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        <title><![CDATA[Beyond EVE: Events]]></title>
        <link><![CDATA[https://beyond-eve.com/technialarticles/rss]]></link>
        <description><![CDATA[]]></description>
        <language>de-DE</language>
        <pubDate>Tue, 28 Jan 2025 22:09:12 +0100</pubDate>

                    <item>
                <title><![CDATA[FRIAS Freiburg Institute for Advanced Studies]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/freiburg-institute-for-advanced-studies</link>
                <description><![CDATA[<p class="ql-align-justify">Das Freiburg Institute for Advanced Studies ist das internationale Forschungskolleg der Universität Freiburg. Als integraler Bestandteil der Universität vereint das Institut unter einem Dach Geistes- und Sozialwissenschaften sowie Medizin, Lebens-, Natur- und Ingenieurwissenschaften.</p><p class="ql-align-justify">Führende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (Senior Fellows) sowie ausgezeichnete Nachwuchskräfte (Junior Fellows) aus Freiburg und der ganzen Welt arbeiten am FRIAS, um sich für eine begrenzte Zeit voll auf ihr wissenschaftliches Projekt konzentrieren zu können. Auf diese Weise schafft das Institut neue Forschungsfreiräume innerhalb der Universität – für Individual- wie für Gruppenforschung. Es stärkt die weltweite Vernetzung der Freiburger Forscherinnen und Forscher sowie die internationale Sichtbarkeit der an der Albert-Ludwigs-Universität betriebenen Forschung.</p><p class="ql-align-justify">Ein besonderes Augenmerk des FRIAS gilt der Förderung aussichtsreicher junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die hier als Teil einer viele Nationalitäten und Forschungskulturen umfassenden Fellowgemeinschaft disziplinübergreifend vielfältige Möglichkeiten zum inspirierenden Austausch und Zusammenarbeiten untereinander und mit erfahrenen Senior Fellows haben.</p><p class="ql-align-justify">Das FRIAS lädt renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der ganzen Welt ein, sich in Freiburg einem erstklassigen Forschungsvorhaben eigener Wahl zu widmen. Das Institut bietet ihnen eine anregende Arbeitsatmosphäre, eine umfassende Unterstützung ihres Forschungsprojektes, ruhige, auf die individuellen Bedürfnisse hin ausgestattete Büroräume sowie Zugang zu hervorragend ausgestatteten Labors.</p><p class="ql-align-justify">Über die Förderung der Wissenschaft hinaus ist es dem FRIAS ein wichtiges Anliegen, die am FRIAS angesiedelten Forschungsprojekte und größeren Forschungsfragen von hoher Gesellschaftsrelevanz sowohl der universitären Öffentlichkeit, speziell den Studierenden, als auch der breiten städtischen Öffentlichkeit in speziellen Veranstaltungen in verständlicher Form näher zu bringen.</p><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[FRIAS Freiburg Institute for Advanced Studies <info@frias.uni-freiburg.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 28 Jan 2025 22:09:12 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Schrift und Zahl – Die Anfänge in Mesopotamien]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/schrift-und-zahl-die-anfange-in-mesopotamien</link>
                <description><![CDATA[<p>Einst brachten die Flüsse Euphrat und Tigris jeden Frühling Schmelzwasser aus den Bergen in die Flutebene des Iraks, und jedes Jahr musste das fruchtbare Ackerland neu vermessen werden. In der Großstadt Uruk entwickelten vor über sechstausend Jahren die Behörden ein Notationssystem von Schrift und Zahl, mit dem sie sich ihre Welt untertan machten. </p><p><br></p><p>Wirtschaftliche Berechnungen wollte man möglichst einfach halten. Das Jahr konzipierte man als Einheit von 360 Tagen, mit zwölf Monaten von 30 Tagen; die Diskrepanz von fünf bis sechs Tagen zum Sonnenjahr wurde als unproduktive Feiertagsperiode zu Neujahr einfach ignoriert. Die sexagesimale Kalkulation mit den Faktoren sechs und zehn wurde auf viele andere Lebensbereiche übertragen und hatte eine ganz unerhörte Wirkung darauf, wie die Menschen ihre Umwelt wahrnahmen. Das beständige Schreibmaterial Ton erlaubt uns heute tiefe Einblicke in diese längst vergangene und dennoch sehr moderne Kultur.</p><p><br></p><p>Vortragende: <a href="https://www.ag.geschichte.uni-muenchen.de/personen/mitarbeiter/radner/index.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Prof. Dr. Karen Radner</a>, Ludwig-Maximilians-Universität München, Lehrstuhl für die Alte Geschichte des Nahen und Mittleren Ostens</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinz Nixdorf MuseumsForum <service@hnf.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 06 Mar 2022 18:11:34 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bundesstiftung Baukultur]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/bundesstiftung-baukultur</link>
                <description><![CDATA[Die Bundesstiftung Baukultur setzt sich für die Belange qualitätsvollen und reflektierten Planens und Bauens ein und verfolgt das Ziel, das Erscheinungsbild und den Zustand der gebauten Umwelt als Thema von öffentlichem Interesse zu verankern. Die Stiftung ist hierbei Interessenvertreterin und agiert als eine unabhängige Schnittstelle, die bestehende Netzwerke festigt und erweitert.

