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/social-media-und-wissenschaftskommunikation-gefahren-chancen-perspektiven</guid>
                <pubDate>Fri, 11 Jun 2021 22:10:49 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Überwachungskapitalismus – Von der Volkszählung zur PAYBACK-Karte]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/uberwachungskapitalismus-von-der-volkszahlung-zur-payback-karte-2</link>
                <description><![CDATA[<p>Das große Geld wird heute mit Daten gemacht. So versuchen Facebook &amp; Co. ständig unsere Aufmerksamkeit zu erzeugen. Der Dreiklang Daten-Aufmerksamkeit-Verhalten bestimmt das digitale Leben. Der Bielefelder Dozent Marc Rohlfing in seinem Vortrag darüber, wie es dazu kommen konnte und warum wir alle unseren Teil dazu beigetragen haben.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinz Nixdorf MuseumsForum <service@hnf.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/uberwachungskapitalismus-von-der-volkszahlung-zur-payback-karte-2</guid>
                <pubDate>Sun, 13 Jun 2021 19:35:56 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Manipuliert? Wählen im digitalen Zeitalter]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/manipuliert-wahlen-im-digitalen-zeitalter</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Drittes Werkstattgespräch der Reihe </strong><a href="https://www.rewi.hu-berlin.de/de/lf/oe/lsi/veranstaltungen/werkstattgespraeche/index.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Qualen der Wahl: Herausforderungen demokratischer Repräsentation&nbsp;</strong></a></p><p>Die Geschichte von Wahlen ist auch die Geschichte ihrer Manipulationsversuche. Jenseits von Bestechung, Einschüchterung, Wahlkreisschiebung oder gar Fälschung bringt das digitale Zeitalter und namentlich der Erfolg sozialer Medien neue, freilich nicht weniger effektive Strategien zur Beeinflussung von Wahlentscheidungen mit sich. Als besonders kontroverses Instrument hat sich dabei das so genannte Microtargeting erwiesen – eine dem kommerziellen Marketing entliehene Praxis, die gerade im Rahmen der beiden vergangenen Wahlkämpfe um die US-Präsidentschaft hohe mediale Aufmerksamkeit fand. Gleichzeitig jedoch birgt Digitalisierung auch Chancen für demokratische Wahlen, beispielsweise durch direktere Partizipation in Diskursräumen.</p><p>Vor diesem Hintergrund möchte die als interdisziplinärer Dialog zwischen Politik- und Rechtswissenschaften geplante Veranstaltung die Implikationen des digitalen Zeitalters für das Wählen in der Bundesrepublik diskutieren.</p><p><a href="https://www.weizenbaum-institut.de/portrait/p/sebastian-berg/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Sebastian Berg</strong></a> ist Politik- und Rechtswissenschaftler und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Weizenbaum Institut</p><p><a href="https://leibniz-hbi.de/de/mitarbeiter/keno-christoffer-potthast" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Keno Potthast</strong></a> ist Rechtswissenschaftler und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Hans-Bredow-Institut</p><p><a href="https://www.hans-bredow-institut.de/de/mitarbeiter/amelie-pia-heldt" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Amélie Pia Heldt</strong></a> (Moderation) ist&nbsp;Rechtswissenschaftlerin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Hans-Bredow-Institut</p><p>Die Veranstaltung findet online statt, Anmeldung via <strong>lsi(at)rewi.hu-berlin.de.</strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Humboldt-Universität zu Berlin]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/manipuliert-wahlen-im-digitalen-zeitalter</guid>
                <pubDate>Fri, 11 Jun 2021 22:32:28 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Demokratie und Regulierung der sozialen Medien]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/demokratie-und-regulierung-der-sozialen-medien</link>
                <description><![CDATA[<p class="ql-align-justify">Liken, Posten, Tweeten, Chatten. Eine Stunde und 24 Minuten – die Länge einer Bahnfahrt von Freiburg nach Mannheim. So viel Zeit verbringen Social-Media-Nutzer*innen in Deutschland durchschnittlich pro Tag auf Instagram und Co. Rund 66 Millionen Social-Media-User gibt es hierzulande laut einer Datenerhebung von We Are Social und Hootsuite (Stand: Januar 2021). Dabei hat ein User im Durchschnitt nicht nur einen Account, sondern sechs – das macht über 390 Millionen Accounts – mehr als ein Vierfaches der Einwohnerzahl Deutschlands</p><p class="ql-align-justify">Soziale Netzwerke wie TikTok, WhatsApp, Instagram, Clubhouse, YouTube, Facebook und Twitter bieten eine Plattform, um sich zu vernetzen, zu präsentieren und auszutauschen. Jedoch bestimmen die Plattformen nicht nur über die Sammlung, sondern auch die Bereitstellung von Daten. Ein Beispiel ist die Sperrung des Twitter-Accounts des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump. Bei Twitter und Co. wird das Spannungsverhältnis zwischen Meinungsfreiheit und einer Regulierung der sozialen Medien deutlich.</p><p>Wer entscheidet, was gepostet werden darf und wer haftet dafür? Übernehmen hier private Unternehmen die Rolle des Staates? Inwieweit werden Grundrechte durch soziale Medien infrage gestellt, oder gar ausgehebelt? „Hate speech“ ist kein Fremdwort im Netz –&nbsp;was zählt als freie Meinungsäußerung, was als strafbare Beleidigung? Diese Fragen diskutieren am 9. Juni der ehemalige Richter am Bundesverfassungsgericht Prof. Dr. <strong>Paul Kirchhof</strong> und Dr. <strong>Jan-Hinrik Schmidt</strong>, Forschender im Bereich digitale interaktive Medien und politische Kommunikation am Leibniz-Institut für Medienforschung | Hans-Bredow-Institut.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[FRIAS Freiburg Institute for Advanced Studies <info@frias.uni-freiburg.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/demokratie-und-regulierung-der-sozialen-medien</guid>
                <pubDate>Fri, 11 Jun 2021 21:47:28 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die Demokratie plattformfest machen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/die-demokratie-plattformfest-machen</link>
                <description><![CDATA[<p>Politische Teilhabe im digitalen Zeitalter auch im Internet zu realisieren, ist eine wichtige Herausforderung.</p><p><br></p><p>Zentrale Errungenschaft der demokratischen Revolutionen war es, sich Mitbestimmung an den Regeln zu erkämpfen, die in bestimmten Rechtskreisen gelten, insbesondere hinsichtlich dessen, was gesagt werden darf.</p><p><br></p><p>Plattformen setzen weitgehend ohne demokratische Kontrolle und nur mit sehr punktueller gerichtlicher Korrektur die Regeln für Kommunikationsräume, die für die Meinungsaggregation und -artikulation entscheidend sind.</p><p><br></p><p>Unsere Demokratie hat ein Update dergestalt nötig, dass die zunehmend private Verfasstheit der Kommunikationsordnung „demokratisiert“ werden sollte: Die Demokratie muss plattformfest gemacht werden, die Plattformen erhöhten demokratischen Legitimationsansprüchen gerecht werden.</p><p><br></p><p>Plattformräte bilden ein vielversprechendes Konzept, um bestehende Defizite der unternehmerischen Normensetzung und -durchsetzung zu reduzieren. Bestehende, vergleichbare Institutionen der Medienregulierung wie Presse- oder Rundfunkräte können als Inspirationsquelle dienen, sollten angesichts stark unterschiedlicher Steuerungsbedarfe aber nicht schematisch übertragen werden.</p><p><br></p><p>Zur optimalen Gestaltung von Plattformräten stehen belastbare Erfahrungswerte noch aus. Nach derzeitigem Kenntnisstand erscheint eine Kombination aus Beschwerdeinstitution ( quasi-judikative) und Beteiligung an der Ausgestaltung der Regeln (Quasilegislative) als optimal. Jedenfalls aber ist eine Beteiligung an der Bewertung und Gestaltung gerade der Maßnahmen entscheidend, die von den jeweiligen Usern unbemerkt die Sichtbarkeit ihrer Inhalte für andere einschränken.</p><p><br></p><p>Plattformräte können zwar im Einzelfall dazu beitragen, mögliche Verstöße gegen Allgemeine Geschäftsbedingungen oder Gemeinschaftsstandards zu prüfen, ihr wahrer Mehrwert liegt aber in der systemischen Verbesserung der Governancesysteme von Unternehmen über den Einzelfall hinaus, die durch repräsentative Besetzung wahrscheinlicher gemacht wird.</p><p><br></p><p>Wie Social Media Councils als Werkzeug zur gesellschaftlichen Rückbindung der privaten Ordnungen digitaler Plattformen fungieren können, beschreiben <a href="https://leibniz-hbi.de/de/mitarbeiter/matthias-c-kettemann" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>PD Dr. Matthias C. Kettemann</strong></a> und <a href="https://leibniz-hbi.de/de/mitarbeiter/martin-fertmann" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Martin Fertmann</strong></a> in ihrem Kurzgutachten, publiziert von der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Leibniz-Institut für Medienforschung - Hans-Bredow-Institut <info@hans-bredow-institut.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/die-demokratie-plattformfest-machen</guid>
                <pubDate>Fri, 11 Jun 2021 21:25:08 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitales Marketing in der Post-Cookie-Ära]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/digitales-marketing-in-der-post-cookie-ara</link>
                <description><![CDATA[<p><em>Welche Technologien haben Zukunft?</em></p><p>Cookies ermöglichen effiziente und domainübergreifende Werbung. Doch ihre Zeit ist begrenzt. Zudem blockiert nach Apple und Firefox ab 2022 nun auch Google in seinem Chrome Browser Third Party Cookies. Damit ist die gesamte Branche aufgerufen, neue Lösungen zu finden, die den aktuellen Datenschutzrichtlinien (DSGVO) entsprechen, aber weiterhin effektives und zielgenaues Online-​Marketing ermöglichen. Branchenexpert/inn/en skizzieren, wie die Digitalbranche in einer Zukunft ohne Cookies aussehen kann.</p><p><br></p><p><em>Die Veranstaltung wird vom WU Department für Marketing organisiert</em></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Wirtschaftsuniversitaet Wien]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/digitales-marketing-in-der-post-cookie-ara</guid>
                <pubDate>Sun, 14 Mar 2021 20:35:52 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Recht auf mein Selbst – Schutzräume kindlicher Entwicklungsphasen in der digitalen Gesellschaft]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/recht-auf-mein-selbst-schutzraume-kindlicher-entwicklungsphasen-in-der-digitalen-gesellschaft</link>
                <description><![CDATA[<p><br></p><p><em>Digitale Technologien prägen zunehmend Kindheit und Jugend: von der Videoüberwachung im Säuglingsalter über den Lernroboter im Kindergarten bis hin zu den durch Künstliche Intelligenz gesteuerten Lernassistenten für den individuellen Bildungserfolg. Worüber jedoch wenig reflektiert wird, sind Privatheits-, Überwachungs- und Datenschutzfragen in diesem sensiblen und wichtigen gesellschaftlichen Bereich. In den meisten dieser Anwendungen fallen Daten an, die viel über die Heranwachsenden aussagen. Diesem Themenkomplex widmet sich die vorliegende Publikation. Abgebildet wird der inter- und transdisziplinäre Austausch über Disziplinen und Wissenschaftsgrenzen hinaus, gemeinsam mit Praktiker_innen aus der Bildungsarbeit und mit dem Ziel einer Grundlegung im wissenschaftlichen sowie (gesellschafts)-politischen Diskurs.</em></p><p>Über Schutzräumen kindlicher Entwicklungsphasen in der digitalen Gesellschaft schreibt <a href="https://leibniz-hbi.de/de/mitarbeiter/stephan-dreyer" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Dr. Stephan Dreyer</strong></a> in dem Sammelband "Aufwachsen in überwachten Umgebungen", gerade frisch erschienen im <a href="https://www.nomos-shop.de/nomos/titel/aufwachsen-in-ueberwachten-umgebungen-id-96151/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Nomos-Verlag</strong></a>.</p><p><br></p><p><a href="https://www.nomos-shop.de/nomos/titel/aufwachsen-in-ueberwachten-umgebungen-id-96151/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Verlagsinformationen</strong></a></p><p><strong>Dreyer, S. (2021): Recht auf mein Selbst – Schutzräume kindlicher Entwicklungsphasen in der digitalen Gesellschaft. In: I. Stapf, R. Ammicht Quinn, M. Friedewald, J. Heesen, N. Krämer (Hrsg.), Aufwachsen in überwachten Umgebungen. Interdisziplinäre Positionen zu Privatheit und Datenschutz in Kindheit und Jugend. Baden-Baden: Nomos. S. 143-164.</strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Leibniz-Institut für Medienforschung - Hans-Bredow-Institut <info@hans-bredow-institut.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/recht-auf-mein-selbst-schutzraume-kindlicher-entwicklungsphasen-in-der-digitalen-gesellschaft</guid>
                <pubDate>Fri, 11 Jun 2021 22:17:37 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die Besserwisser. Wissenschaftsskepsis, Verschwörungsdenken und die Erosion der Wirklichkeit]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/die-besserwisser-wissenschaftsskepsis-verschworungsdenken-und-die-erosion-der-wirklichkeit</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Gegenwart ist geprägt durch eine radikale Skepsis gegenüber offiziellen Narrativen: sei es mediale Berichterstattung, seien es Alltagskonsense, sei es das Wissen der Wissenschaft. Dabei treten selbsternannte Fachleute auf, deren Ziel es weniger ist, gegebenes Wissen zu modifizieren als es fundamental in Zweifel zu ziehen. Zu dieser Kakophonie der Experten kommen neuerdings Verschwörungstheorien, die eine geteilte Definition von Wirklichkeit als Basis jeder politischen Debatte in Frage stellen. Der Vortag wird die Logik und Geschichte dieser „Besserwisserei“ untersuchen und fragen, welche politischen Phantasien hier am Werk sind.</p><p><strong>Eva Horn</strong> ist seit 2009 Professorin für Neuere Deutsche Literatur an der Universität Wien, Forschungen zur Literatur und Kunst im Anthropozän, zu Narrativen der Katastrophe, Konzeptualisierungen des Klimas und zum politischen Geheimnis im 20. Jahrhundert, zahlreiche Publikationen, zu Verschwörungstheorien u. a. »Der geheime Krieg. Verrat, Spionage und moderne Fiktion« [2007], »Dark Powers. Conspiracies in History and Fiction« [2008] und »Die Fiktion von der jüdischen Weltverschwörung. Zu Text und Kontext der „Protokolle der Weisen von Zion“« [mit Michael Hagemeister, 2012], Beisitzerin im Vorstand des Gesprächskreises der Nachrichtendienste in Berlin.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Mosse Lectures <info@mosse-lectures.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/die-besserwisser-wissenschaftsskepsis-verschworungsdenken-und-die-erosion-der-wirklichkeit</guid>
                <pubDate>Sat, 01 May 2021 10:35:51 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Frauen und Mädchen besser vor digitaler Gewalt schützen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/frauen-und-madchen-besser-vor-digitaler-gewalt-schutzen</link>
                <description><![CDATA[<p>Bedrohung, Beleidigung, Identitätsdiebstahl, heimliche Aufnahmen – digitale Gewalt ist oft eng verknüpft mit analoger Gewalt oder es kommt zu einer Vermischung. Dabei haben Staat, Wirtschaft und Gesellschaft die Pflicht, sich schützend an die Seite der Opfer zu stellen. Zu dieser Einschätzung kam eine Mehrzahl der Sachverständigen am <strong>Mittwoch, 24. März 2021</strong>, in der öffentlichen Anhörung des <strong>Ausschusses Digitale Agenda</strong>&nbsp;unter Vorsitz von <strong>Manuel Höferlin (FDP)</strong> zum Thema <strong>„Digitale Gewalt gegen Frauen und Mädchen. </strong>Dazu lagt auch ein Antrag der Fraktion Die Linke mit dem Titel “Digitale Gewalt gegen Frauen„ vor (<a href="https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/253/1925351.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">19/25351</a>).</p><p><strong>Prof. Dr. Dirk Heckmann</strong> vom <strong>Lehrstuhl für Recht und Sicherheit der Digitalisierung der Technischen Universität München</strong> betonte, dass digitale Gewalt immer von Menschen ausgehe. “Die Anwendungen sind nur ein Mittel zum Begehen der Straftat„, sagte Heckmann. Es gebe eine Breiten- und Tiefenwirkung bestimmter Straftaten, die das Leiden der Opfer erheblich verstärken können.</p><p><strong>Johannes-Wilhelm Rörig (Unabhängiger Beauftragter für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs)</strong> betonte, dass das Ausmaß an digitaler Gewalt enorm sei. Zwei Drittel der Opfer sexueller Gewalt seien Mädchen. “Das Internet befeuert sexuelle Gewalt„, sagte Rörig. In 2019 sei ein Anwachsen der Fälle um 65 Prozent festgestellt worden. Immer öfter komme es zu gefilmten sexuellen Missbrauch, der weltweit konsumiert werde. Auch erleichtere das Netz die Anmache von Mädchen und Jungen, indem die Türen zu den Kinderzimmer digital offenstünden.</p><p><strong>Friederike Behrendt (Cyberstalking-Beratung) </strong>sagte, es brauche mehr Aufklärung und Bewusstsein in der Gesellschaft. Frauen müssten zudem ermutigt werden, sich mehr mit IT-Sicherheitsthemen zu befassen. Oftmals fänden Frauen wenig Unterstützung oder machten etwa negative Erfahrungen beim Anzeigen von Straftaten. Verfahren würden schnell eingestellt, technische Geräte oftmals nicht forensisch untersucht – es fehle an Ressourcen in Polizei und Justiz.</p><p>Auch die Sachverständige <strong>Ann Cathrin Riedel</strong> vom<strong> Verein LOAD für liberale Netzpolitik) </strong>betonte, der mediale Diskurs fokussiere oftmals zu stark auf Hate Speech. Es gebe diverse Phänomene digitaler Gewalt.&nbsp;„Frauenhass ist nebst Antisemitismus und Rassismus eins der drei großen Leitmotive von Rechtsextremisten“, sagte sie.</p><p>Auch <strong>Katja Grieger </strong>vom<strong> Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe</strong>&nbsp;verwies auf einen Anstieg der Nachfrage bei den Beratungsstellen. Oft liege eine Kombination von analoger und digitaler Gewalt vor, wie etwa Stalking nach einer Trennung oder das Androhen des Veröffentlichens bildbasierter sexueller Gewalt. Dies reiche vom Einsatz von Spionage-Softwares über zunächst einvernehmlich erstellte Bilder bis zu solchen, die heimlich etwa in Umkleidekabinen erstellt wurden und sich oft plattformübergreifend verbreiteten.</p><p><strong>Josephine Ballon </strong>von der gemeinnützigen GmbH&nbsp;<strong>HateAid </strong>berichtete, dass Frauen ihrer Beratungserfahrung nach die größte und am stärksten betroffene Gruppe stellten. „Ziel ist es oftmals, Frauen mundtot zu machen“, sagte Ballon. Überwiegend gebe es dabei keine persönliche Beziehung zwischen den betroffenen Frauen und den Tätern. Formen seien etwa Kommentare in Netzwerken, das Preisgeben persönlicher Informationen, was analoge Bedrohung nach sich ziehen könne, oder auch das Versenden sogenannter Dickpics etwa über Nachrichten, die sich selbst löschen.</p><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/frauen-und-madchen-besser-vor-digitaler-gewalt-schutzen</guid>
