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        <title><![CDATA[Beyond EVE: Events]]></title>
        <link><![CDATA[https://beyond-eve.com/technialarticles/rss]]></link>
        <description><![CDATA[]]></description>
        <language>de-DE</language>
        <pubDate>Sun, 05 Jan 2025 15:21:01 +0100</pubDate>

                    <item>
                <title><![CDATA[Screening-Ökobilanz der pyrolytischen Herstellung und agrarischen Nutzung von Pflanzenkohle]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/screening-okobilanz-der-pyrolytischen-herstellung-und-agrarischen-nutzung-von-pflanzenkohle</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Studie untersucht die Umweltwirkungen der Herstellung von Pflanzenkohle aus Stroh und Klärschlamm mithilfe des Pyrolyseprozesses und deren Nutzung. Ziel ist es, die ökologischen Vor- und Nachteile dieser Technologie zu bewerten und mit bestehenden energetischen Verwertungssystemen von Stroh in Heizkraftwerken und von Klärschlamm in Monoverbrennungsanlagen zu vergleichen. Dabei wird der gesamte Lebenszyklus analysiert von der Biomassebereitstellung bis zur agrarischen Anwendung der Pflanzenkohle.</p><p><br></p><p>Die Ergebnisse zeigen, dass Pflanzenkohle durch die langfristige Speicherung von Kohlenstoff – der Sequestrierung – einen wichtigen Beitrag zur Reduktion von Treibhausgasen leisten kann. Zusätzlich liefert die Pyrolyse Energie in Form von Strom und Wärme, wodurch fossile Energieträger substituiert werden können. Dies führt zu einer deutlich positiveren Klimabilanz im Vergleich zu den Referenzsystemen. Bei einer rein energetischen Bilanzierung weist die Pyrolyse allerdings mehr CO<sub>2</sub>-Äquivalent-Emissionen auf als der jeweilige Referenzprozess, was an einer geringeren Bereitstellung erneuerbarer Energien liegt. In anderen Wirkungskategorien wie Versauerung oder Eutrophierung weist die Pyrolyse im Vergleich zum Referenzsystem generell höhere Umweltwirkungen auf.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für ökologische Wirtschaftsforschung gGmbH <mailbox@ioew.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/screening-okobilanz-der-pyrolytischen-herstellung-und-agrarischen-nutzung-von-pflanzenkohle</guid>
                <pubDate>Sun, 05 Jan 2025 15:21:01 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Klimaschutz durch Pflanzenkohle!? – Chancen und Risiken einer negative emission technology]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/klimaschutz-durch-pflanzenkohle-chancen-und-risiken-einer-negative-emission-technology</link>
                <description><![CDATA[<p>Aktuelle Szenarien zur Klimaentwicklung zeigen, dass die Klimaziele von Paris durch Reduktion der Treibhausgasemissionen allein nicht mehr zu erreichen sein werden. Mittelfristig wird eine zusätzliche aktive Entfernung von CO<sub>2</sub> aus der Atmosphäre notwendig sein. Ein möglicher, vergleichsweise schnell umsetzbarer Beitrag solche sogenannten negativen Emissionen zu realisieren ist es, Biomasse durch Pyrolyse zu verkohlen und die gewonnene Pflanzenkohle im Boden oder anderen Umweltmedien zu speichern.</p><p>Der Wissenschaftliche Beirat Globale Umweltveränderungen (WBGU) empfiehlt der Bundesregierung, wie andere, an Nachhaltigkeitskriterien und dem Vorsorgeprinzip orientierte Strategien für die Anwendung von CO<sub>2</sub>-Entfernungsmaßnahmen zu entwickeln. Vor diesem Hintergrund diskutieren vier Expertinnen und Experten im #DBUdigital Online-Salon die Chancen und Risiken der Nutzung von Pflanzenkohle für den Klimaschutz.</p><p><strong>Programm</strong></p><p>Begrüßung: <strong>Alexander Bonde</strong>, Generalsekretär der DBU</p><p>Vorträge</p><p>"Über Klimaneutralität hinausdenken: Zur Notwendigkeit, die CO2-Entfernung aus der Atmosphäre vorzudenken"</p><p><strong>Prof. Dr. Karen Pittel</strong>, Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen, Zentrum für Energie, Klima und Ressourcen des ifo Instituts und Professur für Volkswirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilians-Universität München</p><p>"Pflanzenkohle: Forschungsstand, Anwendungsfelder und R&amp;D-Bedarf"</p><p><strong>Prof. Dr. Claudia Kammann</strong>, Institut für angewandte Ökologie, Hochschule Geisenheim University</p><p>"Pflanzenkohle: Win-win-win für Klima, Landwirtschaft und Böden?"</p><p><strong>PD Dr. Axel Don</strong>, Institut für Agrarklimaschutz, Johann Heinrich von Thünen-Institut</p><p>"Klimaschutz mit Pflanzenkohle - Geschäftsmodelle und Skalierung"</p><p><strong>Hansjörg Lerchenmüller</strong>, European Biochar Industry Consortium e.V., Träger Deutscher Umweltpreis 2012</p><p><br></p><p>Diskussion</p><p>Moderation: <strong>Dr. Hans-Christian Schaefer</strong>, DBU</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) <info@dbu.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/klimaschutz-durch-pflanzenkohle-chancen-und-risiken-einer-negative-emission-technology</guid>
                <pubDate>Sat, 23 Oct 2021 13:03:45 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Internationale Landschaftsarchitektur STADTGRÜN 3D]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/internationale-landschaftsarchitektur-stadtgrun-3d</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>„FOUR Frankfurt — Urbanes Quartier der Zukunft“</strong></p><p><br></p><p>Felix Münch, Dipl.-Ing. Architekt und Immobilienökonom (EBS)</p><p>Groß &amp; Partner, Frankfurt</p><p><br></p><p><strong>Moderation:</strong> Mechthild Harting, Redakteurin, FA</p><p><br></p><p>Das Klima in unseren Städten wandelt sich. Neben Starkregenereignissen wird es wärmer, trockener und in den Spitzen extremer. Es gilt, diesem Umstand mit nachhaltigen Lösungen entgegenzutreten um Frei- und Stadträume zukunftsfähig zu entwickeln. An Beispielen werden Strategien zur Entwicklung neuer Planungsansätze zur Erhöhung des vertikalen Grünanteils in Städten aufgezeigt.</p><p>Die verschiedenen Arten vertikalen Grüns erfordern neu gedachte Gebäude. Dies hat unmittelbare Auswirkungen auf Tragwerksplanung und Materialverwendung. Die Landschaftsarchitektur bedient neben dem Fachwissen aus der Vegetationskunde, auch die schöpferisch, kreative Leistung des Entwurfs und der technischen Planung. Im Verbund mit bestehenden Freiräumen im Standortumfeld und weiteren begrünten Ojekten wird das Gebäude im besten Fall, ein neuartiger Teil eines übergreifenden Grünkonzeptes.</p><p><br></p><p><strong>Veranstalter </strong>Bund Deutscher Landschaftsarchitekten bdla — Landesverband Hessen e.V. in Kooperation mit dem Deutschen Architekturmuseum DAM</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/internationale-landschaftsarchitektur-stadtgrun-3d</guid>
                <pubDate>Sat, 30 Oct 2021 14:14:05 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Internationale Landschaftsarchitektur STADTGRÜN]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/internationale-landschaftsarchitektur-stadtgrun</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>3D: grün statt grau — Neues aus der Innenstadt</strong></p><p>Prof. Thomas Fenner, Freier Landschaftsarchitekt bdla</p><p> studio grüngrau Landschaftsarchitektur GmbH, Düsseldorf</p><p><br></p><p><strong>Moderation:</strong> Mechthild Harting, Redakteurin, FAZ</p><p><br></p><p>Das Klima in unseren Städten wandelt sich. Neben Starkregenereignissen wird es wärmer, trockener und in den Spitzen extremer. Es gilt, diesem Umstand mit nachhaltigen Lösungen entgegenzutreten um Frei- und Stadträume zukunftsfähig zu entwickeln. An Beispielen werden Strategien zur Entwicklung neuer Planungsansätze zur Erhöhung des vertikalen Grünanteils in Städten aufgezeigt.</p><p>Die verschiedenen Arten vertikalen Grüns erfordern neu gedachte Gebäude. Dies hat unmittelbare Auswirkungen auf Tragwerksplanung und Materialverwendung. Die Landschaftsarchitektur bedient neben dem Fachwissen aus der Vegetationskunde, auch die schöpferisch, kreative Leistung des Entwurfs und der technischen Planung. Im Verbund mit bestehenden Freiräumen im Standortumfeld und weiteren begrünten  Objekten wird das Gebäude im besten Fall, ein neuartiger Teil eines übergreifenden Grünkonzeptes.</p><p><br></p><p><strong>Veranstalter </strong>Bund Deutscher Landschaftsarchitekten bdla — Landesverband Hessen e.V. in Kooperation mit dem Deutschen Architekturmuseum DAM</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/internationale-landschaftsarchitektur-stadtgrun</guid>
                <pubDate>Sat, 30 Oct 2021 13:42:27 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die Energiewende – eine überkomplexe Herausforderung?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/die-energiewende-eine-uberkomplexe-herausforderung</link>
                <description><![CDATA[<p>Viele globale und schwerwiegende umwelt-soziale Herausforderungen wie der Klimawandel, die Entsorgung von Atommüll und die Energiewende teilen einige Gemeinsamkeiten: Sie sind vielschichtig, widersetzen sich einfachen und endgültigen Lösungen und werden von Entscheidungsblockaden oder sozialen Konflikten überschattet.</p><p>Die Energiewende ist ein gesamtgesellschaftliches Großprojekt mit dem Ziel, den Übergang von der Nutzung fossiler und nuklearer Energieträger zu einer nachhaltigen klimaneutralen Energieversorgung und -nutzung zu vollziehen. Zudem wird die Energiewende von einer Vielzahl an Akteuren geprägt, deren Werte und Interessen oft heterogen sind. Obwohl technische Lösungsansätze für Herausforderungen der Energiewende existieren, können diese unter bestehenden Rahmenbedingungen nicht immer einfach umgesetzt werden. In der Literatur werden solche komplexen umwelt-sozialen Dilemmata als »wicked problems« bezeichnet. Sie erfordern interdisziplinäre und adaptive Ansätze, Schwarmintelligenz und kooperatives Handeln.</p><p>Solche Ansätze verfolgt das interdisziplinäre Energiewende-Kolleg des Promotions-Stipendienprogramms der Deutschen Bundesstiftung Umwelt. Die 10 Kollegiatinnen und Kollegiaten, ihre Betreuerinnen und Betreuer und assoziierte Mitglieder des Energiewende-Kollegs widmen sich herausfordernden Phänomenen der Energiewende und tragen dazu bei, diese sichtbar zu machen und aufzulösen. Die Promovierenden im Stipendienprogramm verfolgen und erforschen verschiedene Lösungsansätze, um den Herausforderungen der Energiewende zu begegnen.</p><p>Das Energiewende-Kolleg wird ausgewählte Forschungsthemen und erste Zwischenergebnisse im #DBUdigital „Die Energiewende – eine überkomplexe Herausforderung?“ am 02. November 2021 vorstellen und mit den Teilnehmenden erörtern.</p><p>Wir freuen uns auf eine interessante Diskussion zum Thema »Den gordischen Knoten der Energiewende lösen«.</p><p>&nbsp;</p><p><strong><u>Programm</u></strong></p><p><u>16:00 bis 16:05 Uhr</u></p><p><strong>Begrüßung</strong> durch <strong>Alexander Bonde</strong>, Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU)</p><p><strong>Vorstellung des Kollegs</strong> durch <strong>Professor Johann Köppel</strong></p><p>&nbsp;</p><p><u>16:05 bis 16:15 Uhr</u></p><p><strong>Thematische Einführung</strong> durch <strong>Juliane Biehl</strong> und <strong>Marie Grimm</strong></p><ul><li>Energiewende als wicked problem</li><li class="ql-indent-1">Einsichten aus Multi-Autor*innen Paper des Kollegs:Energiewende</li></ul><p>&nbsp;</p><p><u>16:15 bis 16:45 Uhr</u></p><p><strong>Input 1</strong> durch <strong>Sara Baumann</strong>,<strong> Jessica Weber</strong>,<strong> Frauke Theuer </strong>und<strong> Julian Jüchter</strong></p><ul><li>Everybody’s Darling Erneuerbare Energien?</li><li class="ql-indent-1">Haben wir Platz und Voraussetzungen für den Ausbau von Wind- und Solarenergie?</li></ul><p><strong>mit Beantwortung kurzer (Verständnis-)Fragen</strong></p><p>&nbsp;</p><p><u>16:45 bis 17:00 Uhr</u></p><p><strong>Input 2</strong> durch <strong>Steffen Otterbach</strong>,<strong> Franziska Riedel </strong>und<strong> Leonard Missbach</strong></p><ul><li>Industrielle Transformation zwischen Anspruch und Wirklichkeit: Dekarbonisierung in der Chemieindustrie aus technisch-soziopolitischer Sicht</li></ul><p>&nbsp;</p><p><u>17:00 bis 17:30 Uhr</u></p><p><strong>Diskussionsrunde und Ausblick</strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) <info@dbu.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/die-energiewende-eine-uberkomplexe-herausforderung</guid>
                <pubDate>Sat, 02 Oct 2021 17:21:28 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[International E-Waste Day]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/international-e-waste-day</link>
                <description><![CDATA[<h3>Wo können Elektroaltgeräte zurückgegeben werden?</h3><p>Verbraucherinnen und Verbraucher können ihre ausrangierten Elektro- und Elektronikgeräte kostenlos bei den <strong>kommunalen Sammelstellen</strong> abgeben – zum Beispiel auf den Wertstoffhöfen oder beim Schadstoffmobil. In manchen Kommunen gibt es zudem Sammelcontainer für Kleingeräte an öffentlichen Plätzen oder es wird eine sperrmüllbegleitende Abholung der Elektroaltgeräte angeboten.</p><p>Alle<strong> Vertreiber (Händler)</strong> mit einer Verkaufsfläche für Elektrogeräte von mindestens 400 Quadratmetern müssen kleine Elektroaltgeräte mit einer Kantenlänge von bis zu 25 cm (z.B. Handys, Toaster, Fernbedienungen) grundsätzlich kostenlos zurücknehmen. Dabei ist es egal, wo die Altgeräte ursprünglich gekauft wurden und es muss auch kein neues Gerät gekauft werden. Ist das Elektroaltgerät größer als 25 Zentimeter (z.B. Waschmaschine, Fernseher, Drucker), ist der Händler verpflichtet, dieses bei Neukauf eines Geräts der gleichen Geräteart unentgeltlich zurückzunehmen. Sofern Sie sich ein Neugerät (nach Hause) anliefern lassen und möchten, dass Ihr Altgerät im Gegenzug mitgenommen wird, müssen Sie dies dem Händler bereits bei Abschluss des Kaufvertrags mitteilen.</p><p>Diese Rücknahmepflicht gilt auch für den <strong>Versand- und Onlinehandel</strong>. In dem Fall bezieht sich die Mindestfläche von 400 Quadratmetern auf die gesamte Lager- und Versandfläche des Händlers. Ob Sie Ihre Altgeräte einfach kostenlos an den Händler schicken können oder dieser eine andere Form der Rücknahme einrichtet, bleibt dem Händler überlassen.</p><p>Zusätzlich sollten bei batteriebetriebenen Geräten die Batterien und Akkus – soweit möglich – vorher entnommen werden und anschließend zum Beispiel in den Batteriesammelboxen im Handel entsorgt werden.&nbsp;Sehen Sie auch unsere weiteren <a href="https://www.umweltbundesamt.de/umwelttipps-fuer-den-alltag/elektrogeraete/batterien-akkus%20" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Tipps und Infos zum Umgang mit und zur Entsorgung von Batterien und Akkus</a>.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/international-e-waste-day</guid>