Hier finden Sie Informationen über die Arbeit der Bundesstiftung, ihre Publikationen und ihren Sitz in Potsdam.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesstiftung Baukultur <mail@bundesstiftung-baukultur.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 30 Oct 2021 16:38:30 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/deutsches-architekturmuseum</link>
                <description><![CDATA[<p>Bereits vor hundert Jahren existierte die Idee zur Gründung eines Architekturmuseums in Deutschland: Die Bemühungen von Architektur- und Ingenieurvereinen vor dem Ersten Weltkrieg und des Frankfurter Stadtbaurates Ernst May Anfang der 1920er scheiterten zunächst. Erst als Ende der 1970er Jahre unter Kulturdezernent Hilmar Hoff mann (SPD) und Oberbürgermeister Walter Wallmann (CDU) die Planungen für das Frankfurter Museumsufer Gestalt annahmen, wurde die Idee eines Deutschen Architekturmuseums aufgegriffen. Als Berater fungierte der Kunst- und Architekturhistoriker Heinrich Klotz. Am 1. Juni 1984 wurde das DAM mit der Ausstellung „Die Revision der Moderne“ eröffnet.</p><p><br></p><p><u>Aufgaben und Ziele</u></p><p>Das DAM ist nicht nur eines der Frankfurter Museen, es ist darüber hinaus das „Deutsche Architekturmuseum“ mit einem nationalen Anspruch. Als Ausstellungshalle und Diskussionszentrum widmet sich das DAM den Belangen der Baukultur und stellt mit wechselnden Ausstellungen, Symposien und Vorträgen architektonische Fragen und städtebauliche Probleme zur Diskussion. Parallel setzt sich das DAM mit aktuellen Architekturthemen in Frankfurt am Main auseinander.</p><p><br></p><p>DAs DAM ist ab dem 27.09.2021 wegen Umbau und Sanierung geschlossen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 30 Oct 2021 14:18:53 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wissenschaft am Kamin – Ein Gespräch mit Hermann Parzinger]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/wissenschaft-am-kamin-ein-gesprach-mit-hermann-parzinger</link>
                <description><![CDATA[<p>Im Kamingespräch unterhält sich Elke Witt mit <a href="https://www.leopoldina.org/en/members/list-of-members/list-of-members/member/Member/show/hermann-parzinger/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Hermann Parzinger</a> ML über sein Leben, seine Forschung zur prähistorischen Kultur der Skythen und den Herausforderungen bei der Leitung der Stiftung Preußischer Kulturbesitz.</p><p>Als Archäologe befasst sich Hermann Parzinger mit Fragen des Kulturwandels in Kontaktzonen, wobei die von ihm untersuchten Fallbeispiele von der Sesshaftwerdung des Menschen im 7./6. Jahrtausend v. Chr. bis zu den frühgeschichtlichen Kulturen der Iberer, Kelten und Skythen im 1. Jahrtausend v. Chr. streuen. Als er den Wurzeln und der Kultur der in der Antike berüchtigten skythischen Reiternomaden bis in den südlichen Teil Sibiriens nachspürte, fand sein persönlicher „Tut-Anch-Amon“-Moment statt: Er entdeckte mit seinem Team ein Fürstengrab mit einem sagenhaften Goldschatz.</p><p>Seitdem er die Leitung der Stiftung Preußischer Kulturbesitz übernommen hat, sind es aktuelle Kulturthemen, die ihn umtreiben. So wirft allein die Neugestaltung der Berliner Museumslandschaft architektonische, bautechnische und sammlungspolitische Fragen auf.</p><p>ML – Mitglied der Leopoldina</p><p><br></p><p>Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der <strong>Eintritt</strong> beträgt 8€, ermäßigt 5€.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Leopoldina - Nationale Akademie der Wissenschaften <leopoldina@leopoldina.org>]]></author>
                <pubDate>Sat, 11 Sep 2021 15:10:42 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Archived Landscapes and Archival Landscapes: Architectures of Political Record-Keeping in Early Modern Western Europe, 1450-1700]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/archived-landscapes-and-archival-landscapes-architectures-of-political-record-keeping-in-early-modern-western-europe-1450-1700</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Materialität vordigitaler dokumentarischer Quellen bedeutet, dass ihre Aufbewahrung und Organisation in Archiven mindestens zwei gleichzeitige und getrennte architektonische Kontexte beinhaltete. Archivare versuchten, physische Dokumente innerhalb geordneter Räume lesbar zu platzieren; gleichzeitig waren Dokumente als Träger von Informationen ebenso Teil größerer konzeptioneller Architekturen, die im frühneuzeitlichen Europa oft räumlich konzipiert waren. Dieser Vortrag baut auf den bahnbrechenden Beiträgen von Peter Rück auf, der diese Dualität mit dem Begriff "ideal-topographisch" erfasst hat, wird aber über die kartographischen Beziehungen hinausgehen, die Rück als die häufigste Art der Ordnung von Archiven vom 14. bis 17. Anhand einiger bemerkenswerter Schöpfungen engagierter Archivarchitektur, von Savoyen im 15. Jahrhundert über Simancas bis hin zum Haus- und Hofarchiv in Wien in den 1740er Jahren, wird untersucht, wie die Architektur physischer Archive Landschaften des domänenhaften Raums bereitstellte, aber auch einschränkte, indem sie diese auf Archivbehälter projizierte. Auf diese Weise unterstützte die Archivierung wechselnde Herrschaftsarchitekturen, indem sie einen stabilen Ort bereitstellte, an dem solche Landschaften abgegrenzt und differenziert werden konnten, wie bei der Produktion von Karten oder Katastern.</p><p><strong>Randolph Head</strong> (Ph.D. University of Virginia; A.B. in Anthropologie, Harvard) ist Professor für Geschichte an der <a href="https://history.ucr.edu/people/randolph-head" rel="noopener noreferrer" target="_blank">University of California</a>. Im Rahmen seiner Forschung untersucht er Politik- und Institutionskultur in der Schweiz und in Europa um 1600. Jüngst veröffentlichte er eine komparative Studie über europäische Archive in der Frühen Neuzeit, die Fallbeispiele von Amsterdam bis Zürich und von Lissabon bis Wien enthält (<em>Making Archives in Early Modern Europe: Proof, Information and Political Record-Keeping, 1400-1700, </em>Cambridge University Press, 2019). In früheren Arbeiten beschäftigte er sich insbesondere mit der politischen Kultur der Schweiz, wozu eine Monographie über “<em>Early Modern Democracy in the Grisons”</em> (Cambridge University Press, 1995) und eine Biographie über Georg Jenatsch, eines Pastors, Soldaten und Politikers des frühen 17. Jahrhunderts, der 1639 von einem als Bären verkleideten Mann ermordet worden war, zählen (<em>Jenatsch’s Axe</em>, University of Rochester Press, 2008). 2013 veröffentlichte er als Co-Autor die <em>“Cambridge Concise History of Switzerland”</em> (Cambridge University Press) und war Herausgeber einiger Essaybände und Special Issues der Zeitschrift <em>Archival Science</em> (2010). Unterstützt wurde seine Forschung durch das Institute for Advanced Studies in Princeton, die American Philosophical Society, die Newberry Library und die Herzog-August Bibliothek in Wolfenbüttel. Zu Prof. Heads Lehrinteressen gehören Medientechnologien und Wissenssysteme im Verlauf der Geschichte, <em>popular politics</em> und Globalgeschichte in der Frühen Neuzeit.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 11 Jul 2021 14:00:58 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Christoph Biermann - Wir werden ewig leben]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/christoph-biermann-wir-werden-ewig-leben</link>
                <description><![CDATA[<h3>Ein Fußballjahr mit dem Kultverein 1. FC Union Berlin</h3><p> Im zweiten Jahr spielt der 1. FC Union Berlin schon in der Bundesliga. Nach einem Jahrzehnt wieder ein Klub mit DDR-Geschichte in der höchsten Spielklasse. Der Stilist und 11 Freunde-Chefreporter Christoph Biermann hat den Verein begleitet. So nah wie noch kein Journalist zuvor in Deutschland. Biermann nahm an Teambesprechungen teil, reiste mit der Mannschaft zu Auswärtsspielen, ins Trainingslager und musste vor den Spielern singen. Er feierte Siege mit der Mannschaft und erlebte neben den Aufregungen an Spieltagen auch den Leerlauf jenseits davon, die Härten des Konkurrenzkampfs und die Schrecken von Verletzungen. Doch nur der Einblick ins Innere, auf Unruh und Räderwerk, hat noch keinen erhöhten Erkennungswert. Die Qualität von „Wir werden ewig leben“ (KiWi) liegt in dem Gespür für das größere Ganze, für die Situationen hinter den Momenten, in dem unverstellten Blick auf den aktuellen Sport und, dies vor allem, die überragende Qualität fußt auf der stilistischen Relevanz. Das Gespräch mit dem Autor führt der freie Sportjournalist Alex Westhoff.</p><p>Christoph Biermann: Wir werden ewig leben</p><p>Moderation: Alex Westhoff (freier Journalist)</p><p>Eine Veranstaltung im Rahmen der Kampagne #zweiterfruehling des Netzwerks der Literaturhäuser e.V., gefördert im Rahmen von NEUSTART KULTUR der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien durch den Deutschen Literaturfonds e.V.</p><p>Saaltickets 9 / 6 Euro // Streamingticket 5 Euro</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Literaturhaus Frankfurt am Main e.V. <info@literaturhaus-frankfurt.de>]]></author>
                <pubDate>Mon, 01 Feb 2021 18:19:17 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Virtueller Bürgerdialog: Welche Bühnen für das 21. Jahrhundert?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/virtueller-burgerdialog-welche-buhnen-fur-das-21-jahrhundert</link>
                <description><![CDATA[<p>Das Deutsche Architekturmuseum lädt am<strong> Donnerstag, den 4. Februar 2021, um 19 Uhr</strong> zu einem virtuellen Bürgerdialog zur Zukunft der Städtischen Bühnen Frankfurt ein. Frankfurts Oper und Schauspiel sind marode, müssen neu gebaut werden. Aber welche Bühnen werden in Zukunft benötigt? Wie entwickeln sich die Aufführungsformen? Welche Möglichkeiten eröffnen sich aus der Digitalisierung und welche baulichen Auswirkungen resultieren daraus für die Bühnen?</p><p>Mit der interessierten Öffentlichkeit diskutieren</p><ul><li>Ina Hartwig, Kulturdezernentin der Stadt Frankfurt</li><li>Marcus Lobbes, Direktor der Akademie für Theater und Digitalität, Dortmund</li><li>Bernd Loebe, Intendant Oper Frankfurt</li><li>Nora Schmid,&nbsp;Intendantin Oper Graz</li><li>Anselm Weber, Intendant Schauspiel Frankfurt</li></ul><p><br></p><p>Die Veranstaltung wird per Livestream unter <a href="http://dam-online.de/buehnen-der-zukunft" rel="noopener noreferrer" target="_blank">dam-online.de/buehnen-der-zukunft</a> übertragen.</p><p>Interessierte Bürgerinnen und Bürger haben die Möglichkeit, sich online zu beteiligen und Fragen zu stellen. Moderiert wird die Veranstaltung von Alf Mentzer vom Hessischen Rundfunk. Die Veranstaltung ist die zweite Veranstaltung der Reihe „Bühnen der Zukunft“. Im ersten Teil ging es bei „Offene Bühnen, Öffentliche Räume“ um die Frage der Öffnung der Spielstätten für eine breite Öffentlichkeit und geeignete Standorte in einer Stadt.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 14 Mar 2021 21:47:44 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Anne Weber: Annette, ein Heldinnenepos ]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/anne-weber-annette-ein-heldinnenepos</link>
                <description><![CDATA[<p>Sage mir, Muse, die Taten der Vielgewanderten</p><p>Was für ein Leben! Geboren 1923 in der Bretagne, aufgewachsen in einfachen Verhältnissen, schon als Jugendliche Mitglied der kommunistischen Résistance, Retterin zweier jüdischer Jugendlicher, nach dem Krieg Neurophysiologin in Marseille, 1959 zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt wegen ihres Engagements auf Seiten der algerischen Unabhängigkeitsbewegung und noch heute an französischen Schulen ein lebendiges Beispiel für die Wichtigkeit des Ungehorsams. Die Autorin und Übersetzerin Anne Weber erzählt das unwahrscheinliche Leben der Anne Beaumanoir in einem brillanten biografischen Heldinnenepos. „Annette, ein Heldinnenepos“ (Matthes &amp; Seitz Berlin) hat formal und inhaltlich alle in den Bann gezogen. Deutscher Buchpreis 2020! Im Literaturhaus ist sie zum zweiten Mal zu Gast und spricht mit der Literaturkritikerin Beate Tröger über Anne und Annette, Widerspruchsgeist, Versformen und über die Renaissance einer für obsolet gehaltenen Gattung.</p><p><strong>Deutscher Buchpreis 2020</strong></p><p>Moderation: Beate Tröger</p><p>Die Veranstaltung ist Teil der Kampagne <a href="https://literaturhaus-frankfurt.de/programm/zweiterfruehling/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">ZWEITERFRUEHLING</a>: Veranstalter, Verlage, Medien und Buchhandlungen schenken Büchern, die im von der Corona-Krise bestimmten Jahr 2020 erschienen sind, weit über die Saison hinaus ihre Aufmerksamkeit. #zweiterfruehling</p><p>Streamingticket 5 Euro</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Literaturhaus Frankfurt am Main e.V. <info@literaturhaus-frankfurt.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 02 Jan 2021 12:16:37 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Krimiabend mit Wolfgang Schorlau: Kreuzberg Blues]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/krimiabend-mit-wolfgang-schorlau-kreuzberg-blues</link>
                <description><![CDATA[<p>Wenn das Recht auf Wohnen in der Großstadt zum brutalen Kampf führt</p><p>Privatermittler Georg Dengler ist bekannt für seine politisch brisanten Ermittlungen. Sein zehnter Fall führt ihn trotz beginnender Corona-Pandemie von Stuttgart nach Berlin, ins dichte Nebeneinander von Kreuzberger Plattenbauten, schicken Townhouses, der türkischen Community und dem Schwarzen Block. Hier will der Bauunternehmer Kröger zwei Häuser „entmieten“, um neue Luxuswohnungen zu bauen. Doch die Mieterinnen und Mieter protestieren und Dengler selbst gerät mitten hinein in einen Konflikt, der immer größere Dimensionen anzunehmen scheint. Dann eskaliert die Lage. „Kreuzberg Blues“ (KiWi), der neue Roman des mit dem Deutschen Krimipreis ausgezeichneten Stuttgarter Autors Wolfgang Schorlau, ist ein spannender, politisch hochaktueller Krimi über das umkämpfte Recht auf Wohnen, über Macht, das profitable Geschäft mit Immobilien und die Folgen der Gentrifizierung. Wie weit gehen Menschen, die nur Zahlen und Gewinne im Blick haben, und wie weit gehen diejenigen, deren existenzielle Grundlage bedroht wird? Das Gespräch mit dem Autor führt der Journalist Ulrich Sonnenschein.</p><p><strong>#ZWEITERFRUEHLING</strong></p><p><strong>Moderation: Ulrich Sonnenschein (Hessischer Rundfunk)</strong></p><p><br></p><p>Die Veranstaltung ist Teil der Kampagne <a href="https://literaturhaus-frankfurt.de/programm/zweiterfruehling/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">ZWEITERFRUEHLING</a>: Veranstalter, Verlage, Medien und Buchhandlungen schenken Büchern, die im von der Corona-Krise bestimmten Jahr 2020 erschienen sind, weit über die Saison hinaus ihre Aufmerksamkeit. #zweiterfruehling</p><p>Streamingticket 5 Euro</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Literaturhaus Frankfurt am Main e.V. <info@literaturhaus-frankfurt.de>]]></author>
                <pubDate>Wed, 23 Dec 2020 19:54:25 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Literaturhaus Frankfurt am Main e.V.]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/literaturhaus-frankfurt-am-main-ev</link>
