<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
    <channel>
        <atom:link href="https://beyond-eve.com/technialarticles/rss" rel="self" type="application/rss+xml" />
        <title><![CDATA[Beyond EVE: Events]]></title>
        <link><![CDATA[https://beyond-eve.com/technialarticles/rss]]></link>
        <description><![CDATA[]]></description>
        <language>de-DE</language>
        <pubDate>Sun, 25 Jan 2026 15:40:01 +0100</pubDate>

                    <item>
                <title><![CDATA[Architektur als gesellschaftliche Aufgabe]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/architektur-als-gesellschaftliche-aufgabe</link>
                <description><![CDATA[<p>Keynote von <strong>Prof. Armin Nassehi&nbsp;</strong>von der<strong>&nbsp;</strong>Ludwig-Maximilians-Universität München, in der er die Gesellschaft in einer Gleichzeitigkeit von Unterschiedlichem beschreibt, die sich im urbanen Kontext der Stadt verdichtet.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/architektur-als-gesellschaftliche-aufgabe</guid>
                <pubDate>Sun, 25 Jan 2026 15:40:01 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Parks und Gärten für lebenswerte Städte]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/parks-und-garten-fur-lebenswerte-stadte</link>
                <description><![CDATA[<p>Parks, Kleingartenanlagen und Gemeinschaftsgärten sind für eine <strong>nachhaltige Stadtentwicklung</strong> essenziell, konkurrieren aber mit anderen Nutzungen um knappe Flächen. Wie können ihre Potenziale für <strong>Klimaresilienz und Lebensqualität</strong> noch stärker genutzt werden? Um diese Leistungen sichtbar zu machen und zu stärken, laden wir Sie herzlich zu einem Austausch mit Fachleuten aus Wissenschaft, Verwaltung, Politik und Zivilgesellschaft ein.&nbsp;</p><p>Im Fokus stehen zum einen neue umweltökonomische Erkenntnisse zum <strong>Wert urbaner Gärten und Parks</strong> für nachhaltige Stadtquartiere. Zum anderen geht es um die in unseren Reallaboren erprobten <strong>praktischen Ansätze</strong> zur Schließung von Wasser- und Stoffkreisläufen und zur Stärkung der Klimaresilienz in Gärten und Parks.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für ökologische Wirtschaftsforschung gGmbH <mailbox@ioew.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/parks-und-garten-fur-lebenswerte-stadte</guid>
                <pubDate>Sun, 05 Jan 2025 15:26:35 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Online Buchvorstellung - Kommunale Wärmewende strategisch planen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/online-buchvorstellung-kommunale-warmewende-strategisch-planen</link>
                <description><![CDATA[<p>Ein Leitfaden</p><p>In diesem Jahr sind die Novelle des Gebäudeenergiegesetzes und das Wärmeplanungsgesetz in Kraft getreten. Zentral sind dabei die Kommunen – sie haben die Aufgabe, den Umbau des Wärmesektors auf erneuerbare Energien zu steuern und zu koordinieren. Bis Mitte 2026 sollen in Großstädten und bis Mitte 2028 in allen anderen Kommunen erste Wärmepläne vorliegen.</p><p>Die ambitionierte Umsetzung der Wärmwende bietet die Chance, die eigene Gemeinde attraktiver und lebenswerter zu machen und den eigenen Standort durch stabile und langfristig günstige Energiekosten sowie durch mehr Planungs- und Investitionssicherheit aufzuwerten.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/online-buchvorstellung-kommunale-warmewende-strategisch-planen</guid>
                <pubDate>Sun, 05 Jan 2025 15:31:26 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die verdrängte Seite der Stadt]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/die-verdrangte-seite-der-stadt</link>
                <description><![CDATA[<h4><strong>Jede Stadt produziert Abfall – das ist eine Konstante ihrer Geschichte. Gewandelt hat sich über die Zeit allerdings nicht nur dessen Menge, sondern auch der Wert, der dem Müll beigemessen wurde.</strong></h4><p><strong>Müll</strong> ist ein Gattungsmerkmal: Menschen haben schon immer Abfälle produziert, Dinge, mit denen sie nichts mehr anfangen konnten, die sie störten, die sie als schmutzig empfanden. Was sie allerdings an Müll produzierten, hat sich durch die Geschichte hindurch stark verändert: In vormodernen Gesellschaften bis ins 18. Jahrhundert fielen hauptsächlich organische Abfälle an, die nach kurzer Zeit zu Kompost wurden. Heute hingegen wird nicht nur immer mehr, sondern immer diverserer Müll produziert. Gerade Chemikalien oder Kunststoffe vergehen nicht mehr so einfach – eine im Meer schwimmende Plastikflasche braucht bis zu tausend Jahre, bis sie sich vollständig zersetz hat.</p><p><strong>Text: Köster, Roman, München</strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/die-verdrangte-seite-der-stadt</guid>
                <pubDate>Sun, 30 Jun 2024 17:10:25 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Rob Kitchin: Wegweiser für die intelligente Stadt]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/rob-kitchin-wegweiser-fur-die-intelligente-stadt</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Vision einer intelligenten Stadt verspricht effiziente Verwaltung, verbesserte Lebensqualität für Einwohner*innen sowie einen wichtigen Beitrag zur Nachhaltigkeit. Doch welche Logik und welche Ideale stehen hinter diesen Versprechen und Erwartungen? Welche Gefahren entstehen, wenn die Stadtplanung von Technologien und Daten bestimmt wird?</p><p>In seinem Vortrag geht Rob Kitchin daher auf eine Reihe von politischen und normativen Fragen im Zusammenhang mit sogenannten “Smart Cities” ein. Er erörtert dabei ethische Werte und Grundsätze, die bestimmen, welche Art von städtischer Umgebung wir erschaffen. In seinem Vortrag geht er der Frage nach, wie ein gleichberechtigter Zugang zu Technologien und Entscheidungsprozessen gewährleistet und soziale Gerechtigkeit und Handlungsfähigkeit für alle Bürger*innen gefördert werden können. Außerdem zeigt er, wie diese Anliegen in intelligenten Städten weltweit konzipiert und umgesetzt werden. Wie unterscheiden sich diese Modelle und Visionen im internationalen Vergleich, zum Beispiel zwischen asiatischen und europäischen Ländern? Der letzte Teil des Vortrags befasst sich mit dem “Recht auf die intelligente Stadt” und der “Dezentrierung der intelligenten Stadt”. Wie können diese Konzepte genutzt werden, um Städte zu schaffen, die den menschlichen Bedürfnissen wirklich Vorrang einräumen?</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/rob-kitchin-wegweiser-fur-die-intelligente-stadt</guid>
                <pubDate>Sun, 18 Aug 2024 16:51:50 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[BAUEN MIT BESTAND Grenzen des Machbaren]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/bauen-mit-bestand-grenzen-des-machbaren</link>
                <description><![CDATA[<p>Umbauen, Anbauen, Weiterbauen – ist Bauen mit Bestand immer (einfach) möglich? Insbesondere öffentliche Bauten mit maroder Infrastruktur fordern Architekt*innen heraus. Handelt es sich um komplexe Großstrukturen, kann eine Antwort sein: Totalsanierung. Im Einzelfall kann es ebenso gute Argumente – darunter bautechnische – für Abriss und Neubau geben. Die Veranstaltung bringt unterschiedliche Expert*innen aus Planung, Politik und Verwaltung zusammen, die anhand von Flughafen-, Krankenhausund Theaterbauten Einblicke in die Grenzen des Machbaren im Bauen mit Bestand geben und diese diskutieren.</p><p><br></p><p>19 Uhr  Begrüßung</p><p> – Andrea Jürges, Stellvertretende Direktorin, Deutsches Architekturmuseum (DAM)</p><p><br></p><p>Impulse</p><p>19:15 Uhr Der Flughafen  – Flughafen Berlin-Tegel – Stephan Schütz, Architekten von Gerkan, Marg und Partner (gmp), Hamburg/Berlin</p><p>19:30 Uhr Das Krankenhaus  – Sindelfinger Krankenhausareal – Barbara Brakenhoff, Architektin, Leitung der Sindelfinger Projekte zur IBA 2027 StadtRegion Stuttgart, Amt für Stadtentwicklung Sindelfingen</p><p>19:45 Uhr Das Theater – Bühnen Köln – Bernd Streitberger, Technischer Betriebsleiter der Bühnen der Stadt Köln</p><p><br></p><p>20 Uhr Diskussion Grenzen des Machbaren</p><p> – Barbara Brakenhoff, Architektin, Leitung der Sindelfinger Projekte zur IBA 2027 StadtRegion Stuttgart, Amt für Stadtentwicklung Sindelfingen</p><p> – Stephan Schütz, Architekten von Gerkan, Marg und Partner (gmp), Hamburg/Berlin</p><p> – Bernd Streitberger, Technischer Betriebsleiter der Bühnen der Stadt Köln</p><p> – Regula Lüscher, ehemalige Senatsbaudirektorin von Berlin</p><p><br></p><p>Q&amp;A</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/bauen-mit-bestand-grenzen-des-machbaren</guid>
                <pubDate>Sun, 18 Dec 2022 16:39:24 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[3. Wissens-Hackathon]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/3-wissens-hackathon</link>
                <description><![CDATA[<p>Nachhaltigkeit. Klimaschutz. Smart. Verantwortung. Transformation. Jetzt handeln! Alles neu denken!</p><p>Fast täglich dürften Sie diese Schlagworte und Durchhalteparolen mittlerweile hören. Aber hilft Ihnen dies bei der konkreten Lösung von Problemen? Bei der Planung und Umsetzung Ihrer Projekte? Nein? Dann geht es Ihnen wie uns.</p><p>Allzu oft wird der Eindruck vermittelt, als seien unsere Städte zu großen Teilen noch nicht gebaut. Als hätten wir alle Zeit der Welt, um alles nochmal neu zu denken und vielleicht sogar neu zu bauen. Natürlich ist dies nicht so. Von dem mit dem Neubau verbundenen Mehr an Ressourcenbedarf, CO2-Emissionen und Abfallaufkommen ganz zu schweigen.</p><p>Wir laden Sie ein, gemeinsam etwas zu ändern. Helfen Sie uns mit Ihrer Expertise dabei, von der Theorie in die Praxis zu kommen. Dass das Wissen zum Tun werden kann.</p><p><br></p><p>Die Architektenkammer Rheinland-Pfalz steht Pate für den Tag. Im Fokus steht die Frage, ob und wie die Digitalisierung als Hilfsmittel auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit und Klimaschutz in der Planung unterstützen kann. Über den betreuten Live-Chat besteht für Sie während der gesamten Veranstaltung die Möglichkeit, sich mit Implusen und Knowhow in die Diskussion mit den geladenen Experten einzubringen.</p><p>Hybridveranstaltung</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesstiftung Baukultur <mail@bundesstiftung-baukultur.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/3-wissens-hackathon</guid>
                <pubDate>Fri, 15 Jul 2022 17:54:40 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Konvent der Baukultur 2022]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/konvent-der-baukultur-2020</link>
                <description><![CDATA[<p>Der Konvent bildet das zentrale Forum der Meinungsbildung der Bundesstiftung Baukultur, der aktuelle Baukulturbericht wird hier alle zwei Jahre erstmalig der Öffentlichkeit vorgestellt. Alle vier Jahre werden die Mitglieder des Konvents neu berufen, bis zu 350 Persönlichkeiten mit einem außerordentlichen Engagement für die Baukultur. Neben Trägern und Stiftern bundesweit bedeutsamer Preise auf dem Gebiet der Baukultur gehören dazu Bauherren, Planer aller Disziplinen, Hersteller, Bauausführende und Personen, die Baukultur vermitteln und konstruktiv begleiten. Die Mitglieder des Konvents tragen die Themen der Baukultur in die Gesellschaft und sind daher von zentraler Bedeutung im Netzwerk der Bundesstiftung. Die Versammlung ist öffentlich und bietet die Möglichkeit, sich mit Bauschaffenden und Baukulturvermittelnden aus ganz Deutschland auszutauschen.</p><p>Die Mitglieder des Konvents werden neu berufen, die Vertreter aus ihren Reihen in den Stiftungsrat und Beirat der Bundesstiftung gewählt. Neben diesen zentralen Anlässen setzt sich die zweitägige Veranstaltung aus einem umfassenden Programm zusammen. Das <strong>„Basislager der Baukultur“</strong> bietet mehrere offene Foren und damit Arbeitsformate und Gesprächsrunden zu verschiedenen Fokusthemen. Ein <strong>kulturelles Programm</strong> runden diese bundesweit zentrale Veranstaltung für die Baukultur ab.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesstiftung Baukultur <mail@bundesstiftung-baukultur.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/konvent-der-baukultur-2020</guid>
                <pubDate>Fri, 15 Jul 2022 18:03:34 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Schwarm auf dem Wasser – innovativer Gütertransport in der Großstadt]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/schwarm-auf-dem-wasser-innovativer-gutertransport-in-der-grossstadt</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Bienengleich schwärmen viele leuchtend gelbe Boote über die Flüsse und Kanäle der Hauptstadt aus. Sie verteilen, autonom fahrend und umweltfreundlich mit Strom betrieben, Pakete in der wasserdurchzogenen Metropole Berlin, transportieren Müll oder andere Güter. Soweit die Vision des Projekts „A-SWARM: Autonome elektrische Schifffahrt auf Wasserstraßen in Metropolregionen“. Zwei der „Schwärmer“ in der für Versuchsträger typischen Farbe Gelb liegen bereits zur Erprobung im Berliner Westhafen.</strong></p><p>„Wir streben an, die Güterströme über das Wasser wieder aufzubauen und damit Straßenverkehr und Umwelt zu entlasten. Kleine, flexible, autonom und abgasfrei fahrende Elektroboote, ein ‚Schwarm‘, sind das Herzstück dieses Projekts“, erklärt Tim Holzki, M.Sc., vom TU-Institut für Land- und Seeverkehr, Fachgebiet Entwurf &amp; Betrieb Maritimer Systeme (EBMS) von Prof. Dr.-Ing. Gerd Holbach. „Die mehr als 200 Kilometer langen Wasserstraßen Berlins bieten massive freie Verkehrskapazitäten für die Verlagerung von Güterverkehren auf das Wasser“, so Holzki. „Auch ein zentraler Knotenpunkt ist mit dem Westhafen, der an den Schienen-, LKW- und PKW-Verkehr angebunden ist im Berliner Innenstadtgebiet vorhanden.“ Über ein solches Transportsystem könnten Güter in die Metropole gebracht und an viele dezentrale Hubs, gegebenenfalls mit Abholstationen, verteilt werden. „Von dort aus legen sie dann mit landgestützten, ebenfalls selbstfahrenden Kleintransportern oder Lastenfahrrädern die letzte Meile des Verteilverkehrs zurück.“</p><p>Für Handel und Logistik sind allerdings Schnelligkeit und Kosteneffizienz vorrangig. Daher gehören neben der Auslegung des Fahrzeugkonzepts, neben Lastenberechnungen und Propelleranordnung, auch Simulationen der Logistikketten zum Projekt. Der autonome Betrieb der Einheiten spare zudem einerseits hohe Personalkosten und begegne andererseits dem mangelnden Fachkräfteangebot in der Binnenschifffahrt.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Technische Universität Berlin]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/schwarm-auf-dem-wasser-innovativer-gutertransport-in-der-grossstadt</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Mar 2022 18:33:12 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Internationale Landschaftsarchitektur STADTGRÜN 3D]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/internationale-landschaftsarchitektur-stadtgrun-3d</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>„FOUR Frankfurt — Urbanes Quartier der Zukunft“</strong></p><p><br></p><p>Felix Münch, Dipl.-Ing. Architekt und Immobilienökonom (EBS)</p><p>Groß &amp; Partner, Frankfurt</p><p><br></p><p><strong>Moderation:</strong> Mechthild Harting, Redakteurin, FA</p><p><br></p><p>Das Klima in unseren Städten wandelt sich. Neben Starkregenereignissen wird es wärmer, trockener und in den Spitzen extremer. Es gilt, diesem Umstand mit nachhaltigen Lösungen entgegenzutreten um Frei- und Stadträume zukunftsfähig zu entwickeln. An Beispielen werden Strategien zur Entwicklung neuer Planungsansätze zur Erhöhung des vertikalen Grünanteils in Städten aufgezeigt.</p><p>Die verschiedenen Arten vertikalen Grüns erfordern neu gedachte Gebäude. Dies hat unmittelbare Auswirkungen auf Tragwerksplanung und Materialverwendung. Die Landschaftsarchitektur bedient neben dem Fachwissen aus der Vegetationskunde, auch die schöpferisch, kreative Leistung des Entwurfs und der technischen Planung. Im Verbund mit bestehenden Freiräumen im Standortumfeld und weiteren begrünten Ojekten wird das Gebäude im besten Fall, ein neuartiger Teil eines übergreifenden Grünkonzeptes.</p><p><br></p><p><strong>Veranstalter </strong>Bund Deutscher Landschaftsarchitekten bdla — Landesverband Hessen e.V. in Kooperation mit dem Deutschen Architekturmuseum DAM</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/internationale-landschaftsarchitektur-stadtgrun-3d</guid>
                <pubDate>Sat, 30 Oct 2021 14:14:05 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Energiesystemwandel mittels Wasserstoff]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/energiesystemwandel-mittels-wasserstoff</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Das Papier greift die Herausforderungen einer Transformation von Modellregionen mithilfe von grünem Wasserstoff auf. Im Fokus stehen Forschungsförderung und Demonstrationsprojekte von Bund und Ländern. Die Studie hat der Projektträger Jülich im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) erstellt und heute im Rahmen eines Workshops vorgestellt.</strong></p><p>Im zukünftigen Energiesystem kann Wasserstoff eine bedeutende Rolle spielen, da er die Dekarbonisierung von Verbrauchssektoren ermöglicht, in denen andere Maßnahmen wie die Elektrifizierung nicht ausreichen oder nicht umgesetzt werden können. Daher hat die Bundesregierung im Juni 2020 die Nationale Wasserstoffstrategie vorgelegt. Sie umfasst umfangreiche Schritte, die von der Förderung der Entwicklung und Implementierung innovativer Technologien durch die Bundesministerien, über die Überarbeitung des regulatorischen Rahmens für die Strom- und Gaswirtschaft sowie den Verkehr bis hin zu neuen Marktmechanismen reichen.</p><p>Die Kurzstudie stellt industriell geprägte Modellregionen mit Transformationsbedarf vor und identifiziert und beschreibt anschließend potenzielle Modellregionen für einen industriellen Wandel mithilfe von grünem Wasserstoff. Darüber hinaus gibt das Papier einen ausführlichen Überblick über Fördermöglichkeiten im Bereich Wasserstofftechnologien, wie Förderbekanntmachungen und -mechanismen auf landes-, nationaler und europäischer Ebene. Zudem erhalten die Leserinnen und Leser einen Ausblick, wie sich Wasserstofftechnologien in Zukunft entwickeln und weiter gefördert werden.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Energieforschung]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/energiesystemwandel-mittels-wasserstoff</guid>
                <pubDate>Wed, 29 Dec 2021 12:21:21 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zukunft Bau Kongress 2021]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/zukunft-bau-kongress-2021</link>
                <description><![CDATA[<p>Gemeinsam mit dem deutschen Bundesbauministerium veranstalten wir, das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung, den diesjährigen Zukunft Bau Kongress unter dem Titel «<strong>BAUWENDE: klimabewusst erhalten, erneuern, bauen</strong>».</p><p>Anlässlich der diesjährigen Regierungsneubildung möchten wir mit Fachexpertinnen und Fachexperten aus Praxis, Forschung, Wirtschaft und Politik den zentralen Fragen nachgehen, welchen Beitrag die Bauwelt zu den Herausforderungen des Klimawandels leisten und wie schlussendlich der Wandel im Bauwesen gestaltet werden kann bzw. welche Weichen baupolitischer Art zu stellen sind. Der Kongress soll dazu dienen, wichtige Fragestellungen und Lösungsansätze für eine klima- und ressourcenschonende Zukunft des Bauens aufzuzeigen, diese disziplinübergreifend zu diskutieren und damit aktiv zur Gestaltung unserer Zukunft beizutragen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/zukunft-bau-kongress-2021</guid>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 20:10:01 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Internationale Landschaftsarchitektur STADTGRÜN]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/internationale-landschaftsarchitektur-stadtgrun</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>3D: grün statt grau — Neues aus der Innenstadt</strong></p><p>Prof. Thomas Fenner, Freier Landschaftsarchitekt bdla</p><p> studio grüngrau Landschaftsarchitektur GmbH, Düsseldorf</p><p><br></p><p><strong>Moderation:</strong> Mechthild Harting, Redakteurin, FAZ</p><p><br></p><p>Das Klima in unseren Städten wandelt sich. Neben Starkregenereignissen wird es wärmer, trockener und in den Spitzen extremer. Es gilt, diesem Umstand mit nachhaltigen Lösungen entgegenzutreten um Frei- und Stadträume zukunftsfähig zu entwickeln. An Beispielen werden Strategien zur Entwicklung neuer Planungsansätze zur Erhöhung des vertikalen Grünanteils in Städten aufgezeigt.</p><p>Die verschiedenen Arten vertikalen Grüns erfordern neu gedachte Gebäude. Dies hat unmittelbare Auswirkungen auf Tragwerksplanung und Materialverwendung. Die Landschaftsarchitektur bedient neben dem Fachwissen aus der Vegetationskunde, auch die schöpferisch, kreative Leistung des Entwurfs und der technischen Planung. Im Verbund mit bestehenden Freiräumen im Standortumfeld und weiteren begrünten  Objekten wird das Gebäude im besten Fall, ein neuartiger Teil eines übergreifenden Grünkonzeptes.</p><p><br></p><p><strong>Veranstalter </strong>Bund Deutscher Landschaftsarchitekten bdla — Landesverband Hessen e.V. in Kooperation mit dem Deutschen Architekturmuseum DAM</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/internationale-landschaftsarchitektur-stadtgrun</guid>
                <pubDate>Sat, 30 Oct 2021 13:42:27 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bundesstiftung Baukultur]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/bundesstiftung-baukultur</link>
                <description><![CDATA[Die Bundesstiftung Baukultur setzt sich für die Belange qualitätsvollen und reflektierten Planens und Bauens ein und verfolgt das Ziel, das Erscheinungsbild und den Zustand der gebauten Umwelt als Thema von öffentlichem Interesse zu verankern. Die Stiftung ist hierbei Interessenvertreterin und agiert als eine unabhängige Schnittstelle, die bestehende Netzwerke festigt und erweitert.