                <pubDate>Sat, 23 Oct 2021 11:56:40 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bessere Nutzung von Entsiegelungspotenzialen zur Wiederherstellung von Bodenfunktionen und zur Klimaanpassung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/bessere-nutzung-von-entsiegelungspotenzialen-zur-wiederherstellung-von-bodenfunktionen-und-zur-klimaanpassung</link>
                <description><![CDATA[<p>Entsiegelungsmaßnahmen können wichtige Beiträge für die Klimaanpassung leisten, insbesondere in verdichteten urbanen Gebieten, und dienen insofern multifunktionalen Zwecken wie Gesundheitsschutz, Natur- und Umweltschutz. Sie erlauben insgesamt die Gestaltung lebenswerter Räume. Das Vorhaben untersucht die Entsiegelungspotentiale, analysiert die rechtlichen Bestimmungen und die aktuellen Förderinstrumente. Auf dieser Grundlage werden Vorschläge zur Fortschreibung des Rechts und der Förderinstrumente sowie in Bezug auf weitere hilfreichen Maßnahmen unterbreitet.</p><p>Durch Entsiegelung können die natürlichen Bodenfunktionen und andere Ökosystemfunktionen wiederhergestellt werden, die zur Bereitstellung von Ökosystemleistungen beitragen. Diese Ökosystemleistungen können wichtige Beiträge für die Klimaanpassung leisten, insbesondere in verdichteten urbanen Gebieten mit hohem Nutzungsdruck. Ohne Klimaanpassung wird sich die Wohnqualität in urbanen Räumen kontinuierlich vermindern, was Klimaanpassung für die Erhaltung einer ausreichenden Lebensqualität in urbanen Räumen zwingend erforderlich macht.</p><p>Mit Entsiegelungsmaßnahmen können folgende Klimaanpassungsziele unterstützt werden:</p><ol><li>gesundheitsschutzbezogene (Reduzierung von Hitzestress und Lufttrockenheit, Schaffung von Grün- und Freizeitflächen),</li><li>wasser(schutz)bezogene (Reduzierung von Bodentrockenheit und Niedrigwasser, von Grundwasserspiegelschwankungen und von Überschwemmungen und Hochwasser),</li><li>bodenschutzbezogene (Reduzierung von Bodenentwicklungsveränderungen, Bodensuffosion und -erosion) und</li><li>naturschutzbezogene (Reduzierung von Biodiversitätsverlusten).</li></ol><p><br></p><p>Autor(en): Nadine Pannicke-Prochnow, Christopher Krohn, Dr. Juliane Albrecht, Karin Thinius, Dr. Uwe Ferber, Karl Eckert</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/bessere-nutzung-von-entsiegelungspotenzialen-zur-wiederherstellung-von-bodenfunktionen-und-zur-klimaanpassung</guid>
                <pubDate>Sat, 23 Oct 2021 12:07:02 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU)]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/deutsche-bundesstiftung-umwelt-dbu</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fördert dem Stiftungsauftrag und dem <a href="https://www.dbu.de/leitbild" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Leitbild</a> entsprechend innovative, modellhafte und lösungsorientierte Vorhaben zum Schutz der Umwelt unter besonderer Berücksichtigung der mittelständischen Wirtschaft.</p><p>Geförderte Projekte sollen nachhaltige Effekte in der Praxis erzielen, Impulse geben und eine Multiplikatorwirkung entfalten. Es ist das Anliegen der DBU, zur Lösung aktueller Umweltprobleme beizutragen, die insbesondere aus nicht nachhaltigen Wirtschafts- und Lebensweisen unserer Gesellschaft resultieren. Zentrale Herausforderungen sieht die DBU vor allem beim Klimawandel, dem Biodiversitätsverlust, im nicht nachhaltigen Umgang mit Ressourcen sowie bei schädlichen Emissionen. Damit knüpfen die Förderthemen sowohl an aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse über planetare Grenzen als auch an die von der UNO beschlossenen Sustainable Development Goals an.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Das Kuratorium</strong></p><p>Der Vorstand der Stiftung - und somit ihr wichtigstes Organ - übt Kontrollfunktionen aus und stimmt über wichtige Entscheidungen ab. Es besteht aus <a href="https://www.dbu.de/kuratorium" rel="noopener noreferrer" target="_blank">den folgenden Mitgliedern</a>, die von der Bundesregierung berufen werden.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) <info@dbu.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/deutsche-bundesstiftung-umwelt-dbu</guid>
                <pubDate>Sat, 02 Oct 2021 17:14:08 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[EINFACH GRÜN: Das Klima mit Pflanzen verbessern]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/einfach-grun-das-klima-mit-pflanzen-verbessern</link>
                <description><![CDATA[<p>Selten waren Grünräume derart gefragt wie seit Beginn der COVID-19-Pandemie. Vor allem in den Großstädten fehlt vielen Menschen die Möglichkeit, in unmittelbarer Nähe raus aus der häuslichen Enge ins Grüne zu flüchten. Nicht nur steigt die Nachfrage auf dem Immobilienmarkt nach Wohnungen mit Balkonen oder Gärten erheblich, auch Parks und öffentliche Grünflächen sind seither stärker frequentiert. Der Begriff der „gestressten Stadt“ wird daher auch auf Stadtparks als „gestresstes Grün“ erweitert. Vor allem in den Millionenstädten zeichnen sich immer stärker die Folgen des Klimawandels ab. Sie sind zunehmend mit erhöhten Feinstaubwerten und Lärmentwicklung sowie Überhitzung (heat island effect) konfrontiert.Zugleich schreitet die Urbanisierung immer weiter voran – die Städte werden nicht nur dichter, sondern greifen dabei immer weiter aus. Dennoch ist es keine Alternative, so Richard Sennett in „Die offene Stadt“, aufgrund der Klimaveränderungen nicht mehr zu bauen, sondern neue Wege einzuschlagen und auf Anpassung und Reparatur der Stadt zu setzen.</p><p>Die Begrünung der horizontalen und vertikalen Gebäudehülle ist eine Möglichkeit, über die boden-gebundenen Grünflächen hinaus, die Stadtlandschaft zu reparieren. Das „unkalkulierbare Grün“ – so die Einschätzung vieler Architekten – bringt dabei zugleich Vorteile und Herausforderungen mit sich. Den kursierenden Vorurteilen wie hohe Herstellungs- und Pflegekosten stehen relativierende, in Zahlen nachweisbare positive Auswirkungen gegenüber: So wirken begrünte Dächer und Fassaden auf das Gebäude selbst wie auch auf die unmittelbare Umgebung. Grünräume sind nicht als Kosten-, sondern als Wertfaktor für die Gesundheit von Mensch, Stadt und Umwelt zu begreifen. Zahlreiche Studien belegen nicht nur eine langfristige Zunahme der Artenvielfalt von Flora und Fauna, sondern auch die messbare Veränderung stadtklimatischer Faktoren, sobald Grün die Architektur erobert.</p><p>Die Herausforderung ist klar und längst keine Vision mehr: Je mehr Grünbauten sich über einen längeren Zeitraum etablieren und von Nutzern, Bauherren und der Stadtgesellschaft positiv bewertet werden, desto deutlicher ist die Botschaft. Es ist an der Zeit – viele Beispiele in Deutschland und weltweit demonstrieren, dass es möglich ist!</p><p><br></p><p>Referenten:innen:</p><p>Nicole Pfoser, parc . architektur+freiraum und Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen</p><p>Martin Pauli, Arup, Berlin</p><p>Christoph Ingenhoven, ingenhoven architects, Düsseldorf</p><p>Peter Cachola Schmal, Deutsches Architekturmuseum (DAM), Frankfurt am Main</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/einfach-grun-das-klima-mit-pflanzen-verbessern</guid>
                <pubDate>Sat, 30 Oct 2021 14:07:13 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Circular Economy in der Bauwirtschaft – Vision und Praxis]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/circular-economy-in-der-bauwirtschaft-vision-und-praxis</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Defossilierung und damit verbundene notwendige Transformation unseres Energiesystems bis 2045 wird ohne eine fundamentale Ressourcenwende nicht funktionieren. Das Bauwesen verursacht einen großen Anteil der Stoffströme und über 50% des jährlich anfallenden Abfalls. Daher liegen in diesem Sektor durch Kreislaufschließung große Potentiale zur Steigerung der Ressourceneffizienz. Derzeit machen rasante Preissteigerungen im Rohstoffsektor durch weltweite Bautätigkeit und entsprechende Nachfrage, aber auch zunehmende Umweltprobleme ein konsequentes Umdenken und Umsteuern in Richtung Circular Economy notwendiger denn je. Doch wo sind zentrale Hemmnisse und wie können Lösungswege aussehen? Reichen die derzeitigen Anstrengungen oder brauchen wir für eine zukunftsfähige Entwicklung ein Gebäudekreislaufgesetz?</p><p>&nbsp;</p><p><strong><u>Programm</u></strong></p><p>Moderation: <strong>Sabine Djahanschah</strong>, DBU</p><p>&nbsp;</p><p><u>14:00 bis 15:10 Uhr</u></p><p><strong>Begrüßung</strong> durch <strong>Alexander Bonde</strong>, DBU-Generalsekretär</p><ul><li>„Transformation der Bau- und Immobilienwirtschaft für eine erfolgreiche Ressourcenwende“, <strong>Annette von Hagel</strong>, re!source gemeinnützige Stiftung e.V.</li><li>„Madaster - Das digitale Ökosystem, damit Materialien für immer verfügbar bleiben“, <strong>Patrick Bergmann</strong>, Madaster Germany</li><li>„Stadtwerke Neustadt – Erfahrungen mit Circular Economy in der Praxis“, <strong> Ingo Lütkemeyer</strong>, ibus architekten</li><li>„Stoffpass Gebäude - Prinzip Ressourceninformation“, <strong>Stephan Ott</strong>, TU München</li></ul><p>&nbsp;</p><p><u>15:10 bis 16:00 Uhr</u></p><p><strong>Diskussionsrunde</strong></p><p>Wo sind zukünftige Handlungsfelder und die relevanten Hebel in der Baubranche, um Circular Economy verstärkt umzusetzen? Wo besteht weiterer Forschungs- und Entwicklungsbedarf? Was sind die zentralen Hemmnisse und Widersprüche? Was bedeutet das für den Planungsprozess, die Haftung und die Wirtschaftlichkeit? Wie helfen hier Planungstools und BIM?</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) <info@dbu.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/circular-economy-in-der-bauwirtschaft-vision-und-praxis</guid>
                <pubDate>Sat, 02 Oct 2021 17:17:47 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Urban Green #3 GRÜN NUTZEN – Kleingärten und Urban Farming]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/urban-green-3-grun-nutzen-kleingarten-und-urban-farming</link>
                <description><![CDATA[<p>Wie kann eine urbane, solidarische Versorgung aussehen?</p><p>Neue Parks und Plätze, grüne Fassaden und einladende Terrassen — Städte sollen grün und lebenswerter werden. Wenn da nicht auch noch ein paar neue Wohnungen, das eine oder andere Geschäft und Straßen als nicht verzichtbare Lebensadern der Großstadt wären. Wie trotzdem alles zusammenpasst, was da und dort zu tun wäre, wohin mit welchem Grün und wie das Ganze aussehen könnte — Das sind die Themen für Urban_Green, die Gesprächsreihe zum Mitreden mit den Ideen und Gästen im Grünen und im Draußen …</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/urban-green-3-grun-nutzen-kleingarten-und-urban-farming</guid>
                <pubDate>Sun, 11 Jul 2021 12:59:12 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Urban Green #2: GRÜN WERDEN – Neue Häuser und Viertel]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/urban-green-2-grun-werden-neue-hauser-und-viertel</link>
                <description><![CDATA[<p>WIE KÖNNEN NEUBAUTEN UND GRÜN ZUSAMMEN GEPLANT WERDEN?</p><p>Neue Parks und Plätze, grüne Fassaden und einladende Terrassen — Städte sollen grün und lebenswerter werden. Wenn da nicht auch noch ein paar neue Wohnungen, das eine oder andere Geschäft und Straßen als nicht verzichtbare Lebensadern der Großstadt wären. Wie trotzdem alles zusammenpasst, was da und dort zu tun wäre, wohin mit welchem Grün und wie das Ganze aussehen könnte — Das sind die Themen für Urban_Green, die Gesprächsreihe zum Mitreden mit den Ideen und Gästen im Grünen und im Draußen …</p><p>Montag, 19. Juli 2021, 18 Uhr</p><p> GRÜN WERDEN: Neue Häuser und Viertel</p><p> Kunstverein Montez</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/urban-green-2-grun-werden-neue-hauser-und-viertel</guid>
                <pubDate>Sun, 11 Jul 2021 12:53:42 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Starkregen und Überflutungen – Handlungshilfen des BBSR zur Krisenvorsorge]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/starkregen-und-uberflutungen-handlungshilfen-des-bbsr-zur-krisenvorsorge</link>
                <description><![CDATA[<p>Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) stellt zahlreiche Handlungshilfen zur Anpassung an den Klimawandel bereit.</p><p>Die aktuellen Erkenntnisse der Klimaforschung zeigen: In Deutschland werden Starkregen, Überschwemmungen und Hitzewellen in den kommenden Jahrzehnten immer wahrscheinlicher – allesamt Wetterextreme mit großem Gefährdungs- und Schadenspotenzial. Die verheerenden Überflutungen in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz haben die extreme Verwundbarkeit der Gesellschaft neuerlich deutlich gemacht.</p><p>Um die Schäden solcher Ereignisse zu verringern, braucht es sowohl schnelle Hilfe im Krisenfall als auch langfristige Strategien. Ziel muss es sein, die Infrastruktur in den Städten und Regionen an den Klimawandel anzupassen.</p><p>Wie sind Kommunen und Regionen auf den Klimawandel vorbereitet und was kann jede und jeder Einzelne tun? Das BBSR stellt zahlreiche Handlungshilfen zur Anpassung an den Klimawandel bereit. Sie richten sich insbesondere an Verantwortliche in Kommunal- und Landesverwaltungen, Eigentümerinnen und Eigentümer von Immobilien und Grundstücken – und alle, die sich für Wege interessieren, die Gesellschaft widerstandsfähiger gegenüber den Folgen des Klimawandels zu machen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung <zentrale@bbr.bund.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/starkregen-und-uberflutungen-handlungshilfen-des-bbsr-zur-krisenvorsorge</guid>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 20:25:05 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Green Urban Labs]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/green-urban-labs</link>