                <description><![CDATA[Das Literaturhaus in der Rekonstruktion der Stadtbibliothek von 1825 ist eines der prächtigsten Gebäude für die lebendige Vermittlung der Literatur in Europa.
Seit seinem Beginn schaut das Literaturhaus auf eine lange Reihe von literarischen Veranstaltungen und Ausstellungen mit international bekannten Gästen zurück. Wechselnde ehrenamtliche Vorstände und zwei Leiter haben die Institution vor Hauke Hückstädt geprägt: Dr. Thomas Beckermann für die ersten fünf Jahre bis 1996 und dann bis Mitte 2010 Dr. Maria Gazzetti. Eine schwer überschaubare Zahl bedeutender Schriftsteller und Künstler waren und sind im Literaturhaus immer wieder zu Gast, darunter Elfriede Jelinek, Adam Zagajewski, António Lobo Antunes, Robert Gernhardt, Wilhelm Genazino, Peter Handke, Josef Bierbichler, Imre Kertész, Alexander Kluge, Mario Vargas Llosa, Javier Marías, Friederike Mayröcker, Jonathan Frantzen, Jeffrey Eugenides, Umberto Eco, Margriet de Moor, Martin Mosebach, Les Murray, Cees Nooteboom, Herlinde Koelbl, Tom Tykwer, Franz Josef Czernin, Christian Kracht, Marcel Reich-Ranicki, Jorge Semprún, Bodo Kirchhoff, Karl Schlögel, Peter Kurzeck, Herta Müller und viele andere. 
Das Literaturhaus Frankfurt ist der Ort für die Begegnung und Auseinandersetzung mit den Literaturen, Künsten, Medien und Wissenschaften unserer Gegenwart.]]></description>
                <author><![CDATA[Literaturhaus Frankfurt am Main e.V. <info@literaturhaus-frankfurt.de>]]></author>
                <pubDate>Mon, 01 Feb 2021 18:09:23 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Buchpremiere! Jan Seghers: Der Solist]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/buchpremiere-jan-seghers-der-solist</link>
                <description><![CDATA[<p>Ein Frankfurter in Berlin</p><p>Jan Seghers’ Marthaler-Romane und deren Verfilmungen haben ein Millionenpublikum erreicht. Nun liest der Autor erstmals aus „Der Solist“ (Rowohlt), dem am Tag dieser Veranstaltung erscheinenden Auftaktband seiner neuen Reihe um den eigensinnigen Frankfurter Ermittler Neuhaus. Dieser stößt zur neu gegründeten Berliner „Sondereinheit Terrorabwehr“, die in einer Baracke auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Tempelhof residiert. Neuhaus ist ein erfahrener Ermittler, doch die Berliner Kollegen begegnen ihm mit Skepsis. Nur die junge Deutschtürkin Suna-Marie kooperiert mit ihm. Da erschüttert eine Serie von Morden die Hauptstadt. Das erste Opfer: ein jüdischer Aktivist, das zweite eine muslimische Anwältin, weitere folgen. Was verbindet die Fälle? Neuhaus, der Solist, macht sich auf die Suche. In dem Moloch Berlin, zwischen Vergangenheit und Gegenwart, kämpft er allein. Fast allein. Das Gespräch mit Jan Seghers führt Alf Mentzer.</p><p>Eine Kooperation des Rowohlt Verlags mit hr2-kultur, der Deutschen Nationalbibliothek und dem Literaturhaus Frankfurt.</p><p><strong>Moderation: Alf Mentzer (Hessischer Rundfunk) </strong></p><p><br></p><p>Streamingticket 5 Euro</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Literaturhaus Frankfurt am Main e.V. <info@literaturhaus-frankfurt.de>]]></author>
                <pubDate>Wed, 23 Dec 2020 19:56:12 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Markenikonen im 21. Jahrhundert: Ludwig Hohlwein]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/markenikonen-im-21-jahrhundert-ludwig-hohlwein</link>
                <description><![CDATA[<h3>Markenikonen im 21. Jahrhundert: Ludwig Hohlwein</h3><p><br></p><p><strong>Markenikonen im 21. Jahrhundert: Das widersprüchliche Erbe des Star-Designers Ludwig Hohlwein aus Wiesbaden</strong></p><p>Virtuelle Diskussion mit Expertinnen und Experten aus der Hochschule RheinMain sowie dem Kurator der Ausstellung zur Relevanz des Wirkens von Ludwig Hohlwein (1874-1949) für die Markenwelt von heute.</p><p><strong>Diskussionsteilnehmer:</strong></p><p><a href="https://www.hs-rm.de/de/hochschule/personen/albert-dennis" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Prof. Dr. Dennis Albert</a>, Professor für Marketing Management, Hochschule RheinMain</p><p><a href="https://www.hs-rm.de/de/hochschule/personen/steiner-theo" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Prof. Dr. Theo Steiner</a>, Professor für Designtheorie, Hochschule RheinMain</p><p>Hans-Georg Böcher, Kurator der Hohlwein-Ausstellung und geschäftsführender Vorstand, Deutsches Verpackungsmuseums, Heidelberg</p><p><strong>Moderation:</strong> <a href="https://www.hs-rm.de/de/hochschule/personen/moutchnik-alexander" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Prof. Dr. Dr. Alexander Moutchnik</a>, Professor für Medienwirtschaft und Medienökonomie, Hochschule RheinMain</p><p>Details zur begleitenden Ausstellung finden Sie <a href="https://www.wiesbaden.de/microsite/sam/ausstellungen/content/ludwig-hohlwein.php" rel="noopener noreferrer" target="_blank">hier</a>.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Hochschule RheinMain - IMPACT RheinMain]]></author>
                <pubDate>Sat, 26 Dec 2020 11:50:26 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ernst May Haus Frankfurt und Max Liebling Haus Tel Aviv – Architektur-Denkmal als Ausstellungs- und Besuchsobjekt?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/ernst-may-haus-frankfurt-und-max-liebling-haus-tel-aviv-architektur-denkmal-als-ausstellungs-und-besuchsobjekt</link>
                <description><![CDATA[<p>Die dritte Onlinediskussion der Veranstaltungsreihe „Kontext, Kontrast, Kontinuität – Erhalt des kulturellen Erbes und Stadtentwicklung“ wird sich mit Musterhäusern der Moderne befassen.</p><p>Im Fokus dieser Veranstaltung stehen das Max Liebling Haus in Tel Aviv&nbsp;und das Frankfurter Ernst May Haus. Das <strong>Max Liebling Haus</strong>, 1936 nach Entwürfen des Architekten Dov Karmi von Max und Tony Liebling erbaut,&nbsp;beherbergt seit kurzem das <strong>White City Center Tel Aviv</strong>, ein Zentrum für Denkmalschutz und Architektur. Das White City Center entstand 2019 aus einer israelisch-deutschen Initiative und unterstreicht so die gemeinsame historische und baukulturelle Bedeutung der Weißen Stadt. Das <strong>Ernst May Haus</strong> in der Frankfurter Römerstadt, errichtet 1927/28 von Carl Hermann Rudloff und Ernst May, steht beispielhaft für das umfassende Wohnungsbauprogramm des Neuen Frankfurt. Das kleine Einfamilien-Reihenhaus wurde liebevoll saniert und in den Zustand von 1929 rückgebaut, seit 2010 kann es besucht werden.</p><p>Die Architektin&nbsp;und Programmdirektorin des Max Liebling Haus&nbsp;<strong>Sharon Golan Yaron</strong>&nbsp;berichtet von ihrer kuratorischen Arbeit für das White City Center Tel Aviv und der Vorsitzende der ernst-may-gesellschaft&nbsp;<strong>Prof. Dr. Klaus Klemp</strong> stellt das Ernst May Haus sowie die Programmarbeit des Forum Neues Frankfurt vor. Sie werden die radikal unterschiedlichen kuratorischen Strategien hinter den beiden Häusern aufzeigen. Und die verschiedenen Ansätze des Storytelling in Baudenkmälern werden auch in der anschließenden Diskussion ausgelotet, die von <strong>Natascha Drabbe</strong>, Direktorin und Gründerin des Netzwerkes <a href="http://www.iconichouses.org" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Iconic Houses</a>, eröffnet wird.</p><p>Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 22 Jan 2021 17:40:50 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Körper(politiken) in dokumentarischen Comics]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/korperpolitiken-in-dokumentarischen-comics</link>
                <description><![CDATA[<p>Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung "Comic – Kunst – Körper. Konstruktion und Subversion von Körperbildern im Comic"</p><p>Als ‚neunte Kunst‘ erfreuen sich Comics großer Beliebtheit sowie wachsender Aufmerksamkeit im kulturellen Leben und akademischen Kontext. Vertreter*innen zahlreicher Fächer und Hochschulen forschen zu diesem Bild-Text-Medium und integrieren graphische Erzählungen in ihre Lehrveranstaltungen. Die Ringvorlesung möchte die vielfältigen Aktivitäten in Kunst und Wissenschaft disziplin- und institutionsübergreifend sichtbar machen und dabei Brücken zwischen akademisch Forschenden, Studierenden und einer interessierten Öffentlichkeit schlagen.</p><p>Im Mittelpunkt der Vorlesungsreihe stehen die unterschiedlichen Körperentwürfe und -bilder im Comic. Grundsätzlich gibt es nichts, was nicht (auch) im Comic dargestellt oder imaginiert werden könnte: Das internationale Feld reicht von humorvollen Strips bis zu Reflexionen über Holocaust- und Fluchterfahrungen, vom Entwurf fantastischer Sonderwelten bis zu Auseinandersetzungen mit den Niederungen des Alltags. All diese Comics visualisieren ihre Protagonist*innen in spezifischen Körpern: Ob es sich dabei um Wunschbilder, Stereotype oder Karikaturen handelt, immer werden in der bildlichen Darstellung kulturelle Vorstellungen von menschlichen, tierischen oder technischen Körpern, von Gender, Alter, ethnischer und kultureller Zugehörigkeit, von sozialer Schicht und körperlichen oder geistigen Fähigkeiten vermittelt. Comics sind weder per se affirmativ noch subversiv, aber sie lassen sich als Seismograph von gesellschaftlichen Normierungen, Hoffnungen und Ängsten und häufig auch als kritischer oder subversiver Kommentar zu kulturell zirkulierenden Körperbildern deuten.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Freie Universität Berlin]]></author>
                <pubDate>Sat, 26 Dec 2020 15:36:24 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Schöne Aussichten – Das Frankfurter Literaturgespräch]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/wo-wir-waren</link>
                <description><![CDATA[<p>Hier sitzt das Publikum mittendrin. In der 48. Ausgabe der „Schönen Aussichten“ streiten und schlichten der Redakteur <strong>Alf Mentzer</strong> (Hessischer Rundfunk), die Kritikerin <strong>Mara Delius </strong>(Literarische Welt) sowie der freie Kritiker <strong>Christoph Schröder</strong> mit der Gastkritikerin <strong>Nele Pollatschek</strong>. Die Schriftstellerin Nele Pollatschek veröffentlichte 2016 ihren Debütroman „Das Unglück anderer Leute“ (Galiani Berlin), der mit dem Friedrich-Hölderlin-Förderpreis und dem Grimmelshausen-Förderpreis ausgezeichnet wurde. Zuletzt erschien von ihr „Dear Oxbridge. Liebesbrief an England“. Pollatschek hat in Oxford Englische Literatur studiert und 2018 promoviert. Seit 2019 präsentiert sie auf hr2-kultur wöchentlich „Pollatscheks Kanon: Weltliteratur zum Mitreden“. Dem traditionellen Haltbarkeitstest wird dieses Mal „Guten Morgen, du Schöne“ von Maxie Wander unterzogen.</p><p><br></p><p><strong>Die weiteren Titel des Abends:</strong></p><p>Tarjei Vesaas: Die Vögel (Guggolz)</p><p>Ali Smith: Winter (Luchterhand)</p><p>Clemens J. Setz: Die Bienen und das Unsichtbare (Suhrkamp)</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Literaturhaus Frankfurt am Main e.V. <info@literaturhaus-frankfurt.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 16:17:36 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[ZOOM-TALK // Paul Maar: Wie alles kam]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/acht-visionen-i-ii</link>
                <description><![CDATA[<p><br></p><p>Der Roman seiner Kindheit</p><p>Paul Maar erzählt in seinem Erinnerungsbuch „Wie alles kam“ (S. Fischer) eindrücklich und bewegend von seiner Kindheit und Jugend. In einem großen Bogen beschreibt er offenherzig Erlebnis um Erlebnis bis hin zu jenen entscheidenden Erkenntnissen, die in ihm die Figur des Sams haben entstehen lassen. Da ist der frühe Tod der Mutter, der Vater, der viele Jahre im Krieg und in Gefangenschaft war, Freundschaften, die glückliche Zeit bei den Großeltern und dann die Härte der Wirtschaftswunderjahre. Immer wieder wird klar, wie dem Jungen Paul seine Fantasie und Vorstellungskraft dabei geholfen haben, sich vor der Realität zu schützen. Diese Erinnerungen sind bei allen Verlusten und bei aller Melancholie eine Feier der Lebensfreude, die er seinem Leben abtrotzen musste. Paul Maar spricht mit dem <strong>F.A.Z.-Journalisten Uwe Ebbinghaus</strong> über sein Leben. Musikalisch begleitet wird der Abend von <strong>Wolfgang Stute.</strong></p><p>Das Junge Literaturhaus wird unterstützt von der Dr. Marschner Stiftung und der Cronstett- und Hynspergischen evangelischen Stiftung.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Literaturhaus Frankfurt am Main e.V. <info@literaturhaus-frankfurt.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 16:09:46 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Commonwealth Club]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/commonwealth-club</link>
                <description><![CDATA[<p>With the sound of a gavel striking three times, another Commonwealth Club program begins, bringing together audiences with fascinating, intriguing and entertaining individuals. The Commonwealth Club of California is the nation's oldest and largest public affairs forum. Every year, we present more than 450 forums on topics ranging across politics, culture, society and the economy. The Club has offices in San Francisco and Silicon Valley, with regular events in both areas, as well as programs in Lafayette in the East Bay and in Marin County. For audiences outside the Bay Area, the Club's weekly radio broadcast—the oldest in the United States, dating back to 1924—is carried across the nation on more than 230 public and commercial radio stations. Our programs are widely podcast and video broadcast. Our website archive features audio and video of our recent programs, as well as selected speeches from our long and distinguished history. </p><p><br></p><p><strong>Our Mission</strong> The mission of The Commonwealth Club of California is to be the leading national forum open to all for the impartial discussion of public issues important to the membership, community and nation. </p><p><br></p><p><strong>Our Speakers</strong> Since its founding in 1903, The Commonwealth Club has played host to a diverse and distinctive array of speakers, from Teddy Roosevelt to House Speaker Nancy Pelosi, California Governor Jerry Brown, political commentator David Brooks and environmental advocate Jane Goodall. Martin Luther King Jr., Ronald Reagan, Bill Clinton and Bill Gates have all given landmark speeches at the Club. </p><p><br></p><p><strong>Our Supporters</strong> As a nonprofit, nonpartisan educational organization, The Commonwealth Club relies on the support of its membership, corporate gifts and foundation grants to continue its role in fostering open public discussion in the San Francisco Bay Area and throughout the nation via radio, Internet and television.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Commonwealth Club]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:56:56 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[FEMMES TOTALES Filme von Frauen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/femmes-totales-filme-von-frauen</link>
                <description><![CDATA[„Femmes Totales - Filme von Frauen“ wurde ins Leben gerufen, um unter dem Motto „Was Kino sein kann“ zeitgenössisches Kino von Frauen auf die Leinwand zu bringen. Nachdem wir beim eksystent Filmverleih bereits Filme mit starken Frauenfiguren in die Kinos gebracht haben, wollten wir nun auch Filme von Frauen stärker in den Fokus rücken. 