Hier finden Sie Informationen über die Arbeit der Bundesstiftung, ihre Publikationen und ihren Sitz in Potsdam.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesstiftung Baukultur <mail@bundesstiftung-baukultur.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/bundesstiftung-baukultur</guid>
                <pubDate>Sat, 30 Oct 2021 16:38:30 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/deutsches-architekturmuseum</link>
                <description><![CDATA[<p>Bereits vor hundert Jahren existierte die Idee zur Gründung eines Architekturmuseums in Deutschland: Die Bemühungen von Architektur- und Ingenieurvereinen vor dem Ersten Weltkrieg und des Frankfurter Stadtbaurates Ernst May Anfang der 1920er scheiterten zunächst. Erst als Ende der 1970er Jahre unter Kulturdezernent Hilmar Hoff mann (SPD) und Oberbürgermeister Walter Wallmann (CDU) die Planungen für das Frankfurter Museumsufer Gestalt annahmen, wurde die Idee eines Deutschen Architekturmuseums aufgegriffen. Als Berater fungierte der Kunst- und Architekturhistoriker Heinrich Klotz. Am 1. Juni 1984 wurde das DAM mit der Ausstellung „Die Revision der Moderne“ eröffnet.</p><p><br></p><p><u>Aufgaben und Ziele</u></p><p>Das DAM ist nicht nur eines der Frankfurter Museen, es ist darüber hinaus das „Deutsche Architekturmuseum“ mit einem nationalen Anspruch. Als Ausstellungshalle und Diskussionszentrum widmet sich das DAM den Belangen der Baukultur und stellt mit wechselnden Ausstellungen, Symposien und Vorträgen architektonische Fragen und städtebauliche Probleme zur Diskussion. Parallel setzt sich das DAM mit aktuellen Architekturthemen in Frankfurt am Main auseinander.</p><p><br></p><p>DAs DAM ist ab dem 27.09.2021 wegen Umbau und Sanierung geschlossen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/deutsches-architekturmuseum</guid>
                <pubDate>Sat, 30 Oct 2021 14:18:53 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Handelsdialog Baukultur - Das Gespräch]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/handelsdialog-baukultur-das-gesprach-2</link>
                <description><![CDATA[<p>Wie kommen Handel und Innenstädte aus der Krise? Eine Zwischenbilanz</p><p>Die durch die Corona-Krise bedingten Schließungen mit enormen Ertragseinbußen bei Einzelhandel, Gastronomie und Kultur stellen unsere Innenstädte und Stadtteilzentren auf vor massive Probleme. Die damit verbundenen Geschäftsaufgaben wirken mittel- bis langfristig nach: auch in einst attraktive Lagen steigen Leerstände, bleiben Frequenzen niedrig, brechen wichtige Innenstadtnutzungen weg.Die Bundesregierung hat mit der&nbsp;Innenstadtstrategie des Beirats Innenstädte&nbsp;und dem Förderprogramm „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“ die Aufgabenstellungen aufgegriffen.</p><ul><li>Wo stehen wir heute?</li><li>Wie ist die Situation in den Innenstädten und welche Entwicklungen zeichnen sich ab?</li><li>Welche Maßnahmen wurden auf den verschiedenen Ebenen eingeleitet?</li><li>Reicht dies, um die die gebeutelten Zentren als lebendige, vielfältige, identitätsbildende und resiliente Mittelpunkte für alle Menschen zu erhalten?</li></ul><p>Treffen Sie maßgebliche Entscheider:innen aus der Politik, den Ministerien den Verbänden und diskutieren Sie mit uns die aktuellen Fragen der Handels- und Stadtentwicklung.</p><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesstiftung Baukultur <mail@bundesstiftung-baukultur.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/handelsdialog-baukultur-das-gesprach-2</guid>
                <pubDate>Sat, 30 Oct 2021 14:49:40 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wirtschaftlichkeit von Photovoltaik-Dachanlagen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/wirtschaftlichkeit-von-photovoltaik-dachanlagen</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Vergütungssätze für Photovoltaikanlagen auf Dächern sind in den letzten Jahren erheblich zurück gegangen, während sich die Kosten zur Errichtung der Anlagen nicht in gleichem Maße reduzierten. Dadurch ist ein wirtschaftlicher Betrieb von Photovoltaikanlagen bis 100 kWp nur noch möglich, wenn ein Teil des Stroms selbst verbraucht werden kann. Wenn der ungleichmäßigen Entwicklung von Vergütung und Kosten nicht entgegengewirkt wird, werden bis Mitte 2022 viele der untersuchten Anlagen trotz anteiliger Eigenversorgung nicht mehr wirtschaftlich sein.</p><p>Daraus ergibt sich ein Anpassungsbedarf des Degressionsmechanismus, um einen hohen Zubau von Photovoltaik-Dachanlagen abzusichern. Damit außerdem auch Anlagen ohne Eigenverbrauch wieder zu dem aus Klimaschutzsicht benötigten Zubau beitragen können, müsste zusätzlich zur Anpassung des Degressionsmechanismus ein Zuschlag auf den Vergütungssatz implementiert werden. Das Gutachten arbeitet heraus, dass der Fokus verstärkt auf den Beitrag der Photovoltaik zur Dekarbonisierung des gesamten Stromsystems und weniger auf das eigene Haus als abgeschlossenen Stromkosmos gelegt werden sollte.</p><p>In dieser Studie wird die Wirtschaftlichkeit von PV-Dachanlagen bis 100 kWp für die Situation im April 2021 und für die kommenden Jahre untersucht. Die Analyse differenziert nach Volleinspeise-Anlagen, deren gesamte Stromerzeugung in das Netz eingespeist wird, und PV-Eigenverbrauchsanlagen, die einen Teil des erzeugten Stroms selbst nutzen.</p><p>In den letzten Jahren wurden die Vergütungssätze für PV-Anlagen erheblich gemindert (ca. 15%/a), während die Kostenreduktion der PV-Systeme (ca. 2%/a) deutlich abflachte. Die Degressionssätze hängen insbesondere davon ab, ob der Zielkorridor zeitnah erhöht wird, sodass die monatliche Basisdegression mit 0,4 % wirkt. Im April 2021 galt auf Grund der Überschreitung des Zielzubaus eine Degression von 1,4 %.</p><p>Durch die asynchrone Entwicklung von Vergütungssätzen und PV-Kosten in den letzten Jahren ist ein wirtschaftlicher Betrieb für PV-Dachanlagen bis 100 kWp ohne Eigenverbrauch aktuell in Deutschland nicht mehr möglich. Mit typischen Eigenverbrauchsanteilen (25 % bei Haushaltskunden und 35 % im gewerblichen Bereich jeweils ohne Speicher) kann eine Wirtschaftlichkeit von PV-Dachanlagen aktuell in den meisten der untersuchten Konfigurationen aus Stromgestehungskosten und Strompreis-Szenarien realisiert werden. Jedoch ist die Prognose der Strompreise über den Betriebszeitraum, insbesondere aufgrund anstehender Reformen, mit großen Unsicherheiten belegt. Das kann dazu führen, dass sehr hohe Eigenverbrauchsanteile benötigt würden bzw. PV-Anlagen sich im Rückblick doch nicht als wirtschaftlich erweisen. Wird die aktuelle monatliche Degression von 1,4 % fortgeschrieben, ist bis spätestens im zweiten Quartal 2022 die Wirtschaftlichkeit für keine der untersuchten Konfigurationen mehr gegeben. Die aktuelle Basisdegression (0,4 % pro Monat) würde die prognostizierte Lernkurve der PV-Systeme relativ gut abbilden, sollte perspektivisch jedoch noch weiter abgesenkt werden.</p><p><strong>Empfehlungen für Politikmaßnahmen: Volleinspeise-Anlagen benötigen einen Aufschlag auf die Vergütungssätze, damit sie wieder wirtschaftlich werden.</strong></p><p><br></p><p>Autor(en) David Ritter, Prof. Dr. Dierk Bauknecht, Susanne Krieger</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/wirtschaftlichkeit-von-photovoltaik-dachanlagen</guid>
                <pubDate>Sat, 23 Oct 2021 12:14:01 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bessere Nutzung von Entsiegelungspotenzialen zur Wiederherstellung von Bodenfunktionen und zur Klimaanpassung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/bessere-nutzung-von-entsiegelungspotenzialen-zur-wiederherstellung-von-bodenfunktionen-und-zur-klimaanpassung</link>
                <description><![CDATA[<p>Entsiegelungsmaßnahmen können wichtige Beiträge für die Klimaanpassung leisten, insbesondere in verdichteten urbanen Gebieten, und dienen insofern multifunktionalen Zwecken wie Gesundheitsschutz, Natur- und Umweltschutz. Sie erlauben insgesamt die Gestaltung lebenswerter Räume. Das Vorhaben untersucht die Entsiegelungspotentiale, analysiert die rechtlichen Bestimmungen und die aktuellen Förderinstrumente. Auf dieser Grundlage werden Vorschläge zur Fortschreibung des Rechts und der Förderinstrumente sowie in Bezug auf weitere hilfreichen Maßnahmen unterbreitet.</p><p>Durch Entsiegelung können die natürlichen Bodenfunktionen und andere Ökosystemfunktionen wiederhergestellt werden, die zur Bereitstellung von Ökosystemleistungen beitragen. Diese Ökosystemleistungen können wichtige Beiträge für die Klimaanpassung leisten, insbesondere in verdichteten urbanen Gebieten mit hohem Nutzungsdruck. Ohne Klimaanpassung wird sich die Wohnqualität in urbanen Räumen kontinuierlich vermindern, was Klimaanpassung für die Erhaltung einer ausreichenden Lebensqualität in urbanen Räumen zwingend erforderlich macht.</p><p>Mit Entsiegelungsmaßnahmen können folgende Klimaanpassungsziele unterstützt werden:</p><ol><li>gesundheitsschutzbezogene (Reduzierung von Hitzestress und Lufttrockenheit, Schaffung von Grün- und Freizeitflächen),</li><li>wasser(schutz)bezogene (Reduzierung von Bodentrockenheit und Niedrigwasser, von Grundwasserspiegelschwankungen und von Überschwemmungen und Hochwasser),</li><li>bodenschutzbezogene (Reduzierung von Bodenentwicklungsveränderungen, Bodensuffosion und -erosion) und</li><li>naturschutzbezogene (Reduzierung von Biodiversitätsverlusten).</li></ol><p><br></p><p>Autor(en): Nadine Pannicke-Prochnow, Christopher Krohn, Dr. Juliane Albrecht, Karin Thinius, Dr. Uwe Ferber, Karl Eckert</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/bessere-nutzung-von-entsiegelungspotenzialen-zur-wiederherstellung-von-bodenfunktionen-und-zur-klimaanpassung</guid>
                <pubDate>Sat, 23 Oct 2021 12:07:02 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[EINFACH GRÜN: Das Klima mit Pflanzen verbessern]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/einfach-grun-das-klima-mit-pflanzen-verbessern</link>
                <description><![CDATA[<p>Selten waren Grünräume derart gefragt wie seit Beginn der COVID-19-Pandemie. Vor allem in den Großstädten fehlt vielen Menschen die Möglichkeit, in unmittelbarer Nähe raus aus der häuslichen Enge ins Grüne zu flüchten. Nicht nur steigt die Nachfrage auf dem Immobilienmarkt nach Wohnungen mit Balkonen oder Gärten erheblich, auch Parks und öffentliche Grünflächen sind seither stärker frequentiert. Der Begriff der „gestressten Stadt“ wird daher auch auf Stadtparks als „gestresstes Grün“ erweitert. Vor allem in den Millionenstädten zeichnen sich immer stärker die Folgen des Klimawandels ab. Sie sind zunehmend mit erhöhten Feinstaubwerten und Lärmentwicklung sowie Überhitzung (heat island effect) konfrontiert.Zugleich schreitet die Urbanisierung immer weiter voran – die Städte werden nicht nur dichter, sondern greifen dabei immer weiter aus. Dennoch ist es keine Alternative, so Richard Sennett in „Die offene Stadt“, aufgrund der Klimaveränderungen nicht mehr zu bauen, sondern neue Wege einzuschlagen und auf Anpassung und Reparatur der Stadt zu setzen.</p><p>Die Begrünung der horizontalen und vertikalen Gebäudehülle ist eine Möglichkeit, über die boden-gebundenen Grünflächen hinaus, die Stadtlandschaft zu reparieren. Das „unkalkulierbare Grün“ – so die Einschätzung vieler Architekten – bringt dabei zugleich Vorteile und Herausforderungen mit sich. Den kursierenden Vorurteilen wie hohe Herstellungs- und Pflegekosten stehen relativierende, in Zahlen nachweisbare positive Auswirkungen gegenüber: So wirken begrünte Dächer und Fassaden auf das Gebäude selbst wie auch auf die unmittelbare Umgebung. Grünräume sind nicht als Kosten-, sondern als Wertfaktor für die Gesundheit von Mensch, Stadt und Umwelt zu begreifen. Zahlreiche Studien belegen nicht nur eine langfristige Zunahme der Artenvielfalt von Flora und Fauna, sondern auch die messbare Veränderung stadtklimatischer Faktoren, sobald Grün die Architektur erobert.</p><p>Die Herausforderung ist klar und längst keine Vision mehr: Je mehr Grünbauten sich über einen längeren Zeitraum etablieren und von Nutzern, Bauherren und der Stadtgesellschaft positiv bewertet werden, desto deutlicher ist die Botschaft. Es ist an der Zeit – viele Beispiele in Deutschland und weltweit demonstrieren, dass es möglich ist!</p><p><br></p><p>Referenten:innen:</p><p>Nicole Pfoser, parc . architektur+freiraum und Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen</p><p>Martin Pauli, Arup, Berlin</p><p>Christoph Ingenhoven, ingenhoven architects, Düsseldorf</p><p>Peter Cachola Schmal, Deutsches Architekturmuseum (DAM), Frankfurt am Main</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/einfach-grun-das-klima-mit-pflanzen-verbessern</guid>
                <pubDate>Sat, 30 Oct 2021 14:07:13 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Urban Green #3 GRÜN NUTZEN – Kleingärten und Urban Farming]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/urban-green-3-grun-nutzen-kleingarten-und-urban-farming</link>
                <description><![CDATA[<p>Wie kann eine urbane, solidarische Versorgung aussehen?</p><p>Neue Parks und Plätze, grüne Fassaden und einladende Terrassen — Städte sollen grün und lebenswerter werden. Wenn da nicht auch noch ein paar neue Wohnungen, das eine oder andere Geschäft und Straßen als nicht verzichtbare Lebensadern der Großstadt wären. Wie trotzdem alles zusammenpasst, was da und dort zu tun wäre, wohin mit welchem Grün und wie das Ganze aussehen könnte — Das sind die Themen für Urban_Green, die Gesprächsreihe zum Mitreden mit den Ideen und Gästen im Grünen und im Draußen …</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/urban-green-3-grun-nutzen-kleingarten-und-urban-farming</guid>
                <pubDate>Sun, 11 Jul 2021 12:59:12 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Urban Green #2: GRÜN WERDEN – Neue Häuser und Viertel]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/urban-green-2-grun-werden-neue-hauser-und-viertel</link>
                <description><![CDATA[<p>WIE KÖNNEN NEUBAUTEN UND GRÜN ZUSAMMEN GEPLANT WERDEN?</p><p>Neue Parks und Plätze, grüne Fassaden und einladende Terrassen — Städte sollen grün und lebenswerter werden. Wenn da nicht auch noch ein paar neue Wohnungen, das eine oder andere Geschäft und Straßen als nicht verzichtbare Lebensadern der Großstadt wären. Wie trotzdem alles zusammenpasst, was da und dort zu tun wäre, wohin mit welchem Grün und wie das Ganze aussehen könnte — Das sind die Themen für Urban_Green, die Gesprächsreihe zum Mitreden mit den Ideen und Gästen im Grünen und im Draußen …</p><p>Montag, 19. Juli 2021, 18 Uhr</p><p> GRÜN WERDEN: Neue Häuser und Viertel</p><p> Kunstverein Montez</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/urban-green-2-grun-werden-neue-hauser-und-viertel</guid>
                <pubDate>Sun, 11 Jul 2021 12:53:42 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Starkregen und Überflutungen – Handlungshilfen des BBSR zur Krisenvorsorge]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/starkregen-und-uberflutungen-handlungshilfen-des-bbsr-zur-krisenvorsorge</link>
                <description><![CDATA[<p>Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) stellt zahlreiche Handlungshilfen zur Anpassung an den Klimawandel bereit.</p><p>Die aktuellen Erkenntnisse der Klimaforschung zeigen: In Deutschland werden Starkregen, Überschwemmungen und Hitzewellen in den kommenden Jahrzehnten immer wahrscheinlicher – allesamt Wetterextreme mit großem Gefährdungs- und Schadenspotenzial. Die verheerenden Überflutungen in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz haben die extreme Verwundbarkeit der Gesellschaft neuerlich deutlich gemacht.</p><p>Um die Schäden solcher Ereignisse zu verringern, braucht es sowohl schnelle Hilfe im Krisenfall als auch langfristige Strategien. Ziel muss es sein, die Infrastruktur in den Städten und Regionen an den Klimawandel anzupassen.</p><p>Wie sind Kommunen und Regionen auf den Klimawandel vorbereitet und was kann jede und jeder Einzelne tun? Das BBSR stellt zahlreiche Handlungshilfen zur Anpassung an den Klimawandel bereit. Sie richten sich insbesondere an Verantwortliche in Kommunal- und Landesverwaltungen, Eigentümerinnen und Eigentümer von Immobilien und Grundstücken – und alle, die sich für Wege interessieren, die Gesellschaft widerstandsfähiger gegenüber den Folgen des Klimawandels zu machen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung <zentrale@bbr.bund.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/starkregen-und-uberflutungen-handlungshilfen-des-bbsr-zur-krisenvorsorge</guid>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 20:25:05 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Verzicht auf Komfort ist unausweichlich]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/verzicht-auf-komfort-ist-unausweichlich</link>
                <description><![CDATA[<h4>Wir sprachen mit Daniel Abraha vom Zürcher Atelier Abraha Achermann über die Dringlichkeit und die Machbarkeit kleine Wohnungen mit räumlicher Qualität auszustatten. Die Aufgabe, erklärt der Architekt, berge ungeahnte Freiheiten. Diverse Projekte des Büros schöpfen sie aus, etwa die Wohnanlage Erlenmatt in Basel, wo vor zwei Jahren die ersten Bewohner einzogen.</h4><p>Text: Landes, Josepha, Berlin</p><p><strong>Woran denken Sie bei „kleine Wohnungen“?</strong></p><p>Konsens sind wohl Wohnungen mit wenigen oder kleinen Räumen, Kleinhaushalte, Zweizimmerwohnungen.</p><p><strong>Wohnungen aus Ihrer Hand sind teils fast gleich groß, obwohl sie für zwei oder für fünf Leute gedacht sind. Erweitern wir den Begriff der Kleinwohnung um den Aspekt „Effizienz“.</strong></p><p>Im Wohnungsbau geht es immer um einen möglichst haushälterischen Umgang mit Flächen. Die Frage ist tatsächlich zu erweitern von „wenig Zimmer“ auf Wohnung mit einer möglichst kleinen Fläche. Und das ist auch die Herausforderung – große Wohnungen sind oft einfacher zu entwerfen als kleine. Sie alle sollen ja auch eine gewisse Anpassbarkeit leisten über die Zeit, unterschiedliche Belegungsmodelle befriedigen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/verzicht-auf-komfort-ist-unausweichlich</guid>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 12:31:18 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Green Urban Labs]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/green-urban-labs</link>
                <description><![CDATA[<p>Grünflächen sind systemrelevant. Nicht nur als Aufenthaltsräume, wertvolle innerstädtische Naturräume oder Retentionsflächen für Starkregenereignisse. Ohne attraktive Grünräume wäre auch die Pandemie noch schwerer zu ertragen. Gleichzeitig wird deutlich: Gerade in den Stadtteilen, in denen viele Menschen auf engem Raum leben, fehlen oftmals Grünräume. Wir müssen uns fragen, wie wir den Zugang und die Qualität von Stadtgrün verbessern können. Das vor dem Hintergrund, dass unbebaute Flächen in den wachsenden Städten knapper werden.</p><p>Wie können Lösungen hierfür aussehen? Seit 2017 erprobten zwölf Modellvorhaben des Forschungsfeldes „Green Urban Labs“ wirksame Strategien, um Stadtgrün zu stärken. Jena ging mit Klimaoasen in benachteiligten Quartieren neue Wege, um mit Sommerhitze umzugehen. Die Stadt Ludwigsburg beschäftigte sich mit noch unentdeckten Flächenpotentialen in Gewerbegebieten. Die Bedeutung und Transformation von Kleingartensiedlungen war in Bremen und Rostock Thema. Weitere Modellvorhaben wie in Weinstadt oder Halle erprobten Instrumente für „Mitmachparks“ und neue Ansätze für bürgerschaftliches Engagement.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung <zentrale@bbr.bund.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/green-urban-labs</guid>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 20:13:27 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Emotion – Ordnung – Konflikt. Theorien und Praktiken juridischer Zentrumsbildung in Italien]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/emotion-ordnung-konflikt-theorien-und-praktiken-juridischer-zentrumsbildung-in-italien</link>
                <description><![CDATA[<p>In Florenz wurde 2012 unweit des Flughafens der Palazzo del Tribunale eröffnet, der auf Planungen der 1970er Jahre rekurriert und aufgrund seiner dezentralen Lage und Monumentalität die Gemüter erhitzt. Ausgehend von diesem Beispiel beleuchtet mein Vortrag Prozesse juridischer Zentrumsbildung in Italien aus diachroner Perspektive. Von besonderem Interesse im Hinblick auf Ordnungsvorstellungen ist zum einen die städtebauliche Dimension. Zum anderen geht es um die Frage nach Wahrnehmung und Wirkung der Justizarchitektur, die die Begegnung mit einer solch abstrakten Größe wie dem Gesetz orchestriert und mit der angestrebten wie realen Verfasstheit von Stadt und Staat in besonderer Weise zusammenhängt. Den Schwerpunkt der Betrachtung bildet die Stadt Mailand, in der sich – auch aus Sicht der longue durée – besonders lebendige Reflexionen und Konflikte in Architekturtheorie, Architektur(entwurf) und Städtebau seit dem 15. Jahrhundert abzeichnen.</p><p><strong>Brigitte Sölch</strong> ist Professorin für Kunst- und Architekturgeschichte an der <a href="https://www.uni-heidelberg.de/fakultaeten/philosophie/zegk/iek/mitarbeiter/soelch/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (ZEGK – Institut für Europäische Kunstgeschichte)</a>. Sie promovierte an der ETH Zürich und an der Universität Augsburg (2003) und habilitierte an der Humboldt-Universität zu Berlin (2018), nachdem sie zuerst Wissenschaftliche Assistentin, dann Senior Research Scholar am Kunsthistorischen Institut in Florenz (Max-Planck-Institut) war. Sie vertrat die Professur für Kunstgeschichte mit dem Schwerpunkt Architektur an der Ruhr-Universität Bochum und hatte den Lehrstuhl für Architektur- und Designgeschichte/Architekturtheorie an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart inne. Im Jahr 2019 war sie Weinberg Fellow an der Italian Academy for Advanced Studies der Columbia University in New York City. Zu ihren Publikationen zählen „<em>Das Forum – nur eine Idee? Eine Problemgeschichte aus kunst- und architekturhistorischer Perspektive. 15.–21.Jh.</em>“ (Habilitationsschrift in Vorbereitung für den Druck) und „<em>Francesco Bianchini (1662–1729) und die Anfänge öffentlicher Museen in Rom</em> (Deutscher Kunstverlag, 2007“. Ihr Forschungsinteresse gilt insbesondere der Bild- und Architekturgeschichte mit Bezug zur (politischen) Ideengeschichte im 15.–21. Jahrhundert.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/emotion-ordnung-konflikt-theorien-und-praktiken-juridischer-zentrumsbildung-in-italien</guid>
                <pubDate>Sun, 11 Jul 2021 13:16:48 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Vision einer Stadt der kurzen Wege]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/vision-einer-stadt-der-kurzen-wege</link>
                <description><![CDATA[<h2>Es muss uns endlich ­gelingen, die Vision einer Stadt der kurzen Wege umzusetzen</h2><h4>Architekten und Stadtplaner erhoffen sich eine Menge von der Verkehrswende. Doch was sagen eigentlich die Spezialisten dazu? Ein Gespräch mit dem Verkehrs- und Mobilitätsplaner Johannes Schlaich</h4><p><strong>Die Neuverteilung des Straßenraums steht auf der Tagesordnung. Das müsste der Großauf­tritt der Verkehrsplanung werden. Sind die Verkehrsplaner dafür bereit?</strong></p><p>Es gibt folgende historische Ausgangslage: Ewigkeiten saß der Verkehrsplaner in seinem Kämmerchen und hat ein bisschen inkrementell geplant. Hier gibt es ein Problem, der Bürgermeis­ter hat auf dem Weg zur Arbeit zu viel Rot, also passen wir die Ampelschaltung an. Hier gibt es eine Beschwerde, dort ein wenig Bedarf, etwas zu verbessern. Sehr lange Zeit war das nicht besonders spannend. Nun kommen wir in eine Situation, wo es plötzlich sexy ist, über Verkehrsplanung zu reden. Es gibt Organisationen, die sich für die Verkehrswende stark machen, wie changing cities in Berlin. Es gibt Podcasts, in denen Leute stundenlang über Verkehr reden, über Mobilität – was früher undenkbar war. </p><p><strong>Und Ihre Disziplin reagiert wie darauf?</strong></p><p>Jetzt, wo das Umfeld so weit ist, dass so etwas wie eine echte Verkehrswende möglich ist, müssen wir wegkommen von der Praxis, dass jeder in seinem eigenen System relativ unabhängig vom anderen vor sich hin verbessert – der ÖV-Planer im System des öffentlichen Verkehrs, der IV-Planer im System des Individualverkehrs, inzwischen gibt es auch den einen oder anderen Radverkehrsplaner, der sich das Radverkehrsnetz anschaut. Ich sage meinen Studierenden: Ihr kommt genau zur richtigen Zeit. Ihr könnt jetzt etwas verändern, könnt etwas gestalten. </p><p>Text: Friedrich, Jan, Berlin</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/vision-einer-stadt-der-kurzen-wege</guid>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 12:18:15 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Handbuch zur Umbaukultur]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/handbuch-zur-umbaukultur</link>
                <description><![CDATA[<p>Das große Potential, das in der Sanierung von Gebäuden steckt, wird bislang nicht voll&nbsp;ausgeschöpft. Häufig wird schlicht energetisch saniert oder sogar abgerissen und&nbsp;neugebaut. Dabei sind es doch unsere Bestandsgebäude, die Städte und Dörfer&nbsp;prägen. Zudem stecken in ihnen viel Energie und Rohstoffe. Sowieso fällige Sanierungsmaßnahmen&nbsp;können dazu genutzt werden, die Immobilie an die eigenen Bedürfnisse&nbsp;anzupassen. Allerdings nicht, indem dicker Wärmedämmverbund an charaktervolle&nbsp;Altbauten geklebt wird oder billige Kunststofffenster eingebaut werden. Hier&nbsp;fehlen Planende, Handwerkende aber auch guter Rat – und vor allen Dingen Spaß&nbsp;und Freude am Gestalten. Maßgeschneiderte Lösungen – wie Anbauten, Dachaufstockungen&nbsp;oder Veränderungen am Grundriss – steigern nicht nur den persönlichen&nbsp;Wohnwert, sondern auch die Wertigkeit eines Hauses. Das vorliegende Handbuch&nbsp;stellt gelungene Beispiele für Gebäude vor, die mit Freude saniert und umgebaut&nbsp;wurden. Und es zeigt wie eine neue Umbaukultur entstehen kann!</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesstiftung Baukultur <mail@bundesstiftung-baukultur.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/handbuch-zur-umbaukultur</guid>
                <pubDate>Sat, 30 Oct 2021 15:41:01 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Singapore – City in Nature]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/singapore-city-in-nature</link>
                <description><![CDATA[<p>Ziel des <a href="https://www.greenplan.gov.sg/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Singapore Green Plan 2030</a> ist es, den Stadtstaat Singapur nachhaltiger zu machen. Der Plan besteht aus fünf zentralen Säulen:&nbsp;City in Nature, Energy Reset, Sustainable Living, Green Economy und Resilient Future.&nbsp;Singapur ist bereits eine der grünsten Städte der Welt.&nbsp;Mehr als ein Drittel der Insel ist von Bäumen bedeckt.&nbsp;Singapur soll in eine “City in Nature” verwandelt und die nachhaltigste urbane Destination der Welt werden.&nbsp;Ein weiteres Ziel ist es, sich selbst zu versorgen und bis 2030 sollen 30 % des Nahrungsmittelbedarfs lokal produziert werden.</p><p><em>In Zusammenarbeit mit dem Singapore Tourism Board (STB)</em></p><p>Es diskutieren über diesen Ansatz und seine Vorbildfunktionen für andere Metropolen:</p><p>Cedric Zhou, Area Director Central, Southern &amp; Eastern Europe, Singapore Tourism Board (STB), Frankfurt,&nbsp;<a href="http://visitsingapore.com/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">visitsingapore.com</a></p><p>Peter Cachola Schmal, Direktor DAM</p><p>Rudi Scheuermann,&nbsp;Arup Fellow | Director | Global Building Envelope Design Leader, Arup, Berlin <a href="http://arup.com/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">arup.com</a></p><p>Schirin Taraz, Director COO, WOHA Architects, Singapur, <a href="http://woha.net/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">woha.net </a></p><p>Martin Reuter, Manging Director, Ingenhoven Architects, Düsseldorf <a href="http://ingenhovenarchitects.com/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">ingenhovenarchitects.com</a></p><p>Moderation:</p><p>Dr. Matthias Alexander, Redakteur FAZ</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/singapore-city-in-nature</guid>
                <pubDate>Sun, 11 Jul 2021 12:27:07 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Integration von Zuwandernden]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/integration-von-zuwandernden</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Veröffentlichung beinhaltet die Ergebnisse des Projekts „Integration von Zuwanderern – Herausforderungen für die Stadtentwicklung“. Das Projekt erfasste in den Jahren 2017 und 2018 in 15 Fallstudien mit unterschiedlichen kommunalen Ausgangs- und Rahmenbedingungen, die kommunalen Strategien im Umgang mit der aktuellen Zuwanderungsentwicklung. Ziel war es, systematische Erkenntnisse über integrationsfördernde Bedingungen und Vorgehensweisen zu gewinnen und Auswirkungen auf die Stadtentwicklung zu identifizieren. Um die Ergebnisse auf eine breitere empirische Basis zu stellen, wurden diese Ergebnisse um 5 Experten-Workshops zu verschiedenen Themen ergänzt.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung <zentrale@bbr.bund.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/integration-von-zuwandernden</guid>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 20:16:09 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Einfach Grün Talk: Gebäudegrün fordern und fördern]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/einfach-grun-talk-gebaudegrun-fordern-und-fordern</link>
                <description><![CDATA[<p>Wie kann GRÜN die Städte verändern und welche Rahmenbedingungen müssen für mehr Grünräume geschaffen werden? Die Städte sind gebaut und zu 95 % durch Baubestand geprägt. Wie lassen sich Hausbesitzer sensibilisieren und für Gebäudebegrünung motivieren? Und welche politischen Mittel von Förderungen bis zu Forderungen führen zu grünen Neubauten?</p><p><strong>Es diskutieren Experten aus Wissenschaft, Planung und Politik:</strong></p><p>KLAUS NEUMANN (Beuth Hochschule für Technik Berlin)</p><p>JÜRGEN PREISS (Umweltamt Wien)</p><p>PETER PÄTZOLD (Bürgermeister LH Stuttgart)</p><p>RUDI SCHEUERMANN (Arup)</p><p>Für die Teilnahme an der Veranstaltung vergibt die Architektenkammer Hessen 2 Fortbildungspunkte. Wenn Sie die Veranstaltung als Fortbildung besuchen wollen, melden Sie sich bitte im Vorfeld unter&nbsp;<a href="mailto:dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de" rel="noopener noreferrer" target="_blank">dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de</a>&nbsp;an, Sie erhalten dann einen entsprechenden Zoom-Link. Wir leiten die Teilnehmerinnenliste nach der Veranstaltung an die Architektenkammer weiter.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/einfach-grun-talk-gebaudegrun-fordern-und-fordern</guid>
                <pubDate>Sun, 11 Jul 2021 12:11:22 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Politische Diskussionsrunde: Baukultur und Bodenpolitik]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/politische-diskussionsrunde-baukultur-und-bodenpolitik</link>
                <description><![CDATA[<p>mit Daniel Föst (MdB FDP), Michael Kießling (MdB CDU), Caren Lay (MdB Die Linke), Claudia Tausend (MdB SPD) und Daniela Wagner (MdB Die Grünen); Moderation: Michael Fabricius (Die Welt)</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesstiftung Baukultur <mail@bundesstiftung-baukultur.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/politische-diskussionsrunde-baukultur-und-bodenpolitik</guid>
                <pubDate>Sat, 30 Oct 2021 15:02:08 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Studio Baukultur]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/studio-baukultur</link>
                <description><![CDATA[<p>Das Studio Baukultur tritt in diesem Jahr als interaktives Online-Format an die Stelle des Konvents der Baukultur, der für den 18. und 19. Mai 2021 geplant war. Die bereits vorbereiteten Foren und Debatten der Basislager werden im Studio Baukultur in kleiner Runde vor Ort durchgeführt, live übertragen und für Partner und Freunde der Bundesstiftung Baukultur und für das interessierte Fachpublikum aufgezeichnet.</p><p>Neben lebhaften Debatten und interessanten Vorträgen vor Ort, hatten auch die Zuschauenden per Chat-Funktion die Möglichkeit mitzudiskutieren oder sich durch die Teilnahme an den Umfragen an der aktuellen baukulturellen Debatte zu beteiligen.</p><p>Am 18. Mai lag der Schwerpunkt der Vorträge und Diskussionen im Forum Bodengold auf dem Thema „Mehr Nutzen durch Baukultur" sowie auf dem am Vortag in einer Pressekonferenz vorgestellten „Kodex für Baukultur“, den die Bundesstiftung gemeinsam mit dem Institut für Corporate Governance in der deutschen Immobilenwirtschaft ICG erarbeitet hat. Den ersten Tag des Studios Baukultur schloss Rasmus Duong-Grunnet von Gehl Architects aus Kopenhagen mit seinem Vortrag zu „Städte und Öffentliche Räume neu denken” ab.</p><p>Tag zwei des Studios setzte den Fokus auf die Themenschwerpunkte „Mit Freude sanieren“, „Lebendige Innenstädte“, „Baukulturelle Bildung“, „Brandenburg: Stadt und Land“ sowie „Projekte erfolgreich umsetzen“. Impulsvorträge und Gesprächsrunden stellten aktuelle Fragen in den Vordergrund und diskutierten diese sehr fachlich und sachlich, wie aus dem Zuschauer-Chat hervorgehoben wurde. Gerade in der Mischung und lockeren Abfolge der Themen lag der Mehrwert einer wachsenden baukulturellen Erkenntnis. Die Podiumsdiskussion „Auf dem Weg zu einer neuen Umbaukultur“ bildete den Abschluss des neuen Formats Studio Baukultur und den umfassend beleuchteten und vielfach unterstützen Übergang zum Thema Baukulturberichts 2022/23 an die Bundesregierung „Neue Umbaukultur“.</p><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesstiftung Baukultur <mail@bundesstiftung-baukultur.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/studio-baukultur</guid>
                <pubDate>Sat, 30 Oct 2021 16:10:55 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Nationaler Fortschrittsbericht zur Umsetzung der New Urban Agenda]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/nationaler-fortschrittsbericht-zur-umsetzung-der-new-urban-agenda</link>
                <description><![CDATA[<p>Die fortschreitende Urbanisierung und immer drängendere Nachhaltigkeitsfragen finden ihren Niederschlag in neuen Ansätzen einer nachhaltigen Stadtentwicklung. Die New Urban Agenda der Vereinten Nationen bildet hierbei eine internationale Roadmap und verfolgt dabei den Erhalt der planetaren Grenzen in Verbindung mit sozialer Gerechtigkeit in der modernen Stadt und Gemeinde. Der vorliegende Bericht zeigt analytisch ebenenübergreifend die nationalen Fortschritte Deutschlands bei der Umsetzung der New Urban Agenda und auf dem Weg zur nachhaltigen Transformation von Kommunen - unabhängig von Größe und geographischer Lage - auf.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung <zentrale@bbr.bund.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/nationaler-fortschrittsbericht-zur-umsetzung-der-new-urban-agenda</guid>
                <pubDate>Sun, 24 Apr 2022 11:26:43 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Kontroverse Grundsatz­debatte zur Klimapolitik]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/kontroverse-grundsatzdebatte-zur-klimapolitik</link>
                <description><![CDATA[<p>In einer über einstündigen Grundsatzdebatte sind im Bundestag konträre Auffassungen über die <strong>deutsche Klimapolitik</strong> aufeinandergeprallt. Gegenstand der Debatte am <strong>Donnerstag, 22. April 2021</strong>, waren 17 Anträge verschiedener Fraktionen zu unterschiedlichsten Aspekten der Klimapolitik, wobei die Palette von Verkehrsfragen über die ökologische Bauwende bis zu internationalen Klimapartnerschaften reichte.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/kontroverse-grundsatzdebatte-zur-klimapolitik</guid>
                <pubDate>Sat, 01 May 2021 12:30:42 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Klima und Stadtgestaltung. Was kann Gebäudegrün leisten?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/klima-und-stadtgestaltung-was-kann-gebaudegrun-leisten</link>
                <description><![CDATA[<p>Viele Städte sind von einem sich verändernden Stadtklima betroffen und zunehmend mit Hitze, Lärm und Feinstaubbildung konfrontiert. Regelmäßig werden Prognosen und Grenzwerte überschritten. Öffentliche Grünräume und Gärten sind ein wirksames Mittel dagegen. Wenn der Boden dafür nicht ausreicht, können Pflanzen am Gebäude eine Alternative sein. Welche Faktoren wirken negativ auf das Stadtklima und in welchem Maße kann Gebäudebegrünung gegensteuern? Welche Rahmenbedingungen führen zu mehr infrastrukturellem Grün in den Städten?</p><p><strong>Hans-Georg Dannert</strong> (Umweltamt Frankfurt)</p><p><strong>Wilhelm Kuttler </strong>(Universität Duisburg-Essen)</p><p><strong>Nicole Pfoser</strong> (Gebäudegrün, Hochschule Nürtingen-Geislingen)</p><p><strong>Martin Reuter</strong> (ingenhoven architects)</p><p><br></p><p><strong>Moderation und Einführung:</strong></p><p>Peter Cachola Schmal (Direktor, DAM Frankfurt)</p><p>Hilde Strobl (Kuratorin „Einfach Grün“)</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/klima-und-stadtgestaltung-was-kann-gebaudegrun-leisten</guid>
                <pubDate>Sun, 14 Mar 2021 21:18:31 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Einfach Grün – oder: Was kann die Öffentliche Hand tun?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/einfach-grun-oder-was-kann-die-offentliche-hand-tun</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Ausstellung „Einfach Grün“ des Deutschen Architekturmuseums (DAM) möchte auf der einen Seite die Allgemeinheit und damit jeden Einzelnen ansprechen, zu schauen, was er oder sie selber machen kann, damit wir alle unser gemeinsames Ziel der CO-2 Minimierung erreichen und eine Aufheizung unserer Städte und Orte reduzieren.</p><p>Auf der anderen Seite ist die öffentliche Hand gefragt, denn sie kann Regelungen erlassen und fordern, dass Dächer und Fassaden in bestimmten Maße begrünt werden. Sie könnte über eine CO-2 Steuer auf alle Bauwerke deren Performance feststellen lassen und so die Besitzer effektiv motivieren, ihre Bauten zu optimieren, indem sie diese zum Beispiel begrünen. Außerdem besitzen und betreiben Städte eine Vielzahl an Bestandsbauten und erweitern diese ständig um Neubauten. Wie sieht es in Frankfurt aus?Wie kann die Stadt Frankfurt vorbildhaft mit ihrem Bestand und mit ihren Neubauten umgehen? Wie werden andere Städte aktiv?</p><p>Teilnehmer der Podiumsdiskussion sind:</p><ul><li>Jan Schneider, Stadt Frankfurt, Baudezernent</li><li>Nicole Berganski, NKBAK Architekten, Frankfurt</li><li>Rudi Scheuermann, Arup, Fellow, Berlin</li><li>Peter Cachola Schmal, DAM, Direktor</li></ul><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/einfach-grun-oder-was-kann-die-offentliche-hand-tun</guid>
                <pubDate>Sun, 14 Mar 2021 21:12:53 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[„Communities for Future“: Wie können Kommunen mit Partizipation von Bürgerinnen und Bürgern die UN-Nachhaltigkeitsziele umsetzen? ]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/communities-for-future-wie-konnen-kommunen-mit-partizipation-von-burgerinnen-und-burgern-die-un-nachhaltigkeitsziele-umsetzen</link>
                <description><![CDATA[<p>„Zukunftsdiskurse“: An insgesamt vier Terminen im November und Januar diskutieren Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Politik, Praxis und Zivilgesellschaft die <strong>Ziele der UN-Agenda 2030</strong>.</p><p><strong> Diskutanten  1. Zukunftsdiskurs: </strong></p><ul><li>Dr. Busso Grabow, Leitung der Stabsstelle „Agenda 2030 – Nachhaltige Stadt“, Deutsches Institut für Urbanistik</li><li>Werner Schweizer, Bürgermeister der Gemeinde Klixbüll in Schleswig-Holstein</li><li>Sabine Tegtmeyer-Dette, Erste Stadträtin und Wirtschafts- und Umweltdezernentin der Stadt Hannover</li><li>Paul Hendrik Tiemann, Mitglied bei Scientists for Future Hannover</li></ul><p>Die Moderation hat Bianca Richter-Harm, sustainify, Institut für nachhaltige Forschung, Bildung, Innovation.</p><p>Die Podiumsdiskussionen werden vom Institut für Didaktik der Naturwissenschaften/Fachgebiet Didaktik der Geographie veranstaltet. Sie richten sich an alle Interessierten und finden selbstverständlich unter Einhaltung der Corona-Schutzmaßnahmen statt.</p><p>Die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Daher wird um <strong>Anmeldung </strong>angebeten (bis eine Woche vor der Veranstaltung). Die Zukunftsdiskurse werden aufgezeichnet und nach den Veranstaltungen online zur Verfügung gestellt.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Didaktik der Naturwissenschaften ]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/communities-for-future-wie-konnen-kommunen-mit-partizipation-von-burgerinnen-und-burgern-die-un-nachhaltigkeitsziele-umsetzen</guid>
                <pubDate>Mon, 28 Dec 2020 12:31:59 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Webinar Landwendegutachten]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/webinar-landwendegutachten</link>
                <description><![CDATA[<p>Der WBGU stellt in diesem Webinar das Gutachten vor und diskutiert es mit eingeladenen ExpertInnen.</p><p>Nur wenn sich unser Umgang mit Land grundlegend ändert, kann Klimaschutz gelingen, der dramatische Verlust der biologischen Vielfalt abgewendet und das globale Ernährungssystem nachhaltig gestaltet werden.</p><p>Dies ist die zentrale Botschaft des kürzlich an die Bundesregierung übergebenen Gutachtens „Landwende im Anthropozän – von der Konkurrenz zur Integration“, das im Rahmen dieser Veranstaltung erstmalig vorgestellt und durch zwei ExpertInnen kommentiert wurde. In der anschließenden Diskussion standen Probleme und Herausforderungen der politischen Gestaltung und praktischen Umsetzung im Zentrum. Die Veranstaltung hatte 306 Teilnehmende.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen <wbgu@wbgu.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/webinar-landwendegutachten</guid>
                <pubDate>Thu, 21 Oct 2021 21:24:11 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bauwende einleiten – Für eine ressourcenschonende Bau- und Immobilienwirtschaft]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/bauwende-einleiten-fur-eine-ressourcenschonende-bau-und-immobilienwirtschaft</link>
                <description><![CDATA[<p>Experten begrüßen die Vorschläge der Fraktionen von FDP und Bündnis 90/Die Grünen zur „<strong>Bauwende</strong>“. In einer öffentlichen Anhörung des <strong>Ausschusses für Bau, Wohnen, Stadtentwicklung und Kommunen </strong>unter der Leitung von <strong>Mechthild Heil (CDU/CSU) </strong>über zwei von den Fraktionen eingebrachten Anträge bekräftigten die Sachverständigen am <strong>Mittwoch, 3. März 2021</strong>, die Notwendigkeit von mehr Nachhaltigkeit, Klima- und Ressourcenschutz im Baubereich. Beide Initiativen gingen grundsätzlich in die richtige Richtung. Dennoch gab es auch Kritik im Detail: So wurden unter anderem grundlegende Reformen und eine Beschleunigung bau- und planungsrechtlicher Verfahren angemahnt, um eine Bauwende zu ermöglichen.</p><p>Um die Quote von Recyclingmaterial im Baubereich zu erhöhen, plädierte <strong>Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe</strong>, dafür, Ausschreibungen zu vereinfachen. „Wir brauchen zudem unabhängig zertifizierte Güteklassen“, erklärte Pakleppa.</p><p><strong>Michael Basten, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Baustoffe – Steine und Erden</strong>, betonte die Wichtigkeit von Anreizen, etwa durch eine „zügige Verabschiedung der Mantelverordnung“, um recycelte Baustoffe in den Markt zu bringen. Das Potenzial sei gegeben: Es liege nach Auffassung seines Verbands im „zweistelligen Millionenbereich“.</p><p>Für eine Bewertung von Baustoffen auch anhand des Aspekts „graue Energie“ – also der Energie, die etwa bei ihrer Herstellung, beim Transport oder bei der Lagerung entsteht – unterstützte auch <strong>Dietmar Walberg</strong> von der <strong>Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen</strong>. Allerdings, so wandte der Sachverständige ein, gebe es bislang keine verbindliche Grundlage für eine Art Zertifizierung. Solange die Industrie hier nicht mehr Informationen liefere, bleibe man „meilenweit von einer Art Ressourcenausweis“ für Baustoffe entfernt.</p><p>Der <strong>Diplom-Ingenieur Professor&nbsp;Eike Roswag-Klinge </strong>von der<strong>&nbsp;Technischen Universität Berlin</strong>, mahnte die Notwendigkeit an, im Rahmen einer Bauwende auch den Flächenkonsum zu reduzieren. Es brauche dafür neue Nutzungskonzepte, Wohnmodelle und eine stärkere Nahverdichtung in den Städten.</p><p>Die <strong>Diplom-Ingenieurin Professor Annette Hillebrandt</strong> von der&nbsp;Fakultät für Architektur und Bauingenieurswesen an der <strong>Bergischen Universität Wuppertal</strong>, forderte ebenfalls ein Umdenken in der Bauwirtschaft. Einer der größten Hebel zur Erreichung der Klimaziele sei die Suffizienz im Hinblick auf Flächen- und Rohstoffverbrauch. Dementsprechend befürwortete sie eine stärkere Nutzung von Recyclingmaterial. Wieder aufbereitete Baustoffe seien durch Abriss in Deutschland genügend vorhanden und meist sogar im Umkreis von „30 Kilometern“, argumentierte die Architektin.</p><p><strong>Prof. Dr. h. c.&nbsp;Heinrich Köster, Präsident der Technische Hochschule Rosenheim</strong>, konstatierte in der Diskussion um nachwachsende Baustoffe&nbsp;zwar den deutlichen Bedeutungszuwachs von Holz. Dennoch sei Holz nicht überall richtig. Köster plädierte daher für eine Kombination von Baustoffen und hybride Bauweise. „Es geht ja nicht nur um eine Verringerung des CO<sub>2</sub>-Fußabdrucks, sondern auch um bezahlbares Wohnen.“</p><p>Den Aspekt der Bezahlbarkeit des Bauens mit Holz griff der Bauunternehmer <strong>Dr. Ernst Böhm, Gründungsgesellschafter der B&amp;O-Gruppe</strong>, auf, sah hier aber akut keine Gefahr. Holz als Baustoff sei früher etwa zehn Prozent teurer als klassische Baustoffe gewesen. Doch dies ändere sich: Digitalisierung und Innovationen im Maschinenbau sorgten dafür, dass der Holzbau in dieser Hinsicht anderen Baustoffen nicht mehr unterlegen sei, so Böhm.</p><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/bauwende-einleiten-fur-eine-ressourcenschonende-bau-und-immobilienwirtschaft</guid>
                <pubDate>Sat, 01 May 2021 12:37:20 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Urban, sozial, grün, gemischt!]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/urban-sozial-grun-gemischt</link>
                <description><![CDATA[<p>Die meisten großen Städte in Deutschland (und auch in anderen europäischen Ländern) wachsen. Der Trend wird durch die Corona-Pandemie nur etwas gebremst, aber nicht gebrochen. Neue Quartiere werden gebraucht, um der steigenden Nachfrage nach Wohnungen in Ballungsräumen zu begegnen. Gleichzeitig ist es notwendig, eine klimaneutrale Entwicklung der Städte einzuleiten. Darüber besteht ein weitgehender Konsens in Politik und Gesellschaft.</p><p>Der Wunsch nach dem schnellen „Bauen, bauen, bauen“ steht dabei im Widerspruch zu einer nachhaltigen Quartiersentwicklung. Es werden weiterhin zu wenig bezahlbare Wohnungen geschaffen. Neue Quartiere sind nicht immer mit lebenswerten öffentlichen Räumen und sozial gemischt geplant. Auch ökologische Kriterien der Siedlungsentwicklung werden häufig nicht ausreichend berücksichtigt.</p><p>Wie viele und welche Art von neuen Quartieren brauchen Städte? Wie kann man Stadterweiterung sozial und ökologisch gestalten?</p><p>Mit u.a.:</p><ul><li><strong>Bettina Jarasch</strong>, MdL, Kandidatin für das Amt der Regierenden Bürgermeisterin, Berlin</li><li><strong>Ingmar Streese</strong>, Staatssekretär für Verkehr, Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, Berlin<strong> </strong></li><li><strong>Jochen Lang,</strong> Ressortkoordination, Senatskanzlei Berlin</li><li><strong>Jens-Holger Kirchner</strong>, Stabsstellenleiter für Großprojekte, Senatskanzlei Berlin</li><li><strong>Peter Kraus</strong>, nicht-amtsführender Stadtrat, Wien</li><li><strong>Felix Grädler</strong>, Stadtrat Heidelberg</li><li><strong>Daniela Brahm</strong>, Initiative Stadt Neudenken, Mitbegründerin und Gesellschafterin der ExRotaprint gGmbH</li><li><strong>Thomas Bestgen</strong>, UTB Projektmanagement GmbH</li><li><strong>Jörn Oltmann</strong>, Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung und Bauen, Tempelhof-Schöneberg</li><li><strong>Sabine de Buhr</strong>, Städtebauliche Leitung IBA Hamburg GmbH, The Connected City - Hamburg Oberbillwerder</li><li><strong>Maren Kern</strong>, Vorstand, Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e. V. (BBU)</li></ul><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/urban-sozial-grun-gemischt</guid>
                <pubDate>Wed, 24 Feb 2021 18:34:57 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Geplantes Ge­setz zur Mobilisierung von Bau­land reicht nicht aus]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/geplantes-gesetz-zur-mobilisierung-von-bauland-reicht-nicht-aus</link>
                <description><![CDATA[<p>Die bisherigen Bemühungen zur Beschleunigung des Bautempos reichen nach Expertenansicht nicht aus. Zu diesem Fazit kam die Mehrheit der Teilnehmer einer öffentlichen Anhörung des <strong>Ausschusses für Bau, Wohnen, Stadtentwicklung und Kommunen </strong>unter Leitung von <strong>Mechthild Heil (CDU/CSU)</strong>&nbsp;zum Regierungsentwurf eines&nbsp;<strong>Baulandmobilisierungsgesetzes</strong> (<a href="https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/248/1924838.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">19/24838</a>) sowie neun Anträgen von drei Oppositionsfraktionen am <strong>Montag, 22. Februar 2021</strong>.&nbsp;Sie forderten Nachbesserungen am vorliegenden Gesetzentwurf, wenn auch mit unterschiedlicher Stoßrichtung.</p><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/geplantes-gesetz-zur-mobilisierung-von-bauland-reicht-nicht-aus</guid>
                <pubDate>Sun, 02 May 2021 10:37:02 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Kontext, Kontrast, Kontinuität – Erhalt des kulturellen Erbes und Stadtentwicklung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/kontext-kontrast-kontinuitat-erhalt-des-kulturellen-erbes-und-stadtentwicklung</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Veranstaltungsreihe „Kontext, Kontrast, Kontinuität – Erhalt des kulturellen Erbes und Stadtentwicklung“ setzt sich im Format von internationalen Onlinediskussionen mit dem Thema Denkmalschutz in wachsenden Metropolen und Großstädten auseinander. Wie können historisch gewachsene, sensible Stadtstrukturen oder auch Einzelbauten dem Druck der Immobilienwirtschaft, dem Wohnungsmarkt oder auch anderweitigen Veränderungen standhalten? Was tun Städte, die Politik und die Gesellschaft um das kulturelle Erbe zu schützen? Wie können bestehende Bauten in die Entwicklungen integriert und ergänzt werden? Diesen und anderen Fragen widmen sich WissenschaftlerInnen und Akteure aus Israel und Deutschland. „Kontext, Kontrast, Kontinuität“ entstand in Kooperation zwischen dem Liebling Haus- White City Center (Tel Aviv Yafo), dem Deutschen Architekturmuseum und der ernst-may-gesellschaft (Frankfurt am Main) sowie ICOMOS Deutschland und ist Teil der 40. Jubiläums der Städtepartnerschaft Tel Aviv Yafo und Frankfurt am Main.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/kontext-kontrast-kontinuitat-erhalt-des-kulturellen-erbes-und-stadtentwicklung</guid>
                <pubDate>Mon, 01 Feb 2021 18:08:16 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Virtueller Bürgerdialog: Welche Bühnen für das 21. Jahrhundert?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/virtueller-burgerdialog-welche-buhnen-fur-das-21-jahrhundert</link>
                <description><![CDATA[<p>Das Deutsche Architekturmuseum lädt am<strong> Donnerstag, den 4. Februar 2021, um 19 Uhr</strong> zu einem virtuellen Bürgerdialog zur Zukunft der Städtischen Bühnen Frankfurt ein. Frankfurts Oper und Schauspiel sind marode, müssen neu gebaut werden. Aber welche Bühnen werden in Zukunft benötigt? Wie entwickeln sich die Aufführungsformen? Welche Möglichkeiten eröffnen sich aus der Digitalisierung und welche baulichen Auswirkungen resultieren daraus für die Bühnen?</p><p>Mit der interessierten Öffentlichkeit diskutieren</p><ul><li>Ina Hartwig, Kulturdezernentin der Stadt Frankfurt</li><li>Marcus Lobbes, Direktor der Akademie für Theater und Digitalität, Dortmund</li><li>Bernd Loebe, Intendant Oper Frankfurt</li><li>Nora Schmid,&nbsp;Intendantin Oper Graz</li><li>Anselm Weber, Intendant Schauspiel Frankfurt</li></ul><p><br></p><p>Die Veranstaltung wird per Livestream unter <a href="http://dam-online.de/buehnen-der-zukunft" rel="noopener noreferrer" target="_blank">dam-online.de/buehnen-der-zukunft</a> übertragen.</p><p>Interessierte Bürgerinnen und Bürger haben die Möglichkeit, sich online zu beteiligen und Fragen zu stellen. Moderiert wird die Veranstaltung von Alf Mentzer vom Hessischen Rundfunk. Die Veranstaltung ist die zweite Veranstaltung der Reihe „Bühnen der Zukunft“. Im ersten Teil ging es bei „Offene Bühnen, Öffentliche Räume“ um die Frage der Öffnung der Spielstätten für eine breite Öffentlichkeit und geeignete Standorte in einer Stadt.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/virtueller-burgerdialog-welche-buhnen-fur-das-21-jahrhundert</guid>
                <pubDate>Sun, 14 Mar 2021 21:47:44 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Krimiabend mit Wolfgang Schorlau: Kreuzberg Blues]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/krimiabend-mit-wolfgang-schorlau-kreuzberg-blues</link>
                <description><![CDATA[<p>Wenn das Recht auf Wohnen in der Großstadt zum brutalen Kampf führt</p><p>Privatermittler Georg Dengler ist bekannt für seine politisch brisanten Ermittlungen. Sein zehnter Fall führt ihn trotz beginnender Corona-Pandemie von Stuttgart nach Berlin, ins dichte Nebeneinander von Kreuzberger Plattenbauten, schicken Townhouses, der türkischen Community und dem Schwarzen Block. Hier will der Bauunternehmer Kröger zwei Häuser „entmieten“, um neue Luxuswohnungen zu bauen. Doch die Mieterinnen und Mieter protestieren und Dengler selbst gerät mitten hinein in einen Konflikt, der immer größere Dimensionen anzunehmen scheint. Dann eskaliert die Lage. „Kreuzberg Blues“ (KiWi), der neue Roman des mit dem Deutschen Krimipreis ausgezeichneten Stuttgarter Autors Wolfgang Schorlau, ist ein spannender, politisch hochaktueller Krimi über das umkämpfte Recht auf Wohnen, über Macht, das profitable Geschäft mit Immobilien und die Folgen der Gentrifizierung. Wie weit gehen Menschen, die nur Zahlen und Gewinne im Blick haben, und wie weit gehen diejenigen, deren existenzielle Grundlage bedroht wird? Das Gespräch mit dem Autor führt der Journalist Ulrich Sonnenschein.</p><p><strong>#ZWEITERFRUEHLING</strong></p><p><strong>Moderation: Ulrich Sonnenschein (Hessischer Rundfunk)</strong></p><p><br></p><p>Die Veranstaltung ist Teil der Kampagne <a href="https://literaturhaus-frankfurt.de/programm/zweiterfruehling/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">ZWEITERFRUEHLING</a>: Veranstalter, Verlage, Medien und Buchhandlungen schenken Büchern, die im von der Corona-Krise bestimmten Jahr 2020 erschienen sind, weit über die Saison hinaus ihre Aufmerksamkeit. #zweiterfruehling</p><p>Streamingticket 5 Euro</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Literaturhaus Frankfurt am Main e.V. <info@literaturhaus-frankfurt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/krimiabend-mit-wolfgang-schorlau-kreuzberg-blues</guid>
                <pubDate>Wed, 23 Dec 2020 19:54:25 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/bauverlag-bv-gmbh-bauwelt</link>
                <description><![CDATA[Die Bauwelt ist eine deutsche Fachzeitschrift für Architektur und Städtebau, die zwei-wöchentlich erscheint. Als eine der ältesten deutschsprachigen Architekturzeitschriften setzt sich die Bauwelt mit den aktuellen architektonischen Entwicklungen auseinander. Sie berichtet unabhängig und kritisch über zeitgenössische Architektur weltweit. Vierteljährlich werden aktuelle Trends der Stadtplanung und umfangreich recherchierte Stadtportraits in der Stadtbauwelt herausgegeben.]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/bauverlag-bv-gmbh-bauwelt</guid>
                <pubDate>Mon, 01 Feb 2021 18:06:26 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Berlin Water Hackathon 2021]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/berlin-water-hackathon-2021</link>
                <description><![CDATA[<p>Das <strong>Einstein Center Digital Future (ECDF)</strong> veranstaltet in Kooperation mit der <strong>Senatsverawaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe</strong> den "<strong>Berlin Water Hackathon 2021</strong>".&nbsp;Der Hackathon ist Teil des von unseren Professoren <strong>Andrea&nbsp;Cominola</strong> (Smart Water Networks) und <strong>Jochen Rabe</strong> (Urban Resilience and Digitalization) initiierten <a href="https://ide3a.net/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">i<strong>de3a-Projekts</strong></a>.&nbsp;</p><p>Die Veranstaltung soll unter anderem auf die Sensibilität des Berliner Wasserhaushalts in Folge des&nbsp;Klimawandels&nbsp;aufmerksam machen. Auch wenn Berlin bisher nicht als "Stadt am Rande einer Wasserkrise" international in die Schlagzeilen gekommen ist, wird auch die deutsche Hauptstadt - wie viele andere Städte weltweit auch - sich in naher Zukunft mehr und mehr wasserbezogenen Herausforderungen stellen müssen. Die extremen Wetterereignisse der letzten Jahre haben uns bereits gezeigt, was auf dem Spiel steht. Das Jahr 2017 beispielsweise verzeichnete das stärkste Niederschlagsereignis der letzten 110 Jahre, bei dem etwa ein Viertel der normalen jährlichen Niederschlagsmenge in nur 18 Stunden fiel. Immer häufiger auftretende Extremniederschlagsereignisse, sommerliche Dürreperioden und erhöhter Hitzestress verlangen von uns, die Beziehung zwischen der Stadt Berlin und ihrem städtischen Wassersystem neu zu überdenken. Mit einer Vielzahl intelligenter Initiativen, die den Weg zur Zukunftssicherheit der Berliner Wasserinfrastruktur weisen, gibt es noch viel Raum für die zukünftige Entwicklung und eine Reihe von Herausforderungen, die es zu lösen gilt.</p><p>Der "Berlin Water Hackathon 2021" lädt Student*innen und Fachleute aus verschiedenen Disziplinen ein, ihre Kräfte zu bündeln und einige dieser kniffligen Wasserprobleme auf kreative und gemeinschaftliche Weise anzugehen. Die Online-Veranstaltung beginnt mit einem 3-tägigen Block aus Vorträgen und Workshops, in denen der Stand der Technik und praktische Fallstudien aus Berlin und darüber hinaus vorgestellt werden. Der zweite Teil der Veranstaltung umfasst einen 2-tägigen Hackathon, der von der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe unterstützt wird. Das beste Teamprojekt wird von einer ausgewiesenen Expert*innenjury ausgezeichnet!</p><p> Bei aktiver Teilnahme an der Veranstaltung, Abschluss der Hackathon-Präsentationen und Vorlage eines kurzen Abschlussberichts können Studierenden 6 ECTS erhalten.</p><p><strong>Anmeldung</strong></p><p>Für die Veranstaltung steht nur eine begrenzte Anzahl von Plätzen zur Verfügung! Wenn Sie an einer Teilnahme interessiert sind, melden Sie sich bitte bis zum 20. Dezember <a href="https://lamapoll.de/BerlinWaterHackathon2021/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong><u>hier</u></strong></a> an.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Einstein Center Digital Future <info@digital-future.berlin>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/berlin-water-hackathon-2021</guid>
                <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 14:51:57 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitale Ausstellungseröffnung: Einfach Grün – Greening the City]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/digitale-ausstellungseroffnung-einfach-grun-greening-the-city</link>
                <description><![CDATA[<p>Kann GRÜN in der Architektur das Klima in den Städten verbessern, Hitzebildung reduzieren, Feinstaubbildung reduzieren und das Wohlbefinden der Menschen steigern? Selten waren Grünräume derart gefragt wie seit der Konfrontation mit Corona. Es ist an der Zeit, die Architektur im Hinblick auf Grünflächen zu entwickeln, die Stadtlandschaften aufzurüsten und GRÜN nicht nur auf ökologische Aspekte herunter zu brechen.</p><p>Die Ausstellung widmet sich den Vorteilen und Herausforderungen urbanen städtischen GRÜNS – insbesondere der Haus-&nbsp;und Dachbegrünung im Bestand und Neubau. Neben der wissenschaftlichen Perspektive nimmt die Ausstellung zugleich die technischen Möglichkeiten und praktische Fragen in den Blick. Gezeigt werden gelungene Grünbauten von Düsseldorf über Mailand bis Singapore, bereits Erprobtes und völlig neue Entwicklungen.</p><p><strong>Begrüßung / Einführung:</strong> Peter Cachola Schmal, Direktor Deutsches Architekturmuseum</p><p><strong>Erläuterung der Kooperation:</strong> Lara Maria Mohr / Peter Dommermuth, Umweltamt der Stadt Frankfurt</p><p><strong>Präsentation „Einfach Grün“</strong>: Rudi Scheuermann, Director und Global Leader Building Envelope Design bei Arup.</p><p><strong>Interview:</strong> Stefano Boeri, Architekt, Architekturprofessor und Autor</p><p><strong>Präsentation Ausstellungsinhalte</strong>: Hilde Strobl, freie Kuratorin</p><p><strong>Interview:</strong> Mun Summ Wong / Richard Hassel, WOHA</p><p><strong>Virtueller Ausstellungsrundgang</strong>: Film von Moritz Bernoully, Fotograf</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/digitale-ausstellungseroffnung-einfach-grun-greening-the-city</guid>
                <pubDate>Fri, 22 Jan 2021 17:43:58 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[ZUKUNFT BAU]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/zukunft-bau</link>
                <description><![CDATA[Planung, Architektur und Bautechnik haben ebenso wie die Bau- und Wohnungswirtschaft maßgeblichen Einfluss auf unsere Gesellschaft, indem sie Lebensräume schaffen und prägen. Insofern sind sie nicht nur volkswirtschaftlich, sondern auch unmittelbar gesellschaftspolitisch relevant. 
Das Innovationsprogramm Zukunft Bau des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat (BMI) setzt mit den Programmteilen Zukunft Bau Forschungsförderung, Zukunft Bau Ressortforschung und Zukunft Bau Modellvorhaben wichtige Impulse für das Bauwesen. 
Durchgeführt wird das Innovationsprogramm Zukunft Bau im Auftrag des BMI vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR). BMI und BBSR unterstützen hiermit aktiv:

- den Klimaschutz
- die Energie- und Ressourceneffizienz
- das bezahlbare Bauen
- die Gestaltungsqualitäten im (städte-)baulichen Kontext
- die Bewältigung des demografischen Wandels

Ein Schwerpunkt liegt hierbei auf dem Erkenntniszuwachs und dem Wissenstransfer von technischen, baukulturellen und organisatorischen Innovationen. Hinter allen Maßnahmen steht der Anspruch, eine nachhaltige Entwicklung des Gebäudesektors insgesamt zu befördern.

Seit Juni 2006 ist Zukunft Bau ein Baustein der Hightech-Strategie für Deutschland, mit der die Regierungskoalition die Brücke zwischen Forschung und Zukunftsmärkten ausbaut.]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/zukunft-bau</guid>
                <pubDate>Thu, 21 Jan 2021 20:41:28 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Mobilität – Koste es, was es wolle?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/mobilitat-koste-es-was-es-wolle</link>
                <description><![CDATA[<p>Einladung zu Vortrag und Diskussion:</p><ul><li>Begrüßung: Prof. Dr. Ing. Volker Blees, Hochschule RheinMain</li><li>Prof. Dr. -Ing. Carsten Sommer, Universität Kassel, Fachgebiet Verkehrsplanung und Verkehrssysteme: „Kostenwahrheit im Verkehr - ein Blick auf den Status quo in den Kommunen“</li><li>Dr. phil. Jürgen Gies, Deutsches Institut für Urbanistik: „Zukunft der Verkehrsfinanzierung: Welche Instrumente werden diskutiert?“</li><li>Diskussionsrunde mit allen Teilnehmenden</li></ul><p><br></p><p>Dies ist eine Veranstaltungsreihe des Projekts IMPACT RheinMain mit Vorträgen und Diskussionen zum Thema „Mobilität von morgen“. Es ist eine gemeinsame Veranstaltung mit der Vereinigung der Straßenbau- und Verkehrsingenieure. Mit bestätigter Anmeldung erhalten Sie weitere Informationen zu Durchführung und Ablauf der Veranstaltung.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Hochschule RheinMain - IMPACT RheinMain]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/mobilitat-koste-es-was-es-wolle</guid>
                <pubDate>Sat, 26 Dec 2020 11:37:06 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Nationale Stadtentwicklungspolitik]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/bundesministerium-des-innern-fur-bau-und-heimat-bmi-nationale-stadtentwicklungspolitik</link>
                <description><![CDATA[Weder Staat und Politik noch Wirtschaft können die anstehenden gesellschaftlichen und urbanen Veränderungsprozesse in den Städten allein bewältigen. Eine entscheidende Voraussetzung für eine gerechte, sozial integrierende Stadtgesellschaft ist, dass sich Bürgerinnen und Bürger in ihren Städten "wieder finden". Ohne bürgerschaftliches Engagement und private Initiativen laufen öffentliche Projekte und Maßnahmen der Stadtentwicklung oft genug leer: Gesellschafts- und Stadtentwicklungspolitik bilden einen Rahmen, der durch private Akteure ausgefüllt werden muss. Im Mittelpunkt stehen dabei Nachbarschaften, informelle Gruppen und auch das breite Spektrum zivilgesellschaftlicher Organisationen. Wer in seinem direkten Lebensumfeld Verantwortung übernimmt, schafft nicht nur sozial nachhaltige Bindungen an die Stadt, sondern füllt den Begriff des Bürgertums mit einem positiven Inhalt. Dieses Engagement muss mit einer Anerkennungskultur verbunden werden, die sozialem und kulturellem Engagement den verdienten Stellenwert verleiht.]]></description>
                <author><![CDATA[Nationale Stadtentwicklungspolitik <nationale-stadtentwicklungspolitik@bbr.bund.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/bundesministerium-des-innern-fur-bau-und-heimat-bmi-nationale-stadtentwicklungspolitik</guid>
                <pubDate>Sat, 16 Jan 2021 13:00:59 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zukunftsorientierte Lösungen für einen nachhaltigen Wohnungsbau]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/zukunftsorientierte-losungen-fur-einen-nachhaltigen-wohnungsbau</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Versorgung der Bevölkerung mit bezahlbarem Wohnraum in urbanen und suburbanen Räumen gehört gegenwärtig zu den politisch, gesellschaftlich und planerisch relevanten Herausforderungen. Bezahlbarer Wohnraum für alle ist auch einer der Hauptindikatoren der Sustainable Development Goals (SDG) 11 Nachhaltige Städte und Gemeinden. Zukunftsorientierte Lösungen im Wohnungsbau konzentrieren sich verstärkt auf größere Strukturen, Netzwerke und Gemeinschaften sowie das Denken und Bauen in Serie. Die digitalen Werkzeuge ermöglichen im Sinne von ‚mass customization‘ die Individualisierung des Systembaukasten bei gleichzeitiger Effizienzsteigerung und Kostenreduzierung sowie einer hohen gestalterischen Qualität. Auch urbane Themen wie die Quartiersentwicklung, Energie- und Mobilitätsinfrastrukturen müssen mitgedacht werden. Mangelnde Flächenressourcen erfordern angepasste Verdichtungsstrategien. Dabei darf Dichte nicht nur räumlich, sondern sozial gedacht und gelöst werden. Bei der Wahl der Baustoffe und Materialien müssen neben der Langlebigkeit sowie einem geringen Instandhaltungs- und Pflegeaufwand insbesondere auch die Schadstoffminimierung sowie ökobilanzielle Betrachtungen im Vordergrund stehen. So erfährt das Bauen mit Holz beispielsweise auch im mehrgeschossigen Wohnungsbau eine immer stärkere Verbreitung.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/zukunftsorientierte-losungen-fur-einen-nachhaltigen-wohnungsbau</guid>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 15:56:13 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bauen für den Klimawandel - Experiment und Effizienz]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/bauen-fur-den-klimawandel-experiment-und-effizienz</link>
                <description><![CDATA[<p>Klimaschutz und Klimaanpassung sind zwei sich ergänzende Herangehensweisen der Klimastrategie. Bauliche Anlagen und gebaute Umwelt haben unterschiedlichen Einfluss und sind unterschiedlich betroffen, je nach Blickwinkel. Im Rahmen der Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel (DAS) werden im Teilbereich Bauwesen die aktuellen Klimafolgen wie Hitze, Starkregen, Hochwasser aber auch Sturm mit häufiger auftretenden Tornados mit deren Auswirkungen für das Bauwesen betrachtet. Viele Planungsfragen und -lösungen, die nun unter dem Begriff Klimaangepasstes Bauen zusammengefasst werden, wurden bislang einzeln und vor allem nicht unter dem Aspekt erhöhter Gefährdung betrachtet. Der Fokus Klimaschutz blickt darauf, wie der Gebäudesektor maßgeblich zum Klimaschutz in Deutschland beitragen kann, denn derzeit sind Gebäude noch für bis zu 30 % der nationalen Treibhausgasemissionen verantwortlich. Städte und Regionen werden sich wandeln, um einen nahezu klimaneutralen Gebäudebestand bis 2050 zu erreichen. Nur so können die Folgen des Klimawandels reduziert und das Schwinden von Anpassungsmöglichkeiten vermieden werden.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/bauen-fur-den-klimawandel-experiment-und-effizienz</guid>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 15:53:01 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Sachverständige: ÖPNV-Anteil im ländlichen Raum ist zu gering]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/sachverstandige-opnv-anteil-im-landlichen-raum-ist-zu-gering</link>
                <description><![CDATA[<p>Mit Modellen&nbsp;zur <strong>Finanzierung und Organisation des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) </strong>hat sich der&nbsp;<strong>Ausschuss&nbsp;für Verkehr und digitale Infrastruktur&nbsp;&nbsp;</strong>unter Vorsitz von <strong>Cem Özdemir (Bündnis 90/Die Grünen&nbsp;</strong>in einer öffentlichen Expertenanhörung am <strong>Mittwoch, 13. Januar 2021</strong>, auseinandergesetzt. Dabei wurde die Erhöhung der Regionalisierungsmittel, mit denen der Bund den Nahverkehr der Länder unterstützt, begrüßt, eine Nutznießerfinanzierung diskutiert und der Aufbau geschlossener Zugangssysteme zur Verminderung des Schwarzfahrens eher kritisch bewertet. Einig waren sich die Sachverständigen, dass der ÖPNV-Anteil im ländlichen Raum zu gering sei.</p><p><strong>Timm Fuchs</strong> vom <strong>Deutschen Städte- und Gemeindebund</strong> verwies auf Verluste im ÖPNV von jährlich 250 Millionen Euro durch Schwarzfahrer. Dem gegenüber stünden aber Investitionskosten von etwa zwei Milliarden Euro für Zugangssicherungssysteme, zu denen noch Wartungs- und Betriebskosten kämen. Problematisch sei auch, dass damit sowohl die Zugänge für Menschen mit Behinderungen als auch die Mitnahme von Fahrrädern, die ja gewünscht sei, erschwert werde. „Aus unserer Sicht funktioniert der Zugang zum ÖPNV und das Ticketing derzeit sehr gut“, sagte der Kommunalvertreter. Besser sei es, in den Auf- und Ausbau digitaler Angebote zu setzen, wie etwa die Registrierung per Handy.</p><p>Dem stimmte <strong>Jan Schilling, Geschäftsführer ÖPNV beim Verband Deutscher Verkehrsunternehmen,</strong> zu. Es gelte, Barrieren abzubauen&nbsp;statt neue zu errichten. Schilling begrüßte den vorgenommenen&nbsp;Paradigmenwechsel hin zu einer stärkeren staatlichen Finanzierung der ÖPNV. Er halte die Subsidiarität, die auch im Verkehr stattfinde, „für das richtige strukturierende Element“. Die Verantwortung der Kommunen und Länder müsse gestärkt werden, sagte er. Die Länder müssten dem aber auch gerecht werden, fügte Schilling hinzu und sprach von einigen Ländern, „in denen noch eine große Zurückhaltung herrscht“.</p><p>Dass die Bundesmittel in einigen Ländern nicht sofort umgesetzt werden, hat aus Sicht von <strong>Matthias Stoffregen, Geschäftsführer des Verbandes der Wettbewerbsbahnen im Schienenpersonenverkehr (Mofair),</strong> teils gute Gründe. Einige ostdeutsche Flächenländer etwa sähen sich gezwungen, Rücklagen zu bilden, um auch in der zweiten Hälfte der 2020er-Jahre ihre Verkehrsverträge noch bedienen zu können. In einigen westdeutschen Ländern seien es große Infrastrukturvorhaben, für die Geld angespart werde. Ein Rückzug der Länder aus der Finanzierung des Schienenpersonennahverkehrs (SPNV) sei gleichwohl nicht zu verzeichnen, sagte Stoffregen.</p><p>Besonders prekär sei die Lage des ÖPNV im ländlichen Raum, befand <strong>Robert Hänsch</strong> von der<strong> Verkehrsberatungsagentur Interlink</strong>. Wichtig sei es, ein verlässliches, aber auch sichtbares Angebot zu schaffen. „Wir brauchen einen Taktverkehr auf den relevanten starken Achsen“, sagte der Verkehrsplaner. Mit Blick auf die Finanzierung sei klar, dass die Erlöse niemals die Kosten ausgleichen könnten. Geprüft werden sollte das Thema Nutznießer, also die Beteiligung von Dritten. Aktuell sei es so, dass etwa bei der Errichtung eines Einkaufszentrums entsprechende Pkw-Parkplätze verlangt werden, eine ÖPNV-Anbindung aber nicht gefordert werde.</p><p>Würde das Parkrecht von Pkw auf öffentlichen Straßen aufgehoben, „hätten wir ganz schnell eine andere Situation“, befand <strong>Prof. Dr. Andreas Knie </strong>vom <strong>Wissenschaftszentrum für Sozialforschung Berlin</strong>. Es sei nicht nachvollziehbar, warum das private Auto straßenverkehrsrechtlich ein Gemeinwohl darstelle, während Sharing-Angebote Sondernutzungen seien. Knie kritisierte zudem, dass der Staat die Bereitstellung von Bus- und Zugkilometer finanziere, es aber auf kommunaler Ebene keine finanzielle Kopplung an die tatsächlich transportierten Personenmengen gebe. Damit fehle der unternehmerische Anreiz, das Angebot kundenfreundlich zu gestalten.</p><p>Lediglich das Angebot auszudehnen bringt aus Sicht von <strong>Prof. Dr. Kay Mitusch</strong> vom <strong>Karlsruher Institut für Technologie </strong>auch klimapolitisch nicht viel. „Wenn leere Busse herumfahren, spart das kein CO<sub>2</sub> ein“, sagte er. Eine Grundversorgung als Daseinsvorsorge sollte beibehalten werden, befand er. Darüber hinausgehende Schritte, abseits des vom Bund durchfinanzierten SPNV, sollten durch die Länder finanziert werden, regte er an. Eine maßvolle ÖPNV-Erschließungs- oder Nahverkehrsabgabe für Bewohner und Gewerbe, ähnlich dem „Versement Transport“ in Frankreich, als Element einer Nutznießerfinanzierung&nbsp;sei ebenfalls denkbar.</p><p>Würde das Parkrecht von Pkw auf öffentlichen Straßen aufgehoben, „hätten wir ganz schnell eine andere Situation“, befand <strong>Prof. Dr. Andreas Knie </strong>vom <strong>Wissenschaftszentrum für Sozialforschung Berlin</strong>. Es sei nicht nachvollziehbar, warum das private Auto straßenverkehrsrechtlich ein Gemeinwohl darstelle, während Sharing-Angebote Sondernutzungen seien. Knie kritisierte zudem, dass der Staat die Bereitstellung von Bus- und Zugkilometer finanziere, es aber auf kommunaler Ebene keine finanzielle Kopplung an die tatsächlich transportierten Personenmengen gebe. Damit fehle der unternehmerische Anreiz, das Angebot kundenfreundlich zu gestalten.</p><p>Lediglich das Angebot auszudehnen bringt aus Sicht von <strong>Prof. Dr. Kay Mitusch</strong> vom <strong>Karlsruher Institut für Technologie </strong>auch klimapolitisch nicht viel. „Wenn leere Busse herumfahren, spart das kein CO<sub>2</sub> ein“, sagte er. Eine Grundversorgung als Daseinsvorsorge sollte beibehalten werden, befand er. Darüber hinausgehende Schritte, abseits des vom Bund durchfinanzierten SPNV, sollten durch die Länder finanziert werden, regte er an. Eine maßvolle ÖPNV-Erschließungs- oder Nahverkehrsabgabe für Bewohner und Gewerbe, ähnlich dem „Versement Transport“ in Frankreich, als Element einer Nutznießerfinanzierung&nbsp;sei ebenfalls denkbar.</p><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/sachverstandige-opnv-anteil-im-landlichen-raum-ist-zu-gering</guid>
                <pubDate>Sun, 02 May 2021 11:30:33 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Einstein Center Digital Future]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/einstein-center-digital-future</link>
                <description><![CDATA[<p>Das Einstein Center Digital Future (ECDF) ist das Zentrum für Digitalisierungsforschung in Berlin. Seit der Eröffnung am 3. April 2017 forschen hier Wissenschaftler*innen in dem Kernbereich</p><p><strong>● Digitale Infrastrukturen, Methoden und Algorithmen</strong></p><p>sowie in den Innovationsbereichen</p><p><strong>● Digitale Gesundheit</strong></p><p><strong>● Digitale Gesellschaft</strong></p><p><strong>● Digitale Industrie und Dienstleistungen.﻿</strong></p><p>Das Projekt ECDF beruht auf einer großen Public-Private-Partnership (PPP) aus mehr als 30 Unternehmen und Organisationen, allen vier Berliner Universitäten, der Charité – Universitätsmedizin Berlin sowie mehr als zehn Forschungsinstituten aus der Berliner Wissenschaft.</p><p>Das ECDF hat eine geplante Laufzeit von sechs Jahren. Das mit mehr als 38,5 Millionen Euro ausgestattete Projekt zielt darauf ab, die Berliner Akteure im Bereich Digitalisierung stärker zu verknüpfen und neue Formen der Kooperation zu erproben. Schwerpunkte liegen auf innovativer, interdisziplinärer Spitzenforschung und der Gewinnung exzellent ausgebildeter Nachwuchsforscher*innen. Das ECDF wurde im September 2016 von der Einstein Stiftung Berlin nach einer aufwendigen Begutachtung genehmigt.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Einstein Center Digital Future <info@digital-future.berlin>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/einstein-center-digital-future</guid>
                <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 12:52:20 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bundesarchitektenkammer]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/bundesarchitektenkammer</link>
                <description><![CDATA[Die Bundesarchitektenkammer e.V. (BAK) ist ein Zusammenschluss der 16 Länderarchitektenkammern in Deutschland. Sie vertritt auf nationaler und internationaler Ebene die Interessen von 135.111 Architekten (Stand 1. Januar 2019) gegenüber Politik und Öffentlichkeit. Auch wenn Architekten- und Bauordnungsrecht grundsätzlich Ländersache sind, fallen viele Entscheidungen in Berlin oder Brüssel. Jährlich zur Bundeskammerversammlung im September wird der Jahresbericht der Bundesarchitektenkammer veröffentlicht.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesarchitektenkammer <info@bak.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/bundesarchitektenkammer</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 16:54:42 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Deutscher Städtetag]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/deutscher-stadtetag</link>
                <description><![CDATA[<strong>Aufgabe</strong>
- Der Deutsche Städtetag vertritt aktiv die kommunale Selbstverwaltung. Er nimmt die Interessen der Städte gegenüber Bundesregierung, Bundestag, Bundesrat, Europäischer Union und zahlreichen Organisationen wahr.
- Der Deutsche Städtetag berät seine Mitgliedsstädte und informiert sie über alle kommunal bedeutsamen Vorgänge und Entwicklungen.
- Der Deutsche Städtetag stellt den Erfahrungsaustausch zwischen seinen Mitgliedern her und fördert ihn in zahlreichen Gremien. 