                <description><![CDATA[<p>Grünflächen sind systemrelevant. Nicht nur als Aufenthaltsräume, wertvolle innerstädtische Naturräume oder Retentionsflächen für Starkregenereignisse. Ohne attraktive Grünräume wäre auch die Pandemie noch schwerer zu ertragen. Gleichzeitig wird deutlich: Gerade in den Stadtteilen, in denen viele Menschen auf engem Raum leben, fehlen oftmals Grünräume. Wir müssen uns fragen, wie wir den Zugang und die Qualität von Stadtgrün verbessern können. Das vor dem Hintergrund, dass unbebaute Flächen in den wachsenden Städten knapper werden.</p><p>Wie können Lösungen hierfür aussehen? Seit 2017 erprobten zwölf Modellvorhaben des Forschungsfeldes „Green Urban Labs“ wirksame Strategien, um Stadtgrün zu stärken. Jena ging mit Klimaoasen in benachteiligten Quartieren neue Wege, um mit Sommerhitze umzugehen. Die Stadt Ludwigsburg beschäftigte sich mit noch unentdeckten Flächenpotentialen in Gewerbegebieten. Die Bedeutung und Transformation von Kleingartensiedlungen war in Bremen und Rostock Thema. Weitere Modellvorhaben wie in Weinstadt oder Halle erprobten Instrumente für „Mitmachparks“ und neue Ansätze für bürgerschaftliches Engagement.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung <zentrale@bbr.bund.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/green-urban-labs</guid>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 20:13:27 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[KOSMOS-Lesung: „Alpengegenden am Meere“. Leopold von Buchs Reise in den hohen Norden (1806 – 1808)]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/kosmos-lesung-alpengegenden-am-meere-leopold-von-buchs-reise-in-den-hohen-norden-1806-1808</link>
                <description><![CDATA[<p>1806 brach der Geologe Leopold von Buch, ein Freund Alexander von Humboldts, zu einer zweijährigen Reise nach Skandinavien auf, die ihn bis ans Nordkap führte. Sein Reisebericht ist ein bemerkenswertes Dokument über die europäische Subarktis: als erstes deutschsprachiges Werk vermittelte es zu Beginn des 19. Jahrhunderts einem zeitgenössischen Publikum vor allem Informationen über die seinerzeit wenig bekannten Gegenden nördlich von Trondheim. Buch war nicht nur als Geologe unterwegs, sondern auch ein aufmerksamer Beobachter der politischen und gesellschaftlichen Situation insbesondere in der multiethnischen Subarktis. Seine Sicht auf die lokal und kulturell sehr unterschiedlichen Mensch–Umwelt–Beziehungen in dieser Region erscheint aus heutiger Sicht als problematisch, denn sie bewegt sich zwischen der Anerkennung traditioneller Natur- und Landschafts-Verhältnisse und der Forderung, den Anschluss an die Moderne zu vollziehen.</p><p>Programm</p><p><br></p><p>Moderation: Prof. Dr. Christoph Schneider - Humboldt-Universität zu Berlin</p><p> Musik: Jean Sibelius (1865-1957): „Valse triste“ op. 44 Nr. 1 (Tamara Naszer, Violoncello; Satchin Kanse, Klavier)</p><p>Begrüßung Prof. Dr.-Ing. Dr. Sabine Kunst, Präsidentin der Humboldt-Universität</p><p> Grußwort des Botschafters von Norwegen, S. E. Herr Petter Ølberg</p><p> Grußwort und Präsentation der 5-Euro-Münze "Subpolare Zone" und Vorankündigung der 5-Euro-Münze "Polare Zone", Frau Staatsekretärin, Bettina Hagedorn</p><p> Musik: Edward Grieg (1843-1907): „Zug der Zwerge“ aus Lyrische Stücke op. 54, (Satchin Kanse, Klavier)</p><p>Vortrag: „Alpengegenden am Meere“. Leopold von Buchs Reise in den hohen Norden (1806 – 1808), Prof. Dr. Marie-Theres Federhofer (Henrik-Steffens-Professorin an der Humboldt-Universität zu Berlin)</p><p> Musik: Jean Sibelius: „Romanze“ op. 78 Nr. 2 (Tamara Naszer, Violoncello; Satchin Kanse, Klavier)</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Humboldt-Universität zu Berlin]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/kosmos-lesung-alpengegenden-am-meere-leopold-von-buchs-reise-in-den-hohen-norden-1806-1808</guid>
                <pubDate>Fri, 11 Jun 2021 22:51:57 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU)]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/bundesministerium-fur-umwelt-naturschutz-und-nukleare-sicherheit-bmu</link>
                <description><![CDATA[<p>Die vielfältigen Politikbereiche, für die das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) innerhalb der Bundesregierung zuständig ist, spiegeln sich bereits im Namen des Ministeriums wider. Seit mehr als 30 Jahren arbeitet das Ministerium für den Schutz der Bürgerinnen und Bürger vor Umweltgiften und Strahlung, für einen klugen und sparsamen Umgang mit Rohstoffen, den Klimaschutz sowie für eine Nutzung der natürlichen Lebensgrundlagen, bei der die Vielfalt von Tier-, und Pflanzenarten und der Erhalt ihrer Lebensräume sichergestellt wird.</p><p>Seit dem 14. März 2018 steht mit dem Erlass der Bundeskanzlerin der neue Name des Ministeriums "Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit", kurz BMU, fest. Zuvor waren dem BMU im Dezember 2013 zusätzlich die Zuständigkeiten für Stadtentwicklung, Wohnen, ländliche Infrastruktur, öffentliches Baurecht, Bauwesen, Bauwirtschaft sowie Bundesbauten übertragen worden und das BMU zum BMUB, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, geworden. Es galt, die Rahmenbedingungen für gute Wohnstandards und intakte Städte zu schaffen und das hohe Niveau von Bautechnik, Bautechnologien und Baustoffen in Deutschland weiter voranzubringen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU)]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/bundesministerium-fur-umwelt-naturschutz-und-nukleare-sicherheit-bmu</guid>
                <pubDate>Tue, 15 Jun 2021 22:27:41 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Singapore – City in Nature]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/singapore-city-in-nature</link>
                <description><![CDATA[<p>Ziel des <a href="https://www.greenplan.gov.sg/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Singapore Green Plan 2030</a> ist es, den Stadtstaat Singapur nachhaltiger zu machen. Der Plan besteht aus fünf zentralen Säulen:&nbsp;City in Nature, Energy Reset, Sustainable Living, Green Economy und Resilient Future.&nbsp;Singapur ist bereits eine der grünsten Städte der Welt.&nbsp;Mehr als ein Drittel der Insel ist von Bäumen bedeckt.&nbsp;Singapur soll in eine “City in Nature” verwandelt und die nachhaltigste urbane Destination der Welt werden.&nbsp;Ein weiteres Ziel ist es, sich selbst zu versorgen und bis 2030 sollen 30 % des Nahrungsmittelbedarfs lokal produziert werden.</p><p><em>In Zusammenarbeit mit dem Singapore Tourism Board (STB)</em></p><p>Es diskutieren über diesen Ansatz und seine Vorbildfunktionen für andere Metropolen:</p><p>Cedric Zhou, Area Director Central, Southern &amp; Eastern Europe, Singapore Tourism Board (STB), Frankfurt,&nbsp;<a href="http://visitsingapore.com/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">visitsingapore.com</a></p><p>Peter Cachola Schmal, Direktor DAM</p><p>Rudi Scheuermann,&nbsp;Arup Fellow | Director | Global Building Envelope Design Leader, Arup, Berlin <a href="http://arup.com/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">arup.com</a></p><p>Schirin Taraz, Director COO, WOHA Architects, Singapur, <a href="http://woha.net/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">woha.net </a></p><p>Martin Reuter, Manging Director, Ingenhoven Architects, Düsseldorf <a href="http://ingenhovenarchitects.com/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">ingenhovenarchitects.com</a></p><p>Moderation:</p><p>Dr. Matthias Alexander, Redakteur FAZ</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/singapore-city-in-nature</guid>
                <pubDate>Sun, 11 Jul 2021 12:27:07 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Einfach Grün Talk: Gebäudegrün fordern und fördern]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/einfach-grun-talk-gebaudegrun-fordern-und-fordern</link>
                <description><![CDATA[<p>Wie kann GRÜN die Städte verändern und welche Rahmenbedingungen müssen für mehr Grünräume geschaffen werden? Die Städte sind gebaut und zu 95 % durch Baubestand geprägt. Wie lassen sich Hausbesitzer sensibilisieren und für Gebäudebegrünung motivieren? Und welche politischen Mittel von Förderungen bis zu Forderungen führen zu grünen Neubauten?</p><p><strong>Es diskutieren Experten aus Wissenschaft, Planung und Politik:</strong></p><p>KLAUS NEUMANN (Beuth Hochschule für Technik Berlin)</p><p>JÜRGEN PREISS (Umweltamt Wien)</p><p>PETER PÄTZOLD (Bürgermeister LH Stuttgart)</p><p>RUDI SCHEUERMANN (Arup)</p><p>Für die Teilnahme an der Veranstaltung vergibt die Architektenkammer Hessen 2 Fortbildungspunkte. Wenn Sie die Veranstaltung als Fortbildung besuchen wollen, melden Sie sich bitte im Vorfeld unter&nbsp;<a href="mailto:dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de" rel="noopener noreferrer" target="_blank">dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de</a>&nbsp;an, Sie erhalten dann einen entsprechenden Zoom-Link. Wir leiten die Teilnehmerinnenliste nach der Veranstaltung an die Architektenkammer weiter.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/einfach-grun-talk-gebaudegrun-fordern-und-fordern</guid>
                <pubDate>Sun, 11 Jul 2021 12:11:22 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Humboldt-Universität zu Berlin]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/humboldt-universitat-zu-berlin</link>
                <description><![CDATA[<p>An ihre Anfänge und die Ideen von Humboldt und anderer Zeitgenossen erinnerte die Universität im Rahmen ihres 200-jährigen Jubiläums 2009 bis 2010. Sie präsentierte sich als „Das moderne Original“. Die Alma Mater trat in den Dialog mit der Stadt Berlin und machte Wissenschaft, Forschung und Lehre erlebbar.</p><p>Die Universität durchlief in ihrer 200-jährigen Geschichte viele Wandlungen. Nach einem außergewöhnlichen Prozess der Selbsterneuerung und Umstrukturierung nach der politischen Wende 1990 hat sie hervorragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Ost und West, aus dem In- und Ausland gewonnen.</p><p>Die Humboldt-Universität zu Berlin gehört seit dem 15. Juni 2012 zu den elf Exzellenzuniversitäten Deutschlands. Sie hat in der zweiten Phase der Exzellenzinitiative in allen drei Förderlinien erfolgreich abgeschnitten und mit ihrem Zukunftskonzept „Bildung durch Wissenschaft: Persönlichkeit – Offenheit – Orientierung“ in hohem Maß Anerkennung gefunden. Auch in internationalen Vergleichen erreicht die Universität Spitzenplätze unter den zehn besten deutschen Hochschulen. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erforschen gesellschaftlich relevante Themen und Fragen der Zukunft und kommunizieren die Ergebnisse an die Öffentlichkeit. Die Humboldt-Universität setzt alle Kräfte ein, um ein Ort herausragender Forschung und Lehre zu sein. Sie fördert junge Talente und will über den universitären Rahmen hinaus positive Wirkung auf Wirtschaft und Gesellschaft entfalten.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Humboldt-Universität zu Berlin]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/humboldt-universitat-zu-berlin</guid>
                <pubDate>Tue, 27 Apr 2021 20:46:53 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Novellierung im Lebensmittelrecht mit Nachbesserungsbedarf]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/novellierung-im-lebensmittelrecht-mit-nachbesserungsbedarf</link>
                <description><![CDATA[<p>Sachverständige sehen Nachbesserungsbedarf bei dem von der Bundesregierung vorgelegten Entwurf zur<strong> Novellierung des Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuches</strong> (<a href="https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/253/1925319.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">19/25319</a>). Das machten die zu einer öffentlichen Anhörung des <strong>Ausschusses für Ernährung und Landwirtschaft</strong> unter Leitung von <strong>Alois Gerig (CDU/CSU)</strong>&nbsp;am <strong>Montag, 22. März 2021</strong>, geladenen Experten deutlich. Der Entwurf sieht unter anderem vor, einige Regelungen an die aktuelle Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) anzupassen. Künftig sollen nach einem EuGH-Urteil Vitamine, Mineralstoffe, Aminosäuren und sonstige Stoffe mit ernährungsbezogener und physiologischer Wirkung nicht mehr Lebensmittelzusatzstoffen gleichgestellt sein, für die ein Verbot mit Erlaubnisvorbehalt gilt. Außerdem soll mit der Novellierung geregelt werden, wie der Online-Handel mit verderblichen Lebensmitteln, Kosmetika und Bedarfsgegenständen amtlich zu überwachen ist.</p><p>Umstritten bleibt das Thema Transparenz bei Lebensmittelkontrollen. Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hatte einen Antrag (<a href="https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/255/1925544.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">19/25544</a>) vorgelegt, in dem zur Stärkung der Verbraucherrechte mehr Transparenz bei Lebensmittelkontrollen mithilfe eines Hygienebarometers oder Smileys gefordert wird.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/novellierung-im-lebensmittelrecht-mit-nachbesserungsbedarf</guid>
                <pubDate>Sun, 02 May 2021 11:00:42 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[„Education for Future“: Welche Bildung brauchen wir für einen gesellschaftlichen Wandel und zur Umsetzung der UN-Nachhaltigkeitsziele? ]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/education-for-future-welche-bildung-brauchen-wir-fur-einen-gesellschaftlichen-wandel-und-zur-umsetzung-der-un-nachhaltigkeitsziele</link>
