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        <title><![CDATA[Beyond EVE: Events]]></title>
        <link><![CDATA[https://beyond-eve.com/technialarticles/rss]]></link>
        <description><![CDATA[]]></description>
        <language>de-DE</language>
        <pubDate>Sun, 25 Jan 2026 15:51:56 +0100</pubDate>

                    <item>
                <title><![CDATA[FRIAS Freiburg Institute for Advanced Studies]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/freiburg-institute-for-advanced-studies</link>
                <description><![CDATA[<p class="ql-align-justify">Das Freiburg Institute for Advanced Studies ist das internationale Forschungskolleg der Universität Freiburg. Als integraler Bestandteil der Universität vereint das Institut unter einem Dach Geistes- und Sozialwissenschaften sowie Medizin, Lebens-, Natur- und Ingenieurwissenschaften.</p><p class="ql-align-justify">Führende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (Senior Fellows) sowie ausgezeichnete Nachwuchskräfte (Junior Fellows) aus Freiburg und der ganzen Welt arbeiten am FRIAS, um sich für eine begrenzte Zeit voll auf ihr wissenschaftliches Projekt konzentrieren zu können. Auf diese Weise schafft das Institut neue Forschungsfreiräume innerhalb der Universität – für Individual- wie für Gruppenforschung. Es stärkt die weltweite Vernetzung der Freiburger Forscherinnen und Forscher sowie die internationale Sichtbarkeit der an der Albert-Ludwigs-Universität betriebenen Forschung.</p><p class="ql-align-justify">Ein besonderes Augenmerk des FRIAS gilt der Förderung aussichtsreicher junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die hier als Teil einer viele Nationalitäten und Forschungskulturen umfassenden Fellowgemeinschaft disziplinübergreifend vielfältige Möglichkeiten zum inspirierenden Austausch und Zusammenarbeiten untereinander und mit erfahrenen Senior Fellows haben.</p><p class="ql-align-justify">Das FRIAS lädt renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der ganzen Welt ein, sich in Freiburg einem erstklassigen Forschungsvorhaben eigener Wahl zu widmen. Das Institut bietet ihnen eine anregende Arbeitsatmosphäre, eine umfassende Unterstützung ihres Forschungsprojektes, ruhige, auf die individuellen Bedürfnisse hin ausgestattete Büroräume sowie Zugang zu hervorragend ausgestatteten Labors.</p><p class="ql-align-justify">Über die Förderung der Wissenschaft hinaus ist es dem FRIAS ein wichtiges Anliegen, die am FRIAS angesiedelten Forschungsprojekte und größeren Forschungsfragen von hoher Gesellschaftsrelevanz sowohl der universitären Öffentlichkeit, speziell den Studierenden, als auch der breiten städtischen Öffentlichkeit in speziellen Veranstaltungen in verständlicher Form näher zu bringen.</p><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[FRIAS Freiburg Institute for Advanced Studies <info@frias.uni-freiburg.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/freiburg-institute-for-advanced-studies</guid>
                <pubDate>Tue, 28 Jan 2025 22:09:12 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Topographie des Terrors]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/topographie-des-terrors</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Stiftung Topographie des Terrors wurde am 28. Januar 1992 vom Berliner Senat als unselbständige Stiftung öffentlichen Rechts gegründet. Mit Stiftungsgesetz vom 8. April 1995 wurde sie als selbständige Stiftung konstituiert. Gemeinsame Träger sind seit Januar 1994 das Land Berlin und die Bundes­republik Deutschland.</p><p>Gemäß <a href="https://gesetze.berlin.de/perma?j=TopoTerrorStiftErG_BE_!_2" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Stiftungsgesetz</a> besteht der Zweck der Stiftung Topographie des Terrors in der Vermittlung historischer Kenntnisse über den Nationalsozialismus und seine Verbrechen sowie der Anregung zur aktiven Auseinandersetzung mit dieser Geschichte, einschließlich ihrer Folgen nach 1945. Des weiteren übernimmt die Stiftung bei entsprechenden Fragestellungen beratende Funktionen für das Land Berlin. Gremien der Stiftung sind neben dem Stiftungsrat ein Internationaler Beirat und ein Arbeitsausschuss, in den Berliner Experten berufen werden.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Topographie des Terrors]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/topographie-des-terrors</guid>
                <pubDate>Sun, 30 Jun 2024 16:44:48 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Mosse Lectures]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/mosse-lectures</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Mosse-Lectures sind ein interdisziplinär und international angelegtes Forschungs- und Veranstaltungsprojekt, gegründet 1997 von dem Historiker George L. Mosse und dem Literaturwissenschaftler Klaus R. Scherpe. Mit ihrem Wahlspruch zur »Öffentlichkeit von Kultur und Wissenschaft« erinnern die Mosse-Lectures an die Geschichte und das Erbe der deutsch-jüdischen Familie Mosse, insbesondere an die Tradition des von Rudolf Mosse gegründeten Verlagshauses, das mit seinem Flaggschiff des liberalen »Berliner Tageblatt« großen Einfluss hatte auf die demokratische Öffentlichkeit der Weimarer Republik. Nachkommen der Familie hielten im Exil und bis in die Gegenwart mit ihrem politischen und philanthropischem Engagement an dieser Tradition fest. Dafür steht insbesondere das Werk des 1999 verstorbenen Historikers des Faschismus, George L. Mosse, der mit seinem Vortrag »Das liberale Erbe und die national-sozialistische Öffentlichkeit« am 14. Mai 1997 die Veranstaltungsreihe eröffnete. Mehr als 190 Vorträge wurden seitdem gehalten.</p><p>Die Mosse-Lectures werden veranstaltet und unterstützt vom Institut für deutsche Literatur und vom Präsidium der Humboldt-Universität. Verantwortlich für das Programm ist das Gremium der Veranstalter (Prof. Lothar Müller, Prof. Joseph Vogl, Prof. Ethel Matala de Mazza, Prof. Michael Kämper-van den Boogaart, Prof. Ulrike Vedder, Prof. Stefan Willer, Dr. Hendrik Blumentrath und Denise Reimann (siehe&nbsp;»Verantwortliche«).</p><p>Die Mosse-Lectures wurden seit ihrer Gründung vonverschiedenen Wirtschaftsunternehmen und Stiftungen gefördert, u.a. von der Mosse Foundation und der Friedrich Stiftung.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Mosse Lectures <info@mosse-lectures.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/mosse-lectures</guid>
                <pubDate>Sun, 18 Dec 2022 17:02:19 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA["Talent Take Off - Einsteigen" im Herbst 2022]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/talent-take-off-einsteigen-im-herbst-2022</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Die Qual der Studienwahl – oder doch nicht?</strong></p><p>Du weißt schon, dass du etwas im MINT-Bereich studieren möchtest, dir ist aber noch nicht klar, welches Studienfach es werden soll?</p><p><br></p><p>Wir unterstützen dich bei diesem Thema! Die Fraunhofer-Gesellschaft und Femtec bieten ein <strong>Programm zur Studienorientierung</strong> an, dass sich gezielt an <strong>MINT-interessierte Oberstufenschüler:innen</strong> richtet. Wir besprechen Fragen wie "Was soll ich studieren?" oder "Welchen Beruf will ich später ausüben?“ und helfen dir dabei, dein (MINT-)Studium zu planen. Du bekommst die nötige Zeit und Anregungen, deinen Interessen und Wünschen für die Zukunft auf den Grund zu gehen sowie Tipps von uns, wie du das Ganze in die Tat umsetzen kannst.</p><p><br></p><p>In einem zweieinhalbtägigen Training mit ausgebildeten Trainer:innen definierst du deine Ziele genauer und fokussierst dabei vor allem deine Interessen und Stärken. Der Besuch einer Uni-Vorlesung sowie eine Exkursion zu einem Fraunhofer-Institut helfen dir zusätzlich, deine Zukunft besser einschätzen zu können. Durch Kontakte zu studentischen und berufstätigen Role-Models aus MINT-Berufen in Wissenschaft und Wirtschaft wollen wir dich motivieren und dir eine gut durchdachte Studienwahl ermöglichen.</p><p><br></p><p>📍 TTO-E findet vom <strong>24.-29. Oktober 2022</strong> in der Jugendherberge <strong>Berlin</strong> – Am Wannsee statt. </p><p>Mehr Infos und ein vorläufiges Programm findest du <a href="https://www.fraunhofer.de/de/jobs-und-karriere/schueler/talent-take-off/talent-take-off-einsteigen.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">hier</a>. </p><p><br></p><p><br></p><p>Die Teilnahmegebühr beträgt 100,-€, inklusive Übernachtung in der Jugendherberge Berlin – Am Wannsee, Vollverpflegung, Transfers in Berlin, Freizeitangeboten, Vorträgen und Workshops. Es gibt einen Frühbucherrabatt (Teilnahmegebühr 70,-€) bei einer Anmeldung bis zum 31.08.2022. Bei Bedarf kann die Teilnahmegebühr noch mehr reduziert werden, sprich uns hierfür gerne an. <strong>Anmeldeschluss</strong> für das Programm ist der <strong>25.09.2022</strong>.</p><p><br></p><p>🚀 <a href="https://www.mytalent-portal.de/portal/public/jxnrRaXa7DZ61fCLqI33hD2fdn1fgW6T/termine/talent-take-off--einsteigen--studienwahlkurs" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Hier geht es zur Anmeldung: „Talent Take Off – Einsteigen“</a> 🚀</p><p><br></p><p>Wir freuen uns auf dich!</p><p><br></p><p><br></p><p>Fraunhofer-Gesellschaft &amp; Femtec GmbH</p><p><br></p><p>Kontakt für Rückfragen: yannika.sander@femtec.org </p><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Femtec GmbH <mareike.beckert@femtec.org>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/talent-take-off-einsteigen-im-herbst-2022</guid>
                <pubDate>Wed, 17 Aug 2022 15:10:13 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA["Talent Take Off - Einsteigen" im Frühling 2022!]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/talent-take-off-einsteigen-at-home-2</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Qual der Wahl – Oder doch nicht?</p><p>&nbsp;</p><p>Du weißt schon, dass du etwas mit MINT studieren möchtest, dir ist aber noch nicht klar, welches Studienfach es werden soll?</p><p>&nbsp;</p><p>Wir unterstützen dich bei diesem Thema! Die Fraunhofer-Gesellschaft und Femtec bieten ein Online-Programm zur Studienorientierung an, dass sich gezielt an MINT-interessierte Oberstufenschüler:innen richtet. Wir besprechen Fragen wie "Was soll ich studieren?" oder "Welchen Beruf will ich später ausüben?“ und helfen dir dabei, dein (MINT-)Studium zu planen. Du bekommst die nötige Zeit und Anregungen, deinen Interessen und Wünschen für die Zukunft auf den Grund zu gehen und Tipps von uns, wie du das Ganze in die Tat umsetzen kannst.</p><p>&nbsp;</p><p>In einem zweieinhalbtägigen Training mit ausgebildeten Trainer*innen definierst du deine Ziele genauer und fokussierst dabei vor allem deine Interessen und Stärken. Virtuelle Uni Vorlesungen sowie eine virtuelle Exkursion zu einem Fraunhofer-Institut helfen dir zusätzlich, deine Zukunft besser einschätzen zu können. Durch Kontakte zu studentischen und berufstätigen Role-Models aus MINT-Berufen in Wissenschaft und Wirtschaft wollen wir dich motivieren und dir eine wohl durchdachte Studienwahl ermöglichen.</p><p>&nbsp;</p><p>Melde dich jetzt an für Talent Take Off – Einsteigen 🚀</p><p>&nbsp;</p><p>📍Das Online-Event findet vom 18. - 23. April 2022 statt. Mehr Infos findest du unter: https://www.femtec.org/programme/talent-take-off/einsteigen/</p><p>Anmeldeschluss für das Programm ist der 13.03.2022.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Femtec GmbH <mareike.beckert@femtec.org>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/talent-take-off-einsteigen-at-home-2</guid>
                <pubDate>Mon, 31 Jan 2022 14:04:54 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Schrift und Zahl – Die Anfänge in Mesopotamien]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/schrift-und-zahl-die-anfange-in-mesopotamien</link>
                <description><![CDATA[<p>Einst brachten die Flüsse Euphrat und Tigris jeden Frühling Schmelzwasser aus den Bergen in die Flutebene des Iraks, und jedes Jahr musste das fruchtbare Ackerland neu vermessen werden. In der Großstadt Uruk entwickelten vor über sechstausend Jahren die Behörden ein Notationssystem von Schrift und Zahl, mit dem sie sich ihre Welt untertan machten. </p><p><br></p><p>Wirtschaftliche Berechnungen wollte man möglichst einfach halten. Das Jahr konzipierte man als Einheit von 360 Tagen, mit zwölf Monaten von 30 Tagen; die Diskrepanz von fünf bis sechs Tagen zum Sonnenjahr wurde als unproduktive Feiertagsperiode zu Neujahr einfach ignoriert. Die sexagesimale Kalkulation mit den Faktoren sechs und zehn wurde auf viele andere Lebensbereiche übertragen und hatte eine ganz unerhörte Wirkung darauf, wie die Menschen ihre Umwelt wahrnahmen. Das beständige Schreibmaterial Ton erlaubt uns heute tiefe Einblicke in diese längst vergangene und dennoch sehr moderne Kultur.</p><p><br></p><p>Vortragende: <a href="https://www.ag.geschichte.uni-muenchen.de/personen/mitarbeiter/radner/index.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Prof. Dr. Karen Radner</a>, Ludwig-Maximilians-Universität München, Lehrstuhl für die Alte Geschichte des Nahen und Mittleren Ostens</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinz Nixdorf MuseumsForum <service@hnf.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/schrift-und-zahl-die-anfange-in-mesopotamien</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Mar 2022 18:11:34 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digital Future Literacy - Fit für die digitale Zukunft]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/digital-future-literacy-fit-fur-die-digitale-zukunft</link>
                <description><![CDATA[<p>Im Zuge der Digitalisierung müssen sich viele heute im Erwerbsleben stehende Menschen beruflich weiterqualifizieren. Zunehmend gebraucht werden nicht nur technologische Fähigkeiten wie Umgang mit Software oder Programmierung, sondern die neuen digitalen Geschäfts- und Arbeitsprozesse erfordern verstärkt digitale und nicht-digitale Schlüsselfähigkeiten (digital future literacy). Dazu zählen u.a. Data Literacy, Kollaboration, digitales Lernen, Problemlösungsfähigkeit, Vorausschau und unternehmerisches Denken. In diesem Kurs wollen wir gemeinsam mit Ihnen die Herausforderungen der digitalen Zukunft reflektieren und Ihnen eine Toolbox unterschiedlicher Instrumente an die Hand geben, damit Sie sich dort bestmöglich zurechtfinden.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Universität Potsdam - Hasso-Plattner-Institut <hpi-info@hpi.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/digital-future-literacy-fit-fur-die-digitale-zukunft</guid>
                <pubDate>Fri, 06 Aug 2021 19:39:31 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitale Gesellschaft: Nerds Only?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/digitale-gesellschaft-nerds-only</link>
                <description><![CDATA[<p>Das Verhältnis der Deutschen zur Digitalisierung ist ambivalent. Dienste wie Online-Banking, Shopping-Apps oder E-Health-Anwendungen sind seit Jahren etabliert und aus dem Lebensalltag nicht mehr wegzudenken, dennoch lässt ein flächendeckender digitaler Ausbau weiter auf sich warten. Ein kompetenter Umgang mit digitaler Technologie ist längst zu einer Notwendigkeit für soziale und politische Teilhabe in unserer Gesellschaft geworden, doch neben eigenen digitalen Kompetenzen sind hier vor allem moderne Infrastrukturen eine wesentliche Voraussetzung. Wie tief die digitalen Gräben im Land teilweise sind, hat zuletzt die Covid-19-Pandemie verdeutlicht.</p><p>In dieser Ausgabe des Digitalen Salons widmen wir uns der Frage, welche demografischen, ökonomischen und geographischen Hürden es für die digitale Gesellschaft gibt. Sind die Grundvoraussetzungen für die (Weiter-)bildung digital kompetenter Bürger*innen überhaupt gegeben? Und was meinen wir eigentlich, wenn wir von digitaler Kompetenz sprechen?</p><p><br></p><p>Die Moderatorin Katja Weber (radioeins, Deutschlandfunk Nova) diskutiert mit:</p><ul><li><strong>Jutta Croll,</strong> Vorstandsvorsitzende der Stiftung Digitale Chancen, einer gemeinnützigen Organisation unter der Schirmherrschaft des BMWi und BMFSFJ</li><li><strong>Konrad Traupe,&nbsp;</strong>Mitarbeiter im Modellprojekt Smart City Bad Belzig und Wiesenburg (Mark), der sich mit Fragen der Kommunikation und Bürger*innenbeteiligung&nbsp;beschäftigt</li><li><strong>Anna-Lena Hosenfeld, </strong>Geschäftsführerin der Initiative “Digital für alle”, zu der sich 27 Spitzenverbände aus Gesellschaft, Kultur, Wissenschaft, Wirtschaft und öffentlicher Hand zusammengeschlossen haben.</li></ul><p>Die Einführung übernimmt<a href="https://www.hiig.de/fabian-stephany/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"> Fabian Stephany</a>, Assoziierter Forscher am HIIG und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Oxford Internet Institute, der sich in den Forschungsprojekten iLabour und SkillScale mit Online-Arbeitsmärkten und digitalen Fähigkeiten in der Kreativbranche befasst. </p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/digitale-gesellschaft-nerds-only</guid>
                <pubDate>Sun, 24 Apr 2022 12:19:01 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Stadt Klima Wandel - Jahrestagung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/stadt-klima-wandel-jahrestagung</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Berlin.</strong> Eine Metropole, die niemals schläft, die pulsiert und immer mehr Menschen anzieht. Eine Stadt, in der Klimaneutralität, Digitalisierung, Elektro-Mobilität und Smart City immer noch Fremdworte sind, wie in vielen Städten Europas.</p><p>Wie kann die Stadt sich den verändernden Bedingungen so anpassen, dass sie lebenswert, pulsierend und gesund bleibt? Vielen geht das Umdenken und das damit verbundene Handeln zu langsam, andere erkennen die Brisanz des Themas gar nicht an.</p><p>Als Ingenieurinnen verschiedenster Disziplinen sind wir gefragt, Lösungen zu finden auf Fragen wie diese:</p><p><br></p><h5>&nbsp;</h5><h5 class="ql-align-center">&nbsp;</h5><h6 class="ql-align-center"><strong>Wie sieht die Stadt</strong></h6><h6 class="ql-align-center"><strong>der Zukunft aus?</strong></h6><p>&nbsp;</p><h5>&nbsp;</h5><h6 class="ql-align-center"><strong>Welchen Beitrag könnenwir als Ingenieurinnen</strong></h6><h6 class="ql-align-center"><strong>dazu leisten?</strong></h6><p>&nbsp;</p><p><br></p><p>In spannenden Fachvorträgen, Exkursionen und Workshops werden wir die dafür notwendigen Parameter beleuchten und verschiedene Zukunftskonzepte diskutieren.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[deutscher ingenieurinnenbund e. V. <info@dibev.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/stadt-klima-wandel-jahrestagung</guid>
                <pubDate>Fri, 10 Sep 2021 16:48:24 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Sprache. Macht. Gerechtigkeit. Wer darf wie reden?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/sprache-macht-gerechtigkeit-wer-darf-wie-reden</link>
                <description><![CDATA[<p>Gender-Sternchen, Binnen-I, N- oder Z- Wort – um nichts wird derzeit so leidenschaftlich gestritten wie über die richtige Sprachverwendung. Gerechtigkeitsempfinden steht dabei gegen Sprachgefühl. Die einen wollen inklusiver und diskriminierungsfreier sprechen, die anderen fühlen sich zu phonetischen Verrenkungen genötigt. Während für die einen Sprache der Hort historischer und gesellschaftlicher Ungerechtigkeiten ist, fühlen andere sich durch die Inflation immer neuer Sprachnormen bevormundet und überfordert. Schon macht die Behauptung von einer „Sprachdiktatur“ die Runde. Es geht hier offenbar um mehr als nur um die korrekte Wortendung. Worum geht es hier eigentlich und wer bestimmt, wie wir reden sollen?</p><p>Die Veranstaltung ist öffentlich. Weitere Informationen und Programm folgen</p><p><strong>Veranstalter:</strong></p><p>Römerberggespräche e.V. in Zusammenarbeit mit dem Forschungsverbund "Normative Ordnungen" der Goethe-Universität Frankfurt am Main</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/sprache-macht-gerechtigkeit-wer-darf-wie-reden</guid>
                <pubDate>Sun, 03 Oct 2021 16:02:38 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/deutsches-architekturmuseum</link>
                <description><![CDATA[<p>Bereits vor hundert Jahren existierte die Idee zur Gründung eines Architekturmuseums in Deutschland: Die Bemühungen von Architektur- und Ingenieurvereinen vor dem Ersten Weltkrieg und des Frankfurter Stadtbaurates Ernst May Anfang der 1920er scheiterten zunächst. Erst als Ende der 1970er Jahre unter Kulturdezernent Hilmar Hoff mann (SPD) und Oberbürgermeister Walter Wallmann (CDU) die Planungen für das Frankfurter Museumsufer Gestalt annahmen, wurde die Idee eines Deutschen Architekturmuseums aufgegriffen. Als Berater fungierte der Kunst- und Architekturhistoriker Heinrich Klotz. Am 1. Juni 1984 wurde das DAM mit der Ausstellung „Die Revision der Moderne“ eröffnet.</p><p><br></p><p><u>Aufgaben und Ziele</u></p><p>Das DAM ist nicht nur eines der Frankfurter Museen, es ist darüber hinaus das „Deutsche Architekturmuseum“ mit einem nationalen Anspruch. Als Ausstellungshalle und Diskussionszentrum widmet sich das DAM den Belangen der Baukultur und stellt mit wechselnden Ausstellungen, Symposien und Vorträgen architektonische Fragen und städtebauliche Probleme zur Diskussion. Parallel setzt sich das DAM mit aktuellen Architekturthemen in Frankfurt am Main auseinander.</p><p><br></p><p>DAs DAM ist ab dem 27.09.2021 wegen Umbau und Sanierung geschlossen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/deutsches-architekturmuseum</guid>
                <pubDate>Sat, 30 Oct 2021 14:18:53 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Künstliche Intelligenz und Maschinelles Lernen in der Praxis]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/kunstliche-intelligenz-und-maschinelles-lernen-in-der-praxis</link>
                <description><![CDATA[<p>Alle reden über “Maschinelles Lernen”, "Neuronale Netze", "Künstliche Intelligenz" und "Deep Learning - doch wie diese Techniken genau in der Praxis funktionieren und eingesetzt werden, erfahren Sie in diesem weiterführenden openHPI Kurs.</p><p>In diesem vierwöchigen Gratis-Kurs können Jugendliche und andere Interessierte ohne Programmier-Erfahrung und technisches Hintergrundwissen lernen, wie Machine Learning Projekte in der Praxis umgesetzt werden können. Wir wollen dabei das Basiswissen aus dem Kurs “<a href="https://open.hpi.de/courses/kieinstieg2020" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Künstliche Intelligenz und Maschinelles Lernen für Einsteiger</a>” weiter vertiefen und Ihnen ein Gefühl für die Chancen und Herausforderungen von Machine Learning Projekten in der Praxis vermitteln. Dafür betrachten wir mehrere konkrete Anwendungsfälle - unter anderem die Erkennung von Gebärdensprache aus Bildern und die Stimmungsanalyse von Zeitungsartikeln. Geleitet wird der Kurs von den Masterstudenten Johannes Hötter und Christian Warmuth.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Universität Potsdam - Hasso-Plattner-Institut <hpi-info@hpi.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/kunstliche-intelligenz-und-maschinelles-lernen-in-der-praxis</guid>
                <pubDate>Fri, 06 Aug 2021 19:33:29 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zonta International - Zonta Club Bad Nauheim-Friedberg]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/zonta-international-zonta-club-bad-nauheim-friedberg</link>
                <description><![CDATA[Zonta International ist ein weltweiter Zusammenschluss berufstätiger Frauen in verantwortungsvollen Positionen, die sich dafür einsetzen, die Lebenssituation von Frauen im rechtlichen, politischen, wirtschaftlichen und beruflichen Bereich zu verbessern. Zonta International ist überparteilich, überkonfessionell und weltanschaulich neutral. Pflege von Freundschaft und gegenseitige Hilfe ist ein wesentliches Element unseres Zusammenseins. Dafür steht das Motto "Zonta ist Begegnung - weltweit".
Der ZONTA Club Bad Nauheim - Friedberg wurde 1986 von 37 Frauen, die sich für die Ziele von ZONTA einsetzen wollten, gegründet.
Unsere Mitglieder - allesamt Frauen - kommen überwiegend aus den beiden Städten Bad Nauheim und Friedberg, die ca. 30 km nordöstlich von Frankfurt/Main liegen. Dem Club gehören zur Zeit 25 Mitgliedsfrauen aus unterschiedlichen Berufen an, z.B. Ärztinnen, Unternehmensberaterinnen, Künstlerinnen, Schauspielerinnen etc.

Das ganze Jahr über führen wir vielfältige Projekte durch: sei es, um junge Künstlerinnen zu fördern, oder um Spendengelder für die von uns geförderten Projekte zu akquirieren. Unsere Kleiderkammer in Bad Nauheim wird laufend von Zonta-Frauen ehrenamtlich betreut und hilft seit Jahren sehr erfolgreich dabei mit, Bedürftige, Flüchtlinge und Frauen in schwierigen Situationen zu unterstützen.

Interessentinnen und Anwärterinnen sind herzlich dazu eingeladen, uns bei unseren monatlichen Veranstaltungen mit spannenden Vortragsabenden zu besuchen. Über unsere Homepage können Sie Kontakt aufnehmen!]]></description>
                <author><![CDATA[Zonta International - Zonta Club Bad Nauheim-Friedberg <julia.buettner@gut-loewenhof.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/zonta-international-zonta-club-bad-nauheim-friedberg</guid>
                <pubDate>Sun, 03 Oct 2021 16:12:20 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Das letzte Original – Auf den Spuren der Rechenmaschine von Leibniz]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/digitales-lernen</link>
                <description><![CDATA[<p>Als der junge Leibniz 1671 nach Paris kam, hatte er bereits die Idee für eine kühne Erfindung im Kopf: eine Maschine, die kinderleicht und vollautomatisch jegliche Rechnung ausführen kann. Er nannte sie 'machina arithmetica'. Keine der bekannten Maschinen war in der Lage, alle vier Grundrechenarten mechanisch zu rechnen. Doch was Leibniz in der Theorie schnell ersonnen hatte, stellte ihn in der Herstellung vor große Schwierigkeiten. Der entscheidende Brückenschlag von der Idee zur Verwirklichung gelang vor allem mithilfe der Uhrentechnik. Jedes der 650 Teile in Leibniz' Maschine war mit der Hand gefeilt und bearbeitet worden.</p><p><br></p><p>Der Vortrag beleuchtet, welchen Kraftakt es einst kostete, die erste Vier-Spezies-Rechenmaschine zu bauen, deren Funktionsprinzip bis zum Ende des Zeitalters der mechanischen Rechenmaschinen Verwendung fand.</p><p>Da die Anzahl der Teilnehmer im HNF beschränkt ist, wird die Möglichkeit geschaffen, den Vortrag über einen Livestream zu verfolgen.</p><p><br></p><p><a href="http://www.moeller-walsdorf.de/ariane/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Dr. Ariane Walsdorf</strong></a><strong>,</strong> Leibniz Universität Hannover</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinz Nixdorf MuseumsForum <service@hnf.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/digitales-lernen</guid>
                <pubDate>Sun, 13 Jun 2021 19:38:11 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[deutscher ingenieurinnenbund e. V.]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/deutscher-ingenieurinnenbund-e-v</link>
                <description><![CDATA[Der deutsche ingenieurinnenbund e.V. (dib) ist ein bundesweites Netzwerk von Ingenieurinnen und Frauen, die eine Qualifikation in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft oder Technik (MINT) haben bzw. gerade erwerben oder in diesem Berufsfeld arbeiten aus allen Altersstufen und Branchen.

Seit 1986 setzt sich der deutsche ingenieurinnenbund e.V. für die Förderung von Frauen und Mädchen in technischen Berufen ein. Der dib unterstützt die persönliche Weiterentwicklung seiner Mitglieder und vertritt die Interessen von Ingenieurinnen in Beruf und Gesellschaft. Im ganzen Bundesgebiet veranstaltet der dib Tagungen, Seminare, beteiligt sich an Mädchen-Technik-Tagen an Schulen und Hochschulen und stellt spezielle Informationen (Jobbörse, Seminare) bereit.

Unter dem Motto “ohne Frauen fehlt der Technik was“ entwickeln der dib u. a. Aktivitäten zur Erhöhung des Frauenanteils in der Technik, zur Information über die Situation der Ingenieurinnen und zur Vermittlung eines realen und modernen Berufsbildes. Zudem bietet der dib viele Möglichkeiten des Austauschs, des Engagements und der Mitgestaltung bei Aktivitäten auf regionaler, bundesweiter und internationaler Ebene. Das bundesweit aktive Netzwerk des dib besteht aktuell aus 22 Regionalgruppen.

Der dib ist u. a. im Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit, im Deutschen Frauenrat, in Landesfrauenräten und verschiedenen Ingenieurkammern der Länder, in der Landesinitiative „Frauen in MINT Berufen“ in Baden-Württemberg sowie im internationalen Network of Women Engineers and Scientist (INWES) vertreten.