Denn Kino von Frauen kann spannend, traurig, dramatisch aber auch unterhaltsam sein - es kann eben alles sein, wie Kino von Männern auch.

Leider schaffen es aber immer noch viel zu wenige Filme von Filmemacherinnen ins Kino. Die Gründe dafür sind vielfältig und reichen von Förderstrukturen, Vorurteilen bis hin zur Annahme, dass weibliche Regisseure nicht mit Millionenbudgets umgehen könnten. Auch das Klischee, dass Frauen keine Thriller oder Actionfilme machen könnten hält sich hartnäckig.]]></description>
                <author><![CDATA[FEMMES TOTALES Filme von Frauen <info@eksystent.com>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:27:48 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[SWAN Swiss Women's Audiovisual Network]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/swan-swiss-womens-audiovisual-network</link>
                <description><![CDATA[SWAN connects women and interested men of the audiovisual industry and cooperates with other networks and organizations. 
SWAN supports the role and the position of women in Swiss and in international cinema, television and other audiovisual media. 
SWAN aims to enable exchange – with an online platform (search and offer) as well as with live events and networking occasions. 
SWAN provides gender relevant information about the film industry on all kinds of levels, from Switzerland and internationally.]]></description>
                <author><![CDATA[SWAN Swiss Women's Audiovisual Network]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:26:58 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[DAI Heidelberg]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/dai-heidelberg</link>
                <description><![CDATA[Das DAI Heidelberg ist eine Kulturinstitution, die ein breit gefächertes kulturelles Angebot für Sie bereit hält und zahlreiche Dienstleistungen anbietet. Ursprünglich 1946 als Bibliothek gegründet, wurde es 1947 zum Amerika Haus und dient seit 1962 als Deutsch-Amerikanisches Institut in der Sofienstraße als zentraler Ort der interkulturellen Begegnung und des intellektuellen Austauschs in Heidelberg.

Unser Kulturprogramm bietet Ihnen Informationen und Unterhaltung in Form von Vorträgen, Diskussionen, Seminaren, Ausstellungen, Konzerten, Literaturlesungen, Filmen, Theateraufführungen und vielem anderem mehr.