                <pubDate>Sun, 02 May 2021 10:48:43 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Klimadebatte – mit Vernunft? ]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/klimadebatte-mit-vernunft</link>
                <description><![CDATA[<p>Zur Ethik und Wissenschaftsphilosophie der Klimadiskussion</p><p>Carl Friedrich Gethmann</p><p><strong>Die Veranstaltung findet ausschließlich online </strong><a href="http://bit.ly/daiHOME_Klimadebatte" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>im kostenfreien YouTube Livestream</strong></a><strong> statt. Fragen und Diskussionsbeiträge können im Livechat der Veranstaltung oder gerne auch vorab </strong><a href="mailto:info@dai-heidelberg.de" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>per E-Mail an info@dai-heidelberg.de</strong></a><strong> gestellt werden. </strong></p><p>In der Klimadebatte vermitteln manche Wissenschaftler den Eindruck, dass ihre Erkenntnisse unveränderlich wie gewiss sind und sie dadurch die nötige Konzentration auf die für sie wichtigste Problematik erzeugen.</p><p>Der Philosoph Carl Friedrich Gethmann will in der Klimadebatte die Spreu vom Weizen trennen und zeigt auf, dass weder ein Problem-Monismus noch eine falsche Gewissheit weiterhelfen. Vielmehr sichert eine Kritik am „Certismus“, also der scheinbaren Sicherheit wissenschaftlicher Erkenntnisse, das grundlegende wissenschaftsphilosophische und -ethische Postulat der Falsifizierbarkeit des empirischen Wissens.</p><p>Die Klimawissenschaften müssen neben einem Stand des Wissens auch den Status ihrer Geltungsansprüche vermitteln. Auf diese Weise kann eine vernünftige Aufgabenteilung zwischen Wissenschaft und Politik erreicht werden.</p><p>Wie gelingt eine wissenschaftsphilosophisch und ethisch fundierte Diskussion?</p><p>Carl Friedrich Gethmann ist Professor für Wissenschaftsethik/Medizinethik in der Lebenswissenschaftlichen Fakultät der Universität Siegen und Mitglied des Deutschen Ethikrats.</p><p>In der Reihe „Praktisch Philosophie?“</p>]]></description>
                <author><![CDATA[DAI Heidelberg]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/klimadebatte-mit-vernunft</guid>
                <pubDate>Sun, 31 Jan 2021 21:06:15 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Literaturhaus Frankfurt am Main e.V.]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/literaturhaus-frankfurt-am-main-ev</link>
                <description><![CDATA[Das Literaturhaus in der Rekonstruktion der Stadtbibliothek von 1825 ist eines der prächtigsten Gebäude für die lebendige Vermittlung der Literatur in Europa.
Seit seinem Beginn schaut das Literaturhaus auf eine lange Reihe von literarischen Veranstaltungen und Ausstellungen mit international bekannten Gästen zurück. Wechselnde ehrenamtliche Vorstände und zwei Leiter haben die Institution vor Hauke Hückstädt geprägt: Dr. Thomas Beckermann für die ersten fünf Jahre bis 1996 und dann bis Mitte 2010 Dr. Maria Gazzetti. Eine schwer überschaubare Zahl bedeutender Schriftsteller und Künstler waren und sind im Literaturhaus immer wieder zu Gast, darunter Elfriede Jelinek, Adam Zagajewski, António Lobo Antunes, Robert Gernhardt, Wilhelm Genazino, Peter Handke, Josef Bierbichler, Imre Kertész, Alexander Kluge, Mario Vargas Llosa, Javier Marías, Friederike Mayröcker, Jonathan Frantzen, Jeffrey Eugenides, Umberto Eco, Margriet de Moor, Martin Mosebach, Les Murray, Cees Nooteboom, Herlinde Koelbl, Tom Tykwer, Franz Josef Czernin, Christian Kracht, Marcel Reich-Ranicki, Jorge Semprún, Bodo Kirchhoff, Karl Schlögel, Peter Kurzeck, Herta Müller und viele andere. 
Das Literaturhaus Frankfurt ist der Ort für die Begegnung und Auseinandersetzung mit den Literaturen, Künsten, Medien und Wissenschaften unserer Gegenwart.]]></description>
                <author><![CDATA[Literaturhaus Frankfurt am Main e.V. <info@literaturhaus-frankfurt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/literaturhaus-frankfurt-am-main-ev</guid>
                <pubDate>Mon, 01 Feb 2021 18:09:23 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[CORRECTIV Recherchen für die Gesellschaft]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/correctiv-recherchen-fur-die-gesellschaft</link>
                <description><![CDATA[<p>Im Zentrum von CORRECTIV steht der investigative Journalismus. Unsere Reporterinnen und Reporter recherchieren langfristig – im Sinne des öffentlichen Interesses mit Sorgfalt und Ausdauer – und decken systematische Missstände, Korruption und unethisches Verhalten auf. Große Bekanntheit haben unsere Recherche zum <a href="http://cumexfiles.com/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">CumEx-Steuerskandal</a>, die Aufdeckung der&nbsp;<a href="https://correctiv.org/aktuelles/neue-rechte/2019/11/26/der-afd-spendenskandal-die-uebersicht/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">AfD-Spendenaffäre</a>&nbsp;und unsere&nbsp;Recherchen&nbsp;zu steigenden Mieten auf dem <a href="https://correctiv.org/wem-gehoert-die-stadt/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Wohnungsmarkt</a> erlangt.</p><p>Fakten sind die Grundlage informierter Entscheidungen in unserer Demokratie. Gezielte Desinformation wird genutzt, um unsere Gesellschaft zu spalten, Hass zu verbreiten und damit womöglich Geschäfte zu machen. Mit einer eigenständigen <a href="https://correctiv.org/faktencheck/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Faktencheck-Redaktion</a> setzen wir uns gegen Falschinformationen ein, decken Halbwahrheiten und Gerüchte auf und bieten Kontext an. </p>]]></description>
                <author><![CDATA[CORRECTIV Recherchen für die Gesellschaft]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/correctiv-recherchen-fur-die-gesellschaft</guid>
                <pubDate>Sun, 31 Jan 2021 20:50:51 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Freiheit zur Rechtswidrigkeit im Internet: Herausforderungen technischer Rechtsdurchsetzung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/freiheit-zur-rechtswidrigkeit-im-internet-herausforderungen-technischer-rechtsdurchsetzung</link>
                <description><![CDATA[<p>Die mit den digitalen Informations- und Kommunikationstechnologien verbundenen normativen Herausforderungen werden immer offenkundiger. Als Netzwerk der Netzwerke ist das Internet zu einem zentralen Gegenstand rechts-, sozial-, politik- und geisteswissenschaftlicher Forschung geworden. Am Forschungsverbund wird seit Jahren Internetforschung aus unterschiedlichen, aber einander ergänzenden Perspektiven geleistet. Der Forschungsschwerpunkt Internet und Gesellschaft im Forschungsverbund "Normative Ordnungen" der Goethe-Universität bündelt diese Initiativen und festigt die Rolle des Verbunds als Zentrum empirisch-normativer Internetforschung. Flagship-Veranstaltung des Forschungsschwerpunktes ist das traditionelle Frankfurter Kolloquium für Internetforschung, ein interdisziplinäres Forum für all jene, die sich in Frankfurt und Umgebung mit Themen aus dem weiten Feld der Netzpolitik auseinandersetzen und in Forschung oder Praxis mit dem Internets zu tun haben.</p><p><strong>Vortragender: Maximilian Becker</strong> (Leibniz Universität Hannover)</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/freiheit-zur-rechtswidrigkeit-im-internet-herausforderungen-technischer-rechtsdurchsetzung</guid>
                <pubDate>Tue, 12 Jan 2021 22:14:32 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Fake News!]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/fake-news</link>
                <description><![CDATA[<p>Parallel zur Corona-​Pandemie entfaltete sich in den globalen Medien die „Infodemie“. Auch Fake News verbreiteten sich digital wie Viren. Seit es soziale Medien gibt, sind virale Kommunikationsphänomene eine Bedrohung für Organisationen. Wie ihre biologischen Verwandten greifen sogenannte Meme (kommunikative Viren) Unternehmen an, um deren kulturelle DNA umzucodieren – ein Angriff auf ihre Identität und ihr öffentliches Image. Doch wie das menschliche Immunsystem sind auch Organisationen in diesem Kampf nicht wehrlos.</p><p><br></p><p>Vortrag:</p><p><strong>Jens Seiffert-​Brockmann</strong>, Head of Institute for Communication Management and Media Department of Foreign Language Business Communication, WU</p><p><br></p><p>Diskussion:</p><p><strong>Sabine Einwiller,</strong> Professorin für PR-​Forschung am Institut für Publizistik-​ und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien</p><p><strong>Christian Körber</strong>, Leitender Redakteur, ORF.at</p><p><strong>Sabine Moll</strong>, Consultant bei ikp GmbH, Wien</p><p>Moderation:</p><p><strong>Ursula Lutzky</strong>, Assistant Professor, Department of Foreign Language Business Communication, WU</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Wirtschaftsuniversitaet Wien]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/fake-news</guid>
                <pubDate>Sun, 14 Mar 2021 12:04:32 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Körper(politiken) in dokumentarischen Comics]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/korperpolitiken-in-dokumentarischen-comics</link>
                <description><![CDATA[<p>Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung "Comic – Kunst – Körper. Konstruktion und Subversion von Körperbildern im Comic"</p><p>Als ‚neunte Kunst‘ erfreuen sich Comics großer Beliebtheit sowie wachsender Aufmerksamkeit im kulturellen Leben und akademischen Kontext. Vertreter*innen zahlreicher Fächer und Hochschulen forschen zu diesem Bild-Text-Medium und integrieren graphische Erzählungen in ihre Lehrveranstaltungen. Die Ringvorlesung möchte die vielfältigen Aktivitäten in Kunst und Wissenschaft disziplin- und institutionsübergreifend sichtbar machen und dabei Brücken zwischen akademisch Forschenden, Studierenden und einer interessierten Öffentlichkeit schlagen.</p><p>Im Mittelpunkt der Vorlesungsreihe stehen die unterschiedlichen Körperentwürfe und -bilder im Comic. Grundsätzlich gibt es nichts, was nicht (auch) im Comic dargestellt oder imaginiert werden könnte: Das internationale Feld reicht von humorvollen Strips bis zu Reflexionen über Holocaust- und Fluchterfahrungen, vom Entwurf fantastischer Sonderwelten bis zu Auseinandersetzungen mit den Niederungen des Alltags. All diese Comics visualisieren ihre Protagonist*innen in spezifischen Körpern: Ob es sich dabei um Wunschbilder, Stereotype oder Karikaturen handelt, immer werden in der bildlichen Darstellung kulturelle Vorstellungen von menschlichen, tierischen oder technischen Körpern, von Gender, Alter, ethnischer und kultureller Zugehörigkeit, von sozialer Schicht und körperlichen oder geistigen Fähigkeiten vermittelt. Comics sind weder per se affirmativ noch subversiv, aber sie lassen sich als Seismograph von gesellschaftlichen Normierungen, Hoffnungen und Ängsten und häufig auch als kritischer oder subversiver Kommentar zu kulturell zirkulierenden Körperbildern deuten.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Freie Universität Berlin]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/korperpolitiken-in-dokumentarischen-comics</guid>
                <pubDate>Sat, 26 Dec 2020 15:36:24 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[netzpolitik.org e. V.]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/netzpolitikorg-e-v</link>
                <description><![CDATA[<p>netzpolitik.org ist eine Plattform für digitale Freiheitsrechte. Wir thematisieren die wichtigen Fragestellungen rund um Internet, Gesellschaft und Politik und zeigen Wege auf, wie man sich auch selbst mit Hilfe des Netzes für digitale Freiheiten und Offenheit engagieren kann. Mit netzpolitik.org beschreiben wir, wie die Politik das Internet durch Regulierung verändert und wie das Netz Politik, Öffentlichkeiten und alles andere verändert.</p><p>Wir verstehen uns als journalistisches Angebot, sind jedoch nicht neutral. Unsere Haltung ist: Wir engagieren uns für digitale Freiheitsrechte und ihre politische Umsetzung.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[netzpolitik.org e. V. <kontakt@netzpolitik.org>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/netzpolitikorg-e-v</guid>
                <pubDate>Tue, 29 Dec 2020 16:28:29 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Denkfabrik Digitale Arbeitsgesellschaft]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/denkfabrik-digitale-arbeitsgesellschaft</link>
                <description><![CDATA[<p>Mit der Denkfabrik Digitale Arbeitsgesellschaft hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales eine für Ministerien neuartige, interdisziplinär und agil arbeitende Organisationseinheit eingerichtet, die Funktionen und Arbeitsweisen eines klassischen Think Tanks und eines zeitgenössischen Future Labs verbindet. Im Oktober 2018 hat die Denkfabrik ihre Arbeit aufgenommen. Ziel ist es, neue Handlungsfelder, die für das Arbeits- und Sozialministerium durch die Digitalisierung und andere Trends entstehen, frühzeitig zu identiﬁzieren, die Arbeitswelt stärker im gesellschaftlichen Kontext zu erfassen und neue Lösungsansätze für die Arbeitsgesellschaft der Zukunft zu entwickeln.</p><p>Die Denkfabrik Digitale Arbeitsgesellschaft bündelt Projekte und Prozesse rund um die digitale Transformation innerhalb des BMAS und entwickelt daraus ein größeres Bild der Arbeitsgesellschaft der Zukunft. Sie bildet damit eine zentrale Anspielstation für Wissenschaft, Praxis und Sozialpartner. Der Ansatz der Denkfabrik ist es, die Digitalisierung konsequent und systematisch von den Menschen und ihren sozialen und gesellschaftlichen Beziehungen her zu denken. Dem zugrunde liegt die feste Überzeugung, dass sich gerade in einer sich stetig wandelnden digitalen Wirtschaft der Rahmen so gestalten lässt, dass sich Arbeitsverhältnisse an den Bedürfnissen der Beschäftigten und den Anforderungen an gute Arbeit orientieren. </p>]]></description>
                <author><![CDATA[Denkfabrik Digitale Arbeitsgesellschaft]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/denkfabrik-digitale-arbeitsgesellschaft</guid>
                <pubDate>Thu, 24 Dec 2020 14:34:19 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG)]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/alexander-von-humboldt-institut-fur-internet-und-gesellschaft-hiig</link>
                <description><![CDATA[<p>Das Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) wurde 2011 gegründet, um die Entwicklung des Internets aus einer gesellschaftlichen Perspektive zu erforschen und die damit einhergehende Digitalisierung aller Lebensbereiche besser zu verstehen. Als erstes Institut in Deutschland mit diesem Fokus haben wir ein Verständnis erarbeitet, das die enge Verflechtung technischer Innovationen mit gesellschaftlichen Prozessen in den Mittelpunkt stellt: Technikentwicklung reflektiert Normen, Werte und Interessensgeflechte - umgekehrt wirken Technologien, sobald sie verstetigt sind, wiederum auf gesellschaftliche Wertvorstellungen ein.</p><p><br></p><h3>Wir erforschen neue Denk- und Handlungsmodelle</h3><p>Moderne Gesellschaften beruhen auf sich wandelnden Normen, Verfahren und Strukturen, die ein freies, demokratisches Zusammenleben ermöglichen sollen. In Zeiten grundlegender gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und technischer Transformation geraten einige dieser Institutionen jedoch an die Grenzen ihrer Veränderungsfähigkeit und es entsteht etwas, das wir als „Broken Concepts“ bezeichnen. Dabei geht es um Denkweisen, Handlungsmuster oder Erklärungsmodelle, die in ihrem bisherigen Kontext so verhaftet sind, dass sie heute aus der Zeit gefallen scheinen und einer Neuformulierung bedürfen. Wir möchten Broken Concepts, wie etwa die einstmals sinnvolle Unterscheidung zwischen der Online- und der Offline-Welt, erforschen und helfen, diese durch neue Denk- und Handlungsmodelle zu überwinden.</p><p><br></p><p>Auf diese Weise beteiligen wir uns an der Gestaltung der künftigen Gesellschaft. Basierend auf den am Institut gebündelten wissenschaftlichen Kompetenzen und der gelebten Interdisziplinarität greifen wir aktuelle Themen wie die „Plattformisierung“ von Wirtschaft und Gesellschaft oder den Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf und hinterfragen die darunterliegenden Konzepte, Strukturen und Normen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/alexander-von-humboldt-institut-fur-internet-und-gesellschaft-hiig</guid>
                <pubDate>Fri, 11 Dec 2020 16:46:20 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Schöne Aussichten – Das Frankfurter Literaturgespräch]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/wo-wir-waren</link>
                <description><![CDATA[<p>Hier sitzt das Publikum mittendrin. In der 48. Ausgabe der „Schönen Aussichten“ streiten und schlichten der Redakteur <strong>Alf Mentzer</strong> (Hessischer Rundfunk), die Kritikerin <strong>Mara Delius </strong>(Literarische Welt) sowie der freie Kritiker <strong>Christoph Schröder</strong> mit der Gastkritikerin <strong>Nele Pollatschek</strong>. Die Schriftstellerin Nele Pollatschek veröffentlichte 2016 ihren Debütroman „Das Unglück anderer Leute“ (Galiani Berlin), der mit dem Friedrich-Hölderlin-Förderpreis und dem Grimmelshausen-Förderpreis ausgezeichnet wurde. Zuletzt erschien von ihr „Dear Oxbridge. Liebesbrief an England“. Pollatschek hat in Oxford Englische Literatur studiert und 2018 promoviert. Seit 2019 präsentiert sie auf hr2-kultur wöchentlich „Pollatscheks Kanon: Weltliteratur zum Mitreden“. Dem traditionellen Haltbarkeitstest wird dieses Mal „Guten Morgen, du Schöne“ von Maxie Wander unterzogen.</p><p><br></p><p><strong>Die weiteren Titel des Abends:</strong></p><p>Tarjei Vesaas: Die Vögel (Guggolz)</p><p>Ali Smith: Winter (Luchterhand)</p><p>Clemens J. Setz: Die Bienen und das Unsichtbare (Suhrkamp)</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Literaturhaus Frankfurt am Main e.V. <info@literaturhaus-frankfurt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/wo-wir-waren</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 16:17:36 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Shorenstein Center on Media, Politics and Public Policy]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/harvard-kennedy-school-shorenstein-center-on-media-politics-and-public-policy</link>
                <description><![CDATA[The Shorenstein Center on Media, Politics and Public Policy is a Harvard Kennedy School research center dedicated to exploring and illuminating the intersection of press, politics and public policy in theory and practice. The Center strives to bridge the gap between journalists and scholars, and between them and the public.