<strong>Der Deutsche Städtetag</strong>
- nimmt Einfluss auf die Gesetzgebung - durch Stellungnahmen zu Gesetzentwürfen, Gespräche mit Parlament und Regierung sowie durch Öffentlichkeitsarbeit,
- fördert eine moderne Verwaltung, die sich an den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger orientiert,
- erarbeitet mit den Städten Konzepte für neue kommunalpolitische Herausforderungen.]]></description>
                <author><![CDATA[Deutscher Städtetag <post@staedtetag.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/deutscher-stadtetag</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 14:20:01 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Deutsche Architektur Zentrum DAZ]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/deutsche-architektur-zentrum-daz</link>
                <description><![CDATA[<p>Das <strong>Deutsche Architektur Zentrum DAZ ist eine Initiative des Bundes Deutscher Architektinnen und Architekten BDA</strong>. Das DAZ ist ein Ideenlabor, ein Ort des Austauschs, der Vermittlung und Debatte. Der künstlerische Leiter Matthias Böttger fragt: Wer macht die Stadt? Was ist Architektur? Wie können gute Lebensräume gestaltet werden? Wie leben Menschen und wie sind ihre Bedürfnisse? Das DAZ reagiert dabei mit seinem Programm auf zeitnahe Geschehnisse. </p><p>In Workshops, Ausstellungen, Gesprächen, Y-Table-Talks, Filmabenden und Buchpräsentationen diskutieren Architekten, Stadtplaner, Künstler, Bürger, aktuelle Fragen der Architektur, Raumproduktion, der urbanen wie ruralen Gesellschaft. Modelle und Zeichnungen sind Teile des architektonischen Werkes und lassen sich gut ausstellen. Oft entfaltet Architektur ihre gesamte Wirkung aber erst in der realen Umsetzung und im Wechselspiel mit ihrem räumlichen und sozialen Kontext. Im DAZ werden deshalb oft Arbeiten anderer Disziplinen gezeigt, die einen neuen Blick auf Architektur, Stadt und Land ermöglichen. Schriftsteller können die Atmosphäre einer Stadt einfangen, Tänzer räumliche Dimensionen erfahrbar machen und in künstlerischen Arbeiten kann die physische Architektur reflektiert werden. An diesen Schnittstellen ermöglichen Ausstellungen und räumliche Installationen neue Raumerfahrungen und neue Blickwinkel auf die gebaute und gelebte Umwelt. Das DAZ wird unterstützt durch das <strong>Bundesministerium für Wirtschaft und Energie</strong>.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsche Architektur Zentrum DAZ <presse@daz.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/deutsche-architektur-zentrum-daz</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 16:18:49 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Architektur-Institut Leipzig]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/hochschule-fur-technik-wirtschaft-und-kultur-leipzig-architektur-institut-leipzig</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Think global – act local!</strong> Buckminster Fullers Appell an die persönliche Verantwortung führt direkt zu der Frage, wie denn das lokale Handeln aussehen könnte. Schnell wird deutlich, dass der Architekt mit seinem Einfluss auf die gebaute Umwelt eine entscheidende Schaltstelle besetzt:</p><p><br></p><p>Verdichtete Lebensräume mit kurzen Wegen und geringer Energieverlustfläche, die Wahl der Konstruktion und der Baustoffe nach der Maxime reduce-reuse-recycle, die Optimierung des Wärmedämmstandards und der Art der Lüftung, die Entscheidung über eine Wärmeversorgung mit günstiger Primärenergiebilanz oder der Einsatz regenerativer Energien sind nur einige mögliche Ansätze. Es ist keine rein technische Frage; es ist ebenso eine Frage der Haltung - und damit des Entwerfens. </p><p><br></p><p>Es gibt keine Neutralität, mit jedem Entwurf wird Stellung bezogen: Baue ich in der Stadt oder auf der grünen Wiese? Ist die Form kompakt oder zergliedert? Orientiere ich mich nach der Sonne? Nehme ich Wärmebrücken in Kauf? Kann mein Entwurf einen Sonnenschutz vertragen? Ist der Grundriss flexibel? Ist das Gebäude leicht oder schwer? Dem verantwortungsvollen und nachhaltigen Umgang mit Energie und Ressourcen wird im 21. Jahrhundert eine Schlüsselrolle hinsichtlich der Bewahrung einer lebenswerten und friedlichen Umwelt zukommen. Die für den Beruf des Architekten erforderlichen Grundlagen sollen in der Lehre vermittelt und in der Forschung zu nutzbaren Beiträgen weiterentwickelt werden.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Architektur-Institut Leipzig]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/hochschule-fur-technik-wirtschaft-und-kultur-leipzig-architektur-institut-leipzig</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 16:15:40 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Commonwealth Club]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/commonwealth-club</link>
                <description><![CDATA[<p>With the sound of a gavel striking three times, another Commonwealth Club program begins, bringing together audiences with fascinating, intriguing and entertaining individuals. The Commonwealth Club of California is the nation's oldest and largest public affairs forum. Every year, we present more than 450 forums on topics ranging across politics, culture, society and the economy. The Club has offices in San Francisco and Silicon Valley, with regular events in both areas, as well as programs in Lafayette in the East Bay and in Marin County. For audiences outside the Bay Area, the Club's weekly radio broadcast—the oldest in the United States, dating back to 1924—is carried across the nation on more than 230 public and commercial radio stations. Our programs are widely podcast and video broadcast. Our website archive features audio and video of our recent programs, as well as selected speeches from our long and distinguished history. </p><p><br></p><p><strong>Our Mission</strong> The mission of The Commonwealth Club of California is to be the leading national forum open to all for the impartial discussion of public issues important to the membership, community and nation. </p><p><br></p><p><strong>Our Speakers</strong> Since its founding in 1903, The Commonwealth Club has played host to a diverse and distinctive array of speakers, from Teddy Roosevelt to House Speaker Nancy Pelosi, California Governor Jerry Brown, political commentator David Brooks and environmental advocate Jane Goodall. Martin Luther King Jr., Ronald Reagan, Bill Clinton and Bill Gates have all given landmark speeches at the Club. </p><p><br></p><p><strong>Our Supporters</strong> As a nonprofit, nonpartisan educational organization, The Commonwealth Club relies on the support of its membership, corporate gifts and foundation grants to continue its role in fostering open public discussion in the San Francisco Bay Area and throughout the nation via radio, Internet and television.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Commonwealth Club]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/commonwealth-club</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:56:56 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Deutsches Institut Stadtbaukunst]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/deutsches-institut-stadtbaukunst</link>
                <description><![CDATA[In Deutschland entstehen kaum Stadträume, die wie die sogenannten Altbauquartiere von einem Großteil der Bevölkerung als alltagstauglich, lebendig, wertvoll und schön empfunden werden. Die Kunst eines solchen Städtebaus ging mit den reduktionistischen Auffassungen einer funktionalistischen, soziologischen oder verkehrstechnischen Stadtplanung weitgehend verloren.

Täglich entstehen in unseren Städten aus diesem Grund ungestaltete Stadträume, Häuser ohne Adresse und ohne anschauliche Straßenfassaden, Wegwerfarchitektur aus Wegwerfstoffen, Abstellplätze für Müllcontainer an der Straßenecke, Autoschneisen in der Innenstadt, Supermärkte im Gewerbegebiet statt im Wohnviertel und Resträume, die weder privat noch öffentlich sind. Das Deutsche Institut für Stadtbaukunst hat es sich zur Aufgabe gemacht, diesen Zustand zu ändern. Ziel des Instituts ist es, das Leitbild eines nachhaltigen, dauerhaften und schönen Bauens für jegliche städtebauliche Planung in Deutschland zu etablieren. Das Institut widmet sich deshalb der Erforschung und Lehre der Stadtbaukunst. Diese bringt einen künstlerischen Charakter und eine ästhetisch-gestalterische Seite der Stadt mit sozialen, ökonomischen, politischen, ökologischen, technischen und kulturellen Anforderungen zusammen.]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Institut Stadtbaukunst <info@stadtbaukunst.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/deutsches-institut-stadtbaukunst</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:51:39 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Informationszentrum Raum und Bau IRB]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/fraunhofer-gesellschaft-informationszentrum-raum-und-bau-irb</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Der Grundauftrag des Fraunhofer-Informationszentrums Raum und Bau (kurz: Fraunhofer IRB) besteht darin, seine Kunden effektiv und effizient an die erforderlichen Informationen zu führen. Das Institut verfügt über jahrzehntelange Erfahrung im Bereich Wissenstransfer für Baufachinformationen. </strong></p><p><br></p><p><strong><span class="ql-cursor">﻿</span></strong>Die in diesem Bereich gewonnenen Kompetenzen werden seit vielen Jahren auch anderen Fraunhofer-Instituten angeboten. So hat sich das Fraunhofer IRB innerhalb der Fraunhofer-Gesellschaft als »Wissensdienstleister« etabliert. Als Kunden werden einerseits Nutzer aus dem gesamten Bau- und Planungssektor angesprochen. Die sorgfältige, verlässliche, neutrale und objektive Informationsaufbereitung und -weitergabe hat dabei im Fraunhofer IRB oberste Priorität. In Verbindung mit der fachlich-inhaltlichen Qualität begründen sie das Alleinstellungsmerkmal des Instituts. Auf der anderen Seite stehen alle Fraunhofer-Institute und ihre Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die als Kunden und Autoren der Dienstleistungen des Forschungs- und Publikationsmanagements auftreten.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Informationszentrum Raum und Bau IRB <info@irb.fraunhofer.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/fraunhofer-gesellschaft-informationszentrum-raum-und-bau-irb</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:04:42 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Deutscher Städte- und Gemeindebund]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/deutscher-stadte-und-gemeindebund</link>
                <description><![CDATA[<strong>Wir vertreten die Interessen der deutschen Städte und Gemeinden. Auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene geben wir den Kommunen eine starke Stimme. Wir greifen die Themen auf, die Bürgerinnen und Bürger vor Ort bewegen.</strong>

Durch 17 Mitgliedsverbände sind 11 000 große, mittlere und kleinere Kommunen über uns organisiert und vernetzt. Der Deutsche Städte- und Gemeindebund arbeitet parteiunabhängig und ohne staatliche Zuschüsse. Die Besetzung der Organe orientiert sich an dem Votum der Wähler bei den Kommunalwahlen.

<strong>Der Deutsche Städte- und Gemeindebund arbeitet als:</strong>
<strong>Kommunale Interessenvertretung:</strong>
Durch kontinuierliche Kontaktpflege zu politischen Entscheidungsträgern auf Bundesebene und in der Europäischen Union und die gezielte Einbindung kommunalrelevanter Themen und Positionen in politische Entscheidungsprozesse.

<strong>Kommunales Informationsnetzwerk:</strong>
Durch Sensibilisierung und  Mobilisierung von Politik und Öffentlichkeit für kommunalpolitische Interessen mittels Medienarbeit und Veranstaltungen.

<strong>Kommunale Koordinierungsstelle:</strong>
Für den permanenter Erfahrungs- und Informationsaustausch unter den siebzehn Mitgliedsverbänden.

<strong>Kommunales Vertretungsorgan:</strong>
Durch Repräsentation in zentralen Organisationen, die kommunalen Interessen dienen oder sie fördern.]]></description>
                <author><![CDATA[Deutscher Städte- und Gemeindebund <dstgb@dstgb.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/deutscher-stadte-und-gemeindebund</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:56:53 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Deutsches Institut für Urbanistik]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/deutsches-institut-fur-urbanistik</link>
                <description><![CDATA[Das Institut ist das größte Stadtforschungsinstitut im deutschsprachigen Raum, erbringt vielfältige Dienstleistungen für die Kommunen und hat Standorte in Berlin und Köln. Das Difu ist eine Solidareinrichtung der Städte und wird durch mehr als 100 Kommunen sowie die institutionellen Zuwender Bund und Land Berlin gefördert. Zudem wirbt das Difu projektbezogene Forschungsmittel ein. Alleiniger Gesellschafter des gemeinnützigen Instituts ist der Verein für Kommunalwissenschaften (VfK).

<strong>Unser Selbstverständnis</strong>
Das Deutsche Institut für Urbanistik versteht Städte als kulturellen Ausdruck der in ihnen lebenden Menschen.
Das Difu sieht sich in der Tradition der europäischen Stadt. Es trägt durch seine Arbeit zu einem demokratisch verfassten Gemeinwesen sowie zur Stärkung der lokalen Demokratie bei. Ein funktionierendes Gemeinwesen ist Voraussetzung für eine sozial gerechte Verteilung von Lebenschancen, ressourcenschonende Wirtschaftsweisen und den Schutz der natürlichen Umwelt. Das Difu hat die Interessen aller Bürgerinnen und Bürger im Blick und unterstützt mittelbar deren Teilhabe an Entscheidungsprozessen.

Das Difu fühlt sich den Aufgaben und Interessen der deutschen Kommunen und dem Gemeinwohl verpflichtet. Es versteht sich als "Think Tank" und Impulsgeber für die deutschen Städte und Gemeinden. Das Difu ist in seiner Arbeitsweise und seinen Ergebnissen unabhängig.
Das Difu ist innovativ. Es versteht sich als lernende Organisation und wandelt sich mit seinen Aufgaben, Themen und Produkten. In seiner Forschung denkt es voraus und berücksichtigt die künftigen Herausforderungen der Städte und Gemeinden. Sein Ziel ist es, produktive Ideen in die Kommunen hineinzutragen und die Städte und Gemeinden bei der Bewältigung ihrer Zukunftsaufgaben zu unterstützen.
Das Difu ist Mittler zwischen Wissenschaft und kommunaler Praxis. Es hat den Anspruch, Forschungs- und Serviceleistungen in exzellenter Qualität zu erbringen. Die Arbeitsergebnisse des Difu sind fundiert und belastbar. Sie lassen sich verlässlich in der Praxis der Städte und Gemeinden anwenden.]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Institut für Urbanistik <difu@difu.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/deutsches-institut-fur-urbanistik</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:53:30 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Hochschule Darmstadt]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/hochschule-darmstadt</link>
                <description><![CDATA[Die Lehre an der Hochschule Darmstadt (h_da) ist – ebenso wie die Forschung – gekennzeichnet durch ihre hohe Praxisrelevanz. Unternehmen stehen, wie die Gesellschaft insgesamt, vor der Herausforderung, verstärkt zu den Sustainable Development Goals (SDGs) der Vereinten Nationen beizutragen. Das zeigt auch die zunehmende Nachfrage an Kompetenzen im Bereich Nachhaltige Entwicklung am Arbeitsmarkt. Die h_da steht vor der Herausforderung, mit ihrer Ausbildung und mit ihren Forschungs- und Transferaktivitäten dazu beizutragen. Als Organisation steht sie außerdem in der Verantwortung, in ihrem Betrieb mit gutem Beispiel voranzugehen. Entsprechend ist im hessenweiten Hochschulpakt sowie in der aktuellen Zielvereinbarung der Hochschule mit dem HMWK festgehalten, dass die h_da beabsichtigt, einen jährlichen Nachhaltigkeitsbericht zu erstellen sowie durch aktive Maßnahmen die CO2-neutrale Landesverwaltung 2030 zu unterstützen.]]></description>
                <author><![CDATA[Hochschule Darmstadt]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/hochschule-darmstadt</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:48:32 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Institut für Bauphysik IBP]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/fraunhofer-gesellschaft-institut-fur-bauphysik-ibp</link>
                <description><![CDATA[Die Anwendung bauphysikalischer Grundsätze ist das Fundament der Forschungs- und Entwicklungsarbeit des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik IBP. Neben klassischen bauphysikalischen Themen wie Akustik, Energieeffizienz, Raumklima, Hygiene und Sensorik, Baustoffrecycling sowie Hygrothermik forscht das Institut an einer großen Bandbreite von Vorhaben mit hoher gesellschaftlicher Relevanz. So geht es beispielsweise darum, Schulen oder Arbeitsräume integral zu gestalten, das Fliegen umweltfreundlicher zu machen oder das energetische Potenzial ganzer Städte auszuloten. Produkte, Prozesse und Dienstleistungen unter ökologischen, ökonomischen, sozialen und technischen Gesichtspunkten zu analysieren und sie der ganzheitlichen Bilanzierung zu unterziehen, bilden weitere Arbeitsschwerpunkte.

Leistungsfähige Labore und Prüfeinrichtungen sowie das größte bekannte Freilandversuchsgelände am Standort Holzkirchen ermöglichen komplexe bauphysikalische Untersuchungen. Moderne Labormesstechnik und Berechnungsmethoden optimieren Bauprodukte für den praktischen Einsatz. Untersuchungen in Modellräumen, im Prüffeld und am ausgeführten Objekt dienen der bauphysikalischen Erprobung von Komponenten und Gesamtsystemen für den Neubau wie für den Sanierungsfall.

Bauphysikalische Erkenntnisse fließen nicht nur in Gebäude und Bauelemente ein; sie beflügeln vielmehr auch anlagentechnische Entwicklungen und erweitern die Anwendung bauphysikalischer Kompetenzen auf benachbarte Fachgebiete der Kraftfahrzeug- und Luftfahrtindustrie. Gleichzeitig bietet die Anbindung an die regionale Industrie ein Höchstmaß an Präsenz der jeweiligen Fachkompetenz.

Das Fraunhofer IBP ist eine »Bauaufsichtlich anerkannte Stelle« für Prüfung, Überwachung und Zertifizierung von Bauprodukten und Bauarten in Deutschland und Europa. Vier Prüflabore des Instituts besitzen die flexible Akkreditierung nach DIN EN/ISO/IEC 17025 der Deutschen Akkreditierungsstelle GmbH (DAkkS). Damit sind sie berechtigt, neue Prüfverfahren zu entwickeln oder vorhandene zu modifizieren. Die Akkreditierte Zertifizierungsstelle ist eine eigenständige Einheit innerhalb des Fraunhofer IBP und führt im Rahmen der Landesbauordnungen und des Bauproduktengesetz oder der Bauproduktenverordnung Überwachungs- und Zertifizierungstätigkeiten für verschiedene Bauprodukte aus. Das betrifft Produkte aus den Bereichen Fenster, Wärmedämmung, Feuerstätten und Abgasanlagen.]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Bauphysik IBP <info@ibp.fraunhofer.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/fraunhofer-gesellschaft-institut-fur-bauphysik-ibp</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:38:38 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Netzwerk Immovielien e.V.]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/netzwerk-immovielien-ev</link>
                <description><![CDATA[Das Netzwerk Immovielien ist ein Bündnis von Akteur*innen aus Zivilgesellschaft, Öffentlicher Hand, Wirtschaft, Wohlfahrt und Wissenschaft, die sich für eine Gemeinwohlorientierung in der Immobilien- und Quartiersentwicklung einsetzen. Das Netzwerk Immovielien will die Rahmenbedingungen für die Entstehung und den Betrieb von Immovielien in allen relevanten Handlungs- und Politikfeldern verbessern.

Was sind Immovielien?
Zivilgesellschaftliche Initiativen, die in Städten und ländlichen Räumen selbstorganisiert, solidarisch und in Kooperation mit Partnern Immobilien für sich und ihre Nachbarschaft entwickeln, nehmen eine besondere Rolle in der Entwicklung lebendiger und zukunftsfähiger Stadtteile ein. Wir nennen diese Immobilien von Vielen für Viele: Immovielien.

Die Rahmenbedingungen für die Entwicklung von Immovielien sind jedoch in verschiedener Hinsicht ungünstig: kaum bezahlbare Grundstücke, wenig passende Finanzierungs- und Förderinstrumente, Schwierigkeiten in der Zusammenarbeit von Initiativen und Kommunen auf Augenhöhe.]]></description>
                <author><![CDATA[Netzwerk Immovielien e.V. <kontakt@netzwerk-immovielien.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/netzwerk-immovielien-ev</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:27:34 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Hochschule RheinMain - IMPACT RheinMain]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/hochschule-rheinmain-impact-rheinmain</link>
                <description><![CDATA[Die Hochschule RheinMain ist mit ihrem Antrag IMPACT RheinMain zur Förderung in der ersten Runde der Bund-Länder-Initiative "Innovative Hochschule" ausgewählt worden. Unter den Geförderten sind 35 Fachhochschulen, eine Kunst- und Musikhochschule sowie zwölf Universitäten und Pädagogische Hochschulen. Die Bund-Länder-Initiative "Innovative Hochschule" – eine Art Exzellenz-initiative für Hochschulen für Angewandte Wissenschaften - soll Hochschulen darin unterstützen, sich im Leistungsbereich Transfer und Innovation, weiter zu profilieren und ihre strategische Rolle im regionalen Innovationssystem zu intensivieren.

Die Strategie zum Transfer von wissenschaftlichen Erkenntnissen in die Praxis basiert im Wesentlichen auf den drei profilbildenden Forschungsschwerpunkten der Hochschule RheinMain: Professionalität Sozialer Arbeit, Smarte Systeme für Mensch und Technik und Engineering 4.0 und deren Schnittstellen "Smart Energy", „Smart Home“ und „Smart Mobility“ . Ein besonderes Augenmerk legt die Hochschule auf die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Fachrichtungen. Das Projekt IMPACT RheinMain hat zum Ziel, innovative Projekte aus den Bereichen mit Kooperationspartnern aus Wirtschaft und Zivilgesellschaft zu initiieren und umzusetzen.]]></description>
                <author><![CDATA[Hochschule RheinMain - IMPACT RheinMain]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/hochschule-rheinmain-impact-rheinmain</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:22:19 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/bundesinstitut-fur-bau-stadt-und-raumforschung</link>
                <description><![CDATA[Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) ist eine Ressortforschungseinrichtung im Geschäftsbereich des Bundesministeriums des Inneren, für Bau und Heimat (BMI). Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unterstützen das Ministerium in den Politikfeldern Stadt- und Raumentwicklung, Wohnungs- und Immobilienwesen sowie Bauwesen. Hervorgegangen ist das Institut aus den beiden wissenschaftlichen Abteilungen des BBR. 

Forschung und Entwicklung sowie wissensbasierte Dienstleistungen sind Kernaufgaben des BBSR. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler:

- erarbeiten Analysen, Expertisen, (Regierungs-/Ressort-)Berichte und Stellungnahmen,
- begleiten fachlich politische Maßnahmen und Programme und entwickeln sie weiter,
- betreuen die Forschungsprogramme sowie Initiativen des BMI,
- fördern in Netzwerken und Gremien den fachlichen Austausch,
- vermitteln wissenschaftliche Erkenntnisse durch Publikationen, Veranstaltungen und Websites,
- pflegen Daten- und Informationsgrundlagen für Analysen und Prognosen

Ein Wissenschaftlicher Beirat unterstützt die Qualitätssicherung des Forschungsinstituts. Der wissenschaftliche Austausch mit Hochschulen und Wissenschaftsorganisationen wird weiter vertieft, unter anderem durch ein Praktikanten-Programm, Lehrveranstaltungen und gemeinsame Tagungen.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung <zentrale@bbr.bund.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/bundesinstitut-fur-bau-stadt-und-raumforschung</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:20:06 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[eth-wohnforum]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/eth-wohnforum</link>
                <description><![CDATA[Wohnen als zentraler Lebensbereich steht in Wechselwirkung zu gesellschaftlichem und technologischem Wandel. Mit diesen Herausforderungen befassen wir uns am international ausgerichteten Forschungszentrum ETH Wohnforum – ETH CASE (Centre for Research on Architecture, Society & the Built Environment). In unserer Arbeit fokussieren wir uns auf die Gestaltung einer lebenswerten Wohnumwelt und nutzen dabei unsere langjährige Erfahrung auf dem Gebiet der Wohnforschung in der Schweiz und im Ausland. Resultat sind praxisnahe Lösungsansätze zur Gestaltung lebenswerter Städte und zu bezahlbarem und gutem Wohnungsbau.

Das Ziel unserer Arbeit ist es, Grundlagen, Strategien und anwendungsorientierte Lösungsvorschläge zu Fragen des Wohnens insbesondere der Qualität und Produktion von Wohnraum in Stadt- und Agglomerationsräumen zu erarbeiten. Wir verfügen über ausgeprägtes Expertenwissen in den Sozial- und Kulturwissenschaften, der Architektur- und Raumforschung sowie in der Entwicklung von Methoden und Instrumenten zur Analyse und Gestaltung des Siedlungsraums.]]></description>
                <author><![CDATA[eth-wohnforum]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/eth-wohnforum</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 14:32:43 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Technische Universität München - Lehrstuhl für Bodenordnung und Landentwicklung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/technische-universitat-munchen-lehrstuhl-fur-bodenordnung-und-landentwicklung</link>
                <description><![CDATA[Wirtschaftliches Wachstum, Beschäftigung, soziale Gerechtigkeit, Demokratie und der Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen brauchen weltweit Rechtssicherheit an Grund und Boden. Dies ist die Lehre aus den weltweiten Umbrüchen der letzten zehn Jahre. Nur wer mit Grund und Boden langfristig und berechenbar planen kann, wird bereit sein, in die Zukunft zu investieren. Landmanagement trägt zur Sicherung der Freiheit des Eigentums oder/und des Zugangs zu Grund und Boden bei.

Deshalb nehmen Fragen des Landmanagements und der Landentwicklung in den Reihen der FIG (Fédération Internationale des Géomètres) und der Entwicklungszusammenarbeit wie auch bei der UN einen überragenden Stellenwert ein.
Land - eine kostbare Ressource

Anders als die Produktionsfaktoren Arbeit und Kapital ist unser Grund und Boden nicht vermehrbar. Bei der Entwicklungsplanung in städtischen und ländlichen Räumen gelten mehr denn je die Gebote eines haushälterischen zukunftsfähigen Umgangs mit Flächen (quantitativer Bodenschutz) und des Schutzes der natürlichen Ressourcen (qualitativer Bodenschutz). Demgegenüber steht, bedingt durch das Streben nach einer stetigen Verbesserung der Arbeits- und Lebensverhältnisse in Stadt und Land, ein weiter steigender Flächenverbrauch. Siedlung, Verkehr, Landwirtschaft, gewerbliche Produktion, Bildung, Versorgung, Erholung und sonstige Infrastruktur fordern ebenso Raum wie soziale und kulturelle Belange. Nutzungskonflikte entstehen. Im Spannungsfeld des "Magischen Dreiecks" – zwischen ökonomischen, ökologischen und sozio-kulturellen Belangen – bewegen sich Landmanagement, Landentwicklung und Bodenordnung.

Entwicklungsplanung im städtischen und ländlichen Raum hat also mehr als nur eine ökonomische Nutzung und Neuordnung von Grund und Boden zum Ziel. Entwicklungsplanung erkennt die pluralen Interessen an und gleicht konkurrierende Interessen- und Nutzungsansprüche im Dialog mit allen Beteiligten frühzeitig und objektiv unter Einsatz von adäquaten Planungs- und Beteiligungsmethoden sowie Umsetzungsinstrumenten aus. Der Landmanager ist Informationsfachmann, Entwicklungsplaner, Prozesssteuerer und kenntnisreicher Experte in Einem.]]></description>
                <author><![CDATA[Technische Universität München - Lehrstuhl für Bodenordnung und Landentwicklung]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/technische-universitat-munchen-lehrstuhl-fur-bodenordnung-und-landentwicklung</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 14:23:46 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[HafenCity Universität Hamburg]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/hafencity-universitat-hamburg</link>
                <description><![CDATA[Die HafenCity Universität Hamburg — Universität für Baukunst und Metropolenentwicklung (HCU) — richtet Lehre und Forschung auf die Zukunft von Metropolen aus. Dies erfordert das systematische Überschreiten von Fächergrenzen. Die HCU bietet daher die gesamte Bandbreite von Disziplinen an, die auf das Verständnis und die Gestaltung der urbanen Umwelt bezogen sind:

- Architektur, Bauingenieurwesen, Geomatik, Stadtplanung – jeweils als Bachelor- mit konsekutivem Masterangebot
-K ultur der Metropole – als Bachelorstudiengang
- Urban Design und Resource Efficiency in Architecture and Planning (REAP) – als übergreifende Masterprogramme
- Fachübergreifende Studienangebote, ein interdiziplinäres und quer liegendes Studienprogramm, ergänzt das Curriculum der einzelnen Studienprogramme der HCU.]]></description>
                <author><![CDATA[HafenCity Universität Hamburg <infothek@hcu-hamburg.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/hafencity-universitat-hamburg</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 14:20:51 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Fraunhofer-Institut - Experimentelles Software Engineering IESE]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/fraunhofer-institut-experimentelles-software-engineering-iese</link>
                <description><![CDATA[Als Herzstück innovativer Systeme sichert Software nachhaltig die Zukunft unserer Gesellschaft und Wirtschaft. Seit mehr als 20 Jahren begeistern wir und unsere Partner mit unserer Forschung und Arbeit an richtungsweisenden Schlüsseltechnologien von morgen. Dabei vertrauen nationale und internationale Unternehmen sowie Hidden Champions unserer Expertise und Unabhängigkeit.

Mit unserer Überzeugung, dass die Vernetzung von Systemen und Sensoren zu einem kollaborativen, smarten Ökosystem unsere Zukunft bestimmen wird, erhält die Sicherung der Qualität hierbei eine entscheidende Bedeutung. Unternehmen müssen sich der wachsenden Herausforderung, einer zunehmenden Systemkomplexität, stellen. Wir, das Fraunhofer IESE als Ihr kompetenter Partner, versteht Ihre Anforderungen, erforscht neue Lösungen, spricht die Sprache der Wirtschaft und lebt Praxisorientierung vor. Wir können Innovationen vorantreiben, da wir beide Seiten kennen.

Mit unserer wissenschaftlichen Exzellenz bieten wir Ihnen den Mehrwert, dem Markt einen Schritt voraus zu sein. Dafür stehen wir mit unserem Qualitätsversprechen.

Das Fraunhofer IESE ist Teil der 72 Institute und Forschungseinrichtungen der Fraunhofer-Gesellschaft. Durch ihre Arbeit tragen die Fraunhofer-Institute zur internationalen Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands maßgeblich bei und gestalten die angewandte Forschung in Europa wesentlich mit.]]></description>
                <author><![CDATA[Fraunhofer-Institut - Experimentelles Software Engineering IESE]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/fraunhofer-institut-experimentelles-software-engineering-iese</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 10:43:34 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digital City Wien]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/digital-city-wien</link>
                <description><![CDATA[Im September 2014 wurde DigitalCity.Wien offiziell aus der Taufe gehoben – eine Initiative, die von der Privatwirtschaft und der Verwaltung der Stadt Wien im Schulterschluss vorangetrieben wird und es sich zum Ziel gesetzt hat, Wien zu einem der führenden digitalen Hotspots Europas auszubauen und auch als solchen nach innen und außen hin zu positionieren und zu vermarkten.

Die Initiative entwickelte sich als Folge einer bereits im Jahr 2013 angestoßenen Diskussion rund um mögliche Lösungen zur Behebung des bestehenden IT-Fachkräftemangels am Standort Wien und weitete sich im Anschluss zu einem sehr viel breiter gesteckten Vorhaben aus.]]></description>
                <author><![CDATA[Digital City Wien]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/digital-city-wien</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:29 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Fraunhofer-Gesellschaft - Institut für offene Kommunikationssysteme FOKUS]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/fraunhofer-gesellschaft-institut-fur-offene-kommunikationssysteme-fokus</link>
                <description><![CDATA[20 Milliarden – auf diese Zahl werden die vernetzten Geräte in Privathaushalten und Wirtschaft bis zum Jahr 2020 ansteigen. Diese Entwicklung wird die Kommunikation und Interaktion in allen Lebens- und Arbeitsbereichen grundlegend verändern, vom hochautomatisierten Fahren, über neue Möglichkeiten der Unterhaltung bis hin zur Smart City und der Fabrik von morgen. Die Vernetzung soll für mehr Lebensqualität, Nachhaltigkeit und Sicherheit sorgen. Um dies zu erreichen, müssen nicht nur Geräte verbunden sein, sondern (fast) alles: Menschen, Dinge, Systeme, Prozesse und Organisationen.

Innovative Anwendungen und Geschäftsmodelle entstehen meist durch die intelligente Integration von Daten unterschiedlicher Quellen und Domänen. Hierfür ist ein Verständnis für die verschiedenen branchenspezifischen und rechtlichen Anforderungen notwendig, denn »die« digitale Vernetzung gibt es nicht. Wir besitzen langjährige Erfahrung in den Bereichen Mobilität, öffentliche Sicherheit, Verwaltung, E-Health und Medien, ergänzt um technisches Know-How zu Systemqualität, Netzinfrastruktur und softwarebasierten Systemen.

Wir verstehen uns als anbieter- und technologieunabhängiger Mittler zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und der öffentlichen Hand. Unsere Kunden aus Politik, Verwaltung und Industrie beraten wir bei ihrer Vernetzungsstrategie und begleiten sie bei der Umsetzung. Dafür stellen wir Testumgebungen zur Verfügung und entwickeln prototypische Lösungen, die sicher, interoperabel und nutzerzentriert sind.]]></description>
                <author><![CDATA[Fraunhofer-Gesellschaft - Institut für offene Kommunikationssysteme FOKUS <info@fokus.fraunhofer.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/fraunhofer-gesellschaft-institut-fur-offene-kommunikationssysteme-fokus</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:21 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Deutsche Akademie für Städtebau und Landesplanung e.V.]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/organisations/deutsche-akademie-fur-stadtebau-und-landesplanung-ev</link>
                <description><![CDATA[Die DASL ist ein Zusammenschluss von Fachleuten, die auf den Gebieten des Städtebaus und der Landesplanung oder der damit verknüpften Forschung und praktischen Planung durch besondere Leistungen hervorgetreten sind. Die Institution geht zurück auf die 1922 gegründete Freie Akademie des Städtebaus und hat sich 1946 unter dem heutigen Namen konstituiert. Die Akademie ist in der Rechtsform eines eingetragenen Vereins organisiert und hat ihren Sitz (Bundesgeschäftsstelle) in Berlin.

Die DASL hat das Ziel, Städtebau und Landesplanung in Wissenschaft und Praxis zu fördern. Sie erfüllt dies, indem sie sich durch wissenschaftliche Arbeiten und Gutachten, in Vorträgen und auf Tagungen mit den Problemen der räumlichen Umwelt auseinandersetzt, die gewonnenen Erkenntnisse auswertet und der Öffentlichkeit zugänglich macht. Sie bietet auch ein Forum, in dem unterschiedliche Gruppierungen der Gesellschaft und an der Stadtentwicklung interessierte Kreise der Wirtschaft mit Fachleuten der Planung zur Diskussion zusammengeführt werden]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsche Akademie für Städtebau und Landesplanung e.V. <info@dasl.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/deutsche-akademie-fur-stadtebau-und-landesplanung-ev</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:32:37 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Von der Retrospektive zur Perspektive – Klimawandel als Impulsbringer]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/von-der-retrospektive-zur-perspektive-klimawandel-als-impulsbringer</link>
                <description><![CDATA[<p>Öffentliche Freiräume und anspruchsvolles Grün prägen maßgeblich die Lebensqualität in Städten sowie im ländlichen Raum. Die Folgen des Klimawandels wirken sich in dichtbesiedelten Räumen ebenso aus wie in weniger stark bebauten Gebieten. In ihrer Ausprägung sind sie jedoch unterschiedlich mit jeweils spezifischen Symptomen. Zur Entwicklung einer nachhaltigen Baukultur mit innovativen Lösungen für zukunftsfähige Städte, Wohn- und Lebensräume muss sich die Gesellschaft verstärkt mit der umweltbedingten Verletzlichkeit dieser Systeme beschäftigen. Die Notwendigkeit neuer Mobilitätskonzepte, die landschaftsgestalterische Einbindung von Infrastrukturen und die Sicherung wertiger mikroklimatischer Verhältnisse sind dabei wichtige Themen. Im Kontext zwischen Architektur, Stadt-, Regional- und Infrastrukturplanung liefert die Landschaftsarchitektur maßgeblich Konzepte und Antworten auf gesellschaftlich relevante Fragen. Sie vereint ästhetische, soziale, ökologische, technische und ökonomische Ansprüche zu einer passgenauen Gestaltung. </p><p><br></p><p>Referent: <strong>Clemens Kluska, Teamleiter Hager Partner AG, Zürich I Berlin </strong></p><p><br></p><p>Organisatoren </p><p>Deutsches Architekturmuseum (DAM) </p><p>Bund Deutscher Landschaftsarchitekten bdla – Landesverband Hessen e.V. </p><p><br></p><p>Wir danken für die freundliche Unterstützung der Veranstaltungsreihe: </p><p>Birco GmbH &amp; Co. KG, Baden-Baden </p><p>Bruns Pflanzen-Export GmbH &amp; Co. KG, Bad Zwischenahn </p><p>Rinn Beton- und Naturstein GmbH &amp; Co. KG, </p><p>Heuchelheim Runge GmbH &amp; Co. KG, Bissendorf P</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/von-der-retrospektive-zur-perspektive-klimawandel-als-impulsbringer</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 13:28:12 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Architecture_Metaphor]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/architecture-metaphor</link>
                <description><![CDATA[Der LOEWE Schwerpunkt Architekturen des Ordnens ist ein auf vier Jahre (2020-2023) angelegtes interdisziplinäres Forschungsprojekt der Goethe-Universität Frankfurt und der Technischen Universität Darmstadt, mit dem Max-Planck-Institut für europäische Rechtsgeschichte und dem Deutschen Architekturmuseum als außeruniversitären Partnern. Der Schwerpunkt besteht aus 26 Mitgliedern und widmet sich der Untersuchung von Architektur als einer Kulturtechnik, welche sich sowohl ästhetisch, materiell, räumlich, diskursiv als auch epistemologisch manifestiert. Dementsprechend ist er nicht nur an der Einflussnahme der Architektur auf gesellschaftliche, kulturelle und wissenschaftlich-technische Praktiken der Ordnungsherstellung interessiert, sondern ebenso daran, wie architektonische Ordnungspraktiken durch Gesellschaft, Kultur und Wissenschaft beeinflusst werden. Der Fokus liegt dabei insbesondere auf der Frage, wie diese beiden Sphären interagieren. In Hinblick auf die interdisziplinäre Natur dieses Anliegens, vereint das Projekt architekturhistorische und -theoretische Expertisen, mit geschichts-, kultur- und medienwissenschaftlichen, soziologischen und entwurfstheoretischen Kompetenzen, die durch Perspektiven aus der architektonischen Entwurfs- und Medienpraxis ergänzt werden.

Das Jahresthema 2020, Architektur als Metapher ist auch das Thema der internationalen Konferenz Architecture_Metaphor, die vom LOEWE Schwerpunkt organisiert, im Deutschen Architekturmuseum (DAM) in Frankfurt am Main stattfinden wird.

Goethe Universität Frankfurt am Main
Technische Universität Darmstadt
Max-Planck-Institut für Europäische Rechtsgeschichte
CSSA Center for Critical Studies in Architecture
LOEWE Exzellente Forschung für Hessens Zukunft]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/architecture-metaphor</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:48 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Haushälterischer Umgang mit dem Boden in der Schweiz]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/haushalterischer-umgang-mit-dem-boden-in-der-schweiz</link>
                <description><![CDATA[Die Diskussionsveranstaltung zum Abschluss des vierjährigen interdisziplinären SNF-​Projektes «Wie wachsen: Planung für eine ganzheitlich nachhaltige Landnutzung» nimmt Siedlungsstrukturen der Schweiz in den Blick und thematisiert die Bodennutzung der Schweiz. Ziel war es, ein Instrument für eine ganzheitlich nachhaltige Landnutzungs-​ und Siedlungsgestaltungsplanung zu entwickeln.