Ziele des dib sind:
• die tatsächliche Gleichstellung von Frauen und Männern: in Ausbildung, Beruf und Familie
• Zukunftsorientierte Arbeitsweisen und -strukturen: interdisziplinär, teamorientiert, eigenverantwortlich, kompetenzbezogen
• Die Entwicklung umfassender Konzepte zu einer sozial- und umweltverträglichen Technik, deren Herstellung und Gebrauch unsere Lebensgrundlage nicht zerstören.]]></description>
                <author><![CDATA[deutscher ingenieurinnenbund e. V. <info@dibev.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/deutscher-ingenieurinnenbund-e-v</guid>
                <pubDate>Fri, 10 Sep 2021 16:45:19 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Für einen neuen Gesellschaftsvertrag - Teil 3 mit Armin Laschet]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/fur-einen-neuen-gesellschaftsvertrag-teil-3-mit-armin-laschet</link>
                <description><![CDATA[<p>Wenige Wochen vor der Bundestagwahl laden das DIW Berlin und weitere Partnerinstitutionen aus Wissenschaft, Kultur und Zivilgesellschaft die Kanzlerkandidat*innen Annalena Baerbock (Bündnis 90/Die Grünen), Armin Laschet (CDU) und Olaf Scholz (SPD) ein zu den „Berliner Reden: Für einen neuen Gesellschaftsvertrag“.</p><p>Während sich unsere Gesellschaft verändert, werden die sozialen und politischen Spaltungen tiefer. Die Herausforderung der Klimagerechtigkeit, die Folgen der Corona-Pandemie und nicht zuletzt die Flutkatastrophe in Teilen Deutschlands machen den Handlungsbedarf zur Stärkung des sozialen Zusammenhalts deutlich. Der Gesellschaftsvertrag muss neu gedacht werden, um den Bedürfnissen zukünftiger Generationen gerecht zu werden: Wie kann Artikel 3 des Grundgesetzes mit seinem garantierten Gleichheitsgrundsatz noch mehr zur gelebten Realität werden? Wie wollen wir Solidarität definieren – für Deutschland, Europa und in der Welt? Wie gehen wir als Gesellschaft mit Diskriminierung, Rassismus und Antisemitismus um? Und wie kann soziale und wirtschaftliche Teilhabe in allen Teilen der Gesellschaft gestärkt werden? </p><p><br></p><p>In den Berliner Reden beziehen die Kanzlerkandidat*innen Position zu ihren Zukunftsvorstellungen zum sozialen Zusammenhalt in Deutschland. In der anschließenden Podiumsdiskussion mit:</p><ul><li><a href="https://www.wzb.eu/de/personen/jutta-allmendinger" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Prof. Dr. h.c. Jutta Allmendinger,Ph.D.,</a>&nbsp;Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB),</li><li><a href="https://www.dezim-institut.de/das-dezim-institut/prof-dr-naika-foroutan/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Prof. Dr. Naika Foroutan,</a> Direktorin des Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM),</li><li><a href="https://www.diw.de/de/diw_01.c.414852.de/personen/fratzscher__marcel.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Prof. Marcel Fratzscher, PhD.,</a> Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), und</li><li><a href="https://www.deutsch-plus.de/personen/farhad-dilmaghani/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Farhad Dilmaghani</a>, Vorsitzender von DeutschPlus e.V. – Initiative für eine plurale Republik</li></ul><p>folgt ein Gespräch über die gesellschaftlichen Zielsetzungen der nächsten Legislaturperiode.</p><p>Die Moderation übernimmt <a href="https://kulturstiftung.allianz.de/de_DE/who-we-are/team.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Esra Küçük</a>, Geschäftsführerin der Allianz Kulturstiftung und Vorstand der Allianz Umweltstiftung.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[DIW Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung Berlin]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/fur-einen-neuen-gesellschaftsvertrag-teil-3-mit-armin-laschet</guid>
                <pubDate>Tue, 07 Sep 2021 21:05:05 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Für einen neuen Gesellschaftsvertrag - Teil 1 mit Olaf Scholz]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/fur-einen-neuen-gesellschaftsvertrag-teil-1-mit-olaf-scholz</link>
                <description><![CDATA[<p>Wenige Wochen vor der Bundestagwahl laden das DIW Berlin und weitere Partnerinstitutionen aus Wissenschaft, Kultur und Zivilgesellschaft die Kanzlerkandidat*innen Annalena Baerbock (Bündnis 90/Die Grünen), Armin Laschet (CDU) und Olaf Scholz (SPD) ein zu den „Berliner Reden: Für einen neuen Gesellschaftsvertrag“.</p><p>Während sich unsere Gesellschaft verändert, werden die sozialen und politischen Spaltungen tiefer. Die Herausforderung der Klimagerechtigkeit, die Folgen der Corona-Pandemie und nicht zuletzt die Flutkatastrophe in Teilen Deutschlands machen den Handlungsbedarf zur Stärkung des sozialen Zusammenhalts deutlich. Der Gesellschaftsvertrag muss neu gedacht werden, um den Bedürfnissen zukünftiger Generationen gerecht zu werden: Wie kann Artikel 3 des Grundgesetzes mit seinem garantierten Gleichheitsgrundsatz noch mehr zur gelebten Realität werden? Wie wollen wir Solidarität definieren – für Deutschland, Europa und in der Welt? Wie gehen wir als Gesellschaft mit Diskriminierung, Rassismus und Antisemitismus um? Und wie kann soziale und wirtschaftliche Teilhabe in allen Teilen der Gesellschaft gestärkt werden? </p><p><br></p><p>In den Berliner Reden beziehen die Kanzlerkandidat*innen Position zu ihren Zukunftsvorstellungen zum sozialen Zusammenhalt in Deutschland. In der anschließenden Podiumsdiskussion mit:</p><ul><li><a href="https://www.wzb.eu/de/personen/jutta-allmendinger" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Prof. Dr. h.c. Jutta Allmendinger,Ph.D.,</a>&nbsp;Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB),</li><li><a href="https://www.dezim-institut.de/das-dezim-institut/prof-dr-naika-foroutan/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Prof. Dr. Naika Foroutan,</a> Direktorin des Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM),</li><li><a href="https://www.diw.de/de/diw_01.c.414852.de/personen/fratzscher__marcel.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Prof. Marcel Fratzscher, PhD.,</a> Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), und</li><li><a href="https://www.deutsch-plus.de/personen/farhad-dilmaghani/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Farhad Dilmaghani</a>, Vorsitzender von DeutschPlus e.V. – Initiative für eine plurale Republik</li></ul><p>folgt ein Gespräch über die gesellschaftlichen Zielsetzungen der nächsten Legislaturperiode.</p><p>Die Moderation übernimmt <a href="https://kulturstiftung.allianz.de/de_DE/who-we-are/team.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Esra Küçük</a>, Geschäftsführerin der Allianz Kulturstiftung und Vorstand der Allianz Umweltstiftung.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[DIW Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung Berlin]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/fur-einen-neuen-gesellschaftsvertrag-teil-1-mit-olaf-scholz</guid>
                <pubDate>Tue, 07 Sep 2021 20:59:34 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bergische Universität Wuppertal]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/bergische-universitat-wuppertal</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Bergische Universität ist forschungsorientiert und verfügt über ein breites Fächerangebot, das auch Disziplinen und Studiengänge umfasst, die an keiner anderen Universität in Deutschland angeboten werden, wie z. B. Sicherheitstechnik oder Industrial Design.</p><p>Interdisziplinarität, Innovationsfähigkeit und Teamgeist prägen Lehre und Forschung. Die zahlreichen Erfolge der Universität spiegeln sich unter anderem in guten Rankingergebnissen wider. Gute Betreuungsrelationen sowie vielfältige Service- und Förderangebote für Studierende und Forschende unterscheiden die Bergische Universität von großen Massenuniversitäten und führen zu einer hohen Studierendennachfrage.</p><p>Die Bergische Universität ist eine Universität im Herzen Europas. Mehr als 220 Partnerhochschulen weltweit bilden ihr internationales Netzwerk. Regionale Kooperationsschwerpunkte befinden sich in Asien, Lateinamerika und den USA. Die internationalen Kooperationen fördern nicht nur den Austausch von Studierenden und Dozenten, sondern auch gemeinsame Forschungsprojekte auf Lehrstuhl- und Fakultätsebene. Die Universität ist gefragter Studienort für internationale Studierende, mehr als 110 Nationen sind hier vertreten.</p><p>Neben ihrer internationalen Sichtbarkeit und Vernetzung ist die Universität zugleich fest in der Region verankert. Durch aktiven Wissenstransfer und intensive Zusammenarbeit mit zahlreichen Partnern in Wirtschaft und Gesellschaft verfügt sie über ein exzellentes regionales Netzwerk, von dem gleichermaßen Absolventen und Wissenschaftler wie auch Innovatoren und Existenzgründer profitieren.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bergische Universität Wuppertal]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/bergische-universitat-wuppertal</guid>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 19:56:24 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Archived Landscapes and Archival Landscapes: Architectures of Political Record-Keeping in Early Modern Western Europe, 1450-1700]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/archived-landscapes-and-archival-landscapes-architectures-of-political-record-keeping-in-early-modern-western-europe-1450-1700</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Materialität vordigitaler dokumentarischer Quellen bedeutet, dass ihre Aufbewahrung und Organisation in Archiven mindestens zwei gleichzeitige und getrennte architektonische Kontexte beinhaltete. Archivare versuchten, physische Dokumente innerhalb geordneter Räume lesbar zu platzieren; gleichzeitig waren Dokumente als Träger von Informationen ebenso Teil größerer konzeptioneller Architekturen, die im frühneuzeitlichen Europa oft räumlich konzipiert waren. Dieser Vortrag baut auf den bahnbrechenden Beiträgen von Peter Rück auf, der diese Dualität mit dem Begriff "ideal-topographisch" erfasst hat, wird aber über die kartographischen Beziehungen hinausgehen, die Rück als die häufigste Art der Ordnung von Archiven vom 14. bis 17. Anhand einiger bemerkenswerter Schöpfungen engagierter Archivarchitektur, von Savoyen im 15. Jahrhundert über Simancas bis hin zum Haus- und Hofarchiv in Wien in den 1740er Jahren, wird untersucht, wie die Architektur physischer Archive Landschaften des domänenhaften Raums bereitstellte, aber auch einschränkte, indem sie diese auf Archivbehälter projizierte. Auf diese Weise unterstützte die Archivierung wechselnde Herrschaftsarchitekturen, indem sie einen stabilen Ort bereitstellte, an dem solche Landschaften abgegrenzt und differenziert werden konnten, wie bei der Produktion von Karten oder Katastern.</p><p><strong>Randolph Head</strong> (Ph.D. University of Virginia; A.B. in Anthropologie, Harvard) ist Professor für Geschichte an der <a href="https://history.ucr.edu/people/randolph-head" rel="noopener noreferrer" target="_blank">University of California</a>. Im Rahmen seiner Forschung untersucht er Politik- und Institutionskultur in der Schweiz und in Europa um 1600. Jüngst veröffentlichte er eine komparative Studie über europäische Archive in der Frühen Neuzeit, die Fallbeispiele von Amsterdam bis Zürich und von Lissabon bis Wien enthält (<em>Making Archives in Early Modern Europe: Proof, Information and Political Record-Keeping, 1400-1700, </em>Cambridge University Press, 2019). In früheren Arbeiten beschäftigte er sich insbesondere mit der politischen Kultur der Schweiz, wozu eine Monographie über “<em>Early Modern Democracy in the Grisons”</em> (Cambridge University Press, 1995) und eine Biographie über Georg Jenatsch, eines Pastors, Soldaten und Politikers des frühen 17. Jahrhunderts, der 1639 von einem als Bären verkleideten Mann ermordet worden war, zählen (<em>Jenatsch’s Axe</em>, University of Rochester Press, 2008). 2013 veröffentlichte er als Co-Autor die <em>“Cambridge Concise History of Switzerland”</em> (Cambridge University Press) und war Herausgeber einiger Essaybände und Special Issues der Zeitschrift <em>Archival Science</em> (2010). Unterstützt wurde seine Forschung durch das Institute for Advanced Studies in Princeton, die American Philosophical Society, die Newberry Library und die Herzog-August Bibliothek in Wolfenbüttel. Zu Prof. Heads Lehrinteressen gehören Medientechnologien und Wissenssysteme im Verlauf der Geschichte, <em>popular politics</em> und Globalgeschichte in der Frühen Neuzeit.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/archived-landscapes-and-archival-landscapes-architectures-of-political-record-keeping-in-early-modern-western-europe-1450-1700</guid>
                <pubDate>Sun, 11 Jul 2021 14:00:58 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[KOSMOS-Lesung: „Alpengegenden am Meere“. Leopold von Buchs Reise in den hohen Norden (1806 – 1808)]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/kosmos-lesung-alpengegenden-am-meere-leopold-von-buchs-reise-in-den-hohen-norden-1806-1808</link>
                <description><![CDATA[<p>1806 brach der Geologe Leopold von Buch, ein Freund Alexander von Humboldts, zu einer zweijährigen Reise nach Skandinavien auf, die ihn bis ans Nordkap führte. Sein Reisebericht ist ein bemerkenswertes Dokument über die europäische Subarktis: als erstes deutschsprachiges Werk vermittelte es zu Beginn des 19. Jahrhunderts einem zeitgenössischen Publikum vor allem Informationen über die seinerzeit wenig bekannten Gegenden nördlich von Trondheim. Buch war nicht nur als Geologe unterwegs, sondern auch ein aufmerksamer Beobachter der politischen und gesellschaftlichen Situation insbesondere in der multiethnischen Subarktis. Seine Sicht auf die lokal und kulturell sehr unterschiedlichen Mensch–Umwelt–Beziehungen in dieser Region erscheint aus heutiger Sicht als problematisch, denn sie bewegt sich zwischen der Anerkennung traditioneller Natur- und Landschafts-Verhältnisse und der Forderung, den Anschluss an die Moderne zu vollziehen.</p><p>Programm</p><p><br></p><p>Moderation: Prof. Dr. Christoph Schneider - Humboldt-Universität zu Berlin</p><p> Musik: Jean Sibelius (1865-1957): „Valse triste“ op. 44 Nr. 1 (Tamara Naszer, Violoncello; Satchin Kanse, Klavier)</p><p>Begrüßung Prof. Dr.-Ing. Dr. Sabine Kunst, Präsidentin der Humboldt-Universität</p><p> Grußwort des Botschafters von Norwegen, S. E. Herr Petter Ølberg</p><p> Grußwort und Präsentation der 5-Euro-Münze "Subpolare Zone" und Vorankündigung der 5-Euro-Münze "Polare Zone", Frau Staatsekretärin, Bettina Hagedorn</p><p> Musik: Edward Grieg (1843-1907): „Zug der Zwerge“ aus Lyrische Stücke op. 54, (Satchin Kanse, Klavier)</p><p>Vortrag: „Alpengegenden am Meere“. Leopold von Buchs Reise in den hohen Norden (1806 – 1808), Prof. Dr. Marie-Theres Federhofer (Henrik-Steffens-Professorin an der Humboldt-Universität zu Berlin)</p><p> Musik: Jean Sibelius: „Romanze“ op. 78 Nr. 2 (Tamara Naszer, Violoncello; Satchin Kanse, Klavier)</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Humboldt-Universität zu Berlin]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/kosmos-lesung-alpengegenden-am-meere-leopold-von-buchs-reise-in-den-hohen-norden-1806-1808</guid>
                <pubDate>Fri, 11 Jun 2021 22:51:57 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[17. Projektetage der Bauforschung im Online-Format]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/17-projektetage-der-bauforschung-im-online-format-2</link>
                <description><![CDATA[<p>Vorgestellt und diskutiert werden laufende Zukunft Bau Forschungsprojekte in den Themenfeldern „Bauen mit Holz“, „Bauteilfertigung“ und „BIM / Digitalisierung“. Die Online-Projektetage der Bauforschung werden aus zwei Teilen bestehen: Zum einen aus vorab zur Verfügung gestellten Online-Videos zu den Projekten der Forschenden und zum anderen aus gemeinsamen Online-Diskussionen per Web-Konferenz. Die Web-Konferenzen der einzelnen Themengruppen werden vom 08. bis 10. Juni 2021&nbsp;als WebEx-Konferenz stattfinden. Eine weitere Installation ist hierfür nicht notwendig.</p><p>Registrierte Teilnehmer können sich die Videopräsentationen vorab über einen geschützten Webseitenbereich ansehen. Über eine Kommentarfunktion ist es möglich, inhaltliche Fragen zu den einzelnen Projekt-Videos zu stellen. Die Gliederung der einzelnen Themengruppen sind in dem unten aufgeführten Programm zu finden.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/17-projektetage-der-bauforschung-im-online-format-2</guid>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 19:59:32 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zwischen Allmacht und Ohnmacht. Die gebaute Ordnung der nationalsozialistischen Vernichtungslager]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/zwischen-allmacht-und-ohnmacht-die-gebaute-ordnung-der-nationalsozialistischen-vernichtungslager</link>
                <description><![CDATA[<p>Unser alltägliches Leben wird in nicht unerheblichem Maße von der architektonischen Konfiguration des uns umgebenden Raums beeinflusst. Hierbei handelt es sich jedoch nur selten um das Produkt zufälliger und nicht intendierter Umstände. So müssen sich Architekt_innen, die sich mit der baulichen Gestaltung von Regierungs- und Behördengebäuden, städtischen Räumen oder anderen Formen des Gebauten auseinandersetzen, seit jeher nicht nur nach ästhetischen, sondern gleichermaßen nach funktionalen Anforderungen und Bedürfnissen richten, die an die von ihnen entworfenen Bauten und Architekturen gestellt werden. Resultat sind sich architektonisch manifestierende Räume, die unter anderem politisch-soziale Ordnungen und Idealvorstellungen widerspiegeln und konstituieren sollen oder in Hinblick auf spezifische Formen der Machtausübung und Machtsicherung gestaltet werden.</p><p>Die Ringvorlesung „Gebaute Ordnung“ wird sich im Sommersemester 2021 mit Räumen der Macht auseinandersetzen und insbesondere nach der bei ihnen wahrnehmbaren Verzahnung von architektonischen und räumlichen mit politischen und sozialen Ordnungen fragen. Diesem Themenkomplex wird im Rahmen von vier Abendvorträgen nachgegangen, bei denen es um Architekturen der Integration, der Ausgrenzung und der Vernichtung, der Repräsentation und Legitimation und der Sicherung von Macht gehen wird.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/zwischen-allmacht-und-ohnmacht-die-gebaute-ordnung-der-nationalsozialistischen-vernichtungslager</guid>
                <pubDate>Sun, 11 Jul 2021 13:09:30 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Gebaute Ordnung: Räume der Macht / The Architecture of European Integration]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/gebaute-ordnung-raume-der-macht-the-architecture-of-european-integration</link>
                <description><![CDATA[<p>Unser alltägliches Leben wird in nicht unerheblichem Maße von der architektonischen Konfiguration des uns umgebenden Raums beeinflusst. Hierbei handelt es sich jedoch nur selten um das Produkt zufälliger und nicht intendierter Umstände. So müssen sich Architekt_innen, die sich mit der baulichen Gestaltung von Regierungs- und Behördengebäuden, städtischen Räumen oder anderen Formen des Gebauten auseinandersetzen, seit jeher nicht nur nach ästhetischen, sondern gleichermaßen nach funktionalen Anforderungen und Bedürfnissen richten, die an die von ihnen entworfenen Bauten und Architekturen gestellt werden. Resultat sind sich architektonisch manifestierende Räume, die unter anderem politisch-soziale Ordnungen und Idealvorstellungen widerspiegeln und konstituieren sollen oder in Hinblick auf spezifische Formen der Machtausübung und Machtsicherung gestaltet werden.</p><p>Die Ringvorlesung „Gebaute Ordnung“ wird sich im Sommersemester 2021 mit Räumen der Macht auseinandersetzen und insbesondere nach der bei ihnen wahrnehmbaren Verzahnung von architektonischen und räumlichen mit politischen und sozialen Ordnungen fragen. Diesem Themenkomplex wird im Rahmen von vier Abendvorträgen nachgegangen, bei denen es um Architekturen der Integration, der Ausgrenzung und der Vernichtung, der Repräsentation und Legitimation und der Sicherung von Macht gehen wird.</p><p><br></p><p>SEBASTIANO FABBRINI</p><p>The Architecture of European Integration</p><p>„Architekturen des Ordnens“ ist ein auf vier Jahre (2020-2023) angelegtes interdisziplinäres Forschungsprojekt der Goethe-Universität Frankfurt und Technischen Universität Darmstadt, mit dem Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie und dem Deutschen Architekturmuseum als außeruniversitären Partnern.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/gebaute-ordnung-raume-der-macht-the-architecture-of-european-integration</guid>
                <pubDate>Sun, 11 Jul 2021 12:21:15 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Studio Baukultur]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/studio-baukultur</link>
                <description><![CDATA[<p>Das Studio Baukultur tritt in diesem Jahr als interaktives Online-Format an die Stelle des Konvents der Baukultur, der für den 18. und 19. Mai 2021 geplant war. Die bereits vorbereiteten Foren und Debatten der Basislager werden im Studio Baukultur in kleiner Runde vor Ort durchgeführt, live übertragen und für Partner und Freunde der Bundesstiftung Baukultur und für das interessierte Fachpublikum aufgezeichnet.</p><p>Neben lebhaften Debatten und interessanten Vorträgen vor Ort, hatten auch die Zuschauenden per Chat-Funktion die Möglichkeit mitzudiskutieren oder sich durch die Teilnahme an den Umfragen an der aktuellen baukulturellen Debatte zu beteiligen.</p><p>Am 18. Mai lag der Schwerpunkt der Vorträge und Diskussionen im Forum Bodengold auf dem Thema „Mehr Nutzen durch Baukultur" sowie auf dem am Vortag in einer Pressekonferenz vorgestellten „Kodex für Baukultur“, den die Bundesstiftung gemeinsam mit dem Institut für Corporate Governance in der deutschen Immobilenwirtschaft ICG erarbeitet hat. Den ersten Tag des Studios Baukultur schloss Rasmus Duong-Grunnet von Gehl Architects aus Kopenhagen mit seinem Vortrag zu „Städte und Öffentliche Räume neu denken” ab.</p><p>Tag zwei des Studios setzte den Fokus auf die Themenschwerpunkte „Mit Freude sanieren“, „Lebendige Innenstädte“, „Baukulturelle Bildung“, „Brandenburg: Stadt und Land“ sowie „Projekte erfolgreich umsetzen“. Impulsvorträge und Gesprächsrunden stellten aktuelle Fragen in den Vordergrund und diskutierten diese sehr fachlich und sachlich, wie aus dem Zuschauer-Chat hervorgehoben wurde. Gerade in der Mischung und lockeren Abfolge der Themen lag der Mehrwert einer wachsenden baukulturellen Erkenntnis. Die Podiumsdiskussion „Auf dem Weg zu einer neuen Umbaukultur“ bildete den Abschluss des neuen Formats Studio Baukultur und den umfassend beleuchteten und vielfach unterstützen Übergang zum Thema Baukulturberichts 2022/23 an die Bundesregierung „Neue Umbaukultur“.</p><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesstiftung Baukultur <mail@bundesstiftung-baukultur.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/studio-baukultur</guid>
                <pubDate>Sat, 30 Oct 2021 16:10:55 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Talent Take Off - Vernetzen @Home]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/talent-take-off-vernetzen-at-home</link>
                <description><![CDATA[<p>"Talent Take Off - Vernetzen @Home" an Himmelfahrt 2021!</p><p><br></p><p>Unter dem Motto „Vernetz Euch“ findet vom 13. - 15. Mai 2021 online „Talent Take Off – Vernetzen @Home“ für alle MINT-begeisterten Student:innen und Oberstufenschüler:innen statt. Das digitale Event ist für MINT-Talente verschiedener Fachrichtungen aus ganz Deutschland: Student:innen und Schüler:innen können sich bundesweit vernetzen und in die angewandte Forschung hinein schnuppern. Das Besondere: Vorträge zu aktuellen Forschungen bei Fraunhofer und direkter und informeller Kontakt zu verschiedensten Forscherinnen und Forschern von Fraunhofer. Noch dazu werden Workshops rund um MINT, Studium und Karrieren in Wissenschaft und Forschung angeboten.</p><p><br></p><p>Schüler und Schülerinnen können außerdem das Fraunhofer-Pat:innen-Programm nutzen und sich von MINT-Studierenden aus der ganzen Bundesrepublik bei der Studienfachwahl oder der Studienortsuche unterstützen lassen. Nähere Informationen zum Programm sowie zur Anmeldung findet ihr unter https://www.femtec.org/programme/talent-take-off/vernetzen/</p><p><br></p><p>Anmeldungen sind noch bis zum 18. April 2021 möglich. Wir freuen uns auf Euch!</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Femtec GmbH <mareike.beckert@femtec.org>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/talent-take-off-vernetzen-at-home</guid>
                <pubDate>Thu, 22 Apr 2021 20:40:44 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Was kommt nach der Digitalisierung?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/was-kommt-nach-der-digitalisierung</link>
                <description><![CDATA[<p>Der bekannte norwegische <strong>Philosoph Anders Indset</strong>, der in den Medien auch schon mal als »Rock‘n‘Roll Plato« bezeichnet wurde, kommt ins HNF und wird dort die Frage beantworten: Was kommt nach der Digitalisierung? Sein Vortrag zur praktischen Philosophie enthält unkonventionelle Denkweisen und provokante Thesen zur Digitalisierung in Wirtschaft und Gesellschaft. Sein Buch über »<a href="https://quantenwirtschaft.de/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Quantenwirtschaft</a>« ist in Deutschland ein Bestseller. </p><p><br></p><p><strong>Anders Indset</strong>, Wirtschaftsphilosoph und Publizist, Frankfurt/Main </p><p><br></p><p>Da die Anzahl der Teilnehmer im HNF beschränkt ist, wird die Möglichkeit geschaffen, den Vortrag über einen Livestream zu verfolgen. Kosten Eintritt frei Um Anmeldung wird gebeten Telefon: 05251/306-661 (Mo-Fr: 9-15 Uhr)</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinz Nixdorf MuseumsForum <service@hnf.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/was-kommt-nach-der-digitalisierung</guid>
                <pubDate>Tue, 27 Apr 2021 20:07:05 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[„Education for Future“: Welche Bildung brauchen wir für einen gesellschaftlichen Wandel und zur Umsetzung der UN-Nachhaltigkeitsziele? ]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/education-for-future-welche-bildung-brauchen-wir-fur-einen-gesellschaftlichen-wandel-und-zur-umsetzung-der-un-nachhaltigkeitsziele</link>
                <description><![CDATA[<p>„Zukunftsdiskurse“: An insgesamt vier Terminen im November und Januar diskutieren Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Politik, Praxis und Zivilgesellschaft die <strong>Ziele der UN-Agenda 2030</strong>.</p><p><strong>Diskutanten 2. Zukunftsdiskurs: </strong></p><ul><li>Thomas Hohn, Kampaigner für Bildungspolitik, Greenpeace</li><li>Prof. Dr. Gerald Hüther, Vorstand der Akademie für Potentialentfaltung</li><li>Margret Rasfeld, Co-Gründerin Schule im Aufbruch</li><li>Silke Weiß, Gründerin und Leiterin LernKulturZeit Akademie</li></ul><p>Die Moderation hat Bianca Richter-Harm, sustainify, Institut für nachhaltige Forschung, Bildung, Innovation.</p><p>Die Podiumsdiskussionen werden vom Institut für Didaktik der Naturwissenschaften/Fachgebiet Didaktik der Geographie veranstaltet. Sie richten sich an alle Interessierten und finden selbstverständlich unter Einhaltung der Corona-Schutzmaßnahmen statt.</p><p>Die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Daher wird um <strong>Anmeldung </strong>gebeten (bis eine Woche vor der Veranstaltung). Die Zukunftsdiskurse werden aufgezeichnet und nach den Veranstaltungen online zur Verfügung gestellt.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Didaktik der Naturwissenschaften ]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/education-for-future-welche-bildung-brauchen-wir-fur-einen-gesellschaftlichen-wandel-und-zur-umsetzung-der-un-nachhaltigkeitsziele</guid>
                <pubDate>Mon, 28 Dec 2020 12:35:32 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitaler Salon: Schulicon Valley]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/digitaler-salon-schulicon-valley</link>
                <description><![CDATA[<p>Wie sieht sie aus, die Schule der Zukunft? Wird es virtuelle Klassenzimmer geben? Unterricht mit Augmented Reality-Brillen? Der Wechsel zwischen Distanz-, Präsenz- und Hybrid-Unterricht bringt neue Lernmethoden und Tools mit sich. Die Lehrkräfte stehen vor neuen Herausforderungen, und auch die Beziehung zwischen Lehrenden und Lernenden verändert sich: in Videokonferenzen ist beispielsweise schwieriger wahrzunehmen, welche Schüler*innen gut im Unterricht mitkommen oder wer noch Unterstützung benötigt. Online braucht es andere Formate und Methoden, daher sind umso mehr Kreativität, technisches Wissen und Engagement nötig. Wir fragen uns: Welche digitalen Werkzeuge funktionieren gut und wo liegen die Schwierigkeiten in der konkreten Umsetzung?</p><p>In der zweiten Folge des Digitalen Salons tauchen wir mit euch noch tiefer in das Thema „digitale Bildung“ ein. Die Moderatorin Katja Weber interviewt <strong>David Tepaße</strong> und <strong>Lars Zumbansen, </strong>das <a href="https://sichtbar-lernen.de/?page_id=67" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Schulleitungsteam</a> des Gymnasiums Harsewinkel, einer digital relativ gut aufgestellten Schule. Falls ihr die letzte Diskussion („<a href="https://www.hiig.de/events/digitaler-salon-das-zoomende-klassenzimmer/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Das zoomende Klassenzimmer</a>“) verpasst habt, könnt ihr sie <a href="https://www.youtube.com/watch?v=ubUqBEbX6rg&amp;feature=emb_title" rel="noopener noreferrer" target="_blank">hier</a> ansehen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/digitaler-salon-schulicon-valley</guid>
                <pubDate>Sun, 24 Apr 2022 12:11:05 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[CyberMentor - Die Online-MINT-Plattform für Mädchen und Frauen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/fau-erlangen-nurnberg-und-universitat-regensburg-cybermentor</link>
                <description><![CDATA[<p>CyberMentor ist Deutschlands größtes Online-Mentoring-Programm für Mädchen in MINT. Bis zu 800 Schülerinnen ab der 5. Klasse werden ein Jahr von einer persönlichen Mentorin begleitet. Sie regt als Rollenvorbild zu MINT-Aktivitäten an und gibt Hinweise zur Studien- und Berufswahl. Das Mentoring erfolgt über eine geschützte Online-Plattform mit Mail, Chat und Forum und wird durch vielfältige Informationen zu MINT, Ausbildung, Studium und Berufswahl unterstützt. Der Einstieg in das Programm ist im April und Oktober eines Jahres möglich. Die Teilnehmerinnen können dadurch zeitnah einsteigen und sich in unterschiedlichen Projektphasen aktiv gegenseitig unterstützen. Seit 2005 läuft CyberMentor sehr erfolgreich: 71% aller ehemaligen Teilnehmerinnen wählen nach Verlassen des Programms ein MINT-Fach als Studienfach oder Ausbildungsrichtung, was für die Nachhaltigkeit des Programms spricht. Im größten wissenschaftlich begleiteten Online-Mentoring-Programm engagieren sich jährlich MINT-Frauen aus Wirtschaft und Wissenschaft für die Förderung des weiblichen Nachwuchses.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[CyberMentor - Die Online-MINT-Plattform für Mädchen und Frauen <mentorin@cybermentor.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/fau-erlangen-nurnberg-und-universitat-regensburg-cybermentor</guid>
                <pubDate>Mon, 15 Feb 2021 10:36:27 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Literaturhaus Frankfurt am Main e.V.]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/literaturhaus-frankfurt-am-main-ev</link>
                <description><![CDATA[Das Literaturhaus in der Rekonstruktion der Stadtbibliothek von 1825 ist eines der prächtigsten Gebäude für die lebendige Vermittlung der Literatur in Europa.
Seit seinem Beginn schaut das Literaturhaus auf eine lange Reihe von literarischen Veranstaltungen und Ausstellungen mit international bekannten Gästen zurück. Wechselnde ehrenamtliche Vorstände und zwei Leiter haben die Institution vor Hauke Hückstädt geprägt: Dr. Thomas Beckermann für die ersten fünf Jahre bis 1996 und dann bis Mitte 2010 Dr. Maria Gazzetti. Eine schwer überschaubare Zahl bedeutender Schriftsteller und Künstler waren und sind im Literaturhaus immer wieder zu Gast, darunter Elfriede Jelinek, Adam Zagajewski, António Lobo Antunes, Robert Gernhardt, Wilhelm Genazino, Peter Handke, Josef Bierbichler, Imre Kertész, Alexander Kluge, Mario Vargas Llosa, Javier Marías, Friederike Mayröcker, Jonathan Frantzen, Jeffrey Eugenides, Umberto Eco, Margriet de Moor, Martin Mosebach, Les Murray, Cees Nooteboom, Herlinde Koelbl, Tom Tykwer, Franz Josef Czernin, Christian Kracht, Marcel Reich-Ranicki, Jorge Semprún, Bodo Kirchhoff, Karl Schlögel, Peter Kurzeck, Herta Müller und viele andere. 
Das Literaturhaus Frankfurt ist der Ort für die Begegnung und Auseinandersetzung mit den Literaturen, Künsten, Medien und Wissenschaften unserer Gegenwart.]]></description>
                <author><![CDATA[Literaturhaus Frankfurt am Main e.V. <info@literaturhaus-frankfurt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/literaturhaus-frankfurt-am-main-ev</guid>
                <pubDate>Mon, 01 Feb 2021 18:09:23 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[„Consumers for Future“: Wann tun Konsumierende, was sie wissen und was sie für richtig halten? ]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/consumers-for-future-wann-tun-konsumierende-was-sie-wissen-und-was-sie-fur-richtig-halten</link>
                <description><![CDATA[<p>„Zukunftsdiskurse“: An insgesamt vier Terminen im November und Januar diskutieren Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Politik, Praxis und Zivilgesellschaft die <strong>Ziele der UN-Agenda 2030</strong>.</p><p><strong> Diskutanten 4. Zukunftsdiskurs:</strong></p><ul><li>Marie Heitfeld, Referentin für Bildung für nachhaltige Entwicklung, Germanwatch</li><li>Silke Helfrich, Autorin, Forscherin, Aktivistin zu Gemeingütern und Commons</li><li>Prof. Dr. Gerhard Reese, Professor für Umweltpsychologie an der Universität Koblenz-Landau</li><li>Stephanie Ristig-Bresser, Kulturwissenschaftlerin, Autorin, Aktivistin</li></ul><p>Die Moderation hat Bianca Richter-Harm, sustainify, Institut für nachhaltige Forschung, Bildung, Innovation.</p><p>Die Podiumsdiskussionen werden vom Institut für Didaktik der Naturwissenschaften/Fachgebiet Didaktik der Geographie veranstaltet. Sie richten sich an alle Interessierten und finden selbstverständlich unter Einhaltung der Corona-Schutzmaßnahmen statt.</p><p>Die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Daher wird um <strong>Anmeldung </strong>gebeten (bis eine Woche vor der Veranstaltung). Die Zukunftsdiskurse werden aufgezeichnet und nach den Veranstaltungen online zur Verfügung gestellt.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Didaktik der Naturwissenschaften ]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/consumers-for-future-wann-tun-konsumierende-was-sie-wissen-und-was-sie-fur-richtig-halten</guid>
                <pubDate>Mon, 28 Dec 2020 12:27:11 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Just One More Thing]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/just-one-more-thing</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>A. L. Kennedy</strong> ist eine schottische Autorin von zahlreichen Romanen, Essays und Zeitungskolumnen, mit gelegentlichen Auftritten als Stand-up-Comedian; die meisten ihrer Romane wurden ins Deutsche übersetzt, zuletzt: »Das Blaue Buch« [2014]«, »Gleißendes Glück« [2016], »Leises Schlängeln« [2016], »Süßer Ernst« [2018], 2020 erschien ihre Kurzgeschichtensammlung »We are Attempting to Survive Our Time«; ihre Kolumnen erscheinen im »Guardian« und zuletzt, zum ›Brexit-Desaster‹ auch in der »Süddeutschen Zeitung«; in Deutschland erhielt sie u.a. den Heinrich-Heine-Preis der Stadt Düsseldorf.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Mosse Lectures <info@mosse-lectures.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/just-one-more-thing</guid>
                <pubDate>Sun, 18 Dec 2022 17:03:44 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel - GEOMAR]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/helmholtz-zentrum-fur-ozeanforschung-kiel-geomar</link>
                <description><![CDATA[<p>Das GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel ist eine der weltweit führenden Einrichtungen auf dem Gebiet der Meeresforschung. Aufgabe des Instituts ist die Untersuchung der chemischen, physikalischen, biologischen und geologischen Prozesse im Ozean und ihre Wechselwirkung mit dem Meeresboden und der Atmosphäre. Mit dieser Bandbreite deckt&nbsp;das GEOMAR ein in Deutschland einzigartiges Spektrum ab. Das GEOMAR ist eine Stiftung des öffentlichen Rechts und wird von der Bundesrepublik Deutschland (90%) und dem Land Schleswig-Holstein (10%) gemeinsam finanziert. Es verfügt zurzeit über ein jährliches Budget von ca. 80&nbsp;Mio. Euro und hat 1000 Beschäftigte (Stand 2018).&nbsp;</p><p>Die Forschungsschwerpunkte sind in vier zentralen Bereichen zusammengefasst:</p><ul><li><a href="https://www.geomar.de/fb1" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Ozeanzirkulation und Klimadynamik</a></li><li><a href="https://www.geomar.de/fb2" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Marine Biogeochemie</a></li><li><a href="https://www.geomar.de/fb3" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Marine Ökologie</a></li><li><a href="https://www.geomar.de/fb4" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Dynamik des Ozeanbodens</a></li></ul><p>Inhaltlich lässt sich&nbsp;die Forschung des GEOMAR in vier Schwerpunktthemen zusammenfassen: 1.&nbsp;<a href="https://www.geomar.de/forschen/der-ozean-im-klimawandel" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Die Rolle des Ozeans im Klimawandel</a>,&nbsp;2.&nbsp;<a href="https://www.geomar.de/forschen/menschlicher-einfluss-auf-marine-oekosysteme" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Menschlicher Einfluss auf marine Ökosysteme</a>, 3.&nbsp;<a href="https://www.geomar.de/forschen/marine-ressourcen" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Biologische, mineralische und energetische Rohstoffe</a>, 4.&nbsp;<a href="https://www.geomar.de/forschen/plattentektonik-und-marine-naturgefahren" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Plattentektonik und Marine Naturgefahren</a>.</p><p>Das GEOMAR verfügt über eine moderne und leistungsfähige Forschungsinfrastruktur. Dazu zählen drei eigene&nbsp;<a href="https://www.geomar.de/wasser" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Forschungsschiffe</a>, das einzige bemannte deutsche&nbsp;<a href="https://www.geomar.de/jago" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Forschungstauchboot JAGO</a>, die Unterwasserroboter&nbsp;<a href="https://www.geomar.de/rovkiel6000" rel="noopener noreferrer" target="_blank">KIEL 6000</a>, PHOCA, und&nbsp;<a href="https://www.geomar.de/zentrum/einrichtungen/tlz/auv-abyss" rel="noopener noreferrer" target="_blank">ABYSS</a>&nbsp;sowie verschiedenste Langzeitobservatorien. Auch an Land bietet das Institut mit einer europaweit führenden Ausstattung in der Isotopenanalytik, Zugang zu leistungsfähigen Großrechnern und eine der größten meereswissenschaftlichen&nbsp;<a href="https://www.geomar.de/bibliothek" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Bibliotheken</a>&nbsp;in Deutschland hervorragende Arbeitsbedingungen. Seit Ende 2017 betreibt das&nbsp;GEOMAR&nbsp;eine Forschungsstation auf den Kapverdischen Inseln, das <a href="https://www.oscm.cv" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Ocean Science Centre Mindelo</a>.</p><p>Das GEOMAR ist Mitglied der&nbsp;<a href="http://www.helmholtz.de" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Helmholtz-Gemeinschaft Deutsche Forschungszentren e.V.</a>&nbsp;und beschäftigt rund 1000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Stand: 2018).</p><p>Ferner ist das GEOMAR in weiteren nationalen und internationalen Gremien und strategischen Partnerschaften wie der <a href="https://www.allianz-meeresforschung.de/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Deutschen Allianz Meeresforschung</a> dem&nbsp;<a href="http://www.deutsche-meeresforschung.de" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Konsortium Deutsche Meeresforschung</a>, dem&nbsp;<a href="http://www.deutsches-klima-konsortium.de/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Deutschen Klima-Konsortium</a>&nbsp;(DKK), dem <a href="http://www.marineboard.eu" rel="noopener noreferrer" target="_blank">European Marine Board</a>&nbsp;und&nbsp;der&nbsp;<a href="http://www.ocean-partners.org/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Partnership for Observation of the Global Oceans</a>&nbsp;(POGO)&nbsp;aktiv.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel - GEOMAR <info@geomar.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/helmholtz-zentrum-fur-ozeanforschung-kiel-geomar</guid>
                <pubDate>Sun, 03 Jan 2021 21:29:19 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Programmieren lernen mit Python]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/programmieren-lernen-mit-python</link>
                <description><![CDATA[<p>Du bist Schüler:in zwischen 12 und 18 Jahren? Du hast bisher noch keine Programmierkenntnisse oder möchtest gerne Python lernen, eine einfache, aber sehr mächtige Programmiersprache, die auch in Industrie und Forschung stark verbreitet ist? Dann bist du hier genau richtig! Python zeichnet sich insbesondere durch eine gute Lesbarkeit und die hohe Verfügbarkeit bestehender Bibliotheken aus.</p><p>In diesem vierwöchigen kostenlosen Einsteigerkurs lernst du spielerisch und mit gehörigem Spaßfaktor die Grundlagen der Programmierung in Python kennen. Neues Wissen vertiefen wir mit praktischen Beispielen und helfen so, den beiden Schlangen Simon und Stella ihre Probleme zu lösen. Die beiden Schlangen stehen symbolisch für die Programmiersprache Python, dessen Logo zwei Python-Schlangen bilden.</p><p>Gleichwohl sich der Kurs vor allem an Schüler:innen richtet, ist die Teilnahme für alle offen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Universität Potsdam - Hasso-Plattner-Institut <hpi-info@hpi.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/programmieren-lernen-mit-python</guid>
                <pubDate>Fri, 06 Aug 2021 19:19:27 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Leibniz Universität Hannover]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/leibniz-universitat-hannover</link>
                <description><![CDATA[<p>Mit Wissen Zukunft gestalten – als eine der neun führenden technischen Universitäten in Deutschland sieht die Leibniz Universität sich in der Verantwortung, zur nachhaltigen, friedlichen und verantwortungsbewussten Lösung zentraler Zukunftsaufgaben beizutragen. Die Kompetenz hierfür erwächst aus dem breiten Fächerspektrum, das von den Ingenieur- und Naturwissenschaften über die Architektur und Umweltplanung, Rechts- und Wirtschaftswissenschaften bis hin zu forschungsstarken Sozial- und Geisteswissenschaften reicht.</p><p>Internationalisierung spielt an der Leibniz Universität Hannover eine große Rolle. Exzellente internationale Kooperationspartner in Forschung und Lehre tragen zur Profilbildung der Universität bei. Weltweite Vernetzung und Zusammenarbeit mit hervorragenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ermöglichen eine internationale Lern-, Lehr- und Forschungsumgebung an der Leibniz Universität Hannover und an den Partnerhochschulen. Unsere Universität ist durch ihre international ausgerichteten Bachelor- und Masterstudiengänge für internationale Studierende attraktiv. (Nachwuchs)wissenschaftlerinnen und (Nachwuchs)wissenschaftler finden nicht nur in den Exzellenzclustern und Forschungsschwerpunkten hervorragende Forschungsbedingungen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Leibniz Universität Hannover]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/leibniz-universitat-hannover</guid>
                <pubDate>Mon, 28 Dec 2020 13:00:55 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Institut für Didaktik der Naturwissenschaften ]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/institut-fur-didaktik-der-naturwissenschaften</link>
                <description><![CDATA[<p>Unsere <strong>Lehr-Lernforschung</strong> nimmt verschiedene Lernende im schulischen und außerschulischen Kontext in den Blick: Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Erforscht werden kognitive Aspekte, aber auch Interessen, Motivationen, Haltungen und Wertorientierungen, Emotionen, psychomotorische und metakognitive Fähigkeiten. </p><p>Unser Forschungsprogramm zielt auf die Untersuchung von Lehr-Lernprozessen, um<strong> innovative Lernkulturen</strong> zu entwickeln und Lehren und Lernen zu verbessern.</p><p><br></p><p>Unser Programm umfasst empirische Forschungsaufgaben und bezieht sich auf fachdidaktische und interdisziplinäre Theorierahmen zur Aneignung und Vermittlung von Wissen. Wir setzen auf ein breites Spektrum von qualitativen und quantitativen Erhebungs- und Auswertungsverfahren, die nach ihrer Angemessenheit für die Forschungsfrage ausgewählt werden.</p><p><strong>Unsere empirischen Forschungsaufgaben im Einzelnen:</strong></p><ul><li>Lernerperspektiven erfassen: Erhebung und Strukturierung von Wissen der Lerner, welches in besonderer Weise für den Lernerfolg von Bedeutung ist.</li><li>Fachliche Klärung: Kritische Analyse fachlichen Wissens, verbunden mit der Suche nach Möglichkeiten, einen Bezug zum Leben der Lerner herzustellen.</li><li>Vermittlungsprozessen untersuchen: Empirische Analyse des Umgangs von Lernenden mit verschiedenen Lernangeboten unter Bezug auf das Vorwissen der Lerner.</li><li>Selbstgesteuertes Lernen fördern: Beschreibung und Erprobung unterstützender Maßnahmen für Lernmethoden mit hohem schülerorientierten Anteil.</li><li>Evaluationsforschung: Überprüfung der Konzeption, Implementation und Wirkung von Lehr- und Lernangeboten in unterschiedlichen Kontexten.</li></ul><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Didaktik der Naturwissenschaften ]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/institut-fur-didaktik-der-naturwissenschaften</guid>
                <pubDate>Mon, 28 Dec 2020 12:13:15 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Friedrich Ebert Stiftung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/friedrich-ebert-stiftung</link>
                <description><![CDATA[Die FES ist die älteste politische Stiftung Deutschlands. Benannt ist sie nach Friedrich Ebert, dem ersten demokratisch gewählten Reichspräsidenten. Als parteinahe Stiftung orientieren wir unsere Arbeit an den Grundwerten der Sozialen Demokratie: Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität. Als gemeinnützige Institution agieren wir unabhängig und möchten den pluralistischen gesellschaftlichen Dialog zu den politischen Herausforderungen der Gegenwart befördern.