The Center advances its mission of protecting the information ecosystem and supporting healthy democracy by addressing the twin crises of trust and truth that face communities around the world. It pursues this work through academic research, teaching, a program of visiting fellows, conferences, and other initiatives.]]></description>
                <author><![CDATA[Shorenstein Center on Media, Politics and Public Policy]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/harvard-kennedy-school-shorenstein-center-on-media-politics-and-public-policy</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:56:09 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Collegium Helveticum]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/collegium-helveticum</link>
                <description><![CDATA[Das Collegium Helveticum versteht sich als Think Tank und als Laboratorium für Transdisziplinarität. Sein Auftrag besteht in der Förderung der Begegnung und des Dialogs zwischen den Geistes- und Sozialwissenschaften, den Natur- und Ingenieurwissenschaften, den medizinischen Wissenschaften sowie den Künsten.  

Als Institute for Advanced Study richtet das Collegium Helveticum, zusätzlich zur Forschungstätigkeit seiner Fellows und Mitglieder, internationale Veranstaltungen zu grundlegenden Themen der Wissenschaft und der Künste im Allgemeinen sowie zum aktuellen Schwerpunkthema Digital Societies im Speziellen aus. Darüber hinaus bildet das Collegium Helveticum, zum Teil in Kooperation mit anderen Institutionen und Initiativen, auch eine Plattform für transdisziplinäre Forschungsfragen und -verbunde.]]></description>
                <author><![CDATA[Collegium Helveticum]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/collegium-helveticum</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:53:08 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Fakultät für angewandte Mathematik, Physik und Allgemeinwissenschaften]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/technische-universitat-nurnberg-fakultat-fur-angewandte-mathematik-physik-und-allgemeinwissenschaften</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Das Studienangebot der Fakultät umfasst die beiden akkreditierten Bachelorstudiengänge „Angewandte Mathematik und Physik“ und „Technikjournalismus/Technik-PR“ sowie seit dem Sommersemester 2018 den Masterstudiengang „Angewandte Mathematik und Physik“.</strong></p><p><br></p><p>In Ergänzung zum Fachstudium bietet die Fakultät ein allgemeinbildendes Studium an. Aktuell vermitteln 28 Professorinnen und Professoren verschiedener Fachrichtungen den neuesten Stand der Forschung und Methodik. Die Entwicklung innovativer Konzepte in der Lehre ist der Fakultät ein wichtiges Anliegen. Ein fachlicher Schwerpunkt liegt – historisch bedingt – in der Mathematik und der Physik. Noch vergleichsweise neu wurde im WiSe 2009/10 der Studiengang Technikjournalismus/Technik-PR gegründet. Hinzu kamen das allgemeinwissenschaftliche Angebot sowie das Language Center mit der Vermittlung von Sprachkompetenz. Dieses Institut richtet den gesamten sprachlichen Lehrbetrieb der Hochschule aus und koordiniert das Lehrangebot in interkultureller Kompetenz.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Fakultät für angewandte Mathematik, Physik und Allgemeinwissenschaften]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/technische-universitat-nurnberg-fakultat-fur-angewandte-mathematik-physik-und-allgemeinwissenschaften</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:42:42 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Frauennetzwerk Medien]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/frauennetzwerk-medien</link>
                <description><![CDATA[<p>Wir sind ein überparteilicher Verein für Journalistinnen und Frauen in Medienberufen, der 1999 in Wien gegründet wurde. Feminismus – uncool, überholt und unnötig im 21. Jahrhundert?</p><p><br></p><p>Die gläserne Decke, Männerseilschaften, Sexismus in den Medien – alles Litaneien, die der Vergangenheit angehören? Der Wiedereinstieg nach Karenzzeiten, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie – solche Herausforderungen lösen junge Eltern heute gemeinsam mit links? Wir vom Frauennetzwerk Medien beantworten solche Fragen mit einem klaren, deutlichen: Nein! Denn die Realität sieht nach wie vor noch anders aus. Die Medienlandschaft ist unter Druck, viele in und mit Medien arbeitende Frauen kämpfen gegen Windmühlen, werden nicht gerecht bezahlt und geraten in finanzielle Bedrängnis. Deshalb ist heute wichtiger denn je, dass sich Journalistinnen und Medienfrauen zusammentun, sich austauschen, Erfahrungen teilen, sich die Räuberinnen-Leiter machen – im überparteilichen Frauennetzwerk Medien. Netzwerken erfordert Frauensolidarität – schon wieder ein in Misskredit geratenes Wort. Zu Unrecht. Denn es geht dabei nicht um bedrohliche Blutsschwesternschaft, sondern darum, zu erkennen, wann und wo wir aufgrund unseres Geschlechts im selben Boot sitzen, und darum, strukturelle Ungerechtigkeiten zu bekämpfen. </p><p><br></p><p>Gemeinsam und mit der Unterstützung Gleichgesinnter fällt es der Einzelnen leichter, Karriere zu machen, Missstände in Sachen Gleichberechtigung zu kritisieren und laufend aufzuzeigen, wohin der Weg führt und führen muss: Gleiche Chancen und gleiche Behandlung für Frauen wie Männer – nicht nur auf dem Papier, sondern ganz real im tagtäglichen Leben und damit auch in den Medien!</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Frauennetzwerk Medien <office@frauennetzwerk.at>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/frauennetzwerk-medien</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:26:03 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Netzwerk Recherche]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/netzwerk-recherche</link>
                <description><![CDATA[Netzwerk Recherche e.V. ist ein eingetragener, gemeinnütziger Verein, der 2001 von Journalistinnen und Journalisten gegründet wurde, um die journalistische Recherche und den Qualitätsjournalismus in Deutschland zu stärken.