                <description><![CDATA[<p>„Zukunftsdiskurse“: An insgesamt vier Terminen im November und Januar diskutieren Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Politik, Praxis und Zivilgesellschaft die <strong>Ziele der UN-Agenda 2030</strong>.</p><p><strong>Diskutanten 2. Zukunftsdiskurs: </strong></p><ul><li>Thomas Hohn, Kampaigner für Bildungspolitik, Greenpeace</li><li>Prof. Dr. Gerald Hüther, Vorstand der Akademie für Potentialentfaltung</li><li>Margret Rasfeld, Co-Gründerin Schule im Aufbruch</li><li>Silke Weiß, Gründerin und Leiterin LernKulturZeit Akademie</li></ul><p>Die Moderation hat Bianca Richter-Harm, sustainify, Institut für nachhaltige Forschung, Bildung, Innovation.</p><p>Die Podiumsdiskussionen werden vom Institut für Didaktik der Naturwissenschaften/Fachgebiet Didaktik der Geographie veranstaltet. Sie richten sich an alle Interessierten und finden selbstverständlich unter Einhaltung der Corona-Schutzmaßnahmen statt.</p><p>Die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Daher wird um <strong>Anmeldung </strong>gebeten (bis eine Woche vor der Veranstaltung). Die Zukunftsdiskurse werden aufgezeichnet und nach den Veranstaltungen online zur Verfügung gestellt.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Didaktik der Naturwissenschaften ]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/education-for-future-welche-bildung-brauchen-wir-fur-einen-gesellschaftlichen-wandel-und-zur-umsetzung-der-un-nachhaltigkeitsziele</guid>
                <pubDate>Mon, 28 Dec 2020 12:35:32 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Nachhaltige Entwicklungsziele innerhalb planetarischer Grenzen: Utopie oder Panacea?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/nachhaltige-entwicklungsziele-innerhalb-planetarischer-grenzen-utopie-oder-panacea</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Planetarischen Grenzen definieren die wissenschaftlichen Ziele für ein stabiles Erdsystem. Unternehmen, Länder und Gemeinden erkennen zunehmend, dass die sozioökonomische Entwicklung im Anthropozän - wenn der menschliche Druck auf die Erde steigende globale Risiken mit sich bringt - innerhalb wissenschaftlich definierter Grenzen stattfinden muss, die einen sicheren Handlungsraum auf der Erde schaffen.</p><p>Mit:<strong> Professor Dr. Johan Rockström</strong>, Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung</p><p>Die neue Veranstaltungsreihe des KOSMOS Winterkino finden immer donnerstags um 18 Uhr statt und zeigt jeweils eine vergangene Kosmos-Lesung, in der internationale WissenschaftlerInnen verschiedenen Themen aus der Lesungsreihe Humboldts aufgreifen und diese aus aktueller Sicht behandeln.</p><p>Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Humboldt-Universität zu Berlin]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/nachhaltige-entwicklungsziele-innerhalb-planetarischer-grenzen-utopie-oder-panacea</guid>
                <pubDate>Tue, 27 Apr 2021 20:51:43 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Webinar Landwendegutachten]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/webinar-landwendegutachten</link>
                <description><![CDATA[<p>Der WBGU stellt in diesem Webinar das Gutachten vor und diskutiert es mit eingeladenen ExpertInnen.</p><p>Nur wenn sich unser Umgang mit Land grundlegend ändert, kann Klimaschutz gelingen, der dramatische Verlust der biologischen Vielfalt abgewendet und das globale Ernährungssystem nachhaltig gestaltet werden.</p><p>Dies ist die zentrale Botschaft des kürzlich an die Bundesregierung übergebenen Gutachtens „Landwende im Anthropozän – von der Konkurrenz zur Integration“, das im Rahmen dieser Veranstaltung erstmalig vorgestellt und durch zwei ExpertInnen kommentiert wurde. In der anschließenden Diskussion standen Probleme und Herausforderungen der politischen Gestaltung und praktischen Umsetzung im Zentrum. Die Veranstaltung hatte 306 Teilnehmende.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen <wbgu@wbgu.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/webinar-landwendegutachten</guid>
                <pubDate>Thu, 21 Oct 2021 21:24:11 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Perspektivwechsel Bioökonomie ]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/perspektivwechsel-biookonomie</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Bioökonomie hat die Erzeugung biologischer Ressourcen zu Produkten und deren Nutzung in verschiedensten Wirtschaftsbereichen zum Ziel. Dazu zählen neben dem Lebensmittelbereich zum Beispiel das Bauwesen oder die Chemie-, Pharma- und Kunststoffindustrie. Laut der Politik sollen durch den Einsatz nachwachsender Rohstoffe und durch technologische Innovationen fossile Rohstoffe eingespart und Treibhausgasemissionen vermieden sowie Wachstum und Effizienz gefördert werden. Die Bioökonomie ist aber nicht per se nachhaltig. Denn die Verfügbarkeit von biologischen Ressourcen sind allein schon durch die Anbaufläche begrenzt und ihr Verbrauch muss mit den planetaren Grenzen und den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen (SDG) in Einklang stehen – sowohl global, deutschlandweit als auch regional. Dies soll im Vorhaben „Perspektivwechsel Bioökonomie“ kritisch betrachtet werden. Auf der Veranstaltung wollen wir dazu den Nordosten Mecklenburg-Vorpommerns in den Blick nehmen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für ökologische Wirtschaftsforschung gGmbH <mailbox@ioew.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/perspektivwechsel-biookonomie</guid>
                <pubDate>Sat, 06 Feb 2021 18:10:37 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitale Ausstellungseröffnung: Einfach Grün – Greening the City]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/digitale-ausstellungseroffnung-einfach-grun-greening-the-city</link>
                <description><![CDATA[<p>Kann GRÜN in der Architektur das Klima in den Städten verbessern, Hitzebildung reduzieren, Feinstaubbildung reduzieren und das Wohlbefinden der Menschen steigern? Selten waren Grünräume derart gefragt wie seit der Konfrontation mit Corona. Es ist an der Zeit, die Architektur im Hinblick auf Grünflächen zu entwickeln, die Stadtlandschaften aufzurüsten und GRÜN nicht nur auf ökologische Aspekte herunter zu brechen.</p><p>Die Ausstellung widmet sich den Vorteilen und Herausforderungen urbanen städtischen GRÜNS – insbesondere der Haus-&nbsp;und Dachbegrünung im Bestand und Neubau. Neben der wissenschaftlichen Perspektive nimmt die Ausstellung zugleich die technischen Möglichkeiten und praktische Fragen in den Blick. Gezeigt werden gelungene Grünbauten von Düsseldorf über Mailand bis Singapore, bereits Erprobtes und völlig neue Entwicklungen.</p><p><strong>Begrüßung / Einführung:</strong> Peter Cachola Schmal, Direktor Deutsches Architekturmuseum</p><p><strong>Erläuterung der Kooperation:</strong> Lara Maria Mohr / Peter Dommermuth, Umweltamt der Stadt Frankfurt</p><p><strong>Präsentation „Einfach Grün“</strong>: Rudi Scheuermann, Director und Global Leader Building Envelope Design bei Arup.</p><p><strong>Interview:</strong> Stefano Boeri, Architekt, Architekturprofessor und Autor</p><p><strong>Präsentation Ausstellungsinhalte</strong>: Hilde Strobl, freie Kuratorin</p><p><strong>Interview:</strong> Mun Summ Wong / Richard Hassel, WOHA</p><p><strong>Virtueller Ausstellungsrundgang</strong>: Film von Moritz Bernoully, Fotograf</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/digitale-ausstellungseroffnung-einfach-grun-greening-the-city</guid>
                <pubDate>Fri, 22 Jan 2021 17:43:58 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[One Word - Wenn Inseln im Meer versinken]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/one-word-wenn-inseln-im-meer-versinken</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Republik der Marshallinseln ist ein Inselstaat in der Nähe des Äquators im endlosen Blau des Pazifischen Ozeans. Das Land erstreckt sich über drei Inseln und 29 Korallenatolle, die 1156 einzelne Inseln und Inselchen umfassen. Die meisten Teile der Marshallinseln liegen weniger als 1,8 Meter über dem Meeresspiegel. Schon vor der Zeit der alten Griechen waren die Marshallinseln bewohnt.</p><p>Aber jetzt schädigen Treibhausgasemissionen der Industriegesellschaften die alte Kultur der Marshallinseln schwer und könnten sie sogar zerstören. Denn das Meer steigt an. Negative Prognosen prognostizieren die Unbewohnbarkeit der Inseln bis zum Jahr 2050.</p><p>Und doch gibt es Hoffnung und sie könnte uns alle retten.</p><p>„One Word“ ist ein partizipativer Dokumentarfilm über die Auswirkungen des Klimawandels auf die Republik der Marshallinseln und ihre Bevölkerung.</p><p>Der Film wurde unter Einbeziehung vieler Marshalles*innen in neunmonatigen Filmworkshops vor Ort entwickelt und gedreht. Die Filmemacher vertrauten darauf, dass die Marshallesen die einzigen zuverlässigen Experten sind, wenn es um die Geschichte ihres Landes geht.</p><p>Diese einzigartige Herangehensweise einer gegenseitigen Erforschung hat zu einem aufregenden, lebendigen und hoch aktuellem Dokumentarfilm geführt, der das wichtigste Thema unserer Zeit betrifft.</p><p>Im Filmgespräch spricht Anne Wiebelitz mit dem Regisseur Marc Uriano und der Professorin Dr. Meitaka Kendall-Lekka, die auf den Marshall-Inseln lebt und arbeitet und derzeit Gastprofessorin an der Weißensee Kunsthochschule Berlin ist.</p><p>Der Filmlink und der Link für das Filmgespräch, das über Zoom stattfindet, wird allen angemeldeten Teilnehmenden vorab per Mail zugeschickt.</p><p>Eine gemeinsame Veranstaltung mit dem Netzwerk Globales Lernen Sachsen-Anhalt und der Regionalstelle Globales Lernen beim Friedenskreis Halle e.V..</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/one-word-wenn-inseln-im-meer-versinken</guid>
                <pubDate>Sat, 26 Dec 2020 21:48:04 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bauen für den Klimawandel - Experiment und Effizienz]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/bauen-fur-den-klimawandel-experiment-und-effizienz</link>
                <description><![CDATA[<p>Klimaschutz und Klimaanpassung sind zwei sich ergänzende Herangehensweisen der Klimastrategie. Bauliche Anlagen und gebaute Umwelt haben unterschiedlichen Einfluss und sind unterschiedlich betroffen, je nach Blickwinkel. Im Rahmen der Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel (DAS) werden im Teilbereich Bauwesen die aktuellen Klimafolgen wie Hitze, Starkregen, Hochwasser aber auch Sturm mit häufiger auftretenden Tornados mit deren Auswirkungen für das Bauwesen betrachtet. Viele Planungsfragen und -lösungen, die nun unter dem Begriff Klimaangepasstes Bauen zusammengefasst werden, wurden bislang einzeln und vor allem nicht unter dem Aspekt erhöhter Gefährdung betrachtet. Der Fokus Klimaschutz blickt darauf, wie der Gebäudesektor maßgeblich zum Klimaschutz in Deutschland beitragen kann, denn derzeit sind Gebäude noch für bis zu 30 % der nationalen Treibhausgasemissionen verantwortlich. Städte und Regionen werden sich wandeln, um einen nahezu klimaneutralen Gebäudebestand bis 2050 zu erreichen. Nur so können die Folgen des Klimawandels reduziert und das Schwinden von Anpassungsmöglichkeiten vermieden werden.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/bauen-fur-den-klimawandel-experiment-und-effizienz</guid>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 15:53:01 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Von der Kreislaufwirtschaft zur Circular Economy; Instrumente von heute für die Ressourcen im Bauwerk von morgen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/von-der-kreislaufwirtschaft-zur-circular-economy-instrumente-von-heute-fur-die-ressourcen-im-bauwerk-von-morgen</link>
                <description><![CDATA[<p>Das Ressourcenmanagement von Stoffströmen ist ein wichtiger Bestandteil des ökologischen Bauens. Neben der Reduzierung des Materialeinsatzes durch beispielsweise parametrisch geplante, lastangepasste Strukturen können digitale Instrumente dazu dienen, Verschnitt und Prozessabfälle zu vermeiden. Ein wichtiger Schritt zum ressourcenoptimierten Gebäude ist die Kreislauffähigkeit von Baumaterialien. Grundvoraussetzung dazu ist, dass Bauprodukte eingesetzt werden, die recyclingfähig sind, und dass Gebäude so konstruiert werden, dass eine sortenreine Gewinnung der Bauprodukte am Nutzungsende wirtschaftlich realisiert werden kann. Wichtige Weichen für das zirkuläre Bauen werden dabei bereits bei der Planung gestellt. Um vielversprechende Ansätze des Urban Minings, Rezyklierung und Wiederverwertung von Bauelementen und –materialen effizient weiterzuentwickeln und von der Ebene der Leuchtturmprojekte in die breite Anwendung zu tragen, werden nicht nur Verfahren zur Materialerkennung, -trennung und -aufbereitung benötigt, sondern auch entsprechende Planungsansätze und Plattformen, um Angebot und Nachfrage auf lokaler Ebene abzustimmen.</p><p>Baut der Bund kreislauffähig?</p><p>Mag. Hildegund Figl, IBO ,- Österreichisches Institut für Bauen und Ökologie</p><p>Patricia Schneider-Marin, Technische Universität München</p><p>Prof. Dr.-Ing. Isabell Nemeth, Hochschule Ansbach</p><p>Diskussion mit</p><p>Barbara Buser, baubüro in situ</p><p>Prof. Dr.-Ing. Thomas Stark, HTWG Konstanz, Hochschule für angewandte Wissenschaften, Fachgebiet Energieeffizientes Bauen</p><p>Luisa Ropelato, Architects for Future</p><p>Moderation: Claus Asam, BBSR / Eva Herrmann, ARGE Kommunikation</p>]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/von-der-kreislaufwirtschaft-zur-circular-economy-instrumente-von-heute-fur-die-ressourcen-im-bauwerk-von-morgen</guid>
                <pubDate>Thu, 21 Jan 2021 20:56:11 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Helmholtz-Gemeinschaft - Wissensplattform „Erde und Umwelt“]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/helmholtz-gemeinschaft-wissensplattform-erde-und-umwelt</link>
                <description><![CDATA[<strong>ESKP (Earth System Knowledge Platform) ist die Wissensplattform des Forschungsbereichs Erde und Umwelt der Helmholtz-Gemeinschaft.</strong>
Die Website eskp.de vermittelt anschaulich Wissen zu den zentralen Themen Naturgefahren, Klimawandel, Schadstoffe und Auswirkungen der Energiewende auf die Umwelt in Form von wissenschaftlichen Artikeln, Interviews, Video-Clips, Science-GIFs, Infografiken und mehr.