Eine nachhaltige Landnutzungs-​ und Siedlungsgestaltungsplanung bedingt eine einheitliche Systematik und dynamisch anpassbare Standards. Im Hinblick einer replizierbaren Methode sind im Projekt raumwissenschaftliche Stadtforschung des Wohnforums der ETH Zürich mit der Forschung zu planungs-​ und baurechtlichen Fragen der Professur für öffentliches Verfahrens-​, Verfassungs-​ und Verwaltungsrecht der Universität Basel vereint.]]></description>
                <author><![CDATA[eth-wohnforum]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/haushalterischer-umgang-mit-dem-boden-in-der-schweiz</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 16:01:56 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Menschen in Räumen 2020]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/menschen-in-raumen-2020</link>
                <description><![CDATA[In Deutschland wurden in den letzten zehn Jahren im Durchschnitt jährlich 2,65 Mio. Quadratmeter Bürofläche umgesetzt. Allerdings werden Büroimmobilien oft den modernen Arbeitsanforderungen nicht mehr gerecht und führen zu Reizüberflutung, Verlust von Privatsphäre, Ablenkung und Stress. Mögliche Folgen sind Unzufriedenheit, eine erhöhte Fehlerquote, schlechtere Arbeitsergebnisse, erhöhter Krankenstand und eine gesteigerte Fluktuation der Mitarbeitenden.

Das Fraunhofer IBP und die Fraunhofer Büro-Initiative setzen ihr Wissen deshalb für die Gestaltung besserer Büroflächen im Verbund mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, Unternehmen, Büroplanenden und -betreibenden, mit Institutionen und Behörden ein. Sie identifizieren menschorientierte Anforderungen an Bürogebäude, entwickeln methodische, organisatorische und technologische Lösungen und beschäftigen sich mit interdisziplinären Fragestellungen.

Aktuelle Erkenntnisse und Erfahrungen werden beim diesjährigen 4. Symposium »Menschen in Räumen 2020« vom Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP vorgestellt, um im Rahmen eines fachübergreifenden Austauschs den Forschungs-, Informations- und Lösungsbedarf aufzugreifen.]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Bauphysik IBP <info@ibp.fraunhofer.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/menschen-in-raumen-2020</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:06 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Smart Country Convention]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/smart-country-convention</link>
                <description><![CDATA[<p>Erleben Sie digitales Networking und fokussierten Fachaustausch mit der SCCON Community. Mit unserer digitalen <strong>Eventplattform</strong> verwandeln wir die Smart Country Convention in einen digitalen Treffpunkt für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Das umfangreiche digitale Kongressprogramm kommt direkt zu Ihnen nach Hause oder ins Büro. Internationale und nationale Speaker teilen ihr Wissen per Livestream oder on Demand.</p><p><br></p><p><strong>Content</strong> und <strong>Interaktion</strong> stehen wie gewohnt im Mittelpunkt des digitalen Geschehens. Für zwei Tage bringen wir echte Innovationen, frische Ideen und neue Trends in den virtuellen Raum. Eine <strong>digitale Verwaltung</strong> und die <strong>Entwicklung smarter Städte</strong> in <strong>Deutschland</strong> – unsere Themen sind aktueller denn je.</p><p>Diskutieren Sie mit führenden Experten aus Politik, Digitalwirtschaft und Wissenschaft über die öffentliche Verwaltung im digitalen Zeitalter und nutzen Sie Ihre Chance zu <strong>netzwerken</strong>: <strong>Chats, Live-Votings private Meetings</strong> oder spontane <strong>Video Calls in Meetings</strong>.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutscher Städte- und Gemeindebund <dstgb@dstgb.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/smart-country-convention</guid>
                <pubDate>Fri, 11 Dec 2020 17:56:30 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Optionen zur Gestaltung einer bundesweiten Pflicht zur Installation und zum Betrieb neuer Photovoltaikanlagen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/optionen-zur-gestaltung-einer-bundesweiten-pflicht-zur-installation-und-zum-betrieb-neuer-photovoltaikanlagen</link>
                <description><![CDATA[<p>Ziel des Gutachtens war es, verschiedene Ausgestaltungsoptionen für eine Photovoltaik-Pflicht (PV-Pflicht) zu untersuchen und zu bewerten. Oft werden Photovoltaik-Anlagen (PV-Anlagen) nicht gebaut, obwohl sie wirtschaftlich wären. In anderen Fällen werden kleinere PV-Anlagen installiert, obwohl auf dem Dach noch mehr Fläche verfügbar wäre. Eine PV-Pflicht könnte dazu beitragen, das große verfügbare Potenzial zu erschließen und die Nutzung von Dachflächen für die Erzeugung von Solarstrom selbstverständlich werden zu lassen.</p><p>In der vorgeschlagenen Variante können sich die verpflichteten Eigentümer entscheiden, eine PV-Anlage zu installieren und selbst zu betreiben, oder ihre Dachfläche in ein Verpachtungskataster einzutragen, damit die Fläche von Dritten für den Betrieb einer PV-Anlage gepachtet werden kann. Die Wirtschaftlichkeit der Fläche würde sich dadurch erweisen, dass eine PV-Anlage installiert und in Betrieb genommen wird – entweder vom Eigentümer oder von einem Dritten: Es wird also eine Nutzungs- oder Katasterpflicht vorgeschlagen.</p><p>Das Verpachtungskataster würde Transparenz zwischen Angebot und Nachfrage schaffen und helfen, die unterschiedlichen Beteiligten zu vermitteln. Der wirtschaftliche Gewinn, den die Verpflichteten durch den Betrieb einer PV-Anlage oder durch die Verpachtung einer Gebäudefläche erzielen, erhöht die Akzeptanz dieser Maßnahme in der Bevölkerung.</p><p><br></p><p>Autor(en) Sebastian Palacios, Dierk Bauknecht, David Ritter, Markus Kahles, Nils Wegner, Carsten von Gneisenau</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/optionen-zur-gestaltung-einer-bundesweiten-pflicht-zur-installation-und-zum-betrieb-neuer-photovoltaikanlagen</guid>
                <pubDate>Sat, 23 Oct 2021 12:16:48 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Achtung – die Landschaft!, Achtung der Landschaft!]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/achtung-die-landschaft-achtung-der-landschaft</link>
                <description><![CDATA[Öffentliche Freiräume und anspruchsvolles Grün prägen maßgeblich die Lebensqualität in Städten sowie im ländlichen Raum. Die Folgen des Klimawandels wirken sich in dichtbesiedelten Räumen ebenso aus wie in weniger stark bebauten Gebieten. In ihrer Ausprägung sind sie jedoch unterschiedlich mit jeweils spezifischen Symptomen. Zur Entwicklung einer nachhaltigen Baukultur mit innovativen Lösungen für zukunftsfähige Städte, Wohn- und Lebensräume muss sich die Gesellschaft verstärkt mit der umweltbedingten Verletzlichkeit dieser Systeme beschäftigen. Die Notwendigkeit neuer Mobilitätskonzepte, die landschaftsgestalterische Einbindung von Infrastrukturen und die Sicherung wertiger mikroklimatischer Verhältnisse sind dabei wichtige Themen. Im Kontext zwischen Architektur, Stadt-, Regional- und Infrastrukturplanung liefert die Landschaftsarchitektur maßgeblich Konzepte und Antworten auf gesellschaftlich relevante Fragen. Sie vereint ästhetische, soziale, ökologische, technische und ökonomische Ansprüche zu einer passgenauen Gestaltung.

Referent:
Lars Ruge, Büroleitung Zürich – Zusage
Vogt Landschaftsarchitekten Zürich I London I Berlin I Paris

Eintritt:    5,00 €

Organisatoren
Deutsches Architekturmuseum (DAM)
Bund Deutscher Landschaftsarchitekten bdla – Landesverband Hessen e.V.

Wir danken für die freundliche Unterstützung der Veranstaltungsreihe:
Birco GmbH & Co. KG, Baden-Baden
Bruns Pflanzen-Export GmbH & Co. KG, Bad Zwischenahn
Rinn Beton- und Naturstein GmbH & Co. KG, Heuchelheim
Runge GmbH & Co. KG, Bissendorf]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/achtung-die-landschaft-achtung-der-landschaft</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 13:29:16 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Reading Architecture – Architektur lesen!]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/reading-architecture-architektur-lesen</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Frankfurter Buchmesse findet in diesem Jahr ausschließlich digital statt. Anders als in den Messehallen, in denen Fachverlage durch räumliche Nähe und physische Präsenz auf sich aufmerksam machen können, birgt die reduzierte digitale Form ein Risiko für die Architekturbuchverlage, nicht genügend sichtbar zu sein.&nbsp;Um das Medium Buch trotzdem stärker in der Architekturwelt zu verankern und darüber hinaus gesellschaftlich immer wichtiger werdende Themen wie Mobilität, Wohnen, Freiraum, nachhaltiges Bauen und gerechte Stadtentwicklung für ein breites Publikum zu vermitteln, unterstützt&nbsp;das DAM als verlagsübergreifende Adresse und langjähriger Partner der Frankfurter Buchmesse in diesem Jahr die Verlage durch ein digitales Veranstaltungsprogramm. Von Mittwoch, dem 14. Oktober bis Freitag, dem 16.Oktober haben einige Architekturverlage unter dem Titel „Reading Architecture/ Architektur lesen!“ digitale Architekturbuchtage organisiert, deren Abschluss der DAM Architectural Book Award sein wird. In kurzen Beiträgen werden in einem Messe-ähnlichen online-Format Themen, Autoren und Bücher präsentiert und live auf dem Youtube-Kanal des DAM übertragen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/reading-architecture-architektur-lesen</guid>
                <pubDate>Sat, 26 Dec 2020 11:27:18 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Klimagerechte Stadtplätze]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/klimagerechte-stadtplatze</link>
                <description><![CDATA[<p>Öffentliche Freiräume und anspruchsvolles Grün prägen maßgeblich die Lebensqualität in Städten sowie im ländlichen Raum. Die Folgen des Klimawandels wirken sich in dichtbesiedelten Räumen ebenso aus wie in weniger stark bebauten Gebieten. In ihrer Ausprägung sind sie jedoch unterschiedlich mit jeweils spezifischen Symptomen. Zur Entwicklung einer nachhaltigen Baukultur mit innovativen Lösungen für zukunftsfähige Städte, Wohn- und Lebensräume muss sich die Gesellschaft verstärkt mit der umweltbedingten Verletzlichkeit dieser Systeme beschäftigen. Die Notwendigkeit neuer Mobilitätskonzepte, die landschaftsgestalterische Einbindung von Infrastrukturen und die Sicherung wertiger mikroklimatischer Verhältnisse sind dabei wichtige Themen. Im Kontext zwischen Architektur, Stadt-, Regional- und Infrastrukturplanung liefert die Landschaftsarchitektur maßgeblich Konzepte und Antworten auf gesellschaftlich relevante Fragen. Sie vereint ästhetische, soziale, ökologische, technische und ökonomische Ansprüche zu einer passgenauen Gestaltung. Referent: Peter Hausdorf, Associate Partner sinai Gesellschaft für Landschaftsarchitekten GmbH, </p><p><br></p><p>Organisatoren</p><p>Deutsches Architekturmuseum (DAM) </p><p>Bund Deutscher Landschaftsarchitekten bdla – Landesverband Hessen e.V. </p><p><br></p><p>Wir danken für die freundliche Unterstützung der Veranstaltungsreihe: </p><p>Birco GmbH &amp; Co. KG, Baden-Baden </p><p>Bruns Pflanzen-Export GmbH &amp; Co. KG, </p><p>Bad Zwischenahn Rinn Beton- und Naturstein GmbH &amp; Co. KG, </p><p>Heuchelheim Runge GmbH &amp; Co. KG, Bissendorf</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/klimagerechte-stadtplatze</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 13:30:57 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Landwende im Anthropozän: Von der Konkurrenz zur Integration]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/landwende-im-anthropozan-von-der-konkurrenz-zur-integration</link>
                <description><![CDATA[<p>Nur wenn sich unser Umgang mit Land grundlegend ändert, können die Klimaschutzziele erreicht, der dramatische Verlust der biologischen Vielfalt abgewendet und das globale Ernährungssystem nachhaltig gestaltet werden.</p><p>Der WBGU schlägt fünf exemplarische Mehrgewinnstrategien vor, um Konkurrenzen zwischen Landnutzungsansprüchen zu überwinden. Diese sollten durch fünf Governance-Strategien vorangetrieben werden.</p><p>Land ist Lebensgrundlage des Menschen. Mit dem Klimawandel, dem Massenaussterben biologischer Vielfalt und einem vielfach dysfunktionalen Ernährungssystem erleben wir drei aufeinandertreffende globale Krisen, die unmittelbar mit unserem Umgang mit Land verknüpft sind. Doch das Land und seine biologisch produktiven Ökosysteme stehen unter Druck wie nie zuvor. Hier setzt das vorliegende Gutachten an: Welche Strategien für den Umgang mit terrestrischen Ökosystemen bieten sich an, um bestehende Nutzungskonkurrenzen zu entschärfen und gleichzeitig Klimaschutz, Biodiversitätserhaltung und Ernährungssicherung zu gewährleisten? Wie kann ein transformativer Wandel hin zu einer nachhaltigen Landnutzung befördert werden, und welche Akteure müssen aktiviert und beteiligt werden? Welche Herausforderungen ergeben sich daraus für die Forschung und für die Rolle Deutschlands in der globalen Umwelt- und Entwicklungspolitik?</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen <wbgu@wbgu.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/landwende-im-anthropozan-von-der-konkurrenz-zur-integration</guid>
                <pubDate>Thu, 21 Oct 2021 21:15:18 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die Bodenfrage. Klima, Ökonomie, Gemeinwohl]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/die-bodenfrage-klima-okonomie-gemeinwohl</link>
                <description><![CDATA[Wir leben auf und mit dem Boden. Er ernährt uns und kühlt die Atmosphäre. Wir brauchen ihn zum Wohnen, nutzen ihn in der Freizeit und für die Arbeit – ohne freien Zugang zum Boden ist unser Wirtschaftsmodell nicht denkbar. Seit der Weltfinanzmarktkrise ändert sich dies merklich. Da sich konservative Geldanlagen nicht mehr rentieren, haben sich unsere Böden zu begehrten, international nachgefragten Anlageobjekten entwickelt. Steigende Mieten sind ein Symptom dafür, aber im Kern stehen unsere Soziale Marktwirtschaft und unser Gemeinwesen auf dem Spiel. In der Ausstellung werden 30 Aspekte der Bodenfrage in den Teilbereichen Klima, Ökonomie und Gemeinwohl beleuchtet. Es werden Querbezüge hergestellt und Lösungsansätze für eine der dringlichsten Fragen unserer Zeit aufgezeigt.

Kurator der Ausstellung: Stefan Rettich
Co-Kurator*innen: Anna Kraus, Thomas Rustemeyer, Sabine Tastel

Grafik / Szenografie: Anna Kraus, Thomas Rustemeyer
Redaktion: Christian Holl, Stefan Rettich, Sabine Tastel]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsche Architektur Zentrum DAZ <presse@daz.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/die-bodenfrage-klima-okonomie-gemeinwohl</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:37 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ettersburger Gespräch 2020]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/ettersburger-gesprach-2020</link>
                <description><![CDATA[<strong>Mobilität, Infrastruktur, Räume. Bauen für die Gesellschaft</strong>
Eine leistungsfähige Infrastruktur und uneingeschränkte Mobilität bilden Grundsteine unserer Gesellschaft. Deutschland braucht zukunftsfähige, technische Strukturen in urbanen und ländlichen Räumen. Ein effizienter Infrastrukturausbau geht über eine rein strukturpolitische Herangehensweise hinaus: Unsere künftigen Lebensräume sind im Kontext von verfügbaren Ressourcen, Strukturwandel, Bevölkerungsentwicklung, Energiewende und Klimawandel und den damit verbundenen gesellschaftlichen Veränderungen aktiv zu gestalten.

Das 12. Ettersburger Gespräch widmet sich dem Potenzial, welches der Neu- und Ausbau, die Erneuerung und Optimierung, die Instandhaltung und der Betrieb der Infrastrukturen bieten – funktional, wirtschaftlich, ressourceneffizient und lebenswert. Das Ettersburger Gespräch 2020 stellt Handlungsansätze, verschiedene Perspektiven und Strategien sowie gelungene Projekte vor.

Das Ettersburger Gespräch ist eine Veranstaltung der Bundesstiftung Baukultur und ihres Fördervereins mit dem bauforumstahl, der Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen, dem Hauptverband der Deutschen Bauindustrie, dem InformationsZentrum Beton und dem Zentralverband Deutsches Baugewerbe sowie den VHV Versicherungen. Mit den Ettersburger Gesprächen zeigen die Bundesstiftung Baukultur und ihre Partner, dass Qualität und Wirtschaftlichkeit kein Widerspruch und Baukultur ein wichtiger Standortfaktor für Deutschland ist.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesstiftung Baukultur <mail@bundesstiftung-baukultur.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/ettersburger-gesprach-2020</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:51 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die Zukunft der urbanen Mobilität: klein, geteilt und umweltverträglich]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/die-zukunft-der-urbanen-mobilitat-klein-geteilt-und-umweltvertraglich</link>
                <description><![CDATA[<strong>Die Dominante der städtischen Verkehrsinfrastruktur ist noch immer das Auto. In Zukunft könnten die Modelle elektrisch über die Straßen surren. Attraktivere Städte entstehen so aber nicht: Warum Mikromobilität und vernetzte Verkehrsmittel-Systeme unsere Städte lebenswerter machen werden.</strong>

Noch vor wenigen Jahren bereitete sich die Welt auf selbstfahrende Kraftfahrzeuge vor. Angeheizt von dem Hype um Risikokapital, sagten Beraterfirmen und Unternehmen voraus, dass innerhalb von zehn Jahren das bislang bekannte Fahren eine Sache der Vergangenheit sein werde. Beinahe existierte schon die fahrerlose Zukunft, ein Versprechen, das wir aus Science-Fiction Geschichten des letzten Jahrhunderts kennen. Aber sie wird nicht kommen.
Bemerkenswert war das Tempo, mit dem die Welt ihre Erwartungen bezüglich des autonomen Fahrens änderte. 2017 erklärte John Krafcik, Geschäftsführer von Waymo (ein Unternehmen von Google, das führend auf dem Feld der Roboterauto-Technologie ist) öffentlich, dass es die „vollkommen selbstfahrenden Autos schon gibt“. Ein Jahr später räumte er ein, dass ausschließlich autonomes Fahren unmöglich sei. Die Tech-Optimisten waren nicht auf die technologischen Herausforderungen der Komplexität des realen Verkehrs vorbereitet, genauso wenig wie auf die gesetzlichen Vorgaben, welche zu erfüllen wären, um selbstfahrende Autos auf die Straße zu bringen. Und auch nicht auf die mangelnde Bereitschaft der Menschen, die Kontrolle über ihre Gefährte an einen Roboter abzugeben. Der eifrig propagierte Zeitraum der angenommenen zehn Jahre, bis die fahrerlose Zukunft Gegenwart sein würde, erstreckte sich nun bis weit nach 2050 und die Industrie überkam Desillusion.

Text: Martin, Robert, Kopenhagen]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/die-zukunft-der-urbanen-mobilitat-klein-geteilt-und-umweltvertraglich</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:21:44 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Keine heiße Luft!]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/keine-heisse-luft</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Extreme Wetterperioden stellen Städte vor große Herausforderungen. Das Verständnis lokaler Umweltbedingungen und ihrer Interaktion mit der gebauten Umwelt ermöglicht, effiziente Klimaanpassung mit der Gestaltung einladender urbaner Räume zu verbinden. Planer sollten dieses Wissen nutzen und ihre Entwurfswerkzeuge vielfältig bestücken.</strong> </p><p>Mit Starkregenfällen, Stürmen und lange Phasen extremer Hitze oder Kälte – entsprechend der geografischen Lage und Jahreszeit – erzeugt der Klimawandel Umweltbedingungen, an die Städte und ihre Bewohner nicht angepasst sind. Für den Schutz der Menschen, der Infrastruktur und der wirtschaftlichen Aktivität erfordert es gezielter Maßnahmen zur Linderung der lokalen klimatischen Auswirkungen. Über Jahrhunderte beeinflusste das Klima die Architektur und Stadtplanung maßgeblich. Ort, Ausrichtung, Form und Materialität waren logische Konsequenz lokaler klimatischer Bedingungen. Vor allem in den letzten Jahrzehnten haben aber Urbanisierung, Globalisierung und technischer Fortschritt dazu geführt, dass Baumaßnahmen lokale Umweltbedingungen nicht ausreichend berücksichtigen und zunehmend universell einsatzbare Lösungen gesucht werden. Doch gerade das Verständnis und die Auswertung lokaler klimatischer und urbaner Eigenschaften tragen das Potenzial in sich, differenzierte und ortsspezifische Antworten zu finden. </p><p><em>Text: Ehret, Ananda, Berlin</em></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/keine-heisse-luft</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:39:24 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Waterplan Antwerpen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/waterplan-antwerpen</link>
                <description><![CDATA[<h4><strong>Der Klimawandel verschärft ein Niederschlags-Ungleichgewicht aus Starkregen und Trockenperioden. Wie reagieren Städte darauf? Antwerpen setzt auf ein Konzept, das natürliche und technische Mittel zur Regulierung des Wasserhaushalts vereint.</strong></h4><p>Der Klimawandel hat überall in Europa sowohl steigende Niederschlagsmengen und häufigeren Starkregen als auch immer intensivere Hitze- und Trockenheitsperioden zur Folge. Spürbar ist das vor allem in den Städten. In letzter Zeit wird daher in vielen Stadtverwaltungen darüber nachgedacht, wie man mit dieser Herausforderung umgehen soll – aber nur wenige haben bislang umfassende Pläne entwickelt. Eine der Ausnahmen ist die belgische Stadt Antwerpen, deren Gemeinderat im September den Waterplan verabschiedet hat. Entwickelt vom niederländischen Büro De Urbanisten, schlägt er eine integrale Herangehensweise an Wassermanagement und Außenraumgestaltung vor.</p><p>Text: Bokern, Anneke, Amsterdam</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/waterplan-antwerpen</guid>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 11:53:46 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Stadtklima]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/stadtklima</link>
                <description><![CDATA[Die Veranstaltungsreihe »Research goes Public – Bauforschung im Praxisaustausch« geht in die zweite Runde. Dieses Mal im Fokus: das Stadtklima.

Die Auswirkungen des Klimawandels erfordern besonders in Städten und Ballungsräumen Anpassungen. Die Referentinnen und Referenten aus den Bereichen klimaneutrales Bauen und Stadtforschung diskutieren deshalb gemeinsam mit dem Publikum über die Frage, vor welchen Herausforderungen die Veränderung des Klimas Städte stellt und mit welchen baulichen Maßnahmen dem begegnet werden kann.

Das Format setzt auf Dialog: Neben Impulsvorträgen findet im Open-Space-Forum ein Austausch zwischen Teilnehmern und Experten statt. Unter Beteiligung des Intendanten der IBA’27, Andreas Hofer, bündelt eine abschließende Podiumsdiskussion die wesentlichen Fragen und Ansätze und ordnet sie in den Kontext der Internationalen Bauausstellung 2027 StadtRegion Stuttgart ein.]]></description>
                <author><![CDATA[Informationszentrum Raum und Bau IRB <info@irb.fraunhofer.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/stadtklima</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:23 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Handbuch „Baukultur braucht Bildung!“]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/handbuch-baukultur-braucht-bildung</link>
                <description><![CDATA[Wir bewegen uns täglich und ganz selbstverständlich in öffentlichen Räumen, verbringen Zeit in Parks, nutzen Wege und Straßen und halten uns in Gebäuden auf. Jeder braucht Orte zum Leben, Wohnen und zum Arbeiten. Auch sind nicht wenige Berufsgruppen am Planen und Bauen direkt beteiligt. In einem ganzheitlichen Verständnis umfasst Baukultur im Kern jede menschliche Tätigkeit, die nicht nur die gebaute Umwelt gestaltet, sondern auch der Förderung des sozialen Zusammenhalts, der ökologischen Nachhaltigkeit sowie der Gesundheit und des Wohlergehens aller verpflichtet ist. Es müsste also eigentlich selbstverständlich sein, sich mit der Baukultur so intensiv und so früh wie möglich zu beschäftigen. Das ist es jedoch nicht.

Architektur, Design und Ingenieurbaukunst finden noch zu selten Eingang in die Bildungspraxis an Schulen. Bisher taucht baukulturelle Bildung an der Schnittstelle zur kulturellen Bildung und zur Bildung für nachhaltige Entwicklung nur am Rande auf. Die gesellschaftliche Bedeutung von Baukultur wird unterschätzt. Dass hier Handlungsbedarf besteht, zeigen auch die Antworten auf die Frage danach, wie man
Baukultur am besten mehr Wirksamkeit verschafft. Dabei kann jede einzelne Person, egal welchen Alters, die natürliche und gebaute Umwelt beeinflussen. Alle Akteure gestalten, prägen und nutzen das Gemeinschaftswerk Baukultur mit.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesstiftung Baukultur <mail@bundesstiftung-baukultur.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/handbuch-baukultur-braucht-bildung</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:23:02 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Infotalk: Architektur, Stadt- und Regionalplanung, Bauingenieurwesen, Soziologie]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/infotalk-architektur-stadt-und-regionalplanung-bauingenieurwesen-soziologie</link>
                <description><![CDATA[<p>Planen, Bauen und Zusammenleben an der TU Berlin - all diese Aspekte finden sich in den ganz unterschiedlichen, aber einander ergänzenden Studienfächern dieses Infotalks wieder. Während Annelle als Bauingenieurin berechnen kann, wie und ob das Gebäude, das Leo als Architekt entwirft, auch real stehen kann, betrachtet Kareem als Stadtplaner, wie es sich in das Stadtviertel einfügen könnte. Lilli, die Techniksoziologin, interessieren dann die Auswirkungen dieser Planungen und Bebauungen auf die Gesellschaft. Im Gespräch mit der Allgemeinen Studienberatung der TU Berlin teilen die vier Expert*innen im Detail Einsichten in ihr Studium, Verbindungen und Abgrenzungen, Entscheidungsgründe und Zukunftspläne. </p>]]></description>
                <author><![CDATA[Technische Universität Berlin]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/infotalk-architektur-stadt-und-regionalplanung-bauingenieurwesen-soziologie</guid>
                <pubDate>Mon, 01 Feb 2021 17:58:24 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ich habe nicht, was du nicht siehst]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/ich-habe-nicht-was-du-nicht-siehst</link>
                <description><![CDATA[<p>Der deutsche Immobilienmarkt ist so intransparent wie kaum eine andere Branche. Für Kriminelle ein Paradies. Eine launige Geldwäsche-Anleitung für den bayerischen Immobilienmarkt.</p><p>100.000.000.000 – so viele Euros aus kriminellen Geschäften werden in Deutschland zu sauberem Geld gewaschen. Jedes Jahr. 100 Milliarden, das ist etwa so viel, wie der Bund pro Jahr für die Bundeswehr, die Polizei, Hochschulen, Straßen, die Eisenbahn und den Nahverkehr, den diplomatischen Dienst, Städtebau, Entwicklungshilfe und sämtliche zu zahlenden Zinsen ausgibt. Mehr als ein Viertel des gesamten Staatshaushalts.</p><p>Das meiste Geld komme wahrscheinlich aus Drogengeschäften, Schmuggel und Eigentumsdelikten, schätzte Ende 2019 die Erste Nationale Risikoanalyse des Bundesfinanzministeriums, das in einer Dunkelfeldstudie von 2015 auch die 100 Milliarden Euro Schwarzgeld ermittelte. Ein „herausgehobenes“ Risiko komme dabei dem Immobiliensektor zu.</p><p><br></p><p>von <a href="https://correctiv.org/team/michel-penke/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Michel Penke</a></p><p>15. Juli 2020</p><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[CORRECTIV Recherchen für die Gesellschaft]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/ich-habe-nicht-was-du-nicht-siehst</guid>
                <pubDate>Sun, 31 Jan 2021 20:54:48 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Fernwärme klimaneutral transformieren ]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/fernwarme-klimaneutral-transformieren</link>
                <description><![CDATA[<p>Fernwärme ist in Berlin wie in vielen anderen Großstädten wichtiger Bestandteil der urbanen Wärmeversorgung. Da in der Fernwärme überwiegend fossile Energieträger eingesetzt werden, muss die Fernwärmeerzeugung eine Transformation durchlaufen, um dem Klimaschutz- und Kohleausstiegsziel des Landes Berlin gerecht zu werden. Die Studie zeigt unterschiedliche Entwicklungsoptionen für die Fernwärme in Berlin Nord-Neukölln auf.</p><p>Anhand der Wärmegestehungskosten und der CO2eq-Emissionen lässt sich ein Transformationspfad für die Fernwärme ableiten. Die erste Phase fokussiert den Kohleausstieg, den Ausbau von gasbasierter Kraft-Wärme-Kopplung und Power-to-Heat, die Einbindung von gewerblicher Abwärme sowie die Errichtung von Pilotanlagen zur Einbindung von tiefer Geothermie, Abwasser- und Flusswasserwärme. In der zweiten Phase folgt die umfassende Einbindung der lokalen Wärmequellen Abwasser, Flusswasser, Solarthermie und Geothermie sowie die Substitution von Erdgas durch synthetisches Gas.</p><p>Für die Einbindung der lokalen Wärmequellen werden zukünftig auch aus Gründen der Resilienz höhere Speicherkapazitäten erforderlich und Kooperationen zwischen verschiedenen Akteuren wichtiger. Auch die Genehmigungsprozesse verändern sich. Das Land Berlin sollte den Transformationsprozess durch Maßnahmen wie die Förderung von Pilotanlagen, das Bereitstellen einer Absicherung für Investitionsrisiken sowie eine unterstützende Haltung bei den Genehmigungsprozessen mit voranbringen.</p><p>Autor/innen: Dunkelberg, Elisa; Deisböck, Alexander; Herrmann, Benjamin; Hirschl, Bernd; Mitzinger, Tino; Röder, Johannes; Salecki, Steven; Thier, Pablo; Wassermann; Timo</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für ökologische Wirtschaftsforschung gGmbH <mailbox@ioew.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/fernwarme-klimaneutral-transformieren</guid>
                <pubDate>Thu, 22 Apr 2021 20:49:22 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Baukulturberichts 2020/21]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/baukulturberichts-202021</link>
                <description><![CDATA[Die Bundesstiftung stellt erstmals den neuen Baukulturbericht 2020/21 "Öffentliche Räume" vor. Folgen Sie der digitalen Präsentation mit anschließender Diskussion bequem per Webstream auf dieser Seite –  übertragen wird live vom Stiftungssitz in der Schiffbauergasse in Potsdam. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, der Stream ist frei einsehbar.

Ablauf
11 Uhr: Vorstellung des neuen Baukulturberichts 2020/21 "Öffentliche Räume" durch Reiner Nagel, Vorstandsvorsitzender der Bundesstiftung Baukultur

Diskussionsrunde mit
<strong>Anne Katrin Bohle</strong>, Staatssekretärin im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat und Stiftungsratsvorsitzende der Bundesstiftung Baukultur
<strong>Andrea Gebhard</strong>, Vorsitzende des Beirats der Bundesstiftung Baukultur
<strong>Reiner Nagel</strong>, Vorstandsvorsitzender der Bundesstiftung Baukultur
<strong>Belinda Rukschcio</strong>, Projektleiterin Baukulturbericht bei der Bundesstiftung Baukultur

Moderation: <strong>Dr. Jörg Biesler</strong>, WDR]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesstiftung Baukultur <mail@bundesstiftung-baukultur.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/baukulturberichts-202021</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:50 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[DIALOG IM MUSEUM #8 – My Home is my Parcel]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/dialog-im-museum-8-my-home-is-my-parcel</link>
                <description><![CDATA[<strong>Kann Onlineshopping nachhaltig sein?</strong>

Shopping findet heute online statt. Doch können wir die Folgen davon verantworten? Die verheerende ökologische Bilanz, die Ausbeutung der Paketkuriere, den Leerstand in der Einkaufsstraße? Studierende der Innenarchitektur an der Hochschule RheinMain haben unter der Leitung von Holger Kleine und Uwe Münzing Lösungsvorschläge zu diesen Fragen entwickelt, die die Schnittstelle zwischen Paket und Kunde zurück in den öffentlichen Raum verlagern, nachhaltig konzeptioniert sind, übergeordnete soziale Funktionen innehaben und als Verweilorte einladen.

Podiumsdiskussion mit:
Benjamin Bierwirth, Professor für Supply Chain Management, Hochschule RheinMain
Andreas Thiesen, Professor für Theorien und Methoden Sozialer Arbeit, Hochschule RheinMain

Moderation:
Holger Kleine, Professor für Künstlerisch konzeptionelles Entwerfen, Hochschule RheinMain.

DIALOG IM MUSEUM ist ein Kooperationsprojektdes DAM und der Hochschule RheinMain, das sich mit den Auswirkungen von smarten Technologien auf unser Leben beschäftigt.

Mitglieder der Architekten- und Stadtplanerkammer können mit der Teilnahme 2 Forbildungspunkte erwerben.]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/dialog-im-museum-8-my-home-is-my-parcel</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 13:44:13 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Das Ende der bloßen Vermutung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/das-ende-der-blossen-vermutung</link>
                <description><![CDATA[<strong>Die Krise zeigt, dass unsere bisherigen Strukturen überholt sind. Sollte sie als Chance genutzt werden zu experimentieren und die Digitalisierung in die richtige Richtung zu lenken?</strong>

Digitale Disruption galt als Weckruf. Die Covid-19-Pandemie zeigt uns das Ende der bloßen Vermutung: Wir alle sind zum Realexperiment der Disruption genötigt. Die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise sind breiter gestreut und tief greifender als nach der Finanz- und Wirtschaftskrise 2009. Staatliche Stützungsprogramme fluten notleidende Branchen mit billigem Geld. Was aber hilft gegen Zweit- und Drittrunden-Effekte der Krise? Wertschöpfung entsteht durch eine Vielzahl von untereinander vernetzten Menschen und Unternehmen. Angebot und Nachfrage kommen zueinander über räumlich verteilte Wertschöpfungsketten. Heute arbeiten weite Teile der produzierenden Wirtschaft weiterhin, doch die weltweite Nachfrage ging zurück. Selbst wenn Arbeitskräfte mit Maske und physischem Abstand wieder Leistung erbringen: Wer jetzt kauft und investiert, sieht sich lieber um nach Gütern und Dienstleistungen, die mehr Robustheit gegenüber den nächsten Krisen versprechen. Was macht unser Wirtschaften und unsere Städte widerstandsfähiger als in der Vergangenheit?

Text: <strong>Thierstein, Alain</strong>, München
Professor für Raumentwicklung an der TU München. Derzeitiger Forschungsschwerpunkt: Welchen Einfluss hat erhöhte Erreichbarkeit durch den Hochgeschwindigkeits-Bahnverkehr auf die Raumstruktur, insbesondere auf die Ansiedlung von Unternehmen der Wissensökonomie?]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/das-ende-der-blossen-vermutung</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 13:05:33 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wie lösen wir den Klammergriff der ökonomischen Ausquetschung?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/wie-losen-wir-den-klammergriff-der-okonomischen-ausquetschung</link>
                <description><![CDATA[<strong>Ob die Erfahrung des Lockdowns die Sache beschleunigt hat? Anfang Juni verabschiedete die Stadt Offenbach ein vom Hamburger Büro urbanista erarbeitetes Zukunftskonzept Innenstadt. Julian Petrin und Sven Lohmeyer von urbanista über den Schlüssel zur Post-Shopping-City und vitale Innenstädte als Daseinsvorsorge</strong>

Der Einzelhandel ist seit langem in der Krise – und mit ihm die Innenstädte. Hat Corona Einzelhandel und Innenstädten den Rest gegeben?

<strong>Sven Lohmeyer</strong> Im Februar, also vor der Coronakrise, prognostizierte das Institut für Handelsforschung aus Köln, dass bis zum Jahr 2030 zwischen 20.000 und 68.000 Einzelhändler in Deutschland ihren Betrieb einstellen. Ende Mai veröffentlichte der Handelsverband aktuelle Zahlen: Er geht davon aus, dass abseits des Lebensmittelhandels jedes dritte Geschäft akut bedroht ist – das wären rund 100.000 Händler. Corona ist ein Brandbeschleuniger, ein Zeitraffer.