Der Zweck des Vereins ist gemäß Satzung die Förderung der Bildung, insbesondere durch

- die Vermittlung von Recherchetechniken im Rahmen der journalistischen Ausbildung,
- die Vermittlung von Wissen über professionelle Recherche zur Qualitätssteigerung der Medienberichterstattung,
- die Information über Maßnahmen zur Wahrung der Medienkultur sowie
- die Vermittlung von Wissen und den Erfahrungsaustausch über investigativen Journalismus.]]></description>
                <author><![CDATA[Netzwerk Recherche <info@netzwerkrecherche.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/netzwerk-recherche</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:24:29 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Institut für digitales Lernen GbR]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/institut-fur-digitales-lernen-gbr</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Gestalten wir die digitale Bildungsrevolution!</strong> Das Institut für digitales Lernen wurde 2011 gegründet – vom Entwicklerteam des ersten digital-multimedialen Schulbuchs in Deutschland. Das mehrfach preisgekrönte mBook hat sich mittlerweile von einem Prototypen zu einem Standard der digitalen Bildungslandschaft entwickelt. Seit dem Verkauf des Programms an den Cornelsen Verlag im Sommer 2017 bauen wir unsere Kompetenzen aus. Denn die digitale Revolution steht erst am Anfang. Die Frage ist nur, gestalten wir sie als Bildungsakteure mit oder laufen wir hinterher? </p><p><br></p><p><strong>Ein einzigartiges Pionierlabor</strong> Neue Technologien wie Digital Publishing und Virtual Reality kommen stetig, Welle für Welle. Doch wie setzen wir sie gewinnbringend für die Bildung ein? Angetrieben von dieser Frage hat sich das IdL zu einem wichtigen Thinktank und Leitakteur in der Erforschung und Produktion digitaler Lernangebote entwickelt. Unser Ziel: die enormen Lücken zu schließen zwischen den Entwicklungsschritten in der Tech-Branche und deren Rezeption in der Bildungslandschaft. Diese Pionierarbeit macht das IdL einzigartig in Deutschland. </p><p><br></p><p><strong>Engagiert, sicher, datenschlank</strong> Unser derzeitiger Fokus liegt auf der virtuellen Schule der Zukunft. Wie gut tut Schülern der Umgang mit virtueller Realität? Was können wir aus der Gaming-Szene lernen? Was bleibt von der heutigen Schule übrig, wenn sie virtuell wird? Für solche Fragen sammeln wir empirische Werte und entwickeln Antworten für Landesregierungen, Bildungsministerien und Akteure aus Kultur und Sozialwesen. Wir zeigen Bildungsinstitutionen sichere und leicht handhabbare Lösungen – unabhängig vom Marktdiktat großer IT-Konzerne und außerhalb der Reichweite von Datenkraken. </p><p><br></p><p><strong><span class="ql-cursor">﻿</span>Menschen und Inhalte zuerst</strong> Digitale Bildung lebt von hochwertigen Inhalten. Darum erarbeiten wir neben intelligenten Gadgets auch die passenden Materialien, fachredaktionell aufbereitet und qualitätsgeprüft. Unsere umfassende Mission erfüllen wir konsequent interdisziplinär: Visionäre und Bildungstheoretiker, Pädagogen und Praktiker aus dem Schulbetrieb, Medienspezialisten, Motion-Designer, Redakteure, Programmier und Web-Designer haben immer den gemeinsamen Erfolg im Blick. Dieses visionäre Team steckt an und lockt immer neue Menschen zu uns, die teilhaben wollen an der Gestaltung der Welt von heute und morgen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für digitales Lernen GbR <info@institut-fuer-digitales-lernen.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/institut-fur-digitales-lernen-gbr</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:14:45 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[MaLisa Stiftung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/malisa-stiftung</link>
                <description><![CDATA[Die MaLisa Stiftung wurde 2016 von Maria und Elisabeth Furtwängler gegründet. Ihr Ziel ist eine freie, gleichberechtigte Gesellschaft. Sie engagiert sich auf internationaler Ebene für die Beendigung von Gewalt gegen Frauen und Mädchen. In Deutschland setzt sie sich zudem für gesellschaftliche Vielfalt und die Überwindung einschränkender Rollenbilder ein.

Ihre Grundlage hat die MaLisa Stiftung in vielen Jahren internationaler Erfahrungen: Seit 1998 hat Maria Furtwängler als ehrenamtliche Ärztin mit German Doctors in den Slums von Nairobi, Kalkutta und Gujarat sowie auf den Philippinen erlebt, wie allgegenwärtig Gewalt gegen Frauen ist und als Normalität beschrieben wird. Elisabeth hat während ihrer Reisen durch Kambodscha und die Philippinen begonnen, sich mit den Auswirkungen sexueller Ausbeutung von Mädchen und Frauen auseinanderzusetzen. Um aktiv Hilfe zu leisten, initiierten Maria und Elisabeth Furtwängler 2011 MaLisa Home, einen Zufluchtsort für Mädchen, die auf den Philippinen Opfer von Menschenhandel und Zwangsprostitution wurden.]]></description>
                <author><![CDATA[MaLisa Stiftung]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/malisa-stiftung</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:20:50 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[When scholars sprint, bad algorithms are on the run]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/when-scholars-sprint-bad-algorithms-are-on-the-run</link>
                <description><![CDATA[<p><em>Der erste Research Sprint des von der Mercator-Stiftung finanzierten Projekts zur </em>„<a href="https://www.hiig.de/project/ethik-der-digitalisierung/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><em>Ethik der Digitalisierung</em></a><em>“hat die Ziellinie erreicht. Dreizehn internationale Fellows beschäftigten sich mit den Herausforderungen, die mit dem Einsatz von KI in der Moderation von Online-Inhalten einhergehen. Nach zehn intensiven Wochen interdisziplinärer Forschung geben wir einen Überblick über die zentralen Ergebnisse.</em></p><p>Als Reaktion auf den zunehmenden öffentlichen Druck, gegen Hassreden und andere problematische Inhalte vorzugehen, haben sich Plattformunternehmen algorithmischen Systemen zur Inhaltsmoderation zugewandt. Diese automatisierten Tools versprechen, effektiver und effizienter bei der Identifizierung von potenziell illegalen oder unerwünschten Inhalten zu sein. Algorithmische Inhaltsmoderation wirft aber auch viele Fragen auf, die sich alle einer einfachen Antwort entziehen. Wo ist die Grenze zwischen Hassrede und freier Meinungsäußerung - und wie kann man dies auf globaler Ebene automatisieren? Sollten Plattformen den Einsatz von KI-Tools für illegale Online-Sprache, wie z. B. Terrorismusförderung, skalieren oder auch für die reguläre Inhaltskontrolle? Gehen die Algorithmen der Plattformen zu sehr gegen zulässige Beiträge vor oder scheitern sie eher daran, hasserfüllte Inhalte auf ihren Seiten zu begrenzen? Und wie können politische Entscheidungsträger ein angemessenes Maß an Transparenz und Rechenschaftspflicht in den algorithmischen Inhaltsmoderationsprozessen der Plattformen sicherstellen?</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/when-scholars-sprint-bad-algorithms-are-on-the-run</guid>
                <pubDate>Sun, 03 Jan 2021 16:47:28 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Leibniz-Institut für Medienforschung - Hans-Bredow-Institut]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/leibniz-institut-fur-medienforschung-hans-bredow-institut</link>
                <description><![CDATA[Das Forschungsgebiet des Hans-Bredow-Instituts ist die medienvermittelte öffentliche Kommunikation, unabhängig davon, auf welchen technischen Plattformen die Kommunikation stattfindet. Das Institut erforscht, wie bestimmte Formen der mediengestützten Kommunikation Lebensbereiche wie Politik, Wirtschaft, Kultur, Bildung, Recht, Religion und Familie mitprägen und zu strukturellen Transformationen beitragen. Mit der Problemorientierung der Forschung geht dabei ein besonderes Interesse an den jeweils „neuen“ Medien einher, zu deren Verständnis und Gestaltung das Institut beitragen will.]]></description>
                <author><![CDATA[Leibniz-Institut für Medienforschung - Hans-Bredow-Institut <info@hans-bredow-institut.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/leibniz-institut-fur-medienforschung-hans-bredow-institut</guid>
                <pubDate>Wed, 02 Dec 2020 19:28:23 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Techettes e.V. - Frankfurt]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/techettes-ev-frankfurt</link>
                <description><![CDATA[Die Techettes sind eine lokale Community in Frankfurt und der Rhein-Main Region, die Frauen den Zugang zu technischem Schlüsselwissen ermöglicht und das kreative Potential von Tech und technischen Berufen aufzeigt. Seit September 2016 sind die Techettes ein eingetragener, gemeinnütziger Verein.

Seit Juli 2014 organisieren wir regelmäßig attraktive Veranstaltungsformate mit charismatischen Unternehmerinnen und Wegbereiterinnen um mehr Frauen dazu zu motivieren, die Tech Welt aktiv und kreativ mitzugestalten. Zu der Veranstaltungsreihe zählen Hands-On Workshops (Coding, Kreative Hardware, Musikproduktion) und Talks (IT, Design, Entrepreneurship, Präsentationsskills, Karriere).

Die sechs Gründerinnen des Netzwerks sind selbst Tech-begeisterte Programiererinnen, Scrummasterin und SEO-Spezialistin und träumen davon, als Frauen in diesen Berufen irgendwann nicht mehr die Ausnahme zu sein.]]></description>
                <author><![CDATA[Techettes e.V. - Frankfurt <we@techettes-frankfurt.com>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/techettes-ev-frankfurt</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:33 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[WIFTG – Women in Film & Television Germany e. V.]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/wiftg-women-in-film-television-germany-e-v</link>
                <description><![CDATA[WIFT Germany vernetzt Medienfrauen und bietet ein Forum für kontinuierlichen Austausch, kollegiale Unterstützung und professionelle Zusammenarbeit. WIFT Germany ist mit anderen internationalen und nationalen film- und medienpolitischen Verbänden vernetzt und selbst Teil des globalen Netzwerkes WIFT International mit mehr als 13.000 Frauen in 40 Ländern.

GLEICHSTELLUNG
WIFT Germany setzt sich für die Gleichstellung und die gleiche Bezahlung von Frauen und Männern in allen Bereichen der Medienbranche ein: in den Redaktionen und Produktionsfirmen, bei der Filmförderung und am Set – vor und hinter der Kamera. WIFT Germany setzt sich für die Darstellung differenzierter Rollenbilder von Männern und Frauen in Film und Fernsehen ein.

BRANCHENEVENTS
WIFT Germany organisiert regelmäßige Branchentreffen, Weiterbildungen und Screenings in Berlin, Hamburg, Hannover, Köln, München und Stuttgart und veranstaltet Events zur Berlinale, dem Internationalen Frauenfilmfest Dortmund | Köln, dem Filmfest Hamburg und dem Münchner Filmfest.]]></description>
                <author><![CDATA[WIFTG – Women in Film & Television Germany e. V. <info@wiftg.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/wiftg-women-in-film-television-germany-e-v</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:41 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Deutscher Kulturrat - Projektbüro  "Frauen in Kultur & Medien"]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/deutscher-kulturrat-projektburo-frauen-in-kultur-medien</link>
                <description><![CDATA[Das Projektbüro „Frauen in Kultur & Medien“ wurde im Juli 2017 ins Leben gerufen. Seine Initiierung geht auf die gleichnamige, von Der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien geförderte Studie des Deutschen Kulturrates zurück, die auf knapp 500 Seiten darlegt, dass von einer Geschlechtergerechtigkeit im Kultur- und Medienbereich noch nicht gesprochen werden kann.
Das Projektbüro zielt darauf ab, den Diskurs zur Geschlechtergerechtigkeit zu unterstützen und mit der Umsetzung konkreter Maßnahmen zu unterlegen. Geplant sind bis 2020:

- die Initiierung, Betreuung und Umsetzung eines bundesweiten spartenübergreifenden 1:1-Mentoring-Programms, das karrierebewussten Künstlerinnen und Frauen im Kultur- und Medienbereich durch konkrete Beratung und praxisbezogene Unterstützung dazu befähigen soll, Führungspositionen erfolgreich einzunehmen. Weitere Einzelheiten und die Ausschreibungsunterlagen folgen in Kürze.

- die Herausgabe von Dossiers, die der Zeitung Politik & Kultur beigelegt werden. Die rund 50-seitigen Beilagen sollen das Thema feuilletonistisch behandeln. Das  erste Dossier „Wie weiblich ist die Kulturwirtschaft?“ ist bereits erschienen.

- die Fortentwicklung des von Kulturstaatsministerin Monika Grütters eingerichteten Runden Tisches „Frauen in Kultur & Medien“ in Verantwortung des Deutschen Kulturrates.

- die Erarbeitung ergänzender Datenreports, die durch spartenspezifische Einzel-Recherchen relevante Unterthemen noch einmal aufarbeiten, um eine strukturierte und zielgerichtete Diskussion – auf Fachtagungen oder in der Öffentlichkeit – zu untermauern.