ESKP bereitet Forschungserkenntnisse für die Gesellschaft auf. Durch die Bandbreite der Expertise im Forschungsbereich Erde und Umwelt können komplexe Themen von unterschiedlichen Perspektiven aus beleuchtet und gesamtheitlich dargestellt und mit Handlungsoptionen verbunden werden, insbesondere über das Format des ESKP-Themenspezials. Dies geschieht mit dem Ziel, Entscheidungsgrundlagen in Politik und Gesellschaft zu verbessern. Darüber hinaus ist es Aufgabe von ESKP, offene Fragen der Gesellschaft zurück in die Forschung zu vermitteln.
Die Plattform wird getragen von acht Helmholtz-Zentren:

- AWI: Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung
- DLR: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt
- FZJ: Forschungszentrum Jülich
- GEOMAR: GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel
- GFZ: Helmholtz-Zentrum Potsdam, Deutsches GeoForschungsZentrum
- HZG: Helmholtz-Zentrum Geesthacht, Zentrum für Material- und Küstenforschung
- KIT: Karlsruher Institut für Technologie
- UFZ: Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung

Koordiniert wird die Plattform am Helmholtz-Zentrum Potsdam, Deutsches GeoForschungsZentrum.]]></description>
                <author><![CDATA[Helmholtz-Gemeinschaft - Wissensplattform „Erde und Umwelt“ <eskp@gfz-potsdam.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/helmholtz-gemeinschaft-wissensplattform-erde-und-umwelt</guid>
                <pubDate>Sun, 03 Jan 2021 21:21:28 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/senckenberg-gesellschaft-fur-naturforschung</link>
                <description><![CDATA[<p>Die natürliche und anthropogene Dynamik unseres Planeten und seiner belebten Welt zu verstehen und im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung zu gestalten, setzt ein Verständnis der biologischen und geologischen Prozesse im Erdsystem voraus. In - der Analyse der Biodiverstität, deren fortlaufender Veränderung und deren Rolle im Erdsystem, - der Deckung des entsprechenden wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Wissensbedarfs - sowie in der Anwendung und Entwicklung einschlägiger modernster Forschungsmethoden gehört Senckenberg zur Weltspitze. </p><p>Durch</p><p> Anwendung und Weitergabe unserer Forschungsergebnisse sowie durch unsere wissenschaftlichen Sammlungen als „Archive des Lebens“ tragen wir zur verantwortungsbewussten Lösung globaler Zukunftsherausforderungen bei. Durch die vielfältigen Synergien unserer Einrichtungen schaffen wir einen wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Mehrwert. Wir entwickeln sowohl unsere Forschungs- als auch unsere Transfer- und Kommunikationskompetenz konsequent weiter. Auf dieser Grundlage leisten wir als Dialogpartner in gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Entscheidungsprozessen einen zentralen Beitrag für die nachhaltige Gestaltung der Zukunft des Systems Erde-Mensch. Wir stellen in diesen Prozessen die bio- und geowissenschaftlichen Grundlagen zur Verfügung und schaffen ein Bewusstsein für die Bedeutung der Natur für den Menschen. </p><p>Wir e</p><p>rforschen die atemberaubende Vielfalt und die fesselnden Zusammenhänge der belebten und unbelebten Natur unseres Planeten, um sie zu verstehen, um uns ihrer Bedeutung für den Menschen bewusst zu werden und um Strategien für die Vereinbarkeit von menschlicher Gesellschaft und Natur zu entwickeln. Die aus der Natur entnommenen Forschungsobjekte hinterlegen wir in wissenschaftlichen Archiven und bewahren sie für zukünftige Generationen dauerhaft auf. Diese Sammlungen sind gleichermaßen Forschungsgrundlage sowie wertvolles Kulturgut. Unsere Erkenntnisse vermitteln wir sowohl der wissenschaftlichen Gemeinschaft als auch der Gesellschaft auf vielfältige Weise, etwa durch international sichtbare Publikationen, durch Lehre an Universitäten, in Forschungsnetzwerken, durch Ausstellungen in unseren Museen sowie durch Fachvorträge und Kongresse. Wir setzen uns dafür ein, dass diese Erkenntnisse ihren Weg in die Anwendung finden. Zudem fühlen wir uns der wissenschaftlichen und technischen Aus- und Weiterbildung auf höchstem Niveau verpflichtet. Retreat</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung <info@senckenberg.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/senckenberg-gesellschaft-fur-naturforschung</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 16:13:43 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[iDiv  Deutsches Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/idiv-deutsches-zentrum-fur-integrative-biodiversitatsforschung</link>
                <description><![CDATA[iDiv ist ein DFG-Forschungszentrum. Sein Konsortium umfasst elf Universitäten und Forschungsinstitutionen, an denen über 100 iDiv-Mitglieder arbeiten. Die Mitglieder bringen ihre Expertise und die ihrer Forschungsgruppen in das interdisziplinäre Forschungsfeld Biodiversität ein.
Das iDiv-Kernzentrum befindet sich in der BioCity in Leipzig und wird voraussichtlich 2020 in ein neues Gebäude umziehen. Das Kernzentrum beherbergt mehrere Forschungsgruppen, deren LeiterInnen seit der iDiv-Gründung 2012 neu berufen wurden. Die Forschungsgruppen werden von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), dem Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) und weiteren Drittmittelgebern finanziert und fungieren als Knotenpunkt der iDiv-Forschung.

Biodiversitätsforschung bei iDiv profitiert von den vielfältigen experimentellen und virtuellen Forschungsplattformen innerhalb des Konsortiums. Diese Plattformen dienen neben der Forschung auch der Ausbildung von NachwuchswissenschaftlerInnen. Die iDiv-eigene Graduiertenschule yDiv stellt die transdisziplinäre Biodiversitätsforschung in den Fokus ihres Curriculums. Die Wissenschaftliche Koordination unterstützt die vielfältigen Forschungs- und Lehraktivitäten im iDiv-Konsortium.]]></description>
                <author><![CDATA[iDiv  Deutsches Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung <info@idiv.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/idiv-deutsches-zentrum-fur-integrative-biodiversitatsforschung</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 16:12:35 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Kompetenzzentrum Nachhaltiger Konsum]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/umweltbundesamt-kompetenzzentrum-nachhaltiger-konsum</link>
                <description><![CDATA[<strong>Das von der Bundesregierung beim Umweltbundesamt eingerichtete Kompetenzzentrum Nachhaltiger Konsum koordiniert die Umsetzung des Nationalen Programms für nachhaltigen Konsum unter Einbeziehung aller Bundesressorts und der entsprechenden nachgeordneten Stellen.</strong>

Seit dem 23.03.2017 hat das beim Umweltbundesamt (UBA) eingerichtete Kompetenzzentrum Nachhaltiger Konsum seine Arbeit aufgenommen. Es ist zuständig für die Begleitung und Umsetzung des Nationalen Programms für nachhaltigen Konsum. Der Aufbau des Kompetenzzentrums soll den nachhaltigen Konsum als gemeinsame Aktivität der gesamten Bundesregierung voranbringen und dafür eine institutionelle Grundlage schaffen. Übergreifendes Ziel ist es, das Thema nachhaltiger Konsum dauerhaft im öffentlichen Bewusstsein zu halten, einen fachlichen Austausch zwischen allen gesellschaftlichen Akteuren zu unterstützen sowie Synergien bei der Umsetzung des Nationalen Programms für nachhaltigen Konsum zu fördern.

Das Kompetenzzentrum Nachhaltiger Konsum umfasst vier zentrale Aufgabenbereiche:

- Inhaltliche und organisatorische Unterstützung der Umsetzung des Nationalen Programms für nachhaltigen Konsum,
- Bereitstellung von Informationsdienstleistungen für nachhaltigen Konsum,
- Koordinierung der fachwissenschaftlichen Dienstleistungen für nachhaltigen Konsum mit Blick auf die Programmimplementierung in Abstimmung mit den jeweils zuständigen Ressorts,
- Koordinierung und Unterstützung des Nationalen Netzwerkes Nachhaltiger Konsum.]]></description>
                <author><![CDATA[Kompetenzzentrum Nachhaltiger Konsum <kontakt@k-n-k.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/umweltbundesamt-kompetenzzentrum-nachhaltiger-konsum</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:28:08 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Alfred-Wegener-Institut (AWI)]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/alfred-wegener-institut-awi</link>
                <description><![CDATA[Als Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung arbeitet das Alfred-Wegener-Institut vor allem in den kalten und gemäßigten Regionen der Welt. Gemeinsam mit zahlreichen nationalen und internationalen Partnern sind wir daran beteiligt, die komplexen Prozesse im "System Erde" zu entschlüsseln. Unser Planet steckt in einem tiefgreifenden Klimawandel. Die Polargebiete und Meere verändern sich. Gleichzeitig spielen sie eine zentrale Rolle im globalen Klimasystem. Wie entwickelt sich der Planet Erde weiter? Beobachten wir kurzfristige Schwankungen oder langfristige Trends? Schon immer war die Polar- und Meeresforschung eine faszinierende wissenschaftliche Herausforderung. Heute ist sie auch ein Stück Zukunftsforschung.]]></description>
                <author><![CDATA[Alfred-Wegener-Institut (AWI)]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/alfred-wegener-institut-awi</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 13:27:25 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die neue Aufklärung - Wirtschaft und Gesellschaft nach der Corona-Krise]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/die-neue-aufklarung-wirtschaft-und-gesellschaft-nach-der-corona-krise</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Corona-Pandemie hat die Gesellschaften und Ökonomien in die tiefste Krise seit dem Zweiten Weltkrieg gestürzt. Die Gefahr ist groß, dass sie die Weltgemeinschaft weiter spaltet. Es gibt gute Gründe für Pessimismus, aber noch bessere für Optimismus. Die Pandemie zeigt uns die Widersprüche unseres Handelns auf. Sie hat zu einem moralischen Bewusstsein geführt, das uns als Gesellschaft einen hohen Wert auf Gemeinschaft und den Schutz der Schwächsten legen lässt. Dieser neue Humanismus erfordert Reformen des Sozialstaats, um allen Menschen Chancen und gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen. Freiheit, Gerechtigkeit und Humanismus, die drei Ideale der Aufklärung, werden entscheiden, wie die Welt und wir als Gesellschaft aus dieser Pandemie herauskommen werden. Marcel Fratzscher plädiert in seinem neuen Buch dafür, die Krise als Chance für Gesellschaft, Staat und Wirtschaft zu nutzen. "Die neue Aufklärung" erscheint am 12. Oktober und ist für den Deutschen Wirtschaftsbuchpreis nominiert.</p><p><strong>SprecherInnen</strong></p><p><a href="https://www.diw.de/de/diw_01.c.414852.de/personen/fratzscher__marcel.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Marcel Fratzscher</strong></a>, Autor des Buches, Präsident des DIW Berlin und Professor für Makroökonomie an der Humboldt-Universität zu Berlin</p><p><a href="https://thenew.institute/en/who/maja-goepel" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Maja Göpel</strong></a>, Wissenschaftliche Direktorin, The New Institute</p><p><a href="https://saschalobo.com/person/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Sascha Lobo</strong></a>, Autor und Internet-Unternehmer</p><p><em>Moderation:</em> <a href="https://www.sueddeutsche.de/autoren/cerstin-gammelin-1.1143093" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Cerstin Gammelin</strong></a>, Süddeutsche Zeitung</p>]]></description>
                <author><![CDATA[DIW Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung Berlin]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/die-neue-aufklarung-wirtschaft-und-gesellschaft-nach-der-corona-krise</guid>
                <pubDate>Mon, 28 Dec 2020 14:00:27 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Landwende im Anthropozän: Von der Konkurrenz zur Integration]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/landwende-im-anthropozan-von-der-konkurrenz-zur-integration</link>
                <description><![CDATA[<p>Nur wenn sich unser Umgang mit Land grundlegend ändert, können die Klimaschutzziele erreicht, der dramatische Verlust der biologischen Vielfalt abgewendet und das globale Ernährungssystem nachhaltig gestaltet werden.</p><p>Der WBGU schlägt fünf exemplarische Mehrgewinnstrategien vor, um Konkurrenzen zwischen Landnutzungsansprüchen zu überwinden. Diese sollten durch fünf Governance-Strategien vorangetrieben werden.</p><p>Land ist Lebensgrundlage des Menschen. Mit dem Klimawandel, dem Massenaussterben biologischer Vielfalt und einem vielfach dysfunktionalen Ernährungssystem erleben wir drei aufeinandertreffende globale Krisen, die unmittelbar mit unserem Umgang mit Land verknüpft sind. Doch das Land und seine biologisch produktiven Ökosysteme stehen unter Druck wie nie zuvor. Hier setzt das vorliegende Gutachten an: Welche Strategien für den Umgang mit terrestrischen Ökosystemen bieten sich an, um bestehende Nutzungskonkurrenzen zu entschärfen und gleichzeitig Klimaschutz, Biodiversitätserhaltung und Ernährungssicherung zu gewährleisten? Wie kann ein transformativer Wandel hin zu einer nachhaltigen Landnutzung befördert werden, und welche Akteure müssen aktiviert und beteiligt werden? Welche Herausforderungen ergeben sich daraus für die Forschung und für die Rolle Deutschlands in der globalen Umwelt- und Entwicklungspolitik?</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen <wbgu@wbgu.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/landwende-im-anthropozan-von-der-konkurrenz-zur-integration</guid>
                <pubDate>Thu, 21 Oct 2021 21:15:18 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ökobilanz und Lebenszyklus – Kostenanalyse beim Nachhaltigen Bauen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/okobilanz-und-lebenszyklus-kostenanalyse-beim-nachhaltigen-bauen</link>
                <description><![CDATA[Nachhaltiges Bauen (Green Building) ist einer der wichtigsten derzeitigen Trends in der Bau- und Immobilienwirtschaft. Im Bereich der öffentlichen Hand beispielsweise unterliegen neue Büro- und Verwaltungsgebäude generell dem Leitfaden und dem Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen für Bundesgebäude (BNB). Architekten, Ingenieure und Berater müssen sich diesem Trend stellen, da sie in fast jedem Neubauprojekt damit konfrontiert werden. Deshalb sollten alle am Bau Beteiligten über die wichtigsten Zertifizierungssysteme (z. B. DGNB, BNB) Bescheid wissen, aber auch einzelne Methoden für die Optimierung eigener Projekte einsetzen können. Im Workshop wird gezeigt, wie der Bewertungsansatz des Nachhaltigen Bauens für die Steuerung und Optimierung des Bauablaufs eingesetzt werden kann, selbst wenn nicht unbedingt ein bestimmtes Zertifikat anstrebt wird.

 
Seminar-Ziel
Ein zentrales Thema ist das lebenszyklusorientierte Gestalten von Gebäuden. Dabei sind die Ökobilanzanalyse (Life Cycle Assessment) und die Lebenszykluskostenanalyse (Life Cycle Cost) die wichtigsten Werkzeuge. Beide Methoden werden an Hand praktischer Beispiele im Seminar so vermittelt, dass sie danach sofort in der eigenen Praxis angewendet werden können.
Die Teilnehmer erarbeiten für ein Gebäude eine Ökobilanz nach den Maßgaben von BNB/DGNB, wobei vor allem das Verständnis für die Methode entwickelt werden soll. Durch Veränderung baukonstruktiver Details kann deren Einfluss auf die Ökobilanz nachvollzogen werden.]]></description>
                <author><![CDATA[Informationszentrum Raum und Bau IRB <info@irb.fraunhofer.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/okobilanz-und-lebenszyklus-kostenanalyse-beim-nachhaltigen-bauen</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 13:24:05 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Stadtklima]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/stadtklima</link>
                <description><![CDATA[Die Veranstaltungsreihe »Research goes Public – Bauforschung im Praxisaustausch« geht in die zweite Runde. Dieses Mal im Fokus: das Stadtklima.

Die Auswirkungen des Klimawandels erfordern besonders in Städten und Ballungsräumen Anpassungen. Die Referentinnen und Referenten aus den Bereichen klimaneutrales Bauen und Stadtforschung diskutieren deshalb gemeinsam mit dem Publikum über die Frage, vor welchen Herausforderungen die Veränderung des Klimas Städte stellt und mit welchen baulichen Maßnahmen dem begegnet werden kann.