<strong>Julian Petrin</strong> Ging man während des Lockdowns hier in Hamburg in die Innenstadt, war es greifbar: Diese Innenstadt hat ihren Sinn verloren! Zwischenzeitlich war sie leergefegt. Ohne den Konsum-Buzz, den es hier sonst gibt, bleiben in dieser City nur öde Räume übrig, mit denen man nichts anfangen kann. Inzwischen ist Leben zurückgekehrt, ein Stück weit auch die Kauflust, aber man spürt, dass es nicht zusammenpasst. Viele Läden sind nach wie vor leer, andere haben Zugangsbeschränkungen, es gibt Schlangen davor. Das absurdeste Bild, das sich mir eingeprägt hat, ist ein Schild vor einem großen Buchladen: „Bitte gehen Sie zügig rein, kaufen Sie Ihr Buch, gehen Sie schnell wieder raus.“ Damit ist der Sinn eines Buchladens verlorengegangen, denn das kann ich wirklich im Internet besser machen. 

Text: <strong>Friedrich, Jan</strong>, Berlin]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/wie-losen-wir-den-klammergriff-der-okonomischen-ausquetschung</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:27:01 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Der Preis der Mobilität]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/der-preis-der-mobilitat</link>
                <description><![CDATA[<strong>Gibt es ein Recht auf (leistbaren) Verkehr für alle?</strong>

Eine Veranstaltung der Reihe Wirtschaft Wissenschaft Unplugged in Zusammenarbeit mit der Tageszeitung "Die Presse".

Staus & Smog: Unsere Straßen platzen aus allen Nähten und das hohe Verkehrsaufkommen belastet die Umwelt. Der technologische Fortschritt verspricht Lösungen wie E-​Auto und Magnetschwebezug. Aber reicht das aus, um unsere Klimaziele zu erreichen? Oder müssen wir uns in unserer Mobilität beschränken? Ein wirksamer Regulator ist der Preis. Wenn Flugreisen teurer werden, ist das verkraftbar, aber was ist mit dem Pendeln? Wie könnte eine ökosoziale Steuerreform im Mobilitätsbereich aussehen?

Diskussion:
Stefanie Peer, Leiterin des Forschungsinstituts für Raum- und Immobilienwirtschaft, WU
Oliver Schmerold, Direktor, ÖAMTC

Moderation:
Jakob Zirm, stv. Ressortleiter Economist, „Die Presse“

Veranstalter Wirtschaftsuniversität Wien Marketing & Kommunikation]]></description>
                <author><![CDATA[Wirtschaftsuniversitaet Wien]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/der-preis-der-mobilitat</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:26 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Lehmarchitektur heute]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/lehmarchitektur-heute</link>
                <description><![CDATA[In ihrem Buch „Lehmarchitektur heute“ stellt die französische Architektin Dominique Gauzin-Müller 40 Bauten vor. Diese Projekte sind die Finalisten des 2015 erstmals ausgeschriebenen TERRA Awards, der unter der Schirmherrschaft des UNESCO-Lehrstuhls „Lehmarchitektur, Baukultur und nachhaltige Entwicklung“ weltweit zeitgenössische Lehmarchitektur auszeichnet. Präsentiert werden bekannte Projekte, wie das Ricola-Kräuterzentrum von Herzog & de Meuron und Martin Rauch, ebenso wie Architekturen aus strukturschwächeren Ländern, darunter der Zentralmarkt der Gemeinde Koudougou in Burkina Faso von den Architekten Laurent Séchaud und Pierre Jéquier und die Nähschule der Architektin Odile Vandermeeren in Niamey im Niger. Das Buch profitiert von den variierenden Maßstäben der Projekte.

Text: Am Ende, Hannah, Münster]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/lehmarchitektur-heute</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:27:56 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Rad- und Fußverkehrsförderung in Europa]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/rad-und-fussverkehrsforderung-in-europa</link>
                <description><![CDATA[Im Vortrag werden erfolgreiche Push-and-Pull-Maßnahmen zur Förderung von aktiver Mobilität aus Trondheim, Vitoria-Gasteiz, Freiburg und verschiedenen niederländischen Städten vorstellt.

Im Fokus werden effektive Werkzeuge stehen, die zur Zunahme des Rad- und Fußverkehrs, zum Rückgang des MIV und zur Stärkung des Umweltverbundes beigetragen haben, sowie relevante Kennzahlen, die den Erfolg der Maßnahmen belegen.

Konkret wird es um konsequentes Parkraummanagement und die Veränderung von Stellflächen gehen, sowie um gelungene Konzepte der integrierten Verkehrsplanung, Optionen des Mobilitätsmanagements und der innerstädtischen Verkehrsberuhigung. Wir wollen mit diesem Webinar bereits angemeldete sowie potenzielle Teilnehmer/innen auf die Auslandsexkursion der Fahrradakademie einstimmen, die im Mai 2020 nach Utrecht, Zwolle und Houten führen wird. (Beachten Sie bitte, dass sich die Exkursion explizit an Entscheidungsträger/innen bzw. die Leitungsebenen aus Deutschland richtet, und nur Teilnehmende zugelassen werden können, die bisher noch nicht an einer Auslandsexkursion teilgenommen haben.) Zum Webinar sind alle am Thema Interessierten herzlich willkommen.]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Institut für Urbanistik <difu@difu.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/rad-und-fussverkehrsforderung-in-europa</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:11 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[22. Münchner Tage für Nachhaltiges Landmanagement]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/22-munchner-tage-fur-nachhaltiges-landmanagement</link>
                <description><![CDATA[<strong>Digitalisierung@Land - Potentiale und Herausforderungen für ländliche Räume</strong>

Unsere Gesellschaft erlebt durch Digitalisierung einen tiefgreifenden Wandel. Daten stehen im Zentrum der Aufmerksamkeit, wie auch die Stichworte Smart City / Village / Country, eGovernment oder Big Data. Doch wie wirkt sich das auf die ländlichen Regionen aus? Kann die Digitalisierung dazu beitragen, das Ziel der gleichwertigen Lebensverhältnisse voranzubringen – oder besteht die Gefahr, dass die ländlichen Regionen weiter abgehängt werden? Welche Maßnahmen sind erforderlich, um ländliche Regionen und Kommunen beim digitalen Wandel zu unterstützen? Wie verändern sich die Verhältnisse von Boden-, Bau- und Mietkosten?]]></description>
                <author><![CDATA[Technische Universität München - Lehrstuhl für Bodenordnung und Landentwicklung]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/22-munchner-tage-fur-nachhaltiges-landmanagement</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:55 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bauen für die Zukunft]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/bauen-fur-die-zukunft</link>
                <description><![CDATA[Die Gesprächsreihe „STUDIO Talk“ wird vom Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) gemeinsam mit dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) initiiert. Der Talk findet von 18. bis 21. Februar 2020 im „STUDIO Bund“ auf dem Messestand des Innovationsprogramms Zukunft Bau  statt. Vertreterinnen und Vertreter aus Architektur, Wissenschaft, Verwaltung und Politik stellen aktuelle Ergebnisse aus der Bauforschung und konkrete Beispiele aus der Praxis vor. In diskursiven Formaten reflektieren sie deren Relevanz für das Bauwesen und erörtern mögliche Neuausrichtungen der Baubranche, um den gesellschaftlichen und technologischen Anforderungen der zukünftigen Generationen gerecht zu werden.

Nehmen auch Sie aktiv am „STUDIO Talk“ teil und diskutieren Sie gemeinsam mit Akteurinnen und Akteuren aller am Bau beteiligten Disziplinen über die fundamentalen Trends und entscheidenden Tendenzen des zukünftigen Bauens. Die Teilnahme an den Gesprächsrunden ist kostenfrei - die Anmeldung wird in Kürze freigeschaltet.

Das Bauen von morgen muss zukunftsweisende Modelle für neue Anforderungen durch den demografischen Wandel oder sich ändernde Lebens- und Arbeitsformen finden. Die Herausforderungen sind dabei vielseitig und reichen von der Typologie bis zum Produkt, von Nutzungsflexibilität bis Klimaneutralität. Welche Strategien für ein preiswertes, qualitätvolles und nachhaltiges Bauen zeigen richtungsweisende Potenziale für die Zukunft auf?]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung <zentrale@bbr.bund.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/bauen-fur-die-zukunft</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 19:38:35 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Mobility as a Service (MaaS) – Game Changer für urbane Mobilität?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/mobility-as-a-service-maas-game-changer-fur-urbane-mobilitat</link>
                <description><![CDATA[Plattformen sind das Herz der Digitalisierung. Sie ordnen die unübersichtlichen und vielfältigen Angebote und öffnen vor allem den Zugang zu ihnen. MaaS weckt gleichermaßen Erwartungen und Befürchtungen: Ist MaaS der Missing Link für eine nachhaltige Mobilität? Schafft MaaS über Rebound-Effekte die Grundlage für weiteres Verkehrswachstum? Ist MaaS der Totengräber für die uns heute vertrauten Akteure im Bereich Verkehr und Mobilität? Diesen Fragen möchte der Dialog anhand konkreter Beispiele nachgehen.

Podium
<strong>Katja Diehl</strong>, Mitglied im Bundesvorstand, Verkehrsclub Deutschland e. V. (VCD)
<strong>Michael Bartnik</strong>, Projektleiter, Vorstandsstab Digitalisierung, Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), Berlin
<strong>Dr. Jürgen Gies</strong>, Difu und Thomas Stein, Difu

anschließend Fragen und Diskussion – auch mit dem Publikum

Dramaturgie
Die Vortrags- und Dialogreihe widmet sich verschiedenen aktuellen Themen zur „Zukunft der Städte“. Je nach Themenschwerpunkt setzt sich der Kreis der Teilnehmenden aus Politik, Bundes- und Landesverwaltungen, Bezirksämtern, Stadtverwaltungen, Medien sowie anderen öffentlichen und privaten Einrichtungen unterschiedlich zusammen. Nach der Präsentation des Themas startet die offene Diskussion. Gegen 19.00 Uhr besteht die Möglichkeit zur Fortsetzung der Gespräche in lockerer Atmosphäre an Stehtischen.

Eine Anmeldung ist erforderlich, Platzvergabe erfolgt nach Anmeldeeingang. Bitte folgen Sie dem Link.]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Institut für Urbanistik <difu@difu.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/mobility-as-a-service-maas-game-changer-fur-urbane-mobilitat</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:11 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Kommunale Daten]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/kommunale-daten</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Das Papier gibt einen ersten Überblick darüber, welche Daten(-gruppen) im urbanen Datenraum vorhanden sind und welchen Regelungen diese Daten unterliegen.</strong></p><p>Die Städte und kommunalen Unternehmen erheben eine Vielzahl unterschiedlicher Daten für sehr unterschiedliche Zwecke. Dies können im klassischen Verwaltungsbereich zum Beispiel besonders schützenswerte Sozialdaten, Gesundheitsdaten oder Meldedaten sein. Erhoben werden aber auch Sensordaten aus dem Umwelt- oder Verkehrsbereich, mit denen beispielsweise die Schadstoffbelastung der Luft oder der Verkehrsfluss auf den Straßen erfasst werden.</p><p>Gerade diese neuen Daten der digitalen Daseinsvorsorge schaffen mittels einer intelligenten Vernetzung der einzelnen Systeme einen Mehrwert für die Menschen. Wenn durch sensorgesteuerte Ampelschaltungen der Verkehrsfluss in einer Stadt optimal dem Ver-kehrsaufkommen angepasst werden kann, hat dies konkrete positive Auswirkungen auf die Lebensqualität der Menschen.</p><p>Viele Städte bauen derzeit urbane Datenplattformen auf, um die vorhandenen städtischen Daten zu integrieren und zu vernetzen. Über diese urbanen Datenplattformen sollen kommunale Daten bereichs- und fachübergreifend schnell, einfach, sicher und anwendungsbezogen bereitgestellt werden. Eine Vernetzung von Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft und Öffentlichkeit findet statt und schafft so Mehrwerte. Damit sind urbane Datenplattformen eine Grundlage für die Entwicklung zur smarten oder digitalen Stadt.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutscher Städtetag <post@staedtetag.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/kommunale-daten</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:15:49 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Der ÖPNV als Rückgrat der Verkehrswende]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/der-opnv-als-ruckgrat-der-verkehrswende</link>
                <description><![CDATA[Die Notwendigkeit einer Verkehrswende ist unbestritten. Wird der ÖPNV seiner Schlüsselrolle gerecht? Was können Stadtentwicklung und Verkehrsplanung tun, welchen Beitrag leistet Digitalisierung, wer zahlt und woher kommt das Personal?

Dass sich der Verkehr in den Städten verändern muss, ist weitgehend unbestritten – zu hoch sind Umweltbelastungen, zu groß der Platzbedarf des ruhenden Autoverkehrs und damit die Beanspruchung von Straßenraum, die Zeitverluste durch Staus und die Entwertung von Wohnraum entlang der Ausfallstraßen.

Ebenso herrscht Einigkeit, dass der ÖPNV eine Schlüsselrolle für eine Verkehrswende hat. Große Hoffnung richtet sich dabei auf die Digitalisierung: leichterer Zugang zum System (Stichwort MaaS – Mobility as a Service) und Information in Echtzeit, automatisiertes Fahren. Gleichzeitig hat der ÖPNV mit vielen Alltagsproblemen zu kämpfen: Eine steigende Nachfrage trifft in den Städten auf bereits volle Bussen und Bahnen sowie überlastete Infrastrukturen, es fehlt an Fahrzeugkapazitäten und vor allem auch an Personal.

Im Seminar wird der Frage nachgegangen, wo die Schlüssel für einen attraktiven ÖPNV liegen, der tatsächlich einen spürbaren Beitrag zu einer Verkehrswende leisten kann. Dabei sollen u.a. folgende Fragen näher beleuchtet werden:

- Attraktive Takte und Wirtschaftlichkeit – wer zahlt?
- Wer fährt morgen Busse und Bahnen?
- Begrenzter Straßenraum – wer bekommt die Kuchenstücke?
- Die ÖPNV-affine Stadt – welchen Beitrag kann die Stadtentwicklung leisten?
- MaaS – nur ein Hype oder Schlüssel für nachhaltige Mobilität?]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Institut für Urbanistik <difu@difu.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/der-opnv-als-ruckgrat-der-verkehrswende</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:11 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Mobilität in Deutschland: Präsentation der Kennzahlen zum Rad- und Fußverkehr]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/mobilitat-in-deutschland-prasentation-der-kennzahlen-zum-rad-und-fussverkehr</link>
                <description><![CDATA[Jeden Tag legen wir gut 3,2 Milliarden Kilometer zurück, pro Person sind das täglich 39 Kilometer. Die Ergebnisse der Studie „Mobilität in Deutschland 2017“ des BMVI zeichnen ein vielschichtiges Bild, wie viel, warum und mit welchen Verkehrsmitteln die Deutschen unterwegs sind. Über ein Jahr verteilt berichteten Menschen aus mehr als 150.000 Haushalten über ihre alltägliche Mobilität: die Bedeutung des Fahrrads hat dabei deutlich zugenommen; gleichzeitig hat sich die von Fußgängern zurückgelegte Tagesstrecke in nahezu allen Altersklassen erhöht.

Als weltweit größte empirische Untersuchung zur privaten Mobilität sind die darin gewonnen Erkenntnisse für die Verkehrsplanung von Bedeutung. Dr. Claudia Nobis, Gruppenleiterin im Projekt, wird uns erläuternd durch die Ergebnisse der Sparte „aktive Mobilität“ führen, die zum Abruf bereitstehen.

Referentin: <strong>Dr. Claudia Nobis</strong>, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Institut für Urbanistik <difu@difu.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/mobilitat-in-deutschland-prasentation-der-kennzahlen-zum-rad-und-fussverkehr</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:11 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Dialog im Museum #6 Smart City – Wie wollen wir leben? ]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/dialog-im-museum-6</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Smart City – Wie wollen wir leben?</strong> Neue Netzwerk-infrastrukturen werden unsere Lebenswelt in der digitalisierten Stadt prägen, können diese ökonomisch und ökologisch effizienter machen und ermöglichen soziale und kulturelle Entwicklungen. Wie wollen wir diese digitale Zukunft aus gesellschaftlicher Perspektive steuern und gestalten? Podiumsdiskussion mit </p><p>CHIRINE ETEZADZADEH, Leiterin SmartCity.institute, Stuttgart </p><p>JOHANNES HAUCK, Director New Business &amp; Regulatory Environment Hager Electro, Blieskastel </p><p>MELANIE HUMANN, Professorin für Urbanismus und Entwerfen, Institut für Städtebau, TU Dresden </p><p>GEREON UERZ, Leiter Urban Research &amp; Advisory, Arup Deutschland GmbH, Berlin </p><p>THOMAS HEIMER, Professor für Innovations- und Projektmanagement, Hochschule RheinMain</p><p>Moderation: PETRA BOBERG, hr-iNFO</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/dialog-im-museum-6</guid>
                <pubDate>Sat, 26 Dec 2020 11:21:58 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zukunft Bau Forschungskongress 2019]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/zukunft-bau-forschungskongress-2019</link>
                <description><![CDATA[<strong>Welche Architekturkonzepte, Planungsprozesse und technischen Lösungen machen das Bauen zukunftsfähig? Bauforschung trägt dazu bei, diese Fragen zu beantworten.</strong>
Wie beflügeln sich Forschung und Bauwesen gegenseitig? Welche Forschungsprojekte, Architekturkonzepte, Planungsprozesse und technischen Lösungen machen das Bauen zukunftsfähig?

Der Zukunft Bau Forschungskongress 2019 geht diesen aktuellen Fragen nach und setzt neue Impulse.
Vorgestellt und diskutiert werden zukunftsweisende, visionäre Gebäude, neue Materialien und Konstruktionen, digitale Methoden und der Umgang mit Ressourcen.

Forschende und Planende zeigen innovative Lösungen auf und suchen mit Fachleuten aus Politik und Praxis nach geeigneten Rahmenbedingungen und Umsetzungsstrategien.

Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) lädt gemeinsam mit dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) zu dem Kongress ein.

Programm und Anmeldung: ab Ende August 2019 auf www.zukunftbau.de]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/zukunft-bau-forschungskongress-2019</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 18:07:15 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Keine Dachbegrünung kommt an die Wirkung eines Waldes heran]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/keine-dachbegrunung-kommt-an-die-wirkung-eines-waldes-heran</link>
                <description><![CDATA[Als Ausgleichsflächen für Mensch und Klima gewinnen Stadtwälder an Bedeutung. In Leipzig untersuchten Forscher und Planer über zehn Jahre die Entwicklung „urbaner Wälder“. Catrin Schmidt, beteiligte Professorin für Landschaftsplanung, über erste Erkenntnisse und die Gestaltbarkeit eines Waldes.

<strong>Wie gestaltet man einen urbanen Wald?</strong>
Man kann klassische Gestaltungsprinzipien anwenden, mit dem Unterschied, dass man ein lebendes Baumaterial verwendet. Vor allem sollte man auf die umgebende Bebauung reagieren: Ein Wald kann filigran angelegt werden, wenn man aus Hauseingängen, Fenstern und Balkonen einen tieferen Blick haben will. Er kann aber auch mit einem dichten Waldrand versehen werden, um ein intimeres Innenerlebnis im Wald zu ermöglichen. Man kann Einschnitte anlegen, wenn man zum Betreten des Waldes einladen will. Auch bei der Wahl der Baumarten kann man auf die Farbigkeit der angrenzenden Architektur eingehen. In unserem Forschungsprojekt „Urbane Wälder“ haben wir als Gestaltungshilfe eine Toolbox erstellt, einsehbar auf der Webseite des Projekts.]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/keine-dachbegrunung-kommt-an-die-wirkung-eines-waldes-heran</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 14:10:58 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Nullenergiegebäude im Bestand]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/nullenergiegebaude-im-bestand</link>
                <description><![CDATA[Was in den Ohren von Denkmalpflegern wie eine Provokation klingen könnte, ist als Mutmacher gedacht: Auch im Bestand ist es möglich, den Energiebedarf deutlich zu senken, einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten und die Behaglichkeit für die Nutzer zu verbessern. Vielfach geht es darum, das Gebäude und seine Werte – unabhängig davon, ob es sich um ein denkmalgeschütztes Gebäude handelt oder nicht – zu verstehen, um dann im Dialog dazu passende Sanierungsmöglichkeiten zu entwickeln. Dabei können Planer und Bauherren sich von gut umgesetzten Beispielen inspirieren lassen.

Im Seminar werden einige Beispiele vorgestellt. Die Lösungen werden jedoch immer individuell an das Gebäude angepasst – und je effizienter man nach der Sanierung sein möchte, desto genauer muss man hinschauen: Für die Innendämmung reicht eine statische Feuchteberechnung nicht mehr, die Bilanz über das ganze Jahr will nicht pauschal betrachtet werden, das Zusammenspiel von natürlicher Lüftung, thermischer Masse und Verschattung für den sommerlichen Wärmeschutz quantifiziert sein. Im Seminar werden Möglichkeiten und aktuelle Entwicklungen aufgezeigt – auch am Beispiel der Untersuchungen in Benediktbeuern.]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Bauphysik IBP <info@ibp.fraunhofer.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/nullenergiegebaude-im-bestand</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:06 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[SYD MEAD - FUTURE CITIES]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/syd-mead-future-cities</link>
                <description><![CDATA[<strong>Ein exklusiver Blick in die kreative Welt eines der großen Futuristen unserer Zeit</strong>

Star Trek: Der Film, Tron, Blade Runner oder Aliens – Die Rückkehr, Mission to Mars und 
Elysium: Syd Mead kreierte für legendäre Science-Fiction Filme zukunftsweisende wie atemberaubende Welten. Für sie entwickelte er ganze Städte und Mobilitätskonzepte mit fliegenden Autos, autonomen Fahrzeugen, Raumschiffen. Bildwelten zeichnen sich durch Funktionalität und meist einer positiven Idee von Zukunft aus. Doch für den dystopischen Kultfilm Blade Runner entwarf Syd Mead die Vision einer kühnen und apokalyptischen Stadt. Jetzt, im November 2019, überschneidet sich die Fiktion mit der Gegenwart, denn der Film aus dem Jahr 1982 spielt in Los Angeles 2019. Insgesamt 30 Originale mit einem Fokus auf urbane Räume, darunter Motive für Blade Runner, bieten einen Einblick in die kreative Welt des Visionärs. In einem brandneuen, kurzen Dokumentarfilm spricht Syd Mead über seine Werke, seine Inspiration und seinen Werdegang.

Idee und Konzept: Markus Penell
Kurator: Boris Hars-Tschachotin

Mo bis Fr 15 - 19 Uhr und nach Vereinbarung]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesstiftung Baukultur <mail@bundesstiftung-baukultur.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/syd-mead-future-cities</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:50 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[ZUKUNFTSRAUM SCHULE]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/zukunftsraum-schule</link>
                <description><![CDATA[Zehn Jahre sind seit dem ersten Kongress vergangen und bisher haben insgesamt mehr als 2500 Gäste die Gelegenheit zum Austausch über den Zukunftsraum Schule genutzt. Die Brisanz und Präsenz der Räume und Gebäude für Erziehung und Bildung in der öffentlichen Debatte sind unvermindert. Bildungsqualität und Investitionsbedarf, verpasste Chancen und versäumte Trends sorgen für Aufsehen. Das Rezept war und bleibt, die vielfältigen, konkreten Herausforderungen der Bau- und Schulentwicklung aufzugreifen. Dabei hat sich die adressierte bauliche Zielgruppe um weitere Bildungsbauten erweitert.

Heute stehen mehr denn je neue, starke Impulse zum Klimawandel im Blickpunkt, sowohl zum Umgang mit den Ursachen als auch zur Bewältigung der Folgen. Ebenso wird die Digitalisierung weder um die Schule noch um den Bau einen Bogen machen. Vielmehr sind Konzepte und Lösungswege zu ihrer sinnvollen Umsetzung in die Praxis gesucht. Von diesen Treibern bewegt, bietet auch das diesjährige Themenspektrum des Kongresses zahlreiche neue Anregungen und Anknüpfungspunkte.

Ihre verbindliche Anmeldung erbitten wir bis 25. Oktober 2019.]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Bauphysik IBP <info@ibp.fraunhofer.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/zukunftsraum-schule</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:06 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Gesunde Arbeit – die arbeits- und organisationspsychologische Perspektive]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/gesunde-arbeit-die-arbeits-und-organisationspsychologische-perspektive</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Digitalisierung setzt die industrielle Revolution fort durch die Objektivierung von Wissen, Erfahrungen und Kenntnissen. Die elektronischen Technologien stehen in einer langen kultur- und zivilisationsgeschichtlichen Tradition der Menschen, ihr Bewusstsein auszudrücken und zu vergegenständlichen. Viele dieser immateriellen Güter werden vor allem durch personenbezogene Dienstleistungen gepflegt, entwickelt und weitergegeben. Diese Dienstleistungen gewähren Menschen den Zugang zu den immateriellen Gütern, die sie für ihr selbstbestimmtes Leben benötigen. Ein besonderes Merkmal dieser personenbezogenen Dienstleistungen ist die unmittelbare Beziehung von Konsumenten und Produzenten. Die digitalen Medien als zunehmend global vernetzte und entpersonalisierte Wissensspeicher werden jedoch dazu beitragen, viele der personenbezogenen, wissens- und letztlich auch vertrauensbasierten Dienstleistungen zu verändern, wenn nicht gar zu beseitigen, die das innerste Wesen heutiger Dienstleistungs- und Wissensgesellschaften ausmachen. </p><p><br></p><p>Vortrag von <strong>Dr. Christine Busch</strong> (Universität Hamburg) im Rahmen der Querblicke</p>]]></description>
                <author><![CDATA[HafenCity Universität Hamburg <infothek@hcu-hamburg.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/gesunde-arbeit-die-arbeits-und-organisationspsychologische-perspektive</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 21:13:55 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Baustelle Mobilität]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/baustelle-mobilitat</link>
                <description><![CDATA[Die Welt hat sich mit der Klimakonferenz in Paris 2015 für Dekarbonisierung entschieden, dem Verkehrssektor steht ein tiefgreifender Wandel bevor, politische Instrumente wie eine CO2-Steuer, Mautsysteme, die Stärkung der Schiene sind entwickelt worden. Es gibt verschiedene Technologien, die den Wandel gestalten könnten. Die Verkehrswende kann starten. Welches sind die Schlüsselprojekte, die die Menschen intelligent, schnell und vernetzt unterwegs sein lassen, lebenswertere Städte, gesunde Luft, schöne öffentliche Plätze, mehr Bewegung, Klimaschutz und zukunftssichere Perspektiven für die Automobilindustrie im Wandel und für Beschäftigung ermöglichen? aussehen

Auf der Konferenz "Baustelle Mobilität" diskutieren Vertreter/innen aus Wirtschaft, Politik, Zivilgesellschaft und Gewerkschaften. Wie kann der Stau in der Verkehrspolitik aufgelöst werden? Wie sieht die mobile Zukunft aus?  Wie lassen sich Innovationen, Klimaschutz und Wertschöpfung zu einer industriepolitischen Strategie klug kombinieren?

Mit:
- <strong>Matthias Gastel</strong>, MdB (Bündnis90/Die Grünen)
- <strong>Prof. Dr. Justus Haucap</strong> (Heinrich Heine Universität Düsseldorf)
- <strong>Susanne Henckel</strong> (VBB), Christian Hochfeld (AGORA Verkehrswende)
- <strong>Dieter Janecek</strong>, MdB (Bündnis90/Die Grünen)
- <strong>Armin Riedl</strong> (Kombiverkehr)
- <strong>Cem Özdemir</strong>, MdB (Bündnis90/Die Grünen)
- <strong>Neele Wesseln</strong> (Netzwerk Europäischer Eisenbahnen) und vielen anderen.]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/baustelle-mobilitat</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:26 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Smartes Zürich – Wie digital wollen wir sein?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/smartes-zurich-wie-digital-wollen-wir-sein</link>
                <description><![CDATA[Die Stadt Zürich ist auf dem Weg zur Smart City. Das Sammeln, Aufbereiten und Nutzen von Daten bilden die Grundlage für eine lebenswertere und nachhaltigere Stadt. Doch was heisst dies für die Privatsphäre von uns Bewohnerinnen und Bewohnern? Und wie passen digitale Stadt und starker Datenschutz zusammen?

Einführung durch <strong>Corine Mauch</strong>, Stadtpräsidentin
Diskussion im Rahmen der Ausstellung «Privatsphäre – geschützt, geteilt, verkauft» u.a. mit Anna Schindler, Direktorin Stadtentwicklung, <strong>Prof. Dr. Monika Dommann**, Historikerin, Collegium Helveticum und Universität Zürich, und **Nicolas Zahn</strong>, Digitalexperte Operation Libero

Moderation: <strong>Judith Wittwer</strong>, Chefredaktorin Tages-Anzeiger

Organisiert von Stadtentwicklung Zürich, Collegium Helveticum, Tages-Anzeiger
Keine Anmeldung erforderlich, Teilnahme kostenlos]]></description>
                <author><![CDATA[Collegium Helveticum]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/smartes-zurich-wie-digital-wollen-wir-sein</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:20 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[ECDF Industry Forum #4]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/ecdf-industry-forum-4</link>
                <description><![CDATA[Das Einstein Center Digital Future (ECDF) veranstaltet gemeinsam mit dem InfraLab Berlindas ECDF Industry Forum #4 zum Thema „Data Sharing“. Das Industry Forum richtet sich an das Partner*innen-Netzwerk des ECDF.

Bei der Veranstaltung möchten das ECDF und InfraLab Berlin gemeinsam mit den Teilnehmenden eine Vision für Kollaborationen im Bereich „Data Sharing“ entwickeln.

Der Hauptfokus richtet sich auf die folgenden Themen:
- Sensordaten
- Verkehrsdaten
- Plattformen/IoT

Anmeldung bis 25.10.2019.]]></description>
                <author><![CDATA[Einstein Center Digital Future <info@digital-future.berlin>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/ecdf-industry-forum-4</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 21:28:26 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Gestaltung urbaner Oberflächen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/gestaltung-urbaner-oberflachen</link>
                <description><![CDATA[Die urbane Flächennutzung ist ein wesentliches Handlungsfeld von Städten und Quartieren. Sie beeinflusst die Lebens- und Umweltqualität, die Identität und Eigenart sowie die Teilhabe der kommunalen Gesellschaft. Zugleich bestehen enge Wechselbeziehungen zur Ressourcen- und Energieeffi zienz, Klimaresilienz sowie zur Mobilität und Produktivität städtischer Strukturen.

Das Symposium widmet sich daher dem Gestaltungs- und Wirkpotenzial urbaner (Ober-) Flächen, seiner ganzheitlichen Erschließung, technologischen Erweiterung und praxistauglichen Erprobung. Um diese Herausforderung zu bewältigen und zugleich die Chancen zu nutzen, bedarf es der Zusammenführung aller Aspekte und Akteure in einem interessen-, fach- und ressortübergreifenden Austausch. Mit diesem Ziel behandeln die Fachbeiträge verschiedene Blickwinkel, wie Stadtplanung und -bewirtschaftung, Architektur und Bauphysik, aber auch neue Werkzeuge und Methoden sowie soziologische Fragestellungen. Eine begleitende Fachausstellung ergänzt mit weiteren wertvollen Informationen sowie praktikablen Lösungen.]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Bauphysik IBP <info@ibp.fraunhofer.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/gestaltung-urbaner-oberflachen</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:06 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die Europäische Stadt zwischen Internationalisierung und Eigenart]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/die-europaische-stadt-zwischen-internationalisierung-und-eigenart</link>
                <description><![CDATA[Die Jahrestagung der DASL findet 2019 in Aachen, der europäischsten Stadt Deutschlands in unmittelbarer Grenzlage zu Belgien und den Niederlanden statt.

 Nicht nur der Veranstaltungsort, sondern auch die Herausforderungen des globalen Transformationsprozesses legen es nahe, sich mit den globalen, regionalen und lokalen Urbanisierungsdynamiken auseinanderzusetzen. Der aktuelle Diskurs über die ‚New Urban Agenda’, die ‚Kuala Lumpur Declaration on Cities 2030’, die ‚Davos Declaration 2018’ u.a. macht deutlich, welche Relevanz den Fragen der Zukunftsgestaltung von Stadt und Region im nationalen und internationalen Kontext zukommt.]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsche Akademie für Städtebau und Landesplanung e.V. <info@dasl.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/die-europaische-stadt-zwischen-internationalisierung-und-eigenart</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:32:38 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Mobilität der Zukunft]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/mobilitat-der-zukunft</link>
                <description><![CDATA[Die Bundesstiftung Baukultur veranstaltet in Kooperation mit dem Kasseler Architekturzentrum im Kulturbahnhof und dem BDA Hessen am 6. September den Baukulturdialog „Mobilität der Zukunft“ in der documenta-Halle in Kassel. Die Anforderungen an Mobilität verändern sich in den letzten Jahren rasant. Klimawandel, neue Technologien und Dienstleistungen schaffen neue Rahmenbedingungen. Ziel des Baukulturdialogs ist es, zu diskutieren, wie sich die veränderte Mobilität auf unsere gebaute Umwelt auswirkt und welche Strategien zu einer menschengerechten Gestaltung der Mobilität der Zukunft führen.

Im Anschluss an die Veranstaltung findet eine Führung durch die Ausstellung „FahrRad“ des Deutschen Architekturmuseums statt, die in der documenta-Halle gastiert.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesstiftung Baukultur <mail@bundesstiftung-baukultur.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/mobilitat-der-zukunft</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:50 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ausgeliefert?! Die Zukunft des städtischen Güterverkehrs]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/ausgeliefert-die-zukunft-des-stadtischen-guterverkehrs</link>
                <description><![CDATA[<strong>Der städtische Güterverkehr nimmt zu – und gerät damit auch wieder stärker in das Blickfeld von Kommunalpolitik, Medien und Bevölkerung. Erfolgreiche Städte müssen künftig nicht nur Erreichbarkeit garantieren und Wirtschaftswachstum ermöglichen, sondern auch im Güterverkehr den Klimaschutz vorantreiben und den Kampf um den knappen Straßenraum deeskalieren. </strong>

Städtische Logistik und urbane Mobilitätswende zusammendenken:  Werden Innenstädte – als Gegenpol zum Online-Shopping – noch stärker zu Treffpunkten, mit Vorrang für ÖV, Fuß- und Radverkehr und viel Platz zum Verweilen? Was heißt das für Logistik, Stadt- und Verkehrsplanung? Oder führen Trends wie Same-Hour-Delivery eher zum Gegenteil – einer Dystopie aus Stau und „atomisierten“ Zustellkonzepten? Und welche Perspektiven haben in diesen Szenarien die deutschen Klein- und Mittelstädte?]]></description>
                <author><![CDATA[Agora Verkehrswende <info@agora-verkehrswende.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/ausgeliefert-die-zukunft-des-stadtischen-guterverkehrs</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:13 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bundesregierung treibt Digitalisierung des Bauens voran]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/bundesregierung-treibt-digitalisierung-des-bauens-voran</link>
                <description><![CDATA[Auf Initiative des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur und in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat ist mit der Vertragsunterzeichnung das Nationale BIM-Kompetenzzentrum auf den Weg gebracht worden. Die beiden Bundesministerien werden das Nationale BIM-Kompetenzzentrum gemeinsam betreiben und so für ein einheitliches und abgestimmtes Vorgehen im Infrastruktur- und Hochbau sorgen. Ziel ist, die Digitalisierung im Bauwesen zu beschleunigen. Mit Aufbau und Betrieb wurde die planen-bauen 4.0 GmbH beauftragt.

Bundesminister Andreas Scheuer: "Die Zukunft gehört dem digitalen Bauwesen - modellbasiert, kooperativ und effizient in allen Leistungsphasen. Die Einrichtung des Kompetenzzentrums, in Ergänzung zur planmäßigen Umsetzung des Stufenplans, ist ein weiterer Meilenstein im Prozess der Digitalisierung des deutschen Bauwesens und eine wichtige Voraussetzung für die Umsetzung von Bundesbauprojekten. Zudem bietet die Methode ,Building Information Modelling‘ die Möglichkeit, neue Technologien, wie z. B. Künstliche Intelligenz, Robotik und 3D-Druck künftig effektiv zu integrieren."]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/bundesregierung-treibt-digitalisierung-des-bauens-voran</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 14:15:33 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wie Luft und Wasser ist der Boden nicht vermehrbar]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/wie-luft-und-wasser-ist-der-boden-nicht-vermehrbar</link>
                <description><![CDATA[Auch das diesjährige ETH-Wohnforum stellte das gerechte Wachstum der Stadt in den Fokus. Der Blick richtete sich dabei neben der Schweiz auch auf Uruguay und Hongkong.