In unserer Öffentlichen Bibliothek finden Sie einen umfangreichen Bestand an englischsprachigen Büchern, DVDs und Hörbüchern aller Genres, sowie nationale/internationale Zeitungen & Zeitschriften und kostenlose WLAN-Nutzung. Über den Online-Katalog können Sie auch von zu Hause oder unterwegs recherchieren und ausgeliehene Medien verlängern. Des weiteren bietet die Bibliothek besondere Angebote für Lehrer und in regelmäßigen Abständen Soziale Aktivitäten.]]></description>
                <author><![CDATA[DAI Heidelberg]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 14:18:11 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Mörderische Schwestern e.V.]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/morderische-schwestern-ev</link>
                <description><![CDATA[Wir sind ein Netzwerk von Frauen, deren gemeinsames Ziel die Förderung der von Frauen geschriebenen, deutschsprachigen Kriminalliteratur ist. 

Dies geschieht über viele Wege: von der gegenseitigen Unterstützung, dem Bereitstellen von Expertinnenwissen, der individuellen Förderung mittels Stipendien über Krimifestivals und Mentoring bis hin zu Gemeinschaftsaktionen mit anderen Netzwerken und Verbänden.]]></description>
                <author><![CDATA[Mörderische Schwestern e.V. <info@moerderische-schwestern.eu>]]></author>
                <pubDate>Wed, 02 Dec 2020 19:23:57 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zonta International - Zonta Club Bad Soden - Kronberg]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/zonta-international-zonta-club-bad-soden-kronberg</link>
                <description><![CDATA[Zonta International ist ein weltweiter Zusammenschluss berufstätiger Frauen in verantwortungsvollen Positionen, die sich dafür einsetzen, die Lebenssituation von Frauen im rechtlichen, politischen, wirtschaftlichen und beruflichen Bereich zu verbessern. Zonta International ist überparteilich, überkonfessionell und weltanschaulich neutral. Pflege von Freundschaft und gegenseitige Hilfe ist ein wesentliches Element unseres Zusammenseins. Dafür steht das Motto "Zonta ist Begegnung - weltweit".]]></description>
                <author><![CDATA[Zonta International - Zonta Club Bad Soden - Kronberg <praesidentin@zonta-bad-soden.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:47 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zonta International - Zonta Club Fünf-Seen-Land]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/zonta-international-zonta-club-funf-seen-land</link>
                <description><![CDATA[Am 1. September 1998 schlossen sich 30 Ärztinnen, Künstlerinnen und  Geschäfts-frauen in Feldafing zusammen, um in der Region Starnberger See, Ammersee, Wörthsee, Pilsensee und Wesslinger See den Zonta Club Fünf-Seen-Land der internationalen Organisation ZONTA zu gründen.

Unsere Ziele entsprechen den Zielen von Zonta International: mit sozialem Engagement, gegenseitiger Unterstützung und dem Austausch beruflicher Erfahrung Solidarität unter Frauen zu stärken und gezielt Frauen in benachteiligten Situati-onen zu unterstützen.
Der Zonta-Club Fünf-Seen-Land engagiert sich in lokalen, nationalen und internatio-nalen Serviceprojekten. So setzt sich unser Zonta-Club Fünf-Seen-Land seit Jahren insbesondere für Mütter behinderter Kinder, Frauen in Not sowie benachteiligte Mädchen ein. Darüber hinaus fördern wir begabte junge Wissenschaftlerinnen.]]></description>
                <author><![CDATA[Zonta International - Zonta Club Fünf-Seen-Land <praesidentin@zonta-fuenfseenland.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:46 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Frauen machen Musik e. V. - Melodiva Female Music Network]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/frauen-machen-musik-e-v-melodiva-female-music-network</link>
                <description><![CDATA[Das Frauen Musik Büro und Melodiva werden unterstützt vom Frauenreferat und vom Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main sowie vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst.]]></description>
                <author><![CDATA[Frauen machen Musik e. V. - Melodiva Female Music Network <musik@melodiva.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:44 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[PIA Netzwerk e.V.]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/pia-netzwerk-ev</link>
                <description><![CDATA[PIA e.V. ist ein norddeutsches Netzwerk in und um Hamburg, von und für Frauen, die professionell in der Planung und Ausführung sowie im weiteren Sinne im Baubereich tätig sind.

Das PIA Netzwerk e.V. wurde im Jahr 2000 gegründet und steht für
- Planerinnen
- Ingenieurinnen
- Architektinnen]]></description>
                <author><![CDATA[PIA Netzwerk e.V. <info@pia-net.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:10 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[FC Gloria – Frauen Vernetzung Film]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/fc-gloria-frauen-vernetzung-film</link>
                <description><![CDATA[FC Gloria steht für die Wahrnehmung der künstlerischen, wirtschaftlichen, rechtlichen, sozialen und politischen Interessen von Frauen in der Filmbranche.
Angesichts der eklatanten Unterrepräsentanz von Frauen in bedeutsamen Funktionen in der Österreichischen Filmbranche – verschwindend kleine Anteile von Frauen in den Bereichen Regie, Kamera, Produktion, sowie in Entscheidungsgremien und Vorständen der Filmförderungseinrichtungen – hat FC-Gloria die wichtige Funktion, Frauen sichtbar zu machen bzw. in ihrem Sinne Quoten in Besetzung und Mittelvergabe einzufordern und auf die bestehenden Missstände hinzuweisen.

Dass eine gezielte Promotion für Frauen nötig ist, zeigt nicht zuletzt die vom bm:ukk initiierte und von interministeriellen Arbeitsgruppen erstellte Statistik, die z. B. ein Ungleichgewicht bei der Vergabe von öffentlichen Filmfördermittel an Frauen und Männer bestätigt.]]></description>
                <author><![CDATA[FC Gloria – Frauen Vernetzung Film <welcome@fc-gloria.at>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:45 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Universität der Künste Berlin - Mentoring-Programm für Künstlerinnen und Wissenschaftlerinnen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/universitat-der-kunste-berlin-mentoring-programm-fur-kunstlerinnen-und-wissenschaftlerinnen</link>
                <description><![CDATA[Hochqualifizierte Künstlerinnen und Wissenschaftlerinnen, die eine Professur an einer Kunsthochschule anstreben, werden ein Jahr lang gezielt darin unterstützt, ihre Kompetenzen umzusetzen und ihre Karrierechancen auszubauen.

Professorinnen und Professoren der UdK Berlin sowie kooperierender Hochschulen unterstützen als Mentorinnen und Mentoren Künstlerinnen, die mit qualitativ herausragenden Arbeiten im künstlerischen Bereich auf sich aufmerksam gemacht haben und habilitierte bzw. sich habilitierende Wissenschaftlerinnen auf ihrem Weg zu einer Professur. Ergänzend nehmen die Teilnehmerinnen des Mentoring-Programms an einem qualifizierenden Begleitprogramm teil.]]></description>
                <author><![CDATA[Universität der Künste Berlin - Mentoring-Programm für Künstlerinnen und Wissenschaftlerinnen <mentoring@udk-Berlin.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:44 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[n-ails e.V.]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/n-ails-ev</link>
                <description><![CDATA[Seit 2004 setzt sich n-ails (Netzwerk von Architektinnen, Innenarchitektinnen, Landschaftsarchitektinnen und Stadtplanerinnen) für die Vernetzung und Stärkung von Architektinnen ein. Wir organisieren Exkursionen und Ausstellungen zu Projekten von Planerinnen und sind maßgeblich am Aufbau eines bundesweiten Architektinnen-Netzwerkes beteiligt.]]></description>
                <author><![CDATA[n-ails e.V. <kontakt@n-ails.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:32:53 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Deutscher Kulturrat - Projektbüro  "Frauen in Kultur & Medien"]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/deutscher-kulturrat-projektburo-frauen-in-kultur-medien</link>
                <description><![CDATA[Das Projektbüro „Frauen in Kultur & Medien“ wurde im Juli 2017 ins Leben gerufen. Seine Initiierung geht auf die gleichnamige, von Der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien geförderte Studie des Deutschen Kulturrates zurück, die auf knapp 500 Seiten darlegt, dass von einer Geschlechtergerechtigkeit im Kultur- und Medienbereich noch nicht gesprochen werden kann.
Das Projektbüro zielt darauf ab, den Diskurs zur Geschlechtergerechtigkeit zu unterstützen und mit der Umsetzung konkreter Maßnahmen zu unterlegen. Geplant sind bis 2020:

- die Initiierung, Betreuung und Umsetzung eines bundesweiten spartenübergreifenden 1:1-Mentoring-Programms, das karrierebewussten Künstlerinnen und Frauen im Kultur- und Medienbereich durch konkrete Beratung und praxisbezogene Unterstützung dazu befähigen soll, Führungspositionen erfolgreich einzunehmen. Weitere Einzelheiten und die Ausschreibungsunterlagen folgen in Kürze.

- die Herausgabe von Dossiers, die der Zeitung Politik & Kultur beigelegt werden. Die rund 50-seitigen Beilagen sollen das Thema feuilletonistisch behandeln. Das  erste Dossier „Wie weiblich ist die Kulturwirtschaft?“ ist bereits erschienen.

- die Fortentwicklung des von Kulturstaatsministerin Monika Grütters eingerichteten Runden Tisches „Frauen in Kultur & Medien“ in Verantwortung des Deutschen Kulturrates.

- die Erarbeitung ergänzender Datenreports, die durch spartenspezifische Einzel-Recherchen relevante Unterthemen noch einmal aufarbeiten, um eine strukturierte und zielgerichtete Diskussion – auf Fachtagungen oder in der Öffentlichkeit – zu untermauern.