Das Format setzt auf Dialog: Neben Impulsvorträgen findet im Open-Space-Forum ein Austausch zwischen Teilnehmern und Experten statt. Unter Beteiligung des Intendanten der IBA’27, Andreas Hofer, bündelt eine abschließende Podiumsdiskussion die wesentlichen Fragen und Ansätze und ordnet sie in den Kontext der Internationalen Bauausstellung 2027 StadtRegion Stuttgart ein.]]></description>
                <author><![CDATA[Informationszentrum Raum und Bau IRB <info@irb.fraunhofer.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/stadtklima</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:23 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Für Seegraswiesen könnten die Auswirkungen schwerwiegend sein]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/fur-seegraswiesen-konnten-die-auswirkungen-schwerwiegend-sein</link>
                <description><![CDATA[Zwei Drittel der Erdoberfläche sind mit Wasser bedeckt. Die Ozeane spielen für uns Menschen eine wichtige Rolle - sie sind Nahrungsquelle, Wärmespeicher, Handelswege und wichtigste Kohlendioxidspeicher (CO2). Insbesondere Seegraswiesen entlang der Küsten nehmen viel CO2 auf. Doch das Ökosystem reagiert sehr empfindlich auf den Klimawandel und könnte einen großen Teil dieser Speicherfunktion verlieren. Angela Stevenson, Nachwuchsforscherin in der Forschungseinheit „Marine Evolutionary Ecology“ am GEOMAR in Kiel, untersucht den Zustand und das Potenzial von Seegraswiesen entlang der deutschen Ostseeküste.

Was ist das Besondere an Seegraswiesen?
Mit Pflanzen bewachsene Küstensysteme wie Seegraswiesen, Mangrovenwälder und Salzwiesen spielen durch ihre außergewöhnliche Fähigkeit, organisches Material einzufangen und zu speichern eine wichtige Rolle im globalen Kohlenstoffbudget. In der Ostsee bedecken ihre Lebensräume eine Fläche von ungefähr 285 Quadratkilometern. Die Senkungsrate für organischen Kohlenstoff sind hier 30 bis 50-mal höher als in den Wäldern an Land.

Wie kann man sich eine Seegraswiese vorstellen?
Seegräser sind Meerespflanzen, die in deutschen Küstengewässern in etwa ein bis acht Metern Tiefe und anderswo auf der Welt etwas tiefer leben. Sie haben Wurzeln sowie Wurzelstöcke, sogenannte Rhizome, unter dem Meeresboden und Triebe und Blätter darüber. Wie andere Pflanzen benötigen sie Licht, um zu überleben und während der Photosynthese CO2 aufzunehmen. Das dichte Vordach des Seegrases unterscheidet es von anderen Pflanzen, wenn es um die Kohlenstoffspeicherung geht: Es erhöht die Partikelaufnahme aus dem Wasser und verringert den Wasserfluss entlang des Meeresbodens. So werden weniger Sedimente gelockert und der im Boden vergrabene Kohlenstoff geschützt. Das komplizierte unterirdische Netzwerk von Wurzeln und Rhizomen der Pflanze lässt sich nicht leicht verdrängen und hemmt so Mikroorganismen, den organischen Kohlenstoff im Boden in seine Bestandteile aufzulösen. Dieser Prozess erhöht die langfristige Speicherung von Kohlenstoff.]]></description>
                <author><![CDATA[Helmholtz-Gemeinschaft <info@helmholtz.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/fur-seegraswiesen-konnten-die-auswirkungen-schwerwiegend-sein</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 18:43:07 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zukunft Bau Forschungskongress 2019]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/zukunft-bau-forschungskongress-2019</link>
                <description><![CDATA[<strong>Welche Architekturkonzepte, Planungsprozesse und technischen Lösungen machen das Bauen zukunftsfähig? Bauforschung trägt dazu bei, diese Fragen zu beantworten.</strong>
Wie beflügeln sich Forschung und Bauwesen gegenseitig? Welche Forschungsprojekte, Architekturkonzepte, Planungsprozesse und technischen Lösungen machen das Bauen zukunftsfähig?

Der Zukunft Bau Forschungskongress 2019 geht diesen aktuellen Fragen nach und setzt neue Impulse.
Vorgestellt und diskutiert werden zukunftsweisende, visionäre Gebäude, neue Materialien und Konstruktionen, digitale Methoden und der Umgang mit Ressourcen.

Forschende und Planende zeigen innovative Lösungen auf und suchen mit Fachleuten aus Politik und Praxis nach geeigneten Rahmenbedingungen und Umsetzungsstrategien.

Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) lädt gemeinsam mit dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) zu dem Kongress ein.

Programm und Anmeldung: ab Ende August 2019 auf www.zukunftbau.de]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/zukunft-bau-forschungskongress-2019</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 18:07:15 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Abschlusslesung: Kosmos: verwobene Welten]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/abschlusslesung-kosmos-verwobene-welten</link>
                <description><![CDATA[In der Abschlusslesung der Kosmos-Reihe der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) zog die Anthropologin Prof. Dame Mary Anne Salmond (University of Auckland) am Donnerstag, 28. November 2019 eine Verbindung von Humboldts Idee des „Netz des Lebens“ zu den Philosophien und Weltanschauungen Ozeaniens. Sie diskutierte Humboldts Rolle im Zeitalter der Aufklärung und Forschungsreisen und wie seine Methoden Wege in die Zukunft weisen können. 

Mit: <strong>Prof. Dame Mary Anne Salmond</strong> (Ethnologin, Maori-Forscherin), University of Auckland

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Alexander von Humboldt-Stiftung.]]></description>
                <author><![CDATA[Humboldt-Universität zu Berlin]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/abschlusslesung-kosmos-verwobene-welten</guid>
                <pubDate>Fri, 11 Dec 2020 17:20:29 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wissenschaftskommunikation – damals und heute]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/wissenschaftskommunikation-damals-und-heute</link>
                <description><![CDATA[Humboldt war ein begnadeter Wissenschaftskommunikator und begeisterte mit seinen Lesungen ein breites Publikum, seine Bücher wurden Bestseller. Wie funktionierte Wissenschaftskommunikation damals und wie heute?
 
Mit: <strong>Sir Philip Campbell</strong> (Astrophysiker), Springer Nature Gastprofessor, Universität Heidelberg

Eine gemeinsame Initiative der <strong>Klaus Tschira Stiftung</strong>, des Veranstaltungsforums Holtzbrinck Publishing Group und der Universität Heidelberg]]></description>
                <author><![CDATA[Humboldt-Universität zu Berlin]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/wissenschaftskommunikation-damals-und-heute</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 20:54:17 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Experten fordern neue Regeln für Rohstoff­abbau]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/experten-fordern-neue-regeln-fur-rohstoffabbau</link>
                <description><![CDATA[<p>Angesichts der steigenden Nachfrage nach metallischen Rohstoffen im Zuge des Ausbaus der Elektromobilität fordern Experten Politik und Industrie auf, sich für verantwortungsvolle und transparente globale Lieferketten und höhere Recyclingquoten einzusetzen. Dies müsse sich auch in der neuen Rohstoffstrategie der Bundesregierung niederschlagen, die diese derzeit überarbeitet, betonten sie&nbsp;am <strong>Mittwoch, 6. November 2019,&nbsp;</strong>in einer öffentlichen Anhörung des <strong>Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung zum Thema </strong>„<strong>Rohstoffe unter besonderer Berücksichtigung von E-Mobilität</strong>“<strong>&nbsp;</strong>unter Leitung von <strong>Uwe Kekeritz (Bündnis 90/Die Grünen)</strong>.</p><p><br></p><h4>Liste der geladenen Sachverständigen</h4><ul><li><strong>Dr. Volker Steinbach,</strong> Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe</li><li><strong>Gesine Ames,</strong> Ökumenisches Netz Zentralafrika</li><li><strong>Johanna Sydow,</strong> Germanwatch e.V</li><li><strong>Matthias Wachter,</strong> Bundesverband der Deutschen Industrie</li><li><strong>Prof. Dr. Alexander Michaelis,</strong> Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS, Technische Universität Dresden</li><li><strong>Michael Reckordt,</strong> PowerShift </li></ul>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/experten-fordern-neue-regeln-fur-rohstoffabbau</guid>
                <pubDate>Mon, 21 Dec 2020 20:04:23 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wie beeinflusst der Klimawandel den Jetstream?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/wie-beeinflusst-der-klimawandel-den-jetstream</link>
                <description><![CDATA[<strong>Die Arktis erwärmt sich schneller als der Rest der Welt. Damit verringert sich der Temperaturunterschied zwischen Äquator, gemäßigten Breiten auf der einen und Arktis auf der anderen Seite. Dieser Unterschied treibt jedoch das starke Westwindband der Nordhalbkugel an und bestimmt dessen Bahnen und Stärke mit. Der sogenannte Polar-Front-Jetstream hat große Bedeutung für unser Wetter in Deutschland. </strong>

Jeder, der schon einmal von Nordamerika nach Europa geflogen ist, wird bemerkt haben, dass der „Rückenwind“ immens ist. Der Flug von Nordamerika nach Europa kann ein bis zwei Stunden kürzer sein als der in die umgekehrte Richtung. Dieser Höhenwind – auf der Nordhalbkugel Polar-Front-Jetstream genannt – bläst mit bis zu 535 Kilometern pro Stunde über dem Nordatlantik (DWD).

Selten wehen diese starken Strahlströme nur von West nach Ost. Eher verlaufen sie in Wellen, die mal mehr, mal weniger stark mäandrieren bzw. auseinanderfließen, also nach Norden und Süden ausweichen. In der Regel sind die Westwindbänder einige Tausend Kilometer lang, haben aber nur eine Breite von 50 bis 100 Kilometern bei einer Dicke von ein bis zwei Kilometern (Deutscher Wetterdienst, 05.09.2014).]]></description>
                <author><![CDATA[Helmholtz-Gemeinschaft - Wissensplattform „Erde und Umwelt“ <eskp@gfz-potsdam.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/wie-beeinflusst-der-klimawandel-den-jetstream</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 18:55:30 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wie Bäume zur interdisziplinären Umwelt- und Klimaforschung beitragen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/wie-baume-zur-interdisziplinaren-umwelt-und-klimaforschung-beitragen</link>
                <description><![CDATA[Absolut datierte und jährlich aufgelöste Umwelt- und Klimainformationen lassen sich aus unterschiedlichen Jahrringparametern wie Ringbreite Holzdichte, anatomischen Strukturen und chemischen Zusammensetzungen gewinnen. Die Dendrochronologie bietet somit ein einzigartiges Archiv und präzises Werkzeug zur Analyse von Mensch-Umwelt-Systemen an der Schnittstelle von Archäologie, Biologie, Klimatologie und Ökologie. Anknüpfend an das interdisziplinäre Konzept von Alexander von Humboldts KOSMOS-Vorlesungen werden das wissenschaftliche Potential und die methodischen Grenzen der Dendrochronologie aufgezeigt. Beispiele aktueller Forschungsprojekte reichen dabei von der Zelle bis zur Hemisphäre und von der Gegenwart bis zur letzten Eiszeit.

Mit: <strong>Ulf Büntgen</strong>, Geographisches Institut, Universität Cambridge, UK]]></description>
                <author><![CDATA[Humboldt-Universität zu Berlin]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/wie-baume-zur-interdisziplinaren-umwelt-und-klimaforschung-beitragen</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 20:53:56 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Klima- und Kultur(en)gerechtes Bauen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/klima-und-kulturengerechtes-bauen</link>
                <description><![CDATA[Globalisierung und Urbanisierung, Digitalisierung und Industrialisierung haben sich als Treiber einer Transformation des Bauens erwiesen. Als Kollateraleffekt dieser Prozesse werden traditionelle Baustrukturen und regionale Baustoffe zunehmend durch ubiquitäre, standardisierte Typologien, Konstruktionen und Materialien ersetzt. Dies führt einerseits zur Angleichung kulturell differenzierter Lebensräume. Andererseits werden spezifische Klimabedingungen vernachlässigt oder mit Technik gebändigt.

Das Symposium widmet sich daher der Bedeutung, Ausprägung und konkreten Umsetzung einer klima und kultur(en)gerechten Gestaltung der gebauten Umwelt. Es behandelt die Hypothese, dass diese Gestaltungsprinzipien zur ressourcenschonenden Schaffung schadensfreier und gesunder Bauwerke beitragen. Angesichts gesellschaftlicher Entwicklungen wie Migration und Mobilität hat das klima- und kultur(en)gerechte Bauen eine sowohl nationale als auch internationale Dimension.]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Bauphysik IBP <info@ibp.fraunhofer.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/klima-und-kulturengerechtes-bauen</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:06 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ökobilanz in Theorie und Praxis]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/okobilanz-in-theorie-und-praxis</link>
                <description><![CDATA[Die enge Vernetzung von Forschung und Industrie ist unabdingbar im Bereich der Ökobilanzierung und ist daher auch das diesjährige Leitthema der Ökobilanzwerkstatt 2019. Sie ist gelebter Praxisalltag der Initiatoren über Jahrzehnte hinweg. Vortragsthemen wie die erfolgreiche Anwendung der Ökobilanz im täglichen Aufgabenfeld, die hohe Datenqualität als Voraussetzung für die Übertragung in unterschiedliche Felder der Nachhaltigkeit, aber auch neue wissenschaftliche Ansätze verdeutlichen dabei den hohen Stellenwert des Hintergrundwissens aus kontinuierlicher wissenschaftlicher und industrieller Zusammenarbeit.