Diese Vorhaben knüpfen an die Arbeit des Rundes Tisches „Frauen in Kultur & Medien“ der Kulturstaatsministerin an und sollen zur Verbesserung der Wahrnehmung und Vermarktung der von Frauen geschaffenen Werke beitragen. Es sollen Problemstellungen adressiert werden, die sich aus den Besonderheiten des künstlerischen Schaffens ergeben – eingebettet in die unterschiedlichen Lebensphasen, mit ihren individuellen Herausforderungen.]]></description>
                <author><![CDATA[Deutscher Kulturrat - Projektbüro  "Frauen in Kultur & Medien" <c.kunkat@kulturrat.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/deutscher-kulturrat-projektburo-frauen-in-kultur-medien</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:32:48 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Rechtsextremismus und Hass im Netz – europäische Lösungen?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/rechtsextremismus-und-hass-im-netz-europaische-losungen</link>
                <description><![CDATA[<p>Der <strong>Geschäftsführende Direktor des CAES Prof. Dr. Dr. Michel Friedman</strong> wies zu Beginn seines Grußworts darauf hin, dass „der Rechtsextremismus der Ausdruck einer Gesinnung ist, die das Antidemokratische ist.“ Die Verselbstständigung und Vervielfältigung der Prozesse im Internet gäben dem Hass noch eine neue Dimension. Menschenhass sei das Gegenteil des Art. 1 (GG), denn für Rechtsextremisten ist die Würde des Menschen antastbar. Dabei widerspreche Rechtsextremismus auch der Grundidee der Menschrechte, da das „Recht, Rechte zu haben“ (Hannah Arendt) universell sei. Ziel des Hasses sei die Vernichtung des Subjekts, das gehasst wird. In den politischen Rahmen gestellt, sei dies u. a. die Vernichtung der Demokratie, so dass sich die Frage danach stelle, wie Deutschland und die EU-Mitgliedsstaaten mit Rechtsextremismus umgehen.</p><p><strong>Christine Lambrecht </strong>zeigte zu Beginn ihrer Rede den starken Zusammenhang zwischen Hass im Netz und rechtsextremen Taten auf. In der vermeintlichen Anonymität des Netzes beobachte man eine Enthemmung und Radikalisierung, die man aus politischen Diskussionen in diesem Ausmaß nicht kannte. Daher stelle sich insbesondere in der digitalen Kommunikation die Frage nach der Rolle eines offenen Meinungsaustausches für das Funktionieren einer lebendigen Demokratie.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Frankfurt University of Applied Sciences - Center for Applied European Studies <info@caes.fra-uas.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/rechtsextremismus-und-hass-im-netz-europaische-losungen</guid>
                <pubDate>Sat, 13 Mar 2021 11:19:19 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Lockdown – und wie das Leben digital weiterging]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/lockdown-und-wie-das-leben-digital-weiterging</link>
                <description><![CDATA[Wir alle leben seit März in einer völlig veränderten Situation, in einem neuen Alltag, der viel über Möglichkeiten und Grenzen der Digitalisierung aussagt. Der Lockdown hat zum Zuhause-Bleiben gezwungen – dort sind wir aber vernetzt mit der Welt. Weite Teile des Alltags sind in den letzten Monaten ins Digitale verlagert worden: Arbeit, Bildung und Freizeit. Inzwischen ist die Diskussion darüber entbrannt, was davon künftig bleiben soll: Was hat das Experimentieren mit der digitalen Technologie gebracht? Neue Erfahrungen oder Langeweile? Mehr Effizienz oder Leerlauf? Was sagen empirische Studien über die Folgen?

Betroffen sind alle – daher lädt das erste Weizenbaum-Forum auch alle dazu ein, gemeinsam Bilanz zu ziehen. Mit drei Impulsbeiträgen gibt die Veranstaltung einen breiten Überblick über den digitalen Alltag in Corona-Zeiten und will die positiven und negativen Erfahrungen diskutieren: 

Moderation: Teresa Sickert

Begrüßung und Einführung: Prof. Dr. Hanna Krasnova (Weizenbaum-Institut)

Impulsbeiträge:
Thomas Kupferschmitt (ZDF, Medienforschung)
Digital und analog im Lockdown – wie Corona die Mediennutzung beeinflusst. Ergebnisse einer repräsentativen ARD/ZDF-Langzeitstudie Massenkommunikation 2020

Hannes-Vincent Krause (Psychologie, Weizenbaum-Institut)
Ein neues Fenster zum Hof? Soziale Medien, ihr Stellenwert und ihre Risiken in Zeiten des Lockdowns

Prof. Dr. Guido Zurstiege (Medienwissenschaft, Universität Tübingen | Autor des Buches „Taktiken der Entnetzung – Die Sehnsucht nach Stille im digitalen Zeitalter“)
Der zweite Frühling des Digitalen und das Erwachen danach]]></description>
                <author><![CDATA[Weizenbaum Institut für die vernetzte Gesellschaft]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/lockdown-und-wie-das-leben-digital-weiterging</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:07 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitaler Salon: Der Fall der Paywall]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/digitaler-salon-der-fall-der-paywall</link>
                <description><![CDATA[<p>Wie erleichtern wir den Zugang zu Informationen – und zwar für alle? Mit Open Access kommen wir der großen Utopie von freien Forschungsergebnissen etwas näher: kostenloser, digitaler Zugang zu wissenschaftlichen Publikationen. Die Covid-19-Pandemie hat erneut gezeigt, wie wichtig es nicht nur in Krisenzeiten ist, dass Bibliotheken, Universitäten und Verlage ihre Veröffentlichungen digital und kostenfrei zugänglich zu machen. Dem Abbau von finanziellen, technischen oder rechtlichen Barrieren stehen jedoch immer noch veraltete Geschäftsmodelle im Weg. Wie zugänglich sind die Online-Publikationen tatsächlich? Und global betrachtet: Für wen? Wie bauen wir bestehende Barrieren ab und finden innovative Wege, wissenschaftliches Wissen mit der Gesellschaft zu teilen?</p><p><br></p><p>Die Moderatorin <strong>Katja Weber</strong> (radioeins, Deutschlandfunk Nova) diskutiert mit:</p><ul><li><strong>Raffaela Kunz</strong>, wissenschaftliche Mitarbeiterin am <a href="https://www.mpil.de/de/pub/institut/personen/wissenschaftlicher-bereich/rkunz.cfm" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Max-Planck-Institut</a> und Leiterin des Projekts <a href="https://www.mpil.de/de/pub/forschung/nach-rechtsgebieten/voelkerrecht/wissenschaftsblogs-als-infrast.cfm" rel="noopener noreferrer" target="_blank">“Wissenschaftsblogs als Infrastruktur für digitale Publikationen und Wissenschaftskommunikation: Ausbau des Modellprojekts ‘Völkerrechtsblog'”</a></li><li><strong>Cori Antonia Mackrodt</strong>, Cheflektorin im Bereich Soziologie bei <a href="https://www.soziopolis.de/beobachten/wissenschaft/artikel/wie-veraendert-open-access-die-publikationskultur/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Springer VS,</a> wo sie sich mit Fragen der strategischen Weiterentwicklung von Publikationsformaten und -formen beschäftigt</li><li><strong>Maike Neufend, </strong>Referentin am <a href="http://www.open-access-berlin.de/strategie/hintergrund/index.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Open-Access-Büro Berlin</a> (OABB) und zuvor Herausgeberin der Open-Access Zeitschrift “<a href="http://meta-journal.net/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Middle East – Topics &amp; Arguments</a>”</li></ul><p>Die Einführung in das Thema übernimmt <a href="https://www.hiig.de/marcel-wrzesinski/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Marcel Wrzesinski</strong></a>, er ist Open-Access-Officer am HIIG und wissenschaftlicher Mitarbeiter im DFG-Projekt „Innovatives Open Access im Bereich Small Sciences“ (in Kooperation mit ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft).</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/digitaler-salon-der-fall-der-paywall</guid>
                <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 14:35:13 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[AI in der Content-Produktion: Wie Algorithmen die Medienbranche verändern]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/ai-in-der-content-produktion-wie-algorithmen-die-medienbranche-verandern</link>
                <description><![CDATA[In Fragen der Digitalisierung war die Medienbranche schon immer einen Tick schneller als andere Branchen. Neue Produktionssysteme, individualisierte Werbeformen und digitale Vertriebsformen wurden häufig zunächst in den Medien ausgetestet. Die Wertschöpfungskette von Unternehmen wie Netflix gilt bereits heute als nahezu vollständig digitalisiert: von der Entwicklung der Ideen über die Produktion bis hin zur Ausspielung der Inhalte. Und so verwundert es nicht, dass auch der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (AI) in der Medienbranche bereits weiter vorangeschritten ist als in vielen anderen Branchen. Die Ringvorlesung von Roland Frank mit dem Titel „AI in der Content-Produktion: Wie Algorithmen die Medienbranche verändern“ gibt einen Überblick über mögliche Einsatzszenarien für Künstliche-Intelligenz-Anwendungen in der Medienbranche und den aktuellen Stand der technischen Umsetzung.

<strong>Prof. Dr. Roland Frank</strong>, Mediadesign-Hochschule München]]></description>
                <author><![CDATA[Fakultät für angewandte Mathematik, Physik und Allgemeinwissenschaften]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/ai-in-der-content-produktion-wie-algorithmen-die-medienbranche-verandern</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:15 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Corona-Krise schürt Hass gegen Chinesen auf Twitter: Kommentar]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/corona-krise-schurt-hass-gegen-chinesen-auf-twitter-kommentar</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Mit Millionen von bestätigten Fällen weltweit und ganzen Staaten, die sich komplett oder teilweise abschotten, hat die COVID-19-Pandemie die Welt fest im Griff. Trotz Aufrufen zum Zusammenhalt über nationale Grenzen hinweg und zahlloser lokaler Solidaritätsinitiativen hat der Ausbruch der Corona-Pandemie auch zu einer Reihe rassistischer Angriffe gegen Chinesen und Menschen mit asiatisch anmutendem Aussehen auf den Straßen und in Sozialen Netzwerken geführt. Ein Forschungsteam des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung hat nun den Gebrauch diskriminierender Sprache gegen Chinesen im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie auf Twitter untersucht.</strong> </p><p>"Während wir normalerweise die sozialen Auswirkungen von Wetterextremen analysieren, haben wir nun den Corona-Ausbruch als Studienfall genutzt, um die sozialen Reaktionen auf Extremereignisse besser zu verstehen", erklärt Leonie Wenz, Autorin und Forscherin am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK). "Anhand von Social-Media-Daten haben wir englischsprachige Tweets gezählt, die eine Reihe von Stichwortkombinationen wie z.B. Chinese AND Corona AND hate enthielten, und die Entwicklung dieser täglichen Tweet-Zählung seit Beginn des Corona-Ausbruchs untersucht", ergänzt Annika Stechemesser, Co-Autorin und ebenfalls am PIK. "Das so entstandene Bild war recht unzweifelhaft: Am 11. März erklärte die WHO COVID-19 zur Pandemie, die Aktienmärkte weltweit stürzten ab - und innerhalb der ersten Märzhälfte stieg die Zahl der beleidigenden Tweets in unserem Datensatz um mehr als 1000%", erklärt sie.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[PIK Potsdam Institut für Klimafolgenforschung]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/corona-krise-schurt-hass-gegen-chinesen-auf-twitter-kommentar</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 18:34:30 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Das Medien-Klima: Wie Medien und Publikum mit dem Klimawandel umgehen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/das-medien-klima-wie-medien-und-publikum-mit-dem-klimawandel-umgehen</link>
                <description><![CDATA[In der Ringvorlesung „Das Klima im Wandel – Fakten und Lösungen“ sind Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Politik und Ökonomie zu Gast an der TH Nürnberg. Sie werden über die Herausforderungen des Klimawandels, wissenschaftliche Erkenntnisse, Konzepte und Lösungen sprechen und mit dem Publikum diskutieren. Die Ringvorlesung bietet somit ein Forum, um miteinander über nachhaltiges Handeln ins Gespräch zu kommen. 
Nachhaltige Entwicklung erlaubt den Menschen die Befriedigung ihrer Bedürfnisse, ohne die Lebensgrundlagen künftiger Generationen zu gefährden. Zur Umsetzung nachhaltiger Strategien müssen neben den politischen und ökonomischen Akteuren auch die Hochschulen aktiv beitragen. Sie vermitteln nachhaltigkeitsrelevante Kompetenzen und beziehen den Nachhaltigkeitsgedanken in die Forschung ein. Als Bindeglied zwischen Wissenschaft und Gesellschaft arbeiten sie zudem mit vielen Akteuren zusammen, die vor Ort wichtig für die nachhaltige Entwicklung sind. 
Nachhaltigkeit als die Verknüpfung sozialer, ökologischer und ökonomischer Ziele vollzieht sich im Wesentlichen lokal und regional. So werden zentrale Themen wie die Energiewende von den regionalen Energieversorgern umgesetzt, im städtischen Raum werden für die Bürgerinnen und Bürger nicht erst seit der Diskussion um Fahrverbote Gesundheits-, Klima- und Umweltschutz sowie nachhaltige soziale Strukturen erlebbar. Die vor Ort ansässigen Unternehmen suchen gemeinsam mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nach tragfähigen Geschäftsmodellen. Die Metropolregion ist der noch überschaubare Raum, in dem die Schritte zur Nachhaltigkeit gegangen werden.