Wir verstehen uns als Teil der sozialdemokratischen Wertegemeinschaft und der Gewerkschaftsbewegung in Deutschland und der Welt. Mit  unserer Arbeit im In- und Ausland tragen wir dazu bei, dass Menschen an der Gestaltung ihrer Gesellschaften teilhaben und für Soziale Demokratie eintreten.

Die zentrale Aufgabe der FES ist politische Bildung und Beratung. Wir vermitteln grundlegendes Wissen über Politik und ermöglichen den Zugang zu aktuellen Debatten. Als international aufgestellter Think Tank bieten wir Impulse für eine Politik der Sozialen Demokratie - nicht nur in Deutschland, sondern weltweit. Die Stiftung ist seit Jahrzehnten als Partnerin der deutschen Außen- und Entwicklungspolitik etabliert. Die Fähigkeit, Schlüsselpersonen zusammenzubringen, ist eine besondere Stärke unserer internationalen Arbeit.

Wissenschaftliche Arbeit organisieren und unterstützen wir vor allem durch die Studienförderung, das Archiv der sozialen Demokratie und die Bibliothek. Die Studienförderung unterstützt junge, engagierte Menschen aus dem In- und Ausland, die sich den sozialdemokratischen Werten verbunden fühlen, mit einem Stipendium. Die Geschichte der Sozialdemokratie und der Gewerkschaften halten wir mit dem Archiv der sozialen Demokratie und der Bibliothek lebendig.]]></description>
                <author><![CDATA[Friedrich Ebert Stiftung]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/friedrich-ebert-stiftung</guid>
                <pubDate>Sat, 26 Dec 2020 17:42:48 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Freie Universität Berlin]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/freie-universitat-berlin</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Freie Universität Berlin gehört zu den wissenschaftlichen Top-Adressen. Sie zählt zu den deutschen Hochschulen, die in der Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder als Exzellenzverbund (<a href="https://www.berlin-university-alliance.de/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Berlin University Alliance</a>) gefördert wird. Der Antrag der vier Berliner Partnerinnen – die Freie Universität Berlin, die Humboldt-Universität zu Berlin, die Technische Universität Berlin und die Charité – Universitätsmedizin Berlin – trägt den Titel „Crossing Boundaries toward an Integrated Research Environment“ („Grenzen überwinden für einen integrierten Forschungsraum“). Das übergeordnete Ziel der Berlin University Alliance ist es, als treibende Kraft einen gemeinsamen integrierten Forschungsraum zu gestalten und damit Berlin als einen Wissenschaftsstandort weiter zu entwickeln, der zur internationalen Spitze zählt.</p><p>Im Rahmen der Dahlem Research School fördert die Freie Universität gezielt wissenschaftlichen Nachwuchs, sie pflegt mehr als 100 internationale Partnerschaften mit universitätsweiter Geltung, rund 17 Prozent ihrer Studierenden kommen aus dem Ausland.&nbsp;Die Freie Universität bietet als Volluniversität an 16 Fachbereichen und Zentralinstituten mehr als 150 Studiengänge in allen Fächergruppen an.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Freie Universität Berlin]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/freie-universitat-berlin</guid>
                <pubDate>Sat, 26 Dec 2020 15:33:08 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zur Geschichte des Datenschutzes]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/dateneigentum-und-datenhandel-kompakt</link>
                <description><![CDATA[<p>Das Hessische Datenschutzgesetz von 1970 war das erste Datenschutzgesetz der Welt, und die Rolle des hessischen Datenschutzes ist für dessen Entwicklung von zentraler Bedeutung. Tatsächlich aber reichen die Vorläufer des Datenschutzes weit zurück in die Geschichte, nämlich bis 1600, an den Beginn moderner Staatlichkeit.</p><p>Die Dezember-Ausgabe von Datenschutz am Mittag betrachtet die Entwicklung des heutigen Datenschutzrechts in seiner konkreten Gestalt (auch) als Geschichte von Zufällen und stellt kontrafaktische Überlegungen an: "Was wäre anders gelaufen, wenn..."</p><h2><br></h2><h3>Unsere Referenten</h3><p><strong>Dr. Gisa Austermühle</strong> ist Referentin im Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt. Sie hat in Freiburg im Breisgau Jura und Geschichte studiert und zur Entstehung und Entwicklung eines rechtlichen Schutzes einer persönlichen Geheimsphäre im Zeitraum zwischen ca. 1750 und ca. 1878 promoviert.</p><p><strong>Prof. Dr. Kai von Lewinski</strong> lehrt Öffentliches Recht, Medien- und Informationsrecht an der Universität Passau. Er studierte neben Rechtswissenschaften auch Geschichte. Seine Doktorarbeit hat er zu einem rechtsgeschichtlichen Thema geschrieben und sich immer wieder mit der Geschichte des Datenschutzrechts beschäftigt.</p><p><br></p><h3>Anmeldung</h3><p>Die Veranstaltung findet online statt.</p><p>Wir erheben einen&nbsp;Kostendeckungsbeitrag in Höhe von 50,00€.*</p><p><em>* Für Studierende sowie Vertreter*innen von NGO und Behörden entfällt der Kostendeckungsbeitrag. Dies kann im Anmeldeformular entsprechend ausgewählt werden.</em></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Stiftung Datenschutz <mail@stiftungdatenschutz.org>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/dateneigentum-und-datenhandel-kompakt</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 12:56:04 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Heinz Nixdorf MuseumsForum]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/heinz-nixdorf-museumsforum</link>
                <description><![CDATA[<p>Das Heinz Nixdorf MuseumsForum will mit seinen Ausstellungen und Veranstaltungen die Orientierung und Bildung des Menschen in der modernen Informationsgesellschaft fördern. Ausgangspunkt ist die Inszenierung der Kulturgeschichte der Informationstechnik in einer fünf Jahrtausende umspannenden Zeitreise von der Entstehung von Zahl und Schrift bis in das 21. Jahrhundert. Die Erlebniswelt der Ausstellung wird ergänzt durch Veranstaltungen, die die Auswirkungen der Informationstechnik aufzeigen und die Herausforderung unseres Informationszeitalters aufnehmen - Globalisierung, Vernetzung, Verbreitung von Informations- und Kommunikationstechnik. Im Mittelpunkt des HNF steht der Mensch in seiner Beziehung zu Technik und Gesellschaft. Er soll in seinem Streben nach Gemeinschaft, Sinngebung und persönlicher Selbstentfaltung gefördert werden. Wissen zum Verständnis einschlägiger historischer Entwicklungen, Impulse zur Gestaltung der Gegenwart und Visionen für die Bewältigung der Zukunft des Informationszeitalters sind die Ziele des HNF. Mit dieser Zielsetzung ist das HNF dem im Jahre 1986 verstorbenen Heinz Nixdorf gewidmet, dem Computerpionier, dem sozialen und innovativen Unternehmer, der durch die Informationstechnik den Menschen fördern wollte. Er hatte die Idee, die Entwicklungsgeschichte des Computers in einem Museum aufzuzeigen, den Menschen die Informationstechnik näherzubringen; er sammelte über 1.000 historische Objekte. Die von ihm gegründete Stiftung Westfalen hat seine Idee unter Einbeziehung seiner Sammlung und in zeitgemäßer Erweiterung in diesem neuartigen MuseumsForum verwirklicht. ÖFFNUNGSZEITEN Dienstag - Freitag 09:00 - 18:00 Samstag - Sonntag 10:00 - 18:00 Montag geschlossen</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinz Nixdorf MuseumsForum <service@hnf.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/heinz-nixdorf-museumsforum</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 17:08:30 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Kompetenzzentrum Technik Diversity Chancengleichheit e.V. - Geschäftsstelle]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/kompetenzzentrum-technik-diversity-chancengleichheit-ev-geschaftsstelle</link>
                <description><![CDATA[Das Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V. fördert bundesweit die Chancengleichheit von Frauen und Männern. Wir bündeln Expertise aus Forschung und Praxis für die Anerkennung von Vielfalt als Erfolgsprinzip in Wirtschaft, Gesellschaft und technologischer Entwicklung. Zu unseren passgenauen Maßnahmen für die Umsetzung von Chancengleichheit und Diversity gehören wirksame Projekte und Kampagnen sowie vielfältige Angebote zur Organisationsentwicklung.

Das Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. ist Deutschlands wichtigster Zusammenschluss zur Förderung von Chancengleichheit und Vielfalt in Wirtschaft und Gesellschaft. Für unsere Arbeit stehen die bekannten bundesweiten Projekte Girls'Day, Boys'Day | Neue Wege für Jungs und Komm, mach MINT. Unsere Lösungen wirken auch international als Vorbild, so gibt es den Girls'Day oder ähnliche Aktionen mittlerweile in 20 Ländern innerhalb und außerhalb Europas.]]></description>
                <author><![CDATA[Kompetenzzentrum Technik Diversity Chancengleichheit e.V. - Geschäftsstelle <mellies@kompetenzz.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/kompetenzzentrum-technik-diversity-chancengleichheit-ev-geschaftsstelle</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 16:51:45 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bertelsmann Stiftung - Digitalisierung der Bildung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/bertelsmann-stiftung-digitalisierung-der-bildung</link>
                <description><![CDATA[<p>Die digitale Welt verändert das Lernen wie kaum eine gesellschaftliche Entwicklung zuvor. Was bedeutet das für die Bildung der Zukunft? Wie können Schüler, Studenten und Pädagogen von den Möglichkeiten der Digitalisierung profitieren? Und wo ist Vorsicht geboten? Fragen nach den Folgen, Chancen und Risiken der Digitalisierung berühren den pädagogischen Alltag von der Schule über die Ausbildung und Hochschule bis hin zur beruflichen Weiterbildung. Digital unterstütztes Lernen verspricht, die individuelle Lernmotivation zu steigern, Lerninhalte und -tempo besser an persönliche Bedürfnisse anzupassen und den Zugang zu Bildung demokratisieren. Wir wissen aber noch viel zu wenig darüber, wann und wie digitale Lernmedien einen wirklichen Nutzen bringen. Zu dieser Debatte möchten die Bertelsmann Stiftung und das Centrum für Hochschulentwicklung durch ausgewählte Studien, Veranstaltungen und Projekte einen Beitrag leisten – mit einem vom Lerner her denkenden Ansatz, der nicht nach dem technisch Möglichen, sondern dem pädagogisch Sinnvollen fragt. Die Online-Plattform digitalisierung-bildung.de bündelt unsere entsprechenden Aktivitäten von der Schule bis zum Lebenslangen Lernen und bietet mit ihren regelmäßigen Blogbeiträgen ein Forum zum gegenseitigen Austausch. Wir freuen uns über Ihr Feedback und gerne auch spannende Gastbeiträge.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bertelsmann Stiftung - Digitalisierung der Bildung]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/bertelsmann-stiftung-digitalisierung-der-bildung</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 16:43:00 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Goethe Universität Frankfurt am Main]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/goethe-universitat-frankfurt-am-main-2</link>
                <description><![CDATA[Die Goethe-Universität ist eine forschungsstarke Hochschule in der europäischen Finanzmetropole Frankfurt. Lebendig, urban und weltoffen besitzt sie als Stiftungsuniversität ein hohes Maß an Eigenständigkeit. 1914 als erste Stiftungsuniversität Deutschlands von Frankfurter Bürgern gegründet, ist sie mit über 48.000 Studierenden (Stand WS 2017/18) die drittgrößte Universität Deutschlands. Seit Anfang des letzten Jahrzehnts durchläuft die Goethe-Universität einen ungewöhnlich dynamischen Veränderungsprozess. Kennzeichen dafür sind die Rück-Umwandlung zur Stiftungsuniversität 2008, Qualitätsoffensiven in Lehre und Forschung, verstärkte Kooperationen mit externen Partnern und eine fast vollständige Erneuerung der gesamten baulichen Infrastruktur. So ist der Neubau des Campus Westend für die Geistes-, Gesellschafts-, Kultur und Sozialwissenschaften rund um das historische Ensemble des Architekten Hans Poelzig weit fortgeschritten; die „Science City Riedberg“ vereint die naturwissenschaftlichen Fachbereiche in unmittelbarer Nachbarschaft zu zwei Max-Planck-Instituten. Auch der medizinische Campus Niederrad mit dem Universitätsklinikum erneuert sich vollständig.

Als erste deutsche Hochschule in bürgerschaftlicher Tradition bietet die Goethe-Universität eine große Zahl von Formaten, die den Bürgerdialog stärken und Wissenschaft in die Gesellschaft tragen.

- Autonom: Wie kaum eine andere staatliche Hochschule verfügt die Goethe-Universität über ein Höchstmaß an institutioneller Freiheit und Selbstverantwortung.
- Umfassend: Auf Basis des breiten Fächerspektrums der Volluniversität bekennt sich die Goethe-Universität zu einem Bildungsideal im Geiste Humboldts.
- Vernetzt: Der Austausch in vielfältigen regionalen und internationalen Netzwerken ist für die Goethe-Universität selbstverständlich.
- Lebensnah: Enge Praxis-Kontakte tragen zur Lösung politischer, gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und kultureller Probleme bei.
- Qualitätsbewusst: Höchste Ansprüche in Forschung und Lehre lassen die Goethe-Universität einen vorderen Platz in der deutschen Forschungslandschaft einnehmen.]]></description>
                <author><![CDATA[Goethe Universität Frankfurt am Main]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/goethe-universitat-frankfurt-am-main-2</guid>
                <pubDate>Fri, 11 Dec 2020 20:45:49 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Schöne Aussichten – Das Frankfurter Literaturgespräch]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/wo-wir-waren</link>
                <description><![CDATA[<p>Hier sitzt das Publikum mittendrin. In der 48. Ausgabe der „Schönen Aussichten“ streiten und schlichten der Redakteur <strong>Alf Mentzer</strong> (Hessischer Rundfunk), die Kritikerin <strong>Mara Delius </strong>(Literarische Welt) sowie der freie Kritiker <strong>Christoph Schröder</strong> mit der Gastkritikerin <strong>Nele Pollatschek</strong>. Die Schriftstellerin Nele Pollatschek veröffentlichte 2016 ihren Debütroman „Das Unglück anderer Leute“ (Galiani Berlin), der mit dem Friedrich-Hölderlin-Förderpreis und dem Grimmelshausen-Förderpreis ausgezeichnet wurde. Zuletzt erschien von ihr „Dear Oxbridge. Liebesbrief an England“. Pollatschek hat in Oxford Englische Literatur studiert und 2018 promoviert. Seit 2019 präsentiert sie auf hr2-kultur wöchentlich „Pollatscheks Kanon: Weltliteratur zum Mitreden“. Dem traditionellen Haltbarkeitstest wird dieses Mal „Guten Morgen, du Schöne“ von Maxie Wander unterzogen.</p><p><br></p><p><strong>Die weiteren Titel des Abends:</strong></p><p>Tarjei Vesaas: Die Vögel (Guggolz)</p><p>Ali Smith: Winter (Luchterhand)</p><p>Clemens J. Setz: Die Bienen und das Unsichtbare (Suhrkamp)</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Literaturhaus Frankfurt am Main e.V. <info@literaturhaus-frankfurt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/wo-wir-waren</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 16:17:36 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Forum Bildung Digitalisierung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/forum-bildung-digitalisierung</link>
                <description><![CDATA[Die Digitalisierung im Bildungsbereich ist eine komplexe, gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Im Forum Bildung Digitalisierung haben sich deshalb sieben große deutsche Stiftungen zusammengeschlossen, um allen maßgeblichen Akteuren aus Bildungspraxis, Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft eine Plattform zu bieten. Sie selbst bringen sich aus zivilgesellschaftlicher und pädagogischer Perspektive in die Debatte ein, gespeist aus jahrzehntelanger Erfahrung in der Begleitung von Veränderungsprozessen im Bildungsbereich. Nach zweijähriger Projektphase wurde am 04. September 2017 der Verein Forum Bildung Digitalisierung e.V. gegründet. Die Vereinsmitglieder sind: Deutsche Telekom Stiftung, Bertelsmann Stiftung, Dieter Schwarz Stiftung, Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft, Robert Bosch Stiftung, Siemens Stiftung und Stiftung Mercator.

<strong>Idee</strong>
Die in der Initiative engagierten Stiftungen sind überzeugt: Digitale Medien können dabei helfen, pädagogische Herausforderungen wie den Umgang mit heterogenen Lerngruppen zu meistern – und so dazu beitragen, unser Bildungssystem besser zu machen und Teilhabe und Chancengerechtigkeit zu fördern.

Um diese pädagogischen Chancen nutzen zu können, gibt es aus Sicht der Stiftungen zwei grundlegende Voraussetzungen: Erstens muss die Pädagogik im Mittelpunkt aller Überlegungen stehen. Denn nur durch die Lehrenden und die Lernenden können Medien und Technik das Lernen verbessern. Und zweitens geht eine Digitalisierungsstrategie im Bildungsbereich nur auf, wenn alle damit verbundenen Dimensionen berücksichtigt werden: das Lernen über digitale Medien, also der Erwerb von computer- und informationsbezogenen Kompetenzen ebenso wie eines Verständnisses von Funktionsweisen und Wirkprinzipien, das Lernen mit digitalen Medien, das heißt zur Unterstützung von Lernprozessen ebenso wie der Organisation des Schulalltags, und das kreative Gestalten von und mit digitalen Medien - von der Erstellung von Videos bis hin zum Programmieren eigener Anwendungen.

Die Stiftungen laden jeden, der diese Überzeugungen teilt, zum Austausch im und mit dem Forum Bildung Digitalisierung ein. Das Ziel: Akteure aus Praxis, Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft lernen von- und miteinander und arbeiten ko-konstruktiv zusammen. Denn die digitale Transformation im Bildungsbereich ist eine komplexe, gesamtgesellschaftliche Aufgabe, zu deren Lösung es jeden braucht, der etwas beitragen kann – vom Entscheider in Politik und Administration bis hin zum Praktiker vor Ort.]]></description>
                <author><![CDATA[Forum Bildung Digitalisierung <wiebke.volkmann@forumbd.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/forum-bildung-digitalisierung</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 15:21:40 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Initiative D21]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/initiative-d21-initiative-d21</link>
                <description><![CDATA[Wir sind Deutschlands größtes gemeinnütziges Netzwerk für die digitale Gesellschaft, bestehend aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft. Mandatiert durch Wirtschaft und öffentliche Hand arbeiten hier einige der besten Köpfe gemeinsam daran, die gesellschaftlichen Herausforderungen im digitalen Wandel zu durchleuchten, jährliche Lagebilder zu liefern und Debatten anzustoßen, um die Zukunft der digitalen Gesellschaft sinnvoll zu gestalten.]]></description>
                <author><![CDATA[Initiative D21 <roland.dathe@initiatived21.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/initiative-d21-initiative-d21</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 13:50:01 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Haus der kleinen Forscher - Stiftung Haus der kleinen Forscher]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/haus-der-kleinen-forscher-stiftung-haus-der-kleinen-forscher</link>
                <description><![CDATA[Die gemeinnützige Stiftung "Haus der kleinen Forscher" engagiert sich für gute frühe Bildung in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) – mit dem Ziel, Mädchen und Jungen stark für die Zukunft zu machen und zu nachhaltigem Handeln zu befähigen. 
Gemeinsam mit ihren Netzwerkpartnern vor Ort bietet die Stiftung bundesweit ein Bildungsprogramm an, das pädagogische Fach- und Lehrkräfte dabei unterstützt, Kinder im Kita- und Grundschulalter qualifiziert beim Entdecken, Forschen und Lernen zu begleiten. Das „Haus der kleinen Forscher“ verbessert Bildungschancen, fördert Interesse am MINT-Bereich und professionalisiert dafür pädagogisches Personal. Die Stiftung möchte allen Kita- und Grundschulkindern die alltägliche Begegnung mit Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik sowie mit Fragen der Nachhaltigkeit ermöglichen.]]></description>
                <author><![CDATA[Haus der kleinen Forscher - Stiftung Haus der kleinen Forscher <info@haus-der-kleinen-forscher.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/haus-der-kleinen-forscher-stiftung-haus-der-kleinen-forscher</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 18:35:48 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/senckenberg-gesellschaft-fur-naturforschung</link>
                <description><![CDATA[<p>Die natürliche und anthropogene Dynamik unseres Planeten und seiner belebten Welt zu verstehen und im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung zu gestalten, setzt ein Verständnis der biologischen und geologischen Prozesse im Erdsystem voraus. In - der Analyse der Biodiverstität, deren fortlaufender Veränderung und deren Rolle im Erdsystem, - der Deckung des entsprechenden wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Wissensbedarfs - sowie in der Anwendung und Entwicklung einschlägiger modernster Forschungsmethoden gehört Senckenberg zur Weltspitze. </p><p>Durch</p><p> Anwendung und Weitergabe unserer Forschungsergebnisse sowie durch unsere wissenschaftlichen Sammlungen als „Archive des Lebens“ tragen wir zur verantwortungsbewussten Lösung globaler Zukunftsherausforderungen bei. Durch die vielfältigen Synergien unserer Einrichtungen schaffen wir einen wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Mehrwert. Wir entwickeln sowohl unsere Forschungs- als auch unsere Transfer- und Kommunikationskompetenz konsequent weiter. Auf dieser Grundlage leisten wir als Dialogpartner in gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Entscheidungsprozessen einen zentralen Beitrag für die nachhaltige Gestaltung der Zukunft des Systems Erde-Mensch. Wir stellen in diesen Prozessen die bio- und geowissenschaftlichen Grundlagen zur Verfügung und schaffen ein Bewusstsein für die Bedeutung der Natur für den Menschen. </p><p>Wir e</p><p>rforschen die atemberaubende Vielfalt und die fesselnden Zusammenhänge der belebten und unbelebten Natur unseres Planeten, um sie zu verstehen, um uns ihrer Bedeutung für den Menschen bewusst zu werden und um Strategien für die Vereinbarkeit von menschlicher Gesellschaft und Natur zu entwickeln. Die aus der Natur entnommenen Forschungsobjekte hinterlegen wir in wissenschaftlichen Archiven und bewahren sie für zukünftige Generationen dauerhaft auf. Diese Sammlungen sind gleichermaßen Forschungsgrundlage sowie wertvolles Kulturgut. Unsere Erkenntnisse vermitteln wir sowohl der wissenschaftlichen Gemeinschaft als auch der Gesellschaft auf vielfältige Weise, etwa durch international sichtbare Publikationen, durch Lehre an Universitäten, in Forschungsnetzwerken, durch Ausstellungen in unseren Museen sowie durch Fachvorträge und Kongresse. Wir setzen uns dafür ein, dass diese Erkenntnisse ihren Weg in die Anwendung finden. Zudem fühlen wir uns der wissenschaftlichen und technischen Aus- und Weiterbildung auf höchstem Niveau verpflichtet. Retreat</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung <info@senckenberg.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/senckenberg-gesellschaft-fur-naturforschung</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 16:13:43 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Christian-Albrechts-Universität zu Kiel]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/christian-albrechts-universitat-zu-kiel-2</link>
                <description><![CDATA[<p>Die <strong>Christian-Albrechts-Universität zu Kiel</strong> (Kurzform: CAU) trägt durch Forschung, Lehre und Wissenstransfer zur Lösung der großen Herausforderungen unserer Zeit auf den Gebieten Gesundheit, Umwelt und Kultur im Wandel, Ernährung und Energie bei. So sichert sie den Frieden und erhält die Lebensgrundlage zukünftiger Generationen. Durch disziplinübergreifendes Denken, unabhängig von kurzlebigen Trends und durch gemeinsames, verantwortungsvolles Tun sorgt die CAU dafür, dass wissenschaftliche Erkenntnis in alle Bereiche der Gesellschaft getragen wird. Dort findet sie als Beitrag zur Friedens- und Wohlstandssicherung Eingang in politische, wirtschaftliche und soziale Entscheidungsprozesse. Bei ihrer Gründung im Jahr 1665 gab sich die CAU das Motto “Pax Optima Rerum: Der Friede ist das höchste aller Güter”. </p><p><br></p><p>Diese Maxime ist über 350 Jahre danach nach wie vor aktuell. Gemäß diesem Leitgedanken möchte die Universität zu einer friedlichen, gerechten Welt beitragen, in der alle Menschen auskömmlich und in Freiheit leben können. Zu einer Welt, in der der respektvolle Umgang mit der Umwelt auch nachfolgenden Generationen ein auskömmliches Leben ermöglicht. Die Mission der CAU lautet: Forschung und Lehre, die zur Friedenssicherung, zur Wohlstandssicherung und zum Erhalt einer pluralistischen, freien Gesellschaft beitragen und sich den Herausforderungen unserer Zeit stellen. Sie beruhen auf starken Disziplinen. Sie erfordern interdisziplinäre Zusammenarbeit. Und sie setzen sich mit transdisziplinären Fragestellungen auseinander. Gemeinsam mit Stakeholdern aus Gesellschaft, Wirtschaft und Politik erarbeiten wir so Lösungen für die drängenden Fragen unserer Zeit und setzen diese gemeinsam um.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Christian-Albrechts-Universität zu Kiel <mail@uni-kiel.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/christian-albrechts-universitat-zu-kiel-2</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 16:08:26 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wirtschaftsuniversitaet Wien]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/wirtschaftsuniversitaet-wien</link>
                <description><![CDATA[<p>Die WU bietet Raum für Reflexion und die Entstehung von Neuem und erbringt Pionierleistungen in Forschung und Lehre mit dem Ziel, gesellschaftlichen Wohlstand und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit zu fördern. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Studierende und Absolventen und Absolventinnen der WU übernehmen gesellschaftliche Verantwortung und zeichnen sich durch Expertise, Weltoffenheit und Gestaltungswillen aus. </p><p><br></p><p>Die WU ist eine wissenschaftliche Leitinstitution und eine der attraktivsten Wirtschaftsuniversitäten Europas. In diesem Sinne einer weltoffenen Institution versteht sich die WU auch als internationale Universität, als wichtige Drehscheibe für weltweiten Austausch und als Ort des gemeinsamen Wirkens von Lehrenden und Lernenden. Bereits bei ihrer Gründung 1898 war sie geprägt von Weltoffenheit und Diversität. Sie ist den Prinzipien der Gerechtigkeit und Chancengleichheit verpflichtet, wissenschaftlicher Integrität und der Freiheit der Wissenschaft – insbesondere der Vielfalt von Themen und Methoden. Die WU ist eine Responsible University. Das bedeutet, dass sie nicht nur Verantwortung für die Qualität ihrer Leistungen in Forschung, Lehre und Third Mission übernimmt, sondern als Institution in allen Belangen gesellschaftlich verantwortungsvoll agiert.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Wirtschaftsuniversitaet Wien]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/wirtschaftsuniversitaet-wien</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 16:01:51 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Shorenstein Center on Media, Politics and Public Policy]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/harvard-kennedy-school-shorenstein-center-on-media-politics-and-public-policy</link>
                <description><![CDATA[The Shorenstein Center on Media, Politics and Public Policy is a Harvard Kennedy School research center dedicated to exploring and illuminating the intersection of press, politics and public policy in theory and practice. The Center strives to bridge the gap between journalists and scholars, and between them and the public.

The Center advances its mission of protecting the information ecosystem and supporting healthy democracy by addressing the twin crises of trust and truth that face communities around the world. It pursues this work through academic research, teaching, a program of visiting fellows, conferences, and other initiatives.]]></description>
                <author><![CDATA[Shorenstein Center on Media, Politics and Public Policy]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/harvard-kennedy-school-shorenstein-center-on-media-politics-and-public-policy</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:56:09 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Collegium Helveticum]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/collegium-helveticum</link>
                <description><![CDATA[Das Collegium Helveticum versteht sich als Think Tank und als Laboratorium für Transdisziplinarität. Sein Auftrag besteht in der Förderung der Begegnung und des Dialogs zwischen den Geistes- und Sozialwissenschaften, den Natur- und Ingenieurwissenschaften, den medizinischen Wissenschaften sowie den Künsten.  

Als Institute for Advanced Study richtet das Collegium Helveticum, zusätzlich zur Forschungstätigkeit seiner Fellows und Mitglieder, internationale Veranstaltungen zu grundlegenden Themen der Wissenschaft und der Künste im Allgemeinen sowie zum aktuellen Schwerpunkthema Digital Societies im Speziellen aus. Darüber hinaus bildet das Collegium Helveticum, zum Teil in Kooperation mit anderen Institutionen und Initiativen, auch eine Plattform für transdisziplinäre Forschungsfragen und -verbunde.]]></description>
                <author><![CDATA[Collegium Helveticum]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/collegium-helveticum</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:53:08 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/bundesministerium-fur-bildung-und-forschung-bmbf-2</link>
                <description><![CDATA[Mit Bildung bereiten wir uns und unsere Kinder auf die Herausforderungen einer sich rasch verändernden, stark globalisierten Welt vor. Forschung hilft uns, Neues zu entdecken und Bekanntes besser zu machen. Dank exzellenter Forschung finden wir Lösungen für globale Probleme und Strategien für nachhaltiges Wachstum und Wohlergehen. Sie eröffnet bislang unbekannte Möglichkeiten für alle Lebensbereiche und hält unsere Produkte und Dienstleistungen innovativ und wettbewerbsfähig.
Unsere Aufgaben als Bundesbildungsministerium umfassen alle Abschnitte im Lebensverlauf. Sie reichen von der frühkindlichen Förderung bis zur Weiterbildung und zum lebenslangen Lernen. Die Bereiche Schule und Hochschule fallen primär in die Zuständigkeit der Länder, der Bund leistet jedoch – zum Beispiel durch den Hochschulpakt, die Vergabe von Stipendien und das BAföG – auch hier wichtige Beiträge. Gemeinsam mit den Ländern kümmern wir uns um die außerschulische berufliche Bildung, die Aufstiegsförderung und die berufliche Weiterbildung. Ein wichtiger Schwerpunkt unserer Arbeit ist die Bildungsgerechtigkeit – seine Herkunft soll nicht über die Bildungschancen eines Menschen entscheiden.
In einem Land, dessen Wohlstand maßgeblich von der Innovationskraft seiner Wirtschaft abhängt, ist Spitzenforschung unverzichtbar. Deshalb entwickeln wir die Hightech-Strategie zu einer umfassenden ressortübergreifenden Innovationsstrategie weiter. Dazu greifen wir neue Forschungsthemen auf und führen neue Instrumente der Innovationsförderung ein.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) <information@bmfb.bund.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/bundesministerium-fur-bildung-und-forschung-bmbf-2</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:51:04 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Fakultät für angewandte Mathematik, Physik und Allgemeinwissenschaften]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/technische-universitat-nurnberg-fakultat-fur-angewandte-mathematik-physik-und-allgemeinwissenschaften</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Das Studienangebot der Fakultät umfasst die beiden akkreditierten Bachelorstudiengänge „Angewandte Mathematik und Physik“ und „Technikjournalismus/Technik-PR“ sowie seit dem Sommersemester 2018 den Masterstudiengang „Angewandte Mathematik und Physik“.</strong></p><p><br></p><p>In Ergänzung zum Fachstudium bietet die Fakultät ein allgemeinbildendes Studium an. Aktuell vermitteln 28 Professorinnen und Professoren verschiedener Fachrichtungen den neuesten Stand der Forschung und Methodik. Die Entwicklung innovativer Konzepte in der Lehre ist der Fakultät ein wichtiges Anliegen. Ein fachlicher Schwerpunkt liegt – historisch bedingt – in der Mathematik und der Physik. Noch vergleichsweise neu wurde im WiSe 2009/10 der Studiengang Technikjournalismus/Technik-PR gegründet. Hinzu kamen das allgemeinwissenschaftliche Angebot sowie das Language Center mit der Vermittlung von Sprachkompetenz. Dieses Institut richtet den gesamten sprachlichen Lehrbetrieb der Hochschule aus und koordiniert das Lehrangebot in interkultureller Kompetenz.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Fakultät für angewandte Mathematik, Physik und Allgemeinwissenschaften]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/technische-universitat-nurnberg-fakultat-fur-angewandte-mathematik-physik-und-allgemeinwissenschaften</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:42:42 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Deutsche Physikalische Gesellschaft]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/deutsche-physikalische-gesellschaft</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) ist für alle da: Ob für Studierende, Professorinnen und Professoren, Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer, in der Industrie Tätige oder einfach nur an Physik interessierte Personen. Die DPG versteht sich als Sprachrohr der Physik und Kontakt für Physik-Interessierte.</strong> </p><p><br></p><p>Sie verfolgt als gemeinnütziger Verein keine wirtschaftlichen Interessen und beruht auf den Grundsätzen der Freiwilligkeit und des Ehrenamtes. In der DPG trifft wissenschaftlicher Nachwuchs auf Nobelpreisträger, Interessierte auf Experten und Jung auf Alt. Gemeinsam vereinen sich alle zur größten physikalischen Fachgesellschaft weltweit. Die Hauptanliegen der DPG sind die Förderung der Physik und ihrer Teil- und Nachbargebiete, der Erfahrungsaustausch in Lehre, Forschung und Anwendung, die Beratung von Entscheidungsträgern in Fragen der Forschungsförderung, der Ausbildung und des Berufes sowie die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses und seiner beruflichen Zukunft. Eine besondere Rolle spielt hierbei die Chancengleichheit. Mit den jährlich stattfindenden DPG-Frühjahrstagungen, der DPG-Jahrestagung sowie vielen weiteren wissenschaftlichen oder öffentlichkeitswirksamen Veranstaltungen versucht die DPG, ihre Anliegen umzusetzen. Sie veröffentlicht regelmäßig Studien und Informationsmaterialien, um die wissenschaftliche Gemeinschaft, aber auch die breite Öffentlichkeit über physikalische Themen zu informieren. Mit verschiedenen Auszeichnungen würdigt die DPG herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Physik und unterhält vielfältige Beziehungen zu in- und ausländischen sowie internationalen Vereinigungen gleicher oder ähnlicher Zielsetzung.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsche Physikalische Gesellschaft]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/deutsche-physikalische-gesellschaft</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:36:56 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Open Knowledge Foundation Deutschland e.V.]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/open-knowledge-foundation-deutschland-ev</link>
                <description><![CDATA[<p>Der Open Knowledge Foundation Deutschland e.V. versteht sich als aktiver Teil der deutschen und europäischen Zivilgesellschaft. Wir fördern und stärken die Menschenrechte. Wir setzen uns dabei insbesondere für folgende Themen der digitalen Gesellschaft ein: <strong>Informationsfreiheit:</strong> Wir setzen uns für das Bürgerrecht auf freien Zugang zu Informationen und Dokumenten von Behörden ein. </p><p><br></p><p><strong>offene Daten:</strong> Daten sind das Rückgrat einer digitalen Gesellschaft. Offene Daten müssen von jedermann frei verwendet, nachgenutzt und verbreitet werden können. Davon ausgenommen sind personenbezogene Daten. </p><p><br></p><p><strong><span class="ql-cursor">﻿</span>offene Kultur:</strong> Der Wert frei nutzbarer Kulturdaten liegt vor allem darin, Kulturinstitutionen in ihrem gesellschaftlichen Auftrag zu unterstützen, sei es bei der Förderung kultureller Bildung, beim Erforschen von Sammlungsobjekten oder dem Bewahren ebendieser vor dem Zerfall.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Open Knowledge Foundation Deutschland e.V. <info@okfn.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/open-knowledge-foundation-deutschland-ev</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:31:45 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e.V. - Hauptstadtbüro des Stifterverbandes]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/stifterverband-fur-die-deutsche-wissenschaft-ev-hauptstadtburo-des-stifterverbandes</link>
                <description><![CDATA[<strong>Der Stifterverband ist die Gemeinschaftsinitiative von Unternehmen und Stiftungen, die als einzige ganzheitlich in den Bereichen Bildung, Wissenschaft und Innovation berät, vernetzt und fördert.</strong>

Die Kernthemen des Stifterverbandes sind Bildung, Wissenschaft, Innovation. Sie gehören für den Stifterverband untrennbar zusammen. Ohne Bildung kann es keine Wissenschaft geben und ohne Wissenschaft keine Innovation. Der Stifterverband – gemeinsam mit seinen Töchtern – setzt daher auf eine ganzheitliche Strategie, um nachhaltige Erfolge erzielen zu können. Das Spektrum reicht von der Schule über die Zivilgesellschaft bis zu den Strukturen des Wissenschafts- und Innovationssystems. Dabei verfolgt der Stifterverband ganz unterschiedliche und den jeweiligen Herausforderungen angepasste Handlungsansätze. Dazu gehören Wettbewerbe ebenso wie Förderprogramme, Studien oder Beratungsleistungen.