Angesprochen werden Doktoranden und der wissenschaftliche Nachwuchs aus den Themenbereichen Lebenszyklusanalyse, Ökobilanzierung und artverwandter Methodik.]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Bauphysik IBP <info@ibp.fraunhofer.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/okobilanz-in-theorie-und-praxis</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:05 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die pestizidfreie Kommune]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/die-pestizidfreie-kommune</link>
                <description><![CDATA[Der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln trägt wesentlich zumVerlust der biologischen Vielfalt bei -durch die unmittelbare Schädigung von Wildpflanzen und- tieren einerseits, durch die Schädigung der Nahrungsnetze und den Entzug der Nahrungsgrundlage von Wildtieren andererseits. Zudem beeinträchtigt ein übermäßiger Einsatz von Pflanzenschutzmitteln die Qualität der Umweltmedien, insbesondere von Boden und Wasser. Auch Biozidprodukte fallen unter den Oberbegriff „Pestizide“. Dabei handelt es sich ebenfalls um potente Wirkstoffe mit ähnlichen ungewollten Wirkungen auf die Umwelt, die zum Schutz der menschlichen Gesundheit oder von Materialien ausgebracht werden. Auch sie können negative Auswirkungen auf die Umwelt haben. All diese Beeinträchtigungen wirken sich auch auf die Lebensgrundlagen des Menschen aus. Es gilt, die Anwendung von Pflanzenschutzmitteln und Bioziden und ihre Auswirkungen auf den Naturhaushalt soweit wie möglich zu reduzieren.]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/die-pestizidfreie-kommune</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:36 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Towards sustainable business and finance within the planetary boundaries. A legal approach.]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/towards-sustainable-business-and-finance-within-the-planetary-boundaries-a-legal-approach</link>
                <description><![CDATA[Forderungen nach mehr Nachhaltigkeit im unternehmerischen Geschäftsverkehr und auf Kapitalmärkten werden nicht erst seit Ausbruch der Finanzkrise immer drängender. Hier besteht deutliches Innovationspotenzial; das Recht mit seinen Ge- und Verboten sowie seiner Ermöglichungs- und Anreizfunktion kann und muss auch herangezogen werden, um den positiven Entwicklungen, die sich in Sachen Nachhaltigkeit bereits auf den Märkten abzeichnen, einen Ordnungsrahmen zu geben und diese möglichst zu fördern. Gleichzeitig kann das Recht Unternehmen, die insoweit bestehende Anforderungen außer Acht lassen, stärker disziplinieren als bisher. Anküpfend an den interdisziplinären Ansatz der KOSMOS-Vorlesungen Alexander von Humboldts wird der Bedeutung von „Business und Finance“ für den Wandel zu einer nachhaltigen Gesellschaft aus rechtlicher Perspektive nachgegangen.

Mit: <strong>Dr. Anne-Christin Mittwoch</strong>, Institut für Handels- und Wirtschaftsrecht, Phillipps Universität Marburg
Veranstaltung in englischer Sprache]]></description>
                <author><![CDATA[Humboldt-Universität zu Berlin]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/towards-sustainable-business-and-finance-within-the-planetary-boundaries-a-legal-approach</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 20:53:32 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bundesregierung treibt Digitalisierung des Bauens voran]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/bundesregierung-treibt-digitalisierung-des-bauens-voran</link>
                <description><![CDATA[Auf Initiative des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur und in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat ist mit der Vertragsunterzeichnung das Nationale BIM-Kompetenzzentrum auf den Weg gebracht worden. Die beiden Bundesministerien werden das Nationale BIM-Kompetenzzentrum gemeinsam betreiben und so für ein einheitliches und abgestimmtes Vorgehen im Infrastruktur- und Hochbau sorgen. Ziel ist, die Digitalisierung im Bauwesen zu beschleunigen. Mit Aufbau und Betrieb wurde die planen-bauen 4.0 GmbH beauftragt.

Bundesminister Andreas Scheuer: "Die Zukunft gehört dem digitalen Bauwesen - modellbasiert, kooperativ und effizient in allen Leistungsphasen. Die Einrichtung des Kompetenzzentrums, in Ergänzung zur planmäßigen Umsetzung des Stufenplans, ist ein weiterer Meilenstein im Prozess der Digitalisierung des deutschen Bauwesens und eine wichtige Voraussetzung für die Umsetzung von Bundesbauprojekten. Zudem bietet die Methode ,Building Information Modelling‘ die Möglichkeit, neue Technologien, wie z. B. Künstliche Intelligenz, Robotik und 3D-Druck künftig effektiv zu integrieren."]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/bundesregierung-treibt-digitalisierung-des-bauens-voran</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 14:15:33 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wie viel BIM verträgt ein Mittelstandsprojekt?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/wie-viel-bim-vertragt-ein-mittelstandsprojekt</link>
                <description><![CDATA[Wie viel BIM verträgt aktuell ein mittelgroßes Bauprojekt mit einem Bauvolumen von ca. 7,5 Mio. EUR netto mit Projektbeteiligten aus klein- und mittelständischen Unternehmen?

ntworten darauf gibt der BIM-Leitfaden für den Mittelstand. Er ging aus einem Forschungsprojekt hervor und richtet sich an Architekten, Fachplaner, BIM-Experten, Bauherren und Interessierte. Sie erhalten mit dem Leitfaden grundlegende fachliche Informationen zur Methodik BIM sowie Anwenderwissen, um BIM in eigenen mittelgroßen Bauprojekten initiieren, ausbauen oder qualitativ verbessern zu können.]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/wie-viel-bim-vertragt-ein-mittelstandsprojekt</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 14:21:52 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Kritik und Kompromiss – Humboldt als Politiker]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/kritik-und-kompromiss-humboldt-als-politiker</link>
                <description><![CDATA[Alexander von Humboldt war ein politischer Autor. Seine gesammelten Schriften zeigen, wie konsequent er sich als öffentlicher Intellektueller international einsetzte: gegen die Sklaverei, für die Emanzipation der Juden, im Wahlkampf um die Präsidentschaft in den USA. Sie zeigen aber auch die Grenzen seines Engagements und die Kompromisse, die er mit autoritären Regierungen einging. In beiden Hinsichten sind seine Zeugnisse von großer Aktualität.

Mit: <strong>Oliver Lubrich</strong>, Universität Bern]]></description>
                <author><![CDATA[Humboldt-Universität zu Berlin]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/kritik-und-kompromiss-humboldt-als-politiker</guid>
                <pubDate>Fri, 11 Dec 2020 17:21:08 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Was ist die grüne Erzählung ... vom öffentlichen Raum?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/was-ist-die-grune-erzahlung-vom-offentlichen-raum</link>
                <description><![CDATA[Das soziale Auseinanderdriften der Gesellschaft ist in aller Munde. Aber wo genau finden die sozialen und kulturellen Ausschlüsse statt? Wie können Wege zu mehr Teilhabe für diejenigen aufzeigt werden, die bislang am Rand stehen? Wie kann für alle der Zugang zu Gütern wie Bildung, Mobilität, Kultur organisiert werden? Und was sind die politischen Hebel, um die "integrative Gesellschaft" zu stärken?

Ein Schlüssel für die Beantwortung dieser Fragen liegt nach unserer Überzeugung in den öffentlichen Räumen und den öffentlichen Netzen um sie herum. Öffentlicher Raum meint für uns keineswegs nur öffentliche Plätze oder Parks. Gemeint sind vielmehr all diejenigen Orte, an denen Gesellschaft zusammenkommt und an denen Zugänge zu den entscheidenden Gütern für ein selbstbestimmtes Leben eröffnet werden. Wie kommen wir endlich zu einer politischen Strategie, die in öffentlicher Räume investiert und ihnen den Stellenwert einräumt, den sie verdienen?

Gäste:
<strong>Robert Habeck** (Bündnis 90/Die Grünen), **Daniela Dröscher** („Zeige deine Klasse“), **Sabine Rennefanz** („Eisenkinder“), **Marcel Fratzscher** (DIW), **Toni Hofreiter** (BT-Fraktion Bündnis 90/Die Grünen), **Ramona Pop** (Bürgermeisterin und Senatorin, Berlin), **Elisabeth Niejahr*+ (Wirtschaftswoche), **Stephan Lessenich** („Nach uns die Sintflut“), **Elisabeth von Thadden*+ („Die berührungslose Gesellschaft“), **Pierre Baigorry**, (Seeed), **Shermin Langhoff**, Maxim Gorki Theater, **Oliver Reese** (Berliner Ensemble), **Kathrin Röggla</strong> (Akademie der Künste, Berlin)]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/was-ist-die-grune-erzahlung-vom-offentlichen-raum</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:26 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Eine Reise zum Chimborazo, Wiege der Pflanzengeographie]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/eine-reise-zum-chimborazo-wiege-der-pflanzengeographie</link>
                <description><![CDATA[Wir folgen den Fußstapfen Humboldts, um seine richtungsweisenden Einsichten in breite Muster der Natur, seine Bedeutung für die Pflanzengeographie und die Relevanz seiner holistischen Vorgehensweise für die Lösung heutiger Herausforderungen zu erforschen.

Mit: <strong>Naia Morueta-Holme</strong>, University of Copenhagen]]></description>
                <author><![CDATA[Humboldt-Universität zu Berlin]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/eine-reise-zum-chimborazo-wiege-der-pflanzengeographie</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:43 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Schutz von Gewässern und Grundwasser]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/schutz-von-gewassern-und-grundwasser</link>
                <description><![CDATA[Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen fordert mehr Einsatz beim Schutz von Gewässern und Grundwasser. In einer Debatte zu zwei entsprechenden Anträgen der Fraktion kritisierte Grünen-Fraktionsvorsitzender Dr. Anton Hofreiter, dass die Versorgung mit sauberem Trinkwasser in Deutschland gefährdet sei. Die Bundesregierung „handelt nicht und schweigt“, das sei „mehr als skandalös“. Die industrielle Agrarwirtschaft sei der Hauptverursacher. Die große Zahl von Tieren und große Mengen an auf die Böden aufgebrachte Gülle belasteten das Grundwasser, sagte Hofreiter. Aber aus dem Landwirtschaftsministerium komme dazu nichts. Stattdessen kämen auf Deutschland Hunderttausende Euro an Strafzahlungen zu, weil man sich weigere, die europäischen Vorgaben einzuhalten, kritisierte der Grünen-Abgeordnete.

„Biodiversität durch Überdüngung gefährdet“
Um weiterhin eine hohe Trinkwasserqualität sicherzustellen, müssen die Wasserversorger immer aufwändigere und teurere Verfahren zur Wasseraufbereitung einsetzen. „Das geht auf Kosten der Wasserversorger und Verbraucher“, kritisiert die Fraktion, und auch die Biodiversität insbesondere in Nord- und Ostsee sei durch die Überdüngung in Gefahr.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/schutz-von-gewassern-und-grundwasser</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:03 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Menschenunfug, der die Naturordnung stört – Klimawandel und/oder Demokratie]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/menschenunfug-der-die-naturordnung-stort-klimawandel-undoder-demokratie</link>
                <description><![CDATA[Wie in wenig anderen Politikfeldern macht die Klimapolitik das erodierende öffentliche Vertrauen in Wissenschaft und Demokratie sichtbar. Die Zuversicht schwindet, dass Demokratien mit den Herausforderungen des Klimawandels zurechtkommen, während zugleich autoritäre Regime wie China als Vorreiter gelten. Gegen diese Betrachtungsweisen wird die Demokratie als das politische System stark gemacht, das letztlich am besten mit Klimawandel umgehen kann. Die Auseinandersetzung mit Humboldts Wissenschafts-verständnis kann dabei das Bewusstsein für plurale Perspektiven auf Klima schaffen. Demokratie kann diese Perspektiven zulassen und in einen (konflikthaften) Austausch bringen. Damit können wir auch einen Beitrag dafür leisten, Vertrauen zurückzugewinnen.

Mit: <strong>Patrizia Nanz</strong>, Institut für transformative Nachhaltigkeitsforschung Postdam]]></description>
                <author><![CDATA[Humboldt-Universität zu Berlin]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/menschenunfug-der-die-naturordnung-stort-klimawandel-undoder-demokratie</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:43 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Humboldts revolutionärer Blick auf die Erde – eine Chance für das Anthropozän]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/humboldts-revolutionarer-blick-auf-die-erde-eine-chance-fur-das-anthropozan</link>
                <description><![CDATA[Alexander von Humboldt war ein revolutionärer Vordenker, der die Erde und ihre Landschaften als Systeme miteinander wechselwirkender Komponenten in Raum und Zeit sah. Eine solche Betrachtungsweise ist mehr denn je notwendig, um die anstehenden Transformationen zu Nachhaltigkeit zu leiten. Humboldts neuer Blick auf die Erde liefert ein wegweisendes „Humboldtsches Programm für das Anthropozän“.

Mit: <strong>Prof. Dr. Wolfgang Lucht</strong>, Potsdam Institute for Climate Impact Research und Humboldt-Universität zu Berlin]]></description>
                <author><![CDATA[Humboldt-Universität zu Berlin]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/humboldts-revolutionarer-blick-auf-die-erde-eine-chance-fur-das-anthropozan</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:43 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[KOSMOS Auftaktveranstaltung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/kosmos-auftaktveranstaltung</link>
                <description><![CDATA[Am Ort der historischen Kosmos-Lesungen wird die Lesungsreihe der HU zum 250. Geburtstag Alexander von Humboldts durch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und dem Klimaforscher Paulo Artaxo eröffnet. Der Umweltphysiker Artaxo ist einer der bedeutendsten Wissenschaftler Südamerikas. Er war federführend am Bericht des Weltklimarats 2007 beteiligt, für den er zusammen mit seinem Team den Friedensnobel-preis erhielt.

Mit: <strong>Prof. Paulo Artaxo</strong>, Universidade de São Paulo, Brasilien
Eröffnung durch <strong>Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier</strong>]]></description>
                <author><![CDATA[Humboldt-Universität zu Berlin]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/kosmos-auftaktveranstaltung</guid>
                <pubDate>Fri, 11 Dec 2020 17:21:37 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Agrarökologie stärken!]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/agrarokologie-starken</link>
                <description><![CDATA[Agrarökologie stärken! - Für eine zukunftsgerichtete Politik und Praxis
Es scheint wie die Quadratur des Kreises: Wie können die negativen Umweltwirkungen der Landwirtschaft verringert werden, während gleichzeitig die Produktivität erhöht wird? Die Antwort liegt auf der Hand – indem die landwirtschaftliche Erzeugung nicht mehr gegen die ökologischen und sozialen Systeme, in denen sie verortet ist, arbeitet, sondern mit ihnen. Das ist der wichtigste Grundsatz von Agrarökologie.
Wie aber kann ein Umfeld geschaffen werden, in dem Agrarökologie aufblüht? Welche grundlegenden und zeitnahen Änderungen benötigen wir beispielsweise in der Agrar -, Entwicklungs-, und Subventionspolitik?]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/agrarokologie-starken</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:25 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Rohstoffe in der Tiefsee]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/rohstoffe-in-der-tiefsee</link>
                <description><![CDATA[<p>Nahezu alle metallischen Rohstoffe, die die Menschheit gegenwärtig benötigt, werden an Land gewonnen. Mit jedem Anstieg der Rohstoffpreise und der zunehmenden Nachfrage einer wachsenden Weltbevölkerung nach neuen Technologien, könnte es attraktiver werden, auch im Meer nach metallischen Rohstoffen zu suchen. Und der Bedarf für den Ausbau der E-Mobilität, die Energiewende und für die zunehmende Digitalisierung aller Lebensbereiche erhöht sich weiter. Die Europäische Union sieht mittlerweile die Versorgung mit <a href="https://ec.europa.eu/transparency/regdoc/rep/1/2017/EN/COM-2017-490-F1-EN-MAIN-PART-1.PDF" rel="noopener noreferrer" target="_blank">27 strategisch wichtigen Rohstoffen (2017)</a> kritisch. Hierunter fallen beispielsweise Antimon, Germanium oder Kobalt. Die Folgen einer Rohstoffknappheit würden die deutsche Industrie besonders treffen, denn sie ist bei metallischen Rohstoffen nahezu komplett importabhängig.</p><p>Stellen die Ozeane vor diesem Hintergrund eine attraktive Alternative für die Rohstoffbeschaffung dar? Dieser Frage wollen wir in unserem neuen ESKP-Themenspezial nachgehen. Die Erkundungen nach metallischen Rohstoffen in der Tiefsee sind voll im Gange: im Indischen Ozean, im Pazifik, auf alten Seerücken oder den Flanken submariner Vulkane. Insbesondere Kupfer, Kobalt und Nickel kommen in der Tiefsee in Mengen vor, die mit denen an Land vergleichbar sind. Der Run auf die Erkundungslizenzen hat bereits begonnen und die Unterwasserwelt wird nach und nach aufgeteilt, um den Tiefseebergbau voranzutreiben. So haben sich die Anträge bei der Internationalen Meeresbodenbehörde in den letzten fünf Jahren verdreifacht.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Helmholtz-Gemeinschaft - Wissensplattform „Erde und Umwelt“ <eskp@gfz-potsdam.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/rohstoffe-in-der-tiefsee</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 21:18:43 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Afrikas grüne Zukunft?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/afrikas-grune-zukunft</link>
                <description><![CDATA[Afrika verfügt über einen enormen Reichtum an natürlichen Ressourcen. Leider kommt es immer wieder zum Konflikt zwischen Umweltschutz und wirtschaftlicher Entwicklung. Auch globale Strukturen fördern oft die Ausbeutung dieser Ressourcen. Wie lassen sich Umweltschutz und nachhaltiges wirtschaftliches Wachstum konkret miteinander vereinbaren? Welchen Beitrag können Politik und Zivilgesellschaft leisten? Wie können ausbeuterische Wirtschaftsmodelle verhindert werden? Die deutsche Entwicklungszusammenarbeit konzentriert sich zunehmend auf die Förderung von Investitionen. Wie kann auch in diesem Rahmen die Einhaltung von Umweltstandards garantiert und eine sozial-ökologische Transformation gefördert werden?