„Wie Städte gerechter wachsen und lebenswert bleiben können“ war die Frage, die sich das ETH-Wohnforum für seine Jahrestagung im Frühjahr gestellt hatte, und sie hätte aktueller kaum sein können: Am darauffolgenden Wochenende demonstrierten in Berlin laut den Veranstaltern 40.000 Menschen gegen den „Mietenwahnsinn“, der Grünen-Bundesvorsitzende Robert Habeck ließ sich von der dpa mit dem Satz zitieren, er halte „Enteignungen prinzipiell für denkbar“, und selbst in der bürgerlichen Süddeutschen Zeitung schrieb Heribert Prantl, eine Neuordnung des Bodenrechts sei „kein kommunistischer oder sozialistischer Unfug, sondern eine Notwendigkeit“.

Text: Paul, Jochen, München]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/wie-luft-und-wasser-ist-der-boden-nicht-vermehrbar</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 14:10:26 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Fortschritte bei Baugebot und Vorkaufsrecht der Kommunen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/fortschritte-bei-baugebot-und-vorkaufsrecht-der-kommunen</link>
                <description><![CDATA[<strong>Fortschritte bei Baugebot und Vorkaufsrecht der Kommunen – stärkere Gemeinwohlorientierung des Eigentums an Grund und Boden wird anerkannt.</strong> Statement von Verena Göppert, stellvertretende Hauptgeschäftsführerin des Deutschen Städtetages, nach Abschluss der Baulandkommission

Zum Abschlussbericht und den Empfehlungen der vom Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat einberufenen "Expertenkommission nachhaltige Baulandmobilisierung und Bodenpolitik" erklärt die stellvertretende Hauptgeschäftsführerin des Deutschen Städtetages, Verena Göppert:

"Mehr bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, steht ganz oben auf der Agenda der deutschen Städte. Dazu können die Empfehlungen der Baulandkommission einen Beitrag leisten. Handlungsdruck besteht, weil in vielen Städten ein Grunderwerb durch die Kommune nahezu unmöglich geworden ist. Die Städte brauchen dringend mehr Bauland, um mehr bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Fortschritte konnten in der Kommission beispielsweise bei den Themen Baugebot und Vorkaufsrecht der Kommunen erreicht werden. Die Städte begrüßen außerdem, dass Bund und Länder im Abschlussbericht eine stärkere Gemeinwohlorientierung des Eigentums an Grund und Boden ausdrücklich anerkannt haben. Das Gemeinwohlinteresse in der Bodenpolitik stärker zu verankern, war eine zentrale Forderung der Städte in der Kommission. Dieser Grundsatz sollte sich nun auch zügig in die Politik von Bund und Ländern niederschlagen.]]></description>
                <author><![CDATA[Deutscher Städtetag <post@staedtetag.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/fortschritte-bei-baugebot-und-vorkaufsrecht-der-kommunen</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 14:20:41 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wie viel BIM verträgt ein Mittelstandsprojekt?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/wie-viel-bim-vertragt-ein-mittelstandsprojekt</link>
                <description><![CDATA[Wie viel BIM verträgt aktuell ein mittelgroßes Bauprojekt mit einem Bauvolumen von ca. 7,5 Mio. EUR netto mit Projektbeteiligten aus klein- und mittelständischen Unternehmen?

ntworten darauf gibt der BIM-Leitfaden für den Mittelstand. Er ging aus einem Forschungsprojekt hervor und richtet sich an Architekten, Fachplaner, BIM-Experten, Bauherren und Interessierte. Sie erhalten mit dem Leitfaden grundlegende fachliche Informationen zur Methodik BIM sowie Anwenderwissen, um BIM in eigenen mittelgroßen Bauprojekten initiieren, ausbauen oder qualitativ verbessern zu können.]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/wie-viel-bim-vertragt-ein-mittelstandsprojekt</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 14:21:52 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Was ist die grüne Erzählung ... vom öffentlichen Raum?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/was-ist-die-grune-erzahlung-vom-offentlichen-raum</link>
                <description><![CDATA[Das soziale Auseinanderdriften der Gesellschaft ist in aller Munde. Aber wo genau finden die sozialen und kulturellen Ausschlüsse statt? Wie können Wege zu mehr Teilhabe für diejenigen aufzeigt werden, die bislang am Rand stehen? Wie kann für alle der Zugang zu Gütern wie Bildung, Mobilität, Kultur organisiert werden? Und was sind die politischen Hebel, um die "integrative Gesellschaft" zu stärken?

Ein Schlüssel für die Beantwortung dieser Fragen liegt nach unserer Überzeugung in den öffentlichen Räumen und den öffentlichen Netzen um sie herum. Öffentlicher Raum meint für uns keineswegs nur öffentliche Plätze oder Parks. Gemeint sind vielmehr all diejenigen Orte, an denen Gesellschaft zusammenkommt und an denen Zugänge zu den entscheidenden Gütern für ein selbstbestimmtes Leben eröffnet werden. Wie kommen wir endlich zu einer politischen Strategie, die in öffentlicher Räume investiert und ihnen den Stellenwert einräumt, den sie verdienen?

Gäste:
<strong>Robert Habeck** (Bündnis 90/Die Grünen), **Daniela Dröscher** („Zeige deine Klasse“), **Sabine Rennefanz** („Eisenkinder“), **Marcel Fratzscher** (DIW), **Toni Hofreiter** (BT-Fraktion Bündnis 90/Die Grünen), **Ramona Pop** (Bürgermeisterin und Senatorin, Berlin), **Elisabeth Niejahr*+ (Wirtschaftswoche), **Stephan Lessenich** („Nach uns die Sintflut“), **Elisabeth von Thadden*+ („Die berührungslose Gesellschaft“), **Pierre Baigorry**, (Seeed), **Shermin Langhoff**, Maxim Gorki Theater, **Oliver Reese** (Berliner Ensemble), **Kathrin Röggla</strong> (Akademie der Künste, Berlin)]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/was-ist-die-grune-erzahlung-vom-offentlichen-raum</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:26 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Baurecht verändern, aber wie?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/baurecht-verandern-aber-wie</link>
                <description><![CDATA[<strong>Zur „Düsseldorfer Erklärung zum Städtebaurecht“, diesjähriges Leitthema der Konferenz zur Schönheit und Lebensfähigkeit der Stadt“</strong>

Manche Konferenztitel sind so offenherzig formuliert, dass sie wie eine magische Beschwörung auf die Zukunft der Stadt klingen. Die „Konferenz zur Schönheit und Lebensfähigkeit der Stadt“ des „Deutschen Instituts für Stadtbaukunst“ ist so ein Fall, der Titel ist Programm. Die Konferenz fand in diesem Jahr bereits zum 10. Mal statt und widmete sich dem Städtebaurecht – wohl auch ein Grund, warum vor allem Baubürgermeisterinnnen, Stadtbaudirektoren und Vertreter der Wohnungswirtschaft und kaum Architekten auf der Rednerliste des anderthalbtägigen Symposiums zu finden waren.
Die beiden Veranstalter und Stichwortgeber der Konferenz, Christoph Mäckler und Wolfgang Sonne, nutzten die Jubiläumskonferenz, um das Papier „Düsseldorfer Erklärung zum Städtebaurecht“ erstmals öffentlich vorzustellen. Sie haben diesen Vorschlag nicht alleine geschrieben, mit dabei waren die Initiatoren Barbara Ettinger-Brinckmann, Reiner Nagel, Jörn Walter und Peter Zlonicky.

Text: Schade-Bünsow, Boris, Berlin; Geipel, Kaye, Berlin]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/baurecht-verandern-aber-wie</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 14:09:37 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Revisiting Collections]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/revisiting-collections</link>
                <description><![CDATA[Neue Strategien für die Vermittlung von Kunst und Kultur in einer digitalisierten Welt stehen im Mittelpunkt des Symposiums „Revisiting Collections“ am 4. und 5. Juni im Einstein Center Digital Future (ECDF). Auf der zweitätigen Veranstaltung soll die Bedeutung des Digitalen für den Zugang zu Kunst und Kultur in allen Facetten und in globaler Perspektive kritisch befragt werden. So sind der Aufbau und die Zugänglichkeit digitaler Sammlungen ebenso Thema wie etwa digitale Visualisierungsmöglichkeiten von Provenienzketten. Auch performative Aspekte des Digitalen werden beleuchtet. Das Symposium ist interdisziplinär und international besetzt: Eingeladen sind sowohl Wissenschaftlerr*innen, Künstlerr*innen, als auch Expert*innen aus den Museen.]]></description>
                <author><![CDATA[Einstein Center Digital Future <info@digital-future.berlin>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/revisiting-collections</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 21:26:46 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die Daten wurden laufend einer Kollisionsprüfung unterzogen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/die-daten-wurden-laufend-einer-kollisionsprufung-unterzogen</link>
                <description><![CDATA[<strong>Die komplexe Baustruktur des Museums in Doha stellte eine besondere Herausforderung im Planungs- und Bauprozess dar. Wir haben Thomas Winterstetter gefragt, wie die Koordination dutzender Firmen gelang.</strong>

<strong>Herr Winterstetter, das koreanische Generalunternehmen Hyundai erhielt Ende 2011 den Auftrag für den Bau des Nationalmuseums in Doha. Wie ergab sich anschließend die Beauftragung von Werner Sobek?</strong>
Wir wurden 2012 gebeten, einen Vorschlag für die Konzeption, Planung und Optimierung der komplexen Gebäudehülle abzugeben. Hyundai kam auf uns zu, weil wir bereits bei Projekten wie dem Mercedes-Benz Museum in Stuttgart oder dem Heydar Aliyev Center in Baku unsere Kompetenz im Bereich hochkomplexer Geometrien unter Beweis gestellt hatten.

<strong>Die Gebäudehülle des Museums mit den sogenannten Sandrosen-Strukturen ist besonders anspruchsvoll. Wie gelang die sicherlich sehr komplexe Koordination des Planungsprozesses mit dem 3D-BIM-Modell, in das alle beteiligten Fachplaner und ausführende Firmen ihre Planungen einspeisen konnten?</strong>
Das BIM-Modell ist faktisch ein ständig in Veränderung befindlicher Organismus; es ist eine virtuelle Baustelle, die wächst und sich verändert, an der permanent und auf verschiedenen Ebenen an unterschiedlichen Stellen gearbeitet wird. Das Planungsteam umfasste dutzende von Firmen überall auf der Welt. Allein die Firmengruppe Werner Sobek war mit drei Büros beteiligt, die sich auf drei Kontinente verteilen. Voraussetzung für den erfolgreichen Umgang mit einem so komplexen Gebilde ist technologische Kompetenz, sowohl im Engineering als auch im Umgang mit den BIM-Werkzeugen selbst. Benötigt wird aber trotz aller Digitalisierung immer auch eine Präsenz vor Ort. Allein für die Planungskoordination hatten wir ein eigenes Team von bis zu vier Mitarbeitern auf der Baustelle.

Text: Redecke, Sebastian, Berlin]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/die-daten-wurden-laufend-einer-kollisionsprufung-unterzogen</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 14:08:37 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[New York City is dead?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/new-york-city-is-dead</link>
                <description><![CDATA[Die Ratlosigkeit über die weitere Entwicklung der Stadt New York wächst. Die Preise für Mieten und Immobilien zielen auf eine winzige Minderheit und das neue Milliardärsquartier rund um die Kultur-Zitadelle „The Shed“ markiert einen weiteren Schritt in diese Richtung. Wie solche Orte des globalen Eventkapitalismus städtebaulich funktionieren, macht die riesige Shoppingmall deutlich, die Hudson Yards von der Stadtstruktur von Manhattan abschneidet.]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/new-york-city-is-dead</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 14:09:05 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wenn die Mobilität im Stau steckt...]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/wenn-die-mobilitat-im-stau-steckt</link>
                <description><![CDATA[Mobilität braucht die Gesellschaft wie die Luft zum Atmen. Doch geeignete Mobilitätslösungen fallen nicht vom Himmel – trotz technischen Fortschritts und zunehmender Vernetzung. Welche Strukturen baut man zum Beispiel in einer Stadt wie München auf, die immer stärker wächst und deren Verkehrssysteme am Rand der Belastbarkeit stehen? Und welche Aspekte spielen dabei eine Rolle?
Die Tagung nimmt konkrete planerische und technische Problemfelder in den Blick, um auf dieser Grundlage Raum für weitere Perspektiven zu schaffen. Insbesondere sollen die Auswirkungen von Mobilitätskonzepten auf die Lebenswelt der Menschen erörtert werden.
Es würde uns freuen, Sie zu unseren Diskussionen in Tutzing begrüßen zu dürfen.

<strong>Prof. Dr. Ursula Münch</strong>
Direktorin der Akademie für Politische Bildung
<strong>Prof. Dr.-Ing. habil. Norbert Gebbeken</strong>
Präsident der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau
<strong>Dr. Gero Kellermann</strong>
Akademie für Politische Bildung]]></description>
                <author><![CDATA[Akademie für politische Bildung Tutzing <info@apb-tutzing.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/wenn-die-mobilitat-im-stau-steckt</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:54 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Vergessene Stadträume – Weiterentwicklung von Gewerbegebieten im Bestand]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/vergessene-stadtraume-weiterentwicklung-von-gewerbegebieten-im-bestand</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Potenziale bestehender Industrie- und Gewerbegebiete sind in den letzten Jahren verstärkt in den Fokus der Stadtentwicklung gerückt. Nutzungskonflikte, Umweltbelastungen, Modernisierungsrückstände sowie Mängel in der Freiraumgestaltung und Verkehrserschließung führen jedoch oftmals dazu, dass die Bestandsgebiete ihre Funktion und Rolle im kommunalen und regionalen Zusammenspiel der Gewerbestandorte nicht mehr angemessen erfüllen können. Als "vergessene" Stadträume bleiben sie im Schatten stadtplanerischer Steuerung und Intervention weitgehend sich selbst überlassen. Am ersten Tag sieht das Programm eine halbtägige Exkursion zu Gewerbegebieten in Berlin vor. Am zweiten Veranstaltungstag werden die Ergebnisse des Forschungsfelds vorgestellt und städtebaupolitische Konsequenzen diskutiert. Die Konferenz richtet sich an Interessierte aus Praxis, Politik und Forschung.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung <zentrale@bbr.bund.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/vergessene-stadtraume-weiterentwicklung-von-gewerbegebieten-im-bestand</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 19:36:25 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bezahlbarer Wohnungsbau für alle]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/bezahlbarer-wohnungsbau-fur-alle</link>
                <description><![CDATA[Bezahlbarer Wohnungsbau ist den deutschen Architektinnen und Architekten, Innenarchitekten, Landschaftsarchitekten und Stadtplanern ein besonderes Anliegen. Seit Jahren übersteigt besonders in den Ballungsräumen die Nachfrage nach mietpreisgünstigem Wohnraum das Angebot. Diese Asymmetrie wird durch die internationale Zuwanderung nach Deutschland zusätzlich verschärft.
Die Bundesarchitektenkammer gibt mit den folgenden Dokumenten Hinweise zu Standards für bezahlbaren Wohnraum und zur Rolle der Wohnraumförderung. Sie beziehen sich auf bestehende und neue Anforderungen im Wohnungsbau.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesarchitektenkammer <info@bak.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/bezahlbarer-wohnungsbau-fur-alle</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 14:17:59 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[DIALOG IM MUSEUM #3: KÜNSTLICHE INTELLIGENZ UND SMART CITIES]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/dialog-im-museum-3-kunstliche-intelligenz-und-smart-cities</link>
                <description><![CDATA[<p>Chinesische Überwachungskultur – Was ist davon relevant für uns u.a. mit KAI STRITTMATTER, bis 2018 China-Korrespondent der Süddeutschen Zeitung DIALOG IM MUSEUM ist ein Kooperationsprojekt des DAM mit dem Projekt IMPACT RheinMain der Hochschule RheinMain.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/dialog-im-museum-3-kunstliche-intelligenz-und-smart-cities</guid>
                <pubDate>Sat, 26 Dec 2020 11:20:50 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Radverkehr für Pendler attraktiv machen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/radverkehr-fur-pendler-attraktiv-machen</link>
                <description><![CDATA[In vielen Städten und Regionen stellt das Pendeln zur Arbeit eine wachsende Herausforderung dar. Nicht nur die Verkehrsinfrastruktur ist vielfach am Limit, auch das Pendeln selbst ist ein belastender Stressfaktor für den Körper.
Zur Entlastung von Mensch und Umwelt kann die Verlagerung von Pendlerfahrten auf den Radverkehr ein entscheidender Baustein sein. In den Niederlanden beispielsweise wird die Radverkehrsförderung als bestes Anti-Stau-Programm verstanden.
Welche „harten“ und „weichen“ Maßnahmen es gibt, um Radverkehr für Pendler attraktiv zu machen, steht im Mittelpunkt dieser Seminarreihe. Anhand konkreter Beispiele und Erfahrungen aus Kommunen sollen im Rahmen von Vorträgen, Diskussionen und Arbeitsgruppen folgenden Fragen nachgegangen werden:

- Wie gelingt die Zusammenarbeit zwischen Stadt und Umlandgemeinden bei der Radverkehrsförderung für Pendler?
- Welche Rolle spielen die Verkehrserzeuger (Arbeitgeber, Bildungseinrichtungen, etc.) und wie bindet man diese bei der Problemlösung ein?
- Wie gelingt gute Kommunikation, um Pendler aufs Rad zu bekommen?
- Wie kann man Intermodalität zwischen Radverkehr und öffentlichem Verkehr insbesondere an DB-Stationen und in Zusammenarbeit mit verschiedenen Akteuren stärken?
- Welche besonderen infrastrukturellen Anforderungen müssen zur Förderung von Radverkehr auf Pendelwegen berücksichtigt werden und wie können beispielweise Flächenkonflikte gelöst werden?]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Institut für Urbanistik <difu@difu.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/radverkehr-fur-pendler-attraktiv-machen</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:11 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[21. Münchner Tage für Nachhaltiges Landmanagement]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/21-munchner-tage-fur-nachhaltiges-landmanagement</link>
                <description><![CDATA[<strong>BEZAHLBARES WOHNEN - auf dem Land und in der Stadt</strong>

Die Explosion der Bodenpreise in den Ballungsräumen macht das Leben in diesen Regionen für große Teile der Bevölkerung kaum noch erschwinglich. In ländlichen Regionen, jenseits von S-Bahnanschlüssen und pendelbaren Distanzen sind die Bodenpreise noch relativ günstig, die Bebauung erfolgt hier oft in Form von Einfamilienhäusern mit entsprechend hohem Flächenverbrauch, Erschließungsaufwand und Verkehrsaufkommen.
- Wie verändern sich die Verhältnisse von Boden-, Bau- und Mietkosten?
- Welche Siedlungsstruktur und Bauformen bieten neue Chancen auf dem Land?
- Welche Wechselwirkungen entstehen zwischen Land und Stadt?
- Wie verändern sich die Beziehung von Wohnen und Mobilität?
- Wie verändern Telearbeit und Co-Working die Land-Stadt-Beziehung?
- Wie verändern sich Dorf und Landschaftsbild?

Diesen und weiteren Fragen gehen die Münchner Tage für Nachhaltiges Landmanagement im März 2019 nach. (Themen: Wohnen, Bodenpreis, Flächenverbrauch, Stadt-Land, Mobilität, Bau- und Siedlungsformen, Dorf- / Landschaftsbild, Baukultur u.v.m.) Das Verfassungsziel der gleichwertigen Lebensverhältnisse und auch die Bezahlbarkeit des lebensnotwendigen Wohnraums werden hier beleuchtet.]]></description>
                <author><![CDATA[Technische Universität München - Lehrstuhl für Bodenordnung und Landentwicklung]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/21-munchner-tage-fur-nachhaltiges-landmanagement</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:55 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[250 Dinge, die Architekten wissen sollten]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/250-dinge-die-architekten-wissen-sollten</link>
                <description><![CDATA[<strong>Der amerikanische Architekturkritiker Michael Sorkin gibt Architekten und Planern eine Liste an die Hand, ihr berufliches Wissen zu prüfen: als Plädoyer, interdisziplinär zu denken und als Aufforderung, sich über den städtischen Alltag bis hin zur Schwere eines Pflastersteins Gedanken zu machen.</strong>

1. Wie sich kühler Marmor unter bloßen Füßen anfühlt.
2. Wie man sechs Monate lang mit sechs Unbekannten in einem kleinen Zimmer wohnt.
3. Wie man mit denselben Unbekannten eine Woche lang in einem Rettungsboot aushält.
4. Sollbruchwerte.
5. Wie weit ein Schrei in der Stadt zu hören ist.
6. Wie weit ein Flüstern.
7. Alles, was man über den Totentempel der Hatschepsut irgend wissen kann (man versuche, ihn nicht als „Bauwerk der Moderne“ avant la lettre zu sehen).
8. Die Anzahl der Menschen in New York City, die Mietbeihilfe beziehen.
9. Die Anzahl der Menschen in der eigenen Stadt (Reiche eingeschlossen).
10. Wann Azaleen blühen.
11. Die Dämmwerte von Glas.
12. Die Geschichte seiner Herstellung und Verwendungen.
13. Und seiner Bedeutungen.
14. Wie man einen Ziegelverbund mauert.
15. Was Victor Hugo eigentlich mit „Ceci tuera cela.“ gemeint hat.
16. Wie hoch der Meeresspiegelanstieg ist.
17. Building information modeling (BIM).
18. Wie man einen Rapi wieder flott bekommt.
19. Den Gini-Index.
20. Die bequeme Treppen-Schrittmaßregel für ein sechsjähriges Kind.


Text: Sorkin, Michael D., New York]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/250-dinge-die-architekten-wissen-sollten</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 14:07:01 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Stadtplanung 4.0]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/stadtplanung-40</link>
                <description><![CDATA[<strong>Die Stadtplanung muss sich dringend verändern, wenn Stadtplaner weiterhin Stadtgestalter bleiben wollen. Unsere Autoren fordern eine integrale Planung.</strong>

Die Zukunft der Menschheit liegt in den Städten. Prognosen zufolge werden im Jahr 2050 etwa 6,4 Milliarden Menschen in Städten leben – auf der Suche nach Arbeit, einem breiten Bildungs- und Kulturangebot und einem generellen Streben nach höherer Lebensqualität. Das ist nicht nur für den urbanen Raum ein enormer Belastungstest, sondern auch eine gewaltige Herausforderung für die heutige und zukünftige Stadtplanung. Hinzu kommt die stärkere Vermischung der verschiedenen Lebensbereiche wie Wohnen, Arbeiten und Freizeit sowie Phänomene wie Carsharing, E-Mobility oder autonomes Fahren, die ein Umdenken und neuartige Ansätze für die Flächennutzung erfordern. Die digitale Transformation führt zu neuen Möglichkeiten, Geschäftsmodellen und Tools wie CityBIM, die einerseits die Stadtplanung erleichtern und gleichzeitig neue Anforderungen stellen. Das Thema Nachhaltigkeit nimmt neue Dimensionen an: Im Fokus steht die Reduzierung der Stadt-Vermüllung und das Denken in Kreisläufen und Konzepten wie Cradle to Cradle (C2C), bei denen Städte als Rohstofflager betrachtet werden.

Text: Mösle, Peter, Stuttgart; Grassl, Gregor, Stuttgart]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/stadtplanung-40</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 14:07:27 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ist die Lehre der Stadt an den Hochschulen noch zeitgemäß?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/ist-die-lehre-der-stadt-an-den-hochschulen-noch-zeitgemass</link>
                <description><![CDATA[<strong>Die Lehre von Urban Design, Städtebau und Stadtplanung an den Hochschulen ist heute konfrontiert mit dem enormen Transformationsbedarf der Städte. Die Stichpunkte sind bekannt: zunehmende Komplexität der Urbanisierung, Digitalisierung, eklatanter Wohnungsmangel, Top-Down- versus Bottom-Up-Produktion der Stadt, Bewohnerproteste gegen Verdichtung, überforderte Verwaltungen und der Ruf nach einer Beschränkung auf die Kernkompetenzen der Planung. Ist die Lehre auf diese Transformationsprozesse von Stadt und Land aus Ihrer Sicht vorbereitet? Sind die Lehrformate und -inhalte noch zeitgemäß?</strong>

Das neoliberale Kooperationsmodell zwischen Politik, Stadtverwaltung und Kapital, nach dem die Stadt heute immer noch „produziert wird“, führt zu identitätslosen Quartieren mit wenig integrativem Potenzial. Diese Situation stellt eine Chance für die Hochschulen dar, um neue Gesamtperspektiven zu entwickeln. Andere Planungsfelder, etwa die Volkswirtschaftslehre, haben aus dem Crash des neoliberalen Modells 2007, als über Nacht die großen Akteure des Wirtschaftsgeschehens Pleite gegangen sind, Konsequenzen gezogen und neue Lehr- und Steuerungsinstrumente für die Volkwirtschaft entwickelt. Wir müssen heute leider feststellen, dass sich im Städtebau wenig verändert hat, dass die gleichen Kräfte die Entwicklung der Städte immer noch dominieren. Die Stadtplanungskultur und die Lehre haben noch nicht ausreichend auf die Pleite des neoliberalen Entwicklungsmodells reagiert. Das muss sich ändern.

Text: Geipel, Kaye, Berlin; Klingbeil, Kirsten, Berlin]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/ist-die-lehre-der-stadt-an-den-hochschulen-noch-zeitgemass</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 14:07:57 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Streitfall Parken]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/streitfall-parken</link>
                <description><![CDATA[<strong>Wie können Kommunen Parkraummanagement kommunikativ begleiten? Wie beeinflusst die Digitalisierung das Parken? Vorstellung der Ergebnisse von zwei aktuellen Forschungsprojekten.</strong>

Mit dem Management des ruhenden Verkehrs haben die Städte und Gemeinden ein wirkungsvolles Instrument in der Hand, um Verkehrsabläufe zu ordnen und zielgerichtet zu lenken. Bei der Einführung von Parkgebühren oder dem Rückbau von Parkplätzen erfahren Kommunen jedoch häufig erhebliche Widerstände der Bevölkerung, des Einzelhandels oder lokaler Medien. Sachliche Argumente und eine emotionale Vermittlung der positiven Effekte von Parkraummanagement können zu mehr Akzeptanz führen.

Gleichzeitig verändert die Digitalisierung das Parken. Von der Bezahlung bis zur Überwachung werden zahlreiche Vorgänge digitalisiert. Private Stellplätze können einfach per App gebucht werden. Selbst im öffentlichen Raum werden Verfügbarkeitsprognosen Fahrzeuge künftig zum nächsten Stellplatz lenken. Braucht es angesichts dieser Trends Begleitmaßnahmen, um nicht noch mehr Kfz-Verkehr in die Städte zu lenken? Oder erleichtert die Digitalisierung das Parkraummanagement?]]></description>
                <author><![CDATA[Agora Verkehrswende <info@agora-verkehrswende.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/streitfall-parken</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:12 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[12. DStGB-Klimaschutzkonferenz „Kommunen aktiv für den Klimaschutz“]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/12-dstgb-klimaschutzkonferenz-kommunen-aktiv-fur-den-klimaschutz</link>
                <description><![CDATA[<strong>Städte und Gemeinden in Deutschland sind seit vielen Jahren maßgebliche Akteure beim Klimaschutz und bei der Energieeffizienz. Vor diesem Hintergrund veranstaltet der DStGB bereits seit dem Jahr 2008 jährliche Fachkonferenzen zum Thema Klimaschutz.</strong>

Am 26. Februar 2019 veranstaltet der Deutsche Städte- und Gemeindebund die nunmehr 12. Fachkonferenz zum Klimaschutz in Bonn. Die hohen Teilnehmerzahlen der letzten Konferenzen von über 200 Vertretern aus Kommunen, Politik und Wirtschaft belegen die Etablierung und Reichweite der Konferenz. Ziel des Deutschen Städte- und Gemeindebundes ist es, den Erfahrungsaustausch der kommunalen Praktiker mit anderen Akteuren im Klimaschutz und der Energieeffizienz weiter zu fördern und über wegweisende und innovative Ansätze zu informieren.

Neben Podiumsdiskussionen und Impulsvorträgen werden auch Beiträge direkt aus der Wissenschaft Anregungen über praxisrelevante Themen liefern. Begrüßt werden die Teilnehmer von dem 1. Vizepräsidenten des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, Bürgermeister Roland Schäfer aus Bergkamen. Auch Bundesumweltministerin Svenja Schulze wird zu den Teilnehmern der Veranstaltung reden.]]></description>
                <author><![CDATA[Deutscher Städte- und Gemeindebund <dstgb@dstgb.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/12-dstgb-klimaschutzkonferenz-kommunen-aktiv-fur-den-klimaschutz</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:15 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Besser Bauen in der Mitte]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/besser-bauen-in-der-mitte</link>
                <description><![CDATA[<strong>Ein Handbuch zur Innenentwicklung</strong> 
Woran denken Sie bei „Nachverdichtung“ oder bei „Innenentwicklung“? An Großstädte mit zu wenig Platz? Platz, den es abseits der Metropolen genug gibt? Doch hier beginnt das Problem: In Deutschland wird zu viel Flache verbraucht, ein Großteil davon in kleineren Städten und in ländlichen Raumen für Einfamilienhaus oder Gewerbegebiete mit ihren Verkehrswegen. Allerorten wird an den Rändern geplant und gebaut, während die Ortskerne teilweise aussterben. Das passiert sogar in Gegenden, in denen Wachstum längst nicht mehr selbstverständlich ist und die Hoffnung auf eine natürliche Nachnutzung in der Mitte schwindet.

Die Zahlen zum Fläschenverbrauch sind ernüchternd, zumal das Phänomen, aber auch Losungen in Politik und Forschung lange bekannt sind. Doch dass – wie oft behauptet – kein Erkenntnisdefizit mehr, sondern nur noch ein Umsetzungsdefizit vorliegt, konnten die Bundesstiftung Baukultur und die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) in ihrem Forschungsprojekt „Reduzierung des Fläschenverbrauchs durch Innenentwicklung und nachhaltige Infrastruktur“ nicht feststellen: Nein, es fehlt durchaus noch ein Problembewusstsein und vor allem fehlt es an Wissen über positive Vorbilder und zu den Instrumenten einer gelingenden Innenentwicklung. Diese wird immer noch mit Dichte und Nahe und nicht mit Nachbarschaft und Lebendigkeit verbunden. Dabei sind diejenigen Gemeinden, in denen Innenentwicklung bereits langfristig und über alle Parteigrenzen hinweg gelebt wird, als attraktive Baukulturgemeinden nachweislich auf die Gewinnerstrase zurückgekehrt.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesstiftung Baukultur <mail@bundesstiftung-baukultur.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/besser-bauen-in-der-mitte</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 14:04:09 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zukunftsforum Energiewende - Den Wandel aktiv gestalten]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/zukunftsforum-energiewende-den-wandel-aktiv-gestalten</link>
                <description><![CDATA[<strong>„Bring Deine Energie für den Wandel ein!“ Unter diesem Motto kommen kommunale Akteure sowie Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Bürgerenergie in die documenta-Stadt Kassel am 20. und 21. November zusammen, um gemeinsam die Bereiche Erneuerbare Energien, Energieeffizienz, nachhaltige Mobilität und den Klimaschutz in Gemeinden, Städten und Landkreisen voranzutreiben.</strong>

Das Zukunftsforum Energiewende ist die zentrale Plattform für Erfahrungsaustausch, Information sowie Vernetzung und knüpft mit über 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmern an den Erfolg der bundesweiten Kongressreihe „100% Erneuerbare-Energie-Regionen“ an. Nutzen auch Sie die Möglichkeit und tauschen Sie sich in zahlreichen Vorträgen, Workshops und Diskussionsrunden mit Experten und Praktikern der Energiewende aus. Auf der Veranstaltung gilt es, Neues aus der Branche zu erfahren – aber auch Altbewährtes in Erinnerung zu rufen, Fragen zu stellen und Kooperationspartner in der begleitenden Fachausstellung kennenzulernen. Zudem wird im Rahmen des Zukunftsforums Energiewende der Hessische Staatspreis für innovative Energielösungen verliehen.]]></description>
                <author><![CDATA[Deutscher Städte- und Gemeindebund <dstgb@dstgb.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/zukunftsforum-energiewende-den-wandel-aktiv-gestalten</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:14 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Expertenkritik an geplanter Sonderabschreibung für Mietwohnungsneubau]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/expertenkritik-an-geplanter-sonderabschreibung-fur-mietwohnungsneubau</link>
                <description><![CDATA[Die im Rahmen der Wohnbauoffensive der Bundesregierung zur Schaffung von 1,5 Millionen Wohnungen vorgesehene Sonderabschreibung für den Bau neuer Mietwohnungen ist von Sachverständigen zum Teil scharf kritisiert worden. So bezweifelte Claus Michelsen vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) am Montag, 19. November 2018, in einer öffentlichen Anhörung des Finanzausschusses, dass die Maßnahme dort für zusätzliche Neubauinvestitionen sorgen werde, wo sie nachgefragt werden. Außerdem bezweifelte er, dass Wohnraum zu bezahlbaren Mieten geschaffen werden könne. Zu befürchten seien hingegen hohe Mitnahmeeffekte, weiter steigende Bau- und Immobilienpreise sowie räumliche Fehllenkungen. 

Liste der geladenen Sachverständigen
- Bundesrechnungshof
- Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e. V. (GdW)
- Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e. V. (BFW)
- Hilmar von Lojewski, Bundesvereinigung der kommunalen Spitzenverbände/Deutscher Städtetag,
- Deutscher Mieterbund e. V.
- Deutscher Steuerberaterverband e. V.
- Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung e. V. (DIW)
- Haus und Grund Deutschland
- Prof. Dr. Frank Hechtner, Technische Universität Kaiserslautern
- Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt
- UTB Projektmanagement GmbH
- Zentraler Immobilien Ausschuss e. V.
- Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH)]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/expertenkritik-an-geplanter-sonderabschreibung-fur-mietwohnungsneubau</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:02 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Lernfähiges Dachtragwerk]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/lernfahiges-dachtragwerk</link>
                <description><![CDATA[<p>Forscher aus Stuttgart haben eine ultraleichte Dachkonstruktion aus Carbon- und Glasfasern entwickelt, die von einem Roboter geschnürt wird und sich selbständig weiterbauen kann. Am Nachmittag sind für die Veranstaltung im Freien Schauer angesagt. Bloß gut, dass es einen Pavillon gibt. Selbst wenn bei den ersten Regentropfen nicht direkt alle Besucher darunter passen, kann er ja einfach weitergebaut werden. Klingt im ersten Moment unmöglich, doch Achim Menges und Moritz Dörstelmann vom Institut für Computerbasiertes Entwerfen (ICD) und Jan Kippers vom Institut für Tragkonstruktion und Konstruktives Entwerfen (ITKE) der Universität Stuttgart haben zusammen mit Thomas Auer von Transsolar Klima Engineering einen Pavillon entwickelt, der im Prinzip genau das leisten soll. Der „Elytra Filament Pavillon“ ist kein statischer, sondern ein dynamischer Raum. Die Besucher des Victoria &amp; Albert Museums in London konnten sich 2016 im Garten des Museums davon überzeugen, wie er Zusammenhänge zwischen Raumnutzung und -generierung herstellt. Der Pavillon besteht aus Fasern, in die ein Sensorsystem integriert ist, das in Echtzeit Klimadaten erfasst, sich das Besucherverhalten merkt und die Ergebnisse in Zusammenhang mit der Spannung im Tragwerk bringt. All diese Informationen werden gesammelt und in einem Algorithmus verarbeitet. Der entscheidet, an welcher Stelle der Pavillon weiterwachsen oder rekonfiguriert werden kann. Ein Roboter vor Ort erledigt den Rest. </p><p><br></p><p><em>Text: Flagner, Beatrix, Berlin</em></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/lernfahiges-dachtragwerk</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 21:20:38 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Stoffliche Ressourcen am Bspiel  IoT,  Cloud Dienste]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/stoffliche-ressourcen-am-bspiel-iot-cloud-dienste</link>
                <description><![CDATA[Prof. Dr. Sven Linow spricht über Stoffliche Ressourcen am Bsp. IoT, incl. Cloud-Dienste. Dr. Linow ist Professor für Wärmelehre und Umwelttechnik am Fachbereich Maschinenbau und Kunststofftechnik. Die öffentliche Ringvorlesung "Darmstadt: voll digital?" ist eine Veranstaltung der Initiative: Nachhaltige Entwicklung an der Hochschule Darmstadt.]]></description>
                <author><![CDATA[Hochschule Darmstadt]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/stoffliche-ressourcen-am-bspiel-iot-cloud-dienste</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 21:15:02 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[DigitalDays2018 – new world of technologies and talents]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/digitaldays2018-new-world-of-technologies-and-talents</link>
                <description><![CDATA[Das jährliche Highlight-Event der DigitalCity.Wien-Initiative, bei dem die IT-Wirtschaft und die Stadt Wien zum 5. Mal in Folge mit vereinten Kräften sichtbar und erlebbar machen, was der Digital-HotSpot Wien bereits heute für Menschen aller Altersgruppen zu bieten hat.