Prof. Dr. Mike Schäfer, Universität Zürich Das Medien-Klima: Wie Medien und Publikum mit dem Klimawandel umgehen]]></description>
                <author><![CDATA[Fakultät für angewandte Mathematik, Physik und Allgemeinwissenschaften]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/das-medien-klima-wie-medien-und-publikum-mit-dem-klimawandel-umgehen</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:14 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Diskussion zum Schwerpunkt Medien]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/diskussion-zum-schwerpunkt-medien</link>
                <description><![CDATA[<p>Längst haben Social-Media-Formate das lineare Fernsehen überholt und neue Zielgruppen erschlossen; Jobprofile wie "Social-Media-Manager*in“ oder "Influencer*in" bezeugen, dass der Wandel nicht nur im Alltag, sondern auch in der Arbeitswelt stattfindet. Zwar werden im Entwurf des Medienstaatsvertrages 2020 die neu entstandenen, brancheninternen Macht- und Konkurrenzverhältnisse durch Plattformen und Streamingdienste an die Entwicklungen angepasst und neu geregelt.</p><p>Doch wie wird konkret Meinungsbildung sichergestellt angesichts von Individual-Streaming und Social Bot-Nutzung? Welche Funktionen können öffentlich-rechtliche Angebote in der neuen Medienlandschaft für sich behaupten? Wer setzt die Regeln für Social-Media-Plattformen, Suchmaschinen und Videoportale – und braucht es dazu nicht eine europäische Kommunikations- und Contentplattform? In der vierten Nachtschicht mit dem Schwerpunkt Medien stehen die Auswirkungen auf das zukünftige demokratische Fundament einer Gesellschaft im Mittelpunkt.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Denkfabrik Digitale Arbeitsgesellschaft]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/diskussion-zum-schwerpunkt-medien</guid>
                <pubDate>Thu, 24 Dec 2020 14:34:01 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Rasmus Kleis Nielsen: Die Macht der Plattformen und wie sich Verlage anpassen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/rasmus-kleis-nielsen-die-macht-der-plattformen-und-wie-sich-verlage-anpassen</link>
                <description><![CDATA[<p>Heute verfolgen mehr Menschen die Nachrichten über Plattformen wie Facebook und Google als über jede anderes Medium. Mehr Menschen informieren sich über kleinere Plattformen wie Twitter, nur noch die größten Verlage erreichen ihr Publikum. Die meisten Nachrichteninhalte werden nach wie vor von professionellen JournalistInnen produziert. Aber die Art und Weise, wie wir die Inhalte aufnehmen und verbreiten, verändert sich rapide. Aber wer entscheidet, was angezeigt wird und was nicht? Und wer profitiert von unserem Verhalten? All dies geht einher mit der zunehmenden Nutzung von Suchmaschinen und Social Media.</p><p>In diesem Vortrag wird Rasmus Kleis Nielsen die Geschichte der ersten zwanzig Jahre der Beziehungen zwischen Plattformen und Verlagen Revue passieren lassen, um die zugrunde liegenden Dynamiken zu identifizieren, die die Entwicklung unserer digitalen Gesellschaft geprägt haben und für die kommenden Jahre prägen werden. Seine zentrale These ist, dass nicht nur die Plattform-Technologien, sondern vor allem die Art und Weise, wie Verlage die großen Plattformen für ihre Zwecke genutzt haben, dazu beiträgt, dass sie selbst sowie wir zunehmend von zentralisierten Plattformen profitieren und abhängig sind.</p><p><br></p><p><a href="https://rasmuskleisnielsen.net/about/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Rasmus Kleis Nielsen</strong></a> ist Direktor am Reuters Institut für Journalismus Studien, Professor für politische Kommunikation an der University of Oxford und Chefredakteur der <a href="https://journals.sagepub.com/home/hij" rel="noopener noreferrer" target="_blank">International Journal of Press/Politics</a>. In seiner Forschung beschäftigt er sich vor allem mit Nachrichtenmedienorganisationen und deren laufenden Transformationen, sich ändernden Formen der Nutzung digitaler Medien in politischen und nachrichtenbezogenen Kontexten, politischer Kommunikation und Kampagnen. Er ist an einer Vielzahl von vergleichenden Forschungsprojekten zur Zukunftsforschung von Nachrichten, dem sich wandelnden Feld des&nbsp;Journalismus und dem Aufstieg der digitalen Medien beteiligt.</p><p><br></p><p>Die Veranstaltung ist auf Englisch und wird simultan auf Deutsch übersetzt.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/rasmus-kleis-nielsen-die-macht-der-plattformen-und-wie-sich-verlage-anpassen</guid>
                <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 13:05:12 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wer regiert das Internet?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/wer-regiert-das-internet</link>
                <description><![CDATA[<p>Angelehnt an den Leitsatz „Netzpolitik ist Gesellschaftspolitik“ folgt diese aktualisierte und ergänzte Publikation der Idee, dass Internet Governance alle etwas angeht. Das offene und freie globale Netz darf nicht infrage gestellt werden. Überwachungs- und Zensurinfrastrukturen dürfen nicht etabliert werden.</p><p>"Wer regiert das Internet?" gibt einen Überblick über Akteure und Handlungsfelder und verdeutlicht, dass es das kollektive Engagement mehr denn je braucht, um Internet Governance weiterzuentwickeln, das Multistakeholderprinzip sowie den Multilateralismus zu stärken und der Fragmentierung des Netzes zu begegnen. Die Publikation wurde von iRights.Lab im Auftrag der FES erstellt.</p><p><a href="http://library.fes.de/pdf-files/akademie/15830.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Hier </strong></a><strong>finden Sie die Onlineversion (pdf).</strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Friedrich Ebert Stiftung]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/wer-regiert-das-internet</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:43:49 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zwischen Fake und Fakten – Debattenkultur im Netz ]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/zwischen-fake-und-fakten-debattenkultur-im-netz</link>
                <description><![CDATA[<p>Hass, „Fake News“ und vermeintliche „Filterblasen“ oder doch offener und freier Meinungsaustausch im Netz – die politische Debattenkultur im Internet und ihre Auswirkungen auf die Demokratie sind das Thema einer Diskussionsrunde im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Debatte Dahlem“ am 29. November an der Freien Universität Berlin. Es diskutieren Malu Dreyer, Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, der Chefredakteur des Tagesspiegels Mathias Müller von Blumencron sowie der Politikwissenschaftler Prof. Dr. Thorsten Faas von der Freien Universität. Moderiert wird die Debatte im Henry-Ford-Bau vom Medienjournalisten Jörg Wagner. Es geht um die Frage, wie sich die politische Mediennutzung gewandelt hat – vor allem die der jungen Generation – und wie das Netz den Austausch über Politik prägt. Welche Chancen und Risiken ergeben sich daraus? Diskutiert wird auch über die Frage, wie den Problemen der Online-Diskurse begegnet werden kann. Die Diskussionsrunde mit dem Titel „Zwischen Fake und Fakten – Debattenkultur im Netz“ ist öffentlich, der Eintritt frei.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Freie Universität Berlin]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/zwischen-fake-und-fakten-debattenkultur-im-netz</guid>
                <pubDate>Sat, 26 Dec 2020 16:28:56 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Klimawandel und der Finanzsektor: ein Überblick über Konzepte und Perspektiven]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/klimawandel-und-der-finanzsektor-ein-uberblick-uber-konzepte-und-perspektiven</link>
                <description><![CDATA[Der Finanzsektor spielt eine zentrale begleitende Rolle bei der Finanzierung der Transformation in der Realwirtschaft entlang der Leitlinien des UN-Nachhaltigkeitsziele (SDGs) und des Pariser Klimaabkommens. Der Vortrag gibt einen Überblick über die Herausforderungen, vor denen der Finanzsektor und die Finanzsektoraufsicht stehen, und welche Lösungskonzepte gegenwärtig diskutiert werden. Ein Schwerpunkt wird die Betrachtung innovativer Regulierungsansätze sein, denen absehbare eine wesentliche Bedeutung zukommen dürfte. 

Karsten Löfﬂer, Frankfurt School of Finance and Management, Leiter Sustainable-Finance-Beirat der Bundesregierung]]></description>
                <author><![CDATA[Fakultät für angewandte Mathematik, Physik und Allgemeinwissenschaften]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/klimawandel-und-der-finanzsektor-ein-uberblick-uber-konzepte-und-perspektiven</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:14 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Washington Black]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/washington-black</link>
                <description><![CDATA[„Die Vermessung der Welt“ trifft „Underground Railroad“  
Obama setzte <strong>Esi Edugyans</strong> „Washington Black“ (Eichborn) auf die Liste seiner Lieblingsbücher. Der Roman schaffte es auf die Shortlist des Man Booker Prize und gilt als einer der erfolgreichsten des Jahres 2018. Barbados, 1832: Der Sklavenjunge Washington Black arbeitet auf einer Zuckerrohrplantage, als er auserwählt wird, dem Erfinder Christopher Wilde zu dienen. Wilde verhilft dem Jungen zur Flucht, und gemeinsam fahren sie in einem selbstgebauten Luftschiff um die halbe Welt. Washington Blacks Entdeckung fremder Länder verflicht sich dabei mit der Entdeckung seiner Identität und er verhandelt unterwegs die großen Fragen: Wer kann ich sein? Wen darf ich lieben? Das deutsch-englische Gespräch mit der kanadischen Autorin führt die Journalistin und Politologin Hadija Haruna-Oelker, Isaak Dentler (Schauspiel Frankfurt) liest aus der deutschen Übersetzung von Anabelle Assaf.

Moderation (dt./engl.): Hadija Haruna-Oelker
Deutscher Text: Isaak Dentler (Schauspiel Frankfurt)

Eine Veranstaltung mit Unterstützung der Botschaft von Kanada.

Eintritt 9 / 6 Euro]]></description>
                <author><![CDATA[Literaturhaus Frankfurt am Main e.V. <info@literaturhaus-frankfurt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/washington-black</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 16:05:08 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wer bestimmt die Regeln des öffentlichen Diskurses im Netz?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/wer-bestimmt-die-regeln-des-offentlichen-diskurses-im-netz</link>
                <description><![CDATA[Welche Regeln strukturieren unsere Onlinewelt? Wie wird bestimmt, was geht? Und wie verhalten sich die gesellschaftlichen Akteure? 10. Hamburger Mediensymposium von MA HSH, Handelskammer Hamburg und dem Leibniz-Institut für Medienforschung.

Milliarden von Menschen tauschen heute im Internet nicht nur Urlaubsbilder aus, sondern verbreiten auch Falschmeldungen und Hasskommentare. Damit beeinflussen sie Themen und Ton des öffentlichen Diskurses. Mit dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) hat der Staat Regeln für Anbieter Sozialer Netzwerke eingeführt, die den Umgang mit Nutzer-Beschwerden über Hasskriminalität und andere strafbare Inhalte im Netz betreffen. Seit
seiner Einführung stößt das Gesetz allerdings auf Kritik, weil es Plattformen zu rigiden Löschungen verleite und so die Meinungsäußerungsfreiheit der Internetnutzer beschränke.

Soziale Medien und Plattformen versuchen ihrerseits, mit eigenen Gemeinschaftsstandards Inhalte zu regeln. Wer und was bestimmt also, was wir online tatsächlich zu sehen bekommen?]]></description>
                <author><![CDATA[Leibniz-Institut für Medienforschung - Hans-Bredow-Institut <info@hans-bredow-institut.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/wer-bestimmt-die-regeln-des-offentlichen-diskurses-im-netz</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:21 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[8th FOKUS Media Web Symposium]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/8th-fokus-media-web-symposium</link>
                <description><![CDATA[<strong>Deep Media - Personalized Media Services, Content and Information</strong>
Mit jährlich über 200 Teilnehmern hat sich das FOKUS Media Web Symposium seit 2010 zum Expertentreffen unter Medientreibenden entwickelt. Der Fokus der Veranstaltung in 2018 lag auf Video Streaming Tech, 360° Video und Virtual/Augmented Reality. Für einen Rückblick auf das 7th FOKUS Media Web Symposium 2018 werfen Sie einen Blick in das Programm und die Galerie.

Die Veranstaltung steht unter dem Motto “Deep Media: Personalized Media Services, Content and Information”. Seien Sie Teil eines spannenden internationalen Symposiums und lernen andere Technologieexperten aus der Medienbranche kennen. Um als Sprecher, Aussteller oder Sponsor auf dem 8th FOKUS Media Web Symposium aufzutreten, kontaktieren Sie uns gerne.]]></description>
                <author><![CDATA[Fraunhofer-Gesellschaft - Institut für offene Kommunikationssysteme FOKUS <info@fokus.fraunhofer.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/8th-fokus-media-web-symposium</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:22 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Verantwortung in digitalen Kulturen – Privatheit im Geflecht von Medien, Recht und Gesellschaft]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/verantwortung-in-digitalen-kulturen-privatheit-im-geflecht-von-medien-recht-und-gesellschaft</link>
                <description><![CDATA[Aktuelle Debatten wie um die EU-DSGVO oder die gesellschaftliche Verantwortung großer Internetkonzerne wie Facebook zeigen, dass Fragen nach der rechtlichen, politischen, ethischen, sozialen oder auch ökonomischen Verantwortung für die Folgen der digitalen Umwälzungen, denen sich Gesellschaften, Kollektive und Individuen ausgesetzt sehen, aktuell noch ungeklärt sind. Die Tagung widmet sich der Frage nach dem Bedarf einer rechtlichen, pädagogischen, ökonomischen oder anderweitigen Steuerung des zunehmenden, häufig kaum umkehrbaren Einflusses technischer und digitaler Entwicklungen auf Mensch und Gesellschaft.

<strong>Dr. Stephan Dreyer** eröffnet die Tagung mit dem Vortrag "Algorithmisiertes Identitäts-, Beziehungs- und Informationsmanagement – Aufmerksamkeitssteuerung durch Social Media-Plattformen als Eingriff in die Privatautonomie?". **Florian Wittner</strong> wird referien über "Die Übertragbarkeit des EuGH-Urteils „Wirtschaftsakademie“ auf komplexe Mehr-Akteur-Konstellationen in digitalen Serviceangeboten".]]></description>
                <author><![CDATA[Leibniz-Institut für Medienforschung - Hans-Bredow-Institut <info@hans-bredow-institut.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/verantwortung-in-digitalen-kulturen-privatheit-im-geflecht-von-medien-recht-und-gesellschaft</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:21 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Forschungsmonitor Microtargeting]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/forschungsmonitor-microtargeting</link>
                <description><![CDATA[<h3>Im Auftrag der Landesanstalt für Medien NRW erstellt der Think Tank iRights.Lab einen regelmäßigen Forschungsmonitor.</h3><p><br></p><p>Nur zaghaft beschäftigen sich deutsche und europäische Wissenschaftler*innen mit dem Thema Microtargeting im Wahlkampf. Die meisten Forschungsprojekte und wissenschaftlichen Arbeiten stammen bislang immer noch aus den USA. Dort ist spätestens seit dem Wahlkampf von Barack Obama im Jahr 2009 klar, dass sowohl Demokraten als auch Republikaner massiv datengetriebene Verfahren im Wahlkampf einsetzen. Im Papier: <em>Forschungsstand: Microtargeting in Deutschland und Europa</em> fassen wir die fundierte Auseinandersetzung mit Microtargeting in der politischen Kommunikation zusammen, zeigen Lücken auf und geben Anregungen, zu welchen Fragestellungen Forschungsprojekte notwendig sind.</p><p><br></p><p>Das Papier haben wir im Auftrag der <strong>Landesanstalt für Medien NRW </strong>erstellt. Die Publikation kann auf den Seiten der Medienanstalt sowie bei uns <a href="http://medienanstalt-nrw.de/fileadmin/user_upload/lfm-nrw/Foerderung/Forschung/Dateien_Forschung/Forschungsmonitoring_Microtargeting_Deutschland_Europa.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">kostenfrei heruntergeladen</a> werden.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[iRights.Lab GmbH <kontakt@irights-lab.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/forschungsmonitor-microtargeting</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 17:29:46 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[GEWINN-Fachtag "Gender in algorithmischen Systemen"]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/gewinn-fachtag-gender-in-algorithmischen-systemen</link>
                <description><![CDATA[Algorithmen-basierte Entscheidungsprozesse haben zunehmend Einfluss auf Konsumentscheidungen, Teilhabemöglichkeiten und die Lebensgestaltung der Menschen in unserer Gesellschaft. Selbstlernende algorithmische Systeme lernen von Daten aus der realen Welt – und bilden so auch existierende Ungleichheiten und Diskriminierungen ab. Doch wie sieht ein verantwortungsvoller Umgang mit algorithmischen Systemen aus? Wie können sie gestaltet werden, um Menschen fair und neutral zu behandeln? Wie kann gegengesteuert werden, damit Menschen in Bilderkennung nicht aufgrund ihrer Hautfarbe verkannt werden oder Frauen nicht aufgrund ihrer geringen Repräsentanz für einen Beruf als weniger geeignet erscheinen? Was kann getan werden, damit algorithmische Systeme Daten nicht unbemerkt in einen anderen Kontext transportieren, z. B. aus privaten sozialen Netzwerken in berufliche Felder? Und worin liegen die Chancen, durch gut gemachte algorithmische Systeme mehr Fairness und Gerechtigkeit zu ermöglichen? Diese und weitere Fragen werden im Rahmen des 4. GEWINN-Fachtags „Gender in algorithmischen Systemen“ vorgestellt und diskutiert.]]></description>
                <author><![CDATA[Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. - Verbundprojekt GEWINN <luedeking@gender-wissen-informatik.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/gewinn-fachtag-gender-in-algorithmischen-systemen</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 19:42:38 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Meinungsbildung und Meinungsmanipulation liegen oft eng beieinander]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/meinungsbildung-und-meinungsmanipulation-liegen-oft-eng-beieinander</link>
                <description><![CDATA[„Meinungsbildung und Meinungsmanipulation liegen oft eng beieinander, und es wird kontrovers diskutiert, wie ein Nährboden für Manipulation entsteht“, eröffnete der Vorsitzende Hansjörg Durz (CDU/CSU) das Fachgespräch mit den Sachverständigen. Vor dem Hintergrund der in wenigen Wochen stattfindenden Europawahl und anstehender Landtagswahlen wolle der Ausschuss mehr zu wissenschaftlichen Erkenntnissen, Handlungsempfehlungen und Vorkehrungen seitens der Politik erfahren, um digitale Wahlbeeinflussung zu verhindern, sagte Durz.