Diese Vorhaben knüpfen an die Arbeit des Rundes Tisches „Frauen in Kultur & Medien“ der Kulturstaatsministerin an und sollen zur Verbesserung der Wahrnehmung und Vermarktung der von Frauen geschaffenen Werke beitragen. Es sollen Problemstellungen adressiert werden, die sich aus den Besonderheiten des künstlerischen Schaffens ergeben – eingebettet in die unterschiedlichen Lebensphasen, mit ihren individuellen Herausforderungen.]]></description>
                <author><![CDATA[Deutscher Kulturrat - Projektbüro  "Frauen in Kultur & Medien" <c.kunkat@kulturrat.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:32:48 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Von der Retrospektive zur Perspektive – Klimawandel als Impulsbringer]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/von-der-retrospektive-zur-perspektive-klimawandel-als-impulsbringer</link>
                <description><![CDATA[<p>Öffentliche Freiräume und anspruchsvolles Grün prägen maßgeblich die Lebensqualität in Städten sowie im ländlichen Raum. Die Folgen des Klimawandels wirken sich in dichtbesiedelten Räumen ebenso aus wie in weniger stark bebauten Gebieten. In ihrer Ausprägung sind sie jedoch unterschiedlich mit jeweils spezifischen Symptomen. Zur Entwicklung einer nachhaltigen Baukultur mit innovativen Lösungen für zukunftsfähige Städte, Wohn- und Lebensräume muss sich die Gesellschaft verstärkt mit der umweltbedingten Verletzlichkeit dieser Systeme beschäftigen. Die Notwendigkeit neuer Mobilitätskonzepte, die landschaftsgestalterische Einbindung von Infrastrukturen und die Sicherung wertiger mikroklimatischer Verhältnisse sind dabei wichtige Themen. Im Kontext zwischen Architektur, Stadt-, Regional- und Infrastrukturplanung liefert die Landschaftsarchitektur maßgeblich Konzepte und Antworten auf gesellschaftlich relevante Fragen. Sie vereint ästhetische, soziale, ökologische, technische und ökonomische Ansprüche zu einer passgenauen Gestaltung. </p><p><br></p><p>Referent: <strong>Clemens Kluska, Teamleiter Hager Partner AG, Zürich I Berlin </strong></p><p><br></p><p>Organisatoren </p><p>Deutsches Architekturmuseum (DAM) </p><p>Bund Deutscher Landschaftsarchitekten bdla – Landesverband Hessen e.V. </p><p><br></p><p>Wir danken für die freundliche Unterstützung der Veranstaltungsreihe: </p><p>Birco GmbH &amp; Co. KG, Baden-Baden </p><p>Bruns Pflanzen-Export GmbH &amp; Co. KG, Bad Zwischenahn </p><p>Rinn Beton- und Naturstein GmbH &amp; Co. KG, </p><p>Heuchelheim Runge GmbH &amp; Co. KG, Bissendorf P</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 13:28:12 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Handbuch zur baukulturellen Bildung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/handbuch-zur-baukulturellen-bildung</link>
                <description><![CDATA[<p>Menschen prägen Räume, Räume prägen Menschen – und das bereits von klein auf. Form und Gestaltung der gebauten Umwelt haben eine große Bedeutung für Kinder, Jugendliche und auch für Erwachsene. Die Bildung, die die Wahrnehmung und den Zugang zur Baukultur umfasst, ist daher ein wichtiger Teil der Allgemeinbildung. Möglichkeiten, Wissen über Baukultur zu erwerben und Kompetenzen im aktiven Umgang damit auszubauen, gibt es viele. Zahlreiche Projekte und Initiativen mit unterschiedlichen Schwerpunkten und Lernformen haben es sich daher zur Aufgabe gemacht, das Thema Baukultur stärker ins Bewusstsein der Gesellschaft zu rücken.</p><p><br></p><p> Das Handbuch der Bundesstiftung Baukultur informiert über Ideen, Partizipationsmöglichkeiten, Strukturen und gute Beispiele. Es richtet sich an Architekten, Planende und Bauschaffende sowie an pädagogische Fach- und Lehrkräfte, die pädagogische Angebote der baukulturellen Bildung umsetzen möchten. Darüber hinaus ist das Handbuch als Unterstützung für alle gedacht, die Interesse und Freude daran haben, mehr über die Wirkungsweise und Vermittlung von Baukultur zu erfahren.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesstiftung Baukultur <mail@bundesstiftung-baukultur.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 30 Oct 2021 15:48:06 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Architecture_Metaphor]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/architecture-metaphor</link>
                <description><![CDATA[Der LOEWE Schwerpunkt Architekturen des Ordnens ist ein auf vier Jahre (2020-2023) angelegtes interdisziplinäres Forschungsprojekt der Goethe-Universität Frankfurt und der Technischen Universität Darmstadt, mit dem Max-Planck-Institut für europäische Rechtsgeschichte und dem Deutschen Architekturmuseum als außeruniversitären Partnern. Der Schwerpunkt besteht aus 26 Mitgliedern und widmet sich der Untersuchung von Architektur als einer Kulturtechnik, welche sich sowohl ästhetisch, materiell, räumlich, diskursiv als auch epistemologisch manifestiert. Dementsprechend ist er nicht nur an der Einflussnahme der Architektur auf gesellschaftliche, kulturelle und wissenschaftlich-technische Praktiken der Ordnungsherstellung interessiert, sondern ebenso daran, wie architektonische Ordnungspraktiken durch Gesellschaft, Kultur und Wissenschaft beeinflusst werden. Der Fokus liegt dabei insbesondere auf der Frage, wie diese beiden Sphären interagieren. In Hinblick auf die interdisziplinäre Natur dieses Anliegens, vereint das Projekt architekturhistorische und -theoretische Expertisen, mit geschichts-, kultur- und medienwissenschaftlichen, soziologischen und entwurfstheoretischen Kompetenzen, die durch Perspektiven aus der architektonischen Entwurfs- und Medienpraxis ergänzt werden.

Das Jahresthema 2020, Architektur als Metapher ist auch das Thema der internationalen Konferenz Architecture_Metaphor, die vom LOEWE Schwerpunkt organisiert, im Deutschen Architekturmuseum (DAM) in Frankfurt am Main stattfinden wird.

Goethe Universität Frankfurt am Main
Technische Universität Darmstadt
Max-Planck-Institut für Europäische Rechtsgeschichte
CSSA Center for Critical Studies in Architecture
LOEWE Exzellente Forschung für Hessens Zukunft]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:48 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Achtung – die Landschaft!, Achtung der Landschaft!]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/achtung-die-landschaft-achtung-der-landschaft</link>
                <description><![CDATA[Öffentliche Freiräume und anspruchsvolles Grün prägen maßgeblich die Lebensqualität in Städten sowie im ländlichen Raum. Die Folgen des Klimawandels wirken sich in dichtbesiedelten Räumen ebenso aus wie in weniger stark bebauten Gebieten. In ihrer Ausprägung sind sie jedoch unterschiedlich mit jeweils spezifischen Symptomen. Zur Entwicklung einer nachhaltigen Baukultur mit innovativen Lösungen für zukunftsfähige Städte, Wohn- und Lebensräume muss sich die Gesellschaft verstärkt mit der umweltbedingten Verletzlichkeit dieser Systeme beschäftigen. Die Notwendigkeit neuer Mobilitätskonzepte, die landschaftsgestalterische Einbindung von Infrastrukturen und die Sicherung wertiger mikroklimatischer Verhältnisse sind dabei wichtige Themen. Im Kontext zwischen Architektur, Stadt-, Regional- und Infrastrukturplanung liefert die Landschaftsarchitektur maßgeblich Konzepte und Antworten auf gesellschaftlich relevante Fragen. Sie vereint ästhetische, soziale, ökologische, technische und ökonomische Ansprüche zu einer passgenauen Gestaltung.

Referent:
Lars Ruge, Büroleitung Zürich – Zusage
Vogt Landschaftsarchitekten Zürich I London I Berlin I Paris

Eintritt:    5,00 €

Organisatoren
Deutsches Architekturmuseum (DAM)
Bund Deutscher Landschaftsarchitekten bdla – Landesverband Hessen e.V.

Wir danken für die freundliche Unterstützung der Veranstaltungsreihe:
Birco GmbH & Co. KG, Baden-Baden
Bruns Pflanzen-Export GmbH & Co. KG, Bad Zwischenahn
Rinn Beton- und Naturstein GmbH & Co. KG, Heuchelheim
Runge GmbH & Co. KG, Bissendorf]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 13:29:16 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Reading Architecture – Architektur lesen!]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/reading-architecture-architektur-lesen</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Frankfurter Buchmesse findet in diesem Jahr ausschließlich digital statt. Anders als in den Messehallen, in denen Fachverlage durch räumliche Nähe und physische Präsenz auf sich aufmerksam machen können, birgt die reduzierte digitale Form ein Risiko für die Architekturbuchverlage, nicht genügend sichtbar zu sein.&nbsp;Um das Medium Buch trotzdem stärker in der Architekturwelt zu verankern und darüber hinaus gesellschaftlich immer wichtiger werdende Themen wie Mobilität, Wohnen, Freiraum, nachhaltiges Bauen und gerechte Stadtentwicklung für ein breites Publikum zu vermitteln, unterstützt&nbsp;das DAM als verlagsübergreifende Adresse und langjähriger Partner der Frankfurter Buchmesse in diesem Jahr die Verlage durch ein digitales Veranstaltungsprogramm. Von Mittwoch, dem 14. Oktober bis Freitag, dem 16.Oktober haben einige Architekturverlage unter dem Titel „Reading Architecture/ Architektur lesen!“ digitale Architekturbuchtage organisiert, deren Abschluss der DAM Architectural Book Award sein wird. In kurzen Beiträgen werden in einem Messe-ähnlichen online-Format Themen, Autoren und Bücher präsentiert und live auf dem Youtube-Kanal des DAM übertragen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 26 Dec 2020 11:27:18 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zeitung Politik & Kultur]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/zeitung-politik-kultur</link>
                <description><![CDATA[<strong>Politik & Kultur, die Zeitung des Deutschen Kulturrates, wird herausgegeben von Olaf Zimmermann und Theo Geißler. Sie erscheint zehnmal jährlich, informiert zu kulturpolitischen Fragestellungen und widmet zusätzlich in jeder Ausgabe einem Thema einen Schwerpunkt.</strong>

Die aktuelle Ausgabe 07-08/2020 der Zeitung des Deutschen Kulturrates, Politik & Kultur, ist erschienen. Der Schwerpunkt ist Das Corona-Update: Deutschland und Europa zwischen Nothilfen und Konjunkturplänen