Der Stifterverband verkörpert seit 1920 die gemeinsame Verantwortung der deutschen Unternehmen für eine zukunftsfähige und lebenswerte Gesellschaft. DAX-Konzerne, Mittelständler, Unternehmensverbände, Stifter und engagierte Privatpersonen – rund 3.000 Mitglieder haben sich im Stifterverband zusammengeschlossen. Sie sind der Nukleus eines in Deutschland einzigartigen Netzwerks aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft.]]></description>
                <author><![CDATA[Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e.V. - Hauptstadtbüro des Stifterverbandes <mail@stifterverband.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/stifterverband-fur-die-deutsche-wissenschaft-ev-hauptstadtburo-des-stifterverbandes</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:15:49 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Institut für digitales Lernen GbR]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/institut-fur-digitales-lernen-gbr</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Gestalten wir die digitale Bildungsrevolution!</strong> Das Institut für digitales Lernen wurde 2011 gegründet – vom Entwicklerteam des ersten digital-multimedialen Schulbuchs in Deutschland. Das mehrfach preisgekrönte mBook hat sich mittlerweile von einem Prototypen zu einem Standard der digitalen Bildungslandschaft entwickelt. Seit dem Verkauf des Programms an den Cornelsen Verlag im Sommer 2017 bauen wir unsere Kompetenzen aus. Denn die digitale Revolution steht erst am Anfang. Die Frage ist nur, gestalten wir sie als Bildungsakteure mit oder laufen wir hinterher? </p><p><br></p><p><strong>Ein einzigartiges Pionierlabor</strong> Neue Technologien wie Digital Publishing und Virtual Reality kommen stetig, Welle für Welle. Doch wie setzen wir sie gewinnbringend für die Bildung ein? Angetrieben von dieser Frage hat sich das IdL zu einem wichtigen Thinktank und Leitakteur in der Erforschung und Produktion digitaler Lernangebote entwickelt. Unser Ziel: die enormen Lücken zu schließen zwischen den Entwicklungsschritten in der Tech-Branche und deren Rezeption in der Bildungslandschaft. Diese Pionierarbeit macht das IdL einzigartig in Deutschland. </p><p><br></p><p><strong>Engagiert, sicher, datenschlank</strong> Unser derzeitiger Fokus liegt auf der virtuellen Schule der Zukunft. Wie gut tut Schülern der Umgang mit virtueller Realität? Was können wir aus der Gaming-Szene lernen? Was bleibt von der heutigen Schule übrig, wenn sie virtuell wird? Für solche Fragen sammeln wir empirische Werte und entwickeln Antworten für Landesregierungen, Bildungsministerien und Akteure aus Kultur und Sozialwesen. Wir zeigen Bildungsinstitutionen sichere und leicht handhabbare Lösungen – unabhängig vom Marktdiktat großer IT-Konzerne und außerhalb der Reichweite von Datenkraken. </p><p><br></p><p><strong><span class="ql-cursor">﻿</span>Menschen und Inhalte zuerst</strong> Digitale Bildung lebt von hochwertigen Inhalten. Darum erarbeiten wir neben intelligenten Gadgets auch die passenden Materialien, fachredaktionell aufbereitet und qualitätsgeprüft. Unsere umfassende Mission erfüllen wir konsequent interdisziplinär: Visionäre und Bildungstheoretiker, Pädagogen und Praktiker aus dem Schulbetrieb, Medienspezialisten, Motion-Designer, Redakteure, Programmier und Web-Designer haben immer den gemeinsamen Erfolg im Blick. Dieses visionäre Team steckt an und lockt immer neue Menschen zu uns, die teilhaben wollen an der Gestaltung der Welt von heute und morgen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für digitales Lernen GbR <info@institut-fuer-digitales-lernen.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/institut-fur-digitales-lernen-gbr</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:14:45 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[E-Plattform für Erwachsenenbildung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/european-commission-e-plattform-fur-erwachsenenbildung</link>
                <description><![CDATA[EPALE ist eine mehrsprachige offene Community für Lehrkräfte, Wissenschaftler/innen, Politiker/innen und alle, dieberuflich mit Erwachsenenbildung in Europa zu tun haben.
EPALE ist eine Initiative der Generaldirektion Bildung, Jugend, Sport und Kultur der Europäischen Kommission. Sie wurde für den Austausch in der Erwachsenenbildung gegründet und schließt Nachrichten, Blog-Beiträge, Ressourcen und Veranstaltungen ein.

Der Community-Gedanke steht im Mittelpunkt von EPALE. Als Mitglied können Sie die verschiedenen Funktionen der Plattform für den Austausch nutzen, zum Beispiel offene und geschlossene Foren und Kommentar-Bereiche. Sie können News und Ressourcen zu bestimmten Themen finden oder nach Projekten suchen und Kontakte mit Hilfe der Projektpartnersuche herstellen.]]></description>
                <author><![CDATA[E-Plattform für Erwachsenenbildung <epale@bibb.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/european-commission-e-plattform-fur-erwachsenenbildung</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:05:31 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Leuphana Universitaet Lüneburg]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/leuphana-universitaet-luneburg</link>
                <description><![CDATA[<strong>Jung und innovativ – seit 2007 verwirklicht die Leuphana als öffentliche Einrichtung die Vision einer Universität, die traditionelle akademische Werte mit gesellschaftlicher Relevanz vereint. Die Leuphana zeichnet sich besonders durch zwei Dinge aus: durch ihr Bildungskonzept und ihr Wissenschaftsverständnis.</strong>

Nach angelsächsischem Vorbild bietet sie ihren Studierenden eine akademische Heimat in Form von Schools: für die Bachelor-Studierenden das College, für die Master-Studierenden und die Promovierenden die Graduate School, für diejenigen, die berufsbegleitend studieren, die Professional School.
Das Wissenschaftsverständnis der Leuphana ist getragen von dem Anspruch, sich gesellschaftlichen Herausforderungen zu stellen und dafür die üblichen Fächergrenzen hinter sich zu lassen. In Forschung und Lehre setzte sie als eine der ersten Universitäten auf die Themen Digitalität und Nachhaltigkeit.
Zudem ist die Leuphana von einem starken Gründergeist geprägt und begleitet Start-Ups auf ihrem Weg. Im Resultat ist sie seit Jahren gründungsfreundlichste der mittelgroßen Hochschulen in Deutschland. Im EU-Großprojekt „Innovationsinkubator“ förderte sie in den Jahren 2009-2015 durch wissenschaftliche Kooperationen die regionale Entwicklung.
Die Leuphana beheimatet vier Fakultäten (Bildung, Kultur, Nachhaltigkeit und Wirtschaft) mit ingesamt ca. 170 Professuren (inkl. Juniorprofessuren) und hat knapp über 9.000 Studierende.]]></description>
                <author><![CDATA[Leuphana Universitaet Lüneburg]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/leuphana-universitaet-luneburg</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:02:18 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Forschergeist]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/stifterverband-forschergeist</link>
                <description><![CDATA[<strong>Willkommen bei Forschergeist, einem Projekt des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft in Zusammenarbeit mit Metaebene Personal Media.</strong>

Forschergeist ist ein Podcast über Bildung und Forschung. Wir bieten Einblicke in die Arbeit von Wissenschaftlern und versuchen auszuloten, was Forschergeist ausmacht: Neugier, Ausdauer und Mut.]]></description>
                <author><![CDATA[Forschergeist <info@stifterverband.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/stifterverband-forschergeist</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:50:32 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Hochschule Darmstadt]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/hochschule-darmstadt</link>
                <description><![CDATA[Die Lehre an der Hochschule Darmstadt (h_da) ist – ebenso wie die Forschung – gekennzeichnet durch ihre hohe Praxisrelevanz. Unternehmen stehen, wie die Gesellschaft insgesamt, vor der Herausforderung, verstärkt zu den Sustainable Development Goals (SDGs) der Vereinten Nationen beizutragen. Das zeigt auch die zunehmende Nachfrage an Kompetenzen im Bereich Nachhaltige Entwicklung am Arbeitsmarkt. Die h_da steht vor der Herausforderung, mit ihrer Ausbildung und mit ihren Forschungs- und Transferaktivitäten dazu beizutragen. Als Organisation steht sie außerdem in der Verantwortung, in ihrem Betrieb mit gutem Beispiel voranzugehen. Entsprechend ist im hessenweiten Hochschulpakt sowie in der aktuellen Zielvereinbarung der Hochschule mit dem HMWK festgehalten, dass die h_da beabsichtigt, einen jährlichen Nachhaltigkeitsbericht zu erstellen sowie durch aktive Maßnahmen die CO2-neutrale Landesverwaltung 2030 zu unterstützen.]]></description>
                <author><![CDATA[Hochschule Darmstadt]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/hochschule-darmstadt</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:48:32 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Weizenbaum Institut für die vernetzte Gesellschaft]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/wissenschaftszentrum-berlin-fur-sozialforschung-ggmbh-weizenbaum-institut-fur-die-vernetzte-gesellschaft</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Aufgabe des <strong>Weizenbaum-Instituts für die vernetzte Gesellschaft </strong>ist es, aktuelle gesellschaftliche Veränderungen, die sich im Zusammenhang mit der Digitalisierung abzeichnen, zu untersuchen und künftige politische und wirtschaftliche Handlungsoptionen zu skizzieren. Das Kernziel des Instituts besteht in exzellenter, interdisziplinärer und problemorientierter Grundlagenforschung, die zugleich anwendungsorientierte Vorhaben antreibt und daraus wiederum Impulse für neue Forschungsfragen gewinnt. Um dem Zusammenspiel von Technik und Gesellschaft gerecht zu werden, wird das Prinzip der Interdisziplinarität nicht nur punktuell, sondern in allen Forschungsbereichen und Vorhaben realisiert. Dabei wird das Institut zum ersten Mal alle relevanten Fachdisziplinen integral in einem Forschungsprogramm vereinen und eine holistische Perspektive auf den Prozess der Digitalisierung in der Gesellschaft entwickeln. Eine zentrale gesellschaftliche Herausforderung besteht in der Sicherung demokratischer Selbstbestimmung und Teilhabe unter den Bedingungen der zunehmenden Digitalisierung und Automatisierung. Dementsprechend lautet die übergreifende Fragestellung des Instituts: <strong>Wie lassen sich die Ziele individueller und gesellschaftlicher Selbstbestimmung in einer von digital vermittelten Transformations- und Entgrenzungsprozessen geprägten Welt realisieren und welche Rahmenbedingungen und Ressourcen sind für ihre Verwirklichung notwendig?</strong> Selbstbestimmung wird hier verstanden als individuelle und kollektive Kompetenz, Handlungsspielräume zu erkennen, zu nutzen und zu gestalten. Sie stellt eine Grundvoraussetzung für die demokratische Organisation der Gesellschaft und eine wettbewerbsbasierte Marktwirtschaft dar.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Weizenbaum Institut für die vernetzte Gesellschaft]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/wissenschaftszentrum-berlin-fur-sozialforschung-ggmbh-weizenbaum-institut-fur-die-vernetzte-gesellschaft</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:44:35 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Leibniz-Forschungsverbund Bildungspotenziale]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/leibniz-forschungsverbund-bildungspotenziale</link>
                <description><![CDATA[Bildung gehört zu den wichtigsten gesellschaftlichen Bereichen der Gegenwart und Zukunft. Die Ausgestaltung und Leistungsfähigkeit des Bildungssystems und seiner Institutionen gilt als zentrale Ressource für wirtschaftliche Entwicklung, kulturellen Reichtum und sozialen Zusammenhalt in modernen Gesellschaften. 

Die Breite und Tiefe wissenschaftlicher Expertise zu Fragen der formellen, institutionenbezogenen Bildung wie auch der informellen Bildung ist in der Leibniz-Gemeinschaft deutschlandweit einmalig. Sie verfügt über Expertinnen und Experten aus Erziehungswissenschaft, Fachdidaktiken, Linguistik, Kultur-, Medien- und Neurowissenschaften, Ökonomie, Politikwissenschaft, Psychologie, Soziologie sowie Informationswissenschaft und Informatik, die zu den relevanten Facetten von Bildungspotenzialen forschen. 

Der Leibniz-Forschungsverbund Bildungspotenziale (Leibniz Education Research Network – LERN) wurde zunächst für eine Laufzeit von fünf Jahren gegründet, um diese Stärke weiter auszubauen und in systematischer Weise zur gezielten Optimierung der gesellschaftlichen Entwicklung und Nutzung von Bildungspotenzialen beizutragen.]]></description>
                <author><![CDATA[Leibniz-Forschungsverbund Bildungspotenziale]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/leibniz-forschungsverbund-bildungspotenziale</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:36:03 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Stiftung Datenschutz]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/stiftung-datenschutz</link>
                <description><![CDATA[Die Stiftung Datenschutz wurde 2013 von der Bundesrepublik Deutschland gegründet. Aufgabe der unabhängigen Einrichtung ist die Förderung des Privatsphärenschutzes. Hierzu bietet sie eine Plattform zur Diskussion und dient als Schnittstelle zwischen Gesellschaft, Politik, Wirtschaft und Forschung. Ziel ist die Etablierung eines Dialogforums, das Vorschläge für eine praxisgerechte und wirksame Datenpolitik entwickelt. Die Stiftung Datenschutz ergänzt als neutraler Akteur die Datenschutzaufsichtsbehörden in Bund und Ländern.

Weitere Aufgabe der Bundesstiftung ist es, die Fähigkeiten der Bevölkerung zum Schutz der eigenen Daten durch Aufklärung und Bildung zu stärken. Mehr Wissen über die konkreten Möglichkeiten eines vorsichtigen Umgangs mit persönlichen Informationen soll dazu geschaffen werden. Ziel der Stiftungsarbeit ist es, Denkanstöße zu geben und im Effekt die allgemeine Sensibilität für den Wert von Privatheit zu steigern.

Schließlich soll die Stiftung den unübersichtlichen Markt der datenschutzbezogenen Zertifikate und Gütesiegel transparenter machen. Mit derartigen Prüfzeichen kann bei entsprechender Bekanntheit Verbrauchern ein Orientierungspunkt zur Suche nach datenschutzfreundlichen Dienstleistungen und Produkten gegeben werden. Zugleich bietet sich zertifizierten Unternehmen die Möglichkeit, mit dem Urteil eines unabhängigen Dritten für die erfolgreichen eigenen Anstrengungen zum Datenschutz zu werben.]]></description>
                <author><![CDATA[Stiftung Datenschutz <mail@stiftungdatenschutz.org>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/stiftung-datenschutz</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:35:00 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Max Wissen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/max-planck-gesellschaft-zur-forderung-der-wissenschaften-ev-max-wissen</link>
                <description><![CDATA[Aus der Forschung ...
... direkt in die Schule

Filme, Animationen, Video-Clips, die Max-Reihe, Hintergrundinfos und nicht zuletzt begleitende didaktische Materialien: Das Schüler-Lehrer-Portal max-wissen der Max-Planck-Gesellschaft bietet Aktuelles, Informatives und Spannendes für den Unterricht - kostenlos und für alle!]]></description>
                <author><![CDATA[Max Wissen]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/max-planck-gesellschaft-zur-forderung-der-wissenschaften-ev-max-wissen</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:33:06 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Centrum für Hochschulentwicklung gGmbH]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/centrum-fur-hochschulentwicklung-ggmbh</link>
                <description><![CDATA[Das CHE setzt sich für ein leistungsstarkes und faires Hochschulsystem ein. Angesichts des unaufhaltsamen Trends hin zu einer Hochschulbildung als Normalfall zielt das Engagement des CHE insbesondere darauf ab, dass Hochschulen nicht nur mit der wachsenden Zahl, sondern auch mit der wachsenden Vielfalt ihrer Studierenden erfolgreich umgehen können.

Drei Herausforderungen stehen dabei im Mittelpunkt:
<strong>Autonomie nutzen und gestalten</strong>
Damit Hochschulen ihre Möglichkeiten im nationalen und internationalen Wettbewerb nutzen können, sollten sie auf unterschiedlichen Ebenen Analyse-, Entscheidungs- und Handlungsfähigkeit (weiter)entwickeln und einsetzen. Die staatlich gesetzten Rahmenbedingungen müssen entsprechend so gestaltet werden, dass Hochschulen in weitgehender Eigenverantwortung agieren können.

<strong>Vielfältige Profile entwickeln und umsetzen</strong>
Das Wissenschaftssystem erfüllt verschiedene, sich stetig wandelnde gesellschaftliche Aufgaben. Hochschulen stehen vor der Herausforderung, entsprechend differenzierte Leistungen anzubieten. Dafür müssen sie eine unverwechselbare Identität entwickeln und pflegen. Für Studierende und Gesellschaft müssen die unterschiedlichen Merkmale und Qualitäten der Hochschulprofile transparent sein.

<strong>Gesellschaftliche Verantwortung wahrnehmen</strong>
Hochschulen, Ministerien und Parlamente sollten gesellschaftliche Anforderungen rechtzeitig wahrnehmen und adäquat aufgreifen. Die verschiedenen Akteure sind dabei verbunden in der Verantwortung, legitime gesellschaftliche bzw. individuelle Interessen herauszuarbeiten sowie diese in einem sich kontinuierlich verändernden Hochschulsystem immer wieder neu zu verwirklichen.

Über seine Schwerpunkte und Projekte entscheidet das CHE weisungsfrei und unabhängig. Das Gesamtbudget beträgt ca. 4,5 Mio. Euro pro Jahr und wird zu etwa einem Drittel von der Bertelsmann Stiftung finanziert.]]></description>
                <author><![CDATA[Centrum für Hochschulentwicklung gGmbH <info@che.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/centrum-fur-hochschulentwicklung-ggmbh</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:25:54 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[OECD - Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/oecd-organisation-fur-wirtschaftliche-zusammenarbeit-und-entwicklung</link>
                <description><![CDATA[Das Ziel der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (Organisation for Economic Co-operation and Development, OECD) ist es, eine Politik zu befördern, die das Leben der Menschen weltweit in wirtschaftlicher und sozialer Hinsicht verbessert.

Die OECD bietet Regierungen ein Forum zur Zusammenarbeit – hier können sie Erfahrungen austauschen und Lösungen für gemeinsame Probleme suchen. In Kooperation mit den Staaten versuchen wir herauszufinden, welche Faktoren die Wirtschaft, die Gesellschaft oder die Umwelt verändern. Wir messen Produktivität und weltweite Waren- und Finanzströme. Wir analysieren und vergleichen Daten, um künftige Trends vorauszusagen. Und wir setzen internationale Standards – ob in der Landwirtschaft, in der Steuerpolitik oder bei der Sicherheit von Chemikalien.
Wir beschäftigen uns auch mit Fragen des Alltags: Wie hoch sind die Steuern und Abgaben, die ein Arbeitnehmer zahlt? Wie viel Freizeit hat er oder sie? Statten die Schulsysteme einzelner Länder unsere Kinder mit dem Wissen aus, das sie brauchen, um sich in modernen Gesellschaften zu behaupten? Wie belastbar sind unsere Rentensysteme?
Auf der Grundlage unserer Analysen sprechen wir Politikempfehlungen aus. Dabei stehen wir mit der Unternehmerseite genauso in Kontakt wie mit Gewerkschaften oder mit anderen Organisationen der Zivilgesellschaft. Uns alle eint das Bekenntnis zu einer Marktwirtschaft, die von demokratischen Institutionen getragen wird und die das Wohl aller Bürger zum Ziel hat.

<strong>Finanzierung der OECD</strong>

- Die OECD wird aus Beiträgen ihrer 35 Mitgliedsländer finanziert, also letztlich aus Steuermitteln. Der Anteil jedes Mitgliedslandes orientiert sich an der der nationalen Wirtschaftskraft.
- Die Vereinigten Staaten sind mit 20,6 Prozent des Budgets der größte Beitragszahler, gefolgt von Japan mit 9,4 Prozent und Deutschland mit 7,4 Prozent. Die Schweiz trägt 2,1 Prozent des OECD-Budgets, Österreich 1,5 Prozent.
- Mit Zustimmung des Rats können die Mitglieder für bestimmte Programme oder Projekte, die nicht über das Hauptbudget finanziert werden, separate freiwillige Beiträge leisten.]]></description>
                <author><![CDATA[OECD - Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung <berlin.centre@oecd.org>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/oecd-organisation-fur-wirtschaftliche-zusammenarbeit-und-entwicklung</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:24:25 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bertelsmann Stiftung - Algorithmenethik]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/bertelsmann-stiftung-algorithmenethik</link>
                <description><![CDATA[Algorithmen beeinflussen im Verborgenen unser tägliches Leben. Sie bestimmen, was wir in Social Media angezeigt bekommen, Unternehmen prüfen mit ihrer Hilfe Bewerber, Banken, ob jemand kreditwürdig ist oder nicht. Doch welche Folgen hat es, wenn Maschinen über Menschen urteilen?

Die Bertelsmann Stiftung setzt sich im Projekt „Ethik der Algorithmen“ mit den gesellschaftlichen Folgen algorithmischer Entscheidungsfindung auseinander. Wir wollen zu einer Gestaltung algorithmischer Systeme beitragen, die zu mehr Teilhabe für alle führt. Nicht das technisch Mögliche, sondern das gesellschaftlich Sinnvolle muss Leitbild sein – damit maschinelle Entscheidungen den Menschen dienen. Denn das übergeordnete Ziel unserer Stiftungsarbeit ist es, den digitalen Wandel in den Dienst der Gesellschaft zu stellen.

Das Projekt arbeitet dazu auf drei Feldern:

- Gesellschaft sensibilisieren: Bewusstsein für Chancen, Risiken und vor allem die Relevanz algorithmischer Prozesse schaffen – als notwendige Grundlage für einen gesellschaftlichen Werte-Konsens und die Bereitschaft, entsprechende Lösungsansätze zu erproben und zu skalieren.
- Diskurs strukturieren: Impulse für sachlich-lösungsorientierten nationalen Diskurs setzen. Was ist zu tun und wie kann es gelingen? Handlungsorientierte Analysen machen den Wandel gestaltbar.
- Lösungen entwickeln: Erste aussichtsreiche Lösungsansätze an der Schnittstelle von Technik und Gesellschaft mit Partnern erproben und evaluieren.

Das Ziel Teilhabe verstehen wir dabei als die gleichberechtigte Einbeziehung von Individuen und Organisationen in politische Entscheidungs- und Willensbildung sowie die faire Partizipation aller an sozialer, kultureller und wirtschaftlicher Entwicklung. Es geht also erstens um Teilhabe an demokratischen Prozessen – und damit um politische Gleichberechtigung – und zweitens um Teilhabe an Errungenschaften unseres sozialen Gemeinwesens.]]></description>
                <author><![CDATA[Bertelsmann Stiftung - Algorithmenethik <info@bertelsmann-stiftung.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/bertelsmann-stiftung-algorithmenethik</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 12:16:51 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Konrad Adenauer Stiftung e.V.]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/konrad-adenauer-stiftung-ev</link>
                <description><![CDATA[Die Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. fördert in Deutschland, in Europa und in der Welt die freiheitliche Demokratie, die Soziale Marktwirtschaft und die Entwicklung und Festigung des Wertekonsenses.

Mit ihrer internationalen Arbeit wirkt die Stiftung an der Schaffung einer internationalen Ordnung des Friedens und der Gerechtigkeit mit und trägt zur Vertretung deutscher Interessen in der Welt bei.]]></description>
                <author><![CDATA[Konrad Adenauer Stiftung e.V. <zentrale@kas.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/konrad-adenauer-stiftung-ev</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 14:44:17 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Institut für die Wissenschaften vom Menschen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/institut-fur-die-wissenschaften-vom-menschen</link>
                <description><![CDATA[Das Institut für die Wissenschaften vom Menschen (IWM) ist ein unabhängiges Institute for Advanced Study auf dem Gebiet der Geistes- und Sozialwissenschaften. Seit seiner Gründung im Jahre 1982 fördert es den geistigen Austausch zwischen Ost und West, zwischen Wissenschaft und Gesellschaft sowie zwischen einer Vielzahl von Disziplinen und Denkrichtungen. Auf diese Weise hat sich das IWM zu einem Zentrum intellektuellen Lebens in Wien entwickelt.

In den ersten Jahren bemühte sich das Institut vor allem darum, Ideen und Erfahrungen aus dem nach 1945 intellektuell abgeschnittenen östlichen Teil Europas in westliche Debatten einzubringen. Dieses Ziel behält seine herausragende Bedeutung auch mehr als 25 Jahre nach dem Fall des Eisernen Vorhangs, da alte und neue Trennlinien zwischen Ost und West weiterhin prägend auf Überzeugungen, Einstellungen und Institutionen wirken. Unter der Leitung von Shalini Randeria, die das Institut 2015 übernommen hatte, erweiterte sich auch das regionale Spektrum des Instituts. Es umfasst neben Zentral- und Osteuropa bzw. Nordamerika heute sowohl die Staaten der ehemaligen Sowjetunion als auch die Länder Asiens und des globalen Süden.]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für die Wissenschaften vom Menschen <iwm@iwm.at>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/institut-fur-die-wissenschaften-vom-menschen</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 14:34:48 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Hochschule Augsburg]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/hochschule-augsburg</link>
                <description><![CDATA[Mit über 6.500 Studierenden aus 70 Nationen ist unsere Hochschule eine der größten Hochschulen für angewandte Wissenschaften in Bayerisch-Schwaben. Lehren und Lernen sind bei uns eingebettet in ein Klima der Toleranz, des gegenseitigen Respekts und der Aufgeschlossenheit gegenüber den neuesten Entwicklungen in Forschung und Technik. Bei uns steht der ganze Mensch im Mittelpunkt.

Während des Studiums erwerben unsere Studierenden nicht nur Fachwissen. Mindestens genauso wichtig ist die Aneignung von sozialen Fähigkeiten, die sie in der Entwicklung ihrer Persönlichkeit stärken. Unser Auftrag ist es, Studierende zu Persönlichkeiten zu entwickeln, die in Wirtschaft und Gesellschaft gefragt sind. Dieses Ziel wollen wir mit Teamorientierung, Engagement, Kreativität und Praxisnähe erreichen.]]></description>
                <author><![CDATA[Hochschule Augsburg <info@hs-augsburg.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/hochschule-augsburg</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 14:28:06 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[DAI Heidelberg]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/dai-heidelberg</link>
                <description><![CDATA[Das DAI Heidelberg ist eine Kulturinstitution, die ein breit gefächertes kulturelles Angebot für Sie bereit hält und zahlreiche Dienstleistungen anbietet. Ursprünglich 1946 als Bibliothek gegründet, wurde es 1947 zum Amerika Haus und dient seit 1962 als Deutsch-Amerikanisches Institut in der Sofienstraße als zentraler Ort der interkulturellen Begegnung und des intellektuellen Austauschs in Heidelberg.

Unser Kulturprogramm bietet Ihnen Informationen und Unterhaltung in Form von Vorträgen, Diskussionen, Seminaren, Ausstellungen, Konzerten, Literaturlesungen, Filmen, Theateraufführungen und vielem anderem mehr.

In unserer Öffentlichen Bibliothek finden Sie einen umfangreichen Bestand an englischsprachigen Büchern, DVDs und Hörbüchern aller Genres, sowie nationale/internationale Zeitungen & Zeitschriften und kostenlose WLAN-Nutzung. Über den Online-Katalog können Sie auch von zu Hause oder unterwegs recherchieren und ausgeliehene Medien verlängern. Des weiteren bietet die Bibliothek besondere Angebote für Lehrer und in regelmäßigen Abständen Soziale Aktivitäten.]]></description>
                <author><![CDATA[DAI Heidelberg]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/dai-heidelberg</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 14:18:11 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Technische Universität Berlin]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/technische-universitat-berlin</link>
                <description><![CDATA[Das Zentrum Technik und Gesellschaft (ZTG) ist eine Einrichtung der TU Berlin, die etabliert wurde, um Forschung jenseits disziplinärer Grenzen zu realisieren. Das ZTG greift aktuelle gesellschaftliche Probleme und Themen im Spannungsfeld Technik und Gesellschaft auf und bearbeitet diese gemeinsam mit Wissenschaftler*innen verschiedener Disziplinen und relevanten Praxisakteuren, z. B. aus der Zivilgesellschaft, Wirtschaft oder staatlichen Institutionen. Durch die inter- und transdisziplinäre Perspektive werden die sozialen, rechtlichen, ökonomischen und nutzerspezifischen Belange von Anfang an in Innovations- und Transformationsprozesse integriert und so technologische und planerische Gestaltungsprozesse auf eine breitere Basis gestellt. Aufgrund seiner jahrelangen Erfahrung in der Durchführung derartiger Projekte hat sich das ZTG zu einem Kompetenzzentrum für Methoden inter- und transdisziplinärer Forschung entwickelt.]]></description>
                <author><![CDATA[Technische Universität Berlin]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/technische-universitat-berlin</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 14:15:28 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Femtec.GmbH - Talent Take Off - Dein Start ins Studium]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/femtecgmbh-talent-take-off-dein-start-ins-studium</link>
                <description><![CDATA[Frauen sind erfolgreiche Ingenieurinnen. Frauen sind Nobelpreisträgerinnen in den Naturwissenschaften. Frauen fliegen als Astronautinnen ins Weltall. Für Wirtschaft und Wissenschaft sind die weiblichen Talente unverzichtbar. Hier setzt die 2001 von der EAF Berlin und der Technischen Universität Berlin gegründete Berliner Femtec.GmbH an. Sie ist die internationale Karriereplattform für Frauen in Ingenieur- und Naturwissenschaften. Femtec gewinnt weiblichen Nachwuchs für die MINT-Berufe, bietet zielstrebigen Studentinnen ausgezeichnete Karriereperspektiven und qualifiziert und vermittelt exzellente MINT-Professionals. Diese Frauen, namhafte Technologie-Unternehmen sowie führende wissenschaftliche Institutionen und technische Universitäten erhalten Zugang zum Femtec-Netzwerk.]]></description>
                <author><![CDATA[Femtec.GmbH - Talent Take Off - Dein Start ins Studium <schultze@femtec.org>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/femtecgmbh-talent-take-off-dein-start-ins-studium</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 10:46:29 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Universität Potsdam - Hasso-Plattner-Institut]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/universitat-potsdam-hasso-plattner-institut</link>
                <description><![CDATA[Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam ist Deutschlands universitäres Exzellenz-Zentrum für Digital Engineering (https://hpi.de). Mit dem Bachelor- und Master-Studiengang „IT-Systems Engineering“ bietet die gemeinsame Digital-Engineering-Fakultät des HPI und der Universität Potsdam ein deutschlandweit einmaliges und besonders praxisnahes ingenieurwissenschaftliches Informatik-Studium an, das von derzeit rund 500 Studierenden genutzt wird. Bei den CHE-Hochschulrankings belegt das HPI stets Spitzenplätze. Die HPI School of Design Thinking, Europas erste Innovationsschule für Studenten nach dem Vorbild der Stanforder d.school, bietet jährlich 240 Plätze für ein Zusatzstudium an. Das HPI betreibt exzellente universitäre Forschung – in seinen IT-Fachgebieten, aber auch in der HPI Research School für Doktoranden mit ihren Forschungsaußenstellen in Kapstadt, Haifa und Nanjing. Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen für alle Lebensbereiche.]]></description>
                <author><![CDATA[Universität Potsdam - Hasso-Plattner-Institut <hpi-info@hpi.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/universitat-potsdam-hasso-plattner-institut</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 10:44:54 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Leben auf (zu) großem Fuß?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/leben-auf-zu-grossem-fuss</link>
                <description><![CDATA[Die globalen Umweltfolgen unseres Konsums  -  Haben Sie schon einmal versucht, die Nachhaltigkeit der Angebote im Supermarktregal zu beurteilen? Schon den einfachsten Produkten liegen komplexe Lieferketten zugrunde. Unser Konsumverhalten hat so auch Auswirkungen auf andere Erdteile. Lässt sich unser Ressourcenverbrauch messen? Was können Politik und Unternehmen tun, um Umweltprobleme wie Waldverlust oder Wasserknappheit in den Griff zu bekommen? Und welche Verantwortung tragen wir als Konsument/inn/en, wenn es darum geht, unseren globalen Fußabdruck zu reduzieren?

Vortrag:
**Stefan Giljum*+, Institute for Ecological Economics, WU

Diskussion:
<strong>Julika Dittrich</strong>, Circular Futures - Plattform Kreislaufwirtschaft Österreich
<strong>Stefan Giljum</strong>, Institute for Ecological Economics, WU
<strong>Herbert Wasserbauer</strong>, Dreikönigsaktion/AG Rohstoffe

Moderation:
<strong>Ines Omann</strong>, ÖFSE/WU

Die Veranstaltung wird vom WU Department für Sozioökonomie organisiert.]]></description>
                <author><![CDATA[Wirtschaftsuniversitaet Wien]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/leben-auf-zu-grossem-fuss</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:26 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Archiv Frau und Musik - Internationaler Arbeitskreis Frau und Musik e. V.]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/archiv-frau-und-musik-internationaler-arbeitskreis-frau-und-musik-e-v</link>
                <description><![CDATA[Das Archiv Frau und Musik ist ein in Frankfurt am Main ansässiges internationales Musikarchiv. Es ist das weltweit größte und bedeutendste Archiv zur Musik von Komponistinnen und wurde 1979 in Köln durch eine Initiative der Dirigentin Elke Mascha Blankenburg gegründet. 
Seit Oktober 2013 ist das Archiv Mitglied im i.d.a.-Dachverband der deutschsprachigen FrauenLesbenarchive. 
Alle 3 Jahre vergibt das Archiv Frau und Musik ein Arbeitsstipendium (Composer in Residence) an Komponistinnen. Die Ausschreibung erfolgt international für alle Altersstufen in Kooperation mit der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main und dem Institut für zeitgenössische Musik (in die HfMDK integriert).
Der Bestand des Archivs umfasst rund 25.000 Medieneinheiten: Werke und künstlerische Nachlässe von Komponistinnen (auch Musikerinnen/Dirigentinnen), Zeitungsartikel, Broschüren, Sekundärliteratur, Bildmaterial und Tonträger sowie Facharbeiten über Komponistinnen, Musikerinnen und Dirigentinnen. Das Archiv konnte unter anderem die Nachlässe von Felicitas Kukuck (1914–2001) und Silvia Leonor Alvarez de la Fuente (1953–2004) übernehmen. Seit 2015 befinden sich auch die Nachlässe von Elke Mascha Blankenburg (1943–2013) und Leni Alexander (1924–2005) vor Ort. Zahlreiche aktiv schaffende Komponistinnen wie Violeta Dinescu und Tsippi Fleischer bringen ihre Werke bereits jetzt in das Archiv Frau und Musik ein. 2001 kam die umfangreiche Sammlung des Münchner Vereins musica femina münchen − das Komponistinnen-Archiv München − als Schenkung ins Archiv Frau und Musik. Zum weiteren Bestand des Frankfurter Archivs gehören ein umfangreicher Fundus an Erstdrucken und handschriftlichen Briefen Clara Schumanns und eine weltweit einzigartige Postkartensammlung von Damenblasorchestern um 1900. Den Bestand klassischer Kompositionen ergänzt eine Sondersammlung zu den Bereichen Rock, Pop, Jazz, Chanson und Weltmusik. Insgesamt umfasst das Archiv Werke von über 1.800 internationalen Komponistinnen vom 9. bis zum 21. Jahrhundert.]]></description>
                <author><![CDATA[Archiv Frau und Musik - Internationaler Arbeitskreis Frau und Musik e. V. <info@archiv-frau-musik.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/archiv-frau-und-musik-internationaler-arbeitskreis-frau-und-musik-e-v</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:41 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Geldbiografien]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/geldbiografien</link>
                <description><![CDATA[Geldbiografien verknüpft die Themen Geld und Leben. Damit der Umgang mit Geld zu einer biografischen Ressource wird.]]></description>
                <author><![CDATA[Geldbiografien <birgit.happel@geldbiografien.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/geldbiografien</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:39 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Helmholtz-Gemeinschaft]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/helmholtz-gemeinschaft-2</link>
                <description><![CDATA[Die Helmholtz-Gemeinschaft hat die Aufgabe, langfristige Forschungsziele des Staates und der Gesellschaft zu verfolgen und die Lebensgrundlagen des Menschen zu erhalten und zu verbessern. Dazu identifiziert und bearbeitet sie große und drängende Fragen von Gesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft durch strategisch-programmatisch ausgerichtete Spitzenforschung in sechs Bereichen. In der Gemeinschaft haben sich 19 naturwissenschaftlich-technische und medizinisch-biologische Forschungszentren zusammengeschlossen. Mit mehr als 40.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und einem Jahresbudget von 4,8 Milliarden Euro ist die Helmholtz-Gemeinschaft die größte Wissenschaftsorganisation Deutschlands.