Unter dem Motto „new technologies and talents“ dreht sich dieses Jahr in den großzügigen Räumlichkeiten des ERSTE Campus’ alles um die neuesten Trends und brennendsten Fragestellungen rund um die Felder FutureTech und Digitalisierung sowie die damit verbundenen Herausforderungen und Chancen für die Menschen, die als NutzerInnen, Wissensträger und die treibenden Kräfte für Innovation naturgemäß im Mittelpunkt stehen.]]></description>
                <author><![CDATA[Digital City Wien]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/digitaldays2018-new-world-of-technologies-and-talents</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:29 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die digitale Stadt führt zur totalen Konformität]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/die-digitale-stadt-fuhrt-zur-totalen-konformitat</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Pritzker-Preisträger Rem Koolhaas veröffentlichte wegweisende Schriften zum Städtebau wie „Delirious New York“ und „S, M, L, XL“ – inzwischen äußert er seine Ansichten vor allem in pointierten Interviews. Nathan Gardels von The WorldPost sprach mit dem Architekten über Globalisierung, regionale Identität und die Zukunft der Städte im digitalen Zeitalter.</strong> <strong>Die chinesische Science-Fiction-Autorin Hao Jingfang beschreibt in ihrer Erzählung „Peking falten“ Städte im Zeitalter von Cyberspace und Smart Technology. Strukturen wie selbstfahrende Autos oder auch das Internet der Dinge entwickeln sich zu riesigen neuronalen Netzwerken, die eigene Intelligenz- und Bewusstseins-Strukturen entwickeln. Wie denken Sie darüber? Was bedeutet das für den Alltag der Städte?</strong> </p><p><br></p><p>Wenn wir Cyberspace freien Lauf lassen in Richtung einer Zukunft, die durch die Ideologie des Silicon Valley bestimmt wird, werden die Ingenieure paradoxerweise gerade wegen ihrer libertaristischen Denkungsart urbane Lebensräume für uns bereit stellen, die durch die Konformität der Algorithmen zerrüttet sind. Das wäre wohl ein neutrales Netzwerk, zugegeben, aber eines, das nach sehr eng gesteckten Vorgaben operiert. Wie viele meiner Freunde bin ich bekennender Autofanatiker. Natürlich haben wir daher die Entwicklung von selbstfahrenden Autos sehr genau mitverfolgt. Klar ist, dass autonomes Fahren nur auf Kosten der totalen Gleichschaltung jedes einzelnen Mitglieds der Gesellschaft funktionieren kann. Ein derartiges Mobilitätskonzept basiert darauf, dass ausnahmslos jede und jeder sich regelkonform verhält. Am Beispiel der selbstfahrenden Autos ist deutlich ablesbar, dass es eine Art eingebauten Mechanismus aus autoritativen Vorgaben gibt, damit die Flüsse im „Managed Space“ bzw. dem sogenannten Cyberspace überhaupt funktionieren. Immer mehr Menschen wird bei der Vorstellung einer solchen Zukunft unbehaglich zumute.<em> </em></p><p><br></p><p><em><span class="ql-cursor">﻿</span>Text: Gardels, Nathan, Los Angeles</em></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/die-digitale-stadt-fuhrt-zur-totalen-konformitat</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 21:10:35 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitale Transformation im urbanen Raum: drei Beobachtungen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/digitale-transformation-im-urbanen-raum-drei-beobachtungen</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Welche Erfahrungen machen die Städte aktuell beim Einsatz der digitalen Technologien? Darüber gibt es nur wenig belastbare Untersuchungen. Diese wären aber nötig, um die Versprechen der Anbieter digitaler Dienstleistungen zu prüfen. Braucht es mehr staatliche Regulierungen oder genügen die üblichen Aushandlungsprozesse? Der Autor macht Vorschläge zur Strukturierung der weiteren Debatte.</strong> </p><p><br></p><p>Aus der Perspektive der Stadtforschung erscheint die digitale Transformation als ein vielschichtiges Phänomen, über dessen Auswirkungen auf den Raum wir bisher kaum kohärente Einschätzungen besitzen. Digitale Transformation bezeichne ich als die fortschreitende Durchdringung aller Lebensbereiche durch digitale Technologien und Anwendungen – einschließlich Wohnen, Arbeiten, Mobilität, Gesundheit, Bildung oder Freizeit. Neue wissenschaftliche und technologische Erkenntnisse jagen sich im Wochenrhythmus. Einordnende, strukturierende Studien und Wirkungsuntersuchungen sind Mangelware. Medien überbieten sich entweder mit Begeisterungsstürmen über die technologischen Zukunftschancen oder warnen eindringlich vor dem Verschwinden des Menschen in einer digitalen Welt der Algorithmen und künstlichen Intelligenz. Aber wie sollen unsere Städte und Kommunen darauf antworten? </p><p><br></p><p><em>Text: Thierstein, Alain, München</em></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/digitale-transformation-im-urbanen-raum-drei-beobachtungen</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 21:11:21 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[12. Bundeskongress Nationale Stadtentwicklungspolitik]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/12-bundeskongress-nationale-stadtentwicklungspolitik</link>
                <description><![CDATA[<strong>Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat lädt Sie, gemeinsam mit der Bauministerkonferenz der Länder, dem Deutschen Städtetag und dem Deutschen Städte- und Gemeindebund, zum 12. Bundeskongress Nationale Stadtentwicklungspolitik vom 17. bis 19. September 2018 in die Paulskirche nach Frankfurt am Main ein.</strong>

Gemeinwohl ist mit sozialem Zusammenhalt und unserem Verständnis von gegenseitiger Verantwortung eng verbunden. Das Verständnis selbst ist in ständigem Wandel und darin von unseren Wertvorstellungen abhängig. Wir alle spüren diese Veränderungen oder treiben sie voran – als Individuen und als Gesellschaft. Auf der kommunalen Ebene verändert es auch die Anforderungen an die räumliche Entwicklung und ihre (Planungs-)Prozesse. Die Orientierung am Gemeinwohl wird als zentrale Aufgabe von Stadtplanung und einer integrierten Stadtentwicklung verstanden, in der Zivilgesellschaft, Wirtschaft und viele weitere Akteure gemeinsam mit der Verwaltung an der Zukunft der Städte und Gemeinden arbeiten. Im besten Fall sind sie gut aufgestellt und bieten den Rahmen für eine ausgewogene, die privaten und gesellschaftlichen Interessen ausgleichende Entwicklung. Lassen Sie uns auf unserem diesjährigen 12. Bundeskongress darüber reden, wie wir "gemeinsam in sozialer Verantwortung für Stadt und Land" unsere Zukunft gestalten wollen.]]></description>
                <author><![CDATA[Nationale Stadtentwicklungspolitik <nationale-stadtentwicklungspolitik@bbr.bund.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/12-bundeskongress-nationale-stadtentwicklungspolitik</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:27 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Serielles und modulares Bauen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/serielles-und-modulares-bauen</link>
                <description><![CDATA[<p>Der Wohnungsmangel in vielen deutschen Städten erfordert zügiges Handeln in unterschiedlichen Bereichen. Als eines dieser Handlungsfelder wurde das serielle und modulare Bauen im Wohnungsbau ausgemacht. Diese Bauweisen waren daher Thema des Fachkongresses "Serielles und modulares Bauen" am 13. September 2018 mit mehr als 250 Teilnehmern, zu dem das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) eingeladen hatte. </p><p><br></p><p>Der Parlamentarische <strong>Staatssekretär Marco Wanderwitz i</strong>m BMI erklärte: "Als Bund sehen wir großes Potential in seriellen Bauweisen, um den Wohnungsmarkt zu entspannen. Dabei ist uns bewusst, dass die soziale Wohnraumförderung Länderaufgabe ist. Wir wollen dennoch die Länder finanziell und ideell unterstützen. Mit den verschiedensten Bausteinen – und ein Baustein ist das serielle und modulare Bauen." Serielles und modulares Bauen bietet viele Möglichkeiten, insbesondere schnelles, kostengünstiges und qualitativ hochwertiges Bauen. Gleichzeitig kann nur genügend neuer Wohnraum geschaffen werden, wenn die nötigen Baugrundstücke in den Kommunen verfügbar sind.</p><p><br></p><p>In einer gemeinsamen Diskussion über die Erwartungen an serielle und modulare Bauweisen pflichteten Frau <strong>Barbara Ettinger-Brinckmann</strong> (Präsidentin der Bundesarchitektenkammer), Herr <strong>Axel Gedaschko</strong> (Präsident des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen) und Herr <strong>Marcus Becker</strong> (Vizepräsident des Hauptverbands der Deutschen Bauindustrie) Herrn Wanderwitz bei, dass es innovativer Konzepte bedarf, um den aktuellen Anforderungen an den Wohnungsbau gerecht zu werden. Eine Renaissance des seriellen Bauens – weg vom Plattenbaustil und auf die Anforderungen der heutigen Zeit übertragen – wird einen wertvollen Beitrag leisten: schnell, kostengünstig und qualitativ hochwertig.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/serielles-und-modulares-bauen</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 17:20:16 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[9. Baukultursalon „Immer dichter, immer besser!“]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/9-baukultursalon-immer-dichter-immer-besser</link>
                <description><![CDATA[Die Dichte in der Stadt hat es nicht einfach. Sie ist unerlässlich für ein attraktives urbanes Leben. Sie ist Voraussetzung für zukunftsfähige Städte der kurzen Wege, wo Wohnen und Arbeiten nah beieinander liegen. Sie ist Grundlage für die effiziente Ausnutzung von Infrastrukturen und das Gegenteil von flächen- und ressourcenintensiven Entwicklungen an den Ortsrändern.

In Zeiten stark wachsender Städte tragen aber nicht alle baulichen Aktivitäten dazu bei, dass höhere Dichten weiter positiv wahrgenommen werden. Der Baukultursalon „Immer dichter, immer besser!“ fokussiert baukulturelle Lösungen einer guten Dichte, die lebenswerte Orte ermöglicht.

<strong>Begrüßung und Einführung</strong>
<strong>Reiner Nagel</strong>, Bundesstiftung Baukultur
<strong>Sabine Djahanschah</strong>, Deutsche Bundesstiftung Umwelt

<strong>Gespräch</strong>
<strong>Prof. Christiane Thalgott</strong>, Stadträtin i.R.
<strong>Dr. Jan Kehrberg</strong>, GSK Stockmann
im Gespräch mit Reiner Nagel und Sabine Djahanschah]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesstiftung Baukultur <mail@bundesstiftung-baukultur.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/9-baukultursalon-immer-dichter-immer-besser</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:50 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ausschuss Bodenpolitik]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/ausschuss-bodenpolitik</link>
                <description><![CDATA[Die Bodenpreise funktionieren gegenwärtig wie Verstärker vorhandener, stadtentwicklungspolitisch relevanter Trends. In Wachstumsregionen verteuern sie das Wohnen, in Schrumpfungsregionen destabilisieren sie die private Altersvorsorge auf Basis von (Wohn)eigentum. Unter anderem diese Symptome sind Anlässe dafür, dass bodenpolitische Fragen wieder grundsätzlich diskutiert werden und dass die Diskussion aus der Weltverbesserer-Nische herausgetreten und in den Leitmedien angekommen ist.

Die DASL hat diese „Bewegung“ weitestgehend distanziert betrachtet und bisher keinen aktiven Beitrag dazu geleistet. Die Akademieversammlung hat am 13. Oktober 2017 in Berlin das Präsidium einstimmig beauftragt, sich zur Bodenfrage mit einer Stellungnahme an die Bundesregierung zu wenden. Die Frage, mit welcher Intensität sich die DASL mit ihrem spezifischen praxisorientierten und gleichwohl langfristigen und grundsätzlichen Anspruch der Bodenfrage widmet und welche Wirkung sie sich von dieser Beschäftigung für sich und für die Stadtentwicklungspolitik erhofft ist damit noch nicht geklärt.]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsche Akademie für Städtebau und Landesplanung e.V. <info@dasl.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/ausschuss-bodenpolitik</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 21:03:18 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[The Civic City in a Digitized World]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/the-civic-city-in-a-digitized-world</link>
                <description><![CDATA[<p>„Die Welt zeigt sich zunehmend von ihrer dunklen Seite. Besorgniserregende Ungewissheit liegt in der Luft und der Zeitgeist ist geprägt von Ängsten, während unser soziales und traditionelles Selbst zunehmend in Konflikt geraten und wir von der Geschwindigkeit des Wandels überwältigt werden. Wohin gehören wir, wenn sich alles verändert und sich das ‚Reale‘ mehr und mehr mit dem Virtuellen vermischt? Wie können wir unser Bedürfnis nach Halt, Zugehörigkeit und Stabilität mit dem Wunsch nach weltweiten Kontakten und globaler Vernetzung vereinen? Wie gelingt es Städten, eine Atmosphäre der Chancen und Möglichkeiten zu erzeugen, eine „can do“- Haltung zu vermitteln und uns Wachstum und Inspiration zu bieten?“ <strong>Charles Landry</strong> ist britischer Städteforscher, Publizist und international tätiger Berater und Referent für Stadtentwicklung. Ende der 1980er Jahre entwickelte er das Konzept der kreativen Stadt, sein bekanntestes Buch „The Creative City: A toolkit for Urban Innovators“ erschien im Jahr 2000. Zu seinen jüngsten Publikationen gehören „The Digitized City“ (2016) und „The Civic City in a Nomadic World“ (2018). </p><p><br></p><p>Öffentlicher Vortrag im Rahmen des ZEIT Gastwissenschaftsprogramm für Stadtforschung der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius an der HafenCity Universität Hamburg (HCU) und wurde in Kooperation von Designxport und HCU Hamburg veranstaltet.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[HafenCity Universität Hamburg <infothek@hcu-hamburg.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/the-civic-city-in-a-digitized-world</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 21:13:29 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Metropolen unter Druck]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/metropolen-unter-druck</link>
                <description><![CDATA[Bereits heute lebt mehr als die Hälfte der Menschheit in Städten und jeder fünfte Erdbürger in einer Millionenmetropole. Der Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) prognostiziert, dass innerhalb weniger Jahrzehnte weitere 2-3 Milliarden Menschen vom Land in die Stadt drängen werden. Stadtforscher sprechen vor diesem Hintergrund von einer "urbanen Wende", einem "Umzug der Menschheit" oder dem "Jahrtausend der Städte".

Die zunehmende Urbanisierung ganzer Regionen vollzieht sich dabei so schnell, dass es immer schwieriger wird, sie mit den bisherigen Instrumenten zu steuern. Häufig werden bereits heute die Nachhaltigkeitsziele des schonenden Ressourcenverbrauchs und der Zukunftsvorsorge in Städten so drastisch unterlaufen, dass es naheliegend ist, sie eher als Orte 'nachlässigen' denn nachhaltigen Handelns zu betrachten.]]></description>
                <author><![CDATA[Helmholtz-Gemeinschaft - Wissensplattform „Erde und Umwelt“ <eskp@gfz-potsdam.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/metropolen-unter-druck</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:53:37 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Urbane Resilienz]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/urbane-resilienz</link>
                <description><![CDATA[<p>Jochen Rabe ist Professor für „Urbane Resilienz und Digitalisierung“ am <strong>Einstein Center Digital Future</strong> (ECDF) in Berlin. Am ECDF werden Zukunftsfragen erörtert, zum Beispiel: Wie bewältigen die Städte und unsere Wohnquartiere den rasanten urbanen Wandel? Wie belastbar und erneuerungsfähig sind die Quartiere und Infrastrukturen? Ist Digitalisierung nur Prozesstreiber des Wandels der Städte oder ist sie auch Schlüssel zur Beseitigung von urbanen Defiziten? Diesen und vielen anderen Fragen widmet sich die Urbane Resilienzforschung, über die wir in dieser Episode sprechen. Urbane Resilienz, also die Wiedererneuerungkräfte unserer Städte im Angesicht immer schnelleren Entwicklungsdrucks, rückt in Anbetracht der globalen Herausforderungen u.a. der Urbanisierung, des Klimawandels oder der Ressourcenknappheit zunehmend in den Fokus der Forschung und Politik. In Abgrenzung zu überwiegend technologiegetriebenen SMART City Konzepten, stellt Jochen Rabe die rapide Digitalisierung unserer Städte in den Kontext der Resilienz und erforscht, inwieweit Digitalisierungsprozesse die Erneuerungs- und Widerstandskräfte unserer Städte stärken oder auch schwächen können.</p><p><em>Quelle: Forschergeist.de des Stifterverband</em></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Forschergeist <info@stifterverband.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/urbane-resilienz</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:13:44 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Book Launch „Smarte Grüne Welt?"]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/book-launch-smarte-grune-welt</link>
                <description><![CDATA[Wie passen Digitalisierung und Nachhaltigkeit zusammen? Welche Leitbilder für eine zukünftige Digitalisierungsstrategie braucht es? Kann Digitalisierung der Transformationsbewegung auf die Sprünge helfen? Am 7. März 2018 stellte Tilman Santarius das Buch „Smarte Grüne Welt? Digitalisierung zwischen Überwachung, Konsum und Nachhaltigkeit“ im Einstein Center Digital Future in Berlin vor. Auf dem Book Launch diskutierte er mit Ina Schieferdecker und Harald Welzer über Digitalisierung und welches Potenzial sie für eine bessere Gesellschaft bietet. Die Veranstaltung moderierte Maja Göpel. 

Ein wichtiges Buch zum richtigen Zeitpunkt
Die Podiumsgäste sind sich einig: Das Buch kommt zum richtigen Zeitpunkt. Auch der volle Saal des Einstein Center Digital Future zeigt das große Interesse am Thema Digitalisierung und Nachhaltigkeit nicht nur aus Reihen der Nachhaltigkeitsforschung. Bestseller-Autor und Soziologe Harald Welzer von Futurzwei fasst zusammen: „Digitalisierung ist das am wenigsten politisierte Thema unser Gegenwart, obwohl es die folgenreichste Technologie ist“. Und: „Dieses Buch ist enorm wichtig!]]></description>
                <author><![CDATA[Einstein Center Digital Future <info@digital-future.berlin>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/book-launch-smarte-grune-welt</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:19 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die Stadt vom Internet aus neu denken?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/die-stadt-vom-internet-aus-neu-denken</link>
                <description><![CDATA[Googles Mutterkonzern Alphabet plant einen Stadtteil in Toronto. Facebook baut ein eigenes Stadtviertel in Menlo Park. Apple bezieht sein neues Hauptquartier in Cupertino. Es wird deutlich: Die Tech-Giganten aus dem Silicon Valley spielen eine immer stärkere Rolle in der Stadtentwicklung. Gleichzeitig hat sich eine neue Generation von Digitalunternehmen im Zentrum von San Francisco niedergelassen, darunter Airbnb, Twitter und Uber. Dort sorgt die hohe Konzentration an Wagniskapital für hochbezahlte Jobs und explodierende Immobilienpreise. Die Folgen sind bekannt: Gentrifizierung, Wohnungslosigkeit, Verlust lokaler Identität. In der kalifornischen Hightech-Region öffnet sich mit großer Wucht ein Spannungsfeld: Das Silicon Valley zwischen digital-urbanem Aufbruch und Wohnungskrise.
Text: Albers, Hans-Hermann, Berlin; Hartenstein, Felix, Berlin

Quelle: Bauwelt]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/die-stadt-vom-internet-aus-neu-denken</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:45:25 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Fahrradparkhaus Utrecht Centraal]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/fahrradparkhaus-utrecht-centraal</link>
                <description><![CDATA[Für eine echte Mobilitätswende muss man sich mit völlig neuen Dingen beschäftigen. Zum Beispiel wohin mit den vielen Fahrrädern?

<strong>Fahrradparkhaus Utrecht Centraal</strong>

Das Rad gilt als Hoffnungsträger einer platzsparenden Mobilität. Doch auch wenn es nur ein Zehntel der PkW-Stellfläche benötigt, kann sich die Zahl schnell summieren. Zeit für Fahrrad-Tiefgaragen wie der weltgrößten Anlage in Utrecht.
In dem Land, in dem der Radverkehr fließt wie Honig, in dem es mehr Fahrräder gibt als Einwohner, in diesem gelobten Land für Velo-Liebhaber kursieren Beschwerden über den Zustand der Radinfrastruktur. Das mag ein Ihr-Niederländer-meckert-auf-hohem-Niveau-Kopfschütteln hervorrufen – tatsächlich ächzt die große Radnation unter Begleiterscheinungen ihrer vielen „fiets“. Ein Holländer legt im Schnitt 1000 Kilometer im Jahr mit dem Rad zurück (zum Vergleich: jeder Deutsche schafft nur schlappe 300). In vielen Städten liegt der Radanteil an allen Verkehrswegen bei über 40 Prozent. Die Folge: Staus und Drängeleien auf Radwegen. Beschwerden zielen aber auch auf den Mangel an sicheren und bequemen Abstellmöglichkeiten. Das trifft vor allem auf Bahnhöfe zu, an denen sich die Räder zu Metallbergen türmen und manche Zugänge und Sichtachsen vermauern.

Quelle: Bauwelt Ausgabe 22/2017]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/fahrradparkhaus-utrecht-centraal</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:41:25 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Hacker und Hippies: Die Neuprogrammierung der Stadt]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/hacker-und-hippies-die-neuprogrammierung-der-stadt</link>
                <description><![CDATA[Wenn die Stadtverwaltung ihren Aufgaben nicht mehr nachkommt, kann man sich beschweren – oder die Sache selbst in die Hand nehmen. In San Francisco arbeiten Künstler und Bewohner mit digitalen Strategien an den Alltagsproblemen der Stadt. Sie scheuen sich weder vor offenen Daten noch vor der Zusammenarbeit mit der Polizei und IT-Firmen. Die Autorin ist Teil dieser Szene.

*Autor: Melchor, Josette, San Francisco (US)*]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/hacker-und-hippies-die-neuprogrammierung-der-stadt</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 13:57:45 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[DStGB veranstaltet Deutschen Kommunalkongress]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/dstgb-veranstaltet-deutschen-kommunalkongress</link>
                <description><![CDATA[<strong>Am 19. und 20. Juni 2017 trafen sich in Berlin über 600 Kommunalpolitiker aus der gesamten Bundesrepublik auf dem Deutschen Kommunalkongress. Die Großveranstaltung mit vielen inhaltlichen Höhepunkten stand unter dem Leitgedanken „Deutschland umbauen. Modernisieren, digitalisieren, sozial gestalten“.</strong>

Der alle vier Jahre stattfindende Kongress fiel dieses Mal in das spannende Wahljahr 2017. Während auf Bundesebene Ende September die Karten neu gemischt werden, geht für die meisten Kommunalpolitiker in Deutschland das Alltagsgeschäft weiter. Die kommunalen Entscheidungsträger müssen sich besonders in der heutigen Zeit neuen Herausforderungen stellen. Die bedeutendsten Aufgaben griff der Kommunalkongress in diesem Jahr auf: Modernisierung, Digitalisierung und bessere soziale Gestaltung Deutschlands. Diese Themen stellen die Kommunen im gesamten Land vor neue, jedoch oft ähnliche Fragen und Probleme. Hier wollte der Kommunalkongress den Kolleginnen und Kollegen aus Städten und Gemeinden neue Sichtweisen eröffnen und sie bei ihrer täglichen Arbeit unterstützen.]]></description>
                <author><![CDATA[Deutscher Städte- und Gemeindebund <dstgb@dstgb.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/dstgb-veranstaltet-deutschen-kommunalkongress</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:14 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Handlungsempfehlungen zur Umsetzung mulitmodaler Verkehrsangebote]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/handlungsempfehlungen-zur-umsetzung-mulitmodaler-verkehrsangebote</link>
                <description><![CDATA[<strong>Wie sind wir in der Stadt von Morgen unterwegs? Wenn wir die Stadt lebenswerter und den Verkehr umweltfreundlicher gestalten wollen, ist die Antwort darauf: Multimodal.</strong>

Eine lebenswerte Stadt bietet genug Platz für Begegnung und Entspannung. Die Straßen sind nicht mehr nur für den Autoverkehr da – ob fahrend oder parkend – sondern für die Menschen. Ein hochwertiges Bus- und Bahnangebot oder gute Radwege erreichen bereits viele Bürgerinnen und Bürger, doch längst noch nicht genug. Jedes Verkehrsmittel hat seine spezifischen Vorteile, ist allein aber nicht in der Lage, für alle ein ausreichendes Maß an Mobilität zu bieten. Das Ziel muss daher sein, ein überzeugendes, multimodales Gesamtpaket zu schnüren, mit dem sich die Vorteile der verschiedenen Verkehrsmittel einfach nutzen und kombinieren lassen.

Einige Stadtparlamente, Verkehrsbetriebe und StartUps nehmen sich der Sache bereits an und gelangen zu vielfältigen Lösungsansätzen:
Nahverkehrsunternehmen bieten Leihfahrräder an, Mobilitätsangebote erhalten vom Radweg bis zum Fahrplanheft ein einheitliches Design und ein ÖPNV-Ticket ermöglicht Zugang zu sämtlichen Car- und BikesharingAngeboten. Mit dem Projekt »Multimodal unterwegs – intelligent vernetzt durch die
Stadt der Zukunft« stößt der VCD den Austausch zwischen allen Akteuren an. Wir stellen Good Practice-Beispiele vor und geben grundlegende Handlungsempfehlungen zur Umsetzung eines multimodalen, umweltfreundlichen Verkehrssystems. So kann der Wandel zu einer autoarmen und  lebenswerten Stadt gelingen.]]></description>
                <author><![CDATA[VCD Verkehrsclub Deutschland e.V. <mail@vcd.org>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/handlungsempfehlungen-zur-umsetzung-mulitmodaler-verkehrsangebote</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 13:49:34 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Über die Sorge für das gemeinsame Haus]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/uber-die-sorge-fur-das-gemeinsame-haus</link>
                <description><![CDATA[Papst Franziskus’ Enzyklika „Laudato si“, im Juni 2015 in Rom vorgestellt, fordert ein grundsätzlich anderes politisches Bewusstsein für die desaströsen Wechselwirkungen von globaler Stadtentwicklung und Klimakrise. Auszüge aus dem Text:

<strong>95.</strong> Die Umwelt ist ein kollektives Gut, ein Erbe der gesamten Menschheit und eine Verantwortung für alle. Wenn sich jemand etwas aneignet, dann nur, um es zum Wohl aller zu verwalten. Wenn wir das nicht tun, belasten wir unser Gewissen damit, die Existenz der anderen zu leugnen. Deshalb haben die Bischöfe von Neuseeland sich gefragt, was das Gebot „du sollst nicht töten“ bedeutet, wenn „zwanzig Prozent der Weltbevölkerung Ressourcen in solchem Maß verbrauchen, dass sie den armen Nationen und den kommenden Generationen das rauben, was diese zum Überleben brauchen“.

*Text: Papst Franziskus, Rom*]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/uber-die-sorge-fur-das-gemeinsame-haus</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 13:25:54 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[15. Münchner Tage der Bodenordnung und Landentwicklung 2013]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/events/15-munchner-tage-der-bodenordnung-und-landentwicklung-2013</link>
                <description><![CDATA[<strong>Kommunale Energiewende, Strategien, Umsetzung und Begleitung</strong>

Energiewende als Chance begreifen und die Reformbaustellen anpacken!
Städte und Gemeinden stehen hinter der Energiewende. Sie ist als Chance für alle örtlichen Akteure zu begreifen. Gleichzeitig gilt, dass die „Reformbaustellen“ der Energiewende angepackt werden müssen und zwar mit mehr Transparenz, Ehrlichkeit und Sachlichkeit.

Aus kommunaler Sicht gibt es fünf wesentliche Stellschrauben, die dazu beitragen können. Eine verbesserte Koordinierung, eine Abstimmung über erneuerbare Energien, Netze und Kraftwerke, die Versorgungssicherheit gewährleisten, eine kosteneffizientere Energiewende und gerechte Lastenverteilung, die Steigerung der Energieeffizienz und die Schaffung von Akzeptanz. Erforderlich ist hierfür
eine grundlegende Reform des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes, die Beschleunigung des Netzausbaus und die Förderung „intelligenter“ Netze und Speicher, die Angebot und Nachfrage künftig besser aufeinander abstimmen können. Damit sowohl erneuerbare Energien als auch die benötigten konventionellen Kraftwerke wirtschaftlich sind, sollte dringend ein neues Marktdesign gefunden werden.

Um die angestrebten Ziele der Energiewende zu erreichen, ist das Engagement aller Akteure notwendig. Energieversorger, Stadtwerke, Unternehmen, Bürgerinnen und Bürger – alle müssen „dabei sein“ wollen. Dazu bedarf es vor allem der Information und Motivation und sicherer Rahmenbedingungen. Kommunen sind dabei auf die Unterstützung von Bund und Ländern angewiesen, die die Umsetzung der Energiewende mit mehr Verantwortung und Koordination übernehmen müssen.

© 2014 – Lehrstuhl für Bodenordnung und Landentwicklung
Institut für Geodäsie, GIS und Landmanagement
Technische Universität München]]></description>
                <author><![CDATA[Technische Universität München - Lehrstuhl für Bodenordnung und Landentwicklung]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/15-munchner-tage-der-bodenordnung-und-landentwicklung-2013</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:54 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Das Ende der Wohnungspolitik?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/das-ende-der-wohnungspolitik</link>
                <description><![CDATA[In einer Gesellschaft, in der die Armut um sich greift, bleibt der Bedarf an günstigem Wohnraum auf absehbare Zeit konstant oder steigt sogar. Solange der soziale Konsens nicht zerbrochen ist, bleibt der Staat also in der Pflicht. Die Diskussion darüber, ob er weiterhin selbst Lebensraum bauen, verwalten und instand halten oder künftig stärker auf andere Möglichkeiten setzen sollte, darf nicht Finanzexperten überlassen werden. Damit politische Ziele aber überhaupt ins Auge gefasst werden können, sind finanzielle und ordnungspolitische Aspekte von denen der Wohnungspolitik sorgfältiger als bisher zu unterscheiden.

Text: Sotelo, Ramon]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/das-ende-der-wohnungspolitik</guid>
                <pubDate>Wed, 02 Dec 2020 08:07:02 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Von Höllenhunden und Festungen]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/von-hollenhunden-und-festungen</link>
                <description><![CDATA[<p>Bund, Länder und Kommunen haben in den letzten zehn Jahren Hunderttausende Wohnungen privatisiert. Die Gründe dafür sind unterschiedlicher Natur, gleich ist aber oft der Name des Käufers: Cerberus, Fortress und Deutsche Annington. Woher kommen diese Kapitalgesellschaften, was ist ihre Strategie, und welche Folgen könnte ihr Agieren für den deutschen Wohnungsmarkt und für die Entwicklung der Städte und Quartiere haben?<em> </em></p><p><em><span class="ql-cursor">﻿</span>Text: Kockelkorn, Anne, Berlin</em></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/von-hollenhunden-und-festungen</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 17:10:59 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ware Wohnung]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/ware-wohnung</link>
                <description><![CDATA[Die Privatisierung des öffentlichen Wohnungsbestands ist bislang in erster Linie ein Thema unter Finanzexperten. Mit der bevorstehenden Einführung des Anlageinstruments REIT in Deutschland ist aber die Zeit gekommen, dass sich auch Stadtplaner und Architekten mit den Chancen und Risiken der Verkäufe befassen. Vieles mag dafür sprechen, dass sich der Staat anderen Aufgaben widmet als der Verwaltung von Wohnungen. Eine Privatisierung bietet Spielräume, in denen das öffentliche Interesse behandelt werden muss. Die Zukunft der Wohnungsbaugesellschaften ist nicht nur eine haushälterische Frage, sondern von eminent politischem Gehalt.

Text: Brinkmann, Ulrich, Berlin]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/ware-wohnung</guid>
                <pubDate>Wed, 02 Dec 2020 08:08:27 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Was sind eigentlich REITs?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/was-sind-eigentlich-reits</link>
                <description><![CDATA[Seit Anfang des Jahres gibt es auch in Deutschland den Entwurf für ein REIT-Gesetz. Der deutsche REIT (Real Estate Investment Trusts) soll Kapitalströme ins Land lenken und bislang immobilen Unternehmensbesitz verflüssigen. Wohngebäude sind ihm aus ideologischen Gründen ein Tabu, weshalb deutsche Wohnungsbaugesellschaften nach wie vor nur in der Ferne am Parkett gehandelt werden können. Vergleicht man den REIT mit herkömmlichen Immobilienfonds, offenbaren sich die konstruktiven Besonderheiten dieser Anlageform und die historischen Bedingtheiten ihres Siegeszugs.]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/was-sind-eigentlich-reits</guid>
                <pubDate>Wed, 02 Dec 2020 08:09:24 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Pulp Architecture]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/pulp-architecture</link>
                <description><![CDATA[Pulp Architektur ist nicht unbedingt ein neues Architekturkonzept, Pulp ist Strategie, Haltung, Partei, Alibi, Motor, Maschine, ist Googeln, Scrollen, ist auch Widerstand, Optimismus, Verführung, Überdruss, vielleicht sogar Ethik (die Liste ist unvollständig). Wenn Bewegung für die heutige Existenz wesentlich ist, dann kann Pulp Architektur immer nur ein „movement-in-progress“ sein. Pulp ist die Reaktion auf soziale, kulturelle und ökonomische Veränderungen. Pulp macht sich die Terminologie der Finanz- und Geschäftswelt zu eigen, um Planungsverdrossenheit zu unterminieren. Pulp ist auch eine Antwort auf Unberechenbarkeit, Terror, Überwachung und Irreführung in der Politik. Pulp kann zwar die Neuen Medien nicht links liegen lassen, kann aber ihre Bedeutung für die Architektur neu ausloten. Pulp untersucht, wie diese und jene Bedingungen die Architektur neu aufstellen könnten. Pulp ist ein Zustand des „dazwischen“ statt des „darin“, ist gleichzeitig Theorie und Antitheorie. Pulp ist eine mobile Architektur, die – so scheint es – lieber am Rand bleiben will. Pulp ist Trans-Urbanismus und Trans-Architektur. Pulp eckt an, bevor es glattgebügelt werden kann. Pulp Architektur respektiert das System der Stararchitekten und lehnt es zugleich ab. Pulp stellt die gängige Architektur genauso in Frage wie die Architektur der Außenseiter. Pulp Architektur ist geprägt von Film, Straßenkultur, Kunst, Theater, Terror, Big Brother, Hackerethik, Shopping, Krieg und den neuen Medien. Pulp ist nicht nur Fiktion.

Text: Connah, Roger, Ruthin]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/pulp-architecture</guid>
                <pubDate>Wed, 02 Dec 2020 08:06:33 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[SolarCity - taugt das Konzept?]]></title>
                <link>https://beyond-eve.com/technicalarticles/solarcity-taugt-das-konzept</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Geschichte der SolarCity reicht bis Anfang der neunziger Jahre zurück, als die Linzer Stadtregierung den Entschluss zu einem ehrgeizigen Stadterweiterungsprojekt fasste, um sich der Menge von Wohnungssuchenden konzeptionell anzunehmen. Linz hatte sich in diesen Jahren zu einem der größten Wirtschaftsräume Österreichs entwickelt, und bei 120.000 Arbeitsplätzen im Großraum der Stadt war und ist auch heute der Zuzugswille der Bevölkerung entsprechend groß. Nachdem innerstädtisch kaum mehr Freiflächen für den Wohnbau zur Verfügung standen, musste man planerisch auf die „grüne Wiese“ ins eingemeindete Umland ausweichen und legte die erwähnte Stadterweiterung für bis zu 20.000 Einwohnern an. Die Stadt beauftragte den damals bereits 80- jährigen Architekten und Stadtplaner Roland Rainer mit der Erarbeitung einer städtebaulichen Studie. <em>Text: Eiblmayr, Judith, Wien</em></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <guid>https://beyond-eve.com/events/solarcity-taugt-das-konzept</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:11:46 +0100</pubDate>
                            </item>
            </channel>
</rss>