Weitere Themen der Ausgabe 07-08/2020 sind:

- Neue Studie, Frauen und Männer im Kulturmarkt: Wie ist es um die wirtschaftliche und soziale Lage in den Kultur berufen bestellt?
- Fotografie, Bilder der Wende: Harald Hauswalds Fotografien und die Ausstellung „Umbruch Ost“ zeigen die Schlaglichter der Einheit
- Faire Arbeit, Gute Bezahlung und sichere Arbeitsbedingungen: Ist das Grundeinkommen die Lösung für die Sorgen des Kulturbetriebe
- Anti-Rassismus, Black Lives Matter: Interessen Schwarzer Menschen in Deutschland und Gerechtigkeit in der Migrationsgesellschaft
- Ruanda, Digitalisierung und Film: Die Welt der Bits und Bytes treibt besonders die afrikanische Filmwirtschaft an

Weitere Themen: Beethoven, 5 Minuten Urheberrecht: Urheberpersönlichkeitsrecht, Debatte Humboldt Forum, künstliche Intelligenz in der Kunst, Denkmalstreit, Achille-Mbembe-Debatte, Geschichtsaufarbeitung der Deutschen Auslandschulen, Medienstaatsvertrag, Medien-Reaktion auf Rezo-Video, Nachruf auf Bogislav von Wentzel, Galerist Johann König im Porträt u.v.m.]]></description>
                <author><![CDATA[Deutscher Kulturrat - Projektbüro  "Frauen in Kultur & Medien" <c.kunkat@kulturrat.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:26:03 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[DIALOG IM MUSEUM #8 – My Home is my Parcel]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/dialog-im-museum-8-my-home-is-my-parcel</link>
                <description><![CDATA[<strong>Kann Onlineshopping nachhaltig sein?</strong>

Shopping findet heute online statt. Doch können wir die Folgen davon verantworten? Die verheerende ökologische Bilanz, die Ausbeutung der Paketkuriere, den Leerstand in der Einkaufsstraße? Studierende der Innenarchitektur an der Hochschule RheinMain haben unter der Leitung von Holger Kleine und Uwe Münzing Lösungsvorschläge zu diesen Fragen entwickelt, die die Schnittstelle zwischen Paket und Kunde zurück in den öffentlichen Raum verlagern, nachhaltig konzeptioniert sind, übergeordnete soziale Funktionen innehaben und als Verweilorte einladen.

Podiumsdiskussion mit:
Benjamin Bierwirth, Professor für Supply Chain Management, Hochschule RheinMain
Andreas Thiesen, Professor für Theorien und Methoden Sozialer Arbeit, Hochschule RheinMain

Moderation:
Holger Kleine, Professor für Künstlerisch konzeptionelles Entwerfen, Hochschule RheinMain.

DIALOG IM MUSEUM ist ein Kooperationsprojektdes DAM und der Hochschule RheinMain, das sich mit den Auswirkungen von smarten Technologien auf unser Leben beschäftigt.

Mitglieder der Architekten- und Stadtplanerkammer können mit der Teilnahme 2 Forbildungspunkte erwerben.]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 13:44:13 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Dialog im Museum #6 Smart City – Wie wollen wir leben? ]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/dialog-im-museum-6</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Smart City – Wie wollen wir leben?</strong> Neue Netzwerk-infrastrukturen werden unsere Lebenswelt in der digitalisierten Stadt prägen, können diese ökonomisch und ökologisch effizienter machen und ermöglichen soziale und kulturelle Entwicklungen. Wie wollen wir diese digitale Zukunft aus gesellschaftlicher Perspektive steuern und gestalten? Podiumsdiskussion mit </p><p>CHIRINE ETEZADZADEH, Leiterin SmartCity.institute, Stuttgart </p><p>JOHANNES HAUCK, Director New Business &amp; Regulatory Environment Hager Electro, Blieskastel </p><p>MELANIE HUMANN, Professorin für Urbanismus und Entwerfen, Institut für Städtebau, TU Dresden </p><p>GEREON UERZ, Leiter Urban Research &amp; Advisory, Arup Deutschland GmbH, Berlin </p><p>THOMAS HEIMER, Professor für Innovations- und Projektmanagement, Hochschule RheinMain</p><p>Moderation: PETRA BOBERG, hr-iNFO</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 26 Dec 2020 11:21:58 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[SYD MEAD - FUTURE CITIES]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/syd-mead-future-cities</link>
                <description><![CDATA[<strong>Ein exklusiver Blick in die kreative Welt eines der großen Futuristen unserer Zeit</strong>

Star Trek: Der Film, Tron, Blade Runner oder Aliens – Die Rückkehr, Mission to Mars und 
Elysium: Syd Mead kreierte für legendäre Science-Fiction Filme zukunftsweisende wie atemberaubende Welten. Für sie entwickelte er ganze Städte und Mobilitätskonzepte mit fliegenden Autos, autonomen Fahrzeugen, Raumschiffen. Bildwelten zeichnen sich durch Funktionalität und meist einer positiven Idee von Zukunft aus. Doch für den dystopischen Kultfilm Blade Runner entwarf Syd Mead die Vision einer kühnen und apokalyptischen Stadt. Jetzt, im November 2019, überschneidet sich die Fiktion mit der Gegenwart, denn der Film aus dem Jahr 1982 spielt in Los Angeles 2019. Insgesamt 30 Originale mit einem Fokus auf urbane Räume, darunter Motive für Blade Runner, bieten einen Einblick in die kreative Welt des Visionärs. In einem brandneuen, kurzen Dokumentarfilm spricht Syd Mead über seine Werke, seine Inspiration und seinen Werdegang.

Idee und Konzept: Markus Penell
Kurator: Boris Hars-Tschachotin

Mo bis Fr 15 - 19 Uhr und nach Vereinbarung]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesstiftung Baukultur <mail@bundesstiftung-baukultur.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:50 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Gamification]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/gamification</link>
                <description><![CDATA[<strong>Die verspielte Gesellschaft</strong> Digitale Spiele sind mittlerweile Kultur. Ca. 3,3 Milliarden Euro (Stand 2018) geben die Deutschen für „Games“ aus, Tendenz steigend. Darunter fallen Computer- und Konsolenspiele sowie Apps und Zubehör. Unter der Flagge von „Gamification“ treten Spieleanwendungen und -formate in Wirtschaft, Pädagogik und Wissenschaft auf den Plan.
Was jedoch, wenn aus der Lust auf Spiele eine Sucht wird? Oder aus Spiel ernste Arbeit? Kann aus Spiel Wahn werden? Welche Wirklichkeit vermitteln Spiele?

Mit:
<strong>Prof. Dr. Christian Montag</strong>, Psychologe und Persönlichkeitsforscher, Universität Ulm
<strong>Prof. Dr. Jens Junge</strong>, Ludologe und Wirtschaftswissenschaftler, design akademie Berlin
<strong>Roman Rackwitz</strong>, Gamifikations-Pionier und Unternehmer, engaginglab München

Moderation:
Melek Balgün, Moderatorin und Sportjournalistin]]></description>
                <author><![CDATA[DAI Heidelberg]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:46 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Washington Black]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/washington-black</link>
                <description><![CDATA[„Die Vermessung der Welt“ trifft „Underground Railroad“  
Obama setzte <strong>Esi Edugyans</strong> „Washington Black“ (Eichborn) auf die Liste seiner Lieblingsbücher. Der Roman schaffte es auf die Shortlist des Man Booker Prize und gilt als einer der erfolgreichsten des Jahres 2018. Barbados, 1832: Der Sklavenjunge Washington Black arbeitet auf einer Zuckerrohrplantage, als er auserwählt wird, dem Erfinder Christopher Wilde zu dienen. Wilde verhilft dem Jungen zur Flucht, und gemeinsam fahren sie in einem selbstgebauten Luftschiff um die halbe Welt. Washington Blacks Entdeckung fremder Länder verflicht sich dabei mit der Entdeckung seiner Identität und er verhandelt unterwegs die großen Fragen: Wer kann ich sein? Wen darf ich lieben? Das deutsch-englische Gespräch mit der kanadischen Autorin führt die Journalistin und Politologin Hadija Haruna-Oelker, Isaak Dentler (Schauspiel Frankfurt) liest aus der deutschen Übersetzung von Anabelle Assaf.

Moderation (dt./engl.): Hadija Haruna-Oelker
Deutscher Text: Isaak Dentler (Schauspiel Frankfurt)

Eine Veranstaltung mit Unterstützung der Botschaft von Kanada.

Eintritt 9 / 6 Euro]]></description>
                <author><![CDATA[Literaturhaus Frankfurt am Main e.V. <info@literaturhaus-frankfurt.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 16:05:08 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Richard David Precht]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/richard-david-precht</link>
                <description><![CDATA[<p>Die digitale Gesellschaft Utopien, Chancen und Risiken In dialogue <strong>Richard David Precht im Dialog mit Prof. Dr. Tobias Kollmann</strong>, Inhaber des Lehrstuhls für E-Business und E-Entrepreneurship an der Universität Duisburg-Essen </p><p><br></p><p>Moderation: <strong>Elisabeth Niejahr</strong> (Wirtschaftswoche)</p>]]></description>
                <author><![CDATA[DAI Heidelberg]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 22:05:02 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[DIALOG IM MUSEUM #3: KÜNSTLICHE INTELLIGENZ UND SMART CITIES]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/dialog-im-museum-3-kunstliche-intelligenz-und-smart-cities</link>
                <description><![CDATA[<p>Chinesische Überwachungskultur – Was ist davon relevant für uns u.a. mit KAI STRITTMATTER, bis 2018 China-Korrespondent der Süddeutschen Zeitung DIALOG IM MUSEUM ist ein Kooperationsprojekt des DAM mit dem Projekt IMPACT RheinMain der Hochschule RheinMain.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 26 Dec 2020 11:20:50 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[KI und Kunst: Schamanen der digitalen Renaissance]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/ki-und-kunst-schamanen-der-digitalen-renaissance</link>
                <description><![CDATA[<strong>Interdisziplinärer Salon mit künstlerischen Impulsen und Performance</strong>
Im Anschluss an die ÖFIT-Konferenz 2018 - das Symposium "(Un-)ergründlich - Künstliche Intelligenz als Ordnungsstifterin" - hat der Geschäftsbereich Digital Public Services des Fraunhofer Instituts FOKUS zu einem interdisziplinären Salonabend mit künstlerischen Impulsen und Performances eingeladen. Die Veranstaltung „Art and AI" unter Kuration von STATE Experience Science entführte in die Welt von KI und Kunst.