Mission
Wir leisten Beiträge zur Lösung großer und drängender Fragen von Gesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft durch strategisch-programmatisch ausgerichtete Spitzenforschung in den Bereichen Energie, Erde und Umwelt, Gesundheit, Luftfahrt, Raumfahrt und Verkehr, Materie sowie Schlüsseltechnologien.

Wir erforschen Systeme hoher Komplexität unter Einsatz von Großgeräten und wissenschaftlichen Infrastrukturen gemeinsam mit nationalen und internationalen Partnern.

Wir tragen bei zur Gestaltung unserer Zukunft durch Verbindung von Forschung und Technologieentwicklung mit innovativen Anwendungs- und Vorsorgeperspektiven.

Wir gewinnen und fördern die besten Talente und bieten ihnen ein einmaliges wissenschaftliches Umfeld sowie generelle Unterstützung in allen Entwicklungsphasen.]]></description>
                <author><![CDATA[Helmholtz-Gemeinschaft <info@helmholtz.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/helmholtz-gemeinschaft-2</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:28 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[ArbeiterKind.de - Für alle, die als Erste in ihrer Familie studieren]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/arbeiterkindde-fur-alle-die-als-erste-in-ihrer-familie-studieren</link>
                <description><![CDATA[Wir ermutigen Schülerinnen und Schüler aus Familien ohne Hochschulerfahrung dazu, als Erste in ihrer Familie zu studieren. Bundesweit engagieren sich 6.000 Ehrenamtliche in 75 lokalen ArbeiterKind.de-Gruppen, um Schülerinnen und Schüler über die Möglichkeit eines Studiums zu informieren und sie auf ihrem Weg vom Studieneinstieg bis zum erfolgreichen Studienabschluss und Berufseinstieg zu unterstützen. Denn in Deutschland lässt sich die Wahrscheinlichkeit, ob ein Kind studieren wird, immer noch am Bildungsstand der Eltern ablesen. Laut der aktuellen 20. Sozialerhebung des Deutschen Studierendenwerks (DSW) nehmen von 100 Akademikerkindern 77 ein Studium auf. Dagegen studieren von 100 Nicht-Akademikerkindern lediglich 23, obwohl doppelt so viele die Hochschulreife erreichen. Die finanzielle Belastung ist dabei nur einer von vielen Gründen, die diese Abiturientinnen und Abiturienten von einem Studium abhalten.

Bildung ist elementar für den eigenen Lebensweg. Die soziale Herkunft darf folglich nicht über den Bildungsweg eines Menschen entscheiden. Die Vision der gemeinnützigen und spendenfinanzierten Organisation ArbeiterKind.de ist es, hier eine Chancengleichheit herzustellen. In Deutschland soll jedes Kind aus einer nicht-akademischen Familie die Chance auf einen Bildungsaufstieg haben. Mit Hilfe eines niedrigschwelligen und flächendeckenden Peer-to-peer-Mentorings will ArbeiterKind.de erreichen, dass der Anteil der Studierenden der ersten Generation an Hochschulen steigt und parallel die Zahl der Studienabbrecher sinkt. Offene Treffen, Sprechstunden, Infoveranstaltungen in Schulen, ein persönliches Mentoringangebot, eine Webseite, ein eigenes soziales Netzwerk und ein Infotelefon bieten viele leicht zugängliche Anlaufstellen für Ratsuchende. 

Das Infotelefon ist von Montag bis Freitag in der Zeit von 13 bis 18.30 Uhr unter 030 - 679 672 750 zu erreichen.]]></description>
                <author><![CDATA[ArbeiterKind.de - Für alle, die als Erste in ihrer Familie studieren <team@arbeiterkind.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/arbeiterkindde-fur-alle-die-als-erste-in-ihrer-familie-studieren</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:15 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[BPW Germany - BPW Club Düsseldorf e. V.]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/bpw-germany-bpw-club-dusseldorf-e-v</link>
                <description><![CDATA[Business Professional Woman (BPW) -eines der weltweit größten Netzwerke für berufstätige Frauen. Hier treffen Sie engagierte Frauen, um sich aktiv zu vernetzen, sich gegenseitig zu unterstützen und gemeinsam auch für andere etwas zu erreichen.

Wir freuen uns auf interessante Frauen aus den verschiedensten Berufssparten, Branchen und Positionen, die Ihren beruflichen Erfolg und den Aufbau von Geschäftsbeziehungen weiter voran treiben möchten. Wir bieten einen Wissenspool von über 90 Clubfrauen die Teil unseres Netzwerkes sind.]]></description>
                <author><![CDATA[BPW Germany - BPW Club Düsseldorf e. V. <info@bpw-duesseldorf.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/bpw-germany-bpw-club-dusseldorf-e-v</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:07 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[PIK Potsdam Institut für Klimafolgenforschung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/pik-potsdam-institut-fur-klimafolgenforschung</link>
                <description><![CDATA[Das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft, seine Grundfinanzierung von ca. 11 Millionen Euro im Jahr stammt je zur Hälfte vom Bund und vom Land Brandenburg. Hinzu kommt noch einmal eine ähnliche Summe an Drittmitteln, welche das Institut im Wettbewerb mit anderen Einrichtungen einwirbt. Ein Großteil davon stammt aus Förderprogrammen der Europäischen Union.

Natur- und Sozialwissenschaftler aus aller Welt arbeiten im PIK eng zusammen, um den globalen Klimawandel und seine ökologischen, ökonomischen und sozialen Folgen zu untersuchen. Dieser interdisziplinäre Ansatz ist eine Besonderheit des Instituts. Die Wissenschaftler erforschen die Belastbarkeit des Erdsystems und entwerfen auf dieser Grundlage Strategien und Optionen für eine zukunftsfähige Entwicklung von Mensch und Natur. Dieser lösungsorientierte Ansatz ist eine zweite Besonderheit.

Das Institut gliedert sich in vier Forschungsbereiche: Erdsystemanalyse, Klimawirkung und Vulnerabilität, Nachhaltige Lösungsstrategien sowie Transdisziplinäre Konzepte & Methoden.

Vor allem durch Datenanalysen und Computersimulationen der dynamischen Prozesse im Erdsystem, aber auch in unserer Gesellschaft, schafft das PIK Wissensgrundlagen für eine nachhaltige Entwicklung. Die Mitarbeiter veröffentlichen ihre Forschungsergebnisse in internationalen Fachzeitschriften und beraten Entscheidungsträger im In- und Ausland. Neben der Bundesregierung, der EU-Kommission und einer Reihe anderer nationaler Regierungen greifen auch internationale Organisationen wie die Weltbank auf die Kompetenzen des Instituts zurück. Über Institutionen wie Climate-KIC (Knowledge and Innovation Community), dessen deutsche Niederlassung durch das PIK mitgegründet wurde, steht das Institut im stetigen Austausch mit der Wirtschaft.

Den Klimawandel und seine Folgen zu verstehen ist eine Aufgabe, die kein Institut oder Land alleine leisten kann. Das PIK ist Teil eines globalen Netzwerks von Forschungseinrichtungen und Hochschulen zu Fragen der globalen Umweltveränderungen.]]></description>
                <author><![CDATA[PIK Potsdam Institut für Klimafolgenforschung]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/pik-potsdam-institut-fur-klimafolgenforschung</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:06 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Otto Brenner Stiftung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/otto-brenner-stiftung</link>
                <description><![CDATA[Die Otto Brenner Stiftung (OBS) ist die Wissenschaftsstiftung der IG Metall mit Sitz in Frankfurt am Main. Ihre Gründung datiert auf das Jahr 1972, dem Todesjahr des damaligen 1. Vorsitzenden der IG Metall, Otto Brenner.

Anspruch ist es, im Rahmen gezielter Projektförderung Arbeit und Wirken Otto Brenners, dem langjährigen Vorsitzenden der IG Metall, fortzuführen. Die Stiftung versteht sich als kritisches gesellschaftspolitisches Forum, das sich mit der sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung Deutschlands und Europas auseinandersetzt. Besonderes Augenmerk gilt dabei der Analyse Ostdeutschlands sowie der Länder Mittel- und Osteuropas.

Otto Brenners Vorstellungen von einem politisch und wirtschaftlich integrierten, sozial fortschrittlichen und demokratischen Europa haben bis heute nichts von ihrer Strahlkraft eingebüßt. Verändert haben sich allerdings die Rahmenbedingungen, unter denen diese Vision umzusetzen ist. EU-Erweiterung, Globalisierung und die Vermarktlichung öffentlicher Güter sind nur einige der vielzitierten „Megatrends“. Für die Stiftungsarbeit heißt das: Auch wenn die Ziele im Sinne Otto Brenners nach wie vor die gleichen sind, kann die Lösung der Probleme von heute nicht allein auf dem Wissen von gestern basieren. 
Die Otto Brenner Stiftung will mit ihrer Arbeit dazu beitragen, die Kluft zwischen den neuen Herausforderungen und dem notwendigen Handlungswissen zu schließen. Bei der Umsetzung dieses Auftrages bleibt der von Otto Brenner aufgestellte Grundsatz, dass die Wirtschaft der Gesellschaft dienen solle und nicht umgekehrt, Leitmotiv. 

Die Stiftung verfolgt das Ziel, sowohl grundlegende Konzepte zur Verwirklichung einer sozial integrativen Gesellschaft in die Diskussion einzuspeisen als auch Hilfestellung in ganz konkreten Sachfragen zu leisten. Dabei setzt die Stiftung auf den engen Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis. Neues Wissen entsteht unter Beteiligung der handelnden und verantwortlichen Akteure - eine Ausrichtung, die nicht nur die Qualität, Akzeptanz und „Praxistauglichkeit“ der Ergebnisse erhöht, sondern gleichsam die Interessen der Betroffenen zu einem frühen Zeitpunkt berücksichtigt. Forschung ist für die Otto Brenner Stiftung kein Selbstzweck, sondern entspringt dem Bemühen, die (Arbeits-) Welt humaner und sozialer zu gestalten.]]></description>
                <author><![CDATA[Otto Brenner Stiftung <info@otto-brenner-stiftung.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/otto-brenner-stiftung</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:05 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[IFW Kiel  Institut für Weltwirtschaft]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/ifw-kiel-institut-fur-weltwirtschaft</link>
                <description><![CDATA[Das Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel (IfW) ist eines der großen Zentren weltwirtschaftlicher Forschung,  wirtschaftspolitischer Beratung und ökonomischer Ausbildung. Das Institut sieht seine Hauptaufgabe in der Erforschung innovativer Lösungsansätze für drängende weltwirtschaftliche Probleme. Auf Basis dieser Forschungsarbeiten berät es Entscheidungsträger in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft und informiert die interessierte Öffentlichkeit über wichtige wirtschaftspolitische Zusammenhänge. Als Tor zur weltwirtschaftlichen Forschung pflegt es ein weit gespanntes Netzwerk aus nationalen und internationalen Experten, deren Forschungsarbeiten direkt oder indirekt in die Forschungs- und Beratungsaktivitäten des Instituts einfließen. Das Institut für Weltwirtschaft legt einen besonderen Schwerpunkt auf die ökonomische Aus- und Weiterbildung und kooperiert eng mit der ZBW, der weltgrößten wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Bibliothek.]]></description>
                <author><![CDATA[IFW Kiel  Institut für Weltwirtschaft <info@ifw-kiel.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/ifw-kiel-institut-fur-weltwirtschaft</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:56 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Hertie School of Governance]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/hertie-school-of-governance</link>
                <description><![CDATA[Die Hertie School of Governance ist eine staatlich anerkannte, private Universität mit Sitz in Berlin. Ihr Ziel ist es, herausragend qualifizierte junge Menschen auf Führungsaufgaben im öffentlichen Bereich, in der Privatwirtschaft und der Zivilgesellschaft vorzubereiten. Mit interdisziplinärer Forschung will die Hertie School zudem die Diskussion über moderne Staatlichkeit voranbringen und den Austausch zwischen den Sektoren anregen. 

Die Hochschule wurde 2003 von der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung gegründet. Sie blickt auf eine erfolgreiche Gründungsphase zurück, in der sie sich als eine der führenden Institutionen ihrer Art in Europa etabliert hat.

Unsere Fakultät ist in Ausrichtung, Forschung und Lehre international und interdisziplinär. Wir bieten analytisch anspruchsvolle und praxisorientierte Lehre über Governance, politische Analyse, Management und Führung und unterstützen Studierende, sich in einer professionellen, forschungsintensiven Umgebung weiterzuentwickeln, die von öffentlicher Debatte und Verantwortung für das Gemeinwohl geprägt ist. Die Hochschule richtet regelmäßig ein breites Spektrum von Veranstaltungen aus, die Fachleute aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft zusammenführen.]]></description>
                <author><![CDATA[Hertie School of Governance <info@hertie-school.org>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/hertie-school-of-governance</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:55 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Gesellschaft für Informatik e. V. und Open Knowledge Foundation Deutschland e. V. - Turing-Bus]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/gesellschaft-fur-informatik-e-v-und-open-knowledge-foundation-deutschland-e-v-turing-bus</link>
                <description><![CDATA[Der Turing-Bus ist ein mobiles Bildungsangebot der Open Knowledge Foundation Deutschland und der Gesellschaft für Informatik im <strong>Wissenschaftsjahr 2018 - Arbeitswelten der Zukunft</strong> für Schulen, Jugendclubs und lokale Institutionen.

Der Bus möchte die Rolle von Digitalisierung und Technologie für Beruf und Gesellschaft mit Workshops, Vorträgen und Hands-on-Sessions ergründen, diskutieren und kritisch hinterfragen. Die Zielgruppe des Projektes sind Jugendliche und junge Erwachsene im Alter zwischen 15 und 25 Jahren.]]></description>
                <author><![CDATA[Gesellschaft für Informatik e. V. und Open Knowledge Foundation Deutschland e. V. - Turing-Bus <info@turing-bus.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/gesellschaft-fur-informatik-e-v-und-open-knowledge-foundation-deutschland-e-v-turing-bus</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:51 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[DIW Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung Berlin]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/diw-deutsches-institut-fur-wirtschaftsforschung-berlin</link>
                <description><![CDATA[Das DIW Berlin (Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung) ist seit 1925 eines der führenden Wirtschaftsforschungsinstitute in Deutschland. Es erforscht wirtschafts- und sozialwissenschaftliche Zusammenhänge in gesellschaftlich relevanten Themenfeldern und berät auf dieser Grundlage Politik und Gesellschaft. Das Institut ist national und international vernetzt, stellt weltweit genutzte Forschungsinfrastruktur bereit und fördert den wissenschaftlichen Nachwuchs. Das DIW Berlin ist unabhängig und wird als Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft überwiegend aus öffentlichen Mitteln finanziert.]]></description>
                <author><![CDATA[DIW Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung Berlin]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/diw-deutsches-institut-fur-wirtschaftsforschung-berlin</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:43 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Gesellschaft für Informatik e.V.]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/gesellschaft-fur-informatik-ev</link>
                <description><![CDATA[Die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) ist mit rund 20.000 persönlichen und 250 korporativen Mitgliedern die größte und wichtigste Fachgesellschaft für Informatik im deutschsprachigen Raum und vertritt seit 1969 die Interessen der Informatikerinnen und Informatiker in Wissenschaft, Wirtschaft, öffentlicher Verwaltung, Gesellschaft und Politik.

Mit 14 Fachbereichen, über 30 aktiven Regionalgruppen und unzähligen Fachgruppen ist die GI Plattform und Sprachrohr für alle Disziplinen in der Informatik. Wir sind die Fachgesellschaft für Informatik im deutschsprachigen Raum.]]></description>
                <author><![CDATA[Gesellschaft für Informatik e.V. <berlin@gi.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/gesellschaft-fur-informatik-ev</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:32:54 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Initiative Klischeefrei - Nationale Kooperationen zur Berufs- und Studienwahl]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/initiative-klischeefrei-nationale-kooperationen-zur-berufs-und-studienwahl</link>
                <description><![CDATA[Die Initiative Klischeefrei ist ein Bündnis aus Bildung, Politik, Wirtschaft und
Forschung. Sie setzt sich für Berufs- und Studienwahl frei von Geschlechterklischees ein. Schirmherrin der Initiative ist Elke Büdenbender.

Die Initiative wird von einer Servicestelle unterstützt, die beim Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V.  und bei der Programmstelle Berufsorientierung im Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) angesiedelt ist.

PORTAL
klischee-frei.de ist das Fachportal der Initiative Klischeefrei. Es unterstützt alle am Berufswahlprozess Beteiligten, die Mädchen und Jungen auf ihrem Weg in den Beruf begleiten, der zu ihren Stärken passt – frei von Geschlechterklischees.

MITMACHEN
Sie sind mit den Themen Berufs- und Studienwahlbefasst? Sie begleiten junge Menschen bei ihrer Suche nach dem passenden Beruf? Oder bilden Sie sogar selbst aus? Dann schließen Sie sich der Initiative Klischeefrei an! Alle juristischen Personen können den Nationalen Kooperationen zur Berufs- und Studienwahl beitreten. Die Partnerschaft ist kostenlos. 

Die Partnerinnen und Partner teilen Erfahrungen, Materialien und Beispiele guter Praxis. Sie lernen voneinander und positionieren sich in einem wichtigen gesellschaftspolitischen Kontext.]]></description>
                <author><![CDATA[Initiative Klischeefrei - Nationale Kooperationen zur Berufs- und Studienwahl <info@klischee-frei.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/initiative-klischeefrei-nationale-kooperationen-zur-berufs-und-studienwahl</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:32:49 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Von der Retrospektive zur Perspektive – Klimawandel als Impulsbringer]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/von-der-retrospektive-zur-perspektive-klimawandel-als-impulsbringer</link>
                <description><![CDATA[<p>Öffentliche Freiräume und anspruchsvolles Grün prägen maßgeblich die Lebensqualität in Städten sowie im ländlichen Raum. Die Folgen des Klimawandels wirken sich in dichtbesiedelten Räumen ebenso aus wie in weniger stark bebauten Gebieten. In ihrer Ausprägung sind sie jedoch unterschiedlich mit jeweils spezifischen Symptomen. Zur Entwicklung einer nachhaltigen Baukultur mit innovativen Lösungen für zukunftsfähige Städte, Wohn- und Lebensräume muss sich die Gesellschaft verstärkt mit der umweltbedingten Verletzlichkeit dieser Systeme beschäftigen. Die Notwendigkeit neuer Mobilitätskonzepte, die landschaftsgestalterische Einbindung von Infrastrukturen und die Sicherung wertiger mikroklimatischer Verhältnisse sind dabei wichtige Themen. Im Kontext zwischen Architektur, Stadt-, Regional- und Infrastrukturplanung liefert die Landschaftsarchitektur maßgeblich Konzepte und Antworten auf gesellschaftlich relevante Fragen. Sie vereint ästhetische, soziale, ökologische, technische und ökonomische Ansprüche zu einer passgenauen Gestaltung. </p><p><br></p><p>Referent: <strong>Clemens Kluska, Teamleiter Hager Partner AG, Zürich I Berlin </strong></p><p><br></p><p>Organisatoren </p><p>Deutsches Architekturmuseum (DAM) </p><p>Bund Deutscher Landschaftsarchitekten bdla – Landesverband Hessen e.V. </p><p><br></p><p>Wir danken für die freundliche Unterstützung der Veranstaltungsreihe: </p><p>Birco GmbH &amp; Co. KG, Baden-Baden </p><p>Bruns Pflanzen-Export GmbH &amp; Co. KG, Bad Zwischenahn </p><p>Rinn Beton- und Naturstein GmbH &amp; Co. KG, </p><p>Heuchelheim Runge GmbH &amp; Co. KG, Bissendorf P</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/von-der-retrospektive-zur-perspektive-klimawandel-als-impulsbringer</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 13:28:12 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Moderne Verschlüsselungsverfahren]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/moderne-verschlusselungsverfahren</link>
                <description><![CDATA[<p>Klassische Verschlüsselungsverfahren wie RSA oder AES eignen sich gut, um die Kommunikation zwischen Personen oder Organisationen abzusichern, etwa als Schlüsseltechnologien beim Online Banking oder Einkauf im Internet. Sie sind jedoch nur bedingt nutzbar, wenn es gilt, Datenspeicherungen in der Cloud oder das Cloud Computing abzusichern. Hier können moderne Verschlüsselungsmethoden helfen. Johannes Blömer spricht über ihre Anwendungen, Möglichkeiten und Grenzen. </p><p><br></p><p><strong>Prof. Dr. Johannes Blömer,</strong> Institut für Industriemathematik, Universität Paderborn</p><p><br></p><p><em>VERSCHOBEN AUF 2021: Moderne Verschlüsselungsverfahren</em></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinz Nixdorf MuseumsForum <service@hnf.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/moderne-verschlusselungsverfahren</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 17:12:11 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Handbuch zur baukulturellen Bildung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/handbuch-zur-baukulturellen-bildung</link>
                <description><![CDATA[<p>Menschen prägen Räume, Räume prägen Menschen – und das bereits von klein auf. Form und Gestaltung der gebauten Umwelt haben eine große Bedeutung für Kinder, Jugendliche und auch für Erwachsene. Die Bildung, die die Wahrnehmung und den Zugang zur Baukultur umfasst, ist daher ein wichtiger Teil der Allgemeinbildung. Möglichkeiten, Wissen über Baukultur zu erwerben und Kompetenzen im aktiven Umgang damit auszubauen, gibt es viele. Zahlreiche Projekte und Initiativen mit unterschiedlichen Schwerpunkten und Lernformen haben es sich daher zur Aufgabe gemacht, das Thema Baukultur stärker ins Bewusstsein der Gesellschaft zu rücken.</p><p><br></p><p> Das Handbuch der Bundesstiftung Baukultur informiert über Ideen, Partizipationsmöglichkeiten, Strukturen und gute Beispiele. Es richtet sich an Architekten, Planende und Bauschaffende sowie an pädagogische Fach- und Lehrkräfte, die pädagogische Angebote der baukulturellen Bildung umsetzen möchten. Darüber hinaus ist das Handbuch als Unterstützung für alle gedacht, die Interesse und Freude daran haben, mehr über die Wirkungsweise und Vermittlung von Baukultur zu erfahren.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesstiftung Baukultur <mail@bundesstiftung-baukultur.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/handbuch-zur-baukulturellen-bildung</guid>
                <pubDate>Sat, 30 Oct 2021 15:48:06 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wut als Alarmsystem. Zur historischen und politischen Dimension von Konzepten des Zorns]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/wut-als-alarmsystem-zur-historischen-und-politischen-dimension-von-konzepten-des-zorns-2</link>
                <description><![CDATA[<p>Konzepte des Zorns (und verwandter Emotionen wie Wut, Ärger, Empörung, Hass etc.) sind, wie alle Emotionen, historisch variabel. Im Feld des Zorns ereignet sich um 1800 eine grundlegende Verschiebung im Begriff und im Konzept des Zorns. Ergebnis dieses Prozesses ist ein moderner Begriff der Wut, der das Selbstgefühl energetischer Blockaden und nicht länger die Ehransprüche der Mächtigen ins Zentrum stellt. Vor diesem zu entfaltenden Hintergrund entwickelt der Vortrag eine Theorie der Wut als einer genuin politischen Emotion. Sie begreift Wut als eine Art Alarmsystem im Spannungsfeld von Handeln und Zuschauen und fragt nach ihrer Erklärungskraft für politische und populistische Zornphänomene unserer Gegenwart.</p><p><strong>Johannes F. Lehmann&nbsp;</strong>ist seit&nbsp;2014 Professor für Neuere deutsche Literatur und Kulturwissenschaft an der Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Forschungen zur Gegenwartsliteratur und zur Literatur- und Theatergeschichte seit dem 18. Jahrhundert, aktuelle kulturpolitische Beiträge; Buchveröffentlichungen u.a. »Zur Geschichte des Theaterzuschauers und des Visuellen bei Diderot und Lessing« (2000), »Im Abgrund der Wut. Zur Kultur- und Literaturgeschichte des Zorns« (2012), »›Gegenwart‹ denken. Diskurse, Medien, Praktiken«, hg. mit Kerstin Stüssel (2020), z.Zt. Fellow der DFG- Forschungsgruppe »Imaginarien der Kraft« in Hamburg.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Humboldt-Universität zu Berlin]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/wut-als-alarmsystem-zur-historischen-und-politischen-dimension-von-konzepten-des-zorns-2</guid>
                <pubDate>Sun, 13 Jun 2021 09:34:00 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Architecture_Metaphor]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/architecture-metaphor</link>
                <description><![CDATA[Der LOEWE Schwerpunkt Architekturen des Ordnens ist ein auf vier Jahre (2020-2023) angelegtes interdisziplinäres Forschungsprojekt der Goethe-Universität Frankfurt und der Technischen Universität Darmstadt, mit dem Max-Planck-Institut für europäische Rechtsgeschichte und dem Deutschen Architekturmuseum als außeruniversitären Partnern. Der Schwerpunkt besteht aus 26 Mitgliedern und widmet sich der Untersuchung von Architektur als einer Kulturtechnik, welche sich sowohl ästhetisch, materiell, räumlich, diskursiv als auch epistemologisch manifestiert. Dementsprechend ist er nicht nur an der Einflussnahme der Architektur auf gesellschaftliche, kulturelle und wissenschaftlich-technische Praktiken der Ordnungsherstellung interessiert, sondern ebenso daran, wie architektonische Ordnungspraktiken durch Gesellschaft, Kultur und Wissenschaft beeinflusst werden. Der Fokus liegt dabei insbesondere auf der Frage, wie diese beiden Sphären interagieren. In Hinblick auf die interdisziplinäre Natur dieses Anliegens, vereint das Projekt architekturhistorische und -theoretische Expertisen, mit geschichts-, kultur- und medienwissenschaftlichen, soziologischen und entwurfstheoretischen Kompetenzen, die durch Perspektiven aus der architektonischen Entwurfs- und Medienpraxis ergänzt werden.

Das Jahresthema 2020, Architektur als Metapher ist auch das Thema der internationalen Konferenz Architecture_Metaphor, die vom LOEWE Schwerpunkt organisiert, im Deutschen Architekturmuseum (DAM) in Frankfurt am Main stattfinden wird.

Goethe Universität Frankfurt am Main
Technische Universität Darmstadt
Max-Planck-Institut für Europäische Rechtsgeschichte
CSSA Center for Critical Studies in Architecture
LOEWE Exzellente Forschung für Hessens Zukunft]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/architecture-metaphor</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:48 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[DE Infotalk: Techn. Umweltschutz, Werkstoffwissenschaften, Geotechnologie, Energie- & Prozesstechnik]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/de-infotalk-techn-umweltschutz-werkstoffwissenschaften-geotechnologie-energie-prozesstechnik</link>
                <description><![CDATA[<p>In diesem Infotalk drehen sich alle Studiengänge um unsere Erde: Im Harz betrachten Studierende die Gesteinsschichten und können daraus schließen, wie sie sich verändert hat und lernen dabei ihre Zukunft zu verstehen. Andere erforschen Werkstoffe, die aus den Elementen unserer Welt in ausgetüftelten Verfahren und Prozessen hergestellt werden. Daraus entstehen dann langlebige Batterien für Elektroautos oder stabilere Brückenpfeiler aus einem verbesserten Material. Dabei Belastungen für die Natur zu minimieren oder CO2-Bilanzen eines Produkts zu berechnen ist ein weiterer Beitrag zum Schutz unserer Umwelt. Im Gespräch mit der Allgemeinen Studienberatung berichten die Studienfachberater*innen Rose, Thede, Paola und Frederik von ihren persönlichen Beweggründen für ihre Studienentscheidung und Erfahrungen in den Studiengängen Technischer Umweltschutz, Geotechnologie, Energie- und Prozesstechnik sowie Werkstoffwissenschaften.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Technische Universität Berlin]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/de-infotalk-techn-umweltschutz-werkstoffwissenschaften-geotechnologie-energie-prozesstechnik</guid>
                <pubDate>Mon, 01 Feb 2021 18:01:48 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[„Meinen kleinen Atomschwindel werden Sie erhalten haben.“ – Julius Lothar (von) Meyer (1830–1895) und das Periodensystem der Elemente]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/meinen-kleinen-atomschwindel-werden-sie-erhalten-haben-julius-lothar-von-meyer-1830-1895-und-das-periodensystem-der-elemente</link>
                <description><![CDATA[Mit dem im Titel genannten, etwas provokant erscheinenden Satz berichtete Lothar Meyer im Jahre 1870 seinem Schwager, einem Professor für Physik, von seinen Arbeiten zu einem System der Elemente, an dem er schon fast 10 Jahre gefeilt hatte. Er stand dabei in Konkurrenz mit Dmitri Ivanovič Mendeleev (1834–1907), der ebenfalls bei der Abfassung eines Lehrbuches an einer Klassifizierung der chemischen Elemente arbeitete. Heute bringen viele das Periodensystem ausschließlich mit dem Namen Mendeleev in Verbindung. Im Vortrag soll das Leben und Wirken von Meyer besonders gewürdigt werden, ohne den Beitrag von Mendeleev zu schmälern oder zu vergessen, dass es noch viele andere Akteure bei der Suche nach Gesetzmäßigkeiten bei der Anordnung der Elemente nach den Atommassen gab.

<strong>Gisela Boeck</strong> studierte Chemie in Rostock und promovierte in der Arbeitsgruppe von Professor Cornelius Weiss in Leipzig mit einer quantenchemischen Arbeit. Sie leitet am Institut für Chemie der Universität Rostock die Ausbildung in den Grundlagen der Chemie für die Studierenden der Humanmedizin, der Zahnheilkunde, der Medizinischen Biotechnologie und der Biomedizintechnik. Außerdem führt sie Lehrveranstaltungen zur Geschichte der Chemie durch. Sie beschäftigt sich mit Fragen der Rezeption des Periodensystems, der deutsch-russischen Wissenschaftsbeziehungen, mit Frauen in der Chemie und mit der Geschichte der Mathematik und der Naturwissenschaften an der Universität Rostock.

Vortragende: <strong>Dr. rer. nat. Gisela Boeck</strong>, Universität Rostock, Institut für Chemie
Diskussionsleitung: <strong>Dr. Barbara Sandow</strong>
Veranstaltung der Arbeitsgruppe Senior Expert Netzwerk

Dieser Vortrag wird als Präsenzveranstaltung mit begrenzter Teilnehmerzahl durchgeführt und parallel online als Webinar zu sehen sein. Die Anmeldung für die Teilnahme vor Ort wird 14 Tage vor der Veranstaltung online möglich sein.]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsche Physikalische Gesellschaft]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/meinen-kleinen-atomschwindel-werden-sie-erhalten-haben-julius-lothar-von-meyer-1830-1895-und-das-periodensystem-der-elemente</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 13:20:23 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Achtung – die Landschaft!, Achtung der Landschaft!]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/achtung-die-landschaft-achtung-der-landschaft</link>
                <description><![CDATA[Öffentliche Freiräume und anspruchsvolles Grün prägen maßgeblich die Lebensqualität in Städten sowie im ländlichen Raum. Die Folgen des Klimawandels wirken sich in dichtbesiedelten Räumen ebenso aus wie in weniger stark bebauten Gebieten. In ihrer Ausprägung sind sie jedoch unterschiedlich mit jeweils spezifischen Symptomen. Zur Entwicklung einer nachhaltigen Baukultur mit innovativen Lösungen für zukunftsfähige Städte, Wohn- und Lebensräume muss sich die Gesellschaft verstärkt mit der umweltbedingten Verletzlichkeit dieser Systeme beschäftigen. Die Notwendigkeit neuer Mobilitätskonzepte, die landschaftsgestalterische Einbindung von Infrastrukturen und die Sicherung wertiger mikroklimatischer Verhältnisse sind dabei wichtige Themen. Im Kontext zwischen Architektur, Stadt-, Regional- und Infrastrukturplanung liefert die Landschaftsarchitektur maßgeblich Konzepte und Antworten auf gesellschaftlich relevante Fragen. Sie vereint ästhetische, soziale, ökologische, technische und ökonomische Ansprüche zu einer passgenauen Gestaltung.

Referent:
Lars Ruge, Büroleitung Zürich – Zusage
Vogt Landschaftsarchitekten Zürich I London I Berlin I Paris

Eintritt:    5,00 €

Organisatoren
Deutsches Architekturmuseum (DAM)
Bund Deutscher Landschaftsarchitekten bdla – Landesverband Hessen e.V.

Wir danken für die freundliche Unterstützung der Veranstaltungsreihe:
Birco GmbH & Co. KG, Baden-Baden
Bruns Pflanzen-Export GmbH & Co. KG, Bad Zwischenahn
Rinn Beton- und Naturstein GmbH & Co. KG, Heuchelheim
Runge GmbH & Co. KG, Bissendorf]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/achtung-die-landschaft-achtung-der-landschaft</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 13:29:16 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Lockdown – und wie das Leben digital weiterging]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/lockdown-und-wie-das-leben-digital-weiterging</link>
                <description><![CDATA[Wir alle leben seit März in einer völlig veränderten Situation, in einem neuen Alltag, der viel über Möglichkeiten und Grenzen der Digitalisierung aussagt. Der Lockdown hat zum Zuhause-Bleiben gezwungen – dort sind wir aber vernetzt mit der Welt. Weite Teile des Alltags sind in den letzten Monaten ins Digitale verlagert worden: Arbeit, Bildung und Freizeit. Inzwischen ist die Diskussion darüber entbrannt, was davon künftig bleiben soll: Was hat das Experimentieren mit der digitalen Technologie gebracht? Neue Erfahrungen oder Langeweile? Mehr Effizienz oder Leerlauf? Was sagen empirische Studien über die Folgen?