Liste der geladenen Sachverständigen
- <strong>Prof. Dr. Simon Hegelich</strong>, Hochschule für Politik München
- <strong>Prof. Dr. Martin Emmer</strong>, Weizenbaum-Institut für die vernetzte Gesellschaft (Deutsches Internet-Institut)
- <strong>Lisa-Maria Neudert</strong>, Oxford Internet Institute
- <strong>Dr. Sandro Gaycken</strong>, Direktor des Digital Society Institute, ESMT Berlin
- <strong>Karolin Schwarz</strong>, freie Journalistin
- <strong>Alexander Sängerlaub</strong>, Stiftung Neue Verantwortung e.V.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/meinungsbildung-und-meinungsmanipulation-liegen-oft-eng-beieinander</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:03 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[#KOMK19]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/komk19</link>
                <description><![CDATA[Erstmalig lädt die KommunalAkademie der Friedrich-Ebert-Stiftung kommunalpolitisch Aktive aus ganz Deutschland zur  Kommunalpolitischen Online-Marketing-Konferenz #KOMK19 ins Dortmunder U ein.

Begrüßen werden wir eine Reihe von Redner_innen, die komprimiert ihre besten Online-Strategien und Kampagnen für die Kommunalpolitik vorstellen. Es geht um Vloggen, Bloggen, Podcasten, Social Media, Hate Speech u.v.m.]]></description>
                <author><![CDATA[Friedrich Ebert Stiftung]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/komk19</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:31 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wissenschaftstag - Neues aus der Cybersicherheitsforschung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/wissenschaftstag-neues-aus-der-cybersicherheitsforschung</link>
                <description><![CDATA[Wie kann man Fake News - also bewusst gefälschte Nachrichten, Bilder oder Behauptungen - von echten Informationen unterscheiden? Welchen Wert haben unsere Daten, die wir für vermeintlich kostenlose Dienstleistungen gerne aus der Hand geben? Und wie tragen Darmstädter Wissenschaftler zur Sicherheit in der Gesichtserkennung gerade im Hinblick auf die neuesten Täuschungsversuche bei? Mit diesen und weiteren spannenden Fragen rund um die Sicherheit unserer Daten beschäftigt sich der zweite Wissenschaftstag zum Thema „Cybersicherheit“.

*Eintritt Frei*]]></description>
                <author><![CDATA[Fraunhofer-Gesellschaft - Institut Graphische Datenverarbeitung <info@igd.fraunhofer.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/wissenschaftstag-neues-aus-der-cybersicherheitsforschung</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:39 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Information und Orientierung jenseits der Filterblase?!]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/information-und-orientierung-jenseits-der-filterblase</link>
                <description><![CDATA[Europäische Zeitungen zwischen Digitalisierungsdruck, Fake News und politischer Einflussnahme
<strong>Regionalkonferenz im Rahmen des Projekts „Shared Spaces – Europäische Dialoge über öffentliche Räume“ des Heinrich-Böll-Stiftungsverbunds</strong>

Zeitungen stehen überall in Europa vor dramatischen Herausforderungen. Einst der öffentliche Ort des demokratischen Diskurses schlechthin, geraten sie durch vielfältige Entwicklungen unter Druck. Die Zeitungen sind von der Digitalisierung im besonderen Maße betroffen. Die Erlöse durch Verkäufe und Anzeigen gehen drastisch zurück, während die Suche nach neuen Geschäftsmodellen noch nicht abgeschlossen ist. In Zeiten von Twitter und Facebook haben sich aber auch die Art und Geschwindigkeit der Produktion und der Konsumierung von Nachrichten verändert – manchmal scheint nichts so alt wie die Zeitung von heute. Das Erstarken von rechtspopulistischen Bewegungen und Parteien stellt Zeitungsjournalist*innen vor neue Fragen. Autoritäre Regierungen schränken inzwischen auch in europäischen Ländern die Pressefreiheit zunehmend ein. Aber auch in liberalen Demokratien wächst vielfach der Druck auf die vierte Gewalt – der Umgang mit Journalist_Innen im Umfeld des Hamburger G-20-Gipfels oder der Versuch des österreichischen Innenministeriums, unliebsame Medien auszugrenzen, sind Beispiele dafür.

Ist das Zeitalter der (gedruckten) Zeitung zu Ende? Oder können die Zeitungen ihre Funktion als Orte des demokratischen Diskurses bewahren oder sogar noch verstärken? Denn Zeitungen sind im Idealfall das genaue Gegenteil der Filterblase. Sie berichten, kommentieren und bilden den öffentlichen Raum für politische und gesellschaftliche Debatten. Sie geben Orientierung, indem sie Nachricht, Reportage und Kommentar in einen politischen und kulturellen Sinnzusammenhang stellen und damit den Kontext bilden, der in den sozialen Medien oftmals fehlt.]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/information-und-orientierung-jenseits-der-filterblase</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:25 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Internationale Regeln für Soziale Medien: Menschenrechte wahren und Desinformation bekämpfen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/internationale-regeln-fur-soziale-medien-menschenrechte-wahren-und-desinformation-bekampfen</link>
                <description><![CDATA[<p>Facebook, Wikipedia, YouTube oder Twitter werden zunehmend zu einem Vehikel für den strategischen Einsatz von Informationen durch Staaten (sogenannte Des-/Informationsoperationen). Diese Plattformen, die begrifflich als ‚soziale Medien‘ gefasst werden, geben ihren Nutzerinnen und Nutzern vielfältige Möglichkeiten der Informationsbeschaffung, Vernetzung, Meinungsbildung und kommunikation. Dass diese Prozesse Recht und Regeln brauchen, ist klar; weniger offensichtlich ist indes, warum bestehende Verfahren der Normenproduktion Hassrede und Desinformation bislang nicht erfolgreich eindämmen konnten.</p><p><br></p><p> Im&nbsp;<a href="https://www.sef-bonn.org/publikationen/global-governance-spotlight.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Global Governance Spotlight</a> 2|2019 beleuchtet <a href="https://www.leibniz-hbi.de/de/mitarbeiter/matthias-c-kettemann" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Dr. Matthias C. Kettemann</a> Erfolge und Defizite bisheriger Normbildungsprozesse und Regulierungsbemühungen im Bereich sozialer Medien, insbesondere auf regionaler und globaler Ebene. Darauf aufbauend werden fünf Leitlinien benannt, die dazu beitragen könnten, die Defizite bisheriger Regulierungsversuche zu überwinden.</p><p><br></p><p><strong>Kettemann, Matthias C. (2019): Internationale Regeln für Soziale Medien: Menschenrechte wahren und Desinformation bekämpfen. Global Governance Spotlight 2|2019.</strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Leibniz-Institut für Medienforschung - Hans-Bredow-Institut <info@hans-bredow-institut.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/internationale-regeln-fur-soziale-medien-menschenrechte-wahren-und-desinformation-bekampfen</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 17:35:26 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Presse- und Medienfreiheit in der EU – ein bedrohtes Grundrecht?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/presse-und-medienfreiheit-in-der-eu-ein-bedrohtes-grundrecht</link>
                <description><![CDATA[<strong>Zentrale Werte und Fundament der Demokratie</strong> sind die Meinungs- und Informationsfreiheit, die in der Charta der Grundrechte der Europäischen Union in Artikel 11 festgeschrieben sind: „(1) Jede Person hat das Recht auf freie Meinungsäußerung. Dieses Recht schließt die Meinungsfreiheit und die Freiheit ein, Informationen und Ideen ohne behördliche Eingriffe und ohne Rücksicht auf Staatsgrenzen zu empfangen und weiterzugeben; (2) Die Freiheit der Medien und ihre Pluralität werden geachtet.“

<strong>Die digitale Welt ist eine Herausforderung dieser Freiheiten.</strong> Die Vielfalt von digitalen Medienplattformen fördert grundsätzlich das pluralistische Informations- und Meinungsangebot. Gleichzeitig ist die politische Kultur durch neue Medien gefährdet. In sozialen Netzwerken kann jede Meinung veröffentlicht und politische Kultur manipuliert werden. Dies geschieht entweder durch den Einsatz von Algorithmen, den social bots, oder durch fake news, das Vertreiben von bewusster Falschinformation.

<strong>Wie müssen Journalismus, Politik, Wissenschaft</strong> und die breite Öffentlichkeit auf nationaler und auf EU-Ebene auf diese Veränderungen der Medienlandschaft reagieren? Neben digitalen Veränderungsprozessen wird Medienfreiheit innerhalb der EU durch politisch unterschiedliche Systeme angreifbar. Die Einführung umstrittener Mediengesetze in manchen Mitgliedsländern lässt Fragen der Zensur aufkommen und objektive Berichterstattung wird durch staatliche Kontrolle unmöglich.

<strong>Ein bedrohtes Grundrecht?</strong> Die Bedrohung der Presse- und Medienfreiheit innerhalb der EU scheint vielfältig und fordert maßgeschneiderte Handlungs- und Sanktionsmechanismen. Das Symposium hat zum Ziel analytisch und reflektiv mit Vertretern aus Medien, Politik und Wissenschaft Lösungsansätze und Zukunftsperspektiven zu entwickeln.]]></description>
                <author><![CDATA[Frankfurt University of Applied Sciences - Center for Applied European Studies <info@caes.fra-uas.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/presse-und-medienfreiheit-in-der-eu-ein-bedrohtes-grundrecht</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:55 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Kommentar zu Mark Zuckerbergs „Eine Blaupause für Governance und Durchsetzung“]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/kommentar-zu-mark-zuckerbergs-eine-blaupause-fur-governance-und-durchsetzung</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Warum Zuckerbergs „Unabhängiger Beirat” ins Leere laufen wird (aber einige seiner Ideen diskutierenswert sind)</strong> Plötzlich ist Mark Zuckerberg ein Fan der Regulierung sozialer Medien. Was stimmt da nicht? In einem fast 5.000 Worte langen „Blogbeitrag” hat Mark Zuckerberg (und wahrscheinlich etwa zwei Dutzend Policy-Berater und Anwälte) Facebooks Vorstellungen davon dargelegt, wie die aktuelle Krise des Unternehmens bewältigt werden kann. Der Artikel heißt: „Eine Blaupause für Governance und Durchsetzung“ und ist in neun Teile gegliedert:</p><p><br></p><p>1. Community Standards</p><p>2. Proaktiv schädliche Inhalte identifizieren</p><p>3. Grenzwertige Inhalte abschrecken</p><p>4. Nutzern Kontrolle geben und mehr Inhalte zulassen</p><p>5. Algorithmischen Bias angehen</p><p>6. Ein Berufungsverfahren aufbauen</p><p>7. Unabhängige Governance und Aufsicht</p><p>8. Transparenz herstellen und Forschung ermöglichen</p><p>9. Zusammenarbeit bei der Regulierung</p><p>...</p>]]></description>
                <author><![CDATA[AlgorithmWatch gGmbH <info@algorithmwatch.org>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/kommentar-zu-mark-zuckerbergs-eine-blaupause-fur-governance-und-durchsetzung</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 21:21:10 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Stupsen und Schubsen (Nudging): Ein neues verhaltensbasiertes Regulierungskonzept?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/stupsen-und-schubsen-nudging-ein-neues-verhaltensbasiertes-regulierungskonzept</link>
                <description><![CDATA[Nudging ist ein Politikkonzept, das individuelles Verhalten durch leichte „Stupser“ beeinflussen und damit (subtil) lenken möchte. Das Konzept gilt als vielversprechender Ansatz, um den individuellen und gesellschaftlichen Wohlstand positiv zu beeinflussen, ohne die individuelle Entscheidungsfreiheit einzuschränken. Bekannte Nudges sind Vereinfachung, verbesserte Transparenz sowie Warnhinweise oder Erinnerungen. Auch das Setzen einer Opt-out-Option anstelle eines Opt-in gilt als ein typischer Nudge.

Im Fokus des Workshops steht das Politikkonzept des Nudgings. Diskutiert werden der Begriff und das Konzept: Was sind Nudges, was nicht? Welche Annahmen zum Verhalten von Verbraucherinnen und Verbraucher liegen dem Konzept des Nudging zugrunde? Welche Nudges werden in welchen Politikfeldern implementiert und welche Ziele werden adressiert? Welche Hemmnisse und Hürden hat das Politikkonzept? Was ist mit ethischen Aspekten von Nudging: Was ist mit Zielkonflikten, mit der Balance zwischen Individuum und Gesellschaft und zwischen Wohlergehen und Freiheit?