Kunst wirft Fragen auf, beflügelt die Gedanken, ermöglicht Einsichten und verhandelt Visionen. Kunst schafft Bilder dort, wo (noch) keine existieren, stiftet Identität und überwirft Traditionen.

Expert:innen und Künstler:innen setzten sich bei der Abendveranstaltung in verschiedenen Formaten mit den Potentialen Künstlicher Intelligenz für tiefgreifende gesellschaftliche Veränderungen auseinander. Gespräche und Vortrag in Abwechslung mit künstlerischen Impulsen führen durch aktuelle Anwendungen von künstlicher Intelligenz im Kunstbereich und erörterten die Rolle von Künstler:inen in der KI-Entwicklung und Diskussion.]]></description>
                <author><![CDATA[Fraunhofer-Gesellschaft - Institut für offene Kommunikationssysteme FOKUS <info@fokus.fraunhofer.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:21 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[9. Baukultursalon „Immer dichter, immer besser!“]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/9-baukultursalon-immer-dichter-immer-besser</link>
                <description><![CDATA[Die Dichte in der Stadt hat es nicht einfach. Sie ist unerlässlich für ein attraktives urbanes Leben. Sie ist Voraussetzung für zukunftsfähige Städte der kurzen Wege, wo Wohnen und Arbeiten nah beieinander liegen. Sie ist Grundlage für die effiziente Ausnutzung von Infrastrukturen und das Gegenteil von flächen- und ressourcenintensiven Entwicklungen an den Ortsrändern.

In Zeiten stark wachsender Städte tragen aber nicht alle baulichen Aktivitäten dazu bei, dass höhere Dichten weiter positiv wahrgenommen werden. Der Baukultursalon „Immer dichter, immer besser!“ fokussiert baukulturelle Lösungen einer guten Dichte, die lebenswerte Orte ermöglicht.

<strong>Begrüßung und Einführung</strong>
<strong>Reiner Nagel</strong>, Bundesstiftung Baukultur
<strong>Sabine Djahanschah</strong>, Deutsche Bundesstiftung Umwelt

<strong>Gespräch</strong>
<strong>Prof. Christiane Thalgott</strong>, Stadträtin i.R.
<strong>Dr. Jan Kehrberg</strong>, GSK Stockmann
im Gespräch mit Reiner Nagel und Sabine Djahanschah]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesstiftung Baukultur <mail@bundesstiftung-baukultur.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:50 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Kurzfilmfestival dotdotdot]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/kurzfilmfestival-dotdotdot</link>
                <description><![CDATA[THREE DOTS

Im Morsealphabet stehen drei kurze Signale (engl. dot) für den Buchstaben S wie in short oder short film festival. Am Ende eines Satzes stehen drei Punkte für das, was nicht ausgesprochen wird, für Auslassungen und offene Fragen. Im Sommer 2015 hat das internationale Open Air Kurzfilmfestival dotdotdot im 8. Bezirk die Nachfolge von espressofilm (2008-2014) angetreten – als cineastischer Nahversorger und Begegnungsraum für Menschen, die darauf brennen, private wie politische Komfortzonen zu verlassen.

Auch die vierte Saison des Festivals – 3.7.–24.8.2018 – bietet mit 24 Filmvorführungen, rund 150 Kurzfilmen im Programm, Workshops, cineastischen Streifzügen durch unser Grätzl im 8. Bezirk und dem Sommerfest im Volkskundemuseum Wien jede Menge Gelegenheit dazu. Frei nach dem Festival-Credo von dotdotdot, an dessen Ende drei Punkte stehen, lässt das Programm Leerstellen, an denen sich Diskussionen entzünden können, und öffnet Räume zum Denken, Reden und Tun.

CONNECTING THE DOTS

Die englische Redewendung connecting the dots steht für die kreative Strategie, Sachverhalte miteinander in Beziehung zu setzen, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben. Der zweite Blick enthüllt ein überraschendes und komplexes Beziehungsgefüge. dotdotdot überträgt dieses Prinzip auf die Kinoleinwand, um Themen aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten.]]></description>
                <author><![CDATA[FC Gloria – Frauen Vernetzung Film <welcome@fc-gloria.at>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:46 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[SOME LIKE IT EQUAL]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/some-like-it-equal</link>
                <description><![CDATA[Unser Event "Some like it equal" in der Akademie der Künste am Pariser Platz stand unter dem Motto "Change", denn von wahrer Gleichberechtigung sind wir weit entfernt.

Veränderung geht nicht von heute auf morgen. Es ist ein langwieriger Prozess, der nur nachhaltig sein kann, wenn ALLE, auch die Verantwortlichen in der Film-und Medienbranche, dafür bereit sind und der Wunsch nach Veränderung nicht nur ein Lippenbekenntnis ist.

"Pro Quote Film wird die Filmbranche verändern", schreibt Blickpunkt Film in der Berlinale Ausgabe. Wir haben die Branche bereits verändert, denn wir haben uns verändert.  Die Frauen in den Filmgewerken sind nicht mehr bereit Diskriminierung und Benachteiligung weiblichen Filmschaffens - ungeachtet des Dreiklangs von "Klasse, Herkunft und Geschlecht" - einfach hinzunehmen.

Time´s up, Nobody´s doll und Metoo - die Berlinale stand unter den Hashtags gegen Sexismus und für eine gleichberechtigte Film- und Medienbranche. Die Medien haben berichtet und dennoch; Sexismus wird auch nach 100 Reportagen immer noch mit Sex verwechselt. Struktureller Sexismus verhindert weibliches Filmschaffen, direkter Sexismus ist ein Verbrechen. Was "Sexismus" noch bedeutet und woran man ihn erkennt, hat Prof. Dr. Jutta Brückner in ihrer Rede "Bildet Banden" eindrucksvoll dargestellt. Dafür gab es Standing Ovations.*]]></description>
                <author><![CDATA[Pro Quote Film e. V. <info@proquote-film.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:45 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Frauen in Kultur und Medien - Ein Überblick über aktuelle Tendenzen, Entwicklungen und Lösungsvorschläge]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/frauen-in-kultur-und-medien-ein-uberblick-uber-aktuelle-tendenzen-entwicklungen-und-losungsvorschlage</link>
                <description><![CDATA[Wie viele Frauen studieren und arbeiten in künstlerischen Fächern, und was verdienen sie? Sind sie in führender Position oder in Beratungs- und Entscheidungsgremien in der Kultur-und Medienbranche tätig, und welche Stolpersteine, aber auch Ermutigungen und Förderungen, gibt es? Wie ist Geschlechtergerechtigkeit im Kultur- und Medienbetrieb erreichbar?

Mit diesen und anderen Fragen befasst sich die Studie des Deutschen Kulturrates. Hierzu werden die rechtlichen Rahmenbedingungen für Gleichstellung dargestellt, sich mit der Gleichstellungspolitik an Hochschulen befasst, die Diskussion in den verschiedenen künstlerischen Sparten referiert und Künstlerinnen, Kulturmanagerinnen und Verantwortliche aus Kulturunternehmen interviewt.

Es werden Daten zu den Frauen in Kulturberufen allgemein, zum Studentinnenanteil in den verschiedenen künstlerischen Fächern, zum Einkommen von Künstlerinnen und Künstlern, zur Vertretung von Frauen in Aufsichtsgremien von Rundfunkanstalten, zur Partizipation von Frauen an der individuellen Künstlerinnen- und Künstlerförderung und zur Präsenz von Frauen in Bundeskulturverbänden zusammengestellt.

Das Buch schließt mit konkreten Vorschlägen an Politik, Verwaltung, Kultureinrichtungen, Rundfunkanstalten, Fördereinrichtungen und Kulturverbände wie mehr Geschlechtergerechtigkeit erreicht werden kann.

Von Gabriele Schulz, Carolin Ries, Olaf Zimmermann, Theresa Brüheim, Barbara Haack, Ruth Sandforth, Friederike Wapler]]></description>
                <author><![CDATA[Deutscher Kulturrat - Projektbüro  "Frauen in Kultur & Medien" <c.kunkat@kulturrat.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:43:08 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Frauen in Kultur und Medien: Ein Europäischer Vergleich]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/frauen-in-kultur-und-medien-ein-europaischer-vergleich</link>
                <description><![CDATA[<p>Ein Team der führt unter der Leitung von <a href="https://www.hertie-school.org/de/ueber-uns/profil/person/anheier" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Helmut K. Anheier</strong></a>&nbsp;eine umfassende Bestandsaufnahme der Kunst-, Kultur- und Medienbranche als Arbeitsgebiet für Frauen in ausgewählten europäischen Ländern durch. Dabei geht es nicht nur darum, Deutschland im internationalen Vergleich zu verorten, sondern auch von den Erfahrungen anderer Länder im Sinne von „Best Practice“ zu lernen. Die vorläufigen Ergebnisse der quantitativen und qualitativen Untersuchung werden auf einer internationalen Podiumsdiskussion debattiert. Die Ergebnisse <a href="https://www.hertie-school.org/en/2017-05-10-women-in-culture-and-media/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">der Podiumsdiskussion</a> und eines Onlineaustauschs mit Experteninnen der untersuchten Länder werden in den praxisorientierten Abschlussbericht einfließen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Hertie School of Governance <info@hertie-school.org>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:26:36 +0100</pubDate>
                            </item>
            </channel>
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