Betroffen sind alle – daher lädt das erste Weizenbaum-Forum auch alle dazu ein, gemeinsam Bilanz zu ziehen. Mit drei Impulsbeiträgen gibt die Veranstaltung einen breiten Überblick über den digitalen Alltag in Corona-Zeiten und will die positiven und negativen Erfahrungen diskutieren: 

Moderation: Teresa Sickert

Begrüßung und Einführung: Prof. Dr. Hanna Krasnova (Weizenbaum-Institut)

Impulsbeiträge:
Thomas Kupferschmitt (ZDF, Medienforschung)
Digital und analog im Lockdown – wie Corona die Mediennutzung beeinflusst. Ergebnisse einer repräsentativen ARD/ZDF-Langzeitstudie Massenkommunikation 2020

Hannes-Vincent Krause (Psychologie, Weizenbaum-Institut)
Ein neues Fenster zum Hof? Soziale Medien, ihr Stellenwert und ihre Risiken in Zeiten des Lockdowns

Prof. Dr. Guido Zurstiege (Medienwissenschaft, Universität Tübingen | Autor des Buches „Taktiken der Entnetzung – Die Sehnsucht nach Stille im digitalen Zeitalter“)
Der zweite Frühling des Digitalen und das Erwachen danach]]></description>
                <author><![CDATA[Weizenbaum Institut für die vernetzte Gesellschaft]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/lockdown-und-wie-das-leben-digital-weiterging</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:07 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Talent Take Off - Einsteigen @Home]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/talent-take-off-einsteigen-at-home</link>
                <description><![CDATA[Vom 12. bis 17. Oktober 2020 führt die Femtec GmbH in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut einen sechstägigen online Studienwahlkurs durch. Das Programm Talent Take Off - Einsteigen @Home richtet sich an MINT-interessierte Schülerinnen und Schüler ab Klasse 10, die Einblicke in MINT-Studienfächer und MINT-Berufe bekommen möchten. Während des online Studienorientierungskurses besteht die Möglichkeit, mit ausgebildeten Trainerinnen und Trainern die eigenen Ziele, Interessen und Stärken in den Blick zu nehmen sowie mit studentischen und berufstätigen Role-Models mehr über MINT in Wissenschaft und Wirtschaft zu erfahren. Zum Programm gehören Trainings, Uni-Besuche, eine Gesprächsrunde mit Role Models aus dem MINT-Bereich, Vernetzungsmöglichkeiten, einen Einblick in ein Fraunhofer-Institut und viel Spaß, z.B. in Form eines online Escape Games am Abend – sogar eine virtuelle Stadtführung durch Berlin ist geplant. Anmeldungen sind noch bis zum 13. September möglich.]]></description>
                <author><![CDATA[Femtec.GmbH - Talent Take Off - Dein Start ins Studium <schultze@femtec.org>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/talent-take-off-einsteigen-at-home</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:42 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitaler Salon: Der Fall der Paywall]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/digitaler-salon-der-fall-der-paywall</link>
                <description><![CDATA[<p>Wie erleichtern wir den Zugang zu Informationen – und zwar für alle? Mit Open Access kommen wir der großen Utopie von freien Forschungsergebnissen etwas näher: kostenloser, digitaler Zugang zu wissenschaftlichen Publikationen. Die Covid-19-Pandemie hat erneut gezeigt, wie wichtig es nicht nur in Krisenzeiten ist, dass Bibliotheken, Universitäten und Verlage ihre Veröffentlichungen digital und kostenfrei zugänglich zu machen. Dem Abbau von finanziellen, technischen oder rechtlichen Barrieren stehen jedoch immer noch veraltete Geschäftsmodelle im Weg. Wie zugänglich sind die Online-Publikationen tatsächlich? Und global betrachtet: Für wen? Wie bauen wir bestehende Barrieren ab und finden innovative Wege, wissenschaftliches Wissen mit der Gesellschaft zu teilen?</p><p><br></p><p>Die Moderatorin <strong>Katja Weber</strong> (radioeins, Deutschlandfunk Nova) diskutiert mit:</p><ul><li><strong>Raffaela Kunz</strong>, wissenschaftliche Mitarbeiterin am <a href="https://www.mpil.de/de/pub/institut/personen/wissenschaftlicher-bereich/rkunz.cfm" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Max-Planck-Institut</a> und Leiterin des Projekts <a href="https://www.mpil.de/de/pub/forschung/nach-rechtsgebieten/voelkerrecht/wissenschaftsblogs-als-infrast.cfm" rel="noopener noreferrer" target="_blank">“Wissenschaftsblogs als Infrastruktur für digitale Publikationen und Wissenschaftskommunikation: Ausbau des Modellprojekts ‘Völkerrechtsblog'”</a></li><li><strong>Cori Antonia Mackrodt</strong>, Cheflektorin im Bereich Soziologie bei <a href="https://www.soziopolis.de/beobachten/wissenschaft/artikel/wie-veraendert-open-access-die-publikationskultur/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Springer VS,</a> wo sie sich mit Fragen der strategischen Weiterentwicklung von Publikationsformaten und -formen beschäftigt</li><li><strong>Maike Neufend, </strong>Referentin am <a href="http://www.open-access-berlin.de/strategie/hintergrund/index.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Open-Access-Büro Berlin</a> (OABB) und zuvor Herausgeberin der Open-Access Zeitschrift “<a href="http://meta-journal.net/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Middle East – Topics &amp; Arguments</a>”</li></ul><p>Die Einführung in das Thema übernimmt <a href="https://www.hiig.de/marcel-wrzesinski/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Marcel Wrzesinski</strong></a>, er ist Open-Access-Officer am HIIG und wissenschaftlicher Mitarbeiter im DFG-Projekt „Innovatives Open Access im Bereich Small Sciences“ (in Kooperation mit ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft).</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/digitaler-salon-der-fall-der-paywall</guid>
                <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 14:35:13 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Insight Quantum Computing - Rechnen mit Qubits - die Sicht der IBM Forschung und Entwicklung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/insight-quantum-computing-rechnen-mit-qubits-die-sicht-der-ibm-forschung-und-entwicklung</link>
                <description><![CDATA[Die Digitale Transformation ist maßgeblich geprägt durch Schlüsselthemen wie "Internet der Dinge", Robotik und Künstliche Intelligenz. Gleichzeitig ergeben sich durch die Grenzen des Moore'schen Gesetzes Einschränkungen bzgl. der Skalierbarkeit zukünftiger Rechensysteme. Desweiteren unterscheiden sich neue Anwendungen in diesen Bereichen signifikant von klassischen Anwendungen. Dadurch kommen vermehrt Methoden zum Einsatz, die versuchen, die Prinzipien der Quantentheorie zu nutzen um z.B. komplexe Optimierungsaufgaben zu lösen. Grundlage dieser Rechenmethoden stellen sogenannte Qubits dar, die durch entsprechende logische Gatter verknüpft werden können. Aufgrund der quantenmechanischen Eigenschaften müssen diese Gatter spezielle Anforderungen erfüllen, die durch die sogenannten DiVincenzo Kritierien definiert werden.
Der Vortrag wird die technologischen Herausforderungen, die diese Themen aufwerfen, beleuchten und darstellen, wie diese Herausforderungen innerhalb der IBM bzgl. der benötigten Hardware und der entsprechenden Programmiermodelle angegangen werden.

Dr. Wolfgang Maier, Dir. HW Development IBM R&D - Systems & Technology Group, 
Tristan Müller Quantum Hardwareentwickler, IBM Deutschland Research & Development GmbH]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsche Physikalische Gesellschaft]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/insight-quantum-computing-rechnen-mit-qubits-die-sicht-der-ibm-forschung-und-entwicklung</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 22:21:43 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen für Einsteiger]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/kunstliche-intelligenz-und-maschinelles-lernen-fur-einsteiger</link>
                <description><![CDATA[Obwohl viel diskutiert, sind neuste Technologien wie künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen den meisten noch ein Buch mit sieben Siegeln. Das will unser openHPI-Kurs für Einsteiger ändern. Schülerinnen und Schüler, aber auch interessierte Erwachsene sollen die zugrundeliegenden Konzepte kennen und verstehen lernen. Angesprochen sind alle, die noch keine Programmiererfahrung oder technisches Hintergrundwissen haben.

Die Kursleiter Johannes Hötter und Christian Warmuth steigen anschaulich in das Thema ein, indem sie die Unterschiede herausarbeiten, die es zwischen herkömmlichem „Coden“ und der Entwicklung selbstlernender Programme gibt. Erläutert wird an Beispielen, wie überwachtes (supervised), nicht überwachtes (unsupervised) und verstärkendes (reinforcement) Lernen die Algorithmen des „machine learning“ im Kern bestimmen.

Dann bekommen die Teilnehmenden an einem konkreten Beispiel überwachten Lernens vorgeführt, wie ein solcher Prozess aussehen kann – einer, der Muster und Strukturen in großen Datenmengen besser erkennen kann als einer mit herkömmlicher Programmierung.

Zum Abschluss des vierwöchigen Onlinekurses geht es um Zukunftsperspektiven von Anwendungen künstlicher Intelligenz, um ethische Fragestellungen und um Begrenzungen maschinellen Lernens.]]></description>
                <author><![CDATA[Universität Potsdam - Hasso-Plattner-Institut <hpi-info@hpi.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/kunstliche-intelligenz-und-maschinelles-lernen-fur-einsteiger</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 23:02:55 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen für Einsteiger]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/kunstliche-intelligenz-und-maschinelles-lernen-fur-einsteiger-2</link>
                <description><![CDATA[<p>Hier lernen Jugendliche und andere Interessierte ohne Programmier-Erfahrung und technisches Hintergrund-Wissen, die Welt des maschinellen Lernens und der künstlichen Intelligenz zu verstehen. Wir führen Sie dazu in die grundlegenden Konzepte ein. Dabei erfahren Sie, wo die Unterschiede zwischen herkömmlicher Programmierung und der Entwicklung selbstlernender Software liegen. Anhand von Beispielen erfahren Sie, was überwachtes, nicht überwachtes und verstärkendes Lernen sind. Denn diese Konzepte bilden den Kern für die Algorithmen, welche das maschinelle Lernen bewirken. Erleben Sie anhand einer konkreten Anwendung, wie mit einem solchen Lernprozess Muster und Strukturen in großen Datenmengen erkannt werden können. Auch auf ethische Fragen beim Einsatz künstlicher Intelligenz sowie die Begrenzungen der Technologie maschinellen Lernens wird in dem vierwöchigen Gratis-Kurs eingegangen. Geleitet wird er von den Masterstudenten Johannes Hötter und Christian Warmuth.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Universität Potsdam - Hasso-Plattner-Institut <hpi-info@hpi.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/kunstliche-intelligenz-und-maschinelles-lernen-fur-einsteiger-2</guid>
                <pubDate>Fri, 06 Aug 2021 19:35:53 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitale Selbstverteidigung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/digitale-selbstverteidigung-10-tricks-und-programme-wie-sie-sich-und-ihre-daten-schutzen-konnen</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>10 Tricks und Programme, wie Sie sich und Ihre Daten schützen können</strong></p><p>Digitale Überwachung durch Geheimdienste und große Internetkonzerne ist für viele Menschen schwer fassbar und die Fragen bleiben: Was passiert mit meinen Daten, die so viel über mich verraten, über meine Persönlichkeit, meine Einstellungen, meine Vorlieben und meine Kontakte? Wie kann ich meine Daten schützen? Ist das nicht viel zu kompliziert und sind die Programme nicht viel zu teuer? In seinem Vortrag "Digitale Selbstverteidigung" am Donnerstag, 20. August, ab 19 Uhr beantwortet Stefan Mey diese Fragen und gibt viele praktische Tipps für den Computeralltag.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinz Nixdorf MuseumsForum <service@hnf.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/digitale-selbstverteidigung-10-tricks-und-programme-wie-sie-sich-und-ihre-daten-schutzen-konnen</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 21:46:23 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Infotalk: Architektur, Stadt- und Regionalplanung, Bauingenieurwesen, Soziologie]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/infotalk-architektur-stadt-und-regionalplanung-bauingenieurwesen-soziologie</link>
                <description><![CDATA[<p>Planen, Bauen und Zusammenleben an der TU Berlin - all diese Aspekte finden sich in den ganz unterschiedlichen, aber einander ergänzenden Studienfächern dieses Infotalks wieder. Während Annelle als Bauingenieurin berechnen kann, wie und ob das Gebäude, das Leo als Architekt entwirft, auch real stehen kann, betrachtet Kareem als Stadtplaner, wie es sich in das Stadtviertel einfügen könnte. Lilli, die Techniksoziologin, interessieren dann die Auswirkungen dieser Planungen und Bebauungen auf die Gesellschaft. Im Gespräch mit der Allgemeinen Studienberatung der TU Berlin teilen die vier Expert*innen im Detail Einsichten in ihr Studium, Verbindungen und Abgrenzungen, Entscheidungsgründe und Zukunftspläne. </p>]]></description>
                <author><![CDATA[Technische Universität Berlin]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/infotalk-architektur-stadt-und-regionalplanung-bauingenieurwesen-soziologie</guid>
                <pubDate>Mon, 01 Feb 2021 17:58:24 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[DIALOG IM MUSEUM #8 – My Home is my Parcel]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/dialog-im-museum-8-my-home-is-my-parcel</link>
                <description><![CDATA[<strong>Kann Onlineshopping nachhaltig sein?</strong>

Shopping findet heute online statt. Doch können wir die Folgen davon verantworten? Die verheerende ökologische Bilanz, die Ausbeutung der Paketkuriere, den Leerstand in der Einkaufsstraße? Studierende der Innenarchitektur an der Hochschule RheinMain haben unter der Leitung von Holger Kleine und Uwe Münzing Lösungsvorschläge zu diesen Fragen entwickelt, die die Schnittstelle zwischen Paket und Kunde zurück in den öffentlichen Raum verlagern, nachhaltig konzeptioniert sind, übergeordnete soziale Funktionen innehaben und als Verweilorte einladen.

Podiumsdiskussion mit:
Benjamin Bierwirth, Professor für Supply Chain Management, Hochschule RheinMain
Andreas Thiesen, Professor für Theorien und Methoden Sozialer Arbeit, Hochschule RheinMain

Moderation:
Holger Kleine, Professor für Künstlerisch konzeptionelles Entwerfen, Hochschule RheinMain.

DIALOG IM MUSEUM ist ein Kooperationsprojektdes DAM und der Hochschule RheinMain, das sich mit den Auswirkungen von smarten Technologien auf unser Leben beschäftigt.

Mitglieder der Architekten- und Stadtplanerkammer können mit der Teilnahme 2 Forbildungspunkte erwerben.]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/dialog-im-museum-8-my-home-is-my-parcel</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 13:44:13 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Umweltauswirkungen der Nutzung mariner Ressourcen in der Tiefsee]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/umweltauswirkungen-der-nutzung-mariner-ressourcen-in-der-tiefsee</link>
                <description><![CDATA[Die Auswirkungen des Tiefseebergbaus auf die Ökosysteme auf dem Meeresboden und in der Wassersäule sind noch weitgehend unbekannt. Aber gibt es in der Tiefsee überhaupt Leben, das nachhaltig beeinträchtigt werden könnte? Tatsächlich existiert dort eine einzigartige Lebewelt, die extrem empfindlich auf Störungen reagiert. Erste Forschungsergebnisse zeigen, dass die Folgen von Tiefseebergbau gravierend sein können, die Lebenswelt betroffener Meeresregionen wird sich voraussichtlich in Jahrhunderten oder gar Jahrtausenden nicht regenerieren. Wie werden die ökologischen Folgen des industriellen Rohstoffabbaus in der Tiefsee überhaupt erforscht, und wie fließen die Ergebnisse in die Erstellung von Umweltstandards und Grenzwerte ein? Warum darf es uns nicht egal sein, ob weite Teile der Tiefsee veröden? Wie lässt sich dies angesichts des globalen Rohstoffhungers verhindern, welche Schutzmöglichkeiten gibt es?
Der Chemiker Matthias Haeckel hat bereits an 19 Forschungsexpeditionen zu See teilgenommen, u.a. als Expeditionsleiter mit dem Forschungsschiff „Sonne“ in der rohstoffreichen Clarion Clipperton Zone westlich von Mexiko. Auch wirkt er an einem Langzeitexperiment im Ostpazifik mit, bei dem vor ca. 30 Jahren der Abbau von Manganknollen simuliert wurde. Er plädiert dafür, durch ein geändertes Konsumverhalten riskante Wege wie Tiefseebergbau besser zu vermeiden.

Vortragender: <strong>Dr. Matthias Haeckel</strong> (Geomar Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung in Kiel)

Der Vortrag ist Teil der Reihe „ Unser blauer Planet? Fragile Meereswelten und ihre Erforschung“, die wir in Kooperation mit dem GEOMAR – Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel veranstalten.   (Einlass ab 18.45 Uhr). 
Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht nötig.]]></description>
                <author><![CDATA[Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung <info@senckenberg.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/umweltauswirkungen-der-nutzung-mariner-ressourcen-in-der-tiefsee</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:35 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA["Talent Take Off - Vernetzen" über Himmelfahrt in Berlin - Anmeldungen jetzt möglich!]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/talent-take-off-vernetzen-uber-himmelfahrt-in-berlin-anmeldungen-jetzt-moglich</link>
                <description><![CDATA[Bereits zum 8. Mal führen die Fraunhofer-Gesellschaft und die Femtec GmbH das MINT-Talente-Treffen „Talent Take Off – Vernetzen“ durch. Eingeladen sind Schülerinnen und Schüler sowie Studierende, die sich für MINT-Fächer begeistern, sich bundesweit vernetzen und in die angewandte Forschung hinein schnuppern möchten. Die Veranstaltung findet über Christi Himmelfahrt vom 21.-24.5.2020 in der Jugendherberge Wannsee in Berlin statt. 

Das Besondere: Vorträge zu aktuellen Forschungen bei Fraunhofer und direkter und informeller Kontakt zu verschiedensten Forscherinnen und Forschern von Fraunhofer. Schüler und Schülerinnen können hier vor Ort außerdem das Fraunhofer-Pat*innen-Programm nutzen und sich von MINT-Studierenden aus der ganzen Bundesrepublik bei der Studienfachwahl oder der Studienortsuche unterstützen lassen. Außerdem gibt es interessante Workshops zur Auswahl, natürlich kommt auch die gemeinsame Freizeit in der Stadt nicht zu kurz! Nähere Informationen zum Programm sowie zur Anmeldung findet ihr unter https://www.femtec.org/programme/talent-take-off/vernetzen/ (Anmeldungen sind bis 31.03.2020 möglich, einen Frühbucherrabatt gibt es bei Anmeldungen bis zum 15.02.2020).]]></description>
                <author><![CDATA[Femtec.GmbH - Talent Take Off - Dein Start ins Studium <schultze@femtec.org>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/talent-take-off-vernetzen-uber-himmelfahrt-in-berlin-anmeldungen-jetzt-moglich</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 23:05:32 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Architekturdokumentation]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/architekturdokumentation</link>
                <description><![CDATA[<strong>Systeme einfacher designen und verständlicher dokumentieren mit Architektursichten</strong>

Softwaresysteme sind so komplex, dass es uns nicht gelingt, alle wichtigen Aspekte gleichzeitig zu erfassen. Architektursichten helfen uns, Kontrolle über diese Komplexität zu erlangen. Das Fraunhofer ADF ist ein Sichten-Framework, das wir seit vielen Jahren in unseren Projekten verwenden, explizit für die Dokumentation; wir haben es aber auch immer im Hinterkopf, wenn wir mit unseren Kunden neue Architekturkonzepte entwickeln, um strukturiert über die verschiedenen Aspekte nachzudenken und dabei nichts Wichtiges zu vergessen.

In diesem Webinar geben wir einen Einblick in das Konzept von Architektursichten und erklären, wie Sie das ADF in Ihren eigenen Softwareprojekten einsetzen können.]]></description>
                <author><![CDATA[Fraunhofer-Institut - Experimentelles Software Engineering IESE]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/architekturdokumentation</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:35 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Selbstlernende Chatbots]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/selbstlernende-chatbots</link>
                <description><![CDATA[Im Jahr 2016 hatte der von Microsoft entworfene Chatbot Tay für Schlagzeilen gesorgt: Der Chatbot hatte vom Menschen lernen sollen und war innerhalb von 24 Stunden mit sexistischen und rassistischen Kommentaren aufgefallen, so dass er wieder offline genommen werden musste. Trotzdem werden in sozialen Netzwerken und auf Websites immer öfter Chatbots eingesetzt, um rund um die Uhr einen Kundendienst zu ermöglichen, neue Nutzererlebnisse zu schaffen, dem User einen Concierge zur Verfügung zu stellen oder einen dialogorientierten Medienkanal aufzumachen. In seinem Vortrag erläutert <strong>Dirk Kiefer, Director Public Innovations von CGI Deutschland</strong>, wie sein Unternehmen selbstlernende Chatbots baut, wie diese heute genutzt werden können und wohin sich der Bereich entwickelt.

Die Ringvorlesung Künstliche Intelligenz des Studiengangs Technikjournalismus/Technik-PR wird im Sommersemester 2020 in Kooperation mit den Nürnberger Nachrichten, der Akademie für Politische Bildung in Tutzing, dem Deutschen Institut für Change-Prozesse und digitale Geschäftsmodelle, der Nürnberger Initiative für Kommunikation (NIK), den CommClubs Bayern und dem Nürnberg Digital Festival durchgeführt.

Referent: <strong>Dirk Kiefer</strong>, Director Public Services, CGI Deutschland]]></description>
                <author><![CDATA[Fakultät für angewandte Mathematik, Physik und Allgemeinwissenschaften]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/selbstlernende-chatbots</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:14 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Künstliche Intelligenz (I): Künstlich? Intelligent? Eine Chance oder Gefahr?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/kunstliche-intelligenz-i-kunstlich-intelligent-eine-chance-oder-gefahr</link>
                <description><![CDATA[In den vergangenen Jahren wurde Künstliche Intelligenz immer präsenter in sozialen und digitalen Medien. Industrie- und Entwicklungsländer ergreifen Maßnahmen, um auf diesem Gebiet eine Vorreiterrolle einzunehmen. Aber was ist künstlich an dieser Intelligenz und warum ist sie plötzlich so wichtig? Es gibt eine riesige Angst davor, dass Künstliche Intelligenz und Roboter Arbeitsplätze ersetzen können: Arbeitsplätze von Menschen. Viele kleinere und mittelständische Unternehmen stellen die Frage, ob KI eine Gefahr oder eine Chance für ihren Industriezweig und ihr Geschäftsmodell darstellt. Wie sollten sich die Industrien vorbereiten, um in einer KI-Welt ihren Weg zu finden, in der ihre derzeitigen Geschäftsmodelle nicht mehr funktionieren? Um darauf Antworten zu finden, ist es wichtig, sich mit Künstlicher Intelligenz zu beschäftigen. Dr. Niraimathi Appavu gibt einen Einblick in KI und die Struktur dahinter. Außerdem wird sie Beispiele für Anwendungen aufzeigen, in denen KI bereits eingesetzt wird, und Chancen und Nachteile von KI vorstellen. In ihrem Vortrag gibt sie einen Überblick, wie KI verschiedene Industrien beeinflusst, und zeigt mögliche Perspektiven auf, wie KI unser heutiges Leben verändern kann.

Die Ringvorlesung Künstliche Intelligenz des Studiengangs Technikjournalismus/Technik-PR wird im Sommersemester 2020 in Kooperation mit den Nürnberger Nachrichten, der Akademie für Politische Bildung in Tutzing, dem Deutschen Institut für Change-Prozesse und digitale Geschäftsmodelle, der Nürnberger Initiative für Kommunikation (NIK), den CommClubs Bayern und dem Nürnberg Digital Festival durchgeführt..

Referent: <strong>Dr. Niraimathi Appavu-Gauss</strong>, Entwicklung Adaptive Systeme, Institutsteil vom Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen, Dresden]]></description>
                <author><![CDATA[Fakultät für angewandte Mathematik, Physik und Allgemeinwissenschaften]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/kunstliche-intelligenz-i-kunstlich-intelligent-eine-chance-oder-gefahr</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:14 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA["Talent Take Off - Einsteigen" im Frühling 2020!]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/talent-take-off-einsteigen-im-fruhling-2020</link>
                <description><![CDATA[Vom 6. bis 11. April 2020 findet in Berlin unser Studienorientierungskurs "Talent Take Off - Einsteigen" für alle MINT-begeisterten Oberstufenschüler*innen statt. Durch Bearbeitung der Fragen "Was soll ich studieren?" und "Welchen Beruf will ich später ausüben?“ werdet ihr auf dem Weg ins (MINT-)Studium begleitet. Ihr bekommt hier die nötige Zeit und Anregungen, den eigenen Interessen und Träumen auf den Grund zu gehen. 
In einem zweieinhalbtägigen Training mit ausgebildeten Trainer*innen definiert ihr eure Ziele genauer und fokussiert euch dabei vor allem auf eure Interessen und Stärken. Ein Schnuppertag an der Uni sowie eine Exkursion zu einem Fraunhofer-Institut (unserem Kooperationspartner bei dem Programm) helfen euch zusätzlich, eure Zukunft besser einschätzen zu können.
Durch Kontakte zu studentischen und berufstätigen Role-Models wird für MINT-Berufe in Wissenschaft und Wirtschaft motiviert und eine wohl durchdachte Studienwahl ermöglicht. Mehr Infos, auch zum Anmeldeprozess, gibt es unter https://www.femtec.org/programme/talent-take-off/einsteigen/ . 
 
Anmeldungen sind noch bis zum 01. März 2020 möglich (Frühbucherrabat bis 31.01.2020), ihr findet uns auf Instagram und Facebook. Wir freuen uns auf Euch!]]></description>
                <author><![CDATA[Femtec.GmbH - Talent Take Off - Dein Start ins Studium <schultze@femtec.org>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/talent-take-off-einsteigen-im-fruhling-2020</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 23:05:04 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Discovering Greek & Roman Cities]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/discovering-greek-roman-cities</link>
                <description><![CDATA[<p>Ein digitales Lehrangebot macht der Onlinekurs „Discovering Greek &amp; Roman Cities“. In dem dreisprachigen Massive Open Online Course (MOOC) stellt ein internationales Team aus sechs verschiedenen Universitäten unter Federführung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) die vielen Facetten griechischer und römischer Städte interaktiv vor. Die Anmeldung ist ab sofort möglich, teilnehmen können alle Interessierten. Wie sah das Leben in Megastädten wie Rom oder in Handelsstädten wie Delos und Palmyra aus? Wie wichtig waren den Menschen in der Antike Themen wie Religion, Politik, Infrastruktur, Wirtschaft oder auch der Tod? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigt sich die Onlineveranstaltung. „Wir haben den Start des Kurses aufgrund der Corona-Pandemie kurzfristig vorgezogen, weil er durch die digitale Plattform als Ersatz für Präsenzlehre an Universitäten und Schulen genutzt werden kann“, sagt Projekt-Koordinator Dr. Stefan Feuser, Professor am Institut für Klassische Altertumskunde der Universität Kiel. Das Angebot richtet sich an alle Personen, die an Archäologie, Kunst- und Kulturgeschichte, Architektur und Geschichte interessiert sind. Der Kurs und das zugehörige Lehrmaterial stehen auf Deutsch, Englisch und Französisch zur Verfügung. Eine bestimmte Vorbildung ist nicht erforderlich. Er ist kostenlos und online frei verfügbar. Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses erhalten die Teilnehmenden ein Zertifikat. Strategische Partnerschaft „Antike Städte“ Unter der Leitung der Kieler Universität sind an der strategischen Partnerschaft „Antike Städte“ die Universität Aarhus (Dänemark), die Nationale und Kapodistrias-Universität Athen (Griechenland), die Universität Bergen (Norwegen), die Université Paris I Panthéon-Sorbonne (Frankreich) und die Fernuniversität der Niederlande beteiligt.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Christian-Albrechts-Universität zu Kiel <mail@uni-kiel.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/discovering-greek-roman-cities</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 13:39:25 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Praktische Einführung in Deep Learning für Computer Vision]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/praktische-einfuhrung-in-deep-learning-fur-computer-vision</link>
                <description><![CDATA[Über “Neuronale Netze”, “Artificial Intelligence” und “Deep Learning” reden heute alle. Jeder möchte künstliche Intelligenz nutzen, doch wie fange ich am besten damit an?

In diesem Kurs werden wir künstliche neuronale Netze, die Grundlage künstlicher Intelligenz, sowohl theoretisch als auch praktisch einführen. Dabei wollen wir genauer untersuchen, wie solche Netze funktionieren und wie man sie entwickeln und einsetzen kann. Der Kurs beinhaltet theoretische Grundlagen, praktische Übungen und weiterführende Exkurse, unter anderem in die Algorithmen, welche zum Trainieren von neuronalen Netzen verwendet werden. Anschließend werden wir lernen, wie ein Netz für verschiedene Einsatzzwecke optimiert werden kann und wie wir auch mit wenig Trainingsdaten Erfolge erzielen können. Am Ende zeigen wir, wie ihr selbst ein gutes Netz für ein eigenes Problem trainieren könnt.

Ziel des Kurses ist es, ein Verständnis von künstlichen neuronalen Netzen und deren Einsatz- und Optimierungsmöglichkeiten zu schaffen.]]></description>
                <author><![CDATA[Universität Potsdam - Hasso-Plattner-Institut <hpi-info@hpi.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/praktische-einfuhrung-in-deep-learning-fur-computer-vision</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 23:06:50 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Fachkongress Digitale Gesellschaft 2020]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/fachkongress-digitale-gesellschaft-2020</link>
                <description><![CDATA[Unsere Gesellschaft bewegt sich im hochdynamischen Feld der Digitalisierung und muss ständig Veränderungen in allen Lebensbereichen adaptieren. Technische Innovationen bringen Chancen und Herausforderungen für Gesellschaft, Staat und Wirtschaft mit sich. Die damit verbundenen technologischen Gestaltungsmöglichkeiten gilt es als Gesellschaft zu bewerten. Entscheidende Akteure in Politik und Wirtschaft stehen heute vor der Aufgabe, den technologischen Fortschritt positiv in allen Bereichen unserer Gesellschaft zu gestalten.

Auf dem Fachkongress veröffentlichen wir die Ergebnisse unserer neuen Studie D21-Digital-Index 2019 / 2020 und legen damit aktuelles Wissen zur Digitalen Gesellschaft vor. Die Entwicklungen und Ergebnisse möchten wir intensiv beleuchten und diskutieren.

Wir möchten auf dem Fachkongress Digitale Gesellschaft mit internationalen ExpertInnen aus verschiedenen Fachgebieten einen breiten gesellschaftlichen Diskurs führen und Impulse für die Zukunft geben. Diese sollen als Grundlage zu richtungsweisenden Weichenstellungen von EntscheiderInnen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft dienen.]]></description>
                <author><![CDATA[Initiative D21 <roland.dathe@initiatived21.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/fachkongress-digitale-gesellschaft-2020</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:13 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Dialog im Museum #6 Smart City – Wie wollen wir leben? ]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/dialog-im-museum-6</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Smart City – Wie wollen wir leben?</strong> Neue Netzwerk-infrastrukturen werden unsere Lebenswelt in der digitalisierten Stadt prägen, können diese ökonomisch und ökologisch effizienter machen und ermöglichen soziale und kulturelle Entwicklungen. Wie wollen wir diese digitale Zukunft aus gesellschaftlicher Perspektive steuern und gestalten? Podiumsdiskussion mit </p><p>CHIRINE ETEZADZADEH, Leiterin SmartCity.institute, Stuttgart </p><p>JOHANNES HAUCK, Director New Business &amp; Regulatory Environment Hager Electro, Blieskastel </p><p>MELANIE HUMANN, Professorin für Urbanismus und Entwerfen, Institut für Städtebau, TU Dresden </p><p>GEREON UERZ, Leiter Urban Research &amp; Advisory, Arup Deutschland GmbH, Berlin </p><p>THOMAS HEIMER, Professor für Innovations- und Projektmanagement, Hochschule RheinMain</p><p>Moderation: PETRA BOBERG, hr-iNFO</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/dialog-im-museum-6</guid>
                <pubDate>Sat, 26 Dec 2020 11:21:58 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Klimawandel und der Finanzsektor: ein Überblick über Konzepte und Perspektiven]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/klimawandel-und-der-finanzsektor-ein-uberblick-uber-konzepte-und-perspektiven</link>
                <description><![CDATA[Der Finanzsektor spielt eine zentrale begleitende Rolle bei der Finanzierung der Transformation in der Realwirtschaft entlang der Leitlinien des UN-Nachhaltigkeitsziele (SDGs) und des Pariser Klimaabkommens. Der Vortrag gibt einen Überblick über die Herausforderungen, vor denen der Finanzsektor und die Finanzsektoraufsicht stehen, und welche Lösungskonzepte gegenwärtig diskutiert werden. Ein Schwerpunkt wird die Betrachtung innovativer Regulierungsansätze sein, denen absehbare eine wesentliche Bedeutung zukommen dürfte. 

Karsten Löfﬂer, Frankfurt School of Finance and Management, Leiter Sustainable-Finance-Beirat der Bundesregierung]]></description>
                <author><![CDATA[Fakultät für angewandte Mathematik, Physik und Allgemeinwissenschaften]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/klimawandel-und-der-finanzsektor-ein-uberblick-uber-konzepte-und-perspektiven</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:14 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Queen's Lecture 2019]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/queens-lecture-2019</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Professorin Corinne Le Quéré: „The interactions between climate change and the carbon cycle and the future we choose“</strong>  -- Dieses Jahr wird als das Jahr in Erinnerung bleiben, in dem die Welt angesichts der Klimakrise endlich aufgewacht ist – und es wurde auch Zeit! Der Klimawandel entwickelt sich genau so, wie ihn die Wissenschaft in den letzten dreißig Jahren wiederholt und übereinstimmend vorhergesagt hat. Mittlerweile können wir die Veränderungen mit eigenen Augen sehen, und die Auswirkungen sind in der Realität noch weitaus erschreckender als in der Theorie. Wie konnte es so weit kommen, und was kommt als Nächstes? In diesem Vortrag wird die wissenschaftliche Grundlage für den Klimawandel durch die „Brille“ des Kohlenstoffkreislaufs betrachtet. Es wird dargelegt, wie menschengemachte Kohlendioxid-Emissionen den Planeten erwärmt und Veränderungen im natürlichen Kohlenstoffkreislauf in Gang gesetzt haben. Jedes Jahr absorbieren die natürlichen Kohlenstoffspeicher auf dem Land und im Meer – die sogenannten Kohlenstoffsenken – durchschnittlich 55 % der CO2-Emissionen, die wir durch Verbrennung fossiler Brennstoffe, Abholzung und andere Aktivitäten in die Atmosphäre einbringen. Die Kohlenstoffsenken bremsen zwar das Tempo des Klimawandels, reagieren aber ihrerseits auf den Klimawandel, indem sie mehr CO2 in der Atmosphäre belassen. Neueste Erkenntnisse über die Entwicklungen von Emissionen und Kohlenstoffsenken in den letzten 60 Jahren offenbaren uns die Grenzen unseres Verständnisses und die Herausforderungen, vor denen wir stehen: Wir müssen ein planetarisches Überwachungssystem entwickeln, um den sich rapide verändernden Kohlenstoffkreislauf im Auge zu behalten. Der Vortrag berücksichtigt Aspekte der Klimawandelforschung ebenso wie die Wechselwirkung zwischen Klimawandel und Kohlenstoffkreislauf sowie die Beziehung zwischen Wissenschaft und Gesellschaft, die sich in den letzten Jahrzehnten entwickelt hat. Detailliert eingegangen wird auch auf die wachsende Dynamik globaler politischer Führung zur Bewältigung des Klimawandels und auf Herausforderungen, mit denen wir konfrontiert sind. Schließlich werden Überlegungen darüber angestellt, mit welchen Mitteln und Wegen wir eine von uns gewählte Zukunft gestalten können. <strong>Corinne Le Quéré</strong> ist Royal Society Forschungsprofessorin zum Klimawandel an der University of East Anglia. Sie ist im Vereinigten Königreich Mitglied des Committee on Climate Change und in Frankreich Vorsitzende des entsprechenden Le Haut Conseil pour le climat. mehr Die Queen's Lectures werden von der Britischen Botschaft und vom British Council Germany unterstützt. </p><p><br></p><p><em>Die Lecture wird in englischer Sprache gehalten.</em></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Technische Universität Berlin]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/queens-lecture-2019</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 12:58:37 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Gamification]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/gamification</link>
                <description><![CDATA[<strong>Die verspielte Gesellschaft</strong> Digitale Spiele sind mittlerweile Kultur. Ca. 3,3 Milliarden Euro (Stand 2018) geben die Deutschen für „Games“ aus, Tendenz steigend. Darunter fallen Computer- und Konsolenspiele sowie Apps und Zubehör. Unter der Flagge von „Gamification“ treten Spieleanwendungen und -formate in Wirtschaft, Pädagogik und Wissenschaft auf den Plan.
Was jedoch, wenn aus der Lust auf Spiele eine Sucht wird? Oder aus Spiel ernste Arbeit? Kann aus Spiel Wahn werden? Welche Wirklichkeit vermitteln Spiele?

Mit:
<strong>Prof. Dr. Christian Montag</strong>, Psychologe und Persönlichkeitsforscher, Universität Ulm
<strong>Prof. Dr. Jens Junge</strong>, Ludologe und Wirtschaftswissenschaftler, design akademie Berlin
<strong>Roman Rackwitz</strong>, Gamifikations-Pionier und Unternehmer, engaginglab München

Moderation:
Melek Balgün, Moderatorin und Sportjournalistin]]></description>
                <author><![CDATA[DAI Heidelberg]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/gamification</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:46 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Trolle, Hass und Fake-News: Wie können wir das Internet retten?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/trolle-hass-und-fake-news-wie-konnen-wir-das-internet-retten</link>
                <description><![CDATA[In diesem Kurs wollen wir uns verschiedenen Phänomenen von Missbrauch und Fehlverhalten von Nutzer/innen im Web widmen. Neben der Einordnung und Kategorisierung dieser Phänomene wollen wir uns auch mit (technischen) Lösungen befassen, die Trolle und Fake News erkennen oder vor Hate Speech warnen. Des Weiteren wollen wir diskutieren, inwieweit jede/r Einzelne das Web besser machen kann und wie sich jede/r selbst gegen negative Auswirkungen insbesondere von sozialen Medien schützen kann.

Die zeitliche Aufteilung ist dabei wie folgt: Zuerst geben wir einen Überblick über die aktuellen Probleme und versuchen relevante Aspekte zu identifizieren sowie grundlegende Begriffe zu definieren. Weitere Schwerpunkte in der ersten Woche werden dann Trolle und Hate Speech sein. In Woche zwei beschäftigen wir uns mit Informationen im Zeitalter von sozialen Medien: Vor- und Nachteile, Fake News bis hin zu Propaganda.]]></description>
                <author><![CDATA[Universität Potsdam - Hasso-Plattner-Institut <hpi-info@hpi.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/trolle-hass-und-fake-news-wie-konnen-wir-das-internet-retten</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 11:04:13 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wissen schaffen als Teil gesellschaftlicher Entwicklung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/wissen-schaffen-als-teil-gesellschaftlicher-entwicklung</link>
                <description><![CDATA[Eine Große Transformation zur Nachhaltigkeit klingt groß und ist es auch. Historische Analogien zur Tiefe und Breite des Umbaus von Gesellschaft, Wirtschaft und auch Kultur sind die Neolithische und die industrielle Revolution. Doch wenn wir aus dem großen Bild in die reale Praxis schauen, ist jede Große Transformation die Ansammlung vieler, vieler kleiner Schritte und Veränderungen, die Menschen nach ihrem Wissen, Interesse und Gewissen vornehmen. Wissen schaffen hat also immer eine zentrale Rolle für gesellschaftliche Veränderungen gespielt und tut es auch heute. Und doch braucht es lange, bis neue Ideen und Erkenntnisse in gesellschaftliche Strukturen eingepflegt sind; die Klimapolitik ist ein Paradebeispiel dafür. Wo liegen also vielversprechende Hebel und was heißt das für unser Verständnis von Wissenschaft in transformativen Zeiten. Die Thematik wird am Beispiel des WBGU, der als Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Politik fungiert, veranschaulicht.