Der Workshop wendet sich an Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Bitte beachten Sie, dass die Teilnehmerzahl auf 30 Personen limitiert ist und deshalb eine Teilnahme nur nach vorheriger Registrierung möglich ist. <strong>Bitte richten Sie Ihre Anmeldung bis zum 13. November 2018 per E-Mail.</strong>]]></description>
                <author><![CDATA[DIW Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung Berlin]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/stupsen-und-schubsen-nudging-ein-neues-verhaltensbasiertes-regulierungskonzept</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:43 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Algorithmen und künstliche Intelligenz in der Verwaltung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/algorithmen-und-kunstliche-intelligenz-in-der-verwaltung</link>
                <description><![CDATA[Gemeinsame Veranstaltung des Forums Zukunft der Verwaltungsgerichtbarkeit, des Hans-Bredow-Instituts, des Fachbereichs Informatik der Universität Hamburg, von Rechtsstandort Hamburg e.V. und der Senatskanzlei Hamburg ab 10 Uhr im Rathaus der Hansestadt Hamburg.

Die Digitalisierung unserer Welt führt in Wirtschaft, Staat und Gesellschaft dazu, dass technische Systeme in Entscheidungsprozesse einbezogen werden oder sogar autonom entscheiden. Diese Entscheidungssysteme basieren auf Algorithmen, auf die sich zunehmend die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit richtet. Werden Algorithmen und Systeme künstlicher Intelligenz (KI) in die Steuerungs- und Entscheidungsprozesse der öffentlichen Verwaltung einbezogen, wirft dies Fragen in Bezug auf die demokratische Legitimation ihres Einsatzes, den Grundrechtsschutz, das Rechtsstaatprinzip und den effektiven Rechtsschutz durch die Verwaltungsgerichte auf.]]></description>
                <author><![CDATA[Leibniz-Institut für Medienforschung - Hans-Bredow-Institut <info@hans-bredow-institut.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/algorithmen-und-kunstliche-intelligenz-in-der-verwaltung</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:20 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Twitter: Das Eliten-Netzwerk]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/twitter-das-eliten-netzwerk</link>
                <description><![CDATA[<p><a href="https://www.hans-bredow-institut.de/de/mitarbeiter/sascha-hoelig" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Dr. Sascha Hölig</a> untersuchte in <a href="https://www.hans-bredow-institut.de/de/publikationen/neue-studie-twitter-als-stimmungsbarometer-ungeeignet" rel="noopener noreferrer" target="_blank">einer Studie</a>, inwiefern das Stimmungsbild auf Twitter, die allgemeine Stimmung in der Gesellschaft abbildet. Das Fazit: Twitter fällt als Stimmungsbarometer durch. Im Interview auf WDR 5 sprach er heute mit Anja Backhaus über das „Eliten-Netzwerk“ und darüber, welche Gefahr es birgt, wenn es von Journalist(inne)n und Entscheidungsträger(inne)n überschätzt wird.&nbsp;</p><p><br></p><p>Dass Twitter nicht als Abbild unserer Gesellschaft dienen kann, liege schon allein daran, dass die tatsächlichen Nutzer(innen)zahlen in Deutschland sehr klein sind, erklärte Hölig im Interview. Nur ein Prozent der Bevölkerung in Deutschland nutze Twitter täglich. Und davon nutzen es ca. 90 Prozent lediglich passiv. Die Zahl derer, die sich also aktiv am Twitter-Diskurs beteiligen und zum Stimmungsbild auf Twitter beitragen, sei sehr gering.&nbsp;</p><p>Außerdem, so das Ergebnis von Höligs Studie, verfügen aktive über besondere Persönlichkeitsmerkmale: Aktive Twitterer seien meinungsstärker, extrovertierter und generell weniger ängstlich als der Rest der Onliner(innen). Dies spiegle kein repräsentatives Gesamtbild der Gesellschaft wider.&nbsp;</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Leibniz-Institut für Medienforschung - Hans-Bredow-Institut <info@hans-bredow-institut.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/twitter-das-eliten-netzwerk</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 21:16:25 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ein Diskussionsabend zu Fake News, Echokammern und Populismus]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/ein-diskussionsabend-zu-fake-news-echokammern-und-populismus</link>
                <description><![CDATA[Fake News, Social Bots und Echokammern: Soziale Medien und digitale Technologien schaffen ein neues Informations- und Mediensystem, das eine enorme Herausforderung für demokratische Prozesse und deren Institutionen gleichermaßen darstellt. Gleichzeitig kämpfen die alten journalistischen Gatekeeper im Digitalen gegen die Übermacht der Plattformen an und das in einer Zeit, in der zeitgemäße journalistische Geschäftsmodelle weitestgehend fehlen. Die Debatte um “Fake-News” steht symptomatisch für diesen Wandel.

Es diskutieren unter anderem Karolin Schwarz (Journalistin, Hoaxmap), Ulrike Klinger (Weizenbaum-Institut/FU Berlin) und Alexander Sängerlaub (Stiftung Neue Verantwortung). Moderiert wird die Veranstaltung von Theresa Züger vom Media Policy Lab. Anschließend ist ein gemeinsamer Ausklang bei Bier und Brezeln geplant.]]></description>
                <author><![CDATA[Stiftung Neue Verantwortung e. V. <info@stiftung-nv.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/ein-diskussionsabend-zu-fake-news-echokammern-und-populismus</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:34 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Facebook und die Medien / Das Ende einer Partnerschaft?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/facebook-und-die-medien-das-ende-einer-partnerschaft</link>
                <description><![CDATA[Facebook kann journalistischen Inhalten große Reichweite im Internet verschaffen. Lange war es dieses Argument, mit denen öffentlich-rechtliche wie private Medien rechtfertigten, dass sie ihre Inhalte dem Social Network zur Verfügung stellten –oft in extra für die Plattform produzierten Häppchen.  Kostenlos für Facebook – die Medienunternehmen trieb die Hoffnung, letztlich selbst von der Verbreitung zu profitieren. Immer gab es Zweifel, dass diese Rechnung aufgeht. Spätestensseit Facebook seinen Algorithmus zu Ungunsten der Medien verändert hat, wird die Macht des Networks und die Ohnmacht der Medien offenkundig. Und überhaupt: Wie passt das zur "Vision des Facebook Journalism Projects, in Organisationen undProgramme zu investieren, die die Zukunft des Qualitätsjournalismus und einer informierten Gesellschaft stärken"? 

Als "asoziales Netzwerk" empfindet die GuJ-Chefin Julia Jäkel mittlerweile Facebook. Eine Plattform, auf der -neben all den seriösen Angeboten - absurde Verschwörungstheorien genau so wie schlimmste Hetze oder dreiste Fake Newsnicht nur in "Filterblasen" ihre Nutzer finden. Das Unternehmen fühlt sich für die Inhalte nicht verantwortlich, hat Werbeerlöse von mehreren Milliarden - zu Lasten auch der deutschen Verlage. Nicht nur Julia Jäkel appelliert deshalban die Wirtschaft,bei den Werbeetats nicht nur an Facebook zu denken: "Der Erfolg von Facebook dreht dem Journalismus langsam, aber sicher den Geldhahn zu."]]></description>
                <author><![CDATA[Netzwerk Recherche <info@netzwerkrecherche.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/facebook-und-die-medien-das-ende-einer-partnerschaft</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:41 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wir sind da schon lange! Wie können sich Journalistinnen besser vernetzen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/wir-sind-da-schon-lange-wie-konnen-sich-journalistinnen-besser-vernetzen</link>
                <description><![CDATA[Ein Panel nur für Frauen - es ist die Premiere für eine Jahrestagung von netzwerk recherche. Aber offenbar sinnvoll - das zumindest zeigen Erfahrungen mit vergleichbaren Foren auf anderen Medientagungen. Im Mittelpunkt standen dabei nicht die Klagen (oder das Jammern) über die "Machokultur" mancher Kollegen, die den Redaktionsalltag dominieren. Sondern es ging neben dem Erfahrungsaustausch immer auch um konkrete Vorschläge, auch gegenseitige Tipps, wie Frau das verbessern kann. Und manchmal ging es auch "nur" um das Kennenlernen. Klingt banal, kann aber wichtig sein. 

Auf dem heutigen Podium sind Frauen mit einem beruflich sehr unterschiedlichen Hintergrund vertreten - Feste und Freie, Führungskräfte und "normale" Redakteurinnen. Jede hat ihre ganz eigenen Erfahrungen gesammelt und erlebt deshalb ihren täglichen Journalistinnenalltag aus unterschiedlicher Perspektive. Es gibt allerdings eine Gemeinsamkeit: Alle arbeiten in Bereichen, die (zumeist immer noch) von Männern dominiert werden. Ergeben sich daraus Probleme? Ticken Männer anders als Frauen? Präsentieren sich Frauen zu zurückhaltend? Haben sie andere Themen, andere Zugänge als Männer? Gibt es eine Solidarität von Frauen - vergleichbar mit dem immer wieder zitierten "Männerklüngel"? Warum gibt es immer noch so wenige Frauen in redaktionellen Führungspositionen? Warum eigentlich sitzen so wenige Frauen in Talkshows, wenn es um Politik geht?]]></description>
                <author><![CDATA[Netzwerk Recherche <info@netzwerkrecherche.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/wir-sind-da-schon-lange-wie-konnen-sich-journalistinnen-besser-vernetzen</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:40 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Journalismus 2.0]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/journalismus-20</link>
                <description><![CDATA[<strong>Fake News, Aufklärung und Demokratie im digitalen Zeitalter</strong>

Fehlinformation, mangelndes Vertrauen, Printmedien im freien Fall, Entlassungen, sich ständig wandelnde Geschäftsmodelle und sich noch schneller wandelnde Verbrauchergewohnheiten – der Journalismus im digitalen Zeitalter befindet sich an einem bedeutungsvollen Scheideweg und ist dabei, sich neu zu erfinden, um für die Zukunft besser gerüstet zu sein. Kurz: Die gesamte Journalismus-Branche steht vor erheblichen Herausforderungen.

Das DAI Heidelberg veranstaltet in Zusammenarbeit mit der US-Botschaft Berlin eine dreitägige Konferenz zum Thema Journalismus 2.0 – Fake News, Aufklärung und Demokratie im digitalen Zeitalter. Dabei widmen sich Experten aus den USA wie auch aus der deutschen Medienwelt folgenden Fragen:

Wie kann die Presse in einer Welt, die viele schon als „post-faktisch“ bezeichnen, verlässliche und qualitativ hochwertige Berichterstattung garantieren und gleichzeitig Fake News bekämpfen? Welche Modelle können Nachrichtenorganisationen nutzen, um weiterhin tragfähig zu bleiben und kritischen Journalismus zu gewährleisten? Welche Rolle spielt die Legislative darin, eine freie, offene und rechenschaftspflichtige Presse zu unterstützen?
Welche neuen Erzählformate wie z. B. Videoclips, interaktive Grafiken oder Virtual Reality stellen moderne Technologien zur Verfügung und wie kann man diese am erfolgreichsten einsetzen? Wie kann es der Presse gelingen, das Vertrauen ihrer Leser, Zuschauer und Zuhörer zurückzugewinnen und zu behalten?]]></description>
                <author><![CDATA[DAI Heidelberg]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/journalismus-20</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:46 +0100</pubDate>
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                    <item>
                <title><![CDATA[Good Hack – Bad Hack?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/good-hack-bad-hack</link>
                <description><![CDATA[Die Themen Privacy und Datensicherheit sind eng miteinander verbunden – vor allem wenn es darum geht, Daten vor ungewolltem Zugriff zu schützen. Angriffe auf die Datensicherheit erfolgen aber nicht nur in krimineller Absicht, sondern auch zum Schutz staatlicher Interessen oder mit dem Ziel, verdeckte Machenschaften ins Licht der Öffentlichkeit zu bringen. Wiederum andere betreiben das Hacken von Daten als ein «Sport», um ihre Fähigkeiten als Computer-Cracks zu testen oder verfolgen das Ziel, den Zugang zu exklusiven Informationen zu demokratisieren. Die Talkrunde diskutiert das kontroverse Thema aus den Perspektiven von Wirtschaft, Wissenschaft und Kunst sowie aus Sicht des Nachrichtendienstes. Im Zentrum steht dabei die Frage, ob und unter welchen Bedingungen das (legale und illegale) Hacken von Informationen eine legitime Praxis ist und welche gesellschaftlichen, politischen oder auch ökonomischen Implikationen damit verbunden sind.

Teilnehmende
• Carmen Weisskopf und Domagoj Smoljo (Künstler, !Mediengruppe Bitnik)
• Ivan Bütler (Ethical Hacker, Compass Security)
• Dr. Gleb J. Albert (Historiker, Universität Zürich)
• Marc Henauer (Leiter der Melde- und Analysestelle Informationssicherung MELANI, Nachrichtendienst des Bundes NDB)
• Mit einer Bilanzierung von Prof. Dr. Felix Stalder (Medienwissenschaftler, Zürcher Hochschule der Künste)
• moderiert von Dr. Dominik Landwehr (Digital Brainstorming)

Organisation
In Kooperation mit der Plattform Digital Brainstorming des Migros Kulturprozent]]></description>
                <author><![CDATA[Collegium Helveticum]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/good-hack-bad-hack</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:19 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wirkung von „Social Bots“ ist unter Sach­verständigen strittig]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/wirkung-von-social-bots-ist-unter-sachverstandigen-strittig</link>
                <description><![CDATA[<p>Haben sogenannte<strong> „Social Bots“ </strong>das Potenzial, politische Debatten im Internet, und damit gar den Ausgang einer Bundestagswahl zu beeinflussen? Um „Social Bots“, Computerprogramme, die darauf abzielen, in den sozialen Netzwerken mit maschinell erstellten Beiträgen Diskurse zu beeinflussen, ging es am <strong>Donnerstag, 26. Januar 2017,</strong> in einem öffentlichen Fachgespräch des <strong>Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung&nbsp;</strong>unter Leitung von&nbsp;<strong>Patricia Lips (CDU/CSU)</strong>.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/wirkung-von-social-bots-ist-unter-sachverstandigen-strittig</guid>
                <pubDate>Sun, 18 Aug 2024 16:28:41 +0200</pubDate>
                            </item>
            </channel>
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