Begrüßung:
<strong>Gabi Weber</strong>, Vorstandsmitglied Deutsche Afrikastiftung und Dr. Manfred Öhm, Leiter Referat Afrika, Friedrich-Ebert-Stiftung

Diskussion:
<strong>Clovis Razafimalala</strong>, Vorsitzender der Umweltschutzorganisation Lampogno Maroantsetra Alliance (Madagaskar) und Co-Preisträger des Deutschen Afrika-Preises 2018
<strong>Gerard Bigurube</strong>, Zoologische Gesellschaft Frankfurt, Landesdirektor Tansania und Co-Preisträger des Deutschen Afrika-Preises 2018
<strong>Dr. Barbara Hendricks</strong>, Bundesumweltministerin a.D., MdB
<strong>Marion Lieser</strong>, Geschäftsführerin Oxfam Deutschland
Moderation: <strong>Katie Gallus</strong>, Moderatorin und Geographin

Veranstaltungssprachen sind Deutsch, Englisch und Französisch. Simultan-Dolmetschung wird angeboten.]]></description>
                <author><![CDATA[Friedrich Ebert Stiftung]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/afrikas-grune-zukunft</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:31 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Radikaler Realismus für Klimagerechtigkeit]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/radikaler-realismus-fur-klimagerechtigkeit</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Begrenzung des Klimawandels auf 1.5 Grad ist möglich und machbar. Diese Publikation ist eine zivilgesellschaftliche Antwort auf die Frage, wie das gehen kann: Mit einer radikalen Abkehr von unseren ressourcenintensiven und verschwenderischen Produktions- und Konsummustern und einer demokratischen Restrukturierung zentraler Sektoren, mit der umfassenden, aber vorsichtigen Wiederherstellung und Renaturierung unserer globalen Ökosysteme, mit dem Schutz von Menschenrechten, Landrechten und den Rechten Indigener Gemeinschaften.</p><p><br></p><p>Wenn wir uns auf die dafür notwendige sozial-ökologische Transformation einlassen und sie aktiv gestalten, kann dabei ein gutes Leben für alle ermöglicht sowie gleichzeitig Biodiversität, Ökosysteme und das Klima geschützt werden. 1.5 Grad ist gleichzeitig unsere Chance, Klimagerechtigkeit zu erreichen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/radikaler-realismus-fur-klimagerechtigkeit</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 21:15:12 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Konferenz der Sozial-ökologischen Forschung - Dokumentation]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/konferenz-der-sozial-okologischen-forschung-dokumentation</link>
                <description><![CDATA[<p>Sozial-ökologische Forschung beschäftigt sich damit, wie eine nachhaltige Entwicklung in Wirtschaft und Gesellschaft erreicht werden kann. Denn unsere derzeitigen Wirtschafts- und Lebensweisen sind nicht nachhaltig, sie überlasten unsere natürlichen Lebensgrundlagen und gefährden damit die Entwicklungsmöglichkeiten der kommenden Generationen. Der Verlust an Artenvielfalt, die Gefahr eines unkontrollierbaren Klimawandels, zunehmende Ressourcenknappheit oder auch Wassermangel und -verschmutzung in weiten Teilen der Welt sind Bedrohungen, denen jetzt begegnet werden muss. Es ist eine gesellschaftliche Aufgabe, Antworten auf diese Herausforderungen zu finden, bei der Wissenschaft und Praxis zusammenarbeiten müssen. </p><p><br></p><p>Vor diesem Hintergrund zielt die Sozial-ökologische Forschung darauf ab, wissenschaftlich fundierte Strategien zur Lösung konkreter gesellschaftlicher Nachhaltigkeitsprobleme zu entwickeln und damit gesellschaftliche Transformationsprozesse zur Nachhaltigkeit - zum Beispiel die Energiewende - zu unterstützen. Damit leistet sie einen Beitrag, die Ziele der deutschen Nachhaltigkeitsstrategie und die Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen zu erreichen. Sie verfolgt dabei einen inter- und transdisziplinären Forschungsansatz, bei dem das notwendige Wissen aus allen relevanten wissenschaftlichen Disziplinen genauso herangezogen wird, wie das Praxiswissen unterschiedlicher Akteure und Stakeholder aus Wirtschaft, Kommunen, Zivilgesellschaft und Politik. Dabei geht es nicht nur um Systemwissen, also Wissen über empirische Sachverhalte, Systemdynamiken und Wechselbeziehungen (zwischen Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt); ebenso notwendig ist die Untersuchung von Werten und Normen, um Veränderungsbedarf sowie erwünschte Ziele begründen zu können (Ziel- oder Orientierungswissen). Und schließlich wird auch Wissen darüber benötigt, wie diese Ziele zu erreichen sind (Transformations- oder Entscheidungswissen).</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Kompetenzzentrum Nachhaltiger Konsum <kontakt@k-n-k.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/konferenz-der-sozial-okologischen-forschung-dokumentation</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 21:03:35 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Serielles und modulares Bauen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/serielles-und-modulares-bauen</link>
                <description><![CDATA[<p>Der Wohnungsmangel in vielen deutschen Städten erfordert zügiges Handeln in unterschiedlichen Bereichen. Als eines dieser Handlungsfelder wurde das serielle und modulare Bauen im Wohnungsbau ausgemacht. Diese Bauweisen waren daher Thema des Fachkongresses "Serielles und modulares Bauen" am 13. September 2018 mit mehr als 250 Teilnehmern, zu dem das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) eingeladen hatte. </p><p><br></p><p>Der Parlamentarische <strong>Staatssekretär Marco Wanderwitz i</strong>m BMI erklärte: "Als Bund sehen wir großes Potential in seriellen Bauweisen, um den Wohnungsmarkt zu entspannen. Dabei ist uns bewusst, dass die soziale Wohnraumförderung Länderaufgabe ist. Wir wollen dennoch die Länder finanziell und ideell unterstützen. Mit den verschiedensten Bausteinen – und ein Baustein ist das serielle und modulare Bauen." Serielles und modulares Bauen bietet viele Möglichkeiten, insbesondere schnelles, kostengünstiges und qualitativ hochwertiges Bauen. Gleichzeitig kann nur genügend neuer Wohnraum geschaffen werden, wenn die nötigen Baugrundstücke in den Kommunen verfügbar sind.</p><p><br></p><p>In einer gemeinsamen Diskussion über die Erwartungen an serielle und modulare Bauweisen pflichteten Frau <strong>Barbara Ettinger-Brinckmann</strong> (Präsidentin der Bundesarchitektenkammer), Herr <strong>Axel Gedaschko</strong> (Präsident des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen) und Herr <strong>Marcus Becker</strong> (Vizepräsident des Hauptverbands der Deutschen Bauindustrie) Herrn Wanderwitz bei, dass es innovativer Konzepte bedarf, um den aktuellen Anforderungen an den Wohnungsbau gerecht zu werden. Eine Renaissance des seriellen Bauens – weg vom Plattenbaustil und auf die Anforderungen der heutigen Zeit übertragen – wird einen wertvollen Beitrag leisten: schnell, kostengünstig und qualitativ hochwertig.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/serielles-und-modulares-bauen</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 17:20:16 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zeit-gerechte Klimapolitik: Vier Initiativen für Fairness]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/zeit-gerechte-klimapolitik-vier-initiativen-fur-fairness</link>
                <description><![CDATA[Die Begrenzung der globalen Erwärmung auf deutlich unter 2 °C erfordert eine rapide Dekarbonisierung der Weltwirtschaft. Scheitert dieses Vorhaben, setzen wir die Lebensgrundlagen künftiger Generationen aufs Spiel. Je länger die Transformation zur Klimaverträglichkeit verschleppt wird, desto gravierender werden die Risiken und Schäden für eine wachsende Zahl von Menschen ausfallen. Transformationsanforderungen und Klimaschäden sind zeitlich, räumlich und sozial ungleich verteilt, ebenso die jeweiligen Möglichkeiten ihnen zu begegnen. Daher schlägt der WBGU eine zeit–gerechte Transformation vor, die alle betroffenen Menschen in den Blick nimmt, ihre Handlungsfähigkeit stärkt, Verursacher des Klimawandels in die Pflicht nimmt und national wie global Zukunftsperspektiven schafft. Der WBGU schlägt der Bundesregierung die Förderung von vier essenziellen Initiativen einer zeit–gerechten Klimapolitik vor. Sie zielen auf (1) die vom Strukturwandel zur Klimaverträglichkeit betroffenen Menschen (z. B. in Kohleregionen), (2) die Rechtsansprüche der vom Klimawandel geschädigten Menschen, (3) die würdevolle Migration von Menschen, die ihre Heimat durch den Klimawandel verlieren sowie (4) die Schaffung von Finanzierungsinstrumenten für eine zeit–gerechte Transformation.]]></description>
                <author><![CDATA[Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen <wbgu@wbgu.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/zeit-gerechte-klimapolitik-vier-initiativen-fur-fairness</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 21:06:12 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Biodiversitätsflächen zur Minderung der Umweltauswirkungen von Pflanzenschutzmitteln]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/biodiversitatsflachen-zur-minderung-der-umweltauswirkungen-von-pflanzenschutzmitteln</link>
                <description><![CDATA[<strong>Anforderungen an Kompensationsmaßnahmen im Risikomanagement</strong>

Die Biodiversität im Agrarbereich ist in den vergangenen Jahrzehnten stark zurückgegangen. Unerwünschte Nahrungsnetzeffekte von Pflanzenschutzmitteln (PSM) tragen dazu bei. Eine Verringerung dieser Auswirkungen ist möglich, indem der Einsatz biodiversitätsschädigender PSM mit der Zulassung unter den Vorbehalt gestellt wird, dass ein ausreichender Anteil an unbehandelten Biodiversitätsflächen (im Gutachten als Kompensationsflächen bezeichnet) vorhanden ist. Das Gutachten bewertet den Bedarf an solchen Flächen, die ökologische Wertigkeit verschiedener Flächentypen und deren Einbettung in Agrarumweltprogramme. Die Autoren schlagen ein flexibles Punktesystem für die Ermittlung und Anerkennung der vorhandenen Biodiversitätsflächen vor.]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/biodiversitatsflachen-zur-minderung-der-umweltauswirkungen-von-pflanzenschutzmitteln</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 21:05:41 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zivilisatorischer Fortschritt innerhalb planetarischer Leitplanken]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/zivilisatorischer-fortschritt-innerhalb-planetarischer-leitplanken</link>
                <description><![CDATA[<p>Für die Transformation zur nachhaltigen Entwicklung hat das Jahr 2015 eine besondere Bedeutung. Neue Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) sollen die dann auslaufenden Millenniumentwicklungsziele (MDGs) ablösen und dem politischen Handeln für die kommenden Jahrzehnte eine neue Orientierung bieten.</p><p>Der WBGU empfiehlt, den neuen Zielkatalog an der zentralen Botschaft des Erdgipfels von 1992 auszurichten, wonach Entwicklung und Umweltschutz gemeinsam betrachtet werden müssen und keinen Widerspruch zueinander darstellen.</p><p>Die SDGs sollten nicht auf Armutsbekämpfung reduziert werden, sondern müssen alle Dimensionen nachhaltiger Entwicklung erfassen. Insbesondere müssen die globalen Umweltveränderungen einbezogen werden, denn andernfalls wird auch Armutsbekämpfung unmöglich. Dieser Zusammenhang wird im laufenden Diskurs zu den SDGs bisher unzureichend berücksichtigt. Viele Berichte nennen zwar das Konzept der planetarischen Leitplanken bzw. Grenzen, aber unterlegen es nicht mit konkreten Zielen. Der WBGU legt Empfehlungen vor, wie Leitplanken für globale Umweltveränderungen im SDG-Katalog verankert und durch entsprechende Targets (Handlungsziele) operationalisiert werden sollten.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen <wbgu@wbgu.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/zivilisatorischer-fortschritt-innerhalb-planetarischer-leitplanken</guid>
                <pubDate>Thu, 21 Oct 2021 21:21:17 +0200</pubDate>
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                <title><![CDATA[Ansätze zu einer klimafreundlichen Agrarpolitik ]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/ansatze-zu-einer-klimafreundlichen-agrarpolitik</link>
                <description><![CDATA[<p>Bei der Diskussion um konkrete Ansätze für mehr Klimaschutz in der Landwirtschaft müssen Flächennutzungskonkurrenzen, Gewässer- und Tierschutz sowie Folgen für den Naturschutz berücksichtigt werden. Zusätzliche Potenziale ergeben sich außerdem durch den Einsatz von Biogasanlagen. Das letzte Wort jedoch haben die Konsumenten. </p><p><br></p><p>Autor/innen-Biografien</p><p>Dr. Jesko Hirschfeld, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsfeld Umweltökonomie und Umweltpolitik und Dr. Julika Weiß wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsfeld nachhaltige Energiewirtschaft am Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW).</p><p>Dr. Julika Weiß wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsfeld nachhaltige Energiewirtschaft am Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW).</p><p>Thomas Korbun ist wissenschaftlicher Geschäftsführer des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW).</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für ökologische Wirtschaftsforschung gGmbH <mailbox@ioew.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/ansatze-zu-einer-klimafreundlichen-agrarpolitik</guid>
                <pubDate>Sat, 06 Feb 2021 18:26:13 +0100</pubDate>
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