<strong>Prof. Dr. Maja Göpel</strong> (Generalsekretärin des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen WBGU)]]></description>
                <author><![CDATA[Technische Universität Berlin]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/wissen-schaffen-als-teil-gesellschaftlicher-entwicklung</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 12:57:46 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Talent Take Off - Einsteigen 2019]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/talent-take-off-einsteigen-2019</link>
                <description><![CDATA[Vom 28 Oktober bis 2. November 2019 findet in Berlin unser Studienorientierungskurs "Talent Take Off - Einsteigen" für alle MINT-begeisterten Oberstufenschüler*innen statt. Durch Bearbeitung der Fragen "Was soll ich studieren?" und "Welchen Beruf will ich später ausüben?" werden sie auf dem Weg ins (MINT-)Studium begleitet. Sie bekommen hier die nötige Zeit und Anregungen, den eigenen Interessen und Träumen auf den Grund zu gehen.

In einem zweieinhalbtägigen Training mit ausgebildeten Trainer*innen werden Ziele genauer definiert, dabei werden vor allem die Interessen und Stärken fokussiert. Ein Schnuppertag an der Uni sowie eine Exkursion zu einem Fraunhofer-Institut (unserem Kooperationspartner bei dem Programm) helfen den Teilnehmenden zusätzlich, die Zukunft und damit ihre Ziele besser einschätzen zu können.

Durch Kontakte zu studentischen und berufstätigen Role-Models wird für MINT-Berufe in Wissenschaft und Wirtschaft motiviert und eine wohl durchdachte Studienwahl ermöglicht. Dabei wird großen Wert auf weibliche Role-Models gelegt, um so vor allem Mädchen das nötige Selbstbewusstsein und die Motivation mitzugeben, auch selbst ein MINT-Studium aufzunehmen.

Mehr Infos, auch zum Anmeldeprozess, gibt es unter https://www.femtec.org/de/talent-take-einsteigen. Anmeldungen sind noch bis zum 15. September 2019 möglich (Frühbucherrabatt bis 31.07.2019).
Wir freuen uns auf Euch! Femtec.GmbH - Promoting Talents!]]></description>
                <author><![CDATA[Femtec.GmbH - Talent Take Off - Dein Start ins Studium <schultze@femtec.org>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/talent-take-off-einsteigen-2019</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 23:05:53 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bildung braucht mehr als einen klugen Kopf]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/bildung-braucht-mehr-als-einen-klugen-kopf</link>
                <description><![CDATA[Der Leibniz-Forschungsverbund Bildungspotenziale veranstaltet jährlich ein Bildungspolitisches Forum. Es dient der Diskussion aktueller Herausforderungen im Bildungswesen, zu deren Bewältigung die empirische Forschung durch Aufklärung und handlungsleitendes Wissen beitragen kann.

Das nächste Bildungspolitische Forum widmet sich der Rolle sozio-emotionaler Fähigkeiten im Bildungskontext unter dem Titel:

„Bildung braucht mehr als einen klugen Kopf“ 

Inhaltlich verantwortliche Mitglieder des Leibniz-Forschungsverbundes
Bildungspotenziale (LERN):
GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften,
LIfBi – Leibniz-Institut für Bildungsverläufe e.V. und
DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation]]></description>
                <author><![CDATA[Leibniz-Forschungsverbund Bildungspotenziale]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/bildung-braucht-mehr-als-einen-klugen-kopf</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:05 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Studie: Jobwende]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/studie-jobwende</link>
                <description><![CDATA[<strong>Effekte der Energiewende auf Arbeit und Beschäftigung</strong>

Wenn es nicht gelingt, die Erderwärmung auf 1,5 Grad Celsius zu begrenzen, werden die Folgen gewaltig sein. Laut dem UN-Weltklimarat IPCC muss der Ausstoß von Treibhausgasen spätestens bis zum Jahr 2050 auf Null reduziert werden. Mit dem Pariser Abkommen von 2015 haben sich 195 Staaten dazu verpflichtet, diese Warnung ernst zu nehmen.

- Eine klimaneutrale Wirtschaft bis 2050
Die Bundesregierung hat in ihrem Klimaschutzplan ein Jahr später die weitgehende Treibhausgasneutralität bis zum Jahr 2050 als Leitbild deutscher Klimaschutzpolitik festgelegt. Als sechstgrößter Treibhausgasemittent der Welt steht Deutschland damit vor gewaltigen Herausforderungen. Das gilt nicht nur für den Stromsektor, sondern auch für den Gebäudebereiche und mehr noch für die Landwirtschaft und den Verkehr.

- Beschäftigungseffekte für Leitmärkte und Regionen
Vor diesem Hintergrund untersuchen die Autor_innen nicht nur die quantitativen, sondern auch die qualitativen Beschäftigungseffekte der Energiewende bei einer Reduktion der Treibhausgasemissionen in Deutschland um 95 Prozent bis zum Jahr 2050. Sie differenzieren diese nach Branchen, ermitteln regionale Unterschiede und verdeutlichen diese anhand der zwei Fallbeispiele Nordrhein-Westfalen und Brandenburg. Darüber hinaus leiten sie auf Grundlage der Ergebnisse erste mögliche Handlungsempfehlungen ab, wie der notwendige Strukturwandel sozialverträglich gestaltet werden kann.]]></description>
                <author><![CDATA[Friedrich Ebert Stiftung]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/studie-jobwende</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 14:25:41 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[33. GLT-Anwendertagung 2019]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/33-glt-anwendertagung-2019</link>
                <description><![CDATA[Die GLT-Anwendertagung ist eine seit 32 Jahren regelmäßig stattfindende Veranstaltung, die zum Erfahrungsaustausch von Anwendern der Gebäudeleittechnik ins Leben gerufen wurde. Sie findet im deutschsprachigen Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz) statt und wird abwechselnd von den Teilnehmern organisiert und durchgeführt.

Die Leuphana Universität bietet Studiengänge im Bereich Bildung, Kulturwissenschaften, Wirtschaftswissenschaften sowie der Nachhaltigkeit an. Forschungsziele des PPI (Institut für Produkt- & Prozessinovation) sind unter anderem die Optimierung der wertschöpfenden Prozessschritte und Minderung indirekter Arbeitsschritte wie Transport, Handhabungsschritte, Nacharbeit und Qualitätsüberprüfung. Ein wichtiger Aspekt ist dabei immer der schonende Umgang mit den weltweit knapper werdenden Ressourcen. Im Institut Verteilte, autonome Systeme sind nach dem Verständnis der Gruppe humanzentrierte Umgebungssysteme, die den Menschen als technische Assistenten bei Aufgaben des täglichen Lebens unterstützen.

Besonderes Highlight auf dem Campus Universitätsallee ist das neu Errichtete Zentralgebäude. Das Zentralgebäude der Leuphana ist ein architektonischer Meilenstein auf dem Weg zu einem zukunftsweisenden Campus. Es bietet Raum für Forschung, Lehre, studentisches Arbeiten sowie akademischen und kulturellen Austausch.

Gemeinsam mit dem Dezernat für Gebäudemanagement freuen wir uns auf Ihre Teilnahme an der Veranstaltung.]]></description>
                <author><![CDATA[Leuphana Universitaet Lüneburg]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/33-glt-anwendertagung-2019</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:19 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Climate Lecture 2019]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/climate-lecture-2019</link>
                <description><![CDATA[<strong>Zwischen Klimademos und Klimakabinett - wie die CO2-Bepreisung gelingen kann</strong>

Am Vorabend der entscheidenden Sitzung des Klimakabinetts der Bundesregierung sowie vor der groß angekündigten Klimademonstration der "Fridays for Future"- Bewegung stellt Klimaökonom <strong>Ottmar Edenhofer</strong> (Professor an der Technischen Universität Berlin, Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung und des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change), der selbst im Klimakabinett als wissenschaftlicher Berater vortrug, die verhandelten Optionen zur CO2-Bepreisung vor und erläutert ihre gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Implikationen.

Im Anschluss debattiert Professor Edenhofer mit

<strong>Luisa Neubauer</strong> (Klimaaktivistin Fridays for Future),
<strong>Silke Kersting</strong> (Korrespondentin Hauptstadtredaktion Handelsblatt),
<strong>Jakob von Weizsäcker</strong> (Leiter der Grundsatzabteilung und Chefvolkswirt im Bundesministerium der Finanzen) und
<strong>Carl Martin Welcker</strong> (Präsident des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau)

gesamtgesellschaftlich machbare Klimaschutzpolitik.

Die Veranstaltung wird moderiert von der Journalistin und Moderatorin Conny Czymoch.]]></description>
                <author><![CDATA[Technische Universität Berlin]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/climate-lecture-2019</guid>
                <pubDate>Fri, 11 Dec 2020 20:46:24 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Washington Black]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/washington-black</link>
                <description><![CDATA[„Die Vermessung der Welt“ trifft „Underground Railroad“  
Obama setzte <strong>Esi Edugyans</strong> „Washington Black“ (Eichborn) auf die Liste seiner Lieblingsbücher. Der Roman schaffte es auf die Shortlist des Man Booker Prize und gilt als einer der erfolgreichsten des Jahres 2018. Barbados, 1832: Der Sklavenjunge Washington Black arbeitet auf einer Zuckerrohrplantage, als er auserwählt wird, dem Erfinder Christopher Wilde zu dienen. Wilde verhilft dem Jungen zur Flucht, und gemeinsam fahren sie in einem selbstgebauten Luftschiff um die halbe Welt. Washington Blacks Entdeckung fremder Länder verflicht sich dabei mit der Entdeckung seiner Identität und er verhandelt unterwegs die großen Fragen: Wer kann ich sein? Wen darf ich lieben? Das deutsch-englische Gespräch mit der kanadischen Autorin führt die Journalistin und Politologin Hadija Haruna-Oelker, Isaak Dentler (Schauspiel Frankfurt) liest aus der deutschen Übersetzung von Anabelle Assaf.

Moderation (dt./engl.): Hadija Haruna-Oelker
Deutscher Text: Isaak Dentler (Schauspiel Frankfurt)

Eine Veranstaltung mit Unterstützung der Botschaft von Kanada.

Eintritt 9 / 6 Euro]]></description>
                <author><![CDATA[Literaturhaus Frankfurt am Main e.V. <info@literaturhaus-frankfurt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/washington-black</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 16:05:08 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Talent Take Off - Durchstarten 2019]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/talent-take-off-durchstarten-2019</link>
                <description><![CDATA[Hol’ dir eine extra Portion Motivation für dein Studium und tauche ein in die Welt der angewandten Forschung! Vom 8. bis 11. September erwarten dich bei »Talent Take Off – Durchstarten« am Fraunhofer IOSB in Karlsruhe: 
- authentische Einblicke ins Berufsleben von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern
- der Workshop »Design Your Science Career«
- der Workshop »Zeitmanagement und Lerntechniken« oder »Projektmanagement«
- Informationen zum Einstieg in die angewandte Forschung bereits im Studium

Teilnehmen können Studierende der MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) im 1. – 3. Semester.

Teilnahmegebühr: 
50 € inkl. Unterkunft in der Jugendherberge Karlsruhe, Verpflegung, Transfers, Freizeitprogramm
25 € ohne Unterkunft, inkl. Verpflegung, Transfers, Freizeitprogramm

Weitere Informationen und Anmeldung: www.fraunhofer.de/durchstarten]]></description>
                <author><![CDATA[Femtec.GmbH - Talent Take Off - Dein Start ins Studium <schultze@femtec.org>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/talent-take-off-durchstarten-2019</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 23:06:15 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Codename "X, Y & Z": Wie die Enigma im 2. Weltkrieg geknackt wurde]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/codename-x-y-z-wie-die-enigma-im-2-weltkrieg-geknackt-wurde</link>
                <description><![CDATA[Unter der Tarnbezeichnung "X, Y & Z" haben französische, britische und polnische Geheimdienste während des 2. Weltkriegs zusammengearbeitet, um die deutsche Enigma-Maschine zu entschlüsseln. Bevor sie in England geknackt werden konnte, arbeiteten Code-Brecher im besetzten Frankreich und setzten ihre Arbeit für den britischen Geheimdienst auch im Kalten Krieg fort.

Vortrag in englischer Sprache mit Simultandolmetscher.

Vortragnder: Sir John Dermot Turing, Autor, Historiker und Anwalt, St Albans/Großbritannien (Dermot Turing ist der Neffe des berühmten englischen Mathematikers Alan Turing)

Eintritt frei]]></description>
                <author><![CDATA[Heinz Nixdorf MuseumsForum <service@hnf.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/codename-x-y-z-wie-die-enigma-im-2-weltkrieg-geknackt-wurde</guid>
                <pubDate>Fri, 11 Dec 2020 17:22:23 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Teilchenphysik-Masterclass]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/teilchenphysik-masterclass</link>
                <description><![CDATA[<p>Forschen mit echten Daten aus der Teilchenphysik - das kann man bei einer Masterclass des Netzwerks Teilchenwelt. Was ist kurz nach dem Urknall passiert? Was sind die kleinsten Bausteine der Natur und was ist eigentlich dunkle Materie? Diesen und anderen Fragen gehen Teilchenphysiker in der ganzen Welt nach. Mithilfe von riesigen Teilchenbeschleunigern wie am CERN in Genf gehen sie der Entstehung der Welt auf den Grund und schließen von den kleinsten Teilchen auf die großen Zusammenhänge im Universum.</p><p>&nbsp;</p><p>Bei einer Teilchenphysik-Masterclass lernen Jugendliche im Alter von 15-19 Jahren nach einem einführenden Vortrag, wie man echte Daten von Teilchenkollisionen vom CERN auswertet und was man dabei heraus finden kann. Sie identifizieren mithilfe von Nachwuchs-Teilchenphysiker/innen selber die Spuren von Quarks, Elektronen und Co. und können in einem Quiz am Ende der Masterclass ihr Wissen testen. Die Teilnahme erfordert keine Vorkenntnisse - nur Interesse an der Faszination Teilchenphysik.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Technische Universität Dresden - Netzwerk Teilchenwelt <mail@teilchenwelt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/teilchenphysik-masterclass</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 18:50:10 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Richard David Precht]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/richard-david-precht</link>
                <description><![CDATA[<p>Die digitale Gesellschaft Utopien, Chancen und Risiken In dialogue <strong>Richard David Precht im Dialog mit Prof. Dr. Tobias Kollmann</strong>, Inhaber des Lehrstuhls für E-Business und E-Entrepreneurship an der Universität Duisburg-Essen </p><p><br></p><p>Moderation: <strong>Elisabeth Niejahr</strong> (Wirtschaftswoche)</p>]]></description>
                <author><![CDATA[DAI Heidelberg]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/richard-david-precht</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 22:05:02 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Astroteilchen-Forschungswoche in Zeuthen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/astroteilchen-forschungswoche-in-zeuthen</link>
                <description><![CDATA[<p>Eigene Experimente durchführen und arbeiten wie ein Astroteilchenphysiker/in – das kann man bei den Astroteilchen-Angeboten des Netzwerk Teilchenwelt. Woraus bestehen kosmische Teilchen? Wie und wo werden sie erzeugt? Wie können sie erforscht und gemessen werden, wenn sie doch eigentlich unsichtbar sind? Dies sind nicht nur für Astroteilchenphysiker/innen auf der ganzen Welt spannende Fragen, sondern beschäftigen mittlerweile Jugendprojekte weltweit. Im Netzwerk Teilchenwelt lernen Jugendliche im Alter von 15-19 Jahren bei einer Astroteilchen-Forschungswoche, wie man kosmische Teilchen messen kann und was sie uns über das Universum verraten. Dabei arbeiten sie mit Experimenten, die ähnlich aufgebaut sind wie die großen Forschungsanlagen der Astroteilchenphysiker/innen. </p><p><br></p><p>So bekommen die Teilnehmer einen Einblick in die tägliche Arbeit der Wissenschaftler/innen. Vielfältige Kompetenzen werden dabei geschult; so ist neben dem Experimentieren, die Kommunikation, Diskussion und Darstellung der Ergebnisse wichtig. Die Teilnahme erfordert keine Vorkenntnisse - nur Interesse an der Faszination Astroteilchenphysik.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Technische Universität Dresden - Netzwerk Teilchenwelt <mail@teilchenwelt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/astroteilchen-forschungswoche-in-zeuthen</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 18:30:53 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Aktuelle Forschungsprojekte zu Sozialstruktur und sozialer Ungleichheit]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/aktuelle-forschungsprojekte-zu-sozialstruktur-und-sozialer-ungleichheit</link>
                <description><![CDATA[Soziale Ungleichheit ist Gegenstand aktueller öffentlicher Debatten: Bleiben Ungleichheiten trotz einer boomenden Wirtschaft bestehen oder nehmen sie sogar zu? Wie werden Ungleichheiten über Generationen hinweg reproduziert? Warum werden Ungleichheiten gruppenspezifisch unterschiedlich wahrgenommen? Welche individuellen und gesellschaftlichen Folgen von Ungleichheit gibt es, insbesondere in Bezug auf politische Teilhabe?

Die Frühjahrstagung der DGS Sektion „Soziale Ungleichheit und Sozialstrukturanalyse“ ist thematisch bewusst offen gehalten. Sie setzt damit eine mehrjährige Tradition fort und bietet Gelegenheit, mehr aktuelle Forschungsprojekte vorzustellen als auf dem zweijährlichen Soziologiekongress möglich ist. Wir freuen uns über Einreichungen, die theoretisch neue Ansätze zur Entstehung, Verfestigung oder zum Wandel von Ungleichheiten vorstellen, die innovative methodische Forschungsdesigns verwenden, die neue Datenquellen nutzen, oder Einreichungen, die spannende Befunde aus laufender Forschungsarbeit berichten. Explizit sind Vorträge mit unterschiedlichen methodischen und theoretischen Forschungsansätze eingeladen.]]></description>
                <author><![CDATA[Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung gGmbH <wzb@wzb.eu>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/aktuelle-forschungsprojekte-zu-sozialstruktur-und-sozialer-ungleichheit</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:12 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[DIALOG IM MUSEUM #3: KÜNSTLICHE INTELLIGENZ UND SMART CITIES]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/dialog-im-museum-3-kunstliche-intelligenz-und-smart-cities</link>
                <description><![CDATA[<p>Chinesische Überwachungskultur – Was ist davon relevant für uns u.a. mit KAI STRITTMATTER, bis 2018 China-Korrespondent der Süddeutschen Zeitung DIALOG IM MUSEUM ist ein Kooperationsprojekt des DAM mit dem Projekt IMPACT RheinMain der Hochschule RheinMain.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/dialog-im-museum-3-kunstliche-intelligenz-und-smart-cities</guid>
                <pubDate>Sat, 26 Dec 2020 11:20:50 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zukunftstag 2019 für Mädchen und Jungen in Brandenburg]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/zukunftstag-2019-fur-madchen-und-jungen-in-brandenburg</link>
                <description><![CDATA[Im Land Brandenburg gibt es beste Möglichkeiten, eine Ausbildung oder ein Studium zu beginnen. Der Zukunftstag bietet Jugendlichen ab Jahrgangsstufe 7 eine tolle Möglichkeit, einen Tag lang konkrete Berufe kennenzulernen. Gleichzeitig können überkommene Rollenklischees von „typischen“ Frauen- oder Männerberufen aufgebrochen werden. Vor Ort können sich die Jugendlichen in Unternehmen, Handwerksbetrieben, Hochschulen und anderen Einrichtungen selbst ein Bild von der Arbeitswelt machen. Die Schülerinnen und Schüler sind als künftige Ingenieure, Handwerkerin oder Lehrkraft in Brandenburg gefragt – der Zukunftstag dient ihnen zur Berufs- und Studienorientierung. Gleichzeitig können Unternehmen, Handwerksbetriebe, Hochschulen oder andere Einrichtungen am Zukunftstag um Nachwuchs werben, sich als zukünftige Praktikums- oder Ausbildungsbetriebe oder Arbeitgeber präsentieren und Fachkräfte für die Zukunft gewinnen.

*Leider sind keine freien Plätze mehr vorhanden. *]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ <info@gfz-potsdam.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/zukunftstag-2019-fur-madchen-und-jungen-in-brandenburg</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:18 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Mutmachervortrag]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/mutmachervortrag</link>
                <description><![CDATA[wir freuen uns, Sie ganz herzlich am Montag, den 18.02.2019 zum „Mutmachervortrag“ einzuladen.
Referentin: Nela Novakovic, Finance & Operations Director DACH, KyowaKirin GmbH
Nela Novakovic ist eine Ausnahme in der heutigen Managerlandschaft. Sie kam mit 27 Jahren aus Serbien über Paris nach Deutschland, sie nimmt kein Blatt vor den Mund, „geht nicht“ gibt´s nicht in ihrer Welt, sie packt an und ist eine Frau mit Riesenherz. In ihrem Mutmachervortrag teilt sie spannende Erlebnisse aus ihrem Berufsleben und spricht ihre Wünsche und Visionen aus. Es macht einfach Spaß, ihr zuzuhören und von ihr zu lernen. Das Leben kann so einfach sein.
Lassen Sie sich von dieser Motivation anstecken und verbringen Sie mit uns einen Abend voller positiver Eindrücke.
Auch unser Veranstaltungsort für diesen Abend ist besonders. Wir sind zu Gast im Forum der Stadtsparkasse Düsseldorf. Die Vorsitzende des Vorstandes Karin-Brigitte Göbel ist selber begeisterte Netzwerkerin und wird uns persönlich begrüßen.

Wir treffen uns am Montag, den 18.02.2018 ab 18.30 Uhr im

Forum Stadtsparkasse Düsseldorf, 3. Etage, Berliner Allee 33, 40212 Düsseldorf

Der Vortrag beginnt um 19 Uhr. Nela Novakovic lädt uns schon ab 18.30 Uhr auf ein Glas Sekt oder Kaltgetränk ein.

Die Teilnahme für Mitglieder ist kostenlos, Gäste zahlen € 15.

Bitte melden Sie sich an unter info@bpw-duesseldorf.de und bringen gerne auch andere interessierte Frauen mit – wir freuen uns auf Sie.]]></description>
                <author><![CDATA[BPW Germany - BPW Club Düsseldorf e. V. <info@bpw-duesseldorf.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/mutmachervortrag</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:08 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Vorhang auf oder Schotten dicht? Was bleibt von 1989?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/vorhang-auf-oder-schotten-dicht-was-bleibt-von-1989</link>
                <description><![CDATA[Im Frühsommer 1989 bekam der Eiserne Vorhang erste Risse. Im November 1989 fiel symbolträchtig die Berliner Mauer, bis Jahresende verschwanden die alten Regime in der DDR, in Polen, Ungarn, in der Tschechoslowakei, in Bulgarien und Rumänien. Es war eine historische Zäsur – politisch, wirtschaftlich, gesellschaftlich. Plötzlich schienen Freiheit und Demokratie überall möglich, und das geteilte Europa sah sich als wiedervereint. Was aber wurde aus diesem historischen Aufbruch? Was ist geblieben von 1989?

Darüber diskutieren:
Erhard Busek, Ex-Vizekanzler und Vorsitzender des Instituts für den Donauraum und Mitteleuropa
Ludger Hagedorn, Permanent Fellow und Leiter des Jan Patočka-Archivs am IWM
Basil Kerski, Leiter des Europäischen Solidarność-Zentrums in Danzig
Noémi Kiss, Ungarische Schriftstellerin
Radek Knapp, Österreichscher Schriftsteller

Moderation:
Lisa Nimmervoll (DER STANDARD)]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für die Wissenschaften vom Menschen <iwm@iwm.at>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/vorhang-auf-oder-schotten-dicht-was-bleibt-von-1989</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 15:09:49 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Industrie 4.0-Konferenz 2019]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/industrie-40-konferenz-2019</link>
                <description><![CDATA[Die vierte industrielle Revolution verändert unaufhörlich die Produktions- und Arbeitswelt. Deutschland liegt im internationalen Vergleich bei der Automatisierung der Produktion in Spitzenpositionen und gehört zu den innovativsten Standorten weltweit. Die digitale Transformation wird heute aber nicht allein von großen Konzernen gestaltet. Auch kleine und mittlere Unternehmen nutzen verstärkt die Potentiale, die moderne Sensorik, Vernetzung, Big- und Open Data bieten, um die Vision von selbststeuernder Produktion, additiver Fertigung, Logistik und weiteren automatisierten Dienstleistungen zu realisieren.

Das Rückgrat der Wirtschaft in Deutschland bilden nach wie vor kleine und mittelständische Unternehmen sowie Start-ups, die in ihren je eigenen Sektoren zum Teil Weltmarktführer sind und innovative Technologien entwickeln. Die „Hidden Champions“ treiben in enger Verflechtung mit global agierenden Konzernen die digitale Transformation voran und sichern die wirtschaftliche Zukunftsfähigkeit des Standorts Deutschland im Bereich des „Internets der Dinge“.]]></description>
                <author><![CDATA[Universität Potsdam - Hasso-Plattner-Institut <hpi-info@hpi.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/industrie-40-konferenz-2019</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 23:07:50 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Presse- und Medienfreiheit in der EU – ein bedrohtes Grundrecht?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/presse-und-medienfreiheit-in-der-eu-ein-bedrohtes-grundrecht</link>
                <description><![CDATA[<strong>Zentrale Werte und Fundament der Demokratie</strong> sind die Meinungs- und Informationsfreiheit, die in der Charta der Grundrechte der Europäischen Union in Artikel 11 festgeschrieben sind: „(1) Jede Person hat das Recht auf freie Meinungsäußerung. Dieses Recht schließt die Meinungsfreiheit und die Freiheit ein, Informationen und Ideen ohne behördliche Eingriffe und ohne Rücksicht auf Staatsgrenzen zu empfangen und weiterzugeben; (2) Die Freiheit der Medien und ihre Pluralität werden geachtet.“

<strong>Die digitale Welt ist eine Herausforderung dieser Freiheiten.</strong> Die Vielfalt von digitalen Medienplattformen fördert grundsätzlich das pluralistische Informations- und Meinungsangebot. Gleichzeitig ist die politische Kultur durch neue Medien gefährdet. In sozialen Netzwerken kann jede Meinung veröffentlicht und politische Kultur manipuliert werden. Dies geschieht entweder durch den Einsatz von Algorithmen, den social bots, oder durch fake news, das Vertreiben von bewusster Falschinformation.

<strong>Wie müssen Journalismus, Politik, Wissenschaft</strong> und die breite Öffentlichkeit auf nationaler und auf EU-Ebene auf diese Veränderungen der Medienlandschaft reagieren? Neben digitalen Veränderungsprozessen wird Medienfreiheit innerhalb der EU durch politisch unterschiedliche Systeme angreifbar. Die Einführung umstrittener Mediengesetze in manchen Mitgliedsländern lässt Fragen der Zensur aufkommen und objektive Berichterstattung wird durch staatliche Kontrolle unmöglich.

<strong>Ein bedrohtes Grundrecht?</strong> Die Bedrohung der Presse- und Medienfreiheit innerhalb der EU scheint vielfältig und fordert maßgeschneiderte Handlungs- und Sanktionsmechanismen. Das Symposium hat zum Ziel analytisch und reflektiv mit Vertretern aus Medien, Politik und Wissenschaft Lösungsansätze und Zukunftsperspektiven zu entwickeln.]]></description>
                <author><![CDATA[Frankfurt University of Applied Sciences - Center for Applied European Studies <info@caes.fra-uas.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/presse-und-medienfreiheit-in-der-eu-ein-bedrohtes-grundrecht</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:55 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Faktor Mensch: Mitarbeitermotivation für mehr Energieeffizienz und Klimaschutz in Ihrem Unternehmen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/faktor-mensch-mitarbeitermotivation-fur-mehr-energieeffizienz-und-klimaschutz-in-ihrem-unternehmen</link>
                <description><![CDATA[Von der Energiesparwoche über das Vorschlagswesen bis hin zu Kreativworkshops: Hinter Energiesparerfolgen in Unternehmen stehen häufig auch kreative Ideen und Initiativen von einzelnen Mitarbeitenden und die Verhaltensänderung der gesamten Belegschaft. Mehr und mehr haben Unternehmen deshalb in den letzten Jahren begonnen, ihre Mitarbeitenden für die Verbesserung der betrieblichen Energieeffizienz zu motivieren und mobilisieren.

Im nächsten Webinar der Mittelstandsinitiative Energiewende und Klimaschutz wird Prof. Dr. Susanne Blazejewski von der Alanus Hochschule das Thema Mitarbeitermotivation vorstellen und Ansätze sowie Methoden zur erfolgreichen Nutzung und Förderung für Unternehmen vorstellen. Erfahrungsberichte bringt sie hierfür aus praxisnahen Projekten und Studien mit, in denen intensiv mit Unternehmen zusammengearbeitet wurde.

Von dem Webinar profitieren Unternehmen aller Branchen. Es bietet einen Themeneinstieg für Energie- und Umweltbeauftragte, Umwelt-, Facility- als auch für Marketing- und Personalmanagement.]]></description>
                <author><![CDATA[Die Nationale Klimaschutzinitiative]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/faktor-mensch-mitarbeitermotivation-fur-mehr-energieeffizienz-und-klimaschutz-in-ihrem-unternehmen</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:14 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Konferenz Bildung Digitalisierung 2018]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/konferenz-bildung-digitalisierung-2018</link>
                <description><![CDATA[Wir laden wieder alle, die sich für Bildungsgerechtigkeit und für gelungene Lernprozesse in der digitalen Welt einsetzen, auch in diesem Herbst zu unserer jährlichen Konferenz Bildung Digitalisierung nach Berlin ein. Mit dem Fokus auf Schul- und Unterrichtsentwicklung bereiten wir wieder ein inspirierendes und abwechslungsreiches Programm vor. Dabei sollen die im Mittelpunkt stehen, die Bildung vor Ort gestalten.]]></description>
                <author><![CDATA[Forum Bildung Digitalisierung <wiebke.volkmann@forumbd.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/konferenz-bildung-digitalisierung-2018</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:44 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[BPW Netzwerkabend]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/bpw-netzwerkabend-2</link>
                <description><![CDATA[Liebe Clubfrauen, liebe Interessentinnen,
der BPW Düsseldorf lädt ein zum BPW Netzwerkabend.
Am Montag, den 05.11.2018 treffen wir uns ab 19.00 Uhr wieder zum beruflichen und persönlichen Austausch in gemütlicher Runde. Bringen Sie auch gerne Ihre Visitenkarten und (Firmen)-Flyer mit. Dieses Mal haben wir als Einleitung eine Vorstellung von Lexoffice.
„Lexoffice – Buchhaltung schnell und komfortabel nach modernen Standards“
Buchhaltung ist auch nicht mehr das, was sie mal war - zum Glück, denn digitale Lösungen verwandeln lästige Routineaufgaben in mobile Aufgaben ganz nebenbei. Herr Friedrich zeigt Ihnen Lexoffice, das webbasierte Rechnungs- und Buchhaltungsprogramm von Haufe Lexware. Damit ist es ganz einfach, aktuelle Anforderungen wie die GOBD zu erfüllen.

Wir treffen uns am Montag, den 5.11.2018 ab 19.00 Uhr im

FFFZ Hotel, Kaiserswerther Straße 450, 40474 Düsseldorf.

Parkmöglichkeiten sind vor Ort vorhanden.
Der Netzwerkabend ist für alle Teilnehmer kostenfrei. Getränke sind vor Ort selbst zu zahlen.
Wir freuen uns auf Euch/Sie und bitten um Anmeldung unter info@bpw-duesseldorf.de

Bringen Sie auch gerne weitere interessierte Frauen mit. Kurzentschlossene sind wie immer herzlich willkommen.]]></description>
                <author><![CDATA[BPW Germany - BPW Club Düsseldorf e. V. <info@bpw-duesseldorf.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/bpw-netzwerkabend-2</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:08 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Stoffliche Ressourcen am Bspiel  IoT,  Cloud Dienste]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/stoffliche-ressourcen-am-bspiel-iot-cloud-dienste</link>
                <description><![CDATA[Prof. Dr. Sven Linow spricht über Stoffliche Ressourcen am Bsp. IoT, incl. Cloud-Dienste. Dr. Linow ist Professor für Wärmelehre und Umwelttechnik am Fachbereich Maschinenbau und Kunststofftechnik. Die öffentliche Ringvorlesung "Darmstadt: voll digital?" ist eine Veranstaltung der Initiative: Nachhaltige Entwicklung an der Hochschule Darmstadt.]]></description>
                <author><![CDATA[Hochschule Darmstadt]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/stoffliche-ressourcen-am-bspiel-iot-cloud-dienste</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 21:15:02 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Offener Brief von 90 Ökonom/innen gegen Weltbankpläne zu Schattenbanken in der Entwicklungsfinanzierung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/offener-brief-von-90-okonominnen-gegen-weltbankplane-zu-schattenbanken-in-der-entwicklungsfinanzierung</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Offener Brief</strong> 92 renommierte Ökonom/innen aus zahlreichen Ländern warnen aus Anlaß der Weltbank-Jahrestagung in diesem offenen Brief davor, die Entwicklungs- und Infrastrukturfinanzierung auf das Schattenbanksystem umzustellen. Betroffen wären Sektoren der wirtschaftlichen und sozialen Infrastruktur wie Transport, Wasser, Energie, Bildung und Gesundheit. Im vergangenen Monat erinnerten Zentralbanker und Politiker in aller Welt an die weltweite Finanzkrise und die daraus gezogenen Lehren. Ihre Antwort lautet unisono: Wir haben jede Menge unternommen, um die Banken zu reformieren und die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler vor der überzogenen Risikobereitschaft der Banken zu schützen, aber gegen das System der Schattenbanken sind wir nicht ausreichend vorgegangen. Hier endet der Konsens. Die Notenbanken fordern für sich mehr Kompetenzen, um mit den systemischen Risiken fertig zu werden, die von Schattenbanken ausgehen. Die Politiker dagegen fürchten Fehlanreize („Moral Hazard“), die durch künftige Rettungsmaßnahmen für Schattenbanken wie Lehman entstehen könnten. Umso größer ist unsere Sorge, dass die gleichen Autoritäten das Schattenbankensystem im globalen Süden aktiv fördern.</p><p><br></p><p>Gestützt auf Schlagworte wie Billions to Trillions und auf die neue Weltbank-Agenda Maximizing Finance for Development (MFD), sieht die neue Strategie zur Verwirklichung der Ziele für die nachhaltige Entwicklung so aus: <strong>Man nutze die Techniken des „Shadow banking“ um „investierbare“ Anlagemöglichkeiten in den Bereichen Infrastruktur, Wasserversorgung, Gesundheitswesen oder Bildung zu kreieren und auf diese Weise globale institutionelle Anleger für billionenschwere Investitionen zu gewinnen.</strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/offener-brief-von-90-okonominnen-gegen-weltbankplane-zu-schattenbanken-in-der-entwicklungsfinanzierung</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 21:03:52 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[53. Frankfurter Bausachverständigentag]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/53-frankfurter-bausachverstandigentag</link>
                <description><![CDATA[<strong>Fassadenkonstruktionen – Problempunkte, Qualitätssicherung und Sanierung</strong>

Die Fassade eines Gebäudes ist die Schutzhülle vor Witterungseinflüssen wie Frost, Hitze, Feuchtigkeit und Wind und prägt das äußere Erscheinungsbild. Innovative Fassadenkonstruktionen übernehmen darüber hinaus weitere Funktionen. Fassadenschäden lassen das Gebäude nicht nur ungepflegt wirken, sie schränken auch die Schutzfunktion stark ein und können zu Folgeschäden führen. So vielfältig wie die Fassadenkonstruktionen sind auch die Bauschäden und Qualitätsmängel, mit denen sich der Bausachverständige auseinandersetzen muss.

Der 53. Frankfurter Bausachverständigentag thematisiert Problempunkte, Qualitätssicherung und Sanierung von Schäden an Fassadenkonstruktionen. Namhafte Bausachverständige und Experten stellen den Stand der Technik und neue Entwicklungen bei Fassadenkonstruktionen dar und erläutern schadensträchtige Details. Anhand von Praxisbeispielen werden ausgewählte Problempunkte, zum Beispiel Brandschutz oder fachgerechte Putzausbildung, näher erläutert. Abgerundet wird die Veranstaltung mit einem ausführlichen und fundierten Überblick über die für Planer, Bauausführende und vor allem auch für Bausachverständige wichtigen Aspekte des neuen Bauvertragsrechts und der EU-Bauproduktenverordnung.

Wie in jedem Jahr bietet der Bausachverständigentag die Gelegenheit zu Diskussionen und persönlichen Kontakten sowie zum Besuch der begleitenden Ausstellung. Der Bausachverständigentag bleibt damit die Plattform für den Informations- und Erfahrungsaustausch für Bausachverständige, Planer und Bauausführende.]]></description>
                <author><![CDATA[Informationszentrum Raum und Bau IRB <info@irb.fraunhofer.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/53-frankfurter-bausachverstandigentag</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:23 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[3. Fachtag GEWINN Neue Wege im HR-Management]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/3-fachtag-gewinn-neue-wege-im-hr-management</link>
                <description><![CDATA[Er stand stand unter dem Thema „Frauen in der IT-Branche: Neue Wege im HR-Management“ und ging folgenden Fragen nach:

- Welche Genderkompetenz brauchen Personalverantwortliche?
- Worauf kommt es an, um Frauen in der IT zu halten?
- Welche Chance bietet die Digitalisierung für geschlechtergerechte Personalarbeit?

Recruiting, Employer Branding und New Work: Durch Fachkräftemangel und Digitalisierung ist die Bedeutung von HR-Management in Unternehmen und Organisationen gestiegen. Einer besonderen Herausforderung steht dabei die IT-Branche gegenüber: Hier sind Frauen nach einer aktuellen Bitkom-Studie immer noch deutlich unterrepräsentiert. Was getan werden kann, haben wir im Rahmen des Fachtags „Frauen in der IT-Branche: Neue Wege im HR-Management“ im Wissenschafts-Praxis-Austausch diskutiert. Wie sieht die gendergerechte Rekrutierung neuer Mitarbeiter/innen aus? Gibt es dabei in der IT-Branche besondere Fallstricke? Verfügen Personalverantwortliche in IT-Unternehmen über Genderkompetenz? Ist die Unternehmensdarstellung gendergerecht? Gibt es innovative Arbeitsplatzkonzepte im Hinblick auf Arbeitszeiten, Homeoffice und ein angenehm gestaltetes Arbeitsumfeld?]]></description>
                <author><![CDATA[Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. - Verbundprojekt GEWINN <luedeking@gender-wissen-informatik.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/3-fachtag-gewinn-neue-wege-im-hr-management</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 19:42:03 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bildungspolitisches Forum]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/bildungspolitisches-forum</link>
                <description><![CDATA[Der Leibniz-Forschungsverbund Bildungspotenziale veranstaltet jährlich ein Bildungspolitisches Forum. Es dient der Diskussion aktueller Herausforderungen im Bildungswesen, zu deren Bewältigung die empirische Forschung durch Aufklärung und handlungsleitendes Wissen beitragen kann.

Das diesjährige Bildungspolitische Forum widmete sich dem aktuellen Thema:
<strong>„Potenziale früher Bildung: Früh übt sich, ..."</strong>
Im Mittelpunkt standen Fragen zu Wirkungen früher Bildung, zur Bedeutung der professionellen Kompetenz pädagogischer Fachkräfte sowie zur Qualität früher Bildungsangebote. Gemeinsam mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern wurden wir aktuelle Chancen und Herausforderungen der frühen Bildung sowie Zielstellungen und Implikationen für die Bildungspolitik, Praxis und Bildungsforschung diskutieren. Anlässlich der Veranstaltung wurde ein Positionspapier zur Frühen Bildung veröffentlicht.]]></description>
                <author><![CDATA[Leibniz-Forschungsverbund Bildungspotenziale]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/bildungspolitisches-forum</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:05 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Mehr Frauen in die Aufsichtsräte]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/mehr-frauen-in-die-aufsichtsrate</link>
                <description><![CDATA[Wir freuen uns, Sie ganz herzlich zum nächsten Vortragsabend am Montag, 24.09.2018 zum Thema:

Mehr Frauen in Aufsichtsräte, das schaffen wir!!
Rednerin: Ria Hendrikx, Mitglied Regional Vorstand NRW FidAR e.V.

Seit über 10 Jahren setzt sich FidAR für mehr Frauen in Aufsichtsräten ein. Was haben wir bisher erreicht, wie stehen wir da im internationalen Vergleich, wie soll es weitergehen, welche Herausforderungen gibt es?
Frau Ria Hendrikx wird Sie in die Besonderheiten der FidAR e.V. einführen und steht im Anschluss gerne für Ihre Fragen zur Verfügung.

Der Vortrag beginnt um 19.00 Uhr. Wir treffen uns ab 18.30 Uhr zum Netzwerken:

In der German RTM GmbH, Hansaallee 159, 40549 Düsseldorf

Informationen zur Anfahrt senden wir anbei.

Die Teilnahme für Mitglieder ist kostenlos, Gäste zahlen € 15.

Bitte melden Sie sich an unter info@bpw-duesseldorf.de und bringen gerne auch andere interessierte Frauen mit – wir freuen uns auf Sie.]]></description>
                <author><![CDATA[BPW Germany - BPW Club Düsseldorf e. V. <info@bpw-duesseldorf.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/mehr-frauen-in-die-aufsichtsrate</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:08 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Einführung in die Mathematik der Algorithmik]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/einfuhrung-in-die-mathematik-der-algorithmik</link>
                <description><![CDATA[In allen Anwendungen in der Informatik steckt eine große Portion Mathematik. Insbesondere basieren viele Algorithmen, die uns täglich helfen (zum Beispiel Googles Suchalgorithmen oder Routenfindung bei Navigationssytemen) auf cleveren mathematische Einsichten.

In diesem Kurs wird die Sprache der modernen Mathematik vorgestellt. In der ersten Woche werden wir dazu die grundlegenden Bausteine einführen; dabei wird es um Quantoren und Junktoren, sowie Formalisierungen und Spezifikationen gehen. In der zweiten Woche werden wir diese Themen anhand ausgewählter Beispiele (Wegfindung und Googles PageRank Algorithmus) anwenden. In der dritten Woche steigen wir dann etwas tiefer in die Mathematik und lernen mehrere Analysewerkzeuge kennen (z.B. die berühmte "O-Notation")

Für diesen Kurs ist kein akademisches Vorwissen aus der Mathematik nötig. Teilnehmer des Kurses verstehen im Anschluss die mathematische Sprache und verstehen, wie diese bei algorithmischen Fragestellungen angewandt wird.]]></description>
                <author><![CDATA[Universität Potsdam - Hasso-Plattner-Institut <hpi-info@hpi.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/einfuhrung-in-die-mathematik-der-algorithmik</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 13:45:54 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Utopie Konferenz]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/utopie-konferenz</link>
                <description><![CDATA[<strong>Wie wollen wir übermorgen zusammenleben?</strong> Wie stehen die Aussichten, den digitalen Epochenumbruch in eine demokratische Gelegenheit zu verwandeln? Gemeinsam mit Richard David Precht lädt der Präsident der Leuphana Universität Lüneburg Sascha Spoun vom 20. bis zum 22. August 2018 zur Utopie-Konferenz ein.

Studierende und engagierte BürgerInnen aus der ganzen Republik sind aufgerufen, ihre Ideen für 2025 zusammen zu denken und in konkrete Utopie-Entwürfe zu übersetzen. Über drei Tage hinweg leuchten sie gemeinsam mit Richard David Precht Zukunftspfade aus, die sich vom technologischen Imperativ des Silicon Valley lösen. Mit dabei sind visionäre SkeptikerInnen und kritische OptimistInnen, die nach einer veränderten Praxis suchen: etwa die Europa-Vordenkerin Ulrike Guérot, der GRÜNEN-Politiker Christian Ströbele, der Architekt Van Bo Le-Mentzel, die Grundeinkommens-Expertin Marjukka Turunen, der FUTUR-ZWEI-Gründer Harald Welzer, der Philosoph Konrad Paul Liessmann, der Filmemacher Reinhard Kahl, der Wachstumskritiker Niko Paech und die Netzpolitikerin Anke Domscheit-Berg.]]></description>
                <author><![CDATA[Leuphana Universitaet Lüneburg]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/utopie-konferenz</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:19 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[BPW Netzwerkabend zum Thema Moderation]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/bpw-netzwerkabend-zum-thema-moderation</link>
                <description><![CDATA[Wir laden ein zum nächsten Netzwerkabend am Montag, 13.08.2018 zum Thema "Moderieren – aber wie? Über die unterschätzte Führungskompetenz?" 
Nadine Pungs, Moderatorin und Autorin, wird in einem Impulsvotrag Tipps und Tricks vorstellen, wie Sie Ihre Moderationen auf der Bühne oder vor Gruppen besser gestalten können.
Ob eine Moderation gelingt oder eine Rede „sitzt“, hängt ganz entscheidend vom Moderator ab. Dabei spielen Stimme, Körperhaltung, Mut, Sympathie und Authentizität eine große Rolle. Und dann ist da ja noch das Lampenfieber. Was macht also einen guten Moderator aus?
Und ganz wichtig bei diesem Thema: Es darf gelacht werden. Denn das Lachen ist die kürzeste Verbindung zwischen den Menschen.

Der Vortrag findet am 13. August 2018 um 19.00 Uhr im Startplatz Düsseldorf, Speditionstrasse 15a, 40221 Düsseldorf im Raum Valencia in der 3. Etage statt.

Öffentliche Verkehrsmittel:
Der Medienhafen ist mit der Bahnlinie 719 sehr gut zu erreichen. Von der Haltestelle Speditionstraße sind es etwa 5 Minuten Fußweg bis zum Bürogebäude des STARTPLATZ.

Die Teilnahme ist kostenlos.
Bitte melden Sie sich an unter info@bpw-duesseldorf.de]]></description>
                <author><![CDATA[BPW Germany - BPW Club Düsseldorf e. V. <info@bpw-duesseldorf.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/bpw-netzwerkabend-zum-thema-moderation</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:08 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Agilität und Selbstorganisation]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/agilitat-und-selbstorganisation</link>
                <description><![CDATA[Agilität ist das Schlagwort in den Firmen heute. Längst nicht alle, die darüber sprechen, wissen auch, wie es geht. Und ist Agilität das Allheilmittel oder nur in einigen Fällen sinnvoll?
Unsere Referentin Elisabeth Morgner ist Agile Coach und Systemische Organisationsentwicklerin und sagt:
„Agiles Arbeiten ist mehr als nur ein Trend und aus den verschiedensten Unternehmen und Branchen nicht mehr wegzudenken.“
Wir kommen den Voraussetzungen für erfolgreiche agile Teams an diesem Abend auf die Spur. In welchen Kontexten ist Agilität überhaupt sinnvoll? Welche Grundsätze stecken dahinter und welche innere Haltung ist hilfreich? Wir beleuchten Leitsätze für echtes agiles Arbeiten und welche Führung selbstorganisierte und selbstverantwortliche Teams brauchen.

Der Vortrag beginnt am 23. Juli 2018 um 19.00 Uhr in der Italienischen Sprachschule, Graf-Adolf-Straße 61, 1. Etage in Düsseldorf. Bitte planen Sie Zeit für Parkplatzsuche ein oder nehmen eines der umliegenden Parkhäuser. Die Sprachschule ist auch gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.
Kommen Sie gerne ab 18.30 Uhr zum Netzwerken. Die Teilnahme ist für BPW Mitglieder kostenlos, Gäste zahlen € 15.
Bitte melden Sie sich an unter info@bpw-duesseldorf.de und bringen gerne auch andere interessierte Frauen mit – wir freuen uns auf Sie.
BPW Germany, Club Düsseldorf e. V.
Business and Professional Women]]></description>
                <author><![CDATA[BPW Germany - BPW Club Düsseldorf e. V. <info@bpw-duesseldorf.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/agilitat-und-selbstorganisation</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:08 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Kick-Off Algorithmen-TÜV]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/kick-off-algorithmen-tuv</link>
                <description><![CDATA[<strong>Kaum eine technologische Entwicklung hat unser Leben in den letzten Jahren so verändert wie algorithmische Systeme. Grund genug, dieses Themenfeld chancenorientiert und zugleich reflektiert zu durchleuchten. </strong>

Algorithmische Systeme sollen den Nutzenden das Leben einfacher machen, repetitive Arbeit abnehmen und bei der Entscheidungsfindung helfen. Allerdings wissen nur die Wenigsten, was ein Algorithmus wirklich ist, auf welcher Grundlage Algorithmen ihre Entscheidungen treffen, welche Daten verarbeitet werden und was mit den Daten nach ihrer Nutzung passiert. Vor dem Hintergrund des immensen Potentials von Algorithmen sowie ihrer wachsenden Bedeutung bei technologischen Entwicklungen auf der einen Seite und der wachsenden algorithmischen Komplexität, der Intransparenz und der steigenden Herausforderungen, die diese Entwicklung mit sich bringt, auf der anderen, setzt die Initiative D21 eine Unterarbeitsgruppe (UAG) der AG Ethik zur Bearbeitung von Fragestellungen rund um das Thema „Algorithmen-TÜV“ ein. Dabei geht es um Fragestellungen des Monitorings von Algorithmen.

Die Zielstellung der UAG ist der Entwurf eines Eckpunktepapiers für politische Stakeholder und weitere Interessierte. Hierfür werden für die Fragestellung relevante Themenkreise identifiziert und ausgearbeitet, u.a. aus den folgenden Bereichen:

- Sozio-technischer Kontext
- Arten von Algorithmen und ihr Ökosystem
- Ethische Leitplanken und Richtlinien]]></description>
                <author><![CDATA[Initiative D21 <roland.dathe@initiatived21.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/kick-off-algorithmen-tuv</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 13:46:37 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Den Schalter umlegen: Öffentliche Einnahmen aus CO2-Bepreisung für Gesundheit und Bildung nutzen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/den-schalter-umlegen-offentliche-einnahmen-aus-co2-bepreisung-fur-gesundheit-und-bildung-nutzen</link>
                <description><![CDATA[<strong>Während Gesundheitssysteme, sauberes Wasser und Bildung in vielen Teilen der Welt eine Selbstverständlichkeit sind, haben Millionen von Menschen immer noch keinen ausreichenden Zugang zu diesen grundlegenden öffentlichen Gütern. CO2-Preise könnten allerdings erhebliche finanzielle Mittel für die von den Vereinten Nationen festgelegten globalen Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) bereitstellen, das zeigt ein Team von Wissenschaftlern nun auf. Gleichzeitig könnten CO2-Preise einen zentralen Beitrag zur Begrenzung der globalen Erwärmung auf deutlich unter 2°C bis zum Ende des Jahrhunderts leisten.</strong>

„Derzeit haben wir ein doppeltes Probleme", erklärt Leitautor Max Franks vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK): „Es gibt einerseits in vielen Ländern eine enorme Unterversorgung bei grundlegenden öffentlichen Gütern wie Gesundheitssystemen, Zugang zu Schulen oder sauberem Wasser. Andererseits steigen gleichzeitig die Treibhausgasemissionen weiter an, und es gibt eine Übernutzung der Atmosphäre - ein globales Gemeingut - als Deponieraum für diese Emissionen." Bisher wurden die beiden Probleme einzeln angegangen. „Aber wenn man sich Klimapolitik und die Politik für eine nachhaltige Entwicklung zusammen ansieht, zeigt sich deutlich, dass CO2-Preise tatsächlich beide Probleme gleichzeitig und effektiv angehen können", sagt Franks.]]></description>
                <author><![CDATA[PIK Potsdam Institut für Klimafolgenforschung]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/den-schalter-umlegen-offentliche-einnahmen-aus-co2-bepreisung-fur-gesundheit-und-bildung-nutzen</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 17:17:49 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[BPW Netzwerkabend]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/bpw-netzwerkabend</link>
                <description><![CDATA[BPW Düsseldorf lädt ein zum BPW Netzwerkabend.  Wir eröffnen das neue BPW-Veranstaltungsprogramm für das 2. Halbjahr 2018 mit einem Netzwerktreff.

Am Montag, den 09.07.2018 treffen wir uns ab 19.00 Uhr wieder zum beruflichen und persönlichen Austausch in gemütlicher Runde bei leckerem Essen. Bringen Sie auch gerne Ihre Visitenkarten und (Firmen)-Flyer mit.

Dieses Mal haben wir für uns reserviert im 20° Restobar, Mutter-Ey-Platz 3, 40213 Düsseldorf.

http://www.20grad.com

Wir bitten um Anmeldung unter info@bpw-duesseldorf.de]]></description>
                <author><![CDATA[BPW Germany - BPW Club Düsseldorf e. V. <info@bpw-duesseldorf.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/bpw-netzwerkabend</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:08 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Der unterschätzte Klimawandel: Von Jetstreams, versinkenden Städten und Todeszonen im Meer]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/der-unterschatzte-klimawandel-von-jetstreams-versinkenden-stadten-und-todeszonen-im-meer</link>
                <description><![CDATA[<p>Klimamodelle hätten einige wichtige Aspekte des Klimawandels bisher unterschätzt, so der weltweit renommierte Klimaforscher Stefan Rahmstorf. Arktis und Antarktis schmelzen deutlich schneller als bisher angenommen. Bereits bei einen Meeresspiegelanstieg von unter einem Meter seien Küstenstädte wie New York durch eine Zunahme von Sturmfluten existentiell bedroht. Die Veränderung von Luftströmungen wie dem Jetstream führe zu vermehrten Extremwetterereignissen wie Hitzewellen, Kälteeinbrüchen und Starkregen. Da 50 Jahre auf die Klimawissenschaften kaum reagiert wurde, sei nun ein sehr schneller Ausstieg aus den fossilen Energien notwendig. Doch der Bundesregierung fehle dazu der politische Wille. Die enorm hohen Subventionen für Öl, Gas und Kohle müssen rasch abgebaut und neue Kohlekraftwerke verhindert werden. </p><p>Gast in der Sendung: <strong>Stefan Rahmstorf, Co-Leiter der Abteilung Erdsystemanalyse am Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (PIK), Professor für die Physik der Ozeane an der Universität Potsdam</strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[PIK Potsdam Institut für Klimafolgenforschung]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/der-unterschatzte-klimawandel-von-jetstreams-versinkenden-stadten-und-todeszonen-im-meer</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 21:01:34 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Das digitale Chamäleon]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/das-digitale-chamaleon</link>
                <description><![CDATA[Die Digitalisierung ist endgültig in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Von Großcomputern bis zur Datencloud hat das digitale Chamäleon schon oft seine Farbe gewechselt – und macht weiter damit: Internet der Dinge, künstliche Intelligenz und Blockchain-Technologie erfordern interdisziplinäre Anstrengungen in der Wissenschaft und Diskussionen auf gesellschaftlicher Ebene. Unsere Tagung mit der Gesellschaft für Informatik und der Initiative D21 verknüpft technische Expertise und politisch-gesellschaftliche Dimension.]]></description>
                <author><![CDATA[Akademie für politische Bildung Tutzing <info@apb-tutzing.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/das-digitale-chamaleon</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:54 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[TUM – DIVSI Forum Cyber Trust]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/tum-divsi-forum-cyber-trust</link>
                <description><![CDATA[Die Technische Universität München (TUM) und das Deutsche Institut für Vertrauen und Sicherheit im Internet (DIVSI), gegründet und getragen von der Deutsche Post AG, möchten Sie auf das TUM – DIVSI Forum Cyber Trust hinweisen, das am 24. April 2018 in der Bayerischen Akademie der Wissenschaften (Residenz) in München stattfinden wird.

Anlässlich der Stiftung einer Professur für Cyber Trust an der Fakultät für Informatik der TUM durch DIVSI wollen wir zu einer gemeinsamen Veranstaltung einladen, um dies mit einem informativen und festlichen Rahmenprogramm zu würdigen.

Anmeldung: Bitte dem Link folgen]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Institut für Vertrauen und Sicherheit im Internet - Digitaler Kodex <info@divsi.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/tum-divsi-forum-cyber-trust</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:55 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die digitale Medizin]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/die-digitale-medizin</link>
                <description><![CDATA[<p>Das Projekt<strong> „Medizin im digitalen Zeitalter“</strong> beschäftigt sich mit der Frage, wie sich der Beruf des Arztes verändert und wie sich die Ausbildung daran anpassen muss. Leiter dieses Projektes ist Sebastian Kuhn, Oberarzt und Lehrbeauftragter am Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie der Universitätsmedizin Mainz. Auch in der Medizin ist der beschleunigte technologische Fortschritt bemerkbar, denn in der medizinischen Praxis und Forschung kommen bereits diverse digitale Techniken zum Einsatz. Dazu zählen sowohl Daten- und Biobanken von Patienten, die mithilfe einer leistungsstarken Informationstechnologie ausgewertet werden können, als auch Bereiche wie eHealth oder mHealth (Mobile Health), also Smart-Systeme für elektronische Lösungen der Gesundheitsfürsorge auf mobilen Geräten. Durch Personalisierung, Robotik und Digitalisierung erschließen sich neue Wege in Diagnostik und Therapie. Die Telemedizin wird ein zunehmend wichtiger Lösungsweg, um auch zukünftig den hohen Versorgungsstandard aufrechterhalten und die Versorgung strukturschwacher Regionen gewährleisten zu können. </p><p><em>Quelle: Forschergeist.de des Stifterverband</em></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Forschergeist <info@stifterverband.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/die-digitale-medizin</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 20:49:11 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die Kunst des Wissens]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/die-kunst-des-wissens</link>
                <description><![CDATA[<strong>Über die Wirkung von Wissenschaft auf die Gesellschaft und wie sich unsere Bildung ändern muss.</strong>

Der Astrophysiker Harald Lesch ist ein echtes Multitalent: Er ist nicht nur Physikprofessor in München, sondern tritt auch als Naturphilosoph, Wissenschaftsjournalist oder als Moderator im TV in Erscheinung. Bei all diesen vielen verschiedenen Tätigkeiten stechen die kommunikativen Fähigkeiten von Harald Lesch besonders heraus: Er ist einfach ein ganz wunderbarer Erklärbär. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft und der Stifterverband haben ihm deshalb schon 2005 den „Communicator-Preis“ für seine mitreißende und fundierte Art, Wissenschaft zu vermitteln, verliehen.

In dieser Folge sprechen wir mit ihm über Wissenschaftsskeptiker und wie man mit ihnen umgeht, über das sich weiter verschlechternde Verhältnis von Wissenschaft und Politik, über den Klimawandel, die Schule und über das Geschichtenerzählen. Denn wir müssen, so Lesch, endlich damit beginnen, unseren Kindern die eine große Geschichte über unseren gefährdeten Planeten zu erzählen. Nur so können wir Bewusstsein schaffen und Verantwortung stärken. Und nur so können wir den haltlosen Erzählungen der Leugner und Skeptiker etwas Überzeugendes entgegenhalten.

*Quelle: Forschergeist / Stifterverband*]]></description>
                <author><![CDATA[Forschergeist <info@stifterverband.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/die-kunst-des-wissens</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:50:06 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Jugendmobilität innerhalb Deutschlands fördern]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/jugendmobilitat-innerhalb-deutschlands-fordern</link>
                <description><![CDATA[2017 verschärfte sich die Situation auf dem Ausbildungsmarkt wieder: Trotz einer Zunahme von Ausbildungsangeboten waren Ende September bundesweit mehr als 80.000 Bewerbende bei der Bundesagentur für Arbeit als „noch suchend“ gemeldet. Ein Grund dafür: Jugendliche finden den gewünschten Ausbildungsplatz nicht in ihrer Region. Wie können wir sie zu mehr Mobilität ermutigen? Hierzu geben Expertinnen und Experten in dem Policy Paper Empfehlungen. Die Heimat für eine Ausbildung zu verlassen ist ein tiefer Einschnitt. Daher spielt beim Jugendwohnen die sozialpädagogische Begleitung eine große Rolle.]]></description>
                <author><![CDATA[Konrad Adenauer Stiftung e.V. <zentrale@kas.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/jugendmobilitat-innerhalb-deutschlands-fordern</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:48:25 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Urbane Resilienz]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/urbane-resilienz</link>
                <description><![CDATA[<p>Jochen Rabe ist Professor für „Urbane Resilienz und Digitalisierung“ am <strong>Einstein Center Digital Future</strong> (ECDF) in Berlin. Am ECDF werden Zukunftsfragen erörtert, zum Beispiel: Wie bewältigen die Städte und unsere Wohnquartiere den rasanten urbanen Wandel? Wie belastbar und erneuerungsfähig sind die Quartiere und Infrastrukturen? Ist Digitalisierung nur Prozesstreiber des Wandels der Städte oder ist sie auch Schlüssel zur Beseitigung von urbanen Defiziten? Diesen und vielen anderen Fragen widmet sich die Urbane Resilienzforschung, über die wir in dieser Episode sprechen. Urbane Resilienz, also die Wiedererneuerungkräfte unserer Städte im Angesicht immer schnelleren Entwicklungsdrucks, rückt in Anbetracht der globalen Herausforderungen u.a. der Urbanisierung, des Klimawandels oder der Ressourcenknappheit zunehmend in den Fokus der Forschung und Politik. In Abgrenzung zu überwiegend technologiegetriebenen SMART City Konzepten, stellt Jochen Rabe die rapide Digitalisierung unserer Städte in den Kontext der Resilienz und erforscht, inwieweit Digitalisierungsprozesse die Erneuerungs- und Widerstandskräfte unserer Städte stärken oder auch schwächen können.</p><p><em>Quelle: Forschergeist.de des Stifterverband</em></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Forschergeist <info@stifterverband.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/urbane-resilienz</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:13:44 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Sozialer Aufstieg in Deutschland schwerer als bislang angenommen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/sozialer-aufstieg-in-deutschland-schwerer-als-bislang-angenommen</link>
                <description><![CDATA[<p>In Deutschland hängt der soziale Status einer Person maßgeblich vom sozialen Status der Vorfahren ab. Etwa lassen Bildungsgrad oder Berufsstand der Ur-Großeltern noch auf den ihrer Nachfahren heute in der vierten Generation schließen. Soziale Ungleichheit baut sich also sehr viel langsamer ab als bislang geglaubt. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Studie unter Beteiligung des IfW.</p><p><br></p><p>Die soziale Mobilität in Deutschland ist deutlich geringer als bislang angenommen. Sebastian Braun, Arbeitsmarktforscher am Institut für Weltwirtschaft (IfW Kiel), und Jan Stuhler, Universität Madrid, untersuchten Daten, die über vier Generationen hinweg den sozialen Status von Familien in Deutsch­land im 20. Jahrhundert beschreiben. Sie kommen zu dem Ergebnis, dass durchschnittlich 60&nbsp;Prozent der für den sozialen Status einer Person maßgeblichen Faktoren von einer Generation zur nächsten weitergegeben werden. Dazu könnten Lebensumstände wie das gesellschaftliche Netzwerk zählen, aber auch vererbte Begabungen. Das Ergebnis gilt unabhängig davon, ob der soziale Status anhand des Bildungsgrads oder des Berufs gemessen wird. Ihre Studie ist in der März-Ausgabe des renommierten <em>Economic Journal</em> erschienen (<a href="http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/ecoj.12453/full" rel="noopener noreferrer" target="_blank">http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/ecoj.12453/full</a>).</p>]]></description>
                <author><![CDATA[IFW Kiel  Institut für Weltwirtschaft <info@ifw-kiel.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/sozialer-aufstieg-in-deutschland-schwerer-als-bislang-angenommen</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 17:16:03 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[kurzum - Kompetenzvermittlung in der Arbeit 4.0]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/kurzum-kompetenzvermittlung-in-der-arbeit-40</link>
                <description><![CDATA[Die Digitalisierung der Arbeitswelt ist in aller Munde, von Arbeit 4.0 ist die Rede, im angelsächsischen Raum von Future of Work. Einig ist man sich in der Erkenntnis, dass die Arbeitswelt komplexer wird und dass es neue Kompetenzen braucht. Qualifikationen nehmen an Bedeutung zu, lebenslanges Lernen wird proklamiert. Das sind keine bahnbrechenden Erkenntnisse. So richtig diese Feststellungen auch sind, neu sind sie nicht. Sie gelten seit Beginn des Industriezeitalters. Der Wandel der Arbeitswelt vollzieht sich kontinuierlich, er muss gestaltet werden. Panikmache ist unangebracht.]]></description>
                <author><![CDATA[Konrad Adenauer Stiftung e.V. <zentrale@kas.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/kurzum-kompetenzvermittlung-in-der-arbeit-40</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:41:50 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[TEAM 4.0.]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/team-40</link>
                <description><![CDATA[Wird es in Zukunft noch für alle Menschen Arbeit geben? Oder wird die Digitalisierung den Menschen überflüssig machen? Für rund 400 Gäste lieferten der Philosoph Prof. Peter Sloterdijk und der Präsident der Hochschule Augsburg Prof. Gordon Rohrmair viel Stoff zum Nachdenken bei der Auftaktveranstaltung des vom Freistaat Bayern und der EU geförderten <strong>Weiterbildungsprojekts TEAM 4.0.</strong> Das Projekt soll Beschäftigte auf die technologischen Umbrüche am Arbeitsmarkt vorbereiten und wird getragen von der Hochschule Augsburg, der Regio Augsburg Wirtschaft GmbH und dem BBZ Berufsbildungszentrum und in den nächsten drei Jahren Weiterbildungen rund um das Thema Arbeit 4.0 anbieten.]]></description>
                <author><![CDATA[Hochschule Augsburg <info@hs-augsburg.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/team-40</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 15:08:39 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Big Data Analytics]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/big-data-analytics</link>
                <description><![CDATA[<p>In diesem kostenlosen offenen Online-Kurs führen wir Sie in das aktuelle und viel diskutierte Thema Big Data Analytics ein. Der sechswöchige Kurs wird Ihnen verständlich machen, warum Daten der Schatz des 21. Jahrhunderts sind und wie man diesen heben kann. Ob Finanzdienstleister, produzierende Unternehmen, Internet-Dienstleister oder Forschungszentren: In Wirtschaft und Wissenschaft wächst das Interesse, in dem gewaltig anschwellenden Meer an erhobenen und anfallenden Daten diejenigen herauszufischen, die es auf interessante Zusammenhänge hin zu analysieren sowie vernünftig zu strukturieren und zu verknüpfen gilt. So können schneller bessere Erkenntnisse gewonnen, Entscheidungen getroffen und Prognosen erstellt werden. Das Meer an Daten führt dann zu einem Mehr an Wissen!</p><p>Im Kurs erfahren Sie, wie bei der Auswertung riesiger Datenmengen sinnvoll vorzugehen ist - angefangen bei modernsten Data Mining-Techniken zum "Schürfen" bislang verborgener oder ungenutzter Informationen über die Aufbereitung bis hin zur Analyse der Daten. Aktuelle Anwendungen und einprägsame Praxisbeispiele machen Sie mit den grundsätzlichen Problemstellungen vertraut. Welche verschiedenen Algorithmen bei der Lösung helfen können, wird ebenfalls diskutiert. Schließlich stellen wir Ihnen noch gängige Methoden vor, mit denen Sie in die Lage versetzt werden, Data-Mining-Lösungen für konkrete Anwendungen zu bewerten.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Universität Potsdam - Hasso-Plattner-Institut <hpi-info@hpi.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/big-data-analytics</guid>
                <pubDate>Fri, 06 Aug 2021 19:24:40 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Anmeldung für neue Mentoring-Runde]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/bewerbung-fur-die-neue-cybermentor-staffel</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Werden Sie Mentorin bei CyberMentor</strong></p><p>Bewerbung bis zum 31.03.2021 einschließlich ID-Bestätigung! Die nächste Runde startet am 15. April 2021</p><p>Sie sind im MINT-Bereich tätig, in einer technischen Ausbildung oder studieren ein MINT-Fach? Sie haben Lust, als Rollenvorbild Schülerinnen für Ihren MINT-Bereich zu begeistern und als Expertin Mädchen zu mehr MINT-Aktivitäten anzuregen? Dann ist CyberMentor genau das Richtige für Sie!</p><p><br></p><p><u>Informationen zur Teilnahme</u></p><p>Sie sind ein Jahr lang die persönliche Mentorin einer Schülerin (Mentee) im Alter von 11 bis 18 Jahren. Sie teilen die gleichen MINT-Interessen und gestalten Ihr Mentoring-Jahr individuell in Absprache mit Ihrer Mentee. Zusammen entscheiden Sie, wie umfangreich Sie MINT-Projekte bearbeiten. Idealerweise planen Sie 30 Minuten pro Woche für den Austausch per Chat, Mail und Forum auf der geschützten Online-Plattform ein. Gemeinsam mit einem zweiten Mentoring-Paar bilden Sie eine Community. Bei zeitlichen Engpässen können Sie sich mit Ihrer Co-Mentorin absprechen und die Betreuung Ihrer Mentees koordinieren.</p><p><br></p><p><u>Vorteile</u></p><p>Als Mentorin profitieren Sie von einem Netzwerk mit bis zu 800 MINT-Frauen aus Wirtschaft und Wissenschaft.</p><p>Sie erhalten Informationen zu Messen, Veranstaltungen und Unternehmensangeboten unserer Partner.</p><p>Auf Wunsch erhalten Sie ein Teilnahmezertifikat für Ihr ehrenamtliches Engagement.</p><p><br></p><p><u>Unterstützung beim Mentoring</u></p><p>Während des Mentoring-Jahres haben Sie Zugriff auf ein umfassendes Angebot an webbasierten Schulungen zum Mentoring sowie eine umfangreiche Sammlung verschiedener Projektideen und Materialien, um das Mentoring-Jahr zu strukturieren und Ihrer Mentee Anregungen zu bieten.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[CyberMentor - Die Online-MINT-Plattform für Mädchen und Frauen <mentorin@cybermentor.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/bewerbung-fur-die-neue-cybermentor-staffel</guid>
                <pubDate>Mon, 15 Feb 2021 10:43:47 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[DStGB veranstaltet Deutschen Kommunalkongress]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/dstgb-veranstaltet-deutschen-kommunalkongress</link>
                <description><![CDATA[<strong>Am 19. und 20. Juni 2017 trafen sich in Berlin über 600 Kommunalpolitiker aus der gesamten Bundesrepublik auf dem Deutschen Kommunalkongress. Die Großveranstaltung mit vielen inhaltlichen Höhepunkten stand unter dem Leitgedanken „Deutschland umbauen. Modernisieren, digitalisieren, sozial gestalten“.</strong>

Der alle vier Jahre stattfindende Kongress fiel dieses Mal in das spannende Wahljahr 2017. Während auf Bundesebene Ende September die Karten neu gemischt werden, geht für die meisten Kommunalpolitiker in Deutschland das Alltagsgeschäft weiter. Die kommunalen Entscheidungsträger müssen sich besonders in der heutigen Zeit neuen Herausforderungen stellen. Die bedeutendsten Aufgaben griff der Kommunalkongress in diesem Jahr auf: Modernisierung, Digitalisierung und bessere soziale Gestaltung Deutschlands. Diese Themen stellen die Kommunen im gesamten Land vor neue, jedoch oft ähnliche Fragen und Probleme. Hier wollte der Kommunalkongress den Kolleginnen und Kollegen aus Städten und Gemeinden neue Sichtweisen eröffnen und sie bei ihrer täglichen Arbeit unterstützen.]]></description>
                <author><![CDATA[Deutscher Städte- und Gemeindebund <dstgb@dstgb.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/dstgb-veranstaltet-deutschen-kommunalkongress</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:14 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die Zukunft der Arbeit als öffentliches Thema]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/die-zukunft-der-arbeit-als-offentliches-thema</link>
                <description><![CDATA[<strong>Presseberichterstattung zwischen Mainstream und blinden Flecken</strong>

Die Untersuchung verfolgt ein gesellschaftspolitisches Interesse: Welches Bild der "Arbeit der Zukunft" wird von meinungsbildenden Medien gezeichnet? Welche Hoffnungen und Ängste beherrschen die öffentliche Debatte? Welche inhaltlichen Aspekte spielen eine Rolle, welche Gesichtspunkte werden selten aufgegriffen? Der Untertitel der Studie diagnostiziert eine "Presseberichterstattung zwischen Mainstream und blinden Flecken". Analysiert wurden sieben Tageszeitungen und vier Wochenblätter.

*Autoren: Hans-Jürgen Arlt, Martin Kempe, Sven Osterberg*]]></description>
                <author><![CDATA[Otto Brenner Stiftung <info@otto-brenner-stiftung.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/die-zukunft-der-arbeit-als-offentliches-thema</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 13:34:26 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Cradle To Cradle]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/cradle-to-cradle</link>
                <description><![CDATA[Mit seinen Thesen und konkreten Vorschlägen mit einem holistischen Ansatz zu einer Umgestaltung der industriellen Produktion auf vollständige Wiederverwendung eingesetzter Rohstoffe hat Michael Braungart ein Umdenken ausgelöst. Der Chemiker propagiert ein ewiges Leben von Produkten und das Verständnis, dass alles ein Nährstoff ist, der erhalten werden muss. Seine harte Kritik an bestehenden Produktionsmethoden zeigt auf Basis eines klaren wissenschaftlichen Verständnisses die zahlreichen Fehlentwicklungen auf, unter der die Welt derzeit leidet.]]></description>
                <author><![CDATA[Forschergeist <info@stifterverband.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/cradle-to-cradle</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 13:28:36 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Climate Lecture 2012]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/climate-lecture-2012</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Green Growth" in the Global Crisis – Fairytale or Strategy?</strong> Die wachsende Weltbevölkerung mit westlichen Lebensstandards und die damit steigenden CO2-Emissionen stehen den ökologischen Grenzen eines endlichen Planeten gegenüber. Erstmalig fand die Lecture in Form eines Streitgesprächs statt. <strong>Prof. Tim Jackson** PhD, Professor für Nachhaltige Entwicklung an der Universität Surrey und Direktor der „Group on Lifestyles, Values and Environment“ am britischen „Economic and Social Council“ und **Prof. Dr. Ottmar Edenhofer</strong>, Direktor des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change, Chefökonom des PIK, Professor für Ökonomie des Klimawandels an der TU Berlin und Initiator der Climate Lecture, tauschten ihre Argumente aus. Prof. Jackson PhD, früherer Berater der britischen Regierung und Autor des Buches "Wohlstand ohne Wachstum" (2012, Oekom-Verlag) fragte „Where is the Green Economy? Prosperity, Sustainability and Work – ‚After the Crisis‘“. Prof. Dr. Edenhofer plädierte für “The Wealth of the Commons – A New Paradigm of Prosperity”. Im Anschluss gab es eine Podiumsdiskussion. Moderation: Petra Pinzler, Journalistin und Autorin</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Technische Universität Berlin]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/climate-lecture-2012</guid>
                <pubDate>Sun, 25 Jan 2026 15:51:56 +0100</pubDate>
                            </item>
            </channel>
</rss>
